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      <title>Lebenslügen</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Aufs falsche Pferd gesetzt, Leugnung der Wahrheit, der Deplazierung und das Versagen als Merkmale der Lebenslüge
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  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lectern-3278115_1280-820e4c5f.png"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Das Leben ist eine Art Kunst, die eine Ehrlichkeit erfordert, vor allem gegen sich selbst. Aber was ist, wenn diese Ehrlichkeit abhandenkommt? Man spricht dann von Lüge – und bezogen auf das Leben selbst von Lebenslüge. Wie kann man diese Lebenslügen erkennen?
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
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  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Auf das falsche Pferd gesetzt
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  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         :   Beim Pferderennen kommt es auf das richtige Pferd an und bei Pferdewetten ist das Entscheidende, dass man auf das richtige Pferd wettet, um zu gewinnen. So geht es auch im Leben: Jeder setzt spätestens mit dem Erwachsensein auf verschiedene Pferde, von denen er annimmt, dass sie ihm zum Erfolg führen werden, dass mit ihnen Siege zu erzielen sind. Was ist aber nun, wenn der Traum nicht aufgeht, wenn also die diversen Pferde verloren haben? Wie geht ein Mensch damit um, wenn er merkt, dass er hier und dort auf das falsche Pferd gesetzt hat? Diese Rennpferde, auf die wir gerne setzen, können Personen, Institutionen oder einfach Ideen, Weltanschauungen sein, denen wir uns verschrieben haben. Die Enttäuschung, die sich einstellt, wenn die Erkenntnis reift, dass uns bestimmte Personen getäuscht und damit in die Irre geführt haben, kommt manchmal erst am Ende eines Lebens. Sie kommt nicht plötzlich, sondern kündigt sich oft nur als vages dumpfes Gefühl an, dass etwas nicht stimmt. Diese Person kann ein Freund, ein Lebens- oder Ehepartner, ein Arbeitskollege oder eine sonstige wichtige Person sein. Die Erwartung, dass ein in die Person gesetztes Vertrauen nicht erfüllt wurde, dass das Vertrauen vielleicht sogar missbraucht wurde, kann dazu führen, dass die Beziehung infrage gestellt wird. Nun kommt der entscheidende Punkt: Wenn diese Erkenntnis aber nicht im Inneren für wahr gehalten wird, wenn Gründe gesucht werden, das Verhalten des anderen zu entschuldigen, obwohl es hierfür keine objektiven Gründe gibt, erst dann entsteht eine Lebenslüge. Sie soll dazu dienen, diese Enttäuschung irgendwie zu kaschieren, um den eigenen Seelenfrieden zu retten, um die eigene „heile Welt“ vor dem Untergang zu bewahren. Wer sein Leben in einer religiösen Gemeinschaft vollbracht hat, wer sich einer Religion angehörig fühlt und seine Aktivitäten an deren Glaubensdogmen ausgerichtet hat, kann in ähnlicher Weise einen Schiffbruch erleiden, wenn sich die Erkenntnis immer mehr durchsetzt, dass vieles, was er geglaubt hat, ein Irrglaube war. Wenn diese Institution, der er vertraut hat, sich als eine herausstellt, die mit ihrer Doppelmoral zutiefst spalterisch wirkt, indem der Widerspruch zwischen der eigenen Dogmatik und der praktizierten Unmenschlichkeit offensichtlich wird, dann entsteht eine Lebenslüge, wenn daraus nicht Konsequenzen gezogen werden. Die Lebenslüge besteht dann in der mangelnden Bereitschaft, entweder der Spaltung entgegenzuwirken oder im Falle des Misserfolgs dieses Versuchs die Aufhebung der Zugehörigkeit zu vollziehen. Manchmal neigen wir dazu, ein „Pferd zu Tode zu reiten“ anstatt vorher von diesem Pferd zu steigen. Der Mitläufer ist der Prototyp desjenigen, der in einer Institution stets mit dem Strom schwimmt, wobei er die inneren Sensoren abschaltet, die ihn warnen könnten vor der systemischen Vereinnahmung, die ihn dann zum willigen „Systemler“ macht. Vordergründig hat er „auf das richtige Pferd“ gesetzt, indem er hierbei die Vorteile des Mitmachens einheimst: Erfolg, Anerkennung, Geld oder vielleicht auch Macht. Aber letztendlich hat er damit seine „Seele verkauft“, seiner Seele schweren Schaden zugefügt, indem er nicht der inneren Stimme gefolgt ist, die ihn gewarnt hatte, aber auf die er nicht hören wollte. Er ist nicht dem Ruf seines Gewissens gefolgt, hat nicht die Aufgaben, die er sich vor seiner Inkarnation vorgenommen hat, erfüllt.    
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
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  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wahrheit - Fehlanzeige:
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  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Die Wahrheit ist die nicht zu leugnende Gewissheit, dass die eigenen Einstellungen, Überzeugungen und Einsichten sich in Übereinstimmung befinden mit der nicht zu leugnenden Wirklichkeit.  Die Lüge ist dann konsequenterweise die Leugnung dieser Nicht-Übereinstimmung. Die Wahrheit macht uns frei, hatte einmal Jesus behauptet (Johannes 8,32), womit er gemeint hat, dass diese Wahrheit uns von den falschen Bindungen befreit.
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
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  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Ego-Bindungen
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  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         : Es sind die Bindungen an unser eigenes Ego, das immer Komfort möchte, das Wohlbehagen mag, das sich einstellt auf eine eigene Wohlfühlzone, die nicht tangiert werden soll durch unangenehme Einflüsse von außen oder durch widersprechende Einsichten. Das Ego wird deshalb alles abwehren, was dies gefährden könnte. Im Unbewussten sind es die vor allem von Anna Freud (Tochter von Sigmund Freud) erforschten Abwehrmechanismen, die außerhalb des bewussten Zugriffs dazu dienen, unliebsame Triebregungen zu eliminieren, sie in die Grau- und Dunkelzone der Psyche abzuschieben (zu verdrängen). Die Therapie besteht in der Bewusstmachung dieser Inhalte, um sie wieder in die Seele zu integrieren. Im weitesten Sinne könnte dieses Konzept der Abwehrmechanismen als Metapher dazu dienen, die Wahrheitsleugnung zu erklären, die sich nicht eben nicht nur auf unliebsame Triebregungen bezieht, sondern auf die aufkommenden Einsichten oder einfließenden Inspirationen, die helfen können, die Wahrheit zu erkennen. Sie werden mehr oder weniger unbewusst geleugnet, mit Gegenargumenten „mundtot“ gemacht, um die scheinbare seelische Bilanz nicht zu gefährden. Die Lebenslüge besteht in dem Fürwahrhalten falscher Überzeugungen (Ideologien), die uns in einem Spinnennetz von Halbwahrheiten oder sogar Lügen gefangen halten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
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  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Materielle Bindungen
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  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         : Die materielle Bindung betrifft alles, was uns in der materiellen Welt begegnet: Erfolg im Beruf, Ansehen und Anerkennung durch andere, Sicherheit durch einen erreichten Wohlstand, Geborgenheit in der Familie, tragende Beziehungen zu Freunden, zu wichtig gehaltenen Personen und Institutionen. Sie suggeriert uns ein Gefühl des Erfüllt-Seins, des sich Wichtig-Seins, des Gebraucht-Seins. Aber trotzdem bleibt bei vielen ein Gefühl der Leere zurück, weil jedem klar sein muss: Spätestens mit dem Tod enden alle diese Errungenschaften, werden sie mit einem Mal ausgelöscht. Selbst der reichste und mächtigste Mensch muss kapitulieren, wenn das physische Leben endet. Was bleibt uns dann noch? Die Wahrheit ist die: Ohne der Gewissheit einer jenseitigen Weiterexistenz, ohne einen transzendenten Bezugspunkt, ohne eine nicht-materielle Bindung an die umfassendere Wirklichkeit, die traditionell Gott zugeschrieben wird, bleiben unsere Bemühungen völlig vergebens. Die Lebenslüge besteht in der Leugnung dieser Notwendigkeit, sie besteht in der Suggestion, dass unsere materiellen Bindungen unsere Erfüllung darstellen – obwohl es klar sein sollte: Sie stellen nur Illusionen dar. Im Buddhismus wurde dies so erkannt, was auch gleichzeitig die Wurzel des Leids darstellt: Die Wünsche, die Sehnsüchte, die uns immer wieder antreiben, können letztendlich nur Leid verursachen, weil sie in einer vergänglichen Welt nicht wirklich erfüllt werden können. Die Lebenslüge besteht in dem Festhalten an den materiellen Dingen der Welt, von denen wir glauben, dass sie ewig bestand hätten, was aber nicht der Fall ist.   
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Leugnung des Deplatziert-seins
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  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Am falschen Platz zu sein ist eine Erkenntnis für die Entdeckung der Lebenslüge, aber gleichzeitig auch der Ausweg. Wer das Gefühl hat, dass er in unserer Welt eigentlich deplatziert ist, dass er nirgendwo dazugehört, dass er nie so richtig mit anderen „warm werden kann“, weil er stets das Gefühl des Fremdseins hat, wird der Lebenslüge bald auf die Schliche kommen. Sie besteht nämlich darin zu glauben, dass man bestimmt dieser oder jener Gemeinschaft dazugehört, dass man glaubt, mit anderen die gleichen Ansichten zu teilen, wodurch ein Wir-Gefühl entsteht. Der Fußball-Fan identifiziert sich mit „seinem“ Verein, der Bürger mit „seinem“ Vaterland, der Arbeitnehmer mit „seiner“ Firma, der Parteigenosse mit „seiner“ Partei und der Globetrotter, der die weite Welt bereist, fühlt sich mit der weiten Welt verbunden, weil sie ihm zur zweiten Heimat geworden ist. Die Lebenslüge besteht in der Leugnung des Verdachts, dass daran etwas nicht stimmen kann, dass hier eine Illusion der Verbundenheit entstanden ist, die leider oft einer kritischen Prüfung nicht standhalten kann. Spätestens, wenn jemand in einer Notsituation ist, wird er feststellen, dass diese Gemeinschaften nicht wirklich tragend sind, dass doch fast jeder „sich selbst der Nächste" ist, dass die verkündeten Solidaritätsbekundungen nur leere Floskeln sind. Die Lebenslüge, dass wir „alle in einem Boot“ sitzen, fliegt dann auf und stellt sich als das dar, was sie von Anfang war: eine Lüge. Die Lebenslüge besteht in der Aufrechterhaltung des Glaubens, irgendwo dazu zu gehören, in dieser Welt zu Hause zu sein, obwohl klar ist: Wir haben hier keine bleibende Statt (Hebräer 13,14), sind also nur Gäste, das sollte die wahre Erkenntnis sein. Alles andere ist eine Illusion.   
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Versagen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Die Lüge ist die perfekte Ausrede für das eigene Versagen. Wer sich selbst etwas vormacht, indem er sich suggeriert, dass er im Leben viel erreicht habe, dass er doch ein eigentlich ein „anständiger Kerl“ war und niemand etwas zuleide getan habe, leugnet die Wahrheit, dass er eben leider nicht immer erfolgreich war, dass er doch andere geschadet hatte, dass seine Existenz aus einer „höheren Warte“ gesehen kaum für einen anderen eine große Bedeutung  hatte. Das Versagen zuzugeben, ist deshalb schwer, weil die eigene Bedeutungslosigkeit offenbar würde. Das Versagen führte zu einer schweren Depression, weshalb die eigene Wichtigkeit bedeutsam hervorgehoben werden muss. Das Untergehen in dem Meer der Bedeutungslosigkeit ist das Bemühen vieler Menschen entgegengestellt, die versuchen, aus der grauen Masse der Menschen herauszuschauen, und sei es nur für kurze Augenblicke. Die „Jubiläumsjahre“,  bei denen ein „runder Geburtstag“ gefeiert wird, vermitteln eine größere Bedeutung, als sie einem vielleicht tatsächlich zukommt. Das Versagen gehört aber zum Leben dazu, das Scheitern von großen Vorhaben, das Zerplatzen von Träumen, wie die Welt verbessert werden könnte, das Aufgeben von eigenen Idealen, die an der Realität zerschellen, sind auch Bestandteile des Lebens. Die Lebenslügen derer, die anscheinend so bedeutend waren und so erfolgreich, fliegen auch irgendwann auf, wenn sie enttarnt werden als bloße Selbstinszenierungen, die nur dem eigenen Ego schmeicheln sollten.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Ausweg
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Der Ausweg aus der Falle Lebenslüge besteht in drei Punkten:
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  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Ehrlichkeit
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         : Die Ehrlichkeit besteht darin, sich keiner Illusion hinzugeben, sich schonungslos vor den Spiegel der Selbstkritik zu stellen. Diese Selbstkritik ist eine Selbstbeurteilung – folgt man Berichten von Menschen, die von Nahtoderfahrungen berichten, so geschieht dies ausnahmslos im Sterbeprozess – die aus der höheren Warte des „wahren Selbst“ (Seele) geschieht. Das Ich entspricht nicht diesem „höheren Selbst“, wie es in der Esoterik genannt wird. Es ist der in der jenseitigen (geistigen) Welt beheimatete wahre Wesenskern des Menschen, der in der materiellen Welt Erfahrungen machen möchte, um weiter wachsen zu können. Zu diesem Wachstum gehören eben nicht nur Erfolge, sondern auch Niederlagen, nicht nur erfreuliche Ereignisse, sondern auch „Katastrophen“, nicht nur geglückte Beziehungen, sondern auch gescheiterte Liebschaften und Freundschaften. Die Ehrlichkeit entreißt uns die Maske der Selbsttäuschung, um uns so zu sehen, wie wir wirklich sind.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Nachsicht
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  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         : Die perfekten Menschen sind deshalb unheimlich, weil sie durch ihre scheinbare Vollkommenheit uns klein und unscheinbar erscheinen lassen. Die Nachsicht bedeutet in diesem Zusammenhang die Notwendigkeit der Sanftheit gegenüber der eigenen Person, nicht zu verstehen als eine Nachlässigkeit mit der eigenen Fehlerhaftigkeit, sondern in der Beurteilung unserer Schwächen. Die Strenge in der Sache darf nicht in der grenzenlosen Selbstdemütigung enden. Der  Mensch ist als „Mangelwesen“ nicht vor eigenen Fehlern gefeit. Sie zu erkennen, ist tatsächlich auch der erste Schritt zur Besserung. Wir erkennen im Lichte der Nachsicht auch unsere Vorläufigkeit, unsere Schwäche gegenüber der Vollkommenheit des Schöpfers. Der Hochmut Luzifers führte ihn zum Fall. Der satanische Abfall besteht im Kern in der Selbstüberschätzung, in dem Versuch, sich selbst zu Gott zu machen, was auch im Kern der Gegenstand der Versuchung der Menschen im Paradies war (ihr werdet sein wie Gott, 1. Mose, 3,5). Die Nachsicht beschert uns die Einsicht, dass die Unterscheidung zwischen Schöpfer und Geschöpf per definitionem notwendig ist, um uns vor der Hybris der Selbstüberhöhung zu schützen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Bedeutung der „Bedeutungslosigkeiten“
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         : Wir neigen dazu, auch deshalb der Lebenslüge aufzusitzen, weil wir die Bedeutung der Dinge, die wir für wichtig halten, zu hoch hängen. Der Alltag beschert uns manchmal scheinbar bedeutungslose Begegnungen mit anderen Menschen oder Kontakten zu Tieren, die unseren Weg kreuzen, ohne dass wir den Wert dieser „Zufallsbekanntschaften“ zu würdigen wissen. Sie stehen vielleicht in einem größeren Zusammenhang gesehen in einem höheren Wert als wir erahnen können, weil uns die wahren Bedeutungen nicht bewusst sind. Die Wirkungen unserer „kleinen“ Hilfen im Alltag, die Freundlichkeiten gegenüber anderen oder die scheinbar belanglosen Bemerkungen gegenüber einem in Not geratenen Menschen, bis hin zu handfesten, auch materiellen Hilfen für Notleidende, verpuffen nicht wirkungslos. Sie sind Ausdruck einer wohlwollenden Haltung gegenüber allen Kreaturen, denen wir auf unserem Lebensweg begegnen. Wir geben damit dem eine Bedeutung, jedem ein eigenes Lebensrecht, wodurch wir uns einbringen in die Matrix eines Weltgeschehens, das nur scheinbar zufällig verläuft. Die inneren Gesetzmäßigkeiten, die dahinter stehen, deuten auf die transzendente Führung hin, die wir noch nicht vollständig verstehen und nur erahnen können. Sie geben allem eine Bedeutung und damit auch einen Sinn.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lebenslügen müssen nicht sein. Sie zu vermeiden stellt eine hohe Herausforderung dar, der wir uns aber stellen müssen, um nicht wirklich am Ende unseres Lebens sagen zu müssen: wir haben versagt. Wir können darauf bauen, dass wir bei unseren Bemühungen, die Lebenslügen aufzudecken oder vielleicht sogar zu vermeiden, nicht allein gelassen sind und auf göttlichen Beistand setzen können.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          © beim Verfasser
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 09 Mar 2026 21:41:28 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der "Znzg-Typ"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-znzg-typ</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Schuld sind nur die anderen - der "Znzg-Typ" geht auf Isolation zu, wenn er sein Verhalten nicht ändert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122959.jpeg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Vor kurzem hatten meine jüngste Tochter und ich über überempfindliche Menschen gelästert, wobei wir auf die Idee kamen, dass solche Typen sich am besten einen Stempel mit der Aufschrift „bitte nicht kritisieren“ auf die Stirn oder an einer anderen Stelle der Haut drucken müssten. Es ginge vielleicht auch kürzer, in dem auf dem Stempel nur entweder zwei Buchstaben für „lu“ (lebensuntüchtig) oder vier Buchstaben „znzg“ („zu nix zu gebrauchen“) stünde. Könnte es wirklich solche Typen geben, die derart unfähig, unwillig, unangepasst und undiszipliniert sind, dass sie nur anderen zur Last fallen?  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •  
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
           Selbstwertgefühl unten:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Das Selbstwertgefühl, gespeist normalerweise aus den erfolgreichen Aktionen eines Menschen, kann derart im Keller sein, dass es immer mehr verschwindet. Es gibt zwei unterschiedliche Reaktionsweisen, um diesem Verschwinden zu begegnen: ein ins eigene Schneckenhaus verkriechen oder eine Überkompensation mit übertriebener Selbstdarstellung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Schneckenhaustyp:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Diese Variante einer Reaktion auf ein niedriges Selbstwertgefühl resultiert aus dem Wunsch, möglichst in Ruhe gelassen zu werden, um im Groll über die böse Welt oder der ungerechten Behandlung zu schmollen. Die Schuld liegt immer für den Gekränkten bei den anderen, eine Selbstbeteiligung an der eigenen Misere wird (unbewusst) ausgeblendet. Wenn er denn einmal befragt wird über die Gründe seines Kummers, drängt sich bei einem noch unkritischen Betrachter der Verdacht auf, dass der Ärmste wirklich einen berechtigten Grund hat, auf andere schlecht zu sprechen zu sein. Später könnte sich das Bild doch ändern und sich sogar ins Gegenteil verkehren, wenn er versucht, die vermeintlichen Täter zu befragen. Denn es stellt sich die Sache oft dann ganz anders dar, nämlich dass das vermeintliche Opfer eher der Täter und irgendwann die Geduld der anderen erschöpft war.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Überkompensation:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Diese Variante ist auf eine andere Weise unangenehm, weil nämlich ein großspuriges Auftreten, gepaart mit selbstverherrlichendem Wortgeklingel, abstoßend wirkt. Die Überbetonung der eigenen Fähigkeiten wirkt aufgesetzt und unnatürlich, sodass der Verdacht aufkommt, dass daran etwas nicht stimmen kann. Und richtig: Wer bei diesem Typus einmal nachforscht, wird bald feststellen, dass diese Masche der Aufschneiderei überall zu beobachten ist und unvoreingenommene Betrachter durchaus darauf hereinfallen können, bis sie dann darauf kommen, dass der Angeber nur ein „kleiner Wicht“ ist, der sich größer macht als er in Wirklichkeit ist.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Chaos als Lebensstrategie
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Die Ordnung ist das halbe Leben, so sagt ein altes Sprichwort. Nicht so für den „Znzg-Typ“, denn der hält die eigene Unordnung für seine eigene künstlerische Freiheit, er meint, dass Ordnung nur etwas für Spießer sei. Sein Chaos breitet sich auf seine gesamten Lebensbereiche aus: Der Haushalt ist unaufgeräumt, seine wichtigen Papiere liegen verstreut und sind i.d.R. nicht auffindbar oder nur nach langem Suchen zu entdecken, der Tag ist unstrukturiert, seine Zukunftsvorstellungen völlig undurchsichtig und eher vom Zufallsprinzip geprägt als von einem planerischen Gestalten. Die Unaufgeräumtheit im äußeren spiegelt nur das innere Chaos wieder, denn das Seelenleben scheint einem ungeordneten Durcheinander zu gleichen. Diese Unordnung spürt jeder, der mit ihm zu tun hat: Sprunghaftigkeit der Emotionen und Ideen, die Motive sind starken Schwankungen ausgesetzt, die Absichten nur schwer erkennbar (weil auch oft nicht vorhanden) und die Gedanken ähneln einem „freien Assoziieren“ bei einem der Psychoanalyse verhafteten Therapeuten.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Zuverlässigkeit ist Mangelware
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Klar, wer so mit sich selbst beschäftigt ist, dem fehlt die für die Außenorientierung notwendige Konstanz im Verhalten, sodass die eigenen Unzulänglichkeiten sich auch im Alltag bemerkbar machen. Termine werden vergessen, Absprachen nicht eingehalten, Unterlagen werden verlegt, die wichtig gewesen wären, andere durch unangemessene Reaktionen vor den Kopf gestoßen, die sich über diese Mängel beschweren. „Wenn man sich auf dich verlässt, ist man verlassen“, ist der häufig zu hörende Vorwurf, dem sich der „Znzg-Typ“ aussetzt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Keine Selbstdisziplin
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Den Alltag gestalten, in dem die Wohnung sauber gehalten, die Kleidung gewaschen, dem Tag eine Struktur gegeben wird, ist etwas, was oft völlig fehlt. Wenn tatsächlich ein Beruf gelernt und dann auch ausgeübt wird, fehlt es oft an der notwendigen Selbstbeherrschung. Die Affekte und Motive zum Verhalten, die eher dem „Lustprinzip“ (Sigmund Freund) gehorchen, dominieren und die Selbstbegrenzung hinsichtlich eines unangemessenen Verhaltens ist Mangelware. Steuerung, Planung, Zielgerichtetheit sind oft nicht zu erkennen und es fehlt an Wachsamkeit gegenüber den möglichen eigenen Fehlleistungen.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Schuld sind die anderen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Wer merkt, dass er sich mit seiner chaotischen Lebensführung keine Freunde macht, neigt dann dazu, die Schuld an dem Rückzug den anderen zu Last zu legen, weil diese für ihn kein Verständnis hätten. Weil er ein geringes Selbstwertgefühl hat, ist eine Selbstanklage nicht gewünscht, weil dies die negative Grundstimmung verstärkt. Die Klage wird gegen die nächsten Verwandten, Arbeitskollegen oder Bekannten erhoben, die an seinem Elend schuldig sein sollen. Wenn er denn noch Zuhörer hat, wird er diesen von den Eltern erzählen, die ihn nie verstanden haben, von den Freunden, die ihn betrogen hätten und von den Kollegen, die nur Intrigen gegen ihn gesponnen hätten. Außerdem sei auch die Welt so schlecht geworden, so sinniert er dann vor sich hin, dass sie es auch nicht mehr verdient hätte, dass er sich in dieser in irgendeiner Weise einbringt.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Rücksicht nicht vorhanden
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Weil die anderen aus seiner Sicht an seinem Elend schuld sind, denkt er gar nicht daran, dass er wiederum mit seinem Verhalten andere täuschen, verletzen und damit enttäuschen kann. Die Egozentrik ist so groß, dass er nicht über seinen Tellerrand hinausschaut, dass diejenigen, die sich um ihn noch Sorgen machen, vielleicht über sein Schicksal traurig sein könnten und auch darunter leiden, dass sein Leben so chaotisch verläuft. Die Rücksichtnahme ist deshalb ein Fremdwort, weil sie gar nicht als ein „notwendiges Übel“ ins Kalkül gezogen wird. Er eckt überall an, ohne dass er das so richtig selbst bemerkt, verletzt andere, ohne darüber nachzudenken, dass ihm der Fehler unterlaufen ist und er dafür um Entschuldigung bitten müsste.      
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Rückzug und Isolation
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Der Rückzug beginnt oft schleichend, der damit erklärt wird, dass die ach so böse Welt an allem schuld sei. Er habe doch immer alles nur gut gemeint, beklagt er sich bei anderen, aber man habe ihn nie wirklich verstanden. Der soziale Rückzug aus den Beziehungen zu anderen dient dem Schutz des schwachen Ich, das keine Misserfolge mehr verträgt. Die Integration in der Arbeitswelt scheitert, die sozialen Beziehungen gehen zu Bruch, die familiären Bindungen, die vielleicht noch am längsten gehalten haben, versagen irgendwann auch. Es bleibt nach dem Rückzug nur die Isolation von der Welt und eine quasi paranoide Einstellung zur Welt, der immer nur Schlechtes zugetraut wird.   
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •    
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Teufelskreis
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Kein Wunder, dass der „Znzg-Typ“ sich in einem Teufelskreis befindet, den er immer wieder aufs Neue entfacht: Weil er derart unzuverlässig ist, wird er immer mehr zum Außenseiter, zum Zeitgenossen, um den viele lieber einen Bogen machen. Das bewirkt eine weitere „Entspeisung“ seines Selbstwertgefühls, das darunter leidet, weil die Erfolge ausbleiben. Weil er aufgrund seines geringen Selbstwertgefühls verunsichert ist, unterlaufen ihm auch häufiger Fehler und Missgeschicke. Mehr oder weniger absichtliche „Torpedos“ in die soziale Umgebung, die dann da und dort noch vorhandene soziale Netzwerke zerstören, bewirken eine Beschleunigung der Isolation. Diese Entwicklung führt ihn zu dem Schluss, sich immer wieder zu sagen, dass er nichts tauge, dass alle Bemühungen sinnlos seien, dass Ordnung zu halten auch nichts bringt und eine Planung der Zukunft völlig überflüssig ist. Der Tod könnte für einige tatsächlich eine Art „Erlösung“ darstellen. Vielleicht sind einige der Selbsttötungen oft eine Folge einer solchen Fehlentwicklung.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der „Znzg-Typ“ ist vielleicht häufiger anzutreffen, als viele denken. Er ist ein Ärgernis für alle, die unsere Welt, trotz der vielen echten Notlagen und Ungerechtigkeiten, doch noch nicht aufgegeben haben und wollen, dass sie nicht im Chaos versinkt. Schlimm ist es, wenn solche Typen es tatsächlich schaffen, in Führungspositionen zu gelangen, weil sie dann wie ein schleichendes Gift wirken und die Untergebenen sich entweder seinem Stil anpassen oder er sich noch unfähigere Mitarbeiter sucht, die es nicht wagen würden, ihn von seinem Thron zu stoßen.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hinweis zum Genderquatsch: Der „Znzg“-Typ ist selbstverständlich nicht nur männlich, sondern auch weiblich oder meinetwegen auch Divers.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         © beim Verfasser
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 20 Feb 2026 15:27:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/der-znzg-typ</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Faschingszeit</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/faschingszeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Faschingszeit - eine Zeit niedriger Instinkte und Verlogenheit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/clown-365377_1280.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Es ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Am 11.11. 11 Uhr 11
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist dann nicht einmal ganz 12
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Versammeln sich die ersten Narren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die  nicht mehr wollen länger warten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Endlich wieder loszulegen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Kurz noch wartend auf den Kirchensegen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um dann zu starten in die 5. Jahreszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir wissen dann schon, es ist wieder so weit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Kostüme von der letzten Session
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Warten in den Garderoben schon
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch mancher sieht dann ein – oh welch ein Schreck
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich hab doch zugelegt so manchen Speck
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Pass nicht mehr rein in die Narren-Jacke
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder die Bluse fängt an den Nähten schon an zu knacken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann heißt es tüchtig erst einmal zu fasten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Bevor die Kostüme aus den Nähten platzen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja, ja, sagt da der Narr, ich bin bereit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn es ist mal wieder Faschingszeit
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist man durch den Winter dann gekommen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und hat nicht wieder zugenommen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hat die Feiertage überstanden
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und ist dann im neuen Jahr gelandet
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann kommt das Lampenfieber auf
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Jeder denkt: Bin ich auch gut drauf
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was bring ich nur als Büttenredner
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wem schieb ich zu, den schwarzen Peter
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wen soll ich verschonen oder wen hau ich in die Pfanne rein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder lasse ich es vielleicht alles lieber sein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ach, heißt´s dann, ich geb nicht auf
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist nun einmal so Brauch
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich steige wieder in die Bütt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und feiere mit den anderen mit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lass einfach die Bedenken sein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn es ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun will ich beginnen zu sinnieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und will doch wagen einiges zu kritisieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was an der 5. Jahreszeit find´ ich nicht gut
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch wenn man dazu braucht ein bisschen Mut
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht mit dem breiten Strom zu schwimmen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hoff ich, dass mancher wagt mir zuzustimmen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass nicht nur in der 5. Jahreszeit läuft so manches schief
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und es Zeiten gab, wo´s einfach besser lief
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das muss auch einmal erwähnt hier werden
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass viele könnten sich sehr beschweren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Manchmal glaub ich, dass wir leben ständig in der Narrenzeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und nicht nur wenn es ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
            
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was viele anscheinend vergessen haben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ist dass die Fastenzeit beginnt nach diesen Tagen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die beginnt wenn der Aschermittwoch ist vorbei
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die Gläubigen fasten bis zur Osterzeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Naja wird dann so mancher sagen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich will mich ja nicht groß beklagen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Will die Fasterei lieber mal vertagen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vielleicht doch erst meinen Doktor fragen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Von der Fastenzeit wollen viele dann nichts mehr wissen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wollen weiterhin das gute Leben nur genießen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Da sage ich: Wenn ihr Feiern könnt an diesen Tagen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wollt immer nur fressen und saufen ohne zu klagen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann seit auch konsequent und haltet ein die Fastenzeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nachdem dann war die Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Faschingszeit ist auch da zu kritisieren,
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         die Mächtigen einmal vorzuführen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         ihnen zu sagen, dass sie liegen doch oft daneben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         mit ihrer Politik – da sollten sie sich doch lieber schämen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         sich selber stopfen sich die Politiker die Taschen voll
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         und holen es sich dann wieder vom gemeinen Volk
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ermahnen das Volk, es sollte mehr arbeiten
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Anstatt zu protestieren und zu streiken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sollten schuften bis sie holt der Tod
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Erst dann verdienten sie den Lohn fürs Brot
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Statt bei sich selbst zu sparen und die Ausgaben zu kürzen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wollen sie mit noch mehr Steuern die Menschen in den Abgrund stürzen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         denken sich ständig neue Steuern aus
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         um davon zu leben in Saus und Braus
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es gibt siebenunddreißig Steuerarten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für Hunde, Bier, Sekt und andere Sparten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für allesmögliche langt der Fiskus hin
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Überall hat er seine Finger drin
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nun sollen wir auch fürs Atmen noch bezahlen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn wir vergessen CO2 zu sparen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hört endlich auf, uns noch mehr auszupressen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Liebe Politiker, wir werden das nicht vergessen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn wir demnächst vor der Urne stehen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Werdet ihr es dann schon sehen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wem wir dann die Stimme geben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Gewiss nicht denen, die uns noch mehr quälen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das sagen wir euch, in dieser Zeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn es ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Politiker die Steuergelder leichtsinnig verzocken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und sich nicht mal schämen und bleiben auf ihren Posten hocken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn jedes Jahr werden Millionen Gelder verplempert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Für Klimarettung, Waffen und unnütze teure Politikergehälter
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn die Steuergeldverschwender bleiben unbelangt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Aber bei den Diäten der Abgeordneten wird tüchtig hingelangt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn der Friseur des Kanzlers vom Steuerzahler wird bezahlt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und mit Schuldenmachen wird geprahlt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn es als Sondervermögen wird kaschiert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und damit gelogen wird ungeniert
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann geht etwas schief in unserem Land
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das hat der Dümmste bereits erkannt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Darum sollen die, die ehrliche Arbeit in unserem Lande leisten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verdienen doch am allermeisten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer alte Leute jeden Tag hier pflegt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und sich um ihr Wohlergehen schert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer sich Sorgen macht um andere und gibt ihnen neuen Mut
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das finde ich so richtig gut
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der hat verdient ein Spitzengehalt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das sage ich, dass es hier in diesem Saale schallt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und nicht nur in dieser Zeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn dann ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich würde es einmal sehr begrüßen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Politiker glauben uns den Jahreswechsel zu versüßen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit salbungsvollen Reden uns zu umgarnen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und vor Verrohung der Sitten wollen uns noch warnen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass diesen Politikern drehte man einfach den Ton mal ab
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und legte einen anderen Text aufs Band
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass die Wahrheit würde ihnen in den Mund gelegt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Obwohl sie nur die Lippen haben zu dem Text bewegt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         könnten sie dagegen nichts mehr machen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wir könnten noch darüber lachen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das würde ich mir wünschen zumindest in der Zeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn dann ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Autofahrer sind doch sehr geplagt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Manchmal werden sie von Gewissensbissen schier benagt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was soll ich denn noch tanken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um Diesel, Super sich die Märchen ranken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mal ist der eine Kraftstoff nicht gut genug
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann sagt ein anderer das ist doch alles nur Unfug
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Man sollte lieber mit dem Elektroauto fahren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann könnte man viel CO2 noch sparen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn der Feinstaub verkürzt dir doch das Leben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ja sag ich, da muss ich erst mal einen heben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und mir schütten den ganzen Staub hinunter
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit einem kühlen Bier, das macht mich munter
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und denke mir mein Teil zu meist
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nicht nur wenn dann ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Weltverbesserer gehen mir auf den Keks
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie machen uns Vorschriften, bis nichts mehr andres geht
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie denken und sinnieren in ihren Stuben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wie kann ich denn melken die bösen Buben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn sie mal wieder über die Stränge schlagen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wo kann ich sie mit Bußgeldern dann bestrafen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oder anderweitig malträtieren
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dabei noch kräftig abkassieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Wegelagerer sind mir ein Gräuel
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie sollt man jagen, bis sie fliehen vor Geheul
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass sie uns lassen endlich doch in Ruh
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und geben doch vielleicht noch zu
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass sie das alles nur tun, nicht nur um uns zu erziehen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nein, sie wollen uns nur die letzten Kröten aus den Taschen ziehen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um sich dann ein schönes Leben damit zu machen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch hoff ich, dass sie am Ende haben nichts zu lachen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn ihnen die Rechnung wird dann präsentiert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass sie haben nur andere malträtiert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dann sollen sie in den finstersten Höllen schmoren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn sie dann gestorben sind an einem grauen Morgen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das wünsche ich Ihnen zu dieser Zeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn dann ist mal wieder Faschingszeit
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Man hört doch beinah schon jede Woche
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass das Klima ist schon fast am kochen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass die Temperaturen steigen immer weiter in die Höh
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Oh weh, wenn ich an das Ende seh
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch wenn draußen liegt der Schnee sehr hoch
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wir frieren müssen im Gesicht und auch am Po
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch wenn Menschen mehr von Kälte als von Hitze sterben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Müssen sich die Klimahysteriker darum nicht scheren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine schwedische Schulschwänzerin geht durchs Land
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Greta Thunberg wird sie doch genannt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie macht die Jugendlichen schier verrückt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit Schildern „Fridays for Future“ wird dann ausgerückt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die Erwachsenen werden stets beschimpft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Als Umweltsünder werden sie dann verunglimpft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Selbst die Oma, die einst war bei Enkeln eine sehr beliebte Frau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wurde nach einem Lied der Kinder des WDR zur Umweltsau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie kleben sich an Straßen fest und versauen mit ihrem Geschmiere
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Manche Wände und wertvolle Gemälde
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn dann der Rettungswagen bleibt im Stau dann stecken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denken die Klimakleber, sollen die Kranken doch verrecken
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hauptsache, wir retten unser Klima
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das finden wir toll und prima
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie klagen an, dass jungen Menschen wird geraubt ihre Zukunft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich glaube das geht doch gegen jegliche Vernunft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Diese Kids wollen doch noch ihre Smartphons haben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und sich am guten Essen weiter laben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lassen sich weiterhin von ihren Eltern herumkutschieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wollen mit ihnen in den Urlaub fliegen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wo bleibt denn hier die Konsequenz
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich glaub, den Protesten fehlt jegliche Essenz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist, da machen sie es doch den andern gleich
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Nur reine ungenierte Heuchelei
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         So machen die Klimahysteriker uns Angst und bang
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dass schon fast ein paar Jahre lang
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir würden dann einmal absaufen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Weil wir zu viel Öl verbrauchen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sollten in unseren Stuben lieber frieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wer mehr Wärme will, der sollte sich genieren
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wir sollten beim Auto sparen und nur zu Fuß noch gehen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn wir uns nicht ändern, würden wir schon sehen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass bald das Ende der Menschheit kommt herbei
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ach, sag ich dann, das ist mir einerlei
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lasst doch endlich uns in Ruh
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und hört uns doch einfach mal zu
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ihr geht uns auf den Keks mit euerm Geschwafel
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und diesem Weltuntergangsgebrabbel
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lasst uns doch einfach mal in Ruhe leben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und uns freuen am schönen Leben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Lasst die Weltuntergangsmalerei
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die Katastrophenmeldungen einfach sein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Das sage ich euch in dieser Zeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn dann ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die Faschingszeit ist wohlbemerkt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Eine Zeit, in der der Narr sich um nichts mehr schert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er glaubt, dass er über alle Maßen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Einen Freischein hat zu wildem Spaßen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Was dann geht auf anderer Leute Kosten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Er treibt sich herum zu meist üblen Possen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn die Witze werden schmutzig
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die Narren finden das sehr putzig
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn in Gesängen wird gelobt das Saufen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und dass man sollte sich in Bier ersaufen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn der Wein als edles Tröpfchen wird besungen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wenn Lieder werden fromm gesungen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass es in der Heimat ist doch am schönsten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die eigene Stadt gehört wohl zu den besten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn Freizügigkeit im Liebesleben wird propagiert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und man zum Fremdgehen wird stets animiert
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn man besingt, dass alle in den Himmel kommen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Auch wenn wir uns haben schlecht benommen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn in Witzen auf die Schwiegermutter wird geschimpft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und auch der Mann als Trottel wird verunglimpft
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann kannst du wirklich sicher sein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Es ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob in Mainz, Köln oder anderen rheinischen Regionen
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sie sind die Hochburgen der kollektiven Regressionen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Verfallen die Menschen In frühkindliche Absurditäten
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mitsamt den hohen Tollitäten
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ob Prinzen, Bauern oder Jungfrauen, das ist egal
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Schwenken sie die Arme und rufen helau oder alaaf
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Im Elferrat sitzen meist wohlgenährte ältere Herrn
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Die in den Saal „Wolle mer se eireinlosse“ hineinplärren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann klingt zum Einzug der Narrhallamarsch
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und der letzte erhebt sich von seinem Allerwertesten (Arsch)
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Sieh nur wie sie mit Stielaugen gucken auf die Bühne
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn die Tanzmariechen geben sich dort große Mühe
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Unten in den vollgestopften Sälen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Versuchen sich die letzten Gäste noch hindurchzuquälen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Derweil fangen schon die ersten an zu Schunkeln
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die Augen sind bereits vom Alkohol am funkeln
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann steigt der erste Narr winkend in die Bütt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und meistens hat er einen Zettel mit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Damit die Pointe richtig sitzt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn er macht den ersten Witz
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Denn Witze machen, das ist Pflicht
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Komisch ist´s, wenn einer lacht und der andere lacht mit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Egal, auch wenn die Witze werden immer flacher
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Hauptsache man hat genügend Lacher
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn die Faschingszeit wird ausgenutzt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und die anderen mit schlechten Witzen werden heruntergeputzt
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn über denjenigen, vor dem man sonst hat viel Acht
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wird nur gelästert und gelacht
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn jeder glaubt, er könnt sich auf andere Leute Kosten amüsieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und sich wegen seiner Rüpelhaftigkeit müsst nicht schämen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn er den Mächtigen redet nach dem Munde
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und steckt mit ihnen in einem Bunde
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Um sich zu amüsieren mit Witzen über Schwache
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und auf deren Kosten geht das Gelache
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann kann ich nur sagen, lasst´s lieber sein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Mit eurer verlogenen Faschingsfeierei
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         habt lieber mal Mut etwas zu riskieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und wagt es auch sonst gegen die Mächtigen zu protestieren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann dürft ihr euch auch amüsieren, wenn es ist mal wieder so weit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn dann ist mal wieder Faschingszeit
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich will nun nicht allen die Zeit vergällen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         An der viele Menschen finden doch Gefallen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Doch sollte der kritische Blick uns zeigen
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dass man Extreme sollte meiden
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Wenn der Frohsinn wird zum Diktat erhoben
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann kann ich das hier nicht mehr loben
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Dann gehe ich lieber in mein Kämmerlein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Und schmunzle still in mich hinein
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Ich denke dann, es ist bald vorbei ihr Leut´ es war mal wieder Faschingszeit - Helau
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 14 Feb 2026 03:54:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/faschingszeit</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der originale Mensch</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-originale-mensch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Originär versus oridinär, Machtbedürfnisse, Angst vor Veränderung, wirtschaftliche Interessen und Bequemlichkeit verhindern Originalität
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/schatten.jpg"/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  
         Günther Birkenstock
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Markt 12
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         33142 Büren
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Der originäre Mensch
           &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Den originären Menschen treffen wir manchmal an, aber er wird recht selten sein, denn er  ist ein „Sonderling“, einer, der aufgrund seiner Eigenschaften eher ein abgesondertes Leben spielen dürfte. Er ist in seiner Besonderheit deshalb hervorzuheben, weil er sich von dem Menschentyp des Alltags abhebt. Hier sind die aus meiner Sicht wichtigsten Aspekte:
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Originär versus nachgemacht
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Wer selbst sich etwas ausdenkt, formuliert, komponiert, dichtet, erfindet, malt, bastelt oder tüftelt, schafft etwas, was vorher noch nicht da war, etwas, was gewissermaßen eine Novität darstellt. Originär ist die ursprüngliche Form der Kreativität, die sich in einer für eine Person bezeichnenden Art in den selbst geschaffenen Werken ausdrückt . Die Ausdrucksformen können verschieden sein, aber es geht immer auf einen zurück, der die Idee das erste Mal ins Leben gerufen hat. Neben dem Aspekt der
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Ursprünglichkeit 
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         gibt es noch zwei weitere: Bei dem zweiten Aspekt geht es um die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Eigenständigkeit
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         , um die
         &#xD;
  &lt;i&gt;&#xD;
    
          Autonomie
         &#xD;
  &lt;/i&gt;&#xD;
  
         des Schöpfungsaktes, also darum, dass bisher niemand anderes dieselbe Idee hatte. Beim dritten Aspekt, nämlich der Echtheit geht es um die Frage, ob bei dem Vergleich mit anderen Ideen und der damit verbundenen Werken die Unverwechselbarkeit Bestand hat, ob die Authentizität bestehen bleibt . Wie eigenständig sind Ideen und Werke? Inwieweit unterscheiden sie sich von den Imitaten? Bei wissenschaftlichen Arbeiten geht es zwar nicht nur darum „das Rad neu zu erfinden“, sondern aufbauend auf den bisher entwickelten Theorien ein über dieses Niveau hinaus ragendes Neues zu entdecken. Der Nachahmer prahlt gerne mit vielen Zitaten aus Werken anderer Wissenschaftler, ohne dass er dabei etwas Neues erfindet, wobei gerade bei Promotionsarbeiten die Gefahr bergen, dass der „geistige Diebstahl“ nicht ausreichend genug kenntlich gemacht wird. Plagiate sind lediglich  der Versuch, etwas als etwas Originäres darzustellen, was aber bei näherer Prüfung keinen Bestand hat. Auch in der Musik gibt es eine solche Gefahr, wenn etwa Melodien nur von anderen reproduziert werden, ohne dass hierbei auf die Wiederholung der Notenfolge geachtet wird.  Allgemein gibt es Anhaltspunkte dafür, dass eine Melodie „geklaut“ sein kann, wenn eine Aufeinanderfolge von 7 identischen Noten  vorliegt. 
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Originär versus ordinär
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Die nächste Abstufung zum „Gewöhnlichen“ finden wir vor, wenn das Nachgemachte und Unechte auch noch in der Qualität im Vergleich zum Original nicht diesem standhalten kann. Wir sprechen vom ordinären Menschen in abschätziger Form, wenn dieser auch noch in seiner gesamten Ausdrucksform der Situation unangepasst und der Angelegenheit, um die es geht, nicht gerecht werden kann. Im juristischen Sinne wird ein Verhalten dann als ordinär bezeichnet, wenn es keine rechtlichen Konsequenzen hat, also wenn das Verhalten keine Rechtsnormen verletzt . Im weitesten Sinne wäre dann ein ordinäres Verhalten irrelevant, unerheblich hinsichtlich seiner Bedeutung. Der originäre Mensch hingegen wird sich nicht nur hinsichtlich der Qualität des Ausgedrückten, des Hergestellten, des Dargebotenen von ordinären Menschen unterscheiden, sondern auch in seiner gesamten Haltung, seiner inneren Gesinnung. Sein Verhalten hat Relevanz hinsichtlich seiner Wegweisung für andere, seiner Bedeutung im Hinblick auf Nützlichkeit und Verwertbarkeit. Eine Erfindung, ein guter (origineller) Witz, eine schöne Melodie, eine philosophische Abhandlung, ein Kunstwerk oder ein Lösungsvorschlag für einen Konflikt, sie alle schaffen eine über die eigene Person hinausragende Bedeutung.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Originalität hat Seltenheitswert
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         :  Alles war irgendwann schon mal da: Das Rad – es braucht nicht neu erfunden werden. Vieles, was uns als originell erscheint, ist eigentlich ein Imitat, eine aus anderen Ideen abgeleitete Form des schon einmal Dagewesenen. Deshalb sind wirkliche originelle Werke höchst selten. Die meisten Werke, Erfindungen oder Ideen stammen im Grunde aus dem weiten Fundus eines kollektiven Wissens, das sich im Laufe der Zeit gebildet hat. Manchmal bedarf es einer Neuschöpfung aufgrund neuer gesellschaftlicher Entwicklungen, neuer Problemlagen, neuer Herausforderungen. Dann erst zeigt sich, ob jemand eine Person ist, die allgemein als Genie bezeichnet werden kann. Das Genie schafft „aus dem Nichts“ etwas Neues und kreiert eine Besonderheit, eine Novität, die eine Lösung für Probleme darstellt, die eine Weichenstellung für zukünftige Entwicklungen bringt. Diese Einzigartigkeit ist das entscheidende Kriterium für die Originalität.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Mangel an Originalität
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Der Mangel an Originalität ist überall zu beobachten. Besonders dort, wo man sie am häufigsten benötigt wird, ist sie Mangelware. Das liegt wohl entscheidend daran, dass der originäre Mensch nicht gleichzeitig auch der durchsetzungsfähige Mensch ist. Letzterer dominiert in den Führungsetagen der Wirtschaftsunternehmungen und in der Politik. Unser Auslesesystem fördert leider nicht die Originalität, sondern eher das Gegenteil. Das Gewöhnliche ist leider oft das Mehrheitsfähige, das von allen auch befürwortet wird. Originäre Menschen stoßen mit ihren „sonderbaren“ Ideen andere vor den Kopf, verursachen zunächst mal Verwirrung und letztendlich Widerstand. Ihnen fehlt es oft dann auch Durchsetzungskraft. Deshalb werden Erfinder mit originellen Ideen zeitlebens ausgelacht und sogar bekämpft, weil sie die Ordnung stören, weil sie auch denjenigen scheinbar schaden, die lieber den bequemen Weg des Gewöhnlichen gehen wollen. Kopernikus gilt als Begründer des heliozentrischen Weltbildes, wonach die Sonne und nicht die Erde im Mittelpunkt steht, wurde aber zeitlebens von der etablierten Wissenschaft und der Kirche bekämpft . Nikola Tesla war ein Erfinder im Bereich der Elektrotechnik, des Wechselstroms und der kabellosen Übertragung von Energie war den etablierten Wissenschaftlern nicht genehm . Überall, wo Menschen bisherige Denkgewohnheiten infrage stellten, wo sie mit neuen Ideen versuchen, alte Strukturen von religiösen, philosophischen oder politischen Überzeugungen aufzubrechen, stoßen sie auf Widerstand. Platon hatte bereits vor Jahrhunderten mit seinem Höhlengleichnis  den „Nagel auf den Kopf“ getroffen: Menschen neigen dazu, in festgefahrenen Vorstellungen von der Wirklichkeit zu verharren und bekämpfen die Abweichler oft mit unbarmherziger Härte. Heute werden die Wahrheitsverkünder nicht wie in dem genannten Höhlengleichnis, gleich umgebracht, aber oftmals sozial isoliert oder wirtschaftlich ruiniert.    
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         •   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Warum hat es der originäre Mensch so schwer?
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Die Menschen sollten doch eigentlich froh sein, dass es unter ihnen doch noch Personen gibt, die „über den Tellerrand hinaussehen“ und versuchen, neue Sichtweisen zu präsentieren, um das Weltbild zu erweitern oder Lösungen für Probleme zu präsentieren. Warum haben es aber originäre Menschen so schwer?
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Angst vor Veränderung:
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         Allgemein haben Menschen Angst vor Veränderung. Sie befürchten, dass sie aus ihren eingefahrenen Gewohnheiten herausgerissen werden, dass ihnen vorgehalten wird, bisher mit ihren Ansichten falsch gelegen zu haben. Jeder denkt von sich selbst doch, dass er alles bisher richtig gemacht hat, dass seine Vorstellungen von der Welt wahrhaftig sind oder zumindest der Wahrheit sehr nahe liegen. Wenn nun jemand behauptet, dass er mit seinem Annahmen falsch liegt, wird damit das Fundament des eigenen Glaubens angegriffen. Dieser Angriff wird dann als Bedrohung empfunden und dann nicht nur die vorgetragenen Ansichten, sondern auch sein Bote bekämpft.
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Wirtschaftliche Interessen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Vielfach geht es auch schlicht ums Geld. Wenn jemand eine neue Erfindung macht, dann besteht die Gefahr, dass die alten Erfindungen obsolet werden. An diesen hängen aber oft wirtschaftliche Interessen, auf denen die darauf entwickelten Techniken beruhen. Wer politische Ideen neu formuliert, stößt auf erheblichen Widerstand, weil damit oftmals wirtschaftliche Privilegien infrage gestellt werden. So hatte z. B. Gerhard Schröder mit seiner „Agenda 2010“ etablierte soziale Versorgungssysteme infrage gestellt, was zu erheblichem Widerstand führte .
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Machtstrukturen
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Diejenigen, die an der Macht sind, haben oftmals kein Interesse an originellen Ideen, weil diese auch ihre Vorrangstellung infrage stellen können. Mit der erreichten Macht in einem politischen System sind Privilegien verbunden, die nicht gerne aufgegeben werden. Deshalb reagieren die Machthaber mit Widerstand und verteidigen ihre Positionen. Die „Etablierten“ kämpfen dann gegen die „Erneuerer“ und damit entsteht oft eine nicht überwindbare Barriere gegen notwendige Reformen. Die „Altparteien“ (alle Parteien außer AfD) kämpfen deshalb oft gegen die AfD, weil sie befürchten, dass ihr Einfluss in vielen Bereichen der Gesellschaft schwindet. Mitglieder dieser Parteien fürchten um ihre Abgeordneten-Mandate und beteiligen sich gerne an dem „Kampf gegen rechts“. Auch Medien beteiligen sich daran, weil sie befürchten, dass auch ihr Einfluss schwindet und damit ihre Absatzmärkte.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Moralischer Verfall
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Die Moralität einer Gesellschaft misst sich an ihrem Umgang mit Minderheiten und Andersdenkenden. Nun sind nicht alle Mitlieder dieser Gruppierungen Originelle, aber unter ihnen wird man ehre solche finden als in der etablierten Gesellschaft. Die moralische Hürde, Andersdenke auszugrenzen, ist dann besonders hoch, wenn die Bekämpfung mit eigenen Risiken verbunden ist. Je totalitärer eine Gesellschaft aufgebaut ist, desto geringer ist das Risiko der Diskriminierung. Mehr noch: Die Belohnungssysteme (sozialer Aufstieg, ökonomische Sicherheit) begünstigen noch diesen Prozess des „Niedermachens“ originärer Menschen, die sich dem System nicht anpassen wollen. Dies war in „Corona-Zeiten“ gut zu bemerken, als „Querdenker“, die nicht mitmachen wollten, gnadenlos verfolgt wurden.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         o   
         &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
          Bequemlichkeit der Masse
         &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
         : Die „breite Masse“ hat am liebsten nichts mit den originellen Menschen nichts zu tun, denn diese stören ihre Komfortzone, in der sie sich eingerichtet haben. Viele haben sich „arrangiert“ mit dem gesellschaftlichen System, in dem sie schweigen zu Ungerechtigkeiten gegenüber Andersdenkenden und lieber mitmachen, als selbst in das Fadenkreuz der Funktionäre des etablierten Systems zu geraten. Der Mitläufer ist der wahre Feind des originären Menschen, weil er als Mitglied der angepassten Mehrheit mit seiner Feigheit die Ungerechtigkeiten begünstigt.
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         Der originäre Mensch ist der eigentliche Mensch und nicht der gleichsam roboterhafte, marionettenhafte „Systemling“. Er zeigt uns auf, was es heißt, wahrer Mensch zu sein. Er ist auch damit Gott am nächsten, weil Gott als das Original schlechthin bezeichnet werden kann. Gott müsste eigentlich diejenigen am meisten schätzen, die es wagen, ihm dadurch nahe zu kommen, dass sie sich gegen die Versuchung der Gleichmacherei stellen, die es wagen, neue Wege zu gehen, die beschwerlicher sind als die ausgetretenen Pfade derjenigen, die den bequemen Weg wählen. Jesus hat bereits eindeutig darauf hingewiesen, dass die breite Straße ins Verderben führt (Matthäus 7, 13 ) und der tugendhafte Weg ein beschwerliches Leben bringt, weil es heißt, sich gegen die Lügen der Welt zu stellen. Der originäre Mensch ist somit Gott am nächsten, weil er aus seiner inneren Wahrheit heraus handelt und sich nicht um die Meinung der Mehrheit der Masse schert, die ihn einkerkern will.  
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
         © beim Verfasser
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
          
         &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
             
          &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 27 Jan 2026 19:27:37 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ist in Deutschland eine Wende zum Besseren möglich?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-quo-vadis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  dogmatische Zementierung - systemischer Widerstand

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/berlin-1319648_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      Wird es in Deutschland eine Wende zum
Besseren geben? Deutschland steht am Scheideweg, wobei sich die Frage stellt,
ob es möglich ist, eine Änderung der gegenwärtigen Situation hinzubekommen,
sodass eine Neuausrichtung ermöglicht wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dogmatische Zementierung:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir erleben
in Deutschland eine Art Zementierung, eine anscheinend nicht auflösbare oder
zumindest kaum veränderbare politische und gesellschaftliche Landschaft, 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    bei der die
Fronten verhärtet erscheinen und jedem Versuch eines Wandels mit vehementer
Abwehr begegnet wird. Woran liegt das?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politische Kaste – alle gegen eine: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker, die in Deutschland dominieren,
lassen keinen Zweifel daran, dass sie jede Öffnung der „Altparteien“ (Alle
Parteien ohne AfD) gegenüber der AfD nicht zulassen wollen. Es geht ihnen nicht
um Deutschland, um die Rettung der Demokratie, sondern um Machterhalt. Der
Machterhalt dient der Sicherung der eigenen Pfründe, der Vorrechte auf die
begehrten Positionen im Regierungsapparat und den untergeordneten administrativen
Strukturen. Diese Vorrechte dienen der Sicherung der eigenen Existenz und der
Befugnisse, das Schicksal von Millionen von Menschen bestimmen zu können.
Bundeskanzler Merz hat, trotz anderslautender Beteuerungen vor der Wahl, nicht
die verheißende Wende geschafft, sondern bleibt dem linksgrünen Gedankengut
treu und versäumt eine wirkliches Aufräumen mit der Vorstellung, dass der Staat
alles richten soll, dass er durch sein fiskalisches Gebaren Milliarden von
Steuergeldern einnimmt, um sie dann wie ein Weihnachtsmann an diejenigen zu
verteilen, die dem Staat treu dienen, die genau das tun, was er von ihnen
verlangt. Nicht der mündige Bürger, der in Eigenverantwortung sein Leben
gestaltet, ist das Leitbild, sondern der brave Biedermann, das dumme Schaf, das
den Leithammeln folgt, ohne darüber nachzudenken, ob diese Nachfolge auch
sinnvoll ist. Jeder Versuch der Kritik an diesem Politikstil wird vehement
unterdrückt. Jeder Abweichler wird gnadenlos verfolgt durch willfährige
staatliche Organe, die sich als Verteidiger der mächtigen Parteifunktionäre und
Regierungsmitglieder erweisen, statt sich als neutrale Wächter der
Rechtsordnung zu zeigen. Die Verfassungsschutzämter, die die Verfassung
schützen sollen, erweisen sich zunehmend als Bespitzelungs- und Diffamierungsorgane,
die jeden verfolgen, der nicht der herrschenden Klasse von Politikern gehorchen
will. Insbesondere die AfD wird unter Generalverdacht gestellt und sowohl das
Bundesverfassungsschutzamt als auch die Landesverfassungsschutzämter, wie z. B.
das von Brandenburg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , sehen sich eher dem Gehorsam gegenüber den
übergeordneten Ministerien verpflichtet, als sich um ihre eigentliche Aufgabe
zu kümmern, nämlich die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“ vor inneren
oder äußeren Feinden zu schützen. Die Einstufung der AfD als „Verdachtsfall“
oder als „gesichert rechtsextrem“ sind Feststellungen, die weitgehend durch die
bestehenden klischeehaften Vorurteile gegenüber dieser Partei diktiert werden.
Die AfD und ihrer Mitglieder sowie Anhänger werden gewissermaßen als
„Vogelfreie“ erklärt, auf die jeder herumhacken kann, ohne befürchten zu
müssen, hierfür belangt zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diejenigen der Altparteien, die als
Protagonisten dieser Strategie agieren, tun dies zwar offiziell, um „unsere
Demokratie“ zu schützen, insgeheim geht es ihnen aber dabei darum, ihre eigenen
Vorteile zu sichern, um durch Ausgrenzung, Diffamierung und Dämonisierung einen
politischen Gegner zu zerstören. Im Bundestag werden die Parlamentarier dieser
Partei durch Geschäftsordnungsmaßnahmen an der ordentlichen Ausübung ihrer
Tätigkeit gehindert. Deshalb sah sich die AfD gezwungen, sich mit einer Klage
an das Bundesverfassungsgericht zu wenden, weil der Ältestenrat des Bundestages
ihr nicht gemäß der Erfordernis aufgrund der gewachsenen Mitgliederzahl der
Fraktion den größeren Saal zuweisen wollte, den die SPD trotz kleiner
gewordenen Fraktionsgröße nicht bereit war aufzugeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die gängige Praxis, der AfD auch eine
Vizepräsidentschaft für den Bundestag nicht zuzubilligen oder aufgrund des
Abstimmungsverhaltens der „Altparteien“ zu verhindern, dass sie den Vorsitz für
einen der Ausschüsse erhält, entspricht dem gängigen Muster des Verhaltens der
„demokratischen Parteien“ des Bundestages. Klagen der AfD hierzu wurden vom
Bundesverfassungsgericht abgelehnt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Strategie der linken Parteien (SPD,
Grüne, Linke), durch die Besetzung eines Richteramtes beim
Bundesverfassungsgericht mit Frau Prof. Dr. Brosius-Gersdorf, die sich für ein
Verbot der AfD ausgesprochen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , einen geschickten Coup zu landen, ist
vorläufig gescheitert, weil diese ihre Kandidatur zurückgezogen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Ausgrenzung der AfD und auch der Wähler
führt zu einer „Einbetonierung“ und Abschottung durch Politiker und
Mainstreammedien, die sich in der Verurteilung der Partei und ihrer Anhänger
einig sind. Wer sich also zur AfD bekennt (da ist die Meinungsfreiheit
gegeben), muss eben mit Nachteilen im Beruf und privaten Leben rechnen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgrenzung anders denkender Menschen durch
Strafverfolgung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ausgrenzung
anders denkender Menschen, wenn sie sich kritisch gegen die Regierungsmeinung
stellten, begann mit der Ära Merkel und wurde nahtlos unter Scholz fortgesetzt.
Sie findet auch unter der Führung von Kanzler Merz weiterhin statt. Wer es
wagt, Politiker zu kritisieren,  begibt
sich in die Gefahr ausgegrenzt zu werden, diffamiert und mit den
„rechtsstaatlichen Mitteln“ der Exekutive (Hausdurchsuchungen, Strafbefehle)
mundtot gemacht zu werden. Der in der Ära Merkel im Jahr 2021 (während der
Corona-Krise!) 2021
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    geänderte „Gummipargraph“ 188 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     (Gegen Personen des öffentlichen Lebens
gerichtete Beleidigung, üble Nachrede und Verleumdung) dient hierzu als
wirksames Mittel, selbst harmlose Bürger zu belangen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dass diese Änderung mit den Verschärfungen
gerade in der Zeit wirksam wurde, als sich die Kritik an den Corona-Maßnahmen
häuften, dürfte nicht verwundern. Ein obrigkeitsorientierter Staat wendet sich
damit gegen die eigenen Bürger. Er wird dann zu einem totalitären Staat, wenn
die Gewaltenteilung ausgehebelt wird. Dies konnte in der Zeit der Corona-Krise
beobachtet werden, weil die Justiz Hand in Hand mit der Exekutive die
Corona-Maßnahmen „absegnete“ und die Parlamentarier die in dieser Zeit
getroffenen Verschärfungen im Infektionsschutzgesetz aufgrund des
„Fraktionszwanges“ mitgetragen haben. Der einzelne Bürger wird zur Zielscheibe
der Strafverfolgungsbehörden, wenn er es wagt, sich gegen diesen
Obrigkeitsstaat zur Wehr zu setzen. Ein eklatanter Fall der Strafverfolgung ist
der von Michael Ballweg, der für 9 Monate in Untersuchungshaft blieb und wegen
angeblichem Betrug und unterstellter Steuerhinterziehung angeklagt, aber von
dem Straftatbestand des Betruges frei gesprochen wurde und nur eine
Verurteilung wegen Steuerhinterziehung in Höhe von 20 EUR (!) kassiert hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Michael Ballweg, das Symbol für den
Widerstand gegen die Corona-Politik und Gründer der „Querdenken“-Bewegung,
wurde 9 Monate inhaftiert, weil er es gewagt hatte, gegen die
obrigkeitsstaatlichen Maßnahmen zu protestieren. Er ist einer von vielen, die
auf ähnliche Weise abgestraft wurden.   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ukraine-Krieg – einseitige Positionierung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die dogmatische Ausrichtung in der
Beurteilung des Krieges in der Ukraine ist geprägt durch die
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    einseitige Berichterstattung der
öffentlichen Medien (ÖRR, Regierungssprecher) und der Leitmedien, die dazu
führt, Putin allein für den Krieg verantwortlich zu machen. Regelmäßig wird die
Vorgeschichte des Krieges weggelassen, wonach die NATO-Osterweiterung und die
Unterdrückung der russischen Bevölkerung in den östlichen Landesteilen mit zu
diesem Krieg geführt haben. Hierdurch entstand der Eindruck, dass Putin allein
aus imperialistischen Gründen (Erweiterung des Territorium Russlands) 2022 in
die Ukraine eingefallen ist. Wer etwas anderes behauptet, wie z. B. Patrick
Baab, der vor Ort war und den Krieg hautnah miterlebt hat (Buch: Auf beiden
Seiten der Front: Meine Reisen in die Ukraine
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) oder Gabriele Krone-Schmalz (Buch: Russland
verstehen? Der Kampf um die Ukraine und die Arroganz des Westens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), wird von den Medien ausgeschlossen, die
regierungstreu berichten. Es müssen die Fragen doch erlaubt sein: Ist es im
deutschen Interesse, die Ukraine einseitig durch Waffenlieferungen mit
öffentlichen Geldern der Steuerzahler zu unterstützen, ohne sich vorher die
Zustimmung des Volkes einzuholen? Ist es vertretbar, dass Deutschlands
Beziehungen zu Russland und damit auch die Handelsbeziehungen mit der
Möglichkeit des Bezugs von wichtigen Rohstoffen (Gas, Öl) durch die einseitige
Parteinahme leiden? Ist es legitim die wirtschaftlichen Beziehungen durch
politische Vorgaben so einseitig zu gestalten, dass dadurch die
energieintensiven Wirtschaftsbetriebe leiden? Warum fliehen so viele Ukrainer
nach Russland, obwohl dieses Land der ausgemachte Gegner ist? Warum sehen die
westlichen Staaten tatenlos zu, wenn Männer in der Ukraine „zwangsrekrutiert“
werden, um dann in einem sinnlosen Krieg zu sterben oder verwundet zu werden?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Warum wäre die Kapitulation der Ukraine
tatsächlich von vornherein so ausgeschlossen? Warum geht Deutschland überhaupt
dieser Krieg etwas an, obwohl die Ukraine kein EU-Land oder Mitglied der NATO
ist? Es hat hier eine starke Polarisierung stattgefunden: Diejenigen, die die
Maßnahmen der Regierung unterstützen, werden von der Mainstream-Presse hofiert,
die es wagen, sie zu kritisieren, kommen nur in den alternativen Medien vor. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Migrationskrise – nicht anrühren
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Die
durch die Einwanderung ausgelösten Probleme dürfen nicht angerührt werden, so
lautet die Regierungsdoktrin. Wer es wagt, diese zu thematisieren, gilt gleich
als ausländerfeindlich, will alle Ausländer aus Deutschland vertreiben, gilt
als „Rechtspopulist“ oder gar als „Nazi“. Die Migration wurde mal von Horst
Seehofer als „Mutter aller Probleme“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     genannt, aber inzwischen gilt sie gemäß dem
linksgrünen Meinungsdiktat als nicht-verhandelbar. Der Einsatz von Politikern,
aber auch der „Asylindustrie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , für den Erhalt der unbegrenzten
Einwanderung dient nicht der einheimischen Bevölkerung. Die finanziellen
Belastungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     werden totgeschwiegen und die zunehmende
kriminelle Belastung kleingeredet. SPD, Grüne und Linke gelten als die
Fürsprecher der bisherigen Politik „der offenen Grenzen“, die Unionsparteien
halten halbherzig dagegen. Hinzu kommt, dass eine Reihe von „Gutmenschen“ immer
noch meinen, dass die Migration nur oder hauptsächlich eine kulturelle
Bereicherung darstellt. Diejenigen, die mit den Folgen dieser Politik
konfrontiert werden, bleiben auf sich allein gestellt und werden von Vertretern
der Behörden, die sich mit der Aufnahme und Integration zu beschäftigen haben,
als ausländerfeindlich diskreditiert. Sogar die Kirchen gewähren immer noch ein
rechtlich umstrittenes Kirchenasyl, was an Heuchelei kaum noch zu überbieten
ist, da die negativen Folgen für das Zusammenleben und die Folgekosten dieser
Maßnahmen der Allgemeinheit aufgebürdet werden. Der Einsatz für die Asylanten,
die kein Bleiberecht in Deutschland haben und deshalb abgeschoben werden
sollen, ist eigentlich nicht rechtmäßig, denn die Verhinderung einer
Abschiebung kann nach § 257 StGB (Begünstigung) strafbar sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Es
sind auch noch andere Straftaten oder Ordnungswidrigkeiten denkbar, die von
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte bis zu Landfriedensbruch reichen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Migration als Problem führt zu einer
Spaltung in Befürworter und Gegner, die zumeist so ausgefochten wird, dass die regierungsnahen
Vertreter zumindest in den öffentlich-rechtlichen Medien dominieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimawandel – heilige Kuh nicht schlachten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Klimawandel und die Unterordnung unter
dem Diktat, dass alles getan werden muss, um ihn zu stoppen, gilt bei den
Altparteien als gesetzt. Die CDU ist auch auf dem „grünen Trip“ angekommen und
behält ihn bei. Vor allem in den Ländern NRW, Schleswig-Holstein und Baden-Württemberg,
wo es Koalitionen mit den Grünen gibt, wird an dem eingeschlagenen Kurs
festgehalten. Die Ideologie, dass Deutschland das Weltklima retten könne, führt
dazu, dass Gelder für Klimaprojekte ins Ausland transferiert werden, die dann
in Deutschland fehlen. Im Jahr 2024 wurden hierfür 11,8 Mrd. EUR ausgegeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Berühmt-berüchtigt wurde die Finanzierung
von Radwegen in Peru, die auch Kritik daran ausgelöst hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Tatsache ist, dass der Anteil Deutschlands
an dem Ausstoß von dem angeblich schädlichen Kohlendioxid mit nur 2 % des
weltweiten Verbrauchs verschwindend gering ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , sodass es lächerlich klingt, noch einmal
zusätzliche Anstrengungen zu unternehmen, um den Ausstoß angeblich
klimaschädlicher Gase zu verringern, zumal fernab der allgemeinen Panikmache –
der Ausstoß steige ständig – tatsächlich die Emissionen seit Jahren rückläufig
sind (seit 1990 um 48,2 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Prokopf-Verbrauch von Kohlendioxid lag
in Deutschland im Jahr 2023 bei 7,16 Tonnen, sodass Deutschland im
internationalen Vergleich an 13. Stelle steht, wobei es weit hinter den
Hauptverbrauchern wie Katar (42,6 Tonnen), Saudi-Arabien (19,98 Tonnen) oder
USA (14,45 Tonnen) zurückfällt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Dabei wird geflissentlich die Frage gar nicht
mehr gestellt, ob – wenn die CO2-Hypothese stimmen sollte – denn eine globale
Erwärmung Vorteile hätte. Schon jetzt kann man sehen, das die Begrünung der
Erde zugenommen hat (Global Greening), was dazu führt, dass in Landstrichen
(Kälteregionen), wo bisher vielleicht kein oder nur wenig Ackerbau betrieben
werden kann, dann ein Anbau möglich ist. Die positiven Aspekte müssen
selbstverständlich – gemäß dem Denkdiktat, dass der Klimawandel schädlich ist -
sofort klein geredet werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ein weiterer Aspekt, der sich positiv
auswirken kann, wäre die Reduzierung der Kosten zur Beheizung der Gebäude, in
denen Menschen leben, denn je mehr die Außentemperaturen steigen, desto weniger
muss künstlich Wärme hinzugefügt werden. Außerdem werden Schäden, die durch
Extremfrost entstehen können, verringert. Wasserleitungen frieren weniger ein,
Gebäude erleiden weniger Schäden durch Eisschäden (eindringendes Wasser, das in
Ritzen eindringt, dann gefriert und durch die Anomalie des Wassers -  Eis nimmt mehr Volumen ein als Flüssigkeit –
zu Spannungen führt) und auf den Straßen entstehen weniger Glätteunfälle. Ein
weiterer positiver Aspekt betrifft die Schifffahrt, denn durch längere eisfreie
Zeiten könnten sowohl die Ost-Westpassage (um Kanada herum Richtung Russland)
und die West-Ost-Passage (um Russland herum von Europa aus gesehen) durch
Reduktion des Arktis-Meereises länger genutzt werden. Aber die positiven
Aspekte werden gar nicht erörtert und dem Mainstream gefolgt, dass der
Klimawandel immer schädlich ist, obwohl erdgeschichtlich gesehen die Warmzeiten
(römisches Optimum und mittelalterliche Warmzeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) für die Menschheit zu Blütezeiten geführt haben,
während Eiszeiten (z. B. „kleine Eiszeit“ von 17.-19. Jahrhundert) eher
schädlich waren.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stützen des
Systems
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer sind
diejenigen, die das gegenwärtige System stützen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angepasste Mitläufer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie gehören zu dem „Systemlern“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , also jenen, die für und von dem System
leben. Das gegenwärtig dominierende links-grüne System wird von Journalisten,
Vertretern der Kirchen, insbesondere der evangelischen Kirche, den
Gewerkschaften, den „NGO´s
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    “, den christlichen Hilfsorganisationen
(Diakonie, Caritas) und Gewerkschaften gestützt. Gerade der
Öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) gilt als populärer Vertreter, weil er
weitgehend in der Einflussnahme der „Altparteien“ steht und deshalb parteiliche
Einflussnahme ausübt. Die Mehrheit der dort beschäftigten Journalisten,
Moderatoren und Berichterstattern gehören zum links-grünen Meinungsspektrum. Die
„Gutmenschen“, die sich regelmäßig für Flüchtlinge einsetzen und gegen die AfD
demonstrieren, gehören ebenso zu diesen „Systemlern“. Auch die Kirchenvertreter
(Funktionäre, Laien), insbesondere diejenigen, die hierbei reibungslos dem
Mainstream folgen, gehören zu den Mitläufern. Die Parteifunktionäre, die
Parteisoldaten, die sich erhoffen, irgendwann den Sprung ins Parlament durch
angepasstes Mitmachen zu schaffen, tun ihr Übriges, um das System am Laufen zu
halten, wobei fast jedes Mittel recht zu sein scheint
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Hinzu kommen so genannte „Prominente“ (z.
B. Grönemeyer, Uschi Glas, Kerkeling) des Show-Geschäftes, die sich dem links-grünen
Mainstream anpassen, um weiter Engagements zu erhalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kollaborateure
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Im Krieg gab es diejenigen, die sich mit
dem aggressiven Feind verbündet hatten, um sich dadurch vor Verfolgung zu
schützen. Ähnlich ist es auch im zivilen Leben. Es gibt die Zusammenarbeit, die
über das angepasste Mitlaufen hinausreicht. Es wird regelrecht zugearbeitet von
Seiten der Kollaborateure, die sich davon Vorteile versprechen. Die Nähe
zwischen Politikern und Journalisten beim ÖRR spricht für eine solche
Kooperation, die sogar in private Sphären hineinreicht wie das bei der
Beziehung zwischen Julia Klöckner (Präsidentin des Bundestages) und Jörg Pilawa
(TV-Moderator) der Fall ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ist dagegen etwas einzuwenden? Ja, da hier
sich private und öffentliche Interessen verwischen, denn wer zu einem Politiker
gute, freundschaftliche oder sogar Liebesbeziehungen unterhält, wird sich
scheuen kritisch zu berichten, da er ansonsten eine reibungslose Karriere beim
ÖRR aufs Spiel setzt? Der gute Journalist macht sich eben mit niemand gemein,
sondern behält einen kritischen Abstand, wie dies bereits die TV-Legende Hanns
Joachim Friedrichs (1927 – 1995) gesagt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Wechsel vom Journalistenberuf in ein
Regierungsamt verläuft beim angepassten Kollaborateur „reibungslos“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Denunzianten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Mitglieder dieser Spezies sind deshalb
„erfolgreich“, weil sie sich durch den Verrat des Mitbürgers an die Obrigkeit
bei dieser beliebt machen und mit Vorteilen im beruflichen und privaten Bereich
rechnen können. Inzwischen widmen sich „NGO´s“ dieser Aufgabe, die vom Staat
hierfür auch finanziell belohnt werden. Die Denunzianten gab es zwar schon
immer, aber aktuell scheinen sie sich wie Fliegen zu vermehren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wer nicht mitspielen will, wird
„verpfiffen“, das ist ihr Lebensmotto. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Naive „Mustermanns“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie sind diejenigen, die sich dem jeweils
herrschenden System anpassen, um am proklarieren zu können: Ich habe immer den
Herrschenden gedient, nun will ich meine Belohnung haben. Werden sie belohnt?
Herr oder Frau Mustermann führen ein „mustergültiges“ Leben, das ohne
„Reibereien“ verläuft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie halten alles für wahr, was ihnen von
staatlichen oder halbstaatlichen Medien verkündet wird und bleiben dabei in
einer naiven Grundhaltung, dass ihnen dabei nichts vorgemacht wird und sie auch
nicht manipuliert werden. Scherzhaft könnte man sagen: Bevor sie zu einer
Revolution gingen, würden sie vorher beim Ordnungsamt der Kommune um Erlaubnis
bitten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweigende „Masse“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer in einer der vorgenannten Kategorien
nicht hineinpasst, gehört zu denjenigen, die sich schon längst von der
Vorstellung getrennt haben, dass sie etwas ändern können. Sie schweigen, wenn
sie gefragt werden, halten sich aus allem heraus, wenn Konflikte auftreten und
haben sich ins „Private“ zurückgezogen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die „dogmatische Zementierung“ führt zu
einer Stabilität, die von denjenigen unterstützt wird, die von dem
gegenwärtigen System genährt werden und denen sie deshalb dienen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird sich etwas in Deutschland zum Besseren
wenden? Wohl kaum, die Fronten sind zu sehr verhärtet. Die Profiteure der gegenwärtigen
Politik sind in der Überzahl und in den Machtpositionen von Regierung,
Parteien, den Verwaltungen und der Justiz zu stark vertreten. Ich habe mich
inzwischen damit abgefunden zu glauben, dass ich die Welt verbessern kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ich halte es mit Jesus Christus, der die
Welt überwunden und sie aufgrund ihrer Vergänglichkeit nicht für die finale
Welt gehalten hat, die nicht unsere eigentliche Heimat ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://mik.brandenburg.de/mik/de/service/presse/pressemitteilungen/detail-pm-und-meldungen/~14-08-2025-einstufungsvernerk-lv-afd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://mik.brandenburg.de/mik/de/service/presse/pressemitteilungen/detail-pm-und-meldungen/~14-08-2025-einstufungsvernerk-lv-afd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://afdbundestag.de/afd-fraktion-klagt-vor-bundesverfassungsgericht-gegen-zuteilung-des-fraktionssitzungssaals/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://afdbundestag.de/afd-fraktion-klagt-vor-bundesverfassungsgericht-gegen-zuteilung-des-fraktionssitzungssaals/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-urteil-afd-ausschuss-vorsitz-bundestag-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdfheute.de/politik/deutschland/bundesverfassungsgericht-urteil-afd-ausschuss-vorsitz-bundestag-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brosius-gersdorf-verfassungsgericht-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brosius-gersdorf-verfassungsgericht-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brosius-gersdorf-rueckzug-102.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/brosius-gersdorf-rueckzug-102.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buzer.de/gesetz/6165/al144303-0.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buzer.de/gesetz/6165/al144303-0.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__188.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__188.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eine
Rentnerin wurde 2024 zu einer Geldstrafe von 7.950 EUR verurteilt, weil sie in
einem Facebook Eintrag geschrieben hatte: „Wir brauchen Fachkräfte und keine
Asylanten, die sich hier nur ein schönes Leben machen wollen, ohne unsere Werte
und Kultur zu respektieren. Schickt die, die hier sind, mal zum Arbeiten. Wir
sind nicht auf Faulenzer und Schmarotzer angewiesen und schon gar nicht auf
Messerkünstler und Vergewaltiger“. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://apollo-news.net/rentnerin-zu-7-950-euro-strafe-verurteilt-staatsanwalt-forderte-strafverschrfung-wegen-massiver-politikkritik/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://apollo-news.net/rentnerin-zu-7-950-euro-strafe-verurteilt-staatsanwalt-forderte-strafverschrfung-wegen-massiver-politikkritik/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/ballweg-urteil-102.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/regional/badenwuerttemberg/ballweg-urteil-102.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Auf-beiden-Seiten-Front-Ukraine/dp/3946778410"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Auf-beiden-Seiten-Front-Ukraine/dp/3946778410
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Russland-verstehen-Ukraine-Arroganz-Westens/dp/3864893348"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Russland-verstehen-Ukraine-Arroganz-Westens/dp/3864893348
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/politik/ausland/ukraine--zwangsrekrutierung--ein-menschenfaenger-packt-aus-35290880.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/politik/ausland/ukraine--zwangsrekrutierung--ein-menschenfaenger-packt-aus-35290880.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/seehofer-nennt-migration-mutter-aller-probleme/a-45377457"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/seehofer-nennt-migration-mutter-aller-probleme/a-45377457
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Bereits
2018 von dem Journalisten Udo Ulfkotte (1960 – 2017) verwendeter Begriff: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Asyl-Industrie-Journalisten-Sozialverb%C3%A4nde-Fl%C3%BCchtlingswelle/dp/3864456266"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Die-Asyl-Industrie-Journalisten-Sozialverb%C3%A4nde-Fl%C3%BCchtlingswelle/dp/3864456266
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Kosten
lagen 2023 bei 29,7 Mrd. laut Statista.com; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/665598/umfrage/kosten-des-bundes-in-deutschland-durch-die-fluechtlingskrise/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/665598/umfrage/kosten-des-bundes-in-deutschland-durch-die-fluechtlingskrise/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__257.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__257.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/562794/WD-7-119-18-pdf.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/resource/blob/562794/WD-7-119-18-pdf.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmz.de/de/aktuelles/aktuelle-meldungen/internationale-klimafinanzierung-2024-269418"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmz.de/de/aktuelles/aktuelle-meldungen/internationale-klimafinanzierung-2024-269418
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/wirtschaft/deutschland-zahlt-radwege-in-peru-warum-wird-die-finanzierung-verteidigt-CKETSBEE25CT5NM5LQDKV62KBU.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/wirtschaft/deutschland-zahlt-radwege-in-peru-warum-wird-die-finanzierung-verteidigt-CKETSBEE25CT5NM5LQDKV62KBU.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.klimafakten.de/klimawissen/fakt-ist/fakt-ist-deutschland-gehoert-zu-den-top-ten-der-weltgroessten-co2-verursacher"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.klimafakten.de/klimawissen/fakt-ist/fakt-ist-deutschland-gehoert-zu-den-top-ten-der-weltgroessten-co2-verursacher
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgas-emissionen-in-deutschland#emissionsentwicklung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/treibhausgas-emissionen-in-deutschland#emissionsentwicklung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissionen-nach-laendern-je-einwohner/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/167877/umfrage/co-emissionen-nach-laendern-je-einwohner/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2022/09/15/co2-kann-zwar-das-pflanzenwachstum-foerdern-ist-aber-auch-haupttreiber-des-klimawandels/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://correctiv.org/faktencheck/2022/09/15/co2-kann-zwar-das-pflanzenwachstum-foerdern-ist-aber-auch-haupttreiber-des-klimawandels/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://nihk.de/forschung/aktuelle-projekte/zwischen-roemerzeitlichem-klimaoptimum-und-dem-jahr-ohne-sommer-1816"&gt;&#xD;
          
                          
          https://nihk.de/forschung/aktuelle-projekte/zwischen-roemerzeitlichem-klimaoptimum-und-dem-jahr-ohne-sommer-1816
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Non-Governmental-Organization, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17913/non-governmental-organization-ngo/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17913/non-governmental-organization-ngo/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Caroline
Bosbach wird vorgeworfen, sie hätte Geldbeträge und kostenlose Bewirtung denjenigen
versprochen, die sie bei der Wahl in die Mittelstands- und Wirtschaftsunion
unterstützen würden; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-bosbach-cdu-zaehlt-bundestagsabgeordnete-an-a-b5620428-f8f1-49dd-8c2a-f0a175ae77b8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/caroline-bosbach-cdu-zaehlt-bundestagsabgeordnete-an-a-b5620428-f8f1-49dd-8c2a-f0a175ae77b8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derwesten.de/politik/bundestagswahl-promis-parteien-roland-kaiser-dieter-bohlen-id301368248.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derwesten.de/politik/bundestagswahl-promis-parteien-roland-kaiser-dieter-bohlen-id301368248.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/leute/Promis-machen-Wahlwerbung-fuer-Gruene-article22787860.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/leute/Promis-machen-Wahlwerbung-fuer-Gruene-article22787860.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/beide-lernten-sich-uber-freunde-kennen-julia-klockner-und-jorg-pilawa-sind-ein-paar-14161271.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/beide-lernten-sich-uber-freunde-kennen-julia-klockner-und-jorg-pilawa-sind-ein-paar-14161271.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wörtlich sagte er:  Einen guten
Journalisten erkennt man daran, dass er sich nicht gemein macht mit einer
Sache, auch nicht mit einer guten Sache; dass er überall dabei ist, aber
nirgendwo dazu gehört.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.zitate7.de/autor/Hanns+Joachim+Friedrichs/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zitate7.de/autor/Hanns+Joachim+Friedrichs/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Aktuelles Beispiel: Wolfram Weimar war früher Journalist, u. a. Chefredakteur
der Zeitschrift „Die Welt“ und ist seit 2025 Staatsminister für Kultur und
Medien; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Weimer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfram_Weimer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/denunziation-eine-analyse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/denunziation-eine-analyse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/herr-frau-mustermann"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/herr-frau-mustermann
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Aug 2025 19:43:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Christentum - eine aussterbende Religion?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/christentum-eine-aussterbende-religion</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  innere und äußere Gründe für einen Niedergang christlichen Glaubens - spritueller Weg als Ausweg?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/crosses-g088b026bf_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Christentum als Religion könnte irgendwann verschwinden, weil es
sich entweder selbst erledigt oder durch andere Religionen oder den Atheismus
abgelöst wird. Ist dies zu erwarten? Gehen wir der Sache auf den Grund.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemimmanente
Krise: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unser Bild vom Christentum ist stark geprägt von den christlichen
Kirchen wie der katholische oder evangelische Kirche, die vom Steuerzahler
unterhalten werden. Ihre Daseinsberechtigung basiert auf dem christlichen
Glauben, auf seinen angeblichen Gründer, Jesus Christus, der für die Menschen
am Kreuz gestorben sein soll, um uns von den Sünden zu erlösen. Die
Kirchenvertreter, in der Hauptsache die hauptamtlichen Vertreter wie Pfarrer
und Bischöfe, spüren, dass sie mit den alten Konzepten von Schuld, Sünde, Reue,
Buße, Umkehr, Erlösung sowie der Vorstellung von dem Leben nach dem Tod als das
Verweilen im Himmel oder Hölle bei den Menschen zunehmend auf Skepsis stoßen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Skepsis gründet gegen ein Konzept, das deshalb unglaubwürdig wirkt, weil
es sehr viele Implikationen enthält, die nicht nur aus der Zeit gefallen zu
sein scheinen, sondern einen sehr mit allzu menschlichen Eigenschaften ausgestatteten
Gott postulieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er soll rachsüchtig sein und muss durch ein Sühneopfer besänftigt werden, weil
die Urmenschen (Adam und Eva) ein Gebot (vom Baum der Erkenntnis von Gut und
Böse nicht zu essen) übertreten hatten. Dafür muss sein Sohn in die Welt als
Mensch erscheinen und stellvertretend für die Menschen einen qualvollen
Kreuzestod erleiden. Hierbei wirkt die zum Ausstoß aus dem Paradies begangene
Ursünde als Erbschuld bis in die heutige Zeit hinein, die durch die Taufe
ausgelöscht werden soll. Die Kirchen versprechen, dass durch die segensreichen,
den Gläubigen zuteilwerdenden Sakramente eine Teilhabe an dem Erlösungswerk erfolgt,
sodass dann die Seele des Menschen errettet werden könne. Diese Versprechen
wirken aus der Zeit gefallen, völlig antiquiert und nicht mehr kompatibel mit
Wissenschaft, Technik und dem Leben in einer säkularisierten Gesellschaft. Zwar
gibt es sie noch, die „bibelfesten“ Christen, die glauben, dass ihr Seelenheil
an der Erfüllung von Aufgaben christlichen Glaubens, an das Einhalten
bestimmter an Rituale, an sich wiederholenden Gesängen und magischen Handlungen
hängt. Aber es werden immer weniger, die noch regelmäßig beten, die sonntags
zum Gottesdienst gehen, die ihre Sünden bei einem Pfarrer beichten in der
Hoffnung, dass sie ihnen dadurch vergeben werden. Während die katholische
Kirche versucht, dieser wachsenden Skepsis hauptsächlich durch Dogmatismus zu
begegnen, indem sie ihren Glauben in festen Glaubenssätzen festlegt und
geäußerte Zweifel an der Richtigkeit dieser Annahmen mit Ausgrenzung und
vehementer Verteidigung der Dogmen begegnet, versucht die evangelische Kirche
einen anderen Weg zu gehen. Ihre modernen Pfarrer sehen ihr Heil in der
Anbiederung an den linksgrünen Zeitgeist (was auch leider vor den Toren der
bislang als konservativ geltenden katholischen Kirche nicht Halt macht). Sie
meinen, wenn sie nur das Vokabular dieser Denkweise mit pastoralen Untertönen
versehen, dass dann doch die Gläubigen ihnen andächtig zuhören werden, wenn sie
auf ihren Kanzeln stehen und diese Art des modernen Glaubens unter die
Kirchengemeinde bringen. Die Kirchengebäude werden deshalb längst nicht mehr
als „Gotteshäuser“ gesehen, sondern als multikulturelle Begegnungsstätten.
Diesem Trend scheinen auch katholische Vertreter nacheifern zu wollen, indem
Kirchen nicht mehr als sakrale Häuser angesehen werden, in denen Menschen beten
oder gemeinsam Gottesdienste feiern. Zunehmend werden sie ebenfalls „entweiht“
und für profane Dinge benutzt wie kulturelle Veranstaltungen und Konzerte,
Abhalten von Festen der verschiedensten Art oder sogar zur Durchführung von
Schutzimpfungen, wie dies in Corona-Zeiten passiert ist. Dabei kommt es auch zu
Entgleisungen, wie z. B. am 15.05.2025, als zur Jubiläumsfeier „1250 Jahre
Westfalen“ halbnackte Darsteller mit kopflosen toten Hühnern, die in Windel
gewickelt waren, zu dem Lied „Fleisch ist Fleisch“ (umgedichteter Text des
Schlagers „Life ist Life“) vor einem illustren Publikum mit Bundespräsident
Steinmeier, Ministerpräsident Hendrik Wüst und Erzbischof Udo Markus Bentz
vortanzten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine Petition wurde gestartet, um eine eindeutige Reaktion des Erzbischofs
(Entschuldigung, Buß- und Sühneakt sowie Neuweihe des Doms), die bis dato
ausblieb, herbeizuführen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Art der „Verweltlichung“ wird von den noch am ursprünglichen christlichen
Glauben festhaltenden Gläubigen als Sakrileg empfunden. Diese fundamentalen
Christen sehen ihren Glauben als eine auf Gottes Wort (Bibel) begründete
Überzeugung an, die es gegen den Zeitgeist zu verteidigen gilt. Ihnen kann
vorgehalten werden, dass sie dazu neigen, „unangenehme Bibelstellen“, in denen
Gott, vor allem im Alten Testament, sehr autokratisch auftritt, am liebsten
umgehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Olaf Latzel und ähnliche Theologen wirken wie Relikte einer vergangene Epoche,
in der das kirchliche Leben noch fester Bestandteil des täglichen Lebens war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Für sie gehört immer das Verbundensein mit Gott als nicht zu leugnender
Bestandteil zum Christsein, das auch nach außen offen gezeigt wird (Beten in
Kirchen und auch an anderen Orten wie aufgestellten Kreuzen, Wallfahrten zu
heiligen Stätten, Teilnahme an Prozessionen, Heiligenverehrung, Anbringen des
Kreuzes in öffentlichen Gebäuden). Von dieser fundamentalen Einstellung haben
sich viele inzwischen weit entfernt und sind meist in einer opportunistischen
Einstellung gelandet. Sie halten es für vorteilhaft, in einem christlich
geprägten Land einer Kirche anzugehören, um schlichtweg einfach einer Gemeinde
anzugehören, nicht ausgegrenzt zu werden, Vorteile im Beruf zu haben oder die
wichtigsten Stationen eines Lebens (Geburt, Heirat, Sterben) durch einen
Pfarrer „absegnen“ zu lassen. So gesehen fungieren Pfarrer heute fast nur noch
als Zeremonienmeister bürgerlicher Ereignisse eines Lebens oder als Magier
kultischer Handlungen (Segen verteilen, Weihwasser versprengen, Wandlung einer
Hostie in den „Leib Christi“), die mit feierlichen Gesängen und Orgelspiel
begleitet werden. Die klassische „Seelsorge“ gibt es fast nicht mehr. Sie
mutiert inzwischen zu eher psychotherapeutischen Angeboten (Telefonseelsorge,
Notfallseelsorge), zu denen eigentlich eher Psychologen oder Psychiater
prädestiniert sind. In das zunehmende Vakuum der Bedeutungslosigkeit versuchen
die Kirchenfunktionäre einzubrechen, indem sie sich immer mehr verweltlichen
und meinen, sich zu gesellschaftlichen Themen (Flüchtlinge, Klima,
Gleichberechtigung der Geschlechter, Vielzahl von Geschlechtern) äußern zu
müssen oder sich zunehmend in die Tagespolitik (Ausgrenzung der AfD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
einmischen, wobei sie auch nicht zimperlich sind im Ausgrenzen bestimmter
Bevölkerungsgruppen (Ungeimpfte, AfD-Anhänger). Hierbei tritt eine
systemkonforme Haltung zutage, die aus der Besorgnis resultiert, dass den
Kirchen irgendwann ihre Privilegien (Kirchensteuer, Zuwendungen des Staates,
Rechtsstatus als Körperschaft des öffentlichen Rechts) genommen werden. In dem
Maße, in dem die Kirchen sich auf diese Art verweltlichen, haben sie auch ihre
spirituelle Kraft verloren und scheinen nur noch auf die Selbstbehauptung in
einer Konkurrenzgesellschaft fokussiert zu sein. Diese  Art „Funktionärskirchentum“, das sich darin
erschöpft, die eigenen Pfründe zu sichern, bewirkt ein starken Zerfall des
Glaubens an den Erlöser, Jesus Christus, der fast schon zur Randnotiz verkommt
und anscheinend immer unwichtiger wird. So gesehen sind die Hauptgründe für den
Schritt zum Kirchenaustritt vieler Christen nicht so sehr finanzielle Gründe,
sondern die mangelnde Glaubwürdigkeit der staatlichen Kirchen, die zu einer
großen Skepsis gegenüber dieser Institution führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hinzu kommen die Missbrauchsskandale, die vor allem die katholische Kirche
belasten. Der damit verbundene Mitgliederschwund setzt sich weiter fort. Noch
1990, nach der Wiedervereinigung, waren 72 % der Bevölkerung in einer der
beiden Kirchen. Inzwischen (2023) liegt ihr Anteil nur noch bei 46 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bedrohung
von außen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der christliche Glaube ist aber nicht nur intern
gefährdet, sondern auch von außen in Bedrängnis geraten. Zu dieser äußeren
Bedrohung zählt vor allem die wachsende Zahl der Muslime, die durch die Einwanderung
verursacht wird. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands hat sich die Anzahl
der Muslime in Deutschland von 2,7 Mio. im Jahr 1995 auf 5,5 Mio. im Jahr 2020
mehr als verdoppelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ihr Anteil liegt inzwischen bei 6,6 % an der Bevölkerung. Diejenigen, die als
Muslime in Deutschland leben, nehmen ihren Glauben sehr ernst und halten sich
zu 70 % an die Regeln und Bräuche (z. B. zu Getränken und Speisen), die der
islamische Glaube vorschreiben. Auch wird zu 38 % regelmäßig gebetet (5mal am
Tag) und auch das Fastengebot zu 56 % eingehalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Neben dem muslimischen Glauben spielt der zunehmende Atheismus eine Rolle im
Hinblick auf die Frage der Gefährdung des Christentums. Nach einer Umfrage Ende
2024 bekannten sich 62,1 % der Befragten dazu, atheistisch zu sein (über
65-jährige 53 %). Dieses Ergebnis überrascht, denn immerhin gab es Ende 2024
noch 23,7 % Katholiken und 21,5 % evangelische Christen. Zu den „aktiven“
Katholiken (Gottesdienstbesucher) zählen 6,6 % der nominellen
Kirchenangehörigen und 2,3 % der evangelischen Christen. Es zeigt sich
gegenüber den Muslimen, die angeben zu 25 % zu denen zu gehören, die die Mosche
besuchen, dass diese noch stärker den islamischen Glauben ausüben als die
Christen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Allgemein ist eine Abnahme der Religiosität in Deutschland zu beobachten, denn
während noch 1982 noch 57 % angaben, religiös zu sein, waren es 2012 noch 47 %;
gleichzeitig stieg der Anteil derer, die angaben, nicht religiös zu sein (von
43 % auf 55 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Bedrohung geschieht also durch die Zunahme eines Atheismus und der anwachsenden
Zahl von Personen muslimischen Glaubens durch Zuwanderung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      A-
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      religiöse
Spiritualität als Ausweg? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Derjenige,
der sich nicht als „praktizierender Christ“ bezeichnet, ist keineswegs ein Mensch,
der sich nicht mit „essentiellen“ Fragen (was ist der Sinn des Lebens, gibt es
einen Gott, können wir uns selbst erlösen oder sind wir auf externe Hilfe
angewiesen?) beschäftigt. Er passt nur nicht in die vorgestanzten Schablonen
eines stark von Traditionen geprägten institutionalisierten christlichen
Glaubens. Welchen Weg geht ein solch Suchender?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Individuell:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Für einen solchen Menschen ist die Suche nach der
Wahrheit ein individueller Weg, er lehnt jede Art von kollektiver Abwicklung
des Glaubens in Form der Ausübung bestimmter religiöser Rituale oder
gemeinsamer Glaubensbekenntnisse ab. Er macht sich allein auf den Weg, die
Wahrheit zu finden, die er für gültig hält. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine blinde Gefolgschaft:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ein auf der spirituellen Reise
befindlicher Mensch tut sich schwer mit blinder Gefolgschaft. Er akzeptiert
keine geweihten Priester, keinen amtlichen Pfarrer als Führer, die sich
anmaßen, ihm zu sagen, was er zu tun und was er zu glauben hat. Er sieht diese
nicht als privilegierte Personen an, die eine gegenüber den Laien bevorzugte
Stellung haben und er wird nicht das glauben, was ihm von diesen Autoritäten
als „wahren Glauben“ verkauft wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine blinde Jesus-Gläubigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die oft unhinterfragte Gläubigkeit
von Christen an Jesus lehnt er ab. Er hält jede Art von „Vergöttlichung“ von
Jesus für falsch und damit auch die verbundene Kritiklosigkeit an ihm für grundverkehrt.
Ihn als Teil der göttlichen Trinität zu verehren führt aus seiner Sicht zu
einer unkritischen Akzeptanz von allem, was Jesus getan und gesagt hat. Er
lässt alle Gedanken grundsätzlich zu, auch wenn diese blasphemisch klingen,
etwa die, ob Jesus vielleicht verrückt gewesen sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .










    Heutzutage
würde jemand, der behauptet, Gottes Sohn zu sein, nicht gekreuzigt, sondern er
landete in der Psychiatrie wegen religiösem Wahn. Warum nennt er Gott seinen
Vater? Würden wir nicht erwarten, dass Gott geschlechtsneutral ist? Oder hatte
sich Jesus der Vorstellungswelt der Antike bedient, die patriarchalisch geprägt
war und in der ein Herrscher selbstverständlich ein Mann war? Die Frau gehörte
damals quasi zum Eigentum des Mannes, was auch in dem 10. Gebot deutlich wird,
in dem es heißt, dass niemand des „Nächsten 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Frau
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Knecht, Magd, Rind, Esel, noch alles, was dein Nächster hat“ (1. Mose, 20,17)
begehren solle. 
    



Merkwürdig erscheint hierbei insbesondere die Aufforderung, sein Fleisch und
sein Blut zu trinken, um das ewige Leben zu erhalten (Johannes 6,54
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch wenn dies als das bevorstehende Sterben (Opfertod) am Kreuz gerne
interpretiert wird, ist und war dieser Ausspruch sehr verstörend für die
Zuhörer und auch die Jünger
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Könnte dies nicht alles als ein Indiz für einen „verrückten“ Geisteszustand von
Jesus gewertet werden? Kann es nicht sein, dass er als junger Mann in Indien
gelebt hat, von dort fernöstliches Gedankengut (Hinduismus, Buddhismus)
aufgenommen und dann in seine Lehre eingebaut hat?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Warum hatte er sich als jemand verstanden, der nur zu den verlorenen Schafen
des Hauses Israel gesandt wurde (Matthäus 15,24)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ?
Was ist dann mit der übrigen Menschheit? So gesehen gibt es Zweifel, ob die
„Göttlichkeit“ von Jesus, wie sie schon seit dem Konzil von Nicäa im Jahr 325 behauptet
wird, überhaupt haltbar ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott ist nicht sakrosankt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auch Gott kann und darf kritisiert
werden. Ist es z. B. nicht ein Zeichen einer „Doppelmoral“, wenn Gott in seinen
10 Geboten das Töten verbietet und andererseits selbst tötet (Sintflut)? Warum
gebietet er den Israeli die Beschneidung bei männlichen Säuglingen (Entfernung
der Vorhaut am Penis = Genitalverstümmelung), wenn er doch den Menschen nach
seinem Bilde geschaffen hat? Warum erwählt er ein Volk (auserwähltes Volk: Juden)
und schließt damit andere Völker aus? Gott gilt dann eben nicht als unfehlbar.
Er wird dort kritisiert, wo sich Widersprüche auftun, die nicht mehr geleugnet
werden können. Die Kritik darf nicht als Blasphemie sanktioniert werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Religion als „Übergang“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Religion könnte als ein
Übergangsphänomen gesehen werden, das dann wegfallen kann, wenn wir zur wahren
Erkenntnis gelangt sind. Diese Erkenntnis stellt die größte Herausforderung
dar, da uns zeitlebens unüberbrückbare Grenzen aufgezeigt werden, die diese
unmittelbare Schau der Wahrheit versperren. Die Wahrheit zu erkennen stellt aber
die grundlegende Voraussetzung für den spirituellen Weg dar. Dabei wird der
induktive Weg (unmittelbare Erfahrung, daraus bilden sich Theorien) zu bevorzugen
sein, weil bei der Deduktion die Gefahr der Ideologisierung besteht. Das
Dilemma, einerseits die Wahrheit erkennen zu müssen, andererseits durch die
Grenzen unserer Erkenntnismöglichkeit daran gehindert zu sein, wird sich nicht
auflösen lassen. Erst nach dem Tod erscheint es hoch wahrscheinlich, dass sich
dieses Dilemma auflösen wird, was eine Reihe von Nahtoderfahrungen nahe legen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Christentum
– ein Auslaufmodell? Ja, ich gehe davon aus, dass das Christentum, zumindest in
seiner „lauen“ Form, aussterben wird. Die Amtskirchen sind die eigentlichen
Totengräber eines an der Wahrheit orientierten Glaubens, weil sie kritische
Fragen nicht zulassen. Sie haben sich als ungeeignet gezeigt, den Menschen
wirklich eine Stütze zu sein, weil sie im Wesentlichen nur an der
Selbsterhaltung interessiert und deshalb diesseitig orientiert sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr hierzu und zu der
Vorstellung, wer eigentlich ein Christ ist: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/wer-ist-ein-christ9ab4faf7"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/wer-ist-ein-christ9ab4faf7
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/kirchenaustritt-die-argumente-dafuer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/kirchenaustritt-die-argumente-dafuer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/warum-christen-eine-petition-gegen-huehner-in-windeln-starten/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2025/warum-christen-eine-petition-gegen-huehner-in-windeln-starten/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://citizengo.org/de/ot/15514-gegen-die-entweihung-des-paderborner-domes--f%C3%BCr-den-schutz-unserer-heiligen-st%C3%A4tten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://citizengo.org/de/ot/15514-gegen-die-entweihung-des-paderborner-domes--f%C3%BCr-den-schutz-unserer-heiligen-st%C3%A4tten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe hierzu den Artikel
über Olaf Latzel und die fundamentalen Christen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
 . Leider beteiligen sich auch die
Kirchen an dem „Draufschlagen“ gegenüber der AfD, wie z.B. Bischof Bätzing: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2025-03/baetzing-vollversammlung-deutschland-bischoefe-afd-politik-wahl.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.vaticannews.va/de/kirche/news/2025-03/baetzing-vollversammlung-deutschland-bischoefe-afd-politik-wahl.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         47,2 % der
Austrittswilligen empfinden eine Unzufriedenheit mit der Institution Kirche,
für 34,6 % ist die Kirchensteuer der Hauptgrund für einen Kirchenaustritt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/nachrichten/umfrageergebnis2023"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/nachrichten/umfrageergebnis2023
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit#google_vignette"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit#google_vignette
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/72321/umfrage/entwicklung-der-anzahl-der-muslime-in-deutschland-seit-1945/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/72321/umfrage/entwicklung-der-anzahl-der-muslime-in-deutschland-seit-1945/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutsche-islam-konferenz.de/DE/DatenFakten/daten-fakten_node.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutsche-islam-konferenz.de/DE/DatenFakten/daten-fakten_node.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-2024"&gt;&#xD;
          
                          
          https://fowid.de/meldung/religionszugehoerigkeiten-2024
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://fowid.de/meldung/nicht-religioese-und-religioese-1982-2018"&gt;&#xD;
          
                          
          https://fowid.de/meldung/nicht-religioese-und-religioese-1982-2018
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe auch: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-spirituelle-mensch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-spirituelle-mensch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es ist interessant, dass
Jesus selbst eine große Skepsis gegenüber den Priestern hatte und diese als
Heuchler ansah, die den Weg zur Gottessuche versperrten. Diese waren es auch,
die seine Verurteilung durch Pilatus betrieben, weil sie ihn als unliebsamen
Konkurrenten sahen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ibka.org/de/artikel/ag03/jesus.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ibka.org/de/artikel/ag03/jesus.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes6,54"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes6,54
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.jw.org/de/bibliothek/buecher/jesus/dienst-in-galilaea/fleisch-essen-blut-trinken"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jw.org/de/bibliothek/buecher/jesus/dienst-in-galilaea/fleisch-essen-blut-trinken
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Holger Kersten behauptet,
dass Jesus in Indien sowohl vor der Kreuzigung als auch danach in Indien gelebt
hat. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us15,24"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us15,24
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Auf dem Konzil von Nicäa
325 wurde die Wesensgleichheit von Jesus mit dem Gott-Vater festgelegt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/fuers-konzil-von-nicaea-ist-jesus-wesensgleich-mit-gottvater-110192815.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/fuers-konzil-von-nicaea-ist-jesus-wesensgleich-mit-gottvater-110192815.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/diesseits-jenseits"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/diesseits-jenseits
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Jun 2025 23:47:12 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/christentum-eine-aussterbende-religion</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/crosses-g088b026bf_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Herr (Frau) Mustermann</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/herr-frau-mustermann</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  medien- , staats- und kirchentreu, glaubt an Klimawandel und an den von den Kirchen verwalteten Gott

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lectern-3278115_1280-820e4c5f.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer kennt nicht den „mustergültigen“ Menschen, der uns gerne als Vorbild
vorgeführt wird, weil er aufgrund seiner Eigenschaften, Einstellungen und
Verhaltensweisen als jemand angesehen wird, den nachzueifern es sich lohnen
solle. Wie könnte ein solcher „Mustermann“ beschrieben werden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Seine
Hauptinformationsquelle ist das Fernsehen. Er sieht regelmäßig die Tagesschau
und die Heute-Nachrichten und verfolgt das Weltgeschehen durch das Anschauen
anderer TV-Magazine, die zur politischen Bildung ausgestrahlt werden. Gerne
schaut er sich auch den sonntäglichen Presseclub an, weil er meint, dass hier
Journalisten völlig neutral die aktuellen Geschehnisse in der Welt beleuchten. Er
sieht auch gerne Satire-Sendungen, weil er meint, dass Jahn Böhmermann und Oliver
Welke schon „die Richtigen“ aufs Korn nehmen und entsprechend kritisieren. Über
deren Witze, die auf Kosten der Regime-Kritiker gehen, amüsiert er sich
köstlich. Er liest die am Ort verbreitete Tageszeitung und besorgt sich
entweder die „Bild“ oder, wenn er etwas auf sich hält, die „Frankfurter
Allgemeine Zeitung“ oder die „Süddeutsche Zeitung“. Er hat keinen Zweifel, dass
der Öffentlich-rechtliche Rundfunk völlig neutral ist und ihm deshalb, was den
Wahrheitsgehalt der Sendungen anlangt, völlig vertraut werden kann. Er
misstraut den „alternativen Medien“, weil er meint, dass diese nur
„Verschwörungstheorien“ verbreiten. Er ist zwar offiziell gegen eine Zensur,
begrüßt aber andererseits, dass die Medien durch entsprechende Portale und
Organisationen kontrolliert werden im Hinblick auf die Verbreitung von „Hass
und Hetze“. Er bevorzugt die „Qualitätsmedien“, die keinen Zweifel aufkommen
lassen, dass die Institutionen des Staates zu Recht ein hohes Ansehen haben. Es
stört ihn auch nicht, wenn Vertreter dieser Medien völlig problemlos in ein
Regierungsamt wechseln, ohne hierbei Gewissensbisse zu bekommen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politiker
und Parteien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er hält Politiker für würdige Vertreter des
Volkes, die sich für die Interessen der Bevölkerung einsetzen und deshalb
Gesetze beschließen, die den Menschen im Land zugutekommen. Er hält alle
Verdächtigungen, dass die gewählten Abgeordneten eigentlich primär für ihre
eigenen Interessen sorgen, für aus der Luft gegriffen. Sie gelten für ihn als
absolut integer und er meint, dass sie sich bei Abstimmungen nur von ihrem
Gewissen leiten lassen. Wenn er wählt, was er grundsätzlich tut, weil er dies
für eine staatsbürgerliche Pflicht hält, dann sind es die so genannten
„demokratischen Parteien“, die in der politischen Mitte angesiedelt sind wie z.
B. die CDU, weil er als guter Christ glaubt, dass sich diese Partei für
christliche Werte einsetzt oder die SPD, weil er meint, dass diese Partei sich
für den Arbeiter oder den einfachen Angestellten stark macht. Wenn er sich als
fortschrittlich ansieht und als sozial engagiert, wählt er vielleicht sogar die
Grünen oder die Linke. Es kann sogar sein, dass er Parteimitglied einer der
„Volksparteien“ ist. Aber auf keinen Fall würde er die AfD wählen, weil diese
ja „rechtspopulistisch“ ist oder als „extrem rechtsradikal“ angesehen wird und die
„freiheitlich-demokratische Grundordnung“ gefährdet. Er ist selbstverständlich
dafür, dass sich die „demokratischen Parteien“, die sich für „unsere
Demokratie“ einsetzen, scharf von der AfD abgrenzen und ist deshalb für das
Aufrechterhalten der „Brandmauer“. Er wäre sogar dafür, dass diese Partei
verboten wird, weil er meint, dass sie aus „Nazis“ und ausländerfeindlichen
Personen besteht, die alle Migranten aus dem Land vertreiben wollten. Er hielt
„Mutti“ (Merkel) für eine tolle Politikerin, weil sie so viel für unser Land
getan hat. Er steht auch zu Friedrich Merz als neuen Bundeskanzler, den er für
einen würdigen Nachfolger für die ehemalige CDU-Vorsitzende hält. Er hält die
Bezeichnung „Lügenkanzler“ für überzogen oder sogar ungerechtfertigt, weil er
es für notwendig hält, dass Politiker es im politischen Tagesgeschäft nicht mit
der Wahrheit nicht so genau nehmen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glaube
und Kirchen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er ist
selbstverständlich ein gläubiger Mensch. Er glaubt an die Dreifaltigkeit Gottes
(Vater, Sohn und Heiliger Geist), glaubt an die Erlösungstat von Jesus durch
seinen Tod am Kreuz, durch die diejenigen gerettet sind und das ewige Leben
erhalten, die Jesus anerkennen und ihn als ihren Herrn annehmen. Die guten
Werke hält er für entbehrlich, weil allein durch die Erlösungstat durch den Tod
am Kreuz er sich bereits gerettet sieht. Er geht regelmäßig zu den
Gottesdiensten und ist sogar bereit, als Kirchenvorstandsmitglied ehrenamtlich
mitzuwirken, ist vielleicht sogar Lektor und freut sich, wenn er der Gemeinde
etwas aus der Bibel vorlesen und die heilige Kommunion verteilen darf. Die
Bibel hält er für Gottes Wort, dem unbedingt Folge geleistet werden soll.
Textpassagen, in denen Gott zum Töten auffordert oder in denen er sogar selbst
Menschen massenweise umbringt (Sintflut, Sodom und Gomorra) überliest er
geflissentlich. Er hält die heiligen Sakramente alle für von Jesus eingesetzt
und nimmt sie auch regelmäßig in Anspruch. Er glaubt, dass diese ihm helfen,
das ewige Leben im Himmel zu erlangen. Wenn er ein guter Katholik ist, freut er
sich, den Papst im Fernsehen zu sehen und sein Traum ist es, einmal im Leben
nach Rom zu reisen, um eine Audienz bei ihm zu bekommen. Er hält ihn für den
„heiligen Vater“, der als würdiger Nachfolger des Apostel Petrus fungiert. Als
evangelischer Christ hält er die Bischöfe für absolut notwendig und freut sich,
wenn er an den jährlich stattfindenden Kirchentagen teilnehmen kann. Er zahlt
gerne die Kirchensteuer, weil er glaubt, dass diese Gelder für karitative
Aufgaben verwendet werden und nicht primär dazu dienen, den Klerus zu bezahlen.
Er spendet auch regelmäßig an die Kirche und wirft etwas Geld in den
„Klingelbeutel“, um zu demonstrieren, dass er ein freigiebiger Mensch ist. Er
betet für die Welt und für diejenigen, die vom „rechten Pfad“ abgekommen sind. Er
unterstützte die Kirche, die während der Corona-Zeit die „Ungeimpften“ als
unsolidarisch handelnde Menschen aus dem kirchlichen Leben ausschloss. Er
empfand es als einen solidarischen, christlichen Akt, sich gerade in einem
Kirchengebäude gegen Corona impfen zu lassen. Er hält auch die harte Gangart
gegen Anhänger der AfD für richtig, weil diese mit ihrer Ausländerfeindlichkeit
gegen christliche Grundsätze verstoßen. Es stört ihn, wenn solche Menschen auch
noch in der Kirche eine ehren- oder sogar hauptamtliche Aufgabe übernehmen und
ist dafür, dass diese Personen ausgegrenzt werden. Es stört ihn nicht, dass
Jesus in ganz anderer Weise mit Personen (z. B. Zöllner) umgegangen ist, die zu
seiner Zeit ebenfalls aus der Gesellschaft ausgeschlossen wurden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gehorsamer
Staatsbürger:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er
hält sich für einen folgsamen Staatsbürger, der alles tut, was der Staat von
ihm verlangt. Er hat selbstverständlich alle Corona-Impfungen erhalten und hält
die getroffenen Maßnahmen (Lockdown, Freiheitseinschränkungen wie
Demonstrations- und Kontaktverbote, das Masken tragen, der Ausschluss von
„Ungeimpften“ aus dem gesellschaftlichen Leben) für absolut gerechtfertigt. Als
guter Christ hielt er es für selbstverständlich, dass er die Corona-Impfung als
einen Akt der Nächstenliebe entgegengenommen hat. Er sieht es nicht als ein
Sakrileg an, dass diese Impfungen in den Kirchengebäuden stattgefunden haben. Er
hält alle Berichte über Nebenwirkungen der Impfungen für
„Verschwörungstheorien“. Er hielt alle Demonstrationen gegen die staatlichen
Maßnahmen für ungerechtfertigt und die verhängten Bußgelder und Strafen gegen
Maßnahmengegner für absolut notwendig. Er geht aber dann zu Demonstrationen,
wenn gegen die „Richtigen“  (gegen
rechts) zu Protesten aufgefordert wird und als Frau im „gesetzten Alter“ ist
sie als „Oma gegen rechts“ mit dabei, gegen die AfD zu demonstrieren. Er zahlt alle
seine öffentlichen Abgaben wie Steuern und den Rundfunkbeitrag gerne, weil er
glaubt, dass diese ihm letztendlich wieder zugutekommen. Er ist auch gerne als
wachsamer Staatsbürger bereit, Menschen bei staatlichen oder quasi-staatlichen
Stellen zu melden, die „Hass und Hetze“ vertreiben. Gerne machte er bereits in
Corona-Zeiten davon Gebrauch, um den Nachbarn beim Ordnungsamt zu melden, der
mal wieder zu viel Personen trotz Kontaktverbot bei sich zu Besuch hatte. Er
war als ein Verfechter der von der Regierung geförderten Aufnahme von
Flüchtlingen aus aller Welt und war gerne bereit, an den Bahnhöfen mit Fähnchen
im Rahmen der Aktion „Refugees welcome“ den Neuankömmlingen zuzuwinken. Er ist
dafür, dass die Menschen aus dem Mittelmeer gerettet und zu uns gebracht und dass
hierfür Steuergelder zur Verfügung gestellt werden. Er ist gegen die
Abschiebung von abgelehnten Asylbewerbern und ist auch für das Kirchenasyl.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beruf und
Freizeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Beruflich
selbständig zu sein ist für ihn zu riskant. Er wird deshalb am ehesten in einer
staatlichen Behörde als Beamter oder Angestellter des öffentlichen Dienstes
beschäftigt sein. Ihm macht es nichts aus, nach festgelegten Regeln zu
arbeiten, die ihm von anderen vorgegeben werden, an die er sich auch akribisch
hält. Sein Lieblingssatz ist: „Das ist mal so Vorschrift“. Ehrenamtlich ist er
in einer angesehenen Partei Mitglied und sogar auch dort engagiert in einem
Vorstand tätig. Er ist auch im Sportverein oder Schützenverein und wird, wenn
er es schafft, auch gerne einmal Schützenkönig. Gerne engagiert er sich für
Flüchtlinge und ist in entsprechenden Organisationen tätig. Er hat eine Familie
mit zwei Kindern, die beide aufs Gymnasium gehen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheit
und Pharmazie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er
glaubt, dass alle Ärzte daran interessiert sind, die Menschen gesund zu machen.
Alle Empfehlungen der Ärzte hält er für richtig, ohne diese irgendwie infrage
zu stellen. Da er auch an die Wirkung der Medikamente glaubt, ist er ständiger
Gast beim Hausarzt, der ihn mit den nötigen pharmazeutischen Produkten versorgt.
Er freut sich, wenn sein Medikamentenschrank stets gut gefüllt ist. Alle von
den Ärzten empfohlenen Impfungen hat er erhalten und lässt auch seine Kinder
bei den Kinderärzten „durchimpfen“.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimawandel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er hält den Klimawandel für die
größte Bedrohung der Menschheit und ist auch gerne bereit, die vom Staat
beschlossenen Gesetze zu akzeptieren, weil sie dem Zweck dienen, etwas für die
Bekämpfung dieser Gefahr zu bewirken. Wenn dadurch das Benzin teurer und das
Heizen immer kostspieliger wird, nimmt er dies als guten Beitrag für die
Rettung des Klimas gerne in Kauf. Er begrüßt Windräder, auch wenn diese gesundheitsschädlichen
Infraschall erzeugen oder Vögel und Insekten töten. Auch stört ihn nicht ihr
Anblick, wenn sie wie Pilze aus dem Boden schießen und ganze Bergkuppen
bedecken. Er fastet als Christ für das Klima und fährt sogar zur Arbeit mit dem
Fahrrad oder benutzt die öffentlichen Verkehrsmittel, um das Klima zu schonen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ukraine-
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Krieg
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er sieht Putin als alleinigen
Schuldigen an diesem Krieg, weil dieser aus imperialistischen Gründen die
Ukraine angegriffen hat. Er sieht keinen Zusammenhang zwischen der
NATO-Osterweiterung und diesem Krieg. Er glaubt, dass in diesem Krieg die
westlichen Werte verteidigt werden und ist hierfür zu jedem Opfer bereit,
notfalls müssen dann eben die Steuern erhöht werden, damit die Deutschen noch
mehr Waffen an die Ukraine liefern können. Alle Sanktionen gegen Russland sind
aus seiner Sicht völlig gerechtfertigt. Sie müssen noch notfalls verstärkt
werden. Auf keinen Fall sollte billiges Gas durch die Ostsee-Pipelines wieder
nach Deutschland geliefert werden. Dass Ukrainer bei der Zerstörung der
Gasleitungen in der Ostsee mitgewirkt haben, stört ihn nicht, denn deren
Anliegen war ja ein ehrenhaftes. Er ist auch dafür, dass die Deutschen wieder „kriegstüchtig“
werden, damit sie gegen den Feind (Russland) vorgehen können; deshalb sollte
auch die Wehrpflicht wieder eingeführt werden.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tod:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Er glaubt, dass wenn er stirbt, er eine Weile „in Frieden ruht“, wie
dies der Pfarrer auch beteuert und am „jüngsten Tag“ von Jesus auferweckt wird und
in den Himmel kommt. Er hält nichts von der Reinkarnationstheorie, weil er
diese für heidnisch hält. Deshalb kommt für ihn auch keine Urnenbestattung
infrage, sondern eine mit dem gesamten Leib, der in einem Sarg in eine geweihte
Erde abgelassen wird. Auf seiner Beerdigung wird er als vorbildlicher Mensch
vom früheren Arbeitgeber, der Partei und dem Schützenverein geehrt, dessen
Vertreter für ihn „Ich hatte einen Kameraden“ bläst. In seiner Todesanzeige
wird er als vorbildliches Mitglied der Gesellschaft geehrt und er hat eine
lange Kondolenz-Liste. Er hält seinen Taufschein und die regelmäßige
Inanspruchnahme der Sakramente als Eintrittskarten für das Reich Gottes bereit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den Herrn
Mustermann gibt es selbstverständlich auch als Musterfrau oder sogar als
Diverser. Er wird als Mustervorlage überall gezeigt und als Vorbild dargestellt.
Er ist auch am liebsten unter Gleichgesinnten, die genauso denken wie er und
die sich gerne gegenseitig in ihren Ansichten bekräftigen. Er ist sich sicher:
„(Nur) wir kommen alle, alle, alle in den Himmel.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 May 2025 21:59:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Tiefsinnige</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Höhe und Tiefe erkunden - Welt der Magie und des Zaubers entdecken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111109.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den Sinn des Lebens zu finden ist eine Kernaufgabe des Menschen. Ist
diese Suche aber für jeden erstrebenswert? Oder gibt es Personen, die an dieser
Frage überhaupt kein Interesse haben? Wie könnte ein Mensch beschrieben werden,
der sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens gemacht hat? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben in
der Vertikalen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir leben in einer Welt, die uns mehr oder weniger
rätselhaft erscheint – je nachdem ob jemand sich auf die Suche nach den Rätseln
des Lebens begibt oder nicht. Leben in der Horizontalen ist ein Dasein ohne Anspruch auf
eine solche Suche. Es ist das reine Existieren, das sich auf die Sicherung des
eigenen Überlebens beschränkt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Tiefsinnigkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
             bodenständiger
  Pragmatismus
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            utopische
  Grübelei
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               Oberflächlichkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer sich auf die Suche nach dem Sinn des Lebens begibt,
wird sich von dieser Perspektive (Oberflächlichkeit) lösen müssen, um in die vertikale
Betrachtungsweise zu gelangen, um sich in die Höhe zu begeben (Metaposition)
oder in die Tiefe, um die „Abgründe“ des Lebens zu erfahren. Das „Leben in der
Vertikalen“ unterscheidet sich von dem „Leben in der Horizontalen“, weil die
Oberflächlichkeit verlassen und die Tiefgründigkeit gesucht wird. In Anlehnung
an das Wertequadrat von Schulz von Thun
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
könnte die parallele Wertigkeit zur Tiefsinnigkeit in dem „bodenständigen
Pragmatismus“ und auf der unteren Ebene („Unwerte“) die „utopische Grübelei“ zu
einer Oberflächlichkeit gesehen werden. Die eigentlichen Gegensätzlichkeit
liegt dabei immer in der Diagonalen des Wertequadrates (z. B. zwischen
utopischer Grübelei und dem bodenständigen Pragmatismus). Wenn jemand also in
der Vertikalen leben will, muss er sowohl in die Höhe streben als auch die
Tiefe kennen lernen (es gibt nur diese topographischen Begriffe, die diese
Dimensionalität wiedergeben können):
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tiefe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Tiefe kennenzulernen kann auf unterschiedliche
Weise geschehen, je nachdem, ob man sich im Äußeren oder im Inneren auf die
Suche geht. Die Erforschung in den Tiefen unserer Seele war ein
Hauptaufgabengebiet der klassischen Psychoanalyse, die auf den Neurologen
Sigmund Freud (1856 -1939) zurückgeht. Sie bestand darin, die unbewussten Teile
der Psyche durch Traumdeutung oder in der freien Assoziation in
Tiefenentspannung zu suchen. Dabei kamen die verdrängten Teile des „psychischen
Apparates“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zum Vorschein, also diejenigen Strebungen, Wünsche, Gefühle und Gedanken, die,
weil sie nicht erwünscht waren, „in den Keller“ verschoben wurden. Alles, was
wir im realen Leben nicht verwirklicht haben, kann dabei zum Vorschein kommen,
was mit Ängsten, Wut oder Trauer verbunden sein kann. Die Psychoanalyse ist
aber im Prinzip a-moralisch, d. h., dass sie das Verhalten, das nicht erwünscht ist,
nicht als schlecht bezeichnet, sondern sie die als negativ bezeichneten
Seelenanteile wieder mit der Gesamtseele verbinden und sie damit heilen will.
Heißt dies aber, dass es dann keine verwerflichen, unmoralischen und damit
bösen Seelenanteile gibt? In dem Roman von Robert Louis Stevens über „Dr.
Jekyll und Mr. Hyde“ ist das, was wir das Bösen nennen, in dem abgetrennten
Teil des Dr. Hekyll verborgen, das in der Person der Mr. Heyde verkörpert wird.
Nach den verunglückten Selbstversuchen (mittels einer Droge eine Trennung
herbeizuführen) des Arztes verselbständigt sich der unmoralisch handelnde Mr.
Hyde, wird zu einer selbständig agierenden Person, die ungezügelt nur ihren
eigenen Bedürfnissen folgt, wobei sie jede moralische Hemmung über Bord wirft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Spaltung geschieht psychiatrisch gesehen in Form einer „multiplen
Persönlichkeit“ (dissoziative Persönlichkeitsstörung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wobei Teile der Seele sich abgespalten haben und ein vom Oberhaupt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
der Psyche selbständiges Leben führen (von dem das Oberhaupt im extremsten Fall
nicht einmal etwa weiß). Ist diese böse innere Seite also etwas real
Existierendes? Hier beginnt das Feld der metaphysischen Betrachtungsweise, denn
das Böse in Form von selbständig agierenden Personen (jenseits unserer physischen
Welt) zu sehen ist in wissenschaftlichen Zeiten verpönt. Die selbständig
agierenden Wesenheiten, die „in der Tiefe“ lauern, wurden aber schon immer in
allen Religionen bejaht und als Teil der jenseitigen Welt gesehen, die versuchen,
in unsere diesseitige  Welt einzugreifen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Eingreifen soll in der „milden“ Form der „Umsessenheit“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
geschehen, wenn also diese Wesen durch „Einflüsterungen“ („es ist doch nicht
schlimm“, „es machen doch alle so“, „Hauptsache, du wirst nicht erwischt“) uns
zu beeinflussen versuchen. In der schweren Form der „Besessenheit“ wird die
Selbstbestimmung gänzlich aufgegeben und das Feld dem bösen Geist (oder sogar
mehreren Geistern) überlassen. Der Pakt stellt die mehr oder weniger bewusste
Übereinkunft („Teufelspakt“) mit bösen Wesenheiten dar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer also in die Tiefe steigen will, kann aus religiöser Sicht an Satan, Teufel,
Luzifer oder anderen Wesenheiten nicht vorbeikommen. Von Jesus wird auch von
der Begegnung mit diesen negative Wesen berichtet, sowohl zu seiner Lebenszeit
(in Form von Besessenheit durch Dämonen, bei denen er eine Befreiung vornahm,
Begegnung mit Satan in der Wüste) als auch in der Zeit zwischen Sterben am
Kreuz und der Auferstehung („Abgestiegen in das Reich des Todes“- laut
apostolischem Glaubensbekenntnis). Nach christlicher Lehre soll er die bis
dahin (bis zum „Sühnetod“ am Kreuz) von Satan gefangen gehaltenen Seelen aus
dessen Reich befreit haben, was aber nicht die Evangelien, sondern eher die
apokryphen Schriften hergeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Verbindung zwischen den „unmoralischen“ Anteilen unserer Seele und einer
metaphysischen Welt besteht darin, dass die im Jenseits agierenden Wesenheiten
versuchen, auf uns Einfluss zu nehmen, um uns vom „rechten Weg“ abzubringen. Es
ist wenig überraschend, dass gerade Politiker, die nach Macht streben, diesen
Versuchungen nicht widerstehen können. Interessant ist hierbei, dass auf der
physikalischen Ebene sich die Bösartigkeit bis hin zur Physiognomie eines Gesichts
oder einer Mimik ausdrückt, sodass hierin schon das Wirken der bösartigen
Wesenheiten erkennbar ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Tiefsinnige wird niemals die Tiefe leugnen und ihr mit Mut begegnen in der
Hoffnung, dass er hierbei von höheren Mächten beschützt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Höhe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn wir die Höhe kennenlernen wollen, dann
könnte auch wie bei der Tiefe zwischen unserer Innenwelt und der Außenwelt
unterschieden werden. Die Höhe des Seelischen kann beschrieben werden sowohl
als qualitativ höher angesehene Fähigkeiten (z. B. Einfühlungsvermögen) als auch
moralisch höher eingestuftes Verhalten (Helfen, Retten). Diejenigen, die nach
Vollkommenheit streben (ein wesentliches Merkmal des Strebens nach Erforschung
des Sinns des Lebens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
werden nicht umhinkommen, ihre Bestrebungen in diese Art der Höherbewertung
unserer seelischen Regungen, unserer Gesinnung und unseres Verhaltens zu
streben. Philipp Lersch spricht von „transitiven Gefühlsregungen“, die sich
einstellen, wenn wir nach den „höheren“ Regionen unseres Seelenlebens streben:
Gefühlsregungen des Miteinanderseins (Sympathie, Achtung, Verehrung), des Füreinanderseins
(Mitgefühl, mitmenschliche Liebe), der schaffenden Teilhabe (Schaffensfreude),
der verpflichtenden Teilhabe (Liebe zu etwas wie z. B. Kunst, Heimat, Welt) und
der enthebenden Teilhabe (religiöse Ergriffenheit, metaphysische Gefühle wie z.
B. Ehrfurcht vor Gott)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Je höher wir uns entwickeln, desto feiner wird auch das Gewissen, desto „hellhöriger“
werden wir hinsichtlich der Fehlentwicklungen in unserer Welt. Wir werden feinfühliger
gegenüber anderen Menschen und werden Verletzungen anderer vermeiden, wo dies
möglich ist. Jesus hat dies vorgemacht. Selbst in der Konfrontation mit dem
Bösen, als er von Satan in Versuchung geführt wurde, reagierte er nur mit den
Worten, dass der Versucher von ihm weichen oder weggehen solle (Matthäus 4,10
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Milde in der Reaktionsweise besteht in der Weise, dass die direkte
Konfrontation mit dem Bösen durch die Zurückweisung des angebotenen „Settings“ geschieht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Tiefsinnige wird die Höhen sowohl innerhalb seiner Seele suchen als auch
jenseits unserer Wirklichkeit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Anderland“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Als das
ZDF noch nicht so „links-grün“ verseucht war, gab es in den 80iger Jahren eine
Reihe von Kindersendungen mit dem Titel „Anderland“, in der die „innere Welt“
der Kinder in die Welt der Welt der Erwachsenen transportiert und ihre Wünsche,
Träume und Ängsten verdeutlicht wurden. Es spielte immer ein kleinwüchsiger
Mensch mit, der hier als Vermittler fungierte. Diese Serie wurde wieder
abgesetzt, weil sie angeblich auf Kinder verstörend gewirkt haben soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Welt der Kinder ist noch voller Magie und Zauber, sodass diese oftmals im
Kontrast mit der „rationalen“ Welt der Erwachsenen steht. Im Laufe der Zeit „verlernen“
die Kinder diese Denkweisen, bei der hinter die Fassade der rationalen Welt
gesehen wird. Es wird auch vom magischen Denken gesprochen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das im Alter von 3 bis 5 Jahren dominiert und in dem noch Fabelwesen
(Einhörner, Weihnachtsmänner und andere zauberhafte Wesen) eine Rolle spielen.
Kinder sind in dieser Zeit noch nicht völlig in „unserer Welt“ angekommen. Wie
sehr wünschen sich noch Menschen heutzutage diese Zeit zurück, was den Boom von
Phantasieromanen (z. B. Harry Potter) erklärt. Der Zauber des Magischen wird
der Tiefsinnige niemals leugnen und versuchen, den Blick „hinter die Kulissen“
unserer Welt zu wagen. Er wird es ablehnen zu glauben, dass alles dem Zufall
überlassen ist oder dass wir nur Spielball eines launigen Schicksals sind. Die
Magie als der Versuch, die Welt mit geistigen Mitteln in unserem Sinne zu
beeinflussen, wird immer dem Tiefsinnigen in den Sinn kommen, wenn er dem
begegnet, was wir das Numinose nennen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Glaube, dass wir mit dem Übernatürlichen eigentlich immer verbunden sind,
nur dieses oft nicht bemerken, wird dann genährt, wenn wir merkwürdige „Zufälle“
erfahren, die uns in einem größeren Kontext gesehen gar nicht so zufällig
erscheinen, wie z. B. die Begegnung bestimmter Menschen, die wir ein Stück des
Lebensweges begleiten. Auch die „Schicksalsschläge“ (Krankheiten, Unfälle,
Unglücke wie verpasste Gelegenheiten) erscheinen dann nicht mehr so ganz
zufällig, wenn sie unser Leben in eine bestimmte Richtung lenken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Lebensfilm läuft dann richtig, wenn wir auf unser Herz hören und der
inneren Stimme unseres Gewissens folgen. Die Magie des Zufalls kommt uns zu
Hilfe, wenn wir in ausweglosen Situationen glauben zu sein, die Verbindungen
zwischen der göttlichen Welt und unserer Welt werden sichtbar, wenn wir uns dem Zauber des Magischen nicht verschließen und darauf vertrauen, dass wir uns „in
guten Händen befinden“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lebt in uns der Tiefsinnige und will einfach nur entdeckt werden?
Ja, er steckt in jedem. Wir müssen nur den Mut haben, ihm eine Chance zu geben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ausdruck von Sigmund Freud
in seinem Strukturmodell, in dem grob gesagt, das Über-Ich als moralische
Instanz, das Ich als agierendes Subjekt und das Es als die meist unbewussten
Anteile der Triebe fungieren. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturmodell_der_Psyche"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturmodell_der_Psyche
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/der-seltsame-fall-von-dr-jekyll-und-mr-hyde/5995"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/der-seltsame-fall-von-dr-jekyll-und-mr-hyde/5995
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.msdmanuals.com/de/heim/psychische-gesundheitsst%C3%B6rungen/dissoziative-st%C3%B6rungen/dissoziative-identit%C3%A4tsst%C3%B6rung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.msdmanuals.com/de/heim/psychische-gesundheitsst%C3%B6rungen/dissoziative-st%C3%B6rungen/dissoziative-identit%C3%A4tsst%C3%B6rung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Begriff von Schulz von
Thun (Inneres Team); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-innere-team"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-innere-team
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr davon hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-hoelle-ist-echt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-hoelle-ist-echt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Umsessenheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wiki.yoga-vidya.de/Umsessenheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Robert Morneau berichtet
von solchen Verträgen in einem Interview: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.oliverduerr.de/evangelium/auszuege-interview-roger-morneau/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.oliverduerr.de/evangelium/auszuege-interview-roger-morneau/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
siehe auch hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=satan"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=satan
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://religion.orf.at/v3/stories/2760849/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://religion.orf.at/v3/stories/2760849/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Vergleiche den „bösen Blick“ von Angela
Merkel - 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/rueckschau/merkel1027.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/extra_3/rueckschau/merkel1027.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
- , Friedrich Merz - 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/merz-cdu-vorsitzender-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/merz-cdu-vorsitzender-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
- und der Darstellerin von Theresa Mac Neal in dem Film „Der Exorzist“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.imdb.com/de/name/nm0532290/news/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.imdb.com/de/name/nm0532290/news/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
 und des Clowns in dem Film „Es“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/kultur/kino/stephen-king-verfilmung-es-trailer-schockt-mit-horrorclown-a-1141095.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/kultur/kino/stephen-king-verfilmung-es-trailer-schockt-mit-horrorclown-a-1141095.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Überall findet man dieselbe Physiognomie: leicht nach vorne geneigter Kopf,
Augen schauen dadurch von unten nach oben und der Mund wird zu einem hämischen
Grinsen verzogen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die Elemente der Sinnsuche: Wahrheit,
Bedeutung, Aufgabe und Erfolg, Ziel, Vollkommenheit, höheres Selbst und Religiosität,
siehe auch: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Philipp Lersch: Aufbau der Person, Johann Ambrosius
Barth Verlag, 1979, S.9-10
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/ELB.SLT.LUT.ZB.NG%C3%9C/Matth%C3%A4us4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/ELB.SLT.LUT.ZB.NG%C3%9C/Matth%C3%A4us4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es ist in der Verhaltenstherapie bekannt,
dass nach den Lerntheorien ein unangemessenes Verhalten dann am besten gelöscht
werden kann, wenn es ignoriert wird wie z. B. das  „Aus-dem-Felde-gehen“ des angebotenen oder
angedrohten Settings, wodurch keine Verstärkung erfolgt.   
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anderland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Anderland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.eltern.de/kleinkind/entwicklung/magisches-denken--die-fantasievolle-phase-der-kindheit-13515170.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.eltern.de/kleinkind/entwicklung/magisches-denken--die-fantasievolle-phase-der-kindheit-13515170.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-66803-0_15"&gt;&#xD;
          
                          
          https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-662-66803-0_15
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr dazu  hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/bin-oder-war-ich-auf-dem-richtigen-weg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/bin-oder-war-ich-auf-dem-richtigen-weg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111109.jpeg" length="277868" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 15 Apr 2025 18:35:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Charaktervolle</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-charaktervolle</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkmale (Einzigartigkeit, Standhaftigkeit, Wahrheitsliebe, Zuverlässigkeit, Verantwortlichkeit, Altruismus) - Welt ist ein Gefängnis - der Weg aus dem Gefängnis durch Jesus Hilfe 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116514.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was
zeichnet einen charaktervollen Menschen aus? Welche Grundeigenschaften sollte
er haben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Charakter: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der charaktervolle Mensch - Charakter als
einen moralischen Begriff gemeint - kennzeichnet eine Person, die in besonderer
Weise sich durch verschiedene Merkmale auszeichnet, die ich jetzt versuche zu
beschreiben. Die Charakterlosigkeit ist dann eben die Abwesenheit dieser
Merkmale.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einzigartigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das
erste, was mir in den Sinn kommt, wenn von Charakter die Rede ist, ist die
Einzigartigkeit. Der Mensch als Individuum unterscheidet sich von anderen
dadurch, dass er durch seine individuellen Eigenheiten von anderen Personen
verschieden ist. Er ist ein Unikum, ein unverwechselbares Einzelexemplar, das
sich durch seine Individualität von anderen unterscheidet. Von Natur aus sind
wir individuell verschiedene Exemplare, die aufgrund ihrer genetischen
Ausstattung sehr verschieden sind. Rund 30.000 Gene sind es, die unsere
besondere Art prägen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt kaum Menschen, die exakt genauso aussehen wie andere. Lediglich
eineiige Zwillinge sind nicht nur aufgrund ihrer Genetik gleich, sondern sie
unterscheiden sich auch in ihrem Aussehen nicht, sodass Verwechselungen
vorkommen können. Die Frage ist, warum aber dann eine Angleichung stattfindet,
d. h. warum dann die Unterschiede nicht gefördert werden, sondern sich nivellieren.
Wirkt das Individuum störend, sodass eine Angleichung an andere gefordert und
damit auch gefördert wird? Es ist eine Frage der Einstellung, ob die
Unterschiede zwischen Menschen als nützlich und damit förderlich angesehen werden
oder nicht. Grundsätzlich gilt es in den westlichen Ländern als opportun, das
Individuum zu fördern und damit die Unterschiede als etwas anzusehen, was
gerade in gesellschaftlicher Hinsicht als fruchtbar bezeichnet werden kann. Im
Gegensatz hierzu war es im Osten, wo der Kommunismus herrschte, eher umgekehrt:
Der „sozialistische Mensch“ galt als Erziehungsideal als jemand, bei dem die
Unterschiede zwischen den Menschen angeglichen werden sollten. Diese Gleichheit
wurde zwar expressis verbis nicht so formuliert, aber die Dominanz des
Kollektivs gegenüber dem Einzelmenschen bewirkte einen ungeheuren
Anpassungsdruck, dem sich diejenigen, die in einem sozialistischen Land lebten,
wie z. B. in der DDR, durch den Rückzug ins Private zu entziehen versuchten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bis heute wirkt dieser unterschiedliche Ansatz nach und präsentiert sich in der
unterschiedlichen Bewertung der individuellen Freiheit des Menschen auf dem
Hintergrund des jeweiligen Menschenbildes. Während vom konservativen Standpunkt
aus gesehen es als positiv erscheint, dass die Freiheit als eine Möglichkeit
zur Entfaltung individueller Eigenschaften nötig ist und deshalb nur dort
eingeschränkt werden sollte, wo es absolut notwendig ist, gehen diejenigen, die
den sozialistischen Standpunkt vertreten davon aus, dass die Unterschiede
zwischen Menschen verhindert oder angeglichen werden sollen. Die
Einzigartigkeit des Individuums wird nach sozialistischem Denken durch das
Kollektiv in seine Schranken gewiesen. Politisch gesehen ist dieses Denken
gerade bei den Grünen und den Linken stark ausgeprägt, die am liebsten alle
Unterschiede zwischen den Menschen einebnen würden. Es wird zwar gerne von
„Diversität“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gesprochen, aber diese sofort durch den enormen Anpassungsdruck eines starken
Kollektivs eingeschränkt, weil die geforderte Diversität als ein Konstrukt
einer „Buntheit“ diktatorisch daherkommt. Wer diese Verschiedenheit nicht will,
wird zum Feind erklärt und bekämpft. Der Kampf geschieht aufgrund ausgeübten
Gruppen-, Autoritäts- oder Systemdrucks oder durch den allgegenwärtigen
Zeitgeist, der die Diversität zum Diktat erhoben hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die gerade vom links-grünen Mainstream propagierte „Diversität“ wird mit Füßen
getreten, weil die Toleranz zwar propagiert, aber  nicht im Alltag umgesetzt, sondern eine
extreme Intoleranz an den Tag gelegt wird („Antifa“-Gruppen stören bewusst
Parteitage der AfD) gegen diejenigen, die die eigenen Vorstellungen nicht
teilen. Hier wird auch dadurch die individuelle Freiheit im politischen Raum
eingeschränkt. Individuelle Denkweisen sind auch in unserer Parteiendemokratie
nicht gefragt, sondern die stromlinienförmige Anpassung an die Parteilinie wird
durch Aufstieg und Teilhabe an der Macht durch „Pöstchenvergabe“ gefördert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der „Fraktionszwang“ konterkariert den Anspruch an den Parlamentarier, dass
dieser nur dem Gewissen unterworfen sei. Die jüngste Entscheidung des
Bundestages, die Grundgesetzänderung zur „Schuldenbremse“ „aufzuweichen“
spiegelt diese Art der Uniformierung wieder, denn die Karriereristen,
angepassten Mitläufer und sonstigen Feiglinge machten bei den Unionsparteien
mit. Obwohl einige Kritik angemeldet hatten (junge Union  war ursprünglich dagegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
waren sie zur Akzeptanz der Aufweichung der Schuldenbremse bereit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Menschen mit dem Bewusstsein ihrer Einzigartigkeit widersetzen sich dem
Anpassungsdruck und betonen ihre Einmaligkeit. Der Massenmensch ist in gewisser
Weise der Gegensatz zum Individualisten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Weil alle das Gleiche tun, passt sich der Massenmensch an, wird er zum
auswechselbaren Rädchen eines quasi mechanisch ablaufenden Systems. Er geht zu
Demonstrationen und glaubt, in der Masse der Demonstranten sicher zu sein, geht
zur massenweise verabreichten Spritze gegen das gefährliche Corona-Virus oder
feuert „seine Mannschaft“ beim Fußballspiel an. Er hat damit sein individuelles
Dasein aufgegeben und geht in der Masse der angepassten Individuen unter. Der
Charaktervolle wird dem Vorrang des Einzelnen ein höheres Gewicht geben und im
Gegensatz hierzu jeder „Einebnung“ der gegebenen Unterschiede zwischen Personen
entgegenwirken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Standhaftigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
Standhaftigkeit ist eine wesentliche Eigenschaft eines Menschen, bei dem man
sagt, dass er Charakter habe. Indem er sich dem Anpassungsdruck widersetzt,
zeigt er, dass er einen eigenen Standpunkt hat, von dem aus er eine Sache
beurteilt. Er wird also nicht umzustimmen sein, sondern geht das Risiko der
Isolation ein, der Diffamierung, der Verächtlichmachung durch die Gruppe,
Autorität oder dem System, in dem er lebt. Er ist skeptisch, wenn es heißt,
dass die „Flexibilität“ notwendig sei, um sich verändernden Situationen
anzupassen. Die Standhaftigkeit bezieht sich auf die Festigkeit in der
sittlichen Gesinnung, die eine Anpassung zulässt, wenn das sture Beharren auf
einen einmal eingenommenen Standpunkt unangemessen ist. Die Nachgiebigkeit kann
als „Partnerqualität“ auf der gleichen Ebene liegend notwendig sein, wenn es
der Sache dient. Die Standhaftigkeit steigert sich in eine engstirnige
Sturheit. Die Nachgiebigkeit kann zur willfährigen Wankelmütigkeit mutieren. Wer
also Charakter hat, wird ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Standhaftigkeit
und Nachgiebigkeit an den Tag legen, wobei er sein Hauptaugenmerk auf die
Standfestigkeit legen wird. Wie so oft kann das „Wertequadrat“ von Schulz von
Thun
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Klarheit verschaffen: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Standhaftigkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
                 Nachgiebigkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            engstirnige
  Sturheit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               willfährige
  Wankelmütigkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt sie kaum noch, diejenigen, die entgegen
der Mehrheit sich durchsetzen. Es ist vielmehr so, dass viele glauben, die
Anpassung an den „Mainstream“ garantiert das eigene Überleben. „Charakterköpfe“
wie Franz-Josef Strauß sind ausgestorben und die Politiker, die wie eine
Wetterfahne ihre Meinung ändern, um ja nicht anzuecken, sind auf dem Vormarsch.
Da sie wie auswechselbare Marionetten wirken, bleiben sie auch einem nicht mehr
im Gedächtnis haften, sondern so schnell wie sie auf der Bühne aufgetaucht
sind, verschwinden sie auch wieder. Standfestigkeit ist nicht mehr gefragt,
sondern die anpassungswillige, weil auch bequemere „Flexibilität“ ist angesagt.
Der tiefere Grund dieser Geisteshaltung liegt an der mangelnden Festigkeit im
Glauben an eine tiefe Verankerung in einer von guten jenseitigen Kräften
getragenen Welt. Für diese Menschen stellt die Welt eine Bühne dar, auf der sie
Applaus einheimsen, beliebt, berühmt, reich oder mächtig sein können, wenn sie
nur dem breiten Publikum gefallen oder wenn sie den Herrschern nach dem Mund
reden, ohne dabei einen eigenen Standpunkt einzunehmen, eine eigene Meinung zu
vertreten und diese auch verteidigen. Moral wird über Bord geworfen und es
herrscht nur noch die freie Beliebigkeit der jeweils herrschenden
Moralvorstellung, sofern man auch noch von Moral sprechen kann, denn es
herrscht nur der Wunsch vor, alles dem persönlichen Überleben, dem persönlichen
Fortkommen, der eigenen Karriere in einer völlig sinnentleerten Welt zu
sichern. Friedrich Merz ist ein Musterbeispiel in dieser Hinsicht, weil er eine
Rückgratlosigkeit gezeigt, die fast beispiellos ist, denn er hat vor der
Bundestagswahl die Schuldenbremse verteidigt und die Begrenzung der Migration
gefordert, aber nach der Wahl will er von diesen Forderungen nichts mehr wissen,
sodass eine Vielzahl von Wählern ihm Wählertäuschung vorwerfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Seine Vorstellungen von einer zukünftigen Politik werden gesteuert durch die
egoistischen Wünsche, endlich Bundeskanzler zu werden. Sofern hierbei ein
fester Standpunkt hinderlich ist, wird dieser eben beiseite geräumt, um mit der
SPD koalieren zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verantwortlichkeit,
Zuverlässigkeit und Eindeutigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer standhaft dem Anpassungsdruck die eigene
Persönlichkeit mit seiner Eigenartigkeit entgegensetzt, wird auch folgerichtig
dann die volle Verantwortung für sein Verhalten übernehmen. Er ist deshalb auch
in gewisser Weise für andere berechenbar und damit zuverlässig, weil sein
Verhalten nach außen seiner eigenen Gesinnung entspricht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt dann eben keine Zwei- oder Mehrdeutigkeit und damit auch keine
Doppelbödigkeit als einer verlogenen Moral, bei der die eigene Vorteilsmitnahme
im Vordergrund steht. Jesus hatte darauf hingewiesen, dass „das Mehr“, das über
die reine Bejahung oder Verneinung hinausgeht, bereits das Übel in sich trägt
(Matthäus 5, 37-40
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
weil dieses Mehr die Wahrheit „verwässert“. Welcher Politiker wurde schon
einmal für das zur Verantwortung gezogen, was er getan hat? Keiner! Es ist auf
der politischen Bühne möglich, jeden Tag Fehler zu begehen, die Steuergelder zu
verschwenden, die Wähler zu belügen, die Menschen über die wahren Absichten zu
täuschen, ohne dass hieraus Konsequenzen gezogen werden. Die Amoralität auf
diesem Gebiet besteht in der Verweigerung, Fehler einzugestehen und die
notwendigen Schritte zur Bereinigung zu gehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheitsliebe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
Wahrheitsliebe ist die logische Folge der vorausgegangen Eigenschaften eines
Charaktervollen. Wer sich darum bemüht, authentisch zu sein, wobei es eine
Stringenz (Folgerichtigkeit) vom rechten Denken zum rechten Reden und Handeln
gibt, wird stets versuchen, die Wahrheit als ein wertvolles Gut zu bewahren.
Das Gegenteil der Wahrheit ist die Lüge, die stets den Stachel der Verderbnis
in sich trägt, mit dem alles vergiftet wird: Beziehungen der Menschen
zueinander, Vertrauen zueinander und Respekt voreinander. Jesus hat zu Recht
Satan als den Vater der Lüge bezeichnet (Johannes 8,44
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er ist der Meister der Täuschung, der Hinterlist und damit der Unmoral. Wer ihm
nacheifert (Charakterlose), wählt den Weg in den Abgrund einer gottlosen Welt,
die auf Lügen, Verrat und Zwietracht aufgebaut ist. Es ist schon bezeichnend
für die politische Kultur eines Landes, dass man mit der Wahrheit nicht weit
kommen kann. Treffend hatte Dr. Karl Lauterbach 2019 hierzu gesagt, dass die
Wahrheit zum politischen Tod führe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Altruismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es
könnte eine Zugabe sein, die den Charaktervollen auszeichnet, nämlich die
Einstellung, dass das eigene Handeln einen positiven Effekt für andere bewirken
sollte (Altruismus). Die Nächstenliebe als eine Kernforderung christlichen
Glaubens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei der es darauf ankommt, für andere (Menschen, Tiere, Welt) das zu bewirken,
was für sie das Beste ist, könnte als ein Ausfluss eines charaktervollen
Menschen bezeichnet werden. Der Charakterlose wir stets den eigenen Vorteil im
Auge haben und die Nachteile für andere billigend in Kauf nehmen (Egoismus),
oder sogar in extremen Formen die Nachteile bewusst herbeiführen (Narzissmus)
und mithin zum eigenen Genuss auf die Spitze treiben, wobei die Schädigung des
anderen das Hauptziel eigenen Handeln ist (Psychopath)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die extremen Formen der Eigenliebe sind mit einem charaktervollen Menschen
nicht vereinbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Erde - ein Gefängnis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ? Zum
Schluss ein Traum: Ich träumte davon, mich in einem Haus aufzuhalten, das mehrere
Stockwerke hatte. Auf jedem Stockwerk hielten sich eine Vielzahl von Menschen
auf, die irgendeiner Weise beschäftigt waren. Die allseitige Geschäftigkeit war
nach meiner Erinnerung ein Kennzeichen, das diese Menschen in diesem riesigen
Gebäude an den Tag legten, die einen etwas mehr als die anderen. Das
Merkwürdige war aber, dass dieses Haus keine Türen hatte, sodass es unmöglich
war, dieses Haus zu verlassen. Es war möglich, aus den zahlreichen Fenstern zu
sehen, so dass man auf eine vielseitige Landschaft sehen konnte. Weil ich aber
das Haus verlassen wollte, nahm ich kurzerhand einen Gegenstand und warf ihn
durch eines dieser Fenster, um dadurch mir einen Ausgang zu verschaffen. Zu
meinem Erstaunen war aber durch das zerbrochene Fenster nur eine unendlich
scheinende Schwärze zu sehen, die zutiefst erschreckend war. Es gab also keine
Möglichkeit des Entkommens aus diesem Haus. Die Landschaft, die zu diesen
Fenstern zu sehen war, existierte in Wirklichkeit gar nicht, sondern war nur
eine Illusion.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Welt erscheint mir, folge ich diesem Traum als einem Sinnbild hierfür, wie ein
geschlossenes Gebäude zu sein, in dem Menschen meinen frei zu sein, in dem sie
nach Belieben agieren und eine mehr oder weniger große Rolle spielen können.
Aber letztendlich gibt es kein Entkommen, keine Fluchtmöglichkeit. Ist die Welt
also wie ein riesiges Gefängnis, aus dem heraus es kein Entkommen gibt? Der
Charaktervolle wird dies so empfinden und sich fragen: Was soll dieses ganze
Theater? Was soll dieses Gemache und Getue der überaus sich wichtig dünkenden
Menschen, die glauben, in diesem Haus eine gewichtige Rolle zu spielen? Der
Charaktervolle wird dies so durschauen und es aufgeben, in dieser Welt eine
wichtige Rolle spielen zu wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er wird lieber bescheiden bleiben, sich sagen: Warum soll ich mich bemühen, auf
der dargebotenen Bühne mich in besonderer Weise hervorzutun, wenn doch alles
vergebens ist und es aus dem Haus kein Entkommen gibt? Gibt es Hoffnung? Die
Hoffnung stirbt mit dem sich Verlassen nur auf die eigenen Kräfte, auf die
Illusion, wir könnten diese (materielle) Welt ohne fremde Hilfe verlassen. Es
ist nicht möglich. Jesus hatte uns eine andere Welt versprochen, eine, die der
Vergänglichkeit nicht unterliegt, die für uns bereitet ist (Johannes 14,2
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wo wir wohnen können, ohne die Angst zu haben, dass alles nur eine Illusion
ist. Für den Charaktervollen ist die Tür zu dieser Welt offen, er muss nur den
Mut haben, den schmalen Weg zu gehen und die breite Straße zu verlassen, die
ins Verderben führt (Matthäus 7, 13-14
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diejenigen, die – wie man heute sagt – dem „Mainstream“ folgen, gehen diesen
Weg, der bequem ist, der – um die Traummetapher zu gebrauchen – ein
geschäftiges Treiben mit vielerlei Abwechslung und Amüsement verspricht, der
aber nicht einen Ausgang aus dem geschlossenen Haus dieser Welt ermöglicht. Nur
der Mutige und auf Gott vertrauende, bescheidene und vor allem charaktervolle
Mensch kann den Ausgang aus diesem Gefängnis finden, so wie ich diese Welt –
folge ich dem beschriebenen Traum – empfinde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
 beim Verfasser    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.apotheken-umschau.de/familie/entwicklung/persoenlichkeit-was-ist-vererbt-was-anerzogen-793663.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.apotheken-umschau.de/familie/entwicklung/persoenlichkeit-was-ist-vererbt-was-anerzogen-793663.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/havemann/docs/material/9_M.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bildungsserver.berlin-brandenburg.de/fileadmin/havemann/docs/material/9_M.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fes.de/wissen/gender-glossar/diversitaet"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fes.de/wissen/gender-glossar/diversitaet
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der „Pöstchenjäger“ ist
der Prototyp des erfolgreichen Parteisoldaten: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/poestchenjaeger"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/poestchenjaeger
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/junge-union-lehnt-reform-der-schuldenbremse-in-naechster-legislaturperiode-ab-B33MTWR43NAQ5F3OQLBH6ARJKI.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/junge-union-lehnt-reform-der-schuldenbremse-in-naechster-legislaturperiode-ab-B33MTWR43NAQ5F3OQLBH6ARJKI.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-2025-prognose-hochrechnung-ergebnisse-liveticker-142.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-2025-prognose-hochrechnung-ergebnisse-liveticker-142.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/massengesellschaft-vs-individualismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/massengesellschaft-vs-individualismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-und-schuldenpaket-drei-viertel-der-befragten-werfen-friedrich-merz-laut-umfrage-taeuschung-vor-a-59c6f97a-02be-4462-9162-92235adc195e"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/cdu-und-schuldenpaket-drei-viertel-der-befragten-werfen-friedrich-merz-laut-umfrage-taeuschung-vor-a-59c6f97a-02be-4462-9162-92235adc195e
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Philipp Lersch: „Charakter hat hier
den Sinn eines sittlichen Wertes und wird den Menschen zugesprochen, die in
ihrer Willenshaltung und ihrer Gesinnung so durchorganisiert sind, dass sie
zwei Grundeigenschaften aufweisen: volle Verantwortung für ihr Handeln und
Folgerichtigkeit und damit Zuverlässigkeit ihres Verhaltens. Die Treue zu sich
selbst, die Festigkeit und Folgerichtigkeit der Lebensführung sind die
Grundmerkmale …, wo von Charakterbildung gesprochen wird.“ Aufbau der Person,
Johann Ambrosius Barth 1970, S. 58
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/compare/MAT.5.37-40"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/compare/MAT.5.37-40
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
: Eure Rede sei: Ja, ja, nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/58/jhn.8.44"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/58/jhn.8.44
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich sagte er in der
WDR-Sendung „Könnes kämpft“: „Die Wahrheit, also die Wahrheit, führt in sehr
vielen Fällen zum politischen Tod, ich bitte Sie...“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.nordkurier.de/politik/lauterbach-wahrheit-fuehrt-in-sehr-vielen-faellen-zum-politischen-tod-2250783"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nordkurier.de/politik/lauterbach-wahrheit-fuehrt-in-sehr-vielen-faellen-zum-politischen-tod-2250783
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/was-ist-naechstenliebe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/was-ist-naechstenliebe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ich nenne solche Menschen
„Weltüberwinder“: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes14,2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes14,2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
: In meines Vaters Haus sind viele Wohnungen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/157/MAT.7.13-14.SCH2000"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/157/MAT.7.13-14.SCH2000
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Geht ein durch die enge Pforte! Denn die Pforte ist weit und der Weg ist breit,
der ins Verderben führt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 23 Mar 2025 20:46:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse zur Bundestagswahl</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/analyse-der-bundestagswahl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  pseudolinke Dominanz - Rechtsruck - linke "Volksfront" verhindert - Wählerwille uninteressant - Parteiraison vor Staatsraison

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280-e59bb509.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Lage in Deutschland ist deshalb verfahren, weil die maßgeblichen Parteien des
linken Spektrums dominieren und es an einem ausgewogenen Gegengewicht mangelt,
das man als rechts oder konservativ bezeichnen kann. Hat die Bundestagswahl am
23.02.2025 hier eine Änderung gebracht? Zunächst soll die links-grüne Blase
beleuchtet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      (Pseudo)-linke Dominanz:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Seit Angela
Merkel die CDU, die noch unter Helmut Kohl und seinen Vorgängern konservativ
geprägt war, zu einer quasi-grünen Partei umgeformt hat, ist ein Teil der
Bevölkerung politisch heimatlos geworden. Sie leidet unter einer mangelnden
wirklichen Alternative zum dominierenden linken Mainstream. Dabei wird
übersehen, dass das linke Denken in Deutschland eher einem gewissen Lifestyle
entspricht, als einer echten linken Gesinnung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil der Einsatz für ausgebeutete, sozial und wirtschaftlich benachteiligte
Bevölkerungsteile eigentlich nicht mehr auf der politischen Agenda steht,
sondern man sich lieber auf „exotische Themen“ („Genderideologie“, „Sprachpolizei“,
übertriebener Minderheitenschutz, Klimawandel, Einsatz für Asylanten)  stürzt, die nichts mehr mit der eigentlichen
linken politischen Denkweise zu tun hat. Dies liegt vor allem daran, dass es
„die Linke“, mit ihrem „Marsch durch die Institutionen“ geschafft hat, in allen
wichtigen Teilen der Republik angekommen zu sein. Das links-grüne Denken hat
sich überall breit gemacht und beherrscht den politischen Diskurs. Hierbei
entwickelte sich eine neue Besitzstandwahrungskultur einer inzwischen etablierten
Linken, die mit allen Mitteln versucht, ihre Besitzstände zu verteidigen.
Jeder, der versucht, diese anzugreifen, wird als Nazi oder Rechter
verunglimpft. Dabei wird gerne von „unserer Demokratie“ gesprochen, die es zu
verteidigen gilt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dabei werden alle ausgegrenzt, die dabei nicht mitmachen wollen. Notfalls wird
auch zur Gewalt gegriffen (Antifa) und Mitglieder von Parteien gewaltsam an der
Ausübung ihrer politischen Aufgabe gehindert, die sie als rechts verorten und
somit als zu ihrer Vorstellung einer totalitären sozialistischen Gesellschaft
nicht zugehörig deklarieren. Die spannende Frage ist, ob sich durch die
Bundestagswahl etwas daran geändert hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechtsruck: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bundestagswahl vom
23.02.2025 hat gezeigt, dass es ein hohes Potential an Wählern gibt, die einen
grundsätzlichen Wechsel in der Politik wollen. Sieht man sich die Ergebnisse an
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dann kann man feststellen, dass vor allem im Osten Deutschlands die Alternative
für Deutschland (AfD) dominiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Partei
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Zweitstimmen
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Sitze
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            SPD   
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            16,40%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            120
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            22,60%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            164
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            6,00%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               44
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Grüne
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            11,60% 
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               85
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            FDP
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            4,30% 
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
                 0
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            AfD
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            20,80%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
             152
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Die
  Linke
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            8,80%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               64
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            BSW
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            4,97% 
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
                  0
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            SSW
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,20%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
                  1
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier
konnte sie 34,5 % der Stimmen holen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während im Westen die CDU bzw. CSU die meisten Wahlkreise für sich erobern
konnten (30,6 %), hatte es die AfD geschafft, in den Neuen Ländern zu
dominieren. Nominell könnte von einem „Rechtsruck“ gesprochen werden, wenn man
die Stimmenanteile der AfD (20,8 %) und der Union ((28,6 %) zusammenrechnen
würde, vorausgesetzt, man stuft die CDU/CSU als  als „rechte Partei“ ein. Dies ist aber seit
Merkel und jetzt auch unter der Führung von Friedrich Merz nicht mehr der Fall.
Merz hat durch seine Politik der „Brandmauer“ deutlich gemacht, dass er keine
Zusammenarbeit mit der AfD will. Stattdessen präferiert er eine Koalition mit
der SPD. Hierfür gäbe es eine knappe Mehrheit (120 SPD +164 CDU + 44 CSU= 328,
absolute Mehrheit 316 Stimmen bei 630 Sitzen), vorausgesetzt, dass die
Abgeordneten ihm bei einer Wahl zum Bundeskanzler auch die Stimmen geben
würden. Hieran bestehen aber Zweifel, da bereits 8 Abgeordnete der SPD Bedenken
gegen eine Wahl geäußert haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Linke „Volksfront“ verhindert: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Traum von den Grünen, der Linken und der SPD war es, durch die Bildung einer
„Rot-rot-rot-grünen Koalition“ gemeinsam mit dem Bündnis Sahra Wagenknecht
(BSW) ein Volksfront
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    -Regierungsbündnis
schließen zu können. Das hätte auch gelingen können, wenn die Grünen mehr
Stimmen geholt hätten (11,6 %, - 3,1 %) und es dem BSW gelungen wäre, in den
Bundestag einzuziehen. Da aber das BSW mit 4,97 % Stimmenanteil die 5%-Hürde
nicht geschafft hat, wurde eine solche Koalition verhindert. Gleichzeitig wurde
auch der Traum der Grünen zerstört, weiterhin dadurch an der Macht zu bleiben
oder aber in ein Dreierbündnis mit der Union und der SPD weiter regieren zu
können. Als indirekte Folge hiervon hat sich Robert Habeck zurückgezogen mit
der Erklärung, dass er in der Partei keine besondere Rolle mehr spielen wolle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wählerwille – uninteressant: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn es
nach dem „Wählerwillen“ ginge, dann müsste es eine andere „Groko“ geben,
nämlich eine zwischen der Union und der AfD, denn sieht man sich die politische
Landkarte an, dann ist der Westen „schwarz“ und der Osten „blau“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sodass dann das zusammenwachsen könnte, was zusammengehört. Die Offerten der
AfD an die Union lassen erkennen, dass es ein Interesse an einer Koalition mit
der Union gibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zwar soll immer noch nach einer Wählerbefragung im Januar 2025 die Mehrheit der
Wähler eine Zusammenarbeit mit der AfD nicht befürworten (66 %), aber immerhin
sind schon 33 % für eine solche Kooperation
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass der „Wählerwille“ durchaus manipulierbar ist, kann einen nicht verwundern,
sind doch die so genannten „Mainstreammedien“ in der Hand von links-grün
gesinnten Journalisten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das hat sich an der einseitigen Propaganda gezeigt, mit der „Die Linke“, die
lange Zeit nicht mehr als salonfähig galt, protegiert wurde, die es jetzt noch
vor dem „Bündnis Sahra Wagenknecht“ (BSW) mit 8,8 % doch in den Bundestag
geschafft hat. Ist das BSW bei den vorwiegend linken Journalisten wegen ihrer
kritischen Haltung in Sachen Migration in Ungnade gefallen?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
So könnte sich auch rasch die Meinung in der Bevölkerung in der Einschätzung der
AfD ändern, wenn diese Partei nicht weiterhin bei dieser einseitigen
Berichterstattung in den Mainstreammedien benachteiligt würde. Dass nun aber
statt der AfD die SPD, die massiv Stimmen verloren hat (-9,3 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
als Juniorpartner der Union für eine Koalition geadelt werden soll, ist eine
Ohrfeige für den Wähler.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merz wäre ein „pseudo-rechter“ Kanzler:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Friedrich Merz hatte sich vor der Wahl klar
positioniert und hierbei zu erkennen gegeben, dass er in der Migration eine
Kehrtwende will. Aber nach der Wahl sieht das schon wieder ganz anders aus,
denn jetzt ist er nicht mehr für die radikale Grenzschließung zur Begrenzung
der Migration
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Auch
war für ihn die im Grundgesetz verankerte „Schuldenbremse“ (jährliche
Neuverschuldung nur bis 0,35 % des Bruttoinlandprodukts, ca. 9 Mrd.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
unantastbar. Nun will er tatsächlich nach der Wahl – noch in der 20.
Legislaturperiode – diese verändern, sodass eine zusätzliche Kreditaufnahme vor
allem für höhere Verteidigungsausgaben zur Schaffung eines „Sondervermögens“
möglich wäre, wozu aber eine Grundgesetzänderung mit einer Zweidrittel-Mehrheit
erforderlich ist. Damit käme er den Forderungen der SPD und Grünen entgegen,
die schon lange eine Aufweichung der Schuldenbremse forderten. Merz gilt als
„Weltmeister im Zurückrudern“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und hat in seiner politischen Karriere stets wagemutig Thesen vertreten, die
eigentlich Applaus verdient gehabt hätten, aber sobald er etwas Gegenwind
bekommt, nimmt er alles zurück oder schränkt seine radikalen Behauptungen
wieder ein. Man könnte auch sagen, dass Merz gerne „rechts blinkt, aber dann
links abbiegt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er tarnt sich also als radikaler rechter Politiker, aber wenn es darauf
ankommt, kippt er um und passt sich dem links-grünen Mainstream an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      CDU-Anfrage als Torpedo
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
„kleine Anfrage“ der CDU-Fraktion an die Bundesregierung zur Frage der
Finanzierung der NGO´s
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist eine Steilvorlage für die SPD, die Koalitionsgespräche mit der Union
platzen zu lassen oder zumindest sie politisch unter Druck zu setzen. Lars
Klingbeil hatte als Fraktionsvorsitzender der SPD klar gemacht, dass eine
Rücknahme dieser Anfrage eine Bedingung für die Koalitionsverhandlungen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dabei ist es erstaunlich, dass diese Anfrage vom 21.02.2025 stammt – also zwei
Tage vor der Bundestagswahl –, aber die Presse dies erst jetzt nach der Wahl
zum Thema macht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Mit
551 Fragen zur Finanzierung der NGO´s wird die noch amtierende Regierung in
Bedrängnis gebracht, denn der entstandene Filz zwischen Regierung und meistens
gegen rechts operierender NGO´s ist ein Ärgernis, weil der Verdacht besteht,
dass hier die Neutralitätsgebot durch einseitige Parteinahme zu Gunsten linker
Parteien („Demos gegen rechts“, „Omas gegen rechts“) verletzt wurde. Nun laufen
diese Organisationen Sturm, weil sie befürchten, dass dieser Sumpf trocken
gelegt werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dabei ist diese Anfrage der CDU ein legitimes Recht und sogar die Pflicht der
Abgeordneten, denn sie dienen der Kontrolle der Regierung. Wird hier Merz klein
beigeben und die Anfrage zurücknehmen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Partei-Raison statt Staats-Raison:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dass die Parteien den Staat sich zur Beute gemacht
haben, ist allen klar, die sich die politische Landschaft ansehen
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser auf den früheren
Bundespräsidenten Weizsäcker zurückgehende Satz hat sich leider bewahrheitet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die heutige Entwicklung angesichts des Ergebnisses der Bundestagswahl müsste
eigentlich lauten: Wir müssen unsere parteiinternen Interesse denen des Staates
unterordnen. Die Interessen des Staates sind innere Stabilität, Bekämpfung von
Kriminalität (innere Sicherheit), sparsamer Umgang mit Steuergeldern,
außenpolitische Ausgewogenheit zur Wahrung der nationalen Interessen (äußere
Sicherheit) und Sicherstellung der Versorgung mit kostengünstiger Energie. Aber
aus parteiinternen Interessen werden diese Ziele nur nach außen kommunikativ
als gültig erklärt, doch wenn es um die egoistischen Motive geht, die die
Agierenden in den Parteien verfolgen, verflüchtigen sich diese sehr schnell. So
könnte man durchaus von „Brandmaueropfern“ (Tote und Verletzte durch abgelehnte
Asylbewerber, die nicht abgeschoben wurden) sprechen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wenn die Union aus ideologischen Gründen eine Kooperation mit der AfD ablehnt,
um die Zuwanderung von illegalen Migranten zu verhindern und für konsequente
Abschiebungen zu sorgen. Bereits in der 20. Wahlperiode wären entsprechende
Mehrheiten vorhanden gewesen. Nun verweigert sich die Union – allen voran
Friedrich Merz – zu akzeptieren, dass eine echte Wende nur mit der AfD möglich
wäre, denn viele politische Positionen sind deckungsähnlich, was die Analysen
des „Wahl-O-Mat“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zeigen. Aber statt im Interesse des Staates zu handeln, was auch mit den
Wahlergebnissen übereinstimmen würde, wird die „Brandmauer“ aufrechterhalten. Die
von oben diktierte Abgrenzung besteht schon lange in der Basis nicht mehr, denn
auf kommunaler Ebene gibt es schon zahlreiche Kooperationen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch auf Landesebene bröckelt die Brandmauer, wie die Entwicklung in Sachsen
gezeigt hatte, als zahlreiche CDU-Mitglieder für eine Kooperation mit der AfD
geworben haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
wird sich zeigen, ob sich die politische Landschaft ändern und dem Wählerwillen
Rechnung getragen wird. Es ist Zeit für eine politische Wende. Eine kleine
Anekdote zum Schluss: Die FDP wollte schon 2021 nicht mehr neben der AfD im
Plenum sitzen und hatte es tatsächlich geschafft, dass sie in die Mitte gesetzt
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nun ist ihr Wunsch abermals in Erfüllung gegangen, da sie in dem Bundestag
nicht mehr vertreten sein wird. Es zeigt sich einmal mehr, dass man mit den
Wünschen vorsichtig sein muss, denn manchmal gehen sie in Erfüllung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
 beim Verfasser    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Flugblaetter/2023/20230823_FB_Demokratie.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spd.de/fileadmin/Dokumente/Flugblaetter/2023/20230823_FB_Demokratie.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/bund-99.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundeswahlleiterin.de/bundestagswahlen/2025/ergebnisse/bund-99.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
:.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-ost-west-gruende-wahlverhalten-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-ost-west-gruende-wahlverhalten-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/kanzlerwahl-spd-abweichler-friedrich-merz-sondierungsgespr%C3%A4che-bundestagswahl-koalition-cdu-csu/a-71792681"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/kanzlerwahl-spd-abweichler-friedrich-merz-sondierungsgespr%C3%A4che-bundestagswahl-koalition-cdu-csu/a-71792681
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/18436/volksfront/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/18436/volksfront/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Zusammenschluss von Kommunisten, Sozialisten und links-bürgerlichen Parteien
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-2025-robert-habeck-gruene-rueckzug-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-2025-robert-habeck-gruene-rueckzug-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-ost-west-gruende-wahlverhalten-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bundestagswahl-ost-west-gruende-wahlverhalten-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Weidel-bietet-AfD-fuer-Koalition-an-und-warnt-vor-Neuwahlen-article25583368.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/politik/Weidel-bietet-AfD-fuer-Koalition-an-und-warnt-vor-Neuwahlen-article25583368.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1393454/umfrage/umfrage-zu-einer-oeffnung-der-cdu-fuer-eine-zusammenarbeit-mit-der-afd/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1393454/umfrage/umfrage-zu-einer-oeffnung-der-cdu-fuer-eine-zusammenarbeit-mit-der-afd/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://janfleischhauer.de/rot-gruener-mainstream-die-zwei-gruende-weshalb-journalisten-viel-linker-als-das-land-sind/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://janfleischhauer.de/rot-gruener-mainstream-die-zwei-gruende-weshalb-journalisten-viel-linker-als-das-land-sind/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=128570"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=128570
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/bundestagswahl-2025-karte-wahlbezirke-grafik-wahlergebnisse-w%C3%A4hlerwanderung-bundestag-v10/a-71723879v"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/bundestagswahl-2025-karte-wahlbezirke-grafik-wahlergebnisse-w%C3%A4hlerwanderung-bundestag-v10/a-71723879v
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dushanwegner.com/der-zurueckruderer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dushanwegner.com/der-zurueckruderer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/321093/schuldenbremse/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/das-junge-politik-lexikon/321093/schuldenbremse/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://x.com/EsraLimbacher/status/1879801621259125049"&gt;&#xD;
          
                          
          https://x.com/EsraLimbacher/status/1879801621259125049
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.anonymousnews.org/meinung/portrait-friedrich-merz-rechts-blinken-links-abbiegen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.anonymousnews.org/meinung/portrait-friedrich-merz-rechts-blinken-links-abbiegen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Non-Governmental-Organization 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17913/non-governmental-organization-ngo/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17913/non-governmental-organization-ngo/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/regierungsbildung-klingbeil-verlangt-rueckzug-von-cdu-csu-anfrage-zu-ngos-drohende-belastung-der-93597219.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/regierungsbildung-klingbeil-verlangt-rueckzug-von-cdu-csu-anfrage-zu-ngos-drohende-belastung-der-93597219.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015035.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dserver.bundestag.de/btd/20/150/2015035.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17913/non-governmental-organization-ngo/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/17913/non-governmental-organization-ngo/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.morgenpost.de/printarchiv/leserforum/article104328025/Parteien-haben-sich-den-Staat-zur-Beute-gemacht.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.morgenpost.de/printarchiv/leserforum/article104328025/Parteien-haben-sich-den-Staat-zur-Beute-gemacht.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
;  Weizsäcker: „Parteien haben sich den
Staat zur Beute gemacht“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://afdoberhavel.de/blog/2025/02/13/die-brandmauer-der-altparteien-fordert-weitere-opfer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://afdoberhavel.de/blog/2025/02/13/die-brandmauer-der-altparteien-fordert-weitere-opfer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derwesten.de/politik/wahl-o-mat-cdu-afd-merz-id301364527.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derwesten.de/politik/wahl-o-mat-cdu-afd-merz-id301364527.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://katapult-mv.de/artikel/wo-die-brandmauer-schon-laengst-nicht-mehr-nur-broeckelt/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://katapult-mv.de/artikel/wo-die-brandmauer-schon-laengst-nicht-mehr-nur-broeckelt/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/brandmauer-broeckelt-cdu-mitglieder-fordern-gespraeche-mit-der-afd-670628124427f364f1569cdd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/brandmauer-broeckelt-cdu-mitglieder-fordern-gespraeche-mit-der-afd-670628124427f364f1569cdd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/stuehleruecken-im-bundestag--fdp-will-nicht-mehr-neben-afd-sitzen-31431740.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/politik/deutschland/stuehleruecken-im-bundestag--fdp-will-nicht-mehr-neben-afd-sitzen-31431740.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 27 Feb 2025 22:20:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die CDU unsere Rettung?</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Union hauptverantwortlich für heutige Probleme - geschickte Wählertäuschung - Merz als Gefahr

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280-e59bb509.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland steht am Scheideweg. Es kommt
darauf an, dass nun im Angesicht einer beabsichtigten Neuwahl im Frühjahr 2025
die Weichen richtig gestellt werden. Gegenwärtig sieht es nach einem Sieg der
Union von CDU/CSU aus und einem neuen Kanzler Friedrich Merz. Wird das die
Lösung sein? 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die CDU – schlimmer als die Ampel? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die drei Jahre „Ampel-Regierung“ haben uns in
eine schwere Krise gebracht. Diese wurde im Wesentlichen verursacht durch die ideologische
Ausrichtung der Grünen, die mit ihrem „Klima-Wandel-Wahn“ die anderen Parteien
angesteckt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Hinzu kommt die anti-liberale Haltung
dieser Partei, die in der Befürwortung von Waffenlieferungen an die Ukraine
gipfelt, sodass diese einstmalige Friedenspartei zur Kriegstreiberpartei
mutiert ist. Sie hat mit ihrer „Verbotspolitik“ mit dafür gesorgt, dass
Deutschland mit einer überbordenden Bürokratie zu kämpfen hat. Wenn wir aber
zurückblicken, dann sind die 16 Jahre CDU/CSU-geführte Regierungen unter Angela
Merkel der jetzigen Regierung vorausgegangen. Diese Regierungen haben eine
Reihe von Gesetzen verabschiedet, die zumindest einen zweifelhaften Charakter
haben, denn sie haben die Rechte von Bürgern eingeschränkt oder sogar massiv
beschnitten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Allgemeines Gleichstellungsgesetz (2005):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dieses Gesetz hatte die hehre Absicht, vor
sogenannten Diskriminierungen zu schützen, hatte aber den Pferdefuß, dass es
eine Welle von Klagen ausgelöst und das so genannte „AGG-Hopper“-Phänomen
beschert hat, wonach sich Personen nur auf bestimmte Stellen bewerben, um
anschließend wegen angeblicher Diskriminierung zu klagen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Außerdem wurde eine so genannte
„Antidiskriminierungsstelle“ geschaffen, die eine weitere Aufblähung des
Staatsapparates gebracht hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheitsreform (2007):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Statt einer strukturellen Reform wurde mehr Bürokratie
eingeführt und der Wettbewerb der Anbieter auf dem Gesundheitsmarkt unterbunden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aussetzung der allgemeinen Wehrpflicht
(2011):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Einführung eines „Berufsheeres“ hat die Verankerung der Armee in der
Bevölkerung durch die Aufhebung der allgemeinen Wehrpflicht verringert. Diese
Reform zerstörte das bis dahin bewährte System des Einzugs von Wehrpflichtigen
mit der Ausnahme, dass bei jungen Männern, die aus Gewissensgründen den Dienst
an der Waffe ablehnten, der Zivildienst als Alternative blieb. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beschluss über den Atomausstieg (2011):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die damalige Bundeskanzlerin drängte nach
dem Reaktorunglück in Fukushima in Japan, bei dem durch einen Tsunami ein
Reaktor beschädigt wurde und dabei radioaktives Material ausgestoßen worden
war, auf den Ausstieg aus der Erzeugung von Strom durch Kernkraftwerke.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das „unbestimmte Gesetz“ (2013):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Personenstandsgesetz wurde geändert,
wonach das Geschlecht eines geborenen Kindes nicht mehr in der Geburtsurkunde
festgehalten werden muss, sodass „wenn
ein Kind weder dem männlichen noch dem weiblichen Geschlecht zugeordnet werden
kann, die Angabe in das Geburtenregister weggelassen wird"
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese
Gesetzesänderung kann als Vorläufer des seit dem 01.11.2024 geltenden
Selbstbestimmungsgesetzes angesehen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Doppelte Staatsbürgerschaft (2014): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Staatsangehörigkeitsrecht wurde
dahingehend geändert, dass Kinder von ausländischen Bürgern, die acht Jahre in Deutschland
gelebt oder sechs Jahre zur Schule gegangen sind, sich nach der Vollendung des
21. Lebensjahres nicht mehr für eine Staatsangehörigkeit entscheiden müssen,
sondern ihre ausländische Staatsangehörigkeit neben der deutschen behalten
können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Öffnung der Grenzen (2015):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Merkel hatte angesichts des Ansturms von
Flüchtlingen sich dafür entschieden, die Grenzkontrollen auszusetzen, um die
Einwanderung von geflüchteten Personen zuzulassen. Diese Entscheidung basierte
auf der Angst vor „unangenehmen Szenen“ an deutschen Grenzen, wenn dort die
einreisewilligen gewaltsam am Grenzübertritt gehindert würden. Mit dem ominösen
Satz „Wir schaffen das“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     hat sie ganz Deutschland in eine Art
„Zwangshaft“ genommen, die grenzenlose Aufnahme von Asylanten zu unterstützen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Frauenquote (2015):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Die 30-Prozent-Quote gilt für die Aufsichtsräte von voll
mitbestimmungspflichtigen und börsennotierten Unternehmen, die ab 2016 neu
besetzt werden. Ab 2018 soll der Frauenanteil auf 50 Prozent erhöht werden“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Damit wurde der Grundstein für ähnliche Modelle in
Unternehmen und Parteien gelegt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ehe für alle (2017): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Gleichgeschlechtliche Paare können heiraten
und werden rechtlich den heterosexuellen Paaren im Adoptions-, Steuer- und
Erbschaftsrecht gleichgestellt.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Damit wurde der Grundstein für die so
genannte „LGBTQ+“-Bewegung gelegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fachkräfteeinwanderungsgesetz (2019): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Gesetz, das die Einreise von
ausländischen Arbeitnehmern erleichtern sollte, hatte leider mehr Bürokratie
als Einwanderer gebracht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gebäudeenergiegesetz (2020):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Gesetz wurde bereits unter CDU-Führung
beschlossen und von der Nachfolgeregierung verschärft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese
Gesetze haben vielfach den Weg geebnet zu Entwicklungen, die zu einem
„bevormundenden Staat“ führen, bei dem die liberalen Grundsätze, wie sie im
Grundgesetz verankert sind, ad absurdum geführt werden. Nicht vergessen werden
sollten die Einschränkungen in der „Corona-Zeit“, in der durch die Änderungen
des Infektionsschutzgesetzes die Freiheitsrechte von Bürgern massiv beschnitten
wurden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die AfD als das schlechte Gewissen der CDU: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die CDU hatte noch zu Zeiten von Helmut Kohl
ein konservatives Profil, denn es wurden die „christlichen Einstellungen“ zur
Ehe und Familie hochgehalten und die nationalen Rechte – eingeschränkt durch
die westliche Ausrichtung bedingt durch die Mitgliedschaft in der NATO und
durch die Folgen der Zeit der Besatzung Deutschlands durch die alliierten
Mächte – verteidigt. Unter Kohl wurde als einen Höhepunkt dieser Politik die
deutsche Einheit erreicht. Als 2013 die AfD gegründet wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , geschah dies in der Zeit, als die CDU unter
Angela Merkel dieses Profil immer mehr aufgegeben und sich dem links-grünen
Zeitgeist angepasst hatte. Die AfD stellte seit ihrem Erstarken eine zunehmende
Gefahr dar, weil sie das „schlechte Gewissen“ der CDU symbolisierte, die es
einmal gab, als sie selbst die konservativen Positionen vertrat, die danach von
der AfD aufgegriffen wurden. Die Abgrenzung zur AfD in Form einer so genannten
„Brandmauer“ geht vor allem auf Friedrich Merz zurück, der eine solche scharfe
Abschottung gegenüber der AfD im Jahr 2021 anlässlich seiner Wahl zum
Parteivorsitzenden proklamiert hatte. Seit dem hat sich im Wesentlichen daran
nichts geändert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese „Brandmauer“ wirkt psychologisch
gesehen wie der Abwehrmechanismus der Verdrängung, durch den unliebsame
psychische Inhalte ins Unbewusste verschoben werden. Hier ist es der Versuch
einer Partei, die Anwesenheit der AfD als Gesprächs- oder sogar als
Koalitionspartner zu leugnen, weil diese Abwehr notwendig ist, um das eigene
Gewissen zu beruhigen. Wer diese „Brandmauer“ versucht infrage zu stellen, wird
ebenfalls zum Feind erklärt. In einer Art Rechtfertigungszwang wird diese
Abschottung aufrechterhalten, um nicht zugeben zu müssen, dass die AfD in
einigen Punkten recht hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            ·        
  
            
                            &#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Machtwechsel
  möglich –
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              aber nicht gewollt
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
                            
            :
  Es wäre ein Machtwechsel auch ohne eine Vertrauensfrage durch den Kanzler
  Olaf Scholz möglich, wenn Friedrich Merz den Mut hätte, „über den eigenen
  Schatten zu springen“, um in einem konstruktiven Misstrauensvotum nach Art 67
  GG mit den Stimmen der AfD, FDP und vielleicht noch denen von freien
  Abgeordneten (und evtl. denen von BSW – aber es ginge auch ohne) sich selbst
  zum Kanzler wählen zu lassen. Die Sitzverteilung der Parteien
            
                            &#xD;
            &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
                            
             erlaubt eine
  solche Ablösung, da die Union mit 196 Stimmen, AfD mit 76 Stimmen und FDP mit
  90 Stimmen bereits über 362 Stimmen verfügen. Rechnet man noch die Stimmen
  der freien Abgeordneten hinzu (9), könnte Merz 371 Stimmen bekommen oder auf
  die Zustimmung der BSW (10) hoffen, sodass er 372 Stimmen erhalten könnte. In
  beiden Fällen wäre die absolute Mehrheit von 367 – über 50 % von 733 Sitzen
  im gegenwärtigen Bundestag – erreichbar. Warum nimmt er aber diese
  Möglichkeit nicht wahr? Es liegt an der selbst gelegten „Brandmauer“
  gegenüber der AfD, die dies verhindert. Er würde sich selbst mit diesem
  Schritt ad absurdum führen. Prof. Rieck erklärt dieses Verhalten damit, dass
  Politiker eigentlich nicht sachthemenorientiert sind, sondern eigentlich
  primär nur ihre eigenen Interessen im Auge haben. Hierbei würde
  spieltheoretisch so gehandelt, dass bei politischen Entscheidungen die
  eigenen Vorteile überwiegen sollen, was vor allem dann der Fall ist, wenn die
  eigenen Präferenzen unabhängig sind von anderen Faktoren. Da aber eine
  Aversion gegen die AfD besteht, wird die Option, mit dieser Partei
  zusammenzuarbeiten nicht gewählt, weil dann diese Unabhängigkeit verloren
  geht
            
                            &#xD;
            &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
            
                            
            . Dies bedeutet,
  dass allein aufgrund dieser sachfremden Erwägung heraus, dieses konstruktive
  Misstrauensvotum nicht als Möglichkeit ins Kalkül gezogen wird. 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;table&gt;&#xD;
            &lt;tbody&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    &lt;b&gt;&#xD;
                      
                                      
                      Sitzverteilung Bundestag
                    
                                    &#xD;
                    &lt;/b&gt;&#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    &lt;b&gt;&#xD;
                      
                                      
                      absolut
                    
                                    &#xD;
                    &lt;/b&gt;&#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Zw. Summen
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    CDU/CSU
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    196
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    AfD
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    76
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    FDP 
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    90
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    BSW
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    10
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    372
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    fraktionslose Abgeordnete
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    9
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    371
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    SPD
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    207
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Die Linke
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    28
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Grüne
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    117
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    352
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    Alle
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    733
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
              &lt;tr&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    absolute Mehrheit
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;p&gt;&#xD;
                    
                                    
                    367
                  
                                  &#xD;
                  &lt;/p&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
                &lt;td&gt;&#xD;
                  &lt;br/&gt;&#xD;
                &lt;/td&gt;&#xD;
              &lt;/tr&gt;&#xD;
            &lt;/tbody&gt;&#xD;
          &lt;/table&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Willfährige Medien und vergessliche Wähler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist nicht wenig überraschend, dass die
„Mainstreammedien“ die Option des konstruktiven Misstrauensvotums kaum
thematisieren, weil sie willfährig der Propaganda der „Altparteien“ folgen.
Diese Strategie hat eine gewisse Tradition, da diese bereits in der
Corona-Krise angewandt wurde, indem bereitwillig die Regierungspropaganda aufgegriffen
und gegen die Maßnahmengegner („Coviditioten“, „Pandemie der Ungeimpften“)
vorgegangen wurde. Nun wollen sie es sich anscheinend mit den Hauptakteuren
(Union, SPD) nicht verscherzen und propagieren als einzige Möglichkeit die
Vertrauensfrage. Die Wähler hingegen gehen schon wieder der über diese Medien
verbreitete Propaganda auf den Leim und präferieren erneut die Union (32 % laut
aktuellen Umfragen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), obwohl sie eigentlich wissen müssten, dass
viele der heutigen Probleme nicht die „Ampelparteien“ zu verantworten haben,
sondern die CDU/CSU. Die Migration wurde von Angela Merkel den Deutschen „aufgerückt“,
der „Atomausstieg“ von ihr eingeleitet und der Niedergang des Ansehens der
traditionellen Werte über Ehe und Familie forciert, indem die entsprechenden
Werte über Bord geworfen wurden, um nur einige Beispiele zu nennen. Eigentlich
müsste die AfD in den Umfragen vorne liegen, aber auch hier wirkt die negative
Propaganda gegen diese Partei, die von den „Altparteien“ gegen diese Partei
betrieben und von den Medien bereitwillig aufgegriffen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Wähler lassen sich also manipulieren
und verweigern ein Umdenken, um einen wirklichen Wechsel in der Politik zu
erhalten, denn die CDU/CSU wird entweder wieder mit der SPD koalieren oder mit
den Grünen, sodass im Endergebnis keine Änderung erfolgen würde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Versuch einer 180 Gradwende
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nach dem die CDU/CSU ein konstruktives
Misstrauensvotum nicht in Erwägung gezogen hatte, ist es nach den Gesprächen
zwischen den Vertretern der SPD, den Grünen und der Union (nicht: AfD!) sowie
dem Bundespräsidenten doch zu der von Scholz gestellten Vertrauensfrage
gekommen, die „verabredungsgemäß“ gescheitert war. Die vorgezogenen
Bundestagswahlen für den 23.02.2025 sind das Ergebnis dieses „Deals“ zwischen
den „Altparteien“. Die Folge war die Eröffnung des Wahlkampfes mit den üblichen
Klischees, die zu erwarten waren, wobei von vornherein klar wurde, dass es eine
Allianz der „Altparteien“ gegen die AfD geben sollte, um zu verhindern, dass es
diese nach der Wahl zu einer Regierungsverantwortung schafft. Nach dem am
22.01.2025 verübten Massaker an einem zweijährigen Kind und einem 41 Jahre
alten Mann, der die Attacke eines Messerangriffes auf eine Kindergruppe
verhindern wollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , hat sich der CDU-Kanzlerkandidat Merz dazu
durchgerungen, den Versuch einer 180-Grad-Wende hinzubekommen. In der
Abstimmung am Mittwoch, den 29.01.2025, hatte er noch eine Zustimmung mit den
Stimmen der AfD-Abgeordneten für seinen 5-Punkte-Plan zur Begrenzung der
Migration
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     bekommen, ist jedoch am Freitag, den 31.01.2025, mit einem
Gesetzentwurf gescheitert, weil Teile der Abgeordneten der CDU und der FDP die
Gefolgschaft verweigert  und gegen das
eingebrachte „Zustrombegrenzungsgesetz“ (Begrenzung der Zuwanderung, Aussetzung
des Familiennachzuges für subsidiäre Schutzbedürftige, größere Zuständigkeit
für Bundespolizei bei aufenthaltsbeendende Maßnahmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) gestimmt hatten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Stimmungsumschwung kam vor allem
deshalb zustande, weil die Alt-Kanzlerin Angela Merkel Friedrich Merz wegen
seiner Kooperation mit der AfD öffentlich gerügt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die spannende Frage ist aber: Ist dies
alles Zufall oder Kalkül? Befremdlich ist auf jeden Fall ist, dass sich am
Donnerstag zwischen den beiden Abstimmungen Vertreter der CDU-Spitze (Spahn,
Merz) mit Vertretern der Grünen (Özdemir, Baerbock, Göring-Eckardt) bei Armin
Laschet („Auf ein Glas mit Armin“) privat getroffen hatten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ist dieses zwar schon lange geplante
Treffen nur zufällig zwischen den beiden Abstimmungen gefallen oder wurde hier
doch hinter verschlossenen Türen ein Komplott für eine „schwarz-grüne Koalition“
geschmiedet?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Auch stimmt es merkwürdig, dass die Reaktion
von Merz auf die Intervention von Angela Merkel relativ zahm ausfiel?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Es wäre sicher nicht verwunderlich, wenn
diese Intervention der Alt-Kanzlerin mit Merz abgesprochen war, um ihm nicht –
wie es anscheinend ist –„in den Rücken zu fallen“, sondern ihm die
Möglichkeit der Täuschung der Wähler zu ermöglichen, nämlich so zu tun, als
wollte er eine Wende in der Migrationspolitik, aber dies durch alte „Merkelianer“
verhindert wurde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merz als Gefahr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Wahl von Donald Trump zum nächsten
US-Präsidenten nährt die Hoffnung, dass es dieser schaffen wird, den Krieg in
der Ukraine gemeinsam mit seinem russischen Amtskollegen Putin Anfang nächsten
Jahres zu beenden. Wenn dies nicht gelingt und Friedrich Merz neuer
Bundeskanzler wird, dann besteht die Gefahr, dass der Konflikt eskaliert.
Während Olaf Scholz stets zurückhaltend war im Hinblick auf den Einsatz von
Taurus-Raketen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , mit denen aufgrund der großen Reichweite Ziele
in Russland angegriffen werden könnten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , wendet sich Merz dagegen, der den Einsatz
dieser Flugkörper befürwortet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Brisanz erhält diese Haltung, weil
gleichzeitig die Grünen, insbesondere Robert Habeck, sich für die Lieferung der
Marschflugkörper an die Ukraine ausgesprochen haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Würde es tatsächlich zu einer Koalition der
Union und den Grünen kommen, könnte dies zu einer Verschärfung des Konfliktes
beitragen und der dritte Weltkrieg stände möglicherweise kurz bevor. „Schützenhilfe“
erhält Merz hierbei auch noch ausgerechnet von der katholischen Kirche
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist schon fast makaber, dass sich ein
„Friedensbeauftragter“ der evangelischen Kirche bereits 2023 für den Einsatz
von Taurus-Raketen ausgesprochen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Verdächtig sind auch Äußerungen von Merz,
dass er gerne das auf Konten liegende Privatvermögen von 2,8 Billionen EUR
„mobilisieren“ will, um sie in die marode Infrastruktur zu stecken. Es wird
also nicht primär an Einsparungen gedacht (Bürgergeld, Entwicklungshilfe),
sondern er will wieder nur die Staatseinnahmen erhöhen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist außerdem zu befürchten, dass viele
Ankündigungen (Abschaffung des Gebäudeenergiegesetzes, Verschärfung der
Asylregeln mit Zurückweisung an den Grenzen) mit einem SPD- oder Grünen-Partner
nicht umgesetzt werden würden, weil dies dann die Koalition gefährden und ihm
den geplanten Bundeskanzlerposten kosten würde. Außerdem erscheint angesichts
der jüngsten Entwicklung im Hinblick auf das Scheitern der Pläne für eine
Begrenzung der Migration die Frage berechtigt, wie Merz den „Eiertanz“,
möglichst „niemand auf die Füße zu treten“, hinbekommen will. Er möchte
(notfalls) die AfD für eine Mehrheitsbeschaffung zur Durchsetzung seiner
Migrationsbegrenzung gebrauchen, ihr aber eine Zusammenarbeit aufgrund der
errichteten „Brandmauer“ verweigern. Er will eine Koalition der „politischen
Mitte“ (Grüne, SPD)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , weiß aber ganz genau, dass mit diesen eine
Migrationspolitik nicht verändert werden kann. Es ist schon bezeichnend, dass
er vor dem Bundestag bedauerte, dass mit Stimmen der AfD seinen
Entschleßungsantrag, der im Übrigen nur deklaratorischen Charakter hat und
keine rechtliche Verbindlichkeit entfaltet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , beschlossen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es erscheint also nur ein wahltaktisches
Manöver gewesen zu sein, den Wählern zu suggerieren, eine Wende in der
Migrationspolitik erreichen zu wollen, die aber insgeheim nicht beabsichtigt
ist, indem man den rechtsunverbindlichen Entschließungsantrag durchbringt, aber
die Gesetzesänderungen scheitern lässt (indem man sich nicht vor der Abstimmung
der Zustimmung der Abgeordneten vergewissert). Merz erscheint fernab von
Prinzipien zu stehen, die er beherzigt, sondern eher von opportunistischen
Überlegungen getrieben zu sein. In diesem Punkt ähnelt er sehr der Alt-Kanzlerin
Angela Merkel, die darin eine Art Meisterschaft errungen hatte.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Aussichten sind nicht rosig und wer jetzt
noch denkt, mit der Wahl der CDU oder CSU würde sich etwas zum Besseren wenden,
wird spätestens nach der Wahl aus seinen Träumen erwachen. Die Wahlen im Osten
des Landes sollten eine Lehre sein, dass man den Unions-Parteien nicht
vertrauen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
folgende Auflistung entstammt einem Video aus einem Beitrag von der Youtuberin
„Lil“ (Warum kritisch) 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ddl-5MfkKW4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Ddl-5MfkKW4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/zehn-jahre-agg-kritik/2"&gt;&#xD;
          
                          
          Zehn
Jahre Antidiskriminierungsgesetz - Seite 2 (lto.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/daz-az/2006/az-43-2006/uid-19646"&gt;&#xD;
          
                          
          Kritik
an Gesundheitsreform: Wirtschaftsexperten fordern Systemwechsel
(deutsche-apotheker-zeitung.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/wissen/2013-10/intersexualitaet-geschlechtsangabe-personenstandsgesetz-aenderung"&gt;&#xD;
          
                          
          Gesetzesänderung
für Intersexuelle: Junge, Mädchen oder keins von beidem | ZEIT ONLINE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2014-07/doppelpass-doppelte-staatsbuergerschaft-bundestag-beschluss"&gt;&#xD;
          
                          
          Doppelpass:
Bundestag weitet doppelte Staatsbürgerschaft aus | ZEIT ONLINE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/312826/wir-schaffen-das/"&gt;&#xD;
          
                          
          "Wir
schaffen das!" | "Wir schaffen das" | bpb.de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2015/kw10_de_frauenquote-363058"&gt;&#xD;
          
                          
          Deutscher
Bundestag - Frauenquote für die Top-Positionen beschlossen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rechtecheck.de/ehe-fuer-alle-rechtliche-neuerungen-in-deutschland/#:~:text=Zusammenfassung%3A%201%20Die%20%E2%80%9EEhe%20f%C3%BCr%20alle%E2%80%9C%20wurde%20in,und%20rechtliche%20Diskussionen%20angesto%C3%9Fen%2C%20die%20bis%20heute%20andauern."&gt;&#xD;
          
                          
          Ehe
für alle: Rechtliche Neuerungen in Deutschland - RECHTECHECK.DE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          L = Lesbian
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.desired.de/tests/liebe/stehe-ich-auf-frauen/"&gt;&#xD;
          
                          
          lesbisch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
homosexuelle Frauen), 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          G = Gay
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         (schwul, homosexuelle Männer), 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          B = Bisexual
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.desired.de/liebe/sex/lexikon/bisexualitaet/"&gt;&#xD;
          
                          
          bisexuell
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , Personen,
die sich emotional, romantisch und/oder sexuell zu Männern und Frauen
hingezogen fühlen), 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          T = Transgender
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         (transgender, manchmal auch 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.desired.de/liebe/sex/lexikon/transsexualitaet/"&gt;&#xD;
          
                          
          Transsexualität
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         oder
Transidentität: Geschlechtsidentität stimmt nicht mit dem biologischen
Geschlecht überein), 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Q = Queer
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.desired.de/liebe/was-bedeutet-queer/"&gt;&#xD;
          
                          
          queer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        : ein Sammelbegriff für Personen, die von der
heteronormativen Geschlechts- oder Sexualnorm abweichen, einschließlich
verschiedener sexueller Orientierungen und Geschlechtsidentitäten), 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.desired.de/lifestyle/was-bedeutet-lgbtq/"&gt;&#xD;
          
                          
          Was bedeutet LGBTQ+?
Diese Kürzel solltest du kennen (desired.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/fachkraefteeinwanderung-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          Fachkräfte-Einwanderungsgesetz:
Zu viel Bürokratie, zu wenig Fachkräfte? | tagesschau.de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://praxistipps.focus.de/afd-gruendung-wann-und-wie-die-partei-entstand_116135"&gt;&#xD;
          
                          
          AFD
Gründung: Wann und wie die Partei entstand | FOCUS.de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Merz-Behauptung-stimmt-nicht-und-wirft-Fragen-auf-article25205275.html"&gt;&#xD;
          
                          
          Brandmauer?
Welche Brandmauer?: Merz' Behauptung stimmt nicht - und wirft Fragen auf -
n-tv.de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        : Im Dezember 2021 sagte er dem „Spiegel“: „Mit mir wird es eine Brandmauer zur AfD
geben. Die Landesverbände, vor allem im Osten, bekommen von uns eine glasklare
Ansage: Wenn irgendjemand von uns die Hand hebt, um mit der AfD
zusammenzuarbeiten, dann steht am nächsten Tag ein Parteiausschlussverfahren
an.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1427564/umfrage/sitze-der-fraktionen-im-bundestag/"&gt;&#xD;
          
                          
          Fraktionen
im 20. Deutschen Bundestag 2024 | Statista
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MJXIBOqxuZE"&gt;&#xD;
          
                          
          Die AfD-Lüge der CDU | Prof.
Dr. Christian Rieck - YouTube
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
          Wenn am kommenden Sonntag Bundestagswahl wäre,
würde die CDU /CSU daraus als stärkste Kraft hervorgehen. Das zeigt eine
INSA-Umfrage vom 16.11.2024. Nach den Zahlen der Demoskopen würde die
Partei von 32 Prozent der Bevölkerung gewählt und läge damit 13 Prozentpunkte
vor der AfD, die mit 19 Prozent zweitstärkste Kraft würde. Auf Platz drei folgt
in der Umfrage die SPD mit 16 Prozent, die Grünen kämen aktuell auf
10 Prozent. Das Bündnis Sahra Wagenknecht würde 8 Prozent der Stimmen bekommen.
Die Linkspartei läge den aktuellen Prognosen zufolge bei 4 Prozent und würde somit
an der 5-Prozent-Hürde scheitern. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.news.de/politik/858165182/sonntagsfrage-bundestag-aktuelle-wahlumfrage-vom-16-11-2024-neueste-wahlumfragen-heute-zur-bundestagswahl-durch-insa-umfragewerte-cdu-csu-afd-spd/1/"&gt;&#xD;
          
                          
          Sonntagsfrage
Bundestag vom 16.11.2024: CDU/CSU mit höchstem Stimmenanteil in aktueller
Wahlumfrage | news.de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing"&gt;&#xD;
          
                          
          "AfD-Bashing"
(guentherbirkenstock.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/toedlicher-messerangriff-in-aschaffenburg-was-wir-bisher-wissen,UacXLCm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/toedlicher-messerangriff-in-aschaffenburg-was-wir-bisher-wissen,UacXLCm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/migration-antrag-union-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/migration-antrag-union-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/faq-abstimmung-bundestag-merz-gesetzentwurf-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/faq-abstimmung-bundestag-merz-gesetzentwurf-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung/?id=946"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung/?id=946
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/daempfer-im-wahlkampf-merkel-kritik-an-merz-loest-beben-bei-der-union-aus_id_260680870.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/daempfer-im-wahlkampf-merkel-kritik-an-merz-loest-beben-bei-der-union-aus_id_260680870.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=QGTc7xuj1Co"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=QGTc7xuj1Co
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/nach-bundestags-asyl-eklat-merz-und-baerbock-feiern-bei-wein-party-679e213dd72ca12c3499c1c1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/nach-bundestags-asyl-eklat-merz-und-baerbock-feiern-bei-wein-party-679e213dd72ca12c3499c1c1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In der
Neuen Westfälischen vom 01.02.2025 sagte er in einem Interview auf die Frage,
ob die Kritik von Angela Merkel relevant sei, dass er die AfD-Zustimmung in
Kauf genommen habe: „Angela Merkel drückt ein Unbehagen aus, das von vielen –
auch von mir - geteilt wird.“  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/politik/scholz-ablehnung-taurus-raketen-eu-gipfel-selenskyj-ukraine-krieg-russland-nato-rutte-waffen-93364395.html"&gt;&#xD;
          
                          
          Scholz
verweigert Taurus-Raketen: „Und dabei bleibt es auch“ (fr.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Raketen haben eine Reichweite von 500 km und werden von einem Flugzeug aus
gestartet, das dabei nicht einmal in den feindlichen Luftraum eindringen muss; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/ukraine-krieg-wie-der-marschflugkoerper-taurus-funktioniert-und-worum-es-in-der-debatte-geht/29700168.html"&gt;&#xD;
          
                          
          Taurus:
Ringtausch, Lieferung, Kritikpunkte – darum geht es in der Debatte (wiwo.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.msn.com/de-de/nachrichten/politik/ukraine-ultimatum-f%C3%BCr-putin-merz-plant-bruch-mit-scholz-roter-linie/ar-AA1tVLqo?ocid=BingNewsSerp"&gt;&#xD;
          
                          
          Ukraine-Ultimatum
für Putin: Merz plant Bruch mit Scholz‘ roter Linie (msn.com)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.freiepresse.de/nachrichten/deutschland/habeck-wuerde-ukraine-taurus-marschflugkoerper-liefern-artikel13601171"&gt;&#xD;
          
                          
          Habeck:
Würde Ukraine Taurus-Marschflugkörper liefern (freiepresse.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirche-und-leben.de/artikel/ja-zu-marschflugkoerpern-an-ukraine-und-zu-diplomatie-und-solidaritaet"&gt;&#xD;
          
                          
          Kirche-und-Leben.de
- Ja zu Marschflugkörpern an Ukraine - und zu Diplomatie und Solidarität
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.evangelische-zeitung.de/kirchlicher-friedensbeauftragter-befuerwortet-taurus-lieferungen"&gt;&#xD;
          
                          
          Kirchlicher
Friedensbeauftragter befürwortet Taurus-Lieferungen | Evangelische Zeitung
(evangelische-zeitung.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://vera-lengsfeld.de/2024/10/16/der-nette-herr-merz-will-ihr-geld-mobilisieren/"&gt;&#xD;
          
                          
          Der
nette Herr Merz will Ihr Geld „mobilisieren“ – Vera Lengsfeld
(vera-lengsfeld.de)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/friedrich-merz-im-interview-drohen-der-union-waehler-der-mitte-zu-entglitten-WJYGSSTDW5A27LPONZHZ5E5U3I.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/friedrich-merz-im-interview-drohen-der-union-waehler-der-mitte-zu-entglitten-WJYGSSTDW5A27LPONZHZ5E5U3I.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=940"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=940
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/friedrich-merz-bundestag-abstimmung-migration-mehrheit-afd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2025-01/friedrich-merz-bundestag-abstimmung-migration-mehrheit-afd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 02 Feb 2025 21:04:35 GMT</pubDate>
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      <title>Bin oder war ich auf dem "richtigen Weg"?</title>
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  Kriterien - externe, interne und inhaltliche Stimmigkeit - als Anhaltspunkte, die Welt ein Werk eines Demiurg (falschen Gottes)

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116514.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir
sind seit unserer Geburt auf einem Lebensweg, der oft erst rückwirkend gesehen
einen Sinn erkennen lässt – oder auch nicht. Woran erkennen wir aber, ob wir
auf dem richtigen Weg sind oder waren? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgangslage
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ich habe mir die Mühe
gemacht, meine eigene Biographie zu schreiben, die einmal eine Art
Selbstreflektion darstellt, aber auch den Überlebenden meines Todes
Anhaltspunkte liefern könnte zu der Frage: Wer war Günther Birkenstock? Während
des Schreibens und auch beim Durchlesen dessen, was aufgeschrieben wurde, kann
ein Gedanke auf: Gibt es so etwas wie einen „roten Faden“, der sich durch
dieses Leben gezogen hat und dem ich gefolgt bin? Gab es ein Ziel? Gab es
bestimmte Aufgaben, die ich erfolgreich bewältigt habe? Hat das Leben
irgendjemand, außer mir selbst, etwas gebracht? Wir wären nicht ein Mensch,
wenn wir uns diese selbst-reflexiven Fragen nicht stellen würden. Über das
reine Existieren hinaus etwas zu bedeuten, über den alltäglichen
Überlebenskampf hinaus dem Leben einen Sinn abzuringen, könnte oder sollte ein
Grundbedürfnis sein. Ich will nun versuchen, Kriterien anzuführen, die uns
helfen könnten, Antworten zu finden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stimmigkeit:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit Stimmigkeit
könnte als Begriff ein Kriterium beschrieben werden, das einen Anhaltspunkt
geben könnte, der Selbstreflexion Nahrung zu geben. Ich will hierbei drei
verschiedene Aspekte dieses Begriffes beleuchten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      externe (Un)-Stimmigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese
Art der Stimmigkeit bezieht sich darauf, dass es eine Übereinstimmung gibt
zwischen dem, wie jemand sich nach außen äußert und dem, was er wirklich denkt,
wie er wirklich fühlt. Es wird von einem „Verstellen“ gesprochen, wenn jemand
etwas tut, was er eigentlich nicht tun möchte, aber aus Gründen der Anpassung
an die Umwelt doch tut oder auch unterlässt zu tun. Er will damit Konflikte mit
den Erwartungen anderer vermeiden und „verstellt“ sich also, tut so, als ob das
was er sagt, was er schreibt, wie er konkret handelt, seinen eigenen
Einstellungen entspricht. Schulz von Thun spricht dann von „Stimmigkeit“, wenn
das Verhalten der Situation angemessen ist 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      und
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
mit dem übereinstimmt, was jemand selbst auch will. Jemand benimmt sich
„daneben“, wenn sein Verhalten seiner eigenen Einstellung entspricht, aber der
Situation nicht gerecht wird und „angepasst“, wenn sich jemand entgegen seinen
eigenen Überzeugungen handelnd die Erwartungen von anderen erfüllt und
„verquer“ wenn das Verhalten weder auf die Situation passend ist noch den
eigenen Einstellungen entspricht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese von Schulz von Thun postulierte Stimmigkeit bezieht sich darauf zu
prüfen, ob es einen Konsens zwischen dem Inneren eines Menschen und den
Erwartungen seiner Umwelt gibt oder einen Dissens. Allgemein streben wir einen
Konsens mit unserer Umwelt an und sind bestrebt, die Erwartungen zu erfüllen,
aber es kommt eben auch vor, dass wir dabei ein ungutes Gefühl haben. Das ist
regelmäßig dann der Fall, wenn wir uns unreflektiert angepasst und gegen unsere
eigenen Überzeugungen gehandelt haben. Der Nonkonformismus ist dann gegeben,
wenn wir uns den mannigfachen Erwartungsdrücken der Welt widersetzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Autoritätsdruck, Gruppendruck, Systemdruck, Zeitgeistdruck. Bonnie Ware, eine
australische Palliativ-Pflegerin, die Menschen in den finalen Phasen des Lebens
begleitet hat, hatte die Sterbenden interviewt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und dabei festgestellt, dass die Sterbenden als erstes bereut hatten, das Leben
nicht gelebt zu haben, dass sie sich gewünscht hatten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das eigene Leben nach den Erwartungen anderer auszurichten, ohne dabei auf die
eigenen Wünsche zu achten, diese zu negieren und so zu tun, als ob die
Erfüllung der Rollenerwartungen anderer Befriedigung gäbe, ist also ein
Trugschluss. Es ist vielen nicht bewusst: Sie erfüllen nur vorgegebene Rollen,
indem sie die allgemeinen Erwartungen (System- und Zeitgeistdruck) oder
speziellen Erwartungen (Gruppen- und Autoritätsdruck) umsetzen. Durch die
Bestätigungen und Anerkennungen, die sie dabei erfahren haben, glauben sie, auf
dem richtigen Weg gewesen zu sein. Aber das ist bei Lichte besehen eine
Fehlinterpretation, denn die selbstdefinierten Ziele, die sie sich nicht
bewusst gemacht haben, hätten sie vielleicht in eine ganz andere Richtung
geführt. So gesehen ist die externe Stimmigkeit im Sinne einer Anpassung an die
Erwartungen nur dann ein positives Kriterium, wenn dabei die eigenen Wünsche
und daraus abgeleiteten Lebensziele nicht übersehen oder verneint wurden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Interne
Stimmigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die interne Stimmigkeit verlangt nach meiner
Auffassung eine Innenschau im Hinblick auf die eigenen Überzeugungen, Gefühle
und Handlungsintentionen, die möglichst widerspruchsfrei miteinander im Einklang
stehen. Es besteht dann eine Übereinkunft mit sich selbst, wobei diese nicht
immer konfliktfrei erfolgen muss, sondern auch innere Diskussionen oder sogar
„Kämpfe“ vorhanden sein können, bis es zu dieser inneren Stimmigkeit kommt. Die
Grundvoraussetzung für ein Gelingen ist die Ehrlichkeit mit sich selbst. Wer
„sich selbst etwas vormacht“, „sich selbst etwas ein- oder – schönredet“, ist
nicht ehrlich mit sich selbst, sondern begeht eine Art Selbstbetrug. Ein ganzes
Leben kann scheitern, wenn ein solcher Selbstbetrug festgestellt werden muss,
und zwar am Ende eines Lebens („Lebenslüge“). Erik Erikson hat dieses Phänomen
in seiner „epigenetischen Tabelle“ in der Schlussphase eines Lebens
beschrieben, indem er davon ausging, dass sich „Ich-Integrität“ einstellt, wenn
die Integration widerstrebender Anteile in der eigenen Psyche gelingt und sich
eine Verzweiflung kundtut, wenn ein Scheitern festgestellt werden muss
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Woher kommt aber die innere Stimmigkeit? Sie stammt nach meiner Überzeugung aus
drei Quellen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Seelenplan:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
Seelenplan beinhaltet die im Jenseits gefassten Vorsätze der künftigen
Inkarnation. Dieser Begriff wird häufig verwendet, um zu erklären, warum wir im
Leben mit bestimmten Personen zusammentreffen oder in verschiedene Situationen
geraten, die unser Schicksal in gewisser Weise bestimmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hier werden durch diesen Plan Gelegenheiten geschaffen, durch deren Bewältigung
wir uns in unserem Seelenweg weiter entwickeln können. Dieser Begriff setzt
selbstverständlich die Existenz einer von individuellen Dasein unabhängig
bestehenden Seele voraus, die sich immer wieder neue „Rollen“ sucht, um
Erfahrungen zu machen, die uns helfen, noch vollkommener zu werden. Nach einem
Leben wird dann geprüft, ob der Lebensplan erfüllt wurde oder nicht. Die
nichterfüllten Aufgaben führen dann in der nächsten Inkarnation zu einem Aufarbeiten
der Versäumnisse. Es ist in keinem Lebensplan ein „durch eigne Hand“
vollzogener Rückzug aus dem irdischen Leben vorgesehen, sodass ein Suizid keine
wirkliche Lösung von Lebensproblemen darstellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewissen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das
Gewissen halte ich für eine „göttliche Gabe“, die jedem in die Wiege gelegt
wurde, um zu entscheiden, was Gut oder Böse ist. Der moralische Kompass hat
seinen Ursprung nach meiner Überzeugung in der Auffassung, dass sich darin der
göttliche Wille manifestiert, uns dieses Instrument zur Beurteilung unseres
eigenen Verhaltens zu geben. Es bedarf also keiner Konditionierungen, keiner
philosophischen Schulen, keiner Lehrmeister, um zu richtigen Entscheidungen zu
kommen. Die Mitteilungen des Gewissens erscheinen in einem „unguten Gefühl“,
das etwas nicht stimmt, dass wir mit dem, was wir getan haben, falsch gelegen
haben, dass wir vielleicht anders hätten handeln sollen. Das Gewissen poltert
nicht drauf los, sondern meldet sich über die Gefühlsebene, bevor dann Gedanken
dazu aufsteigen. Es ist eher einem leisten Flüstern vergleichbar, das uns ein
schlechtes Ruhekissen beschert. Freilich kann dieses Gewissen abgetötet werden.
Dann werden Entscheidungen „leichter“ fallen, damit aber egoistischem, ja rein
bösartigem Verhalten Tor und Tür geöffnet. Könnte es sein, dass dieses Abtöten
dieser feinen Stimme notwendig ist, um in unserer Welt „erfolgreich“ zu sein? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gottesplan:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt aber daneben noch einen
göttlichen Plan mit uns, den zu erkennen wir aufgerufen sind, aber den wir oft
nur schwer verstehen können. In der Bibel gibt es immer wieder Berichte von
Menschen, die sich von diesem göttlichen Plan inspiriert sehen, wie z. B. Saulus,
der durch die Bekehrung bei Damaskus vom strengen Verfolger zum heißen
Verfechter des neuen christlichen Glaubens als Paulus verändert wurde. In
gewisser Weise zeigt sich dieser Gottesplan auch im Seelenplan, wenn ein
„hartes Leben“ in diesem Plan vorgesehen ist, das zu erfüllen nicht leicht ist.
Jesus selbst hat diesen göttlichen Plan im Laufe seines Lebens intuitiv erfasst
und auch am Ende akzeptiert, als er den Weg der Kreuzigung auf sich genommen
hatte. Mit der Kreuzigung, der Auferstehung und der Himmelfahrt - alle drei
Elemente sind unlösbar miteinander verbunden (!) - wurde für alle Zeiten das
Kreuz als ein wichtiges Symbol des christlichen Glaubens in der gesamten Welt
etabliert und die Überzeugung vermittelt, dass die irdische Welt nur ein
vorübergehender Ort der Seele und der finale Aufenthalt das Jenseits ist, das
sich im idealen Falle als das „Reich Gottes“ manifestiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sinnhafte
Stimmigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
dritte Aspekt der Stimmigkeit ist die logische Folge der vorausgegangenen
Überlegungen. Wenn wir es schaffen, unseren eigenen Seelenplan zu erfüllen,
dabei ein gutes Gewissen haben, weil wir uns hierbei in Übereinkunft mit dem
göttlichen Plan wissen, dann ist die Überlegung, ob wir dabei auch mit unserer
Umwelt übereingestimmt haben, nur noch von zweitrangiger Bedeutung. Die
Sinnhaftigkeit ergibt sich am ehesten auf der „Metaebene“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wenn wir also so tun, als könnten wir als „objektive Beobachter“ unser eigenes
Leben beobachten und bewerten. Diese in Konfliktmanagement bewahrte Methode der
Selbstreflexion erlaubt eine selbstdistanzierte Betrachtung der Probleme, die
wir mit uns selbst und anderen haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Leben also aus einer „höheren Warte“ zu beobachten und zu bewerten, kann zu
dem Ergebnis führen, dass alles „stimmig“ ist oder auch nicht. Es stellt sich
das Gefühl ein, dass „alles irgendwie eigentlich so kommen musste und dass es
gut war“. Viele, die Nahtoderfahrungen gemacht haben, berichten u. a. von einer
solchen rückwirkenden Betrachtung und Bewertung des Lebens, wobei die „unmaskierte“
Schau keine „Ausflüchte“ oder „Ausreden“ mehr erlaubt, sondern diese
schonungslos erfolgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dabei stellt sich nicht nur die Sinnfrage, sondern sie wird auch zum Teil
beantwortet: Wer so lebt, dass er die interne Stimmigkeit bejaht, kann
gleichzeitig das Gefühl erhalten, dass sein Leben dann auch einen Sinn ergibt.
Die Sinnstiftung ist die Folge einer „richtigen Lebensweise“, bei der der „inneren
Stimme“ gefolgt wurde und es gelungen ist, sich den normativen Drücken zu
widersetzen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Welt verachtet die
Gottestreuen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jesus
hat selbst die Verachtung der Welt erfahren. Er war beim Volk beliebt,
allerdings nicht bei der Obrigkeit. Sowohl die geistliche als auch die
weltliche Macht hasste ihn und hat ihn auch schließlich getötet. Erfahren das
nicht heute so viele Menschen auch, die mit sich selbst stimmig bleiben wollen,
sich aber dadurch mit der staatlichen Gewalt anlegen, die dann unbarmherzig
zuschlägt? Politiker neigen leider bei zu langer Machtausübung zu einer Art
Selbstgerechtigkeit, die zu einer Verachtung der normalen Bürger führt. Wer
nicht bereit ist, die Verherrlichung der politischen Kaste mitzumachen, wird
zum Feind erklärt. Er bekommt es, wie Nancy Faeser es ausgedrückt hat, mit
einem starken Staat zu tun, weil eine Kritik an der Obrigkeit als Verhöhnung
des Staates gewertet wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Folge sind scheinbar legale Maßnahmen wie Hausdursuchungen (sie waren schon
während der Corona-Zeit sehr beliebt und werden auch jetzt wieder bei nichtigen
Anlässen als unverhältnismäßige Maßnahme eingesetzt), Verurteilungen bei
Nichtbeachtung aller restriktiver Maßnahmen, soziale Ächtung und Meldung von
„Hass und Hetze“, möglichst noch unterhalb der „Strafbarkeitsgrenze“ bei
„quasi-amtlichen“ – weil staatlich gefördert – Stellen. Denunziation wird zum
Volkssport erklärt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen, die i. w. S. sich korrumpieren lassen und bei diesem infamen Spiel
mitmachen, wähnen sich auf der sicheren Seite. Oder befinden sie sich
vielleicht nur auf der „falschen Seite“, auf der Seite derer, die von Gottes gutem
Willen nichts hören wollen und sich deshalb auf die „Gegenseite“ schlagen?
Roger J. Morneau (1925 v- 1998), ein späteres Mitglied der „Siebenten-Tags-Adventisten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
berichtete in den 80-iger Jahren von seinen Erfahrungen bei den Satansanbetern,
bei denen die Exklusivität der „Clubzugehörigkeit“ und den Hilfen durch „den
Meister“ (Luzifer) im Hinblick auf Erfolg auf geschäftlicher Ebene, Berühmtheit
und allgemeinen Erfolg im Leben, mit einem entscheidenden Preis bezahlt werden
musste: Die Übergabe ihrer Seele an Luzifer (Satan). Der Kampf zwischen Gut und
Böse ist also auf der Erde entbrannt und es kommt darauf an, sich für die „richtige
Seite“ zu entscheiden. Während Satan ein leichtes, erfolgreiches und von
allgemeiner Beachtung und Verehrung gekröntes Leben verspricht, verlangt Jesus
Christus, um den Willen Gottes zu erfüllen, gerade das Gegenteil: Sein Kreuz
auf sich zu nehmen und ihm nachzufolgen (Lukas 9, 23-24
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Versprechen dabei ist, dass jemand zwar sein Leben riskiert (er kommt mit
der Welt, die unter Satans Herrschaft steht, in Konflikt), aber sein (ewiges)
Leben retten könne. Die Menschheitsgeschichte durchzieht eine breite Spur von
Menschen, die sich anmaßten, über andere herrschen zu können und jenen, die
damit nicht mitmachen wollten und deshalb verfolgt wurden. Die Gnostiker (im 2.-3.
Jahrhundert entstandene „Sekte“, die aber von der katholischen Kirche als
Ketzer verfolgt wurde) gehen sogar so weit, dass sie die Schöpfung der materiellen
Welt einem tyrannischen Gott zuschreiben (Demiurg genannt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
der sich bereits im Alten Testament manifestierte und einen absoluten Gehorsam
und zahlreiche Blutopfer verlangte. Viele entsprechende Bibelstellen werden von
den Theologen gemieden (oder umgedeutet), weil sie ein Gottesbild zeigen, das
gar nicht in ihr Konzept eines barmherzigen Gottes passen, wie z. B. die Ermordung
der Völker des „gelobten Landes“ in Palästina für das auserwählte Volk Israels,
Vernichtung von Menschen in Sodom und Gomorra, verlangtes Blutopfer von Abraham
durch Tötung von Isaak, Völkermord durch eine weltweite Sintflut, bei der nur
Noah am Leben blieb. Wie wäre es, wenn die Interpretation der Bibel zuträfe und
Jesus gar nichts mit dem Gott des Alten Testaments zu tun hätte? Wie wäre das
Neue Testament zu deuten, wenn er sogar die Befreiung der Menschen von dieser
Art der Knechtschaft gewollt hatte? Die Knechtschaft würde demnach aus dieser
Zeit stammen und bis in unsere Tage reichen, weil der wahre Widersacher Gottes
sich geschickt als ein falscher Gott getarnt hatte, der noch immer einen
absoluten Gehorsam verlangt und dies heutzutage über staatliche und auch leider
kirchliche Instanzen versucht umzusetzen. Die wahren Gottesdiener stehen dann
nicht im Dienste des Staates, sind keine verbeamteten Pfarrer oder Bischöfe,
sondern einfache Menschen des Volkes, die unbemerkt von der Öffentlichkeit
Gutes tun. Ich hatte bereits an anderer Stelle erklärt, dass es eben gerade
nicht durch staatliche Ehrung hervorgehobenen Personen sind, die die
entsprechenden Orden auch verdient hätten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil die Ordensempfänger einfach charakterlich gesehen zumindest fragwürdig
sind. Sondern es wären eigentlich diejenigen zu ehren, die es gewagt hatten,
gegen die Allmacht des Staates zu opponieren (z. B. Dr. Paul Brandenburg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Schlussfolgerung daraus wäre, dass die Menschheitsgeschichte sich dadurch
kennzeichnet, dass ein Unterdrückungssystem errichtet wurde, um eine wirkliche
Befreiung des Menschen zu verhindern. Diejenigen, die auf den wahren Gott
vertrauen, werden solange weiter verfolgt werden. Dies hatte auch schon Jesus
prophezeit, dass die Welt die wahren Anhänger von ihm verfolgen werden, so wie es auch bei ihm selbst geschehen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Verachtung der Welt ist also die Strafe von denjenigen, die sich für die
Seite Satans entschieden haben und von dessen Protektion profitieren und alles „Glück
dieser Erde“ ernten (Erfolg, Ruhm, Reichtum, Macht, Gesundheit), sich anmaßen,
über diejenigen herrschen zu dürfen, die ihr Leben in den Dienst des wahren
Gottes stellen. Ihr Verderben besteht aber in der Verunmöglichung eines Lebens,
indem sie anderen dienen oder helfend zur Seite stehen. Ihr Weg ist der zum
Narzissmus, der von Eigensucht bis hin zum äußerten Exzess geprägt ist, der
keine Rücksicht auf andere kennt, sondern nur die egoistische Durchsetzung
eigener Wünsche. Im schlimmsten Falle entwickeln sich solche Menschen zu
Psychopathen, die einzelne Menschen quälen und vernichten oder, wenn sie an die
Macht kommen, ganze Völker für ihre Ziele ohne schlechtes Gewissen opfern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jenseitserwartung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Befreiung kann
letztendlich nicht auf Erden – oder anderen bewohnbaren Planeten unseres
Universums – erfolgen, weil der Herr der Welt eben dieser Demiurg ist, der sich
vom wahren Gott unterscheidet. Die Überwindung der Welt, so wie dies auch Jesus
gefordert hat, wäre das Ziel, was bedeutet, dass unsere wahre Heimat nicht in
der materiellen Welt liegt, sondern jenseits unseres Wahrnehmungshorizontes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen, die auf der „falschen Seite“ waren und sich für Satan und seine
Verheißungen entschieden haben, haben sich dadurch für das Jenseits im Sinne
eines Reiches Gottes disqualifiziert und werden dort nicht hin gelangen können.
Dies geht aus vielen Aussagen von Jesus hervor und seiner Durchsage an
Johannes, der die entsprechende Botschaft in seiner „Apokalypse“
niedergeschrieben hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Welt im Jenseits ist also das Ziel des Lebensweges und auch – im Hinblick
auf die Reinkarnation in der materiellen Welt – der immerwährende
Ausgangspunkt. Den Eingang in diese Welt zu finden ist deshalb schwierig, weil
er nicht einfach zu erreichen ist, denn die Pforte ist eng, die dorthin führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Beschwerlichkeit des eigenen Lebens ist der Prüfstein, das Examen für die
Bewerbung um das Leben im göttlichen Jenseits. Wer es also schwer in diesem
Leben hat, weil er sich für andere einsetzt, weil er anderen in Notlagen hilft,
nicht die eigenen Bedürfnisse in den Vordergrund stellt, sondern sich dienend
anderen zur Verfügung stellt, wer Leben und Gesundheit für andere riskiert, kann
am ehesten die Pforten zum lichtvollen Jenseits, wie es in vielen
Nahtoderfahrungen beschrieben wird, erreichen. Wer nicht an eine jenseitige
Welt glaubt, riskiert diesen Eingang zu verpassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und sofort wieder in die materielle Welt (neue Inkarnation) gesandt zu werden
oder sogar in einem Art „Niemandsland“ zwischen Diesseits und Jenseits stecken
zu bleiben, wodurch sie verhaftet sind, als „Gespenster“ ein Schattendasein zu
führen. Zahlreiche Spukphänomene deuten auf solche Existenzformen hin. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kriterien
für die „richtige Seite“ gibt es, wir müssen sie nur beachten und auch die
Aspekte konsequent in unserem Leben umsetzen. Diese Umsetzung fällt uns schwer,
weil sie aufgrund der Umstände nicht leicht ist. Aber das ist ja auch der wahre
Charaktertest.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stimmigkeit#/media/Datei:4_Felder_Schema.jpg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Stimmigkeit#/media/Datei:4_Felder_Schema.jpg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Bronnie Ware: Fünf Dinge,
die Sterbende am meisten bereuen, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Dinge-die-Sterbende-meisten-bereuen/dp/3442341299"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Dinge-die-Sterbende-meisten-bereuen/dp/3442341299
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article13851651/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-am-meisten-bedauern.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/vermischtes/article13851651/Fuenf-Dinge-die-Sterbende-am-meisten-bedauern.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Erik Erikson, Kindheit und
Gesellschaft, Ernst Klett Verlag, 1968, S.262. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Seelenplan"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wiki.yoga-vidya.de/Seelenplan
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-freitod-doch-nicht-so-frei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-freitod-doch-nicht-so-frei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In einer Eheberatung
könnte eine Frage hier zu lauten: „Stellen Sie sich vor, sie wären Eheberater.
Wie würden Sie die Situation, die Konfliktlage dieses Ehepaares – also Sie
selbst – sehen. Welche Lösungsvorschläge könnten Sie geben?“ In einer
allgemeinen Lebensberatung könnte durch Sprung in die Zukunft oder Rückgang in
die Vergangenheit auch diese Metaebene erreicht werden. Zukunft: „Stellen Sie
sich vor, wir wären jetzt 1, 2, 3 Jahre weiter. Wie könnte dann Ihr Leben
aussehen?“ Oder umgekehrt in die Vergangenheit: „Gehen wir 1,2,3 Jahr zurück.
Wie sah Ihr Leben damals aus und welche anderen Entscheidungen wären möglich
gewesen und wie hätte sich dann ihr Leben anders entwickeln können?“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Nahtoderfahrung – ein Indiz
für ein Leben nach dem Tod? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Faeser wörtlich:
„Diejenigen, die den Staat verhöhnen, müssen es mit einem starken Staat zu tun
bekommen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/2024/09/demokratiefoerdergesetz-nancy-faeser-lisa-paus-rechtsextremismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/2024/09/demokratiefoerdergesetz-nancy-faeser-lisa-paus-rechtsextremismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/meldestellen-und-trusted-flagger-staatlich-gefordertes-denunzieren-die-demokratie-stirbt-zentimeterweise-"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/innenpolitik/meldestellen-und-trusted-flagger-staatlich-gefordertes-denunzieren-die-demokratie-stirbt-zentimeterweise-
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Protestantische
Freikirche, die den Samstag als Ruhetag gemäß der 10 Gebote akzeptieren, nicht
an die unsterbliche Seele glaubt, sondern an die Auferstehung nach Wiederkunft
von Jesus Christus : 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Siebenten-Tags-Adventisten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Siebenten-Tags-Adventisten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/compare/LUK.9.23-24"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/compare/LUK.9.23-24
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Demiurge?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=rq"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Demiurge?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=rq
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=n2l9d7BaqCc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=n2l9d7BaqCc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Johannes 15,18: Wenn euch
die Welt hasst, so wisst, dass sie mich vor euch gehasst hat.  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes15"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/LUT/Johannes15
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Matthäus 7, 13-14; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/157/MAT.7.13-14.SCH2000"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/157/MAT.7.13-14.SCH2000
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Sylvia Browne, „Phänomen.
Die Welt des Übersinnlichen von A – Z, ‚Goldmann Arkana 2006, S. 268, spricht hier
von der „linken Tür“ als den Eingang zur „dunklen Seite“, durch die echte
Soziopathen gehen, die ohne Gewissen gehandelt haben und den „Tunnel ins Licht“
gar nicht sehen,
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 04 Jan 2025 18:44:43 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland - quo vadis</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-quo-vadisbf761bed</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dominierende Parteien behindern sachliche Lösungen von Problemen - Quereinsteiger müssen bessere Chancen bekommen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/berlin-1319648_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist Deutschland noch zu retten? Wir stehen im
Ausgang des Jahres 2024 und wissen nicht, ob es 2025 besser oder schlechter
sein wird. Die drei Jahre Ampelregierung und 16 Jahre Merkel-Regime haben das
Land nicht nach vorne gebracht, sondern in eine Sackgasse geführt. Kommen wir
da wieder heraus? 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Migrationskrise:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt kaum
ein Thema, das so umstritten ist. Der Grund liegt in den ideologischen
Grabenkämpfen, die zwischen zwei Lagern geführt werden: Auf der „linken Seite“
stehen diejenigen, die Deutschland als ein Einwanderungsland sehen, weil einmal
durch den Rückgang der einheimischen Bevölkerung Arbeitskräfte gebraucht
werden, um die Renten der „Boomerjahre“ finanzieren zu können und die
Wirtschaft am Laufen zu halten und zum anderen von einer „bunten Gesellschaft“
geträumt wird, in der es keine Einheimische gibt, sondern nur ein Mix aus
verschiedenen Kulturen vorhanden ist. Auf der „rechten Seite“ sind diejenigen,
die es für eine Illusion halten, Menschen aus allen Erdteilen nach Deutschland
kommen zu lassen, ohne dass es dabei zu Konflikten kommt, ohne dass dabei die
gewachsene Kultur des „christlichen Abendlandes“ zerstört wird. Sie sehen die
nationale Souveränität in Gefahr, sehen eher die Gefahr des Anwachsens von
„Parallelgesellschaften“, weil sie die Integrationswilligkeit der Einwanderer
nicht in dem Maße für gegeben ansehen, dass eine Assimilation der Zuwanderer erreicht
wird. Der Missbrauch des Asylrechts, das dazu führt, dass diejenigen, die sich
hierauf berufen, kaum im Falle einer Ablehnung wieder zurückgebracht werden
können, ist der Hauptgrund für die misslungene Politik auf diesem Gebiet. Zudem
kommt, dass diejenigen, die weiterhin an der „Willkommenskultur“ festhalten
(Kirchen, Gewerkschaften, Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, „Gutmenschen“),
massiven Widerstand leisten, wenn es um die Rückführung von abgelehnten
Asylbewerbern geht.
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Was muss also geschehen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grenzen dicht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn die EU nicht in der Lage oder willens
ist, die Außengrenze ihrer Mitliedstaaten zu schützen, müssen dies die Staaten
selbst tun. Bei jedem Grenzübergang müssen Kontrollen und Zurückweisungen
erfolgen, wenn jemand ins Land einreisen will, der aus einem sicheren
Drittstaat oder aus einem EU-Land kommt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einreise nur über Herkunftsländer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder, der in Deutschland Asyl beantragen
will, sollte dies bei der deutschen Botschaft seines Heimatlandes erledigen, um
von dort aus die Einreise zu beantragen. Damit hätten auch diejenigen eine
Chance einzureisen, die nicht über die finanziellen Mittel verfügen, Schlepper
zu bezahlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konsequente Abschiebung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist nicht vermittelbar, dass es immer
noch abgelehnte Asylbewerber gibt, die sich der Abschiebung entziehen und auch
noch Sozialleistungen beziehen. Länder, die ihre Staatsangehörige nicht
zurücknehmen, sollten keine Entwicklungshilfe mehr erhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nur noch Bezahlkarte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Auszahlung von Asylleistungen sollte –
bis auf einen kleinen Barbetrag – durch eine Karte erfolgen, mit der über die Guthaben
nur noch in Form von Abbuchungen in den Geschäften verfügt werden kann. Damit
könnte der Unsitte von Überweisung von Sozialleistungen in die Herkunftsländer unterbunden
werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leistungskürzungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer Integrationskurse ablehnt, sollte keinen
oder nur eingeschränkten Anspruch auf Asylbewerberleistungen haben. Wer sich weigert,
Arbeit (reguläre oder gemeinnützige) anzunehmen, sollte keinen Anspruch mehr
auf Sozialleistungen haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Wir
haben inzwischen eine Blockbildung, die darauf hinausläuft, dass es im Grunde
genommen nur noch zwei Lager gibt: AfD und Parteien gegen AfD. Dass alle
Parteien sich gegen die AfD stellen, ist nicht sachlich gerechtfertigt.
Diejenige, die gegen diese Partei sind, haben mit hoher Wahrscheinlichkeit das
Parteiprogramm dieser Partei nicht gelesen, sondern schließen sich nur der
Meinung des Mainstreams an. Die Wahlen in Thüringen, Sachsen und Brandenburg
brachten eigentlich zum Ausdruck, dass eine konservative Politik gewünscht war.
Herausgekommen sind aber „Mitte-links-Bündnisse“ mit Beteiligung der CDU, SPD,
BSW und den Linken, Hauptsache nicht mit der AfD, so lautete das Motto. Eine
traurige Tatsache ist, dass das BSW als „jüngste Partei der Altparteien“ dasteht,
weil Sahra Wagenknecht vor den Landtagswahlen einen Politikwechsel versprochen
und die CDU/CSU sowie SPD scharf kritisiert hatte, aber die Landesverbände mit
diesen Parteien koaliert oder diese toleriert (Sachsen) haben. Diese Spaltung
in der Parteienlandschaft spiegelt sich auch in der Gesellschaft wieder, wo es
ähnliche Konstellationen gibt: Wer sich für die AfD ausspricht, vielleicht
sogar Mitglied ist und sich politisch engagiert, muss mit Konsequenzen rechnen.
Kirchen, kirchennahe Organisationen und sogar Vereine sprechen sich gegen
AfD-Mitglieder aus oder wollen sie sogar verbieten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Phalanx der AfD-Gegner spiegelt sich
von der Parteiebene in der Gesellschaft wieder. Ein großer Faktor, der zu
dieser sachlich nicht gerechtfertigten Ausgrenzung führt, ist die Allmacht der
Parteien, die über das hinaus geht, was das Grundgesetz vorschreibt (Mitwirkung
bei der politischen Willensbildung, Art 21 GG). Über eine Million Mitglieder
haben die in dem Bundestag vertretenen Parteien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , was bedeutet, dass auf der Basis von
82.700.000 Einwohnern in Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     nur 1,3% der Bevölkerung über die Geschicke
eines ganzen Volkes entscheiden. Das wird dann repräsentative Demokratie
genannt. Dabei ist die Krux, dass die Repräsentanten sich nicht unbedingt an
den „Wählerauftrag“ halten müssen. Die Koalitionsbildungen in Thüringen,
Sachsen und in Brandenburg zeigen, dass durch Ignoranz der Stimmen für die AfD diese
Partei weiterhin von den „Altparteien“ an einer Regierungsbeteiligung gehindert
wird. Es stellt sich nun die Frage, ob die vorgezogene geplante Bundestagswahl,
die für den 23.02.2025 vorgesehen ist, etwas grundsätzlich ändern wird. Zunächst
will ich hierzu die Akteure kurz beleuchten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      CDU/CSU
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese Partei tritt an mit dem Anspruch, den
Bundeskanzler zu stellen. Friedrich Merz will dieses als sein persönliches Ziel
unbedingt erreichen, nachdem er zuvor durch Angela Merkel daran gehindert
wurde. Die „Schwesterparteien“, die sich nur oft widerwillig zur Union zusammenfinden,
stellen gerne den Bundeskanzler, sodass die CDU – CSU hatte bisher nur zweimal
die Chance einen Kanzlerbewerber zu stellen (Strauß und Stoiber)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     - auch gern als „Kanzlerwahlverein“ bezeichnet
wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dem Machterhalt, indem sich die Mitglieder geschlossen
hinter den Bundeskanzler stellen und möglichst kontroverse Diskussionen über
den Kurs der Partei vermeiden, wird alles untergeordnet. An anderer Stelle habe
ich bereits ausgeführt, dass diese Partei an der Misere in Deutschland eine
gewisse Schuld trägt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie wird aber trotzdem in den Wahlumfragen
immer noch bei über 30 % angesiedelt, was kaum nachvollziehbar ist, aber wahrscheinlich
der positiven Berichterstattung in den Mainstreammedien zu verdanken ist. Darüber
hinaus besitzt sie vor allem in katholisch geprägten Ländern gute Resonanz
aufgrund der Unterstützung durch Kirche und lokale Vereine.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      SPD
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie war eine „Arbeiterpartei“, ist dann zu
einer bürgerlichen Partei gewandelt (Godesberger Programm) und hat inzwischen
den Ruf, sich mehr für „A-Personen“ (Asylanten, Ausländer, Arbeitslose) einzusetzen
als für die Menschen, die aufgrund ihrer Arbeit den „Motor Deutschland“ am
Laufen halten. Sie hat leider keine Persönlichkeiten (wie z. B. früher Brandt
oder Schmidt) mehr, die als „Zugpferde“ imponieren können. Olaf Scholz gilt als
Verlegenheitskanzler, der eigentlich mangels wirksamer Gegenkandidaten
Bundeskanzler wurde. Er ist unbeliebt, weil die mangelnde Ausstrahlung und
Empathie zu sehr als Hindernisse für eine erneute Kanzlerschaft dastehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie gilt als die klassische „Verbotspartei“
und hat sich von einer Friedenspartei zu einer Kriegspartei gewandelt. Sie
vertritt den städtisch geprägten Akademiker, der abgehoben von Alltagssorgen in
meist gut dotierten Positionen des öffentlichen Dienstes beheimatet ist und
nicht mit den Personen konfrontiert wird, für die diese Partei sich meistens
einsetzt: Asylanten, Ausländer, Homosexuelle, Quere und sonstige von der Norm
des guten Normalbürgers abweichende Personen. Sie ähnelt mehr einer Sekte, bei
der nur ein bestimmtes Meinungsbild erlaubt ist. Wer nicht mitmachen will,
verlässt die Partei oder wird stigmatisiert und entmachtet. Der Rückzug von
Ricarda Lang als Parteivorsitzende zeigt, dass diese Partei kein Pardon kennt.
Nun präsentiert sie sich als reuige Politikerin, weil sie, nachdem sie ihren
Posten verloren hat, zugibt, „Mist für Gold“ verkauft zu haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ihr wird immer noch das „Nazi-Stigma“ angehängt,
das aber völlig daneben geht, wenn man sich das Grundsatzprogramm ansieht. Sie
ist weit davon entfernt und leidet unter dieser negativen Stigmatisierung. Im
Osten hat sie wesentlich mehr Anhänger als im Westen, was an der Vergangenheit
der „Ossis“ mit dem ehemalige DDR-Regime liegt, an die sich viele jetzt wieder
erinnert sehen, wenn sie die immer stärker werdenden diktatorischen Züge der
BRD betrachten. Die AfD ähnelt im vielen der alten CDU, bevor sie von Angela
Merkel zu einer von dem grünen Zeitgeist inspirierten eher linkslastigen Partei
mutiert ist. Die AfD benötigte einen starken Partner, um im künftigen Wahlkampf
erfolgreich sein zu können. Leider ist eine Fusion von Werteunion und Bündnis
Deutschland bisher noch nicht zustande gekommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      FDP
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die FDP hat sich und ihre Wähler verraten,
weil sie in ihrer Regierungsarbeit unter Olaf Scholz alle liberalen Grundsätze
über Bord geworfen hat. Sie hat „lieber schlecht als gar nicht regiert“, um
einen Ausspruch von Christian Linder etwas verdreht zu kolportieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und wird wahrscheinlich bei der nächsten
Wahl durch den Wähler abgestraft werden und an der 5%-Hürde scheitern. Die
Benennung von Marco Buschmann als Nachfolger des zurückgetretenen Bijan
Djir-Sarai als Generalsekretär zeigt, dass keine Konsequenzen aus der Zeit der
„Ampelregierung“ gezogen wurden, ist doch Buschmann als früherer Justizminister
maßgeblich an der Absegnung der grünen Reformprojekte (z. B.
Selbstbestimmungsgesetz) beteiligt gewesen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      BSW
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die von Sahra Wagenknecht gegründete Partei
hat alle Vorurteile erfüllt, indem sie sich als „Steigbügelhalterin“ der CDU
und SPD gezeigt und damit alle vor den Wahlen im Osten des Landes gemachten
Versprechen gebrochen hat. Sie hat nicht das Rückgrat, eine proklamierte
„andere Politik“ zu wagen, sondern errichtet genauso wie die anderen Parteien
eine  „Brandmauer“ gegen die AfD und hat
sich als „Mehrheitsbeschafferin“ der Altparteien erwiesen. Das haben auch viele
Wähler erkannt und kehren der jungen Partei nun den Rücken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sonstige
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Kleinstparteien, die es nicht schaffen,
entweder drei Direktmandate zu erringen oder 5 % der Zweitstimmen zu erreichen,
spielen keine Rolle und werden im Wahlgeschäft untergehen. Hierzu zählen die
eher konservativen Parteien der Freien Wähler, der Werteunion oder der Partei
Bündnis Deutschland. Auch die Linke kann schon zu dieser Gruppe gerechnet
werden, nachdem Sahra Wagenknecht als „Zugpferd“ ausgeschieden ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird sich nach der Wahl etwas ändern? Nein,
nicht grundsätzlich, solange die „Brandmauer“ gegenüber der AfD aufrechterhalten
wird. Die Verhältnisse habe eine gewisse Ähnlichkeit mit der DDR, als dort die
„Blockparteien“ zwar formal verschieden waren, aber trotzdem mit der SED gemeinsam
votierten, so zu sagen eine „Einheitsfront“ (mit der SED in der „Nationalen
Front“ zusammengeschlossen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) bildeten. Solange eine Koalition mit der
AfD ausgeschlossen ist, werden immer wieder die Parteien koalieren, die in
wechselnden Konstellationen zu den heutigen Verhältnissen beigetragen haben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteien und
Volk
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Den
Parteien fehlt der Mut, „Quereinsteiger“ in ihren Reihen zu dulden. Wer nicht
schon als Jugendlicher in eine Partei eintritt, wird kaum Chancen haben, eine
politische Karriere zu machen. Deshalb scheitern Parteien, ein ehrliches Abbild
der Wahlbevölkerung zu schaffen, sondern bilden eine Blase, in der sie
abgehoben und abgeschottet gegenüber der Bevölkerung ein Sonderdasein führen.
Parteien in ihrer heutigen Form sind ungeeignet, die Probleme des Landes zu
lösen, weil sie eine Sammelsurium von Individuen darstellen, die sich durch
Rückgratlosigkeit (nur der „speicheleckende“ Parteigenosse schafft den Weg nach
oben) und treue Gefolgschaft sowie gewisse narzisstische Züge „auszeichnen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Einzelkämpfer haben kaum eine Chance in
eine politisch einflussreiche Position zu kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Parteienfilz reicht in die staatlichen
Institutionen hinein, was der Skandal um Stephan Kramer (SPD, vormals CDU)
zeigt, der als Verfassungsschutzpräsident von Thüringen entlastendes Material
gegenüber der AfD unterdrückt habe soll, um die Einstufung der AfD als
„gesichert rechtsextrem“ nicht anfrage stellen zu müssen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Nicht anders war es mit dem Präsidenten des
Bundesverfassungsschutzes, Thomas Haldenwang (CDU), der offen 2023 bekannt
hatte, dass es nicht allein seine Aufgabe sei, die Umfragewerte der AfD zu
senken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist wohl bezeichnend, dass Haldenwang im
November 2024 verkündete, für die CDU zu kandidieren, um als Abgeordneter in
den Bundestag einzuziehen, weshalb er von der Innenministerin entlassen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Aufgrund solcher Verfilzungen wächst das
Misstrauen der Bevölkerung, dass die Parteien wirklich ihre Interessen
vertreten, sondern vielmehr nur ihre eigenen Interessen  verfolgen, die darauf abzielen, ihre
Machtpositionen zu behalten, um den Parteimitgliedern aussichtsreiche Posten in
den Ministerien zu verschaffen oder ihnen den Zugang zu gut dotierten Stellen
in den Verwaltungen oder Gerichten zu ermöglichen. Parteien mutieren zu
„Selbstversorgungs-Institutionen“. Das Wahlvolk wird als notwendiges Übel
angesehen, dem man sich alle vier Jahre leider stellen muss, um deren Mandat zu
erhalten. Dass sich nicht grundsätzlich etwas ändert, liegt auch an den
Massenmedien, die mit ihrer einseitigen Berichterstattung und Kommentierung
(was leider nicht immer getrennt wird) das Volk in die von den herrschenden
Altparteien gewünschte Richtung manövrieren. So mutieren vor allem Sendungen im
ÖRR zu reinen Propagandasendungen, mit denen in dem Sinne der etablierten
Parteien die Zuschauer beeinflusst werden. Je älter die Zuschauer sind, desto
mehr vertrauen sie noch den klassischen Informationskanälen. Immerhin beträgt
das Durchschnittsalter der ARD- und ZDF-Zuschauer 64 Jahre bzw. 65 Jahre
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Jüngere Medienkonsumenten bevorzugen mehr
private Fernsehsender oder sozialen Medien. Das erklärt vielleicht, dass die
Parteienpräferenzen auch so verteilt sind, dass vor allem „ältere Semester“ die
Unionsparteien oder SPD wählen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das Klima zwischen Parteipolitikern und
ihren Wählern hat sich verschlechtert, was man an der wachsenden
„Empfindlichkeit“ von bestimmten Politikern wie Habeck oder Baerbock ablesen
kann, die Spitzenreiter in den Strafanzeigen gegen Bürger sind, die sie
beleidigt haben sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Während Politiker in der Corona-Zeit nicht
zimperlich waren in der Verunglimpfung von Maßnahmenkritikern, aber keine
Sanktionen zu befürchten hatten, beanspruchen sie für sich selbst ein
Sonderrecht, wenn es um ihre eigene Person geht. Es kommt nicht von ungefähr,
dass unter der Ägide von Angela Merkel, in der Zeit, als die
Freiheitsbeschränkungen wegen der Corona-Pandemie verschärft wurden (2020, seit
01.01.2021 in Kraft), die Strafbestimmungen zugunsten eines umfassenderem Schutzes
von Politikern erweitert wurden, wodurch im Hinblick auf Ehrverletzungen sie
gegenüber dem Normalbürger einen Sonderstatus genießen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn die Parteien weiterhin als
Sprungbretter für Personen dienen, die es im bürgerlichen Leben nicht weit
gebracht haben und sich gegenüber „Quereinsteigern“ nicht öffnen, wird es keine
Änderungen geben und sich die Kluft zwischen den Berufspolitikern und dem Wahlvolk
vergrößern und sich die Politikerverdrossenheit erhöhen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Energiekrise
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die grüne Politik unter
dem Wirtschaftsminister Habeck hat zu einer Verteuerung der Energie geführt.
Frau Merkel hatte es in ihrer Amtszeit noch geschafft, mit Putin einen Handel
hinzubekommen, durch den durch die Ostsee relativ billiges Gas aus Russland direkt
nach Deutschland transportiert wurde. Nach dem Beginn des Angriffskrieges
Russlands in der Ukraine wurde durch die verhängten Sanktionen die Lieferung
eingestellt. Es ist keineswegs so, wie es in der Mainstreampresse dargestellt
wird, dass Putin der Verursacher des Stopps der Gaslieferungen war, sondern
dass dies aufgrund der EU-Sanktionen, die von Deutschland mitgetragen wurden,
geschehen ist. Ein Hochindustrieland wie Deutschland kann aber auf dem
Weltmarkt nur konkurrieren, wenn es über billige Energie verfügt. Nun ist es
auf das vergleichsweise teurere Gas aus den USA und anderen Ländern angewiesen.
Die Preise für Benzin und Diesel wurden ebenfalls durch Abgaben an den Staat
künstlich verteuert, sodass der Steuer- und Abgabenanteil bei Benzin bei 59 %
und bei Diesel bei 50 % liegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das verteuert alle Produkte, bei denen
Transportkosten entstehen. Diese Entwicklung ist vor allem durch die Ideologie
der Grünen verursacht, die glauben, dass der 
Bekämpfung des Klimawandels durch die künstliche Verteuerung
(CO2-Abgabe) alles andere untergeordnet werden muss. Die Strompreise sind in
den letzten Jahren kontinuierlich gestiegen, was vor allem auf die künstliche
Verteuerung durch Abgaben (Mehrwertsteuer, EEG-Umlage, Stromsteuer,
KWKG-Umlage) an den Staat zurückzuführen ist, die immerhin bei 40 % liegen. Der
Anteil der Beschaffungskosten (Erzeugung von Strom lag noch bis 2021 bei 25 %,
ging aber dann bis 2023 auf über 50 % in die Höhe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Strompreis liegt 2024 bei rund 35 Ct/kWh
(1998 kostete er noch 17,11 ct/kWh, Steigerung 112 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Abschaltung der letzten Atomkraftwerke
hat die Krise auf dem Energiemarkt erhöht, weil die Versorgungssicherheit
gefährdet wurde, denn die Fokussierung auf so genannte erneuerbare Energien
kann die Sicherheit in Zeiten, in denen kein Wind weht oder die Sonne nicht
scheint („Dunkelflaute“) nicht gewähren. Also werden dann wieder Importe aus
dem Ausland benötigt oder die eigentlich „CO2-schädlichen“ Kohlekraftwerke
müssen die Lücken schließen. Aus diesen Gründen wäre ein „Energiemix“ nötig, um
die Sicherheit durch die Basisversorgung (Grundlastfähigkeit) zu erhöhen, was
am ehesten durch Gas- oder Atomkraftwerke gewährleistet werden könnte. Aufgrund
der klimatischen Bedingungen gibt es eben keine dauerhafte Sicherung aufgrund
schwankender Energielieferungen durch Sonne und Wind (mal ist zu viel Strom
vorhanden, etwa bei hoher Sonneneinstrahlung im Sommer oder stürmischen Zeiten,
der dann billig „verschleudert“ werden muss, mal ist zu wenig vorhanden). Die
Versorgung mit Energie, die dauerhaft zuverlässig sichergestellt werde muss,
ist eine Kernaufgabe des Staates. Die Energiekrise hat auch – neben anderen
Faktoren wie z. B. Bürokratie - zu einer Wirtschaftskrise (auf die nicht näher
eingegangen werden soll) geführt, was an den gestiegenen Insolvenzen abzulesen
ist. Gegenüber dem Vorjahr sind im Jahr 2024 die Unternehmensinsolvenzen um 24,3
% gestiegen (von 18020 auf 22400)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Durch diese Entwicklung kam es auch zu
einer Zunahme des Verlustes von Arbeitsplätzen (von 205.000 auf 320.000) und einer
Zunahme wirtschaftlicher Schäden bei den Gläubigern (von 31,2 Mrd. auf 56,0
Mrd. EUR)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nur ein Energiemix und die Wiederherstellung
der Gaslieferungen aus Russland kann die Energiesicherheit wieder herstellen.
Die aus ideologischen Gründen praktizierte künstliche Verteuerung der Energie
muss zurückgenommen oder zumindest gestoppt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Innere
Sicherheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die innere
Sicherheit ist gefährdet durch die ungeregelte Einwanderung von Personen, die
nicht aus unserem Kulturraum kommen. Die „Machokultur“ der arabischen Länder,
in der noch das Patriarchat vorherrscht, wurde dadurch in unser Land
importiert. Clan-Kriminalität, Messerstechereien, Vergewaltigungen, gefährliche
Körperverletzungen haben zugenommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Deutsche sind mehr Opfer von
Ausländerkriminalität als umgekehrt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Gewalttaten, wie z. B. die auf dem Weihnachtsmarkt
in Magdeburg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , zeigen, dass Handlungsbedarf besteht, das
Volk vor Gewalttätern besser zu schützen. Typisch ist bei diesen Gewalttaten,
dass die Personen den Sicherheitsbehörden bekannt waren, aber nicht unternommen
wurde. Im Falle des Attentäters von Magdeburg lag sogar ein
Auslieferungsersuchen von Saudi-Arabien vor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Parteien und ihre Funktionäre agieren
aber aus parteitaktischen und ideologischen Gründen mit den üblichen
Beileidsfloskeln und den Apellen, solche Ereignisse „nicht zu politisieren“
(und dabei „rechte Parteien nicht zu stärken).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Als hauptsächliches Mittel, um dem Phänomen
der zunehmenden Kriminalität Herr zu werden, sind konsequente Einreisekontrollen
und Zurückweisungen an der Grenze bei offensichtlicher Unbegründetheit des
Asylantrages zu nennen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Äußere Sicherheit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die äußere
Sicherheit ist vor allem durch die einseitige Positionierung Deutschlands im
Ukraine-Konflikt gefährdet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese hat zu einer unnötigen potentiellen
Bedrohung geführt, weil das mit Atomwaffen bestückte Russland eine mögliche
Gefahr darstellt, zumal dann, wenn an der Eskalationsschraube gedreht und mit
dem Einsatz von Taurus-Raketen gedroht wird, die von der Ukraine abgefeuert Moskau
erreichen könnten. Statt Deeskalation zu betreiben, werden vor allem von Seiten
der Union und den Grünen eine verschärfte Gangart gegenüber Russland mit
ungeahnten Folgen gefordert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fazit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Deutschland hat leider seine Neutralität
aufgegeben und sich in diesen Konflikt zwischen Russland und der Ukraine
hineinziehen lassen, ohne dass dabei im ausreichendem Maße die Interesse des
deutschen Volkes zur Geltung gekommen sind. Mittel- und langfristig sollte
Deutschland an einer unabhängig von der NATO existierenden
Sicherheitskonstruktion für Europa mitwirken, bei der auch vor allem Russland
einbezogen werden müsste.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir der Zukunft hoffnungsvoll
entgegensehen? Nein, solange sich an der Parteiendominanz nichts ändert,
steuert Deutschland aufgrund ideologischer Verblendung und egoistischer Motive
der politischen Akteure auf eine Katastrophe zu. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_UZJKAhJdpk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_UZJKAhJdpk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die ev. Kirche von Mitteldeutschland, THW und DLRG wollen keine Mitglieder der
AfD oder wollen sie aus den Spitzenpositionen entfernen lt. YouTube-Kanal
Habitat.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1339/umfrage/mitgliederzahlen-der-politischen-parteien-deutschlands/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1339/umfrage/mitgliederzahlen-der-politischen-parteien-deutschlands/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;table&gt;&#xD;
        &lt;tbody&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                SPD
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                   393.727   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                CDU
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                   384.204   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                CSU
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                   130.379   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                FDP
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     77.276   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Linke
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     60.670   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                AfD
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     30.125   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                &lt;b&gt;&#xD;
                  
                                  
                                 1.076.381   
                
                                &#xD;
                &lt;/b&gt;&#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Parteimitglieder 2021
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
        &lt;/tbody&gt;&#xD;
      &lt;/table&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/_inhalt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/_inhalt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/strauss-stoiber-soeder-die-csu-und-ihre-kanzlerkandidaten-17285540.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/strauss-stoiber-soeder-die-csu-und-ihre-kanzlerkandidaten-17285540.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/themen/kanzlerwahlverein"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/themen/kanzlerwahlverein
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/sind-die-cdu-und-merz-fuer-2025-unsere-rettung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/sind-die-cdu-und-merz-fuer-2025-unsere-rettung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ricarda-lang-hat-mist-fuer-gold-verkauft-kritisiert-medien-und-politik-bei-caren-miosga-a-819b992d-805e-419d-b05e-80f2ed006a38"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/ricarda-lang-hat-mist-fuer-gold-verkauft-kritisiert-medien-und-politik-bei-caren-miosga-a-819b992d-805e-419d-b05e-80f2ed006a38
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://werteunion.de/stausbericht-zur-fusion-mit-buendnis-deutschland/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://werteunion.de/stausbericht-zur-fusion-mit-buendnis-deutschland/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Lindner
wörtlich 2017: „Es ist besser, nicht zu regieren, als falsch zu regieren“, mit
dem Aus der Verhandlungen zur Bildung einer Koalition mit Union, Grüne und FDP
(Jamaika-Koalition) begründet wurde; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/christian-lindner-sondierung-jamaika-abbruch-fdp"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-11/christian-lindner-sondierung-jamaika-abbruch-fdp
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/buschmann-fdp-generalsekretaer-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/buschmann-fdp-generalsekretaer-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/experts/rueckgang-bei-den-umfragewerten-das-sind-die-gruende-warum-das-bsw-an-zustimmung-verliert_id_260502988.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/experts/rueckgang-bei-den-umfragewerten-das-sind-die-gruende-warum-das-bsw-an-zustimmung-verliert_id_260502988.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://d-d-r.de/ddr-politisches-system-staatspartei-und-blockparteien.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://d-d-r.de/ddr-politisches-system-staatspartei-und-blockparteien.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der von
den „Freien Wähler“ sich zur Wahl gestellte Abgeordnete Matthias Berger
scheiterte bei der Wahl zum Ministerpräsidenten gegenüber Michael Kretschmer
(CDU) in Sachsen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/matthias-berger-gegen-michael-kretschmer-landtag-in-sachsen-waehlt-neuen-ministerpraesidenten-a-4b7545b5-b63e-4249-8fee-a8698f2493b2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/matthias-berger-gegen-michael-kretschmer-landtag-in-sachsen-waehlt-neuen-ministerpraesidenten-a-4b7545b5-b63e-4249-8fee-a8698f2493b2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kettner-edelmetalle.de/news/skandal-beim-thuringer-verfassungsschutz-schwere-vorwurfe-gegen-behordenchef-kramer-10-12-2024"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kettner-edelmetalle.de/news/skandal-beim-thuringer-verfassungsschutz-schwere-vorwurfe-gegen-behordenchef-kramer-10-12-2024
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Verfassungsschutz, so Haldenwang in einem Interview im ZDF, er sei nicht allein
dafür zuständig, die Umfragewerte der AfD zu senken. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/thomas-haldenwang-verfassungsschutzchef-sorgt-sich-wegen-afd-umfragewerten-a-13fdff74-1372-4b92-9997-ea58eeb3d13e"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/thomas-haldenwang-verfassungsschutzchef-sorgt-sich-wegen-afd-umfragewerten-a-13fdff74-1372-4b92-9997-ea58eeb3d13e
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/haldenwang-bundestag-102.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/haldenwang-bundestag-102.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183279/umfrage/durchschnittsalter-der-fernsehzuschauer-nach-sender/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/183279/umfrage/durchschnittsalter-der-fernsehzuschauer-nach-sender/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Wahlverhalten-von-Seniorinnen/!5799910/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Wahlverhalten-von-Seniorinnen/!5799910/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         800
Strafanzeigen von Habeck und 500 von Baerbock seit Regierungsantritt bis August
2024 lt. NZZ; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/der-andere-blick/immer-oefter-wollen-deutsche-politiker-die-demokratie-mit-strafanzeigen-retten-das-muss-scheitern-ld.1858418"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/der-andere-blick/immer-oefter-wollen-deutsche-politiker-die-demokratie-mit-strafanzeigen-retten-das-muss-scheitern-ld.1858418
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         § 188
StGB: (1) Wird gegen eine im politischen Leben des Volkes stehende Person
öffentlich, in einer Versammlung oder durch Verbreiten eines Inhalts (§ 11
Absatz 3) eine Beleidigung (§ 185) aus Beweggründen begangen, die mit der
Stellung des Beleidigten im öffentlichen Leben zusammenhängen, und ist die Tat
geeignet, sein öffentliches Wirken erheblich zu erschweren, so ist die Strafe
Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren oder Geldstrafe. Das politische Leben des
Volkes reicht bis hin zur kommunalen Ebene. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__188.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__188.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.adac.de/verkehr/tanken-kraftstoff-antrieb/tipps-zum-tanken/7-fragen-zum-benzinpreis/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wechselpilot.com/ratgeber/strompreisentwicklung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wechselpilot.com/ratgeber/strompreisentwicklung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wechselpilot.com/ratgeber/strompreisentwicklung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wechselpilot.com/ratgeber/strompreisentwicklung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/insolvenzen-in-deutschland-jahr-2024"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/insolvenzen-in-deutschland-jahr-2024
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/insolvenzen-in-deutschland-jahr-2024"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.creditreform.de/aktuelles-wissen/pressemeldungen-fachbeitraege/news-details/show/insolvenzen-in-deutschland-jahr-2024
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/der-andere-blick/die-auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-steigt-und-die-politik-wacht-auf-ld.1823029"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/der-andere-blick/die-auslaenderkriminalitaet-in-deutschland-steigt-und-die-politik-wacht-auf-ld.1823029
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/brisante-bka-auswertung-deutsche-werden-oefter-opfer-von-migranten-86066742.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/brisante-bka-auswertung-deutsche-werden-oefter-opfer-von-migranten-86066742.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/news/magdeburg-raste-auto-in-menschenmenge-grosseinsatz-auf-weihnachtsmarkt-6765b9fff0c2b32e8c26d02b"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/news/magdeburg-raste-auto-in-menschenmenge-grosseinsatz-auf-weihnachtsmarkt-6765b9fff0c2b32e8c26d02b
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/12/berlin-magdeburg-anschlag-weihnachtsmarkt-tatverdaechtiger-justiz-ermittlungen-gericht.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2024/12/berlin-magdeburg-anschlag-weihnachtsmarkt-tatverdaechtiger-justiz-ermittlungen-gericht.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr
hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/kann-sich-deutschland-aus-dem-ukraine-konflikt-heraushalten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/kann-sich-deutschland-aus-dem-ukraine-konflikt-heraushalten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 21 Dec 2024 21:48:08 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/berlin-1319648_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der strukturierte Mensch</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-strukturierte-mensch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ordnung ist das halbe Leben - Struktur ist mehr als Ordnung - Diabolos als Chaos stiftender Verführer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122245.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als Sozialarbeiter
hatte ich immer wieder mit Menschen zu tun, deren Leben chaotisch gelaufen war,
weil ihnen etwas fehlte, was für die Steuerung, für die Ordnung unerlässlich
ist: Struktur. Im Fürsorgejargon nannte man es „Verwahrlosung“, wenn die innere
Unordnung der äußeren entsprach und nur noch drastische Maßnahmen halfen,
diesen Personen zu helfen. Der „strukturierte Mensch“ scheint das genaue
Gegenteil des chaotischen oder unordentlichen Menschen zu sein. Wer oder was
ist aber der strukturierte Mensch?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ordnung ist das halbe Leben: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer Ordnung hat, ist nur zu faul zum Suchen, sagt ein
altes Sprichwort
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ordnung
könnte man auch so definieren, dass sie nämlich die Fähigkeit ist, alles so zu
sortieren, dass man weiß wo was ist. Ich unterscheide zwischen „systematischer“
und „ästhetischer Ordnung“. Wer systematisch Ordnung hält, hat ein System, nach
dem alles so abgelegt oder sortiert ist, dass eben alles auf Anhieb auffindbar
ist. Dabei ist es unerheblich, ob diese Ordnung auch tatsächlich schön aussieht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer nach ästhetischen Gesichtspunkten Ordnung halten will, der möchte dann im
Gegensatz hierzu erreichen, dass der äußere Schein gewahrt bleibt, also
äußerlich erkennbar ist, dass es eine Ordnung gibt. Diese äußerlich erkennbare
Ordnung muss aber nicht direkt auf eine innere Ordnung schließen lassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die äußere und innere Ordnung müssen sich eben nicht immer entsprechen, obwohl
viel dafür spricht, dass es i. d. R. so ist. Wer in seinen Gedanken oder in
seinem Gefühlsleben in eine Art Unordnung gerät, wird dies auch nach außen
durch unsaubere Kleidung oder mangelnde Hygiene zeigen. Ein psychisch kranker
Mensch, dessen Seelenleben in Unordnung geraten ist, wird auch nicht mehr auf
sein äußeres Erscheinungsbild achten, wird dazu neigen, auch in seinen
Unterlagen über seine persönlichen Verhältnisse den Überblick zu verlieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Struktur –
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      mehr als nur Ordnung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Struktur zu haben
heißt, dass zu der Ordnung noch etwas anderes hinzukommt, was über das pure
Ordnunghalten hinausgeht. Struktur bedeutet Klarheit und Übersicht in einem. Es
wird in einer Struktur die Ordnung sichtbar gemacht  und in der Übersicht durch eine Art
graphische Darstellung die Ordnung vor unserem physischen Auge aufgezeigt. Das
Organigramm
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     vereint
diese beiden Merkmale einer äußeren Struktur, weil hiermit die Zuständigkeiten
z.  B. in einem Betrieb für einen
Außenstehenden sichtbar werden. Struktur bedeutet in unserem Alltag eine Hilfe
zur Orientierung, damit man nicht den Überblick verliert und klar erkennt, was
wichtig oder unwichtig ist. In einer Mediation ist die Sichtbarkeit der
vorgetragenen Aspekte des eigenen Standpunktes 
für die Kontrahenten eines Konfliktes unverzichtbar, was etwa durch an
eine Pinnwand angeheftete Blattstreifen mit den wichtigsten Begriffen der vorgetragenen
Standpunkte geschehen kann. Der Tagesablauf erfordert eine Struktur
(Tagesstruktur), die z.  B. bei Menschen
verloren gehen kann, wenn sie arbeitslos werden. Diese Struktur verhilft uns zu
unterscheiden, wann eine aktive Phase des Arbeitens angesagt ist oder wann
Ruhepausen notwendig sind. Der Tag-Nacht-Rhythmus kann durcheinander geraten
bei Menschen mit einer psychischen Erkrankung oder einem Menschen mit einer
Demenz. Die notwendigen Hilfen bestehen dann in dem Setzen von äußerlich
erkennbaren Anreizen, diese Struktur wieder herzustellen. Ohne diese Struktur
werden wir planlos herumirren und wir verlieren das Ziel für unsere Handlungen aus
dem Blickfeld. Gleichzeitig wird neben dem Zielverlust auch die
Planungssicherheit verloren gehen und damit ein chaotisches Wirrwarr von
Vorgehensweisen sichtbar, die zu nichts führen außer planlosem Experimentieren.
Der strukturierte Mensch ist stets Herr des Geschehens, weil er in seinen
Zielvorstellungen klar ist, er aber auch Methoden beherrscht, nach den gesetzten
Zielen vorzugehen, um diese zu erreichen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diabolos, der teuflische Verführer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt auch eine Bezeichnung für die geistige
Dimension des Unruhestifters: Diabolos. Der Diabolos (aus dem Altgriechischen: Διάβολος Diábolos:
„Durcheinanderwerfer
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      “
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ) 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ist
der Unruhstifter, derjenige, der alles verdreht, sodass nicht nur die Welt in
Unordnung gerät, sondern auch die Sichtweise sich verändert. Die Wahrheit wird
dann zur Lüge und die Lüge zur Wahrheit erklärt. Das Gute wird schlecht gemacht
und das Böse als gut erklärt. Es wird dann behauptet, dass das Gute ohne das
Böse gar nicht vorstellbar sei, sodass es deshalb unverzichtbar wäre. Die
diabolische Verführung besteht im Wesentlichen eben darin, dass das Böse als
das „notwendige Übel“ bezeichnet wird, weil sonst das Gute gar nicht existieren könne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jesus hatte den Teufel oder Satan als den Vater der Lüge bezeichnet (Johannes
8,44
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), als
denjenigen, der die göttliche Ordnung nicht nur infrage stelle, sondern diese
auch zerstören wolle. Die Rebellion gegen Gott ist das wesentliche Merkmal
seines Wollen und Tuns. Die Auflehnung gegen Gott gilt als die Abkehr und
Verleugnung seiner Vorherrschaft durch den eigenen Anspruch, selbst Gott sein zu
können. Anstelle der göttlichen Ordnung soll eine andere Ordnung treten, die
angeblich besser ist. Die Welt wird als ein Schauplatz angesehen, der dazu
dient, eine angeblich bessere Welt zu kreieren, auf der nach eigenen Maßstäben
gehandelt wird, die sich gegen die Werte und Normen richten, die von Gott
gewollt sind. Die Welt wird stets als verbesserungswürdig erklärt und jede Art
von Veränderung als etwas angesehen, was auf selbst entwickelten
Wertvorstellungen beruhen soll, was gern als „Selbstverwirklichung“ bezeichnet
wird. Dabei ist klar, dass die materielle Welt eine ist, die dem Satan
übereignet wurde und somit als ein Schauplatz angesehen werden sollte, den es
zu überwinden gilt, denn sie kann prinzipiell gesehen nicht verbessert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Einsicht
der Weltübereignung an Satan geht aus der Versuchung von Jesus hervor, in der
Satan Jesus die materiellen Reiche anbieten wollte, wenn er nur als
Gegenleistung ihn als Herrscher verehren würde (denn wie konnte er diese ihm
anbieten, wenn sie ihm nicht gehörte). Deshalb kann eigentlich die Welt nicht
verbessert werden, weil sie von Anfang an als das Reich Satans angesehen werden
kann, da er dort hin nach seiner himmlischen Rebellion hinabgeworfen wurde
(Johannes 12,9
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Deshalb ist diabolische Dimension der satanischen Verführung darin bestehend,
dem Menschen glauben zu machen, dass er in der Welt sei, um diese zu
beherrschen und sie nach eigenen Maßstäben verändern zu können. Die diabolische
Verführung besteht in der Verdrehung all dessen, was uns eigentlich heilig sein
sollte: Die Wahrheit, das Gute und das Schöne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wir
sollen die Lüge als ein notwendiges Mittel akzeptieren, um angeblich lautere
Ziele zu erreichen. Wir sollen das Gute als relativ und veränderbar ansehen,
weil es das Gute eigentlich gar nicht gäbe, sondern nur die Notwendigkeit
(Utilitarismus). Und das Schöne wird als etwas angesehen, das eigentlich nicht
schön sei, weil es nur eine Variante einer unendlichen Definition dessen
angesehen wird, was uns als äußeres Erscheinungsbild entgegenschlägt. Danach
wären die Hyänen, die Schlangen, die Fliegen und Schaben auch „schön“, aber
eben aus der Sicht dieser Kreaturen. Der "strukturierte Mensch" wird dies nicht
so akzeptieren, weil sich in ihm die feste Überzeugung festgesetzt hat, dass es
eine von Gott gewollte Ordnung gibt, in der alles seinen Platz hat, alles einen
Sinn ergibt und deshalb im Prinzip gut ist. Struktur ist für ihn das Gegenteil
dessen, was der satanischen Verführung entspricht, dass nämlich alles relativ
sei und deshalb das Chaos der Normalzustand ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit –
trotz Ordnung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ordnung mit einer festen, unnachgiebigen Struktur, hat aber auch
eine Kehrseite, dann nämlich, wenn sie übertrieben wird. Schulz von Thun, der „Erfinder
des Wertequadrates“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
hatte in seiner gedanklichen Schöpfung dem positiven Wert stets auf der
gleichen Ebene den polaren Gegensatz gegenübergestellt und in seiner negativen
Übertreibung den „Unwert“ präsentiert, der auf der „unteren Ebene“ – auch graphisch
so dargestellt – ähnelt, aber aufgrund seiner Überakzentuierung nicht mehr
positiv wirkt. Wir wissen es aus eigener Erfahrung: Wenn etwas zu stark
geordnet wird, dann gerät es zum Gefängnis, zu einem starren Gerüst, das in
sich die Gefahr des Zerberstens birgt. Jede Konstruktion bedarf eines gewissen „Spielraumes“,
damit sie nicht aus den Fugen gerät, wenn äußere Kräfte darauf wirken. Das trifft
auf technische Konstruktionen wie Brücken und Gebäude zu, bei denen zwischen
den einzelnen Bestandteil diese bewusste Lücke gelassen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das
könnte im übertragenen Sinne auch für menschliche Gesetze gelten, die, wenn sie
funktionieren sollen, einen gewissen Ermessens-Spielraum brauchen, damit nicht
die Gerechtigkeit auf der Strecke bleibt. Selbst die „Zehn Gebote“ beinhalten
solche Spielräume, weil sie als „Soll-Vorschriften“ gedacht sind („Du sollst
nicht….“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Töten eines Menschen ist demnach erlaubt, wenn eine Notsituation dies
erfordert (Notwehr, Sturz eines Tyrannen), das Lügen ist erlaubt, wenn damit
etwas geschützt werden soll, das einen so hohen Wert genießt, dass eine sklavische
Befolgung, nicht lügen zu dürfen, einen großen Schaden anrichten würde (Schutz
eines Menschen vor einer ungerechten Behandlung oder Verfolgung durch ein
unmenschliches Regime). Der strukturellen Ordnung steht als Gegenpol die
ordentliche Variabilität gegenüber, weil diese notwendig ist, um sklavische
Prinzipienreiterei zu vermeiden oder einer pedantische Überregulierung Einhalt
zu gebieten, indem durch eine „Gesetzeslawine“ die individuellen Freiräume über
Gebühr eingeengt werden. Wird die Variabilität übertrieben, dann landet diese in
der willkürlich anmutenden Beliebigkeit, wenn es sich um moralische Fragen
handelt oder es entsteht eine chaotische Unordnung, wenn es sich um andere
menschliche Konstrukte handelt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            strukturelle Ordnung      
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
                     ordentliche Variabilität
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Pedantische Überregulierung, Prinzipienreiterei
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
                     Chaotische Unordnung, launige
  Beliebigkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Strukturelle
Ordnung im Wertequadrat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Verhältnis zum „radikalen
oder spirituellen Menschen“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bereits in anderen Artikeln bin ich in der
Typisierung des „radikalen Menschen“ oder eines Menschen, der sich auf dem „spirituellen
Weg“ befindet, der Frage nachgegangen, wie der Mensch idealtypisch sein
sollte, um sich positiv weiterzuentwickeln. Es scheint, dass der „strukturierte
Mensch“ gewisse Überschneidungen mit den anderen Typisierungen aufweist. Der
gemeinsame Nenner könnte sein, dass allen drei Typen eine bewusste Steuerung
innewohnt, das Leben nicht nur als eine Abfolge von Zufällen zu sehen. Die
Sinnfrage schwingt hierbei immer mit, wobei der Frage nach dem Woher und dem
Wohin ein hohes Gewicht zugebilligt wird. Während der „radikale Mensch“ sein
Augenmerk auf die Wurzeln allen Seins gerichtet hat und er sich von der Frage
leiten lassen will, ob ein Abweichen seines Weges mit seinen Prinzipien
vereinbar ist, richtet der „spirituelle Mensch“ seine Aufmerksamkeit auf die
geistigen Wurzeln der Seinsfragen. Der „strukturierte Mensch“ will dem Chaos
eines von Launen und Zufällen des Weltgeschehens gesteuerten Lebens entkommen und
zumindest versuchen, seinem Leben eine Struktur zu geben, die von selbst
gesteckten Zielen gebildet wird. Strukturen brauchen eine geistige Grundlage,
weil es die Ideen sind, die diese bilden, darin liegt die Brücke zum „strukturierten
Menschen". Wie weit diese Ideen in der Realität dann zur Verwirklichung
kommen, liegt beim „radikalen Menschen“ an dessen innerer Gesinnung und
Standfestigkeit. Diese Standfestigkeit können am besten in Krisen bewiesen
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Allen
drei Typen liegt auch als einem gemeinsamen Nenner die Überzeugung inne, dass
es über die eigene Person hinausgehende Bezugspunkte geben muss, die der Welt
eine Struktur geben, die auf geistige Prinzipien zurückgehen, die in ihrer
Radikalität eigentlich ernst genommen werden sollen, um nicht im Chaos einer
völlig sinnlosen Welt unterzugehen. Alle Versuche der Menschen, hier zu einer
Art „Selbstdefinition“ zu gelangen, können getrost als gescheitert angesehen
werden, weil diese meistens von egoistischen Motiven geprägt sind. Wer nicht an
einen Gott glaubt, der uns in dieser Frage helfend zur Seite steht, aber den
Menschen das Geschenk der Entscheidungsfreiheit lässt, erschafft sich Götzen,
die diese Lücke füllen sollen, was regelmäßig in diktatorische Systeme führt, in
denen diesen Götzen alles geopfert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://beruhmte-zitate.de/zitate/2108371-wer-ordnung-hat-ist-zu-faul-zum-suchen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://beruhmte-zitate.de/zitate/2108371-wer-ordnung-hat-ist-zu-faul-zum-suchen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        Ich hatte in der Zeit meiner Berufstätigkeit eine
Betreuung über einen „Messie“ übernommen, der in einer völlig chaotisch
anmutenden Wohnung lebte, deren Flure und Wände mit allen möglichen
Gegenständen gefüllt waren. Umso mehr wunderte ich mich, als ich nach einem
bestimmten Dokument fragte und ich völlig überzeugt war, dass er dieses
bestimmt nicht beibringen könnte, er das Stück Papier aber zielsicher aus einem
„Haufen Müll“ herausholte und es mir gab.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mein
Vater erzählte einmal von einem Beamten im Gericht, der in der
Vollstreckungsabteilung arbeitete und sich die Beschwerden häuften, dass
bestimmte Aufträge von Gläubigern unbearbeitet geblieben waren, bis eines Tages
herauskam, dass dieser zwar äußerlich immer einen aufgeräumten Schreibtisch
hatte - was irrtümlich darauf schließen ließ, dass dieser Beamte auch
tatsächlich in seiner Arbeit zuverlässig war -, aber bei einem Öffnen des
Schreibtisches alle unerledigten Akten zutage traten.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://miro.com/de/grafiken/was-ist-ein-organigramm/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://miro.com/de/grafiken/was-ist-ein-organigramm/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Teufel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Teufel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr
hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes8,44"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes8,44
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Und es ward ausgeworfen der große Drache, die alte Schlange, die da
heißt der Teufel und Satanas, der die ganze Welt verführt, und ward geworfen
auf die Erde, und seine Engel wurden auch dahin geworfen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.biblegateway.com/passage/?search=Offenbarung%2012%3A7-12&amp;amp;version=LUTH1545"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.biblegateway.com/passage/?search=Offenbarung%2012%3A7-12&amp;amp;version=LUTH1545
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Beim
Gleisbau wird z. B.  zwischen
den einzelnen Schienensträngen immer ein kleiner Abstand gelassen, damit durch
Temperaturänderungen die Gefahr durch das Zusammendrücken bei etwa zu großer
Hitze minimiert wird. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe „Sind
die 10 Gebote heute noch gültig“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-krise-als-charaktertest"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-krise-als-charaktertest
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Partei der Grünen haben einen solchen Götzen geschaffen, dem alles
untergeordnet wird: Klimawandel. Ihm soll dann sklavisch alles andere geopfert
werden: Wohlstand, individuelle Freiheit, Selbstbestimmungsrecht durch einen
bevormundenden Staat. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 03 Nov 2024 21:29:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der spirituelle Mensch</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-spirituelle-mensch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkmale des spirituellen Menschen: Welt als eine Bühne sehen - Weltskepsis - Wahrheitssuche und Bescheidenheit - mehr Sein als Schein und Gottvertrauen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/light-g1b1973096_1280-b461fdc6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den spirituellen
Menschen treffen wir manchmal, nicht sehr oft, denn er gehört sicher zu einer
seltenen Spezies. Ähnlich wie der radikale Mensch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist er eine Sonderform des Menschseins, die wahrlich schwer zu beschreiben ist.
 Ich will es trotzdem versuchen. Hier
sind die aus meiner Sicht wichtigsten Aspekte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spirit und Geist – zwei Paar Schuh: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Obwohl die deutsche Sprache sehr nuancenreich ist,
versagt sie, wenn es um die Unterscheidung zwischen Geist und Spirit geht. Im
englischen Sprachraum wird hier zwischen „spirit“ und „mind“ unterschieden. Das
Wort „spirit“ bedeutet zwar auch das alkoholische Getränk des Schnapses, aber
in einem anderen Kontext gebraucht auch die Seele oder ein überirdisches Wesen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Das Wort „mind“ bedeutet in erster Linie Verstand oder Meinung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und wird im Kontext des Alltages so verwendet, dass hiermit das Verstehen im
direkten Sinne gemeint ist. Da aber im deutschen Sprachgebrauch diese
Unterscheidung nicht existiert, wird das Wort „Geist“ meist dann verwendet,
wenn es um geistige Vorgänge des Denkens, des unmittelbaren Verstehens oder des
Erfassens von Sachverhalten der verschiedensten Art geht. Es wird dann auch
gerne im psychologischen Sinne von Kognition gesprochen, weil damit alle
Prozesse beschrieben werden, die mit der Informationsaufnahme, ihrer
Verarbeitung und ihres entsprechenden „Output“ zu tun haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit „Spirit“ ist aber etwas anderes gemeint, das nicht so einfach zu
beschreiben ist. Es geht hierbei über den rein informativen Aspekt des
Verstehens hinaus. Dies wird dann eher deutlich, wenn vom „spirituellen Weg“
gesprochen wird. Gleichsam wie ein Wanderer, der seine heimischen Gefilde
verlässt und sich auf den Weg macht zu einem unbekannten Land, so begibt sich
auch ein spiritueller Mensch auf eine unbekannte Reise, wenn er den
„spirituellen Weg“ einschlägt. Er hat dabei den Mut, die essentiellen Fragen zu
stellen: Wer bin ich, woher komme ich, wohin gehe ich, wozu bin ich hier?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Weg des Suchenden auf dem Weg in das unbekannte Land der Welt, die über
unsere irdische, materielle Daseinsform hinausgeht, ist das, was mit dem  Wort „Spirit“ im Innersten wohl gemeint ist.
Wie könnte also nun der spirituelle Mensch beschrieben werden?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltverständnis: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Welt des spirituellen Menschen geht auf jeden Fall über unsere
Alltagserfahrung hinaus. Er versucht auf seinem spirituellen Weg gleichsam die
Welt als eine Bühne zu sehen, auf der Theaterstücke aufgeführt werden, in denen
anscheinend jeder eine bestimmte Rolle spielt. Diese Rollen werden entweder
zugewiesen oder im besten Falle selbst gewählt. Diejenigen, die die Rollen
bereitwillig übernehmen, die ihnen angeboten werden, unterscheiden sich noch
von denjenigen, die sich diese bewusst wählen. Je nach charakterliche
Ausrichtung werden dann wohl anscheinend diese Rollen angenommen oder gewählt:
Der Bösewicht oder der Heilige, der Naive oder Skeptiker, der Held oder der
Feigling, der Hanswurst oder Wichtigtuer. Diese Rollen scheinen oft diametrale
Positionen zu beschreiben, die in dieser Welt angenommen werden können. Jeder,
der sich dann in einer dieser Rollen befindet, kann dann diese bewusst mehr
oder weniger gut spielen, die vorgeschriebenen Texte gut aufsagen und eben dann
vielleicht „gute Miene zum bösen Spiel“ machen, aber ein unbefriedigendes
Gefühl des Fremdbestimmtseins bekommen. Der spirituelle Mensch wird gar nicht
erst versuchen, eine bestimmte Rolle zu spielen, sondern sich fragen, wer  das eine oder andere Theaterstück wohl
geschrieben hat, wer hier die Regie führt und ob das Mitspielen überhaupt das
ist, was er will. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltskepsis:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der nächste Schritt des spirituellen Menschen ergibt sich bereits aus dem
Weltverständnis, die Welt als eine Bühne zu sehen. Er wird diese Welt nicht so
akzeptieren, wie sie sich ihm darbietet und nicht gerne eine Rolle übernehmen,
die ihm angeboten wird. Er wird eine argwöhnische Haltung einnehmen und
zunächst einmal auf Distanz gehen und versuchen, die Welt aus einer anderen,
vielleicht auch höheren Welt zu betrachten und deshalb eine Haltung einnehmen,
die zu einer Weltverneinung oder im besten Falle zu einer Haltung führen kann,
diese Welt nicht als finale Form des Daseins zu akzeptieren, sondern zu
versuchen, sie zu überwinden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Weltskepsis ist typisch für den spirituellen Menschen, der dem
Alltagsmenschen deshalb oberflächlich erscheinen mag, weil er anscheinend
gleichgültig wirkt, wenn es darum geht, in dieser Welt eine „große Rolle“ zu
spielen. Der Erfolgstyp, der in unserer Welt meint, sich irgendwie durch eine
besondere Art seiner Selbstverwirklichung hervorzutun, wird kein Verständnis
für die Weltabgewandtheit des spirituellen Menschen haben und ihn versuchen,
ihn zum Mitmachen zu animieren. Die Welt des Politikers, in der der
Erfolgsmensch zu Hause ist, wird vom spirituellen Menschen deshalb abgelehnt,
weil er sehr schnell spürt, dass er ein Tummelplatz von egozentrischer
Narzissten ist, auf dem diese versuchen, sich selbst zu verwirklichen. In den
gegenwärtigen Zeiten des politischen Geschehens in Deutschland überkommt doch
dem spirituellen Menschen ein Grauen, wenn er sieht, mit welchen Tricks
diejenigen sich hier hervortun, die glauben, auf dieser Bühne eine gewichtige
Rolle spielen zu können. Die Wahlen im Osten Deutschlands, bei denen der so
genannte „Wählerwille“ durch die maßgeblichen Politiker nach eigenem Gusto
verbogen wird, zeigen doch auf, wie sehr die Politik, insbesondere durch die
Macht der Parteien, zu einem Spielfeld dubioser Figuren geworden ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der spirituelle Mensch wird sich auf diese Bühne nicht begeben, sondern sich
hiervon abwenden. Auch in anderen Bereichen der Gesellschaft tut sich der
spirituelle Mensch schwer, sich zu engagieren wie z. B. in der Wirtschaft, wo
es darum geht, sich selbst möglichst teuer zu verkaufen oder andere zu
übervorteilen, um selbst einen Profit einzuheimsen. Die geruhsame Tätigkeit in
einer Behörde als Beamter, in der er nach vorgefertigten Vorschriften zu
funktionieren hat, wird ihn auch nicht begeistern. Könnte er eine freie Wahl
treffen, wo er sich in dieser Welt engagieren sollte, dann wird er sich fragen,
wo er am ehesten mit seinen Fähigkeiten anderen dienlich sein kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheitssuchender: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wahrheit zu finden, ist für den spirituellen Menschen ein
unverzichtbarer Bestandteil seines Lebens. Dabei wird er nie aufhören, Fragen
zu stellen und sich nicht vorschnell mit Antworten von wissenschaftlichen
Autoritäten zufrieden geben. Die Wahrheit als wichtiges Element der „heiligen
drei Elemente“ (Wahrheit, das Gute und das Schöne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
gilt als eine Art Schlüssel, mit dem die Welt erschlossen werden kann. Die kindliche
Neugierde  wird dem spirituellen Menschen
nie abhandenkommen. Er wird deshalb auch auf andere mitunter nervig wirken,
weil er stets alles hinterfragt, was für andere doch irgendwie
selbstverständlich ist. Glaubensdogmen gibt es für ihn nicht. Die herkömmlichen
Religionen, vor allem dann, wenn sie durch menschliche Bedürfnisse nach Macht
und Einfluss sowie Daseinssicherung geprägt sind, wird er ablehnen oder ihnen
zumindest skeptisch begegnen. Die Wahrheit kann für ihn nicht oben diktiert,
sondern nur selbst entdeckt werden. Er wird deshalb nicht immer mit dem
zufrieden sein, was ihm von anderen als unumstößliche Wahrheiten präsentiert
wird, sondern lieber in der Unsicherheit leben, zu wissen, dass er eigentlich
nichts sicher weiß
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Unsicherheit auszuhalten fällt vielen Menschen schwer, weshalb sie sich
gerne mit „Halbwahrheiten“ und „Scheinwahrheiten“ zufrieden geben, weil sie
dann sich in einem scheinbaren Sicherheitsgefühl wähnen, etwas sicher zu
wissen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bescheidenheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Es gibt eine
Bescheidenheit, die aus der Einsicht herauswächst, niemals ganz sicher im
Besitz der Wahrheit zu sein. Deshalb wird die Bescheidenheit als ein
wesentliches Merkmal eines spirituellen Menschen zu beobachten sein. Diese
Selbstzurücknahme wird sich von der Aufgeblasenheit mancher Zeitgenossen
wohltuend abheben, die in ihrer maßlosen Selbstüberschätzung glauben, die Welt
mit dem beglücken zu können, was sie wissen und können. Der narzisstische
Mensch ist in dieser Hinsicht der krasse Gegenpart zum spirituellen Menschen,
weil er sich selbst gerne im Mittelpunkt des Weltgeschehens wähnt und glaubt,
dass es ohne ihn nicht ginge, er also eine wichtige Rolle spiele. Diesem fällt
es schwer, von dem los zu lassen, was ihm dazu dient, sich selbst in den
Vordergrund zu spielen: Macht, Geld, Ruhm. Der Narzisst wird stets versuchen,
die Macht so lange wie möglich zu behalten, wird sich an sie klammern und
glauben, dass sie ihm nicht verloren gehen kann, solange er sie wie ein
trotziges Kind gegen andere verteidigt. Der Geizige wird jeden Cent wichtiger
nehmen als Menschen oder andere Lebewesen und glauben, dass er mit Geld alles
kaufen kann und der Prominente, der aufgrund günstiger Umstände im Rampenlicht
des Lebens steht, wird stets das Scheinwerferlicht der Weltbühne anhimmeln,
weil er glaubt, dass dieses sein vielleicht dürftiges Dasein erhellen kann.
Alles dies ist dem spirituellen Menschen unwichtig,  weil er weiß, dass es alles vergängliche Dinge
sind, die so schnell verloren gehen können, wie sie gewonnen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr Sein als Schein:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Erich Fromm hat 
in seinem Buch vom „Sein oder Haben“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sehr gut den Unterscheid zwischen Sein und der auf der Haben-Struktur
beruhenden Lebensweise des Scheins beschrieben. Der schöne Schein beruht auf
einer Daseinsform, die auf das Festhalten von Dingen beruht, auf dem Besitzen
von allem, was diese Welt zu bieten hat. Diese können vorgeführt,  der Welt vorgezeigt werden mit der Absicht:
Seht her, das habe ich alles errungen, das sind meine eroberten Trophäen, das
ist mein Vermögen. Die Werbung hat dieses Ansinnen, durch das Vorzeigen von
dem, was man hat, die eigene Person aufzuwerten 
und damit eine Scheinwelt zu präsentieren, geschickt genutzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Das Sein hingegen beruht auf dem Lebendigen, das nicht auf das Festhalten
beruht, nicht auf das Besitzen materieller Güter, sondern auf das Verwirklichen
eines wirklichen, authentischen Sein-Wollens abzielt. Das „Haben-Wollen“ hat etwas
damit zu tun, dass wir das Lebendige beschränken und letztendlich töten müssen,
um es wirklich haben zu können, weil die Freiheit und letztendlich das
Lebensrecht des anderen immer tangiert wird, wenn wir etwas oder jemanden haben
wollen. Wer die Blumen pflückt, um dann diese Blumen zu haben, muss sie vorher
aus ihrer angestammten Daseinsform herausreißen, sie letztendlich töten, um sie
dann in eine Vase zu stellen, in der sie dann verkümmern und sterben. Die Tiere
im Zoo müssen ihrer Freiheit beraubt werden, damit sie in dem eingehegten
Dasein, das von Menschen geschaffen wurde, ein erniedrigendes Leben führen
können. Der spirituelle Mensch wird die Daseinsform des Seins bevorzugen, weil
sie die Freiheit aller Daseinsformen erst ermöglicht und allem dabei hilft,
sich zu entfalten und weiter zu entwickeln. Der schöne Schein steht dann hinter
dem wirklich lebendigen Sein.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sicherheit im Gottvertrauen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der spirituelle Mensch ist ein religiöser Mensch.
Religion wird bei ihm keinesfalls als ein auf Dogmen, festen Regeln,
Heilsversprechen und heiligen Ritualen bestehendes System gesehen, sondern geht
in die Richtung, wie dies auch Jesus beschrieben hat, nämlich als ein
kindliches Annehmen der Sicherheit, wie sie ein guter Vater seinem Kind geben
kann (Matthäus 18, 2-4
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Unsicherheit in unserer Welt, die die Versicherungsbranche geschickt nutzt,
um eine Absicherung aller Lebensrisiken zu versprechen, dient letztendlich den
Mächtigen unserer Welt, ihre Vorherrschaft zu behaupten. Sie suggerieren den
aus ihrer Sicht gesehenen Untertanen eine Scheinsicherheit, indem sie ihnen vorschlagen,
dass diese ihnen ihrer Freiheit opfern sollen, um als Gegenleistung diese Art
der Sicherheit zu erhalten. Leider erweist sich dies immer wieder eine Falle,
in die viele Menschen hineintappen, denn sie opfern dabei leider beides:
Sicherheit und Freiheit. Ganz anders geht es dem spirituellen Menschen, der auf
diese Scheinsicherheit gerne verzichtet und deshalb nicht auf die geschickten
Manöver der Mächtigen hereinfällt. Der Grund besteht tatsächlich in dem naiven
Gottvertrauen, das ihm hilft, die Unsicherheit unserer materiellen Daseinsform
zu ertragen. Unter der Voraussetzung eines Gottes, der wie eine ewige
Kraftquelle von Anfang existiert und über allem Geschaffenen seine schützende Hand hält erscheint es absurd anzunehmen, dass alles Relative, also alles
Geschaffene, dann in Unsicherheit gelassen würde. Die Vergänglichkeit unseres
Daseins und aller damit verbundenen Scheinsicherheiten verschwinden angesichts
dieser Annahme im Nichts und weichen einer Zuversicht, die dem allem trotzt.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der spirituelle Mensch
ist der eigentliche Mensch, der sich abhebt von dem Menschen, der diese Art
Geistigkeit zugunsten von Scheinsicherheiten aufgegeben hat. Ein spiritueller
Mensch zu sein ist und sollte deshalb für jeden erstrebenswert sein. Für mich
ist der spirituelle Weg die wahre Daseinsform, die trotz aller Hindernisse
nicht verzichtbar ist..
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-radikale-mensch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-radikale-mensch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dict.cc/?s=spirit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dict.cc/?s=spirit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dict.cc/?s=mind"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dict.cc/?s=mind
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/kognition/7882"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/kognition/7882
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nicolestern.de/was-ist-ein-spiritueller-weg/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nicolestern.de/was-ist-ein-spiritueller-weg/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/plaedoyer-gegen-den-pseudo-linken-mainstream"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/plaedoyer-gegen-den-pseudo-linken-mainstream
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Diese
Einsicht geht auf die Antike zurück und zwar auf den griechischen Philosophen
Sokrates, der dies in seiner Verteidigungsrede so formuliert hat: „
        
                        &#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          Allein dieser doch meint zu wissen, da er nicht
weiß, ich aber, wie ich eben nicht weiß, so meine ich es auch nicht.
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          Ich scheine also um dieses wenige doch weiser
zu sein als er, dass ich, was ich nicht weiß, auch nicht glaube zu wissen.“
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-inkognito-philosophin.de/blog/ich-weiss-dass-ich-nichts-weiss"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-inkognito-philosophin.de/blog/ich-weiss-dass-ich-nichts-weiss
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Haben-oder-Sein-seelischen-Gesellschaft/dp/342334234X"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Haben-oder-Sein-seelischen-Gesellschaft/dp/342334234X
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Werbespot
der Sparkasse von 1995, in dem sich zwei alte Bekannte treffen und mit ihren
Errungenschaften prahlen, zeigt, auf was es scheinbar ankommt in dieser Welt. Zuerst
prahlt Herr Schröder mit Fotos, auf denen seine Besitztümer abgebildet sind und
sagt: „Mein Haus, mein Auto, mein Boot.“ Herr Schober kontert ebenfalls mit
Bildern und sagt: „Mein Haus, mein Auto, mein Boot“ und ergänzt „meine Pferde
(es werden Bilder von Pferden gezeigt) und meine Pferdepflegerinnen (Fotos von
drei hübschen Frauen werden gezeigt)“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        ); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DbqcRG-CT30"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=DbqcRG-CT30
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Jesus:
„Wenn ihr nicht umkehrt und werdet wie die Kinder, werdet ihr nicht in das
Himmelreich hineinkommen. 4 Wer sich so klein macht wie dieses Kind, der ist im
Himmelreich der Größte.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us18"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us18
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 19 Oct 2024 10:14:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Krise als Charaktertest</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-krise-als-charaktertest</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  In jedem steckt ein Hiob - selbst- und fremdverschuldete Krisen - unfaire und faire Strategien in Krisen - nur diejenigen kommen in das Reich Gottes, die die Charaktertests bestanden haben

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116514.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor
kurzem erzählte mir ein Freund von einer uns beiden bekannten weiblichen
Person, von der er wusste, dass sie sich in einem Scheidungsprozess befindet.
Er schilderte mir eindrücklich, dass er diese Frau kaum wiedererkenne, denn sie
habe sich total geändert und es träten nun Verhaltensweisen der Gemeinheit und
Hinterlist, der Bedürfnisse nach Rache oder anderer aggressiver
Vergeltungsmöglichkeiten zutage, die er bei ihr nie vermutet hätte. Mir kam ein
Gedanke in den Sinn, den ich ihm auch gleich mitteilte: „In der Krise zeigt
sich der wahre Charakter eines Menschen.“ Ich will nun der Frage nachgehen, ob
das so ist.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      In jedem steckt ein Hiob
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
Bibel enthält sehr viele interessante Geschichten. Eine ist die von Hiob, einem
Mann, dem ein ganzes Buch im Alten Testament gewidmet ist (Buch Hiob), in dem
geschildert wird, wie ein eigentlich frommer Mann, der in Gottes Augen als
untadelig und rechtschaffend gilt, in eine schwere Lebenskrise geraten ist. Der
Grund hierfür war eine Art Wette zwischen Gott und Satan, der zu dem „Hofstaat“
Gottes gehört, mit dem Gott in eine Art Gespräch vertieft war. Satan hielt Gott
als eine Art Ankläger oder Staatsanwalt vor, dass Hiob nur deshalb ihm die
Treue hielte, weil es ihm gut gehe. Sobald aber er Unglück habe und ihm Leid
zustoße, er dann von seinem Glauben zu ihm abfallen würde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gott ließ sich darauf ein, stellte aber eine Bedingung: Hiob sollte alles
genommen werden dürfen, aber ihm selbst solle nichts geschehen. Daraufhin
verliert Hiob seinen Besitz (11.000 Kamele, Rinder, Schafe und Esel) durch
Diebstahl oder Naturkatastrophen. Die entsprechenden Botschaften wurden ihm
jeweils von einem Knecht überbracht (deshalb sagt man heute, dass jemand einem
eine Hiobsbotschaft überbringe). Auch seine Knechte gingen ihm verloren. Beim
Einsturz seines Hauses verliert er noch seine 10 Kinder. Trotzdem haderte er
nicht mit seinem Schicksal („Der Herr hat es gegeben, der Herr hat es
genommen“). Aber auch dies reichte Satan nicht und deshalb wurde es ihm erlaubt,
dass ihm auch noch seine Gesundheit genommen („eitrige Geschwüre“) würde. Seine
Freunde, die dann ihn trösten wollten mit dem Gedanken, dass Gott doch gerecht
sei und deshalb niemand leiden müsse, der nicht schuldlos sei, können ihn nicht
wirklich weiterhelfen, weil er sich als unschuldig ansieht (es ist die
Grundfrage aller Fragen, warum Gott es zulässt, dass Gerechte leiden müssen:
„Theodizee“-Problem). Am Ende der Diskussion gibt Hiob Gott die Schuld und
argumentiert, dass Gott eben die Welt nicht gerecht regiert oder, sogar noch
schlimmer angenommen, einfach ungerecht sei. Ein weiterer Freund bringt dann
eine gewisse Wende, indem er argumentiert, dass das Leid nicht immer eine Folge
von Verfehlungen in der Vergangenheit sein müsste, sondern dass es auch dazu da
sei, den Charakter zu formen. Da tritt Gott selbst auf den Plan und verweist
Hiob auf die Komplexität des Universums und bedeutet ihm, dass die Sicht Gottes
auf die Welt eine sei, die Hiob nicht in der Lage sei zu verstehen. Es sei
deshalb anmaßend von ihm, ihn der Ungerechtigkeit zu beschuldigen. Gott erklärt
weiter, dass die Welt zwar sehr gut von ihm konzipiert, aber nicht perfekt
sowie wild und gefährlich (symbolisiert durch zwei wilde Kreaturen) sei und,
weil sie nicht ganz perfekt ist , deshalb nicht Leid immer verhindert werden
könne. Hiob erkannte seine Anmaßung, Gottes Gerechtigkeit infrage zu stellen,
was dazu führt, dass ihm als großzügiges Geschenk alles wieder zurückgegeben
wird, was er verloren hat. Wie viel Weisheit steckt in dieser Geschichte, so
dass wir heute noch von „Hiobsbotschaften“ sprechen, wenn uns Leid zugefügt wird?
Wie viel von diesem Hiob steckt auch in uns?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Krise und ihre Ursachen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir
sprechen von einer Krise, wenn wir in eine kritische Lebenssituation geraten,
wenn alles nicht mehr glatt läuft wie bisher, wenn unvorhersehbare Ereignisse
eintreten, die unser Leben aus dem Gleichgewicht bringen. Diese sind für uns
nicht zu verstehen und umso weniger zu akzeptieren. Unser Bedürfnis nach einem
geregelten Leben, das uns Sicherheit bringt, das uns vor privaten und sonstigen
Katastrophen bewahrt, bringt uns dazu anzunehmen, dass alles immer so bleiben
könne, wie es uns gefällt. Die Krisen, die uns begegnen, resultieren aus zwei
Gründen: Es gibt selbst verschuldete Krisen und es gibt welche, die von anderen
verursacht wurden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstverschuldete
Krisen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn wir nicht auf unsere Gesundheit achten, indem wir Lebensmittel zu
uns nehmen, die uns schaden (z. B. zu viel tierische Fette, zu viel
raffinierter Zucker), Drogen konsumieren (alkoholische Getränke, Zigaretten
rauchen, Rauschgifte zu uns nehmen), uns nicht genügend bewegen oder uns zu wenig
Ruhepausen und Schlaf gönnen, dann sind die darauf folgenden
Gesundheitsprobleme auf unser Fehlverhalten zurückzuführen. Den Zusammenhang
zwischen dem Fehlverhalten und möglichen Krankheiten stellen wir vielfach nicht
her, weil er uns nicht bewusst ist. Das Problem hierbei ist, dass die einzelnen
Handlungen nicht zeitlich unmittelbar negative Folgen haben, sondern diese mit
einer gewissen zeitliche Verzögerung eintreten, sodass wir die Verbindung nicht
wahrnehmen und deshalb sie als schicksalhaft empfinden. Wenn wir in jungen
Jahren es versäumen, die Weichen für unser Leben richtig zu stellen, indem
diese Jahren nutzen, um den mühsamen Weg einer Ausbildung oder eines Studiums
auf uns nehmen, dann dürfen wir uns später nicht beklagen, wenn wir zu wenig
Geld verdienen. Es bedarf also einer gewissen Mühe und auch
Frustrationstoleranz, die Beschwernisse in Kauf zu nehmen, die mit einem
solchen Weg verbunden sind. Die existenzielle Krise durch ungeregeltes
Einkommen kann also selbstverschuldet sein durch eine nicht vorhandene
Anstrengungsbereitschaft. Wir können davon ausgehen, dass die den Krisen
vorausgehenden Verhaltensweisen mehr oder weniger bewusst auf entsprechende
Entscheidungen zurückzuführen sind. Deshalb kann eine Absicht unterstellt
werden. Es gibt aber
auch Krisen, die durch unabsichtliches Verhalten entstehen. Hierzu zählen alle
Handlungen, die einer Fehleinschätzung der Situation zugrunde liegen, sodass
eine Schädigung durch ein durch Unachtsamkeit verursachtes Ereignis eintritt. Hierzu
sind Unfälle zu rechnen, die zu schweren Krisen sowohl beruflicher als auch
privater Natur führen. Auch riskante Unternehmungen, gleich welcher Art, können
schief gehen und als Folge davon zu Krisen führen wie z. B. krisenhaft
verlaufende Urlaubsreisen, unternehmerische Entscheidungen oder private
Vorhaben, die in die Tat umgesetzt werden und leider schief gehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fremdverschuldete
Krisen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt auch Krisen, die durch andere verursacht werden. Hierzu zählen
auf der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Mikroebene
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     unserer
Beziehungen zu Verwandten (z. B. Eltern, Geschwister, Kinder), Freunden,
Nachbarn, Kollegen, Kameraden und   Menschen, denen wir im Alltag begegnen, sich ergebenden Ereignisse,
die uns durch ihr Verhalten schädigen. Diese Schäden können
unabsichtlich passieren (z. B. Unfall) oder uns absichtlich (kriminelle
Handlungen wie z. B. Diebstahl, Körperverletzungen, Betrug, Ehrverletzungen)
zugefügt werden. Auf der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Makroebene 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    sind
es Institutionen (Staatsgewalten, Kirchen, Verbände), am Wirtschaftsleben
beteiligte Akteure oder supernationale Vereinigungen und Einrichtungen
(Europäische Union, Uno), die durch ihre Machtbefugnisse in unser Leben
eingreifen und zufällig oder absichtlich Schaden zufügen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Komplexe
Ursachen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt
auch von wirren Ursache-Wirkungsketten verursachte Krisen, bei denen eine
eindeutige Zuordnung hinsichtlich des Verursachers nicht möglich ist. In der
Geschichte von Hiob weist bereits Gott auf die Komplexitätsproblematik hin: Je
vielfältiger und mit hohen Freiheitsgraden ausgestattet die Welt konstruiert
ist, desto wahrscheinlicher entstehen Krisen, die nicht vorhersehbar sind und
deren Verursacher auch deshalb nicht eindeutig definierbar ist. Gott selbst
stand bei der Konstruktion der Welt vor dem Problem: Wie kann ich eine Welt
gestalten, die allen geschaffenen Kreaturen ein möglichst hohes Maß an Freiheit
gewährt, ohne dabei zu gewährleisten, dass sie nicht ins Chaos verfällt. Es
musste also bei der Gestaltung der Welt das Kunststück fertig gebracht werden,
eine Balance zwischen Chaos und Ordnung hinzubekommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Preis der Freiheit ist die Bosheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Aus der Weltordnung, wie sie entstanden ist, resultiert aufgrund der Freiheit,
die Gott bei der Schöpfung gelassen hat, dass die Welt in Gefahr gerät, ins
Chaos zu verfallen, dass sie letztendlich zerstört werden kann. Die
Hauptursache dieses Zerfalls ist das, was wir das Böse nennen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn Gott diese Freiheit nicht zugelassen hätte, dann wäre eine Welt
entstanden, die so fest gezurrt wäre, dass in ihr nur roboterartige Wesen
agierten, die nichts anderes könnten, als nach vorgegebenen Programmen zu
handeln. 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Wir müssen die Bosheit ertragen
um der Freiheit willen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Wir haben also die Freiheit als ein schöpferisches
Geschenk, das wir nutzen können, um in dieser Welt in positiver, also
aufbauender Weise oder aber auch in zerstörerischer Art zu wirken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Krisenmanagement: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
spannende Frage ist nun: Wie gehen wir mit Krisen um? In der Welt der Dualität
von Gut und Böse könnte zwischen unfairen und fairen Strategien unterschieden
werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unfaire
Strategien des Krisenmanagements:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Fair ist ein Verhalten, bei dem der Agierende sich an Regeln hält, die
gewährleisten, dass der Schaden möglichst klein und der Nutzen möglichst groß
ist. Unfair ist dann genau das Gegenteil davon. Hier ein paar unfaire
Strategien, die mir hierzu einfallen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hinterlist,
Täuschung, Verrat:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Situation der eingangs erzählten Verhaltensänderung der in dem
Scheidungsprozess befindlichen Frau ist gefährlich. Die Gefahr besteht
darin, dass die einstmals auf Vertrauen, gegenseitige Achtung und Zuneigung
beruhende Beziehung sich ins Gegenteil verkehren kann. Wo Vertrauen bestand, da
wächst das Misstrauen gegenüber dem anderen als einem nagenden Zweifel an
dessen Loyalität. Wo früher ein Respekt vor dem anderen vorhanden war, gerät
die Beziehung durch das Gefühl einer Verachtung des anderen in Gefahr. So wird
aus der einstigen Liebe Hass. Der tiefere Grund für diese Entwicklung ist die tief
wirkende Kränkung durch den anderen, die nicht verzeihbar ist. Aus dieser Falle
zu entkommen, in der sich jemand befinden kann, scheint nur eine einzige
Reaktion möglich zu sein: Rache! Deshalb könnten hinter dem Rücken des anderen
Intrigen gesponnen werden, durch die er zu Fall gebracht werden kann. Die
hinterlistigen Ambitionen zielen auf eine Zerstörung des früher geliebten
Partners ab mittels Verrat und Täuschung. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alle
gegen einen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Not suchen wir Verbündete, die uns helfen
können, gegen den Aggressor vorzugehen. Manchmal gerät aber diese Strategie aus
dem Ruder und es entsteht eine Übermacht durch die entstehende Mehrheit an
Verbündeten, die anscheinend nur ein Ziel kennt: Vernichtung des Feindes. Auf
der Makroebene ist eine solche destruktive Strategie gegenüber der Partei
„Alternative für Deutschland“ (AfD) zu beobachten, bei der diese von allen
Seiten bekämpft wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es wird hierbei nicht mehr die eigene Position infrage gestellt, sondern diese
als völlig richtig angenommen. Soghaft finden sich immer mehr Menschen und
Personen, die glauben, bei diesem Kampf mitmachen zu müssen
(Trittbrettfahrereffekt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
ohne hierbei ein großes eigenes Risiko einzugehen. Als Beispiel könnte die
Bewegung „Omas gegen rechts“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
genannt werden, bei der die „Nenn-Omas“ glauben, hier sich für den Kampf gegen
die AfD und alles, was politisch gesehen rechts ist, einsetzen zu können. Ihr
eigenes Risiko ist relativ gering, denn sie folgen dem Mainstream des
links-grünen Zeitgeistes, der dominierend ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verteufelung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Eine unfaire Strategie der
Krisenbewältigung ist die der Verteufelung, die auch als eine Folge der
vorgenannten Strategie zu beobachten ist. Hierbei wird eine Selbstdefinition
vorgenommen: Ich bin der Gute und der andere ist der Böse. Zwar ist das Gute
und Böse dualistisch geteilt, doch findet jeder, der ehrlich mit sich selbst
umgeht, in sich auch negative Anteile des Bösen, die er aber mehr oder weniger
verdrängt. Indem dem anderen nur negative Eigenschaften zugesprochen werden und
keine guten, findet dann auch keine Auseinandersetzung auf der Sachebene statt.
Auch hier kann auf der Makroebene eine solche Verteufelung der AfD beobachtet
werden, bei der alle Sachargumente, Vorschläge oder in einem Parlament
eingebrachten Anträge nur deshalb abgewehrt oder abgelehnt werden, weil sie von
ihr kommen. Gerne reden die „Altparteien“ (CDU/CSU, SPD, Grüne, Linke) von sich
selbst als die „demokratischen Parteien“, während dann die AfD im Umkehrschluss
als undemokratisch diffamiert wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kontaktschuld:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Eine weitere unfaire Strategie ist
die der Äußerung des Verdachts, allein durch den Kontakt mit Personen oder
Institutionen, die verteufelt wurden, selbst schuldig zu werden. Dieser
Begriff, der bereits in der Nachkriegszeit im Hinblick auf die Frage der
Zugehörigkeit zu so genannten Verfassungsfeinden verwendet und insbesondere im
Radikalenerlass angewandt wurde, bei dem eine Einstellung im öffentlichen
Dienst infrage gestellt wurde, wenn jemand Kontakt zu vor allem linken
Gruppierungen nachgesagt werden konnte, findet heutzutage wieder Anwendung.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dies betrifft vor allem der Kontakt zu Personen, die politisch rechts verortet
werden, wobei eine Verschärfung im Hinblick auf eine unterstellte
Radikalisierung stattfindet. Dies wirkt sich z. B. im Kulturraum aus, der z. Z. als
„woke“ gilt, wobei dann Andersdenkende und Andersredende konsequent ausgegrenzt
werden. Künstler die sich nicht dem „woken Zeitgeist“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
anpassen wollen, haben es zunehmend schwerer auftreten zu dürfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil sie eben die falschen Kontakte zu „rechten Kreisen“ haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Identifikation
mit dem Aggressor: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wird eine Krise durch ein schädliches Verhalten
anderer verursacht, dann ist die gewöhnliche Reaktion die, dass eine Gegenwehr
stattfindet. Mitunter ist aber der verursachende Gegner so stark und mächtig,
dass eine Gegenwehr aussichtslos ist. Anna Freud, die Tochter des bekannten
Psychoanalytikers Sigmund Freud, hat diese Art der Krisenbewältigung als einen
der 13 Abwehrmechanismus beschrieben, mit denen das Ich als die
Entscheidungszentrale der  Seele auf
innere oder äußere Bedrohung reagieren kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Abwehrmechanismen funktionieren größtenteils unbewusst und sind deshalb
nicht sofort zu erkennen und zu durchschauen. Weil die Möglichkeit entweder von
vornherein nicht besteht oder genommen wird, hilft das Ich die Notlage so zu
lösen, indem eine Identifikation mit dem Aggressor stattfindet. Dadurch findet
eine scheinbare Rechtfertigung des Verhaltens des Angreifers statt bis sogar
dahin, dass dieser vor anderen verteidigt wird. Bei dem Stockholm Syndrom –
zurückgehend auf eine Geiselnahme in Stockholm im Jahr 1973 – findet sogar eine
Identifikation mit dem Aggressor (Geiselnehmer) in der Weise statt, dass eine
gewisse Sympathiebeziehung von Seiten des Opfers (Geisel) zu dem Täter
aufgebaut wird. So wie ein Kind aufgrund der Abhängigkeit von den Eltern sich
kaum gegen übergriffiges Verhalten der Eltern wehren kann, so kann auch eine
Geisel nur schwer sich gegen den gewalttätigen Entführer durchsetzen. Als Folge
davon versucht das Opfer die traumatische Situation dadurch zu lösen, indem es
sich mit dem Täter identifiziert, sich mit ihm versucht gleichzusetzen, um die
innere Spannung zu lösen.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intrige:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Intrige ist eine verdeckt
vorgenommene Aktion, bei der jemand geschadet werden soll, der als Gegner oder
gar Feind angesehen wird. Sobald die Intrige aufgedeckt wird, ist der Intrigant
meistens so raffiniert, dass er seine Spuren verwischt hat. Als Beispiel einer
solchen Intrige ist in dem frisch gewählten Parlament in Thüringen aufgeflogen,
die von der CDU eingefädelt worden war. Dort sollte die Wahl eines der
stärksten Fraktion zustehenden Postens des Parlamentspräsidenten verhindert
werden. 









    Mario
Voigt hatte bereits einen Tag 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      vor
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
der spektakulären ersten Sitzung des neu gewählten Landtages eine
Prozessvollmacht erteilt, um im Klageverfahren bei dem Landesverfassungsgericht
Thüringen eine Änderung der Geschäftsordnung durchboxen zu können, nach der
alle Fraktionen und nicht nur bis dato mitgliedsstärkste Fraktion (AfD), einen
Vorschlag für diese Position unterbreiten könnten
    . Die konstituierende Sitzung wurde durch Störaktionen der
CDU boykottiert, sodass der Alterspräsident Treutler eine Wahl nicht durchführen konnte und die
Sitzung abbrechen musste. Wie konnte Mario Voigt bereits vor dieser
Zusammenkunft des Parlamentes wissen, dass diese chaotisch verlaufen würde?
Oder war doch alles vorher so geplant? Das „G´schmäckle“, wie die Schwaben
sagen würden, war, dass sehr viele Mitglieder des Thüringer
Verfassungsgerichtshofes den Altparteien zugeordnet werden können. Verdächtig
ist auch, dass ein 36-seitiges Urteil bereits nach neun Stunden einstimmig beschlossen
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Liegt hier eine Intrige vor, die auf einer Verschwörung vieler daran
beteiligter Personen beruht, wobei die Gewaltenteilung durch gleichlautende
Parteiinteressen unterlaufen wurde? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faire
Strategien des Konfliktmanagements: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Faire Strategien müssten das Gegenteil unfairer
Methoden sein, bei denen die geschilderten Vorgehensweisen verworfen sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Raison
gegenüber übergeordneter Moral:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es kann als eine faire Vorgehensweise angesehen werden, wenn bei einer
Krisenbewältigung die Achtung einer die persönlichen Interessen übersteigenden
Moral eingehalten wird. Wenn also die persönlichen Neigungen, Befindlichkeiten
oder Animositäten gegenüber bestimmter Personen nicht der Vorrang eingeräumt
wird, sondern sich der allen Handelns überragender moralischer Grundsätze
Tribut gezollt wird, dann könnte man von Raison sprechen. Die so genannte
„Staatsraison“ galt lange Zeit als der Maßstab der in einem Staat handelnden
Organe. Die Partikularinteressen müssten sich danach den übergeordneten
Interessen des Staates beugen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dasselbe trifft auch auf der Mikroebene privater Beziehungen zu, denn auch dort
sollte das gemeinsame Interesse den Interessen des einzelnen vorrangig sein,
sofern hierdurch nicht grobes Unrecht geschieht. Aus diesem Grunde könnte
jemand bei einer Ehekrise auf die Scheidung verzichten, um die Familie zu
erhalten, sodass Kinder eine sichere Existenz durch verlässliche Beziehungen
der Elternteile geboten wird. Die traditionelle Bedeutung der Familie, in der
alle zusammenhalten, obwohl es Meinungsunterschiede gibt, obwohl die Interessen
oftmals diametral gegenüber stehen, spiegt wieder, dass es eine über die
Partikularinteressen der einzelnen hinausgehende Moral gibt, dies es gebietet,
diese hinten anzustellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Ausgrenzung, sondern Solidarität mit den Diffamierten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer in politischen, privaten oder
beruflichen Krisensituationen zu anderen Lösungen kommt, als es dem
Meinungsbild der Mehrheit entspricht, wer nicht mitmachen will, weil er andere
Grundsätze hat, darf nicht ausgegrenzt werden. So genannte „Brandmauern“, wie
sie gegenüber der AfD von Altparteien errichtet wurden, dürfte es einer
wirklich so verstandenen Demokratie nicht geben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jesus kannte keine solche Beschränkungen in seinen Kontakten zu anderen,
sondern er suchte förmlich zu den damals ausgegrenzten Personen (Aussätzige,
Zöllner, Prostituierte) Kontakt herzustellen. Dieses Verhalten sollte
eigentlich Beispiel sein für das „christliche Abendland“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
falsche Toleranz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Toleranz im Hinblick auf die Konflikte, die zu Krisensituationen führen
können, ist nicht die absolute Duldung des Verhaltens anderer, sondern besteht
darin, zu seinen Prinzipien zu stehen, ohne hierbei sich als Richter über
andere aufzuspielen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nicht die Hinnahme von Ungerechtigkeiten ist richtig verstandene Toleranz,
sondern die Abwehr dieser durch faire Mittel in der Auseinandersetzung unter Beachtung des Respekts vor der Meinung des anderen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ehrlichkeit
und Offenheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer
mit fairen Mitteln bereit ist zu kämpfen, wird ehrlich sein und offen
kommunizieren. Das, was er sagt, wird er auch so meinen, so dass ein
Gleichklang zwischen Gedachten und Gesagtem vorliegt. Jesus hatte für diese
Ehrlichkeit geworben, indem er die Menschen aufforderte, diese Stringenz auch
zu praktizieren (Matthäus 5,37-40).
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein „Schwarz-
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weiß-Denken
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “: Menschen neigen dazu, in
Konflikt- und Krisensituationen die Fehler nur beim anderen zu suchen, wobei
sie dann sich selbst als gut, den anderen als böse bezeichnen und ihn, wie
bereits erläutert, zu verteufeln. Wer ehrlich mit sich selbst ist, wird auch
bei sich selbst Fehler erkennen und bei dem anderen auch gute Seiten. Das
führt dazu, dass dann der Blick frei wird, offen zu werden für das, was der andere
sagt oder niederschreibt und zu überlegen, ob er nicht auch recht haben könnte.
Die gegenwärtige Diskussionskultur ist zu einseitig geworden und bedarf
unbedingt einer Kurskorrektur im Hinblick auf die Erweiterung des eigenen
Horizontes, der aufgrund politischer Vorgaben eingeengt wird. Nur etwas
abzulehnen, weil es „aus der falschen Ecke“ kommt, ist verheerend für eine
Demokratie. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Krisensituation als Test: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Krisensituationen,
gleich welcher Art, können den Sinn haben, die Charakterstärke eines Menschen
zu testen. Wer in solchen Krisenzeiten „umfällt“, also nicht bei seinen auch „in
guten Zeiten“ deklarierten Grundsätzen bleibt, hat diesen Test nicht bestanden.










    Ich
hatte bereits erläutert, dass ich diese Charakterstärke während der Corona-Zeit
auf dem Prüfstand sah
    .



Ich
sah diesen als nicht bestanden an, wenn jemand aus opportunistischen Gründen
nachgegeben und alles mitgemacht hatte oder wenn er diese Zeit zur eigenen
Profilierung, zur Annahme von Vorteilen durch die Übernahme der
Regierungspropaganda und Ausnutzung der damit verbundenen Vorteile (Masken-Deals,
Verabreichung von Impfungen durch Ärzte ohne ausreichende Anamnesen, Annahme
von Geldern, um für die Impfung zu werben) genutzt hat
    . Krisen werden dann
bestanden, wenn trotz widriger Umstände oder trotz unfairer Attacken nicht mit
dem Schicksal gehadert oder dem Gegner in gleicher unfairer Weise
geantwortet wird. Wenn alles immer ohne Komplikationen verliefe, was bliebe
dann noch für uns zu tun? Das Leben hätte dann keine echten Herausforderungen
mehr und alles verlief in einem gleichmäßigen, aber langweiligen Trott. „Nur
die Harten kommen in den Garten“, sagt man
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit den Worten von Jesus gesagt heißt dies: Nur wer die Charakterprüfungen
besteht, ist reif für das Reich Gottes, die anderen haben darin keinen Platz!
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Es kommen eben nicht alle in den Himmel, sondern nur diejenigen, die die Charaktertests
bestanden haben.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Können
wir also sagen, dass Krisen ein notwendiges Übel sind. Ja, unbedingt, denn sie
trennen die Spreu vom Weizen und helfen uns, in unserem Charakter weiter zu
wachsen und nicht auf der Stelle stehen zu bleiben.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser 
   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ijob"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ijob
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Fb0FBrvO7zQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Fb0FBrvO7zQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WZ_pDcHJGP0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=WZ_pDcHJGP0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Nähere Schilderungen hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Begriff
"
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Trittbrettfahrer
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        " kommt aus der Zeit, als es an den
öffentlichen Verkehrsmitteln vor den Türen noch Trittbretter als Einsteighilfe
gab. Da haben sich bei der Abfahrt gerne die Schwarzfahrer draufgestellt, um
dann umsonst mitzufahren.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/omas-gegen-rechts"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/omas-gegen-rechts
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktschuld"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kontaktschuld
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-woke-wahn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-woke-wahn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0VdMsuvEOCc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=0VdMsuvEOCc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=U5rURxXat-s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=U5rURxXat-s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/abwehrmechanismen-des-ich"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dorsch.hogrefe.com/stichwort/abwehrmechanismen-des-ich
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2eBcsKXdYic"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=2eBcsKXdYic
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
          ; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OcuqEqHsAQ4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=OcuqEqHsAQ4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/18278/staatsraison/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/politiklexikon/18278/staatsraison/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/shorts/EOa-uRbTSTY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/shorts/EOa-uRbTSTY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-toleranz-doch-nicht-so-toll"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-toleranz-doch-nicht-so-toll
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Jesus: Eure Rede sei ja, (wenn ihr ja sagen wollt) oder nein, (wenn ihr nein sagen wollt), was
darüber ist, ist von Übel; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/58/MAT.5.37-40.ELB71"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/58/MAT.5.37-40.ELB71
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Aus der Gärtner-Sprache
entlehnt, weil nur die widerstandsfähigsten Pflanzen nach einer Zeit im
schützenden Gewächshaus in die freie Natur ausgesetzt werden sollen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://ppf-online.de/nur-die-harten-kommen-in-den-garten/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ppf-online.de/nur-die-harten-kommen-in-den-garten/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe auch das Gleichnis
vom Weizen und Unkraut (Matthäus 13, 24-30); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Karnevals-Schlager
von Jupp Schmitz, „wir kommen alle, alle in den Himmel, weil wir so brav sind“
ist deshalb irreführend. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 01 Oct 2024 16:38:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Traum von der Weltherrschaft</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-traum-von-der-weltherrschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkmale der Herrschaft - Formen der Weltherrschaft - Liebe braucht keine Macht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116213.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Weltherrschaft war
schon immer Ziel der Menschheit. Die Welt als eine Bühne zu sehen, auf der man
eine große Rolle spielt ist der Traum, den viele haben. Denn unbedeutend zu
sein, keinen Einfluss zu haben, als eine „graue Maus“ unerkannt zu bleiben, ist
die Horrorvorstellung derjenigen, die sich selbst als sehr bedeutend halten.
Was auf der individuellen Ebene gilt, scheint auch auf der „Weltbühne“ zu
gelten, denn die Vorstellung, dass es erstrebenswert ist, eine Machstellung im
Weltgeschehen zu haben, scheint ungebrochen zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale der Herrschaft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer herrschen will, möchte die eigene Person
über andere heben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dazu muss er sich in den Hierarchien nach oben kämpfen, um irgendwann auf dem
Gipfel zu stehen. Hier zunächst einmal eine Übersicht zu den Merkmalen der
Herrschaft, mit denen sie beschrieben werden kann, wobei es mir nützlich
erscheint, sie den Eigenschaften des Dienens gegenüberzustellen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Aspekt
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
                Dienen
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
                 Herrschen
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Selbst
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              Dasein
  auf andere bezogen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               
  Selbstsucht
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hilfe
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              Anderen
  weiterhelfen, Not beistehen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              
  Hilfe verweigern
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Belohnung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              Genügsamkeit,
  kein Dank erwartet
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              
  Dankbarkeit gefordert
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Freiheit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              Freiheit
  lassen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              
  Verhalten anderer bestimmen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Aufbau
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              konstruktiv,
  nützlich, wertvoll
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              
  zerstörend, nutzlos, wertlos
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Verehrung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              keine
  Huldigung, Selbstrücknahme
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              
  Bewunderung erwartet
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Autorität
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              Autorität
  anerkennend
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              
  Autorität anderer ablehnend
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstbezug: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im Dasein geht es immer um die
Frage, wieweit man sich um andere kümmern oder man als Gegenpol das eigene Ich
in den Mittelpunkt der Bemühungen stellen soll. Derjenige, der herrschen will,
wird den anderen nur dann in sein Blickfeld nehmen, soweit dies ihm nützlich
erscheint, die angestrebte Herrschaft anzustreben und zu erhalten. Der Dienende
ist dagegen in der Ausrichtung seiner Bemühungen auf den anderen bezogen und
wird sich fragen, wie er seine Person, seine Fähigkeiten einbringen kann, um
anderen nützlich zu sein. Die Selbstbezogenheit kann regelrecht zu einer
Selbstsucht führen, die eine ausgeprägte Eigenschaft von Menschen ist, die in
ihrer Ichbezogenheit entweder einfach nur egozentrisch oder aber in einer
pathologischen Überdehnung psychopathisch ausgerichtet sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hilfe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Hilfsbereitschaft ist ein
ausgeprägtes Merkmal desjenigen, der dienen möchte. Dies kommt dem nach
Herrschaft strebenden Menschen gar nicht in den Sinn. Da sein Bestreben
egobezogen ist, wird er keine Anstalten machen, anderen zu helfen. Er wird
versuchen, sich möglichst so zu verhalten, dass seine Hilfe gar nicht erst
gefordert werden kann. Helfen zu wollen, die Lage anderer zu verbessern, in der
Not anderen beizustehen, ist ein ausgeprägtes Merkmal des dienenden Menschen.
Der Herrschende ist der Auffassung, dass jeder sich selbst helfen muss und
deshalb keine Hilfe von anderen erwarten kann, weil die „Selbsthilfe“ das oberste
Gebot darstellt. Wer dazu nicht in der Lage ist, hat eben Pech gehabt.
Angeborene Behinderungen, Krankheiten, finanzielle Miseren und andere
Notsituationen stellen für den nach Herrschaft strebenden Menschen zwar herbe
Schicksalsschläge dar, sind aber nicht zu ändern oder aber im schlimmsten Fall
sogar selbst verschuldet. Hilfe für andere ist also aus der Sicht der
Herrschenden etwas für diejenigen, die nicht kapiert haben, dass „das Leben
kein Rosengarten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Belohnung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Herrschende sieht seine
Bemühungen nach oben zu kommen primär als einen Versuch dar, dann auch die
Vorteile dieser Bestrebungen einheimsen zu können. Einer dieser Vorteile ist
die Belohnung der eigenen Bemühungen, wenn möglich durch andere. Obwohl er
keine Hilfsbereitschaft kennt, sondern nur die Bestrebung im Sinn hat, andere
beherrschen zu wollen, versteht er dies geschickt oft als vermeintliche Hilfe
zu tarnen, wofür er dann auch die Dankbarkeit der anderen erfahren möchte. Dass
Belohnung für ihn wichtig ist, zeigt sich schon darin, dass er sich gerne als
Wohltäter der Öffentlichkeit präsentiert. Er glaubt, dass diese auf die
Tarnungsversuch hereinfällt und die wahren Absichten des Herrschenden nicht
erkennt. Der Dienende hat nicht die Dankbarkeit für seine Hilfe im Sinn,
sondern er versteht sie als eine dem anderen nützliche Unterstützung an, für
die er keine positive Rückmeldung erwartet. Nichtsdestotrotz wird er sich
darüber freuen, wenn er doch eine Art Dankbarkeit erfährt, aber diese zu
erfahren ist nicht sein primäres Ziel. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Freiheit ist nur eine Beigabe
des Herrschenden, die er den Beherrschten lässt – aber nur wenn er es will. Die
Freiheit wird als eine Gabe verstanden, die er verteilen kann als Belohnung für
das seine Herrschaft anerkennendes Verhalten. Das Corona-Management war ein
typisches Beispiel für diese Art der Herrschaft, wobei die Politiker die
Freiheit für die vermeintliche Sicherheit durch die Corona-Maßnahmen dem Volk
zubilligte, sofern sie die Maßnahmen akzeptierten. Freiheit war in ihren Augen
ein relatives Gut, das abhängig zu sehen war von dem Anerkennen und Befolgen
aller vorgeschriebenen Verhaltensregeln, deren Sinngehalt nicht hinterfragt
werden durften
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Freiheit wird von dem Herrscher als Grundrecht zwar „im Prinzip“ gewährt –
so wie eine Belohnung für gefügiges Verhalten –, aber inzwischen ist sie durch
eine Gesetzesflut derart eingeschränkt, dass sie kaum noch zu erkennen ist,
dank dem ständigen Bemühen der Legislative als staatliche Gewalt, das Leben der
Menschen vermeintlich sicherer zu machen. In dem Roman „Der Großinquisitor“ von
Fjoder Dostojewskij erscheint Jesus noch einmal im 16. Jahrhundert zur Zeit der
Inquisition auf der Erde und begegnet dem alten Inquisitor, der ihm vorhält,
die von der katholischen Kirche errichtete Ordnung durch die Idee der Freiheit
des Gewissens zerstören zu wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er verurteilt ihn erneut zum Tode, weil er nicht möchte, dass die Freiheit
einfach ohne Gegenleistung an die Menschen gegeben wird. Mehr noch: Er meint
sogar, dass die Menschen gar nichts mit der Freiheit anfangen könnten und
deshalb sich freiwillig in die Knechtschaft begeben wollten, um diese Freiheit
nicht ertragen zu müssen. Sie wären froh, dass sie das Brot, das
sie eigentlich selbst mit eigenen Händen erwirtschaftet haben, aber ihnen
weggenommen würde, dankbar wieder annehmen dürften
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dies stellt das Grundprinzip dar,
mit dem Herrschaft immer verbunden ist: Die Freiheit wird geopfert,
indem die eigene Früchte der eigenen Leistung hergegeben werden, um die Gunst
der herrschenden Elite zu erfahren.
Wollte Jesus den Menschen die Freiheit bringen, die sie durch eine Delegation
der Freiheitsrechte an die Herrschenden verloren hatten? Er stellte die
Herrschaft des Menschen über den Menschen infrage, aber nicht die Gottes über
die Menschen. Deshalb war diese Freiheit insoweit relativ, als sie durch die
Allmacht Gottes beschränkt war. Die zu akzeptieren war ihm wichtiger als alles
andere. Er stellte aber klar, dass es Gott nicht um die Herrschaft über die
Menschen um seinetwillen geht, sondern um der Menschen selbst willen. Denn die
Weisheit Gottes stellte für ihn etwas dar, was durch noch so große
Anstrengungen der Menschen nicht überboten werden kann und es deshalb für den
Menschen besser ist, die Gebote Gottes zu beachten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufbau:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Herrschende möchte nicht primär
etwas Neues kreieren, nichts schaffen, was noch nicht da war, sondern er möchte
sich als der Beherrscher des Bestehenden präsentieren. Ihm beutet es viel,
darüber bestimmen zu können, ob ein Leben oder etwas Geschaffenes weiter
bestehen bleiben dürfen oder nicht. Er liebt es, etwas zu zerstören, was andere
mühevoll aufgebaut haben. Deshalb liebt er den Krieg als die Entfaltung der
ultimativen Lust an der Zerstörung. Dieser Krieg kann mit Waffen geführt
werden, bei denen tatsächlich Menschen und geschaffene Dinge zerstört werden,
aber auch sozial durch Ausgrenzung und Diffamierung anderer oder durch
psychischen Druck auf einzelne, um sie zu Sklaven zu machen. Wenn ein Mensch
erniedrigt, gedemütigt oder in anderer Weise niedergemacht wird, ist das auf
die Allmacht eines Menschen zurückzuführen, der die Macht als
Herrschaftsinstrument benutzt, um dies zu bewerkstelligen. Richter zu sein über
andere ist deshalb für ihn erstrebenswert, Politiker zu sein ist die Erfüllung
der Allmachtphantasien eines Herrschsüchtigen, weil er damit die Möglichkeit
hat, anderen seinen Willen aufzuzwingen. Politiker, vor allem bei den Grünen,
träumen von dieser Möglichkeit der Herrschaft über andere, um Deutschland in
ein Erziehungsheim zu verwandeln. Im Gegensatz hierzu ist der Dienende darum
bemüht, etwas Neues zu schaffen, es macht ihm Freude, etwas zu kreieren, was
vorher noch nicht vorhanden war. Der Künstler, sei er ein Maler oder Musiker,
schafft etwas Neues, etwa ein Gemälde oder eine Musikstück, das vorher noch
nicht existierte. Der Wissenschaftler, der seine Arbeit als einen Versuch sieht,
die Welt besser verstehen zu können, wird ebenfalls ein Dienender sein, wenn er
sein Bestreben nach einem besseren Weltverständnis ernst nimmt und nicht primär
nach Ruhm und Reichtum strebt. Auch der Sozialarbeiter wird ein Dienender sein,
wenn er Menschen in Krisensituationen hilft, diese zu bewältigen, um dann
besser leben zu können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verehrung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ehre einzuheimsen, ist nicht
das Bestreben dessen, der dienen will. Auf einen Sockel gehoben zu werden, um
dann verehrt zu werden, ist ihm eher unangenehm. Er sieht sogar das von ihm
Erreichte als etwas an, was durch den Vorgang der Verehrung abgewertet würde.
Nicht so der Herrscher. Für ihn ist die Verehrung und Anbetung ein erstrebtes
Ziel. Deshalb ist in totalitären Staatsformen die Ordensverleihung ein
wichtiger Akt der Selbstverherrlichung, bei dem die Herrschenden möglichst sich
selbst oder gegenseitig die Ehrenzeichen verleihen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nicht umsonst war der Gipfel der Versuchung Jesus durch den Satan diejenige,
bei der er in der dritten Versuchung ihm die Weltherrschaft angeboten hatte
dafür, dass er ihn anbeten solle (Matthäus 4, 9)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit der Verehrung will der Herrschende eine Selbstüberhöhung erreichen und die
Unterwerfung des Untergebenen unter seinen Willen bekräftigen. Es ist schon
bizarr, wenn die Herrschenden sich vom Volk bejubeln lassen, während die
Mächtigen ihnen gleichzeitig vorher das Selbstbestimmungsrecht abgesprochen
hatten und das Volk auch noch bereit ist, dies zu akzeptieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autorität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dass Autorität vom Herrschenden
abgelehnt wird, ist nicht verwunderlich, denn die Unterordnung seiner Person
unter eine andere Autorität kommt ihm nicht in den Sinn, weil dies seiner
Selbstherrlichkeit widerspricht. Autorität hat in unserem Kulturraum als Begriff
deshalb gelitten, weil er zur Herrschaftsausübung missbraucht wurde. Die
„antiautoritäre Erziehung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
war das Aufbegehren gegen eine Autorität, die sich Eltern, Pädagogen und andere
Erzieher anmaßten, obwohl sie keine Autorität hatten. Es gibt sie, nämlich die
Autorität ihm wahrsten Sinne des Wortes als eine durch Können, Fleiß, Ausdauer
und Weisheit gekennzeichnete Person, die deshalb andere überzeugen kann, ihren
Weisungen zu folgen, weil ihr diese Größe aufgrund dieser Faktoren zugebilligt
wird. Der Dienende stellt sich tatsächlich in den Dienst der Autorität, die
diese auch verdient, lehnt aber die Pseudo-Autorität ab, weil die entsprechende
nur durch Machtverleih in diese Position gekommen ist. Dem Staatsoberhaupt – in
Deutschland vielleicht dem Bundespräsidenten – steht diese Autorität nicht zu,
weil sie nicht durch eigene Qualität begründet wird, sondern nur kraft Amtes
verliehen wird. Deshalb ist die Kritik am Staatsoberhaupt erlaubt und sogar ein
wirksames Mittel, um sich gegen falsche Autorität zur Wehr zu setzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltherrschaft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Weltherrschaft zu erringen war
schon immer das Ziel vieler Herrscher, die alle die Eigenschaften besaßen, die
man zur Machtausübung brauchte: Egoismus, Rücksichtslosigkeit und der absolute
Wille zur Macht
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Formen der
Weltherrschaft haben sich aber doch in verschiedener Hinsicht geändert. Hier
einige Besipiele:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herrschaftsreiche
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es sind nicht nur Personen, die
nach Herrschaft streben, sondern auch Volksgemeinschaften, die eine Herrschaft
über die Welt anstreben. Die vergangenen Zeiten waren gekennzeichnet von
Weltreichen, die kamen und vergingen: Das Mongolenreich, das alte persische
Reich, das römische Reich, das chinesische Kaiserreich als vorgeschichtliche
Weltreiche. Bei den neuzeitlichen Reichen wäre die Sowjetunion als
flächengrößtes Reich (22,3 Mio. qkm) hervorzuheben, das nach dem 2. Weltkrieg
entstanden war und 1991 zusammenbrach. Aber auch die USA gehören zu den
flächenmäßig großen Reichen (9,67 Mio. qkm)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Weltreiche bedeuteten eine ungeheure Machtfülle, die die jeweils dort
Herrschenden ausübten. Je zentralistischer die Staaten aufgebaut waren, desto
mehr waren sie auf Unterdrückung und Ausbeutung von großen Teilen der
Bevölkerung ausgerichtet, die sie am Leben hielten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatenbündnisse
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Staaten haben sich oftmals zu
Bündnissen zusammengeschlossen, um ihre Machtfülle zu vergrößern. Es gibt
hierfür wirtschaftliche oder machtpolitische Überlegungen, die zu solchen
Bündnissen geführt haben. Die Europäische Wirtschaftsgemeinschaft, wie nach dem
Krieg die heutige Europäische Union genannt wurde, war primär gegründet worden,
um einen gemeinsamen Wirtschaftsraum zu etablieren, in dem die Grenzen der
einzelnen Staaten keine Rolle mehr spielten. Die NATO ist als Gegenmodell zum
Warschauer Pakt als „Verteidigungsbündnis“ entstanden, dessen Daseinsberechtigung
nach dem Zusammenbruch des von der Sowjetunion geführten Verteidigungsbündnisses
des Ostblocks eigentlich seine Daseinsberechtigung verloren hatte. Die USA als
nach dem Zusammenbruch der Sowjetunion verbliebene „Supermacht“ ist der
zentrale Punkt der NATO, deren Ziel bestehen blieb, nämlich als Zentrale der
„westlichen Welt“ die Nachfolgestaaten der ehemaligen Sowjetrepublik in ihrer
Macht zu begrenzen. Die Ausweitung der NATO auf die Oststaaten des ehemaligen kommunistischen
Verteidigungsbündnisses hat letztendlich zu dem jetzigen Ukraine-Konflikt
geführt, weil Russland einer Ausweitung der NATO durch Beitritt der Ukraine zuvorkommen
wollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit den BRICS-Staaten, durch die die Namensgeber dieses Staatenbündnisses
(Brasilien, Russland, Indien, China = BRIC in 2006 + S für Südafrika in 2010
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
ein Gegengewicht zu der von der USA dominierten „westlichen Welt“ geschaffen haben,
dem inzwischen durch den Anschluss weiterer Staaten 40 % der Weltbevölkerung
angehören, wurde ein weiteres Staatenbündnis gegründet, das die Welt
beherrschen will. Diese Staaten sehen sich auch als Gegenpol zu den „G7“
(informeller Zusammenschluss von USA, Frankreich, Deutschland, Italien, Japan,
Kanada und Groß-Britannien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
an
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mächtige Familien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt Familien, die eine Art Weltherrschaft
erlangt haben, die unabhängig von ihrer Staatsangehörigkeit agieren und deshalb
mächtig geworden sind, weil sie es geschafft haben, Geld und Macht möglichst
durch die eigenen „Blutsbande“ auf eine Familie zu zentralisieren. Zu diesen
mächtigen Familien gehören die Rothschilds, die Morgans und die Rockefellers.
Für diese Familien gilt das Geld als das wichtigste Element, mit dem sie einen
entscheidenden Einfluss auf die Welt nehmen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während für diese Familien die Herrschaft wegen ihres großen Vermögens
ausschlaggebend war, ist bei Königshäusern die Machtausübung aufgrund einer
„Ämterpatronage“ ausschlaggebend dafür, dass sie z.B. wie die Familie Windsor in
England es geschafft haben, die Könige und Königinnen zu stellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mächtige Einzelpersonen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt auch Einzelpersonen, die
große Macht erlangt haben, weil sie entweder geschäftlich erfolgreich waren und
deshalb über ein großes Vermögen verfügen (z. B. Bill Gates oder Georg Soros)
oder aufgrund ihres Amtes eine hohe Machtposition erlangt haben (z. B. Xi
Jingping oder der Papst Franziskus)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Personen haben deshalb Macht,
weil sie aufgrund ihres hohen Eigenkapitals durch zahlreiche Stiftungen (z. B.
Bill und Malinda Gates-Stiftung) Einfluss auf das Geschehen in der Welt nehmen
(Maßnahmen der Corona-Pandemie wurde weitgehend von Gates bestimmt) und durch
andere Geldkanäle oft sehr verdeckt die Entscheidungen vieler Politiker
beeinflussen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn jemand die Macht aufgrund eines verliehen Amtes innehat, neigt er dazu,
diese Machtposition möglichst lange zu halten, um die positiven Auswirkungen
der verliehenen Machtbefugnisse (über das Leben anderer bestimmen zu können)
und der mit der Position verbundenen Privilegien (hohes und sicheres Einkommen,
Vergünstigungen) genießen zu können.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht Herrschaft glücklich? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Glück dieser Erde und auch der
jenseitigen Welt besteht nicht darin, möglichst mächtig zu sein, denn Macht zu
haben ist gewissermaßen eine „Ersatzdroge“ für das, was eigentlich wichtig ist.
Aber warum streben so viele nach Macht? Macht stellt das Angebot dar, das neben
Reichtum und Ruhm zu den Verführungskünsten Satans gerechnet werden können, mit
denen die Menschen in dieser Welt von dem abgelenkt werden sollen, was sie mit
Gott verbindet (MRM-Regel). Brauchen wir Reichtum, um glücklich zu sein? Geld
macht nicht glücklich, aber es beruhigt die Nerven sagt man
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es macht aber auch unruhig, denn schließlich kann es verloren gehen – spätestens
dann, wenn man stirbt. Jesus hat davor gewarnt, nicht Schätze auf der Erde
anzusammeln, wo sie dem Zerfall geweiht sind, sondern aufgefordert, Schätze im
Himmel zu sammeln, die man nicht direkt sehen kann, aber einen ewigen Charakter
haben (Matthäus 6, 19-34
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Für Ruhm entscheiden sich diejenigen, die an sich unbedeutend wären, hätten sie
nicht die Möglichkeit, in irgend einer Weise durch spektakuläre Aktionen oder
durch andere Verhaltensweisen, die ein breites Publikum begeistern können, auf
sich aufmerksam zu machen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ähnlich wie bei dem Geld und dem Ruhm, die sich leicht verflüchtigen können, ist
es mit der Macht, denn diese kann genauso schnell verloren gehen, wie sie
gewonnen wurde, weil jeder, der in einer Machtposition angekommen ist,  damit rechnen muss, dass ein anderer dieses
ihm streitig machen will und ihn vom Sockel stoßen möchte, um selbst darauf zu
stehen. Macht zu haben bedeutet nicht lieben zu müssen, weil allein durch die
Möglichkeit, jemandes Gunst durch Ausübung einer Herrschaft scheinbar erzwingen
zu können, keine eigene Mühe erforderlich ist, diese freiwillig geschenkt zu
bekommen. „Heiraten ist unmoralisch“, hatte einmal Esther Vilar ketzerisch
geschrieben, weil Liebe und Macht nicht miteinander vereinbar sind, denn die
Ehe stellt nach ihrer Meinung eine Art „Gefängnis“ dar, in das sich zwei
Personen begeben, die diese Liebe durch die Institution der Ehe konservieren
wollen, wodurch sie aber an Kraft verliert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer liebt, der braucht keine Macht auszuüben, weil er den anderen durch seine
Art des Liebens als eine tätige Form der Zuwendung überzeugen kann. Macht
brauchen also nur die „Nicht-Liebenden“, diejenigen, die dazu nicht fähig oder
willens sind.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sollten wir
nach Weltherrschaft streben? Nein, das ist nur etwas für „Gottlose“ und
diejenigen, die glauben, die Welt mit Hilfe der „Mächte der Finsternis“
unterjochen zu können. So wie Licht keinen Schatten wirft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so bedarf auch die Liebe im wahrsten Sinne des Wortes keiner Macht, sie wirkt
aus sich selbst heraus und mit Gottes Hilfe auch über den Tod hinaus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mehr zum Dualismus zwischen Herrschen und Dienen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe hier: Formen der Ichbezogenheit, die vom Egozentrismus, Egoismus,
Narzissmus bis zur Psychopathie reicht; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            [3]
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Originalzitat: Wenn das
Leben kein Rosengarten ist, gibt es dort weniger Dornen; von Walter Ludin; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/43050"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/zitat/43050
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mehr dazu hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-corona-politik-eine-art-psychologische-kriegsfuehrung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-corona-politik-eine-art-psychologische-kriegsfuehrung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gro%C3%9Finquisitor"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gro%C3%9Finquisitor
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dostojewskij: Der Großinquisitor, Reclam, Stuttgart, 1949, S. 35
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchung_Jesu"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchung_Jesu
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antiautorit%C3%A4re_Erziehung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Antiautorit%C3%A4re_Erziehung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Imperien_und_Reiche"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_gr%C3%B6%C3%9Ften_Imperien_und_Reiche
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/BRICS"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/BRICS
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G7"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/G7
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/themen/1196/bric-staaten/#topicOverview"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/themen/1196/bric-staaten/#topicOverview
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.history.de/news/detail/die-maechtigsten-familien-der-welt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.history.de/news/detail/die-maechtigsten-familien-der-welt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Windsor"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Haus_Windsor
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Zeitschrift Forbes erstellt darüber jährlich eine Liste: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_World%E2%80%99s_Most_Powerful_People"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/The_World%E2%80%99s_Most_Powerful_People
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swissinfo.ch/ger/politik/hat-bill-gates-zu-grossen-einfluss-auf-die-who/46598770"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swissinfo.ch/ger/politik/hat-bill-gates-zu-grossen-einfluss-auf-die-who/46598770
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/101151"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/zitat/101151
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/158/MAT.6.19-34.SCH1951"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/158/MAT.6.19-34.SCH1951
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hierzu fällt mir als aktuelles Beispiel der Boxkampf zwischen Stefan Raab und
Regina Halmich ein, mit dem der Entertainer wahrscheinlich durch diese
publikumswirksame Vermarktung dieses Fights auf seine neue geplante Show
aufmerksam machen will; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.nrz.de/kultur/tv-streaming/article407253227/stefan-raab-regina-halmich-live-boxkampf-rtl-blog-stream.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nrz.de/kultur/tv-streaming/article407253227/stefan-raab-regina-halmich-live-boxkampf-rtl-blog-stream.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Heiraten-ist-unmoralisch-Esther-Vilar/dp/3785707452"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Heiraten-ist-unmoralisch-Esther-Vilar/dp/3785707452
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Armin Risi: Licht wirft keinen Schatten; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Licht-wirft-keinen-Schatten-spirituell-philosophisches/dp/3906347621"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Licht-wirft-keinen-Schatten-spirituell-philosophisches/dp/3906347621
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Licht-wirft-keinen-Schatten-spirituell-philosophisches/dp/3906347621"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Sep 2024 14:26:18 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plädoyer gegen den pseudo-linken Mainstream</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/plaedoyer-gegen-den-pseudo-linken-mainstream</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Situation nach den Wahlen im Osten - feige Journalisten und Trittbrettfahrer - Gegenbewegung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pen-2181101_1280-2c8232fc.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland
ist nach den Wahlen in Sachsen und Thüringen in einem bedauernswerten Zustand.
Die Wahlen zeigen einmal mehr auf, woran es vor allem krankt: Mut.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Lage nach der Wahl in Thüringen und Sachsen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Thüringen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
künftige Sitzverteilung im Landesparlament in Thüringen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
stellt eine „Pattsituation“ dar, denn bei insgesamt 88 Sitzen erreichen die CDU
23, die SPD 6, das BSW 15 (gemeinsam 44 Sitze) und die „Opposition“ aus Linke
12 und die AfD 32 Sitze (ebenfalls 44 Sitze), sodass eine absolute Mehrheit
einer Koalition aus CDU, SPD und BSW verfehlt würde. Diese Konstellation stellt
sich ein, nachdem die etablierten Parteien eine Koalition mit der AfD
ausgeschlossen hatten. Somit wäre zumindest eine „Leihstimme“ der Linken für
eine Wahl von Markus Voigt notwendig, um ihn als neuen Ministerpräsidenten zu
wählen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sachsen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In
Sachsen stellt bei insgesamt 120 Sitzen die CDU mit 41 Sitzen die stärkste
Fraktion. Ihr folgt mit 40 Sitzen die AfD, die BSW mit 15, die SPD mit 10,
Grüne mit 7 und die Linke mit 6 Sitzen sowie die Freien Wähler mit 1 Sitz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer hier miteinander koalieren wird, ist noch völlig ungewiss. Der amtierende
Ministerpräsident Kretschmer will auf jeden Fall weiterhin Regierungschef
bleiben. Er wird sich die Partner suchen, die im passend erscheinen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wählerwille
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der so genannte Wählerwille wird
stets bemüht, wenn es um die Regierungsbildung geht, der aber dann
parteispezifisch entsprechend „modifiziert“ wird. Wenn man nach den
Mehrheitsverhältnissen in den Landesparlamenten geht, müsste es eigentlich klar
sein: „Bürgerliche Koalitionen“ aus CDU und AfD wären die logische Konsequenz,
denn diese hätten in beiden Fällen die absolute Mehrheiten (55 von 88 Sitzen in
Thüringen und 81 von 120 Sitzen in Sachsen). Warum dies aber in Deutschland
nicht gilt, das ist auf den „links-grünen Zeitgeist“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zurückzuführen, der dieses Land in einem geistigen Gefängnis hält, wodurch
solche Koalitionen „nicht erlaubt“ sind. Der Wähler wird zum reinen „Stimmvieh“
degradiert, der dann, wenn er der Diktion dieses Zeitgeistes nicht folgt, als
„nicht ganz zurechnungsfähig“ deklariert wird. Die Parteien-Allmacht erlaubt
anscheinend solche Schlussfolgerungen. Diese zu brechen wäre das Gebot der
Stunde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auswirkungen des links
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      -grünen
Zeitgeistes: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
links-grüne Zeitgeist stellt eine Art „Blaupause“ dar, die als Vorlage dient
für das Denken und Handeln vieler Zeitgenossen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Scheinlinke
Ideologie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die linke Dominanz
im politisch-gesellschaftlichen Raum verdrängt alle jene, die im konservativen
Denken groß geworden sind. Sie werden zu Heimatlosen einer einseitigen
Sichtweise, die aber nur scheinbar links ist. Es ist die Kunst der Linken, sich
als basisdemokratisch zu tarnen, indem sie die Liberalität und Freiheit gerne
als Begriffe gebraucht, aber dann vehement autoritär agiert, wenn es jemand
wagt, ihre Thesen infrage zu stellen. Der links-grüne Zeitgeist ist nur
scheinbar tolerant, neigt aber zum Totalitarismus mit all seinen Auswüchsen
einer Kontroll- und Verbotssucht, die vor allem bei den Grünen sehr ausgeprägt
sind. Hinzu kommt eine durch Besetzung wichtiger Stellen des politischen und
wirtschaftlichen Systems mit Gesinnungsgenossen zu der linken Denkweise eigentlich
widersprechenden Strategie: Es wird das System verteidigt, weil dadurch das
eigene Überleben gesichert wird. Die Verteidigung geht mit einer erschreckenden
Intoleranz, Rigorosität und Humorlosigkeit einher, die gepaart ist durch eine
Art „Selbstvergottung“ (Atheismus, Materialismus), bei der der Freiheit des
einzelnen nur dann freien Lauf gelassen wird, wenn es dem eigenen Machterhalt
dient. Ansonsten wird sehr schnell gerne die Meinungsfreiheit als schädlich
angesehen und auch mal ganz gerne vor „Hass und Hetze“ gewarnt und deshalb den
sozialen Medien der Kampf angesagt.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Gestützt wird diese Strategie durch „Sprachpolizei“, Gleichmacherei, Förderung
parasitären Verhaltens, einseitigen Rassismus (es gibt nur Ausgrenzung durch
weiße Rasse), übertriebenen Minderheitenschutz und Männerfeindlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Alles, was dieser Weltsicht nicht entspricht, wird als „Rrrrächts“ diffamiert
und möglichst in die Nazi-Ecke gestellt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feige Journalisten
und Trittbrettfahrer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Dass der Journalismus in Deutschland nicht mehr seine ursprüngliche Aufgabe
erfüllt, nämlich ein Korrektiv zu sein gegenüber einem übergriffigen Staat, ist
nicht neu, nur wird es nach den Wahlen in Thüringen und Sachsen noch
offensichtlicher, dass er diese Funktion nicht mehr erfüllt. Statt die
herrschende Doktrin „keine Macht der AfD“ infrage zu stellen, wird sie wie ein
heiliges Dogma ständig als Grundlage für die Attacken gegen diese Partei
verwendet und die Wähler dieser Partei für nicht ganz zurechnungsfähig erklärt.
Vor allem die bei dem Öffentlich-rechtlichen Rundfunk (ÖRR) angestellten
Journalisten haben keine Bedenken, die AfD nach ihren Wahlerfolgen mit dem Etikett
zu versehen, dass sie vom Verfassungsschutz als „gesichert rechtsextrem“
eingestuft worden sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In fast jedem Interview mit Politikern der AfD wird ihnen dies vorgehalten. Die
Co-Vorsitzende Alice Weidel ist aber stets auf der Hut, in die von Moderatoren
gestellte Fallen nicht hineinzutappen und schafft es immer wieder, diese Art
des „Framing“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zurückzuweisen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die ZDF-Chefredakteurin Bettina Schausten verstieg sich auch noch zu einem
Vergleich der Wahl der AfD in die Landtage in Thüringen und Sachsen mit dem
Einmarsch der deutschen Armee am 01.09.1938 in Polen, um dadurch die AfD in die
Nähe des Nationalsozialismus zu stellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie wurde deshalb von dem Rechtsanwalt Markus Haintz wegen Volksverhetzung nach
§ 130 StGB angezeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das ist nicht das erste Mal, dass die AfD in die „Nazi-Ecke“ gestellt wird, um
sie öffentlich zu diskreditieren, denn es ist ein inzwischen bewährtes
Argumentationsmuster von Journalisten, die dem Mainstream folgen. Wer im ÖRR
etwas werden will, muss sich daran beteiligen, um dort bleiben zu können. Auch
die Journalisten, die noch ein Angestelltenverhältnis in einem Zeitungsverlag
haben, sind schon längst dem links-grünen Zeitgeist zum Opfer gefallen und bedienen
regelmäßig die Vorurteile, die gegenüber bestimmten Personen (z. B. Trump,
Putin, Orban) gehegt werden und sind oft nur noch angepasste Mitläufer. Aber es
gibt nicht nur diese Art von Journalisten, die kein Rückgrat haben und alles
schreiben und sagen, was dem links-grünen Zeitgeist entspricht, um weiterhin
mit dabei zu sein. Es gibt auch außerhalb dieses .Bereiches „Trittbrettfahrer“,
die meinen, auf den Zug des „AfD-Bashings“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
aufspringen zu müssen. So z. B. auch der Edeka-Lebensmittelkonzern, der mit dem
Slogan „warum bei Edeka Blau nicht zur Wahl steht“ vor den Wahlen im Osten
Stimmung gegen die AfD machte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ganz offen wird gegen die AfD gehetzt und vor einer Wahl gewarnt, weil die
Evolution gelehrt habe, dass Blau keine gute Wahl sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hiergegen wehrten sich einige Filialen, vor allem im Osten, die von der Aktion
der Edeka-Zentrale überrascht wurden und distanzierten sich von dieser Aktion
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die gängigen Muster des Denkens im politischen Geschäft sind so festgefahren,
dass sie nicht mehr infrage gestellt werden, wobei die Behauptung des
Rechtsextremismus durch den Verfassungsschutz, der ihn berechtigt, die AfD als
Verdachtsfalls zu behandeln, als unumstößliches Gesetz behandelt wird. Der Sog
des Mainstreams zieht so viele mit, dass nur wenige es wagen, dagegen
anzugehen. Wer es dennoch tut, muss mit allem rechnen, was an Repressionen der
Exekutive als Staatsgewalt zur Verfügung steht, wobei leider die Justiz nicht
mehr als Korrektiv wirkt, sondern nur noch als eine Helferin einer in die
Richtung einer Totalität gerichteten Staatsgewalt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegenbewegung?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wird sich etwas
ändern in Deutschland und der links-grüne Sumpf trocken gelegt? Was allen
fehlt, ist der Mut zum Widerstand. Die Sorge um die eigene Existenz treibt
gemäß der „ZASAS-Regel“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
die Menschen an, zunächst einmal für die eigene Sicherheit zu sorgen. Diese ist
am ehesten dann gegeben, wenn sich jemand im Einklang mit der Mehrheitsmeinung
wähnt. Wie Tiere, die in einer Herde leben, befürchten, dass sie Opfer von
Raubtieren werden, wenn sie sich außerhalb der Gruppe der Artgenossen bewegen,
so haben auch Menschen Angst, wenn sie sich nicht angepasst verhalten. Der
Anpassungszwang bestehend aus Gruppen-, Autoritäts-, System- oder
Zeitgeistdruck bringt die Menschen dazu, nicht auszuscheren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deshalb bedarf es einen gewissen Mut, das Risiko der Ausgrenzung in Kauf zu
nehmen, um gegen den Strom zu schwimmen. Um es auf die Parteiebene
herunterzubrechen: Wer könnte der AfD beistehen?      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Werteunion – ein
„Rohrkrepierer“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Hans-Georg Maaßen hatte mit einem Satz die Hoffnung zerstört, dass die AfD
einen Partner bekommen könnte: „Die CDU ist der Premiumpartner der Werteunion.“
Er betonte zudem, dass er ein Erstarken der AfD „mit Sorge sehe“ und dass ein
Björn Höcke Ministerpräsident in Thüringen werden könne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit dem Weggang von Markus Krall und Max Otto aus dem Verein der Werteunion
wurden gleich zwei wichtige „Zugpferde“ verloren, die die Werteunion neben
Maaßen benötigt hätte, um Wählerstimmen anzulocken. So kam es wie es kommen
musste, denn die Werteunion landete bei den Landtagswahlen in Thüringen mit
0,56 % und in Sachsen mit 0,28 % klar unter 5 % und wird deshalb dort in den
Landtagen nicht vertreten sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bündnis Sahra
Wagenknecht – Verrat an den Wählern:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dieses Bündnis
(BSW) wurde in diesem Jahr erst gegründet und mit der Namensgebung ihrer
Gründerin „geadelt“. Zu Anfang schien es so, als ob diese junge Partei eine
oppositionelle Rolle übernehmen und als potentieller Partner der AfD infrage
käme
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Spätestens aber nach den Wahlen in Osten werden diejenigen aufgewacht sein,
dass diese Hoffnungen trügerisch waren. Mit einer Erklärung des Vorstandes BSW
in Thüringen hatte diese Partei am 04.09.2024 signalisiert, dass sie jede
Zusammenarbeit mit der AfD ausschließe, sie wolle hingegen mit der CDU, der SPD
und den Linken in Sondierungsgespräche treten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies kann als Täuschung des Wählers, wie dies auch von der AfD so formuliert
wurde, gesehen werden, denn die BSW entpuppt sich somit als
Mehrheitsbeschafferin der etablierten Parteien. Es ist der Verdacht nicht von
der Hand zu weisen, dass Wagenknecht deshalb so stark von den Medien nach vorne
gepuscht wurde. Den Vogel abgeschossen hatte wohl der BSW-Chef von Brandenburg,
Robert Crumbach, der sich sogar noch zu der Äußerung hatte hinreißen lassen,
dass er für ein Verbot der AfD sei. Nachdem er aber aber durch die Proteste der
enttäuschten Wähler aufgeschreckt wurde, ruderte er wieder zurück und hat sich von
seiner eigenen Äußerung hierzu distanziert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer will dann der BSW noch glauben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bündnis
Deutschland:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Markus Krall ist dem Bündnis Deutschland (BD) beigetreten
und hat sich somit von der Werteunion endgültig verabschiedet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er gilt als scharfzüngiger Denker eines radikalen Kurses im Hinblick auf das,
was den Staat als Ganzes angeht und plädiert dafür, den Staat zu entmachten,
ihm die allbeherrschende Rolle zu nehmen und ihn auf seine Kernaufgaben zu
reduzieren, um dadurch die Ressourcen für die Bürger wieder frei zu machen. Das
BD ist eine Kleinstpartei, die im Mai 2022 gegründet wurde und im April 2024
beschloss, mit der Partei „Wir Bürger“ zu fusionieren. Auch die Werteunion
hatte dieses Jahr eine engere Zusammenarbeit mit BD geplant
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ob es auf diese Weise zu einer Fusion dieser Parteien kommen wird, ist noch
offen. Bei der Europawahl 2024 erreichte sie 0,4 % und bei der Wahl 2024 in
Sachsen 0,3 % der Zweitstimmen. Sie verortet sich selbst aufgrund ihrer
konservativ-liberalen Ausrichtung zwischen CDU und AfD stehend und könnte
deshalb als potentieller Partner der AfD infrage kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es erscheint sinnvoll, dass diese „Kleinstparteien“ fusionieren, um unter einem
Dach vereint eine höhere Schlagkraft entwickeln zu können, an der es zur Zeit
noch fehlt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Christen in der
AfD:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die ChrAfD betonen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dass der christliche Glaube ein wesentlicher Teil des Lebens in Freiheit und
Wohlstand ist. Sie wollen damit auch prägend auf die AfD einwirken. Eine der
prominentesten Vertreterin dieser Gruppierung (130 Mitglieder) ist Beatrix von
Storch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die ChrAfD wenden sich vor allem gegen die einseitige Politisierung der Kirche
in Richtung des links-grünen Mainstreams und plädieren für eine Rückkehr zu den
alten Tugenden des rechten Glaubens, wie sie etwa in der „Barmer Erklärung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
der „Bekennenden Kirche“ zum Ausdruck komme
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jugend:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Jugend sympathisiert, vor allem im Osten, mit der AfD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber auch landesweit – das zeigten die Europawahlen im Jahr 2024 - legten die
konservativen Parteien (CDU und AfD) bei den Wählern unter 24 Jahren in der
Wählergunst zu und es mussten die Grünen herbe Verluste gegenüber früher hinnehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies stellt eine Trendwende dar, denn die Grünen galten lange Zeit als die
Partei der jungen Menschen. Dies ist aber anscheinend vorbei. Der Grund könnte
sein, dass die Jugendlichen und jungen Erwachsenen direkt die Folgen der grünen
Politik mitbekommen: Die Migrationsgewalt auf öffentlichen Plätzen bekommen sie
hautnah selbst zu spüren in Form von Messerattacken und Gruppenvergewaltigungen
und anderen übergriffigen Handlungen, die von Fremden verursacht werden.
Deshalb hat die Angst vor Kriminalität die vor dem Klimawandel schon längst
abgelöst
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie spüren selbst die Benachteiligung in der Schule und in der Berufsausbildung
durch Migranten, die in den Bildungseinrichtungen als „Bremser“ wirken und
fürchten deshalb um eine gute Ausbildung. Die verheerenden Folgen der
Corona-Politik, die vor allem von den „Altparteien“ (Grüne, CDU und SPD) zu
verantworten sind, die zu Ausgrenzung von Impfgegnern aus Vereinen und Schulen sowie
im öffentlichen Raum führte, hat die Jugend hart getroffen. Die AfD hatte sich
in diesem Dingen stets als kritischer Betrachter der Szenerie betätigt und vor
der Überfremdung durch unkontrollierte Migration und vor ungeeigneten und
überzogenen Corona-Maßnahmen gewarnt und damit recht gehalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechts darf kein Makel
sein:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gilt als anrüchig, sich dazu zu bekennen, in seiner politischen Einstellung
„rechts“ zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Diktion der Linken sich nicht zu beugen, wonach alles, was „Fortschritt“,
Liberalität, Vielfalt und Toleranz angeht, ein Vorrecht linken Denkens sei,
sollte überwunden werden. Wer konservativ denkt, ist nicht deshalb gleich
„fortschrittsfeindlich“. Wer auf nationale Interessen vor denen der
Europäischen Union pocht, ist deshalb nicht gleich „europafeindlich“. Wer gegen
eine grenzenlose Einwanderung ist, der ist deshalb nicht gleich
ausländerfeindlich. Wer sich gegen eine „Frauenquote“ ausspricht, ist nicht
deshalb gleich frauenfeindlich. Diese Verkürzungen und plakativen Betrachtungen
des linken Mainstreams sind gefährlich, weil sie zu einer Gesinnungsdiktatur führen.
Wer rechts denkt, der ist für Recht! Wer rechts denkt, der ist auch für
Gerechtigkeit, die aufgrund ideologischer Beschränkungen oftmals mit Füßen
getreten wird, weil die praktizierte Doppelmoral der Mächtigen diese ad
absurdum führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Entwicklung in Deutschland kann nur dann in eine
positive Richtung gelenkt werden, wenn viel mehr Menschen den Mut aufbringen,
sich ihre Meinung nicht von linken Ideologen vorschreiben zu lassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser 
   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=Land"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wahlen.thueringen.de/datenbank/wahl1/wahl.asp?wahlart=LW&amp;amp;wJahr=2024&amp;amp;zeigeErg=Land
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.landtag.sachsen.de/de/aktuelles/landtagswahl-2024/wahlergebnisse-und-sitzverteilung-29953.cshtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.landtag.sachsen.de/de/aktuelles/landtagswahl-2024/wahlergebnisse-und-sitzverteilung-29953.cshtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Anton Hofreiter hat sich
dafür ausgesprochen, die Medienplattform „X“ sperren zu lassen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article253404566/Anti-Terror-Kampf-Gruenen-Politiker-Hofreiter-will-notfalls-Plattform-X-sperren.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article253404566/Anti-Terror-Kampf-Gruenen-Politiker-Hofreiter-will-notfalls-Plattform-X-sperren.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-ovg-verdachtsfall-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/afd-ovg-verdachtsfall-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mit dem Setzen eines bestimmten „Rahmens“
wird versucht eine Manipulation eines Gespräches, einer Meinungsbildung oder
eines Entscheidungsprozesses zu erreichen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Framing_(Sozialwissenschaften)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Framing_(Sozialwissenschaften)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WIKG1pKEPhA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=WIKG1pKEPhA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich sagte sie u. a.: Am 1.
September 1939 begann der Zweite Weltkrieg mit dem Angriff der Wehrmacht auf
Polen. Deutschland überzog die ganze Welt mit Leid und Tod, ermordete sechs
Millionen Juden….Am 1. September 2024, auf den Tag 85 Jahre danach, wird im
deutschen Bundesland Thüringen eine Partei stärkste Kraft, die erwiesen
rechtsextremistisch ist, mit einem Kandidaten an der Spitze, der wie ein
Faschist redet und auch so genannt werden darf.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.express.de/politik-und-wirtschaft/zdf-kommentar-zu-landtagswaglen-ist-moderatorin-zu-weit-gegangen-855829"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.express.de/politik-und-wirtschaft/zdf-kommentar-zu-landtagswaglen-ist-moderatorin-zu-weit-gegangen-855829
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/zdf-sorgt-mit-entgleisung-nach-afd-sieg-fuer-fassungslosigkeit/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/zdf-sorgt-mit-entgleisung-nach-afd-sieg-fuer-fassungslosigkeit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/wirtschaft/landtagswahlen-edeka-kampagne-afd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/wirtschaft/landtagswahlen-edeka-kampagne-afd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Die Evolution hat uns gelehrt:
Blau ist keine gute Wahl.“ Auf der Anzeige zu sehen sind verschiedene Obst- und
Gemüsesorten. Neben den Bildern von Trauben, Brokkoli, Kirschen und Co. stehen die
Zahlencodes der Farben. In einer Tafel heißt es: „Übrigens: ‚Blaubeeren‘ oder
‚Blaukraut‘ haben zwar ‚Blau …‘ im Namen, aber nicht in den Farbpigmenten.
Sagt jedenfalls die Wissenschaft – und auf die sollte man ja bekanntlich viel
öfter hören.“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/blau-steht-nicht-zur-wahl-edeka-kritisiert-vor-thueringen-wahl-die-hoecke-afd-zr-93269582.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/blau-steht-nicht-zur-wahl-edeka-kritisiert-vor-thueringen-wahl-die-hoecke-afd-zr-93269582.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/wirtschaft/landtagswahlen-edeka-kampagne-afd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/wirtschaft/landtagswahlen-edeka-kampagne-afd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swg-mobil.de/2024/02/20/werte-union-premiumpartner-cdu-csu/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swg-mobil.de/2024/02/20/werte-union-premiumpartner-cdu-csu/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://regionalheute.de/werteunion-enttaeuscht-ueber-wahlergebnisse-in-thueringen-und-sachsen-1725300962/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://regionalheute.de/werteunion-enttaeuscht-ueber-wahlergebnisse-in-thueringen-und-sachsen-1725300962/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/bsw-kann-sich-inhaltliche-zusammenarbeit-mit-afd-vorstellen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/bsw-kann-sich-inhaltliche-zusammenarbeit-mit-afd-vorstellen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/bsw-errichtet-brandmauer-gegen-afd/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/bsw-errichtet-brandmauer-gegen-afd/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/afd-verbot-bsw-macht-rueckzieher-von-der-kehrtwende/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2024/afd-verbot-bsw-macht-rueckzieher-von-der-kehrtwende/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://buendnis-deutschland.de/markus-krall-ist-mitglied-bei-buendnis-deutschland/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://buendnis-deutschland.de/markus-krall-ist-mitglied-bei-buendnis-deutschland/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.freilich-magazin.com/politik/werteunion-von-maassen-will-mit-buendnis-deutschland-fusionieren"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.freilich-magazin.com/politik/werteunion-von-maassen-will-mit-buendnis-deutschland-fusionieren
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCndnis_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.chrafd.de/index.php/ueber-uns"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.chrafd.de/index.php/ueber-uns
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die ChrAfD ist ein wesentlicher Bestandteil der AfD, der die Bedeutung der
christlichen Wurzeln für ein Leben in Freiheit und Wohlstand betont und damit
die politischen Ziele der AfD prägt. Sie setzt sich auf allen Ebenen für einen
fairen und würdigen politischen Diskurs ein.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.der-rechte-rand.de/archive/3142/christen_in_afd/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.der-rechte-rand.de/archive/3142/christen_in_afd/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eine Erklärung der
evangelischen Kirche in der Zeit des Nationalsozialismus, die eine
Gegenbewegung gegen die „Gleichschaltung“ der Kirchen im Dritten Reich
markierte; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barmer_Theologische_Erkl%C3%A4rung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Barmer_Theologische_Erkl%C3%A4rung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://chrafd.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://chrafd.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eine Befragung von
Jugendlichen unter 18 Jahren ergab, dass in Sachsen 34,5 % die AfD wählen
würden und nur 5,7 % die Grünen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/u18-wahl-sachsen-afd-jugendliche-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/u18-wahl-sachsen-afd-jugendliche-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Union 17 % (+5 %), AfD 16
% (+11 %), Grüne 11 % (-23 %); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/europawahl-2024-junge-waehler-afd-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/europawahl-2024-junge-waehler-afd-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/afd-statt-gruene-und-fdp-warum-mehr-junge-menschen-rechts-waehlen,UFIU6BC"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/afd-statt-gruene-und-fdp-warum-mehr-junge-menschen-rechts-waehlen,UFIU6BC
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/konservativ-zu-sein-ist-keine-schande"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/konservativ-zu-sein-ist-keine-schande
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-deutschlands"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-deutschlands
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 05 Sep 2024 11:59:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Plädoyer gegen den Kampfsport der Frauen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Amazonen als Vorbild - Frauenkörper nicht für den Kampf gemacht - Frauen imitieren nur Männer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13252.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Kampfsport ist eine Art Auseinandersetzung mit einem Gegner, bei der es das
Ziel ist, den anderen zu besiegen. Es ist die friedliche Alternative zum Krieg
und deshalb zu befürworten. Ist er aber auch, nachdem er lange Zeit eine Domäne
der Männer war, etwas für Frauen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Amazonen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Amazonen galten schon immer als eine kämpferische
Gruppe von Frauen, die laut griechischer Mythologie männergleich in den Krieg
zogen und beherrschend waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie wurden meistens etwas leicht bekleidet – Männerfantasien (!) – dargestellt,
wenn sie auf dem Pferd sitzend und mit Schwert und Lanze bewaffnet in den Kampf
gingen. Frauen sollen also auch gekämpft und nicht zur Hause gesessen und auf
Kinder aufgepasst und in der Küche gekocht haben. Es mag ja sein, dass es einmal
tatsächlich diese kämpfenden Frauen gab. Aber sollen diese auch heute ein
Vorbild sein für die heutigen Frauen? Ja, meinen selbstverständlich die
„emanzipierten Frauen“, die es leid sind, sich hinter einen sie schützenden
Mann zu verstecken, der für sie kämpfen soll. Sie verzichten darauf, das
„schwache Geschlecht“ zu mimen, um sich dann in die Obhut eines starken Mannes
zu begeben. Vorbei ist für diesen Frauentypus das scheue Kätzchen, das sich
versteckt, wenn es brenzlig wird oder sich in die Arme eines starken Mannes
flüchtet. Anschmiegsam, folgsam, brav und etwas bieder – das war gestern. Die
moderne Frau ist auch für den Kampfsport und trainiert fleißig ihre Muskeln,
will ebenso wie der Mann muskulös, drahtig und kampfesmutig erscheinen und
notfalls mal auch einen Mann mit gekonnten Griffen in die Knie zwingen. Jiu
Jitsu, Judo, Kendo, Karate, Teakwando und Kickboxen sowie Boxen sind die
„angesagten“ Kampfsportarten für Frauen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Die modernen Amazonen bevölkern die Fitnessstudios
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
stemmen Hanteln in die Luft und ächzen und stöhnen bei den schweißtreibenden
Übungen an den mannigfaltigen Geräten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geändertes Frauenbild
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Wie haben sich doch die Zeiten geändert.
Früher saßen Frauen stundenlang in Friseursalons, um sich Dauerwellen legen zu
lassen, um dann mit üppiger Frisur, gestylten Augenbrauen, hübschen Ohrringen
und gefärbten Fingernägeln Jagd auf Männer zu machen. Wenn die Figur die
gewünschten Rundungen nicht hergab, wurde mit einem Korsett nachgeholfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In engen Röcken und Stöckelschuhen stolzierten sie in Trippelschritten durch
die Innenstädte und hinterließen stets eine Duftwolke eines betörenden Parfüms.
Diese Zeiten sind längst vorbei, denn die moderne Frau zwängt sich nicht mehr
in Korsetts oder Mieder, sondern lässt ihren Rundungen freien Lauf, auch an Stellen
(Bauch), wo sie nicht hingehören. Notfalls werden die ungewünschten Rundungen
wegtrainiert und die Kurzhaarfrisur ist allemal praktischer als die gestylten
Frisuren mittels Dauerwellen. Hosen und Jacken, wie sie auch für Männer üblich
sind, sind für die Geschäftsfrau, kaputte Jeans mit Löchern und Pullover für
die Frauen, die nicht im Business arbeiten. Früher dachte ich, dass die
Mädchen, die in zerfetzten Jeans herumlaufen, kein Geld für neue Hosen hatten,
bis ich feststellen musste, dass dies so gewollt war und man diese bereits
kaputt kaufen konnte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Modediktat der „modernen“ Frau spiegelt das geänderte Selbstverständnis
wieder: Frauen wollen nicht mehr Männern gefallen, um „eine gute Partie zu
machen“, sondern sie machen selbst Karriere, quälen sich durch ein hartes
Berufsleben und wenn es hierfür nicht reicht, gehen in die Politik und hoffen
über eine „Frauenquote“ irgendwann in einem Parlament zu landen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Frauenkörper – nicht für den Kampf gemacht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Frauenkörper
ist nicht für den Kampf gedacht. Wenn man den Körper eines Mannes mit dem einer
Frau vergleicht, dann ist der Unterschied offensichtlich, denn grob gesagt
sieht der eines Mannes wie ein V und der einer Frau wie ein umgekehrtes V oder
wie A aus. Der Schwerpunkt beim Mann liegt also im Oberkörper, der der Frau im
unteren Bereich (Hüfte). Das hat doch sicher einen guten Grund: Der Körper des
Mannes ist für den Kampf gemacht mit einer großen Muskelmasse rund um Brust und
Arme und mit einer großen Reichweite der Arme kann er den Gegner leichter mit Faustschlägen
bombardieren, kann ihn niederringen und kann auch aufgrund einer schmalen Hüfte
und muskulösen Beinen auch schnell laufen. Ganz anders ist der Körper der Frau
aufgebaut. Die Brustregion ist muskulär gesehen schwach ausgeprägt, die Schultern
sind schmal, der Kopf wirkt deshalb überdimensioniert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die Arme sind schmal und liegen wegen des schmalen Oberkörpers dicht an und
strecken sich dann in der Hüftgegend nach außen, weil die Hüften breit angelegt
sind. Das schnelle Laufen fällt der Frau schwer, weil sie die breite Hüfte
daran hindert, große Schritte zu machen, die Arme sind eher im Wege, weil sie
nach außen stehend einen „windschnittigen“ Lauf behindern. Außerdem behindert
das Fettgewebe der beiden Brüste einen schnellen Lauf, denn bei jeder Bewegung
behindern sie durch ihr Gewicht eine schnelle Fortbewegung. Die Fettpolster im
Brust- und Hüft- oder Gesäßbereich haben ihren natürlichen Grund: Sie sollen
gewährleiten, dass Frauen genügend Energiereserven für die Schwangerschaft
haben. Außerdem sollen die Brüste genügend Milch für den Säugling produzieren
können. Man könnte sagen: Frauenkörper sind für den Kampf ungeeignet, weil es
an der notwendigen Muskelmasse fehlt, was es nicht erlaubt, hart zuzuschlagen,
schnell zu rennen oder im direkten Duell jemand niederzuringen. Ihre natürliche
Aufgabe ist die „Reproduktion“ des Menschen durch Schwangerschaft und Sorge um
den Nachwuchs, zumindest in der sensiblen Zeit der ersten Monate oder Jahre, in
denen die Kinder eines besonderen Schutzes bedürfen. Sieht man sich die
„Frauenwelt“ bei den nächsten Verwandten des Menschen, den Affen an, dann sind
dort die Weibchen i. d. R. kleiner, mit geringerer Muskelmasse ausgestattet und
für die Aufzucht der Jungen optimal ausgestattet durch einen ausgeprägten
„Brutpflegeinstinkt“, der ihnen die Möglichkeit gibt, sich voll auf die
Beaufsichtigung und den Schutz des jungen Nachwuchses zu konzentrieren.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegen die eigene Natur
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Frauen
wollen sich emanzipieren und riskieren ihre Weiblichkeit zu verlieren, denn die
Weiblichkeit einer Frau besteht in der Rundlichkeit der gesamten Figur, die in
den Augen der Männer sie begehrlich macht. Große Oberweite, schmale Taille und
breite Hüften haben deshalb immer schon Männer besonders fasziniert, weil diese
im konträren Gegensatz zum eigenen Körper stehen, der ohne jegliche Rundungen
auskommt, straff und hart erscheint, ohne jegliche Anmut. Weibliche Körper sind
deshalb für den Tanz geeignet, weil diese Bewegungsform der Körperform
entgegenkommt, denn weiche, grazile Bewegungen sind mit einem solchen Körper
leichter möglich und sehen auch attraktiv aus. Beim Mann wirken sie deshalb
eher lächerlich, weil diese nicht zum Körperbau passen. Die Verunstaltung des
weiblichen Körpers bedingt der Leistungssport, denn nun werden alle Tribute der
Weiblichkeit bekämpft, um in der Spitze mithalten zu können. Es wird also nicht behauptet, dass Sport
überhaupt nichts für Frauen ist, denn Bewegung ist allemal gut. Es geht um die
auf die Spitze getriebene Art, die man im Leistungssport und vor allem in den
Kampfsportarten vorfindet, wo es darum geht, durch „Spitzenleistungen“
irgendwann mal auf einem Siegerpodest stehen zu können. Läuferinnen
haben meistens am Fettgewebe an sämtlichen Körperpartien verloren, wo es für
das schnelle Laufen hinderlich ist, besonders an der Brust, aber auch an den
Hüften. Gerade Langstreckenläuferinnen sind meistens hager und „flachbrüstig“,
sodass das Laufen über strenge Strecken durch das Gewicht der Brüste nicht behindert
wird. Sieht man sich Fußballerinnen an, so ist auch hier klar, dass der
weibliche Körper ein Hindernis darstellt, denn wenn der Ball zum Körper geht,
dann ist eine große Oberweite hinderlich und ein Treffer auch schmerzhaft. Auch
Radfahrerinnen haben das gleiche Probleme mit dem Busen, denn er behindert beim
schnellen Radeln. Ganz extrem wird es bei den Boxerinnen, die aufgrund der
geringen Muskelmasse im Schulterbereich nicht zu kraftvollen Schlägen in der
Lage sind, also trainieren sie sich künstlich die Muskelmasse an, die ihnen
dort fehlt. Gerade bei der Olympiade 2024 in Paris wird die Entwicklung des
Frauen-Boxens auf die Spitze getrieben, weil eine „männliche“ Frau, Imane
Khelif, die Goldmedaille errang. War sie nun ein Mann oder eine Frau? Die
Fachwelt rätselt, denn mit einem XY-Geschlechtschromosom ausgestattet, was für
Männer typisch ist, galt sie trotzdem als Frau
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Frauenboxen ist für mich die sinnfällige Spitze eines Kampfsportes, der für
Frauen nicht geeignet ist, weil die natürlichen Voraussetzungen hierfür einfach
nicht gegeben sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachahmung der Männerwelt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Frauen
ahmen nur den männlichen Sport nach, aber kreieren nichts Neues. Warum müssen
sie ihre so genannte Emanzipation dadurch beweisen, dass sie dieselben
Sportarten ausführen wie die Männer und überlegen sich nichts anderes?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Fehlt ihnen die Phantasie oder wollen sie einfach nur die Männerwelt imitieren?
Aber jede Imitation ist niemals so gut wie das Original. Der Leistungssport und
insbesondere der Kampfsport sind und bleiben eine Domäne des Mannes. Daran wird
auch noch so viel Training, noch so viel Wehgeschrei der Frauen nichts ändern.
Die Nachahmung der Männerwelt durch die Frauen, wie sie bereits auf vielen
Feldern des gesellschaftlichen Lebens passiert, ist zum Nachteil der
Menschheit, denn es geht sehr viel von dem verloren, was die Weiblichkeit
ausmacht, aber durch die Vermännlichung der Frau verdrängt wird: Anmut, Grazie,
Eleganz, Schönheit, aber auch seelische Eigenschaften wie Gutmütigkeit,
Sanftmut, Mütterlichkeit und Fürsorglichkeit. Der Kampfsport spiegelt nur das
wieder, was sich eben auf der gesellschaftlichen Bühne zeigt, auf der das
Weibliche in seiner äußeren Gestalt und in dem Habitus der Frauen verloren
geht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mein
Plädoyer kann nur lauten: Frauen, besinnt euch eurer eigentlichen Aufgaben in
der Schöpfung, die von Gott auch so gedacht war und hört auf damit, die
Männer-Welt zu imitieren.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amazonen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Amazonen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sportaktiv.com/die-5-besten-kampfsportarten-fuer-frauen#slide--2069-5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sportaktiv.com/die-5-besten-kampfsportarten-fuer-frauen#slide--2069-5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fitx.de/trainingsbereiche/lady-gym"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fitx.de/trainingsbereiche/lady-gym
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Reminiszenzen an alte
Zeiten des Korsetts: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://www.corsetiere.net/Spirella/Contents.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.corsetiere.net/Spirella/Contents.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bestyledberlin.de/damen-bekleidung/jeans/destroyed-jeanshosen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bestyledberlin.de/damen-bekleidung/jeans/destroyed-jeanshosen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Grob gesagt passt der Kopf
eines Mannes gewissermaßen dreimal auf seinen Schultern, bei der Frau reicht
die Schulterbreite hierfür nicht aus. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/sport/olympia/olympia-2024-holt-die-maennliche-boxerin-gold-kampf-im-live-ticker-66b66cbbbdd12b04be0849e7"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/sport/olympia/olympia-2024-holt-die-maennliche-boxerin-gold-kampf-im-live-ticker-66b66cbbbdd12b04be0849e7
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Früher gab es als
sportliche Disziplin noch Wasserballett, welches von Frauen ausgeführt wurde,
aber nun gar nicht mehr unter den Unterwassersportarten zu finden ist; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Unterwassersportart"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Unterwassersportart
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Aug 2024 11:17:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/plaedoyer-gegen-den-kampfsport-der-frauen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Dualität zwischen dem Guten und dem Bösen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-dualitaet-zwischen-dem-guten-und-dem-boesen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dualität ist nicht gleich Polarität - Merkmale des Guten und Bösen - Beendigung der Dualität durch den Sieg des Guten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116514.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Dualität von Gut und Böse als Grundelemente der Welt ist immer faszinierend,
weil sich daran die Geister scheiden. Denn entweder es gibt diese Dualität
überhaupt oder es gibt sie nicht. An dieser Grundsatzfrage kommen wir
eigentlich nicht vorbei. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leugnung der Dualität:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe schon anderer Stelle einmal den
Unterschied zwischen Polarität und Dualität erklärt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und will ihn zur Klarstellung nur noch einmal kurz erläutern: Die Polarität ist
die Gegensätzlichkeit sich nicht eigentlich ausschließender Pole, die sich auf
der gleichen Dimension befinden und in ihrer Wertigkeit gleich sind, was
bewirkt, dass es fließende Übergänge gibt. Die Dualität ist genau das
Gegenteil, denn sie beschreibt die sich gegenseitig ausschließenden Pole, die
sich nicht auf der gleichen Ebene befinden, sondern grundsätzlich verschieden
sind, sodass es keine fließenden Übergänge gibt. Krieg und Frieden ist eine
typische Dualität, denn der Frieden ist wertvoller als der Krieg. Der Zustand
des Krieges schließt den Frieden aus, sodass es nicht ein bisschen Frieden
geben kann oder ein bisschen Krieg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein typisches Beispiel für Polarität ist die Geschlechtlichkeit, denn diese
befindet sich auf der gleichen Ebene und bewirkt eine sich gegenseitige
Ergänzung im Hinblick auf die Ausprägungen der Eigenschaften von Mann und Frau,
auch gibt es Zwischenformen oder nicht klar abgegrenzte „Zwitter“, die nicht eindeutig
entweder dem einen oder dem anderen Pol zugeordnet werden können. Was die
Dualität von Gut und Böse angeht, so sind die Elemente sehr verschieden, denn
sie befinden sich nicht auf der gleichen Ebene (das Gute ist wertvoller als das
Böse), schließen sich gegenseitig aus und führen dazu, sich irgendwann zwischen
dem einen oder anderen entscheiden zu müssen. Wird behauptet, dass es sich
dabei um eine Polarität handelt, wie dies manchmal in der Esoterik passiert,
dann wird das Böse verharmlost und als notwendige Bedingung des Guten gesehen,
wie dies auch Mephisto in Goethes Faust geschickterweise tut, um Faust in die
Irre zu führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Leugnung der Dualität ist also eine raffinierte Täuschung, die den Menschen zu
der Annahme verleiten soll, dass das Böse gewissermaßen in Kauf genommen werden
müsse, um das Gute zu erreichen. Oder noch krasser formuliert: Ohne das Böse
gäbe es das Gute überhaupt nicht, es sei seine notwendige Bedingung, Krieg wird
dann nur als ein gegenteiliger Pol des Friedens angesehen, der vorhanden sein
müsse, um zu erkennen, was Frieden sei. Dabei sollte klar sein: Der Frieden ist
auch ohne Krieg denkbar und schließlich auch vorhanden. Wir brauchen nicht den
Krieg, um den Frieden verstehen zu können. Wir brauchen nicht die Lüge, um die
Wahrheit zu erkennen, denn die Lüge ist als dualer Gegensatz zum Wahren nicht
notwendig, um zu erkennen, was wahr ist. Die Wahrheit stellt allemal ein
höheres Gut dar als der Gegensatz hiervon, nämlich die Lüge. Die Wahrheit ist
also höherwertig und mit der Lüge unvereinbar. Es gibt nicht ein bisschen
Wahrheit oder ein bisschen Lüge. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Polarität
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Dualität
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            gleichwertige Gegensätze
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              nicht
  gleichwertige Gegensätze
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gegensätze ergänzen sich
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              Gegensätze
  schließen sich aus
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            gleiche Dimension
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              verschiedene
  Dimensionen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Fließende Übergänge
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              Hartes:
  Entweder - oder
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale des Bösen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Böse
verstehen ist eine Grundvoraussetzung dafür, um es bekämpfen zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zerstörung:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Mephisto hatte es bereits Faust erläutert, was der Kern seiner Absicht
sei, nämlich entweder zu erreichen, dass etwas zerstört wird, was bereits
vorhanden ist oder aber zu bewirken, dass erst überhaupt nichts entsteht. Das
Ziel ist also die Negation des Entstehens oder Bestehens von etwas, sodass
entweder nichts vorhanden ist oder das Bestehende vernichtet wird. Dies wird
deutlich im Krieg, denn hier wird alles, was andere Menschen aufgebaut haben,
durch Bomben zerstört: Häuser, Straßen, Fahrzeuge und auch Lebewesen. Dieser
Zerstörungswut begegnet man bereits bei Kindern, was darauf hindeutet, dass es
ein angeborenes Verhaltensmuster ist, etwas kaputt zu machen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zerstört werden können aber nicht nur sichtbare Dinge, sondern auch das, was
Menschen miteinander verbindet oder das, was allgemein gesehen die verbindende
Kraft zwischen allem Lebendigem darstellt. Zerstörung richtet sich gegen alles
Lebendige, gegen die natürliche Ordnung der Welt, die, wenn wir an eine
Schöpfung glauben, gottgewollt ist. In ihr hat jedes Lebewesen seinen
angestammten Platz und erfüllt darin seine Aufgabe im Zusammenwirken mit
anderen Lebewesen. Der Mensch zerstört diese Ordnung, indem er seine
Vorstelllungen anderen Lebewesen aufzwingt. Wer einen Vogel im Käfig hält,
ignoriert den natürlichen Freiheitsdrang dieses Lebewesens, sich durch Fliegen
fortzubewegen. Wenn Tiere in Ställen untergebracht werden, damit sie irgendwann
geschlachtet werden, ignoriert die natürliche Lebensweise dieser Tiere und unterbindet
durch eine nicht artgerechte Haltung die natürlichen Lebensformen. Kosmologisch
gesehen erscheint es doch fast wie ein Wunder, dass überhaupt etwas vorhanden
ist, nämlich die sichtbare Welt, die uns in ihren mannigfachen Formen begegnet.
Es wäre doch zumindest denkbar, dass es überhaupt nichts gäbe, weder ein
Weltall mit Galaxien, Sonnen und Planeten, noch die unsichtbare Welt, die uns
zeitlebens weitgehend verschlossen ist, weil wir sie nicht wahrnehmen können. Im
Hinduismus wird von einer Trinität der Götter ausgegangen: Brahma ist der
Schöpfer im klassischen Sinne, der dafür sorgt, dass überhaupt etwas entsteht,
Vishnu ist der Erhalter des Geschaffenen und Shiva der Zerstörer
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Zerstörung ist also nach hinduistischer Auffassung Teil des Göttlichen. In
den monotheistischen Religionen wurde diese Rolle außerhalb Gottes verortet und
einem Gott entgegenwirkenden Wesen (Satan, Teufel) zugeschrieben. Ist die
Zerstörung gut oder böse? Die Auflösung von Formen ist etwas, was wir in der
Natur immer beobachten können, was z. B. bei einem Wirbelsturm geschieht, der
alles, was sich in seiner Bahn befindet, zerstört. Ist also dann der
Wirbelsturm böse? Nein. Es muss also noch etwas dazu kommen, um das Böse besser
erklären zu können.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die böse
Absicht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Von Erich Kästner stammt der bekannte Ausspruch, dass es nichts Gutes
gibt, wenn es auch nicht getan wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
So wie das Gute eines Menschen bedarf, der auch eine gute Absicht in die Tat
umsetzt, benötigt auch das Böse eines Aktes des Wollens. Die böse Absicht,
etwas zerstören zu wollen, bewusst und nicht „aus Versehen“ geschehen, ist ein
entscheidendes Kriterium. Wenn jemand eine Vase anstößt, sodass sie zu Boden
fällt und zerbricht, ist dies noch nicht böse, erst wenn er diese Vase in die
Hand nimmt und bewusst an die Wand oder auf den Boden wirft, sodass sie dadurch
kaputt geht, ist dies böse. Die bewusste Entscheidung, etwas zu zerstören, ist
also böse. Deshalb kennt man im Strafrecht die Milderungstendenz, wenn Taten
begangen wurden, die unter dem Einfluss von Drogen (Alkohol, illegale Drogen)
oder in einem seelischen Ausnahmezustand (Psychose) geschehen sind, diese nicht
so scharf zu bestrafen. Waren die Entscheidungen der maßgeblichen Politiker in
der Zeit der Corona-Krise böse? Was nun durch die Veröffentlichung der Akten
des Robert-Koch-Instituts herauskam, bestätigt die Annahme, dass sie bewusst
die Empfehlungen der Wissenschaftler ignorierten und gegen diese gehandelt
hatten, dass z. B. Kinder Masken tragen oder sogar geimpft werden sollten,
obwohl erhebliche wissenschaftliche Zweifel bestanden. Böse ist, wer bewusst
andere schädigt. Dies ist hier eindeutig geschehen, denn es gab keine
wissenschaftliche Evidenz für die genannten Maßnahmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstsucht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Selbstsucht ist deshalb ein
wesentliches Merkmal für das Böse, weil sie zu einer Ignoranz gegenüber dem
Selbstbestimmungsrecht anderer Lebewesen führt. Diese Selbstsucht kommt in
unterschiedlichen Ausprägungsgraden vor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Bezeichnung
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Beschreibung
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Egozentrik
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Ichzentriertheit, es werden die Bedürfnisse anderer ignoriert
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Egoismus
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            zur Ichzentrierung kommt noch das bewusste Inkaufnehmen des Schadens bei
  anderen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Narzissmus
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Neben Ichzentrierung und Schädigung des anderen kommt die Selbsterhöhung.
  Die "Selbstverliebtheit" zerstört Beziehungen und schädigt andere
  durch parasitäres Ausnutzen.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Psychopathie
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Neben der Ichzentrierung und Fremdschädigung sowie Selbstüberhöhung kommt
  die bewusste Zerstörung der Gesundheit anderer bis hin zur Auslöschung des
  Lebens.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Tabelle zeigt die verschiedenen Formen der Selbstsucht die aufbauend im
Hinblick auf den Grad der Verschlimmerung dargestellt sind. Die mildeste Art
ist die Egozentrik, die bereits beim Säugling vorhanden ist. Der Mensch, wenn
er auf die Welt kommt, ist von Natur aus egozentrisch, weil er eben nicht anders
kann, als die Welt als Erfüllungsgehilfe seiner Bedürfnisse zu sehen. Ein
Säugling kennt keine Rücksicht auf das Schlafbedürfnis seiner Eltern und
schreit, wenn er hungrig ist, auch wenn das mitten in der Nacht ist. Erst mit
der Entwicklung im Kindesalter und auch später muss der junge Mensch dann
lernen, auf andere Rücksicht zu nehmen – manche lernen es eben nie, sodass es
zur Fehlentwicklung der Selbstsucht kommt. Zuerst versucht ein solcher Mensch
seine Bedürfnisse rücksichtslos durchzusetzen und nimmt die Schädigung anderer
billigend in Kauf (Egoismus), später kann diese Grundhaltung sich noch
verstärken, indem durch diese erfolgreich praktizierte Rücksichtslosigkeit es
zu einer maßlosen Selbstüberschätzung kommt, bei der ein solcher Mensch jede Art
der Zurücksetzung durch andere als eine „narzisstische Kränkung“ ansieht. Ein
solcher Narzisst kann keine Kritik vertragen, ist aber immer bereit, andere
nieder zu machen, weil es seinem Ego schmeichelt. Dabei verhält er sich wie ein
Parasit, indem er andere ausnutzt und für seine egoistischen Ziele missbraucht.
Die nächste Stufe der Verschlimmerung stellt die Psychopathie dar, bei der
sogar vor der Vernichtung des anderen nicht zurückgeschreckt wird. Im
schlimmsten Fall wird es zu einer Art Lebensaufgabe, jeden nicht nur zu
erniedrigen, sondern auch zu vernichten, der es wagt, Kritik zu üben. Die
Selbstüberhöhung wird zum Exzess getrieben, indem anderen das Lebensrecht
abgesprochen wird. Die feine Art dieser Selbstüberhöhung ist die Psychopathie
i. e. S., d. h. dass diese Person nicht selbst die „Drecksarbeit“ erledigt,
sondern dieser Psychopath i. e. S. es geschafft hat, Vasallen um sich herum zu
versammeln, die neben der Anbetung des Herrschers ihm auch seine Widersacher
vom Halse schafft. In der kriminellen Szene sind es die Mafia-Bosse, die sich
nicht die Hände schmutzig machen, in der Politik sind es skrupellose Politiker
die an den Hebeln der Macht sitzen und mit einem minimalen Aufwand Menschen,
Institutionen oder ganze Nationen vernichten können. Der andere Typus des
Psychopathen ist der Soziopath, der die direkte brutale Gewalt liebt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er gewinnt aus der unmittelbaren Demütigung des anderen seine Befriedigung bis
hin zur psychischen und physischen Vernichtung.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtmissbrauch: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Böse kommt ohne die Macht nicht
aus. Wenn man Macht definieren will, dann könnte dies dadurch geschehen, indem
man es als die Möglichkeit beschreibt, das Verhalten der anderen nicht nur zu
beeinflussen, was die geringste Form der Machtausübung darstellt, sondern
andere sogar zwingen zu können, etwas zu tun oder zu unterlassen, was sie nicht
wollen. Macht und Herrschaft verhalten so miteinander, dass mit der Macht die
Möglichkeiten und die Instrumentarien der Sanktionierung beschrieben wird,
während die Herrschaft die Institutionalisierung des Mächtigen beschreibt,
mittels der Macht über andere herrschen zu können. Die Herrschaft anzustreben
ist das verlockende Ziel aller boshaften Menschen, weil sie ihnen die
Möglichkeit gibt, den eigenen Willen gegen andere durchzusetzen. Die
Gewissenlosigkeit ist ein wesentliches Merkmal der Machtausübung, denn wer auf
sein Gewissen hört, der wird vor der unbedingten Durchsetzung des eigenen
Willens gegen andere zurückschrecken, wenn dies bedeutete, dass dadurch andere
zu Schaden kommen. Der Machtmissbrauch begegnet uns leider dort, wo Menschen
die Macht durch das erteilt Mandat verliehen bekommen haben, aber dann sich
nicht mehr an den erteilten Auftrag durch den Auftraggeber gebunden sehen. In
der Politik ist dies leider weit verbreitet. Die so genannten Berufspolitiker
sehen sich doch eher über dem Volk stehend, die sich nur ungern daran erinnern
lassen, dass sie eigentlich von den Wählern einen Auftrag erhalten haben, für
sie das Beste zu erreichen. Ein typisches Beispiel für den Machtmissbrauch
stellt das Umgehen der führenden Politiker in der Corona-Zeit mit den Bürgern
dar. Der Journalistin Aya Velázquez ist es gelungen, an die ungeschwärzten
Protokolle des Robert-Koch-Instituts (RKI) zu gelangen. Diese offenbaren z. B.,
wie etwa der damalige Gesundheitsminister gegen die Empfehlungen des RKI die
Impfung von Kindern vorangetrieben hat. Es stellt sich nun weiterhin heraus,
dass zahlreiche Entscheidungen (2G-Regel – geimpft oder genesen Sonderrechte -,
einrichtungs- und geplante allgemeine Impfpflicht) reine politische
Entscheidungen waren, ohne dass es hierfür eine wissenschaftliche Legitimation
gab
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein weiteres aktuelles Beispiel für den Machtmissbrauch ist das Verbot des
„Compact-Magazins“ durch die Innenministerin Nancy Faeser, das zu
unterschiedlichen Reaktionen führte – je nach politischer Couleur
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
der Befürworter oder Gegner dieses Verbots. In diesem Zusammenhang geht es um
die Machtdemonstration der Innenministerin, die bei der Polizeiaktion auch die
Privaträume des Chefredakteurs und seiner Frau „stürmten“. Ein Foto ging viral,
auf dem die demütigende Szene gezeigt wird, als maskierte und mit Sturmhauben
ausgerüstete Polizisten vor dem im Bademantel an der Haustür stehenden Jürgen
Elsässer auftauchten und (vorher informierte?) Journalisten diesen Augenblick
als Zeitzeugnis festhielten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Alle totalitäre Systeme haben es so praktiziert: Es geht nicht nur um die
Sache, sondern um die maximale Demütigung des Gegners des herrschenden Systems
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber es gibt nicht nur den Machtmissbrauch zwischen den Menschen, sondern auch
zwischen Menschen und Tieren. Die Menschen, die sich anmaßen, mit den Tieren
nach eigenem Belieben verfahren zu können, missbrauchen die Macht, die sie
aufgrund ihrer Überlegenheit haben. Dies drückt sich z. B. darin aus, dass sie
glauben bestimmen zu können, wie Tiere zu leben haben, indem sie ihnen die
Freiheit nehmen (Zoo, Tiergärten, Zirkus, Käfighaltung), sie für Versuchszwecke
gebrauchen (Tierversuche zur Erprobung von Medikamenten) oder sie zu
Nahrungszwecken heranzüchten (Massentierhaltung). Als infames Beispiel eines
Machtmissbrauches stellt die Benutzung von Pferden zum Reiten dar. Es ist wohl
augenscheinlich, dass Pferde es von Natur aus ablehnen zu dulden, dass sich
jemand auf ihren Rücken setzt, was die Rodeo-Festivals zeigen, bei denen noch
wilde Pferde „zugeritten“ werden und derjenige Cowboy gewinnt, der sich am
längsten auf einem Pferd halten kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch das Erzwingen von unnatürlichen Bewegungen beim Springreiten (Pferde haben
eine panische Angst vor Hindernissen, weil sie instinktiv wissen, dass sie sich
dabei die Beine brechen können, deshalb werden sie durch tierquälerische
Aktionen dazu gezwungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
oder Dressurreiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
(es werden den Tieren nicht für sie typische Laufbewegungen – Seitwärtslaufen,
auf der Stelle traben - beigebracht) zeigt, dass hier ein Machtmissbrauch
vorliegt.   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale
des Guten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Auch das
Gute kann mit der gleichen Optik beleuchtet werden, um herauszufinden, welche
Merkmale hierfür prägend sind.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufbau:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Zerstörung steht der Aufbau
gegenüber. Alles, was zerstört werden kann, muss zunächst einmal hergestellt
werden. Hierfür sind mehrere Elemente erforderlich: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Idee
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es muss zunächst einmal auf der
geistigen Ebene eine Idee vorhanden sein, was geschaffen werden soll. Die
Vorstellung von dem, was entstehen soll, ist ein geistiger Vorgang, der
vielleicht schon der eine oder andere selbst erlebt hat, wenn er ein Vorhaben
planen wollte. Es entsteht eine vage Vorstellung dessen, was entstehen soll,
wobei diese sich erst nur nebulös zeigt und kaum zu formulieren ist. Der
kreative Prozess beginnt aber immer mit dem Gedanken und erst danach gesellen
sich Worte hinzu, mit denen diese Gedanken beschrieben werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konzept: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Danach entsteht ein Entwurf, eine
Skizze dessen, was entstehen soll. Ein Architekt macht vielleicht eine grobe
Zeichnung. Ein Wissenschaftler entwirft die Gedanken, die er in Worte gefasst
hat, in ein kurzes Statement, macht hierzu einige Zeichnungen, stellt die
Gedanken in Blöcken zusammen, mit „Gedankenstrichen“ verbunden, um sie für sich
optisch sichtbar zu machen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Veräußerlichung des mentalen Vorgangs verschafft Klarheit, weil nun das
Nebulöse verschwinden kann und als etwas Konkretes sichtbar vor Augen tritt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erschaffung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nun geht es an die Arbeit, das
geplante Konzept umzusetzen. Jetzt zeigt sich, ob die Vorstellungen
praxistauglich sind.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Schöpfung der Welt könnte so erklärt werden. Die gängige Theorie der Evolution
geht von einer nicht intentionalen, rein auf Zufällen basierenden Entwicklung
aus
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dem steht die „nicht
reduzierbare Komplexität“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
der Schöpfung entgegen, die eine rein auf Zufällen basierende Entwicklung
ausschließt oder zumindest unglaubwürdig erscheinen lässt. Die Verfechter des
„Intelligent Design“ gehen von einer intentionalen, durchdachten Schöpfung aus,
weil komplexe Systeme nicht zufällig entstehen können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die gängige Evolutionstheorie kann zwar die Auslese erklären, weil die schlecht
angepassten Individuen sich nicht vermehren, sondern nur die am besten
angepassten („Survival of the Fittest“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
aber sie kann neue Kreationen nicht oder nur schwer erklären. Die zunehmende
Komplexität birgt auch Überlebensrisiken, denn je simpler ein Organismus
aufgebaut ist, desto leichter fällt ihm die Anpassung an Veränderungen.
Komplexe Strukturen schaffen Risiken hinsichtlich des Zerfalls (Krebs) und der
Anfälligkeit bei Umweltveränderungen („Spezialisten“ haben es dann schwerer im
Überlebenskampf, einfache Lebensformen – z. B. Kakerlaken, Bakterien – können
fast überall überleben). Es ist deshalb unwahrscheinlich, dass sich rein
zufällig, quasi von selbst, komplexere Formen entwickelt haben. Es erscheint
schon fast egal, ob die Schöpfung in einem einmaligen Akt entstanden ist
(Kreationismus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
oder er als ein laufender Prozess angesehen werden kann, an dem auch der Mensch
beteiligt ist, wie dies Neale Donald Walsch aufgrund des „göttlichen Diktates“
schreibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn die Schöpfung als ein prozessualer Vorgang angesehen wird, dann hätte dies
den Vorteil, dass auch Korrekturen möglich wären und nicht alles von vornherein
für alle Zeiten unveränderlich festgeschrieben wäre. Dann könnte auch die Idee
einer Evolution wieder eine Berechtigung haben, falls sie durch diese wichtige
Ergänzung „aufpoliert“ würde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der gute Wille:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Kants
Pflichtethik geht auf die Idee zurück, dass der gute Wille ausschlaggebend
dafür ist, ob eine Handlung als gut bezeichnet werden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was ist der „gute Wille“?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erkennen der Gesetze:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Erkennen der in der Schöpfung
enthaltenen Gesetze, die diese steuern, wäre eine gute Voraussetzung für das
Gelingen, das Gute zu erkennen. Wenn wir davon ausgehen, dass alles, was
entstanden ist, nicht aufgrund zufälliger Ereignisse geschehen ist, dann
müssten wir von Gesetzmäßigkeiten ausgehen, die die hierfür notwendigen
Prozesse steuern. Die Naturwissenschaften haben versucht die für die
Erschaffung und Erhaltung der materiellen Welt notwendigen Gesetze zu
erforschen. Nehmen wir an, dass das Gravitationsgesetz ein entsprechendes
Gesetz darstellt, das bewirkt, dass sich Materie „zusammenballt“ und somit eine
feste Grundlage bildet. Der Vorteil dieses Gesetzes ist seine Zuverlässigkeit,
dass es wirkt (es fällt immer alles zu Boden). Ähnlich könnten auch Gesetze
vorhanden sein, die die „geistige Welt“ steuern. Die „hermetischen Gesetze“
könnten als Beispiel hierfür angeführt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Gesetz von Ursache und Wirkung bedingt das, was wir als universelle
Gerechtigkeit, die sich dann in der Lehre vom Karma zeigt, benennen können.
Niemand könnte sich diesem Gesetz entziehen, sodass danach alles auf den
Verursacher (positive und negative Entscheidungen) zurückfällt. Im Alten
Testament sind es die „Zehn Gebote“ im Neuen Testament die Ausführungen von
Jesus in der „Bergpredigt“, die hier die geistigen Gesetze darstellen, nach
denen wir uns richten sollten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gute Entscheidungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Entscheidungen beruhen im Idealfall
auf dem Wunsch, Gutes zu tun. Das Ansinnen von Immanuel Kant war, dass hierbei
die Akzeptanz einer über den Menschen hinausgehenden Moral ausschlaggebend ist.
Kant ging dabei von einer vernunftgeleiteten Einsichtsfähigkeit aus, diese
Moral zu erkennen und aus Pflicht gegenüber diesen Gesetzen zu handeln, wobei
nicht die eigenen Bedürfnisse („Neigungen“) eine Rolle spielen dürfen. Wer
einen Menschen aus einer Lebensgefahr rettet, wird dann nicht aufgrund von Bedürfnissen
handeln (diese könnten ihn eher verleiten, die Rettung aufgrund der
Eigengefährdung zu unterlassen), sondern aufgrund der Moral, wonach das Helfen
einer Gesetzmäßigkeit folgt, einem anderen das Leben retten zu sollen (als eine
an den Mensch gerichtete Aufforderung, dem universellen Gesetz der
Nächstenliebe zu folgen). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Universalität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gesetze, die zum guten Handeln
auffordern, bedingen eine Universalität, die über die eigene „Komfortzone“
hinausgeht. Es verbietet sich aufgrund dieses Anspruches jede Art der
„Doppelmoral“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
für sich Sonderregeln zu fordern und diese auch umzusetzen. Dies hatte bereits
Immanuel Kant in seinem „kategorischen Imperativ“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
indirekt so gefordert, denn auch hier sollte sich die Universalität eines
moralischen Anspruches daran messen lassen müssen, ob die für sich selbst
aufgestellten Ansprüche auch für alle gelten könnten. Umgekehrt gilt das dann
eben auch genauso: Was für alle gültig sein soll, muss auch für jeden einzelnen
gelten. Wer als Politiker meint, von dem Volk eine umweltschonende und
kostensparende Lebensweise einfordern zu können, muss dies eben dann auch
selbst praktizieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstlosigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Können wir restlos völlig selbstlos
sein? Der Anspruch erscheint kaum machbar, weil er uns utopisch erscheint.
Selbstlosigkeit bedeutete nämlich die Aufgabe sämtlicher ichzentrierten
Wünsche. Besser bekannt wurde die Selbstlosigkeit unter dem Begriff des
Altruismus, der einen Gegenpol zum Egoismus darstellt und von dem Philosophen
August Comte stammt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Altruismus, wenn nicht eine natürliche Veranlagung angenommen wird, wie dies
auch im Tierreich vorkommt, wenn etwa artverschiedene Tiere sich gegenseitig
helfen (Flusspferde retten z. B. ein Gnu, das von einem Krokodil bei der
Flussüberquerung bedroht war gefressen zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
geht auf eine willentliche Entscheidung zurück. Hier ist der „gute Wille“
ausschlaggebend für die Handlung und mündet dann in den verschiedenen Formen
altruistischen Verhaltens (Sorge für andere, Solidarität, Rettung aus Gefahr,
Unterstützung bei finanzieller Not, Beistand bei seelischer Not), die alle das
Ziel haben, die Lebenssituation anderer (Menschen, Tiere und Pflanzen) zu
verbessern. Dass hierbei auch „Gewinn-und-Verlust-Rechnungen“ eine Rolle
spielen, die darauf hinauslaufen, den Aufwand (Zeit, Geld, Unannehmlichkeiten,
gesundheitliche Risiken) für die Hilfe mit dem Nutzen (für den Helfer selbst)
abzuwägen, ist nicht von der Hand zu weisen. Diese zielen aber auf eine
utilitaristische Betrachtungsweise
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Echter Altruismus ist aber werteorientiert, d. h. dass mit dem Handeln nach
eigenen Überzeugungen gehandelt wird, die bestimmten Werten, die für wichtig
erachtet werden, entsprechen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtlosigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Verzichtet der gute Mensch auf
Macht? Die Macht stellt eine Versuchung dar, mit Hilfe von bestimmten, dem
Mächtigen zur Verfügung stehenden Möglichkeiten der Verhaltenssteuerung, eigene
Ziele durchzusetzen. Ich habe an anderer Stelle im Hinblick auf den Dualismus
zwischen dem Herrschen und dem Dienen darauf hingewiesen, dass ich das
Herrschen für eine satanische, das Dienen aber für einen göttlichen
Verhaltensmodus halte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Dienen bedarf nicht der Machtausübung. Mehr noch: Das Gute kann nicht
erzwungen werden, sondern setzt sich durch gutes Beispiel, das nachgeahmt wird,
fort. Deshalb ist die Vorbildfunktion
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
des Lehrers, des Erziehers, des Elternteils oder eines anderen Pädagogen für
die Herausbildung von gutherzigen Menschen der Königsweg. Es bedarf nicht der
Bestrafung von bösem Verhalten, weil reziprok mit dem Anwachsen des moralisch
guten Verhaltens die negativen Verhaltensweisen entweder gar keine Chance zu
entstehen oder zum Verschwinden gebracht werden können.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer
schützt die Guten und wer die Bösen? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sind
wir in dem Kampf zwischen Gut und Böse auf uns allein gestellt? Bekommen wir
göttlichen Beistand? Schützt Gott die Liebenden?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer hilft den Bösen? Die Welt erscheint doch oft wie eine Bühne, auf der die
Akteure (Menschen) wie gute Schauspieler ihre Texte zu den von ihnen gewählten
Rollen aufsagen und entsprechend agieren. Die Welt als Bühne zu sehen könnte als
eine gute Metapher angesehen werden, weil damit der Blick „hinter die Kulissen“
geöffnet wird. Die Frage ist doch: Schreiben wir selbst unsere Rolle, die wir
spielen wollen oder sind es andere, die uns diese Rollen vorgeschrieben haben?
Intuitiv wehren wir uns gegen die Vorstellung, dass wir gleichsam nur
Marionetten sind, an denen die Strippenzieher andere sind, die unsichtbar
bleiben. Beides trifft wohl zu: Es wäre eine fatale Welt, wenn wir nur
Marionetten wären und es wäre auch naiv zu glauben, dass nicht jenseits unserer
wahrnehmbaren Realität in der jenseitigen Welt mächtige Wesen darauf warten, in
unsere Welt einzugreifen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gottes Helfer, die Engel:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Warum
sollte Gott alles allein machen, „schließlich hatte man immer schon Personal“.
Dieses besteht nach Verständnis der monotheistischen Religionen aus Engeln, die
verschiedene Funktionen haben. Dabei soll es sogar auch eine Hierarchie geben,
angefangen von den oberen Rängen wie den Seraphim bis hinunter zu den
Schutzengeln. Am Interessantesten für die Menschen sind die Schutzengel, von
denen in zahlreichen Büchern berichtet wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Geschichten beruhen auf Berichten von Menschen, die sich in ausweglos
erscheinenden Situationen befinden und dann wie „durch ein Wunder“ gerettet
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Neben dieser Art von Engeln berichtet Passian noch von Engeln, die bei der
Geburt (Geburtsengel) helfen, beim Tod beistehen (Todesengel) oder bei der
Heilung helfen (Heilungsengel)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Engel kommen danach in der Schöpfung Gottes die Funktion zu, die Schöpfung zu
bewahren und diejenigen zu schützen, die in der diesseitigen Welt Beistand
brauchen, um in ihr nicht vom „rechten Weg“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      
                      
      [35]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
abzukommen. Engel sind und bleiben aber jenseitige Wesen und es ist unmöglich,
dass Menschen irgendwann zu Engeln werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      
                      
      [36]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil Engel gewissermaßen eine „eigene Spezies“ der Schöpfung sind. Wenn
Menschen aus dem Jenseits heraus versuchen zu wirken, wird dann eher von
Schutzgeistern gesprochen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Satans Helfer, die Dämonen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn
Gott seine Helfer hat, dürfte auch Satan auf ein Heer zurückgreifen können, das
ihm zur Verfügung steht. Im Allgemeinen wird bei diesen Wesen von Dämonen
gesprochen, die mit ihrem Anführer aus dem Himmel verbannt wurden und seit dem
versuchen, folgt man den Berichten der Bibel, die Menschen in ihrem Sinne zu
beeinflussen. Dämonen haben danach die Absicht, die Menschen von dem „rechten
Weg“ abzubringen, indem sie auf die Menschen durch ihre Möglichkeiten der
Beeinflussung einwirken. Es gibt drei verschiedene Versionen, die zu
verschiedenen Phänomenen führen: Umsessenheit, Besessenheit, Pakt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      
                      
      [37]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei der Umsesssenheit versucht ein Dämon sich in die Nähe eines Menschen (Aura)
zu begeben, um durch eine Art „Einflüsterung“ Einfluss zu nehmen, indem er ihm
rät, nicht auf die Stimme des Gewissens (Gott) zu vertrauen. Bei der
Besessenheit wird die Persönlichkeit des Dämons so beherrschend über einen
Menschen, dass er zu keinen eigenen Entscheidungen mehr fähig ist. Von Pakt
spricht man dann, wenn eine mehr oder weniger bewusste Vereinbarung mit einem
Dämon erfolgt, der für das Versprechen von Vorteilen der materiellen Welt
(Ruhm, Macht, Reichtum) die „Übereignung“ der Seele erwartet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      
                      
      [38]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Solange jemand unter dem Einfluss eines Dämons steht, genießt er auch dessen „Schutz“.
Dass so etwas möglich ist, erscheint rein spekulativ, aber es ist doch
erstaunlich, dass Hitler 42mal auf ihn verübten Attentatsversuchen entging
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      
                      
      [39]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch in der heutigen Zeit ist es doch sehr bemerkenswert, wie wenig durch
irdische Gerichte Politiker belangt werden, die nur ihre eigenen egoistischen
Ziele verfolgen; mehr noch, denn sie erfahren beruflichen und privaten Erfolg
und werden durch staatliche Organe geehrt, wie dies z. B. bei Angela Merkel
geschehen ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Dualität von Gut und Böse universell?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir nehmen die Dualität von
Gut und Böse in unserer Wirklichkeit oft unmittelbar wahr, sehen sie als
gegeben an. Die Frage, die sich stellt ist die, ob sie auch für das Jenseits
gilt oder sich verflüchtigt? Armin Risi geht in seinem Buch „Licht wirft keine
Schatten“ dieser Frage nach und gibt hierzu die Antwort, dass die Dualität
überwunden werden müsse, weil sie mit der göttlichen Einheit unvereinbar sei.
Er meint, dass die Dualität in ihrer Schärfe, wie sie etwa in den
monotheistischen Religionen zutage tritt, zu einer diabolischen Spaltung führe,
wodurch sich die einen als „die Guten“ definierten und die die anderen dann als
die „die Bösen“ hingestellt und bekämpft oder sogar getötet werden können. Vor
allem die Kirche sehe sich als die „Braut Christi“ als die einzige und wahre
Vertreterin des rechten Glaubens an
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      
                      
      [40]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wird also die Dualität im Reich Gottes hinfällig? Der Monismus als
philosophische Richtung geht davon aus. Denn wenn alles, was ist, letztendlich
auf eine Ursache zurückgeht, dann dürfte die Dualität eigentlich irgendwann
nicht mehr bestehen, weil dies mit der Einheit nicht vereinbar wäre. Hierbei
wird Gott mit dem „Absoluten“ identifiziert und gesagt: „Das Absolute ist die
einzige Wirklichkeit, und diese ist frei von Dualität, so wie Licht frei von
Schatten ist.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      
                      
      [41]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Könnte es so sein, dass im Ursprung alles einmal vereint war und dann
irgendwann auseinanderfiel? Folgt man der Bibel, dann wird dort vor der
Schaffung der Menschen von einem „Krieg im Himmel“ gesprochen, durch den es zu
einem „Geisterabfall“ gekommen sei (Offenbarung Johannes 12, 7-12)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      
                      
      [42]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
War das der Beginn der Dualität? Folgt man der Offenbarung des Johannes weiter,
dann wird diese Dualität in weiter Zukunft einmal enden. Dieses Ereignis steht
aber erst am Ende einer langen Entwicklung, wobei nicht der Dualismus einfach
verschwindet, sondern das Gute das Böse vernichten wird. Diese Vernichtung wird
so beschrieben, dass Satan und seine Anhänger „in den feurigen Pfuhl“ geworfen
werden (Offenbarung Johannes 20,10)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      
                      
      [43]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber nicht nur wird Satan mit seinen Anhängern (Dämonen – gefallene Engel) dort
verschwinden, sondern auch diejenigen, die sich für ihn entschieden haben und
deshalb nicht im „Buch des Lebens“ stehen (Offenbarung Johannes 20, 15)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      
                      
      [44]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das endgültige Gericht, das einen Endpunkt beschreibt und damit das Ende der
materiellen Welt, wird von dem wiedergekehrten Jesus Christus gehalten, indem
er die Schafe von den Böcken trennt (Matthäus 25, 31). Hierbei sind allein die
guten Werke ausschlaggebend dafür, ob man letztendlich im Reich Gottes landet
oder nicht, indem unterschieden wird zwischen denen, die in ihrem Leben an den
Brüdern von (Matthäus  25,40
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      
                      
      [45]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
Jesus gute Werke vollzogen haben (Matthäus 25, 35-56
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      
                      
      [46]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
oder jenen, die dies unterließen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Dualität von Gut und
Böse wird also irgendwann verschwinden und das ist der Trost, der es mir
erlaubt, in dieser Dualität noch leben zu müssen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       © beim
Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=dienen%20und%20herrschen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=dienen%20und%20herrschen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es ist wie bei der Schwangerschaft:
Entweder ist eine Frau schwanger oder nicht. Deshalb ist auch der Titel des
Schlagers „Ein bisschen Frieden“ irreführend: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_bi%C3%9Fchen_Frieden"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_bi%C3%9Fchen_Frieden
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         (Ich
bin) ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute
schafft. ... Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn
alles, was entsteht, Ist wert, daß es zugrunde geht; Drum besser wär's, daß
nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse
nennt, Mein eigentliches Element. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/gedicht/676"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/gedicht/676
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In meiner Kindheit hatte ich mich schon immer geärgert,
wenn das, was ich mühsam aufgebaut hatte (Sandburgen, Baumhäuser, künstliche
Staudämme u. ä.), entweder direkt zerstört wurde oder ich es am nächsten Tag im
zerstörten Zustand vorfand.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Shiva"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Shiva
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Es gibt nichts Gutes außer: Man tut es“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte/E#Es_gibt_nichts_Gutes_au%C3%9Fer:_Man_tut_es"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_gefl%C3%BCgelter_Worte/E#Es_gibt_nichts_Gutes_au%C3%9Fer:_Man_tut_es
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe auch hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Zur näheren Unterscheidung
zwischen Psychopath und Soziopath siehe Artikel „Warum werden wir von den falschen
regiert?“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Velázquez’ Fazit zu dem Datensatz
lautet: „Die Corona-Politik basierte nicht auf rationalen, wissenschaftlichen
Abwägungen. Zahlreiche politische Entscheidungen, wie etwa 2G, die
einrichtungsbezogene und geplante allgemeine Impfpflicht oder die breitflächige
Impfung von Kindern waren rein politische Entscheidungen, für die das RKI als
weisungsgebundene Behörde eine vermeintlich wissenschaftliche Legitimation
geliefert hat.“ Aus: Corona: Was die Regierung vor der Bevölkerung
verheimlichte; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.schwaebische.de/politik/corona-rki-files-protokolle-drosten-spahn-das-wollte-die-regierung-deutschen-verheimlichen-2726483"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schwaebische.de/politik/corona-rki-files-protokolle-drosten-spahn-das-wollte-die-regierung-deutschen-verheimlichen-2726483
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/compact-verbot-lob-und-kritik-die-reaktionen-im-ueberblick-M6H73WFYONNPVOADOM2SAOJ3KM.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/compact-verbot-lob-und-kritik-die-reaktionen-im-ueberblick-M6H73WFYONNPVOADOM2SAOJ3KM.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://apollo-news.net/bild-der-schande-elsaesser-im-bademantel-vor-ihm-sturmhauben-und-kameras/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://apollo-news.net/bild-der-schande-elsaesser-im-bademantel-vor-ihm-sturmhauben-und-kameras/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Aus meiner Erinnerung war es so,
dass im 3. Reich die Richter den Angeklagten verboten hatte Gürtel zu tragen,
sodass diese sich ständig die Hose festhalten mussten, damit sie nicht
herunterfiel, worüber die Richter sich regelmäßig königlich amüsierten. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rodeo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Rodeo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/panorama/wissen/-die-erzaehlung-vom-tiergerechten-reitsport-ist-ein-maerchen--34918596.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/panorama/wissen/-die-erzaehlung-vom-tiergerechten-reitsport-ist-ein-maerchen--34918596.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Pferdedressur-ist-Tierquaelerei/!5787803/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Pferdedressur-ist-Tierquaelerei/!5787803/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtreduzierbare_Komplexit%C3%A4t"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nichtreduzierbare_Komplexit%C3%A4t
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligent_Design"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Intelligent_Design
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kreationismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Neale Donald Walsch,
Gespräche mit Gott, Arkana, 2009, S. 115f. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.ethik-werkstatt.de/Kant_guter_Wille.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.ethik-werkstatt.de/Kant_guter_Wille.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Gesetz der Geistigkeit, Gesetz der Entsprechung, Gesetz der Schwingung, Gesetz
der Polarität, Gesetz des Rhythmus, Gesetz von Ursache und Wirkung, Gesetz der
Geschlechtlichkeit. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Zur Doppelmoral hierzu mehr: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-deutschlands"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-deutschlands
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorischer_Imperativ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorischer_Imperativ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die Flüge der Regierungsmitglieder
zu den Spielen der Europameisterschaft im Jahr 2024 kosteten dem Steuerzahler
531.000 EUR und verbrauchten jede Menge Benzin, was der geforderten
„Klimaneutralität“ im Hinblick auf den Ausstoß von Kohlendioxid widerspricht;  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/scholz-baerbock-faeser-lauterbach-531-000-euro-jetzt-kommt-raus-wie-viel-em-fluege-der-regierung-gekostet-haben_id_260161948.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/panorama/scholz-baerbock-faeser-lauterbach-531-000-euro-jetzt-kommt-raus-wie-viel-em-fluege-der-regierung-gekostet-haben_id_260161948.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Altruismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Altruismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nationalgeographic.de/video/tv/flusspferde-retten-gnu-vor-krokodil"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nationalgeographic.de/video/tv/flusspferde-retten-gnu-vor-krokodil
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Utilitarismus: Lehre von dem Nutzen
des Handelns 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Utilitarismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Utilitarismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr über Vorbilder: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/gehen-uns-die-vorbilder-aus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/gehen-uns-die-vorbilder-aus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Nach dem Roman von Johannes Mario Simmel:
Gott schützt die Liebenden, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/sch%C3%BCtzt-Liebenden-Johannes-Mario-Simmel/dp/3426602725"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/sch%C3%BCtzt-Liebenden-Johannes-Mario-Simmel/dp/3426602725
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         z. B. H.C. Mooenburgh: Engel als Beschützer
und Helfer des Menschen, Bauer, 1989; Ute York: Engel werfen keine Schatten,
Knaur, 1994; Rudolf Passian: Der Engelreigen, WerSch Verlag, 2004
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hierzu ein Beispiel: Passian berichtet von
einem Radfahrer, der auf einer abschüssigen Straße die Herrschaft über sein
Fahrrad verlor und drohte an einem Haus zu zerschellen. „Unwillkürlich rief ich
aus: Gott hilf mir! Im nächsten Augenblick erlebte ich Einzigartiges. Von einer
unsichtbaren Kraft wurde ich langsam aus dem Sattel gehoben und behutsam neben
dem Rade, das unbeschädigt zur Seite fiel, niedergesetzt, getragen wie von
unsichtbaren Händen, ohne den geringsten Schaden zu erleiden!" R. Passian, a. a.
O. S. 144
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Passian, a. a. O., S. 61ff.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der „rechte Weg“ wird oft genannt im
Zusammenhang mit dem Lebensweg von Menschen in einer Welt der Versuchungen, die
den Menschen von diesem Weg abbringen wollen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Sylvia Browne: Phänomene. Die Welt des
Übersinnlichen von A – Z, Goldmann, 2006, S. 164
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-zeiten-satanischer-herrschaft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-zeiten-satanischer-herrschaft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der bekannteste Pakt ist
wohl der zwischen Dr. Faust und Mephisto
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1105737/umfrage/anzahl-der-attentatsversuche-auf-adolf-hitler-pro-jahr/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1105737/umfrage/anzahl-der-attentatsversuche-auf-adolf-hitler-pro-jahr/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Armin Risi: Licht wirft keinen Schatten,
Govinda Verlag, 2005, S.97f.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Armin Risi, a. a. O, S. 127
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Dann brach im Himmel ein
Krieg aus: Michael und seine Engel griffen den Drachen an. Der Drache schlug
mit seinem Heer von Engeln zurück; 8 doch
sie verloren den Kampf und durften nicht länger im Himmel bleiben. 9 Der große Drache ist niemand anders als der Teufel
oder Satan, die listige Schlange, die schon immer die ganze Welt verführt hat.
Er wurde mit allen seinen Engeln aus dem Himmel auf die Erde hinuntergestürzt.

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.biblegateway.com/passage/?search=Offenbarung%2012%3A7-12&amp;amp;version=HOF"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.biblegateway.com/passage/?search=Offenbarung%2012%3A7-12&amp;amp;version=HOF
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Und der Teufel, der sie
verführte, ward geworfen in den feurigen Pfuhl und Schwefel, da auch das Tier
und der falsche Prophet war; und sie werden gequält werden Tag und Nacht von
Ewigkeit zu Ewigkeit. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Und so jemand nicht ward
gefunden geschrieben in dem Buch des Lebens, der ward geworfen in den feurigen
Pfuhl. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/revelation/20-14.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/revelation/20-14.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Was ihr
getan habt einem unter diesen meinen geringsten Brüdern, das habt ihr mir
getan. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/25-40.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/25-40.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Denn
ich bin hungrig gewesen, und ihr habt mich gespeist. Ich bin durstig gewesen,
und ihr habt mich getränkt. Ich bin Gast gewesen, und ihr habt mich beherbergt.

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/25-36.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          36
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Ich
bin nackt gewesen und ihr habt mich bekleidet. Ich bin krank gewesen, und ihr
habt mich besucht. Ich bin gefangen gewesen, und ihr seid zu mir gekommen.…
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Aug 2024 13:15:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der radikale Mensch</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-radikale-mensch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Radikal - wörtlich genommen - Merkmale des radikalen Menschen: Werte- statt Bedürfnisorientierung, Liebe zur Freiheit, Gerechtigkeit und Brüderlichkeit - Opfer der Einsamkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123309.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Radikal zu sein ist für
viele nicht erstrebenswert, weil die Radikalität einen schlechten Ruf hat. Wer
als radikal eingestuft wird, gilt gemeinhin als suspekt und als schwer
einzuschätzen, so dass  viele lieber
einen weiten Bogen um diese Personen machen. Aber ist das wirklich so? Oder ist
es vielleicht ganz anders: Weil der radikale Mensch etwas anders gestrickt ist,
stößt er den einen oder anderen vor den Kopf, wirkt brüsk und unbeherrscht, hat
aber „das Herz auf der Zunge“. Schauen wir uns diesen Typen an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Radikal – wörtlich genommen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Wort geht auf einen lateinischen Urspring zurück,
nämlich auf „Radix“=Wurzel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn etwas radikal passieren soll, dann soll es gründlich geschehen, an der
Wurzel (des Übels) ansetzend. Damit soll etwas verändert werden, was von Grund
an   verbesserungsbedürftig ist. Das Gegenteil wäre
eine rein kosmetische Veränderung, ohne dass dabei sich etwas eben radikal
ändert. Es wird dann nur an der Oberfläche agiert, nur das Aussehen, das
„Image“ verändert. Die Denkweise könnte man an einem Lackschaden an einem Auto
verdeutlichen. Wenn dieser Schaden beseitigt werden soll, muss der Lack bis auf
den Grund abgeschliffen werden, um alle entstandene Schäden und vor allem die
Rostansätze zu beseitigen. Es nützt nichts, über die beschädigte Lackstelle
etwas Farbe überzusprühen, die Roststellen werden irgendwann hindurch treten.
Wer schon einmal versucht hat, eine Distel oder eine Löwenzahnpflanze zu
entfernen, wird Ähnliches festgestellt haben, denn wenn es nicht gelingt, die
Wurzel des Unkrauts zu entfernen, wird es über kurz oder lang wieder durch den
Boden hindurchtreten. Wer schon einmal eine Hautwarze hatte, wird auch dann
nicht bei einem Eingriff Erfolg haben, wenn es nicht gelingt, diese von Grund
auf zu beseitigen, sie wird sich immer wieder, trotz dem Abtragen der oberen
von der Warze befallenen Hautstellen, neu bilden und weiter wachsen. Radikal
denken und radikal handeln bedeutet also von Grund auf dem Problem zu Leibe zu
rücken. Radikal zu sein bedeutet dann auch von den eigenen Wurzeln her das
Leben aufzubauen, zu gestalten und nach außen hin zu handeln.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn der Charakter eines Menschen
verdorben ist, wird alles, was auf diese Grundlegung zurückgeht, sich als
weniger ertragreich und fruchtbar, aber umso mehr als unnütz bis hin zu
schädlich erweisen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Prinzipientreue: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Grundlagen eines radikalen Menschen werden seine Prinzipien sein.
Wer aufgrund eigener Überzeugungen zu bestimmten Gedanken und Handlungen
gelangt und diesen auch gemäß handelt, könnte als prinzipientreu bezeichnet
werden. Einfache Beispiele mögen dies erläutern: Wenn jemand als Grundsatz die
Ehrlichkeit hoch hält, wird einer Übervorteilung des anderen nicht zustimmen
können. Wenn er an der Kasse eines Supermarktes zu viel Rückgeld erhält, wird
er der Kassiererin dies mitteilen und den überschüssigen Betrag zurückgeben.
Wer der Auffassung ist, dass auch die Inanspruchnahme von gebührenpflichtigen
Verkehrsmitteln auf der Ehrlichkeit der Fahrgäste beruht, das Beförderungsgeld
zu entrichten, auch wenn sie nicht augenblicklich kontrolliert werden, wird
eben nicht „schwarzfahren“. Er wird auch nicht bei der Steuererklärung
„schummeln“, um ein besseres Ergebnis im Hinblick auf die von ihm zu
entrichtende Steuer zu erhalten. Prinzipien stellen Axiome dar, die unverrückbar
vorhanden sind, um das eigene Verhalten auf diese folgen zu lassen. Es besteht
eine Stringenz von Prinzipien, rechten Gedanken, rechten Worten und rechte
Taten. Die Grundsätze stellen das moralische Gerüst dar, das dem radikalen
Mensch dient, um ein aus seiner Sicht „gerechtes Leben“ zu führen. Es besteht
eine hohe Affinität zur Pflichtethik von Immanuel Kant. Für ihn war es „der
gute Wille“, den eine Handlung moralisch rechtfertigt und nicht das Ergebnis
oder die Konsequenz der Tat. Dieser deontologische Ansatz (Handeln nach
Grundsätzen und Regeln) ist deshalb dem utilitaristischen Ansatz, der nach dem
erreichten Nutzen fragt, den Vorzug zu geben. Welche Grundsätze könnten für
einen radikalen Menschen gelten?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit vor Zwang: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Freiheit der Entscheidungen eines Menschen hat einen hohen
Stellenwert, denn nur wer frei ist, kann auch aus diesen Entscheidungen heraus
sein Verhalten auf Dauer kontrollieren. In einer Diktatur wird ein hohes
Misstrauen gegenüber dem Einzelnen gehegt, der nur seine eigenen egoistischen
Ziele im Kopf habe. Deshalb wird angenommen, dass nur eine strikte Vorgabe von
Regeln und konsequente Kontrollen sowie darauf folgende Sanktionen die
Gemeinschaftsschädlichkeit bekämpft werden kann. Dabei kommt es zu einem
Machtgefälle zwischen denen, die die Regeln aufstellen und überwachen und
jenen, die danach leben sollen. Es ist nicht überraschend, dass es in
Diktaturen oft so ist, dass die Regeln nur für das „einfache Volk“ gelten,
während die Herrschenden sich anmaßen, über diesen zu stehen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Goldene Regel“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Regel, dass man das tun solle, was man auch von anderen für sich
selbst erwartet (positive Bedeutung) und nichts tun solle, was man von anderen
an einem selbst nicht getan haben möchte (negative Bedeutung), geht bereits auf
alte Kulturen (China, Indien, Ägypten) aus der vorchristlichen Zeit zurück
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Grundregel wurde auch von Jesus aufgriffen (Matthäus 7,12)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und im generellen Gebot der Nächstenliebe verdeutlicht, etwa in dem Gleichnis
vom „barmherzigen Samariter“. Das hinter dieser  Regel stehende Prinzip beruht auf dem
Gedanken, dass wir alle miteinander in einer Art „Schicksalsgemeinschaft“
verbunden sind und positives sowie negatives Verhalten auch irgendwann wieder
auf uns zurückfällt (Karma-Prinzip). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gerechtigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Das Prinzip der Gerechtigkeit folgt konsequent der goldenen Regel, denn diese
kann nicht funktionieren, wenn es nicht gerecht zugeht, also jeder nach seinen
Taten gemessen wird, unabhängig von seinem Status in einer Gesellschaft, und
der verwendete Maßstab immer der gleiche ist. Jesus weist darauf hin, dass
jeder sich darauf einstellen solle, dass er nach den Prinzipien der
Gerechtigkeit gemessen werden würde, sodass er sich hüten solle, sich selbst
auf einen Richterstuhl zu setzen (Matthäus 7,1)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass unsere irdische Gerechtigkeit nicht annähernd die göttliche Gerechtigkeit
erreichen kann, ist eklatant augenfällig, sodass nur die Hoffnung auf die
universellen Gesetze Gottes das Leben in der materiellen Welt erträglich macht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der radikale Mensch wird nach dem Prinzip der Gerechtigkeit streben, indem er
sich gegen einseitige Vorteilsnahme wehrt, indem er die Bevorzugung in dem
Zugriff auf die in einer Gemeinschaft erarbeiteten Werte ablehnt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Brüderlichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Dass wir alle brüderlich (schwesterlich) verbunden sind, sollte spätestens nach
der französischen Revolution, in dem die Brüderlichkeit zu einem Grundaxiom
erhoben wurde, bekannt sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Brüderlich handeln bedeutet, dass auf dem Grundsatz der Gleichheit vor dem
Gesetz wir einander uns gegenseitig beistehen sollten. Ein aus dem Prinzip der
Gleichheit resultierender Gedanke hat auch Jesus so formuliert, indem er
ausführte, dass sich niemand „Rabbi“ (Vater) nennen dürfe, sondern seine
Anhänger brüderlich verbunden sein sollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist für mich nicht erstaunlich, dass dieser Grundsatz gerade in der Kirche
verletzt wird, in der sich sogar der Papst als „heiliger Vater“ bezeichnen
lässt. Hierarchien bewirken das Gegenteil von Brüderlichkeit, denn es entstehen
Abhängigkeiten und Befehlsstrukturen, die Gehorsam und Gefolgschaft befördern.
Der radikale Mensch wird jede Form von Hierarchien, die auf dem Prinzip der
Gehorsams und der Gefolgschaft basieren, ablehnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Handeln
aus Überzeugung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Hätte sich ein radikaler Mensch gegen den Corona-Virus
impfen lassen, um eine Bratwurst zu erhalten?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dieses extreme Beispiel zeigt das genaue Gegenteil des Handelns aufgrund von
Prinzipien, nämlich aufgrund äußerer Reize (Belohnung oder Strafe). Der radikale
Mensch richtet sich nicht danach, ob er für sein Verhalten eine Belohnung
erhalten kann oder er eine Bestrafung vermeidet, sondern er richtet sich eben
nach seinen Grundsätzen und darauf fußenden Überlegungen. Wer nicht davon
überzeugt ist, dass die Covid-Impfung tatsächlich den angepriesenen Effekt
haben wird, wird sich auch nicht durch gesellschaftlichen Druck oder in
Aussicht gestellte Vergünstigungen dazu bringen lassen. Die eigene Überzeugung
steckt gewissermaßen die Grenzen ab, bis zu denen man bereit ist zu gehen. Wer
prinzipientreu ist, ist auch i. w. S. nicht käuflich. Wer aus Überzeugung
handelt, der hält dem Druck durch Autoritäten, Gruppen, Institutionen oder
Systemen und Zeitgeist stand, denn die Non-Konformität wird zu seiner zweiten
Natur
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine „faulen
Kompromisse“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt etwas, was
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    den
radikalen Menschen für die Politik ungeeignet erscheinen lässt. Er tut sich
schwer mit Kompromissen. Aber diese sind in der Politik unumgänglich, wenn
keine Einigung erzielt werden kann, aber trotzdem ein Ergebnis für ein
politisches Handeln für notwendig erachtet wird. Dies gilt vor allem für etwas,
was landläufig als „fauler Kompromiss“ bezeichnet wird: Jemand tut etwas, was
er eigentlich nicht möchte, aber aus den verschiedensten Gründen stimmt er
trotzdem einer Lösung zu, bei der anscheinend eine Übereinkunft erzielt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Anschein trügt aber leider und es wird einer Lösung zugestimmt, die den
inneren Werten eines der Konfliktparteien widerspricht. Der radikale Mensch
wird nicht in der Kirche bleiben, weil er befürchtet, dann soziale Kontakte zu
verlieren, wenn die Mitgliedschaft in der Glaubensgemeinschaft für ihn mit
seinen Prinzipien unvereinbar ist. Er wird nicht weiterhin bei seinem
Arbeitgeber bleiben, weil er die Sicherheit des Arbeitsplatzes nicht so hoch
einstuft wie die für ihn wichtige Tatsache, dass er gegen sein eigenes Gewissen
handeln muss, um dort weiterhin tätig zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einsamkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer seinen Prinzipien gemäß handelt, geht das Risiko der Isolation ein. Das
Bedürfnis nach Zugehörigkeit verleitet viele dazu, dem Beispiel der anderen zu
folgen („es machen doch alle so“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nicht so der radikale Mensch, denn er nimmt eher die Einsamkeit in Kauf, eher
er seine Prinzipien verrät. Für ihn stellt ein Handeln gegen die eigenen
Grundsätzen einen Verrat an der eigenen Person dar. Die Isolation ist die Folge
eines verengten Meinungskorridors, wie dies z. Z  zu beobachten ist. Wer nicht dem links-grünen
Denkschema bereit ist sich anzupassen, wird sehr schnell ausgegrenzt („Cancel
Culture“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der
„einsame Wolf“ ist ein solch radialer Mensch, der die Einsamkeit der Ansammlung
beliebiger Menschenmassen vorzieht und bedeutungsvolle Gespräche dem
belanglosen „Smaltalk“ dem Vorzug gibt. Er weiß, was er will und lebt dies auch
nach außen aus, indem er etwas tut, was eigenen Überzeugungen entspricht und
dem eigenen Geist entspringt, er ist deshalb oft kreativ, weil ihm die
Imitation des Vorgelebtem zuwider ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ist dieser „einsame Wolf“ ein Mann, wird er auch gern als „Sigma-Mann“
bezeichnet, der introvertierter ist als der „Alpha Mann“ und nicht primär nach
Macht strebt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Werte-
statt Bedürfnisorientierung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt eine grundsätzliche Unterscheidung,
aus welchen Motiven heraus Menschen handeln. Die einen handeln, weil sie einen
inneren Drang dazu spüren etwas zu tun (Motiv), weil sie ein Bedürfnis haben
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    das auf eine Befriedigung drängt. Die
anderen, zu denen der radikale Mensch zählt, handeln aufgrund der inneren
Werte, die für sie von Bedeutung sind. Wer nach seinen Werten handelt, will
damit zeigen, dass es für ihn darauf ankommt, auch nach außen hin aufgrund
eigener Grundsätze zu handeln, auch wenn dabei 
es eben nicht zu einer Bedürfnisbefriedigung kommt. Die
Bedürfnisbefriedigung ist etwas, was hinzukommen kann – als mögliche angenehme
Begleiterscheinung – aber nicht primäre Richtschnur des eigenen Handelns ist.
Dass eine solche Werteorientierung nicht neu ist, zeigt das Verhalten der Jünger
von Jesus, die alle sich zu Jesus und dem Glauben an seine Auferstehung bekannt
hatten. Der Wert dieses nach außen transportierten Glaubensbekenntnisses war
ihnen wichtiger als die Vermeidung von Schmerzen und sogar Tod
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch heute sind diejenigen Drangsalierungen ausgesetzt, die es wagen, sich
gegen den links-grünen Zeitgeist zu stemmen. Sie werden zunehmend ausgegrenzt
und aus dem gesellschaftlichen Verband der „demokratischen Kräfte“ verbannt. Aber
diese Erfahrungen nimmt ein werteorientierter Mensch in Kauf, wenn es ihm nur
gelingt, gemäß seinen Werten zu handeln und damit mich sich selbst im Reinen zu
bleiben.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertrauen
auf höhere Mächte: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der radikale Mensch glaubt daran, dass es über den
Menschen hinausreichende Mächte gibt, die ihn beschützen. Der Schutz bedeutet
nicht, dass er davon ausgehen kann, dass ihm nichts passiert. Nur ist er der
Überzeugung, dass die besondere Art der Gerechtigkeit Gottes über allem steht
und wenn er sich zu ihr bekennt und danach handelt, über den eigenen irdischen
Tod hinaus in dieser von Gott geschützten Welt leben kann. Deshalb fürchtet er
nicht den Tod, sondern sieht ihn als eine Geburt in eine geistige, jenseitige
Welt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Negativer Radikalismus:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn hier der radikale Mensch positiv dargestellt wird, so liegt dies an
der Betrachtungsweise, die auf dem ursprünglichen Sinne des Begriffs des
Radikalen beruht. Leider gibt es aber auch negative Auswüchse des Radikalismus,
die nicht unerwähnt bleiben dürfen. Sie widersprechen aber dem eigentlichen
Sinne des Wortes „radikal“. Denn wenn man radikal denkt und lebt, will man von
den Wurzeln her gesehen sein Leben gestalten und dabei diese Weltsicht dem
anderen nicht überstülpen. Die Intoleranz gepaart mit einem falsch verstandenen
Radikalismus mündet dann im Extremismus, der im politischen Raum als unserem
Grundgesetz entgegenstehend gesehen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber nicht nur im politisch-gesellschaftlichen Raum gibt es eine negative
Bedeutung des Radikalismus, sondern auch in den Religionen. Alle
monotheistischen Religionen neigen dazu, sehr schnell davon auszugehen, dass
sie die allein richtige Weltsicht vertreten und die anderen den „falschen Gott“
anbeten. Dagegen richtet sich vor allem Achim Risi mit seinem Buch „Der
radikale Mittelweg“, in dem er von den Halbwahrheiten warnt, die sowohl die
monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) als auch die atheistischen
Weltanschauungen (es gibt keinen Gott) verbreiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er vertritt eine theistische Weltsicht, bei der der Absolutheitsanspruch Gottes
die Relativität unserer materiellen Welt inkludiert. Die Radikalität eines
„Mittelweges“ zwischen den Extremen des Monotheismus und Atheismus soll nach
seiner Ansicht den Zugang zu einer erweiterten Sicht der Wirklichkeit erlauben
und uns zu den Wurzeln  (radikal)
zurückführen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der radikale Mensch ist ein Vorbild für uns alle. Er ist
leider in unserer Welt oft nicht im Rampenlicht stehend, obwohl er es verdient
hätte. Aber dies ist auch nicht sein Begehr. Er sieht sich als Diener einer
Ordnung, die nicht auf ihm ruht, sondern auf Gott selbst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dwds.de/wb/radikal"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dwds.de/wb/radikal
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Aktuelles Beispiel: Obwohl zwischen 23 und 5 Uhr am Frankfurter Flughafen ein
striktes Nachtflugverbot gilt, sind Olaf Scholz und Annalena Baerbock nach dem
EM-Spiel der deutschen Nationalmannschaft gegen die Schweiz aufgrund einer
Sondergenehmigung wegen „öffentlichem Interesse“ (Treffen der EU-Außenminister)
mit einer Maschine der Bundeswehr nach Luxemburg. Jeder normale Bürger hätte
auf die Teilnahme an dem EM-Spiel verzichtet, um rechtzeitig zu einem anderen
Termin anzureisen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Goldene_Regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Und wie
ihr wollt, dass  euch die Leute tun soll,
das tut gleich auch ihr“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.jw.org/de/biblische-lehren/fragen/goldene-regel/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jw.org/de/biblische-lehren/fragen/goldene-regel/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/7-2.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Denn mit
welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit welcherlei
Maß ihr messet, wird euch gemessen werden.…“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/7-1.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/7-1.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In der
französischen Revolution 1791-1792 galten die „Freiheit, Gleichheit,
Brüderlichkeit“ zu den Hauptgrundsätzen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.diplomatie.gouv.fr/de/gastland-frankreich/article/freiheit-gleichheit-bruderlichkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.diplomatie.gouv.fr/de/gastland-frankreich/article/freiheit-gleichheit-bruderlichkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
, 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Matthäus
23,8: Ihr aber sollt euch nicht Rabbi nennen lassen; denn nur einer ist euer
Meister, ihr alle aber seid Brüder. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCderlichkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Br%C3%BCderlichkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.morgenpost.de/vermischtes/article232932363/thueringen-sonneberg-corona-impfung-bratwurst.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.morgenpost.de/vermischtes/article232932363/thueringen-sonneberg-corona-impfung-bratwurst.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Im Sonneberg (Thüringen) wurden 2021 die „Impfmuffel“ tatsächlich mit einer
Bratwurst belohnt, wenn sie die Covid-Spritze akzeptiert hatten. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.volkerhepp.com/fauler-kompromiss/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.volkerhepp.com/fauler-kompromiss/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Positive
Beispiele: Chrissy Rieger hatte ihren sicheren Beamtenjob aufgegeben, weil sie
dort etwas tun sollte, was ihren Werten widersprach 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=N-njgzTjdbc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=N-njgzTjdbc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
Die Kabarettistin Christine Prayon (alias Birte Schneider) schied aus der
ZDF-Satire Sendung „Heute Show“ aus, weil sie in der Corona-Zeit das Bashing
der Maßnahmenkritiker nicht mitmachen wollte. Nach ihrer Vorstellung von
Kabarett ginge der Spott „nach oben“, gegen die Herrschenden und nicht „indem
man nach unten tritt“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hL2afEmvwxM&amp;amp;t=1009s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=hL2afEmvwxM&amp;amp;t=1009s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=cancel%20culture"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=cancel%20culture
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://citymagazine.si/de/10-zeichen-die-verraten-dass-du-ein-einsamer-wolf-bist/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://citymagazine.si/de/10-zeichen-die-verraten-dass-du-ein-einsamer-wolf-bist/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Sigma_male?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=sc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Sigma_male?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=sc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Jünger von Jesus hatten sich gegen die Priesterschaft gewandt und waren
heftiger Drangsal ausgesetzt, ob sie nun bis auf Andreas eines gewaltsamen
Todes gestorben sind 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.infobae.com/de/2022/03/19/das-grausame-ende-der-zwolf-apostel-nach-dem-tod-jesu-steinigung-exil-und-verrat/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.infobae.com/de/2022/03/19/das-grausame-ende-der-zwolf-apostel-nach-dem-tod-jesu-steinigung-exil-und-verrat/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
, ist nicht völlig gesichert 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radikalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Radikalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kopp-verlag.de/a/der-radikale-mittelweg?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=go_mc_wet&amp;amp;subref=pmax_wettbewerber_de&amp;amp;gad_source=1&amp;amp;gclid=Cj0KCQjw1qO0BhDwARIsANfnkv9qeMbhQAQL0xEdWTlgSGlTzciUjTlhLAsGfoeHDmirzfA-ewXSIlIaAsL3EALw_wcB"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kopp-verlag.de/a/der-radikale-mittelweg?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=go_mc_wet&amp;amp;subref=pmax_wettbewerber_de&amp;amp;gad_source=1&amp;amp;gclid=Cj0KCQjw1qO0BhDwARIsANfnkv9qeMbhQAQL0xEdWTlgSGlTzciUjTlhLAsGfoeHDmirzfA-ewXSIlIaAsL3EALw_wcB
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kopp-verlag.de/a/der-radikale-mittelweg?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=go_mc_wet&amp;amp;subref=pmax_wettbewerber_de&amp;amp;gad_source=1&amp;amp;gclid=Cj0KCQjw1qO0BhDwARIsANfnkv9qeMbhQAQL0xEdWTlgSGlTzciUjTlhLAsGfoeHDmirzfA-ewXSIlIaAsL3EALw_wcB"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 06 Jul 2024 18:13:07 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die "Sieben Todsünden Deutschlands"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-deutschlands</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutsche Selbstverachtung - Doppelmoral - Duckmäusertum - Dogmatik - Dämlichkeit - Denunziation - Dreistigkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/architecture-g98c08b3e1_1280-5083fd6a.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland
ist nicht mehr zu vergleichen mit dem, wie es einmal war. Klar, nie bleibt
etwas so wie es ist, aber bei jeder Veränderung ist die Frage erlaubt: Ist
diese Veränderung zum Positiven gewesen? Leider hat sich Deutschland nach
meinem Geschmack zum Negativen hin entwickelt. Ich will diese Veränderungen
anhand von sieben „D´s“ aufzeigen. Es sind die „Sieben Todsünden Deutschlands“.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutsche Selbstverachtung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jedes Land hat
seine eigene Geschichte. Mit dieser Geschichte verbindet es so etwas wie eine
eigene Identität. Hierzulande scheint sich eine Vergesslichkeit eingeschlichen
zu haben, die bis hin zur Verachtung der eigenen Identität reicht. Alles, was in
der Vergangenheit getan wurde, wird mit einer dunklen Brille beäugt und dabei
nur auf die negativen Aspekte geschaut und die positiven übersehen. Es wird der
Holocaust mit aller Aufmerksamkeit beäugt, aber die Leistungen der eigenen
Bevölkerung in seiner langjährigen Geschichte ignoriert. Man kennt schon die
Rituale, denn sie werden immer wieder gezeigt: Kranzniederlegungen,
Festansprachen von Politikern, Vorführen von Überlebenden und die
pflichtschuldigen Schuldbekundungen zu alljährlich sich wiederholenden
Anlässen, an denen der Verbrechen im so genannten Dritten Reich gedacht wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Ich kann mich noch an meine Schulzeit erinnern – und das ist schon über ein
halbes Jahrhundert her – als uns damals schon die Schuld der Deutschen an der
Ermordung von unzähligen Juden und anderen unliebsamen Menschen des Naziregimes
vor Augen geführt wurde mit dem Tenor, dass „die Deutschen“ eine große Schuld
auf sich geladen hätten. Damals hatte ich mich schon gefragt: Was habe ich
damit zu tun? Ich bin doch nach 1945 geboren und wie kann man mir eine
Mitschuld geben an den Verbrechen. Ich glaube, dass es kaum ein anderes Volk
gibt, das sich so unablässig selbst die Schuld gibt an Taten, die ihre Eltern-
und Großelterngeneration begangen haben. Das immer wieder „ins Gedächtnis
rufen“ der Verbrechen dieser Zeit, so glaube ich, hat System. Es müssen
Interessen dahinter stecken, dass die Verbrechen der Vergangenheit nicht in
Vergessenheit geraten, den Deutschen immer wieder vorgehalten werden  und auch in Selbstvorwürfen
„gebetsmühlenartig“ wiederholt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hier
die Liste meiner Hypothesen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Fluch des
verlorenen Krieges
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Diejenigen, die einen Krieg verloren haben, sind immer an allem schuld: an dem
Ausbruch des Krieges, den in dem Krieg begangenen Verbrechen und dem Leid, das
sie über andere Völker gebracht haben. Die anderen sind nie schuldig geworden,
denn – dies ist immer die offizielle Lesart – sie sind ja in diesen Krieg
hineingezogen worden, ohne dass sie dies selbst gewollt hatten. Alles, was sie
im Krieg getan hatten, waren keine Kriegsverbrechen, sondern dienten nur dazu,
den Krieg zu beenden. Da nach offizieller Geschichtsschreibung die Deutschen
den Krieg begonnen, aber dann verloren haben, tragen sie somit an allem die
Hauptschuld – und müssen dafür büßen. „Vae victis“ (wehe den Besiegten), rief
bereits der Gallierkönig Brennus den Römern zu, als diese sich beschwerten,
dass sie nach der verlorenen Schlacht im Jahre 387 v. Chr. übervorteilt wurden,
indem die Gallier falsche Gewichte zum Auswiegen des Goldes, das gefordert
wurde, verwandten und er auch noch sein Schwert in die Waagschale mit diesen
geflügelten Worten warf
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kein anderes Land gibt sich Mitschuld an den im zweiten Weltkrieg begangenen
Verbrechen, sondern nur die Deutschen tragen nach der offiziellen
Geschichtsschreibung die Schuld. Aber sie tragen nicht nur an dem Krieg die
Alleinschuld, sondern an allen Verbrechen, die von ihnen in dieser Zeit
begangen wurden – auch an dem Töten von unzähligen Juden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mythos der
Kollektivschuld:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es mutet doch
seltsam an,
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    dass bis heute Deutsche
eine Schuld an den Naziverbrechen haben sollen, obwohl die nach dem Krieg
geborenen Generationen an diesen Verbrechen biologisch gesehen gar keine Schuld
haben können. Aber selbst diejenigen, die die Zeit davor noch miterlebt hatten,
sollen kollektiv mitschuldig sein. Die Alliierten hatten an der Implantierung
eines „Kollektivschuldglaubens“ im Deutschen Volk nach dem Krieg gearbeitet.
Robert McLure, Leiter der „Information Control 
Divisidion“ (eine Propaganda- und Zensurabteilung in den amerikanischen
Besatzungszonen), 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    erläuterte kurz nach Kriegsende sein
Vorhaben: „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die ersten Schritte der Reeducation werden sich streng darauf
beschränken, den Deutschen unwiderlegbare Fakten zu präsentieren, um ein
Bewusstsein von Deutschlands Kriegsschuld zu erzeugen sowie einer
Kollektivschuld für solche Verbrechen, wie sie in den Konzentrationslagern
begangen wurden.“
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    [ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Alliierten versuchten also, den Deutschen eine Kollektivschuld anzuhängen,
was weitreichende Konsequenzen hatte, denn dann konnte den Deutschen eine
Kollektivhaftung zugemutet werden, d. h., dass ein ganzes Volk Folgeschäden der
Naziherrschaft zu tragen hätten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschaftliche
Erpressung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Kollektivschuld ist eine logische Voraussetzung, um dann ein ganzes Volk
wirtschaftlich verantwortlich zu machen für Schadenswiedergutmachung aufgrund
einer angenommenen Kollektivhaftung. Im Jahr 1953 trat als Folge dieser
Überlegung das „Bundesentschädigungsgesetz“ in Kraft, dass als Teil der
deutschen Wiedergutmachung ist, wonach Menschen, die aus politischen,
rassischen, religiösen oder weltanschaulichen Gründen verfolgt wurden und
dadurch Schäden an Leben, Körper, Gesundheit, Freiheit, Eigentum oder Vermögen
sowie im beruflichen oder wirtschaftlichen Fortkommen erlitten haben, eine
Entschädigung in Geld zustand. Nach diesem Gesetz konnten noch bis Ende 1969 Anträge
auf Entschädigungen gestellt werden. Noch im Jahr 2012 wurden 53.000 Renten an
Geschädigte gezahlt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es können jetzt also keine neuen Anträge mehr auf Entschädigung gestellt
werden, jedoch im „Wege von Zweitverfahren“ alte Entscheidungen revidiert
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer keine Ansprüche nach diesem Gesetz hatte, konnte nach dem „Allgemeinen
Kriegsfolgegesetz“ doch noch zum Zuge kommen, sofern er einen Schaden am Leben,
Körper und Gesundheit erlitten hatte. Auch hier gab es eine Ausschlussfrist für
Anträge, die bis Ende 1959 auslief. Aber nicht nur Einzelpersonen wurden  Entschädigungen zugebilligt, sondern aufgrund
von in den Jahren 1959 – 1964 
geschlossenen Abkommen mit vielen europäischen Staaten wurden
Entschädigungen an Personen in diesen Ländern geleistet, die durch
NS-Verfolgungsmaßnahmen Schäden erlitten hatten. Auch die Geschädigten in der
Sowjetunion und ihrer Nachfolgestaaten erhielten Entschädigungszahlungen
aufgrund Einzelabkommen sowie diejenigen aus Polen, Tschechien und anderen
Osteuropäischen Ländern und sogar der USA. Insgesamt wurden bis 2018 über 76
Mrd. Entschädigungszahlungen geleistet (Anlage 1 der Broschüre von „NS-Unrecht“).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausverkauf
deutscher Interessen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es kommt bei mir der Verdacht auf, dass deutsche
Politiker schon seit Ende des Krieges einen Ausverkauf deutscher Interessen
betreiben. Es ist wie mit einem Pendel, dass in die entgegengesetzte Richtung
geschlagen hat: Nach der Betonung nur nationaler Interessen im 3. Reich schlug
das Pendel in die entgegengesetzte Richtung aus. Es konnte und sollte nur das
gut sein, was international Beachtung fand und entsprechend durch
Beifallsbekundungen anderer Staaten im europäischen Ausland, aber auch jenseits
des Atlantik, gewürdigt wurde. Stets hatten diese Interessen einen gewissen
Vorrang vor nationalen Interessen der Deutschen. Diese Entwicklung hat sich
noch durch die so genannte Globalisierung verschärft und seit wir in unserer
Republik einen „politischen Klimawandel“ vollzogen haben, werden zugunsten
linker Parolen zu Lasten der allgemeinen Steuerzahler Mrd. EUR für die
Migration von Ausländern nach Deutschland 
gezahlt. Bezeichnend unter vielen Zitaten ist eine Aussage von Joschka
Fischer: 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      „Deutschland
ist ein Problem, weil die Deutschen fleißiger, disziplinierter und begabter als
der Rest Europas (und der Welt) sind. Das wird immer wieder zu
‘Ungleichgewichten’ führen. Dem kann aber gegengesteuert werden, indem so viel
Geld wie nur möglich aus Deutschland herausgeleitet wird. Es ist vollkommen
egal wofür, es kann auch radikal verschwendet werden – Hauptsache, die
Deutschen haben es nicht. Schon ist die Welt gerettet.“
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Es ist bezeichnend, dass aber solche Politiker ganz
gut auf Kosten der Steuerzahler leben können.
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Doppelmoral
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        :  
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    Die Doppelmoral kann auf zwei verschiedene Arten
gesehen werden
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sie resultiert
einmal daraus, dass man zwei verschiedene Maßstäbe anlegt bei gleichen
Tatbeständen, also bei dem einen eine Tat als harmlos dastehen lässt, während
man sie bei einem anderen als ein schweres Verbrechen ansieht. Zum anderen
besteht sie darin, von anderen etwas zu fordern, was man selbst nicht bereit
ist zu leisten. Wer
von anderen etwas verlangt, muss dies auch für sich selbst gelten lassen. Die
Doppelmoral, die aus der Heuchelei resultiert, für sich selbst „Sonderrechte“
zu proklamieren, während man bei anderen ein „hartes Durchgreifen“ fordert, ist
ein Zeichen moralischen Verfalls. Eine Doppelmoral der ersten Art wurde
hinsichtlich der Beurteilung von „Ausländer-raus-Rufen“ im Mai 2024 auf Sylt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
deutlich. Während eine der „Syltgröler“ ihren Job verlor, konnte die
Präsidentin der Technischen Universität in Berlin, Geraline Rauch, die einen
antisemitischen Beitrag mit „gefällt mir“ markiert hatte, ihren Job behalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein Beispiel der Doppelmoral der zweiten Art wäre das Verhalten von
„Klimaklebern“ die auf der einen Seite wegen des hohen Energieverbrauches und
des damit verbundenen Kohlendioxid-Ausstoßes Straßen blockieren, aber dann zur
eigenen Gerichts-Verhandlung nicht erscheinen und stattdessen mit dem Flugzeug
nach Bali fliegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hier noch zwei weiteres Beispiele der Doppelmoral der zweiten Art: Während die
Abgeordneten der Grünen als Vielflieger bekannt sind, wettern sie aber
gleichzeitig gegen „Verbrennerautos“ und sind dafür, dass sie verboten werden.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Befürworter der grenzenlosen Migration, wie sie besonders im links-grünen
Milieu zu finden sind, wollen davon aber im konkreten Fall, dass eine
Flüchtlingsunterkunft in ihrer Siedlung errichtet werden soll (in der
hauptsächlich links-grüne Wähler wohnen), nichts wissen und gründen einen
Bürgerprotest
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wie dies in Hamburg geschehen ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Duckmäusertum
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        :
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    Der „deutsche Michel“ gilt gemein hin als sehr devot
und obrigkeitshörig; es scheint so eine Art „Volkskrankheit“ zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                      
      [12]
      
                      &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Er ist sehr schnell bereit, sich unterzuordnen,
sei es einem Gruppendruck, der angeblichen Autorität, einem System oder dem
Zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                      
      [13]
      
                      &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Profiteure einer devoten Lebenseinstellung sind
schnell ausgemacht, denn sie tummeln sich in den Parteien und Spitzenverbänden
einer Republik, die sich dem links-grünen Zeitgeist unterworfen hat. Sie leben
nach der Devise: Wer es geschafft hat, nach oben zu gelangen, wird sich
irgendwann derer erinnern, die ihnen dabei geholfen haben und sich erkenntlich
zeigen. Also wird denjenigen „nach den Mund geredet“, die die Macht haben. Dass
ein Regierungschef oder ein Parteiführung gestürzt wird, ist deshalb höchst
selten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                      
      [14]
      
                      &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist erstaunlich, wie schnell z. B. sich die
Mehrheit einer militanten Minderheit anpasst, wenn es z.B. um die
gendergerechte Sprache geht. Denn das „Gendern“ ist eigentlich eine „Sprachverhunzung“,
aber trotzdem machen viele mit, auch wenn sie ansonsten nichts davon halten.
Der heutige Student (pardon: Studierende) ist deshalb nicht mehr im
Studentenwerk vertreten, sondern im Studierendenwerk. So wie die Universität
Konstanz haben andere Universitäten ebenfalls Leitlinien für eine „gendergerechte
und diskriminierungsfreie Sprache“ herausgebracht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Student schreibt auch seine Abschlussarbeiten „gendergerecht“
um keine Punktabzüge zu kassieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dogmatik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        :
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Festlegung von Glaubenssätzen, was zu einem System von Dogmen geführt hat,
war früher eine Domäne der katholischen Kirche. Heute werden sie Ideologien
oder Narrative genannt, die unser Deutschland beherrschen, hier eine Auswahl:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Der menschengemachte
Klimawandel ist die größte Gefahr:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
D
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    er Klimawandel wird zu einer Klimakatastrophe hochstilisiert und
apokalyptische Folgen einer Nichtabwendung heraufbeschworen. Die Totalität des
Planes, die Kohlendoxidemissionen zu bremsen, grenzt schon an eine Art
„Klimadiktatur“, bei der alles dem Ziel des Erreichens der Klimaziele
(„Klimaneutralität“) geopfert werden soll, wobei die Vorgehensweise schon
quasi-religiöse Züge trägt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Migration ist
eine Bereicherung:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     Die links-grüne
Ideologie einer grenzenlosen Einwanderung von Menschen aus kulturfremden Ländern
ist eine feste Größe in dem Gedankengebäude ihrer Protagonisten. Kennzeichnend
für diese Ideologie ist, dass negative Auswirkungen nicht zur Kenntnis genommen
oder einfach geleugnet werden: zunehmende migrationsspezifische Delikte wie z.
B. Messerstechereien, Clankriminalität oder Gruppenvergewaltigungen,
Integrationsprobleme bis hin zur Entstehung von Subkulturen, radikaler
Islamismus, der die Einordnung in unsere Rechtsordnung verweigern und statt
dessen einen „Gottesstaat“ (Kalifat) ausrufen will
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Es ist eine nicht mehr zu leugnende Tatsache, dass inzwischen Deutsche eher Opfer
von Straftaten durch Ausländer werden als umgekehrt. Dass Deutsche bald zur
Minderheit im eigenen Land werden, ist eine Befürchtung, die zeigt, dass der
unbegrenzte Zuzug von Personen vor allem aus muslimischen Ländern hoch
problematisch ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Demokratie wird
vor allem von Rechtsextremisten gefährdet:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Demokratie wird so dargestellt, als ob sie identisch sei mit dem gerade
herrschenden Parteien, die sich als ihre Verfechter sehen. Alle anderen
Parteien und politischen Bewegungen, die „rechts“ verortet werden, gelten
gleich als „rechtsextrem“ und als demokratiegefährdend. Die Verteidigung dieser
so definierten Demokratie („Kampf gegen Rechts“) gilt als vordringliches Ziel
aller „lupenreinen“ Demokraten, wobei es moralisch hinlänglich gerechtfertigt
erscheint, etwa einseitig gegen Mitglieder der Alternative für Deutschland
vorzugehen und die Ausgrenzung aus dem gesellschaftlichen Leben durch
Diffamierung bis hin zum Ausschluss aus Unternehmen, Kirchen oder kirchennahe
Verbände
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
als notwendig zu erklären. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Alle staatlichen
Maßnahmen in der Corona-Krise waren gerechtfertigt: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    Staatliches Handeln zur
Bewältigung der Gefahren durch das Covid19-Virus sollen angeblich angemessen
gewesen sein. Alle Gefahren, die durch diese Maßnahmen ausgingen,
einschließlich der existenzvernichtenden Wirkungen gegenüber Menschen und
Unternehmen werden ignoriert.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen,
die es wagten, die staatlichen Maßnahmen zu kritisieren, wurden konsequent
verfolgt und abgeurteilt. Damit hat man versucht,
den Widerstand zu brechen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was auch leider größtenteils gelungen ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Putin führt einen
Angriffskrieg gegen die Ukraine, um Russland zur alten Hegemonialmacht der
UdSSR zu machen: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    Der
nun seit über zwei Jahren herrschende Krieg in der Ukraine wird nicht im
Zusammenhang mit der Nato-Osterweiterung gesehen, durch die sich Russland
zunehmend gefährdet sah. Es ging Putin nicht darum, die alten Grenzen der Sowjetunion
wieder herzustellen, sondern zu verhindern, dass die Ukraine Mitgliedsland der
Nato wird.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Nato verteidigt
die westlichen Werte:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     Die Nato als ein
Verteidigungsbündnis wird als ein Bündnis dargestellt, dem es um die
Verteidigung der „westlichen Wert“ gehe. Dabei wird übersehen, dass eine Reihe
von völkerrechtswidrigen Kriegen unter der Regie der Nato geführt wurden u. a.
im Jugoslawien-Krieg 1999 („Operation Allied Force“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und Einsätze über dem Mittelmeer während der Zeit des „arabischen Frühlings“
gegen Libyen 2016 („Operation Sea Guardian“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Donald Trump
gefährdet die Demokratie:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     Die Regentschaft durch
Donald Trump galt auch in Deutschland als ein „Betriebsunfall“ des Westens, der
auf jeden Fall wieder verhindert werden muss. Übersehen wird, dass er in der
Zeit seiner Regentschaft keinen neuen Krieg begonnen und die Truppen aus Syrien
abgezogen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
diese Dogmen infrage stellt, wird gnadenlos ausgegrenzt, gerät in das
Fadenkreuz des Verfassungsschutzes oder in das Mühlwerk eine Justiz, die eher
„staatstragend“ agiert als Bürger vor einem übergriffigen Staat zu schützen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dämlichkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Volksverblödung“ scheint
irgendwie ein Programm zu sein, mit dessen Hilfe „die Masse der Bevölkerung“
bei Laune gehalten werden soll, damit sie nicht gegen die Obrigkeit opponiert („Brot
und Spiele“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Vor allem die so genannten „Massenmedien“ sind an diesem Programm
beteiligt. Der Öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR) ist ganz vorne mit dabei,
wenn es darum geht, die Fernsehkonsumenten täglich mit Schauergeschichten über
Kriminalfälle im bürgerlichen Milieu zu 
versorgen (Beispiel: „Die Rosenheim Cops“) oder mit Musiksendungen „vollzudröhnen“
(Beispiel: „Fernsehgarten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    : Es werden gerne Rhythmen gespielt, damit die Zuschauer der
Fernsehübertragung mitklatschen können). Es gibt via Fernsehen über 200 Musik-Angebote,
mit denen man sich Tag und Nacht berieseln lassen kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Früher konnte man noch musikalisch wertvolle Musik hören und
Deutschland war tatsächlich ein Führer in einer Musikkultur, die weltweit
bekannt war und deren Produkte heute noch als klassische Werke gespielt werden.
Heutzutage dominiert musikalische Einheitsware den Markt, bei denen die
Kompositionen nur eine Überlebensdauer von ein paar Wochen haben. Symptomatisch
ist hierfür der "Eurovision Song Contest", der sich in seiner
Perversität von Jahr zu Jahr steigert, getreu nach dem Motto: Alles ist
erlaubt, wenn es möglichst abartig ist. Deshalb wundert es nicht, dass ein so
genannter "Nonbinärer" namens Nemo aus der Schweiz den Wettbewerb
gewinnt, der eigentlich nur aus atonalem Gekreische besteht und mit billiger
Effekthascherei und sich auf der Bühne halbnackt herumräkelnder Tänzer
aufgepeppt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Damit die
Volksverblödung nicht so auffällt, werden im Fernsehen unzählige Quizsendungen
gezeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , in denen die
Kandidaten ein Wissen reproduzieren sollen, das kein Mensch braucht, wie z. B.
die im ARD ausgestrahlte Sendung „Wer weiß denn sowas?“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Denunziation:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist anscheinend nicht mehr
anrüchig, andere Menschen bloß zu stellen, sie an die Obrigkeit zu verraten und
sich daran zu ergötzen, wenn diese an den Pranger gestellt werden. Es gibt von
Staatswegen oder von NGO´s eingerichtete Portale, in denen man (anonym) andere
anschwärzen kann. Das Hinweisgeberschutzgesetz ist ein prominentes Beispiel für
die Rückkehr einer Denunzianten-Mentalität
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das „Bündnis Deutschland“ hat hierzu einmal aufgeführt, welche
Meldestellen staatlicher und nicht-staatlicher Art es gibt, bei denen
„unterhalb der Strafbarkeitsgrenze“ Menschen gemeldet werden können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es reicht von einer Meldestelle in Hamburg gegen „Hasskriminalität im
Internet“, über eine „Zentrale Meldestelle für die Registrierung von
Diskriminierung und Gewalt gegen LGBTIQ“, bis hin zu einem anonymen
Hinweisgebersystem in Baden-Württemberg für Steuerbetrug. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dreistigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Unverschämtheit, mit der sich diejenigen, die die Möglichkeit haben, sich auf
Kosten der Allgemeinheit zu bereichern, ist kaum noch zu überbieten. Allen
voran Politiker, die den direkten Zugriff auf die Staatskasse haben, bedienen
sich reichlich, ohne hierbei zur Rechenschaft gezogen zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Dreistigkeit bezieht sich auch auf die mangelnde Bereitschaft von Politikern,
nach aufgedeckten Fehlern eine erreichte Position aufzugeben. Dreistigkeit und
Verantwortungslosigkeit gehen Hand in Hand
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      
                      
      [35]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Fehler, die
in der Corona-Zeit gemacht wurden, hatten auf die amtierenden Politiker keine
Auswirkungen. Leider gibt es nur auf der kommunalen Ebene die Möglichkeit,
einen im Amt befindlichen Politiker von seinem Posten zu entfernen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      
                      
      [36]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Politiker auf
der Landes- oder Bundesebene können fernab der Wählermeinung ihre Machtspiele
solange führen, bis auf der politischen Bühne eine Änderung der politischen
Verhältnisse geschieht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Echte Demokratie wächst von unten, denn nach dem
Grundgesetz ist das Volk der Souverän. Davon sind aber unsere Volksvertreter
weit entfernt, denn Partei-Egoismus und die eigene Karriere im politischen
System sind die Hauptantriebsfedern des Handelns. Politiker sehen sich vielfach
nicht als Vertreter des Volkes, sondern als ihre Belehrer, als ihre
Bevormunder, die das dumme Wahlvolk zu führen berufen sind. Sie sehen ihr Recht
darin zu bestimmen, wie das Volk zu leben hat. Manche sehen sich in der Rolle
des Versuchsleiters politischer Experimente, die an dem Wahlvolk ausprobiert
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      
                      
      [37]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Sieben Todsünden“ Deutschlands bewirkt einen
Negativtrend, der nur gestoppt werden kann, wenn es gelingt, eine Wende
hinzubekommen, durch welche diejenigen die Macht verlieren, die diese
Entwicklung befördern
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser 
   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         So z.B. am Internationalen
Tag des Gedenkens an die Opfer des Nationalsozialismus 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_des_Gedenkens_an_die_Opfer_des_Holocaust"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Tag_des_Gedenkens_an_die_Opfer_des_Holocaust
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/vae_victis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/vae_victis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kollektivschuld#cite_note-4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kollektivschuld#cite_note-4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesentsch%C3%A4digungsgesetz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesentsch%C3%A4digungsgesetz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2018-03-05-entschaedigung-ns-unrecht.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=17"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2018-03-05-entschaedigung-ns-unrecht.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=17
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://1truth2prevail.wordpress.com/2014/06/07/unverfalschte-zitate-von-brd-politikern-und-anderen-einflussreichen-personen-in-der-brd-uber-das-deutsche-volk/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderfeindliche_Parolen_auf_Sylt_2024"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderfeindliche_Parolen_auf_Sylt_2024
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/sylt-groelerin-fliegt-uni-praesidentin-bleibt-gipfel-der-doppelmoral-erreicht-66573692c34cbc2d431bcf81"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/sylt-groelerin-fliegt-uni-praesidentin-bleibt-gipfel-der-doppelmoral-erreicht-66573692c34cbc2d431bcf81
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/welt/flugzeug-kerosin-doppelmoral-letzte-generation-gericht-prozess-angeklagte-klima-urlaub-bali-co2-flug-92061671.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/welt/flugzeug-kerosin-doppelmoral-letzte-generation-gericht-prozess-angeklagte-klima-urlaub-bali-co2-flug-92061671.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/doppelmoral-beim-fliegen-liste-zeigt-beim-reisen-sind-die-gruenen-politiker-die-schlimmsten-umweltsuender_id_11016930.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/doppelmoral-beim-fliegen-liste-zeigt-beim-reisen-sind-die-gruenen-politiker-die-schlimmsten-umweltsuender_id_11016930.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mopo.de/hamburg/fluechtlingszoff-der-bizarre-streit-um-einen-parkplatz-in-flottbek/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mopo.de/hamburg/fluechtlingszoff-der-bizarre-streit-um-einen-parkplatz-in-flottbek/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-ein-volk-von-duckmaeusern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-ein-volk-von-duckmaeusern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In seinen Memoiren hat der
verstorbene CDU-Politiker Wolfgang Schäuble angeblich geschrieben, dass er von
Stoiber gedrängt worden sei, im Jahr 2015 Angela Merkel angesichts der
Entscheidung, die Grenzen für Flüchtlinge zu öffnen, zu stürzen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/schaeuble-81-schreibt-in-memoiren-stoiber-wollte-dass-ich-merkel-stuerze-87738692.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/schaeuble-81-schreibt-in-memoiren-stoiber-wollte-dass-ich-merkel-stuerze-87738692.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.uni-konstanz.de/gleichstellungsreferat/gleichstellung-in-wissenschaft-und-studium/standards/gendergerechte-und-inklusive-sprache/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uni-konstanz.de/gleichstellungsreferat/gleichstellung-in-wissenschaft-und-studium/standa...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/gendern-an-der-uni-punktabzug-fuer-das-generische-maskulinum-17768764.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/gendern-an-der-uni-punktabzug-fuer-das-generische-maskulinum-17768764.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/hamburg-demo-kalifat-islamisten-muslim-interaktiv-faeser-1.6705485"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/hamburg-demo-kalifat-islamisten-muslim-interaktiv-faeser-1.6705485
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         54 % einer
repräsentativen Stichprobe glauben, dass sie zur Minderheit im eigenen Land
werden können: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es ist bezeichnend
hierzu, dass der Geschäftsführer der Diakonie, Rüdiger Schuch, verkündet hatte,
dass er keine AfD-Sympathisanten beschäftigen wolle, was das eher linke Magazin
Zeit-online noch als gut bezeichnete, weil er zeige, dass er eine klare Meinung
habe. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/arbeit/2024-04/diakonie-praesident-ruediger-schuch-chef-afd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/arbeit/2024-04/diakonie-praesident-ruediger-schuch-chef-afd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/was-koennen-wir-aus-der-corona-krise-lernen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/was-koennen-wir-aus-der-corona-krise-lernen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Allied_Force"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Allied_Force
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Sea_Guardian"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Operation_Sea_Guardian
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/donald-trump-hat-keine-kriege-gefuehrt-stimmt-das-104.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/wissen/1000-antworten/donald-trump-hat-keine-kriege-gefuehrt-stimmt-das-104.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-in-deutschland-ein-staatsversagen-und-einen-staatsterrorismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-in-deutschland-ein-staatsversagen-und-einen-staatsterrorismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/lexikon-antike/brot-und-spiele-rom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.geschichte-abitur.de/lexikon/lexikon-antike/brot-und-spiele-rom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/show/zdf-fernsehgarten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Musiksendung_(Fernsehen)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Musiksendung_(Fernsehen)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.eurovision.de/teilnehmer/ESC-Siegeract-Nemo-setzt-Zeichen-zur-Selbstfindung,schweiz1242.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.eurovision.de/teilnehmer/ESC-Siegeract-Nemo-setzt-Zeichen-zur-Selbstfindung,schweiz1242.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Das erinnert an das von Achim
Hagemann komponierte und von Hape Kerkeling vorgetragene Lied „Das ganze Leben
ist ein Quiz“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://hitparade.ch/song/Hape-Kerkeling/Das-ganze-Leben-ist-ein-Quiz-16801"&gt;&#xD;
          
                          
          https://hitparade.ch/song/Hape-Kerkeling/Das-ganze-Leben-ist-ein-Quiz-16801
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.daserste.de/unterhaltung/quiz-show/wer-weiss-denn-sowas/index.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.daserste.de/unterhaltung/quiz-show/wer-weiss-denn-sowas/index.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=hinweisgeber"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=hinweisgeber
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://buendnis-deutschland.de/hass-und-hetze-meldeportale-sofort-einstellen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://buendnis-deutschland.de/hass-und-hetze-meldeportale-sofort-einstellen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Bund der Steuerzahler
hatte vor einem Jahr herausgegeben, dass im Jahr 2022 die
Kosten für Fotografen, Friseure und Visagisten um fast 80 Prozent im Vergleich
zum Vorjahr gestiegen sind – auf rund 1,5 Millionen Euro. Mit 137.000 Euro
schlägt dabei auch eine Maskenbildnerin im Auftrag des Auswärtigen Amtes unter
Bundesaußenministerin Annalena Baerbock zu Buche. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wjVXQxcCkhc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=wjVXQxcCkhc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/moderne-verantwortungslosigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/moderne-verantwortungslosigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://kommunal.de/buergermeister-abwahl-regeln"&gt;&#xD;
          
                          
          https://kommunal.de/buergermeister-abwahl-regeln
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Robert Habeck hatte  anlässlich einer Veranstaltung zum
75-jährigen Bestehen des Grundgesetzes gesagt, dass das Heizungsgesetz ein
(Klima)-Test für die Bevölkerung gewesen sei; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=72bZfGlHOWk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=72bZfGlHOWk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 17 Jun 2024 20:05:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es kommt auf die Relation an</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/es-kommt-auf-die-relation-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bedürfnis- oder Werteorientierung - Absolutheitsanspruch des Menschen eine Falle

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116741.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich spiele
mittlerweile, wenn ich nicht mit realen Menschen Skat spielen kann, online Skat.
Hier habe ich mich lange Zeit immer geärgert, wenn ich mal wieder (ungerecht)
verloren hatte. Die Folge war, dass ich mit dem Reizen vorsichtiger wurde, weil
ich dachte, ich könnte wieder verlieren. Das ging solange, bis ich mein Ziel
geändert hatte: ich will einfach nur interessante Spiele haben – und ob ich
verliere ist doch eigentlich doch völlig unwichtig, denn es ist doch sowieso
nur ein Spiel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es
kommt also darauf an, wie man sein Ziel definiert und dadurch relativiert sich
vieles. Kommt es also auf die Relation an?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist wichtig?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Wenn man etwas in Relation
setzt, dann bewertet man es doch als wichtig oder nicht wichtig. Um bei
Skatspielen zu bleiben: Wenn ich mit anderen zusammen Skat spiele, ist es mir
dann wichtig zu gewinnen? Oder ist es vielleicht viel wichtiger, mit anderen
zusammen zu sein, über das eine oder andere zu reden, sich über aktuelle Themen
auszutauschen oder vielleicht – fast beiläufig – Probleme zu lösen? Ich hatte
früher einmal versucht, mit „richtigen Skatkloppern“ zu spielen. Nach jeder
Runde musste ich mir anhören, welche Karten ich hätte spielen müssen und welche
nicht und dass ich doch hätte wissen müssen, dass die „Hinterhand“ noch diesen
oder jenen Trumpf gehabt hätte. Die Folge war: Ich bin nur einmal da gewesen.
Die Mitspieler nahmen das Spiel „bierernst“ und waren zu keinen sonstigen
Gesprächen bereit und konzentrierten sich nur auf das Spiel. Ihnen war es also
wichtig, „richtig“ zu spielen. Mir hätte es Spaß gemacht, so nebenbei auch ein
bisschen zu plaudern und die anderen kennen zu lernen. Mit dem was wir als
wichtig definieren, bestimmen wir unsere Ziele, bringen wir unser Handeln in
Relation zu dem, was wir damit erreichen wollen. Aber: Was ist uns wichtig?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bedürfnisorientierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Viele Menschen halten das für sie am wichtigsten, was
ihre Bedürfnisse befriedigt. Mir ist noch gut ein Sketch des Ruhrpott-Komikers
Jürgen von Manger
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     in
Erinnerung, in dem er lang und breite erzählte, dass es Leute gäbe, die mehrere
Kilometer fahren, nur um zu einem bestimmten Lokal zu kommen, weil man nur dort
ein bestimmtes Essen bekommen kann, das dem eigenen Geschmack entspricht; und
das eben nur wegen des kleinen Teil  des
Rachenraumes, wo sich unsere Geschmacksorgane befinden. Andere fliegen um den
halben Erdball, um dann an einem bestimmten Fleck der Erde zu sein, weil sie
diesen – aus ihrer Sicht – als den schönsten Ort der Welt ansehen. Bedürfnisse
regeln unbewusst das Verhalten vieler Menschen, ohne dass sie es merken. Je
stärker die Motivation ist, desto mehr nehmen sie auch Unannehmlichkeiten in
Kauf, um ihr Ziel der bestimmten Bedürfnisbefriedigung zu erreichen. Einer der
stärksten Antriebe des Menschen ist sicher sein Sexualtrieb, dem so mancher
alles geopfert hat, nur um einen bestimmten Partner zu ergattern oder zu
halten. Dabei hat dies sicher gute Gründe, denn die Erhaltung der Art hängt nun
mal daran. Selbst im Tierreich ist dies zu beobachten, wenn z. B. männliche
Tiere schwere Kämpfe mit ihren Artgenossen ausführen, dabei sogar eine
Verletzung riskieren, um nur einen Harem von Weibchen begatten zu können, wie
es z. B. bei den Löwen der Fall ist. Das Männchen der Schwarzen Witwe riskiert
sogar sein Leben, um seinen Samen abzugeben, denn wenn es sich nach dem
Liebesakt nicht beeilt davon zu kommen, wird es zur Mahlzeit seiner Braut für
die Hochzeitnacht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Menschen
machen, wenn sie ein bestimmtes Bedürfnis befriedigen wollen, dabei unbewusst
„Kosten-Nutzen-Analysen“, d. h. sie setzen den Aufwand, den sie betreiben, um
ein bestimmtes Bedürfnis zu befriedigen, in Relation zu dem Ertrag, den sie
daraus gewinnen. Die Motivation sinkt dann immer mehr, je ungünstiger diese
Analyse ausfällt. Irgendwann geht die Motivation gegen 0, wenn der Aufwand den
Nutzen übersteigt. Warum setzen aber Menschen trotzdem ihr Verhalten fort, auch
wenn die Kosten-Nutzen-Analyse negativ ausfällt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Werteorientierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn ich in ein bestimmtes Lokal in Büren gehe, gebe ich mehr als der
geforderte Preis, weil ich dem Inhaber damit unterstützen will, sein Lokal in
schwierigen Zeiten zu halten. Das widerspricht dem ökonomischen Prinzip, mit
dem geringsten Aufwand den größten Nutzen zu erzielen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Für viele in unserer materialistisch ausgerichteten Welt ist dieses Prinzip für
ihr Verhalten maßgeblich, denn sie gehen dorthin, wo sie für das gleiche oder
vergleichbare Produkt den niedrigsten Preis bezahlen müssen. Deshalb sind die
Discounter ALDI und LIDL so erfolgreich, weil sie sich damit eine bestimmte
Stammkundschaft halten können. Aber irgendwann müsste sich doch jeder fragen:
Wozu ist es sinnvoll, nach diesem Prinzip zu verfahren. Welches Ziel will ich
damit erreichen? Es entspricht doch nur dem eigenen Bedürfnis zur Erfüllung von
eigenen Wünschen mit dem maximalen Nutzen für sich selbst. Wenn ich, wie
eingangs erwähnt, immer etwas mehr gebe, als der geforderte Preis es verlangt,
dann verfolge ich damit ein anderes Ziel, das nicht vom marktwirtschaftlichen
Prinzip geleitet wird. Ich hatte es schon mal jemand, der mich gefragt hatte,
warum ich immer etwas mehr gebe, gesagt: „Was ist schon dieses etwas mehr an Geld
im Verhältnis zur Ewigkeit“. Mit diesem Vergleich möchte ich darauf abzielen,
dass wir nicht nur bedürfnisorientierte Motive verfolgen, sondern auch
Werteorientierungen haben. Wenn ich das Verhältnis zwischen ewig gültigen
Werten und dem Geldbetrag aufspanne, dann fällt das Geld, das für mich als
Wertmaßstab und als Symbol unserer materiellen Welt steht, hinter die ewig
gültigen Werte weit ab. Einer dieser Wertmaßstäbe steckt in der
Mitmenschlichkeit, die wir an den Tag legen, an der Wertschätzung auch des uns
am geringsten erscheinenden Menschen. Jesus hat dieses zu einem Maßstab der
Qualifikation für das künftige Reich Gottes gemacht, in dem er sagte: „Was ihr
für einen meiner 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      geringsten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Brüder
getan habt, das habt ihr mir getan.“ (Matthäus 25, 40). Gerade das Verhalten
gegenüber denjenigen, die nicht im Rampenlicht stehen, die im Leben
gestrauchelt sind, den scheinbaren „Verlierern“ unserer gnadenlos erscheinenden
Welt, ist ausschlaggebend für die Bewertung des Verhaltens aus Sicht ewig
gültiger Werte und des Lebens in der Welt Gottes. Aus eigener Erfahrung kann
ich sagen: Obwohl ich immer großzügig war, wenn jemand um Geld bat und ich ihm
darum selbst von meinen Ersparnissen davon abgegeben hatte, so hatte ich
trotzdem selbst immer genügend für mich übrig, habe ich nie wirtschaftliche Not
gelitten. Diese Erfahrung ist eine Bestätigung von dem, was Jesus uns
aufgetragen hatte, nämlich zuerst nach dem Reich Gottes und seiner
Gerechtigkeit Gottes zu streben, alles andere würde einem schon dazu gegeben
(Matthäus 6,33
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Relativität im Absoluten?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alles wird heute gerne relativiert, so dass es schon
fast beliebig erscheint, was wir als gut oder falsch ansehen. Es gibt aus Sicht
vieler Zeitgenossen keine absoluten Werte, an denen Verhalten sich orientieren
soll. „Alles ist relativ“, ist eine häufig zuhörende Redewendung. Ist das
wirklich so? Mit dieser Relativierung von allem geschieht aber nur eine
Verschiebung der Beurteilungskompetenz auf den Menschen selbst, der sich somit
zum „Alleinherrscher“ aller Maßstäbe macht. Dies ist auch die Lesart Neal
Donald Walsch´s Gott, der sich selbst keine Kompetenz zur Setzung von Maßstäben
vorbehält, sondern diese völlig dem Menschen übergibt: „Das erste Gesetz
lautet, dass ihr sein, tun und haben könnt, was immer ihr euch vorstellt.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies steht eigentlich im Gegensatz zu dem, was man in der Bibel lesen kann (10
Gebote, Liebesgebot zu Gott und der Menschen untereinander). Wer hat nun recht?
Wir sind es gewohnt, die Bibel als das „Wort Gottes“ anzusehen und alles
andere, was an „Neuoffenbarungen“ veröffentlicht wird, als falsch einzustufen. Wie
kann das, was wir als absolut ansehen, doch nur relativ sein? Wie sollte Gott
sich irren können? Die Absolutheit ist eine der Grundannahmen dessen, was wir
Gott nennen, auf dem alles andere, eben das Relative, also unsere Welt, aufbaut.
Würde auch Gott relativiert werden, dann bräche unser Weltbild doch zusammen.
Die Vorstellung von der Absolutheit besteht in der Unbedingtheit, d. h. dass
Gott als nicht durch eine weitere Ursache erklärbar ist, sondern der
letztendliche Verursacher von „allem was ist“ gesehen wird. Wenn diese
Unbedingtheit als sein wesentlicher Bestandteil angesehen wird, dann folgt
daraus, dass das, was Gott denkt und tut eben einen solchen
Absolutheitsanspruch hätte und nicht relativ sein kann. Deshalb ist die Aufgabe
des Absolutheitsanspruches Gottes das Ende auch jeder Relativität! Wenn das
Bedingende wegfällt, gibt es auch das Bedingte nicht mehr.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Absolutheitsanspruch des Menschen  ist eine Falle:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unsere gegenwärtige Politik kennt anscheinend keine
absoluten Maßstäbe mehr, denn diese werden durch das Prinzip des Konsenses
ersetzt. Alles erscheint danach erlaubt zu sein, auf das sich die Menschen
einigen können. Mehr noch: Man benötigt nur eine Mehrheit und schon kann durch
ein Gesetz alles beschlossen werden, was sich diejenigen ausgedacht haben, die
die Macht haben. Die letzten Jahre waren typisch für diese Geisteshaltung. Die
in der Präambel des Grundgesetzes lautende Formel „im Bewusstsein seiner
Verantwortung vor Gott und den Menschen…“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
mutiert zur reinen Farce, wenn diese Verantwortung nicht wahrgenommen wird,
wenn also dem Absolutheitsanspruch Gottes an den Menschen nicht Tribut gezollt
wird. Gerade Jesus hat diesen Absolutheitsanspruch noch einmal bekräftigt, in
dem er sagte, dass er nicht gekommen sei, die Gesetze aufzuheben, sondern zu
erfüllen (Matthäus 5,17). Dieser Anspruch hat aber nicht den Sinn der
Herrschaft Gottes über den Menschen, sondern den, ihm zu dienen. Diese
Paradoxie wird deutlich, als Jesus in Konfrontation mit den Schriftgelehrten
und Pharisäern nicht die wortgetreue Befolgung von Vorschriften meinte, sondern
dass der hinter den Vorschriften stehende Sinn verstanden werden müsse. Als er mit
seinen Jüngern am Sabbat unterwegs war und sie, weil sie hungrig waren, ein
paar Ähren abstreiften, um sie zu essen, störte das die Schriftgelehrten, die
ihn darauf hinwiesen, dass das am Sabbat verboten sei. Er gab ihnen zu
verstehen, dass dieses Gebot nicht den Sinn hätte, Menschen zu knechten, weil
nicht der Mensch für den Sabbat da sei, sondern umgekehrt der Sabbat für den
Menschen (Markus 2, 27). Deshalb war auch das Heilen am Sabbat für Jesus
selbstverständlich. Bei dem Sabbatgebot könnte gemeint sein, dass der Mensch
sich wenigstens an einen Tag in der Woche auf Gott besinnen soll, um die
Unterscheidung zwischen dem Profanen und dem Heiligen immer wieder zu erkennen
und zu erleben. Die Verabsolutierung der göttlichen Gebote durch den Menschen
beinhaltet immer die Gefahr, dass damit Menschen versuchen, über andere
Menschen Macht auszuüben. Das ist eben gerade nicht das, was Gott will. Wenn
aber nun der Mensch sich selbst zum Herrscher krönt, ist der Willkür Tür und
Tor geöffnet, weil dann allein die Durchsetzungsmacht entscheidet, welche
Maßstäbe dann für alle als gültig erklärt werden. Die vergangene Corona-Krise
leert, dass der Machtmissbrauch sehr schnell vollzogen werden kann, wenn die
Wertemaßstäbe von Machthabern  gesetzt
oder diese sich nur an Zweckmäßigkeitsgesichtspunkten orientieren. Die
gegenwärtige Politik des links-grünen Bündnisses in Deutschland zeigt auch
diesen Verlust jedweder Werteorientierung, an deren Stelle die Ideologie
gesetzt wird. Vor allem bei den Grünen herrschen Allmachtphantasien vor, weil
sie glauben, nun die Möglichkeit zu haben, Gott zu spielen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Macht macht schwach! Die Macht dient der Verabsolutierung der eigenen Person
und der ihr gegebenen Möglichkeit, über andere zu herrschen.  Wer der Verführung der Macht nachgibt, begibt
sich in die Hände dessen, der über die Menschheit herrschen will: Satan. Die
Schwäche der Mächtigen liegt in der Versuchbarkeit durch satanische Kräfte, die
ihnen suggerieren, Gott nicht mehr zu brauchen, weil der Mensch selbst Gott
sein kann  (1. Mose 3,5
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es kommt also ganz
konkret in unserem Alltag darauf an zu erkennen, dass wir uns nicht im
luftleeren Raum eines Wertevakuums bewegen, sondern in dem was wir tun, die
Relation  zu absoluten Werten herstellen
sollten, wenn wir im Angesicht Gottes bestehen wollen. Dies zu erkennen ist
unerlässlich, wenn wir nicht nur bedürfnis-, sondern werteorientiert handeln
wollen. So gesehen würde dann die Relation stimmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K5gnd3WAG-o"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/es-ist-doch-nur-ein-spiel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/es-ist-doch-nur-ein-spiel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_von_Manger"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_von_Manger
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/newsticker/news3/article106247451/Wissenswert-Warum-fressen-manche-Spinnenweibchen-ihre-Maennchen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/newsticker/news3/article106247451/Wissenswert-Warum-fressen-manche-Spinnenweibchen-ihre-Maennchen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://simpleclub.com/lessons/kaufmann-frau-im-einzelhandel-verkauferin-okonomisches-prinzip"&gt;&#xD;
          
                          
          https://simpleclub.com/lessons/kaufmann-frau-im-einzelhandel-verkauferin-okonomisches-prinzip
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us6,33"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us6,33
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Neale
Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana 2009, S. 74 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ambel_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4ambel_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Als
Beispiele könnten hier das „Selbstbestimmungsgesetz“ und das
Gebäudeenergiegesetz genannt werden, die paradoxerweise vorschreiben, dass die
Bürger in Zukunft ihr Geschlecht selbst bestimmen, aber nicht mehr bestimmen
können, wie sie heizen. Siehe Sahra Wagenknecht auf X: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://x.com/SWagenknecht/status/1778780680140312578"&gt;&#xD;
          
                          
          https://x.com/SWagenknecht/status/1778780680140312578
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibel/LU84/GEN.3"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibel/LU84/GEN.3
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Diesen Textteil („ihr werdet sein wie Gott“) aus der Genesis hatte Erich Fromm
zum Anlass genommen, seine Kritik an der Religion zu formulieren: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Ihr-werdet-sein-Gott-Interpretation/dp/3423344997"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Ihr-werdet-sein-Gott-Interpretation/dp/3423344997
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 28 May 2024 18:14:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Massengesellschaft vs. Individualismus</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/massengesellschaft-vs-individualismus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Trauer um "gute alte Zeit" - Menschen als "Versuchstiere" einer Massengesellschaft - Individualismus als Gegenwehr 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114934.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In meinem Artikel über die
Frage, ob es so etwas wie Leitlinien für ein selbstbestimmtes Leben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gibt, klang bereits an, dass ich ein Verfechter eines selbstverantwortlichen
Individualismus bin. Das Individuum als ein unverwechselbares „Unikum“ ist aber
einer Reihe von mächtigen Menschen und Institutionen ein Dorn im Auge, denn es
stört den reibungslosen Ablauf der Maschinerie einer Massengesellschaft, in der
das Individuum der berüchtigte „Sand im Getriebe“ ist, der diese zum Stocken
bringen kann. Welches sind die Interessen und Bestrebungen, die hinter dem
stehen, was die so genannten Eliten möchten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Gute alte Zeit“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn wir zurückgehen in frühere
Zeiten, dann können wir feststellen, dass die regionale Organisation unseres
Lebens eine große Rolle spielte. Alles war vor Ort geregelt, denn es gab noch
einen Schuster, der tatsächlich Schuhe reparierte, einen Schneider, der einen
maßgeschneiderten Anzug anfertigte, der dann auch noch lange getragen werden
konnte und die bäuerliche Landwirtschaft, die nicht nur für den eigenen Bedarf arbeitete,
sondern auch den der Menschen am eigenen Orte deckte, war eine wichtige
Größe in der Selbstversorgung.
Menschen, die sich kannten und deshalb vertrauten, tauschten ihre Waren auf
regionalen Märkten aus und ein „fahrendes Volk“ von Gauklern, Zauberern und
Musikanten sorgten für Kurzweil auf dem Marktplatz. Eine Frau, die ihr Haus
verließ, stellte einen Besen in die Türe und jeder respektierte dies, dass nun
keiner zu Hause war – aber sie konnte sicher sein, nicht ausgeraubt zu werden. Alles
war überschaubar und die Menschen tauschten sich direkt über Neuigkeiten an
lokalen Plätzen, vor dem Gottesdienst beim Frühschoppen oder beim Einkauf im
„Tante-Emma-Laden“ aus. Der Sohn konnte, wenn er wollte noch das Handwerk bei
seinem Vater lernen und die Tochter die Hauswirtschaft bei ihrer Mutter. Die
„große Politik“ gab es nur fern dieser „Idylle“ und berührte die Menschen kaum
in ihrem Alltagsleben. Wenn etwas geregelt werden sollte, dann gab es eine
Bürgerversammlung, bei der Bürgermeister die Menschen befragte, was am eigenen
Ort zu entscheiden war.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Trend „ins Große“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Lokalität der Märkte hat sich
grundsätzlich geändert, vor allem nach dem 2. Weltkrieg. Ein älterer Herr, der
noch als junger Mann nach dem Krieg die Zeitungen las, berichtete mir die
erstaunliche und damals kaum verständliche Nachricht, dass in Deutschland, so
wie das bereits in den USA der Fall war, Supermärkte „auf der grünen Wiese“
entstehen würden. Dies war damals unverständlich, war doch der Laden mit den
nötigen täglichen Lebensmitteln und sonstigem „Kleinkram“ direkt im Ort. Aber
der „Trend ins Große“ brach an und die anonymen Lebensmitteläden mit
Selbstbedienung entstanden tatsächlich fern der Ortschaft, so dass die Menschen
gezwungen waren, mit dem Auto zum Einkaufen zu fahren. Auch die noch am Ort
befindlichen kleinen Gewerbetreibenden verschwanden immer mehr und die Menschen
waren gezwungen, große Wege in die entstehenden Zentren zurückzulegen, um sich Lebensmittel,
Textilien und andere Gebrauchsgegenstände zu kaufen. Auch das Reparieren von
technischen Geräten, Schuhen oder anderen Dingen lohnte nicht mehr und es
entstand eine „Wegwerfgesellschaft“, so dass nicht repariert, sondern nur noch
alles neu gekauft und das defekte Gerät oder die abgelaufenen Schuhe einfach
weggeworfen wurden. Mit diesem Trend wurden auch die politischen Strukturen
immer mehr „nach oben“ verlagert. Die noch am Ort ansässigen kleinen
Verwaltungen verschwanden, kleine Gerichte wurden geschlossen und die „kommunalen
Gebietsreformen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
schufen größere politische Einheiten, die aber immer anonymer und
„bürgerunfreundlicher“ wurden. Heraus kamen vom Bürger immer weniger
durchschaubare politische Strukturen, die nach festen Regeln funktionierten,
die nicht auf regionaler Ebene entworfen wurden, sondern von darüber liegenden
politischen Institutionen. Die euphorische Integration von Europa in Form einer
„Europäischen Wirtschaftsgemeinschaft“ mündete schließlich in dem Versuch,
Europa auch politisch zu vereinigen. Es entstand ein komplexes politisches
Gebildete der „Europäische Union“ mit nicht mehr durchschaubaren politischen
Entscheidungsebenen, die für den Normalbürger nicht mehr nachzuvollziehen sind.
Auch die internationalen Beziehungen gipfelten in „supernationalen“ Strukturen,
die aber immer mehr an „Bodenhaftung“ verloren und die kaum noch kontrollierbar
sind. Die gewachsenen Strukturen „auf dem flachen Land“ und auch in den Städten
verarmten immer mehr und die Trennung von Wohn- und Arbeitsort schuf eine
Aufspaltung der Gesellschaft in Arbeitswelt und Freizeitwelt, welche noch von
geschäftstüchtigen Unternehmen erobert wurde, denn nun sollten die Menschen
unterhalten werden, weil sie sich nicht mehr miteinander austauschten. Der
Trend ging also hin zu einer anonymisierten Massengesellschaft von
Einzelgängern und Familien, die nur noch für sich selbst sorgten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Menschen als „Versuchstiere“?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Entwicklung zu einer
Massengesellschaft einhergehend mit zunehmender Distanz zwischen dem Volk und
den Regierungen, internationalen Institutionen (z. B. UNO) und Unternehmen
bewirkte eine anscheinend zunehmende Notwendigkeit, die Bürger durch Gesetze an
bestimmte Regeln zu gewöhnen, die sie einzuhalten hatten. Es entstand auch eine
Funktionärs- und Politikerkaste, die sich immer mehr von den Bürgern nicht nur
räumlich entfernte, sondern auch emotional, denn diese lebte getrennt von der
Lebenswirklichkeit vieler Menschen. Parallel hierzu entwickelten sich die
Wissenschaften weg von einer den Menschen noch vertrauten Geborgenheit in einer
stimmigen, von Gott geschaffenen Ordnung, hin zu einer Weltsicht, die bestimmt
war von Zufällen und nicht sinnstiftenden Naturgesetzen. Die Evolutionstheorie
entstand, die auf einem atheistischen Weltbild beruhte, denn nicht Gott hatte
danach die Menschen, Tiere und Pflanzen geschaffen, sondern sie waren das
Produkt von Zufällen, die dafür sorgten, dass sich Lebewesen von einfachen
Zellen zu komplexeren Organismen entwickelt haben sollen. In der Psychologie
hielt der Behaviorismus Einzug, bei dem nicht mehr das Verstehen seelischer
Vorgänge das Ziel der Forschung war, wie dies vorher der Fall war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sondern das Konditionieren des Verhaltens auf einer nicht-kognitiven Art durch
positive oder negative Anreize. Arme Laborratten und Tauben wurden in Käfigen
gehalten und mussten nach dem Design emotionsloser Forscher mühsam ihr Futter
verdienen oder wurden durch elektrische Schocks davon abgehalten, bestimmte
Verhaltensweisen zu zeigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sehr schnell wurden die Forschungsergebnisse auf den Menschen übertragen und
überlegt, wie durch Konditionierung Menschen dazu gebracht werden könnten,
gewünschtes Verhalten zu zeigen und unerwünschtes Verhalten zu unterlassen. Diese
Entwicklung hält bis heute an und zeigt sich in der verheerenden Art, wie die
so genannten Eliten glauben, das Verhalten der „Untertanen“ –  ihnen ist ein wirkliches Demokratieverständnis
fremd – steuern zu können. Ihre Einstellung zu den Bürgern ähnelt sehr den
Versuchsleitern, die in Laborexperimenten mit Ratten arbeiteten und diese durch
enge Gänge laufen ließen, um sie für „korrektes“ Verhalten mit Futterpillen zu
belohnen und für „unkorrektes“ Verhalten mit Stromstößen zu bestrafen. Die
Machthaber in den Ministerien und Parlamenten, die fast ausnahmslos die Gesetze
„abnicken“, die ihnen von den Regierungen serviert werden, sehen sich
anscheinend in der Versuchsleiterrolle und glauben, mit Gesetzen und
Verordnungen die entsprechenden „Anreize“ für gewünschtes Verhalten setzen zu
können. Bußgeldkataloge, wie sie in Deutschland für Verstöße gegen Coronaschutzverordnungen
erlassen wurden, ähneln doch sehr den Ratten gegebenen Elektroschocks. Das
Gewähren von „Vergünstigungen“ bei „bravem“ Verhalten – Einhalten aller Gesetze
zur Bekämpfung der so genannten Corona-Pandemie, Annehmen der „Impfangebote“ –
und Entzug von Freiheiten bei unangepasstem Verhalten, spiegelte wieder, welche
Einstellung die Machthaber haben: Ihnen ist das „Seelenleben“ der zu
Versuchstieren degradierten Bürgern egal. Wie die alten Machthaber im römischen
Reich, die in den Arenen mit dem Daumen nach unten den Tod von Gladiatoren
bestimmen konnten, maßen diese sich auch an, über das Leben von Staatsbürgern
zu entscheiden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Massentierhaltung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Massentierhaltung, bei der
Schweine oder Rinder in engen Käfigen gehalten werden, scheint eine Art Vorbild
zu sein für den Umgang mit Menschen, die in anonymen Großraumbüros arbeiten und
in ähnlichen „Wohncontainern“ in den zahlreichen Sattelitenstädten leben. Sie
sind wie die Tiere, die ihrer natürlichen Ausdrucksformen des Sozialverhaltens
durch die enge Käfighaltung beraubt sind, zu Einzelwesen verkommen, die nur
noch so zu funktionieren haben: Arbeiten um zu konsumieren. Ist auch die
Schlachtung vorprogrammiert? Nein nicht direkt, aber ungesunde Ernährung, zu
Bewegungsmangel erzogen und zu Versuchsobjekten einer nicht gerade ausreichend
erforschten Corona-Impfung erklärt, ist bei ihnen auch der vorprogrammierte Tod
ein willkommenes Geschenk. Denn die „Überbevölkerung“ ist den Machthabern ein
Dorn im Auge, da diese Menschen irgendwann auf die Idee kommen könnten zu
überlegen, ob die von den Mächtigen unterschiedene Lebensweise – prachtvolle
Villen in bevorzugten Wohngegenden bei wenig, aber lukrativer Arbeit – etwas
mit den Machtverhältnissen zu tun hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anpassungsdruck:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Anpassungsdruck, der auf die
Menschen ausgeübt wird, ist enorm. Analog dem Experimenten von Milgram und Asch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei denen durch Autorität und Gruppenerwartung ein dem Versuchsdesign
entsprechendes konformes Verhalten erzeugt wird, sind die Menschen in unseren
Zeiten einem enormen Anpassungsdruck ausgesetzt. Wer dem „Versuchsaufbau“ der
Machthaber nicht folgen will, hat es schwer und wird zunehmend ausgegrenzt und
durch Entzug von Vergünstigungen bis hin zur Existenzvernichtung „behandelt“.
Willige Mitläufer und Steigbügelhalter der Machthaber sowie willfährige, der
„Political Correctness“ folgende Massenpublikationen von Zeitungen, Fernsehen
und Rundfunk unterstützen diesen Anpassungsdruck, in dem die Nichtangepassten
als „Verschwörungstheoretiker“, „Rechtsradikale“, „Aluhutträger“ verunglimpft
werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Freie“ westliche Welt verkommt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die einstmaligen „freien“
westlichen Länder
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die sich scharf gegen die kommunistisch regierten Länder abgrenzten, verkommen
in einer globalisierten Welt immer mehr zu totalitären Systemen nach Orwells
Vorbild von seinem Roman „1984“. Überall gibt es schon an markanten Stellen in
den Städten Überwachungskameras, das Internet wird zensiert und von unliebsamen
Bloggern und anderen freien Journalisten gesäubert. Wer hier nicht so
funktioniert, wie dies die Herrschenden wollen, erfährt die Härte des Systems
durch brutale Polizeieinsätze bei nicht gewünschten Demonstrationen gegen die
Corona-Maßnahmen und applaudierende Kommentare bei den dem links-grünen
Mainstream folgenden Demos, die sich angeblich gegen Rassismus wenden oder für
die „Gleichberechtigung“ von Schwulen und Lesben werben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die moralische Verkommenheit einer beliebigen Doppelmoral – es wird die bunte
Gesellschaft durch Migration  propagiert,
aber wehe wenn Flüchtlingsunterkünfte in Gegenden gebaut werden sollen, in
denen die links-grünen Gutmenschen leben, dann wird sich dagegen gewehrt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
- die auf keinem festen moralischen Gerüst steht, ist offensichtlich. Militante
Minderheiten dominieren die schweigende Mehrheit, wie dies bei der Durchsetzung
der Genderideologie
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
offensichtlich wird oder bei der Hysterie um den angeblich menschengemachten
Klimawandel. Die ehemaligen „Ostblockstaaten“ halten in Europa dagegen und
demonstrieren gegen die ausufernde und bevormundende EU-Bürokratie ein
entschiedenes Nein, die weiterhin eine „Bereicherung“ Europas mit Flüchtlingen
propagiert. Die einstmalige „moralische“ Überlegenheit des Westens ist dahin
und dem Machthunger der Eliten, etwa um Georg Soros oder Bill Gates, geopfert
worden, die glauben, mit ihrem Geld die Welt beherrschen zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Individualismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Individuelle Entscheidungsfreiheit
ist der Schlüssel zur Bekämpfung einer globalen „Neuen Weltordnung“, die nur
eine Versklavung der Bevölkerung zum Ziel hat. Die Individuation als der
Prozess zur Bewusstwerdung der eigenen Person als ein sich von anderen unterscheidendes
Einzelwesens, das nur sich dann anpasst, wenn diese Anpassung seinem Gewissen
gemäß ist, sollte das Ziel allen staatlichen Handelns sein. Denn nur eine
Vielfalt von Einzelwesen garantiert eine lebenswerte Welt, in der Menschen sich
so entwickeln können, dass sie „das Beste“ aus sich „herausholen“. „Leben und
leben lassen“ ist für viele die Devise einer toleranten Lebenseinstellung, die
diesen Weg gehen wollen. Der Kampf ist aber gefordert und dieser kann nicht nur
auf der Straße ausgetragen werden durch öffentliche Demonstrationen, sondern
vor allem im Alltag durch selbstbewusstes Eintreten für eigene Überzeugungen.
Der Mut „gegen den Strom“ zu schwimmen muss aufgebracht werden, auch wenn der
Einzelne dadurch die Ächtung der Gemeinschaft zu ertragen hat. Wahrer
Individualismus ist nicht wie die üblichen „Ismen“ eine ungesunde Übertreibung,
sondern eine notwendige Akzentuierung in einer auf Anpassung gedrillten
Massengesellschaft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es
noch eine Chance, den Individualismus zu bewahren und zu erhalten? Es liegt an
den Menschen selbst, die einzig lebenswerte Art der Lebenseinstellung gegen
alle Widerstände zu gehen. Jesus Christus hat dies vorgemacht – aber mit dem
Leben hierfür bezahlt. Aber er, wie viele andere, glaubten und glauben, dass
das irdische Leben nicht das einzige ist, das uns an die Materie annagelt,
sondern das nur als eine Daseinsform  in
der diesseitigen Welt darstellt, die einer vielfältigeren und besseren jenseitigen
Überlebensweise gegenüber steht. Diese Zuversicht kann so manchem die Kraft
geben, gegen die bösen Mächte, die hinter der globalistischen Machthabern
stehen, zu kämpfen. Diese Jenseitshoffnung sollte aber nicht dazu führen, den
Kampf von vornherein aufzugeben, sondern zu rechtfertigen, denn nur dieser
Kampf bringt uns im Hinblick auf eine Jenseitserwartung weiter, weil wir
erkennen, dass die Menschen zwar auch selbst böse Absichten verfolgen, aber
unter dem Einfluss böser Mächte stehen. Wie sagte es einst Paulus: „
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Denn wir haben nicht mit Fleisch und Blut zu
kämpfen, sondern mit Mächtigen und Gewaltigen, mit den Herren der Welt, die
über diese Finsternis herrschen, mit den bösen Geistern unter dem Himmel.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/leitlinien-fuer-ein-selbstbestimmtes-lebenc25f1ac3"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/leitlinien-fuer-ein-selbstbestimmtes-lebenc25f1ac3
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kommunale-gebietsreform-37008"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wirtschaftslexikon.gabler.de/definition/kommunale-gebietsreform-37008
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Die Gebietsreformen fanden in Deutschland zwischen 1968 und 1968 statt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Lersch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Philipp_Lersch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Philipp Lersch war ein bekannter Vertreter der Gestaltpsychologie, der das
Verstehen der seelischen Vorgänge in den Mittelpunkt stellte; bekanntestes Werk
war das Buch „Aufbau der Person“, das ich mit hohem Interesse gelesen habe. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B._F._Skinner"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/B._F._Skinner
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Burrhus Frederic Skinner war ein
typischer Vertreter dieser Richtung in der Psychologie, die eine gesamte
Generation auch noch bis heute prägte. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/-wir-waehlen-die-freiheit-"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kas.de/de/einzeltitel/-/content/-wir-waehlen-die-freiheit-
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
bekannt wurde der Ausspruch von Konrad Adenauer in 1952, in dem er betonte –
auch gegen den kommunistischen Ostblock gerichtet: „Wir wählen die Freiheit“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/polizeiberlin/status/1418881128765837313"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/polizeiberlin/status/1418881128765837313
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Die Berliner Polizei wünschte der Veranstaltung vom „Christopher Street Day“,
an der sehr viele Menschen ohne Abstand halten oder Maske tragen teilnahmen, ein
„Happy Pride“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Gefluechtete-ins-Hamburger-Nobelviertel/!6004861/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Gefluechtete-ins-Hamburger-Nobelviertel/!6004861/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1627-genderideologie-wie-gefaehrlich-ist-sie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1627-genderideologie-wie-gefaehrlich-ist-sie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Epheser 6, 12 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Epheser6%2C12"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Epheser6%2C12
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 21 May 2024 18:59:36 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Diesseits und Jenseits - eine Analyse</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/diesseits-jenseits</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Jenseitsdefinitionen - Vorbereitung auf das Jenseits durch moralisches Handeln und Verzicht auf egoistische Ziele

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111109.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Welt um uns herum scheint im Diesseits zu versinken. Der Blick über die
Todesgrenze hinaus wagen nur wenige. Wer sich als weltoffener Mensch zeigen
will, tut gut daran, die Welt nicht nur mit der Brille des Materialisten zu
sehen, der nicht an ein Jenseits glaubt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jenseits – Diesseits: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Art der Betrachtungsweise
entscheidet darüber, ob wir an ein Jenseits glauben. Das Diesseits ist uns sehr
vertraut: Die wahrnehmbare Welt mit ihrer Vielzahl von Eindrücken drängt in
unser Bewusstsein und prägt unser tägliches Verhalten. Wir sind aber
gleichzeitig auch Gefangene dieser Welt, die uns in einem unsichtbaren Glashaus
einkerkert und der wir nur schwer entkommen können. Was ist dieses Jenseits
aber, das uns so fremd erscheint, dass wir vielleicht eine Scheu haben, uns mit
ihm zu beschäftigen? Ist es nur eine Frage der Definition, der Begrifflichkeit
oder steckt mehr dahinter als wir glauben? Das Jenseits könnte auf zweierlei
Art definiert werden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Jenseits der sinnlichen Erfahrbarkeit: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Wir nehmen nur einen Teil der Welt war,
     weil unsere Sinnesorgane spezialisiert sind, unser Leben im Diesseits zu
     bewerkstelligen. Die Möglichkeit, über diese Schwelle hinauszugehen, ist
     nur begrenzt. Gelingt es trotzdem, sich von dieser Begrenzung zu befreien,
     könnte man von einer Jenseitserfahrung sprechen. Dies geschieht aufgrund
     einer Veranlagung zur Wahrnehmung von Dingen, die über die normale
     Erfahrbarkeit hinausgehen, die mit Hellsehen (sehen von überirdischen
     Dingen, Fernwahrnehmung), Hellfühlen (überirdische Impulse in Richtung
     eines Hineinfühlens in andere ohne Einschaltung physischer Sinne),
     Hellhören (Hören von normal nicht hörbaren Geräuschen oder Stimmen) oder
     Hellriechen (Wahrnehmung von Gerüchen, ohne dass hierbei die Nase diese
     Eindrücke vermittelt) bezeichnet werden. Das Hellsehen wird auch so
     beschrieben, dass nicht nur die räumliche Distanz überwunden wird
     (Fernwahrnehmung einer Person oder eines Geschehens außerhalb des
     Sichtbarkeitsfeldes), sondern auch die zeitliche Distanz (Visionen über
     zukünftige Ereignisse)
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Es gibt aber auch die situativ bedingte Jenseitserfahrung, etwa dann, wenn
     jemand stirbt, in dem er angibt, einen bereits verstorbenen Menschen zu
     sehen. In diesem Fall wird von Sterbebettvisionen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     gesprochen. Auch während eines todesähnlichen Zustandes (klinischer Tod:
     Aussetzen von Atmung, Herz-Kreislauf) kann ein Jenseitserlebnis entstehen
     durch die Kontaktaufnahme mit bereits Verstorbenen, nicht-physischen Wesen
     (Engel, Dämonen, Geistführer) oder sogar Gott selbst. Die außerkörperliche
     Erfahrung (Erleben eines Zustandes, sich außerhalb des eigenen physischen
     Körpers zu befinden), die mit der Nahtoderfahrung einhergeht, kann auch
     bei extremen Stress passieren, etwa z. B. ausgelöst durch körperliche
     Folter. Wie auch immer die Wahrnehmung über die normalen physischen Sinne
     hinaus zustande kommt, kann man dies grundsätzlich als einen Wechsel in
     dem Frequenzbereich der Wahrnehmung beschreiben. So gesehen wäre dann das
     Jenseits eigentlich immer präsent, aber wir können es normalerweise nur
     nicht wahrnehmen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        
                        
        [3]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
         
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Jenseits des Todes
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Es ist auch möglich, das Jenseits als ein
     Bereich zu beschreiben, der demjenigen begegnet, der stirbt. Es erscheint
     dann als ein „jenseitiges Land“,
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
        
                        
        [4]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     das nach dem Tod betreten wird. Der physische Tod wäre dann der Übergang
     in das Jenseits als ein Bereich der Wirklichkeit, der uns zeitlebens
     verschlossen bleibt. Der Tod stellt dann die Loslösung des unsterblichen
     Teils der Person (Seele) vom physischen Leib dar, der dann in diese
     jenseitige Welt eintaucht. Dieses Jenseits erscheint nicht den irdischen
     Gesetzen unterlegen zu sein, wie z. B. dem der Zeit oder des Raumes,
     sodass es keine Zukunft oder Vergangenheit in unserem Sinne gibt und es
     möglich ist, gleichzeitig an verschiedenen Orten sein zu können
     (Bilokation). Es gibt keine Begrenzung in der Wahrnehmung oder der
     Fortbewegung, sodass nur der Gedanke bereits eine Veränderung bewirkt. Auch
     scheint dort eine Sortierung der dort lebenden Wesen (Verstorbene, noch
     nie inkarnierte Wesen) nach ihrer bereits erreichten „spirituellen Reife“
     vorhanden zu sein, wobei aufgrund des Gesetzes der Resonanz diejenigen
     zusammenkommen, die aufgrund innerer moralischen Gesinnung, ihres
     Charakters, zusammengehören. Himmel und Hölle als voneinander getrennte
     Dimensionen beherbergen vor allem charakterlich verschiedene Wesen, die
     entweder sich dem göttlichen Licht zugewandt oder von ihm abgewandt haben.
     Selbstsucht und Weltliebe scheinen die präferierten Eigenschaften zu sein,
     die zum Leben in der Hölle führen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
        
                        
        [5]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Das Jenseits wäre also ein Bereich, indem unsere Vorstellungen von der
     Welt völlig versagen und wir aus diesseitiger Sicht überhaupt nicht in der
     Lage wären, uns zurechtzufinden
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
        
                        
        [6]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Aspekte
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Diesseits
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Jenseits
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Dimensionen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            dreidimensional
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            multidimensional
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Moralität
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gut
  und Böse gemischt
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gut
  und Böse getrennt in verschiedenen Sphären, die sich graduell unterscheiden
  je nach Qualität der Verstorbenen oder Geistwesen (Engel, Dämonen)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hierarchie
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Sortierung
  nach Geld und Macht führt dazu, dass diejenigen nach oben kommen, die darüber
  verfügen und danach streben
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Sortierung
  nach Charakter (spirituelle Reife/Unreife), Führung erlangt dort derjenige,
  der die charakterliche Eignung hat
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gesetze
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            vom
  Menschen gemacht und veränderbar
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            von
  Gott geschaffen und unveränderbar
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Tod
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Alles
  (Kosmos, Materie, Mikroorganismen, Pflanzen, Tiere, Menschen, Außerirdische)
  sterblich
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Alles
  (Geistwesen, Engel, Tiere, Menschen und Außerirdische) unsterblich
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Stofflichkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            grobstofflich
  (entstehend, vergehend, verderbend, sterblich)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            feinstofflich
  (immer bestehend)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Mobilität
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            durch
  physische Energie bewegend, Hindernisse müssen überwunden werden
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            durch
  Gedanken bewegend, es gibt keine Hindernisse
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Kommunikation
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            durch
  Sprache (Wort, Schrift) und Zeichen (Mimik, Gestik)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            durch
  mentale Gedankenübertragung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Zeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            in
  eine Richtung von der Vergangenheit in Zukunft laufend
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            ewiges
  Jetzt
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diesseitskultur:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere gegenwärtige Kultur ist geprägt von dem
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Glauben, dass es nur das gibt, was wir wahrnehmen können. Selbst
die Kirchen scheinen von diesem Zeitgeist gefangen worden zu sein, der den
Jenseitsglauben fast völlig verdrängt hat. Kirchentage werden mit Themen
gefüllt, die diesseitiger Natur sind und sich um Gerechtigkeit, Klima,
Migration, Gleichberechtigung oder Natur drehen, aber nicht um die Kernthemen
der Religion: Gott, Jesus, Sünde, Schuld, Tod, Himmel oder Hölle. Wer noch an
Engel, Dämonen, Geister oder gar Gott glaubt, gilt nicht als seriös und
unwissenschaftlich. Die Wissenschaft wurde zur Ersatzreligion erklärt, die sich
anmaßt alles zumindest potentiell erklären zu können getreu nach dem Motto: Es
gibt nichts, was nicht wissenschaftlich erklärbar wäre, es benötigt nur etwas
Zeit, um die noch leeren Flecken unseres Wissens zu füllen. Dieser
Diesseitskultur sind viele Phänomene geschuldet, die unsere Welt beherrschen.
Im Fokus steht die Realisierung eines meist sehr irdisch anmutenden Versuchs,
das Glück auf Erden zu ermöglichen. Selbst der Tod verkommt zu einer irdischen
Angelegenheit, wobei die Menschen sich sehr viele Gedanken darüber machen, was
mit ihrem Körper nach ihrem Dahinscheiden passieren soll: Konventionelle
Beerdigung, Einäscherung, Verstreuen der Asche im Meer, Versenken der Urne in
einem Wald oder sogar Umwandlung der menschlichen Asche in einen Diamanten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Diesseitskultur hat die früheren Vorstellungen der Menschen verdrängt,
die noch das Leben in irdischen Gefilden als eine Vorbereitung auf ein Leben
nach dem Tod angesehen haben. Die Vorstellung eines Art Gerichts, das darüber
entscheidet, in welchem Bereich jemand nach dem Tod leben wird, war in fast
allen Religionen verbreitet. Engel gehörten noch zu Wesen, die für real
gehalten wurden und der „gottesfürchtige“ Mensch glaubte noch, sich an die
Moralvorstellungen des alles beherrschenden Gottes halten zu müssen. Davon ist
nicht mehr viel übrig geblieben. In den Kirchen kann man manchmal noch davon
etwas sehen, etwa in alten Gemälden oder in sakralen Darstellungen von
Heiligen. Doch die sich immer wiederholenden Rituale, Gesänge und Orgelspiele
sind nur noch ein müder Abglanz jener Zeit, in der der Jenseitsglaube dazu diente,
die Menschen auf diese Welt einzustimmen, sie auf das vorzubereiten, was nach
dem Tode kommt. Das politische Geschäft verkommt mit seiner Amoralität mehr und
mehr zu einem Selbstbedienungsladen jener, die auf der politischen Bühne
glauben, ihr Heil erkaufen zu können, indem sie nach Macht streben und diese
auch gnadenlos ausnutzen. Der Mensch, der sich als das höchste Wesen der
diesseitigen Welt auserkoren hat, hält sich in dieser Welt an allem fest, was
ihm scheinbar Halt gibt: Ruhm, Macht und Geld. Wer hier zu kurz kommt, weil ihm
dazu die Mittel fehlen oder er sich zu skrupelhaft hält, gerät ins
Hintertreffen und fragt sich dann oft voller Zweifel:  Für was lebe ich dann noch? Die
Oberflächlichen, die nicht von solchen Gedanken gequält werden, vergnügen sich
mit allerlei Blendwerk unserer Welt oder lassen sich von einer
Unterhaltsindustrie bei Laune halten. Der amerikanische Philosoph Ken Wilber
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hat die Wissenschaftler, die sich mit der Erforschung der diesseitigen Welt
befassen, als „Flachlandwissenschaftler“ bezeichnet, die sich gewissermaßen nur
in der Horizontalen bewegen und weder die Tiefe kennen (was sind die Grundlagen
von allem was ist?) noch die Höhen (wohin streben oder wofür leben wir?). Sie
können zwar sehr gut das wissenschaftliche Land kartographieren, verlieren sich
aber in vielen Details, werden zu „Fachidioten“ einer oberflächlichen
Wissenschaft, die die zentralen Fragen des Lebens ausklammert. Also selbst die
Wissenschaftler scheinen in der Diesseitsfalle zu stecken und scheuen davor
zurück, sich mit den „eigentlichen“ Fragen nach dem Sinn des Lebens zu
befassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Sehnsucht nach dem Jenseits: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Menschen, die nicht glauben können und wollen, dass
die wahrnehmbare Welt die einzige Wirklichkeit darstellt, entwickeln so etwas
wie die Sehnsucht nach der jenseitigen Welt. Sie befassen sich mit zentralen
Fragen wie nach dem Sinn des Lebens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
mit der Frage, ob es ein Leben nach dem Tod
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gibt, ob wir immer wieder neu geboren werden (Reinkarnation)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und ob es einen Gott gibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die diesseitige Welt verschwindet dabei aus dem Fokus und wird dann nur noch
auf dem Hintergrund einer jenseitigen Welt gesehen, die gewissermaßen das
Diesseits umschließt. Das Jenseits wird dann als die hauptsächliche,
eigentliche Welt gesehen, die sinnstiftend wirkt und erst die Grundlage für
unser Leben gibt. Die Sehnsucht spiegelt sich wieder in der ständigen Suche
nach der Wahrheit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
über die Wirklichkeit, nach dem Urgrund allen Seins, nach der eigentlichen
Heimat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in die wir nach dem Tod zurückgehen. Diejenigen, die Nahtoderfahrungen hatten,
berichten i.d.R. auch, dass sie das Gefühl der Heimkehr hatten, dass nach dem
Tod das eigentliche Leben erst beginnt. Das Leben im Diesseits wird dann nur
noch als eine Episode im ewigen Sein gesehen, die als eine vorübergehende Daseinsform
wahrgenommen wird. Auf dieser Grundlage verschwinden die Alltagsprobleme im
Nichts, werden die Querelen, aber auch die erfreulichen Ereignisse des Lebens,
zu eher nebensächlichen Ereignissen. Wer in dem Bewusstsein lebt, dass wir nur
Gäste in der diesseitigen Welt sind, die hier nur eine Art Stippvisite haben,
erträgt vielleicht auch diese Welt eher und findet die Wichtigtuer der
Herrscher dieser Welt oder die, die sich hierfür halten, als oberflächliche
Scharlatane.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verbindung
zwischen Diesseits und Jenseits: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sind Diesseits und Jenseits miteinander verbunden?
Leben wir in einer von dem Jenseits abgeschotteten Welt oder gibt es Kontakte
oder Einflüsse, die wir vielleicht gar nicht merken?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrnehmung
der jenseitigen Welt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere fünf Sinne sind auf die Erfassung der
diesseitigen Welt spezialisiert und ermöglichen unser Überleben. Wenn wir die
jenseitige Welt erfahren wollen, werden diese uns nicht helfen können. Vielfach
stellen sie sich als hinderlich im Hinblick auf unsere „supernatürlichen Sinne“
dar. In diesem Zusammenhang wird dann von außerkörperlicher Erfahrung
gesprochen. Zu dieser sind einige Menschen fähig, die anscheinend hierzu eine
natürliche Begabung mitbringen, die sich bereits in der frühen Kindheit
bemerkbar macht. Kinder mit einer solchen Begabung können Verstorbene sehen und
sogar mit ihnen kommunizieren, wobei diese auf der mentalen Ebene geschieht, d.
h. durch Gedankenübertragung. Man könnte von einer angeborenen Medialität
sprechen. Besonders so genannte „sensitive Kinder“ sind für solche Aktivitäten
fähig. Solche Kinder haben Vorahnungen über bevorstehende Tode von nahen
Angehörigen oder haben auch Nachtodkontakte zu verstorbenen Personen, von denen
sie berichten, dass sie sie besucht haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Details werden ihnen von den verstorbenen Angehörigen erzählt, die sie nicht
von den Eltern erfahren haben können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Da es im Jenseits nicht die Unterscheidung zwischen Vergangenheit und Zukunft
gibt und sich alles im „ewigen Jetzt“ abspielt, sind auch Vorhersagen über
zukünftige Ereignisse aus Kindermund möglich, so etwa der Tod oder Geburt eines
Geschwisterkindes, z. B. übermittelt über die bereits verstorbene Großmutter,  wie dies  von einem Elijah
Howell aus Florida berichtet wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Werden die Menschen
erwachsen, dann können sie auch als so genannte Medien tätig werden, die in der
Lage sind, zu verstorbenen Menschen Kontakt aufzunehmen oder aber zu noch nie
inkarnierte Wesen (Geistführer, Engel). Zu diesen Medien gehört z. B. Jana
Haas, die schon sehr früh als Kind mediale Fähigkeiten besaß und diese nach der
Übersiedlung aus Russland nach Deutschland ausbaute
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Manche entdecken ihre
medialen Fähigkeiten erst später und werden dann als Medium tätig, wie z. B.
Pascal Vogenhuber aus der Schweiz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es gibt auch Medien (im
amerikanischen Sprachraum Channel genannt), die während der Übermittlung die
jenseitigen Botschaften in einem Art Trancezustand erleben, wobei sie zum Teil sogar
nicht einmal wissen, was sie während der Besetzung durch ein jenseitiges Wesen
gesagt haben (Tieftrancemedium). Ein solches Medium war die Schweizerin
Beatrice Brunner (1910 – 1983), die während einer Sitzung in der „Geistigen
Loge Zürich“ einem Geistwesen namens Josef ihren Körper zur Verfügung stellte. In
ihren Vorträgen übermittelte sie Botschaften (eingeleitet mit „Gott zum Gruß“) aus
dem geistigen Reich, die meistens religiöser Natur (wie die geistigen Gesetze
funktionieren, Informationen über das Jenseits) waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Auch dem
„normalen“ Menschen ist es möglich, die jenseitige Welt zu erfahren, indem sie
sich „inspirieren“ lassen. Die Inspiration ist hierbei von der Intuition zu
unterscheiden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn wir plötzlich eine Idee haben, wie ein Problem gelöst werden kann, könnte
dies auf eine „Eingebung von drüben“ zurückzuführen sein. Es scheint also so zu
sein, dass die Wand zwischen Diesseits nicht so fest ist, wie wir glauben und
eher einer durchlässigen, transparenten Folie ähnelt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beeinflussung
durch das Jenseits: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Geht der Kontakt über die reine Wahrnehmung hinaus,
dann könnte von einer Beeinflussung gesprochen werden. Der Einfluss wäre dann
eine auf bestimmte Absichten geistiger Wesen im Jenseits zurückzuführen. So wie
Menschen in ihrem Leben Pläne haben, sollte dies auch nicht mit dem Tod enden
und die Verstorbenen versuchen, auf die Menschen auf der Erde Einfluss zu
nehmen. Viele Fähigkeiten von Menschen, die sich bereits in früher Kindheit
zeigen, könnten auf Einflüsse zurückgeführt werden, die aus dem Jenseits
stammen. Im künstlerischen Bereich findet man solche Beispiele wie die
englische Klavierspielerin Rosemary Brown (1916 -2001), die bereits mit sieben
Jahren Besuch von dem verstorbenen Komponisten Franz Liszt (1811 – 1886)
erhalten haben soll, der ihr angekündigt hatte, dass sie später als Musikerin
berühmt werden sollte. Später sollen ihr weltbekannte Komponisten wie Johannes Brahms, Ludwig van Beethoven, Frédéric Chopin und Johann Sebastian Bach Klavierstücke in die Hand geschrieben und Franz
Liszt ihre Finger geführt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im medizinischen Bereich gibt es auch Beispiele durch jenseitige Wesen, die
versuchen, auf Menschen Einfluss zu nehmen. Ein jenseitiger Arzt „Dr. Fritz“
soll über seinen Einfluss in Brasilien durch von ihm besetzte Medien
erfolgreich Operationen durchgeführt haben, bei den überraschenderweise kaum Anästhetika
oder Desinfektionsmittel angewandt wurden. Rubens de Farias soll der letzte von
diesem verstorbenen deutschen Arzt benutzte mediale Kontakt sein, durch den er
vor allem armen Menschen medizinische Hilfe leistete
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Werden hierdurch Wunder bewirkt? Dieser Eindruck drängt sich vor allem dann
auf, wenn man bedenkt, dass ein völlig medizinisch unerfahrener Mensch
komplizierte Operationen durchführt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch ist überraschend, dass kaum Infektionen oder ähnliche Komplikationen nach
den Operationen aufgetreten sein sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wirkt also hier ein im 1. Weltkrieg gefallener Arzt noch nach seinem irdischen
Tod weiter? Ein solcher Arzt konnte bisher leider nicht verifiziert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie so oft sind Beweise im üblichen Sinne auf diesem Gebiet kaum möglich zu
führen. Gibt es auch negative Einflüsse? Ich bin davon überzeugt, dass vor
allem Menschen, die in unserer nach Macht, Geld und Ruhm streben, unter dem
Einfluss negativer Wesen stehen, die diese – ohne dass sie dies vielleicht selbst
merken – beeinflussen, wie z. B. bei Dr. Angela Merkel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die negative Beeinflussung geschieht über verschiedene Kanäle, die von diesen
benutzt werden, um in unser Bewusstsein einzudringen. Das Ziel ist es, in dem
„Kampf zwischen Gut und Böse“, der vor allem auf der „feinstofflichen Ebene“
herrscht, die Oberhand zu bekommen und die endgültige Herrschaft über die
Menschheit zu erlangen. Da wir uns nach hinduistischer Lehre im „Kali Yuga“
befinden, scheint sich die Lage zuzuspitzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil dieses Zeitalter das letzte der vier Erdzeitalter ist, in dem das
Verderben und der Verfall durch eine hohe negative Wesenheit zunehmen sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach Forschungen der „Spirituel Science Research Foundation“, die auf diesen
Lehren des Hinduismus basiert, sollen inzwischen 30 % der Bevölkerung der Erde
von negativen Wesen „besetzt“ sein.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dass die Besessenheit durchaus reale Formen annehmen kann, zeigt das Beispiel
von Ralf Schulz, der durch eine Voodoo-Zeremonie von einer negativen Wesenheit
besetzt wurde, sodass er das Gefühl hatte, nicht mehr selbst handeln zu können.
Er konnte sich durch Bekenntnis zu Jesus Christus aus dieser Besetzung befreien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Neben dieser Form der negativen Beeinflussung gibt sicher auch aufgrund bewusst
oder unbewusst geschlossene „Pakte“ mit negativen Wesen geschlossene
Vereinbarungen, die zum Verlust der Souveränität und zu einer Abkehr von
göttlichen Einflusssphären, die über Engel oder andere hochgeistige Wesen
vermittelt werden, führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zum Glück gibt es aber auch die lichtvollen, von Gott beeinflussten Bereiche
des Jenseits, die den Menschen helfen, auf den rechten Weg zurückzufinden.
Hiervon berichten immer wieder Menschen in dem ERF Magazin „Mensch, Gott“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vorbereitung
auf das Jenseits: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn die jenseitige Welt der wichtigere Teil der
Wirklichkeit ist, ist doch die Frage berechtigt, wie wir uns darauf vorbereiten
sollten. Diese Vorbereitung geschieht leider in der diesseitig orientierten
Welt i. d. R. nicht, wie insbesondere dies Gerhard Seidel (Was ist nach dem Tod
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
beklagt. Ich will hier ein paar Aspekte einer „Jenseitsvorbereitung“ nennen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralisches
Handeln
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kann man tatsächlich so weiterleben wie bisher, wenn man an ein Jenseits
glaubt? Howard Storm war vor seiner Nahtoderfahrung ein erfolgreicher,
atheistisch denkender Professor für Kunst in Kentucky und hat aufgrund seiner
positiven Erfahrungen sein Leben komplett geändert und wurde christlicher
Pfarrer und Maler. Er erlebte einen Abstieg in die finsteren Teile des Jenseits
(dämonische, bösartige Wesen, die ihn in eine Art Hölle entführen wollten), als
er ein schwerwiegendes internistisches Problem (perforierter Zwölffingerdarm)
hatte und er in einem Krankenhaus in Europa behandelt wurde. Nach einem
verzweifelten Gebet - er glaubte nicht mehr an Gott, erinnerte sich aber an
seine Kindheitsgebete und flehte ihn in seiner Verzweiflung um Hilfe an – wurde
er aus dieser misslichen Lage befreit und wieder gesund. Er änderte sein Leben
komplett, gab seine Professur auf, studierte Theologie und widmete sein Leben nur
noch dazu, Gott zu dienen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      
                      
      [35]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ähnliche Entwicklungen werden auch von anderen berichtet, die Nahtoderfahrung
hatten: Sie änderten komplett ihr Leben, weil die diesseitige Welt für sie zu
oberflächlich erschien und passten ihren Moralkodex entsprechend an, sodass
Geld und Macht ihre Bedeutung verloren. Mitunter gingen dabei Beziehungen zu
anderen Menschen und auch Ehen in die Brüche, die diese Veränderungen nicht
akzeptieren konnten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      
                      
      [36]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egoismus – kein
Thema mehr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Egoismus und andere Auswüchse selbstsüchtigen
Verhaltens sind kein Thema mehr. Wer glaubt, dass die eigene Person so überaus
wichtig ist, wird, wenn er das Jenseits als seine eigentliche Heimat ansieht,
die Selbstsucht vergessen. Jedes Streben nach Erfolg, nach Besitz, nach
persönlichem Glück, nach Ruhm und andere Vergünstigungen unserer Welt, treten
in den Hintergrund, werden nur als Beiwerk empfunden, als etwas, was sich
einstellt, nachdem erkannt und akzeptiert wurde, dass wir nur hier eine
vorübergehende Bleibe haben. Jesus hat dies klar auch so beschrieben, dass wir
erst nach dem Reich Gottes streben sollten, alles andere würde uns dann
dazugegeben (Matthäus 19,23
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      
                      
      [37]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gelassenheit
und Hoffnung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Welt als Bühne zu sehen ist eine Sache des
diesseitigen Menschen, der alles daran setzt, in dieser Welt eine große Rolle
zu spielen, jemand zu sein, der angesehen und geachtet wird. Wenn die Welt nur
als ein vorübergehender Ort angesehen wird, dann verschwindet dieses Streben.
Auch die Verwirrnisse des Lebens, die Nichtbeachtung oder sogar Verachtung der
Welt werden zur Nebensache. Mit der Gelassenheit des in Ruhe abwartenden
Betrachters wird die Welt beäugt. Die Hoffnung auf die jenseitige Welt lässt
alles unwichtig und oberflächlich erscheinen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      
                      
      [38]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dienen statt
herrschen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer dient, der bringt seine Fähigkeiten ein, um anderen die Möglichkeit
der Weiterentwicklung zu geben. Wer herrschen will, möchte anderen seinen
Willen aufzuzwingen, weil er glaubt, im Besitz der Wahrheit zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      
                      
      [39]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jesus Empfehlung war, einander zu dienen und sich zurückzunehmen und nicht
selbst an die erste Stelle zu setzen (Markus 9,35
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      
                      
      [40]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Deshalb würden die Ersten die Letzten sein (Matthäus 20,16
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      
                      
      [41]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wer sich zum Herrschen aufschwingt, um anderen den eigenen Willen aufzuzwingen,
wird im Jenseits keine guten Karten haben, denn das Herrschen-wollen ist eine
satanische Attitüde.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zugehörigkeit
nicht um jeden Preis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Vielen Menschen ist es wichtig, irgendwo dazu zu
gehören, nicht isoliert zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      
                      
      [42]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Grundbedürfnis relativiert sich sehr schnell, wenn das Jenseits als
Zielvorgabe gesehen wird, denn die Zugehörigkeit sortiert sich gemäß dem
Resonanzgesetz nach der Gesinnung derer, die ihr Leben für andere eingesetzt
haben. Wer dies nicht getan hat, landet im Jenseits im „Tal der Egoisten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      
                      
      [43]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
also derer, die nur ihr eigenes Ego im Blick hatten und sich nicht um andere
kümmerten oder sie sogar geschädigt haben (Psychopathen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      
                      
      [44]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Deshalb ist die Zugehörigkeit im Diesseits zu denjenigen zu vermeiden, die nur
ihr eigenes Wohl im Auge haben und nur selbstsüchtige Ziele verfolgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schuld
vergeben
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer mit anderen gut auskommen will, sollte zur Vergebung von Schuld
bereit sein. Das Vergeben können bedeutet, eine von Gott gewollte Bereitschaft
zum Ausgleich auf eine gewaltfreie Art an den Tag zu legen. Die Vergebung setzt
aber die Bereitschaft des anderen voraus, eine Schuld einzugestehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      
                      
      [45]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Gerechtigkeit darf nicht auf der Strecke bleiben und keine Vergebung ohne
Schuldanerkenntnis, Reue und Wiedergutmachung (auf die kann großzügig
verzichtet werden) erfolgen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      
                      
      [46]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Diesseits als eine vorübergehende Daseinsform zu sehen, das Jenseits
als die endgültige Heimat, kann sehr tröstlich sein. Deshalb erscheint es mir
erstrebenswert, die Bemühungen in eigenen Leben auf das Jenseits auszurichten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Hellsehen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wiki.yoga-vidya.de/Hellsehen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachtodkontakte.net/index.php/verwandte-phaenomene/sterbevisionen/sterbebettvisionen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachtodkontakte.net/index.php/verwandte-phaenomene/sterbevisionen/sterbebettvisionen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Sylvia Browne: Phänomene.
Die Welt des Übersinnlichen von A-Z, Goldmann Arkana 2006,S. 225 über das
Jenseits: „Vielmehr ist es genau  hier,
mitten unter uns; es ist eine andere Dimension, die der unseren gewissermaßen
übergestülpt ist und etwa einen Meter über unseren Erdboden liegt.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Jane Sherwood: Das jenseitige Land.
Offenbarungen über das Leben nach dem Tod und die Wiedergeburt. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/jenseitige-Land-Offenbarungen-Mysterium-Wiedergeburt/dp/3715702036"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/jenseitige-Land-Offenbarungen-Mysterium-Wiedergeburt/dp/3715702036
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Emanuel Swedenborg, Himmel, Hölle, Geisterwelt,
Verlag Die Schmiede, Berlin 1925, S. 221: „Eine Trennung hat zwischen Himmel
und Hölle stattgefunden, weil alle, die in der Hölle leben, während der Dauer
ihres irdischen Daseins in Selbstliebe und Weltliebe nur fleischlichen Genüssen
frönten, während die Bewohner des Himmels in ihrer Liebe zu Gott und dem
Nächsten auf Erden die Freuden der Seele und des Geistes suchten.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Gute visuelle Eindrücke vermitteln
die Filme „Astral-City“( 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        )
 und „Hinter dem Horizont“ (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hinter_dem_Horizont"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Hinter_dem_Horizont
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        )
, wie es im Jenseits aussehen könnte.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ich hatte bei einem Besuch des Krematoriums mit dem
Hospiz des Caritasverbandes Büren erfahren, dass es die Möglichkeit gibt, das
Häufchen Asche, das ungefähr 3,5 KG wiegt und nur noch aus zermahlenen Knochen
besteht, in einen Diamanten umzuwandeln; weiter Infos: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bestatter.de/wissen/varianten-der-feuerbestattung/diamantbestattung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bestatter.de/wissen/varianten-der-feuerbestattung/diamantbestattung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Wilber"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ken_Wilber
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Was ist der Sinn des
Lebens, ein Artikel unter „Download“ auf meiner Homepage: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=leben%20nach%20dem%20tod"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=leben%20nach%20dem%20tod
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=reinkarnation"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=reinkarnation
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hier eine Auswahl
von  10 Artikeln zu diesem Thema: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=gott"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=gott
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/heimat-ein-fast-vergessener-begriff"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/heimat-ein-fast-vergessener-begriff
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.engelmagazin.de/nina-schmidt-sensitive-kinder-und-ihr-zugang-zur-geistigen-welt/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.engelmagazin.de/nina-schmidt-sensitive-kinder-und-ihr-zugang-zur-geistigen-welt/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Bericht einer Leserin eines Forums zu diesem Thema:
„Meine Tochter 6 Jahre alt, erzählt mir immer wieder von meiner verstorbenen
Mutter, die aber seit 15jahre verstorben ist. Sie weiss dinge die wir erlebt
haben und wenn ich sie frage woher sie das weiss sagt sie mir diese Frau hat es
erzählt…da ich nicht über meine Mutter rede kann sie es nicht von mir wissen.
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
        
Als sie einmal ein Foto meiner Mutter sah, sagte sie mir , Mami diese Frau ist
es, sie kommt Abends zu meinem Bett und spricht mit mir.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.allmystery.de/themen/mt40072"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.allmystery.de/themen/mt40072
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/welt/unheimliche-geschichte-eltern-sind-sicher-der-kleine-elijah-spricht-mit-toten-und-sagt-zukunft-voraus_id_4750317.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/panorama/welt/unheimliche-geschichte-eltern-sind-sicher-der-kleine-elijah-spricht-mit-toten-und-sagt-zukunft-voraus_id_4750317.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jana_Haas_(Autorin)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Jana_Haas_(Autorin)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_Voggenhuber"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_Voggenhuber
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.glz.org/de/wissen/beatrice-brunner"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.glz.org/de/wissen/beatrice-brunner
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr Details zur Unterscheidung
zwischen Inspiration und Intuition (Können wir Gott erfahren?): 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-wir-gott-erfahren"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-wir-gott-erfahren
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://maricopa1.wordpress.com/2024/02/26/stimmen-aus-dem-jenseits-teil-1-rosemary-brown-1916-2001-und-ihre-kompositionen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://maricopa1.wordpress.com/2024/02/26/stimmen-aus-dem-jenseits-teil-1-rosemary-brown-1916-2001-und-ihre-kompositionen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aMJqBex-VRo&amp;amp;t=84s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=aMJqBex-VRo&amp;amp;t=84s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-wunder1497a110"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-wunder1497a110
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=cIJliWsEBlA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=cIJliWsEBlA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Dr._Fritz?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=sc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Dr._Fritz?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=sc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-angela-merkel-besessen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-angela-merkel-besessen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe Geistheiler Sananda;
Warum zerstört ihr eure eigene Welt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ud75X4SaB-g"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ud75X4SaB-g
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kali-Yuga"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kali-Yuga
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/ungl%c3%bccklich-sein-ursache/daemonische-besessenheit/besessener-anteil-weltbevoelkerung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/ungl%c3%bccklich-sein-ursache/daemonische-besessenheit/besessener-anteil-weltbevoelkerung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBiro667mvE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IBiro667mvE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Roger Morneau (1925 – 1998) berichtet von solchen
Pakten; siehe 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-zeiten-satanischer-herrschaft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-zeiten-satanischer-herrschaft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/@ERFMenschGott"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/@ERFMenschGott
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-qK3mgnn_5o"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=-qK3mgnn_5o
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Howard_Storm_(author)?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=sc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en-m-wikipedia-org.translate.goog/wiki/Howard_Storm_(author)?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=sc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/312662-professor_storm_gott_ist_real.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/312662-professor_storm_gott_ist_real.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe Artikel: Nahtoderfahrung - 
ein Indiz für ein Leben nach dem Tod? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us19,23"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us19,23
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eben Alexander: Vermessung der Ewigkeit,
Ansata 2015, S. 162: Geschenk der Hoffnung
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-und-herrschen-eine-analyse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dailyverses.net/de/markus/9/35"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dailyverses.net/de/markus/9/35
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/20-16.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/20-16.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eine Metapher für das „Tal der Egoisten“:
Dort gibt es herrliche Speisen, die genusssüchtige Menschen in ihrem irdischen
Leben gerne gegessen haben, aber  nur
überlange Löffel, sodass sie dadurch nicht in der Lage sind, die Köstlichkeiten
in ihren Mund zu führen. Da sie Egoisten sind, kommen sie nicht auf die Idee,
sich gegenseitig zu helfen, indem sie ihren Löffel zum Mund eines anderen
führen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/kann-man-sich-selbst-entschuldigen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/kann-man-sich-selbst-entschuldigen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-versoehnung-eine-falle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-versoehnung-eine-falle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 May 2024 11:57:05 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Gottesfrage - eine eigene Bewertung</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-gottesfrage-eine-eigene-bewertung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Atheismus, Agnostizismus, Pantheismus und Monotheismus als Denkfallen - Universalität, Allgegenwärtigkeit, Personalität als Haupteigenschaften eines Gottes

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/religion-3452582_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gott
ist immer wieder ein Thema, das nicht einfach so zur Seite gelegt werden kann,
ohne dabei ins Grübeln zu kommen. Entweder es geht einen etwas an oder es lässt
einen kalt, aber jeder muss irgendwann eine Entscheidung treffen, wie er es mit
dem „Allerhöchsten“ hält. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Manchmal
ist es gut, wenn etwas schwer positiv zu definieren ist, sich mit der
„Ausschlusstechnik“ diesem Phänomen zu nähern. Deshalb will ich es mit der
Untersuchung von gedanklichen Fallen versuchen, mich mit dieser Technik der
schwierigen Gottesfrage zu nähern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Böse
Falle Pantheismus:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Pantheismus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
geht auf zwei Wurzeln zurück, die einmal in die Richtung geht, dass Naturvölker
zu einem solchen Gottesbild neigen und zum anderen es die esoterischen
Strömungen der Neuzeit sind, die sich versuchen, Gott auf diese Weise zu
nähern. Bei den Naturvölkern, wie sie heute z. B. noch im Amazonasgebiet
existieren, ist deshalb der Pantheismus eine gängige Vorstellung, weil sie in
der Natur leben und sich im Einklang mit der Natur wähnen. Die Natur ist für
sie der Lebensraum, der keine Abstraktionen verlangt, sondern der für sie
sowohl Geborgenheit und Überlebensmöglichkeiten gibt als auch eine Quelle der
Gefahren darstellt. Deshalb können sie sich diesen Dualismus zwischen der
Vorstellung der Natur als eine schützende und lebenserhaltende Einheit, aber
auch einer bedrohlichen Entität nicht anders erklären, als dass dahinter sowohl
ein schützender Geist oder auch ein gefährlicher Geist stecken muss. Diese Art
Pantheismus vermischt sich dann auch mit dem Polytheismus, weil oftmals
angenommen wird, dass gute und böse Geister in der Mehrzahl hinter den
wohlwollenden oder auch gefahrvollen Phänomenen der Natur stecken. Die
esoterische Betrachtung Gottes als die seiner Verschmelzung mit der Natur ist
der der Naturvölker ähnlich, weil Gott mit der Natur verbunden wird. Der
Unterschied ist nur der, dass nicht hinter den natürlichen Phänomenen eine
geistige Entität vermutet wird, sondern die Gottesvorstellung mit der Natur
verschmilzt, also Gott sich als eine Art Naturgottheit in seinen vielfältigen
Formen offenbarend gesehen wird und wir ihn also z. B. in einem Baum Gott
erkennen könnten. Es wird also keine Unterscheidung gemacht zwischen dem
unabhängig von der Natur existierenden Geist und der Natur selbst. Hierbei wird
die Natur gerne glorifiziert und die negativen Elemente gerne ausgeblendet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Böse
Falle Monotheismus: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Monotheismus überwindet die Falle der
Vergöttlichung der Natur und bringt uns die Freiheit einer Sichtweise, die zu
einer Abstraktion führt, nämlich die Gottheit als eine von der wahrnehmbaren
Welt unterschiedene Entität zu bezeichnen. Die Tür zur Transzendenz wird damit
aufgestoßen und uns der Blick auf eine „höhere Welt“ eröffnet, die uns im
irdischen Dasein eine Jenseitsperspektive aufzeigt. Diese Perspektive befreit
uns von der Engigkeit der materialistischen Sichtweise der Welt. Nun kommt
leider das Aber: Wir gehen hierbei von menschlichen Vorstellungen aus und
übertragen sie auf Gott selbst. Die monotheistischen Religionen idealisieren den
Menschen, verwerfen alle seine negativen Eigenschaften, überhöhen ihn zu einem
unsterblichen Wesen und konstruieren aus diesen Vorstellungen Gott zu einem
fehlerfreien, makellosen und unendlich bestehenden Wesen. Die Gefahren eines
solchen Gottesbildes liegen auf der Hand
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Auf der einen Seite werden ihm dann auch menschliche Eigenschaften angedichtet,
was zu vielen Problemen führt und zum anderen neigen die Anhänger des
Judentums, des Christentums und des Islam zu einer Spezialisierung ihres
jeweiligen Gottes, sodass dann sehr schnell aus 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      einem
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Gott, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      mein
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Gott
wird. Die Religionskriege - Kreuzzüge auf der christlichen Seite, Dschihad auf
der islamischen Seite - sind letztendlich die Folgen dieser Okkupation. Die
Vermenschlichung des Gottesbildes brachte z. B. die Vorstellung mit sich, dass
der allmächtige Gott zornig darüber sein könnte, dass die Urmenschen (Adam und
Eva) sein Gebot, nicht vom „Baum der Erkenntnis“ zu essen, übertreten hatten.
Die Idee der „Erbsünde“, die eine sehr große Rolle in der christlichen
Theologie spielt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
verhalf dann zu einem göttlichen Plan, den Menschen wieder eine
„Wiedergutmachung“ zu ermöglichen, indem sie wieder zu Gott umkehren, um den
angerichteten Schaden wieder gutzumachen. Dabei sollte als Hilfe den Menschen
der „Sohn Gottes“ gesandt werden, der ihnen die Erlösung bringt. Der Kreuzestod
als Sühneopfer soll dann diesen Zorn Gottes wieder besänftigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was, so muss der kritisch denkende Mensch dann fragen, soll das für ein Gott
sein, der eine solche grausame Tat von seinem Sohn verlangt, sich nämlich für
die Menschen zu opfern? Die Vermenschlichung Gottes als einen zornigen,
rachsüchtigen, aber dann auch versöhnlichen Gott birgt die Gefahr, dass Gott
wieder „verkleinert“ wird zu einem etwas zwar erhabenen, aber dennoch mit
menschlichen Fehlern behafteten Wesen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Böse
Falle Atheismus: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wird Gott völlig geleugnet, dann wird jedwede
Verantwortung des menschlichen Lebens im Hinblick auf eine „höhere Instanz“
abgelehnt. Dies könnte zu einer „moralischen Verwahrlosung“ führen, denn wenn
extern keine Prüfung mehr erfolgt, wenn keine über dem Menschen hinaus
existierende Richtschnur für moralisches Handeln angenommen wird, besteht die
Gefahr einer Selbstvergottung des Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gott wird zwar geleugnet, aber an seine Stelle der Mensch selbst gesetzt. Es
gibt dann nicht mehr eine außerhalb des Menschen existierende Wesenheit, die
den Menschen Maßstäbe an die Hand gibt, die sie zu beachten haben. Der Mensch
macht sich selbst zu Gott und zum „Alleinherrscher“ über alles in der Welt, die
er für sich okkupiert und ausbeutet. Alle anderen Kreaturen werden unterjocht
und versklavt, damit sie ihm dienlich sind. Die entsprechenden Formen der
„Selbstvergottung“ führen zu Auswüchsen, wie wir sie heute in der Welt
mannigfach erleben: Kriege werden selbstverständlich, weil nicht die Gefahr
einer göttlichen Bestrafung gesehen wird, Massentierhaltung wird zur
Selbstverständlichkeit, um den leichten Fleischkonsum der Menschen zu
ermöglichen, Rohstoffe werden gnadenlos aus dem Erdboden geholt und dann zu
Müll verwandelt, der einfach weggeworfen wird. Der Atheismus in seiner Negation
des Göttlichen bringt also eine Selbstvergottung mit allen Gefahren der
Zügellosigkeit jenseits jedweder moralischer Verankerung. Alles wird dem
Gesichtspunkt der Nützlichkeit (Utilitarismus) unterworfen, wobei die hehren
Versprechen, eine „humane Welt“ errichten zu wollen, sehr schnell verpuffen,
wenn die eigene Existenz auf dem Spiel steht, für die dann „bis aufs Messer“
gekämpft wird. Die Errungenschaften einer mühsam durch Gesetze geschaffenen
Gerechtigkeit lösen sich sehr schnell in Rauch auf, wenn die eigene Sicherheit
oder der eigene Wohlstand in Gefahr gerät. Wenn die mühsam errungene
öffentliche Ordnung nur einen kleinen Riss bekommt, tritt durch diesen die
barbarische Natur des Menschen hindurch, was dann zu beobachten ist, wenn durch
Katastrophen, durch Versagen der Hüter des Rechtsstaates oder durch
Machtmissbrauch die Menschen keine äußeren Hemmungen haben, sich „ihr Recht“ zu
nehmen. Das Recht ist dann nicht mehr gebunden an moralische Grundsätze,
sondern der Mensch maßt sich an, diese selbst zu bestimmen. Die Moralität wird
aufgehoben und Gesetze geschaffen, deren Verankerung einer göttlichen
Fundierung entbehren. Jüngstes Beispiel hierfür ist das im April 2024 beschlossene
Selbstbestimmungsgesetz, das es dem Menschen ermöglichen soll, sein Geschlecht
nach eigenen Vorstellungen selbst zu bestimmen – entgegen der biologischen
Tatsachen. Nicht Gott hat nach der diesem Gesetz zugrunde liegenden Ideologie dann
den Menschen als Mann und Frau geschaffen, so wie dies in der Genesis
geschildert wird (1. Mose 1,27
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
sondern der Mensch bestimmt selbst, ob er ein Mann oder eine Frau oder „Diverses“
sein will. Dieses Recht der „Selbstbestimmung“ soll sogar schon nach Vollendung
des 14. Lebensjahres möglich sein, wobei die Zustimmung der Eltern prinzipiell
erforderlich ist, aber durch ein Familiengericht ersetzt werden kann. Sogar der
ständige Wechsel des Geschlechts – unter Einhaltung einer jährlichen Pause -
soll möglich sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Böse
Falle Agnostizismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Viele versuchen, sich vor der Frage nach Gott zu
drücken, indem sie sich in die Formulierung flüchten: Was ich nicht erklären
kann, was ich nicht wissen kann, soll mich auch nicht interessieren. Agnostisch
zu denken bedeutet, die Begrenztheit der menschlichen Erkenntnisfähigkeit zu
akzeptieren und dadurch zu der Auffassung zu gelangen, dass beides nicht
möglich ist: Gott zu beweisen oder zu beweisen, dass er nicht existiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die dabei sich einstellende Ratlosigkeit kann sehr schnell in eine Art
Weltverneinung führen, denn wenn die Beweisbarkeit Gottes infrage gestellt
wird, warum sollte dann auch nicht die Welt an sich als völlig sinnlos angesehen
werden? Denn wozu sollte es sich lohnen zu leben, sich anzustrengen ein guter
Mensch zu sein, wenn doch alles, was existiert, wenn es einen nicht dies alles
erhaltenden Gott gibt oder dieser zumindest nicht bewiesen werden kann,
zugrunde gehen wird. Die Entropie (zunehmende Unordnung)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
auf die unsere Welt anscheinend zusteuert, würde doch dann in letzter
Konsequenz eine Sinnhaftigkeit der Welt ausschließen. Der Agnostiker flüchtet
sich also in eine „Scheinneutralität“, die vor allem Joseph Ratzinger
kritisierte, in dem er meint, dass sie nur als Theorie gültig sei und wie eine
Seifenblase zerplatze, wenn man sie zu praktizieren versuche, denn im Hinblick
auf die Gottesfrage könne es eigentlich nur ein bewusstes Ja oder Nein geben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach
der Ausschlusstechnik will ich mit einer positiven Vorgehensweise versuchen,
mich der Gottesfrage zu nähern: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Universalität: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott kann niemals einer sein,
     den ein Volk, einzelne Menschen oder einzelne Glaubensgemeinschaften für
     sich reklamieren können, getreu nach dem Motto: Nur mein (unser) Gott ist
     der richtige. Es wäre fatal, weil dadurch die Wurzel für jede Art von
     Glaubenskrieg gelegt wird, die zu allen möglichen Ausuferungen bis hin zur
     Vernichtung von „Ungläubigen“ führen muss. Die Universalität bedeutet,
     dass er niemals nur für eine Gruppe von Menschen da sein kann. Entweder
     ist er für alle Kreaturen – Menschen, Tiere, Pflanzen – da oder gar nicht.
     Es wäre vermessen anzunehmen, dass Gott dann nur ein Gott für die Erde
     wäre, sondern er wäre dann universell, wenn seine Existenz für die gesamte
     sicht- und unsichtbare Welt angenommen werden würde, also für den gesamten
     Kosmos, aber auch für die Welt, die jenseits unserer materiellen
     Daseinsform angenommen werden kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Allgegenwärtigkeit:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Dieses Postulat bedeutet, dass
     es für Gott keine Zeit oder Lokalität geben kann. Gott wäre also dem nicht
     unterworfen, was wir für uns leider zugeben müssen: Wir sind eben in
     unserer Welt gewissermaßen Gefangene, die nur einmal an einem Ort und in einer
     Zeit leben können. Diese Begrenztheit wird uns bewusst, wenn wir uns klar
     machen, dass wir keine „Zeitreisen“ unternehmen können – weder in die
     Vergangenheit noch in die Zukunft. Wir können nicht an zwei Orten zur
     gleichen Zeit sein, was mit unserer Leiblichkeit verbunden ist. Allerdings
     gibt es die Einschränkung, dass in Nahtoderfahrungen Menschen behaupten,
     in die Zukunft reisen zu können, indem sie sehen können, wie sich ihr
     Leben entwickelt wird
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [12]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Außerdem wird behauptet, dass Menschen mit besonderen Fähigkeiten in der
     Lage sind „bilokal“ (gleichzeitig an zwei Orten) zu sein
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [13]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Wenn aber dieses Menschen sogar möglich sein kann, wie sehr müsste es erst
     recht Gott zugesprochen werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Personalität:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Behauptung, dass Gott personal
     sein muss, stößt unwillkürlich gegen die Auffassung, dass dies dann ja ein
     monotheistisches Gottesbild wäre. Wenn der Monotheismus eine Falle ist,
     warum kann Gott dann personal sein? Die Personalität Gottes wäre aber
     nicht identisch mit der monotheistischen Auffassung, die darauf
     hinausläuft, ihm dann auch diverse Eigenschaften zuzuschreiben, die
     menschlichen Vorstellungen entspringen. Personal bedeutet eine
     Eigenschaftsbeschreibung, ohne dass 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        eine
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      
     Person nach unserem Verständnis von der Realität vorhanden sein muss. Wenn
     wir unterstellen, Gott sei nur eine Art Energie, eine Art Kraft, die in
     allem wohnt, dann degradierten wir ihn zu einer Nicht-Person, die keinen
     eigenen Willen hat, etwas zu tun oder zu unterlassen, er wäre ja dann
     weniger als ein Mensch. Die Personalität scheint ein Merkmal des Lebens
     schlechthin zu sein, dass sich im wachsenden Maße bemerkbar macht, je
     höher entwickelt eine Existenzform ist. Rudimentär könnte eine Art Personalität
     einer einzelnen Körperzelle unterstellt werden, was gerade Bruce Liptons
     Ansichten über die Zelle nahe legen, da dieser behauptet, dass diese
     entscheiden können, ob und welche Gene sie benutzen wollen (Epigenetik),
     um z. B. eine Eiweißsynthese zu vollziehen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [14]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Man könnte auch sagen, dass das Bewusstsein bereits in kleinen Einheiten
     vorhanden ist und dieses definiert werden könnte als die Fähigkeit,
     Entscheidungen zu treffen, also für oder gegen etwas zu sein. Selbst Bäume
     entscheiden, wann sie ihre Blätter im Herbst abwerfen wollen und sind also
     nicht nur genetisch programmierte Organismen, die stur den Genen gehorchen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [15]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     In dem Film „Im Reich der Schimpansen“, der über NETFLIX zu sehen ist,
     wird gezeigt, wie das Alpha-Männchen „Jackson“ überlegt, wie es ihm gelingen
     kann, seine Position in der „zentralen Gruppe“ im Ngogo-Nationalpark zu
     behaupten, indem er z. B. durch eine von ihm geleitete Patrouille an die
     Grenze zu der verfeindeten Schimpansen der „Westler“ erreicht, dass die
     Männchen sich ihm anschließen und damit unterordnen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [16]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Wenn selbst in der von uns beobachtbaren Welt ein personales Bewusstsein
     existiert, wie sehr müsste es dann einem Gott zugebilligt werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Selbstoffenbarung:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Wenn Gott personal ist, dann
     müsste er auch sich äußern, also seine Absichten mitteilen können. Die
     Offenbarungen dürften, das resultiert aus der Allgegenwärtigkeit, nicht
     auf die Zeit der „Bibel-Offenbarungen“ beschränkt sein. Neuoffenbarungen
     müssten genauso gültig sein, zu denen in der Neuzeit z. B. die gegenüber
     Neale Donald Walsch (Gespräche mit Gott) gehören
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [17]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     aber auch die gegenüber Jakob Lorber (Schreibstift Gottes
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [18]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
     oder Johannes Greber (Verkehr mit der Geisterwelt Gottes
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [19]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
     Diese Neuoffenbarungen müssten – orthodoxen Theologen zum Trotz – neben
     denen traditionell übermittelten Offenbarungen, wie sie in der Bibel
     festgehalten wurden, auch ihre Gültigkeit haben
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [20]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die Selbstoffenbarung wäre somit der Menschheit als solcher und auch
     einzelnen Menschen gegenüber möglich, wobei diese das Ziel haben könnte,
     eigene Maßstäbe zu formulieren, wie Menschen leben sollten, welche Ziele
     sie verfolgen könnten und mitzuteilen, was der Grund aller Daseinsformen
     ist. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gesetzmäßigkeit geben und doch
     Freiheit lassend:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Eine schwierige Balance zwischen Regelhaftigkeit und Freiheit ist für
     viele kaum auszuhalten und deshalb auch kaum vorstellbar. Wäre diese
     scheinbare Dualität vielleicht überhaupt nicht möglich? Wenn wir uns für
     unser Zusammenleben Regeln ausdenken, bedeutet dies nicht, dass damit
     unweigerlich die Freiheit verloren geht. Die Freiheit beschränkt sich nur
     dann, wenn durch unsere Handlungen die Freiheit der anderen eingeschränkt oder
     zunichte gemacht wird. Freiheit ist also nicht grenzenlos, weil sie dann
     in Willkür und Machtmissbrauch ausarten würde, was dann wiederum zu einer
     Diktatur der Stärkeren führte. Wir leben in einem Rechtsstaat, in dem die
     Regeln eben im gleichen Maße für alle gelten, unabhängig von ihrem
     jeweiligen gesellschaftlichen Status, ihrer Rasse, ihrer religiösen oder
     politischen Überzeugung (Art 3 GG
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [21]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
     Analog wäre es auch vorstellbar, dass das Agieren Gottes die Freiheit
     aller Geschöpfe zulassen wird mit Ausnahme der Beachtung des Lebensrechtes
     aller Lebewesen. Es wird dabei aber nicht ohne Regeln gehen. Die
     Regelwerke, welche geschaffen wurden, haben die Funktion einer Steuerung
     dessen, was sich an materieller und geistiger Schöpfung entwickeln soll.
     So könnte man grob zwischen 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Naturgesetzen
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      
     (z. B. Gravitation, Wechselwirkung der Teilchen in den Atomen) und 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        geistigen Gesetzen
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
       (z. B. die
     „hermetischen Gesetze“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [22]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
     unterscheiden, die von Gott geschaffen wurden, damit alles „gut
     funktioniert“. Diese Idealvorstellung einer gerechten Welt könnte auf
     einen Gott zurückgeführt werden, dessen Schöpfung aber durch negative
     Geistwesen verdorben wurde, was das Gleichnis vom Weizen und Unkraut nahe
     legt, das Jesus erzählt hatte (Matthäus 13, 1-9)
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [23]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die Grob-Stofflichkeit
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [24]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     aller sichtbaren Daseinsform fördert leider die Notwendigkeit des Tötens
     anderer Lebewesen zur Sicherung der eigenen Existenz. Dies könnte als die
     „Saat des Bösen“ angesehen werden, welche die gute Schöpfung verdorben
     hat. Deshalb wird auch in den Prophezeiungen des Alten Testaments die
     Hoffnung einer zukünftigen Welt offenbart, in der das Töten nicht mehr
     nötig ist, sodass z. B. das Schaf neben dem Wolf liegen kann (Jesaja 62,
     25), ohne Angst zu haben
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [25]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die Freiheit wäre dann nicht mehr durch das „Überlebensdiktat“ (Töte um
     selbst zu überleben) beschränkt, denn es gäbe nicht mehr die Notwendigkeit
     des Tötens zur Existenzsicherung. Wenn die Erkenntnis der Unsterblichkeit
     aller Daseinsformen vorhanden wäre
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [26]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     könnten alle Beschränkungen der Freiheit entfallen, weil die Notwendigkeit,
     sich gegen andere durchzusetzen, gegen andere zum Zweck der
     Selbstbehauptung zu kämpfen, entfiele. Die Regelhaftigkeit aller
     Daseinsform könnte dann als eine sinnvolle Einrichtung angesehen werden,
     welche die gedeihliche Entwicklung aller Lebensformen erst ermöglicht.
     Regeln wären dann keine Beschränkungen, sondern Potenzgeber einer
     Höherentwicklung mit dem Ziel der Vervollkommnung.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gott kann
nicht nur eine Metapher sein für etwas, was wir nicht verstehen, das wäre zu
wenig. Er existiert oder auch nicht. Es gilt nur diese eine scharfe Dichotomie.
Der Mensch muss sich letztendlich für eine der beiden Alternativen entscheiden.
Einen echten Beweis zu führen (so genannter Gottesbeweis) ist nicht möglich. Es
kann nur aufgrund von Indizien zu einer Überzeugung gelangt werden, dass er
existiert oder auch nicht. Der Glaube allein kann nicht helfen, denn dieser
ändert nichts an seiner Existenz oder Nicht-Existenz. Der Mensch ist gut
beraten, sich nicht vor einer Entscheidung zu drücken.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       © beim
Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pantheismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pantheismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-natur-gut-weil-sie-gottes-schoepfung-ist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-natur-gut-weil-sie-gottes-schoepfung-ist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=monotheismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=monotheismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erbs%C3%BCnde"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Erbs%C3%BCnde
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/fuehrt-der-atheismus-zu-einem-moralischen-niedergang"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/fuehrt-der-atheismus-zu-einem-moralischen-niedergang
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/1.Mose1%2C27"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/1.Mose1%2C27
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/queerpolitik-und-geschlechtliche-vielfalt/gesetz-ueber-die-selbstbestimmung-in-bezug-auf-den-geschlechtseintrag-sbgg--199332"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/queerpolitik-und-geschlechtliche-vielfalt/gesetz-ueber-die-selbstbestimmung-in-bezug-auf-den-geschlechtseintrag-sbgg--199332
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Entropie ist der auf Auflösung aller Ordnung in einem
geschlossenen System hinauslaufende Zustand
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Agnostizismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Siehe Kapitel zu Kritik.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Gerade in Nahtoderfahrungen sind anscheinend solche
Zeitreisen möglich. Es wird berichtet, dass gesehen wird, wie sich ein Leben
weiter entwickeln wird; siehe hierzu den Beitrag: Nahtoderfahrung – ein Indiz
für das Leben nach dem Tod; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Pater Pio soll zur Bilokation fähig
gewesen sein. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.padrepio.catholicwebservices.com/DEUTSCH/Bilok.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.padrepio.catholicwebservices.com/DEUTSCH/Bilok.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Bruce Lipton: Intelligente Zellen,  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Intelligente-Zellen-Erfahrungen-unsere-steuern/dp/3867283079/ref=sr_1_1?crid=ZNY47X9US7BD&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.u7kz4qih81fVp_d1ZtdAg5-uR1Ta0MwyS0EyTqYOrcqtleTvs-cTftAdormNkzjl2M8gYiEeXlAgaZI0jMuI-UWkcXZhyMhGj94ITKVp0CGb8ItfWrI1LjfGg0tejhLGHWbXohhjz3FaIIIhdaGKFysiBeEYMxTZUpBDHEU8D4R4iLk85IgaqVud8Ikwcg8M6i1AISuWbTRtajqStrqYdI890RnpLumjIHKDXKNgup8.Ton6yXyBgLcrjpCfilC_fJy6W512qQiM44ReYKYPJ-o&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=bruce+lipton+intelligente+zellen&amp;amp;qid=1711970886&amp;amp;sprefix=bruce+lip%2Caps%2C115&amp;amp;sr=8-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Intelligente-Zellen-Erfahrungen-unsere-steuern/dp/3867283079/ref=sr_1_1?crid=ZNY47X9US7BD&amp;amp;dib=eyJ2IjoiMSJ9.u7kz4qih81fVp_d1ZtdAg5-uR1Ta0MwyS0EyTqYOrcqtleTvs-cTftAdormNkzjl2M8gYiEeXlAgaZI0jMuI-UWkcXZhyMhGj94ITKVp0CGb8ItfWrI1LjfGg0tejhLGHWbXohhjz3FaIIIhdaGKFysiBeEYMxTZUpBDHEU8D4R4iLk85IgaqVud8Ikwcg8M6i1AISuWbTRtajqStrqYdI890RnpLumjIHKDXKNgup8.Ton6yXyBgLcrjpCfilC_fJy6W512qQiM44ReYKYPJ-o&amp;amp;dib_tag=se&amp;amp;keywords=bruce+lipton+intelligente+zellen&amp;amp;qid=1711970886&amp;amp;sprefix=bruce+lip%2Caps%2C115&amp;amp;sr=8-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Peter Wohlleben
schildert, dass Bäume individuelle Entscheidungen fällen. Er konnte beobachten,
dass trotz gleicher Standortbedingungen zweier nebeneinander stehender Bäume
der eine Baum seine Blätter länger behält als der andere. Also könnte es sein,
dass er „überlegt“, ob er vielleicht doch etwas wartet, um noch die letzten
Wärmestrahlen für eine Photosynthese zu nutzen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.wohllebens-waldakademie.de/baeume-verstehen-was-uns-baeume-erzaehlen-wie-wir-sie-naturgemaess-pflegen-m49621"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wohllebens-waldakademie.de/baeume-verstehen-was-uns-baeume-erzaehlen-wie-wir-sie-naturgemaess-pflegen-m49621
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.moviepilot.de/serie/im-reich-der-schimpansen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.moviepilot.de/serie/im-reich-der-schimpansen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.weltbild.de/artikel/buch/gespraeche-mit-gott_15924810-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weltbild.de/artikel/buch/gespraeche-mit-gott_15924810-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Jakob_Lorber
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Johannes-Greber+Der-Verkehr-mit-der-Geisterwelt-Gottes-seine-Gesetze-und-sein-Zweck/id/A02ChRe401ZZH"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Johannes-Greber+Der-Verkehr-mit-der-Geisterwelt-Gottes-seine-Gesetze-und-sein-Zweck/id/A02ChRe401ZZH
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://shop.verlag.uni-potsdam.de/shop/neuoffenbarungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://shop.verlag.uni-potsdam.de/shop/neuoffenbarungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_3.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Gesetz der Geistigkeit, Gesetz der Entsprechung, Gesetz der Schwingung, Gesetz
der Polarität, Gesetz des Rhythmus, Gesetz von Ursache und Wirkung, Gesetz der
Geschlechtlichkeit. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us13"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/EU/Matth%C3%A4us13
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In der Esoterik wird gerne zwischen
Grobstofflichkeit und Feinstofflichkeit unterschieden, wobei die grobstoffliche
Welt die ist, die unsere Sinne wahrnehmen kann, die von der Vergänglichkeit der
Materie gekennzeichnet ist, wobei der vorprogrammierte Verfall nur zeitlich
verzögert werden kann durch die „Inkorporation“
fremder  Stoffe, die als Nahrung
aufgenommen werden. In der feinstofflichen Welt (Jenseits, geistige Welt) ist
diese Inkorporation fremder Stoffe nicht notwendig. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Wolf und Lamm
sollen weiden zugleich, der Löwe wird Stroh essen wie ein Rind, und die
Schlange soll Erde essen. Sie werden nicht schaden noch verderben auf meinem
ganzen heiligen Berge, spricht der HERR“; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://bibeltext.com/isaiah/65-25.htm"&gt;&#xD;
            
                            
            https://bibeltext.com/isaiah/65-25.htm
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Diese Nichtsterblichkeit aller
Daseinsformen kann deshalb angenommen werden, weil ansonsten die Sinnhaftigkeit
allen Seins infrage gestellt wäre. Entweder ist alles dem Untergang geweiht
oder alles, was existiert, ist im Prinzip als unsterbliche Entitäten „gemeint“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 01 Apr 2024 13:28:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kann eine politische Wende in Deutschland gelingen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kann-eine-politische-wende-in-deutschland-gelingen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wagenknecht und Maaßen und ihre Parteineugründungen - Maaßen ein Taktiker? - Wende ist fraglich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alphabet-word-images-g0e14e4be1_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
politische Wende ist in Deutschland angesichts der Probleme, die wir haben,
notwendig. Die etablierten Parteien (eP) haben anscheinend nicht mehr die Kraft
und den Willen, diese herbeizuführen. Die Fehlentwicklung in der Vergangenheit hat
zu Parteineugründungen in diesem Jahr geführt, nämlich der des Bündnisses Sahra
Wagenknecht (BSW) und der der Werteunion. Ich will hier die sich anbahnenden
Tendenzen eines politischen Wechsels versuchen zu analysieren, um zu prüfen,
wie realistisch dieser ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bündnis Sahra Wagenknecht: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gründung der Partei „Bündnis
     Sahra Wagenknecht“ (BSW) um die Ehefrau von Oskar Lafontaine war etwas, in
     das viele enttäuschte Wähler ihre Hoffnung gesetzt haben. Tatsächlich sind
     die Mitglieder dieser Partei eher politisch links zu verorten, da diese
     sich weitgehend aus der ehemaligen Fraktion der Linken oder der SPD rekrutieren.
     Dies fällt am stärksten bei der Ko-Vorsitzenden Amira Mohamed Ali auf (Ex-Co-Vorsitzende
     der Linksfraktion
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        
                        
        [1])
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     die als Muslimin eine Befürworterin einer Politik der „offenen Grenzen“
     ist und sich gegen Abschiebungen ausgesprochen hat
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Dies widerspricht den Aussagen von Frau Wagenknecht, die sich immer klar
     für eine Begrenzung der Zuwanderung ausgesprochen hat. Dieser Widerspruch
     ist eigentlich nicht auflösbar. Und deshalb wird dieses Bündnis auch in
     ihrer Zwiespältigkeit von Analysten der Partei so gesehen, dass sie die
     BSW sowohl als links als auch rechts einordnen, je nach Betrachtungsweise.
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        
                        
        [3]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     Diese Gratwanderung kann aber nicht gelingen, da die Mitglieder der Partei
     und ihres Vorstandes sich aus dem linken Parteienspektrum speisen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
        
                        
        [4]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     so dass angenommen werden muss, dass letztendlich eine echte Erneuerung
     nicht stattfinden kann, geschweige denn, dass eine politische Wende zu
     erwarten ist. Zu deutlich hat Frau Wagenknecht immer davon gesprochen,
     dass sie – neben den Grünen – die AfD als gefährliche Partei eingestuft
     hat, mit der sie nicht zusammen arbeiten will
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
        
                        
        [5]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Werteunion:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Werteunion hat sich als Verein
     für eine Gründung einer Partei entschieden. Diese Parteigründung hat am 17.02.2024
     auf einem Dampfer im Rhein stattgefunden
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
        
                        
        [6]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Überschattet wurde diese Parteigründung dadurch, dass die wichtigen
     Mitglieder des Vereins der Werteunion nicht eingeladen waren. Hierzu
     gehörten die beiden Ökonomen Dr. Markus Krall und Prof. Dr. Max Otte.
     Begründet wurde dies offiziell – was zumindest die Person von Dr. Krall
     betrifft – mit dem gesundheitlich angegriffenen Zustand des Mitstreiters
     des Vereins. Auf der Pressekonferenz kam es zwar nicht zu einem Eklat,
     jedoch hatten die Äußerungen der Gründungsmitglieder des gewählten
     Vorstandes für Aufsehen gesorgt. Warum ging es?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zweifelhafte Äußerungen des
      Vorsitzenden:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Irritationen haben die Äußerungen von Hans-Georg Maaßen ausgelöst, die in
      die Richtung gingen, dass er sich die CDU als „Premiumpartner“ vorstellen
      könne. Dies erscheint angesichts des diffamierenden Umgangs der CDU mit
      ihm völlig abwegig und widersprüchlich, denn wie kann man sich erst von
      der Union wegen entscheidender Differenzen trennen, um doch mit ihr
      wieder zusammen zu gehen.. Er warnte sogar vor der AfD und berief sich
      hierbei auf die Einschätzung des Verfassungsschutzes, der die Partei als
      radikal oder extrem rechts einstufe
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Das Mit-Vorstandsmitglied (Beisitzer) Michael Kuhr deklarierte diese
      Äußerung als Sarkasmus, da die CDU – zumindest die unter Merkel/Merz -
      nicht der CDU entspreche, die sie vor der Amtszeit von Merkel unter
      Adenauer und Kohl gewesen war
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      In einer weiteren Stellungnahme zu diesen Äußerungen begründete Maaßen
      seine Aussagen, dass er befürchte, die AfD können im Herbst in einigen
      ostdeutschen Ländern zu einer Alleinherrschaft gelangen, was er für
      gefährlich halte. Er betonte allerdings, dass er sich vorstellen könne, mit
      allen politischen Parteien – und dann auch mit der AfD – zu koalieren,
      sofern diese die Grundsätze der Werteunion teilten. Dabei machte er
      deutlich, dass er die Werteunion aber nicht als Mehrheitsbeschaffer der
      AfD sehe
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Seine Äußerungen klangen so, als ob er mit der Werteunion einen höheren
      Stimmenanteil holen könne, was es der Partei berechtige, sich den
      jeweiligen Koalitionspartner aussuchen zu können. Was steckt nun hinter
      diesen Äußerungen?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Maaßen ein Taktiker?
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Distanzierung zur AfD
      könnte ein taktisches Manöver sein. Die Grundidee könnte folgende sein: Er will die CDU- und FDP-Wähler
      anlocken und muss sich deshalb gegen die AfD positionieren, damit keine
      AfD-Wähler zur Werteunion wechseln. Nur wenn die ehemals konservativen und
      liberalen Angehörigen und Wähler dieser Altparteien, die sich durch den
      links-grünen Kurs ausgestoßen fühlen, die Chance der Erneuerung durch die
      Werteunion sehen, kann ein politischer Wechsel gelingen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Die
      Losung könnte als „verdeckte“ Option lauten: Getrennt marschieren und
      vereint schlagen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Die positive Interpretation lautet also, dass er sich nur äußerlich von
      der AfD distanziert, um die Wählerbewegung nicht von rechts zur
      Werteunion hin zu lenken, sondern von der nach links gerückten CDU und
      FDP nach rechts zu seiner Partei. Wenn es ihm gelänge, die 5 %-Hürde
      entscheidend zu überschreiten, wenn dadurch die CDU geschwächt und die
      FDP ebenfalls Stimmen verlöre, sodass sie nicht in die Landtage in den
      ostdeutschen Ländern Brandenburg, Thüringen und Sachsen einzöge, weil sie
      die 5%-Hürde nicht überschreitet, könnte eine Mehrheit rechts der CDU mit
      der AfD vorhanden sein. Außerdem hat Maaßen auch im Hinterkopf, so kann
      vermutet werden, dass er und die Werteunion verstärkt in das Visier des
      Verfassungsschutzes geraten würde, falls sie allzu öffentlich mit der AfD
      sympathisierten.  
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Negative Annahme: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Die
      Werteunion will nicht mit AfD koalieren: Es kann auch die umgekehrte Annahme möglich sein, dass es sich
      nicht um Taktik handelt, um irgendwann doch mit der AfD zu koalieren, es
      aber nicht offen sagen kann, sondern tatsächlich so gemeint ist. Sieht
      man sich die anderen Mitglieder des Vorstandes
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         an, so gibt es hierfür durchaus Indizien. Kay-Achim Schönbach,
      Ex-Admiral-General und Alexander Mitsch äußerten sich sehr kritisch und
      ablehnend gegenüber der AfD
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Die Juristin Dr. Sylvia Kaufhold äußerte sich dahingehend, dass
      es eine Gefahr darstelle, ohne Sachprüfung die AfD als größte Gefahr für
      die Demokratie zu bezeichnen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Das klingt zumindest moderat und nicht ablehnend. Albert Weiler,
      ein Ex-SPD und bis zum Austritt aus der CDU im Januar 2024 als
      Bundestagsabgeordneter bis 2021 tätig, hat sich bisher noch nicht zur AfD
      geäußert, strebt aber anscheinend die Position des Ministerpräsidenten in
      Thüringen an. Es ist also zumindest fraglich, ob die Werteunion eine
      Koalition mit der AfD eingehen wird. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Rücktritte von Krall und Otte
      gewollt, Bevorzugte Mitgliedschaft? 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Vielleicht waren die Austritte von den Ökonomen Krall und Otte aus
      dem Verein Werteunion
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         insgeheim gewollt, um ebenfalls verprellten CDU- und
      FDP-Mitgliedern und Wählern einen Übertritt zu erleichtern. Krall hatte
      seinen Austritt aus dem Verein vor allem mit einer Absage einer
      politischen Option, eine politische Wende durch eine Koalition mit der
      AfD anzustreben, begründet
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Den Noch-Mitgliedern von CDU und FDP werden zudem bevorzugte
      Mitgliedschaften gegenüber völlig neuen Bewerbern zugebilligt, in dem
      diese eine Art „Schnuppermitgliedschaft“ angeboten wird, d. h. dass diese
      ihre Mitgliedschaften in ihren alten Parteien nicht sofort aufgeben
      müssen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Alle anderen wird eine Wartezeit von 15 Monaten zugemutet, bevor
      sie stimmberechtigte Mitglieder der Werteunion werden können
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Dies könnte als Vorsichtsmaßnahme zur Abwehr von „V-Leuten“ des
      Verfassungsschutzes interpretiert werden, da in der Wartezeit diese
      Bewerber erst einmal intensiver überprüft werden könnten. 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Mündige Bürger versus kollektive
     Bevormundung: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die gegenwärtige Politik,
     dagegen stemmt sich die Werteunion vehement, verkörpert eine überbordende
     kollektive Steuerung der Gesellschaft durch ein Zuviel an staatlicher
     Bevormundung und Kontrolle. Dahinter verbirgt sich ein alter Konflikt
     zwischen individueller Freiheit und Steuerung durch ein übermächtiges
     Kollektiv. Es sind die den links-grünen Zeitgeist widersprechende
     Wertvorstellungen, die hinter der Parteigründung stehen, die auf
     Äußerungen von Konrad Adenauer zurückgehen, die auch als Präambel Eingang
     in das Grundsatzprogramms der Werteunion gefunden haben: „Wir wählen die
     Freiheit“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
        
                        
        [19]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Dagegen steht das, was die „Ampel-Koalition“ gegenwärtig betreibt:
     Das Kollektiv bestimmt, wie ein Bürger zu leben hat. Es entsteht aus einem
     sozialistischen Gedankengut, dass ein „sozialistischer Mensch“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
        
                        
        [20]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       bestimmte Kriterien erfüllen soll und die Einschränkungen der
     Freiheit notwendig sind, um dies zu erreichen. Dies hat z. B. konkret
     Auswirkungen auf die Wirtschaft, in dessen Geschehen die gegenwärtigen
     Koalitionäre durch eine Art Planwirtschaft eingreifen, indem z. B.
     vorgeschrieben wird, welche Heizungen erlaubt sind (GEG-Gesetz), welche
     Autos noch gebaut werden sollen (Verbot von Verbrenner-Autos ab 2030),
     welche Löhne gezahlt werden sollen (Mindestlohn) und welche Vorschriften die
     wirtschaftlich handelnden Unternehmen beachten müssen (z. B. „Leiterbeauftragte“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
        
                        
        [21]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dies hat zu einer übermäßigen bürokratischen Überfrachtung
     unternehmerischen Handelns geführt, die sich hemmend auf die
     unternehmerische Freiheit auswirken. Die extreme Gegenposition vertritt
     der Ökonom Dr. Markus Krall, der sich für einen völlig auf seine
     Kernaufgaben reduzierten Staat ausspricht, der durch die Reduktion seiner
     Zuständigkeiten enorm kostengünstig würde, sodass sich die Steuern und
     sonstigen Abgaben für den Bürger drastisch reduzierten („rechtslibertäre
     Wirtschaftsordnung“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
        
                        
        [22]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Politische Wende fraglich:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Eine politische Wende zu erreichen
     scheint zumindest fraglich, denn das BSW kommt hierfür nicht infrage, da
     diese Partei eher dem linken Parteienspektrum zugeordnet werden kann. Der „systemische
     Widerstand“ erstreckt sich nicht nur auf die Parteienlandschaft, die an
     die „Blockparteien“ der Ex-DDR
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
        
                        
        [23]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     erinnern, sondern geht weit in die Gesellschaft hinein. Das links-grüne
     Denken dominiert auch die etablierten Medien, angeführt von dem
     öffentlich-rechtlichen Rundfunk, die auf der Seite der Regierung stehen
     und eine Kritik kaum zulassen. Wer dies trotzdem wagt, riskiert seinen
     Job. Auch die Kirchen haben sich als eher mit dem Zeitgeist konform gehend
     erwiesen, sodass von dieser Seite keine Wende zu erwarten ist, hängen sie
     doch als „Staatskirchen“ allzu sehr an dem Staatsapparat. Dies macht auch
     die jüngste Positionierung der katholischen Bischöfe gegen die AfD
     deutlich, die diese als nicht wählbar bezeichnet haben
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
        
                        
        [24]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Selbst die freien Unternehmen haben sich dem links-grünen Diktat
     anscheinend gebeugt, so dass z. B. eine Sparkasse die Überweisung an die
     AfD verweigern wollte
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
        
                        
        [25]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Alleine kann es die AfD gegen eine Phalanx dieses Parteien- und
     Meinungskartells nicht schaffen anzukämpfen, deshalb wäre eine Werteunion
     ein idealer Partner. Aber leider sind Zweifel berechtigt, ob die jüngsten
     Äußerungen von Hans-Georg Maaßen eher als taktischer Schachzug gelten, um
     sich doch noch die (verdeckte) Option einer Koalition zu erhalten. Es
     könnte tatsächlich sein, dass die Äußerungen wirklich so gemeint waren
     (wir reden mit allen, aber einen Björn Höcke würde man nicht zum
     Ministerpräsidenten wählen).
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist die politische Wende zu
erhoffen und zu erwarten? Vielleicht muss es erst noch schlimmer kommen, bis
auch die bisher schweigende Mehrheit aufwacht und merkt, welches infame Spiel
die eP und die Medien spielen, bevor es wirklich zu einer nachhaltigen Wende
kommen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser 
   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amira_Mohamed_Ali"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Amira_Mohamed_Ali
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amira_Mohamed_Ali"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Amira_Mohamed_Ali
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/wagenknecht-partei-buendnis-gruendung-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/wagenknecht-partei-buendnis-gruendung-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/bsw-buendnis-sahra-wagenknecht-geruendet-diese-personen-fuehren-die-partei-an/29588942.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/politik/deutschland/bsw-buendnis-sahra-wagenknecht-geruendet-diese-personen-fuehren-die-partei-an/29588942.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.morgenpost.de/politik/article241470236/Schliessen-Sie-AfD-Mitglieder-aus-Sahra-Wagenknecht.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.morgenpost.de/politik/article241470236/Schliessen-Sie-AfD-Mitglieder-aus-Sahra-Wagenknecht.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/werteunion-partei-maassen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/werteunion-partei-maassen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=bNQ_Tizpc7Q"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=bNQ_Tizpc7Q
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UiOet3yuD24"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UiOet3yuD24
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wuNkVvYIPtQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=wuNkVvYIPtQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Gedanken stammt von: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=FHLFbRBoaXg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=FHLFbRBoaXg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.navigator-allgemeinwissen.de/woerter-begriffe-redensarten/aus-der-geschichte/getrennt-marschieren-vereint-schlagen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.navigator-allgemeinwissen.de/woerter-begriffe-redensarten/aus-der-geschichte/getrennt-marschieren-vereint-schlagen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://partei-werteunion.de/parteivorstand/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://partei-werteunion.de/parteivorstand/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/werteunion-und-afd-zwei-prominente-austritte-werfen-fragen-nach-dem-kurs-auf-ld.1815037"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/international/werteunion-und-afd-zwei-prominente-austritte-werfen-fragen-nach-dem-kurs-auf-ld.1815037
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Schönbach hatte in einem Interview seine Freude über einen möglichen Niedergang
der AfD geäußert und Mitsch machte auch deutlich, dass er sich nicht vorstellen
könne,  Björn  Höcke zu helfen Ministerpräsident von
Thüringen zu werden. In einem Interview sagte Schönbach, dass sich die
Werteunion stark von der AfD unterscheide; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2024/werte-union-vize-schoenbach-wir-unterscheiden-uns-deutlich-von-der-afd/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/debatte/interview/2024/werte-union-vize-schoenbach-wir-unterscheiden-uns-deutlich-von-der-afd/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich auf X: „Die größte Gefahr für unsere Demokratie ist, die AfD als
größte Gefahr für unsere Demokratie zu bezeichnen und sie ohne
Sachauseinandersetzung auch von Staats wegen mit teils rechtswidrigen Mitteln
zu bekämpfen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/SylK1966/status/1693188378093572499"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/SylK1966/status/1693188378093572499
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rp-online.de/politik/analyse-und-meinung/werteunion-krall-und-otte-treten-aus-mitglieder-gehen-gegen-parteigruendung-vor_aid-107573397"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rp-online.de/politik/analyse-und-meinung/werteunion-krall-und-otte-treten-aus-mitglieder-gehen-gegen-parteigruendung-vor_aid-107573397
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EJexAWLuUoA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=EJexAWLuUoA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article250145084/Werteunion-Maassen-gruendet-Partei-und-bietet-Schnuppermitgliedschaft-an.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article250145084/Werteunion-Maassen-gruendet-Partei-und-bietet-Schnuppermitgliedschaft-an.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. Die  CDU hat bereits deutlich gemacht,
dass sie eine solche Doppelzugehörigkeit nicht dulden werde.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://partei-werteunion.de/wp-content/uploads/2024/02/Bundessatzung_17022024_endg.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://partei-werteunion.de/wp-content/uploads/2024/02/Bundessatzung_17022024_endg.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich sagte er: „Es
ist die Schicksalsfrage Deutschlands. Wir stehen zwischen Sklaverei und
Freiheit. Wir wählen die Freiheit“. Regierungserklärung am 03.12.1952. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Konrad_Adenauer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikiquote.org/wiki/Konrad_Adenauer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erziehung_zur_sozialistischen_Pers%C3%B6nlichkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Erziehung_zur_sozialistischen_Pers%C3%B6nlichkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dekra-akademie.de/weiterbildung/pruefung-von-leitern-und-tritten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dekra-akademie.de/weiterbildung/pruefung-von-leitern-und-tritten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.capital.de/wirtschaft-politik/maassens-goldjunge--die-rechtslibertaeren-wirtschaftsideen-markus-kralls-34424118.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.capital.de/wirtschaft-politik/maassens-goldjunge--die-rechtslibertaeren-wirtschaftsideen-markus-kralls-34424118.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bischoefe-kritik-afd-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/deutschland/bischoefe-kritik-afd-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article250083610/Spende-an-AfD-Sparkasse-wollte-Kunden-Ueberweisung-verweigern.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/vermischtes/article250083610/Spende-an-AfD-Sparkasse-wollte-Kunden-Ueberweisung-verweigern.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 24 Feb 2024 00:24:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/kann-eine-politische-wende-in-deutschland-gelingen</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Unser Schatten - wie gehen wir damit um?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/unser-schatten-wie-gehen-wir-damit-um</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  C. G: Jung und seine Ansicht vom Schatten - Externalisierung des Schattens - Jesus und der Schatten - Gefahr der Diktatur der Gutmenschen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/schatten.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Licht und Schatten liegen oft dicht
nebeneinander und sind Teil unserer Welt an sich, aber auch unserer eigenen
Person. Während der lichte Teil uns willkommen ist, mögen wir den Schatten
nicht, sind wir wenig empathisch mit diesem Teil, der uns Angst bereitet, der
aber nicht geleugnet werden kann. Wie gehen wir damit um, sowohl in uns selbst,
als auch im Hinblick auf die Welt, in der wir leben?
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      J. G. Jung und der Schatten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Schatten ist stark verbunden mit dem Psychiater
und Begründer der psychoanalytischen Psychologie Carl Gustav Jung (1875 – 1961)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , einem Zeitgenossen und „Schüler“  des bekannteren österreichischen Arztes
Sigmund Freund (1856 – 1939). Für ihn war der Schatten der nicht gelebte, nicht
wahr haben wollende Teil unserer Person. Während Sigmund Freud lieber von
Verdrängung sprach, war es für Jung der Teil unserer Person, den wir nicht
mögen, der uns unheimlich, fremd oder sogar feindlich gesinnt ist, den er als
Schatten bezeichnete. Wir wollen mit ihm nichts zu tun haben, weil er dem widerspricht,
wer wir gerne sein möchten: edel, gut, gerecht, sanftmütig oder wohlwollend.
Dem steht der andere Teil gegenüber: der fiese Feigling, der böse und
heimtückische Nichtsnutz, der nur auf seine eigenen Vorteil bedachte Egoist,
der jähzornige Wilde und nach Genuss strebende Taugenichts. Für C. G. Jung war
es wichtig zu betonen, dass für unsere Seelenentwicklung darauf ankommt, die
Mitte zu finden, um sowohl das Lichte in uns selbst zu sehen, als auch den
Schatten dabei nicht aus den Augen zu verlieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Erst wenn wir beide als existent
betrachten, könnten wir somit zu beiden eine kritische Distanz bekommen und
damit unsere Autonomie bewahren. 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    Dem Schatten steht die „Persona“
gegenüber, als der Teil unseres Ich-Bewusstseins, den wir gerne nach außen zeigen
und mit dem wir uns am liebsten identifizieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zwei Seelen in einer Brust – oder die
Externalisierung des Bösen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir sind
oft zwiegespalten, weil wir eben nicht nur eine Person sind, sondern zumindest
oftmals zwei. Die klassische Vorstellung von der Geisteskrankheit, als die
Psychiater noch vom „Spaltungsirresein“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     sprachen – gemeint war die Schizophrenie –
spiegelt diese unsere innere Spaltung wieder. Vom „Inneren Team“ spricht der
Kommunikationspsychologe Schulz von Thun
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , wenn er die auch im seelisch gesunden
Menschen vorkommende multiple Ordnung beschreibt: Das Oberhaupt ist derjenige,
der „das Sagen hat“ und dem sich die anderen „Teilpersönlichkeiten“ unterordnen
sollten. Beim seelisch kranken Menschen verselbständigen sich diese Teile,
werden dominant und bilden sich ein, allein herrschen zu können, ohne das
Oberhaupt fragen zu müssen. „Multiple Persönlichkeiten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     entstehen, wenn dies geschieht, wobei es
passieren kann, dass diese Teilpersönlichkeiten ein Eigenleben führen, von dem das
Oberhaupt nichts weiß. Im literarischen Bereich wurde dies gekonnt umgesetzt in
der Geschichte von Dr. Jekyll und Mister Hyde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , in der der Arzt Dr. Jekyll ein Serum
erfand, das es dem im Inneren verborgene Mister Hyde ermöglichte, aus der
Kontrolle des Dr. Jekyll zu flüchten, um ein verbrecherisches Eigenleben zu
führen, das diametral dem widersprach, was der Arzt verkörperte: böse,
hinterhältig, ohne Rücksicht auf andere nehmend, lustbetont zu sein ohne Reue.
Könnte es nicht sein, dass diese Spaltung innerhalb der eigenen Person auch zu
Externalisierung führen kann, indem das, was wir Böse nennen, außerhalb der
eigenen Person angesiedelt wird? In der Psychologie wird dann von Projektion
gesprochen, wenn die inneren Anteile (Schatten, wie C. G. Jung es nenne würde)
auf andere Personen übertragen werden: Alles, was wir nicht sein wollen, was
wir als verwerflich empfinden, nicht zu uns als zugehörig ansehen, wird auf
eine andere Person projiziert. Bevor aber dies geschehen kann, muss eine
Spaltung vollzogen werden zwischen dem Ich und dem Du. Die älteste Geschichte hierzu
findet man im Alten Testament, und zwar in der von Kain und Abel (1. Mose 4, 1-
10). Abel war der Gute und Kain der Böse, so wird uns diese Schilderung von
Theologen verkauft, weil eben Kain seinen Bruder erschlagen hatte. Dies ist
aber nur die halbe Wahrheit. Denn es war ja so, dass das Opfer von Kain
(Früchte des Erdbodens) von Gott nicht angenommen worden war, sondern nur das
von Abel (Fleisch und Fett vom Schaf einer Herde)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Externalisierung des Bösen geschieht
hier durch eine ungerechte Behandlung des Allerhöchsten, indem das Opfer des
einen (Abel) für gut und das des anderen (Kain) für böse erklärt wurde. Könnte
nicht hier bereits die Spaltung durch Gott selbst provoziert worden sein? Warum
sollte dann auch Kain der Hüter seines Bruders sein, wie er Gott trotzig
antwortete, als Gott nach seinem Bruder fragte? Der vermeintlich Gute wurde von
dem erschlagen, der angeblich böse war. Aber ist das so? Abels  Bevorzugung war nicht gerechtfertigt und
führte zur Spaltung. Eine Autorität (Gott) ruft diese hervor. Hätte es Gott
nicht gegeben, könnten doch Kain und Abel friedlich miteinander koexistieren.
Der eine hütete die Schafe, schlachtete ab und zu eines aus der Herde, um es zu
essen und der andere lebte vegetarisch. Die Spaltung war diesem Gott des Alten
Testaments zu verdanken, der durch seine nicht klar definierten Kriterien eine
unterschiedliche Behandlung der Opfer vornahm
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Spaltung ist der Ursprung der
Zwietracht, denn eine vorher bestehende Einheit (Brüder, die sich vielleicht
gemocht haben, sich also nicht im Streit befanden), wird zerstört und der
Gedanke der Missgunst gesät. Setzen wir an die Stelle von Gott irgendeine
Autorität (Staatsoberhaupt, Wissenschaftler, Kirchenvertreter), dann wird klar,
wie die Sache laufen kann: Wer nicht die Kriterien dieser Autorität erfüllt,
wird zum Bösen erklärt und dem der Autorität gehorchende Untertan als gute
Person deklariert. Um nicht den Konflikt mit der Autorität zu riskieren, wird
das Angebot angenommen, den „Ungehorsamen“ für böse zu erklären. Dabei wird der
eigene Schatten auf diesen projiziert und damit externalisiert. Der brave
Untertan fühlt sich als der Gute und sich darin bestätigt, alles, was ihm an
sich nicht gefällt, dem anderen zuzusprechen. Der Gute fühlt sich ohne Makel,
weil alles, was ihm als schlecht erscheint, dem anderen, eben dem Bösen,
angehängt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie im Märchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In den Märchen werden auch diese Spaltungen
vorgenommen, indem z. B. ungleiche Geschwister dem Zuhörer angeboten werden,
dessen Sympathien und Antipathien in die gewünschte Richtung gelenkt werden.
Die einfachen, bescheidenen, aber auch fleißigen Zeitgenossen werden zu den
Guten gerechnet, und die hochnäsigen, prahlerischen und faulen Geschwister zu
den Bösen erklärt. Goldmarie und Pechmarie sind Paradebeispiele dieser
erzeugten Polarität
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Während die Goldmarie bei Frau Holle immer
die Betten ausschüttelt (damit es auf der Erde schneit) und zuvor auf dem Weg
zur Frau Holle die Brote aus dem Backofen holt und die Äpfel pflückt, also
fleißig ist, schert sich die Pechmarie nicht darum und schielt nur unentwegt
auf die Belohnung (Goldregen),die ihre Schwester erhalten hatte und die sie
gerne haben will, ohne dafür etwas tun zu müssen. In dem Märchen vom Aschenputtel
wird eine Schwester von ihrer Stiefmutter und von ihren Stiefschwestern
schlecht behandelt. Hier wird deutlich, dass es durch eine ungerechte
Behandlung seitens der Stiefmutter zu einer Spaltung kommt, wobei die einen
bevorzugt (die leiblichen Kinder) und die andere (Stieftochter) benachteiligt
wurden. Wie bereits in der Geschichte von Kain und Abel erläutert, führte
gerade die Ungerechtigkeit zu einer Spaltung. Ähnlich gelingt es heute den
Mächtigen, diejenigen zu den Bösen zu erklären und den Hass der guten
Untertanen auf diejenigen zu lenken, die nicht nach der Pfeife der Obrigkeit
tanzen wollen. In Corona-Zeiten waren es die „Ungeimpften“ die beschimpft
werden durften. Die Anhänger der AfD und ihre Wähler werden von den
links-grünen Machthabern verunglimpft und zu „Demokratiefeinden“ erklärt und
eine bereitwillige Presse macht hierbei mit und schickt sich an, die Meinung
der willigen Leser in „die richtige Richtung“ zu lenken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Alles, was von der AfD-Fraktion im
Bundestag vorgeschlagen wurde, wird von den anderen Parteien von vornherein
abgelehnt. Jüngstes Beispiel ist der Antrag der AfD-Fraktion an den Bundestag,
in dem Ukraine-Krieg durch eine Friedensinitiative einen Waffenstillstand und
Verhandlungen über einen Frieden zu erreichen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , was nach Vorschlag des Auswärtigen
Ausschusses, diesem Antrag nicht zuzustimmen, abgelehnt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist schon erstaunlich, dass eine Sahra
Wagenknecht, die sich immer für Friedensverhandlungen stark gemacht hat, der
Empfehlung des Auswärtigen Ausschusses gefolgt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die von der links-grünen Regierung
geförderte Demonstration „gegen Rechtsextremismus“ in Hamburg und anderen
Regione, bei der die AfD als die „bösen Rechten“ dargestellt werden, die gegen
Toleranz und Menschenwürde seien, geht in die gleiche Richtung: Die Obrigkeit bestimmt
letztendlich, wer oder was zu verurteilen ist und die willfährigen Medien,
allen voran die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten, stellen sich auf die
vermeintlich gute Seite und verurteilen die AfD und ihre Anhängerschaft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Hierbei wird aber genau die Spaltung
betrieben, die eigentlich immer den Rechtsextremisten vorgeworfen wird.
Machthaber, die eine Spaltung wollen, um vom eigenen Versagen abzulenken,
fördern die „Schwarz-Weiß-Malerei“ und erklären die einen (AfD und deren
Anhänger) als Staatsfeinde und die anderen zu „Staatsfreunden“. Licht und
Schatten wird durch die Autorität der Inhaber staatlicher Gewalt definiert.
Aber haben diese überhaupt das Recht, so etwas zu tun? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus und der Schatten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Jesus war kein Freund von Ausgrenzung und
Diffamierung und setzte sich bewusst für diejenigen ein, die zur damaligen Zeit
ausgestoßen und gehasst wurden. Es waren z. B. die verhassten Zöllner, mit
denen er Gesellschaft hatte, die mit den Römern kooperierten und durch
mannigfache Tricks erreichten, mehr als von den Juden zu nehmen, als gefordert
war. Deshalb waren sie oft vermögend. Zu diesen gehörte auch Zachäus (Lukas 19,
1-10), zu dem Jesus ging, weil dieser auf einen Baum geklettert war, da er von
kleinwüchsiger Gestalt war und er ihr sonst nicht gesehen hätte. Jesus bat ihn
herunterzukommen mit der Begründung, dass er zu ihm nach Hause gehen wolle, was
das Volk empörte, da Jesus sich mit einem aus ihrer Sicht Sünder treffen
wollte. Aber das Treffen blieb nicht folgenlos, denn der Hauptzöllner gab die
Hälfte seines Vermögens den Armen und die andere denen zurück, die er betrogen
hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Hat Jesus damit das frühere Verhalten des
Zöllners gutgeheißen? Er begründete sein Verhalten damit, dass er nicht gekommen
sei, um zu richten, sondern zu retten, was verloren gegangen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Jesus Anspruch an sich selbst war, die
Spaltung zu überwinden, den Schatten zu integrieren. Dies betrifft aber nur
diejenigen, die bereit sind, ihr Verhalten zu ändern, die umkehren und fortan
von ihrem böswilligen, egoistischen Verhalten ablassen. Hier ist entscheidend
den „Schatten“ genauer zu definieren. Für Jesus war sicher der Schatten das,
was von Gott sich abgewandt hatte, was das Dunkle mehr liebte als das Licht,
das von Gott kommt. Er machte aber deutlich, dass die Rückkehr notwendig ist,
um aus dem Schatten herauszukommen. Wer im Schatten bleiben will, weil er mehr
das Dunkle liebt als das Licht, wird letztendlich auch dort bleiben müssen,
weil er sich für diese Seite der Medaille entschieden hat. Dafür spricht das
Gleichnis vom Weizen und Unkraut
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , in dem klar wird, dass am Ende aller
Zeiten, diejenigen endgültig vernichtet werden, die Satan mehr lieben als Gott.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schatten ist nicht gleich Schatten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Ausführungen, wie Jesus mit dem
Schatten umgegangen ist, macht deutlich, dass der Schatten in Gottes Augen oft
etwas anderes ist als das, was Menschen zum Schatten erklären. Gottes Anspruch
ist der, dass Menschen seine 10 Gebote einhalten sollen, aber nicht um
seinetwillen, sondern aus dem Gedanken heraus, dass sie dem Menschen helfen,
ein Leben zu führen, das einem hohen moralischen Anspruch, ein guter Mensch zu
sein, genügt. Aus Gründen der Pflicht gegenüber der Hochachtung der dahinter
stehenden Werte entspringt daraus eine Art Pflichtmoral (deontologische
Pflichtethik)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Schatten ist aus Sicht Gottes das, was
die (metaphysische) Seele verdunkelt, weil sie sich vom dem Licht Gottes, dem
Guten, abgewandt hat. Das Gute ist nun einmal ein wichtiger Teil dieser Art von
„Trinität“ (das Wahre, das Gute und das Schöne), die ich in einem anderen
Artikel beschrieben habe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese stellen transzendente,
unveränderliche Größen dar, an denen alles gemessen werden kann. Der Schatten,
ob sich dieser innerhalb einer Seele befindet oder im gesellschaftlichen Umfeld
außerhalb davon, ist die Abkehr von Gottes „Vorsehung“ im Hinblick auf eine
positive Entwicklung der Menschheit. Das, was von Menschen dagegen als gut
definiert wird, entspringt oftmals eher den eigenen Nützlichkeitserwägungen:
Das, was mir nützt wird als gut bezeichnet, das was mir schadet, als böse
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die gegenwärtige politische Landschaft ist
dergestalt, dass diejenigen, die dem links-grünen Mainstream folgen, der von
der Regierung und die sie stützenden Parteien hilft, an der Macht zu bleiben, belohnt
werden. Alles, was dieser Diktion nicht folgt, wird zum Bösen und damit zum auszugrenzenden
Schatten erklärt. Hierzu wird die Lieferung von Waffen an die Ukraine als
Mittel zur Friedenssicherung erklärt, und jeder zum auszugrenzenden
Schattenmenschen erklärt, der dem nicht folgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wer die Maßnahmen zur „Rettung des Klimas“
hinterfragt, wird zum Klimaleugner erklärt und ausgegrenzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wer die Maßnahmen der Corona-Zeiten
missbilligt, wird zum Staatsfeind erklärt. Diejenigen, die im Sinne der
staatlichen Propaganda folgend zu den „Guten“ gerechnet werden, werden mit
Orden bedacht, wie jüngst die Ehrung des ehemaligen Leiters des
Robert-Koch-Instituts Lothar Wieler und des Leiters des Paul-Ehrich-Instituts,
Klaus Chichutek zeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Umgang mit dem Schatten in uns selbst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der
Schatten liegt in uns selbst und wird gerne ausgegrenzt, abgetrennt und führt
dann manchmal ein gefährliches Eigenleben. Alle Therapien sollten das Ziel
haben, die verborgenen Teile der Seele, die im Schattenbereich liegen, ans
Licht zu bringen, zu demaskieren, damit sie angesehen und bewertet werden
können. Sie rühren manchmal von erlittenen Traumata her (Vergewaltigung,
Kindesmissbrauch oder Vernachlässigung) und führten dann zu Abspaltungen, die
nicht mehr bewusst sind und deshalb im Verborgenen die oft destruktiven
Tendenzen entwickeln. Können wir uns mit ihnen versöhnen? Sind sie gar nur die
Kehrseite einer nach außen hin dargestellten Person („Persona“ im Sinne von C.
G. Jung), die bisher nur vernachlässigt wurden?   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diktatur durch Externalisierung des Schattens
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , Oftmals wird aber der Schatten in unserem
Gemeinwesen von der Obrigkeit diktiert und bekämpft, wodurch von eigenen
Schwächen abgelenkt werden soll. Wir stehen ständig in der Gefahr, uns selbst
bei diesem Externalisierungsprozess als die „Besseren“ zu definieren und die
anderen zu verteufeln, ihnen schlechte Eigenschaften anzuhängen, um sie dann
besser „behandeln“ zu können, indem wir ihnen vorschreiben, wie sie zu leben
haben. Dies geschieht im privaten Umfeld genauso wie auf der politischen Bühne.
Das „Gutmenschentum“ ist ein solcher gesellschaftlicher Versuch der
Besserwisserei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Grünen, die gerne Deutschland in ein
Erziehungsheim verwandeln würden, bringen diese diktatorische Besserwisserei
auf den Punkt, indem alle, die ihre Vorstellungen nicht teilen wollen, zum
Schatten erklärt werden. Im privaten Umfeld neigen wir leider auch zu dieser
Art „Schattendefinition“, in dem diejenigen als zu belehrende Personen gesehen
werden, die von den von uns selbst definierten Grundsätzen eines „guten Lebens“
abweichen. Die Nonne, die ein keusches Leben in Armut führt, verurteilt die
Hure, die einem zweifelhaften Gewerbe nachgeht, um dadurch ihren Lebensstandard
zu sichern. Aber hat die Nonne dann das Recht, die Hure wieder auf „die rechte
Bahn“ zu bringen und sich anmaßen zu beurteilen, dass sie auf der Seite der
Guten steht? Die Freiheit ist ein zu hohes Gut, als das es durch eine solche
Art „fürsorgerische Diktatur“ ausgehebelt werden sollte. Und außerdem: Wer sagt
denn, dass die Nonne auf Seiten des Lichts steht? Ist die Verweigerung, die
natürliche Ordnung (sexuelle Lust als legitimes Vergnügen anzuerkennen)
anzunehmen, wirklich so gut? Die Externalisierung des als Schatten definierten
sexuellen Begehrens und anderer so genannter verwerflicher Bedürfnisse und
gleichzeitige Abwertung derer, die sich diesem hingeben, führt in letzter
Konsequenz zu einer Diktatur der sich selbst als moralisch höher definierter
Menschen, die meinen, dass nur ihre Einstellung die richtige ist und alle
anderen „eines Besseren belehrt“ werden müssen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Schatten begleitet uns unser gesamtes
Leben. Werden wir ihn irgendwann verlieren? Das wird erst der Fall sein, wenn
wir sterben und in das Licht eintauchen, das von Gott ausgeht und keinen
Schatten mehr wirft.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Gustav_Jung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Wer
zugleich seinen Schatten und sein Licht wahrnimmt, sieht sich von zweiten
Seiten, und damit kommt er in die Mitte.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://zitatezumnachdenken.com/carl-gustav-jung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://zitatezumnachdenken.com/carl-gustav-jung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schatten_(Archetyp)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Schatten_(Archetyp)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/spaltungsirresein/14596"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/spaltungsirresein/14596
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Es ist interessant, dass die ehemals deutlichen Bezeichnungen verschwinden,
damit sie wissenschaftlich klingen. Ähnlich ist mit der Demenz, die sich für
die doch leider  eher altmodisch oder auf
diffamierend klingende Bezeichnung des Abhandenkommens der Geistesklarheit
etabliert hat und die ursprünglich vielleicht auch treffender als „Verblödung“
beschrieben wurde.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-innere-team"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-innere-team
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Heute
wird sie als „dissoziative Persönlichkeitsstörung“ bezeichnet; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/psychische-gesundheitsst%C3%B6rungen/dissoziative-st%C3%B6rungen/dissoziative-identit%C3%A4tsst%C3%B6rung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/psychische-gesundheitsst%C3%B6rungen/dissoziative-st%C3%B6rungen/dissoziative-identit%C3%A4tsst%C3%B6rung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Jekyll_und_Mr._Hyde_(1931)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Dr._Jekyll_und_Mr._Hyde_(1931)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/EU/1.Mose4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
negative Konnotation bedeutet nicht, dass diese Aussage 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          auf Gott selbst tatsächlich zutreffen muss
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        , es ist nur eine
Bewertung, die sich auf die 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Darstellung
Gottes
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         im Alten Testament bezieht, in dem er nicht nur an dieser Stelle
eher barbarisch und wenig gerecht  agiert
und sogar zur Tötung anderer auffordert. Fundamentalisten, die die Bibel als
das „Wort Gottes“ ansehen, müssen sich Bibelstellen vorhalten lassen, die gar
nicht nach einem gutmütigen Gott klingen, der barmherzig ist.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frau_Holle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Frau_Holle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/055/2005551.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dserver.bundestag.de/btd/20/055/2005551.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/20/abstimmungen/friedensinitiative-fuer-die-ukraine-und-russland-beschlussempfehlung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/20/abstimmungen/friedensinitiative-fuer-die-ukraine-und-russland-beschlussempfehlung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=892"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=892
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Kommentar-Demo-gegen-Rechtsextremismus-ein-starkes-Signal,hamburgkommentar894.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/Kommentar-Demo-gegen-Rechtsextremismus-ein-starkes-Signal,hamburgkommentar894.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleworld.de/NT/Lukas/Lukas_19_01.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleworld.de/NT/Lukas/Lukas_19_01.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Lukas
19,10; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas19"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/LUT/Lukas19
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.grin.com/document/434439?lang=de"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.grin.com/document/434439?lang=de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Gnadenloser Utilitarismus, mehr hierzu hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/fuehrt-der-atheismus-zu-einem-moralischen-niedergang"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/fuehrt-der-atheismus-zu-einem-moralischen-niedergang
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nius.de/Kommentar/bundesverdienstkreuz-fuer-wieler-cichutek-und-co-sie-haben-nichts-fuers-gemeinwohl-getan-sie-haben-dem-gemeinwohl-geschadet/7fa00c77-823e-4133-9b0b-380bab8c4da7"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nius.de/Kommentar/bundesverdienstkreuz-fuer-wieler-cichutek-und-co-sie-haben-nichts-fuers-gemeinwohl-getan-sie-haben-dem-gemeinwohl-geschadet/7fa00c77-823e-4133-9b0b-380bab8c4da7
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Kunst des Gutmenschen ist es gut zu erscheinen ohne es wirklich zu sein: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-gutmensch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-gutmensch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 21 Jan 2024 17:55:53 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/unser-schatten-wie-gehen-wir-damit-um</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/schatten.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das Gebet der "Königsweg" zu Gott?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-das-gebet-der-koenigsweg-zu-gott</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gebet ist ein rein geistiger Vorgang, der nicht öffentlich und mit anderen vollzogen werden soll - wir sind Partner Gottes - wir sind (fast) göttlich - das Beten ist anders 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/study-862994_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beten stellt für religiöse
Menschen die Möglichkeit dar, mit Gott in Kommunikation zu treten. Diese Art
der Kommunikation hat viele Formen entwickelt, die durch kulturelle Einflüsse
beeinflusst wurden. Sollten wir überhaupt beten und wenn ja, wie sollten wir
beten? Wäre das Beten in der Gemeinschaft zu bevorzugen oder sollte es ein singulärer
Vorgang sein? Sollten wir eine bestimmte Haltung einnehmen? Sollten wir laut
beten oder nur in unserem Geist?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete sind überflüssig!?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Ich
     hatte bereits einmal in einem Artikel behauptet, dass ich das Beten für
     eine eigentlich überflüssige Aktion halte
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Im Wesentlichen bezog ich mich hierbei vorwiegend auf „Bittgebete“, d. h.
     auf die Vorstellung, dass ein allmächtiger Gott dafür sorgen solle, dass
     das, was ich als Mensch nicht bewerkstelligen kann, für mich regeln solle.
     Grob gesagt, hielte ich dies mit dem Gerechtigkeitsgedanken für
     unvereinbar, denn wenn tatsächlich Gott dann dem einen hülfe, ihm eine
     Bitte z. B. für eine Gesundung erfülle, geriete er in das Dilemma erklären
     zu müssen, warum er einem anderen, der ebenfalls um Hilfe gebeten hatte,
     nicht geholfen hat. Hierbei spielte das Grundkonzept eine entscheidende Rolle,
     dass der Mensch Gott gegenüber in einer untergeordneten Rolle stehe, von
     ihm abhängig sei und das Beten dann eine Art Unterwerfungsgeste  darstelle. Die Botschaft, die Gott Neal Donald
     Walsch übermittelte, ist aber eine andere: Gott sieht den Menschen als
     einen Partner an, wobei die strikte Trennung zwischen einem allmächtigen
     Gott und einem schwachen Menschen aufgehoben wird, sich zumindest
     verflüchtigt, je mehr der Mensch in sich selbst seine eigene Göttlichkeit
     erkennt
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Wie kann aber diese Vorstellung der Aufhebung der strikten Trennung glaubhaft
     gemacht werden? Würde dann damit nicht unser gesamtes religiöses Konzept
     durcheinander geraten? Die Mächtigkeit des Menschen, die immer von ihm angestrebt
     wird, in dem Bestreben, Gott gleich zu werden, ihm seine Vorherrschaft
     wegzunehmen, würde auf eine Art Anarchie hinauslaufen. Auf dem Hintergrund
     eines solchen Weltbildes könnte das Gebet tatsächlich für überflüssig
     erklärt werden. Genauer gesagt: Das an einen übermächtigen Gott gerichtete
     Gebet wäre dann als eine Unterwerfungsgeste überflüssig, weil es die
     Autorität eines allmächtigen Gottes nicht mehr gäbe. Bevor ich aber diesen
     Gedanken weiter verfolge, will ich zuvor jedoch noch auf die traditionelle
     Vorstellung des Gebetes eingehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete als „sozialer Kitt“: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Gebete, insbesondere, wenn sie in der Gemeinschaft gesprochen
     werden, bilden ein Bekenntnis zu dem traditionellen Gottesbild ab, das
     gleichzeitig auch eine Verbindung zwischen denen herstellt, die gemeinsam
     beten. Durch das gemeinsame Gebet wird signalisiert: Seht hier, ich bin
     einer von euch. Ich habe die gleiche Vorstellung wie ihr, ich teile wie
     ihr auch die Vorstellung, dass Gott unser gemeinsames Gebet erhört und
     auch beachten wird. Dazu versammeln sich die Gläubigen in einem
     gemeinsamen Raum, der dann sogar bisweilen als „Gotteshaus“ bezeichnet
     wird. Dabei wird so getan, als Gott in dem Augenblick des Gebetes anwesend
     sei und zuhöre. Diese Vorstellung wird von allen geteilt und würde
     sozialpsychologisch als Gruppennorm definiert werden, die unausgesprochen
     gültig ist: Wir glauben alle, wenn wir ein Gebet sprechen, dass Gott uns
     anhört und sich der geäußerten Wünsche annimmt und dass er unsere
     Lobpreisungen zu schätzen weiß. Das stärkt das „Wir-Gefühl“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        
                        
        [3]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , das eine gemeinsame Identität schafft, was die Beziehung
     stabilisiert, aber auch eine Abgrenzung nach außen schafft: Wer hier nicht
     mitmacht, gehört dann nicht zu uns. Deshalb würde jeder, der bei einem
     gemeinsamen Gebet nicht mitmacht, z. B. das gemeinsame Vaterunser nicht
     mitbetet, sehr schnell als „Nicht-zugehöriger“ definiert werden können. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        „Verstärkungseffekt“ des gemeinsames Gebetes:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Vor allem das gemeinsame Gebet gilt für Gläubige als wichtiges Element,
     das neben dem Effekt als soziales Bindungsglied auf dem Gedanken beruht:
     Viel hilft viel. Wenn z. B. der Papst sogar in einem Stadion gemeinsam betet
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
        
                        
        [4]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     wird damit die Vorstellung verbunden, dass das besonders wirksam sei.
     Diese Vorstellung wird auch dadurch zum Ausdruck gebracht, indem z. B. die
     Kirchen zu Gebetswochen auffordern
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
        
                        
        [5]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Unausgesprochen gilt hier die Devise: Wenn so viel für einen bestimmten
     Zweck beten, kann das doch nicht wirkungslos bleiben. Der Glaube, dass die
     gemeinsamen Gebete nicht unerhört bleiben mögen, trägt seine Wirkung in
     sich, bestärkt die daran teilnehmen Christen in ihrem Glauben. Aber ist
     die Annahme berechtigt, dass Gott dann besonders zu beeindrucken ist?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Jesus und das Gebet:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der
     Lehrmeister, auf den sich die Christen beziehen, sollte eigentlich Jesus
     Christus sein. Was hat er nun zum Beten gesagt?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Beten ist ein geistiger Vorgang:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Für Jesus war das Beten ein vornehmlich geistiger Vorgang, der keiner
      äußeren Rituale bedarf. Deutlich wird dies in dem Gespräch mit der
      Samaritanerin, die er bat, ihm zu trinken zu geben. Im Gegenzug bot er
      ihr an, ihr aus einer Quelle zum Trinken zu geben, die es ihr
      ermöglichte, niemals mehr Durst zu haben. Hierbei wies er auf einen
      wichtigen Sachverhalt im Hinblick auf das Beten hin: Das Gebet stellt ein
      vornehmlich geistiger Vorgang dar. Wörtlich sagte er (Johannes 4,24): 
        
                        &#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          Gott ist Geist und alle, die ihn anbeten,
      müssen im Geist und in der Wahrheit anbeten
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          .
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        
                        
         Er stellte
      klar, dass es das Ziel sei, weder Gott auf einem Berg, noch in Jerusalem
      anzubeten. Das Beten stellte für ihn also eine rein mentale Verbindung
      dar, die zu einer besonderen Verbindung mit Gott führt, die eben nicht
      von einem bestimmten Ort, sondern von dem geistigen Zustand des Betenden
      abhängig ist, der sich „in der Wahrheit“ befinden solle. Dies könnte so
      interpretiert werden: In der geistigen Verbindung mit Gott gibt es kein
      Verstellen, kein Verstecken wahrer Absichten, sondern es gilt nur das,
      was echt jemand glaubt. Denn die Wahrheit kann durch Worte entstellt
      sein, wir können durch Worte, die den Gedanken folgen, schon bereits lügen,
      ohne dass uns das bewusst wird. Deshalb ist der Gedanke dann am reinsten,
      wenn er nicht durch viele Worte in irgendeiner Weise verfälscht werden
      kann. Auch dies hat Jesus klar betont, als er auf die Art des Betens zu
      sprechen kam, indem er klarstellte, dass der Betende nicht vieler Worte
      bedarf (Matthäus 6,7)
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , denn Gott wisse eigentlich schon, was der Betende wolle.
         
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Beten ist eine Soloveranstaltung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Für Jesus war es immer so, dass er allein betete und nicht in der
      Gemeinschaft. Wenn er gebetet hat, war das immer eine Soloveranstaltung: „Und
      frühmorgens, als es noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus
      und ging fort an einen einsamen Ort und betete dort“ (Markus 1,35). „Er
      ging auf den Berg, um zu beten“ (Markus 6,46). „Und als er das Volk
      hatte gehen lassen, stieg er auf einen Berg, um für sich zu sein und zu
      beten. Und am Abend war er dort allein“ (Matthäus 14,23). Dass das Gebet
      keine Gruppen- oder sogar Massenveranstaltung sein solle, geht aus dem
      beispielhaften Verhalten von Jesus hervor. Es ist die eigentlich logische
      Folge aus dem Gedanken, dass Beten ein mentaler Vorgang ist, der keiner
      äußeren Formen bedarf.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Beten ist keine öffentliche Veranstaltung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Wenn das Beten als mentaler Vorgang gedacht ist, der nicht gemeinsam
      zelebriert werden sollte, dann ist die weitere Schlussfolgerung auch
      klar: Beten soll keine öffentliche Veranstaltung sein. Das hat Jesus auch
      eindeutig so formuliert: „Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht sein wie
      die Heuchler, die gern in den Synagogen und an den Straßenecken stehen
      und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich, ich sage euch: Sie
      haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber betest, so geh in dein
      Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im
      Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's
      vergelten“ (Matthäus 6, 5-6). Diese Ausführungen sind unmissverständlich
      und bedürfen keiner weiteren Erläuterung.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jesus 
hat also eigentlich eindeutige Richtlinien gegeben für das Beten. Die
Frage ist, warum die Kirchen sich daran nicht halten. Es hat keine religiösen
Gründe, sondern sie liegen in dem Selbsterhaltungsprinzip ihrer Existenz: Um
ihre Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen, proklamieren sie eigentlich
das Gegenteil von dem, was Jesus gesagt hat: Betet in „Gotteshäusern“, betet
gemeinsam und öffentlich, sodass es alle sehen können. Wenn sie das Gegenteil
verkündeten, dann wäre die Folge, dass die Menschen nicht mehr in die Kirchen
gingen und das Beten als einen solistischen Vorgang allein zu Hause vollzögen,
sodass es dann keiner Kirchen mehr bedarf. Sie machten sich dadurch überflüssig
– sehr zu ihrem Nachteil und derer, die davon sehr gut leben können. Dies hat
mich u.a. auch zu dem Entschluss geführt, aus der Kirche auszutreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott als
bester Freund
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gott als Autoritätsperson gedacht ist für mich tot. Warum
sollte ich ehrfurchtsvoll mich verbeugen, Demutsgesten vollziehen, mich
hinknien, mich bekreuzigen, die Hände falten, zum Himmel blicken und was er der
Gesten noch mehr gibt? Wenn die Gedanken in vorgeprägte Muster vorgeschriebener
Gebete gepresst werden, sind sie schon ihrer Würde beraubt, sind sie schon
verfälscht und nicht mehr echt, entspringen sie nicht mehr den eigenen
Bedürfnissen. Manchmal stelle ich mir vor, dass ich Gott wäre. Wollte ich, dass
sich jeden Sonntag zu einer bestimmten Uhrzeit die Menschen sich in einem mäßig
belichteten und relativ kalten Raum versammeln und mir immer dieselben Worte
und Sätze vorlesen? Wollte ich, dass sie mir immer wieder dieselben Lieder
vorsingen? Wollte ich, dass sie sich vor mir verbeugen, dass sie sich selbst
durch Knien und andere Demutsgesten erniedrigen? Nein. Das wäre nicht mein
Begehr
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Warum sollte ein Mensch sich mit mir anders unterhalten als mit einem Freund,
als mit einem – wenn er ein Mann ist –  seiner besten Kumpels und – wenn er eine Frau
ist – mit einer ihrer besten Freundinnen? Wenn Gott zu einem anbetungswürdigen
Wesen erhoben wird, dann wird er auch gleichzeitig von Menschen entfremdet. Alle
Herrschaftssysteme kranken an der Entfremdung zwischen Herrschern und dem Volk,
weil die Herrschenden meinen, über dem Volk zu stehen. Wenn wir Gott anbeten,
dann billigen wir ihm diese Art Herrschaft zu, dann machen wir ihn zu einem
unnahbaren Wesen, dem wir uns selbst entfremden, dem wir uns unterordnen
müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir sind
selbst (fast) göttlich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir sind gemeinsam mit Gott Schöpfer, weil auch uns
diese Schöpfungskraft verliehen wurde. Wir können selbst die Welt erschaffen,
wie wir sie haben wollen, wenn wir es nur wollen. Wir haben leider ein paar
Einschränkungen, die uns von Gott unterscheiden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gesetze sind nicht änderbar
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gott hat
als Schöpfer die Gesetze geschaffen, die in ihrer Unerbittlichkeit so
funktionieren, dass eben alles so abläuft, wie er es sich vorgestellt hat. Sie
gelten für die materielle Welt (die der Mensch mit Hilfe der Naturwissenschaften
erforschen kann und weitgehend bereits entdeckt hat), aber auch für die geistige
Welt. Die Gesetze der geistigen Welt werden sehr gut in den hermetischen Gesetzen
ausgeführt. Nach den hermetischen Gesetzen spielt dabei der
Geist die primäre Rolle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Geist ist das Ursprüngliche – der Gedanke, der zum Wort und dann
zur Handlung führt – der alles generiert. Ein wichtiges geistiges
Gesetz ist z. B. das von Saat und Ernte: Was der Mensch sät, das wird er ernten
(Galater 6,7), was auch als Grundgedanke Eingang in die fernöstlichen Lehre vom
Karma gefunden hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Physische Sterblichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das, was den
Menschen von Gott weiterhin unterscheidet, ist seine physische Vergänglichkeit.
Davon unabhängig gibt es aber ein Lebensprinzip, das den physischen
Gesetzmäßigkeiten nicht unterworfen ist: der göttliche Lebensfunke, der Seele
genannt wird und unsterblich ist. Die Reinkarnationslehre, die leider von den
christlichen Kirchen abgelehnt wird, ist die logische Folge dieses Gedankens
der Unsterblichkeit der Seele als Wesenskern des Menschen, denn dadurch wird
erst das Entwicklungsmöglichkeit geschaffen, die es dem Menschen ermöglicht,
begangene Fehler eines Lebens zu korrigieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Willensfreiheit als Chance und Risiko
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Willensfreiheit ist ein Schöpfungsprinzip, das die Chance birgt, alles zu
schaffen, was dem geistigen Potential möglich ist, aber auch die Verirrung ist
dadurch denkbar, was im christlichen Sprachgebrauch als Sünde bezeichnet wird.
Die Verirrung wird geboren aus der Hybris einer von den göttlichen Gesetzen
unabhängig gedachten „Selbstverwirklichung“. Wer das geistige Gesetz des Karmas
verletzt, muss unweigerlich mit einer „Korrektur“ rechnen, weil sonst das
dahinter stehende Gerechtigkeitsprinzip verletzt würde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beten ist
anders
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn wir über das Beten nachdenken, landen wir unweigerlich in der
Falle tradierter Vorstellungen, wie sie uns durch die Religionen vermittelt
werden, die aber nur Hilfskonstruktionen darstellen, die von einer falschen
Gottesvorstellung ausgehen. Beten als rein mentaler Vorgang ist deshalb anders,
weil er an keine festen Formen gebunden ist. Die Grundvoraussetzung ist der „Flow“,
das Laufenlassen der Gedanken, das sich nicht Festhalten an bestimmte Rituale,
wie sie uns vermittelt wurden. Beten ist für mich die geistige Kontaktaufnahme
mit dem nicht in Worte fassenden Gegenüber, das wir traditionell Gott nennen.
Da Jesus gesagt, dass das Himmelreich in uns selbst ist (Lukas 17,21)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
befindet sich demnach auch Gott nicht „irgendwo da draußen“, sondern in uns
selbst, ohne dass er dadurch mit uns identisch ist. Dieses Paradoxon müssen wir
aushalten, um der Wahrheit möglichst nahe zu kommen. Ganz begreifen werden wir
es wahrscheinlich nie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Welche Schlussfolgerungen sind zu ziehen? Wie so oft wird
es bei den essentiellen Fragen immer kompliziert. Für alle eine befriedigende
Antwort zu finden ist kaum möglich. Ich bete nicht im traditionellen Sinne,
weil sich das für mich nicht echt anfühlt, sondern gestellt, gewollt, eben
nicht authentisch. Es ist eine Art nicht in feste Formen gegebene gedankliche
Ausrichtung auf Gott als den geheimen Freund, dem ich für mein bisheriges Leben
dankbar bin. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©  Günther Birkenstock
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/warum-das-beten-nicht-helfen-kann"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/warum-das-beten-nicht-helfen-kann
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Neale
Donald Walsch, Gespräche mit Gott, Arkana 2009, S. 98: „Erkennt ihr die
Partnerschaft? Begreift ihr die Implikationen? Es ist eine heilige
Zusammenarbeit – wahrlich eine heilige Kommunion.“ S. 99: „Denke, sprich und
handle als der 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Gott, der du bist
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        .“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
          
                          
          file:///C:/Users/user/Downloads/20150101_SSF-Zeitschrift.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.domradio.de/artikel/papst-betet-fuer-opfer-der-stadion-katastrophe-indonesien"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.domradio.de/artikel/papst-betet-fuer-opfer-der-stadion-katastrophe-indonesien
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beispiel: Gebetswoche für die Einheit der Christen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.oekumene-ack.de/themen/geistliche-oekumene/gebetswoche/2023/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.oekumene-ack.de/themen/geistliche-oekumene/gebetswoche/2023/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://hoentrop-kirche.de/2020/03/jesus-und-die-frau-am-brunnen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://hoentrop-kirche.de/2020/03/jesus-und-die-frau-am-brunnen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Er
sagte: Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel plappern wie die Heiden; denn
sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele Worte machen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us6"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/LUT/Matth%C3%A4us6
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/kirchenaustritt-die-argumente-dafuer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/kirchenaustritt-die-argumente-dafuer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Walsch,
a.a.O.: Deshalb verbringen die meisten von euch den Großteil ihres
Erwachsenendaseins mit der Suche nachm dem „richtigen Weg“, Gott anzubeten, ihm
zu gehorchen und zu dienen. 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Die Ironie
bei allem ist  die, dass ich nicht
angebetet werden will, euren Gehorsam nicht brauche und es nicht nötig ist,
dass ihr mir dient
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        .“ S. 87
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Gesetz der Geistigkeit, Gesetz der Entsprechung, Gesetz der Schwingung, Gesetz
der Polarität, Gesetz des Rhythmus, Gesetz von Ursache und Wirkung, Gesetz der
Geschlechtlichkeit. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/reinkarnation-hoffnung-fuer-die-menschheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/reinkarnation-hoffnung-fuer-die-menschheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/HFA/Lukas17%2C21"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/HFA/Lukas17%2C21
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 Jan 2024 00:34:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-das-gebet-der-koenigsweg-zu-gott</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/study-862994_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kirchenaustritt - die Argumente dafür</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kirchenaustritt-die-argumente-dafuer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  wacklige Kirchenlehre - Geld wichtiger als Gott - Teil des Staates - Opfer an den Zeitgeist - Angst vor Ausschluss

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1890-cb984489.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Jahr 1997 bin ich aus der evangelischen
Kirche ausgetreten (ich war früher Mitglied der kath. Kirche und bin dann
konvertiert) und habe es nicht bereut. Die beiden „Amtskirchen“ stehen für mich
als Symbole einer verlogenen und heuchlerischen Scheinfrömmigkeit, die ich
schon immer gehasst habe. Im Folgenden will ich versuchen aufzuzeigen, warum
die Kirche sich „versündigt“ und damit von Gott entfernt hat. Hier kommen die
Argumente, die für einen Kirchenaustritt sprechen.
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die wackligen Füße der Kirchenlehren: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Beide Amtskirchen berufen sich auf die vier Evangelien,
wobei sie diese durch zahlreiche Theologen nach eigenen Gutdünken
interpretieren. Sie haben ein Gedankengebäude entwickelt, das sich in einigen
zentralen Botschaften reduzieren lassen kann:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott schafft immer neue Seelen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese Aussage korrespondiert mit der
Schöpfungsgeschichte, wie sie über 1. Mose bekannt ist. Zwar geht die heutige
Menschheit auf das Urelternpaar Adam und Eva zurück, jedoch wird nicht eine
Kontinuität der Seelen unterstellt, sondern die Seele bei jeder Zeugung eines
Menschen neu geschaffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese Auffassung wurde in den verschiedenen
Konzilen, insbesondere unter Justinian I (482 – 565) immer wieder bestätigt und
die Präexistenzlehre des Origenes (185-254) verworfen und als Häresie
bezeichnet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es wurde jeder verbannt, der diese „Irrlehre“
(die Seele besteht bereits vor der Geburt) vertrat. Dieser „Bannfluch“
(Antathema) gilt auch heute noch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auf ein Leben folgt ein ewiges Leben
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Jeder Mensch lebt nur einmal und dieses
eine Leben entscheidet darüber, ob jemand nach dem Tod in das Reich Gottes
gelangt (Himmel) oder in der Hölle. Das Leben auf der Erde ist endlich, das
Leben danach ist ewig. Hier haben einige Theologen Probleme mit der „ewigen
Höllenqual“, falls jemand dort landet. Eine „Lösung“ könnte die endgültige
Auslöschung der Seele durch ihre Vernichtung in dem Feuersee sein, in dem auch
Satan und seinen Kumpanen nach dieser Vorstellung landen, wie sie über die
Apokalypse des Johannes vermittelt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dies wird auch der „zweite Tod“ bezeichnet
(den ersten Tod erleidet der Mensch nach seinem irdischen Ableben). Diese
Auffassung wird auch Annihilationismus
genannt, die vor allem von den Siebe-Tags-Adventisten und den Zeugen Jehovas vertreten wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
       [4] 
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Manche
vertreten auch die Auffassung, dass der Aufenthalt in der Hölle doch nicht ewig
sein soll, sondern zeitlich befristet ist. Am liebsten ist es aber vielen Theologen,
dieses Thema zu meiden, weil es mit der Liebe Gottes nicht vereinbar ist. Dies ist vor allem bei den evangelischen Theologen der Fall, die gerne dies alles dem „Ratschluss“
Gottes überlassen und eine Art „Ganztodtheorie“ vertreten, wonach der Mensch „ganz
und gar“ stirbt, dann irgendwie in der Erwartung im Grab liegt („ruhe in
Frieden“), um dann durch die Auferstehung zu neuem Leben erweckt zu
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rettung durch Jesus Christus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Auffassung, dass die Qualität des
Lebens eine entscheidende Rolle spielt, ob jemand im Himmel oder in der Hölle
landet, ist nicht verbreitet. In der evangelischen Kirche wird dies mit der
Liebe Gottes erklärt, die mit dem Kreuzestod so weit geht, dass Gott durch
diesen Akt die Strafe für das begangene Unrechts der Menschen – in der Gestalt
von Jesus Christus – auf sich nimmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . In der katholischen Lehre gibt es
allerdings noch die Vorstellung eines Gerichts, das einem irdischen Leben folgt;
dieses ist aber nicht gleichzusetzen mit dem „Jüngsten Gericht“, das apokalyptisch
gesehen als Schlusspunkt der „Endzeit“ folgen soll. Dieses „Partikulargericht“
erfolgt unmittelbar nach dem Tod und entscheidet über den Verbleib der Seele im
Jenseits (Himmel, Hölle und Fegefeuer). Eine entscheidende Rolle spielt der
Kreuzestod von Jesus, durch den die Menschheit insgesamt erlöst wurde. Es geht
die Annahme der Erlösung der Menschen durch den Kreuzestod vor allem auf den
Apostel Paulus zurück
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , der meint, dass die Menschen dadurch
gerettet und der Zorn Gottes besänftigt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Annahme von Jesus als dem „Erlöser“ bringt
dann die ersehnte Rettung. Wer diese Annahme nicht tätigt, gilt dann eben als
nicht gerettet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die rettenden „Sakramente“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Von Sakramenten ist in den Evangelien
überhaupt keine Rede, sie sind Erfindungen der Kirchen. Sie suggerieren eine
Scheinsicherheit: Wer alle Sakramente empfängt, der wähnt sich dann auf der
sicheren Seite. Sie gehen auf das 13. Jahrhundert zurück, wo erstmals die
katholische Kirche die sieben Sakramente Taufe, Firmung,
Eucharistie, Bußsakrament, Krankensalbung, Weihesakrament (Diakon, Priester,
Bischof) und Ehe einführte. In der evangelischen Kirche hat man sich auf zwei
Sakramente, nämlich die Taufe und das Abendmahl beschränkt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Sakramente sind als solche
nicht biblisch verbürgt. Warum gibt es sie also? Es sichert nach dem
Kirchenkritiker Hubertus Mynarek den Einfluss dieser Institution auf alle
wichtigen Station des Lebens eines Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Absurdität der in Kurzfassung gebrachten entscheidenden Punkte der Kirchenlehre
wird ersichtlich, wenn sie genauer unter die Lupe genommen werden. Hierzu nur
einige Anmerkungen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Es verstößt
gegen jeden Gerechtigkeitssinn, wenn die Erlösungstat von Jesus durch seinen
Kreuzestod bereits geschehen ist und nur die Annahme von Jesus und seiner Tat
ausreicht, „um in den Himmel zu kommen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Die Vorstellung
der Präexistenz der Seele gilt nicht nur in antiken Kulturen als fester
Bestandteil der Weltanschauung, sondern ist eine logische Folge der
vorausgegangenen Entwicklung der Menschheit. Warum sollte jede Seele
individuell bei jeder Geburt neu geschaffen werden? Viel plausibler erscheint
doch die Vorstellung, dass am Anfang die Seelen von Gott erschaffen wurden,
sich dann für eine materielle Existenz entschieden hatten, um sich weiter zu
entwickeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Das
Fortbestehen der Seele nach dem Tod ist eigentlich die logische Konsequenz aus
der Präexistenz. Die Reinkarnation als der erneute Versuch eines Lebens in der
materiellen Welt könnte aus dem Wunsch entspringen, die Fehler der
Vergangenheit in einem neuen Leben zu beseitigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Nahtoderfahrungen
und die Durchsagen von Medien bestätigen einen Fortbestand der Seelen im
Jenseits, wo eine „Sortierung“ der Seelen nach charakterlicher Eignung
stattfindet, womit beinhaltet ist, dass es unterschiedlich Sphären gibt, die
mehr oder weniger lichtvoll sind (das Licht gilt als ein Ausfluss göttlicher
Präsenz, in dessen Nähe man sein kann oder diese auch zu meiden in der Lage
ist)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Keine
Handlungen von „geweihten Priestern“ oder anderen Autoritäten können einem
Menschen helfen, zu Gott zu finden, sondern es sind allein die guten Werke, die
ihm dazu verhelfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geld wichtiger als Gott: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jesus, auf den sich die Kirche
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     beruft, hat stets eine scharfe Trennung
zwischen dem Göttlichen und Weltlichen gezogen, wobei das Geld als Symbol für
die materielle Welt steht, die er im Herrschaftsbereich des Widersacher Gottes (Satan,
Teufel) sieht. Dies geht aus der Bergpredigt hervor, in der er darauf hinweist,
dass es sinnvoller ist, Schätze im Himmel zu sammeln als auf der Erde
Reichtümer anzuhäufen, die dem Zerfall anheimfallen oder gestohlen werden. Die
Ausführungen gipfeln in dem bekannten Ausspruch, dass man nicht zwei Herren
gleichzeitig dienen könne: Gott oder dem Mammon (Matthäus 6,24)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die andere Bibelstelle deckt auf, dass er
nicht per se das Geld verachtet, sondern es für ihn wichtig ist zu
unterscheiden, was zum Reich Gottes und was zu dem weltlichen
Herrschaftsbereich gehört. Die Pharisäer waren ständig auf der Lauer, um ihm
eine Falle zu stellen und stellten ihm die Frage, ob man dem Kaiser Steuern
zahlen solle. Er aber ließ sich nicht darauf ein, sondern ließ sich nur eine
Münze geben und fragte, wessen Bildnis auf der einen Seite zu sehen sei. Sie
antworteten, dass des Kaisers. Da antwortete er, dass man das dem Kaiser geben
solle, was des Kaisers ist, aber Gott was Gottes ist (Matthäus 22,21
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Geld wird als solches nicht verteufelt,
sondern es wird relativiert in der Weise, dass es in seiner Bedeutung klar dem
Weltlichen (materielle Welt) zugeordnet wird – der Welt Satans, dem aber der
Mensch nicht dienen solle, sondern Gott allein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Hat sich die Kirche daran gehalten? Sieht
man sich an, welches Vermögen die Kirche angehäuft hat, dann wird jedem sofort
klar, dass hier die Prioritäten ganz anders gesetzt wurden. Der
Sozialwissenschaftler Carsten Frek hat ermittelt, dass allein die katholische
Kirche in Deutschland über ein geschätztes Vermögen von 270 Mrd. EUR verfügt und
mit 8250 km² Grundbesitz der größte private Grundbesitzer Deutschlands ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Über die evangelische Kirche gibt es keine
zusammengefassten Zahlen, die das Gesamtvermögen verdeutlichen können. Aber man
kann davon ausgehen, dass auch dort Vermögen angesammelt wurde – allerdings
nicht so viel, denn die katholische Kirche gibt es schon länger. Die Frage ist
berechtigt, woher dieses Vermögen stammt. Hat die Kirche hierfür irgendwie
schwer arbeiten müssen? Die Kirche ist nun einmal eine Institution, die man i. w.
S. als Dienstleistungsunternehmen bezeichnen kann. Sie bietet die
Dienstleistungen der Pfarrer an, die darin bestehen, mit Menschen zu beten,
ihnen die so genannten Sakramente zu spenden, Gottesdienste abhalten und etwas
anbieten, was als „Seelsorge“ bezeichnet wird. Bedarf sie dabei aber
Kirchengebäude, die einzig und allein für das Abhalten von feierlichen
Gottesdiensten, zum Vollzug der Taufen, der Trauungen, der Beerdigungsfeiern
oder einfach zum Beten von Gläubigen genutzt werden können? Die großen
imposanten Gebäude wie etwa der Kölner Dom oder andere Bauwerke, die mit ihrer
Größe allein schon dem Betrachter das Gefühl geben, dass sie für die gedachten
Zwecke einfach überdimensioniert sind, stellen den Reichtum dar, über den eine
Kirche verfügt. Faktisch bräuchte es nur eines einfachen Raumes in einem
Gebäude, den Menschen für ihre Versammlungen nutzen könnten. Ich hatte bereits
angemerkt, dass es erhebliche Bedenken gibt, ob die so genannten Gottesdienste
wirklich Gott dienen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Brauchen wir für das Abhalten dieser
Gottesdienste und anderer kirchlicher Angebote fest angestellte Pfarrer, die
sich zudem in einem unkündbaren Beamtenverhältnis befinden? Diese können immerhin
mit einem durchschnittlichen Lohn von 41.000 EUR im Jahr rechnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    Brauchen wir dafür wirklich noch
über diesen „Hirten“ auch noch „Oberhirten“, die sich Bischöfe nennen? Diese
verdienen immerhin 10.000 – 13.000 EUR im Monat – und das egal, ob sie der
katholischen oder evangelischen Kirche angehören
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ist das angemessen und wozu dient dies? Und
vor allem: Ist das im Sinne von Jesus auch so gemeint gewesen? Von Jesus weiß
man zu genüge aus den Evangelien, was er von den damals auch privilegierten
Schriftgelehrten und Pharisäern hielt: Nichts! Er stand mit ihnen im wahrsten
Sinne des Wortes „auf dem Kriegsfuß“ – zumindest von Seiten der Kleriker, die
ihn als Konkurrenz sahen und ständig daran dachten, wie sie ihn los werden
könnten, insbesondere auch deshalb, weil er „kein Blatt vor den Mund“ nahm und
sie als Heuchler bezeichnete (Matthäus 23
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sind die verbeamteten „Gottesdiener“ von
heute wirklich so anders als damals? Damals ging es dem Klerus darum, nicht mit
der Obrigkeit (Besatzungsmacht der Römer) in Konflikt zu geraten. Sie
beteiligten sich an der Ausbeutung der Menschen durch die zahlreichen Opfer,
die in den Tempeln gebracht werden mussten und auch die Tempelsteuer
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     könnte man mit der heutigen Kirchensteuer
vergleichen. Die finanzielle Absicherung in Deutschland durch die
Kirchensteuer, die in Deutschland auch noch durch die Finanzämter eingezogen
wird, was in der Welt einmalig ist, wurde erstmals in der Weimarer Verfassung
verankert und im neuen Grundgesetz nach dem zweiten Weltkrieg übernommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese Einnahmen sind seit 2004
kontinuierlich von 4,03 Mrd. auf 6,78 Mrd. in 2021 (kath. Kirche) und von 3,69
Mrd. auf 5,99 Mrd. (ev. Kirche) gestiegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     - trotz sinkender Mitgliedszahlen, was auf
die steigenden Einkommen zurückzuführen ist. Um Gott zu dienen bedarf es aber keinerlei
Pfarrer, die „über“ dem Kirchenvolk stehen und diesem aus der Bibel vorlesen
und die Textstellen in Form von Predigten interpretieren. Es bedarf keiner
Sakramente, die einfach Erfindungen der Kirche sind, die keine biblische
Begründung haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Für Jesus sollte niemand über den anderen
stehen und niemand sollte sich Vater nennen lassen, sondern alle sollten
brüderlich zueinander sein (Matthäus 23, 8-10
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kirchen als Behörden - fester Bestandteil des
Staates:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dass die „Amtskirchen“
quasi Behörden sind, ist vielen nicht klar. Sie sind juristisch gesehen „Körperschaften
des öffentlichen Rechts“. Die Pfarrer, Dekane, Pröbste, Bischöfe und
Erzbischöfe sind Beamte auf Lebenszeit und genießen alle Privilegien eines
Beamten in einer Bundes-, Landes oder Kommunalbehörde: Entlassung aus dem
Staatsdienst nur unter sehr eingeschränkten Bedingungen, feste, stetig bis zu
einem bestimmten Endpunkt sich erhöhende Besoldung, Pensionszahlungen oder
Beihilfeberechtigung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie sind somit fest in den Staat
eingebunden und haben dadurch ein gewisses „Treueverhältnis“ zum Staat, wodurch
eine Ablehnung von staatlichen Maßnahmen nicht möglich ist oder zumindest eine
Auflehnung gegen den Staat für den einzelnen schwerwiegende Folgen hat. Das
hatte sich eindrücklich während der Corona-Zeit gezeigt, als die Kirchen alles
mitgemacht hatten, was von staatlicher Seite an Verordnungen und Gesetzen
erlassen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist doch die Frage berechtigt, ob dies
wirklich von Jesus Christus so gewollt war. Er war schon damals jemand, der
jede Art von Privilegierung der damaligen Schriftgelehrten ablehnte und ihr
enges Verhältnis zu den Besatzern (Römer) verurteilte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertuschung von Missbrauchsfällen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Vor allem in den katholischen Kreisen ist die
Vertuschung bei sexuellem Missbrauch von Minderjährigen ein Grund für einen
Kirchenaustritt (91 % bei Katholiken und 70 % bei Protestanten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es ist vor allem der Versuch übel genommen
worden, dass solche Übertritte von Geistlichen versucht wurde zu vertuschen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Opferung gegenüber dem „Zeitgeist“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Vor allem die evangelisch Kirche hat sich
dem links-grünen Zeitgeist geöffnet, was man an den Sympathien für „die letzte
Generation“, an der unkritischen Haltung in der Migrationsfrage (es wird sich
sogar an der Seenotrettung im Mittelmeer beteiligt) sieht und sich an den
Kirchentagen zeigt, die mehr dem Treffen der Partei der Grünen ähneln als dem
von wirklich frommen Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Konservative Pfarrer wie Olaf Latzel werden
selbst in der eigenen Kirche ausgegrenzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die katholische Kirche galt lange Zeit als
Bollwerk gegenüber dem Zeitgeist und traditionell als konservativ. Doch nun
scheint auch dort der Zeitgeist Einzug gehalten zu haben. Papst Franziskus hat
nun es erlaubt, dass auch gleichgeschlechtliche Paare den „kirchlichen Segen“
erhalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Auch das Gendern scheint dort einzukehren,
sodass Gott jetzt auch mit „Gendersternchen“ versehen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      
                      
      [35]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; ja an einer „gendergerechten“ Sprache kommt
auch die katholische Kirche nicht vorbei, wird oftmals festgestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      
                      
      [36]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angst vor Ausgrenzung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Kirchen waren und sind ein Meister der
Ausgrenzung. Das hatten sie aktuell auch in der Corona-Zeit gezeigt, in der
auch die „Ungeimpften“ ausgeschlossen wurden. Viele haben Angst vor dieser
Ausgrenzung und bevorzugen es deshalb im „Schoß der Mutter Kirche“ zu bleiben.
Es sind opportunistische Gründe, die vielfach den Ausschlag geben, weil die
Ausgrenzung nicht nur sozial geschehen kann, sondern auch beruflich, wenn die
Konfessionszugehörigkeit zwar nicht offiziell als „Auslesekriterium“
herangeführt wird, aber mit Sicherheit immer noch als ein wichtiges
(verdecktes) Argument dient, ob jemand eine Arbeitsstelle bei einem kirchlichen
Arbeitgeber bekommt. Selbst im ehrenamtlichen Bereich mag die
Konfessionszugehörigkeit in von Kirchen dominierten Feldern (Hospize,
Telefonseelsorge, Unfallseelsorge) eine durchaus noch wahrnehmbare Rolle
spielen, die viele veranlassen, in der Kirche zu bleiben – auch gegen ihre
Überzeugung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der finanzielle Aspekt – Ersparnis der
Kirchensteuer – war für mich und ist auch für alle ehrlich suchenden Menschen
kein Grund, aus der Kirche auszutreten. Es ist die Unglaubwürdigkeit der
Institution an sich, die den Ausschlag gibt. Jeder ist auf dem Weg zu Gott
allein unterwegs und keine Kirche kann ihm dabei helfen – das ist und bleibt
eine große Illusion, der leider noch viele anhängen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gutefrage.net/frage/ab-wann-bekommt-ein-mensch-eine-seele-im-christentum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gutefrage.net/frage/ab-wann-bekommt-ein-mensch-eine-seele-im-christentum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4existenzlehre"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4existenzlehre
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Tod"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Zweiter_Tod
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Annihilationismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Annihilationismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wikidata.de-de.nina.az/Ganztodtheorie.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wikidata.de-de.nina.az/Ganztodtheorie.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich
aus einer Publikation der EKD: „ich nehme die Strafe selbst auf mich. So mündet
seine Gerechtigkeit in unermessliche Liebe, die uns frei macht von Unrecht und
Schuld.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ekd.de/fuer_uns_gestorben.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ekd.de/fuer_uns_gestorben.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Epheser
1, 7: In ihm haben wir die Erlösung durch sein
Blut, die Vergebung der Sünden, nach dem Reichtum seiner Gnade 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Epheser1%2C7"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Epheser1%2C7
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://emmauskurse.org/blog/2019/die-erloesung-durch-jesus-christus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://emmauskurse.org/blog/2019/die-erloesung-durch-jesus-christus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.evang-althofen.at/single-post/2020/01/23/sakramente"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.evang-althofen.at/single-post/2020/01/23/sakramente
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;t=2475s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;t=2475s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Weitere
Hinweise hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe
auch hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=reinkarnation"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=reinkarnation
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Bereits
die Geschichte vom reichen Mann und Lazarus von Jesus legt eine solche
Aufteilung nahe: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Reicher_Mann_und_armer_Lazarus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Reicher_Mann_und_armer_Lazarus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=gute%20werke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=gute%20werke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wenn
hier von Kirche gesprochen wird, dann sind immer die beiden „Amtskirchen“,
nämlich die evangelische und katholische Kirche gemeint.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
„Niemand kann zwei Herren dienen: Entweder er wird den einen hassen und den
andern lieben, oder er wird an dem einen hängen und den andern verachten. Ihr
könnt nicht Gott dienen und dem Mammon.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.jesus.ch/information/wissen_und_forschung/denken/280251-woher_stammt_niemand_kann_zwei_herren_dienen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jesus.ch/information/wissen_und_forschung/denken/280251-woher_stammt_niemand_kann_zwei_herren_dienen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/22-21.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/22-21.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Dieser
Hinweis stammt aus der Versuchung von Jesus in der Wüste, in der Satan ihm
seine irdischen Reiche geben würde, wenn Jesus ihn anbete, darauf Jesus
entgegnete, dass der Mensch allein Gott anbeten und dienen solle (Lukas 4,8). 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/luke/4-8.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/luke/4-8.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gen_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gen_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1381-dienen-gottesdienste-gott"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1381-dienen-gottesdienste-gott
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stepstone.de/gehalt/Pfarrer-in.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stepstone.de/gehalt/Pfarrer-in.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://stop-kirchensubventionen.de/bischoefe/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://stop-kirchensubventionen.de/bischoefe/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU84/MAT.23/Matth%C3%A4us-23"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU84/MAT.23/Matth%C3%A4us-23
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tempelsteuer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Tempelsteuer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(Deutschland)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kirchensteuer_(Deutschland)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12520/umfrage/kirchensteuer-einnahmen-in-deutschland/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/12520/umfrage/kirchensteuer-einnahmen-in-deutschland/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-noch-religion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-noch-religion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/23-9.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/23-9.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Das Wort Papst ist interessanterweise mit dem Wort Papa verwandt, auch wird er
als „heiliger Vater“ bezeichnet. Manche Pfarrer werden auch mit „Pater“ (Vater)
angesprochen.   
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.vkpb-dortmund.de/beihilfe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.vkpb-dortmund.de/beihilfe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Zur
Rolle der Kirchen in der Corona-Zeit: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-eine-corona-verschwoerung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-eine-corona-verschwoerung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/kirchenaustritt-grund-bw-rlp-datenanalyse-umfrage-swr-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swraktuell/kirchenaustritt-grund-bw-rlp-datenanalyse-umfrage-swr-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://therepublic.de/articles/526/einseitiger-gr%C3%BCner-protestantismus-ngo-folklore-statt-seelsorge"&gt;&#xD;
          
                          
          https://therepublic.de/articles/526/einseitiger-gr%C3%BCner-protestantismus-ngo-folklore-statt-seelsorge
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/49661-segnung-homosexueller-paare-ist-vatikan-erklaerung-eine-revolution"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/49661-segnung-homosexueller-paare-ist-vatikan-erklaerung-eine-revolution
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Gott*; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Gendersprache-in-der-katholischen-Kirche/!5822020/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Gendersprache-in-der-katholischen-Kirche/!5822020/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/31632-pastoraltheologin-an-gendergerechter-sprache-kommt-niemand-vorbei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/31632-pastoraltheologin-an-gendergerechter-sprache-kommt-niemand-vorbei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 21 Dec 2023 21:10:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/kirchenaustritt-die-argumente-dafuer</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1890-cb984489.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Wahrheit, das Gute und das Schöne</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-wahrheit-das-gute-und-das-schoene</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Drei als heilige Zahl - subjektive, objektive und neutrale Wahrheit - das Gute gibt es nur, wenn wir Gutes tun - Schönheit kommt von innen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111109.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wahrheit, das Gute und das Schöne sind Begriffe, mit
denen  die Welt der Antike aus Sicht der
alten Philosophen beschrieben wurde. Können wir 
heute noch etwas damit anfangen? Oder sind das alles nur Metaphern für
etwas, das völlig außer Mode gekommen ist?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Drei
als eine „heilige Zahl“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist schon bezeichnend, dass Sokrates, auf den
diese Begriffe zurückgehen, mit drei Worten versuchte, das Wichtigste in
unserem Leben zu bezeichnen, mit dem wir die Welt versuchen könnten besser zu
verstehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es kam ihm und seinem Schüler Platon darauf an, die Welt aus einer
transzendenten Sicht zu verstehen, der Welt, wie sie uns augenscheinlich
entgegentritt, dauerhafte, feste Bezugspunkte zu geben, die nicht der
Vergänglichkeit anheimfallen. Drei Dinge sind immer irgendwie heilig, haben
einen besonderen Wert, weil die 3 als eine Primzahl nicht durch eine andere
Zahl als die 1 oder durch sich selbst teilbar ist. Diese Zahl begegnet uns
immer dort, wo etwas Besonderes im Raum steht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das  auf eine absolute Daseinsweise
hinweist. Im christlichen Sprachgebrauch wird von der Trinitätslehre
gesprochen, wenn von dem Vater, dem Sohn und dem Heiligen Geist als die etwas
sonderbare Konstruktion einer Dreieinigkeit 
die Rede ist, die zwar unterschiedliche Qualitäten beinhalten, aber
trotzdem eine Einheit darstellt, die auf einen Gott hinweist. Ich bin kein
Freund solcher abstruser Konstruktionen, aber dieser Hinweis soll nur dazu
dienen, die Zahl 3 in seiner Besonderheit darzustellen. Ich bezeichne z. B. als
eine „heilige Trias“ die sinnhafte Verknüpfung von Gott, der Unsterblichkeit
und dem Sinn als eine Verbindung, die in sich stimmig ist, weil keine dieser
Komponenten allein auskommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Denn wenn es einen Gott gibt, so widerspräche es jeder Logik, dass dieser Gott
es zulassen könnte, dass er das, was er geschaffen hat, wieder in der absoluten
Nichtigkeit verschwinden lassen würde. Der Sinn der Unsterblichkeit von allem
was ist ergibt sich aus dem Gedanken heraus, dass es im Gottes Plan als
widersinnig erscheint, wenn das Verderben in dem Schaffensgedanken als
antagonistischer Punkt enthalten wäre. Der Sinn des Lebens ergibt sich dann,
wenn die vorausgegangenen Momente der Beschreibung der Welt als gegeben
anerkannt werden. In den Märchen haben Menschen oft drei Wünsche frei, wenn
ihnen ein Engel oder ein sonstiges Wesen begegnet, das ihnen die Wahl lässt,
sich für drei Möglichkeiten zu entscheiden, die in Erfüllung gehen sollen. Wir
bestehen nach klassischer Auffassung aus Körper, Geist und Seele. Auch hier
spielt die 3 eine besondere Rolle: Der Körper als das Gefäß des nicht der
Vergänglichkeit unterliegenden Teil des Menschen, der sich in dem Seelischen
als ein energetisches Element versteht, das das Wohnen des Geistes in dem
Körper erst ermöglicht. Auch hier spielt also die 3 eine besondere Rolle. Wenn
sich nun der Dreiheit von der Wahrheit, dem Guten und dem Schönen zugewandt
werden soll, schließt sich diesem Gedanken die Einsicht an, dass diese drei
Elemente der Wirklichkeit eine besondere Bedeutung zukommen soll.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Wahrheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wahrheit als solche zu beschreiben ist kaum möglich, sondern
es erscheint sinnvoll, sich quasi in einem synthetischen Prozess des Verstehens
diesem Begriff von unterschiedlichen Ebenen zu nähern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stimmigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Mit diesem Begriff soll die Übereinstimmung gemeint sein, bei dem eine
Deckungsgleichheit zwischen innen und außen postuliert wird. Dies hat wiederum
zwei Aspekte, nämlich dem der Wahrnehmung als des Gewahrwerdens dessen, was von
außen auf uns zukommt und was wir bemerken und dem Wirkens, also des Handelns
oder des Unterlassens einer Handlung, das in der Welt Wirkungen hervorruft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrnehmung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Als einer der Fragen, die Immanuel Kant gestellt ist es die, was wir wissen
können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er geht davon aus, dass wir eigentlich nichts sicher wissen können, weil es uns
an der Fähigkeit fehlt, das Wesen der Dinge zu erfassen. Bereits die
augenscheinliche Gewissheit, dass die Dinge, die wir anfassen, doch eine feste
Struktur haben müssten, gerät ins Wanken, wenn wir unsere Perspektive ändern
und uns bewusst werden, dass das Wahrgenommene nur für uns eine nur scheinbar
feste Struktur hat, weil die Größenverhältnisse außer Acht gelassen werden. Wenn
wir uns auf die atomare Ebene bewegen könnten, würden wir feststellen müssen,
dass die Welt um uns herum eigentlich hauptsächlich aus einem Vakuum besteht.
Wenn wir uns die Größe eines Atomkerns in unsere Dimensionen transformieren
könnten, dann entspräche er der Größe eines Apfels, während das „Drumherum“
(Elektronenhülle) des Atoms 10 km betrüge
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn bereits in dem für uns vielleicht noch vorstellbaren Bereich der Materie
es schon solche Unverständlichkeiten gibt, wie sehr muss es dann erst auf dem
Gebiet der nicht konkret beschreibbaren Welten der über diese Physik
hinausgehenden Wirklichkeiten (Metaphysik) Verständnisschwierigkeiten geben.
Die Hypothese, dass wir nicht die Welt wirklich erkennen können als das, was
sie eigentlich ist, speist sich aus der Unzuverlässigkeit der
Wahrnehmungsmöglichkeiten. Die Stimmigkeit zwischen dem, was wir wahrnehmen und
den in uns erzeugten Bildern von dem „was da draußen ist“ gerät ins Wanken und
lässt uns vermuten, dass vieles, was wir glauben zu erkennen, gar nicht so ist,
wie wir uns dies vorstellen. Noch schwieriger wird es, wenn das Wahrgenommene
im Konflikt steht mit einer jeweils unterschiedlichen Weltanschauung. Dies ist
gerade dann der Fall, wenn es sich um so genannte „paranormale Phänomene“
handelt, die im Gegensatz zu dem dominierenden materialistischen Weltbild
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
stehen. Erscheinungen wie Spuk, Geister, Besessenheit, Wunderheilungen oder scheinbar
zufällige Ereignisse, die nicht in einem ursächlichen Zusammenhang stehen
(Koinzidenzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), darf
es nach diesem Weltbild gar nicht geben. Trotzdem gibt es Menschen, die von
sich behaupten, Geister von Verstorbenen zu sehen oder mit ihnen in Kontakt
treten zu können. Auch geschehen Heilungen auf unerklärliche Weise, die von der
Medizin nur als „Spontanheilung“ bezeichnet, aber nicht erklärt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Und wenn sich zwei Menschen zufällig begegnen und diese sofort spüren, dass es
sich um eine besondere Begegnung handelt, die über die Alltagserfahrung
hinausgeht, dann stößt dies auch auf das Unverständnis einer materialistischen
Weltanschauung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Handlungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Auf dem Gebiet der Handlungen gibt es eine Stimmigkeit dann, wenn das Gemeinte auch
mit dem übereinstimmt, was wir tun. Diese Stimmigkeit der Handlung kann noch
einmal aufgesplittet werden in das, was gesagt wird (das mit dem übereinstimmt,
was gemeint ist) und das, was in konkrete Handlungen umgesetzt wird (das mit
dem Gesagten übereinstimmen soll). Dadurch ergibt sich eine Stringenz zwischen
dem eigentlich Gemeinten (unsere wahren Absichten) über das gesprochene Wort
hin zur konkreten Handlung: Gemeintes = Gesagtes= Getanes. Jesus hat diese
Übereinstimmung in seiner Bergpredigt thematisiert, in der es u. a. auch um das
Schwören ging. Er ergänzte seine Aussage, dass niemand bei etwas schwören solle
(Gott, Erde noch sonst irgendetwas), sondern die Aussage sei nur ja (wenn du ja
sagen willst) und nein (wenn du nein sagen willst), alles, was darüber hinausgehe,
sei vom Übel (Matthäus 5, 33-37)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 Wenn wir jemand täuschen wollen, dann
geht das dadurch, indem wir bei dem anderen einen Irrtum herbeirufen über das,
was wir wirklich wollen. Wer einen anderen betrügen will, erzählt ihm etwas,
was er glaubt, dass er dieses gerne hört. Er versucht den anderen in die Irre
zu führen, indem er ihm eine Scheinwirklichkeit vorgaukelt, meistens zu dessen
Schaden. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Lüge
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     als die bewusst
herbeigeführte Nichtübereinstimmung zwischen dem eigentlich Gemeinten und dem
Gesagten oder dem Geschriebenen ist somit die perfekte Art, den anderen zu
täuschen. Wer lügt, der versucht den anderen über seine eigenen wahren
Absichten zumindest im Unklaren zu lassen oder sogar bewusst zu täuschen. Er
versucht dabei die Fehleinschätzung bewusst herbeizuführen. Hier handelte es
sich um die mangelnde Übereinstimmung zwischen Gemeinten und Gesagtem. Gibt es
so etwas wie „Halbwahrheiten“? Dabei wird so getan, als ob die Informationen,
die man von sich gibt, die volle Wahrheit sei, dabei lässt aber jemand bewusst
bestimmte Aspekte außer Acht, die möglicherweise der dargestellten Wahrheit
widersprechen oder sie zumindest relativieren. Lügen können auch die nicht
ausgesprochenen Wahrheiten sein, die einfach verschwiegen werden, weil sie den
eigenen Intentionen zuwider laufen. Die mangelnde Stimmigkeit (im Sinne einer Nichtübereinstimmung
zwischen Gesagtem und Getanem) geht aber über die bewusste Lüge hinaus, indem
jemand sich z. B. als Wohltäter ausgibt und so tut, als ob er es gut mit
anderen meint, aber in Wirklichkeit nur den eigenen Vorteil im Auge hat. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchler
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     will den anderen durch z. B. durch
wortreiche Ankündigungen vorgaukeln, er sei ein guter Mensch, dem es nur um das
Wohlergehen von anderen gehe, dabei führt er aber etwas anderes im Schilde: Er
glaubt, dass er mit dem vermeintlich wohlwollenden Verhalten andere täuschen zu
können, wobei er aber in Wirklichkeit für sich selbst andere Maßstäbe anlegt
als er es allgemein propagiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Subjektive,
objektive und neutrale Wahrheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist bereits angeklungen, dass es nicht
„die Wahrheit“ schlechthin, sondern durch verschiedene Sichtweisen
unterschiedliche Wahrnehmungen und darauf basierende Handlungen gibt, die einen
subjektiven Charakter haben. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      subjektive
Wahrheit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     besteht aus der Sichtweise eines jeweiligen Subjektes erlangte
Einsicht auf die Wirklichkeit, die von ihm nur so gesehen wird. Sie ist also
abhängig von seinem individuellen Standpunkt, der geprägt ist von ihm
definierten Einstellungen und vorgefassten Meinungen (Vorurteile). Die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      objektive Wahrheit 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ist die unabhängig
von einem Individuum bestehende Wahrheit, die nicht von den Vorurteilen der
agierenden Subjekte geprägt ist. Die Verwechselung dieser Begriffe hat fatale
Folgen, wenn nämlich die subjektive Wahrheit zur einzig allein gültigen
Wahrheit erklärt wird. Dies können wir gerade im religiösen Bereich sehen, wenn
etwa Christen/Juden und Moslems davon überzeugt sind, dass ihr
Gottesverständnis die richtige Auffassung ist, weil nur der von ihnen aus ihrer
subjektive Sichtweise definierte Gott als allein gültig erklärt wird. Die
Gefahr des Monotheismus ist die, dass aus 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      einem
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
Gott leider sehr schnell 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      mein
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Gott
wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn dann die jeweiligen Auffassungen unverrückbar vertreten werden, spricht
man von 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Fundamentalismus 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    als einer
auf einem als scheinbar objektiv definierten Standpunkt vertretenen Sichtweise.
Die unterschiedlichen Auffassungen können so leicht, wenn sie militant
vertreten werden, zu Religionskriegen führen, wie dies z.B. im Nahen Osten der
Fall ist, wo sich Juden und Moslems unversöhnlich gegenüber stehen. Im
politischen Raum besteht auch die Gefahr, dass eine subjektive Wahrheit zur
objektiven Wahrheit erklärt wird. Dies war bei der Corona-Krise der Fall, als die
von staatlicher Seite vertretene Interpretation der Gefahren durch das
Covid-19-Virus zur allgemein gültigen Auffassung definiert wurde. Wer diese
Auffassung nicht teilte, wurde gnadenlos ausgegrenzt und als „Corona-Leugner“
diffamiert. Auch der so genannte Klimawandel gilt eigentlich als subjektive
Wahrheit, wird aber gerne zur objektiven Wahrheit erklärt, weil „die
Wissenschaft“ der Auffassung sei, dass er durch das menschliche Verhalten
verursacht wäre. Leider gibt es immer wieder korrupte Wissenschaftler, die bereit
sind, die jeweiligen subjektiven Wahrheiten zu objektiven Wahrheiten zu
erklären, indem sie „unumstößliche“ Beweise vortragen. Bei der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      neutralen Wahrheit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     handelt es sich
um  den „kleinsten gemeinsamen Nenner“
der subjektiven Wahrheiten der in Konflikt stehenden Individuen, Gruppen oder
Institutionen, die durch einen neutralen Vermittler gefunden wird.
Mengentheoretisch gesehen stellt es die Schnittmenge der subjektiven Wahrheiten
dar, die als gemeinsame scheinbar objektive Wahrheit gesehen wird. Auch hier
ist die Verwechselung mit der objektiven Wahrheit möglich, wenn ein neutraler
Vermittler oder auch die Kontrahenten glauben, dass diese gemeinsame
Schnittmenge als objektive Wahrheit definiert werden könne. Das kann, muss aber
nicht der Fall sein, sondern es ist nur definiert worden, dass die
Übereinstimmung der unterschiedlichen Standpunkte zu einer Kompromisslösung für
einen Konflikt tauglich ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Gute:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Das Gute kann ebenfalls am besten so definiert werden, indem verschiedene
Aspekte dieses Begriffes beleuchtet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gute
Werke:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ich habe an anderer Stelle aufgezeigt, dass es nur dann etwas Gutes
geben kann, wenn es auch gewollt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hierbei sehe ich mich in der Tradition von Immanuel Kant, für den es darauf
ankommt, dass nur dann etwas als gut bezeichnet werden kann, wenn es auf einen
Willen beruht, etwas Gutes tun zu wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach Kants Auffassung gibt es also das Gute an sich nicht, sondern es muss
durch Handlungen in die Welt gebracht werden im Sinne von guten Werken, so wie
dies auch Erich Kästner formuliert hat: „Es gibt nichts Gutes, außer man tut
es“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Gute
Welt“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dass die Welt an sich gut ist, weil sie Gottes Schöpfung sei, ist
eine weit verbreitete Auffassung in dem Monotheismus. Gerne fangen die
Theologen an zu schwärmen, wenn sie über die Schöpfung erzählen und übersehen
dabei sehr gerne das Hässliche und Grausame, das man auch fernab des
menschlichen Tuns beobachten kann. Deshalb halte ich die Natur als solche nicht
für an sich gut, nur weil sie Gottes Werk sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Gleichnis von Jesus von dem Acker, auf dem ein Gutsherr Weizen gesät, aber
der Feind (Satan) Unkraut in der Nacht hineingebracht hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
kann aus meiner Sicht auch so auf die Welt, wie wir sie vorfinden, angewandt
werden, dass die Schöpfung, so wie sie im Bericht im Mose geschildert wird,
ursprünglich gut war (1. Mose 1, 1-31
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
aber durch den Widersacher Gottes (Luzifer, Satan) verdorben wurde. Das
Verderben geschieht durch den egoistischen Überlebenswillen der in der Welt
agierenden Lebewesen, denn dabei werden allein durch die einseitige
Durchsetzung des eigenen Überlebensvorteils andere benachteiligt, denen es an
der Durchsetzungsfähigkeit fehlt. Die Wirklichkeit ist also nicht als solche
gut, sondern kann in ihrer Widersprüchlichkeit, in ihrer Grausamkeit nur in
Teilen – wenn die agierenden Individuen kooperativ agieren, einander beistehen
und helfen -  als gut bezeichnet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
Schöne: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es etwas Schönes an sich? Gibt es Kriterien hierfür? Das
Schöne erschien für viele, die sich damit befassten, als etwas Überflüssiges,
Vernachlässigbares zu sein, weil es vielleicht zu oberflächlich erscheint, sich
mit so etwas zu befassen. Aber das scheint doch Geschichte zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
schöne Form:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die äußere Gestalt einer Sache, eines Gegenstandes kann schon
an einigen objektiven Kriterien festgemacht werden: Es ist die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Ebenmäßigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , die Harmonie von einer
Form, die als schön empfunden wird. Als ein objektives Kriterium könnte der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      goldene Schnitt 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    bezeichnet werden, der
die richtigen Positionen setzt zwischen zwei Längen; sie beträgt 1,618, d. h.
dass eine Teilstrecke A 61,8 % der Gesamtstrecke (von A + B (100 %) beträgt. Die

    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Fibonacci-Folge
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     der Zahlen baut auf
dem goldenen Schnitt auf. Die Fibonacci-Folge ist eine Zahlenfolge, bei der
jede Zahl die Summe der vorhergehenden zwei Zahlen ergibt: 1+0=1, 1+1=2, 1+2=3,
2+3=5, 3+5=8
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Teilt
man die Zahl 8 durch 5 erhält man 0,625 oder in Prozent ausgedrückt 62,5 %, was
dann schon sehr nahe des goldenen Schnittes liegt. In der Natur kann die
Beachtung dieser Gütekriterien in mannigfacher Weise beobachtet werden, etwa in
dem Verhältnis der Knochen in einem menschlichen Skelett, den Schale von einer
Muschel oder im Aufbau von Blüten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein Maler tut gut daran, z. B. die Horizontlinie in seinem Bild auf der des
goldenen Schnittes anzubringen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie innen
so außen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ein Gesicht eines Menschen erscheint uns dann als schön, wenn
neben der Beachtung des goldenen Schnitts auch die Ebenmäßigkeit der
Gesichtshälften beachtet wird. Diese liegt dann vor, wenn man die Spiegelbilder
einer Gesichtshälfte nebeneinander hält. Je gleicher diese sind, desto
harmonischer wirkt das Gesicht. Es ist nämlich so, dass die rechte und linke
Gesichtshälfte nicht gleich sind, sondern sie erscheinen uns nur gleichmäßig,
wenn wir uns im Spiegel betrachten. Aber in Wirklichkeit sind sie
unterschiedlich. Diese Unterschiedlichkeit kann mit dem hermetischen Prinzip
der Analogie (wie innen, so außen) vielleicht so erklärt werden, dass die
Gesichtshälften mit den Gehirnhälften korrespondieren. Je harmonischer diese
Gehirnhälften miteinander kooperieren, desto ausgeglichener müssten auch die
Gesichtshälfte zueinander stehen. Man hat herausgefunden, dass das Gesicht
einer Frau dann als schön angesehen wird, wenn ihre Gesichtshälften fast
symmetrisch waren (89 % bis 92 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein anderes Gütekriterium der schönen Frau ist das Verhältnis von Taille und
Hüfte, das bei 0,7 liegen sollte (wenn die Taille 70 cm beträgt, sollte der
Hüftumfang bei 100 cm liegen). Die spannende Frage ist, ob dies nur eine Frage
der Ästhetik ist oder ob es eine tiefere Bedeutung hat. Fest steht z. B. dass
ein zu hoher Fettanteil in dem Bereich des Bauches ein höheres Risiko für
kardiologische Probleme ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch ist die Ansammlung von Fettgewebe als „Nährstoffpuffer“ im Gesäßbereich
für die Gesundheit weniger schädlich, aber aus biologischer Sicht sinnvoll für
die Versorgung der Frau während der Schwangerschaft mit ausreichend Energie.
Eines der hermetischen Gesetze ist das der Analogie (wie innen so außen, wie
oben so unten)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , aus
dem abgeleitet werden kann, dass eine äußere Erscheinung auch auf eine tiefer
liegende Eigenschaft zurückgeführt werden kann. Nicht umsonst werden Dämonen in
der Kunst als hässlich, Engel jedoch als schöne Wesen dargestellt. Ist dies ein
Zufall? Aasfresser wie z. B. Geier und Hyänen sind vom ästhetischen Standpunkt
aus gesehen gegenüber pflanzenfressenden Rehen doch eher als hässlich zu
bezeichnen. Ist das auch ein Zufall? Bienen sehen gegenüber Wespen ästhetisch
ansprechender aus, denn das Aussehen der Wespen, die reine Räuber sind und
keine Blütenbestäubung vornehmen, signalisieren bereits durch ihre äußere Form
eine gewisse Aggressivität und Gefährlichkeit. Könnte deshalb von der äußeren
Form auf die dahinterliegende Güte eines Lebewesens geschlossen werden? Dass
man aus dem Gesicht eines Menschen auf dessen Inneres schließen kann, zeigt uns
bereits die Alltagserfahrung. Denn ständiger Neid, Hass gegen andere,
heimtückische Gesinnung und listige Täuschung des anderen graben sich wegen der
entsprechenden Mimik irgendwann tief in das Gesicht eines Menschen als
dauerhafte Falten hinein, werden somit zum Aushängeschild seiner seelischen
Verfassung, wie dies z. B. Philipp Lersch (1898 – 1972) in seinem Buch „Gesicht
und Seele“ sehr eindrucksvoll dargestellt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt sogar Menschen, die glauben, aus dem Gesicht den Charakter zu erkennen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Physiognomie
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ist
uralt und verbindet die äußere Form eines Gesichts mit dem Charakter eines
Menschen. Sie gilt heute als eher unwissenschaftlich und wird nicht mehr so als
bedeutungsvoll angesehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheit,
Gutes und Schönes – Verweis auf eine „höhere Welt“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Verbund dieser
Begriffe zeigt auf, dass wir in der materiellen Welt in „höhere“ Dimensionen
eingebettet sind, die für den „Normalo“ nicht verstehbar sind. Denn die
Wahrheit, das Gute und das Schöne  sind
nur als absolut zu verstehen, wenn sie unabhängig von subjektiven
Beeinflussungen stehen, fern von Zeitgeistströmungen vorhanden sind und somit als
Fixpunkte einer unbedingten Wirklichkeit angesehen werden können. Diese
Unbedingtheit wird im religiösen Kontext einem Gott zugesprochen. Ist also Gott
dann der Inbegriff dieser Art von Trinität? Wir wissen es nicht, können es nur
erahnen und vielleicht hoffen, dass es so ist. Denn wenn es so wäre, dann
machte alles Sein einen Sinn. Es wäre dann in der Negation die Abkehr von
dieser Art Trinität auch der Gegenpol, das Diabolische, Satanische denkbar, in
dem diese Ordnungsprinzipien als nicht gültig erklärt werden und stattdessen
die Lüge, das Böse und das Hässliche dominieren. Folgt man Menschen in dem ,was
sie während einer Nahtoderfahrung in den dunklen Sphären des Jenseits erlebt
haben, dann scheinen diese Erfahrungen dies zu bestätigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    t
die Beschreibung dieser Bereiche auf diese Begriffe so genannter
Höllenerfahrungen gemacht haben,   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wahrheit, Gutes und Schönes – alle drei Begriffe sind
vielschichtig, aber wenn wir auf sie achten, werden wir vielleicht ein besseres
Leben führen und Gott ein Stück näher kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.freismuth.org/das-wahre-das-gute-und-das-schoene/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.freismuth.org/das-wahre-das-gute-und-das-schoene/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Drei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Drei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Günther
Birkenstock: Grundfragen des Lebens, 2008, Kapitel: Stirbt das Individuum? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Grundfragen-Lebens-Sachbuch-Fragen-angehen/dp/3833477377"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Grundfragen-Lebens-Sachbuch-Fragen-angehen/dp/3833477377
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Eigentlich waren es vier Fragen: Was kann ich wissen (Erkenntnistheorie)? Was
soll ich tun (Ethik)? Was kann ich hoffen (Religionsphilosophie)? Was ist der
Mensch (Anthropologie)? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://dajolens.de/blog/kants-vier-fragen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dajolens.de/blog/kants-vier-fragen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://naturwissenschaften.ch/particle-physics-explained/particles_forces/matter/atoms"&gt;&#xD;
          
                          
          https://naturwissenschaften.ch/particle-physics-explained/particles_forces/matter/atoms
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/merkwuerdige-koinzidenzen-um-das-bild-von-jesus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/merkwuerdige-koinzidenzen-um-das-bild-von-jesus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-wunder1497a110"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-wunder1497a110
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          Ich
aber sage euch, daß ihr überhaupt nicht schwören sollt, weder bei dem Himmel,
denn er ist Gottes Thron;  35 noch bei der Erde, denn sie ist
der Schemel seiner Füße; noch bei Jerusalem, denn sie ist die Stadt des großen
Königs.  36 Auch sollst du nicht bei deinem Haupt schwören;
denn du vermagst nicht ein einziges Haar weiß oder schwarz zu machen.  37
Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;em&gt;&#xD;
            &lt;a href="https://wobig.eu/2017/06/23/eure-rede-aber-sei-ja-ja-nein-nein/"&gt;&#xD;
              
                              
              https://wobig.eu/2017/06/23/eure-rede-aber-sei-ja-ja-nein-nein/
            
                            &#xD;
            &lt;/a&gt;&#xD;
          &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe
auch hier zum Stichwort „Heuchler“, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/warum-uns-nur-gute-werke-helfen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/warum-uns-nur-gute-werke-helfen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Grundlegung_zur_Metaphysik_der_Sitten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Grundlegung_zur_Metaphysik_der_Sitten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/gibt-nichts-Gutes-au%C3%9Fer-Epigramme/dp/385535409X"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/gibt-nichts-Gutes-au%C3%9Fer-Epigramme/dp/385535409X
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-natur-gut-weil-sie-gottes-schoepfung-ist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-natur-gut-weil-sie-gottes-schoepfung-ist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Und
Gott sah alles an, was er gemacht hatte, und siehe, es war sehr gut“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/die-verwerfung-des-schoenen-ist-geschichte-2067"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.forschung-und-lehre.de/zeitfragen/die-verwerfung-des-schoenen-ist-geschichte-2067
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.adobe.com/de/creativecloud/design/discover/golden-ratio.html#:~:text=Was%20ist%20der%20Goldene%20Schnitt%20einfach%20erkl%C3%A4rt%3F,Menschen%20als%20besonders%20harmonisch%20empfunden"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.adobe.com/de/creativecloud/design/discover/golden-ratio.html#:~:text=Was%20ist%20der%20Goldene%20Schnitt%20einfach%20erkl%C3%A4rt%3F,Menschen%20als%20besonders%20harmonisch%20empfunden
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/mensch-natur-umwelt/goldener-schnitt-102.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/mensch-natur-umwelt/goldener-schnitt-102.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.weekend.at/lifestyle/fitness/asymmetrisches-gesicht-tipps"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weekend.at/lifestyle/fitness/asymmetrisches-gesicht-tipps
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bauchumfang"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bauchumfang
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Gesicht-Seele-Grundlinien-mimischen-Diagnostik/dp/B002JKHYIU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Gesicht-Seele-Grundlinien-mimischen-Diagnostik/dp/B002JKHYIU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/physiognomie-ins-gesicht-geschrieben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.beobachter.ch/gesundheit/psychologie/physiognomie-ins-gesicht-geschrieben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Physiognomik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Physiognomik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Von
einem solchen Erlebnis berichtet z. B. Howard Storm; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/312662-professor_storm_gott_ist_real.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jesus.ch/themen/people/erlebt/312662-professor_storm_gott_ist_real.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 12 Dec 2023 11:40:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchen wir einen "Equalizer"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-einen-equalizer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gleichgültige und Mitläufer als Verbündete der Skrupellosen - Nichtmitmachen, Meinung kundtun und Kampf gegen das System als Wege des Widerstandes

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120424.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ungerechtigkeit in
unserer Welt ist mit Händen zu greifen. Die Unverschämtheit, die Macht und den Reichtum
für einen entscheidenden Einfluss sowohl im Hinblick auf das eigene Leben als
auch auf das Leben anderer auszunutzen, hat zugenommen und dies hinterlässt den
Eindruck einer erschreckenden Entwicklung, die sich  noch verstärkt hat. Gibt es einen Ausweg aus
dem Teufelskreis dieser Entwicklung. Kann uns jemand helfen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Equalizer – eine Metapher einer Selbstjustiz: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Filmtrilogie der „Equalizer“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem der Ex-Geheimdienst Agent Robert McCall, der dort das „perfekte Töten“
gelernt hat, für eine Art ausgleichende Gerechtigkeit sorgt, ist deshalb für
mich so beeindruckend, weil, obwohl der Protagonist äußerst brutal vorgeht,
doch dabei ein „gutes Gefühl“ vermittelt wird, denn er straft die Bösen und
schützt die Guten. Die oft in Slow-Motion gezeigten Gewaltszenen, hervorragend
gespielt von Denzel Washington, vermittelt die Genugtuung, dass es doch so
etwas wie eine ausgleichende Gerechtigkeit gibt. Gegenüber den Notleidenden und
Ausgebeuteten zeigt er warmherziges Mitgefühl, gegenüber den gewissenlosen
Mächtigen und brutalen Unterdrückern zeigt er kalte Gleichgültigkeit, während
er sie oft in einem gnadenlosen Kampf niederstreckt. Es fühlt sich gut an, weil
mein Bedürfnis nach ausgleichender Gerechtigkeit befriedigt wird, weil einer
nicht resignativ die Ungerechtigkeiten hinnimmt, sondern gegen sie ankämpft und
ihre Protagonisten zur Verantwortung zieht. Bezeichnend ist, dass McCall ihnen
stets vorher noch die Chance einräumt, ihre Fehler zu korrigieren, diese aber die
Angebote hochmütig ablehnen – und diese Arroganz mit ihrem Leben bezahlen.
McCall verlässt sich dabei nicht auf die Gerechtigkeit einer auf einem
Gewaltmonopol  basierenden Polizei, auf
eine Gerechtigkeit, die von der angeblich so unbestechlichen Justiz garantiert
werden soll. Er greift zur Selbstjustiz und tut dies was er tun will selbst: Er
verurteilt selbst und er vollstreckt auch gleichzeitig sein Urteil. Kann er ein
Vorbild sein?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gleichgültigen und Mitläufer als geheime
Verbündete der Skrupellosen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ich habe
den Eindruck, dass viele inzwischen resigniert haben, weil sie erfahren mussten,
dass diejenigen, die sich in einer skrupelloseren, nur nach den eigenen Vorteil
suchendenden Gesellschaft zur Wehr setzen, gnadenlos niedergemacht werden. Die
Gleichgültigen sind die eigentliche Gefahr für eine echte Demokratie, weil sie
die heimlichen Verbündeten derer sind, die mit einem System konform gehen, das
einen Gleichschritt verlangt mit dem Zeitgeist. Die rückgratlosen Mitläufer,
wie sie uns mannigfach begegnen, sind diejenigen, die das System stützen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil sie davon profitieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie sind mehr als die Gleichgültigen, weil sie aktiv mitmachen, während die
Gleichgültigen sich nur feige wegducken. Im Sog eines alles gleichmachenden
Mainstreams geraten diejenigen unter Druck, die zwar die Ungerechtigkeit sehen,
aber nicht ihren Erkenntnissen Taten folgen lassen. Sie ergehen sich höchstens
in „hinter der Hand“ geäußerten Empörungen, die aber keine Wirkung haben, weil
sie nicht öffentlich werden. Die Mitläufer hatten in Corona-Zeiten
Hochkonjunktur, weil sie in einer scheinbar sicheren Blase wähnten, von dort
aus sie ein allgemein akzeptierten Bashing gegen die „Impfverweigerer“
ungestraft mitmachen konnten, ohne dabei unangenehm aufzufallen. Die
Polizisten, die gegen den Befehl gehorchend die Wohnungen von
Maßnahmenkritikern stürmten, die Jagd auf diejenigen machten, die sich in der
Öffentlichkeit nicht maßnahmenkonform verhalten hatten, die Staatsanwälte, die
gegen Ärzte vorgegangen sind, die Atteste für das Nichttragen von Atemschutzmasken
ausgestellt hatten, aber keine Strafermittlungen gegen diejenigen aufgenommen
hatten, die Volksverhetzung gegen Maßnahmenkritiker begangen haben, waren
zumindest Mitläufer, die sich mit schuldig gemacht haben. Sie haben den
„Charaktertest“ nicht bestanden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand ist erste Bürgerpflicht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gemäß der Aussage von Bertold Brecht, dass Widerstand
zur Pflicht wird, wenn Recht zu Unrecht wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sollte eigentlich es jedem, der noch einen Funken Anstand hat, klar sein, dass
er nicht zu den Gleichgültigen und Mitläufern gehören darf. Wie kann dieser
Widerstand aussehen?
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nichtmitmachen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es ist die unterste Stufe eines Widerstandes, nämlich den Versuchungen zu
widerstehen, die uns nahelegen, mitzumachen. Wer mitmacht, der macht sich auch
schuldig. Es ist das bewährte Rezept der Mächtigen, diejenigen in die Falle zu
locken, die noch unschlüssig sind, indem sie ihnen Vergünstigen versprechen
durch eine sichere Stellung, sichere Bezahlung, einen gewissen Wohlstand oder
Anerkennung durch das System (Ordenverleihung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Auszeichnungen für „Verdienste“ zur „Verteidigung“ der Demokratie). Wer sich
als braver „Parteisoldat“ ausrechnet, dass er irgendwann auch einmal die Chance
bekommt, in einer Behörde unterzukommen, wenn er brav den Parteistrategen
zujubelt und an den richtigen Stellen applaudiert und versucht, durch richtige
„Beziehungsarbeit“ Kontakte zur Parteispitze zu erlangen, wird i. w. S.
korrumpiert. Anstatt bei einem Polizeieinsatz mitzumachen gegen Demonstranten,
die gegen Maßnahmen der Regierung ihren Protest vorbringen, würde ein mutiger
Polizist von dem Recht der „Remonstration“ Gebrauch machen und versuchen, die
Verhältnismäßigkeit zu hinterfragen, indem er den Befehl verweigert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer als Journalist gegen seine eigene Überzeugung handelt, indem er
„dienstgefällige“ Artikel schreibt, um nicht mit dem Redaktionsteam oder gar
der  Redaktionsleitung in Konflikt zu
kommen, macht sich mitschuldig. Nichtmitmachen bedeutet dann, in
Redaktionskonferenzen bewusst die Themen anzusprechen, die „totgeschwiegen“
werden, weil sie politisch nicht korrekt sind. Nichtmitmachen bedeutet, die
Außenseiterrolle zu akzeptieren, wenn in der Kollegenschaft der Lehrer alles
mitgemacht wird, was von der Ministerialbürokratie diktiert wird. Die
Ausgrenzung zu erdulden, die Diffamierung zu ertragen, die durch die
Verweigerung ausgelöst werden kann, ist die erste Bürgerpflicht eines mündigen
Bürgers, der für seine Ideale einstehen will.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Meinung kundtun
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Feigheit besteht oftmals in der Scheu, sich zu seiner Meinung zu bekennen,
sich mündlich oder schriftlich zu äußern. Die geringste Form ist die des
verbalen Protests. Dies gelingt umso leichter, je mehr Personen sich diesem
anschließen. Es war in Corona-Zeiten geradezu ein Hauptbestandteil der
Maßnahmen durch die Obrigkeit, durch die Einschränkungen der
Versammlungsfreiheit öffentliche Proteste zu verhindern. Es ist noch relativ
einfach, sich einer Demonstration anzuschließen, um mit Spruchbändern oder in
Sprechchören die eigene Meinung zu verkünden. Etwas schwieriger ist es schon,
dies als Einzelkämpfer zu tun, weil das Risiko doch vergleichsweise höher ist,
Repressalien ausgesetzt zu sein. Die nächste Stufe ist die des schriftlichen
Protests. Er ist deshalb riskant, weil mit einem schriftlichen Statement doch
eine Angriffsfläche geboten wird. Unterscheiden muss hier zwischen der
Meinungsäußerung und der Tatsachenbehauptung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während die Meinung grundgesetzlich geschützt ist durch Art. 5 GG, ist dies bei
der Tatsachenbehauptung nicht der Fall. Die Tatsachenbehauptung grenzt sich von
der Meinungsäußerung dadurch ab, dass Tatsachenbehauptungen durch Beweise
belegt oder widerlegt werden können. Unwahre Tatsachenbehauptungen sind
strafbar entweder als Verleumdung (wissentliche falsche, ehrherabsetzende
Äußerung nach §187 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
oder üble Nachrede (
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      un
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    wissentliche
und erweislich ehrverletzende falsche Äußerung nach § 186 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Handelt es sich um eine Meinungsäußerung, kann sie auch - es werden keine
falschen Tatsachen behauptet  - als
Beleidigung strafbar sein (§ 185 StGB)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wenn dadurch die Ehre eines anderen verletzt wird. Nach einer Befragung durch
den MDR in Mitteldeutschland kam heraus, dass etwa die Hälfte glauben, dass sie
in Deutschland ihre Meinung nicht mehr frei äußern könne (ohne Nachteile zu
erleiden)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Besonders geschützt sind Politiker (Verunglimpfung des Bundespräsidenten nach §
90 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und „Personen des politischen Lebens“ nach 188 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Gerade die Bestimmung des § 188 StGB zum Schutz von  Personen des politischen Lebens könnte als
eine Abschirmung verstanden werden, mit der sich Politiker gegen die unliebsame
Kritik des „gemeinen Volkes“ schützen könnten, was durch das „Gesetz zur
Bekämpfung des Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“ 2021 eingeführt
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kampf gegen das System
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die nächst höhere Stufe des Widerstandes ist ein
Kampf der ungleich schwerer ist als das Nichtmitmachen oder das Äußern der
eigenen Meinung. Es ist ein Kampf, der darauf abzielt, die Ursachen von
Ungerechtigkeit, von Ausgrenzung Andersdenkender, von schamloser
Selbstbedienung der Mächtigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
von einseitiger Ausbeutung breiter Bevölkerungsschichten zugunsten weniger
Elitemitglieder oder Oktroyierung  einseitiger, ideologisch begründeter Maßnahmen
zu beseitigen. Das System, in dem Deutschland sich befindet, ist beherrscht von
einer pseudolinken Ideologie
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Ideologie hat sich wie Spinnennetz über das Land gelegt, das von ihren
Protagonisten auf allen Ebenen der staatlichen Gewalten vorangetrieben wird und
auf mehreren, hier exemplarisch aufgezählten hypothetischen Fangfäden besteht:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einwanderung ist positiv
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nach der Grenzöffnung durch die frühere
Bundeskanzlerin im Jahr 2015 hat sich Deutschland zu einem Einwanderungsland
für Personen entwickelt, die sich in unserem Sozialsystem wie zu Hause fühlen. Das
seit 2023 eingeführte Bürgergeld wird zu 62 % von Familien mit einem
Migrationshintergrund bezogen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die versprochene Einwanderung von „Fachkräften“ wird mit der Einwanderung nach
den Richtlinien zur Migration wegen Inanspruchnahme des Anspruches auf
politisches Asyl vermengt. Es wird nicht primär danach gefragt, welche Personen
Deutschland gebrauchen kann, um diese nach Deutschland zur Arbeitsaufnahme
einreisen zu lassen, sondern dem ungeregelten Zulauf Tür und Tor geöffnet.
Dadurch wurden auch Personen in unser Land gelassen, die die öffentliche
Sicherheit gefährden, weil sie aufgrund ihrer biographischen Vorgeschichte zu
Gewaltdelikten neigen. Dadurch  hat sich
die Kriminalität durch die Einwanderung verändert, weil früher nicht bekannte
Gewaltdelikte in Deutschland inzwischen Einzug gehalten haben: Messerdelikte,
Gruppenvergewaltigungen, Clankriminalität. In Deutschland sind viermal mehr
Deutsche Opfer von Gewalt durch Ausländer als umgekehrt (BKA: In 2022 waren
47923 Deutsche Opfer von Gewalt durch Ausländer, 12061 Ausländer waren Opfer
deutscher Gewalttäter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Trotzdem wird gerne in den Mainstreammedien an dem Bild der „Bereicherung“
Deutschlands durch Ausländer festgehalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine regelrechte „Asylindustrie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
verdient an dem ungehinderten Zustrom von Migranten zu Lasten der
Allgemeinheit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Bekämpfung des menschengemachten Klimawandels muss
alles andere untergeordnet werden:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Klimapolitik der Grünen basiert darauf, dass alles
unternommen werden muss, um den Klimawandel zu bekämpfen, auch wenn  die Menschen dadurch in Not geraten. Obwohl
Deutschlands Anteil an dem Kohlendioxidausstoß nur 1,7 %beträgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
glauben die grünen Ideologen, dass „am deutschen Wesen die Welt genesen“  soll. Wenn dabei die Wirtschaft wegen zu
hoher Energiekosten leidet und Unternehmen ins Ausland abwandern, soll das
hinnehmbar sein, wenn durch Stillegung von Kohlekraftwerken Menschen arbeitslos
werden könnten, weil die bis 2030 die Kohleverstromung eingestellt werden soll,
ist dies ein notwendiges Opfer für den Fortschritt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wenn die Sicherheit für die Energieversorgung gefährdet wird, ist dies nicht so
schlimm wie die „Klimakatastrophe“. Grundsätzliche Fragen sind nicht mehr
erlaubt: Ist es wirklich so schlimm, wenn sich die globalen Temperaturen
erhöhen sollten? Stehen diese Temperaturveränderungen tatsächlich in einem
ursächlichen Zusammenhang mit der Aktivität des Menschen? Wie groß der Anteil
des menschlichen Einfluss im Verhältnis zu den natürlichen Ursachen?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Klimakleber sind wie Heilige zu behandeln, die für eine gute Sache kämpfen. Luisa
Neubauer und ihre Genossinnen gelten als quasi heilige Ikonen dieser Klimarettungsbewegung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechtsradikalismus ist die größte Gefahr in
Deutschland:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es wird ständig von den
linken Ideologen behauptet, dass der Rechtsradikalismus gefährlich für die
Demokratie sei. Dabei wird die linke Gewalt verharmlost. Von den Parteien
werden die Mitglieder der AfD am stärksten von linkem Mob verfolgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Linker Radikalismus ist außer jeder Kritik stehend, weil er durch das militante
Vorgehen gegen die bösen „Nazis“ gerechtfertigt ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Unterstützung von der Ukraine ist gerechtfertigt
wegen des Angriffs durch Russland:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Glaube, dass Putin als Kreml-Chef die alleinige Verantwortung für die
Eskalation trägt, hält sich hartnäckig aufgrund links-grüner Propaganda, die
sich auf die Ausblendung der Geschichte stützt, dass die NATO die
Osterweiterung gegen Russland nach dem Machtverfall der ehemaligen UdSSR
vorangetrieben hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jedes Hinterfragen des einseitigen Engagements für die Ukraine ist verboten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Kampf gegen das pseudolinke System kann nur gewonnen werden, wenn
es gelingt, eine Gegenmacht aufzubauen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schaffung einer weiteren rechten Partei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Die AfD ist
die einzige opponierende Partei in Deutschland. Sie kann allein nicht gewinnen.
Deshalb ist die Gründung einer weiteren rechten Partei notwendig, die sich
zwischen die Union und der AfD schiebt. Erste Ansätze sind hier bereits
erkennbar durch Dr. Markus Krall. Es könnte auch der ehemalige
Verfassungsschutz-Präsident Dr. Hans-Georg Maaßen mit von der Partie sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die „Wagenknechtpartei“ kann nur als eine weitere linke Partei eingestuft
werden, weil die Analysen der Protagonistin richtig sind, aber ihre Maßnahmen
doch in einer Art Planwirtschaft enden sollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegenöffentlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Martin Sellner hat in seinem Buch „Regime Change von rechts“ die
Grundzüge eines solchen Machtwechsels aufgezeigt, indem er darstellt, dass es
nicht reicht, nur eine neue Partei zu gründen, sondern dass es einer Art
Bewegung bedarf, die sich auch im gesellschaftlichen Umfeld ausbreitet, sodass
eine gesellschaftliche Entwicklung entsteht, die auf einem konservativen, die
nationale Identität bewahrenden Konsensgedanken aufbaut. Die zahlreichen
alternativen Journalisten (z. B. Peter Hahne), Publizisten (z. B. Paul
Brandenburg), Ärzte (z. B. Sucharit Bhakdi), Rechtsanwälte oder Beamte im
Staatsdienst wie z. B. Richter oder höhere Verwaltungsbeamte, sollten sich zu
einer Art Gegenöffentlichkeit formieren, die durch ihre Veröffentlichungen in
Form von Vorträgen, Büchern, Youtube-Beiträgen u. ä.  ihre Gedanken austauschen und einem breiten
Publikum darbieten, sodass dadurch eine Gegenöffentlichkeit entsteht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vernetzung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
Erfolg haben will, muss sich vernetzen, muss sich mit anderen verbünden, um
dadurch die Durchschlagskraft zu stärken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt inzwischen abseits des Mainstreams viele Personen, die als
Journalisten, Politiker, Unternehmer oder ganz normale Bürger des pseudolinken
gesellschaftlichen Zeitgeistes überdrüssig sind und sich nach einer echten
Alternative sehnen. Diese Kräfte zu bündeln und sich gegen Spaltungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
(„teile und herrsche“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
zur Wehr zu setzen ist das Gebot der Stunde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgleichen als Lebensaufgabe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Ausgleichen
bedeutet nicht „Gleichmacherei“ – dies ist die Agenda des pseudolinken
Mainstreams, der auf einen Totalitarismus hinausläuft, in dem das Individuum
nichts mehr zu melden hat, sondern der „sozialistische Mensch“ als Ziel
vorgegeben ist. Es ist vielmehr der Anspruch, die Ungerechtigkeiten in unserer
Welt, die auf der einseitigen Ausnutzung von Machtpositionen beruhen, zu
beseitigen. Wir haben viele geschichtliche Beispiele der „Ausgleicher“ wie z.
B. Robin Hood, der als „Gesetzesbrecher“ die Armen und Entrechteten schützte
(„Rächer und Beschützer der Witwen und Waisen“) und sich gegen die Mächtigen
auflehnte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , oder
Wilhelm Tell, der als Held der Schweiz nicht den „Gesslerhut“ grüßte und den
Tyrannen schließlich zu Fall brachte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Feinde der echten Demokratie sind diejenigen, die als Teil des pseudolinken
Systems die Machtpositionen besetzen und so tun, als würden sie für das Volk
etwas bewirken wollen, dabei aber nur ihre Partikularinteressen verfolgen.
Diese zu demaskieren und ihnen keinen Respekt zu erweisen, weil sie ihn nicht
verdient haben, ihnen die Stirn zu bieten, sie zu entmachten und für einen
gerechten Ausgleich sorgen, ist das Ziel der modernen Freiheitskämpfer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Brauchen wir einen
„Equalizer“? Wir brauchen nicht nur einen starken Mann, sondern viele Menschen,
die es noch nicht aufgegeben haben, an die Gerechtigkeit zu glauben und darum
bemüht sind, einen Ausgleich zu schaffen, bei dem die Entrechteten wieder zu
ihrem Recht verholfen wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  

© beim Verfass


  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/The_Equalizer_(Film)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/The_Equalizer_(Film)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/wer-sind-die-stuetzen-unseres-systems"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/wer-sind-die-stuetzen-unseres-systems
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Sie
gehören zu den „Nervensägen“, die Mitläufer oder „Systemler“ genannt werden
können; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/was-koennen-wir-aus-der-corona-krise-lernen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/was-koennen-wir-aus-der-corona-krise-lernen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.doew.at/termine/veranstaltungsarchiv/wo-unrecht-zu-recht-wird-wird-widerstand-zur-pflicht-bert-brecht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.doew.at/termine/veranstaltungsarchiv/wo-unrecht-zu-recht-wird-wird-widerstand-zur-pflicht-bert-brecht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dbb.de/lexikon/themenartikel/r/remonstrationspflicht.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dbb.de/lexikon/themenartikel/r/remonstrationspflicht.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Meinungsfreiheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verleumdung_(Deutschland)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verleumdung_(Deutschland)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cble_Nachrede_(Deutschland)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cble_Nachrede_(Deutschland)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beleidigung_(Deutschland)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Beleidigung_(Deutschland)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/umfrage-meinungsfreiheit-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/politik/umfrage-meinungsfreiheit-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verunglimpfung_des_Bundespr%C3%A4sidenten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verunglimpfung_des_Bundespr%C3%A4sidenten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gegen_Personen_des_politischen_Lebens_gerichtete_Beleidigung,_%C3%BCble_Nachrede_und_Verleumdung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gegen_Personen_des_politischen_Lebens_gerichtete_Beleidigung,_%C3%BCble_Nachrede_und_Verleumdung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/847720/a0b0776868681c80956f1afebf7bc1b4/WD-7-042-21-pdf-data.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/resource/blob/847720/a0b0776868681c80956f1afebf7bc1b4/WD-7-042-21-pdf-data.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ein
kleines Beispiel ist der Protest des Parlamentariers Roger Beckamp, der in
seinem Redebeitrag süffisant erwähnt, dass die Bundestagspräsidentin Bärbel
Bass toll aussehe. Der Friseur sei doch jeden Euro Wert, der bisher hierfür
ausgegeben wurde (13.000 EUR wurden seit 2022 für Visagisten, Kosmetiker und
Maskenbildner) ausgegeben; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=k3me8rLva8I"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=k3me8rLva8I
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Pseudolinks bedeutet, dass die Linke inzwischen „durch den Marsch durch die
Institutionen“ bereits so etabliert ist, dass sie eigentlich zu dem gehört, was
von ihr früher vehement bekämpft wurde: das Establishment; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-einer-linken-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-einer-linken-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/neue-zahlen-mehr-migranten-als-deutsche-kassieren-buergergeld-85972886.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/neue-zahlen-mehr-migranten-als-deutsche-kassieren-buergergeld-85972886.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/brisante-bka-auswertung-deutsche-werden-oefter-opfer-von-migranten-86066742.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/brisante-bka-auswertung-deutsche-werden-oefter-opfer-von-migranten-86066742.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.blaetter.de/ausgabe/2018/dezember/wider-die-angst-migration-als-bereicherung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.blaetter.de/ausgabe/2018/dezember/wider-die-angst-migration-als-bereicherung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Begriff „Asylindustrie“ wurde von dem verstorbenen Journalisten Udo Ulfkotte
geprägt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://antaios.de/autoren/udo-ulfkotte/13947/die-asylindustrie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://antaios.de/autoren/udo-ulfkotte/13947/die-asylindustrie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/ausland/co2-ausstoss-deutschland-und-weltweit-der-vergleich-diese-laender-stossen-am-meisten-co2-aus/29263872.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/politik/ausland/co2-ausstoss-deutschland-und-weltweit-der-vergleich-diese-laender-stossen-am-meisten-co2-aus/29263872.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Bis
2030 sollen die Kohlenkraftwerke abgestellt werden: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2022/heft/8/beitrag/kohleausstieg-2030-unter-neuen-vorzeichen-7155.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wirtschaftsdienst.eu/inhalt/jahr/2022/heft/8/beitrag/kohleausstieg-2030-unter-neuen-vorzeichen-7155.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Antifa wird protegiert gegen ihren Kampf gegen rechts: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/antifa-ruft-zu-straftaten-gegen-afd-politiker-auf-hessen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/innenpolitik/antifa-ruft-zu-straftaten-gegen-afd-politiker-auf-hessen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derwesten.de/politik/neue-partei-markus-krall-cdu-afd-wagenknecht-f-id300663860.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derwesten.de/politik/neue-partei-markus-krall-cdu-afd-wagenknecht-f-id300663860.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Martin
Sellner: Regime Change von rechts, Verlag Antaios, Schnellrode 2023; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://deutscher-buchdienst.com/buchdienst/buecher/aktuelles-zeitgeschehen/brd/3749/regime-change-von-rechts"&gt;&#xD;
          
                          
          https://deutscher-buchdienst.com/buchdienst/buecher/aktuelles-zeitgeschehen/brd/3749/regime-change-von-rechts
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Martin
Sellner, a. a. O., S. 279.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Martin
Sellner, a. a. O., S. 280
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Hood"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Robin_Hood
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=wilhelm%20tell"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=wilhelm%20tell
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=wilhelm%20tell"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Dec 2023 20:53:47 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Versagen unsere Institutionen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/versagen-unsere-institutionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verselbständigung und Ausweitung des Einflusses - Eigeninteresse vor Gemeinwohl - Druck von unten als Gegenbewegung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/architecture-g98c08b3e1_1280-8d6c59e6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Parteien, Kirchen,
Verbände, Parlamente, Behörden und supernationale Institutionen sind in Verruf
gekommen, weil die Zweifel sich vermehren, ob diese denn nun wirklich das
halten, was sie vorgeben und ob sie den Menschen tatsächlich dienlich sind. Ich
will den Versuch unternehmen, diesen Zweifel nachzugehen, um herauszufinden, ob
dieser Eindruck stimmt und ob es hieraus einen Ausweg gibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Institutionen
– Einrichtungen um ihrer selbst willen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Als die Menschen noch in überschaubarer Anzahl auf der
Erde lebten, brauchten sie keine Institutionen. Der Grund war einfach der, dass
sie alles noch selbst oder zumindest durch unmittelbaren Kontakt mit anderen
regeln konnten. Sobald aber sie anfingen, sich so sehr zu vermehren, dass das
nicht mehr möglich war, wurde das Zusammenleben komplizierter. Sie erfanden
Einrichtungen, in denen das Zusammenleben und damit auch mögliche Konflikte
geregelt wurden. Es entstanden Gremien, die sich mit den Regeln des
Zusammenlebens befassten und die sich Gedanken darüber machten, wie man die
größer werdende Anzahl von Menschen irgendwie lenken konnte. Die Entwicklung
ging noch weiter und es entstanden immer mehr Institutionen, die dann ein
gewisses Eigenleben entwickelten. Mit welchen Merkmalen lassen sich diese
Institutionen nun beschreiben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verselbständigung und Ausweitung
gesteckter Ziele und Aufgaben: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Institutionen
sollten bestimmte Ziele verfolgen und Aufgaben erledigen. Hierbei spielen
entweder selbst definierte oder von außen bestimmte Normen eine Rolle, wie dies
zu funktionieren hat. So sind z. B. Parteien dafür da, nach Artikel 21 GG bei
der Willensbildung des Volkes mitzuwirken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Normen des Vorgangs dieser Willensbildung werden durch das Parteiengesetz
festgelegt, wonach es sich bei einer Partei um die Vereinigung von Bürgern
handelt muss, die auf die Willensbildung des Bundes oder eines Landes Einfluss
nehmen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hierbei sollen sie auf die Gestaltung der öffentlichen Meinung, auf die
Entwicklung im Parlament und der Regierung Einfluss nehmen und die Teilnahme
der Bürger am öffentlichen Leben fördern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Parteien haben aber nun über die vom GG angepeilte Zielsetzung hinaus sich
so stark etabliert, dass von einer Mitwirkung nicht mehr die Rede sein kann.
Der Begriff der „Mitwirkung“ macht deutlich, dass sie nicht das alleinige Recht
haben, den Willen des Volkes zu formulieren und darauf hinzuwirken, dass
entsprechende Gesetze beschlossen werden. Somit besteht die Gefahr, dass aus
einer Mitwirkung eine Alleinbestimmung wird. Ohne Mitglied einer Partei zu sein
ist es einem Bürger kaum möglich, auf diese politische Willensbildung Einfluss
zu nehmen. Parteien werden somit zum Selbstläufer einer autokratisch anmutenden
Alleinherrschaft im politischen Alltag – sehr zum Nutzen ihrer Mitglieder, die
sich Aufstiegschancen als „Berufspolitiker“ versprechen. Diese
Verselbständigung und Ausweitung der eigentlichen Befugnisse ist ein Merkmal
von Institutionen, bei denen die Protagonisten in diesen Einrichtungen aus
Gründen des Eigennutzes auf eine solche Entwicklung hinwirken. So sind z B. die
Kirchen daran interessiert, nicht nur das Zusammenleben derer zu regeln, die
einen bestimmten Glauben haben, sondern sie drängen darüber hinaus darauf hin, sich
nicht nur sich um Glaubensfragen zu kümmern, sondern im gesamten
gesellschaftlichen Leben Einfluss zu gewinnen. Durch ihre hervorgehobene
Stellung als eine Körperschaften des öffentlichen Rechts haben sie das Recht,
Steuern zu erheben, die ihnen eine Privilegierung vor anderen Glaubensgemeinschaftenn
verschafft. So können sie dadurch Religionsunterricht an Schulen halten und
sind auch in verschiedenen Gremien des Staates vertreten, wo sie in ihrem Sinne
Einfluss nehmen können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie bestimmen im Bereich des öffentlichen Lebens dadurch in entscheidender
Weise dabei mit, etwa in Ethikrat oder Verwaltungsrat des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tendenz zur Entfernung von der Basis
und Günstlingswirtschaft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Institutionen
neigen dazu, sich bei dem Prozess der Verselbständigung ihres Daseinszwecks
immer weiter von denen zu entfernen, für die sie eigentlich da sein sollten.
Sie vertreten dann nur noch Partialinteressen und dienen nicht mehr dem
Gemeinnutz. Gerade die Grünen zeichnen sich durch eine Verwirklichung einer
einseitigen Agenda aus, bei der die Durchsetzung der Vorhaben im Vordergrund steht,
durch die der so genannte Klimawandel bekämpft werden soll. Dieser Glaube, dass
die Rettung des Klimas wichtiger ist als alles andere, führt zu der Gefahr,
dass z. B. durch das Gebäudeenergiegesetz, das durch Habecks Ministerium
durchgesetzt wurde, Menschen mit den irgendwann notwendigen Investitionen
überfordert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Außerdem ist es den Grünen durch ihre „Linkslastigkeit“ ein wichtiges Anliegen,
dass die Migration von Asylbewerbern anhält, weil sie glauben, dass diese
Personen ein Anrecht hätten, in Deutschland zu leben – ungeachtet des
eigentlichen Grundes ihrer Einreise, nämlich Asyl gewährt zu bekommen. Sie
setzen sich dabei gegen den Mehrheitswillen durch, die eine Begrenzung der
Zuwanderung wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Parteien haben sich durch die Entwicklung des Berufspolitikertums zu
Institutionen entwickelt, die vornehmlich als Plattform für diejenigen dienlich
sind, die ansonsten im Berufsleben nicht weit gekommen sind. Diese Personen
sind darauf angewiesen, in ein Parlament gewählt zu werden, um ihren
Lebensunterhalt durch die Abgeordnetenbezüge zu sichern. Wenn sie Glück haben,
dann können sie im günstigsten Fall Minister werden oder durch parteipolitische
Präferenzen in eine untergeordnete Position in dem zuständigen Ministerium des
Parteifreundes landen, der es zum Minister geschafft hat. Gerade das Verhalten
des Herrn Dr. Habeck hat gezeigt, dass er durch eine entsprechende
„Günstlingswirtschaft“ im eigenen Ministerium nahe stehenden Personen zu Jobs
verholfen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die eigene Vorteilsannahme macht deutlich, dass es vornehmlich um die Wahrung
der eigenen Interessen geht und derer, die begünstigt werden sollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbsterhaltung um jeden Preis:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gerade staatliche Institutionen,
die sich der Konkurrenz des Marktes nicht stellen müssen, sondern eine
privilegierte Stellung durch die Alimentierung des Steuerzahlers genießen,
neigen zu einer selbstgefälligen Selbsterhaltungstendenz. Der
öffentlich-rechtliche Rundfunk (ÖRR), die Kirchen, die staatlichen
Verwaltungen, die Gerichte, die Bildungseinrichtungen wie Schulen und Universitäten
sind Institutionen, die in der Gefahr stehen, dass sie ihre eigentlichen
Aufgaben nicht mehr erfüllen, sondern nur noch daran interessiert sind, sich
selbst zu erhalten. Der ÖRR etwa sollte eigentlich völlig neutral und
unbeeinflusst durch eine Einflussnahme seitens staatlicher Organe die Menschen
objektiv informieren. Davon ist man aber weit entfernt, denn der ÖRR wird von
Zuschauern als ehr „linkslastig“ und damit als unausgewogen eingestuft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Inzwischen sollte auch dem Einfältigsten klar sein, dass dieser Auftrag nicht
mehr erfüllt wird, sondern man im Sinne der staatlichen Vorgaben, insbesondere
der Exekutive, eher propagandistisch tätig ist. Diejenigen, die von den
offiziellen Richtlinien abweichende Meinungen vertreten, die eine Kritik an dem
staatlichen Handeln äußern, werden gar nicht angehört, kommen in diesem Medium
gar nicht vor. Gerade die Vertreter der AfD kommen in Talkshows des ÖRR nicht vor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn sie doch eingeladen werden, werden sie mit einer gleichgesinnten „Meute“
von anscheinend zu diesem Zweck ausgesuchten Vertreter mit links-grünen
ideologischen Ausrichtung konfrontiert und in die Enge getrieben. Die
ausufernden Bezüge der Intendanten und die Altlasten durch die
Versorgungansprüche der dort tätigen oder ehemals Beschäftigten zeigen, dass es
um die Selbsterhaltung um jeden Preis geht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer die Richtlinien in den Redaktionen nicht erfüllt, riskiert den Rausschmiss
und den Verlust der eigenen Bezüge aus der Tätigkeit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Im Sog des Mainstreams: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sogar diejenigen, die in der „freien
Wirtschaft“ tätig sind, werden im Sog der Meinungsmacher mitgerissen. Die
„herrschende Meinung“ die den sogenannten Zeitgeist wiedergibt, gibt die
Richtung vor, in der auch anscheinend unabhängige Medien, Unternehmen aller
Art, handeln. Wie ein gewaltiger Strom, der alles mitreißt, passen sich viele
gegen ihre Überzeugung handelnd an, um nicht durch widersprechende Meinungen
aufzufallen. Diesem sich entgegenzusetzen wäre doch vor allem für unabhängige
Institutionen, wie z. B. der Justiz, deren Richter eigentlich nur dem Gesetz
unterworfen sein sollten, ein oberstes Gebot. Aber die Entwicklung in
Corona-Zeiten zeigt, dass eher die Kritiker, die Abweichler von dem
herrschenden Narrativ, das von den Exekutivorganen, das von der Legislative
mitgetragen wurde, geprägt wurde, verurteilt werden. So ist es z. B. zu
verstehen, dass der Richter Christian Dettmar aus Weimar, der ein Urteil
gefällt hatte, wonach das Tragen von Masken für Schulkinder das Kindeswohl
gefährde, zu zwei Jahren Gefängnis auf Bewährung wegen Rechtsbeugung verurteilt
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vorausgegangen waren die Aufhebung des Urteils durch das Thüringer
Oberlandesgericht, weil nicht das Familien-, sondern das Verwaltungsrecht hätte
angewandt werden müssen und ein invasive Vorgehensweise der
Vollstreckungsorgane der Staatsanwaltschaft mit einer Hausdurchsuchung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Rigoros wurde auch gegen einen Rentner vorgegangen, der ein Bußgeld von 150 EUR
nicht gezahlt hatte, weil er gegen ein Verbot zum Treffen mit anderen Personen
einer Corona-Verordnung verstoßen hatte und nicht bereits war, dieses Bußgeld
zu zahlen, indem vom Amtsgericht Riesa ein Erzwingungshaftbefehl verhängt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es scheint, dass auch die Justiz unverhältnismäßig hart vorgeht, wenn es um
Abweichler der offiziellen Meinung zu den Corona-Maßnahmen geht. Ausgrenzung
und Diffamierung Andersdenkender wird institutionell unterstützt, was
offenbart, dass hier die eigentlich unabhängige Justiz doch relativ
systemkonform handelt. Es scheint so, dass die eigene berufliche Karriere für den
dem System dienender Richter wichtiger ist als alles andere.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entindividualisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder, der in einer Institution
arbeitet, riskiert die Aufgabe seiner individualen Einstellungen, Motivationen
und Zielstrebungen. Er geht einen Handel ein, seine eigen Meinung, sein
Gewissen, seine Ideale und selbst gesteckten Lebensziele für die Sicherheit,
für den Wohlstand und für ein mögliches Prestige durch das „Hochloben“ in
höhere Positionen einer Institution aufzugeben. Der Mitläufer, der
„Arschkriecher“, der Denunziant oder der Bürokrat sind Typen der „Nervensägen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die aufgrund ihrer Bindung an eine Institution ihre Eigenart aufgeben und in
der vermeintlichen Sicherheit leben, dass ihnen, solange sie sich systemkonform
verhalten, nichts passieren kann. Die Institution hinterlässt vorgestanzte
Personen, die wie maßgeschneiderte Steine
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
in ein Gebäude passen, weil ihre Ecken und Kanten verloren gegangen sind. Auf
diese Weise versagen die Institutionen den Menschen den individuellen Freiraum für
Phantasie und Einfühlungsvermögen, die als Kerntugenden einer sozialen Intelligenz
gelten könnten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Demokratie
von unten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Institutionen wehren sich gegen das, was abschätzig mit „Populismus“
beschrieben wird. Der Druck für Veränderung kommt von unten, der sich gegen die
institutionalisierten Gebilde einer Scheindemokratie richtet. Die
„Repräsentanten“ der Demokratie, die aufgrund ihrer geschaffenen Institutionen
zu starren Gebilden mit unverrückbaren Positionen und Verharrungstendenzen eine
Art „Abwehrschlacht“ gegen das „gemeine Volk“ führen, geraten in Panik, wenn
der unabsehbare Druck von unten zu stark wird. Diejenigen, die selbst von der
falschen Migrationspolitik betroffen sind, wie Frauen, die sich nachts mehr auf
die Straße wagen, Eltern von Schülern, deren Kinder in den Schulen von
ausländischen Mitschülern drangsaliert werden, Bürgermeister, die nicht mehr
wissen, wo sie die vielen Asylanten unterbringen sollen, bringen diejenigen in
den repräsentativen Institutionen unseres Staatsgebildes in Verlegenheit, die
von all diesen Problemen nichts mehr mitbekommen, weil sie in einer
selbstgeschaffenen Blase leben. Demokratie kann nur gelingen, wenn sie auch
wirklich gelebt wird. Das Gefühl, dass die Politiker und die anderen
Repräsentanten unseres Staates eigentlich nicht mehr ihre Aufgaben im Sinne der
Mehrheit des Volkes erledigen und sich allzu sehr mit der Absicherung ihrer
eigenen Existenz beschäftigen, ist stark verbreitet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Immer mehr Bürger stufen staatliche Institutionen so ein, dass ihnen eher eine
starke Inkompetenz und Amoralität zugebilligt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Entwicklung geht einher auch mit einem wachsenden Misstrauen gegenüber
Medien, dass diese fair und ausgewogen informieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade in der Migrationspolitik zeigt sich das eklatante Versagen der
Institutionen, weil die Parteiinteressen links-grüner Ideologen dominierten,
weil eine willfährige Presse zu feige war, das Thema aufzugreifen, weil Kirchen
und andere Institutionen befürchteten, dass sie unangenehm auffallen und die
staatlichen Subventionen verlieren, die ihnen zur Betreuung von Asylanten
zufließen. Dem stemmen sich doch immer stärker diejenigen entgegen, die direkt
von der Migrationswelle betroffen sind: Es sind die „kleinen Leute“, die
aufgrund des Drucks auf den Wohnungsmarkt keine bezahlbare Wohnung mehr finden,
deren Kinder aufgrund des hohen Migrantenanteils in den Schulen gemobbt und
auch nicht mehr adäquat individuell gefördert werden. Wie sehr die Interesse
des Volkes und den Institutionen aufeinanderprallen zeigen Bürgerversammlungen
und Bürgerproteste, bei denen die Repräsentanten der staatlichen Institutionen
die Sorgen der Bürger beschwichtigen wollen, wenn in den Gemeinden neue
Asylunterkünfte errichtet werden sollen. So geschah es z. B. in Monheim, wo auf
einem Schulgelände eine Flüchtlingsunterkunft eingerichtet werden soll. Hier hatte
sich der Bürgermeister Zimmermann über die Bedenken der Eltern der Schüler
hinweggesetzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Manchmal gelingt es auch, sich gegen die etablierten Politiker durchzusetzen,
wenn auch die Bürgermeister mitmachen, wie z. B. in Peutenhausen in Oberbayern,
wo nach Vorfällen mit Asylanten die Einrichtung geschlossen werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch in Gladbeck hat der Druck von unten Wirkung gezeigt und die geplante
Unterbringung von Asylanten in einem Hotel wurde gestoppt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In Arnsberg-Oeventrop konnte durch den Druck durch die Einwohner erreicht
werden, dass der Eigentümer einer geplanten Anlage für Flüchtlinge dem Land NRW
eine Absage erteilt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nur durch eine
Gegenbewegung in Form einer direkten Demokratie, durch die dem Bürger wieder
mehr Mitsprachemöglichkeiten gegeben wird, kann das verkrustete,
institutionalisierte Gemeinwesen wieder humaner gestaltet werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_21_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_21_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/partg/__2.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/partg/__2.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/partg/__1.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/partg/__1.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.winheller.com/gemeinnuetzigkeitsrecht/kirchenrecht/kdoer-verleihung-kirchenstatus.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.winheller.com/gemeinnuetzigkeitsrecht/kirchenrecht/kdoer-verleihung-kirchenstatus.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Die-These/!5853994/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Die-These/!5853994/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://themenwelten.ga.de/ga-forum-immobilien-44652/wirtschaft-finanzen/gebaeudeenergiegesetzes-heizungsgesetz-menschen-aenderungen-immobilienbesitzer-miete-154920"&gt;&#xD;
          
                          
          https://themenwelten.ga.de/ga-forum-immobilien-44652/wirtschaft-finanzen/gebaeudeenergiegesetzes-heizungsgesetz-menschen-aenderungen-immobilienbesitzer-miete-154920
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-3406.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-3406.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://politik.watson.de/deutschland/inland/136786615-nach-vetternwirtschaft-vorwurf-bei-habeck-patrick-graichen-gibt-fehler-zu"&gt;&#xD;
          
                          
          https://politik.watson.de/deutschland/inland/136786615-nach-vetternwirtschaft-vorwurf-bei-habeck-patrick-graichen-gibt-fehler-zu
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Insa-Umfrage offenbart, dass 34 % der Zuschauer ZDF und ARD als unausgewogen
bezeichnen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/ard-zdf-oeffentlich-rechtlich-sender-links-rechts-politisch-gendern-boehmermann-funk-92435479.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/ard-zdf-oeffentlich-rechtlich-sender-links-rechts-politisch-gendern-boehmermann-funk-92435479.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/weidel-gegen-oerr-bann/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/weidel-gegen-oerr-bann/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hier eine Übersicht über die Höhe der Bezüge von im ÖRR tätigen Arbeitnehmer: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/pensionszahlungen-im-deutschlandradio-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/pensionszahlungen-im-deutschlandradio-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/prozess-in-erfurt-corona-richter-aus-weimar-zu-2-jahren-knast-verurteilt-85142704.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/regional/thueringen/thueringen-aktuell/prozess-in-erfurt-corona-richter-aus-weimar-zu-2-jahren-knast-verurteilt-85142704.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/das_urteil_gegen_richter_dettmar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.achgut.com/artikel/das_urteil_gegen_richter_dettmar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/riesa-sachse-68-verhaftet-weil-er-corona-bussgeld-nicht-bezahlt-hat-84261274.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/regional/dresden/dresden-aktuell/riesa-sachse-68-verhaftet-weil-er-corona-bussgeld-nicht-bezahlt-hat-84261274.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
In der Komposition von Pink Floyd „Another Brick in the Wall“ wird die
Situation von Schülern im englischen Schulsystem beschrieben, bei dem die
Schüler gleichsam wie Ziegelsteine in eine Mauer eingefügt werden. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Another_Brick_in_the_Wall"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Another_Brick_in_the_Wall
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Esther Vilar hat diese Art der Intelligenz in ihrem Buch „Der betörende Glanz
der Dummheit“ beschrieben, indem sie ihr Gegenteil, nämlich die soziale
Dummheit als die Abwesenheit der Phantasie und des Einfühlungsvermögens
bezeichnete. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.medimops.de/esther-vilar-der-betoerende-glanz-der-dummheit-broschiert-M03865690661.html?creative=&amp;amp;sitelink=&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0syqBhBxEiwAeNx9N2Orgh1ZQULuitVXNEhZSofdzrkPk39d4fMCkP63KBMY6sHy0W7jWxoC2MoQAvD_BwE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.medimops.de/esther-vilar-der-betoerende-glanz-der-dummheit-broschiert-M03865690661.html?creative=&amp;amp;sitelink=&amp;amp;gclid=CjwKCAiA0syqBhBxEiwAeNx9N2Orgh1ZQULuitVXNEhZSofdzrkPk39d4fMCkP63KBMY6sHy0W7jWxoC2MoQAvD_BwE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://kommunal.de/misstrauen-institutionen-forsa"&gt;&#xD;
          
                          
          https://kommunal.de/misstrauen-institutionen-forsa
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-01/deutschland-vertrauen-politik-staat-umfrage"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/wirtschaft/2020-01/deutschland-vertrauen-politik-staat-umfrage
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://socialscienceworks.org/das-misstrauen-der-deutschen-burger-gegenuber-den-etablierten-medien-und-die-folgen-fur-die-demokratie/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://socialscienceworks.org/das-misstrauen-der-deutschen-burger-gegenuber-den-etablierten-medien-und-die-folgen-fur-die-demokratie/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Bürgermeister meinte einfach lapidar: „Die Eltern sind vielleicht nicht happy
darüber“, aber er geht einfach über die Bedenken hinweg; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/results?search_query=monheim+fl%C3%BCchtlinge+auf+schulgel%C3%A4nde"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/results?search_query=monheim+fl%C3%BCchtlinge+auf+schulgel%C3%A4nde
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1dCNzhc2biw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1dCNzhc2biw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1ls6H6DVPuw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1ls6H6DVPuw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JhQBAK_2pAk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=JhQBAK_2pAk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 14 Nov 2023 21:26:25 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>10 Thesen zum Krieg in Israel</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/10-thesen-zum-krieg-in-israel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ohne Monotheismus kein Krieg - kein "gelobtes Land" für Juden - jüdische Arroganz und arabischer Hass überwinden - friedliche Koexistenz als Utopie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/international-2681369_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Krieg in Israel, der
durch den Überfall der Terrororganisation „Hamas“ auf Israel eingeleitet wurde,
zeigt auf, dass hier Welten aufeinander prallen. Ich will thesenartig die nach
meiner Auffassung wichtigsten Aspekte des Konfliktes aufzeigen. Hier sind meine
10 Thesen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ohne
Religionen gäbe es keinen Krieg:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die monotheistischen Religionen, die in ihren Ursprüngen auf Abraham
zurückgehen, haben den verhängnisvollen Makel, dass leider aus dem Glauben an 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      einen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gott sehr schnell der Glaube an 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      meinen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gott wird. Gäbe es nicht sich
gegenseitig streitig machenden Auffassungen zum „richtigen“ Glauben, gäbe es
den Krieg im Nahen Osten nicht, weil jedem klar wäre, dass es für alle wirklich
nur einen Gott geben kann und niemand ein „Exklusivrecht“ hat. Die ursprüngliche
Religion des Judentums führte zu der Auffassung, dass Israel zum „auserwählten“
Volk Gottes gehörte und deshalb unter einen besonderen Schutz stünde. Im
Christentum gilt die Auffassung, dass Jesus als Sohn Gottes die einzige Person
sei, die den Weg zum Gott-Vater bahnen könne. Und im Islam wird die Ansicht
vertreten, dass Allah der einzige wahre Gott sei, der ausschließlich angebetet
werden dürfe und wer dies nicht bejahe, als Feind angesehen werden solle, den
es zu überzeugen gelte und wenn dies nicht helfe, bekämpft werden müsse.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Israel
ist nicht rechtmäßiger Besitzer des „heiligen Landes“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Israel vertritt die Auffassung,
dass die Juden rechtmäßige Erben des Landes seien und berufen sich hierbei auf
Abraham, dem Gott das Land Kanaan versprochen habe (1. Mose 12, 1-9
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dies ist aber eine irrige Auffassung. Die Inbesitznahme des „gelobten Landes“
durch Abraham und später durch Mose – folgt man dem Alten Testament – erfolgte
durch eine Eroberung dieses Landes nach dem Exodus der Israeli aus Ägypten, bei
dem die dort bereits ansässigen Völker bekämpft ((z. B. Hetiter, Amoriter, Kanaaniter,
Perisiter) und vertrieben
wurden.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Es handelte sich also um eine Inbesitznahme eines Landes, das durch Kampf,
durch Töten anderer und Vertreibung in den Besitz der Israeliten gelangte. Die
Anweisungen „Gottes“ waren eindeutig kriegerisch, so dass nicht von einer
friedlichen Übernahme die Rede sein kann (5. Mose 20, 12-16
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Land gehörte also nicht von Beginn an bereits den Juden, sondern wurde von
anderen Völkern bewohnt, ihnen aber geraubt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Israel
und die Christen glauben irrigerweise an ein von Gott erwähltes und geschütztes
Volk:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ausgehend von
der monotheistischen Auffassung im Juden- und Christentum, dass sie den wahren
Gott anbeten, sind sie der Meinung, dass sie deshalb unter seinen besonderen
Schutz ständen und darum Gott ihnen beistehen würde, um sie vor den anderen
Völkern zu schützen. Dies führt zu einer von muslimischen Völkern empfundene
Überheblichkeit, zu einem Ressentiment, das hohes Konfliktpotential besitzt.
Der Glaube der Christen an die Wiederkunft von Jesus als Richter, der in der
Endzeit alle Völker richten wird (Apokalypse des Johannes) – wobei nur die
„Auserwählten“ eine Art „Garantie“ auf ein himmlisches Reich haben – führt zu
einem zusätzlichen Sprengstoff in dem Glaubenskrieg. Es ist vermessen
anzunehmen, dass ein Gott aller Menschen und des Universums und möglicherweise
anderer von Lebewesen (Außerirdische) besiedelten Welten im unermesslichen
Kosmos nur ein Volk und seine Nachkommen auserwählt habe und alle anderen
ausschließe. Das widerspreche jeder Vernunft sowie universellen
Gerechtigkeitsprinzipien und führte unweigerlich zum Hass auf diese Art der
Bevorzugung durch diesen Gott.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Araber führen einen „heiligen Krieg“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im
Gegenzug glauben die Moslems einen „heiligen Krieg“ (Dschihad) führen zu müssen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Dschihad ist die islamische Variante der Kreuzzüge der Christen, die
angesichts des sich ausbreitenden Islam seit dem 7. Jahrhundert geführt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Muslime gehen ebenfalls von einer militanten Auffassung aus, dass ihr Gott
(Allah) die Tötung von Ungläubigen wolle. Und in der Tat gibt der Koran her,
dass das Töten der „Ungläubigen“ her
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der religiöse Fanatismus führt
unweigerlich dazu, dass Menschen für einen „richtigen“ Glauben getötet werden
und das im Auftrag des „wahren Gottes: Allah“. Muslime sind dabei der Meinung,
dass als Belohnung für diesen Krieg ihnen das Paradies winke, selbst wenn er
dabei getötet wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies erklärt auch die „Todesmutigkeit“ der arabischen Kämpfer. Wie kann aber
ein Gott es wollen, dass in seinem Namen Menschen getötet werden? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    5.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Israel
hat ein Existenzrecht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Gründung des Staates Israel im Jahr 1948
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
nach Vertreibung der Juden durch die Römer im Jahre 70 n. Chr. mit der
Zerstörung des Tempels (was von Jesus vorausgesehen wurde)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
führte zu einem neuen Staat, der es den Juden erlaubte, wieder als ein Volk in
einem eigenen Staat leben zu können. Die Juden, die in der ganzen Welt
zerstreut waren, kamen wieder in ihren früher bestandenen Staat, der neu
gegründet worden war, zurück. Dies führte bereits gleich nach der
Staatsgründung zu einem Angriff auf den jungen Staat durch die arabischen
Staaten (Palästinakrieg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Israel konnte sich aber erfolgreich verteidigen und sogar sein Territorium
erweitern. In den folgenden Jahren wurden wiederholt von arabischer Seite
Kriege gegen Israel geführt, mit dem jetzigen Krieg ist es bereits der 12.
Angriff arabischer Staaten auf Israel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die arabische Welt muss aber, wenn es auf Dauer einen Frieden geben soll, die
Existenz Israels anerkennen, weil auch die Juden das Recht auf einen eigenen
Staat haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    6.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitige
Parteinahme gefordert: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jede
einseitige Parteinahme erschwert ein Art Vermittlerrolle in diesem Konflikt. Dies
ist die klassische Begründung für eine Neutralität. Aber kann in einem solchen
Konflikt Deutschland neutral bleiben? Deutschland war gut beraten, in dem
Russland-Ukraine-Konflikt neutral zu bleiben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die ständigen Angriffe arabischer Staaten auf Israel, die zum großen Teil unverhohlen
die Vernichtung Israels zum Ziel haben, dies wurde vor allem in dem
6-Tage-Krieg deutlich auch als Ziel formuliert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
erfordern eine einseitige Positionierung: Israel hat aufgrund eines
Existenzrechtes das Recht, sich zu verteidigen und auch das Recht auf Beistand
durch andere. Die Gründe hierfür sind einmal durch die Geschichte Deutschlands (Verfolgung
der Juden unter Hitler) bedingt, aber auch durch die gemeinsame Historie
aufgrund des langen religiösen Tradition, die beide Länder miteinander verbindet.
Es ist für Deutschland schädlich, wenn sich linke Gruppen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Teile der Klimabewegung („FFF“ und Greta Thunberg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    mit
Hamas-Anhängern solidarisieren. Sie schaden damit dem Ansehen Deutschlands. Die
Brutalität, mit der Hamas-Kämpfer in Israel vorgegangen sind (Tötung von
Zivilisten, insbesondere Frauen und sogar Säuglinge
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
erfordert eine eindeutige Parteinahme für Israel. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    7.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Flächenbrand
vermeiden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Im
Augenblick besteht die Gefahr, dass sich die Verhältnisse zuspitzen, weil
andere Staaten in das Geschehen eingreifen. Hierzu gehören vor allem die USA,
die als Schutzmacht Israels fungiert, aber auch der Iran, der als Drahtzieher
im Hintergrund fungiert. Auch China scheint sich hier einseitig
Pro-Palästinenser zu positionieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gemäß dem Sprichwort „viele Köche verderben den Brei“ könnte sich durch den
Aufmarsch der Drohkulissen zu Gunsten Israels oder der arabischen Länder die
Lösung für einen friedliche Beilegung erschweren und stattdessen die Gefahr
eines „Dritten Weltkrieges“ erhöht sein. Es müsste eigentlich die Zeit der „geheimen
Diplomatie“ sein, um hier eine Eskalation zu verhindern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    8.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
importierten Konflikte wären vermeidbar:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Deutschland hat den Fehler begangen, Menschen aus
kulturfremden Regionen mit einem anderen Glauben einreisen zu lassen, ohne die
damit verbundenen Probleme zu bedenken. Damit wurden die Konflikte im Nahen
Osten nach Deutschland importiert. Juden fühlen sich dadurch in ihrer
Sicherheit in Deutschland gefährdet und sehen sich einem von militanten
Islamisten vertretenen Antisemitismus bedroht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jüdische Schüler werden zunehmend von muslimischen Mitschülern angegriffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen, die zur Vorsicht mahnten, wurden sehr schnell aus dem politischen
Diskurs entfernt, mundtot gemacht und „Islamophobie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
vorgeworfen. Die ungesteuerte Migration aus muslimischen Ländern hat zu einer
Parallelgesellschaft geführt, die es zunehmend schwerer macht, deutsches Recht
durchzusetzen – auch zum Schutz jüdischer Minderheiten.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    9.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zweitstaatenlösung
vom Tisch:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die so
genannte „Zweistaatenlösung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist nicht zielführend, weil die Region dadurch nicht zum Frieden gelangen kann.
Die Terrororganisationen PLO, Fatah, Hamas und Hisbollah wollen Israel
vernichten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und nicht parallel mit diesem Staat nebeneinander leben. Deshalb ist eine
„friedliche Koexistenz“ in zwei Staaten auf dem Territorium Israels z. Zt. nicht
denkbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    10.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zusammenleben
in einem Staat als Utopie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Man erinnere sich: Auch in Mitteleuropa gab es im Mittelalter Religionskriege,
etwa zwischen Katholiken und Protestanten. Hierzu zählte insbesondere der
„Dreißigjährige Krieg“ (1618 – 1648), der mit dem „Westfälischen Frieden“
endete
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es hat Jahrhunderte gebraucht, bis die Menschen gelernt hatten, dass die
einzige Chance, auf Dauer in Frieden zu leben, nur dann besteht, wenn sie ihre
gegensätzlichen Auffassungen lernen zu tolerieren (friedliche Koexistenz). Die
Aufgabe des „Alleinvertretungsanspruches“ auf den „richtigen Glauben“ war die
notwendige Voraussetzung dieser Toleranz. Auch im Nahen Osten müsste es möglich
sein, dass Muslime, Christen und Juden in einem Staat nebeneinander leben, ohne
sich ständig zu bekriegen. Die Toleranz zu erlernen wäre eine Aufgabe, die von
Kindesbeinen geübt werden sollte. Statt die Unterschiede zu betonen, könnten
die Gemeinsamkeiten herausgearbeitet werden, die in dem Glauben an einen Gott
bestehen und eine gegenseitige Achtung bedingt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Frieden der Völker in
der Zukunft liegt im Nahen Osten begründet: Entweder es gelingt, dort
irgendwann zu einer friedlichen Koexistenz zu gelangen oder es führt irgendwann
zum „Dritten Weltkrieg“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose12"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/LUT/1.Mose12
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose20%2C13-17"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/LUT/5.Mose20%2C13-17
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Und wenn sie der HERR, dein Gott, dir in die Hand gibt, so sollst du alles, was
männlich darin ist, mit der Schärfe des Schwerts schlagen. 14 Nur die Frauen,
die Kinder und das Vieh und alles, was in der Stadt ist, die ganze Beute,
sollst du unter dir austeilen und sollst essen von der Beute deiner Feinde, die
dir der HERR, dein Gott, gegeben hat. 15 So sollst du mit allen Städten tun,
die sehr fern von dir liegen und nicht zu den Städten dieser Völker hier
gehören. 16 Aber in den Städten dieser Völker hier, die dir der HERR, dein
Gott, zum Erbe geben wird, sollst du nichts leben lassen, was Odem hat 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Dschihad
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kreuzzug
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Sure 2, Vers 191: Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt
sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als
Töten! Kämpft jedoch nicht gegen sie bei der geschützten Gebetsstätte, bis sie dort (zuerst)
gegen euch kämpfen. Wenn sie aber (dort) gegen euch kämpfen, dann tötet sie. Solcherart ist der
Lohn der Ungläubigen.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zukunft-ch.ch/wp-content/uploads/2017/03/Zukunft-CH-Infoblatt-Kampfbefehle-im-Islam.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Sure 4, Vers 74: Und wer auf Allahs Weg kämpft und dann getötet wird oder
siegt, dem wird Allah gewaltigen Lohn geben.“ Weitere Infos
hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BkJs_8MpGgo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=BkJs_8MpGgo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Hamas heißt auf Deutsch so viel wie Verbrechen, Frevel 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/520720/14-mai-1948-staatsgruendung-israels/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/520720/14-mai-1948-staatsgruendung-israels/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eroberung_von_Jerusalem_(70_n._Chr.)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Eroberung_von_Jerusalem_(70_n._Chr.)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinakrieg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pal%C3%A4stinakrieg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arabisch-israelische_Kriege"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Arabisch-israelische_Kriege
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/kann-sich-deutschland-aus-dem-ukraine-konflikt-heraushalten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/kann-sich-deutschland-aus-dem-ukraine-konflikt-heraushalten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mena-watch.com/sechs-tage-krieg-es-ging-um-die-vernichtung-israels/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mena-watch.com/sechs-tage-krieg-es-ging-um-die-vernichtung-israels/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Nahost-Konflikt-in-Berlin/!5966175/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Nahost-Konflikt-in-Berlin/!5966175/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/thunberg-fff-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/ausland/europa/thunberg-fff-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.20min.ch/story/hamas-angriff-ein-saeugling-von-kugeln-durchsiebt-israel-bestaetigt-toetung-von-babys-780643932837"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.20min.ch/story/hamas-angriff-ein-saeugling-von-kugeln-durchsiebt-israel-bestaetigt-toetung-von-babys-780643932837
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/nahost-konflikt-chinas-doppeltes-spiel-ZTQJIX66NFBP5OY4OP7E37YXWI.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/nahost-konflikt-chinas-doppeltes-spiel-ZTQJIX66NFBP5OY4OP7E37YXWI.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/zentralrat-juden-in-deutschland-fuehlen-sich-staerker-bedroht,TtKBXCS"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/zentralrat-juden-in-deutschland-fuehlen-sich-staerker-bedroht,TtKBXCS
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/plus239532005/Antisemitismus-Physische-Gewalt-mehrheitlich-von-muslimischen-Schuelern.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/plus239532005/Antisemitismus-Physische-Gewalt-mehrheitlich-von-muslimischen-Schuelern.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/180774/islamfeindlichkeit-islamophobie-islamkritik-ein-wegweiser-durch-den-begriffsdschungel/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rechtsextremismus/180774/islamfeindlichkeit-islamophobie-islamkritik-ein-wegweiser-durch-den-begriffsdschungel/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zweistaatenl%C3%B6sung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Zweistaatenl%C3%B6sung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://crp-infotec.de/naher-osten-terrorgruppen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://crp-infotec.de/naher-osten-terrorgruppen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Religionskrieg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Religionskrieg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 23 Oct 2023 22:37:28 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/10-thesen-zum-krieg-in-israel</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Führt der Atheismus zu einem moralischen Niedergang?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/fuehrt-der-atheismus-zu-einem-moralischen-niedergang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gründe für eine "sittliche Verwahrlosung" - ohne Gott bleiben wir charakterschwache Wesen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114934.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir erleben einen
kontinuierlichen Niedergang der „westlichen Welt“ im Hinblick auf Moral und
eine zunehmende atheistischer Gesinnung, die anscheinend Hand in Hand gehen.
Gibt es da einen Zusammenhang, d. h., dass sich mit zunehmender Gottlosigkeit
auch der moralische Verfall einer Gesellschaft beschleunigt? Oder ist es eher
umgekehrt, dass eine Abkehr von klassischen Vorstellungen über Gott als einen
strafenden Richter den Mensch frei gemacht hat?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott
als Realität oder nur Metapher: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn
wir in der Geschichte der Menschheit weit zurückgehen, dann kann erkannt
werden, dass in früheren Zeiten die meisten Menschen einen unmittelbareren
Bezug zu Gott hatten. Dieser drückte sich darin aus, dass sie der Überzeugung
waren, dass Gott allgegenwärtig ist und er nicht nur fern unserer Welt irgendwo
in einen imaginären Himmel wohnt. Diese Direktheit war Ausdruck eines fast
kindlichen Glaubens, der sich speiste aus Vorstellungen antiker Kulturen, die
eigentlich immer ein ambivalentes Verhältnis zwischen Gott und den Menschen
beschrieben. Diese Ambivalenz bestand darin, dass Gott sowohl geliebt als auch
gefürchtet wurde. Das Gefühl der Liebe speiste sich aus einer Vorstellung, dass
Gott wie ein treusorgender Vater oder wie eine behütende Mutter stets selbst
oder durch seine Gefolgschaft (Engel, Mächte, Gewalten) seine oder ihre
schützende Hand über alle hielt. Die Furcht wurde geboren aus der Vorstellung,
dass die Gottheit aber auch richten, strafen und sogar vernichten kann, wenn
die Menschen sich gegen ihn stellen. Gott hatte also ein Janusgesicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das uns in seiner Doppelbödigkeit sowohl positive Gefühle als auch negative
Emotionen hervorrief. Mit der Aufklärung wurde Gott von seinem hohen Sockel
gestoßen und der Mensch wollte sich nicht mehr unter die Herrschaft eines oder
mehrerer Götter stellen, sondern sich selbst befreien aus der als Unterjochung
empfundenen Abhängigkeit. Spätestens jetzt mutierte Gott zu einer Metapher, die
verwendet wurde, um über das Unaussprechliche zu philosophieren, um ihn nur
noch als eine Symbolfigur zu sehen, die für das Gute stand, das anzustreben der
Mensch sich aufgefordert sah. Aber was ist das Gute, was war das Gegenteil
hiervon? Kann der Mensch überhaupt dies selbst definieren? Kann er sich selbst
gewissermaßen zum Gott erklären und sich anmaßen, von anscheinend gottgegebenen
Maßstäben Abstand zu nehmen? Ist die Frage nach der Moral dann nur noch eine
Frage des Konsenses? Ist die moralische Gesinnung, wenn sie nicht gottgegeben
ist, nur noch von menschlichen Definitionen abhängig? Wie sieht also die
gegenwärtige Welt aus, die sich auf eine abendländliche Kultur beruft, wonach
wir zwar unserer Wuzeln im christlichen Glauben haben, aber trotzdem uns als
befreit erklären von einem bevormundenden Gott? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sittliche
Verwahrlosung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unsere
gegenwärtige westliche Welt erscheint immer stärker einem sittlichen Verfall
entgegenzugehen, sich gewissermaßen aufzulösen, weil die bindenden Kräfte der
traditionellen Bilder eines allmächtigen Gottes schwinden und sich dem nichts
Adäquates entgegenstellt. In der klassischen Fürsorge hatte man den Begriff der
Verwahrlosung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gebraucht, um einen Zustand von Menschen zu beschreiben, die nicht mehr in der
Lage waren, ihre private kleine Welt sorgfältig zu planen, zu ordnen und in
einem angemessenen Rahmen zu halten. Sie wurden notfalls in „Anstalten“
untergebracht, wenn diese Verwahrlosung auf eine psychische Erkrankung
zurückzuführen war und ihnen die Kinder weggenommen, wenn dadurch das
Kindeswohl gefährdet war. Im übertragenen Sinne stellt sich die Frage, ob eine
Gesellschaft und dann auch ihre Mitglieder in eine Art „sittliche
Verwahrlosung“ geraten können. Es stellt sich dabei die Frage, ob diese mit der
zunehmenden Gottlosigkeit einhergeht. Gehen wir also dieser „sittlichen Verwahrlosung“
auf die Spur:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralische Beliebigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die moralischen Maßstäbe unseres
Verhaltens scheinen immer mehr zu verschwinden, sodass die festen Größen nicht
mehr angenommen und statt dessen nach Nützlichkeits- und
Notwendigkeitsüberlegungen je nach Situation, Stimmung und subjektiver
Befindlichkeit die moralischen Grundsätze festgelegt werden. Die letztgenannte
Variante moralischer Orientierung wird auch als 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Utilitarismus
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     bezeichnet. Dieser Sichtweise steht die moralische
Orientierung entgegen, die von quasi unverrückbaren Prinzipien ausgeht: 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Deontologie
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Einer der bekanntesten Vertreter dieser moralischen Orientierung war Immanuel
Kant, der mit seiner „Pflichtethik“ postulierte, dass jeder sich einer nicht
von „Neigungen“ abhängigen Moral leiten lassen sollte. Eine seiner bekanntesten
Postulate ist der des 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      kategorischen
Imperativs
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , der darin bestand, dass er aus der Warte einer von der eigenen
Person unabhängig bestehenden Verpflichtung gegenüber einer a-personalen Moral gesehen
wurde. Den daraus abgeleiteten Maximen sollte sich jeder verpflichtet sehen,
weil nur dann sie als allgemeingültig angesehen werden könnten, wenn sie eben
nicht von subjektiven Befindlichkeiten und Neigungen sowie äußeren Bedingungen
abhängig sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      kategorischen Imperativ
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , so wie
in Kant verstanden hat, setzen die Utilitaristen ihre den von Situationen,
Neigungen und eigenen Interessen geleiteten Moralanspruch entgegen, der es dann
auch erlaubt, z. B. zu lügen (wenn dies nützlich ist), zu stehlen (wenn es
einer „guten Sache“ dient) oder auch jemand zu verletzen oder gar zu töten
(etwa in einem „gerechten Krieg“), wenn dies die Situation erfordert oder
bestimmten Interessen dienlich ist. Diese moralische Beliebigkeit drückt sich
auf vielfältige Weise in unserem Alltagsverhalten aus, aber auch im größeren Rahmen
in den Handlungen von Politikern, die sich anmaßen, ihre subjektiven Maßstäbe
so definieren, dass sie ihren eigenen Interessen dienen. Die Wahrheit gilt dann
nicht mehr als allgemein gültiger Maßstab, sondern das Lügen gehört dann zum
täglichen politischen Geschäft, wenn es einer „guten Sache“ dient
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ist die moralische Beliebigkeit ein Ausfluss eines zunehmenden Atheismus? Wenn
wir vom Monotheismus ausgehen, also der Vorstellung eines einzigen Gottes, dann
können wir erkennen, dass Gott relativ klare Vorstellungen hatte von dem, wie
sich Menschen verhalten sollten. Die Zehn Gebote, wie sie uns via Bibel
übermittelt werden, spiegeln diese klaren Vorstellungen wieder und zeigen, dass
Gott sehr wohl einen klaren deontologischen Ansatz hatte, indem er einfach
sagte: „Du sollst nicht falsches Zeugnis reden“, also „du sollst nicht lügen“
oder „du sollst nicht ehebrechen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt keine Nützlichkeitsüberlegungen in der Weise, dass etwa der Ehebruch
unter gewissen Umständen erlaubt sein könnte. Jesus hatte dies auch nochmals in
der Weise verschärft, dass bereits der Gedanke an den Ehebruch – indem ein Mann
eine verheiratete Frau ansieht, um sie zu begehren – bereits zu verurteilen sei
(Matthäus 5,28
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der utilitaristische Ansatz könnte hierzu lauten: Wenn Ehe-Partner den Ehebruch
als eine einverständliche Kann-Regel einführen, dann ist das ok, d.h. dass dann
der Ehebruch nicht mehr als unumstößlich gelten würde, sondern unter der
Bedingung einer einverständlichen Einigung möglich sein soll. Weil die Bindung
der Menschen an feste moralische Gesetze schwindet, weil sie nicht mehr an
einen Gott glauben, der ihnen die eindeutige Richtlinie an die Hand gibt, dann
fördert dies eindeutig den moralischen Verfall. Ist also der Ehebruch, wenn er
einverständlich geschieht, dann nicht so schlimm? Es gibt ja inzwischen
Internetportale, auf denen man sich für einen Ehebruch geeignete Partner suchen
kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hat sich Gott vielleicht geirrt, als er dieses strenge Verbot des Ehebruches
erfand? Hier hilft die Analogie mit dem Sabbat-Gebot, von dem Jesus ja sagt,
dass es für den Menschen da sei und nicht der Mensch für den Sabbat (Markus
2,27
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Mit diesem Gebot wollte vielleicht Gott den Weg zum Heiligen erleichtern, indem
er dem Menschen auftrug, wenigstens an einem Tag in der Woche inne zu halten
und sich bewusst zu werden, dass das Leben nicht nur aus dem täglichen Kampf
ums Überleben bestehen sollte, sondern auch dazu da ist, sich der höheren
Dimensionen des Daseins bewusst zu werden. Genauso könnte es sich mit dem
Verbot des Ehebruch verhalten, denn dieses Gebot hat er wohlweislich
geschaffen, um das Fundament der Ehe, nämlich das Vertrauen untereinander, zu
schützen, denn geht dieses verloren, gerät die Ehe als ein unumstößliches Band
zwischen Mann und Frau in Gefahr. Die Gefahr besteht darin, dass das Heilige in
der Ehe zerstört wird, das in dem eindeutigen wechselseitigen Versprechen der
Treue besteht. Es spiegelt darin analog auch das Verhältnis wieder, das
zwischen Gott und dem Menschen bestehen sollte, nämlich auch hier keine fremden
Götter (Götzen) zu dulden (1. Gebot). Die 10 Gebote oder das, was Jesus in der
Bergpredigt mitgeteilt hat, das mag das Beispiel des Ehebruch-Verbotes deutlich
machen, sind nicht verhandelbare Grundsätze, die ihren tiefen Sinn in der
Verlässlichkeit der Beziehungen der Menschen untereinander oder zu Gott zum
Thema haben und damit eine Fundierung darstellen, die Stabilität verleihen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstvergottung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gott als eine Autorität zu
akzeptieren, die aufgrund seiner Weisheit den Menschen weit voraus ist, ist
eine Einsicht, die sich dem aufdrängt, der an einen allmächtigen,
allgegenwärtigen und allwissenden Gott glaubt. Der so glaubende Mensch
akzeptiert den Absolutheitsanspruch, der sich daraus ergibt und ordnet sich dem
unter. Nicht so der Gottlose, denn er setzt sich selbst an dessen Stelle und
glaubt, die Gesetze nach seinen eigenen Maßstäben neu definieren zu können.
Dies führt zu einer Selbstvergottung, die dem ähnelt, was mit dem Anspruch
Luzifers korrespondiert, sich an die Stelle Gottes zu setzen und eine andere,
aus seiner Sicht „bessere Welt“ zu schaffen. Dies führte unweigerlich zum
„Engelssturz“ und zu einer Spaltung der Welt, die einst einmal heil war. Seit
diesem himmlischen Vorfall versucht der einst abgefallene Engel Luzifer, nun
Satan, mit seinem Heer an treuen Anhängern (ein Drittel der Engel sollen es
gewesen sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
diese Spaltung zu vertiefen. Die Rebellion gegen Gott ist eine Auflehnung gegen
seine von ihm geschaffene Ordnung. Menschen, die sich dem anschließen, folgen
diesem Beispiel und wollen selbst Gott spielen. Die „Ampelregierung“ versucht
dies im Augenblick in der Weise zu vollziehen, indem sie ein Gesetzesvorhaben
umsetzen will, nachdem jeder sein Geschlecht selbst wählen können soll. Dieses
als „Selbstbestimmungsgesetz“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bezeichnende Vorhaben ein zutiefst atheistisches Machwerk, weil es die
göttliche Ordnung negiert, wonach der Mensch als Mann und Frau geschaffen wurde
(1. Mose 1,27
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und somit es keine Selbstbestimmung gibt, wonach jemand es frei ist zu
entscheiden, ob er ein Mann oder eine Frau ist. So zu sein wie Gott ist die
erste Versuchung der Schlange (Satan) im Garten Eden, die die Menschen zur
Abkehr von Gott verleitete (1. Mose 1,3
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Erich Fromm verwendete zu diesem Thema ein ganzes Buch, in dem er versuchte,
den Anspruch der Menschen, verleitet durch Satan, sich aus der autoritären
Herrschaft Gottes zu befreien, zu analysieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er saß den autoritären Ansprüchen der Kirchen auf, die diesen Bibelvers sehr
wohl verstanden als eine Möglichkeit, in die Stellvertretung Gottes auf Erden
zu schlüpfen, um ihren Herrschaftsanspruch dadurch zu untermauern. Zu Recht hat
er da seine religionskritische Analyse angesetzt und für eine Befreiung von
dieser Art der Herrschaft plädiert. Aber ist der Weg in die Selbstvergottung, wie
sie von Satan versprochen wurde, wirklich eine Befreiung? Wer diesen Weg gehen
will, verkennt, dass dieser geradewegs in eine Art neuer Diktatur führen kann,
weil nunmehr die Menschen anfangen, ihre Vorstellungen gegen andere autoritär
durchzusetzen. Erich Fromm war sehr von dem „atheistischen“ Weltbild des
Buddhismus angetan, der überhaupt keine Autorität seitens Gottes über den
Menschen noch der von Menschen über andere verspricht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Art der „Selbsterlösung“ durch eigene Bemühungen wäre sicher erstrebenswert,
wohlweislich ist es aber so, dass die Schwäche des Menschen, sich selbst aus
eigener Kraft zu erlösen, darin besteht, den mannigfachen Versuchungen zu
erliegen. Diese Versuchungen bestehen in den mannigfachen Fallen, die auf dem
schwachen Menschen lauern, angefangen von der Falle des Müßiggangs, der
Maßlosigkeit in jeglicher Hinsicht, bis hin zu dem der Herrschaft über andere.
Die Märchen haben diese Fallen stets gut beschrieben, wie z. B. in dem Märchen
vom „Fischer und seine Frau“ (aus dem Plattdeutschen „Vom Fischer und sinner
Fru“ von Gebrüder Grimm aufgegriffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
in dem der vom Fischer gerettete Butt, die bis in Unermessliche gehenden
Ansprüche der Frau befriedigen sollte und diese zuletzt an dem Wunsch
scheiterte, wie Gott sein zu wollen. Wie sehr dieser Wunsch nach Befreiung von
einer Gottesherrschaft verständlich ist, so geht dieser doch an dem vorbei, was
Jesus den Jüngern und damit auch den Menschen aufgetragen hatte, nämlich
einander zu dienen und nicht zu herrschen, weil jede Form der Herrschaft aus
seine Sicht von Übel ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gott, folgt man den Intentionen seiner Ausführungen, geht es nicht um die
Durchsetzung seiner Vorstellungen gegen den Widerstand der Menschen, sondern er
will wie ein guter Pädagoge den Menschen helfen, sich aus Fängen der satanischen
Versprechungen zu befreien, die letztendlich ins Verderben führen, weil sie sie
auf Lügen basieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Götzendienst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn die Selbstvergottung nicht
recht funktionieren will, erfinden Menschen Götzen. Die Ablehnung des
Götzendienstes geht auf das erste Gebot zurück, wonach Gott den Juden
aufgetragen hatte, keinen anderen Göttern zu dienen (2. Mose 20,3
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Während bei der Selbstvergottung die Menschen sich auf den göttliche Sockel
stellen, lassen sie sich als Ersatz für die Anerkennung eines allmächtigen
Gottes dazu verleiten, Ersatzgötter zu erfinden, die diese Lücke ausfüllen
sollen. Es liegt anscheinend in der Natur des Menschen begründet, sich entweder
selbst zu Gott zu erklären oder ersatzweise hierfür, wenn dies nicht recht
funktionieren will, Ideale zu konstruieren, die eine externe Bezugsquelle für
ihr Verhalten darstellen. Diese Gefahr bestand zu allen Zeiten, in denen
Menschen den Glauben an einen Gott verloren hatten und sich anschickten,
hierfür Ersatz zu finden. Der Götzendienst hat mehrere Aspekte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ideologien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Unter einer Ideologie kann eine
als wahr erklärte Scheinwahrheit verstanden werden, die jeder Realitätsprüfung
trotzt. Es wird etwas für wahr gehalten, was aber bei näherer Betrachtung eben
nicht wahr ist. Dabei werden durch Wahrnehmungsfilter alle die eigenen
Vorstellungen widersprechenden Informationen ausgeblendet. Je abstrakter die für
wahr gehaltenen Scheingebilde sind, desto mehr widerstehen sie einer kritischen
Prüfung. Ein Beispiel hierfür ist der so genannte Klimawandel, der nur auf
einen vom Menschen beeinflussten Effekt durch die Produktion des Treibhausgases
Kohlendioxid verursacht werden soll. Alle natürlichen Einflussfaktoren werden
bei dieser Ideologie ausgeklammert und Abweichungen des Klimamodells – wenn es
eben nicht dauernd überall wärmer wird – negiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Idole
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Neben abstrakten Begriffen können
auch Menschen zu „Halbgöttern“ hoch stilisiert werden, die sich verehren
lassen, so als ob sie gottgleich wären. Gerade in der Unterhaltungsbranche
gedeihen solche Idole prächtig, die sich von ihrer Fangemeinde wie Götter
verehren lassen. Aber auch Politiker können der Versuchung nicht widerstehen,
sich als Idole feiern zu lassen, wobei die Medien als Helfershelfer fungieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diesseitsorientierung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Götzen haben keine überirdische
Funktion. Sie dienen allein mit ihrem scheinbaren Heiligenschein nur als
Figuren einer „schönen, neuen Welt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die keine Jenseitserwartung kennt, sondern bei der sich Menschen nur in dem
Glauben wähnen, dass die diesseitige Welt die einzig gültige ist, in der alles
erreicht werden soll, was in dem relativ kurzen Leben erreicht werden kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchelei: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Heuchelei kann als ein Mittel
angesehen werden, eine Scheinmoralität vorzutäuschen, die einer kritischen
Prüfung nicht standhalten kann. Die Heuchelei äußert sich entweder in der
Weise, dass etwas vorgetäuscht wird (z. B. man sei sehr sozial und mitfühlend),
was aber gar nicht vorhanden ist (man denkt bei sozialen Aktivitäten eigentlich
nur an die dabei entstehende positive Reputation für die eigene Person) oder es
wird von anderen etwas verlangt, was man selbst nicht bereit ist zu tun
(„Wasser predigen und Wein trinken“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sie hat zwei Aspekte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Innerer Aspekt (sich gut fühlen ohne
gut zu sein): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Menschen,
die sich heuchlerisch verhalten, glauben von sich, dass sie wirklich gut sind.
Sie unterliegen einer Selbstsuggestion, durch die sich als gute Menschen
anfühlen. Sich täuschen sich gewissermaßen selbst, indem sie etwa durch „fromme
Handlungen“ glauben, auch tatsächlich fromm zu sein. Das „gute Gefühl“ ist für
sie sehr wichtig, weil sie damit die Autosuggestion perfektionieren, indem sie
alle Selbstzweifel am eigenen Verhalten („ist das wirklich richtig, was ich
hier tue?“) ignorieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Äußerer Aspekt (gut erscheinen ohne
gut zu sein):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
„Gutmensch“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
kann als Prototyp des nach außen gut erscheinenden Menschen angesehen werden,
der es geschickt versteht, anderen vorzugaukeln, moralisch gesehen gut zu
erscheinen, ohne es wirklich zu sein. Sein Engagement reicht nur so weit, dass
ein positiver Eindruck bei dem Betrachter entsteht, der aber in Wirklichkeit
nicht auf echten Tatsachen beruht. Er würde niemals aus seiner Komfortzone
herausgehen und stets auf seine eigene Sicherheit und sein Wohlergehen bedacht
sein. Das Beispiel der Seenotretter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
kann hierfür bezeichnend sein. Die Seenotretter verkaufen sich gern als Helden,
die Menschen davor bewahren, im Mittelmeer zu ertrinken. Sie verstehen es
geschickt, sich so darzustellen, als ob sie nur darauf aus wären, anderen das
Leben zu retten, blenden dabei aber in geschickter Weise sowohl die
vorausgegangen Ursachen als auch die Folgen ihres Handelns aus. Wenn sie
Menschen vor dem Ertrinken retten und die von Schleppern in klapprigen, nicht
seetüchtigen Booten transportierten Migranten übernehmen, dann belohnen sie die
Schleuser indirekt mit ihren Rettungen und sorgen dafür, dass diese in ihrem
Verhalten bestärkt werden und ihnen damit ein auskömmliches Leben ermöglicht
wird, denn diese lassen sich von den so genannten Flüchtlingen für ihre Dienste
gut bezahlen. Dass sie dabei nicht die wirklich Schwachen, sondern die
durchsetzungsfähigen und rücksichtslosen, nur an den eigenen Vorteil denkenden
Migranten unterstützen, kommt ihnen nicht in den Sinn. Die Folgen der
Seenotrettung werden von den meistens in so genannten NGO´s operierenden
Fluchthelfern den Ländern aufgebürdet, denen sie die Geretteten einfach
übergeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie übernehmen nicht die Folgekosten der Versorgung dieser Menschen, sie
bedenken nicht die Folgen einer wachsenden Entfremdung im eigenen Land durch
den Zuzug kulturferner Menschen und negieren, dass auch gewaltbereite und offen
kriminell agierende Personen eingeschleppt werden. Die von den „Scheinchristen“
durch das Gebot der christlichen Nächstenliebe begründete Notwendigkeit einer
moralischen Pflicht zur Seenotrettung kann ganz leicht durch das Gleichnis vom
barmherzigen Samariter ad absurdum geführt werden. Jesus hatte nämlich in diesem
Beispiel klar aufgezeigt, dass der Samariter den unter die Räuber gekommenen
Menschen nicht einfach in der Herberge abgeben hat, sondern auch dafür bezahlt
und weitere Zahlungen in Aussicht gestellt hat (Matthäus 10, 35-37). Hiervon
sind aber die unter christlicher Flagge agierenden Seenotretter weit entfernt,
weil diese für die weiteren Folgekosten eben nicht aufkommen wollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Schuld: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Begriffe Sünde, Schuld, Reue und
Sühne sind nicht mehr gefragt. Sie spiegeln anscheinend ein antiquiertes Weltbild
wieder, das der moderne Mensch gerne überwinden möchte. Viel lieber wird von
Ursachen gesprochen, von Umständen, die zu Fehlverhalten führen und auch sehr
schnell Entschuldigungen (psychische Erkrankung, schlechte Kindheit, soziale
Umstände, Sachzwänge) gefunden, die den Gedanken einer Schuld eliminieren
sollen. Die Sünde als die Wurzel allen Übels, wie dies noch in der Bibel
nachzulesen ist, wird gerne überlesen und, wenn man sich in „christlichen
Kreisen“ bewegt, sehr schnell von Gottes Barmherzigkeit gesprochen, auf die
jeder hoffen könne. Dies führt zu einer modernen Verantwortungslosigkeit, in
die diejenigen sich gerne zurückziehen, denen ein Fehlverhalten vorgeworfen
wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Schuld zu haben ist aber ein essentieller Bestandteil der auf Gott zurückgehenden
Moralvorstellungen, was Jesus mehrfach betont. In der Geschichte von der Frau,
die wegen Ehebruchs gesteinigt werden sollte, entkräftete er die Anschuldiger
mit dem einfachen Satz: „Wer von euch ohne Sünde ist, der werfe den ersten
Stein“ (Johannes 8,7
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Mit der Sünde – Übertretung eines göttlichen Gebotes – kommt die Schuld auf, die
durch den Fehltritt entstanden ist, was folglich zur Einsicht, Reue und Sühnung
führen sollte – so die Reihenfolge
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Heutzutage werden gnadenlos im übertragenen Sinne Steine auf andere geworfen,
weil sie in der Weise als schuldig angesehen werden, nicht die Mehrheitsmeinung
zu vertreten. Von Sünde wird schon lange nicht mehr gesprochen, seit die damit
verbundenen Vorstellungen nicht mehr als zeitgemäß angesehen werden. Wenn aber
Schuld nicht mehr eingestanden wird und mächtige Politiker sich hinter die
starken Mauern einer schwachen Staatsanwaltschaft zurückziehen können, weil
diese sich nicht trauen, gegen Politiker wenigstens Ermittlungsverfahren
einzuleiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
geht es mit Moral bergab, denn der normale Bürger fragt sich berechtigterweise,
warum er für vergleichbare Vergehen sofort mit Konsequenzen rechnen muss,
während Politiker ungeschoren davonkommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Korruption:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit Korruption assoziiert jeder den
Gedanken an einen Antragsteller bei einer Baubehörde, der für eine
beschleunigte Bearbeitung seines Antrages gleich einen Briefumschlag mit
einigen Geldscheinen über den Tisch schiebt. Dies ist nur ein winziger Teil der
Korruption, die in Deutschland und auch weltweit geschieht. Im Wesentlichen
besteht Korruption aus zwei Teilen: Erstens handelt jemand gegen seine eigenen
Überzeugungen (er stimmt z. B. als Abgeordneter einem Gesetz zu, dem er nicht
zustimmen würde, wenn er allein zu entscheiden hätte). Zweitens lässt sich
jemand darauf ein, hierfür Vorteile (Beförderung, höhere Vergütung...)
entgegenzunehmen oder Nachteile (Entlassung, Existenz- oder Ansehensverlust
durch Nicht-mit-Machen) zu vermeiden. Das Zustandekommen und die Wirkungsweise
der Korruption hat der Virologe Dr. Wolfgang Wodarg in einem Vortrag
aufzugdröseln versucht. Er definiert Korruption als den „Missbrauch
anvertrauter Macht zum eigenen Nutzen und Vorteil“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er sieht einen zunehmenden Missbrauch der Macht von denen, die diese Macht im
Rahmen einer demokratischen Verfassung vom Volk erhalten, sich aber diesem
Vertrauensvorschuss als unwürdig erwiesen haben. Dieser Missbrauch besteht in
der eigenen Vorteilsan(mit)nahme durch Mandatsträger, Minister und unterordnete
Beamte und zum anderen durch den Einfluss derer, die als „Lobbyisten“
bezeichnet werden und die durch verschiedene Methoden auf die Entscheidungen
von Politikern Einfluss nehmen, wobei es auch Überschneidungen zwischen
Entscheidungsträgern und Lobbyisten gibt, weil diese Funktionen in einer Person
konzentriert sind. Dabei fließen auch Geld und andere Vergünstigungen, die die
Entscheidungen der Politiker „erleichtern“ sollen. Hierbei findet die
Korruption nicht nur von einzelnen statt, sondern es ist ein Netzwerk von
„institutionalisierter Korruption“ entstanden, sodass gar keine
Regelverletzungen mehr passieren, sondern, weil die Strukturen so geschaffen
wurden, der Einzelne regelkonform korrumpiert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade in den Corona-Zeiten wurde die Korruption offensichtlich, weil die
kritischen Stimmen zu den staatlichen Maßnahmen nicht hinterfragt werden
durften und diejenigen ihre Vorteile hatten, die dabei im Sinne der Regierung
mitgemacht haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Korruption gab es schon zu Jesus Zeiten, denn als Palästina von den Römern
besetzt war, waren es die Priester, die in dem Sinne korrupt waren, dass sie
für ein bequemes Leben mit den Besetzern kooperierten. Da Jesus dies aufgedeckt
und offen angesprochen hatte, waren es diese Priester, die dafür sorgten, dass
Jesus verhaftet und den römischen Machthabern (in der Person des Pontius
Pilatus) überantwortet wurde.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gottesferne
und sittliche Verwahrlosung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Geht
der Atheismus einher mit einer sittlichen Verwahrlosung? Die Beispiele zeigen
deutlich, dass der Mensch anfällig ist für das, was wir das Böse nennen, wenn
er glaubt, hierfür nicht bestraft zu werden. Solange Menschen noch das Jüngste
Gericht fürchteten, konnte dieser besonderen Art der Verwahrlosung Einhalt
geboten werden. Als aber dieser Glaube mehr und mehr dahinschwand, lebten auch
immer mehr Menschen nach dem Motto: Es ist alles erlaubt, man darf sich nur
nicht erwischen lassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die sittliche Verwahrlosung beginnt eben mit kleinen Sauereien (kleine
Schummeleien bei der Steuerklärung, mal etwas „aus Versehen“ im Hotel „mitgehen
lassen“) und endet in großen Sauereien (Massentötungen durch „gerechte
Kriege“), bei denen Menschenleben oder das Leben von Tieren und Pflanzen keine
Rolle mehr spielen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir können leider nicht auf
eine menschliche Gerechtigkeit hoffen. Diese ist in der langen Geschichte der
Menschheit immer wieder gescheitert. Ohne die göttliche Hilfe werden wir es nie
schaffen können, eine solche Welt zu kreieren, weil wir zu charakterschwach
sind. Dies zuzugeben fällt vor allem denjenigen schwer, die meinen, die
Gerechtigkeit und Anständigkeit in Person zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  

© beim
Verfasser


  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Janusgesicht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/Janusgesicht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verwahrlosung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verwahrlosung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.grin.com/document/434439"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.grin.com/document/434439
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das ist der von Kant postulierte Unterschied zwischen dem „kategorischen
Imperativ“ und dem hypothetischen Imperativ“: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://studyflix.de/allgemeinwissen/kategorischer-imperativ-kant-4464"&gt;&#xD;
          
                          
          https://studyflix.de/allgemeinwissen/kategorischer-imperativ-kant-4464
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Satz „was kümmert mich mein Geschwätz von gestern“, der Konrad Adenauer
zugeschrieben wird, beschreibt diese Art der sittlichen Beliebigkeit: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.konrad-adenauer.de/zitate/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.konrad-adenauer.de/zitate/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe hierzu auch den Artikel „Sind die 10 Gebote auch heute noch gültig?“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us5,28"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us5,28
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zu-zweit.de/seitensprung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zu-zweit.de/seitensprung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Markus2%2C27"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Markus2%2C27
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Rebellion-Von-Satan-Und-Engeln"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Rebellion-Von-Satan-Und-Engeln
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmj.de/DE/themen/gesellschaft_familie/queeres_leben/selbstbestimmung/selbstbestimmung_node.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmj.de/DE/themen/gesellschaft_familie/queeres_leben/selbstbestimmung/selbstbestimmung_node.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/1.Mose1%2C27"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/1.Mose1%2C27
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Erich Fromm: Ihr werdet sein wie Gott; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1046548784"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1046548784
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/erich-fromm-und-die-religionen-ihr-werdet-sein-wie-gott-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/erich-fromm-und-die-religionen-ihr-werdet-sein-wie-gott-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vom_Fischer_und_seiner_Frau"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Vom_Fischer_und_seiner_Frau
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=herrschen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=herrschen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/EXO.20/2.-Mose-20"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/EXO.20/2.-Mose-20
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ausdruck von Aldous Huxley nach seinem Roman „Schöne, neue Welt“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/EXO.20/2.-Mose-20"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/EXO.20/2.-Mose-20
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ausspruch im Gedicht von Henrich Heine: Deutschland. Ein Wintermärchen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Wasser_predigen_und_Wein_trinken"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/Wasser_predigen_und_Wein_trinken
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mehr hierzu siehe: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=gutmensch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=gutmensch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mehr hierzu  siehe: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/warum-ich-gegen-die-seenotrettung-bin"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/warum-ich-gegen-die-seenotrettung-bin
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Es ist bezeichnend, dass Deutschland (Beschluss des Haushaltsausschusses nach
Vorschlag der Bundesregierung im Jahr 2023) den „Verein United 4 rescue“ mit 2
Mio. EUR als eine NGO jährlich finanziell unterstützt, was zur Verstimmung
zwischen Italien und Deutschland geführt hatte 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Fluechtlingspolitik-im-Haushaltsausschuss/!5894549/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Fluechtlingspolitik-im-Haushaltsausschuss/!5894549/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Die Ministerpräsidenten Meloni hatte diese Art der Förderung illegaler
Migration, die zu einem erhöhten Aufkommen von Migranten in Italien führt,
scharf verurteilt und dies Bundeskanzler Scholz mitgeteilt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://web.de/magazine/politik/deutsches-geld-seenotretter-meloni-schreibt-veraergerten-brief-scholz-38704932"&gt;&#xD;
          
                          
          https://web.de/magazine/politik/deutsches-geld-seenotretter-meloni-schreibt-veraergerten-brief-scholz-38704932
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/moderne-verantwortungslosigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/moderne-verantwortungslosigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes8,7"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes8,7
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mehr dazu hier:  Die 7 Todsünden – heute
noch aktuell? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Eine kleine Anfrage der AfD ergab, dass allein gegen Frau Angela Merkel seit
2015 insgesamt 248 Strafanzeigen registriert wurden, bei denen in keinem Fall
überhaupt ein Ermittlungsverfahren eingeleitet wurde; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/064/2006476.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dserver.bundestag.de/btd/20/064/2006476.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wolfgang Wodarg: Korruption – ein weltweites Phänomen, 58. Min. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=p_wKXWEtKlg&amp;amp;t=4984s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=p_wKXWEtKlg&amp;amp;t=4984s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wodarg a.a.O. 101. Min.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-eine-corona-verschwoerung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-eine-corona-verschwoerung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/was-koennen-wir-aus-der-corona-krise-lernen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/was-koennen-wir-aus-der-corona-krise-lernen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Matthias Nollke hat in seinem Buch „Man darf sich nur nicht erwischen lassen.
Handbuch der kleinen Sauereien“ eine schöne Sammlung vorgelegt, die illustriert,
wie die Menschen doch den „inneren Schweinehund“ gerne herauslassen, wobei
diese kleinen Sauereien oft mit „man darf alles nicht so eng sehen“ beginnen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/darf-sich-nicht-erwischen-lassen-ebook/dp/B00W6AEE3Q"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/darf-sich-nicht-erwischen-lassen-ebook/dp/B00W6AEE3Q
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 03 Oct 2023 13:33:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/fuehrt-der-atheismus-zu-einem-moralischen-niedergang</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"AfD-Bashing"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/afd-bashing</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Alle gegen eine - Überprüfung der Vorurteile gegen die AfD - Gegenbewegung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280-e59bb509.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es hat mich früher in der Schule geärgert,
wenn ein Schüler von allen anderen Klassenkameraden gemieden, schlecht gemacht,
ausgegrenzt und im wahrsten oder übertragenen Sinne verprügelt wurde, sodass
auch der bisher Feigste sich ermutigt fühlte, auch noch draufzuhauen.
Vergleichsweise geschieht das in Deutschland mit der Alternative für
Deutschland (AfD), weil jeder glaubt, straffrei auf diese Partei eindreschen,
ihre Mitglieder diffamieren zu können, sie in ihrer Parteiarbeit behindern zu
dürfen, wo es nur geht. Die Art des Umgangs mit dieser Partei ist alles andere
als fair, weil hier eine Übergriffigkeit praktiziert wird, die einer Demokratie
unwürdig ist. Warum geschieht das? Wer beteiligt sich an dem – neudeutsch
gesagt – „AfD-Bashing“? Und sind die Vorurteile gegen die AfD berechtigt? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alle gegen
eine: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der ungleiche Kampf ist seit
Gründung der Partei im vollen Gange und jeder fühlt sich berufen, seinen
Beitrag hierzu zu leisten, indem er sich von der Partei zumindest abgegrenzt,
diese dämonisiert und mit allen denkbaren negativen Adjektiven belegt, die
gerade zur Verfügung stehen. Schauen wir uns die Akteure an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Demokratische“ Parteien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die etablierten Parteien, die sich gerne
„demokratisch“ nennen, wobei dies impliziert, dass die AfD davon ausgeschlossen
ist, verbünden sich und bilden damit eine Einheitsfront gegen diese Partei. Das
aktuelle Geschehen bei der Wahl des Landratskandidaten der AfD im thüringischen
Sonneberg zeigt, dass es eine Allianz gibt, die diese so genannten
„demokratischen“ Parteien miteinander verbindet, wobei die ansonsten
vorhandenen Unterschiede verschwinden – Hauptsache gegen die AfD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nachdem dort der AfD-Kandidat Robert Sesselmann die Stichwahl gegen den
CDU-Kandidaten gewonnen hat, sollte noch als letzten Versuch die „Verfassungstreue“
vom Landesverwaltungsamt geprüft werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was aber zu keinem negativen Ergebnis geführt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass diese früher noch vorhandenen Differenzen zwischen den Parteien immer mehr
verschwinden sind und in den hauptsächlichsten Fragen eigentlich eine Einigkeit
besteht, fällt vielen gar nicht so richtig auf. Im Bundestag haben die anderen
Fraktionen es geschafft, der AfD einen Kandidaten für das Amt des
Vizepräsidenten des Bundestages zu verwehren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was sogar noch vom Bundesverfassungsgericht „abgesegnet“ wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Seit der Linkswende der CDU unter Angela Merkel hat sich die CDU stark von der
AfD abgegrenzt, was auch unter Friedrich Merz nicht anders geworden ist, der in
diesem Jahr erklärte, eine „Brandmauer“ zu dieser Partei errichten zu wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wobei er seine alten Aussagen aus dem Jahr 2021 noch einmal bekräftigte und
angedroht hatte, Parteiausschlussverfahren gegen diejenigen in Gang zu setzen, die
mit der AfD kooperieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kirchen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Wenn es um Ausgrenzung geht, sind die
Kirchen gerne dabei, denn sie sind Meister dieses Faches. Im Gegensatz zu ihrem
angeblichen Gründer, Jesus Christus, haben sie es in ihrer langen Geschichte
immer geschafft, unliebsame Personen oder Institutionen auf unfaire Weise los
zu werden. Beide Kirchen lehnen die AfD ab, weil sie deren Positionen nicht mit
dem christlichen Glauben als vereinbar sehen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Auf den Kirchentagen der
evangelischen Kirche waren ihre Politiker als Podiumsteilnehmer schon 2018
nicht zugelassen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , was sich auch jüngst auf dem
evangelischen Kirchentag in Nürnberg zeigte, wo die ChrAfD vom 38. Kirchentag
ausgeschlossen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Schon 2016 beim Katholikentag
waren AfD-Politiker nicht willkommen, was auch bei dem ökumenischen Kirchentag
mit der ev. Kirche im Jahr 2021 so gehalten wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Das jüngste Beispiel einer
Hetze gegen die AfD leistete sich Pastor Hüwe in Rheine, als er in seiner
Sonntagspredigt am 10.09.2023 sich darüber mokierte, dass im Osten ein Kandidat
der AfD zum Oberbürgermeister gewählt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Ist dieses Verhalten
christlich? Selbstverständlich nicht, denn Jesus Christus war gegen jede Art
der Ausgrenzung und Diskriminierung; aber das stört die „Amtskirchen“ nicht. Dass
die einseitige politische Orientierung nichts mit dem „seelsorgerischen Auftrag“
der Priester zu tun hat, wurde wohl völlig aus den Augen verloren. Die Quittung
haben sie aus dieser Unglaubwürdigkeit heraus und auch aus anderen Gründen
bereits im vorigen Jahr erhalten, als die Kirchenaustritte zugenommen hatten
(kath. Kirche 522.821, ev. Kirche 380.000)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , sodass der Anteil der
Bevölkerung, die noch in einer der beiden Kirchen Mitglied sind, erneut
gesunken ist (von 26,0 % im Jahr 2021 auf 24,8 % im Jahr 2022 bei der kath.
Kirche und von 23,7 % im Jahr 2021 auf 22,7% im Jahr 2022 bei der ev. Kirche)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die Medien spielen eine bedeutende Rolle bei
dem Versuch, die AfD so darzustellen, wie es die machthabenden Politiker gerne
sehen: Schräg, unverhohlen rechtsradikal, undemokratisch, antisemitisch, ausländerfeindlich
oder gar staatsfeindlich. Von Neutralität ist weit und breit nichts zu sehen.
Da die meisten Journalisten dem „linken Lager“ zuzurechnen sind
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , wundert das nicht. In einer
groß angelegten Studie des Forschungsinstituts Media Tenor, die zwischen 2021
und 2022 angelegt war und bei der 18.805 der ausgestrahlten Berichte der
Sendungen von ARD (Tagesschau), ZDF (heute) und RTL (RTL aktuell) untersucht
wurden, kam heraus, was viele vermuteten: Die AfD kommt in der
Berichterstattung schlecht weg und über Grüne und SPD wird viel mehr berichtet
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Auch in Talkshows ist es nicht
anders, weil dort die AfD unterrepräsentiert ist. Wenn über die AfD berichtet
wird, sind die Berichte überwiegend negativ gefärbt. In Talkshows sitzen sie
meistens einer Mehrheit quasi gleichgesinnter anderer Talkgäste gegenüber, die
sie in die Zange nehmen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verfassungsschutz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der Bundesverfassungsschutz hat
die AfD zum rechtsextremen Verdachtsfall erklärt, wodurch es möglich ist, die
Partei und ihre Mitglieder mit nachrichtdienstlichen Mitteln zu überwachen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der Vorsitzende des
thüringischen Landesverfassungsschutzes, Stephan Kramer, ließ sich darüber
hinaus nach der Wahl des AfD-Kandidaten Hesselmann zum Landrat sogar zu der Äußerung
hinreißen, dass es einen 20% braunen Bodensatz in Deutschland gäbe – gemeint
war die AfD
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die eindeutige parteiliche
Äußerung passt eigentlich nicht für die Rolle eines
Landesverfassungsschutzpräsidenten. Dass der Präsident des
Bundesverfassungsschutzes Haldenwang nicht neutral ist, ergibt sich schon daraus,
dass er in der Zeit Merkels Regentschaft für den allzu kritischen Hans-Georg
Maaßen, der aus dem Amt gejagt wurde, weil er die angeblichen Hetzjagden gegen
Ausländer nicht bestätigen konnte, ins Amt gehievt wurde. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kabarettisten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Kaum ein linker „Systemclown“
lässt es aus, über die AfD zu lästern und der AfD das Etikett des
Rechtsradikalismus anzuheften
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Protagonisten dieser Richtung
sind z. B. Wilfried Schmickler
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , Nico Semsrott
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , Urban Priol
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       oder Oliver Welke von der Heute
Show vom ZDF
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dabei wird immer wieder die
„Nazikeule“ geschwungen. Gerne wird dabei in Hitlermanier gesprochen, indem man
versucht, in seinem Duktus, Sprachstil und seiner Mimik nachäffend aufzutreten,
um der AfD den Nazinimbus anzuhängen. Das wirkt so durchsichtig gewollt, dass
es auf andere Weise unfreiwillig komisch klingt und der Kabarettist mit seiner
systemkonformen Kritik eine Bauchlandung vollzieht, sich also selbst als ein
systemkonformer Mitläufer des links-grünen Mainstreams demaskiert. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Omas“ und andere „Normalos“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Jeder „gute“ Bürger sorgt dafür,
dass er mit der AfD nicht in irgendeinen Zusammenhang gebracht wird, weil dies
als ein Ausgrenzungsmerkmal gebraucht wird, um ihm auch eine legitime Stellung
in der Gesellschaft streitig zu machen. Darüber hinaus scheint es „zum guten
Ton“ eines „demokratischen“ Bürgers dazu zu gehören, sich von der AfD nicht nur
zu distanzieren, sondern diese auch zu bekämpfen. Die „Gutmenschen“ weiblicher
Prägung haben sich z. B. als „Omas gegen rechts“ verbündet und demonstrieren
„mutig“ gegen die „rechtsextreme Nazipartei“. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Diese „Nenn-Omas“ gleichen den
Spätpubertierenden einer 68-Generation, die es nicht rechtzeitig geschafft
haben, sich in den linken Parteien nach oben zu beamen, um nun ihr Glück über
diese Gruppierung zu versuchen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vorurteile
gegen AfD auf dem Prüfstand:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Ich will nun versuchen, die gängigen
Vorurteile gegenüber der AfD auf ihren realen Sachverhalt hin zu überprüfen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Nazis“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der Vorwurf lautete von Anfang an, dass sie
rechtsradikal sei bzw. dem alten Nationalsozialismus des „Dritten Reiches“ in
ihrer politischen Leitlinie nacheifere. Dabei kommt der Verdacht auf, dass
damit im Sinne der Abwehrmechanismen nach Sigmund Freud eine Projektion
geschieht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Die eigene
Neigung zum Totalitären, Faschistoiden, die demjenigen anhängt, der dem
Sozialismus als linker Ideologie anheimgefallen ist, wird auf Mitglieder der
AfD projiziert
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Schon die Wortverbindung von
Sozialismus und national zu Nationalsozialismus zeigt, dass dieser Ideologie
die der Ideologie des Sozialismus kommunistischer Prägung nicht unähnlich ist.
Es geht beiden Ideologien um die Ausübung von Macht über Menschen in dem
Glauben, man wisse am besten, wie ein Mensch nationalsozialistischer oder
kommunistischer Prägung zu leben habe. Der Freiheit des Menschen sollte immer
der Herrschaft gleich welcher Ideologie den Vorzug gegeben werden, statt ihnen
gemäß einer Ideologie – kommunistisch oder nationalsozialistisch begründet –
diese Freiheit durch eine Gängelung von diktatorisch auftretenden Politikern zu
nehmen. Wenn Alexander Gauland sich positiv über deutsche Soldaten äußert, wird
im gleich unterstellt, dass er die Gräueltaten deutscher Soldaten im zweiten
Weltkrieg gutheißt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Wenn er sagt, dass Hitler und die Nazis in der
1000-jährigen Geschichte Deutschlands nur ein Vogelschiss seien, wird ihm
nachgesagt, dass er die Verbrechen im Dritten Reich verharmlose
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Relativierung der Naziherrschaft im zeitlichen Kontext
einer langen deutschen Geschichte bedeutet doch nicht gleichzeitig, dass damit
die verheerenden Folgen verharmlost werden, sie wird nur in einem zeitlichen
und damit geschichtlichen Zusammenhang relativiert als nicht so bedeutend
angesichts auch positiver Entwicklungen. Es ist absurd, AfD-Mitgliedern zu
unterstellen, dass sie Nazis seien. Ebenso wenig, wie dort Nazis sind, sind
vielleicht in der CDU echte Christen zu finden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Völkisch“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der Begriff Volk als eine
Bezeichnung von Menschen einer Nation ist in Verruf gekommen und deshalb auch
das Adjektiv „völkisch“ gemieden, weil damit die Assoziationen zum Dritten
Reich wach werden. Aber objektiv gesehen ist dieser Begriff durchaus neutral
gemeint, weil damit die Eigenschaft einer Menschengemeinschaft als Volk
beschrieben wird. Dieser Begriff ist deswegen in Verruf gekommen, weil er die
„Reinrassigkeit“ eines Volkes während der Nazi-Herrschaft beschrieb
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Aber wird dieser Begriff in der
AfD auch in diesem Sinne verwendet? Die AfD hatte in ihrem Grundsatzprogramm im
Jahr 2016 ausgeführt, dass sie sich gegen die Gleichsetzung anderer Kulturen
mit der deutschen Kultur wende und deutsche Identität bewahrt werden solle
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dies wurde von dem Deutschen
Institut für Menschenrechte mit dem Grundgesetz nicht als vereinbar erklärt.
Die Hauptbegründung lautet, dass damit die allen Menschen – unabhängig von
Herkunft oder Rasse – zustehende Menschenwürde nicht anerkannt würde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Aber ist das damit auch
gemeint? Nein, denn es wird doch nur darauf hingewiesen, dass die AfD sich
gegen die Gleichstellung aller Kulturen wendet und die deutsche Kultur
bevorzugen möchte. Damit werden eben nicht gleichzeitig die anderen Kulturen
abgewertet, sondern man möchte nur keine Gleichstellung, also die deutsche
Kultur vor kulturfremder Beeinflussung bewahren. Aber welchem anderen Volk als
den Deutschen wollte man die Bevorzugung der eigenen Kultur gleichzeitig als
fremdenfeindlich unterstellen? Die negative Vergangenheit mit der Überbetonung
des Deutschtums und dem Zelebrieren einer rassischen Überlegenheit im Dritten
Reich hat dazu geführt, dass das Pendel danach in die entgegen gesetzte
Richtung geschlagen ist und als eine Folge davon alle anderen Kulturen der
deutschen Kultur gleich- oder sogar besser gestellt wurden. Allein dagegen
wendet sich die AfD.   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Nationalistisch“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Es ist heute verpönt, sich zu
dem deutschen Vaterland zu bekennen. Es gilt als rechtsradikal, weil die
Überbetonung des Deutschtums („Deutschland, Deutschland über alles“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) im Dritten Reich vielen sauer
aufstößt. Zu „nationalistisch“ zu sein, haftet der AfD von Anfang an
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der Nationalstolz wurde den
Deutschen nach dem verlorenen zweiten Weltkrieg von den Alliierten bewusst
ausgetrieben
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Fortan galt der Stolz, ein
Deutscher zu sein, als ein Makel. Auch das Einstehen für deutsche Interessen
gilt schon als anrüchig. Wenn die AfD im aktuellen Konflikt Russlands mit der
Ukraine nachfragt, ob die einseitige Parteinahme für die Ukraine mit den
dazugehörigen Waffenlieferungen im nationalen Interesse liegt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , wird dies gerne eben als
nationalistisch abgetan. Sich für nationale Interessen einzusetzen ist eben
nicht gleichzusetzen mit nationalistisch (einseitige Überbetonung nationaler Interessen)
zu sein, weil es legitim und ein Auftrag von Politikern ist, den Nutzen des
deutschen Volkes zu mehren und Schaden von ihm abzuwenden, wie dies im Amtseid
eines Ministers geschworen wird
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Rassistisch“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Ähnlich wie der Begriff „Volk“
in Verruf geraten ist, wird auch der Begriff „Rasse“, der immerhin noch in
Grundgesetz steht, nur noch ungern verwendet. Dabei ist es nicht zu leugnen,
dass es unterschiedliche Rassen gibt, die sich nach Erdteilen doch relativ gut
unterscheiden lassen können. Von linker Seite und die mit ihr sympathisieren
wird immer wieder der Rassismus als Vorwurf gegen die AfD gebraucht, weil diese
gegen Ausländer und Flüchtlinge hetze
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Hierbei wird eine Kritik an der
Asylpolitik der Regierung von Frau Merkel und der Nachfolgerregierung, bei der
ungefiltert und unkontrolliert Menschen nach Deutschland einwandern, deren
Identität, deren Vorgeschichte hinsichtlich krimineller Belastung, deren wahren
Gründe für eine Einwanderung nicht an der Grenze untersucht werden, mit dem
Rassismusvorwurf abgeschmettert. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Verharmlosung, der Vertuschung oder unkritischen Berichterstattung über
Probleme, die durch diese ungehinderte Einwanderung entstehen, soll mit dem
Einwand, dass Kritik daran Rassismus sei, zum Sieg verholfen werden
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Hier wird Ursache und Wirkung verwechselt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn ein
Hass in der Bevölkerung auf Flüchtlinge entsteht, die unsere Kultur missachten,
die unseren Rechtsstaat verachten, die ihr Gastrecht missbrauchen, indem sie
statt sich anzupassen versuchen, militant ihre Agenda, resultierend aus einem radikalen
Islamismus oder hervorgerufen durch eine bei uns schon längst überwunden
geglaubte Machokultur durchzudrücken, dann ist das eben nicht auf Vorurteilen
basierender Rassismus, sondern auf realen Erfahrungen beruhende Wut über einen
wehrlosen Staat, der hier die einheimische Bevölkerung nicht schützt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Populistisch“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der AfD wird oft vorgehalten,
„rechtspopulistisch“ zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Wie sieht aber die Realität in
Deutschland aus? Die gegenwärtige Politik der „Ampelkoalition“ ist zunehmend
dadurch gekennzeichnet, dass sie gegen das eigene Volk gerichtet ist, weil sie
weder die Sicherheitsbedürfnisse der Bevölkerung (Massenmigration und
Kriegsgefahren durch Waffenlieferungen an die Ukraine) noch ihre Sorgen um den
eigenen Wohlstand (Inflation, Abwandern der Industrie ins Ausland durch zu hohe
Energiekosten und Bürokratie, Energiekrise) ernst nimmt; sie ist damit
„antipopulistisch“. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn dagegen
eine Politik gemacht werden soll, die dem Volk dienlich ist, dann ist das nach
Ansicht des links-grünen Mainstreams „populistisch“ und darf nicht sein, weil
bestimmte Politiker glauben zu wissen, was besser für die Bevölkerung ist als
sie selbst
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die negative Konnotation des Begriffs
„Populismus“ rührt von der opportunistischen Anbiederung an die jeweilige
Meinung des aktuellen Zeitgeistes. So gesehen war die ehemalige Kanzlerin eine
Meisterin eines solchen „Populismus“, weil sie immer auf der Welle des sich
ändernden Zeitgeistes geritten ist und damit Deutschland geschadet hat. Wenn
man diese negative Definition des „Populismus“ weglässt, ist die AfD gut
beraten, „populistisch“ zu sein, weil sie dann noch den Mut hat, eine Politik
zu machen, die dem Volk (griechisch: Populus) dient.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Antidemokratisch“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Was heißt denn eigentlich
demokratisch? Ähnlich wie bei dem Populismus-Vorwurf wird hier der Begriff als
Waffe benutzt, indem der AfD vorgeworfen wird, dass sie zwar demokratisch
gewählt, aber deswegen noch lange nicht demokratisch sei
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Gibt es da eigentlich einen
Unterschied? Wenn Björn Höcke der Meinung ist, dass der Verfassungsschutz ein
Herrschaftsinstrument der „Kartellparteien“ sei
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    so wird dies als eine demokratiefeindliche
Äußerung gewertet, die geeignet sei, die „freiheitlich-demokratische Grundordnung“
zu stören
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Ist dies wirklich so? Was wäre, wenn er nur
eine aus seiner subjektiven Sicht vielleicht so vorhandene Wirklichkeit
beschrieben hätte? Wenn Inhaber demokratischer Institutionen kritisiert werden,
dann bedeutet dies eben nicht, dass diese Institutionen an sich infrage
gestellt werden, sondern dass die Repräsentanten angegriffen werden, die diese
Institutionen einseitig missbrauchen. Das ist dann nicht antidemokratisch,
sondern im Gegenteil, man will diese Institutionen vor einem Missbrauch schützen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Antisemitisch“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Wer gegen Juden und gegen den
jüdischen Staat Kritik anmeldet, gilt sehr schnell als antisemitisch. Diese
reflexartige Abwehr wird auch gegen die AfD benutzt, um sich vor kritischen
Stellungnahmen zur Politik des israelischen Staates zur Wehr zu setzen. Die
Vorwürfe des Zentralrats der Juden sind nicht spezifisch auf Äußerungen
gegenüber Israel gerichtet, in denen direkt Juden und der Staat Israel
attackiert werden, sondern es wird allgemein auf „Ereignisse in Chemnitz“
verwiesen, auf das Agitieren gegen Muslime (Muslime seien nicht Feinde der
Juden!), sie biete nur Hass und Hetze ohne Lösungen an. Dass die AfD gegen das
„koschere Schächten“ oder die Beschneidung
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       ist, wird als spezielle Vorwürfe
genannt, die gegen die Juden gerichtet seien
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es muss Kritik erlaubt sein
gegen die Beschneidung (Entfernung der Vorhaut des Penis beim Mann und der
Klitoris bei der Frau, die oft schon bei Säuglingen durchgeführt wird) als
einen Akt der „Genitalverstümmelung“, ohne dass man deswegen antisemitisch ist.
Das Schächten von Tieren zu verbieten wäre auch mit dem Tierschutz vereinbar,
weil den Tieren die Halsschlagader und die Luftröhre ohne Betäubung durchtrennt
werden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Gegen dieses „rituelle
Schlachten“ zu sein bedeutet nicht gleichzeitig, Juden zu diskriminieren. Antisemitisch
wäre eine Haltung, weil 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        allein 
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      aufgrund
der Zugehörigkeit zur Volksgruppe der Juden eine Diskriminierung stattfände.
Dies ist aber nicht der Fall. Kritik an Israel muss erlaubt sein, ohne dass
dies gleich als Antisemitismus ausgelegt wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegenbewegung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es zeichnet aber inzwischen eine
Gegenbewegung ab, weil weite Teile der Bevölkerung merken, dass das Spiel der „Altparteien“,
indem die AfD ausgegrenzt und verteufelt wird, nicht dem Volk dient, sondern
dem eigenen Machterhalt. Gerade im Osten unseres Landes ist der Widerstand am
größten. Das liegt wohl daran, dass dort bereits leidige Erfahrungen mit
Totalitarismus gemacht wurden, die 1989 zu dem Umsturz des SED-Regimes geführt
hatten. Die Umfragewerte in Sachsen (33,4 %), Thüringen (32 %), Brandenburg (32
%) sowie Sachsenanhalt (29%) zeigen, dass diese etwas über den Werten der westlichen
Bundesländer mit 5 % in Hamburg bis 22 % im Saarland liegen, sodass angenommen
werden kann, dass dort der Kampfgeist des Volkes gegen sich von der Bevölkerung
entfremdende Altparteien am größten ist. Der Kampf des „rechten Lagers“, so wie
dies Martin Sellner in seinem neuesten Buch „Regime Change von rechts“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
beschreibt, erstreckt sich aber nicht nur auf der Parteiebene, sondern geht
nach seiner Auffassung weit darüber hinaus. Gegen den „sanften Totalitarismus“,
wie er es nennt, sollte sich eine Allianz von Kräften bilden, die eben nicht
nur versuchen sollte, eine parlamentarische Mehrheit zu erreichen. Ihm geht es darum,
auch auf der mentalen Ebene, also auf dem Gebiet der Deutungshoheit eine
Veränderung der „Meinungsklimaanlage“ zu erreichen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hierbei müsse man versuchen, in der „Zone der Gleichgültigkeit“ zu punkten und
die Bürger aus ihrer Lethargie herauszuholen, die sich mit dem bestehenden
System arrangiert haben. Dabei komme es darauf an, gegen die Repression aus sozialem,
wirtschaftlichem, terroristischen und juristischen Druck anzugehen, durch den
das etablierte System versuche, seine Macht zu erhalten. Hierbei könne eine
Allianz aus Partei, einer (rechten) Bürgerbewegung und einer Gegenöffentlichkeit
und Gegenkultur, unterstützt durch die theoriebildende Fundierung ein
Gegenmodell gegen den dominierenden linken Zeitgeist gebildet werden. Dabei
müsse die Falle vermieden werden, sich durch Distanzierung von den „alten
Rechten“ dem „Nazivorwurf“ auszusetzen, der gerne von linker Seite bemüht wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Menschen
durchschauen langsam das perfide Spiel der etablierten Parteien und lassen sich
nicht mehr täuschen. Sie wollen Lösungen und sind der politischen Grabenkämpfe
der Parteien überdrüssig. Es wäre zu begrüßen, wenn wenigstens die Politiker
keine weitere Probleme den Bürgern aufbürden würden. Das könnte heutzutage
schon fast als ein Fortschritt bezeichnet werden. Die AfD noch weiter
auszugrenzen oder gar verbieten zu lassen, wäre ein „Todesstoß“ der Demokratie,
die nicht zugelassen werden darf.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      © beim
Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/sonneberg-afd-thueringen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/sonneberg-afd-thueringen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/sued-thueringen/sonneberg/landrat-afd-sesselmann-wahl-verfassung-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/nachrichten/thueringen/sued-thueringen/sonneberg/landrat-afd-sesselmann-wahl-verfassung-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://verfassungsblog.de/verfassungstreue-in-der-thuringischen-kommunalpolitik/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://verfassungsblog.de/verfassungstreue-in-der-thuringischen-kommunalpolitik/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-scheitert-erneut-bei-wahl-eines-bundestagsvizepraesidenten-a-35d8741c-8dbe-4bcd-be8e-be4101175cb7"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/afd-scheitert-erneut-bei-wahl-eines-bundestagsvizepraesidenten-a-35d8741c-8dbe-4bcd-be8e-be4101175cb7
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2-bve-9-20-kein-besetzungsrecht-afd-fuer-bundestag-praesidium-vertreter-muessen-gewaehlt-werden/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2-bve-9-20-kein-besetzungsrecht-afd-fuer-bundestag-praesidium-vertreter-muessen-gewaehlt-werden/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/merz-und-seine-brandmauer-wie-halbiert-man-die-afd-18969309.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/merz-und-seine-brandmauer-wie-halbiert-man-die-afd-18969309.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/merz-droht-cdu-mitgliedern-mit-parteiausschluss-6854638.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/merz-droht-cdu-mitgliedern-mit-parteiausschluss-6854638.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundestagswahl/alle-schlagzeilen/bundestagswahl-kirchen-gegen-afd/20343226-5.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/bundestagswahl/alle-schlagzeilen/bundestagswahl-kirchen-gegen-afd/20343226-5.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2018/evangelischer-kirchentag-schliesst-afd-aus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/kultur/2018/evangelischer-kirchentag-schliesst-afd-aus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://chrafd.de/index.php/332-kein-stand-auf-dem-ev-kirchentag-2023"&gt;&#xD;
          
                          
          https://chrafd.de/index.php/332-kein-stand-auf-dem-ev-kirchentag-2023
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/25727-afd-kritisiert-nicht-einladung-zum-oekumenischen-kirchentag-scharf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/25727-afd-kritisiert-nicht-einladung-zum-oekumenischen-kirchentag-scharf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://afd-muenster.de/benachbarte-gliederungen/afd-kreis-steinfurt/2023/09/der-leitende-priester-in-der-kirchengemeinde-st-johannes-der-taeufer-in-rheine-mesum-hetzt-in-einer-sonntagsmesse-gegen-die-afd/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://afd-muenster.de/benachbarte-gliederungen/afd-kreis-steinfurt/2023/09/der-leitende-priester-in-der-kirchengemeinde-st-johannes-der-taeufer-in-rheine-mesum-hetzt-in-einer-sonntagsmesse-gegen-die-afd/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/statistik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pro-medienmagazin.de/forscher-journalisten-mehrheitlich-links/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pro-medienmagazin.de/forscher-journalisten-mehrheitlich-links/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.muenzenmaiers-magazin.de/2023/01/medien/afd-so-unfair-berichten-ard-zdf-und-rtl/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.muenzenmaiers-magazin.de/2023/01/medien/afd-so-unfair-berichten-ard-zdf-und-rtl/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/verfassungsschutz-erklaert-afd-zum-rechtsextremistischen-verdachtsfall"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rsw.beck.de/aktuell/daily/meldung/detail/verfassungsschutz-erklaert-afd-zum-rechtsextremistischen-verdachtsfall
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/thueringen-verfassungsschutz-chef-verteidigt-aussage-ueber-braunen-bodensatz-18999005.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/thueringen-verfassungsschutz-chef-verteidigt-aussage-ueber-braunen-bodensatz-18999005.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/kabarett-gegen-rechts-die-afd-begibt-sich-immer-in-eine-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/kabarett-gegen-rechts-die-afd-begibt-sich-immer-in-eine-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DFB-5edgaMg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=DFB-5edgaMg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pO_aW9ed5PI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=pO_aW9ed5PI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IjPJJM_OW2c"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IjPJJM_OW2c
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=d7-wOHhXZnU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=d7-wOHhXZnU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
ab Min 6,30
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/omas-gegen-rechts"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/omas-gegen-rechts
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/kommentar-die-afd-schwingt-die-nazikeule/a-40532680"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/kommentar-die-afd-schwingt-die-nazikeule/a-40532680
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wörtlich sagte er: Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000
Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte“. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/gauland-bezeichnet-ns-zeit-als-vogelschiss-in-der-geschichte/a-44054219"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/gauland-bezeichnet-ns-zeit-als-vogelschiss-in-der-geschichte/a-44054219
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rec,htsextremismus/500819/voelkisch/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/themen/rechtsextremismus/dossier-rec,htsextremismus/500819/voelkisch/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich
heißt es dort: „Die Ideologie des Multikulturalismus, die importierte kulturelle
Strömungen auf geschichtsblinde Weise der einheimischen Kultur gleichstellt und
deren Werte damit zutiefst relativiert, betrachtet die AfD als ernste Bedrohung
für den sozialen Frieden und für den Fortbestand der Nation als kulturelle
Einheit“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/die-afd--burgerlich-und-populistisch-nein-rechtsextrem-und-rassistisch-4751677.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/die-afd--burgerlich-und-populistisch-nein-rechtsextrem-und-rassistisch-4751677.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/die-afd--burgerlich-und-populistisch-nein-rechtsextrem-und-rassistisch-4751677.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/die-afd--burgerlich-und-populistisch-nein-rechtsextrem-und-rassistisch-4751677.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beginn der ersten Strophe des Deutschlandliedes: „Deutschland, Deutschland über
alles, über alles in der Welt…“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Lied_der_Deutschen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Lied_der_Deutschen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/10-jahre-afd-von-der-professorenpartei-zum-sammelbecken-ultrarechter-nationalisten-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/10-jahre-afd-von-der-professorenpartei-zum-sammelbecken-ultrarechter-nationalisten-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.grin.com/document/149517"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.grin.com/document/149517
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/afd-lehnt-waffenlieferungen-an-die-ukraine-weiterhin-ab-91461143.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/afd-lehnt-waffenlieferungen-an-die-ukraine-weiterhin-ab-91461143.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Amtseid
vom Bundeskanzler und den Ministern nach Art 56 GG: „Ich schwöre, daß ich meine
Kraft dem Wohle des deutschen Volkes widmen, seinen Nutzen mehren, Schaden von
ihm wenden, das Grundgesetz und die Gesetze des Bundes wahren und verteidigen,
meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben
werde. So wahr mir Gott helfe.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_56.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_56.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-linke.de/fileadmin/user_upload/2017-04-00_stoppt_die_afd_broschuere-freigeschaltet.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-linke.de/fileadmin/user_upload/2017-04-00_stoppt_die_afd_broschuere-freigeschaltet.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.herder.de/stz/hefte/archiv/142-2017/7-2017/ist-die-afd-rechtspopulistisch-eine-bestandsaufnahme/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.herder.de/stz/hefte/archiv/142-2017/7-2017/ist-die-afd-rechtspopulistisch-eine-bestandsaufnahme/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.belltower.news/antidemokratie-was-ist-eigentlich-demokratiefeindlich-an-der-afd-92579/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.belltower.news/antidemokratie-was-ist-eigentlich-demokratiefeindlich-an-der-afd-92579/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wörtlich sagte er in einem MDR-Interview 2018: „Meiner Meinung nach ist der
Verfassungsschutz, so wie er in Deutschland konzipiert ist [… ], vor allen
Dingen ein Herrschaftssicherungsinstrument in den Händen der Kartellparteien.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.belltower.news/antidemokratie-was-ist-eigentlich-demokratiefeindlich-an-der-afd-92579/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.belltower.news/antidemokratie-was-ist-eigentlich-demokratiefeindlich-an-der-afd-92579/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bei der Beschneidung wird bereits bei männlichen Säuglingen die Vorhaut ohne
Betäubung entfernt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Beschneidung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zentralratderjuden.de/fileadmin/user_upload/pdfs/Gemeinsame_Erklaerung_gegen_die_AfD_.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zentralratderjuden.de/fileadmin/user_upload/pdfs/Gemeinsame_Erklaerung_gegen_die_AfD_.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sch%C3%A4chten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Martin-Sellner+Regime-Change-von-Rechts-Eine-strategische-Skizze/id/A02D4Txs01ZZ6"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Martin-Sellner+Regime-Change-von-Rechts-Eine-strategische-Skizze/id/A02D4Txs01ZZ6
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Martin Sellner: Regime change von rechts, Antaios, 2023,S. 34ff. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Martin Sellner, a.a.O., S. 59ff.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 20:12:55 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280-e59bb509.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Omas" gegen rechts</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/omas-gegen-rechts</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mit selbstgestrickten Mützen gegen AfD und für Seenotrettung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-23749_1280-d87a7d76.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Kampf gegen rechts nimmt immer
bizarrere Züge an. Jetzt hat er schon die ältere Generation erreicht. Man muss
es schon genauer sagen: Die „Oma-Generation“ ohne die dazugehörigen Männer,
denn die sind weitgehend ausgeschlossen. Sie sind eben gerne unter sich und
Männer werden nur ausnahmsweise in den eigenen Reihen geduldet. Mit selbst
gestrickten Mützen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  – eine Art Markenzeichen – versammeln sie sich
auf öffentlichen Plätzen mit Transparenten und Schildern in der Hand mit der
geistreichen Aufschrift „Omas gegen rechts“. Wie Frauen so sind, gibt es sogar
für das Stricken der Mützen eine entsprechende Anleitung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 Es gibt inzwischen eine eigene Homepage
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
auf der die Aktivitäten dargestellt werden. Begonnen hatte die Bewegung im
November 2017 in Österreich, als die FPÖ an die Regierung kam, sie schwappte
aber schnell über die Grenze unseres Nachbarlandes nach Deutschland über, wo es
in über 30 Städten die gleichnamigen Gruppierungen von „reifen Damen“ gibt, die
ihre Spruchband  („Omas gegen rechts“) bei
Demonstrationen vor sich hertragen wie die katholischen Priester die Monstranz.
Diese Bewegung eint diese so genannten Omas eben im Kampf gegen rechts, was
auch immer damit gemeint ist, vor allem sind sie für Frauenrechte und
Minderheitenrechte sowie gegen Rechtspopulismus. Die Presse geht behutsam mit
dieser Bewegung um, so auch die Wochenzeitschrift, „Die Zeit“. Nach einem
Online-Bericht vom 25.09.2019 von Ursula März „…laufen sie bevorzugt zwischen
den Fronten mit, wo es brenzlig werden könnte. Notorisch ist dies der Fall,
wenn Neonazis und Antifa-Gruppen aufeinandertreffen. Die Erfahrung zeigt, dass
jedes der Lager davor zurückzuckt, die "Omas" physischer Gefahr
auszusetzen. Oder zumindest davor, die Welt mit Bildern zu Boden gedrückter
70-jähriger Frauen zu beliefern.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auf jeden Fall ist man gegen die AfD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
deren Veranstaltungen gerne gestört
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und deren Mitglieder gleich mit „Nazis“ in einen Topf geworfen werden. Eigenartigerweise
sind diese Frauen für den Islam, obwohl nachweislich die muslimischen Männer
mit dem Flüchtlingsstrom ein Frauenbild nach Deutschland transportieren, das
wir glaubten inzwischen überwunden zu haben. Selbstverständlich engagiert man
sich in und solidarisiert man sich mit der „Friday-for-Future“-Bewegung, deren
Protagonistin, Greta Thunberg, wie eine Ikone vor sich hergetragen wird. Sie
sind auch für die Seenotrettung und meinen, dass alle Geretteten, die
ausnahmslos als „Schutzsuchende“ gesehen werden, das Recht hätten, nach Europa
gebracht zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Treffen haben meistens einen gewissen „ Event-Charakter“: Hauptsache man ist
dabei und hat Gleichgesinnte um sich herum, die der gleichen Meinung sind.
Echte Diskussionen mit Andersdenkenden sind nicht gefragt. Wenn sie mit
Übergriffen von Muslimen gegenüber Frauen konfrontiert werden, wollen sie davon
nichts wissen und verweisen sofort darauf, dass deutsche Männer die Haupttäter
seien. Ob diese Frauen tatsächlich „Omas“ sind, wie behauptet wird, sei
dahingestellt, sehen sie doch auch oft ehr so aus, als ob sie im „mittleren“
Alter angesiedelt sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich nehme an, dass viele dieser
Omas inzwischen sehr viele Flüchtlingskinder zu Hause bei sich aufgenommen
haben und die geflüchteten Männer bei ihnen im Garten die schwere Arbeit
abnehmen.  Zu den Demonstrationen fahren
sie sicher mit dem Fahrrad und nicht mit dem Auto, um Kohlendioxid zu sparen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © Günther Birkenstock
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=CFlbvQ4-rBs&amp;amp;t=69s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=CFlbvQ4-rBs&amp;amp;t=69s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.omasgegenrechts-berlin.de/2019/09/09/ebbas-strickanleitung-fuer-omas-gegen-rechts-muetzen-aus-baumwolle/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.omasgegenrechts-berlin.de/2019/09/09/ebbas-strickanleitung-fuer-omas-gegen-rechts-muetzen-aus-baumwolle/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://omasgegenrechts.at/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://omasgegenrechts.at/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/2019/40/aktivismus-demonstranten-strategie-klimaschutz-rechtsextremismus/komplettansicht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/2019/40/aktivismus-demonstranten-strategie-klimaschutz-rechtsextremismus/komplettansicht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/proteste-gegen-die-afd-omas-gegen-rechts-a-bae25726-9e01-4669-8727-1c199919630d"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/proteste-gegen-die-afd-omas-gegen-rechts-a-bae25726-9e01-4669-8727-1c199919630d
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/shorts/ljyvR2BDTlw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/shorts/ljyvR2BDTlw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=h64Ijr5n0Zk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=h64Ijr5n0Zk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 18 Sep 2023 19:12:58 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Formen der Ichbezogenheit</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/formen-der-ichbezogenheit94126566</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Graduelle Abstufungen: Egozentrik - Egoismus - Narzissmus - Psychopathie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10149.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf das Phänomen der Ich-Bezogenheit bin ich durch meine vielfältigen
Erfahrungen in meinem Leben gestoßen, die mir deutlich gemacht haben: Die
Menschen, die nicht primär an sich selbst denken, sind absolut in der
Minderheit. Sie sind diejenigen, die in unserer Ich-Gesellschaft zu
verschwinden drohen und die sich in einer Gesellschaft zunehmender Egozentrik
wirksam zur Wehr setzen müssen. Eine gute Lektüre bietet dazu Uta Hess mit dem
Buch „Die Ich-Gesellschaft“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Nur
macht sie darin den Fehler, die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egozentrik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
als die schlimmere Version der Ichbezogenheit darzustellen als die des
bekannten Egoismus. Tatsache ist aber, dass nach meiner Auffassung die
Ichbezogenheit mit der Egozentrik beginnt (was fälschlicherweise in der
Psychoanalyse als „primärer Narzissmus“ bezeichnet wird). Sie ist gewissermaßen
die erste Stufe der sich immer mehr ins Negative steigernde Abartigkeit der
Selbstsucht. Kinder zeigen ein egozentrisches Verhalten von Geburt an: Sie
sehen die Welt nur aus ihrem eigenen Blickwinkel, was sich darin ausdrückt,
dass ihre eigene Bedürfnisbefriedigung immer in ihrem Mittelpunkt steht und sie
durch Erziehung lernen müssen, dass diese nicht immer prompt und wie
selbstverständlich erfolgt, sondern an ihre Grenzen stößt. Sie müssen etwas
lernen, was als „Frustrationstoleranz“ bezeichnet wird, also die Fähigkeit, mit
Enttäuschungen fertig zu werden, wenn die Wunscherfüllung nicht erwartungsgemäß
erfolgt. Wenn jemand das nicht lernt, dann wird er zum unangenehmen
Zeitgenossen des Egozentrikers, der die Welt als einen Discount-Laden ansieht,
in dem er möglichst ohne viel zu bezahlen alle Wünsche erfüllt bekommt. Wenn er
dabei anderen Menschen in die Quere kommt, dann geschieht das allerdings
unabsichtlich, aus Versehen. Weil er den Mitmenschen gar nicht erst richtig
wahrnimmt, sind schädliche Verhaltensweisen, die zu Lasten anderer gehen, ihm
gar nicht bewusst. Und da kommen wir schon bereits zum Hauptunterschied zum
Egoisten. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egoist 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ist nicht nur
egozentriert, sondern darüber hinaus sieht er den Mitmenschen im Kampf um die
Ressourcen des Lebens als Konkurrenten an, den er nicht nur nicht beachtet,
sondern eben als Mitstreiter sieht, den es auszuschalten gilt. Der Egoist ist
eine Verschlimmerung der Ichbezogenheit insofern, als er nicht nur wie der
Egozentriker die Welt nur mit den eigenen Augen sieht, sondern alle Mitstreiter
als potentielle Feinde betrachtet, die es gilt auszustechen und aus dem Rennen
heraus zu kicken, wie bei dem „Mensch-ärgere-nicht-Spiel.“ Der große
Unterschied liegt also in der Intension des Egoisten, bei dem Daseinskampf die
Schädigung des anderen nicht zu scheuen, sondern absichtlich herbeizuführen, um
sich einen Vorteil zu verschaffen. Bei dem Egozentriker geschieht die
Schädigung des anderen unabsichtlich, weil er ihn gar nicht in seinem
Blickwinkel hat. Die nächste Stufe der Verschlimmerung der Ichbezogenheit ist
der Narzissmus. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Narzisst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist
nicht nur wie der Egozentriker ichbezogen und wie der Egoist darüber hinaus
darauf aus, den Konkurrenten auszuschalten, sondern bei ihm geht die
„Selbstverliebtheit“ so weit, dass er zu einer wirklichen Beziehung zu anderen
Menschen gar nicht in der Lage ist. Er sieht die Mitmenschen nur als
Erfüllungsgehilfen seiner Selbstbewunderung. Dabei kommt ergänzend hinzu, dass
er extrem empfindlich ist. Er kann zwar sehr gut austeilen, aber er kann keine
Kritik ertragen, weil er diese als eine „narzisstische Kränkung“ ansieht. Nach
Reinhard Haller
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist diese Empfindlichkeit eine der „fünf E´s“, mit der Narzissten beschrieben
werden können: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    gonzetrik, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    igensucht, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    mpfindlichkeit, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    mpathiemangel
und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ntwertung. Die Selbstsucht des
Narzissten geht also weiter als die des Egoisten, in dem der Narzisst nicht nur
auf den Vorteil bedacht ist, die sich in der Egozentrik ausdrückt, sondern dass
er mit einer hohen Empfindlichkeit gegenüber Kritik durch andere reagiert –
gepaart mit der „Unart“ des Nicht-vergessen-Könnens dieser Kränkung und des
Sinnens auf Rache. Den anderen zu entwerten dient ihm zudem noch dazu, sich
besser als andere zu fühlen. Da er sich nur um sich selbst kümmert, fehlt es
ihm auch an Einfühlungsvermögen (Empathie). Auf der Stufenleiter der
Verschlimmerung sind wir aber noch nicht angekommen. Denn die gipfelt in der
der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Psychopathie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     oder 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Soziopathie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Beide Formen der
Ichbezogenheit bauen auf dem Narzissmus auf, aber sie geht noch über das
hinaus, in dem sie mit ihrer Übersteigerung im Hinblick auf die
Zerstörungskraft ihrer narzisstischen Selbstverliebtheit andere Menschen nicht
nur als Konkurrenten versucht, aus dem Weg zu räumen, wie dies etwa der Egoist
tut, sondern diese auch zu zerstören. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Soziopathen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
empfinden Vergnügen daran, andere Menschen zu quälen, zu foltern und zu
vernichten. Sie fühlen sich als „Herren über Leben und Tod“ berufen, über die
Lebensberechtigung anderer Menschen bestimmen zu können. Der Narzisst will
andere nicht primär zerstören, er sieht die Mitmenschen nur als Marionetten,
mit denen er gerne zu seinem Vergnügen spielt. Soziopathen empfinden dagegen
Lust daran, diese Marionetten, nachdem sie mit ihnen gespielt haben, zu
zerstören. Im Hinblick auf die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Psychopathen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
sind sie dabei eher diejenigen, die dabei tätliche Gewalt ausüben. Sie finden
Gefallen daran, wenn tatsächlich Blut fließt. Daran hat aber der Psychopath
kein Gefallen. Er liebt die subtilere Art der Menschenbeherrschung und
Vernichtung von anderen. Es ist ihm eher ekelhaft, wenn tatsächlich Blut fließt.
Er liebt eher die feine Art der Manipulation, durch die er es schafft, seinen
Willen durchzusetzen, wobei er sich gerne als Schachspieler sieht, der zu einem
„Bauernopfer“ gerne bereit ist, wenn es ihm nützt. Ihm bedeuten die Leben
anderer Menschen nichts. Er kann sie mit einem „Federstrich“ auslöschen, ohne
dabei Gewissensbisse zu bekommen. Darin stimmen sie allerdings mit dem
Soziopathen überein: Sie haben keine Skrupel. Klar ist danach, wo man
Psychopathen am ehesten findet: In den Spitzen der Regierung, der Wirtschaft
und anderen Organisationen, in denen die Beherrschung von Menschen ermöglicht
wird. Sie gehören zu den „White-collar-crime-Tätern“. Die Soziopathen landen
meistens eher, wenn sie gefasst werden, im Gefängnis oder in der gerichtlichen
Psychiatrie; die Psychopathen werden schlimmstenfalls Führer von Staaten oder
anderen Gemeinschaften. Wer mehr darüber sich informieren will empfehle ich den
Artikel „Warum werden wir von den Falschen regiert?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © Günther Birkenstock
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Ich-Gesellschaft-Uta-Hess/dp/3423361808"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Die-Ich-Gesellschaft-Uta-Hess/dp/3423361808
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wQLO4Sp9GTU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=wQLO4Sp9GTU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 20:24:30 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Dienen und Herrschen - eine Analyse</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unterschied zwischen Dualität und Polarität - das Dienen ein göttlicher und das Herrschen ein satanischer Verhaltensmodus 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12027.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine der bedeutendsten Stelle im Neuen Testament ist für
mich die, als Satan Jesus in der Wüste versuchte zur Sünde zu verführen
(Matthäus 4, 1-11). Er versuchte es über seine Bedürfnisse nach Nahrung (Steine
in Brot verwandeln), nach Hochmut (sich hinabstürzen von einem Tempel, ohne
dass ihm dabei etwa passiert) und nach Macht (als er ihm die Welt übergeben
wollte dafür, dass er ihn anbetete). Gerade die letzte Versuchung zeigt, wer
der Herr dieser (materiellen) Welt ist: Satan selbst (und seine Gefolgschaft).
Die Antwort von Jesus ist klar, indem er ihn darauf hinwies, dass man Gott
allein dienen solle. Das Dienen ist also die vornehmste Art des Gottesdienstes.
Auch an einer anderen Stelle wird auf das Dienen hingewiesen, als nämlich die
Jünger in Streit darüber gerieten, wer von ihnen der größte sei. Jesus Antwort
war, dass es derjenige sei, der den anderen diene (Matthäus, 20, 26-27). Dem Dienen
als ein Modus des Verhaltens steht der des Herrschens diametral gegenüber. Er
ist grundverschieden vom Dienen, geradezu damit unvereinbar. Dienen und
Herrschen stehen in einem dualen Gegensatz gegenüber. Um die Unvereinbarkeit zu
verstehen, muss man die zwei Arten der Zweiheit kennen: Polarität und Dualität
(folgende Überlegungen wurden angeregt durch den Vortrag von Armin Risi: Der
verbotene Baum im Garten Eden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Polarität ist die gegensätzliche, sich aber ergänzende Zweiheit. Die konträren
Pole stehen zudem auf einer Ebene der Gleichwertigkeit, d. h. dass der eine
Gegensatzpol nicht mehr wert ist als der andere. Dunkelheit und Helligkeit,
Kälte und Hitze sind polare Gegensätze, von denen man nicht sagen kann, dass z.
B. die Helligkeit mehr Wert sei als die Dunkelheit: beide haben ihre Vorzüge
und Nachteile, sie sind gleichwertig. Ein wichtiger Aspekt kommt noch hinzu:
Weil sie gleichwertig sind, liegen sie gewissermaßen auf einer Dimension und
haben deshalb fließende Übergänge, denn es gibt z. B. so etwas wie Halbdunkelheit
oder Dämmerung als Zwischenstufen. Bei der Dualität als der anderen Art der
Zweiheit ist dies ganz anders. Duale Gegensätze sind miteinander unvereinbar,
sie schließen sich gegenseitig aus. Deshalb gibt es auch keine fließenden
Übergänge. Und sie haben eine unterschiedliche Wertigkeit. Krieg und Frieden sind
unvereinbar, es gibt keine fließenden Übergänge und der Frieden ist doch wohl
wertvoller als der Krieg. Das Dienen oder das Herrschen sind duale Gegensätze,
sie schließen sich gegenseitig aus: entweder man dient einem anderen oder man
herrscht über andere.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Polarität 
              
                              &#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Dualität
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            gleichwertige
  Gegensätze
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               nicht
  gleichwertige Gegensätze
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gegensätze
  ergänzen sich     
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
             Gegensätze
  schließen sich aus
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            gleiche
  Dimension 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
             verschiedene
  Dimensionen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Fließende
  Übergänge
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
             Hartes:
  Entweder – oder
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folgt man dem, was Jesus darüber sagt, dann ist das Dienen
wertvoller (in Gottes Augen) als das Herrschen. Warum ist das so? Das Herrschen
hat drei wichtige Aspekte: Der erste ist ein eher innerer, denn er betrifft das
Gefühl der Mächtigkeit, der Unabhängigkeit von anderen. Wer herrscht, braucht
sich nicht nach anderen richten. Er ist sein eigener Herr. Der zweite Aspekt
betrifft die Außenwirkung, denn wer mächtig ist, kann seinen Willen anderen
Menschen aufzwingen, kann erreichen, dass sie das tun, was er selbst will. Er
ist Herr über die Möglichkeit, das Verhalten anderer zu sanktionieren, nämlich
durch loben („Zuckerbrot“)  oder strafen
(„Peitsche“), je nachdem was er von anderen erwartet. Der dritte Aspekt ist
der, dass jeder Herrscher das Bedürfnis hat, von anderen verehrt zu werden. Das
war auch Inhalt der dritten satanischen Versuchung. Satan wollte, dass Jesus
ihn anbeten solle. Anbeten ist eine Form der Huldigung einer höherstehenden
Person, bei der sich diese erhaben fühlt und abgehoben von den anderen, die er
beherrscht. Bei dem Dienen ist es umgekehrt. Wer anderen dient, der macht sich
nicht zum eigenen Herrn über sein Leben, sondern erkennt an, dass sein Leben
nur durch das sich in den Dienst stellen für einen anderen Sinn ergibt. Es geht
sogar so weit, dass der Mensch in der Empfehlung von Jesus sich damit
einverstanden erklären solle, dass Gottes Wille geschehe und nicht der eigene,
was aus dem „Vaterunser“ ganz klar hervorgeht. Wie viele Christen beten diese
Stelle gedankenlos, ohne sich klar zu machen, was dies tatsächlich bedeutet:
Den eigenen Willen aufgeben zu Gunsten des Willens Gottes. Jesus hatte dies
auch vorgelebt, in dem er seine Gefangennahme und seinen Tot in Kauf genommen
hatte, weil er nicht gegen den Willen Gottes („Abba“) verstoßen wollte. Dies
klingt für viele wie eine Zumutung. Aber die Volksweisheit „der Mensch denkt,
Gott lenkt“ deutet darauf hin, dass unser Denken nur eine beschränkte Einflussmöglichkeit
auf unser Leben hat. Gott billigt man einen „besseren Überblick“ zu, dass er
besser weiß, was für den Menschen gut ist. Ich kann aus eigener Erfahrung
sagen: Es war oft gut, dass nicht immer meine Wünsche in Erfüllung gegangen
sind, sondern es oftmals gegen meinen Willen zu laufen schien. Aber es hatte
sich oft im Nachhinein als gut erwiesen, dass meine Absichten sich nicht
erfüllt hatten. Der zweite Aspekt des Dienens steht dem des Herrschens auch
diametral gegenüber: Während der Herrschende seinen Willen anderen aufzwingen
will, gibt der Dienende keine Befehle, kontrolliert nicht andere, sondern in
dem er dient, richtet sich seine Intention auf das, was für den, dem er dient,
nützlich und gut ist. Seine Begehrlichkeit steht nicht im Mittelpunkt, sondern
das, was für den anderen gut ist. Auch das ist schwer verdauliche Kost, sind
wir es doch eher gewohnt zu versuchen, eher unseren Willen durchzusetzen und
nicht uns nach dem zu richten, was andere wünschen. Nicht jede Willfährigkeit
in dem Erfüllen der Wünsche des anderen ist damit gemeint, sondern das Bemühen
des Dienenden richtet sich nach dem, was für das Wohlergehen des anderen, seine
Entwicklung förderlich ist. Eine Mutter, die eine gute Entwicklung ihrer Kinder
im Auge hat, wird nicht den Kindern dadurch dienen wollen, dass sie diesen alle
Mühseligkeiten des Lebens abnimmt, sondern sie wird ihr Augenmerk darauf
lenken, wie sie deren Entwicklung zu autonomen, aber auch moralisch wertvollen
Menschen durch ihren Dienst fördern kann. Der dritte Aspekt des Dienens
unterscheidet sich auch von dem des Herrschens, denn während der Herrschende
die Bewunderung seiner Umgebung einheimsen will, liegt dies nicht im Interesse
des Dienenden. Ihm reicht es, wenn er weiß, dass durch sein Dienen er einen
förderlichen Einfluss auf seine Umwelt ausübt, benötigt hierfür keine
Bewunderungsbekundungen. Er will nicht im Rampenlicht stehen und den Applaus
des Publikums einheimsen, sondern ihm reicht die Rückmeldung, dass er durch
seine Handlungen etwas Positives bewirkt hat, auch wenn dies nicht lobend
erwähnt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie sieht nun die Praxis aus? Wenn wir uns in der
Gesellschaft umsehen, dann können wir doch leider feststellen, dass diejenigen,
die Herrschaft ausüben, nicht immer moralisch die besseren Menschen sind. Sie
dienen nicht anderen, sondern lassen sich lieber bedienen, stellen ihre
Bedürfnisse in den Mittelpunkt, anstatt sich zu überlegen, wie sie ihre
Fähigkeiten so einsetzen, dass andere etwas davon haben und sich die
Gesellschaft weiter entwickelt. Sie wollen vor allem auch bewundert oder
bestaunt werden, wollen, dass ihre Werke als besonders wichtig angesehen
werden, obwohl sie bei Lichte besehen doch nur ihrem eigenen Ego dienen. Esther
Vilar hat in ihrem Buch „Der betörende Glanz der Dummheit“ die Dummheit so
definiert, dass sie diese als die Summe der Phantasielosigkeit gepaart mit
mangelndem Einfühlungsvermögen darstellt. Kurzum: diejenigen, die keine
Vorstellungsfähigkeiten besitzen darüber, wie eine Sache sich weiter entwickeln
könnte, sei es im Bereich der Technik, der Medizin oder auf einem anderen
Gebiet der Gesellschaft und völlig unsensibel sind gegenüber den Gefühlen und
Bedürfnissen anderer Menschen, dickfällig über deren Probleme hinweggehen, sie
sogar verletzen, kommen in unserer Gesellschaft weiter voran, weil sie keine
Skrupel haben, trotz  offensichtlichem
Versagen weiter zu machen. „Denn der Klügere gibt nach, der Dumme macht weiter“,
lautet einer ihrer Kernaussagen. Der unsensible, selbstverliebte Streber (nach
Herrschaft) „geht über Leichen“. Ihn kümmert es nicht, dass auf dem Weg nach
oben andere zu Schaden kommen, dass er durch seine Ellenbogenmentalität andere
zur Seite stößt und diese liegen bleiben. Er sieht nur seinen eigenen Nutzen,
seinen eigenen Erfolg, sein eigenes Fortkommen. Während der Sensible,
Vorsichtige, Skrupel hat, Entscheidungen zu treffen, weil sie vielleicht
anderen schaden könnten, geht der unsensible, nach Herrschaft drängende Mensch
über diese Bedenken hinweg. Diese Skrupellosigkeit zeigt auch noch eine andere
Eigenschaft des Herrschens auf: Sie führt zu einer Art Sucht. Man spricht nicht
umsonst von Herrschsucht. Wer einmal geherrscht hat, kann nicht mehr davon
loslassen, er scheint von diesem Modus des Verhaltens geradezu besessen zu
sein. Und ein weiterer Aspekt tritt zutage: Der Herrschende muss nicht
unbedingt destruktiv wirken, aber wenn die Zerstörung eine Folge seines Handels
ist, macht ihm dies keine Gewissensnot. Es gibt sicher auch Herrschende, die
direkt in ihrer Absicht die Zerstörung im Auge haben. Der Dienende steht mit
seinem Tun wiederum diametral der Herrschsucht und der Zerstörungswut
gegenüber, denn in dem  Dienen liegt
keine Absicht zugrunde, dem anderen den eigenen Willen aufzuzwingen. Wenn der
Dienende meint, der andere verhalte sich zum eigenen oder fremden Schaden, dann
wird er ihn darauf hinweisen, um ihn zur Umkehr zu bewegen. Der Dienende hat
auch keine Freude am Zerstören, sondern am Aufbauen und Erhalten. Er will ja
die Welt positiv verändern und das geschieht durch ein Verhalten, bei dem etwas
Neues entsteht, also durch eine kreative Kraft die Welt in Richtung
Vollkommenheit verbessert wird. Er wird auch versuchen, wenn er schon nichts
erschaffen kann, doch die guten Dinge zu erhalten; er hat somit eine etwas
konservative Triebfeder: Das was gut ist und sich bewährt hat, soll erhalten
bleiben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Dienen
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Herrschen
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Dasein
  auf andere bezogen          Unabhängigkeit
  von anderen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Anderen
  dienlich sein und weiterhelfen     Anderen
  den eigenen Willen aufzwingen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Wissen
  um dienlichen Einfluss        Verehrt
  und bewundert werden wollen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Anderen
  nicht eigenen Willen aufzwingen     Neigung
  zu Herrschsucht
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Aufbau
  und Erhalt             Neigung
  zur Zerstörung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie aufgezeigt wurde, ist das Dienen eine dem Göttlichen
eher zugeneigte Verhaltensweise, da sie in ihrem defensiven Charakter immer den
Respekt gegenüber dem Andersdenkenden und Andershandelnden zollt und eine
kreative oder bewahrende Funktion erfüllt. Das Herrschen scheint einer
satanischen Agenda zu folgen, da sie die eigene Person in den Mittelpunkt
stellt, um den sich alles zu drehen hat. Diese Egozentrik ist ein Hauptmerkmal
von narzisstischen oder gar psychopathischen Persönlichkeiten. Diese wollen
immer dabei ihren eigenen Willen durchsetzen –koste es was es wolle. Der
Herrschaftsanspruch wird im schlimmsten Fall zur Sucht und Manie, die den
Herrschenden ständig antreibt, ohne Einhaltung moralischer Grenzen, die eigenen
Ziele durchzusetzen, wobei die Destruktivität nicht primär beabsichtigt sein
muss, bei der aber die Zerstörung von allem Lebendigem billigend in Kauf
genommen wird. Das Böse ist nach Aussagen von Mephisto in dem Drama „Faust“ von
Wolfgang von Goethe eben diese Kraft, die stets verneint und will, dass alles
zugrunde geht und am liebsten nichts entstehen lassen würde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Dies ist der Ausfluss der satanischen Herrschaft in Reinkultur. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © Günther Birkenstock
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=F-Qsv9h7txA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=F-Qsv9h7txA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/gedicht/676"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/gedicht/676
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 20:00:04 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Denunziation - eine Analyse</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/denunziation-eine-analyse</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine Frage des Charakters: Obrigkeitshörigkeit, Freude durch Verrat, Vorteilsmitnahme  - Sozialschädlichkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120266.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Denunziation wird von
denjenigen in einem Staat befördert, die eine totale Kontrolle über die Bürger
haben möchten. Wer andere beim Staat anschwärzt, gilt nicht in den Augen der
Machthaber als unfair und gemein, sondern als der eine staatsbürgerliche Pflicht
tuender Untertan. In Corona-Zeiten gilt es als eine Pflicht, Menschen an
Ordnungsämter oder andere Behörden zu melden, um die Gemeinschaft vor denen zu
schützen, die die vom Staat aufgestellten Regeln nicht beachten. Sie gelten als
„gemeinschaftsschädlich“. Was steckt hinter dieser Absicht der Mächtigen und
warum machen so viele mit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Denunziation – eine Frage des
Charakters: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Woher
kommt dieser Drang, andere Menschen an die Obrigkeit auszuliefern? Welche
Charakterzüge zeichnen den Denunzianten aus?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schadensfreude durch Verrat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Denunziation ist im Grunde ein
Verrat, weil ein Vertrauensverhältnis missbraucht wird, um einen anderen
bloßzustellen. Der Denunziant verrät dabei etwas von einem anderen, was bis
dato geheim geblieben war und nur er oder ein kleiner Kreis von Eingeweihten
wussten. Mit dem Verrat liefert einer den anderen an diejenigen aus, die eine
Machtposition haben. Einem solchen Verrat fiel auch Jesus zum Opfer, als er von
Judas Iskariot
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
an die Hohepriester in Jerusalem ausgeliefert wurde, was dann letztendlich zu
seinem Tod am Kreuz führte. Verleitete ihn allein der Vorteil der 30
Silberlinge dazu, diese Tat zu begehen? Nein, denn ich könnte mir vorstellen,
dass ein Motiv die Eifersucht und der Neid eine Rolle gespielt haben könnte,
dies zu tun, denn er war im Kreis der Jünger derjenige, der die Gelder
verwaltete und deshalb wahrscheinlich nicht sonderlich beliebt war – auch nicht
bei Jesus. Der Verrat gab ihm die Möglichkeit der Rache, bewusst Jesus einen
Schaden zuzufügen. Allgemein gesehen, bewirkt der Verrat für den Täter eine
Genugtuung, andere schädigen zu können. „Die Schadenfreude ist die reinste
Freude“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sagt man, wenn jemand Freude an einer Schädigung des anderen hat, sei es, dass
er diesen Schaden selbst bewirkt hat (wie bei dem Verrat) oder unbeabsichtigt.
Der Verräter ist jemand, der sich anderen dadurch überlegen fühlt, dass es ihm
besser geht; das verschafft ihm einen Art „Überlebensvorteil“, weil sich der
Schaden ja u. U. auch auf Gesundheit, Ansehens- oder Wohlstandsverlust beziehen
kann. Die (klammheimliche) Freude über den angerichteten Schaden beruht auf der
Fähigkeit des Nacherlebens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
also erahnen zu können, wie der andere sich fühlen mag. Weil jeder schon einmal
selbst gesundheitliche oder finanzielle Schäden erlebt hat, ist diese
Möglichkeit, sich vorstellen zu können, in welcher Verfassung sich ein durch
Verrat befindlicher Mensch befindet, ein wichtiges Element der Schadensfreude. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vorteilsmitnahme
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Denunziant hat also
möglicherweise eine Freude an dem angerichteten Schaden, den er durch den
Verrat angerichtet hat. Es ist aber auch denkbar, dass die Denunziation aus dem
Grund geschieht, irgendeinen Gewinn daraus für sich selbst zu ziehen. Dieser
Gewinn kann ein finanzieller Vorteil (z. B. eine Belohnung, die ausgesprochen
wurde), ein Vorteil im beruflichen Wettbewerb (ein Mitbewerber wird im Kampf um
einen beruflichen Posten ausgeschaltet) oder die Anerkennung durch die
Gemeinschaft (der Verratene wird nicht zur Gemeinschaft derjenigen gerechnet,
für die die Denunziation geschieht) sein. In Corona-Zeiten gelten die
„Regelbrecher“ als sozialschädlich, so dass das Melden von Verstößen an die
Obrigkeit als ein Akt angesehen wird, der vom Staat begrüßt wird. Diejenigen,
die die anderen „anschwärzen“, fühlen sich deshalb als die „besseren Menschen“,
weil sie glauben, im Sinne der Gemeinschaft zu handeln. In dem „Gutmenschentum“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das vor allem im Zusammenhang mit der so genannten „Flüchtlingskrise“ zu
beobachten war, ist auch diese Art „moralischer Überlegenheit“ zu spüren gewesen.
Diese besondere Art des sich moralisch Besserdünkens erlebt in der Corona-Krise
ein Comeback. Diejenigen, die andere „verpfeifen“, wähnen sich in dem Kreis der
„besseren Staatsbürger“ zu befinden, die mit ihrem Verhalten dazu beitragen,
dass die Corona-Krise bewältigt wird. Sie lehnen deshalb auch jede Kritik an
den staatlichen Maßnahmen ab und sind ihre eisernen Verfechter. Der subjektive
Gewinn ist also das sich „Besser-als-andere-Fühlen“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Obrigkeitshörigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Denunziation gedeiht bei den Menschen
am besten, die glauben, die Politiker, die sie vertretenden Behörden (Polizei,
Ordnungsbeamte) und andere den staatlichen Gewalten nahe stehende Personen oder
Institutionen, wüssten schon am besten, was das Richtige ist. Sie hinterfragen
nicht, ob das, was von diesen verkündet wird, vielleicht doch nicht richtig
sein könnte. Alles, was via Mainstream-Medien von der Obrigkeit kommt, wird als
„bare Münze“ genommen. Diese Obrigkeitshörigkeit ist vielleicht eine typisch
deutsche Unart
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
denn in anderen Ländern sind die Bürger eher bereit, der Obrigkeit nicht alles
kritiklos abzunehmen (z. B. in Frankreich die „gelben Westen“). Der autoritäre
Charakter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– noch oben buckeln und nach unten treten – repräsentiert diesen
obrigkeitshörigen Duckmäuser. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mitläufer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diejenigen, die alles mitmachen,
ohne selbst darüber nachzudenken, ob das auch richtig ist, nennt man allgemein
als Mitläufer. Sie „hängen die Fahne nach dem Wind“, d. h. geben immer nach und
sind rein opportunistisch orientiert: Alles was einen eigenen Vorteil bringt,
wird mitgemacht. Wenn nun die Denunziation von Mitbürgern wieder salonfähig
ist, wird es mitgemacht, wenn es opportun ist. Wenn es z. B. von den Lehrern
gewünscht wird, werden Mitschüler gemeldet, wenn sie mal wieder ohne
Mund-Nasen-Schutz gesehen wurden. Ob alt oder jung, der Mitläufer kennt kein
typisches Alter, denn er ist universell in allen Altersklassen vorkommend und
ohne jede eigene Meinung. Wenn er glaubt, eine zu vertreten, wird nur die von
anderen „nachgeplappert“.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sozialschädlichkeit der Denunziation

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
gegenwärtige Corona-Krise offenbart einen Niedergang des fairen Umgangs
miteinander. Gerade in totalitären Gesellschaftssystemen ist die Denunziation
ein Teil des Systems der Unterdrückung. Das haben die Deutschen schon einmal
während des Dritten Reiches und in der ehemaligen DDR erlebt – und leider jetzt
wieder. Und leider gab und gibt es genügend Menschen, die bereit sind
mitzumachen. In der DDR hatte die Stasi keine Nachwuchssorgen im Hinblick auf
inoffizielle Mitarbeiter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Bespitzeln des Mitbürgers verkommt in totalitären Gesellschaftssystemen zu
einer Art Volkssport. Die zersetzende Kraft der Denunziation besteht in
mehreren Elementen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Saat des Misstrauens:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Denunziation ist wie die Saat,
die – wie im Gleichnis von Jesus von dem Weizen und Unkraut – der Feind in
einem reinen Feld aussäht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
durch die dann statt gegenseitigem Vertrauen und Rücksichtnahme das Misstrauen
und die Rücksichtslosigkeit aufwachsen. Jeder könnte dem anderen sein
potentieller Feind sein und die Angst macht sich breit, von dem lieben
Kollegen, Mitschüler, Nachbar oder selbst von Freunden und Familienangehörigen
verraten zu werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchelei als Tugend getarnt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gerade in dem Gutmenschentum ist
die Heuchelei sehr verbreitet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man tut so, als ob man gut sei ohne aber wirklich gut zu sein. Der Gutmensch
hat immer auf den Lippen, dass es gut sei, Regeln einzuhalten und predigt
anderen, dass es z. B. wichtig sei, die Corona-Maßnahmen einzuhalten. Aber
gerade die Politiker, die diese Regeln als tugendhaftes Verhalten propagieren,
halten sich nicht daran, wenn sie sich unbeobachtet wähnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das sich Verstellen in einem Land, in dem jeder den anderen jederzeit bei der
Obrigkeit anschwärzen kann, wird zu einem Überlebenstraining. Jeder versucht,
sich keine Blöße zu geben, um unangreifbar zu sein – auch gegen die eigene
Überzeugung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Opportunismus als
Überlebensstrategie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Wenn jederzeit und überall der Verrat droht,
ist die bedingungslos Anpassung an das Regelwerk der Obrigkeit die gut geübte
Überlebensstrategie. Auch gegen eigene Überzeugungen zu handeln, aus Angst,
denunziert zu werden, weil man sich kritisch über Maßnahmen der Regierung geäußert
hat, könnte bei den potentiellen Denunzianten, die überall vermutet werden, den
Verdacht wecken, dass man gegen die Regeln verstößt. Die gegenwärtige
Gleichmacherei in der Politik ist der Auswuchs dieses Opportunismus. Nur nicht
von der Linie abweichen, um nicht einen „Shitstorm“ zu erleiden, ist die die
Devise vieler angepasster Politiker. Der markige, selbstbewusste, auf seine
Prinzipien sich berufende Politiker ist ein Auslaufmodell geworden. Diese Art
„Vorbilder“ des opportunistischen Politikers liefern auch jede Menge Vorlagen
für willige Nachahmer in der Bevölkerung: Opportunismus um jeden Preis – auch
um den der Selbstverleugnung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feindschaft statt Freundschaft:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In dem Film „Die drei von der
Tankstelle“ wird ein hohes Lied auf die Freundschaft gesungen („Ein Freund, ein
guter Freund…“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die sogar mancher Liebschaft vorgezogen wird. Diese Freundschaften stehen in
der Gefahr, durch die Kultur der Denunziation in die Brüche zu gehen. Wer Angst
haben muss, selbst von nahe stehenden Personen an die Ordnungsbehörden gemeldet
zu werden, wird sich hüten, zu enge Beziehungen zu anderen Menschen zu pflegen,
denn die Vertrauensbeweise durch ehrliche Meinungskundgaben und Erzählungen,
die gegen die Regeln des totalitären Staates verstoßen, könnten gefährlich
sein. Die potentielle Feindschaft ist der beständige Begleiter auch leider in
vertrauten sozialen Beziehungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Der größte Lump im ganzen
Land, das ist und bleibt der Denunziant“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese „Volksweisheit“ bewahrheitet sich leider heutzutage wieder all zu sehr.
Dem Druck nicht nachzugeben und standhaft zu bleiben ist eine
Grundvoraussetzung, um dieses Gift aus der Gesellschaft wieder zu entfernen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Judas_Iskariot"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Judas_Iskariot
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/8827"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/zitat/8827
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Philipp Lersch: Aufbau der Person,11. Auflage, S. 256. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4rer_Charakter"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4rer_Charakter
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizieller_Mitarbeiter"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Inoffizieller_Mitarbeiter
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89911542/haelt-sich-die-politik-an-die-eigenen-corona-regeln-.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_89911542/haelt-sich-die-politik-an-die-eigenen-corona-regeln-.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UbvBC6t_YlQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UbvBC6t_YlQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_august_heinrich_hoffmann_von_fallersleben_thema_verrat_zitat_21298.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_august_heinrich_hoffmann_von_fallersleben_thema_verrat_zitat_21298.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 08 Sep 2023 19:36:31 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ist Windkraft wirklich so unbedenklich?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-windkraft-wirklich-so-unbedenklich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gefährliche Rotorblätter für Fledermäuse, Greifvögel und Insekten - schwierige Entsorgung - gesundheitliche Schäden für Menschen durch Infraschall

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&lt;/h3&gt;&#xD;
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  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wind-power-1357419_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
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&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Windkraft gilt allgemein als umweltfreundlich, da ja
bekanntlich nur der Wind, der nichts kostet,  in elektrischen Strom umgewandelt wird und
somit keine Abgase entstehen wie z. B. bei Verbrennungsmotoren. Aber ist die
allgemein als ökologisch hoch gelobte Windenergie so nebenfolgenarm, wie sie
uns verkauft wird?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn man die Geschichte zurückblickt, stellt man fest, dass
es  ja schon früher Windmühlen gab, denn
die Nutzung des Windes als Energiequelle ist ziemlich alt. Als es noch keinen
elektrischen Strom gab, wurde die Windenergie allerdings in Bewegungsenergie
umgesetzt. Seit dem 12.Jahrhundert wurden die Windmühlen vor allem für das
Zerkleinern des Korns und für den Wassertransport eingesetzt. Bis zum 18.
Jahrhundert waren in Europa etwa 200.000 Windmühlen in Betrieb. Mit der
Entdeckung der Dampfmaschine verloren sie allerdings allmählich an Bedeutung).
Die heutigen Windkrafträder unterscheiden sich in der Weise von den Windmühlen
alter Prägung, dass sie nicht mehr aus in der Natur vorkommenden Stoffen
hergestellt werden. Während früher Holz oder Steine als natürliche Materialien
zur Herstellung verwendet und dabei kaum verändert wurden, werden heute die
Stoffe miteinander vermischt oder synthetisch hergestellt. Und darin liegt
bereits ein Problem verborgen. Die alten Windmühlen konnten mühelos wieder in
ihre Ausgangsstoffe zurückverwandelt werden. Wurden sie abgebaut oder verfielen
sie einfach durch Witterung, dann wurden die natürlich vorkommenden Stoffe wie
Holz oder Stein wieder problemlos von der Natur aufgenommen und
wiederverwertet. Das ist bei den modernen Windkraftanlagen nicht mehr der Fall,
denn sie bestehen aus Verbundstoffen: Die Rotorblätter bestehen zum großen Teil
aus Glasfasermatten, die mit Kunststoff getränkt werden. Und Glasfaserstoff aus
Kunststoff lässt sich kaum recyceln und viel mehr als Parkbänke lässt sich kaum
daraus herstellen
    
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    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Glasfaserstoffe werden aus Glasseide hergestellt. Das sind aus mehreren endlos
langen Fasern bestehende hauchdünne Einzelfasern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die es so nicht in der Natur gibt. Und das ist schon das Hauptproblem: Da diese
Fasern künstlich erzeugt werden, kennt die Natur dieses Produkt nicht und
deshalb wird es auf natürliche Weise nicht abgebaut. Siliciumdioxid.
Aluminiumoxid und Boroxid, Hauptbestandteile der Glasfaser), werden z. B. für
die Herstellung von Keramikfasern verwendet, von denen man allerdings aus Tierversuchen
weiß, dass sie krebserregend sind. Deshalb wurden sie von der Europäischen
Kommission in die Vorschlagsliste der Arbeitsplatzgrenzwerte aufgenommen. Bei
diesen Werten handelt sich um Angaben zu Stoffen, die sich nur bis zu einem
bestimmten Anteil in der Luft befinden dürfen. Glasfasern sind, so stelle ich
es mir vor, deshalb gefährlich, weil sie hauchdünn sind und wenn sie in die
Luft geraten, können sie eingeatmet werden. Da kommen mir gleich die
Assoziationen zu den Asbestfasern, die in der Bauindustrie verwendet wurden und
die inzwischen verboten sind, weil sie als krebserregend gelten. Und aus solch
gefährlichen Stoffen bestehen nun mal die Rotorblätter der Windkraftanlagen!
Darüber erfährt man allerdings nichts in den Mainstreammedien. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Rotorblätter haben es eben aber auch in sich, wenn
sie im Betrieb sind. Da Windkraftanlagen oft in Waldgebieten aufgestellt werden
(wo bleiben da eigentlich die Protestrufe der Umweltschützer, wenn deswegen
Waldgebiete gerodet werden!), werden sie zur Todesfalle von Fledermäusen. Rund
250.000 dieser Tiergattung sollen jedes Jahr dadurch ums Leben kommen. Das
ergab eine Studie des Leibnitz-Instituts für Zoo- und Wildtierforschung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei der Jagd nach den begehrten Insekten geraten sie in die Mühlen der Windkraftanlagen.
Sie verenden aber nicht nur durch die Rotorblätter, sondern werden wegen der
Luftdruckschwankungen, wodurch innere Blutungen durch geplatzte Äderchen in den
Lungen entstehen, getötet. Das berichtet Udo Pollmer, wissenschaftlicher Leiter
der EU.L.E e.V.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
        Er führt weiter aus, dass auch das Volk der Insekten
dezimiert wird, denn für sie werden die Rotorblätter zur Todesfalle.
Aufgefallen war es dadurch, weil die Windräder nur halb so viel Strom
lieferten, wie zu erwarten war. Die Rotorblätter verkleben mit getöteten
Insekten und die veränderten Strömungsverhältnisse behindern bei stärkeren
Windbewegungen die Drehzahl. Die Insekten fliegen dabei nicht nur aktiv in die
Propeller hinein, sondern werden durch die Drehbewegung geradezu angesogen und
durch die Drehbewegung erzeugte Wärme angelockt. Andere Insekten geraten in die
Turbinen und verenden dort. Auch die Greifvögel wie Bussarde und Milane werden
Opfer der Windräder, in die sie hineingeraten und „geschreddert“ werden). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dabei gäbe es eine vielleicht bessere Alternative zu den
Windkrafträdern: Die „Wackelstäbe“. Diese wie Fitness-Schwingstäbe aussehenden
Schwingmasten haben keine großen Rotorblätter, sondern sie bestehen lediglich
nur aus einem Schwingmast, der sich durch die Luftbewegung in Schwingung
versetzt und dadurch Energie erzeugt. Diese von der Firma Vortex entwickelten
Geräte wurden bereits in Spanien getestet. Sie haben nur den Nachteil, dass
ihre Energieausbeute geringer ist, aber sie „schreddern“ eben nicht die Vögel
und Insekten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber nicht nur Tiere leiden, sondern auch der Mensch. Gerade
wenn die Windkraftanlagen zu nahe an besiedelten Gegenden gebaut werden,
entsteht ein so genannter Infraschall. Selbst das ZDF hatte sich diesem Thema
gewidmet und in einem Artikel am 03.11.2018 veröffentlicht. Dabei stellt die
Verfasserin des Artikels, Birgit Hermes, fest, dass dieser unterhalb der
Hörschwelle liegende Schall von weniger als 20 Hertz bei Anwohnern zu gesundheitlichen
Problemen wie Schlafstörungen, Schwindel, Kopfschmerzen, Konzentrationsstörungen
und Herzrasen führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sogar
auf die Muskelfasern  des Herzens soll
der Infraschall negative Auswirkungen haben und die Herzmuskelkraft verringern.
Außerdem wird dem Infraschall nachgesagt, dass er auf die Hirnregionen
einwirkt, die für die Stressverarbeitung zuständig sind. Auch der
Deutschlandfunk widmete sich am 19.04.2018 diesem Thema und brachte Berichte
aus Etteln, wo eine Anwohnerin, Regina Dietz, folgendes äußerte: „„Man wird
wach von Ohrensausen, als wenn tausend Bienen in den Ohren rumsummen. Bis zu
gravierenden Ohrenschmerzen, Kopfschmerzen, Herzrasen, schwindelig, tagsüber
auch. Gleichgewichtsstörungen. Man meint, man könne sich noch halten, und dann
liegt man da.“ Ähnelt äußerte sich der Anwohner Volker Tschischke: „Man hat so
ein Beklommenheitsgefühl in der Brust, und man kann nicht einschlafen. Man
denkt, man bekommt gleich keine Luft mehr. Dann sieht man morgens vor dem
Spiegel eine geplatzte Ader im Auge, sodass ich jetzt seit einigen Jahren
Bluthochdruck habe. Jetzt auch seit einem Jahr Tinnitus.“. Stress und
Krankheiten also durch Windkraft? Als „Windkraft-Turbinen-Syndrom“ wurden die
geschilderten Symptome erstmals durch eine Buchveröffentlichung im Jahr 2009
von der Psychologin Nina Pierpont aus den USA
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )bekannt.
Dass die danach vermehrt aufgetretenen Berichte auf einen „Nocebo-Effekt“
zurückgeführt werden sollen (allein der Glaube, dass die Windkraftanlage krank
mache, führe zu entsprechenden Krankheitssymptomen, klingt eher verharmlosend.
Die einfachste Erklärung ist die, dass nun die Menschen, die an entsprechenden
Krankheitssymptomen bereits vor Erscheinen dieses Buches gelitten hatten, nun
diese Symptome diesem Phänomen zuordnen konnten. Nicht nur der Infraschall
sorgt für Ärger, sondern auch die „Verspargelung“ der Landschaft, wodurch das
frühere Landschaftsbild aus Sicht vieler Bürger negativ verändert wird. Aus
diesem Grunde bilden sich Bürgerinitiativen gegen neue Windkraftanlagen, die
sich gegen die Neuinstallation wehren. Als kritisch wird immer der Abstand zu den
Wohngebieten gesehen, der nach Ansicht vieler das 10fache der Höhe einer
Windkraftanlage betragen sollte („bayerisches Modell“), so dass die 1.000 Meter
Abstandsvereinbarung der Koalitionäre der“ GroKo“ nicht mehr ausreichend
erscheint, denn große Windkraftanlagen erreichen, wenn man die Rotorblätter mit
einrechnet, sogar eine Höhe von bis zu 200 Metern. In der Gemeinde Borgentreich
wurden aber zwei Bürgeranträge abgelehnt, die einen erweiterten Abstand nach
dem bayerischen 10 x Höhe-Modell durchsetzen wollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
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        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Selbst bei einem Abstand von einem Kilometer sind die ständigen Geräusche zu
hören, so dass die Grenze von 20 Hertz mit über 45 Hertz, wie sie von privater
Seite im hessischen Manrode gemessen wurden, überschritten werden. Es kommt
auch auf die Windrichtung an, denn wenn der Wind so dreht, dass er den von den
Rotorblättern erzeugten Schall zu den Wohnsiedlungen trägt, bringen die
Abstandsregelungen kaum etwas.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker, so scheint es, gehen auf dem Gebiet der so
genannten regenerativen Energien, wie z. B. der Windkraft, über geäußerte
Bedenken von Bürgern hinweg. Sie betreiben eine Politik gegen die eigene
Bevölkerung. Das ist leider ein Phänomen, das auch auf anderen Politikfeldern
geschieht. Es wird Zeit, dass hier ein Bewusstseinswandel vollzogen wird:
Politik soll der Bevölkerung dienen und nicht primär den wirtschaftlichen
Interessen einzelner und den ideologisch vernagelten Politikern, die nur einen
begrenzten Blick auf die Wirklichkeit haben. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © Büren, 20.11.2019, Günther Birkenstock
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
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            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.erneuerbareenergien.de/onshore-wind/besser-fuers-recycling-metall-rotorblaetter-fuer-die-umwelt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.erneuerbareenergien.de/onshore-wind/besser-fuers-recycling-metall-rotorblaetter-fuer-die-umwelt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
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            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/chemie/glasfaserstoffe/3724"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spektrum.de/lexikon/chemie/glasfaserstoffe/3724
        
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        &lt;/a&gt;&#xD;
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    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ardalpha.de/wissen/natur/tiere/artenschutz/fledermaus-fledermaeuse-gefahr-windraeder-windenergieanlagen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ardalpha.de/wissen/natur/tiere/artenschutz/fledermaus-fledermaeuse-gefahr-windraeder-windenergieanlagen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pNAg_aAdZnk&amp;amp;t=150s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=pNAg_aAdZnk&amp;amp;t=150s
        
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        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
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    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
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            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/wackelstab-statt-windrad/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/wackelstab-statt-windrad/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Artikel ist beim ZDF nicht mehr zu finden (2019 war er noch da!)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/windkraft-in-der-kritik-klimaheilmittel-und-krankmacher-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/windkraft-in-der-kritik-klimaheilmittel-und-krankmacher-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/borgentreich/22389060_Zwei-Buergerantraege-werden-abgelehnt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nw.de/lokal/kreis_hoexter/borgentreich/22389060_Zwei-Buergerantraege-werden-abgelehnt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 07 Sep 2023 22:09:54 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-windkraft-wirklich-so-unbedenklich</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Hinweisgeberschutzgesetz auf dem Prüfstand</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-hinweisgeberschutzgesetz-auf-dem-pruefstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unterschied zwischen Whistleblower und Denunziant

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116284.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Deutschland wird die
Denunziation hoffähig gemacht. Dies hat sich bereits in der Corona-Krise
gezeigt, in der sich der „brave Bürger“ gemüßigt gefühlt hatte, seine
Mitbürger, wenn sie sich nicht den Corona-Vorschriften gemäß verhalten haben,
„anzuschwärzen“. Nun hat der Gesetzgeber ein Gesetz geschaffen
(Hinweisgeberschutzgesetz), das entweder geeignet sein könnte, den echten
Whistleblower zu schützen oder dem Denunzianten Vorschub zu leisten. Ich will
dieses Gesetz einer kritischen Prüfung unterziehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schutz
von „Whistleblowern“ oder Denunzianten? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Knapp zwei Jahre nach dem Ablauf des Zeitlimits zur
Umsetzung der Richtlinie, die die EU ihren Mitgliedsstaaten hinsichtlich der Umwandlung
in nationales Recht der so genannten „Wistleblower-Richtlinie“gab (17.12.2021),
hatte der Bundestag das bereits am 26.12.2022 beschlossene Gesetz, das der
Bundesrat abgelehnt hatte, noch einmal am 17.03.2023 beraten und den
Vermittlungsausschuss (Vertreter von Bundestag und Bundesrat) angerufen, um
nicht eine nochmalige Ablehnung durch den Bundesrat zu riskieren. Diese
parlamentarische Hürde hatte das Gesetz am 09.05.2023 genommen, sodass es zum
02.07.2023 in Kraft getreten ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die spannende Frage ist: Erfüllt das Gesetz das was es soll, nämlich diejenigen
in einem Unternehmen oder in einer Behörde zu schützen, die dort beobachtende
„Missstände“ beobachten und bei so genannten internen oder externen
Meldestellen bekannt geben? Hierbei ist es zunächst einmal wichtig zu versuchen
herauszufinden, ob und wie sich der echte Whistleblower vom Denunzianten
unterscheidet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterscheidungsmerkmale
zwischen Whistleblower und Denunziant: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie die folgende Tabelle aufzeigt, gibt es markante
Unterscheidungsmöglichkeiten zwischen dem Whistleblower
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und dem Denunzianten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Whistleblower
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Denunziant
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            normenbezogen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            personenbezogen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            objektive
  Motive
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            persönliche
  Motive
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Namen
  bekannt gebend
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            anonym
  bleibend
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Risiko
  eingehend
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            risikoscheu
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            basisbezogen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            obrigkeitsbezogen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            aufklärungsbezogen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            aufdeckungsbezogen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Whistleblower:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Whistleblower ist normenbezogen,
d. h. er ist empört, wenn eine aus seiner Sicht wichtige Norm verletzt wurde
und drängt deshalb darauf, dass diese Normverletzung nicht unbekannt bleibt,
weil er der Auffassung ist, dass es nicht darum geht, den „Normverletzer“
öffentlich zu blamieren, sondern den objektiven Tatbestand aufzuklären. Er kann
es nicht ertragen, dass die für den Zusammenhalt der Gemeinschaft wichtigen
Normen verletzt werden. Er ist an der objektiven Aufklärung interessiert, weil
er der Meinung ist, dass die Öffentlichkeit ein Recht darauf hat, über die
Normverletzung informiert zu werden. Dabei geht er ein gewisses persönliches
Risiko ein, d. h. er riskiert eigene Nachteile, die mit der Aufklärungsarbeit
verbunden sind wie z. B. den Verlust des Arbeitsplatzes, die Schmähung durch
einflussreiche Personen oder öffentliche Ächtung bis hin zu Verlusten von
Sympathien wichtiger Personen. Er legt sich deshalb mit der „Obrigkeit“ i.w.S.
(vom Chef des eigenen Unternehmens angefangen bis zum Bundespräsidenten) an,
weil er sich der Allgemeinheit, der Basis der Demokratie, nämlich der
Bevölkerung verpflichtet sieht. Er ist an der Aufklärung der möglichst
wahrheitsgemäßen Sachverhalte interessiert und es genügt ihm nicht die bloße
Aufdeckung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Denunziant:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Denunziant sieht nicht die
Normverletzung als Anlass für seine Aktivität an, sondern es sind
personenbezogene Motive, die eine Rolle spielen. Das können Animositäten
gegenüber bestimmten Personen sein, bei denen er froh ist, wenn er ihnen „etwas
anhängen“ kann oder auch allgemeine Vorbehalte bis hin zu Hassgefühlen
gegenüber Personengruppen („die da oben“). Es geht ihm also um „niedere
Beweggründe“ wie z. B. Rache und Vergeltung oder Neid und Missgunst. Er scheut
das Licht der Öffentlichkeit und bleibt lieber im Verborgenen, sodass er
dadurch keine eigenen Nachteile in Kauf nehmen muss, falls seine Behauptungen
nicht stimmen sollten. Wenn es doch nicht möglich ist, anonym zu bleiben, dann
verspricht er sich persönliche Vorteile, wenn er andere Personen bei der
Obrigkeit meldet. Früh übt der Denunziant sich, um mit seiner Methode Erfolg zu
haben, indem er z.B. bereits in der Schule sich beim Klassenlehrer meldet
(„Herr Lehrer, ich weiß was, der…hat dies oder jenes getan“), um Mitschüler zu „verpetzen“.
Er ist wenig an der Aufklärung der Wahrheit interessiert, sondern es genügt ihm
schon, wenn die nach seiner Meinung beobachteten Normverletzungen aufgedeckt
werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmalsprüfung
anhand des Hinweisgeberschutzgesetzes:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Um auf die Ausgangsfrage zurückzukommen, will ich jetzt versuchen
herauszufinden, ob dieses Gesetz es leisten kann, dass die „Spreu vom Weizen“
getrennt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Normen- oder Personenbezogenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Zunächst ist es bedeutsam, dass
nur natürliche Personen zu den so genannten „hinweisgebenden Personen“
gerechnet werden können, d. h. keine Gewerkschaft, kein Verein, keine Behörde
kann eine solche Meldung abgeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Geschützt sind die meldenden Personen, aber auch die Personen, gegen die sich
die Meldung richtet oder indirekt davon betroffen sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es wird auch klargestellt, dass es nicht darum geht, Personen im privaten
Bereich zu melden, sondern es gibt nur die Möglichkeit, einen Verstoß zu
melden, wenn dieser im beruflichen oder dienstlichen Umfeld passiert ist.
Dieses Umfeld ist sehr weit gefasst, denn es sind auch Personen gemeint, die im
Bewerbungsverfahren Kontakt zu einem möglichen Arbeitgeber hatten oder aber
auch Kunden einer Firma oder Lieferanten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese sehr umfangreiche Auflistung
ist insofern problematisch, als auch nicht direkt betroffene Personen wie z. B.
frühere Arbeitnehmer die Meldemöglichkeit haben, was die Gefahr einer
Denunziation erhöht, weil diese Personen (Kunden, Lieferanten, Bewerber um eine
Arbeitsstelle) i.d.R. nicht direkt von Missständen betroffen sind und aus
persönlichen Gründen (nicht als Arbeitnehmer angenommen worden zu sein, als
Kunde schlecht behandelt worden, eine Lieferantenrechnung nicht beglichen
worden ist) eine Meldung vollziehen könnten. Andererseits könnte man auch
argumentieren, dass gerade die nicht direkt von Missständen betroffenen
Personen eher dazu neigen sollten, deshalb eine Meldung abzugeben, weil sie es
aus objektiven Gründen erwägen zu tun.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben
den Personen geht es um die Sachverhalte, die überhaupt gemeldet werden können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Strafbewehrte
Verstöße: Alle Taten oder Unterlassungen, die nach dem StGB mit einer Geld-
oder Haftstrafe geahndet werden können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Bußgeldbewehrte
Verstöße: Es geht hierbei um die Gefährdung von Leben, Leib, Gesundheit oder
dem Schutz von Beschäftigten (Arbeitsschutzvorschriften).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Verstöße
gegen EU-Rechte: Hierbei geht es um Vorschriften, die von der EU als
unmittelbar wirksame Rechtsakte angesehen werden können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Gemeldet
können werden: Begründete Verdachtsmomente, Wissen über tatsächliche oder
mögliche Verstöße, die bereits begangen wurden oder begangen werden können
sowie die Versuche der Verschleierung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    : Es scheint hier eine sachliche
Eingrenzung vorgenommen worden zu sein, die eine Meldung rechtfertigt, sofern
sie bereits anderweitig sanktioniert zu werden droht. Man denkt hierbei unmittelbar
an Tatbestände wie z. B. Diebstahl, Unterschlagung, Betrug oder
Körperverletzung. Diese scheinbare objektive Auflistung könnte insofern
täuschend sein, weil auch Fehlverhalten, das nicht objektiv strafbar ist, eine
Rolle spielen könnte wie z. B. Pflegefehler in einem Altenheim. Andererseits
erscheint das Kriterium der Strafbarkeit ausreihend zu sein, weil sonst der
Denunziation eher Tür und Tor geöffnet würde, wenn Missstände oder
Fehlverhalten nicht durch Rechtsnormen definiert sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Objektive oder persönliche Motive: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer hat ein Interesse daran, aus
objektiven Gründen eine Meldung eines Verstoßes vorzunehmen? Es könnte sich um
reinen Idealismus handeln, weil es für jemand wichtig ist, dass sich alle
Personen einer Gemeinschaft nach den allgemein anerkannten Regeln verhalten.
Die Bedeutung besteht dann in einer uneingeschränkten Bejahung der gegebenen
Ordnung, die verteidigt werden soll gegen ihre Feinde. Persönliche Gründe
bestehen darin, dass eine Person auf Rache sinnt wegen einer persönlichen
Kränkung und dann die Gelegenheit nutzt, jemand „anzuschwärzen“. Es könnte auch
das Bedürfnis nach eigenem Aufstieg in einer Organisation eine Rolle spielen
und die Meldung eines Verstoßes gegen einen Mitkonkurrenten gerichtet sein, um
diesen zu beseitigen. Die übergangene Bewerbung um einen Arbeitsplatz könnte
eine Rolle spielen, der Kunde, der sich von einer Firma ungerecht behandelt
fühlte, der Lieferant einer Lieferkette könnte als Vergeltung eines ihm bekannt
gewordenen Verstoßes nutzten, um sich aus Rache für eine nicht bezahlte
Rechnung zu revanchieren.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Könnte das
Gesetz hier solchen Motiven Vorschub leisten? Hierzu ist es hilfreich, den
Verfahrensweg zu kennen, der eingeschlagen wird:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es findet durch die interne Stelle, die für die Entgegennahme und
Bearbeitung der Meldung zuständig ist, eine Überprüfung hinsichtlich der
„Stichhaltigkeit“ der vorgebrachten Begründungen statt, die einen Verstoß
belegen sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
hält mit der Person Kontakt, die die Eingabe getätigt hat und hakt noch einmal
nach, falls etwas unklar sein sollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie prüft ferner, ob überhaupt nach § 2 HinSchG eine sachliche Zuständigkeit
gegeben ist. Die interne Meldestelle stellt dann eigene interne Untersuchungen
bei dem Beschäftigungsgeber an und kontaktiert die betroffenen Personen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Hinweisgeber hat neben der internen Meldestelle auch die Möglichkeit, sich
an eine externe Meldestelle zu wenden. Diese Wahlmöglichkeit ist insofern
eingeschränkt, als der Meldende sich bevorzugt an eine interne Meldestelle
wenden soll, wenn keine Repressalien zu befürchten sind und wirksam in der
Beschäftigungsstelle, wo der Verstoß passiert ist, eine Abhilfe möglich ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Vertraulichkeit der Identität des Meldenden soll gewährleisten, dass diese
Dritten gegenüber nicht bekannt wird (sie bleibt nur denjenigen bekannt, die
für die Entgegennahme der Meldung zuständig sind)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es besteht dann eine Einschränkung dieser Vertraulichkeit, wenn sich
herausstellt, dass die hinweisgebende Person vorsätzlich oder grob fahrlässig
falsche Angaben getätigt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch besteht kein Schutz bei Einschaltung von Strafverfolgungsbehörden,
aufgrund gerichtlicher Entscheidung, bei Anordnung von
Ordnungswidrigkeitsverfahren, bei der Bundesanstalt für Finanzdienstleistungen
und gegenüber dem Bundeskartellamt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In diesem Zusammenhang ist es auch bedeutsam, dass eine hinweisgebende Person
zum Schadensersatz verpflichtet ist, wenn sich herausstellt, dass die gegebenen
Meldungen auf grob fahrlässigen oder vorsätzlich falschen Informationen beruhen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Spreu vom Weizen zu trennen,
sollte nach diesem Gesetz möglich sein, da einmal die gegebenen Informationen
selbst auf ihre „Stichhaltigkeit“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
überprüft werden und zum zweiten auch die Identität dann nicht mehr geschützt
ist, wenn es „ernst wird“, also Strafverfolgungsbehörden oder Behörden, die für
Ordnungswidrigkeiten zuständig sind, eingeschaltet werden. Auch dass jemand bei
grob fahrlässigem oder vorsätzlichem Verhalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zum Schadensersatz verpflichtet ist, sollte auf einen rachsüchtigen
Denunzianten, der nur darauf aus ist, jemand zu schaden, abschreckend wirken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anonymität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die so genannten Meldekanäle – Wege, wie die
Informationen übermittelt werden – sehen keine Verpflichtung vor, dass diese in
der Weise beschaffen sind, dass die Meldungen anonym erfolgen können. Es wird
nur darauf hingewiesen, dass anonym gemeldete Informationen bearbeitet werden
sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Die Einschränkung der Anonymität
bedeutet, dass zwar die Identität des Meldenden gegenüber Dritten geschützt
ist, aber der anonymen Meldung keine Sonderrolle eingeräumt wird. Deshalb kann
angenommen werden, dass die anonyme Meldung die absolute Ausnahme darstellen
dürfte und diese auch nicht mit der Intensität verfolgt werden dürfte, wie eine
persönlich abgegebene Meldung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Risiko: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Risiko für die meldende Person
soll dadurch minimalisiert werden, dass sie für die Beschaffung von
Informationen oder ihre Offenlegung nicht rechtlich verantwortlich gemacht wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gilt aber die Einschränkung, dass die Handlung nicht als solche eine
Straftat (z. B. Diebstahl) darstellt. Ferner dürfen auf die hinweisgebende
Person keine Repressalien ausgeübt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Repressalien werden vermutet, wenn die hinweisgebende Person eine
Benachteiligung im Zusammenhang mit seiner beruflichen Tätigkeit erfährt. Die
Person, die diese Benachteiligung vorgenommen hat, muss beweisen, dass diese
nicht im Zusammenhang mit der Meldung steht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine hinweisgebende Person, die durch Repressalien Schaden erleidet, hat einen
Anspruch auf einen Schadensersatz gegenüber dem Verursacher der Repressalien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Leider werden keine genauen Angaben
gemacht dazu, was eigentlich Repressalien sein sollen. Der risikoscheue
Denunziant wird aber genauso geschützt wie der echte Whistleblower. Diese
Bestimmung erlaubt keine Trennung zwischen beiden Typen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Basisbezogenheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt neben den internen auch
externe Meldestellen, die bei Bundes- und Landesbehörden angesiedelt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese arbeiten nach ähnlichen Kriterien wie die internen Meldestellen. Was
auffällt ist, dass gerade die Tätigkeiten der staatlichen Stellen, die
geheimdienstlich oder militärisch erfolgen und wo „staatliche
Sicherheitsinteressen“ eine Rolle spielen, nicht unter den Schutz dieses
Gesetzes fallen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch können so genannte „Verschlusssachen“, die einem Geheim- oder Vertraulichkeitsprinzip
unterliegen, ebenfalls ausgenommen sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Hier versagt leider das Gesetz, weil
es so aussieht, als ob hier scharf zwischen staatlichen und
privatwirtschaftlichen Beschäftigungsgebern unterschieden wird. Das Gesetz
schützt die Obrigkeit i.w.S. vor investigativen Journalisten, die von
Missständen in staatlichen Behörden erfahren sollten, da sehr schnell die
„Sicherheitsinteressen“ des Staates dies automatisch verbieten. Auch werden die
staatlichen Stellen sehr schnell dazu übergehen, viele interne Vorgänge zu
Verschlusssachen zu erklären, damit keine weiteren Nachforschungen erlaubt
sind. Fazit: Die Obrigkeit wird geschützt und der breiten Öffentlichkeit sich
verantwortlich sehende Personen die Möglichkeit erschwert, Missstände aufzudecken,
sehr zu Lasten echter Whistleblower.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufklärungsbezogenheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Gesetz sieht eine Aufklärung der
Sachverhalte vor. Die Personen, die in den internen Meldestellen beschäftigt
werden, sollen über eine ausreichende Fachkunde verfügen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sie dürfen auch in ihrer Tätigkeit nicht in einen Interessenkonflikt
mit anderen Aufgaben geraten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Gesetz sieht ferner vor, dass eine weitere Bearbeitung des Vorgangs
erfolgen soll, um die Sachverhalte aufzuklären. Die Meldestelle soll
Untersuchungen durchführen, die bei dem Beschäftigungsgeber erfolgen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Es kann angenommen werden, dass der
Gesetzgeber kein Interesse hatte, dass sensationsgierige Denunzianten ihr
Unwesen treiben. Deshalb kann darauf gehofft werden, dass die Meldestellen sehr
schnell herausfinden werden, ob hier ein rachsüchtiger Denunziant am Werke war
oder ob jemand tatsächlich ein ehrliches Interesse an der Aufklärung hatte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Gesetz ist ganz frisch
und es wird sicher noch einige Zeit dauern, bis sich die Rechtsprechung auf
dieses Gesetz „eingeschossen“ hat. Alle Kleinbetriebe (unter 50 Mitarbeiter)
können übrigens beruhigt sein, denn sie brauchen keine Meldestellen einrichten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist aber davon auszugehen, dass sie es vielleicht deshalb doch tun werden,
um zu verhindern, dass sich Beschäftigte an externe Meldestellen wenden werden.
Ist das Hinweisgebergesetz nun ein „Denunziantengesetz“ oder schützt es den
echten Whistleblower ausreichend? Die Praxis wird es letztendlich zeigen
müssen, ob das Gesetz etwas taugt. Bedauerlich ist, dass der Gesetzgeber
anscheinend es als notwendig angesehen hatte, vor allem die Organe der
staatlichen Gewalt vor investigativen Whistleblowern zu schützen, die sich
leider oft außerhalb des Einflussbereiches anderweiter, nicht-staatlicher
Kontrollen befinden. Hier liegt eine offensichtliche Schwäche dieses Gesetzes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      © beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haufe.de/compliance/recht-politik/hinweisgebersysteme-und-die-eu-whistleblower-richtlinie_230132_528700.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haufe.de/compliance/recht-politik/hinweisgebersysteme-und-die-eu-whistleblower-richtlinie_230132_528700.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Deutsch: Hinweisgeber. Der Anglizismus „Whistleblower“ hat sich aber auch in
Deutschland eingebürgert. Wörtlich übersetzt müsste er eigentlich
„Pfeifenbläser“ heißen.   
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Whistleblower
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/BJNR08C0B0023.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/BJNR08C0B0023.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://dip.bundestag.de/vorgang/gesetz-f%C3%BCr-einen-besseren-schutz-hinweisgebender-personen-sowie-zur-umsetzung/290260?f.wahlperiode=20&amp;amp;rows=25&amp;amp;pos=2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dip.bundestag.de/vorgang/gesetz-f%C3%BCr-einen-besseren-schutz-hinweisgebender-personen-sowie-zur-umsetzung/290260?f.wahlperiode=20&amp;amp;rows=25&amp;amp;pos=2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rE7x3dOJk5A"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=rE7x3dOJk5A
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
1 Abs.1 HinSchG: „Dieses Gesetz regelt den Schutz von natürlichen Personen, die
im Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit oder im Vorfeld einer
beruflichen Tätigkeit Informationen über Verstöße erlangt haben und diese an
die nach diesem Gesetz vorgesehenen Meldestellen melden oder offenlegen
(hinweisgebende Personen).“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
1 Abs.2 HinSchG: „Darüber hinaus werden Personen geschützt, die Gegenstand
einer Meldung oder Offenlegung sind, sowie sonstige Personen, die von einer
Meldung oder Offenlegung betroffen sind.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         § 2 HinSchG Abs. 1:
„Dieses Gesetz gilt für Meldungen oder Offenlegung von Informationen über 1. Verstöße, die strafbewehrt sind,2. Verstöße, die bußgeldbewehrt sind,
soweit die verletzte Vorschrift dem Schutz von Leben, Leib oder Gesundheit oder
dem Schutz der Rechte von Beschäftigten oder ihrer Vertretungsorgane dient, 3. sonstige
Verstöße gegen Rechtsvorschriften des Bundes und der Länder sowie unmittelbar
geltende Rechtsakte der Europäischen Union und der Europäischen
Atomgemeinschaft.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
17 Abs. 1, Ziff. 4 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         $
17 Abs. 1, Ziff. 6 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
18 Abs. HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
7 Abs. 1 HinSchG: „Personen, die beabsichtigen, Informationen über einen
Verstoß zu melden, können wählen, ob sie sich an eine interne Meldestelle (§
12) oder eine externe Meldestelle (§§ 19 bis 24) wenden. Diese Personen sollten
in den Fällen, in denen intern wirksam gegen den Verstoß vorgegangen werden
kann und sie keine Repressalien befürchten, die Meldung an eine interne
Meldestelle bevorzugen. Wenn einem intern gemeldeten Verstoß nicht abgeholfen
wurde, bleibt es der hinweisgebenden Person unbenommen, sich an eine externe
Meldestelle zu wenden.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__7.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__7.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
8 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
9, Abs. 1 HinSchG: „Die Identität einer hinweisgebenden Person, die vorsätzlich
oder grob fahrlässig unrichtige Informationen über Verstöße meldet, wird nicht
nach diesem Gesetz geschützt.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__9.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__9.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
9, Abs. 2 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
38 HinSchG: „Die hinweisgebende Person ist zum Ersatz des Schadens
verpflichtet, der aus einer vorsätzlichen oder grob fahrlässigen Meldung oder
Offenlegung unrichtiger Informationen entstanden ist.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__38.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__38.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Stichhaltig ist dann eine Aussage, wenn sie durch andere Argumente nicht
widerlegt werden kann und deshalb überzeugend und damit unwiderlegbar wirkt. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.thefreedictionary.com/Stichhaltigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.thefreedictionary.com/Stichhaltigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Juristen unterscheiden zwischen fahrlässigem, grob fahrlässigem oder
vorsätzlichem Verhalten. Als grob fahrlässig wird nach §276 Abs. 2 BGB dann ein
Verhalten bewertet, wenn die notwendige Sorgfalt in besonderer Weise verletzt
wird. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.juraforum.de/lexikon/fahrlaessigkeit-grobe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.juraforum.de/lexikon/fahrlaessigkeit-grobe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
16 HinSchG, Abs. 1, Satz 4: „Die interne Meldestelle sollte auch anonym
eingehende Meldungen bearbeiten. Es besteht allerdings keine Verpflichtung, die
Meldekanäle so zu gestalten, dass sie die Abgabe anonymer Meldungen
ermöglichen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__16.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__16.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
35 HinSchG Abs. 1: „Eine hinweisgebende Person kann nicht für die Beschaffung
von oder den Zugriff auf Informationen, die sie gemeldet oder offengelegt hat,
rechtlich verantwortlich gemacht werden, sofern die Beschaffung nicht als
solche oder der Zugriff nicht als solcher eine eigenständige Straftat
darstellt.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
36 HinSchG Abs. 1: „Gegen hinweisgebende Personen gerichtete Repressalien sind
verboten. Das gilt auch für die Androhung und den Versuch, Repressalien
auszuüben.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__36.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__36.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
36 HinSchG Abs. 2: „Erleidet eine hinweisgebende Person eine Benachteiligung im
Zusammenhang mit ihrer beruflichen Tätigkeit und macht sie geltend, diese
Benachteiligung infolge einer Meldung oder Offenlegung nach diesem Gesetz
erlitten zu haben, so wird vermutet, dass diese Benachteiligung eine
Repressalie für diese Meldung oder Offenlegung ist. In diesem Fall hat die
Person, die die hinweisgebende Person benachteiligt hat, zu beweisen, dass die
Benachteiligung auf hinreichend gerechtfertigten Gründen basierte oder dass sie
nicht auf der Meldung oder Offenlegung beruhte.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__36.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/__36.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
37 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/BJNR08C0B0023.html#BJNR08C0B0023BJNG000501000"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/hinschg/BJNR08C0B0023.html#BJNR08C0B0023BJNG000501000
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
5 Abs. 1 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
5 Abs. 2 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
15 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
18 HinSchG
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         §
12 Abs. 2 HinSchG: Die Pflicht nach Absatz 1 Satz 1 gilt nur für
Beschäftigungsgeber mit jeweils in der Regel mindestens 50 Beschäftigten.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 29 Aug 2023 18:51:09 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Visionen einer erneuerten Parteinlandschaft</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/visionen-einer-erneuerte-parteinlandschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gründe für Parteienverdrossenheit - "Wagenknecht-Partei" und Werteunion als neue Parteien? - neue Koalitionsmöglichkeiten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/architecture-g98c08b3e1_1280-e66dc517.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt auf der einen Seite eine Verdrossenheit mit der
gegenwärtigen Politik und ihrer Repräsentanten, die vor allem mit der Arbeit
der so genannten etablierten Parteien (eP), nämlich der CDU/CSU, SPD, Grüne und
der FDP, zu tun hat und eine neue Entwicklung hin zu neuen Parteien, die sich
als Gegenbewegung herausstellen könnte, bei der die Belange der Bevölkerung
wieder mehr im Vordergrund stehen. Wie könnte also diese zukünftige
Parteienlandschaft aussehen? Aber zuvor sollen die Gründe für die Vorbehalte
gegen die eP zusammengefasst werden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gründe für die
Parteienverdrossenheit:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Welche
Gründe spielen hauptsächlich eine Rolle bei den zunehmend erkennbaren
Vorbehalten gegen über den  eP?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Bubble“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die eP haben sich zu Institutionen entwickelt, die sich immer mehr von der
Bevölkerung entfernt haben und gewissermaßen in einer Blase leben, in der sie
anscheinend die „Sorgen und Nöte der Wähler draußen im Lande“ nicht mehr
mitbekommen. Diese „Bubble“ hat sich gebildet, weil die eP es geschafft haben,
sich selbst zu privilegieren. Ihre Mitglieder bilden je nach politscher Couleur
eine für sich existierende Interessengemeinschaft, die sich vornehmlich um die
eigenen Belange kümmert. Deshalb bekommen viele gar nicht mehr mit, dass ihre
Politik über die Köpfe der Menschen 
hinweg geht, weil die Interessen der Bevölkerung gar keine Rolle mehr
spielen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abgehobenheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die „Bubble“ bedingt eine Trennung auch auf der ökonomischen Ebene, denn durch
das Aufblähen des Staatsapparates, bedingt durch eine Günstlingswirtschaft sowohl
„im eigenen Laden“ als auch im Hinblick auf die Subventionierung bestimmter
Institutionen (z. B. NGO´s,) werden ökonomische Vorteile verschafft, die denen
zugutekommen, die bei diesem Spiel bereitwillig mitmachen. Während z. B.
Selbständige in der freien Wirtschaft während der Corona-Krise von den
„Lockdown-Maßnahmen“ betroffen und existentiell bedroht waren, störte das die
Amtsinhaber und Parlamentarier nicht, da ihre Bezüge aufgrund des Beamtenstatus
ungehindert weiterliefen. Durch die Entkoppelung von Leistung und Entlohnung –
es wird durch den Beamtenstatus auch Lohn gezahlt, wenn keine oder eine
schlechte Leistung erbracht wird – entsteht ein gesicherter Wohlstand, die eine
von den wirtschaftlichen Sorgen der übrigen Bevölkerung abgehobene Lebensweise
ermöglicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ideologien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Parteien und ihre Repräsentanten gehen von vorgefassten Vorstellungen aus,
deren Wirklichkeitsüberprüfung oft nicht mehr stattfindet. Am stärksten ist
dies bei den Grünen ausgeprägt. Ihre Ideologie lebt aus der Überlegung heraus,
dass auch gegen die eigene Bevölkerung die als für wahr gehaltenen
Überzeugungen durchgesetzt werden sollen. Die Priorisierung der Überlegung,
dass alles der Bekämpfung des so genannten Klimawandels untergeordnet sein
soll, führt dazu, dass weite Teile der Bevölkerung die wachsenden Kosten für
Energie (CO2-Steuer) und andere Lebenshaltungskosten nicht mehr stemmen können
und abgehängt werden. Windräder vernichten gewachsene Lebensräume, vernichten
Böden und Tiere, verursachen Entsorgungsprobleme und gesundheitliche
Beeinträchtigungen der in der Nähe lebenden Bürger, aber dies ficht die
Parteistrategen nicht an. Die Ideologie, dass die unkontrollierte Zuwanderung
durch den Missbrauch des Asylrechts eine Bereicherung darstellt, wobei die
damit entstehenden Probleme bei einer nicht gelingenden Integration ignoriert
werden, wird ungeniert weiter vorangetrieben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Filz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Je länger Parteien an der Macht sind, desto größer ist die Gefahr, dass die
Interessenverflechtungen zwischen ihnen und anderen Institutionen zunehmen,
sodass eine gegenseitige Stützung entsteht. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk
hat sich längst zu einem Propaganda-Medium entwickelt und die eigentlich
vorgesehene Meinungsvielfalt wird durch die Beeinflussung der eP konterkariert.
Auf der kommunalen Ebene gibt es Verfilzungen zwischen lokalen Verbänden,
Vereinen und Kirchen. Wer z. B. in vom Katholizismus dominierten Paderborner
Land lebt, tut gut daran, Mitglied in der kath. Kirche, der CDU und einem
Schützenverein zu sein, weil sich alle dann irgendwie kennen und man ständig
dieselben Leute trifft. Es entsteht das subjektive Gefühl der Zugehörigkeit,
das dann alle miteinander verbindet. Die Presse als „vierte Gewalt“ hat sich
schon längst an diese Verfilzung gewöhnt, auch hier kennt man sich eben und
Journalisten rechnen sich Vorteile aus, wenn sie die Artikel zugunsten einer
der eP schreiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einheitsbrei:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die eP unterscheiden sich kaum noch voneinander. Sie eint i.d.R. die identische
Haltung zur „Klimakrise“ und zur Rolle Deutschland im Konflikt zwischen
Russland und der Ukraine. Gewisse Unterschiede gibt es im Hinblick auf die
Migrations- und Energiepolitik. Für den Wähler ist es fast schon egal, welche
dieser eP er wählt, da das nichts am Endergebnis ändert. Sie ähneln leider
immer mehr den „Blockparteien“ der Ex-DDR
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht-etablierte oder
neue Parteien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Zu den nicht-etablierten Parteien rechne ich vor allem die
Alternative für Deutschland (AfD). Der Grund für die geringe Etablierung liegt
daran, dass ihr der Zugang zu den Regierungsapparaten und zu den Mainstream-Medien
verwehrt oder zumindest erschwert wird. Die in der Corona-Zeit entstandene
Partei „dieBasis“ spielt kaum noch eine Rolle, würde aber wie andere
Kleinst-Parteien, die die 5-Prozenthürde bei den Wahlen zu den Parlamenten
nicht schaffen, ebenfalls zu den nicht etablierten Parteien gerechnet werden
können. Eine Sonderrolle spielt die Partei der „Freien Wähler“, die es in
Bayern 2018 zu einer Regierungsbeteiligung mit der CSU geschafft hat. Neue Parteien
könnten sich aus der CDU und der Linken entwickeln. Hier spielen eigene
Interessen der Akteure, Fehlentwicklungen in den Parteien und daraus
entstehende Abspaltungen eine Rolle.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Werte-Union:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Werte-Union stellt eine
Abspaltung konservativer Mitglieder der CDU/CSU dar, die in der Merkel-Ära
heimatlos geworden sind und sich 2017 formiert haben. Sie wurde ursprünglich am
15.03.2017 als „Freiheitlich-konservativer Aufbruch“ in Schwetzingen gegründet
und 2018 als eingetragener Verein etabliert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie hat aktuell 4.000 Mitglieder, die zu 85 % der CDU/CSU angehören
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In dem 2018 veröffentlichten Grundsatzprogramm wird sich dazu bekannt, dass man
das konservative Bild der CDU/CSU fördern wolle, indem man die „inhaltliche und
personelle Erneuerung von CDU und CSU auf christlich-konservativer und
marktwirtschaftlicher Basis“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
anstrebe.  Außerdem stellt sie sich gegen
die ungesteuerte Zuwanderung, die unter der früheren Bundeskanzlerin Merkel
2015 eingeleitet wurde, ist für eine Stärkung der Bundeswehr, gegen die
Vergemeinschaftlichung der Staats- und Bankschulden in der EU, bekennt sich
aber zu dieser, aber nur als einer föderalen Gemeinschaft, die sich subsidiär
zu den Nationalstaaten verhält und ist deshalb für einen gesunden Patriotismus.
Schlagzeilen machte die Werteunion, als ein Ausschlussverfahren gegen den
früheren Bundesverfassungsschutzpräsidenten, Hans-Georg Maaßen, der im Januar
2023 zum Vorsitzender der Werteunion gewählt worden ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
eingeleitet wurde. Dieses Vorhaben, das maßgeblich von dem früheren
Generalsekretär Czaja und dem Parteivorsitzenden Friedrich Merz vorangetrieben
wurde, scheiterte jedoch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hans-Georg  Maaßen hat dies als einen Affront
empfunden und kündigte an, wenn die CDU ihren Linkskurs beibehält, einen
„eigenen Weg“ zu gehen  (eine eigene
Partei zu gründen)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Erste
Anzeichen hierfür ist, dass die Werteunion auch offen ist für
Nicht-Unions-Mitglieder, denn durch Eintritt in die Partei wird man ein
ordentliches Mitglied – als außerordentliches Mitglied gilt eine Person, die Mitglied
der CDU oder CSU ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Wagenknecht-Partei“:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sahra Wagenknecht könnte eine eigene Partei gründen. Die prominente
Vertreterin der Linken ist dieser Partei mit ihren kritischen Äußerungen vor
allem zur Migrationspolitik ein Dorn im Auge. Der Aufforderung zur Rückgabe
ihres Bundestagsmandats ist sie bisher nicht nachgekommen. Und so erklärte der
Vorstand der Linken an, dass die Zukunft der Partei ohne Sahra Wagenknecht
stattfinden solle. Eine eigene Partei wird vor allem von den eP gerne gesehen,
weil man sich hiervon eine Schwächung der AfD erhofft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wagenknechts Vorstellungen von einer neuen Partei könnten so zusammengefasst
werden: 1. Wirtschaftliche Vernunft, um gute Voraussetzungen für den
Industriestandort herzustellen (gute Bildung, billige Energie, gut
funktionierende öffentliche Verwaltung, gute öffentliche Infrastruktur). 2.
Soziale Gerechtigkeit (Lohnentwicklung muss mit den Gewinnen der Unternehmer
Schritt halten, Bekämpfung der Armut, soziale Absicherung bei
Arbeitsplatzverlust und keine überflüssigen Sozialleistungen, der
Lebensleistung angemessene Renten). 3. Freiheit (gegen eine übergriffige,
autoritäre Politik: Grüne wollen z. B. den Menschen vorschreiben, wie sie
leben, reden und auch heizen oder auch essen sollen). 4. Internationale Politik
(Deutschland ist ein rohstoffarmes Land, also ist es auf gute Beziehungen zu
Ländern angewiesen, die diese Rohstoffe liefern können). 5. Frieden (Konflikte
müssen auf diplomatische Weise gelöst und Kriege verhindert werden)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie könnte die künftige
Parteienlandschaft aussehen?  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dies
hängt von vielen Faktoren ab. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neugründungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Zunächst einmal erscheint es denkbar, dass es zu Neugründungen kommen wird. Es
spricht vieles dafür, dass sowohl Wagenknecht als auch Maaßen neue Parteien
gründen werden. Die CDU macht keine Anstalten, auf die Wertunion zuzugehen,
sondern setzt unter Friedrich Merz ihren Kurs fort, nachdem es so aussieht,
dass sie zwar nach rechts eine „Brandmauer“ zieht, aber gegen links (Grüne)
keine Abgrenzungen vornimmt (Grüne sind nach Merz nicht Gegner sondern
Mitbewerber). Das könnte Maaßen ermutigen, den Schritt zur Parteigründung zu
gehen, wodurch viele konservativen Mitglieder und Wähler sich für die neue
konservative Partei entscheiden könnten, was die Union schwächen würde. Auch das
Tischtuch zwischen der Linken und Frau Wagenknecht scheint zerrissen zu sein,
sodass auch dort sich spätestens zu den Wahlen im Jahr 2024 etwas tun wird. Sollte
Frau Wagenknecht mit einer eigenen Partei auftreten, wird  sich die Linke nach dem Abgang von Frau
Wagenknecht, die bisher für diese Partei ein „Zugpferd“ war, selbst in die
Bedeutungslosigkeit katapultieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD und
Freie Wähler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die AfD könnte unter
den Neugründungen  leiden und Stimmen
verlieren. Die gegenwärtige Entwicklung zeigt, dass jenseits des Mainstreams
die AfD sich auf ca. 1/5 der Wähler stützen kann. Die Umfragen zeigen, dass sie
gegenüber der Bundestagswahl 2021 ihren Wähleranteil verdoppeln könnte (von
10,3 % auf 20,7 %), wobei die Ergebnisse im Osten besser aussehen als im Westen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sollte auch Hubert Aiwanger seine Pläne wahrmachen, dann könnte er mit den
Freien Wählern im Jahr 2025 zur Bundestagswahl antreten. Allerdings liegen die
Freien Wähler in den Umfragen nur bei 1,1 %, sodass hier noch ein
„Nachholbedarf“ hinsichtlich des zu erwartenden Wahlergebnisses besteht, das
zumindest über 5 % liegen müsste
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neue
Koalitionsmöglichkeiten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die gegenwärtige Ampelkoalition hätte bei einem
Fortbestand der Umfragen im Jahr 2025 keine Mehrheit mehr, denn mit 18,1 % für
die SPD, 14,6 % für die Grünen und 6,8 % für die FDP kämen die Koalitionäre nur
auf 39,5 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sollte
das gegenwärtige Wahlsystem vor dem Bundesverfassungsgericht Bestand haben,
könnten die Linke und die CSU möglicherweise an der 5 %-Hürde scheitern. Es bestünde
eine Chance, dass die Parteienlandschaft komplett neu gemischt würde. Die eP
könnten herbe Verluste erleiden und die neuen Parteien und die nicht etablierte
Partei der AfD könnten die Gewinner sein. Es wäre zu wünschen, dass sich diese
neuen Parteien mit der AfD zu Koalitionen zusammenfänden – zu einer „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Koalition der Außenseiter
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “. Dies hätte
zur Folge dass die eP mit ihrem gegenwärtig dominierenden  politischen Führungspersonal komplett
ausgewechselt werden könnte und dort landeten, wo sie hingehörten: auf der
Oppositionsbank. Das könnte für Deutschland einen völligen Neuanfang bedeuten:
AfD, Freie Wähler, Werteunion und „Wagenknecht-Partei“ in einer Koalition. Um
dies zu erreichen, müsste es nach der Devise gehen: „getrennt marschieren,  vereint schlagen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Kernpositionen des möglichen Kabinetts könnten also lauten: Alice Weidel
(Bundeskanzlerin), Sahra Wagenknecht (Außenministerin und Vizekanzlerin),
Hans-Georg Maaßen (Innenminister) und Hubert Aiwanger
(Landwirtschaftsminister). Es  müssten
einige „Kröten geschluckt“ werden, aber es bestünde für die Bundestagswahl 2025
die Chance einer Erneuerung Deutschlands. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Erneuerung Deutschlands ist überfällig, da das
Parteiensystem unbedingt eine 
„Auffrischung“ benötigt. Die Grabenkämpfe der Parteien nutzen den
Bürgern nichts, sondern lenken nur von den Problemen ab. Die Bürger haben einen
Anspruch darauf, dass ihre „Volksvertreter“ sich für ihre Belange einsetzen.
Wenn die eP da nicht lernfähig sind, gehören sie abgewählt. Der Wähler hat dazu
die Macht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Blockpartei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://politik.watson.de/deutschland/watson%20antwortet/839136317-werteunion-wer-steckt-hinter-dem-ultrakonservativen-verein"&gt;&#xD;
          
                          
          https://politik.watson.de/deutschland/watson%20antwortet/839136317-werteunion-wer-steckt-hinter-dem-ultrakonservativen-verein
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.werteunion.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.werteunion.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.werteunion.de/ueber-uns/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.werteunion.de/ueber-uns/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/politik/hans-georg-maassen-cdu-parteiaustritt-rechtsextremismus-rassismus-vorsitzender-werteunion-twitter-92054992.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/politik/hans-georg-maassen-cdu-parteiaustritt-rechtsextremismus-rassismus-vorsitzender-werteunion-twitter-92054992.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/hans-georg-maassen-cdu-parteiausschluss-werteunion-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/hans-georg-maassen-cdu-parteiausschluss-werteunion-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich
sagte er: 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Wenn die derzeitige Parteiführung weiterhin an
diesem Linkskurs festhält, die Werteunion und ihre Mitglieder weiterhin
diffamiert und ausgrenzt, das Parteiausschlussverfahren gegen mich fortsetzt
und mit den Erben der SED und mit den Grünen weiterhin zusammenarbeitet und
koaliert, ist es naheliegend, dass die Werteunion ihren eigenen Weg gehen wird.“

        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/die-spur-im-zdf-plant-hans-georg-maassen-eine-eigene-partei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://presseportal.zdf.de/pressemitteilung/die-spur-im-zdf-plant-hans-georg-maassen-eine-eigene-partei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.werteunion.de/satzung.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.werteunion.de/satzung.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=VwIMo_xO1DQ&amp;amp;t=939s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=VwIMo_xO1DQ&amp;amp;t=939s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=F-5Agk7MB-w&amp;amp;t=302s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=F-5Agk7MB-w&amp;amp;t=302s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Ab 18 Min.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dawum.de/AfD/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dawum.de/AfD/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dawum.de/Bundestag/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dawum.de/Bundestag/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dawum.de/Bundestag/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dawum.de/Bundestag/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.navigator-allgemeinwissen.de/woerter-begriffe-redensarten/aus-der-geschichte/getrennt-marschieren-vereint-schlagen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.navigator-allgemeinwissen.de/woerter-begriffe-redensarten/aus-der-geschichte/getrennt-marschieren-vereint-schlagen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 17 Aug 2023 15:58:46 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Moderne Verantwortungslosigkeit</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/moderne-verantwortungslosigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  gegenseitige Deckung - bürokratisches Eunuchentum - "Kleberititis" - Moral im Keller

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fear-gffbff50f4_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Verantwortung zu übernehmen gilt eigentlich deshalb als
eine Tugend, weil dies bedeutet, dass jemand zu dem steht, was er sagt oder tut
und hierfür  einsteht. Irgendwie aber
scheint mir diese Tugend nicht mehr aktuell zu gelten, vielmehr drängt sich bei
mir der Verdacht einer zunehmenden Verantwortungslosigkeit auf.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die neue
Verantwortungslosigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es eine zunehmende Abnahme der Bereitschaft
der Menschen in der Gesellschaft, Verantwortung zu übernehmen oder grassiert
eher eine zunehmende Neigung, sich vor der Übernahme der Verantwortung zu
drücken? Welche Merkmale dieser nach meiner Einschätzung ausufernden Unart
korrespondiert mit einer erodierenden Auffassung von Moral, die für Menschen
nach meiner Erinnerung früher selbstverständlich war?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Risikoscheue:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer Verantwortung scheut, liebt nicht das Risiko. Risiko bedeutet, dass jemand
bereit ist, ein Wagnis einzugehen und den Mut aufbringt, etwas Neues
auszuprobieren.  Dies drückt sich doch
vielfach schon in der Berufswahl aus. Bevorzugt werden doch Tätigkeiten
gewählt, die in einem gesicherten Rahmen stattfinden. Der Prototyp des
Risikoscheuen ist der Beamte. Beamte gelten gemeinhin als Menschen, die nicht
gerade als phantasievoll angesehen werden, weil sie eigentlich nur lernen
müssen, bestimmte Regeln, die sich nicht selbst erfinden müssen, zu beachten.
Ich habe selbst solche Menschen auf vielen Ämtern kennengelernt, die rigide
Regelbefolger waren und für die es zum Alltag gehörte, genau danach zu
funktionieren. Der Standardsatz war oft: „Das ist so Vorschrift, da kann ich
auch nichts daran ändern, das muss ich jetzt so machen.“ Vielleicht folgte noch
eine Floskel des Bedauerns, die aber nicht ernst zu nehmen, sondern nur rein
rhetorisch zu verstehen war. Auf diese Art und Weise waren sie immer „auf der
sicheren Seite“.  Sie glaubten damit sich
aus der Verantwortung ziehen zu können. Als Bollwerk ihrer
Sicherheitsbedürfnisse dienten ihnen neben dem reichen Regelwerk auch die
Behörde selbst und die – je größer die Behörde war – zunehmende
„Verantwortungsdiffusion“, weil in dem großen Zuständigkeitskarussell  eigentlich niemand richtig zuständig war,
wenn es kompliziert wurde („da bin ich leider nicht für zuständig, wenden Sie
sich bitte an…“) und auf externe Verantwortliche verwiesen wurde. War jemand
nur Sachbearbeiter, dann konnte er die Verantwortung seiner Entscheidung immer
noch oben delegieren („da muss ich erst einmal meinen Vorgesetzten fragen“). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegenseitige
Deckung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In allen großen Organisationen gibt es eine oft zu beobachtende
Absicherung dergestalt, dass man sich gegenseitig Deckung verschafft. Dies
trifft für alle Behörden zu, in denen diejenigen, die Entscheidungen
tatsächlich einmal treffen müssen, immer jemand haben, der die Sache noch
einmal überprüft, sodass dann niemand tatsächlich ganz allein involviert ist,
sondern immer jemand da ist, der die „Rückendeckung“ gibt. Das so genannte
„Vier-Augen-Prinzip“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das so als effizient gerne dargestellt wird, dient vor allem dazu, das
individuelle Risiko zu minimieren, um dadurch sicherer sein zu können, nicht
für eigene Fehler zur Verantwortung gezogen zu werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Bürokratisches
Eunuchentum“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Als Eunuchen bezeichnet man Männer, deren Fähigkeit der
Fortpflanzung durch Kastration verloren gegangen ist. Eunuchen, könnte man
sagen, sind Männer, die wissen, wie es geht, es aber selbst nicht können. Im
übertragenen Sinne bezeichne ich alle, die in den verschiedensten
Organisationsformen irgendwelche Kontrollfunktionen ausüben, als „bürokratische
Eunuchen“. Ich habe solche Leute kennengelernt, die z. B. mich in meiner
Tätigkeit als Schuldnerberater von dem Amt aus zu kontrollieren hatten, die
wegen der Vergabe öffentlicher Mittel gehalten waren, meine Tätigkeit zu
kontrollieren, ob die verwendeten Gelder auch für den Zweck verwendet wurden,
für die sie gedacht waren. Dazu wurden auch Akten durchsucht, die in der
Schuldnerberatung geführt werden mussten. Sie machten sich Notizen,
durchblättern die Aktenvorgänge, hakten nach, wenn etwas unklar war und
glaubten auch noch Anmerkungen zu dem Beratungsverläufen geben zu können. Aber
wären diese Personen überhaupt in der Lage gewesen, eine Beratung in
schwierigen Fällen durchzuführen? Nein, das hätten sie nicht gekonnt. Genauso
verhält es sich mit den Mitarbeitern des „medizinischen Dienstes“ der
Krankenkassen oder der Heimaufsicht. Sie monieren die durchgeführten
Pflegemaßnahmen,  kritisieren mögliche
Pflegefehler bei ihren Kontrollbesuchen. Könnten diese „Fachkräfte“ unter
gleichen Bedingungen die Pflegeleistungen erbringen wie diejenigen, die sie
kontrollieren? Es sind zum Mindesten Zweifel angebracht. Diese „bürokratischen
Eunuchen“ sind die „Besserwisser“ ohne die Fähigkeit, es wirklich auch besser
zu können. Sie sind in der komfortablen Situation, etwas kontrollieren und
kritisieren zu können, ohne gleichzeitig es 
wirklich besser zu können. Sie selbst haben keine eigene Verantwortung
zu übernehmen, müssen kein Risiko eingehen, sondern sind in der Lage, die Sache
aus der sicheren Warte eines Zuschauers zu betrachten, ohne selbst etwas tun zu
müssen, ohne selbst die Initiative ergreifen zu müssen, etwa wirklich selbst
besser tun zu sollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Kleberititis“:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Vor kurzem ist die Frauennationalmannschaft Deutschlands bei der
Fußballweltmeisterschaft vorzeitig aus dem Turnier ausgeschieden. Normalerweise
müsste doch die verantwortliche Trainerin, die Verantwortung übernehmen und ihr
Amt niederlegen. Stattdessen bekundete Martina Voss-Tecklenburg, dass sie nicht
zurücktreten wolle und bekommt noch Rückendeckung vom DFB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Warum tritt sie nicht zurück und übernimmt für die Niederlage die
Verantwortung? Offiziell begründete sie ihre Entscheidung damit, dass sie noch
nie weggelaufen sei, wenn es schwierig wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Entscheidung wundert nicht sonderlich, denn ihr Jahresgehalt von 150.000
EUR ist nicht gerade ein Hungerlohn
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Wer würde schon freiwillig solch einen lukrativen Posten aufgeben? Ähnlich
erging es Hansi Flick, der nach der ebenfalls verkorksten
Fußballweltmeisterschaft der Männer im Jahr 2022 seinen Posten als
Bundestrainer der Männer nicht räumte. Er macht weiter im Hinblick auf die
Europameisterschaft 2024
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Könnten auch hier finanzielle Interessen eine Rolle spielen, denn das
Jahresgehalt, das bei 6,5 Mio. EUR liegen soll 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist ebenfalls nicht zu verachten. Wie im Sport, so auch in der Politik: Welcher
Bundesminister hat denn wirklich in der letzten Zeit seinen Sessel geräumt?
Trotz extremer Fehler, die gemacht wurden, kleben die Politiker ebenfalls an
ihren Sesseln und lieben es, weiterhin bis zum bitteren Ende Minister zu
blieben, seien es z. B. Jens Spahn, der mit seiner Politik in der Corona-Krise
für Forderungen gegenüber der Bundesrepublik durch zu viele Maskenbestellungen
gesorgt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , oder
Andreas Scheuer, der mit seiner verkorksten PKW-Maut ebenfalls für Schäden zu
Lasten der deutschen Steuerzahler verantwortlich war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Art „Kleberitis“ ist bezeichnend für die so genannte politische Elite,
die den Begriff der „Verantwortungsübernahme“ nicht mehr kennen und ihren
Posten nicht mehr freiwillig räumen wollen. Werden Fehler eingestanden? Nein,
das ist etwas, was Politiker scheuen wie der Teufel das Weihwasser in der
Kirche.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zweite
Schritte vor –
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      einer zurück
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Verantwortung bedeutet im politischen Diskurs nicht einzuknicken und sich der
Mehrheitsmeinung nicht anschließen, wenn es schwierig wird, sondern bei der
eigenen Meinung zu bleiben. Das ist glaubwürdiger als Verrenkungen zu tätigen, die
darauf hinauslaufen, getätigte Aussagen wieder (teilweise) zurückzunehmen oder
zur relativieren. Friedrich Merz ist ein Musterbeispiel, wie man es nicht
machen sollte, denn er wagt sich mit „umstrittenen Aussagen“ aus der Deckung
und versucht, hierbei vielleicht unbewusst zu provozieren. Spürt er aber
Widerstand, „rudert er zurück“ und nimmt alles oder Teile von dem zurück, was
er gesagt hat. Hier eine Beispiele: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Kleine
Paschas“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er äußerte sich beim Markus Lanz zu den „Silvesterkrawallen“ in
Berlin und beklagte sich darüber, dass insbesondere in den Schulen die
Autorität der Lehrer von jungen männlichen Schülern aus muslimischen Ländern,
insbesondere gegenüber Lehrerinnen, nicht respektiert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er nahm später diese Äußerungen nicht zurück, sondern relativierte sie durch
den Verweis, dass vor allem Lehrerinnen in diesem Bereich Probleme hätten,
„anerkennt“ zu werden, über diese Probleme müsse man reden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Sozialtourismus“
der Ukrainer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er machte Ukrainer den Vorwurf, dass sie nach Deutschland
einreisten, um den deutschen Staat auszunutzen. Dabei spricht er von
„Sozialtourismus“, bei dem nach Umstellung von Asylbewerberleistungen auf ALG
II höhere Leistungen an Flüchtlinge gezahlt werden, wodurch sich Flüchtlinge
ermutigt fühlen, ständig zwischen Ukraine und Deutschland hin und herzureisen,
um immer wieder erneute die Leistungen in Anspruch zu nehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Er nimmt diese Äußerungen am nächsten Tag wieder zurück und beteuerte, dass
er mit seinem Ausdruck nur darauf hinweisen wollte, dass hier ein Problem
bestehe und er mit diesem Ausdruck niemand zu nahe treten wolle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zusammenarbeit
mit AfD
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Im Sommerinterview  sprach
er sich für eine Zusammenarbeit mit der AfD aus, soweit Kandidaten auf der
kommunalen Ebene in bestimmte Positionen gewählt worden seien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach heftiger Kritik von Politikern der Grünen und auch aus dem eigenen Lager
(Günther, Wüst) ruderte er wieder zurück, indem er behauptete, dass es auch auf
der lokalen Ebene keine Zusammenarbeit gebe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit dieser Strategie macht sich
jeder unglaubwürdig. Wer tatsächlich Verantwortung übernehmen will, muss eine
gewisse Standfestigkeit mitbringen und darf sich nicht verbiegen lassen,
sondern muss zu seinen Aussagen stehen, womit er auch Verantwortung für seine
Statements übernimmt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral im
Keller:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Wer hat eigentlich
Verantwortung übernommen für die Schäden, die durch die Corona-Maßnahmen
verursacht wurden? Diejenigen, die für die „Lockdowns“ verantwortlich waren?
Nein, davon will heute keiner mehr etwas wissen. Zwar hatte Karl Lauterbach
eingeräumt, dass hier einige Fehler begangen wurden, es quasi zu „Exzessen“
gekommen sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Auch
bei den Impfschäden wird sich weggeduckt und möglichst „alles unter den Teppich
gekehrt“. Niemand ist freiwillig bereit, für die Impfschäden zu zahlen.
Geschädigte müssen mühsam über den Klageweg ihr Recht erkämpfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nur nicht darüber reden und berichten, scheint die Devise zu sein - auch bei
den Medien, die früher selbst sich kritiklos in die Reihe der Impfbefürworter
eingereiht und gegen die Impfverweigerer gehetzt hatten
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    .  Die Geschädigten werden allein gelassen. Wer
trägt hier die Verantwortung und zieht für sich selbst die Konsequenzen?
Niemand ist dazu bereit. Nur weitermachen wie bisher und nur möglichst nichts
zugeben, scheint die Devise zu sein. Diese mangelnde Bereitschaft, die
Verantwortung für begangene Fehler zu übernehmen, korrespondiert mit einem
Niedergang der öffentlichen Moral. Dies trifft auch für die Kirchen in der
Corona-Krise zu, die glatt versagt haben. Wenn etwa der Landesbischof der
evangelischen Landeskirche in Bayern, Dr. Heinrich Bedford-Strohm, sagt, er
würde jetzt wieder alles so machen wie vor drei Jahren, dann zeigt dies
deutlich, dass dort, wo eigentlich Moral herrschen sollte, gähnende Leere
herrscht.  Müsste er nicht eingestehen,
dass ein Versagen bei denjenigen vorliegt, die alles bereitwillig mitgemacht
haben? Müsste er nicht zugeben, dass die Kirchen ihre „Lämmer“ in der
schwersten Zeit allein gelassen haben – aus Staatsraison? Der „Fernsehpfarrer“
Jürgen Fliege und sein Amtskollege Hanns-Martin Hager hatte in einem offenen
Brief an den Landesbischof das „Schweigen der Lämmer-Hirten“ scharf kritisiert
und moniert, dass keine persönlichen Konsequenzen gezogen wurden für begangene
Fehler
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Moral geht in den Keller, wenn gerade von denen keine persönlichen Konsequenzen
gezogen werden, die Fehler begangen haben, bei denen man es „von Amts wegen“
erwarten würde.  Der früher so genannte
Anstand – das tut man nicht – gilt anscheinend nicht mehr. Er wird zu einem
Relikt einer vergangen Zeit, in der dieser noch herrschte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verantwortungslosigkeit
als Überlebensprinzip:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Rettung der eigenen Person, um diese vor
Angriffen zu schützen, um die eigene Existenz als oberstes Primat des eigenen
Handelns zu bewahren, wird alles getan, wobei das eigene Überleben vor einer
überpersonalen Moral rangiert. „Du kannst alles machen, du musst dich nur nicht
erwischen lassen“, könnte als generelle Richtschnur gelten. Und wer erwischt
wurde, kann sich, wenn er genügend Macht und Geld hat, vor der Verantwortung
drücken. „Die Kleinen hängt man, die Großen lässt man laufen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist eine Volksweisheit, die sich auch heute leider immer wieder bestätigt. Die
Verantwortungslosigkeit ist zum Überlebensprinzip geworden, das in einer
gottlosen Zeit deshalb immer mehr um sich greift, weil der Glaube, dass sich
niemand vor einer göttlichen Instanz (monotheistischer Ansatz)  drücken kann oder aufgrund seiner
persönlichen Schuld im Rahmen eines negativen Karmas (Buddhismus, Hinduismus)
zur Rechenschaft gezogen wird, immer mehr schwindet und eine
Jenseitsperspektive  ausgeblendet wird.
Alle religiösen Lehren lehnen also eine folgenlose negative Verantwortungslosigkeit
ab und sehen jedes Individuum für das eigene Tun oder Unterlassen in der
Pflicht, sich dessen bewusst zu sein, dass nichts letztendlich verborgen und
ungesühnt bleibt. Der irdischen Gerichtsbarkeit kann man zwar entkommen, nicht
aber einer absolut wirkenden Gesetzmäßigkeit einer „himmlischen Gerechtigkeit“.
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir uns der Verantwortung entziehen? Nein, das wäre
zutiefst unmoralisch und verantwortungslos. Wir können und müssen wieder zu den
alten Grundsätzen unserer Moral zurückkehren, die uns einmal stark gemacht
haben, als „Anstand und Moral“ noch etwas galten und auch der freie Unternehmer
bereit war, für seinen Betrieb und seine Mitarbeiter persönliche Verantwortung
zu übernehmen, wie dies z. B. Wolfgang Grupp, Geschäftsführer des
Textilherstellers „Trigema“, in seinem beeindruckenden Vortrag deutlich macht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er kritisierte, dass moderne Unternehmer gerne die Gewinne mitnehmen, aber dann
lieber in die Insolvenz gehen, wenn es schief laufe. Er mahnte die Bereitschaft
an, dass jeder Einzelne wieder persönliche Verantwortung übernehme müsse, ob im
privaten Bereich (z. B. Eltern für ihre Kinder) oder in der Wirtschaft
(Unternehmer haben für ihre Mitarbeiter eine Verantwortung)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.juraforum.de/lexikon/vier-augen-prinzip"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.juraforum.de/lexikon/vier-augen-prinzip
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/sport/fussball-wm/2023-martina-voss-tecklenburg-bleibt-bundestrainerin-deutschland-dfb-frauen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/sport/fussball-wm/2023-martina-voss-tecklenburg-bleibt-bundestrainerin-deutschland-dfb-frauen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich
sagte sie: "Ich bin noch nie weggelaufen, wenn es schwierig wird. Deshalb
habe ich weiter den festen Willen, mit allen Beteiligten die nächsten Schritte
im deutschen Frauenfußball zu gehen".
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.kicker.de/noch-nie-weggelaufen-voss-tecklenburg-will-weitermachen-962283/artikel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kicker.de/noch-nie-weggelaufen-voss-tecklenburg-will-weitermachen-962283/artikel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.maennersache.de/martina-voss-tecklenburg-alter-gehalt-tochter-ehemann-88973.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.maennersache.de/martina-voss-tecklenburg-alter-gehalt-tochter-ehemann-88973.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/deutsches-team/hansi-flick-bleibt-bundestrainer-der-fussball-nationalmannschaft-18518160.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/sport/fussball-wm/deutsches-team/hansi-flick-bleibt-bundestrainer-der-fussball-nationalmannschaft-18518160.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sportsillustrated.de/fussball/em-2024/hansi-flick-so-viel-verdient-er-als-bundestrainer-dfb"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sportsillustrated.de/fussball/em-2024/hansi-flick-so-viel-verdient-er-als-bundestrainer-dfb
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundesrechnungshof-corona-masken-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/bundesrechnungshof-corona-masken-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/pkw-maut-scheuer-schadensersatz-bund-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/pkw-maut-scheuer-schadensersatz-bund-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wörtlich
sagte er: „Und dann wollen sie diese Kinder zur Ordnung rufen und die Folge
ist, dass die Väter in den Schulen erscheinen und sich das verbitten,
insbesondere wenn es sich um Lehrerinnen handelt, dass sie ihre Söhne, die
kleinen Paschas, einmal zurechtweisen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=INlYXlm5s0o"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=INlYXlm5s0o
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article243183717/Silvesterkrawalle-Merz-verteidigt-umstrittene-Kleine-Paschas-Aeusserung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article243183717/Silvesterkrawalle-Merz-verteidigt-umstrittene-Kleine-Paschas-Aeusserung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6HvV-RaVMHA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=6HvV-RaVMHA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Min.4
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Merz-bedauert-seine-Wortwahl-article23614165.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/politik/Merz-bedauert-seine-Wortwahl-article23614165.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Er
sagte im ZDF-Interview: „Auf der kommunalen Ebene ist die Parteipolitisierung
zu weit fortgeschritten“…deshalb müsse man „gemeinsam gestalten“, auch wenn das
mit Mitgliedern der AfD ist. Sie sind ja demokratisch gewählt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/kultur/tv-kino/gegner-friedrich-merz-cdu-im-zdf-sommerinterview-mehr-lachnummer-als-ernsthafter-afd-92418955.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/kultur/tv-kino/gegner-friedrich-merz-cdu-im-zdf-sommerinterview-mehr-lachnummer-als-ernsthafter-afd-92418955.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wörtlich: „Es wird auch auf kommunaler Ebene keine Zusammenarbeit der CDU mit
der AfD geben.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/merz-afd-zusammenarbeit-brandmauer-cdu-chrupalla-sommerinterview-zdf-reaktionen-stimmen-kritik-92419117.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/merz-afd-zusammenarbeit-brandmauer-cdu-chrupalla-sommerinterview-zdf-reaktionen-stimmen-kritik-92419117.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.prisma.de/news/tv/Karl-Lauterbach-gibt-zu-Corona-Regeln-waren-uebertrieben,43347014"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.prisma.de/news/tv/Karl-Lauterbach-gibt-zu-Corona-Regeln-waren-uebertrieben,43347014
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/impfschaden-schadenersatz-astra-zeneca-corona"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/gesellschaft/2023-06/impfschaden-schadenersatz-astra-zeneca-corona
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Verbale-Attacken-gegen-Impfgegner/!5812410/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Verbale-Attacken-gegen-Impfgegner/!5812410/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=92612"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=92612
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://uli.söhnel.info/redewendungen/94.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://uli.söhnel.info/redewendungen/94.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MsDqSLaIXeY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=MsDqSLaIXeY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wörtlich sagte er: „Wir brauchen endlich die Verantwortung und Haftung der
Einzelnen wieder zurück, ob Eltern, die für ihre Kinder geradestehen, oder ob
Unternehmer, die für ihre Mitarbeiter geradestehen. Dann wird die Welt wieder
normaler.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.video-geht-viral-trigema-chef-wolfgang-grupp-teilt-aus.3998bc50-896f-4769-b7d9-07a9f352afea.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schwarzwaelder-bote.de/inhalt.video-geht-viral-trigema-chef-wolfgang-grupp-teilt-aus.3998bc50-896f-4769-b7d9-07a9f352afea.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 11 Aug 2023 14:30:27 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist der Freitod doch nicht so frei?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-freitod-doch-nicht-so-frei</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rechtliche Lage: Hilfe zur Selbsttötung - passive, indirekte und aktive Sterbehilfe - Leben nach dem Tod?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/hanging-rope-g6a2878486_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor kurzem hat mir meine
jüngste Tochter ein Buch von Jean 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Améry
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    zum Lesen gegeben mit dem Titel: „Hand
an sich legen. Diskurs über den Freitod.“ Dies hat mich veranlasst, mich mit
diesem Thema zu beschäftigen. Ist der Freitod wirklich ein Akt der Befreiung,
wie dies der Autor behauptet? Können wir uns überhaupt das Leben nehmen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechtslage zum Freitod: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In Deutschland gibt es eine Rechtslage zum
Freitod, die viele nicht für befriedigend halten. Man könnte hierbei zwei Lager
unterscheiden: Während die einen eine größere Freiheit wollen, sich selbst das
Leben zu nehmen und Menschen hierbei zu assistieren, geht es anderen schon viel
zu weit, weil sie damit zum einen fürchten, dass einer Euthanasie durch die
Hintertür zum Durchbruch verholfen wird und zum anderen dies aus religiösen
Gründen nicht angebracht sei. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbsttötung – ein Akt der
Selbstbestimmung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Zunächst könnte es als absurd gelten, wenn jemand dafür bestraft werden könnte,
dass er sich selbst das Leben nehmen wollte. Aber dann, wenn der Versuch missglückt,
könnte dies schon eine Relevanz haben. Man stelle sich vor, dass jemand sich
durch Schlaftabletten umbringen wollte, er aber aufgefunden und er wiederbelebt
wird. Er hat aber danach schwere Hirnschäden davon getragen, sodass er dadurch
zum Pflegefall wurde. Könnte da nicht man auf die Idee kommen zu sagen: Nun hat
sich ein voll erwerbsfähiger Mensch selbst zum Pflegefall gemacht und fällt
damit der Allgemeinheit zur Last. Aber diese Handlung wird von der
Solidargemeinschaft mitgetragen und bleibt auch straffrei. Die Selbsttötung
wird als ein „Recht aus das selbstbestimmte Sterben“ definiert, was seit der
Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2020 bejaht wird. Dieses
hatte den § 217 StGB für rechtswidrig erklärt, wonach die Selbsttötung eines
anderen dadurch begünstigt wird, dass er diese fördert, insbesondere dann, wenn
dies geschäftsmäßig erfolgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies hatte den Gesetzgeber dazu veranlasst, Neuregelungen zu schaffen. Hierzu
lagen im Juli 2023 zwei Gesetzesentwürfe dem Bundestag vor, für die es aber
keine Mehrheit gab
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Weder der von Lars Castellucci (SPD) und Ansgar Heveling (CDU), noch der von
Renate Künast (Grüne) und Katrin Helling-Plahr (FDP) vorgelegte Entwurf fanden
eine Mehrheit im Parlament. Damit bleibt die Rechtslage nicht eindeutig. Zwar
hat das Bundesverfassungsgericht das Verbot der geschäftsmäßigen Sterbehilfe
aus dem Jahr 2015 gekippt, aber eine Neuregelung auf diesem Gebiet wurde somit
erst einmal vertagt. Was ist nun erlaubt und was nicht?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Assistierte Selbsttötung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Da das Bundesverfassungsgericht ein
„Recht auf ein selbstbestimmtes Sterben“ definiert hat, das sich eben nicht nur
auf diese Wahlfreiheit bei schwerer Krankheit oder krisenhaften Ereignissen in
bestimmten Lebensphasen beschränkt, müsste ergo auch die Hilfe hierbei
straffrei sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Schlüsselrolle bilden hierbei die Ärzte, die von ihrem Berufsethos her
gesehen stets dazu neigen, das Leben so lange wie möglich zu erhalten. Deshalb
wundert es nicht, wenn fast zwei Drittel der praktizierenden Ärzte es ablehnen,
einem Suizidwilligen zu helfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gilt das Primat der Lebenserhaltung vor dem Recht, das Leben zu beenden. Aus
diesem Grund hat sich die Bundesärztekammer gegen die Beihilfe zur Selbsttötung
ausgesprochen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie sich die Ärzte nun verhalten sollen, ist nicht nun nicht geklärt. Vorrang
soll nach Auffassung des Präsidenten der Bundesärztekammer die Prävention
haben, um zu verhindern, dass Menschen in solchen ausweglos erscheinenden
Situationen allein gelassen werden. „Menschen mit Suizidwünschen lassen sich
nicht in juristische Schablonen pressen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
betonte er in einer Erklärung zu den vorgelegten Gesetzesentwürfen. Eine
Beihilfe zur Selbsttötung liegt i.d.R. dann vor, wenn der Akt des Handelns bei
demjenigen liegt, der sich selbst das Leben nehmen will. Die Darreichung eines
Medikaments ist dann kein aktives Handeln des Helfers, wenn die Medikamente der
Sterbewillige selbst in den Mund einführt. Diese Art der Hilfe ist also
praktisch bei Personen ausgeschlossen, die zu einer solchen Handlung nicht mehr
in der Lage sind, weil sie z. B. körperbehindert sind und diese
Bewegungsabläufe nicht mehr vollziehen können.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Passive Sterbehilfe: „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unter passiver Sterbehilfe versteht
man den Verzicht auf lebensverlängernde Maßnahmen oder deren Beendigung,
entweder weil sie (in der unmittelbaren Sterbephase) medizinisch nicht mehr
indiziert sind oder weil der Patient solche Maßnahmen ablehnt.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Ist jemand nicht mehr einwilligungsfähig, gilt das, was jemand hierzu in einer
Patientenverfügung festgehalten hat. Als lebensverlängernde Maßnahmen sind z.
B. die künstliche Beatmung oder eine Ernährungssonde zu bezeichnen, die dann
beendet werden bzw. entfernt werden können, wenn dies vom Patienten eindeutig
so gewollt ist. Voraussetzung hierfür ist, dass durch die lebensverlängernden
Maßnahmen der normalerweise zu erwartende Sterbeprozess verlängert und der Tod
hinausgezögert wird. Es wird dann nicht aktiv das Sterben herbeigeführt,
sondern der zu erwartende Tod nicht mehr verhindert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Indirekte Sterbehilfe: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn jemand in der finalen Phase seines Lebens
Medikamente erhält, die lebensverkürzend sein können, weil sie nicht heilend,
sondern nur schmerzlindernd wirken, dabei aufgrund der Nebenwirkungen das Leben
verkürzen, spricht man von indirekter Sterbehilfe. Zu der indirekten Sterbehilfe
gehören palliative Maßnahmen, die eine Lebensverkürzung zu Gunsten einer
Schmerzfreiheit oder Linderung billigend in Kauf nehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aktive Sterbehilfe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Im Unterschied zur assistierten
Selbsttötung liegt hier der Akt des Handelns bei demjenigen, der dann die
todbringende Substanz in den Körper eines sterbewilligen Menschen einbringt
(Spritze, Medikament wird in den Mund gegeben). Diese juristisch gesehen als
„Tötung auf Verlangen“ bezeichnete Art der aktiven Sterbehilfe ist nach § 216
StGB strafbar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Verlangen muss ernsthaft gewollt sein, ansonsten – wenn eine freie
Willensbildung nicht mehr aufgrund einer vorliegenden Krankheit möglich oder
nicht anzunehmen ist – könnte sogar die aktive Sterbehilfe nach § 212 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
als Totschlag gewertet werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gründe für Suizid:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Welche
Gründe gibt, sich selbst das Leben zu nehmen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freitod:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der
Freitod, so wie ihn 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Jean

    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Améry beschreibt, nämlich als einen Akt der
Befreiung, ist dann als solcher zu bewerten, wenn tatsächlich keine
Beeinträchtigung der Willensfreiheit vorliegt. Wenn das Leben als Bürde gesehen
wird, der man sich durch den Freitod entledigt, dann ist dies logischerweise
eine Befreiung. Améry sieht das Leben als nur dem Menschen gehörig, sodass er
auch folgerichtig darüber verfügen dürfe
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      . Wenn also der Mensch weder Gott (religiöse Hemmung) noch der
Gesellschaft gehörte, dann wäre diese Art der Selbstverfügung konsequent. Er
geht, wie so viele, die den Freitod wählen, von der
„Alles-oder-Nichts-Hypothese“ aus: Entweder gibt es ein Leben, das sich in Form
eines individuellen Lebens zeigt, oder es gibt nur das Gegenteil, nämlich die
Nicht-Existenz, oder im Falle des Freitodes die Selbstvernichtung. Améry (1912
-1978) war nicht nur literarisch für den Freitod, sondern er war so konsequent,
ihn auch selbst zu vollziehen. Seine Sicht des Lebens war sicher auch
gekennzeichnet von seinem Leiden unter dem Nationalsozialismus, die zu einer
Internierung in das Konzentrationslager Auschwitz führte
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      . Vielleicht war sein Freitod auch eine folgerichtige Entscheidung
angesichts des selbst erlebten Leids, das ihm in seinem Leben beschert wurde.
Der Freitod wird auch manchmal als „Bilanz-Suizd“
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
       bezeichnet: Am Ende eines Lebens (oder Lebensabschnitts) konstatiert
jemand, dass die „Bilanz“ seines Lebens keinen andere Schlussfolgerung mehr
zulasse, als dem Leben ein Ende zu setzen, weil es als gescheitert angesehen
wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbsttötung als unfreier Akt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Während der Freitod als Akt der
Selbstbestimmung gesehen wird, ist die Selbsttötung aufgrund einer Beeinträchtigung
der freien Willensbildung als ein Akt der Unfreiheit zu werten. Juristen
unterscheiden – insbesondere im Betreuungsrecht – zwischen dem „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      natürlichen Willen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und dem „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      freien Willen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während der natürliche Wille jedem zugestanden wird, auch dem in einer Psychose
befindlichem Menschen, der z. B. den Wunsch hat, sich selbst durch einen
Tötungsakt zu erlösen, ist der freie Wille dann nicht gegeben, wenn die freie
Willensbildung nicht mehr möglich ist. Die Verunmöglichung wird darin gesehen,
dass jemand diesen freien Willen aufgrund einer psychischen Erkrankung (z. B.
Schizophrenie) oder einer geistigen Behinderung (angeborene Minderbegabung,
Demenz) nicht mehr bilden kann. Dann ist die Selbsttötung eben kein Freitod
i.e.S. mehr, sondern als eine durch die Beeinträchtigung der freien
Willensbildung bedingte Handlung, die zu verhindern ist. Deshalb ist die
zwangsweise Unterbringung in der geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen
Krankenhauses in solchen Fällen erlaubt, weil sie dem Selbstschutz dient.
Ausgangsüberlegung solcher Maßnahmen ist immer, ob jemand, der sich 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     im Zustande der Beeinträchtigung
der freien Willensbildung befindet, zu dieser Handlung der Selbsttötung neigen
würde. Ist diese Frage zu verneinen, dann gelten die Maßnahmen der Freiheitsentziehung
als legitim und damit gerechtfertigt. Die Selbsttötung ist rein fiktional
gesehen nur auf einem freien Willen beruhend, aber im wirklichen Leben wird es
stets nicht schwer fallen, Gründe zu finden, die die freie Willensbildung
beeinträchtigen, wobei dies nicht unbedingt krankhafter Natur sein muss. Hier
ein paar Beispiele:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konflikt-Suizid
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Menschen könnten in ausweglose
Situationen geraten, in denen sie keinen Ausweg mehr sehen und deshalb als Notlösung
die Selbsttötung als Handlungsalternative wählen. Die Selbsttötung des früheren
FDP-Politikers Jürgen Möllemann durch einen Fallschirmabsturz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
könnte in diese Kategorie passen. Er wurde von den Finanzbehörden wegen
angeblicher Steuerhinterziehung verfolgt.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Demonstrations
      
                      &#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        -Suizid
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      “: Unreife
Menschen, die in einer Liebesbeziehung stehen, könnten dann zu einem Akt der
Selbsttötung greifen, wenn der geliebte Mensch entweder die Liebeswünsche nicht
akzeptiert oder die Beziehung auseinander geht. Mit dem Akt der Selbsttötung
will jemand dann zeigen: Seht her, das habt ihr mit mir gemacht. Ihr habt
Schuld, dass es so weit gekommen ist. Er will damit anzeigen, dass er
eigentlich sich nicht das Leben nehmen, sondern anderen ein schlechtes Gewissen
suggerieren wollte.
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Drogen-und Alkoholkonsum-Suizid: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Substanzen, die die freie
Entscheidungsfähigkeit mindern, können die Gefahr einer Selbsttötung bedingen.
Diese Substanzen versetzen die Menschen in einen Ausnahmezustand, der von dem
unterschieden ist, der ohne Einnahme dieser Mittel besteht. Vor allem unter Jugendlichen
und jungen Erwachsenen, bei denen der Suizid immerhin die zweithäufigste
Todesart ist, stellt der Drogenkonsum eine echte Gefahr im Hinblick auf Suizid
dar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mobbing-Suizid: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt vor allem in den sozialen
Netzwerken oder durch andere Medien oft eine regelrechte Hetzjagd auf andere
Menschen. Diese könnten so sehr sich in die Enge getrieben fühlen, dass als
letzten Ausweg nur noch die Selbsttötung sehen, so geschehen bei einem
13-jährigen Schüler aus Frankreich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einsamkeits-Alters-
      
                      &#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Suizid
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      : Vor allem alte Menschen,
die in der Gesellschaft nicht mehr gebraucht werden, die sich nur noch als
Ballast sehen und zudem noch an vielen altersbedingten Krankheiten leiden,
stehen in der Gefahr, sich aufgrund des Mangels an sozialen Kontakten das Leben
zu nehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      . Von 11.000
Menschen, die sich jährlich in Deutschland das Leben nehmen, waren immerhin 40
% älter als 60 Jahre (normale Bevölkerung 29,4 % über 60 Jahre alt
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ), was deutlich
macht, dass Alter und Einsamkeit Risikofaktoren für einen Suizid darstellen.
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheitsentzugs
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      -
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Suizid
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Wer durch eine Freiheitsstrafe
im Gefängnis landet, ist stark suizidgefährdet. In Haftanstalten ist die
Selbsttötung die Todesart Nummer 1, denn die Hälfte der Tode gehen auf
„geglückte“ Selbsttötungsversuche zurück
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Unfreiheit
bedingt also zum großen Teil die Selbsttötung als somit eigentlich
unfreiwilligen Akt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sukzessive Selbsttötung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      : Allgemein wird
die Selbsttötung als ein einmaliger Akt gesehen, durch den das Leben beendet
werden soll. Bei näherer Betrachtung könnte jede Handlung, die das Leben
verkürzt als eine Selbsttötung betrachtet werden. Dabei werden die Handlungen
nicht mit dem Tod in Verbindung gebracht, was i.d.R. an der langen zeitlichen
Distanz zwischen den Handlungen und der Folge hiervon, nämlich dem frühzeitigen
Tod, liegt. Udo Jürgens hat in seinem Schlager „Aber bitte mit Sahne“ diese Art
der Tötung treffend beschrieben, in dem vier Frauen sich durch den Genuss von
zu viel Kuchen mit Sahne nach einander umbringen
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      . Jede Zigarette,
jedes Glas Bier, jeder Kräuterlikör, jede Mahlzeit mit zu viel tierischen
Fetten, könnten die gleiche Wirkung haben wie zu viel Zucker: sie bescheren uns
den frühzeitigen Tod. Aber auch jeder Tag ohne ausreichende Bewegung, jeder Tag
ohne den Versuch, den Stress des Alltags irgendwie abzubauen, also ein
Unterlassen von hilfreichen Akten der Gesunderhaltung, könnten als Mittel zur
Selbsttötung bezeichnet werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sein oder
Nicht-Sein
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      : Mit der Frage, ob mit dem Tod alles aus ist, wird die
„Gretchen-Frage“
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
       schlechthin
gestellt. Mit dieser Frage ist die nächste Frage gekoppelt: Können wir uns
überhaupt das Leben nehmen? Ich glaube, dass es so etwas wie den Tod gar nicht
gibt. Dieser Glaube stützt sich auf mehrere Indizien: Nahtoderfahrungen,
Nachtodkontakte, mediale Kontakte zu Verstorbenen, Besetzungen oder
Besessenheit und Erinnerungen an frühere Leben
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      . Diese Indizien
deuten auf eine immer wiederkehrende Seele hin, die auf der Erde in
verschiedenen Formen (Reinkarnationen
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ) das Daseins
ausprobiert, um sich weiter entwickeln zu können. Vor allem die Aussagen von
Menschen, die sich das Leben nehmen wollten und dann eine Nahtoderfahrung
gemacht haben, deuten darauf hin, dass die Flucht aus dem Leben durch den
Suizid nicht möglich ist. Sie sagen, dass die Selbsttötung in keinem Lebensplan
vorgesehen ist und somit keine Ausweg darstellt aus einer wie immer gearteten
Lebenskrise. Es sieht danach aus, dass die Lebenskrisen zu überstehen sind und
als Lebensaufgaben angenommen und bewältigt werden sollen, um die Reifung der
Seele voranzutreiben. Eine vorzeitige Beendigung des Lebens bewirkt nur, dass
die nicht bewältigten Lebensaufgaben in dem nächsten Leben noch einmal
wiederholt werden müssen. Somit wäre die harte Alternative Leben/Nichtleben gar
nicht vorhanden, sondern eine Illusion. 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Leben oder
Existieren
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      : Der Unterschied zwischen reinem Existieren und Leben wurde
mir deutlich, als ich das Interview mit einem „Außerirdischen“ angehört hatte
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      : Hier behauptet
der Außerirdische, dass es die von uns angenommene Dualität zwischen Existieren
und Nichtexistieren gar nicht gibt. Nach seiner Philosophie gibt es nur die
Existenz, sodass es dann keine Schöpfung und damit auch keinen Schöpfer gibt.
Das Leben wäre dann das Ergebnis der Existenz, die als Möglichkeit gesehen
wird, die entstehen kann, aber nicht muss. Das Leben wäre dann das Ergebnis von
günstigen Bedingungen des ewig Existierenden. Im Lichte dieser Philosophie
könnte die Selbsttötung als das Rückkatapultieren eines Lebenden in die reine
Daseinsform der Existenz gesehen werden. Der Selbsttötende nimmt sich nur
scheinbar das Leben, existiert aber weiter, allerdings nicht mehr in der bis zu
Tode gelebten Daseinsform. Das ist schwerverdauliche Kost. Aber manchmal ist
sie notwendig, wenn wir aus eingefahrenen Denkmustern ausbrechen wollen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1330-selbsttoetung-im-licht-der-entscheidung-des-bundesverfassungsgerichts"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1330-selbsttoetung-im-licht-der-entscheidung-des-bundesverfassungsgerichts
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/kultur/Sterbehilfe-Gesetzentwuerfe-scheitern-im-Bundestag,sterbehilfe406.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/kultur/Sterbehilfe-Gesetzentwuerfe-scheitern-im-Bundestag,sterbehilfe406.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/kultur/Sterbehilfe-Ein-Recht-auf-Selbstbestimmtes-Sterben,gedankenzurzeit1820.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/kultur/Sterbehilfe-Ein-Recht-auf-Selbstbestimmtes-Sterben,gedankenzurzeit1820.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/kultur/gedankenzurzeit1820_page-2.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/kultur/gedankenzurzeit1820_page-2.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesaerztekammer.de/presse/informationsdienste/informationsdienst-baekground/detail/trotz-aenderung-der-muster-berufsordnung-hilfe-zur-selbsttoetung-weiterhin-keine-aerztliche-aufgabe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesaerztekammer.de/presse/informationsdienste/informationsdienst-baekground/detail/trotz-aenderung-der-muster-berufsordnung-hilfe-zur-selbsttoetung-weiterhin-keine-aerztliche-aufgabe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/klares-nein-zu-ueberhasteter-regelung-der-suizidbeihilfe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesaerztekammer.de/presse/aktuelles/detail/klares-nein-zu-ueberhasteter-regelung-der-suizidbeihilfe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haleo.de/magazin/palliativmedizin/artikel/aktive-und-passive-sterbehilfe-was-heisst-das-eigentlich/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haleo.de/magazin/palliativmedizin/artikel/aktive-und-passive-sterbehilfe-was-heisst-das-eigentlich/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.meinepatientenverfügung.de/ratgeber/ethische-hintergruende/sterbehilfe/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.meinepatientenverfügung.de/ratgeber/ethische-hintergruende/sterbehilfe/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__216.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__216.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__212.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__212.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haleo.de/magazin/palliativmedizin/artikel/aktive-und-passive-sterbehilfe-was-heisst-das-eigentlich/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haleo.de/magazin/palliativmedizin/artikel/aktive-und-passive-sterbehilfe-was-heisst-das-eigentlich/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Jean

        
                        &#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          Améry, Hand an sich legen. Diskurs über den
Freitod, Klett-Cotta 2004,
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        S.
100. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Am%C3%A9ry"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Jean_Am%C3%A9ry
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bilanzsuizid"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bilanzsuizid
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrlicher_Wille"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nat%C3%BCrlicher_Wille
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Wille"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Freier_Wille
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/geheimer-abschiedsbrief-von-moellemann-aufgetaucht-a-903859.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/geheimer-abschiedsbrief-von-moellemann-aufgetaucht-a-903859.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.drugcom.de/newsuebersicht/topthemen/hohes-suizidrisiko-bei-konsum-psychoaktiver-substanzen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.drugcom.de/newsuebersicht/topthemen/hohes-suizidrisiko-bei-konsum-psychoaktiver-substanzen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schwulissimo.de/neuigkeiten/suizid-nach-mobbing-13-jaehriger-lgbti-schueler-aus-frankreich-begeht-selbstmord"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schwulissimo.de/neuigkeiten/suizid-nach-mobbing-13-jaehriger-lgbti-schueler-aus-frankreich-begeht-selbstmord
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/abschied-aus-der-einsamkeit-suizid-im-alter_id_1789679.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/news/abschied-aus-der-einsamkeit-suizid-im-alter_id_1789679.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Tabellen/liste-altersgruppen.html#249808"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Bevoelkerungsstand/Tabellen/liste-altersgruppen.html#249808
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Broschueren/Suizidpraevention_im_Justizvollzug.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Praevention/Broschueren/Suizidpraevention_im_Justizvollzug.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aber_bitte_mit_Sahne"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Aber_bitte_mit_Sahne
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Gretchen zu Faust: „
        
                        &#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          Nun
sag, wie hast du’s mit der Religion? 
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        
                        
        Du bist ein herzlich guter
Mann, Allein ich glaub, du hältst nicht viel davon.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://wortwuchs.net/gretchenfrage/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wortwuchs.net/gretchenfrage/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1713-reinkarnation-hoffnung-fuer-die-menschheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1713-reinkarnation-hoffnung-fuer-die-menschheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XkOmTFObZBg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=XkOmTFObZBg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 09:47:45 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nervenberuhiger</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/nervenberuhiger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gegenteile zu den Nervensägen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91749.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es neben den lästigen bis schädlichen Nervensägen
auch das Gegenteil? Mir fällt dazu kein anderer Begriff als „Nervenberuhiger“
ein, ein Wort, das mein Rechtsschreibprogramm noch nicht kennt und deshalb
entsprechend kennzeichnet. Aber mir fällt kein anderes Wort für Menschen ein,
die uns gut tun, die gewissermaßen Balsam für unsere Seele sind, die in unserer
nicht sehr freundlichen Welt regelrecht geschunden wird.   Und
jetzt kommt eine – sehr subjektive – Auswahl:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der wissende
Unwissende
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Wie kann jemand, der nichts weiß, beruhigend sein? Wissen ist doch Macht! Nur
wer etwas weiß, blickt doch durch, hat zumindest den gewissen Durchblick, hat
wenigstens Ahnung von etwas! Leider neigen diese Menschen zur Besserwisserei,
also zur Übertreibung im Hinblick auf das Bedürfnis, andere ihre Unwissenheit
zu rauben und durch Wissen zu ersetzen. Der wissende Unwissende weiß aber, dass
er nichts weiß, ist sich zumindest unsicher und gibt sich nicht nur nach außen
hin als bescheiden („,das weiß ich auch nicht“, „das kann ich nicht mit
Sicherheit sagen“), sondern ist auch in seiner inneren Gewissheit im Unklaren
darüber, ob er überhaupt etwas sicher weiß. Dies muss nicht
erkenntnistheoretisch abgeleitet sein  -
wir können eigentlich nichts sicher wissen, weil unsere Erkenntnismöglichkeiten
begrenzt sind -, sondern kann auch rein intuitiv erspürt sein.  Der wissende Unwissende ist deshalb beruhigend,
weil seine Unsicherheit mit unserem eigenen Gefühl  in Resonanz geht, auch im Unklaren zu sein,
ob wir wirklich sicher sein können, alles genau zu wissen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Zweifler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Zweifler ist das
Gegenteil vom Rechthaber. Denn er weiß als Unwissender, dass er eigentlich
nicht sicher sein kann, alles besser zu wissen und wird deshalb im
Meinungsstreit dies auch offen bekennen und eingestehen, dass er Zweifel hat
daran, dass seine Erkenntnis oder seine Ansicht richtig sind und zugeben, dass
sein Standpunkt eigentlich auf tönernen Füßen steht. Er igelt sich nicht wie
der Rechthaber in seine Wagenburg des Besserwissens ein, sondern bekennt offen
seine Unsicherheit. Sein 
Selbstwertgefühl hängt nicht davon, Recht zu behalten, so dass er
jederzeit bereit ist, einzugestehen, dass er auch mal mit seinen geäußerten
Meinungen falsch gelegen hat. Den Zweifler wird man selten in der Politik
finden, weil er dort sehr schnell unter die Räder der Rechthaber geraten wird,
die glauben, alles besser zu wissen. Sein Zaudern wird ihm als Schwäche
ausgelegt werden. Auch als Staatsanwalt oder Richter wird er ungeeignet sein,
weil seine Zweifel an seinem eigenen Urteil ihn daran hindern würden, andere
Menschen anzuklagen oder zu verurteilen. Er ist deshalb ein angenehmer
Zeitgenosse, weil er mit seiner defensiven Einstellung und Vorgehensweise nicht
übergriffig ist und andere in ihrem Sosein nicht kritisieren wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Ermutiger: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es ein Gegenteil vom Bevormunder? Es könnte der Ermutiger sein, also
jemand, der nicht den anderen „über den Mund fährt“, ihnen nicht wie der
Bevormunder sagt, was sie wie zu tun oder zu unterlassen haben, sondern sie
ermutigt, zu ihrer eigenen Meinung zu stehen, ihren eigenen Lebensstil  zu leben ohne Rücksicht darauf, was andere
darüber denken. Der Bevormunder entmutigt, raubt dem anderen seine Sicherheit,
sein Selbstvertrauen und stürzt ihn in den Keller der Selbstzweifel. Der
Ermutiger tut das Gegenteil: Er bestärkt den Entmutigten, gibt ihm Kraft, sich
gegen andere zu stemmen, die ihm vorschreiben wollen, wie er zu leben habe. Er
schafft Selbstvertrauen und gibt Sicherheit, verleiht dem anderen gewissermaßen
Flügel, die ihn über die Misslichkeiten des Lebens hinwegtragen. Wer ermutigt,
könnte als Kraftspender, als Bestärkender eigener Selbständigkeit im Denken und
Handeln gelten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Selbst- und Nächstenliebende
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Selbstverliebte liebt 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      nur
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sich selbst, wobei die Betonung auf
dem Wort „nur“ liegt, denn es kann nicht sein, dass der Selbsthasser das
Gegenteil hiervon ist, weil zwar das Gegenteil von Liebe der Hass ist, aber
dann wäre eine Nächstenliebe nicht möglich, weil diese eigentlich die Annahme
der eigenen Person voraussetzt. Während der Narzisst als ein Prototyp des
Selbstverliebten einen Ausschluss der Nächstenliebe bewirkt, ist die echte Selbstliebe
die Grundlage der Annahme des anderen. Während der Narzissmus in die Isolation
führt, bedingt die echte Selbstliebe eine Öffnung gegenüber dem Nächsten,
bewirkt sie die soziale Komponente der Nächstenliebe, die den anderen so
akzeptiert wie er ist, ohne dass die Zuwendung von Vorgaben abhängig gemacht
wird. Diese bedingungslose Annahme bewirkt aber – und das ist ein großes
Missverständnis der echten Nächstenliebe – dass alles gut zu heißen, was der
andere tut. Im Gegenteil: Weil jemand das Wohl des Nächsten im Blick hat, wird
er stets wachsam bleiben und den anderen zwar in seinem Sosein akzeptieren,
aber dabei nicht seinen eigenen Standpunkt aufgeben. Können wir einen
Verbrecher, einen Despoten, einen Menschenverächter lieben? Ja, aber nicht in der
Weise, alles zu billigen, was er tut. Die Nächstenliebe bewirkt nicht die
kritiklos Verschmelzung mit dem anderen, sondern bewirkt eine zwar
wohlwollende, aber kritische Distanz haltende Einstellung gegenüber dem, was
wir gemein hin als das Böse nennen. Jesus hatte bei seiner Versuchung in der
Wüste durch Satan keine Aggression gegenüber ihm entwickelt, sondern nur eine
Zurückweisung („weiche von mir Satan“) getätigt, um die notwendige Distanz zu
bewirken. Diese kritische Distanz bewirkt ein echte 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Be
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    urteilung des anderen, aber nicht eine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Ver
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    urteilung. Wer so denkt, stellt sich nicht selbst auf ein
Podest, von dem aus er den anderen als sich selbst als Richter sehend abwertend
verurteilt, ausgrenzt, diffamiert und zu einem Unmenschen erklärt. Er macht niemals
den anderen zu einem Objekt, entmenschlicht ihn nicht, sondern wird ihn auch in
seiner schlimmsten Ausprägung immer noch als individuelles Subjekt achten, auch
wenn er dessen Verhalten nicht billigen kann. Er hat also einen eigenen
Moralkodex, den er nicht vergisst, stülpt aber diesen dem anderen nicht über,
erschlägt ihn nicht mit seiner eigenen moralischen Keule. Er sieht sich dem
moralischen Kodex als einer universellen Gesetzmäßigkeit verpflichtet, dem er
gewissermaßen gehorcht, dem er seine eigenen Befindlichkeiten unterordnet. Er
wird also auch dem Feind, wenn dieser in Not geraten ist, helfend zur Seite
stehen und ihn nicht darin umkommen lassen und sich nicht über das Elend des
anderen freuen. Auch wenn er Undank erntet, auch wenn der andere ihm Böses
angetan hat, wird er nicht Gleiches mit Gleichem vergelten. Dies bedeutet immer
eine Kraftanstrengung, sie widerstrebt unseren Neigungen, unseren emotionalen
Verfassungen nach erlittenem Unrecht, das auf Rache sinnt, widerstrebt aber dem
Gebot der Nächstenliebe, wie sie von Jesus gelehrt wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Gerechte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Selbstgerechtigkeit ist ein Laster, das aus dem Fehler resultiert, nur
seinen eigenen Standpunkt als den richtigen einzuschätzen. Wer nach
Gerechtigkeit strebt, wird sie nicht als sein Eigentum ansehen und sie nur für
sich selbst als gültig einstufen. Die Gerechtigkeit ist in seinen Augen immer
eine unpersönliche, nicht dem eigenen Nutzen unterstellte moralische Kategorie,
die sich nicht verbiegen oder den eigenen Bedürfnissen unterordnen lässt.
Dadurch entsteht eine notwendige kritische Selbstdistanz, die es erlaubt, nicht
nur das Verhalten des anderen, sondern auch das eigene Verhalten einer
kritischen Prüfung zu unterziehen. Während der Selbstgerechte sich selbst
vergottet, unangreifbar macht, weiß der Gerechte, dass er sich nicht über die
Prinzipien der Moral stellen darf. Er sieht sich und sein Verhalten stets unter
die Maxime der Gerechtigkeit gestellt. Das Recht ist also unpersönlich, weil es
ohne Ansehen der Person wirkt. Wird er nach Macht streben? Nein, weil er weiß,
dass der Machthaber allzu schnell glaubt, über die Prinzipien der Gerechtigkeit
zu stehen. „Der Gerechte muss viel leiden“, heißt ein bekanntes Sprichwort. Das
liegt daran, dass der nach Gerechtigkeit Strebende stets in der Gefahr steht,
von andern verkannt, verlacht, ausgegrenzt , beleidigt, verurteilt und sogar
getötet zu werden. Er ist gleichsam ein Stachel im Fleische der
Selbstgerechten, den diese am liebsten so schnell wie möglich entfernen wollen.
     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der weise
Zurückhaltende
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Bei der Wortneuschöpfung
des „Dummdreisten“  wurde die mangelnde
Intelligenz in einer unheilvollen Verbindung mit der Dreistigkeit gesehen, sich
als so wichtig zu nehmen, dass sie die eigenen geistigen Beschränkungen nicht
erkennt. Der Zurückhaltende weiß um die Grenzen seiner geistigen Möglichkeiten
und hält sich deshalb stets zurück. Der „Dummdreiste“ nach vorne stürmende
Besserwisser, dem es an der notwendigen Einsicht fehlt, dem es an
Einfühlungsvermögen mangelt, ist das Gegenteil des weisen Zurückhaltenden. Denn
dieser hat einmal die Weisheit zu wissen, dass er eben nicht alles besser weiß
(Besserwisser) und zum anderen hat er auch das Einfühlungsvermögen, das ihm
gebietet, zurückhaltend zu sein, sich selbst in seiner möglichen Übergriffigkeit
zu bremsen. Die Wurzel  weisen
Zurückhaltung liegen in der Weisheit zu erkennen, nicht alles besser wissen zu
können und in der sozialen Fähigkeit der Empathie, also sich in andere
hineinversetzen zu können, um zu begreifen, wie dieser sich fühlt, was er denkt
und welche Bedürfnisse er hat, die respektiert werden. Dies führt zu einer
Bescheidenheit im Auftreten, das von manchen als Feigheit fehlinterpretiert
werden kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Wahrheitsliebende
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während der Lügner es mit der Wahrheit nicht so genau nimmt, ist der
Wahrheitsliebende jemand, der die Wahrheit hoch schätzt als ein teures Gut, das
es zu bewahren gilt. Die Wahrheit macht euch frei, hatte einmal Jesus gesagt
und an diesem Anspruch wird jeder gemessen werden, wenn er  sich vor Gott rechtfertigen muss, wenn er am
Ende seines Lebens Rechenschaft abgeben muss („jüngstes Gericht“). Die Wahrheit
zu erkennen, ist der erste Schritt hin im Hinblick auf die Erfüllung dieses
Anspruches. Dies stellt immer ein schweres Unterfangen dar, weil die Wahrheit nicht
immer leicht zu erkennen ist. Wir können auf das uns in die Wiege gelegte
Gewissen vertrauen, wenn wir uns auf die Suche nach der Wahrheit machen. Diese
innere Stimme, die uns zu einem Urteil über richtig und falsch verhilft,  könnte uns dabei helfen, die Wahrheit zu
erkennen. Der zweite Schritt ist das Handeln nach der Wahrheit, denn die
Erkenntnis reicht nicht aus, sondern sie verhilft nur dazu, die Weichen in die
richtige Richtung unseres Tuns zu stellen.      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Ehrliche
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während der Betrüger durch 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Vertrauensmissbrauch
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
und 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Täuschung 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    zum Betrüger wird, sind
es beim Ehrlichen die Wertschätzung eines Vertrauensverhältnisses zu
Mitmenschen und die Aufrichtigkeit im Hinblick auf den Umgang mit ihnen. Der
Ehrliche verabscheut die Lüge, weil diese die Saat für das Zerwürfnis sozialer
Beziehungen legt. Der Ehrliche wird z. B. in der Beziehung zu einem Ehepartner
nie auf den Gedanken kommen, durch einen Ehebruch die Beziehung zu
gefährden.  Er wird aber ehrlich sein in seinem
Bekenntnis, ob er den anderen wirklich noch liebt oder nicht, weil er sich der
Wahrheit verpflichtet sieht. Wahrheit tut auch weh, ist schmerzhaft, aber eine
Lüge in der Beziehung führt früher oder später zu einem Desaster. Der Ehrliche
wird auch nicht nur in intimen Beziehungen versuchen sich nicht zu verstellen,
sondern allgemein im gesellschaftlichen Kontext aufrichtig in seinen
Verlautbarungen bleiben, seien sie mündlicher oder schriftlicher Art. Das
„Schummeln“ bei der Steuererklärung kommt deshalb für ihn nicht infrage. Auch
im Geschäftsleben wird sich jeder auf das verlassen können, was er einmal
zugesagt hat. Der „ehrliche Kaufmann“ ist das Gegenteil des gerissenen
Geschäftsmannes, dessen Trachten darin besteht, den andern zu übervorteilen, wo
es nur geht. Verträge wären eigentlich nicht notwendig, weil es für ihn keine
Hintertür gibt, um sich doch nicht an zugesagte Vereinbarungen nicht zu halten.
Wenn es nur Ehrliche gäbe, bräuchte es keine Gerichte, keine Steuerberater,
niemanden, der eingreifen muss, weil sich Menschen unehrlich, also betrügerisch
verhalten haben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Bescheidene
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während der Unverschämte stets mit einer unangemessenen Anspruchshaltung
daherkommt, nach der er glaubt, alles für sich beanspruchen zu können, ist der
Bescheidende zurückhaltend im Hinblick auf seine Ansprüche, die er an andere
stellt. Er nimmt sich nicht das größte Stück vom Kuchen und gibt sich auch mit
dem kleinen Stück zufrieden, begiert also nichts mehr als das, was er für sich
zum Leben braucht. Das Anhäufen von Reichtümern ist ihm fremd, weil es ihm
widerstrebt, sich mehr zu nehmen, als er braucht. Es gibt für ihn kein Missverhältnis
zwischen dem, was er leistet und dem, was er dafür an Lohn beansprucht. Die
Angemessenheit dieses Verhältnisses gebietet für ihn die Zurückhaltung im
Hinblick auf eine nicht gerechtfertigte Anspruchshaltung. „Bescheidenheit ist
eine Zier“ ist für ihn nicht nur eine leere Floskel, sondern Lebensprinzip.
Strebt er noch hohen Ämtern, nach einer gehobenen Stellung in der Gesellschaft?
Das liegt nicht in seinem Begehren, sondern wenn es dazu kommt, dass er
tatsächlich in Spitzenpositionen gelangt, dann ist das „einfach so passiert“,
also eine Zugabe, aber niemals eine primäre Motivation. Selbst wenn er in eine
Leitungsfunktion gelangt, wird er diese nicht ausnutzen, um sich zusätzliche
Vorteile zu verschaffen, sondern sich dem Gemeinwohl verpflichtet sehen, seine
Fähigkeiten für die Allgemeinheit einzusetzen. Wird er als Abgeordneter für
erhöhte Diäten stimmen? Wird er sich als Vorstandsmitglied Sonderzahlungen
genehmigen? Das alles liegt ihm fern, weil er dies für unangemessen hielte.
Auch wenn der Bescheidene sich am unteren Ende der  Gesellschaftspyramide befindet, wird er nicht
ständig versuchen, für sich aus dem Sozialsystem das Maximum herauszuholen,
weil er weiß, dass alles was er beansprucht, von anderen erst einmal
erwirtschaftet werden muss. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Tiefstapler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist das Pendent zum Angeber. Während der Angeber glaubt,
sich immer mit dem was er ist und kann in den Vordergrund schieben zu müssen,
ist der Tiefstapler der Künstler des Untertreibens. Ihn treibt nicht an, dass
er die Bewunderung der anderen einheimst, sondern er ist vorsichtig mit seiner
„Selbstauslobung“, weil er nicht sicher weiß, ob er diese dann auch erfüllen
kann. Ist er ein angenehmer Typ? Auf jeden Fall ist er leichter zu ertragen als
ein Angeber, der oft mit seiner Prahlerei nervt. Er könnte mehr, als er zugibt
– das könnte auch eine Taktik sein, um im richtigen Moment zuzuschlagen. Den
Moment der Überraschung nutzend könnte er dann alle in Erstaunen versetzen,
wenn er mehr kann, als er zugeben mag.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Tolerante:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fanatiker ist der Gegenpart zum Toleranten. Während der Fanantiker
glaubt im Besitz der Wahrheit zu sein, ist der Tolerante sich dieser Wahrheit
nicht sicher. Dieser Unsicherheit Tribut zollend ist er zurückhaltend in der
eigenen Interessenvertretung – hier ist er dem Bescheidenen ähnlich – und auch
im Verfechten auf der Bühne des gesellschaftlichen Lebens im Kampf um die
Durchsetzung eigener geglaubter Wahrheiten. Für ihn ist die einseitige
Durchsetzung eigener Überzeugungen zu Lasten anderer ein absolutes Unding. Für
ihn ist es auch ebenso unmöglich, bei der Wahl der Mittel in der Weise radikal
zu sein, dass er sie im Hinblick auf das bewirkte Ziel für immer gerechtfertigt
hält. Für ihn heiligt das Ziel eben nicht die Mittel. Wenn er bei der Wahl der
Mittel zum Erreichen eines Zieles andere schädigen würde, sähe er dies als eine
Kontraindikation an, diese Mittel anzuwenden. Das Geltenlassen der Meinung
anderer steht stets im Vordergrund seiner Weltsicht, die unterschiedliche
Sichtweisen zulässt, weil er weiß, dass jeder von seinem eigenen Standpunkt aus
zu unterschiedlichen Auffassungen gelangen kann. Der Tolerante steht zu seinen
Überzeugungen, lässt aber die der anderen gelten, was eben der Fanantiker nicht
tut. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Verteidiger:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Man stelle sich eine Diskussionsrunde in einer Gruppe vor, bei der einer der
Gruppenteilnehmer „in die Zange genommen“ wird. Einer fängt meistens an, und
erhebt eine Anklage gegen ihn, wonach es nicht lange dauert, bis ein anderer
„in dieselbe Kerbe haut“ und dem Ankläger beipflichtet. Sodann fühlen sich
weitere Gruppenmitglieder ermutigt, im gleichen Tonfall weitere Anklagen zu
formulieren, bis eine regelrechte Hetzjagd beginnt, die den Ärmsten zur Strecke
bringt. Auf einmal stellt sich ein Gruppenmitglied auf die Seite des Gehetzten
und findet Gründe, warum dieser  dieses
oder jenes getan hat und stellt sich auf seine Seite. Der Verteidiger ist also
der Gegenpart zum Hetzer. Er stellt sich gegen die Gruppenmeinung und
verteidigt den Angegriffenen. Solche Hetzjagden auf Andersdenkende ruft, wenn
der Gehetzte Glück hat, den Verteidiger auf den Plan. Es bedarf Mut, sich gegen
eine aufgebrachte Meute und sich auf die Seite des Geächteten zu stellen, denn
wie schnell kann er selbst zum Gejagten werden. Der Verteidiger ist also
derjenige, der sich für einen in die Enge Getriebenen einsetzt und diesen
unterstützt, sich gegen die aufgebrachte Menge zu wehren. Dies kann nicht nur
in übersichtlichen Gruppen, sondern im Internet, in der Politik, in Betrieben,
vor dem Gericht – hier gibt es sogar im Strafrecht den für den Angeklagten
bestellten Rechtsanwalt, der diese Rolle übernimmt – oder in anderen sozialen
Gebilden geschehen. Robin Hood gilt als Symbolfigur des Verteidigers in
totalitären Herrschaftssystemen, der sich auf die Seite der Schwachen stellt
und für deren Rechte kämpft und sie gegen übergriffige Machthaber verteidigt.
Wohl dem, der einen solchen Verteidiger hat. In unserer aggressiven
Gesellschaft bedarf es dieser mutigen Einzelkämpfer, die sich auf die Seite der
Ausgegrenzten, der Ausgebeuteten, der Entrechteten stellen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Kümmerer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Während der Ignorant kein Interesse an anderen hat, die Not und das Elend
ignoriert, nicht zur Kenntnis nimmt, gibt es zu diesem einen Gegenpart, der
nicht die Augen verschließt, sondern wie ein Hütehund gewissermaßen Ausschau
hält nach Ungerechtigkeiten, nach ungerechtfertigten Hetzjagden auf andere und
sich um diejenigen kümmert, die in Bedrängnis geraten sind. Der Kümmerer macht
sich den Kummer des anderen zu seinem eigenen. Er engagiert sich für ihn und
unterstützt ihn bei der Bewältigung von Problemen, die er allein nicht lösen
kann. Der Kümmerer ruht und rastet nicht, bis etwas wieder in Ordnung gebracht
wurde, was in Unordnung geraten ist. Ihn lässt eben nichts kalt, sondern er
gerät in Aufregung, wenn in der Welt etwas schief läuft. Dabei lässt er es
nicht bei einer simplen Empörung bewenden, sondern er engagiert sich und geht
in den „Aktionsmodus“, er  tut etwas, um
Missstände zu beseitigen, um Menschen in Notsituationen zu helfen. Dabei ist er
in seiner Wahrnehmung wie mit einem feinen Radargerät ausgestattet, das ihm
meldet, wenn eine Ungerechtigkeit, ein Missgeschick eines Mitmenschen oder die
Not auch eines Tieres vorhanden sind. Er ist dann „wie elektrisiert“ und
engagiert sich und greift ein, um zu helfen, die Notsituation zu beseitigen.
Gibt es genügend Kümmerer? Leider nein, es gibt sie vielleicht immer weniger,
weil in unserer Gesellschaft diese oft nicht gesehen und beachtet  und ihre Leistung nicht angemessen honoriert
wird.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Großzügige
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während der Geizige alles zu verschlingen trachtet und von dem, was er bekommen
hat, nichts hergeben will, ist der Großzügige das Gegenteil, denn er lebt wie
eine nie verendende Wasserquelle, an der sich alle satt trinken können. Vom
Großzügigen weiß man nicht, woher er eigentlich das hat, was er freiwillig
hergibt, er macht daraus keine Affäre, für ihn ist das Geben wirklich seliger
als das Nehmen. Er freut sich daran, andere zu beschenken, ihnen eine Freude zu
machen, anderen einen Geldbetrag zu geben, die in einer Notlage sind, er ist
mit dem Trinkgeld nicht knauserig, hält nichts zurück, was ihm gehört, sondern
möchte es immer mit anderen teilen. Für ihn ist die geteilte Freude wirklich
die doppelte Freude. Er kennt sicher auch Undankbarkeit, die ihn dazu verleiten
könnte, den Schalter umzulegen, um auf den Haben-Modus umzustellen. Aber davon
lässt er sich auf Dauer nicht beeindrucken. Die Großzügigkeit ist zu einer festen
Charaktereigenschaft geworden. Tut er dies alles ohne Hintergedanken? Welches
ist sein Gewinn? Diese Denkart ist ihm eigentlich fremd, weil dieses
„Bilanzdenken“ für ihn im gewissen Sinne eine Sakrileg darstellt: Wenn etwa auf
der Sollseite seiner Bilanz steht, muss nicht unbedingt ein Äquivalent auf der
Habenseite stehen. Es ist das Denken der Ökonomen, die immer aufrechnen nach
dem Motto: Wie du mir, so ich dir – im guten wie im bösen Sinne. Der Großzügige
ist im Seins-Modus, wie dies Erich Fromm (Haben oder Sein) sehen würde, indem
nicht eine Gewinn- und Verlustrechnung aufgemacht wird. Das „Großzüigig-Sein“
ist eine eben eine Seinsweise, die davon lebt, nicht im ökonomischen Sinne
beurteilt zu werden. Niemand, der wirklich gegenüber anderen großzügig ist, wird
auf die Idee kommen, dieses Verhalten in irgendeiner Weise aufzurechnen, zu
erwarten, dass irgendwann etwas zurückkommt. Dies würde dem Prinzip der
Großzügigkeit widersprechen, die ohne Hintergedanken auskommt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Optimist
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während der Miesmacher eine graue Brille trägt und deshalb die Welt durch
diesen Grau-Filter sieht, hat der Optimist eine hell-gelbe Brille auf, die die
Farben stärker leuchten lässt. Der Optimist liebt die Menschen und die Welt und
kann nicht anders, als in schier ausweglos erscheinenden Situationen Optimismus
zu verbreiten. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      apersonale Optimist
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
sieht die Welt als solche positiv, sieht nicht primär die Dornen, sondern die
Früchte eines Brombeerbusches. Er erkennt, dass das Glas Wasser noch wenigstens
halb gefüllt ist und nicht schon halb leer. Sein Augenmerk ist also darauf
gelenkt, die positiven Aspekte der Welt zuerst zu erkennen und nicht die
negativen. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      personale Optimis
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    t geht
im Kontakt mit Menschen erst einmal davon aus, dass jeder positive Seiten hat –
auch der Verbrecher, der Lump, der Schuft, der Halsabschneider. Er denkt, dass
Menschen, die „missraten“ sind, nicht ohne Grund so geworden sind: schlechte
Erfahrungen mit anderen Menschen, schwere Schicksalsschläge wie Krankheiten,
Unfälle, Missgeschicke des täglichen Lebens oder einfach nur Pech. Der Optimist
gibt nicht auf, wird nicht ungeduldig auch im Hinblick auf das Gelingen eigener
Vorhaben, sondern glaubt immer daran, dass etwas, was er begonnen hat, auch
gelingen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Faire
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während der Intrigant als ein Meister der Ränkeschmiede andere skrupellos
reinlegt, ist der Faire stets so eingestellt, dass er sich an Absprachen hält,
keine Doppelbödigkeit einbaut, sondern alles so sagt, wie er es auch meint. Die
Fairness ist die an durchsichtige und an klare Regeln gekoppelte Umgangsweise,
die keine „Fouls“ kennt. Während der Intrigant mit Amüsement zuschaut, wenn es
ihm gelungen ist, andere aufeinander zu hetzen („wenn sich zwei streiten, freut
sich der dritte“), wird der Faire dieses gerade zu vermeiden suchen. Er wird
stets um einen gerechten Umgang miteinander kämpfen und jede Zwietracht
versuchen zu vermeiden. Er kennt nicht das „falsche Spiel“ des Intriganten,
sondern, wenn es zum Kampf kommt, kämpft er „mit offenem Visier“ und lässt es
nicht zu, dass mit „faulen Tricks“ gearbeitet wird.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Dankbare
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Ist das Leben ein Geschenk? Die Dankbarkeit ist der Schlüssel, um das Leben und
alles was wir erhalten als Geschenk anzusehen. Sicher gibt es vieles, was wir
durch eigene Anstrengung erhalten, aber vieles, was wir bekommen, ist einfach
geschenkt: Die Liebe der Mutter, die Fürsorge um das leibliche Wohl durch
Zuwendungen anderer, die Gaben in Form von Fähigkeiten, die wir zwar erlernen,
aber in seiner Grundform als Voraussetzung für das Erlernen einfach geschenkt
bekommen. Im sozialen Kontext ist die Dankbarkeit die Tugend des
Nichtvergessens; nicht zu vergessen, was jemand einem anderen Gutes getan hat.
Wer dankbar ist, vergisst dies nicht und wird nicht – wie der Undankbare – die
erlebte Großzügigkeit eines anderen mit Undank quittieren. Er wird fair bleiben
und bei einem Fehlverhalten des anderen, seine guten Taten nicht vergessen. Er
wird nicht die „Hand beißen, die ihn gefüttert hat“, sondern sich dessen stets
erinnern, auch wenn es in der Beziehung nicht so gut läuft. Dankbarkeit ist die
Grundvoraussetzung von Vertrauen. Vertrauen kann nur entstehen, wenn trotz der
Wirrnisse und Widrigkeiten des Lebens und trotz der Enttäuschungen, eine
zugesagte und versprochene Treue eingehhalten wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Treuherzige
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Verräter ist die Untreue in Person. Die Treue, die von Herzen kommt, ist
die Absicht desjenigen, der dem Partner, dem Freund, dem Gefährten, auch dem
Geschäftspartner oder dem Arbeitskollegen „nicht in den Rücken fällt“. Er
kämpft wie der Faire für einen anständigen Umgang miteinander und wird niemals
wegen eines eigenen Vorteils willen die Vertrauensperson an seine Feind
verraten. Es liegt ihm fern, andere zu denunzieren, schlecht über sie zu reden,
um sich dadurch in  ein gute Licht zu
setzen. Er wird stattdessen dem Freund stets treu an der Seite stehen, auch und
vor allem in schwierigen Zeiten. Es ist für ihn eine „Herzensangelegenheit“ dem
anderen treu zu bleiben, ihn nicht zu betrügen oder zu hintergehen. Auf den Treuherzigen
ist deshalb auch stets Verlass, weil er nicht kneift, wenn es schwierig wird.
Der treue Kamerad holt den in Gefahr geratenen Gefährten aus seiner misslichen
Lage und riskiert dabei sein eigenes Leben. Der Treuherzigkeit ist die Basis
schlechthin für gute und langfristige Beziehungen zu anderen Menschen und auch
Tieren und stellt sozusagen der Kitt der Gesellschaft dar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Wachsame
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Während die Schlafmütze alles vergisst, seien es wichtige
Termine, Absprachen mit Freunden oder Mitbringsel zu vereinbarten Treffen, ist
der Wachsame gründlich und stets auf der Höhe des Geschehens. Er ist weder
vergesslich noch unaufmerksam, sondern ist stets gut vorbereitet bei
vereinbarten Treffen, hat immer alles dabei, was gebraucht wird, ist
zuverlässig in jeder Hinsicht. Er ist pünktlich an dem vereinbarten Ort, weil
er wichtige Termine stets in seinem Kalender notiert hat. Er gibt sich auch im
Hinblick auf das, was besprochen wird, als aufmerksamer Zuhörer und kann sich
auch an Details des Gespräches erinnern. Die Anstrengung merkt man ihm nicht
an, die dafür erforderlich ist, weil diese Wachsamkeit schon längst zu seinem
Habitus gehört. Er ist ein angenehmer Zeitgenosse, weil durch seine Wachsamkeit
ein zuverlässiger Partner ist. .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Ordentliche
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Schlamper ist das krasse Gegenteil zum Ordentlichen. Für den Ordentlichen
gilt der Spruch: Ordnung ist das halbe Leben. Und das halbe Leben ist wirklich
viel. Der Ordentliche kennzeichnet sich durch seine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Strukturiertheit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     aus, d. h. er schafft es, sowohl die Dinge des
Alltages so zu sortieren, dass er auf Anhieb weiß, wo was ist, als auch die
Gedanken zu sortieren, was sich in seiner Planung zukünftiger Vorhaben günstig
auswirket. Hinzu kommt die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Übersichtlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
als ein weiteres wichtiges Merkmal, denn die erlaubt es ihm „auf einen Blick“
sehr schnell das zu finden, was er sucht. Er ist wie ein Kommandant auf einer
Brücke, der weiß, in welche Richtung ein Schiff fahren soll, der den Kurs hält,
weil er alles im Blick hat. Gemäß dem hermetischen Gesetz „wie innen so außen“
entspricht die äußere Ordnung auch der inneren Ordnung. Chaos ist bei dem
Ordentlichen nicht denkbar. Er ordnet also nicht nur im Äußeren alles, sondern
er hat auch eine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      innere Ordnung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     die
es ihm erlaubt, sein Leben zu planen, seine Ziele zu verfolgen. Dies bezieht
sich auf seine Gefühlswelt, die nicht von einem wilden Durcheinander geprägt
ist. Er ist deshalb ein angenehmer Zeitgenosse, weil ihm chaotische
Gefühlswelten, die sich im Kontakt mit anderen in einer gewissen
Unberechenbarkeit bemerkbar macht, fremd sind. Er ist dadurch auch zuverlässig
und gewissermaßen kalkulierbar.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Einzelkämpfer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während der Mitläufer seine Überlebenschance dadurch zu sichern versucht, dass
er „mit dem Strom schwimmt“, sich der Mehrheit anpasst, ist der Einzelkämpfer
jemand, der auf sich allein gestellt seine Ziele in seinem Leben verfolgt, ohne
dabei auf die Mehrheitsmeinung zu achten. Während der Mitläufer immer dazu
gehören will und Wert auf Anerkennung legt, benötigt der Einzelkämpfer nicht
diese Zugehörigkeit zu einer Gruppe von Menschen, einer Gemeinschaft oder der
Gesellschaft schlechthin, sondern er versucht, sich alleine in dieser Welt zu
behaupten und legt dabei keinen Wert darauf, dass ihm „die Welt zu Füßen liegt“.
Wenn er die Wahl hat, entweder sich selbst und seinen Grundsätzen treue zu
bleiben oder diese zu leugnen, um sich der Mitgliedschaft einer Gruppe von
Menschen zu sichern, dann wird er lieber auf die Zugehörigkeit verzichten. Sich
selbst zu verleugnen ist etwas, was der 
Einzelkämpfer verabscheut. Er hasst jede Art der Uniformierung, den
Gleichschritt, die Rituale, die die Angehörigkeit zu einer Gemeinschaft
signalisieren. Er bleibt lieber allein und kämpft für das, was er für richtig
hält – ohne auf die Wirkung von dem zu achten, was er tut. Er ist ein
Individualist und liebt die Freiheit des Denkens, Fühlens und Handelns. Jede
Art der Gleichschaltung durch Massenmedien, Parteiprogramme, Glaubensdogmen
religiöser Gemeinschaften sind ihm suspekt, weil er sich gegen jede Art der
Indoktrination wendet und Wert auf ein selbstbestimmtes Leben legt. Was macht
ihn angenehm? Seine Qualität liegt in seiner Eigenart, seiner Unverfälschtheit,
seiner Originalität, die sich gegen jede Art der Assimilation wendet und ihn zu
einem unverwechselbaren Unikum macht.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mutige
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Einzelkämpfer ist gleichzeitig nicht nur ein Individualist par excellence,
sondern ein mutiger Mensch. Die Courage, gegen den Strom zu schwimmen, Neues
auszuprobieren, sich dem Gespött der anderen auszusetzen, weil sie kein
Verständnis für seine Ideen haben, erfordert Mut. Er beugt sich nicht der
Gruppennorm, nicht der Anweisung einer Autorität, fügt sich schlecht in ein
System ein oder gehorcht nicht dem Zeitgeist. Das erfordert Mut, allein notfalls
gegen eine Mehrheit  anzukämpfen. Er ist
dabei risikofreudig und lässt sich nicht darauf ein, für eine vermeintliche
Sicherheit durch andere seine Identität rauben zu lassen. Er kämpft allein
gegen den Drachen, vor dem die anderen weglaufen. Der Mutige ist der wahre
Held, weil er sich den Gefahren stellt, anstatt wegzulaufen. Mitunter wird er
belohnt für seinen Mut, was aber nicht das primäre Ziel seiner Vorhaben ist,
den ein richtiger Held ist auch gleichzeitig ein Idealist, der für seine
Prinzipien kämpft und weder diese noch sich selbst versteckt. Er benötigt
hierzu nicht die externe Bekräftigung durch die Gemeinschaft oder die
Autoritäten. Nicht für Ehrenabzeichen riskiert der Mutige sein Leben, sondern
für seine Ideale, denen er sich verpflichtet sieht. Insofern ist er auch mit
der Transzendenz verbunden, mit dem Göttlichen, mit dem Himmel über ihm, der
vielleicht öfter die Hand schützend über ihn hält und ihm Schutzengel zur Seite
stellt. Dem Mutigen umgibt deshalb mitunter das Licht aus einer jenseitigen
Welt, die seine Aura erhellt und sie strahlen lässt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Prinzipientreue
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Gesinnungslump ist das negative Pendent zum Prinzipientreuen. Während der
Gesinnungslump seine Einstellungen, Meinungen und Handlugen nach der
Mehrheitsmeinung ausrichtet und so immer auf einer scheinbar sicheren Welle
daherschwimmt, bleibt der Prinzipientreue bei dem was er einmal gesagt,
geschrieben und getan hat. Er hat Grundsätze, denen er sich verpflichtet sieht.
Ihm ist jede Art des Opportunismus fremd, weil er nicht käuflich ist, weder im
direkten noch im übertragenen Sinne. Er bleibt bei seinen Überzeugungen und
lässt keine Zweifel aufkommen, dass er hierzu steht. Dem Druck der Autoritäten
hält er stand, riskiert Ausgrenzung bis hin zur Existenzvernichtung. Warum tut
er dies? Dieses Rätsel ist lösbar, weil der Prinzipientreue nicht nur durch seine
Grundsätze geerdet ist, also einen festen Standpunkt vertritt, sondern sich
auch mit dem Himmel in Verbindung sieht. Die „himmlische“ Verbindung trägt ihn
durch die Anfeindungen, weil er nicht wirklich um sein Leben fürchtet, das
sowieso im physischen Sinne endlich ist. Er sieht sich in der Vertikalen
gesehen auch mit dem  Göttlichen in
Verbindung stehend, so wie dies z. B. Luther formuliert hatte, als er vor einem
Tribunal seine Lehre widerrufen sollte: Hier stehe ich, ich kann nicht anders,
Gott helfe mir Amen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Konfliktvermeider:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
 Während der Streitsüchtige geradezu
darauf aus, in eine Auseinandersetzung zu gehen, um dabei möglichst als Sieger
hervorzugehen, geht es dem Konfliktvermeider darum, den Konflikt möglichst gar
nicht entstehen zu lassen. Er überlegt sich von vornherein, ob sich es
überhaupt lohnt, in einen Konflikt hineinzugehen, um sich  „auf Biegen und Brechen“ gegen einen
Kontrahenten behaupten zu wollen. Er geht dem Konflikt dadurch aus dem Wege, in
dem er die Abschätzung trifft:  Lohnt es
sich überhaupt, den Konflikt auszutragen oder ist es nicht besser, diesen
Konflikt gar nicht als Konflikt anzusehen, ihn durch „Aus-dem-Weg-gehen“ oder
Nachgeben zu umgehen. Nicht zu verwechseln ist er mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Schlichter.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Ihm geht es darum, als neutrale Person zu verhindern,
dass zu Lasten einer Person ein Streit durch einen Sieg einer überlegenen
Partei beendet wird. Der Kompromiss, der Ausgleich zwischen zwei extremen
Positionen ist sein Ziel. Der Schlichter will keine Sieger – zumindest nicht
nur auf einer Seite –, sondern will versuchen, dass eine „Win-win-Situation“
entsteht, d. h. dass beide – trotz Abstriche hinsichtlich der eigenen
Standpunkte und Ziele – sich als Sieger zumindest fühlen („ich habe zwar nicht
in allem gewonnen, aber ich habe zumindest einen Teilsieg erzielt“). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Vergebende:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Nach einem Streit, der nicht erfolgreich war, nach einem Fehler eines anderen,
der zum eigenen Nachteil führte, kann es vorkommen, dass Menschen das nicht
vergessen können und dies dem andern nachtragen. Sie sinnen heimlich immer auf
Rache, auf eine Möglichkeit, dem anderen es „heimzuzahlen“. Der Nachtragende
ist das Pendent zum Vergebenden. Wer vergibt, der sagt damit: Ich sehe die
Sache als erledigt an. Wir fahren wieder zurück auf die Ausgangsposition. Mit
dem Vergeben einer Schuld, wird eine Schädigung durch einen anderen Menschen
als erledigt erklärt. Vorausgehen sollte aufseiten des „Schuldners“ das
Eingestehen der eigenen Schuld, die Bitte um Vergebung und die
Wiedergutmachung. Es ist auch möglich, dass der Vergebende auf die
Wiedergutmachung verzichtet – als einen Akt der Großzügigkeit. Wer vergibt,
löscht eine Schuld und bereinigt somit eine Beziehung. Nach christlicher Lehre,
die auf Jesus zurückgeht, wird im „Vater unser“ um die Vergebung der eigenen
Schuld durch Gott gebeten und gleichzeitig zugesichert, die Schuld auch dem
anderen zu vergeben. Die Vergebung sollte aber immer echt gemeint sein, sonst
droht irgendwann die Rache des Geschädigten durch das U-Boot der Vergeltung
aufgrund eines verdrängten Grolls.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Tiefgründige:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Oberflächliche lebt gewissermaßen in der Horizontalen, denn er sieht keinen
tieferen Sinn im Leben. Der Tiefgründige will aber dem Leben auf den Grund
gehen, will nicht auf der Oberfläche eines scheinbar gemütlichen Lebens
dahinschwimmen. Er sieht sich in der Vertikalen und hofft, durch das Graben in
den Tiefen des Bewusstseins, in den Tiefen der Welt den Grund für seine
Existenz zu finden. Warum leben wir überhaupt? Das ist die Frage, die versucht
im wahrsten Sinne des Wortes zu ergründen.  Wenn er nicht fündig wird, kann er zum Grübler
werden, der ständig sich in einer Gedankenwelt verliert und glaubt, doch noch
fündig zu werden oder im schlimmsten Fall zum Zyniker mutieren, der die Welt
nur als ein absurdes Theater ansieht, die trotz größter mühevoller Suche nach
dem Sinn sich als sinnlos herausstellt. Der Tiefgründer ist ein guter
Gesprächspartner, wenn es um ernste Themen geht, weil er stets versucht, einer
Sache auf den Grund zu gehen. Für ihn ist nichts schrecklicher als sinnfreie
Gespräche bei einem gemütlichen Beisammensein, die er für pure
Zeitverschwendung hält. Er ist ein geborener Philosoph, der die Weisheit liebt
und glaubt weise zu werden, wenn er nur lange genug über eine Sache nachdenkt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Skeptiker:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Naivling nervt, weil er jedem alles glaubt. Sein Pendent, der Skeptiker,
ist davon angetrieben, dass er eben nicht alles glaubt, was ihm von anderen
erzählt wird. In seiner negativen Übertreibung neigt der Skeptiker zum Argwohn,
also dazu, hinter allem etwas Schlechtes zu ahnen. Der gesunde Skeptizismus ist
heilsam, weil er vor der Übervorteilung durch Betrüger warnt, weil er davor
schützt, den als allgemeingültig erklärten Wahrheiten und damit falschen
Welterklärern auf den Leim zu gehen. Das gesunde Misstrauen hilft uns vor
Enttäuschungen zu schützen, bewahrt uns davor, in die vielen Fallen der bösen
Welt hineinzutappen. Denn dass die Welt, so wie sie uns etwa durch Massenmedien
vermittelt wird, wirklich so ist, wie es uns suggeriert wird, stößt bei dem
Skeptiker auf berechtige Zweifel. Der Zweifel hilft, selbst noch einmal
nachzudenken und zu recherchieren, ob das, was behauptet wird, wirklich stimmt
und nicht andere Interessen dahinter stehen, die nicht offen kommuniziert
werden. Der Skeptiker war z.B. misstrauisch, als in der Corona-Zeit die
„Impfung“ als Allheilmittel angepriesen wurde – und das hat ihm vielleicht dazu
verholfen, sich nicht einfach aus Gutgläubigkeit eine gefährliche Mischung in
den Körper jagen zu lassen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Herzliche:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer kein Herz hat, dem fehlt es an Einfühlungsvermögen, was z. B. Psychopathen
nachgesagt wird. Der Herzliche ist das Gegenteil, denn er weiß, dass das Herz
nicht nur eine Pumpe ist, sondern ein mächtiges Zentrum mit einer eigenen
Gesetzmäßigkeit, eigenem Nervensystem und einer großen Strahlungskraft, die
eine Aura der Herzlichkeit bildet. Wer mit herzlichen Menschen zu tun hat, wird
dies intuitiv spüren, wird sich gewissermaßen eingefangen sehen in diese
unsichtbare, aber spürbare Aura, die von diesem Menschen ausgeht. Wer z. B.
einen Sucharit Bhakdi sieht und sprechen hört, wird von seiner Herzlichkeit
überzeugt sein und glauben, dass das was er sagt, seiner innersten Überzeugung
entspringt. Der Herzliche strahlt das aus, was in seinem Innersten verborgen
ist. Der Säugling spürt diese Herzlichkeit bereits intuitiv und legt seinen
Kopf auf die Herzseite seiner Mutter und wird mit ihr eins. Die Herzlichkeit
schließt ein, nicht aus, sie gibt Geborgenheit und grenzt nicht ab, sie
vermittelt Ruhe und nicht Hetze, sie vermittelt Freude und nicht Traurigkeit.
Der Herzliche sieht sich selbst als eine Person an, die eigentlich niemand
wirklich böse sein kann. Er kann verzeihen, vergeben, vergessen, was andere ihm
angetan haben und hat eine große Geduld, eine Engelsgeduld. Dem Herzlichen
können wir Vertrauen schenken, weil er niemals einem anderen etwas zu Leide tun
will, weil er von Grund auf gut ist, ohne dass er dies nach außen hin betonen
muss. Er überzeugt allein durch seine Existenz. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Rücksichtsvolle:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer ohne Rücksicht vorgeht, gilt als rücksichtslos, weil
er nicht die negativen Folgen seines Handelns antizipiert oder diese ihm
schlechtweg egal sind. Der Rücksichtsvolle hat die Folgen seines Tuns immer im
Blick und wägt ob, wie und in welchem Ausmaß sich sein Verhalten auf andere
auswirkt. Er wird dabei nicht so weit gehen, sein Handeln zu einer
erdrückenden, den anderen in sein Autonomiebedürfnis beschränkenden Aktion
verkommen zu lassen. Er geht also vorsichtig zu Werke und versucht gedanklich
die Auswirkungen seines Verhaltens auf die Mitmenschen zu antizipieren. Die
mögliche Vorwegnahme der Folgen seiner Taten erlauben dem Rücksichtsvollen die
Einschätzung, ob er zur Handlung schreiten soll oder nicht, ob er jemand helfen
sollte oder ob es besser wäre, nichts zu tun. Er macht sich dabei klar, dass
eine Hilfe auch die Kehrseite der Bevormundung beinhalten kann, wenn sie zu
penetrant daherkommt und die Autonomiebedürfnisse des anderen negiert. Dabei
lässt er sich von moralischen Grundvorstellungen leiten, die darauf aufbauen,
in der Welt so zu agieren, dass – als Mindestvoraussetzung – kein Schaden
angerichtet wird, im besten Falle der Nutzen für den anderen, sein Wohlergehen
vermehrt wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Humorvolle:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Humor ist wenn man trotzdem lacht. Echter Humor ist sehr vom reinen Klamauk
zu unterscheiden oder gar von der Schadensfreude, die z. B. in den Sendungen
„Verstehen sie Spaß“ zelebriert wurde. Humor ist, wenn ein zu Tode verurteilter
Mensch vor seiner Hinrichtung die letzte Zigarette mit der Begründung ablehnt,
dass er gehört habe, dass man dadurch Lungenkrebs bekommen könne. Der
Humorvolle strahlt eine gewisse Gelassenheit aus, nimmt nicht das Leben auf die
leichte Schulter, sondern versucht, in jeder Lebenssituation eine heitere Note
zu finden, die alles erträglicher machen könnte. Er ist kein Spaßvogel, der nur
andere zum Lachen bringen will, weil er einen guten Witz erzählt hat, er ist
eher der Clown, der weiß, dass seine Späße ihn zwar als Trottel dastehen lässt,
aber den guten Zweck erfüllt, den Menschen im Zirkus wenigstens für eine Weile
das Gefühl zu geben, sich im Paradies zu befinden, wo es kein Leid gibt. Der
Humorvolle ist ein Lebenskünstler, weil er zwar weiß, dass das Leben eine
ernste Sache ist, aber auch die Leichtigkeit des Seins ihre Berechtigung hat. Humor
ist vielleicht ein göttliches Geschenk, das uns darüber hinweg trösten soll,
dass wir trotz der oft empfundenen Gottesferne doch nicht allein sind und mit
ihm in Verbindung stehen, wenn wir versuchen, dem oft absurden Leben eine
heitere Note abzugewinnen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mischtypen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie bei den Nervensägen gibt es auch bei den Nervenberuhigern eine Mixtur
verschiedener Typen. Ein gemeinsames Merkmal könnte sein, dass alle irgendwie
Humor haben, weil der Humor die Basis darstellt sowohl z. B. für Herzlichkeit
als auch für die Tiefgründigkeit. Der Skeptiker ist auch oft gleichzeitig der
Prinzipientreue, weil er von der Beurteilung der Welt von gewissen Grundsätzen
ausgeht. Der Gerechte ist auch der Wahrheitsliebende, weil die Wahrheit zu
erkennen eine wichtige Grundlage ist, um gerecht zu sein. Der Bescheidende ist
oft auch gleichzeitig der Tiefstapler, weil beide Charaktere die gleiche Wurzel
haben, nämlich sich selbst nicht zu wichtig zu nehmen. Der Verteidiger und der
Kümmerer haben mit dem Selbst- und Nächstenliebenden gemeinsame Wurzeln in dem
tiefen Glauben daran, dass es wichtig ist, sich für andere einzusetzen und zu
helfen, wo andere in Not sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Nervenberuhiger sind vielleicht in der Minderzahl
oder zumindest scheint dies so zu sein, weil die Nevensägen viel penetranter
daherkommen. Wer sich Mühe gibt, wird diese aber auch finden und jeder wird
vielleicht bei sich selbst Wesenszüge erkennen, die diesem angenehmen
Zeitgenossen gleichen. Ohne sie wäre die Welt wirklich unerträglich und
vielleicht schon die Hölle. Sie geben uns die Gewissheit, dass wir über unsere
irdische Welt hinaus auch eine jenseitige Heimat haben, in der es hoffentlich
nur Nervenberuhiger gibt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Einfachheit halber sind die folgenden Typen im Maskulinum geschrieben. Die
Ausführungen gelten entsprechend für beide Geschlechter und „Diverse“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 03 Aug 2023 09:44:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Lebensqualität?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/was-ist-lebensqualitaet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sein oder Haben - Schwere oder Leichtigkeit - Sicherheit oder Sinn 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91629.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hat das Leben eine
Qualität? Wenn ja, was macht die Qualität eines Lebens aus? Solche Fragen sind
insofern von zentraler Bedeutung, weil sie stark mit der Sinnfrage gekoppelt
sind. Der Sinn des Lebens könnte also etwas mit der Lebensqualität zu tun haben.
Gehen wir auf die Suche.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quantität versus Qualität: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Menge oder Güte scheinen überall in
irgendeiner Weise unser Leben zu beherrschen. Dabei wird klar, dass sie zwar
nicht miteinander unvereinbar sind, aber sie in einem gewissen
Spannungsverhältnis stehen. Stellen wir uns vor, wir kauften Erdbeeren, die
schön aussehen und weil dies so ist, kaufen wir uns davon eine große Menge.
Aber bei den ersten Früchten, die wir genießen wollen, stellen wir enttäuscht
fest, dass sie kein Aroma haben, dass ihnen der spezifische Geschmack, den
Erdbeeren haben sollten, fehlt. Könnte uns die große Menge irgendwie trösten?
Keineswegs, denn die Enttäuschung würde mit jeder Frucht, die wir verspeisen
wollten, nur noch größer werden. Quantität kann also Qualität nicht ersetzen. Wenn
etwas ungenießbar ist, kann es durch eine große Anzahl nicht verbessert werden.
Quantität ist auch in anderer Hinsicht mit Qualität nicht vereinbar. Es ist der

    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Überdruss
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , der selbst eine gute
Qualität zunichtemachen kann. Der Spruch: „Nichts ist schwerer zu ertragen als
eine Reihe von guten Tagen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bringt es auf den Punkt. Wenn wir immer nur Sonntage hätten, wenn nur jeden Tag
die Sonne schien und kein Tropen Regen fiel, wenn wir endlos uns vollstopfen
könnten mit den köstlichsten Speisen, wie dies im „Schlaraffenland“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
möglich ist, dann stellte sich eine Art Erschöpfung ein, würden wir einer Sache
überdrüssig werden. Andererseits wäre der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Mangel
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
an etwas auch mit der Qualität insofern unvereinbar, als eine gewisse Menge
notwendig ist, um überhaupt eine Art Qualität feststellen zu können. Wenn die
Zeit zu knapp bemessen ist, um eine Arbeit an einem Produkt, sei es ein Roman,
eine wissenschaftliche Abhandlung, ein Gemälde oder ein handwerkliches Gebilde,
zu seiner Fertigstellung zu bringen, leidet die Qualität. Das Zuwenig und das
Zuviel bedingen also einen Qualitätsabfall. Die Menge an Jahren bis zu unserem
Lebensende bedingt keineswegs eine Verbesserung der Lebensqualität, aber wenn
das Leben zu kurz bemessen ist und jemand zu früh stirbt, wie z. B. durch einen
Unfall, durch ein Verbrechen oder durch eine Krankheit, dann kann es sein, dass
ein „Lebenswerk“ nicht vollendet werden konnte. Es gibt die Auffassung, dass
jeder mit einem gewissen Lebensplan auf die Welt gekommen ist, den er sich
vorgenommen hat, zu erfüllen. Hierbei scheint es darauf anzukommen, dass das
Leben oder mehrere Leben (Reinkarnationen) als Möglichkeiten der
Weiterentwicklung der Seele genutzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn jemand durch nicht vorhersehbare Ereignisse daran gehindert wird, dann
geht etwas verloren, was durchaus als ein Verlust an Lebensqualität bezeichnet
werden kann. Menschen, die bereits Nahtoderfahrungen hatten, berichten, dass
oft deshalb wieder ins Leben zurückgekehrt sind, weil ihnen „auf der anderen
Seite“ klar wurde, dass sie noch etwas in ihrem Leben zu erledigen haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diesem „Zuwenig“ an Lebenszeit entspricht einem „Zuviel“ an Lebensjahren, wenn
das Leben zur Last wird, wenn die Lebensqualität deshalb leidet, weil die
Beschwernisse – Krankheiten, Schmerzen, Bewegungs- oder Sinneseinschränkungen
sowie intellektuelle Einbußen - zu groß geworden sind. Es ist bekannt, dass die
„Selbstmordrate“ mit dem Alter ansteigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was zu der Schlussfolgerung führt, dass mit dem hohen Alter viele
Einschränkungen verbunden sind, die als belastend erlebt werden, sodass sich
dann mehr dafür entscheiden, ihrem Leben ein Ende zu setzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sicherheit versus Sinn:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Lebensqualität hängt stark mit
der Vorstellung zusammen, dass das Leben einen Sinn ergeben soll. Die Sinnsuche
stellt deshalb für viele ein Hauptmotiv ihres Lebens dar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die bekannte Bloggerin und Youtuberin Krissy Rieger hat in einem ihrer Videos
dargestellt, warum sie ihren sicheren Job als „Beamtin auf Lebenszeit“
aufgegeben hatte – sie ist jetzt selbständige Unternehmerin. Sie hatte zwar einen
sicheren Arbeitsplatz. Aber das, was sie hierbei zu erledigen hatte, entsprach
nicht ihrem Anspruch an sich selbst („es war nicht meins…ich konnte niemals ich
selbst sein“). Sie stellt die kritische Frage: „Warum machen wir Dinge, die wir
hassen?“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Antwort müsste in diesem Zusammenhang sein: Wir neigen dann dazu, die
Sinnsuche aufzugeben und der Sicherheit den Vorzug zu geben, wenn wir uns nicht
trauen, zu uns selbst zu bekennen, weil wir glauben, dass Sicherheit vor der
Erfüllung der Sinnfrage steht, ordnen wir uns unter, verleugnen wir uns aber
selbst. Selbstverleugnung und Aufgabe der Selbstbestimmung, Unterordnung,
Einfügung in ein gegebenes System von vorgegebenen Regeln und Beachtung
fremdbestimmte Zielvorgaben führen uns weg von uns selbst, von unserer
selbstbestimmten Definition, was wir mit unserem Leben anfangen wollen.
Darunter leidet die Lebensqualität, denn wir fühlen uns wie in einem
„Hamsterrad“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie der Hamster, der in einem engen Käfig eingesperrt wird und seinen
Bewegungsdrang auslebt, indem er in diesem Rad entlang läuft, ohne dabei
wirklich vorwärts zu gelangen, so fühlen sich manche Menschen, die der
vermeintlichen Sicherheit den Vorrang vor dem Sinn geben. Sie steigen jeden
Morgen in das Hamsterrad der Berufstätigkeit, indem sie eine Arbeit vollführen,
mit der sich nicht identifizieren können, indem sie nur funktionieren und wie
ein Rädchen in einem mächtigen Getriebe „ihre Pflicht tun“. Udo Jürgens (1934 –
2014)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hatte in seinem Schlager „Ich war noch niemals in New York“ diesen Zustand sehr
gut dargestellt, indem er einen Mann beschreibt, der einmal davon träumt,
„etwas Verrücktes“ (einfach aus dem spießigen Dasein abhauen und mit einem
Flugzeug nach New York oder San Franzisco fliegen) zu tun, aber letztendlich in
die alte Sicherheit seiner Alltagswelt wieder zurückkehrt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine ganze Wirtschaftsbranche lebt davon, uns die Illusion einer absoluten
Sicherheit zu vermitteln: Versicherungen. Sie locken uns mit dem Glauben, dass
es möglich sei, alle Lebensrisiken abzusichern. Weil wir in einer Welt voller
Risiken leben, träumen wir von der absoluten Absicherung, träumen wir davon,
sorgenfrei leben zu können, ohne Angst vor dem nächsten Tag zu haben. Alle
Ängste, so könnte vermutet werden, hängen mit der Todesangst zusammen. Wer aber
diese Angst verliert, wird vielleicht niemals vor etwas anderes Angst haben
müssen. Der Räuber, der ihn mit der vorgehaltenen Pistole berauben will, wird
ihn nicht wirklich ängstigen können, weil er in der Sicherheit lebt, dass seine
Seele unsterblich ist. Diese Art der Sicherheit, das könnte die vielleicht
wichtigste Ausnahme darstellen, dass Sicherheit und Sinn nicht gut zusammen
passen, ist die einzige, die akzeptabel ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Haben versus Sein:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Erich Fromm hat sich dieses Themas
in einem Buch angenommen und diese beiden Modi einer Lebenseinstellung
beschrieben und analysiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er kommt, kurz gesagt, zu dem Schluss, dass alles Lebendige, alles die Potentiale
Förderliche dem Seins-Modus und alles Abtöten (im weitesten Sinne verstanden),
alles Festschreibende, Normierte, die Freiheit beraubende dem Haben-Modus
zugeschrieben werden kann. Ein einfaches Beispiel könnte dies verdeutlichen:
Ein im Haben-Modus befindlicher Mensch käme auf die Idee, Blumen so zu züchten,
sodass er sie immer wieder abschneiden und dann verkaufen kann. Indem er sie
nach seinen Vorstellungen züchtet, gibt er ihnen eine von ihm gewünschte Form
oder Farbe, indem er sie abschneidet, beraubt er dann den Blumen ihrer
Lebensader (Wurzeln), tötet sie damit und versucht daraus noch einen Gewinn zu
erzielen. Ein im Sein-Modus lebender Mensch würde Blumen so wachsen lassen, wie
sie ursprünglich gedacht waren, würde sie nicht abschneiden, um sie dann in
eine Vase zu stellen, wo sie verwelken, sondern sich nur an dem Anblick und
auch dem Duft einer Wiese erfreuen. Käme ein im Seins-Modus lebender
Naturforscher auf die Idee, Schmetterlinge einzufangen, zu töten, um sie dann
mit Stecknadeln in Glaskästen aufzuheben, um dann eine Schmetterlingssammlung
zu 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      haben
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ?
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Ein im Seins-Modus lebender Mensch käme nie auf die Idee, Tiere in
der Wildnis einzufangen, in einen Zoo zu bringen, wo sie ihr kümmerliches Leben
hinter Glaswänden verbringen müssten, vor denen dann Menschen stehen, die sie begaffen.
Er käme auch nie auf die Idee, Löwen zu dressieren, in einem Zirkus durch
brennende Reifen zu springen, weil er weiß, welche Angst diese Tiere vor dem
Feuer haben. Er würde es auch nicht gutheißen, Pferden Sattel auf den Rücken zu
schnallen und Zaumzeug anzulegen, um auf ihnen zu reiten und sie dann in die
von ihm gewünschte Richtung zu lenken. Er würde diese Tiere in ihrer
angestammten Umgebung belassen, ihnen die Freiheit lassen so zu leben, wie es
(aufgrund eines göttlichen Planes) so vorgesehen war. Ein im Haben-Modus
denkender Mensch wird danach streben, Macht zu 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      haben
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , um bestimmen zu können, wie andere zu leben haben. Er würde
sich Gesetze ausdenken, die sie zwingen, sich nach seinen Vorstellungen zu
verhalten. Er hätte Freude daran, sie beim Übertreten der Regeln zu erwischen,
um sie dann bestrafen zu können. Ein im Seins-Modus denkender Mensch hätte
daran keine Freude, sondern wollte lieber, dass die Menschen frei leben und die
Regeln selbst bestimmen, nach denen sie leben wollen. Ein im Haben-Modus
lebender Mensch ist auch im Privatleben darauf aus, dies in der Weise
umzusetzen, dass er die Beziehung zu Menschen auf diese Weise definiert, dass er
einen Menschen durch Heirat an sich bindet, um ihn dann immer verfügbar zu  
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      haben
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Liebe wird durch das Modell der Ehe in eine Art Konservendose gesteckt, um
dadurch einen Liebespartner jederzeit verfügbar zu 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      haben
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Esther Vilar hatte dieses Vorhaben in ihrem Buch „Heiraten
ist unmoralisch“ auf ihre eigene provokante Art kritisiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein im Haben-Modus lebender Mensch wird versuchen, möglichst viele Reichtümer
anzuhäufen, Schätze der Welt in seinen Besitz zu bringen. Er unterliegt der
Illusion, dass er jemand ist, weil er etwas hat. Der im Seins-Modus denkende
Mensch käme nicht auf die Idee, mehr für sich in Anspruch zu nehmen, als er
selbst zum Leben braucht. Während die Raffgier ein Laster des Haben-Menschen
ist, ist die Bescheidenheit die Tugend des Seins-Menschen. Die Lebensqualität
scheint in einer im Haben-Modus funktionierenden Welt auf der Verhaltensmaxime
zu beruhen, dass die Güte eines Lebens davon abhängt, ob und wie viel jemand
hat. „Geld allein macht nicht glücklich, aber es beruhigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    “
ist ein bekannter Spruch, der verdeutlicht, dass die Menschen intuitiv spüren,
dass Reichtum allein nicht glücklich macht, aber anscheinend ein ruhigeres
Leben beschert. Jesus hat sich klar gegen diese Lebensweise ausgesprochen und
darauf hingewiesen, dass nach dem Schöpfungsplan Gottes alles so eingerichtet
sei, dass jeder immer alles bekomme, was er zum Leben brauche (Matthäus 6,26
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er verwies auf die Notwendigkeit, sich durch gute Taten „Schätze im Himmel“ (Matthäus
6,20
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
zu erwerben, die nicht der Vergänglichkeit unterliegen, wie auf der Erde. Dies
könnte als Hinweis interpretiert werden, dass die wirkliche Lebensqualität –
wird die Metaebene einer über die irdische Existenz hinausgehende Daseinsform
einbezogen – nicht vom Haben abhängig ist, denn die Schätze im Himmel speisen
sich allein durch gute Werke
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schwere versus Leichtigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sehr viele Menschen wünschen sich
ein leichtes Leben, das nicht getrübt wird durch negative Erlebnisse, das nicht
beeinträchtigt wird von Alltagssorgen wie die Sicherung des Überlebens, die
sich ein Leben ohne Krankheiten und Schmerzen wünschen, das nicht getrübt wird
durch Verlust von wichtigen Menschen. Andererseits gibt es aber auch die
Schwere, die uns scheinbar nach unten zieht, die uns an die Erde bindet und uns
dazu verdonnert, ein sorgenvolles Leben zu führen. Diese eigenartige Polarität
zwischen der Schwere und der Leichtigkeit beschäftigte auch den aus der
Tschechoslowakei stammenden Schriftsteller Milan Kundera (1929 – 2013)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
in dem Roman „Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In diesem Roman garniert er die Liebesgeschichte von Tomas und Teresa immer
wieder mit philosophischen Aphorismen. Insbesondere beschäftigt ihn die Ansicht
des griechischen Philosophen Parmenides (520 – 460 v. Chr.)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
nachdem das Leichte positiv und das Schwere negativ sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Andererseits schildert er auch die Ansicht des Komponisten Beethoven, nach dem
das Schwere etwas Positives sei, was z. B. in der Formulierung von dem „schwer
gefassten Entschluss“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zum Ausdruck komme, was sich auch in einem letzten Satz des letzten Quartetts
ausdrücke: „Muss es sein? Es muss sein! Es muss sein!“. Mit der Schwere
assoziieren wir auch das Bedeutungsvollere: „Das schwerste Gewicht ist also
gleichzeitig ein Bild intensivster Lebenserfüllung. Je schwerer das Gewicht,
desto näher ist unser Leben der Erde, desto wirklicher und wahrer ist es“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Schwere gibt die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Vertikale
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     des
Lebens an, die nach unten geht, also zum Irdischen, die aber auch nach oben
weist, in den Himmel. Nicht umsonst werden Himmel und die Erde und allemal die
Hölle als vertikale Gegensätze beschrieben. Das Irdische, unser Leben in der
materiellen Welt, könnte auf der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Vertikalen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
zwischen dem Himmel und der Hölle stehend beschrieben werden. Die Bedeutung
könnte darin liegen, dass wir in diesem Spannungszustand leben, zwischen beiden
Alternativen irgendwann entscheiden zu müssen, wenn wir uns mit der Sinnfrage
auseinandersetzen. Im metaphysischen Sinne gibt das „Oben“ uns vor, wohin wir
streben sollten, das „Unten“ ist das, was uns hinab zieht in die Tiefen unserer
negativen Triebe, Emotionen und Absichten. Die moralisch negativ bewerteten
Begriffe beschreiben auch meistens „niedere Beweggründe“, wie Habgier oder
sexuelle Lust, die z. B. zum Mord führen können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Leben in der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Horizontalen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     ist
leicht, weil es uns ermöglicht, ein scheinbar sorgenfreies Leben zu führen, das
uns jede Menge Vergnügungen bereitet, aber doch inhaltlich leer bleibt, weil
wir oberflächlich werden. Wir sehen nicht diejenigen, denen es nicht so gut
geht, die ein „schweres Los“ gezogen haben, die von der „Macht des Schicksals“
gezwungen sind, ein „schweres Leben“ zu führen. Wir sehen aber auch nicht die
Höhen einer vielleicht jenseitigen Wirklichkeit, die uns mit dem Göttlichen
verbindet. Die Lebensqualität hat also etwas mit diesem „Oben“ und „Unten“ zu
tun, mit dem was uns verbindet mit den „höheren Aufgaben“ des Lebens – über das
reine „Vegetieren“ hinaus – , aber uns auch aufzeigt, dass wir tief fallen
können in die Abgründe unserer Leidenschaften, die keine Rücksichten kennt, in
die Untiefen unserer Machtgelüste, die die Unterjochung anderer zur Folge hat. Die
Oberflächlichkeit ermöglicht zwar ein scheinbar problemloses, kaum von
Anforderungen geprägtes Leben, aber es entwurzelt uns einerseits von der Tiefe
des Problembehafteten, des Schwierigen, weil es uns vor der Auseinandersetzung
bewahrt, sich mit den Hintergründen von Ungerechtigkeit und Bosheit zu beschäftigen;
sie hemmt uns andererseits auch vor dem „Höhenflug“ des Versuchs, in die über
die eigene Person hinausgehende Wirklichkeit vorzustoßen. Erst wenn wir
erkennen, dass das Leben in der Horizontalen uns vielleicht ein relativ
problemloses Leben ermöglicht, das aber oberflächlich bleibt, können wir das
Schwere lernen zu schätzen, weil die Auseinandersetzung mit dem Spannungsfeld zwischen
den „Höhen“ und „Tiefen“ des Lebens die Sinnfrage erst so richtig erschließt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lebensqualität
können wir erkennen in den beschriebenen Spannungsfeldern bipolarer Gegensätze.
Wenn wir uns in unserem Leben für Qualität entscheiden wollen, kommen wir nicht
umhin, uns hiermit zu beschäftigen. Erst dann können wir die wirkliche Güte des
Lebens nicht nur erkennen, sondern auch der Lebensqualität in unserem Alltag
zum Durchbruch verhelfen.        
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im
Original von Wolfgang von Goethe heißt es korrekt: „Alles in der Welt läßt sich
ertragen. Nur nicht eine Reihe von schönen Tagen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/372"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/zitat/372
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffenland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffenland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Genießen ist eine Tugend, harte Arbeit und Fleiß sind Sünde. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Sylvia Browne, Phänomene. Die Welt des Übersinnlichen aus medialer Sicht,
Goldmann Arkana, 2006, ‚S. 246: „Wir unternehmen diese kurzen Ausflüge auf die
Erde, damit wir auf die harte Tour und aus erster Hand etwas lernen und unsere
Seele auf ihrer ewigen Reise wachsen und weiterkommen kann.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nar.uni-heidelberg.de/pdf/newsletter/nl6_schmidtke_etal_2008.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nar.uni-heidelberg.de/pdf/newsletter/nl6_schmidtke_etal_2008.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=N-njgzTjdbc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=N-njgzTjdbc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Eigentlich heißt es Laufrad; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laufrad_(Kleintier)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Laufrad_(Kleintier)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_J%C3%BCrgens"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_J%C3%BCrgens
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.songtexte.com/songtext/udo-jurgens/ich-war-noch-niemals-in-new-york-bde4d9e.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.songtexte.com/songtext/udo-jurgens/ich-war-noch-niemals-in-new-york-bde4d9e.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Haben_oder_Sein"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Haben_oder_Sein
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/heiraten-ist-unmoralisch/autor/esther-vilar/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zvab.com/buch-suchen/titel/heiraten-ist-unmoralisch/autor/esther-vilar/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/101151"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/zitat/101151
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Sehet die Vögel unter dem Himmel an: sie säen nicht, sie ernten
nicht, sie sammeln nicht in die Scheunen; und euer himmlischer Vater nährt sie
doch. Seid ihr denn nicht viel mehr denn sie? 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/6-26.htm"&gt;&#xD;
            
                            
            https://bibeltext.com/matthew/6-26.htm
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Sammelt euch aber Schätze im Himmel, da sie weder Motten noch Rost
fressen und da die Diebe nicht nachgraben noch stehlen; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/6-20.htm"&gt;&#xD;
            
                            
            https://bibeltext.com/matthew/6-20.htm
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1470-warum-nur-gute-werke-helfen-koennen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1470-warum-nur-gute-werke-helfen-koennen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milan_Kundera"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Milan_Kundera
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_unertr%C3%A4gliche_Leichtigkeit_des_Seins"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_unertr%C3%A4gliche_Leichtigkeit_des_Seins
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parmenides"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Parmenides
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Milan Kundera. Die unerträgliche Leichtigkeit des Seins, Fischer, 1990, S. 9.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Kundera, a.a.O., S. 35
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Kundera, a.a.O., S. 9
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__211.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__211.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 17 Jul 2023 10:03:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gestörtes Verhältnis Staat-Bürger - Versagen der Kirchen - Dominanz der Parteien</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/beitragstitel087f15af</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gestörtes Verhältnis Staat-Bürger - Versagen der Kirchen - Dominanz der Parteien

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/architecture-g98c08b3e1_1280-e66dc517.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Bezug auf Baustellen
wird umgangssprachlich im psychologischen Sinne von nicht bewältigten Problemen
gesprochen, die jemand noch bearbeiten muss oder sollte, um besser leben zu
können. Die Herangehensweise ist dann die, sich dieser Probleme zu stellen und
ohne etwas zu beschönigen die Ursachen frei zu legen. In einem weiteren
Schritte ist es ratsam zu überlegen, wie die Probleme gelöst werden können.
Analog könnte auch überlegt werden, ob ein Volk oder eine Nation solche
Baustellen haben könnte, um die zu lösen aus den verschiedensten Gründen
diejenigen sich drücken, die es eigentlich tun müssten: Politiker. Ich will
versuchen, die Baustellen Deutschlands zu benennen und zu analysieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verhältnis der staatlichen Gewalten
zu ihren Bürgern: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Bezeichnung Staat ist etwas ungenau und wird auch deshalb oft in Diskussionen
falsch verwendet. Das liegt daran, dass dieser Begriff auch die Bürger
beinhaltet, die in ihrer Summe als „Volkskörper“ bezeichnet werden können. Von
diesem müssten die staatlichen Gewalten unterschieden werden, die lenkende,
steuernde, kontrollierende und richtende Funktionen haben. Die Krux in dem
Verhältnis zwischen den Bürgern und den staatlichen Gewalten besteht zunehmend
in einem wachsenden Misstrauen, sodass es zu einem Zerwürfnis kommt. Das liegt
an mehreren Gründen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtmissbrauch:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die den
staatlichen Gewalten verliehenen Machtbefugnisse können und werden zusehends
missbraucht. Dieser Missbrauch besteht in der Vorteilsmitnahme derer, die die
Macht ausüben. Wenn Mitglieder der Regierung einfach ihren Vorteile wahren,
indem sie nur parteikonforme Einstellung von Staatsekretäre vornehmen, wenn sie
ohne Rücksicht auf das Gebot eines sparsamen Umgangs mit Steuergeldern
großzügige Ausgaben vornehmen, wenn sie sich selbst schamlos aus den Steueraufkommen
bedienen, dann läuft etwas gewaltig schief. Wenn Parlamentarier sich vorwiegend
darum kümmern, dass ihr Wohlstand gesichert wird, indem sie ihre eigenen
„Diäten“ beschließen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und weniger
um das, was ihre eigentliche Aufgabe ist, nämlich die Interessen der Bürger zu
vertreten, dann missbrauchen sie ihre eigenen Machtbefugnisse. Ein Abgeordneter
hat zwei zentrale Aufgaben, nämlich Gesetzesvorlagen zu entwickeln und dann zu
beschließen sowie die Regierung zu kontrollieren. Hiervon machen die Parlamentarier
immer weniger Gebrauch, weil vor allem die Regierungskontrolle sich von
vornherein den Parlamentariern scheinbar verbietet, die die Regierung stellen –
was aber so nicht gedacht ist. Die Gesetzesvorlagen kommen immer mehr von der
Regierung und weniger aus dem Parlament, die dann zwar noch im Plenum
diskutiert werden, deren Fassungen aber weitgehend schon festgelegt sind, und
weniger aus dem Parlament selbst
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die so
genannten Regierungsparteien nicken mehr oder weniger die Gesetze nur noch ab, während
die Oppositionsparteien diese ablehnen. So ist es aber nicht gedacht, denn der
Abgeordnete ist eigentlich nur seinem Gewissen unterworfen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und nicht
dem Fraktionszwang
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , der ein
genormtes Abstimmungsverhalten garantiert. Die Machtbefugnisse der Regierung sind
also größer als der Parlamentarier, sodass ein Ungleichgewicht zwischen der
Exekutive und der Legislative entsteht. Dem Bürger bleibt nichts anderes übrig,
als das böse Schauspiel zu bewundern oder zu kritisieren, eine direkte
Einflussnahme ist ihm verwehrt, da es an den entsprechenden Instrumenten
(Abwahlmöglichkeiten, wie z.B. auf kommunaler Ebene fehlen im Landes- und
Bundesrecht, keine Volksabstimmungen) fehlt.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Interessen der Bevölkerung nicht
relevant:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Die Gesetze richten sich zunehmend gegen das eigene Volk und negieren deren
Interessen. Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass gerade in der Corona-Zeit
die Interessen der Bevölkerung weitgehend ignoriert und die Freiheitsrechte
mehr als willkürlich beschränkt wurden. Dies hatte die alte Regierung unter
Angela Merkel zu verantworten. Die gesetzlichen Vorhaben der „Ampelregierung“
toppen dies noch, indem z.B. in dem geplanten Gebäudeenergiegesetz die Art des
Heizens von Gebäuden den Hausbesitzern vorgeschrieben werden soll, obwohl rund
die Hälfte der Bevölkerung dieses ablehnt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Auch die
Politik, die versucht, die erreichte Gleichberechtigung der Frauen und Männer
noch durch eine Sprache zu verstärken, wird von der Bevölkerung abgelehnt,
indem diese sich gegen das „Gendern“ ausspricht (zwei Drittel lehnt dies ab
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). In einer
Petition wendet sie sich gegen das undemokratische Monstrum der
Sprachverhunzung
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Trotzdem
wird das von einer links-grünen Minderheit militant vorgebrachte Monstrum des
Versuches, das angebliche schwache Geschlecht oder scheinbar benachteiligte
Minderheiten mittels einer angeblich diskriminierungsfreien Sprache zu
schützen, vorangetrieben.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gleichschaltung der Justiz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Gerade in
der Corona-Zeit funktionierten die Gerichte nicht mehr als Korrektiv, sondern
als Vollstrecker der staatlichen Gewalt. Systemkritische Menschen wurden
drangsaliert und ausgegrenzt und durch haarspalterische Gerichtsverfahren in
die Enge getrieben. Indem Bürger wegen Volksverhetzung verurteilt werden, die
die offizielle Meinung der Regierung im Ukraine-Krieg nicht teilen, wirken die
Gerichte nicht mehr wie gegenüber den staatlichen Gewalten als eine
kontrollierende staatliche Gewalt, sondern nur noch als Vollstrecker einer
vorgegebenen Agenda. So wurde z. B. eine Frau von dem Kölner Amtsgericht zu 30
Tagessätzen zu je 30 EUR verurteilt, weil sie bei einer prorussischen
Demonstration gesagt hatte, dass Russland kein Aggressor und dass das Vorgehen
alternativlos sei. Damit hatte sie nach Auffassung des Gerichts gegen Abs. 2
des § 140 StGB verstoßen, weil sie rechtswidrige Taten gebilligt und damit dazu
beigetragen habe, den öffentlichen Frieden zu stören
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Ähnlich
ging es einem Mann in Berlin, der einen Strafbefehl erhielt, weil er ebenfalls
mit seinen prorussischen Äußerungen und Kritik an der Lieferung von Waffen an
die Ukraine (2 Mrd. wurden hierfür bereits ausgegeben) sich angeblich der Volksverhetzung
schuldig gemacht hatte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatlichen Gewalten im
Gleichschritt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Es deutete sich bereits an, dass die staatlichen Gewalten, die, um einer
Zentralisierung vorzubeugen, sich, statt gegenseitig Kontrolle auszuüben,
miteinander verbündet haben. Sie wenden sich gegen den Bürger, der mehr als
unmündiger Untertan gesehen wird als ein freier Bürger seines Landes.
Spätestens mit Absegnung der Corona-Maßnahmen durch das
Bundesverfassungsgericht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       sollte klar
sein, wie der Hase läuft, dass nämlich die Exekutive die Gesetze entwirft, das
Parlament diese nur noch absegnet und die Gerichte nichts weiter zu tun haben, als
diese Gesetze restriktiv auszulegen, sodass dem Bürger keine Abwehrmöglichkeit
mehr bleibt. Das Spiel zeichnet sich weiterhin mit den Klima-Gesetzes-Vorhaben
ab, nachdem das Bundesverfassungsgericht gebilligt hatte, dass die
Haushaltsmittel, die für die Abfederung der Corona-Maßnahmen vorgesehen waren,
jetzt für den Klimaschutz verwendet werden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Einseitiger als so geht es wohl kaum. Es gibt ein Narrativ, nämlich dass alles,
was an Maßnahmen von der Exekutive kommt, gebilligt werden soll, sei es die
Corona-Maßnahmen, der so genannte Klimaschutz oder die Beteiligung Deutschlands
an der Unterstützung der Ukraine gegen Russland durch Beteiligung an Sanktionen
gegen den angeblichen Aggressor und Lieferung von Waffen. Wer es wagt, dagegen
vorzugehen, gilt als Staatsfeind.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politisch-
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        medialer
Filz
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
Wer gedacht hatte, dass die Presse als so genannte vierte Gewalt gegen das
Kartell einer Vereinigung der Staatsgewalten gegen den eigenen Bürger ankämpfen
würde, wurde spätestens seit der Corona-Krise eines Besseren belehrt. Schon zu
Zeiten der Merkel-Regierung hatte sich die unheilvolle Verbindung zwischen der
Regierung und den Journalisten angedeutet, die brav die von Merkel und Co.
propagierte „Willkommenskultur“ feierten und positiv über die Flüchtlinge
berichteten, die ab 2015 nach Deutschland strömten
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Auch gegen
den Beschluss der rot-grünen Koalition unter Gerhard Schröder und der
Nachfolgeregierung aus Union und FDP unter Merkel, aus der Kernenergie
auszusteigen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , wurden
kaum Proteste laut. Der problemlose Wechsel von Journalisten in den
Regierungsapparat
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und die Bezahlung
von Journalisten u. a. bei den öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten durch
die Regierung
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       spricht von
einer Verfilzung der Politiker mit Vertretern der Mainstream-Medien, die stets
auf der Regierungsseite waren. Der öffentlich-rechtliche Rundfunk kann als
getreuer, das Regierungshandeln begleitender medialer Komplex bezeichnet
werden, der nur durch die Zwangsabgabe des Rundfunkbeitrages am Leben gehalten
wird. Bei einem offenen Markt wäre er hoffnungslos im Hintertreffen, weil
inzwischen viele Medienkonsumenten die einseitige Berichterstattung von ARD und
ZDF durchschaut haben und auf alternative Medien ausgewichen sind. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versagen der Kirchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die beiden staatlichen Kirchen haben völlig versagt,
als die Regierung sich anschickte, die Menschen, die in Altenheimen angeblich
besonders geschützt werden sollten, während der herbeigeredeten
Corona-Pandemie, von dem öffentlichen Leben ausschlossen und Besuche, selbst in
der finalen Phase des Lebens, aussperrte. Hier blieb der Protest aus und mutige
Pfarrer, die trotzdem in die Altenheime gingen, bildeten die Ausnahmen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Alles
wurde brav mitgemacht und diejenigen ausgegrenzt, die sich anschickten, die Corona-Maßnahmen
zu kritisieren und die als Nächstenliebe deklarierte Impfung nicht akzeptieren
wollten. Auch in der Ukraine-Krise haben die beiden Kirchen die Regierungslinie
verfolgt und die Waffenlieferungen an die Ukraine gutgeheißen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der
evangelische Kirchentag hat einmal mehr gezeigt, auf welcher Seite die
evangelische Kirche steht. Sie folgt dem links-grünen Zeitgeist und verfolgt
nur noch eine pseudoreligiöse Line, die fern von dem liegt, was einst Jesus
seinen Nachfolgern aufgetragen hatte. Dass sich die „jüngste Generation“ in den
Kirchenräumen versammeln dürfen, spricht für eine offene Sympathie für terroristisch
auftretende „Klimakleber“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der Glaube
an den Klimawandel wurde zur Ersatzreligion. Diese zwangsfinanzierten und mit
verbeamteten Pfarrern besetzten Glaubensgemeinschaften haben ihre
Glaubwürdigkeit komplett eingebüßt und werden nur noch durch die von den
Finanzämtern eingetriebenen Kirchensteuergelder am Leben gehalten. Gegen ein
kleines Salär (2-4 % der vereinnahmten Steuern
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) betreiben
diese das „schmutzige Geschäft“, gegen säumige Kirchensteuerzahler notfalls mit
Zwangsvollstreckung vorzugehen, falls die Kirchensteuern nicht gezahlt wurden.
Die Kirchen machen sich dabei die Hände nicht schmutzig, sondern sitzen nur am
Ende der Genuss-Kette. Aber das entspricht dem Überlebensprinzip der
Staatskirchen, die ihren Sündenfall noch zu Zeiten des Kaisers Konstantin
hatten, als dieser aus politischen Gründen – Stabilisierung des
Machterhalts  - die Kirchen unter seinen
Schutz stellte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und das
Urchristentum sein jähes Ende nahm. Seit dem haben die beiden Kirchen, sieht
man von kleinen Widerständen wie z. B. die durch den Reformator Martin Luther
ab, stets auf der Seite des Staates gestanden und damit den Erhalt der
Institutionen gesichert. Man könnte auch sagen: In dem Maße, in dem die Kirchen
ihre Verweltlichung zur Finanzierung des Klerus und des mit ihm verbundenen
Verwaltungsapparates vorangetrieben haben, ging auch die spirituelle Kraft
verloren. Sie fungieren heute nur noch Zeremonienmeister alter Rituale, die
angeblich als so genannte Sakramente heilbringend sein sollen – wer es glaubt,
wird selig!?  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteienmacht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die Macht
der Parteien ist inzwischen dermaßen groß, dass sie eine echte Gefahr einer
gelebten Demokratie darstellen. Bekannt wurde der Ausspruch von dem ehemaligen
Bundespräsidenten von Weizsäcker, der behauptet hatte, dass sich die Parteien
den Staat zur Beute gemacht hätten
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Sie
beherrschen den öffentlich-rechtlichen Rundfunk durch die Besetzung von
Rundfunkräten, sind Jobbeschaffungsmaschinen für völlig ungeeignete Politiker,
die sich als Parteisoldaten in den Parteien nach oben arbeiten, bestimmen,
welche Nachrichten gebracht werden, indem sie die unabhängige Berichterstattung
durch ihre Beteiligung an Zeitungsverlagen entscheidend beeinflussen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       oder
schaffen es auch, die so genannte unabhängige Justiz zu beeinflussen, indem an
den richtigen Stellen (obere Gerichte) parteipolitisch genehme Richter
eingesetzt werden. Die Parteien haben sich für das politische Gemeinwesen als
ungeeignet herausgestellt, weil sie einer Demokratie, die sich noch als echte
Volksvertretung versteht, den Garaus machen. Wer in unserem politischen System
etwas werden will, muss beizeiten sich einer Partei verschreiben und dabei
seine eigenen Standpunkte denen der Partei anpassen, um dort Karriere zu
machen. Bürger haben keinen direkten Einfluss auf die Kandidatenauswahl, weil
Direktkandidaten von den Parteien bestimmt werden oder die Wähler nur die
Wahllisten akzeptieren können, die in internen Machtkämpfen der Parteien auf
den Parteitagen bestimmt werden. Direktkandidaten ohne eine politische
Parteiprotektion haben keine Chance auf einen Parlamentssitz. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegenwehr:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Es gibt nur
wenige Menschen, die sich trauen, gegen die Allmacht von Staat,
Mainstream-Medien, Kirchen und Parteien anzukämpfen. Zu diesen gehören tapfere
Journalisten, die unabhängig bleiben und sich nicht von mächtigen
Medienkonzernen kaufen lassen oder andere Personen, die Widerstand leisten.
Paul Brandenburg ist z. B. ein Arzt, der die Brachialgewalt einer
Hausdurchsuchung hingenommen hat und trotzdem bei seiner Kritik der
Corona-Maßnahmen geblieben ist. Er wurde jetzt für seine Haltung mit dem Preis
für Zivilcourage ausgezeichnet
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Das
Ansteigen der Umfragewerte für die AfD
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , die zwar
auch zu den Club der Parteiendemokratie gehört, aber als einzig übrig
gebliebene Opposition fungiert, sieht man einmal von der Linken ab, deren
Hauptprotagonisten, Sahra Wagenknecht angekündigt hat, sich  von ihrer Partei zu verabschieden um eigene
Wege zu gehen (Parteiengründung?)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , könnte als
eine Gegenwehr gedeutet werden. Viele Menschen merken, dass sie durch das Konzert
der „Kartallparteien“, der gleichgeschalteten Presse und Justiz sowie einer angepassten
Volkskirche zu unmündigen Untertanen abgestempelt werden sollen, die sich
gefälligst so verhalten sollen, wie es von ihnen verlangt wird. Sie suchen nach
echten Alternativen zu diesem „Gewaltsystem“ und werden in den alternativen
Medien, bei mutigen Bürgern und bei der AfD fündig. Der jüngste Wahlsieg eines
AfD-Kandidaten, der gegen einen von allen anderen Parteien unterstützten
CDU-Kandidaten zum Landrat gewählt wurde, zeigt, dass sich eine Zeitenwende
anzubahnen scheint
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Freilich
hetzt die linke Presse gegen die Wahl von Robert Sesselmann aus dem
thüringischen Sonneberg zum Landrat
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Aber die
Menschen aus dem Osten Deutschlands haben bereits 1989 bewiesen, dass sie eine
Diktatur stürzen können, deshalb ist dort auch der Widerstand gegen unsere
pseudo-demokratischen Verhältnisse in Deutschland größer. Dies könnte Mut
machen, dass noch mehr Menschen auf ihrem Dauerschlaf wach werden und merken,
wie sehr sie in ihrer Meinung und in ihren Entscheidungen im Sinne dieses
Systems manipuliert werden.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser  
  
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/erhoehung-politiker-diaeten-das-riecht-nach-abzocke-334999.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/erhoehung-politiker-diaeten-das-riecht-nach-abzocke-334999.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/bundestag-gesetzgebung-verkleinerung-1.5760366?reduced=true"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/kultur/bundestag-gesetzgebung-verkleinerung-1.5760366?reduced=true
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Artikel 38 GG; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_38_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Artikel_38_des_Grundgesetzes_f%C3%BCr_die_Bundesrepublik_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.juraforum.de/lexikon/fraktionszwang"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.juraforum.de/lexikon/fraktionszwang
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fuldainfo.de/studie-haelfte-lehnt-heizungsreform-ab/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fuldainfo.de/studie-haelfte-lehnt-heizungsreform-ab/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/grosse-mehrheit-laut-umfrage-gegen-gendersprache-17355174.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.openpetition.de/petition/online/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-medien-und-gesetzgebung-jetzt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.openpetition.de/petition/online/abkehr-von-der-gendersprache-in-politik-verwaltungen-bildung-medien-und-gesetzgebung-jetzt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=98956"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=98956
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wsws.org/de/articles/2023/01/30/buec-j30.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wsws.org/de/articles/2023/01/30/buec-j30.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/news/2021-11/30/karlsruhe-und-bund-laender-runde-beschaeftigt-mit-corona"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/news/2021-11/30/karlsruhe-und-bund-laender-runde-beschaeftigt-mit-corona
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2bvf1-22-eilantrag-union-nachtragshaushalt-abgelehnt-sondervermoegen-klimaschutz-schuldenbremse/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/bverfg-2bvf1-22-eilantrag-union-nachtragshaushalt-abgelehnt-sondervermoegen-klimaschutz-schuldenbremse/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH93_Fluechtingskrise_Haller_2017_07_20.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.otto-brenner-stiftung.de/fileadmin/user_data/stiftung/02_Wissenschaftsportal/03_Publikationen/AH93_Fluechtingskrise_Haller_2017_07_20.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/520059/atomausstieg-deutschland-verabschiedet-sich-endgueltig-von-der-kernkraft/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/hintergrund-aktuell/520059/atomausstieg-deutschland-verabschiedet-sich-endgueltig-von-der-kernkraft/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://uebermedien.de/66477/wenn-journalisten-regierungssprecher-werden-befeuern-sie-einen-pauschalen-verdacht/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://uebermedien.de/66477/wenn-journalisten-regierungssprecher-werden-befeuern-sie-einen-pauschalen-verdacht/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
1,5 Mio. EUR; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/bundesregierung-zahlte-seit-2018-honorare-von-fast-1-5-millionen-euro-an-journalisten-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/bundesregierung-zahlte-seit-2018-honorare-von-fast-1-5-millionen-euro-an-journalisten-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nordbayern.de/region/fuerth/hinterbliebene-klagt-an-einsames-sterben-in-der-corona-zeit-1.10090524"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nordbayern.de/region/fuerth/hinterbliebene-klagt-an-einsames-sterben-in-der-corona-zeit-1.10090524
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/frankfurt/hessen-evangelische-kirche-billigt-waffenlieferungen-an-ukraine-91561720.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/frankfurt/hessen-evangelische-kirche-billigt-waffenlieferungen-an-ukraine-91561720.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/33953-schick-waffen-fuer-ukraine-muessen-friedensverhandlungen-als-ziel-haben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/33953-schick-waffen-fuer-ukraine-muessen-friedensverhandlungen-als-ziel-haben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/region/berlin/id_100163528/-letzte-generation-kirche-als-zentrale-basis-teilen-ziele-eins-zu-eins-.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/region/berlin/id_100163528/-letzte-generation-kirche-als-zentrale-basis-teilen-ziele-eins-zu-eins-.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://domradio.de/artikel/segen-oder-unliebsame-abgabe-sieben-fragen-und-antworten-rund-um-die-kirchensteuer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://domradio.de/artikel/segen-oder-unliebsame-abgabe-sieben-fragen-und-antworten-rund-um-die-kirchensteuer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dies wurde als „konstantinische Wende“ bezeichnet; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Wende"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Konstantinische_Wende
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
„Die Parteien haben sich den Staat zur Beute gemacht“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/owl/bielefeld/spd-ubernimmt-neue-westfalische-ganz-1756684?&amp;amp;npg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.westfalen-blatt.de/owl/bielefeld/spd-ubernimmt-neue-westfalische-ganz-1756684?&amp;amp;npg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.morgenpost.de/printarchiv/leserforum/article104328025/Parteien-haben-sich-den-Staat-zur-Beute-gemacht.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.morgenpost.de/printarchiv/leserforum/article104328025/Parteien-haben-sich-den-Staat-zur-Beute-gemacht.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Neue Westfälische ist z. B. ein von der SPD zu 100 % finanziertes
Verlagshaus, 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=n2l9d7BaqCc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=n2l9d7BaqCc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/umfrage-afd-zieht-mit-spd-bei-18-prozent-gleich-schlechte-noten-fuer-scholz-und-ampelkoalition/29183222.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/umfrage-afd-zieht-mit-spd-bei-18-prozent-gleich-schlechte-noten-fuer-scholz-und-ampelkoalition/29183222.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/politik/linke-zoff-sahra-wagenknecht-ultimatum-austritt-eigene-partei-bartsch-schirdewan-news-92324498.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/politik/linke-zoff-sahra-wagenknecht-ultimatum-austritt-eigene-partei-bartsch-schirdewan-news-92324498.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/sonneberg-landrat-stichwahl-afd-sesselmann-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/sonneberg-landrat-stichwahl-afd-sesselmann-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/AfD-stellt-erstmals-Landrat/!5942885/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/AfD-stellt-erstmals-Landrat/!5942885/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 26 Jun 2023 10:50:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/beitragstitel087f15af</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Konformität und Non-Konformität als Lebensweisen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gruppendruck, Autoritätsdruck, Systemdruck und Druck durch den Zeitgeist widerstehen - Non-Konformität eine Frage des Charakters

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/resistance-g70ba3c2ca_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Konformität
menschlichen Verhaltens hat wahrscheinlich dazu geführt, dass die Menschheit
überlebt hat. Also ist die Anpassung an bestimmte Normen wünschenswert, weil
sie die Kalkulierbarkeit, die Vorhersehbarkeit des Verhaltens erleichtert. Oder
ist es vielleicht doch nicht so einfach? Hat diese Konformität eine Kehrseite,
die als negativ bezeichnet werden kann? Wie kann man sich davor schützen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konformität – seine positive Seite: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Konformität ist erforderlich für
eine Gemeinschaft, weil sie einen Konsens herstellt zwischen den Erwartungen
der Mehrheit und dem Einzelnen. In der Kriminologie wird zwischen der Anpassung
und der Einstellungskonformität unterschieden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Anpassung beschreibt nur die rein äußere Angleichung an die Normen von
Gruppen oder der Gesellschaft allgemein. Sie geschieht aufgrund einer
freiwilligen Anpassung oder aufgrund eines Gehorsams gegenüber anderen Menschen
oder gegenüber normierten Verhaltensvorschriften. Bei Einstellungskonformität
ist dies anders, denn da wird aus Überzeugung gehandelt, d. h. es geschieht
eine Übernahme der äußeren Normen in das eigene Normensystem, weil man zu der
Einschätzung gekommen ist, dass die Einhaltung der Normen sinnvoll ist, weil
diese berechtigt sind. Diese Anpassung – freiwillig oder weniger freiwillig –
erleichtert das Zusammenleben der Menschen ungemein, denn es entstehen weniger
Konflikte zwischen ihnen, weil eine Übereinstimmung zwischen allgemein
anerkannten Normen und der Beachtung und Einhaltung der gemeinsamen Vorschriften
besteht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konformitätsdruck:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Konformität geschieht mehr oder
weniger freiwillig. Die Freiwilligkeit knüpft an die Erwartung an, dass
Menschen als vernunftbegabte Wesen irgendwann verstehen, warum bestimmte Normen
notwendig sind. Es gibt aber auch die nicht so freiwillige Befolgung von
Verhaltenserwartungen, die aufgrund eines Drucks von außen erfolgt. Ich
unterscheide vier Variationen dieses Drucks:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gruppendruck: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Erwartungen einer Gruppe von
Personen ist die, dass ihre Mitglieder sich einig sind im Hinblick auf bestimmte
Normen, die beachtet werden sollen. Dieser Druck wird innerseelisch durch einen
Dissonanz bemerkt, wenn die eigene Überzeugung nicht mit der Gruppenmeinung
übereinstimmt. Dieses unangenehme Gefühl resultiert aus der antizipierten
Ablehnung des Subjektes, das diesem Druck ausgesetzt ist, durch die
Gruppenmitglieder. Feine Signale der Gruppenmitglieder werden in dieser
Richtung gedeutet: Das leise Stöhnen, das „Augenverdrehen“, der bewusste Griff
der flachen Hand an die Stirn einzelner Gruppenmitglieder, der signalisieren
soll, dass jemand nicht bei Verstand ist, bis hin zu verbalen
Missfallensbekundungen bewirken bei dem Einzelnen Ängste, von den anderen
abgelehnt und im schlimmsten Falle auch aus der Gruppe ausgeschlossen zu
werden. Um dieser Dissonanz zu entgehen hat der dem Druck ausgesetzte Mensch prinzipiell
zwei Möglichkeiten: Er bleibt bei seiner Meinung und widersteht somit dem
Druckendruck oder er gibt nach, übernimmt die Meinung der Gruppe und versucht
durch diese Anpassung die eigene Dissonanz abzubauen. Im Falle eines
Widerstandes riskiert der Einzelne eine Ablehnung bis hin zum Ausschluss. Wem
die Gruppe wichtig ist, wird die Dissonanz als belastender empfinden, weil jemand
ungern die Erwartungen der anderen enttäuschen will. Der Widerstand wird umso
wahrscheinlicher, je unwichtiger dem Individuum die Gruppe ist oder je mehr jemand
von seinen eigenen Normvorstellungen selbst überzeugt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritätsdruck:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Hier wird der Druck nicht durch die
Mehrheitsmeinung einer Gruppe aufgebaut, sondern durch die Erwartungen einer oder
mehrerer Autoritätspersonen. Man kann mehrere Variationen hierzu konstruieren:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritätsdruck aufgrund Stellung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bei einem direkten Vorgesetzten in
hierarchisch organisierten Einrichtungen kann der Druck durch die Weisungsgebundenheit
der Untergebenen erzeugt werden oder durch die Überordnung aufgrund institutionalisierter
Strukturen. Es wird keine Überzeugung verlangt, sondern die übergeordnete
Person kann einfach aufgrund seiner Autorität durch seine Stellung ein
konformes Verhalten erzwingen. Der Zwang kann durch physische Gewalt (z. B. im
Gefängnis durch den Aufseher gegenüber Gefangenen) oder durch Ausnutzung der
verliehenen Sanktionsmöglichkeiten (im Arbeitsleben: Abmahnung, Rückversetzung,
Gehaltskürzungen, Entlassung) geschehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritätsdruck aufgrund von
Abhängigkeiten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer
wirtschaftlich abhängig beschäftigt ist, riskiert bei einem Ungehorsam seine
Stellung und damit seine Existenz. Wenn der Untergebene eine andere Meinung
hat, wird er der Gefahr ausgesetzt, entlassen zu werden, falls er bei seiner
Meinung bleibt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritätsdruck durch „Setting“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wird eine Person in einem fremden
Gebäude (z. B. Gericht, Polizeibehörde, Krankenhaus), in einer für ihn
ungewohnten Situation (Verhör, Verhandlung, Behandlung), mit einer oder
mehreren für ihn fremden Person konfrontiert, wirkt bereits die gesamte
Situation für ihn angsteinflößend. Er befindet sich dann in einer
Defensivsituation, die allein aufgrund des „Ambientes“ entsteht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemdruck:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ein System kann als gesellschaftliche
Einrichtung verstanden werden, durch die bestimmte Regeln, Normen vorgegeben
sind, nach denen die in diesem System agierenden Personen handeln und
miteinander in Interaktion treten und gegenüber Außenstehenden damit auch auftreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es entstehen dadurch typische Verfahrensabläufe, die mehr oder weniger formell
festgelegt sind. Der Druck entsteht dadurch, dass die in dem System agierenden
Personen mehr oder weniger bewusst, sich an die bestehende Ordnung angepasst
haben. Diese Anpassung wirkt nach außen auf diejenigen ein, die mit dem System
konfrontiert werden: Klienten einer Rechtsanwaltskanzlei, Patienten eines
Krankenhauses, Bewohner eines Altenheims, Insassen eines Gefängnisses oder
Bürger einer Gemeinde. Der Anpassungsdruck geschieht intern gegenüber den
Mitgliedern des Systems (z. B. Mitarbeiter eines Job-Centers) oder extern
gegenüber denjenigen, die mit diesem System konfrontiert werden und sogar auf
dieses angewiesen sind (z. B. als Patient in ein einem Krankenhaus). Der
systemische Druck wirkt unpersönlich („da kann ich nichts dazu, ich muss eben
die Vorschriften beachten“), routiniert (es geschehen immer dieselben
Verfahrensschritte) und bewirkt einen Widerstand gegen Veränderungen („das
haben wir immer schon so gemacht“).    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Druck durch den Zeitgeist:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Zeitgeist ist der in einer
Gesellschaft vorherrschende Glaube, wie die Welt zu verstehen ist und wie man
in ihr agieren soll. Es gibt bestimmte Vorstellungen, auf welchen Grundlagen
unsere Welt basiert, wie sie entstanden sein könnte, nach welchen Regeln sie
funktioniert und in welche Richtung sie sich weiter entwickeln wird. Unser
heutiger Zeitgeist wird stark durch den Atheismus, Naturalismus und
Materialismus geprägt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Zeitgeist beherrscht die Menschen in der Weise, dass diejenigen, die die
gemeinsamen Vorstellungen teilen, gleichzeitig sich miteinander verbunden
fühlen, weil sie einen Konsens hergestellt haben zwischen der eigenen
Weltinterpretation und der Weltsicht der Mehrheit einer Gesellschaft. Der unter
einem speziellen Blickwinkel gesehene links-grüne Zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der sehr militant, humorlos und aufdringlich auf die Menschen einwirkt, hat vor
allem im Journalismus Einzug gehalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber auch in der Wissenschaft (Stichwort: Klimawandel), in der Justiz (z. B.
Kuscheljustiz“ gegenüber „Klimaklebern“ und ausländischen Straftätern), bei den
Parteien (CDU ist seit Merkel nicht mehr konservativ und unter Merz völlig in
dem links-grünen Meinungsspektrum der Ampelparteien aufgegangen) und bei den
Kabarettisten (Ludger Kusenberg ist eine einsame Ausnahme) nicht Halt gemacht.
Er infiltriert unsere gesamte Gesellschaft und bewirkt eine Ausgrenzung anders
denkender Menschen oder Diffamierung nicht diesem Mainstream folgende Personen
(z. B. können AfD-Mitglieder völlig gefahrlos, ohne Angst wegen Volksverhetzung
belangt zu werden, beleidigt oder verleumdet werden).   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verführung durch Belohnungen oder
Vergünstigungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Menschen werden nicht nur durch Druck dazu gebracht,
sich konform zu verhalten, sondern sie reagieren auch auf das, was man als
Belohnung oder eine Vergünstigung bezeichnen kann. Wer in einem sozialen System
beruflich aufsteigen will, wird nicht anders können, als sich gewissen Normen
anzupassen, um hierzu die notwendigen Voraussetzungen zu schaffen. Die
Anpassung geschieht also deshalb, weil hiermit ein leichteres Leben ermöglicht
wird. Je totalitärer die gesellschaftlichen Strukturen sind, desto stärker
wirken die Mechanismen zwischen wohlgefälligem Verhalten in und gegenüber dem
gesellschaftlichen System und den mit der Beachtung der Verhaltenserwartungen
verbundenen Belohnungen durch die Obrigkeiten. Wer im Augenblick in Deutschland
aufsteigen will, wird gut daran tun, dem links-grünen Zeitgeist zu huldigen,
denn dann stehen ihm die Türen für einen sozialen Aufstieg offen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konformität oder Non-Konformität ist
eine Frage des Charakters:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Unter Charakter verstehe ich eine
individuelle Ausrichtung in moralischen Fragen, wie sehr also jemand geneigt
ist, seinen Überzeugungen gemäß zu handeln oder wie sehr er bei negativer
Beeinflussung dazu gebracht werden kann, gegen seine innere Einstellungen zu
handeln. Im schlimmsten Fall gibt es gar keinen „inneren Kompass“, nach dem
jemand lebt, sondern er handelt so, dass er alles meidet, was ihm schadet und
alles tut was ihm nützt; einen solchen Menschen als charakterlos im wahrsten
Sinne des Wortes zu nennen, wäre sicher zutreffend. Wie zeigt sich der wahre
Charakter eines Menschen?
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gruppendruck aushalten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Ein schönes
Beispiel für die Standhaftigkeit eines Menschen zeigt sich in dem Spielfilm
„Die zwölf Geschworenen“, in dem in einem Gerichtsprozess in den USA  ein junger Farbiger des Mordes an seinem Vater
beschuldigt wird und der Geschworene Nr. 8 als einziger bei der Abstimmung
seine Bedenken anmeldet und gegen die Verurteilung stimmt. Es gelingt ihm
tatsächlich in der Diskussion mit den elf anderen Geschworenen, diese in ihrer
scheinbaren Gewissheit, dass der Angeklagte schuldig ist, zu erschüttern,
sodass am Ende alle Geschworenen sich seiner Meinung anschließen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Ist dies
zu schön um wahr zu sein? Jeder hat es selbst am eigenen Leibe schon einmal
erfahren, dass es sich lohnt, bei seiner Meinung zu bleiben und nicht sich
nicht vorschnell der Gruppenmeinung anzuschießen. Es gehört eben Charakter
dazu, dies zu tun, sich gegen diesen Druck zu stellen, die Dissonanzen
auszuhalten, die negativen Emotionen der anderen zu erstragen, ihre Wut, ihre
Vorwürfe oder gar Ignoranz hinzunehmen, ohne dabei „umzufallen“. Es geht nicht
immer „gut aus“, oftmals bleibt man der einzige, der eine andere Meinung hat.
Was hilft dann dies hinzunehmen? Es ist das, was vielleicht als „persönliche
Integrität“ bezeichnet werden kann. Sie kann als eine wichtige Säule des
Selbstwertgefühls bezeichnet werden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der integre
Mensch tut das, was er sagt, er steht zu seinem Wort, er ist nicht doppelbödig,
zungenspalterisch, heuchlerisch, sondern in gewisser Weise authentisch, denn es
gibt eine Übereinstimmung zwischen dem, was er sagt und dem, was er tut. Jesus
hat dies einmal auch so formuliert, das man besten immer nur ja oder nein sagen
sollte, denn alles was darüber sei, sei von Übel (Matthäus 5,37)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dieses
Übel resultiert aus dem Gedanken, sich eine Hintertür offen zu halten, um, wenn
es brenzlig wird, schnell verschwinden zu können.   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritätsdruck aushalten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Autoritäten sind auch nur Menschen.
Herrscher und solche, die sich dafür halten, glauben mit einem besonderen
Gehabe, ihren Titeln, ihrem Reichtum und ihrer Macht anderen imponieren zu
können. Das Imponiergehabe kennen wir auch aus der Tierwelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
denn es verspricht Vorteile im Überleben, weil andere dem dominierenden
Männchen die besten Teile eines erbeuteten Tieres überlassen müssen und oftmals
nur das Alpha-Männchen einen Harem von Weibchen begatten darf. Aber sollte die
Tierwelt für uns wirklich ein Vorbild sein? Wie sieht es bei dem weiblichen
Geschlecht aus? Sollten Frauen es gemäß dem links-grünen Zeitgeist den Männern
nachmachen und auch dominant werden? Sollten sie ebenfalls „Spitzenpositionen“
übernehmen, notfalls erzwungen über eine Frauenquote? Die Erbärmlichkeit dieser
Ideologie ist kaum noch zu toppen, unterstellt sie doch, dass alle Frauen das
auch wollen. Das Herrschen ist eine satanische Attitüde, das Dienen einen
göttliche
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer das erkannt hat, wird viel leichter den Autoritätsdruck aushalten, weil er
weiß, dass sich hinter einem autoritären Verhalten kein hoher Geist verbirgt,
sondern der niedere teuflische Wunsch, über andere herrschen zu wollen. Humor
ist eine Wunderwaffe gegen die Autoritäten, was z. B. das Komiker-Duo Stan
Laurel und Oliver Hardy
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
in vielen Filmen auf köstliche Weise dargestellt hatten, indem Polizisten,
Soldaten und andere Autoritätspersonen lächerlich gemacht wurden. Die Angst um
die eigene Existenz lähmt oft den Wunsch, die Autorität infrage zu stellen, ihr
zu widersprechen. Aber selbst im Beamtenrecht gibt es dieses Recht, etwa wenn
ein Polizist von einem Vorgesetzten gezwungen werden soll, etwas zu tun, was
gegen geltendes Recht verstößt. Das Recht auf Remonstration kann sogar zur
Pflicht werden, denn ein Beamter ist als erstes an das Gesetz gebunden und erst
in zweiter an die Weisungen des Vorgesetzten. Aber hiervon wird leider im
Alltag zu selten Gebrauch gemacht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber ist das wirklich verwunderlich? Die Realität sieht doch eher so aus, dass
ein Beamter eher in einem Disziplinarverfahren landet als dass er mit seiner
Remonstration Erfolg hat. Außerdem: Wer will sich schon seine Aufstiegschancen
verderben! Es sei denn, jemand verzichtet auf diese Möglichkeit und sieht nicht
den sozialen Aufstieg als sein vornehmstes Ziel an. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dem Zeitgeist widerstehen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der jüngst in Nürnberg abgehaltene
evangelische Kirchentag zeigte einmal mehr, wie mächtig der derzeitige
links-grüne Zeitgeist ist, denn Konservative hatten dort keine Chance, weil
Politiker und Anhänger der Grünen diesen Kirchentag mit ihren Themen okkupiert
hatten. Tichy meinte hierzu, dass es doch besser wäre, wenn die evangelische
Kirche und die Grünen fusionieren würden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er hat bei seinen Recherchen festgestellt, dass unter mehr als 2.000
Programmpunkten 20mal das Wort „Jesus“ und 36mal das Wort „Christus“
vorgekommen war. Da waren die Themen „Frieden“ (87mal), Klima (71mal),
Rassismus (51mal) allemal wichtiger. Dieser Zeitgeist bewirkt, dass solche
Veranstaltungen wie ein Eintopf wirken, denn es wird alles in einen Topf
geworfen und zusammengekocht, sodass eine Differenzierung nicht mehr
stattfindet. Vor allem wird bei den Zutaten darauf geachtet, dass nichts
hineinkommt, was den Geschmack verderben könnte, wie z. B. Mitglieder der AfD,
die keinen Zugang hatten. Es ist deshalb kein Wunder, wenn der evangelischen Kirche
die Mitglieder davonlaufen, denn im Jahr 2022 sind 380.000 Gläubige
ausgetreten, sodass die Mitgliederanzahl auf 19,1 Mio. zusammengeschrumpft ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Im Jahr 1990, also kurz nach der Wiedervereinigung Deutschlands, lag die
Mitgliederzahl noch bei 29,4 Mio.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gegen die Vereinnahmung des grünen Gedankengutes durch die evangelische Kirche
wehren sich diejenigen, die es mit ihrem Glauben ernst nehmen und treten also
aus, privatisieren oder werden Mitglied einer freien evangelischen Gemeinde,
deren Mitglieder 26.466 (1989) auf 42.340 (2021) gestiegen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Flucht oder eine Gegenbewegung - das zeigt sich exemplarisch an dem Verhalten
von ev. Kirchenmitgliedern - könnte also das Patentrezept gegen den Druck durch
den Zeitgeist lauten. Die Gegenbewegung gegen den links-grünen Zeitgeist geschieht
auch auf anderen Gebieten, etwa bei den Journalisten, die sich nicht anpassen
wollen und dagegen halten wie z. B. Niklas Lotz, Roland Tichy, Milena
Preradovic oder Boris Reitschuster. Aber auch Wissenschaftler, wie z. B. der
Ökonom Max Otte, der Finanzwissenschaftler Stefan Homburg oder die
Politikwissenschaftlerin Ulrike 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Guérot
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , d
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    ie
Ärzte Paul Brandenburg und Wolfgang Wodarg, der Friedensforscher Daniele
Ganser, die Sachbuchautoren Marc Friedrich und Matthias Weik oder der
Ex-Fernsehmoderator und Buchautor Peter Hahne, sie halten Widerstand gegen
diesen links-grünen Mainstream. Sie vereint der Glaube an den ungebrochenen
Individualismus, an die Kraft des freien Gedankens und der freien Rede sowie an
die „Nicht-Käuflichkeit“. Der Korrumpierbarkeit die Stirn zu zeigen, zu
beweisen, dass man sich nicht anpassen muss, um zu überleben, ist das, was sie
vereint. Leider trifft es auch die Sensiblen, die nicht sich anpassen wollen
und daran zerbrechen, wenn sie unverstanden bleiben wie z. B. der kürzlich durch
Suizid verstorbene Biologe Clemens Arvay
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Können
wir der Konformität entgehen oder ihr etwas entgegenstellen, wenn uns die
Anpassung an die Mehrheitsmeinung Probleme bereitet? Es bedarf jedenfalls Mut,
sich dagegen zu stellen, sich nicht anzupassen, also sinnbildlich gesprochen
gegen den Strom zu schwimmen. Aber wie sagt es doch ein altes afrikanisches
Sprichwort: Tote Fische schwimmen mit dem Strom, lebendige dagegen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasse
  
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.krimlex.de/artikel.php?BUCHSTABE=&amp;amp;KL_ID=100"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.krimlex.de/artikel.php?BUCHSTABE=&amp;amp;KL_ID=100
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bekannt hierzu wurden die Experimente von Solomon Asch, mehr dazu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Experimente von Milgram zum Gehorsam gegenüber der Autorität der
Wissenschaft wurde Konformität hauptsächlich durch das Setting
(wissenschaftliches Experiment, wissenschaftliches Institut, erhaben
auftretender Wissenschaftler) hervorgerufen, die Menschen dazu brachte, „im
Namen der Wissenschaft“ andere Menschen zu foltern; mehr hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
und: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bestimmen Zufall oder Schicksal das Leben des Menschen, S. 7.   
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe auch hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe auch hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1665-die-macht-des-zeitgeistes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1482-die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1482-die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_zw%C3%B6lf_Geschworenen_(1957)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_zw%C3%B6lf_Geschworenen_(1957)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die sechs Säulen des Selbstwertgefühls sind: Bewusst leben, sich selbst
annehmen, eigenverantwortlich leben, sich selbst behaupten, zielgerichtet
leben, Integrität; siehe: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.grundl-institut.de/blog/blogreihe/die-6-saeulen-des-selbstwertgefuehls/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.grundl-institut.de/blog/blogreihe/die-6-saeulen-des-selbstwertgefuehls/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Eure Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber
ist, das ist vom Bösen. 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us5,37"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us5,37
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Imponierverhalten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Imponierverhalten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Laurel_und_Hardy"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Laurel_und_Hardy
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Remonstration"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Remonstration
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruene-evangelischer-kirchentag-2023/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruene-evangelischer-kirchentag-2023/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/evangelische-kirche-verzeichnet-massive-kirchenaustritte-auch-in-berlin-und-brandenburg-geht-die-mitgliederzahl-der-protestanten-um-34-prozent-zuruck-9465053.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/evangelische-kirche-verzeichnet-massive-kirchenaustritte-auch-in-berlin-und-brandenburg-geht-die-mitgliederzahl-der-protestanten-um-34-prozent-zuruck-9465053.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://feg.de/fakten/#statistik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://feg.de/fakten/#statistik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000143871001/biologe-und-corona-impfkritiker-clemens-arvay-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derstandard.de/consent/tcf/story/2000143871001/biologe-und-corona-impfkritiker-clemens-arvay-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/17129"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/zitat/17129
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Jun 2023 18:41:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/konformitaet-und-non-konformitaet-als-lebensweisen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine kleine Psychologie zur Psychopathologie des Politikers</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-kleine-psychologie-zur-psychopathologie-des-politikers</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Führerschaft und Gefolgschaft als Patentrezept - früher Beginn der Politikerkarriere - Ziehvater hilfreich, eigene Meinung weniger

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fax-g5d4afa14f_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich werde einfach den
Eindruck nicht los, dass wir von Politikern regiert werden, die sich vom
„Normalo“ eines Bürgers irgendwie unterscheiden. Diese Unterschiedlichkeit ist
wohl zum Teil systembedingt und zum anderen das Ergebnis eines besonderen
Menschentyps, der sich als „geborener Politiker“ für den Politikerbetrieb
eignet. Werfen wir also einen Blick auf Psychopathologie des Politikers. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Früh übt sich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt sie schon immer,
diejenigen, die sich bereits in der Schule nach vorne drängen, um Klassen- oder
Schulsprecher zu werden. Sie wollen von vornherein zeigen: Schaut her, ich bin
euer Bester! Ob sie das wirklich sind, ist zwar zu bezweifeln, aber sie sind
von vornherein von sich selbst überzeugt. Und es gelingt ihnen, auch andere von
sich zu überzeugen, sie zu wählen. Geht es dabei redlich zu? Nicht immer, da
wird auch mal mit Zuckerbrot („wenn du mich wählst, dann verspreche ich dir,
bei der nächsten Mathearbeit zu helfen“) oder Peitsche („wenn du mich nicht
wählst, verrate ich allen über dich, dass du…“, oder „wenn du mich nicht
wählst, dann kann es passieren, dass dir etwas zustößt“) nachgeholfen. Sie
können auf jeden Fall eines gut: reden. Sie sind um Worte nie verlegen,
verstehen es beizeiten, sich in allem herauszureden, sich gut darzustellen, sodass
die wählende Schar der Schüler überzeugt werden kann, sie tatsächlich zu
wählen. Tun sie das alles, um sich für ihre Klassenkameraden einzusetzen?
Offiziell schon, seltsam ist es aber, dass sie bei den Klassenlehrern auch gut
ankommen und meistens auch „gute Schüler“ sind. Später treten sie in die
Jugendorganisation einer Partei ein und werden zunächst einmal ein treuer
„Parteisoldat“, der immer an den richtigen Stellen applaudiert, der es
versteht, die richtigen Kontakte zu knüpfen und dem es auch dort gelingt, sich
ins rechte Licht zu setzen.
Sie schaffen es dadurch, anderen aufzufallen, sodass sie nicht unbekannt
bleiben und bald in aller Munde sind. Sie vertreten die Parteilinie, sodass sie
sicher sein können, bei den anderen beliebt zu sein („genauso richtig“, „das
denke ich auch“). Sie schaffen es auf diese Weise vielleicht schon sehr früh,
auf einer Wählerliste ganz nach oben zu gelangen, um dadurch die Chance zu
bekommen, als Abgeordneter in einem Parlament zu landen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bescheidenheit ist keine Zier:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sich zurückzuhalten ist nicht
gerade die Stärke eines Politikers, sondern im Gegenteil: Er trumpft auf, wo er
kann, ist völlig von sich und seinen Fähigkeiten überzeugt und gibt sich nicht
zurückhaltend, sondern stets forsch und selbstbewusst. Er suggeriert anderen,
dass er genau weiß, was er will, dass er fähig wäre, eine Sache voranzutreiben.
Wer so agiert, der wird stets ein hohes Maß an Selbstbewusstsein ausstrahlen,
das auf andere anziehend wirkt, sofern diese glauben, dass ihre Fähigkeiten
nicht an die des wortführenden Parteikollegen heranreichen. Ob er sich dabei
vielleicht überschätzt, sich also besser einstuft als er wirklich ist, das ist
die spannende Frage. Zur Stabilisierung seines überhöhten Selbstbewusstseins
trägt eine treue Gefolgschaft bei, die ihn stets in seiner Selbsteinschätzung
bestätigen – dies wohl auch im eigenen Interesse.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gefolgschaft generieren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Art der Gefolgschaft zu
genieren, führt zu einer weiteren Fähigkeit des Politikers, denn er muss es
schaffen, andere von sich und seinen Ideen zu überzeugen. Er will dabei die
Führerschaft in jeder Hinsicht übernehmen und den Gefolgsleuten suggerieren,
dass es ohne ihn nicht funktionieren kann, dass sie auf ihn in gewisser Weise
angewiesen sind, um eine politische Idee voran zu bringen. Wer es also
geschafft hat, sich in einer Partei emporzuarbeiten, ist auf die treue
Gefolgschaft derer angewiesen, die von dem Glauben angetrieben werden, auch
einmal so weit zu kommen wie der von ihnen verehrte Führer. In jedem treuen
Gefolgsmann steckt also ebenfalls ein potentieller Konkurrent, der nur auf
einen Ausrutscher des Führers wartet, um selbst nach oben zu gelangen. Durch
eine Günstlingswirtschaft wird die Gefolgschaft bei Laune gehalten, denn wer es
einmal geschafft hat, nach oben zu gelangen, verspricht den Anhängern eine
gewisse Protektion auf gute Platzierungen auf Wählerlisten, um in ein Parlament
gewählt zu werden.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freundschaft Mangelware:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der
Konkurrenzdruck generiert Führerschaft und Gefolgschaft mit der ständig
vorhandenen Gefahr, dass die Führer in ihrer Position irgendwann von den
Gefolgsleuten attackiert und als Folge davon auch abgewählt werden. Deshalb
darf ein Politiker nie auf wirkliche Freundschaft hoffen, denn jeder in seiner
Partei ist eben ein möglicher Gegner, der nur auf eine Schwäche des anderen
hofft. Deshalb kann es eigentlich keine Freundschaft geben, sondern nur
wachsame Missgunst im Sinne eines auf der Lauer liegenden Raubtieres. Wer
Politiker werden will, darf also nicht auf eine echte Kameradschaft hoffen,
sondern muss sich auf einen mehr oder weniger offenen Krieg mit anderen
einstellen, die ebenfalls versuchen, nach oben zu gelangen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ziehvater gesucht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Politiker,
die nach oben gelangen wollen, benötigen Unterstützung – am besten von
denjenigen, die es geschafft haben. Der junge Emporkömmling wird also sich an
der amtierenden Parteispitze orientieren und versuchen, mit ihm ein „gutes
Verhältnis“ aufzubauen, damit dieser in protegiert. Die Protektion wird aber
nie so weit gehen, dass der führende Politiker den „Emporkömmling“ an sich
vorbei ziehen ließe, sondern diesen klar zu verstehen geben: Ich werde dich
fördern – aber nicht über mich hinaus. Es sind die „Ziehväter“ in der Partei,
die um sich treue Gefolgsleute versammeln, die in die Führungsriege aufsteigen
wollen, um zunächst einmal im Parteivorstand vertreten zu sein. So entstehen
informelle Machthierarchien, die auf Führung und Gefolgschaft aufgebaut sind,
aber weniger auf wirkliche Freundschaft, sondern auf sich gegenseitig
schützender Mechanismen: Der Führer braucht die Vasallen, um sich seiner
Mehrheiten sicher zu sein, die er braucht, um wiedergewählt zu werden; die
Vasallen ihrerseits sichern dem Führer ihre Unterstützung zu, um die Gunst der
Protektion zu erhalten. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eigene Meinung –
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        nicht unbedingt gefragt: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Eine eigene
Meinung zu entwickeln, ist nicht unbedingt erforderlich, sie gilt vielleicht
sogar als hinderlich, wenn sie der Parteilinie nicht entspricht. Es gelangen
vor allem diejenigen nach oben, die es geschickt verstehen, die mehr oder
weniger offen kommunizierten Erwartungen der Parteikollegen zu erfüllen („Ja,
genau meine Meinung“, „der sagt genau was ich auch denke“). Je mehr
widersprüchliche, kontroverse Gedanken – auch wenn sie der eigenen Überzeugung
entsprechen sollten – er von sich gibt, desto geringer ist die
Wahrscheinlichkeit, dass er von anderen in bestimmte Positionen gewählt wird.
Auf diese Weise entsteht ein enger Meinungskorridor, innerhalb dem ein
erfolgreicher Politiker sich bewegen muss, um die Chance auf einen sozialen
Aufstieg zu bewahren. Dadurch geschieht es, dass bei einem öffentlichen Auftreten
die Aussagen von Politikern bestimmter Parteien vorhersehbar sind und wenig
Überraschendes bieten. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Skrupel hinderlich: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Moralisches Handeln misst sich im Allgemeinen
daran, wie wir mit unseren Mitmenschen umgehen. Wer im politischen Geschäft
etwas werden will, muss an der Maxime scheitern, dass er immer das Wohl des
anderen im Auge haben sollte. Dies liegt in der Natur des politischen Systems,
denn es findet unweigerlich ein Auswahlprozess statt und nur wenige schaffen
es, nach oben zu gelangen, um endlich einen begehrten Posten im politischen
Betrieb zu erhalten. Deshalb darf jemand kein Mitleid mit denjenigen haben, die
bei diesem Ausleseprozess auf der Strecke bleiben, notfalls muss er auch
nachhelfen, wenn es nicht anders geht. Da werden gerne einmal Gerüchte über
einen Konkurrenten verbreitet und versteckte Intrigen gesponnen, um einen
unliebsamen Parteikollegen aus dem Weg zu räumen. Moralisches Denken und
Handeln findet nur im Rahmen von Nützlichkeitsüberlegungen statt. Deshalb ist
der Utilitarismus unter Politikern weit verbreitet.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abgehobenheit als Regelfall: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Derjenige, der es geschafft hat,
nach oben zu gelangen, hebt unweigerlich ab, wird sich wenig Gedanken machen,
wie es wirklich denjenigen geht, die ihn direkt gewählt oder ihm indirekt ein
Mandat über eine Wählerliste gegeben haben. Diese Abgehobenheit resultiert aus
der Abstinenz im Hinblick auf Erfahrungen, die jeder normale Mensch machen
muss, der in einer Gesellschaft um sein Überleben kämpfen muss: Die Sorgen, die
eigene Existenz durch eigene Hände Arbeit zu sichern, die Sorgen, dass er und
seine Familie auch davon leben kann, was er verdient. Der moderne Politiker in
unserem politischen System ist ausgestattet von selbst geschaffenen
Privilegien, die mit einer Mandatsübernahme verbunden sind, denn es winkt eine
sichere, vom Steuerzahler gesponserte Bezahlung und weitere Vergünstigungen bis
hin zur kostenlosen Nutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln. Deshalb verstehen
diese Art Politiker auch nicht mehr die Alltagssorgen ihrer Wähler und werden
ärgerlich, wenn sie daran erinnert werden. Sie leben in einer selbst
geschaffenen Blase, die sich durch eine dicke Membran auszeichnet, die sie von
der normalen Welt der Wählerschaft trennt. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gemeinwohl uninteressant: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Sorgen um das
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Wohl des Volkes bereiten dem
abgehobenen Politiker keine schlaflosen Nächte. Der Grund ist einfach der, dass
die ihn gar nicht interessieren. Die Abgebhobenheit über die Alltagssorgen
bewirkt eine regelrechte Arroganz, sich über diese hinwegzusetzen, sie nur in
seinen Sonntagsreden zu erwähnen, um sich gegenüber dem Wähler zu tarnen, damit
er nicht als egoistischer Machthaber sofort auffällt. Wer tatsächlich am
Gemeinwohl interessiert ist, hat kaum Aussicht auf ein langes Politikerleben,
weil dieses auch oft den Partialinteressen mächtiger Lobbyverbände zuwider
läuft. Die wirtschaftlichen Interessen, die ein auskömmliches bis hin zu einem
luxuriösen Leben einzelner ermöglichen, befördern ein eher dem Gemeinwohl
entgegen laufendes politisches Geschäft. Wer sich als Politiker dagegen stemmt,
wird sehr schnell merken, dass er damit auf massive Widerstände stoßen wird. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machthunger als Ersatzbefriedigung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der „Wille zur Macht“ ist ein
markantes Kennzeichen eines Politikers. Wer über andere herrschen will, braucht
keine Rücksicht auf andere nehmen, denn diese behindert die Machtausübung. Die
Möglichkeit, seinen eigenen Willen durchzusetzen, zu bestimmen, wie andere
Menschen zu leben haben, stellt eine Ersatzbefriedigung eines Bedürfnisses zur
Selbstverwirklichung dar, um die eigene Minderwertigkeit zu kaschieren. Weil er
sich von anderen zurückgesetzt fühlt, weil er irgend einen Makel hat, weil er
nicht fähig ist zu echten, freundschaftlichen Beziehungen, neigt er dazu,
hierfür einen Ersatz zu schaffen, um sein Ego zu stabilisieren. Die
Machtausübung verschafft das nötige Hochgefühl, anderen zeigen zu können, wie
einflussreich er sein kann, wie sehr es ihm gelingt, auf den Sprossen der
Leiter ganz nach oben zu kommen. Die Ausübung der Dominanz ermöglicht es, zu
einer scheinbaren Selbsterfüllung für ein wirkliches Leben zu gelangen. Die
Ausübung von Macht wird zum Selbstzweck, um die eigene Herrschaft zu sichern. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbst- und Machterhalt um jeden
Preis: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein
Politiker, der es geschafft hat, in eine bestimmte politische Position zu
kommen, wird diese um jeden Preis verteidigen. Der eigene Überlebenswille
stellt sich dabei gegen das, was der Allgemeinheit dienlich sein könnte.
Ausgestattet mit einer gewissen Skrupellosigkeit schafft es der Politiker
meistens, seine Macht zu behalten, denn für ihn geht es immer primär um die
eigene Person – das war von Anfang schon so. Der ausgeprägte Narzissmus ist
somit ein ausgewiesenes Merkmal eines Politikers, der einen ausgeprägten
Machtinstinkt hat. Er entwickelt mit der Zeit eine Fähigkeit, die seine
Position gefährdenden Personen rechtzeitig erkennen zu lassen, die er beizeiten
aus dem Weg räumt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vasallen erwünscht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Um sich herum, je länger ein
Politiker in einem politischen Amt ist, versammeln sich willfährige Vasallen,
die ihm schmeicheln, ihm nach dem Munde reden, die ihn hofieren und nach außen
schützen. Sie werden belohnt mit sicheren Jobs, solange sie dem mächtigen
Amtsinhaber nützlich sind. Sie wissen genau, dass sie auf der „Abschussliste“ stehen, sobald sie ihrer Rolle
nicht mehr gerecht werden. Diese Mitläufer, Nutznießer der Mächtigen, gab und
gibt es in jedem zur Totalität neigenden politischen System. Sie sind Parasiten
par excellence, die alles mitmachen, ohne hierbei ein schlechtes Gewissen zu
bekommen. Sie stammen aus dem politischen Milieu, aus dem sich auch der
mächtige Amtsinhaber rekrutiert hat und warten vielleicht insgeheim auf eine
Schwäche des von ihnen beschützten politischen Führers, um einmal selbst an
dessen Stelle treten zu können. Vom „nützlichen Idioten“, der alles mitmacht,
nur um ein bisschen Lob des Führers zu ergattern, bis hin zum skrupellosen, an
das Machtsystem angepassten „Systemler“, der in und von dem herrschenden politischen
System lebt, ist hierbei alles vertreten, was an menschlicher Niedertracht
hervorgebracht werden kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausnahmen bestätigen die Regel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Aber es gab oder gibt sie doch
noch, die wirklich anständigen, moralisch denkenden Politiker, die nicht so
verdorben sind!? Sicher ist das so, aber sie stellen die Ausnahme dar, sie
verschwinden entweder, indem sie selbst den Platz räumen, weil sie einen Fehler
begangen haben und diesen eingestehen (was dem skrupellosen Prototyp des
Politikers nie passiert), oder weil sie von ihren skrupellosen Politikerkollegen
aus dem Amt gemobbt werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist Politik
wirklich ein „schmutziges Geschäft“? Ja, ich glaube, dass derjenige, der
wirklich noch nicht völlig moralisch verkommen ist, es meidet, dort Fuß zu
fassen. Er wird sich lieber einen „anständigen Beruf“ aussuchen, in dem er
wirklich noch Menschen dienlich sein kann. Sind die Politiker wirklich so
schlecht? Ich glaube, dass sie so schlecht sind, weil das politische und
gesellschaftliche System dies erlaubt. Es sind also nicht nur die aus
moralischer Sicht gesehen unschönen Charakterzüge des einzelnen Menschen
maßgeblich, sondern auch der allgemeine Zeitgeist, der vorherrschend ist, der
dem charakterlosen Politiker die Bühne bereitet. Dieser Zeitgeist ist
materialistisch und gottlos geworden und geprägt von der Hybris eines
Menschentypus, der sich anmaßt, selbst Gott spielen zu wollen – und damit
unweigerlich scheitern muss.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    PS: Der Einfachheit ist der Text im Maskulinum geschrieben.
Der beschriebene Politikertyp kann männlicher oder weiblicher (oder meinetwegen
auch diverser) Natur sein.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 06 Jun 2023 17:51:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-kleine-psychologie-zur-psychopathologie-des-politikers</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Hat Pfingsten heute noch eine Bedeutung?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/hat-pfingsten-heute-noch-eine-bedeutung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Heiliger Geist = Geist der Wahrheit - Gaben des Heiligen Geistes

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/faith-gf6256cba0_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hat das Pfingstfest heute
noch irgendeine Bedeutung? Oder ist es nur dazu da, uns ein paar schöne
vorsommerliche Tage zu bescheren – falls das Wetter mitspielt? Ich will
versuchen, diesem Fest aus heutiger Sicht nahe zu kommen, ohne den Anspruch zu
erheben, es vollständig erklären zu können. Hierbei spielt der Heilige Geist
eine wichtige Rolle. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heiliger Geist: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Heilige Geist ist Bestandteil
der christlichen Trinitätstheorie, nach der Gott aus drei Personen beseht:
Vater, Sohn und Heiliger Geist. Der Paradoxie auf die Schliche zu kommen,
nämlich dass Gott zwar aus drei Personen besteht, aber trotzdem noch eine
Einheit darstellt, will ich erst gar nicht versuchen. Denn die mühseligen
theologischen Verrenkungen sind nur etwas für Theologiestudenten, die sich
gezwungenermaßen damit beschäftigen müssen. Mir geht es darum zu ergründen, ob
es so etwas wie diesen Heiligen Geist geben kann, dem sich Menschen
anvertrauen, der sich Menschen durch Inspiration, durch eine gewisse Führung
offenbart, ohne dass dies die Menschen direkt merken müssen. Um dieser Sache
auf die Spur zu kommen, müssten die beiden Begriffe untersucht werden: Heilig
und Geist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heilig:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Heiligkeit
ist das Gegenteil vom Profanen. Profan heißt in der wörtlichen Bedeutung: Vor
dem Heiligen befindlich
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , etwas, was
sich also außerhalb von dem Heiligen befindet. Als Heil bezeichnet man das, was
ganz, vollständig, nicht aufgeteilt ist. So gesehen ist das Unheilige das, was
zerstört ist, was auseinander gefallen ist, was entzweit ist. Das Heil ist das,
was uns als etwas erscheint, was sich nicht nur als vollständig und sich damit
vollkommen präsentiert, sondern was uns auch einen gewissen Respekt einflößt.
Dieser Respekt resultiert aus der eigenen Befindlichkeit her, dass wir uns eben
nicht als heilig empfinden, nicht als vollkommen ansehen, sondern erkennen,
dass wir mit Fehlern behaftet sind. Das deutsche Wort Fehler zeigt uns auch das,
was das Gegenteil von Heil ist, nämlich, dass uns etwas fehlt. Zu einer
Vollständigkeit benötigt man nichts mehr weiter, denn es ist schon alles
vorhanden. Das Gegenteil, nämlich das Fehlerhafte, ist das, was uns eigen ist.
Das, was nicht fehlerhaft ist, wird außerhalb von uns selbst verortet, als
etwas, vor dem dann auch eine Art Ehrfurcht besteht – und das wird allgemein dem
Göttlichen zugeordnet. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geist:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Geist ist
das Nicht-Stoffliche, das für uns nicht Sichtbare. Geist und Stoff sind
Gegensatzpaare, weil sie sich gewissermaßen gegenseitig ausschließen. Der Stoff
ist das Greifbare, Sichtbare, das für uns auch Verstehbare, weil es uns vor
unserem körperlichen Augen erscheint. Der Geist ist unsichtbar, nicht greifbar
im physischen Sinne und auch deshalb oft nicht verstehbar. Adelma von Vay (1840
-1925) hatte in ihrem Buch „Geist, Kraft, Stoff“ durch mediale Begabung diese
Art der „Trinität“ beschrieben, welche die drei Elemente sind, aus der unsere
Welt besteht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Heute
würde man diese Begriffe als Spirit, Energie und Materie benennen, die im
Grunde eine vollständige Beschreibung unserer Welt ermöglichen. Nach den
hermetischen Gesetzen spielt dabei der Geist die primäre Rolle
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der Geist
stellt in einem einfachen Beispiel den Kapitän eines Schiffes dar, der weiß, in
welche Richtung das Boot fahren soll, der es lenkt und an sein Ziel bringen
will. Die Kraft (Wind, Motor) ist das, was das Schiff antreibt, damit es sich
überhaupt bewegt, und der Stoff stellt das Gefährt selbst dar, das sich auf dem
Wasser bewegt. Fehlt eines dieser Elemente, ist es ausgeschlossen, dass die
Sache funktioniert: Ohne den Kapitän steuerte das Boot ziellos auf dem Meer
umher, ohne Energie wäre es ein Spielball der Wellen und ohne Schiff könnte gar
nichts passieren. Der Geist hat, um ihn vollständig beschreiben zu können, drei
wichtige Elemente:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wille:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der Wille
ist die hinter allen Entscheidungen stehende Absichtserklärung. Er ist der
Grund, dass überhaupt etwas geschieht. Er ist klar vom Motiv unterschieden,
weil der Beweggrund für etwas nur den Antrieb beschreibt, gegen den sich auch
ein Wille wenden kann (Beispiel: Obwohl ich Hunger habe, esse ich nichts).  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gedanken:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Gedanken
sind nicht gleichzusetzen mit Worten. Gedanken sind unsichtbare, nicht einmal
formulierbare Ideen, die eine gewisse Vorstellungskraft voraussetzen. Sie
können vielleicht mit dem deutschen Wort „Ahnung“ gut beschrieben werden. Wir ahnen
etwas, was uns bevorsteht, was wir tun oder unterlassen könnten, ohne dass wir
dies schon in Worte gefasst haben. Manchmal sind diese Gedanken auch flüchtig,
kommend und gehend, ohne dass sie dabei zu etwas Konkretes heranreifen („wie
nächtliche Schatten“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). In
gewisser Weise ist diese Flüchtigkeit ein wesentliches Element, was sich auch
in dem Wort „Gedankenblitz“ offenbart: Plötzlich haben wir eine Idee, die uns
irgendwie eingegeben erscheinen mag. Gedanken taucht wie aus dem Nichts
(Unbewusstem) auf, drängen in unser Bewusstsein und melden sich zunächst als
Ideen und Vorstellungen, die wir dann versuchen, in Worte zu fassen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gestaltung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Geist
gestaltet, schafft etwas, was vorher noch nicht da war. Es kann sich um ein
Objekt handeln, das jemand bauen will, ein Kunst- oder Musikwerk, das entstehen
soll, ein Text, der geschrieben werden soll, eine Handlung die sich in seiner
Planung vor dem geistigen Auge entfaltet oder etwas anderes, das noch nicht
existiert, aber durch den Geist erschaffen wird. Dabei nimmt es eine Gestalt
an, wird in etwas Stoffliches, Sichtbares oder auf andere Weise Erkennbares
verwandelt.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der Geist ist das ursprünglich Vorhandene, das noch
nicht Geschaffene, das, was als Primäres allem anderen vorangeht. Der Geist ist
zwar nicht sichtbar, aber trotzdem sehr mächtig, weil er allem, was ist,
vorausgeht, er ist das Bedingende. Geist wird auch als das Absolute gesehen,
das nicht Bedingte, das nicht durch etwas anderes verursacht wird und in diesem
Sinne mit Gott gleichgesetzt. So hat dies auch Jesus im Gespräch mit der Frau aus
Samarien, die er am Brunnen traf, gesagt: Gott ist Geist (Johannes 4,24
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Vielleicht ist jetzt schon eine Definition dessen
möglich, was der „Heilige Geist“ ist: Er ist das ursprünglich vorhandene
geistige Prinzip, das gestaltend wirkt, aus seiner Vollständigkeit heraus
agiert und dabei nicht fehlerhaft wirken kann, weil er heil ist. Ist er eine
Person? Das erscheint einfach logisch, weil nur Personen einen eigenen Willen
haben, ansonsten gibt es nur Kräfte, die etwas bewirken können, ohne dass dabei
eine willentliche Entscheidung dahinter steht. Somit ist der „Heilige Geist“
eine Person, die aus seiner Vollständigkeit heraus gestaltbildend wirkt; er ist
für uns zwar nicht sichtbar, aber trotzdem wirksam.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Das
Pfingstgeschehen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : In dem Neuen Testament (Apostelgeschichte
2, 1-13
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) wird das
Pfingstgeschehen als die „Aussendung des Heiligen Geistes“ beschrieben.
Vorausgegangen war die „Himmelfahrt“ von Jesus Christus, der seinen Jüngern
versprochen hatte, dass er seinen Vater bitten werde, ihnen einen Tröster zu
schicken, der ihnen helfen würde, nichts zu vergessen, was er ihnen gelehrt
hatte (Johannes 14, 26
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die
logische Folge dessen, was vorausgegangen war (Auferstehung von Jesus und die
Himmelfahrt), ist das Geschehen des Pfingstfestes. Es geschah, als die Juden
damals das Fest Schawuot
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       (50. Tag
nach dem Pessachfest
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) als
Erntedankfest begingen. Man könnte mehrere Elemente unterscheiden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wind
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Es wird
ein Sturm beschrieben, der in dem Gebäude aufkam, in dem sich die Jünger
aufhielten, ohne dass es hierfür physikalische Ursachen gab. Es ist nicht
überraschend, dass ein ähnliches Phänomen beschrieben wurde von Ralf Schulz,
der eine Besessenheit während eines Urlaubes auf Kuba erlebte, wobei ein Wind
beschrieben wurde, der den Raum durchzog, der aber als kalt empfunden wurde und
in ihn hineinging
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       (in dem
Moment wurde er von einem vermutlich verstorbenen Familienmitglied, das durch
eine Voodoo-Zeremonie hervorgerufen wurde, besetzt). Im Pfingstgeschehen war
also auch diese nicht physikalisch begründete Luftbewegung zu spüren, die aber
nicht die Folge hatte, dass ein jenseitiges, boshaftes Wesen einzog, sondern
die Anwesenden vom Heiligen Geist erfüllt wurden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Feurige
Zungen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
Dieses Phänomen könnte so erklärt werden, dass mit Feuer eine Reinigung
verbunden wird, so dass alle, die diesen Heiligen Geist empfingen, innerlich
gesäubert (frei von Sünden?) wurden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die
Teilung dieses Feuers in Zungen symbolisiert die „feurige Kraft“ des Heiligen
Geistes, wie dies auch in unserem Sprachgebrauch zum Ausdruck kommt, indem wir
sagen, dass wir für etwas „Feuer und Flamme“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
(be-geistert) sind.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sprechen
in fremden Sprachen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Jünger konnten danach in
fremden Sprachen reden, sodass die Anwesenden aus verschiedenen Völkern in der Lage
waren, das zu verstehen, was die Jünger ihnen sagten. Diese als Xenoglossie
bezeichnete Gabe (Sprechen in Sprachen, die nicht gelernt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) gibt es
aber auch bei der Besessenheit und zählt als ein Merkmal, um später einen
Exorzismus durchzuführen. Das Phänomen ist das Gleiche: Es tritt eine
paranormale Fähigkeit auf, die nicht erklärbar ist. Während des
Pfingstgeschehens wird es auf den Heiligen Geist zurückgeführt, bei einer
Besessenheit durch eine jenseitige Wesenheit (Dämon, verstorbene Person) verursacht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es ist
auch die Hypothese denkbar, dass bei den Anwesenden aus verschieden Völkern mit
unterschiedlichen Sprachen eine Art „Übersetzung“ der jüdischen Worte in ihrem
eigenen Geist stattgefunden hat, sodass das Verstehen, trotz der ausgesprochenen
fremden Sprache, möglich war. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bedeutung
des Pfingstgeschehens
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Verbleibt man rein auf der
phänomenologischen Ebene, kann sich die Bedeutung des Ereignisses nicht
erschließen, sondern es ist sinnvoll, den Bogen weiter zu spannen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Mehrfache
Erwähnung in der Bibel
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Der Heilige Geist taucht immer
wieder in der Bibel auf, wobei im Alten Testament der Zusatz „Heilig“ fehlt,
sondern nur vom Geist Gottes gesprochen wird (z. B. in der
Schöpfungsgeschichte: Der Geist Gottes schwebte über dem Wasser (1. Mose 1,2
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Im Neuen
Testament taucht der Begriff „Heiliger Geist“ häufiger auf, etwa bei der
Empfängnis Mariens durch diesen, wodurch eine nicht leibliche Zeugung geschehen
sein soll (Matthäus 1, 18-20
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Auch
tauchte dieser (im Symbol einer weißen Taube) bei der Taufe von Jesus am Jordan
(Matthäus 3, 13 – 17) auf und wird bei der Abschiedsrede zu den Jüngern
(Johannes 14)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       erwähnt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Geist
der Wahrheit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Der Begriff Heiliger Geist wird auch im Zusammenhang
mit dem Begriff der Wahrheit gebraucht, etwa wenn Jesus vom „Geist der Wahrheit“
spricht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Diese
Wahrheit zu erkennen, ist eine zentrale Botschaft, die Jesus immer wieder
ausspricht, die den Menschen auch befreit (von der Herrschaft des Bösen?
Johannes 8,32). Der Heilige Geist könnte in diesem Zusammenhang als der Inspirator
angesehen werden, der uns dazu bringt, die Geister zu unterscheiden (ob sie von
Gott oder von Satan kommen). So gesehen, könnte der Heilige Geist als ein
ständiger Begleiter angesehen werden, der uns hilft, hinter die Kulissen zu
schauen, um zu erkennen, welche geistigen Kräfte wirksam sind, die unser
Weltgeschehen lenken. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bewirkender
übernatürlicher Phänomene
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Der Heilige Geist ist darüber
hinaus auch der Bewirkende von dem, was als übernatürlich bezeichnet werden
kann (deutlich in der Empfängnis Mariens durch den Heiligen Geist). Wunder
wären dann auf sein Wirken hin zu deuten, als die Aufhebung der Naturgesetze,
die zu durchbrechen eines göttlichen Eingreifens bedarf. Der Mensch unterliegt
diesen Naturgesetzen, nicht aber Gott, der als Schöpfer daran nicht gebunden
sein kann. Die Naturgesetze, die von ihm geschaffen wurden, könnten durch die
Einwirkung des Heiligen Geistes aufgehoben oder durchbrochen werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Geburt
der Kirche
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Gründung der Kirche wird im Zusammenhang mit dem
Pfingstereignis gesehen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Nach dem
Erfüllen der Mission von Jesus auf Erden, endete ein wesentlicher Abschnitt in
der Geschichte zwischen Gott und den Menschen, der mit einem neuen Zeitfenster
beginnt, das durch das Pfingstereignis eingeleitet wird. Nun müssen die Menschen
ohne Jesus Christus bis zu seiner Wiederkehr „am Ende aller Tage“ (Endzeit)
ohne seinen direkten Beistand leben, haben aber als Unterstützung den Heiligen
Geist, der die Botschaft von Jesus gewissermaßen zeitlos macht, sodass sie
nicht in Vergessenheit gerät und dadurch lebendig bleibt.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die
heutige Bedeutung des Pfingstfestes
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Es wäre fatal, das Pfingstfest als
einen einmaligen Akt anzusehen, sondern es spricht vieles dafür, dass dieses
Pfingstfest den Anfang einer inspirierten Welt angesehen werden kann, die sich
im Sinne eines Heiligen Geistes entwickeln kann – aber nicht muss. Da wir immer
noch in einer dualen Welt leben, muss immer mit den Antagonisten gerechnet
werden, die diese Inspiration verhindern wollen. Um diesen Anfeindungen zu
widerstehen, wird mit dem Heiligen Geist auch die Vorstellung verbunden, dass
er die Menschen stärkt, die sich auf dem Weg zu Gott hin befinden oder nach
seinem Willen leben wollen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es sind
die Gaben des Heiligen Geistes, die dabei helfen sollen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und die
eben nicht auf die Zeit der Jüngerschaft der jungen Kirche beschränkt sind.
Paulus listet diese Gaben (1. Korinther 12
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) auf, deren
wesentlichen Teile hier vorgestellt und interpretiert werden sollen:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Erkennen
der Gedanken Gottes: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Inspiration könnte als der
Königsweg angesehen werden, den zu gehen den Menschen dazu bringen kann, die
Gedanken Gottes zu erkennen. Ich hatte bereits auf diese Möglichkeiten
hingewiesen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und will
deshalb nur erwähnen, dass das Gewissen uns dazu verhilft, hier Gewissheit zu
erlangen, welche Gedanken Gott hat. Ich habe hierzu die Erfahrung gemacht, dass
der erste Gedanke der wichtigste ist, alle späteren Ideen entstammen meistens
dem menschlichen Verstand, der mit den typischen „Ja-aber-Kommentaren“
daherkommt und die ersten Gedankenimpulse relativiert. Ich vermute, dass es
noch schlimmere „Einflüsterungen“ gibt, die der „Gegenseite“ zugeordnet werden
können. Die satanischen geistigen Impulse können wir leicht daran erkennen,
dass sie immer für uns selbst als vorteilhaft erscheinen und unsere Bedenken
mit Leichtigkeit weggewischt werden („das ist nicht so schlimm, das merkt doch
keiner, es machen doch alle so, willst du wirklich dieses Risiko eingehen,
denke doch auch mal an dich und deine Familie“). In unserer Zeit kommt
denjenigen Personen hohe Bedeutung zu, die den angeblichen Vorteilen einer
Partizipation an der Macht oder dem Folgen des „Zeitgeistes“ eine Absage
erteilen, weil sie lieber ihrem Gewissen folgen wollen. Sie werden zu Feinden
der Gemeinschaft erklärt und von denjenigen gejagt, die der Agenda des
göttlichen Gegenspielers folgen wollen und dadurch sich ein angenehmes Leben
versprechen. In der Corona-Zeit waren diejenigen von Regierung,
gleichgeschalteten Parteigängern und Pressevertretern als „Geächtete“ gebrandmarkt
und gehetzt worden, die es wagten, die Corona-Maßnahmen zu kritisieren. So
geschehen z. B. auch Sucharit Bhakdi, der sogar von einer Staatsanwaltschaft
wegen Volksverhetzung (angeblicher Antisemitismus) angeklagt, aber „Gott sei
Dank“ freigesprochen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dass es hierbei
wirklich darum ging, ihn wegen Volksverhetzung zu Lasten des jüdischen Volkes
anzuklagen, glauben nur ganz linientreue Gefolgsleute; es ging um die
Disziplinierung eines Andersdenkenden. Diejenigen, die dem „Mainstream“ des
Zeitgeistes folgen, entfernen sich dabei von der Führung des Heiligen Geistes
und begeben sich in die Hand der Gegenspieler, die uns ins Verderben bringen
wollen. Sie leugnen die göttliche Ordnung und begehen die Hybris, selbst Gott
sein zu wollen („Ihr werdet sein wie Gott“; 1. Mose 3,5
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die
Absicht der Ampelregierung, in einem so genannten Selbstbestimmungsgesetz jedem
das Recht zuzugestehen, sein Geschlecht selbst zu bestimmen, ist mit Sicherheit
nicht auf die Inspiration des Heiligen Geistes zurückzuführen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Hier wird
klar gegen die göttliche Ordnung, dass der Mensch von Gott als Mann und Frau
geschaffen wurde (1. Mose 1, 27
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ),
verstoßen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Unerschütterliche
Glaubenskraft:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       In unserer heutigen Zeit geht die Glaubenskraft immer
mehr verloren. Ein Grund dieses Schwundes ist in der Vielfältigkeit der
Glaubensangebote zu suchen. Neben dem mannigfaltigen Angebot z. B.
fernöstlicher Glaubenssysteme (Buddhismus, Hinduismus, Taoismus), esoterischer
Lehren und anderer Heilsversprechen gibt es auch die Gegenbewegung des
Atheismus, der an die Stelle Gottes andere Götter oder Glaubensdogmen setzt (z.
B. Glaube an den Klimawandel, Glaube an die Evolution), die als
wissenschaftliche Wahrheiten dargestellt werden, aber a priori auch von nicht
mehr beweisbaren Grundannahmen ausgehen. Ein weiterer Grund liegt darin, dass
der Monotheismus (zu dem der christliche Glaube gehört) auch seine Tücken hat,
weil die Gefahr der menschlichen Projektionen besteht, sodass ein Gottesbild
entsteht, das dann sehr menschliche Züge trägt (rachsüchtiger Gott, strafender
Gott, gnädiger Gott usw.)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dem Verlust
der Glaubenskraft entgegen zu wirken, könnte durch den Ratschlag von Jesus geschehen,
die „Leichtgläubigkeit“ eines Kindes anzunehmen (Matthäus 18,3), das in einem
tief empfundenen „Urvertrauen“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       steht und
sich nicht von der vergeblichen Suche nach der Wahrheit anstecken lässt,
sondern der Anwesenheit Gottes und seiner geistlichen Führung „naiv“ vertraut. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gabe,
Kranke zu heilen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Heilung gilt heute nicht als ein
göttliches Geschenk, als eine Kraft zur Erneuerung, die von Gott gegeben wird,
sondern als eine ärztliche Kunst, auf welche die Ärzteschaft gewissermaßen ein
Monopol erhebt. Heilung gilt als eine Beseitigung des Gegenteils, nämlich der
Krankheit. Zu Jesus kamen die Menschen nicht primär, weil sie von ihm Glaubenslehren
erfahren wollten, sondern weil sie von allen möglichen Krankheiten geplagt
waren. Das Verblüffende an den Berichten war, dass die entsprechenden
Handlungen von Jesus sehr unspektakulär waren. Oft hieß es nur, dass er seine
Hände auflegte oder aber nur, dass er es aussprach („dein Knecht ist gesund“,
„deine Tochter ist geheilt“) und jemand sofort Heilung erfuhr. Wenn heutzutage
„Wundeheiler“ auftreten, die mit einem gewichtigen Gehabe daherkommen, ist
immer Vorsicht geboten. Auch in der heutigen Zeit gibt und gab es aber solche
Menschen, die eine Spontanheilung vollbrachten, nur aufgrund ihrer Anwesenheit.
Bruno Gröning
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       könnte als
ein sehr eindrückliches Beispiel angeführt werden, in dessen Anwesenheit
Menschen, die alle nach dem Krieg aufgrund von Kriegsverletzungen und
Mangelerscheinungen nach dem Krieg an mannigfaltigen Krankheiten litten,
spontan geheilt wurden. Bruno Gröning betonte immer, dass er nicht heile,
sondern er nur ein Werkzeug Gottes sei. Auch heute noch werden Menschen in
seinem Namen geheilt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bewirken
von Wundern: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Wunder sind
übernatürliche Ereignisse, die mit den derzeitig bekannten wissenschaftlichen
Methoden nicht erklärt werden können, bei denen die Naturgesetze außer Kraft
gesetzt wurden. Die heutige Wissenschaft gilt als der größte Feind des
Wunderglaubens, weil sie an den Grundfesten rüttelt, die für Menschen eine hohe
Bedeutung haben. Diese Grundfeste bestehen in dem Glauben an die von Gott
gegebene Ordnung, die zwar zunächst eine Grundlage für unser materielles Dasein
bietet, aber darüber hinaus auf eine jenseitige, ewige Heimat hindeutet. Wer
Wunder bewirkt, der gilt als Wundertäter, als jemand, der die Macht besitzt,
die Gesetze der Natur außer Kraft zu setzen. An so etwas zu glauben, fällt vor
allem den Skeptikern schwer (zu denen ich mich zähle
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Diese Art
der Wunder stehen immer im Brennpunkt unterschiedlicher Weltsichten, die
diametral entgegenstehen: materialistisches und spirituelles Weltbild
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Nach dem
materiellen Weltbild gibt es nur eine Welt, die nur aus sich heraus erklärt
wird und für die über sich selbst hinaus nichts Existierendes angenommen wird,
außer einer großen Leere
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . In dieser
Weltanschauung haben Wunder keinen Platz. Sie gelten als Geschehnisse, die wir nur
noch nicht verstehen, aber irgendwann verstehen können (wenn die Wissenschaft
weiter Fortschritte macht). In dem spirituellen Weltbild haben Wunder ihre
Berechtigung, weil sie als Ausdruck einer höheren geistigen Ordnung angesehen
werden, die über die uns wahrnehmbare Welt hinausreicht. Wunder können dann
verstanden werden als das Einwirken eines höheren Geistes, der eines göttlichen
Ursprungs ist
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Wundertäter sind dann Wesen höherer Ordnung, die in der Nomenklatur der Bekundungen
des Gottes, der sich Neale Donald Walsch in den „Gesprächen mit Gott“ offenbart
hat, als „höher entwickelte Wesen (HEW)“ bezeichnet werden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Prophetisches
Reden:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Prophetie gilt als eine paranormale Begabung. Die Vorhersage künftiger
Ereignisse setzt voraus, dass jemand in der Lage ist, unsere zeitliche
Dimension zu verlassen, um „in die Zukunft“ zu reisen. Hierbei wird angenommen,
dass die Zeit ein Konstrukt ist, das uns dazu verhilft, Vergangenheit,
Gegenwart und Zukunft zu unterscheiden, aber nicht als solche existiert. Schon
bei Nahtoderfahrungen haben Menschen die Möglichkeit bekommen, ihre persönliche
Zukunft vorauszusehen, aber auch der Menschheit an sich
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Neuzeitliche Seher sind z. B. Baba Wanga (1911 – 1996), Edgar Cayce (1877 –
1945) oder Nostradamus (1503 -1566), die Ereignisse vorhergesagt hatten, die
bereits eingetreten sind (Nostradamus sagte z. B. Hitler voraus
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die
spannende Frage ist hierbei, ob sie hierbei vom Heiligen Geist inspiriert
wurden. Interessant ist in diesem Zusammenhang, dass noch im Alten Testament
die Wahrsagerei als eine nicht erlaubte Handlung verurteilt wurde (5. Mose 18,
9-13
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ), sodass es
merkwürdig anmutet, dass diese einmal als erlaubt gilt, anderseits als „dem
Herrn ein Gräuel“ angesehen wird. Was ist nun richtig? Es kommt wohl auf den Absender
an, von dem aus die Botschaft kommt: Gottes Reich oder das Reich Satans. Das
führt zum nächsten Punkt:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Unterscheidung
der Geister:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
        Die
Unterscheidung der Geister, ob sie von Gott oder der Gegenseite kommen, gilt
als äußerst wichtig, um nicht in die Irre geleitet zu werden. Wie können wir
sie unterscheiden?
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ichbezogenheit vs. Selbstlosigkeit:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Werden wir
heutzutage eher von „unreinen Geistern“, wie sie oft im Neuen Testament genannt
werden, beeinflusst? Diese Geister, die stets aus einem gottesfernen Bereich
des Jenseits kommen, beherrschen doch vor allem jene, die eines wollen: Den
eigenen Willen durchsetzen – koste es was es wolle. Diese ichbezogenen Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       sind es,
die sich selbst krönen, die sich die Vorteile verschaffen, welche ihnen ein
leichtes Leben ermöglichen oder sogar eine hervorragende Stellung bescheren.
Viele Politiker scheinen mir doch unter dem Einfluss von satanischen Wesen zu
stehen, mit denen sie (eher unbewusst) einen Handel geschlossen haben: Für die
Vorteile dieser Welt geben sie ihre Seele her, wobei eine Person, die so etwas
tut,  i.d.R. nicht von einem Fremdwesen
besessen ist, sondern eher einen Pakt schließt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Menschen,
die von guten Geistern inspiriert werden, können nicht den Fehler begehen,
ihren persönlichen Neigungen zu folgen, sondern werden selbstlos handeln. Sie
wollen dienen und nicht herrschen, so wie dies auch Jesus seinen Jüngern
empfohlen hat. Das Dienen halte ich für einen göttlichen, das Herrschen für
einen satanischen Verhaltensmodus
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Deshalb
ist die Unterscheidung der geistigen Einflüsse daran zu messen, ob diese uns
das Herrschen oder das Dienen nahe legen wollen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rücksichtslosigkeit vs.
Nächstenliebe
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :  Die
Rücksichtslosigkeit ist Ausfluss einer egozentrischen Lebensweise. Wer nur
seine eigenen Vorteile im Auge hat, wird auf andere keine Rücksicht nehmen. Die
„Einflüsterungen“ der unreinen Geister werden lauten: „Was sollst du auf die
anderen Rücksicht nehmen, die haben es doch gar nicht verdient. Jeder ist doch
sich selbst der nächste. Die anderen sind doch auch nur an ihrem eigenen
Vorteil interessiert. Du kannst dich später bei denen revanchieren, die dir
geholfen haben, wenn du erst einmal dein Ziel erreicht hast. Jetzt packe die
Gelegenheit beim Schopfe.“ Die Rücksichtslosigkeit hat in weiten Teilen der
Bevölkerung zugenommen, weil diese Ellenbogenmentalität einfach von denen
vorgelebt wird, die angeblich erfolgreich sind, es geschafft haben, „nach oben
zu kommen“ und als Erfolgsmenschen dargestellt werden. Diejenigen, die
augenblicklich in Deutschland den Ton angeben, sehe ich auf dieser Schiene laufen:
Die Vetternwirtschaft im Wirtschaftsministerium des Robert Habeck
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       z. B. spricht
für sich, denn sie zeugt von einer rücksichtslosen Eigensucht sondergleichen,
die zu Lasten der Allgemeinheit geht. Sie offenbart, wessen „Geistes Kind“ hier
jemand ist. Dass hier auf keinen Fall der Heilige Geist eine Rolle gespielt
hat, ist wohl offensichtlich. Die Nächstenliebe, wie sie von Jesus angeraten
wurde, sieht eine ganz andere Sichtweise vor, denn sie verzichtet auf die
rücksichtslose Durchsetzung eigener Interessen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Sie
unterscheidet eigentlich nicht zwischen Freund und Feind, sondern es wird
beiden Gutes getan und nicht auf Dankbarkeit spekuliert. Die „guten Geister“
werden uns entsprechend inspirieren durch die Aktivierung unseres Gewissens.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Hochmut vs. Demut
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Der
Hochmut ist die negative Übertreibung des Stolzes, der zu Unrecht verunglimpft
wird
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die
Todsünde des Stolzes ist eigentlich keine, weil der Stolz eine Gefühlsregung
ist, die deshalb berechtigt ist, weil sie auf einer realen Anstrengung beruht.
Der Hochmut ist die nicht gerechtfertigte Gefühlsregung, die in der
Überheblichkeit zum Ausdruck kommt, die deshalb abstoßend wirkt, weil sie auf
keiner realen Leistung beruht. Die Könige, die kraft Geburt in dieses Position
geraten, sind hochmütig, weil sie nicht durch eine eigene Leistung dorthin
gelangt sind. Die „Quotenfrauen“ können hochmütig werden, weil sie in eine
gehobene Position lediglich aufgrund ihrer weiblichen Eigenschaft gelangt sind,
ohne dass sie hierfür die notwendige Vorleistung erbringen mussten
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Demut
ist hingegen die nur auf die berechtigte Anhebung des eigenen Status in einer
Gemeinschaft gezielte Haltung, bei der nicht die eigene Person, sondern die mit
der erreichten Position erwartete Leistung im Mittelpunkt steht. Demut kann aber
auch in einer negativen Übertreibung enden, nämlich in der selbstverleugnenden
Selbsterniedrigung. Der Hochmut ist in den „oberen Gesellschaftsschichten“
deshalb verbreitet, weil dort durch Anhäufung von Macht, Geld und gleichzeitiger,
von den „Untertanen“ zelebrierten „Verehrung“, eine hierfür typische
Einstellung leicht entsteht: Ich bin besser als andere. Der Hochmut war der
Grund für den Fall von Luzifer (Hochmut kommt vor dem Fall), zu dem er mit
seinen Gefolgsleuten (Dämonen) auch gerne die Menschen verführen will. Er sah
sich Gott als ebenbürtig an und rebellierte deshalb gegen ihn
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der
Hochmut gilt sicher noch heute als die Triebfeder vieler, die Macht, Einfluss,
Ruhm und Reichtum erringen wollen, weil sie glauben, damit ihrem Leben einen
Sinn zu geben, was aber letztendlich in die Sackgasse führt, diesen darin nicht
finden zu können, denn all dieses ist vergänglich und geht spätestens mit dem
physischen Tod verloren. Die wahre Demut gelingt nicht durch
Selbsterniedrigung, sondern durch die Annahme der menschlichen Beschränkungen,
die uns unweigerlich zu einer Bescheidenheit verleiten sollte, die angemessen
ist. Die guten Geister in den Märchen lehren immer diese Art der
Bescheidenheit, die letztendlich nicht unbelohnt bleibt. Der Lohn ist die Zufriedenheit,
mit dem göttlichen Willen im Einklang zu sein.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Pfingsten
ist immer
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Quintessenz meiner Überlegung könnte sein, dass
das Pfingstfest nicht als ein einmaliges Ereignis angesehen werden sollte,
sondern als ein immerwährender Prozess der (göttlichen) Inspiration. Es bedarf
keiner spektakulären Vorkommnisse, keiner feierlichen Rituale, keiner
Sakramente
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , um des
Heiligen Geistes teilhaftig zu werden. Die Offenheit, die aus einem fast
kindlichen Gottvertrauen erwächst, lässt diese Inspiration zu, sodass wir uns
im Einklang mit unserem Gewissen und damit auch mit Gottes Willen befinden. Dies
vertreibt die bösen Geister, die versuchen, sich zwischen dem Heiligen Geist
und uns zu stellen, um uns durch die Verlockungen der stofflichen Welt (Ruhm,
Macht, Geld) davon abzubringen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Pfingsten,
das die Christen feiern, ist leider zu einem ritualisierten Fest verkommen, das
wie viele andere Feste nur noch der „feingeistigen Erbauung“ dienen oder dem
Gefühl Vorschub leisten, Teil einer besonderen, scheinbar Gott zugewandten
Gemeinschaft zu sein. Unbeeindruckt hiervon scheint aber Pfingsten – unabhängig
von der Zugehörigkeit zu einer so genannten Glaubensgemeinschaft - als ein Prozess
einer ständigen Inspiration verstanden, hilfreich zu sein, sich der Vollständigkeit
einer heilen Welt, die zum großen Teil jenseits unserer materiellen Sinne
liegt, bewusst zu werden.   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Profan"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Profan
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Pro = vor; fanum = heiliger Ort. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.reichl-verlag.com/geist-kraft-stoff"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.reichl-verlag.com/geist-kraft-stoff
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.puzzle-your-mind.de/die-7-hermetischen-gesetze/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Gesetz der Geistigkeit, Gesetz der Entsprechung, Gesetz der Schwingung, Gesetz
der Polarität, Gesetz des Rhythmus, Gesetz von Ursache und Wirkung, Gesetz der
Geschlechtlichkeit. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Passage
aus dem altdeutsches Volkslied „Die Gedanken sind frei“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Gedanken_sind_frei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibelwissenschaft.de/bibelstelle/Joh4,1-42/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibelwissenschaft.de/bibelstelle/Joh4,1-42/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/apg2.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/apg2.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/john/14-26.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/john/14-26.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schawuot"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Schawuot
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
50 (7 Wochen + 1 Tag) Tage nach dem Schawuot gefeiert, daher auch der heutige
Begriff Pfingsten, der auf die Bezeichnung des fünfzigsten (grieschisch: 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Pentēkostḗ)

        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        Tages zurückgeht, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Pfingsten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/Pfingsten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         50
Tage Fest zur Erinnerung der Juden an den Auszug aus Ägypten; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pessach"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pessach
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pfingsten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pfingsten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBiro667mvE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IBiro667mvE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
Interview in der Sendereihe „Mensch, Gott“, produziert von ERF Medien e.V. in
Wetzlar, der sich aus Spendengeldern finanziert, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.erf.de/impressum/24?reset=1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.erf.de/impressum/24?reset=1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Im Gespräch erzählt Ralf Schulz von seinem Aufenthalt auf Kuba, wo er
eigentlich nur Conga spielen lernen wollte, aber durch Zufall Teilnehmer einer
Voodoo-Zeremonie wurde, durch die verstorbene „Familienmitglieder“ aus dem
Jenseits gerufen wurden, die in ihn eindrangen (was sich wie ein kalter Wind anfühlte).
Er hat durch diesen Vorfall zum christlichen Glauben gefunden. In der 2. Min.
schilderte er den Vorgang der Besessenheit, ab 4. Minute berichtet er nochmals
von diesem Wind, der durch den Raum ging, in dem er wohnte, obwohl draußen
keine Luftbewegungen zu erkennen waren und als Folge davon dieser Wind in ihn
hineinzog, sodass ein fremdes Wesen von seinem Körper Besitz ergriff. Er
schilderte eindrücklich, dass es eine fremde Person war, die in ihn eindrang
und die auch zu einer anderen Gestalt seines Körpers (in seiner Wahrnehmung)
führte. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://enduringword.com/zungen-wie-von-feuer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://enduringword.com/zungen-wie-von-feuer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.pfingstseiten.de/brauchtum/feuerzungen/home.html"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.pfingstseiten.de/brauchtum/feuerzungen/home.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Xenoglossie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Xenoglossie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/8644-nur-unwissende-halten-daemonische-kraefte-fuer-maerchen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/8644-nur-unwissende-halten-daemonische-kraefte-fuer-maerchen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/apg2.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/apg2.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Es ist in diesem Zusammenhang bedeutsam, dass von Ron Wyatt (1933 – 1999)
berichtet wird, dass er unter der Grabesstelle das getrocknete Blut von Jesus
gefunden hätte. Nach einer Laboruntersuchung soll festgestellt worden sein,
dass es nur 24 Chromosomen enthielt (23 von der Mutter und 1 Y-Chromosom
unbekannter Herkunft, normalerweise hat der Mensch 46 Chromosomen: 23 vom Vater
und 23 von der Mutter). 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/wurde-das-blut-von-jesus-gefunden"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/wurde-das-blut-von-jesus-gefunden
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Geist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Heiliger_Geist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Johannes 16,13, Johannes 14,17,
Johannes 15,26; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Der-Geist-Der-Wahrheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bible.knowing-jesus.com/Deutsch/topics/Der-Geist-Der-Wahrheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.helles-koepfchen.de/artikel/3480.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.helles-koepfchen.de/artikel/3480.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1654-der-mensch-denkt-gott-lenkt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1654-der-mensch-denkt-gott-lenkt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gaben_des_Heiligen_Geistes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gaben_des_Heiligen_Geistes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bible.com/de/bible/73/1CO.12.HFA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bible.com/de/bible/73/1CO.12.HFA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1704-koennen-wir-gott-erfahren"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1704-koennen-wir-gott-erfahren
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/freispruch-coronamassnahmen-bhakdi-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/investigativ/freispruch-coronamassnahmen-bhakdi-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Der Vorwurf lautete an: „Bhakdi hatte in einem Video unter anderem die
Impfmaßnahmen Israels kritisiert und behauptet, das "Volk der Juden"
habe von den Nazis das "Erzböse" gelernt und "umgesetzt".  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
„Selbstbestimmungsgesetz“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/selbstbestimmungsgesetz-entwurf-1.5826184"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/selbstbestimmungsgesetz-entwurf-1.5826184
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/1-27.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/genesis/1-27.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=monotheismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/blog-search?searchTerm=monotheismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dieser Begriff wurde entscheidend von dem Kinderpsychologen Erik Erikson (1902
-1994) geprägt, der ihn als das Ergebnis einer positiven frühkindlichen
Erfahrung ansah, dem der des Gegenteils, nämlich des „Urmisstrauen“, gegenüber
steht. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Urvertrauen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Urvertrauen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Gr%C3%B6ning"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bruno_Gr%C3%B6ning
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bruno-groening.org/de"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bruno-groening.org/de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ein typischer Vertreter ist der Evolutionist Richard Dawkins, der mit seinem
Buch „Der Gotteswahn“ dieses unbarmherzige Weltbild gnadenlos darstellt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gotteswahn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Gotteswahn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Neale Donald Walsch, Gespräche mit Gott, Arkana, 2009, S. 903ff.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Nahtoderfahrungen – ein Indiz für ein Leben nach dem Tod? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://web.de/magazine/wissen/mystery/wahre-prophezeiungen-fuenf-bekanntesten-hellseher-31206168"&gt;&#xD;
          
                          
          https://web.de/magazine/wissen/mystery/wahre-prophezeiungen-fuenf-bekanntesten-hellseher-31206168
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleinfo.com/de/topics/wahrsager"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleinfo.com/de/topics/wahrsager
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Angela Merkel scheint einen solchen Pakt geschlossen zu haben; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://politik.watson.de/deutschland/analyse/492726640-robert-habeck-das-steckt-hinter-den-vetternwirtschaft-vorwuerfen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://politik.watson.de/deutschland/analyse/492726640-robert-habeck-das-steckt-hinter-den-vetternwirtschaft-vorwuerfen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1659-was-ist-naechstenliebe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1659-was-ist-naechstenliebe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [46]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe Artikel „Die 7 Todsünden – heute noch aktuell“, wo ich auch ausführlich
darlege, dass nur der Hochmut, nicht aber der Stolz eine dieser Todsünden sein
kann; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [47]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Typische Vertreterinnen: Claudia Roth, Patricia Schlesinger, Annalena Baerbock.

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [48]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Derek Prince erläutert in seinem Video über das Reich Satans auch seinen Sturz
aus dem Himmel, in dem er versuchte, in seinem Gefühl des Hochmuts Gott gleich
werden zu wollen, was zu seinem Abfall führte; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ibl-dpm.de/index.php/biblische-schatztruhe/30grundsteine/150-30-grundsteine-22"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ibl-dpm.de/index.php/biblische-schatztruhe/30grundsteine/150-30-grundsteine-22
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [49]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
In der katholischen Kirche gilt die Firmung als ein Sakrament, durch das der
Glaube gestärkt werden soll, indem der Firmling mit dem Heiligen Geist durch
ritualisierte Handlungen eines Bischofs oder Weihbischofs „beschenkt“ wird. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/4504-firmung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/4504-firmung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 30 May 2023 19:37:35 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Analyse der Wahl im Bundesland Bremen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/analyse-der-wahl-im-bundesland-bremen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  SPD Wahlsieger - Grüne abgestraft - geringe Wahlbeteiligung: Demokratie geschwächt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ballot-box-5566315_1280-b4e94e58.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wahlen im Bundesland
Bremen sind gelaufen. Das amtliche Endergebnis steht nun fest, wonach die SPD
die Wahl gewonnen hat. Ihr folgt die CDU, die Grünen, die Linke, die Bürger in
Wut und die FDP. Was ist von dieser Wahl zu halten? Ist sie eine neue Richtungswahl
oder spiegelt sie nur das wieder, was in der repräsentativen Demokratie
eingeschliffen hat: CDU und SPD genieren immer noch die meisten Stimmen für
sich?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ergebnisse im Überblick
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die SPD errang 29,8
% (+4,9 %), die CDU mit 26,2 % (-0,4 %), die Grünen 11,9 % (-5,5 %), die Bürger
in Wut (BIW) mit 9,5 % (+7,0%) und die FDP 5,1 % (-0,9 %) der abgegebenen
Stimmen. In der Sitzverteilung der neuen Bürgerschaft kommt die SPD auf 27
Sitze, die CDU auf 24 Sitze, die Grünen auf 11 Sitze, die Linke auf 10 Sitze,
die BIW auf 10 Sitze und die FDP auf 5 Sitze. Die absolute Mehrheit läge bei 44
Sitzen, da die Bürgerschaft aus 87 Parlamentssitzen besteht. Rein rechnerisch ergäben
sich die Möglichkeiten einer großen Koalition aus SPD und CDU (51 Stimmen) oder
einer Koalition aus SPD, Grüne und Linke (48 Stimmen). Alle anderen
Konstellationen sind entweder rein rechnerisch oder aber aufgrund der zu großen
Gegensätze nicht möglich oder extrem unwahrscheinlich. Von den
„Kleinstparteien“, die die 5%-Hürde nicht geschafft hatten, ragt nur die
Volt-Partei mit 2,0 % hervor, alle anderen Parteien lagen bei etwa 1 % der
Stimmen oder darunter und waren damit bedeutungslos. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD und BID
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Da die AfD in sich zerstritten
war, wurde von zwei Vorständen (Rumpfvorstand um Landesvize Sergej Minich und
einen Notvorstand unter Heinrich Löhmann und Frank Magnitz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
auch zwei Wahllisten eingereicht, so dass der Landeswahlausschuss und das
Wahlprüfungsgericht sie zu der Wahl nicht zugelassen hatte – da halfen auch
keine drei Klagen beim Staatsgerichtshof, der diese sämtlich abgelehnt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Somit ist die AfD in der neuen Bürgerschaft nicht mehr vertreten. Dies
begünstigte die ehemalige „Schill-Partei“ (Partei Rechtsstaatliche Offensive
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
„Bürger in Wut“, die ihre Stimmenanteile erheblich verbessern konnte und
nunmehr in das Parlament einzog. Die BIW hatte die meisten Stimmen in
Bremerhaven (22,7 %) geholt. D ies liegt vor allem an der inzwischen maroden
Infrastruktur, an der hohen Arbeitslosigkeit, an der mangelnden inneren
Sicherheit und an einer mangelnden Perspektive für die Hafenregion. Am meisten
profitierte die BIW von den AfD-Wählern, die die Stimme nicht ihrer Partei
geben konnten, frustrierten CDU-Wählern und auch der Wählergruppe, die bisher
nicht gewählt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass die BIW gerne als „rechtspopulistisch“ bezeichnet wird, ist nicht neu,
denn ähnlich wurde auch mit der AfD am Anfang verfahren, als jeder
Nachrichtensprecher dieses Adjektiv brav aufsagte, bis die Proteste gegen diese
Diffamierung doch irgendwann dazu führten, dass dies unterlassen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ähnlich könnte es der BIW gehen, die nur in Bremen bisher zu einer Landtagswahl
antrat, sich aber bundesweit betätigen will, wobei sie mit dem „Bündnis
Deutschland“ fusionieren möchte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Partei könnte als eine „AfD-light“ bezeichnet werden, die ihr
Wählerpotential in dem konservativen bürgerlichen Milieu enttäuschter
CDU-Wähler, aber auch enttäuschter Nichtwähler sieht. Dass sie in Bremen auf
Kritik der etablierten Parteien stößt, ist verständlich, da sie sich nach ihrem
Wahlprogramm gegen das so genannte „Bremer System“ wendet, durch das trotz zur
Schau gestellter Unterschiede eine eingeschworene Gemeinschaft entstanden ist,
die Posten und Pfründe untereinander aufteilt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie kritisiert vor allem die hohen Kosten die durch den Senat, die Bürgerschaft
und die Landesverwaltung entstehen und plädiert deshalb als ersten Schritt für
eine Verkleinerung des Parlaments auf 50 Sitze. Außerdem soll durch einen
Bürgerentscheid über eine Fusion mit einem anderen Bundesland (Niedersachsen?)
entschieden werden können. Sie plädiert für eine Stärkung der inneren
Sicherheit, da Bremen hinter Berlin mit 11.200 Straftaten pro 100.000 Einwohner
(Deutschland gesamt 6.070) liegt und erhebliche Probleme auf diesem Gebiet hat.
Folgerichtig ist auch der Vorschlag für ein härteres Vorgehen der Justiz gegen
Kriminelle, weil diese bisher doch recht nachsichtig mit Straftätern umgegangen
sei. In der Bildungspolitik will sie eine Rückkehr zum dreigliedrigen
Schulsystem, um die Bildungsdefizite, die offensichtlich bestehen (bei
bundesweiten Leistungsvergleichen sei Bremen stets auf dem letzten oder
vorletzten Platz), zu bekämpfen. Sie plädiert sogar für eine einheitliche
Schulkleidung. Die BIW plädiertfür eine stärkere Bekämpfung der
Arbeitslosigkeit (10 %, in Bremerhaven 13 %) und eine Stärkung des
Individualverkehrs sowie Abkehr von der Verteufelung des Autoverkehrs. Sollte
der Plan einer bundesweiten Ausbreitung in Form einer Partei „Bündnis für
Deutschland“ umgesetzt werden, könnte diese Partei eine ernsthafte Gefahr für
die AfD werden, weil sie vor allem wert-konservative Wählerschichten anspricht,
die von der CDU enttäuscht sind, nicht aber den Mut haben, zur AfD zu wechseln,
weil diese ihnen zu rechtsradikal erscheint. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne abgestraft – aber in Maßen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Verluste der Grünen sind
weitgehend auf die negativen Schlagzeilen auf Bundesebene um Minister Habeck
zurückzuführen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Als erste Folge der Wahlniederlage hat die Spitzenkandidatin Maike Schaefer
ihren Rückzug angekündigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist auch nicht sicher, ob nicht auch die Grünen – ähnlich wie in Berlin –
der Verlust einer Regierungsbeteiligung droht, falls die SPD mit der CDU
koalieren will. Trotz dieser Stimmenverluste wundert die moderate Talfahrt
dennoch, denn die Verärgerung der Bürger über die bevormundende Politik der
Grünen ist inzwischen auch in dem Mainstream angekommen. So hatten die Bremer
Grünen sich in einem Positionspapier erdreistet, den Bürgern von Bremen
vorschreiben zu wollen, wann sie Fleisch oder Gemüse essen sollen
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch das kostenlose Kurzparken („Brötchentaste“) in Bremen wurde durch die
Verkehrssenatorin Maike Schaefer noch im April – aus Klimaschutzgründen –
abgeschafft, was die Autofahrer verärgerte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vor allem die Einzelhändler hatten von der früheren Kurzparkmöglichkeit ihrer
Kunden profitiert, was durch das Verbot der „Brötchentaste“ verunmöglicht wurde
– sehr zum Leidwesen des lokalen Einzelhandels
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Damit haben die Grünen wieder einmal unter Beweis gestellt, wie sehr sie aus
ideologischen Gründen an dem Bürger vorbeiregieren. Somit hat die
eingeschworene Gemeinschaft der Nutznießer der Grünen sich selbst gewählt, um
ihre Machtpositionen und Einflussmöglichkeiten zu erhalten. Das reicht aber
nicht, weil dabei die Interessen der Bürger ignoriert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kleinstparteien – ohne Gewicht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Parteien, die unter der
5-Prozenthürde gelegen haben, verschwinden immer mehr in der Versenkung der
politischen Bedeutungslosigkeit. Zu diesen einstigen Hoffnungsträgern gehört
z.B. auch die Partei „dieBasis“, die nur 0,8 % der Stimmen erreicht hat. Es
reicht eben nicht aus, nur eine Corona-Protest-Partei zu sein. Auch die anderen
Parteien hatten keine reale Chance, über 5 % der Stimmen zu erringen. Die
Schranke auf 3 % zu senken, scheint angebracht, um die Monopolstellung der
etablierten Parteien zu brechen. Dieser Absenkung hat die SPD eine klare Absage
erteilt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– wohl auch auf dem Hintergrund der Wahlrechtsreform, die die Ampelparteien
durchgeboxt haben, welche die Direktwahl von Einzelkandidaten schwächen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schwächung der Demokratie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Zersplitterung der
oppositionellen Kräfte spielt den etablierten Parteien in die Hände. Die
geringe Wahlbeteiligung von 56,8 % in Bremen (2019: 64,1 %) spricht für sich.
Sie dokumentiert, dass die Bürger sich immer weiter von dem Modell der
repräsentativen Demokratie verabschiedet haben, so dass die Wahlen immer mehr
zu einer Selbstversorgung der Parteienfunktionäre verkommen und der Wählerwille
nur noch am Rande eine Rolle spielt. Grass formuliert: Die Parteien und ihre
Anhänger nehmen nicht mehr ihren Grundgesetzauftrag wahr, an der Willensbildung
mitzuwirken (Artikel 21 GG
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
sondern sie dominieren mit ihrer Willensbildung die Bevölkerung. So werden
Bürger und deren Willen aufgrund mangelnder Instrumentarien zur Mitwirkung
(Volksbegehren, Abwahlmöglichkeit von Mandats- und Amtsträgern durch Bürger)
weitgehend ignoriert. Die Parteien- und Staatsverdrossenheit hat bereits hohe
Ausmaße angenommen – aber die etablierten Parteien sehen dies nicht als ein
Problem an, weil eine stärkere Bürgerbeteiligung ihre Machtpositionen schwächen
würde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was von der Bremen-Wahl
bleibt ist ein bitterer Nachgeschmack einer sich immer mehr von den Bürgern
entfernenden Politik, an der auch die Leitmedien einen großen Anteil haben, die
diesen Umstand nicht thematisieren, sind sie doch zu sehr mit dem etablierten
Machtapparat liiert. Es ist nur zu hoffen, dass die Bürger endlich aufwachen
und sich für die eigenen Belange mehr einsetzen und sich gegen diese Art der
Politik wehren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wahlen-bremen.de/Wahlen/2023_05_14/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wahlen-bremen.de/Wahlen/2023_05_14/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/afd-bremen-buergerschaftswahl-kandidaten-liste-ablehnung-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/afd-bremen-buergerschaftswahl-kandidaten-liste-ablehnung-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/buergerschaftswahl-bremen-afd-endgueltig-nicht-zugelassen-83727676.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/buergerschaftswahl-bremen-afd-endgueltig-nicht-zugelassen-83727676.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Partei_Rechtsstaatlicher_Offensive"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Partei_Rechtsstaatlicher_Offensive
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/buerger-in-wut-biw-ergebnis-wahl-bremen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/buerger-in-wut-biw-ergebnis-wahl-bremen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/videos/zuschauer-fuehlten-sich-belehrt-tagesschau-will-afd-nicht-mehr-als-rechtspopulistisch-bezeichnen_id_6091892.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/videos/zuschauer-fuehlten-sich-belehrt-tagesschau-will-afd-nicht-mehr-als-rechtspopulistisch-bezeichnen_id_6091892.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/buerger-in-wut-afd/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2023/buerger-in-wut-afd/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://biw-bremen.de/ziele/programm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://biw-bremen.de/ziele/programm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
; wörtlich heißt es dort: „Seit mehr als sieben Jahrzehnten wird die Politik in
Bremen maßgeblich von der SPD bestimmt. In dieser langen Ära ist in Bremen ein
dichtes Netz von Filz, politischen Seilschaften und Vetternwirtschaft
entstanden, in das auch die öffentliche Verwaltung, Justiz, Medien, Verbände
und Lobbygruppen eingebunden sind. Jeder kennt jeden an der Weser. Man
unterstützt sich zum gegenseitigen Vorteil und zur Sicherung von Macht und
Einfluss. Auf der politischen Ebene gehören dem „Bremer System“ aber nicht nur
die Sozialdemokraten, sondern alle in der Bürgerschaft vertretenen Parteien an.
Trotz der nach außen zur Schau getragenen Differenzen bilden sie eine
eingeschworene Gemeinschaft, die Posten und Pfründe untereinander aufteilt.
Inhaltliche Unterschiede sind kaum noch erkennbar, ihre Parteiprogramme
weitgehend austauschbar.“  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/bremen-wahl-2023-habeck-trauzeugenaffaeren-stuerzen-gruene-in-den-abgrund-ergebnisse-aktuell-92278605.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/bremen-wahl-2023-habeck-trauzeugenaffaeren-stuerzen-gruene-in-den-abgrund-ergebnisse-aktuell-92278605.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/Nach-Bremen-Wahl-Gruenen-Spitzenkandidatin-tritt-zurueck,bremenwahl140.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/info/Nach-Bremen-Wahl-Gruenen-Spitzenkandidatin-tritt-zurueck,bremenwahl140.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fdp-bremen.de/2022/08/31/gruene-bevormundung-was-die-menschen-essen-sollen-braucht-es-nicht/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fdp-bremen.de/2022/08/31/gruene-bevormundung-was-die-menschen-essen-sollen-braucht-es-nicht/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/klatsche-fuer-die-gruenen-hat-die-broetchentaste-die-bremen-wahl-entschieden-83932164.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/klatsche-fuer-die-gruenen-hat-die-broetchentaste-die-bremen-wahl-entschieden-83932164.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/broetchentaste-weg-haendler-sauer-ueber-aus-fuer-kostenloses-kurz-parken-83732392.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/regional/bremen/bremen-aktuell/broetchentaste-weg-haendler-sauer-ueber-aus-fuer-kostenloses-kurz-parken-83732392.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/wahlrechtsreform-bundestag-5-prozent-huerde-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/wahlrechtsreform-bundestag-5-prozent-huerde-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/wahlrechtsreform-ampel-ueberhangmandat-erik-von-malottki-demokratie?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2023-01/wahlrechtsreform-ampel-ueberhangmandat-erik-von-malottki-demokratie?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_21.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_21.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
: Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes mit.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 May 2023 16:33:30 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Toleranz doch nicht so toll?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-toleranz-doch-nicht-so-toll</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unduldsamkeit als Tugend gegen arrogante Rücksichtslosigkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/sign-g2e8450521_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Toleranz gilt als Errungenschaft demokratischer
Gesellschaften, weil damit eine Vielfalt der Meinungen, Lebensauffassungen und
Lebensarten garantiert scheint. Diejenigen, die diese Toleranz immer wieder
einfordern, sind aber vielleicht gar nicht so tolerant, wie sie von sich selbst
behaupten. Wie sieht es also aus mit der Duldsamkeit? Wird sie vielleicht am
Ende übertrieben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Toleranz
auf dem Prüfstand
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Toleranz hat allgemein ein positives Image, weil sie
als ein Garant erscheint, mit der Verschiedenartigkeit besser klar zu kommen,
wie sie uns in Meinungen und Lebensweisen begegnet. Aber hat sie vielleicht
auch eine Kehrseite? Die Übertreibung der Toleranz wäre die Willfährigkeit,
also die Bereitschaft, alles zu tun, was andere fordern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ohne dagegen aufzumucken. Diese Willfährigkeit könnte in einem erweiterten
Verständnis auch das kritiklose oder widerstandslose Hinnehmen von
Ungerechtigkeiten und Gemeinheiten verstanden werden. Aber am besten könnte
dies in einem „Wertequadrat“ dargestellt werden, wie die Toleranz einzuordnen
wäre in einem erweiterten Verständnis der damit einhergehenden Begriffe. Das
von Schulz von Thun entwickelte Konzept
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sieht auf der positiven Seite (obere „Werteebene“) die parallel (bipolar) nebeneinander
stehenden Begriffe, die in ihrer Übertreibung (untere Ebene) zu „Unwerten“
werden. Die eigentlichen Gegensätze stehen in der Diagonalen, die in dem Falle
der Betrachtung der Toleranz einmal zwischen Unduldsamkeit (positiver Wert) und
der Willfährigkeit (negativer Wert) bzw. der Duldsamkeit (positiver Wert) und
der arroganten Rücksichtslosigkeit (negativer Wert)  zu erkennen sind. Die arrogante,
selbstunkritische Rücksichtslosigkeit in der Durchsetzung eigener Vorstellungen
von dem, was subjektiv als „richtige Meinungen“ oder als „richtiges Verhalten“ gehalten
wird, ist also die eigentliche Gegensätzlichkeit zur Duldsamkeit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Unduldsamkeit
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
                            
            : Zurückweisende Abwehr von
  Feindseligkeiten und Ungerechtigkeiten durch Kampf zur Wiederherstellung der
  Gerechtigkeit und Störung der Werte- und Normverletzung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Duldsamkeit
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
                            
            : Nicht verurteilende Hinnahme
  andersartiger, fremder, nicht mit eigenen Vorstellung übereinstimmenden
  Meinungen und Lebensweisen.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Arrogante Rücksichtslosigkeit
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
                            
            : Selbstunkritische und rücksichtslose
  Durchsetzung eigener Meinungen und Lebensweisen durch militantes Verhalten
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Willfährigkeit
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            
                            
            : Die widerstandslose Hinnahme von
  Ungerechtigkeiten, Verletzungen und Anfeindungen jedweder Art
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wertequadrat zur Toleranz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale
einer arroganten Rücksichtslosigkeit und ihrer Begegnung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese Art der
Intoleranz begegnet uns im Alltag und in der Politik i. w. S., wenn
Einzelpersonen, Gruppen von Menschen oder auch Institutionen ihre
Vorstellungen, ohne auf die berechtigten Belange anderer Rücksicht zu nehmen,
durchsetzen wollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Militanz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Es ist erschreckend zu sehen, wie militant z. B. die so genannten „Klimakleber“
vorgehen. Sie blockieren Straßen, um dadurch den Verkehr zu behindern,
beschmieren Kunstwerke, attackieren Gebäude mit ihren Schmierereien, behindern
den Luftverkehr, verüben Gewalt gegenüber Menschen und Sachen 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wobei sie auch noch die Behauptung aufstellen, dass diese Aktionen gewaltfrei
seien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Art des Protestes ist typisch für die Intoleranz von Personen, die glauben
das Recht zu haben, ihre Auffassungen durchzusetzen, ohne dabei auf berechtigte
Interesse anderer Rücksicht zu nehmen. Es ist doch erstaunlich, wie „tolerant“
die durch diese Aktionen Geschädigten mit den Provokationen umgehen. Statt mit
Gegengewalt zu reagieren, warten doch die Autofahrer mehr oder weniger
geduldig, bis die Polizei die Straßen von den „Klimaklebern“ geräumt hat. Die
gewaltsame Gegenwehr stellt doch die Ausnahme dar. Wie würden diese Aktionen
etwa in Russland oder China ablaufen? Dort würden diese Personen gar nicht erst
auftreten, weil sie genau wissen, dass dort die Toleranz mitnichten so groß wie
in Deutschland ist. Mit großer Toleranz – oder könnte man auch schon
Willfährigkeit sagen? – begegnet die bundesdeutsche Gesellschaft diesen Aktionen.
Diese große Toleranz wird anscheinend von dieser militanten Gruppe von
vornherein einkalkuliert. Ähnlich militant begegnet uns die Genderideologie
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die rücksichtslos gegen eine schweigende Mehrheit durchgesetzt wird – die mal
wieder sehr tolerant oder doch besser gesagt willfährig mitmacht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dumme Arroganz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Arroganz ist erschreckend. Arrogant bedeutet in diesem Zusammenhang, dass
kleine Gruppen glauben, ihre Vorstellungen seien die allein richtigen und
andere Auffassungen absolut falsch. Es besteht gewissermaßen eine
Überheblichkeit zu meinen, dass man „im Besitz der Wahrheit“ sei. Es wird nicht
mehr die Auseinandersetzung in der Suche nach der Wahrheit gesucht, sondern
felsenfest behauptet: Ich (wir) weiß (wissen) Bescheid. Diese Arroganz enthält
auch ein hohes Maß an Dummheit, denn wer von sich behauptet, dass er nur wisse,
was wahr ist, ist letztendlich dumm, weil nur der Weise zweifelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gnadenlose
Selbstvermarktung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die militanten Personen oder Gruppen, die meinen, mit
ihren Aktionen sich „für eine gute Sache“ einzusetzen, vermarkten sich
eigentlich nur selbst. Es ist ein großer Grundbedürfnis eines jeden, aus der
„grauen Masse“ der Menschen einmal hervorzuschauen, einmal irgendeine Bedeutung
zu haben, die über das Alltagsgeschehen hinausragt, einmal die Beachtung und
vielleicht auch Wertschätzung zu erleben, die er glaubt zu verdienen. Luisa
Neubauer ist sicher die „Meisterleistung“ gelungen, auf der Welle des
Klimaprotestes sich selbst erfolgreich vermarktet zu haben. Sie stammt aus der
reichen Reemtsma –Familie
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und musste nie für ihren eigenen Lebensunterhalt sorgen, sondern konnte sich
deshalb voll in der Klimabewegung engagieren. Sie schreibt gerne Bücher, in dem
sie sich selbst präsentiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Tut sie das wirklich alles, um der „Sache zu dienen“ oder stellt sie vielleicht
doch nur „die Sache in ihre Dienste“, um sich erfolgreich selbst zu
präsentieren? Viele der Klimaaktivisten legen es geradezu darauf an, durch ihre
Aktionen aufzufallen, riskieren dafür auch Gefängnis – aber auch ein Höchstmaß
an öffentlicher Aufmerksamkeit. Tun sie das wirklich alles nur, um das Klima zu
retten, wie sie selbst behaupten, oder könnte es sein, dass sie zumindest auch
einfach nur in das Rampenlicht des öffentlichen Interesses geraten wollen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Arroganz
der Macht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist nicht von der Hand zu weisen, dass Politiker, die per
Wahl in eine Position gebracht wurden (Abgeordneter) oder die in ein
Ministeramt gehievt wurden, über große Macht verfügen. Diese Macht ermöglicht
es ihnen, ihre Vorstellungen durchzusetzen, auch gegen Widerstände. Die grünen
Minister wie Habeck oder Baerbock setzen gnadenlos ihre Agenda durch und hoffen
auf die Willfährigkeit der anderen. Es gibt diese Willfährigkeit auf
politischer Seite und auch in der Gesellschaft, da die grüne Ideologie von der
hochstilisierten Gefahr des so genannten Klimawandels kaum noch öffentlich in
Frage gestellt wird. Die Grundsatzfragen, ob denn tatsächlich der Mensch einen
so großen Einfluss auf das Klima hat, ob denn eine Erhöhung der
Durchschnittstemperatur wirklich eine so große Gefahr darstellt, dürfen nicht
mehr gestellt werden. Und so haben diese grünen Minister „Oberwasser“ und nur
vereinzelt wird Kritik geübt, die sich meistens nur auf die Art und Weise der
Durchsetzung der so genannten Klimaziele
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
richtet, aber diese nicht mehr grundsätzlich infrage stellt. Selbst die FDP,
die auf ihrem letzten Parteitag sich gegen das geplante Gebäudeenergiegesetz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
des Wirtschafts- und Klimaschutzministers ausgesprochen hat, wendet sich nicht
grundsätzlich gegen die Pläne zum so genannten „Klimaschutz“, sondern
kritisiert, dass dadurch Menschen und auch die Wirtschaft überfordert werden
könnten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist aber höchst zweifelhaft, ob dieser ominöse „Klimaschutz“ – ein Wort das
sich so in das Bewusstsein eingefressen hat, dass keiner mehr wagt, dieses
Unwort infrage zu stellen – tatsächlich diesen Vorrang verdient und nicht
dadurch die anderen, eigentlich vorrangigen Nachhaltigkeitsziele der UN
konterkariert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es könnte ja sein, dass durch eine Erhöhung der Durchschnittstemperatur sich
die Anbauflächen für den Ackerbau erweitern ließen, wodurch die
Ernährungssituation der Weltbevölkerung verbessert und damit der Hunger als
vorrangiges Nachhaltigkeitsziel besser bekämpft werden könnte. Hier wäre Mut
und – im Hinblick auf die Toleranz – eine Unduldsamkeit gefordert, um sich
gegen diese diktatorischen Maßnahmen zu stemmen. Auch im Hinblick auf den
Ukrainekrieg wäre eine Unduldsamkeit gefordert, um gegen die Intoleranz einer
mächtigen Elite von Kriegstrebern in der NATO – unter der Führung der USA -
anzukämpfen, die glaubt, mit noch mehr Waffen einen Frieden erreichen zu können.
Es ist fatal, dass Deutschland es nicht geschafft hatte, in diesem Konflikt
neutral zu bleiben und sich in diesen Sog der Kriegstreiberei durch
Willfährigkeit gegenüber der USA hat hineinziehen lassen. Warum sollen deutsche
Steuerzahler einen Krieg mitfinanzieren, den sie nicht gewollt und den sie auch
nicht zu verantworten haben? Hier hatte Frau Baerbock sich als eine
Mitstreiterin dieser Militärpolitik herauskristallisiert, die auf den Willen
ihrer Wähler keine Rücksicht nimmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unduldsamkeit
als Tugend: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Unduldsamkeit als die Schwestertugend der Duldsamkeit ist
ins Hintertreffen geraten und sollte mehr Beachtung finden. Wie wäre dies zu
erreichen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr Mut:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Mut ist gefordert, sich gegen die Mehrheit zu stellen. Die persönlichen und
allgemeingesellschaftlichen Erfahrungen lehren, dass nur der Mut von wenigen
die notwendigen Veränderungen hervorgebracht hat, die zu einer Veränderung
führen. Die allgemein verbreitete Angst vor gesellschaftlicher Ausgrenzung
führt zu einer Mutlosigkeit der „breiten Masse“, die willfährig alles mitmacht,
nur um Isolation oder sogar auch existentielle Bedrohung zu vermeiden.
Hiergegen sich zu wehren erfordert eine wirklich so verstandene Zivilcourage. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr
Konfliktbereitschaft:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Streben nach Konformität entspringt dem Wunsch,
möglichst ohne Konflikte durchs Leben zu gehen. Die Tugend der Unduldsamkeit
fordert eine gewisse Konfliktbereitschaft ein, macht sie gewissermaßen
unumgänglich, wenn wir dieser Tugend wirklich Tribut zollen wollen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr
Gottvertrauen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die ersten Christen hatten Mut bewiesen und sich gegen die
herrschende Meinung der Priesterschaft gestemmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Mut ist einer Willfährigkeit gegenüber der Obrigkeit gewichen, die z. B.
in der Corona-Krise sehr deutlich wurde. Die Kirchenoberen hatten nicht den
Mut, gegen die Willkürmaßnahmen des Staates anzukämpfen und haben ihre „Schafe“
in ihren Lebenskrisen allein gelassen und auch Ungeimpfte ausgeschlossen. In
einem offenen Brief von Pfarrer Jürgen Fliege und Hanns-Martin Hager hatten  sich  diese beiden mutigen Geistlichen an den
Landesbischof von Bayern, Dr. Bedform-Strohm gewandt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie kritisierten die stromlinienförmige Anpassung an die herrschenden
Machtansprüche einer die Freiheitsrechte der Bürger ungebührlich
einschränkenden Regierung und forderten ein mutigeres Vorgehen gegenüber
staatlichen Autoritäten, was sie als zutiefst christlich ansehen, denn Jesus
selbst scheute den Konflikt nicht mit der weltlichen oder priesterlichen Macht.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr
Gelassenheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die ständige Sorge um unser Wohlergehen macht uns gefügig
gegenüber der Intoleranz der Mächtigen. Die Gelassenheit, die dem Gottvertrauen
folgt, ist eine Haltung die uns erlaubt, die Unduldsamkeit an den Tag zu legen,
wenn diese erforderlich ist, um mit unserem Gewissen im Einklang zu leben. Sofern
so etwas wie ein Gewissen noch vorhanden und dieses noch nicht abgestumpft ist,
erlaubt dieses uns eigentlich keine Willfährigkeit dort, wo wir etwas tun oder
unterlassen sollen, was unseren Prinzipien widerspricht. Die Gelassenheit
resultiert aus dem Gottvertrauen, dass Gott niemand im Stich lässt, der ihm
treu bleibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Toleranz entpuppt sich oft beim näheren Hinsehen als reine
Feigheit, sich zu seinen eigenen Werten zu bekennen und möglicherweise Nachteile
in Kauf zu nehmen. Sie einseitig zu betonen und einzufordern führt letztendlich
zum Kadavergehorsam braver Untertanen. Die Unduldsamkeit wird zu Unrecht
verunglimpft und zu früh als Intoleranz abgestempelt.  Wir sollten uns wieder mehr auf sie besinnen
und sie auch pflegen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/willf%C3%A4hrig"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fremdwort.de/suchen/bedeutung/willf%C3%A4hrig
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ausführlichere Darstellung hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1718-wird-heutzutage-zu-viel-politisiert"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1718-wird-heutzutage-zu-viel-politisiert
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ziviler-ungehorsam-in-zeiten-der-klimakrise-2356114"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.allgemeine-zeitung.de/lokales/mainz/stadt-mainz/ziviler-ungehorsam-in-zeiten-der-klimakrise-2356114
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Zur
Genderideologie mehr hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1627-genderideologie-wie-gefaehrlich-ist-sie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1627-genderideologie-wie-gefaehrlich-ist-sie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Bertrand
Russell (1872 – 1970), britischer Philosoph, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bertrand_Russell"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bertrand_Russell
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
 hat es so ausgedrückt: „Es ist ein
Jammer, dass die Dummköpfe so selbstsicher sind und die Klugen so voller
Zweifel.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://leanderwattig.com/zitate/2021/es-ist-ein-jammer-dass-die-dummkoepfe-so-selbstsicher-sind-und-die-klugen-so-voller-zweifel-bertrand-russell/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://leanderwattig.com/zitate/2021/es-ist-ein-jammer-dass-die-dummkoepfe-so-selbstsicher-sind-und-die-klugen-so-voller-zweifel-bertrand-russell/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/deutschland/luisa-neubauer-fridays-for-future-klima-aktivistin-vermoegen-millionaer-privat-proteste-92043472.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/deutschland/luisa-neubauer-fridays-for-future-klima-aktivistin-vermoegen-millionaer-privat-proteste-92043472.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.klett-cotta.de/buch/Tropen-Sachbuch/Gegen_die_Ohnmacht/582617"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.klett-cotta.de/buch/Tropen-Sachbuch/Gegen_die_Ohnmacht/582617
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
: Gegen die Ohnmacht. Meine Großmutter, die Politik und ich. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
UN-Klimakonferenz hatte 2015 festgelegt, dass die Erderwärmung bis Ende dieses
Jahrhunderts unter 2 Grad oder zumindest 1,5 Grad Celsius gehalten werden
solle. Diesem hatte sich die Europäische Union und auch Deutschland
angeschlossen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/europaeische-energie-klimaziele#zielvereinbarungen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/daten/klima/europaeische-energie-klimaziele#zielvereinbarungen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/energetische-sanierung/geg-was-steht-im-gebaeudeenergiegesetz-13886"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.verbraucherzentrale.de/wissen/energie/energetische-sanierung/geg-was-steht-im-gebaeudeenergiegesetz-13886
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/fdp-antrag-gegen-heizungsaustausch-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www1.wdr.de/nachrichten/fdp-antrag-gegen-heizungsaustausch-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Klimaschutz rangiert auf Rang 13 der 17 Nachhaltigkeitsziele, Vorrang haben z.
B. noch Bekämpfung von Armut oder Hunger; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://unric.org/de/17ziele/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://unric.org/de/17ziele/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/baerbock-aussage-egal-was-meine-deutschen-waehler-denken-sorgt-fuer-aerger-81195656.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/baerbock-aussage-egal-was-meine-deutschen-waehler-denken-sorgt-fuer-aerger-81195656.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Bekannt
wurde die Aussage von Petrus angesichts der Verfolgung, als er sagte: Man muss
Gott mehr gehorchen als den Menschen (Apostelgeschichte 5,29); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Apostelgeschichte5%2C29"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Apostelgeschichte5%2C29
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uNRLJ2Nm5ow"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=uNRLJ2Nm5ow
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=92612"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=92612
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Das
stärkste Indiz hierfür ist die Auferstehung von Jesus, siehe 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1734-ostern-2023"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1734-ostern-2023
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 May 2023 12:47:38 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-toleranz-doch-nicht-so-toll</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/sign-g2e8450521_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ehre wem Ehre gebührt?!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ehre-wem-ehre-gebuehrt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Anerkennung als normales Bedürfnis und als Sucht - Prädestination für Ehrungen - öffentlicher Dienst bevorzugt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/order-g31f656819_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während meiner Tätigkeit
beim Roten Kreuz hatte ich es stets als eine aus meiner Sicht zwielichtige
Sache empfunden, wenn langjährige Mitglieder des Vereins, Menschen, die zum 50.
Mal Blut gespendet hatten oder auch Vorstandmitglieder für ihre langjährige Tätigkeit
im Vorstand Abzeichen und Urkunden – umrahmt in einer kleinen Feierstunde mit
Presseleuten - überreicht bekamen. Woher kommt es, dass Menschen so viel Wert darauf
legen, Ehrenurkunden, Abzeichen oder Orden verliehen zu bekommen? Wer ist
prädestiniert für solche Auszeichnungen? Erhalten wirklich „die richtigen“
Personen die Ehre, die ihnen gebührt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anerkennung
als normales Bedürfnis: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gilt als allgemein akzeptiert, dass Menschen für ihre Leistungen Anerkennung
erhalten. Diese Anerkennung stellt in dem Grundbedürfniskatalog (ZASAS-Regel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
einen Eckpfeiler dar, der dazu dient, sie zu festigen in dem, was sie tun,
indem sie ein positives Feedback erhalten. Lernpsychologisch stellt die
Anerkennung eine positive Verstärkung dar, die die Wahrscheinlichkeit erhöht,
dass ein belobigtes Verhalten häufiger auftritt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In der Berufswelt gilt die Anerkennung dadurch als gegeben, indem jemand für
seine Tätigkeit einen Lohn erhält. Wer etwas leistet, was über das übliche Maß
dessen liegt, was jemand in seinen Beruf üblicherweise tut, hat die Chance,
hierfür in besonderer Weise belobigt zu werden durch eine Auszeichnung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anerkennung
als Sucht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese
berechtigte Freude über eine außergewöhnliche Hervorhebung der eigenen Person
hat aber in ihrer Übertreibung eine Kehrseite: Sie führt zu einer Gier nach
Anerkennung, die suchtartige Züge annehmen kann. Hierfür gibt es einige
Indizien: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Opferbereitschaft“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Manche Menschen brauchen Ehrungen,
um sich erst so richtig wohl zu fühlen, um ihr Selbstwertgefühl zu steigern, sie
rackern sich ab, schuften über das gesunde Maß hinaus, drangsalieren ihren
Körper (z. B. Leichtathleten, die z. B. für eine Medaille bei einer Olympiade
trainieren), um irgendwann auf einem Podest zu stehen und eine Goldmedaille angehängt
zu bekommen. Wehe, wenn es dann nur eine Silbermedaille ist – dann ist die
Enttäuschung riesengroß. Der Suchtcharakter drückt sich in der „Opferbereitschaft“
aus, für die Erfüllung des Wunsches nach einer Auszeichnung alles zu geben:
Gesundheit (nächtelange Arbeitszeiten zur Bewältigung von Aktenbergen bei
unendlichen Kaffees und Zigaretten oder Strapazieren von Muskeln und Gelenken,
bis diese ruiniert werden), Freundschaften (die Freunde werden als Mitkonkurrenten
und damit als Feinde gesehen, deshalb gehen sie zu Bruch) oder Verzicht auf ein
geruhsames Privatleben (Erholung bei gemütlichen Treffen mit Familie und
Freunden, Muse zur Pflege eines Hobbys). Diese „Opferbereitschaft“ ist –
deshalb ist sie in Anführungszeichen gesetzt – nicht mit der Bereitschaft zu
verwechseln, für andere Opfer im Sinne eines Verzichts aufbringen, um einem
Menschen in der Not beizustehen, ohne hierfür etwas zu verlangen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht aufhören können
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ein weiteres Indiz für den
Suchtcharakter ist das „Nicht-aufhören-Können“. Viele Stars, die einmal ganz
oben waren, können nicht rechtzeitig von der Bühne abtreten, sondern machen
weiter, bis sie vielleicht einmal ausgepfiffen werden. Politiker, die einmal
Macht genossen haben, können auch nicht davon ablassen, sondern kleben nicht
nur aus finanziellen Interessen an ihren Sesseln, sondern sie lieben und
genießen die öffentliche Aufmerksamkeit, bis sie irgendwann durch eine
Wahlniederlage „aus dem Amt gejagt“ werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dosissteigerung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ein einmal errungener Erfolg
reicht nicht aus. Es genügt nicht, die Anerkennung für eine Leistung nur einmal
zu erfahren, sondern danach steigt das Bedürfnis nach weiteren Auszeichnungen,
die möglichst auch höherwertig sein müssen. Denn nach jeder Auszeichnung gibt
es ein Loch, in das diejenigen fallen, die die öffentliche Belobigung brauchen,
um ihr Selbstwertgefühl zu stabilisieren. Dieses Loch kann für sie nur
überwunden werden, wenn sie die Chance sehen auf eine neue Aufwertung der
eigenen Person durch weitere Ehrungen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Prädestination für Ehrung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unsere Erfahrungen sagen uns, dass nicht jeder
die Ehrung erhält, die ihm gebühren müsste. Vielmehr scheint es so zu sein,
dass oftmals ganz andere Personen eine Ehrung erhalten, von denen wir nicht
überzeugt sind, dass sie es verdient haben. Welche Faktoren spielen eine Rolle?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemtreue:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Treue zum System, dem jemand
dient, ist eine Grundvoraussetzung für eine öffentliche Ehrung. Dies wurde z.
B. deutlich, als der Bundespräsident diejenigen Polizisten ehrte, die im August
2020 das Parlament vor der „Erstürmung“ durch wütende Protestierende schützte,
während im Plenarsaal über Corona-Maßnahmen debattiert wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Polizisten waren in den Augen des Bundespräsidenten deshalb zu belobigen,
weil sie die Parlamentarier vor dem „wütenden Mob“ geschützt haben. Sie
verteidigten damit die Institution des Parlaments als eine Einrichtung der so
genannten „repräsentativen Demokratie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Systemtreue von Angela Merkel ist wohl evident: Sie diente dem Erhalt ihres
eigenen Systems, das auf Machterhalt ausgerichtet war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses System war eingebettet in das größere System des „westlichen Bündnisses“
mit den USA als „Schutzmacht“, in dem Deutschland als treuer Vasall gesehen
wird, den Anspruch der Vereinigten Staaten als Hegemonialmacht zu stärken. Sie
besonders im April 2023 mit dem „Großkreuz des Verdienstorden der
Bundesrepublik Deutschland“ zu ehren war sicher dem Bundespräsidenten eine
besondere Freude
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
hatten Frank-Walter Steinmeier und sie sich doch beide stets gegenseitig in
ihrem politischer Karriere unterstützt und damit dem politischen System gedient.
Die DDR hatte ein „ausgezeichnetes System“, um Menschen an das System zu
binden, indem fast jeder Bürger irgendwann einen Orden bekommen hatte. Am Ende
der DDR hatten sich die Mitglieder des SED-Regimes gegenseitig mit Orden
überhäuft, um das System zu stützen – es hatte ihnen doch nicht geholfen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Wie sich doch die Bilder gleichen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Öffentliche Aufmerksamkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die öffentliche Aufmerksamkeit ist eine
notwendige Bedingung für eine Ehrung. Wenn etwas im Verborgenen passiert, kann
es zu keiner Ehrung kommen, weil es schlichtweg niemand erfährt. Ich dachte,
als es mir früher als Schuldnerberater gelungen war, einen guten Vergleich
zwischen Schuldnern und Gläubigern hinzubekommen, dass dann die Fanfaren
ertönen müssten. Aber es geschah leider gar nichts, obwohl es zur Freude aller
Beteiligter Grund genug gegeben hätte, aber es wurde eben nicht öffentlich
bekannt. Spektakuläre Einsätze von Feuerwehrleuten, mutige Rettungstaten von
Ersthelfern an Unfallstellen und ähnliche Aktionen werden öffentlich bekannt
und erregen dadurch Aufmerksamkeit. Die Tätigkeit einer Altenpflegerin in einem
Altenheim, bei der sie sich ihren Rücken ruiniert, erregt in der Öffentlichkeit
kein Aufsehen und bleibt deshalb unerwähnt in irgendwelchen Zeitungen –und folgerichtig
gibt es auch keine Ehrung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Öffentlicher Dienst begünstigt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Wer ein öffentliches Amt ausübt, der kommt eher in den Genuss einer
öffentlichen Ehrung. Wer es schafft, in einen Gemeinderat oder in ein Landes-
oder Bundesparlament gewählt zu werden und sich dort eine geraume Zeit aufhält,
hat gute Chancen, einen Verdienstorden zu erhalten. Ein Bundespräsident bekommt
schon „automatisch“ ein „Großkreuz“ verliehen, sogar bereits beim Amtsantritt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    -
nur für was eigentlich? Es ist auffällig, dass vorzugsweise Personen, die im
öffentlichen Dienst waren (Politiker, politische Beamte, u. ä. – aber auch
Kirchenobere wie z. B. Bischöfe) große Chancen haben, ein Bundesverdienstkreuz
zu erhalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Warum werden diese Personen bevorzugt? Man kennt sich eben schon sehr lange und
klopft sich gerne gegenseitig auf die Schultern bzw. behängt sich gerne mit
allen möglichen Auszeichnungen, um sich gegenseitig zu stützen. Ist das
korrekt? Natürlich nicht, aber wen stört es schon – und die Presseleute wollen
auch mal wieder schöne Bilder von strahlenden Politikergesichtern zeigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ehrung als politisches Kalkül?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Warum erhalten eigentlich
diejenigen eine Ehrung, eine Auszeichnung, bei denen zumindest die Bevölkerung
vielleicht eine andere Meinung haben könnte – aber wird diese überhaupt
gefragt? Warum bekam eine Annalena Baerbock eigentlich den „Orden wider den
tierischen Ernst“?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dieser Orden sieht vor, dass Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens geehrt
werden, die Individualität, Beliebtheit und Mutterwitz in sich vereinen, vor
allem aber Humor und Menschlichkeit im Amt bewiesen haben“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aha, jetzt wissen wir Bescheid, warum unsere Außenministerin so beliebt ist.
Oder war die Ehrung einfach fällig – man hilft sich im politischen Geschäft
eben gegenseitig. Und wen interessiert schon des „Volkes Stimme“? Die Presse
berichtete linientreu über die Preisverleihung, zumal Kritik leicht als
Beleidigung aufgefasst werden könnte, denn der § 188 StGB schützt unsere
Politiker vor unwürdigen Angriffen des „gemeinen Volkes“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Früher war der Karneval die Möglichkeit des Volkes, gegen „die da oben“
loszulegen. Heute ist der Fasching zur Selbstbeweihräucherungsveranstaltung
verkommen. Wofür soll der ukrainische Präsident Selenskyi eigentlich im Mai
2023 den Karlspreis bekommen?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Während die Presse brav und bieder hierüber vorab informiert, übt zumindest
schon mal Sahra Wagenknecht Kritik
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Stadt Aachen, in der die beiden Auszeichnungen vergeben werden, scheint ein
gutes Pflaster für Ehrungen dieser Art zu sein. Wofür wurde Barak Obama der Friedensnobelpreis
verliehen – und das noch am Beginn seiner Amtszeit? Er wusste es selbst nicht
genau, für was er diesen Preis erhalten hatte und gab freimütig zu, dass er
diesen Preis nicht verdient habe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie viel sind diese Auszeichnungen dann noch eigentlich wert, wenn sie auf
diese Weise leichtfertig vergeben werden? Oder steckt hinter diesen
Auszeichnungen ein nicht frei ausgesprochenes politisches Kalkül? Es könnte
lauten: Wir müssen diese hohen Herren und Damen des politischen öffentlichen
Lebens ehren, damit sie gütlich gestimmt werden, damit sie nicht verärgert
werden und uns dann in Ruhe lassen, uns wohler gesonnen sind und besser
behandeln. Kann dieses Kalkül aufgehen? Bei Obama ist es schon mal sicher
gescheitert, denn er hatte die USA in eine Reihe von – so nicht offiziell
genannt – Kriege geführt und den Tod vieler Menschen verschuldet. Selenskyi ist
gerade dabei, die Männer seines Landes in einem sinnlosen Krieg tausendfach zu
opfern, während er selbst in einem sicheren Bunker sitzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wo hat er sich um die europäische Einigung verdient gemacht? Dies gilt
zumindest als Grund für diese Ehrung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zumindest gilt es wohl für Deutschland die Linientreue gegenüber den mächtigen
USA zu halten, die immer noch bereit ist, den Krieg zu unterstützen; der Karlspreis
könnte aus dem politischen Kalkül verliehen werden, die „Bündnistreue“ durch
diese Auszeichnung zu bekräftigen . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ehrung
von Personen ist zu einem politischen Geschäft verkommen, dessen Kalkül darin
besteht, Personen an das herrschende politisch-gesellschaftliche System zu
binden, ihm treu zu dienen. Es schützt diejenigen, die politisch konform
agieren und von und für dieses System arbeiten. Die öffentliche Ehrung
entspringt einem übertriebenen „Selbstbeweihräucherungsstreben“ des Menschen.
Es pervertiert sich dadurch selbst. Ich könnte getrost auf eine Auszeichnung
verzichten und ich glaube, die meisten rechtschaffenden Menschen auch. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://lexikon.stangl.eu/4542/positive-verstaerkung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://lexikon.stangl.eu/4542/positive-verstaerkung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag-6069181.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/berlin/drei-polizisten-verhindern-sturm-auf-den-reichstag-6069181.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die Polizei hat in der Corona-Zeit
mehr als einmal „Systemtreue“ bewiesen und sich deutlich als Verteidiger des
herrschenden politischen Systems gezeigt und Menschen, die gegen
Corona-Maßnahmen protestiert haben, wie „Staatsfeinde“ behandelt. Les Fritz
meinte zu den Vorfällen vor dem Reichstag hierzu passend:
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          
„
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
        Das sieht verdächtig nach "Untergang" aus,
wenn jetzt schon wieder Orden an linientreue Kader vergeben werden. Demnächst
auch wieder an die "Kampfgruppen der Arbeiterklasse" (Antifa) ......“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/BILD/status/1300369300130332673"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/BILD/status/1300369300130332673
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1633-das-system-merkel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1633-das-system-merkel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoechster-orden-bundespraesident-steinmeier-ehrt-merkel-als-beispiellose-politikerin/29098976.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoechster-orden-bundespraesident-steinmeier-ehrt-merkel-als-beispiellose-politikerin/29098976.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/auszeichnungen-medaillen-orden-abzeichen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/auszeichnungen-medaillen-orden-abzeichen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoechster-orden-bundespraesident-steinmeier-ehrt-merkel-als-beispiellose-politikerin/29098976.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/hoechster-orden-bundespraesident-steinmeier-ehrt-merkel-als-beispiellose-politikerin/29098976.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Tr%C3%A4gern_des_Bundesverdienstkreuzes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_Tr%C3%A4gern_des_Bundesverdienstkreuzes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/auszeichnungen-medaillen-orden-abzeichen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/geschichte/ddr/politik-gesellschaft/auszeichnungen-medaillen-orden-abzeichen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Orden_wider_den_tierischen_Ernst"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Orden_wider_den_tierischen_Ernst
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/StGB/188.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dejure.org/gesetze/StGB/188.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/aachen-bereitet-sich-nun-konkret-auf-selenskyj-besuch-am-14-mai-vor_aid-89633081"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aachener-zeitung.de/lokales/aachen/aachen-bereitet-sich-nun-konkret-auf-selenskyj-besuch-am-14-mai-vor_aid-89633081
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/video245167714/Ukraine-Krieg-Wagenknecht-kritisiert-Verleihung-von-Karlspreis-an-Selenskyj.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/video245167714/Ukraine-Krieg-Wagenknecht-kritisiert-Verleihung-von-Karlspreis-an-Selenskyj.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/ich-habe-den-preis-nicht-verdient-barack-obama_id_1846907.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/ausland/ich-habe-den-preis-nicht-verdient-barack-obama_id_1846907.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.loveproperty.com/gallerylist/180404/in-diesem-beengten-bunker-lebt-der-ukrainische-prsident-selenskyj"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.loveproperty.com/gallerylist/180404/in-diesem-beengten-bunker-lebt-der-ukrainische-prsident-selenskyj
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.karlspreis.de/de/karlspreis/karl-der-grosse-und-der-internationale-karlspreis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.karlspreis.de/de/karlspreis/karl-der-grosse-und-der-internationale-karlspreis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 06 May 2023 12:41:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ostern 2023</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ostern-2023</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tod und Auferstehung von Jesus - echt oder ein Fake? - irrige Sühneopfertheorie - Bedeutung für unsere heutige Zeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jesus-gc7a73f63f_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Jahr feiern die
Christen die Auferstehung zu Ostern ungetrübt durch die in den vergangen Jahren
vorhandenen Beschränkungen durch die Corona-Maßnahmen. Ist die Freude über die
Auferstehung von Jesus ein Grund zum Jubeln? Was bedeutet dieses Ereignis für
unsere heutige Zeit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus
– Auferstehung echt oder ein Fake: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Auferstehung gibt für viele noch heute Rätsel auf, die noch nicht gänzlich
gelöst sind. Grob können drei verschiedene Versionen unterschieden werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Kreuzigung und keine Auferstehung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die erste Variante besteht darin,
dass die Kreuzigung, der Tod von Jesus und folgerichtig seine Auferstehung als
geschichtliche Tatsache geleugnet werden. Im Islam wird dies getan und
behauptet, ein anderer sei an seiner Stelle am Kreuz gestorben. Nach
muslimischen Glauben kann kein Prophet – als der Jesus angesehen wird - sterben,
sondern nur zu Allah zurückkehren, indem dieser ihn zu sich holt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die nicht-religiöse Argumentation einer nicht stattgefundenen Kreuzigung und
Auferstehung beruht auf der Leugnung der Historizität von Jesus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn er nur eine erfundene Figur wäre, dann hätte es selbstverständlich auch
keine Auferstehung gegeben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kreuzigung, Scheintod:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Auferstehung als ein Akt des
Wiederzurückkehrens nach dem Tod in das physische Leben wird von denen
geleugnet, die zwar die Kreuzigung bejahen, aber behaupten, dass Jesus diese
überlebt und nur scheintot gewesen sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Behauptung korrespondiert mit der Auffassung, dass er auch in der Zeit
vor seinem öffentlichen Wirken in Indien gewesen war, dort vor allem
buddhistische Lehren erfahren habe und auch nach seiner überstanden Kreuzigung
dorthin zurückkehrt, dort als Yuz Asaf gelebt und auch dort gestorben sei (Grab
in Srinagar)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kreuzigung, Tod, Auferstehung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die letzte Überzeugung ist
diejenige, die über die Evangelien übermittelt wurde, wonach Jesus tatsächlich
gestorben und nach drei Tagen wieder erschienen sei. Diese Version gilt als die
von den christlichen Kirchen vertretene Version. Eine quasi-wissenschaftliche
Beweisführung könnte über die Reliquie des „Turiner Grabtuchs“ gelingen, wonach
die dort gefundenen Spuren doch sehr verblüffend mit den Schilderungen in den
Evangelien übereinstimmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es wird angenommen, dass es das Grabtuch war, in das er nach der Abnahme vom
Kreuz gelegt wurde. Hier die wesentlichen Aspekte dieses Vergleiches
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Dornenkrone:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auf dem Turiner Grabtuch sind
deutlich die Blutspuren zu erkennen, die durch die Dornenkrone verursacht
wurden. Die Dornenkrone stellt eine einzigartige Demütigung von Jesus dar,
durch die er als „König der Juden“ von den Soldaten verhöhnt wurde. Sie
bedeckte – dies wird oft falsch dargestellt – den gesamten Kopf, so dass sie
eher als eine Dornenhaube bezeichnet werden könnte, die nicht nur schmerzhaft
war, sondern auch zu einem hohen Blutverlust führte. Es gab zwar in der
damaligen Zeit viele Hinrichtungen der Römer durch die Kreuzigung, aber keine,
bei der eine solche Folter bei anderen Personen benutzt wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geißelungsspuren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Turiner Grabtuch gibt auch
deutliche Spuren der Geißelung wieder. Diese Geißelung war eine Foltermethode,
bei der mit einer Peitsche, die mit spitzen Knochen oder Bleistücken bestückt
war, große Fetzen von Fleisch aus dem Körper gerissen wurden und auch Menschen
allein bereits durch diese Methode starben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nagelungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auf dem Turiner Grabtuch sind auch
deutlich die Blutspuren zu erkennen, die durch die Durchbohrung der Handwurzel
(nicht Handflächen!) und Füße (nicht Fersen, wie manchmal behauptet wird!) entstanden
sind. Diese Art der Hinrichtung war viel seltener als die der bloßen Fesselung
an das Kreuz. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lanzenstich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Deutlich ist auch der Lanzenstich
zu erkennen, der von einem Soldaten ausgeführt wurde, durch den dieser
feststellen wollte, ob auch Jesus tatsächlich tot war. Durch diesen Lanzenstich
wurde der äußere Herzbeutel durchstoßen, so dass Wasser (Blutserum) und Blut
(Blutkörperchen) herausflossen (Johannes 19, 34); dies bedeutet, dass das Blut
sich bereits in seine Bestandteile zerlegt hatte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pflanzenpollen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es wurden auf dem Grabtuch
Pflanzenpollen gefunden, die es zu der Zeit von Jesu in Palästina gab.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Farbpigmente:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Darstellung des Gekreuzigten
ist nicht durch Bemalen des Tuches entstanden, dazu ist das Eindringen des
entstandenen Abdrucks des Körpers zu oberflächlich und auch keine Pinselstriche
erkennbar. Es deutet vieles darauf hin, dass der Abdruck durch einen
hochfrequenten Lichtstrahl oder Lichtblitz entstanden ist. Er ähnelt sehr einem
Röntgenstrahl, bei dem auf einer Unterlage das Abbild des Skeletts eines
Körpers entsteht, nur mit dem Unterschied, dass hier die Körperumrisse,
Verletzungen und Blutungen deutlich werden, die zum Zeitpunkt des Todes
vorhanden waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Blutspuren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Blutspuren auf dem Grabtuch zeigen,
dass diese entstanden waren, als der Körper noch am Kreuz hin – und nicht als
er schon im Grab lag und eingewickelt wurde. Dies ist ein starkes Argument
dafür, dass Jesus bereits tot war, als er ins Grab gebracht wurde, weil danach
die Blutungen nicht mehr stattfanden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tod unweigerlich anzunehmen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Argumente gegen die physische
Überlebenshypothese bestehen im Wesentlichen darin, dass die Soldaten im
römischen Reich Spezialisten im Töten von Menschen waren und sie deshalb ganz
sicher sein mussten, dass sie auch ihren Job erledigt hatten. Die Verletzungen
und die damit verbundenen hohen Blutverluste sowie der durch die großen
Schmerzen verbundene Stress sprechen gegen ein rein physisches Überleben von
Jesus. Außerdem wäre Jesus unmöglich in der Lage gewesen, den schweren
Rollstein, der den Eingang des Grabes versperrte, wegzurollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Auferstehung gilt als
das Kernelement christlichen Glaubens
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Trotzdem
muss gefragt werden, ob sie tatsächlich geschehen ist. Auch hier gibt es eine
Reihe von Indizien, die dafür sprechen: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aussage von Frauen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Zeugenaussagen von Frauen galten
in der Antike als nicht „gerichtsfest“. Hätten die Evangelisten vorgehabt, die
angebliche Auferstehung – obwohl sie gar nicht stattgefunden hat – als
glaubwürdig aussehen zu lassen, hätten sie die Jünger, wie etwas Johannes oder
Petrus, zuerst genannt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erscheinen von Jesus: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt eine Reihe von Passagen im
Neuen Testament, die bezeugen, dass Jesus den Jüngern leibhaftig erschienen
ist. Hierbei ist anzumerken, dass sein Körper die Eigenschaft der
Materialisation und auch der Dematerialisation hatte, da geschlossene Türen und
Mauern keine Hindernisse darstellten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Paulus-Briefe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die frühen Paulusbriefe, die als
echt eingestuft werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dokumentieren das Erscheinen von Jesus vor einer größeren Zahl von Menschen (1.
Kor. 15, 3-6).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verwandlung der Jünger
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Jünger, die nach der
Kreuzigung demoralisiert waren, wurden zu einer von der Auferstehung
überzeugten Gruppe von Personen, die sogar bereit waren, für ihren Glauben zu
sterben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Außerbiblische Hinweise
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der römische Geschichtsschreiber
Flavius Josephus (37 -100 n. Chr.) und andere zeitgenössische Autoren erwähnen
den Tod und die Auferstehung in ihren Schriften
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tod,
Auferstehung und Sühnetod im Lichte einer kritischen Analyse: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist die spannende Frage, was aus
einem Glauben an die Auferstehung und die in diesem Zusammenhang stehende
vorausgegangene Kreuzigung zu folgern wäre. Leider hat die Kirche ein Dogma konstruiert
und in ihrer frühen Geschichte, die mit ihrer „Verstaatlichung“ durch die
römischen Kaiser begann, die Ereignisses in der Weise verfremdet, dass sie den
Christen folgende Version glaubhaft machen wollte: Jesus Christus ist in die
Welt gekommen, um durch seinen „Sühnetod“ am Kreuz und seine Auferstehung von
den Toten uns von der Erbsünde zu erlösen. Wer daran glaubt und Jesus Christus
dadurch als seinen Herrn annimmt, ist von seiner Schuld befreit und kann nach
seinem Tod in das Reich Gottes eingehen. Diese Version gilt sowohl bei den
heutigen „Amtskirchen“ als auch bei den freien Kirchen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
als unumstößlich. Diese Version ist unlogisch und bar jeder biblischen
Begründung:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott als Rachegott:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gott wird als ein Wesen
dargestellt, das aufgrund der „Beleidigung“ durch die Übertretung des Verbots
an Adam und Eva, von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse nicht zu essen,
nun einen (stellvertretenden) Opfertod verlangt. Die Bereitschaft seines
„Sohnes“, dieses Schicksal auf sich zu nehmen, ist in sich widersprüchlich, weil
gleichzeitig behauptet wird, dass er ein Teil der Gottheit selbst ist
(Trinitätslehre). Es kann sich jemand nicht mit sich selbst versöhnen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erbsünde als Kollektivschuld:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es wird davon ausgegangen, dass die
„Erbsünde“ von Äonen an bis zum heutigen Tage auf alle nachfolgenden
Generationen „vererbt“ wurde. Es wird also behauptet, dass eine Schuld ohne
Zutun der Menschen stets wieder bei jeder Geburt auf ein neues Lebewesen
übertragen wird. Schuld kann aber nicht „vererbt“ oder auf eine andere Weise
übertragen werden, sondern sie hat immer einen höchst individuellen, keinen
kollektiven Charakter.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sühnetod:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt keine Bibelstelle, in der
von einem so genannten „Sühnetod“ durch Jesus die Rede ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Aussage, der Tod wurde als ein „notwendiges“ Übel von Jesus in Kauf
genommen, ist an Absurdität kaum zu überbieten. Denn wie kann ein Gott die
Hinrichtung seines „Sohnes“ wollen, damit eine Aussöhnung mit den Menschen
geschehen kann. Das wäre ein grausamer Gott.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heutige
Bedeutung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Kirchen merken selbst, dass die Menschen ihnen ihre Geschichte nicht mehr als
eine glaubwürdige Version abnehmen und verlagern sich mehr und mehr auf weltliche
Themen, um dem zu entgehen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es hilft
aber nicht, sich vor diesen Fragen zu drücken, sondern sie müssen, wenn sie
noch eine Zukunft haben wollen, sich damit auf einer rationalen Basis
auseinandersetzen, sich dabei auch „ehrlich machen“ und ihre theologischen
Dogmen aufgeben
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ich will nun versuchen,
die geschichtlichen Ereignisse von Kreuzigung, Tod und Auferstehung im Lichte
einer heutigen Bewertung thesenhaft zu beleuchten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben ist ewig:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Auferstehung (und die
nachfolgende Himmelfahrt von Jesus) sollen zeigen, dass das Leben in der
materiellen Welt nur eine kurze Episode eines ewigen Kreislaufes ist. Das Leben
auf der Erde wird nicht durch den Tod begrenzt, sondern findet seine
Fortsetzung im Jenseits. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott lässt niemand im Stich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Auferstehung kann als ein
aktiver Akt durch eine göttliche Allmacht verstanden werden, der aufzeigen
soll, dass er als Schöpfer nicht Lebewesen erschaffen hat, die nach einer
kurzen irdischen Episode wieder im Nichts verschwinden. Er schafft Leben, er
erhält Leben und gibt wieder nach einem physischen Tod neues Leben durch einen
immerwährenden Kraftstrom. So gesehen ist er einem treuen Kamerad vergleichbar,
der seinen „Kumpel“ in der schwersten Stunde seines Lebens (Sterben) nicht im
Stich lässt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Inklusion aller Lebewesen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es macht keinen Sinn anzunehmen,
dass nur Menschen ein „Anrecht“ auf ein ewiges Leben haben, sondern dass dieses
auch Tieren zusteht. Die Verschiedenartigkeit von Tieren zu Menschen
verschwindet mit zunehmenden Erkenntnissen über die Gleichartigkeit von
Gefühlen, sozialen Verhaltensweisen in der Tierwelt und individueller
Eigenheiten (einzigartiger Charakter), die jeder Tierbesitzer, der Tiere als
Haustiere hält, bestätigen kann. Es gibt sogar Medien, die nicht nur mit
verstorbenen Menschen, sondern auch mit verstorbenen Tieren Kontakt aufnehmen
können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Christlich=sozial:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer an die Existenz jenseits des
Todes glaubt, wer die Auffassung teilt, dass jeder ein ewiges Leben hat, das
ihm es ermöglicht, in vielen Inkarnationen sich ständig weiter zu entwickeln,
wird den Daseinskampf in einem anderen Lichte sehen. Er wird verstehen, dass
das Beherzigen der Ratschläge von Jesus, sich gegenüber dem Nächsten friedlich
zu verhalten, ihm zu helfen, wenn er in Not ist, und sogar auch den Feinden
Nächstenliebe entgegenzubringen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sich christlich im wohlverstandenen Sinne von Jesus zu verhalten, erst dann
richtig Sinn machen. Das soziale Verhalten macht dann erst Sinn, wenn wir uns
alle als ewige Geschwister ansehen, die sich auf einem gemeinsamen Weg befinden
und sich hierbei nicht notwendigerweise in einem Daseinskampf feindlich
gegenüberstehen müssen. Christlich handeln bedeutet dann im Äußeren auch sozial
handeln.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dienen und Gottestreue:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Treue zu Gott wird nicht
unbeantwortet bleiben. So wie Gott Jesus nicht in seiner schwersten Stunde –
wie dieser in seiner größten Not geglaubt hatte – allein gelassen hat, so wird er
den Menschen auch beistehen, die bei einer unumstößliche Bereitschaft zur
Erfüllung der übertragenen Aufgaben im materiellen Leben ihm bereit sind zu
dienen. Das Dienen halte ich deshalb für einen göttlichen Verhaltensmodus, der
im Gegensatz zum Herrschen – er ist satanischer Natur 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    -
steht, weil dieser zu Gott führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade in der heutigen Zeit steht das Ausüben von Herrschaft im hohen Kurs und
führt zu einer Fehlentwicklung, die zu einer egozentrischen „Selbstvergottung“
führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auferstehung als Neuanfang:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Auferstehung ist als ein Akt
der Erneuerung zu verstehen, der jedem immer wieder die Chance gibt, sein Leben
neu zu sortieren, entweder in dieser oder in einer neuen Inkarnation. Steh auf,
denn dann weißt du, dass du noch lebst! Dies könnte die Losung sein, mit der
wir durchs Leben gehen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt die Osterbotschaft uns
heute noch Hoffnung? Ich denke, dass sie auf der Basis einer göttlichen
Weisheit beruht, die Welt als eine Ausdrucksform göttlichen Handelns zu sehen,
in der alles seinen richtigen Platz hat, in der jeder seine spezielle Aufgabe
finden kann und in der die Hoffnung auf eine ewige Existenz in einem göttlichen
Reich besteht. „Gott schützt die Liebenden“ ist ein Buchtitel von Johannes
Mario Simmel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der das Gefühl ausdrückt, das im Zusammenhang mit der Auferstehung stehen kann:
Gott schützt diejenigen, die sich als einen Teil des göttlichen Planes sehen
hin zu einer vollkommenen Welt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/sure-4-verse-157-158-jesus-wurde-nicht-gekreuzigt-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/sure-4-verse-157-158-jesus-wurde-nicht-gekreuzigt-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus-Mythos"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Jesus-Mythos
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/kultur/jesus-kreuzigung-katholische-kirche-johannes-fried-kein-tod-auf-golgatha-rezension-1.4324058"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/kultur/jesus-kreuzigung-katholische-kirche-johannes-fried-kein-tod-auf-golgatha-rezension-1.4324058
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/religion/christentum/krude-theorien-zu-jesu-tod-auf-dem-pruefstand-mythos-vs-wissenschaft_id_2246912.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/wissen/mensch/religion/christentum/krude-theorien-zu-jesu-tod-auf-dem-pruefstand-mythos-vs-wissenschaft_id_2246912.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Auch hierzu noch Elmar Gruber: Jesus lebte in Indien. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Gute Zusammenfassung von Jürgen Elsässer 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UhqAxq33BnQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UhqAxq33BnQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ausführliche Schilderungen hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
und auch auf meiner Homepage: Auferstehung von Jesus – Glaube oder Tatsache?
Die zwischenzeitlich unterstellte Annahme, dass es sich bei dem Grabtuch um
eine Fälschung handelt, kann als widerlegt angesehen werden. Bei der  so genannte C-14-Metholde zur Feststellung
des Alters des Grabtuches wurde ein Teilstück verwendet, das nach einem Brand
später ausgebessert wurde, so dass die festgestellte Altersangabe nicht
zutreffend war; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flagrum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Flagrum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es
kann nicht sein, dass allein durch das Aufliegen des Körpers die Spuren auf dem
Grabtuch entstanden sind, weil dabei nur die „vorstehenden Körperteile“
abgebildet worden wären. Es ist aber der gesamte Körper mit seiner Vorder- und
Rückseite deutlich zu erkennen, so dass es anmutet, als ob der Körper durch
dieses Tuch hindurchgewandert sei, um dabei diese Umrisse zu hinterlassen.
Dabei hat sich der Körper vollständig „dematerialisiert“.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://professorenforum.de/ressourcen/zur-historizitaet-der-auferstehung-von-jesus-christus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://professorenforum.de/ressourcen/zur-historizitaet-der-auferstehung-von-jesus-christus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.begruendet-glauben.org/theologie/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.begruendet-glauben.org/theologie/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.idea.de/artikel/jeder-vierte-glaubt-an-den-suehnetod-jesu-am-kreuz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.idea.de/artikel/jeder-vierte-glaubt-an-den-suehnetod-jesu-am-kreuz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://theologe.de/kreuzigung.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://theologe.de/kreuzigung.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Stephanie Renou „spricht“ sogar mit verstorbenen Tieren, so dass sie
wiedergeben kann, was sie ihren Menschen, mit denen sie zusammengelebt heben,
mitteilen möchten; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/@Tierstimmung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/@Tierstimmung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Das englische Medium Paul Meek erzählt in seinem Interview in Mystica.tv von
einem verstorbenen Pferd, das eine individuelle Beziehung zu einer alten Frau
hatte; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9KjtjT0wQAA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=9KjtjT0wQAA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das größte Missverständnis in Bezug auf die Feindesliebe besteht darin, sich
alles gefallen zu lassen. Es ist im Gegenteil die Pflicht eines Christen, den
anderen auf seine Fehler aufmerksam zu machen und ihn aufzufordern, seine
Fehler zu korrigieren. Aber er sollte nicht Gleiches mit Gleichem vergelten,
sondern dem anderen die Chance der Entschuldigung zu geben, um ihm dann zu
vergeben: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1659-was-ist-naechstenliebe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1659-was-ist-naechstenliebe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Johannes 13, 1-20: Dienet einander, so wie ich euch gedient habe: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.die-apis.de/fileadmin/BILDER/5-Bibel-und-Medien/3-Bibel_und_Arbeitsmaterial/Auslegungen/NT/04_Johannes/Johannes_13_1-20.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-apis.de/fileadmin/BILDER/5-Bibel-und-Medien/3-Bibel_und_Arbeitsmaterial/Auslegungen/NT/04_Johannes/Johannes_13_1-20.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mark Passio, Ex-Priester der „Church of Satan“ betont immer wieder, dass in dem
modernen Satanismus nicht die Verehrung eines jenseitigen satanischen Wesens im
Vordergrund steht, sondern die totale Egozentrierung und Selbstvergottung der
Satanisten, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://archive.org/details/img-0954"&gt;&#xD;
          
                          
          https://archive.org/details/img-0954
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.droemer-knaur.de/buch/johannes-mario-simmel-gott-schuetzt-die-liebenden-9783426419267"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.droemer-knaur.de/buch/johannes-mario-simmel-gott-schuetzt-die-liebenden-9783426419267
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 11 Apr 2023 08:14:58 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ostern-2023</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jesus-gc7a73f63f_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Lieber "alterszornig" als "altersmild"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/lieber-alterszornig-als-altersmild</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zornige alte, weiße Männer - konformistische Mitläufer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/aggression-ga1294cf40_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      Manchmal ist zu hören oder zu lesen, dass
Menschen im Alter „altersmilde“ werden. Diese Milde wird mit der zunehmenden
Gelassenheit erklärt, mit Widersprüchen, Ungerechtigkeiten und anderen
Unannehmlichkeiten des Lebens aufgrund zunehmender Toleranz besser fertig zu
werden. Entweder ist das ein allgemeiner Irrtum oder ich bin anormal, denn mit
zunehmenden Alter verspüre ich hingegen einen zunehmenden Zorn im Hinblick auf
Missstände in unserer Welt, auf verantwortliche Politiker, die ihre Macht
missbrauchen, auf gleichgültige Bürger, die alles klaglos hinnehmen und im
Hinblick auf viele Ungerechtigkeiten und die Arroganz vieler medienversessener
Menschen. Woher kommt das?
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Rumination und Zorn:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Das
     Wiederkäuen ist ein Verdauungsart von Paarhufern
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [1]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , also z. B. Rindern,
     die mit einem mehrteiligen Magen ausgestattet sind und das einmal
     heruntergeschluckte Gras, noch einmal durchzukauen, damit es besser
     verdaut werden kann.  Dazu muss der
     Speisebrei vorher noch einmal 
     hochgewürgt werden. Psychologen haben diesen Begriff übernommen,
     der  für das deutsche 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Grübeln
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
       steht, womit  das immer wieder hervorholen alter
     Erinnerungen gemeint ist, sich also mit dem zu beschäftigen, was alles
     schief gelaufen ist. Dabei verschlechtert sich die Stimmung aufgrund
     der  wieder hervorgeholten
     Erinnerungen an vergangene Missgeschicke und Schicksalsschläge, die als
     Ungerechtigkeiten oder Niederlagen interpretiert werden
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [2]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Eine
     Unterart ist das „
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        revenchful
     Rumination
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      “, also das sich rächen an denjenigen, die wirklich oder
     vermeintlich an den Schicksalsschlägen schuld sind. Hierbei konnte
     festgestellt werden, dass mit zunehmenden Alter diese Form des sich „
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        rächenden Wiederkäuens
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      “ nicht
     abnimmt, also die Menschen tatsächlich 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        nicht
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      
     altersmilde werden
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [3]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Diese
     retrospektive  Art des Umgangs mit Ungereimtheiten
     des Lebens ist zu unterscheiden vom 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Zorn
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     der als negative Emotion eher auf die gegenwärtig erlebten
     Ungerechtigkeiten und Normverletzungen gerichtet ist
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [4]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Beide
     Umgangsweisen haben auch den Unterschied, dass das Grübeln sich mit
     eigenen Schicksalsschlägen beschäftigt, während der Zorn eher auf die
     „böse Welt“ gerichtet ist, die als ungerecht empfunden wird.  Die milde Form des Zorns ist die
     Empörung, bei der allein der „kurze Aufschrei“ über alle möglichen
     Geschehnisse in der Welt, die aus eigenen Augen Normverletzungen
     darstellen, die nicht unbedingt zum eigenen Nachteil gereichen, zu keiner
     weiteren Aktion führt. Dahingegen ist der Zorn als ein mit einer
     intellektuellen Note begleitetes Gefühl auf eine Aktion in die Außenwelt
     gerichtet, etwas zu unternehmen, um gegen die Ungerechtigkeiten
     vorzugehen. Die Art und Weise, wie dieser Zorn verarbeitet wird, ist
     unterschiedlich. Die einen gehen auf die Straße und demonstrieren, skandieren
     ihren Zorn in die Welt hinaus oder die anderen versuchen ihren Zorn
     gedanklich zu formulieren, um ihn irgendwie in die Außenwelt zu
     transportieren in der Hoffnung, dass dies dann jemand liest, sich damit
     einverstanden erklärt oder dies sogar zu dem führt, was die Hoffnung des
     Zornigen ist: das Abstellen des Unrechts, die Verbesserung von
     Lebenssituationen, das Beseitigen von Missständen aller Art. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Zornige alte, weiß(s)e Männer: Ich glaube,
     dass es  so etwas wie einen Zorn der
     alten weiß(s)en Männer gibt, die ihr Leben weitgehend gelebt  und deshalb nichts mehr zu befürchten
     haben als den Tod, deren berufliche Karriere hinter ihnen liegt und
     deshalb auf nichts und niemand mehr Rücksicht nehmen müssen.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Dieser alte, weiße Mann, der mit
     Zorn in unserer Welt seine Artikel und Bücher schreibt, der in Interviews
     „kein Blatt vor den Mund“ nimmt und sagt, was er denkt, ist ein Ärgernis
     für diejenigen, die auf der anderen Seit stehen: Neu-etablierte
     Emporkömmlinge, die nicht viel geleistet haben, außer auf den Bemühungen
     dieser alten, weiß(s)en Männer ihren Wohlstand aufzubauen.  Prototypen der alten weiß(s)en Männer
     sind z. B. Peter Hahne
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [5]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       (Ex-ZDF-Moderator,
     sein Protest richtet sich v.a. gegen die Verunglimpfung des echten
     Christentums durch die ev. Kirche selbst oder durch linke Politiker),
     Fritz Vahrenholt
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [6]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       (sein Protest
     richtet sich gegen die einseitige Darstellung des so genannten menschengemachten
     Klimawandels und gegen die falsche Energiepolitik), Thilo Sarrazin
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [7]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       (sein
     Augenmerk ist vor allem auf die falsche Migrationspolitik gerichtet:
     „Deutschland schafft sich ab“) und Norbert Bolz
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [8]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       (emeritierter
     Medien-Professor, dessen Protest sich gegen die links-grüne mediale
     Schieflage richtet). Norbert Bolz hat in seinem in diesem Jahr erschienen
     Buch „Der alte, weiße Mann. Sündenbock der Nation“ herausgearbeitet, dass
     hier eine Schlacht geführt wird gegen alles, was unsere westliche Kultur
     ausgezeichnet hat:  konservatives
     Denken, das auf Erfahrung und Tradition beruht (alt), Rationalität und
     technische Errungenschaften (weiß) und Mut zum Risiko und
     Durchsetzungsfähigkeit (männlich)
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [9]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Alle diesen
     weiß(s)en  Männer verbindet die auf
     eigene Überzeugungen beruhende  Standhaftigkeit und deshalb mangelnde
     Geschmeidigkeit im Umgang mit Mainstream-Medien und dem links-grünen
     Zeitgeist.   
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Konforme Mitmacher
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Nun will ich meinen
     hauptsächlichen „Aufreger“ benennen, der am meisten meinen Zorn erregt:
     Konformität. Ich glaube, dass ich schon immer ein Nonkonformist war, der
     jede Art der Uniformierung gehasst hat. Dies hat sich, je älter ich wurde,
     nur noch verstärkt. Jede Anpassung an die Mehrheitsmeinung, um nicht
     unangenehm aufzufallen, von möglichst vielen gemocht zu werden, nicht aus
     Gemeinschaften herauszufallen oder herausgestoßen zu werden, war und ist
     mir schon immer ein Ärgernis. Die Tendenz zur Konformität, zur
     einseitigen, kritiklosen Anpassung hat in den letzten Jahren (vielleicht
     seit der Amtszeit von Angela Merkel) zugenommen und führt zur Ausgrenzung
     von Menschen, die anderer Meinung sind. Die Konformität mit den gängigen
     Denk-, Sprach- und Verhaltensmustern hat etwas Stereotypes an sich, das
     dem Konformisten selbst kaum auffällt. Er sieht sich selbst dabei noch als
     ein autonom agierendes Wesen. Wer mit dem jetzigen Zeitgeist mitgeht, hat
     gute Aufstiegschancen, weil er dann durch diejenigen protegiert wird, die
     es bereits geschafft haben, „nach oben zu kommen“ bzw. die wichtigen
     Schaltstellen in Politik, Verwaltung, Justiz, Wirtschaft oder Wissenschaft
     zu besetzen. Die konformen Mitmacher sind das „Fleisch“ einer „von oben“
     gesteuerten Oligarchie, in der eigentlich nur eine kleine Gruppe von
     Personen, ausgestattet mit Macht und Vermögen, die Leitlinien bestimmt, in
     welche Richtung eine Gesellschaft sich entwickeln soll. Diese so genannte
     „Elite“ hat es geschafft, diejenigen auf ihre Seite zu ziehen, die zu dumm
     sind, das böse Spiel zu durchschauen. Hierbei  spielt es eine große Rolle, dass
     diejenigen, welche die Scene beherrschen, über die so genannten
     „Massenmedien“ verfügen oder sie durch Geldgaben in ihrem Sinne
     beeinflussen, um dadurch die „Bevölkerungsmasse“ für ihre Ziele zu
     gewinnen. Wie dies funktioniert, haben wir in der Corona-Krise gesehen
     oder aber auch in der Klimawandel-Debatte: Es wird immer jeweils nur ein
     Narrativ nach vorne gepusht, alles andere wird unterdrückt, was sich dem
     widersetzen will. In beiden Fällen werden konforme Mitmacher gebraucht,
     die sich auch noch für die Ziele dieser „Elite“ instrumentalisieren lassen
     – es aber selbst nicht merken, dass sie eigentlich nur „nützliche Idioten“
     sind. Bei diesen angepassten Mitläufern oder systemkonformen Mitmachern
     gibt es zwei Gruppen, die zu unterscheiden sind: Es gibt einmal
     diejenigen, die tatsächlich das glauben, was ihnen von den Massenmedien
     erzählt wird, die den Anweisungen von Arbeitgeberseite im vollen Umfang
     Folge leisten – und das mit Begeisterung, weil sie meinen, dass sie einer
     „guten Sache“ dienen. Es gibt aber auch die anderen, die es durchschauen,
     aber trotzdem mitmachen.  Die
     folgenden Ausreden der letzten Gruppe lasse ich nicht mehr gelten:
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          „Ich habe doch Frau und Kinder“
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Diese Begründung ist mir öfter
      zu Ohren gekommen und ich habe sie auch gelesen. Ich lasse dieses
      Argument nicht gelten, denn auch diejenigen, die durch die Konformität
      geschädigtwerden – man denke etwa an den Einsatz von Polizei und
      Ordnungsbehörden in Corona-Zeiten, als Hausdurchsuchungen bei Kritikern,
      willkürliche Inhaftierungen, hohe Geldbußen oder der Verlust des
      Arbeitsplatzes an der Tagesordnung waren  - haben Familie. 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          „Wenn ich nicht mitmache, verliere ich
      meinen Job“
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Mit
      dem Argument kann auch der Henker seine Arbeit rechtfertigen. Der i. w.
      S. korrupte Mensch, der um des Arbeitsplatzes willen alles mitmacht,
      selbst wenn er dabei anderen Menschen schadet, ist mir im höchsten Maße
      unsympathisch. Diejenigen, die ihren Job deswegen behalten, weil sie sich
      dem System anpassen, sind als „Systemler“, Mitläufer, Arschkriecher,
      „Einschleimer“ und andere unangenehme Typen wirklich wahre Nervensägen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .  
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          „Ich habe doch noch mein Haus
      abzubezahlen“
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :  Wer
      sich erpressbar macht, wird letztendlich alles verlieren, vor allem seine
      Würde und Selbstachtung. Man kann dem Teufel seine Seele verkaufen, muss
      aber dafür am Ende einen hohen Preis bezahlen. Was wiegt dann schon ein
      Haus, das kein Mensch nach seinem Tod behalten kann?  Jesus hatte seinen Jüngern gesagt, dass
      ihre wirkliche Nachfolge bedeuten könne, 
      alles zu verlieren, aber man dafür die Seele retten könne, was
      mehr wert ist als der ganze Besitz (Matthäus 16,24-26)
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Wer sich
      erpressbar macht, darf sich nicht beklagen, auch erpresst zu werden. Da
      die Angepassten keinen Glauben an eine unsterbliche Seele zu  haben scheinen, werden sie auch zu seelenlosen
      Marionetten ihrer eigenen Sehnsüchte nach einer scheinbaren Sicherheit
      durch Geld, Besitz  und andere
      Reichtümer in einer materiellen Welt.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          „Wenn ich es nicht mache, macht es jemand
      anderes“
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Die Systemtreue kann so weit gehen, dass der
      auf Konformität getrimmte Angepasste nicht seine Rolle in dem System
      reflektiert und vor allem nicht überlegt, ob diese Rolle auch mit sich
      selbst in Einklang steht. Er geht mit dem System so weit konform, dass er
      sich selbst bereits als eine nicht durch Selbstbestimmung definierte
      Person wahrnimmt, die lückenlos durch eine andere ersetzt werden kann. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          „Es machen doch alle mit“
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :
      Das ist wohl das schwächste Argument, das ein Ärgernis höchsten Maßes
      darstellt. Der Grund ist, dass es 
      falsch ist, denn es machen eben nicht alle mit. Es  gibt immer noch Menschen, die den Mut
      haben, gegen den Strom zu schwimmen. Es ist freilich bequemer und
      leichter, in dem breiten Strom zu schwimmen, den alle benutzen. Aber
      welche Art von Persönlichkeiten kommen dabei heraus: mutlose Duckmäuser,
      charakterlose Schwächlinge, rückgratlose Mitmacher. Wer so gerne sein
      will, soll sich nicht aufhalten lassen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Junge, dumme, systemkonforme Frauen: Mag
     sein, dass es chauvinistisch klingt, aber ich kann die typischen modernen,
     „mediengeilen“ jungen Frauen nicht ausstehen, die nichts gelernt,
     geschweige denn gearbeitet haben, und trotzdem mit ihrer „großen Klappe“
     nach oben gespült werden und damit durchkommen. Sie sind das krasse
     Gegenteil der „alten, weiß(s)en Männer“, die etwas geleistet haben und auf
     deren Bemühungen diese Frauen ihren Wohlstand aufbauen. Sie glauben die
     „Weisheit mit Löffeln gefressen“ zu haben und bevölkern mit ihrer
     penetranten Art die Mainstreammedien, die leider auch mitmachen und ihnen
     eine Bühne bereiten. Sie wollen diejenigen sein, die sie eigentlich
     ablehnen, nämlich Männer, das nachahmen, was diese ihnen vorgelebt haben: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Karriere
     machen. Sie kommen aufgrund einer „Frauenquote“ in Positionen, die sie im
     freien Wettbewerb nicht erreicht hätten, und sind auch noch stolz darauf.
     Sie behaupten gerne, sich „emanzipieren“ zu wollen. Auf keinen Fall wollen
     sie die Wege ihrer Mütter und Großmütter gehen, um sich in den Dienst der
     verhassten Männer zu stellen, Kinder, wenn sie welche haben, lassen sie
     lieber von anderen erziehen. Sie begegnen uns mit Vorliebe in Talkshows,
     in denen sie glauben, mit ihrer privaten Philosophie ein Millionenpublikum
     beglücken zu können. Sie machen gerne Karriere in den links-grünen
     Parteien und haben sich dort „hochgedient“, indem sie die Parolen
     nachplappern, die gerade gefragt sind und die die Erwartungen der
     Parteigenossen befriedigen. Sie sind stets „woke“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [12]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       und wollen
     mit allem Traditionellen nichts zu tun haben, weil sie sich gerne im
     Wasser des links-grünen Mainstreams aufhalten, um nach oben zu kommen. Wenn
     es zu der Karriere in dem links-grünen Parteienspektrum nicht reicht, sind
     sie aber als „Klimakleber“ unterwegs, demonstrieren für den Klimaschutz,
     blockieren Straßen, auf denen Menschen unterwegs sind, die wirklich noch
     arbeiten. Sie wollen sich stets medienwirksam in Szene setzen und nehmen
     manche Beschwernisse dafür in Kauf. Sie sind aber nicht in der Kranken-
     oder Altenpflege, nicht als Verkäuferin oder als Sekretärin eines
     Betriebes zu finden. Ihr Selbstverständnis von Arbeit ist nicht das
     Dienen, sondern das Herrschen. Macht auszuüben, anderen also den eigenen
     Willen aufzuzwingen, ist ihr Begehr. Haben sie einen produktiven Beitrag
     geleistet für andere? Das käme gar nicht in ihren Sinn, weil dies nicht
     auf ihrer Agenda steht. Die Dummheit kann durch eine formal gesehen gute
     Bildung kaschiert sein, sie sind aber Blindgänger in Sachen Weitblick,
     wirkliche Sachkenntnisse, über das worüber sie reden und Empathie. Wenn
     sie „in die Jahre kommen“ werden sie zu wahren „Schreckschrauben“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [13]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , gehen  als „Omas gegen rechts“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [14]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       auf die
     Straße und als Wohlstandsfrauen etablierter Männer – wenn sie denn geheiratet
     haben – engagieren sie sich dann in der Flüchtlingshilfe und lassen sich
     Orden für ihre „soziales Engagement“ für geflüchtete Migranten umhängen. Sie
     sind typische Vertreter des Gutmenschentums
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [15]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , das nur
     fordern, aber von sich selbst nichts abverlangt. Der Zorn, der mir
     hochkommt, bezieht sich auf die ausgeprägte Egozentrik, die sich hier
     offenbart, aber nicht als solche erkannt wird, denn Selbstkritik ist
     diesen Frauen ein Fremdwort. Ihre Erhabenheit ist grenzenlos und grenzt an
     narzisstische Selbstverliebtheit. Ihr Selbstverständnis ist, dass nichts
     für sie gut genug sein kann, weil sie sich für unersetzbar und wertvoll
     halten. Der krasse Gegensatz zwischen ihrer Anspruchshaltung, die von
     einer maßlosen Selbstüberschätzung geprägt ist, und dem was sie wirklich
     für andere leisten, ist der Grund meines Zorns.   
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Zorn als Motor: Der Zorn ist der Motor für
     Veränderung, weil er im Unterschied zur Wut, die eher ein Affekt ist, der
     unreflektiert („blinde Wut“), blindwütig oft nur destruktiv wirkt, eine
     intellektuelle Note hat. Der Zorn ist konstruktiv, weil er auf
     Überlegungen basiert und auf einer Grenzüberschreitung eigener
     Normvorstellungen, die man für sich selbst als wichtig definiert hat. Zorn
     bringt etwas in Bewegung, und zwar zielgerichtet auf eine Verbesserung
     hinausgehend. Deshalb ist Zorn eine wichtige Emotion im demokratischen
     Diskurs, der auf Nonkonformität 
     gerichtet ist und deshalb die Voraussetzung für eine wirkliche
     Emanzipation darstellt, sich nämlich von der Bevormundung durch
     Autoritäten, Gruppen oder das System schlechthin zu befreien.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich bin lieber „alterszornig“ als „altersmilde“ , allerdings nicht
generell , denn das wäre über das Ziel hinausgeschossen, das da heißen soll:
Missstände benennen, keine Scheu haben, gegen den Strom zu schwimmen, aber
milde zu denjenigen zu sein, die Hilfe brauchen, weil sie aufgrund der
ausufernden Konformität unter die Räder kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederk%C3%A4uer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wiederk%C3%A4uer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://lexikon.stangl.eu/4167/rumination"&gt;&#xD;
          
                          
          https://lexikon.stangl.eu/4167/rumination
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/studium/empra/poster/177/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.psychologie.uni-heidelberg.de/studium/empra/poster/177/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Philipp
Lersch: Aufbau der Person, 1970, 11. Auflage, S.243, S. 274
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Hahne"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Hahne
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Vahrenholt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Fritz_Vahrenholt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Thilo_Sarrazin
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Bolz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Norbert_Bolz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/geschichte--politik/der-alte-weisse-mann-ebook-epub/bolz-norbert/products_products/detail/prod_id/67426610/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buecher.de/shop/geschichte--politik/der-alte-weisse-mann-ebook-epub/bolz-norbert/products_products/detail/prod_id/67426610/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/component/search/?searchword=nervens%C3%A4gen&amp;amp;searchphrase=all&amp;amp;Itemid=104"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/component/search/?searchword=nervens%C3%A4gen&amp;amp;searchphrase=all&amp;amp;Itemid=104
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Da
sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der verleugne sich
selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/16-25.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          25
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Denn wer
sein Leben erhalten will, der wird's verlieren; wer aber sein Leben verliert um
meinetwillen, der wird's finden.
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/16-26.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          26
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Was hülfe es dem Menschen,
so er die ganze Welt gewönne und nähme Schaden an seiner Seele? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/16-24.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/16-24.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/740-omas-im-kampf-gegen-rechts"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/740-omas-im-kampf-gegen-rechts
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Mar 2023 16:42:25 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/lieber-alterszornig-als-altersmild</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine kleine Philosophie vom richtigen Zeitpunkt</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-kleine-philosophie-vom-richtigen-zeitpunkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Zeit ist unerbittlich - schlechtes Timing: zu früh oder zu spät

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114625.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es so etwas wie eine Philosophie vom richtigen Zeitpunkt? Jeder
kann in seiner Biographie selbst herumgraben und dann nach reiflicher
Überlegung zu dem Ergebnis kommen, dass er etwas versäumt hat zu tun, als die
Zeit dafür reif war oder dass er zu voreilige Entscheidungen getroffen hat, die
ihm dann einiges verbaut haben.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Unerbittlichkeit der Zeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es mag das Los der diesseitigen Welt sein – im
Jenseits soll es so etwas wie Zeit, zumindest noch unserem Verständnis, nicht
geben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– dass wir der Zeit unbarmherzig unterworfen sind. Kein Mensch hat es bisher
geschafft, die Uhren anzuhalten, naja, nicht buchstäblich gemeint, denn
selbstverständlich kann ich eine Uhr anhalten, indem ich z. B. bei einer
elektronischen Uhr die Energiezufuhr unterbreche. Aber dadurch halte ich nur
die angezeigte Zeit an, nicht aber die tatsächliche Zeit. Bereits mit der
Geburt ist der Tod vorprogrammiert. Es ist wie mit einer mechanischen Uhr, die
man aufzieht: Wenn die Feder sich völlig entspannt hat, dann bleibt die Uhr unweigerlich
stehen. Und so scheint es auch mit unserem Leben zu sein, denn die Zeit, die
uns zum Leben bleibt, ist gewissermaßen vorgegeben. Wir können also kein Leben
verlängern, sondern nur verkürzen. Die Lebensverlängerung ist also eine
Riesentäuschung, der wir unterliegen. Wenn Ärzte davon sprechen, sie hätten mit
ihrer Therapie erreicht, dass das Leben noch einmal verlängert wurde, dann ist
das einfach nicht wahr, sie haben lediglich erreicht, dass die Lebensuhr nicht frühzeitig
zum Stehen kam. Was wir tun können ist, das Leben zu verkürzen. Dies geschieht
durch alle Maßnahmen, die vergleichbar wären mit einem Sabotageakt, bei dem
eine Maschine gewaltsam zerstört wird oder mit einem Stören des eigentlich
reibungslosen Ablaufs des Getriebes, indem man sprichwörtlich „Sand in das
Getriebe“ wirft, sodass irgendwann die Maschine zum Stillstand kommt. Die Uhr
des Lebens tickt also unablässig weiter und zwar nur in eine Richtung, nämlich
in die Zukunft, bis sie irgendwann zum Stehen kommt. Die Zeit anzuhalten, um
etwas korrigieren zu können, ist der Traum vieler Menschen. Denn dann könnten
wir in der Zwischenzeit etwas gerade rücken, was schief gelaufen war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Stehenbleiben der Zeit taucht schon in dem Märchen von Dornröschen auf.
Dort fällt sie – aber auch der ganze Hofstaat des Königs – als sie sich mit 15
Jahren mit einer Spindel stach, in einen hundertjährigen Schlaf. Dieses Märchen
hat schon alle möglichen Interpretationen erfahren, die vor allem oft sexueller
Natur waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber interessant ist das Stehenbleiben der Zeit, oder man müsste genauer sagen,
die Unterbrechung aller Handlungen der Akteure im Königshaus, die genau dann
wieder einsetzten, als der Kuss des Prinzen die Königstochter wieder zum Leben
erweckte. Es ist so, als gäbe es zwei Ebenen, auf denen die Geschehnisse
passiert sind: Die Ebene des in den Schlaf gefallenen Mädchens und die
unmittelbare Welt um sie herum und die Ebene, auf der die Prinzen agierten, die
vergeblich versuchten, durch die Dornenhecke einzudringen bis dann der richtige
Prinz kam. Die Idee von zwei verschiedenen Zeitebenen war geboren und damit
auch die Vorstellung von der Zeit, die nicht für alle in gleicher Weise
verläuft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Richtiges
Timing:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn wir
den richtigen Zeitpunkt abpassen, zu dem eine Entscheidung getroffen wird, dann
spricht man auch auf Neudeutsch vom „richtigen Timing“. Einen Witz kann man
verderben, indem man die Pointe zu früh bringt. Zu jedem Ereignis gibt es den
richtigen Zeitpunkt – oder aber den unpassenden, der alles verdirbt. Die
Liebeserklärung bedarf genauso eines richtigen Zeitpunktes wie der Schuss aufs
Tor eines Elfmeterschützen auf dem Fußballplatz, damit der Torhüter „auf dem
falschen Fuß erwischt“ wird und der Ball ins Tor geht. Es gibt zwei Varianten
eines falschen Timings: das zu früh und das zu spät.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zu früh:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      „Zu früh gefreut“, sagt ein altes Sprichwort, wenn jemand voreilig
      glaubt, eine richtige Entscheidung getroffen zu haben. Der Spruch „nur
      wer zuletzt lacht, lacht am besten“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      bringt es auf den Punkt. Wer glaubt, bereits am Ziel zu sein und
      sich königlich amüsiert, dass anderen ein Missgeschick passiert ist oder
      er es geschafft hat, einen Gegner durch einen Trick reingelegt zu haben,
      kann sich eben gewaltig irren.
      Zu früh irgendwo ankommen, ist auch nicht erfreulich, weil dann das
      endlos erscheinende Warten angesagt ist. Dieses Warten wird deshalb als
      ätzend empfunden, weil jeder denkt, dass er in dieser Zeit etwas
      Sinnvolleres hätte tun können. Das „Warten auf Godot“ von Samuel Becket
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      ist das vergebliche Ausharren auf die Begegnung mit den „kleinen Gott“,
      Gott des Absurden, Sinnlosen und Trostlosen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Die Lebenslänge kann man künstlich verkürzen, indem man sich das Leben
      selbst nimmt, dann stirbt man zu früh. Es gibt  den 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          abrupten
      „Selbstmord
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        “
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      indem man sich eine Kugel in den Kopf jagt, sich aufhängt, sich von einer
      Brücke stürzt u. ä., aber auch den 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          sukzessiven
      „Selbstmord“
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        , also das allmähliche Selbsttöten durch allerlei
      ungesunde Angewohnheiten. Hierzu zählen übermäßiger Genuss von Alkohol,
      Nikotin, Kokain, Marihuana oder andere Drogen bis hin zur Völlerei oder
      aber das simple faul in der Ecke liegen, also der Bewegungsmangel. In dem
      Film Nosso Lar, in dem der Arzt Dr.
      André Luiz nach einem inoperablen Magendurchbruch ums
      Leben kam und er in den finsteren Gefilden des Jenseits aufwachte, galt
      er als „Selbstmörder“, weil „bestimmte
      Formen der Ausschweifung wie Wut, Zorn, Hass, Gier und Begierde,
      Selbstsucht und Stolz, Neid und Völlerei, Materialismus und dergleichen
      gleichbedeutend mit Selbstmord sind“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Wer sich das Leben nimmt, kommt im Jenseits zu früh an, er kommt zur
      Unzeit an, war noch nicht erwartet. Diejenigen, die nach einem
      Selbstmordversuch eine Nahtoderfahrung hatten, berichten, dass sie nach
      ihrer Wiederbelebung zu der Einsicht gekommen waren, dass es ein Fehler
      war
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Idealerweise stirbt man dann, wenn der „
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Seelenplan
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        “
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      erfüllt worden ist. Dieser Plan der Seele entspringt ihren Vorbereitungen
      im Jenseits vor einer Inkarnation. Er beinhaltet zwei Komponenten: Der
      Ausgleich dessen, was in dem(n) Vorleben versäumt wurde (Abbau des
      negativen Karmas) und die Planung neuer Aufgaben nach vorgesteckten
      Zielen (Aufbau positiven Karmas). Das Karma ist nach fernöstlichen
      Lehren (Hinduismus, Buddhismus) die Folge unseres Tuns, das uns nach
      dieser Vorstellung einer absoluten Gerechtigkeit unterliegt, wonach alles
      Handeln oder Unterlassen eine positive oder negative Konsequenz hat. Scheidet man zu früh aus dem
      irdischen Leben, dann wird eine Inkarnation mutwillig vorzeitig beendet
      und dadurch die Erfüllung des Seelenplans ver-oder behindert. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zu spät:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      In dem Spruch „wer nicht kommt zur rechten Zeit, der bekommt was übrig
      bleibt“, bringt das Zuspätkommen auf den Punkt. Wenn etwas zur Verteilung
      ansteht, ist es ratsam, rechtzeitig an Ort und Stelle zu sein, um auch in
      einer günstigen Position zu sein. Wer zu spät am Bahnsteig ankommt,
      verpasst den Zug, auch wenn es nur Sekunden sind. Wer zu einem
      verabredeten Zeitpunkt nicht erscheint, verärgert den anderen. Es stellt
      eine Belastung für jeden zivilisierten Menschen dar, auf jemand unnötig
      zu warten. „Wer zu spät kommt, den straft das Leben“, ist ein weiterer
      Spruch, der fälschlicherweise Gorbatschow zugeschrieben wurde anlässlich
      seines Staatsbesuches in der DDR im Jahr 1989, der aber auf den
      außenpolitischen Sprecher des letzten Präsidenten der UdSSR und seines
      Außenministers, Gerassimow, zurückgeht
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Die Anspielung ging an den letzten SED-Machthaber Honecker, der die
      Zeichen der Zeit nicht erkannt hatte, wodurch er seinen Sturz durch die
      friedliche Revolution in der Ex-DDR verursacht hatte. Das nicht
      rechtzeitige „Abdanken“ eines Machthabers gilt seit ewig als ein häufig
      anzutreffender Fehler eines Herrschers oder Amtsinhabers, was irgendwann
      zu seinem Verhängnis wird. Das Festklammern an der Macht verhinderte 1998
      wahrscheinlich einen abermalige Amtszeit von Helmut Kohl, der nicht
      rechtzeitig erkannt hatte, dass er das Zepter an einen Nachfolger
      (Wolfgang Schäuble) hätte abgeben müssen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Wenn man die wirkliche Dimension des Zuspätseins erfassen will, ist es
      wichtig, die unterschiedlichen Qualitäten von Vergangenheit und Zukunft
      zu unterscheiden. Der nach unserem Sprachgebrauch noch übliche Begriff
      der Gegenwart ist im Grunde genommen völlig daneben, denn es gibt
      eigentlich gar keine Gegenwart: Sobald ich diese Worte geschrieben habe,
      ist der Schreibvorgang bereits Vergangenheit. Nur für den Bruchteil einer
      Sekunde existiert diese Gegenwart, verschwindet aber sofort im Meer der
      Vergangenheit. Und die Zukunft bewegt sich ständig vor uns her und wird
      sofort, sobald nur eine Millisekunde verstrichen ist, von der
      Vergangenheit verschluckt. Es ist nur unser subjektives Empfinden, das
      uns eine Gegenwart vorgaukelt, wenn wir etwa von „heute“ reden und damit
      den jetzigen Tag bezeichnen. Der Begriff der Gegenwart erleichtert uns
      das Agieren in unserer Welt und dient der Verständigung mit anderen. Die
      Vergangenheit unterscheidet sich von der Zukunft durch den Faktor der
      Nicht-Veränderbarkeit. Nichts, was geschehen ist, kann rückwirkend
      ungeschehen gemacht werden. Dagegen ist die Zukunft wie ein noch die
      unbeschriebenen Seiten eines Buches, das allmählich mit dem gefüllt wird,
      was geschehen ist. Die Macht der Vergangenheit wird uns dann bewusst,
      wenn wir durch die Taten der Vergangenheit in der subjektiv empfundenen
      Gegenwart auf diese Mächtigkeit aufmerksam gemacht werden. So genannte
      Fehlentscheidungen der Vergangenheit holen uns irgendwann ein. Die
      Zukunft hingegen ist das, was uns als Konsequenz unseres Handelns in der
      Vergangenheit begegnen wird. Es sind die mit einer gewissen
      Wahrscheinlichkeit eintretenden Ereignisse als Folge unserer Handlungen
      in der Vergangenheit. Eine begangene Straftat bedingt nicht 100 %-ig eine
      Gefängnisstrafe, aber die Wahrscheinlichkeit eines Gefängnisaufenthaltes
      wird einfach erhöht. Hinzukommen müssen noch das „Ertapptwerden“, die
      Beweisbarkeit der Straftat und die Gnädigkeit/Ungnädigkeit des Richters.
      Die Gewissheit, dass wir eine Straftat begangen haben, ist nicht
      aufhebbar, sie erscheint uns immer wieder vor unserem geistigen Auge, wir
      können sie vielleicht in unserem Gedächtnis versuchen zu löschen, aber
      nicht in der Wirklichkeit, die bereits geschehen ist.  
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Vergangenheit
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Zukunft
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            nicht
  veränderbar
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            veränderbar
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Zukunft
  bestimmend
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Folgen
  der Entscheidungen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gewissheit,
  Bestimmtheit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Ungewissheit,
  Wahrscheinlichkeiten
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine
Welt, in der wir zu spät erkennen, einen Fehler begangen zu haben, in der dann
dieser Fehler wie mit einem Radiergummi entfernt werden kann, gibt es leider
nicht. Es gibt so etwas wie eine „Entscheidungstetermination“, d. h. dass
Entscheidungen der Vergangenheit die Zukunft ein Stück weit vorherbestimmen.
Mit jeder Entscheidung, die auf einer vorausgehenden folgt, wird der Spielraum
für künftige Entscheidungen eingeengt. Kriminelle Karrieren beginnen oft mit
kleinen „Mutproben“, die von der Peer-Group einer Jugendbande verstärkt werden
und die weitere kleine Delikte nach sich ziehen, sofern nicht der Mut
aufgebracht wird, diese Gruppe zu verlassen. Irgendwann erkennt jemand, dass er
noch von dem in Bewegung gesetzten Zug hätte abspringen können, aber irgendwann
es für den Absprung zu spät ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „E-Tage“:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ich
kann mich noch recht gut an den Film „Hinter dem Horizont“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
erinnern, in dem der Ehemann Chris Nielsen (Robin Williams) immer von so
genannten „E-Tagen“ gesprochen hatte, wenn eine wichtige Entscheidungen anstanden.
Wir kennen alle diese Tage, die manchmal voraussehbar sind oder aber unverhofft
auf uns zukommen, an denen wir Entscheidungen treffen müssen. Hier gilt oft der
analog anzuwendende Satz von Watzlawik (1921 -2007) von der Unmöglichkeit nicht
zu kommunizieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem auch gesagt werden muss, dass keine Entscheidung auch eine Entscheidung
ist. Auch hier spielt der Zeitpunkt der Entscheidung eine Rolle, denn wenn wir
uns zu früh entscheiden, bevor wir alle möglichen Aspekte erfasst haben, kann
es zu Fehlentscheidungen kommen. Andererseits können wir auch zu lange warten
und die „Gunst der Stunde“ ist vorbei, in der eine Entscheidung sinnvollerweise
hätte getroffen werden müssen. Es muss, wenn solche „E-Tage“ absehbar auf uns
zukommen, vor zwei Fehlertypen unterschieden werden: Aktionismus und
Zauderhaftigkeit. Wir haben in der Corona-Pandemie gesehen, dass eine Art
Aktionismus ausgebrochen war und Politiker sich – auch durch die aufbauschende
Berichterstattung der Medien („nur eine schlechte Nachricht ist eine gute
Nachricht“) angestachelt – quasi genötigt sahen, Ad-hoc-Entscheidungen zu
fällen, die nicht ausgereift waren. Je mehr sie in diesem Aktionismus-Modus
gefangen waren, desto schneller, übereilter und unüberlegter und damit auch
schädlicher wurden die Entscheidungen. Auf der anderen Seite gibt es das
Zaudern, das zu lange Warten auf Entscheidungen, die zum Verhängnis wird. Einen
von Selbstunsicherheit und Selbstzweifel geplagten Kommandanten eines
Minensuchzerstörers handelt der Film „Die Caine war ihr Schicksal“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem der Kapitän Francis Queeg (Humphrey Bogart) in einer entscheidenden
Phase (Konfrontation mit einem Taifun) nicht zu Entscheidungen fähig ist, die
das Schiff aus der gefährlichen Zone herausgebrach hätte. Sein Beharren auf
unsinnigen, alten Befehlen, durch die er seine angegriffene Autorität
kaschieren wollte, brachte alle in Bedrängnis, was letztendlich zur Meuterei
und seine Absetzung führte. Ähnlich erging es dem Bundeskanzler. Olaf Scholz
wurde ein zu langes Zaudern in der jetzigen Ukraine-Krise vorgehalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was dazu führte, dass er in seinen Entscheidungen oft der allgemeinen
Entwicklung hinterherhinkte, statt mutig selbst Entscheidungen zu fällen. Er,
der wie ein Bedrängter agierte, wirkte nicht wie ein selbstbewusst auftretender
Kommandant, sondern eher wie ein rückgratloser Mitläufer, der nur dem allgemeinen
Trend hinterher eilte. Von Selbstbewusstsein zeugte keine seiner
Entscheidungen. Das Zaudern aus Schwäche führt zu Fehlentscheidungen, weil dann
nur durch Druck von außen nachgegeben wird, statt zu eigenständigen
Entschlüssen zu gelangen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den
richtigen Zeitpunkt abzupassen ist wahre Lebenskunst. Sie wird dann am ehesten
gelingen, wenn die Lebensweisheit als Lehrmeister Pate steht und dazu verhilft,
die richtigen Entscheidungen zu den dem richtigem Zeitpunkt zu treffen – leider
zu unserem Leidwesen, werden die Chancen mit zunehmenden Alter immer geringer,
hiervon Gebrauch zu machen. Entweder man hatte in der Vergangenheit diese Kunst
bereits beherrscht oder es bleibt nur die Hoffnung auf die nächste Inkarnation.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hinweise hierfür gibt das Phänomen der Präkognition,
die auch während der Nahtoderfahrung erlebt wird, indem jemand erfährt, wie
sein späteres Leben verlaufen wird; Günther Birkenstock: Nahtoderfahrungen –
ein Indiz für ein Leben nach dem Tod? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In der US-Serie „Mein Vater ist ein
Außerirdischer“ konnte die Hauptdarstellerin, die zur Hälfte (Vater) von einem
Außerirdischen abstammte, die Zeit anhalten, indem sie die Zeigefinger
gegeneinander stellte; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Vater_ist_ein_Au%C3%9Ferirdischer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Mein_Vater_ist_ein_Au%C3%9Ferirdischer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dornr%C3%B6schen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Dornr%C3%B6schen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Albert Einstein hat diese Vorstellung in seiner
Relativitätstheorie eingearbeitet.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Auf Goethe zurückgehend: Laßt mich
das Unglück noch vierzig Jahre genießen. Der 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          lacht
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         wohl, der 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          zuletzt
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          lacht
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        " 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=wer+zuletzt+lacht%2C+lacht+am+besten&amp;amp;bool=relevanz&amp;amp;sp0=rart_ou"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=wer+zuletzt+lacht%2C+lacht+am+besten&amp;amp;bool=relevanz&amp;amp;sp0=rart_ou
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Warten_auf_Godot
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/article8PQRX-ld.251139"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/article8PQRX-ld.251139
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Begriff „Selbstmord“ ist eigentlich unzutreffend,
denn der juristische Begriff des Mordes bezieht sich immer auf eine Tötung aus
„niederen Beweggründen“ (genauer nach § 211 StGB. Mordlust, zur Befriedigung
des Geschlechtstriebs, aus Habgier oder sonst aus niedrigen Beweggründen,
heimtückisch oder grausam oder mit gemeingefährlichen Mitteln oder um eine
andere Straftat zu ermöglichen oder zu verdecken; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__211.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__211.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
). Aber die anderen Bezeichnungen wie „Freitod“, „Selbsttötung“, „Suizid“ –
wenn man kein passendes deutsches Wort weiß, flüchten einige gern in die Fachbezeichnungen
– sind auch nicht besser.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Günther Birkenstock:
Nahtoderfahrung – ein Indiz für ein Leben nach dem Tod? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Seelenplan-Was-unser-Schicksal-bestimmt/dp/3955500608"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Seelenplan-Was-unser-Schicksal-bestimmt/dp/3955500608
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gennadi_Iwanowitsch_Gerassimow"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gennadi_Iwanowitsch_Gerassimow
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kohl"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Helmut_Kohl
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hinter_dem_Horizont"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Hinter_dem_Horizont
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Man kann nicht nicht
kommunizieren“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Paul_Watzlawick"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikiquote.org/wiki/Paul_Watzlawick
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Caine_war_ihr_Schicksal"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Caine_war_ihr_Schicksal
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100133786/schluss-mit-dem-zaudern-herr-bundeskanzler-.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/ukraine/id_100133786/schluss-mit-dem-zaudern-herr-bundeskanzler-.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fqZr1lYVTnM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=fqZr1lYVTnM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Mainstream-Medien spielen hierbei eine nicht nachvollziehbare Kriegstreiberrolle.

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Thu, 16 Mar 2023 14:38:18 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Geht der "grüne Irrsinn" weiter?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/geht-der-gruene-irrsinn-weiter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Umweltschutz vor Menschenschutz - Klimaschutz vor Umweltweltschutz - Minderheitenschutz vor Bürgerschutz

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121748.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit die Grünen nicht nur
in zahlreichen Parlamenten vertreten sind, sondern auch noch mitregieren und
seit 2021 sogar auf der Bundesebene das Sagen haben, gibt es bei mir ein
wachsendes Unbehagen hinsichtlich der Dominanz dieser Partei und ihrer Gefolgsleute.
Die Grünen haben es tatsächlich geschafft, nicht nur sich selbst in den
Vordergrund zu spielen, sondern auch die anderen Parteien vor sich herzutreiben,
um ihnen ihre Agenda aufzuzwingen. Warum machen da so viele mit? Man verzeihe
mir bei den folgenden Ausführungen den manchmal provokanten Stil, denn ich
mache keinen Hehl daraus, dass ich diese Partei und ihre Vertreter nicht
ausstehen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne Ideen und ihre Pervertierung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Einige Ältere können sich noch an die
Gründungszeiten der Grünen zurückerinnern, als sie noch tatsächlich eine Partei
war, die  sich den Umweltschutz auf die
Fahnen geschrieben hatte, der damals in Zeiten Helmut Kohls bei den anderen
Parteien stiefmütterlich behandelt wurde. Petra Kelly (1947 – 1992)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
war als Gründungsmitglied der Grünen eine Idealistin, die wirklich an das
glaubte, was sie propagierte und die einen blinden Fleck in der Politik und in
der Gesellschaft mit Leben füllte, der damals ausgeblendet wurde. Viele hatten
sich damals in einer Wohlstandskultur eingerichtet, in der der massive
Verbrauch von Rohstoffen eine Selbstverständlichkeit war, in der die
Umweltverschmutzung einfach hingenommen und der Erhalt der Natur für
nebensächlich angesehen wurde. Den „Ursprungs-Grünen“ ist der massive Ausbau
des Umwelt- und Naturschutz zu verdanken, die Verbesserung der Wasserqualität
von Flüssen, die sich von Kloaken in relativ saubere Biotope von selten
gewordenen Fischen verwandelten und die Verbesserung der Luftqualität durch
Auflagen zur Filterung von Schadstoffen aus Industrieanlagen, Kraftfahrzeugen
und Heizungen privater Haushalte. Grüne waren aber nicht nur eine Umweltpartei,
sondern auch eine Friedenspartei, denn viele Bürger in der Friedensbewegung
hatten bei den Grünen eine politische Heimat gefunden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Schlagwort „Frieden schaffen ohne Waffen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
machte die Runde. Und so hatten die Grünen die zwei Wurzeln, die sie
vorantrieb: Umwelt- und Friedensschutz. Was aber wurde aus diesen guten Ideen?
Welche Pervertierungen geschahen, um aus den guten Ideen das zu machen, was wir
heute vorfinden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Umweltschutz vor Menschenschutz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In den Gründungsjahren fand man
unter den Grünen auch noch wirklich Idealisten, die als Naturschützer unterwegs
waren, um den Gedanken des Bewahrens der Natur und des Schutzes der Tierwelt
vor Ausbeutung voranzutreiben, um das ökologische Gleichgewicht aufrecht zu
erhalten. Diese Kräfte wurden immer mehr von Personen verdrängt, die von einer
sozialistischen Gesellschaft träumten, die den Umweltschutz als Möglichkeit
ansahen, ihre Ideen eines sozialistischen Menschen voranzutreiben. Umweltschutz
wurde als Instrument angesehen, den Menschen einer sozialistischen Wirtschafts-
und Gesellschaftsordnung notfalls mit Zwang dazu zu bringen, die Natur zu
schützen. Der Schutz der Natur wurde noch vor den des Menschen gestellt. Man
könnte auch sagen, dass der Mensch sich in den Dienst des Umweltschutzes zu
stellen hatte. Bäume wurden für so wichtig gehalten, dass in manchen Kommunen
das Fällen eines Baumes im eigenen Garten verboten wurde und es Bewohner
aushalten mussten, im Schatten eines Baumes ohne Sonnenlicht auszuharren, weil
das Lebensrecht des Baumes einen höheren Stellenwert bekam als das des
Menschen. Der Gedanke, mit Verboten operieren zu können, um Menschen eine
bestimmte Lebensweise aufzuzwingen, wurde immer mehr zur Grundidee grünen
Denkens (Grüne als „Verbotspartei“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Mehr noch: Wer sich dem Umweltgedanken als der oberen Prämisse des politischen
Handelns verschloss und diese Idee in Relation zu anderen Rechten in Konkurrenz
stehen sah, wurde zum Feind erklärt. Der Umweltschutz hatte nicht mehr dem
Menschen zu dienen, sondern der Mensch sollte sich in den Dienst des
Umweltschutzes stellen, er wurde zum Erfüllungsgehilfen eines verabsolutierten
Naturschutzgedankens degradiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Umerziehung zum absoluten Gehorsam:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Friedensbewegung fußte auf der
Vorstellung eines Menschen, der in freier Selbstbestimmung mit friedlichen
Mitteln sein Leben gestalten und keinem anderen seinen Willen aufzwingen will.
Bei den Grünen wurde diese Idee pervertiert, indem man daran ging, dieses
Selbstbestimmungsrecht immer mehr infrage zu stellen. Die Umerziehung zu einem
Menschen, der kritiklos einer vorgegebenen Agenda folgt und dabei dazu
gezwungen wird, in vorbestimmter Weise zu leben, wurde eine Leitidee der
Grünen. Der Nimbus einer „Verbotspartei“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wurde zur apostrophierten Vorstellung derer, die diese Partei immer deutlicher
in eine Richtung triften sah, die schon längst als überwunden galt, nämlich
Menschen einem sozialistischen Leitbild entsprechend zu formen. In dieser Art
„grünen Sozialismus“ hatte die individuelle Freiheit nur einen sehr
bescheidenen Platz, sie wurde zum Privileg von denjenigen, die so reich und
mächtig waren, dass sie sich nicht an Regeln halten müssen. Der „gewöhnliche“
Mensch wurde zum unmündigen Bürger erklärt, der gefälligst das zu tun hat, was
aufgrund einer grünen, diktatorischen Agenda sie zu tun haben: alle Gesetze
befolgen, die den Menschen das verboten, was das Leben zwar angenehm machte, aber
für die Umwelt angeblich schädlich waren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne Politik – etwas für die Elite
oder die, die sich dafür halten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Konsequenz der grünen Politik, die mit überzogenen Forderungen zum angeblichen
Schutz der Umwelt nicht billig wird, ist nur etwas für Leute mit genügend Geld.
Der „Normalbürger“ mit mittlerem oder geringem Einkommen ist nicht im Blickfeld
derer, die sich teure „faire“ Produkte aus dem Ausland, ein Elektroauto, eine
Solaranlage auf dem Dach eines Eigenheims oder eine Wärmepumpe oder ökologische
Kleidung nicht leisten können. Die Masse der Durchschnittsverdiener soll ruhig
die öffentlichen Verkehrsmittel benutzen, die anderen Privilegierten können
sich eben Chauffeur mit Dienstwagen leisten oder mit dem E-Bike zur Arbeit
fahren, weil sie sich die teuren Mieten in den Innenstädten leisten können.
Grüne Politik ist etwas für die urbane akademische Welt der Besserverdiener,
die früher die FDP gewählt haben – das ist aber jetzt nicht mehr so chic, man
will ja mit dem Trend gehen und wählt die Grünen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Auto, des Grünen feindliches
Vehikel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Grüne
hassen Autofahrer und die motorisierte Welt der „Normalos“, die gefälligst mit
der Bahn und dem Bus fahren sollen. Sollen sie sich doch ein E-Auto kaufen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
frei nach dem geflügelten Wort von Marie Antoinette, wonach die Armen sich
Kuchen kaufen sollen, wenn sie kein Brot hätten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Lieber sollen die Linienbusse leer durch die Gegend fahren, als dass die Bürger
allein mit einem Auto zu einem selbstbestimmten Ziel fahren. Deshalb sind die
jungen Leute der „letzten Generation“ die Lieblingskinder der Grünen, weil sie
mit ihren Straßensperren für hehre Ziele der Rettung der Welt vor der
Klimakatastrophe die Autofahrer davon abhalten, mit dem eigenen Auto zur Arbeit
zu gelangen. Sollen sie sich doch lieber auf die Schiene begeben, um die
Abenteuer eines Bahnfahrers zu erleben, der immer das spannende Erlebnis hat,
ob er tatsächlich dort und zu der anvisierten Zeit ankommt, wo er gerne hin
möchte. Das Busfahren kann ja auch so romantisch sein, weil man dann genügend
Zeit hat, sich während der Fahrt – man muss sich ja nicht mehr auf den Verkehr
konzentrieren - die schöne Gegend anzusehen. Autos sollen nicht mehr in die
Innenstädte rollen, sondern die Menschen nur noch mit E-Bussen, E-Roller,
E-Bikes oder zu Fuß dorthin gelangen. Die „autofreie Innenstadt“ ist der Traum
jedes Grünen. Selbst schuld, wenn die armen Leute auf dem Land wohnen müssen,
weil dort die Mieten noch erschwinglich sind. Hätten sie rechtzeitig sich in
die Parteiarbeit begeben, um für die Grünen zu kandidieren, hätten sie
vielleicht auch die Chance auf einen der vorderen Listenplätze gehabt, um sich
dann auf einen finanziell attraktiven Platz in einem  Landes- oder das Bundesparlament wählen zu
lassen. Dann hätten sie auch die Privilegien der „frei gewählten“ Abgeordneten
genießen können. Auf EU-Ebene haben es die Grünen sogar geschafft, dass die
Neuzulassung von Autos mit Verbrennungsmotoren ab 2035 verboten wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Folge wird sein, dass die Technologien und Produktionsstätten ins Ausland
verlagert und hier ganze Industriezweige zugrunde gehen werden.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimaschutz vor Umweltschutz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Klima zu retten wurde zum
Hauptziel der Grünen, die dafür auch mal den Umweltschutz opfern. Bestes
Beispiel ist hierfür der Ausbau der Windenergie, denn für die Installation von
Windkrafträdern wird viel verbraucht: Unbebauter Boden wird mit Beton
zugegossen, Waldflächen werden gerodet (wo bleibt der Aufschrei gegen das
Fällen der Bäume?), wenn dort Windräder gebaut werden sollen, sterbende Vögel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Insekten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die von den Rotorblättern zerstückelt werden oder an diesen festkleben, sind
vertretbare Opfer. Windkrafträder werden bevorzugt in ländlichen Gegenden
gebaut – weit ab von den Großstädten, wo die Politiker der Grünen bevorzugt
wohnen. Wenn dort die Menschen wegen des Infraschalls gesundheitliche Probleme
bekommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist das für die urbanen Grünen kein Problem, sondern nur ein rein akademisches
Thema, das mal am Rande diskutiert wird. Das Klima wurde zum neuen Proletariat,
das sich gegen seine Rettung nicht wehren kann. Der Klimaschutz – ein Unwort
schlechthin, weil Klima ein Abstraktum ist, das nicht geschützt werden kann –
wird zur Staatsdoktrin erhoben, der sich jeder im Land zu unterwerfen hat,
koste es was es wolle. Auch wenn mindestens die Hälfte des Jahres die Menschen
ohne Heizungen in ihren Häusern frieren würden, ficht das die selbsternannten
Klimaretter nicht an, denn der Abwehr der „Klimaüberhitzung“ ist alles andere
unterzuordnen. Obwohl auf dem größten Teil der nördlichen Halbkugel die
Menschen eher ein Kälte- statt einem Wärmeproblem haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
und die Erhöhung der Durchschnittstemperatur vielleicht sogar deshalb Vorteile
hätte, muss dieser „Klimakatastrophe“ entgegen gewirkt werden. Dafür werden
dann lieber ganze Landschaftsflächen ruiniert, nachdem das für die Gewinnung
des Siliziums zur Herstellung von Batterien der E-Fahrzeuge und der Solarzellen
auf den Dächern notwendige Halbmetall mit einem hohen Energie- und
Wasserverbrauch aus dem Quarzsand gewonnen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimaschutz zu Lasten von Bürgern
und Wirtschaft:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Grünen stellen die Rettung des Klimas vor allem anderen. Hierzu gehören die
Bürger selbst und auch die Wirtschaft. Da die Grünen i.d.R. keine Ahnung von
Wirtschaft haben, weil sie oftmals nur Schule, Universität oder Parteibüros und
Parlamente als Aufenthaltsorte kennen und deshalb oftmals nichts wissen, wie
ein Betrieb funktioniert, wie Wirtschaftsunternehmen Kosten kalkulieren und gegen
Einnahmen verrechnen müssen, um wirtschaftlich gesund zu bleiben, nehmen sie
auf deren Belange keine Rücksicht. Paradebeispiel ist der Plan des Wirtschafts-
und Klimaschutzministers Robert Habeck, der nun auf die glorreiche Idee
gekommen ist, das Klima dadurch zu retten, dass er die Installation von Gas-,
Öl- und sogar Holzheizungen ab 2024 verbieten lassen will 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Neue Heizungen sollen danach zu 65 % aus erneuerbaren Energien stammen. Ab 2045
soll es gar keine Öl- und Gasheizungen mehr geben. Geht eine alte Anlage
kaputt, soll der Eigentümer drei Jahre Zeit haben, die Umstellung auf eine
Heizung, die mit erneuerbaren Energien (Wärmepumpen, Solarthermieanlagen, Holz
und Pellets, Biomasse und Biogas, Fernwärme) betrieben wird, vorzunehmen. Der
Referentenentwurf eines Gebäudeenergiegesetzes hat inzwischen das Kabinett der
Bundesregierung passiert und soll noch vor der Sommerpause durch das Parlament
gebracht werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Darin wurden durch Einfügung eines § 71g GEG noch Änderungen vorgenommen, die
auch das Heizen mit Holz erschweren sollen. Eine Pelletheizung soll nur möglich
sein, wenn zusätzlich eine Solarthermie- oder Photovoltaikanlage eingebaut wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zusätzlich soll noch ein Staubfilter eingebaut werden. Das Verbot von einem
Verheizen von Holz wäre ein schwerer Schlag gegen die Holzindustrie, für die
der Verkauf von Brennholz eine wichtige Einnahmequelle darstellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Propagieren der Wärmepumpe als „Allheilmittel“ einer ökologischen Art des
Heizens ist höchst fragwürdig, denn der Strom, der hierfür benötigt wird, muss
vorher auch erst einmal produziert werden – und das bei der Stilllegungen der
Atomkraftwerke zum 15. April 2023
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Stilllegung erscheint höchst fragwürdig, weil gleichzeitig nun ersatzweise
Atomstrom aus anderen Ländern, vorwiegend aus Frankreich, importiert werden
muss, um den Ausfall von ca. 6 % auszugleichen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass Robert Habeck sich vehement für das Abschalten der Atomkraftwerke in
Deutschland eingesetzt hat, aber gleichzeitig das Weiterbetreiben der
Kernkraftwerke in der Ukraine befürwortet, zeugt von einer unverantwortlichen
Doppelmoral
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Woher soll aber nun der ganze Strom kommen, wenn auch noch die gesamten
Verbrenner-Autos verboten sein werden, die dann durch E-Autos ersetzt werden
sollen? Hier bewahrheitet sich mal wieder das Vorurteil, dass die Grünen eine
„Verbotspartei“ sind. Wer nicht genügend Geld hat, um diese Umstellungen
vorzunehmen, wird irgendwann im Kalten sitzen. Dabei wurden vom Staat bis Ende
2022 Gasheizungen noch durch Steuererleichterungen gefördert. Danach konnten
nach einem Förderprogramm, das Ende 2019 beschlossen 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article244662818/Ukraine-Solange-die-Dinger-sicher-laufen-sind-ukrainische-Atomkraftwerke-fuer-Habeck-in-Ordnung.htmlwurde"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/ausland/article244662818/Ukraine-Solange-die-Dinger-sicher-laufen-sind-u...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
20 % der Kosten bis zu einem Betrag von 40.000 EUR von der Steuer abgesetzt
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das ist nun alles Makulatur. Dem angeblichen Schutz des Klimas werden alle
anderen Belange untergeordnet, wobei man gerne von „Klimaneutralität“ spricht:
Es soll nur so viel CO2 freigesetzt werden, wie durch die Natur wieder gebunden
wird, so dass sich der Kohlendioxidgehalt in der Luft durch den Menschen nicht
verändert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Weg in eine Klimadiktatur wird damit beschritten, der weder dem Menschen
dient, noch der Natur
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der neueste Clou auf EU-Ebene ist
der beschlossene Sanierungszwang für Altbauten, dass die Gebäude, die die
mittlere Effizienzklasse beim Energieverbrauch nicht erreichen, bis zum Jahr
2033 saniert werden müssen. Bis zum Jahr 2028 soll bei Neubauten beim
CO2-Ausstoß eine
Nulllinie erreicht werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Allerdings ist der Beschluss des Europaparlaments, der vor allem von den
Grünen und den Sozialdemokraten getragen wurde, noch nicht endgültig für alle
Mitgliedsstaaten bindend. Da wird eine neue Kostenlawine auf die Wirtschaft und
die Eigenheimbesitzer losgetreten, deren Ausmaße noch gar nicht absehbar sind.
Auch auf die Mieter wird eine neue Kostenwelle zukommen, wenn die Vermieter, z.
B. von großen Miethäusern, diese Kosten über die Miete oder Mietnebenkosten
versuchen werden, wieder hereinzuholen. Auch wenn die Menschen das alles nicht
werden bezahlen können, spielt das für die Grünen keine Rolle, die Hauptsache
ist doch, dass Deutschland einen wichtigen Beitrag zum Klimaschutz geleistet
hat. Die ideologische Verbohrtheit wird deutlich, wenn man überlegt, dass der
Beitrag Deutschlands zum weltweiten Kohlendioxidausstoß nur 2 % beträgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Vorrang des Klimaschutzes vor allen anderen Zielen der Politik ist nicht
mit den Grundsätzen der UNO für Nachhaltigkeit in der Entwicklung vereinbar, da
der Klimaschutz nur auf dem 13. Rang liegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
An erster Stelle steht z. B. die Bekämpfung der Armut, die gerade durch die
Beschlüsse der EU konterkariert wird. Im Übrigen könnte der gesamte Klimaschutz
ad absurdum geführt werden, indem man sich klar macht, dass es evtl. gerade dem
vermehrten Ausstoß von so genannten Treibhausgasen mit Beginn der Industrialisierung
zu verdanken ist, dass die „kleine Eiszeit, die Mitte des 19. Jahrhundert
geendet hatte, nicht in eine „große Eiszeit“ übergegangen ist und stattdessen die
Temperaturen angestiegen sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Minderheitenschutz statt
Bürgerschutz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder
in Deutschland, der glaubt irgendeiner marginalen Gruppe anzugehören, kann sich
glücklich schätzen, dass es die Grünen gibt. Die Grünen haben nämlich immer ein
Herz für Menschen mit einer anderen Hautfarbe als der weißen, einer anderen
geschlechtlichen Orientierung als der angeborenen (man fühlt sich z. B. als
Mann, obwohl man biologisch gesehen weiblich ist) oder einer sonstigen
geglaubten, ausgrenzenden Besonderheit. Hauptsache man ist irgendwie „anormal“,
weil der „Normale“ stets dabei ist, die „Anormalen“ wegen ihrer Andersartigkeit
zu unterdrücken. Die einseitige Privilegierung dieser Personen ist eine
Herzensangelegenheit der Grünen. Migranten, die Deutschland super toll finden,
gehören ebenfalls zu den bevorzugten Personengruppen der Grünen, weil diese Personen
mit „Migrationshintergrund“ Deutschland angeblich „bunter“ oder „diverser“ machen.
Diese Personen haben immer Recht, sind immer unschuldige Opfer der bösen
engstirnigen Einheimischen und sollen nie dazu gedrängt werden, sich in
Deutschland zu assimilieren, weil sie sonst ihre kulturelle Identität verlieren
würden. Auch Frauen gehören zu den schützenwerten Minderheiten, weshalb die
Idee der Frauenquote auch ein Verdienst der Grünen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was ist mit den normalen Bürgern, dürfen sie auf staatlichen Schutz rechnen?
Wenn es den Grünen nach ginge wohl kaum. Sie gehören zu denen, die sich dem
Diktat der Grünen bedingungslos anschließen müssen, ansonsten werden sie
gnadenlos ausgegrenzt. Diskriminierung geht immer nur in die ideologisch
gedachte Richtung, niemals umgekehrt. Die Mehrheit muss sich immer militanter
auftretenden Minderheiten beugen, die den absoluten Schutz der Grünen genießen.
Es ist mit ein „Verdienst“ der Grünen, dass die Einheimischen, die hier Steuern
zahlen oder gezahlt haben, nun von Migranten verdrängt werden, haben doch die
„Flüchtlinge“ einen höheren Stellenwert als diejenigen „Menschen, die schon
länger hier leben“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jüngste Auswüchse der Verdrängung von Einheimischen zugunsten Asylsuchenden ist
die angedrohte Kündigung von Wohnraum der 40 Mieter einer Städtischen
Wohnungsbaugesellschaft in Lörrach, um dadurch für 100 Flüchtlinge Platz zu
schaffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Noch befremdlicher klingt die Kündigung der Wohnheimplätze eines Altenheims im
Berlin-Wedding, wo die Bewohner Platz schaffen sollen für die Aufnahme von
Flüchtlingen. Das Perfide an dieser Kündigung der Pflegeheimplätze des in
Trägerschaft der Diakonie befindlichen Altenheims Johannisstift in
Berlin-Wedding, um dort für Flüchtlinge Platz zu schaffen, ist es, dass der
Verdacht aufkommt, dass an den Flüchtlingen leichter Geld zu verdienen ist als
mit der Pflege alter Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zwar sind die Grünen nicht hierbei direkt beteiligt, doch durch die unbegrenzte
Einwanderung, die vor allem von dieser Partei propagiert wurde, werden solche
Entscheidungen provoziert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sprachpolizei:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Um diesen Minderheitenschutz noch
perfekter zu machen, dürfen Minderheiten nicht mehr so genannt werden: Zigeuner
dürfen nicht so genannt werden, sondern müssen als Sinti und Roma bezeichnet
werden oder Menschen mit dunkler Hautfarbe dürfen nicht Neger genannt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch Frauen dürfen nicht diskriminiert werden, weil sie durch eine maskuline
Sprache in ihrer Ehre verletzt werden. Deshalb muss aus einem Studentenwerk ein
Studierendenwerk gemacht werden, weil sonst der Eindruck entstehen könnte, dass
es nur männliche Studenten (pardon: Studierende) geben könnte. Damit die Bürger
in Deutschland sich allmählich daran gewöhnen, dass sie so zu reden haben,
damit sie mit allem was sie sagen, niemanden angeblich diskriminieren, sorgt eine
informelle Sprachpolizei in den Behörden (hier gibt es meistens Leitfäden für
das „richtige“, nichtdiskriminierende Amtsdeutsch), in den sozialen Netzwerken
und bei der Medien für die neue Sprachordnung. Ein neues Wahrheitsministerium
ist im Familienministerium entstanden, denn jeder kann jetzt jemand anonym bei
der „Antifeminismusstelle“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    melden,
von dem er annehmen kann, dass er Frauen (oder andere Minderheiten)
diskriminiert hat. In der Schule hat man das „verpetzen“ genannt, bei
Erwachsenen könnte das auch als Denunziation bezeichnet werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber seit der Corona-Krise ist so etwas ja gesellschaftsfähig geworden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Früher Systemkritiker – heute
Systemträger
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
Ursprungsgrünen waren immer systemkritisch – solange die Konservativen
regierten. Seit aber die Wende dank Angela Merkel kam und die einstige
konservative Volkspartei zur linken Einheitspartei konvertierte, wurde auch die
CDU nicht mehr als absoluter Gegner gesehen und Koalitionen mit ihr salonfähig
(wie z. B. in Hessen, NRW und Baden Württemberg). Damit drehte sich bei den
Grünen auch die Gesinnung, denn nun wurden sie „staatstragend“ oder auch
„systemkonform“. Sie waren diejenigen, die sich z. B. vehement für die
Impfpflicht ausgesprochen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und deren Vertreter vehement gegen Impfgegner gehetzt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Grüne wurden somit zu denjenigen, die sich etabliert und damit die kritische
Distanz zum politischen System verloren hatten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Von der Friedens- zur Kriegspartei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Grünen waren ursprünglich auch
aus der Friedensbewegung hervorgegangen und haben sich aber nicht erst seit dem
Ukraine-Krieg als heuchlerische Partei geoutet, die sich zwar aufgrund ihres
Programms gegen Waffenlieferungen in Krisengebiete ausgesprochen hat, die aber
bereits in der Regierung mit Gerhard Schröder unter Joschka Fischer für einen Einsatz
der Bundeswehr im Jugoslawienkrieg war. Die damalige Begründung, dass der
Einsatz der NATO zur Abwendung einer „humanitären Katastrophe“ notwendig war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
entpuppte sich als Kriegspropaganda, so dass der Krieg als völkerrechtswidrig
bezeichnet werden kann. Trotzdem haben die Grünen in ihrem Parteitag im Jahr
1999, wenn auch unter Murren, dem Einsatz der Bundeswehr zugestimmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen, die noch niemals bei der Bundeswehr waren, wie z. B. Anton
Hofreiter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
mutieren in dem jetzigen Ukraine-Krieg zu wahren Waffenexperten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Annalena Baerbock sieht bereits Deutschland im Krieg gegen Russland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie hält auch nichts davon, was ihre Wähler über die Frage denken, ob sich
Deutschland durch Waffenlieferungen an die Ukraine beteiligen soll oder nicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie glaubt auch nicht daran, dass sich die Lage in der Ukraine ändern könne,
wenn sich Putin nicht um 360 Grad (!) drehe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ihre Einstellung zum Krieg ist eindeutig: Sie wollte von Anfang an schwere
Waffen an die Ukraine liefern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und hat damit auch Bundeskanzler Scholz unter Druck gesetzt, der dann
tatsächlich nachgegeben hat, den Angriffspanzer „Leopard 2“ der Ukraine zu
liefern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie damals z. Z. des Jugoslawienkrieges wird auch diesmal die Politik der
Führung der Grünen durch die Basis gebilligt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kein Wunder, wer dagegen wäre, würde bei der Nominierung für die nächste Wahl
wohl weniger gute Chancen für einen guten Listenplatz haben.      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Grünen haben es geschafft, ihre Agenda nicht nur den anderen Parteien
aufzuzwingen – kaum eine Partei will z. B. nichts für den „Klimaschutz“ tun
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       -, sondern
auch in der Gesellschaft eine Stimmung zu bewirken, der sich anscheinend auch
die „Staatsmedien“ (ZDF, ARD) anschließen. Obwohl die Mehrheit der Menschen die
Gendersprache ablehnen, wagt kaum noch eine Firma eine Stellenausschreibung
ohne den Zusatz „Diverse“ zu veröffentlichen, taucht das „Gendersternchen“ auf
oder wird der Doppelpunkt gesetzt, wenn von Kunden:innen die Rede ist
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es wird
Zeit, dass hier die Mehrheit der „Normalen“ den Mut aufbringt, dem Diktat der
Grünen etwas entgegenzusetzen, um sich dieser menschenfeindlichen Agenda zu
verweigern. Hoffnung gibt die Abwehr des Versuchs der Klimahysteriker, früher
als geplant (laut Pariser Klimaabkommen für 2045 angepeilt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) bereits
bis zum Jahr 2030 die Stadt als „klimaneutral“ zu erklären. Das erforderliche
Quorum von 25% der Wahlberechtigten (607.518) wurde trotz einer massiven
Unterstützung amerikanischer Geldgeber
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn50"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [50]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       mit 442.100
Ja-Stimmen (423.418 Nein-Stimmen) nicht erreicht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn51"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [51]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dieses
Ergebnis vermittelt die Zuversicht, dass der „grüne Irrsinn“ doch nicht so
leicht umzusetzen ist.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_Kelly
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.boell.de/sites/default/files/uploads/2014/06/grueneundfriedensbewegung_cbs_jb2012.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.boell.de/sites/default/files/uploads/2014/06/grueneundfriedensbewegung_cbs_jb2012.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.jugendopposition.de/node/150380"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jugendopposition.de/node/150380
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bvb-fw.de/news/gruene-wollen-autofahren-noch-teurer-machen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bvb-fw.de/news/gruene-wollen-autofahren-noch-teurer-machen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dpa-factchecking.com/austria/220307-99-418194/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dpa-factchecking.com/austria/220307-99-418194/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.autobild.de/artikel/verbrenner-aus-co2-eu-plaene-grenzwerte-autos-fit-for-55-4423028.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.autobild.de/artikel/verbrenner-aus-co2-eu-plaene-grenzwerte-autos-fit-for-55-4423028.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21698-rtkl-artenschutz-windenergie-und-voegel-die-opferzahlen-sind-viel-hoeher
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/windkraftanlagen-toeten-im-sommer-taeglich-milliarden-insekten-a-1259462.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/windkraftanlagen-toeten-im-sommer-taeglich-milliarden-insekten-a-1259462.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/wirtschaft/article230800405/Windkraft-Gesundheitsrisiko-steigt-durch-den-Schall.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/wirtschaft/article230800405/Windkraft-Gesundheitsrisiko-steigt-durch-den-Schall.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1725-sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1725-sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ifo.de/DocDL/sd-2021-09-lippelt-woelfl-silizium.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ifo.de/DocDL/sd-2021-09-lippelt-woelfl-silizium.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/gesetz-habeck-gruene-verbot-oel-gasheizungen-wirtschaftsministerium-zr-92113805.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/wirtschaft/gesetz-habeck-gruene-verbot-oel-gasheizungen-wirtschaftsministerium-zr-92113805.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/neues-gebaeudeenergiegesetz_84342_491404.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haufe.de/immobilien/wirtschaft-politik/neues-gebaeudeenergiegesetz_84342_491404.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/heizen-mit-holz-was-steht-dazu-in-habecks-heizungs-plan,Tc4kMD0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/wirtschaft/heizen-mit-holz-was-steht-dazu-in-habecks-heizungs-plan,Tc4kMD0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.agrarheute.com/management/recht/holzheizungen-verboten-neuen-gebaeudeenergiegesetz-606003"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.agrarheute.com/management/recht/holzheizungen-verboten-neuen-gebaeudeenergiegesetz-606003
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmuv.de/media/atomkraftwerke-in-deutschland-abschaltung-der-noch-betriebenen-reaktoren-gemaess-atomgesetz-atg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmuv.de/media/atomkraftwerke-in-deutschland-abschaltung-der-noch-betriebenen-reaktoren-gemaess-atomgesetz-atg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomausstieg-atomstrom-importe-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/atomausstieg-atomstrom-importe-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wörtlich sagte er: „„Die Ukraine wird an der Atomkraft festhalten. Das ist
völlig klar – und das ist auch in Ordnung, solange die Dinger sicher laufen.
Sie sind ja gebaut.“  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article244662818/Ukraine-Solange-die-Dinger-sicher-laufen-sind-ukrainische-Atomkraftwerke-fuer-Habeck-in-Ordnung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/ausland/article244662818/Ukraine-Solange-die-Dinger-sicher-laufen-sind-ukrainische-Atomkraftwerke-fuer-Habeck-in-Ordnung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heizung.de/finanzielles/wissen/steuerliche-foerderung-fuer-den-heizungstausch.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heizung.de/finanzielles/wissen/steuerliche-foerderung-fuer-den-heizungstausch.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaneutralit%C3%A4t"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Klimaneutralit%C3%A4t
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1725-sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1725-sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sanierungspflicht-eu-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/ausland/europa/sanierungspflicht-eu-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-deutschland-verursacht-nur-rund-zwei-prozent-des-weltweiten-co2-ausstosses"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-deutschland-verursacht-nur-rund-zwei-prozent-des-weltweiten-co2-ausstosses
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://unric.org/de/17ziele/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://unric.org/de/17ziele/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hinweis aus dem Vortrag des emeritierten Prof. Ganteför zum Thema „Die
Klimadebatte – lokale Ideologie und globale Realität“ im Jahr 2020; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OaWM2Pd0sHY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=OaWM2Pd0sHY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gruene.de/themen/gleichberechtigung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gruene.de/themen/gleichberechtigung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ausdruck von Angela Merkel, um die Bezeichnung „Deutsche“ zu vermeiden; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160933639/Was-es-heute-heisst-deutsch-zu-sein.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/debatte/kommentare/article160933639/Was-es-heute-heisst-deutsch-zu-sein.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.loerrach.de/de/Stadt-Buerger/Rathaus-Buergerservice/Stadtnachrichten/Stadtnachricht?view=publish&amp;amp;item=article&amp;amp;id=9503"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.loerrach.de/de/Stadt-Buerger/Rathaus-Buergerservice/Stadtnachrichten/Stadtnachricht?view=publish&amp;amp;item=article&amp;amp;id=9503
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/altenheim-in-wedding-schickt-seinen-110-bewohnern-die-kuendigung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bz-berlin.de/berlin/mitte/altenheim-in-wedding-schickt-seinen-110-bewohnern-die-kuendigung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das „Zigeunerschnitzel“ heißt jetzt „Schnitzel mit Paprikasauce ungarischer
Art“ und auch der in meiner Kindheit noch unbedenkliche „Negerkuss“ wird zum
„Schokoschaumkuss“ oder ähnliches; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://www.quarkundso.de/zigeunersauce/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.quarkundso.de/zigeunersauce/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/meldestelle-antifeminismus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amadeu-antonio-stiftung.de/projekte/meldestelle-antifeminismus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XWv2H3MuIAU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=XWv2H3MuIAU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gruene-bundestag.de/themen/gesundheit/debatte-ueber-eine-impfpflicht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gruene-bundestag.de/themen/gesundheit/debatte-ueber-eine-impfpflicht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
So z. B. die junge „Grünin“ Emila Fester: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article237143791/Emilia-Fester-Gruene-Impfpflicht-ist-minimalinvasiver-Eingriff.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article237143791/Emilia-Fester-Gruene-Impfpflicht-ist-minimalinvasiver-Eingriff.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
auch Ministerpräsident Kretschmann, der Einschränkungen für Ungeimpfte für
legitim hielt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/teil-lockdown-in-baden-wuerttemberg-fuer-ungeimpfte-winfried-kretschmer-gruene-haelt-beschraenkungen-RMCCJE4AYSP4BZSM7764K6ONJQ.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/teil-lockdown-in-baden-wuerttemberg-fuer-ungeimpfte-winfried-kretschmer-gruene-haelt-beschraenkungen-RMCCJE4AYSP4BZSM7764K6ONJQ.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/es-gab-keine-humanitaere-katastrophe-die-einen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.friedenskooperative.de/friedensforum/artikel/es-gab-keine-humanitaere-katastrophe-die-einen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wsws.org/de/articles/1999/05/grue-m15.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wsws.org/de/articles/1999/05/grue-m15.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/anton-hofreiter/fragen-antworten/haben-sie-bei-der-bundeswehr-wehrdienst-geleistet"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/anton-hofreiter/fragen-antworten/haben-sie-bei-der-bundeswehr-wehrdienst-geleistet
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.freitag.de/autoren/stefan-gaertner/warum-hofreiter-fuer-die-waffenlieferungen-an-die-ukraine-ist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.freitag.de/autoren/stefan-gaertner/warum-hofreiter-fuer-die-waffenlieferungen-an-die-ukraine-ist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/baerbock-shitstorm-russland-statements-krieg-1.5740445"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/baerbock-shitstorm-russland-statements-krieg-1.5740445
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/baerbock-waehler-zitat-ukraine-russland-sanktionen-energiepreise-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www1.wdr.de/nachrichten/baerbock-waehler-zitat-ukraine-russland-sanktionen-energiepreise-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Auf der Münchner Sicherheitskonferenz, wurde Baerbock von der Moderatorin
gefragt, ob die Ukraine jemals sicher sein kann, wenn Putin weiter
Regierungschef von Russland ist. Annalena Baerbock dachte lange nach und sagte
dann: „Wenn er sich nicht 360 Grad ändert, nein.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://afd.nrw/aktuelles/2023/02/peinlich-ministerin-baerbock-fordert-360-grad-wende-von-putin/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://afd.nrw/aktuelles/2023/02/peinlich-ministerin-baerbock-fordert-360-grad-wende-von-putin/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ausgerechnet-baerbock-und-die-gruenen-treiben-scholz-beim-waffenexport-in-die-enge_id_82702896.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ausgerechnet-baerbock-und-die-gruenen-treiben-scholz-beim-waffenexport-in-die-enge_id_82702896.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/olaf-scholz-liefert-leopard-2-panzer-an-die-ukraine-das-letzte-tabuu-a-5972cfe4-4164-4ede-9936-c9fb33b51037"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/olaf-scholz-liefert-leopard-2-panzer-an-die-ukraine-das-letzte-tabuu-a-5972cfe4-4164-4ede-9936-c9fb33b51037
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [46]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/gruene-parteitag-waffenlieferung-ukraine-krieg-russland-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/gruene-parteitag-waffenlieferung-ukraine-krieg-russland-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [47]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Einzige Ausnahme ist die AfD; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/klimaschutz-alle-parteien-wollen-tempo-machen-fast-alle/a-59248863"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/klimaschutz-alle-parteien-wollen-tempo-machen-fast-alle/a-59248863
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [48]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Es geht auch noch komplizierter: Kundinnen und Kunden, Kund/innen, KundInnen,
Kund_innen, Kund*innen oder einfach Kundschaft; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://blog.shore.com/kunden-gendern/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://blog.shore.com/kunden-gendern/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [49]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/03/volksentscheid-berlin-klimaneutral-2030-ablauf-ziele-folgen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2023/03/volksentscheid-berlin-klimaneutral-2030-ablauf-ziele-folgen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref50"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [50]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SNyQcjAKaEg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=SNyQcjAKaEg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref51"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [51]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/ve/index.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/ve/index.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 27 Feb 2023 15:03:58 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Können oder sollen wir die Welt verbessern?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-oder-sollen-wir-die-welt-verbessern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Krankenheit und Tod und Ressourcenknappheit sind natürliche Hemmnisse - Betriebsblindheit, menschliche Unzulänglichkeiten und wirtschaftliche Abhängigkeiten sowie Druck durch Autoritäten, Gruppen und System künstliche Hindernisse  

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111991.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können und sollten wir die
Welt verbessern? Angesichts der Schrecken in dieser Welt, ist wohl die Frage
berechtigt, ob wir die Welt prinzipiell verbessern können, ob es hier
„natürliche“ oder „künstliche“ Hemmnisse gibt und ob es überhaupt sinnvoll ist,
sich in dieser Weise zu bemühen. Bevor ich mir diese Fragen vornehme, will ich
darzustellen versuchen, in welch einer Relation ein Mensch zu Welt leben kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Weltentdecker:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder ist zwangsläufig ein
Weltentdecker, denn als Säugling bleibt dem Menschen gar nichts anderes übrig,
als sich auf die Weltentdeckungsreise zu begeben. Voller Neugier ertastet und
erspürt er die Welt, die zunächst einmal nur als ein Ernährer in Erscheinung
tritt. Die Welt wird dann Schritt für Schritt erkundet und damit der Aktionskreis
erweitert. Viele sehen es als eine Art Lebensaufgabe an, die Welt, zumal wenn
sie noch unbekannt ist, zu entdecken. Zu diesem Menschentypus gehörten die
Seefahrer wie Kolumbus und Magellan, die noch die unbekannten Gebiete des
Erdglobus entdecken wollten. Auch viele Biologen versuchten unbekannte Gegenden
der Welt zu erkunden, um etwa noch in Urwäldern oder anderen unzugängliche
Gebieten der Erde unbekannte Spezies zu finden. Später waren es die Raumfahrer,
die die Erde verlassen hatten, um in den noch unbekannten Weltraum vorzustoßen.
Aber auch die der Menschheit bekannten Gebiete für sich selbst zu entdecken,
ist für viele erstrebenswert, auch wenn sie nur als Urlauber in eine für sie
unbekannte Gegend reisen. Auch der Alltag birgt oft Unbekanntes, sei es ein Beruf,
der gelernt werden muss, um die damit verbundenen Aufgaben zu entdecken, die dann
erledigt werden müssen, oder auch das Kennenlernen von anderen Menschen bis hin
zu Liebesbeziehungen. Sie alle eröffnen alle die Möglichkeiten der
Weltentdeckung.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Welteroberer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Es gibt Menschen, denen genügt die Entdeckung der Welt nicht, sie wollen
sie erobern. Den Seefahrern folgten die Welteroberer, die die neu entdeckten
Länder im Westen (Amerika) erobern wollten. Nach Kolumbus und dem Italiener
Amerigo Vespucci folgten bald diejenigen, die das neu entdeckte Land Amerika erobern
wollten. Es reizte sie die Möglichkeit, für sich und ihr Land (z. B. Spanien
und Portugal), die dort vermuteten Schätze zu erobern und die einheimische
Bevölkerung auszubeuten. Die Welteroberer gingen dabei nicht zimperlich vor,
sondern nahmen sich das Recht heraus, das zu ergreifen und an sich zu nehmen,
was sie kriegen konnten. Zu diesen gehörte z. B. auch Dschingis Khan (1162 –
1227), der das Mongolenreich errichtete, das bis Osteuropa reichte, oder auch
Alexander der Große (356 – 323 v. Chr.), der es sogar schaffte, das damals mächtige
Perserreich zu besiegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Welteroberer gibt es auch noch heute, denn sie wollen nach wie vor alle dasselbe:
die Schätze der Welt für sich in Anspruch nehmen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Weltbeherrscher:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt noch den Typus, dem es
darum geht, der Welt seinen Willen aufzuzwingen. Er ist der konsequente
Nachfolger des Welteroberers, dem er es verdankt, dass er für ihn das Feld
bereitet hat. Es sind die „Herrenmenschen“, die es wohl zu allen Zeiten gegeben
hat, die sich als etwas Besseres als der Rest der Welt ansehen, die meinen,
ihre Art zu leben, ihre Wunschvorstellungen, ihre Wünsche nach Autorität sollte
diese Welt erfahren. Der Traum von der „Weltherrschaft“ ist der Traum,
„gottähnlich“ zu sein, indem der Weltbeherrscher die Drehbücher schreibt, die Choreographien
erfindet, nach denen andere zu reden, zu leben und sich zu bewegen haben. Sie
wollen die Weltbühne als ihr Feld nutzen, um ihre Allmachtsphanstasien zu
befriedigen. Sie ergötzen sich daran, wenn sie dann sehen, wie es ihnen
anscheinend gelungen ist, dass sich andere gleichsam wie Marionetten so
bewegen, wie sie das wollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der „Macht-Parasit“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Weltherrscher braucht Helfer,
die für ihn die „Drecksarbeit“ erledigen. Es sind Menschen, die für die Unterstützung
der Herrschenden eine Art Belohnung erhalten, die es ihnen ermöglicht, ein
komfortables Leben zu führen. Sie führen dadurch ein Art parasitäres Leben,
weil sie im Verhältnis zur Welt weder diese versuchen zu erobern noch zu
beherrschen versuchen. Sie leben wie die Made im Speck, indem sie den
Weltenherren zu Diensten sind. Zu diesen gehören z. B. die „Systemclowns“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die sich auf die Seite der Mächtigen stellen und für die Verunglimpfung der
Kritiker sorgen. Es sind auch die vielen „Mitläufer“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die gedankenlos alles mitmachen, Hauptsache sie sind dabei (Befriedigung des
Bedürfnisses nach Anerkennung und Zugehörigkeit) oder haben dadurch ein
scheinbar abgesichertes Leben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Weltgenießer: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mir fiel spontan kein besserer Begriff ein,
als den, dass es sicher Menschen gibt, die die Welt als so eine Art Warenhaus
ansehen, indem man möglichst unter geringem Aufwand sich so viel herausholen
kann, dass damit der eigene Komfort, das eigene Wohlbefinden befriedigt wird.
Dieser Menschentypus fragt nicht danach, was er der Welt geben könnte, sondern
er sieht sich eher als der Nutznießer, als der Empfänger von Wohltaten,
Genüssen und Möglichkeiten der „Selbstverwirklichung“, die die Welt für ihn
bereithalten soll. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Weltverachter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt sicher auch Menschen, die
nur noch von der Welt angewidert sind und diese als einen Tummelplatz von irren
Psychopathen ansehen, die die Welt und ihre Bewohner tyrannisieren wollen oder die
glauben, sie bestehe nur aus tumben Dummköpfen oder Narren, die nur
stumpfsinnig vor sich hin leben wollen, ohne sich hierbei über irgendetwas
Gedanken zu machen. Der Zyniker, der nun gar nichts Gutes im Menschen vermutet
und sich deshalb aus der Welt verabschiedet und nur noch für sich selbst in
einer Nische der Zurückgezogenheit lebt, um diese ertragen zu können, ist der
Prototyp dieses Weltverachters. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grundsätzliche Hemmnisse der
Weltverbesserung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Gibt es so etwas wie prinzipielle Hindernisse einer Weltverbesserung, die auch
bei größten Bemühungen nicht überwunden werden können? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Krankheit und Tod: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ist es bisher irgendjemand gelungen,
Krankheit oder gar den Tod aus dieser Welt zu verbannen? Krankheiten gibt es,
solange die Welt existiert. Es scheint ein der Welt inhärent anhaftender Makel
zu sein, den zu beseitigen nicht möglich ist. Krankheiten sind nicht ein
spezifisch menschliches Phänomen, sondern auch Tiere oder Pflanzen werden
krank. Krankheit könnte als ein „Fehler“ in dem Getriebe einer Maschine
angesehen werden. Maschinen können noch so perfekt konstruiert werden,
irgendwann treten doch Störungen auf, irgendetwas stört irgendwann den
reibungslosen Ablauf eines mechanischen Uhrwerks oder eines Computers. Es gibt
anscheinend kein perfekt funktionierendes Werk. Ähnlich ist es in der Natur.
Der Grund der mangelnden Perfektion scheint ein prinzipieller zur sein, denn er
ist von Anfang an vorhanden. Religiös orientierte Menschen sehen diesen Mangel
als das Machwerk eines Widersacher Gottes an, der eine eigentlich gute
Schöpfung verdorben hat. In der Gnosis wird die Auffassung vertreten, dass ein
„Untergott“, ein so genannter Demiurg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
diese Welt in seiner jetzigen Form erschaffen hat; sie pervertieren damit die
ursprüngliche Fassung von Platon über den Demiurg als einem Schöpfergott,
dessen Erschaffung auf einer Welt der Ideen fußt, die sich in der Welt des
Stofflichen materialisiert. Die „Archonten“ sind es nach Auffassung der
Gnostiker, die diese ursprünglich gute Welt durch ihre Herrschaft verdorben
haben. Mit diesem Verderben kamen auch die Krankheiten in die Welt, die den
Verfall von allem befördern, was einmal gut und rein war. Wir können jeden
Lebenslauf von biologischen Organismen untersuchen und müssen feststellen, dass
bereits bei der Entstehung von Einzelwesen bereits der Keim des Verfalls
einprogrammiert zu sein scheint. Eine Buchecker, die nach einem Sturm von einem
Baum geweht wird und zur Erde fällt, enthält zwar bereits alle Informationen,
die notwendig sind, um das Entstehen einer großen Buche zu ermöglichen. Aber
nach der vollständigen Reife, nach dem Stadium eines voll ausgewachsenen Baumes
beginnt leider auch der allmähliche Verfall, so dass Pilze oder andere Schädlinge
irgendwann die Oberhand gewinnen und die Buche stirbt, umfällt, um dann
wiederum Nahrung für andere Organismen zu werden. Immerhin kann es eine Buche
auf 320 Jahre schaffen, aber dann ist ihr Ende gekommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Beim Menschen sind es 120 Jahre, die als maximales Alter möglich ist, was
bereits im Alten Testament vermerkt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies wird allgemein als die biologische Altersgrenze angesehen, die maximal
erreichbar ist. Deshalb ist es lächerlich, wenn Menschen glauben, ihr Leben
verlängern zu können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das einzige was sie unternehmen können, ist Verkürzungen zu vermeiden. Die
maximale Altersgrenze kann individuell durch zahlreiche zusätzliche Faktoren
verkürzt sein: Erbschäden, schädliche Umwelteinflüsse, ungesunde Lebensführung
(das Zuführen von Umweltgiften, ungesunde Nahrungsmittel, mangelnde Bewegung).
Irgendwann treten dadurch Schäden auf, die sich durch Krankheiten bemerkbar
machen und zu einer Verkürzung des Lebens führen. Krankheit und Tod stellen
„natürliche“ Hemmnisse für eine Weltverbesserung dar, die eben nicht aus der
Welt geschafft werden können. Sie erschweren, aber sie verunmöglichen nicht die
Weltverbesserung. Sie zeigen Grenzen auf, die nicht überwunden werden können.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ressourcenknappheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nur wenn Menschen im Einklang mit
der Natur leben, wie z. B. Naturvölker, die in tropischen Gegenden unserer Erde
nur das sich nehmen, was die Natur von sich aus wieder ersetzt durch das
Nachwachsen von natürlichen Ressourcen, kann ein harmonisches Gleichgewicht
hergestellt werden. Die Krux begann damit, dass die Menschen lernten, dass über
den täglichen Verbrauch hinaus es möglich ist, sich mehr aus der Natur zu
nehmen, als die Natur regenerieren kann. Ein großer Faktor dabei spielt auch
die Notwendigkeit der „Vorratswirtschaft“ bei nicht ständig vorhandenen
selbstnachwachsenden Nahrungsmitteln in den gemäßigten Breiten unserer Erde.
Denn wenn die Vegetationszeit endet, dann wachsen eben nicht mehr ständig neue
Früchte nach, sondern durch das Ausbleiben der Wachstumsperiode in der
Winterzeit und auch zum Teil in den Übergangszeiten (Frühjahr, Herbst) können
sich die Menschen nicht einfach in der Natur bedienen, sondern sie müssen für
diese Zeiten Nahrungsmittel konservieren. Mit der zunehmenden Urbanisierung,
also der Ansiedlungen von Menschen in festen Behausungen, haben sich die
Bewohner der Städte von der natürlichen Umgebung, die sie normalerweise ernährt
hat, entfernt und es wurde der Antransport, die Lagerung und die
Haltbarkeitsmachung der Lebensmittel notwendig. Gebäude müssen nun errichtet,
Fahrzeuge zum Transport der Nahrungsmittel entwickelt und Methoden der Konservierung
erfunden werden. Die Speicherung z. B. in Konservendosen erfordert aber die
Herstellung des notwendigen Stahls oder des Aluminium aus dem Boden geholten
Rohstoffen. Die Konservendosen müssen dann noch innen mit Kunststoffen
beschichtet und um die Korrosion zu verhindern, muss auch noch Zinn als
Beschichtung aufgetragen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Beispiel zeigt, dass also mit der Konservierung und Lagerung von
Nahrungsvorräten die Gewinnung von Rohstoffen notwendig wurde. Selbst der
Transport von Lebensmitteln erfordert die Herstellung von Fahrzeugen, die aus
den verschiedensten Rohstoffen bestehen, die einen weiteren Rohstoffverbrauch
erforderlich machen. Die Besiedelung der gemäßigten Breiten unserer Erde machte
auch eine andere Art der Behausung erforderlich, denn durch klimatische
Schwankungen wurde es erforderlich, wetterfeste Gebäude zu bauen, die auch noch
eine künstliche Wärmequelle benötigten in den Zeiten, in denen die niedrigen
Außentemperaturen dies notwendig machten. Je mehr sich Menschen in solchen
Regionen niederließen und je mehr sie sich in Städten ansiedelten, desto größer
wurde auch der Ressourcenverbrauch. Rohstoffe sind aber nicht vermehrungsfähig,
sondern sie sind erdgeschichtlich gesehen in Jahrmillionen Jahren entstanden,
wahrscheinlich durch den Einfall von fremden Himmelskörpern (Meteore,
Asteroide, kosmischer Staub) aus dem Weltall. Man findet deshalb gerade an den
Rändern von Kratern, die durch Meteore entstanden sind, Gold oder Platin
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nur wenige Menschen machen sich klar, dass diese Rohstoffe in fremden Sternen
entstanden sind, die irgendwann durch explosive Freigabe („Supernovae“) der in
superschweren Sonnen entstandenen schwereren Elemente in den Weltraum
geschleudert wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn die aus dem Boden geholten Rohstoffe nicht wieder verwertet werden, dann
gehen sie leider unwiederbringlich in Müllbergen verloren. Die explodierende
Weltbevölkerung ist gerade dabei, diese in der Erde lagernden Rohstoffe in Müll
zu verwandeln. Der „Club of Rome“ hatte bereits zu Recht in den siebziger Jahren
die Grenzen des Wachstums als das hauptsächlich zu lösende Problem deklariert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dennis Maedows und seine Mitautoren haben sich zwar oftmals in den Zeitangaben
geirrt, dies ändert aber nichts daran, dass der Ressourcenverbrauch irgendwann
das Wachstum auf natürliche Weise ausbremsen wird, spätestens dann, wenn die
wichtigsten Rohstoffe restlos in Müll verwandelt worden sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der absurde Überlebenskampf:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Aus der Knappheit der Ressourcen
ergibt sich ein wachsender Wettbewerb um die Zugänge zu den Feldern der Erde,
in denen die Rohstoffe gefunden werden. Kriege könnten als der Versuch
interpretiert werden, diese Zugänge für die eigene Nation zu sichern. Je
mächtiger ein Land ist, desto größer wird auch der „Rostoffhunger“, denn um die
wachsenden Ansprüche der Menschen auf dem eigenen Territorium zu befriedigen,
müssen immer neue Quellen erschlossen werden. Die Kriege, die z. B. die USA im
Irak geführt hatte, könnten mit der Sicherung der dort befindlichen Ölvorkommen
interpretiert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Macht wird gebraucht, um das eigene Überleben zu sichern. Die Absurdität
des Kampfes ist aber offensichtlich, denn die biologische Zeitbombe tickt in
jedem Menschen, sobald er auf der Erde geboren wird. Eine absolute Absicherung
ist eben deshalb prinzipiell unmöglich. Die Bemühungen gehen zwar in die
Richtung, die Lebensqualität und Lebensquantität zu maximieren – und das zu
Lasten anderer. Aber das grundsätzliche Problem der zeitlichen Begrenzung der
irdischen Existenz kann nicht gelöst werden. Wer aufgrund von Macht die
Möglichkeit hat, sich die Hoheit über die Ausbeutung der Ressourcen zu sichern,
kann seinem Leben mehr Komfort, mehr Sicherheit durch Zugang zu
lebenserhaltenden Rohstoffen verleihen. Es ist statistisch nachweisbar, dass
reiche Menschen eine längere Lebenszeit haben, weil sie über mehr Ressourcen
verfügen, ihr Leben stressärmer zu gestalten, indem sie sich mit besseren
Lebensmitteln versorgen (Qualität hat ihren Preis), für eine bessere
medizinische Betreuung sorgen können und damit eine höhere Lebensqualität durch
ein sorgenfreieres Leben haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der „Kampf ums Überleben“ ist rein biologisch gesehen also eher zu gewinnen,
wenn man über Macht und Geld verfügt – beides hängt zusammen. Daraus resultiert
der – wie ich es nenne – „Titaniceffekt“, der darin besteht, dass analog zu der
Schiffskatastrophe, als das riesige Passagierschiff im Jahr 1912 mit einem
Eisberg kollidierte und unterging, und sich vor allem die reichen Passagiere in
die Rettungsboote retten konnten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
vor allem die reichen Menschen einen „Überlebensvorteil“ haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Künstliche“ Hemmnisse der
Weltverbesserung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
grundsätzlich nicht änderbaren Faktoren, die eine Weltverbesserung hemmen, wie
der Tod und die Krankheiten sowie die natürliche Knappheit von Ressourcen, die
eine natürliche Grenze für ein Wachstum bescheren, gibt es auch „künstliche“
Hemmnisse, d. h. die von Menschen selbst geschaffenen Hindernisse, die eine
Weltverbesserung erschweren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Betriebsblindheit“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn jemand in einem Betrieb als
neuer Arbeitnehmer anfängt, stößt, wenn er nach einer Weile
„Verbesserungsvorschläge“ machen sollte, auf einen Widerstand, der am besten
mit der „Betriebsblindheit“ erklärt werden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit der klassischen Begründung „das haben wir immer schon so gemacht“ wird dem
Neuling sehr schnell klar gemacht, wie die Sache zu laufen hat. Diese durch
Routine und Nähe der Mitarbeiter erzeugte Resistenz gegen Veränderung gibt es
in allen Bereichen des Lebens. In der Politik stößt man ebenfalls auf diese
Beschränkung. Wird ein Olaf Scholz aus der NATO ausscheren können, um plötzlich
zu behaupten, dass diese kein Verteidigungs-, sondern ein Angriffsbündnis sei,
das bereits mehrere völkerrechtswidrige Kriege geführt hat und auch
mitverantwortlich sei an dem Ukraine-Krieg? Er könnte wahrscheinlich als
Bundeskanzler seinen Hut nehmen. Er bleibt als „Systemler“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ein Gefangener der Agenda, die er verfolgen muss, um als Bundeskanzler
überleben zu können. So geht es vielen, die unsere politischen Bühnen, die Welt
der Finanz- und Wirtschaftswelt bevölkern und dort in jeweiligen, gern auch
„oberen Etagen“ glauben am besten überleben zu können, indem sie diese
„Betriebsblindheit“ entwickeln, womit sie „perfekt“ angepasste Menschen werden.
Was dem Betriebsblinden fehlt ist die Metaebene
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
von der aus eine Selbstreflektion entsteht (was mach ich hier eigentlich?), die
es ermöglicht, auch das eigene Tun infrage zu stellen. Stattdessen ist der auf
der Metaebene befindliche Betriebsblinde vergleichbar einer Ameise, die in
einem Ameisenhaufen stur ihr vorgeschriebenes Programm absolviert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritäts-, Gruppen- und
Systemdruck
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist
doch erstaunlich, wie schnell Menschen durch die Autoritäten, durch die
Anpassung an eine Gruppenmeinung oder durch Druck durch das politische,
wirtschaftliche und soziale System
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem sie leben, zur Konformität gebracht werden können. Die jüngste
Entwicklung in Corona-Zeiten oder jetzt während des Ukraine-Krieges offenbaren
die Krux, die Abweichler haben, wenn sie anderer Meinung sind. Sie werden als
„Schädlinge“ identifiziert, diffamiert und ausgegrenzt, so als ob sie durch
ihre andere Meinung für andere eine Gefahr darstellten. Viele können oder
wollen diesem Druck nicht standhalten. Sie geben nach und passen sich an, um
nicht sozial ausgegrenzt zu werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschaftliche Abhängigkeiten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Menschen können aus einem von Geld
beherrschten System kaum ausbrechen. Sie sind in gewisser Weise Gefangene des
ökonomischen Systems, in dem wirtschaftliche Abhängigkeiten erzeugt und
aufrecht erhalten werden, um Menschen zur Konformität zu zwingen. Die Eliten in
unserer Welt, die global agieren, haben daran ein wachsendes Interesse, weil
dadurch Menschen steuer- und damit beherrschbar werden. Ernst Wolff spricht in
diesem Zusammenhang vom „digital-industriellen Komplex“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der die Selbstbestimmung und Freiheit der Individuen gefährdet. Er behauptet,
dass die Herrschaft über Geld und Daten, gefördert durch die Digitalisierung,
es ermöglicht, die Welt global zu beherrschen. Das Bestreben, alle Geldabläufe
zu digitalisieren, fördert die Kontrolle von Menschen, was insbesondere durch
die Einführung und vor allem Durchsetzung des Geldverkehrs möglichst allein
durch Datenübermittlung und Datenspeicherung begünstigt wird. Deshalb ist es
das Ziel der hinter diesem Komplex stehenden Mächte, möglichst bald ein
Bargeldverbot einzuführen. Schon jetzt ist der Kauf von Immobilien mit Bargeld
schon nicht mehr möglich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Agenda soll, folgt man den „Globalisten“, möglichst auf alle
Lebensbereiche ausgedehnt werden. China gilt da als Vorbild, wo Bettler bereits
kein Bargeld mehr sammeln, sondern dies digital tun
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Menschliche Unzulänglichkeiten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Menschen scheinen äußerst
unvollständige und mit Fehlern behaftete Lebewesen zu sein. Die
Unzulänglichkeiten können kaum aufgezählt werden, so zahlreich sind sie. Sie
bevölkern als „Nervensägen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bis hin zu Psychopathen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
unsere Welt, die sie für viele unerträglich macht. Die Frage ist, ob diese von
vornherein vorhanden sind oder sie sich aufgrund widriger Lebensumstände
gebildet haben, hat die Wissenschaftler schon immer beschäftigt. Dieses harte
„Entweder-Oder“ wird wohl durch ein „Sowohl-als-Auch“ ersetzt werden müssen,
wenn man ein realistisches Bild entwerfen will. Denn es gibt „Bösewichte“, die
bereits von Kindesbeinen an ihre Eltern nerven und gegen die die beste
Erziehung nichts ausrichten kann und es gibt ungünstige Lebensbedingungen
(schlechte soziale Faktoren, ungenügende Bildung, ungerechte soziale Systeme),
die Bösartigkeit entstehen lassen. Menschliche Unzulänglichkeiten haben
individuelle Auswirkungen im Hinblick auf die charakterlichen Mängel einzelner
Menschen und auf die Entwicklung sozialer Systeme, die bösartige bis hin zu
totalitäre Gesellschaftsformen zeigen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Umgang mit der Welt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt wohl sechs grundsätzliche
Strategien, wie wir mit der Welt, in der wir leben, umgehen können:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltannahme
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Annahme der Welt, so wie sie
ist, vertreten diejenigen, die sie entweder nicht als verbesserungswürdig
ansehen, weil sie glauben, dass sie, so wie sie ist, für sie passend ist. Oder
sie glauben, dass die Welt prinzipiell nicht verbesserbar ist. Sie glauben, der
Mensch solle die Welt so akzeptieren wie sie ist, ohne sie ändern zu wollen.
Der erste Typus hat sich perfekt an die Welt angepasst und hat damit eine
erfolgreiche Adaptation vollzogen, die für ihn wie geschaffen ist.
Möglicherweise ist diese Anpassung, die im Sinne der Evolutionstheorie
vollzogen wird, eine amoralische, weil nicht hierbei Standards im Hinblick auf
„gutes Verhalten“ maßgeblich sind, sondern das reine Überleben im physischen
Sinne. Der zweite Typ glaubt, dass die Welt als ein Werk Gottes gesehen werden
kann, in der wir jetzt leben, die, weil Gott gut ist, auch prinzipiell gut sein
muss. Das Böse ist dann nur das Ergebnis der von Gott aufgrund der den
Geschöpfen gegebenen Willensfreiheit hierzu führenden Fehlentscheidungen,
anderen oder auch sich selbst Schaden zuzufügen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltverbesserung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Welt zu verbessern ist das
Ziel derer, die glauben, dass die Welt grundsätzlich verbesserungswürdig ist
und auch verbessert werden kann. Sie halten sie nicht für an sich perfekt,
sondern mit Fehlern behaftet, sodass es eine Aufgabe des Menschen sei,
zumindest den Versuch zu unternehmen, sie zu verbessern, um das ferne Ziel
einer vollkommenen Welt zu erreichen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltverneinung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Welt wird als solche nicht als
verbesserungswürdig angesehen, sie wird als eine Fehlkonstruktion gesehen, in
der das Niedere, das Amoralische, ja das bloße Böse herrschen. Die Ablehnung
der Welt führt dazu, dass sich Menschen weigern, in das „Hamsterrad“ der Welt
einzusteigen, um den aus ihrer Sicht sinnlosen Versuch unternehmen, sich wie
ein Hamster anzustrengen, um ein irgendwie geordnetes Leben zu führen oder
sogar hierbei die Welt zu verbessern, das aber an sich völlig sinnlos ist. Asketen,
die sich kasteien, Eremiten, die ein einsames Leben in der Wildnis führen,
Mönche, die in Klöstern leben und sich der „weltlichen Freuden“ entsagen,
zeugen von dieser Art der Weltverneinung. Zu denen, die die Welt verneinen,
können auch die im 2./3. Jahrhundert lebenden Menschen angesehen werden, die
der philosophische Richtung der Gnosis anhingen, bei der die (materielle) Welt
als von einem „Demiurg“ geschaffene Daseinsform angesehen wird. Diese wird als
von vornherein als fehlerhaft beurteilt, sodass nur die Loslösung von der
materiellen Welt als das Ziel angesehen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Manche Süchte könnten als Versuche angesehen werden, zumindest zeitweise dieser
Welt durch Rauschzustände zu entfliehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Welterlösung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Glaube an Jesus Christus, dass
dieser in die Welt gekommen ist, um die Menschen von ihren Sünden zu erlösen,
ist eine Form der Welterlösung. Die Konstruktion eines „Erlösungsplans“ Gottes,
die Menschheit wieder auf den „rechten Weg“ zurückzubringen, um sie von ihrer
Schuld durch die Abkehr von Gott zu befreien, ist fest in unserer Kultur
verankert und wird von den meisten Theologen vertreten (Soteriologie
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sie meinen, dass die Partizipation (Bekennung der eigenen Schuld, Bitte um
Sündenvergebung, Annahme des Sühnetodes durch Jesus) an diesem Erlösungswerk
hierfür notwendig ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass hierfür der Tod von Jesus am Kreuz als Voraussetzung angenommen wird, ist
zumindest zweifelhaft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
da zu viele Annahmen (Ursünde, Erbschuld, stellvertretende Sühnung durch
Blutopfer) nötig sind, die zu konstruiert wirken und auf antike Gottesvorstellungen
eines strafendes Gottes zurückgehen, der durch Opfer versöhnlich gestimmt
werden soll. Von dieser „Fremderlösung“ jüdisch/christlicher Theologie
unterscheidet sich die „Selbsterlösung“, wie sie etwa im Buddhismus und auch in
der Gnosis
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
vertreten wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltvernichtung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt auch Menschen, die nicht nur
eine Ablehnung gegenüber der Welt zeigen, sondern so weit gehen, diese
vernichten zu wollen. Die Vernichtung geschieht entweder explosiv oder
sukzessiv. Der „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      explosive Weltvernichter
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
zerstört die Welt durch einen aggressiven Umgang mit Mensch und Natur.
Typischerweise sind es kriegerische Handlungen, die auf eine Eliminierung allen
Lebendigen hinauslaufen: Nichts bleibt verschont, um die egoistischen Wünschen
des Kriegstreibers zufrieden zu stellen. Der „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      sukzessive Weltvernichter
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ nimmt bei seinem Umgang mit Mensch und
Natur keine Rücksicht auf die Erhaltung gewachsener oder geschaffener
Strukturen, indem er einen permanenten Raubbau beitreibt durch die Ausbeutung
der Natur zur Gewinnung von Bodenschätzen oder anderer in der Natur
vorkommender Pflanzen oder Tiere (Baumrodung, Gefangennahme von Tieren). Dabei
hinterlässt er Spuren der Verwüstung von Landschaften, Vertreibung von Tieren
aus ihren spezifischen Biotopen und vergiftet die Umwelt mit Chemikalien.
Menschen werden ebenfalls hierbei nicht geschont, deren natürlicher Lebensraum
(z. B. Urwald) vernichtet wird. Der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ zeigt
exemplarisch diese Art einer Zerstörung fremder Kulturen durch eine solche
Weltvernichtung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltüberwindung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Welt zu überwinden ist das
Ziel derer, die der Auffassung sind, dass die materielle Welt nicht die einzige
ist. Sie glauben an eine jenseitige Welt, die uns erwartet, wenn wir sterben,
die uns aber auch schon zu Lebzeiten umhüllt, aber unseren materiellen Sinnen –
mit einigen Ausnahmen (medial begabte Menschen) - nicht zugänglich ist. Sie
gilt für sie als die „finale Welt“, auf die alles zusteuert, die unsere
eigentliche Heimat ist. Jesus hat oft davon gesprochen, wenn er von Gottes
Reich geredet hat. Er selbst hat davon geredet (Johannes 16,33), dass wir zwar
in dieser Welt Angst haben, aber wir – so wie er es schon getan hat – die Welt
überwinden können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
(und deshalb keine Angst haben müssen). Die Angst rührt her von dem Erleben der
eigenen Begrenzungen durch die materielle Welt, von der Hoffnungslosigkeit
derer, die meinen, dass mit dem Tod alles aus sei und jeder so gut er könne,
versuchen müsse, für sich das Beste aus dieser Welt herauszuholen. Jesus geht
also nicht von einer prinzipiellen Verbesserungsmöglichkeit der (diesseitigen)
Welt aus, weil er genau weiß, wer der Herr dieser Welt ist (Satan, Teufel). Er
weiß, dass das Böse prinzipiell nicht „ausrottbar“ ist, sondern mit dem Guten
in Konkurrenz steht, aber am Ende ein Aussortieren kommen wird, wenn die Ernte
(Endgericht) ansteht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die (diesseitige) Welt kann nur durch den Glauben an eine göttliche Welt
überwunden werden, die einmal das Ziel unseres Lebens markiert und uns zum
anderen gleichzeitig auch schützt durch den „heiligen Geist“ (oder „heilige
Geister“), der (die) im Sinne Gottes wirkt (wirken).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Schluss
ein persönliches Credo: Ich rechne mich selbst zu den Weltüberwindern, die
nicht daran glauben, dass die Welt verbessert werden kann. Das bedeutet
konkret, dass ich davon absehe, durch ein Einwirken auf diese Welt, durch
Entwickeln von tollen Konzepten und das Verfechten einer bestimmten
Weltauffassung, die ich versuche in irgendwelchen Gremien oder politischen Parteien
zu platzieren, geschweige denn durchzusetzen, mich in dieser Welt
„einzubringen“. Wenn ich aktiv werde, dann tue ich es, um Menschen zu helfen,
die in und an dieser Welt leiden, die ausgegrenzt wurden, die zu schwach sind,
um sich in dieser Welt durchzusetzen und deshalb Probleme bekommen. Ich lebe in
der Zuversicht auf eine bessere Welt jenseits des Todes, auf die ich mich durch
ein Leben vorzubereiten versuche, indem ich dem Willen Gottes folge
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://telegrafi-com.translate.goog/en/these-are-ten-great-conquerors-in-history/?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=rq"&gt;&#xD;
          
                          
          https://telegrafi-com.translate.goog/en/these-are-ten-great-conquerors-in-history/?_x_tr_sl=en&amp;amp;_x_tr_tl=de&amp;amp;_x_tr_hl=de&amp;amp;_x_tr_pto=rq
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/systemclowns"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/systemclowns
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe bei Stichwort „Mitläufer“: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demiurg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Demiurg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://guterboden.de/buche-alter"&gt;&#xD;
          
                          
          https://guterboden.de/buche-alter
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
1.Mose 6,3: Da sprach der HERR: Mein Geist soll nicht immerdar im Menschen
walten, denn er ist Fleisch. Ich will ihm als Lebenszeit geben hundertzwanzig
Jahre; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gotquestions.org/Deutsch/Altersbegrenzung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gotquestions.org/Deutsch/Altersbegrenzung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Jesus (Matthäus 6,27): 
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Wer ist aber unter
euch, der seiner Länge eine Elle zusetzen könnte, wie sehr er sich auch darum
sorgt? 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us6,27"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us6,27
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konservendose"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Konservendose
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cordis.europa.eu/article/id/29890-meteorites-could-be-source-of-worlds-precious-metals-study-finds/de"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cordis.europa.eu/article/id/29890-meteorites-could-be-source-of-worlds-precious-metals-study-finds/de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=10473&amp;amp;pNid=0&amp;amp;pLang=de"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.hzdr.de/db/Cms?pOid=10473&amp;amp;pNid=0&amp;amp;pLang=de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Ich hatte mich das erste Mal mit der Entstehung der Elemente befasst, als ich
Hoimar von Ditfurths Buch „Im Anfang war der Wasserstoff“ gelesen hatte, in dem
die Entstehung der leichten Elemente (Wasserstoff, Helium), die z. B. schon in
unserer Sonne durch Kernfusion entstehen bis hin zu den schweren Elementen wie
Gold oder Uran, die in den Riesensternen gebildet werden, sehr gut erklärt
wurde; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/im-anfang-war-der-wasserstoff/ditfurth-hoimar-von/products_products/detail/prod_id/07198031/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buecher.de/shop/fachbuecher/im-anfang-war-der-wasserstoff/ditfurth-hoimar-von/products_products/detail/prod_id/07198031/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://clubofrome.de/die-grenzen-des-wachstums/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://clubofrome.de/die-grenzen-des-wachstums/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.greenpeace.de/frieden/krieg-oel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.greenpeace.de/frieden/krieg-oel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/panorama/wissen/altersforscher---wer-reich-ist--geniesst-sein-alter-neun-jahre-laenger-als-ein-armer-schlucker-9093284.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/panorama/wissen/altersforscher---wer-reich-ist--geniesst-sein-alter-neun-jahre-laenger-als-ein-armer-schlucker-9093284.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wissen.de/die-opfer-der-titanic"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wissen.de/die-opfer-der-titanic
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebsblindheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Betriebsblindheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Stichwort „Systemler“: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1702-nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1702-nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Gerade dieser „systemische“ Druck ist kennzeichnend für eher anonym werdende
soziale Gebilde, bei denen eine persönliche Konfrontation mit den Folgen des
eigenen Handelns kaum spürbar ist. Das systemkonforme Verhalten wird oft mit
sozialem Aufstieg belohnt, die „Systemkritik“ mit sozialem Abstieg bestraft.
Inge Hannemann galt als Kritikerin des Sanktionssystems, das durch die
Hartz-4-Gesetze in den Jobcentern installiert wurde. Als ihre Kritik zu
lautstark wurde, „schlug das System zurück“ und sie wurde suspendiert und in
das Integrationsamt versetzt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.anstageslicht.de/whistleblower-kurzportraits/inge-hannemann-eine-whistleblowerin-die-gegen-hartz-iv-sanktionen-kaempft/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.anstageslicht.de/whistleblower-kurzportraits/inge-hannemann-eine-whistleblowerin-die-gegen-hartz-iv-sanktionen-kaempft/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Ähnlich erging es dem Arzt Friedrich Pürner, der als Gesundheitsamtsleiter in
Aichach (Bayern) aufgrund seiner Kritik an den Corona-Maßnahmen „strafversetzt“
wurde; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/augsburg-aichach-politisch-verbrannt-ex-gesundheitsamtsleiter-puerner-will-rehabilitation-id64309836.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.augsburger-allgemeine.de/aichach/augsburg-aichach-politisch-verbrannt-ex-gesundheitsamtsleiter-puerner-will-rehabilitation-id64309836.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Die ausführenden Organe solcher Maßnahmen berufen sich meistens „auf Befehle
von ganz oben“.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505668/Die-neue-Weltmacht-Der-digital-finanzielle-Komplex"&gt;&#xD;
          
                          
          https://deutsche-wirtschafts-nachrichten.de/505668/Die-neue-Weltmacht-Der-digital-finanzielle-Komplex
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/immobilienkaeufe-bundestag-beschliesst-bargeldverbot-a-ed3676d2-4d9b-4ed7-898c-052529c1dccd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/immobilienkaeufe-bundestag-beschliesst-bargeldverbot-a-ed3676d2-4d9b-4ed7-898c-052529c1dccd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/sonderthemen/noahberlin/article176965303/Bargeldloses-Bezahlen-gehoert-in-China-zum-Lebensalltag.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/sonderthemen/noahberlin/article176965303/Bargeldloses-Bezahlen-gehoert-in-China-zum-Lebensalltag.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1702-nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1702-nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gnosis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gnosis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Soteriologie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Soteriologie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
An dieser Sühnetodtheologie regt sich aber zunehmend Widerstand: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/kultur/article3449058/Warum-Theologen-am-Suehnetod-Jesu-zweifeln.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/kultur/article3449058/Warum-Theologen-am-Suehnetod-Jesu-zweifeln.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Die Teilnahme an der Eucharistie gilt als ein Teil der Annahme des Sühneopfers.
Dabei kommt die Textpassage der Bibel zum Tragen, die dies stützen soll wie
etwa Johannes 6,53ff., bei der Jesus selbst zum Verzehr seines Leibes und zum Trinken
seines Blutes auffordert, um das ewige Leben zu haben, indem er am jüngsten Tag
auferweckt wird. Dies entsetzte viele, die ihm in der Synagoge von Karfarnaum
zugehört haben. Auch die „Einsetzungsworte“, wonach der Wein das vergossene
Blut darstellen soll, das zur Vergebung der Sünden fließen wird, gelten als
Beleg für das Sühneopfer (Matthäus 26,28). Diese Worte sind nach dem ev.
Theologen Günther Schwarz falsch übersetzt worden. Es müsse nicht, das 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          ist
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         mein Blut, sondern das 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          wird mit meinem Blut geschehen 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        heißen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Schwarz_(Theologe)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Schwarz_(Theologe)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Gnostiker-Traum-Selbsterl%C3%B6sung-Menschen/dp/3596123852"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Die-Gnostiker-Traum-Selbsterl%C3%B6sung-Menschen/dp/3596123852
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes16%2C33"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes16%2C33
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dass Jesus kein Weltverbesserer war, kommt sehr deutlich in dem Gleichnis vom
Weizen und dem Unkraut (Matthäus 13, 24 -30) zum Ausdruck, in dem er schildert,
dass der Gutsherr den Knechten 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          nicht
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
         den
Befehl gab, das Unkraut auszureißen (weil auch der Weizen dadurch zu Schaden
kommen würde), sondern bis zur Ernte (Endgericht) zu warten, um das Unkraut
dann erst zu vernichten (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
Wäre er davon ausgegangen, dass die Welt prinzipiell verbesserungsmöglich wäre,
hätte er in dem Gleichnis ein anderes Verhalten des Gutsherrn geschildert,
nämlich gleich nach dem Auftauchen des Unkrautes den Knechten die Weisung zu
geben, dieses auszureißen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/der-mensch-denkt-gott-lenkt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/der-mensch-denkt-gott-lenkt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 20 Feb 2023 23:39:17 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der Wahl in Berlin</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/analyse-der-wahl-in-berlin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  rot-rot-grüne Koalition verliert zwar an Stimmen, kann aber weitermachen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ballot-box-5566315_1280-b4e94e58.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wiederholung der Wahl zum Landesparlament
in Berlin ist am 12.02.2023 ohne große Zwischenfälle über die Bühne gegangen.
Welche Ergebnisse wurden erzielt und we
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      lche Perspektiven eröffnen sich?
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rot-rot-grüne-Koalition verliert Stimmen –
aber nicht entscheidend genug: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nach dem
vorläufigen Endergebnis der Wahlen hat die SPD 18,4 % und damit im Vergleich zu
2016 3,6 % der Stimmen verloren. Die Grünen kamen ebenfalls auf 18,4 % der
Stimmen (+3,2 %) und die Linke auf 12,2 % der Zweitstimmen (-3,4 %). Somit
kämen diese Parteien zusammengerechnet auf einen Anteil bei den Zweitstimmen
von 49 % (-3,4 %). Die CDU erreichte 28,2 % der Stimmen (+10,6%). Die AfD kam
auf 9,1 % (- 5,1%) und die FDP nur auf 4,6 % (- 2,1 %) der Zweitstimmen und
wird wegen Nichterreichen der 5 %-Hürde im Landesparlament nicht mehr vertreten
sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Somit hätte das „linke Lager“ eine klare
Mehrheit (90 von 159 Sitzen) gegenüber der CDU (52 Sitze) und der AfD (17
Sitze), die zusammengerechnet – wenn tatsächlich eine Koalition zustande käme –
nur auf 37,3 % der Zweitstimmen (74 Sitze) kämen. Selbst wenn man den Vergleich
mit den Wahlen in 2021 heranzieht, ergeben sich kaum Änderungen, denn die SPD
verlor danach 3,0 %, die Grünen 0,5 % und die Linke 1,9 %, also
zusammengerechnet 5,4 % Verlust (-3, 4 % gegenüber 2016). Eine „Abstrafung“
dieser Parteien nach der chaotischen Wahl im Jahr 2021 fand also nicht statt,
dafür hätten die Verluste höher sein müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kleinstparteien bedeutungslos:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die größte der Kleinstparteien, die
Tierschutzpartei, kam auf immerhin auf 2,4 % der Stimmen, gefolgt von der „die
Partei“ mit 1,4 % der Volt-Partei mit 0,9 %. Diese und die anderen
Kleinstparteien konnten die 5 %-Hürde nicht überspringen und sind somit zur Bedeutungslosigkeit
verdammt. Selbst die Hoffnungspartei „dieBasis“ kam nur auf 0,6 % der
Zweitstimmen. Zusammengerechnet ergibt sich ein Gesamtanteil der
Kleinstparteien bei den Zweitstimmen von 9,1 %, die quasi „verloren“ gegangen
sind.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Perspektiven:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die CDU reklamiert für sich (Kai Wegener),
die Regierung stellen zu wollen – nur mit wem? Es ergäben sich
Koalitionsmöglichkeiten mit der SPD oder mit den Grünen. Aber von dort kamen
bereits eindeutige Signale, die bisherige Koalition fortsetzen zu wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die CDU hatte es versäumt, klar zu
signalisieren, mit wem sie koalieren will, denn es war von Anfang an eine
Illusion anzunehmen, dass sie auf Anhieb die absolute Mehrheit erringen könnte.
Wer weiß, wie die Wahl ausgegangen wäre, wenn sie die „AfD-Phobie“ abgelegt und
eine klare Aussage getroffen hätte, mit dieser und der FDP koalieren zu wollen,
denn dann hätte der Wähler eine klare Alternative gehabt, entweder eine
sozialistisches Linksbündnis oder ein „bürgerliches Wahlbündnis“ wählen zu
können. So ist anzunehmen, dass der Jubel der CDU bald verstummen wird, wenn
sie in die Realität einer von linken Parteien dominierten Landeshauptstadt
Berlin ankommt. Dabei gäbe es ein sich abzeichnendes Vorbild im Landesparlament
in Thüringen, wo CDU, AfD und die FDP für einen Änderungsentwurf der FDP zum
Spielhallengesetz gestimmt und damit der Minderheitsregierung eine Niederlage
beigebracht haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese „Mustervorlage“ hätte man nur
kopieren brauchen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Viel Lärm um nichts:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Berlin bleibt eine „rote Stadt“, daran hat
auch die Wiederholung der desaströsen Wahl zum Abgeordnetenhaus im Jahr 2021
nichts geändert. Dem Wähler fehlte eine eindeutige Wahlmöglichkeit – dafür ist
größtenteils die CDU schuld, die immer noch glaubt, dass sie in Berlin
vielleicht allein regieren oder möglicherweise die SPD oder die Grünen aus dem
„linken Lager“ herauslösen könnte. Das Desinteresse des Wählers zeigt sich auch
in der geringen Wahlbeteiligung von 63 % (-12,3 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , da die etablierten Parteien keine echten
neuen Perspektiven aufzeigen konnten. Wer weiß, ob nicht aus dem Lager der Desinteressierten
und Desillusionierten der eine oder andere aktivierbar gewesen wäre, wenn ein
„bürgerliches Bündnis“ (CDU, AfD, FDP) als Wahlmöglichkeit zur Verfügung
gestanden hätte.
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/agh/index.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/agh/index.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rbb24.de/politik/wahl/abgeordnetenhaus/agh-2023/beitraege/berlin-wiederholungswahl-agh-ergebnisse.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rbb24.de/politik/wahl/abgeordnetenhaus/agh-2023/beitraege/berlin-wiederholungswahl-agh-ergebnisse.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thueringen-afd-cdu-und-fdp-verabschieden-gemeinsam-aenderung-des-spielhallengesetzes-a-7cb852f9-ec6c-4676-bce7-f7aa48b54b9a"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thueringen-afd-cdu-und-fdp-verabschieden-gemeinsam-aenderung-des-spielhallengesetzes-a-7cb852f9-ec6c-4676-bce7-f7aa48b54b9a
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/agh/index.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wahlen-berlin.de/wahlen/BE2023/AFSPRAES/agh/index.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 09:52:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die "Sieben Todsünden" in der Demokratie</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-in-der-demokratie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ignoranz, Arroganz, Diffamierung, voreilige "Konsenserititis", "Ausgrenzeritis", mangelnde Kontrolle, mangelnde Transparenz

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280-e59bb509.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vor kurzem hatte ich einen
Traum, in dem ich die eher unfreiwillige Rolle eines Vermittlers zwischen einem
zerstrittenen Ehepaar hatte. Der Ehemann erzählte seine Erlebnisse und vor
allem seine Ängste als Jagdfliegerpilot seiner Frau, wodurch das Ehepaar sich
näher kam, weil der Ehemann das erste Mal seit langer Zeit das Gefühl hatte,
ernst genommen zu werden, weil sie ihm wenigstens einmal mit Geduld zuhörte.
Leider weiß ich nicht wie es weiterging, weil mich meine volle Blase weckte.
Dies animierte mich zu diesem Artikel, ob nicht unsere Gesellschaft und
insbesondere unsere Demokratie daran kranken, dass wir verlernt haben, uns
gegenseitig zuzuhören und damit ernst zu nehmen. Geht die für viele nur auf dem
Papier stehende Demokratie zugrunde, weil wir es verlernt haben, bestimmte
Grundregeln des Zusammenlebens zu beachten? Gibt es so etwas wie „7 Todsünden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    “,
die unserer Demokratie den Garaus machen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Ignoranz
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Was ist schlimmer als die Aggression? Es ist nach
meiner Auffassung die Ignoranz, also der dokumentierte Unwille, überhaupt einem
anderen zuzuhören, ihm Beachtung zu schenken, und die Weigerung, das, was
jemand schriftlich von sich gibt, überhaupt zu lesen und damit als
diskussionswürdig zu erachten, weil hierbei der andere noch nicht einmal als Gegner
wahrgenommen wird. Es werden z. B. sehr viele Anträge, die von der AfD im
Bundestag eingebracht werden, abgelehnt – einfach weil sie nur von der
„falschen Partei“ eingereicht werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In der Corona-Pandemie haben wir es ja tatsächlich erlebt, dass diejenigen
ignoriert wurden, die von Anfang an nicht mit dem von der Regierung
propagierten Kurs einverstanden waren und ihre Bedenken angemeldet haben. Jetzt
erleben wir dasselbe in Bezug auf die Ukraine-Krise, nämlich dass die Warner
vor einer weiteren Eskalation mit verheerenden Folgen auch für Deutschland
weitgehend ignoriert werden. Das Verwerfliche der Ignoranz ist die maßlose
Selbstüberschätzung desjenigen, der dadurch bewusst verhindert, dass alle
möglichen Informationen zur Lösung eines Problems beschafft werden. Die
Wahrscheinlichkeit, dass Fehlentscheidungen getroffen werden, steigt mit der
zunehmenden Ignoranz. Die Ignoranz endet aber nicht mit einer abgeschlossenen,
fehlerhaften Entscheidung, sondern sie wird im politischen Raum auch dann
fortgesetzt, wenn offenkundig Fehler nicht mehr geleugnet werden können. Aber
der ignorante Politiker wird immer seine Ignoranz dafür benutzen, auch diese
Fehler nicht einzuräumen. „Weltmeister“ auf diesem Gebiet war Angela Merkel,
die stets betont hatte, dass sie glaubt, dass nichts anderes hätte besser
entschieden werden können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das war bei der Asylproblematik so und auch bei der Lösung der Probleme durch
die Corona-Krise oder der Probleme mit Russland in Bezug auf die Energiekrise und
den Ukraine-Krieg. Der ignorante Politiker „übersieht“ in seiner selbst
geschaffenen „Wohlfühlblase“ die Probleme, die für jeden anderen offenkundig
sind. Dies geschieht gerade aktuell in der neu entflammten Migrationskrise,
weil die Außengrenzen der Europäischen Union löchrig wie ein Schweizer Käse
sind und jeder hereingelassen wird, der nur das Wort „Asyl“ sagen kann. Die
Politiker, die auf kommunaler Ebene direkt mit den Problemen konfrontiert
werden, können die Probleme nicht mehr leugnen und selbst Politiker der Grünen auf
der lokalen Ebene schlagen Alarm und schicken Hilferufe nach Berlin, weil sie
den Ansturm nicht mehr bewältigen können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber dort prallen sie an der Innenministerin Faeser ab, weil „nicht sein kann,
was nicht sein darf“ (Christian Morgenstern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wurde doch gerade von den Grünen die Einwanderungspolitik gefeiert als ein Werk
der „Bereicherung“ unseres Landes. Nun beginnt die Realität die Ideologen
einzuholen. Ein Zugeben einer nicht zu leugnenden Wahrheit gefährdet aber das,
was Politiker am meisten fürchten, nämlich das Gefühl der Erhabenheit über
andere zu verlieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Arroganz: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Neben der Ignoranz macht sich eine
zunehmende Arroganz der Mächtigen breit, weil sie merken, dass ihnen keiner „an
den Kragen gehen“ kann. Arroganz hat zwei wesentliche unschöne Seiten: 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Abgehobenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     und 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Überheblichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Abgehobenheit resultiert aus dem Bewusstsein
heraus: Mir kann keiner etwas anhaben, ich kann mir alles erlauben, in bin der
Herr über alle Gesetze, Regeln des Anstandes und der Moral. So lebten einige
der Staatsmänner (-frauen), die sich nicht an die Regeln halten, die sie für
andere aufgestellt haben (hierfür steht wiederum die Corona-Krise Pate, weil
die viele Politiker dabei ertappt wurden, dass sie sich nicht an die von ihnen
selbst aufgestellten Regeln gehalten haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
ohne hierbei irgendwelche Reuegedanken zu entwickeln. Bei Kritik reagieren
diese Art Politiker durch zur Schau gestellte Blasiertheit und offensichtliches
Desinteresse
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Abgehobenheit wird durch die Tatsache gestärkt, dass Politiker i. d. R. für
ihr Fehlverhalten nicht zur Verantwortung gezogen werden. Dies liegt zum großen
Teil daran, dass die Staatsanwaltschaften nicht unabhängig agieren können,
sondern dem Justizministerium unterstellt sind, was selbst der Europäische
Gerichtshof als Schwäche festgestellt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Überheblichkeit ist die geglaubte Anmaßung, besser, intelligenter,
gebildeter und durchsetzungsfähiger zu sein, was dann zu einer geglaubten
Überlegenheit führt. Wer eine Machtposition innehat, will mit der Ausübung
dieser Möglichkeit seinen Willen durchzusetzen, ohne dabei auf lästige Kritiker
eingehen zu müssen. Die frühere Bundeskanzlerin hatte es 16 Jahre geschafft,
diejenigen mundtot zu machen, die ihre Machtposition hätte streitig machen
können. In der Corona-Krise hatte sie einseitig auf die Virologen (Drosten u.
Co.) gesetzt, die der Umsetzung der geplanten Maßnahmen die notwendige
„wissenschaftliche“ Rechtfertigung gaben. Die Überheblichkeit rührt von einer
privilegierten Stellung her, die „kraft Amtes“ ein Politiker bekleidet. Sie ist
aber sachlich nicht begründet, sondern eben nur das Resultat der scheinbaren
Bevorrechtigung durch die „anvertraute Macht“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Diffamierung des Gegners: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Aus der Arroganz erwächst auch
leider eine weitere Unart, nämlich, den Gegner mit übertriebenen und damit
entstellenden Darstellungen oder sogar mit Lügen über seine Person zu
diffamieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Diffamierung des Gegners soll dazu führen, ihn nicht als glaubwürdig
dastehen zu lassen. Der Vorteil dieses Verfahrens besteht dann darin, sich nicht
mehr mit den Argumenten auseinandersetzen zu müssen. Kritik zielt auf die
Sachargumente, die Diffamierung immer auf die Person (Mausfeld
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es wird nicht der offene Diskurs über ein umstrittenes Thema gesucht, sondern
dieser sogar vermieden, indem derjenige, der eine andere Auffassung vertritt,
durch Herabwürdigung der Person als nicht akzeptabler Partner für eine
Auseinandersetzung dargestellt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Methode wurde „sehr erfolgreich“ von den Personen der Exekutive
betrieben, um die Gegner der Corona-Politik außer Gefecht zu setzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dasselbe geschieht jetzt auch mit denjenigen, die sich gegen Waffenlieferungen
an die Ukraine aussprechen, die als „Putinversteher“ und damit heimliche Helfer
des Kreml-Chefs dargestellt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die vorschnelle „Konsenseritis“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die fast logische Folge der
vorausgegangen Schritte ist der Versuch, eine Einigung bereits im Vorfeld
jedweder strittigen Diskussion zu finden. Diese erleichtert die Arbeit der
Herrschenden ungemein, denn jede Abweichung von diesem Konsens wird als
„undemokratisch“ deklariert. Der „Konsens“ der Demokraten ist aber in
Wirklichkeit keine Übereinkunft nach einer sachlichen Debatte, sondern wurde
von wenigen von vorn herein als eine solche verkauft, um die Durchsetzbarkeit
der eigenen Position zu erleichtern. Auf diese Weise werden die Gegner als
„Demokratiefeinde“ deklariert und als nicht „konsensfähig“ bezeichnet. Das
Parlament wird dann nicht mehr als Ort der Auseinandersetzung mit den
Argumenten des anderen verstanden, sondern als Vollzugsorgan der Exekutive. Die
Debatten geraten zu Showveranstaltungen, die keine inhaltliche Substanz mehr
haben, weil die Ergebnisse schon vorn herein feststehen. Die voreilige
„Konsenseritits“ wurde nicht nur 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      innerhalb

    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    der Parteien forciert, sondern auch 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      zwischen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
den Parteien, so dass diese kaum noch unterschieden werden können und man
insofern von einer „Allparteienregierung“ sprechen kann, als nur noch die AfD
und die Linke als echte Oppositionsparteien auftreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die intolerante „Ausgrenzeritis“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer nicht bei dem angeblich
gefundenen Konsens mitmachen will, gilt als Außenseiter, den es zu bekämpfen
gilt. Auf diese Weise werden diejenigen mundtot gemacht, die es wagen Kritik zu
üben, die nicht mitmachen wollen oder nicht mitmachen können. Es gibt bekannte
Beispiele hierfür: So wurde z. B. Thilo Sarrazin aus der SPD ausgeschlossen,
weil er sich angeblich „parteischädigend“ verhalten habe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ähnlich scheint es auch bei dem als „rechtsaußen“ deklarierten
christdemokratischen ehemaligen Verfassungsschutzpräsidenten Hans-Georg Maaßen
zu laufen, bei dem auch ein Parteiausschlussverfahren angestrengt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Ausgrenzung wird gerne gerechtfertigt, um eine angebliche „Geschlossenheit“
bei Wahlen zu demonstrieren, die angeblich von Wählern so geliebt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die „Verengung des Debattenraumes“ fördert die Ausgrenzung anderer Meinungen
und die vorschnelle Einigung auf den „kleinsten gemeinsamen Nenner“. Die
logische Folge hiervon ist die, dass diejenigen als Abweichler ausgegrenzt
werden, die diesen angeblichen Konsens nicht mittragen wollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die mangelnde Kontrolle: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Viele Parlamentarier verstehen nicht
mehr, welche Aufgabe sie in einem Parlament haben: Die Kontrolle der Regierung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer bereits im Vorfeld der
Diskussionen um ein bestimmtes Thema den Konsens herstellt, wird auch nicht
verstehen, warum noch eine Kontrolle stattfinden soll, denn alles sei, so meint
er, doch vorher schon geprüft worden. Die Lenin zugeschriebene Redewendung
„Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bringt es auf den Punkt. Diejenigen, die die Macht haben, neigen immer dazu,
diese zu missbrauchen. Deshalb ist die Kontrolle der Herrschenden ein
unverzichtbarer Bestandteil einer gut funktionierenden Demokratie. Diese
Kontrolle soll z. B. durch die „Gewaltenteilung“ geschehen, indem nämlich die
Gerichte darüber wachen sollen, ob die beschlossenen Gesetze tatsächlich im
praktischen Leben Bestand haben können im Hinblick auf z. B. die Grundrechte,
wie sie in der Verfassung niedergelegt sind. In letzter Zeit scheint aber diese
Kontrollfunktion verloren gegangen zu sein, seit z. B. alle Corona-Maßnahmen
vom Bundesverfassungsgesetz „abgesegnet“ wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Kontrolle sollte auch durch die Medien erfolgen, aber auch hier finden wir
in den letzten Jahren eine „Vereinheitlichung“ der Meinungsbildung, auch wenn sie
(nicht nachweislich) von oben diktiert wird – quasi als einen „vorauseilenden
Gehorsam“ gegenüber der Obrigkeit. Das Versagen „der vierten Gewalt“ als ein
Handlanger der Regierung und der sie stützenden Parteien wurde in der
Corona-Krise deutlich und zeichnet sich auch in der Berichterstattung über den
Ukraine-Konflikt ab, bei dem die einseitige Schuldzuweisung gegenüber dem
Kreml-Chef Putin propagiert und Kritik an den USA oder der NATO ausgeklammert
werden. Sogar bei der Sprengung der Ostseepipelines gibt es kein kritisches
Nachfragen, selbst wenn sich ein spitzenmäßiger „Investigativ-Journalist“ wie
Seymour Hersh offen dafür ausspricht, dass dieser Sabotage-Akt durch die
US-Bundesregierung veranlasst wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und die Bundesregierung „mauert“ und ihre Erkenntnisse nicht Preis geben will
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch der Schweizer Historiker Daniele Ganser geht davon aus, dass die USA auf
Befehl des Präsidenten Joe Biden für die Sprengung verantwortlich sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Warum hakt da die „freie Presse“ nicht nach?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die mangelnde Transparenz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Macht ist
undurchschaubar geworden und die Entscheidungen, die wirklich wichtig sind,
werden hinter verschlossenen Türen getroffen, fernab eines offenen Diskurses.
Die „Kungelrunden“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , bei denen
die ehemalige Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten der Länder, oft in
„Nacht-und-Nebel-Aktionen“, weitreichende Entscheidungen zu
Freiheitseinschränkungen getroffen haben, um uns in der Corona-Krise angeblich
zu schützen, waren im höchsten Maße intransparent. Haben die Wähler tatsächlich
Einfluss darauf, wenn sie bei einer Wahl zu einem Parlament das Kreuz bei einer
Partei machen, wer dann tatsächlich im Parlament einzieht und wer später regieren
wird? Die Parteien stellen zu den Wahlterminen ihre Wahllisten nach internen
Gesprächen und Abstimmungen den Wahlleitern zur Verfügung, sodass die Wähler
nicht wirklich wissen, welche der aufgestellten Kandidaten tatsächlich aufgrund
ihres Votums im Parlament einziehen. Selbst wenn ein Kandidat bei einer
Direktwahl von dem Wähler bei der Erststimme verliert, kann er dennoch über die
Wahlliste der Partei ins Parlament einziehen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Wahl
des Abgeordnetenhauses in Berlin hat mal wieder gezeigt, wie intransparent es
ist, denn welche Regierung später das Land Berlin regieren wird, ist völlig
unklar und per Stimmzettel nicht beeinflussbar. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
„Sieben Todsünden“, die in der Demokratie passieren, führen letztendlich zu
ihrem Untergang, wenn sie nicht als solche wahrgenommen, diskutiert und dann
auch bekämpft werden. Deshalb haben viele Bürger das Vertrauen in das so genannte
„demokratische System“ und in ihre Repräsentanten verloren, weil die Politiker
mit ihrem Verhalten diesen Untergang befördern. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die 7 Todsünden – heute noch aktuell? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Lat. Ignorare: nicht wissen wollen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ignoranz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ignoranz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In
der Suche nach Anträgen durch die AfD im Bundestag wird man häufig diese
Konstellation finden; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-de-inflation-870182"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw49-de-inflation-870182
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kommentar-russlandpolitik-fluechtlingspolitik-ex-kanzlerin-angela-merkel-ueber-merkel-alles-schon-geschafft-und-keine-fehler-gemacht-li.276818"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/kommentar-russlandpolitik-fluechtlingspolitik-ex-kanzlerin-angela-merkel-ueber-merkel-alles-schon-geschafft-und-keine-fehler-gemacht-li.276818
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100124854/gruenen-landrat-kritisiert-fluechtlingspolitik-unsere-ressourcen-sind-am-ende-.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100124854/gruenen-landrat-kritisiert-fluechtlingspolitik-unsere-ressourcen-sind-am-ende-.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikisource.org/wiki/Die_unm%C3%B6gliche_Tatsache"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikisource.org/wiki/Die_unm%C3%B6gliche_Tatsache
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/politik/wenn-politiker-corona-regeln-brechen-doc7e3deteg8ndmzjsqnce"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weser-kurier.de/bremen/politik/wenn-politiker-corona-regeln-brechen-doc7e3deteg8ndmzjsqnce
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es
dokumentiert sich schon allein dadurch, dass Mitglieder der Bundesregierung
während der Rede eines politischen Gegners auf ihren Smartphone-Geräten
herumspielen, sich lachend unterhalten oder sogar im Plenarsaal herumlaufen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/eugh-urteilt-deutsche-staatsanwaltschaft-nicht-unabhaengig"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.transparency.de/aktuelles/detail/article/eugh-urteilt-deutsche-staatsanwaltschaft-nicht-unabhaengig
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          diffamare
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
         ‚Gerüchte verbreiten; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diffamierung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Diffamierung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/Wir-leben-in-einer-Zeit-der-Gegenaufklaerung-4178715.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.telepolis.de/features/Wir-leben-in-einer-Zeit-der-Gegenaufklaerung-4178715.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
so genannte „politische Korrektheit“ ist die auf politischer Bühne praktizierte
Ausformung dieser Strategie (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        );Cancel
culture ist die populäre Ausformung dieser Vorgehensweise, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Cancel_Culture"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Cancel_Culture
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.badische-zeitung.de/diffamierung-der-ungeimpften-und-der-kritiker-von-corona-massnahmen--208778511.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.badische-zeitung.de/diffamierung-der-ungeimpften-und-der-kritiker-von-corona-massnahmen--208778511.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/die-faulen-tricks-der-putin-versteher-und-moechtegernpazifisten-ld.1680617"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/feuilleton/die-faulen-tricks-der-putin-versteher-und-moechtegernpazifisten-ld.1680617
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Vera Lengsfeld hat in der Diskussion über „Machtmissbrauch und Narzissmus in
Gesellschaft, Wirtschaft und Politik“ die von ihr beobachtete Entwicklung nach
der Wiedervereinigung konstatiert, dass die damals im Bundestag vertretenen
Parteien wie CDU/CSU (Marktwirtschaft), SPD (weicher Sozialismus), FDP oder
Grüne klar unterscheidbare Positionen vertreten haben. Heute könne man die
Parteiprogramme nebeneinanderlegen, weil alle das gleiche sagen. Der Prozess
der Angleichung gehe immer weiter. .
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-i8krdOHfeY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=-i8krdOHfeY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/spd-sarrazin-ausschluss-105.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/spd-sarrazin-ausschluss-105.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen-cdu-vorstand-beschliesst-parteiausschlussverfahren-a-8e543d83-b5f0-4a6b-940a-cc8e468d3354"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/hans-georg-maassen-cdu-vorstand-beschliesst-parteiausschlussverfahren-a-8e543d83-b5f0-4a6b-940a-cc8e468d3354
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ksta.de/koeln/bundestagswahl-koelner-spd-punktet-bei-waehlern-mit-geschlossenheit-258748"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ksta.de/koeln/bundestagswahl-koelner-spd-punktet-bei-waehlern-mit-geschlossenheit-258748
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb5/inst/IRP/03_Events/02_Bitburger_Gespraeche/2018/Doc/10_BG2018_KrauseJoachim.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uni-trier.de/fileadmin/fb5/inst/IRP/03_Events/02_Bitburger_Gespraeche/2018/Doc/10_BG2018_KrauseJoachim.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrauen_ist_gut,_Kontrolle_ist_besser"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Vertrauen_ist_gut,_Kontrolle_ist_besser
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        !

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1722-gibt-es-eine-corona-verschwoerung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1722-gibt-es-eine-corona-verschwoerung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/wirtschaft/nord-stream-pipelines-gas-sprengung-angriff-ostsee-usa-russland-amerika-aktuell-zr-92077476.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/wirtschaft/nord-stream-pipelines-gas-sprengung-angriff-ostsee-usa-russland-amerika-aktuell-zr-92077476.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/exklusiv-nord-stream-explosionen-ostsee-linke-politikerin-sahra-wagenknecht-bundesregierung-verweigert-informationen-zu-pipeline-anschlaegen-li.277250"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/politik-gesellschaft/exklusiv-nord-stream-explosionen-ostsee-linke-politikerin-sahra-wagenknecht-bundesregierung-verweigert-informationen-zu-pipeline-anschlaegen-li.277250
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pTac78tYUn8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=pTac78tYUn8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Videotext hierzu: „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Am 26. September 2022 wurden die
Erdgaspipelines Nord Stream 1 und Nord Stream 2 in der Ostsee durch einen
Terroranschlag zerstört. Nord Stream 1 versorgte zuvor Deutschland mit Erdgas
aus Russland. Am 8. Februar 2023 deckte der US-Journalist Seymour Hersh auf,
dass US-Präsident Joe Biden den Auftrag für diesen Anschlag gegeben hatte. Zu
den Verschwörern, die den Anschlag planten, gehörte Unterstaatssekretärin
Victoria Nuland, Außenminister Anthony Blinken und Sicherheitsberater Jake
Sullivan. Im Juni 2022 befestigten Taucher der US-Marine C4 Sprengstoff an den
Pipelines. Als Tarnung diente die NATO-Übung "BALTOPS 2022", bei der
sich im Juni 2022 in der Ostsee 7000 Soldaten und 50 Schiffe aus 14 Ländern
versammelten. Drei Monate später, am 26. September 2022, warf ein norwegisches
Spionageflugzeug vom Typ P8 Poseidon eine Boje ab, diese zündete wenige Stunden
später den Sprengstoff und zerstörte die Nord-Stream-Pipelines am 26. September
2022“.
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.presseportal.de/pm/130241/4788928"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.presseportal.de/pm/130241/4788928
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Philipp Amthor war bei der Direktwahl durchgefallen, kam aber aufgrund einer
guten Platzierung auf der Landesliste seines Heimatlandes
Mecklenburg-Vorpommern doch in den Bundestag; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2021-philipp-amthor-und-julia-kloeckner-verlieren-wahlkreise-a-2404dcef-ba53-4a41-824b-94934321906d"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2021-philipp-amthor-und-julia-kloeckner-verlieren-wahlkreise-a-2404dcef-ba53-4a41-824b-94934321906d
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 16 Feb 2023 09:48:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-in-der-demokratie</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280-e59bb509.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kampf gegen r(R)echts</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-kampf-gegen-r-r-echts</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Linker Lifetyle - linker Eintopf - linker Virus

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122959.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der „Kampf gegen r(R)echts“
kursiert schon seit vielen Jahren und es lässt mich die Frage nicht los, wer
nun diesen Kampf betreibt und was ihn hierzu motiviert. Warum gibt es nicht
einen „Kampf gegen l(L)inks? Wäre es nicht Aufgabe des Verfassungsschutzes,
nicht nur nach rechts, sondern auch nach links zu sehen? Oder ist dieser „auf
dem linken Auge blind“? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der „linke Lifestyle“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es drängt sich bei mir der Verdacht auf, dass
es „den Linken“ gar nicht um die alten Themen der Gerechtigkeit im Hinblick auf
eine „gerechte Entlohnung“, auf einen Kampf für Menschen ankommt, die in
unserer Gesellschaft zu kurz kommen, deren Chancen aufgrund ihrer sozialen
Herkunft, ihrer niedrigen Bildungs- und damit fast aussichtlos wirkenden
Aufstiegschancen zu gering sind. Davon scheinen sie sich schon längst
verabschiedet zu haben, denn dieses Geschäft ist doch zu mühsam, zu langwierig,
zu frustrierend hinsichtlich der geringen Erfolgsaussichten. Die ehemals
militant wirkende 68-Bewegung, die letztendlich in der extremen Form in dem
Terrorismus der „Baader-Meinhof-Bande“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
mündete, hat es schon längst aufgegeben, sich um die Entlarvung von
undemokratischen, ausbeuterische Herrschaftsverhältnisse zu kümmern und sich
dafür einzusetzen, diese zu ändern. Der Grund ist einfach: Sie sind inzwischen
selbst Teil des Herrschaftssystems geworden. Damit haben sie eigentlich ihre
Daseinsberechtigung verloren, denn sie sind Teil von dem geworden, was sie
selbst früher immer bekämpft haben. Statt sich also um die Entrechteten in
unserer Gesellschaft zu kümmern, kreiert „die Linke“ ständig neue Minderheiten,
die vermeintlich und vielleicht auch wirklich unterdrückt werden, versucht
diese künstlich zu privilegieren, um ihnen die angeblich geraubten Rechte zur
Selbstverwirklichung zurückzugeben. Diese „moderne Linke“ argumentiert dabei
gerne aus einer selbst innehabenden privilegierten Stellung durch Anpassung an
das herrschende Gesellschaftssystem, sie ist gewissermaßen zum Verräter ihrer
eigenen Ideale geworden, sie hat sich so zu sagen selbst gezähmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Um ihre Existenzberechtigung zu beweisen, sucht sie sich ständig neue Objekte
der Befreiung oder Projekte der künstlichen Geschäftigkeit, deren
Sinnhaftigkeit sich weite Teile der Bevölkerung entziehen. Statt sich um Frauen
von Migranten aus arabischen Ländern tatsächlich zu kümmern, die in
patriarchalen Strukturen leben und wirklich von einer Emanzipation meilenweit
entfernt sind, wollen sie lieber mittels „Frauenquote“ ihre Kampfgenossinnen in
Spitzenposition der Wirtschaft und Politik katapultieren. Statt sich für eine
gerechte Entlohnung von Arbeiterinnen in Fabriken zu kümmern, glauben sie ihnen
damit helfen zu können, dass sie die Sprache „gendergerecht“ machen, damit sie
nicht weiterhin wegen ihres Geschlechts angeblich diskriminiert werden. Es geht
den Linken gar nicht um die wirklichen Probleme der Menschen, die durch
ungerechte Strukturen in unserer Gesellschaft daran gehindert werden, ihre
individuellen Freiheitsrechte wahrzunehmen und ihre Persönlichkeit gemäß
eigener Fähigkeiten zu entwickeln, sondern sie wollen gewissermaßen nur auf der
„Symbolebene“ eine scheinbare Gleichberechtigung vorgaukeln zu schaffen, die
aber auf diese Weise nicht verwirklicht wird. Der „linke Lifestyle“ kreiert
eine scheinbare, man kann auch sagen heuchlerische Solidarisierung mit
Minderheiten, angeblich Ausgegrenzten, die auf der faktischen Ebene aber nicht
umgesetzt wird. So werden mit der Behauptung „Wir haben Platz“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
die armen Migranten aus fernen Ländern nach Deutschland gelockt, mit der
angeblichen Zusage, dass wir doch genug Wohnraum in Deutschland haben. Würden
aber die vielen Demonstranten selbst Wohnraum zur Verfügung stellen? Würden sie
selbst Migranten bei sich aufnehmen? So rief Katrin Göring-Eckardt von den
Grünen bereits 2015 Bürger dazu auf, Flüchtlinge bei sich aufzunehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber ist sie selbst dabei mit gutem Beispiel voran gegangen? Nein! Die Nähe zum
„Gutmenschentum“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das mit der Flüchtlingswelle und Beginn der Öffnung der Grenzen durch Angela
Merkel im Jahr 2015 zum Markenzeichen einer heuchlerischen Scheinsolidarität
wurde, ist unübersehbar. So gesehen ist das vermittelte Gefühl, dass das
Linkssein als etwas Solidarisches sei, bei dem aber nur dem schönen Schein
einer auf gegenseitiger Hilfe basierenden Gemeinschaft gefrönt wird, nichts
weiter als eine geglaubte gemeinsame Illusion. Es genügt den Linken die
symbolträchtige Demonstration der scheinbaren Solidarität mit angeblich
benachteiligten Gruppen in unserer Gesellschaft, ohne dass dabei tatsächlich
durch eigene Bemühungen etwas erreicht wird. Deshalb wird man bei den „Tafeln“
keine linken Demonstranten finden, weil diese Arbeit ihnen zu mühsam wäre und
man tatsächlich etwas tun müsste. Linkssein ist längst zu einer Art „Lifestyle“
einer gut situierten und saturierten gehobenen Mittelschicht geworden, die
selbst in bevorzugten Wohngebieten lebt, in denen sich nur ab und zu einer der
vielen Migranten verirrt, die man lieber in anonymen Wohnhaussiedlungen mit zig
Nationalitäten besucht, um sie aus der sicheren Distanz heraus betreuen zu
können. Sie selbst schicken ihre Kinder lieber auf Privatschulen, als dass sie
diese im öffentlichen Schulsystem einer multikulturellen Klassengemeinschaft
aussetzen. Die gemeinsame „gendergerechte“ Sprache, die linken Floskeln von
Befreiung, Solidarität und Gerechtigkeit helfen dabei, die gemeinsame Identität
zu zelebrieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der „linke Eintopf“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Gourmets
wissen, dass ein Eintopf dann am besten schmeckt, wenn möglichst viele
verschiedene Zutaten durcheinandergemischt möglichst lange Zeit und in großen
Mengen miteinander kochen. Die Erbsensuppe, die in einer „Gulaschkanone“ lange
vor sich hin köchelt, schmeckt dann besonders gut. Nicht viel anders scheint es
zu sein, wenn die „linke Szene“ in Augenschein genommen wird, denn es ist zu
beobachten, dass man immer die gleichen Leute miteinander in Interaktion treten
sieht. Diejenigen, die gegen den Klimawandel protestieren, die sich für
Migranten einsetzen und sich hierbei miteinander verbinden, werden dieselben
sein, die auch glauben, dass die Sprache „gegendert“ werden muss, um
Gerechtigkeit der Geschlechter herzustellen, oder dass man bei Demonstrationen
für Minderheiten (Personen mit „nicht-weißer“ Hautfarbe, vom Patriarchat
unterdrückte Frauen) zeigen soll, dass man gegen die Diskriminierung dieser
Personen ist. Überraschenderweise waren diejenigen, die die Maßnahmen des
Staates zur Ausgrenzung von „Ungeimpften“ begrüßten und glaubten, dass die
Impfung das Allheilmittel gegen das Corona-Virus ist, ebenfalls bei diesem
„linken Eintopf“, der sich aus all diesen Personen gebildet hat, dabei. Oder
ist es vielleicht doch nicht so überraschend, denn die Linken haben es mit
ihrem „Marsch durch die Institutionen“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       geschafft,
die Schlüsselpositionen in Wirtschaft, Justiz und Politik mit eigenen Leuten zu
besetzen, sodass sie notgedrungen „systemkonform“ agieren müssen. Wer nicht
hierbei mitmachen will, gilt einfach als „Rechter“, der bekämpft werden muss.
So einfach ist die Welt derer, die mit der Herde laufen und sich dabei auch
noch wohl fühlen. Früher galt Individualismus als das Ziel einer
pluralistischen Gesellschaft, in der die große Verschiedenheit von Lebensentwürfen,
von Glaubensvorstellungen, von Strategien zur Weiterentwicklung einer
demokratischen Gemeinschaft, als erstrebenswert angesehen wurde. Heute soll
alles in einen großen Topf geworfen und eine Einheitskost hergestellt werden.
Wer hier nicht mitmachen will, wird nicht als zugehörig definiert und als
„Querdenker“, „Schwurbler“ oder einfach als „Rechtsradikaler“ (oder einfach nur
als „Rechter“) tituliert und ausgegrenzt. Der emeritierte Physikprofessor Gerd
Ganteför hat sich mit diesem Phänomen befasst und es in seinem Buch „Das Gesetz
der Herde“ versucht zu beschreiben und zu analysieren und dabei erstaunliche
Parallelen zwischen belebter und unbelebter Natur festgestellt. Es ist das
Bedürfnis nach Gemeinschaft, Hierarchie und Kontrolle, das die Menschen dabei
antreibt und hierbei aber totalitäre Strukturen entstehen lässt, die als
verbindendes Element eine gemeinsame Ideologie haben
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der „linke
Eintopf“ basiert also auf Totalität gerichtete Vereinheitlichung der Meinungen,
der individuellen Zielsetzungen und der gemeinsamen Strategien. Das Bedürfnis
der Menschen, „nach oben“ zu gelangen, um aus einem Herrschaftsanspruch heraus
den anderen zu sagen, „wo es lang geht“, verbindet sich mit dem Bedürfnis,
hierbei eine Kontrolle über andere auszuüben und Menschen auszugrenzen, die
nicht mitmachen wollen. Der „Kampf gegen r(R)echts“ erwächst aus diesem
Herdenbedürfnis, wobei dies denjenigen, die hierbei mitmachen, gar nicht
bewusst ist. Sie glauben noch immer, dass sie individuell gesteuerte Wesen
sind, die eigene Ziele verfolgen. Der Sozialpsychologe Muzafer Sherif (1906 –
1988)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       konnte bereits
in den sechziger Jahren in seinem Feldexperiment mit Pfadfindern aufzeigen,
dass die Entstehung einer gemeinsamen Gruppenidentität es erforderlich macht,
eine andere, als fremde Gruppe definierte Personengemeinschaft, durch die
geglaubte eigene Überlegenheit zu Feinden zu erklären. Die Überschätzung der
eigenen Fähigkeiten und die Herabsetzung der Fähigkeiten der anderen führen zu
einer höheren Identifikation mit der eigenen Gruppe. Verfeindete Gruppen können
dann sich solidarisieren, wenn sie einen gemeinsamen Feind haben, den sie
bekämpfen können
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der
gemeinsame „Kampf gegen r(R)echts schafft einen solches Feindbild, das dann
Angehörige verschiedener Gruppen miteinander vereint. So gehen die Pfarrer der
evangelischen Kirche gemeinsam mit Gewerkschaftlern, die „selbsternannten Omas
gegen rechts“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       gemeinsam
mit linken Chaoten auf die Straße, um gegen „rechte Gewalt“, Diskriminierung
von Minderheiten oder gegen den Klimawandel zu protestieren
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die
treibende Kraft hinter diesem Phänomen der „Herdenbildung“ ist der animalische
Überlebenstrieb des Menschen, der bereits bei Tieren dazu führt, dass sich die
einzelnen Tiere in einer Herde sicherer vor Angreifern wähnen und deshalb dazu
neigen, sich zu großen Gemeinschaften zusammenzuschließen. Auch der
Fischschwarm vermittelt eine größere Sicherheit der einzelnen Fische gegenüber
Fressfeinden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Rein
wissenschaftlich gesehen ist also der „linke Eintopf“ das Ergebnis eines
animalischen Überlebenstriebes. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das „linke Virus“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Seit
Corona-Zeiten ist der Glaube an die Allmacht der Viren, die die Menschen
infizieren und krank machen können, allgegenwärtig. Das „linke“ Gedankengut
könnte ebenfalls mit einem Virus verglichen werden, das ansteckend wirkt und
dazu führt, sich unter dem Einfluss dieses Virus wie fremdgesteuert zu
verhalten. Die Ansteckung erfolgt bereits in den frühen Kindertagen, wenn Menschen
noch formbar sind. Deshalb setzen die linken Ideologen bereits in den Kitas,
Kindergärten oder Grundschulen an, um ihre Ideologie in die Köpfe der jungen
Menschen zu pflanzen. Dabei wird alles, was Menschen früher als vertraut galt
(Kinder leben bei Vater und Mutter und erleben dort die Verschiedenheit der
Rollenverteilung zwischen Frau und Mann), infrage gestellt und das Abnormale
(sexuelle Perversionen, gleichgeschlechtliche Sexualität) zur neuen Norm
erklärt. In Form einer „Frühsexualisierung“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       wird den
Kindern beigebracht, dass man vertrauten Personen (Vater, Mutter, Onkel) nicht
vertrauen sollte, denn sie könnten sich an ihnen vergreifen. Dafür gibt es
sogar eine eigene „Missbrauchsbeauftragte“, die in einer „Aufklärungskampagne“
Kindern und Jugendlichen weiß machen will, dass man sich vor diesen Vertrauten
wegen sexuellem Missbrauch und sexueller Gewalt in Acht nehmen sollte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es kommt
nicht von ungefähr, dass gerade die Grünen besonders bei den Jungwählern gut
ankommen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . „Rechte
Parteien“ – CDU und vor allem AfD - werden dagegen gemieden. Wer solche
Parteien wählt, gilt als rückständig, „ewig gestrig“ und – um es in der
Jugendsprache zu sagen – nicht als „cool“. Aber dieser „linke Virsus“ hat auch
vor der ehemals als konservativ geltende Partei der CDU nicht halt gemacht und
seit Friedrich Merz nahtlos an seine Vorgängerin, Angela Merkel, angeknüpft hat
und wahrscheinlich mit dem Gedanken liebäugelt, irgendwann mit dem Grünen
zusammen regieren zu können, kann man davon ausgehen, dass auch diese alte
konservative Partei vom linken Virus befallen ist. Spätestens, seit Merz
versucht, die „Werteunion“ auszugrenzen und ihren neuen Vorsitzenden,
Hans-Georg Maaßen, aus der CDU zu katapultieren, sollte jedem klar sein, dass
er die Option einer Koalition mit Grünen präferiert
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Inzwischen
ist das „linke Virus“ auch in der evangelischen Kirche eingedrungen, deren
Kirchentage mehr an grüne Wahlveranstaltungen erinnern als an Treffen von
gläubigen Christen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die
Pfarrer sind ein getreues Abbild der typisch links-grünen „Scheinlinken“, die
sich in staatlich subventionierten Beamtenverhältnissen befinden, die ihnen ein
sicheres Einkommen und ein ruhiges Leben bis zum Tod ermöglichen. Sie predigen
lieber über Natur, Klimawandel, Minderheiten u. ä., statt über das Evangelium.
Pfarrer haben es auch leichter, sich in die Politik zu begeben, um dann in
einem Parlament als linker Parteigenosse zu wirken, wie z. B. der ev. Pfarrer
Jürgen Klute, der für die Linke ins Europaparlament einzog
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Denn wenn
es nicht klappt, können sie wieder auf eine Pfarrstelle wechseln. In der
Politik dominiert schon längst der linke Zeitgeist und ist vor allem bei den
Grünen stark ausgeprägt, die sich von einer Friedens- und Umweltpartei zu einer
Kriegs- und Klimapartei gewandelt hat, für die der Umweltschutz nur noch eine nachrangige
Bedeutung hat und statt dessen das Klima gerettet werden soll. Der einstige
unabhängige Bundesverfassungsschutz, der noch unter dem alten konservativen
Hans-Georg Maaßen sich als Bollwerk sowohl gegen rechten als auch linken
Extremismus verstand, ist unter der linken Agenda als Hilfswerkzeug einer die
Regierung schützenden Institution verkommen, die diese vor der „Delegitimierung
des Staates“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       durch vor
allem rechtsgerichtete Extremisten schützen soll. Der „Kampf gegen den
Rechtsextremismus“ wird unter der Innenministerin Nancy Faeser zum Ziel einer
gemeinsamen Anstrengung mit dem Bundesverfassungsschutz gesehen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Oftmals
wird die Sache nur noch verkürzt auf den „Kampf gegen r(R)echts“ dargestellt
und damit ein Vorsatz der „Ampelregierung“ umgesetzt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Von einem
Kampf gegen „Linksextremismus“ ist gar keine Rede mehr, denn dieser agiert ja -
zur klammheimlichen Freude der SPD und den Grünen - in ihrem Sinne. Auch der
„Blätterwald“ der Presselandschaft ist von „linken Virus“ infiziert, denn
einstmals konservative Zeitungen wie etwa die Frankfurter Allgemeine Zeitung
(FAZ) haben sich inzwischen wie viele andere Zeitungen (z. B. die „Süddeutsche
Zeitung“) dem links-grünen Mainstream angepasst. Kein Wunder, denn Journalisten
sind weitgehend politisch gesehen auf der links-grünen Seite
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Jan
Fleischhauer, Kolumnist bei Focus, sieht in der rot-grünen Ausrichtung etwas,
was Soziologen als „Selektionsverzerrung“ nennen, weil schon aufgrund des
Studiums (Politik, Geschichte, Germanistik) man dort eher Fächer gewählt hat,
die dem linken Gedankengut eher wohlwollend gegenüberstehen und man dort schon
mit entsprechend ausgerichteten Kommilitonen zusammenkommt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der
„Kampf gegen r(R)echts“ ist inzwischen zum Selbstverständnis einer militanten
Minderheit geworden, die es verstanden hat, der Gesellschaft ihre Agenda „aufs
Auge zu drücken“. Es wird Zeit, dass sich daran etwas ändert und sich die
„schlafende Mehrheit“ lernt zu wehren und ihre Stimme erhebt.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Rote_Armee_Fraktion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/die-kontrollierte-opposition"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rubikon.news/artikel/die-kontrollierte-opposition
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/tausende-demonstrieren-in-berlin-fur-die-aufnahme-von-gefluchteten-5081707.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/berlin/tausende-demonstrieren-in-berlin-fur-die-aufnahme-von-gefluchteten-5081707.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/124502/06-09-2015/goering-eckardt-buerger-sollen-fluechtlinge-bei-sich-aufnehmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.evangelisch.de/inhalte/124502/06-09-2015/goering-eckardt-buerger-sollen-fluechtlinge-bei-sich-aufnehmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marsch_durch_die_Institutionen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Marsch_durch_die_Institutionen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-das-gesetz-der-herde/1613790"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spektrum.de/rezension/buchkritik-zu-das-gesetz-der-herde/1613790
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Muzafer_Sherif"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Muzafer_Sherif
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.repetico.de/card-17449358"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.repetico.de/card-17449358
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/740-omas-im-kampf-gegen-rechts"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/740-omas-im-kampf-gegen-rechts
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/pfarrer-gegen-neo-nazis-laut-sein-gegen-rechts-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/pfarrer-gegen-neo-nazis-laut-sein-gegen-rechts-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.planet-wissen.de/technik/verkehr/logistik_waren_unterwegs/pwieschwarmintelligenzvondenfischenlernen100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.planet-wissen.de/technik/verkehr/logistik_waren_unterwegs/pwieschwarmintelligenzvondenfischenlernen100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChsexualisierung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Fr%C3%BChsexualisierung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/kampagne-gegen-kindesmissbrauch-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/kampagne-gegen-kindesmissbrauch-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.treffpunkteuropa.de/so-haben-die-jungwahler-innen-abgestimmt?lang=fr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.treffpunkteuropa.de/so-haben-die-jungwahler-innen-abgestimmt?lang=fr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/friedrich-merz-ueber-hans-georg-maassen-fuer-ihn-ist-kein-platz-in-der-cdu-18637930.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/friedrich-merz-ueber-hans-georg-maassen-fuer-ihn-ist-kein-platz-in-der-cdu-18637930.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/kultur/kirchentag-gruen-toleranz-diskurs/plus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/kultur/kirchentag-gruen-toleranz-diskurs/plus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.idea.de/Politik/detail/pfarrer-zieht-fuer-die-linke-ins-europaparlament-ein-76357"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.idea.de/Politik/detail/pfarrer-zieht-fuer-die-linke-ins-europaparlament-ein-76357
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/verfassungsschutzrelevante-delegitimierung-des-staates/verfassungsschutzrelevante-delegitimierung-des-staates_node.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.verfassungsschutz.de/DE/themen/verfassungsschutzrelevante-delegitimierung-des-staates/verfassungsschutzrelevante-delegitimierung-des-staates_node.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nancy-faeser-stellt-zehn-punkte-plan-gegen-rechtsextremismus-vor-a-ac52b78d-1dde-4989-8d46-f5a90b0cae4b"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/nancy-faeser-stellt-zehn-punkte-plan-gegen-rechtsextremismus-vor-a-ac52b78d-1dde-4989-8d46-f5a90b0cae4b
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/politik/kampf-gegen-rechts-geht-langsam-voran-91946555.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/politik/kampf-gegen-rechts-geht-langsam-voran-91946555.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pro-medienmagazin.de/forscher-journalisten-mehrheitlich-links/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pro-medienmagazin.de/forscher-journalisten-mehrheitlich-links/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/der-schwarze-kanal-warum-sind-die-meisten-journalisten-links_id_11639898.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/schwarzer-kanal/der-schwarze-kanal-warum-sind-die-meisten-journalisten-links_id_11639898.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 09 Feb 2023 08:35:16 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind wir auf dem Weg in eine "Klima-Diktatur"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-klima-diktatur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Elemente der Religionen auch in der Klimareligion zu finden - Fundamentalismus und Totalitarismus der Klimareligion

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/climate-change-g055a3ca6a_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind wir auf dem Weg in
eine Art „Klimadiktatur“? Der scheinbar alle anderen Themen überdeckende Glaube
an den Klimawandel mit angeblich verheerenden Folgen für die Menschheit hat
fatale Folgen für eine pluralistische, liberale und demokratisch organisierte
Gesellschaft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimaglaube als Ersatzreligion:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In einer „gottlosen Gesellschaft“,
in der die klassischen Bilder eines die Welt geschaffenen und erhaltenen Gottes
schwinden, wird Platz gemacht für etwas anderes, denn ganz ohne ein
Glaubenssystem scheint der Mensch nicht auskommen zu können. Auf der gesamten
Welt haben sich unterschiedliche religiöse Überzeugungen entwickelt. Ich will
versuchen, die gesamten Elemente hiervon kurz zu benennen und analog hierzu die
parallelen Glaubens-Strukturen einer Klimareligion andeuten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glaubenssystem:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jede Religion basiert auf einer
Sammlung von „Lehrsätzen“, die sich zu einem Glaubenssystem miteinander
verbinden. In der katholischen Kirche wird dies Dogmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
genannt, die einen gewissen unumstößlichen Charakter haben. Bei der
Klimareligion treten an die Stelle dieser Lehrsätze Überzeugungen der
Klimawandel-Gläubigen, die in kurzen Thesen so beschrieben werden können:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mensch ist schuld am
Klimawandel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
Mensch gilt als der Verursacher der „globalen Erwärmung“, die durch die
Verbrennung von fossilen Brennstoffen entsteht, wobei vermehrt CO2 ausgestoßen
wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Menschen müssen den Ausstoß von
CO2 radikal reduzieren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Bei der monokausalen Betrachtungsweise – CO2 bewirkt die Temperaturanhebung –
wird unterstellt, dass die anderen Faktoren (Sonne, kosmische Einflüsse,
natürliche Schwankungen der Erdumlaufbahn um die Sonne, Pendelbewegung der
Erdachse, Vulkanismus) keine (entscheidende) Rolle spielen. Deshalb muss der
Mensch durch Energieeinsparung und Einführung so genannter „erneuerbarer
Energien“ CO2 einsparen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es droht der ökologische Kollaps:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Zum Szenario einer Fortschreibung
der bisherigen Lebensweise gehört der Glaube an ein Zusammenbruch der
ökologischen Systeme mit Naturkatastrophen bis hin zu einem Massensterben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alleinvertretungsanspruch:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Religiöse Systeme neigen zur
Totalität, sie werden aufgrund der Geschlossenheit der Glaubenssätze zu
scheinbar nicht hinterfragbaren Überzeugungen, die nicht nur keinen Widerspruch
dulden, sondern darüber hinaus eine Ausstrahlung auf die Welt insgesamt haben.
Es entsteht der Glaube, dass man allein im Besitz der Wahrheit sei, der so weit
geht, dass nur dieser für richtig gehalten wird und er auch für andere, die die
Glaubenssätze eigentlich nicht teilen, gültig sein soll. Daraus entsteht ein
missionarischer Eifer, das eigene Glaubenssystem anderen nicht nur nahe zu
bringen, sondern notfalls ihnen dieses aufzuzwingen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Analog hierzu haben auch die Klima-Gläubigen den Anspruch, dass sie im Besitz
der Wahrheit seien. Sie beteiligen sich deshalb nicht an einer allgemeinen
gesellschaftlichen Diskussion, sondern wollen mit einem missionarischen Eifer
ihr Glaubenssystem anderen aufoktroyieren. Sie spielen sich hierbei so weit in
den Vordergrund, dass diejenigen, die Bedenken hinsichtlich der
Allgemeingültigkeit der vorgetragenen Hypothesen anmelden, übertönt werden,
wobei sie dazu neigen, komplexe Vorgänge zu simplifizieren (sodass es angeblich
auch der „Dümmste“ kapiert)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heilsversprechen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ausfluss des Glaubenssystems ist
das Versprechen einer Erlösung, eines Heilwerdens des Menschen, der aus einer
früher bestandenen Einheit mit dem Göttlichen herausgefallen ist und dort hin
wieder zurückgeführt werden kann. Hierzu müssen auch Opfer gebracht werden, die
Gott oder den Göttern dargeboten werden. Auch die Klima-Gläubigen versprechen
eine „Heilung“ der Natur durch den Verzicht der Menschen auf persönlichen
Komfort. Sie sollen durch Aufgabe von Konsum, Komfort und Wohlstand – was alles
bisher zu einem höheren Energieverbrauch führte - etwas von sich opfern, um
hierfür das Heil einer vom Klimawandel geheilten Welt zu erhalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Heilige“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt Personen, die bereits diese
Einheit mit dem Göttlichen wiedererlangt haben, die somit bereits „heilig“
geworden sind. Sie stellen Vorbilder dar, denen die Gläubigen folgen sollen.
Sie können noch am Leben sein oder auch schon tot, das spielt keine große
Rolle. Wenn sie schon gestorben sind, dann befinden sie sich bereits in dieser
Einheit mit dem Göttlichen. Diese Heilige gibt es auch in der Klimawandel-Bewegung.
Es sind etwa die Protagonisten, die aus wohlhabenden Verhältnissen kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und eben deshalb, weil sie nicht für ihren täglichen Lebensunterhalt sorgen
müssen, genügend Zeit haben, sich hierfür zu engagieren. Greta Thunberg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Lisa Neubauer
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gelten als solche „Klimaheilige“ der neuen Art, die von ihren Anhängern als
solche verehrt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Sünder“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diejenigen, die gegen die Regeln
des Glaubenssystems verstoßen, die den Heilsversprechen keinen Glauben
schenken, trennen sich nach Auffassung der Religionen nicht nur von Gott,
sondern sie separieren sich auch gegenüber der Gemeinschaft, die diese Regeln
vertreten. Diese Übertretungen werden im christlichen Verständnis Sünden
genannt. Es gibt entsprechend hierzu in der Klimawandel-Religion so genannte „Klimasünder“,
die durch ihre exzessive Lebensweise zur Erderwärmung beitragen: Autofahrer
gehören hierzu, die Unternehmen der Schwerindustrie mit ihrem hohen
Energieverbrauch, weniger die Fluggesellschaften (Parteifreunde der Grünen z.
B. sind bekanntlich Menschen, die sehr häufig mit dem Flugzeug unterwegs sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und Schifffahrtsredereien. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Ketzer“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn es die guten Vorbilder der
Heiligen gibt, dann gibt es auch das Gegenteil. Es sind Menschen, die das aus
Lehrsätzen bestehende Glaubenssystem nicht billigen, es kritisieren oder
zumindest hinterfragen. In früheren Zeiten waren es die Ketzer, die von der
katholischen Kirche wegen ihrer Abweichungen von den Glaubensdogmen verfolgt
wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie mussten sogar mit der Tötung rechnen, wenn sie ihren Ketzereien nicht
abschworen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Antagonisten der Klimawandel-Gläubigen sind alle Skeptiker, die die Thesen der
Gefahren des Klimawandels infrage stellen. Es wird so getan, als ob eine so
genannte wissenschaftliche Mehrheitsmeinung mit der Wahrheitsfindung
übereinstimme, obwohl die Mehrheitsentscheidung ein Merkmal in demokratischen
Prozessen ist, aber nichts mit einer wissenschaftlichen Arbeit zu tun hat. Wer
also anzweifelt, dass das CO2 der Hauptverursacher der Temperaturerhöhung sei,
wer anzweifelt, dass die Temperaturerhöhung katastrophale Folgen für die
Menschheit hat, wer vielleicht sogar meint, die Temperaturerhöhung hätte für
die Menschheit sogar Vorteile, wird als „Klimaleugner“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
diffamiert, ausgegrenzt und diskreditiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Apokalypse“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fast alle Religionen kennen
Endzeitszenarien, bei denen „abgerechnet“ wird. Quelle im Christentum ist
hierfür die Offenbarung des Johannes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei der es zu schrecklichen Entwicklungen wie Erdbeben, Kriege, Seuchen oder
gar „kosmische Katastrophen“ kommt. Danach erfolgt ein „Gericht über die
Lebenden und Toten“. Gerettet werden diejenigen, die die Gebote Gottes befolgt
haben. Ähnliche Vorstellungen haben die Klimawandel-Gläubigen, die meinen, dass
die Menschheit auf eine „Umweltkatastrophe“ mit einer Massenvernichtung von
Menschen zuläuft, wenn nichts unternommen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerettet werden können nur diejenigen, die die Gebote der Klima-Gläubigen
einhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Irrationalität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Zu allen Religionen gehört etwas,
was der Vernunft widerspricht. Dies wird dann oft als „Geheimnis des Glaubens“
deklariert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das, was nicht hinterfragt werden darf, was jeder Logik widerspricht, wird
einfach zum Glauben erhoben. Hierzu gehören auch alle in den Religionen zu
beobachtenden Rituale und Kulthandlungen, die angeblich eine heilbringende
Wirkung haben sollen. Die Klimawandel-Gläubigen haben in ihrem Glaubenssystem
irrationale Anteile, die darin bestehen, den Bürgern in Deutschland
vorzugaukeln, dass sie durch lokale Handlungen das „Weltklima“ retten zu
könnten. Wenn in einigen Städten der „Klimanotstand“ ausgerufen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
klingt das schon sehr schräg, wenn einzelne Bürger glauben, sie könnten damit
das „Weltklima“ retten, indem sie mit dem Fahrrad statt mit dem Auto zur Arbeit
fahren, ist dies völlig irrational, wenn gleichzeitig in China neue
Kohlekraftwerke gebaut werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klima-Fundamentalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Unter Fundamentalismus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
kann man die Unterordnung der Sichtweise auf die Welt, ihre Probleme und
mögliche Lösungen, unter nur 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ein
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     auf
bestimmte Dogmen festgelegtes Glaubenssystem verstehen, das über allem anderen
steht. Bei dem Klima-Fundamentalismus wird nicht nur der Vorrang zur Lösung des
„Klima-Problems“ durch simple, monistische
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Gedankengänge vorherbestimmt, sondern auch der Vorrang der Lösung dieses
Problems vor allen anderen Problemen gesehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn Kinder in den Schulen oder Menschen in den Kirchen bei den Gottesdiensten
frieren sollen, um bei der Beheizung der Räume Energie zu sparen, geht das zu
Lasten des Wohlbefindens und des damit verbundenen nachlassenden Lerneifers
(wer friert schon gerne beim Lernen) oder Freude an der Religionsausübung. Die
fundamentalistischen Klimawandel-Gläubigen ruinieren lieber die Autoindustrie
durch immer höhere Umweltauflagen oder Verteuerung des Treibstoffes, um die
Klima-Ziele zu erreichen, als dass sie hierbei nachgeben, um das Recht der
Menschen auf Arbeit zu respektieren. Wenn die Arbeitnehmer sich in öffentlichen
Verkehrsmittel einem höheren Risiko vor Infektionen ausgesetzt sehen, anstatt
mit dem Auto zur Arbeit zu fahren, dann sind das notwendige Opfer, die erbracht
werden müssen. Wenn durch die Verteuerung der Energiekosten Menschen leiden,
weil sie diese nicht mehr aufgrund ihres geringen Einkommens bezahlen können,
gilt dies als adäquate Opfer, die erbracht werden müssen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies gilt auch für ganze Industriezweige, die sehr energieintensiv arbeiten.
Sollten diese aufgrund der zu hohen Kosten ins Ausland abwandern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
gilt dies als notwendiges Übel in Kauf zu nehmen, um das Klima zu retten. Vom
Fundamentalismus zum 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fanatismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist
es nicht weit. Die „Klima-Kleber“ fragen nicht nach Nachteilen für die
Verkehrsteilnehmer, die durch diese Aktionen verursacht werden. Die „Fridays-for-Future“-Kids
radikalisieren sich immer mehr durch gewaltsame Aktionen, halten die Gewalt,
die sie gegenüber anderen ausüben, für legitim, um das hehre Ziel der
„Klimarettung“ zu erreichen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der radikale Arm der Klimabewegung ist das Bündnis „Extinction rebellion“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das vor Gewaltaktionen – auch wenn sie in ihren offiziellen Verlautbarungen vorgeben,
gewaltfrei zu sein - nicht zurückschrecken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klima-Totalitarismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ähnlich wie beim Fundamentalismus,
bei dem Menschen Opfer bringen sollen, um die „höheren Ziele“ zu erreichen,
sollen sich die Menschen einem totalitären System unterordnen, um hierdurch
einen eigenen Beitrag zu leisten „zur Rettung der Welt“. Der Totalitarismus ist
ein „Ismus“, bei dem der Glaube vorherrscht, dass alle Ideen der Menschen, alle
Verhaltensweisen und Organisationsformen unter den Anspruch gestellt werden,
sich einer generellen „Gleichschaltung“ der Gedanken, Worte und Taten unterzuordnen.
Die Klimawandel-Gläubigen vertreten einen solchen totalitären Anspruch, den sie
durch eine rigide Gesetzgebung durchsetzen wollen. Der „Gleichschritt“ aller
Menschen, ihre Uniformierung soll das angeblich „egoistische“ Verhalten der
Menschen verhindern oder zumindest behindern. Wer bei der Verwirklichung der so
genannten „Klimaziele“ (Reduktion des Kohlendioxids) nicht mitmacht, soll
bestraft oder zumindest diskreditiert werden als „Klimasünder“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer es wagt, die Folgen des Klimawandels zu hinterfragen und die
Schlussfolgerungen einer auf eine Totalität angelegte gesellschaftliche
Transformation in Form einer „Klimadiktatur“ zu prognostizieren, wird gleich
„in die rechte Ecke“ gestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Methode wurde bereits mit ähnlichem Muster in der Corona-Krise betrieben,
indem Kritiker der Regierungsmaßnahmen in ähnlicher Weise behandelt wurden. Die
drohende „Klima-Diktatur“ wäre nur machbar, wenn die Menschen in einen diffusen
Zustand der Angst versetzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und die „Retter“ mit staatlicher Unterstützung unter Inkaufnahme von Einschränkungen
der Freiheitsrechte ihr Unwesen treiben können. Dass z. B.
Ausgangsbeschränkungen funktionieren, hatte sich bereits während der
Corona-Krise gezeigt, warum sollten sie nicht irgendwann verhängt werden, um
Energie durch umherfahrende Autos zu sparen? Warum nicht gesetzlich verbieten,
dass die Raumtemperatur aus Klimaschutzgründen nicht über 18 Grad Celsius
betragen darf? Den Ordnungsämtern würde dann die Aufgabe übertragen, die
Raumtemperaturen der Mieter und Hausbesitzer zu kontrollieren. Und die
Industrie würde sehr schnell – die Aufträge würden aus der Staatskasse
finanziert - mitmachen Geräte zu erfinden, die die Überwachung auf dem
elektronischen Wege vornehmen, so dass die Mitarbeiter in den Ordnungsämtern nur
noch an den Monitoren sitzen brauchten, um dies auf den Bildschirmen zu
kontrollieren. Außerdem ließe sich aus den Übertretungen der Vorschriften auf
wundersame Weise durch Ordnungsgelder die Kassen der Kommunen wieder füllen. Der
Phantasie wären hier keine Grenzen gesetzt. Und die Medien? Sie haben ja schon
Übung aus Corona-Zeiten, die Ungeimpften zu verunglimpfen und als
Sozialschädlinge zu diffamieren. An die Stelle dieser könnten dann die
„Klimaschädlinge“ treten, die auf ähnliche Weise behandelt würden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir haben ein Kälte- und kein
Wärmeproblem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sieht
man sich sie Erdkugel an, so fällt die Asymmetrie auf, dass sich auf der
Nordhalbkugel mehr Landmassen befinden (39 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
als auf der Südhalbkugel (19 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diese Landmassen befinden sich hauptsächlich in den gemäßigten Zonen oder in
den Polarregionen und erwärmen sich zwar schnell in den Sommermonaten, kühlen
aber dann in den Wintermonaten massiv ab, weil der ausgleichende Effekt des
Meeres abnimmt, je zentraler die Regionen sind, in denen sich Menschen befinden.
Weite Teile des asiatischen Kontinents liegen deshalb in Klimaregionen, die
eher von Kälte als von Wärme dominiert werden. Das liegt vor allem daran, dass
sie relativ nahe dem Nordpol liegen, wo kalte Luftmassen dominieren, die dann
vor allem in den Wintermonaten das Wetter beeinflussen. In Russland östlich des
Urals herrscht i.d.R. 8 Monate Winter, die Temperaturen liegen oft auch
tagsüber im Minusbereich. Die Stadt Irkutsk, die immerhin auf dem 52.
Breitengrad liegt (wie Berlin), hat Wintertemperaturen von -30 Grad Celsius
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn man auf dem asiatischen Kontinent in südlichere Regionen kommt, wie z. B.
China, dann nimmt zwar die Sonneneinstrahlung zu, aber durch die zunehmende
Höhe (Himalaya-Gebirge) werden diese Vorteile wieder eliminiert. Immerhin liegt
China im Durchschnitt 1.840 m NN. Dadurch ist das Klima etwa dem Deutschlands
vergleichbar mit einer Durchschnittstemperatur von 9,2 °C (1985) bzw. 11,0 °C
(2021)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kanada, das nördlichste Land des amerikanischen Kontinents liegt zum großen
Teil in Polarregionen mit Eiswüsten, in denen auch Minustemperauren von bis zu -50°C
herrschen. Die Sommer sind kürzer und die Winter länger als in Deutschland. In
allen diesen Regionen können die Menschen nicht ohne eine künstliche
Wärmequelle existieren. Eine weltweite Studie – veröffentlicht in der
Fachzeitschrift „Lancet“ –, bei der 74 Mio. Sterbefälle an 384 Orten und 13
verschiedenen Regionen untersucht wurden, ergab, dass nur 0,5 % der Todesfälle
auf Hitze zurückzuführen waren, aber 7 % auf Kälte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vielleicht könnte der Klimawandel diesen Ländern sogar helfen, dass die Winter
nicht mehr so streng werden und sich die Lebensbedingungen für die Menschen
sogar verbessern. Warum sollten diese Länder sich der Klimahysterie
anschließen? Russland hat wahrscheinlich wegen der o.g. klimatischen
Benachteiligungen nur einen kleinen Beitrag zur Reduktion der Treibhausgase
zugesichert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Können
wir die „Klima-Diktatur“ noch aufhalten? Ja, wir haben dazugelernt, wie eine
Gesellschaft, die sich für freiheitsliebend und liberal denkend verstand und
niemals mehr auf totalitäre Führer nach den Erfahrungen unter Hitler oder
Honecker hereinfallen wollte (und die es doch zum großen Teil zugelassen hat),
sich gegen eine „Corona-Diktatur“ wehren kann. Die allgemeine Impfpflicht wurde
abgewehrt und die zunehmende Skepsis gegenüber einem bevormundenden Staat hat
zugenommen und damit auch der Widerstand. Aus diesen Erfahrungen sollten wir
lernen und wachsam sein. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://religion.orf.at/v3/lexikon/stories/2570060/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://religion.orf.at/v3/lexikon/stories/2570060/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Nur 3 % des Ausstoßes von Kohlendioxid ist menschengemacht, der Rest hat ganz
natürliche Ursachen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/klima/die-zehn-thesen-der-klimaskeptiker-diskussion_id_2184017.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/wissen/klima/die-zehn-thesen-der-klimaskeptiker-diskussion_id_2184017.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Deutschland stößt nur 1, 82 % des weltweit emittierten Kohlendioxids aus. Der
größte Emittent ist China (30,9 %), gefolgt von den USA (13 %) und Indien
(7,3%); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02-emittenten-weltweit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02-emittenten-weltweit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Nur 0,0546 %
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         des weltweit
ausgestoßenen Kohlendioxids (natürliche und menschengemachte Emissionen
zusammen gerechnet) gehen auf das Konto 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Deutschlands
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es
wird bei diesem Szenario übersehen, dass es multifaktorielle Zusammenhänge
gibt, sodass man mit der Fokussierung auf nur das Kohlendioxid als einzige
Ursache als entscheidender Faktor der komplexen Vorgänge in der Atmosphäre
nicht gerecht wird. Auch auf der Wirkungsseite wird dem Effekt des „global
Greening“ als eine Folge des erhöhten Kohlendioxidgehaltes in der Luft zu wenig
Bedeutung beigemessen, beim dem sich dadurch die Vegetationszonen verschieben
und mehr Pflanzenwachstum ermöglicht wird; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.piqd.de/klimawandel/ergrunt-die-erde-durch-co2-dungung-oder-doch-nicht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.piqd.de/klimawandel/ergrunt-die-erde-durch-co2-dungung-oder-doch-nicht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Erhöhtes Pflanzenwachstum bewirkt nicht nur eine erhöhte allgemeine
Fruchtbarkeit der Erde, sondern auch eine erhöhe Absorbierung von CO2 aus der
Luft.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die bisherigen Klimawandelszenarien waren nur dann katastrophal, wenn es zu
Eiszeiten kam, was zu einem massenhaften Aussterben geführt hat. So genannte
Warmphasen in der Erdgeschichte führten dagegen zu einer üppigen Vegetation mit
einer Vergrößerung  der Lebensformen in
der Pflanzenwelt (Riesenbäume) und auch im Tierreich (z. B. Dinosaurier, riesig
große Libellen); zu 80 % in der Erdgeschichte war die Erde frei von Schnee und
Eis (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/auf-der-erde-war-es-meist-eher-heiss-als-kalt-3853552.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/wissen/auf-der-erde-war-es-meist-eher-heiss-als-kalt-3853552.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ),
was dem Leben keinen Abbruch getan hat – im Gegenteil. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Missionseifer der Weißen, die den Naturvölkern den christlichen Glauben
aufzwangen, hat leider rassistische Züge: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://hpd.de/artikel/warum-christliche-missionierung-rassistisch-18216"&gt;&#xD;
          
                          
          https://hpd.de/artikel/warum-christliche-missionierung-rassistisch-18216
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/670-dogmatisierung-infantilisierung-und-simplifizierung-in-der-politik-am-beispiel-der-klimapolitik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/670-dogmatisierung-infantilisierung-und-simplifizierung-in-der-politik-am-beispiel-der-klimapolitik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Klimabewegung wird vorwiegend von Personen betrieben, die aus der Elite
kommen und die ihren persönlichen Lebensstil nicht ändern wollen – der Klimazar
und Millionär John Kerry reiste mit einem Privatjet 2019 zu einer
Klimakonferenz an und hatte hierbei keinerlei Skrupel – wobei sie nur den
unteren Schichten verbieten wollen, ihren eigenen Lebensstandard zu erreichen,
indem diese auf Konsum und Komfort verzichten, aber nicht im Traum selbst daran
denken, dies selbst zu tun. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.freiewelt.net/blog/beim-klimaaktivismus-geht-es-nicht-um-den-planeten-es-geht-um-die-langeweile-der-bourgeoisie-100920/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.freiewelt.net/blog/beim-klimaaktivismus-geht-es-nicht-um-den-planeten-es-geht-um-die-langeweile-der-bourgeoisie-100920/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Geschätztes Vermögen 1 Mio. EUR 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.vermoegenmagazin.de/greta-thunberg-vermoegen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.vermoegenmagazin.de/greta-thunberg-vermoegen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Geschätztes Vermögen 1Mio. EUR 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.vermoegenmagazin.de/luisa-neubauer-vermoegen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.vermoegenmagazin.de/luisa-neubauer-vermoegen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
andere Quellen bis 2,6 Mio. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.swp.de/panorama/personen/luisa-neubauer-portraet-klimaschutz-aktivistin-freund-eltern-buch-podcast-vermoegen-67165689.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swp.de/panorama/personen/luisa-neubauer-portraet-klimaschutz-aktivistin-freund-eltern-buch-podcast-vermoegen-67165689.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Von den im Bundestag vertretenen Parteien sind es die Abgeordneten der Grünen,
die am meisten mit dem Flugzeug unterwegs sind: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/doppelmoral-beim-fliegen-liste-zeigt-beim-reisen-sind-die-gruenen-politiker-die-schlimmsten-umweltsuender_id_11016930.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/doppelmoral-beim-fliegen-liste-zeigt-beim-reisen-sind-die-gruenen-politiker-die-schlimmsten-umweltsuender_id_11016930.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Zu diesen gehörten z. B. die Katharer, Albigenser. Die Inquisition diente der
„Reinhaltung“ der katholischen Lehre; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/geschichte/artikel/ketzer-im-mittelalter-und-die-inquisition"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lernhelfer.de/schuelerlexikon/geschichte/artikel/ketzer-im-mittelalter-und-die-inquisition
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Man geht von ca. 10 Mio. Getöteten aus: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://kirchenopfer.de/inquisition/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://kirchenopfer.de/inquisition/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Als „Klimaleugner“ gelten die Anhänger der Wertunion, der AfD und Forscher des
unabhängigen Forschungsinstituts EIKE (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://eike-klima-energie.eu/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://eike-klima-energie.eu/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ):

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/wissen/szene-der-klimaleugner-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swr2/wissen/szene-der-klimaleugner-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Offenbarung_des_Johannes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Offenbarung_des_Johannes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Vorausgesagt werden Wetterextreme („Hitzetote“), Naturkatastrophen
(Überschwemmungen, Stürme, Erdrutsche, Starkregen, Dürren); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.oxfam.de/system/files/oxfam-katastrophen-klimawandel2015-factsheet.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.oxfam.de/system/files/oxfam-katastrophen-klimawandel2015-factsheet.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geheimnis_des_Glaubens"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Geheimnis_des_Glaubens
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/deutsche-kommunen-rufen-den-klimanotstand-aus#undefined"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/deutsche-kommunen-rufen-den-klimanotstand-aus#undefined
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Prof. Gerd Ganteför weist darauf hin, dass lokale Maßnahmen völlig sinnlos
sind, sondern dass nur ein globales Agieren eine Änderung bringen kann.
Deutschland könne allenfalls durch Export guter Ideen und technisch
ausgereifter Produkte etwas erreichen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ReUI7CWm8R4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ReUI7CWm8R4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Eine rationale Begründung für das Fahrradfahren wäre es, wenn jemand dadurch –
zusätzliche Bewegung – etwas für seine Gesundheit oder auch Lebensfreude (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1428-eine-kleine-philosophie-des-radfahrens"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1428-eine-kleine-philosophie-des-radfahrens
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        )
tut.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Fundamentalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1702-nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1702-nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Stichwort: Der Fundamentalist 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Monistisch: nur eine Ursache führt monokausal zu einer bestimmten Wirkung; hier
das Kohlendioxid erhöht die Temperatur, also muss das Kohlendioxid in der
Atmosphäre gesenkt werden.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Prof. Gerd Ganteför weist zu Recht darauf hin, dass die „Maßnahmen zum
Klimaschutz“ nur das 13. Ziel von 17 Zielen für „nachhaltige Entwicklung“ ist
(Klimabewegung – Wissenschaft oder Ideologie 46. Min. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ReUI7CWm8R4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ReUI7CWm8R4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        )
, die in der Agenda 2030 von der UN festgeschrieben worden sind (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.myclimate.org/de/informieren/faq/faq-detail/was-sind-die-ziele-nachhaltiger-entwicklung-sdgs/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.myclimate.org/de/informieren/faq/faq-detail/was-sind-die-ziele-nachhaltiger-entwicklung-sdgs/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Menschenverachtend war der Kommentar von Detlef Flintz im Oktober 2021 in den
Tagesthemen, indem er sagte: „Es ist da, der Preisschock – gut so.“ Man solle
froh sein, gezwungen zu werden auf mehr Windkraft und Sonnenenergie zu setzen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/gut-so-tagesthemen-kommentar-zu-hohen-energiekosten-sorgt-fuer-hitzige-diskussionen-6E2C66OAPFFFJKCVLDMB6KV7NA.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/gut-so-tagesthemen-kommentar-zu-hohen-energiekosten-sorgt-fuer-hitzige-diskussionen-6E2C66OAPFFFJKCVLDMB6KV7NA.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Viele Industriezweige überlegen die Verlegung der Produktion in die USA, weil
dort die Energiepreise billiger sind; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.telepolis.de/features/DIHK-Umfrage-Hohe-Energiepreise-treiben-Industrie-ins-Ausland-7346237.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.telepolis.de/features/DIHK-Umfrage-Hohe-Energiepreise-treiben-Industrie-ins-Ausland-7346237.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Luisa Neubauer hielt in der Talkrunde bei Anne Will das Überschreiten der
Absperrung der Abrisskante für legitim, obwohl sich die Aktivisten, die
versucht hatten, die Räumung des Geländes am 14.01.2023 von Lützerath durch
Gewaltaktionen (Pyrotechnik, Steine, Molotowcocktails) zu verhindern, dadurch
selbst in Gefahr brachten. Wörtlich sagte sie: „Das war nicht legal, aber in
den Augen der Demonstranten legitim“. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/anne-will-in-der-tv-kritik-luisa-neubauer-zu-raeumung-von-luetzerath-18604867.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/anne-will-in-der-tv-kritik-luisa-neubauer-zu-raeumung-von-luetzerath-18604867.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://extinctionrebellion.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://extinctionrebellion.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Blockade von Nahverkehrszügen führte zu Behinderungen der Pendler im Berufsverkehr(
(
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IddkXhEM3kU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IddkXhEM3kU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ),
Sachbeschädigungen sind an der Tagesordnung, andere Blockaden behindern den
Verkehr, wobei auch Unfälle in Kauf genommen werden (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=FsCsj6UffAA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=FsCsj6UffAA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ),
Hausbesetzungen gehören  als angeblich
„gewaltfrei“ Aktionen dazu 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OF9ESlbpHlc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=OF9ESlbpHlc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-gabor-steingart-investitionslenkung-in-europa-ezb-will-klimasuender-bestrafen-aber-darf-sie-das_id_11437588.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/finanzen/boerse/experten/gastbeitrag-von-gabor-steingart-investitionslenkung-in-europa-ezb-will-klimasuender-bestrafen-aber-darf-sie-das_id_11437588.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.idz-jena.de/wsddet/wsd11-07"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.idz-jena.de/wsddet/wsd11-07
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Michael Grandt hat in seinem Buch „Kommt die Klima-Diktatur?“ (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Kommt-die-Klima-Diktatur-faktenreiche-Klimawahns-dp-3864458773/dp/3864458773/ref=dp_ob_title_bk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Kommt-die-Klima-Diktatur-faktenreiche-Klimawahns-dp-3864458773/dp/3864458773/ref=dp_ob_title_bk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        )  die Hintergründe der Klimahysterie und ihre
Gewinner – folge der Spur des Geldes – entlarvt und warnt vor einer solchen
Entwicklung, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.inkultura-online.de/klimadiktatur.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.inkultura-online.de/klimadiktatur.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nordhalbkugel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nordhalbkugel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdhalbkugel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCdhalbkugel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.laenderdaten.info/Europa/Russland/Klima.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.laenderdaten.info/Europa/Russland/Klima.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.laenderdaten.info/Asien/China/Klima.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.laenderdaten.info/Asien/China/Klima.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/article154608396/Irritierende-Konkurrenz-zwischen-Hitze-und-Kaeltetod.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/debatte/kommentare/article154608396/Irritierende-Konkurrenz-zwischen-Hitze-und-Kaeltetod.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.laender-analysen.de/russland-analysen/377/russland-ueber-den-klimawandel-sprechen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.laender-analysen.de/russland-analysen/377/russland-ueber-den-klimawandel-sprechen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 28 Jan 2023 09:54:43 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/climate-change-g055a3ca6a_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was können wir aus der Corona-Krise lernen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/was-koennen-wir-aus-der-corona-krise-lernen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Corona-Maßnahmen als Charaktertest - moralische Fundierung als Grundlage für Widerstand

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-4918308_1280-bcd835fc.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Corona-Zeiten hat sich
gezeigt, wer charakterstark genug ist, den Verführern nicht nachzugeben, die
diversen Angebote der Mächtigen nicht anzunehmen oder dem Druck durch die
Mehrheit oder durch Autoritäten zu widerstehen. Warum ist es überhaupt
erstrebenswert, Widerstand zu leisten? Was lässt uns so stark werden, dem Druck
standhalten zu können? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Maßnahmen als Charaktertest:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Propagandamaschine, angerührt
von Regierung und Medien, versuchte die Menschen die Maßnahmen als notwendig zu
verkaufen und die so genannte Schutzimpfung dadurch schmackhaft zu machen,
indem mit mehreren Strategien gearbeitet wurde: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angst schüren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es wurde zunächst einmal Angst
verbreitet und jeden Tag den Menschen Bilder von Toten oder Sterbenden auf den
Intensivstationen gezeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sowie Horrorzahlen von angeblich angesteckten Personen („Inzidenzen“) präsentiert,
die per entsprechender farblicher Markierung (tiefrot) auf Deutschlandkarten kenntlich
gemacht wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Virus wurde als „Killervirus“ bezeichnet, das die Menschen reihenweise
umbringt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staat als Retter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nachdem genügender Schrecken verbreitet
worden war, konnte nun der Staat sich mit seinen Corona-Maßnahmen als Retter
präsentieren und die Einschränkung der Freiheiten damit begründen, dass sie
dazu verhelfen, die Ausbreitung des Virus zu verhindern und durch die Corona-„Impfung“
die Ansteckung und die Weitergabe des Virus zumindest zu erschweren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staat als Belohnender und
Bestrafender:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer
bei diesem Spiel nicht so ohne weiteres mitmachen wollte, der wurde mit „Zuckerbrot
oder Peitsche“ entsprechend „motiviert“. Die Rückgabe von Freiheiten wurde an
die Annahme der Impfung als „Alleinheilmittel“ gebunden (so genannte „2-G-Regel“=
geimpft oder genesen), was einer Belohnung gleichkommt. Wer dieses „freiwillige“
Angebot nicht nachkommen wollte, wurde bestraft mit der Aufrechterhaltung von
Freiheitsbeschränkungen bis hin sogar – im Rahmen der „einrichtungsbezogenen
Impfpflicht“ – zum praktisch sich auswirkenden Berufsverbot
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schaffung eines falschen „Wir-Gefühls“:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer auf der „richtigen
Seite“ war, bekam die Botschaft übermittelt: Du bist einer von uns, wir sind
uns alle einig, dass wir das Richtige tun. Wer sich also impfen ließ, die
Maßnahmen der Regierung begrüßte und als notwendig und richtig akzeptierte,
bekam dabei das Gefühl vermittelt, dass er zu denen gehört, die solidarisch
handeln und sich sozial verantwortlich verhalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgrenzung der bösen „Ungeimpften“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auf der anderen Seite wurden gerade
diejenigen auf das heftigste ausgegrenzt, diskriminiert und als unsolidarisch
handelnd dargestellt, die die Impfung nicht als „Erlösung“ akzeptieren wollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie waren diejenigen, die ungestraft beschimpft und verächtlich gemacht werden
durften
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Charaktertest:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Worin bestand nun der Test? Anfänglich
gab es eine hohe Bereitschaft, die Impfung zu akzeptieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber dann bröckelte irgendwann die „Einheitsfront“ der Befürworter, als immer
mehr Nebenwirkungen bekannt wurden. Viele haben dann nicht mehr aus Überzeugung
mitgemacht, sondern haben insbesondere die Impfung mehr oder weniger „freiwillig“
akzeptiert, um Nachteile zu vermeiden. Warum taten sie es? Die in den bekannten
Experimenten von Solomon Asch und Stanly Milgram
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gewonnenen Erkenntnisse, wonach Menschen Gruppendruck oder Autoritätsdruck
nachgeben, zeigten, wie es funktioniert. Die innerlich empfundene Dissonanz,
die mit der Nichtübereinstimmung mit der Mehrheit einer Gruppe oder gegenüber
einer Autoritätsperson einhergeht, konnte nur von den wenigsten ausgehalten
werden. Hinzu kamen tatsächlich spürbare „Strafreize“ wie Bußgelder oder gar
das Verbot, als ungeimpfte Pflegkraft nicht mehr den Arbeitsplatz betreten zu
dürfen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer dann nachgab und sich impfen
ließ
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        , 
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      obwohl er nicht von der
Richtigkeit der Impfung überzeugt war, hat den Charaktertest nicht bestanden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das ist eine harte Aussage, beruht aber auf folgender Begründung: Wer nicht aus
innerer Überzeugung handelt, der handelt rein opportunistisch und will damit
wie ein Tier, das vor Strafreizen eines „Lernexperimentes“ zurückweicht und ein
Verhalten vermeidet oder aufgrund von Futter-Belohnungen ein „erwünschtes“
Verhalten zeigt, nur die negativen Folgen einer Nicht-Anpassung vermeiden oder
lässt sich von Belohnungen zu erwünschtem Verhalten verleiten. Er handelt
unmoralisch, indem er nicht eigenen Standards von gewonnenen Überzeugungen folgt,
sondern sich freiwillig auf eine rein animalische Ebene hinabbegibt, auf der
nur Belohnungs- oder Strafreize wirksam sind. Aber es geht über das reine
Mitmachen aus opportunistischen Gründen hinaus, wenn Menschen des eigenen
Vorteils willen mitgemacht haben. Hierzu zählen eine Reihe von Ärzten, die als „Impfärzte“
reihenweise Menschen die Corona-Spritze verpasst haben, ohne hierbei alle
vorausgehenden notwendigen Standards der Aufklärung über Nebenwirkungen zu
erfüllen oder bei der Erhebung einer ausführlichen Anamnese Kontraindikationen
zu ermitteln
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es zählen Politiker hinzu, die durch „Maskendeals“ Provisionen kassiert haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es zählen Journalisten dazu, die bei der Verunglimpfung der „Ungeimpften“
mitgemacht haben. Es zählen „Prominente“ des Showgeschäfts
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der Welt der „Stars und Sternchen“, Kommentatoren beim öffentlich-rechtlichen
Rundfunk
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Bischöfe und Pfarrer der beiden „Staatskirchen“ dazu, die mitgemacht haben,
die Impfung als alleiniges Heilmittel anzupreisen und das Sich-impfen-lassen
als einen Akt der Nächstenliebe darzustellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich fasse diese Verhaltensweise so zusammen: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer nicht nur nachgab, sondern des eigenen Vorteils willen gegen seine
innere Überzeugung handelnd, die Corona-Maßnahmen nicht nur mitgemacht, sondern
sie auch noch protegiert hat, ist völlig bei dem Charaktertest durchgefallen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese harte Aussage erhält folgende Begründung: Wer sich i. w. S. korrumpieren
lässt, wer die negativen Folgen seines Handelns völlig ausblendet und nur den
eigenen Vorteil sieht, handelt zutiefst boshaft. Die Boshaftigkeit besteht in
der willentlichen Akzeptanz des Schadens bei anderen, nur um des eigenen
Vorteils willen. Die Schäden bestanden in der Ausgrenzung aus der Gesellschaft,
die Vernichtung von beruflichen Existenzen und die Schäden durch die
Nebenwirkungen der Impfseren. Diese negativen Folgen wurden geleugnet und alle
Warnende als „Schwurbler“, „Verschwörungstheoretiker“ oder als „Rechtsradikale“
verunglimpft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Warum und wie standhalten?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Könnten aus dem Corona-Sumpf einige

    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      generelle
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Lehren gezogen werden,
warum und wie es schaffen, standhaft zu bleiben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mensch ist ein moralisches
Wesen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt auch
Hinweise darauf, dass es „gutes“ und „böses“ Verhalten im Tierreich gibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber der Mensch sollte tatsächlich hier die „Krone der Schöpfung“ sein, was ein
moralisches Handeln anbelangt. Wenn er sich seiner Verantwortung als moralisch
Urteilender und Handelnder bewusst wird, der es gelernt hat, zwischen Gut und Böse
zu unterscheiden, wird er nicht anders können, als sich als moralisches Wesen
zu erkennen. Moral ist das Fundament, auf das eigentlich ein Urteilen über
mögliche Handlungsalternativen und das konsequente Handeln danach fußen sollte.
Wäre eine Moral auch ohne Gott möglich? „Jain“ könnte hier geantwortet werden.
Ja, weil z. B. im Buddhismus es genügend Hinweise und Ratschläge zu moralisch
wertvollem Handeln gibt, obwohl ein personaler Gott überhaupt nicht vorkommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Grundgedanke dieses Glaubens besteht darin, dass es eine Art „Selbsterlösung“
gibt, die keines Gottes bedarf. Diese Selbsterlösung dient der ständigen
Verbesserung des menschlichen Wesens mit dem Ziel, so etwas wie Vollkommenheit
zu erreichen. Nur besteht die Frage: Wozu soll das gut sein? Wenn es keinen
transzendenten Bezug auf eine personale Gottheit gibt, gehen dann nicht alles
Bemühen ins Leere? Wenn das Verschmelzen im Nirwana und letztendlich die
Selbstauflösung in Form der Aufgabe des eigenen Ichbewusstseins das Ziel ist,
erscheint dies mir nicht sonderlich erstrebenswert zu sein, hierfür ein „guter
Mensch“ zu werden. Nein könnte deshalb gesagt werden, weil mit der Annahme
eines personalen Gottes das Ziel erstrebenswert erscheint, ein guter Mensch zu
werden. Dieser Gedanke vermittelt eher ein Gefühl des „Nach-Hause-kommens“ nach
einer langen Reise der menschlichen Bemühungen mit Irrungen und Wirrungen, wie
dies sehr schön in dem Gleichnis vom verlorenen Sohn geschildert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Moralisch handeln bedeutet dann auch, wenn der personale Gott als ein „Hort des
Guten“ gesehen wird, ihn als Vorbild zu nehmen, seine „Instruktionen“ als
Richtschnur für gutes moralisches Handeln anzusehen und ihnen zu folgen. Jesus
Christus hat hierzu in seiner Bergpredigt gute Anhaltspunkte gegeben, die auch
immer Bezug auf die Zehn Gebote nimmt und diese gewissermaßen untermauert und
in konkreten Handlungsanweisungen begründet sowie interpretiert. Moralisch gut
zu handeln wäre dann erstrebenswert, weil ein über die eigene Person
hinausweisendes Bezugssystem existierte, das uns sowohl Anhaltspunkte für gutes
Verhalten geben als auch als Ziel unseres Lebens angesehen werden kann. Das
Standhalten in Zeiten, in denen wir der Bedrohung unseres Lebens in Form von  Anfeindungen, Ausgrenzungen, seelischen oder
körperlichen Verletzungen ausgesetzt sind, fiele dann leichter, wenn wir in der
Gewissheit einer letztendlichen Geborgenheit durch einen personalen Gott leben
könnten. Wir könnten besser den (satanischen) Verführungen der Welt durch Geld,
Macht und Ruhm etwas entgegensetzen, was uns nicht so leicht moralisch gesehen „umfallen“
lässt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Standhalten und Widerstand leisten
als Lebensweise:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer eine moralische Fundierung hat, wird dies durch bestimmte Verhaltensweisen
zeigen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einen personalen Standpunkt finden
und öffentlich vertreten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer den Mut hat, sich zu dem zu bekennen, was er in seinem Innersten für
richtig hält, wird damit „nicht hinterm Berg halten“. Er wird seine
Überzeugungen sagen und schreiben und dies auch der Öffentlichkeit zugänglich
machen. Er wird in Gesprächen mit anderen seine Ansichten offen äußern und den
Mut haben, sie auch schriftlich niederzulegen und zu veröffentlichen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht einschüchtern lassen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer mutig ist, seine Meinung
öffentlich zu machen, wird nicht selten angefeindet und im schlimmsten Fall „fertig
gemacht“. Wer in Corona-Zeiten sich als Ungeimpfter „geoutet“ hatte, musste
damit rechnen, als „Sozialschädling“ bezeichnet zu werden. Er wurde verächtlich
gemacht und persönlich angegriffen. Diese personale Attacke war ein beliebtes
Vorgehen der Maßnahmen-Befürworter, denn dann brauchten sie nicht auf die
Sachargumente eingehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gruppendruck und Autoritätszwang
aushalten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In der
Außenseiterposition zu leben, ist nicht einfach, denn es wird unser Urbedürfnis
nach Zugehörigkeit angegriffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer in einer Gruppe der Impfbefürworter der einzige ist, der behauptet, dass
die Impfung für ihn nicht infrage kommt, wird leider sehr schnell ausgegrenzt („Was,
du gehörst wohl auch zu diesen verrückten Verschwörungsleuten“). Wenn der „Herr
Doktor“ doch meint, dass es besser wäre, sich impfen zu lassen, ist es schon
mutig, dem zu widersprechen. Wenn der Arbeitgeber Druck macht und mit
arbeitsrechtlichen Konsequenzen droht, ist es nicht nur mutig, Widerstand zu
leisten, sondern auch gefährlich hinsichtlich der eigenen beruflichen Existenz.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachteile in Kauf nehmen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist schwer, berufliche Nachteile
hinzunehmen, wenn z. B. die eigene Existenz und die der eigenen Familie daran
hängt. Manche Ärzte, die z. B. Bescheinigungen ausgestellt haben, dass das
Tragen von Masken kontraindiziert ist, wurden sogar mit Gefängnis bestraft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Art staatlicher Diktatur, die man eigentlich nur aus totalitären
staatlichen Systemen kennt, stand zu halten, ist wahrlich nicht einfach.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auf göttliche Gerechtigkeit
vertrauen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Viele
haben den Glauben verloren, dass es so etwas wie eine „göttliche Gerechtigkeit“
gibt, weil sie sich dem gesellschaftlichen Druck beugen, wonach nur der Mensch
für die Gerechtigkeit maßgeblich ist. Ich habe persönlich erlebt, dass ich das
Gefühl hatte, wenn ich meinem Gewissen in meinem Handeln gefolgt war, aber
dabei „weltliche Gesetze“ missachtet hatte, von einer göttlichen Macht
beschützt zu sein. Das klingt naiv, aber es entspringt der Überzeugung, dass
der Mensch nach den Prinzipien der göttlichen Gerechtigkeit leben sollte, auch
wenn dadurch er mit den weltlichen Gesetzen in Konflikt gerät
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir
aus der Corona-Krise lernen, uns besser selbst wahrzunehmen, unseren eigenen
Standpunkt leichter zu finden und uns besser gegenüber einer „gottlosen Welt“
zu behaupten? Ich glaube, dass das nicht nur möglich ist, sondern auch
notwendig, um für künftige Krisen solcher Art besser gewappnet zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser  
  
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/viele-corona-patienten-lage-in-bayerischen-kliniken-angespannt,SIgGUzJ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/viele-corona-patienten-lage-in-bayerischen-kliniken-angespannt,SIgGUzJ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona"&gt;&#xD;
          
                          
          https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1673-die-einrichtungsbezogene-impfpflicht-auf-dem-pruefstand"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1673-die-einrichtungsbezogene-impfpflicht-auf-dem-pruefstand
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/impfzwang-und-solidaritaet-wer-sich-nicht-impfen-laesst-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/impfzwang-und-solidaritaet-wer-sich-nicht-impfen-laesst-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eine
anschauliche Zusammenfassung hierzu bietet: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/hashtag/ihrhabtmitgemacht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/hashtag/ihrhabtmitgemacht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.801203.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0054/covid-19__mehrheit_der_deutschen_wuerde_sich_freiwillig_impfen_lassen__die_haelfte_ist_fuer_eine_impfpflicht.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.diw.de/de/diw_01.c.801203.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0054/covid-19__mehrheit_der_deutschen_wuerde_sich_freiwillig_impfen_lassen__die_haelfte_ist_fuer_eine_impfpflicht.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1722-gibt-es-eine-corona-verschwoerung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1722-gibt-es-eine-corona-verschwoerung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es
ist schon skandalös, dass die Millionen Euro, die einige Politiker für die
Vermittlungstätigkeiten auf diesem Gebiet erhalten haben, straffrei behalten
dürfen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-csu-maskenaffaere-urteil-bundesgerichtshof-nuesslein-sauter-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-csu-maskenaffaere-urteil-bundesgerichtshof-nuesslein-sauter-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beispiel Carmen und Robert Geiss: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ed4PmUWEnpk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ed4PmUWEnpk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beispiel Sarah Frühauf: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=I1CULtd6PMo&amp;amp;t=168s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=I1CULtd6PMo&amp;amp;t=168s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GakAvUsfAVI&amp;amp;t=2s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=GakAvUsfAVI&amp;amp;t=2s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Auch Tiere helfen einander, auch Nicht-Artgenossen, sodass nicht der
Arterhaltungstrieb unterstellt werden kann, z. B. Nilpferde, die ein Gnu vor
dem Fressen durch Krokodile retten. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PpB2VdumoD4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=PpB2VdumoD4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/gesellschaft/der-buddhismus---die-religion-ohne-gott--9114620.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/gesellschaft/der-buddhismus---die-religion-ohne-gott--9114620.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verlorener_Sohn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verlorener_Sohn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ag-weinheim-corona-masken-falsche-atteste-aerztin-haftstrafe-berufsverbot/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/ag-weinheim-corona-masken-falsche-atteste-aerztin-haftstrafe-berufsverbot/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. Ich betone hier klar, dass ich nicht das Ausstellen falscher Atteste – keine genügende
Ermittlung der Kontra-Indikationen, keine ausreichende Anamnese usw. –
befürworte. Es soll nur der Mechanismus deutlich gemacht werden. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [18]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
        
Ulrich Parzany geht der Frage nach, warum die Menschen Gott mehr gehorchen
sollten als den Menschen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.weltbild.de/artikel/buch/man-muss-gott-mehr-gehorchen-als-den-menschen-ein-appell-zum_24539584-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weltbild.de/artikel/buch/man-muss-gott-mehr-gehorchen-als-den-menschen-ein-appell-zum_24539584-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. Diese Aussage geht auf die Apostelgeschichte (Apg. 5, 29) zurück, als Petrus
von der Priesterschaft attackiert wurde, weil er weiter das „Gerücht“
verbreitet hatte, dass Jesus von den Toten auferstanden sei. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/acts/5-29.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/acts/5-29.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [18]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
        
Ich halte die Verführung durch Geld, Macht und Ruhm als die klassischen Mittel,
die schon immer Satan angewandt hatte, um die Menschen zu verführen, die
insbesondere in der heutigen „gottlosen“ Welt zu einer gewissen satanischen
Herrschaft führt  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1660-leben-wir-in-einer-zeit-satanischer-herrschaft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1660-leben-wir-in-einer-zeit-satanischer-herrschaft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ..
Die Eitelkeit des Menschen, seine Neigung zur Selbstgefälligkeit, könnte
ebenfalls ein Ansatzpunkt Satans sein, den Menschen in seinem Sinne zu
beeinflussen. In dem Film „Im Auftrag des Teufels“, in dem ein Anwalt für
diesen tätig war, der im letzten Moment seinen Fehler erkannte, seine Taten
bereute und einen Mandanten durch Mandatsniederlegung zu einem gerechten Urteil
führte, anstatt ihn – trotz eines 
begangenen Mordes – „herauszuhauen“, sah der Verführer getarnt als
Report noch eine letzte Chance, ihn zu verführen. Er bot ihm an, seine
Geschichte in einer Medienshow gut zu vermarkten. Sein Schlusssatz war: „Eitelkeit,
meine Lieblingssünde“, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Im_Auftrag_des_Teufels"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Im_Auftrag_des_Teufels
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [18]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 24 Jan 2023 19:07:44 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zehn Thesen zum Ukraine-Konflikt</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fehlende Formulierung eigener Interessen führt zur Abhängigkeit von den USA - keine Kritik erlaubt an Kriegstreiberei - Versagen der vierten Gewalt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ukraine-gb8df1ed4c_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit fast
einem Jahr gibt es einen Krieg in Europa, also nicht weit von uns weg und wir
können nicht sagen, dass uns das nichts angeht.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Frage ist, ob Deutschland in dem Ukraine-Konflikt mit seiner
bisherigen Politik richtig gelegen hat oder ob wir ein analoges Desaster
erleben wie in der Corona-Krise. Hier meine 10 Thesen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eigene Interessen nicht definiert
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Von Anfang an haben die führenden
Politiker es versäumt, die eigenen Interessen Deutschlands zu definieren.
Insbesondere der Bundeskanzler wirkte wie ein Getriebener von den Ereignissen
ohne eigene Ideen zu Lösung des Konfliktes zu entwickeln. Es wurden keine
kritischen Fragen gestellt und sich dem von den USA diktierten Duktus
angepasst, wonach allein Putin an dem Konflikt die Schuld trägt. War es wirklich
im Interesse Deutschlands, sich sofort auf die Seite der Ukraine zu schlagen?
Konnte es sich Deutschland wirklich erlauben, sich durch die
Wirtschaftssanktionen gegen Russland seines billigen Rohstofflieferanten zu
berauben? Warum hat Deutschland nicht versucht, eine neutrale Position
einzunehmen, um möglicherweise als Vermittler zu fungieren? Die Aufgabe einer
eigenständigen Position in diesem Konflikt führte zu einer Abhängigkeit von den
Interessen von anderen Staaten, die sehr wohl ihre eigenen Ziele verfolgen und
dabei keine Rücksicht auf Deutschland nehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Treuer Vasall der USA
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hier kommt nun die USA als
führende Nation der NATO ins Spiel, deren Ziel es war und ist, einen engen
Zusammenschluss von Deutschland mit Russland zu verhindern. Denn dies könnte
ihre Hegemonialansprüche gefährden und dazu führen, dass sie ihren Einfluss in
Europa verliert. Deutschland hat sich aufgrund fehlender Interessendefinition
als ein regelrechter Vasallenstaat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gezeigt, den es an der Souveränität fehlt, eine von den USA unabhängige
Position zu vertreten. Die deutsche Regierung schloss sich der Diktion der USA
an, deren strategisches Ziel es ist, Russland zu schwächen oder gar zu
vernichten. Treffend hatte es Annalena Baerbock im Hinblick auf die
Wirtschaftssanktionen so formuliert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
„Das wird Russland ruinieren.“ Oder an anderer Stelle sagte sie, dass „Russland
nicht mehr auf die Beine kommt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Kriegsrhetorik zeigt, dass Deutschland sich voll der politischen Linie
der USA angepasst hat, Russland nicht mehr als Partner für eine mögliche
Friedensordnung in Europa anzusehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verdacht, Ukraine-Konflikt von
langer Hand geplant: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Krieg in der Ukraine scheint von langer Hand durch einflussreiche Kreise in den
USA geplant gewesen zu sein. Nach dem Zusammenbruch der UdSSR hat die USA die
Chance gesehen, sich als einzige Weltmacht zu etablieren. Die nach der
Wiedervereinigung Deutschlands betriebene Osterweiterung der NATO sollte zu
einer „Einkesselung“ Russlands führen. Als vorläufig letzter Baustein fehlte
noch die Mitgliedschaft der Ukraine, um möglichst nahe an das Machtzentrum
Russlands – Moskau – heranzurücken. Bereits 1997 kam es zur
„NATO-Ukraine-Charta“, wonach eine auf freiwilliger Basis fußende
Mitgliedschaft in Aussicht gestellt wurde. Beim NATO-Gipfel 2008 in Bukarest
wurde der Ukraine eine grundsätzliche Beitrittsperspektive angeboten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Um dies zu vollziehen, war es das Ziel der USA, eine prowestliche Regierung in
der Ukraine zu installieren. Der Schweizer Historiker Daniele Ganser geht davon
aus, dass der Putsch im Jahr 2014, der zum Sturz des prorussischen
Regierungschefs geführt hatte, von der Regierung der USA geplant und mit 5
Mrd.-Investitionen gesponsert wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der geplante Umsturz führte dazu, dass der prowestlich eingestellte 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Arsenij Jazenjuk Premierminister wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der von 2014 bis 2022 schwelende Bürgerkrieg
beinhaltete eine Unterdrückung der vor allem im Osten der Ukraine lebender
Russen. Die als so genannte Separatisten bekannt gewordenen Russen strebten von
Anfang einen Anschluss an Russland an. Der seit 2019 im Amt des Präsidenten der
Ukraine befindliche frühere Schauspieler Wolodomyr Sylenkskyi hatte hohe
Popularität errungen, weil er in einer in einer Comedy-Serie 2015 den Lehrer 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Wassil Holoborodko spielte, der
überraschend zum Staatspräsidenten der Ukraine gewählt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .Mit
dieser Wahl wurde den USA in die Hände gespielt, weil dieser Präsident als
prowestlich eingestellt gilt. Damit waren die idealen Voraussetzungen
geschaffen, Russland noch weiter in die Enge zu treiben.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stellvertreter-Krieg: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Führt nun Russland einen
Angriffskrieg gegen die Ukraine oder könnte es nicht sein, dass die NATO die
Ukraine benutzt, um Russland in einen möglichst langen Abnutzungskrieg zu
verwickeln, der Russland schwächen soll? Es drängt sich Verdacht auf, dass die
NATO zwar nicht direkt durch eigene Truppen in dem Konflikt eingreift, aber
durch ihre Waffenlieferungen den Kampf weiter die nötige Nahrung gibt. Ohne
diese Unterstützung hätte die Ukraine nicht so lange durchhalten können, um der
militärischen Übermacht Paroli bieten zu können. So sterben jeden Tag Russen
und Ukrainer in diesem Krieg, ohne dass sich in der letzten Zeit erhebliche
Geländegewinne für die eine oder andere Seite ergeben haben. Auf beiden Seiten
sollen jeweils über 100.00 Soldaten getötet worden sein, die zivilen Opfer
betragen ca. 30.000
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während also Soldaten der NATO geschont werden, sterben in diesem Krieg jeden
Tag unnötig Menschen auf dem Schlachtfeld oder in den Städten, sowohl auf
russischer als auch ukrainischer Seite.   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralischer Bankrott: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Unterstützung der Ukraine mit
Waffen verlängert diesen Krieg und führt zu weiteren Opfern, die vermieden
werden könnten, wenn die Anstrengung der politischen Führer in Richtung
Waffenstillstand und mögliche Friedensverhandlungen gingen. Davon ist aber
leider Deutschland weit entfernt. Die „Allparteien-Regierung“ – mit Ausnahm der
AfD und der Linke im Bundestag - kennt keine oder nur marginale Unterschiede
hinsichtlich der Frage, ob und wie viele Waffen geliefert werden sollen. Es
entsteht eher der Eindruck, dass gerade die in der Opposition befindliche CDU
unter Friedrich Merz noch gerne eine härtere Linie fahren würde, als die SPD,
die unter Olaf Scholz hier zurückhaltender agiert. Dass die Grünen – ehemals
aus der Friedensbewegung entstanden – hier eine führende Rolle in der
Ampelkoalition spielt, kommt einem moralischen Bankrott gleich, denn das, was
sie fordert widerspricht ihrem Grundsatzprogramm, keine Waffen in Krisengebiete
zu liefern. Im Jahr 2016 wurden die Waffenlieferungen an Saudi-Arabien zum
Anlass genommen, diese Forderung aufzustellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versagen der „vierten Gewalt“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Ähnlich wie während der Corona-Krise gibt es auch diesmal eine in der
Presselandschaft zu beobachtende Einheitsmeinung in diesem Konflikt, der nur
einseitig den Krieg beleuchtet und eine Mitschuld der unter der Führung der USA
geführten NATO nicht in Betracht zieht. Auch wird die Ukraine gerne als
lupenreiner demokratischer Staat dargestellt und nicht genehme Informationen,
dass z. B. dort Russen diskriminiert werden, unterdrückt. Es darf an dem
gängigen Narrativ, dass Putin der böse Aggressor und die Ukraine das
unschuldige überfallene Land ist, nicht gerüttelt werden. Wir müssen uns mit
dem überfallenen Land solidarisch zeigen und hierfür jedes Opfer bringen. Wer
dieses nicht teilt, gilt als Verräter. Es geht nicht um eine sachliche Debatte
in dieser Angelegenheit, in der zuerst einmal der eigene Standpunkt gesucht und
definiert werden muss, sondern nur um die Akzeptanz einer „von oben“ diktierten
Meinung, die von der „vierten Gewalt“ einfach „durchgereicht“ wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abweichende Meinungen zum Ukrainekonflikt
nicht erwünscht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer eine andere Betrachtung an den Tag legt, auch nur wagt, dem gängigen
Narrativ zu widersprechen, wird quasi als Verräter der nationalen Interessen
gesehen. Die „schweigende Mehrheit“ lässt sich via Massenmedien beeinflussen
und es wird nur das unreflektiert nachgeplappert, was dort verkündet wird. Die
politischen Akteure, die eine andere Meinung vertreten, wie z. B. Alice Weidel
oder Sahra Wagenknecht, haben kaum eine Chance, mit ihren Ideen die
Massenmedien zu erreichen, werden sie von der eigenen Partei „zurückgepfiffen“
(Wagenknecht) oder haben keine Chance, überhaupt etwa im öffentlich-rechtlichen
Rundfunk ohne Häme der Interviewer ihren Standpunkt zu vertreten (Weidel). Das
Aktionsbündnis zwischen Sahra Wagenknecht und Alice Schwarzer für den Frieden
stößt deswegen auf Widerstand der etablierten Medien, weil mal wieder die
„Abgrenzung gegen rechts“ fehlt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vor allem stößt es den Mainstream-Medien bitter auf, dass der Co-Vorsitzende
der AfD, Tino Chrupalla, das „Manifest für den Frieden“ unterzeichnet hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zu der Groß-Demo am 25.02.2023 in Berlin („Aufstand für den Frieden“) hatten
sich zwischen 13.000 und 50.000 Besucher eingefunden, zu der, wie ARD
kommentiert, ausschließlich vom politischen linken oder rechten Rand aufgerufen
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Medien berichten meistens in dem Sinne, dass es sich um eine „umstrittene“
Aktion handele
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
an der vor allem rechtsextreme und verschwörungsideologische Akteure beteiligt
waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .Die
Mainstreammedien geben nur ungern zu, dass 43 % der Deutschen (im Osten sogar
55 %) gegen Waffenlieferungen sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Meinung der Bevölkerung ist ähnlich wie bei der Corona-Krise gespalten in
Befürworter (Regierung und Mainstream-Presse) und Gegner der
Ukraine-Politik.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verbaute Beziehung zu Russland:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der den deutschen Interessen
dienlicheren neutralen Position hätte eine Aufrechterhaltung einer halbwegs
normalen Beziehung zu Russland ermöglicht werden können. Jedoch durch einseitige
Parteinahme zu Gunsten der Ukraine ist dies vorbei und es besteht die Gefahr
einer Feindschaft, die noch lange anhalten kann mit negativen Folgen für beide
Seiten: Deutschland verzichtet auf die Importmöglichkeit von preiswerten
Rohstoffen auf Russland (7 % aller Rohstoffe) von z. B. Gas, Öl, Palladium
(25,3% aller Importe aus Russland), Nickel (40 % aus Russland) und Chrom
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die wirtschaftlichen Beziehungen können unter der Einflussnahme des Krieges
nachhaltig gestört werden, worunter auch die auf Vertrauen basierende
Zusammenarbeit in Gefahr gerät. Trotz der Sanktionen hatte Russland lange Zeit
noch die Gaslieferungen aufrechterhalten, bevor diese dann endgültig durch die
Sprengung der Ostsee-Pipelines gekappt wurden. Russland könnte nicht nur als
Handelspartner in Zukunft ausfallen, sondern es könnte aufgrund der
propagandistischen Dämonisierung zu einer nachhaltigen negativen Veränderung
der übrigen Beziehungen kommen. Eine Sicherheitsarchitektur für Europa ist aber
ohne Russland nicht denkbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rückfall in „kalten Krieg“ oder
Gefahr eines dritten Weltkrieges:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die brisante Lage könnte im schlimmsten Fall
zu einem dritten Weltkrieg durch Einsatz von Atomwaffen führen. Die zunehmende
Kriegsrhetorik schürt das Feuer, das besser durch Diplomatie eingedämmt oder
gelöscht werden sollte. Deutschland sitzt zu nahe an dem Pulverfass, so dass es
geboten wäre, sich möglichst rasch aus diesem Konflikt zurückzuziehen. Im
besten Falle landen wir wieder im „kalten Krieg“, weil die Fronten sich
verhärten und ein Nachgeben dadurch immer schwieriger wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beendigung des Konfliktes:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Konflikt muss rasch gelöst
werden. Hierzu bieten sich vier grundsätzliche Lösungen an: Erstens könnte, was
leider überhaupt nicht diskutiert wird, die Ukraine Russland die Kapitulation
anbieten. Das Niederlegen der Waffen und die Annexion der Ukraine durch
Russland könnte die Folge sein. Putin hätte sein Ziel erreicht. Wäre das
wirklich so schlimm? Darüber könnten die Ukrainer nur selbst entscheiden (durch
eine Volksbefragung). Aber dies scheint im Augenblick keine Option zu sein.
Zweitens könnten Russland und die Ukraine durch Verhandlungen wieder zum
Frieden zurückkehren, wobei beide Seiten nachgeben müssten. Die dritte
Möglichkeit besteht in dem militärischen Sieg Russlands über die Ukraine. Dies
erscheint immer wahrscheinlicher, je länger der Konflikt dauert und je mehr die
Ressourcen an Material und Menschen in der Ukraine zur Neige gehen. Die vierte
Option ist die Rückeroberung der von Russland eroberten Gebiete in der Ukraine und
der Rückzug Russlands auf seine alten Grenzen. Diese Möglichkeit erscheint mir
am unwahrscheinlichsten zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es
einen Ausweg aus dem gegenwärtigen Desaster, das doch sehr dem ähnelt, was
Deutschland während der Corona-Krise erfahren hat? Die Einseitigkeit, die
Diffamierung Andersdenkender, die freiwillige Gleichschaltung in den Medien
ähneln doch sehr, was wir bereits erlebt haben. Die „herrschende Meinung“
erlaubt keine Abweichler, keine Rücknahme einmal eingenommener Positionen. Die
Selbstrechtfertigung steht leider oft vor einer rationalen Lösung. Nur wenn
Politiker wieder fragen, was dem eigenen Land und der Bevölkerung dienlich ist,
kann es zu einer guten Lösung für Deutschland kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Vasall, lat. Vassus: Knecht;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vasall"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Vasall
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/ukraine-krieg-baerbock-ueber-sanktionen-das-wird-russland-ruinieren-RZDYS2DEPRK5OST7ZGGRZ6UN4I.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/ukraine-krieg-baerbock-ueber-sanktionen-das-wird-russland-ruinieren-RZDYS2DEPRK5OST7ZGGRZ6UN4I.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/kultur/kino_tv/tv-kolumne-anne-will-baerbock-will-dass-russland-nicht-mehr-auf-die-beine-kommt_id_92735159.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/kultur/kino_tv/tv-kolumne-anne-will-baerbock-will-dass-russland-nicht-mehr-auf-die-beine-kommt_id_92735159.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lpb-bw.de/ukraine-eu-nato"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lpb-bw.de/ukraine-eu-nato
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Um zu beweisen, dass die USA für den Putsch verantwortlich
sind zitiert Ganser in seinem Vortrag den früheren CIA-Mitarbeiter Ray
McGovern, der über den Putsch vom 20.02.2014 in der Ukraine sagt: „Es war ein
vom Westen gesponserter Putsch, es gibt kaum Zweifel daran.“ Der zentrale
Beweis für die Beteiligung der USA ist ein abgehörtes Telefonat zwischen der
US-Spitzendiplomatin Victoria Nuland und Geoffrey Pyatt, dem US-Botschafter in
der Ukraine, das diese kurz vor dem Putsch am 7.2.14 führten. Nuland war als
stellvertretende Aussenministerin eine hochrangige Mitarbeiterin von Präsident
Obama. Nuland sagte im Telefongespräch, wer in der Ukraine nach dem Putsch die
neue Regierung bilden sollte. „Ich denke nicht, dass Klitsch Teil der neuen
Regierung sein sollte, ich glaube das ist nicht nötig und keine gute Idee“, so
Nuland. "Ich denke Jazenjuk ist der richtige Mann, er hat die notwendige
Erfahrung in Wirtschaft und Politik.“ 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_sMfNmx0wKo"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.youtube.com/watch?v=_sMfNmx0wKo
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/brisant/promi-klatsch/selenski-wolodymyr-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/brisant/promi-klatsch/selenski-wolodymyr-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_des_Russisch-Ukrainischen_Krieges#Gesamtzahl_der_Toten"&gt;&#xD;
            
                            
            https://de.wikipedia.org/wiki/Opfer_des_Russisch-Ukrainischen_Krieges#Gesamtzahl_der_Toten
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cms.gruene.de/uploads/documents/V-49_Keine_Waffen_in_Kriegsgebiet.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cms.gruene.de/uploads/documents/V-49_Keine_Waffen_in_Kriegsgebiet.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/friedensdemo-ukraine-kritik-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www1.wdr.de/nachrichten/friedensdemo-ukraine-kritik-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Bemerkung des Geschäftsführers der Friedensgesellschaft, Michael Schulze
von Glaßer, wird da gerne vom WDR aufgenommen. Schulze von Glaßer, Jahrgang
1986, ist in vielen linken Gruppen medial unterwegs: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.linksnet.de/autorin/schulze_von_glasser_michael"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.linksnet.de/autorin/schulze_von_glasser_michael
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-kurier.de/berlin/sahra-wagenknecht-demo-alice-schwarzer-berlin-so-rechts-war-die-friedensdemo-der-linken-li.321890"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-kurier.de/berlin/sahra-wagenknecht-demo-alice-schwarzer-berlin-so-rechts-war-die-friedensdemo-der-linken-li.321890
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/friedensdemo-linke-afd-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/gesellschaft/friedensdemo-linke-afd-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/friedensdemo-ukraine-kritik-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www1.wdr.de/nachrichten/friedensdemo-ukraine-kritik-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-kurier.de/berlin/sahra-wagenknecht-demo-alice-schwarzer-berlin-so-rechts-war-die-friedensdemo-der-linken-li.321890"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-kurier.de/berlin/sahra-wagenknecht-demo-alice-schwarzer-berlin-so-rechts-war-die-friedensdemo-der-linken-li.321890
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-3287.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-3287.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.iwkoeln.de/studien/cornelius-baehr-manuel-fritsch-thomas-obst-rohstoffabhaengigkeiten-der-deutschen-industrie-von-russland.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.iwkoeln.de/studien/cornelius-baehr-manuel-fritsch-thomas-obst-rohstoffabhaengigkeiten-der-deutschen-industrie-von-russland.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 17 Jan 2023 22:47:30 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/zehn-thesen-zum-ukraine-konflikt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ukraine-gb8df1ed4c_1280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es eine "Corona-Verschwörung"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-eine-corona-verschwoerung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Pharmaindustrie übervorteilt Regierungen - Bürger werden zur Akzeptanz der "Spritze genötigt 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111809.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Befürworter der Corona-Maßnahmen hatten ein Hauptargument gegen Kritiker
vorgebracht, das immer wieder gebraucht wurde: Diejenigen, die die Maßnahmen
kritisierten säßen einer Verschwörungstheorie auf hinsichtlich ihrer aus ihrer
Sicht abstrusen Gegenargumente. Aber ist es nicht eher umgekehrt: Diejenigen,
die das Narrativ der heilbringenden Maßnahmen gegen das Corona-Virus
verbreiteten, diesem anhingen und es vehement verteidigten, sind Teil eines
weltweiten Netzwerkes, das einer Verschwörung gleicht. Die Akteure könnte man vielleicht
ausfindig machen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pharmaindustrie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ausgangspunkt der Kette könnte die
Pharmaindustrie sein, die die so genannten Impfstoffe herstellen. Sie wollen
eines, was im Sinne des kapitalistischen Prinzips ist: ein hergestelltes Produkt
bestmöglich verkaufen. Das kann ihr nicht verübelt werden. Was aber, wenn ihr
bekannt ist, dass das, was sie anpreisen, nicht den Standards entspricht, die
man insbesondere an medizinische Produkte stellen muss? Dann liegt eine
Täuschung vor. Es ist schon sehr verdächtig, dass ein Hauptakteur auf diesem
Gebiet, nämlich die Firma Pfizer, kein unbeschriebenes Blatt ist. Der
Pharmakonzern wurde bereits von einem Gericht in Los Angelos zu einer
Geldstrafe von 6,3 Mio. US-Dollar 2009 verurteilt, weil die Menopausen-Mittel
Premarin, Provera und Prempro  bei einer
Patienten Brustkrebs verursacht und der Hersteller nicht über die
Nebenwirkungen informiert hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch in Afrika hatte die Firma Pfizer ein Antibiotikum namens Travan gegen die
im Jahr 1996 in Nigeria wütende Meningitis eingesetzt, das von der US-Behörde
für Lebensmittel und Medikamente (FDA) aber noch nicht zugelassen war und
deshalb nur unter Zustimmung der Eltern an Kinder eingesetzt wurde. Die
mündliche Zustimmung lag oft nicht vor, wurde aber als gegeben deklariert, und
Kinder damit geimpft, worauf es zu Hör- und Sprachstörungen oder Lähmungen kam
oder auch die Kinder verstarben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Im Jahr 2009 einigte sich die Firma Pfizer und die US-Regierung auf einen
Vergleich, bei dem sich Pfizer zu einer Zahlung von 2,3 Mrd. US-Dollar
verpflichtete (1,3 Mrd. strafrechtliche Geldbuße, 1 Mrd. zivilrechtliche
Strafe), weil sie das Medikament Bextra für andere Krankheiten vermarktet hatte,
wozu es eigentlich zugelassen worden war. Mit der Zahlung wurden alle Ermittlungsverfahren
gegen die Firma eingestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es lagen also bereits hinlänglich bekannte Erfahrungen vor und trotzdem hatte
es dieser Konzern – diesmal als Biontech/Pfizer – geschafft, den mRNA-Impfstoff
Comirnaty auf den Markt zu bringen. Dies konnte nur gelingen, wenn die
Regierungen der Welt als „Partner“ mitmachten. Dass ein Pharmakonzern keine
Skrupel haben darf, liegt auf der Hand, denn es müssen Gewinne erwirtschaftet
werden und Schadenersatzzahlungen und andere Strafzahlungen werden in die Preiskalkulationen
einfach einbezogen. Wer Skrupel hat, hier mitzumachen, muss gehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Regierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Regierungen der vorwiegend
westlichen Welt hatten sich darauf eingerichtet, mittels einer neuartigen
„Impfung“ das vermeintlich neue Covid-19-Virus zu bekämpfen. Hierzu hatte es
schon diverse „Planspiele“ gegeben, die ein Ziel hatten, nämlich eine möglichst
gleichartige Vorgehensweise festzulegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit diesen Regierungen schloss Biontech/Pfizer und andere Pharmakonzerne
Verträge ab, die zum großen Teil nicht bekannt sind. Geleakte Geheimdokumente
verraten, dass die Verträge für diverse Pharmafirmen keine Haftung beinhalten,
dass sogar die an dem Vertrieb Beteiligten hiervon eingeschlossen sind und die
Staaten sich zu einer bestimmten Abnahmemenge verpflichteten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kein Wunder, warum dann in Deutschland die Werbetrommel für die Verabreichung
der Corona-Vakzine betätigt wurde, denn man musste ja die „Impfstoffe“
verimpfen. Die Preistransparenz blieb bei den Verhandlungen der Europäischen
Union – ohne Einschaltung des Parlamentes -mit den Pharmakonzernen auf der Strecke, so dass dadurch ein
Misstrauen wuchs, das berechtigt war. Gelockt hatte Ugur Sahin als Mitbegründer
von Biontech mit der Zusage, dass durch die Vermarktung des Covid-Impfstoffes
ja auch in Deutschland wieder Steuereinnahmen für den Staat anfielen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es bleibt ein Rätsel, warum sich
die Staatengemeinschaft auf solche „Deals“ eingelassen hat, denn die Vorteile
lagen eindeutig auf Seiten der Anbieter. Die Impfkampagnen, die bereits in der
Vergangenheit gelaufen sind und gegenwärtig noch im Gange ist, können nur als
einseitig bezeichnet werden, weil über Impfnebenwirkungen nicht informiert
wird. Es müsste eigentlich skeptisch stimmen, dass der Gründer von Biontech,
Ugur Sahin, selbst sehr lange sich geweigert hatte, seinen von ihm entwickelten
Impfstoff zu nehmen und am Ende doch ein angebliches „Beweisfoto“ einer Impfung
ins Netz stellte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Regierung hortet inzwischen aber 4,6 Mio. bereits abgelaufener Impfdosen in
Tiefkühlregalen, weil die Bürger inzwischen skeptisch geworden sind und sich
nicht mehr so schnell impfen lassen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber trotzdem wird ungehindert weiter gemacht, so als ob nichts passiert wäre.
Alle Bedenken werden ungeniert vom Tisch gewischt, so als ob die Verabreichung
der Vakzine völlig unbedenklich ist. Wer den offiziellen Kurs nicht mitmachen
will, wird als Verschwörungstheoretiker bezeichnet und ausgegrenzt. Die
Regierung hat sich durch die Verträge mit Pharmakonzernen selbst unter Druck
gesetzt und gibt dann diesen einfach an die Bürger weiter, indem sie zur
Impfung mehr oder weniger genötigt werden. Hier wurde stets mit der Methode der
moralischen Erpressung (der Ungeimpfte ist asozial) und der Ausgrenzung aus dem
gesellschaftlichen Leben (so genannte 2- oder 3-Regeln) gearbeitet. Juristisch
gesehen kommen diese Methoden der strafrechtlich bewertbaren Nötigung (Drohung
mit einem empfindlichen Übel) gleich. Aber wenn der Staat so etwas tut, dann
scheint das immer gerechtfertigt zu sein. Der Grundfehler in dem Denken der
Regierung war, dass sie meinte, sie müsse allen Bürgern vorschreiben, wie sie
sich zu verhalten haben, ohne auf die individuelle Lebenssituation zu achten.
Die Vorschriften, die anfänglich nur durch Exekutivorgane festgeschrieben
wurden und erst später in Gesetzestexte durch Änderung des
Infektionsschutzgesetzes mündeten und dann nur noch vom Parlament „abgenickt“
wurden, differenzierten nicht zwischen den einzelnen Lebenslagen der Bürger,
sondern verlangten von allen die uniform gleichen Verhaltensweisen. Hier wurde
der Gleichheitsgrundsatz durch seine Übertreibung pervertiert und der Bürger
zum unmündigen Kind erklärt, das dem Staat zu gehorchen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Bürger des Landes, der seine Abgeordneten wählt und erhofft, dass diese
seine Interessen vertritt, wird zum Spielball von der überbordenden Exekutive,
deren Protagonisten – vormals Merkel, jetzt Scholz in den Hauptrollen – glauben,
gewissermaßen Untertanen vor sich zu haben, die unfähig sind, individuelle
Kosten-Nutzen-Abwägungen hinsichtlich eigener Präventivmaßnahmen treffen zu können.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Polizei:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Mär von der Polizei als „Freund
und Helfer“ entstand bereits in der Weimarer Republik und wurde sehr gerne von
den Nationalsozialisten übernommen, um die Gewalt, mit der die Polizei schon
bei der Machtübernahme 1933 die Politik der Vernichtung und Ausrottung betrieb,
zu kaschieren. Nach dem Krieg hatten die Alliierten kein Interesse daran, dass
die Polizisten ihre Ordnungsfunktion verlieren und deshalb wurde die Legende
vom sauberen Ordnungspolizisten erfunden, so dass eine „Entnazifizierung“ der
Polizei unterblieb
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies hätte eigentlich eine Warnung sein müssen für alle, die glaubten, die
Polizei würde Widerstand leisten und bei der Durchsetzung der Corona-Regeln
nicht mitmachen. Das Gegenteil war der Fall. Es gibt sehr viele Privatvideos
von Einsätzen der Polizei, bei der diese mit vehementer Gewalt gegen harmlose
Demonstranten losgingen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit Schlagstöcken und Wasserwerfern wurde auf Menschen losgegangen, die gegen
die Corona-Maßnahmen demonstrierten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie scheuten auch nicht davor zurück, sich lächerlich zu machen, indem sie mit
Meterstöcken zwischen Demonstranten herumliefen, um das Einhalten der
Abstandsregel zu kontrollieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch in den Privaträumen waren Menschen nicht sicher und wurden von Polizisten
attackiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jagden mit Polizeiwagen hinter Jugendlichen waren beobachtet wurden, die keine
Masken trugen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch bei Hausdurchsuchungen waren Polizisten willige Helfer, nur weil jemand
ein angeblich falsches Maskenattest hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Um die Kontaktbeschränkungen durchzusetzen, wurde auch ab und zu Jagd auf
Menschen gemacht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch Fahrgäste von öffentlichen Verkehrsmitteln, die ein Attest vorweisen
konnten, dass sie keine Maske tragen brauchen, wurden aus dem Zug entfernt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Stets brüsten sich die Polizisten damit, dass dies alles in Ordnung sei und sie
ja nur ihre Pflicht tun. Viel schlimmer erwischte es Ärzte, die angeblich
falsche Befreiungsatteste ausstellten. Hier wurden einfach die Praxisräume
gestürmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man kann also feststellen, dass die Polizei und damit auch jeder einzelne
Polizist sich zu willigen Werkzeugen für eine bürgerfeindliche Politik gemacht
haben. Es drängt sich eher der Verdacht auf, dass sogar einige Polizisten
direkt Spaß daran hatten, einmal „so richtig die Sau rauszulassen“ – und das
unter dem Schutz eines Obrigkeitsstaates erster Güte. Wer nicht mitmacht, in
dem er z. B. bei Demonstrationen seine Kritik an den Maßnahmen äußert, bekommt
interne Schwierigkeiten (Suspendierung)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer an der falschen Stelle und bei einem falschen Redner
(AfD-Landtagsabgeordneter) applaudiert, muss mit Konsequenzen (Freistellung vom
Dienst) rechnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer dann immer noch aufmuckt, muss mit Entlassung rechnen. So erging es
Polizeikommissar Michael Fritsch, der wegen Zugehörigkeit zur
Reichsbürgerszene, Verbreitung von Verschwörungstheorien, Verunglimpfung
staatlicher Organe und Verstoß gegen dienstliche Anweisungen vom Arbeitgeber
(Land Niedersachen) im Jahr 2022 erfolgreich herausgeklagt wurde, obwohl er bis
dato eine einwandfrei Personalakte hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Moralisch tiefer sinken geht fast nicht mehr.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatsanwaltschaft und Gericht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer gegen die Maßnahmen der Regierung
protestiert, gegen die zahlreichen Corona-Verordnungen verstoßen hat, muss mit
der Staatsanwaltschaft rechnen. Sehr schnell geht diese gegen die
„Corona-Leugner“ vor und leitet Strafverfahren ein. Es gab zahlreiche
Strafverfahren gegen Ärzte, die angeblich falsche Befreiungsatteste ausgestellt
haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In Weinheim wurde eine Ärztin inzwischen zu zwei Jahren und neun Monaten Haft
verurteilt und ein dreijähriges Berufsverbot erteilt. Die Ärztin hatte das
Ausstellen der Atteste damit begründet, dass sie die Atemschutzmasken generell
für gesundheitsschädlich hielt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei der Falschattestierung  geht es
juristisch gesehen um „Ausstellen unrichtiger Gesundheitszeugnisse“ nach § 278
StGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wonach ein Arzt oder eine andere approbierte Medizinperson ein falsches Zeugnis
über den Gesundheitszustand ausstellt, das mit Recht strafbar ist, denn Ärzte
haben mit solchen Möglichkeiten hohe Verantwortung und dürfen sie nicht
missbrauchen. Es geht also nicht darum, dieses Verhalten der Ärzte, die ohne
Prüfung des Gesundheitszustandes, „aus der Ferne“ sogar, solche Atteste auszustellen,
zu rechtfertigen, sondern die Verhältnismäßigkeit gegenüber anderen
Verhaltensweisen von Politikern und Ärzten herzustellen. Hatten Ärzte etwas von
der Staatsanwaltschaft zu befürchten, wenn sie ohne große Prüfung der
Vorgeschichte eines Patienten (Anamnese), etwa in einem Impfzentrum, den
Covid-19-Impstoff verabreicht haben? Haben die Ärzte, die ohne ausreichende
Aufklärung in einem individuellen Gespräch über möglichen Nebenfolgen (das
Überreichen eines „Infoblattes“ reicht nicht aus!) etwas von den Staatsanwaltschaften
zu befürchten? Haben diejenigen Politiker, die gegen die Impfunwilligen gehetzt
haben, etwa zu befürchten, dass sie wegen Volksverhetzung angeklagt werden?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Nein! Aber ein Prof. Bhakdi, der als ein ausgesprochener Skeptiker im Hinblick
auf die Impfung aufgetreten ist, hat sich demnächst aufgrund der Anklage durch
die Generalstaatsanwaltschaft Schleswig-Holstein, vor dem Amtsgericht Plön,
wegen angeblicher Volksverhetzung gegenüber den Juden zu verantworten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dagegen haben die Grünen-Vorstandsmitglieder, die sich so genannte
„Corona-Boni“ gegönnt hatten, nichts zu befürchten, weil die Verfahren wegen
des Verdachts der Untreue
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zu den Akten gelegt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es scheint ein Muster in fast allen Gerichtsentscheidungen zu geben, wonach die
Tendenz besteht, dass durch die Gerichte die Gesetze durch konform gehende
Urteile „abgesegnet“ werden. Gewaltenteilung sieht irgendwie anders aus, aber
in Corona-Zeiten wird es offensichtlich: Statt dass sich die staatlichen
Gewalten gegenseitig kontrollieren, haben sie sich zu einer Art „Einheitsfront“
gegen den eigenen Bürger verbündet. Spätestens, als das
Bundesverfassungsgericht die Corona-Maßnahmen nicht mit dem Grundgesetz in
Kollision stehen sah („Bundesnotbremse“ gebilligt)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
musste jedem klar sein, wie „der Hase in Deutschland läuft“: Die Regierung
bereitet die Gesetze vor, das Parlament segnet die Vorlagen ab und die Gerichte
„machen den Deckel drauf“. Aber es gibt noch Hoffnung, denn die Europäische
Staatsanwaltschaft ermittelt gegen die EU, insbesondere Ursula von der Leyen,
wegen der massiven Ankäufe der EU von Impfstoffen von Pfizer und Co
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ärzte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ärzteschaft war mehrheitlich
auf der Seite der Regierung. Sie hat durch ihre Standesvertreter signalisiert:
Wir sind einverstanden! Abgesehen von den wenigen, die von Anfang skeptisch
waren und dies auch geäußert haben (Bhakdi, Wordarg, Hockertz), kann man die
Gruppe der befürwortenden Ärzte grob in zwei Gruppen unterteilen: Die erste
Gruppe betrifft die „überzeugten Corona-Maßnahmen-Befürworter“. Diese Ärzte
hängen einem materialistischen Weltbild an, sind typische „Schulmediziner“, die
alternativen Heilmethoden schon immer skeptisch gegenüber standen und die den
allgemeinen Empfehlungen ihrer Kollegen in der Ständigen Impfkommission (STIKO)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
folgen und z. B. auch Kinder schon ab 6 Monaten mit den Covid-Vakzin impfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
obwohl bei Kindern es bisher keine nennenswerten Todesfälle durch den
Corona-Virus gegeben hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie tun es also aus Überzeugung: Impfen. Sie sind i.d.R. generell
Impfbefürworter. Die zweite Gruppe sind die Ärzte der „opportunistischen
Corona-Maßnahmen-Befürworter“. Es sind typischer Weise die Ärzte, die hier eine
gute Gelegenheit sehen, „sich eine goldene Nase zu verdienen“. Sie hatten kein
Problem, in Impfzentren reihenweise Impfwilligen die bereitgestellten Impfdosen
zu verabreichen, ohne dass hierbei großartig vorher Krankheitsanamnesen und
Risikoaufklärung stattgefunden hatten. Gerade für frisch examinierte Ärzte war
es lukrativ, in einem Impfzentrum zu arbeiten. Dort bekamen sie zwischen 100
und 175 EUR Stundenlohn, sodass ein Monatsgehalt von 12.000 bis 28.000 EUR oder
umgerechnet ein Jahresgehalt von 144.00 bis 366.000 EUR möglich war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die so genannten Hausärzte bekamen immerhin pro durchgeführter Impfung
hierfür ein Honorar von 28 EUR pro Impfung, an Sonn- und Feiertagen 36 EUR
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass es dieser Gruppe von Ärzten primär um das Geschäft und die Sicherung der
eigenen Einnahmen ging, zeigte sich an dem Streit, der daran entbrannte, dass
auch Apotheker impfen können sollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das „Geschäft mit der Gesundheit“ ist eben auch ein hart umkämpfter Markt. Wer
da zimperlich auftritt, bleibt auf der Strecke. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unter der Gruppe der so genannten
„Medien“ – Zeitungen, Rundfunk- und Fernsehanstalten, aber inzwischen auch
Internetportale („soziale Netzwerke“) wie Twitter oder Facebook – konnten sich
diejenigen durchsetzen („Mainstreammedien“), die für die Corona-Maßnahmen
waren. Sie geben den Ton an und so genannte „Faktenchecker“, die sofort auf den
Plan traten, wenn Kritik an der einmal eingeschlagenen Linie laut wurde,
bekamen zunehmend Bedeutung. Aber waren diese wirklich unabhängig? Verdächtig
ist z. B., dass CORREKTIV.org
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zur Anschubfinanzierung im Jahr 2014 3 Mio. EUR der „Brost-Stiftung“ des
Medienkonzerns WAZ (Funke Medien Gruppe) erhalten hatte. 2017 kam noch einmal
eine private Spende von Anneliese Brost hinzu, die als milliardenschwere
Gesellschafterin des Medienkonzerns WAZ fungiert. Im Jahr 2018 gesellte sich
noch der e-Bay-Gründer Pierre Omidyar hinzu, der auch in den folgenden Jahren
Gelder spendete. Die von diesem Milliardär ins Leben gerufene Omidyar-Gruppe
unterstützt nicht nur KORREKTIV, sondern diverse NGO´s und den anti-russisch
agierenden Nachrichtensender TV-Sender „hrmadskeTV“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie kann man dann erwarten, dass dann unabhängige oder neutrale „Faktenchecks“
erfolgen können?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Im Hinblick auf Corona Kritik wird sich gleich auf die Seite der Befürworter
der Maßnahmen gesellt und der Eindruck vermittelt, dass außerhalb des
„Mainstreams“ der Meinungsbildung nur Desinformation betrieben wird. Die
„öffentliche-rechtlichen Rundfunkanstalten“ wie ARD und ZDF befinden sich
ohnehin in „sicheren Händen“ derer, die in Berlin die Politik machen, haben sie
doch über die Besetzung der Rundfunkräte entscheidenden Einfluss auf das, was
gesendet wird. Von einer ausgewogenen Berichterstattung und vor allem auch
Kommentierung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sind sie weit entfernt. Das Regierungs-Narrativ wird komplett übernommen, nur
genehme Experten (Drosten, Streeck) zu Interviews eingeladen, wenn es um
systemkonforme Stellungnahmen geht. Der so genannten vierten Gewalt kann man
getrost ein komplettes Versagen vorwerfen, haben sie doch alle Kritiker sofort
aussortiert und als „Schwurbler“, „Corona-Leugner“ oder „Rechte“ verleumdet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kirchen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Kirchen sahen es als einen Akt
der Nächstenlieben an, sich impfen zu lassen, was insbesondere Papst
Franziscus, wie dies der Erzbischof der katholischen Kirche, Stephan Burger, in
seiner Ansprache betonte, so sehe (und er sich dieser Auffassung „gehorsam“ –
das hat er so nicht gesagt - anschließe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Kirchen begannen in der Zeit der Diskussion über Rechte für die Gruppe der
„Genesenen, Geimpften und Getesteten“ auch, wie dies im übrigen
gesellschaftlichen Leben üblich war, die Ungeimpften von den Gottesdiensten
auszuschließen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ihre Pfarrer versagten den Angehörigen ihrer Religionsgruppen in den
Altenheimen den Besuch in der finalen Phase des Lebens den gewünschten Beistand
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wo blieben die mutigen Pfarrer, die sich weder von staatlichen Stellen noch von
ihrer Vorgesetzten beeinflussen ließen und darauf bestanden, zu von ihnen
betreuten Kirchengemeindemitgliedern vorgelassen zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ?
Stattdessen gaben sie die Gemeinderäume und die Innenräume der „Gotteshäuser“
für Impfungen frei. Sogar im Innenraum des Doms in Paderborn wurde im Dezember
2011 geimpft und geboostert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das „Wort zum Sonntag“ wurde als Propagandaplattform für das Impfen verwendet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die unkritische Haltung der Amtskirchen gegenüber den staatlichen Maßnahmen
liegt in der engen Verbindung zwischen Staat und Kirche begründet. Inzwischen
dürfte auch dort die Euphorie für die Impfungen verflogen sein, denn allzu
deutlich sind doch die Tatsachen nicht mehr zu leugnen, dass sie mit
erheblichen Nebenwirkungen verbunden sind, die auch von ihnen „übersehen“
wurden. Das „blinde Vertrauen“ in den Staat zahlt sich nicht aus, denn es
scheint so zu sein, dass in 2022 die Menschen vermehrt den Amtskirchen durch
Kirchenaustritte den Rücken gekehrt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Prominente:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt leider eine Unzahl von so
genannten „Prominenten“, die meinten, sich für die Regierungsmeinung stark machen
zu müssen, um gegen die bösen Ungeimpften vorzugehen. Sie können sicher sein,
dass auch gegen sie nicht die Staatsanwaltschaften ermitteln werden, weil sie
sich „systemkonform“ verhalten haben. Hier ein paar Beispiele. Manche können
und wollen sich gar nicht an das Jahr 2021 erinnern, als die Diskussion um die
allgemeine Impfpflicht voll entbrannte und sich die „2/3-Mehrheit“ der
Geimpften sich gemüßigt fühlte, über die Minderheit der Ungeimpften
herzuziehen. Der Präsident der Ärztekammer Montgomery sprach im November 2011
bei Anne Will sogar von der „Tyrannei der Ungeimpften“ und drehte den Spieß dabei
um, so dass die Täter zu Opfer stilisiert wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn50"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [50]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In diesem Tonfall fielen auch Prominente ein, die sich an dem Bashing der
Ungeimpften beteiligten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      § 

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sahra Bosetti:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sie ist jung und sieht gut aus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn51"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [51]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dann müssen aber die positiven Bemerkungen bereits ausreichen. Hier geht es um
ihre Art und Weise, wie sie sich selbst an der Hetze gegenüber Ungeimpften
beteiligt. Sie glänzte im Dezember 2021, als gerade die Diskussion um die
Einführung der allgemeinen Impfpflicht in die heiße Phase trat, mit einem Tweet
in Twitter, indem sie sie mit dem Blinddarm verglich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn52"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [52]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    §  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mai Thi Nguyen-Kim: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sie ist
eine Wissenschaftsjournalisten, die u.a. für ARD und ZDF arbeitet und einen
eigenen  Youtube-Kanal unterhält
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn53"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [53]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Hier hat
sie sich auch über die Impfpflicht geäußert, indem sie dafür wirbt, auch
notfalls mit einer Bratwurst für die Impfung zu werben. Sie erklärt die
gängigen Narrative von der sicheren Impfung, die auch vor Infektionen schützen,
wobei sie zugesteht, dass die Wirkungen der Impfungen nachließen und deshalb
immer wieder geimpft werden müsste.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    §  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dieter Nuhr:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er äußerte sich auf dem „roten
Stuhl“ auf die Frage, wann sich das wieder ändern wird, dass man volle Säle
haben kann, so, dass die Normalität für Genesene und Geimpfte wieder eintreten
werde, aber nicht für Ungeimpfte, die ein Problem hätten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn54"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [54]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    §  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jan Böhmermann:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ein beliebter Satriker/Comedian des
ZDF griff im Januar 2021 voll daneben, als er Kinder mit Ratten als Wirte für
die Übertragung von Krankheiten verglich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn55"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [55]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er ist anerkannter Verfechter von harten Corona-Maßnahmen und spielt damit den
Machthabern in die Karten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
also prominent glaubt zu sein, gibt gerne seine Kommentare so ab, dass sie dem
herrschenden Narrativen entsprechen – ansonsten sind sie raus!
Existenzsicherung geht allemal vor dem eigenen Gewissen, falls noch eines da
sein sollte. Wie tief kann man moralisch sinken, nur um sich an den Brettern
festzuhalten, die die Machthaber zuwerfen, um oben zu bleiben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufarbeitung unerwünscht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Märchen von der „sicheren
Impfung“ von dem „Schutz der vulnerablen Gruppen“ bricht aber immer mehr
zusammen, nachdem zu viel Grausamkeiten des Sterbens von Menschen in
Altenheimen gab, die ohne Beistand eines Angehörigen von dieser Welt gehen
mussten oder sich Menschen nur durch Plastikwände, umhüllende Hygienemäntel und
unkenntlich machende Masken sowie andere Abschirmeinrichtungen nicht einmal
unmittelbar berühren konnten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn56"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [56]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Mensch gehört biologisch gesehen zu den Primaten und ist deshalb wie die
Menschenaffen auf engen Hautkontakt, vor allem an den „Nahtstellen“ zwischen
Diesseits und Jenseits, angewiesen. Den taktilen Kontakt deshalb zu verwehren,
um vor angeblicher Kontamination mit Erregern zu schützen (vor allem bei
jemand, der schon im Sterben liegt völlig absurd) ist an Grausamkeit kaum zu
überbieten. Die Impfschäden sind inzwischen auch in den Mainstreammedien
angekommen. Die „Lock-down-Maßnahmen“ und Kontaktbeschränkungen sowie das
Maskentragen waren mehr schädlich als nützlich und haben vor allem bei Kindern
zu erheblichen psychischen Schäden (Essstörungen, Depressionen, Ängste) geführt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn57"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [57]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Besonders die Suizidrate ist in der Corona-Zeit bei diesen angestiegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn58"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [58]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Aufarbeitung von denen zu erwarten, die alle mitgemacht haben, ist eine
Illusion. Zu groß dürften die Widerstände sein, sich daran zu beteiligen. Das
Grundbedürfnis nach Zugehörigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn59"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [59]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wurde ausgenutzt, um Menschen dazu zu bewegen, etwas mitzumachen, obwohl sie
hiervon nicht überzeugt waren. Das erinnert sehr stark an den Film „Die Welle“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn60"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [60]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem aufgezeigt wird, dass die Errichtung einer Diktatur trotz Demokratie
möglich ist: Der Lehrer Wenger will in einem Experiment in seiner Schule
beweisen, dass dies doch geschehen kann und führt hierzu in seiner Klasse
Hierarchien, neue Sitzordnungen und einen Dresscode ein. Da nicht alle
mitmachen, entstehen Abspaltungen und Außenseiter werden kreiert, die nicht
dazugehören. In einer Schlussszene soll einer der „Kritiker der Welle“ auf die
Bühne gebracht werden, um ein Exempel zu statuieren und es kommt zum Eklat
eines Selbstmordes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn61"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [61]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In ähnlicher Weise könnte die Situation in Deutschland verstanden werden, wenn
durch Schaffung eines „Wir-Gefühls“ (alle, die Corona-Maßnahmen billigen oder
sogar befördern) sich die Menschen, um nicht ausgegrenzt zu werden, zu einer
„verschworenen Gemeinschaft“ zusammenfinden. Diejenigen werden zu Feinden des
empfundenen Gemeinschaftsgefühls erklärt, die als Kritiker auftreten und nicht
mitmachen wollen. In der Corona-Phase haben zu viele mitgemacht, um dazu zu
gehören. Sollten sie sich alle geirrt und die Kritiker doch recht haben? Das
kann, das darf nicht sein, denn dann wäre ja alles umsonst gewesen und man
landete in der „Falle der Rechtfertigung des Aufwandes“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn62"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [62]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Je mehr in eine Sache investiert wird, desto höher steigt ihr Wert – auch wenn
dies objektiv nicht stimmt – und alle Fakten, die dagegen sprechen, werden
ignoriert, abgewertet oder umgedeutet. Nichts anderes geschieht in Deutschland
angesichts der nicht mehr zu leugnenden Tatsachen, dass die Impfungen nicht den
Schutz bieten, der angekündigt wurde, dass sie dagegen Impfschäden verursachen,
die als „Kosten“ (Schäden bei Menschen, Gesellschaft, Wirtschaft) im keinen
Verhältnis mehr zu dem „Nutzen“ (es bleibt nur noch der behauptete angeblich
leichtere Verlauf bei einer Infektion übrig) stehen. Aber alle, die sich daran
beteiligt haben, müssen sich fragen, ob sie entweder als Akteure die Menschen
einseitig informiert und indoktriniert oder als passive Mitläufer sich haben
verführen lassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intuition und Inspiration
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Woher weiß ich, wer recht hat?
Könnte es nicht doch sein, dass die offizielle Version richtig ist, nach der
die Impfung mit einem neuartigen mRNA-Impfstoff die gute Lösung ist und die
gesamten anderen Maßnahmen notwendig und richtig waren? Ich brauche mir nur die
Gesichter eines Sucharit Bhakdi
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn63"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [63]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder eines Karl Lauterbach
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn64"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [64]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
eines Günther Frank
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn65"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [65]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder eines Ugur Sahin
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn66"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [66]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
eines Wolfgang Wodarg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn67"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [67]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder eines Klaus Cichutek
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn68"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [68]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ansehen, um zu entscheiden, wer mir die Wahrheit sagt. Es gibt mir nach dem
hermetischen Gesetz der Entsprechung (Analogie: Wie innen, so außen) die innere
Gewissheit, dass ich mehr Bhakdi, Wodarg oder Frank vertrauen kann als den
anderen, weil das Gesicht eines Menschen seine Seele widerspiegelt. In der
Kunst werden nicht umsonst Engel und Dämonen unterschiedlich dargestellt: Engel
haben ebenmäßige Gesichtszüge, die eine innere Harmonie widergeben. Dämonen
haben hässliche, entstellte fratzenartige Gesichter, die disharmonisch wirken.
Ist das nicht völlig unwissenschaftlich? Und ob das unwissenschaftlich ist –
aber wer sagt mir, dass nur die so genannte Wissenschaft – um das Wort wörtlich
zu nehmen – Wissen schafft? Selbstverständlich kann ich mich nicht allein
darauf verlassen. Zu der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Intuition
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
kommt noch die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Inspiration
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     hinzu, d.
h. dass mir von „guten Geistern“ auch „gute Gedanken“ geschickt werden. Als am
Anfang der Impfstoff knapp war und nach gewissen Kriterien zugeteilt werden
musste und ich dann eines Tages einen netten Brief des Landrates von Paderborn
erhielt, in dem er mir mitteilte, dass ich zu den „Auserwählten“ gehörte (über
70 Jahre), für die nun ein Impfstoff zur Verfügung stehe, kam mir das
verdächtig vor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn69"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [69]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich ließ mich weder durch dieses Schreiben noch durch die Propaganda der
Regierung dazu verleiten, mich impfen zu lassen, sondern recherchierte selbst
zu diesem Thema im Internet, was mich noch skeptischer machte, als zuvor.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Corona-Verschwörung ist keine „Verschwörungstheorie“, sondern leider eine
grausame Tatsache, die nach meiner Einschätzung nicht zu leugnen ist. Zu viele
haben mitgemacht, sind mit dem breiten Strom geschwommen. Christen hätten es
eigentlich wissen müssen, hatte es ihnen doch Jesus gesagt, dass der Weg, der
in die Verdammnis führt, breit ist und sehr schmal der ist, der in den Himmel weist
(Matthäus 7, 13-14)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn70"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [70]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasse
  
                  &#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rp-online.de/panorama/ausland/pfizer-muss-krebspatientin-6-3-millionen-dollar-schadenersatz-zahlen_aid-12016619"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rp-online.de/panorama/ausland/pfizer-muss-krebspatientin-6-3-millionen-dollar-schadenersatz-zahlen_aid-12016619
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt-sichten.org/artikel/39260/die-impfskepsis-kommt-nicht-von-ungefaehr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt-sichten.org/artikel/39260/die-impfskepsis-kommt-nicht-von-ungefaehr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/unlautere-werbung-us-pharmakonzern-pfizer-zahlt-milliardenstrafe-a-646633.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/unlautere-werbung-us-pharmakonzern-pfizer-zahlt-milliardenstrafe-a-646633.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1561-die-massnahmen-in-der-corona-krise-ergebnis-einer-internationalen-verschwoerung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1561-die-massnahmen-in-der-corona-krise-ergebnis-einer-internationalen-verschwoerung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.infosperber.ch/wirtschaft/konzerne/impfstoffe-knebelvertraege-sollten-10-jahre-geheim-bleiben/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.infosperber.ch/wirtschaft/konzerne/impfstoffe-knebelvertraege-sollten-10-jahre-geheim-bleiben/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/diese-preise-zahlen-wir-nicht-die-streng-geheimen-verhandlungen-zwischen-der-eu-und-big-pharma-261385.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/diese-preise-zahlen-wir-nicht-die-streng-geheimen-verhandlungen-zwischen-der-eu-und-big-pharma-261385.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/panorama/corona-biontech-gruender-ungeimpft-ugur-sahin-beweisfoto-falschinformation-91180461.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/panorama/corona-biontech-gruender-ungeimpft-ugur-sahin-beweisfoto-falschinformation-91180461.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfdosen-verfallsdatum-moderna-novavax-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-impfdosen-verfallsdatum-moderna-novavax-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Kretschmann im April 2021: „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Der Bundesgesetzgeber hat
das jetzt so entschieden. Die deutsche Bevölkerung sehnt sich immer nach
Einheitlichkeiten. Hat sie jetzt und was immer man von dem Gesetz halten mag,
man muss ihm gehorchen. Das ist in der Demokratie wichtig, dass man den
Gesetzen folgt. Egal ob man sie für gut findet oder nicht so gut.“ 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=VWrP9mxwYPo"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.youtube.com/watch?v=VWrP9mxwYPo
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/legende-vom-sauberen-ordnungspolizisten-im-ns-staat-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/legende-vom-sauberen-ordnungspolizisten-im-ns-staat-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TnoqVtGgQAo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=TnoqVtGgQAo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kHQyvdEjdDU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=kHQyvdEjdDU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/region/muenchen/news/id_89568522/muenchner-polizisten-kontrollieren-corona-abstand-mit-zollstock.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/region/muenchen/news/id_89568522/muenchner-polizisten-kontrollieren-corona-abstand-mit-zollstock.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KQ9BGDHo7xM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=KQ9BGDHo7xM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kqZS0jdWK9Q"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=kqZS0jdWK9Q
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q5aEleQrSXM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Q5aEleQrSXM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=HCwI_lTYpOs"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=HCwI_lTYpOs
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=5QeLdpHvQE8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=5QeLdpHvQE8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=X9W1q1sY6Ms"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=X9W1q1sY6Ms
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vhWeRHuFCjs"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=vhWeRHuFCjs
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
Es wird dann immer sehr schnell betont, dass die freie Meinungsäußerung wichtig
sei – wichtiger sei aber die Treuepflicht gegenüber dem Dienstherrn (Staat,
Land). Meinungsfreiheit gibt es eben nur im Prinzip und nicht in der Praxis: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/bayern/corona-demo-polizist-suspendierung-1.5105045"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/bayern/corona-demo-polizist-suspendierung-1.5105045
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Hochrangiger-Polizist-suspendiert/!5820851/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Hochrangiger-Polizist-suspendiert/!5820851/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Aus-dem-Dienst-geklagt/!5847390/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Aus-dem-Dienst-geklagt/!5847390/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/die-strafverfahren-wegen-falscher-maskenatteste-haeufen-sich_222_572964.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haufe.de/recht/kanzleimanagement/die-strafverfahren-wegen-falscher-maskenatteste-haeufen-sich_222_572964.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/urteil-im-masken-prozess-gegen-weinheimer-aerztin-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/mannheim/urteil-im-masken-prozess-gegen-weinheimer-aerztin-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/StGB/278.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dejure.org/gesetze/StGB/278.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Unter #IhrHabtMitgemacht findet man eine ausreichende Auswahl solcher Aussagen
von Politikern und anderen „Persönlichkeiten“: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/hashtag/ihrhabtmitgemacht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/hashtag/ihrhabtmitgemacht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/bhakdi-corona-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/investigativ/bhakdi-corona-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Schuft, wer dabei Böses denkt, dass dies auch im Zusammenhang stehen könnte mit
seiner Corona kritischen Einstellung. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-01/bundesvorstand-gruene-berlin-ermittlung-staatsanwaltschaft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2022-01/bundesvorstand-gruene-berlin-ermittlung-staatsanwaltschaft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-berliner-staatsanwaltschaft-stellt-ermittlungen-gegen-parteifuehrung-ein-a-c2ac6564-f637-418c-bda1-42afe815e3d8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/gruene-berliner-staatsanwaltschaft-stellt-ermittlungen-gegen-parteifuehrung-ein-a-c2ac6564-f637-418c-bda1-42afe815e3d8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/bundesverfassungsgericht-zu-corona-massnahmen-warum-dieses-urteil-kein-freifahrtschein-ist-a-f8dc6b2b-4f56-4bf6-a711-db29947067d9"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/panorama/bundesverfassungsgericht-zu-corona-massnahmen-warum-dieses-urteil-kein-freifahrtschein-ist-a-f8dc6b2b-4f56-4bf6-a711-db29947067d9
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/138170/Europaeische-Staatsanwaltschaft-untersucht-Kauf-der-Corona-Impfstoffe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/138170/Europaeische-Staatsanwaltschaft-untersucht-Kauf-der-Corona-Impfstoffe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/Impfen/ImpfungenAZ/COVID-19/Impfempfehlung-Zusfassung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/46/Art_02.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2022/46/Art_02.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bisher sind in der gesamten Pandemie nur 21 Fälle bis zu 17 Jahren registriert
worden, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.praxisvita.de/corona-wie-viele-kinder-wirklich-am-virus-gestorben-sind-21063.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.praxisvita.de/corona-wie-viele-kinder-wirklich-am-virus-gestorben-sind-21063.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/corona-impfzentrum-300-000-euro-gehalt-fuer-medizin-absolventen-moeglich-b/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/corona-impfzentrum-300-000-euro-gehalt-fuer-medizin-absolventen-moeglich-b/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kreiszeitung.de/deutschland/corona-impfung-so-viel-verdienen-aerzte-mit-der-spritze-geld-medizin-covid-19-sars-cov-2-91186610.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kreiszeitung.de/deutschland/corona-impfung-so-viel-verdienen-aerzte-mit-der-spritze-geld-medizin-covid-19-sars-cov-2-91186610.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Aerzte-gegen-Apotheker-Der-Streit-ums-Impfen-in-MV,coronavirus6454.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Aerzte-gegen-Apotheker-Der-Streit-ums-Impfen-in-MV,coronavirus6454.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://correctiv.org/faktencheck/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=84691"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=84691
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
CORREKTIV selbst hierzu: „Wir arbeiten pausenlos, um Desinformation zum
Coronavirus mit Ihnen und für Sie zu bekämpfen. CORRECTIV.Faktencheck setzt
sich gegen Falschmeldungen im Netz und in den sozialen Netzwerken ein. Helfen
Sie Falschmeldungen einzudämmen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/coronavirus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://correctiv.org/faktencheck/coronavirus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hier ein Beispiel der Kommentar in den Tagesthemen zu den Ungeimpften von Sarah
Frühauf: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=I1CULtd6PMo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=I1CULtd6PMo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
David Precht und Harald Welzer: Die vierte Gewalt – Wie Mehrheitsmeinung
gemacht wird, auch wenn sie keine ist; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.fischerverlage.de/buch/richard-david-precht-harald-welzer-die-vierte-gewalt-wie-mehrheitsmeinung-gemacht-wird-auch-wenn-sie-keine-ist-9783103975079"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fischerverlage.de/buch/richard-david-precht-harald-welzer-die-vierte-gewalt-wie-mehrheitsmeinung-gemacht-wird-auch-wenn-sie-keine-ist-9783103975079
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uGDSyXA9uSA&amp;amp;t=0s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=uGDSyXA9uSA&amp;amp;t=0s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Burger wörtlich: 
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          „Lassen Sie sich über eine Impfung
beraten. Schützen Sie damit sich selbst und alle, mit denen Sie in Kontakt
kommen. Und treffen Sie Ihre Entscheidung im Vertrauen darauf, dass Gott Ihren
Lebensweg mit seinem Segen begleitet.“
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.domradio.de/artikel/geimpft-genesen-gesegnet-kirchengemeinden-beschraenken-vermehrt-zugang-fuer-ungeimpfte"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.domradio.de/artikel/geimpft-genesen-gesegnet-kirchengemeinden-beschraenken-vermehrt-zugang-fuer-ungeimpfte
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nordbayern.de/region/fuerth/hinterbliebene-klagt-an-einsames-sterben-in-der-corona-zeit-1.10090524"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nordbayern.de/region/fuerth/hinterbliebene-klagt-an-einsames-sterben-in-der-corona-zeit-1.10090524
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [46]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Nach meiner Erinnerung sahen auch die Corona-Vorschriften diese
Ausnahmemöglichkeiten in den finalen Lebensabschnitten vor. Aber die Heimleiter
waren oft „päpstlicher als er Papst“ und ließen einfach niemand ins Haus. Wer
es als Pfarrer gewollt hätte, wäre in der Lage gewesen, sich Zutritt zum Heim
zu verschaffen – er hätte dann z. B. einen Beamten des Ordnungsamtes oder der
Polizei bitten können zu helfen – um jemand die Krankensalbung („letzte Ölung“)
zu geben.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [47]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.erzbistum-paderborn.de/news/impfaktion-im-paderborner-dom/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.erzbistum-paderborn.de/news/impfaktion-im-paderborner-dom/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
In der Presseerklärung heißt es wörtlich: Die 27 (Erz-)Bischöfe erklärten, dass
Impfen „in dieser Pandemie eine Verpflichtung aus Gerechtigkeit, Solidarität
und Nächstenliebe“ sei. Aus ethischer Sicht sei es sogar „eine moralische Pflicht“.

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [48]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/unterhaltung-2/unterhaltung-3/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/unterhaltung-2/unterhaltung-3/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [49]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rp-online.de/panorama/religion/kirchenaustritte-2022-noch-mehr-menschen-kehren-der-kirche-den-ruecken_aid-81814535"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rp-online.de/panorama/religion/kirchenaustritte-2022-noch-mehr-menschen-kehren-der-kirche-den-ruecken_aid-81814535
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref50"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [50]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=I6lHPt64OOE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=I6lHPt64OOE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref51"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [51]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Bosetti"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sarah_Bosetti
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref52"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [52]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Wäre die Spaltung der Gesellschaft wirklich etwas so
Schlimmes? Sie würde ja nicht in der Mitte auseinanderbrechen, sondern ziemlich
weit rechts unten. Und so ein Blinddarm ist ja nicht im strengeren Sinne
essentiell für das Überleben des Gesamtkomplexes.“ 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://twitter.com/sarahbosetti/status/1466829037645582341"&gt;&#xD;
            
                            
            https://twitter.com/sarahbosetti/status/1466829037645582341
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          
Einer der Twitter-Teilnehmer schrieb hierzu: In dieser Bildsprache bedeutet das
einen Aufruf zum Massenmord. Ein anderer Teilnehmer verwies auf eine
verheerende Aussage eines Arztes Fritz Klein aus der SS-Zeit: Aus Ehrfurcht vor
dem menschlichen Leben würde ich einen eiternden Blinddarm aus dem kranken
Körper entfernen. Der Jude ist aber der eiternde Blinddarm im Körper der
Menschheit“.
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref53"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [53]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_Thi_Nguyen-Kim"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Mai_Thi_Nguyen-Kim
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref54"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [54]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dieter Nuhr schilderte die Situation vor einem Zoo, wo nur Genesene, Geimpfte
und Getestete rein konnten, dass das irgendwie ok wäre. „Wer sich nicht impfen
lassen will, der hat ein Problem. …,.ich verstehe auch Ängste und so was und
man jetzt sagt, meine kleine Angst ist mir wichtiger als das Ganze, dann muss
man damit leben, dass man den Zutritt verliert zu bestimmten Bereichen…“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Q4uyJl2d80Q&amp;amp;t=0s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Q4uyJl2d80Q&amp;amp;t=0s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Min. 4
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref55"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [55]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Böhmermann: „Was die Ratten in der Zeit der Pest waren, sind Kinder zurzeit für
Covid-19: Wirtstiere. Ständig infizieren sie sich mit irgendwelchen Viren, und
was machen die unverantwortlichen kleinen Halbmenschen dagegen? Nix! Setzen
sich jeden Tag in eiskalte Klassenräume.“ Und weiter: „Und geimpft, geboostert
sind die wenigsten, die kleinen Querdenker“. Kinder seien „noch schlimmer als 
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
          
                          
          Aluhuttärger in der sächsischen Fußgängerzone
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , weil die
handeln unverantwortlich, aber sehen dabei so niedlich aus.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article236565051/Jan-Boehmermann-Kinder-sind-schlimmer-als-Aluhut-Traeger.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/vermischtes/article236565051/Jan-Boehmermann-Kinder-sind-schlimmer-als-Aluhut-Traeger.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref56"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [56]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=84FW9_pm-Yc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=84FW9_pm-Yc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref57"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [57]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.der-privatarzt.de/artikel/news-pandemie-kinderarzte-erheblicher-gesundheitlicher-schaden-bei-kindern-durch-corona-massnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.der-privatarzt.de/artikel/news-pandemie-kinderarzte-erheblicher-gesundheitlicher-schaden-bei-kindern-durch-corona-massnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref58"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [58]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.morgenpost.de/vermischtes/article234247493/corona-kinder-suizidversuche-lockdown-studie.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.morgenpost.de/vermischtes/article234247493/corona-kinder-suizidversuche-lockdown-studie.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref59"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [59]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das Bedürfnis nach Zugehörigkeit ist Teil der so genannten „ZASAS-Regel“ für
die Grundbedürfnisse des Menschen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref60"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [60]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qkztDM5ukbw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=qkztDM5ukbw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref61"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [61]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kino.de/artikel/die-welle--j2x9g5jq5c"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kino.de/artikel/die-welle--j2x9g5jq5c
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref62"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [62]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1431-die-boese-falle-rechtfertigung-des-aufwandes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1431-die-boese-falle-rechtfertigung-des-aufwandes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref63"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [63]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.watson.de/deutschland/antisemitismus/667985699-kritiker-der-corona-massnahmen-bhakdi-schockiert-mit-antisemitischen-aussagen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.watson.de/deutschland/antisemitismus/667985699-kritiker-der-corona-massnahmen-bhakdi-schockiert-mit-antisemitischen-aussagen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref64"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [64]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-karl-lauterbach-besorgt-ueber-virusvariante-xbb-1-5-18579683.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-karl-lauterbach-besorgt-ueber-virusvariante-xbb-1-5-18579683.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref65"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [65]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gunterfrank.de/ueber-mich"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gunterfrank.de/ueber-mich
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref66"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [66]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/ugur-sahin-biontech-gruender-ist-der-neue-laureat-in-der-hall-of-fame-der-deutschen-forschung-a-02655762-68df-4f1a-a82d-c57272151d6b"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.manager-magazin.de/unternehmen/pharma/ugur-sahin-biontech-gruender-ist-der-neue-laureat-in-der-hall-of-fame-der-deutschen-forschung-a-02655762-68df-4f1a-a82d-c57272151d6b
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref67"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [67]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-die-gefaehrlichen-falschinformationen-des-wolfgang-wodarg-a-f74bc73b-aac5-469e-a4e4-2ebe7aa6c270"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wissenschaft/medizin/coronavirus-die-gefaehrlichen-falschinformationen-des-wolfgang-wodarg-a-f74bc73b-aac5-469e-a4e4-2ebe7aa6c270
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref68"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [68]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121687/Paul-Ehrlich-Institut-in-Sorge-wegen-Skepsis-gegenueber-Astrazeneca-Impfstoff"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/121687/Paul-Ehrlich-Institut-in-Sorge-wegen-Skepsis-gegenueber-Astrazeneca-Impfstoff
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref69"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [69]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Es ist eine beliebte Methode der Werbung, nämlich die künstliche Verknappung.
Menschen sollen denken, dass dann ein Produkt besonders begehrenswert ist, wenn
nur wenige Exemplare vorhanden sind und man schnell zugreifen müsse, um diese
zu bekommen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref70"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [70]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Gehet ein durch die enge Pforte. Denn die Pforte ist weit, und der
Weg ist breit, der zur Verdammnis abführt; und ihrer sind viele, die darauf
wandeln.
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        
                        
         14 Und die Pforte ist eng, und der Weg ist schmal, der zum
Leben führt; und wenige sind ihrer, die ihn finden. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/7-13.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/7-13.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 10 Jan 2023 22:30:40 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Nachrichten vom Jahr 2023</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  politische Wende in Berlin - Wende auf vielen Politikfeldern 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/new-years-day-g4e42df229_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Normalerweise liest man
Nachrichten im Nachhinein, also wenn etwas passiert ist, über das dann eine
Nachricht verbreitet wird. Aber vielleicht geht es auch umgekehrt, dass
Nachrichten bekannt werden, bevor die dahinter stehenden tatsächlichen
Ereignisse noch gar nicht geschehen sind. Ich will diese zu erwartenden
Geschehnisse beleuchten. Legen wir los. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politische Wende in Berlin:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Werteunion der CDU macht Druck
auf Friedrich Merz, weil er nach ihrer Meinung einen Schmusekurs gegenüber der
„Ampelkoalition“ fährt und quasi nur als Mehrheitsbeschaffer fungiert. Sie
droht mit der Abspaltung, falls er seinen Kurs nicht ändert. Merz gibt diesem
Druck nach und erkennt die Gunst der Stunde, die in einer möglichen politischen
Wende besteht und schmiedet eine Koalition aus den Fraktionen der
CDU-CSU-Union, der AfD und der FDP. Im März 2023 wird ein „konstruktives
Misstrauensvotum“ gegen den Amtsinhaber Olaf Scholz von dem Oppositionsführer
mit knapper Mehrheit von nur zwei Stimmen gewonnen. Im April 2023 werden bereits
die neuen Minister vereidigt. Neben dem Bundekanzler Friedrich Merz werden
Alice Weidel als neue Wirtschaftsministerin, Wolfgang Kubicki als neuer
Innenminister, auch Sahra Wagenknecht – sie tritt vorher aus der Partei „Die
Linke“ aus - als neue Außenministerin vereidigt. Als Gesundheitsminister wird
Sucharit Bhakdi bestellt. Verteidigungsminister wird Alexander Graf Lambsdorff.
Der neue Innenminister entlässt als erste Amtshandlung Thomas Haldenwang vom
Amt des Präsidenten des Verfassungsschutzes und setzt Hans-Georg Maaßen als
ehemaligen Präsidenten wieder in seine alte Position ein. Der neue
Gesundheitsminister entlässt Lothar Wieler aus dem Amt des Präsidenten des
Robert-Koch-Institutes und ersetzt ihn durch Stefan Hockertz, der aus seinem
„Exil“ in der Schweiz wieder nach Deutschland zurückkehrt. Wolfgang Wodarg wird
neuer Präsident des Paul-Ehrlich-Instituts und löst damit Claus Chichutek ab. Als
Sprecher der Bundesregierung wird Boris Reitschuster eingesetzt, der in der
Folge davon in Zukunft die Pressekonferenzen leiten wird.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Außenpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die neue Regierung unternimmt einen
neuen Versuch, um mit Russland in eine neue Phase der Verständigung zu kommen
und gibt die Position auf, sich in dem Konflikt mit der Ukraine, nur auf die Seite
der ehemaligen UdSSR-Republik zu stellen. Unter der Leitung der neuen
Außenministerin wird ein Vermittlungsversuch unternommen, dessen Ziel es ist,
den kriegerischen Konflikt zu beenden. Hierzu schert Deutschland aus der
Blockade-Politik der Europäischen Union (EU) aus und beteiligt sich nicht mehr
an den Wirtschaftssanktionen. Dem schließen sich immer mehr Staaten der EU an.
In Folge davon lenkt der Präsident von Russland, Wladimir Putin, ein und es
kommt zu einem Waffenstillstand. Infolge hiervon werden unter der Leitung von
Deutschland Friedensverhandlungen geführt. Die NATO verzichtet hierbei auf
Erweiterungen des Verteidigungsbündnisses und die Ukraine verpflichtet sich zur
Neutralität. Unter Aufsicht der UNO werden in den von Russland besetzten Gebieten
neue Befragungen zur Frage durchgeführt, ob die Bewohner zu Russland oder der
Ukraine gehören wollen. Die Kriegsparteien erklären sich damit einverstanden,
die Ergebnisse zu respektieren. Das Verhältnis zu den USA wird auf einen neuen
Prüfstand gestellt, als die abgewählte Bundesregierung die Ergebnisse der ihnen
bereits vorliegenden Untersuchungen zu den Anschlägen auf die beiden
Gaslieferungen in der Ostsee bekannt gibt: Es waren die Geheimdienste der USA.
Dies verlangt eine Neujustierung der transatlantischen Beziehungen. Die neue
Außenministerin bringt die Bundesregierung sogar dazu, die Mitgliedschaft in
der NATO infrage zu stellen. Das Kabinett beschließt sodann, die diplomatischen
Beziehungen auszusetzen. Bis zum Jahresende ist noch nicht klar, ob es
tatsächlich zur Beendigung der Mitgliedschaft kommen wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Asylpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die neue Regierung nimmt sich des
Problems der unkontrollierte Zuwanderung nach Deutschland an, die dadurch
beendet wird, dass Asylanträge nur noch in den Herkunftsländern bei den
dortigen deutschen Botschaften gestellt werden können; die erforderlichen
Mehrheiten im Bundestag und Bundesrat bringen die gesetzlichen Änderungen
hierfür. Alle ankommenden Asylbewerber erhalten danach nur noch Sach- und keine
Geldleistungen mehr. Alle anderen Asylbewerber werden an der deutschen
Außengrenze zurückgewiesen. Infolge dieser Maßnahme gehen die
Einwanderungszahlen drastisch zurück. Die in Deutschland befindlichen
abgelehnten Asylbewerber werden inhaftiert und nach und nach in ihre
Herkunftsländer abgeschoben. Entwicklungsländer erhalten keine
Entwicklungshilfe mehr, wenn sie abgelehnte Asylbewerber nicht wieder bei sich in
ihrem Heimatland aufnehmen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Energiepolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Energieversorgung Deutschlands
erhält oberste Priorität, und zwar im Hinblick auf ihre Verfügbarkeit und
Wirtschaftlichkeit; letzteres um den Industriestandort Deutschland zu erhalten,
denn die hohen Energiekosten verursacht ein Abwandern der Unternehmen ins
Ausland. Die alten Kernkraftwerke werden wieder in Gang gesetzt, die im Wege
der alten Beschlüsse zur Beendigung der Atomenergie abgeschaltet worden waren.
Es werden keine neuen Windkrafträder mehr gebaut, weil sie aufgrund ihrer
negativen Folgen der nachgewiesenen Schäden bei vielen Vogelarten und Insektenpopulationen
nicht mehr tragbar sind. Es werden nur noch der Ausbau von Solaranlagen und die
Installation von Wärmepumpen oder Biogasanlagen vom Staat gefördert. Die alten
Pipelines Nordstream I und II in der Ostsee werden repariert und die Belieferung
von Deutschland mit Erdgas aus Russland wird wieder aufgenommen, dank auch der
erfolgreichen Vermittlung im Ukraine-Konflikt. Die Förderung von Erdgas in
Deutschland wird erlaubt, auch wenn dabei die Methode der „hydraulichen
Frakturierung“ („Fracking“) angewandt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Umweltpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die neue Bundesregierung hat den
Vorrang der Bekämpfung des so genannten Klimawandels aufgegeben. Der
Klimawandel wird dagegen als Chance für Deutschland gesehen, in Zukunft auch
Obst anbauen zu können, das bisher aus dem Ausland importiert werden musste.
Außerdem sollen dadurch sogar zwei Ernten im Jahr möglich sein. Das Ansteigen
der Temperaturen lässt auch die Energiekosten für das Beheizen der Gebäude
sinken, was bisher wenig bedacht wurde. Das Wärmeproblem in den Sommermonaten
soll durch schattenbildende Anpflanzungen in den Innenstädten bekämpft werden.
Das Schwergewicht der Umweltpolitik wird in der Reinhaltung von Gewässern,
Böden und Luft gesehen durch Bekämpfung des Verpackungsmülls und Verhinderung der
Einleitung von Schadstoffen in die Atmosphäre und die Gewässer. Unter der
Führung von Deutschland werden die Gewässer der Meere besser überwacht, um zu
verhindern, dass zu viel Plastik in den Ozeanen landet. Außerdem werden die
Bedingungen verschärft, um die Überfischung in den Meeren zu bremsen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Wirtschaftspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die unter den Vorgängerregierungen
ausgeuferte Gängelung der Unternehmen durch staatliche Vorschriften wird
dadurch eingedämmt, dass bei jeder Gesetzgebung eine wirksame Überprüfung
stattfinden muss, ob diese den Wirtschaftsstandort Deutschlands gefährden
können. In dem Wirtschaftsministerium wird eine Kommission eingerichtet, die
alle Vorschriften zur Genehmigung von Unternehmensgründungen auf ihre
Erforderlichkeit hin überprüft. Jeder, der ein Unternehmen in Deutschland
gründen will, wird in den ersten 12 Monaten von allen Steuerabgaben befreit. Um
ausländische Firmen anzulocken, werden ihnen ebenfalls in den ersten Monaten
der Standortbegründung Steuervorteile gewährt. Auf dem Hintergrund der
Erfahrungen im Ukraine-Konflikt beschließt das Bundeskabinett einen
Grundsatzbeschluss, nachdem die Wirtschaftspolitik losgelöst von politischen
Vorgaben hinsichtlich der Bewertung von Staaten gesehen werden, mit denen
Wirtschaftsbeziehungen bestehen. Es hat sich die Einsicht durchgesetzt, dass es
Deutschland nicht zusteht, nach eigenen Standards andere Staaten in
„Freundschafts- oder Schurkenstaaten“ einzuteilen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Agrarpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Gängelung der Landwirtschaft
durch eine Vielzahl von nationalen und europäischen Normen soll auf ein
Mindestmaß reduziert werden; das hat sich die neue Bundesregierung vorgenommen
und damit der „ökologischen Wende“ eine Absage erteilt, die zu dieser Gängelung
geführt hat. Flächenstilllegungen sollen gänzlich aufgehoben werden. Jedem
Landwirt soll nur durch eine unabhängige Beratung die notwendigen Hilfen
gegeben werden, um zu entscheiden, welche Früchte oder welches Gemüse er auf
seinen Äckern anbauen will. Gefördert werden vor allem Bauern, die in der eigenen
Region den dort bestehenden Bedarf an Agrarprodukten befriedigen wollen. Der
Trend zur Regionalisierung wird entsprechend durch Finanzhilfen gefördert. Die
Züchtung von Tieren in großen Farmen (Massentierhaltung) soll zu Gunsten der
Züchtung von Tieren in kleinen, regional arbeitenden Betrieben abgebaut werden.
    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Gesundheitspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dem Vorrang der Prävention wird
durch Förderung aller Maßnahmen zur Gesundhaltung der Bevölkerung
vorangetrieben. Krankenkassen werden deshalb verpflichtet, Gebühren für
Fitnessstudios und Mitgliedsgebühren in Sportvereinen zu bezahlen. Wer nach
regelmäßig stattfindenden Drogenscreening keine Spuren von Drogen und Alkohol
nachweist, muss weniger für die Krankenversicherung bezahlen. Die
Privatisierung der Krankenhäuser wird gestoppt und alle Kliniken verstaatlicht,
damit nicht die Gewinnorientierung die Tätigkeit der Ärzte steuert, sondern
allein die bestmögliche Behandlung der Patienten hierfür maßgeblich wird. Die
Fallpauschalen werden abgeschafft. Alle Corona-Maßnahmen werden beendet und die
Corona-Infektion mit anderen Infektionskrankheiten gleichgestellt. Die
Covid-Impfstoffe werden wegen der Risiken im Hinblick auf die bereits
beobachteten Impfschäden vom Markt genommen. Alle anderen Impfungen, die bereits
Säuglingen und Kleinkindern verabreicht werden, werden einer strikten Kontrolle
im Hinblick auf die Nebenwirkungen überprüft. Die fehlgeleitete Politik in der
Corona-Krise führt zu dem Grundsatzbeschluss, dass alle politischen Maßnahmen,
die in Zukunft im Gesundheitsbereich getroffen werden, einer strengen
wissenschaftlichen Evidenzkontrolle unterzogen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Sicherheitspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unter Führung des neuen
Verteidigungsministers werden im Hinblick auf die äußere Sicherheit alle
Auslandseinsätze der Bundeswehr beendet. Das Bundeskabinett beschließt, dass In
der Zukunft deutsche Soldaten im Ausland nur noch unter UN-Mandat stattfindenden
Maßnahmen eingesetzt werden dürfen. Die Lieferung von Waffen in Krisengebiete
wird grundsätzlich verboten und aus der Erfahrungen, Waffen während des
bestehenden Konfliktes in die Ukraine zu liefern, entsprechende Konsequenzen
gezogen. Der Haushalt der Bundeswehr wird im Hinblick auf die Effizienz der
eingesetzten Gelder einer strikten Kontrolle unterzogen, bevor die vom
Bundestag in einem Sonderhaushalt beschlossenen 100 Mrd. ausgegeben werden. Der
Schwerpunkt der inneren Sicherheit wird vorwiegend auf die Bekämpfung der
organisierten Kriminalität gerichtet, wobei insbesondere die Clan-Bekämpfung in
Augenschein genommen wird. So genannte „No-go-Aeras“ werden besonders unter
polizeiliche Kontrolle gestellt und jede Selbstjustiz unterbunden oder
strafrechtlich verfolgt. Der Drogenhandel in Freizeitparks, Spielplätzen oder
anderen öffentlichen Plätzen wird von der Polizei stärker kontrolliert. Künftig
stehen die Staatsanwaltschaften nicht mehr unter der Aufsicht des
Justizministeriums, sondern können unabhängig ermitteln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Rechtspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Rechtsstaat wird in der neuen
Koalition konsequent durchgesetzt, insbesondere wird darauf geachtet, dass
ausländerspezifische Delikte nicht mehr nachsichtig von Gerichten behandelt
werden. Führende Richter werden politisch unabhängig bestellt, wobei eine
öffentliche Ausschreibung stattfindet, eine parteipolitische Einflussnahme wird
unterbunden. Das Jugendstrafrecht wird reformiert und das Strafmündigkeitsalter
von 14 auf 12 Jahre abgesenkt und die Sonderbehandlung der so genannten
Heranwachsenden, die teilweise bis zum 21. Lebensjahr noch nach dem
Jugendstrafrecht verurteilt werden können, abgeschafft, so dass jeder ab
Vollendung des 18. Lebensjahres unter das Erwachsenenstrafrecht fällt. Die
Immunität der Abgeordneten wird aufgehoben. Die Steuergeldverschwendung wird
als Straftatbestand und die persönliche Haftung der Minister bei
strafrechtlicher Verurteilung eingeführt (Erweiterung des Straftatbestandes der
Untreue). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Verkehrspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Vorrang der öffentlichen
Verkehrsmittel wird aufgegeben und dem Individualverkehr wieder stärkere
Bedeutung beigemessen, wobei es den Bürgern überlassen bleiben soll, welche
Verkehrsmittel er benutzen will. Das Fernstraßennetz wird weiter ausgebaut. Die
Besteuerung des Benzins wird nur noch auf die Mehrwertsteuer begrenzt und die
künstliche Verteuerung durch Energie- und CO2-Steuer abgeschafft. Auch wer mit
dem Fahrrad zur Arbeit fährt, erhält hierfür eine abzugsfähige Pauschale für
die Einkommenssteuer. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Sozialpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Kabinett beschließt, dass
Kindergeld nicht mehr gezahlt, sondern nur noch Freibeträge in der
Einkommenssteuererklärung geltend gemacht werden können. Damit soll der
Missbrauch dieser Sozialleistung, insbesondere durch Ausländer, die hier her
nach Deutschland einreisen, um Kindergeld zu bekommen, Einhalt geboten werden. Durch
den Steuerfreibetrag sollen diejenigen belohnt werden, die einer
Erwerbstätigkeit nachgehen. Die Einsparungen werden für die Verstaatlichung von
Vorschuleinrichtungen (Kindergärten, Kitas) und die bessere Ausstattung von
Schulen mit Lernmitteln genutzt. Das Sozialgesetzbuch wird reformiert und die
Vielzahl von Vorschriften reduziert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in der Familien-, Bildungs-
und Kulturpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die neue Familienministerin will die traditionelle Familie wieder in den
Mittelpunkt der Politik stellen und alle Gleichstellungen auf diesem Gebiet
durch gleichgeschlechtliche Partnerschaften beenden. Alle Programme im
Bildungsbereich zur „Frühsexualerziehung“ werden eingestellt, da die
Erfahrungen gezeigt haben, dass sie einer kindgerechten Entwicklung zuwider
laufen. Das Bundeskabinett billigt eine Grundsatzerklärung, wonach in allen
Bundesbehörden die deutsche Sprache allein als verbindlich angesehen und
hierbei die deutsche Rechtschreibung angewandt werden soll. Dabei wird die so
genannte „gendergerechte“ Schreibweise und Ansprache von Bürgern verboten.
Historisch gewachsene Bezeichnungen von Straßen und öffentlichen Plätzen
bleiben in der ursprünglichen Form erhalten, auch wenn die historischen
Personen, nach denen sie benannt wurden, nicht dem heutigen
Demokratieverständnis entsprechen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Qualitätssicherung der Ministerien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Das
Kabinett beschließt Richtlinien zur Besetzung von Ministerämtern. Danach dürfen
keine Politiker mehr ein Ministeramt übernehmen, die über keine spezifischen
nachgewiesenen Fähigkeiten verfügen. Danach darf z. B. niemand mehr
Justizminister werden, der nicht die Befähigung zum Richteramt vorweisen kann.
Ein Wirtschaftsminister muss dann ein abgeschlossenes Studium der
Wirtschaftswissenschaften nachweisen. Ferner wird die Abwahlmöglichkeit eines
Ministers durch ein Volksbegehren eingeführt und festgelegt, dass dadurch ein
Minister sein Amt bei einer erfolgreichen Abstimmung verliert. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Änderungen im Wahlrecht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der
Bundestag wird auf die Hälfte reduziert. Künftig wird es Kandidaten, die in der
Direktwahl verloren haben, nicht mehr möglich sein, über eine Wahlliste der
Partei doch noch in den Bundestag einzuziehen. Die Direktwahl von
parteiunabhängigen Kandidaten wird verbessert und die Freistellung nach einer
erfolgreichen Wahl von im öffentlichen Dienst Beschäftigten wird es nicht mehr
geben. Sollten freie Unternehmer gewählt werden, erhalten sie zusätzlich zur
Abgeordnetenentschädigung Geldleistungen, die die Fortsetzung des Unternehmens
durch andere Personen gewährleistet.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Ich
hoffe, dass die prognostizierten Nachrichten wenigstens zum Teil in Erfüllung
gehen werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Allen
Lesern von Perikles wünsche ich einen guten Übergang ins Neue Jahr.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 30 Dec 2022 20:46:07 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/nachrichten-vom-jahr-2023</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/new-years-day-g4e42df229_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weihnachten abschaffen!?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/weihnachten-abschaffen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weihnachten ist kein christliches Fest, sondern ein Fest der kollektiven Lügen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/christmas-gbd9bc5dfe_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sollte dieses Jahr mal wieder ein richtiges Weihnachtsfest gefeiert
werden? Sollten wir uns alle mal wieder freuen, dass wir ohne
Corona-Beschränkungen dieses hohe christliche Fest feiern können? Oder mischen
sich zwischen all den frohen Gedanken auch Bedenken ein? Sollten wir uns
wirklich freuen, dass Christus vor über 2000 Jahren geboren wurde? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheit
und Freude
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wahrheit und Freude hängen eng zusammen. Dies will ich an einem
einfachen Beispiel deutlich machen: Meine jüngste Tochter verlor oft ein Spiel
und deshalb mogelten wir etwas, schusterten ihr heimlich bessere Karten zu oder
„übersahen“ einen Fehler usw., so dass sie öfter mal gewann. Irgendwann hatte
sie aber entdeckt, dass es in Wahrheit gar nicht ihr Können war, das ihr zu den
Siegen verholfen hatte, sondern unsere Manipulationen. Darüber war sie sauer
und sagte: „Ich will keinen Babybonus mehr“. Aha, wenn wir entdecken, dass die
Freude auf einer Manipulation beruht, ist die Freude dahin, denn wir fühlen uns
nicht ernst genommen und verschaukelt. Genauso geht es mit dem Weihnachtsfest. Wenn
wir herausfinden, dass das Weihnachtsfest eigentlich gar nichts mit Christi
Geburt zu tun hat, dass es kein „Christkind“ gibt, dass jedes Jahr auf die Erde
nieder kommt, dass es auch keine Geschenke bringt, sondern alles eine
Riesenlüge ist, die erfunden wurde, dann fühlen wir uns doch hinters Licht
geführt. Eine echte Freude ist nur möglich, wenn sie auf wahren Begebenheiten
beruht, auf echter Leistung, wenn also die Freude die wirkliche Folge einer
dahinter stehenden Wahrheit ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weihnachten
– ein christliches Fest?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Christenheit feiert am 24.12. und 25.12.
die Geburt von Jesus Christus als dem Erlöser der Menschheit. Sie sehen es als
ein „Geschenk Gottes“ an und aus diesem Grunde beschenken sie sich gegenseitig,
um diesem Akt Gottes zu gedenken. Aber entspricht dies überhaupt der Wahrheit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Erlösung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     An anderer Stelle hatte bereits über den Gedanken mich ausgelassen, ob
Jesus für unsere Sünden gestorben ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ich bin
zu dem Ergebnis gekommen, dass dies nicht der Fall ist und der Glaube an die
Erlösung durch den Kreuzestod auf einem i. w. S. 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      heidnischen Opfermythos
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     beruht, nachdem Gott oder die Götter immer
wieder mit Opfergaben gütlich gestimmt werden müssen. Jesus wäre nach diesem
Glauben ein Opfer an Gott, um dessen Zorn über die Gesetzesübertretung der  Menschen („Erbsünde“) zu besänftigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dieses
Band soll durch die über die luziferische Verführung geleitete Versuchung und
dem daraus entstandenen Ungehorsam zerrissen worden sein. Jesus Christus soll
durch seinen Opfertod stellvertretend für die Menschheit gestorben sein, um
diesen Riss wieder zu heilen und die Verbindung wieder herzustellen. Aber
dieser Gedankengang ist so verquer, dass er allein mit dem gesunden
Menschenverstand schon kaum zu verstehen ist, denn er setzt einen rachsüchtigen
oder zumindest nachtragenden Gott voraus, der irgendwie beschwichtigt werden
muss, damit er den Menschen wieder wohlgesonnen ist. Ferner setzt er voraus,
dass es so etwas wie eine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      stellvertretende
Sühne
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     geben kann, also dass ein anderer, in diesem Fall Jesus als das „Lamm
Gotte“, für die Sünden der Menschen büßen kann. Schuld ist aber im Prinzip immer
an den Verursacher gebunden, der einen Schaden angerichtet hat. Folglich kann
auch nur dieser diese Schuld wieder tilgen durch das Eingeständnis der Schuld,
durch darauffolgenden Reue und dem Versuch, eine Wiedergutmachung vorzunehmen.
Eine Stellvertretung – ein anderer übernimmt die Schuld und trägt sie ab – ist
abwegig, weil dann eine echtes Schuldeingeständnis des Täters, seine Reue und
seine Wiedergutmachung nicht stattfinden. Eine weitere entscheidende Einwendung
ist das 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bestreiten
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     einer so genannten
„
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Kollektivschuld
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Nicht
„die Menschheit“, „die Nation“ oder sonst eine Gruppe von Menschen kann
kollektiv haftbar gemacht werden – was leider aber immer wieder geschieht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Schuld
ist immer individuell, niemals kollektiv. Was es geben kann ist eine
Teilschuld, weil sich mehrere an einer gemeinschaftlichen Missetat beteiligt
haben, aber trotzdem kann nur jeder einzelne haftbar gemacht werden. Der
„Sühnetod“ von Jesus ist deshalb völlig absurd und widerspricht jeder Logik
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Folglich kann auch die Geburt dieses Erlösers nicht als so wichtig eingestuft
werden. Denn er kann uns nicht von einer Schuld erlösen, sondern zu der sind
wir nur selbst in der Lage. Wer ein Unrecht begangen hat, hat dafür die
Konsequenzen zu tragen und nichts anderes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus nicht an Weihnachten geboren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Es findet sich in den Berichten über die
ersten Christen (Apostelgeschichte) keine Berichte über Feiern zur Geburt des
Herrn. Nur im Lukasevangelium wird über die Geburt von Jesus berichtet (Lukas
2, 1-20
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und
hieraus können wir erkennen, dass zu dieser Zeit Hirten nachts mit ihrer Herde
auf dem Feld waren, somit es nicht „mitten im kalten Winter“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     gewesen
sein kann, wie es heute gerne feierlich gesungen wird, denn selbst im Palästina
kann es nachts im Winter empfindlich kalt werden und die Tiere fänden auf der
Weide nicht genügend Futter. Außerdem wird in der Weihnachtsgeschichte davon
berichtet, dass es eine Volkszählung unter dem Kaiser Augustus gegeben hätte.
Aber warum sollte eine Volkszählung mitten im Winter stattfinden, denn die
Menschen mussten in ihre Geburtsstädte zurückgehen, um sich zählen zu lassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     - ob
dies aber wirklich so war, ist auch nicht außerbiblisch belegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Die Initialzündung für das heutige
Weihnachtsfest war eine Schlacht im palmyrenischen Reich, dessen Hauptstadt
Palmyra (arabisch Tadmur) im heutigen Syrien liegt. Der römische Kaiser
Aurelian besiegte dort im Jahr 272 die palmyrenischen Truppen und nahm deren
Führerin Zenobia gefangen. Zum Dank für diesen Sieg erklärte Aurelian den 25.
Dezember – den Geburtstag des unbesiegbaren Sonnengottes Sol invictus – zum
reichsweiten Feiertag!“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Die Verehrung der Sonne als eine Gottheit geht auf den so genannten
Mithrakult zurück, der aus Ägypten und Persien stammt. Im Römischen Reich
verschmolz die Gottheit des Mithras  mit
dem des Sol (Sonnengott) zum „Sol Invistus Mithras“. Unter Kaiser Konstantin,
der das Christentum zur Staatsreligion erklärte, verschwand der Mithraskult
ganz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was geblieben war, ist das Gedenken an den Tag der Wiederkehr der Sonne zum
25.12. eines jeden Jahres, den die frühen Christen für die Geburt ihres Herren okkupierten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In eine Handreichung der „Church of the Eternal God“  mit dem Titel „Das Geheimnis des
Weihnachtsfestes“ ist zu lesen: „
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Mitte Dezember
fanden im Römischen Reich die Saturnalien statt, eine wochenlange Orgie von
ausgelassenen Feiern und wilden Gelagen, während die Sonne ihren niedrigsten
Stand erreichte. Die Wintersonnenwende – der Wendepunkt des Jahres, an dem die
Spanne des Tages zunimmt – wurde durch einen heiligen Tag namens „Dies Natalis
Invicti Solis“ („Geburtstag des unbesiegten Sonnengottes“)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      markiert….Das dem Weihnachtsfest sehr ähnliche
Sacaea-Fest wurde bereits Jahrtausende vor der Geburt Christi zelebriert. 2000
v. Chr. wurde im heutigen Irak ein von Umzügen und Belustigungen begleitetes,
fünftägiges Fest mit Geschenkaustausch und der Darbietung von Schauspielen
begangen, das die Wintersonnenwende markierte und das neue Jahr einleitete.“ Es
spricht also vieles dafür, dass das Weihnachtsfest nun rein gar nichts mit der
Geburt von Jesus zu tun hat, sondern „heidnischen“ Ursprungs ist.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Christenvolk
setzt sich durch: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn doch das Weihnachtsfest nicht biblischen
Ursprungs ist, wäre doch die Frage zu stellen, warum wird es doch gefeiert? Die
Antwort ist einfach: es ist populär. David Pawson (1930 -2020), ein britischer
Bibellehrer
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
erläutert in seinen Vorträgen, wie sehr bereits Luther sich gegen das
Weihnachtsfest gewehrt hatte, vor allem, weil er es für eine römisch-katholische
Erfindung hielt. Trotzdem feierte er es in einem bescheidenen Rahmen fort. Dies
lag nach Pawsons Auffassung an den Staatskirchen, in denen diejenigen, die
Verantwortung hatten, glaubten alle und alles integrieren zu müssen, dazu
gehörten auch die Bräuche eines Volkes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Nicht
so opportunistisch war Johannes Calvin (1509 – 1564), dessen Lehren,
insbesondere die Ablehnung des Weihnachtsfestes, auch in Schottland landete und
sich als Presbyterianismus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , unter
John Knox, dort etablierte. Das Weihnachtsfest wurde in Schottland nicht
gefeiert und später auch in England nicht mehr, als sich die Presbyterianer
dort verbreitet hatten, was dazu führte, dass unter der Herrschaft von
Cromwell, als eine kurze republikanische Episode Englands, das Weihnachtsfest gesetzlich
abgeschafft wurde. Vor allem in den ländlichen Gebieten wurde aber Weihnachten
weiterhin gefeiert und so kam es, dass nach Ablösung von Cromwell (1599 – 1658)
unter Wiedereinführung der Monarchie und Inthronisierung von Charles II als
neuen König, das Weihnachtfest wieder eingeführt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Pastor
David Pack (geb. 1948 in Ohio)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
berichtet in seinem Artikel „Die wahre Herkunft von Weihnachten“ davon, dass
die Schulleitung der „Solon“-Schule von 
Ohio im Jahr 1990 alle Krippen und andere Weihnachtsszenen verbat, weil
sie der Meinung war, dass sie die Trennung der Kirche von dem Staat verletze.
Diese Entscheidung wurde von den Eltern der Kinder der Schule vor Gericht
angefochten. Das Gericht gab ihnen mit der eigenartigen Begründung Recht, dass
zwar das Weihnachtsfest kein christliches Fest sei, aber Weihnachten auf einer
weltweiten Tradition beruhe und deshalb schützenwert sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Man
stelle sich vor, heute würden die Kirchenführer das Weihnachtsfest verbieten
wollen – wäre dann nicht ein ähnlicher Protest des Kirchenvolkes zu erwarten? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahres Christsein braucht keine Rituale und
Feste:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Feste zu feiern gehört zum
Menschsein, aber braucht dies ein Christ wirklich? Wer sich auf Jesus Christus
stützt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , wird feststellen, dass Jesus nichts von solchen Festivitäten hielt. Er
sah das Leben in einer engen Beziehung jedes einzelnen Menschen zu Gott als das
Kernelement eines Lebens an, das sich an dem Willen Gottes orientiert und
keiner äußerlichen Rituale bedarf. Er war kein Freund von großen Gesten, ritualisierten
Handlungen, schon gar nicht von gemeinsamen Gebeten (Beten war für ihn immer
eine singuläre Angelegenheit zwischen Mensch und Gott – er selbst sonderte sich
immer, wenn er beten wollte, von den Menschen ab). Weihnachten würde nach
Pawsons Auffassung von ihm abgelehnt werden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Reinigung des Tempels durch Jesus zeigte, dass er jede Art der
Kommerzialisierung von heiligen Stätten ablehnte und diese nur als Orte ansah,
in der jeder einzelne beten könne – ohne Beistand von Priestern. Die gegenwärtige
Ausstattung von Kirchenräumen mit allerlei „Blendwerk“ aus goldenen Statuten,
Heiligenbildern und an Weihnachten mit Christbaum, Krippe, Adventskranz und
anderen Requisiten würden wahrscheinlich denselben Widerwillen auslösen wie
damals.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Christentum
in Bedrängnis: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Weihnachtsfest gilt als hohes Fest im
Christentum und soll in Zeiten zunehmender Bedrängnis deshalb gefeiert werden,
um sich gegen von außen kommende Bedrohung durch Atheismus und Islamismus zu
wehren. Das Hinterfragen dieses Festes kommt einem Sakrileg gleich. Wer also
meint, man könnte Weihnachten abschaffen, weil es doch eigentlich gar kein
christliches, sondern eher ein heidnisches Fest ist, wird auf erbitterten
Widerstand stoßen. Bereits im 5. Jahrhundert ordnete die katholische Kirche an,
dieses Fest zu feiern zum Zeichen des „Sieges Christi, der wahren Sonne, über
den heidnischen Kult der Sonnenanbetung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Bedrängnis sorgt dafür, dass Weihnachten als das Fest zum Gedenken der Geburt
von Jesus verteidigt wird, um den Zusammenhalt der Christen zu sichern. Vielen
sind die Jahre 2020 und 2021 noch in Erinnerung, als das Weihnachtsfest ganz
dem Diktat der Corona-Maßnahmen oder dem vorauseilenden Gehorsam der Kirche zum
Opfer fiel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder zumindest bestimmte Vorschriften eingehalten werden mussten oder sollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dieses
Jahres gibt es keine Beschränkungen mehr. Aber warum ist den Kirchen als den
Verwaltern des christlichen Glaubens das Weihnachtsfest, obwohl es heidnischen
Ursprungs ist, so wichtig? Es geht ihnen um ihre eigene Existenz. Die fallenden
Mitgliederzahlen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zeugen von einem abflauenden Interesse an den institutionalisierten Riten und
Gebräuchen, denen es an jedweder biblischer Begründung fehlt, wie z. B. das
Weihnachtsfest. Gerade im „bürgerlichen Lager“ der Konservativen gibt es aber noch
diejenigen, die vehement die Kirche verteidigen und als letzte Bastion sehen,
die es gegen Atheismus und Islamismus zu verteidigen gilt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Für
viele ist das Weihnachtsfest erst dann so richtig festlich, wenn nach der
Christmette, in der der Pfarrer feierlich gesprochen und die Kinder so schön
gesungen haben, gemeinsam die Weihnachtsgans verspeist werden kann –
Feiertagschristen lassen grüßen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weihnachten,
Kommerz und Gefühlsduselei:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Geschäft mit Weihnachten blüht
allerorten: Weihnachtsmärkte (sie dürfen dieses Jahr wieder besucht werden),
Weihnachtsbäume, Weihnachtsspekulatius, Weihnachtsmänner aus Schokolade,
Weihnachtsgans und Weihnachtspunsch sind nur einige Beispiele, wie sich die
Wirtschaft auf dieses Fest eingestellt hat und es nutzt, um wieder Umsatz zu
machen. Es gibt nicht wenige, die gerade in dieser Zeit die Penetranz der
Weihnachtszeit nervt und deshalb lieber auf Tauchstation gehen oder abhauen.
Die Urlaubsreisen in die Dominikanische Republik, nach Mexiko oder Thailand
sind begehrt, denn man ist möglichst weit weg vom Weihnachtsrummel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Allein
schon die Weihnachtsmusik, die in den Kaufhäusern abgespielt wird, um die
Menschen in die richtige Weihnachtsstimmung zu bringen, ist penetrant
unangenehm. Vor allem ist es die gute Stimmung, in die Menschen gebracht werden
soll, damit „Frieden auf Erden“ herrscht, ein Frieden auf Kommando! Ein große
Portion Zuckerguss wurde über das Weihnachtsfest geschüttet und damit
amerikanisiert: In den USA ist es der „Santa Claus“ – eine Verballhornung des
von Holländern importierten „Sinterklaas“, amerikanisch „Saint Nicholas“ – der
vor allem den Kindern die alljährlichen Geschenke ins Haus bringt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wenn
man sich das Wort näher ansieht, könnte das Wort Santa als Anagramm des Wortes
Satan verstanden werden und das Wort Claus, das im Englischen genauso
gesprochen wird wie das Wort Claws (Klauen), könnte dann als des Satans Klauen
interpretiert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sein
Begleiter, der Knecht Ruprecht, in den USA und in südosteuropäischen Ländern ist
es der Krampus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist eher ein höllischer Dämon, der die Kinder bestraft und sogar abholt, als
eine heilige Figur
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Abgesehen
von dieser düsteren Gestalt soll die Gefühlsduselei als Ersatz für echte
Gefühle dienen, die eigentlich nicht an die kommerzialisierten jährlichen Feste
wie z. B. Weihnachten gebunden sind. Aber Weihnachten muss einfach als ein
„Friedensfest“ gefeiert werden, auch wenn Krieg herrscht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weihnachten
abschaffen? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Forderung, Weihnachten abzuschaffen, wäre
eigentlich die logische Konsequenz, die zu ziehen wäre, aber alle profitieren
davon, und das im ganz profanen Sinne: Das Weihnachtsfest ist ein enormer
Wirtschaftsfaktor. Die Weihnachtsmärkte allein bringen alljährlich einen Umsatz
von 6 Mrd. Euro. Hinzu kommt das Geschäft der in Corona-Zeiten gebeutelten
Einzelhändler, deren Umsätze ca. bei 70 Mrd. Euro liegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
alljährlich ausbrechende „Schenkeritis“ beschert vielen noch einmal zum
Jahresschluss gute Gewinne. Das Geheul der Kirchen zur Kommerzialisierung des
Festes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ist
blanke Heuchelei, denn auch sie profitieren von dem Weihnachtsrummel, weil
endlich mal wieder die Kirchen besser gefüllt sind als sonst. Auch der Staat
profitiert von den Umsätzen durch die abkassierte Mehrwertsteuer und die
Besteuerung des Weihnachtsgeldes – wohl dem Arbeitnehmer, der es noch bekommt.
Die Phalanx der Befürworter ist zu groß, so dass eine Abschaffung gegen die Mehrheit
der Bürger gerichtet wäre. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Über das Weihnachtsfest kann ich
mich nicht freuen, weil ich erkannt habe, dass es auf Lügen basiert – und Vater
der Lügen ist bekanntlich Satan selbst (Johannes 8,44). Kollektive Lügen haben
eine hohe Resistenz gegen ihre Auslöschung, wenn zu viele von ihnen profitieren.
Deshalb wird das Weihnachtsfest auch weiter gefeiert werden, auch wenn es bei
kritischer Betrachtung keine Daseinsberechtigung hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Schon
allein dieses Argument ist in sich unschlüssig, weil ja nach theologischer
Auffassung Jesus Christus ein Teil der „Trinität“ Gottes ist. Wie kann er aber
dann Gott geopfert werden?
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Diese
Kollektivierung der Schuld war ein beliebtes Druckmittel, um den Deutschen ein
schlechtes Gewissen einzureden, nach dem sie alle für die Taten verantwortlich
gemacht werden können, um sie zu Wiedergutmachungszahlungen an Geschädigte des
Nationalsozialismus zu zwingen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1321-holocaust-als-moralische-erpressung-hoert-das-nie-auf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1321-holocaust-als-moralische-erpressung-hoert-das-nie-auf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
theologische „Trick“ ist der, dass diese unlogischen Schlüsse gerade ein
„tiefes Geheimnis“ verbergen, das wir nicht verstehen, sondern in der
„besonderen Logik“ Gottes aber begründet liegen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/LUK.2/Lukas-2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/LUK.2/Lukas-2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Passus
aus dem Weihnachtslied „Es ist ein Ros entsprungen“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Es_ist_ein_Ros_entsprungen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Es_ist_ein_Ros_entsprungen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lignoma.com/de/magazin/jesu-geburt-wann-wurde-jesus-geboren-alles-wissenswerte/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lignoma.com/de/magazin/jesu-geburt-wann-wurde-jesus-geboren-alles-wissenswerte/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://blog.tagesanzeiger.ch/historyreloaded/index.php/3880/die-weihnachtsgeschichte-und-die-historischen-fakten/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://blog.tagesanzeiger.ch/historyreloaded/index.php/3880/die-weihnachtsgeschichte-und-die-historischen-fakten/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.infosperber.ch/gesellschaft/ethnien-religionen/weihnachten-fest-des-roemischen-sonnengottes/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.infosperber.ch/gesellschaft/ethnien-religionen/weihnachten-fest-des-roemischen-sonnengottes/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. Herausgeber ist eine evangelische Freikirche evangelikaler Prägung:
„Weltweite Kirche Gottes“: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weltweite_Kirche_Gottes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Weltweite_Kirche_Gottes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mithraismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Mithraismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.infosperber.ch/gesellschaft/ethnien-religionen/weihnachten-fest-des-roemischen-sonnengottes/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.infosperber.ch/gesellschaft/ethnien-religionen/weihnachten-fest-des-roemischen-sonnengottes/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
S. 6, erster Teil des Zitats stammt aus Riders´s Digest „Why in the World“ , S.
190. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Er war
ein britischer evangelikaler Theologe; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/David_Pawson"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/David_Pawson
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
der seinen Glauben als Protestant allein auf die Bibel und ein Bekenntnis zu
Jesus Christus stützte. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Wahrheit über Weihnachten – Teil 2 „Die Kirche und Weihnachten David Pawson,
Min. 2; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IgfNaNo1CyE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IgfNaNo1CyE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Presbyterianismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Presbyterianismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IgfNaNo1CyE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IgfNaNo1CyE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Min. 4.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rcg.org/de/wer-ist-david-c-pack"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rcg.org/de/wer-ist-david-c-pack
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rcg.org/de/broschuren/ttooc-de.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rcg.org/de/broschuren/ttooc-de.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1656-wer-ist-ein-christ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1656-wer-ist-ein-christ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Er
stellte an Jesus Christus in der Gemeinde die eine Frage: „Gibt es etwas das
dir zuwider ist!“ Und plötzlich kam nicht nur von einer Person ein Wort aus dem
Kreis der Beter: Weihnachten. Min. 20; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IgfNaNo1CyE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IgfNaNo1CyE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ewigengottes.de/wp-content/uploads/2017/05/Christmas-grmn-11-14.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ewigengottes.de/wp-content/uploads/2017/05/Christmas-grmn-11-14.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
S. 16
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/27998-kirche-in-westfalen-raet-von-praesenzgottesdiensten-an-weihnachten-ab"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/27998-kirche-in-westfalen-raet-von-praesenzgottesdiensten-an-weihnachten-ab
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/kaum-auflagen-wie-man-an-weihnachten-in-die-kirche-gehen-kann,SsOVyGI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/kaum-auflagen-wie-man-an-weihnachten-in-die-kirche-gehen-kann,SsOVyGI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ende
2021 waren nur noch 26 % der Bevölkerung Anhänger der katholischen Kirche und
23,7 % der evangelischen Kirche. Damit waren erstmals weniger als 50 % der Bevölkerung
in einer der beiden „Staatskirchen“ als Mitglied registriert; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Fürstin
Gloria von Thurn und Taxis sagte ausführlich wie Weihnachten gefeiert wird: „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Hauptthema in dieser Woche: Weihnachten! Die Fürstin erzählt,
wie sie und ihre Familie das Fest begehen. Die Kurzfassung: Ganz, ganz
klassisch! Mit viel Musik, dem Evangelium und einem Glockenklang vor der Bescherung.“
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OkLIn_A8TJ4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=OkLIn_A8TJ4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1656-wer-ist-ein-christ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1656-wer-ist-ein-christ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derwesten.de/reise/wohin-man-weihnachten-noch-verschwinden-kann-id7414411.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derwesten.de/reise/wohin-man-weihnachten-noch-verschwinden-kann-id7414411.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://newb2b.de/amerika-weihnachten.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://newb2b.de/amerika-weihnachten.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibel-offenbarung.org/der-heidnische-ursprung-von-weihnachten.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibel-offenbarung.org/der-heidnische-ursprung-von-weihnachten.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krampus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Krampus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berserker-coffee.com/blogs/berserker-blog/krampus-die-geschichte-und-legende-dahinter"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berserker-coffee.com/blogs/berserker-blog/krampus-die-geschichte-und-legende-dahinter
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschland-lese.de/streifzuege/feste-und-braeuche/weihnachten/fest-der-familie-und-des-friedens/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschland-lese.de/streifzuege/feste-und-braeuche/weihnachten/fest-der-familie-und-des-friedens/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsgesch%C3%A4ft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Weihnachtsgesch%C3%A4ft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://web.archive.org/web/20101113060956/http:/www.stern.de/wirtschaft/news/nikolaus-schneider-ekd-chef-genervt-vom-fruehen-weihnachtsgeschaeft-1623095.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://web.archive.org/web/20101113060956/http://www.stern.de/wirtschaft/news/nikolaus-schneider-ekd-chef-genervt-vom-fruehen-weihnachtsgeschaeft-1623095.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 20 Dec 2022 16:09:33 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mein Jahresrückblick 2022</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/mein-jahresrueckblick-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutschland im Abwärtstrend - der deutsche Duckmäuser - der Ukrainekrieg als Katalysator - gute Ereignisse

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/year-g9933e2e2b_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Tradition verpflichtet,
deshalb auch dieses Jahr ein Jahresrückblick auf das Jahr 2022, das nun
allmählich zu Ende geht. Ich will versuchen, die aus meiner Sicht wichtigsten
Themen aufzugreifen, deshalb kann es nur ein sehr subjektiver Rückblick sein
und keinen Anspruch auf Vollständigkeit erheben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutschland im Abwärtstrend:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Weichen sind Ende des Jahres
2021 gestellt worden, als die „Ampelregierung“ aus SPD, Grüne und FDP sich zu
einer Koalition zusammenfanden. Die Zeit, in der die Große Koalition als
Koalition der „großen Mitte“ regierte, war zu Ende und eine links-grüne
Koalition mit einem liberalen Feigenblatt begann das umzusetzen, was die
dahinter stehenden Kräfte schon immer vorhatten, nämlich Deutschland zu
deindustrialisieren und seine nationale Identität zu zerstören:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deindustrialisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Grünen wollten schon immer
Deutschland wieder in ein Agrarland zurückabwickeln, in dem alles unter dem
Vorbehalt des Klimawandels gestellt wird. Die „Dekarbonisierung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
soll hierzu vorangetrieben werden, was vor allem den Industriezweigen schadet,
die energieintensiv arbeiten (z. B. Stahlindustrie, chemische Industrie,
Autoindustrie). Alles wird der Bekämpfung des Klimawandels untergeordnet, wobei
der künstlichen Reduktion des Kohlendioxids das Wort geredet wird. Der Einfluss
der Grünen ist unbestreitbar, die es geschafft haben, die anderen Parteien mit
diesem Thema vor sich her zu treiben. Wer es wagt, sich gegen das Diktat zu
wehren, alles der Bekämpfung des Klimawandels unterzuordnen, gilt als moderner Ketzer.
Es geht den Grünen dabei darum, die gegenwärtige kapitalistische
Wirtschaftsform in eine „kriegswirtschaftliche Kreislaufwirtschaft“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder „Schrumpfwirtschaft“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      umzufunktionieren. „Konkret heißt das unter
anderem: Einstellung des Flugverkehrs, Abschaffung des Individualverkehrs und
Kürzung des Speiseplans, vor allem um den Fleischkonsum. Leitbild für ihre
Vorstellungen ist die englische Kriegswirtschaft.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Das Ziel ist: „Das
Privateigentum kann formell beibehalten werden, aber der Staat wird strikte
Vorgaben für Konsum und Produktion geben. Der Markt wird außer Kraft gesetzt,
Preise werden kontrolliert und ein System der Mengenrationierung muss
installiert werden.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Das wirtschaftliche Wachstum als Kernelement des Kapitalismus, soll abgeschafft
und somit eine Art Planwirtschaft installiert werden, wobei der Staat in alle
Bereiche des Lebens regulierend eingreift. Der Grund dafür ist, dass das
wirtschaftliche Wachstum zu einem enormen Ressourcen- und Energieverbrauch mit
den dazugehörigen Umweltproblemen und dem Temperaturanstieg auf der Erde führt.
Dazu soll das Ziel verfolgt werden, Deutschland bis zum Mitte des Jahrhunderts
„klimaneutral“ zu machen. Vor allem auf Betreiben der Grünen wurden zahlreiche
Energiesteuern eingeführt, die zu einer Verteuerung geführt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Folge ist, dass viele Unternehmen deshalb überlegen, ihren Standort in das
Ausland zu verlagern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die mittelständischen Betriebe, für die eine Standortverlagerung nicht möglich
ist, geben dann einfach auf. Nach einer Befragung der DZ-Bank unter
mittelständischen Betrieben denken 17 % an die Änderung des Geschäftsmodells
und 16 % an eine Schließung des Betriebes. Hiervon sind besonders die
Ernährungsbetriebe (z. B. Bäckereien) betroffen, die unter den hohen
Energiekosten besonders leiden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dem begegnet der neue Wirtschaftsminister, Robert Habeck, mit einer nonchalanten
„Selbstkritiklosigkeit“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Seine Ahnungslosigkeit in Wirtschaftsfragen ist so offensichtlich, dass er noch
nicht einmal weiß, wann ein Unternehmen insolvent ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zerstörung der nationalen
Identität:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Nationalstaat war schon immer
für die Grünen ein Dorn im Auge, so dass es ihr Bestreben war und ist, den
Nationalstaat mit einem möglichst homogenen „Volkskörper“ abzuschaffen. Die
Durchmischung der Bevölkerung mit Menschen, die nach Deutschland einwandern,
ist das Mittel, mit dem dies erreicht werden soll. Die „Ampelregierung“ hat
sich deshalb eine weitgehende Liberalisierung der Migration vorgenommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hinzu kommt, dass auf EU-Ebene das Ziel einer „föderalen europäischen Republik“
angesteuert werden soll, bei der die Nationalstaaten weitgehend einen großen
Teil ihrer nationalen Befugnisse aufgeben und sie an die Europäische Union
delegieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es wundert deshalb nicht, warum die Grünen sich vehement für die EU einsetzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralischer Kollaps
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Abwärtstrend Deutschlands geht
zudem einher mit einem moralischen Kollaps. Hierfür gibt es einige Indizien:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Rücktritte von Politikern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Früher traten noch Politiker
zurück, wenn ihnen Fehler nachgewiesen wurden oder eine Politik betrieben
wurde, die nicht ihren Prinzipien entsprach
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In der Zeit seit Merkel und vor allem seit der Regierungsübernahme unter Olaf
Scholz, ist das Festhalten an den Ämtern das oberste Ziel der Politiker. Dem
Erhalt der Macht und der erreichten Regierungsposten wird alles andere
untergeordnet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Druck auf Politiker ist geschwunden, weil insbesondere die Presse nicht
mehr genügend gegen unverantwortliche Politiker vorgeht, sondern lammfromm
geworden ist. Entsprechend der auf kommunaler Ebene bestehenden rechtlichen
Möglichkeit der Abwahl eines Bürgermeisters gibt es auf landes- und Bundesebene
keine bestehende Chance des Wählers, Politiker, die gegen die Interessen ihrer
Wähler handeln, wieder los zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kandidaten gäbe es genug für einen Rücktritt. So wurde z. B. die Ministerin für
Verteidigung, Christine Lambrecht, dabei erwischt, dass sie selbst ein Foto
ihres Sohnes während eines dienstlichen Fluges zur Insel Sylt geknipst hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies wurde von ihr lange geleugnet, konnte aber nun nicht mehr verheimlicht
werden. Das „Geschmäckle“ an der Sache ist, dass die Mitnahme des Sohnes bei
einer dienstlichen Nutzung eines Militärhubschraubers mit einem anschließenden
Urlaub verbunden wurde und das Fotografieren von militärischen Wehrmitteln und
Einrichtungen strafbar ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verschwendung von Steuergeldern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Steuergelder der Bürger werden
gnadenlos verschwendet, ohne dass hierbei Politiker ein schlechtes Gewissen
haben. Die Erweiterung des Kanzleramtes für über 777 Mio. Euro spricht Bände
und zeigt, wie skrupellos mit dem Geld der Bürger umgegangen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Impfkampagne des Gesundheitsministers ist unverantwortlich angesichts des
Desasters um die mangelnde Wirksamkeit der Impfstoffe, deren Nebenwirkungen
nicht mehr verheimlicht werden können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die neue Außenministerin reist gerne ins Ausland, um sich dort durch
Geldgeschenke beliebt zu machen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Robert Habeck gönnt sich einen eigenen Fotografen für 400.000 EUR für die Zeit
von vier Jahren, der Fotos von ihm bei öffentlichen Auftritten im In-und
Ausland produzieren und vor allem in den sozialen Medien platzieren soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Wirtschafts- und Klimaschutzministerium ist übrigens überhaupt nicht
knauserig, denn eine Kampagne für weitere „Empfehlungen zum Energiesparen und
der Steigerung der Energieeffizienz“ soll 40 Mio. EUR kosten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wille des Volkes Nebensache
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Noch nie in der Geschichte
Deutschlands gab es eine so tiefe Kluft zwischen der Regierung und dem Volk
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Wille des Volkes wird nur alle vier Jahre durch Wahlen abgefragt, ansonsten
wird alles hinter verschlossenen Türen unter Ausschluss der Öffentlichkeit
ausgehandelt. Wer den Willen der Regierung nicht teilt, wird sehr schnell
ausgegrenzt, damit eine Auseinandersetzung mit den Argumenten nicht stattfinden
muss.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Opportunismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die einzige Maxime des Handelns
beruht auf dem Kalkül des Machterhaltens, dem alles andere untergeordnet wird.
Die Anpassung der eigenen Meinung an die jeweiligen Situationen hat oberste
Priorität. So ist z. B. der Grundsatz, dass keine Waffen in Krisengebiete
geliefert werden, über Bord geworfen worden, weil es opportun erschien, die
Ukraine mit Kriegsmaterial zu versorgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Doppelmoral
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Während der Krieg Russlands gegen
die Ukraine verurteilt wird, geht es bei den anderen völkerrechtswidrigen
Kriegen der Türkei gegen Syrien und den Irak (Kurdengebiete)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder Saudi Arabiens gegen den Jemen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
anscheinend völlig legal zu. Während in der Corona-Krise diejenigen gnadenlos
von Staatsanwaltschaften verfolgt wurden, die sich gegen die Maßnahmen
ausgesprochen haben, findet eine Strafverfolgung gegenüber denjenigen nicht
statt, die von politischer, künstlerischer oder journalistischer Seite
ungeniert gegen „Ungeimpfte“ gehetzt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während Politiker ungeniert Steuergelder verschwenden können, ohne hierfür zur
Verantwortung gezogen zu werden, werden diejenigen sofort ohne große Bedenken
strafrechtlich verfolgt, die nur einen müden Euro an Steuern hinterzogen haben.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Schweigen im Walde“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn es schwierig wird, dann
befleißigen sich die „Ampelregierung“ und auch die etablierten Parteien der
Technik des hartnäckigen Schweigens und Negierens von unangenehmen Tatsachen,
die ein unschönes Bild auf die schön gefärbten Nachrichten der Mainstreammedien
werfen könnten. Die im Jahr 2022 beobachtete „Übersterblichkeit“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
von über 9 % im gesamten bisherigen Jahr
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
werfen Fragen nach den Ursachen auf. Laut offiziellen Quellen, Faktenfinder u.
ä. hat dies selbstverständlich nichts mit den Corona-Impfungen zu tun, denn in
dem vergangen Jahr waren es die Toten, die mit oder an der Corona-Infektion
gestorben waren, doch in diesem Jahr versagt diese Begründung, da hier die
Strebezahlen zurückgegangen waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Also muss es andere Erklärungen geben. Vor allem fällt der Anstieg von
Todesfällen ungeklärter Ursache („plötzlich und erwartet“) auf, die auf
Auswertung der Meldung der Kassenärztlichen Vereinigung hervorgehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Könnte doch etwas dran sein, dass die Corona-Impfungen mit ihren Nebenwirkungen
zu mehr Herzmuskelentzündungen und Thrombosen führen? Das zweite Beispiel ist
die Negierung der Frage, wer die Gasleitungen in der Ostsee im September 2022 gesprengt
haben könnte, denn dies war nachweislich ein Terrorakt. Anfänglich hatte man
gleich Russland als Verdächtigen ausgemacht, denn das würde in das Konzept
passen, dass Putin an allem schuld ist, das sagten zumindest die westlichen
Geheimdienste
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber warum sollte Russland daran ein Interesse haben? Aus Regierungskreisen wird
geschwiegen und darauf verwiesen, dass auch Gründen des Staatsschutzes keine
Veröffentlichungen der vorliegenden Erkenntnisse möglich sind, auch nicht an
Abgeordnete
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Also weiß man Bescheid – schweigt aber lieber. Der Grund für das Schweigen könnte
daran liegen, dass Geheimdienste der NATO-Partner (USA, Großbritannien) für die
Sprengung von Nordstream 1 und 2 verantwortlich waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und diese Veröffentlichung für „Unruhe“ sorgen könnte, dass nämlich westliche „Verbündete“
die zuverlässige Lieferung von billigem Gas aus Russland verhindern wollten.
Vor allem die USA hätten am ehesten Interesse daran, denn die Nähe Deutschlands
zu Russland war schon immer den Regierungen in den USA ein Dorn im Auge. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tendenz zum totalitärem Staat: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt eine nicht mehr
wegzudiskutierende „Vereinheitlichung“ und damit Aufhebung der staatlichen
Gewalten, die im Sinne der „Ampelregierung“ zu sein scheint, so dass ein
„Durchregieren“ leichter wird. Der Begriff der „Delegitimierung“, der im
Verfassungsschutzbericht für das Jahr 2021 im Juni 2022 von Innenministerin
Faeser und Verfassungsschutzpräsident Haldenwang erstmalig auftaucht,
beinhaltet de facto eine Schutzfunktion des Handelns von Organen und Personen
der staatliche Gewalten vor der berechtigten Kritik durch Medien und
Bevölkerung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade die Proteste der Bevölkerung im Jahr 2021 gegen die
Corona-Zwangsmaßnahmen haben dazu geführt, dass das Handeln der Organe der
staatlichen Gewalten infrage gestellt wurde. Die „Zusammenarbeit“ von
Exekutive, Legislative und Judikative in der Corona-Krise im Hinblick auf die
„Absegnung“ des Regierungskurses zeigt, dass die in der Demokratie notwendige
gegenseitige Kontrolle versagt. Ein Indiz für diese Tendenz zeigt sich in der
Zurückweisung von Anträgen von Bundeswehrsoldaten, die sich gegen die
Verpflichtung zur Impfung mit den Covid-Vakzinen an das
Bundesverwaltungsgericht gewandt hatten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Soldaten, die sich nicht impfen lassen wollen, droht sogar die so genannte
„unehrenhafte Entlassung“ mit dem Verlust von Besoldungsrechten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit ähnlicher Vehemenz hatte es diejenigen getroffen, die im Gesundheitsbereich
tätig sind und sich nicht impfen lassen wollten. Auch sie drohten Maßnahmen der
Gesundheitsämter, die letztendlich auf eine Art Berufsverbot hinauslaufen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese so genannte „einrichtungsbezogene Impflicht“ wurde vor allem durch die
Stimmen der Ampelkoalition bereits Ende 2021 beschlossen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Beispiel zeigt eindeutig, dass die Gewaltenteilung hier nicht
funktioniert und die Dominanz der Exekutive und die „richtige“
Parteizugehörigkeit für diese Entscheidung ausschlaggebend waren. Besonders krass
war die Entscheidung gegen die allgemeine Impfpflicht, die deshalb nicht
zustande kam, weil sie vor allem durch die „extremen“ Parlamentarier ihre
Zustimmung verweigert hatten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie sehr die Gleichschaltung vorangeschritten ist, zeigt sich auch in der Presse
und den öffentlich-rechtlichen Senderanstalten, die mehrheitlich auf der Seite
der Impfbefürworter waren. Beispielhaft soll hier die Kommentatorin des
Bayerischen Rundfunks, Jeanne Tuczynski, angeführt werden, die nach der
Ablehnung der allgemeinen Impfpflicht von einem „Fest für das Virus“ sprach
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ähnlich reagierte auch der NDR, indem der Kommentator – ARD
Hauptstadt-Korrespondent – Jan Zimmermann davon sprach, dass die CDU diese
Abstimmung genutzt habe, um die Ampelkoalition vorzuführen, keine eigene
Mehrheit zustande zu bringen und dies auch enttäuschend für viele
Risikopatienten sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine neutrale Position zu diesem Thema sähe sicher anders aus.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der deutsche Michel als Duckmäuser: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der „deutsche Michel“ hat sich
einmal mehr als der bewährte Duckmäuser entpuppt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und sich dem politischen Mainstream angepasst. Die notwendige „Erziehung“ zum
braven Bürger begann schon unter der Ägide Merkel und soll wohl unter der neuen
Regierung von Olaf Scholz zur Perfektion gebracht werden. Die Grünen freuen
sich über die Möglichkeit, ihren Traum von einem perfekt sozialisierten
„Einheitsbürger“ nach sozialistischem Vorbild verwirklichen zu können. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dieser „Einheitsbürger“ ist mit der Regierung zufrieden, sieht möglichst nur
ARD und ZDF und hält alle anderen für Verschwörungstheoretiker und
Rechtsradikale, die die dort vertretenen Auffassungen nicht teilen, er geht
„freiwillig“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zur Impfung und freut sich, wenn er zu den „Privilegierten“ gehört, die immer
die neusten Impfstoffe bekommen. Er schätzt Putin als Kriegsverbrecher ein und
plädiert für eine härtere Gangart gegen ihn, ist für Waffenlieferungen an die
Ukraine. Er hält die Migranten für eine „kulturelle Bereicherung“ und freut
sich, dass er als Ehrenamtlicher dabei mithelfen kann, wenn durch die
Zugewanderten Deutschland noch bunter wird. Er begrüßt die Verteuerung von
Energie, damit er auch einen Beitrag leisten kann, gegen den gefährlichen
Klimawandel vorzugehen. Er ist sich auch mit der Regierung einig, dass der
„Kampf gegen rechts“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
vorangetrieben wird und diejenigen ausgegrenzt werden, die für die
„freiheitlich demokratische Grundordnung“ deshalb gefährlich werden, weil sie
über Corona und den Russlandkrieg in der Ukraine nur Verschwörungstheorien
verbreiten und nicht für eine ungehinderte Einwanderung sind. Er ist auch damit
einverstanden, für die Freiheit ein bisschen zu frieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und beim Duschen zu sparen oder lieber einen Waschlappen zu benutzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine Eigene Meinung zu bilden ist ihm zu anstrengend und deshalb vertritt er
eben die Mainstream-Meinung der Machthaber, die via Fernsehsender in Talkshows
(Illner, Maischberger und Will) und von scheinbar neutralen Journalisten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
verbreitet wird. Es lebt viel leichter und er kann sicher sein, dass er von dem
System nicht ausgegrenzt wird. Der echte „Systemler“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist eben gut angepasst und muckt nicht auf. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Ukraine-Krieg als klärender
Katalysator: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Krieg in der Ukraine hat von seiner
Intensität her gesehen noch die Corona-Krise überschattet – sehr zum Leidwesen
des neuen Gesundheitsministers Karl Lauterbach, der nahtlos an dem anknüpfte,
was sein Vorgänger, Jens Spahn, hinterlassen hatte und noch eine Schippe drauf
legte. Die Hintergründe des Krieges sind sehr vielschichtig, denn sie reichen
lange zurück, und zwar bis zum Ende des „kalten Krieges“, als die „Zwei-plus-vier-Gespräche“
und der daraus resultierende „Zwei-plus-vier-Vertrag“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn50"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [50]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
letztendlich zur Wiedervereinigung Deutschlands geführt hatten und der alten
Sowjetunion die Zusage gemacht wurde (dies war allerdings nicht Gegenstand des
Vertrages, was aus Sicht der Sowjetunion ein Fehler war!), dass eine
Osterweiterung der NATO über die Ostgrenzen eines vereinigten Deutschlands
hinaus nicht stattfinden solle. Doch es kam anders. Denn die USA betrieb eine
weitere „Einkreisungspolitik“ des Restgebildes der einstigen Sowjetunion,
Russland, was dazu führte, dass die Staaten, die zuvor entweder Teil der
Sowjetunion (baltische Staaten) waren oder zum Warschauer Pakt gehörten (z. B.
Ungarn, Polen), in die NATO aufgenommen wurden. Zuletzt gab es auch
Bestrebungen, die Ukraine nach dem erfolgreichen Putsch im Jahr 2014 in die
NATO zu integrieren. Bereits im Jahr 2008 erklärte die NATO, dass die Ukraine
eine Beitrittsperspektive habe. Im Jahr 2019 wurde in der Ukraine die
Mitgliedschaft in der NATO und der EU zum Staatsziel erhoben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn51"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [51]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser letzte Schritt hatte das Fass zum Überlaufen gebracht, so dass Putin im
Februar 2022 in die Ukraine einmarschierte mit dem ursprünglichen Ziel, das
Regime in Kiew zu stürzen. Seit dem findet auf dem Gebiet der Ukraine eine Art
„Stellvertreterkrieg“ statt zwischen Russland auf der einen Seite und der USA
mit dem Bündnispartnern der NATO auf der anderen Seite. In Deutschland hat sich
sehr schnell gezeigt, wer zu den Falken oder zu den Tauben gehörte. So wirkte
der Krieg wie ein Katalysator, der den Prozess der Klärung beschleunigte und die
Spreu vom Weizen trennte. Parteipolitisch gesehen hatten sich sofort die Grünen
auf die Seite der Falken begeben und ihre alte, aus der Friedensbewegung
resultierende Position (keine Lieferung von Waffen in Krisengebiete) aufgegeben
und bereits im April 2022 Waffenlieferungen gefordert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn52"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [52]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Linke hatte sich klar gegen Waffenlieferungen ausgesprochen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn53"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [53]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ebenso die AfD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn54"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [54]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass merkwürdigerweise diese beiden Parteien, die bereits in der
Corona-Krise ähnliche Positionen einnahmen, sich ähnlicher wurden, als manchen
lieb war. Die CDU/CSU hatte sehr schnell ihr „C“ vergessen, sich der alten Seilschaften
zu den USA erinnert und sich auf die Seite der Falken begeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn55"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [55]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die SPD war auch gleich für Waffenlieferungen, wobei vorgeschlagen wurde, es zu
einem „Ringtausch“ kommen zu lassen, bei dem die NATO-Staaten, die Kriegsgerät
sowjetischer Bauart haben, entsprechende Waffen liefern sollen und Deutschland
die durch die Lieferung entstehenden Lücken schließen sollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn56"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [56]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die FDP
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn57"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [57]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
namentlich die Vorsitzende des Verteidigungsausschusses, Marie-Agnes Strack-Zimmermann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn58"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [58]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
war auch für Waffenlieferungen, und zwar sogar für so genannte „schwere Waffen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn59"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [59]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ihr wird eine zu große Nähe zur Rüstungsindustrie vorgeworfen, die mit ihrer
Stellung als Vorsitzende des Verteidigungsausschusses nicht vereinbar ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn60"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [60]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während die katholische Kirche sich für Waffenlieferungen an die Ukraine
ausgesprochen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn61"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [61]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
gab sich die evangelische Kirche etwas zögerlicher
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn62"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [62]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Spaltung in Deutschland, die bereits in der Corona-Krise deutlich wurde,
nämlich in Befürworter und Gegner der Politik der großen Koalition und der
„Ampelregierung“, erfuhr eine erneute Variante, nämlich die in Befürworter und
Gegner einer Beteiligung Deutschlands an dieser kriegerischen
Auseinandersetzung. Sowohl in der Corona-Krise als auch bei dem Ukraine-Krieg
dominierten die der jeweiligen Regierung nahe stehenden Parteien und
Mainstreammedien zur Durchsetzung von „harten Corona-Maßnahmen“ (Lockdown,
Impfpflicht, Diskriminierung von nicht geimpften Personen) und der
Wirtschaftssanktionen gegen Russland und Waffenlieferungen an die Ukraine. Die
Kritiker wurden jeweils in die „Schmuddelecke“ gestellt und als
Verschwörungstheoretiker, Rechtsradikale, „Schwurbler“ oder Putin-Versteher“ gebrandmarkt
und damit nicht als würdige Diskussionspartner anerkannt. Im Jahr 2022
wiederholte sich die Geschichte erneut, wenn man sich zurückerinnert an die
Flüchtlingskrise 2015, dass nämlich eine echte Debattenkultur und damit eine
wirkliche Demokratie, verstanden als eine Form der sachlichen
Auseinandersetzung um die beste Lösung von Problemen, nicht erwünscht ist. Wer
nicht mitmachen will, wird kalt gestellt, fertig gemacht, sowohl politisch als
auch wirtschaftlich. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lichtblicke des Jahres 2022:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Es gab aber
nicht nur „schlechte Nachrichten“, sondern auch erfreuliche:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Allgemeine Impfpflicht abgewehrt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Es ist
erfreulich, dass die allgemeine Impfpflicht im April trotz einer großen
befürwortenden Propaganda nicht durchgesetzt werden konnte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn63"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [63]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es ist das
Kuriosum zu bemerken, dass die „Murkswahl“ in Berlin, durch die drei Kandidaten
der Linken ein Direktmandat erreicht hatten und dadurch die Linke, trotz des
Nichterreichen der 5 %-Hürde, ins Parlament zu gelangte, dazu geführt hatte,
dass dieses Gesetz nicht zustande kam, weil die Parlamentarier der Linken
dieses Gesetz abgelehnt hatten. So hatte etwas Schlechtes – die vermurkste Wahl
in Berlin - auch eine gute Seite.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nichtverlängerung der
einrichtungsbezogenen Impfpflicht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Nach dem Druck der Länder auf den
Bund haben selbst die Befürworter dieser Impfpflicht, insbesondere Karl
Lauterbach
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn64"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [64]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , nachgeben
müssen, so dass die entsprechenden Regelungen im Infektionsschutzgesetz am
31.12.2022 enden.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Superfrauen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Gerade die
Frontfrauen der AfD, Alice Weidel
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn65"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [65]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , und der
Linken, Sahra Wagenknecht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn66"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [66]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , heizen den
etablierten Parteien der begehrten politischen Mitte kräftig ein. Sie setzen
sich damit wohltuend von den Mainstream-Weibern ab, die jeden Mist mitmachen,
nur um „woke“ zu sein.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Wahl in Berlin muss wiederholt
werden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Die Entscheidung des Verfassungsgerichtshofs betrifft die Wahl des
Landesparlaments, der zwölf Bezirksparlamente und die für den Bundestag. Dem
Gericht lagen insgesamt 35 Einsprüche vor, von denen über vier Beschwerden
verhandelt wurde. Die Wahlwiederholung muss binnen 90 Tagen erfolgen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn67"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [67]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Auch die
Recherchen von Roland Tichy hatte zum Anstoß geführt, nachdem nach seinen
Ermittlungen 285.000 Stimmen ungültig waren
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn68"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [68]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutsche Fußballnationalmannschaft
scheidet vorzeitig bei der WM aus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Das Ausscheiden der
Nationalmannschaft bei der Fußballweltmeisterschaft in Katar ist eine „gute“
Entscheidung, weil damit die Überheblichkeit mancher Spieler und
Fußballfunktionäre bitter und damit gerecht bestraft wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn69"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [69]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Sommer 2022 war einer der
wärmsten seit den Wetteraufzeichnungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der Sommer in diesem Jahr war fast
einmalig sonnig und warm
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn70"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [70]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Ob wir das
dem Klimawandel zu verdanken haben? Dies wirkte sich auch günstig auf die
Apfelernte ein, die rekordverdächtig war
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn71"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [71]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Viel Sonne
und Wärme produziert eben gutes Obst. Vielen Dank an den Klimawandel!
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      In Wombach organisierte eine
Dorfgemeinschaft die Nachfolge einer Bäckerei:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       In der
Sendung „Alltagshelden“ in der Reihe Nachtcafé des SWR berichtete Hilmar
Ullrich davon, dass die Dorfgemeinschaft im Wombach die Nachfolge einer
Bäckerei durch Gründung einer Genossenschaft selbst in die Hand genommen hatte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn72"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [72]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dieses
Beispiel zeigt, dass durch Eigenleistung von Bürgern ein Problem nicht durch
Delegation der Lösung an Politiker behebbar ist. Dies könnte ein Modell für die
Zukunft sein: Demokratie durch Selbsthilfe von unten. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Welt wurde also 2022 nicht besser. Aber was können wir auch anderes erwarten,
solange wir uns auf Politiker und Funktionäre verlassen. Das Beispiel von
Wombach, eines Stadtteils von Lohr am Main, zeigt, dass es auch anders geht und
wir uns am besten auf uns selbst verlassen können.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hiermit soll zu Gunsten der so genannten „erneuerbaren Energien“ die
Energieträger tabuisiert werden, bei denen durch Verbrennungsprozesse von angeblich
fossilen Brennstoffen CO2 freigesetzt wird; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dekarbonisierung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Dekarbonisierung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Hierbei werden zwei nicht sicher bewiesene Thesen verwendet: 1. Es werden
fossile Brennstoffe verwendet, die aus abgestorbenen Pflanzen und Tieren, die
unter Luftabschluss „versteinert“ wurden. Es gibt aber auch die Theorie des
abiotischen Öls, das sich aufgrund chemischer Prozesse im Erdinnern bildet,
Hauptverfechter ist H.J. Zillmer; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://peak-oil-das-spiel.de/abiotische-oeltheorie-pruefsteine-zillmer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://peak-oil-das-spiel.de/abiotische-oeltheorie-pruefsteine-zillmer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
2. Außerdem wird unterstellt, dass das Kohlendioxid als Treibhausgas zu einer
Temperaturerhöhung führt. Abgesehen davon, dass es zumindest auch Überlegungen
gibt, dass es so etwas wie einen Treibhauseffekt gar nicht gibt (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://real-planet.eu/treibhauseffekt.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          http://real-planet.eu/treibhauseffekt.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ),
ist es zumindest fraglich, ob nicht eine Ursachen-Wirkungs-Verwechselung
vorliegt: Erdgeschichtlich ist es nämlich so, dass der Kohlendioxidanstieg 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          nach
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         einer Erderwärmung durch Freigabe
des Kohlendioxids aus dem Meer beobachtet wurde – nicht umgekehrt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-der-co2-anstieg-ist-nicht-ursache-sondern-folge-des-klimawandels
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
   
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ulrike Herrmann, Wirtschaftskorrespondentin der „taz“: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=L8msbQNR0BA&amp;amp;t=5s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=L8msbQNR0BA&amp;amp;t=5s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4bAhSRr6Ddw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=4bAhSRr6Ddw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.misesde.org/2022/06/deindustrialisierung-und-schrumpfwirtschaft-konsequenzen-der-gruenen-wirtschaftspolitik/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.misesde.org/2022/06/deindustrialisierung-und-schrumpfwirtschaft-konsequenzen-der-gruenen-wirtschaftspolitik/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.misesde.org/2022/06/deindustrialisierung-und-schrumpfwirtschaft-konsequenzen-der-gruenen-wirtschaftspolitik/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.misesde.org/2022/06/deindustrialisierung-und-schrumpfwirtschaft-konsequenzen-der-gruenen-wirtschaftspolitik/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Schon 2006 – letzte Änderung im Jahr 2022 - wurde das „Energiesteuergesetz“
beschlossen, das eine EU-Richtlinie zur Besteuerung der Energie umsetzt, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Energiesteuergesetz_(Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Energiesteuergesetz_(Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Hinzu kommt noch das Stromsteuergesetz aus dem Jahr 1999, letzte Änderung im
Jahr 2022, das speziell die Besteuerung des Stroms regelt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/teuer-energie-unternehmen-verlassen-deutschland-li.275233"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/wirtschaft-verantwortung/teuer-energie-unternehmen-verlassen-deutschland-li.275233
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/energiekrise-jedes-fuenfte-mittelstands-unternehmen-denkt-ueber-entlassungen-nach-a-678686c0-77eb-4c74-b773-ee15d3afaede"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wirtschaft/energiekrise-jedes-fuenfte-mittelstands-unternehmen-denkt-ueber-entlassungen-nach-a-678686c0-77eb-4c74-b773-ee15d3afaede
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-robert-habeck-erklaert-seine-energiepolitik-a-3d7c1ea0-53ad-4a29-9eac-78dd48be70ca"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/bundestag-robert-habeck-erklaert-seine-energiepolitik-a-3d7c1ea0-53ad-4a29-9eac-78dd48be70ca
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wörtlich sagte Habeck bei Maischberger: „Und dann werden – das sehen wir ja
jetzt überall, dass in Läden, die darauf angewiesen sind, dass die Menschen
Geld ausgeben, Blumenläden, Bioläden, Bäckereien gehören dazu – dass die
wirkliche Probleme haben, weil es eine Kaufzurückhaltung gibt. Und dann sind
die nicht insolvent, automatisch, aber sie hören vielleicht auf, zu verkaufen.“
Entgegnung von Maischberger: „Wenn ich aufhöre, zu verkaufen, dann verdien ich
kein Geld mehr. Dann muss ich die Insolvenz anmelden. Nach zwei Monaten, wenn
ich’s nicht getan habe, hab ich Insolvenzverschleppung.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/habeck-das-ist-ja-keine-klassische-insolvenz-li.264454"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/habeck-das-ist-ja-keine-klassische-insolvenz-li.264454
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
So sollen z. B. „quere“ Asylbewerber eine besondere Rechtsberatung erfahren,
der Familiennachzug erleichtert werden, Asylanträge aus Ländern mit einer
geringen Anerkennungsquote bevorzugt bearbeitet und so genannte „Ankerzentren“
abgeschafft werden; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/themen/migration-integration/laenderprofile/deutschland/344721/migrationspolitische-ziele-der-ampel-koalition/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/themen/migration-integration/laenderprofile/deutschland/344721/migrationspolitische-ziele-der-ampel-koalition/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://afdbundestag.de/droese-die-gruenen-wollen-die-nationalstaaten-der-eu-abschaffen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://afdbundestag.de/droese-die-gruenen-wollen-die-nationalstaaten-der-eu-abschaffen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die ehemalige Justizministerin Leutheusser-Schnarrenberger (FDP) trat im Jahr
1995 zurück, weil sie den auch von ihrer eigenen Partei für richtig beurteilten
„Großen Lauschangriff“ mit ihren liberalen Prinzipien nicht vereinbar hielt. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.liberale.de/content/eine-justizministerin-beweist-rueckgrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.liberale.de/content/eine-justizministerin-beweist-rueckgrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Als einzigen Rücktritt im Jahr 2022 kann man nur den von Anne Spiegel nennen,
der nur aufgrund des mangelnden Rückhalts in der eigenen Partei (Grüne)
zustande kam. Andere Politiker, wie z. B. Franziska Giffey, treten dann zurück,
wenn es eine lukrative andere Möglichkeit gibt, nämlich Regierende
Bürgermeisterin von Berlin zu werden; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/ruecktritt-minister-anne-spiegel-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/ruecktritt-minister-anne-spiegel-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
In Frankfurt ist es gelungen, einen mit Korruptionsvorwürfen belasteten
Bürgermeister im November 2022 durch einen Bürgerentscheid wieder los zu
werden. Peter Feldmann wurde „Vetternwirtschaft“ zu Gunsten seiner Ehefrau
vorgeworfen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.fnp.de/frankfurt/news-ticker-nachfolger-frankfurt-feldmann-buergerentscheid-abwahl-oberbuergermeister-offiziell-zr-91895316.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fnp.de/frankfurt/news-ticker-nachfolger-frankfurt-feldmann-buergerentscheid-abwahl-oberbuergermeister-offiziell-zr-91895316.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. Die Kosten für die Abwahl waren aber leider nicht unerheblich, sie lagen bei
1,6 Mio. EUR; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.hr-inforadio.de/programm/das-thema/kommentar-buergerentscheid-zu-peter-feldmann---kosten-die-wir-uns-leisten-muessen-v1,kommentar-feldmann-buergerentscheid-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.hr-inforadio.de/programm/das-thema/kommentar-buergerentscheid-zu-peter-feldmann---kosten-die-wir-uns-leisten-muessen-v1,kommentar-feldmann-buergerentscheid-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Sohn hatte das Foto von sich selbst auf Instagram gepostet. Lange Zeit
weigerte sich die Ministerin, hierzu eine Aussage zu machen. Erst durch die
Gerichtsentscheidung des Oberverwaltungsgericht Münster war sie gezwungen
zuzugeben, dass sie das Foto zu einem Truppenbesuch und anschließendem Urlaub
auf Sylt gemacht zu haben. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/nach-niederlagen-vor-gericht-verteidigungsministerin-lambrecht-gibt-zu-das-foto-ihres-sohnes-im-bundeswehr-hubschrauber-selbst-gemacht-zu-haben-a/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.businessinsider.de/politik/deutschland/nach-niederlagen-vor-gericht-verteidigungsministerin-lambrecht-gibt-zu-das-foto-ihres-sohnes-im-bundeswehr-hubschrauber-selbst-gemacht-zu-haben-a/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Geklagt hatte nach Recherchen von BILD.de der „Tagesspiegel“. Das Gericht sah
das öffentliche Interesse vor dem privaten Interesse stehend. Außerdem ist, so
Peter Tiede, Bild-Chefredakteur, das Ablichten von Wehrmitteln strafbar*,
selbst nur der Versuch. Dies erklärt auch, warum Christine Lambrecht sich
dagegen gewehrt hatte, mit der Wahrheit herauszurücken; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pbhkznPqxg0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=pbhkznPqxg0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Der Truppenbesuch auf der Insel Sylt, so könnte vermutet werden, diente dazu,
auf diese Weise anschließend dort Urlaub zu machen und sich auf diese Weise den
Anfahrtsweg zu sparen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        
                        
        * § 109 g StGB (Sicherheitsgefährdendes Abbilden): 1)
Wer von einem Wehrmittel, einer militärischen Einrichtung oder Anlage oder
einem militärischen Vorgang eine Abbildung oder Beschreibung anfertigt oder
eine solche Abbildung oder Beschreibung an einen anderen gelangen läßt und dadurch
wissentlich die Sicherheit der Bundesrepublik Deutschland oder die Schlagkraft
der Truppe gefährdet, wird mit Freiheitsstrafe bis zu fünf Jahren oder mit
Geldstrafe bestraft.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der ursprüngliche Plan, für 600 Mio. EUR das Bundeskanzleramt zu erweitern –
was übrigens noch zu Merkels Zeiten ausgeheckt wurde – musste auf 777 Mio. EUR
erhöht werden. Mit Fertigstellung muss aber noch bis 2028 gewartet werden. Es
ist zu hoffen, dass dann dort nicht Herr Scholz einziehen wird; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/energiekrise-deutschland-bundesregierung-bundeskanzleramt-umbau-regierungsviertel-berlin-91851783.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/energiekrise-deutschland-bundesregierung-bundeskanzleramt-umbau-regierungsviertel-berlin-91851783.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die Briefe des Herrn Dr. Lauterbach
an die über 60 Jährigen Bürger in Deutschland dürfte ca. 24,9 Mio. Euro
gekostet haben; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/deutschland/lauterbach-gesundheitsminister-corona-impfung-booser-post-brief-ueber-60-jaehrige-deutsche-91841416.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/deutschland/lauterbach-gesundheitsminister-corona-impfung-booser-post-brief-ueber-60-jaehrige-deutsche-91841416.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. Die Agentur Brinkert Lück Creatives, die die
Impfkampagne mit so genannten „84 authentischen Bürgern“ durchgeführt hat, die
sich aber zumindest als Laien-Schauspieler entpuppt hatten, hatte für die
Durchführung der als demagogisch zu bezeichnenden Werbeaktion für den neuen
Impfstoff einen Betrag von 32 Mio. Euro erhalten. Überraschend ist es nicht,
dass diese Werbeagentur auch den Bundestagswahlkampf für Olaf Scholz
ausgerichtet hatte; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/84schauspieler-lauterbachs-impfkampagne-ein-fake-das-steckt-dahinter_id_179444624.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/84schauspieler-lauterbachs-impfkampagne-ein-fake-das-steckt-dahinter_id_179444624.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Moldau wurde Millionenhilfen von A. Baerbock zugesagt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://headtopics.com/de/deutschland-sichert-moldau-millionen-hilfe-zu-28129467"&gt;&#xD;
          
                          
          https://headtopics.com/de/deutschland-sichert-moldau-millionen-hilfe-zu-28129467
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
weiter Hilfen siehe: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1706-ist-die-ampel-regierung-dabei-deutschland-zu-ruinieren"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1706-ist-die-ampel-regierung-dabei-deutschland-zu-ruinieren
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Außenpolitik.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Auftraggeber
einer entsprechenden Stellenanzeige ist das Wirtschaftsministerium, das die
„Herstellung von Fotografien auf qualitativ höchsten Niveau im In- und Ausland“
auf Abruf erwartet. Die Fotografien sollen auch spätestens nach zwei Stunden
bereitgestellt sein sowohl für die allgemeine Pressearbeit als auch für die
Veröffentlichung in den sozialen Medien.

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/politiker/robert-habeck/robert-habeck-wirtschaftsminister-zahlt-400-000-euro-fuer-instagram-fotos-2668451"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tag24.de/nachrichten/politik/deutschland/politiker/robert-habeck/robert-habeck-wirtschaftsminister-zahlt-400-000-euro-fuer-instagram-fotos-2668451
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bis November 2022 wurden bereits 28 Mio. EUR des Budgets verbraucht für so
tolle Vorschläge, dass man das Duschen auf 5 Minuten begrenzen und die
Warmwassertemperatur reduzieren solle, um Energie zu sparen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/teure-tipps-zum-sparen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schwarzbuch.de/aufgedeckt/steuergeldverschwendung-alle-faelle/details/teure-tipps-zum-sparen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Vertrauensverlust ist im Osten Deutschlands höher als im Westen, denn 80 %
äußerten, dass Politiker nicht vertrauenswürdig seien gegenüber 60 % auf dem
Gebiet der alten BRD; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.politik-kommunikation.de/politik/misstrauensvorschuss/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.politik-kommunikation.de/politik/misstrauensvorschuss/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Türkei bombardiert Gebiete in Syrien und dem Irak, in dem Kurden leben. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/ausland/tuerkische-angriffe-in-syrien-und-im-irak-recep-tayyip-erdogans-krieg-europas-schweigen-a-a2f61496-7b6c-4729-afac-b4981039dfd4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/ausland/tuerkische-angriffe-in-syrien-und-im-irak-recep-tayyip-erdogans-krieg-europas-schweigen-a-a2f61496-7b6c-4729-afac-b4981039dfd4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bei dem Krieg wurden bisher 4,1 Mio. Menschen vertrieben und 375.000 Menschen
getötet; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Warum-wir-Russland-nicht-mit-Saudi-Arabien-vergleichen-duerfen-aber-sollten-7286759.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Warum-wir-Russland-nicht-mit-Saudi-Arabien-vergleichen-duerfen-aber-sollten-7286759.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe
Rubikon Beitrag zu dem Buch von Marcus Klöckner und Jens Wernicke: Möge die
ganze Republik mit dem Finger auf sie zeigen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/verbrecher-seid-ihr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rubikon.news/artikel/verbrecher-seid-ihr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Übersterblichkeit: Es sterben mehr Menschen als der statistische Durchschnitt
der Vergleichsräume der Vorjahre.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/uebersterblichkeit-das-sagen-experten-zur-hohen-sterberate,TNojPUO"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/wissen/uebersterblichkeit-das-sagen-experten-zur-hohen-sterberate,TNojPUO
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/faktenfinder/uebersterblichkeit-deutschland-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/faktenfinder/uebersterblichkeit-deutschland-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Anstieg von über 1000 % - siehe Krissy Krieger: Neue Beweise treiben
Bundesregierung in die Ecke, 1. Min. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Cf0PDgDyDpo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Cf0PDgDyDpo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukrainischer-energie-experte-sicher-russland-hat-sprengstoff-schon-beim-bau-der-pipelines-angebracht_id_158521210.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/ausland/ukraine-krise/ukrainischer-energie-experte-sicher-russland-hat-sprengstoff-schon-beim-bau-der-pipelines-angebracht_id_158521210.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Nord-Stream-2-Ermittlungen-Staatswohl-hat-Prioritaet-7310830.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Nord-Stream-2-Ermittlungen-Staatswohl-hat-Prioritaet-7310830.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Sabotage-an-Nord-Stream-Pipelines-Verdacht-bestaetigt-sich-7288623.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Sabotage-an-Nord-Stream-Pipelines-Verdacht-bestaetigt-sich-7288623.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dies steht so selbstverständlich nicht im Bericht, denn es wird nur vor der
Instrumentalisierung der Proteste durch „rechte Gruppen“ im Osten und eher
„esoterischer Gruppen“ im Westen gewarnt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Verfassungsschutz-Delegitimierer-des-Staates-sind-thematisch-flexibel-7133955.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Verfassungsschutz-Delegitimierer-des-Staates-sind-thematisch-flexibel-7133955.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bverwg.de/pm/2022/44"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bverwg.de/pm/2022/44
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Soldat Eric Mühle bei „Viertel nach Acht“ hatte berichtet, dass er zu große
Bedenken hatte, sich impfen zu lassen. Obwohl er jetzt gar nicht mehr im
aktiven Dienst steht, soll er sich trotzdem impfen lassen und alle Rechte auf
Bezüge nach einem Ausscheiden aus dem Wehrdienst verlieren, obwohl er 12 Jahre
Berufssoldat war und sogar in Afghanistan eingesetzt war 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3bBzB7CvEaM&amp;amp;t=238s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=3bBzB7CvEaM&amp;amp;t=238s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Er berichtete, dass sich in seiner Einheit gesunde junge Männer befanden und
nach der Impfung „alle, ausnahmslos zwei- bis dreimal Corona hatten, teilweise
schwere Verläufe, teilweise auch solche Verläufe, dass man sagen konnte, der
Mann, der konnte nicht mehr gehen, das war schon anstrengend für ihn. Und jetzt
haben wir die Problematik, dass es bei uns flächendeckend so war, jeder
einzelne, außer einen, den hat es nicht erwischt, und der sitzt hier vor
ihnen“. Er wies auch darauf hin, dass er – so wie alle anderen Kollegen – sehr
auf ihre Gesundheit achteten, so dass es nicht an einer besonderen eigenen
Fitness beruhen könne, sondern die gesundheitlichen Probleme allein auf die
Impfung zurückzuführen seien. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1673-die-einrichtungsbezogene-impfpflicht-auf-dem-pruefstand"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1673-die-einrichtungsbezogene-impfpflicht-auf-dem-pruefstand
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/bundestag-infektionsschutzgesetz-lauterbach-omikron-gipfel-scholz-live-berlin-zr-91170427.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/bundestag-infektionsschutzgesetz-lauterbach-omikron-gipfel-scholz-live-berlin-zr-91170427.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1688-die-allgemeine-impfpflicht-ist-abgeschmettert"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1688-die-allgemeine-impfpflicht-ist-abgeschmettert
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/keine-corona-impfpflicht-ein-fest-fuer-das-virus-kommentar,T2KK2vS"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/keine-corona-impfpflicht-ein-fest-fuer-das-virus-kommentar,T2KK2vS
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Wörtlich heißt es in dem Kommentar: „Jeden Tag sterben in Deutschland immer
noch über 300 Menschen im Zusammenhang mit Corona. Das ist in etwa ein
Flugzeugabsturz – jeden Tag.“ Weiterhin sieht sie das immer angeführte Argument
der Überlastung des Gesundheitssystems –das aber zu keiner Zeit bestand und die
Covid-19 Impfungen vor schweren Verläufen schützen. „Sie schützen vor
Krankenhausaufenthalten, vor Beatmung und vor Tod.“  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/kommentare/Kommentar-Mit-Impfpflicht-Ablehnung-wurde-grosse-Chance-vertan,corona10504.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/info/sendungen/kommentare/Kommentar-Mit-Impfpflicht-Ablehnung-wurde-grosse-Chance-vertan,corona10504.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
wörtlich: „Die Union scheint die Abstimmung im Bundestag genutzt zu haben, um
die Ampel-Koalition vorzuführen, bei diesem wichtigen Thema keine eigene
Mehrheit zustande zu bekommen. Aus den Reden der Abgeordneten war viel Parteipolitik
und taktisches Vorgehen herauszuhören - und das nicht nur bei den
Unions-Abgeordneten…Das ist bitter für Millionen von Risikopatienten, Familien,
Kindern und Jugendlichen - alle, die in den vergangenen zwei Jahren besonders
unter den Corona-Einschränkungen gelitten haben und zum Teil bis heute
leiden.“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bezeichnend ist eine Äußerung von Habeck, der sich eindeutig in einem Gespräch
mit Richard David Precht für zentralistische Systeme ausspricht, die viel
schneller sind, wie z. B. in China: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_1iTed6elMc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_1iTed6elMc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Und, schon geimpft, ist für Ludger K. ein neues Statement, das man als
Eingangsformel für ein Gespräch nutzen sollte. Er entlarvt geschickt den
Begriff der „Freiwilligkeit“ als einen heimlichen Zwang – nur eben mit
scheinbar demokratischen Floskeln: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nFszdP4xLoE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=nFszdP4xLoE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Initiativen_gegen_Rechtsextremismus_in_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Initiativen_gegen_Rechtsextremismus_in_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [46]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Aussage von Ex-Bundespräsident Joachim Gauck in der ARD-Sendung Maischberger:
„Wir können auch einmal frieren für die Freiheit“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://utopia.de/news/ukraine-krise-joachim-gauck-frieren-fuer-die-freiheit/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://utopia.de/news/ukraine-krise-joachim-gauck-frieren-fuer-die-freiheit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [47]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Aussage
von Winfried Kretschmann (Grüne), Ministerpräsident von Baden-Württemberg: „Ich
habe ein Elektroauto, ich habe eine riesige Photovoltaikanlage auf dem
Dach…Auch der Waschlappen ist eine brauchbare Erfindung“. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-auch-der-waschlappen-ist-eine-brauchbare-erfindung-a-7eb1bc9d-a594-43e1-a9c6-d643e92d221d"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/winfried-kretschmann-auch-der-waschlappen-ist-eine-brauchbare-erfindung-a-7eb1bc9d-a594-43e1-a9c6-d643e92d221d
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [48]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Presseclub, der jeden Sonntag über ARD, Rundfunk und Phönix ausgestrahlt
wird, ist ein Musterbeispiel für diese Art des Journalismus, denn dort kommen
nur Journalisten in die erlesene Runde der Gäste, die dem folgen, was vom
Sender vorgegeben wird; und weil sich alle einig sind, muss es ja richtig sein:

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=52781"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=52781
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [49]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe Stichwort „Systemler“ in: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1702-nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1702-nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref50"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [50]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/zwei-plus-vier-vertrag/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/themen/deutsche-einheit/zwei-plus-vier-vertrag/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref51"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [51]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lpb-bw.de/ukraine-eu-nato"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lpb-bw.de/ukraine-eu-nato
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref52"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [52]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/gruene-381.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/gruene-381.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref53"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [53]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-linke.de/themen/frieden/ukraine-krieg/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-linke.de/themen/frieden/ukraine-krieg/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref54"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [54]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/afd-lehnt-waffenlieferungen-an-die-ukraine-weiterhin-ab-91461143.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/afd-lehnt-waffenlieferungen-an-die-ukraine-weiterhin-ab-91461143.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref55"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [55]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2022-04%2Fschwere-waffen-lieferungen-ukraine-bundestag"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/zustimmung?url=https%3A%2F%2Fwww.zeit.de%2Fpolitik%2Fdeutschland%2F2022-04%2Fschwere-waffen-lieferungen-ukraine-bundestag
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref56"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [56]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.vorwaerts.de/artikel/waffenlieferungen-spd-ukraine-helfen-will"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.vorwaerts.de/artikel/waffenlieferungen-spd-ukraine-helfen-will
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref57"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [57]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fdp.de/ukraine-braucht-schnell-weitere-waffenlieferungen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fdp.de/ukraine-braucht-schnell-weitere-waffenlieferungen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref58"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [58]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fdp.de/person/marie-agnes-strack-zimmermann"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fdp.de/person/marie-agnes-strack-zimmermann
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref59"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [59]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/interview-marie-agnes-strack-zimmermann-fdp-zu-deutschen-waffenlieferungen-dlf-c95fbb6c-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/interview-marie-agnes-strack-zimmermann-fdp-zu-deutschen-waffenlieferungen-dlf-c95fbb6c-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref60"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [60]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
„Der Verein Lobbycontrol hält die ehrenamtlichen Funktionen der
Verteidigungsausschussvorsitzenden Marie-Agnes Strack-Zimmermann (FDP) in
Vereinen, an denen die Rüstungsindustrie zentral beteiligt ist, für schlecht
vereinbar mit ihrer Tätigkeit als Ausschussvorsitzende. Strack-Zimmermann ist
unter anderem Mitglied im Präsidium der Deutschen Gesellschaft für Wehrtechnik
sowie beim Förderkreis Deutsches Heer. "Beides sind von der
Rüstungsindustrie stark beeinflusste Organisationen, wo wir es kritisch sehen,
wenn Abgeordnete des Bundestages dort leitende Funktionen übernehmen - auch
wenn es ehrenamtlich geschieht", sagte Lobbycontrol-Sprecher Timo Lange…“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.presseportal.de/pm/58964/5216301"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.presseportal.de/pm/58964/5216301
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref61"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [61]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Frühjahrsversammlung der katholischen Bischöfe verurteilte den Angriff
Russlands und befürwortete „Rüstungslieferungen an die Ukraine, die dazu
dienen, dass das angegriffene Land sein völkerrechtlich verbrieftes und auch
von der kirchlichen Friedensethik bejahtes Recht auf Selbstverteidigung
wahrnehmen kann". 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/bischoefe-waffenlieferungen-ukraine-krieg-103.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/bischoefe-waffenlieferungen-ukraine-krieg-103.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref62"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [62]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die evangelische Kirche ist sich in ihrer Haltung noch nicht einig. Friedrich
Kramer, Friedensbeauftragter der Evangelischen Kirche Deutschland EKD):
„"Wenn du plötzlich in einer Hurra-Kriegsstimmung bist, bist du nicht mehr
im Kontext kirchlicher Friedensethik". 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/synode-evangelische-kirche-waffenlieferungen-ukraine-krieg-frieden-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/nachrichten/sachsen-anhalt/magdeburg/magdeburg/synode-evangelische-kirche-waffenlieferungen-ukraine-krieg-frieden-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
            Präses der EKD, Frau Anna-Nicole Heinrich,
befürwortet stattdessen die Lieferungen mit Waffen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ekd.de/ekd-praeses-waffenlieferungen-an-ukraine-gerechtfertigt-72918.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ekd.de/ekd-praeses-waffenlieferungen-an-ukraine-gerechtfertigt-72918.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dabei könnte der Blick in die Bibel die Wahrheitsfindung doch erleichtern, denn
Jesus hatte dies deutlich gemacht, als er verhaftet wurde und Petrus zum
Schwert griff: Stecke dein Schwert an seinen Ort, denn wer das Schwert nimmt,
wird auch durch das Schwert umkommen (Matthäus 26,52) 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/26-52.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/26-52.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref63"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [63]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1688-die-allgemeine-impfpflicht-ist-abgeschmettert"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1688-die-allgemeine-impfpflicht-ist-abgeschmettert
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref64"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [64]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-lauterbach-laesst-teil-impfpflicht-wohl-auslaufen,TNpzjXW"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/corona-lauterbach-laesst-teil-impfpflicht-wohl-auslaufen,TNpzjXW
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref65"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [65]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wochenblick unglaubliche Nachrichten: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dSTiqXoPhG4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=dSTiqXoPhG4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref66"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [66]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bessere Zeiten – Wagenknechts Wochenschau, immer donnerstags; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/@SahraWagenknechtMdB"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/@SahraWagenknechtMdB
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref67"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [67]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beschwerden lagen von dem Landeswahlleiter, der Innenverwaltung und der AfD und
der „Die Partei“ vor. Moniert wurden falsche oder fehlende Stimmzettel, zu
wenige Wahlurnen, wegen langer Schlangen vor den Wahllokalen Schließung der
Wahllokale, Stimmabgabe auch nach 18 Uhr. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://web.de/magazine/politik/wahlen/gericht-berliner-wahl-komplett-wiederholt-37475958"&gt;&#xD;
          
                          
          https://web.de/magazine/politik/wahlen/gericht-berliner-wahl-komplett-wiederholt-37475958
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref68"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [68]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-wahl-285-000-stimmen-irregulaer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/berlin-wahl-285-000-stimmen-irregulaer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Protokolle und Zähllisten zu den Wahlergebnissen wurden nicht unterschrieben,
umgeschrieben, geändert, grob gesagt, Wahlfälschung begangen. Mitarbeiter von
Tichy hatten hierbei geholfen, Licht in das Dunkel der Wahl zu bringen, um die
Missstände aufzudecken. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref69"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [69]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Art und Weise, wie sich die Spieler präsentierten und sich für eine
zweifelhafte Propaganda der „Woke-Bewegung“ instrumentalisieren ließen, spricht
für sich selbst. Jetzt wird der „Werbewert“ mancher sich selbst vermarkteten
Spieler drastisch sinken. Schade ist nur, dass Hansi Flick weiterhin
Bundestrainer bleibt. Er folgt damit den Vorbildern in der Politik, die trotz
grobem Versagen in ihren Ämtern bleiben; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2022/dfb-gipfel-vorerst-ohne-ergebnis-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sportschau.de/fussball/fifa-wm-2022/dfb-gipfel-vorerst-ohne-ergebnis-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref70"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [70]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimakrise-sommer-2022-war-der-waermste-seit-beginn-der-messungen-a-fe0ed034-b2b5-44e9-bd0e-fb4682c7f0d5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimakrise-sommer-2022-war-der-waermste-seit-beginn-der-messungen-a-fe0ed034-b2b5-44e9-bd0e-fb4682c7f0d5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref71"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [71]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimakrise-sommer-2022-war-der-waermste-seit-beginn-der-messungen-a-fe0ed034-b2b5-44e9-bd0e-fb4682c7f0d"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/klimakrise-sommer-2022-war-der-waermste-seit-beginn-der-messungen-a-fe0ed034-b2b5-44e9-bd0e-fb4682c7f0d
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref72"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [72]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swrfernsehen.de/nachtcafe/nc309-alltagshelden-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swrfernsehen.de/nachtcafe/nc309-alltagshelden-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Bäckerei des Bäckermeisters Endres wurde aus gesundheitlichen Gründen
geschlossen. Die Dorfgemeinschaft wollte aber den lange bestehenden Laden
erhalten und hatte durch Eigenleistung (Genossenschaftsbeitrag 150 EUR von 600
Bewohnern von Wombach) eine Genossenschaft gegründet und am 20.06.2022 dem
Laden unter dem Titel WOMBICHER BECK neu eröffnet: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://wombicher-beck.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wombicher-beck.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wombicher-beck.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          /
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 15 Dec 2022 17:54:19 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wird heutzutage zu viel politisiert?</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fußballweltmeisterschaft und Klimaaktivisten als Beispiele für unnötige Politisierung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/5823.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Mensch als „politisches Wesen“ ist ein wichtiges
Element der Demokratie. Der politische Mensch bringt sich dort mit seinen
Ideen, Anliegen und Meinungen ein, wo er glaubt, etwas in seinem Sinne oder im
Interesse einer von ihm vertretenen Gruppe oder Institution bewirken zu können.
Aber gibt es inzwischen ein „Zuviel“ dieses Engagements in unserer
Gesellschaft, werden vielleicht Bereiche des gesellschaftlichen Lebens
„politisiert“, wo Politik eigentlich nichts zu suchen hat? Ich will dies an den
Ereignissen bei der Fußballweltmeisterschaft und den Geschehnissen um die so genannten
Klimaaktivisten versuchen zu verdeutlichen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Fußball-Weltmeisterschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Vergabe der Fußballweltmeisterschaft war von
Anfang an ein Politikum, weil die Vergabe an das Land Katar den Kennern des
Fußballs ein Rätsel war, denn es wurde ein Land ausgesucht, dass überhaupt
keine ausgeprägte Fußballkultur hatte. Es dauerte nicht lange, bis
Korruptionsvorwürfe im Raum standen, die sich teilweise tatsächlich
bestätigten, wonach drei FIFA-Funktionäre bestochen worden sind, für das
Wüstenland Katar zu stimmen. Trotz der betätigten Vorwürfe blieb es bei der
Vergabe, auch weil die USA wegen der Ausrichtung der Weltmeisterschaft
gemeinsam mit Kanada und Mexiko im Jahr 2026 kein Interesse daran hatte, hier
einzuschreiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . So
stand die Fußballweltmeisterschaft von Anfang nicht unter einem guten Stern. Dann
kam der Aufritt der deutschen Fußballnationalmannschaft zum ersten Gruppenspiel
gegen Japan. Da wollten die Spieler, genauer gesagt, Manuel Neuer als
Mannschaftskapitän, mit dem Tragen der„One-love-Binde“ ein Zeichen setzen.
Diese Binde „steht für Vielfalt, Offenheit und Toleranz. Damit wollten die
Verbände ein Statement gegen Homophobie, Antisemitismus und Rassismus setzen.
Zudem sollte es ein Zeichen für Menschenrechte und Frauenrechte sein“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die FIFA bestand aber darauf, dass die eigentlich vorgeschriebene Binde zu
tragen sei. Daraufhin einigten sich die Spieler darauf, bei ihrem Auftritt den
Mund mit der Hand zuzuhalten – das einzige, was von ihrem „starken Auftritt“
übrig blieb – um damit zu demonstrieren, dass man  ihnen das Recht genommen hätte, ihren Mund
aufzumachen. Die FIFA hatte sich wohl daran orientiert, dass das Land Katar es
nicht so mit der LGBTQ-Bewegung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hat und es dort nur zwei Geschlechter gibt: männlich und weiblich und nichts
von den zig verschiedenen Geschlechtern hält, die die Genderbewegung im Westen
hervorgebracht hat. Außerdem hat dort der Mann immer noch das Sagen und
Homosexuelle sind dort nicht gerade beliebt. Aber das hatte man vor zehn Jahren
anscheinend nicht gewusst. Nun sollten oder wollten sich die Spieler im
eigentlich völlig unpolitischem Raum des Fußballs für die Woke-Bewegung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
stark machen. Aber bei Lichte besehen war die Aktion nicht eine Eigenleistung
der Spieler, sondern kam wohl eher vom Deutschen Fußballbund, denn der schrieb
auf Twitter: "Wir wollten mit unserer
Kapitänsbinde ein Zeichen setzen für Werte, die wir in der Nationalmannschaft
leben: Vielfalt und gegenseitiger Respekt. Gemeinsam mit anderen Nationen laut
sein. Es geht dabei nicht um eine politische Botschaft: Menschenrechte sind
nicht verhandelbar."
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Waren also die Spieler gar
nicht die Urheber der Idee!? Das wirft ein bezeichnendes Licht auf die
Autonomie dieser Herren im Nationaltrikot, die so tun, als ob sie mutig seien,
aber doch nur Marionetten von anderen Herren sind. Aber wenigstens hat sich
dann doch die deutsche Innenministerin Nancy Faeser allen Mut zusammen genommen
und diese Armbinde getragen. „Hut ab“, vor so viel Courage, denn schließlich
hätte sie ja vielleicht verhaftet werden können. Schließlich gab sie auch noch
in einem Interview bekannt: „Ich komme, um die deutsche Mannschaft zu
unterstützen, aber ich komme auch, um die Menschenrechte weiter zu
thematisieren"
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie sei
auch, so sagte sie weiter, in das Land gekommen, um für die Frauenrechte,  insbesondere auch um Frauenfußballrechte, zu
kämpfen, denn dort traf sie sich mit der Vorsitzenden des
Frauenfußballverbandes. Im Übrigen: Das Spiel der deutschen Nationalmannschaft
gegen die der japanischen Auswahl ging verloren. Es wäre vielleicht doch besser
gewesen, sich auf das Spiel zu konzentrieren, getreu nach dem alten Motto:
Schuster bleib bei deinen Leisten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klima
retten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Klima zu retten scheint inzwischen
ein Betätigungsfeld vor allem junger Menschen zu sein, die sonst nichts tun
haben. Wie kann man ein Klima retten? Überhaupt nicht, wäre die richtige
Antwort, denn das Klima ist ein abstrakter Begriff, mit dem die
meteorologischen Beobachtungen des Wetters über einen längeren Zeitraum –
meistens 30 Jahre -  charakterisiert
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     hinsichtlich der
Niederschlagsmenge, der Temperatur oder auch Windgeschwindigkeit. Somit sind
alle Aktivitäten, mit denen angeblich das Klima gerettet werden sollen,
völliger Nonsens. Es wird hierbei der Einfluss des Menschen auf die – so müsste
es eigentlich korrekterweise heißen – Wettererscheinungen (eben nicht Klima)
möglichst als großartig angesehen, damit die Aktivitäten irgendwie
gerechtfertigt werden könnten. Die viel wichtigeren Einflussfaktoren wie z. B.
die Aktivität der Sonne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , der Neigungswinkel der
Erdachse zur Sonne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , die Entfernung der Erde
zur Sonne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die Aktivitäten von Vulkanen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder die Meeresströmungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     werden einfach ignoriert
und sich nur auf die Einflüsse des Menschen fokussiert. Die Politisierung eines
eigentlich nicht politischen Geschehens wie das Wetter wird begründet damit,
dass der Mensch daran schuld sei, dass es zu einer angeblichen katastrophalen
Klimaveränderung komme. Hierbei werden die Einflussfaktoren des Menschen
isoliert betrachtet und bereits seit mehreren Jahren immer wieder überzeichnet
und alle Indizien für einen so genannten Klimawandel stets nur mit einfachen
Erklärungsmodellen – der Mensch treibt die Temperatur der Erde durch den
Ausstoß von Kohlendioxid und anderen Treibhausgasen wie z. B. das Methan in die
Höhe – beschrieben. Ein offener Diskurs über die Frage, ob die Thesen überhaupt
stimmen, findet nicht statt, sondern immer wieder nur die gängigen Theorien
propagandistisch wiederholt, bis sie jeder glaubt. Vor allem junge Menschen
sind empfänglich für diese Thesen, weil dann die eigentlich viel komplexen
Geschehen in der Atmosphäre durch mantrahafte Wiederholungen einfacher
Erklärungsmodelle simplifiziert werden. Ein Klimaaktivist ist ein dem  links-grünen Mainstream folgender Terrorist,
der sich durch öffentliche Aktionen gegen den Klimawandel ausspricht und mit politisch
motivierten Straftaten der Nötigung, des Hausfriedensbruchs und der Sachbeschädigung
Aufmerksamkeit auf sich ziehen will, in dem er sich auf die Straße
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , auf einem Rollfeld eines
Flughafens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , an
Wände einer Parteizentrale
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder im Museum an ein
Gemälde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     festklebt, um damit ein
Handeln der Regierung zu erzwingen, endlich etwas gegen den Klimawandel zu tun.
Diese euphemistisch genannten „Aktivisten“ kommen meistens „aus gutem
Elternhäusern“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
also aus wohlbehüteten Verhältnissen, so dass sie sich nicht in die Niederungen
einer schäbigen Arbeit begeben müssen, um zu überleben, sondern sich für ihre „Ideale“
einsetzen können. Finanzielle Sorgen müssen sie sich auch nicht machen, denn
schließlich wird die Gruppe der „Letzte Generation“ von Spendern unterstützt,
von denen man es nicht erwarten würde: Es sind Millionäre in den USA, die über
den „Clima Emergency Fund“,  ihr Geld
investieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
hinter dem wiederum prominente Stars stecken, die so viel Geld haben, dass sie
es für die „Klimarettung“ einsetzen können. „Der in Kalifornien
ansässige Fonds "unterstützt mutige Aktivistinnen und Aktivisten, die die
Öffentlichkeit für den Klimanotstand aufwecken", heißt es auf der
offiziellen Seite… Die Dotation des Climate Emergency Fund stammt wiederum aus
einer für viele Menschen überraschenden Quelle: zu einem guten Teil von Aileen
Getty, einer von mehreren Erbinnen eines fünf Milliarden US-Dollar schweren
Ölvermögens.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Geläutert hat sich die prominente Erbin, sich von dem
anscheinend zu schmierigen Ölgeschäft distanziert und 2012 diese Fundation
gegründet, die von Rory Kennedy, Tochter des amerikanischen Politikers Robert
F. Kennedy, mit unterstützt wird. Diese Gruppe der „letzten Generation“ ist
somit ein verlängerter Arm von Personen, die glauben, mit ihrem Geld die Welt
nach ihren Vorstellungen gestalten zu können. Der Klimaaktivist ist sicher ein
Fanatiker par excellence, der keine Rücksicht kennt. Für einen moralischen
Aufstand sorgte der Tweet eines Nutzers von Twitter, in dem er zu dem Tod einer
Radfahrerin in Berlin, die nicht rechtzeitig durch eine Straßenblockade seitens
der „Klimakleber“ gerettet werden konnte, 
nur mit „Shit happens“ kommentierte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das ist typisch für
einen Fanatiker, der nur ein Ziel („Klimarettung“) im Auge hat, und hierbei „Kollateralschäden“
(Sachschäden, Verspätungen von Verkehrsteilnehmern, Personenschäden mit
Todesfolge) billigend in Kauf nimmt. Er transportiert seine, von einfachen
Parolen geprägten Ideen in den öffentlichen Raum, in dem er andere Menschen im
wahrsten Sinne des Wortes dadurch terrorisiert, dass er durch aggressives Verhalten
wie Festkleben an der Straße den  Verkehr
bewusst blockiert und andere an der Weiterfahrt hindert. Hier, wie dies die
Klimaaktivisten gerne tun, von einem „zivilen Ungehorsam“ gegen die
„strukturelle Gewalt“ der Zerstörung durch den Menschen zu sprechen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ist euphemistisch, weil
sie die Schäden verdecken, die tatsächlich angerichtet werden: Sachbeschädigung
an Kunstwerken, Schäden von mittelbar betroffenen Verkehrsteilnehmern, die zu
spät zu bestimmten Terminen kommen bis hin zu Personenschäden durch Behinderung
von Rettungsfahrzeugen. Der Zweck heiligt eben nicht die Mittel. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nützliche
Idioten? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie sich doch die Bilder gleichen:
Prominente Fußballer engagieren sich in der „Woke“-Bewegung“, „Klimakleber“ in
der Gruppe der „letzten Generation“ gegen den Klimawandel. Es sind doch nicht
so auf „eigenem Mist“ gewachsene Ideen, sondern von anderen gedachte und durch
finanzielle Anreize gepushte Aktionen. Handelt es sich hierbei doch um junge
Menschen, die glauben, sich für eine „gute Sache“ einzusetzen, gleichzeitig
aber in die Falle der Dienstleistung für andere geraten und vielleicht auch
nicht die Drahtzieher im Hintergrund sehen. Als „nützliche Idioten“ wurden
Personen bezeichnet, die sich in die Propaganda-Dienste des sowjetischen
Kremel-Führers Putin gestellt haben.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      Aber könnte dieser Ausdruck nicht auch für die
fanatischen Aktivisten gelten? Und was ist nun mit den Fußballern? Ob sie sich
für Reklame hergeben und für ein Produkt werben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder meinen, der
Woke-Bewegung einen Gefallen tun zu können oder wollen, in dem sie sich z. B.
vor einem Spiel niederknien (was von der FIFA gelobt wird!) um gegen
Rassendiskriminierung zu demonstrieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ist fast identisch, weil für beides sie im Fremdinteresse
anderer dienlich sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Empörungskultur:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die moralische Empörung ist modern geworden. Jeder meint, sich empören zu
können und zu müssen, wenn etwas nach seinem Verständnis moralisch verwerflich
ist. Nach Phiilipp Lersch (1898 – 1972) ist die Empörung eine „normative
Gefühlsregung“, weil durch einen Vorgang in der Außenwelt die normativen Werte
eines Menschen verletzt wurden und er sich dann „empor“ reckt, um dann seine
Gefühle über die Normverletzung zum Ausdruck zu bringen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
„Quasi aus Notwehr hat Adorján deshalb all die Irrungen und Wirrungen der
Moderne, die Genderdebatten, Selbstdarstellungsorgien, Empörungsschlachten und
Shitstürme in eine tragikomische Gesellschaftssatire gegossen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Mit ihrem Buch „Ciao“ hat sich Johanna Adorjan etwas von der Seele geschrieben,
was viele andere auch stört: Die Empörungskultur
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn etwa ein Mann einer Frau ein Kompliment macht, dann klebt er dann lieber
noch vorsichtshalber eine Entschuldigung an: „Darf man das heute überhaupt noch
sagen?“  Sie kritisiert diejenigen, die
auf dieser Welle reiten und mit einer großen Portion Humorlosigkeit
ausgestattet sind und hierbei keine Tabus kennen. Denn wer heute eine „falsche
Meinung“ vertritt, riskiert den Verriss in den sozialen Medien bis hin zum
Jobverlust. Hat nicht das Lachen von Bundeskanzlerkandidat Armin Laschet an der
falschen Stelle und zur falschen Zeit vielleicht den Wahlsieg gekostet, weil
sich die aufgebrachte Meute der Moralisten darüber echauffiert hatte, dass er sich
anlässlich des Besuchs und der Rede von Frank-Walter Steinmeier angesichts der
Flutkatastrophe im Ahrtal im Jahr 2021 anscheinend über etwas köstlich amüsiert
hatte?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Nebensächlichkeiten des Lebens werden künstlich empor gehoben, um sich dann
darüber lustig zu machen. Die Verstrickung des heutigen Kanzlers Olaf Scholz in
die „Cum-Ex-Affäre“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– weil wahrscheinlich nicht öffentlich so auffällig und leicht zu verstehen –
blieb anscheinend dagegen folgenlos. Dies scheint auch das entscheidende
Merkmal unserer heutigen Empörungskultur zu sein: Nebensächlichkeiten werden
hochgepusht und als schwere Verfehlungen deklariert. Hierbei spielen die
Argumente nur eine zweitrangige Rolle, entscheidend ist „die richtige Haltung“.
Die Moralisierung in dem Sinne, dass die eigenen Auffassungen zur allgemein
gültigen Norm erhoben werden, und diejenigen mit einer Empörungswelle
überschüttet werden, die diese nicht teilen, ist ein gängiges Muster dieser
modernen Empörungskultur. Die falsche Haarfrisur kann einen Auftritt kosten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
eine falsche Bemerkung zu einer Empörungswelle aufgebrachter Mitglieder der
sozialen Medien. Die so genannte „Cancel Culture“ führt unweigerlich zur
Ausgrenzung und Diffamierung Andersdenkender, Menschen mit „altmodischen
Auffassungen“ vom Leben, von Personen, die nicht mit dem Zeitgeist gehen, in
dem möglichst immer das Nicht-Normale zum Normalen gemacht werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es kommt in der Empörungskultur immer darauf an, auf der „richtigen Seite“ zu
stehen, dann scheint auch alles erlaubt zu sein.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Politisieren heißt vor allem heute moralisieren, den anderen
„fertig machen“ und ausgrenzen. Wer nicht bereit ist, in dem engen
Meinungskorridor zu bleiben, der von einem links-grünen Zeitgeist als politisch
korrekt festgelegt wurde, wird nicht als zugehörig erklärt und ausgegrenzt. Die
unpolitischen Freiräume des täglichen Lebens werden verengt oder ganz gestrichen
und dabei humorlos die eigenen Moralvorstellungen anderen übergestülpt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vergabe_der_Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaften_2018_und_2022"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Vergabe_der_Fu%C3%9Fball-Weltmeisterschaften_2018_und_2022
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/sport/fifa-sanktionen-wm-2022-one-love-binde-fussball-news-katar-bedeutung-kapitaensbinde-91929550.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/sport/fifa-sanktionen-wm-2022-one-love-binde-fussball-news-katar-bedeutung-kapitaensbinde-91929550.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          L
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        esbian, 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          G
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        ay, 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          B
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        isexual, 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          T
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        ransgender and 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Q
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        ueer;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/LGBTQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/LGBTQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/sport/fussball/wm-2022/spieler-hielten-sich-den-mund-zu-netzreaktionen-zu-dfb-aktion-was-war-die-botschaft-klappe-halten_id_180393184.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/sport/fussball/wm-2022/spieler-hielten-sich-den-mund-zu-netzreaktionen-zu-dfb-aktion-was-war-die-botschaft-klappe-halten_id_180393184.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/sport/fussball/wm/id_100085484/politikerin-nancy-faeser-traegt-one-love-armbinde-im-stadion-bei-dfb-spiel.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/sport/fussball/wm/id_100085484/politikerin-nancy-faeser-traegt-one-love-armbinde-im-stadion-bei-dfb-spiel.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apelles"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Apelles
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=101334&amp;amp;lv3=101462"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dwd.de/DE/service/lexikon/Functions/glossar.html?lv2=101334&amp;amp;lv3=101462
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es gibt
z. B. einen 11-jährigen Zyklus in der Aktivität der Sonne, der durch die
Sonnenflecken gekennzeichnet ist; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000118344575/was-hinter-dem-elfjaehrigen-sonnenfleckenzyklus-steckt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derstandard.de/story/2000118344575/was-hinter-dem-elfjaehrigen-sonnenfleckenzyklus-steckt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Neigungswinkel beträgt 23,4 Grad, schwankt aber regelmäßig alle 40.000 Jahre; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.studysmarter.de/schule/geographie/sonnensystem/neigung-der-erdachse/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.studysmarter.de/schule/geographie/sonnensystem/neigung-der-erdachse/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
außerdem ändert sich die Stellung der Erdachse, so dass einmal die Nordseite
der Erde stärker beschienen wird und dann wiederum die Südseite (Präzession); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.higgs.ch/waermer-wird-es-seit-der-letzten-eiszeit-warum-das-geschrei-ums-klima-2-3/41375/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.higgs.ch/waermer-wird-es-seit-der-letzten-eiszeit-warum-das-geschrei-ums-klima-2-3/41375/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Entfernung der Sonne schwankt deshalb, weil die Erdumlaufbahn elliptisch ist
(Exzentrizität),  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Vulkanausbrüche führen dazu, dass die Sonneneinstrahlung durch die vom Vulkan
ausgestoßenen Teilchen (Rußpartikel) und Gase verringert wird, wodurch es zu
einer Abkühlung kommt; der Mt. Pinatubo auf den Philippinen stieß 1991 20 Mio.
Tonnen Schwefeldioxid in die Atmosphäre, was zu einer Abkühlung von 0,5 Grad
Celsius geführt hat; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutsches-klima-konsortium.de/de/klimafaq-11-2.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutsches-klima-konsortium.de/de/klimafaq-11-2.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Einen
entscheidenden Einfluss auf das Klima hat z. B. der Golfstrom, ohne den es in
Europa 5 bis 10 Grad kälter wäre 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/golfstrom-meeresstroemung-klimawandel-erwaermung-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ardalpha.de/wissen/umwelt/klima/golfstrom-meeresstroemung-klimawandel-erwaermung-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://utopia.de/ratgeber/meeresstroemungen-so-beeinflussen-sie-das-klima/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://utopia.de/ratgeber/meeresstroemungen-so-beeinflussen-sie-das-klima/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_100076340/klima-kleber-auf-den-strassen-was-kann-ich-als-autofahrer-machen-.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_100076340/klima-kleber-auf-den-strassen-was-kann-ich-als-autofahrer-machen-.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vkt1bioBCTQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=vkt1bioBCTQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/region/berlin/id_100074236/klimaaktivisten-der-letzten-generation-kleben-sich-an-parteizentralen-in-berlin.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/region/berlin/id_100074236/klimaaktivisten-der-letzten-generation-kleben-sich-an-parteizentralen-in-berlin.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/ausland/news-ausland/millionen-gemaelde-in-den-haag-jetzt-kleben-die-klima-chaoten-schon-ihre-koepfe-81755446.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/ausland/news-ausland/millionen-gemaelde-in-den-haag-jetzt-kleben-die-klima-chaoten-schon-ihre-koepfe-81755446.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/letzte-generation-fridays-for-future-scientists-for-future-wer-sind-die-klimaaktivisten,TNvGSY1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/letzte-generation-fridays-for-future-scientists-for-future-wer-sind-die-klimaaktivisten,TNvGSY1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WWip8XrjECE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=WWip8XrjECE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000140549201/warum-die-neuen-klimabewegungen-auch-von-oel-erbinnen-unterstuetzt-werden"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derstandard.de/story/2000140549201/warum-die-neuen-klimabewegungen-auch-von-oel-erbinnen-unterstuetzt-werden
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „Scheiße,
aber: nicht einschüchtern lassen. Es ist Klimakampf, nicht Klimakuscheln, &amp;amp;
shit happens.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/deutschland/berlin/shit-happens-twitter-empoerung-klimaaktivist-unfall-berlin-stau-radfahrerin-letzte-generation-91887784.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/deutschland/berlin/shit-happens-twitter-empoerung-klimaaktivist-unfall-berlin-stau-radfahrerin-letzte-generation-91887784.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Formen-des-Protests-und-Klimaschutz/!5803158/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Formen-des-Protests-und-Klimaschutz/!5803158/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCtzlicher_Idiot"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCtzlicher_Idiot
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wuv.de/Exklusiv/Specials/Sportmarketing-im-digitalen-Zeitalter/Das-sind-die-10-werbest%C3%A4rksten-deutschen-Fu%C3%9Fballer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wuv.de/Exklusiv/Specials/Sportmarketing-im-digitalen-Zeitalter/Das-sind-die-10-werbest%C3%A4rksten-deutschen-Fu%C3%9Fballer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sportschau.de/fussball/uefaeuro2020/fussball-uefa-euro-em-knie-hinknien-blm-black-lives-matter-102.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sportschau.de/fussball/uefaeuro2020/fussball-uefa-euro-em-knie-hinknien-blm-black-lives-matter-102.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Philipp
Lersch: Aufbau der Person, 11. Auflage, 1970, S. 274
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.annabelle.ch/kultur/johanna-adorjan-schrieb-ein-buch-ueber-empoerungskultur-mir-fehlt-oft-eine-spur-von-humor/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.annabelle.ch/kultur/johanna-adorjan-schrieb-ein-buch-ueber-empoerungskultur-mir-fehlt-oft-eine-spur-von-humor/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/s?k=johanna+adorjan+ciao&amp;amp;adgrpid=73831117871&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA1ZGcBhCoARIsAGQ0kkpDiA8_PUWG1kAngXTrNL1pLSZAQGwSWkFvJVCbOXF8dbmVztJSnskaAn67EALw_wcB&amp;amp;hvadid=352981382053&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9044126&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=9926400049490152683&amp;amp;hvtargid=kwd-1376441120369&amp;amp;hydadcr=22560_1742568&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_4qlhri4j9x_e"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/s?k=johanna+adorjan+ciao&amp;amp;adgrpid=73831117871&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA1ZGcBhCoARIsAGQ0kkpDiA8_PUWG1kAngXTrNL1pLSZAQGwSWkFvJVCbOXF8dbmVztJSnskaAn67EALw_wcB&amp;amp;hvadid=352981382053&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9044126&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=9926400049490152683&amp;amp;hvtargid=kwd-1376441120369&amp;amp;hydadcr=22560_1742568&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_4qlhri4j9x_e
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/kosten-ihn-diese-bilder-das-kanzleramt/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mopo.de/news/politik-wirtschaft/kosten-ihn-diese-bilder-das-kanzleramt/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100068276/cum-ex-affaere-die-seltsame-erinnerungsluecke-von-kanzler-olaf-scholz.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100068276/cum-ex-affaere-die-seltsame-erinnerungsluecke-von-kanzler-olaf-scholz.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Weiße
„Dreadlocks“ führten zum Abbruch eines Konzertes von weißen Männern der Band
„Lauwarm“, weil diese jamaikanische Rockmusik spielten, die nur Farbigen
zustand; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/rassismus-kulturelle-aneignung-lauwarm-konzert-abgebrochen-weil-weisse-musiker-dreadlocks-trugen-li.250683"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/rassismus-kulturelle-aneignung-lauwarm-konzert-abgebrochen-weil-weisse-musiker-dreadlocks-trugen-li.250683
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 28 Nov 2022 18:24:55 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Wofür leben wir?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wofuer-leben-wir</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Leben um zu leben - das Leben als Aufgabe  zur Erfüllung eines höheren Zwecks als der des reinen Überlebens

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114934.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wofür lohnt es sich zu leben? Diese
Frage, so scheint es mir, wagt keiner mehr zu stellen. Aber wenn wir leben,
dann stellen sich doch automatisch die essentiellen Fragen, auf die es auch
keine einfachen Antworten gibt! Die Erweiterung der Frage könnte auch lauten:
Wofür lohnt es sich zu kämpfen? Denn ohne Kampf, d. h. ohne einen Einsatz für
oder gegen etwas ist es schwer etwas zu erreichen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tautologie des Lebens:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
etablierte Wissenschaft der Natur, die Biologie, kennt keine befriedigende
Antwort auf die Frage nach dem Warum und auch nicht nach dem Wofür des Lebens.
Die tautologische Begründung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     für das Leben
liegt in dem Leben selbst begründet, sie ist ein Selbstzweck. Der Song von
Hernandez, „Born to be alive“, bringt es auf den Punkt: Wir werden geboren, um
zu leben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Viel besser –
sicher etwas wortreicher  verbrämt - kann
es auch die Biologie nicht erklären. Die Biologen stoßen dann an ihre Grenzen,
wenn es eben an grenzwissenschaftliche Fragen geht: Woher kommt überhaupt das
Leben? Wie konnte das Leben überhaupt entstehen? Was ist das Ziel des Lebens?
Die Tiere, so sagt man im Allgemeinen, stellen diese Fragen nicht. Für sie, und
im gewissen Sinne auch die Kinder, stellen sich diese essentiellen Fragen
nicht, denn für sie gilt der Augenblick des Lebens, das momentane Glück, das sich
von der Verwirklichung von Zielen her bestimmt, die direkt von biologischen
Trieben gesteuert werden: Etwas Schmackhaftes zum Fressen finden, einen
Geschlechtspartner zur Fortpflanzung finden, einen Rivalen hierfür aus dem Feld
drängen oder einem Fressfeind entkommen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Überleben
um jeden Preis: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Überleben scheint der inhärente Selbstzweck des Lebens
zu sein. Und dieses hängt davon ab, dass die für ein Lebewesen vorhandenen oder
beschaffbaren Ressourcen für die eigene Absicherung oder für die des Nachwuchses
und der Art genutzt werden. Es scheint eine Art Diktat zu bestehen: Überlebe!
Die Strategien dieses Überlebens gehen nicht selten zu Lasten anderer, wenn man
sich z.  B. das Vorgehen von Parasiten
ansieht, die sich an einen Wirt anheften oder sich in ihm einnisten, um dort
den Wirt als Lebensgrundlage „auszubeuten“, denn sie schaffen selbst nichts,
sondern profitieren alleine von dem Erfolg des Wirts. Kennen Sie Rücksicht?
Nein, denn das Elend des Wirtes, der an dem Befall leidet, nehmen sie in billigend
in Kauf. Hunde, die beliebten Vierbeiner der Menschen, können von unzähligen
Schmarotzern befallen sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Giardien, das
sind z. B. einzellige Parasiten, die sich an der Dünndarmwand eines Hundes
anheften und sich dort von dem ernähren, was der Hund frisst, können zu
Durchfall und als Folge des Befalls auch zu einer Schwächung und
Gewichtsabnahme führen. Welchen Zweck haben diese Einzeller? Keinen, außer dem
selbst zu überleben. Aber nicht nur Parasiten schädigen andere Lebewesen,
sondern in dem normalen Überlebenskampf ist ständig die Schädigung eines
anderen als Überlebensprinzip eingebaut. 
Ein Wald besteht aus einer Unzahl von Lebewesen, die alle dieses Biotop
als Lebensraum benutzen. Die Vielfalt der Pflanzen wird dann deutlich, wenn
durch einen Waldbrand die großen Bäume vernichtet wurden und die in den unteren
Regionen auf einen solchen Moment lauernden kleinwüchsigen Pflanzen die Gunst
der Stunde nutzen. Explosionsartig vermehren sich aufgrund der im Erdboden
schlummernden Samenkörner selten gewordene Pflanzen und auch Tiere, die
ansonsten andernorts schlechtere Überlebenschancen haben. Im Jahr 2003 gab es im
schweizerischen Wallis einen Waldbrand und Forscher haben herausgefunden, dass
schweizweit bedrohte Vogelarten, wie z. B. der Gartenrotschwanz, dort ideale
Aufwuchsbedingungen (Insekten konnten z. B. auf dem weggebrannten Boden besser entdeckt
werden) vorgefunden hatten. Durch das reinigende Feuer wurden die dominierenden
Arten zurückgedrängt, so dass konkurrenzschwächere Arten eine bessere
Überlebenschance htten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Unterbindet der
Mensch diese Brände, kommt es zu einem größeren Schwund der Artenvielfalt. Die
Natur findet selbst also selbst immer wieder durch Brände und andere
Naturkatastrophen zu einem Ausgleich zugunsten einer Artenvielfalt. Das
Überleben wird – ohne Eingriffe des Menschen – aus Sicht der Natur durch ein
selbstreguliertes System gesichert. Wir brauchen also gar keinen Naturschutz,
sondern die Natur sorgt für sich selbst und müsste nur vor dem Menschen
geschützt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Böse
Natur?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Obwohl die Natur normalerweise für das Überleben einer möglichst
großen Vielzahl von Lebewesen sorgt, kommt doch der Verdacht auf, dass die
Natur in sich zwiegespalten ist: gute und böse Kreaturen. Wir würden z. B.
Rehe, Hirsche und Feldhasen für gute Tiere halten, aber Schlangen, Skorpione,
Spinnen und Haie eher auf der bösen Seite sehen. Warum ist das so? Es scheint
so etwas wie das „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      natürliche Böse
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “
zu geben, das uns hier entgegentritt, das auf Zerstörung und Vernichtung
anderer Lebewesen gerichtet ist. Während die einen Tiere friedlich vor sich hin
leben – zu denen wahrscheinlich die Pflanzenfresser zu rechnen sein werden –
sind andere – Fleischfresser - nur darauf aus, stumpfsinnig vor sich hin zu
leben, bis sie durch ihren Hunger zum neuen Töten aktiv werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Aber auch diese
Fleischfresser sind zum Töten verdammt, werden sie doch durch einen
Parasitenbefall gezwungen, wieder für neue Nahrung zu sorgen, um sich und diese
Schmarotzer zu ernähren. So gesehen wäre die Natur gekennzeichnet durch ein
ständiges Fressen und Gefressenwerden. Die Zweispaltigkeit der Natur kommt in
dem Gleichnis von Jesus über den Weizen und das Unkraut (Matthäus 13, 24-30) gut
zur Geltung, denn er sieht darin das Unkraut als den von Satan angerichteten
Schaden an. Zum Glück erklärt Jesus seinen Jüngern selbst dieses Gleichnis
(Matthäus 13, 26-42), indem er ihnen verdeutlicht, dass der Samen des Bösen von
dem Teufel und seinen Helfern („Söhne des Bösen“) gesät wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die theologische
Begründung für das Böse in der Natur, die nach der Schöpfung als sehr gut
angesehen wurde (1. Mose 1,10), liegt also darin begründet, dass sie durch die
Einsaat des Bösen geschädigt wurde. Es ist fatal, die Natur als die Schöpfung
Gottes zu glorifizieren und krampfhaft zu versuchen, nur das Gute in der Natur
zu entdecken, weil damit die Realität verfehlt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Durch die Einsaat
des „Unkrautes“ (im metaphysischen Sinn) entstanden also die Tiere und
Pflanzen, die in ihrer Art eine nur auf die Sicherung der eigenen Existenz
gerichtete Lebensweise an den Tag legen, wobei sie die Schädigung anderer
Lebewesen nicht nur billigend in Kauf nehmen, sondern diese auch noch befördern.
Nach der Forschung der „Spiritual Science Research Foundation“ können aber auch
Tiere und Pflanzen von bösartigen jenseitigen Wesen besetzt sein. Die geschehe
z. B. dadurch, dass sich schädliche Insekten wie Kakerlaken, Milben, Ratten und
andere Schädlinge rasant vermehren oder Bakterien und Nagetiere gegen Pestizide
immun werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Außerdem scheint
ein hoher Befall von Häusern mit schädlichen Insekten und Spinnen von negativen
Wesen gesteuert zu werden. Dagegen waren Fliegen, die die Räume des „Heiligen
Dr. Athavale“ besuchten, in nur zwei Stunden gestorben, obwohl sie
normalerweise zwischen 15 und 30 Tagen leben können, so als ob sie in dieser
spirituell reinen Atmosphäre nicht überleben könnten. Fliegen gehören zu den
Tieren, die über 100 verschiedene Krankheitserreger beherbergen können, die zu
Typhus, Ruhr, Cholera oder Malaria führen. Sie können deshalb zu den „unreinen
Tieren“ gerechnet werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .   Diese „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Boshaftigkeit in der Natur
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ ist von dem
„natürlich Bösen“ dadurch zu unterscheiden, dass hier die negativen jenseitigen
Kräfte am Werke sind, die diese Kreaturen der Natur als Werkzeuge benutzen, um
Schaden anzurichten, der über das natürliche Bedürfnis des Überlebens
hinausgeht. Selbst das Corona-Virus könnte ein als von negativen Geistwesen
gesteuertes Lebewesen angesehen werden, das von so genannten „Mantriks“
geschaffen oder besetzt wird, um dann durch eine Infektion bei Menschen und
Tieren große Schäden anzurichten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Natur scheint
also etwas widerzuspiegeln, was als dualistisches Prinzip
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     die Welt in Gänze
durchdringt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben als Aufgabe oder seiner selbst
willen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Natur scheint eine für sich selbst und aus sich selbst heraus bestehende
Existenzform zu sein, die ein nicht über sich selbst hinaus weisendes Ziel
anzusteuern scheint, das dem reinen Überleben dient. Der Mensch, im Bewusstsein
seiner Entstehung (Geburt) und seines Endes (Tod) lebend,  will anscheinend über diese Form des Daseins
hinauswachsen. Die gesamte Metaphysik, die aus dem Bewusstsein der eigenen
Beschränkung erwächst, könnte als Versuch gesehen werden, durch das Postulat
einer über Geburt und Tod hinausgehende Bestimmung, das irdische Gefängnis
gewissermaßen zu sprengen. So gesehen wird das Leben in einen größeren
Bezugsrahmen gestellt, dessen Fixpunkte nicht in der wahrnehmbaren Welt liegen.
Das Leben wäre dann als eine Aufgabe zu sehen, die es zu bewältigen gilt, als
eine Herausforderung, um über die irdische Daseinsform hinauszuwachsen. Aber
wenn die Diesseitsbeschränkungen aufgehoben werden, erwächst daraus die
Notwendigkeit, die Fixpunkte irgendwie zu definieren, die dem Leben einen
„höheren Zweck“ zuweisen. Das Leben als Aufgabe zu definieren, die über ein
reines Leben seiner selbst willen hinaus weist, wäre ein hilfreicher und mithin
notwendiger Schritt zur Beantwortung der Frage, wozu wir überhaupt leben sollen.
Man könnte auch sagen: Je mehr der Mensch sein Leben als einen Versuch
versteht, sich selbst zu transzendieren, sein Leben als eine in den Dienst
einer über ihn selbst hinausweisenden Sache zu sehen, wird er sich dadurch
gleichsam von der Welt distanzieren, in der er gegenwärtig lebt. Umgekehrt:
Menschen, die in dieser für uns wahrnehmbaren Welt anscheinend erfolgreich
sind, sich so zu sagen „gut angepasst“ haben, könnten dann eher auch dieser
Welt als zugehörig angesehen werden, die eben leider nicht nur von guten
Kräften gesteuert wird. Ihnen dürfte es nur um das eigene Überleben gehen, das,
wenn es gut gelingen soll, sich parasitär durch das Abschöpfen der Energien von
anderen bemerkbar macht. Wie sieht dieses Leben der „Erfolgreichen“ aus?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben als
Parasit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt Menschen in unserer Gesellschaft, die es bevorzugen, nicht
selbst durch „eigene Hände Arbeit“ etwas zu schaffen, sondern von der
Ausbeutung der anderen zu leben, die „sich abrackern“. An anderer Stelle hatte
ich bereits über diese gesellschaftlichen Parasiten geschrieben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und will deshalb
nur das Wesentliche zusammenfassen: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ihre Nutzlosigkeit versuchen sie durch ein
aufwändiges Gebaren, durch eine Überbetonung der eigenen Wichtigkeit zu
kaschieren. Dabei leben sie nur, um andere für sich arbeiten zu lassen, halten
aber gerne die Hände auf, wenn es um die Ernte der verrichteten Arbeit der
Ausgebeuteten geht. Sie leben egoistisch nur nach ihren eigenen Vorstellungen und
Wünschen und haben kein wirkliches Interesse an anderen. Bestimmte
Institutionen und Personentypen rechne ich in besonderer Weise zu diese
Schmarotzern wie z. B. die Kirchen, die Parteien, die Staatsoberhäupter und
allen anderen, die sich gleichsam wie Blutegel oder Stechmücken, die das Blut
ihrer Wirte in der Natur aussagen, die Säfte der durch fleißige Menschen
hervorgebrachten Früchte ernten wollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben
ohne Skrupel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer erfolgreich sein will, darf keine Skrupel haben. Denn
jeder, der sich ein Stück aus dem Kuchen herausschneidet, muss wissen, dass je
größer dieses Stück ist, desto weniger andere von dem Kuchen abbekommen werden.
Das Leben als Selbstzweck orientiert sich allein an dem eigenen Wohlergehen. Es
erscheint deshalb die Frage nicht unberechtigt, ob diese Menschen nicht deshalb
länger leben, weil sie sich selbst stets geschont haben, allen Konflikten aus
dem Wege gegangen sind und nicht davor zurückgeschreckt haben, deshalb andere
in Schwierigkeiten zu bringen. Es ist für mich nicht überraschend, dass z. B.
Personen wie die Königin Elisabeth II doch weit über 90 Jahre alt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und Milliardär
Georg Soros
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     bereits 92  Jahre alt ist. Sie werden vielleicht nicht so
schnell krank, weil ihnen „keine Laus über die Leber läuft“, weil sich nicht
für andere „den Kopf zerbrechen“, sich „nicht das Herz schwer machen“ um der
Sorge anderer willen. Das Leben ohne Gewissensbisse, weil das Gewissen bereits
zur Seite gedrängt wurde, scheint ein „ruhiges Leben“ zu ermöglichen, weil die
eigene „Herzenskälte“ – wie dies dem Peter Munk in dem Märchen vom kalten Herz
versprochen wurde – eine angenehme Kühle vermittelt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben
ohne Unrechtsbewusstsein:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der erfolgreiche Egoist kennt auch kein
Unrechtsbewusstsein. Diejenigen, die während der Corona-Krise bei der
Verunglimpfung, bei der Ausgrenzung, bei der Diffamierung und Herabsetzung derer
mitgemacht haben, die sich nicht dem Diktat der Herrschenden beugen wollten,
empfinden keine Reue für das Unrecht, was sie anderen angetan haben, sondern
versuchen eine „Täter-Opfer-Umkehr“. Erst die Aufarbeitung der begangen
Verbrechen – die Volksverhetzung wäre eines dieser eigentlich zu ahndenden
Vergehen – könnte ein öffentliches Bewusstsein schaffen, dass hier grobes
Unrecht geschehen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wenn angesichts
der Energiekrise in Deutschland Existenzkrisen durch zu hohe Energiepreise
herbeigeführt werden, gibt es keine Einsichten in die eigene Verantwortung
hierfür durch die amtierenden Politiker wie z. B. Robert Habeck, die nur ihre
eigenen Interessen im Auge haben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben
ohne Opferbereitschaft:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Opfer für andere bringen schadet dem eigenen
Überleben. Wer nur an sein eigenes Überleben denkt, wird sich hüten, für andere
Opfer zu bringen, sondern diese nur von „allen“ (mit Ausnahme der eigenen
Person) fordern. Der „Gutmensch“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ist ein Prototyp
des egoistischen Moralisten, der gerne die Opferbereitschaft der Allgemeinheit
einfordert, aber selbst keinen eigenen Beitrag leistet. Die Raffgier der
Reichen mitsamt den an ihnen hängenden Profiteure (Journalisten der Boulevardpresse
und „Hofberichterstatter“, sich an reiche Männer heftende Frauen) ist ein
typisches Symptom der „Erfolgreichen“, die nicht daran denken, etwas freiwillig
und ohne „Hintergedanken“ an andere abzugeben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben mit
Herrschaftsanspruch:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Erfolgreichen sind diejenigen, die eben nur ihr
eigenes Überleben – möglichst auf Kosten anderer – kennen. Aber darüber hinaus
streben sie an, weil Reichtum alleine ihnen nicht genügt, die Herrschaft über
andere zu erlangen. Überspitzt formuliert hieße dies: Jeder, der in unserer
Welt versucht, „nach oben“ zu gelangen, strebt eine irgendwie definierte
Herrschaft an, um dadurch seinen Willen gegenüber anderen durchsetzen zu
können. Die Machtbefugnisse über andere zu haben und diese ausüben zu können,
wurde auch in der Corona-Krise zum deutlichen Prüfzeichen für den Charakter der
Menschen: Wer mitgemacht hat, hatte Vorteile, wurde nicht vom
gesellschaftlichen Leben ausgeschlossen, wurde nicht als „asozial“
gebrandmarkt, sondern konnte seinerseits sich auf der Seite „der Richtigen“
wähnen und andere nötigen, sich eine gentechnisch veränderndes Serum spritzen
zu lassen, konnte sie aus einem Raum befördern oder sogar bei der
einrichtungsbezogenen Impfpflicht ungeimpften Arbeitnehmern verbieten, ein
Altenheim zu betreten, wodurch sie effektiv arbeitslos wurden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben für einen höheren Zweck
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der über
die eigene Existenz hinausweisende Bezug des Lebens kann nur darin bestehen,
sich selbst nicht als den Mittelpunkt aller Bemühungen zu stellen, sondern den
Blick über den Tellerrand zu richten auf die Fixpunkte eines Lebens, gesehen
aus einer Metaebene: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dienen
anstatt Herrschen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dieses Dienen, das diametral gegen das Herrschen steht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , könnte den Weg in
die richtige Richtung weisen. Wer dient, will nicht seinen Willen anderen
aufzwingen, sondern gibt jedem und allen die Freiheit, nach eigenen
Vorstellungen zu leben. Er will das anderen geben, was sie brauchen, um sich
weiter entwickeln zu können. Er sieht sich als Katalysator für die Verbesserung
des Lebens als solches. Wer dient, stellt seine Fähigkeiten, sein Wissen, seine
ihm zur Verfügung stehenden Ressourcen in den Dienst anderer. Nicht das Leben
auf Kosten anderer, sondern das Leben als Ermöglichung des Lebens anderer ist
sein Ziel. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hoffnung
auf höhere Zwecke
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der höhere Zweck liegt in der Hoffnung begründet, dass
das Leben mehr ist als nur das reine Existieren. Für den religiösen Menschen
liegt diese Hoffnung in Gott begründet, der der Grund für die Existenz ist, der
auch das Ziel markiert, auf das hin gelebt wird. Das Leben an einen höheren
Zweck zu binden bedeutet gleichsam eine Aufwertung dessen, was durch die
Verwirklichung der entsprechenden Ziele erreicht werden soll. Dies heißt nicht,
dass „der Zweck die Mittel heiligt“, sondern der über die eigenen Wünsche
hinausgehende externe Bezug des Lebens ermöglicht erst die rechte Einstellung
zu dem, was an Mitteln hierfür eingesetzt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Leben
als Opfergang: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im extremen Fall wird die Verwirklichung der externen Zwecke
zum Opfergang, was diametral entgegen zu der Einstellung der Menschen steht,
die in der Ausschöpfung aller Möglichkeiten zur „Selbstverwirklichung“ ihren
Daseinsgrund sehen. Die egoistische, auf Selbstbereicherung, Selbsterhöhung,
bis hin zur Beherrschung anderer Menschen und der Welt schlechthin gerichtete
Daseinsweise, steht im Gegensatz zu der Lebensweise, die Opfer nicht
ausschließt, wenn sie der Verwirklichung der höheren Zwecke dienlich ist. Wer
anderen von dem etwas gibt, was er selbst nicht braucht, aber dem anderen damit
weiterhilft, z. B. in Form eines bestimmten Geldbetrages, bringt eben ein
solches Opfer. Wer sich körperlich sogar in Gefahr bringt, um anderen aus einer
gefährlichen Lebenssituation zu retten, opfert damit etwas, was zu Lasten
seiner Gesundheit gehen könnte. Das Opfer ist dabei an die über die eigene
Person hinausgehende Sichtweise, die eigene Person vielleicht sogar gefährdende
Lebensweise gebunden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erfüllung
des göttlichen Plans:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es steht noch die Frage im Raum, welchem Zweck die
Opfer dienen sollen. Es kann eigentlich nur dem dienen, dass damit Gottes Wille
erfüllt werden soll. Diese Sichtweise ist aufgrund der auf Selbstbestimmung
gerichteten Daseinsform des modernen Menschen sehr gewöhnungsbedürftig
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Aber es bleibt
keine andere Lösung als diese, das eigene Leben, die eigenen Bestrebungen mit
der Vielzahl von Bedürfnissen „zu vergessen“ und auf die „innere Stimme“ zu
hören, die uns eigentlich sicher leitet und die uns den richtigen Weg weist.
Diese „innere Stimme“ korrespondiert idealerweise mit dem Willen Gottes, der es
besser weiß, was für uns gut ist. Wie viele Menschen sind enttäuscht, wenn ihre
Gebete nicht erhört werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , aber sie
vergessen, dass ihre egoistischen Wünsche nicht immer dem Plan Gottes, mit
seinem Willen übereinstimmen. Das ist verdammt schwere Kost, aber aus meiner
Sicht die einzige richtige Lösung für das Problem, eine angemessene Antwort auf
die Frage zu finden, wozu wir überhaupt leben. Wir befinden uns, um eine
Analogie zu benutzen, in der Rolle einer Ameise, die nicht genau in einem
Ameisenstaat weiß, was sie zu tun hat, die aber dann richtig liegt, wenn sie
ihren „Instinkten“ folgt und die ihnen obliegenden Aufgaben erfüllt. Wir
erfüllen auch vielleicht wie diese Ameisen eine Aufgabe im Leben, ohne dass es
uns voll bewusst ist, welches Ziel damit erreicht werden soll. Nicht umsonst
hat Jesus deshalb davon gesprochen, dass wir so ahnungslos wie die Kinder
werden sollen, um ins Himmelreich zu gelangen (Matthäus 18,3), denn dieses
kindliche Zutrauen zur höheren Führung eines Gottes erlaubt und ermöglicht uns
die richtigen Schritte zu gehen. Es gibt einige Indizien, die darauf hindeuten,
dass wir auf den richtigen Weg sind, wenn wir den eigenen Willen unter den
Gottes stellen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vaterunser:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Im Vaterunser (Matthäus 6,
9-13), das von Jesus übermittelt wurde, wird ausdrücklich dies so formuliert,
wenn es heißt, dass sein Wille wie im Himmel, so auch auf Erden geschehen soll.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus vor dem Tod:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jesus konnte wohl
aufgrund seiner Hellsichtigkeit seinen eigenen qualvollen Tod voraussehen und
wollte ihn in seinem Gebet am Ölberg noch einmal abwenden. Aber statt zu
fliehen, stellte er in dem Vertrauen, dass sein Vater („Abba“) es besser weiß,
seinen Willen unter den Gottes (Lukas 22, 42
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Rätsel des
Todes von Jesus kann nur dann halbwegs verstanden werden, wenn dieser Tod in
einen größeren Rahmen gestellt wird und die über das irdische Leiden
hinausweisenden Bezüge gesehen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausschlagung des Angebotes der
Weltherrschaft durch Jesus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist bekannt, dass Jesus in der Wüste von
Satan die irdischen Reichen gezeigt wurden mit dem Angebot, die Herrschaft
hierüber zu erlangen, wenn er  sich vor
ihm niederwerfe und ihn anbete. In dem Lukasevangelium wird hierzu noch
angemerkt, dass diese Reiche Satan überlassen seien, er somit der Herr der
diesseitigen Welt ist (Lukas 4, 6
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Jesus wollte nie
eine Art Herrschaft, weil jeder Herrschaft die Ausübung einer Macht beinhaltet,
wobei immer die Gefahr besteht, anderen den eigenen Willen aufzuzwingen. Jesus
könnte als eine Art Anarchist bezeichnet werden, dem jede Form der Herrschaft suspekt
war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Für ihn galt als
einzige Autorität diejenige, die von Gott selbst ausgeht, die es zu beachten
gilt und keine menschlichen Herrschaftssysteme.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist
die Lösung gefunden für die Frage danach, für was wir leben? Mir scheint die
Aufgabenstellung ungeheuer schwer, so dass nur ansatzweise eine Antwort
gefunden wurde, die da lautet: Wir sind gehalten, wenn wir unserem Leben über
das reine Existieren hinaus einen Sinn verleihen wollen, uns so weit
zurückzunehmen, dass die Impulse aus einer göttlichen Welt einen Zugang zu uns
finden. Die monotheistische Fehldeutung, dass hier ein einziger Gott hierfür
zuständig sei, sollte nicht getan, sondern angenommen werden, dass die
Inspiration aus Regionen außerhalb unserer materiellen Ebene erfolgt, die dem
göttlichen Licht zugewandt ist. Das wäre angesichts der zahlreichen jenseitigen
Durchgaben, die inzwischen durch viele Medien vermittelt wurden, der Realität
näher kommend. Auf Basis einer umfassenderen Sichtweise der Welt, die eine
jenseitige Daseinsform einschließt, gelingt es eher, dem Geheimnis des Lebens
auf die Schliche zu kommen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Tautologie ist die Definition eines Begriffes durch etwas, was bereits im
Begriff – vielleicht mit anderen Worten – vorkommt, also ein so  genannter Zirkelschluss, wie z. B. ich
existiere um zu leben; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Idem_per_idem"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Idem_per_idem
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cevirce.com/de/ubersetzer/patrick-hernandez-born-to-be-alive-englisch-songtext-deutsch-uebersetzung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cevirce.com/de/ubersetzer/patrick-hernandez-born-to-be-alive-englisch-songtext-deutsch-uebersetzung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zooplus.de/magazin/hund/hundegesundheit-pflege/zecken-floehe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zooplus.de/magazin/hund/hundegesundheit-pflege/zecken-floehe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2019/medienmitteilungen_2019/waldbraende_schaffen_lebensraum_fuer_tiere_und_pflanzen/index_ger.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.unibe.ch/aktuell/medien/media_relations/medienmitteilungen/2019/medienmitteilungen_2019/waldbraende_schaffen_lebensraum_fuer_tiere_und_pflanzen/index_ger.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.akademie-rs.de/fileadmin/user_upload/download_archive/religion-oeffentlichkeit/20140804_petersen_boese-natur.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.akademie-rs.de/fileadmin/user_upload/download_archive/religion-oeffentlichkeit/20140804_petersen_boese-natur.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/besessene-b%C3%A4ume-tiere-pflanzen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/besessene-b%C3%A4ume-tiere-pflanzen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/spirituelle-phaenomene/fliegen-insekten-sterben-im-spirituellen-forschungszentrum/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/spirituelle-phaenomene/fliegen-insekten-sterben-im-spirituellen-forschungszentrum/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/globale-probleme/coronavirus-spiritueller-schutz-durch-heil-chants/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/globale-probleme/coronavirus-spiritueller-schutz-durch-heil-chants/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Beim
Dualismus handelt es sich um Gegensätze, die nicht gleichwertig sind, die sich
gegenseitig ausschließen – im Unterschied zur Polarität, bei der wir uns auf
der gleichen Dimension befinden, auf der es nur unterschiedliche
Ausprägungsgrade desselben gibt, die sich jeweils notwendigerweise ergänzen;
mehr hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1695-gesellschaftliche-parasiten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1695-gesellschaftliche-parasiten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Geboren
21.04.1926, gestorben 08.09.2022, also 96Jahre alt 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;q=elisabeth+ii"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;q=elisabeth+ii
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Geb.
1930, also auch schon über 92 Jahre alt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Marcus
Klöckner und Jens Wernicke haben in ihrem Buch „Möge die gesamte Republik mit
dem Finger auf sie zeigen“ die Untaten der Täter und ihrer Mitstreiter
schonungslos aufgezeigt und verlangen zu recht ein Bestrafung dieser Personen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/verbrecher-seid-ihr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rubikon.news/artikel/verbrecher-seid-ihr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/component/search/?searchword=gutmensch&amp;amp;searchphrase=all&amp;amp;Itemid=121"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/component/search/?searchword=gutmensch&amp;amp;searchphrase=all&amp;amp;Itemid=121
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1654-der-mensch-denkt-gott-lenkt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1654-der-mensch-denkt-gott-lenkt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1346-warum-das-beten-nicht-helfen-kann"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1346-warum-das-beten-nicht-helfen-kann
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/luke/22-42.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/luke/22-42.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Kreuzestod mit seiner hohen Symbolkraft könnte ein Grund gewesen sein, den
physischen Tod hinzunehmen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchung_Jesu"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Versuchung_Jesu
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Christlicher Anarchismus beruht auf der Bergpredigt mit einem radikal
pazifistischen und gewaltfreien Ansatz: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christlicher_Anarchismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Christlicher_Anarchismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Nov 2022 22:12:33 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leben wir in einer "Flachwelt"? Können wir sie überwinden</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-einer-flachwelt-koennen-wir-sie-ueberwinden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkmale der "Flachwelt" - Überwindung der Flachwelt 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/clouds-g17b9c99df_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir in einer Art Flachlandwelt? Wie
sieht diese Welt aus? Könnten wir ihr entkommen? 
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale einer Flachwelt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Eine
Welt die völlig flach ist, daran glauben die „Flacherdler“, die meinen, dass
die Erde eine Scheibe ist und keine Kugel. Die „Flat-Earth-theory“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ist so alt wie die
Menschheit selbst.  Mir geht es aber
nicht um die Erde im geographischen Sinne, sondern um etwas anderes: Dieses
Andere ist schwer mit Worten zu beschreiben, weil es sich oft unserer
Wahrnehmung und Erkenntnisfähigkeit entzieht. Es geht i. w. S. um eine philosophisch/religiöse
Dimension dieser Flachheit.  Ich will die
Merkmale dieser Flachwelt versuchen zu beschreiben:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alles ohne Bedeutung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es gibt „Flachwitze“, d. h. Witze, die keine tiefere Bedeutung haben. Durch einige
mehr oder weniger geistreiche Wortspielereien entstehen diese Art der Witze,
die auch Kalauer
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     genannt werden.
Sie sind völlig bedeutungslos und ihre Pointe, sofern man sie überhaupt als
solche bezeichnen kann, stammt oft aus der Doppeldeutigkeit von Worten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , wobei auch
Wortneubildungen entstehen, die eigentlich völlig ohne Bedeutung sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ähnlich könnte
die Welt auch der Menschen aussehen, die das eigene Leben, das Leben an sich, die
Welt um sie herum, für eine völlig bedeutungslose Angelegenheit halten. Sie
meinen, dass es einem Moment des Zufalls zu verdanken sei, dass sie überhaupt
existieren. Sie sehen sich aus der Vereinigung von Samen- und Eizelle
hervorgehend, wobei durch zufällige Kombination von Genen der Frau und des
Mannes ein neuer Mensch entstanden ist, der genauso gut auch hätte nicht
entstehen können. Handelt es sich bei diesem Menschen später um einen
Naturwissenschaftler, so wird er sicher ein überzeugter Anhänger der von
Charles Darwin gegründeten Evolutionstheorie sein, wonach es keinen „göttlichen
Plan“ gibt, sondern das Leben das Ergebnis von Zufallsprozessen ist. Würde er
ein Philosoph werden, dann hinge er sicher dem Existenzialismus an, bei dem die
„nackte Existenz“ als einzige Bedeutung für das Leben herhalten muss und es
keine absolute Bezugsgrößen gibt, sondern das Leben nur dann und in dem Umfange
als sinnvoll gesehen werden kann, als diese Bedeutung jemand seinem Dasein
selbst gibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ginge er den Weg
eines erfolgreichen Politikers, dann ist anzunehmen, dass er völlig opportunistisch
agieren würde, ohne dabei sich von irgendwelchen Prinzipien leiten zu lassen.
Als Ökonom sähe er das Leben nur als einen Kampf des Menschen um das Erreichen
des größten wirtschaftlichen Nutzens für sich selbst bei einem minimalsten
Einsatz (ökonomisches Prinzip
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) an.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben in der Horizontalen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Leider muss ich eine Analogie verwenden, um den „Flachweltler“ besser verstehen
zu können. Er ähnelt einem Lebewesen, das nur zwei Dimensionen kennt: Breite
und Länge. Er kennt also die Welt nur als eine Scheibe und kann etwas, was in
der Vertikalen existiert, nicht wahrnehmen. Wenn etwa sich eine Kugel aus
dieser dritten Dimension durch seine Flachwelt bewegen würde, sähe er dieses
Objekt zunächst nur als einen Punkt, der sich allmählich zu einem Kreis weitet
und wieder zum kleinen Punkt wird, worauf es dann von der Bildfläche
verschwindet. Der Begriff „Kugel“ kennt er nicht, sondern nur Punkte und
Kreise, weil ihm die Wahrnehmungsmöglichkeit der dritten Dimension (Höhe oder
Tiefe) fehlt. Der Philosoph Ken Wilber nannte Wissenschaftler, die auf ihrem
Gebiet Experten sein können und die Welt versuchen, perfekt zu kartographieren,
aber denen der geweitete Blick auf die größeren Zusammenhänge fehlt, auch als
„Flachlandwissenschaftler“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , denn auch sie
kennen nur das eingeschränkte Bild der flachen Welt, der jeder „Tiefgang“ oder
jeder „Höhenflug“ fehlt. Das Leben in der Horizontalen ist unweigerlich flach,
weil einer solchen Existenz der Tiefgang fehlt, also das Wahrnehmen sowohl
„tieferer“ Dimensionen, die uns erschrecken können, als auch der „höheren“
Dimensionen, die uns lichtvoll 
erscheinen. Das Licht – im Sinne einer spirituellen Helligkeit – scheint
die über die Flachwelt hinausweisende Wirklichkeit erhellen zu können. Ihre
Verdunklung führt in die Welt der Schatten, der Abgründe der menschlichen
Seele, aber auch der Wellt an sich. Diese Abgründe hatte der österreichische
Arzt Dr. Sigmund Freud durch seine Techniken der Traumdeutung und der freien
Assoziation erhellen wollen, die er aufgrund der „Abwehrmechanismen“ der zu ihm
kommenden Patienten im Verborgen vermutete. Aber auch die Höhen der Mystiker,
die eine Vereinigung mit Gott abstreben, oder der „Erleuchteten“, wie sie im
Buddhismus genannt werden, können die „Flachweltler“ nicht verstehen. Der
Begegnung mit dem Numinosen können sie nichts abgewinnen, sondern sie versuchen
entweder alles mit den Gesetzen der Naturwissenschaft erklären zu wollen oder
aber einfach die Existenz der paranormalen Ereignisse zu leugnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verleugnung der Geschichte,
Ablehnung der Kraft von Symbolen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wir leben in einem ständigen
Zeitstrom, der uns unweigerlich in die Zukunft treibt. Die „Flachweltler“
kennen in der Regel die Geschichte nicht oder interessieren sich nicht dafür.
Sie leben nur in dem jeweiligen „Heute“, sie verstehen deshalb auch nicht, dass
bestimmte Symbole, wie z. B. das Kreuz, eine große Kraft besitzen, weil Symbole
gewissermaßen in Reinkultur und ohne zusätzliche Informationen allein aus ihrer
Erscheinungsform als Transportmittel dienen für die Kontinuität unserer
Existenz. Viele können mit dem Symbol des Kreuzes etwas anfangen: Sie sehen es
als Sinnbild eines Glaubens an Jesus Christus, der am Kreuz gestorben und am
dritten auferstanden ist. Den Jüngern hatte er die Wichtigkeit des Kreuzes als
die Bereitschaft zur Übernahme von Leid verkündet und klar gemacht, dass sie
mit einer Nachfolge von ihm mit erheblichen Schwierigkeiten zu rechnen haben
würden (Matthäus 16,24)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dies hatte sich
auch bewahrheitet, denn sie wurden nach seiner Auferstehung und Himmelfahrt von
denselben Hohepriestern verfolgt, die auch Jesus bereits zu Tode bringen
wollten und es auch geschafft hatten. Für 11 der 12 Apostel wurde das
Festhalten an ihrem Glauben zum ihrem Verhängnis, weil sie gewaltsam starben
(Andreas, Philippus und Petrus wurden gekreuzigt)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie nahmen also
das Kreuz auf sich und verleugneten nicht ihren Glauben um des physischen
Überlebens willen. „Flachweltler“ werden diese Symbolkraft leugnen. Sie stellen
keinen Bezug zu einer bedeutungsvollen Vergangenheit her, die in die Gegenwart
mit ihren Wirkstrahlen hineinreicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leugnen eines Jenseits:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Ein Jenseits hat gegenüber dem Diesseits drei Aspekte: Es kann erstens als
etwas beschrieben werden, das einfach nicht wahrnehmbar ist, weil es von
nicht-physischer Natur ist und somit unsere Sinne versagen. Es kann zweitens
als etwas verstanden werden, was uns nach dem physischen Tod ereilt als eine
nicht-materielle Welt, die mehr oder weniger rein geistiger Natur ist. Der
dritte Aspekt ist der der Mehrdimensionalität. So wie das Wesen, das in einer
nur zweidimensionalen Welt (Länge und Breite) lebt und deshalb nicht die dritte
Dimension erkennen kann, so geht es dem „Flachweltler“ in der dreidimensionalen
Welt, der sich eine oder mehrere andere Dimensionen nicht vorstellen kann. Die
Mehrdimensionalität ist nicht nur eine Hypothese, sondern hat auch eine
Annahme, die in der Physik Eingang gefunden hat. Der Physiker Burkhard Heim (1925
– 2001) hat bereits eine solche aus mehreren Dimensionen bestehende
Wirklichkeit postuliert, in dem er zu der Auffassung kam, dass es einen
zwölfdimensionalen Hyperraum gibt, wobei er diese Mehrdimensionalität irgendwie
mathematisch zu beweisen versuchte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der
„Flachweltler“ ist in seiner Grundstruktur durch und durch Materialist, deshalb
gibt es für ihn nur das, was er mit seinen Sinnen erfassen kann. Er glaubt deshalb
nicht an ein Leben nach dem Tod. Für ihn beginnt ein individuelles Leben mit
der Geburt und endet mit dem Tod. Deshalb gibt es für ihn keine Geister,
Gespenster, Engel oder Dämonen, sondern nur die außerhalb des physischen Raumes
befindliche Nicht-Existenz als Gegenstück zur materiellen Welt.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Banalität versus
„Scheinbedeutung“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Leben eines „Flachweltlers“ ist
unweigerlich banal, denn es gibt für ihn keine über die eigene Existenz
hinausweisende Welt, kein externer Fixpunkt, auf den hin er sein Leben steuern
würde. Wie ein Steuermann, der nur versucht, sein Schiff um gefährliche Riffe
und Untiefen hinwegzusteuern, ohne überhaupt zu ahnen, wohin das Schiff
überhaupt hinsteuert, sieht er seine Beschäftigung allein in der Vermeidung von
unnötigen Gefahren. Er freut sich über einen guten Fang Fische, der ihm das
Überleben sichert, er ist vielleicht froh, wenn er tatsächlich einmal eine
Insel ansteuert, auf der er sich an herrlichen Früchten erfreuen und sich
frisches Trinkwasser besorgen kann, aber er weiß nicht, wohin er seine Reise
anschließend forstsetzen könnte. Er kennt kein Ziel, sondern nur das sinnlose
Herumschippern auf dem Meer, wobei er mit seiner Besatzung sich Kurzweil durch
allerlei Ablenkungen in Spielen, sexuellen Ausschweifungen – wenn sie
vielleicht ein paar „Jungfrauen“ aufgabeln können – und letztendlich „im Suff“
durch Alkohol verschaffen kann. Die Menschen, die sich auf der Erde aufhalten,
erscheinen oft ziellos umherirrenden Ameisen zu ähneln, die nur emsig bemüht zu
sein scheinen, einen ihnen nicht bekannten Plan erfüllen zu müssen. Die
Ablenkungen eines vergnüglichen Lebens mit „Wein, Weib und Gesang“ verschafft den
„Flachweltlern“ zeitweilige Entlastung von der Allmächtigkeit eines Alltages,
der ihnen entweder keine Luft zum Atmen lässt, wenn sie sich in emsiger
Geschäftigkeit ihren Alltagsgeschäften widmen, oder der ihnen in gähnender
Langeweile entgegenschlägt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Da aber auch der
„Flachtwelter“ nicht ohne das Grundbedürfnis, seinem Leben irgendeine Bedeutung
beizumessen, auskommt, versucht er ihm scheinbar eine Bedeutung geben zu
wollen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reichtum:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Viele sehen in dem Anhäufen von Reichtum eine sinnvolle Beschäftigung an. Sie
ruhen und rasten nicht, bis sie so viele Güter erworben haben, dass sie die
damit erworbene Bedeutung im Geschäftsleben und im privaten Bereich genießen
können. Sie werden nicht selten hofiert durch andere, die von der Gunst der
Reichen leben wollen, indem sie z. B. den Glanz des Reichtums in schönen
Bildern und Magazinen festhalten und sie in die Außenwelt transportieren. In
einer vom Geld dominierten Welt haben reiche Menschen ein hohes Ansehen. Durch
den Reichtum und der damit einhergehenden größeren Möglichkeiten der
Einflussnahme und der Triebbefriedigung, kann ihnen das Leben eine gewisse
Bedeutung bescheren. Diese Bedeutung verflüchtigt sich aber im Nichts, wenn dem
„Flachweltler“ das Geld genommen wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Macht
Macht glücklich? Nein, aber die Macht, oft im Beipack mit dem Reichtum
daherkommend, suggeriert dem Machausübenden eine hohe Selbstbedeutung. Er sieht
sich als etwas Besonderes an, weil er seinen Willen anderen aufzwingen kann.
Macht macht „sexy“, zumindest aus der Sicht für Frauen, die sich dann, bei
entsprechender Gesinnung, für die Gegenleistung der Partizipation an der Macht
einem Mann gegenüber prostituieren. Aber nicht nur in geschlechtlicher Hinsicht
findet eine solche Prostitution statt, sondern im übertragenen Sinne auch
gegenüber machtvollen Systemen. Nicht umsonst waren gerade Frauen im Dritten
Reich als besonders grausam verschrien, weil es ihnen in einer patriarchalen
Welt eigentlich nicht zukommt, Herrschaft über andere auszuüben. Aber wenn sie
dann in die Position kommen, grausam sein zu können, sind sie es mitunter in
perfider Weise
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Auch in helfenden
Berufen tarnen sich oft Sadistinnen, die ihresgleichen suchen, weil sie dort,
oft gut getarnt durch scheinbare Freundlichkeit, lange Zeit andere täuschen
können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , dort sind sie oft
deshalb sehr lange tätig, ohne dass man ihnen auf die Schliche kommt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ruhm:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
Ruhm kann ebenfalls ein willkommenes Ersatzleben einer scheinbaren
Bedeutsamkeit schenken. Im Scheinwerferlicht der Bühne zu stehen ist für viele,
die ihrem Leben eine Bedeutung geben wollen, eine willkommene Gelegenheit,
ihrem ansonsten bedeutungslosen Leben eine besondere Note zu geben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . In dem Film „All
about Eve“ gelingt es einer jungen Frau (Eve Harrington), sich die Gunst einer
ihr angehimmelten „Filmdiva“ (Margo Channing) zu ergattern, bis diese dann später
selbst an deren Stelle tritt, um deren Rolle und damit auch den Ruhm zu ernten.
Die Ironie des Schicksals ist, dass sie aber 
am Ende genauso wie ihre Vorgängerin von einer neuen Aspirantin abgelöst
werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Ruhm täuscht
über die eigene Bedeutungslosigkeit hinweg, weil nur eine „Rolle gespielt“ wird,
also meisten nicht eine echte, überzeugende Selbstdarstellung gelingt, sondern
nur die Adaption einer Kunstfigur. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die RMR-Versuchung (Reichtum,
Macht, Ruhm) ist die diabolische Verführung par excellence, weil sie den
Menschen in den Bannkreis negativer jenseitiger Kräfte zieht, die aus der Sicht
der „Flachweltler“ nicht existieren. Gerade Hollywood könnte als eine
Brutstätte angesehen werden, wo Stars geboren und wieder vernichtet werden,
wenn sie ihren Zenit überschritten haben oder nicht mehr „mitspielen“
wollen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entkommen aus der „Flachwelt“: Wie können wir
der „Flachwelt“ entkommen, so dass wir nicht in die Falle einer
„Scheinbedeutung“ abgleiten? Ich will versuchen, hierfür ein paar „Eckpunkte“
zu benennen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Lebensfilm: Der
„Flachweltler“ sieht nirgends so etwas wie Bedeutung. Die Gegenposition ist
die, in allem eine Bedeutung zu sehen, auch - und vielleicht gerade -  in den Nebensächlichkeiten des Lebens. Die
Alltagswelt erscheint uns oft in ihrer Trivialität als unbedeutend, so als ob
wir nur ständig von einer zufälligen Begebenheit in die nächste stolpern, ohne
dabei zu bemerken, dass überall eigentlich unsichtbare Schilder aufgestellt
sind, auf denen steht: Achtung Bedeutung! Wie kommt das? Es liegt an unserer
inneren Einstellung der Welt gegenüber. Wir stehen dabei in dem Dilemma, dass
wir einerseits nicht hinter die Bühne sehen können, nicht erkennen können, wer
der Autor ist, wer entschieden hat, wer welche Rolle in einem Theaterstück
spielen soll, aber wir andererseits hierin bereits in einer Rolle agieren, so
als ob wir uns diese Rolle ausgesucht hätten, aber nicht wissen warum.
Diejenigen, die eine Nahtoderfahrung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       gemacht haben, berichten u. a. von einem
„Lebensfilm“, den sie vorgespielt bekommen, in dem sie gewissermaßen die
„Hauptrolle“ spielen und in dem ihnen klar wird, welche Rolle sie gespielt
haben und ob es ihnen gelungen ist, sie gut zu spielen. Dabei erleben sie
ungeschminkt sowohl ihre gelungen Einsätze als auch ihre misslungen Auftritte,
wobei sie insbesondere die Sichtweise derer erfahren, mit denen sie in Kontakt
gewesen waren, und zwar aus deren Sicht. Wenn sie also jemand verletzt haben
(physisch und vor allem auch psychisch), erleben sie diese Verletzung
unmittelbar selbst. Diese direkte Rückkoppelung ermöglicht eine ungeschönte,
realistische Rückmeldung zu ihrem eigenen Verhalten und damit auch eine
Bewertung. Dieses Feedback ermöglicht somit eine Bedeutungszuweisung. Begegnungen
mit anderen Menschen sind dann nicht mehr so zufällig, wie sie uns erschienen
sein mögen, sondern höchst bedeutsam im Hinblick darauf, ob wir die
„Bewährungsproben“ bestanden haben oder nicht. Das Leben wird rückblickend dann
gesehen als eine Aneinanderreihung von Situationen, die uns nur oberflächlich
als zufällig erscheinen, aber im Lichte eines solchen „Lebensfilms“ eine hohe
Bedeutung zukommen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vermeidung jeder
Einseitigkeit:  Wie sieht der radikale
Mittelweg
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       aus, der uns vor der Einseitigkeit bewahrt?
Armin Risi hat in seinem Buch „Der radikale Mittelweg“ versucht, einen Weg
aufzuzeigen, der insofern „radikal“ ist, weil er an die Wurzel („Radix“) des
Übels geht, nämlich entweder in eine einseitige Überzeugung der Herrschaft
eines einzigen Gottes (vorstellbar wie ein königlicher Alleinherrscher) zu
verfallen (=Monotheismus) oder in die Falle zu geraten, jede Existenz  eines Gottes völlig zu leugnen (=Atheismus).
Für ihn steht jede Einseitigkeit in der Gefahr, dass so genannte
„Halbwahrheiten“ für die vollständige Beschreibung der Wirklichkeit missbraucht
werden, um uns zu suggerieren, sie als „Vollwahrheiten“ zu akzeptieren und
somit die Welt fehl zu deuten. Der die Wahrheit Suchende gerät unweigerlich auf
den schmalen Pfad des beschwerlichen Weges eines einsamen Wanderers, der sich
stets einerseits seiner Ahnungslosigkeit bewusst ist, aber andererseits intuitiv
doch spürt, auf dem richtigen Weg zu sein, ohne dafür eine volle Gewissheit zu
haben. Diese Paradoxie auszuhalten und weiter zu gehen, wäre dann der radikale
Mittelweg.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weder Überwertung noch
Unterbewertung: Wir glauben oft entweder uns in unserer Mächtigkeit im Hinblick
auf die Welt zu überschätzen oder auch zu unterschätzen, so als ob unsere
Existenz eine übergroße Bedeutung hat oder gar keine. Im Grunde ist diese
Überleitung die logische Folge aus dem vorigen Schritt, nämlich jede
Einseitigkeit zu vermeiden. Wer kann denn schon wirklich erahnen, welche
Ursache- Wirkungsketten er in Gang gesetzt hat – im positiven,  wie im negativen Sinne. Einer der Sätze der
hermetischen Gesetze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       ist der der Entsprechung (wie oben so unten,
wie innen so außen). Dieses 2. Gesetz der sieben hermetischen Gesetze befasst
sich mit der Gesetzmäßigkeit der Entsprechung: Alles was in uns geschieht,
wirkt sich irgendwann in der Außenwelt aus. Wir ziehen das an, was unserem
Wesen im Innersten entspricht. Wir treten also in eine Resonanz mit einem
äußeren Feld in der Welt um uns herum und ziehen dadurch Situation und Personen
an, die unserem Wesen entsprechen. Die Bedeutung dessen, was wir tun, liegt in
der Angemessenheit zwischen dem, was unserem  Wesenskern entspricht und unserer
Außenwirkung. Es gibt in den Begabungen, in den erlernten Fähigkeiten, in den
uns gegebenen Möglichkeiten, eine große Variationsbreite, sodass nicht jedem
die gleiche Wirkungsmöglichkeit gegeben ist. Wir können uns eben nur so weit
entfalten, wie uns hierzu die erforderlichen „Talente“ in die Wiege gelegt
wurden. Es ist aber kein prinzipieller Unterschied zwischen einem unscheinbaren
Menschen, dem nur eine geringe Anzahl von Talenten geschenkt wurden und einem
anderen, der über eine höhere Anzahl verfügt. Es kommt immer darauf, was er
daraus macht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Für den religiösen Menschen gibt Gott diese
Talente seinen Geschöpfen, der erwartet, dass diese vermehrt werden und zwar in
dem Maße, wie es seinen Möglichkeiten entspricht. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entdeckung der Vertikalität:
Die „Flachweltler“ kennen nur die flache Welt und ihnen entgeht die Wahrnehmung
der Vertikalität, also die „Höhen“ und „Tiefen“. Diese topographischen Begriffe
treffen nur annähernd das, was gemeint ist, aber die Analogie hilft, es besser
zu verstehen: Die Welt ist im hohen Maße komplexer als dies uns bewusst ist. In
jedem Moment unseres Lebens ist diese Vielfältigkeit vorhanden, aber wir
erleben sie oft nicht unmittelbar. Aber es gibt Wege, diese Komplexität zu
erfahren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kunst: Der Maler bildet die
Welt nicht unbedingt so ab, wie sie ihm auf der Netzhaut abgebildet wird,
sondern indem er etwas malt, fügt er etwas von sich selbst hinzu, was dem
Gemälde eine persönliche Note gibt. Es gibt Bilder, die aber erahnen lassen,
dass es über unsere Erfahrungswelt hinaus eine höhere Dimension gibt, die
künstlerisch begabten Menschen zugänglich ist. Als Beispiel soll hier Akiane
Kramarik erwähnt werden, deren Mutter aus Litauen und ihr Vater aus Chicago
kommen. Sie hatte schon mit vier Jahren Visionen einer jenseitigen Welt, die
sie ab dann in Bildern festhielt. Eines dieser Bilder handelt von Jesus selbst
(„Prince of Peace“), der von dem kleinen Jungen Colton Burpo als der Mann
identifiziert wurde, den er während einer Nahtoderfahrung („Den Himmel gibt es
echt“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ) gesehen hatte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Sie ist reine Autodidaktin, ging nie zur
Schule, hat aber die unbeschreibliche Fähigkeit entwickelt, bezaubernde Bilder
zu malen, in denen ein überirdisches Licht die geschilderten Landschaften zu
durchfluten scheint. Sie gibt an, dass Gott ihr Lehrer sei, der ihr die
Intuition und die Fähigkeiten verlieh, so gut malen zu können
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Eines dieser Bilder zeigt eine Brücke, die
umhüllt von in der Dunkelheit schimmernden Galaxien, in eine lichtvolle,
jenseitige Welt zu führen scheint, an deren Ende ein Lichtwesen steht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Musik: Die Musik ist nicht
nur eine Abfolge von Tönen, sondern sie ist eine Ausdrucksmöglichkeit des
Menschen, in der die innere Schönheit einer harmonischen Welt oder aber auch
die Hässlichkeit einer disharmonischen Welt zum Ausdruck kommt. Auch nichtmenschliche
Kreaturen mögen Musik, die sie selbst nicht komponieren können. Kühe geben bei
langsamer Musik, die vorwiegend aus der Klassik (Beethoven: z. B. Symphonie Nr.
6) kommt, aber auch bei  Oldies (Simon
und Garfunkel: „Bridge over droubled Water“), mehr Milch. Auch bei Katzen
konnte man bei klassischer Musik eine Abnahme der  Aggressivität beobachten. Katzen und Hunde,
die dagegen mit Heavy- Metall-Musik beschallt wurden, wirkten dagegen genervt,
unruhig und neigten zu einer erhöhten Aggressivität. Nicht so bei den Haien,
denen Heavy-Metall-Musik ausgesprochen gut gefiel – kein Wunder bei deren
Lebensweise, die nicht gerade von Feingefühl geprägt ist
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Es kommt sicher nicht von ungefähr, dass das
miteinander Singen mit bösen Gedanken und Absichten unvereinbar scheint, folgt
man einem entsprechenden Sprichwort, wonach böse Menschen, keine Lieder hätten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Ein Johann Sebastian Bach (1685 – 1750) hat
in seinem Leben mit völlig bescheidenen Mitteln (Stift und Papier) ein seine
Zeit überdauerndes Musikwerk geschaffen, das seines gleichen sucht. Sein
Gesamtwerk umfasst 1126 Kantaten, Präludien, Messen und Choräle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Sind diese Dimensionen der Musik, ihre
Wirkung alles nur Zufall? Die Berichte von Menschen, die eine Nahtoderfahrung
hatten, zeugen ebenfalls von wunderschöner Musik, die sie in dieser Zeit
wahrnahmen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .  Musik
scheint ein Tor zu öffnen zu höheren Dimensionen unseres Bewusstseins. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Meditation: Bei der
Meditation wird der Teil der Welt für den in einem Versenkungszustand
befindlichen Menschen ausgeblendet, der uns unmittelbar im Alltag begegnet. Bei
diesem Vorgang konzentriert sich der Meditierende auf sein Inneres und versucht
sich von der Lautheit der Welt abzuschotten, um in einen besonderen
Bewusstseinszustand zu geraten. Die Fokussierung auf einen Gedanken, einen
Gegenstand oder einfach auf die Atmung soll dabei helfen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      , den richtigen Zustand zu erreichen. Durch
eine Meditation soll auch der Kontakt zu Verstorbenen erleichtert werden, so
dass entsprechende Botschaften von dort empfangen, aber auch Gedanken in die
geistige Welt gesandt werden können
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Channeling“: Die mit dem
„New Age“ aufkommende Begeisterung für die Kontaktaufnahme mit dem Jenseits ist
eigentlich uralt. Denn diese Möglichkeit der Kontaktaufnahme wurde bereits in
der Bibel beschrieben. „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Bibel wird Geisterbeschwörung /
Totenbeschwörung „Wahrsagerei, Hellseherei, Zauberei, geheime Künste“ genannt
und oft verboten (3. Mose 19:26; 5. Mose 18,10; Galater 5,19-20;
Apostelgeschichte 19,19), weil dies ein Gräuel für Gott ist.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Es besteht nämlich die Gefahr, mit Wesen des
Jenseits in Kontakt zu kommen, die nicht wohlgesonnen sind, sondern böse
Absichten verfolgen. Bei der neuzeitlichen Version nehmen besonders begabte
Menschen (Medien) Kontakte mit den Verstorbenen auf und wollen etwas über das
Leben nach dem Tod wissen oder für sich selbst Botschaften bekommen, die für
das Leben im Diesseits hilfreich sein können. Es gibt hierüber keine
einheitliche Meinung. Während die einen diese Kontakte befürworten,
insbesondere, wenn hierbei diese in einem christlichen Kontexte geschehen,
lehnen dies andere als zu gefährlich ab. Ein christliches Medium war Beatrice
Brunner. Sie hatte Botschaften aus der jenseitigen Welt empfangen, indem sie im
völligen Trancezustand die Durchgaben eines Geistwesens namens „Josef“ zunächst
einmal einem kleinen Kreis von Gleichgesinnten überbrachte, was erstmals 1947
geschah. Daraus entstand im Jahr 1948 die „Geistige Loge Zürich“, die sich als
geistchristliche Gemeinschaft verstand. Später meldete sich noch ein anderes
Geistwesen mit Namen „Lene“, die ebenfalls Botschaften meistens zu religiösen
Themen  überbrachte. Die Durchgaben
wurden zuerst stenographisch und später mittels Tonband festgehalten und danach
aufgeschrieben und veröffentlicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . In den USA „channelten“ einige Medien
Botschaften aus dem Jenseits, wie etwa Jane Roberts (Geistwesen Seth), Edgar
Cayce (schlafender Prophet) oder der neuzeitlich aktive Neale Donald Walsch
(Gespräche mit Gott)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Sie alle vereint die Fähigkeit der
Übermittlung von Jenseitsbotschaften. Die „Flachweltler“ werden diese medialen
Durchgaben als Halluzination bezeichnen und nicht für wahre Botschaften halten,
weil für sie es keine jenseitige Welt gibt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Magie: Die Magie dient der
Beeinflussung jenseitiger Wesen, um dadurch entweder sich selbst Vorteile zu
verschaffen, für andere etwas Gutes zu bewirken oder aber auch um andere zu
schaden. Es wird hierbei zwischen „weißer Magie“, bei der Gutes bewirkt werden
soll und „schwarzer Magie“ unterschieden, bei der einem anderen Schaden
zugefügt wird
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Bekannt wurde der so genannte Analogiezauber,
bei der ein Gegenstand benutzt wird, über den (schädliche) Wirkungen auf andere
erzielt werden sollen. Die „Voodoo-Puppe“, die ein Abbild eines realen Menschen
darstellt, wird dann z. B. mit Nadeln traktiert, um entsprechende Schäden bei
der Person hervorzurufen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Nach dem 2. Gesetz der hermetischen Gesetze
(Entsprechung: wie oben so unten, wie innen so außen) wird angenommen, dass die
Wirkungen aufgrund dieser Gesetzmäßigkeit eintritt. In dem Film „Rosemaries
Baby“, in dem die Hauptdarstellerin ein vom Teufel gezeugtes Kind austragen
sollte, wurde ihr Freund Edward Hutchens („Hutch“) mittels eines Handschuhs,
der in die Hände der Satanisten geraten ist, durch einen solchen Analogiezauber
getötet
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Magie ist ein gefährliches Spiel mit dem
Feuer, weil die jenseitigen Wesen eine Chance darin sehen, in die diesseitige
Welt in ihrem Sinne eingreifen zu können. Auch dies würde selbstverständlich
von „Flachtweltlern“ geleugnet werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Außerkörperliche Erfahrungen,
Astralreisen: Diese Erlebnisse schildern oft Menschen, die eine Nahtoderfahrung
machen, indem sie nämlich von einer höheren Warte aus ihren leblosen Körper
sehen und beobachten, wie Rettungskräfte (bei einem Unfall) oder Ärzte (bei
einer Operation) versuchen, bei einem Herzstillstand den Körper wieder zu
beleben. Drei bekannte Forscher haben zu den Erfahrungen über Astralreisen sehr
viel Wissen zusammengetragen: Robert Monroe (Der Mann mit den zwei Leben),
William Buhlman (Out of Body – Astralreisen: Das letzte Abenteuer der
Menschheit) und Raymond Moody (Leben nach dem Tod)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       . Ihre Auffassung ist die, dass das
Bewusstsein („altmodisch“: Seele) unabhängig vom Körper existieren kann und
sich zeitweilig in Form außerkörperlicher Erfahrung noch zu Lebzeiten  außerhalb des physischen Körpers befinden und
in ihn wieder zurückkehren kann und nach dem Tod vollends in diese
nicht-materielle Welt wechselt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auswirkungen im politischen Raum: Ich habe den
Eindruck, dass wir von „Flachweltlern“ regiert werden, denen jede Vision von
einer besseren Zukunft fehlt, die bar jeder moralischen Fundierung sind und
jede höhere Bestimmung des Menschen ablehnen. Deshalb haben sie keinen Respekt
vor anderen, sondern sehen nur sich selbst im Mittelpunkt aller Überlegungen.
So etwas wie Verantwortungsgefühl kennen sie nicht und leben so, als ob sie nie
für etwas verantwortlich gemacht werden könnten. Die politischen Führer wirken
wie die Steuermänner ohne Ziel, nur von einem auf den anderen Tag lebend und
allenfalls nur bis zur nächsten Wahl denkend (mit dem Gedanken: Wie kann ich es
erreichen, wiedergewählt zu werden?). Die beiden vorvorletzten Bundeskanzler
Willy Brandt („Wir wollen mehr Demokratie wagen“, Versöhnung mit dem Osten
Europas und Russland) und Helmut Kohl („Leistung soll sich wieder lohnen“,
Wiedervereinigung Deutschlands, Freundschaft mit Frankreich) waren wohl die
letzten einer anderen Art, die noch einen Funken Anstand hatten. Seit dem
herrscht die gähnende Langeweile von Kanzlern, die rein opportunistisch
agierten. Das einzige Verdienst Gerhard Schröders war, dass er sich geweigert
hatte, dass Deutschland sich an dem Irakkrieg der USA beteiligt. Zu Angela
Merkel fällt mir überhaupt nichts Positives ein und bei dem jetzigen
Bundeskanzler Olaf Scholz schon gar nicht. Olaf Scholz sieht anscheinend
teilnahmslos zu, wie Deutschland langsam aber stetig sich zurückentwickelt und
überlässt den Grünen die Demontage unserer Errungenschaften. Für diese
Demontage stehen zwei aktuelle, symbolträchtige Beispiele: Die Symbolkraft des
Kreuzes wird von Annalena Baerbock geleugnet und sie lässt es bei dem
G7-Treffen in Münster aus „protokollarischen Gründen“ abhängen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Claudia Roth will die Inschrift am Berliner
Stadtschloss verhängen, die auf unsere christliche Grundlagen verweist
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . Ein guter Politiker weiß die Kraft der
Symbole zu schätzen, weil sie auf die Kontinuität unserer gemeinsamen
Geschichte verweisen. Er schätzt die Tradition der „echten Christen“, die noch
ihren Glauben ernst nehmen, und stößt sie nicht vor den Kopf. Welch eine
Oberflächlichkeit offenbaren diese Frauen der Grünen, die jeden Tiefgang zu
einer moralischen Fundierung vermissen lassen. Ihnen fehlen das notwendige
Geschichtsbewusstsein und die Gewissheit einer über den Tod hinausreichenden
Gerechtigkeit. Wer mit Taktlosigkeit die Werte unserer Kultur mit Füßen tritt,
ist eines politischen Amtes unwürdig.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir können uns befreien aus der Umklammerung
eines Flachweltbewusstseins durch eine Besinnung auf das, was wir eigentlich
sind: geistige Wesen, die nur zeitweilig in einem materiellen Körper wohnen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Flache_Erde
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kalauer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kalauer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Von wem
träumen Katzen? Vom Museklkater (Doppeldeutigkeit: Muskelkater rührt von der
Überanstrengung von Muskeln. Ein Kater der sehr stark ist, ist ein Muskelkater).
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beispiel: Was liegt am Strand und redet undeutliche? Eine Nuschel.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://werner-eberwein.de/was-ist-existenzialismus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://werner-eberwein.de/was-ist-existenzialismus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.studysmarter.de/schule/wirtschaft/wirtschaft-grundwissen/oekonomisches-prinzip/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.studysmarter.de/schule/wirtschaft/wirtschaft-grundwissen/oekonomisches-prinzip/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.integrale-meditation.de/integrale-theorie/stoerungen-pathologien/reduktionismus-flachland/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.integrale-meditation.de/integrale-theorie/stoerungen-pathologien/reduktionismus-flachland/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
weiteres: Halbzeit der Evolution: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/bewusstsein/halbzeit-der-evolution/wilber-ken/products_products/detail/prod_id/25574266/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buecher.de/shop/bewusstsein/halbzeit-der-evolution/wilber-ken/products_products/detail/prod_id/25574266/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Da sprach Jesus zu seinen Jüngern: Will mir jemand nachfolgen, der
verleugne sich selbst und nehme sein Kreuz auf sich und folge mir.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/16-24.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/16-24.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/die-apostel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/die-apostel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.raum-und-zeit.com/forschung/hyperraum/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.raum-und-zeit.com/forschung/hyperraum/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Das
Sprichwort: Nichts ist schwerer zu ertragen als eine Reihe von guten Tagen,
drückt diese Last des „süßen Nichtstuns“ aus. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im
Konzentrationslager Ravensbrück wurden Frauen von anderen Aufseherinnen auf
grausamste misshandelt und zu Tode gequält: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Aufseherinnen-im-KZ-Ravensbrueck-Ich-bin-unschuldig,kzravensbrueck100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/geschichte/chronologie/Aufseherinnen-im-KZ-Ravensbrueck-Ich-bin-unschuldig,kzravensbrueck100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Die Schwester
Mildred Rachted in dem Film „Einer flog übers Kuckucksnest“ war eine reine
Sadistin par excellence: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.prisma.de/news/Schwester-Ratched-aus-Einer-flog-ueber-das-Kuckucksnest-bekommt-Netflix-Serie,27055111"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.prisma.de/news/Schwester-Ratched-aus-Einer-flog-ueber-das-Kuckucksnest-bekommt-Netflix-Serie,27055111
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im Text
des Schlagers „Supertrouper“ von ABBA heißt es deshalb treffend: Heut' Abend
wird mich das Licht der Super-Bühnenscheinwerfer finden - wie die Sonne wird es
scheinen - Ich werde lächeln und Spaß haben -
        
                        &#xD;
        &lt;br/&gt;&#xD;
        
                        
        
werde mich wie eine "Nummer Eins" fühlen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.songtexte.com/uebersetzung/abba/super-trouper-deutsch-3d6bd47.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.songtexte.com/uebersetzung/abba/super-trouper-deutsch-3d6bd47.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alles_%C3%BCber_Eva"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Alles_%C3%BCber_Eva
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kopp-verlag.de/a/der-radikale-mittelweg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kopp-verlag.de/a/der-radikale-mittelweg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://praxistipps.focus.de/hermetische-gesetze-das-steckt-hinter-den-7-prinzipien_124930"&gt;&#xD;
          
                          
          https://praxistipps.focus.de/hermetische-gesetze-das-steckt-hinter-den-7-prinzipien_124930
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe
Gleichnis von Jesus von den anvertrauten Talenten: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
siehe auch Punkt: Leistung soll sich lohnen in: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Den_Himmel_gibt%E2%80%99s_echt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Den_Himmel_gibt%E2%80%99s_echt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1412-merkwuerdige-koinzidenzen-um-das-bild-von-jesus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1412-merkwuerdige-koinzidenzen-um-das-bild-von-jesus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.livenet.ch/themen/people/portraits/282928-kuenstlerin_akiana_kramarik_gott_ist_mein_lehrer.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.livenet.ch/themen/people/portraits/282928-kuenstlerin_akiana_kramarik_gott_ist_mein_lehrer.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.etsy.com/de/listing/638295298/das-licht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.etsy.com/de/listing/638295298/das-licht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.morgenpost.de/printarchiv/familie/article134361002/Steigert-Musik-bei-Kuehen-wirklich-die-Milchproduktion.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.morgenpost.de/printarchiv/familie/article134361002/Steigert-Musik-bei-Kuehen-wirklich-die-Milchproduktion.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wo man
singet, laß dich ruhig nieder, / Ohne Furcht, was man im Lande glaubt; / Wo man
singet, wird kein Mensch beraubt; / Bösewichter haben keine Lieder (eine Zeile
aus dem Gedicht/Volkslied „Die Gesänge“ von Johann Gottfried Seume (1763 –
1810); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/wo_man_singt,_da_lass_dich_ruhig_nieder,_b%C3%B6se_Menschen_haben_keine_Lieder"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/wo_man_singt,_da_lass_dich_ruhig_nieder,_b%C3%B6se_Menschen_haben_keine_Lieder
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.planet-wissen.de/kultur/musik/johann_sebastian_bach/index.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.planet-wissen.de/kultur/musik/johann_sebastian_bach/index.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.music-film4u.de/music-film4u/Nahtoderfahrungen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.music-film4u.de/music-film4u/Nahtoderfahrungen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://utopia.de/ratgeber/meditation-lernen-tipps-fuer-einsteigerinnen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://utopia.de/ratgeber/meditation-lernen-tipps-fuer-einsteigerinnen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. Ich habe es selbst noch nicht ausprobiert und kann deshalb nicht aus eigener
Erfahrung sagen, ob und was dabei bewirkt wird. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.leben-nach-dem-tod.eu/kontakt-zum-jenseits/kontaktmeditation/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.leben-nach-dem-tod.eu/kontakt-zum-jenseits/kontaktmeditation/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gotquestions.org/Deutsch/Bibel-geisterbeschworung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gotquestions.org/Deutsch/Bibel-geisterbeschworung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.glz.org/de/ueber-uns/geschichte"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.glz.org/de/ueber-uns/geschichte
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Medium_(Person)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Medium_(Person)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.weltbild.de/magazin/besser-leben/wohlbefinden/vom-zauber-weisser-magie_rkEaY2B1-/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weltbild.de/magazin/besser-leben/wohlbefinden/vom-zauber-weisser-magie_rkEaY2B1-/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Analogiezauber
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosemaries_Baby"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Rosemaries_Baby
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.highermind.de/astralreisen-forscher/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.highermind.de/astralreisen-forscher/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/kreuz-muenster-g7-baerbock-auswaertiges-amt-treffen-cdu-muenster-kritik-kruzifix-gruene-regierung-zr-91894798.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/kreuz-muenster-g7-baerbock-auswaertiges-amt-treffen-cdu-muenster-kritik-kruzifix-gruene-regierung-zr-91894798.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Text auf der Kuppel, den König Friedrich Wilhelm IV von Preußen (1795 bis 1861)
aus mehreren Fundstellen kombiniert hatte, lautet: „Es ist in keinem andern
Heil, . . . denn in dem Namen Jesu, zur Ehre Gottes des Va­ters. Dass in dem
Namen Jesu sich beugen sollen aller derer Knie, die im Himmel und auf Erden und
unter der Erde sind.“  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berliner-stadtschloss-claudia-roth-plant-ueberblendung-von-bibelzitat-18431594.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/berliner-stadtschloss-claudia-roth-plant-ueberblendung-von-bibelzitat-18431594.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 06 Nov 2022 17:11:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Konservativ zu sein ist keine Schande</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/konservativ-zu-sein-ist-keine-schande</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkmale einer linken Ideologie - gegensätzliche Darstellung einer konservativen Haltung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/beyond-ga71c086cb_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Konservative als Lebenseinstellung ist
irgendwie in Verruf gekommen. Es scheint eine Diktion zu bestehen, sich nur
nicht als Konservativer zu bekennen, um nicht in Misskredit zu geraten.
Gleichzeitig gilt alles, was politisch als links deklariert wird, als
fortschrittlich und modern. Die Ampelregierung mit zwei dominierenden Parteien,
die dem „linken Lager“ zugeordnet werden, scheint die linke Ideologie jetzt mit
Brachialgewalt durchsetzen zu wollen. Was könnte das „konservative Lager“
dagegensetzen?
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale einer linken Ideologie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die politische Linke galt und gilt insbesondere heute als „in“. Wer sich als
„Linker“ bekennt, wird gerne als ein dem System kritisch gegenüber stehender
Mensch angesehen, der gerne eine besondere Art der Gerechtigkeit propagiert.
Aber ist diese Auffassung gerechtfertigt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gleichmacherei statt
Chancengleichheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die linke Ideologie neigt dazu, die
eigentlich propagierte Chancengleichheit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     zu einer
Gleichmacherei verkommen zu lassen und damit zu 
pervertieren. Wer die Chancengerechtigkeit herstellen will, möchte, dass
die Ausgangspositionen der Menschen am Anfang ihres Lebens so gestellt werden,
dass jeder die Möglichkeit hat, seine eigenen Potentiale entfalten zu können.
Dies bedeutet, dass die gesellschaftlichen Bedingungen für ein Lernen, für eine
Entfaltung der Persönlichkeit im Rahmen einer bestmöglichen Entwicklung des
Menschen geschaffen werden. Dazu gehört es z. B., dass es eine
Schulmittelfreiheit gibt, also jedes Kind – unabhängig vom jeweiligen
Geldbeutel der Eltern - die gleichen technischen Möglichkeiten bekommt, um
überhaupt lernen zu können. Die Pervertierung dieses Grundsatzes besteht in der
Gleichmacherei, in dem die Sache nicht von den Voraussetzungen, von den Hilfen
bei dem Start ins Leben und bei der Begleitung während des individuellen
Entwicklungsprozesses gedacht wird, sondern von dem Ergebnis her: Alle müssen
am Ende gewissermaßen gleichzeitig am Ziel ankommen, wenn man das Leben als
eine Art Wettlauf definiert. Dies bewirkt, dass, um bei diesem Vergleich zu bleiben,
diejenigen gebremst werden, die besonders gut laufen können (ihnen werden
sinnbildlich gesehen Gewichte auferlegt) und diejenigen, die mit dem Laufen
Probleme haben, nach vorne gepusht werden, in denen man ihnen Abkürzungen
erlaubt oder Hindernisse – die z. B. beim Hürdenlauf eingebaut sind – aus dem
Weg räumt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leistung wird  bestraft - Faulheit wird belohnt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Kommunismus hat weltweit deshalb verloren, weil das Leistungsprinzip
pervertiert wurde. Das Leistungsprinzip wurde verteufelt, wonach jeder
versuchen sollte, das Beste aus sich herauszuholen, um dann auch die Früchte
der eigenen Bemühungen ernten zu können. Wenn am Ende des Lebenswettlaufes
jeder zur  gleichen Zeit am Ziel ankommen
soll, also jeder einfach unabhängig von seinen individuellen Leistungen die
gleiche Belohnung erhält, wird das Leistungsprinzip ad absurdum geführt. Im „Woke-Wahn“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     wird die ganze
Sache noch pervertiert, in dem die anscheinend oder wirklich „Diskriminierten“
gewissermaßen Boni erhalten. Wer sich diskriminiert fühlt, kann sich an seinen
„Antidiskriminierungsbeauftragten“ wenden, der dann dafür sorgt, dass er
irgendwie nach vorne „gepusht“ wird. In einem mir noch in Erinnerung
befindlichen Video
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     über eine fiktive
Schulklasse wurden die Schüler belohnt durch eine automatisch bessere Bewertung
ihrer individuellen Leistungen, die ein Diskriminierungsmerkmal (Hautfarbe =
Nichtweiß, Herkunft = nicht einheimisch, Familie = alleinerziehende Mutter,
„Patchworkfamilie“) vorweisen konnten. Die „normalen“ Schüler wurden dagegen bei
der Notengebung benachteiligt. Die Förderung von Arbeitslosen mit
„Vermittlungshemmnissen“ durch die Agenturen für Arbeit oder Jobcenter mittels
Arbeitgeberzuschüssen begünstigt diese Personen und benachteiligt die „normalen
Arbeitslosen“, die dann im Wettbewerb den Nachteil haben, dass die Arbeitgeber
keine Gehaltszuschüsse erhalten. Der „Nachteilsausgleich“ entpuppt sich als ein
Schwert, mit denen diejenigen benachteiligt werden, die kein
„Diskriminierungsmerkmal“ vorweisen können. Das von der „Ampel-Regierung“
propagierte „Bürgergeld“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , das das ALG II
ablösen soll, begünstigt unabhängig von der individuellen Leistung diejenigen,
die auch ohne sich anzustrengen gut leben wollen. Die Belastung der „oberen
Einkommensschichten“ mit zusätzlichen Steuern, um die finanziellen Wohltaten zu
finanzieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ist eine
Lieblingsforderung linker Ideologen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufblähung des Staatsapparates:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die linken Ideologen schwärmen von einer ständigen Umverteilung von den
angeblich „starken Schultern“ auf die „schwachen Schultern“. Dies begünstigt
die Aufblähung des hierfür notwendigen Regulierungs- und Kontrollsystems. Die
gerne propagierten „unbürokratischen“ Hilfen entpuppen sich als regelrechte
Bürokratiemonster mit einem aufgeblähten Apparat von in den
Verteilungspositionen sitzenden Beamten oder Angestellten des öffentlichen
Dienstes. Die bereits bestehende progressive Staffelung des Einkommenssteuersatzes
(je höher der Verdienst, desto höher ist der prozentual berechnete Steuersatz)
und die Anhebung des steuerfreien Grundbetrages
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      bestraft diejenigen, die das
Steuergeldaufkommen durch ihr höheres Einkommen erwirtschaften. Ein Heer von
Steuerbeamten ist ständig damit beschäftigt, diese Steuern zu berechnen und
einzutreiben. Die Ausweitung der Sozialgesetzgebung mit einer Vielzahl
unübersichtlicher Vorschriften
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     hat ebenfalls ein
Heer von Angestellten anwachsen lassen, die damit beschäftigt sind, die
individuellen Sozialleistungen zu berechnen und auszuzahlen. Gleichzeitig
müssen auch die Kontrollfunktionen verstärkt werden, um zu gewährleisten, dass
die Sozialleistungen rechtmäßig verteilt werden, was zu einer weiteren
Aufblähung führt. Das Aufblähen der Bürokratie mit all seinen negativen
Facetten einer der Freiheit des Individuums zuwider laufenden Folge, hat
bereits in den fünfziger Jahren der Soziologe C. Northcote Parkinson treffend
beschrieben, was als „Parkinsonsches Gesetz“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     bezeichnet wurde.
Die praktische Auswirkung kann man an der Aufblähung des Staatsapparates sehen,
der sich nach der Wiedervereinigung im Jahr 1990 ständig vergrößert hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vergesellschaftung
individueller Risiken:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Entwicklung führt zu einer
Vergesellschaftung  von Lebensrisiken,
denen jedes Individuum in seinem Leben ausgesetzt ist. „Die Gesellschaft“ soll
also die individuellen Benachteiligungen ausgleichen, die das Leben so mit sich
bringt: Arbeitslosigkeit, Krankheit, Pflegebedürftigkeit, Behinderung oder Armut.
Es entwickelt sich daraus eine Anspruchshaltung der Individuen, die glauben,
dass immer die Gemeinschaft verpflichtet sei, ihnen bei der Behebung der
Probleme zu helfen. „Das ist mein Recht, darauf habe ich einen Anspruch“, ist
der Satz, der dann als Appell an diejenigen gerichtet wird, die dann für die
Behebung der Probleme zuständig sein sollen. Die Bemühungen um Selbsthilfe
werden dann hintenan gestellt, weil ja die Gemeinschaft für zuständig erklärt
wird.      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verteilung, auch wenn nichts
da ist:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Linke Ideologen betätigen sich gern mit der Verteilung
von Geldern, die sich nicht selbst erwirtschaften. Sie nehmen dabei billigend
in Kauf, dass der Staat dafür Schulden macht und dadurch der Schuldenberg
ständig anwächst. Dies liegt oft auch daran, dass sie – wie dies bei den Grünen
häufig der Fall ist – selbst nie wirklich in einem regulären Beruf gearbeitet
und somit erfahren haben, was es heißt, mit „eigener Hände Arbeit“ sein täglich
Brot zu verdienen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie hatten schon
immer auf der sicheren Seite eines irgendwie mit öffentlichen Mitteln
finanzierten Beschäftigungsverhältnisses gestanden und sind deshalb gegen
Sparappelle resistent, haben sie doch nur gelernt, Geld auszugeben und nicht Einnahmen
zu erwirtschaften. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verbotskultur:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Unter den Linken, insbesondere bei den Grünen, gibt es einen Hang zu einer
Überbetonung der Bevormundung durch einen überbordenden Staat, der sich anmaßt,
in alle Lebensbereiche einzugreifen. Die Neigung, alles mit Gesetzen zu regeln
und dabei in eine Art „Überregulierung“ zu verfallen, ist der linken Ideologie
geschuldet, denn wenn alle Menschen sich frei entfalten, dann können sie sich
gar nicht uniform entwickeln, wodurch das Gleichmacherprinzip verletzt wird. Da
alles, was angeblich irgendwie diskriminiert wird oder besser gesagt, sich als
diskriminiert sieht, irgendwie geschützt werden soll, muss eine Fülle von so
genannten Schutzvorschriften geschaffen werden, die einen Wust vor Gesetzen und
anderen Rechtsnormen entstehen lassen. Selbst die Bäume müssen vor den Menschen
geschützt werden, was gerade dazu führt, dass die Grünen dann auf eine
Baumschutzsatzung drängen, um die Bäumer vor dem unerlaubten Fällen zu schützen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Den Grünen wird
nicht umsonst nachgesagt, eine Verbotspartei zu sein, haben sie sich doch immer
wieder für die verschiedensten Gebote eingesetzt, die meistens irgendjemand (Minderheit)
oder irgendetwas (Klima) schützen sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Zu dieser
Verbotskultur gehört auch eine Sprache, bei der eine linke Ideologie
vorschreibt, welche Ausdrücke noch erlaubt und vor allem, welche Worte unter
ein Sprech- oder Schreibverbot fallen. Eine Art Sprachpolizei („Cancel
Culture“), sorgt dafür, dass dies auch eingehalten wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kultureller „Mischmasch“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wenn es nach dem Willen der Linken und Grünen ginge, würden die Nationalgrenzen
geöffnet, um Menschen aus allen Ländern, in denen sie sich in ihren Rechten
beeinträchtigt sehen, die Möglichkeit zu geben, nach Deutschland zu kommen. Da
die Grünen keine Eigenleistung von den Einzelnen verlangen, da der Staat für
alle sorgen soll, gelten die Migranten als den Linken verloren gegangenes
ursprünglich von der Ausbeutung zu befreiendes Klientel, nämlich die
„Arbeiterklasse“, das nun von ihnen wie auch immer befreit werden soll. Hierfür
soll die Allgemeinheit ständig Opfer bringen, was ständig vehement gefordert
wird. Diese nicht an irgendwelche Kriterien gebundene Migration ist die
Idealvorstellung, die letztendlich auf eine „Einheitsgesellschaft“ ohne
Unterschiede hinsichtlich Rasse (ein verpönter Begriffe), Herkunft, Religion
oder Geschlecht (Geschlecht gibt es biologisch gesehen auch nicht, sondern ist
nur gesellschaftlich bedingt) hinausläuft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Genderideologie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Behauptung, dass es mehr als zwei Geschlechter gibt, wird so lange
wiederholt, bis diese Auffassung sich durchsetzt. Durch eine willkürliche
Selbstbestimmung hinsichtlich der Geschlechtszugehörigkeit, sollen nach den
Plänen der Bundesregierung in einem geplanten Selbstbestimmungsgesetz angeblich
das Leben der trans- und intersexuellen Menschen verbessert werden.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Auch hier geht es
wieder – wie dies für die linke Ideologie typisch ist – um den Schutz von
angeblich diskriminierten Menschen. Hierbei soll bereits ab Vollendung des 14.
Lebensjahres der Jugendliche sein Geschlecht selbst bestimmen und Gerichte die
Ablehnung der Sorgerechtsberechtigte durch einen gerichtlichen Entscheid ersetzen
können. Die Wahl des Geschlechtes soll noch nicht einmal von geschlechtsangleichenden
Maßnahmen abhängig gemacht werden, so dass jemand sich als Mann deklarieren
könnte, obwohl er rein äußerlich eindeutig als Frau zu erkennen ist und
umgekehrt. Wenn jemand das gewählte Geschlecht dann doch nicht gefällt, soll er
es nach Ablauf eines Jahres wieder ändern können. Das Gesetz wird
wahrscheinlich aber erst nächstes Jahr in die parlamentarische Beratung
gehen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was
kann als eine konservative Haltung bezeichnet werden? Welche entgegengesetzte
Sichtwiese könnte auch auf die Politik Auswirkungen haben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fundamentale
Unterschiede
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die konservative Haltung beruht auf einem grundsätzlich
anderem Welt- und Menschenbild, die in unserem Kulturkreis auf dem christlichen
Menschenbild beruht. Die Weltauffassung der Linken ist entweder rein
materialistisch oder/und auch atheistisch. Selbst wenn die Existenz eines
Gottes angenommen wird, verkörpert die linke Position eine „diabolische“
Variante, weil gewissermaßen alles "auf den Kopf gestellt" oder
durcheinander gewirbelt wird. Das Diabolische
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     besteht in der
Spaltung der (göttlichen) Einheit in ein Zuviel und ein Zuwenig, das diese
Einheit zerstört. So kann z. B. der Mut als eine Tugend in die Zweiheit
Feigheit oder Übermütigkeit gespalten werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die goldene
Mitte, die diese Extreme vereint, wäre der göttliche Weg. Der Konservative will
dieser göttlichen Weisheit auf die Schliche kommen und versuchen, die Welt so
zu interpretieren und auch danach versuchen zu leben. Er sucht das Licht und
meidet die Finsternis oder den – wie es Risi nennt – Schatten, der immer nur
ein Abglanz des ursprünglichen Lichts bedeuten kann. Gut wäre dann das, was dem
göttlichen Willen entspricht, wozu sich Christen in ihrem „Vater unser“
bekennen, in dem sie darum bitten, dass sein – Gottes -Wille geschehe. Demnach
bedarf es eigentlich keiner „Verbesserung“ der Welt, denn die ursprüngliche
Ordnung ist per definitionem gut. Der Mensch hätte nur die Aufgabe, die Gesetze
dieser Ordnung kennenzulernen, zu beachten und danach zu leben. Alle „Reformen“
würden dann darin bestehen, auf der Basis einer für gut befundenen göttlichen
Ordnung, die Regeln des Zusammenlebens und der Erwirtschaftung und Verteilung
der Güter unter Beachtung der ewig gültigen, absoluten Gesetze der
Gerechtigkeit festzulegen. Wobei gerade bei der Verteilung der Güter darauf
geachtet wird, dass das Gebot der christlichen Nächstenliebe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     erfüllt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Chancengleichheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Chancengleichheit wir d nur von den Voraussetzungen her definiert. Danach
sollte jeder die Möglichkeit haben, seine individuellen Anlagen frei zu
entfalten, ohne, dass er dabei daran gehindert wird, diese zu verwirklichen.
Die Beschränkung besteht nur in der Beachtung der Nichtbeeinträchtigung
anderer. Die Unterschiedlichkeit der Ausgangssituationen (unterschiedliche
Begabung, unterschiedliche soziale Umgebung) wird nicht geleugnet, sondern
versucht, dieser Unterschiedlichkeit in spezifischen Angeboten Rechnung zu
tragen, indem z. B. einem Schüler mit einer geistigen Behinderung eine andere
Form der Beschulung angeboten werden soll, als einem durchschnittlich begabten
Schüler. Die Unterschiedlichkeit der Menschen im Aussehen, im Geschlecht, in
den Begabungen, in den sozialen Umgebungen, in denen sie aufwachsen, wird
akzeptiert und als ein Teil der so gedachten göttlichen Ordnung gesehen,
wodurch auch die damit einhergehenden verschiedenen Entfaltungsmöglichkeiten
definiert werden. Die natürlichen Unterschiede beruhen gewissermaßen auf der
Matrix einer nicht als ungerecht angesehen Verteilung von
Entfaltungsmöglichkeiten, bei der davon ausgegangen wird, dass diese
Divergenzen Ausdruck einer dahinter stehenden gewollten göttlichen Ordnung ist.
Ein Grundgedanke könnte der sein, dass dadurch etwa die Hilfsbereitschaft gelernt
wird, indem die durch die Natur „Begünstigten“ den von der Natur aus „Benachteiligten“
weiterhelfen. Es ist also nicht das Ziel, dass alle gleichzeitig am Ziel
ankommen, sondern die Menschen lernen, auf dem Weg zum Ziel denjenigen zu
helfen, die es von Natur aus schwerer haben oder aus anderen Gründen in
Schwierigkeiten geraten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leistung
soll sich lohnen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Jeder soll gemäß seinen Möglichkeiten für das, was er
leistet, auch entsprechend belohnt werden. Dies ist ein zutiefst göttliches
Prinzip, was sehr deutlich in dem Gleichnis von Jesus von den „anvertrauten
Talenten“ beschrieben wird, in dem ein Herr, der auf Reisen geht, seinen
Knechten eine unterschiedliche Anzahl von Talenten übergibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Nach seiner
Rückkehr erwartet er eine Abrechnung und belohnt diejenigen, die ihre Talente
verdoppelt hatten und nahm dem das eine Talent ab, das dieser aus Angst
vergraben hatte und gab es dem mit den meisten Talenten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Es wird nach diesem Gleichnis klar, dass nur
nach dem Verhältnis der gegebenen Talente
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     eine Vermehrung
erwartet wurde (proportionale Verdoppelung), so dass von einem Knecht, der nur
ein Talent erhalten hat, nach der Rückkehr des Herrn nicht zehn Talente
erwartet wurde (sondern dementsprechend nur zwei). Die Belohnung des Fleißigen
ist also gottgewollt und eine Belohnung ohne eigene Anstrengung ausgeschlossen.
Helmut Kohl hat dies in seiner Antrittsrede als Bundeskanzler 1982 auch so
gesagt, in dem er betonte: „Leistung muss sich wieder lohnen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Schlanker
Staat“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Staat darf sich nicht so weit aufblähen, dass er dadurch zum
Hauptbeschäftiger eines Volkes wird. Die Beschränkung auf die „Kernaufgaben“
sollte ihm vorbehalten bleiben – aber eben nicht mehr: Äußere und Innere
Sicherheit, Daseinsvorsorge (Energie, Rohstoffe, Nahrungsmittel, saubere Luft
und sauberes Wasser), Bildung und soziale Sicherheit. Der Begriff des
„schlanken Staates“ wurde in der Kohl-Ära unter der Ägide eines
Sachverständigenrates „Schlanker Staat“ weitgehend mit geprägt und in Anlehnung
eines „schlanken Managements“ entwickelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ein Staat, der
sich aus dem Leben seiner Mitbürger heraushält, ist das Gebot eines konservativ
denkenden Menschen, der nicht daran glaubt, dass der Staat etwas besser leisten
kann, als dies der einzelne Bürger für sich selbst oder in freiwilliger
Gemeinschaft mit anderen tun kann. Der Staat, so wir es in der Corona-Krise
erlebt haben, der sich allzu sehr in die Gesundheitsvorsorge des einzelnen
Bürgers durch allerlei unnötige Rechtsvorschriften einmischt, entwickelt sich
sehr schnell von einem fürsorglichen zu einem bevormundenden Staat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstverantwortung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die linke Ideologie der Vergesellschaftung aller individueller Risiken ist
deshalb zum Scheitern verurteilt, weil sie unweigerlich in einem totalitärem
Staat führt, der sich ständig darum bemüht, alle Hürden beiseite zu räumen,
aber dabei die Menschen zum Erlernen einer Unfähigkeit, die eigenen Probleme
selbst zu lösen, erzieht. Das Konzept der „erlernten Hilflosigkeit“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , die die Depression
als eine auf negative Erfahrungen beruhende Überzeugung erklärt, bei der der
Glaube an die Veränderbarkeit der eigenen (hilflosen) Lebenssituation verloren
gegangen ist, könnte auf die Gesellschaft übertragen werden. Wenn der Staat
überbordend glaubt, alle Bereiche des Lebens mit einer „gut gemeinten“ Fürsorge
überziehen zu müssen, raubt er den Bürgern die Fähigkeit, die Probleme in
Selbsthilfe zu lösen. Der frühere Präsident der USA John F. Kennedy hatte
einmal die „Vollkaskomentalität“ seiner Bürger umgedreht und gefordert, dass
diese zuerst fragen sollten, was sie für ihr Land tun könnten und nicht
umgekehrt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es kann
nur verteilt werden, was erwirtschaftet wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Jeder Staatsbürger wäre nach
einem konservativen Denkmuster zunächst einmal für die Gegenleistung der von
einem „schlanken Staat“ erbrachten Leistungen verpflichtet, die Abgaben und
Steuern abzuführen, die er dafür benötigt – nicht mehr, aber auch nicht
weniger. Die „auf Pump“ finanzierte Fiskalpolitik ist dann nicht mehr nötig,
weil der Staat viel weniger benötigt als bei einem „fetten Staat“. Die
Steuerlast wäre auf ein Minimum beschränkt und kein „fetter Beamten- und
Angestelltenapparat“ müsste „durchgefüttert werden“, der sich von seiner
eigentlichen Funktion, nämlich Diener der Bürger zu sein, schon längst
verabschiedet hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ein Staat, der
seinen Bürgern vermittelt, dass er nur das wieder zurückgeben kann, was er
einnimmt, lebt das vor, was jeder Mensch im Grunde beherzigt, sofern er
konservativ denkt: Ich kann nur das ausgeben, was ich auch einnehme. Hier könnte
man noch hinzufügen, dass auch eine Kreditaufnahme denkbar ist, sofern diese
auch unter gegebenen Bedingungen rückzahlbar ist. Dasselbe sollte auch für den
Staat gelten. Idealerweise würde ein konservativ denkender Mensch aber immer
überlegen, ob nicht das Ansparen eines Geldbetrages möglich wäre. Dies könnte
auch von einem Staat erwartet werden, dass er in guten Zeiten Rücklagen bildet,
um diese dann in schlechten Zeiten ausgeben zu können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit
darf nur auf das Notwendigste beschränkt werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Freiheit des Menschen
ist das Fundament, auf dem der konservativ denkende Mensch sein Leben aufbaut.
Diese Freiheit als hohes Rechtsgut darf nicht leichtfertig durch andere und
schon gar nicht durch den Staat unnötig eingeschränkt werden. Die Corona-Krise
hat gezeigt, wie schnell durch ein überbordendes System an Vorschriften ein
Volk und eine Volkswirtschaft lahm gelegt werden kann, ohne dass hierfür die
Notwendigkeit vorhanden war. Dieser Freiheitsgedanke, begrenzt durch das Gebot
der Rücksichtnahme auf andere, beinhaltet auch immer die Möglichkeit des
Scheiterns. Nur wer durch eine freie Entscheidung scheitert, kann auch daraus
lernen. Dieser Freiheitsbegriff  hat eine
zutiefst religiöse Bedeutung, denn Gott lässt eben auch das „Böse“ und die
Abweichung von ihm gegebenen „Gebote“ zu, die dann missverstanden werden,  wenn sie nur durch einen „blinden Gehorsam“
erzwungen werden sollen. Wenn von der Prämisse ausgegangen wird, dass die
göttliche Schöpfung mitsamt der darauf beruhenden Prinzipien gut ist,
resultiert daraus der Gedanke, dass göttliche Gesetze eine dienende Funktion
haben: sie sollen diese Schöpfung vor ihrer Vernichtung bewahren. Die
staatliche Ordnung hat deshalb die Freiheit des einzelnen vor dem Übergriff
durch anderer Menschen oder Institutionen, aber auch durch den Staat selbst zu
schützen. Wo er dies nicht mehr leistet, versagt der Staat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Staat
als Beschützer nach außen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kein Mensch käme auf die Idee, sofern er noch
bei Verstand ist, jeden, der an seine Tür klopft, in sein Haus zu lassen, um
ihn dann zu verköstigen, anzukleiden und ihn umsonst wohnen zu lassen, wenn es
hierfür keine absolute Notwendigkeit gibt. Genau das verlangen aber die linken
Ideologen und fordern auch noch, dass hierzu der nötige Applaus gegeben wird.
Die propagierte „Willkommenskultur“ wie sie unter Merkel noch voran getrieben
wurde, widerspricht fundamental den zentralen Aufgaben eines Staats, seine
Bürger nach außen hin zu schützen vor Menschen, die eben nicht alle friedliche
Absichten haben. Die heute in unserem Land herrschenden Probleme rühren zum
großen Teil von der unbegrenzten Migration, die herbeigeführt wurde, ohne dass
der Staat vorher die Bevölkerung gefragt hätte, ob diese die Einwanderung auch
will. Es ist die von linken Ideologen propagierte „Gleichmacherei“, die
suggeriert, dass alle Menschen gleiche Absichten hätten und die Zuwanderung in
ein fremdes Land als Chance für ihre eigene Entwicklung nutzen, indem sie auch
bereit sind, sich auch der fremden Kultur anpassen. Stattdessen verlangen die
linken Ideologen eine Anpassung der heimischen Bevölkerung an die Einwanderer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geschlechtlichkeit
ist angeboren
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es entspringt der religiöser Überzeugung, dass der Mensch
entweder als Frau oder als Mann auf die Welt kommt (1. Mose 27
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die in der
Genesis behauptete Zweiteilung des Menschen, eben in seine geteilte
Geschlechtlichkeit, hat ihre tiefere Bedeutung darin, dass den Geschlechtern
unterschiedliche Eigenschaften und damit Aufgaben in der göttlichen Ordnung
zukommt. Selbst die „hermetischen Gesetze“ kennen das der Geschlechtlichkeit;
dieser werden unterschiedliche Eigenschaften zugeordnet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist deshalb
eine natürliche Unmöglichkeit, sein Geschlecht selbst zu bestimmen, sondern sie
ist schon auf natürliche Weise festgelegt. Es gibt sicher auch auf der
biologischen Ebene Abweichungen von der Norm, dass der Mensch und auch Tiere
nicht immer klar in ihrer Geschlechtlichkeit identifiziert werden können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , aber sie bleiben
Ausnahmen von der Regel. Es ist fatal, wie dies Linksideologen versuchen, die
Abweichung zur Regel zu machen. Außerdem ist auch bei der Homosexualität oft
eine gegengeschlechtliche Orientierung selbst bei Schwulen oder Lesben zu
erkennen, so dass auch für einen Außenstehenden beobachtbar ist, wer die
weibliche oder männliche Rolle innehat. Das Grundprinzip der Geschlechtlichkeit
als gegebenes (göttliches) Prinzip bleibt also immer erhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
konservative Prinzip dient der Erhaltung dessen, was gut ist, und lässt nur
dann Veränderungen zu, wenn sie dem Menschen dienlich sind. Die dem
Konservativen anhaftende Haltung des „Ewiggestrigen“ ist also verfehlt, weil in
der konservativen Grundhaltung nur dann eine Rückwärtsbesinnung für
 sinnvoll erachtet wird, wenn diese für das Verständnis der Gegenwart
hilfreich ist. Konservativ zu sein bedeutet also: Nicht alles Neue sofort
bejubeln und als fortschrittlich feiern, nur weil es eben modern ist. Im
Gegenteil: Erst die Würdigung der Bemühungen derer, die uns vorausgegangen sind
und eine gewisse Ordnung geschaffen haben, erleichtert es, Vergleiche
anzustellen, ob die gefeierten „Reformen“ wirklich eine Verbesserung bringen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Politiker, die dem „konservativen Lager“ zuzurechnen sind, sollten mehr Mut
haben, sich hierzu zu bekennen und nicht dem linksgrünen Zeitgeist
hinterherlaufen. Es ist oft nicht leicht, sich als Konservativer zu bekennen, denn
oft stößt er dabei auf Ablehnung und Aggression, auch dann wenn die
involvierten Personen die eigenen Eltern sind, wie dies ein passendes Video
hierzu zeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Chancengleichheit#cite_note-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Chancengleichheit#cite_note-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Chancengleichheit ist Bestandteil des Grundgesetzes, in dem im Art. 3 Abs. 3
diese so definiert wird: Niemand darf wegen seines Geschlechts, seiner
Abstammung, seiner Rasse, seiner Sprache, seiner Heimat und Herkunft, seines
Glaubens, seiner religiösen oder politischen Anschauungen benachteiligt oder
bevorzugt werden. Niemand darf wegen seiner Behinderung benachteiligt werden 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Leider
habe ich dieses Video im Internet nicht mehr gefunden.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Bundesrechnungshof hatte die Pläne kritisiert, weil die Anrechnung von Vermögen
gelockert und Regelverstöße kaum noch geahndet werden. Die „Ampel-Parteien“
haben eine Sachverständigenanhörung durch einen Vertreter des
Bundesrechnungshofes im Sozialausschuss abgelehnt. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sozialpolitik-ampelkoalition-laesst-bundesrechnungshof-nicht-bei-buergergeld-anhoerung-auftreten/28756480.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/sozialpolitik-ampelkoalition-laesst-bundesrechnungshof-nicht-bei-buergergeld-anhoerung-auftreten/28756480.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Forderung nach einer Vermögenssteuer oder Erhöhung der Erbschaftssteuer steht
vor allem in den Wahlprogrammen der SPD, der Linke oder den Grünen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.ecovis.com/duesseldorf-koeln/blog/2021/09/23/erbschafts-vermoegenssteuer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ecovis.com/duesseldorf-koeln/blog/2021/09/23/erbschafts-vermoegenssteuer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Steuersatz erhöht sich von 14 % bis auf 45 %, der Grundfreibetrag – 0 % -
beträgt aktuell 10.347 EUR jährlich; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.steuertipps.de/lexikon/p/progressiver-steuersatz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.steuertipps.de/lexikon/p/progressiver-steuersatz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Das
Sozialgesetzbuch beinhaltet insgesamt 12 „Bücher“, das aus – ich habe es
ausgerechnet – 2473 Paragraphen besteht; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxiv/1.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sozialgesetzbuch-sgb.de/sgbxiv/1.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Parkinsonsche_Gesetz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im Jahr
2021 ist es zu einer weiteren Aufblähung der öffentlichen Verwaltung gekommen,
so dass 11 % aller Erwerbstätigen im Staatsdienst sind, das sind 5,1 Mio.
Menschen, nach der Wiedervereinigung waren es etwas mehr als 4 Mio. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Oeffentlicher-Dienst/_inhalt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Oeffentlicher-Dienst/_inhalt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ricarda
Lang und Omid Nouripour, die als Doppelspitze der Grünen gewählt wurden, gelten
als Prototypen der ohne berufliche Erfahrung ausgestatteten Politiker, die sich
dann anmaßen, über das Lebensschicksal von Erwerbstätigen entscheiden zu
können. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/ricarda-lang-und-omid-nouripour-politiker-ohne-berufsabschluss-ld.1667402"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/meinung/der-andere-blick/ricarda-lang-und-omid-nouripour-politiker-ohne-berufsabschluss-ld.1667402
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In Paderborn
waren es vor allem die Grünen, die auf die Einführung einer Baumschutzsatzung
gedrängt haben. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-paderborn/paderborn/paderborner-stadtrat-beschliesst-neue-baumschutzsatzung-mit-anderungen-2637832?pid=true&amp;amp;npg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.westfalen-blatt.de/owl/kreis-paderborn/paderborn/paderborner-stadtrat-beschliesst-neue-baumschutzsatzung-mit-anderungen-2637832?pid=true&amp;amp;npg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
die Doppelbödigkeit der Moral der Grünen kommt vollends zur Geltung, wenn die
in der Regierung stehenden Grünen in Hessen aber gleichzeitig das Fällen der
Bäume im Reinhardswald, um dort Windkrafträder aufzustellen, propagieren.
Ausgebremst wurden sie durch eine Haselmaus, deren Schutz, so das
Verwaltungsgericht Kassel, durch die Fällung gefährdet wird. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.oli.net/alle-verbote-der-gruenen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
Oli hat insgesamt ca. 50 Verbote gefunden: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=C8K21AjXAoo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=C8K21AjXAoo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gleichgeschlechtliche-lebensweisen-geschlechtsidentitaet/fragen-und-antworten-zum-selbstbestimmungsgesetz-199332"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmfsfj.de/bmfsfj/themen/gleichstellung/gleichgeschlechtliche-lebensweisen-geschlechtsidentitaet/fragen-und-antworten-zum-selbstbestimmungsgesetz-199332
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
genaue Wortanalyse, abgeleitet aus dem Griechischen „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          diabállein“
bedeutet entzweien oder auseinanderwerfen, was sich aus der Vorsilbe „di“
(auseinander) und „bállein“ (werfen) ergibt. 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dwds.de/wb/diabolisch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dwds.de/wb/diabolisch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Armin
Risi: Licht wirft keinen Schatten, Gowinda Verlag 2004, S. 73
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1659-was-ist-naechstenliebe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1659-was-ist-naechstenliebe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Das
Himmelreich ist wie mit einem Mann, der auf Reisen ging: Er rief seine Diener
und vertraute ihnen sein Vermögen an. Dem einen gab er fünf Talente Silbergeld,
einem anderen zwei, wieder einem anderen eines, 
          
                          &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            jedem nach seinen Fähigkeiten
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
          .
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_von_den_anvertrauten_Talenten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Talent
war eine altbabylonische Maßeinheit, in der z. B. Silber abgewogen wurde. Die
Wortverwandtschaft mit unserem deutschen Wort Talent als eine Art Begabung ist
von daher nicht rein zufällig, sondern rührt daher. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Talent_(Einheit)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Talent_(Einheit)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=1042524"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fachportal-paedagogik.de/literatur/vollanzeige.html?FId=1042524
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlanker_Staat#cite_note-:4-9"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Schlanker_Staat#cite_note-:4-9
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Von dem
amerikanischen Psychologen Seligmann entwickeltes Konzept: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsantrittsrede_von_John_F._Kennedy"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsantrittsrede_von_John_F._Kennedy
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        : “And so, my fellow Americans: ask
not what your country can do for you — ask what you can do for your country.” 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Friedrich II („Friedrich der Große“) sah sich noch als der erste Diener des
Staates – davon sind unsere Staatsdiener weit entfernt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://friedrich-ii-der-grosse.de/erster-diener-des-staates/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://friedrich-ii-der-grosse.de/erster-diener-des-staates/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es gab
in Deutschland schon bessere Zeiten, in denen dies praktiziert wurde: Der erste
Finanzminister, Fritz Schäffler (1888 – 1967), hatte 8 Mrd. EUR (heutiger Wert
35 Mrd. EUR)angespart. Der so entstandene Haushaltsüberschuss wurde als „Juliusturm“
bezeichnet. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sgipt.org/politpsy/finanz/juliust.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sgipt.org/politpsy/finanz/juliust.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/search/LUT/Mann%20und%20Frau"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/search/LUT/Mann%20und%20Frau
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Das 7.
Prinzip der Geschlechtlichkeit: Geschlecht ist in allem; alles hat sein
männliches und sein weibliches Prinzip in sich; Geschlecht offenbart sich auf allen
Plänen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://anthrowiki.at/Kybalion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://anthrowiki.at/Kybalion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Geschlechtsidentitätsstörungen ist der medizinische Fachterminus hierfür,
hierunter fällt z. B. der Transsexualismus; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsidentit%C3%A4tsst%C3%B6rung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Geschlechtsidentit%C3%A4tsst%C3%B6rung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
 – es gibt auch Chromosomenanomalien (mehr
als ein Geschlechtshormon oder das Fehlen eines Geschlechtshormons), die
Schwierigkeiten in der eindeutigen Geschlechtszuweisung machen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/gesundheitsprobleme-von-kindern/chromosom-und-genanomalien/%C3%BCberblick-%C3%BCber-anomalien-der-geschlechtschromosomen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.msdmanuals.com/de-de/heim/gesundheitsprobleme-von-kindern/chromosom-und-genanomalien/%C3%BCberblick-%C3%BCber-anomalien-der-geschlechtschromosomen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JpIc9erLa68"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=JpIc9erLa68
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
In dem Video der Hauptstadtpatrioten wird die Verlogenheit der angeblichen
Toleranz am Ende sehr schnell entlarvt, als sich der Sohn gegenüber den Eltern
als Konservativer „outet“: Lieber wäre es denen, wenn er schwul statt
konservativ wäre.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 31 Oct 2022 16:44:44 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/konservativ-zu-sein-ist-keine-schande</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/beyond-ga71c086cb_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bewertung der Wahl in Niedersachsen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/bewertung-der-wahl-in-niedersachsen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  FDP fliegt raus - Linke und andere Kleinstparteien unbedeutend

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/flag-g5a170cf15_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wahlen in Niedersachsen sind vorbei. Nach
dem vorläufigen amtlichen Endergebnis erhalten die die SPD 33,4 %, die CDU 28,1
%, die Grünen 14,5 %, die FDP 4,7 %, die AfD 10,9 %, die Linke 2,7 % und
sonstige Parteien 5,6 % der für die Sitzverteilung maßgeblichen Zweitstimmen
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die kleinen Parteien – Tierschutzpartei 1,5 %, dieBasis
1 %, Freie Wähler 0,8 %, die Piraten 0,4% - konnten nicht punkten und landen
unter „ferner liefen“
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Welche
Schlüsse sind daraus zu ziehen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/kleinparteien-niedersachsen-wahl-2022-piraten-tierschutzpartei-freie-waehler-die-partei-die-basis-news-91840061.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/kleinparteien-niedersachsen-wahl-2022-piraten-tierschutzpartei-freie-waehler-die-partei-die-basis-news-91840061.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Ampel-Koalition in Berlin hat
     verloren:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Krise, die in Deutschland durch eine fatale
     Energie- und Wirtschaftspolitik herbeigeführt wurde und sich durch den
     Ukraine-Krieg verschärft hat (vor allem auch in dieser Reihenfolge zu
     nennen, nicht umgekehrt!), schlägt sich auch in der Niedersachsenwahl
     nieder, denn alle Parteien – mit Ausnahme der Grünen – haben verloren. Die
     FDP (- 2,8 % gegenüber 2017
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn1"&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) hat es am
     härtesten erwischt, denn sie ist im Niedersachsen-Landtag aufgrund des
     Verpassens der 5-%-Hürde gar nicht mehr vertreten. Der Wähler hat die
     Profillosigkeit der Liberalen klar abgestraft, die sich in der linken
     Koalition in Berlin eher dem Trend angepasst haben, anstatt dagegen zu
     halten. Auch die SPD hat Stimmen verloren, was sicher auch ein Ergebnis
     eines farblosen und uncharismatischen  Bundeskanzlers ist, der keine
     Führungsstärke demonstrieren kann. Die Grünen hatten sich sicher mehr
     erhofft, da ihre Umfragewerte im Sommer höher lagen (bei 21 % im August
     2022
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn2"&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) als dieses wirkliche Ergebnis im Oktober.
     Trotzdem gilt sie per Saldo als Gewinner der  Wahl, was sie in ihrer
     Position in der Ampelkoalition stärken wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die AfD trotzt negativer Kampagne:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     DieAfD hat trotz der jedes Jahr erfolgten Ausgrenzungspolitik der
     etablierten Parteien und der Mainstreampresse ein zweistelliges Ergebnis
     erzielen können, so dass sie damit eine Trendwende gegen die Verluste in
     den letzten Wahlen setzen konnte, ihr Stimmenanteil wuchs um 4,7 %
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn3"&gt;&#xD;
        
                        
        [3]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Auch ist es bezeichnend, dass sie ihre
     Stimmengewinne aus allen politischen Lagern – mit Ausnahme der Grünen –
     beziehen konnte
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn4"&gt;&#xD;
        
                        
        [4]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Sie profitierte von der gegenwärtigen
     Krisenstimmung im Land, weil es ihr gelang, die unangenehmen Themen
     anzusprechen, die gerne von den anderen Parteien ausgeklammert werden
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn5"&gt;&#xD;
        
                        
        [5]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      : Bezahlbarer Wohnraum, erschwingliche Energie
     (deshalb ein Pro für Kernkraft und Kohleverstromung), Erhaltung des
     Bargeldes, Begrenzung der Zuwanderung (Sach- vor Geldleistungen), Schutz
     der heimischen Wirtschaft (gegen „Green Deal“), Entlastung des
     Mittelstandes von überflüssiger Bürokratie und hohen Kosten, Verkleinerung
     des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (Streichung des Rundfunkbeitrage),
     Wertschätzung der Familie, Abschaffung der einrichtungsbezogenen
     Impfpflicht.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      CDU keine echte Alternative:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die CDU in Niedersachsen zu wählen, war wohl keine echte Alternative. Hier
gilt, was auch in Titelkämpfen im Boxen der Fall ist: Wenn der Herausforderer
nicht wirklich besser ist als der Champion, dann bleibt es bei einem Patt beim
alten Titelträger. Die CDU hat noch stärker (-5,5 %) als die SPD (- 3,5 %) verloren.
Als Juniorpartner der SPD konnte sie in der großen Koalition wohl nicht
überzeugen. Dies liegt auch an der Bundes-CDU, die sich parlamentarisch noch
nicht so richtig mit der Oppositionsrolle anfreunden konnte und eher noch zu
sehr Regierungspositionen übernimmt, anstatt eigene Konzepte zu entwickeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kleinstparteien ohne Bedeutung:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Die kleinen Parteien schaffen es nicht, sich so positiv darzustellen, dass
     sie vom Wähler Beachtung finden. Sie gehen einfach unter, so dass hier ein
     Umdenken stattfinden muss, ob die bisherigen Strategien richtig sind.
     „DieBasis“ ist dabei, ins politische Niemandsland abzurutschen, was auch
     mit der geringer werdenden Diskussion um den Corona-Virus zu tun hat, der
     sie ihre Daseinsberechtigung verdankt. Es ist schon bezeichnend, dass
     selbst eine Tierschutzpartei mit einem Spezialthema (gegen
     Massentierhaltung) mehr Stimmen erhalten hat. Es genügt eben nicht, mit
     hauptsächlich einem Thema (Abschaffung aller Corona-Regeln) versuchen zu
     punkten, sondern man muss einen größeren Themenkreis mit eigenen Akzenten
     besetzen können. Den anderen kleinen Parteien, zu denen inzwischen auch
     die Linke zu rechnen ist (-1,9 %), droht ebenfalls ein Abrutschen in die
     Bedeutungslosigkeit.  
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Nichtwähler:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Gruppe
     der Nicht-Wähler war mal wieder die größte Wählergruppe, denn die
     Wahlbeteiligung lag nur bei 60,3 % und damit um 2,8% niedriger als 2017
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn6"&gt;&#xD;
        
                        
        [6]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Dies zeigt, dass unsere repräsentative
     Demokratie, die immer noch von den etablierten Parteien beherrscht wird,
     in einer Krise steckt. Fast 40% der Wähler sehen sich nicht mehr durch
     eine zur Wahl stehenden Partei repräsentiert. Das hat aber bisher die
     etablierten Parteien nicht zum Einlenken bewogen, ist ihnen doch die
     geringe Wahlbeteiligung egal, denn sie hat keine Einfluss auf die
     Sitzverteilung
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftn7"&gt;&#xD;
        
                        
        [7]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ausblick:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die letzte
     „große Koalition“, die nur noch in Niedersachsen aus SPD und CDU bestand,
     ist nun endgültig Geschichte geworden. In Niedersachsen wird sich eine
     „linke Regierung“ aus Grünen und SPD bilden und die CDU und die AfD können
     ja dann mal in der Opposition versuchen auszuloten, ob es vielleicht nicht
     doch mehr Gemeinsamkeiten gibt, als dies bisher öffentlich zugegeben
     wurde.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wahlen in Niedersachsen haben einmal mehr
gezeigt, dass unser Land in einer schweren Krise steckt, was aber die
etablierten Parteien „kalt lässt“, solange ihr Pfründe gesichert sind und ihre
Mandatsträger nun weiterhin satte Diäten einfahren können. Es muss vielleicht
wirklich leider noch schlimmer kommen, bis Deutschland aufwacht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://dawum.de/Niedersachsen/Wahlkreisprognose_de/2022-08-20/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://dawum.de/Niedersachsen/Wahlkreisprognose_de/2022-08-20/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/niedersachsen-wahl-waehlerwanderung-woher-die-vielen-stimmen-fuer-gruene-und-afd-kommen-a-3ab7b4aa-f53a-49c4-8c9f-8e00543871a4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/niedersachsen-wahl-waehlerwanderung-woher-die-vielen-stimmen-fuer-gruene-und-afd-kommen-a-3ab7b4aa-f53a-49c4-8c9f-8e00543871a4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.afd.de/niedersachsen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.afd.de/niedersachsen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wahlen.statistik.niedersachsen.de/Vision/map.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1714-bewertung-der-landtagswahl-in-niedersachsen#_ftnref7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Es wäre wünschenswert, wenn bei einer
Wahlbeteiligung von nur 60 % auch nur 60 % der Plenarsitze belegt würden, was
dem Steuerzahler viel Geld sparen würde und auch ein Umdenken der Parteien zur
Folge hätte. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1684-tagtraeume-2"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1684-tagtraeume-2
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 21 Oct 2022 13:28:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/bewertung-der-wahl-in-niedersachsen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/flag-g5a170cf15_1280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Reinkarnation - Hoffnung für die Menschheit?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/reinkarnation-hoffnung-fuer-die-menschheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Hauptaspekte der Reinkarnation - Oliver Lazar und andere Wissenschaftler 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/resurrection-gc2db7671f_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Theorie oder Lehre von der Reinkarnation
ist so etwas wie der Königsweg, um befriedigende Antworten zu bekommen zu den
zentralen Fragen unseres Seins: Woher kommen wir? Wohin gehen wir? Was ist der
Sinn des Lebens? Gibt es einen Gott? Reinkarnation bildet zu allen diesen
Fragen einen Schlüssel, der zwar oft neue Türen öffnet, die zu Räumen führen,
die uns auch wieder rätselhaft erscheinen, aber zumindest bietet sie die
Möglichkeit, überhaupt diese Türen zu öffnen. Die spannende Frage ist die, ob
die Reinkarnation wissenschaftlich beweisbar ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Hypothesen und Hintergründe der Reinkarnation
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
  Die „Wiederfleischwerdung“ impliziert mehrere
Annahmen: 
  
                  &#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Existenz ohne Materie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Wir leben in einer Zeit, in der die Annahme
stark verwurzelt ist, dass alles, was existiert, von einer stofflichen
Grundlage abhängig ist. Deshalb wird angenommen, dass der Mensch dann stirbt,
wenn das Gehirn nicht mehr aktiv ist (Nulllinie im EEG) und wenn die Organe,
die lebenserhaltend sind, ihre Tätigkeit einstellen. Bei der Reinkarnation wird
davon ausgegangen, dass der Kern des Menschen (Seele, Bewusstsein) mitsamt
seiner Individualität ohne diese Stofflichkeit auskommt und nach dem physischen
Tod weiterlebt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Präexistenz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die gängige Vorstellung in der Naturwissenschaft und
auch in den etablierten Religionen des Christentums, Judentums und des Islam
basiert auf einer jeweiligen „Neuschaffung“ des Menschen zum Zeitpunkt der
Zeugung. Das individuelle Leben basiert dabei im naturwissenschaftlichen Sinne
auf der Vorstellung einer auf Zufällen bestehenden Mischung der Gene von zwei
Geschlechtern, so dass daraus ein neues Einzelwesen entsteht. In dem von den
beiden Kirchen in Deutschland verbreiteten Glauben findet die Schaffung eines
neuen Menschen durch Einhauchung des göttlichen Geistes statt. Beide Kirchen
leugnen die Reinkarnation, die beginnend mit dem Konzil von Konstantinobel im
Jahr 325 n. Chr. aus dem Lehrkatalog gestrichen wurde, sie gehen statt dessen
von der „Ein-Leben-Theorie“ aus, dem dann ein ewiges Leben im Reich Gottes (Jenseits)
folgen soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei der Reinkarnation wird davon ausgegangen, dass der Mensch bereits vor der
Geburt existiert hat und sich dann entweder zum Zeitpunkt der Einnistung einer
befruchteten Eizelle in die Gebärmutter in den frühen Embryo oder spätestens
zum Zeitpunkt der Geburt in den Fötus begibt. Zürrer berichtet über Erlebnisse
von Eltern, die i.d.R. die Erfahrung gemacht hatten, dass zum Zeitpunkt der
Zeugung ein inkarnationswilliges Kind in das Bewusstsein der Eltern eintritt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Berichte stammten von dem niederländischen Arzt Hugo Stefan Verbrugh
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der zu dieser Erkenntnis führende Interviews geführt hatte. Für Zürrer steht
fest, dass der Bewusstheitszustand der Eltern während der Zeugung
ausschlaggebend ist dafür, welche Art von Seele
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „angelockt“ wird, sich über dieses Paar zu inkarnieren.
Aufgrund des Resonanzgesetzes (Gleiches zieht Gleiches an), wird die
inkarnationswillige Seele zu dem Paar hingezogen, dem es von seinem Charakter
her gesehen entspricht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dem gegenüber steht eine andere Auffassung, dass die Seele sich im Jenseits die
Eltern aussucht und damit bestimmt, wo und unter welchen Umständen sie
inkarnieren will
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies muss aber nicht unbedingt widersprüchlich sein, da beide Varianten
selbständig nebeneinander bestehen können, also beides zutreffen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Postexistenz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Tod ist naturwissenschaftlich gesehen die
Beendigung des Lebens eines Individuums. Die katholische Kirche glaubt an ein
Weiterbestehen der Seele nach dem Tod
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die evangelische Kirche teilt diese Auffassung nicht, sondern geht davon aus,
dass der Mensch zwar physisch gesehen stirbt („Ganztodtheorie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
aber durch göttliches Eingreifen wieder „aufersteht“ zu einer neuen Existenz.
Die Fortexistenz der menschlichen Seele ist das Pendent seiner Präexistenz nach
der Reinkarnationslehre, was insofern logisch ist, als das Fortbestehen nach
dem Tod die Voraussetzung für eine neue Existenz auf der Erde in einem späteren
Leben ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kontinuität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bei der Reinkarnation wird davon ausgegangen, dass
das Individuum in seinem Wesenskern erhalten bleibt. Es gibt die Vorstellung
einer durch den Tod zwar unterbrochenen Existenz der menschlichen Seele, die
aber in jenseitigen Welten (geistige Welt) weiterlebt und dort auf eine neue
Inkarnation wartet. Zwischen den sich wiederholenden Leben gibt es eine
Kontinuität der Persönlichkeit im Jenseits. Es gibt auch gewisse Ähnlichkeiten
der verschiedenen Inkarnationen in den Interessen, Physiognomie und eine
anscheinend konsequente Fortsetzung beruflicher Ambitionen. So wurde durch das
Medium Kevin Ryerson eine Ähnlichkeit in dem Aussehen und in der
philosophischen Ausrichtung von Immanuel Kant und Rupert Sheldrake (Kant: Geist
formt die Erfahrungen und die Realität, Sheldrake: morphische Felder entstehen
durch Gedankenkraft und Bildung eines nicht sichtbaren formbildenden
kollektiven Gedächtnisses, beide haben ausgeprägte, ähnlich aussehende
Stirnregion)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
festgestellt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leben im Jenseits:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die sich vom Körper gelöste
Seele lebt in der jenseitigen Welt weiter und ist dort bei den Seelen, mit
denen eine „Seelenverwandtschaft“ besteht. Es gibt unterschiedliche Sphären
(„Höhen und Tiefen“), in denen sich entsprechend auch unterschiedlich weiter
entwickelte Seelen befinden, wobei es auf den jeweiligen Charakter ankommt. Wie
lange sich eine Seele im Jenseits befindet, bevor sie wieder inkarniert, ist
nicht eindeutig geklärt, aber es kann sehr schnell gehen (einige Monate) oder
auch Jahrhunderte dauern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vergessen (Regel), Rückerinnerungen (Ausnahme), Wirkung
früherer Erfahrungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn jemand wieder
inkarniert, dann erinnert er sich nicht an frühere Leben. Es gibt aber auch
spontane Rückerinnerungen vor allem im frühen Kindesalter (bis ca. 5 Jahre),
die aber spätestens mit Eintritt in die Schule immer mehr verblassen. Auch
Erwachsene haben spontane Rückerinnerungen, die durch simultane Ereignisse,
Personen oder Orte ausgelöst werden. Das Vergessen bedeutet aber nicht, dass die früheren
Erfahrungen wirkungslos sind.
Sie wirken sich aus in Form von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Begabungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Wunderkinder), 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Interessen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
(Berufe, Freizeitbeschäftigungen), 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vorlieben und Abneigungen gegen Personen 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    (karmische
Vorbelastung nicht gelöster Konflikte), 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Orte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Déjà-vu, frz.: „schon
gesehen“, das Gefühl, schon einmal ähnliches gesehen zu haben) und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Situationen

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    aus
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Je nach
Intensität des Todes (z. B. Tod durch Ertrinken) kann sich dies auf das nächste
Leben negativ (Angst vor Gewässer) auswirken. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Karma:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Sanskrit.):
Begriff kommt aus altindischen Schriften (Veden), die in der Schriftsprache
Sanskrit geschrieben sind: Tat, Handlung, Wirkung. Karma stellt ein Gerechtigkeitsprinzip dar, das auf der
geistigen Ebene liegt und sich auf die materielle Welt auswirkt. Es soll eine
ausgleichende Funktion (absolute Gerechtigkeit) haben, das über das
individuelle Leben hinausreicht, dem niemand entkommen kann (universell gültig).
Das erfordert eine hinter diesem Prinzip organisierende Intelligenz und ein
universelles Gedächtnis (Akasha Chronik)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein göttliches Gericht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt im
Gegensatz zu den monotheistischen Religionen nicht die Vorstellung eines göttlichen
Gerichts – wohl aber eine Lebensrückschau
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und eine Bewertung durch das Selbst und auch „Seelengeschwister“ - , bei dem
der Mensch verurteilt wird, sondern die Karma-Vorstellung beinhaltet eine Möglichkeit
der „Wiedergutmachung“ von Verfehlungen im alten Leben in einem neuen Leben. Es
gibt danach unmittelbar wirksam werdende Ursache-Wirkungs-Ketten, denen der
Mensch nicht entkommen kann („was der Mensch sät, das wird er ernten“), so dass
keine Verurteilung durch einen allmächtigen Gott erforderlich ist, sondern die
Gesetzmäßigkeiten des Karma bedingen (automatisch) eine Korrektur fehlerhaften
Verhaltens oder bei guten Taten eine Weiterentwicklung in „höhere jenseitige
Sphären“. Es besteht aber immer auch die Wahlfreiheit, sich in „niederen
höheren Sphären“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
aufzuhalten, aus denen heraus keine Inkarnation stattfindet zur charakterlichen
Verbesserung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Selbst ist mehr als das Individuum:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Vorstellung der Reinkarnation beinhaltet auch die Auffassung, dass jedes
Individuum Teil einer größeren Entität ist, die als Selbst bezeichnet wird.
Dieses Selbst beinhaltet mehrere Individuen, die jeweils unabhängig voneinander
zu verschiedenen Zeiten inkarnieren können. Zeit in unserem Sinne existiert im
Jenseits nicht. Zeit ist also ein Phänomen unserer diesseitigen Welt und
geprägt von den Ablauf der Gestirne (Erdumdrehung=Tag, Sonnenumrundung=Jahr).
Deshalb können Inkarnation vorausgesehen werden, weil im Jenseits „Zeitsprünge“
möglich sind. Pascal Voggenhuber hat die Nichtgleichsetzung von Individuum und
Selbst mit der Analogie eines Brotteiges oder Billardkugeln erklärt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Aus einem Brotteig, der immer in der geistigen Welt verbleibt, lösen sich immer
wieder Teile (individuelle Inkarnationen) heraus, die nach dem Tod wieder in
den Brotteig zurückkehren und sich mit ihm vereinigen. Die Verbindung zwischen
dem Brotteig und dem inkarnierten Individuum bleibt während der Inkarnation
erhalten, so dass alle Erfahrungen stets in dem Selbst „upgedatet“ werden.
Durch die einzelnen Inkarnationen verändert sich das Selbst ständig und verbessert
sich idealerweise immer weiter. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lebensplan:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jedes Individuum kommt mit einem Lebensplan (vedisch:
Dharma) auf die Erde zurück. Dieser Plan besteht in bestimmten Lernaufgaben,
die sich ergeben aus den Versäumnissen aus dem alten Leben zuvor und aus den Zielen
für das künftige Leben. In diesem Lebensplan werden grob die Ereignisse,
Personen, Lebensumstände (persönliches Umfeld, Geschlecht, Eltern) und
Situationen festgelegt. Die Verwirklichung des Lebensplanes soll die
Möglichkeiten des Lernens eröffnen und Gelegenheiten geben, ein persönliches
Karma zu erfüllen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Seelenalter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Seelen altern im Laufe der vielen Inkarnationen. In
diesem Zusammenhang spricht man von der Säuglings-, Kind-, jungen oder reifen
Seele
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Im Endstadium erreicht sie das Stadium der alten Seele. Während die Seele in
ihrem frühen Stadium noch sehr stark daran interessiert ist, stets neue
Erfahrungen zu machen, legt sich dieses Bedürfnis immer mehr, so dass bei der
alten Seele eine gewisse Sättigung erreicht wird und der „Lebenshunger“
erlischt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ziel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Ziel der Reinkarnation ist die Höherentwicklung
des Menschen im Hinblick auf seine sittliche Reifung, damit er irgendwann nicht
mehr inkarnieren muss, um sich weiter entwickeln zu können. Die Vollkommenheit
wäre dann der Endzustand, der durch die Reinkarnationen angestrebt wird. Im
Buddhismus gibt es die Vorstellung des Erlöschens und Aufgehens der
menschlichen Seele im Nirwana
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das als willkommenes Ziel, nämlich dem Ausstieg aus dem „Rad der
Wiedergeburten“, gesehen wird. Ansonsten gibt es auch die Vorstellung der
Verschmelzung der menschlichen Seele mit dem Göttlichen (unio mystica)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ist die
etablierte Wissenschaft gegen die Vorstellung von der Reinkarnation? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen
unter den Wissenschaftlern, die sich mit der Reinkarnation befassen, befinden
sich meistens schon im Ruhestand. Während ihrer akademischen Laufbahn wollen
sie meistens nichts mit diesem Thema zu tun haben, denn sie gelten dann gleich
als nicht zu ernst zu nehmend. Die akademische Welt beschäftigt sich eindeutig
mit dem Diesseits und will mit dem, was nach dem Tod kommt, nichts zu tun
haben. Dies liegt an der Dominanz des materialistischen Weltbildes, das den
Wissenschaftsbetrieb beherrscht. Wer sich mit dem Fragen nach dem Jenseits
beschäftigt, gilt nicht als seriös. Dabei ist doch Neugierde der eigentliche
Antrieb dessen, was wir Wissenschaft nennen, aber es herrscht schon seit langem
eine lähmende Ignoranz gegenüber spirituellen Fragen. Die Welt jenseits des
Wahrnehmbaren und des Todes gilt als höchst spekulativ und dem gängigen
Paradigma einer an bestimmten Prinzipien orientierten Wissenschaft wenig
zugänglich oder schwer erforschbar. Es gibt wenige Ausnahmen: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eine dieser
Ausnahmen ist Oliver Lazar
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Anstoß
zu Forschungen zum Thema Inkarnation des Oliver Lazar
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Oliver
Lazar erzählt gerne in Talkrunden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und auch in seinem Buch „Jenseits von Materie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
die Geschichte, die ihm den Anstoß gegeben hat, sich mit der Reinkarnation zu
befassen. Er erfuhr, dass eine Klassenkameradin seiner Tochter, eine Johanna-Maria
(genannt „Joma“), bei einem Verkehrsunfall tödlich verletzt wurde. Obwohl er
dieses Mädchen nur flüchtig von einem Augenblick der Begegnung kannte, empfand
er eine tiefe Trauer, die ihn bis hin zu einer Depression führte, so dass seine
Familie (Ehefrau, zwei Kinder) ernsthaft damit belastet wurde. Diese Gefühle
übermannten ihn so sehr, dass er sogar sie körperlich in Form einer auf der
linken Körperseite bemerkten, nicht unangenehmen Gänsehaut und einem nicht
nachvollziehbaren Vibrierens spürte. Außerdem hatte er ein Gefühl einer für ihn
unbeschreiblichen Liebe zu dem verstorbenen Mädchen, die für ihn aber völlig
unverständlich war, da er „Joma“ nur flüchtig kannte. Er war als Informatiker
und promovierter Wissenschaftler der Medizin nüchternes, rationales Denken
gewohnt und war deshalb von diesen in ihn eingedrungen Gefühlen in
unbeschreiblicher Weise beeindruckt. Er besorgte sich Bücher zum Thema
Nahtoderfahrungen und anderen spirituellen Themen, die ihn vorher nicht im
Entferntesten interessiert hatten. Über Youtube-Videos war er auf Nina Herzberg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gestoßen, die sich als Medium mit „Aura-Reading“ befasst hat und vereinbarte
mit ihr einen Termin. Bei diesem Termin machte Nina Herzberg nach ein paar
allgemeinen Andeutungen über sein familiäres Umfeld plötzlich die Bemerkung,
dass sie auf der anderen Seite (Jenseits) ein Mädchen spüre, das bei einem
Unfall mit einem Fahrrad gestorben sei. Um beweisen zu können, dass „Joma“ auch
die Person war, für die sie sich ausgab, erzählt sie einige Details aus ihrem
Leben (Liebe zu Pferden, Aussehen )- übermittelt durch das Medium Nina Herzberg
– und überbrachte Lazar die für ihn sehr überraschende Botschaft, dass er in
einem frühen Leben ihr Vater gewesen sei und ihren Tod miterlebt habe. Nun
erklärte sich für ihn die große Trauer und Verbundenheit mit „Joma“, die durch
den jetzigen Kontakt nicht erklärbar war. Wenig später stieß er per „Zufall“
auf eine Annonce in der Zeitung zu einem viertätigen Seminar über
Reinkarnation, an dem er drei Wochen später in Essen auch teilnahm. Das Seminar
wurde von der Rückführungsmedium Bettina-Suvi Rode
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
durchgeführt. Während der Vorstellungsrunde sagte das Medium plötzlich, nachdem
er sein Anliegen (Tod einer Klassenkameradin seiner Tochter) vorgestellt hatte,
dass dieses Mädchen hier sei und er ihr Vater gewesen wäre und ihren Tod in
ihrem damaligen Leben miterlebt hätte. Die beiden Medien, das betont Oliver
Lazar besonders in diesem Bericht, kannten sich überhaupt nicht, so dass es
ausgeschlossen war, dass Informationen zu diesem Thema ausgetauscht worden sein
könnten. „Joma“ bat dann Oliver Lazar die Botschaft an ihre Eltern zu
überbringen, dass der Unfall, der zu ihrem jetzigen Tode geführt hatte, nicht
schmerzhaft gewesen sei. Er vertraute der Botschaft von „Joma“ und überbrachte
trotz seiner „vernünftigen“ Gegengedanken, es lieber nicht zu tun, den Eltern
die Nachricht ihrer Tochter, weil er hierbei auf sein Herz vertraute. Dieses
Erlebnis gab ihm den Anstoß, sich wissenschaftlich mit der Inkarnation zu
beschäftigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die EREAMS-Studie: Oliver Lazar wollte mit dieser Studie erreichen,
dass die mit zwei verschiedenen Medien (Bettina Suvi-Rode, Tanja Schlömer)
durchgeführten 45 Minuten dauernden 500 Gespräche und Kontaktaufnahmen mit
Verstorbenen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
mit denen betroffene Personen in Verbindung treten wollten, durch eine
Befragung verifiziert wurden. Bei den so genannten „Sittings“ wurden
Einzelheiten, die etwa nur die Familienmitglieder kannten, letzte Worte am
Sterbebett, Grabbeigaben u. ä. abgefragt. Hierzu lieferte Lazar ein Beispiel: „Eine Mutter, die ihre Tochter verloren hat, erhielt
von dem Medium die Botschaft, dass ihr das Mädchen einen Hasen und einen
einzelnen Fisch zeigen würde. Die Mutter bestätigte diese Botschaft, denn ihre
verstorbene Tochter hatte tatsächlich einen Hasen bzw. ein Kaninchen und einen
einzelnen Fisch als Haustiere. Sie schrieb in die Kommentare: Welches Kind hat
denn schon einen einzelnen Fisch als Haustier? Das ist mit Sicherheit nichts,
was man erraten kann.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Ziele der empirischen Untersuchungen, die bis zum 30.09.2022 durchgeführt
wurden, beschreibt Lazar folgendermaßen: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        „Authentizität
     der medial übermittelten Botschaften
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      
     Die wichtigste Frage in unserer Studie ist, ob der Jenseitskontakt
     authentisch war, also ob es tatsächlich einen echten und überprüfbaren
     Kontakt zur Seele des Verstorbenen gab. Der Schwerpunkt der Studie liegt
     daher auf der Untersuchung und Überprüfung der durchgegebenen und objektiv
     verifizierbaren Beweise, die die wichtigste Voraussetzung sind, damit die
     vom Medium durchgegebenen Botschaften überhaupt geglaubt und angenommen
     werden können.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Auswirkungen
     des Sittings auf den Glauben und den Trost
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      
     Die zweite Forschungsfrage setzt sich damit auseinander, inwiefern ein
     Jenseitskontakt den eigenen Glauben an eine geistige Welt verändern und
     sich das auf die Heilung und den empfundenen Trost auswirken kann.“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
        
                        
        [23]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Studie wurden am 30.09.2022 endgültig beendet und die noch restlichen
Antworten zu den eingesandten Fragebögen einer späteren Veröffentlichung
vorbehalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weitere Wissenschaftler
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        [24]
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die sich mit der Reinkarnation beschäftigt haben:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Professor
Dr. Ian Stevenson (1918 – 2007)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er erforschte weltweit die Reinkarnation, bereiste
anfänglich vor allem Südostasien, wo der Reinkarnationsglaube stark verbreitet
ist, aber später auch die westliche Welt. Seine Untersuchungen gelten als
Pionierarbeit, bei der er vor allem Bestätigungen im Hinblick auf die
Todesarten in den Vorleben durch Geburtsmale (die Einstichstelle durch einen
spitzen Gegenstand, Kugel u. ä. im Vorleben entsprach der Stelle des
Geburtsmals im späteren Leben) der Kinder finden konnte. Kinder konnten auch
sehr schnell sich an die Vorleben erinnern und Prof. Stevenson besuchte die
Familien, in denen diese Personen früher gelebt hatten, wo sie ihre Verwandten
wiedererkannten, die durch familieninterne Details verifiziert wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Prof. Dr.
Erlendur Haraldsson (1931- 2020
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ): Er war Erforscher der Reinkarnation und anderer
angrenzender Gebiete im europäischen Raum und befasste sich mit
Totenbettvisionen, Kontakte mit Verstorbenen, Mediumismus und die Erforschung
von Fällen von Spontanerinnerungen kleiner Kinder an ihr früheres Leben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Thomas
Campbell (geb. 1944)
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist ein
amerikanischer Physiker
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der sich u. a. mit Reinkarnation befasst und mit seiner „My big TOE (Theory of
all)“ versucht, die Reinkarnation im Zusammenhang mit anderen paranormalen
Erscheinungen zu interpretieren. Er versucht dabei eine Brücke zwischen Physik
und Metaphysik zu schlagen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Angeregt wurde er durch den Kontakt zu Bob Monroe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
von dem er auch die Fähigkeit lernte, sich aus seinem Körper zu lösen, um
Astralreisen zu begehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dieter
Hassler (geb. 1939)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist Privatforscher, der sich nach seiner
Verrentung – früher als Dipl.-Ing. in der Nachrichtentechnik tätig
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
- mit dem Thema Reinkarnation befasste und diese in vier Büchern veröffentlicht
hat. Er unterhält eine eigene Homepage, auf der er die Ergebnisse seiner
Forschungen in Kurzfassungen veröffentlicht hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ian Currie
(geb. 1936
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ): Ein in Kanada geborener Wissenschaftler (Anthropologie),
der sich mit Thanatologie befasste und das Buch „Niemand stirbt für alle Zeit“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
schrieb, in dem er sich mit Fragen des Weiterlebens nach dem Tod befasst hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rudolf
Passian (1924 – 2018)
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er war ein
deutscher Privatforscher, der sich mit grenzwissenschaftlichen Themen und der
Parapsychologie beschäftigte. Seine bekanntestes Buch zur Reinkarnation war:
Abschied ohne Wiederkehr? Tod und Jenseits aus parapsychologischer Sicht. Er
sah die „Überlebenshypothese“ als bewiesen an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Plausibilität
der Reinkarnation
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die gesamte Forschung zur Reinkarnation kann nicht
endgültig wissenschaftlich das Weiterleben nach dem Tod beweisen, aber sie
macht alles plausibler:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gerechtigkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Reinkarnation macht deshalb Sinn, weil sie dem Bedürfnis nach einer
absoluten Gerechtigkeit am nächsten kommt. Es erscheint ungerecht, dass
Menschen nach irdischen Maßstäben ungestraft davonkommen sollen, obwohl sie
viel Unglück auf andere gebracht haben. Wenn diese nicht der Gerechtigkeit
entgehen können, wäre dies ein beträchtlicher Gewinn dafür, dem Leben und damit
auch dem Tod etwas Sinnvolles abzugewinnen. Umgekehrt: Diejenigen, die anderen
mit guten Taten geholfen haben, deren Wirken aber von der Welt entweder nicht
entdeckt oder nicht gewürdigt wurde, erführen ebenfalls eine ausgleichende
Gerechtigkeit.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verhältnismäßigkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Vorstellung der Verhältnismäßigkeit wird Rechnung getragen, wenn
Menschen immer wieder aufs Neue geboren werden können, auch wenn sie Fehler
begangen haben, diese im nächsten Leben korrigieren zu können. Die von den
Kirchen vertreten „Ein-Leben-Theorie“ erscheint unverhältnismäßig, wenn ein
Leben über das „ewige Schicksal“ entschiede.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versöhnlichkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Versöhnung der Menschen untereinander wird mehr Raum und vor allem mehr
Zeit gegeben. Wird die Aussöhnung der Menschen untereinander, die sich
gegenseitig Schaden zugefügt haben, in einem Leben nicht erreicht, bestünde die
Chance, in den folgenden Leben dies zu erreichen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Evolution: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Gedanke
der Weiterentwicklung hätte über die rein biologischen Implikationen eine
weitreichendere Bedeutung. Der Weg der Menschheit könnte hin zu einem höheren
Bewusstsein, einem höheren moralischen Standard, leichter über mehrere Leben
erreicht werden als nur durch ein irdisches Dasein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spiritualität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Dominanz des Geistes über die Materie würde durch die Wiederverkörperungen
leichter verständlicher und die Stofflichkeit in ihrer Unbeständigkeit
relativiert. Alles, was existiert, hätte dann eine ewig existierende, geistige
Grundlage, die absolut wäre. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Lehre von der Reininkarnation erscheint mir ein in sich logisches
Konzept zu sein, was das irdische Leben erträglicher macht, weil der Blick über
den Tellerrand des Todes hinaus erweitert und die Hoffnung auf die
Sinnhaftigkeit allen Seins gestärkt wird. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Reinkarnation und Christentum – wie passt das zusammen? Es wurde damals sogar
noch ein „Bannfluch“ ausgesprochen, der lautet: Wenn einer sagt, die Seelen der Menschen seien
präexistent gewesen, insofern sie früher Geistwesen und heilige Mächte gewesen
seien, es habe sie aber Überdruss ergriffen an der Schau Gottes und sie hätten
sich zum Schlechten gewendet, darum sei die göttliche Liebe in ihnen erkaltet…und
seien zur Strafe in Körper hinabgeschickt worden, der sei verflucht.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Roland Zürrer, Govinda-Verlag, 2000, Reinkarnation, S. 116
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
…wiederkommen. Erfahrungen des Vorgeburtlichen und der Reinkarnationsgedanke,
1982; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Hugo-S-Verbrugh+wiederkommen-Erfahrungen-d-Vorgeburtl-u-d-Reinkarnationsgedanke-Hugo-S-Verbrugh/id/A02ohdmI01ZZ9"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.booklooker.de/B%C3%BCcher/Hugo-S-Verbrugh+wiederkommen-Erfahrungen-d-Vorgeburtl-u-d-Reinkarnationsgedanke-Hugo-S-Verbrugh/id/A02ohdmI01ZZ9
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Zürrer, a. a. O., S. 118: „Je nachdem also, ob die Gedanken und Gefühle während
des Geschlechtsaktes hauptsächlich von Unwissenheit (Berauschung, Gewalt,
Zerstörung), Leidenschaft (Lust, Gier, Egoismus) oder Tugend (Reinheit,
Dankbarkeit, Liebe) beherrscht werden, wird eine entsprechende Seele gerufen,
die mit den gleichen Eigenschaften behaftet ist.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://ch.eso.tv/spiritualitat/wie-seelen-ihre-eltern-und-familien-wahlen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ch.eso.tv/spiritualitat/wie-seelen-ihre-eltern-und-familien-wahlen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die katholische Kirche lehrt die Trennung der Seele vom Körper, die Seele lebt
im Jenseits weiter und gelangt dann in das Reich Gottes, das sich im Himmel
befindet oder wenn sie sich in ihrem Leben gegen Gott entschieden hat, in die
Hölle und hat als „Läuterungsebene“ die Möglichkeit, im Fegefeuer den
himmlischen Zustand doch noch zu erreichen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/9583-wir-werden-uns-wiedersehen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/9583-wir-werden-uns-wiedersehen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Zu
diesen Vertretern gehören vor allem Karl Barth und andere ev. Theologen sowie
auch die Zeugen Jehovas und Sieben-Tags-Adventisten; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ganztodtheorie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ganztodtheorie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.reincarnationresearch.com/reincarnation-case-of-philosopher-immanuel-kant-parapsychologist-ruprecht-sheldrake-leading-thinkers-of-intuition-and-telepathy/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.reincarnationresearch.com/reincarnation-case-of-philosopher-immanuel-kant-parapsychologist-ruprecht-sheldrake-leading-thinkers-of-intuition-and-telepathy/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Joel Whitton: Das Leben zwischen den Leben, Goldmann, 1986, S 73: „Die kürzeste
Zeit, die eine Versuchsperson zwischen zwei Leben im körperlosen Zustand
zubringen mußte, dauerte zehn Monate, während sich die längste über mehr als
achthundert Jahren erstreckte. Im Durchschnitt sind es etwa vierzig Jahre, aber
während der vergangen Jahrhunderte hat sich dieser zeitliche Abstand allmählich
verkürzt.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Günther Birkenstock: Reinkarnation und Christentum – wie passt das zusammen,
in: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bereits bei Nahtoderfahrungen wird als einem typisch wiederkehrenden Element
von einer Lebensrückschau gesprochen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Begriffe „hoch“ und „tief“ sind nicht topographisch gemeint: Hoch meint,
dass sie lichtvoller sind und Gott zugewandt, niedrig meint, dass sie der
Dunkelheit und von Gott abgewandt sind.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=QfB8rG7s4zQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=QfB8rG7s4zQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Varda Hasselmann: Archetypen der Seele; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.medimops.de/varda-hasselmann-archetypen-der-seele-die-seelischen-grundmuster-eine-anleitung-zur-erkundung-der-matrix-durchsagen-aus-der-kausalen-welt-taschenbuch-M03442215161.html?variant=UsedGood&amp;amp;creative=&amp;amp;sitelink=&amp;amp;gclid=Cj0KCQjw-fmZBhDtARIsAH6H8qhgH4y1NMa3p9Tvb4FNAHcJnx1Ky5BKPyu9ULlhfP1fIdvkgidbNHoaAtpnEALw_wcB"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.medimops.de/varda-hasselmann-archetypen-der-seele-die-seelischen-grundmuster-eine-anleitung-zur-erkundung-der-matrix-durchsagen-aus-der-kausalen-welt-taschenbuch-M03442215161.html?variant=UsedGood&amp;amp;creative=&amp;amp;sitelink=&amp;amp;gclid=Cj0KCQjw-fmZBhDtARIsAH6H8qhgH4y1NMa3p9Tvb4FNAHcJnx1Ky5BKPyu9ULlhfP1fIdvkgidbNHoaAtpnEALw_wcB
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Nirwana ist ein Zustand des Erlöschens aller Begierden – die nach
buddhistischer Lehre eine entscheidende Wurzel des Leids sind – und Beenden der
Notwendigkeit der Wiedergeburt, weil alles Karma abgebaut wurde; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nirwana"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nirwana
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Ziele der Reinkarnation sind nur schwer zu fassen, weil sich der Bereich
des Transzendenten dem menschlichen Betrachter weitgehend entzieht. Eines
könnte sein, dass die Seele das Ziel hat, völlig in der jenseitigen Welt zu
leben, in der die Polarität, die unsere Welt beherrscht, nicht besteht. Roland
Zürrer, Reinkarnation, Gowinda Verlag, 2000, S. 567.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=54euf9vAIkU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=54euf9vAIkU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Jenseits-von-Materie-Wissenschaftlers-Jenseitsforschung/dp/303933042X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=jenseits+von+materie&amp;amp;qid=1628157245&amp;amp;sr=8-1&amp;amp;asin=B09NCB9D9S&amp;amp;revisionId=e92d7bdf&amp;amp;format=1&amp;amp;depth=1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Jenseits-von-Materie-Wissenschaftlers-Jenseitsforschung/dp/303933042X/ref=sr_1_1?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;dchild=1&amp;amp;keywords=jenseits+von+materie&amp;amp;qid=1628157245&amp;amp;sr=8-1&amp;amp;asin=B09NCB9D9S&amp;amp;revisionId=e92d7bdf&amp;amp;format=1&amp;amp;depth=1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/c/NinaHerzberg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/c/NinaHerzberg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.jenseitsmedien.de/die-medien/bettina-suvi-rode---jenseitsmedium/index.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jenseitsmedien.de/die-medien/bettina-suvi-rode---jenseitsmedium/index.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://jenseits-von-materie.de/bettina-suvi-rode/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jenseits-von-materie.de/bettina-suvi-rode/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Von diesen 500 Sittings wurden für die Studie 243 in der Zeit von März 2019 bis
April 2020 ausgewertet; die Teilnehmer kamen aus Deutschland, Österreich, den
USA, Dänemark, der Schweiz, Spanien, Luxemburg und Frankreich. 90 % der
Teilnehmer bestätigten, dass der Kontakt authentisch war, 82 % empfanden den
Kontakt als tröstlich.  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.jenseitsmedien.de/ereams-studie/index.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jenseitsmedien.de/ereams-studie/index.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jenseits-von-materie.de/ereams-studie/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jenseits-von-materie.de/ereams-studie/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jenseits-von-materie.de/ereams-studie/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jenseits-von-materie.de/ereams-studie/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Begriff „Wissenschaftler“ wird hier weiter gefasst (nicht nur akademische
Orientierung), so dass jeder der „Wissen schafft“ zu dieser Gruppe gehört.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.reinkarnation.de/reinkarnation-beispiele-kinderfaelle.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.reinkarnation.de/reinkarnation-beispiele-kinderfaelle.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.reinkarnation.de/nachrufe.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.reinkarnation.de/nachrufe.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://21-million-lights.de/thomas-campbell-der-corona-virus-und-die-menschheit-physik-und-spiritualitaet/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://21-million-lights.de/thomas-campbell-der-corona-virus-und-die-menschheit-physik-und-spiritualitaet/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tom-campbell.de/de/ueber-tom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tom-campbell.de/de/ueber-tom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.medimops.de/thomas-campbell-meine-grosse-theorie-von-allem-my-big-toe-buch-1-erwachen-broschiert-M03869916923.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.medimops.de/thomas-campbell-meine-grosse-theorie-von-allem-my-big-toe-buch-1-erwachen-broschiert-M03869916923.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Autor der  Bücher: Der Mann mit den zwei
Leben, Der zweite Körper, Über die Schwelle des Irdischen hinaus 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pressetext.com/news/zwei-vortraege-von-dipl-ing-dieter-hassler-zur-frage-der-reinkarnation.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pressetext.com/news/zwei-vortraege-von-dipl-ing-dieter-hassler-zur-frage-der-reinkarnation.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.reinkarnation.de/index.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.reinkarnation.de/index.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Niemand-stirbt-alle-Zeit-Toderfahrungen/dp/3572011795"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Niemand-stirbt-alle-Zeit-Toderfahrungen/dp/3572011795
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Passian"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Rudolf_Passian
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 07 Oct 2022 07:25:37 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/reinkarnation-hoffnung-fuer-die-menschheit</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wahlen in Schweden und Italien</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wahlen-in-schweden-und-italien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Linksideologen unterlegen - Wunsch nach Rückkehr zu Altbewährtem

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pen-2181101_1280-173be2d2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Schweden fanden Parlamentswahlen statt und
nun auch in Italien. In beiden Ländern zeigte es sich, dass die „rechten“
Parteien die Wahlen gewonnen haben und wir dort mit so genannten
„Mitte-rechts-Bündnissen“ rechnen können. Wie ist das zu bewerten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Linke
     Ideologen unterlegen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        : 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
     Wähler haben einen Überdruss an der harten, lebensfernen ideologischen
     Linie der linken Parteien signalisiert. Sie wollen wieder zurückkehren zu
     alt bewährten Mustern, die sie von früher kennen: Achtung der normalen
     Familien, Abkehr vom Genderwahn, Verteidigung der Nationen, Beachtung des
     Rechtsstaates, Abwehr einer diktatorischen Corona-Politik, keine Duldung
     einer Dominanz hinsichtlich der Klimawandel-Propheten und eine Beendigung einer
     invasiven Migrationspolitik. Die Diffamierungen und Warnungen vor einem
     „Rechtsruck“ durch die Linksideologen haben nicht gewirkt, weil sie an der
     Lebenswirklichkeit der Menschen vorbeigehen. Die Wähler haben es satt,
     sich von den Linksideologen weiterhin wie kleine Kinder erziehen zu lassen
     und wollen wieder selbstbestimmt leben. Die Corona-Infektionen wurden
     gerade von den linken Parteien genutzt, um dadurch eine sozialistische
     Einheitsgesellschaft mit totalitären Zügen durchzusetzen. Unsinnige bis
     hin zerstörerische Vorschriften, vor allem auch in Italien, haben ein
     Misstrauen gegenüber den Verantwortung tragenden Politikern geschürt, dass
     es diesen gar nicht um die Volksgesundheit, sondern um die Durchsetzung
     diktatorischer Maßnahmen ging. Vor allem die Migration aus kulturfremden
     Ländern hat zu vielen Problemen geführt, die von den Links-Parteien und
     der an diesen sich orientierten Medien einfach ignoriert wurden:
     Zunehmende, durch die Fremden importierte Kriminalität (z.B.
     Clankriminalität, Drogenhandel, Messerstechereien), zunehmende Entfremdung
     im eigenen Land und damit Auflösung der in den Ländern jahrhundertelang
     gewachsenen bewährten Strukturen. Der Konservatismus als eine
     Lebenseinstellung wurde als rechtsradikal diffamiert, aber die
     entsprechenden linken Kampagnen ziehen nicht mehr und die Wähler haben
     mehrheitlich den entsprechenden Parteien die rote Karte gezeigt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Was
     wird sich ändern?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Es ist zu erwarten, dass vor allem die illegale
     Migration gestoppt und der Infiltrierung durch kulturfremde Menschen, die
     einfach in Europa nach besseren Lebensbedingungen suchen und hierfür das
     Asylrecht gnadenlos ausnutzen, unterbunden wird. Die Ausweisung von
     nichtasylberechtigten Personen wird wahrscheinlich konsequenter umgesetzt
     werden. Die Flüchtlingsroute über das Mittelmeer wird von NGO´s nicht mehr
     so leicht genutzt werden können, auch wenn diese dagegen protestieren
     werden. Die Medien werden zwar anfänglich gegen die neue Regierung hetzen,
     aber irgendwann aus rein opportunistischen Gründen umschwenken und der
     neuen Linie der Regierung folgen. Der Stimmungsumschwung in diesen Ländern
     könnte zu einem neuen „Nationalstolz“ führen, der unter den Linksideologen
     als nicht mehr zeitgemäß diffamiert wurde. Die Rückkehr der
     Rechtsstaatlichkeit, d. h. der konsequenten Anwendung der Gesetze, wird
     man begrüßen können und diejenigen hoffentlich zur Rechenschaft gezogen
     werden, die in dem scheinliberalen linken Milieu „ihr Süppchen gekocht“
     haben. Klimaideologen werden es schwerer haben, alles dem Diktat der
     herbeigeredeten Klimakatastrophe unterzuordnen. Vielleicht wird die
     globale Erwärmung auch in Schweden, deren Bevölkerung wahrlich nicht von
     Wärme verwöhnt wird, begrüßt und nicht verteufelt werden und ihre größte
     Protagonistin, Greta Thunberg, es schwerer haben, ihre Panikmache
     durchzudrücken. Die Europäische Union (EU) wird sich wohl oder übel,
     zumindest durch den Einfluss Italiens, auf selbstbewusstere Nationen
     einstellen müssen, weil dieser so genannte „Rechtsruck“ auch in anderen
     Ländern spürbar ist. Die EU-Agenda einer erzwungenen, die nationalen
     Interessen negierenden Strategie, bei der durch zentralistisch anmutendes
     Vorgehen die Einheit erreicht werden soll, wird auf erheblichen Widerstand
     stoßen. Die von oben herab diktierte Migrationspolitik, bei der die Länder
     durch eine ungeregelte Einwanderung permanent überfordert werden und durch
     einen Vorschriftwahn die nationalen Gesetzgebungsverfahren zur reinen
     Farce verkommen, werden an ihre Grenzen stoßen. Die links-grüne
     Gesinnungsdiktatur, durch die alle abweichenden Meinungen in
     ungebührlicher Weise diffamiert werden, könnte einen Dämpfer erfahren.
     Auch die Corona-Politik, bei der einseitig informiert und die Menschen zur
     Annahme von unverhältnismäßigen Maßnahmen genötigt wurde, wird eine
     kritischen Bestandsaufnahme – Schweden ist da schon ein Stück des Weges
     vorgegangen – unterzogen werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Änderungen
     in Deutschland:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Frage, ob dieser so genannte „Rechtsruck“ – ein Ausdruck, der schon
     diffamierenden klingt – sich auch in Deutschland auswirken wird, muss
     gestellt werden dürfen. Die Entzauberung der Grünen findet z. Z. vor allem
     durch unwürdige Auftritte von „Grüninnen“ wie z. B. Claudia Roth oder
     Ricarda Lang und durch die Interessen des deutschen Volkes negierende
     Politiker der Grünen, Robert Habeck und Annalena Baerbock, statt. Es ist
     zu erwarten, dass spätestens mit den massiven Preissteigerungen, der
     Existenzvernichtung durch eine diktatorisch daherkommende Klima- und
     Energiepolitik und einem Rückgang des Wohlstandes bis hin zur Gefährdung
     der für die normalen Bürger selbstverständlich gewordenen ausreichenden
     Lebensmittel und täglichen Gebrauchsgüter, die Stimmung kippen wird. Die
     nächste Landtagswahl in Niedersachsen wird es hoffentlich zeigen, dass
     auch in Deutschland es nicht mehr möglich sein wird, die ideologisch
     aufgeladenen Doktrinen so ohne weiteres umzusetzen. Der Versuch, diese
     Probleme dem Ukraine-Krieg anzulasten, wird sich entlarven lassen, zumal
     die Grünen und die SPD ihren Nimbus als Friedensparteien schon längst
     verloren haben und sich eindeutig parteilich auf die Seite der Ukraine stellen
     und mit den geforderten und durchgeführten Waffenlieferungen den Konflikt
     weiter anheizen. Dass sie sich dabei von ihren Wahlprogrammen
     verabschiedet haben – keine Waffenlieferungen in Krisengebiete - und ihre
     eigenen Prinzipien verraten, sollte dann dem Wähler spätestens an der
     Wahlurne bewusst werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist noch nichts verloren, sondern die Wahlen in Schweden und Italien
haben gezeigt, dass Änderungen möglich sind und die Menschen nicht so dumm
sind, wie die links-grünen Politiker es geglaubt haben.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 28 Sep 2022 07:13:15 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wahlen-in-schweden-und-italien</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ukraine-Krieg: Plädoyer für Aufhebung der Wirtschaftssanktionen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ukraine-krieg-plaedoyer-fuer-aufhebung-der-wirtschaftssanktionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wirtschaftssanktionen schaden allen und nützen niemand - Wandel durch Handel

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125348.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wirtschaft gerät in der Ukraine-Krise unter
die Räder einer Politik, die sich parteiisch gibt und dabei die Interessen
vieler Bürger negiert. Deshalb soll hier ein Plädoyer für eine freie Wirtschaft
– ohne politische Einmischung - gehalten werden, in dem Argumente für einen so
genannten „freien Handel“ vorgebracht werden. Wie dies bei einem Plädoyer so
üblich ist, wird eine bewusst einseitige Darstellung vorgenommen, die fern von
jeder „Ausgewogenheit“ ist, wie diese immer von jenen vorgebracht wird, die
sich gerne als neutral geben, wobei bei näherem Hinsehen es auch oft mit der
Neutralität gar nicht so weit her ist, wie dies uns verkauft wird. Vorher will
ich versuchen, die von der Europäischen Union verhängten Wirtschafssanktionen
darzustellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wirtschaftssanktionen
     –
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
         ein zweischneidiges
     Schwert: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Verhängung von Wirtschaftssanktionen gegen
     Russland haben zwei Ziele: „Die Sanktionen zielen darauf
     ab, Russlands Fähigkeit zur Finanzierung des Krieges zu schwächen
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        ;
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       sie richten sich insbesondere
     gegen die politische, militärische und wirtschaftliche Elite, die für die
     Invasion verantwortlich ist“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [1]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Das
     zweite Ziel, das so nicht ausdrücklich formuliert wurde, ist die Hoffnung,
     dass durch die Schwächung der russischen Wirtschaft der Widerstand der
     Bevölkerung gegen Wladimir Putin und seine Regierung zunimmt, um so
     möglicherweise den Sturz zu provozieren
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [2]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Seit 2014 laufen von der Europäischen Union (EU) zahlreiche Sanktionen
     gegen Russland, beginnend mit der angeblichen rechtswidrigen Annexion der
     Halbinsel Krim, die sowohl globale Maßnahmen als auch individuelle
     Komponenten beinhalten. Diese wurden dann noch einmal verschärft mit dem
     Beginn der Invasion von russischen Truppen auf das Gebiet der Ukraine am
     24.02.2022
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [3]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Einfrieren von Vermögenswerten einzelner
      Personen und Organisationen und Erteilen von Reiseverboten. Hierzu zählen
      vor allem ab 25.02.2022 der russische Präsident selbst und der russische
      Außenminister sowie Mitglieder der Duma und des Nationalen
      Sicherheitsrates.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Erschwerung
      des Zugangs Russlands zu Kapital- und Finanzmärkten. Hierzu zählen das
      Verbot des Zahlungsverkehrs mit der russischen Zentralbank und den
      Ausschluss russischer Banken vom SWIFT-System
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Außerdem Verbot des Auslieferns, Verbringens und der Verkauf von auf den
      Euro lautende Banknoten an russische Personen oder Organisationen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Überflugverbot
      für russische Fluggesellschaften. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Aussetzung
      der Sendetätigkeit von „Russia Today“ und „Medien Sputnik“ zur
      Verhinderung von Desinformation.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Verbot
      von Transaktionen mit staatseigenen Unternehmen Russlands.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Handelsbeschränkungen
      für russische Güter (Eisen, Stahl, Luxusgüter).
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Ausfuhrbeschränkungen für
      Güter mit doppeltem Verwendungszweck und für Güter und Technologien, die
      zu technologischen Verbesserungen im Verteidigungs- und Sicherheitssektor
      Russlands beitragen könnten.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Einfuhrverbot für Kohle.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Einlaufverbot für russische
      Schiffe in EU-Häfen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Einreiseverbot für russische
      und belarussische Kraftfahrverkehrsunternehmen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Einfuhrverbot für Holz,
      Zement, Meeresfrüchte und alkoholische Getränke. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Ausfuhrverbot für
      Flugturbinenkraftstoffe.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Einfuhrverbot für russisches
      Öl und raffinierte Erdölerzeugnisse.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Verbot der Exploration und
      Förderung von Öl-, Gas- und Mineralressourcen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Verbot, Gold aus Russland
      einzuführen oder zu verbringen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Ausweitung des Verbotes des
      Anfahrens von EU-Häfen auf Schleusen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Ausfuhrkontrollen für Güter
      nach Russland mit doppeltem Verwendungszweck
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Gegenreaktionen aus Russland
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [6]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :
     
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Einstellung der Gaslieferungen
      an die EU (nicht alle Staaten sind betroffen). 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Umtauschpflicht von
      ausländischen Devisen in Rubel für russische Firmen und
      Tochterunternehmen westlicher Unternehmer).
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Stellt eine westliche Firma
      seine Tätigkeit ein, kann dies als vorsätzliche Insolvenz bestraft
      werden.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        
                        
        Genehmigungspflicht von
      Geschäften von Unternehmen mit „unfreundlichen Ländern“ durch dafür
      eingerichtete Regierungskommission.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Wirtschaftssanktionen der Russen fallen angesichts der langen Liste von
EU-Sanktionen relativ schmal aus. Der Krieg wird somit nicht nur auf dem
Schlachtfeld, sondern mit anderen Mitteln auf dem Gebiet der Wirtschaft
ausgetragen, so dass von einem „Wirtschaftskrieg“ gesprochen werden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rückkehr
     des Gutmenschentums: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Einige können sich sicher gut erinnern, als 2015
     die „Flüchtlingswelle“ über Deutschland wie eine Art „Naturereignis“ oder
     als ein schicksalhaftes Geschehen hereinbrach und der „Gutmensch“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [8]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     mit einer penetranten Attitüde auf den Plan trat, um diejenigen moralisch
     zu diskreditieren, die zur Vorsicht mahnten und Bedenken hinsichtlich
     einer Überforderung eines Landes vorgebrachten, die sich in der
     Überlastung der sozialen Sicherungssysteme, der wachsenden Überfremdung
     der eigenen Kultur durch importierte Fremdkulturen mit nicht kompatiblen
     Wert- und Normvorstellungen sowie einer wachsenden Kriminalität äußern könnten.
     Die Totschlagargumente waren meistens der Art, dass die Abweisung oder
     Zurückweisung von offensichtlich unbegründeten Asylanträgen als moralisch
     verwerflich bezeichnet wurde, weil dann diese Menschen einem ungewissen
     Schicksal überlassen würden bis hin zu der Steigerung, dass sogar der Tod
     der so genannten Flüchtlinge – etwa durch Ertrinken im Mittelmeer –
     billigend in Kauf genommen würde. Ähnliche Argumente werden jetzt wieder
     in dem Sinne laut, dass die mangelnde Unterstützung der Ukraine mit Waffenlieferungen
     dazu führe, sich mitschuldig zu machen an dem Tod vieler Ukrainer, an der
     Deportierung von Kriegsgefangenen durch die Russen, Deportierung von
     Kindern und Freigabe zur Adoption oder Vergewaltigung von Frauen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [9]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die Suggestion einer Mit- oder Teilschuld wirkt bei vielen und lässt dann
     ein schlechtes Gefühl aufkommen, das dann zu einem Einschwenken auf den
     gewünschten Kurs animiert. Der wachsame Geist eines kritischen Menschen,
     der sich sein eigenes Denken noch nicht abgewöhnt hat, verleitet zu einer
     Wachsamkeit gegenüber dieser „moralischen Keule“ und lässt sie konsequent
     nicht gelten. Ihm fallen dann Analogien ein: Wäre dann der Hersteller
     einer Axt, die zum Spalten von Holz hergestellt wird, auch mitschuldig an
     einem Verbrechen, wenn mit dieser ein Mord geschieht? Ist denn derjenige,
     der nicht jeden Obdachlosen bei sich selbst beherbergt, schuld an dem
     Elend dieses Menschen? Ist derjenige, der warm statt kalt duscht, auch
     noch mitschuldig an der Klimakatastrophe? Das letzte Analogie-Beispiel
     zeigt die Absurdität der moralisch überfrachteten Argumentationsweise
     exemplarisch an dem meistens von denselben Personen vorgebrachten Vorwurf.
     Denn es könnten dann ellenlange Ursache-Wirkungsketten konstruiert werden,
     so dass dann jeder irgendwie an allem schuld sein würde. Diese Art der
     „moralischen Erpressung“ durch die „Gutmenschen“ sollte konsequent
     abgewehrt und der rationale Diskurs angemahnt werden. Rationalität und
     Moralität schließen sich eben nicht aus
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [10]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Mit dem sicheren Gefühl, „auf der richtigen Seite“ zu stehen, weil der
     „Gutmensch“ immer glaubt, die richtige Moral für sich gepachtet zu haben,
     werden die wirtschaftlichen Sanktionen gegen Russland dann begründet.  
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vernetztes
     statt lineares Denken:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der Unterschied zwischen den beiden Denkarten
     ist der, dass der linear Denkende immer nur in eine Richtung sieht. Eine
     Ursache führt eben nur zu einer Wirkung – alles andere wird einfach
     ausgeklammert. Der vernetzt Denkende sieht aber, dass eine Ursache
     verschiedene Wirkungen haben kann, die sich wie ein Astgeflecht eines
     Baumes immer weiter verzweigen und so zu einem Geflecht verschiedener,
     sich zum Teil gegenseitig störender Wirkungen verzweigen. Freilich ist
     dieses vernetzte Denken anstrengender, aber es wird der Wirklichkeit eher
     gerecht, denn wir erleben in unserer Welt oft selbst am eigenen Leibe,
     dass manchmal kaskadenähnliche Wirkungen sich entfalten können. Die
     Volksweisheit – „ein Unglück kommt selten allein“ – deutet dieses bereits
     an: Wenn etwas schief geht, dann braucht man nicht lange warten, bis die
     nächste Katastrophe passiert. Loriot hat diese Kettenreaktion in seinem
     Sketch „Das Bild hängt schief“ auf köstliche Art demonstriert: In seiner
     vermeintlich guten Absicht, ein an der Wand schief hängendes Bild wieder
     gerade zu rücken, verursacht eine Kettenreaktion von sich aneinander
     reihenden Folgeschäden, so dass er am Ende ein verwüstetes Zimmer
     verlässt. Auch der Schlusssatz des Sketches hat es in sich: „Das Bild
     hängt schief“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [11]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Derjenige, der linear denkt, sieht auch praktisch nur den von ihm beobachteten
     Tatbestand – alles andere wird ausgeblendet. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Seiteneffekte
     der Wirtschaftssanktionen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Ähnlich verhalten sich die Regierungschefs der
     EU, denn in ihrem linearen Denken (es soll nur die russische Wirtschaft
     geschädigt werden) sollen die Wirtschaftssanktionen keine Seiten- oder
     Nebeneffekte entfalten. Die Realität sieht aber anders aus. Der Stopp der
     Lieferungen von Erdgas aus Russland, als Reaktionen auf die
     Wirtschaftssanktionen,
     hat erhebliche Folgen für die deutsche Wirtschaft, weil diese von dem im
     Verhältnis zu vielen teureren
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [12]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     jetzt ersatzweise aus den Niederlanden und Norwegen importiertem Erdgas,
     das zum Teil als „verflüssigtes Erdgas“ (LNG-Gas
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [13]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
     angeliefert wird – Deutschland verfügt noch nicht über entsprechende
     Anlieferungsterminals – abhängig wird. Gerade die energieintensiven
     Betriebe sind hiervon betroffen, hierzu zählen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [14]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :
     
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Getränkeindustrie
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Sie profitierte in der
      Vergangenheit von dem relativ billigen Gas aus Russland, das bisher zu
      einem Viertel von dort her kam. Gerade die Brauereien benötigen das Gas
      für die Braukessel, um die Gärungsprozesse für die Herstellung von Bier
      zu beschleunigen. Vor allem der Kohlensäuremangel trifft die
      Getränkebranche, weil durch den Gasmangel das als Nebenprodukt in der
      Ammoniak-Produktion (Düngelmittelherstellung) anfallende Kohlendioxid
      knapp wird
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Da auch die Glashütten durch den Gasmangel ihre Produktion drosseln,
      könnten irgendwann die Flaschen fehlen, um das Bier abzufüllen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Tabakindustrie
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Bei der Verarbeitung
      des Tabak wird die Prozesswärme benötigt, fehlt das Gas, könnte es aber
      auch durch Öl ersetzt werden.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Textilindustrie
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Bei
      der Herstellung von Textilien wird auch das Gas benötigt, vor allem bei
      der Produktion von feuer- oder wasserabweisenden Stoffen wird zur
      Oberflächenversiegelung Gas benötigt, um die aufgetragenen Chemikalien zu
      trocknen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Papierindustrie, Druckerzeugnisse
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Die Papierindustrie
      benötigt Gas als Prozesswärme, um das notwendige Papier oder auch Pappe
      herzustellen. Darunter leiden bei einem Gasmangel auch die Printmedien, die
      für die Produktion der vielfältigen Zeitungen, Zeitschriften, Magazine,
      Bücher von dem Grundstoff Papier abhängig sind.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Pharmazeutische Industrie
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Bei
      der Herstellung von Medikamenten wird Gas benötigt, so dass es dann zu
      Lieferengpässen kommen kann, wie dies z. B. jetzt schon bei Ibuprofen
      (Schmerzmittel), Diabetes- und Bluthochdruckmedikamente der Fall ist
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Chemische Industrie
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :
      Dieser Wirtschafszweig ist stark von Gas als Prozesswärme abhängig oder
      braucht Gas, um die Basischemikalie Ammoniak herzustellen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Metallindustrie
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Die
      Betriebe, die bei der Herstellung von Stahl (Stahlwerke) Gas benötigen,
      um die Hochöfen aufzuheizen, sind betroffen, ebenso die Industriezweige,
      die das hergestellte Stahl für die Weiterverarbeitung benötigen, wie z.
      B. die Autoindustrie.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Landwirtschaft
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Die Landwirtschaft
      benötigt für die Produktion der Grundstoffe (Getreide, Kartoffeln,
      Gemüse) für die Herstellung von Lebensmitteln auf den Feldern
      Stickstoffdünger, der von der Verfügbarkeit billigen Gases abhängig ist.
      Die Landwirte befürchten bis zu 40 % Einbußen bei den Ernteerträgen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Wenn aber die Ernteerträge zurückgehen, gefährdet dies unmittelbar die
      Versorgung der Bevölkerung mit Lebensmitteln.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Verteuerung des Heizens
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Es
      ist fast banal, dass durch die gestiegenen Gaspreise auch das Heizen von
      Gebäuden teurer wird. Die Betriebe könnten sogar zum Sparen gezwungen
      werden, wenn es mit Gas zu knapp wird. Dies ermöglicht das
      Energiesicherungsgesetz, wobei in einem Notfallplan die
      Mindesttemperaturen für Räume (Büros, Werkhallen) abgesenkt werden
      könnten. Für das Absenken der Raumtemperatur von normalen Mietern fehlt
      es z. Zt. noch an gesetzlichen Vorgaben
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Aber was nützten alle gesetzlichen Regelungen, wenn die Verfügbarkeit des
      Gases tatsächlich so eingeschränkt würde oder gar die Vorräte im
      schlimmsten Falle versiegen, so dass kein Heizen mehr möglich wäre? Ohne
      Nachfüllen der Speicher würden in einem Winter die Vorräte für nur zwei
      Monate reichen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wandel durch Handel
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Jeder
     Mensch hat das Grundbedürfnis, an einem Wirtschaftskreislauf teil zu
     nehmen, was auch für die Nationen gilt. Der Austausch von Gütern und
     Dienstleistungen ist das Urelement der arbeitsteiligen Welt, in der eine
     etwas produziert oder eine Dienstleistung anbietet, die der andere
     benötigen könnte, weil dieser sich auf eine andere Warenproduktion oder
     ein anderes Dienstleistungsgeschäft spezialisiert hat. Länder, die auf
     diese Weise sich in einem Austauschprozess befinden, werden dann keine
     Kriege miteinander führen, weil der Krieg diesen Austausch torpediert,
     denn die so genannten „Opportunitätskosten“ der Gewalt steigen (Dieter
     Nuhr sinngemäß: Händler erschießen nicht ihre Kunden)
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [21]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die Idee des „Wandels durch Handel“ geht auf Egon Bahr zurück, der 1963
     die Idee des „Wandels durch Annäherung“ in Bezug auf die Ostpolitik ins
     Spiel brachte. Durch das Betreiben eines regen Austausches von Gütern und
     Dienstleistungen sollte eine Öffnung des Ostblocks und damit ein Prozess
     der Annäherung in gesellschaftlicher und politischer Hinsicht erreicht
     werden
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [22]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Manche sehen die Idee seit dem Krieg in der Ukraine als gescheitert an
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [23]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Der Grund wird darin gesehen, dass autokratisch geführte Länder, wie z. B.
     Russland, deren Wohlstand vornehmlich auf der Förderung und des Verkaufs
     von Rohstoffen basiert, in einem entscheidenden Vorteil sind, denn ohne
     diese Rohstoffe, können die daraus gewonnenen Produkte nicht hergestellt
     werden. Also sitzen die „Rohstoffbesitzer“ am längeren Hebel. Wenn sie den
     Hahn zudrehen, ist sofort der auf dem billigen Import basierende Wohlstand
     der weiter entwickelten Industrieländer, die über wenig Rohstoffen
     verfügen, wie z. B. Deutschland, gefährdet. Die „Erpressbarkeit“ der
     rohstoffarmen Länder nimmt also zu. Und das erleben wir in Deutschland
     jetzt hautnah, denn unser Wohlstand steht in Gefahr verloren zu gehen,
     weil die Energie- und Rohstoffpreise steigen. Die Folge ist, dass Betriebe
     dann die Kosten entweder an die Kunden weitergeben (Inflation!), ihre
     Produktion einstellen (Deflation!), wenn die Weitergabe nicht möglich ist,
     oder ihre Produktionsstätten in ein anderes Land verlegen, in denen die
     Kosten für Rohstoffe und Energie nicht so hoch sind. Auf diese Gefahr
     hatte insbesondere Sarah Wagenknecht immer wieder hingewiesen und
     berichtet, dass ein Fünftel der Beitriebe daran denken, ihre Produktionsstätten
     ins Ausland (z. B. Türkei, die noch von Russland mit billigem Gas
     versorgt) zu verlegen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [24]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wirtschaftssanktionen sind Schwachsinn
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Die
     Wirtschaftssanktionen des Westens gegen Russland, an dem sich nicht einmal
     alle Länder beteiligen, sind schwachsinnig, weil sie zwar im linearen
     Denken verhafteter Politiker den „bösen Feind“ treffen sollen, aber durch
     die nicht einkalkulierten Neben- und Rückwirkungen auch denjenigen
     treffen, der sie verhängt. Wirtschafssanktionen haben nur als Androhung
     einen Sinn, wenn damit ein Aggressor in seinen Entscheidungen im eigenen
     Sinne beeinflusst werden soll. Sie wirken nur als „Drohkulisse“, aber
     nicht real. Wirtschaftskreisläufe sind vergleichbar mit dem weit
     verzweigten Netzwerk eines Körpers mit Nerven und Blutbahnen. Tritt an
     einer Stelle eines Organs eine Blockade auf, dann bilden sich Wirbel,
     Staueffekte entstehen und Rückkoppelung zu anderen Körperregionen als dem
     betroffenen Organ. Ähnlich verhält es sich, wenn man sich den im Kreis
     geführten Verkehr an einer Kreuzung ansieht. Er wurde als eine günstigere Variante
     in der Regulierung des Straßenverkehrs angesehen, als die mit Ampeln, weil
     erkannt wurde, dass dadurch keine unnötigen Staus entstehen, sondern der
     Verkehr ruhiger fließen kann. Ebenso verhält es sich mit den
     Wirtschaftskreisläufen in der Welt, denn in einer globalisierten
     Wirtschaft ist inzwischen jedes Land irgendwie von einem anderen Land
     abhängig geworden. Den Fluss von Waren und Dienstleistungen durch
     staatliche Eingriffe zu stoppen hat verheerende Auswirkungen auf alle
     Beteiligten. Wenn Politiker anfangen, in diese Kreisläufe aus vielleicht
     sogar nachvollziehbaren Gründen einzugreifen, entstehen ungeahnte
     Probleme, die dann wieder neue staatliche Eingriffe (z. B. Verstaatlichung
     von Betrieben) provozieren. Die Planwirtschaft, die ja als Modell einer
     sozialistischen Wirtschaftspolitik eingeführt wurde, hat sich weltweit gegenüber
     dem so genannten „kapitalistischen Wirtschaftssystem“ als unterlegen
     gezeigt. Wirtschaftssanktionen sind ein Teil einer solchen Planwirtschaft,
     die deshalb zum Scheitern verurteilt sind, weil die Komplexität der
     Auswirkungen nicht von vorn herein durchschaubar ist. Es kann nur das eine
     Ergebnis festgehalten werden: Alle Wirtschaftssanktionen sind ein Eingriff
     in die freie Marktwirtschaft und deshalb kontraproduktiv. Der „freie
     Handel“ aller Nationen miteinander ist, ungeachtet politischer
     Verhältnisse der Staaten, dem Vorzug zu geben, denn andernfalls müssten
     alle Handelsbeziehungen von Ländern zueinander auf einem „moralischen
     Prüfstand“ gestellt werden. Konsequenterweise müssten doch dann auch
     Länder wie Katar oder sogar die USA sanktioniert werden, weil sie aufgrund
     Menschenrechtsverletzungen oder Angriffskriege die moralischen Grundsätze
     eines Landes verletzen. „Doppelmoral“ – was dem einen Land nachgesehen
     wird, soll dann für anderes Land nicht gelten – wäre Tür und Tor geöffnet.
     
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der freie Handel der Länder untereinander durch staatliche Eingriffe zu
behindern, ist nicht zu empfehlen. Alle Wirtschaftssanktionen sind deshalb zu
beenden. Die Lösung von Konflikten – und um nichts anderes geht es in dem
Ukrainekrieg – kann nur durch „Geheimdiplomatie“ abseits der neugierigen Blicke
der Medien und danach durch offizielle Verhandlungen gelöst werden.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/impact-sanctions-russian-economy/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.consilium.europa.eu/de/infographics/impact-sanctions-russian-economy/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das war auch das Argument der Alliierten im 2. Weltkrieg, wieso diese auch zivile
Ziele mit unzähligen Opfern durch Luftangriffe zu rechtfertigten versuchten. –
wie wir wissen ein vergebliches Unterfangen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.consilium.europa.eu/de/policies/sanctions/restrictive-measures-against-russia-over-ukraine/history-restrictive-measures-against-russia-over-ukraine/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.consilium.europa.eu/de/policies/sanctions/restrictive-measures-against-russia-over-ukraine/history-restrictive-measures-against-russia-over-ukraine/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            S
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
          ociety for 
          
                          &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            W
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
          orldwide 
          
                          &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            I
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
          nterbank 
          
                          &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            F
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
          inancial 
          
                          &#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            T
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
          elecommunication: Anbieter von
weltweiten Kommunikationsdienstleistungen zum Austausch von Informationen zu
Finanztransaktionen in standardisierter Form. 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Güter, die sowohl zivil oder auch militärisch genutzt werden können.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.schindhelm.com/news-jusful/news/russische-sanktionen-gegen-den-westen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.schindhelm.com/news-jusful/news/russische-sanktionen-gegen-den-westen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Gibt-es-einen-Wirtschaftskrieg-gegen-Russland-7259657.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Gibt-es-einen-Wirtschaftskrieg-gegen-Russland-7259657.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=keZ3d8FsLDY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=keZ3d8FsLDY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/vergewaltigung-soldaten-ukraine-krieg-russland-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/vergewaltigung-soldaten-ukraine-krieg-russland-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.businessinsider.de/politik/welt/un-menschenrechtsbueros-russland-entfuehrt-ukrainische-kinder-und-gibt-sie-zur-adoption-frei/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.businessinsider.de/politik/welt/un-menschenrechtsbueros-russland-entfuehrt-ukrainische-kinder-und-gibt-sie-zur-adoption-frei/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1651-ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1651-ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zimmerverw%C3%BCstung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Zimmerverw%C3%BCstung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
Kosten für eine Megawattstunde Gas betrug im August 2022 ca. 200 EUR – im
Vorjahr waren es noch 50 EUR. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/gaspreis-import-verbraucher-preissteigerung-uniper-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/gaspreis-import-verbraucher-preissteigerung-uniper-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Liquid Natural Gas
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/energieversorgung-diese-zehn-branchen-waeren-am-staerksten-von-einem-gas-lieferstopp-betroffen/28460392.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/energieversorgung-diese-zehn-branchen-waeren-am-staerksten-von-einem-gas-lieferstopp-betroffen/28460392.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/kohlensaeure-mangel-brauer-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/unternehmen/kohlensaeure-mangel-brauer-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtschaft/auch-das-noch-kein-bier-wegen-gasmangel-li.246917"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-kurier.de/politik-wirtschaft/auch-das-noch-kein-bier-wegen-gasmangel-li.246917
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/apotheker-medikamente-lieferengpaesse-nehmen-zu-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/verbraucher/apotheker-medikamente-lieferengpaesse-nehmen-zu-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/finanzen/unternehmen-verbraucher/verbraucher/id_100053356/wegen-gasmangel-bauernverband-warnt-vor-ernteeinbruch.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/finanzen/unternehmen-verbraucher/verbraucher/id_100053356/wegen-gasmangel-bauernverband-warnt-vor-ernteeinbruch.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/leben/wohnen/gasmangel-im-winter-wie-kalt-wird-es-zu-hause-zr-91668775.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/leben/wohnen/gasmangel-im-winter-wie-kalt-wird-es-zu-hause-zr-91668775.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/lieferstopp-wie-lange-reicht-gas-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/lieferstopp-wie-lange-reicht-gas-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/freytags-frage-ist-die-these-vom-wandel-durch-handel-ueberholt/28256410.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/politik/konjunktur/freytags-frage-ist-die-these-vom-wandel-durch-handel-ueberholt/28256410.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://internationalepolitik.de/de/wandel-durch-handel-0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://internationalepolitik.de/de/wandel-durch-handel-0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/internationale-wirtschaftsbeziehungen-wandel-durch-handel-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/internationale-wirtschaftsbeziehungen-wandel-durch-handel-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GSljLN1i7mI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=GSljLN1i7mI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 27 Sep 2022 08:25:53 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Schluss mit der staatlichen Bevormundung!</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das hohe Gut der Freiheit gegen den Machthunger der "Eliten" - Mut zur Veränderung 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124190.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schluss
 mit der Bevormundung! Das ist die Forderung an diejenigen, die als 
Vertreter der staatlichen Gewalten glauben, den Menschen in Deutschland 
Vorschriften machen zu können, wie sie zu leben haben. Zieht die 
Politiker zur Verantwortung, die ihren Amtseid brechen! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Freiheit – das hohe Gut: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die jungen Bundesrepublik 
Deutschland hatte nach der Nazizeit nur einen Wunsch: Nie mehr eine 
Diktatur zulassen. Folgerichtig sollte die Verfassung so aufgebaut 
werden, dass keine der staatlichen Gewalten zu viel Macht bekommen 
sollte. Folgerichtig war eine – leider nur fast – konsequent 
durchgeführte Gewaltenteilung. Die „Väter des Grundgesetztes“ konnten 
allerdingst nicht ahnen, dass ihre guten Ideen nicht immer auf 
fruchtbaren Boden fallen würden. Sie hatten gedacht, dass die Menschen 
in ihrer Grundausrichtung selbst dazu beitragen würden und wollten, die 
freiheitlich demokratische Grundordnung zu schützen und zu bewahren. 
Leider haben sie sich geirrt und die Auswüchse egoistischer Wünsche und 
Begierden nahmen doch Formen an, die so nicht gedacht waren. Sie hatten 
nicht mit dem Machthunger, mit der Selbstbedienungsmentalität, mit der 
Skrupellosigkeit der Machteliten und mit der Trägheit der Masse Mensch 
gerechnet. Seit der Wiedervereinigung Deutschlands im Jahr 1990 hat das 
neue Deutschland sich leider nicht so weiter entwickelt, wie dies 
wünschenswert gewesen wäre, als das im alten Grundgesetz der 
Bundesrepublik Deutschland festgeschriebene Ziel der deutschen Einheit 
erreicht worden war. Die Freiheit des einzelnen Bürgers, seine 
Unabhängigkeit, sein Selbstbestimmungsrecht, sein Wunsch nach 
Selbstverwirklichung in Sicherheit und auch Wohlstand geriet gerade seit
 der „Machtergreifung“ durch Angela Merkel und ihrer opportunistischen 
Politik in Gefahr. Ihr folgte eine „Ampelregierung“ die anscheinend 
versucht, diese Politik in negativer Weise noch zu übertreffen. Die 
Freiheit war nicht mehr das Ziel staatlichen Handelns, sondern eine neue
 Agenda machte sich breit: Der fürsorgliche Staat wurde mehr und mehr 
zum bevormundenden Staat, der seine Bürger wie unmündige kleine Kinder 
behandelt, denen man nur alles gut erklären müsse, damit sie es 
verstehen und auch dann akzeptieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Der Machthunger der „Eliten“:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die politische Elite,
 die sich vornehmlich aus den Parteien rekrutiert, hat sich vom Volk 
abgewandt und sieht das Volk nicht mehr als den Souverän an, der er 
eigentlich nach der Verfassung ist. Die Allmacht stark angeschwollener 
Administrationen in den Führungsetagen der Parteiapparate, in der 
Regierung, in einer von politischen Vorgaben geprägten Justiz und einer 
fast zu „Abnickgremien“ verkommenen Parlamenten (Bundestag und 
Bundesrat), hat die Diskrepanz zwischen den Idealvorstellungen einer 
repräsentativen Demokratie und der Wirklichkeit anwachsen lassen. Vor 
allem die zunehmende Dominanz der Exekutive auf Länder- und Bundesebene 
hat dazu geführt, dass die Gewaltenteilung quasi ad absurdum geführt 
wurde. Gerade in der so genannten Corona-Krise trat diese Dominanz zu 
sehr in Erscheinung und führte dazu, dass die Allmachtphantasien der 
politischen Akteure ins Unermessliche anwuchsen. Angela Merkel glaubte 
mit Videokonferenzen mit den Ministerpräsidenten „durchregieren“ zu 
können – und das an der parlamentarischen und gerichtlichen Kontrolle 
vorbei. Die Krux war und ist, dass die gedachte Gewaltenteilung an der 
Parteiendominanz, an der Verfilzung zwischen Machtinteressen einzelner 
Personen und des jeweilige stützenden Machtapparates, an der 
willfährigen Mitmach-Einstellung der Parteisoldaten, an dem auf eigene 
Sicherheit und Wohlstand bedachten Beamtentum in den Ministerien und an 
der mangelnden Kontrolle durch die Justiz zerschellte. Der Machthunger 
und die Vorstellung, selbstherrlich regieren zu können, ohne auf die 
Interessen der breiten Bevölkerung zu achten, wurde zum allgegenwärtigen
 Schreckgespenst einer „Scheindemokratie“, in der die Legitimation vom 
Volk nicht mehr eingeholt werden muss und soll und das Wahlvolk zu 
„Stimmvieh“ verkommt, das nur alle vier Jahre sein Votum abgeben soll, 
aber ansonsten zu schweigen hat, nicht mitbestimmen braucht, denn der 
Staat mit seinem riesig angewachsenen Apparat sorgt ja schließlich für 
alles.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Mangelnde Kontrolle, mangelndes Korrektiv:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die 
Bevölkerung in Deutschland wird zum Spielball von Machtinteressen der 
verschiedensten Art, die Kontrollen versagen und Korrektive werden 
mundtot gemacht. Wer kontrolliert denn wirklich noch die politische 
Elite, die sich in einer skrupellosen Selbstbedienungsmentalität die 
Rosinen aus dem Kuchen herauspickt und das Volk mit Trostpflastern 
versucht ruhig zu stellen? Die jüngste Entwicklung in der Energiekrise 
zeigt, dass die Kontrollen in dem politischen System entweder nicht 
vorhanden sind oder versagen. Wer ist noch in der Lage, einen Robert 
Habeck zu bremsen, der mit der Absicht, die letzten sicheren 
Atomkraftwerke stillzulegen, die Energieversorgung des Landes aus 
egoistischen Parteiinteressen gefährdet? Wo bleibt die parlamentarische 
Kontrolle eines Karl Lauterbach, der mit seinen Impf- und Maskenwahn 
unser Land mal wieder glaubt, vor einer neu herbeigeredeten Corona-Welle
 sicherer zu machen? Das Parlament verkommt mit seinen Parteisoldaten, 
die, wenn sie den Regierungsparteien angehören, brav gemäß der 
politischen Parteienausrichtung so stimmen, wie dies von der Regierung 
vorgegeben wird, zu einem reinen „Abnickverein“. Die Korrektive, die 
hier eingreifen könnten, zu denen die so genannten „Medien“ gehören, 
scheinen in einer unheilvollen Allianz mit den Mächtigen des Landes zu 
stehen und deren Vorgaben zu folgen. Wer den Mut hat, die 
Berichterstattung und Kommentierung infrage zu stellen, wird von den 
Mächtigen in der Presse und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk 
„ausgekehrt“, so dass sich nur noch ein einheitliches Gesamtbild ergibt.
 Die Skandale im Berliner Rundfunk um Patricia Schlesinger offenbart 
exemplarisch, dass eine Kumpanei, eine Vetternwirtschaft und eine 
skrupellose Selbstbedienungsmentalität wirksame Kontrollen unterwandern.
 Man tut sich gegenseitig nicht weh, sondern schiebt sich gegenseitig 
Pöstchen zu, verdeckt Missstände, statt sie aufzudecken, oder wähnt sich
 in Ahnungslosigkeit, die eine erschreckenden Inkompetenz offenbart. 
Mutige Journalisten begeben sich lieber in die Ungewissheit, statt sich 
in einem Schlafwagen ähnelnden Mainstreammedium korrumpieren zu lassen. 
Es sind leider zu wenige, die den Mut haben, hier auszuscheren. Das 
Sicherheitsbedürfnis, der Wunsch nach einer beruflichen Karriere in 
bewährten Bahnen eines korrumpierten öffentlich-rechtlichen Rundfunks 
oder einer großen Tageszeitung, die lediglich nur noch 
Regierungspropaganda verbreiten, ist leider oft dominierend.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Der Bürger als Versuchskaninchen und unmündiges Kind:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
 Während unsere gewählten oder durch Parteipatronage in Ministerebenen 
gehievten Politiker nicht mehr im Interesse des Volkes handeln, sondern 
egoistischen materiellen Zielen nach eigenem Wohlstand folgen, dabei dem
 Volk mit so genannten „Entlastungspaketen“ ruhig zu stellen versuchen, 
werden die Bürger mit ihren Problemen allein gelassen. Statt mit einer 
an der Realität orientierten Politik den Bürgern Sicherheit zu geben, 
schüren sie weiter Ängste, verunsichern sie sie weiter und muten ihnen 
mehr zu, als sie verkraften können. Mit einer unbeschreiblichen Arroganz
 hatte Robert Habeck darüber schwadroniert, dass halt einige Betriebe 
ihre Produkte aufgrund der Energiekrise vielleicht nicht mehr verkaufen 
könnten, wobei er seine Inkompetenz hinsichtlich der dann sich 
anbahnenden Insolvenz offenbarte. Statt dass also die Politiker „ihren 
Job erledigen“ und für sichere Energie sorgen, schwingen sie sich lieber
 als „Volkspädagogen“ auf, die glauben mit „Energiespartipps“ die Bürger
 beruhigen zu können, wie dies z. B. der Ministerpräsident vom „Ländle“,
 Winfried Kretschmann, mit seiner „Waschlappen-Empfehlung“ getan hat. 
Den Bürger zu erziehen ist das Hauptbeschäftigungsfeld von Politikern 
vor allem der Grünen, die am liebsten Deutschland in ein Erziehungsheim 
verwandeln würden, die glauben, ihre Sicht von der Welt den Bürgern 
aufzwingen zu können. Die „Verbotsmentalität“ hat sich so sehr breit 
gemacht, dass sie fast selbstverständlich zum Handwerkszeug dieser Art 
von Politikern geworden ist, die dabei ihre Penetranz in den 
Mainstreammedien mit Kompetenz verwechseln. Dabei wird gerne mit 
Panikmache die Angst der Menschen geschürt, um sie dann gefügig zu 
machen. Die Verheißungen des Gesundheitsministers Lauterbach, der 
glaubt, mit einem Vorschriftwahn vor Corona-Infektionen schützen zu 
können, die einer unnötigen und unverhältnismäßigen Gängelung gleichen, 
können der Realität kaum stand halten. Masken, die eigentlich aus dem 
Arbeitsbereich kommen und dort vor gefährlichen Giftstoffen schützen 
sollen, sollen nach seiner Vorstellung epidemisch eingesetzt werden. Wer
 kontrolliert aber denn, ob die verwendete Maske für einen Bürger denn 
wirklich unbedenklich ist, führt sie doch zu einer Unterversorgung mit 
Sauerstoff, zu einem Anstieg des Kohlendioxids im Blutkreislauf und 
Gewebe, zu einem möglicherweise Einatmen von Fremdpartikeln (z. B. 
Mikroplastik), die sich in den Masken befinden. Das regelmäßige Wechseln
 der Maske müsste eigentlich erfolgen, um etwas Schutz vor zusätzlichen 
Gefahren durch die Anreicherung von Pilzen und Bakterien in dem 
Maskengewebe, die eingeatmet werden, zu gewährleisten. Aber was 
interessiert es einem Politiker, wenn er seine Agenda gnadenlos 
durchsetzt, ob dies wirklich den Bürger dient.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Skrupel- und Schamlosigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Es gibt eine 
erschreckende Skrupellosigkeit, die Vorteile von Ämtern und Mandaten 
auszunutzen. Die Gewissenlosigkeit, mit der Politiker wie die 
Verteidigungsministerin Lambrecht (Affäre um die Nutzung eines 
dienstlichen Hubschraubers, um in die Nähe des geplanten Urlaubsortes zu
 gelangen) oder Christian Lindner für seine „Protzhochzeit“ ihre Ämter 
zur eigenen Vorteilsnahme ausnutzen, zeigt, dass diese Politiker jedes 
Schamgefühl aufgegeben haben. Während diese Art Politiker für das Volk 
stets gute Begründungen parat haben, wird in der Gewissheit 
weitergemacht, dass ihnen nichts passieren kann. Während ein Bürger in 
ähnlichen Fällen sofort Bekanntschaft mit der Staatsanwaltschaft machen 
würde, scheinen die Staatsanwaltschaften im Hinblick auf Politiker 
betriebsblind zu sein. Wo bleiben die Strafverfahren gegen die 
Politiker, die in der Corona-Krise gegen Personen gehetzt haben, die 
sich nicht gegen Corona impfen lassen wollten? Wurde jemals ein 
Politiker zur Verantwortung gezogen, der nachweislich Steuergelder 
verschwendet hat? Wer die Macht hat, nimmt sich das Recht oder ignoriert
 es nach eigenem Ermessen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Forderung nach mehr Mut
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Bürger wirken heute 
oft wie dumme, brave Lämmer, die alles tun, was die Obrigkeit verlangt. 
Sie duschen kalt, weil dies ihnen empfohlen wird, laufen sogar noch im 
Freien mit Maske herum, denunzieren andere wegen der 
Steuerhinterziehung, verzichten auf ihr Demonstrationsrecht, um nicht 
als „Rechte“ eingestuft zu werden oder lassen sich eine Corona-Impfung 
verpassen, obwohl die Nebenwirkungen nicht mehr zu verheimlichen sind. 
Diese Selbstverständlichkeit der Unterordnung ist für viele Bürger eine 
Überlebensstrategie geworden, die sie an den Tag legen, um „in Ruhe 
gelassen zu werden“. Dabei vergessen sie, dass es allein an ihnen liegt,
 ob die staatliche Gewalt ihr Leben fremdbestimmt oder nicht. Was 
wollten die Inhaber der staatlichen Gewalten noch ausrichten, wenn die 
Bürger nicht mehr bereit sind, alles mitzumachen? Wenn ein gemeinsames 
Bewusstsein entstünde, dass der mündige Bürger keinen überbordenden, 
bevormundenden Staat braucht und daraus die konsequente Schlussfolgerung
 zieht und nicht mehr mitmacht, haben die Inhaber der staatlichen 
Gewalten ihre Macht verloren. Es bedarf einer Solidarität der Bürger und
 derer, die die staatliche Macht, die ebenfalls Bürger dieses Staates 
sind, ausüben. Sie müssten erkennen, dass sie eigentlich im selben Boot 
sitzen und dass sie beide von nur wenigen Machthabern fremdbestimmen 
werden – wenn sie sich nicht dagegen wehren. Es bedarf eines Mutes, 
gegen den Strom zu schwimmen und den engen Korridor zu verlassen, den 
Politiker und ihre Helfershelfer in den Medien vorschreiben. Dies kann 
jeder versuchen, wo er lebt, arbeitet oder mit anderen zusammen lebt, in
 dem er sich weigert mitzumachen, sich mit anderen zusammenschließt und 
gegen einen übergriffigen Staat wehrt. Zivilcourage könnte auf diese 
Weise eine Renaissance erfahren. Der übergriffige Staat, der sich 
anmaßt, unser aller Leben bestimmen zu können, muss in seine Schranken 
gewiesen werden. Politiker, die sich hier hervortun, dürfen von Medien 
nicht mehr hofiert werden, sondern sie müssten eine „Mediensperre“ 
erfahren, damit ihnen die Einflussnahme entzogen wird. Medienvertreter 
hätten hier eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, für die Bürger und nicht 
für einen übergriffigen Staat Pate zu stehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wollen wir uns weiter vorschreiben lassen, wie wir zu leben haben? 
Nein, weigern wir uns mitzumachen und zeigen wir diesem Staat die „rote 
Karte“, solidarisieren wir uns und zeigen wir, dass wir das Volk sind, 
wie dies die Bürger der DDR proklamiert hatten, als es ihnen Ende der 
80iger Jahre gelang, ein korruptes Regime in die Knie zu zwingen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Sep 2022 07:33:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Leben wir in einer Zeit der "Waschlappen"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-einer-zeit-der-waschlappen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Härte nicht mehr gefragt - weibliche Dominanz statt Männlichkeit - gnadenlose Anpassung oder Selbstbestimmung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/washing-gloves-gf989d20be_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir in einer Zeit der
„Waschlappen“? Diese krasse Bezeichnung trifft für Personen zu, die zu feige
sind, ihre Meinung zu sagen oder zu schreiben, die sofort „umfallen“, wenn sie
kritisiert werden oder die über keine eigenen Überzeugungen verfügen, sondern
sich wachsweich, eben wie ein Waschlappen, jedem Trend oder Zeitgeist ohne
große Mühe anpassen. Woran liegt das? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hart wie Kruppstahl – nicht mehr
gefragt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist lange
her, dass es eine Art deutsche Tugend war, hart wie Kruppstahl zu sein. Genauer
gesagt, es war die Nazizeit, als der Ausspruch noch weiter ging und davon
gesprochen wurde, dass der Deutsche „flink wie Windhunde, zäh wie Leder und
hart wie Kruppstahl“ sein sollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Ausspruch stammte von Adolf Hitler, den er am 14.09.1935 auf dem Reichsparteiparteitag an
die anwesenden Jugendlichen richtete und vor der „Verweichlichung“ der Jugend
in der Weimarer Republik warnte. Da alles, was mit dieser Vergangenheit in
Verbindung gebracht werden könnte, heute verpönt ist, wird niemand es wagen, dieses
wieder zu verlangen. Stattdessen sind eher die „weichen Tugenden“ wie
Einfühlungsvermögen oder Empathie sowie Toleranz und Opferbereitschaft gefragt.
Härte wird heute gerne negativ bewertet und in der Übertreibung mit
Rücksichtslosigkeit gleich gesetzt. Die Härte als eine Unnachgiebigkeit in der
Sache wäre aber doch vielleicht nicht so übel, wenn man sie genauer betrachtet,
denn sie beinhaltet auch eine gewissen Selbstdisziplin und Standfestigkeit in
der Einhaltung eigener Prinzipien. Vielleicht hilft das Wertequadrat weiter,
das von Schulz von Thun entwickelt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Härte
  (Standfestigkeit, Beharrlichkeit)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               Nachgiebigkeit
  (Zurückhaltung, tolerante Anpassung)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            "Überhärte"
  (Sturheit, Rücksichtslosigkeit)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               Willfährigkeit
  (konturlose Anpassung, prinzipienlose Unterwerfung)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer also Härte als
etwas Negatives verunglimpft, kennt nur die halbe Wahrheit. Denn ihre parallele
Tugend (im Sinne einer Polarität) ist die Nachgiebigkeit, die eher – wie
eigentlich auch die Härte – positiv gesehen werden kann. Erst in ihren
jeweiligen Übertreibungen neigen die Härte in der Sturheit und Rücksichtslosigkeit
(„Überhärte“) und der Willfährigkeit zu eigentlichen Untugenden. Die Härte ist
manchmal notwendig, damit sich jemand mit seiner Auffassung durchsetzt, auch
und gerade gegen Widerstände. Die Nachgiebigkeit ist der notwendige Ausgleich,
weil damit die Vollständigkeit der Polarität durch eine tolerante Anpassung im
Sinne einer adäquaten, situations- und personengerechten Verhaltensweise
hergestellt wird. Da die Gegensätze in der Diagonalen zu finden sind, ist der
eigentliche Gegensatz von Härte die Willfährigkeit als eine „Untugend“ und zur
„Überhärte“  - es fehlt leider ein
adäquates deutsches Wort – die Willfährigkeit als eine prinzipienlose
Unterwürfigkeit, wenn sie in sozialen Beziehungen auftritt, oder allgemein
gesehen als eine konturlose Anpassung. Der „Waschlappen“ wäre dann jemand, der
diese Willfährigkeit an den Tag legt.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlust der Männlichkeit:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Könnte der Verlust
der Männlichkeit zu der Untugend der Willfährigkeit führen? Es scheint doch
eher eine dem männlichen Prinzip zugeordnete Eigenschaft zu sein, hart zu sein.
Hierzu müssen wir uns das Verhältnis der Geschlechter noch einmal genauer
ansehen. Ein Missverständnis in dem Verhältnis in den Geschlechtern besteht in
der einseitigen Akzentuierung des Weiblichen oder Männlichen schlechthin. Dabei
ist diese wichtige Polarität in den „hermetischen Gesetzen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
als „Prinzip des Geschlechts“ nicht unbedingt an die biologische
Geschlechtlichkeit gebunden. Es geht eben um ein Prinzip, d. h. um die wichtige
Gegensätzlichkeit, die sich aber ergänzt, zwischen dem männlichen und
weiblichen Habitus (Grundeinstellung, Orientierung). Während das männliche
Prinzip geprägt ist von einer aktiven, gebenden bis hin zu fordernden
Einstellung, bei der eine gewisse Richtung vorgegeben wird, ist das weibliche
Prinzip auf dem Empfangen und dem Ausführen gerichtet, das somit eine passive
Note hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch eine im biologischen Sinne gesehene Frau kann männliche Wesenszüge haben,
während dann in einer Beziehung der Mann die eher passive Rolle einnehmen kann.
Es kommt hierbei auf die Ausgewogenheit an, so dass keines der Prinzipien zu
sehr dominiert und damit die Polarität in eine Schieflage gerät. Diese
Polarität zu achten, zu verwirklichen und zu behüten wäre ein wichtiger
Schritt, die Welt lebenswert zu machen und zu erhalten, weil dies in
Übereinstimmung stände zur göttlichen Ordnung. Die zugegeben lange Zeit
einseitige Dominanz des Patriarchats, in dem das weibliche Prinzip als eine
devote, unterwürfige Wesensart entgegenstand, hat sich dies in den letzten
Jahren umgekehrt. Wir leben zwar noch nicht im totalen Matriarchat, aber die
Entwicklung geht eindeutig in diese Richtung. Aber alle Einseitigkeiten sind
von Übel. Sie führen zu einer Schieflage, die keinem gerecht wird. Das
männliche Prinzip wurde gerade durch den extremen Feminismus verunglimpft und
somit in Misskredit gebracht. Es wurden die männlichen Eigenschaften stets in
ihrer Übertreibung dargestellt und abgewertet, so dass das Männliche
schlechthin abgewertet wurde. Es entstand eine so genannte Misandrie
(Männerfeindlichkeit), bei der die männlichen positiven Wirkungen (kulturelle
Schöpfer, große Denker, Weltführer und Heiler) nur in einer pervertierten
Übertreibung gesehen und Männer nur noch als Welt- und Umweltzerstörer,
Gewalttäter und Kinderschänder dargestellt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Die Mainstreammedien, die immer versuchten, dem Zeitgeist zu folgen,
schlossen sich allzu gern diesem Trend an. Die Männlichkeit war nicht mehr
gefragt und viele Männer versuchten sich den Erwartungen einer feministischen
Denkart anzupassen und übernahmen damit die abwartende, zurückhaltende und eher
passive Rolle des angepassten Mannes, der zunehmend „verweiblicht“ wurde.
Deutlich wurde diese Entwicklung in der Kanzlerschaft von Angela Merkel, in der
ein Heer von unterwürfigen Männern (z. B. Horst Seehofer, Peter Altmaier,
Steffen Seibert) sich ihrer Dominanz unterwarfen, um schlichtweg im politischen
Geschäft zu überleben. Es gab auch die Gegenbewegung, in der Männer versuchten,
in einer Art Überkompensation dem drohenden Verlust der eigenen Männlichkeit
und dem Verlust der bis dato unangefochtenen Dominanz Einhalt zu gebieten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Hass gegen den „alten, weißen Mann“, der gerade im extremen Feminismus um
sich greift
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
gebiert eine Schieflage der Ausgewogenheit des männlich-weiblichen Prinzips.
Das Feindbild entstand wohl in den 90iger Jahren in den USA, als vor allem
junge schwarze Frauen sich gegen die vermeintliche oder tatsächliche
Vorherrschaft zur Wehr setzten mit dem Argument, dass sie von den alten weißen
Männern es nicht vorschreiben lassen wollten, wie sie zu leben haben. Hierbei
hatten sie insbesondere das Recht der Abtreibung für sich proklamiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das angeblich „starke Geschlecht“ entpuppt sich immer mehr als ein „schwaches
Geschlecht“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
denn die vielfältigen Benachteiligungen im Bildungsbereich, im Eherecht und in
der Wirtschaft und Politik, in der mittels Frauenquote die Frauen in
Führungspositionen drängen, werden vielfach ignoriert und der Mann immer noch
gerne als der sexgetriebene, arrogante Macho dargestellt. Diese Entwicklung
hatte bereits Esther Vilar vorausgesehen, als 
sie als Gegenstück zur Verunglimpfung des Mannes durch etwa Alice
Schwarzer („Der kleine Unterschied und seine großen Folgen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
) mit dem Buch „Der dressierte Mann“ deutlich machte, dass die eindeutige
Dominanz des Mannes nicht die Realität abbildet, sondern vielfach eine Fiktion
von extremen Feministinnen ist. Dies liegt vor allem ihrer Auffassung nach an
der Privilegierung der Frauen in vielen Bereichen, so dass diese eine längere
Lebenserwartung und meistens ein stressärmeres Leben haben. Sie haben nach
ihrer Auffassung eigentlich nur vor, den Mann gnadenlos auszubeuten, in dem sie
ihm als Belohnung für dessen harte Arbeit und den gesicherten Wohlstand
sexuelle Befriedigung gewährt. „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die Frauen können wählen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , und das ist es,
was sie den Männern so unendlich überlegen macht: Jede von ihnen hat die Wahl
zwischen der Lebensform eines Mannes und der eines dummen, parasitären Luxus­geschöpfes
- und so gut wie jede wählt für sich die zweite Möglichkeit. Der Mann hat diese
Wahl nicht."
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weibliche Dominanz als Geschäftsmodell: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen
Männer, die sich der zunehmenden Dominanz der Frauen beugen, versuchen sich in
der Adaptation der demütigen Rolle des angepassten Mannes, der alles sein will:
nur kein Mann. Fleißig bringt er den Müll hinunter, beaufsichtigt Kinder oder
bleibt dann auch gerne zu Hause, um der Frau eine Karriere zu ermöglichen. Es
findet quasi ein Rollentausch statt, wobei Frauen, die in ihrer Dominanz eher
immer mehr den Männern gleichen, die sie stets vehement bekämpfen, in dem Wahn,
es den Männern im allen gleich tun zu wollen, ihre weiblichen Vorzüge
verlieren. Die „Schreckschraube“ ist geboren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :  Arrogant, kratzbürstig, verdeckt oder offen
aggressiv, unbelehrbar anmaßend und Fehler nie zugebend, denn sie will alles
tun, um nur nicht als das erkannt zu werden, was sie eigentlich ist: eine Frau.
So gesehen, stellen diese Art von Frauen keine Bereicherung unserer gesellschaftlichen
Wirklichkeit dar, sondern sie gebären eine Verarmung. Denn indem sie versuchen,
als Frauen nur bessere Männer zu sein, entsagen sie ihrer eigentlichen
Fähigkeiten, die sie früher ausgezeichnet haben: Mütterlichkeit,
Fürsorglichkeit, Sanftmütigkeit und Einfühlungsvermögen. Sie glauben immer
erfolgreicher zu sein als Männer, wobei sie sich nicht scheuen, wenn sie denn
nun Karriere machen wollen, die Frauenquote als Sprungbrett zu benutzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade in der Politik tummeln sich vieler dieses Frauentyps, die alles nicht
können - außer gut reden. Mit ihrer Sprachdominanz – hier sind Frauen den
Männern von Natur aus überlegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– können sie die Männer leichter ausspielen. Die Fachkenntnisse spielen keine
besonders große Rolle, was bekannte Beispiele zeigen (Emilia Fester, Ricarda
Lang). Dieser moderne Frauentyp, der gerne die dominante Rolle des Mannes
adaptieren wollen, dabei ihre Weiblichkeit verlieren (selbstverständlich nicht
alle – nur tendenziell), beherrscht auch die öffentliche Meinung. Frauen, die
sich für die traditionelle Rolle stark machen (z. B. Eva Hermann: Das
Eva-Prinzip
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
sind eher in der Defensive und werden auch von ihren Geschlechtsgenossinnen
schnell „platt gemacht“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Generell wird Eva Hermann eine Zementierung des traditionellen Rollenbildes der
Frau vorgeworfen, das so nicht mehr mit der gesellschaftlichen Wirklichkeit
übereinstimmt. Eva Hermann plädierte für die traditionelle Rollenverteilung,
weil dies einer natürlichen Veranlagung entspreche. Sie geht davon aus, dass
Frauen besser geeignet sind, die Hüterin des Heimes mitsamt der Kindererziehung
zu sein. Beides unter einen Hut zu bekommen, nämlich im Beruf „Karriere machen“
und als Frau als Anker der Familie zu dienen, führte unweigerlich zu einer
Überforderung. Aber das dominierende Bild der „modernen Frau“ wird via Medien
stark protegiert – mit der fatalen Folge des Geburtenrückganges gerade in der
Schicht der Gesellschaft, in der Frauen über einen höheren Bildungsgrad
verfügen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn aber gerade die intelligenten Frauen weniger Kinder bekommen, ist das für
die Gesellschaft fatal, denn gerade diese könnten doch ihrem Nachwuchs
potenziell gesehen eine bessere Erziehung angedeihen lassen. Stattdessen wollen
diese Frauen lieber es den Männern gleich tun und sich im Beruf verwirklichen,
indem sie mit ihnen um Spitzenpositionen wetteifern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gnadenlose Anpassung versus Selbstbestimmung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wie kann es erklärt werden, dass durch die immer enger werdenden
Meinungskorridore, durch maßgeschneiderte berufliche Karrieren und durch
angepasstes Mitläufertum ein Klima entsteht, in der auf der einen Seite eine
gewisse Härte im Umgang mit Konkurrenten gepflegt werden muss, andererseits durch
die Anpassung an den Mainstream eigentlich austauschbare Typen entstehen? Der
feige Mitläufer, der etwa in einer Zeitungsredaktion genau das schreibt, was
von ihm verlangt wird, macht Karriere, während der mutige „Querdenker“
ausgekehrt wird. Die Selbstbestimmung in der Verwirklichung der eigenen Ideen
über das, was im Leben erreicht werden könnte, bleibt doch dabei auf der
Strecke. Der „Waschlappen“, der feige, aber karrierebewusste Streber, scheint
die Oberhand zu behalten. Aber dies ist nur scheinbar so. Wenn wir das Leben
als einen Wettlauf ansehen, in dem jeder versucht, sich durch möglichst
erfolgreiche Anpassung an das jeweilige System in dem er lebt, zu behaupten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
verkürzen wir die Sichtweise in fataler Weise. Selbstbestimmung im Sinne einer
Selbstfindung und Verwirklichung der eigenen Wünsche und vor allem eigener
Ideale, ist doch eigentlich die Grundlage unserer „freiheitlichen
demokratischen Grundordnung“, wie sie im Grundgesetz verankert ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die gegenwärtige politische Entwicklung geht aber gerade in eine andere
Richtung: Der omnipotente, einem totalitär durch Gleichschaltung aller
gesellschaftlichen Kräfte entwickelte Staat gebiert durch seinen Druck – die
Corona-Krise hat dies eindeutig gezeigt - gewissermaßen dann völlig angepasste,
willenlose Marionetten, die ohne kritisches Selbstbewusstsein einfach dem
breiten Strom folgen. Die Minderheit ist es einmal mehr, die sich diesem Druck
nicht beugen will und Widerstand leistet. Der Weg ins Verderben, das hatte
Jesus deutlich gemacht, ist breit und bequem, nur der zum Himmel führt eng und
beschwerlich (Matthäus 7,13
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wer den breiten Weg gehen will, um ein scheinbar sicheres Leben zu führen, wird
vielleicht am Ende merken – wenn es zu spät ist -, dass er versagt hat. Das
Versagen liegt in der Verleugnung des eigenen Selbst, der Verweigerung der
Suche und auch Anerkennung einer wie auch immer zu definierenden „höheren
Bestimmung“ des Lebens. In den zahlreichen Interviews mit Sterbenden hatte
Bronnie Ware herausgefunden, dass es für viele wichtig gewesen wäre, sich
selbst treu zu bleiben und nicht so sehr das zu tun, was andere von ihnen
erwartet haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Die Erwartung an uns, die vor allem von einer
Gesellschaft, die sehr leistungsbezogen ist, an uns gerichtet wird, hinterlässt
nicht immer glückliche und zufriedene Menschen. Ein wichtiges Ziel könnte sein,
sich und andere glücklich zu machen, dort Gutes zu tun, wo es möglich ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sich gegen Unrecht aufzulehnen und gnadenlose Anpassung abzulehnen, auch wenn
sie eine erfolgreiche Karriere oder Reichtum gefährden, wenn diese Anpassung
unseren Idealen oder unseren Glaubensüberzeugungen zuwider läuft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir es vermeiden, willfährige
Waschlappen zu werden? Ja , das ist möglich und auch notwendig, wenn wir auf
dem Weg in dieser Welt nicht nur weltliche Ziele im Auge haben, sondern im
Gottvertrauen den Mut aufbringen, uns gegen Unrecht und Tyrannei aufzulehnen und
uns nicht durch Macht, Geld und Ruhm verführen lassen – letztere sind die
Versuchungen der satanischen Welt, die für mich nicht erstrebenswert ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/flink-wie-windhunde-z%C3%A4h-wie-leder-hart-wie-kruppstahl/a-16373027"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/flink-wie-windhunde-z%C3%A4h-wie-leder-hart-wie-kruppstahl/a-16373027
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritwissen.de/geistige-gesetze?gclid=Cj0KCQjwyOuYBhCGARIsAIdGQRM1k-C49yKlP2qOJEucxnm5dDienTltpsX-uEfhk-WsNDX5y7_NmHgaAl5lEALw_wcB"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritwissen.de/geistige-gesetze?gclid=Cj0KCQjwyOuYBhCGARIsAIdGQRM1k-C49yKlP2qOJEucxnm5dDienTltpsX-uEfhk-WsNDX5y7_NmHgaAl5lEALw_wcB
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
1. Prinzip des Geistes (alles was ist wurde durch den Geist erschaffen). 2.
Prinzip der Entsprechung (Analogie: Wie oben, so unten, wie außen so innen). 3.
Prinzip der Schwingung (alles schwingt, ist in Bewegung), 4. Prinzip der
Polarität (alles was ist, ist immer auch in seiner Gegensätzlichkeit vorhanden,
die sich als Pole sinnvoll ergänzen). 5. Prinzip des Rhythmus (wie bei einem
Pendel gibt es immer zu einer Bewegung in das eine Extrem eine Gegenbewegung in
die andere Richtung). 6. Prinzip von Ursache und Wirkung (alles, was geschieht,
bewirkt etwas und alles was besteht, geht auf eine Ursache zurück). 7. Prinzip
der Geschlechtlichkeit (männliche und weibliche Wesenszüge). 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.hermetik-leben.de/wissenswertes-zur-hermetik/prinzip-des-geschlechts/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.hermetik-leben.de/wissenswertes-zur-hermetik/prinzip-des-geschlechts/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bazonline.ch/feminismus-verliert-bezug-zur-wirklichkeit-109678387201"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bazonline.ch/feminismus-verliert-bezug-zur-wirklichkeit-109678387201
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/kultur/2019-12/maennlichkeit-aussehen-umgangsformen-macht-sexualitaet-popkultur-zehnerjahre/seite-2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/kultur/2019-12/maennlichkeit-aussehen-umgangsformen-macht-sexualitaet-popkultur-zehnerjahre/seite-2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kiwi-verlag.de/buch/sophie-passmann-alte-weisse-maenner-9783462052466"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kiwi-verlag.de/buch/sophie-passmann-alte-weisse-maenner-9783462052466
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/folio/wortschoepfungen-wie-aus-einer-beschreibung-eine-beschimpfung-wurde-ld.1661609"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/folio/wortschoepfungen-wie-aus-einer-beschreibung-eine-beschimpfung-wurde-ld.1661609
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1545-der-mann-das-schwache-geschlecht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1545-der-mann-das-schwache-geschlecht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.emma.de/artikel/der-kleine-unterschied-wird-40-330369"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.emma.de/artikel/der-kleine-unterschied-wird-40-330369
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://at.wikimannia.org/Der_dressierte_Mann"&gt;&#xD;
          
                          
          https://at.wikimannia.org/Der_dressierte_Mann
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.antenne1.de/posts/daa432dd-d4a2-4a64-a8e8-9d0e99f5c573"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.antenne1.de/posts/daa432dd-d4a2-4a64-a8e8-9d0e99f5c573
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/wissenschaft/article1781382/Warum-Maedchen-sprachbegabter-sind.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/wissenschaft/article1781382/Warum-Maedchen-sprachbegabter-sind.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Eva-Prinzip"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Eva-Prinzip
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.antjeschrupp.de/rez-herman-das-eva-prinzip"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.antjeschrupp.de/rez-herman-das-eva-prinzip
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/akademikerinnen-und-das-kinderkriegen-16339575.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/karriere-hochschule/akademikerinnen-und-das-kinderkriegen-16339575.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/pocket-politik/16414/freiheitliche-demokratische-grundordnung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/kurz-knapp/lexika/pocket-politik/16414/freiheitliche-demokratische-grundordnung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/7-13.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/7-13.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.einfachbewusst.de/2017/08/was-sterbende-am-meisten-bereuen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.einfachbewusst.de/2017/08/was-sterbende-am-meisten-bereuen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1659-was-ist-naechstenliebe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1659-was-ist-naechstenliebe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 11 Sep 2022 12:37:59 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-einer-zeit-der-waschlappen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/washing-gloves-gf989d20be_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die "Ampel-Koalition" dabei, Deutschland zu ruinieren?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-ampel-koalition-dabei-deutschland-zu-ruinieren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  fatale Energiepolititik - undiplomatische Außenpolitik - in der Innenpolitik wird der Bürger als Feind des Staates gesehen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/traffic-light-g08089f2d1_1280-18d5a82d.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist die „Ampel-Regierung“
verantwortlich für den Niedergang Deutschlands? Ruiniert sie möglicherweise
unseren erkämpften Wohlstand durch stures Beharren auf ideologischen
Positionen? Gehen wir die Politikfelder durch und schauen uns diese genauer an:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Energiepolitik: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist eine der staatlichen
Aufgaben, die Energieversorgung eines Landes sicher zu stellen. Sowohl private
Haushalte benötigen Energie als auch die vielen öffentlichen Einrichtungen und
die Wirtschaft für die Produktion und die Verteilung der hergestellten Güter. Für
die Erzeugung von Energie werden Rohstoffe benötigt, die vielfach aus dem Land
kommen, das gerade in der Ukraine einen Angriffskrieg führt: Russland. Das ist
dumm, weil die deutsche Regierung sich dafür entschieden hat, durch Wirtschaftssanktionen
den Präsidenten des Landes zum Einlenken zu bewegen, um ihn von seinem Vorhaben
abzubringen. Zu Beginn des Krieges waren es vor allem Teile der Grünen, die
sogar dafür plädierten, die Abnahme von Gaslieferungen in Form eines generellen
„Energieembargos“ einzustellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nun hat „Gazprom“ aufgrund technischer Probleme (Wartungsarbeiten, Reparatur
einer Turbine) die Lieferungen an Deutschland ganz einstellt und dann drosselt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In den westlichen Medien wird es so dargestellt, dass Wladimir Putin dies
veranlasst hätte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das gefährdet die Lagerbestände, die spätestens im November für den
bevorstehenden Winter voll sein müssten. Zwar liegt Deutschland im Soll (71 % -
3 % weniger als durchschnittlich), aber ob das angestrebte Soll von 90 % im
November erreicht werden kann, ist zumindest fraglich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch ist dumm, dass die als Überbrückungstechnologie gedachte Gasverstromung
dadurch ins Stocken gerät. Nun werden die Stimmen in der Koalition wieder
lauter, die fordern, dass die noch vorhandenen drei Atomkraftwerke nicht wie
vorgesehen Ende dieses Jahres abgestellt werden. Die FDP ist für eine
Laufzeitverlängerung der bestehenden Atomkraftwerke. Der Wirtschafts- und Klimaschutzminister
hat einen „Stresstest“ für die bestehenden Atomkraftwerke durchführen lassen
und daraus geht hervor, dass eine Versorgungslücke nicht ausgeschlossen werden
kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deshalb hat Herr Habeck verkündet, dass zwei Atomkraftwerke (Neckarwestheim in
Baden-Württemberg 2 und Isar 2 in Bayern) „in Reserve“ bleiben sollen
(vorläufig stilllegen – aber in Bereitschaft bleiben), aber das dritte
Atomkraftwerk in Emsland komplett abgeschaltet werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Für die Grünen ist es ein Glaubenskrieg und die Nichtabschaltung aller
Atomkraftwerke eine Art Sakrileg, denn die Partei, die aus der Atomkraftbewegung
hervorgegangen ist, wähnte sich am Ziel, als Angela Merkel ihr diesen
Wunschtraum erfüllte. Also wird heftig dagegen geredet und so getan, als könnte
die Versorgung der Bevölkerung mit sogenannten erneuerbaren Energien
sichergestellt werden. In einem Positionspapier setzte die eigene Fraktion den
Bundeswirtschaftsminister unter Druck, der Verlängerung der Laufzeiten nicht zuzustimmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Außerdem ist im Oktober eine Landtagswahl in Niedersachsen und es erscheint
eher eine taktische Finte – man will dort die vermutete grüne Wählerschaft
nicht verärgern - zu sein, deshalb das eigentlich sicherste Atomkraftwerk in
diesem Bundesland aus ideologischen Gründen nicht über den 31.12.2022 hinaus am
Netz zu lassen. Grüne Identität vor das Wohlergehen vieler Wirtschaftszweige
und der Versorgungssicherheit der Bevölkerung zu setzen ist an Arroganz nicht
mehr zu überbieten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Als Notlösung wird tatsächlich die Kohleverstromung wieder präferiert, obwohl
diese gerade – was ja die Behauptung derer ist, die gegen den Klimawandel mobil
machen - den Kohlendioxidausstoß erhöht. Bereits der Einfuhrstopp von Erdöl aus
Russland hat zu Gefährdungen der Lebensgrundlage geführt, denn die an der
Grenze zur Oder gelegene Stadt Schwedt ist von dem Ölembargo hart getroffen,
weil dort das ankommende Öl in einer Raffiniere verarbeitet wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die vor allen von den Grünen protegierten so genannten erneuerbaren Energien
stellen nur einen Bruchteil des Energieverbrauches
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
dar und haben das Problem der Unstetigkeit, weil eben Sonne und Wind aus
nachvollziehbaren natürlichen Gründen (nachts scheint keine Sonne, im Winter
scheint sie nur 8 Stunden am Tag, manchmal ist es windstill) nicht beständig
Strom erzeugen können. Im Jahr 2021 konnten ein Fünftel des
Energieendverbrauches aus erneuerbaren Energiequellen (Windenergie, Photovoltaik,
Bioenergie, Umgebungswärme und Wärmepumpen) gedeckt werden. Wird nach einzelnen
Sektoren unterschieden, so ist der Anteil erneuerbarer Energien im Bereich des
Stromverbrauches am höchsten (41 %) – hier wurden auch die größten Zuwächse
erzielt – und in den Sektoren der Wärme (16,5 %) und Verkehr (6,8 %)
entscheidend weniger
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Interessant ist es, wenn man den Primärenergieverbrauch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
als Messgröße hinzuzieht, denn hier zeigt sich, dass vor allem die Abhängigkeit
Deutschlands von Russland deutlich wird: 30 % der verbrauchten Energien stammen
aus Importen von Öl, Steinkohle und Gas aus Russland, woraus man dreimal so
viel Strom erzeugen könnte, wie derzeit aus Photovoltaik und Windanlagen
hergestellt werden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Hauptquellen der Energien für den Primärenergieverbrauch stammen immer noch
klassischerweise aus den so genannten fossilen Brennstoffen wie Öl (34,4 %),
Gas (26,5 %) und Kohle (15,5 %), also zusammen etwa ¾ aller Energieträger
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn tatsächlich Ende dieses Jahres auch noch die Kernenergie endgültig
abgedreht werden soll, die immerhin noch 5,6 % abdeckt, ist es fraglich, woher
die erforderlichen Energien kommen sollen, um den Bedarf zu decken. Die
Mitteilung aus dem Kreml, die Gaslieferungen – die angeblich aus technischen
Gründen gestoppt wurde - nur dann wieder in Gang zu setzen, wenn die Sanktionen
der EU, der sich auch Deutschland angeschlossen hat, aufgehoben werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
macht deutlich, dass die gegenwärtige Politik der Wirtschaftssanktionen gegen
Russland wie ein Gewehr funktioniert, das „nach hinten losgeht“. Der Wirtschaftsstandort
Deutschlands und damit der Wohlstand aller wird unnötig gefährdet. Die Grünen
sind in diesem Punkt die größten „Realitätsverweigerer“, die immer noch
glauben, dass die erneuerbaren Energien ausreichen, um eine
Versorgungssicherheit zu gewährleisten und das, obwohl die geförderten
Technologien (Stichwort: E-Mobilität, wie z. B. Elektroautos) einen höheren
Strombedarf vermuten lassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Außenpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Außenpolitik ist im Augenblick
in den Händen der Grünen, weil Annalena Baerbock Deutschland in diesem Fall
nach außen vertritt. Der „Haussender“ der Grünen, das ZDF, sendet auch brav die
Verlautbarungen der neuen Außenministerin, dass die Ukraine in dem Konflikt mit
Russland „schwere Waffen“ benötigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie ist als Mitglied der „Young global leaders“ des Weltwirtschaftsforums
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
des deutschen „Globalisten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Klaus Schwab wohl auf Seiten derer, die über nationale Grenzen hinweg eine Art
„Weltherrschaft“ anstreben. Sie verteilt eifrig deutsche Steuergelder im
Ausland, wie z. B. nach Moldau (77 Mio. EUR)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Afghanistan (200 Mio. EUR)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder Ukraine (1 Mrd. EUR)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und macht sich damit im Ausland beliebt. Gleichzeitig ist sie für die weitere
Einreise von geflüchteten Afghanen nach Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was dem deutschen Steuerzahler weitere Millionen EUR kosten wird. Das Leben auf
Kosten anderer und nichts selbst erwirtschaften – ein typisches Phänomen einer
grünen Politikerin. Die Kehrtwende weg von einer Friedenspartei im Jahr 1983
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– damals wurde noch der Austritt aus der NATO gefordert - hin zu einer Partei,
die Waffenlieferungen in Konfliktgebiete befürwortet, ist schon erstaunlich. So
gesehen hat sich die Außenpolitik, jetzt unter Leitung des Mitgliedes der
Partei der Grünen, Annalena Baerbock, der Realität angepasst, also sich die
„Realos“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
durchgesetzt. Dabei lässt die Außenministerin kein Fettnäpfchen aus, vor allem
dann nicht, wenn sie im Ausland die deutschen Interessen vertritt. Der neueste
Ausrutscher ist die Antwort von ihr in Prag nach einem informellen Treffen der
EU-Außenminister auf einer Podiumsdiskussion, als sie zu der deutschen Vision
für eine erfolgreiche Ukraine von dem Moderator und Außenminister Jan Lipavský
gefragt wurde. Sie antwortete u. a.: „Wenn 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
als Politiker ein Versprechen gebe, gibt es in der Demokratie zum Glück die
Möglichkeit, dass die Leute, die anderer Meinung sind als 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , in vier Jahren sagen: Nun, du hast uns nicht die Wahrheit
gesagt. Aber wenn 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ich 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    den Menschen
in der Ukraine zugleich das Versprechen gegeben habe: Wir stehen an eurer
Seite, solange ihr uns braucht – dann möchte 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     es einlösen, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      egal, was
meine deutschen Wähler denken…
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir stehen jetzt vor einem Winter, in dem wir als
demokratische Politiker herausgefordert sein werden. Die Menschen werden auf
die Straße gehen und sagen: Wir können unsere Energiepreise nicht bezahlen. Und

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     werde sagen: Ja, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     weiß, also helfen wir euch mit
sozialen Maßnahmen. Aber 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     will
nicht sagen müssen: Okay, dann stellen wir die Sanktionen gegen Russland ein.
Wir werden an der Seite der Ukraine stehen, und das bedeutet, dass die
Sanktionen auch im Winter bestehen bleiben, auch wenn es für die Politiker sehr
hart wird.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Es ist ihr also egal, was sie bei ihrer Vereidigung als Außenministerin gesagt
hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
nämlich, dass sie Schaden vom deutschen Volk abwenden wolle. Es ist sicher
nicht für sie und die grüne Politik untypisch, dass sie sehr oft das
Personalpronomen „ich“ verwendet, denn die eigene Person und nicht ihre
Aufgabe, für das deutsche Volk das Beste zu bewirken, steht im Vordergrund.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschaftspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wirtschaft kennen viele Politiker
nur als ein Lokal, in das man geht, um eine Mahlzeit einzunehmen, denn richtig
gearbeitet haben die wenigsten. Gerade bei den Grünen als Ampel-Partei ist der
Anteil derer sehr hoch, die noch nie gearbeitet haben. Viele gehen den bequemen
Weg von der Schulbank, über die Uni – wenn dort ein Studium wirklich
abgeschlossen wird – direkt in die Parteiarbeit. Der Vorteil ist, dass ein
hochrangiger Listenplatz bei einer Parlamentswahl den Einzug in das Parlament
beschert, auch wenn man im direkten Vergleich mit anderen Bewerbern bei den
Erststimmen durchgefallen ist. Deshalb sind die Kenntnisse in der Ökonomie
denkbar schlecht. Robert Habeck hat als einzige konkrete Tätigkeit einen
Zivildienst, den er von 1989 – 1991 beim Spastiker Verband Hamburg absolviert
hat, nachzuweisen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ansonsten hat er nur Schule, Uni oder Ministeriumsräume von innen gesehen. Wie
kann jemand, der niemals in einem normalen Betrieb gearbeitet, geschweige denn
einen Betrieb geleitet hat, in wirtschaftlichen Fragen weitreichende
Entscheidungen fällen? Und so sehen seine, vom Klimawandel-Wahn (die Grünen
hatten sich gegenüber der SPD durchgesetzt, dass Habeck auch für den „Klimaschutz“
zuständig wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
geprägten Entscheidungen aus, die darauf hinauslaufen, Deutschland
wirtschaftlich den Garaus zu machen. Alle Risiken durch die Energiekrise werden
auf die Steuerzahler abgewälzt, wie dies die so genannte „Gasumlage“ zeigt, die
am 01.10.2022 eingeführt soll und eine Verteuerung des Gases um 1,5 bis 5 Cent
pro Kilowattstunde bewirken wird. Ziel soll es sein, dass die
Gasversorgungsunternehmen der sonst sicheren Pleite entgehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bis September tragen die Importeure des ungleich teureren Gases aus anderen
Quellen die höheren Kosten alleine. Diese Mehrkosten können bis zu 90 % über
staatliche Zuschüsse ab 01.10.2022 refinanziert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Um diese Kosten abzudecken, soll diese Gasumlage vom Staat einkassiert werden. Um
die drohende Lücke in der Gasversorgung zu schließen, will Habeck lieber das
ungleich teurere „Fracking-Gas“ aus den USA beziehen als das billigere Gas aus
Russland, das über die Leitung „Nordstream II“ geliefert werden könnte, was
Putin angeboten hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Statt Gas in Deutschland selbst durch die Methode des „Fracking“ zu produzieren
– wahrlich keine saubere Methode, denn nach gängiger Methode wird mittels
Chemikalien die im Schiefergestein liegenden Gasvorkommen „herausgequetscht“ –
soll es lieber von den USA bezogen werden. Die spannende Frage ist, ob diese
Lieferungen tatsächlich kommen werden, denn es droht ein Exportstopp
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheitspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Gesundheitspolitik wird
beherrscht nun seit zwei Jahren von einem Thema: Corona. Karl Lauterbach, der
selbsternannten Gesundheitsexperte, hat kein anderes Thema, das er anscheinend
für so wichtig hält, dass er offensichtlich seine Existenzberechtigung daran
hängt. Der Fanatismus, der auf diesem Gebiet betrieben wird, hat gewisse
pathologische Züge. Die vorgelegten Entwürfe zur Änderung des
Infektionsschutzgesetzes sehen ähnliche Gängelungen wie in dem beiden
vergangenen Jahren vor – wenn wundert es, denn schließlich müssen die 60 Mio.
bestellten Impfdosen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
„verimpft“ werden und das bedeutet: Impfen, impfen, impfen. Die Impfung soll
möglichst alle drei Monate wiederholt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Damit wird eingestanden, dass die Wirkung der Impfung eben nur eine
kurzfristige ist, von den Nebenwirkungen, die immer noch geleugnet oder
heruntergespielt werden, ganz zu schweigen. Auch die FFP2-Masken-Hersteller
werden sich freuen, wenn diese Maske in vielen Einrichtungen zum Standard
gehören wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Viele andere Themen, die behandelt werden müssten, bleiben unbearbeitet: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pflegenotstand:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dieser Notstand an
Pflegekräften wurde nicht durch Corona hervorgerufen, sondern durch schlechte
Arbeitsbedingungen (Schichtdienst, Corona-Vorschriften) und vielfach
unterdurchschnittliche Bezahlung verursacht, so dass ein Mangel an Fachkräften
entstand. Aus diesem Grund musste häufig auf ungelernte Kräfte oder angelernte
Kräfte aus dem Ausland zurückgegriffen werden. Statt die Arbeitsbedingungen zu
verbessern, wurden sie durch die einrichtungsbezogene Impfpflicht noch
verschlechtert. Hier Abhilfe zu schaffen wäre das Gebot der Stunde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kliniksterben:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ausdünnung der
Kliniken in Deutschland hat vor allem zu Engpässen in der Versorgung von
Patienten „auf dem flachen Land“ geführt. Lange Transportwege sind die Folge
und die oft vergebliche Suche nach einem Bettenplatz. Ein Faktor, der hier zum
Tragen gekommen ist, besteht in der Kommerzialisierung des Krankenhauswesens und
Rückzug der „öffentlichen Hand“ aus diesem Bereich. Gerade die Krankenhäuser,
die sich in staatlicher Hand befanden, gingen von 844 im Jahr 2000 auf 545 im
Jahr 2019 zurück. Auch die in gemeinnütziger Trägerschaft befindlichen Kliniken
gingen von 912 auf 645 zurück. Ausgenommen von diesem Trend sind die Kliniken
in privater Trägerschaft, die im gleichen Zeitraum von 545 auf 724 zugenommen
hatten; insgesamt ging die Anzahl von Krankenhäusern von 2.642 auf 1.814 zurück
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Durch die Privatisierung kommt es zur Gewinnorientierung der Kliniken mit der
Folge, dass unrentable Häuser schließen. Wenn die gewinnbringende Versorgung
von Patienten nicht mehr gewährleistet ist, müsste der Staat einspringen. Aber
in Zeiten „leeren Kassen“ wird dies immer seltener.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ärztliche Kunstfehler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Noch immer müssen
Patienten, die von Ärzten falsch behandelt wurden, den mühsamen Rechtsweg
gehen, um eine Entschädigung zu erfahren. Ärzte lehnen i. d. R. das Eingestehen
begangener Kunstfehler
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
aus eigennützigen und  „versicherungsrechtlichen
Gründen“ ab, obwohl sie es selbst besser wissen, müssen sie auf Druck der
Versicherungsgesellschaften ihre eigenen Fehler verschweigen, vertuschen oder
verleugnen, um nicht selbst in Schwierigkeiten zu kommen. Hier besteht
dringender Handlungsbedarf um die Rechte der Patienten zu stärken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Multiresistente Keime, Impfschäden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Anzahl von
geschätzten 1.000 bis 17.000 Patienten, die in Deutschland an multiresistenten Krankenhauskeimen
sterben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist unverhältnismäßig hoch und bedürfte einer genaueren Untersuchung – aber
daran fehlt es. Durch den multiplen Einsatz von Antibiotika hat die Anzahl der
resistenten Bakterien zugenommen. Hier ergäbe sich eine Notwendigkeit
hinsichtlich einer wissenschaftlichen Untersuchung und einer dringenden Reform
von Hygienevorschriften und strikten Kontrollen – bisher ist nichts
Wesentliches passiert. Es wird spannend werden, wenn tatsächlich Gerichte
einmal zugunsten von Klägern entscheiden werden, die behaupten, dass durch
mangelnde ärztliche Aufklärung sie zu einer Injektion mit einem
mRNA-„Impfstoff“ gedrängt wurden und dann gesundheitliche Schäden erlitten
haben – bisher wird alles von den Ärzten abgestritten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zurückdrängen der Pharmalobby –
Erforschung alternativer Heilmethoden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Medizin verkommt immer mehr zum verlängerten
Arm einer Pharma-Industrie, die mit Macht versucht, ihre Produkte auf den Markt
zu bringen. Es bestehen Zweifel, ob es überhaupt noch eine unabhängige
Forschung auf dem medizinischen Gebiet gibt, denn die Pharmaindustrie sponsert
inzwischen zu viel – selbstverständlich nicht unabhängig von eigenen Interessen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gleichzeitig müssten alternative Heilmethoden in den Fokus gerückt werden, die
nicht pharmakologisch orientiert sind (Naturheilverfahren, Pflanzenheilkunde,
Homöopathie, Traditionelle chinesische Medizin, Ayurveda…
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Hier fehlt es an einem echten politischen Willen, die Forschung und Förderung auf
diesem Gebiet voranzubringen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Familienpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Kinder kriegen
die Leute immer“, hatte einmal Adenauer gemeint
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Politik der Ampelkoalition kennt schon dieses nicht mehr, hat sie doch nur
noch die Ausnahmen des Wunsches von ihren Bürgern, in einer ganz normalen
Familie aufzuwachsen, im Blickfeld. Vor allem die Grünen und in ihrem Geleitzug
auch die SPD, definieren alles von den Ausnahmeerscheinungen her und glauben,
diese zum Normalfall erklären zu müssen. Die eindeutige biologische Definition
der Geschlechtlichkeit wird geleugnet und der Beliebigkeit menschlichen
Wunschdenkens unterworfen. Wenn tatsächlich einmal bereits 14-Jährige ihr Geschlecht
frei werden wählen können, wie dies geplant ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wird auch die traditionelle Familie keinen Bestand mehr haben. Wer aber die
Familie aus Grundlage unseres Gemeinwesens zerstört, fördert damit auch den
Verfall der Gesellschaft schlechthin. Eine militante Minderheit schickt sich
an, dem gewachsenen Selbstverständnis von Ehe und Familie den Garaus zu machen,
indem sie nicht nur die traditionelle Familie zerstört, sondern auch dafür
sorgt, dass die Sprache willkürlich geändert und der Gesellschaft aufgezwungen
wird („Gendergaga“; Birgit Kelle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Innenpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Innenpolitik
wird von einem Unwohlsein der politischen Elite geprägt, die immer mehr Angst
vor ihren eigenen Bürgern hat. Die Menschen „draußen im Lande“ werden eher als
Feinde gesehen, die mit einer Kritik an der Regierung eine angebliche „Delegitimierung“
der Staatsorgane
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
betreiben. Wer also demnächst zu sehr die Corona- oder Russlandpolitik oder
einen anderen Bereich der Regierung kritisiert, kann sehr schnell ins
Fadenkreuz des Verfassungsschutzes geraten. Der Verfassungsschutz wird dann zum
Regierungsschutz, anstatt das Grundgesetz zu verteidigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mitsamt dem staatsnahen öffentlichen Rundfunk, der tendenziös eher aufseiten
der Regierungsparteien agiert, schickt man sich an, die notwendige staatstragende
Propaganda zu betreiben. Ob der Wunsch der Bürger, den zwangsfinanzierten
öffentlich-rechtlichen Rundfunk abzuschaffen, Rechnung getragen werden wird,
ist zweifelhaft. Aber zumindest deutet eine Umfrage an, dass die
Unzufriedenheit wächst, denn nur 42 % würden freiwillig für ARD und ZDF zahlen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei der Innenpolitik von Nancy Faeser, die eindeutig linkslastig ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil die Gefahr für die Demokratie nur von rechts vermutet wird, ist zu
befürchten, dass die Säuberung in den eigenen Reihen zu einer Vereinheitlichung
der politischen Apparates führen wird – wenn hier Assoziationen zu früheren,
unheilvollen Zeiten kommen, ist dies nicht ganz zufällig. Hannah Arendt hat in
einem Interview mit Günter Gaus im Jahr 1964 („Zur Person“) darauf hingewiesen,
dass nach der Machtübernahme von Hitler im Jahr 1933 die Anpassung zunächst
einmal völlig ohne den Druck eines Terrors „freiwillig“ erfolgte, wobei gerade
die so genannten „Intellektuellen“ sich unangenehm hervortaten. Es wäre damals
entscheidend gewesen, nicht was ihre Feinde taten – das wusste man hinlänglich
– sondern was die Freunde taten, die sich gleichschalten ließen („es war so,
als ob sich ein leerer Raum um einen bildete“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deutschland befindet sich am Scheideweg, denn es wird sich bis zum Frühjahr
nächsten Jahres zeigen, ob die Tendenzen zum Totalitarismus zunehmen und Bürger
dabei gehindert werden, den Unmut über die zunehmende Entrechtung und
Entmündigung durch Demonstrationen oder andere Formen der Selbstverteidigung zu
äußern und  sie sich gegen einen
übergriffigen Staat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zur Wehr setzen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aufgrund
eines hohen Verharrungsvermögens im Hinblick auf die eigenen Positionen zur
Wahrung der egoistischen Vorteile der Parteiführer und ihrer Funktionäre sowie
im Leugnen der Realitäten scheint die Ampelregierung entweder aus Unfähigkeit
oder aus ideologischer Verblendung Deutschland „gegen die Wand zu fahren“. Es
ist zu hoffen, dass das Ruder noch rechtzeitig herumgerissen werden kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://gruene-bremen.de/gruene-bremen-fordern-eine-erneute-pruefung-eines-gas-embargos-und-weitere-unterstuetzung-der-ukraine/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://gruene-bremen.de/gruene-bremen-fordern-eine-erneute-pruefung-eines-gas-embargos-und-weitere-unterstuetzung-der-ukraine/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91953380/ukraine-talk-bei-anne-will-gas-embargo-politiker-sind-sich-uneinig.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/id_91953380/ukraine-talk-bei-anne-will-gas-embargo-politiker-sind-sich-uneinig.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/hofreiter-fuer-energie-embargo-und-schnellere-waffenlieferungen,T1wcIOu"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/hofreiter-fuer-energie-embargo-und-schnellere-waffenlieferungen,T1wcIOu
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/wirtschaft/nord-stream-1--gaslieferungen-wegen-wartungsarbeiten-eingestellt-32528788.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/wirtschaft/nord-stream-1--gaslieferungen-wegen-wartungsarbeiten-eingestellt-32528788.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/nord-stream-1-ab-heute-drosselt-russland-die-gaslieferungen-und-deutschland-muss-weiterzahlen/28551336.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/unternehmen/energie/nord-stream-1-ab-heute-drosselt-russland-die-gaslieferungen-und-deutschland-muss-weiterzahlen/28551336.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gasspeicher-in-Deutschland-So-steht-es-um-die-Fuellstaende,gasspeicher120.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/info/Gasspeicher-in-Deutschland-So-steht-es-um-die-Fuellstaende,gasspeicher120.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100048762/jetzt-live-habeck-stellt-ergebnisse-des-akw-stresstests-vor.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_100048762/jetzt-live-habeck-stellt-ergebnisse-des-akw-stresstests-vor.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/stresstest-akw-habeck-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/stresstest-akw-habeck-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/finanzen/news/gruene-wettern-in-positionspapier-gegen-atom-doch-verdrehen-tatsachen_id_121177134.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/finanzen/news/gruene-wettern-in-positionspapier-gegen-atom-doch-verdrehen-tatsachen_id_121177134.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=7GQ-s_mkkGE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=7GQ-s_mkkGE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=l5GgcouD-uw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=l5GgcouD-uw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Definition Endenergieverbrauch: Endenergie ist die Energie, die aus
Primärenergieträgern wie z.B. Braunkohlen, Steinkohlen, Erdöl, Erdgas, Wasser
oder Wind durch Umwandlung gewonnen wird. Dabei wird die Primärenergie in eine
Form umgewandelt, die der Verbraucher nutzen kann, z.B. Strom, Wärme oder
Kraftstoffe. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/e?tag=Endenergieverbrauch#alphabar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#ueberblick"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#ueberblick
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Definition Primärenergieverbrauch: Die benötigte Energiemenge, die mit den
natürlich vorkommenden Energieformen bzw. Energiequellen – etwa aus Kohle, Gas,
Öl oder von Sonne, Wind etc. – zur Verfügung steht. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=Primrenergieverbrauch#alphabar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/p?tag=Primrenergieverbrauch#alphabar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hans-Werner Sinn: Sechs Probleme der globalen Energiewende, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=z5trsBP9Cn4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=z5trsBP9Cn4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
13.40 Min.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hans-Werner Sinn. Sechs Probleme der globalen Energiewende, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=z5trsBP9Cn4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=z5trsBP9Cn4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
11,28 Min.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/gas-streit-um-nord-stream-1-russland-liefert-wegen-west-sanktionen-nicht-mehr-81234176.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/gas-streit-um-nord-stream-1-russland-liefert-wegen-west-sanktionen-nicht-mehr-81234176.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/baerbock-waffen-ukraine-krieg-russland-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/baerbock-waffen-ukraine-krieg-russland-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/annalena-baerbock/fragen-antworten/sehr-geehrte-frau-baerbock-wie-wird-ihre-mitgliedschaft-im-young-global-leaders-des-weltwirtschaftsforums"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.abgeordnetenwatch.de/profile/annalena-baerbock/fragen-antworten/sehr-geehrte-frau-baerbock-wie-wird-ihre-mitgliedschaft-im-young-global-leaders-des-weltwirtschaftsforums
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Globalisten sind zur internationalen Elite gerechnete Personen, die – das sind
selbstverständlich nur „rechte Verschwörungstheorien“ – einen „Great Reset“
oder eine „Neue Weltordnung“ anstreben: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gra.ch/bildung/glossar/globalist/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gra.ch/bildung/glossar/globalist/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/baerbock-will-moldau-mit-bis-zu-77-millionen-euro-unterstuetzen-91669758.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/baerbock-will-moldau-mit-bis-zu-77-millionen-euro-unterstuetzen-91669758.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-03/afghanistan-geberkonferenz-deutschland-annalena-baerbock"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-03/afghanistan-geberkonferenz-deutschland-annalena-baerbock
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw12-de-auswaertiges-884240"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2022/kw12-de-auswaertiges-884240
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/afghanistan-annalena-baerbock-ausreisen-untersuchungsausschuss"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/ausland/2022-06/afghanistan-annalena-baerbock-ausreisen-untersuchungsausschuss
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-08007-5_6"&gt;&#xD;
          
                          
          https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-658-08007-5_6
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Realo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Realo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/egal-was-meine-deutschen-Waehler-denken-7251576.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/egal-was-meine-deutschen-Waehler-denken-7251576.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=gkOU_6CrgsU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=gkOU_6CrgsU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=NYgXlImDxKA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=NYgXlImDxKA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ich schwöre, dass ich meine Kraft dem Wohle des Volkes widmen, seinen Nutzen
mehren, Schaden von ihm wenden, Verfassung und Recht wahren und verteidigen,
meine Pflichten gewissenhaft erfüllen und Gerechtigkeit gegen jedermann üben
werde. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse18/a16/standortauswahl/habeck-294782"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/webarchiv/Ausschuesse/ausschuesse18/a16/standortauswahl/habeck-294782
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/bundeskabinett"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/bundeskabinett
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wa.de/politik/gasumlage-kosten-oktober-2022-geld-wie-viel-robert-habeck-hoehe-energiepreise-versorger-kunden-91707156.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wa.de/politik/gasumlage-kosten-oktober-2022-geld-wie-viel-robert-habeck-hoehe-energiepreise-versorger-kunden-91707156.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/news/regierung-einigt-sich-auf-gasumlage---hohe-zusatzkosten-fuer-buerger-und-firmen-32602548.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/news/regierung-einigt-sich-auf-gasumlage---hohe-zusatzkosten-fuer-buerger-und-firmen-32602548.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/politik/ausland/wie-wladimir-putin-versucht--nord-stream-2-durchzudruecken-32560650.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/politik/ausland/wie-wladimir-putin-versucht--nord-stream-2-durchzudruecken-32560650.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-07/erdgas-fracking-usa-export-deutschland-russland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/wirtschaft/2022-07/erdgas-fracking-usa-export-deutschland-russland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.presseportal.de/pm/58964/5279850"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.presseportal.de/pm/58964/5279850
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.donaukurier.de/nachrichten/politik/alle-drei-monate-impfen-alles-rund-um-die-neuen-corona-regeln-6487548"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.donaukurier.de/nachrichten/politik/alle-drei-monate-impfen-alles-rund-um-die-neuen-corona-regeln-6487548
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-infektionsschutzgesetz-neu-lauterbach-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-infektionsschutzgesetz-neu-lauterbach-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/infografik/25296/anzahl-der-krankenhaeuser-in-deutschland/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/infografik/25296/anzahl-der-krankenhaeuser-in-deutschland/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bei den Ärztekammern wurden 2019 insgesamt 10.705 und im Jahr 2020 9.483 Fälle
registriert; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/pdf-Ordner/Behandlungsfehler/Statistische_Erhebung_2020_neu.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/_old-files/downloads/pdf-Ordner/Behandlungsfehler/Statistische_Erhebung_2020_neu.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.helios-gesundheit.de/kliniken/berlin-buch/unser-haus/aktuelles/detail/news/ueber-2000-tote-pro-jahr-durch-multiresistente-erreger/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.helios-gesundheit.de/kliniken/berlin-buch/unser-haus/aktuelles/detail/news/ueber-2000-tote-pro-jahr-durch-multiresistente-erreger/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.arzneimitteltherapie.de/heftarchiv/2007/03/medizinische-forschung-zunehmend-von-industrie-finanziert.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.arzneimitteltherapie.de/heftarchiv/2007/03/medizinische-forschung-zunehmend-von-industrie-finanziert.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.envivas.de/magazin/gesundheitswissen/alternative-heilmethoden/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.envivas.de/magazin/gesundheitswissen/alternative-heilmethoden/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw03-kalenderblatt-rentenreform-488538"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2017/kw03-kalenderblatt-rentenreform-488538
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/neues-selbstbestimmungsgesetz-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/neues-selbstbestimmungsgesetz-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1059167921"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1059167921
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Querdenker-und-Co-Rettet-uns-mal-wieder-der-Verfassungsschutz-7122691.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Querdenker-und-Co-Rettet-uns-mal-wieder-der-Verfassungsschutz-7122691.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://afd-fraktion-sachsen.de/verfassungsschutz-entpuppt-sich-als-regierungsschutz/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://afd-fraktion-sachsen.de/verfassungsschutz-entpuppt-sich-als-regierungsschutz/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [46]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/umfrage-42-prozent-der-buerger-wuerden-nicht-freiwillig-fuer-ard-und-zdf-zahlen/21249696.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/umfrage-42-prozent-der-buerger-wuerden-nicht-freiwillig-fuer-ard-und-zdf-zahlen/21249696.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [47]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/umfrage-42-prozent-der-buerger-wuerden-nicht-freiwillig-fuer-ard-und-zdf-zahlen/21249696.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/umfrage-42-prozent-der-buerger-wuerden-nicht-freiwillig-fuer-ard-und-zdf-zahlen/21249696.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [48]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Gespräch von Gunter Gaus mit Hanna Arendt im Jahr 1964: Zur Person, 31. Min. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=J9SyTEUi6Kw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=J9SyTEUi6Kw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [49]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1693-haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1693-haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 07 Sep 2022 13:17:04 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-ampel-koalition-dabei-deutschland-zu-ruinieren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Plädoyer für die Abschaffung des öffentlich-rechtlichen Rundfunks</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/plaedoyer-fuer-die-abschaffung-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine Unabhängigkeit - Monopolstellung durch Zwangsfinanzierung - Einseitigkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125634.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was schon
lange – eher hinter vorgehaltener Hand – diskutiert wurde, wird nun auch
offiziell debattiert: der öffentlich-rechtliche Rundfunk wird zur Disposition
gestellt. Es gibt dabei zwei extreme Positionen, nämlich die einen, die ihn
aufrecht erhalten wollen – vielleicht mit einigen Reformen – und die anderen
sind für die komplette Abschaffung. Was ist nun die richtige Position? Ich will
hier das Statement abgeben, dass ich klar für die Abschaffung bin und will dies
auch hier begründen. Deshalb soll hier ein Plädoyer für die Abschaffung
abgegeben und die Begründungen hierfür geliefert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Unabhängigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Voraussetzung für eine objektive (unbeeinflusst von subjektiven
Befindlichkeiten und Einstellungen) und neutrale (nicht für eine Parteinahme
für eine Seite) Position des öffentlich-rechtlichen Rundfunks (ÖRR) ist eine
Fiktion, die nicht länger aufrechterhalten werden kann. Symbolhaft sticht diese
nicht gegebene Unabhängigkeit jedem ins Auge, wenn jedes Jahr über den
öffentlichen-rechtlichen Kanal die Neujahrsansprache des Bundeskanzlers/der
Bundeskanzlerin flimmert. Im Jahr 2020 war es ein 50 Jahre dauerndes
alljährliches Ritual, dass am Jahresende die Menschen „draußen im Lande“ sowohl
einen Jahresrückblick erfuhren, als auch einen Vorgriff auf das kommende Jahr
erlebten, während der Bundespräsident die Weihnachtsansprache hielt. Zuvor war
es umgekehrt, bis der Redenschreiber für Helmut Kohl, Michael Mertes, einen
Wechsel vorschlug, weil salbungsvolle Worte eher einem Bundepräsidenten
zustehen und ein Jahresrückblick bzw. Jahresausblick eher für einen
Bundeskanzler passend schien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Wenn es tatsächlich eine Unabhängigkeit gegeben hätte, könnten doch die
Sendeanstalten sagen: Wir sehen keine Veranlassung, einer Übertragung
zuzustimmen, weil dies unsere Grundsätzen widerspricht: Neutralität und
Objektivität. Denn warum sollten dann nicht auch Oppositionsführer oder andere
„gewichtige Personen“ dieses Recht zustehen. Die Nähe der Rundfunkanstalten zu
dem „Staatsapparat“ tritt hiermit augenscheinlich zutage. Auch der problemlose
Wechsel des früheren Moderators der Heute-Nachrichten des ZDF, Steffen Seibert,
zum Regierungssprecher
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zeigt, dass die notwendige Trennungslinie zwischen Staat und ÖRR nur schwach
gezogen wird. Er ist kein Einzelfall, denn bereits Helmut Schmidt holte sich
den Intendanten von Radio Bremen, Klaus Bölling, als Regierungssprecher in
seiner frühen Zeit als Bundeskanzler damals noch nach Bonn
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Seit dem Urteil des Bundesverfassungsgerichts aus dem Jahr 2014 darf in den
Aufsichtsgremien des ÖRR nur ein Drittel mit Personen aus dem staatlichen oder einem
staatsnahen Bereich vertreten sein. Damals hatten die Landesregierungen aus
Hamburg und Rheinland-Pfalz im Rahmen einer Normenkontrollklage gegen den
ZDF-Staatsvertrag geklagt. Das Bundesverfassungsgericht stellte fest, dass im
Fernsehrat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
des ZDF 44 % der Mitglieder dem Staat zugeordnet werden konnten und im
Verwaltungsrat 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    47
% aus dem Bereich der Politik stammten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es begrenzte die Anzahl auf 33 %, womit das ZDF über dieser festgestellten
Höchstgrenze lag. Ausgangslage für die Klage war eine politisch motivierte
Entscheidung im Jahr 2009, den Vertrag mit dem ZDF-Chefredakteur Klaus Brender
nicht zu verlängern, die wesentlich durch die Einflussnahme von der
CDU-geführten Landesregierung in Hessen unter Roland Koch getroffen wurde. In
dem Urteil wurden alle Personen als staatlich oder staatsnah definiert, die
„staatspolitische Entscheidungsmacht“ haben (Regierungsmitglieder, Abgeordnete,
politische Beamte, Landräte, Bürgermeister oder andere Vertreter der Kommunen) oder
als Parteienvertreter in die Aufsichtsgremien gesandt wurden. Ferner wurde
festgelegt, dass die
Mitglieder die „verschiedenen politischen Strömungen auch im Sinne
parteipolitischer Brechungen möglichst vielfältig“ widerspiegeln sollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die anderen
Mitglieder des Rundfunkrates stammen aus Vertretern der Kirchen,
Gewerkschaften, Frauenverbände und andere relevanten Gruppen der Gesellschaft,
so dass ein Querschnitt der Gesellschaft in diesem Gremium abbildet werden soll.
So ähnlich wie das Parlament keine korrekte Abbildung (Repräsentanz) der
Bevölkerung darstellt, kann dies auch nicht von dem Rundfunkrat behauptet
werden, dem z. B. nicht Vertreter der „normalen Beitragszahler“ angehören. Bei
der Untersuchung der Rundfunkräte der Sendeanstalten hat Fabian Goldmann
herausgefunden, dass durchschnittlich 27,1 % aller Mitglieder als staatlich
oder staatsnah bezeichnet werden kann (Ausreißer nach oben ist die Deutsche
Welle mit 41,2 %, nach unten der Hessische Rundfunk mit 18,8 %) und damit die
größte Gruppe darstellen. Somit sind diejenigen in den Rundfunkräten, die über
die Programme der Senderanstalten entscheiden, gleichzeitig auch diejenigen,
über die kritisch in Beiträgen berichtet werden soll – da „beißt sich doch die
Katze in den Schwanz“. Als zweitgrößte Gruppe sind Angehörige von Unternehmern,
Berufsverbänden und Gewerkschaften mit 22 ,2 % vertreten. Die Repräsentanten
der beiden Kirchen und der jüdischen Gemeinde sind mit 9,2 % vertreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Über 50 % derer, die in
den Rundfunkräten sitzen, repräsentieren also dien „Säulen“ unserer Demokratie. Aber nicht allein
die Repräsentanz aller relevanten Gruppen in einem Aufsichtsgremium macht seine
Effektivität aus, denn hätte tatsächlich ein Vertreter der „Diversen“ die
Verschwendung im RBB durch Patricia Schlesinger verhindert, kommentierte
Florian Blechschmidt kritisch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch wenn der Leser den Rundfunkrat mit dem Verwaltungsrat verwechselt hat, ist
es bezeichnend, dass der Verwaltungsrat des RBB die Gehaltserhöhung von 16 %
für Frau Schlesinger für 2021 genehmigt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kontrolle müsste anders aussehen.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zwangsfinanzierung:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Beitragsfinanzierung über einen fixen Beitrag gleicht einer Zwangsabgabe wie
eine ganz normale Steuer, die jeder Bürger zahlen muss. Folglich werden auch
diese „Beiträge“ – wie es so schön euphemistisch heißt – vom „ARD ZDF
Deutschlandradio Beitragsservice“ zwangsweise durch Vollstreckungsorgane des
Staates eingezogen, wenn nicht „freiwillig“ gezahlt wird. Früher, d. h. vor
2013, als die Beiträge richtigerweise noch Gebühren bezeichnet und von der
Gebühreneinzugszentrale (GEZ
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
eingezogen wurden, konnte man sich noch der Zwangsabgabe dadurch entziehen,
indem man den Nachweis erbrachte, dass man kein „Empfangsgerät“ (Radio,
Fernsehgerät) hat. Diese Geräteabhängigkeit wurde angesichts der Vielzahl der
neu auf dem Markt gekommenen Endgeräte, zu denen auch Computer oder z. B. auch
die inzwischen weit verbreiteten mobilen Empfangsgeräte (Hany, Smartphone)
gehörten, aufgrund einer Empfehlung des Gutachtens des Steuer-und
Verfassungsrechtlers Paul Kirchhof, das von den Senderanstalten in Auftrag
gegeben worden war, abgeschafft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Geldzufluss an die Senderanstalten, der sich weitgehend der öffentlichen
Kontrolle entzieht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
beläuft sich inzwischen auf über 8 Mrd. EUR. Die Zwangsfinanzierung bewirkt
eine Entkoppelung vom Markt. Wir kennen die Prinzipien von Angebot und
Nachfrage als Instrument zur Steuerung in allen nicht zwangsfinanzierten
Bereichen des täglichen Lebens. Wenn die Qualität des Produktes eines
Anbieters, sei es eine Ware oder Dienstleistung, zu schlecht geworden ist, wird
es keine oder zumindest weniger Abnehmer finden und in letzter Konsequenz vom
Markt verschwinden. Nicht so bei einer Zwangsfinanzierung der Senderanstalten
durch den Rundfunkbeitrag, denn egal wie schlecht das Programm ist, das
produziert wird, ändern sich unmittelbar auch bei nachlassender Anzahl der
Abnehmer (Zuschauer) nicht hierdurch die Einnahmen, sondern sie bleiben gleich.
Wenn also ein direktes Feedback durch die Zuschauer nicht durch Kürzung oder
gar Streichung des Beitrages per Kündigung des Vertrages möglich ist, entfällt
für den Anbieter die Notwendigkeit, sein Angebot zu ändern. Rabiat ausgedrückt:
Auch wenn nur Müll produziert und tatsächlich nur noch wenige Zuschauer oder
Zuhörer das Programmangebot annehmen, entfällt durch die nicht marktabhängige
Korrektur jede Motivation, ein besseres Programm zu produzieren. Es ist schon
absurd, dass Menschen, die dann diese Beiträge nicht bereit sind zu zahlen,
weil sie die Sendungen des ÖRR nicht sehen oder hören wollen, durch
Zwangsvollstreckung (Pfändung des Einkommen, Vermögens, Verhängung von
Bußgeldern bis hin zu „Beugehaft“) gezwungen werden können. Dass hierbei hohe
Vollstreckungskosten anfallen, scheint dabei zweitrangig zu sein. Bekannt wurde
der „Gebührenverweigerer“ Georg Thiel, der 181 Tage im Gefängnis zubrachte,
weil er sich weigerte die „Eidesstattliche Versicherung“ abzugeben, um seine
Vermögenswerte zu offenbaren. Das alles hatte einen Gesamtkostenbeitrag von
24.000 EUR verursacht (die der WDR zahlen muss) für eine Forderung von 651,30
EUR.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dies ist an Absurdität nicht mehr zu überbieten.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Monopolstellung und
Wettbewerbsverzerrung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
ÖRR befindet sich aufgrund seiner stabilen finanziellen Lage in einer
Monopolstellung, die unweigerlich zu einer Wettbewerbsverzerrung führt. Wer in
einem Marktgeschehen übermächtig wird, kann letztendlich diejenigen
Konkurrenten „ausschalten“, die schwächer als er sind. Der ÖRR kann sich
aufgrund seiner Monopolstellung das am weiten verbreitete Netz von Korrespondenten
in aller Welt leisten – die privaten Senderanstalten können hier nicht
mithalten. Auch in anderen Bereichen gibt es Wettbewerbsvorteile, die eiskalt
ausgenutzt werden.
Die „Faktenchecker“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die „Spartenprogramme“ von ARD und ZDF mit speziellen Angeboten, die dann vor
allem privaten Anbietern Konkurrenz machen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      oder Online-Angebote, so dass auch
Zeitungsverlage in Bedrängnis kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
zeugen von einer Übermacht des ÖRR. Wer sich nicht um seine Finanzierung sorgen
muss, kann beruhigt den Markt für sich erobern und braucht nicht Kritik
fürchten, denn aufgrund der starken Marktstellung wird der Übermächtige auch
schnell derjenige, der die Regeln, die Richtung und durch die Marktbeherrschung
auch die Themen bestimmen kann. Dabei richtet der ÖRR sich vor allem an
diejenigen Zuschauer, die „in die Jahre gekommen sind“ (Durchschnittsalter über
60 Jahren), die sich noch über 29 Kochsendungen, 9 Krankenhausserien oder 42
vom ZDF produzierte Krimiserien oder 15 Musikshows (Helene Fischer und Co.,
Volksmusik, Schlager)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
freuen. Die jüngere
Generation, die sich im Umgang mit neuen Medien leichter tut, gehört nicht zu
den typischen Fernsehzuschauern. Es stellt sich dann schon die Frage, ob der ÖRR da
noch dem Anspruch einer „Grundversorgung“ gerecht wird oder nicht über das Ziel
hinausschießt und aufgrund seiner Monopolstellung zu markbeherrschend geworden
ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der ÖRR kann sich
auch immer des Schutzes durch die allgegenwärtige staatliche „Allmacht“ sicher
sein, solange er regierungskonform bleibt. Die gängigen Narrative dürfen
hierbei nicht in Frage gestellt werden. Typisch war die regierungskonforme
Berichterstattung in der Flüchtlingskrise, als Flüchtlinge eher im Sinne der
Regierung als „Bereicherung“ dargestellt wurden. Auch in Corona-Zeiten wurden
stets dieselben Interviewpartner (Lauterbach und Co.) eingeladen, während
diejenigen nicht zu Wort kamen (Wodarg, Bhakdi u. Co.), die eine andere Meinung
vertreten. Es ist nicht gerade erstaunlich, dass Politiker der Unionsparteien,
der SPD und der Grünen mit ihren Politikern in Talkshows häufiger vertreten
sind als diejenigen der AfD. Bei
dem Vergleich mit dem Stimmenanteil der Parteien im Jahr 2019 von 9,5 % waren
die Grünen mit 17, 2 % in Talkshows überproportional vertreten, während die
Vertreter der AfD bei einem Stimmenanteil von 12,8 % mit 5,2 %
unterrepräsentiert waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es wird nicht
ausgelassen, dann diese Minderheit einer Übermacht von quasi gleichgeschalteten
Politikern auszusetzen, die dann wie eine hungrige Meute über die ausgewählten
Außenseiter herfallen. Dass dies so geschieht wundert nicht, denn die Volontäre
bei der ARD würden bei  der
„Sonntagsfrage“ zu 57 % Grüne, zu 23 % die Linke und zu 11 % die SPD wählen,
nur 2,6 % würden CDU und zu 1,3 % die FDP wählen – AfD kam gar nicht vor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese „Linkslastigkeit“ ist auch in sämtlichen politischen Magazinen wie z. B. Monitor
oder Panorama zu sehen, wo die Kommentatoren eindeutig den linken politischen
Spektrum zugerechnet werden können. Vorbei sind die „goldenen Zeiten“ von Gerhard
Löwenthals ZDF-Politikmagazin (1969 – 1987), das noch als Bollwerk des
Konservatismus galt. Diese Dominanz führt zu einer Einseitigkeit in der
Berichterstattung und Kommentierung, sofern überhaupt hier noch eine
Unterscheidung vorgenommen wird. Auch in den Unterhaltungssendungen des ÖRR
wird die Botschaft des links-grünen Mainstream vermittelt, so wie in der
Sendereihe des BR „Dohoam is Dohoam“, in der das Thema „Flüchtlinge“ positiv
dargestellt wird: Ein Flüchtling wird fälschlicherweise des Diebstahls
bezichtigt, gefundenes Geld wird brav zurückgegeben an den Verlierer, einem
Flüchtling wollen die Dorfbewohner – aus rein humanitären Gründen -  helfen, nicht abgeschoben zu werden (und von
einem Dorfbewohner sogar eine „Scheinehe“ angeboten)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Selbst vor Fälschungen schreckt das ZDF nicht
zurück, indem z. B. der Wasserdampf des Atomkraftwerkes dunkel eingefärbt wird,
um der grünen Agenda („Atomkraft? Nein danke“) auf die Sprünge zu helfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Anspruch einer Ausgewogenheit kann also nicht mehr als gegeben angesehen
werden, zu einseitig ist die Meinungsdominanz zugunsten des links-grünen
Zeitgeistes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Abschaffung des ÖRR – zumindest seine
Zwangsfinanzierung - ist aus meiner Sicht die einzige wirksame Möglichkeit, die
verkrusteten Strukturen aufzubrechen. Wenn der ÖRR noch eine Zukunft haben
will, muss er sich dem allgemeinen Wettbewerb wie alle anderen Medien stellen,
die sich am Markt behaupten müssen, um zu überleben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/50-jahre-neujahrsansprache-aus-dem-kanzleramt-machtworte-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/50-jahre-neujahrsansprache-aus-dem-kanzleramt-machtworte-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/gallery8398237/Ehemaliger-ZDF-Moderator-Seibert-wird-Regierungssprecher.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/gallery8398237/Ehemaliger-ZDF-Moderator-Seibert-wird-Regierungssprecher.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/seitenwechsel-im-journalismus-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/seitenwechsel-im-journalismus-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Gremium, das für vier Jahre gewählt und die Einhaltung der Programmrichtlinien
überwacht und den Intendanten des ZDF wählt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/ZDF-Fernsehrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/ZDF-Fernsehrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
entspricht dem Rundfunkrat der anderen Senderanstalten 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Verwaltungsrat hat eine Aufsichtspflicht für die angemessene Ausgabe der
eingesammelten Gelder (Rundfunkbeiträge – vorher: Rundfunkgebühren), 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/gremien-von-ard-und-zdf-die-unsichtbaren-stellvertreter-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/gremien-von-ard-und-zdf-die-unsichtbaren-stellvertreter-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/zu-viel-staat-im-zdf.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/zu-viel-staat-im-zdf.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/zu-viel-staat-im-zdf.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.medienkorrespondenz.de/leitartikel/artikel/zu-viel-staat-im-zdf.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://uebermedien.de/74777/wen-vertreten-eigentlich-die-rundfunkraete-von-ard-und-zdf/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://uebermedien.de/74777/wen-vertreten-eigentlich-die-rundfunkraete-von-ard-und-zdf/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://uebermedien.de/74777/wen-vertreten-eigentlich-die-rundfunkraete-von-ard-und-zdf/#kommentieren"&gt;&#xD;
          
                          
          https://uebermedien.de/74777/wen-vertreten-eigentlich-die-rundfunkraete-von-ard-und-zdf/#kommentieren
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Schlesinger#cite_note-BI-22"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Patricia_Schlesinger#cite_note-BI-22
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Mal-ehrlich-ist-Ihr-Fernseher-angemeldet/!1693973/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Mal-ehrlich-ist-Ihr-Fernseher-angemeldet/!1693973/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Treffend hieß es früher als Drohung für diejenigen, die ihre Geräte nicht
angemeldet hatten: „Schwarz hören und sehen kommt teuer zu stehen“. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkbeitrag"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Rundfunkbeitrag
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LdnQCJvOfes&amp;amp;t=1308s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=LdnQCJvOfes&amp;amp;t=1308s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/fernsehen/article233329219/Rundfunkbeitrag-verweigert-Georg-Thiel-ist-nach-181-Tagen-Gefaengnis-wieder-frei.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/fernsehen/article233329219/Rundfunkbeitrag-verweigert-Georg-Thiel-ist-nach-181-Tagen-Gefaengnis-wieder-frei.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr3.de/aktuell/diese-meldungen-sind-fake-news--von-coronavirus-bis-volkmarsen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr3.de/aktuell/diese-meldungen-sind-fake-news--von-coronavirus-bis-volkmarsen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Diese „Faktenchecker“ sind gerade in Corona-Zeiten i.d.R. aufseiten der
Regierung gewesen und haben die Fakten so gecheckt, dass sie zu dem Narrativ
der Regierungspropaganda passten.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ard-media.de/media-perspektiven/fachzeitschrift/1997/artikel/?tx_frspublication_pi5%5Bid%5D=1&amp;amp;tx_frspublication_pi5%5Bcontroller%5D=Publication&amp;amp;cHash=8f7c415a83276418cb54a403f0326042"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ard-media.de/media-perspektiven/fachzeitschrift/1997/artikel/?tx_frspublication_pi5%5Bid%5D=1&amp;amp;tx_frspublication_pi5%5Bcontroller%5D=Publication&amp;amp;cHash=8f7c415a83276418cb54a403f0326042
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://printarchiv.absatzwirtschaft.de/content/communication/news/vdz-will-weniger-online-sevices-bei-ard-und-zdf;33499"&gt;&#xD;
          
                          
          http://printarchiv.absatzwirtschaft.de/content/communication/news/vdz-will-weniger-online-sevices-bei-ard-und-zdf;33499
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_hcvUfc2Lww&amp;amp;t=50s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_hcvUfc2Lww&amp;amp;t=50s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/anne-will-und-hart-aber-fair-diese-politiker-haben-2019-in-talkshows-ihre-parteien-vertreten/25351462.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/anne-will-und-hart-aber-fair-diese-politiker-haben-2019-in-talkshows-ihre-parteien-vertreten/25351462.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://uebermedien.de/54539/wie-links-ist-der-ard-nachwuchs-viel-laerm-um-ein-datenprojekt/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://uebermedien.de/54539/wie-links-ist-der-ard-nachwuchs-viel-laerm-um-ein-datenprojekt/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://netzbeitrag.de/unterhaltung/177/erziehung-propaganda-im-deutschen-fernsehen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://netzbeitrag.de/unterhaltung/177/erziehung-propaganda-im-deutschen-fernsehen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=QgUvAZ7ed5s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=QgUvAZ7ed5s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1529-leben-wir-in-einer-pseudo-linken-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1529-leben-wir-in-einer-pseudo-linken-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125634.jpeg" length="211470" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 26 Aug 2022 14:08:28 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/plaedoyer-fuer-die-abschaffung-des-oeffentlich-rechtlichen-rundfunks</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125634.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona - und kein Ende?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-und-kein-ende</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nebenwirkungen der Impfung werden heruntergespielt - Impfgeschädigte werden mit ihren Problemen allein gelassen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccinate-ge553b1e51_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nie mehr
Corona – das hatte ich mir geschworen. Denn allzu oft – über dreißigmal - war
es ein Thema in einer Reihe von Artikeln. Die aktuelle Entwicklung lässt mir aber keine andere Wahl, als
mich wieder einmal damit zu befassen, denn schon wieder machen unsere Politiker
– angeführt von unserem ach so beliebten Gesundheitsminister Karl Lauterbach –
sich daran, für den „heißen Herbst“ aufzurüsten, um dann wieder einmal die
Bevölkerung mit unsinnigen Maßnahmen zu quälen, um sie doch noch „an die Nadel“
zu bringen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lange Liste von
Nebenwirkungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Zeitschrift „Wochenblick“ brachte bereits 2021 eine Liste von Nebenwirkungen
und der damit zusammen hängenden Impfschäden heraus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die es in sich hat, denn diese beinhaltet typische Krankheitsbilder, die aus
einer schweizerischen Informationsplattform „Swiss Policy Research“ (SPR)
stammen, bei der hauptsächlich die Informationen des US-Meldesystems „VAERS“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
verwendet wurden. Wer keine schockierenden Bilder scheut, sollte sich die
Originale der SPR ansehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hier die wichtigsten Krankheitsbilder, die durch die Corona-Impfung hervorgerufen
oder begünstigt werden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neurologische Störungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Zu den häufigsten
neurologischen Störungen nach einer Impfung zählt das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Guillain-Barré-Syndrom:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es handelt sich
hierbei um eine Autoimmunkrankheit, bei der es zu Muskelschwäche und Lähmungen sowie
unwillkürliches Zittern, Bewegungsanomalien sowie Krämpfen kommt. Da nicht nur
die Bein- und Armmuskulatur betroffen sein kann, sondern auch die Atemmuskulatur,
kann diese Krankheit zum Tode führen (5 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , weil es zu einem Atemstillstand kommen kann. Der zeitliche
Zusammenhang zwischen Impfung und Auftreten des Krankheitsbildes legt nahe,
dass es auch eine kausale Verursachung geben kann. Der Forschungsstand auf
diesem Gebiet ist leider – wie so oft im Zusammenhang mit Corona -
unzureichend, so dass die Beweislage dünn ist, um diese Kausalität 100%ig zu
behaupten. Dass es sich hierbei um eine seltene Komplikation handelt, kann
nicht tröstlich stimmen, denn jeder Fall für sich genommen ist tragisch genug. Das
Fazit der Forscher kann auch nicht sonderlich beruhigen das da lautet: „Insgesamt
ist das GBS-Risiko durch die Impfung gegen SARS-CoV-2 nach heutigem
Kenntnisstand als sehr gering einzustufen - und wir haben zum Glück eine
wirksame Therapie dieses Krankheitsbilds zur Verfügung.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Weitere neurologische Erkrankungen, die im Zusammenhang
mit einer Corona-Impfung stehen, sind: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Multiple
Sklerose
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      akute 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      demyelinisierende Enzephalomyelitis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Zerstörung der Myelinscheide der Nerven)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      demylisierende Transverse
Myelitis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Entzündungen des Rückenmarks), die auch zu
Sensibilitätsstörungen, Lähmungen und Harn- und Stuhlinkontinenz führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesichtslähmungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
(
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bell-Lähmung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Einseitige Lähmung
des Gesichts durch eine Parese des Nervus facialis
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , die sich i.d.R. in einem halben Jahr zurückbildet), „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gehirn-Nebel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ (engl. Brain Fog:
Konzentrationsstörungen, Vergesslichkeit, nicht mehr klar denken können,
Wortfindungsstörung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Creutzfeld-Jakob-Krankheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
(degenerative Enzephalitits
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Störungen des Hörens:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Tinnitus („Ohrklingeln“, Ohrgeräusche) kann i. w. S. als eine neurologische
Störung klassifiziert werden, wenn keine äußerlich erkennbaren Ursachen durch
einen HNO-Arzt festgestellt werden. Sie rührt von einer Störung in den
Nervenbahnen her, die vom Ohr zum Gehirn laufen und dort durch
Entzündungsprozesse, hervorgerufen durch eine Covid-19-Impfung, verursacht
werden können. Die Wahrscheinlichkeit beträgt 1 zu 40.000 und ist sehr selten,
so dass sie bisher nicht offiziell als eine Folge einer Corona-Impfung gesehen
wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch Schwindel und Schwerhörigkeit bis zur Gehörlosigkeit wurden nach Impfungen
beobachtet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gynäkologische
Störungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Störungen, die typischerweise Frauen
betreffen, die vermehrt nach einer Corona-Impfung auftreten können sind: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fehlgeburten, Menstruationsstörungen und
Geburtsschäden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Fehlgeburten nach einer Corona-Impfung werden von
„Faktenchekern“ stets vehement angeblich widerlegt. Die Widerlegung wird
meistens mit Studien begründet, die kein erhöhtes Risiko für eine
Schwangerschaft mit einem Abort (12,8 %) gegenüber dem üblichen Risiko von
(12-16 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sehen. Diese Ergebnisse sollen dann zeigen, dass die Impfung keine Auswirkungen
auf die Fehlgeburten hätten. Man spürt die Absicht und ist verstimmt, so lautet
ein altes bekanntes Sprichwort und dies könnte auch hier angewandt werden, denn
die Lobby der Befürworter der Impfung (auch die „Stiko“ empfiehlt die Impfung
während der Schwangerschaft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
ist in der Mehrzahl. Die Absicht liegt auf der Hand, denn wenn ein erhöhtes
Risiko festgestellt würde, dann bekämen diejenigen recht, die vor einer Impfung
während der Schwangerschaft warnen. Die etablierten Gynäkologen raten sogar zu
einer Impfung während der Schwangerschaft, um die Gefahr einer Infektion mit dem
Corona-Virus zu minimieren, da diese das Sterberisiko um Zwanzigfache erhöhe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was stimmt denn nun? Es ist wie so vieles im Dunkeln, da eine wirklich
objektive Forschung auf diesem Gebiet nicht wirklich angenommen werden kann,
ist doch die Marschrichtung staatlicherseits vorgegeben: die Impfung muss
präferiert werden. Die Ergebnisse der bisherigen Forschung sollen zeigen, was
gewünscht wird: Die Impfung schützt Mutter und Kind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen, die dem gängigen Narrativ nicht folgen wollen, führen eher ein Schattendasein
und forschen lieber auf eigene Faust wie etwa Frau Dr. Rebekka Leist, die von
Elsa Mitmannsgruber interviewt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Danach stellte die Gynäkologin fest, dass in ihrer Praxis diejenigen
Patientinnen, die sich gegen Covid 19 haben impfen ließen, trotz Kinderwunsches
mehr als die anderen Patientinnen nicht schwanger wurden und auch zu höheren
Fehlgeburten neigten. Auch die Menstruationsbeschwerden werden mit der
Corona-Impfung in Zusammenhang gebracht. Im Mainstream werden Zyklusstörungen
gerne mit Stressfaktoren, die durchaus im Kontext der Corona-Krise auftreten
können, erklärt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      Aber die Datenlage ist mal wieder so dünn,
dass ganz sichere Aussagen zu diesem Thema kaum möglich sind. Aber zumindest
eine Umfrage der US-Professorin Kathryn Clancy von der Universität Illinois ergab,
dass 40 % der Online-Befragung über Zyklus-Störungen berichtet haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Risiko von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Totgeburten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     soll nach
einer Analyse der Daten in Groß-Britannien bei Frauen mit einer Corona-Impfung
um 33 % höher liegen als bei anderen Frauen. Die Datenbasis ist aber recht
dünn, denn es wurden nur die Ergebnisse der Totgeburten im Zeitraum von Januar
bis August 2021 ausgewertet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Multisystemisches
Entzündungssyndrom (PIMS)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dieses nach
Impfungen auftretende Krankheitsbild zeigt Entzündungserscheinungen, die nicht
spezifisch sind. In vielen Fällen wird auch von „Post-Vac-Syndrom“ gesprochen.
Die Ursachen sind nicht bekannt. Die Fälle werden dezentral in zwei Kliniken
behandelt:  Eine
Spezialambulanz für Post-Vac-Fälle am Universitätsklinikum Marburg sowie die
neurologische Post-COVID-19-Sprechstunde an der Klinik für Neurologie, Charité
Universitätsmedizin Berlin
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Entzündungen im Körper deuten eigentlich immer auf eine Abwehrreaktion des
Körpers hin, wenn Fremdstoffe, Krankheitserreger u. ä. eingedrungen sind. Da
bei der Injektion sowohl Nanopartikel (Fetthülle für die Wirkstoffe) als auch
die über die mRNA-Impfung oder Vektorimpfung verabreichten genetischen
Informationen zur Erzeugung von „Spikeproteinen“ als einem vom Immunsystem zu
erkennenden Bestandteil des Corona-Virus in den Körper eindringen, ist eine
Aktivierung der Abwehrreaktionen des Immunsystems unvermeidlich. Dies ist aber
auch die erwünschte Reaktion, denn schließlich soll das Immunsystem für die
wirkliche Infektion vorbereitet werden. Das körpereigene Abwehrsystem versucht aber
darüber hinaus, die durch die Nanopartikel und Spikeproteine angerichteten
Schäden zu reparieren, was zu den erhöhten Entzündungsreaktionen führt. Bis
heute ist nicht klar, wie lange diese Partikel in den Blutbahnen und in dem
Gewebe verbleiben und multiple Schäden anrichten können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jedem Laien sollte klar sein, dass die aktivierten Leukozyten nicht nur
die eingedrungenen Stoffe angreifen, sondern sowohl die Spikeproteine
produzierenden Zellen als auch in Form einer Überreaktion körpereigene Gewebe
attackieren können.
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herzmuskel- und
Herzbeutelentzündung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Das Auftreten dieser Nebenwirkungen wird
gerade bei jungen und sportlichen Menschen beobachtet. Die Erklärung könnte
hierfür sein, dass gerade bei sehr aktiven Menschen das Vakzin sehr viel
stärker durch die Muskelaktivität im Körper verteilt wird und auch dann im
Muskelgewebe des Herzens landet, wo dann die Spikeproteine hergestellt werden
und dann Entzündungsreaktionen hervorrufen. Dabei kann spezifisches
Muskelgewebe abgebaut werden, so dass es auch zu Infarkten kommen kann. Gerade
in Israel, wo eine hohe Impfquote besteht, wurden im Jahr 2021 vor allem in der
Altersgruppe zwischen 20 und 29 Jahren eine erhöhte Rate von plötzlichen
Herztoden festgestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass allgemein gerade junge Sportler durch einen plötzlichen Herzstillstand ums
Leben kommen, scheint dann nicht mehr zu überraschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Thrombosen, Embolien,
Schlaganfälle:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn man sich die Wirkmechanismen
klar macht, die durch die Impfung ausgelöst werden, dann sollte es nicht
verwundern, dass die „Verklumpung“ im Blut (Zusammenballung von roten
Blutkörperchen) und ein vermehrtes Auftreten von Blutkörperchen (Blutblättchen,
Thrombozyten), die für die Reparaturarbeiten an den verletzen Blutgefäßen
zuständig sind, zu Thrombosen und zur Weiterwanderung von Blutgerinnseln
(Embolien)  führen. Die „Verklumpungen“
seien, so der ehemalige Ex-Leiter von Pfizer, Mike Yeaden, nicht anders zu
erwarten gewesen, da sie durch die vom Körper selbst gebildeten Spikeproteine
provoziert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Blutgefäßverschlüsse im Gehirn können Schlaganfälle verursachen (typischer
Fall: Hirnvenenthrombose) oder wenn sie in den Beinen auftreten, zum Absterben
von Körperzellen führen und als folgerichtigen Eingriff eine Amputation des
betroffenen Beines zur Folge haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass die Impfungen, vor allem des Wirkstoffes von AstraZeneca, zu Thrombosen
führen können, kann auch von der etablierten Medizin nicht mehr geleugnet
werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Erkranken trotz einer Corona-Impfung Personen an einer Covid-19-Infektion. wird
durch die Impfung die Gefahr einer Thrombose beträchtlich erhöht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hautreaktionen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Auch die Haut kann
auf die Corona-Impfung empfindlich reagieren. Leider gibt es wenig Forschung,
so dass es eher zu kasuistisch betrachteten Meldungen kommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es kommt auch zu Blutungsstörungen im Hautgewebe
(Thrombotisch-thrombozytopenische Purpura
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die auf Verschlüsse in den Kapillar (Haar)-Gefäßen in der Haut zurückgeführt
werden können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Opportunistische Erkrankungen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt Krankheiten, die durch eine
Schwächung des Immunsystems virulent werden. Dies scheint vor allem für
Krankheiten zuzutreffen, die entweder anscheinend verschwunden oder zum
Stillstand gekommen sind. Durch die Corona-Impfung wird aber nicht die
Immunabwehr, wie vielfach behauptet wird, gestärkt, sondern wahrscheinlich
geschwächt. Dafür spricht, dass die Spikeproteine anscheinend in den Zellkern
eindringen und dort das Reparatursystem der Zell-NDA stören können, das soll
eine Studie aus Schweden belegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Man hat „in vitro“ (im Reagenzglas) entsprechende Versuche an menschlichen
Zellkulturen unternommen und herausgefunden, dass die Spikeproteine doch –
entgegen anderer Behauptungen – in den Zellkern eindringen können. Dadurch wird
die so genannte adaptive Immunität gehemmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Folgen sollen das Auftreten oder die Verschlimmerung von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Krebserkrankungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies erklärt sich aus der Unterdrückung der Immunabwehr, was sich in der
Abnahme von T-Helferzellen (spezialisierte weiße Blutkörperchen) bemerkbar
macht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      
                      
      [35]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die Zunahme des Auflebens der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gürtelrose
-
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Erreger ist der Herpes Zoster-Virus - könnte darauf hindeuten, dass die
Corona-Impfung die Immunabwehr bremst und dadurch die Herpes-Zoster-Viren
wieder „Oberwasser bekommen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      
                      
      [36]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es sieht so aus, als ob „schlummernde“ Krankheitserreger, die bisher vom
Immunsystem in Schach gehalten wurden, wieder aktiviert werden, weil das
Immunsystem geschwächt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Augenerkrankungen,
Erblindung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Nebenwirkungen tauchen in der
offiziellen Statistik des Paul-Ehrlich-Instituts gar nicht auf – folglich, so
wird unterstellt, gibt es diese nicht. Einem
Bericht der britischen Medicines &amp;amp; Healthcare products Regulatory Agency
(MHRA) zu folge konnten bei über 100.000 Meldungen zu Nebenwirkungen auch 1.280
Augenerkrankungen mit 13 Erblindungen festgestellt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      
                      
      [37]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es besteht der Verdacht, dass minimale Zerstörungen von kapillaren Blutgefäßen
im Auge zu dem Phänomen von Sehstörungen bis hin zur Erblindung beitragen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      
                      
      [38]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Akute
lebensbedrohliche Reaktionen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nach einer Impfung
kann es zu einem 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      anaphylaktischer Schock

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    kommen,
der als eine Überreaktion des Organismus auf die applizierte Fremdsubstanz
gesehen werden kann. Es kann sogar 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ein
komplettes Organversagen 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    eintreten, so dass eine lebensbedrohliche
Situation entsteht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      
                      
      [39]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Langfristige
Folgen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Folgen der Impfung können erst viel später eintreten, so dass der Zusammenhang
mit der Impfung nur noch schwer beweisbar ist. Diese Folgen können lange
unentdeckt bleiben, bis sie irgendwann tatsächlich in Symptomen sich bemerkbar
machen. Dem der Erkrankung selbst zugeschriebenes „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Long-Covid-Syndrom
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ kann auch als Folge der Impfung auftreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      
                      
      [40]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Impfung reduziert eine durch eine Infektion erlittene Erkrankung lediglich
um 13 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      
                      
      [41]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zu den typischen Symptomen gehören: Müdigkeit, Erschöpfung und eingeschränkte
Belastbarkeit (sog. Fatigue), Kurzatmigkeit, Konzentrations- und
Gedächtnisprobleme (sog. "brain fog"), Schlafstörungen,
Muskelschwäche und -schmerzen, psychische Probleme, wie z.B. depressive
Stimmung und Angstsymptome, sowie Riech- und Geschmacksstörungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      
                      
      [42]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Symptome müssen über 4 Wochen nach einer Impfung hinaus andauern, damit sie
als „Long-Covid-Syndrom“ gelten können.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zynische Beschwichtigung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Politiker und
Mainstream-Medien neigen dazu, die Nebenwirkungen der Covid-Impfung
herunterzuspielen und Berichte über die negativen Folgen einer Corona-Impfung
recht schnell entweder als nicht wissenschaftlich erwiesen (andere Ursachen)
darzustellen, als seltene Einzelfälle zu deklarieren oder im Verhältnis zu dem
größeren Nutzen, nämlich dem Schutz vor „schweren Verläufen“ einer
Covid-Infektion, als hinnehmbar zu erklären. Es ist interessant zu sehen, dass
die anfängliche Erklärung (aktiver und passiver Infektionsschutz) keine
Erwähnung mehr findet, weil diese Behauptung sich nachweislich als „Fake News“
herausgestellt hat. Es ist bezeichnend, dass das Robert-Koch-Institut seit Mai
2022 keine Einschätzungen in Form eines Berichts über die Wirksamkeit der
Impfungen mehr herausgibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      
                      
      [43]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen Politiker, die eine Impfpflicht fordern, sollten mit den negativen
Folgen der Nebenwirkungen direkt konfrontiert werden, damit ihnen vor Augen
geführt wird, wie sehr sie mit der Gesundheit der Menschen spielen. Die offiziellen Meldedaten des Paul-Ehrlich-Instituts (PEI)
besagen, dass im Zeitraum von 12/2020 bis 03/2022 172.062.925 Impfungen
durchgeführt wurden; Meldungen von Nebenwirkungen lagen bis 03/2022 mit insgesamt
296.233 vor, was einem Prozentsatz von 0,17 % entspricht. Von diesen Nebenwirkungen
wurden 0,02 % aller Impfungen als schwerwiegend eingestuft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      
                      
      [44]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Abseits der offiziellen Verlautbarungen kommen andere zu
ganz anderen Ergebnissen wie etwa Prof. Harald Matthes von der Berliner
Charité, der in einer Studie herausgefunden hat, dass eine 40fach höhere
Belastung mit schweren Nebenwirkungen vorhanden sein müsste (0,8 %), als sie
von dem PEI angegeben wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      
                      
      [45]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
worüber auch der MDR berichtete
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      
                      
      [46]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die
Anzahl derer, die an den Nebenwirkungen der Impfungen leiden, könnte deshalb höher
liegen, weil das Meldesystem an das PEI unzureichend ist:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Arzt erhält keine
Vergütung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Es ist bezeichnend, dass ein Impfarzt für jede Impfung eine Vergütung
erhält
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      
                      
      [47]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
während die Meldung einer Nebenwirkung honorarfrei erledigt werden soll. Es ist
augenscheinlich, dass ein Arzt, sofern er nach dem ökonomischen Prinzip handelt
(mit dem geringsten Aufwand den größten Nutzen erzielen), ungern sich ohne
wirtschaftliche Anreize die Zeit nimmt, eine solche Meldung zu erstatten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Arzt hat Angst vor
Regress:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder Arzt, der eine Impfung vorgenommen
hat, befürchtet, dass der Patient, der sich nach einer Impfung an ihn wendet,
weil er über Nebenwirkungen klagt, ihn mit den negativen Folgen – notfalls auch
gerichtlich – behelligen wird. Zumindest wird der Arzt eine „Rufschädigung“
befürchten müssen, wenn sich herausstellt, dass er seinen Aufklärungspflichten
nicht ordnungsgemäß nachgekommen ist. Deshalb neigen Ärzte dazu, die
Nebenwirkungen nicht mit der Impfung in Zusammenhang zu bringen, sondern andere
Gründe vorzuschieben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Folgenlosigkeit der
Meldung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder, der seine Schäden - notfalls auch
selbst - meldet, wird dann feststellen müssen, dass danach nichts passiert.
Weder meldet sich das PEI bei ihm (außer einer „Eingangsbestätigung“) mit einem
sinnvollen Vorschlag, was er nun unternehmen soll, noch kann er damit rechnen,
dass er irgendeine Hilfe erhalten wird. Er wird mit den Problemen allein
gelassen. Warum sollte er dann noch eine Meldung abgeben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neuauflage der Maßnahmen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der hoch geschätzte Gesundheitsminister will nach einem Gesetzentwurf, den er
mit dem FDP-Justizminister Buschmann 
abgestimmt hat, ab Oktober alle bisher Geimpften Personen zu „Ungeimpften“
erklären. Das soll einfach dadurch geschehen, dass alle Personen, deren letzte
Impfung länger als 3 Monate zurückliegt, als nichtgeimpft gelten sollen. Wenn
jemand in ein öffentliches Gebäude incl. Restaurants gehen will, wenn er mit
dem Flugzeug fliegen oder mit der Bundesbahn fahren will oder sich in
Krankenhäusern und Pflegeheimen aufhalten will, muss eine FFP2-Maske tragen
oder aktuell negativ getestet, genesen oder vollständig geimpft sein, wobei
eben eine Genesung und Impfung höchstens drei Monate zurückliegen darf
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      
                      
      [48]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit diesem rechtlichen Kniff will er versuchen, seine zu viel bestellten
Impfdosen irgendwie noch zu „verimpfen“, damit er nicht selbst in
Schwierigkeiten gerät. Das könnte der erste Beweggrund sein, diese Verschärfung
einzuführen, denn sonst müssten die bestellten Impfdosen irgendwann vernichtet
werden. Leider geschieht dies jetzt schon, denn 3,9 Mio. Impfdosen wurden in
dem Zeitraum von Dezember 2021 bis Juni 222 bereits wegen mangelnder Nachfrage
vernichtet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      
                      
      [49]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Und das alles zu Lasten der Steuerzahler. Warum, so muss doch gefragt werden,
werden da nicht Ermittlungen der Staatsanwaltschaft gegen Karl Lauterbach wegen
Untreue eingeleitet? Die schlimmere Vermutung der geplanten Regelung wäre, dass
er sich als Bundesminister anmaßt, ein Lobbyist der Pharmaindustrie zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn50"&gt;&#xD;
      
                      
      [50]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– was er selbstredend nie zugeben würde. 
  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am deutschen Wesen – Bürokratie und
Bevormundung vor Selbstbestimmung und Eigenverantwortung – soll mal wieder die
Bevölkerung genesen und drangsaliert werden. Statt Probleme zu lösen, kreieren die
verantwortlichen Politiker neue Probleme, um ihre Daseinsberechtigung unter
Beweis zu stellen. Eigentlich müssten nach dem gegenwärtigen Kenntnisstand die
Impfstoffe vom Markt genommen und alle Corona-Maßnahmen ad acta gelegt werden.
Das wäre die einzig vernünftige Schlussfolgerung aus dem Corona-Desaster. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.openvaers.com/covid-data/mortality"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.openvaers.com/covid-data/mortality
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dgn.org/presse/pressemitteilungen/guillain-barre-syndrom-nach-impfung-gegen-sars-cov-2-ein-kausaler-zusammenhang-ist-nicht-sicher-das-risiko-gering/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dgn.org/presse/pressemitteilungen/guillain-barre-syndrom-nach-impfung-gegen-sars-cov-2-ein-kausaler-zusammenhang-ist-nicht-sicher-das-risiko-gering/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://deximed.de/home/klinische-themen/neurologie/patienteninformationen/nervenentzuendungen/akute-demyelinisierende-enzephalomyelitis-adem"&gt;&#xD;
          
                          
          https://deximed.de/home/klinische-themen/neurologie/patienteninformationen/nervenentzuendungen/akute-demyelinisierende-enzephalomyelitis-adem
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Transverse_Myelitis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://flexikon.doccheck.com/de/Transverse_Myelitis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Bell-L%C3%A4hmung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://flexikon.doccheck.com/de/Bell-L%C3%A4hmung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/brain-fog-nicht-nur-covid-19-f%C3%BChrt-zu-nebel-im-gehirn/a-62277826"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/brain-fog-nicht-nur-covid-19-f%C3%BChrt-zu-nebel-im-gehirn/a-62277826
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Creutzfeldt-Jakob-Krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Creutzfeldt-Jakob-Krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.verywellhealth.com/tinnitus-covid-vaccine-side-effect-5184272"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.verywellhealth.com/tinnitus-covid-vaccine-side-effect-5184272
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://faktencheck.afp.com/http%253A%252F%252Fdoc.afp.com%252F9QX6GK-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://faktencheck.afp.com/http%253A%252F%252Fdoc.afp.com%252F9QX6GK-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/38/Art_02.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rki.de/DE/Content/Infekt/EpidBull/Archiv/2021/38/Art_02.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/schwangere-zoegern-bei-corona-impfung-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/ulm/schwangere-zoegern-bei-corona-impfung-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.antenne.de/nachrichten/welt/neue-studie-corona-impfung-in-der-schwangerschaft-schuetzt-babys"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.antenne.de/nachrichten/welt/neue-studie-corona-impfung-in-der-schwangerschaft-schuetzt-babys
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/medizin/unfruchtbar-durch-c-spritzen-frauenaerztin-schlaegt-in-aufrecht-alarm/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/medizin/unfruchtbar-durch-c-spritzen-frauenaerztin-schlaegt-in-aufrecht-alarm/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derstandard.at/story/2000127986271/stoert-die-covid-impfung-den-weiblichen-zyklus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derstandard.at/story/2000127986271/stoert-die-covid-impfung-den-weiblichen-zyklus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/welt/menstruationsstoerungen-nach-corona-impfung-sogar-mainstream-muss-berichten/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/welt/menstruationsstoerungen-nach-corona-impfung-sogar-mainstream-muss-berichten/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://swprs.org/covid-vaccination-and-pregnancy/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://swprs.org/covid-vaccination-and-pregnancy/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/archiv/225071/Post-Vac-Syndrom-Seltene-Folgen-nach-Impfung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerzteblatt.de/archiv/225071/Post-Vac-Syndrom-Seltene-Folgen-nach-Impfung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://tkp.at/2022/07/27/impf-spikes-und-lipid-nanopartikel-verbleiben-lange-im-koerper/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://tkp.at/2022/07/27/impf-spikes-und-lipid-nanopartikel-verbleiben-lange-im-koerper/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://swprs.org/israel-why-is-all-cause-mortality-increasing/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://swprs.org/israel-why-is-all-cause-mortality-increasing/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://swprs.org/eriksens-cardiac-arrest-no-comment/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://swprs.org/eriksens-cardiac-arrest-no-comment/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/corona/ex-pfizer-forscher-es-ist-der-sinn-des-spike-proteins-das-blut-zu-verklumpen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/corona/ex-pfizer-forscher-es-ist-der-sinn-des-spike-proteins-das-blut-zu-verklumpen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.thesun.co.uk/news/15320182/man-leg-amputated-blood-clot-three-weeks-astrazeneca-vaccine/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.thesun.co.uk/news/15320182/man-leg-amputated-blood-clot-three-weeks-astrazeneca-vaccine/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://healthcare-in-europe.com/de/news/thrombosen-durch-vektorimpfstoffe-ursachen-gefunden-behandlung-entwickelt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://healthcare-in-europe.com/de/news/thrombosen-durch-vektorimpfstoffe-ursachen-gefunden-behandlung-entwickelt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/corona/studie-erhoehtes-risiko-lebensgefaehrlicher-thrombosen-bei-6-der-durchbruchsfaelle/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/corona/studie-erhoehtes-risiko-lebensgefaehrlicher-thrombosen-bei-6-der-durchbruchsfaelle/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://t.me/s/covidvaccineinjuries/1453"&gt;&#xD;
          
                          
          https://t.me/s/covidvaccineinjuries/1453
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://flexikon.doccheck.com/de/Thrombotisch-thrombozytopenische_Purpura"&gt;&#xD;
          
                          
          https://flexikon.doccheck.com/de/Thrombotisch-thrombozytopenische_Purpura
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nytimes.com/2021/02/08/health/immune-thrombocytopenia-covid-vaccine-blood.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nytimes.com/2021/02/08/health/immune-thrombocytopenia-covid-vaccine-blood.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdpi.com/1999-4915/13/10/2056/htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/corona/spike-protein-dringt-in-zellkern-ein-hemmt-immunsystem-und-dna-reparatur/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/corona/spike-protein-dringt-in-zellkern-ein-hemmt-immunsystem-und-dna-reparatur/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://swprs.org/covid-vaccines-and-cancer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://swprs.org/covid-vaccines-and-cancer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://swprs.org/covid-vaccine-adverse-events/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Aussage von Dr. Ryan Cole
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/corona/liste-des-leidens-die-vielen-schweren-nebenwirkungen-der-corona-impfungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://schwyz-infra.ch/wp-content/uploads/2021/02/THE-EPOCH-TIMES.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://schwyz-infra.ch/wp-content/uploads/2021/02/THE-EPOCH-TIMES.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8450694/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ncbi.nlm.nih.gov/pmc/articles/PMC8450694/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://t.me/s/anastaci91/5092"&gt;&#xD;
          
                          
          https://t.me/s/anastaci91/5092
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.science.org/content/article/rare-cases-coronavirus-vaccines-may-cause-long-covid-symptoms"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.science.org/content/article/rare-cases-coronavirus-vaccines-may-cause-long-covid-symptoms
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.researchsquare.com/article/rs-1062160/v1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.researchsquare.com/article/rs-1062160/v1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Gesundheitliche_Langzeitfolgen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rki.de/SharedDocs/FAQ/NCOV2019/FAQ_Liste_Gesundheitliche_Langzeitfolgen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Die-vergebliche-Suche-nach-der-Impfwirksamkeit-7216236.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Die-vergebliche-Suche-nach-der-Impfwirksamkeit-7216236.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-03-22.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-03-22.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://prod.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-halbe-million-faelle-mit-schweren-nebenwirkungen-li.226019"&gt;&#xD;
          
                          
          https://prod.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-halbe-million-faelle-mit-schweren-nebenwirkungen-li.226019
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfung-nebenwirkungen-impfschaeden-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/nachrichten/deutschland/panorama/corona-impfung-nebenwirkungen-impfschaeden-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Pro Impfung 28 EUR, am Wochenende und Feiertagen 36 EUR; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.kbv.de/html/50987.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kbv.de/html/50987.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/welt/impfung-corona-infektionsschutzgesetz-lauterbach-kritik-experten-maskenpflicht-innenraeume-zr-91710883.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/welt/impfung-corona-infektionsschutzgesetz-lauterbach-kritik-experten-maskenpflicht-innenraeume-zr-91710883.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article239960679/Coronavirus-Deutschland-muss-3-9-Millionen-Impfdosen-vernichten.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article239960679/Coronavirus-Deutschland-muss-3-9-Millionen-Impfdosen-vernichten.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref50"&gt;&#xD;
          
                          
          [50]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://odysee.com/@Spike:4/%F0%9F%8E%A5-Riskantes-Spiel-Lauterbach-will-Impfzwang-alle-3-Monate-(LION-MEDIA):9"&gt;&#xD;
          
                          
          https://odysee.com/@Spike:4/%F0%9F%8E%A5-Riskantes-Spiel-Lauterbach-will-Impfzwang-alle-3-Monate-(LION-MEDIA):9
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 14 Aug 2022 18:39:51 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccinate-ge553b1e51_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Merkmale unserer Zeit</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/merkmale-unserer-zeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dekadenz, moralischer Verfall, Entscheidungen über die Köpfe und wachsendes Interesse an spirituellen Themen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cyborg-gb7e95367c_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es drängt sich bei mir der
Verdacht auf, dass wir heute – zumindest in der „westlichen Welt“ -  in einer „speziellen Zeit“ leben, die sich
durch verschiedene Merkmale kennzeichnen lassen kann. Ich will versuchen, diese
Kennzeichen zu beschreiben.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dekadenz: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Was mir auffällt ist, dass der
Niedergang unserer speziellen westlichen Kultur eine gewisse Ähnlichkeit mit
Kulturen hat, die allesamt an etwas zugrunde gegangen sind, was als Dekadenz
bezeichnet wird. Es ist klar: Eine stetige Höherentwicklung, sowohl technisch,
sozial als auch kulturell, kommt unweigerlich zu einem Punkt des Stillstandes,
weil für alles irgendwie Grenzen gesetzt sind. Diese Höhe irgendwie zu halten,
zu konservieren, ist schwer, weil viele Menschen keine ausreichende Ausdauer
haben, stets Höchstleistungen zu bringen. Alte Kulturen in Ägypten,
Griechenland oder das Römische Reich gingen zu Grunde, weil irgendwann die
Kraft zur Erhaltung und Erneuerung alter Strukturen nicht mehr da war. Der
Niedergang von Kulturen ist aber heutzutage nicht die Hauptbedeutung des
Begriffes Dekadenz (lat.: decadere – fallen, sinken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
sondern es wird damit eher gemeint der Verfall von Anstand und Moral, die sich
in sozialschädlichem Verhalten und Verschwendung bemerkbar machen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn heutzutage, um ein aktuelles Beispiel zu nehmen, sich ein Christian
Lindner auf der Insel Sylt eine super teure Hochzeit gönnt – während die
Bevölkerung auf „harte Zeiten“ eingeschworen wird -, die auch noch zum Teil
wegen der Sicherheitskräfte, die zur Beaufsichtigung dieses Events notwendig
sind, auf Steuerzahlerkosten, also auf Kosten der Allgemeinheit, gefeiert
wurde, dann ist das dekadent
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hinzu kommt, dass die Kirche das Ereignis auch noch durch eine kirchliche
Zeremonie abgesegnet hat, obwohl das Hochzeitspaar nicht mehr Mitglied der
Kirche war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Hochzeit ist ein gutes Beispiel für dekadentes Verhalten, weil sie
mehrere symbolträchtige Momente enthält, die für die Dekadenz allgemein
maßgeblich sind:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Arroganz und Ignoranz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer eine solche Hochzeit feiert,
ignoriert, dass andere Menschen nicht in der Lage sind, sich so etwas zu
leisten. Man zelebriert vor den Augen der Öffentlichkeit: Seht her, ich kann
mir das leisten, ich bin mir so wichtig, dass ich diesen Reichtum, eine solche
teure Hochzeit zu feiern, auch noch öffentlich zeige. Damit werden alle
Menschen vor den Kopf gestoßen, die hierzu nicht in der Lage sind. Diese
Abgehobenheit ist ein Merkmal derer, die dekadent sind, weil sie glauben, es
geschafft zu haben, ganz nach oben zukommen und dies gerne anderen zeigen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausnutzen von Privilegien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer kann schon einen auf
Staatskosten finanzierten Sicherheitsdienst beauftragen, wenn er nicht in der
vergleichbaren Position eines Finanzministers ist? Das Ausnutzen des Privilegs,
den Sicherheitsdienst auf Kosten der Allgemeinheit in Anspruch zu nehmen, ist
ein wichtiges Merkmal der Dekadenz. Herrscher aller Zeiten und Arten haben die
Privilegien für sich selbst genutzt, um sich Vorteile zu verschaffen – in den
unteren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wie oberen Rängen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kombattanten:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dass
hier die Kirche das Spiel mitgemacht hat, ist ein weiteres Zeichen der
Dekadenz, denn der dekadente Machthaber findet immer Menschen und
Institutionen, die mitmachen, weil sie hiervor profitieren. Dass die
evangelische Kirche stets auf der Seite der Mächtigen ist und war, hat seinen
guten Grund, denn der Staat treibt für sie die Kirchensteuer ein und hält
sonstige Vergünstigungen für sie parat. Auch die Boulevardpresse fand Gefallen
an der Hochzeit, hatte doch die „Bunte.de“ das Brautkleid von Franca Lehfeldt
besonders gewürdigt („Tüll und Tränen“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die dekadenten Herrscher konnten immer auf die willigen Kombattanten hoffen,
die selbst von deren Verhalten profitierten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Skrupel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dass Herr Lindner keine Skrupel
hat, sich so zu verhalten, wundert niemand mehr. Wer es erreicht hat, Macht und
Reichtum zu okkupieren, braucht sich anscheinend für nichts mehr zu schämen,
denn er setzt seine eigenen Maßstäbe und lässt die Kritik an sich abprallen. Wer
reich und mächtig ist, braucht sich anscheinend vor nichts mehr zu fürchten. Er
gelangt quasi in einen Status der Immunität, die ihn vor Angriffen schützt, so
dass er Konsequenzen seiner Skrupellosigkeit nicht befürchten muss. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralischer Verfall:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der moralische
Verfall wurde schon immer behauptet und zwar stets von der älteren gegenüber
der jüngeren Generation, das ist nicht neu. Was vielleicht sich zu früheren
Zeiten geändert hat, ist die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Generalität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ,
mit der dieser Verfall zu beobachten ist. Es sind nicht nur die stets in
früheren Zeiten beanstandeten sexuellen Großzügigkeiten (z. B. sex. Verkehr vor
der Ehe) oder Abartigkeiten (sex. Verkehr mit Gleichgeschlechtlichen, Tieren,
Toten…), sondern die „Verwahrlosung“ der Sitten, Anstandsregeln,
Höflichkeitsformen bis hin zu roher Gewalt und Ausnutzung privilegierter
Stellungen für Vorteilsnahme auf allen Gebieten des gesellschaftlichen Lebens.
Die Zunahme der rohen Gewalt in Form von Mobbing an Schulen und auf
öffentlichen Plätzen, die weitgehend ignoriert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , zeigt,
dass den Jugendlichen die positiven Vorbilder und eine konsequente Pädagogik
fehlen. Wegschauen dort, wo Unrecht geschieht, aus Angst vor Schwierigkeiten,
Autoritätsverlust – Autorität im positiven Sinne verstanden als eine
Orientierungsgröße – und eine auf Eigennutz gerichtete 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterlassungskultur
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     fördern den moralischen Verfall einer
Gesellschaft. Nicht,
dass Böses jeden Tag geschieht ist schlimm genug, sondern das Unterlassen des
Einschreitens mutiger Bürger, der staatlichen Organe, die für die „öffentliche
Sicherheit und Ordnung“ zuständig sind, der Journalisten, die den Mut nicht
aufbringen, die wahren Sachverhalte zu schildern und stattdessen die
Unrechtstaten irgendwie verharmlosen oder entschuldigen. Wenn Journalisten sich davor scheuen zu benennen, dass
Ausländer, Asylanten oder Menschen mit „Migrationshintergrund“ Straftaten
begehen und die Täter als „Gruppe junger Männer“ bezeichnen, weil dies der
links-grüne Mainstreamjournalismus verlangt, dann begehen sie eine Unterlassung
durch Unterdrückung der Wahrheit. Statt dass die Sicherheitsbehörden verstärkt
gegen kriminelle Clans mit weit verzweigten Geschäften im Drogen- und
Prostitutionsmilieu vorgehen, werden lieber die Bürger kriminalisiert, die sich
gegen überbordende Maßnahmen im Corona-Krisen-Modus wenden. Die Unterlassung
des Staates, gegen die vorzugehen, die wirklich unsere Werteordnung nicht nur
infrage stellen, sondern diese radikal zu ihrem eigenen Vorteil ausnutzen, um
straffrei zu bleiben, ist eine Wurzel des moralischen Verfalls einer
Gesellschaft. Denn wenn Unrecht nicht mehr konsequent verfolgt und bestraft
wird, dann fragen sich diejenigen, die anständig bleiben: Warum soll ich es
nicht genauso machen, wie diejenigen, die immer irgendwie straflos davonkommen?
Ein weiteres Indiz des moralischen Verfalls könnte als „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wohlstandsverwahrlosung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ bezeichnet werden. Die Zeiten, in denen
Sozialarbeiter – meistens Angehörige der Mittelschicht – nur bei Angehörigen
der Unterschicht so genannte Verwahrlosung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     als Grund für ihr Einschreiten heranzogen, um „fürsorgerische
Maßnahme“ zu ergreifen, sind vorbei, seit auch in „gehoben Kreisen“ eine
Tendenz zur „Verwilderung der guten Sitten“ Platz zu greifen scheint. Die „Wohlstandsverwahrlosung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     geschieht trotz eines abgesicherten materiellen Wohlstandes
aufgrund der Vernachlässigung von Kindern und Jugendlichen im psychischen
Bereich durch mangelnde Zuwendung der Eltern, die sich für ihre Kinder keine Zeit
nehmen. Der von
Ulrike Zöllner geprägte Begriff beschrieb ein in den neunziger Jahren
beschriebenes Phänomen, das in einem wohlhabenden Viertel in Zürich
(Zürichberg) exemplarisch beschrieben wurde. „Damit meint sie die schier
unendlichen Möglichkeiten, sich seine Kinder "vom Halse zu schaffen",
indem man sie wegorganisiert, in Kurse und zu Babysittern verbannt, z. T.
mehrfach täglich fremd betreuen lässt, um als Mutter und/oder Vater ungestört
den eigenen Interessen nachgehen zu können.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Die Kinder haben alles am
materiellen Wohlstand, was sie scheinbar brauchen, verhungern aber seelisch,
weil ihre Eltern sie gleichsam wie deren anderen Statussymbole (teures Auto,
Villa…) als Aushängeschild ihres Wohlstandes gebrauchen. Die Kinder lernen dann
auch nicht zu verzichten und ein selbstbestimmtes Leben zu führen, sondern
glauben – wie ihre Eltern – auch mit auffälligem Gebaren anderen imponieren zu
können. Es kommt deshalb nicht von ungefähr, dass Anhänger der „Fridays for
Future“-Bewegung nicht aus sozial benachteiligten Elternhäusern stammen,
sondern sich vermeintlichen „Luxusproblemen“ zuwenden können, weil sie um ihr
Dasein nicht kämpfen müssen. Greta Thunberg, die als Ikone
dieser Bewegung gilt, kommt typischerweise aus einer „Wohlstandsfamilie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der
moralische Verfall besteht in der ignoranten Gleichgültigkeit gegenüber den wirklichen
sozialen Problemen (Arbeitslosigkeit, prekäre Arbeitsverhältnisse, niedriges
Einkommen), die zu erheblichen Schwierigkeiten im Alltag führen (Verlust von
Wohnraum, Abschalten der Energieversorgung, Ausschluss aus dem öffentlichen
Leben) führen. Sahra Wagenknecht hat diese Ignoranz gerade der gut etablierten
und betuchten Linken in ihrem Buch „Die Selbstgerechten“ kritisiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kollektivismus vor Individualismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das
Individuum könnte als die Krönung einer demokratischen Ordnung bezeichnet
werden, denn es bildet sich in einem Klima, in dem die Freiheit der Entfaltung
der Persönlichkeit im Vordergrund steht und jeder seine für ihn eigentümlichen
Begabungen entfalten und er nach seinen individuellen Vorstellung leben kann,
solange er damit keine anderen beeinträchtigt. In unserer Zeit ist eine
zunehmende Dominanz der Kollektivierung im Gange, die sich in mehreren
Merkmalen zeigt:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gleichförmigkeit statt Pluralität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auf allen
Gebieten scheint sich eine Art Gleichmacherei und Gleichförmigkeit in der Kleidung,
bei den Gewohnheiten und den Meinungen breit zu machen, die einer
Vielfältigkeit entgegenläuft. Junge Frauen scheinen hier besonders in puncto
Mode diesem Trend zu verfallen, es allen gleich zu tun. Die Modediktatur wird
bereitwillig bis hin zur sklavischen Befolgung der über die Modemacher und
Peer-Groups diktierten Art sich zu kleiden durchgesetzt. Es herrscht eine
gewisse Uniformierung in der Kleidersprache vor, die mir insbesondere deshalb
auffällt, weil mir die feminine Art der Kleidung aus meiner Jugendzeit (50iger
bis 60iger Jahre) noch gut in Erinnerung ist, die konträr zu der heutigen
„vermännlichten“ Bekleidungsart der weiblichen Jugend verlief. Wenn sich heute
ein Teenager wie in den 50iger Jahren anziehen würde, wäre er nicht mehr „In“. Was
beispielhaft für die „junge Mode“ gilt, steht stellvertretend für alle Bereiche
des gesellschaftlichen Lebens. Die Gleichförmigkeit in den Meinungen ist
inzwischen deshalb so erschreckend, weil sie in der Gesellschaft in allen Bereichen
stark verbreitet ist. Die Vielfalt der Publikationen im Printbereich täuscht
nur über die zu beobachtende Gleichmacherei hinweg, die sich der Vielfalt der
Meinungen anscheinend sehr wirksam entgegenstellt. Der öffentlich-rechtliche
Rundfunk, der eigentlich für eine objektive Vielfalt sorgen müsste, fördert
aufgrund sich in mehreren Jahren entwickelter Machtstrukturen nicht diese
Pluralität, sondern die Einseitigkeit, Parteilichkeit und verzerrte Darstellung
der Wirklichkeit. Dies zu ändern und wieder zu einer möglichst den
journalistischen Grundsätzen verpflichtenden objektiven und neutralen
Berichterstattung, Kommentierung und entsprechender Analysen zurückzukommen ist
gerade das Ziel der Initiative „Leuchtturm ARD“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der
„Woke-Wahn“ zeigt diese Vereinheitlichung auch und gerade in der jungen
Generation, die einer diktatorischen Gleichmacherei ähnelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intoleranz statt Toleranz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diejenigen
in der Gesellschaft, die gerne von Toleranz sprechen, sind i. d. R. am
intolerantesten. Gerade in dem grün-linken Milieu herrscht nur eine scheinbare
Toleranz vor, die sich aber in ihr Gegenteil verkehrt, sobald nicht die Meinung
derer vertreten werden, die die gängigen Narrative teilen: Ungeregelter Zuzug
aus dem Ausland schafft eine Pluralität in der Gesellschaft. Es muss alles
getan werden, um den Klimawandel zu stoppen, auch wenn dadurch andere zu
Schaden kommen. Es gibt nicht nur zwei Geschlechter, sondern eine unbegrenzte
Variation der Geschlechtlichkeit. Jeder muss das Recht haben, sein Geschlecht
selbst zu bestimmen. Jede Frau sollte ihre Schwangerschaft nach eigenem
Gutdünken abbrechen können. Wer diese „modernen Märchen“ nicht rückhaltlos
bejaht, wird gnadenlos bekämpft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gnadenlosigkeit statt Großzügigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Intoleranz hat einen gewissen Grad der Totalität erreicht, die dazu führt, dass
gnadenlos diejenigen verfolgt werden, die sich dem Einheitsbrei der diktierten
Meinungen nicht anpassen wollen. Dies geschieht von „oben nach unten“ durch
staatliche Gewalt, wobei die Gleichschaltung so weit geht, dass die
Korrektivwirkung etwa der Judikative gegenüber der Exekutive – wie dies leider
oft in der Corona-Zeit deutlich wurde – weitgehend verloren gegangen ist. Wer
in unserem Staat über Macht verfügt, kann relativ sicher sein, dass er von der
Justiz nicht behelligt wird. Während die Spitzen der politischen Elite – Olaf
Scholz entzieht sich z. B. bisher erfolgreich der Verfolgung seiner Untaten als
Hamburger Bürgermeister bei der Unterschätzung der Gefahren bei
„G20-Gipfel-Treffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder in der
„Cum-ex-Affäre“ (Staatsanwaltschaft Hamburg sieht keinen Verdacht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  -  unbehelligt bleiben, wird ein Oliver Janich
von den Strafverfolgungsbehörden sogar auf den Philippinen wegen angeblicher
strafrelevanter Hetze verhaftet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Aber auch
abweichendes Verhalten wird in von gesellschaftlichen Trends beherrschten
Szenen auf der „horizontalen Ebene“ eigentlich gleichberechtigter Bürger durch
Ausgrenzung nicht geduldet. So durfte z. B. die weiße Musikerin Ronja Maltzahn
bei einer „Fridays-for-Future“-Demonstration im März 2022 wegen ihrer Frisur
(„Dreadlocks“) nicht auftreten, weil diese Frisur nur als Symbol der
Bürgerrechtsbewegung schwarzer Menschen gesehen werde und deshalb einem
Menschen mit weißer Hautfarbe nicht zustehe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glattgeschliffene Einheitsware statt
scharfkantige Persönlichkeiten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Gleichmacher unserer Gesellschaft, wie etwa die Parteiapparate, die Bürokratien
unserer staatlichen und privaten Institutionen, die Peer-Groups oder die Medien
wirken wie Mühlsteine, die alle scharfkantigen Steine abschleifen, bis sie
rundgeschliffene Steine geworden sind, die reibungslos funktionieren. Wer in
Parteiapparaten oder in den vielfältigen Bürokratien „Karriere machen“ oder in
den sozialen Netzwerken oder in den mannigfaltigen privaten Organisationen
verbleiben und nicht wegen abweichender Meinungen „herausfliegen“ will, muss
sich dem Mainstream anpassen. Als z. B. der FDP-Politiker Wolfgang Kubicki sich
dafür ausgesprochen hatte, die Pipeline „Nordstream II“ in Betrieb zu nehmen,
wurde er von der Meute der Gleichmacher in der eigenen Partei und auch den
Mainstream-Medien heftig kritisiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vorbei scheint die Zeit der scharfkantigen Persönlichkeiten wie die eines
Franz-Josef Strauß oder die eines Willy Brandt zu sein, die sich eben nicht
angepasst haben, sondern den Mut hatten, eigene Akzente aufgrund eigener
Überzeugungen zu setzen. Die aneckenden Persönlichkeiten, die sich diesem Druck
entgegenstellen, werden leider immer weniger. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Künstliche Probleme und
Scheinprobleme:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diversität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     gilt als
ein typisches Modewort, mit dem die gewünschte „Vielfalt“ einer Gesellschaft
beschrieben und auch eingefordert wird. Die modernen Zeiten gelten als
besonders tolerant hinsichtlich dieser gesellschaftlichen Vielfältigkeit, die
aber künstlich geschaffen wurde, weil der Zuzug von Menschen unterschiedlicher
Nationalität, Rasse (ein Begriff, der heute verpönt ist),
Religionszugehörigkeit, Bildungsniveau sowie beruflicher Kenntnisse nicht nur
zugelassen, sondern sogar gezielt gefördert wurde. Die Vielfalt der
Geschlechter, die ebenfalls durch propagandistische Verbreitung dieser Art der
Diversität vorangetrieben wird, ist künstlich durch eine Übertreibung der
Vielfalt als Problem aufgebläht worden, weil die angeblich intolerante
Gesellschaft diese nicht zulässt. Die Gendersprache soll dieser Vielfalt
gerecht werden, obwohl die Mehrheit der Bevölkerung mit der alten
nicht-gendergerechten Sprache gut gelebt hatte und diese deshalb ablehnt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dieser
„Genderwahn“ ist ein künstlich aufgeblähtes Phänomen, das die Ratlosigkeit der
links-grünen „Leitkultur“ offenbart, der das eigentliche Klientel, nämlich die
„Besitzlosen“ die „Ausgebeuteten“ abhandengekommen ist. Sie brauchen für die
„Zwangsbeglückung“ angeblich ausgegrenzte Menschen, um ihrer
Daseinsberechtigung Genüge zu tun. Sie schaffen mit der angeblich proklamierten
Ausgrenzung von „diversen“ Menschen (Ausländer, Migranten, sexuelle „Diverse“)
ein 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      künstliches Problem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , das zuvor
nur Personen interessiert hat, die etwa als Sozialarbeiter mit diesen
Personengruppen zu tun hatten. Ein typisches 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Scheinproblem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist das des so genannten Klimawandels, das durch die
grüne Agenda vorangetrieben wird. Selbst wenn bestimmte Regionen der Welt durch
die Erhöhung der Temperaturen unbewohnbar werden sollten, wird ignoriert, dass
es bereits jetzt nur schwer zu bewohnende Gebiete auf der Erde gibt
(Kälteregionen in Sibirien, Antarktis), die aber von dem Klimawandel
profitieren könnten. Nicht der Klimawandel ist das Problem, sondern die
mangelnde Anpassung der Menschen an die sich verändernden Klimaverhältnisse. Die
Umsiedlung von Menschen in Küstenregionen könnte irgendwann notwendig sein.
Aber dies stellt nur eine neue Herausforderung der in diesen Gebieten lebenden
Menschen dar. Nicht der Klimawandel muss bekämpft werden, was ungeahnte
negative Folgen hätte für unseren Wohlstand, auf den die meisten nicht
verzichten wollen, denn es müssten ganze Industriezweige eingemottet
(Schwerindustrie und chemische Industrie mit hohem Energieverbrauch, Luftverehr,
Straßenverkehr) werden, sondern erkannt werden, dass die Klimaänderungen als
Herausforderung für die möglichst nutzbringende Anpassung zu sehen sind. Der –
nicht von allen Wissenschaftlern so gesehene – Klimawandel muss nicht mit allen
Mitteln bekämpft, sondern die Anpassung der Menschen an die Veränderungen durch
Entwicklung neuer Technologien forciert werden. Der Nutzen der Schaffung
künstlicher Probleme und die Aufblähung von Scheinproblemen liegt für die
Macher dieser Szenarien darin, dass sie sich scheinbar als Retter aufspielen
können und sich damit als unverzichtbar erklären. Der Eigennutz steht also im
Vordergrund und nicht die Lösung realer Probleme. Die Corona-Krise offenbarte
dasselbe Schema: Es wurde ein Virus zum gemeingefährlichen Feind erklärt und
damit die Daseinsberechtigung von Ministern, der untergeordneten Verwaltungen,
Herstellern von Impfpräparaten, Masken, Impfzentren und Untersuchungslaboren
abgesichert. Statt sich mit dem Problem des Abbaus von Krankenhauskapazitäten
zu beschäftigen, mit dem realen Pflegenotstand, der unabhängig vom
Corona-Problemen besteht, wird eine Armada von Schein-Problemlösern geschaffen,
die aber statt das Problem zu lösen, es durch die Corona-Maßnahmen noch
verschärfen. Real existierende Probleme wie die Verschmutzung der Meere, die
durch den Raubbau an der Natur durch die Gewinnung von Rohstoffen geschaffene
Umweltzerstörung, die Mangelernährung von breiten Bevölkerungsschichten in der
Welt, wären anzugehen, anstatt mit unproduktiven Konferenzen, die sich mit dem
Klimawandel beschäftigen, die Zeit tot zu schlagen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Über die Köpfe der Menschen hinweg: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Menschen sind von ihrer Art her
nicht geschaffen für nationale oder supernationale, übermächtige, kaum
durchschaubare Institutionen, die sich in unserer modernen Welt gebildet und ein
Netzwerk von Machtstrukturen geschaffen haben, die sich von der Bevölkerung
immer weiter entfernten. Jeder hat das Bedürfnis in unmittelbaren Kontakten
Konflikte mit anderen zu lösen und gemeinsam Probleme anzugehen. Stattdessen
sind die gesamten Kompetenzen den Bürgern genommen und auf staatliche Institutionen
übertragenen worden, die den Anspruch erheben, die Lösung der Probleme für die
Bürger zu übernehmen. Die Rückkoppelung von Erfolgen oder Misserfolgen durch
einen Report gegenüber den Auftraggebern, nämlich den Bürgern, wird immer
weiter verkompliziert und ihrer Unmittelbarkeit beraubt. Denn nun haben sich
zwischen diesen geschaffenen Institutionen und den Bürgern Reporter,
Journalisten, Bücherschreiber, Experten und andere „Schlauberger“ geschoben,
die nun stellvertretend hier tätig werden, um die Beobachtung und Kontrolle
sowie den Bericht an das neugierige Publikum zu übernehmen, um die
Informationsansprüche zu befriedigen. Dadurch entstand ein neues Problem, denn
wer sagt uns denn, ob diese nun wirklich ihre Aufgabe erfüllen und nicht im
eigenen Interesse handeln oder/und sich nicht auf die Seite dieser mächtigen
Institutionen geschlagen haben. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass die
Medienvertreter ihre objektive und neutrale Position weitgehend aufgegeben und
sich – mit einigen Ausnahmen - auf die Seite der übermächtigen staatlichen
Institutionen geschlagen haben. Es entstand eine Politik, die „über die Köpfe
der Menschen hinweg“ Entscheidungen treffen, deren Konsequenzen sie selbst kaum
oder nur am Rande betreffen. So haben die so genannten „Lockdown-Maßnahmen“ in
Corona-Zeiten sehr vielen Menschen die Existenzgrundlage geraubt, während die
Entscheidungsträger dank ihres Beamtenstatus oder der Vorzüge durch eine
Angestelltenposition im öffentlichen Dienst nicht davon betroffen waren, denn
ihre Lohnbezüge liefen ungehindert weiter, egal wie sinnvoll oder sinnlos die
Entscheidungen waren. Es fehlte ein direktes Feedback zwischen
Entscheidungsträgern und der von den Maßnahmen Betroffenen. Die wachsende
Entfremdung zwischen Bevölkerung und Vertreter der mächtigen Institutionen rührt
von unterschiedlichen Biographien und Erfahrungswelten her. Wer in der Politik i.
w. S. etwas werden will, muss rechtzeitig die richtigen Weichen stellen, und
sich früh für Parteien und politische Arbeit in den verschiedensten Gremien
interessieren. Dadurch entgehen ihm aber wichtige Erfahrungen im Bereich des
normalen erwerbstätigen Menschen. Viele Politiker haben nur Schulbank,
Lehrsäle, Seminarräume oder Anwaltskanzleien von innen gesehen und kennen weder
einen normalen Betrieb mit allen Existenznöten noch einen Landwirtschaftshof.
Trotzdem maßen sie sich an, das Schicksal der Menschen, die dort arbeiten,
durch Gesetze zu bestimmen. Die Bauernproteste in den
Niederlanden zeigen deutlich, wie weit die Kluft zwischen ideologisch
verblendeten Staatsvertretern und Bauern geworden ist. Die Stickoxide und
Ammoniak sollen bis 2030 um 50 % aufgrund einer Stickstoffverordnung gesenkt
werden. Die Landwirte fühlen sich im Stich gelassen und sehen ihre Existenzen
gefährdet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Stickstoff wird vor allem als Dünger verwendet, um die
Erträge durch Erhöhung der Bodenfruchtbarkeit zu verbessern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die EU-Nitrat-Richtlinie
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     wurde von der niederländischen Regierung umgesetzt. Nach
dieser EU-Verordnung soll durch die Verringerung der Stickstoffüberschüsse die
Ausbildung von Nitraten, die in das Grundwasser und als Ammoniak und Lachgas,
die in die Luft gelangen, reduziert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; beides soll schädliche Wirkungen auf das Ökosystem haben
(Übersauerung der Böden mit Beeinträchtigung des Pflanzenwachstums durch
Abnahme des pH-Wertes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , Nährstoffanreicherung in Oberflächengewässer,
Treibhauseffekt des Lachgases). Für die hier angelegte Betrachtungsweise des
Umgangs ist es jetzt entscheidend, dass die Beschlüsse der Europäischen Union
gewissermaßen „von oben herab“ gefällt wurden, so dass die betroffenen
Landwirte keinen Einfluss auf diese Entscheidungen hatten. Selbst die
nationalen Gremien haben auf die Entscheidungen der Gesetzgebung in der
Europäischen Union durch Ministerrat und Europäisches Parlament kaum noch
Einfluss, so dass eine einseitige Abhängigkeit entsteht, die zu Ungunsten der
Nationalstaaten und ihrer Bürger geht. Die nicht der staatlichen Macht
unterstehenden Weltorganisationen wie z. B. die Weltgesundheitsorganisation
(WHO), die in Fragen so genannter Pandemien aber weitgehende Entscheidungen
treffen können, sind für die Bürger faktisch unerreichbar, aber sollen dennoch
weiter ausgebaut werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die Ohnmacht der normalen Bürger gegenüber diesen
übernationalen Institutionen scheint also aufgrund einer weiteren Delegation
von Entscheidungen von „unten nach oben“ sich noch zu verstärken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wachsendes Interesse am
Spirituellen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es zeigt sich, dass eine Gegenbewegung in Gang gekommen ist, die sich an dem
wachsenden Interesse an Themen zeigt, die abseits des so genannten „Mainstream“
liegen. Die Menschen wenden sich immer mehr ab von den institutionalisierten
Formen der Religionsausübung, was sich an der wachsenden Zahl von
Kirchenaustritten zeigt, so dass nunmehr die Anzahl der Bevölkerung an den
„Amtskirchen“ von über 70 % im Jahr 1990 auf unter 50 % im Jahr 2021 gesunken
ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Eingesetzt
hat diese Entwicklung vielleicht schon viel früher, spätestens als der Film
„Der Exorzist“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
(Besessenheit eines Mädchens durch einen Dämon) den neuzeitlichen Menschen
aufzeigte, dass jenseits unserer sichtbaren Welt noch eine für uns unsichtbare
Welt existiert, die Einfluss auf unser Leben nimmt. Die Filmindustrie war schon
immer bereit, die in der Gesellschaft nicht offen, sondern latent behandelten Themen
aufzugreifen, etwa in dem Film „Ghost, Nachricht von Sam“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , in dem die
Fortexistenz des Menschen nach dem Tod und seine Einflussnahme auf Lebende im
Diesseits thematisiert wurde. Engel werden auf die Erde geschickt, um Menschen
in Not zu helfen (Schutzengel), davon zeugen viele Berichte von Menschen, die
in Notsituationen die Präsenz solcher Wesen gespürt haben wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und die
Filmindustrie setzte diese Idee in Filmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und vielen
Serien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     um, die
sich mit dem Thema der jenseitigen Hilfe durch Engel befassen. Dass nicht nur
gute Mächte wie Engel einen Einfluss ausüben wollen, sondern auch Wesen, die
der dunklen Seite zugerechnet werden, konnte bereits in dem Film „Rosemaries
Baby“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     aus den
Siebzigern gesehen werden, als Satan – unter Mithilfe eines willigen Ehemannes,
dem eine Schauspielkarriere versprochen wurde und einer Sekte von
Satansanhängern – eine Inkarnation eines von ihm gezeugten Kindes versuchte. Die
Idee der versuchten Inkarnation jenseitiger boshafter Wesen in unserer Welt war
immer wieder Thema vieler Filme
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      
                      
      [35]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Auch der
eher neuzeitliche Film „Constantine“ mit Keanu Reeves in der Hauptrolle aus dem
Jahr 2005 thematisiert den Einfluss der jenseitigen Welt auf die irdische Welt
mit den uralten Themen von Schuld und Sühne und soll begreiflich machen, dass
wir nicht von dieser geistigen Welt unbeeinflusst leben, sondern stets in dem
Brennpunkt sich kreuzender Kraftlinien stehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      
                      
      [36]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der „ewige
Kampf zwischen Gut und Böse“, das suggeriert die Filmindustrie und das glauben
viele Menschen, die sich mit geistigen Themen wie dem Leben nach dem Tod, mit
der Existenz von Engeln und Dämonen oder der Einflussnahme von Außerirdischen
(Ufologie) auf die Erde befassen, ist immer noch im vollen Gange und geht
vielleicht einem Höhepunkt entgegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      
                      
      [37]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Viele
Menschen wenden sich ab von einer Medizin, die immer mehr von kommerziellen
Interessen geprägt wird hin zu geistigen Heilern, Homöopathen, Heilpraktikern
und anderen, die erkannt haben, dass die Heilung immer auch ein geistiger
Vorgang ist, in dem nach einem idealen Vorbild eines „Astralköpers“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      
                      
      [38]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     sich auf
der materiellen Ebene der Körper stets neu strukturieren kann. Bei der Visualisierung
als Heilmethode
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      
                      
      [39]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     – etwa in
der Krebstherapie –, geht man daran, den inneren Heilungsprozess anzustoßen, um
eine Reprogrammierung von Krebszellen zu normalen Zellen zu erreichen. Selbst
die Heilung eines simplen Knochenbruchs stellt einen geistigen Vorgang dar,
denn die Körperzellen versuchen „von selbst“ den Idealzustand des heilen
Knochens wieder herzustellen. Also nicht der Arzt heilt, sondern es sind die
Selbstheilungskräfte – für spirituell denkende Menschen die guten Kräfte
jenseits unserer wahrnehmbaren Welt -, die zur Wiederherstellung der Gesundheit
führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      
                      
      [40]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das
wachsende Misstrauen vieler Menschen gegenüber den übermächtigen Institutionen,
die vorgeben, zu unserem Wohle zu handeln, führt sie oftmals zu dem Versuch,
ihr Leben und das anderer Menschen besser durch die Hinwendung zur geistigen
Welt zu verstehen. Idealerweise wenden diese sich nicht ab von unserer realen
Welt, sondern versuchen, diese auf dem Hintergrund einer spirituellen
Sichtweise anders zu interpretieren, zu bewerten und schließlich – und das ist
das Entscheidende – in dieser Welt auch anders zu agieren. Dass der physische
Tod nicht das Ende unserer Existenz bedeuten kann, erscheint eine konsequente
Schlussfolgerung aus der Befassung mit diesen Themen zu sein. Der „Selbstmord“
kann niemals die Probleme lösen, sondern sie nur in die Zukunft verschieben,
weil sie im nächsten Leben wieder präsentiert werden, so die Auffassung derer,
die an Reinkarnation glauben. Die Einsicht, dass wir über den eigenen Tod
hinaus für unsere Taten verantwortlich sind, schafft ein anderes
Selbstverständnis von dem, wie wir moralisch korrekt handeln sollten. Es steht
dann nicht das eigene Ich, die zu erringenden Vorteile und Genüsse im
Vordergrund, sondern der Schutz der Lebewesen, die unseren Weg kreuzen, was
auch auf die fast unwichtig erscheinenden Handlungen des Alltages Einfluss
nimmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      
                      
      [41]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Hoffnung stirbt zuletzt, sagt ein altes Sprichwort und diese stirbt dann nicht,
wenn wir uns von dem Zeitgeist einer materialistischen Weltsicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      
                      
      [42]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     nicht allzu
sehr beeinflussen lassen. Wir werden diese Welt, so wie sie sich uns
präsentiert, nur begrenzt ändern können, weil die Macht uns hierzu oftmals
fehlt. Aber sollten wir sie überhaupt ändern? Der Traum von einer „besseren
Welt“ wurde allzu oft zum Albtraum einer totalitären Ordnung, weil der Versuch,
die eigenen Vorstellungen durchzusetzen, oft schlichtweg in einer Diktatur
endete. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dekadenz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Dekadenz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.prüfung-ratgeber.de/2019/01/was-bedeutet-dekadent-erklaerung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.prüfung-ratgeber.de/2019/01/was-bedeutet-dekadent-erklaerung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/wie-viel-geld-hat-uns-lindners-protz-hochzeit-auf-sylt-gekostet-bundesregierung-nimmt-stellung-art-5504964"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/wie-viel-geld-hat-uns-lindners-protz-hochzeit-auf-sylt-gekostet-bundesregierung-nimmt-stellung-art-5504964
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ekd.de/lindner-kirchlicher-segen-bei-hochzeit-war-mir-wichtig-74203.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ekd.de/lindner-kirchlicher-segen-bei-hochzeit-war-mir-wichtig-74203.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ein mir bekannter inzwischen 92-jähriger Mann, der noch das Leben im Dorf
kennengelernt hat, erzählte mir passend hierzu die Geschichte, dass die Wege
asphaltiert wurden, die zu dem Haus und Hof des Bürgermeisters des Ortes
führten, während andere Wege nur weiterhin schlecht begehbar waren.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/kultur/stars/zwischen-tuell-und-traenen-stars-ueber-franca-lehfeldts-hochzeitskleid-frauen-wie-sie-tragen-keine-prinzessinnenkleider-das-sagen-die-brautkleid-experten_id_113755404.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/kultur/stars/zwischen-tuell-und-traenen-stars-ueber-franca-lehfeldts-hochzeitskleid-frauen-wie-sie-tragen-keine-prinzessinnenkleider-das-sagen-die-brautkleid-experten_id_113755404.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rGYBQOqxVBc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=rGYBQOqxVBc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Verwahrlosung war ein zum Teil umstrittener Begriff, mit dem das Eingreifen –
gerade im Kinder- und Jugendhilfebereich – staatlicher Behörden gerechtfertigt
wurde, das z. B. zur Kindeswegnahme, Unterbringung in Heimen und bei
Erwachsenen in der Psychiatrie, Geriatrie u. ä. Einrichtungen führte; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verwahrlosung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verwahrlosung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://blog.lebensbruecke.de/start/wohlstandsverwahrlosung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://blog.lebensbruecke.de/start/wohlstandsverwahrlosung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/armen-Kinder-Reichen-Ulrike-Z%C3%B6llner/dp/3268002064"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/armen-Kinder-Reichen-Ulrike-Z%C3%B6llner/dp/3268002064
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
(Rezension von „Daydream“ 2009). 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.maennersache.de/greta-thunberg-eltern-48170.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.maennersache.de/greta-thunberg-eltern-48170.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/zeitfragen/die-selbstgerechten/wagenknecht-sahra/products_products/detail/prod_id/60512544/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buecher.de/shop/zeitfragen/die-selbstgerechten/wagenknecht-sahra/products_products/detail/prod_id/60512544/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EW3asNJdoHs"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=EW3asNJdoHs
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://leuchtturmard.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://leuchtturmard.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1699-der-woke-wahn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/olaf-scholz-auftritt-im-g20-sonderausschuss-in-hamburg-a-1177299.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/olaf-scholz-auftritt-im-g20-sonderausschuss-in-hamburg-a-1177299.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_100039680/cum-ex-affaere-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-verdacht-gegen-olaf-scholz.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_100039680/cum-ex-affaere-staatsanwaltschaft-sieht-keinen-verdacht-gegen-olaf-scholz.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000138399328/hass-im-netz-einflussreicher-verschwoerungsideologe-oliver-janich-festgenommen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derstandard.de/story/2000138399328/hass-im-netz-einflussreicher-verschwoerungsideologe-oliver-janich-festgenommen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/fridays-for-future-laedt-musikerin-wegen-dreadlocks-von-demo-aus-17904467.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/menschen/fridays-for-future-laedt-musikerin-wegen-dreadlocks-von-demo-aus-17904467.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kubicki-nordstream-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/kubicki-nordstream-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Diversit%C3%A4t_(Soziologie)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Diversit%C3%A4t_(Soziologie)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/keine-mehrheit-fuer-verbot-mehrheit-der-deutschen-lehnt-gendersprache-ab-nicht-mal-gruene-sind-dafuer_id_13323472.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/keine-mehrheit-fuer-verbot-mehrheit-der-deutschen-lehnt-gendersprache-ab-nicht-mal-gruene-sind-dafuer_id_13323472.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.agrarheute.com/politik/bauernproteste-politik-haag-total-durchgedreht-595753"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.agrarheute.com/politik/bauernproteste-politik-haag-total-durchgedreht-595753
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.agrarheute.com/tag/stickstoff"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.agrarheute.com/tag/stickstoff
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1535375331975&amp;amp;uri=CELEX:31991L0676"&gt;&#xD;
          
                          
          https://eur-lex.europa.eu/legal-content/DE/TXT/?qid=1535375331975&amp;amp;uri=CELEX:31991L0676
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/stickstoffeintrag-aus-der-landwirtschaft#umweltwirkungen-der-stickstoffuberschusse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/daten/land-forstwirtschaft/stickstoffeintrag-aus-der-landwirtschaft#umweltwirkungen-der-stickstoffuberschusse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/v?tag=Versauerung#alphabar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/service/glossar/v?tag=Versauerung#alphabar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.consilium.europa.eu/de/policies/coronavirus/pandemic-treaty/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.consilium.europa.eu/de/policies/coronavirus/pandemic-treaty/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Exorzist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Exorzist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ghost_%E2%80%93_Nachricht_von_Sam"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ghost_%E2%80%93_Nachricht_von_Sam
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Z. B. in dem Buch „Der Engelreigen“ von dem verstorbenen Parapsychologen Rudolf
Passian (1924 – 2018); 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.weltbild.de/artikel/buch/der-engelreigen_15748053-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weltbild.de/artikel/buch/der-engelreigen_15748053-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Engel_auf_Erden_(Film)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Engel_auf_Erden_(Film)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Monica, Tess und Andrew sind die von Gott auf die Erde gesandte Wesen, die in
der Serie „Ein Hauch von Himmel“ den Menschen helfen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Hauch_von_Himme."&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ein_Hauch_von_Himme.
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ich kann mich erinnern, dass diese hohen Geistwesen als Menschen „verkleidet“
immer eine bestimmte Mission hatten, nämlich jemand beizustehen, der in
Schwierigkeiten war, so dass sie als Engel nicht Erscheinung traten. Erst am
Ende gaben sie ihre wahre Identität bekannt und erläuterten, dass sie von Gott
als Helfer geschickt wurden. Vielleicht ist es auch wirklich so, dass Engel
unter uns unerkannt leben, die dann „Erdengel“ genannt werden: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://erdenengel.de/author/infocoaching-up-de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://erdenengel.de/author/infocoaching-up-de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rosemaries_Baby"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Rosemaries_Baby
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beispiel: Das Omen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Omen_(1976)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Das_Omen_(1976)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Constantine_(Film)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Constantine_(Film)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1666-leben-wir-in-der-endzeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1666-leben-wir-in-der-endzeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Astralk%C3%B6rper"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wiki.yoga-vidya.de/Astralk%C3%B6rper
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.curado.de/gelenkte-imagination-visualisierung-krebs-6036"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.curado.de/gelenkte-imagination-visualisierung-krebs-6036
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ein gutes Beispiel für geistige Heilung ist der nach dem Krieg lebende
Geistheiler Bruno Gröning; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bruno-groening.org/de"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bruno-groening.org/de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Mehr zum Thema Wunder: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hierzu ein kurzes Erlebnis: Als ich neulich mit dem Fahrrad unterwegs war, sah
ich einen hilflosen Jungvogel auf der Straße, den ich aufhob und an den
Straßenrand setzte, um ihn vor dem Überfahren zu bewahren, wobei ich die
heranfahrenden Autofahrer durch Handzeichen zum Anhalten aufforderte. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Jul 2022 09:12:59 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Können wir Gott erfahren?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-wir-gott-erfahren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Inspiration, Intuition, Gewissen sind Schlüssel zur Gotteserfahrung - Nahtoderfahrungen geben Hinweis auf Gott

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/light-g1b1973096_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das häufigste Argument,
dass vorgebracht wird, wenn es um die Frage geht, ob es Gott gibt, um zu
„beweisen“, dass es ihn nicht gibt, ist, dass man behauptet, man könne ihn
nicht sehen oder hören, so dass es keinen Beweis für seine Existenz gibt. Wie
solle man also dann erfahren, ob er dann existiert, wenn diese wichtige
Erfahrung nicht gemacht wird. Ich will nun nicht versuchen, neue
„Gottesbeweise“ zu erfinden, sondern die Frage nach der Erfahrbarkeit eines
Gottes ergründen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beweise versus Indizien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Bevor die Frage der Erfahrbarkeit
Gottes erörtert werden soll, will ich kurz auf den Unterschied zwischen Beweis
und Indiz eingehen, den ich in diesem Zusammenhang für wichtig halte. Beweise
sind juristisch gesehen starke Hinweise von glaubwürdigen Menschen, die etwa
bezeugen können, die Tat eines vermeintlichen Verbrechers mit eigenen Augen
gesehen zu haben. Ein Gericht gibt der Aussage eines so genannten „Tatzeugen“
deshalb ein hohes Gewicht, um zu einem Urteil zu gelangen. Ein Indiz ist
dagegen z. B. eine Spur, die ein Täter hinterlassen hat wie etwa einen
Fingerabdruck, der auf einer Tatwaffe gefunden wurde. Dieser Fingerabdruck ist
nicht allein ausschlaggebend für die Urteilsfindung, sondern die an dieses
Indiz gebundene Schlussfolgerung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Wenn der Fingerabdruck auf der Tatwaffe gefunden wird, kann daraus geschlossen
werden, dass der Täter diese Waffe auch in der Hand hatte. Indizien gelten im
Strafverfahren als schwächere Hinweise, die einen vermeintlichen Täter
überführen können. Sie deuten etwas an, ohne dass es eben klar bewiesen ist.
Wie einem Richter in der Juristerei geht es auch jenem „Gottessuchenden“, der
das schier Unmögliche versuchen will: Gott zu beweisen. Es ist ein weit
verbreiteter Irrtum, Gott ließe sich direkt beweisen (niemand hat Gott bisher
gesehen und kann davon berichten, wie er aussieht=Zeugenbeweis). Aber es gibt
Hinweise, die den Rückschluss erlauben, dass die gefundenen Indizien auf einen
Gott schließen lassen. Deshalb gibt es eigentlich keinen direkten
„Gottesbeweis“, sondern es gibt nur Indizien, die auf die Existenz eines Gottes
hinweisen. In diesem Zusammenhang ist die Erfahrung ein wichtiges Indiz. Von
Erfahrung kann dann gesprochen werden, wenn etwas unmittelbar Erlebtes
(unmittelbarer sensitiver Eindruck) durch die Verarbeitung des Wahrgenommenen
mit eigener Beschreibung, Begrifflichkeit und Deutung verarbeitet wurde.
Erfahrung ist also das verarbeitete Erlebnis. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Inspiration und Intuition: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn wir von nicht gewöhnlichen
Erfahrungen sprechen, tauchen immer wieder zwei Begriffe auf, die zu
unterscheiden sind: Inspiration und Intuition. Von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Inspiration
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     kann dann gesprochen werden, wenn, wie das Wort schon
sagt, etwas „Geistliches“ („Spirit“) in unseren Erfahrungsbereich eindringt
(wörtlich übersetzt: eingehaucht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird), wie z. B. ein „Geistesblitz“ eine Idee oder eine plötzlich nicht
erklärbare Einsicht, die sich gewissermaßen aufdrängt. Es ist auch bezeichnend,
dass in der Genesis die Schaffung des Menschen dadurch geschah, dass Gott den
Menschen aus einem nicht lebendigen Erdenkloß schuf und ihm dann den Odem in
die Nase einblies (1. Mose 2, 7
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Erst danach war er eine lebendige Seele. Inspiration ist also eine Beseelung
eines Nicht-Lebendigen durch das „Einhauchen“ von dem, was aus Gott
herausfließt oder ausgeatmet wird. Aus einem Nichtlebendigem (Materie) wird
eine Form geschaffen, die dann als „Gefäß“ dient, um den göttlichen Odem
aufzunehmen und zu leben. Daraus kann geschlossen werden – folgt man dem Text
der Genesis – dass in jedem Menschen ein Hauch dieses Schöpfer-Gottes wohnt und
damit jeder Mensch als von einem Gott „Inspirierter“ angesehen werden kann. Ist
mit dieser Schöpfung die Inspiration abgeschlossen? Es besteht die Frage, ob
dieser „Geistesfluss“ ständig im Gange ist, also wir eigentlich immer in der
Lage wären, diesen zu empfangen, aber nicht immer „auf Empfang gestellt sind“
oder ob die göttlichen Impulse nur ab und zu fließen. Hier könnte vielleicht
das Radiogerät als Metapher dienen, um diese Frage zu beantworten. Die
Radiowellen, die in der Lage sind, in dem Radiogerät einen Ton zu erzeugen,
sind immer vorhanden, aber nicht immer haben wir das Empfangsgerät
eingeschaltet, so dass diese Wellen eben nicht uns zum Gehör und zur Aufnahme
gelangen. Dass dies so der Fall sein könnte und nicht dass Gott nur ab und zu seine
Ideen verbreitet, deutet die Aussage von Jesus in der Bergpredigt hin, in dem
er ausführt, dass Gott vergleichbar wäre mit der Sonne die sowohl auf Gute als
auch Böse scheine und Gott es auf Gerechte und auch Ungerechte gleichermaßen
regnen lasse (Matthäus 5, 45
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Bei der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intuition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , abgeleitet aus
dem Latein 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      intueri
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     „genau hinsehen, anschauen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
handelt es sich dagegen um eine durch unmittelbare „Anschauung“ gewonnene
Überzeugung, die sich zunächst auf der Gefühlsebene durch ein „gutes Gefühl“
bemerkbar macht, bevor sie zu einer dem Verstand zugänglichen Gewissheit wird.
Umgangssprachlich wird dies dann gerne als „Bauchgefühl“ bezeichnet. Die von
mir so genannte „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      intuitive Gewissheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “
ist die mit positiven Gefühlen verbundene Erkenntnis, dass ein „angedachter“
Verhaltensimpuls richtig ist, weil dieser stimmig ist. Die Stimmigkeit bezieht
sich auf die Übereinstimmung mit der eigenen Gefühlswelt („ein gutes Gefühl
haben“) und mit der vermuteten „göttlichen Quelle“, die hinter dem
Verhaltensimpuls steht. Diese „Doppelkonkordanz“ wäre zumindest ein annähernd
gutes Indiz für die Gottesnähe, die sich wie so oft in völlig alltäglichen
Alltagssituationen zeigt. Mir ist es so einmal so ergangen, als ich in
Paderborn war und eine obdachlose junge Frau die Menschen um einen Euro
anbettelte, sie dann auf mich zu kam und ich spontan dachte, dass ich ihr etwas
mehr geben könnte. Als ich einen 20-Euro-Schein herauskramte und ihr gab,
fragte ich sie, ob sie auf einen Euro herausgegeben könne. Als sie das
verneinte, reagierte sie mit freudiger Verwunderung, als ich ihr entgegnete,
dass sie den Rest behalten könne. Ich folgte hierbei der intuitiven Eingebung,
großzügig zu sein und nicht diese junge Frau wirklich nur einen Euro zu geben
oder sie sogar abzuweisen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Intuition ist die erste mit positiven Gefühlen verbundene Eingebung, etwas zu
tun oder auch zu unterlassen. Diese Spontaneität bedingt eine nicht durch einen
kritischen Verstand gefilterte Verhaltensweise, bei der Vor- und Nachteile
abgewogen werden, meistens die kritischen Gedanken überwiegen und etwa eine
mildtätige Geste als unangebracht verworfen wird. Die rationalen Begründungen
folgen oft dann sehr bald, indem etwa auf die eigenen schlechten Erfahrungen
zurückgegriffen wird, auf die berichteten kriminellen Bettelbanden, auf die
weit verbreitete Ansicht, dass wir doch ein das Betteln unnötig machendes soziales
Netzwerk haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
usw., die uns die Ablehnung einer Hilfeleistung erleichtern. Sie dienen dann
dazu, unser eigentlich ungutes Gefühl zu betäuben und unser Verhalten irgendwie
zu rechtfertigen. Die Verhaltensweise, die einer intuitiven Eingebung folgte,
das kann ich aus eigener Erfahrung sagen, hat, je mehr Zeit ins Land gegangen
ist, mich selten gereut. Im Gegenteil: Ich habe deshalb keine materielle Not
gelitten großherzig zu geben, wenn mich die Notlage eines Menschen dazu
animierte, ihm Geld, Aufmerksamkeit, Zeit oder etwas anderes zu geben.
Vielleicht hätte ich mir inzwischen etwas anscheinend Wertvolles von dem Geld
kaufen könne, wie z. B. eine Eigentumswohnung, das ich auf diese Weise
„leichtfertig“ verschenkt habe. Vielleicht hätte ich mit meiner „wertvollen“
Zeit etwas Besseres anfangen können, als z. B. mit jemand Gehübungen zu machen,
der wieder das Laufen lernen musste oder der einfach Gesellschaft brauchte?
Vielleicht war es dieser Mensch gar nicht wert, dass sich an ihm meine
Aufmerksamkeit verschwendet habe? Die Intuition, dies aber alles trotzdem zu
tun, halte ich aufgrund der Reinheit der aus ihr heraus resultierenden
Verhaltensweisen als ein starkes Indiz für eine göttliche Eingebung. Die
Reinheit entspringt der Selbstlosigkeit des Tuns, das ohne Gedanken an die
eigenen Vorteile des Handelns, ausgeübt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewissen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die innere Stimme, die zu uns
spricht, wenn wir vor Entscheidungen stehen etwas zu tun oder nicht, nennt man
allgemein das Gewissen. Die dabei verwendete Sprache ist nicht die in Worten,
sondern ähnlich wie bei der Intuition, die der Gefühle. Materialistisch
orientierte Menschen leugnen die Existenz eines so genannten Gewissens, das quasi
einer göttlichen Quelle entspringt. Für die dem Behaviorismus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
verhafteten Psychologen ist das Gewissen nur eine Frage der Konditionierung:
Wenn gewünschtes Verhalten mit positiven Reaktionen der Umwelt belohnt und
unerwünschtes Verhalten durch Nicht-Beachtung oder durch negative Reaktionen
bestraft wird, werden die Verhaltensweisen in Bezug auf bestimmte Umweltreize
konditioniert. Die so konditionierten Lebewesen brauchen diese zu Gewohnheiten
gewordenen Verhaltensmuster einfach nur noch internalisieren, so dass sie
gewissermaßen automatisiert abgerufen werden können, ohne darüber nachzudenken.
Die Gedanken werden dann nur noch als Rationalisierungen angesehen, die die
getroffenen Entscheidungen kommentieren. Auf diese Weise kann nach ihrer
Auffassung jedes Verhalten geformt und geprägt werden, also auch Verhalten, das
wir als unmoralisch bezeichnen. Wenn in Subkulturen kriminelles Verhalten
positiv bekräftigt wird, dann kann durch die externe Belohnung der Peer-Group
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
auch ein solches Verhalten konditioniert werden. Der Beliebigkeit wäre dann
keine Grenzen gesetzt. Das Gewissen wäre dann nur noch ein durch stetes Einüben
von bestimmten Verhaltensweisen ausgebildetes internes Steuerprogramm, das
keine absoluten Maßstäbe kennt. Die philosophische Richtung, die hierfür die
geistige Begründung liefert, ist der Utilitarismus. Der Maxime, die
Nützlichkeit als den Maßstab für die Beurteilung von Entscheidungen und der
daraus entspringenden Verhaltensweisen anzuwenden, entspringt die Idee von dem
Dilemma, in das jemand gebracht wird, wenn er in einem fiktiven
Gedankenexperiment entscheiden soll, ob eine Weiche so umgeleitet werden kann,
dass ein Zug dadurch abgehalten wird, mit einer großen Menschenmenge
(Gleisbauarbeiter, Gäste eines Bahnhofes…) zu kollidieren. Der Preis hierfür ist die
Inkaufnahme des Todes von weniger Menschen (oder eines Bauarbeiters). Dieses
als „Trolley-Problem“ in die Literatur eingegangene Dilemma
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
offenbart die diabolische Denkart so mancher Philosophen, die sich solche
Versuchs-Designs gerne aufbauen, um zu sehen, wie Menschen reagieren. Menschen
werden gerne zu Spielfiguren degradiert, denen keine oder nur geringe
Überlebenschancen eingeräumt werden, um den Entscheidern das Gefühl der Größe
zu geben, indem sie über Leben und Tod entscheiden können. Im Übrigen hat das
Bundesverfassungsgericht im Hinblick auf das „Trolly-Dilemma“ entschieden, dass
etwa der Abschuss eines von Terroristen gekaperten Verkehrsflugzeuges nicht
erlaubt wäre, um dem gedrohten Absturz auf ein Wohngebiet zu verhindern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Damit hat es dem deontologischen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Moralanspruch des christlichen Abendlandes entsprochen. Dieser besteht in der
aus „Soll-Sätzen“ bestehenden Fundierung unseres Verhaltens, wie sie bereits in
den „Zehn Geboten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder auch in der Bergpredigt von Jesus formuliert wurden. Später hat diese
Immanuel Kant in seiner Pflichtethik in ein gutes philosophisches Kleid gehüllt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der von Jesus formulierte absolute und für viele Menschen kaum nachvollziehbare
Pazifismus, ging so weit, dass er auf die ihm als Gesandter Gottes zur
Verfügung stehende Macht verzichtete, um seine Verhaftung zu verhindern. Einmal
verhinderte er den weiteren tätlichen Angriff von Petrus auf die Angreifer, in
dem er darauf hinwies, dass derjenige durch das Schwert umkommen wird, der zum
Schwert greift (Matthäus 26, 52)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und zum anderen verzichtete er darauf, die ihm zur Verfügung stehende Macht zu
nutzen, himmlische „Streitheere“ herbeizurufen (Matthäus 26, 53). Dem Gewissen
zu folgen bedeutet also, in Fragen der Gewalt gegen andere dem göttlichen Gebot
zu folgen, das auf dem Grundsatz der möglichst friedlichen Lösung von
Konflikten beruht. So gesehen ist der Pazifismus, also das friedliche
Zusammenleben, ein Ziel der göttlichen Ordnung, der alles andere untergeordnet
werden soll. Wer also friedlich in Konfliktsituationen reagiert, befindet sich
in Übereinstimmung mit dem göttlichen Willen und wer sich in dieser Konkordanz
befindet, hat ein „gutes Gewissen“.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachtoderfahrungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auch die Nahtoderfahrungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
vermitteln den an der Schwelle des physischen Todes stehenden Menschen den
Eindruck, mit dem Numinosen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
in Kontakt zu kommen, das in Worte kaum zu fassen ist. Diese bestehen nach dem
„Tunnelerlebnis“ vor allem im Hinblick auf die Gotteserfahrung in der
Beschreibung der Begegnung mit dem überirdischen Licht, das in eine nonverbale
Kommunikation mit dem Menschen tritt und ein Gefühl der Geborgenheit und der
absoluten Akzeptanz vermittelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass hier tatsächlich ein Blick ins Jenseits und so etwas wie eine Erfahrung
von der Gegenwart Gottes gemacht wird, wird von materialistisch denkenden
Wissenschaftlern meistens bestritten und dies alles noch den Aktivitäten des
Gehirns zugeschrieben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eben Alexander hatte als Neurochirurg nach einer Gehirnentzündung durch eine
bakterielle Infektion eine Nahtoderfahrung, die ihn zu der Einsicht brachte,
dass er hierbei in Kontakt mit Gott („Om“) getreten war, die er auch als Person
wahrnahm. Er betonte, dass es ein weit verbreiteter Irrtum sei, Gott sich als
etwas Apersonales vorzustellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fehldeutung durch Mystik, Wunder und
Wunderheilungen :
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Könnte
auch zu vorschnell aufgrund von Indizien auf Gott geschlossen werden und damit
es zu Fehldeutungen kommen? Die christliche Mystik und die fernöstliche
Variante der Meditation scheint mir insofern einer solchen Fehldeutung zu
unterliegen, als durch Versuche der „mystischen Verschmelzung“ oder „Auflösung
der Ich-Grenzen“, es für mich zweifelhaft ist, ob die für „Normalsterbliche“
kaum vollziehbaren Praktiken (rezitieren von heiligen Texten, „Leermachen“ des
Geistes, um sich dem „großen Geist“ zu öffnen) zu diesem Kontakt mit Gott führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Zweifel habe ich insbesondere deshalb, weil die Worte und vor allem
Handlungen von Jesus, den ich als einen „Garanten“ für den richtigen Weg halte,
eher als nüchtern, klar, ohne großes Brimborium daherkommend ansehe. Je
anscheinend mysteriöser, undurchschaubarer und spektakulärer die veranstalteten
Zeremonien, Gesänge, Körperhaltungen und Worte sind, desto mehr nähren sie für
mich den Verdacht, dass dabei nur für den sich erhaben wähnenden Mystiker und
dem staunenden Publikum „heiße Luft“ produziert wird. Ähnlich verhält es sich
mit den Wundern, Wunderheilungen, erhörten Gebeten und ähnliche Ereignisse.
Diese suggerieren insofern einen Trugschluss, wenn die Bitten anscheinend
erhört wurden und sich auf wundersame Weise etwas Unerwartetes oder
Übernatürliches ereignet hat, als das Gegenteil nicht erwähnt wird: Wie viele
Gebete sind unerhört geblieben? Wie viele Menschen sind umsonst zu einem
Wallfahrtsort gereist und haben keine Heilung erfahren? Was ist der Unterschied
zu einer Heilung einer Schnittwunde an der Hand und der von Krebs? Es gibt
keinen prinzipiellen Unterschied, denn Heilung ist immer die Transformation zu
dem Idealzustand, der schon vorher bestand. Nur verstehen wir noch nicht den
Mechanismus, die Gründe, warum in dem einen Fall eine Heilung geschieht und in
dem anderen nicht. Es bedarf keines „göttlichen Eingreifens“, um eine
Wunderheilung zu erklären. Das Wunder ist, dass es überhaupt so etwas wie eine
ganz normale Heilung gibt, denn wie kann man erklären, dass die Körperzellen
sich wieder regenerieren, seien es normale Hautzellen oder Krebszellen (die
wieder zu normalen Zellen werden können)? Und warum gelingt es in dem einen
Fall und in dem anderen nicht? Sollte nach einem Gebet eine Heilung durch einen
gütigen Gott angenommen werden, ergibt sich für mich ein eklatantes
Gerechtigkeitsproblem: Wie will man erklären, dass ein Gott dem einen bei einer
Heilung hilft und dem anderen nicht?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Hat der eine nicht genug gebetet? War der andere nicht würdig, dass an ihm ein
Wunder gezeigt wurde, weil er kein „gottgefälliges“ Leben geführt hat? Oder
könnte es sogar so sein, dass Gott gar nicht so gut ist, sondern daran Spaß
hat, Menschen leiden zu lassen? Wir messen oft zu schnell und bereitwillig –
der Wunsch ist da wahrscheinlich der Vater des Gedankens – einem unerwarteten
Ereignis eine übernatürliche Bedeutung zu und nehmen vorschnell an, dass hier
ein allmächtiger Gott eingegriffen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hier vorschnell – im positiven Fall einer Heilung, eines glücklichen Zufalls,
einer günstigen Fügung, die uns zum Vorteil gereicht - von einer
„Gotteserfahrung“ zu sprechen ist leichtfertig und wird der Problemlösung nicht
gerecht, denn es bleiben dann die Fälle auf der Strecke, wo dies nicht funktioniert
und Menschen scheinbar unglücklich sterben, unendlich leiden müssen oder ständig
anscheinend vom Pech verfolgt sind. Denn wie soll man diese Fälle erklären, in
denen dieses Eingreifen anscheinend nicht erfolgt ist? War das dann eine Strafe
Gottes? War da vielleicht ein gar nicht gnädiger Gott am Werk oder gar der
Teufel? Gott dient uns hier nur als „verlängerter Arm“ unserer fehlenden
Lösungskompetenz oder als Ersatz für das, was wir einfach Glück nennen. Gott zu
erfahren ist also nicht so einfach zu erklären dadurch, dass er uns anscheinend
geholfen hat, ein Problem zu lösen oder eine Heilung zu bewirken.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Bedeutungs-Unsicherheits-Paradoxon
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Viele wichtige Fragen bleiben für
uns oft unbeantwortet: Gibt es ein Leben nach dem Tod? Gibt es einen Gott? Gibt
es so etwas wie eine absolute Gerechtigkeit? Warum müssen die einen unendliches
Leid ertragen und die anderen gehen hiervon unbehelligt durchs Leben? Diese
Fragen finden oft für uns keine klaren Antworten. Wir bleiben oft nur auf der
beschreibenden Ebene hängen, entwickeln „deskriptive Konstrukte“, können aber
keine sicheren Erklärungen, also „explikative Konstrukte“ liefern. Man könnte
auch sagen: Je essentieller die Fragen sind, desto unsicherer werden unsere
Antworten (Bedeutungs-Unsicherheits-Paradox). Auf der anderen Seite gibt es
völlig triviale Fragen, wie etwa nach dem Wetter, bei denen wir sehr sichere
Antworten geben können, die für uns aber eigentlich völlig unwichtig sind. Je
nebensächlicher die zu klärenden Sachverhalte sind, desto leichter können wir
sichere Antworten geben und je wichtiger sie sind, desto unsicherer werden wir.
Vielleicht könnte dahinter eine wohlgemeinte Absicht stecken: Wenn es so wäre,
dass die essentiellen Fragen nach dem „Woher“ und dem „Wohin“ sicher beantworten
werden könnten, da verkäme das Leben nach meiner Ansicht zu einem
Versicherungsgeschäft: Wer würde nicht ein entbehrungsreiches diesseitiges
Leben eintauschen gegen ein glorreiches jenseitiges Leben, wenn dies sicher
wäre? Wenn es so etwas wie eine 100%ige Gerechtigkeit gäbe, wer würde dann noch
ungerecht handeln? Wenn wir sichere Gotteserfahrungen machen könnten, die uns
als „Beweise“ für seine Existenz dienten, warum könnten wir dann noch an ihm
zweifeln? Wenn wir ganz sicher wüssten, es gäbe einen gerechten Gott, der alle
guten Taten belohnt, würden wir nicht dann versuchen, ein „gottgefälliges“
Leben zu führen, weil wir sicher wären, hierfür belohnt zu werden? Wenn also
alles sicher erklärbar wäre, dann bliebe die „Charakterprüfung“ aus, die da
heißt: Kannst du trotz der vielen Unsicherheiten versuchen, gerecht zu bleiben,
göttliche Gebote, wie das der Nächstenliebe zu praktizieren, einhalten, auch
wenn eine „gerechte“ Entlohnung nicht sicher ist? Die Prüfung besteht darin,
dass trotz der vorhandenen Unsicherheiten dem egoistischen Drang nach „sicheren
Geschäften“ nicht nachgegeben wird, man die Unsicherheiten in Kauf nimmt und
trotzdem versucht, ein „anständiges Leben“ zu führen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir
Gott erfahren? Ja, wenn es uns gelingt, unserer „inneren Stimme“ zu vertrauen
und danach handeln, wenn wir uns vorbehaltlos dem Unbekannten öffnen, ohne dies
gleich kritisch zu hinterfragen. Nicht umsonst hat Jesus gemeint, dass wir so
leichtgläubig wie die Kinder werden sollten, um ins Himmelreich zu gelangen (Matthäus
18,3
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der BGH führt hierzu aus: 
        
                        &#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          „Nicht
die eigentliche Indizientatsache ist das Hauptstück des Indizienbeweises,
sondern der daran anknüpfende weitere Denkprozess, kraft dessen auf das
Vorhandensein der rechtserheblichen weiteren Tatsache geschlossen wird“,
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        
                        
        
vgl. BGHZ 53, 245,2660.  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.juraforum.de/lexikon/indizienbeweis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.juraforum.de/lexikon/indizienbeweis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Inspiration
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/2-7.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/genesis/2-7.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/5-45.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/5-45.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intuition"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Intuition
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hierzu
passt die Aussage von Jesus, der gesagt hatte, man solle immer demjenigen mehr
geben als er fordere (wenn jemand dich bittet eine Meile zu gehen, dann gehe
zwei mit ihm, Matthäus 5, 41, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/5-41.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/5-41.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hierzu fällt mir die Aussage der von mir aufrichtig verachteten ehemaligen
Bundeskanzlerin Angela Merkel ein, die gesagt hatte, dass sie noch nie jemand,
der bettelt, Geld gegeben hätte, da doch jeder in Deutschland aufgrund der
sozialen Leistungen ausreichend habe (die entsprechende Internetstelle habe ich
leider nicht gefunden, die das belegt, aber meine Erinnerung hat mich bisher
selten getäuscht).
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Behaviorismus kam aus Amerika, der eine „Gegenbewegung“ zur „verstehenden
Psychologie“ darstellte, bei der noch versucht wurde, das „Innenleben“ des
„beseelten“ Menschen zu begreifen. Für behavioristische Psychologen stellte der
Mensch nur eine „black box“ dar, deren Inhalt nicht interessierte, sondern nur
die empirisch nachweisbaren Verhaltensweisen Gegenstand der Forschung waren; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Behaviorismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Behaviorismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Peer-group stellt für den Jugendlichen und Heranwachsenden ein Gegenmodell
zur Familie dar, weil im Gegensatz zu eher hierarchisch strukturierten Familie
(Eltern haben das Sagen) die Gleichrangigkeit der Mitglieder eine große Rolle
spielt und neue Normen gelernt werden, die im Gegensatz zur Ursprungsfamilie
stehen können, wodurch auch abweichendes oder sogar kriminelles Verhalten
eingeübt werden kann; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peergroup"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Peergroup
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://karrierebibel.de/trolley-dilemma/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://karrierebibel.de/trolley-dilemma/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2006/bvg06-011.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2006/bvg06-011.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Deontologie: Lehre von der Ethik als eine aus Soll-Vorschriften bestehenden
Moral, abgeleitet aus dem Griechischen „Deon“= das Gesollte, das Erforderliche
oder die Plicht; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Deontologische_Ethik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Deontologische_Ethik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Interessant ist, dass es sich nicht um „Muss-Sätze“ handelt, sondern um
Soll-Sätze, die in begründeten Fällen Ausnahmen erlauben, wie z.B. du 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          sollst
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         kein falsches Zeugnis abgeben.
Dies begründet die Ausnahme, dass eine Lüge möglich wäre, um ein höheres
Rechtsgut zu schützen  wie z. B. den Schutz
eines unschuldigen Menschen vor den Häschern eines Terrorregimes zu gewähren,
indem man das Verstecken des Geflüchteten vor den nachforschenden Polizisten
oder Soldaten leugnet. Siehe auch: Sind die 10 Gebote heute noch gültig; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
S. 9.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.grin.com/document/434439"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.grin.com/document/434439
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/26-52.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/26-52.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/26-53.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/26-53.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
siehe auch: Nahtoderfahrung – gibt es ein Leben nach dem Tod? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das Numinose ist das nicht klar erkenn- und beschreibbare Göttliche, das sich
uns aufgrund seiner Jenseitigkeit verschließt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Numen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Numen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.herder.de/afs/hefte/archiv/2016/11-2016/vom-licht-empfangen-was-sich-aus-einer-tiefen-nahtoderfahrung-fuers-leben-lernen-laesst/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.herder.de/afs/hefte/archiv/2016/11-2016/vom-licht-empfangen-was-sich-aus-einer-tiefen-nahtoderfahrung-fuers-leben-lernen-laesst/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/nahtod-deshalb-ist-das-helle-licht-wohl-kein-blick-ins-jenseits/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/nahtod-deshalb-ist-das-helle-licht-wohl-kein-blick-ins-jenseits/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Eben Alexander: Blick in die Ewigkeit, S. 71
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Eine beliebte Analogie ist die, dass die Welle (oder auch ein Wassertropfen) als
ein Teil des Meeres zwar singulär ist, aber trotzdem Teil des Ganzen (Meer)
sei: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.espirit.ch/rahmen/absolutum_gotteserfahrung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.espirit.ch/rahmen/absolutum_gotteserfahrung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1408-gibt-es-wunder
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hier ein Beispiel von der wiedergefundenen im Meer verlorenen Brille, die der
Hilfe Gottes zugeschrieben wird oder das Beispiel von der Tochter, die ihre
verloren gegangene Perle wieder gefunden hat: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/gibt-es-gott-gottesbeweis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/gibt-es-gott-gottesbeweis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/18-3.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/18-3.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 12 Jul 2022 12:21:55 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/koennen-wir-gott-erfahren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es in Deutschland ein "Staatsversagen" und einen "Staatsterrorismus"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-in-deutschland-ein-staatsversagen-und-einen-staatsterrorismus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dominanz und Versagen der Exekutive an Beispiel der Corona-Krise und der Versorgung mit Energie 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/light-g1b1973096_1280-b461fdc6.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland galt bisher als ein Land, in dem Demokratie herrscht. Gerne
wurde über die Länder hergezogen, die als totalitär galten, um dadurch
Deutschland als ein Musterland der Friedlichkeit, der Demokratie und des
Fairplay darzustellen. Diese Darstellung, so scheint es mir, trifft nicht mehr
zu und es mehren sich Anzeichen für etwas, was als Staatsversagen auf der einen
Seite und als Staatsterrorismus auf der anderen Seite bezeichnet werden könnte.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatsversagen
in Deutschland? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Staat wird allgemein dafür verantwortlich
gemacht, wenn es um die Gesamtsteuerung unseres Gemeinwesens geht, wobei der
Begriff „Staat“ etwas ungenau ist, umfasst doch der Staat das Gesamtgebilde von
Staatsvolk und der nach außen und innen wirkenden Staatsgewalten (Legislative,
Exekutive und Judikative). Wenn etwas versagen kann, dann sind es die
institutionalisierten Vertretungen, die die Aufgabe haben, für das eigene Volk
zu sorgen. Diese Institutionen sind laut Grundgesetz für die Verwirklichung
eines sozialen Rechtsstaates verantwortlich. Dieser soziale Rechtsstaat muss
für inneren und äußeren Frieden sorgen, damit die Bürger in Freiheit ihre
individuellen Ziele verfolgen können. Dazu haben die Bürger aufgrund des Gewaltmonopols
der staatlichen Gewalten auf die Wahrnehmung ihrer eigenen Rechte in der Weise
verzichtet, dass sie keine Selbstjustiz ausüben und nicht mit körperlicher oder
seelischer Gewalt versuchen, sich gegen andere durchzusetzen. Für diesen
Verzicht können die Bürger erwarten, dass die staatlichen Einrichtungen ihm
helfen, seine Rechte durchzusetzen, wenn er sich in diesen eingeschränkt sieht.
Er soll ferner dafür sorgen, dass die notwendigen elementaren Bedürfnisse nach
Sicherheit und Freiheit gewährleistet werden. Gibt es Indizien dafür, dass
diese Aufgaben nicht mehr erfüllt werden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dominanz und
Versagen der Exekutive: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Seit geraumer Zeit mehren sich Anzeichen dafür,
dass die ausführende Gewalt ein zu großes Gewicht bekommen hat und die beiden
anderen Gewalten nur noch Zuschauer- oder „Abnickfunktionen“ erfüllen. Spätestens
seit der Übernahme der Amtsgeschäfte durch Angela Merkel hat sich das
Gleichgewicht der staatlichen Gewalten geändert. Die staatliche Verwaltung
wurde aufgebläht und es hat sich ein Heer von Ministerialbeamten unter einer
immer totalitärer herrschenden Kanzlerin angesammelt, die als
Erfüllungsgehilfen fungierten. Private Seilschaften aufgrund persönlicher
Beziehungen oder Parteienzugehörigkeit haben zur Infiltration der anderen
staatlichen Gewalten geführt, so dass ein zunehmender Gleichschritt der
Gewalten zu beobachten war. Hierzu einige Beispiele: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Versagen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese
Gleichschaltung, wie es unter der Hitlerherrschaft noch hieß, wurde in der
Corona-Krise überdeutlich, weil die staatlichen Organe, die von der Exekutive
abhängig sind, zunehmend zu Helfershelfern einer totalitär agierenden
Herrschaft von nur wenigen (Oligarchie) wurden. Das Paul-Ehrlich-Institut, das
dem Gesundheitsministerium unterstellt ist, soll eigentlich die Nebenwirkungen
der so genannten Corona-Impfungen registrieren und dokumentieren. Es hat also
keine unabhängige Position in dem Machtgefälle zwischen Kanzleramt,
Gesundheitsministerium und sich selbst, weil die Weisungsgebundenheit dies
verunmöglicht. Wenn also „von oben“ die Devise ausgegeben wird, dass die
Impfung auf jeden Fall ihren Zweck erfüllt und es keine oder nur harmlose
Nebenwirkungen gibt, dann wirkt sich das unmittelbar auf die Erforschung der Spätfolgen
der „Impfungen“ aus. Aufgrund der Anfrage des MdB Sichert (AfD) wurden durch
die Auswertung der von 2016 bis 2020 codierten Nebenwirkungen der von den
Kassenärzten verabreichten Impfungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
normalerweise bei Allgemeinimpfungen ca. 0,3 % Nebenwirkungen registriert, im
Jahr 2021 wurden bei insgesamt 172 Mio. Covid-Impfungen fast 2.5 Mio.
Nebenwirkungen registriert, was einem Prozentsatz von 1,45 % entspricht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Nebenwirkungsrate war also ca. achtmal höher als normal. Dagegen wurden
aber vom Paul-Ehrlich-Institut nur 244.576 Fälle mit Nebenwirkungen gemeldet,
also nur ein Zehntel der durch Erfassung der codierten Fällen der Kassenärzte.
Die Schätzung des ehemaligen Chefs der BKK-Pro-Vita mit ca. 3 Mio.
Nebenwirkungen war also nicht daneben, weil ja noch die 10 %
Privatversicherten, die in den Meldungen der Kassenärzte nicht enthalten sind,
so schlussfolgert Gunter Frank von Achgut.com, hinzugerechnet werden müssen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
So wirkte sich die weisungsgebundene Arbeitsweise eines wissenschaftlichen
Instituts aus, das aufgrund politischer Vorgaben einer zentralistisch wirkenden
Exekutive agiert. Auch im Hinblick auf die Untersuchung von Covid19-Impfstoffen
gab es keine Anstalten der Gesundheitsämter, diese vor Verabreichung an
Patienten und impfwillige Nicht-Patienten noch einmal zu untersuchen. Wäre es
nicht eine Aufgabe dieser Behörde gewesen, in den zahlreich aus dem Boden
geschossenen Impfzentren die zu verabreichenden Impfseren stichprobenartig
unter das Mikroskop zu legen? Dies hatte man dann lieber denen überlassen, die
sich „hobbymäßig“ mit dieser Aufgabe befassten und zu erschreckenden
Ergebnissen kamen hinsichtlich der in den Vakzinen enthaltenen nicht
erklärbaren Fremdkörper
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Versagen in der Corona-Krise im Hinblick auf den Schutz der Bevölkerung
wurde auch deutlich, da die undurchschaubar gewordenen Maßnahmen, die immer
noch nicht ausreichend auf ihre wissenschaftliche Evidenz untersucht wurden – es
fehlten dem Sachverständigenrat in dem zum 30.06.2022 vorgelegten Bericht an
hierfür erforderlichen Daten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– im Hinblick auf die Kollateralschäden nicht angemessen untersucht wurden. Es
liegt die Vermutung nahe, dass diese stringente wissenschaftliche Begleitung
aller Maßnahmen politisch nicht gewollt war, sonst hätte sich vielleicht daraus
ergeben, dass sie nutzlos oder sogar schädlich waren. Die Legislative hatte in
der Anfangsphase nichts zu sagen, weil die Bundeskanzlerin im Gleichschritt mit
den Ministerpräsidenten auf dem Verordnungswege „durchregierte“ und später das
Parlament die praktizierten exekutiven Maßnahme aufgrund der
Mehrheitsverhältnisse im Bundestag nur noch durch Änderungen des
Infektionsschutzgesetzes „absegnete“. Der Justiz muss spätestens seit dem
Urteil des Bundesverfassungsgerichts weitgehend – mit einigen rühmlichen
Ausnahmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– ebenfalls ein Versagen vorgeworfen werden, weil die Bedenken hinsichtlich der
Kollateralschäden der Maßnahmen und Nebenwirkungen der Impfungen „vom Tisch
gewischt“ und die Maßnahmen der Regierung damit „abgenickt“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    wurden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versagen
zur Sicherstellung ausreichender Energie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Ein
Industrieland wie Deutschland ist auf die Versorgung mit ausreichender Energie
angewiesen, um im produktiven Gewerbe und in andere wichtigen energieintensiven
Wirtschaftsbereichen mit marktkonkurrierenden Preisen im internationalen
Wettbewerb Schritt halten zu können. Aus ideologischen Gründen – Stichwort:
Klimawandel – wurde die billige Energieversorgung unter die Erschwernis einer
so genannten „klimaneutralen“ Produktionsweise gestellt. Wenn also das
„Klillergas“´CO2 möglichst nicht entstehen soll, wird die Produktion gehemmt,
denn bei allen Produktionsprozessen wird i.d.R. Kohlendioxid freigesetzt. Vor
allem in der Partei „Bündnis90/Die Grünen“ wurde aus dieser Theorie über den
Klimawandel, an dem angeblich das Kohlendioxid maßgeblich beteiligt sein soll,
ein Glaubensdogma, dem alles andere untergeordnet wird. Hinzu kommt die
Verteufelung des Atomstroms („Atomkraft? Nein danke“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
dem sich die frühere Bundeskanzlerin - nach vehementen Vertreten der
Notwendigkeit der Kernenergie in der Ära Kohls - nach dem Reaktorunfall in
Japan aus opportunistischen Gründen anschloss. Der Glaube, dass die Energie
hauptsächlich aus den regenerativen Quellen Sonne, Wasser und Wind gewonnen
werden könne, ist gerade unter den linksideologisch denkenden Grünen
ungebrochen. Die Fakten sprechen aber klar eine andere Sprache. Nur 15,9 % des
Primärenergieverbrauchs wird durch erneuerbare Energien gedeckt. Die so
genannten „fossilen Brennstoffe“ (Gas: 26,8 %, Kohle: 17,7 %, Öl: 32,3 %)
decken noch zu einem drei Viertel (76,8 %) den Energiebedarf
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Verheerend sind die als Folgen des Ukraine-Krieges verhängten Sanktionen gegen
Russland, die als indirekte Folge die Reduktion des Erdgases zur Folge hatte.
Die ursprüngliche  bilaterale
Vereinbarung des Bezugs des Erdgases aus der Erdgasleitung „Nordstream II“
wurde aus zum Teil ideologischen Gründen – keine Kooperation mit Putin – und
aufgrund des Drucks aus den USA, die eine engere Zusammenarbeit Deutschlands
mit dem mächtigen östlichen Nachbarn verhindern wollte, torpediert. Die noch im
Koalitionsvertrag der „Ampel-Regierung“ genannte „Übergangslösung“ oder
„Brückentechnologie“ bis zur weitgehenden Versorgung Deutschlands mit
regenerativer Energie (bis 2030 sollen 65% bis 80 % aus erneuerbaren Energien
stammen), nämlich der Betrieb von Gaskraftwerken zur Erzeugung von elektrischem
Strom voranzutreiben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wird durch die Drosselung der Gaszufuhr aus Russland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ad absurdum geführt. Ähnlich wie bei der Bewältigung der Corona-Krise, wird nur
eingleisig gedacht und Nebenwirkungen der einseitigen Parteinahme im
Russland-Ukraine-Konflikt mit Beteiligung Deutschlands an den EU-Sanktionen und
den Waffenlieferungen an die Ukraine nicht bedacht. Vernetztes Denken, der
Begriff, der auf den Kybernetiker Frederic Vester (1925 – 2003) zurückgeht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
scheint bei der Bundesregierung nicht üblich zu sein. Sollte der Druck auf
Russland durch die Osterweiterung der NATO durch Aufnahme von Schweden und
Finnland erhöht werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
droht eine weitere Eskalation mit der Folge, dass Präsident Putin
möglicherweise die Gaslieferungen gänzlich einstellt – mit katastrophalen
Folgen für Deutschland, denn ca. 50 % des Gases kommt von dem mächtigen
östlichen Nachbarland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine unausgewogene Außenpolitik – statt Neutralität
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
einseitige Parteinahme im Russland-Ukraine-Konflikt – führt zu einer Gefährdung
der heimischen Wirtschaft und der eigenen Bevölkerung durch einen möglichen
„Blackout“ (Einstellung der Stromversorgung) oder Kälte in den mit Gas
beheizten Wohnungen und Häusern. Statt eine Politik zu betreiben, bei der
versucht wird, einen Ausgleich mit Russland zu erreichen, wird weiter an der
Eskalationsschraube gedreht und der Wirtschaftsminister Habeck betätigt sich
lieber als „Volkspädagoge“, indem er Ratschläge zum energiesparenden Duschen
gibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Fritz Vahrenholt sieht Stromrationierungen aufgrund des Scheiterns der so
genannten Energiewende
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil sogar die letzten drei Atomkraftwerke Ende des Jahres abgestellt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während in anderen Ländern neue Atomkraftwerke gebaut werden (35 neue
Atomkraftwerke z. B. in China
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
sollen diese gänzlich in Deutschland verschwinden (einige wurde sogar gesprengt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
also nicht nur abgestellt).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatsterror
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ? Es
mehren Anzeichen dafür, dass die staatlichen Organe der dominierenden Exekutive
durch ein rigoroses Durchgreifen gegen Kritiker ihrer Politik absichern wollen.
Polizei, Ordnungsbehörden und andere Vollstreckungsorgane sind in der
Corona-Krise gegen Kritiker der Corona-Politik unbarmherzig vorgegangen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Letztes Beispiel einer solchen Politik ist die Inhaftierung des
Querdenken-Gründers Michael Ballweg, die Boris Reitschuster heftig als
Terrormaßnahme kritisiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ihm wird u. a. Untreue vorgeworfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil er Spendengelder auf sein Konto umgeleitet hatte (kein Wunder, nachdem die
Bank, wie Reitschuster berichtet, ihm vorher schon bereits alle anderen Konten
gekündigt hatte). Nach ihm ist dies nur eine weitere Eskalation der
Staatsgewalt gegen seine eigenen Bürger, bei der alle auf den Regierungskurs
gebracht werden sollen, indem einige hart abgestraft werden. Dies betrifft z.
B. auch den Arzt Paul Brandenburg, der am Morgen des 23. Mai 2022 unliebsame
Bekanntschaft mit dem Staatsschutz gemacht hatte, indem ein Spezialkommando der
Berliner Polizei in seine Wohnung gewaltsam eindrang und ihm Handschellen
anlegte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei dieser Aktion sollen Schusswaffen beschlagnahmt worden sein. Die
Staatsanwaltschaft ermittelt wegen dem möglichen Verstoß gegen das
Kriegswaffenkontrollgesetz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zu diesen Einzelmaßnahmen gehört auch die Hausdurchsuchung des
Corona-Maßnahmen-Kritikers Stefan Hockertz, der sich ins Ausland abgesetzt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch vor Richtern wird nicht Halt gemacht, wie z. B. gegen den Amtsrichter
Christian Dettmar, der die Masken- und Testpflicht an Schulen für rechtswidrig
erklärt hatte. Reitschuster mutmaßt, dass die Hausdurchsuchung wegen des
Verdachts der Rechtsbeugung von dem „Linken Ministerpräsidenten“ über den
Justizminister in Thüringen, dem die Staatsanwaltschaft unterstellt ist,
initiiert wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hausdurchsuchungen von Ärzten, die Maskenatteste ausgestellt haben, gehören
ebenfalls zu den reichhaltigen Maßnahmen der Exekutive. Ist die Häufung dieser
Maßnahmen alles nur Zufall oder steckt hier mehr dahinter? Auf jeden Fall ist
es verdächtig, wenn hier fast schon koordiniert vorgehend die
Staatsanwaltschaften gezielt die Corona-Maßnahmen-Kritiker herauspicken und
relativ unbarmherzig und im juristischen Sinne unverhältnismäßig vorgehen. Spätestens
seit der engen Kooperation zwischen der neuen Innenministerin Nancy Faeser und
dem Präsidenten des Bundesamtes für Verfassungsschutz, Thomas Haldenwang,
sollte jedem klar sein, dass der Verfassungsschutz eigentlich als
„Regierungsschutz“ umbenannt werden sollte, denn jede Kritik an der Regierung
könnte als verfassungsfeindlich ausgelegt werden. Der Grund ist, dass im
Verfassungsschutzbericht dann von „Delegitimierung des Staates“ gesprochen wird,
wenn die Proteste der Bürger zu heftig ausfallen sollten. Der ehemalige
Chefredakteur von BILD, Julian Reichelt sieht hier schon ein so genanntes
„Wahrheitsministerium“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
entstehen. Es reiche schon, wenn von einer „Corona-Diktatur“ gesprochen und
Vergleiche mit der Ex-DDR gezogen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland befindet sich in einem gefährlichen Stadium, denn wenn das
Vertrauen in den Rechtsstaat verloren geht und der Staat, besser gesagt, die
staatlichen Gewalten, nur noch als bedrohlich, einschüchternd, reglementierend
und erziehend erlebt werden und die verantwortlichen Regierungsmitglieder in
dem Verdacht stehen, „ihren Job“ nicht mehr vernünftig zu erledigen, dann
könnte schon fast von einer Staatskrise gesprochen und der Verdacht genährt
werden, dass dieses Versagen durch ein überreaktives Eingreifen in Form eines
Art „Staatsterrorismus“ verdeckt werden soll.      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  

© beim Ve


  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.achgut.com/images/uploads/rfmkb4yzp0zf47rx/2022-06-16_Anfrage_codierte_Impfnebenwirkungen_Covid-19.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.achgut.com/images/uploads/rfmkb4yzp0zf47rx/2022-06-16_Anfrage_codierte_Impfnebenwirkungen_Covid-19.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Tabelle mit Prozentzahlen selbst
nach Auswertung der Antwort der BKV, dargestellt in achgut.com (siehe Anmerkung
1) erstellt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;table&gt;&#xD;
        &lt;tbody&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                 Impfungen
  allgemein
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Nebenwirkungen
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                in
  Prozent
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                2016
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                             21.128.611   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     67.065   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                0,32%
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                2017
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                             21.656.464   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     68.209   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                0,31%
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                2018
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                             23.213.850   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     67.789   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                0,29%
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                2019
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                             24.856.747   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     70.441   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                0,28%
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                2020
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                             29.937.878   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                                     76.332   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                0,25%
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Impfungen
  gegen Covid 19
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;br/&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Jahr
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                 Impfungen
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                Nebenwirkungen
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                in
  Prozent
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
          &lt;tr&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                2021
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                          172.062.925   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                               2.487.526   
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
            &lt;td&gt;&#xD;
              &lt;p&gt;&#xD;
                
                                
                1,45%
              
                              &#xD;
              &lt;/p&gt;&#xD;
            &lt;/td&gt;&#xD;
          &lt;/tr&gt;&#xD;
        &lt;/tbody&gt;&#xD;
      &lt;/table&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_24.06.2022_paul-ehrlich-chef_feuern_lauterbach_entlassen_sofort"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.achgut.com/artikel/bericht_zur_coronalage_24.06.2022_paul-ehrlich-chef_feuern_lauterbach_entlassen_sofort
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Stichwort: Die Erhöhung der Entzündungsprozesse
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/auswertung-der-pandemiemassnahmen-experten-kritisieren-teile-der-corona-politik-aber-betonen-nutzen-von-masken/28472790.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/auswertung-der-pandemiemassnahmen-experten-kritisieren-teile-der-corona-politik-aber-betonen-nutzen-von-masken/28472790.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
In dem Bericht heißt es: Ferner fehle eine ausreichende und stringente
begleitende Datenerhebung, die notwendig gewesen wäre, um die Evaluierung
einzelner Maßnahmen zu ermöglichen. „Außerdem ist festzuhalten, dass die Evaluationskommission
für eine umfassende Evaluierung dieser Fragestellung weder personell
ausgestattet war, noch einen ausreichend langen Evaluationszeitraum zur
Verfügung hatte.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hoffnungsvoll stimmt hierzu der Beschluss des Oberverwaltungsgerichts
Lüneburg vom 22.06.2022, Az. 14 ME 258/22, zur so genannten „einrichtungsbezogenen
Impfpflicht“ an, wonach die Durchsetzung der Impfung mittels Zwangsgeld für
nicht zulässig erklärt wurde. Tenor des Gerichtsurteils: „§ 20a Abs. 5 Satz 1
IfSG ermächtigt die Behörde nicht dazu, einen Verwaltungsakt zu erlassen, der
den Adressaten zur Vornahme einer Impfung verpflichtet; erst recht ergibt sich
aus dieser Norm keine Befugnis, eine solche Verpflichtung mittels eines
Zwangsgeldes im Wege der Verwaltungsvollstreckung durchzusetzen.“  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://www.dbovg.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod.psml;jsessionid=FC3F0025FB72428B9FBCD90FB44B73EA.jp29?doc.id=MWRE220006289&amp;amp;st=null&amp;amp;doctyp=juris-r&amp;amp;showdoccase=1&amp;amp;paramfromHL=true#focuspoint"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.dbovg.niedersachsen.de/jportal/portal/page/bsndprod.psml;jsessionid=FC3F0025FB72428B9FBCD90FB44B73EA.jp29?doc.id=MWRE220006289&amp;amp;st=null&amp;amp;doctyp=juris-r&amp;amp;showdoccase=1¶mfromHL=true#focuspoint
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/bundesverfassungsgericht-erkl%C3%A4rt-corona-notbremse-f%C3%BCr-zul%C3%A4ssig/a-59975349"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/bundesverfassungsgericht-erkl%C3%A4rt-corona-notbremse-f%C3%BCr-zul%C3%A4ssig/a-59975349
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Atomkraft%3F_Nein_danke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Atomkraft%3F_Nein_danke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/251525/umfrage/struktur-des-primaerenergieverbrauchs-in-deutschland-nach-energietraeger/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/251525/umfrage/struktur-des-primaerenergieverbrauchs-in-deutschland-nach-energietraeger/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://itemsnet.de/itemsblogging/koalitionsvertrag-und-energiewende-was-steht-im-koalitionsvertrag/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://itemsnet.de/itemsblogging/koalitionsvertrag-und-energiewende-was-steht-im-koalitionsvertrag/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/erdgas-preis-gazprom-lng-lieferkuerzungen-103.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/konjunktur/erdgas-preis-gazprom-lng-lieferkuerzungen-103.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
40 % weniger Gaslieferungen von Gazprom. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frederic_Vester"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Frederic_Vester
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/nach-dem-entscheid-zum-nato-beitritt-von-finnland-folgt-jetzt-schweden-ld.1683660"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/international/nach-dem-entscheid-zum-nato-beitritt-von-finnland-folgt-jetzt-schweden-ld.1683660
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/gas-stopp-faq-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/gas-stopp-faq-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=S629t-JSiy0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=S629t-JSiy0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KnNNBJMEHYM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=KnNNBJMEHYM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmuv.de/media/atomkraftwerke-in-deutschland-abschaltung-der-noch-betriebenen-reaktoren-gemaess-atomgesetz-atg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmuv.de/media/atomkraftwerke-in-deutschland-abschaltung-der-noch-betriebenen-reaktoren-gemaess-atomgesetz-atg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157767/umfrage/anzahl-der-geplanten-atomkraftwerke-in-verschiedenen-laendern/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/157767/umfrage/anzahl-der-geplanten-atomkraftwerke-in-verschiedenen-laendern/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/sprengung-der-kuehltuerme-am-akw-philippsburg-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/sprengung-der-kuehltuerme-am-akw-philippsburg-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ncv8fz7QC_g"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Ncv8fz7QC_g
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/hausdurchsuchung-festnahme-michael-ballweg-querdenken-711-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/stuttgart/hausdurchsuchung-festnahme-michael-ballweg-querdenken-711-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/polizeiaktion-bei-kritischem-arzt-handschellen-und-aufbruch-der-tuer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/polizeiaktion-bei-kritischem-arzt-handschellen-und-aufbruch-der-tuer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/razzia-bei-berliner-arzt-waffen-bei-corona-skeptiker-paul-brandenburg-beschlagnahmt/28376390.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/berlin/razzia-bei-berliner-arzt-waffen-bei-corona-skeptiker-paul-brandenburg-beschlagnahmt/28376390.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Stichwort: Umgang mit Kritikern
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/ein-klima-der-angst-wird-geschaffen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/ein-klima-der-angst-wird-geschaffen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ein Begriff aus dem Roman von Georg Orwell „1984“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/1984_(Roman)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://deutschlandkurier.de/2022/06/faesers-buerste-wer-schuetzt-die-verfassung-vor-diesem-albtraum-paar/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://deutschlandkurier.de/2022/06/faesers-buerste-wer-schuetzt-die-verfassung-vor-diesem-albtraum-paar/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 02 Jul 2022 07:51:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-in-deutschland-ein-staatsversagen-und-einen-staatsterrorismus</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/light-g1b1973096_1280-b461fdc6.jpg">
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    </item>
    <item>
      <title>Nervensägen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Es gibt sie: die Besserwisser, Fanatiker, Frömmler und andere Nervensägen, die wie Sargnägel uns ins Grab treiben

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/stress-g490506787_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt die alltäglichen Nervensägen, die uns manchmal
das Leben verderben können. Sie bevölkern unsere Welt und sorgen dafür, dass es
uns nicht zu gut geht. Sie sind die „kleinen Sargnägel“, die uns allmählich ins
Grab treiben. Ihnen ist gemeinsam, dass sie an unseren Nerven zerren wie
ungezogene Kinder, die keine Rücksicht kennen. Und jetzt kommt eine – sehr subjektive
– Auswahl (kursiv geschriebene 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Begriffe
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
verweisen auf einen anderen Typ dieses Artikels):
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Absahner
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      : 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Er
meint, er wäre etwas Besonderes und hätte deshalb von allem immer die
„Sahnehäubchen“ verdient. Der Absahner gleicht einem Zuschauer, der vor einer
Theke steht und wartet, bis die Leckereien an ihm vorbeiziehen, auf die er es
abgesehen hat. Er ist ein Kenner von allem, was es in der Welt gibt, das bei ihm
einen Genuss auslöst oder zu seinem Vorteil gereicht. Genießen ist neben der
Vorteilsmitnahme oder die schiere Habsucht das Hauptmotiv seines Handelns.
Dafür tut er alles. Er steht auch mal Schlange, wenn es irgendwo „Schnäppchen“
gibt, ist sich auch für die unverschämt wirkende Schnorrerei nicht zu schade.
Hauptsache, er erreicht sein Ziel. Geschickt kaschiert er seine Gier als
„wirtschaftliches Handeln“, notfalls verweist er darauf, dass das doch heute
alle machen: Wo für einen etwas herausspringt, gleich zupacken, ohne lange zu
überlegen. Dabei macht er sich die Hände nicht schmutzig, denn sich dafür
abmühen, kommt für ihn nicht infrage. Er wartet wie eine Spinne geschickt ab,
ob ein Opfer an ihm vorbeizieht. Dann schlägt er zu und lässt es erst wieder
los, wenn er es ausgesaugt hat. Er ist wie ein Parasit, der selbst nichts
Produktives zu Wege bringt, sondern ständig auf der Suche nach einem Wirt ist,
der ihn aushält. Wenn der Wirt nicht ergiebig ist oder ausgesaugt ist, sucht er
sich ein neues Opfer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alleskönner
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Oft handwerklich gut drauf, kann
er alles, vom Dichtungsring in der Wasserleitung einbauen bis hin zu Computerproblemen.
Sein Lieblingssatz ist: „Das ist doch ganz easy, da brauchst du doch nur…“.
„Ja, ja“, antwortet man am besten gleich und tut so, als hätte man es
verstanden. Denn der Alleskönner kann es überhaupt nicht verstehen, warum man
nicht in der Lage ist, so eine Kleinigkeit hinzukriegen, denn man braucht ja
nur dieses oder jenes tun, was doch eigentlich ganz einfach ist. Die
Überheblichkeit des Alleskönners ist schwer zu ertragen, weil die
unwillkürlichen Vergleiche mit dem eigenen Kenntnisstand und Vermögen, ein
Problem zu lösen, unweigerlich negativ ausfallen.  Er hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Rechthaber
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , da er wie dieser glaubt,
immer mit dem, was er kann, auch richtig zu liegen, nur ist er deshalb leichter
zu ertragen, da er tatsächlich vielleicht auch jemand helfen kann, ein
konkretes Problem zu lösen, was dem Rechthaber fern liegt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angeber
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist wie der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Besserwisser
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     immer über alles informiert
und hat stets von allem das Beste. Mittelklassiges kommt für ihn nicht in
Frage: Für ihn kann immer nur das Beste gerade gut genug sein. Er hat eine
unbändige Anspruchshaltung gegenüber der Welt, die für ihn immer das Beste
bereithalten muss, denn er ist eben auch der Beste, dem nichts anderes zusteht.
Damit nicht genug, denn er muss seine eigenen Leistungen in den Himmel loben und
zur Schau stellen. Prahlend und selbstlobend – „ich will mich ja nicht loben,
aber das habe ich erstklassig gemacht“ – verkündet er seine Werke oder preist
seine Besitztümer – „das ist das Beste, was es auf dem Markt gibt“ – an, denn
er muss immer oben auf sein. Es ist zu empfehlen, stets freundlich und
verständnisvoll zu nicken, denn eine Missachtung seiner Herrlichkeit kann er
nicht vertragen. Die mediale Vermarktung über das Internet erleichtert seine
Aufschneiderei, die stets sehr penetrant nach Eigenlob riecht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Arschkriecher“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bürokraten
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     wohnt eine gewisse Unterwürfigkeit inne, doch der
„Arschkriecher“ – in Anführungszeichen gesetzt, weil doch der Ausdruck etwas
provokant ist – toppt die Devotheit und entwickelt sie zur Reinkultur. Sie
dient nur dem Zweck, dass er damit sich bei einem Vorgesetzten, bei einem
Parteiführer, bei einem Regierungschef beliebt machen will. Er scheut deshalb
davor zurück, diesen zu kritisieren, sondern wird ihm stets nach dem Munde
reden, um ihm zu schmeicheln. Er hinterlässt dabei immer eine „Schleimspur“,
die ihn klar zu erkennen gibt. Schon durch seine Körperhaltung – leicht gebückt
gehend mit vielleicht einem Blick nach oben wendend – signalisiert er seine
Unterwürfigkeit. Er passt sich stets der Meinung der Obrigkeit an und
verspricht sich damit Aufstiegschancen, denn irgendwann will er auch mal ganz oben
sein oder zumindest in der Hierarchie eines bürokratischen Apparates
aufsteigen. Eine eigene Meinung hat er nicht, denn die passt er immer an, so
dass er nicht aneckt. Er ist konturlos, ohne feste Aussagen zu irgendetwas
machend, ohne ein klares Persönlichkeitsprofil. Man weiß nie bei ihm, woran man
ist und ein gesundes Misstrauen ist im Umgang mit ihm empfehlenswert. Er
„verpfeift“ schon als junger Mensch seine Mitschüler beim Lehrer, um sich bei
ihm beliebt zu machen – später sind es seine Arbeitskollegen, die er beim Chef
anschwärzt.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausbeuter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Während es der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Absahner
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     auf die „speziellen Angebote“
abgesehen hat, ist der Ausbeuter ein reiner Parasit, der selbst nichts leistet,
sondern nur von den Leistungen anderer profitieren will. In der Schule ist er
der „Abschreiber“, der sich gerne neben den Klassenbesten setzt, um zu
versuchen, bei Klassenarbeiten bei diesem „abzuspicken“. Wenn er irgendwann es
tatsächlich schafft, einen Beruf zu lernen, wird er immer gerne für Teamarbeit
plädieren, damit er von den Bemühungen der anderen profitieren kann. Er täuscht
gerne eine emsige Geschäftigkeit vor, so dass jeder denken soll, dass er
tatsächlich etwas bemüht ist beizutragen, dabei ist aber alles nur Show ohne
wirkliche Substanz. Wenn er es schafft – meistens durch Protektion, günstige
Umstände, niemals durch Leistung – nach oben zu gelangen, wird er gerne „die Puppen
tanzen lassen“, also gerne zusehen, wie er es schafft, andere für sich arbeiten
zu lassen. Er verkauft dann die Leistungen anderer gerne als seine eigenen und
rühmt sich selbst gerne selbst dabei, „schmückt sich mit fremden Federn“, ohne
dabei Scham oder Reue zu empfinden. Er wird sicher, wenn er dabei erwischt wird
oder diese Unart aufgedeckt werden sollte, sein Verhalten rechtfertigen und
etwa ausführen, dass er ja die Verantwortung getragen hätte oder er derjenige
war, der am besten geeignet wäre, die Sache darzustellen. Er ist dabei ein
Meister der Selbstdarstellung und schafft es nicht selten, andere dadurch zu
blenden. Er hat dabei eine gewisse Ähnlichkeit mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Angeber
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , nur dass es bei ihm nicht primär um die Selbstdarstellung,
sondern eben um die Ausbeutung anderer ankommt, die er schmarotzerhaft aussaugt
und dann achtlos wegwirft, wenn sie ihm nichts mehr geben können.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beschwichtiger:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er ist gewissermaßen der
Gegenpart des Dramatikers. Denn nichts ist für ihn wirklich schlimm. In
Beziehungsangelegenheiten neigt er dazu, alle Unebenheiten, die durch Konflikte
zwischen Menschen entstehen, als harmlos anzusehen („das kommt überall vor“,
„es gibt überall mal Streit“). Wirklich dramatische Ereignisse werden gleich
relativiert („es hätte noch schlimmer kommen können“, „es gibt wirklich
schlimmeres“) und dadurch verharmlost. Im Gegensatz zum 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Dramatiker
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sieht er keine Wolken am Himmel, die auf ein nahendes
Gewitter hinweisen und glaubt, dass auch in der Zukunft alles gut gehen wird –
weil auch nach seiner Meinung in der Vergangenheit alles gut gegangen ist
(Kölner Spruch: „Et is noch immer jot jejange“). Ernsthaft denkende Menschen
fühlen sich bei ihm nicht selten  für
voll genommen, denn  für den
Beschwichtiger ist es wichtig, dass alles harmonisch abläuft, keine noch so schlechte
Nachricht ihn zum Pessimismus animiert, sondern alles wieder in die harmonische
Ausgangsstellung zurückkehrt. Dabei neigt er gerne dazu, ernsthafte Probleme
„unter den Teppich zu kehren“, damit für ihn (!) die Welt heil bleibt. Er geht
also mit einer „rosaroten Brille“ durch die Welt und übersieht dabei die
wirklichen Probleme. Er wirkt dadurch in seinen Beziehungen und in seiner
Sichtweise der Welt etwas oberflächlich, so dass ernsthafte Gespräche mit ihm
kaum zu führen sind. Er ist deshalb nicht für Problem- oder Konfliktlösungen
geeignet, weil  sie für ihn gar nicht
existieren. Wer also wirklich Schwierigkeiten hat, sollte sich also nur nicht
an den Beschwichtiger wenden, denn außer Beschwichtigungsformeln hat er nichts
drauf.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Besserwisser
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wie das Wort schon sagt, ist
dieser Menschentypus immer besser informiert, hat für alles eine Antwort, ist
um keine Ausrede verlegen und neigt leider dazu, das Besser-informiert-Sein
auch den anderen  spüren zu lassen. Lehrerhaft
meint er, die anderen über alles informieren zu müssen, von dem er glaubt, dass
er darüber besser Bescheid weiß. Frage nie einen 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Besserwisser
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     nach einem Rat, denn dann ist er nicht mehr zu bremsen
und „fängt bei Adam und Eva an“, dir alles bis ins Kleinste zu erläutern, ohne
dabei im Geringsten irgendwelche Ermüdungserscheinungen zu zeigen. Am
schlimmsten ist noch derjenige, die ungefragt ihre Weisheiten unters Volk
bringen, so als ob die Welt gerade auf seine geistigen Ergüsse gewartet hätte.  Zwischenfragen sollten nicht gestellt werden.
Denn entweder ignoriert er sie oder er benutzt sie,  die Belehrungen des Fragestellers noch weiter
auszubauen zu einem fast nicht enden wollenden Strom von angeblichen Weisheiten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Betrüger
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Betrug hat zwei Kernelemente,
nämlich der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertrauensmissbrauch 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    und
die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Täuschung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Beim 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ehebruch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    liegt der Betrug darin, dass das bestehende Vertrauen des
Ehepartners, neben ihm keinen anderen Sexualpartner zu haben, ausgenutzt wird,
indem ein solcher Kontakt heimlich eingegangen wird. Der Betrug stellt das
bestehende Sozialgefüge infrage oder achtet nicht das Gebot der Fairness im
Umgang mit dem Betrogenen. Wer betrügt lügt auch gerne – hierin ist er dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Lügner
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     ähnlich -, aber hinzu kommt die
schändliche Ausnutzung des Vertrauensbonus, der vom anderen gewährt wurde. Der
Betrüger nimmt die Schädigung des anderen um des eigenen Vorteils willen
billigend in Kauf, wobei der Vorteil in einem sexuellen Genuss, in einem
wirtschaftlichen Vorteil oder einer anderen Begünstigung liegen kann. Der
Schaden besteht in der Erschütterung dessen, was die Bedeutung unseres
Zusammenlebens ausmacht: Vertrauen. Der Betrüger schädigt also nicht nur einen
einzelnen Menschen oder eine Institution – denken wir an den Sozialleistungs-
oder Kreditbetrug -, sondern er demontiert das gesellschaftliche System insgesamt,
weil nach einigen Betrugsvorfällen der Betrug potentiell jedem, also auch dem
Unschuldigen, zunächst einmal gewissermaßen „prophylaktisch“ unterstellt wird,
um den Schaden möglichst zu begrenzen. Der Betrüger sägt also nicht nur an
unseren Nerven, sondern an der Basis unseres auf Vertrauen gründenden
Sozialsystems. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bevormunder
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er hat eine gewisse
Ähnlichkeit mit dem Besserwisser. Nur ist er noch einen Grad schlimmer
hinsichtlich des Belehrungsdrangs des Nicht-Informierten. Er meint immer dem
anderen – und das auch noch ungefragt – 
Vorschriften machen zu müssen, wie er ein bestimmtes Problem lösen soll.
„Mach bloß nicht den Fehler….Wenn du damit zu tun hast, dann achte
darauf….usw.“, sind seine meistens einleitenden Sätze, denen dann Anweisungen
der verschiedensten Art angehängt werden. Widerspruch ist sinnlos, den duldet
er auf keinen Fall. Außerdem will er immer das letzte Wort haben. Er beendet
also das Gespräch und das manchmal mit dem Satz: „Hast du das jetzt
verstanden?“ Man sollte dann auf jeden Fall verständnisvoll nicken, sonst fängt
er gleich wieder von vorne an. Und wehe, man hat nicht auf seine gut gemeinten
Ratschläge gehört, dann kommt bestimmt 
der Kommentar: „Das habe ich doch gleich gesagt…warum hast du nicht auf
mich gehört…“. Am besten: Ja keine Fehler zugeben und alles leugnen. Wenn der Bevormunder
es nur angeblich, wie der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Besserwisser
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ,
einfach nur besser wüsste, nein, er glaubt neben seinem Belehrungsdrang auch
noch dem Drang, das Leben des anderen bestimmen zu können, folgen zu müssen.
Die Schauspielerin Inge Meisel spielte meistens diese bevormundenden
„Supermütter“, die glaubten, ihren Kindern bis ins Erwachsenenalter hinein auch
noch Vorschriften machen zu können, wie sie zu leben haben bis dahin, dass sie
dabei auch noch manipulativ in das Leben eingriffen. Eine Horrorvorstellung für
mündige Menschen sind diese Bevormunder!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bürokrat:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mir fiel kein besserer Begriff
ein, der aber für mich fast für alles steht, was ich verachte: Kleinkariertheit
gepaart mit Arroganz, Blindheit für die Bedürfnisse anderer Menschen gepaart
mit roboterhafter Paragraphengläubigkeit. Der Bürokrat ist der gewöhnlich
tatsächlich in einem Raum sitzende, stets etwas gelangweilt dreinblickende
Mensch mit dem Charme einer ausgeleerten Konservendose, die kein Mensch mehr
interessiert, weil der Inhalt schon längst verzehrt ist. Er ist umgeben von
Aktenbergen, die für ihn Fetischcharakter haben, weil sie für ihn der
anscheinend einzige Lebensinhalt darstellen. Das Böse stellen wir uns lieber
imposant vor, grausig anzusehen oder zumindest furchteinflößend. Der Bürokrat ist
oberflächlich gesehen fast das Gegenteil, sieht man vielleicht von dem Aussehen
ab, das auch einmal unserem ästhetischen Empfinden zuwider laufen kann. Ohne mit
der Wimper zu zucken schickt er Bescheide des Amtes heraus, die anderen
Menschen die Lebensgrundlage entziehen, unterschreibt aber diese Briefe
seelenruhig „Mit freundlichen Grüßen“. Er scheut davor zurück, jede Art von
Verantwortung für sein Verhalten zu übernehmen und beruft sich gerne auf die
Sachzwänge, die sich aus der Rechts- und Aktenlage ergeben und die ihm keine
andere Wahl lassen. Er stellt für mich das Böse in Reinkultur dar, weil es sich
maskiert in scheinbarer Höflichkeit gepaart mit hinterlistiger Gemeinheit, die
die Seelenlosigkeit des Bürokraten offenbart, weil jedes Mitempfinden geleugnet
wird und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid von anderen Menschen
triumphier
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Drängler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist derjenige, der nicht
warten kann. Weil er ja so beschäftigt ist, hat er selbstverständlich keine
Zeit. Sei es im Supermarkt oder auf der Autobahn, immer ist er der Auffassung,
dass er stets vorne sein muss. „Ach, kann ich mal schnell an ihnen vorbei, ich
brauche nur…“, ist eine gängige Formulierung. Auf der Autobahn hängt er am
Vordermann und deutet durch Lichthupe und dichtes Auffahren an: Ich will
vorbei. Wenn er Widerstand spürt, wird er leicht bis hochgradig unangenehm und
neigt dabei zur groben Beleidigung: „Mensch, haben sie nicht gehört? Sind sie
taub? Ich habe ihnen doch gesagt, dass ich es eilig habe, mein Gott, können sie
nicht mal zur Seite gehen!“ Wenn man es nicht auf eine Schlägerei ankommen
lassen will, geht man tatsächlich besser zur Seite. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dramatiker:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er sieht das ganze Leben als
ein Drama an. Blickt er in die Vergangenheit, dann meint er immer, dass es so
hätte kommen müssen, wobei er sich gerne als der erfüllte Prophet ansieht, der
die dramatischen Entwicklungen hatte kommen sehen („das konnte man doch
voraussehen“, „das war nicht anders zu erwarten“). Für die Zukunft erwartet er auch
nichts Gutes, denn der dramatische Verlauf der Ereignisse ist stets irgendwie
vorprogrammiert. Alle Ereignisse werden gleichsam als negative Orakel für eine
drohende Katastrophe angesehen. Dies bezieht sich auf Beziehungen von Menschen,
die er stets schicksalhaft miteinander verbunden sieht, so als ob alle Personen
in geheimnisvollen Verbindungen stehen und gemeinsam an den diversen
„Beziehungsdramen“ gestrickt haben. Aber auch die allgemeinen
gesellschaftlichen Verhältnisse sieht er stets als problematisch an, denn
Normalität gibt es für ihn eigentlich nicht. Da die Zukunftserwartung meistens
düster eingefärbt („rußgeschwärzte Brille“) ist, wirkt er auch etwas
hoffnungslos und kann sich nicht vorstellen, dass sich etwas überraschend zum
Guten wenden kann. Die Bedeutungsschwere des Daseins ist für den Dramatiker das
Lebenselixier, das für ihn unverzichtbar ist – alles andere wäre für ihn nur
oberflächlich und ohne tiefere Bedeutung. Etwas Positives hat diese Sichtweise
schon: Man wird mit ihm durchaus philosophisch gesehen ernsthafte Gespräche
führen können.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dummdreiste“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Bei dieser Wortneuschöpfung tritt die
Dummheit und die Dreistigkeit in einer unheilvollen Kombination auf. Die
Dummheit ist umfassender zu verstehen, als dies allgemein üblich ist. Sie besteht
aus einer intellektuellen Minderbegabung, einer formalen niedrigen  Bildung und einer  mangelnden Herzensbildung. Gerade die
traditionell als Herzensbildung bezeichnete Klugheit besteht wiederum im Sinne
von Esther Vilar („Der betörende Glanz der Dummheit“) aus einer Kombination von
Einfühlungsvermögen und Phantasie oder Vorstellungskraft. Die unzureichende
Herzensbildung bewirkt eine ungenügende Fähigkeit, sich in die Lage eines
anderen hineinzuversetzen, zu ahnen, was dieser fühlt und denkt. Bei der
Dreistigkeit handelt es sich um eine Art Frechheit, sich selbst stets im
Mittelpunkt stehend zu sehen und immer das Recht zu haben, sich das größte
Stück eines Kuchens nehmen zu können. Sie bewirkt, dass jemand glaubt, ein
Recht auf eine Sonderbehandlung zu haben, die es ihm erlaubt, dass alles
Vordrängen und in den Vordergrund spielen ihm zusteht. Er glaubt, dass er das
Recht darauf hat, dass seine wirklichen oder vermeintlichen Rechte stets
ungehindert verwirklicht werden. Dem dreisten Menschen fehlt es an einer Art
„vornehmen Zurückhaltung“, so dass er oft unverhohlen seine Wünsche und
Bedürfnisse zu Markte trägt, ohne dabei auf allgemeine Anstandsregeln zu
achten. Der „Dummdreiste“ kommt deshalb penetrant daher und fällt durch seine
unreflektierte Selbstgefälligkeit unangenehm auf. Die mangelnde Selbstdistanz,
seine unzureichende Selbstreflektion bewirken eine kaum zu ertragende Arroganz,
die im krassen Gegensatz zu seinen wirklichen Fähigkeiten steht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einschleimer“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es klingt schon widerlich –
und so ist er auch, der „Einschleimer“. Er ist penetrant höflich, zuvorkommend,
immer ein Kompliment auf den Lippen und stets des Lobes voll über das, was
jemand geleistet hat. Dabei gibt er sich noch betont devot und mit seiner
übertrieben wirkenden Unterwürfigkeit versucht er sich – wie dies meine Töchter
gesagt haben – „einzuschleimen“. Meint er das wirklich ehrlich? Natürlich
nicht, denn er hat unlautere Absichten, sodass man muss stets bei ihm auf der
Hut sein, ob er mit seiner Taktik einen nicht „hinters Licht führen“ will.  Denn er lauert immer auf eine günstige
Gelegenheit, seine wahren Absichten umzusetzen: 
Eine höhere Position in einer Firma ergattern und dabei den
„eingeschleimten“ Chef dazu zu bringen, ihm diesen Posten zu geben, einem
Kunden einen qualitativ minderwertigen Artikel völlig überteuert zu verkaufen
oder eine völlig überflüssige Versicherung anzudrehen. „Man spürt die Absicht
und ist verstimmt“, so könnte das Motto lauten, mit dem einem „Einschleimer“
begegnet werden sollte. Sobald die Überfreundlichkeit aufdringlich wirkt, ist
Vorsicht geboten. Selbstverständlich ist jeder schon einmal auf diesen Typen
hereingefallen, denn es gefällt uns doch, wenn andere uns Komplimente machen
und uns über alles loben, denn jeder hat einen kleinen Narzissten in seinem
„Innern Team“ (Schulz von Thun), der uns dazu verleitet, auf die ausgelegte
Schleimspur hereinzufallen.  Ist der
„Einschleimer“ ein Gesinnungslump oder „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Systemler
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “?
Da er keine Moral kennt, keine Skrupel hat, sich dem jeweiligen
gesellschaftlichen Trend anzupassen, um des eigenen Vorteils willen, ist er
gewissermaßen stets einer dieser Typen. Er setzt eben noch eins drauf, indem er
sein wahres Gesicht geschickt zu verbergen weiß, so dass seine unlauteren
Absichten hinter einer Maskerade der „schleimigen“ Höflichkeit verborgen
bleiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fanatiker: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fanatiker hat eine gewisse
Ähnlichkeit mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Besserwisser 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    und
dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bevormunder
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , nur ist der
Unterschied, dass er in seinem Auftreten, in seinen Glaubensüberzeugungen und
in der Wahl seiner Mittel völlig radikal ist. Da es für ihn nur die von ihm für
wahr gehaltene Sicht der Wirklichkeit gibt, lässt er keine anderen Argumente
gelten. Fakten prüfen? Fehlanzeige! Alles ist eine Frage des rechten Glaubens.
Und er ist im Besitz dieses richtigen Glaubens. Deshalb gilt für ihn der
Grundsatz: Willst du nicht meiner Meinung sein, dann schlag ich dir den Schädel
ein. Das muss nicht unbedingt wortwörtlich genommen werden, aber es ist
Vorsicht geboten, sich mit einem Fanatiker anzulegen, denn gerade in
Glaubensfragen ist er äußerst empfindlich. Es ist bekannt, dass ein religiöser
Fanatiker, wie z.  B. ein radikaler
Moslem, auch vor der Tötung nicht zurückschreckt, selbst wenn er selbst dabei
sterben würde. Der missionarische Eifer, mit dem er dabei vorgeht, bedingt
einen weiteren Grundsatz: Der Zweck heiligt die Mittel. Da sein Blick auf die
Wirklichkeit verengt ist auf die nach ihm nur eine gültige Interpretation der
Wahrheit, muss nach seiner Auffassung alles dem Erreichen eines von ihm
gesteckten Zieles untergeordnet werden. So genannte Klima-Aktivisten kleben
sich auf stark befahrene Straßen und behindern damit den Verkehr. Dem hehren
Ziel der Rettung der Welt vor dem Untergang durch den Klimawandel werden alle
anderen Interessen untergeordnet: Verkehrsteilnehmer können ruhig zu spät zur
Arbeit kommen, sonstige wichtige Termine versäumen oder Rettungsfahrzeuge mit
Verletzen oder Kranken müssen notfalls auf eine rasche ärztliche
Behandlung  verzichten, weil deren
Interessen der Weltrettung selbstverständlich untergeordnet werden. Da sie sich
als die „letzte Generation“ ansehen, setzen sie alles auf eine Karte:
Klimarettung, koste es was es wolle! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feigling
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer mitläuft mit dem Hauptstrom
der Meinungen in einer Gesellschaft, der von oben angeordneten Weisungen durch
Gesetze und Verordnungen folgt, ist auch ein Feigling, weil er nicht den Mut
aufbringt, gegen den Strom zu schwimmen. „Nur Tote schwimmen mit dem Strom“, so
heißt ein altes chinesisches Sprichwort. Gemeint ist hier im übertragenen Sinne
„geistig tot“ zu sein, abgestumpft, gleichgültig, ohne Mut, sich zu seiner
eigenen Meinung zu bekennen. Seit den Experimenten von Asch (3 Vergleichslinien
werden mit einer Referenzlinie in einer Gruppe verglichen und nur eine kann mit
dieser übereinstimmen; es werden von mit dem Versuchsleiter vertraute
Versuchspersonen absichtlich falsche Angaben gemacht und getestet, ob die reale
Versuchsperson sich dem Druck der Gruppenmeinung beugt) und Milgram (eine
Versuchsperson soll eine dem Versuchsleiter vertraute Testperson für falsche
Antworten in einem als „Lernexperiment“ ausgegebenen Verfahren für falsche
Antworten sich steigernde Stromstöße geben), weiß man, dass die entscheidenden
Faktoren für die Meinungsanpassung der Gruppen- und Autoritätsdruck sind. Hinzu
kommt noch in Medienzeiten der Druck durch Massenmedien, und soziale Netzwerke,
die die Meinungsbildung in eine Richtung vorantreiben und Abweichler „medial
fertigmachen“. Auch die staatliche Gewalt kann mit restriktiven Gesetzen und
unbarmherzig vorgehenden Behörden und willfährigen Gerichten, die im Sinne der
mächtigen gesetzgeberischen und ausführenden Gewalt urteilen, den Druck auf den
Bürger erzeugen und Konformität erzwingen. Wer sich diesem Druck nicht beugt,
kann existentiell vernichtet werden. Der Feigling scheut dieses Risiko, er knickt
ein und passt sich an, will nicht für sich selbst ein Risiko übernehmen,
sondern dieses lieber von sich abwenden, um nicht ausgegrenzt und vernichtet zu
werden. Er zahlt die Rundfunkgebühren brav, lässt sich eine oder gar mehrere
Corona-„Impfungen“ geben,  teilt mit aus,
wenn Abweichler vom Mainstream fertig gemacht werden sollen und bleibt sogar
sicherheitshalber in der Kirche, weil er glaubt, dass die Sakramente für das
ewige Leben helfen. Feige sind die Journalisten, die nicht den Mut haben, die Wahrheit
zu schreiben, weil sie Angst um ihren Job haben. Feige sind die „Wegsehenden“,
die tätliche Gewalt in Innenstädten, in Parks und anderen öffentlichen Plötzen
ignorieren, weil sie „nichts damit zu tun haben wollen“. Feige sind die Lehrer,
die bei den Corona-Maßnahmen mitmachen und Schüler mit Masken- und Testzwang
quälen, weil sie sich mit der Schulleitung oder der Kultusbürokratie nicht
anlegen und ihren Beamtenstatus lieber behalten wollen. Die Sicherung der
eigenen Existenz geht dem Feigen immer vor – dafür opfert er seine eigene
Würde, seine Selbstachtung und verleugnet damit sein wahres Ich und wird zur
Marionette von anderen, die über ihn bestimmen, ohne dass er dies leider selbst
richtig merkt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Frömmler: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer seine Frömmigkeit durch
öffentliche Zurschaustellung auslebt, gilt für mich schon suspekt, denn wer
wirklich fromm ist, benötigt kein Publikum dazu, denn er hat den Glauben an
Gott und muss dies nicht nach außen zeigen; seine guten Werke bleiben im
Verborgenen. Der Frömmler legt es aber darauf an, dass seine Frömmigkeit von
allen gesehen wird. Er genießt dabei die Bewunderung durch andere, die ihn für
fromm halten. Man findet ihn als „aktiven Christen“ in den Kirchengemeinden, der
regelmäßig an allen Veranstaltungen des Gemeindelebens teilnimmt, nach einer
Funktion im Kirchenvorstand strebt und der es genießt, während einer heiligen Messe
etwas vorzubeten oder vorzusingen. Ihm kommt es immer darauf an, dass die
anderen ihn hierbei als einen vorbildlichen religiösen Menschen bewundern. Er
wirkt gerne bei Benefizveranstaltungen mit, sammelt eifrig für einen neuen
Glockenturm und legt Wert darauf, dass, wenn er etwas spendet, dies auch
öffentlich bekannt wird. Manchmal gibt er auch an, in einer besonders engen
Beziehung zu Gott zu stehen und von ihm Inspirationen oder Anweisungen zu
erhalten. Kurzum: Er hält sich für etwas Besonderes, für ihn ist der fromme
Schein wichtiger als das dahinterstehende wirkliche fromme Sein.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fundamentalist:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Fundamentalismus bietet
die ideologische Grundlage des 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Fanatismus
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Fundamentalist glaubt nur an die von ihm selbst für richtig gehaltene
Interpretation der Realität, die so zu sagen das Fundament seines Glaubens darstellt.
Es erscheint auf den ersten Blick erstrebenswert ein Fundamentalist zu sein,
weil ein „festes Fundament“ als Grundlage einer Weltsicht und auch Lebensweise
unterstellt wird. Aber beim näheren Hinsehen stellen sich doch Ungereimtheiten
heraus. Der christliche Fundamentalist etwa begründet seinen Glauben mit der
Bibel, die er für eine wortwörtliche göttliche Inspiration hält. Luther war so
gesehen ein Fundamentalist; seine Nachfolger, die heute die religiöse Bühne
betreten haben, argumentieren i.d.R. wie dieser „Protestant“, indem sie die
Bibel als alleinige Quelle der Wahrheit anerkennen. Solche christliche
Fundamentalisten wie Olaf Latzel oder Lothar Gassmann verkennen aber, dass es
wirklich ernst zu nehmende Zweifel daran gibt, dass die These von der
alleinigen göttlichen Quelle als Inspiration der Bibel nicht stimmen kann.  Zu viele Widersprüche enthält dieses Schriftwerk,
zu viele Grausamkeiten, die niemals einem „lieben Gott“ entspringen konnten, zu
viele Hinweise auf andere Quellen und zeitgeschichtliche Strömungen, die auf
das Schriftwerk Einfluss genommen haben. Der Fundamentalist neigt dazu, alle
Zweifel an seinem fundamentalen Glauben abzuwehren und Hinweise, die seine
Überzeugungen in Wanken bringen können, zu ignorieren. Der Fundamentalist tendiert
zudem dazu, für sich und auch gegenüber anderen eine Art
„Alleinvertretungsanspruch“ im Hinblick darauf zu haben, welche Probleme
vordergründig gelöst werden müssen (es geht dem Klima-Fundamentalist z. B. nur
darum, die Welt vor dem Klimawandel zu retten – alles andere Probleme wie z. B.
Hunger, Armut oder mangelnde Bildung werden ignoriert) und wie sie gelöst
werden sollen (z. B. radikale Reduktion von CO2). Der Fundamentalist entzieht
sich der Diskussion mit Andersdenken und ist deshalb zutiefst undemokratisch,
weil er seine Position als unumstößlich hält und an einer gemeinschaftlichen
Wahrheits- und Entscheidungsfindung nicht interessiert ist. Er neigt deshalb zu
extremer Intoleranz.      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Funktionär: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diesen Menschentyp findet man
überall dort, wo sich Menschen in Vereinen, in Parteien, in Gewerkschaften,
Interessenverbänden wie z. B. Sportbund oder Arbeitgeberverbänden organisieren,
um dadurch ihre Interessen besser durchsetzen zu können. Dazu benötigt man den
Menschentyp des Funktionärs, der, wie das Wort schon sagt, bestimmte Aufgaben
in diesen Organisationen übernimmt. Er funktioniert so zu sagen so, wie man es
von ihm erwartet: Er setzt sich ein für die Belange der Institution, für die er
tätig ist. Das ist sicher auch so in Ordnung. Nur geht dabei einher eine
gewisse „Scheuklappenmentalität“, denn alles, was nun außerhalb der eigenen
Organisation an Meinungen vertreten wird, gilt von vornherein als unakzeptabel,
weil es eben nicht aus den eigenen Reihen kommt. Dafür gibt es ein internes
Belohnungssystem: Je stärker er diese Denkweise praktiziert und je einseitiger
er nur die Interessen der eigenen Institution vertritt, desto höher ist sein
Ansehen und auch, wenn er dafür bezahlt wird, seine Entlohnung. Der Funktionär
ist dabei dann am erfolgreichsten, wenn er jede kritische Distanz zu der von
ihm gewählten Funktion verliert, damit gewissermaßen verschmilzt. Es fällt ihm
dabei nicht auf, dass er eigentlich nur eine Rolle spielt und dabei seine
Person, geschweige denn seine eigene Wesensart als unverwechselbare
Persönlichkeit völlig unwichtig wird, dass er, wenn er eben nicht mehr richtig
funktioniert, eigentlich auswechselbar ist. Der Prototyp dieses Funktionärs ist
der Apparatschik, der sich immer in den Dienst der Partei stellt, dort ein mehr
oder weniger hohes Ansehen erwerben kann, bis er irgendwann durch jemand
anderes ausgetauscht wird.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesinnungslump
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Während der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Mitläufer
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     etwas dümmlich daher kommt, so
als ob er gedankenlos alles mitmacht, „was angesagt ist“, nur um dabei zu sein,
setzt der Gesinnungslump noch eins drauf: Er passt seine Einstellungen und
Überzeugungen der jeweiligen Situation, der Meinung der anderen, einer politischen
oder sonstigen Führung so an, dass er dadurch keine Nachteile hat. Er ändert
seine Meinungen, seine Überzeugungen so oft und beliebig mit dem Ziel, dass er
dabei gut wegkommt. Er ist korrupt im weitesten Sinne, d. h. er lässt sich für
die Annahme von Vorteilen – und die Vermeidung von Nachteilen – bestechen durch
Geld, Anerkennung, Macht und was sonst noch so diese Welt an Annehmlichkeiten zu
bieten hat. Er ist „wie die Fahne im Wind“, die sich je nach Windrichtung in
die entsprechende Richtung dreht. Moralische Überzeugungen sind für ihn nur
unter dem Nützlichkeitsaspekt zu beurteilen, deshalb ist er ein perfekter
Utilitarist, d. h. dass er keinen Grundfesten von Grundsätzen folgt, sondern
nur nach Nützlichkeitsüberlegungen handelt. Insofern ist er ein sehr moderner
Zeitgenosse, als der Utilitarismus eine heute weit verbreitete philosophische
Denkrichtung ist. Das Gedankenexperiment des so genannten
Weichensteller-Dilemmas (kann ein Zug durch Umstellen einer Weiche so
umgeleitet werden, dass dadurch weniger Menschen getötet werden, als wenn man
ihn ungehindert auf eine größere Anzahl von Personen auffahren lässt?)
entspringt den Gehirnen dieser diabolischen Philosophen. Erhält dieser
Menschentyp Macht, ist er deshalb gefährlich, weil Menschenleben für ihn nur
zählbare Faktoren in einer kühlen opportunistischen Betrachtungsweise sind, die
geopfert werden können, wenn es nützlich ist, um bestimmte Ziele zu erreichen. Wie  bei einem Schachspiel opfert er den Bauer, um
die wertvollere Dame oder gar den König zu retten. Dieses „Bauernopfer“ ist
eine beliebte Strategie der Politiker, die ihren eigenen Kopf retten, indem sie
einen Beamten entlassen, der ihm gefährlich werden kann, weil er zu viel weiß
oder weil damit seine eigene Fehlerhaftigkeit unentdeckt bleibt oder zumindest
kaschiert wird und das Publikum zufrieden ist.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geizhals
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Geiz hat zwei Seiten: Jemand will
alles für sich haben, es gewissermaßen in sich einverleiben oder in seinen
Machtbereich bringen – orale Seite – oder jemand will nichts hergeben, was sein
Besitztum schmälern könnte – anale Seite. Der Geizige gleicht also einem Fass,
das nach oben offen ist, um möglichst viel aufnehmen zu können, aber ohne einen
Abfluss. Geiz ist die Sucht nach realem Besitz an sichtbaren Dingen wie Haus,
Ländereien, aber auch Menschen, über die er verfügen kann oder Rechte an
Besitztümern wie Aktien oder andere Wertpapiere. Dagobert Duck – die Comic-Ente
aus der Feder von Walt Disney – schwamm in seinem Safe voll von Geld. Der
Reiche „schwimmt im Geld“ wird auch umgangssprachlich gesagt, wenn jemand
Vermögen im Überfluss hat. Der Überfluss ist das, was ihn reizt, der ins
Groteske reichen kann, denn was soll jemand schon mit einem Vermögen anfangen,
das in die Milliarden geht. Aber halt: Reichtum und Macht liegen oft dicht
beieinander, denn das Geld gilt als universelles Mittel zur Einflussnahme auf
andere, da viele bestechlich sind und sich durch einen Geldspender gerne
beeinflussen lassen. Der Geize nervt uns deshalb, weil er nicht einmal – obwohl
er es sich leisten könnte – einem anderen den kleinsten Cent gönnt, denn alles,
was andere haben, würde er gerne selbst haben und nichts, was er selbst hat,
kann er freiwillig abgeben, weil es ihm dann angeblich fehlt. Er sieht den
Reichtum als eine Erweiterung seiner Person an, die ihn größer erscheinen
lässt, als er selbst ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlose:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Herz gilt in materialistisch
denkenden Zeiten nur als eine Pumpe, die gedankenlos einfach ausgewechselt
werden kann. Dabei  ist das „Volkswissen“
der einfachen Leute schon jahrhundertelang weiter: Das Herz stellt die
Zentralstelle dessen dar, was die Mitmenschlichkeit ausmacht. In dem
Hauff-Märchen „Das kalte Herz“ lässt sich der Köhlerjunge Peter Munk anstelle
seines Herzens einen kalten Stein einsetzen, so dass er gewissenlos nur noch
seine egoistischen Wünsche verwirklichen kann. Für ihn ist es nur noch wichtig
reich zu sein, Berühmtheit zu erlangen und Macht zu haben. Wer herzlos ist,
braucht sich nicht mehr um andere kümmern, er ist dieser Last entledigt, weil
ihn das Leben von in Not geratenen Kreaturen – Menschen, Tiere, Pflanzen –
nicht mehr interessiert.  Die
Herzlosigkeit lässt jedes Mitgefühl erkalten  und es leichter leben, weil jedes
Einfühlungsvermögen fehlt. Der Herzlose ist somit ein rücksichtsloser Egoist,
der vor allem durch das Unterlassen seine Herzenskälte demonstriert. Es lässt
ihn, kalt, wenn er einen Bettler sieht („selber schuld“), wenn ein Tier unter
der Führung eines Menschen leidet („es ist ja nur ein Tier“) oder wenn die
Pflanzen in einer Wohnung durch Wassermangel langsam vertrocknen („nutzloses
Kraut“). Er fügt im schlimmsten Fall aber auch anderen Leid zu, wenn es der
Durchsetzung seiner egoistischen Wünsche dient und wird zum Psychopathen, der
als die Spitze der Herzlosigkeit gilt, denn dieser empfindet nicht nur kein
Mitleid, sondern sogar Freude an dem Leid anderer. Der Herzlose verliert aber
für den Preis eines Lebens, das nur der Durchsetzung eigener Wünsche dient, seinen
wichtigsten Schatz: die Sehnsucht nach dem Guten, den Glauben an die absolute
Gerechtigkeit und an die Geborgenheit einer von Gott gehaltenen Welt.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Frömmler
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     ist ein Heuchler, aber nicht jeder Heuchler ein Frömmler.
Es gibt auch die nicht-religiöse Heuchelei. Die Heuchelei ist eine universelle
Einstellung desjenigen, der in zweifacher Weise ein „doppeltes Spiel“ betreibt:
Erstens tut er nicht das, was er vorgibt zu tun und zweitens legt er für sich
selbst andere Maßstäbe an als für die Allgemeinheit. Der kategorische Imperativ
nach Kant sieht vor, dass der eigene Maßstab nur dann einen glaubwürdigen
moralischen Anspruch dokumentiert, wenn er auch für die Allgemeinheit
Gültigkeit haben kann. Oder anders gesagt: Das, was man vorgibt, das jeder tun
solle, muss auch für die eigene Person gelten. Wenn also ein Politiker den
Anspruch erhebt, dass die Bürger Energie sparen sollen, dann ist es Heuchelei,
wenn er selbst dann mit einer schweren, spritfressenden Limousine von einem
Chauffeur durch die Gegend gefahren wird und er zu Konferenzen mit einem
Privatjet fliegt. Die Doppelmoral, für sich andere Maßstäbe anzulegen, als für
die Allgemeinheit, ist deshalb moralisch verwerflich, weil Moral eben einen
Allgemeinanspruch hat, der keine oder nur gut begründete Ausnahmen kennt – und
die Ausnahme darf nicht den subjektiven Bedürfnissen dienen. Der „Gutmensch“
ist der perfekte 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchler
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , weil er
stets von der Allgemeinheit eine Opferbereitschaft fordert (z. B. zu Gunsten
von Flüchtlingen, die nach Deutschland wollen, um hier zu leben, in dem ihnen
Unterkunft und Verpflegung sowie ärztliche  Behandlung zugutekommen), die
er selbst nicht an den Tag legt (er nimmt selbst keinen Flüchtling bei sich auf
und zahlt auch nicht für die Kosten). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hetzer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Hetzer ist immer intolerant,
aber nicht jeder 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Intolerante
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     ist ein
Hetzer. Es kommt also noch etwas hinzu, was einen Intoleranten zu einem Hetzer
macht. Grundvoraussetzung für eine Hetze ist die undemokratische Unart der
Intoleranz, also die Meinung eines anderen, sein eigenes Urteil nicht gelten zu
lassen. Hinzu kommt nicht nur die Selbstverteidigung als Reaktion, sondern der
meistens unfaire Angriff auf den anderen. Die Wortverwandtschaft zur Hatz, also
die Technik einer Jagd, bei der eine Meute Hunde eingesetzt wird, um das zu
bejagende Wildtier zur Strecke zu bringen, kommt nicht von ungefähr. Wie bei
einer Jagd werden die Hetzer den anderen versuchen in die Enge zu treiben,
sodass dieser keinen Ausweg mehr weiß, erschöpft aufgibt, sich dann selbst
schädigt oder regelrecht zu Tode gehetzt wird. Es kommt in der heutigen Zeit
tatsächlich nicht selten vor, dass sich z. B. ein Schüler in den sozialen
Netzwerken einer Hetze ausgesetzt sieht, die bis zur Selbsttötung führt. Der
Tod muss nicht physisch eintreten, sondern es gibt auch den sozialen Tod
(totale Isolation durch Ausgrenzung) oder wirtschaftlichen Tod (ökonomischer
Ruin), in den jemand durch eine Hetze getrieben wird. Die Hetze ist in der
Regel  eine Art gemeinschaftlicher Akt
des Angriffs auf einen anderen, wobei die Meute der Hetzer sich quasi verbünden
und sich auf einen wirklichen oder vermeintlichen Gegner stürzen, „um ihn
fertig zu machen“. Es ist ein feiger Akt, weil die Hetzer hierbei auch gerne
anonym bleiben und aus der scheinbar sicheren Meute heraus auf den Gejagten
losgehen. In den sozialen Netzwerken ist die Gefahr sehr groß, weil dort die
Anonymität sehr gut herstellbar ist, jeder sich also an der Hetze beteiligen
kann, ohne sofort entdeckt zu werden. Aber auch in der öffentlichen Debatte
oder in den Printmedien findet man die Hetze, bei der sich die Mehrheit, die im
demokratischen Sinne intolerant ist, in einer oft zu beobachtenden
kaskadenartigen Steigerung  „auf eine
Person einschießen“. Hier gibt es nicht so leicht die Anonymität als
Deckmantel, sondern es ist die tatsächliche oder vermeintliche
Gemeinschaftlichkeit der Hetzer, die hier dem einzelnen die Sicherheit gibt,
sich für die eigene Person gefahrlos an der Hetze zu beteiligen. Eine Unterart
der Hetze ist die Volksverhetzung, die nicht straffrei möglich ist, bei der
andere (Volksgemeinschaft) gegen eine Untergruppe von Personen aufgehetzt wird.
Die Volksverhetzung wurde z.B. in der Corona-Krise von Politikern,
Standesvertretern, „Prominenten“ und anderen betrieben, die im öffentlichen
Raum dazu aufforderten, die "Ungeimpften" wegen ihrer angeblichen
mangelnden Solidarität auszugrenzen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Humorlose: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Typen der Nervensägen
könnte etwas verbinden, was mit Humorlosigkeit bezeichnet werden kann. So
gesehen ist dieser Typ der Nervensägen nicht so sehr ein Sondertyp. Das Humorlose
ist gewissermaßen das gemeinsame Merkmal aller hier vorgestellten Sondertypen.
Das liegt an der entlarvenden Wirkung des Humors auf alle Nervensägen, denn der
Humor gilt schon immer als die Waffe der Entrechteten, derer, denen die Macht
genommen wird und die sich aber das Recht noch herausnehmen, über die Mächtigen
zu lachen, ihnen die Masken herunterzureißen. Der Humorlose ist somit ein
ständig auf sich bedachter Mensch, der besonders darauf achtet, dass seine
Würde, seine Erhabenheit, seine geglaubte Überlegenheit über andere stets zur
Geltung kommt. Er ist deshalb dann an dieser Schwachstelle angreifbar, weil er
oft nicht merkt, wie er sich mit seiner Aufgeblasenheit und Wichtigtuerei
lächerlich macht, etwa dann, wenn er als 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Frömmler
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
mit nach oben gerichteten Augen so tut, als ob er in diesem Augenblick einen
Gotteskontakt herstellen könne. Dem Humorlosen fehlt die nötige Selbstdistanz,
die kritische Selbstreflektion, um zu erkennen, dass er eigentlich nicht so
bedeutsam ist, wie er sich nach außen gesehen darstellt und wie er innerlich
glaubt zu sein. Derjenige, der Humor hat, ist deshalb nicht ohne
Ernsthaftigkeit unterwegs, sondern im Gegenteil durch seinen Humor stets auf
Selbstdistanz bedacht, so dass er quasi aus der Metaebene heraus einen besseren
Blick auf die Wirklichkeit hat. Diese kritische Selbstdistanz geht dem Humorlosen
völlig ab. Der Humorlose ist deshalb ein in sich gefangener Mensch, der in
seinem Inseldasein glaubt, der Nabel der Welt zu sein und nicht in der Lage
ist,  sich mit einem zwinkernden Auge
völlig neutral zu beäugen. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Dramatiker
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
wird mit seiner Humorlosigkeit stets die Katastrophen voraussehen, während der
Humorvolle immer noch in einer völlig aussichtslosen Lage einer Situation eine
heitere Note abgewinnen kann (Humorist ist, wenn man trotzdem lacht). So
gesehen fehlt dem Humorlosen die notwendige Gelassenheit, über den Dingen zu
stehen, weil er sich allzu sehr als ein Teil dieser Welt sieht. Der Humor hat
deshalb etwas Göttliches, weil damit die kritische Distanz zur Welt und damit
auch Transzendenz hergestellt wird.   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ideologe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Ideologe hat sehr viel
Ähnlichkeit mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Ignoranten
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , weil
er nur das wahrnimmt, was er wahrnehmen will. Sein Filter, den er sich zugelegt
hat, bewirkt aber nicht nur die auf der Wahrnehmungsseite zugelegte Verengung
des Blickfeldes, sondern darüber hinaus hat dieser auch aufgrund des von ihm
festgefügten Weltbild eine Einschränkung dessen zur Folge, was auf der
Aktionsseite  an „Output“ in die Welt freisetzt wird. Das, was er tut, ist
gesteuert von einer festgelegten Theorie, die er nicht mehr einer kritischen
Prüfung unterzieht. Die Ideologie ist die für absolut wahr gehaltene
Weltanschauung, die stets vehement verteidigt wird. In dieser Hinsicht hat er
große Ähnlichkeit mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Fanatiker
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er hält sich dabei zugute, dass er stets „für eine gute Sache“ kämpft, die vor
allem anderen Vorrang hat. Der gegenwärtig in den Vordergrund geschobene
Klimawandelfanatismus ist eine gutes Beispiel, wie sehr hier eine Ideologie
(der Menschen verursachte Klimawandel) dazu dient, eine „über die Köpfe der
Menschen hinweg“ betriebene so genannte „Klimaschutzpolitik“ zu betreiben.
Diese Ideologie wird als „die anerkannte Wissenschaft“ dargestellt, wobei alle
anderen, die Zweifel anmelden, als „Klimaleugner“ diffamiert werden. Der
Ideologe ähnelt sehr dem Fundamentalisten unter den religiösen Menschen, die z.
B. glauben, dass jedes in der Bibel stehende Wort als von Gott inspiriert
ansehen werden muss; insofern können auch sie als Ideologen bezeichnet werden,
weil sie ihren eigenen Standpunkt keiner kritischen Prüfung mehr unterziehen.
Der Ideologe ist deshalb ein unangenehmer Zeitgenosse, weil eine sachliche
Diskussion mit ihm nicht möglich ist, da er Kritik an seinem Standpunkt, die
mit seiner Ideologie nicht vereinbar ist, mit meistens unsachlicher und den
Kritiker persönlich angreifender Attacke versucht abzuwehren. Ein typisches
Beispiel hierfür ist die Vorhaltung an Kritiker einer grenzenlosen Migration,
dass diejenigen, die gegen eine ungesteuerte Aufnahme von so genannten
Flüchtlingen sind, die versuchen, über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen ,
dann dazu beitrügen, dass Menschen im Mittelmeer ertrinken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ignorant (total):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Während die vorher
genannten Typen ein Interesse an der Welt haben, sie als eine Bühne verstehen,
auf der sie agieren können, sie als Schauplatz sehen, auf dem sie dominieren,
andere bekämpfen, besiegen, beschimpfen oder in anderer Weise niedermachen
können, interessiert sich der Ignorant nicht dafür, diese Bühne überhaupt zu
betreten. Wenn er sie betritt, versucht er sich am besten ganz hinten zu
verstecken, damit er nicht wahrgenommen wird, aber vor allem er auch nichts
mitbekommt, was vorne geschieht. Er wird nicht mitspielen wollen; wenn er zum
Mitspielen genötigt wird, begnügt er sich einfach mit einer Statistenrolle, in
der er nichts tun muss, außer irgendwo herumzustehen. Er geht durch die Welt
mit einem „Schlafzimmerblick“, so dass er sie nur so weit erkennt, wie dies
unbedingt nötig ist. Wäre er Robinson Crusoe, dann bliebe an der Stelle des
Strandes, an dem er angespült würde. Die Insel erkunden? Fehlanzeige! Wird er
von anderen auf etwas aufmerksam gemacht, das vielleicht von allgemeinen
Interesse wäre, wird er sicher antworten: „Was geht mich das an“. Stößt man ihn
auf Missstände, die andere empören, wird er sicher sagen: „Da kann man sowieso
nichts machen.“ Stellt man ihn vor eine Wahl, sich für das eine oder andere zu
entscheiden, wird er sicher sagen: „Das ist mir egal“. Wie ein Alkoholiker in
einer Bar, der nur auf sein Getränk achtet, während um ihn herum eine
Schlägerei im Gange ist oder vielleicht gerade ein Raubüberfall stattfindet,
ist der Ignorant völlig gleichgültig nur mit sich selbst beschäftigt und auch
dann nur mit dem, was unmittelbar wichtig ist. Der Ignorant kennt deshalb auch
keinen Lebensplan, der ihn zielgerichtet voranschreiten ließe, sondern er tappt
plan- und ziellos durch die Welt, die ihn überhaupt nicht interessiert. Er
nervt mit seiner penetranten Gleichgültigkeit, die jede Begeisterung eines
anderen sofort abkühlen lässt. Er wirkt wie ein Bremsklotz, der ständig die
Wucht des Antriebes der Räder bremst, weil die Bremse nicht losgelassen wurde.
Wenn das Interesse an ihm durch andere dadurch nachlässt und er dann allein
dasteht, sieht er sich in seiner Annahme bestätigt, dass es sich nicht lohnt,
sich in dieser Welt irgendwo zu engagieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ignorant (speziell):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dieser spezielle Typ
des Ignoranten hat die gleichen Eigenschaften, nur mit dem Unterschied, dass
er  nicht völlig von der Welt
abgeschieden ist, sondern dass sich sein Wahrnehmungsfeld verengt hat. Er hat
sich imaginäre Scheuklappen aufgesetzt, so dass er nur das wahrnimmt, was ihn
interessiert, was für ihn wichtig ist und was vor allem mit seinen
Vorstellungen, seiner Sicht der Welt, sofern er überhaupt eine eigene Meinung hiervon
hat, übereinstimmt. Alles, was mit seiner – sehr beschränkten – Weltsicht nicht
übereinstimmt, wird eben ignoriert, also mehr oder weniger bewusst
ausgeklammert, nicht zur Kenntnis genommen. Wenn er sich tatsächlich in den
Austausch mit der Welt begibt, wird er stets auf seiner Meinung beharren und
diese vehement verteidigen. Alle Informationen, die seine Sichtweise infrage
stellen, werden abgewertet und als unglaubwürdig angesehen. Insofern ist er
auch intolerant, also unduldsam gegenüber der Meinung anderer und ähnelt dem
Intoleranten; wenn er nach außen sehr aktiv agiert, ist er auch dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Fanatiker
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sehr ähnlich. Der (spezielle)
Ignorant ist kein umgänglicher Mensch und nervt mit seiner „Dickköpfigkeit“,
die er selbst so nicht sieht und sie vielleicht als Standfestigkeit
interpretiert.  Er moralisiert, wo es
nichts zu moralisieren gibt, benutzt diese ihm eigene Moral als Keule, die er
auf die niederschwingt, die mit einer anderen Meinung an ihn herantreten, in
dem er diesen „unmoralisches“ Verhalten vorwirft. Er vermeidet dadurch die
Auseinandersetzung auf der Sachebene und erschlägt seine Gegner mit seiner sehr
eigenen Moralität. Diesen (speziellen) Ignoranten trifft man z. B. unter den
„Gutmenschen“ an, die die Moral für sich gepachtet haben, die sich aber als
Scheinmoral entlarvt, wenn er „beim Wort genommen“ wird, etwa wenn man von
diesem das einfordert (z. B. Flüchtling bei sich aufzunehmen), was er von
anderen moralisch verlangt zu tun.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intolerante:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Toleranz ist so etwas wie
eine Kardinaltugend der Demokratie. Sie gebietet es, die Meinung des anderen zu
dulden, auch wenn sie diametral gegen die eigene steht. Die Duldsamkeit geht
sogar so weit, es auszuhalten, das Urteil des anderen über die eigene Person zu
ertragen. Wenn der andere also nicht nur eine andere Meinung hat, sondern
dieser sich über die eigene Person kritisch äußert und sich – aus eigener Sicht
– anmaßt, zu urteilen, dann braucht es eben Geduld, dies hinzunehmen. Die
Toleranz gebietet also eine zivile Auseinandersetzung, die nicht rein
destruktiv ist, wobei es darauf ankommt, dass die Beziehung so stabil sein
muss, die Unterschiedlichkeit in den Standpunkten, Meinungen und Urteilen
auszuhalten. Diese Stabilität der Beziehungen im Mikrobereich (Partnerschaft,
Freundschaft) oder Makrobereich (politischer Raum, soziale Netzwerke,
Publizistik) wird durch die Toleranz nicht gefährdet, sondern sie ist gleichsam
der demokratische, feste Boden, auf dem die Meinungsverschiedenheiten, die verbalen
oder schriftlichen Auseinandersetzungen erfolgen. Der Intolerante hält von alle
dem nichts. Er kehrt alles ins Gegenteil um und sieht sofort die Beziehung zu
einem Menschen in Gefahr, wenn dieser sich anmaßt, eine andere Meinung zu
vertreten oder sich sogar ein Urteil über die eigene Person zu erlauben. Er
geht sofort in den Abwehrmodus und glaubt, sich selbst angegriffen zu sehen,
fühlt sich sofort beleidigt und stellt die Beziehung zur Disposition. Im
öffentlichen Raum wird der Intolerante den anderen entweder verbal oder
schriftlich versuchen niederzumachen, wobei es bezeichnend ist, dass er dabei
nicht auf die Argumente eingeht, sondern nur dem anderen schlechte Absichten
unterstellt oder ihn persönlich angreift und böse Eigenschaften attestiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intrigant
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist ein Meister der
Ränkeschmiede. Was andere erst hinterher durchschauen, hat er von vornherein
gut geplant und eingefädelt, ohne dass die anderen es bemerken. Er kann
wunderbar den einen gegen den anderen ausspielen, so dass die Aufgehetzten zu
seinem Amüsement aufeinander losgehen. Damit hat er sein Ziel erreicht, ohne
selbst als Kontrahent in Erscheinung zu treten, hat er es geschafft, dass die
Streithähne sich in die Wolle kriegen. Er hat selbstverständlich nie etwas
gesagt oder selten etwas auch so gemeint. „Das habe ich doch gar nicht so
gemeint…Das hast du ganz falsch verstanden“, sind seine gängigen
Formulierungen. Er scheut, damit seine böse Absicht nicht erkannt wird, deshalb
etwas Schriftliches zu hinterlassen, denn Gesagtes kann man leichter
dementieren und unterstellen, die anderen hätten es nicht verstanden. Am besten
geht man diesem Typ ganz aus dem Weg, denn er hinterlässt immer bei seinen
Mitmenschen einen Schaden, sehr zu seinem Amüsement.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kleingeist: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Weisheit hat vielleicht etwas mit
Intelligenz zu tun, aber nur zu einem unerheblichen Teil. Die Weisheit kommt
aus dem Inneren einer Seele des Menschen, der sein Wesenskern ist. Es gibt
Kinder, die bereits im frühen Alter sterben – sie sind oft weiser als ein
Universitätsprofessor. Manche sind sich ihre bevorstehenden Todes bewusst und
trösten mit ihrer Weisheit über die wesentlichen Dinge des Lebens dann die
zurückbleibenden Eltern. Der Kleingeistige kann nichts hiervon vorweisen. Es
ist die Beschränktheit seiner Sicht auf sich und die Welt, die von eigenen
Glaubensdogmen, festgefahrenen Meinungen, oder so genannten „unumstößlichen
Wahrheiten“ geprägt ist, die er mit großer Vehemenz nach außen vertritt, so als
ob sie allgemein gültig wären. Die Unbeirrbarkeit seines Standpunktes gepaart
mit einer großen Portion Arroganz, aber gleichzeitig  mit einer beschränkten Sicht auf sich und die
Welt, die auch als mangelnde Weitsicht bezeichnet werden kann, lässt ihn zu
einem sich über andere Menschen wähnenden Kleingeist werden. Er hat eine
gewisse Ähnlichkeit mit dem Bürokraten, der an die Macht der Paragraphen
glaubt, mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchler
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , der stets
sich im positiven Licht der Öffentlichkeit sonnen möchte  und damit glaubt, tatsächlich andere
beeindrucken zu können, mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlose
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    n,
der nicht darauf schaut, ob sein Verhalten andere verletzen könnte, mit dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Fanatiker
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , der stur nur seine
egozentrischen Ziele verfolgt, obwohl er damit anderen schadet und vielen
anderen Typen, die hier schon genannt wurden. In jedem steckt etwas von dieser
Kleingeistigkeit. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lügner
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Lügner nimmt es nicht mit der
Wahrheit so genau, er verdreht Tatsachen, erfindet Geschichten, die nicht
stimmen, verleugnet aber auch das, was wahr ist. So gesehen könnte man von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      einem aktiven Lügen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     sprechen, wenn
bewusst unwahre Behauptungen aufgestellt werden, wenn also durch Erfinden oder Hinzufügen
von vorgetäuschten Tatsachen bei anderen ein Irrtum ausgelöst wird, dass gemachte
Aussagen der Wahrheit entsprechen, obwohl sie gelogen werden. Es gibt aber auch
das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      passive Lügen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , bei dem
Wahrheiten bewusst verheimlicht werden oder etwas verschwiegen wird, was
eigentlich gefordert wäre, es bekannt zu geben. Wenn jemand also auf eine Frage
„ich weiß nicht“ antwortet, obwohl er die Wahrheit weiß, lügt er auch, nur eben
durch ein bewusstes Verschweigen. Hierbei geht es oft um den Schutz der eigenen
Person, weil das Bekennen zur Wahrheit ihn vielleicht einer Straftat überführen
könnte. Ist es immer geboten, die Wahrheit zu sagen? Das kommt, wie dies die
Juristen gerne formulieren, darauf an, ob die Lüge möglicherweise ein höheres
Rechtsgut schützt oder nicht. Das Verstecken eines Flüchtlings, der von einem
Terrorregime verfolgt wird, und dessen Anwesenheit geleugnet wird, wenn ein
Kommandotrupp danach fragt, ob dieser Flüchtling sich im Haus befindet, stellt
formal eine Lüge dar. Aber das Lügen schützt in diesem Falle den Flüchtling und
rechtfertigt diese Lüge – vorausgesetzt, dass der Flüchtling unschuldig ist und
nur durch ein solches Verstecken vor einer ungerechten Strafe geschützt wird.
Ein Arzt könnte einen Patienten über seinen wahren Zustand belügen, wenn er
weiß, dass  er mit der Wahrheit den
Patienten zusätzlich belastet und die Heilungschancen dadurch erschwert werden.
Es ist inzwischen hinreichend bekannt, dass schon die Diagnose Krebs einen
unguten Mechanismus der Selbstzerstörung auslösen kann, weil die Diagnose
bereits wie ein Todesurteil klingt. Es kommt entscheidend auf die Motivation im
Hinblick auf die Frage an, ob das Lügen erlaubt sein kann: Ist sie unlauter,
von guter, wohlwollender Gesinnung geprägt oder nicht? Wird die Wahrheit also
uns doch nicht immer frei machen, wie dies Jesus gesagt hatte? Hatte sich da
Jesus geirrt? Nein, die Wahrheit, die hier gemeint ist, ist die des
unauslöschlichen Bündnisses, in dem der Mensch mit Gott in Verbindung stehen
kann, wenn er dies will. Wir können dann erkennen, dass es so etwas wie eine 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      absolute Wahrheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     gibt, die nicht
zerstörbar ist, in der alles offengelegt ist und nichts verheimlicht, verdreht
oder verleugnet werden kann. Menschen in Nahtoderfahrungen wurden in die Lage
versetzt, ansatzweise diese Wahrheit zu erspüren, weil in einem Lebensrückblick
die wichtigsten Stationen und Handlungen ungeschminkt erkannt werden
konnten.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtversessene: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Machtversessene ist
das passende Pendent zum „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Arschkrieche
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    r“,
denn er ermöglicht diesem das gewünschte devote Verhalten. Macht bedeutet für
den Machtversessenen, seine Bedürfnisse rücksichtslos durchsetzen zu können,
dabei gleichzeitig ein komfortables Leben führen zu können, weil auch Macht die
Herrschaft über die Ressourcen ermöglicht. Macht zu haben bedeutet auch
gleichzeitig, dass jemand seinen Willen anderen aufzwingen kann.  Dieses
verleiht dem Mächtigen ein Gefühl der Überlegenheit, der Erhabenheit über
andere, die er gerne herabwürdigt, um sich dabei besser zu fühlen. Macht steht
im Widerspruch zum Freiheitsgedanken, nämlich der Möglichkeit von Individuen, nach
eigenen Vorstellungen zu leben, weil von dem Mächtigen Zwang ausgeübt werden
kann, die diese Freiheit begrenzt oder sogar gänzlich aufhebt. Wer darauf
versessen ist, mächtig sein zu können, glaubt etwas Besseres als andere zu
sein, über besondere Fähigkeiten zu verfügen, diese Macht ausüben zu können.
Die Machtversessenheit kann in der Extremform zu Sadismus als einem
wesentlichen Merkmal eines Psychopathen führen, der einen Genuss daran
empfindet, andere quälen zu können, ohne hierfür zur Verantwortung gezogen zu
werden. Mehr noch: In totalitären Systemen ist der Machtversessene ein
willkommenes Mitglied einer Partei, einer Regierung und dieser unterworfenen
oder angepassten Institutionen, die es auf darauf abgesehen haben, andere
Menschen, ja ein ganzes Volk zu versklaven. Die Machtversessenen werden in
einem totalitären System auch noch für ihr angepasstes Verhalten mit sozialem
Aufstieg, Reichtum und Verehrung belohnt, wodurch das Wertesystem eines jeden
rechtschaffend denkenden Menschen auf den Kopf gestellt wird.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Menschenverachter: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Verachtung ist eine
der negativsten Formen des Betrachtens des Charakters von Menschen. Die
Negation speist sich aus der Negierung aller positiven Aspekte, indem diese gar
nicht in Betracht gezogen werden, sondern das Augenmerk nur auf die schlechten
Eigenschaften gerichtet wird. Der Verachtende betrachtet den anderen gar nicht
als einen ebenbürtigen Partner, dem eine notwendige Aufmerksamkeit zuteilwerden
müsste, um eine gewisse Wertschätzung auszudrücken, sondern er sieht den
anderen gar nicht als einen Träger positiver Eigenschaften an, so dass er ihn
verachten kann. Hierbei begibt er sich quasi in die Rolle des Pathologen. Wie
dieser spezialisierte Mediziner, der krankes Körpergewebe seziert und unter
einem Mikroskop untersucht, richtet er sein Augenmerk ausschließlich auf aus
seiner Sicht krankhafte, abartige Aspekte des Menschseins. Er ist auch
gleichzeitig ein Zyniker, weil er jede Hoffnung aufgegeben hat, irgendetwas
Positives bei seiner Untersuchung zu entdecken. Der Zyniker hat sich angewidert
von den Menschen abgewandt, betrachtet sie gewissermaßen nur noch aus einer
höheren Warte aus und hat lediglich noch Hohn und Spott für sie übrig. Hierbei spielt
er sich gerne als Richter auf, der sich anmaßt beurteilen zu können, was gut
und schlecht ist. Der Menschenverächter ist auch ein ausgewiesener Pessimist,
der jeden Versuch, etwas Positives zu entdecken, aufgegeben hat. Er vereinigt
somit die Eigenschaften des Pathologen, Zynikers, Richters und Pessimisten in
einer Person, wobei diese Kombination ihn zu mehr als nur einer Nervensäge macht:
sie macht ihn zum Menschenfeind schlechthin. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Miesmacher
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dieser Menschentyp ist deshalb
unangenehm, weil er an allem und jedem etwas auszusetzen hat. Die Miesmacherei
bezieht sich entweder auf nicht-persönliche Zustände und Begebenheiten oder auf
bestimmte oder unbestimmte Personen. Der apersonale Miesmachertyp findet das
Wetter immer schlecht und wenn es wirklich sonnig und warm ist, wird er
bestimmt schon argwöhnen, dass das Wetter sicher bald umschlagen wird. Er hat
ein durch eine imaginäre rußgefärbte Brille immer den Eindruck von der Welt,
dass diese im Grunde genommen verdorben und nicht mehr zu retten sei. Viele
Sätze beginnen bestimmt mit den Worten: „Ich warne…“. Und dann kommen die
vorausgesagten schlimmen Ereignisse der Zukunft, die unweigerlich eintreten,
wenn nicht – ja wenn man nicht auf ihn hört. Selbst wenn es keine objektiven
Probleme gäbe: er fände bestimmt welche. Er sieht also immer „das Haar in der
Suppe“ – obwohl die Suppe sehr gut schmecken könnte. Der personale Typ kann an
keinem etwas gut finden. Wenn sich jemand um andere kümmert, sich um sie Sorgen
macht, also hilfsbereit ist, dann leidet er aus Sicht des Miesmachers bestimmt
am „Helfersyndrom“. Diesen Begriff hat er irgendwo gelesen, kennt aber sicher
nicht seine wahren Hintergründe, sondern er benutzt ihn nur als Etikett, um es
jemand anzuheften, damit er ihn mies machen kann. Es wird stets unterstellt,
dass bei dieser Hilfsbereitschaft  bestimmt
ein Hintergedanke im Spiel ist oder aber dass diese einen pathologische Note
hat. Von anderen Menschen hält er allgemein nicht viel und neigt in der
Übertreibung der Miesmacherei zu einem ätzenden Zynismus. Für ihn gibt es keine
guten Menschen, denn der einzige der gut ist, ist er selbst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mitläufer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Mitläufer ist der
„Bestangepasste“ in Reinformat. Er ist die Krone der Evolution nach Darwins
Verständnis, denn wer an seine Umwelt am besten angepasst ist, hat die besten
Überlebenschancen. Diese „Anpasserei“ geht aber so weit, dass dabei alle
Glaubensüberzeugungen – wenn überhaupt welche vorhanden sind – über Bord
geworfen werden. Es geht dem Mitläufer nur darum, möglichst nicht anzuecken,
nicht unangenehm aufzufallen, immer im Gleichschritt mit der Mehrheit  zu gehen. Dabei will er immer zwei Ziele
erreichen: Er will immer dazugehören, denn das Außenseiterdasein wäre ihm
unerträglich. Er ist dabei stets darauf bedacht, die Anerkennung der anderen,
die die gleiche Meinung vertreten, einzuheimsen. Dieser Drang nach Würdigung
und Anerkennung ist das zweite Ziel, das er dabei  verfolgt, denn sein Selbstbewusstsein braucht
immer die „Fütterung“ durch andere, damit es aufrechterhalten bleibt, sonst
schrumpft es auf die wirkliche Größe zurück – und das wäre für ihn unerträglich.
Warum, wenn er doch so gut angepasst ist, nervt er dann? Weil er mit seiner
Lebensart gerne dabei ist, andere, die nicht der Mehrheitsmeinung sind,
auszugrenzen, schlecht zu machen in der Anmaßung, mit der Mehrheit diese
Andersdenken als „Schädlinge“ bekämpfen zu müssen. Er ist somit ein
willkommener „Parteisoldat“ oder Denunziant eines totalitären Systems.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachtragende:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bei allem Streit gibt es auch
irgendwann entweder das endgültige Aus einer Beziehung oder eine Versöhnung –
nicht so bei dem Nachtragenden. Denn bei ihm bleibt bei jedem  Konflikt 
alles am Ende offen. Er will sich die Optionen sichern, entweder eine
Beziehung doch noch zu beenden oder sie zu retten. Wenn er sie beenden will,
dann möchte er auf jeden Fall die besseren Karten haben. Deshalb führt er genau
Buch und hat ein ausgezeichnetes Gedächtnis über alle Missetaten des anderen,
die er wie ein Buchhalter genau festhält. Dafür hat er einen wichtigen Grund:
Rache! Irgendwann kommt die Stunde, bei der er zurückschlagen kann und dann
werden die Sünden des anderen aufgetischt, die dieser schon längst vergessen
hat: „Du hast damals mir gesagt…, du hast mich damals betrogen…, du hast meine
Bedürfnisse völlig übergangen…, du hast mich öffentlich bloßgestellt, indem
du…, du hast mich damals beleidigt, indem 
du…“. So könnte man die Reihe fast endlos fortsetzen. Dabei hat er die
gespeicherten Daten über die Vergehen des anderen so sicher gespeichert wie ein
Computer, sogar mit Wortlaut, Datum und Umstände. Der Groll, der wochen-,
monate- oder gar jahrelang geradezu gepflegt wurde, trifft den anderen
unmittelbar und heftig, so dass dieser völlig überfordert ist, angemessen zu
reagieren. Die Taktik des Nachtragenden baut stets auf das schlechte Gedächtnis
des anderen, das durchaus so vorhanden ist, denn dieser hat die vorgehaltenen
Ereignisse schon längst in den Mülleimer seines Gedächtnis-Datenspeichers
geworfen und kann sie nicht mehr reaktivieren; deshalb ist er dem Nachtragenden
hoffnungslos unterlegen. Will der Nachtragende die Beziehung doch noch retten,
dann muss der andere dafür einen hohen Preis zahlen: Er muss sich schuldig
bekennen, Reue und Besserung geloben. Damit ist der Nachtragende auf der
Siegerstraße und hat den anderen möglicherweise für den Rest seines Lebens in
der Hand. Will der Nachtragende wirklich eine gute Beziehung? Nein, es geht ihm
eigentlich um die Ausübung von Macht!  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Naivling:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Naivling nervt jeden, der
noch ein bisschen Verstand hat, der noch wagt, etwas gegen den Strom zu
schwimmen, der nicht alles glaubt, was ihm so an Nachrichten aufgetischt wird,
in dem er ständig mit einer kindlichen Leichtgläubigkeit „alles für bare Münze
nimmt“, was über die offiziellen Stellen ihm an Weisheiten vermittelt wird
(„aber das hat doch in der Zeitung gestanden“, „da s hatten die doch gestern im
ZDF in den Nachrichten gesagt“), der dabei wie der Oberflächliche nicht wagt,
nachzufragen oder etwas zu hinterfragen. Er ist ein zum kritischen Umgang mit
dem, was wir gemeinhin als „das Böse“ nennen, nicht fähig. Mit seiner
unkritischen Leichtgläubigkeit, gepaart mit einer penetrant wirkenden
unreflektierten Hilfsbereitschaft – Standardsatz: „Ich wollte doch nur helfen“
– zerstört er jeden kritischen Umgang mit Bösewichten und ist ein tödlicher
Blindgänger, wenn es darum geht, gegen ein irgendwie geartetes Unrecht
anzugehen. Mit der Entschuldigung – „ach, die haben es doch nur gut gemeint“ –
nimmt er jedem den Wind aus den Segeln, der es wagt, gegen ungerechtfertigte
Autoritäten, gegen ausbeuterische Verhältnisse oder gegen Missstände jedweder
Art anzugehen. Er untergräbt die Wucht eines Frontalangriffs gegen jede Form
des Bösen mit seinem Glauben, dass es dieses Böse gar nicht geben kann und dass
es das Beste ist, jedem erst einmal gute Absichten zu unterstellen. Er ist
deshalb auch sehr leichte Beute für Scharlatane jeder Art, für staatliche
Propaganda, die nur in eine bestimmte Richtung geht oder für die Verführung zum
unrechten Tun, wenn es von dem geheimen Verführer nur gut genug als
Gemeinnützigkeit getarnt angepriesen wird.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neider:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt die Missgunst als eine dem
anderen nichts gönnende Grundhaltung, wobei der Neid die dieser Einstellung zugrunde
liegende Emotion ist. Wer glaubt, irgendwie im Leben zu kurz gekommen zu sein, gönnt
dem anderen nichts, was er selbst nicht hat. Dies können sowohl äußere Dinge
wie Besitztümer, berufliche Vorteile oder sonstige vorzeigbare Sachen, als
auch nicht direkt erkennbaren Eigenschaften und Vorzüge eines anderen sein, die
dem Neider fehlen. Neid ist ein aus einem Art Minderwertigkeitsgefühl heraus
entstehende Emotion, die oft nicht direkt zu erkennen gegeben wird, weil der
Status des Neiders in der Gesellschaft nicht all zu hoch angesehen wird. Also
versteht es der Neider geschickt, seine Gefühle nur verhalten und verstellt zu
äußern in zuweilen scheinbar beifälligen Bemerkungen und Anspielungen. Der
Neider ist deshalb unangenehm, weil er durch seine freudlose Ausstrahlung einem dem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Miesmacher 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    doch sehr ähnliche
Aura hat. Der Neider wird zum Eifersüchtigen, wenn diese Gefühlsregung sich auf
Personen bezieht, die zu begehren der Eifersüchtige anstrebt, was ihm aufgrund
auftretender Konkurrenz durch andere streitig gemacht wird. So gesehen könnte
die Eifersucht als ein personaler Neid bezeichnet werden.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nörgler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Man könnte denken, der Nörgler
wäre eine Miniaturausgabe des 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Streitsüchtig
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    en.
Aber der Nörgler sucht gar keinen Streit, er vermeidet ihn geschickt dadurch,
dass er dem Gegner mit kleinen Nadelstichen zu Leibe rückt. In Verbalien sind
dies die kleinen, fast unscheinbaren Äußerungen, die  nur bei näherem Hinsehen als Angriffe zu
deuten sind. Die Worte fallen oft fast beiläufig, es wird nur angedeutet, nicht
hart kritisiert. Eine offene Auseinandersetzung scheut er, weil er weiß, dass
er da unterlegen sein könnte. Er dementiert dann sehr schnell, will das Gesagte
nicht so gemeint haben und versucht auf diese Weise dem offenen Streit aus dem
Wege zu gehen. Strategisch gesehen praktiziert er eine Zermürbungstaktik, in
dem er dem Gegner oft „Nebelkerzen“ vor die Füße wirft und bei einer
eingeforderten Stellungnahme zu seinen „Sticheleien“ mehr oder weniger
geschickt „herumeiert“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Oberflächliche:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Dramatiker
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sieht die Welt in düsteren Farben, der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Beschwichtiger
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     hat eine rosarote Brille
auf und der Oberflächliche? Dieser Typ hat überhaupt keine ernstzunehmende
Einstellung zur Welt, zu sich selbst und zu den Grundfragen des Lebens wie z.
B. was der Sinn des Lebens sein könnte. Er ist ein Künstler der
Vermeidung:  Er vermeidet jedes
ernsthafte Gespräch, geht über alles leicht hinweg, was irgendwie schwierig
sein könnte und leugnet schlichtweg jede Art von Tiefgründigkeit des Lebens
überhaupt. Für ihn ist allenfalls das Leben, wenn es gut läuft, wie eine nicht
enden wollende Party, wie ein Supermarkt, wo man nichts bezahlen muss, wie ein
Fußballspiel, in dem immer die Heimmannschaft gewinnt. Er schwimmt immer auf
der Oberfläche eines Ozeans des Lebens und macht sich keinerlei Gedanken, dass
in der Tiefe vielleicht das Grauen warten könnte. Für ihn ist alles „easy“,
eben mit Leichtigkeit zu sehen, ohne sich ernsthaft über irgendetwas Gedanken
machen zu müssen. Für ihn ist das Leben vergleichbar einem Gleiten auf der
Glätte eines  mühelosen Existierens, in
dem es kein Muss, kein Sollen und keine Verpflichtung zu irgendetwas gibt.
Angst vor dem Tod? Fehlanzeige, denn den hat er gänzlich aus seinem Gedächtnis
gestrichen. Ihm genügt eben der Augenblick, der frei ist von Kummer, Schmerz,
Zukunftssorgen, frei von irgendwelchen Moralvorstellungen, die das Leben nur
aus seiner Sicht unnötig schwer machen. Er ist der ideale Konsument unserer
Zeit, der gerne als Modell für die Werbung benutzt wird, wobei den Menschen die
Leichtigkeit des Seins in Form eines ständigen Konsumierens von Gütern und
Dienstleistungen als erstrebenswert verkauft wird. Ist er irgendwie zu
beneiden? Vielleicht – aber wehe, wenn er wirklich mal mit ernsthaften
Problemen, über die er nicht leicht hinweggehen kann, konfrontiert wird, dann
ist das Versagen vorprogrammiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pedant
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Pedant ist das markante
Gegenstück zum Schlamper, weil er es mit der Ordnung übertreibt. Er kann
überhaupt nicht die Veränderung einer einmal eingerichteten Ordnung vertragen,
denn alles hat bei ihm einen unverrückbaren Platz in seinem eigenen Universum.
Wenn jemand bei ihm zu Hause ist und einen Gegenstand von seinem angestammten
Platz wegnimmt, wird er nicht ruhen, bis er diesen an den ihn gehörigen Ort
zurückgelegt hat. Während für den durchschnittlich ordentlichen Menschen die „Ordnung
das halbe Leben“ ist, ist für den Pedanten die „Ordnung das ganze Leben“. Jeden
Lebensvorgang stellt er unter die Prämisse, dass alles seine Ordnung haben
muss. In der krankhaften Übertreibung endet alles im Zwang, etwa dem
Waschzwang, der dazu führt, dass nach jedem „unhygienischen Vorgang“ sofort die
Hände nicht nur gewaschen, sondern vielleicht auch noch desinfiziert werden
müssen. Der Pedant ist aber nicht nur in der äußeren Ordnung ein Übertreiber,
sondern auch in der Einhaltung von Terminen und Absprachen, die punktgenau und
wortgenau einzuhalten sind. Er duldet kein Zuspätkommen, keine Abweichung von
Vereinbarungen. Alles muss genauso ablaufen, genauso eingehalten werden, wie es
vereinbart war. Er wird dann leicht aufbrausend und hält es für ein
unverzeihliches Sakrileg, von Zeitvorgaben oder Formulierungen in einem Text
abzuweichen. Er wird dann ein unleidlicher Zeitgenosse, mit dem dann nicht zu
spaßen ist. Spaß ist für ihn ohnehin ein Fremdwort, denn sein zwanghafter
Charakter lässt keine Ungezwungenheit zu.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechthaber
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Rechthaber ist ein 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Besserwisser
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber nicht jeder Besserwisser ist ein Rechthaber. Der Unterschied ist der, dass
der Rechthaber nicht wirklich alles besser weiß – er bildet es sich nur ein. Es
ist der Glaube, alles besser zu wissen plus die Arroganz, dieses vermeintliche
Besserwissen – das in Wirklichkeit nicht unbedingt vorhanden sein muss – stets
„bis aufs Messer“ zu verteidigen. Falls es jemand wagt, die Überzeugungen des
Rechthabers infrage zu stellen, wird er rasch und mit barschem Ton mit allen
möglichen Begründungen zurückgewiesen. Ein Eingehen auf die Argumente des
anderen ist für den Rechthaber völlig abwegig. Er hält es gerade noch aus, sich
die Gedanken des anderen anzuhören, aber eine Auseinandersetzung mit diesen
liegt außerhalb seines Vorstellungsbereiches. Der Rechthaber hat insofern einen
gewissen „Zwangscharakter“, als er verbissen an seinen Glaubenssätzen festhält,
auch wenn die Fakten dagegensprechen. Kompromisse gibt es bei ihm nicht. Die
Rechthaberei dient der Aufrechterhaltung eines überhöhten Selbstwertgefühls,
das vor allem Kennzeichen eines Narzissten ist, für den jede Kritik eine
„narzisstische Kränkung“ ist. Deshalb wird man von einem Rechthaber niemals den
Satz hören: „Ich habe mich geirrt“. Denn das Irren ist zwar menschlich, da er
sich aber quasi für etwas „Übermenschliches“ hält – gewissermaßen gottgleich –,
kommt eine Korrektur seiner Ansichten nicht in Betracht. Das Nervige ist, dass
ein echtes Gespräch im Sinne eines vorbehaltlosen Gedankenaustausches oder ein
auf wissenschaftlicher Ebene notwendiger Diskurs mit einem Rechthaber nicht
stattfinden kann. Der  Rechthaber in der Politik ist fatal, denn dort hat
er auch noch die Macht, seine Glaubensüberzeugungen durchzusetzen. Wenn der
Rechthaber Glück hat, kann er Staatsanwalt werden, denn in dieser Rolle des
Anklägers fühlt sich der Rechthaber immer wohl, weil die Rechthaberei
gewissermaßen zum Berufsethos gehört.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rücksichtslose:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Rücksicht zu nehmen gehört
zu den Tugenden in einem Gemeinwesen, die uns helfen, miteinander besser klar
zu kommen. Wer Rücksicht walten lässt, verbindet sein Handeln oder Unterlassen
mit der Bezugnahme auf den anderen, indem er sich vergegenwärtigt, ob und wie
sein Verhalten diesem schaden könnte. Er geht also vorsichtig zu Werke und
versucht gedanklich die Auswirkungen seines Verhaltens auf die Mitmenschen zu
antizipieren. Die mögliche Vorwegnahme der Folgen seiner Taten erlauben dem
Rücksichtsvollen die Einschätzung, ob er zur Handlung schreiten soll oder
nicht, ob er jemand helfen sollte oder ob es besser wäre, nichts zu tun. Er
macht sich dabei klar, dass eine Hilfe auch die Kehrseite der Bevormundung
beinhalten kann, wenn sie zu penetrant daherkommt und die Autonomiebedürfnisse
des anderen negiert. Dabei lässt er sich von moralischen Grundvorstellungen
leiten, die darauf aufbauen, in der Welt so zu agieren, dass – als
Mindestvoraussetzung – kein Schaden angerichtet wird, im besten Falle der
Nutzen für den anderen, sein Wohlergehen vermehrt wird. Der Rücksichtslose
kehrt dies alles ins Gegenteil um: Er antizipiert nicht die Folgen seines Tuns
oder Unterlassen, hat keine moralischen Grundsätze, mit Ausnahme von dem
Prinzip, dass er zumindest immer für sich selbst das Beste verlangt – koste was
es wolle. Wenn er tatsächlich einmal einem anderen hilft, dann geht es ihm
dabei darum, sich selbst als den großen Retter darzustellen, seine angeblichen
Qualitäten zur Schau zu stellen. Alle vorgenannten Typen, die hier aufgeführt
wurden, haben diese Rücksichtslosigkeit im Gepäck, die in der harmlosen Form
noch als Gedankenlosigkeit bezeichnet werden kann, etwa bei dem Bürokraten, dem
das Schicksal anderer egal ist, denn ihm geht es nur um die Beachtung der
Vorschriften. Die Rücksichtnahme erfordert zumindest ein gedankliches in die
Lage des anderen hineinversetzen, um verstehen zu können, wie sich das eigene
Verhalten auswirkt, dazu fehlt dem Rücksichtslosen die Bereitschaft und auch
die Fähigkeit. Im schlimmsten Falle geht die Rücksichtslosigkeit so weit, dass
dem anderen mehr oder bewusst geschadet wird, entweder um des eigenen Vorteils
willen oder aus reiner Freude an dem Ausleben zerstörerischer Absichten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schlafmütze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist einer, der nicht durch
sein Tun, sondern durch sein Nicht-Tun die anderen nervt. Ständig hat er etwas vergessen,
sei es einen Termin oder die Abgabe einer wichtigen Arbeit, hält Verabredungen
nicht ein, an die er sich dann nicht erinnern kann („hast du das wirklich
gesagt, daran kann ich mich gar nicht erinnern“), bringt nicht das mit, worum
man ihn gebeten hat („ach, das habe ich gerade vergessen, tut mir leid“) oder
kommt zu Gesprächsterminen mit Sicherheit zu spät, weil ihm gerade etwas
dazwischen gekommen ist. Die Bummelei ist sein Steckenpferd und er prahlt
vielleicht auch noch damit („ich musste mich in meinem ganzen Leben noch nicht
beeilen“) oder verbrämt es philosophisch („zu meinem eigenen Tod komme ich
immer noch rechtzeitig“). Man sollte ihn nicht aufwecken, wenn er gerade
verträumt in die Gegend schaut, denn er hat jetzt bestimmt ganz wichtige Gedanken,
bei denen man ihn nicht stören sollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schlamper
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Während die Schlafmütze noch
relativ harmlos ist und nur durch seine Unzuverlässigkeit auffällt, ist der
Schlamper nicht nur hinsichtlich seiner Zusagen zu Terminen und Absprachen ein
unsortierter Mensch, sondern in dem, was seine Ordnung anbelangt. Er hat keine
Ordnung oder eine ganz besondere Ordnung, die er nur begreift. Bei der letzten
Sorte spricht man in diesem Zusammenhang von einem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Messie
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Er ist nicht in der Lage, sich von Dingen zu trennen,
sondern er hebt alles auf, getreue nach dem Motto: Das kann man noch mal
gebrauchen. Er sammelt aber nicht wahllos alles, sondern er hat auch System:
Wenn er z. B. alle Zeitungen seit 10 oder 15 Jahren aufhebt, dann sind sie
i.d.R. nach Jahrgängen sortiert, oder wenn er Bierdeckel sammelt, dann sind sie
fein säuberlich aufgestapelt. Da aber jeder Wohnraum nur eine begrenzte Anzahl
von Gegenständen aufnehmen kann, wird der Platz zwischen den aufbewahrten
Gegenständen immer kleiner, in dem man sich noch frei bewegen kann.  Der „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Messie“
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
weiß aber am Anfang noch, wo er etwas hat. Wenn man nach einem bestimmten
Gegenstand fragt, dann braucht er nicht lange, bis er ihn gefunden hat.
Irgendwann verliert er aber dann doch den Überblick und er findet sich nicht
mehr zurecht. Dann beginnt der fließende Übergang zum „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Vermüller
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “, der letztendlich nicht begreift, dass alles irgendwann
zu Müll wird und weggeworfen werden muss. Die Vermüllung fängt meistens harmlos
an, indem z. B. bestimmte Gegenstände einfach nicht weggeräumt werden, sondern
stehen bleiben. Irgendwann wird dann um die stehen gebliebenen Gegenstände
herumgeputzt und zum Schluss wird auch nicht mehr sauber gemacht, weil er mit
seinen Putzgeräten nicht mehr durchkommt. Er verliert irgendwann jeden
Überblick und weiß nicht mehr wo er was hat. Wichtige Papiere landen zwischen
Zeitungsartikeln, die Butter steht neben dem Kamm, weil er irgendwann sich
vorher mit Butter die Haare eingeschmiert hatte. Das Grundübel ist die
Unfähigkeit, zwischen Wichtigem und Unwichtigem zu unterscheiden. Der
Personalausweis und der Führerschein sind wichtige Papiere und gehören deshalb
an einem bestimmten Ort, aber nicht zwischen alten Zeitungen aufbewahrt. Zum
Arzt wird nicht mehr gegangen, weil die Krankenkassenkarte nicht mehr
aufzufinden ist und die Besucher kommen auch nicht mehr, weil er in seine
vermüllte Wohnung niemanden mehr einlädt. Es beginnt ein Teufelskreis: Weil die
Vermüllung zunimmt, traut er sich nicht mehr jemand zu sich einzuladen und weil
er keinen Ansporn mehr hat, wegen bevorstehenden Besuchen aufzuräumen, nimmt die
Vemüllung weiter zu.  Irgendwann endet es
in der totalen 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Verwahrlosung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , die
dann das Endstadium darstellt, die auch der Nachbarschaft auffällt, weil es aus
der Wohnung unangenehm riecht, denn Essensreste vergammeln und locken
Ungeziefer an und das verstopfte Klo nimmt nicht mehr die Fäkalien auf und
läuft über. Ist der Schlamper eine weibliche Person, dann wird auch von der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Schlampe
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     gesprochen, die neben ihrem
vernachlässigten Äußeren auch in sexueller Hinsicht nicht wählerisch ist in
ihren Männerbekanntschaften. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstgerechte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gerecht zu sein ist eine
Tugend. Selbstgerechtigkeit dagegen ist die lasterhafte Nichtanwendung dieses
Prinzips. Wer selbstgerecht ist, will sich nicht einer objektiven Beurteilung
seiner Person unterziehen, sowohl anderen gegenüber als auch gegenüber sich
selbst. Er ist von sich und das was er tut, so voreingenommen, dass es
überhaupt nicht infrage kommt, Zweifel zu erheben. Er wird immer auch anderen
gegenüber behaupten: Ich habe alles richtig gemacht! Er erhebt für sich den
Anspruch, „die Weisheit mit Löffeln gefressen zu haben“, also fehlerfrei zu
sein, weil er die Klugheit in Person ist. Es gibt keine kritische
Selbstdistanz, nach der jemand sich selbst von einer Metaebene aus beobachtet
und beurteilt. Davon ist der Selbstgerechte weit entfernt und glaubt,
gottgleich über jeden Zweifel erhaben zu sein. Kritik lässt er an sich abperlen
wie von einer Teflonpfanne, bei der durch diese Beschichtung auch nichts
anbrennt. So wird er unangreifbar, unbelehrbar, aber auch unnahbar, weil er
sich durch die Arroganz der Selbstgerechtigkeit von seiner Umwelt distanziert
und nicht zugeben will, menschlich, also mit Fehlern behaftet zu sein. Nicht
selten befindet er sich in einer gehobenen Stellung, die ihn für seine
Untergebenen unerträglich macht, weil er alles, wie der Besserwisser, eben
besser weiß oder genauer gesagt, glaubt zu wissen. Die Diskrepanz zwischen der
eigenen Anspruchshaltung, sowohl in seinem Wissen, aber auch in seiner Moral
allen überlegen zu sein, und der rauen Wirklichkeit, so wie er von anderen
wahrgenommen wird, eben als fehlerhaften Menschen, ist oft sehr groß und
deshalb schwer zu verkraften. Bekommt er Macht, dann wird er sogar für andere
gefährlich, weil er der Versuchung nicht widerstehen kann, diese Macht zur
Aufrechterhaltung seines narzisstischen Eigenbildes zu missbrauchen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstverliebte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dieser Menschentyp ist
nicht nur sich selbst der Nächste, wie so oft auch der Egoismus beschrieben
wird, sondern er sieht nur sich selbst im (imaginären) Spiegel, wie einst der
aus der griechischen Mythologie stammende Jüngling Narziss, der sich in sein
eigenes Spiegelbild verliebte und glaubt, dass er der schönste, beste, größte
Mensch sei, so dass eine echte Kontaktaufnahme zu einem anderen nur
Zeitverschwendung ist. Diese auch als Narzissmus beschriebene
„Charakteranomalie“, die dazu führt, dass jemand nicht zu einem echten und
damit ehrlichen Verhältnis zu anderen Menschen gelangen kann, führt
letztendlich zur Isolation und im Verhältnis zu anderen zu einer den anderen in
jeder Hinsicht abwertenden Haltung. Der „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      asoziale
Selbstverliebte
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ sieht immer in jedem anderen Menschen jemand, der
keinesfalls auf einer Ebene mit ihm steht. Er dünkt sich so als so gut und
unfehlbar, dass eine empathische Kontaktaufnahme für ihn unmöglich ist. Deshalb
ist er auch zu echten Liebesbeziehungen nicht fähig und neigt in diesen dazu,
den anderen nur als ein Objekt anzusehen, das sich zu einer grenzenlose
Bewunderung des Selbstverliebten durchringen muss, um akzeptiert zu werden. Tut
er dies nicht, wird er wie ein kaputter Spiegel, der ein scheinbar verzerrtes
Bild des Selbstverliebten wiedergibt, weggeworfen. Der „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      moralische Selbstverliebte
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ erhebt sich oft mit einer Attitüde der
künstlich wirkenden Empörung, wenn er glaubt, dass andere seine von ihm allein
als richtig angesehene Glaubenssätze und Normvorstellungen vom „richtigen
Verhalten“ nicht teilen. Er neigt dann dazu, jeden Kontakt, jede auf der
Sachebene liegende Auseinandersetzung mit dessen Argumenten zu vermeiden, wobei
er zu einem Selbstgerechten wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sentimentale
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Sentimentale ist ein
Gefühlsmensch, bei dem die Emotionen so sehr dominieren, dass er der Ratio
keine große Chance gibt. Wenn jemand mit einem Argument kommt, das seiner
sentimentalen Stimmung entgegensteht, wird er dem Vernünftigen entgegenhalten,
dass es doch so schön gewesen wäre. So würde er z. B. dem Einwand, ob ein
Gottesdienst überhaupt geeignet sein kann, Gott wirklich zu dienen,
entgegenhalten, dass es doch immer so schön sei, wenn die Orgel spielt, er mit
der Gemeinde mitsingen könne (sentimentale Frauen neigen vor allem bei
Kindergesang zu einer rührseligen Stimmung: „Ach, die Kinderchen haben so schön
gesungen“) und der Pfarrer salbungsvolle Worte spricht. Vor allem
Gefühlsregungen der Traurigkeit kehrt er gerne nach außen und kokettiert mit
ihnen, um auf diese Weise „in ihnen zu schwelgen“, ihnen eine besondere Note zu
geben. Diese Gefühle müssen nicht einer wirklich empfundener Traurigkeit
entspringen, sondern können durch eine Filmszene oder durch eine Buchpassage
induziert sein. Diese „Gefühlsansteckung“, die in ihm eine Art Traurigkeit
hervorruft, führt dann zu seiner sentimentalen Stimmung, die aber unecht ist
und keinem wirklichen Anlass entspringen. Dabei lässt er sich auch durch andere
in einer sentimentalen Stimmung mitreißen, was dann etwa im Kino zu beobachten
oder besser gesagt zu hören ist, wenn bei einer entsprechenden Filmszene die
Zuschauer in ihre Taschentücher schnäuzen. Oftmals ist der Sentimentale
rückwärtsgewandt und glorifiziert durch seine „rosarote Brille“ die
Vergangenheit, wobei er die negativen Seiten negiert. Auch im Hinblick auf
zukünftige Ereignisse kommt bei ihm eine sentimentale Stimmung auf, wenn das
bevorstehende Ereignis oftmals eine besondere Mischung aus Freude und
Traurigkeit zugleich verspricht. Was an dem Sentimentalen nervt, ist seine
unkritische Haltung, seine durch seinen Hang zur „Gefühlsduselei“
hervorgerufene Einstellung, die zum Nichtwahrhabenwollen wirklicher Gründe von
Traurigkeit führt. Er hat etwas von dem  
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Oberfächlichen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , weil er die Welt nicht
mit dem kritischen Blick eines rationalen Menschen betrachtet, sondern sich
allzu sehr von seinen Gefühlen leiten lässt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Streber:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder hatte einen solchen Typen in
seiner Schulklasse. Er will immer die besten Noten schreiben, ist beim Lehrer
auch sehr beliebt, weil er sich bei Fragen fleißig meldet, ist immer beim
„Klassenspiegel“ der oder einer der Besten. Für seine Eltern ist er das
Aushängeschild erfolgreichen eigenen sozialen Aufstiegs. Das ändert sich auch
nicht später im Berufsleben, weil er dort immer meint, durch Bestleistungen
glänzen zu müssen. Beim Chef ist er beliebt und wird nicht selten als
vorbildlich erwähnt. Hohe Leistungsmotivation gepaart mit dem Hang zur Sucht
nach Anerkennung sind seine Markenzeichen; die moderne Bezeichnung für ihn ist
vielleicht der Workaholic. Die Strebsamkeit bezieht sich aber nicht auf eine
objektive Verbesserung, die anderen zugutekommt, sondern nur darauf, sich
selbst ins rechte Licht zu setzen.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Streitsüchtige:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wortgefechte, bei denen
die Fetzen fliegen, sind sein Spezialgebiet. Er sucht geradezu die
Auseinandersetzung, geht keiner aus dem Weg, sondern gibt sofort kontra, wenn
man ihn in irgendeiner Weise in seinen Ansichten zu korrigieren versucht.
Ähnlich wie der Besserwisser glaubt er auch immer bestens informiert zu sein,
Widerspruch duldet er nicht. Er hört auch gar nicht richtig zu, sondern sieht
nur in dem, was der andere sagt, einen Anhaltspunkt, um sofort zu
widersprechen. Nur sein Standpunkt ist der allgemeingültige. Das, was andere
sagen, interessiert ihn auch gar nicht, denn er will nur in die
Auseinandersetzung gehen, um Recht zu behalten. Fehler gibt er nie zu, denn was
er tut und sagt ist immer richtig. Wenn er verbal unterlegen ist, wird es
gefährlich, denn dann kann es passieren, dass er auch mal zulangt und den
anderen tätlich angreift. Da er unbelehrbar ist, kann nur die Devise lauten:
Wenn möglich aus dem Weg gehen und nicht reizen
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Systemler“: 

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein System könnte als eine durch formale oder auch nicht-formale
Regeln  funktionierende Einrichtung
bezeichnet werden, die eine selbsterhaltene Funktion erfüllt oder die wiederum
als Teil eines Gesamtsystems in einem Verbund dieses stützt und erhält.
Menschen in einem solchen System könnten als „Systemler“ bezeichnet werden,
wenn sie in ihm perfekt funktionieren und mit ihrem an die Regeln des Systems
angepassten Verhalten zu ihrem Erhalt beitragen. Als Gegenleistung erhalten sie
Sicherheit, Status, Ansehen, Geld oder Macht. Indem Menschen genau so
funktionieren, dass sie mit ihrem Verhalten das System stützen und am Leben
halten, werden sie zu perfekten Rädchen eines reibungslos funktionierenden
Getriebes. Wie in dem Film „Matrix“, in dem der Agent Smith das System der
perfekt simulierten Schein-Wirklichkeit verteidigt, so verteidigen und erhalten
die „Systemler“ das System, in dem und von dem sie leben. Sind diese „Systemler“
Frauen, wird auch verächtlich von „Systemhuren“ gesprochen, wenn sie gleichsam
wie eine Prostituierte, die gegen Geld einem Mann den Geschlechtsverkehr
gewährt,  etwa in einer Rundfunkanstalt
als Nachrichtensprecherin, Kommentatorin oder Moderatorin genau die Fragen
einem Interviewpartner stellt, genau die Kommentare gibt, die von ihr erwartet
werden, genau die Gesprächspartner in einer Talkshow bloßstellt, die
fertiggemacht werden sollen. Dabei stützt die „Systemhure“ das System, in dem
sie arbeitet und trägt mit ihrem systemtreuen Verhalten dazu bei, dass z. B.  das System der Rundfunkanstalt dem Machterhalt
der Regierung und der sie stützenden politischen Parteien, also dem
Gesamtsystem des herrschenden politischen Establishments dient. Der „Systemler“
gibt als Preis für seine Annehmlichkeiten seine individuellen Einstellungen,
sein eigenes Denken und seine eigene Meinung auf. Er opfert sogar dafür sein
Gewissen, sofern er noch eines hat. In einem totalitären System identifiziert
er sich mit diesem und ist sein williger Diener, wodurch auch etwas Schädliches
und Böses entstehen kann. Hanna Arendt hat dies als die „Banalität des Bösen“
bezeichnet, wenn solche „Systemler“ ohne Gewissensbisse zu empfinden z. B.
Menschen töten. So gesehen ist ein „Systemler“ nicht nur eine Nervensäge,
sondern ein Nerventöter im wahrsten Sinne des Wortes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Undankbare
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Dankbarkeit ist die Tugend
des Nichtvergessens; nicht zu vergessen, was jemand einem anderen Gutes getan
hat, ist die Grundvoraussetzung von Vertrauen. Vertrauen kann nur entstehen,
wenn trotz der Wirrnisse und Widrigkeiten des Lebens und trotz der Enttäuschungen,
eine zugesagte und versprochene Treue eingehhalten wird. Der Undankbare kennt
dies alles nicht. Er „fällt dem anderen in den Rücken“, wenn es zu seinem
Vorteil gereicht, er kennt keine Rücksicht auf andere, sondern sein Egoismus
dominiert. Er „beißt die Hand, die ihn gefüttert hat“, weil er sich nicht
erinnern will, dass die Güte des anderen, seine Großzügigkeit und seine
Hilfsbereitschaft ihm geholfen haben, sein Leben zu meistern. Der Undankbare
erkennt nicht, dass diese ihm erbrachten Gaben eine Gegenleistung verlangt: Dem
Gebenden irgendwann etwas von dem zurückzugeben, was er selbst erhalten hat.
Die Ausgewogenheit des Gebens und Nehmens sind im fremd, weil er nur gerne der
Nehmende ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unverschämte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Unverschämte, wie dies
das Wort schon sagt, kennt keine Scham. Er tritt stets mit einer gewissen
Anspruchshaltung auf, worin er dem „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Dummdreisten
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
sehr ähnlich ist, und fordert für sich immer das Beste, das Größte, das - er formuliert
das gerne mit einer gewissen Selbstverständlichkeit  - was ihm doch zusteht. Warum sollte er sich
schon dafür schämen, dass er dies alles für sich einfordert? Dabei fällt er
aber, was er selbst nicht merkt, weit hinter dem zurück, was er dafür leistet
oder bereit ist zu geben. Die Unangemessenheit zwischen dem, was er leistet,
was er bereit ist zu geben, und dem, was er für sich selbst einfordert, für das
er sich eigentlich schämen müsste, steht außerhalb seiner Betrachtung. Es kommt
nicht von Ungefähr, dass die Unverschämten oft in „Spitzenämter“ der Wirtschaft
und Politik zu finden sind, wo sie mit ihrer Schamlosigkeit gut vorankommen. Dort
streichen sie sich als Abgeordnete ungeniert höhere Diäten ein, genehmigen sich
als Vorstandsmitglieder eines Konzerns Bonuszahlungen, wobei sie keine Scham
empfinden, diese Vorteile für sich in Anspruch zu nehmen, obwohl sie eigentlich
nur für ihre reine Anwesenheit im Plenarsaal bezahlt werden, ohne, dass sie
hierfür etwas leisten zu müssen, oder die Unternehmensführung einer
Kapitalgesellschaft gar keine Gewinne erwirtschaftet hat. Aber nicht nur in der
höheren Positionen der Gesellschaft findet man diese Schamlosen, sondern auch
ganz unten. Es wird gerne von den „verschämten Armen“ gesprochen, die es nicht
wagen, bei Ämtern Sozialleistungen zu beantragen, weil sie sich dafür schämen.
Es gibt aber auch die „unverschämten Armen“, die mit dem Gesetz und den
passenden Gerichtsurteilen unterm Arm bei den Sozialleistungsträgern ihre
Anträge stellen. „Das ist mein Recht, das steht mir zu“, ist einer ihrer
Lieblingssätze, die sie als Begründung für ihre Anspruchshaltung vorbringen.
Dabei werden sie aber kleinlaut, wenn es darum geht, dafür eine Gegenleistung
zu erbringen, etwa eine Arbeitsstelle, bei der eine schwere Arbeit eingefordert
wird, anzunehmen. Was dem Unverschämten fehlt ist die Rücksichtnahme auf
andere, weil er nur seine eigenen Interessen im Auge hat. Ist es nicht
unverschämt, wenn auf der einen Seite Bürger kaum noch die hohen Mieten zahlen
müssen, weil es an einem bezahlbaren Wohnraum mangelt, während auf der anderen
Seite ein Bundeskanzler Olaf Scholz die von seiner Vorgängerin eingeleitete
Erweiterung des Bundeskanzleramtes vorantreibt, was dem Steuerzahler mehrere
Mio. Euro kosten wird? Der Schamlose kennt nur sich selbst und seine eigenen
Interessen und keine Rücksicht auf andere. Während der Gegenpol zum Schamlosen,
der Bescheide, sich mit dem zufrieden gibt, was das Leben ihm schenkt, kennt
der Schamlose keine Grenzen, keine Anstandsregeln, wenn es um die eigenen
Bedürfnisse geht, sondern nur eine nicht durch eine Gegenleistung gerechtfertigte
Maßlosigkeit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verräter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Verräter ist die Untreue in
Person. Während noch der Undankbare durch seine Untätigkeit oder mangelnde
Bereitschaft zu einer Gegenleistung dem anderen zeigt, dass das in ihn gelegte
Vertrauen ihm nichts bedeutet, legt der Verräter noch eins drauf: Er handelt
aktiv, in dem er den Freund, den Gefährten, also denjenigen, der ihm Gutes
getan hat, an seine Feinde ausliefert. Der Vorteil des Verrats für den Verräter
ist neben der versprochenen Gegenleistung (Geld, Vorteile) die kurzweilige
Steigerung im Ansehen der Feinde, die aber ihn eigentlich nur als williges
Werkzeug für ihre intriganten Spiele sehen. Der Denunziant ist zwar bei der
Obrigkeit beliebt, weil er ihnen die Arbeit erleichtert, die Herrschaft zu
behalten. Aber der Verräter isoliert sich nicht nur von seinen Freunden, die
ihm vertraut haben, sondern auch im Hinblick auf diejenigen, die den Verräter
für ihre eigenen Zwecke missbrauchen, denn diese lieben den Verrat, aber nicht
den Verräter. Deshalb ist der Ansehensgewinn nur kurzweilig und er wird selbst
von den Feinden des Verratenen verachtet. Der Verräter unterminiert die
Grundfesten einer verlässlichen Welt, in der dann irgendwann jeder des anderen
Feind sein kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mischtypen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Klar, diese Menschentypen gibt es nicht in Reinkultur. Man könnte sagen:
Ein jeder hat auch etwas von diesen Typen in sich selbst, wobei diese nicht so
ausgeprägt sein müssen, wie sie hier beschrieben sind. Das bedeutet, dass
wahrscheinlich jeder eine gewisse Mixtur dieser „Nervensägen“ in sich hat, die
ihn auch selbst nerven können. Es gibt auch den Mischtypus, der zwei oder drei
dieser Typen miteinander kombiniert. Eine Kombination könnte die des Frömmlers
mit dem des Funktionärs sein, der dann z. B. als Kirchentagspräsident
auftaucht. Die Kombination des Strebers mit dem Bürokraten taucht oft in
Organisationen auf, in denen die kritiklose Anpassung an das jeweilige System
durch sozialen Aufstieg belohnt wird. Je autokratischer die Strukturen sind,
desto mehr zahlt sich eine solche Kombination aus. Die Kombination aus Angeber
und 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Geizhals
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     ist auch eine
unangenehme Mischung, weil der zur Schau gestellte Reichtum deshalb abstoßend
wirkt, da bewusst diejenigen vor den Kopf gestoßen werden, die nicht über
Reichtümer verfügen. Auch eine Dreierkombination ist denkbar. So könnte ich mir
die Kombination  des Strebers, Angebers
und Intriganten als eine ziemlich gefährliche Mischung vorstellen, die deshalb
brisant ist, weil sich die negativen Eigenschaften noch gegenseitig verstärken:
Schon als Schüler war er immer einer der Besten, hat auch stets im Berufsleben
danach gestrebt, nach oben zu kommen und scheut sich auch nicht auf dem Weg in
die oberen Etagen einer Organisation durch 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      intrigant
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    es
Verhalten unliebsame Konkurrenten auf die Seite zu räumen. Wenn er dann damit
Erfolg hat, brüstet er sich zu allem Überfluss auch noch mit seinen angeblichen
Leistungen und Reichtümern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Nervensägen sind die lästigen Plagegeister des
Alltages, die Mücken oder Fliegen gleichen, die uns auch auf die Nerven gehen,
denen wir aber nur schwer entkommen können. Wir können sowohl die lästigen
Insekten als auch die Nervensägen vielleicht verscheuchen, aber sie kommen immer
wieder. Sie sind unangenehm bis hin sogar schädlich. Nervensägen haben aber
etwas Gutes: Wir fühlen uns dann jedenfalls besser als diese Plagegeister. Oder
sind wir dann vielleicht schon selbst wieder wie eine dieser Nervensägen? Kommen
auch die Nervensägen in den Himmel? Gott bewahre uns davor!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Einfachheit halber sind die folgenden Typen im Maskulinum geschrieben. Die
Ausführungen gelten entsprechend für beide Geschlechter und „Diverse“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Jun 2022 07:41:35 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Gesellschaft in Deutschland ausgebrannt?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-gesellschaft-in-deutschland-ausgebrannt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  ehemaliger Nationalstolz verflogen - Schröder und Merkel demontierten den Sozialstaat und entmündigten die Bürger

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wooden-figure-g922f1a030_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt die alltäglichen Nervensägen, die uns manchmal
das Leben verderben können. Sie bevölkern unsere Welt und sorgen dafür, dass es
uns nicht zu gut geht. Sie sind die „kleinen Sargnägel“, die uns allmählich ins
Grab treiben. Ihnen ist gemeinsam, dass sie an unseren Nerven zerren wie
ungezogene Kinder, die keine Rücksicht kennen. Und jetzt kommt eine – sehr
subjektive – Auswahl:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Besserwisser
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Wie das Wort schon sagt, ist dieser Menschentypus immer besser informiert, hat
für alles eine Antwort, ist um keine Ausrede verlegen und neigt leider dazu,
das Besser-informiert-Sein auch den anderen 
spüren zu lassen. Lehrerhaft meint er, die anderen über alles
informieren zu müssen, von dem er glaubt, dass er darüber besser Bescheid weiß.
Frage nie einen Besserwisser nach einem Rat, denn dann ist er nicht mehr zu
bremsen und „fängt bei Adam und Eva an“, dir alles bis ins Kleinste zu
erläutern, ohne dabei im Geringsten irgendwelche Ermüdungserscheinungen zu
zeigen. Am schlimmsten ist noch derjenige, die ungefragt ihre Weisheiten unters
Volk bringen, so als ob die Welt gerade auf seine geistigen Ergüsse gewartet
hätte.  Zwischenfragen sollten nicht
gestellt werden. Denn entweder ignoriert er sie oder er benutzt sie,  die Belehrungen des Fragestellers noch weiter
auszubauen zu einem fast nicht enden wollenden Strom von angeblichen Weisheiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Alleskönner
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Oft handwerklich gut drauf, kann er alles, vom Dichtungsring
in der Wasserleitung einbauen bis hin zu Computerproblemen. Sein Lieblingssatz
ist: „Das ist doch ganz easy, da brauchst du doch nur…“. „Ja, ja“, antwortet
man am besten gleich und tut so, als hätte man es verstanden. Denn der
Alleskönner kann es überhaupt nicht verstehen, warum man nicht in der Lage ist,
so eine Kleinigkeit hinzukriegen, denn man braucht ja nur dieses oder jenes
tun, was doch eigentlich ganz einfach ist. Die Überheblichkeit des Alleskönners
ist schwer zu ertragen, weil die unwillkürlichen Vergleiche mit dem eigenen
Kenntnisstand und Vermögen, ein Problem zu lösen, unweigerlich negativ
ausfallen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Bevormunder
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Besserwisser. Nur ist
er noch einen Grad schlimmer hinsichtlich des Belehrungsdrangs des
Nicht-Informierten. Er meint immer dem anderen – und das auch noch ungefragt
–  Vorschriften machen zu müssen, wie er
ein bestimmtes Problem lösen soll. „Mach bloß nicht den Fehler….Wenn du damit
zu tun hast, dann achte darauf….usw.“, sind seine meistens einleitenden Sätze,
denen dann Anweisungen der verschiedensten Art angehängt werden. Widerspruch ist
sinnlos, den duldet er auf keinen Fall. Außerdem will er immer das letzte Wort
haben. Er beendet also das Gespräch und das manchmal mit dem Satz: „Hast du das
jetzt verstanden?“ Man sollte dann auf jeden Fall verständnisvoll nicken, sonst
fängt er gleich wieder von vorne an. Und wehe man hat sich nicht an seine gut
gemeinten Ratschläge gehört, dann kommt bestimmt  der Kommentar: „Das habe ich doch gleich
gesagt…warum hast du nicht auf mich gehört…“. Am besten: Ja keine Fehler
zugeben und alles leugnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Drängler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist derjenige, der nicht warten kann. Weil er ja so
beschäftigt ist, hat er selbstverständlich keine Zeit. Sei es im Supermarkt
oder auf der Autobahn, immer ist er der Auffassung, dass er stets vorne sein muss.
„Ach, kann ich mal schnell an ihnen vorbei, ich brauche nur…“, ist eine gängige
Formulierung. Auf der Autobahn hängt er am Vordermann und deutet durch
Lichthupe und dichtes Auffahren an: Ich will vorbei. Wenn er Widerstand spürt,
wird er leicht bis hochgradig unangenehm und neigt dabei zur groben
Beleidigung: „Mensch, haben sie nicht gehört? Sind sie taub? Ich habe ihnen
doch gesagt, dass ich es eilig habe, mein Gott, können sie nicht mal zur Seite
gehen!“ Wenn man es nicht auf eine Schlägerei ankommen lassen will, geht man
tatsächlich besser zur Seite. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Streber:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder hatte einen solchen Typen in seiner Schulklasse. Er will
immer die besten Noten schreiben, ist beim Lehrer auch sehr beliebt, weil er
sich bei Fragen fleißig meldet, ist immer beim „Klassenspiegel“ der oder einer
der Besten. Für seine Eltern ist er das Aushängeschild erfolgreichen eigenen
sozialen Aufstiegs. Das ändert sich auch nicht später im Berufsleben, weil er
dort immer meint, durch Bestleistungen glänzen zu müssen. Beim Chef ist er beliebt
und wird nicht selten als vorbildlich erwähnt. Hohe Leistungsmotivation gepaart
mit dem Hang zur Sucht nach Anerkennung sind seine Markenzeichen; die moderne
Bezeichnung für ihn ist vielleicht der Workaholic. Die Strebsamkeit bezieht
sich aber nicht auf eine objektive Verbesserung, die anderen zugutekommt,
sondern nur darauf, sich selbst ins rechte Licht zu setzen.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Angeber
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist wie der Besserwisser immer über alles informiert und hat
stets von allem das Beste. Mittelklassiges kommt für ihn nicht in Frage: Für
ihn kann immer nur das Beste gerade gut genug sein. Er hat eine unbändige
Anspruchshaltung gegenüber der Welt, die für ihn immer das Beste bereithalten
muss, denn er ist eben auch der Beste, dem nichts anderes zusteht. Damit nicht
genug, denn er muss seine eigenen Leistungen in den Himmel loben und zur Schau
stellen. Prahlend und selbstlobend – „ich will mich ja nicht loben, aber das
habe ich erstklassig gemacht“ – verkündet er seine Werke oder preist seine
Besitztümer – „das ist das Beste, was es auf dem Markt gibt“ – an, denn er muss
immer oben auf sein. Es ist zu empfehlen, stets freundlich und verständnisvoll
zu nicken, denn eine Missachtung seiner Herrlichkeit kann er nicht vertragen. Die
mediale Vermarktung über das Internet erleichtert seine Aufschneiderei, die
stets sehr penetrant nach Eigenlob riecht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Geizhals
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Geiz hat zwei Seiten: Jemand will alles für sich haben, es
gewissermaßen in sich einverleiben oder in seinen Machtbereich bringen – orale
Seite – oder jemand will nichts hergeben, was sein Besitztum schmälern könnte –
anale Seite. Der Geizige gleicht also einem Fass, das nach oben offen ist, um
möglichst viel aufnehmen zu können, aber ohne einen Abfluss. Geiz ist die Sucht
nach realem Besitz an sichtbaren Dingen wie Haus, Ländereien, aber auch
Menschen, über die er verfügen kann oder Rechte an Besitztümern wie Aktien oder
andere Wertpapiere. Dagobert Duck – die Comic-Ente aus der Feder von Walt
Disney – schwamm in seinem Safe voll von Geld. Der Reiche „schwimmt im Geld“
wird auch umgangssprachlich gesagt, wenn jemand Vermögen im Überfluss hat. Der
Überfluss ist das, was ihn reizt, der ins Groteske reichen kann, denn was soll
jemand schonen mit einem Vermögen anfangen, das in die Milliarden geht. Aber
halt: Reichtum und Macht liegen oft dicht beieinander, denn das Geld gilt als
universelles Mittel zur Einflussnahme auf andere, denn viele sind bestechlich
und lassen sich durch einen Geldspender gerne beeinflussen. Der Geize nervt uns
deshalb, weil er nicht einmal – obwohl er es sich leisten könnte – einem
anderen den kleinsten Cent gönnt, denn alles, was andere haben, würde er gerne
selbst haben und nichts, was er selbst hat, kann er freiwillig abgeben, weil es
ihm dann angeblich fehlt. Er sieht den Reichtum als eine Erweiterung seiner
Person an, die ihn größer erscheinen lässt, als er selbst ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Miesmacher
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dieser Menschentyp ist deshalb unangenehm, weil er an allem und
jedem etwas auszusetzen hat. Die Miesmacherei bezieht sich entweder auf
nicht-persönliche Zustände und Begebenheiten oder auf bestimmte oder
unbestimmte Personen. Der apersonale Miesmachertyp findet das Wetter immer
schlecht und wenn es wirklich sonnig und warm ist, wird er bestimmt schon
argwöhnen, dass das Wetter sicher bald umschlagen wird. Er hat ein durch eine
imaginäre rußgefärbte Brille immer den Eindruck von der Welt, dass diese im
Grunde genommen verdorben und nicht mehr zu retten sei. Viele Sätze beginnen
bestimmt mit den Worten: „Ich warne…“. Und dann kommen die vorausgesagten
schlimmen Ereignisse der Zukunft, die unweigerlich eintreten, wenn nicht – ja
wenn man nicht auf ihn hört. Selbst wenn es keine objektiven Probleme gäbe: er
fände bestimmt welche. Er sieht also immer „das Haar in der Suppe“ – obwohl die
Suppe sehr gut schmecken könnte. Der personale Typ kann an keinem etwas gut
finden. Wenn sich jemand um andere kümmert, sich um sie Sorgen macht, also
hilfsbereit ist, dann leidet er aus Sicht des Miesmachers bestimmt am
„Helfersyndrom“. Diesen Begriff hat er irgendwo gelesen, kennt aber sicher
nicht seine wahren Hintergründe, sondern er benutzt ihn nur als Etikett, um es
jemand anzuheften, damit er ihn mies machen kann. Es wird stets unterstellt,
dass bei dieser Hilfsbereitschaft  bestimmt
ein Hintergedanke im Spiel ist oder aber dass diese einen pathologische Note
hat. Von anderen Menschen hält er allgemein nicht viel und neigt in der
Übertreibung der Miesmacherei zu einem ätzenden Zynismus. Für ihn gibt es keine
guten Menschen, denn der einzige der gut ist, ist er selbst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Intrigant
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er ist ein Meister der Ränkeschmiede. Was andere erst hinterher durchschauen,
hat er von vornherein gut geplant und eingefädelt, ohne dass die anderen es
bemerken. Er kann wunderbar den einen gegen den anderen ausspielen, so dass die
Aufgehetzten zu seinem Amüsement aufeinander losgehen. Damit hat er sein Ziel
erreicht, ohne selbst als Kontrahent in Erscheinung zu treten, hat er es
geschafft, dass die Streithähne sich in die Wolle kriegen. Er hat selbstverständlich
nie etwas gesagt oder selten etwas auch so gemeint. „Das habe ich doch gar
nicht so gemeint…Das hast du ganz falsch verstanden“, sind seine gängigen
Formulierungen. Er scheut, damit seine böse Absicht nicht erkannt wird, deshalb
etwas Schriftliches zu hinterlassen, denn Gesagtes kann man leichter
dementieren und unterstellen, die anderen hätten es nicht verstanden. Am besten
geht man diesem Typ ganz aus dem Weg, denn er hinterlässt immer bei seinen
Mitmenschen einen Schaden, sehr zu seinem Amüsement.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Schlafmütze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist einer, der nicht durch sein Tun, sondern durch sein
Nicht-Tun die anderen nervt. Ständig hat er etwas vergessen, sei es einen
Termin oder die Abgabe einer wichtigen Arbeit, hält Verabredungen nicht ein, an
die er sich dann nicht erinnern kann („hast du das wirklich gesagt, daran kann
ich mich gar nicht erinnern“), bringt nicht das mit, worum man ihn gebeten hat
(„ach, das habe ich gerade vergessen, tut mir leid“) oder kommt zu
Gesprächsterminen mit Sicherheit zu spät, weil ihm gerade etwas dazwischen
gekommen ist. Die Bummelei ist sein Steckenpferd und er prahlt vielleicht auch
noch damit („ich musste mich in meinem ganzen Leben noch nicht beeilen“) oder
verbrämt es philosophisch („zu meinem eigenen Tod komme ich immer noch
rechtzeitig“). Man sollte ihn nicht aufwecken, wenn er gerade verträumt in die
Gegend schaut, denn er hat jetzt bestimmt ganz wichtige Gedanken, bei denen man
ihn nicht stören sollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Streitsüchtige:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wortgefechte, bei denen die Fetzen fliegen, sind sein
Spezialgebiet. Er sucht geradezu die Auseinandersetzung, geht keiner aus dem
Weg, sondern gibt sofort kontra, wenn man ihn in irgendeiner Weise in seinen
Ansichten zu korrigieren versucht. Ähnlich wie der Besserwisser glaubt er auch
immer bestens informiert zu sein, Widerspruch duldet er nicht. Er hört auch gar
nicht richtig zu, sondern sieht nur in dem, was der andere sagt, einen
Anhaltspunkt, um sofort zu widersprechen. Nur sein Standpunkt ist der allgemeingültige.
Das, was andere sagen, interessiert ihn auch gar nicht, denn er will nur in die
Auseinandersetzung gehen, um Recht zu behalten. Fehler gibt er nie zu, denn was
er tut und sagt ist immer richtig. Wenn er verbal unterlegen ist, wird es
gefährlich, denn dann kann es passieren, dass er auch mal zulangt und den
anderen tätlich angreift. Da er unbelehrbar ist, kann nur die Devise lauten:
Wenn möglich aus dem Weg gehen und nicht reizen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Nörgler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Man könnte denken, der Nörgler wäre eine Miniaturausgabe des
Streitsüchtigen. Aber der Nörgler sucht gar keinen Streit, er vermeidet ihn
geschickt dadurch, dass er dem Gegner mit kleinen Nadelstichen zu Leibe rückt.
In Verbalien sind dies die kleinen, fast unscheinbaren Äußerungen, die  nur bei näherem Hinsehen als Angriffe zu
deuten sind. Die Worte fallen oft fast beiläufig, es wird nur angedeutet, nicht
hart kritisiert. Eine offene Auseinandersetzung scheut er, weil er weiß, dass
er da unterlegen sein könnte. Er dementiert dann sehr schnell, will das Gesagte
nicht so gemeint haben und versucht auf diese Weise dem offenen Streit aus dem
Wege zu gehen. Strategisch gesehen praktiziert er eine Zermürbungstaktik, in
dem er dem Gegner oft „Nebelkerzen“ vor die Füße wirft und bei einer
eingeforderten Stellungnahme zu seinen „Sticheleien“ mehr oder weniger geschickt
„herumeiert“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Absahner: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Er meint, er wäre etwas Besonderes und hätte deshalb von allem
immer die „Sahnehäubchen“ verdient. Der Absahner gleicht einem Zuschauer, der
vor einer Theke steht und wartet, bis die Leckereien an ihm vorbeiziehen, auf
die er es abgesehen hat. Er ist ein Kenner von allem, was es in der Welt gibt,
das bei ihm einen Genuss auslöst oder zu seinem Vorteil gereicht. Genießen ist neben
der Vorteilsmitnahme oder die schiere Habsucht das Hauptmotiv seines Handelns.
Dafür tut er alles. Er steht auch mal Schlange, wenn es irgendwo „Schnäppchen“
gibt, ist sich auch für die unverschämt wirkende Schnorrerei nicht zu schade.
Hauptsache, er erreicht sein Ziel. Geschickt kaschiert er seine Gier als
„wirtschaftliches Handeln“, notfalls verweist er darauf, dass das doch heute
alle machen: Wo für einen etwas herausspringt, gleich zupacken, ohne lange zu
überlegen. Dabei macht er sich die Hände nicht schmutzig, denn sich dafür
abmühen, kommt für ihn nicht infrage. Er wartet wie eine Spinne geschickt ab,
ob ein Opfer an ihm vorbeizieht. Dann schlägt er zu und lässt es erst wieder
los, wenn er es ausgesaugt hat. Er ist wie ein Parasit, der selbst nichts
Produktives zu Wege bringt, sondern ständig auf der Suche nach einem Wirt ist,
der ihn aushält. Wenn der Wirt nicht ergiebig ist oder ausgesaugt ist, sucht er
sich ein neues Opfer. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Bürokrat:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mir fiel kein besserer Begriff ein, der aber für mich fast für
alles steht, was ich verachte: Kleinkariertheit gepaart mit Arroganz, Blindheit
für die Bedürfnisse anderer Menschen gepaart mit roboterhafter
Paragraphengläubigkeit. Der Bürokrat ist der gewöhnlich tatsächlich in einem
Raum sitzende, stets etwas gelangweilt dreinblickende Mensch mit dem Charme
einer ausgeleerten Konservendose, die kein Mensch mehr interessiert, weil der
Inhalt schon längst verzehrt ist. Er ist umgeben von Aktenbergen, die für ihn
Fetischcharakter haben, weil sie für ihn der anscheinend einzige Lebensinhalt
darstellen. Das Böse stellen wir uns lieber imposant vor, grausig anzusehen
oder zumindest furchteinflößend. Der Bürokrat ist oberflächlich gesehen fast
das Gegenteil, sieht man vielleicht von dem Aussehen ab, das auch einmal
unserem ästhetischen Empfinden zuwider laufen kann. Ohne mit der Wimper zu
zucken schickt er Bescheide des Amtes heraus, die anderen Menschen die
Lebensgrundlage entziehen, unterschreibt aber diese Briefe seelenruhig mit
freundlichen Grüßen. Er scheut davor zurück, jede Art von Verantwortung für
sein Verhalten zu übernehmen und beruft sich gerne auf die Sachzwänge, die sich
aus der Rechts- und Aktenlage ergeben und die ihm keine andere Wahl lassen. Er
stellt für mich das Böse in Reinkultur dar, weil es sich maskiert in
scheinbarer Höflichkeit gepaart mit hinterlistiger Gemeinheit, die die
Seelenlosigkeit des Bürokraten offenbart, weil jedes Mitempfinden geleugnet
wird und die Gleichgültigkeit gegenüber dem Leid von anderen Menschen
triumphiert.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der „Arschkriecher“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Dem Bürokraten wohnt eine gewisse Unterwürfigkeit inne, doch der
„Arschkriecher“ – in Anführungszeichen gesetzt, weil doch der Ausdruck etwas
provokant ist – toppt die Devotheit und entwickelt sie zur Reinkultur. Sie
dient nur dem Zweck, dass er damit sich bei einem Vorgesetzten, bei einem
Parteiführer, bei einem Regierungschef beliebt machen will. Er scheut deshalb
davor zurück, diesen zu kritisieren, sondern wird ihm stets nach dem Munde
reden, um ihm zu schmeicheln. Er hinterlässt dabei immer eine „Schleimspur“,
die ihn klar zu erkennen gibt. Schon durch seine Körperhaltung – leicht gebückt
gehend mit vielleicht einem Blick nach oben wendend – signalisiert er seine
Unterwürfigkeit. Er passt sich stets der Meinung der Obrigkeit an und
verspricht sich damit Aufstiegschancen, denn irgendwann will er auch mal ganz oben
sein oder zumindest in der Hierarchie eines bürokratischen Apparates
aufsteigen. Eine eigene Meinung hat er nicht, denn die passt er immer an, so
dass er nicht aneckt. Er ist konturlos, ohne feste Aussagen zu irgendetwas
machend, ohne ein klares Persönlichkeitsprofil. Man weiß nie bei ihm, woran man
ist und ein gesundes Misstrauen ist im Umgang mit ihm empfehlenswert. Er
„verpfeift“ schon als junger Mensch seine Mitschüler beim Lehrer, um sich bei
ihm beliebt zu machen – später sind es seine Arbeitskollegen, die er beim Chef
anschwärzt.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Frömmler: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer seine Frömmigkeit durch öffentliche Zurschaustellung auslebt,
gilt für mich schon suspekt, denn wer wirklich fromm ist, benötigt kein
Publikum dazu, denn er hat den Glauben an Gott und muss dies nicht nach außen
zeigen; seine guten Werke bleiben im Verborgenen. Der Frömmler legt es aber
darauf an, dass seine Frömmigkeit von allen gesehen wird. Er genießt dabei die
Bewunderung durch andere, die ihn für fromm halten. Man findet ihn als „aktiven
Christen“ in den Kirchengemeinden, der regelmäßig an allen Veranstaltungen des
Gemeindelebens teilnimmt, nach einer Funktion im Kirchenvorstand strebt und der
es genießt, während einer heiligen Messe etwas vorzubeten oder vorzusingen. Ihm
kommt es immer darauf an, dass die anderen ihn hierbei als einen vorbildlichen
religiösen Menschen bewundern. Er wirkt gerne bei Benefizveranstaltungen mit,
sammelt eifrig für einen neuen Glockenturm und legt Wert darauf, dass, wenn er
etwas spendet, dies auch öffentlich bekannt wird. Manchmal gibt er auch an, in
einer besonders engen Beziehung zu Gott zu stehen und von ihm Inspirationen
oder Anweisungen zu erhalten. Kurzum: Er hält sich für etwas Besonderes, für
ihn ist der fromme Schein wichtiger als das dahinterstehende wirkliche fromme Sein.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Funktionär: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diesen Menschentyp findet man überall dort, wo sich Menschen in
Vereinen, in Parteien, in Gewerkschaften, Interessenverbänden wie z. B.
Sportbund oder Arbeitgeberverbänden organisieren, um dadurch ihre Interessen
besser durchsetzen zu können. Dazu benötigt man den Menschentyp des
Funktionärs, der, wie das Wort schon sagt, bestimmte Aufgaben in diesen
Organisationen übernimmt. Er funktioniert so zu sagen so, wie man es von ihm
erwartet: Er setzt sich ein für die Belange der Institution, für die er tätig
ist. Das ist sicher auch so in Ordnung. Nur geht dabei einher eine gewisse
„Scheuklappenmentalität“, denn alles, was nun außerhalb der eigenen
Organisation an Meinungen vertreten wird, gilt von vornherein als unakzeptabel,
weil es eben nicht aus den eigenen Reihen kommt. Dafür gibt es ein internes
Belohnungssystem: Je stärker er diese Denkweise praktiziert und je einseitiger
er nur die Interessen der eigenen Institution vertritt, desto höher ist sein
Ansehen und auch, wenn er dafür bezahlt wird, seine Entlohnung. Der Funktionär
ist dabei dann am erfolgreichsten, wenn er jede kritische Distanz zu der von
ihm gewählten Funktion verliert, damit gewissermaßen verschmilzt. Es fällt ihm
dabei nicht auf, dass er eigentlich nur eine Rolle spielt und dabei seine
Person, geschweige denn seine eigene Wesensart als unverwechselbare
Persönlichkeit völlig unwichtig wird, dass er, wenn er eben nicht mehr richtig
funktioniert, eigentlich auswechselbar ist. Der Prototyp dieses Funktionärs ist
der Apparatschik, der sich immer in den Dienst der Partei stellt, dort ein mehr
oder weniger hohes Ansehen erwerben kann, bis er irgendwann durch jemand
anderes ausgetauscht wird.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mischtypen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Klar, diese Menschentypen gibt es nicht in Reinkultur. Man könnte sagen:
Ein jeder hat auch etwas von diesen Typen in sich selbst, wobei diese nicht so
ausgeprägt sein müssen, wie sie hier beschrieben sind. Das bedeutet, dass
wahrscheinlich jeder eine gewisse Mixtur dieser „Nervensägen“ in sich hat, die
ihn auch selbst nerven können. Es gibt auch den Mischtypus, der zwei oder drei
dieser Typen miteinander kombiniert. Eine Kombination könnte die des Frömmlers
mit dem des Funktionärs sein, der dann z. B. als Kirchentagspräsident
auftaucht. Die Kombination des Strebers mit dem Bürokraten taucht oft in
Organisationen auf, in denen die kritiklos Anpassung an das jeweilige System
durch sozialen Aufstieg belohnt wird. Je autokratischer die Strukturen sind,
desto mehr zahlt sich eine solche Kombination aus. Die Kombination aus Angeber
und Geizhals ist auch eine unangenehme Mischung, weil der zur Schau gestellte
Reichtum deshalb abstoßend wirkt, da bewusst diejenigen vor den Kopf gestoßen
werden, die nicht über Reichtümer verfügen. Auch eine Dreierkombination ist
denkbar. So könnte ich mir die Kombination 
des Strebers, Angebers und Intriganten als eine ziemlich gefährliche
Mischung vorstellen, die deshalb brisant ist, weil sich die negativen
Eigenschaften noch gegenseitig verstärken: Schon als Schüler war er immer einer
der Besten, hat auch stets im Berufsleben danach gestrebt, nach oben zu kommen
und scheut sich auch nicht auf dem Weg in die oberen Etagen einer Organisation
durch intrigantes Verhalten unliebsame Konkurrenten auf die Seite zu räumen.
Wenn er dann damit Erfolg hat, brüstet er sich zu allem Überfluss auch noch mit
seinen angeblichen Leistungen und Reichtümern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Nervensägen sind die lästigen Plagegeister des
Alltages, die Mücken oder Fliegen gleichen, die uns auch auf die Nerven gehen,
denen wir aber nur schwer entkommen können. Wir können sowohl die lästigen
Insekten als auch die Nervensägen vielleicht verscheuchen, aber sie kommen
immer wieder. Sie sind unangenehm bis hin sogar schädlich. Nervensägen haben
aber etwas Gutes: Wir fühlen uns dann jedenfalls besser als diese Plagegeister.
Oder sind wir dann vielleicht schon selbst wieder wie eine dieser Nervensägen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Einfachheit halber sind die folgenden Typen im Maskulinum geschrieben. Die
Ausführungen gelten entsprechend für beide Geschlechter und „Diverse“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 21 Jun 2022 09:28:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-gesellschaft-in-deutschland-ausgebrannt</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland - eine gespaltene Gesellschaft?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-eine-gespaltene-gesellschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unterscheidung von Spaltung, Abspaltung und Zersplitterung - dämonische Kräft jenseits der wahrnehmbaren Welt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fantasy-g9f02ea0fd_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist Deutschland eine gespaltene Gesellschaft? Die Spaltung einer
Gesellschaft richtet sich gegen das, was das Gegenteil von Spaltung ist:
Einheit. Die Einigkeit ist die Grundlage einer Gesellschaft, die notwendig ist,
damit die nationale Identität erhalten bleibt. Welche Spaltungen zeichnen sich
ab? Was sind die Gründe dafür?   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spaltung,
Abspaltung, Zersplitterung:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ist es
nur terminologische Haarspalterei, wenn von verschiedenen Formen der Spaltung
gesprochen wird oder steckt darin auch eine gewisse Berechtigung, hier
Unterscheidungen zu machen? Der Spalt entsteht in der Natur oder Technik durch
„Materialermüdung“, Alterung oder äußere Einflüsse, die etwas Ganzes zur
Teilung bringt. Die Einheit eines Holzes wird durch die Fasern bestimmt, die
etwa einen Baum zusammenhalten. Wassermangel, Befall durch Schädlinge oder die
Axt des Holzfällers sorgen für eine Spaltung des Holzes, wodurch es brüchig
wird und der Baum in seine Einzelteile zerfällt. Ähnlich geht es auch in der
Gesellschaft zu:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spaltungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Spaltungen entstehen durch schädliche Einflüsse, die zu einer Trennung
innerhalb einer Gemeinschaft führen, sodass die einst vereinten Kräfte
auseinandertreiben. Der Schaden entsteht durch Partikularinteressen, die nicht
durch gemeinsame Interessen überbrückt werden können. Die Einheit geht
verloren, weil die Bestrebungen der Mitglieder einer Gemeinschaft in einer Art
gegenseitigen Abstoßung zu einer Trennung führen. Hier sind autonome Individuen
am Werke, die zu diesem Prozess führen, die sich auch wiederum zu neuen
Bündnissen zusammenfinden können. In einem Staat gibt es eine Reihe von solchen
Spaltungen, etwa der zwischen denen, die große Vermögen angehäuft haben und
jenen, denen das nicht gelungen ist. Die Spaltung der Gesellschaft in Arme und
Reiche, die sich schichtmäßig in der so genannten Ober- und Unterschicht
befinden, wird umso tiefer reichen, je größer die Einkommens- und
Vermögensunterschiede sind. Die Menschen der Mittelschicht, die weder zu der
einen noch der anderen Gruppe gehören, befinden sich dann in einem
„Zerreißungsprozess“, wenn die „Fliehkräfte“ der ökonomischen Spaltung sehr
hoch sind. Spaltungen ergeben sich durch unterschiedliche Positionen in der
Einstellung zu gesellschaftlich relevanten Themen: Befürworter von Migration
versus Gegner von ungehinderter Migration, oder Befürworter des Glaubens an den
Klimawandel und der erforderlichen Maßnahmen versus Gegner eines solchen
Glaubens. An den „Trennlinien“ der konträren Standpunkte öffnen sich die Spalten,
die dann scherenartig zu einem Auseinandergehen führen.   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abspaltungen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Prozesse, die zu einer Spaltung in einer Gesellschaft führen
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    können auch einseitig in Gang gesetzt
und auch fortgesetzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird
dann entweder von der Seite der Mehrheit eine Abspaltung vorgenommen, durch die
eine Minderheit ausgegrenzt wird durch Abwehrreaktionen der Mehrheit oder aber
die Minderheit stößt sich von selbst ab. In der Corona-Krise wurden diese
Abspaltungen aktiv von der Majorität betrieben – mit kräftiger Unterstützung
der Regierung, der Mainstreammedien und im weitesten Sinne korrupter
Wissenschaftler, die bei dem Abstoßungsprozess sich beteiligt haben. Die
Methoden dieser Abstoßung waren offensichtlich zu erkennen:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterscheidung
solidarisch – nicht solidarisch: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Und schon geimpft?“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wird mancher mit einem mahnenden Blick gefragt und der brave Bürger wird
antworten: „Selbstverständlich bin ich geimpft“. Dabei ist ganz klar, was
gemeint ist: Wer gegen das Corona-Virus geimpft ist, gehört zu dem großen Teil
der Bevölkerung, der verantwortungsvoll ist – so die offizielle Lesart. Diejenigen,
die sich nicht impfen lassen wollen, gehören zu den „Unsolidarischen“, die die
Gemeinschaft schädigen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterdrückung:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Methode der Unterdrückung bis hin zur Schikane als eine bewusst
herbeigeführte, nicht produktive Maßnahme, die nur dem Ziel der Abspaltung der
„Unwilligen“ – verschleiert durch angebliche Hygiene- und Schutzgründe –
diente, wurde angewandt, um die vermeintlich unsolidarisch haltende Minderheit
zur Akzeptanz der offiziellen Linie zu bringen. Wer nicht mitmachen wollte,
musste mit erheblichen Nachteilen rechnen: Quarantäne nur aufgrund eines
PCR-Tests (auch ohne Krankheitssymptome), Ausschluss vom Zugang zu öffentlichen
Einrichtungen, „Kasernierung“ von Alten in Heimen bis hin zur Verweigerung des
Besuchs Sterbender, Verlust des Arbeitsplatzes, wenn jemand sich weigerte, sich
mit einem experimentellen Vakzin „impfen“ zu lassen, um nur einige
einschneidende Maßnahmen zu nennen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausschaltung
der Widerständler: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Rädelsführer“, also mutige Einzelkämpfer wie
etwa Ärzte, die den Mut aufbrachten, Atteste auszustellen, die das Aufsetzen
von Masken als gesundheitsschädlich deklarierten, bekamen Besuch von der
Obrigkeit durch die Polizei, mutige Polizisten, die nicht mitmachen wollten und
sich öffentlich kritisch äußerten, wurden entlassen, kritische Wissenschaftler
wurden mundtot gemacht durch öffentliche Diffamierung bis hin zur Anklage durch
Staatsanwaltschaften
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schaffung
eines falschen „Wir-Gefühls“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen,
die bereit waren, die Maßnahmen der Abspaltung mitzumachen, wurden öffentlich
als diejenigen hochgelobt, die sich auf der „richtigen Seite“ befinden und die
abgespaltene Minderheit diffamiert. Dies erzeugte ein falsches Wir-Gefühl, weil
die konform gehende Mehrheit in dem Glauben bestärkt wurde, dass sie „die
Guten“ sind, während diejenigen „die Bösen“ sind, die sich unsolidarisch
verhalten. Es war für diese Mehrheit anscheinend in Ordnung, diese
„Unsolidarischen“ auszugrenzen, zu stigmatisieren und zu diskriminieren – auch
gerade bei denjenigen, die ansonsten die „Solidarität“ auf ihre Fahnen
geschrieben haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zuckerbrot
und Peitsche: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
mitmachte, kam in den Genuss der „Vergünstigungen“ der ansonsten
eingeschränkten Freiheitsrechte: Zugang zu öffentlichen Einrichtungen,
Teilnahme am gesellschaftlichen Leben wie Sportveranstaltungen, unbehinderter
Zutritt zum eigenen Arbeitsplatz. Der Mitläufer hatte leichtes Spiel, wurde er
von der Obrigkeit durch öffentliche Belobigungen ausgezeichnet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder befördert. Wer nicht mitmachen wollte, bekam die Härte unseres
Rechtsstaates zu spüren bis hin zu übergriffigen Einsätzen der Polizei oder
Ordnungshüter gegenüber einzelnen (Hatz auf „Maskenverweigerer“) oder Gruppen
von Demonstranten (in die Enge treiben, einkesseln, draufgehen, festnehmen),
Hausdurchsuchungen und Beschlagnahme von „Beweismaterial“ bei
Maßnahmenkritikern bis hin zur Pfändung von Konten für die Kosten der
staatlichen Maßnahmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zersplitterung:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Von einer Zersplitterung kann man sprechen, wenn es nicht nur zu einer
Abspaltung eines Teils der Bevölkerung kommt, sondern dieser Prozess noch
beschleunigt wird. Hierbei werden nicht nur Teile der Bevölkerung ausgegrenzt,
sondern die „Vereinzelung“ vorangetrieben
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Methode der Zersplitterung („teile und herrsche“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
wird von Herrschern benutzt, um die Gegner zu schwächen, denn es ist leichter,
gegen einzelne vorzugehen, als wenn sie es mit Gruppen oder Verbänden zu tun
haben, die sich gegen die Unterdrückung wehren. Der Prozess der Zersplitterung
wird vorangetrieben durch mehrere Faktoren:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatliche
Gewalt gut organisiert –
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Widerständler schlecht organisiert:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Staatsapparat
(die Summe der staatlichen Gewalten aus Exekutive, Legislative und Judikative)
ist gut organisiert. Er verfügt über das notwendige Geld, um mächtige
Strukturen aufzubauen, die sich als sehr widerstandsfähig gegen Veränderungen
erweisen. Man spricht nicht umsonst in diesem Zusammenhang von „struktureller
Gewalt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der dann der einzelne oftmals ohnmächtig gegenüber steht. Dem gegenüber sind
diejenigen schlecht organisiert, die sich gegen einen übermächtigen Staat zur
Wehr setzen wollen; außerdem haben sie weniger finanzielle Mittel zur
Verfügung, die helfen könnten, eine „Gegenmacht“ zu bezahlen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sogeffekt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Masse der Menschen lässt sich
durch Propaganda am leichtesten beeinflussen, wenn via Massenmedien sie von den
Herrschern über die Medien in eine von ihnen gewünschte Richtung gebracht
werden. Dabei entsteht ein Sogeffekt wie bei einem Wasserstrudel, bei dem
einzelne auf dem Wasser schwimmende Teile hineingezogen werden. Diesem von den
Herrschern gewollte Effekt des Soges können sich auf die Dauer nur wenige
entziehen – sie geben dem ständigen Druck durch Propaganda nach und nehmen die
gewollte Diktion an. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Massenmensch:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Masse Mensch ist aber nicht
wehrhaft, sondern wie ein Teig formbar, weil der vereinzelte Mensch seine
eigene Identität weitgehend aufgibt und die Bindungskräfte zwischen den
Menschen nachlassen, weil eigentlich jeder nur für sich selbst kämpft.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vermeintliches
Sicherheitsgefühl:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Menschen suchen in einer kompliziert werdenden Welt nach einfachen Lösungen
für sich selbst. Die Anpassung an den Massengeschmack, an die propagierte
allgemeine Meinung, gibt ihnen das scheinbar sichere Gefühl, dass ihnen nichts
passieren könne. Wie die Lemminge, die sich geschlossen einen Abhang
hinunterstürzen, glauben auch sie, in der Masse der anderen sicher zu sein.
Wenn sich – als Metapher gemeint - alle massenhaft von einem Wolkenkratzer
hinabstürzten, würde der einzelne, selbst wenn er bereits am ersten Stockwerk
angekommen ist, denken: „Och, bisher ist es ja gut gegangen“.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rückzug
ins Private:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der ständige Kampf gegen Unrecht auf der Welt
ermüdet. Viele sind dem ständigen Stress nicht gewachsen und geben auf, sich einzumischen
und ziehen sich in ihre Privatsphäre zurück.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Enttäuschte
Idealisten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer hat es nicht schon selbst erlebt, dass er sich
für eine Idee und für andere Menschen eingesetzt hat und bitter enttäuscht
wurde? Die Undankbarkeit derer, denen geholfen wurde, führt zu einer
Frustration der Idealisten und somit zu einer Aufgabe solidarischen,
altruistischen Handelns. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diabolische Kräfte im Gange? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diabolisch
bedeutet in seiner aus dem Griechischen kommenden Bedeutung
„auseinandertreiben“, abgeleitet aus der Vorsilbe „dia“ (auseinander) und
„ballein“ (werfen, treiben). Die diabolische Kraft ist das, was hinter dem
steht, was die Einheit zerstören will. Armin Risi unterscheidet zwei
verschiedene Formen des Bösen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
die luziferische und die ahrimanische Kraft: Luzifer war einer der ersten
Engel, der auch in dem Alten Testament beschrieben wird als der „Lichtträger“,
dessen Bestreben es war, besser sein zu wollen als Gott. Dieses „Zuviel“
äußerte sich in der Auffassung, dass die ursprüngliche lichtvolle Schöpfung etwas
„Besseres“ verdient hätte, wodurch es zu einer Trennung vom göttlichen Licht
kam. Das Negative bestand in der Verneinung der göttlichen Ordnung und der
Glaube, durch eine eigene Schöpfung besser als Gott sein zu können. Da aber
Gott als das Absolute „unübertreffbar“ ist, konnte dieser Versuch nur schief
gehen und in der „Verschattung“ enden. Während die luziferische Form des Bösen
in der Vergangenheit liegt, steht uns die ahrimanische Form des „Zuwenig“ in
der Endzeit noch bevor. Ahriman als die altpersische Form des Satans
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
verkörpert ein „Zuwenig“, nämlich als die Abwesenheit von dem, was man als
Gemüt, als Güte, als das Mitgefühl bezeichnen könnte, weshalb in der
Johannes-Apokalypse die ahrimanische Kraft des Kaltblütigen und Seelenlosen für
die zerstörerische Kraft steht. Die Überwindung dieser beiden Extreme ist der
Mittelweg zwischen dem „Zuviel“ (an Überheblichkeit, Anmaßung) und dem
„Zuwenig“ (an Mitgefühl und Anteilnahme, Überbetonung des kalten Intellekts,
des Mechanischen, der Maschinisierung alles Lebendigen), hin zu dem Ursprung
dessen, was durch Gott selbst als lichtvolle Ordnung geschaffen wurde. Die
Einheit ist das, was im ursprünglichen Werk als das Vollständige angesehen
werden kann, das nicht mehr verbesserungswürdig ist. Das, was die Menschen nur
tun müssen ist, sich dieses göttlichen Ursprungs zu erinnern und wieder dorthin
zurückzukehren. Deshalb ist jeder Versuch, sich der göttlichen Ordnung zu
widersetzen, bereits ein diabolischer Akt, der in der Abwendung vom göttlichen
Licht führt. Die in der Endzeit, in der wir uns wahrscheinlich befinden, sich
abzeichnende Verfinsterung der Welt durch eine angestrebte „Neue Weltordnung“,
führt zu einer Abspaltung von der ehemals guten Ordnung hin zu einer auf
Selbstsucht, Selbstverherrlichung und Überhöhung der eigenen Person führenden
diabolischen Ordnung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spaltung verhindern:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Spaltung der Gesellschaft ist
in ihrem Ursprung auf die Hybris des Menschen zurückzuführen, eine angeblich
bessere Weltordnung schaffen zu können, die dann zur Abspaltung von der
göttlichen Ordnung führt. Diejenigen in unserer Welt, die sich – nach meiner
Ansicht – von jenseitigen negativen Kräften inspirieren und verführen lassen,
agieren gegen diese Ordnung und damit gegen die Einheit der Schöpfung. Ohne ein
Bewusstwerdens dieser göttlichen Ordnung kann es keine Heilung geben. Die
Aufgabe des Menschen besteht also nicht, der luziferischen Versuchung zu
folgen, eine angeblich lichtvollere Welt zu schaffen, die aber gegen das Recht
des einzelnen auf eine individuelle Selbstbestimmung gerichtet wird, weil sie
mit diktatorischen Mitteln durchgesetzt werden soll. Er sollte sich auch nicht
auf die ahrimanische Spaltung durch eine seelenlose, mechanisierte und
technokratische Welt einlassen, sondern diese abwehren durch ein konsequentes
Verweigern der scheinbaren idealen Verlockungen der „Neuen Weltordnung“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Glaube
an eine gottgewollte „gute Weltordnung“, die wir nur wieder entdecken müssen,
um uns aus den Spaltungen zu befreien, in die wir gelockt oder auch getrieben
werden, könnte uns retten; wobei die Rettung nicht physisch, sondern nur
spirituell gemeint sein kann in der Überzeugung einer über die irdische
Existenz hinausreichenden Wirklichkeit. Von dieser Annahme ausgehend verlieren
wir alle Ängste und werden uns von auch noch so mächtigen Herrschern nicht mehr
einschüchtern lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  

© beim Verfas


  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ludger K.: Er nimmt die Corona-Maßnahmen geschickt aufs
Korn: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nFszdP4xLoE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=nFszdP4xLoE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Diese scheinbar
unsolidarische Minderheit wird aus spieltheoretischer Sicht gut unter die Lupe
genommen von Prof. Christian Rieck: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JBVy2KdfOCI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=JBVy2KdfOCI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=82846"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=82846
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Steinmeier zeichnete Polizisten
aus, die beim „Sturm auf den Reichstag“ sich gegen die Demonstranten gestellt
hatten: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/steinmeier-dankt-beamten-fuer-einsatz-diese-polizisten-stoppten-die-reichstags-demonstranten/26144070.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/berlin/steinmeier-dankt-beamten-fuer-einsatz-diese-polizisten-stoppten-die-reichstags-demonstranten/26144070.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Stefan Hockertz spricht von seinen
leidvollen Erfahrungen hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zrgZNZ20t74"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=zrgZNZ20t74
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Gewalt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Strukturelle_Gewalt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Armin Risi: Machtwechsel auf der
Erde, Wilhelm Heyne Verlag, 2007, S. 45ff.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://anthrowiki.at/Ahriman"&gt;&#xD;
          
                          
          https://anthrowiki.at/Ahriman
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 15 Jun 2022 07:01:51 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-eine-gespaltene-gesellschaft</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fantasy-g9f02ea0fd_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der "Woke-Wahn"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-woke-wahn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Alles - nur nicht normal -faschistoide Wahngebäude werden militant verbreitet

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/burma-g75d1a3f10_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was haben Coke und Woke gemeinsam? Beides kommt aus den USA – und beides
ist untauglich oder unnütz, wenn nicht sogar schädlich. Also: Nicht alles, was
aus den USA kommt, sollten wir gut finden und deshalb diesem von dort gesetzten
Trend hinterherlaufen – und trotzdem wird es getan. Was steckt hinter diesem
Begriff? Warum ist er ein neuer Spaltpilz? 
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Woke –
eine neue (?) moralische Kategorie: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Woke, aus dem afroamerikanischen Sprachgebrauch
kommend, heißt so viel wie aufgewacht, abgeleitet von dem Partizip Perfekt „to
woke“, was so viel heißt erwacht sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer oder was ist dann woke? Hier ein paar Merkmale:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alles –
nur nicht normal: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer woke sein will oder glaubt es zu sein, ist
alles andere als normal. Die Normalität gilt schon als abartig und deshalb als
verdächtig. Wer sich nur als Frau oder Mann fühlt und auch noch die normale
Sexualität – begehren einer Person des anderen Geschlechts – praktiziert, kann
nicht woke sein. Zumindest sollte man bisexuell sein, am besten sogar
homosexuell, dann ist man woke. Die „LGBTQ-Bewegung“ (
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      L
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    esben, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      G
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ay, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      B
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    isexuell, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      T
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ransgender, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Q
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ueer) ist
ein Ausdruck dieser vehement formulierten Andersartigkeit, wobei die
Regenbogenflagge als Symbol hierfür herhalten muss
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die normale Familie (Vater, Mutter, Kind) ist „out“, denn man muss zumindest
aus einer Patchworkfamilie (neudeutsch für „Stieffamilie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
stammen. Am besten ist es noch, wenn einer der Ehepartner – wenn überhaupt noch
verheiratet – ein Farbiger ist, dann ist man woke. Zu der breiten Masse der
„Normalos“ zu gehören ist auf keinen Fall woke, denn man muss zu irgendeiner
vermeintlichen ausgegrenzten Minderheit gehören: Farbiger, Lesbe, Schwuler, Transgender,
Ausländer oder Migrant. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahn als
Normalität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird dann das Nicht-Normale zum Normalen erklärt und
zur Norm erhoben. Wie bei einem Menschen, der im psychiatrischen Sinne an einem
Wahn leidet – z. B. Verfolgungswahn – errichtet der „Woke“ eine perfekte Welt
des Anormalen, die vehement verteidigt wird. Argumente gegen seine Sicht der
Welt lässt er nicht gelten und werden deshalb strikt verworfen – oder gerade
als Bestätigung der eigenen Ansichten gesehen („Das ist ja gerade was ich sage,
Eure Intoleranz, in dem Ihr behauptet, dass der Normale einfach normal ist,
gebiert ja ständig die Ausgrenzung von Minderheiten“). Der Klimaaktivist wird
stets keine Argumente gelten lassen, die seinen Glauben an den gefährlichen
Klimawandel erschüttern könnte und fest an die Axiome dieses zum perfekten
Wahngebäudes ausgebauten Glaubens verteidigen: Der Mensch ist an dem
Klimawandel durch den Ausstoß von Kohlendioxid schuld, der Klimawandel ist die
größte Herausforderung für die Menschheit, wer hier nicht mitmacht, ihn zu
bekämpfen, gilt als Menschheitsgefährder. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faschistoid:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der woke Mensch
wird anderen stets, wenn er sich nicht zum Woke-Sein bekennt, vorwerfen, dass
er mit der Ausgrenzung von Minderheiten faschistisch sei. Seine vermeintliche
Intoleranz führe zu einer Diskriminierung derer, die nicht normal seien und
wolle diese zwingen, sich der Norm anzupassen. Die folgerichtige Denkart dieser
Argumentation ist, dass sie das wird, was sie anderen vorwirft: faschistoid.
Denn wenn der Weiße ausgegrenzt wird, weil er aufgrund seiner Hautfarbe kein
Verständnis haben könne für Menschen einer anderen Hautfarbe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dann ist das faschistisch. Die vermeintlich Ausgegrenzten werden selbst zu
Ausgrenzern, indem sie andere an den „Pranger stellen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
d. h. ihnen eine Intoleranz und Ignoranz vorwerfen. Diese Umgangsart, die auch
als „Cancel culture“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bekannt gewordene Praxis, führt zu einer öffentlichen – in sozialen Netzwerken
oder Presse – Zurschaustellung der angeblichen Diskriminierung, indem diese
Personen wiederum diskriminiert wird. Wer nicht woke sein will, wird zum Feind
erklärt und bekämpft und somit eine intolerante und totalitäre Herrschaftsform
praktiziert, wie sie für den Faschismus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
typisch ist.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Individualität – Fehlanzeige: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht der individuelle Mensch mit
seiner facettenreichen Vielfalt ist das erklärte Ziel des woken Menschen,
sondern der nach vorgefertigten Kategorien eingeteilte Mensch. Der „alte, weiße
Mann“ wird von vornherein als verdächtig dargestellt, weil er die „alte Welt“
des Patriarchats verkörpert. Stereotypes Denken und die Zuordnung bestimmter
Merkmale zu einem Individuum nur aufgrund der Zugehörigkeit zu einer bestimmten
Personengruppe führt zu einer Vorverurteilung dieses Menschen. Selbst wenn er
tolerant gegenüber Minderheiten wäre, würde das einem zu dieser Kategorie
gehörenden Mannes nichts nutzen, weil er undifferenziert, nur aufgrund der
Zugehörigkeit zu dieser Personengruppe, als intolerant gilt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unkonstruktiv:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Welt zu verbessern ist nicht das
Ziel. Woke Menschen findet man deshalb selten in Berufen oder bei Aktivitäten,
bei denen tatsächlich durch persönlichen Einsatz für diejenigen erreicht wird,
für die man sich einsetzt. Anstatt sich also wirklich durch eigene
Anstrengungen für die Verbesserung der Lebenssituation der angeblich
ausgegrenzten Minderheiten einzusetzen, wird lediglich die Anklage erhoben und
die vermeintlich Bösewichte an den Pranger gestellt. Der Klimaaktivist klebt
sich auf der Straße fest, um dadurch gegen Klimawandel zu protestieren und
behindert dadurch andere, ihrer Arbeit nachzugehen, indem die Autofahrer an der
Weiterfahrt gehindert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Juristisch stellt dies eine Nötigung dar, aber das stört die Aktivisten nicht,
die die hohen Ziele ihrer Ideologie den schnöden Zielen des Menschen, der
seinen Alltagsgeschäften nachgehen will, überordnen. Die Störung, die
Provokation, gilt als erlaubtes Mittel zur Durchsetzung der angeblich
wertvolleren Absichten.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Laut, militant und intolerant:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist schon angeklungen: der woke
Mensch macht gerne laut auf sich aufmerksam. Mit Fahnen und Transparenten durch
die Gegend laufen – möglichst gemeinschaftlich – und mit Parolen die teils neugierige
oder auch gleichgültige Masse der „Normalos“ zu provozieren ist das, was gerne
praktiziert wird. Dabei wird nicht die Diskussion gesucht, sondern durch
Lautstärke und militantes Auftreten die eigene Agenda vorangetrieben. Toleranz
gegenüber Andersdenken? Fehlanzeige, denn tolerant zu sein ist gleichzusetzen
mit schwach zu sein. Wer woke ist, der wurde ja die ganze Zeit von intoleranten
Mitmenschen ausgegrenzt, also warum sollte man jetzt umgekehrt tolerant sein.
Der vegan sich ernährende Mensch gilt als derjenige, der sich für woke hält und
jeden, der immer noch Fleisch ist, als barbarischen Tierschlächter ansieht. Die
Intoleranz, die angeblich ertragen werden musste, wird jetzt umgedreht: Die
Diskriminierenden werden jetzt diskriminiert, das ist die konsequenter
Retourkutsche. Die Pläne der „Ampelregierung“ im Hinblick auf das Recht, das
eigene Geschlecht bestimmen zu können, zeigt die Vehemenz, mit der auch mit
staatlicher Hilfe der Normalität der Kampf angesagt wird, wozu das
Transsexuellengesetz abgeschafft werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausdruck eines Kulturkampfes: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Woke-Sein kann auch als ein
Angriff auf alles angesehen werden, was man als das „christliche Abendland“
bezeichnen kann. Das so genannt christliche Menschenbild fußt auf einem
monotheistischen Ansatz, wonach Gott als der Schöpfer auch den Menschen nach
seinem Bilde geschaffen hat, und zwar als Mann und Frau (1. Mose 1,27
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Giuseppe Gracia sieht sogar die Woke-Bewegung eingebettet in eine Art
Kulturkampf, wodurch der Versuch unternommen werden soll, uns der
christlich-jüdischen Wurzeln zu berauben und durch eine neue Kultur zu
ersetzen, die keine moralischen Grenzen mehr kennt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass dabei unsere erkämpfte individuelle Freiheit verloren geht, soll dabei
billigend in Kauf genommen werden. Über diesen Kulturkampf diskutierten auch
Tichy mit seinen Gästen Bettina Röhl und Pauline Schwarz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in der der Autor Gracia diese Entwicklung auf dem Versuch zurückführt, im Wege
eines reinen Konstruktivismus den Menschen gewissermaßen neu zu konstruieren
bar jeder natur- oder gar gottgewollten Vorbedingungen. Dass diese Art des
Konstruktivismus nicht neu ist, betonte die Publizistin Bettina Röhl, Tochter
von der links-radikalen und späteren Terroristen Ulrike Meinhof
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die dies auf den alten Kommunismus zurückführt, der dann in der 68-Bewegung
mündete, wodurch alles, was uns vertraut war – Ehe, Familie, vertraute
Beziehungen – zerstört werden solle.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die schweigende Mehrheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Woke-Wahn ist eine Bewegung,
der die breite Öffentlichkeit nichts oder zu wenig entgegensetz, was ihn
aufhalten könnte. Ähnlich wie bei der vehement vorangetriebenen
Corona-Diktatur, die von Staats wegen mit Unterstützung der gleichgeschalteten
Presse installiert wurde, dominiert auch hier eine Minderheit eine schweigende
Mehrheit, die sich nicht wehrt. Vielleicht sollte wirklich diese schweigende
Mehrheit im guten Sinne „woke“ werden, also aufwachen, um sich dieser negativen
Entwicklung entgegenzustellen. Die guten Sitten, die sich in der bürgerlichen
Welt durch eine lange Tradition gebildet haben und die darauf beruhen,
rücksichtsvoll, tolerant und nicht militant zu sein, führen zu einer falschen
Duldsamkeit gegenüber einer militant auftretenden Minderheit, die in ihrer
Rücksichtslosigkeit keine Grenzen kennt und der es mit Hilfe willfähriger
Multiplikatoren in Politik und Gesellschaft gelingt, ihre Agenda der
Mehrheitsgesellschaft aufzuzwingen. Die schweigende Mehrheit des braven
bürgerlichen Lagers macht sich damit mitschuldig an der Zerstörung von dem, was
durch fast jahrhundertelange harte Arbeit an einer möglichst freiheitlichen
Gesellschaft aufgebaut wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir
den Woke-Wahn stoppen? Ja, aber wir müssen endlich uns gegen diese Art des
Terrorismus wehren, bevor es zu spät ist und mit Hilfe der staatlichen Gewalt
uns unsere Errungenschaften kaputt gemacht werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Woke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Woke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/LGBT"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/LGBT
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stieffamilie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Stieffamilie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die Studierendenvertretung (nicht:
Studentenvertretung) der Humboldt-Universität in Berlin hatte im Jahr 2021 eine
Beratungsstelle für antirassistische Diskriminierung ausgeschrieben, in dem
weiße Menschen gebeten wurden, von einer Bewerbung abzusehen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/08/stellenanzeige-nicht-weisse-bewerber-studierendenvertretung-hu-b.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2021/08/stellenanzeige-nicht-weisse-bewerber-studierendenvertretung-hu-b.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.cancel-culture-mhsd.94d7459f-6f15-4323-bc6c-c6b758105099.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.cancel-culture-mhsd.94d7459f-6f15-4323-bc6c-c6b758105099.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Faschismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_92195148/dresden-klimaaktivisten-kleben-sich-auf-strasse-fest-polizeieinsatz.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_92195148/dresden-klimaaktivisten-kleben-sich-auf-strasse-fest-polizeieinsatz.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-11/ampel-koalition-gesellschaftspolitik-schwangerschaftsabbruch-selbstbestimmungsgesetz/seite-2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-11/ampel-koalition-gesellschaftspolitik-schwangerschaftsabbruch-selbstbestimmungsgesetz/seite-2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/search/LUT/Mann%20und%20Frau"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/search/LUT/Mann%20und%20Frau
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fontis-shop.de/products/die-utopia-methode"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fontis-shop.de/products/die-utopia-methode
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Die Utopia-Methode. Der neue Kampf gegen Christentum und Freiheit. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=CCie4cQ4r2Q"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=CCie4cQ4r2Q
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_R%C3%B6hl"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bettina_R%C3%B6hl
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 06 Jun 2022 16:14:49 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/der-woke-wahn</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/burma-g75d1a3f10_1280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Stehen wir in Deutschland vor einem "moralischen Blackout"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/stehen-wir-in-deutschland-vor-einem-moralischen-blackout</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kriterien für eine moralische Gesellschaft - Indizien für einen  "moralischen Blackout" 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123614.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Deutschland ist nach meinem Eindruck der moralische Verfall auf allen
Gebieten des gesellschaftlichen und politischen Lebens zu beobachten. Stehen
wir vor so etwas wie einem „Blackout“, d. h. dass es ab einem bestimmten Punkt
des Niedergangs eigentlich nicht mehr weitergeht?   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anspruch
an eine moralische Gesellschaft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Moral scheint anscheinend außer Mode gekommen zu
sein. Sie wird nur noch für „Sonntagsreden“ bemüht, ohne dass hierbei
anscheinend jemand es ernst damit meint. Der „moralische Blackout“, ein
Ausdruck, der im ursprünglichen Sinne beschreibt, was passiert, wenn die
Stromversorgung zusammenbricht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
geschieht durch das Abschneiden zu der eigentlichen Lebensgrundlage unseres
Lebens, die in der Fundierung durch die Akzeptanz eines göttlichen Willens
geschieht, der wiederum die Grundlage einer gesellschaftlichen Ordnung sein
sollte. Die Frage, der ich zunächst einmal nachgehen möchte ist, ob es so etwas
wie Gütekriterien für eine moralisch handelnde Gesellschaft geben könnte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral als
von der Person unabhängig existierend:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wir stehen bei der Moral eigentlich vor dem
Problem, dass wir sie als etwas Abstraktes ansehen müssten, das von
individuellen Bedürfnissen unabhängig existiert, die aber in konkreten Fällen
aber tatsächlich anwendbar sein muss. Wer moralisch handeln will, muss
gewissermaßen das Kunststück fertig bringen, so zu tun, als gäbe es unabhängig
von seiner eigenen Person bestehende Werte und daraus abgeleitete Normen, die
ein ideales Verhalten beschreiben und letztendlich auch bedingen. Moral wäre
dann etwas, was nicht unbedingt dem eigenen Nutzen dient, sondern der Erfüllung
übergeordneter Gütekriterien zur Geltung verhilft. Der Eigennutz, der eigene
Vorteil in einer Konfliktsituation, darf nicht ausschlaggebend für ein
moralisches Urteil sein, sondern nur die moralischen Grundsätze.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral –
mehr als nur ein Konsens oder Mehrheitsbeschluss
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In  so genannten demokratischen
Entscheidungsprozesses wird häufig so getan, als wäre etwas in Ordnung, wenn
sich die Menschen, die Entscheidungen fällen, sich einig sind oder sich
zumindest eine Mehrheit für eine bestimmte Variante einer Entscheidung bildet.
Das würde aber dem o. g. Grundsatz widersprechen, dass es unabhängig von
menschlichem Eigennutz bestehende Grundsätze gibt, denen sich auch eine
Mehrheit unterordnen müsste. Es kann nicht sein, dass man per Konsens etwa
wieder die Todesstrafe einführt, nur weil alle dafür sind oder zumindest die
Mehrheit sich dafür ausgesprochen hat. Es kann nicht sein, dass Folter als
Mittel von Untersuchungsbehörden angewandt wird, nur weil damit ein möglicher
Täter überführt oder ein schlimmes Übel für andere Menschen vielleicht
abgewandt werden kann. Jeder spürt intuitiv, dass so etwas nicht in Ordnung
wäre. Es widerspricht grundsätzlicher Abwägungen über eine fundamentale
Einstellung zum Leben und zur Achtung des Einzelnen und seiner Würde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral als
Achtung des Lebens
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer die Gesundheit, die Freiheit, die Würde eines
Menschen nicht bei seinen Handlungen beachtet, verletzt die fundamentalen
Grundsätze einer auf der Achtung des Lebens sich stützenden Werteordnung. Das
Leben zu achten heißt: Alles, was das Leben gefährdet, ist abzuwehren und jeder
einzelne einer Gesellschaft ist aufgefordert, das Lebensrecht zu schützen vor
Gefahren, die das Leben schädigen könnte. Das Leben ist als ein grundsätzliches
Rechtsgut für jedermann anzunehmen, unabhängig von seiner gesellschaftlichen
Stellung, seiner Ansichten und Einstellungen. Das Schutzbedürfnis von Menschen,
aber auch Tieren, ist ein aus diesem Grundsatz heraus abgeleitetes Erfordernis.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral als
Geschenk Gottes
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Atheistisch
denkende Menschen ist es nicht vermittelbar, dass Moral eine Kreation sein
könnte, die nicht von ihnen selbst, sondern von Gott kommt. Gott als
Gesetzgeber, als jemand, der seine Vorstellungen von einer gerechten Welt
geschaffen hat, macht aber Sinn, weil dann alles andere auch stimmig wäre. Denn
warum sollte er Menschen erschaffen und sie dann einfach ihrem Schicksal
überlassen. Warum sollte er nicht dann überlegt haben, wie die von ihm
geschaffenen Wesen am besten zusammenleben? Moral wurde deshalb notwendig, weil
Gott sich selbst durch seine Schöpfung gewissermaßen in
Teilbewusstseinsentitäten aufgespalten hat. Diese Aufspaltung war aus seiner
Sicht notwendig, um vom reinen Sein – als ein vor sich hin existieren – zu
konkreten Erfahrungen zu gelangen, um die Auswirkungen der Aktion und Reaktion
zu erleben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer nur allein für sich selbst lebt, braucht auf niemand anders Rücksicht
nehmen als auf sich selbst. Aber sobald verschiedene Individuen vorhanden sind,
beginnt das Problem der Vereinzelung, der Distanzierung, des sich
Auseinanderentwickelns. Die Individuation bedingt gewissermaßen die
Notwendigkeit einer Moral, um diesen Prozess zu steuern, zu regulieren und
einzugreifen, wenn etwas aus dem Ruder läuft, wenn also die einzelnen
Bewusstseinsentitäten sich nicht mehr einig sind, weil sie sich in verschiedene
Richtungen orientieren und entwickeln. Denn dann entstehen unterschiedliche
Interessen und Absichten, die sich dann in konkreten Verhaltensweisen zeigen.
Niemand würde sich selbst schädigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber voneinander unterschiedene Individuen wären dazu in der Lage. Und da
Gottes Wille nicht war, dass alles, was er erschaffen hat, sich selbst schädigt,
sondern erhalten bleibt, wurde die Notwendigkeit einer Moral geboren. Seine
Vorstellungen hat er den Menschen nach monotheistischen Auffassungen, die sich
in alten Schriften wie etwa der Bibel finden lassen, offenbart. Diese
„Offenbarungen“ wurden von den Menschen zur Kenntnis genommen und festgehalten.
Eine dieser Offenbarungen wurden Mose in den so genannten „10 Geboten“
geliefert, die dem Führer der Israeliten vermittelt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach der Neuoffenbarung gegenüber Neale Donald Walsch sind diese aber nicht als
„Gebote“, sondern als „Verpflichtungen“ zu sehen: „Ihr werdet wissen, dass ihr
den Weg zu Gott genommen habt, und ihr werden 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      wissen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , dass ihr Gott 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      gefunden
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
habt, denn es wird diese Zeichen, diese Hinweise, diese 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Veränderungen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     in euch geben“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Mensch könnte gar
nicht anders, als Gott zu lieben (1. Gebot), seinen Namen nicht zu missbrauchen
(2. Gebot), ihm zuliebe nicht nur einen Tag heilig zu halten (3. Gebot), und in
dem Bewusstsein, „Gotteskinder“ zu sein, auch folgerichtig nicht anders, als Vater
und Mutter zu ehren, weil sie geholfen haben, in diese Welt zu gelangen (4.
Gebot). Er könnte nichts mutwillig töten, weil das Bewusstsein vorhanden wäre,
dass kein Leben wirklich beendet werden kann, da alles Leben ewig existiert (5.
Gebot), nicht die Reinheit der Liebe entweihen (6. Gebot), nichts stehlen (7.
Gebot), nicht lügen (8. Gebot), nicht die Gefährten eines anderen begehren,
weil jeder des anderen Lebensgefährte wäre (9. Gebot) und nicht seine Güter
haben wollen (10. Gebot). „Das sind eure 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheiten
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ,
nicht eure 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Beschränkungen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Das sind
meine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Verpflichtungen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , nicht meine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Gebote
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Denn Gott kommandiert nicht
herum, was von ihm erschaffen worden ist – Gott sagt Gottes Kindern nur: Auf
diese Weise werdet ihr wissen, dass ihr nach Hause kommt.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Nach dieser Lesart der „10 Gebote“ handelt es also nicht um etwas, was
eingehalten werden muss, „um in den Himmel zu kommen“, sondern um auf dem Weg
zu Gott sich fast wie von selbst erschließende Einsichten über Zusagen Gottes,
dass man auf dem richtigen Weg ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Indizien
für einen moralischen Verfall in Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nun will ich der Frage nachgehen, ob es Anzeichen
dafür gibt, dass es in Deutschland moralisch gesehen bergab geht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Moral als Waffe: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral und Verstand sollten sich
     nicht gegenseitig ausschließen, aber wo die Ratio versagt, wird dann gerne
     zur Waffe der Moral gegriffen, um in den Kampf um die so genannten
     „richtigen Lösungen“ für gesellschaftliche Probleme zu einer vermeintlich
     angemessenen Entscheidung zu gelangen. Hierbei geht es nicht um die Moral,
     von der hier die Rede ist, sondern um die einseitige, sich auf den eigenen
     Standpunkt beziehende Moral, die aber mit einem Allgemeinheitsanspruch
     formuliert wird. Ideologen gebrauchen die Moral, um sich als die „echten Demokraten“
     oder als die „seriösen Wissenschaftler“ zu präsentieren und gebrauchen
     hierbei Propaganda als ein Mittel der Indoktrination derer, die sich nicht
     selbstverständlich ihrer eigenen Meinung anschließen, um sie dann
     auszugrenzen, wenn sie es nicht tun
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [7]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Wer dem eigenen moralischen Anspruch nicht genügt, wird diskriminiert und
     als unglaubwürdig dargestellt. Die AfD gilt nach Meinung dieser „echten
     demokratischen Parteien“ als die moralisch minderwertige Partei, weil sie
     z. B. der bedingungslosen Zuwanderung als eine „moralische Verpflichtung“
     nicht zustimmt. Wer nicht will, dass Menschen aus dem Mittelmeer, die
     versuchen auf diese Weise nach Europa zu gelangen, einfach nach der
     Rettung auf dem Weg in das „gelobte Land“, möglichst auch nach Deutschland
     gebracht werden, wird moralisierend in etwa so entgegnet: „Ach, dann
     wollen Sie, dass diese Menschen im Meer ertrinken.“ Die „seriösen
     Wissenschaftler“ diffamieren alle anderen Wissenschaftler, die z. B. nicht
     der Agenda der Klimawandel-Gläubigen folgen wollen und auch nur kritische
     Fragen stellen. Die moralische Keule, dass diese die echte Gefahr des
     Klimawandels unterschätzen und damit Schuld am Untergang der Menschheit
     sind, wird benutzt, um sie mundtot zu machen. Auf diese Weise wird ein
     kritischer Diskurs vermieden.  
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Missachtung des
     Selbstbestimmungsrechts:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Die gesamte Corona-Politik basiert auf eine Art Missachtung des
     Selbstbestimmungsrechts der Bürger. Die eigene Sicht der Dinge wird dazu
     benutzt, um den Menschen vorzuschreiben, wie sie mit dieser Gefahr durch
     dieses Virus umzugehen haben. Während es auf anderen Gebieten des
     täglichen Lebens den Menschen erlaubt ist, sich durch falsche Ernährung
     oder durch Zuführung von Drogen ihre Gesundheit zu ruinieren, gefährliche
     Sportarten zu betreiben oder einfach durch Sorglosigkeit ihr Leben und das
     von anderen Menschen gefährden, indem sie ungeschützten Geschlechtsverkehr
     mit jedermann ausführen, maßen sich Politiker an, den Menschen im Hinblick
     auf den Corona-Virus endlose Vorschriften zu machen. Gerade die Debatte
     zur Einführung der Impfpflicht zeigt, wie weit die Missachtung des
     Selbstbestimmungsrechts geht, in dem selbst der Ethikrat hierzu rät
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [8]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Dass die Grünen – hier besonders die Vorsitzende Ricarda Lang – gerade
     vehemente Verfechter einer allgemeinen Impfpflicht sind, wundert kaum noch
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [9]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Der Anspruch, es „besser zu wissen“, dass die Impfung tatsächlich in der
     Lage ist, sowohl vor Infektion zu schützen als auch zu verhindern, dass die
     Viren weiter gegeben werden, wird kategorisch behauptet und als
     unumstößliche Wahrheit dargestellt. Die Missachtung der eigenen Autonomie
     als ein grundlegender Bestandteil einer moralischen Grundordnung zeigt,
     dass hier eine Grenze überschritten wird, die zur Verletzung eines
     moralisch begründeten Selbstbestimmungsanspruches führt. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Aktive
     Beteiligung am Ukrainekrieg:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Während die Pazifisten bei der Diskussion um die Lieferung von Waffen in
     die Ukraine viel zu kurz kommen, sind diejenigen, die sich gerne als
     „Waffenexperten“ darstellen und glauben, mit noch mehr Waffenlieferungen
     einen Beitrag zur Lösung des Konfliktes leisten zu können, in der
     Mehrheit. Es muss deutlich gesagt werden: Selbst mit Panzerabwehrraketen
     werden nicht nur Panzer zerstört, sondern auch Soldaten getötet, die in
     den Panzern sitzen. Deshalb ist die Unterscheidung zwischen Verteidigungs-
     und Angriffswaffen scheinheilig, denn mit beiden werden Menschen getötet.
     Dass auch hier die katholische Kirche ihren Segen gibt und die Lieferung
     von Waffen an die Ukraine befürwortet
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [10]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     zeigt den tiefen Fall der Amtskirche, die um des eigenen Überlebens willen
     „mit den Wölfen heult“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [11]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Härte gegen
     andere – Nachsicht gegen sich selbst: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer von anderen etwas verlangt, muss dies auch für
     sich selbst gelten lassen. Die Doppelmoral, die aus der Heuchelei
     resultiert, für sich selbst „Sonderrechte“ zu proklamieren, während man
     bei anderen ein „hartes Durchgreifen“ fordert, ist ein weiteres Zeichen
     moralischen Verfalls. Jesus hatte dies mit dem Hinweis in seiner
     Bergpredigt verdeutlicht, in dem er sagte, dass niemand über andere
     richten solle, denn auch das Maß, das er bei anderen anlege, auch für ihn
     angewandt werden würde
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [12]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die Härte, mit der unsere Staatsorgane gegen Corona-Kritiker vorgehen,
     versagt regelmäßig bei den Inhabern der staatlichen Gewalten, die
     ungeschoren davonkommen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [13]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Verbrecherisch anmutende Gewinne durch Provisionen, die bei den
     „Maskendeals“ erzielt wurden, bleiben weitgehend ungesühnt
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [14]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die Verschwendung von Steuergeldern findet keine Beachtung durch die
     Staatsanwaltschaften, die Steuerschuldner werden dagegen aber mit aller
     Härte in den wirtschaftlichen Ruin getrieben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Eigene Person
     wichtiger als Gemeinverpflichtung:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Politiker verkommen oft als Selbstdarsteller ohne
     Gewissen, bei denen die eigene Person immer im Vordergrund steht und eine
     Rücktrittsforderung oftmals ungeachtet verpufft, denn der Machterhalt mit
     der Sicherung der Existenz geht vor der Verpflichtung gegenüber der
     Gemeinschaft. Jüngstes Beispiel hierzu ist der dienstliche Flug der
     Verteidigungsministerin Christine Lambrecht mit ihrem Sohn nach Sylt
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [15]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     bei dem ein Hubschrauber der Bundeswehr genutzt wurde, um anschließend in
     der Nähe – und das ist der Verdacht – Urlaub machen zu können. Es ist
     nicht wenig überraschend, dass es ihr vor allem um die Selbstverteidigung
     geht und nicht so sehr um die verletzten Rechtsempfindungen der normalen
     Bürger, die über keine vergleichbaren Privilegien verfügen. Auch der
     Frankfurter Oberbürgermeister Peter Feldmann denkt nach seinen zahlreichen
     „Entgleisungen“ („Herrenwitze“, Entwendung des gewonnen Pokals der
     Frankfurter Eintracht, Korruptionsvorwürfe und Vorteilsnahme) nicht an
     Rücktritt
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [16]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Der so genannte „Push-Rücktritt“ – Rücktritt wegen Pannen und
     Versäumnissen in der Amtsausübung – ist ein seltenes Phänomen. Von den
     zwischen 1949 und 2017 erfolgten 266 Amtsbeendigungen als Bundesminister erfolgten
     nur 22 aufgrund von Amtsverfehlungen („Push-Rücktritt“), was einem Anteil
     von nur 8,3 % entspricht
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [17]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Wer einmal fest im Sattel der Macht sitzt, fällt also nicht so leicht
     herunter. Die Handhabungen, jemand aus dem Amt zu befördern, sind auch
     rechtlich gesehen gering, denn nach Art 64 GG werden Bundesminister lediglich
     aufgrund des Vorschlages des Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt
     und entlassen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [18]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Andere Entlassungsgründe gibt es nicht, die mit der Stellung eines
     normalen Arbeitnehmers vergleichbar wären, dessen Arbeitsverhältnis von
     Arbeitgeberseite aus aufgrund von Verfehlungen gekündigt werden kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Anpassung an die
     Mehrheitsmeinung:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Die Corona-Krise hat deutlich die Charaktere gezeigt, bei denen die eigene
     Existenzsicherung vor der Einhaltung moralischer Grundsätze gestellt wird.
     Die Anpassung an das Narrativ der Regierung sicherte ihnen ihre Existenz
     und bescherte ihnen ein scheinbar ruhiges Leben in der Sicherheit, nicht
     durch eine abweichende Meinung aufzufallen. Diejenigen, die sich der
     Wahrheit verpflichtet sahen und den Mut hatten, gegen den Strom zu
     schwimmen, hatten nicht selten die „ganze Härte des Rechtsstaates“ zu
     spüren bekommen. Die Auffälligkeit, mit der alle staatlichen Organe „an
     einem Strang ziehen“, wodurch die Gewaltenteilung quasi aufgehoben wird 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [19]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      und
     die Kontrollen durch die Gerichte spärlich ausfallen, bis dahin, dass das
     Bundesverfassungsgericht seine Reputation als unabhängiges Rechtsorgan
     aufs Spiel setzt
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [20]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     veranlasst mich zu dem Urteil, dass hier grob moralisch bedenklich
     gehandelt wird. Mehrheitsmeinung oder Meinungsübereinstimmung kann und
     darf nicht Maßstab für ein moralisch einwandfreies Verhalten sein. Dies
     trifft auch für die „schreibende Zunft“ der Journalisten zu, die sich
     mehrheitlich dem Corona-Narrativ der Regierung angeschlossen haben und
     sich scheuen, „heiße Eisen“ (mangelnde Wirkungsweise der „Impfstoffe“, Kollateralschäden
     der Maßnahmen, Impfschäden) anzupacken
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [21]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Selbst Gott
     spielen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       „Ihr
     werdet sein wie Gott“ ist das Versprechen der „Schlange“ im Garten Eden
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [22]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     an die Menschen, weil sie dann erkennen würden, wenn sie von dem Frucht
     der Erkenntnis essen, was gut und böse ist. Dieser Wunsch nach der
     Allmacht, sich von irgendwelchen göttlichen Diktaten zu befreien, ist so
     alt wie die Menschheit selbst. Dieser Bibelpassage hatte Erich Fromm in
     seinem Buch mit dem gleichnamigen Titel seine volle Aufmerksamkeit
     geschenkt und versucht darzustellen, dass dies eigentlich eine Chance war,
     sich der Eigenverantwortung bewusst zu werden und sich aus der göttlichen
     Allmacht zu befreien
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [23]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Aber ob dies wirklich eine Befreiung darstellt, ist die große Frage.
     Selbst Gott zu spielen, war schon der Urtraum von Luzifer, der als
     Erzengel die erste Rebellion gegen die göttliche Ordnung aus Gründen des
     Hochmutes im Himmel eingeleitet hatte und damit, folgt man der Bibel,
     gescheitert ist („Höllensturz“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [24]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
     Wenn Politiker nun glauben, die Gesetze so definieren zu können, dass
     damit eine von Gott gegebene Ordnung infrage gestellt oder sogar zerstört
     werden kann, entsteht für mich die Frage: verhalten sie sich da nicht  im höchsten Maße unmoralisch? Gerade die „Ampelregierung“
     maßt sich hier an, den Menschen das Recht zu geben, ihr Geschlecht selbst
     zu bestimmen, die vorhandenen Geschlechtsunterschiede nur als
     gesellschaftliche Konventionen darstellen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [25]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     selbst zu bestimmen, welches Leben lebenswert ist oder nicht, in dem die
     Abtreibungskriterien gelockert und die Werbung für Abtreibung betrieben
     werden können soll
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [26]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Hier werden eindeutig „rote Linien“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [27]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     überschritten, die eigentlich nicht überschritten werden dürfen. Denn die
     Achtung des Lebens sollte das oberste Gebot auch der menschlichen Ordnung
     sein und nicht die Hilfe bei seiner Zerstörung. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralischer Blackout schon da? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Reichen die Indizien für einen
moralischen Verfall bereits aus, um zu dem Urteil zu kommen, dass wir schon
diesen Blackout beobachten können? Nein, denn hierbei vergessen wir die
ehrlichen Menschen, die dagegen halten: Diejenigen, die sich nicht unkritisch
der Mehrheitsmeinung anschließen, die den Mut haben, dagegen anzugehen und
denen die Aufrechterhaltung einer moralischen Ordnung und das Bekennen zu
dieser wichtiger ist als ihre eigene Existenz. Als Beispiel soll hier nur
Gunnar Kaiser genannt werden, der stets ein kritischer Begleiter der
Corona-Maßnahmen war und aus Gewissensgründen seinen Lehrerberuf und damit
seine sichere Existenz aufs Spiel gesetzt hat, aber – das kommt für mich
eigentlich nicht überraschend – an Krebs erkrankt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist nicht selten, dass Menschen, für die die Verpflichtung des Einhaltens
von moralischen Grundsätzen wichtiger ist, als die eigene Person, schwer
erkranken. Ich denke hierbei auch an den leider zu früh verstorbenen
Journalisten Udo Ulfkotte (1960 – 2017), der ebenfalls zu den unbeugsamen
Journalisten zählte, der die Käuflichkeit seiner eigenen Zunft anprangerte,
aber wahrscheinlich aufgrund des großen Stresses, dem er dadurch ausgesetzt
war, bereits mit 56 Jahren an einem Herzinfarkt starb
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es geht nicht nur um das Aufrechterhalten einer moralischen Ordnung, sondern um
die Treue gegenüber dem Schöpfer, von dem alles abhängt und der unser
eigentlicher Überlebenshelfer im metaphysischen Sinne ist. Gott selbst,
gegenüber dem wir eine Verpflichtung haben, so zu leben, dass wir seiner würdig
sind, indem wir die kreierte Ordnung versuchen zu bewahren und mit ihm an der
Schaffung einer gerechten Welt zu arbeiten, missachten wir durch die Verletzung
seiner uns gegebenen moralischen Grundsätze.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blackout"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Blackout
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Neale Donald Walsch, Gespräche mit
Gott; Arkana, 2009, S. 40 ff.: Hier offenbart Gott dem Schreibmedium N. D.
Walsch den Grund, warum er überhaupt etwas erschaffen hat: Es geht um die
konkrete Erfahrung dessen zu erleben, was geschaffen wurde. So bleibt etwa die
Liebe nur ein abstrakter Begriff, solange sie nicht konkret selbst erfahren
wurde. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Einwand, dass bei einem 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Suizid
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
eine solche Selbstschädigung vorliegt, trifft nicht zu, da dieser i.d.R. das
Resultat des Zusammenlebens mit anderen ist, das zu Zurücksetzungen,
Verletzungen, Isolierung und Ausgrenzung und damit zur Verzweiflung des
einzelnen führt. Bei
einem „demonstrativen Selbstmord“ soll den Mitmenschen ihre Unmenschlichkeit
vorgehalten werden, die nicht immer sachlich begründet sein muss. Es bleibt nur
der Grund, dass aus Krankheitsgründen die Selbsttötung unternommen werden kann;
aber auch da liegt oft ein Versagen der Gemeinschaft in Form einer mangelnden
Hilfe und Unterstützung vor. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eine zusammenfassende Betrachtung
zu den 10 Geboten und ob diese heute noch gültig sind, findet man in einem
Artikel von mir mit dem Titel: „Sind die 10 Gebote heute noch gültig?" 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Neale Donald Walsch, a.a.O., S.
121ff.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Neale Donald Walsch, a.a.O. S. 123
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1651-ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1651-ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/wolfram-henn-im-interview-ethikrat-professor-warum-wir-die-impfpflicht-brauchen-um-corona-zu-besiegen_id_41675008.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/gesundheit/coronavirus/wolfram-henn-im-interview-ethikrat-professor-warum-wir-die-impfpflicht-brauchen-um-corona-zu-besiegen_id_41675008.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/analyse-von-ulrich-reitz-ricarda-lang-und-kubicki-kommen-der-wahrheit-ueber-die-impfpflicht-am-naechsten_id_44257047.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/analyse-von-ulrich-reitz-ricarda-lang-und-kubicki-kommen-der-wahrheit-ueber-die-impfpflicht-am-naechsten_id_44257047.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/bischoefe-katholisch-waffenlieferung-ukraine-1.5545250"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/bischoefe-katholisch-waffenlieferung-ukraine-1.5545250
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr zum Gebot der Neutralität im
Ukraine-Konflikt hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/7-2.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/7-2.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Richtet nicht, auf daß ihr nicht gerichtet werdet. 
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/7-2.htm"&gt;&#xD;
            
                            
            2
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Denn
mit welcherlei Gericht ihr richtet, werdet ihr gerichtet werden; und mit
welcherlei Maß ihr messet, wird euch gemessen werden. 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Mehr zu Beispielen hierzu in: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1697-leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/thema/maskenaff%C3%A4re/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/thema/maskenaff%C3%A4re/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/maskenaffaere-abgeordnete-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/investigativ/ndr-wdr/maskenaffaere-abgeordnete-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/spd-lambrecht-sohn-helikopter-flug-verteidigungsministerin-urlaub-sylt-instagram-zr-91537796.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/spd-lambrecht-sohn-helikopter-flug-verteidigungsministerin-urlaub-sylt-instagram-zr-91537796.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dKW7FzkRCGI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=dKW7FzkRCGI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/245588/wege-ins-amt-und-wieder-hinaus-selektion-und-deselektion-von-bundesministern/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/shop/zeitschriften/apuz/245588/wege-ins-amt-und-wieder-hinaus-selektion-und-deselektion-von-bundesministern/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_64.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_64.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1693-haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1693-haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Prof. Christian Rieck analysiert
auf spieltheoretischer Ebene das Urteil des Bundesverfassungsgerichts zur
„einrichtungsbezogenen Impfpflicht“ und kritisiert die Nichtbeachtung der
Impfnebenwirkungen, die billigend in Kauf genommen werden und führt aus, dass
es mit diesem Urteil seine in früheren Urteilen erworbene Reputation selbst
durch dieses Urteil, das sich auf dem Niveau eines Provinzgerichtes bewege,
zerstört habe; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JJ2kPYniubU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=JJ2kPYniubU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hierzu gibt es tatsächlich eine
rühmliche Ausnahme, in dem z. B. BILD.de den Mut hatte, dem impfkritischen Arzt
Dr. Gunter Frank die Möglichkeit zu geben, seine Vorbehalte gegen die „Impfung“
gegen die Meinung des Impfbefürworters und Vorsitzenden der Bundesärztekammer,
Prof. Montgomery, vorzutragen; gut kommentiert von Philip Hopf; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XWuyfCqdgcI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=XWuyfCqdgcI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         1. Mose 3.5-6: Da sprach die
Schlange zum Weibe: Ihr werdet mitnichten des Todes sterben; 
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          sondern
Gott weiß, daß, welches Tages ihr davon eßt, so werden eure Augen aufgetan, und
werdet sein wie Gott und wissen, was gut und böse ist; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm"&gt;&#xD;
            
                            
            https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Erich Fromm: Ihr werdet sein wie
Gott, Rowohlt 1983
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6llensturz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6llensturz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hierzu mehr in der Analyse des
Wahlprogramms: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1657-die-ampel-steht-nur-worauf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1657-die-ampel-steht-nur-worauf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/werbeverbot-abtreibungen-bundestag-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/werbeverbot-abtreibungen-bundestag-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Olaf Scholz hat in der so genannten
„Pandemie“-Bekämpfung dafür plädiert, dass es keine „roten Linien“ geben dürfe
– dies könnte auch als Paradigma für eine gewissenlose Politik verstanden
werden, die auch für andere Felder gültig sein könnte: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-scholz-pandemie-ungeimpfte-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-scholz-pandemie-ungeimpfte-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://widerstand2020.wirfuerduesseldorf.de/gunnar-kaiser-krebserkrankung-und-chemotherapie/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://widerstand2020.wirfuerduesseldorf.de/gunnar-kaiser-krebserkrankung-und-chemotherapie/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Udo_Ulfkotte
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 31 May 2022 16:00:30 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Leben wir in Deutschland in einem Unrechtsstaat?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Recht versus Unrecht - Indizien für einen Unrechtsstaat in der Corona-Krisen-Zeit 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/crash-gc16e22130_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Angesichts der Entwicklung Deutschlands drängt sich bei mir der Verdacht
auf, dass sich unser Land zu einem Unrechtsstaat entwickelt (hat). Vor allem
der verheerende Umgang mit den unveräußerlichen Grundrechten in der Corona-Krise
zeigt, dass hier etwas mit unserem Rechtsstaat nicht mehr stimmt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Recht
versus Unrecht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Rechtsstaat ist eine Errungenschaft unserer
aufgeklärten Zeit, in der das Recht, wie es sich entwickelt hat, den Menschen
eine Sicherheit gibt, nicht von Willkürmaßnahmen der Obrigkeit drangsaliert zu
werden. In früheren Zeiten waren es Könige und andere Herrscher, die noch keine
Gewaltenteilung kannten und das Recht hatten, Vorschriften zu kreieren,
Menschen zu verfolgen, die diese Vorschriften verletzten und die er auch
verurteilen konnte. Alle waren diesen Herrschern und ihrer Willkür ausgesetzt
und jeder war gut beraten, diese Herrscher nicht unnötig zu reizen. Das Recht
war stets auf Seiten des Herrschers, der in seinen Machtbefugnissen nicht
kontrolliert wurde. Die Entwicklung zu einem Rechtsstaat hat diesem Zustand
eine Ende gesetzt und jeder Bürger kann sich zumindest vom Grundsatz her darauf
verlassen, dass sein Handeln oder Unterlassen rechtsstaatlichen Prinzipien
unterworfen ist, an die sich aber nicht nur er, sondern auch die Inhaber der
staatlichen Macht halten müssen. Auch der schlimmste Verbrecher gilt danach als
unschuldig, solange er nicht durch ein Gericht verurteilt wurde. Er hat sogar
Anspruch auf einen fairen Prozess, bei dem sich der Richter an bestimmte Regeln
(Strafprozessordnung) halten muss. Aber auch jeder Beamter muss sich in einer
Behörde an die Regeln halten, die von der Legislative beschlossen wurden und
die den Bürger potentiell davor schützt, dass dieser Beamte einen Bürger nicht
bevorzugt behandelt (aufgrund persönlicher Beziehungen, Bestechung) oder
schlechter behandelt (aufgrund von eigenen Vorurteilen, eigener Vorteilsnahme
u. ä.) als es nach den Vorschriften zulässig ist. Wir sprechen dann von
Unrechtssystemen, wenn sich die Inhaber staatlicher Gewalt nicht mehr an die
Regeln halten, diese bewusst übertreten, sie im eigenen Interesse zu ihren
Gunsten ändern oder zumindest entsprechend „anpassen“ und somit dem Bürger in
seinen Rechten gegenüber einem übergriffigen Staat benachteiligen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Maßnahmen
als „Blaupause“ für einen Unrechtsstaat:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wir könnten zwei verschiedene Strategien
unterscheiden, die in der Corona-Krisenzeit praktiziert wurden, um die Bürger
zu disziplinieren und ihnen klar zu machen, dass sie gegenüber der staatlichen
Gewalt keine Chance haben, sich wirksam zu wehren: Schaffung grundsätzlicher
Regelungen in Form von Vorschriften, die für alle gelten und Willkürmaßnahmen
gegen Kritiker.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Schaffung von Disziplinierungsgesetzen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Der Umgang mit der
      Notsituation geschah am Anfang ohne parlamentarische Kontrollen, denn die
      Regierungen auf der Bundes- und Landesebene regelten alles durch
      Rechtsverordnungen, die im Rahmen von Videokonferenzen zwischen der
      Bundeskanzlerin und den Ministerpräsidenten besprochen und in den Grundzügen
      festgelegt wurden. Dies wurde irgendwann auch von Gerichten moniert, so
      dass dann die Regierung die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes auf
      den Weg brachte, die dann die Regelungen beinhalteten, die vorher bereits
      in Verwaltungsvorschriften festgehalten wurden. Damit wurde – wie dies
      schön heißt – „Rechtssicherheit“ geschaffen. Das Parlament nickte diese
      weitgehend ab, so dass die Änderungen in Kraft treten konnten. Der
      Versuch, durch Einschaltung des Bundesverfassungsgerichts hier eine
      Korrektur zu erreichen, scheiterte regelmäßig, zuletzt durch die
      Entscheidung, dass die so genannte „einrichtungsbezogene Impfpflicht“ als
      verfassungsgemäß erklärt wurde
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Es entsteht bei einer kritischen Betrachtung dieser Vorgehensweise der
      Eindruck, dass es keine echte Gewaltenteilung mehr gibt, denn sowohl das
      Parlament, das am Anfang übergangen wurde, als auch das höchste Gericht
      Deutschlands, befindet sich „auf einer Linie“ mit der Regierung. Darüber
      hinaus haben sich im medialen Kontext, neben dieser auf dem Boden der
      Rechtsordnung entstandenen „Gleichschaltung“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      auch die so genannten „Mainstreammedien“ auf die gleiche
      Argumentationskette eingelassen und die Maßnahmen für gerechtfertigt
      erklärt. Auch die neuen Medien wurden durch das
      „Netzwerkdurchsetzungsgesetz“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      diszipliniert, so dass kritische Äußerungen zu dem Vorgehen der
      staatlichen Organe gelöscht wurden und somit eine kritische Aufarbeitung
      weitgehend unterbleibt. Die eigentlich notwendige Evaluation der
      Corona-Maßnahmen, die auch im Hinblick auf die beobachtete
      Übersterblichkeit geboten ist, wird aber vom Gesundheitsminister
      Lauterbach boykottiert
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Eine echte Debatte über Sinn und Zweck sowie schädliche Nebenwirkungen
      der so genannten Impfung
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      fand hierdurch nicht statt. Im Gegenteil, wer es wagte, hiergegen
      vorzugehen, wurde abgestraft.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Umgang mit Kritikern:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
          Der Umgang mit Kritikern der
      offiziellen Politik lässt den Verdacht aufkommen, dass diejenigen, die es
      wagten, auch nur kritische Fragen zu stellen, „abgestraft“ wurden.
      „Bestrafe einen und erziehe hunderte“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      ist das Motto, unter das die Vorgehensweise der Behörden und Gerichte mit
      „Abweichlern“ zu stehen scheint. Unter den Generalverdacht standen Ärzte,
      die es wagten, Atteste auszustellen, die bescheinigten, dass die
      Patienten aus gesundheitlichen Gründen keine Gesichtsmaske tragen
      dürften. Es kam zu wiederholten Hausdurchsuchungen, die überzogen und
      extrem unverhältnismäßig wirkten. Die „Mainstream-Presse“ findet diese
      übergriffigen Handlungen i.d.R. nicht beanstandungswürdig
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Bis heute gibt es keine wissenschaftlich eindeutig zu nennende
      Bestätigung, dass diese Masken tatsächlich vor einer Infektion schützen
      oder die Weitergabe von Viren verhindern. Im Gegenteil gibt es auch
      Bedenken für das ständige Tragen von Atemschutzmasken, vor allem dann, wenn
      sie nicht vorschriftsmäßig verwendet werden (was niemand kontrolliert).
      Dies betrifft insbesondere das erhöhte Einatmen von Kohlendioxid
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      und auch das Einatmen von Plastikteilchen, die in die Lunge gelangen
      können
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Trotz dieser Vorbehalte werden die Vorschriften rigoros durchgesetzt und
      Personen, die keine Masken tragen, sofern diese vorgeschrieben sind, mit
      Bußgeldern belegt
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Diejenigen, die Kritik an den Corona-Maßnahmen äußern, wie z. B. der
      Polizeikommissar Michael Fritsch, werden hart abgestraft, so dass sie im
      schlimmsten Fall den Verlust ihres Beamtenstatus und ihrer Ruhebezüge
      befürchten müssen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Neben dieser Verfolgung durch Polizeibeamte im Rahmen einer
      Hausdurchsuchung musste dieser Polizist wegen seiner kritischen
      Äußerungen vom 09.08.2020 in Dortmund bei der Querdenken-Demonstration
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      auch noch die Ächtung seiner Kollegen ertragen, die sich von ihm
      distanziert haben. Aber nicht nur Polizisten werden diszipliniert,
      sondern auch Wissenschaftler, die das gängige Narrativ der Wirksamkeit
      von Corona-Maßnahmen und insbesondere die so genannten „Impfungen“
      infrage stellen. Ihnen bleibt oft nur die Flucht, wenn die
      Strafverfolgungsbehörden gnadenlos zuschlagen, wie in dem Fall von Prof.
      Stefan Hockertz, der sich mit seinen kritischen Fragen zu den Corona-Maßnahmen
      anscheinend zu weit aus dem Fenster gelehnt hat. Am 17.06.2021 drangen
      zwölf zum Teil bewaffnete Beamte, die sich als Steuerfahnder vorstellten
      (wahrscheinlich auch Beamte des Staatsschutzes dabei), in seine
      Geschäfts- und Privaträume ein und beschlagnahmten technische Geräte
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Diese Geräte wurden inzwischen wieder an ihn zurückgegeben, aber
      „Staatstrojaner“ und andere Überwachungssoftware entdeckt. Der Grund für
      die Hausdurchsuchung war angeblich der Verdacht auf Steuerhinterziehung
      wegen Gründung einer Firma in der Schweiz. Wegen angeblicher
      Steuerschulden wurde ein Pfändungsbeschluss von über 850.000 EUR erwirkt
      und seine Konten gepfändet. Der bekannte Toxikologe und Immunologe hat
      sich inzwischen ins Ausland abgesetzt, weil er nicht mehr in Deutschland
      leben und arbeiten kann
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Auch Bodo Schiffmann, ein bekannter HNO-Arzt und „Schwindel-Experte“,
      wurde von der Staatsanwaltschaft wegen der unrichtigen Ausstellung von
      Attesten zur Befreiung von der Maskenpflicht und wegen Volksverhetzung im
      Jahr 2021 angeklagt, weil er Vergleiche mit SS-Ärzten (z. B. Mengele) zu
      heutigen Ärzten, die sich aktiv an Corona-Impfungen beteiligen,
      unternommen hatte
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Bodo Schiffmannn hat sich mit seiner Frau nach Afrika abgesetzt –
      Aufenthalt unbekannt
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Prof. Sucharit Bhakdi, auch ein bekannter Kritiker der Corona-Politik,
      droht ebenfalls Ungemach. Er wurde wegen angeblicher Volksverhetzung von
      der Oberstaatsanwaltschaft von Schleswig-Holstein wegen angeblicher Verharmlosung
      des Holocaust und antisemitischer Äußerungen angeklagt. Außerdem droht
      ihm die Aberkennung seines Professorentitels
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Ist es nicht verwunderlich, dass diesen Kritikern die Staatsanwaltschaft
      auf den Fersen ist, während Politiker unbehelligt bleiben, denen man auch
      Volksverhetzung in Bezug auf die Verunglimpfung von „Ungeimpften“ und
      Verschwendung von Steuergeldern im Rahmen der Maskenbeschaffungen
      vorwerfen könnte?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Recht wird instrumentalisiert:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Recht wird den eigenen Bedürfnissen angepasst
     oder diesen untergeordnet. Ich habe den Eindruck, dass in der Corona-Krise
     die Gefahr durch das Virus extra überzeichnet wurde, um ein Bedürfnis zu
     befriedigen, das allen Herrscher antreibt: die Ausübung von Macht. Die
     nicht mehr durchschaubaren Vorschriften, die auch gar nicht oder nur sehr
     wenig sachlich begründet wurden, dienten vorwiegend dazu, Menschen den
     eigenen Willen in Form von Gesetzen aufzuzwingen, sie gefügig zu machen.
     Das Verbot auf Versammlung z. B. diente dazu, zu verhindern, dass sich
     Menschen gemeinsam gegen die Verordnungen wehren. Einzelne Menschen kann
     man leichter beherrschen als eine Gruppe oder gar eine Masse von ihnen.
     Deshalb werden einzelne „herausgepickt“, um dann an ihnen ein Exempel zu
     statuieren: Seht alle her, so ergeht es allen, die es wagen, sich zu
     wehren! Ist das moralisch verwerflich? Und ob, denn es ist die fieseste
     Art, Menschen zu drangsalieren, in dem in dem Mantel der scheinbaren
     Rechtmäßigkeit gehüllt, die Grundrechte, wie z. B. die Menschenwürde,
     durch Hausdurchsuchungen (Einbruch in die Privatsphäre) oder willkürlich
     erscheinende Festnahmen von harmlosen Demonstranten, mit Füßen getreten
     werden. Die Römer hatten in ihrer Besatzungszeit in Palästina die
     Kreuzigung (öffentliche Zurschaustellung des „Verbrechers“), der auch
     Jesus zum Opfer fiel, eingeführt, weil dadurch der Masse der Juden gezeigt
     werden konnte, was mit Menschen geschieht, die es wagten, sich gegen die
     Herrschaft der Römer aufzulehnen. Heute kann man die Menschen nicht mehr
     kreuzigen. Aber wenn man ihnen Vollstreckungsorgane auf den Hals hetzt,
     ihnen in öffentlichen Netzwerken durch Verächtlichmachung oder in den
     Mainstreammedien nachstellt, nimmt man ihnen auch die Würde und zerstört
     ihre Persönlichkeit. Das wurde in allen totalitären Systemen so
     gehandhabt, um die Herrschaft zu etablieren. Recht wird dann zum Unrecht,
     wenn es als Instrument gebraucht wird, um andere Menschen zu beherrschen, indem
     man ihnen die Würde und die Existenzberechtigung raubt. Warum machen
     hierbei so viele mit?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Partizipation an der Herrschaft:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Wenn wir überlegen, warum so viele mitmachen, so
     wird man ehesten fündig, wenn man bei den Grundbedürfnissen beginnt. Es
     gibt drei entscheidende Grundbedürfnisse
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [18]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ,
     die hier eine Rolle spielen: das Bedürfnis nach Zugehörigkeit, nach
     Sicherheit und nach Anerkennung. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zugehörigkeit:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Es wird immer den Kritikern der Corona-Maßnahmen vorgeworfen, dass sie
      „Verschwörungstheoretiker“ seien. Dabei gehören die Anhänger der
      obrigkeitsstaatlichen Herrschaft selbst einer (unbewusst) vorhandenen
      Verschwörung an, die an das Narrativ zum Corona-Virus glauben: Das
      Corona-Virus ist hypergefährlich und nur durch strikte Regeln in der
      Hygiene, die mit der Einschränkung von Grundrechten einhergehen, und
      durch eine als „Impfung“ bezeichnete Verabreichung von genetischen
      Material zu bekämpfen. Jeder, der nicht an diese Theorie glaubt,
      gefährdet den „gesunden Volkskörper“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      und wird zum Staatsfeind. Nur wenige halten es aus, Außenseiter zu sein,
      deshalb machen die meisten mit, weil sie das Gefühl haben wollen, „dabei
      zu sein“, zu den Menschen gehören wollen, die das vermeintlich Richtige
      tun. Dabei ist es egal, ob sie dabei in der Verwaltung arbeiten und dabei
      die Corona-Regeln umsetzen müssen oder ob sie auf einem Richterstuhl
      sitzen und darüber zu befinden haben, ob die Corona-Regeln gebrochen
      wurden, oder ob sie für die Mainstreammedien arbeiten und stets das
      Narrativ verteidigen, oder als Arzt den „kleinen Piks“ verabreichen. Sie
      gehören zu der Gemeinschaft derjenigen, die glauben, die Wahrheit zu
      kennen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Sicherheit:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Diejenigen, die es wagen, die Corona-Maßnahmen zu kritisieren, erleben es
      am eigenen Leibe, wenn sie ihre Sicherheit verlieren. Das geschieht,
      indem man ihnen die Existenzgrundlage raubt, ihnen ihre Arbeit wegnimmt
      und damit ihr sicheres Einkommen. Die so genannte „einrichtungsbezogene
      Impfpflicht“ zielt genau darauf ab, indem man diejenigen, die im
      Gesundheitsbereich arbeiten, vor die scheinbare Wahl stellt: Entweder du
      lässt die impfen oder du verlierst deinen Job. Werden einzelne Kritiker
      herausgepickt, die sich exponiert haben, werden sie als Beamter suspendiert,
      ihre Konten gesperrt und ihr Vermögen gepfändet, womit man ihnen ihre
      Sicherheit raubt. Weil Menschen nun mal Angst davor haben, diese
      Sicherheit zu verlieren, kuschen sie lieber und ordnen sich unter,
      akzeptieren das staatliche Diktat. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Anerkennung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Diejenigen, die das Corona-Narrativ als richtig empfinden, wollen die
      Anerkennung der Gemeinschaft erleben. Sie scheuen die Außenseiterrolle,
      weil das Bedürfnis nach Anerkennung durch die Gruppe oder der anonymen
      Masse gefährdet wird, wenn sie Kritik üben. Wenn sie einfach mitmachen,
      fallen sie nicht auf, wenn sie sich sogar aktiv beteiligen, erfahren sie
      sogar Belobigungen durch den Staat
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Und wer möchte nicht durch die Obrigkeit so etwas erfahren, es sei denn,
      er durchschaut das perfide Spiel und will dann gerne auf diese Art der
      Anerkennung verzichten.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen,
die die Herrschaft ausüben, brauchen hierzu die Partizipanten, also diejenigen,
die mitmachen, sonst funktioniert es nicht. Der Deutsche scheint leider
irgendwie besonders prädestiniert zu sein, hier mitzumachen, denn das
erforderliche „Duckmäusertum“ ist in Deutschland besonders verbreitet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Viele wollen auch nicht nur partizipieren, sondern selbst Herrschaft ausüben.
Das „Hausrecht“ hat inzwischen ein kaum beachtetes Ausmaß an rechtlicher Willkür
in der Weise erfahren, dass einige über die gesetzlichen Vorgaben hinausgehen
und meinen, eine Art eigener Gesetzgeber zu sein. Die restriktiven
Besuchsregelugen in den Krankenhäusern, die über die gesetzlich vorgeschriebene
Masken- oder negativen Testnachweispflichten hinausgehen, sind ein gutes
Beispiel hierfür
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die Distanzierung der Institutionen von einzelnen Vertretern dieser
Einrichtungen zeigt die volle Wirkung der Partizipation. Der Charité-Professor
Harald Matthes hatte in einer Untersuchung herausgefunden, dass die
Komplikationen nach Corona-Impfungen 40 mal höher sein sollen, als von
Paul-Ehrlich-Institut angegeben wird. Es dauerte nicht lange, bis die
Charité  in Berlin sich von den
Erklärungen ihres Mitarbeiters distanzierte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist
Deutschland ein Unrechtsstaat oder auf dem Weg dorthin? Wenn das von Menschen
gemachte Recht und vor allem seine Anwendung nicht mehr eingebunden ist durch
eine über den Menschen hinausgehende „göttliche Ordnung“, ist immer anzunehmen,
dass wir in der Gefahr stehen, in einem Unrechtsstaat zu leben. Ich halte das
Herrschen wollen für einen satanischen Verhaltensmodus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der dem des Dienens als einem göttlichen Wesenszug diametral entgegensteht.
Wenn die staatlichen Organe den Bürgern nicht mehr dienen wollen, sondern sich
als Herrscher aufspielen, dann ist das ein Zeichen dafür, dass wir auf einem
sicheren Weg hin zu einem Unrechtsstaat sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/bvg22-042.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2022/bvg22-042.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Urteilsbegründung: „Die angegriffenen Vorschriften verletzen die
Beschwerdeführenden nicht in ihren Rechten insbesondere aus Art. 2
Abs. 2 Satz 1 GG und Art. 12 Abs. 1 GG. Soweit die
Regelungen in die genannten Grundrechte eingreifen, sind diese Eingriffe
verfassungsrechtlich gerechtfertigt. Der Gesetzgeber hat im Rahmen des ihm
zustehenden Einschätzungsspielraums einen angemessenen Ausgleich zwischen dem
mit der Nachweispflicht verfolgten Schutz vulnerabler Menschen vor einer
Infektion mit dem Coronavirus SARS-CoV-2 und den Grundrechtsbeeinträchtigungen
gefunden. Trotz der hohen Eingriffsintensität müssen die grundrechtlich
geschützten Interessen der im Gesundheits- und Pflegebereich tätigen
Beschwerdeführenden letztlich zurücktreten.“
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Begriff, der im „Dritten Reich“ für
die Vereinheitlichung aller gesellschaftlichen Vorgänge unter der Ägide der von
Adolf Hitler vorangetriebenen nationalsozialistischen Ausrichtung der
Gesellschaft verwendet wurde. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichschaltung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichschaltung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdurchsetzungsgesetz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Netzwerkdurchsetzungsgesetz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fuchsbriefe.de/politik/deutschland/gesundheitsminister-lauterbach-verschleppt-evaluation-der-corona-massnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fuchsbriefe.de/politik/deutschland/gesundheitsminister-lauterbach-verschleppt-evaluation-der-corona-massnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es handelt sich nicht um eine Impfung im klassischen
Sinne, sondern um eine Verabreichung von genetischen Programmierungen, die
nicht nur eine Stimulanz der Immunreaktion bewirken, sondern darüber hinaus
eigene genetische Veränderungen mit sich bringen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Mao_Zedong"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Mao_Zedong
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/regionales/hamburg/article226469595/Razzia-bei-Hamburger-Aerzten-Atteste-fuer-Maskenverweigerer-ausgestellt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/regionales/hamburg/article226469595/Razzia-bei-Hamburger-Aerzten-Atteste-fuer-Maskenverweigerer-ausgestellt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.frohberg.de/product/Ciando3029984/corona-masken-und-das-toedliche-nervengift-co2.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.frohberg.de/product/Ciando3029984/corona-masken-und-das-toedliche-nervengift-co2.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
- Gegendarstellung gibt es
selbstverständlich von den „System-Medien“ zu Hauf, beispielhaft: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2021/07/26/studie-zu-co2-wert-unter-masken-zeigt-nicht-dass-kinder-gesundheitsgefahr-ausgesetzt-sind/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://correctiv.org/faktencheck/2021/07/26/studie-zu-co2-wert-unter-masken-zeigt-nicht-dass-kinder-gesundheitsgefahr-ausgesetzt-sind/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/einwegmasken-nicht-zu-lange-benutzen-762519.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/infektionskrankheiten/coronavirus/einwegmasken-nicht-zu-lange-benutzen-762519.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
Bodo Schiffmann: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=udgIqKH9smE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=udgIqKH9smE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bussgeldkatalog.org/verstoss-maskenpflicht/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bussgeldkatalog.org/verstoss-maskenpflicht/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1eo2bjbilPI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1eo2bjbilPI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yd0Zzcbspc4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=yd0Zzcbspc4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In einem Interview schilderte er
eindrücklich die Vorgehensweise der Vollstreckungsbeamten: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=l6bMmaSpGZk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=l6bMmaSpGZk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/corona/verfolgung-durch-corona-regime-prof-hockertz-fluechtet-aus-deutschland/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/corona/verfolgung-durch-corona-regime-prof-hockertz-fluechtet-aus-deutschland/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bodo-schiffmann-querdenken-wortfuehrer-wegen-volksverhetzung-angeklagt-a-0bef4145-24d8-47c8-91e5-05a96d0a0f2c"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/panorama/justiz/bodo-schiffmann-querdenken-wortfuehrer-wegen-volksverhetzung-angeklagt-a-0bef4145-24d8-47c8-91e5-05a96d0a0f2c
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.badische-zeitung.de/kurz-gemeldet-xota4nbyx--211792761.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.badische-zeitung.de/kurz-gemeldet-xota4nbyx--211792761.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/bhakdi-antisemitismus-113.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/investigativ/bhakdi-antisemitismus-113.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Grundbedürfnisse nach der
„ZASAS-Regel“: 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Z
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        ugehörigkeit, 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          A
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        utonomie, 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          S
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        icherheit, 
        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          A
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        nerkennung,

        
                        &#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          S
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        inn; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1615-die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Dieser Begriff wurde während der Herrschaft der
Nationalsozialisten gebraucht, um Menschen zu suggerieren, dass sie nur dann zu
diesem Volkskörper gehören, wenn sie von den Herrschern definierte Kriterien
erfüllen. Menschen wurden zur Denunziation aufgefordert, um die Gefährdung
dieses „gesunden Volkskörpers“ abzuwenden; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/kultur/detailansicht-kultur/artikel/der-wahn-vom-gesunden-volkskoerper.html#topPosition"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bayerische-staatszeitung.de/staatszeitung/kultur/detailansicht-kultur/artikel/der-wahn-vom-gesunden-volkskoerper.html#topPosition
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die Polizisten, die sich besonders
eingesetzt hatten, um das Parlamentsgebäude im August 2020 zu schützen, wurden
vom Bundespräsidenten hierfür besonders gewürdigt und gelobt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/berlin-bundespraesident-steinmeier-dankt-polizisten-verteidigung-bundestag-corona-demo.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/berlin-bundespraesident-steinmeier-dankt-polizisten-verteidigung-bundestag-corona-demo.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-krankenhaeuser-besuchsverbot-1.5537036"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/corona-krankenhaeuser-besuchsverbot-1.5537036
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-mehr-impf-nebenwirkungen-als-offiziell-bekannt-charite-distanziert-sich-von-studie-li.228128"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-impfung-mehr-impf-nebenwirkungen-als-offiziell-bekannt-charite-distanziert-sich-von-studie-li.228128
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 26 May 2022 08:44:57 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-deutschland-in-einem-unrechtsstaat</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/crash-gc16e22130_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Analyse der Landtagswahl in NRW</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/analyse-der-landtagswahl-in-nrw</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Leidet der Wähler am Stockholm-Syndrom? Wähler hat nichts gelernt - größte Partei sind die Nichtwähler

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/germany-g94ce1147e_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wahlen in dem Bundesland sind gelaufen – wie zu es zu erwarten war:
Keine gravieren Änderungen und keine Sensationen, sondern ein Sieg der
Etablierten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahlvolk
– nichts gelernt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nach zwei Jahren Corona-Drangsalierungen mit
Maskenwahn, Impffanatismus, Ausgrenzung von Andersdenkenden, die jetzt immer
gleich „…Leugner“ genannt werden, Freiheitsbeschränkungen mit kaum noch verstehbaren
Reglungen der wildesten Art, die kaum noch nachvollziehbar waren, kehren die
Wähler diesen etablierten Parteien nicht einfach den Rücken zu, nein sie wählen
sie wieder! Ob nun CDU oder SPD gewinnen oder verlieren, es bleibt sich gleich.
Eigentlich hätten diese „Volksparteien“ eine Wahlniederlage verdient gehabt, so
dass sie vielleicht sogar aus dem Landtag geflogen wären. Stattdessen wählen
die NRW-Wahlberechtigten diese Parteien wieder. Man könnte fast den Eindruck
gewinnen, dass sie am so genannten „Stockholm-Syndrom“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
leiden und eine merkwürdige Täter-Opfer-Symbiose eingegangen sind: Die Parteien
werden gar nicht als Täter einer drangsalierenden Corona-Politik gesehen,
sondern die Wähler sind ihnen auch noch dankbar und nehmen sie vor denen in
Schutz, die Kritik an dieser Politik üben. Die Grünen werden auch noch oben
gepuscht, obwohl sie zu denen gehören, die die Corona-Maßnahmen noch wenn
möglich verschärft hätten und das Land am liebsten in ein großes Erziehungsheim
verwandeln würden. Wie verblödet muss man sein, um diesen Parteien noch seine
Stimme zu geben? Wie ist es zu erklären, dass 54 % der Wähler nicht mit dem
Corona-Management des Landes zufrieden sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber trotzdem die Parteien wählen, die dafür verantwortlich sind? Es ist kaum
zu glauben, dass 26 % der Wähler überzeugt sind, dass die Grünen am ehesten in
der Lage sind, die Energieversorgung des Landes zu sichern – nur 24 % trauen es
der CDU und 18 % der SPD zu -, während doch diese Partei gleichzeitig mit ihrem
Klimaminister Habeck gerade dabei ist, die größte Energiekrise des Landes durch
ihre Politik zu beschleunigen, in dem sie die traditionellen Energieträger (Öl,
Gas, Kohle und Atom) verteufelt und künstlich verknappt. Das Ergebnis ist
bereits spürbar durch die steigenden Energiepreise. In den Großstädten – fernab
von Windrädern – haben die Grünen die größten Zugewinne (+ 15 % - Kleinstädte +
9%) zu verzeichnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dort sitzen die urbanen Akademiker und nicht die der Natur eigentlich näher
stehende Landbevölkerung. Je weiter man weg ist von der Natur, desto näher
steht man im Wahlverhalten bei den Grünen, ein Paradoxon. Grün zu sein ist mehr
Lifestyle als echte Naturverbundenheit. Es gehört zum guten Ton, grün zu
wählen, hat aber mit dem eigentlichen Anliegen, so wie dies die Gründer der
Grünen es vielleicht verstanden hatten, nichts mehr zu tun. Wer noch unter 25
Jahren ist, wählt eher die Grünen (28%)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kein Wunder, denn das Image dieser Partei ist vor allem auf die junge
Wählerschaft ausgerichtet, denn alt zu sein bedeutet, konservativer zu sein –
und vielleicht auch zu kritisch aufgrund der Lebenserfahrung, um noch Grüne zu
wählen. Die Grünen suggerieren mit diesem Image, dass sie so etwas wie eine
„Idee und einen Plan von der Zukunft“ (Claus Strunz) hätten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bezeichnend ist auch der Abwärtstrend der SPD, denn der Stimmenanteil lag zu
ihren Glanzzeiten in NRW im Jahr 1985 mit über 52 % so hoch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dass sie allein regieren konnte. Nun liegt er mit 26,6 % auf einem historischen
Tiefststand
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das hat sie sicher auch der Bundes SPD zu verdanken, die mit ihren Vertretern
im Land NRW nicht auf Begeisterung gestoßen ist. Olaf Scholz hat es nur nach
einem Vierteljahr geschafft, wofür Angela Merkel doch mindestens ein Jahrzehnt
brauchte, bis sie ihr entgegenriefen, dass sie verschwinden soll, um ähnliche
Ablehnung zu erfahren. Er wurde mit „Lügner“ (wegen seiner Aussage vor der
Wahl, es werde keine Impfpflicht geben, die er kurz nach der Wahl widerrief)
und „Kriegstreiber“ (wegen seines „Umfallens“ in der Frage nach der Lieferung
„schwerer Waffen“ an die Ukraine) während des Wahlkampfes in NRW begrüßt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die FDP ist ebenfalls eine Verliererin der Wahl, weil sie ihre Stammwähler aus
dem Lager der älteren Wähler (über 70-jährige wählten nur zu 3 % die FDP) und
der Selbständigen (2017: 21 %, 2022: 11 %) nicht aktivieren konnte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies wundert nicht, haben doch gerade die Selbständigen während der
Corona-Krise durch die restriktiven Maßnahmen, die ja auch von der FDP
mitgetragen wurden, sehr stark leiden müssen. Außerdem hat sie 250.000 Stimmen
an den Koalitionspartner (CDU) und 100.000 an die Grünen verloren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die CDU profitierte von der Schwäche der SPD (aus diesem Lager erhielt sie
40.000 Stimmen) und der AfD (20.000 Stimmen) und auch der FDP (250.000 Stimmen)
und konnte trotz Verluste an Grüne und Nicht-Wähler ihr Wahlergebnis von 2017
noch einmal verbessern (von 33 % auf 35,7 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die „Sonstigen“ lagen mit 6,1 % über der 5%-Hürde, aber eben nur in der Summe;
hiervon konnte die Linken 2,1 % einheimsen, „Die Partei“ 1,1 % und „DIEBASIS“
nur 0,8 %. Die 5 %-Hürde stellte mal wieder das größte Hindernis dar, dass es
eine der „kleinen Parteien“ schaffte, ins Landesparlament zu kommen. Die AfD
konnte wenigstens die 5%-Hürde schaffen, hatte aber mit 5,4 % gegenüber 2017
(7,4 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
2,0 % der Stimmen verloren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Koalitions-Optionen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Eine rot-grüne Neuauflage – man
erinnere sich an die Zeit von Hannelore Kraft als Ministerpräsidentin - ist nicht
möglich, weil die SPD mit 56 Sitzen und Grüne mit 39 Sitzen (=95) nicht die
absolute Mehrheit (98 Sitze von 195 Sitzen) erreichen können. Eine
CDU-Grüne-Koalition würde die notwendige absolute Mehrheit erreichen (CDU 76
Sitze und Grüne 39 Sitze = 115). Rein rechnerisch könnte auch eine „bürgerliche
Koalition“ aus CDU, FDP und AfD ebenfalls eine absolute Mehrheit erreichen (76
Sitze + 12 Sitze + 12 Sitze = 100) – dies wird aber an dem bekannten Widerstand
der etablierten Parteien gegen die AfD scheitern. Denkbar wäre auch eine
„Ampelkoalition“ auf Landesebene, da die SPD mit 56 Sitzen, FDP mit 12 Sitzen und
die Grünen mit 39 Sitzen auch eine absolute Mehrheit erreichen könnte (107
Sitze). Auch eine „große Koalition“ wäre denkbar mit 76 Sitzen der CDU und 56
Sitzen der SPD (= 132)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Größte
Partei sind die Nichtwähler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Wahlbeteiligung lag bei 55,5 %, somit haben 44,5 % der Wähler keiner der
Parteien ihre Stimme gegeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies ist ein Zeichen der wachsenden Parteienverdrossenheit, denn im Jahr 2017
lag die Wahlbeteiligung noch bei 65,2 %.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Eine solch niedrige Wahlbeteiligung gab es nur im Jahr 2000 mit 56,7 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
„Es muss was zur Wahl stehen, damit man auch wählen geht“, analysierte der
Politikwissenschaftler Florack im WDR die geringe Wahlbeteiligung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Steht denn wirklich etwas zur Auswahl? Nein, denn die Parteien – zumindest die
so genannten „etablierten Parteien“ - unterscheiden sich nur noch marginal. Die
Parteien, die davon abweichen, scheitern an der 5%-Hürde, die wie ein Bollwerk
wirkt gegen eine echte Erneuerung der Parteienlandschaft. Im Jahr 2017 hatte
das Bundesverfassungsgericht die Fünf-Prozent-Sperrklausel als
verfassungsrechtlich nicht geboten bezeichnet und somit eigentlich
signalisiert, dass sich hieran etwas ändern müsse
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Und in der Tat scheuen die Wähler, die „kleinen Parteien“ zu wählen, weil sie
befürchten, dass ihre Stimme „verloren geht“. Aber wenn eine Partei wenigstens
0,5 % der Stimmen bekommt, erhält sie zumindest 0,85 EUR für jede abgegebene
Stimme im Wege der Parteienfinanzierung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das kann aber nicht darüber hinwegtäuschen, dass die 5 %-Sperrklausel eine zu
hohe Hürde darstellt, so dass das gegenwärtige Parteiensystem in der Gefahr
steht zu verkrusten und keine Erneuerung zulässt. Diese Regelung wird meistens
damit begründet, dass eine „Zersplitterung“ der Parteienlandschaft vermieden
und so genannte „stabile Mehrheitsverhältnisse“ möglich werden.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Das dahinter stehende Politikverständnis beruht darauf, dass immer die
Parteien, die die Mehrheit im Parlament haben, auch die Regierung stellen und
damit Gesetzesvorhaben der Regierung „durchbringen“ können. Aber ist das
demokratisch? Wäre es nicht sinnvoller, wenn eine Regierung sich bilden könnte,
die nicht über eine Mehrheit in einem Parlament verfügt? Denn dann wäre der
Kontrollauftrag des Parlamentes – unabhängig von der Parteizugehörigkeit der
Parlamentarier – eher gegeben. Die Regierung könnte sich nicht einfach auf die
sie stützenden Parteien verlassen, sondern wäre gezwungen, immer wieder bei
neuen Gesetzesvorhaben um die Mehrheiten zu ringen. Das würde für eine
lebendigere Debattenkultur sorgen, die gegenwärtig durch die festgefahrenen
Verhältnisse in den Parlamenten verhindert wird. Die „Stammwählerschaft“ und
die gegenwärtige festgefahrene Parteienlandschaft bilden eine Symbiose, bei der
die Wählerschaft der Stammkundschaft eines Speiserestaurants ähnelt, bei der
der Kellner gar nicht mehr fragen muss, welches Essen die Gäste wollen, denn
diese würden nur sagen: „wie immer“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Ergebnisse der Landtagswahl haben also gezeigt, dass das Vorurteil - „die
Wahlen bringen nichts“ - leider zutrifft. Denn sie ändern nicht wirklich etwas,
sondern die regelmäßig aufgeführten Rituale vor der Wahl und die blassen
und sich ständig wiederholenden Phrasen der Politiker führen zu einer
Verdrossenheit gegenüber den von den etablierten Parteien dominierten Wahlen. Eine
echte Erneuerung findet nicht statt und es bewahrheitet sich leider der Spruch:
„Die dümmsten Kälber wählen ihren Metzer selber“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-aktuellethemen.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-aktuellethemen.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-werwas.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-werwas.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-alter.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-alter.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=u2UbQ2agiRE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=u2UbQ2agiRE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/1985-05-12-LT-DE-NW/index.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/1985-05-12-LT-DE-NW/index.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/index.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/index.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BS7dozDvxe0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=BS7dozDvxe0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-fdp.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/umfrage-fdp.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2017-05-14-LT-DE-NW/index.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2017-05-14-LT-DE-NW/index.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/analyse-wanderung.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/analyse-wanderung.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2022-05-15-LT-DE-NW/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2017-05-14-LT-DE-NW/index.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2017-05-14-LT-DE-NW/index.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rp-online.de/nrw/landespolitik/landtagswahl-nrw/landtagswahl-nrw-2022-wahlbeteiligung-historisch-niedrig-55-prozent_aid-69732993"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rp-online.de/nrw/landespolitik/landtagswahl-nrw/landtagswahl-nrw-2022-wahlbeteiligung-historisch-niedrig-55-prozent_aid-69732993
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/news/2022-05/15/sehr-niedrige-wahlbeteiligung-in-nrw-absehbar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/news/2022-05/15/sehr-niedrige-wahlbeteiligung-in-nrw-absehbar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/09/cs20170919_2bvc004614.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/09/cs20170919_2bvc004614.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.quora.com/Ist-es-sinnvoll-Kleinstparteien-zu-w%C3%A4hlen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.quora.com/Ist-es-sinnvoll-Kleinstparteien-zu-w%C3%A4hlen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf-Prozent-H%C3%BCrde_in_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/F%C3%BCnf-Prozent-H%C3%BCrde_in_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1642-waehlen-die-duemmsten-kaelber-ihren-metzger-selber"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1642-waehlen-die-duemmsten-kaelber-ihren-metzger-selber
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 16 May 2022 17:24:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gesellschaftliche Parasiten</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gesellschaftliche-parasiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkmale der Parasiten: Nutzlosigkeit,übertriebene Selbstdarstellung, Gemeinschädlichkeit - Beispiele: Systemjournalisten, Investmentbanker u. a.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/tick-gb31d79e66_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt Lebewesen, die sind mir zutiefst unsympathisch. Zu diesen
gehören Schmarotzer, die auf Kosten anderer leben und keinen eigenen Beitrag
leisten, sondern sich durch andere aushalten lassen. Es gibt sie in der Natur
und auch in der Gesellschaft. Gehen wir ihnen auf die Spur.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parasiten
in der Natur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Natur gilt eigentlich die Grundregel, dass
ein ausgewogenes Verhältnis zwischen dem Geben und dem Nehmen vorhanden sein
muss, damit alles gut funktioniert. Dafür, dass jemand etwas abgibt, erhält er
auch etwas zurück, so zu sagen als Belohnung für den eigenen Beitrag. Dadurch
bleibt ein Gleichgewicht erhalten, das für den Fortbestand des Lebens notwendig
ist. Pflanzen leisten mit ihrer Photosynthese einen wichtigen Beitrag dazu,
dass höhere Organisationsformen des Lebens gedeihen können, denn diese hat
einen doppelten Effekt: Einmal entstehen das grüne Blattwerk, das als Nahrung
für viele Tieren dient und zum zweiten wird Sauerstoff produziert, der für die
Verbrennungsvorgänge in den Organismen der meisten Landtiere zur
Energiegewinnung notwendig ist. Dafür erhalten die Pflanzen das Kohlendioxid,
aus dem sie den Kohlenstoff zur Herstellung ihres Ast- und Blattwerkes gewinnen.
Es gibt aber auch die ganz anderen Lebensformen, die Parasiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
genannt werden. Sie geben nichts her, was von anderen Lebewesen gebraucht
werden kann, sondern sie gleichen Vampiren, die nur die Kraft von anderen
beziehen. Zu diesen Vertretern gehören z. B. die Zecken, die nur das Blut von
Lebewesen absaugen und als „Dankeschön“ schädliche Viren (FSME-Viren, die zu
Gehirnentzündungen führen) oder Bakterien (Borreliose) auf den Wirt übertragen.
Auch Fadenwürmer, Bandwürmer und ähnliche Tiere nisten sich in den Körpern der
Wirte ein und ernähren sich von dem, was die Wirte produzieren. Das Parasitäre
ist nicht allein auf die Tierwelt begrenzt. Die Würgefeige
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
z. B. ist eine Pflanze, die sich als Same an einen Baum hängt und von dort aus
versucht, sich auszubreiten und dabei dem Wirt langsam aber ständig steigernd
die Kraft raubt, selbst weiter zu leben, bis dieser völlig entkräftet abstirbt
und nur noch die Pflanze der Würgefeige übrig bleibt. Auch Pilze können
parasitär Insekten befallen, denen sie ihre eigene Agenda aufzwingen und diese
zu lebenden Robotern mutieren lassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parasiten
in der Gesellschaft:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es gibt Menschen und die daraus sich bildenden Institutionen, die sich einer
schmarotzerartigen Lebensweise bedienen. Ich will zunächst einmal versuchen,
die Merkmale hierfür herauszuarbeiten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Nutzlosigkeit:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Das wohl am meisten hervorstechende Element der gesellschaftlichen
      Parasiten ist darin zu sehen, dass sie niemand anderes als für sich
      selbst nützlich sind. Sie leben nur auf Kosten anderer, leisten aber
      selbst keinen aktiven Beitrag für die Gesellschaft. Sie stellen somit eine
      Belastung dar. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Übertriebene Selbstdarstellung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Um ihre Nutzlosigkeit zu übertünchen, versuchen
      sie diese durch eine penetrant wirkende Aufdringlichkeit in ihrem Gebaren
      auszugleichen. Man kann auch sagen: Je mehr jemand versucht, sich selbst
      als unverzichtbar darzustellen, desto eher ist die Annahme berechtigt,
      dass er eigentlich nutzlos ist. Titel dienen als Vorhängeschilder,
      aufwändige oder ausgefallene Garderobe als Zeichen der angeblichen Würde,
      aufdringliches Verhalten in der Öffentlichkeit begleitet von möglichst
      ständiger Medienpräsenz, deuten an, dass hier jemand sich als
      „oberwichtig“ zu  präsentieren
      versucht, als unverzichtbar für die Gesellschaft.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Missverhältnis zwischen angeblichem Nutzen und Entlohnung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Je krasser das Missverhältnis
      zwischen der Entlohnung der hoch angesehenen „Leistungsträger“ unserer
      Gesellschaft und ihrem wirklichen Nutzen ist, desto eher kann man darauf
      wetten, dass es sich um Parasiten handelt. Ab einem bestimmten Einkommen
      traut sich auch kaum noch jemand, den Mythos zwischen dem hohen Verdienst
      der „Leistungsträger“ und ihrem wirklichen Nutzen für die Gesellschaft
      infrage zu stellen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .   
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Egozentrische Ausbeutung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Wenn Parasiten in der Gesellschaft wenigstens nur nutzlos wären, könnte
      man sie vielleicht noch ertragen, aber sie haben leider die Eigenschaft,
      darüber hinaus auch noch sich als Schädlinge in der Weise zu entpuppen,
      dass sie egoistisch nur ihren eigenen Vorteil sehen und rücksichtslos nur
      ihre selbstsüchtigen Interessen durchsetzen. Sie
      unterscheiden sich von den Psychopathen in der Weise, dass diese Opfer
      brauchen, um ihre Machtbedürfnisse befriedigen zu können; Parasiten
      brauchen nur Wirte, denen sie sich anheften, wollen diese aber nicht
      absichtlich schädigen, was ja auch kontraproduktiv wäre, da sie von ihnen
      leben. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Kein Interesse an anderen: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Nicht nur die
      Ausbeutung anderer ist das Ziel der Parasiten, sondern es ist ihnen im
      Extremfall egal, was aus ihren Wirten wird – sofern sie einen neuen Wirt
      im Auge haben. Sie heucheln nur Interesse an dem Leben anderer, tun so,
      als ob ihnen das Leben anderer interessieren würde, letztendlich geht es
      ihnen dabei aber nur darum, sicherzustellen, dass ihr eigenes Wohl
      erhalten bleibt. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Eunuchentum:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Eunuchen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      sind durch Kastration (Entfernung der Geschlechtsorgane) geschlechtslos
      gemachte Männer, die vielleicht eine Ahnung davon haben, wie man einen
      Geschlechtsverkehr erfolgreich ausüben könnte, es aber selbst nicht
      zustande bringen. Im übertragenen Sinne sind die gesellschaftlichen
      Parasiten gerne bereit, gute Ratschläge zu geben, wissen immer irgendwie
      alles besser, können die Arbeit anderer kommentieren oder sogar
      kritisieren, bringen aber selbst nichts zustande. Sie wissen, wie es
      geht, können es aber selbst nicht.  
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Beispiele gesellschaftlicher Parasiten:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die folgenden Beispiele
     stellen keine erschöpfende Aufzählung dar, sondern sie sollen nur
     exemplarisch zeigen, wie parasitäres Verhalten funktioniert.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Pfarrer und Kirchen: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Pfarrer und die sie tragenden Institutionen
      stehen für mich als Parasiten per excellence dar. Denn welchen Nutzen
      sollten sie denn wirklich haben? Wenn jemand ein seelisches Problem hat,
      geht er heutzutage zu einem Psychiater oder Psychotherapeuten und nicht
      mehr zum „Seelsorger“. Diese Trendwende haben die Kirchen schon lange
      erkannt und sich Ersatzfelder zur Absicherung ihrer Daseinsberechtigung
      gesucht, wie z. B. die Telefonseelsorge, bei der aber medizinische oder
      psychologische Grundlagen besser wären als eine theologische Fundierung.
      Aber ernsthaft: Wer braucht denn schon wirklich die Zeremonienmeister
      bürgerlicher Feste wie Taufen, Hochzeiten oder Beerdigungen? Die
      angeblichen Sakramente sind erfolgreiche Erfindungen, mit deren die
      Kirchen glauben, ihre Nützlichkeit unter Beweis zu stellen. Mit ihren
      Gewändern versuchen die Priester zu signalisieren: Wir sind etwas
      Besonderes, weil wir eine besondere Beziehung zu Gott haben. Aber keiner
      benötigt „um in den Himmel zu kommen“, diese „segensreichen“ Rituale, wie
      sie von Pfarrern und Theologen praktiziert werden. Die Anmaßung, dass nur
      geweihte Priester viele der Sakramente geben können, ist ebenfalls eine
      Erfindung der Kirchen, die ihnen ein Privileg einräumen, das biblisch
      nicht begründbar ist. Es sind überflüssige Rituale, deren Sinn nur noch
      für diejenigen relevant sind, die sie ausüben: Priester und Pfarrer. Es
      gilt nicht der Grundsatz „ora et labora“ (bete und arbeite), sondern nur
      noch „ora non labora“. Nur beten und nichts tun, außer die
      Kirchenangehörigen mit festlichen Gebräuchen unterhalten und das Vermögen
      verwalten, das man jahrhundertelang angehäuft hat, ist die
      Hauptbeschäftigung der Kirchenvertreter. Das so genannte christliche
      Engagement der Kirchen durch soziale Arbeit entpuppt sich schnell als ein
      Selbstläufer, da die Finanzierung von Altenheimen, Kindergärten,
      Pflegestationen, Krankenhäuser u. ä. Einrichtungen über Beiträge der
      Sozialversicherungen oder des Staates selbst abgesichert ist und keine
      oder nur geringfügige kirchlichen Gelder benötigt werden.
      Kirchensteuergelder und andere Subventionen des Staates – z. B. werden
      die „Würdenträger“ wie Bischöfe und Kardinäle aus dem allgemeinen
      Steueraufkommen finanziert
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      – werden für die Unterhaltung des „klerikalen Apparates“ aufgebraucht.  
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Systemjournalisten:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Diese besondere Sorte der Journalisten sind systemtreu, d. h. dass sie
      die Meinung der Mächtigen des Landes verteidigen. Ihr Nutzen liegt in der
      Unterstützung durch die Regierung und der angepassten Parteien, die den
      Regierungskurs mittragen. Die Systemjournalisten sind auf der Seite
      derer, die den kleinen Pieks mit einem mRNA-Impfstoff verteidigen und
      leugnen, dass es Nebenwirkungen gibt, denen sie immer aus dem Weg gehen,
      statt darüber zu berichten. Sie gehen mit der Regierungsmeinung konform,
      dass es richtig ist, Waffen an die Ukraine zu schicken, um unseren
      „westlichen Werte“ zu verteidigen und sie verurteilen alle als „Rechte“
      oder „Verschwörungstheoretiker“, die der „politischen Korrektheit“ nicht
      folgen wollen. Die selbst ernannten „Faktenfinder“ wie z. B. CORREKTIV
      wirken hier ohne staatliches Eingreifen wie eine Zensur
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Ihr parasitäres Dasein verdanken die Systemjournalisten ihrer Treue zum
      Regierungsapparat. Bei den Pressekonferenzen sind sie nur Stichwortgeber
      für die Selbstdarstellungen der Regierungssprecher und scheuen, kritische
      Nachfragen zu stellen. Eigenen Recherchen vertrauen sie nicht, sondern nur
      den vorgefertigten Nachrichtungen und Kommentare der Presseagenturen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Parteifunktionäre:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Diese besondere Sorte von Politikern erfüllen Funktionen in den Parteien
      und werden dafür bezahlt. Dies können sich nur die „großen Parteien“
      leisten, die aus dem allgemeinen Steueraufkommen ihre Ausgaben
      finanzieren. Sie führen die Parteien an, verwalten die Gelder der Partei,
      bereiten Parteitage vor und glauben, mit ihren Kommentaren vor laufenden
      Fernsehkameras ihre Weisheiten unters Volk bringen zu können, ohne
      hierfür je zur Verantwortung gezogen zu werden, was sie dann verkünden.
      Alles bleibt unverbindlich und dient nur als Futter für die
      Systemjournalisten, mit denen sie dann eine Art Zweckgemeinschaft bilden,
      von dem jeder profitiert – nur nicht die Bürger selbst. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Investmentbanker und andere Geldverwalter:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Das sind diejenigen, die
      „andere Leute Geld Gassi führen“, wie es einmal der ehemalige Kabarettist
      Volker Pispers genannt hat
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Diejenigen, die also selbst kein eigenes Risiko eingehen und nur das Geld
      anderer Menschen verwalten, weitergeben, Analysen erstellen für
      erfolgreiche Kapitalinvestitionen oder Beratungen durchführen über
      angeblich lohnende Geldanlagen, braucht in Wirklichkeit kein Mensch. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Deutsche Umwelthilfe:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Der Name täuscht gewaltig, denn er suggeriert, dass sich hier eine
      Institution daran begibt, der Umwelt zu helfen. Bisher ist sie aber eher
      unangenehm aufgefallen, denn sie betätigt sich als „Abmahnverein“, der
      auf der Lauer liegt und mit Denunziation den Firmen droht, die
      irgendwelche überflüssigen und kaum verständliche Vorschriften des
      Staates übertreten. Für das Versprechen, die Übertretung nicht zu melden,
      verlangt sie dann Gebühren nebst einer Unterlassungserklärung, was sich
      als für die Wirtschaft schädigendes und nur der Umwelthilfe nützliches
      Geschäft erweist
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Manche haben es vielleicht auch schon vergessen: Der so genannte
      Dieselskandal, der dann in die Verbote des Befahrens von Straßen in
      großen Städten führte. Angezettelt hatte dies die Deutsche Umwelthilfe
      mit einer Klagewelle
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Ob diese Fahrverbote wirklich etwas gebracht haben, ist stark umstritten,
      denn der Feinstaub wird eben nicht nur von Dieselfahrzeugen produziert. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Staatsoberhäupter:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Die Königin Elisabeth II von England ist mit Sicherheit einer der
      Großverdiener des Königsreiches
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      und ist in dieser Hinsicht dem Bundespräsidenten Deutschlands weit
      überlegen
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Aber eines ist ihnen gemeinsam: Sie sind so nützlich wie ein abgelaufener
      Handkäse, der nur noch stinkt. Sie sind teuer bezahlte Aushängeschilder
      ihrer Länder, begrüßen ausländische hohe Gäste, die meistens genauso
      unwichtig sind wie sie selbst, halten Ansprachen bei angeblich wichtigen
      Festen, die keiner mehr hören will – denen aber mit hochwichtiger Mine
      zugehört wird, haben aber sonst keinen entscheidenden Einfluss mehr auf
      den Politikbetrieb. Sie sind das Überbleibsel einer Zeit der Könige und
      Kaiser, als es noch absolute Herrschaftssysteme gab; man hat sich nur
      noch nicht getraut, diese Zeit nun für endgültig als erledigt zu
      erklären. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
gesellschaftlichen Parasiten werden wir wahrscheinlich so schnell nicht los –
darin unterscheiden sie sich kaum von den natürlichen Schmarotzern, die es
schon so lange auf der Erde gibt, ohne dass es jemand geschafft hätte, diese
auszurotten. Was wir aber tun können: Wir können ihnen ihre Maske der angeblich
Nützlichkeit entreißen und ihnen den Spiegel vorhalten, damit sie erkennen wer
sie wirklich sind: Aufgeblasene Wichtigtuer und egoistische Gemeinschädlinge.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Parasitismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Parasitismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.regenwald-schuetzen.org/kids/wissen-ueber-den-regenwald/pflanzen-im-regenwald/wuergefeige"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.regenwald-schuetzen.org/kids/wissen-ueber-den-regenwald/pflanzen-im-regenwald/wuergefeige
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ophiocordyceps
unilateralis ist eine Pilzart, die auf den Kopf der Ameise heranwächst und das
Verhalten des befallenen Tieres so beeinflusst, dass dadurch optimale
Bedingungen für das Wachstum des Pilzes geschaffen werden, etwa durch das
Festbeißen an der Unterseite eines Blattes. Danach verendet das Tier. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ophiocordyceps_unilateralis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ophiocordyceps_unilateralis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;i&gt;&#xD;
          &lt;/i&gt;&#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.arbeit-wirtschaft.at/einfach-kompliziert-leistungstraeger/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.arbeit-wirtschaft.at/einfach-kompliziert-leistungstraeger/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eunuch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Eunuch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.refrago.de/warum-werden-bischoefe-vom-staat-bezahlt-und-nicht-aus-der-kirchensteuer/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.refrago.de/warum-werden-bischoefe-vom-staat-bezahlt-und-nicht-aus-der-kirchensteuer/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Es ist interessant zu wissen, dass das
„Faktenfinder“-Institut „CORRECTIV“ Gelder von der Georg Sorros Stiftung
bekommt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/aufklaerung-ueber-fake-news-correctiv-erhaelt-geld-von-george-soros-a-1141799.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/kultur/gesellschaft/aufklaerung-ueber-fake-news-correctiv-erhaelt-geld-von-george-soros-a-1141799.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Die Kooperation mit dem Facebook garantiert dann eine Quasi-Zensur, da die
dorthin gemeldeten „Fake News“ zur Löschung von Einträgen führt: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/correctiv-als-selbsternannte-staatszensur/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/spahns-spitzwege/correctiv-als-selbsternannte-staatszensur/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Zu den weiteren Hintergründen der Finanzierung von CORRECTIV: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://multipolar-magazin.de/artikel/auf-dem-weg-zum-wahrheitsministerium"&gt;&#xD;
          
                          
          https://multipolar-magazin.de/artikel/auf-dem-weg-zum-wahrheitsministerium
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://direkteaktion.over-blog.de/article-36404667.html"&gt;&#xD;
          
                          
          http://direkteaktion.over-blog.de/article-36404667.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
          Pispers:„Und
wenn sie es noch nicht begriffen haben, dann machen sie folgendes Gedankenexperiment:
Stellen sie sich vor, morgen fallen alle Investment-Banker,
Unternehmens-Berater und Aktienanalysten tot um. Oder morgen fallen alle
Krankenschwestern, Polizisten, Feuerwehr-Leute und Altenpfleger tot um. Und
dann überlegen sie kurz, was sie persönlich vermissen würden. Und jetzt
machen  sie sich klar, dass diese degenerierte Gesellschaft, die Leute,
auf die wir alle irgendwann im Leben mal angewiesen sind, so schlecht bezahlt,
dass sie sich für ihre Familien in deutschen Großstädten kaum noch Wohnungen
leisten können. Und dass wir den Leuten, die nur unser Geld auf den Kopf
hauen, das Schmarotzer-Pack, denen schieben wir das Geld hinten in den
Arsch und dann hören wir uns von denen auch noch an: 'Das Land ist gelähmt. Die
Eigeninitiative ist tot'. Klar, mit so viel Kohle im Arsch kann man sich ja
nicht mehr bewegen." 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/deutsche-umwelthilfe-in-kritik-abmahnungen-verhelfen-resch-zu-gutem-leben-zr-13016251.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/deutsche-umwelthilfe-in-kritik-abmahnungen-verhelfen-resch-zu-gutem-leben-zr-13016251.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rbb24.de/politik/thema/2017/abgasalarm/beitraege/deutsche-umwelthilfe-finanzierung-kritik-diesel-fahrverbote.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rbb24.de/politik/thema/2017/abgasalarm/beitraege/deutsche-umwelthilfe-finanzierung-kritik-diesel-fahrverbote.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Das Einkommen von Queen Elisabeth II lag im Jahr 2021
bei 22,3 Mio. Pfund: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/818957/umfrage/einkommen-der-queen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/818957/umfrage/einkommen-der-queen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Steinmeier erhält rund 240.000 EUR + Aufwandsgeld von
78.000 EUR im Jahr: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://lohncheck.de/de/articles/lohn-bundesprasident-deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://lohncheck.de/de/articles/lohn-bundesprasident-deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 12 May 2022 18:26:31 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/gesellschaftliche-parasiten</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ist das Leben manchmal so unfair und ungerecht?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-ist-das-leben-manchmal-so-unfair-und-ungerecht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fairness und Gerechtigkeit sind nicht dasselbe - Überlebenskampf versus Gerechtigkeit - die göttlichen Maßstäbe sind andere als die von Menschen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/railroad-tracks-g461d24c8e_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mangelnde Fairness und Ungerechtigkeit begegnet uns jeden Tag. Warum
müssen diese Menschen, Tiere und auch Pflanzen ertragen, die wir für wertvoll
halten, und andere, die rücksichtslos nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht
sind, erleben nichts davon und kommen stets ungeschoren davon? 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fairness
und Gerechtigkeit – nicht dasselbe: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Viele halten beide Begriffe für gleichartige
Sachverhalte anwendbar, aber ich glaube, dass sie sich unterscheiden. Bei der
Fairness
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
geht es primär um das 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Einhalten von
Regeln
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , die zu einem gleichberechtigten und 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ausgeglichenen Wettkampf
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sorgen. Wir halten es für fair, wenn z. B.
im Boxkampf unterschiedliche Gewichtsklassen bestehen, damit nicht ein
Fliegengewichtler gegen einen Schwergewichtler antreten muss und diesem
aufgrund des unterschiedlichen Gewichts von vornherein unterlegen ist. Beim
Fußball gibt es unterschiedliche Ligen, so dass möglichst gleichstarke
Mannschaften gegeneinander antreten. Das Gebot der Fairness sorgt also für
ausgeglichene Startbedingungen. Ein weiter Aspekt der Fairness besteht in der
Einhaltung von Regeln, wonach z. B. ein Foul beim Fußball durch einen Strafstoß
geahndet wird. Nehmen wir an, eine Mannschaft gewinnt dadurch, dass ein solches
Foul von einem Schiedsrichter unentdeckt bleibt und der dadurch entstandene
Vorteil einer Mannschaft zum Torerfolg verhilft. Das halten wir ungerecht.
Warum ist da ein Unterschied? Unser Gerechtigkeitsgefühl wird verletzt, wenn
ein Erfolg durch ein unlauteres Mittel erreicht wird. Die mangelnde Fairness
ist somit die Ursache, die erlittene Ungerechtigkeit die Folge davon. Wir
würden intuitiv den Sieg dieser Mannschaft, die durch ein begangenes, aber
nicht geahndetes Foul begünstigt wurde, als ungerecht bezeichnen. Stellen wir
uns nun vor, der Schiedsrichter wäre sogar bestochen worden, weil es vielleicht
um die Meisterschaft ging, dann wäre diese Bestechung und die Annahme dieses
Vorhabens durch den Schiedsrichter eine bewusst herbeigeführte Benachteiligung
einer Mannschaft, was wir als unfair bezeichnen. Das erlittene Unrecht der
unterlegenen Mannschafft schreit nach einem Ausgleich, nach einer Korrektur
dieses begangenen Unrechts. Das mangelnde Fairplay führte zur Ungerechtigkeit,
und dies aufgrund eines Willküraktes, was häufig der Grund einer erlittenen
Ungerechtigkeit darstellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Willkür entsteht durch eine nicht sachgerechte, parteiliche Entscheidung. In
dem geschilderten Falle wäre es die des Schiedsrichters, eine ansonsten zu
bestrafende Aktion eines Spielers durchgehen zu lassen, um dadurch einer
Mannschaft einen Vorteil zu verschaffen, der bei einer folgenrichtigen
Entscheidung (Ahndung eines Fouls) nicht eingetroffen wäre. Dem Anspruch der
Gerechtigkeit ist genüge getan, wenn eine Gleichbehandlung von Menschen erfolgt.
Bezogen auf das Fußballspiel hieße dies: Ein begangenes Foul muss bei der einen
Mannschaft genauso – vorausgesetzt die Fouls sind vergleichbar – bestraft
werden wie bei der anderen. Und was im Fußball gilt, sollte allemal in der
Gesellschaft allgemein gültig sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Überlebenskampf
versus Gerechtigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir erleben das Leben als einen Kampf, der bei
Charles Darwin in dem Satz endete, dass der „Bestanpasste“ die besten
Überlebenschancen („Survival of the fittest“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
habe und sich deshalb erfolgreich durchsetze und für das Überleben von sich und
seiner Art sorge. Tiere und Pflanzen, aber auch Menschen, hätten nach dieser
Theorie kein anderes Bestreben, als für sich selbst und ihre Artgenossen für
die besten Überlebensmöglichkeiten zu sorgen und wenn die Bedingungen hierfür
nicht veränderbar sind, sich diesen optimal anzupassen. Diese Art der Sicht auf
das Leben stellt eine diametrale andere Sichtweise gegenüber einer von einem
Gott geschaffenen Welt dar, in der dieser Überlebenskampf eigentlich nicht
notwendig wäre, da eigentlich alles so geschaffen ist, dass jedes Lebewesen
überleben kann. Die Beobachtungen in der Natur zeigen aber, dass dieses
harmonische Bild, das vor allem von Theologen gepflegt wird, nicht stimmt und
die Natur glorifiziert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Stattdessen sehen wir oft Grausamkeiten und – aus moralischer Sicht –
Ungerechtigkeiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
denn Schwachheiten, Mängel in der Ausstattung des Organismus (angeborene
Missbildungen, genetische Defekte) eines Lebewesens führen unweigerlich zu
schlechteren Überlebensbedingungen und damit zu einer Unterlegenheit gegenüber
anderen Lebewesen. Für die Evolutionisten ist das logisch und richtig, denn
dadurch würden diese mit Fehlern behafteten Individuen im Wege der natürlichen
Auslese ausgelöscht und könnten ihre Defekte an die nächstfolgende Generation
nicht weiter geben. Unser menschliches Verständnis einer Gerechtigkeit stößt dabei
gegen das Überlebensdiktat einer fast schon erbarmungslosen Natur. Denn der
Anspruch von gleichen Startchancen, gleichen Lebensbedingungen und
Verteilungskriterien für die Güter dieser Welt stößt sich an dem rücksichtslosen
Überlebensdiktat der Natur, das, wenn dieses Paradigma des Überlebens des
Stärkeren ausgelebt und auf die Gesellschaft übertragen wird, eine Welt der
Egoisten schafft. So gesehen ist die Gerechtigkeit unvereinbar mit einem
rücksichtslosen Überlebenskampf, der nur den eigenen Überlebensvorteil kennt. Viele
Diktatoren, wie etwas Adolf Hitler, haben diese Idee willig aufgegriffen und
davon geschwärmt, dass die eigene Rasse deshalb so erfolgreich sei, weil sie im
Überlebenskampf durch spezifische Merkmale einen Vorteil hätte, der nicht durch
eine Vermischung mit anderen, schwächeren, nicht so überlebensfähigen Menschen,
gefährdet werden dürfe (Sozialdarwinismus). Diese Einstellung führt
unweigerlich zu einer inhumanen Gesellschaft, in der jede Schwäche als eine
Gefährdung des „gesunden Volkskörpers“ gesehen wird. Aber wir brauchen gar
nicht so weit in die Vergangenheit zurückgehen, denn in Corona-Zeiten wurden
auch solche Gedanken praktiziert und Menschen aus der Gemeinschaft
ausgeschlossen, weil sie als „Ungeimpfte“ eine allgemeine Gefahr für die
„Geimpften“ darstellten.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Grundsatz, dass jeder den gleichen Zugang zu den in einer Gemeinschaft
produzierten Gütern und Dienstleistungen haben müsse, wurde durch die so
genannten „2- oder 3-G-Regeln“ ausgehebelt. Der ultimative Schritt einer
Gesellschaft, die das Überleben über den Gerechtigkeitsgedanken stellt und
damit Menschen ausgrenzt, beleidigt, diskreditiert und diskriminiert, führt
unweigerlich in eine Diktatur. Die Durchsetzung von Einschränkungen von Grundrechten
gilt dann anscheinend als legitim und als geboten, um den „gesunden“ Teil der
Bevölkerung vor den „kranken“ Teil zu schützen. Die Entwicklung in China zeigt
auf krasseste Weise, wohin dies führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kollektive
und individuelle Schicksale:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wir leben in kollektiven Verbänden, weil dies sich
für das Überleben als vorteilhaft herausgestellt hat. In der Gemeinschaft
bekommen wir den Schutz gewährt, der uns im Idealfall ein sicheres Leben
garantiert. Die Kehrseite der Medaille ist die, dass wir dadurch auch anfälliger
werden für menschengemachte Ungerechtigkeiten, die daraus resultieren, dass die
„Regelmacher, Regelwärter und Regelrichter“ gleichzeitig mit diesen
übertragenen Funktionen in Machtpositionen kommen, die sie dazu verführen,
diese für die eigene Vorteilsnahme zu nutzen. Die Art der Machtverhältnisse in
einer Gesellschaft ist die wirkliche Ursache für das, was wir menschliches
Schicksal auf globaler Ebene nennen könnten. Das Schicksal einer
Arbeitslosigkeit wird auf globaler Ebene durch Menschen verursacht, die i. d.
R. von ihren Entscheidungen selbst nicht betroffen sind. Die Vernichtung von
wirtschaftlichen Existenzen aufgrund von Vorgaben, wie sie in der Corona-Zeit
durch so genannte „Lockdown-Maßnahmen“ getroffen wurden, verursachten sowohl auf
der globalen Ebene (Firmenpleiten, Insolvenzen, Zusammenbrechen von
Lieferketten) als auf der individuellen Ebene so genannte Schicksalsschläge,
die aber in Wirklichkeit nicht zufällige, nicht vorhersehbare Ereignisse waren,
sondern vorhersehbare Katastrophen. Im besten Falle ist es Gedankenlosigkeit
der Machtinhaber, die als Ursache für solche Entwicklungen angenommen werden
können. Im schlimmsten Falle ist es pure, kalkulierte Absicht, um Menschen zu
ruinieren, um dadurch in dem „Überlebenskampf“ einen Vorteil zu haben. Heiko
Schöning hat in seinem Buch – ich habe es noch nicht gelesen – „Game over“ eher
die letzte Hypothese bekräftigt, dass nämlich global agierende Personen durch
Verflechtung innerhalb von geschickt gesponnen Machtstrukturen die globale Vernichtung
von Existenzen geplant haben, um eine weltumspannende Herrschaft über nationale
Grenzen hinaus zu erlangen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das, was auf individueller Ebene als zufällig erscheinendes Schicksal erlebt
wird, könnte auf der globalen Ebene so geplant gewesen sein, wobei das Leben
eines Einzelnen den Machthabern egal ist, weil sie Menschen ohnehin nur als
Schachfiguren ansehen, die nach eigenem Gutdünken bewegt werden. Auf der
spirituellen Ebene entstehen durch das mutwillige Zerstören anderer ein so
genanntes „negatives Karma“, das über das eigene individuelle Leben
hinausreicht. Die „Spiritual ‚Science Research Foundation“ geht davon aus, dass
65 % unseres Lebens schicksalhaft vorherbestimmt ist und nur zu 35 % unserem
eigenen freien Willen unterliegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Für das durch das Christentum geprägte westliche Denken, in dem nach dem Konzil
von Nicäa im Jahre 325 und später noch einmal durch das Konzil von
Konstantinopel im Jahr 553 der Reinkarnationsgedanke verworfen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist es ungewohnt, über das individuelle Dasein hinaus zu denken. Aber durch
auch überzeugende Dokumente wiederholter Erdenleben von Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wird die Reinkarnation für viele als Hypothese, um das eigene Schicksal besser
verstehen zu können, immer glaubhafter. Durch diese Hypothese wird besser
erklärbar, warum Menschen in einem gegenwärtigen Leben schwere Schicksale
erdulden müssen, weil sie dann auf die Verfehlungen des früheren Lebens zum
Teil rückführbar sind. Es wäre selbstverständlich töricht anzunehmen, dass alle
Schicksalsschläge aus den Vorbedingungen des Vorlebens stammen, denn das, was
Menschen im Leben erfahren, ist selbstverständlich auch rückführbar auf eigenes
und fremdes Fehlverhalten des gegenwärtigen Lebens. Aber durch die
Reinkarnationshypothese wird die enge Begrenzung des Denkens und Nachforschens
auf das gegenwärtige Leben erweitert und damit die Tür für weitere
Nachforschungen in vergangene Leben eröffnet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein
Entrinnen vor der absoluten Gerechtigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Viele glauben, wenn sie völlig
materialistisch und atheistisch denken, dass sie es schaffen könnten, immer
„irgendwie davon kommen“. Wenn sie für ihre Missetaten in ihrem Leben nicht
bestraft wurden, haben sie es geschafft, sich nicht „erwischen zu lassen“, die
Gesetze für ein unmoralisches Verhalten, bei der andere Lebewesen zu Schaden
kommen, waren nicht vorhanden, oder sie hatten Macht, Einfluss  und Geld, wodurch es ihnen gelang, sich ihrer
gerechten Strafe zu entziehen. Es gibt aber Nahtoderfahrungen, die aufzeigen,
dass Menschen in der Nähe des Todes, so etwas wie „Höllenerfahrungen“ machen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hierbei wird deutlich, dass eben nicht alle solche Erlebnisse in der Nähe des
Todes, positive Aspekte haben. Dies legt die Vermutung nahe, dass Menschen sich
doch der „ewigen Gerechtigkeit“ nicht entziehen können. Die Berichte über diese
negativen Nahtoderfahrungen werden in der Öffentlichkeit selten bekannt
gegeben, weil die betroffenen Menschen fürchten, dass sie damit sich selbst als
Bösewichte „outen“. Es scheint so zu sein, wenn wir annehmen, dass der
Sterbevorgang ähnlich verlaufen wird wie eine Nahtoderfahrung, nur mit dem
Unterschied, dass dann eine Rückkehr in den leiblichen Körper nicht mehr
geschieht, dass wir als geistige Wesen zu den Bereichen des Jenseits hingezogen
werden, denen wir nach unserer charakterlichen Ausrichtung entsprechen. Edi
Maurer berichtet in seinem Video „Das Jenseits – wo werden wir sein? – von der
Erzählung  mit dem Titel „Nachruhm“ des
Dichters und Märchenerzählers Manfred Kyber, der die Totenfeier eines berühmten
„Anatomen und Leiter des Physiologischen Instituts der alten Universität“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
schilderte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Dieser wurde mit viel Pomp und Ehrenbekundungen der Universität beerdigt, die
er aus dem Jenseits heraus miterlebte. Er glaubte, dass er nun aufgrund seiner
Verdienste in seiner Forschung, bei denen er aber Tiere als Versuchsobjekte
missbrauchte, auch im Jenseits entsprechend empfangen würde, sah sich aber
getäuscht. Statt eines pompösen Empfangs begegnete ihm ein Engel, der ihn in
finstere Gegenden des Jenseits führte, wo ihn die Kopien der von ihn getöteten
Tiere begegneten, die ihn anklagend ansahen. Er wurde darüber belehrt, dass
Tiere im Reich Gottes angekommen waren und die Duplikate dieser Tiere auf ihn
warteten, um ihn an seine qualvollen Experimente zu erinnern. Ein scheußlich
anzusehender Mensch begegnete ihm dort, der das getreue Abbild seiner selbst
war, der an seinem Körper die Abscheulichkeiten abbildete, die er auf Erden
begangen hatte. In dem Roman „Das Bildnis des Dorian Gray“ von Oscar Wilde begegnet
man einem ähnlichen Mann, der sich selbst abbilden ließ und sich wünschte, dass
das Bild altern soll anstatt seiner selbst. Er alterte tatsächlich nicht, aber
das Bild nahm nicht nur den Alterungsprozess an, sondern bildete auch all die
Abscheulichkeiten ab, die er im Laufe seines Lebens beging
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Seele, so könnte man die Analogie verstehen, bildet alles – das Gute und
das Schlechte – ab, das wir im Laufe unseres Leben begehen, auch wenn wir uns
äußerlich tarnen können, bleibt die Seele das getreue Abbild unsers wahren
Selbst. Die Annahme einer „absoluten Gerechtigkeit“, der sich der Bösewicht
nicht entziehen kann, ist bestechend in ihrer Logik. Man könnte auch sagen: Die
göttlichen Maßstäbe sind andere als die menschlichen, denn es scheinen nicht
der Erfolg, der Ruhm und der Reichtum, der bei den Menschen wichtig ist, etwas
zu bedeuten, sondern wie wir mit unseren Mitmenschen und auch mit den Mitgeschöpfen
wie Tiere und Pflanzen umgegangen sind. Jesus hatte diese Maßstäbe Gottes vor
allem in der Bergpredigt erläutert. Und diese Maßstäbe kreieren eine Art
absolute Gerechtigkeit, der wir uns nicht entziehen können. Nur wenn es eine
solche ewig gültige und von Menschen nicht beeinflussbare Gerechtigkeit gibt,
macht das Leben einen Sinn, denn alle unsere Bemühungen im positiven Sinne
verpufften dann nicht im Nichts, sondern würden ihren Wiederhall finden in
unserer Seele als dem wahren Kern unserer Persönlichkeit, die nicht zerstörbar
wäre. Auch die „schweren Schicksalsschläge“ könnten uns nicht beeindrucken,
weil sie eingebettet wären in einen größeren Zusammenhang: Viele Leben auf dem
Weg zu unserer Vollkommenheit sind notwendig, um in das Reich Gottes
zurückzukehren, woher wir kommen. Die Ungerechtigkeiten unserer irdischen Welt
fänden ihre Grenzen in der Gewissheit, in einer göttlichen Ordnung leben zu
können, der wir unterliegen, von der wir annehmen können, dass sie so gemacht
ist, um uns zu helfen vollkommen zu werden. Diese Gewissheit bliebe uns immer
erhalten, auch wenn das Leben es anscheinend nicht immer gut mit uns meint und
wir „vom Schicksal gebeutelt“ werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir
also nun getrost leben? Ja, wir können getrost leben, weil am Ende alles gut
werden kann, wenn wir das nur wollen, das Gute aber auch dann wirklich tun und
das Böse meiden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  

© beim Verfass


  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Fairness"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Fairness
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/philosophischesseminar/veranstaltungen/mvph/tugendhat/tugendhatkolloq.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uni-muenster.de/imperia/md/content/philosophischesseminar/veranstaltungen/mvph/tugendhat/tugendhatkolloq.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
- der Ausdruck stammt ursprünglich vom britischen Sozialphilosophen Herbert
Spencer (1820 -1903), wurde aber dann von Charles Darwin als eine wichtige
These für seine Evolutionstheorie verwendet. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1618-ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1618-ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1652-gibt-es-eine-pandemie-der-ungeimpften"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1652-gibt-es-eine-pandemie-der-ungeimpften
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1693-haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1693-haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buchkomplizen.de/buecher/verschwoerungspraxis/game-over-ausgabe-ohne-dvds.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buchkomplizen.de/buecher/verschwoerungspraxis/game-over-ausgabe-ohne-dvds.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/freier-wille-bewahrung-vor-schicksal"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/freier-wille-bewahrung-vor-schicksal
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Wann_wurde_die_Reinkarnation_aus_der_Bibel_entfernt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wiki.yoga-vidya.de/Wann_wurde_die_Reinkarnation_aus_der_Bibel_entfernt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.reincarnationresearch.com/reincarnation-research-mission-statment/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.reincarnationresearch.com/reincarnation-research-mission-statment/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=i9bhreVomxU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=i9bhreVomxU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UaladWuCp3w"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UaladWuCp3w
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KmigdFcMuLg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=KmigdFcMuLg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TEbfMDCng04&amp;amp;t=293s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=TEbfMDCng04&amp;amp;t=293s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://play.google.com/store/audiobooks/details/Nachruhm?id=AQAAAEAMAkVCWM&amp;amp;hl=de"&gt;&#xD;
          
                          
          https://play.google.com/store/audiobooks/details/Nachruhm?id=AQAAAEAMAkVCWM&amp;amp;hl=de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WOxcAbUb_0E"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=WOxcAbUb_0E
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Min. 23
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.inhaltsangabe24.de/das-bildnis-des-dorian-gray-oscar-wilde.php"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.inhaltsangabe24.de/das-bildnis-des-dorian-gray-oscar-wilde.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 08 May 2022 07:35:12 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-ist-das-leben-manchmal-so-unfair-und-ungerecht</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Haben wir zu viel staatliche Gewalt?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nutzen für die Herrschenden - Versagen der Gewaltenteilung - "Traum" der totalen Kontrolle 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/male-g227a0e07c_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatliche
Gewalt -  wozu? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es werden
heutzutage nach meiner Einschätzung oftmals zu wenig grundsätzlichen Fragen
gestellt und alles als selbstverständlich hingenommen. Deshalb erscheint die
Frage, wozu wir überhaupt die staatliche Gewalt benötigen, etwas seltsam
klingen. Aber wäre eine Welt ohne diese Gewalt denkbar? Es muss, wenn eine
staatliche Gewalt als gegeben angesehen wird, der Frage nachgegangen werden,
welche Funktion sie hat. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nutzen
für den Herrschenden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Wort Gewalt verrät schon einiges: Es geht um
die Ausübung der Herrschaft über Menschen durch Menschen. Ich hatte bereits
einmal über den Unterschied zwischen herrschen und dienen philosophiert und
behauptet, dass das Herrschen eine satanische Wurzel und das Dienen eine
göttliche Wurzel hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer herrschen will, möchte seinen Willen anderen aufzwingen, er beschränkt
dadurch die Ausübung der Freiheit eines anderen. Er will aber gleichzeitig auch
nicht beherrscht werden, sondern unabhängig hiervon sein. Ein dritter Aspekt
der Herrschaft ist der der Bewunderung, was insbesondere seinen Grund in der
narzisstischen Persönlichkeitsstruktur des Herrschers hat: Wer herrscht, möchte
hierfür den Applaus ernten und zwar von denjenigen, die er beherrscht. Diese
zur Sucht werden könnende Sehnsucht wird auf dörflicher Ebene in den
Schützenfesten erkennbar: Derjenige, der es schafft, den Vogel abzuschießen,
genießt für eine Weile das Daseins eines „Schützenkönigs“ – gepaart von einer
„Schützenkönigin“, verehrt von einem reichen Gefolge von denjenigen, die ihm
zujubeln. Hierfür ist er bereit, ein kleines Vermögen hinzulegen, denn für die
Gunst des Volkes muss er dieses auch beim Schützenfest aushalten: 2.000 EUR
sind das Mindeste, was er investieren muss
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
- nach oben ist die Skala offen, je nachdem wie spendabel er sein will. Der
Jubel ist im sicher, solange er in Spendierlaune ist. Die Neigung des Menschen,
Bewunderung und Anerkennung zu genießen, ist also riesengroß. Aber auch der
Bösewicht genießt etwas, wenn er herrschen kann: dem anderen seinen Willen
aufzwingen zu können. Die psychologischen Experimente von Milgram
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Zimbardo zeigen, dass Menschen sehr schnell in die bereit gehaltenen Rollen
des Herrn über das Wohl und Wehe und dem – wenn auch nur gespielten – Tod des
anderen schlüpfen. Bei dem Experiment des amerikanischen Psychologen Milgram
sollte in einem fingierten Lernexperiment die Versuchsperson als „Lehrer“ dem
„Schüler“ bei falschen Antworten sich ständig steigernde Stromstöße geben. Da
auch Stromstöße (selbstverständlich nicht wirklich, sondern durch die
eingeweihte Versuchsperson des „Schülers“ simulierte Reaktionen wie z. B.
Stöhnen oder Schmerzensschreie, so als ob Stromstößer erlitten wurden) gegeben
wurden, die zum Tod führen konnten (der „Schüler“ reagierte nicht mehr, also
musste der „Lehrer“ annehmen, dass dieser tot sein könnte), wusste der
„Lehrer“, dass er jemand umbringen könnte. Bei dem von dem  amerikanischen Psychologen Zimbardo geleiteten
„Standford-Prison-Experiment“ waren die Rollen der „Gefängniswärter“ und der
„Inhaftierten“ durch Studenten besetzt worden, wobei die Regeln in dem
künstlich hergestellten Gefängnis nicht vorgegeben waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sehr schnell hatten die „Wärter“ eigene Regeln und demütigende Prozeduren
entwickelt, die als Strafen bei Regelübertretungen angewandt wurden. Das
Experiment hatte einen solchen Echtheitscharakter angenommen, dass es
abgebrochen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der
psychologisch zu verstehende Gewinn bei dem Herrscher ist der, sich mächtig und
erhaben zu fühlen gegenüber dem anderen, den er bestrafen oder belohnen kann,
je nach falschem oder genehmen Verhalten. Gerade das Milgram-Experiment stellt
die Versuchspersonen vor die Aufgabe, den Mut aufzubringen, die Versuchsbedingungen
infrage zu stellen („Warum muss ich immer höhere Stromstöße geben?“ oder
grundsätzlicher: „Warum müssen überhaupt Stromstöße gegeben werden?“). Die
Assoziationen zu den aufgezwungen Maßnahmen in der Corona-Krise sind nicht
überraschend, teilten sie doch in ähnlicher Weise Menschen in die Rollen der „Regelwärter“
(Ordnungsbeamte, Polizisten) und der unfreiwilligen „Untergebenen“, die die
Regeln befolgen sollten. Die Rollenverteilungen wurden auch sehr schnell akzeptiert:
Auf der einen Seite die Kontrolleure und Vollstrecker der Maßnahmen und auf der
anderen Seite die einzelnen Bürger, die in „Verbrecher“ oder „brave Bürger“
eingeteilt wurden. Ähnlich wie beim Standford-Experiment, wo auch
Demütigungsprozeduren erfunden wurden, ähnelten die Verhaltensregeln  wie z. B. Masken tragen, Abstand halten,
Kontakte vermeiden, Quarantäne, Impfregeln oder Testregeln, sehr denen des
Gefängnis-Experimentes, in dem auch demütigende Prozeduren erfunden wurden. Die
Demütigung wird von vielen nicht als solche empfunden, weil durch den
Nachahmungseffekt – jeder läuft eben wie ein „Schnabeltier“ durch die Gegend - es
nicht auffällt, dass es sich um Demütigungen handelt. Die wissenschaftliche
Evidenz der Maßnahmen ist bis heute nicht geklärt und wird es auch wohl nie
werden, weil es wahrscheinlich einfach keine gibt. Die Evaluation der Maßnahmen
werden von dem Gesundheitsminister verhindert, weil sie – für ihn nicht passend
– ergeben könnte, dass sie überzogen bis hin sogar überflüssig oder sogar
schädlich waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies könnte auch der Grund sein, warum der Virologe Christian Drosten aus dem
Sachverständigenrat ausgestiegen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Hypothese ist die, dass Corona-Maßnahmen einzig und allein dafür erfunden
wurden, die Macht staatlicher Organe über ihre Bürger zu demonstrieren. Verallgemeinernd
kann also die Behauptung aufgestellt werden: Regeln, die von Herrschenden
aufgestellt, ihre Einhaltung kontrolliert und die Nichteinhaltung bestraft
werden, dienen der globalen Herrschaftsausübung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versagen
der Gewaltenteilung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die eingangs als Errungenschaft gepriesene
Gewaltenteilung funktioniert leider oft nur in der Theorie, aber nicht in der
Praxis. Dies liegt an den engen Verflechtungen zwischen den staatlichen
Gewalten. Viele Abgeordnete verstehen überhaupt nicht mehr, welche Funktionen
sie im Parlament haben. Im Wesentlichen sind es die der Gesetzgebung und der
der Kontrolle der Regierung. Der ehemalige Abgeordnete des Berliner
Landesparlaments, Marcel Luthe, betont in dem Interview mit der freien
Journalistin Preradovic, dass
zu wenig Abgeordnete Gebrauch machten von der Möglichkeit, durch
parlamentarische Anfragen die Kontrolle der Regierung auszuüben, und zwar von
jedem Abgeordneten und nicht nur der Abgeordneten der Oppositionsparteien. Er hatte
als FDP-Abgeordneter über 2.000 solcher Anfragen gestartet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch dass der Abgeordnete eigentlich nach Art. 38 GG nur seinem Gewissen
unterworfen ist, wird effektiv durch den „Fraktionszwang“ konterkariert. Die Abstimmung über die allgemeine
Impfpflicht "frei" zu geben (kein Fraktionszwang) ist ein klarer
Verstoß gegen das Grundgesetz. Nicht die Gewissensentscheidung, sondern die
Abstimmung unter Fraktionszwang sollte die Ausnahme darstellen. Anscheinend
haben da die „Volksvertreter“ ihren eigentlichen Auftrag nicht verstanden. Sie
sehen sich eher in der Rolle der braven „Abnicker“ von Regierungsvorlagen zur
Gesetzgebung, und zwar immer konform gehend mit der regierungsstellenden
Partei. Da verkommen die Debatten im Bundestag zu reinen Show-Vorstellungen,
weil eigentlich genau vorher feststeht, wie die Abgeordneten abstimmen werden.
Auch die nicht scharfe Trennung zwischen Mandat als Abgeordneter und ausübendem
Minister behindert die Trennung zwischen Exekutive und Legislative, denn die
Minister, unter deren Ägide Gesetzesvorlagen entwickelt werden, stimmen danach
als Abgeordnete über den Gesetzentwurf ab. Bremsend wirken manchmal noch die
Gerichte, wie z. B. jetzt in Mecklenburg-Vorpommern, wo das
Oberverwaltungsgericht in Greifswald die so genannten „Hotspotregelung“ in
diesem Bundesland für ungültig erklärt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die AfD-Fraktion hatte gegen den Beschluss des Landtages geklagt und mit ihrer
Klage weitgehend Erfolg gehabt, so dass die Regelungen zum Abstandhalten, Maske
tragen zum großen Teil aufgehoben wurden. Generell hatte aber das
Bundesverfassungsgericht die von der Regierung getroffenen Maßnahmen für
rechtmäßig erklärt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und einen Eilantrag gegen die einrichtungsbezogene Impfpflicht abgewiesen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass die Bundesregierung sich ermutigt sah, die allgemeine Impfpflicht vom
Bundestag beschließen zu lassen, was aber dann doch scheiterte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der allgemeine Grund für die mangelnde Kontrolle der Exekutive durch die
Gerichte liegt oft in der Verfilzung von persönlichen Interessen zwischen den
Protagonisten beider Gewalten. Am bekanntesten geworden ist die Verbindung
zwischen der ehemaligen Bundeskanzlerin (Exekutive) Angela Merkel und Stephan
Harbarth (Judikative) als Präsident des Bundesverfassungsgerichts
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die, so könnte die Vermutung sein, auch zu den entsprechenden Gerichtsurteilen
zu den Corona-Maßnahmen geführt haben. Dass die Parteienzugehörigkeit eine
große Rolle spielt bei der Vergabe von wichtigen Positionen im Rechtssystem –
Harbarth und Merkel sind beide CDU-Mitglieder – dürfte nicht wundern. Die
relativ zahme Umgangsart der Justiz mit polizeilicher Gewalt gegenüber
Demonstranten in der Corona-Krise, ist ein Phänomen, das jüngst auch den
UN-Sicherheitsbeauftragten Nils Melzer auf den Plan gerufen hat. Nach seiner Auffassung
liegt ein „Systemversagen“ vor, wenn grausame, erniedrigende und unmenschliche
Behandlung durch Polizisten von den Aufsichtsorganen nicht registriert,
geschweige denn geahndet werden und wenn die Bundesregierung auf Anfrage hierzu
keine Statistiken über solche Übergriffe vorlegen kann. Er beklagt, dass
Demonstranten im Schnellverfahren abgeurteilt werden, während Verfahren gegen
Polizisten verschleppt oder eingestellt würden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass nicht der Polizist in der Gefahr steht, auf der Anklagebank zu landen,
sondern eher der Bürger, der in Konflikt mit den Sicherheitsorganen geraten
ist, ist nicht erst seit der Corona-Krise, in der die Polizei ein sehr
unrühmliche Rolle gespielt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so. Ein typischer Fall ist der des Kölner Sven…, der zwei Frauen, die Opfer einer
Gewalttat zu werden drohten, helfen wollte. Er geriet dabei selbst in die Fänge
der Polizei, wurde durch Schläge und Tritte schwer verletzt und auch noch
beleidigt („du Schwuchtel, das brauchst du doch“, bei einem Schlag ins Gesicht).
Das Politikmagazin „Monitor“ berichtete über diesen im Jahr 2016 sich
ereigneten Fall. Der Stand des Berichtes stammte aus dem Jahr 2021, als klar
war, dass Sven… bereits vom Amtsgericht in 2018 wegen des Tatvorwurfs des
Widerstandes gegen Vollstreckungsbeamte freigesprochen wurde, die
Oberstaatsanwältin in Berufung ging und er im Jahr 2019 vor dem Landgericht
Köln abermals frei gesprochen wurde. Die Oberstaatsanwältin legte Revision ein
und es kam erneut im Jahr 2020 zur Verhandlung vor dem Oberlandgericht und zu
einem Freispruch. Die Richter betonten immer, dass eigentlich die Polizisten
vor dem Gericht erscheinen müssten und nicht er als Bürger. Im Jahr 2021 erfuhr
der Sven… vertretende Rechtsanwalt, dass die Verfahren von der
Staatsanwaltschaft gegen die Polizisten nach Zahlung einer Geldbuße eingestellt
wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Traum“
der totalen Kontrolle:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Staat als perfekter Kontrolleur des Verhaltens seiner Bürger ist der Traum
derer, die ein totalitäres System etablieren wollen. Als Beispiel dient das
bereits in China praktizierte Sozialkreditsystem, mit dessen Hilfe die Bürger
der Kontrolle durch einen übermächtigen Staat unterworfen werden. Die modernen
technischen Möglichkeiten der Überwachung werden konsequent genutzt, um die
Menschen dieser Kontrolle zu unterwerfen. Durch ein digitales Punktekonto
werden Menschen „gläsern“ und ihnen die Möglichkeit genommen, dass von der
Regierung nicht gewünschtes Verhalten unentdeckt und nicht durch Punktabzug bestraft
wird. Die Bewertungskriterien für „gutes“ oder „schlechtes Verhalten“ wird
nicht auf demokratische Weise durch die Bürger selbst bestimmt, sondern durch
einen totalitären Überwachungsstaat. Wer auf diese Weise zu viele Strafpunkte
ansammelt, wird durch Einschränkungen in der Mobilität bestraft, so dass die
Buchung von Flügen oder Bahnfahrten nicht mehr möglich sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Technisch wird die Kontrolle der Bürger durch ein Netz fast lückenloser
Überwachungskameras und die Nutzung der Daten auf den privaten Smartphongeräten,
die an digitale Speicher weitergegeben werden, umgesetzt. Auf diese Weise kann
durch die Überwachungskameras erkannt werden, ob jemand keine Gesichtsmaske
trägt oder ob jemand seinen Müll nicht ordnungsgemäß entsorgt.
Gesichtserkennungstechniken erleichtern das Identifizieren der vermeintlichen
Missetäter. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer positive Punkte sammelt, kann leichter Kredite erhalten oder hat bessere
Chancen für Reisen ins Ausland. Wer sich kritisch in sozialen Medien über die
Regierung äußert, bekommt aber einen Punktabzug. Zu viele negative Punkte kann
zum Ausschluss aus öffentlichen Ausschreibungen oder zu höheren Steuern führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hochburg dieser perfekten Überwachung ist Shanghai, wo die perfekte Kontrolle
im Rahmen der Bekämpfung des Corona-Virus etabliert wurde. Der „Dauerlockdown“
ist dort zum Alltag geworden, so dass die Bewohner zum Teil schon wochenlang
nicht mehr ihre Wohnungen verlassen können, weil sie immer wieder positiv
getestet werden, denn die Quarantäne verlängert sich automatisch stets um weitere
14 Tage
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Verzweifelte Menschen bringen sich um oder stürzen sich einfach aus dem
Fenster. Wer positiv getestet wird, wird gegen seinen Willen in ein zentrales
Quarantänelager verschleppt, die Haustiere dieser Personen werden einfach
getötet und in Plastiksäcken weggebracht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses könnte für manche „Kontrollfreaks“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ein Traum – für den freiheitsliebenden Menschen der Albtraum sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
staatlichen Gewalten haben den Menschen zu dienen, nicht umgekehrt. Wir müssen
in Deutschland aufpassen, dass wir denjenigen nicht zu viel Macht einräumen,
die diesen Grundsatz vergessen haben. Während sich noch „Friedrich der Große“ (1712
– 1786) als der „erste Diener des Staates“ sah
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sind doch unsere Diener des Staates sehr weit von diesem Ideal entfernt. Sie
sehen sich als Herrscher und damit eher als Befehlshaber von Menschen, denen
sie glauben, ihren Willen aufzwingen zu können – alles unter dem Deckmantel,
dass sie damit doch nur „das Beste“ für ihre Bürger wollen. Enttarnen wir diese
„Staatsdiener“ als das was sie in Wirklichkeit sind: skrupellose Psychopathen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wn.de/muensterland/kreis-warendorf/drensteinfurt/wie-teuer-ist-es-wirklich-schutzenkonig-zu-sein-1126395"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wn.de/muensterland/kreis-warendorf/drensteinfurt/wie-teuer-ist-es-wirklich-schutzenkonig-zu-sein-1126395
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/welt/lauterbach-minister-auswertung-blockierung-corona-massnahmen-regierung-experten-bewertung-rat-91502533.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/welt/lauterbach-minister-auswertung-blockierung-corona-massnahmen-regierung-experten-bewertung-rat-91502533.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/christian-drosten-expertenrat-austritt-coronavirus-1.5575356"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/christian-drosten-expertenrat-austritt-coronavirus-1.5575356
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Nc8OWM8LeDU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Nc8OWM8LeDU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Gericht-kippt-Corona-Hotspot-Regel-in-MV-Das-gilt-jetzt,coronavirus6634.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/mecklenburg-vorpommern/Gericht-kippt-Corona-Hotspot-Regel-in-MV-Das-gilt-jetzt,coronavirus6634.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2021/bvg21-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/02/rk20220210_1bvr107321.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2022/02/rk20220210_1bvr107321.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1688-die-allgemeine-impfpflicht-ist-abgeschmettert"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1688-die-allgemeine-impfpflicht-ist-abgeschmettert
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/befangenheit-richter-karlsruhe-afd-merkel-thueringen-harbarth-lambrecht-bundesnotbremse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/innenpolitik/befangenheit-richter-karlsruhe-afd-merkel-thueringen-harbarth-lambrecht-bundesnotbremse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/un-experte-sieht-systemversagen-bei-polizeigewalt-in-deutschland-17971633.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/un-experte-sieht-systemversagen-bei-polizeigewalt-in-deutschland-17971633.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=jk9XNaeT2VY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=jk9XNaeT2VY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/wie-china-seine-buerger-mit-einem-punktesystem-kontrollieren-will/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.quarks.de/gesellschaft/wie-china-seine-buerger-mit-einem-punktesystem-kontrollieren-will/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZpZ2NF_MOKE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ZpZ2NF_MOKE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZpZ2NF_MOKE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ZpZ2NF_MOKE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkredit-System#cite_note-12"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialkredit-System#cite_note-12
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ox7tCIz_Skg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ox7tCIz_Skg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-10Qv5NdNeQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=-10Qv5NdNeQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1393-kontrollfreaks"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1393-kontrollfreaks
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://friedrich-ii-der-grosse.de/erster-diener-des-staates/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://friedrich-ii-der-grosse.de/erster-diener-des-staates/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 02 May 2022 07:26:19 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/haben-wir-zu-viel-staatliche-gewalt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/male-g227a0e07c_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Droht uns ein dritter Weltkrieg?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/droht-uns-ein-dritter-weltkrieg</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kriegstreiber in den Medien - unheilvolle Allianzen - prophetische Vorhersagen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/apocalypse-g688ac9164_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Droht uns ein 3. Weltkrieg? Es gibt sowohl Prognosen von Propheten als
auch aktuelle Analysen, die den Befürchtungen Nahrung geben, dass wir in einen
weiteren, vielleicht letzten Weltkrieg schliddern. Das fast unbemerkte
Hineinschliddern ist vielleicht ein Merkmal der bisherigen Weltkriege, die als
solche auch so nicht geplant waren.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kriegstreiber
in den Medien:  „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Extra 3“, das Satire-Magazin des
NDR, scheint sich als Propaganda-Maschine für einen 3. Weltkrieg profilieren zu
wollen! Was anderes kann man nicht folgern, wenn Olaf Scholz auf die
Empfehlungen dieses Magazins in seiner Ausstrahlung am 21.04.2022 hören würde.
Danach wirft Christian Ehrig Scholz zu große Besonnenheit vor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der inzwischen in die Jahre gekommene Kabarettist Oliver Kalkofe, der sich nicht
zu schade ist, sich in dieser Sendung für ein Scholz-Bashing herzugeben, scheint
auch zu den Befürwortern gehören zu wollen, dass tatsächlich Deutschland immer
weiter in diesen Konflikt durch Lieferung schwerer Waffen hineingezogen wird.
Das übliche Putin-Bashing darf dabei selbstverständlich nicht fehlen! Auch
Manuela Schwesig bekommt ihr Fett ab - alles aus der Perspektive der Gegenwart
gesehen. Wäre es nicht zu diesem Ukraine-Krieg gekommen, würde sie vielleicht
für ihre "Tricks", die Finanzierung des Ausbaus von Nordstream II
über eine Stiftung laufen zu lassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
belohnt, weil durch die Fertigstellung der Ostsee-Pipeline die
Energieversorgung sichergestellt werden könnte (wenn sie denn in Betrieb
genommen würde). Hinterher ist jeder klüger - auch „Extra 3“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber die Eskalationsschraube dreht sich weiter und BILD.de geht auf Tuchfühlung
mit der Regierung und berichtet über die von der Bundesregierung genehmigten
Waffenlieferungen an die Ukraine so, als ab dies eine Selbstverständlichkeit
wäre. Diese Entscheidung irgendwie in Frage zu stellen, kommt ihnen auch nicht
in den Sinn.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
BILD macht wie immer bei diesem bösen Spiel mit und profiliert sich als
Regierungssprecher-Presse. Die Presse, die jetzt noch unkritisch die
Regierungsposition einnimmt, sollte durch eine konsequente Verweigerung der
Nutzer der produzierten Zeitungen, diese zu kaufen, abgestraft werden. Das
hätte schon in der Corona-Krise passieren müssen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unheilvolle
Allianzen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Leider
ist auch der bisher standhaft gebliebene Bundeskanzler auf Druck der
US-Regierung, anderer Verbündete der NATO und kriegsversessener Hardliner in
der eigenen Partei, aber vor allem in den Oppositionsparteien, umgefallen und hat
der Lieferung von schweren Waffen (Gepard-Flugabwehrpanzer) über eine
Bestellung der Ukraine bei dem 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Rüstungshersteller
Krauss-Maffei Wegmann, zugestimmt – und das alles zu Lasten des deutschen Steuerzahlers
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Die Umfaller in der Politik sind nicht zu ertragen.
Warum gibt es keine Politiker mehr, die den Mut haben, gegen den Strom zu schwimmen
und bei ihren Standpunkten zu bleiben? Warum können sich die pazifistisch
eingestellten Politiker nicht durchsetzen? Man erinnere sich an Helmut Schmidt,
der den so genannten NATO-Doppelbeschluss
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gegen die Meinung der Straße und der linken Propaganda-Presse durchgesetzt hat
oder an Gerhard Schröder – eine der guten Taten, die er vollbracht hat – der nicht
für den Einstieg Deutschlands im Krieg gegen den Irak zugestimmt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jetzt muss sich Schröder, der wegen seiner Freundschaft mit Putin, zu der er
sich weiter bekennt, in Bedrängnis gerät, der Kritik aus den eigenen Reihen zur
Wehr setzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese „Charakter-Typen“ sind in der deutschen Politik Mangelware geworden.
Stattdessen dominieren die „Weicheier“ und „Rückgratlosen“, die ihre Fahne nach
dem Wind hängen und die vielen „Maulhelden“, die an der Kriegstreiberschraube
drehen, und meinen, sie müssten sich jetzt als Kriegsexperten profilieren.
Dabei geschehen merkwürdige Allianzen, die bisher undenkbar schienen. Die
CDU/CSU und die Grünen machen gemeinsame Sache und ihre so genannten
Volksvertreter meinen sich als Kenner in Waffen und Verteidigungssystemen
profilieren zu können; allen voran Anton Hofreiter, der nun glaubt, sich als
Wehrexperte hervor tun zu können, der insbesondere schwere Waffen wie Panzer,
Artillerie, gepanzerte Transporter liefern würde, äußert sich eindeutig
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Friedrich Merz, der eigentlich ganz anders gedachte Hoffnungsträger der Union
ist – vielleicht hätte man es gar nicht anders vermuten sollen – voll auf der
Seite der US-Regierung, die auf dem Boden der Ukraine einen Stellvertreterkrieg
veranstalten will. Dabei sind die USA doch viel weiter von Russland entfernt
als Europa, so dass allemal Deutschland einen ganz anderen Kurs fahren müsste,
nämlich zunächst die Sicherheitsinteressen des eigenen Landes in den
Vordergrund zu stellen. Politiker Deutschlands müssten eher dämpfend, abwartend
und vorsichtig agieren, denn aufgrund der bestehenden Abhängigkeiten Deutschlands
gegenüber Russland und der räumlichen Nähe kann es sich nicht leisten, in einen
direkten Konflikt mit dem starken östlichen Nachbarn zu geraten. Das stört aber
die Union nicht daran, allen voran Friedrich Merz, einen Antrag im Bundestag
zur Lieferung so genannter schwerer Waffen einzubringen. Die FDP, hier
stellvertretend Frau(?) Marie-Angnes Strack-Zimmermann, scheint nicht abgeneigt
zu sein, ebenfalls diesem Antrag zuzustimmen oder einen eigenen entsprechenden Antrag
einzubringen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn Putin noch mehr „gereizt“ wird, könnte tatsächlich auch das undenkbare
passieren, dass der so genannte Verteidigungsfall („V-Fall“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
eintritt. Aber wir können trotzdem ganz beruhigt sein, denn nach Art. 115a Grundgesetz
hat der Bundestag den Verteidigungsfall erst einmal mit einer 2/3-Mehrheit zu
beschließen. Danach, Ordnung muss sein, wird der Bundespräsident (unser bester
Bundespräsident aller Zeiten, Frank-Walter Steinmeier) die Feststellung des „V-Falles“
im Bundesgesetzblatt verkünden. Notfalls, so ist auch im Grundgesetz geregelt, gilt
der „V-Fall“ auch dann als eingetreten – falls der Bundestag dies nicht mehr
beschließen kann – wenn der Angriff tatsächlich erfolgt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich muss sagen, dass dies alles sehr beruhigend klingt, da nach guter deutscher
Manier alles gut geregelt ist. Ich vermute, dass dann unseren mutigen Politiker
und Politikerinnen, die jetzt die Verschärfungen gegen Russland fordern oder
beschließen, sich freiwillig zur Verteidigung bei der Wehrmacht verpflichten
werden, um an der vordersten Front für uns zu kämpfen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Prophetien
zum 3. Weltkrieg: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die älteste Prophetie zum 3. Weltkrieg stammt von Jesus Christus selbst,
dokumentiert im Matthäus-Evangelium, der einen endzeitlichen Krieg und
Naturkatastrophen vorausgesagt hat. Die Zeit zwischen seiner Himmelfahrt und
seinem Wiederkommen wird auch als Endzeit bezeichnet, der eine Zeit der „Drangsal“
vorausgehen soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt aber neben Nostradamus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dessen „Centurien“ stets kryptisch formuliert wurden, weil er sich dadurch vor
Verfolgung schützen wollte, noch neuzeitliche Propheten, die einen 3. Weltkrieg
angekündigt haben. Zu ihnen gehört der bayerische Weissager Matthäus Lang (1755
– 1805? „Mühlhiasl“), der über einen letzten Krieg gesprochen hat, der kommen
wird, wenn „man den Sommer vom Winter nicht mehr unterscheiden kann“ oder „wenn
man Mandl (Männer) und Weibl (Frauen) nicht mehr unterscheiden kann“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die bulgarische, blinde Baba Wanga (1911 – 1996) sagte auch diesen 3. Weltkrieg
voraus: „Alles schmilzt dahin wie Eis. Nur
eins bleibt erhalten: die Herrlichkeit Wladimirs und der Ruhm Russlands. Niemand
kann Russland stoppen. Es wird alles wegfegen, was im Wege steht – und
Herrscher der Welt werden.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     . Dies könnte man
durchaus als eine Anspielung auf Wladimir Putin verstehen. Aus dem 3. Weltkrieg,
der nach dem Syrienkonflikt kommen soll,  wird Russland als Sieger hervorgehen: „Die Apokalypse wird kommen“, „Das Böse wird
aus dem Boden brechen und alles zerstören“, „Nur Russland wird gerettet, nicht
alles“, „In Russland wird es sowohl Wasser als auch Frieden geben“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Alois
Irlmaier (1894 – 1959) hat auch einen 3. Weltkrieg vorhergesagt und zwar soll
dies in der Weise geschehen, dass die USA Russland den Krieg erklärt und danach
die russischen Truppen in Europa eimarschieren. Zuerst soll der Vormarsch Polen
und Finnland betreffen, danach auch Westeuropa einschließlich Deutschland.
Vorausgehen soll dem ein Wohlstand, wie er vorher noch die dagewesen sei,
zweitens würde diesem Krieg ein Glaubensabfall und ein Verfall der Sitten
vorausgehen, drittens sehr viel fremde Menschen nach Deutschland kommen,
viertens ein Wertverlust des Geldes eintreten und fünftens eine Revolution stattfinden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die genannten Voraussetzungen scheinen in verblüffender Weise bereits zum
großen Teil eingetreten zu sein. Der Einmarsch soll überraschend kommen und zur
Erntezeit (Juli, August) beginnen, der Durchmarsch bis ins Ruhrgebiet gehen und
am Rhein enden. Der Nachschub der russischen Truppen soll durch Kampflugzeuge,
die von Süden über den Balken heranfliegen, abgeschnitten werden. Der Vormarsch
soll dadurch gestoppt und die Truppen zurückgeschlagen werden. Enden soll
dieser Angriff mit einer dreitägigen Finsternis, gekoppelt mit einer Giftwolke,
die sich über ganz Europa ausbreitet. Wer in diese Giftwolke gerät, soll, wenn
er die Dämpfe einatmet, daran sterben. Nur in geschlossenen Räumen soll mach
sicher sein. Diese Giftwolke, die die gesamte Nordhalbkugel betrifft, soll aber
nicht von einer Atombombe herrühren, möglicherweise könnten kosmische Einflüsse
(kein Impact durch einen Asteroiden, sondern eher durch eine kosmische
Staubwolke) eine Rolle spielen. Diese dreitägige Finsternis wurde auch von
anderen Propheten wie z. B. Pater Pio vorausgesagt. Nach einer
Hungerkatastrophe soll es sein wie im 19. Jahrhundert und in Mitteleuropa soll
es so warm werden, dass man in Bayern Wein und Zitrusfrüchte wird ernten können,
so als ob man sich in Süditalien befände. Insgesamt soll es danach friedlicher
werden und für die „kleinen Leute“ goldene Zeiten anbrechen. Dieser Klimasprung
soll abrupt erfolgen, also nicht durch einen allmählichen Klimawandel. Diese
plötzlichen Temperaturerhöhungen (10 Tage) könnten durch einen „Polsprung“
verursacht werden (die Sonne soll dann im Westen aufgehen), was bedeutete, dass
die Süd- und Nordpole ihre Positionen wechselten, so dass sich Europa in quasi subtropischen
Zonen befindet. Der dritte Weltkrieg soll nach diesen Prophezeiungen also nicht
komplett katastrophal enden, sondern nur ein Ende unserer globalistischen
Weltordnung herbeiführen, hin zu wieder regionalen Wirtschafts- und
Lebensformen, begünstigt durch einen plötzlichen „Klimawandel“, der das Leben
zum Guten wendet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Könnten wir uns jetzt also
zurücklegen und sagen: So schlimm kann es ja dann gar nicht kommen? Es spricht
vieles dafür – abgesehen von einem 3. Weltkrieg –, dass unsere Weltordnung, so
wie sie jetzt besteht und wie sie von Globalisten wie Klaus Schwab angepeilt
wird („Great Reset“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
nicht uns dienlich ist, sondern zum Verderbnis führt. Deshalb erscheint der so
genannte 3. Weltkrieg in einem anderen Licht. Vielleicht könnte er metaphysisch
gemeint sein als eine große Zeitenwende, möglicherweise durch kosmische
Ereignisse ausgelöst, so dass dann eine neue, bessere Ära beginnen kann; denn
etwas Neues kann oft nur dann entstehen, wenn das Alte völlig verschwindet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=P-QE_xIr3FE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=P-QE_xIr3FE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/schwesig-stiftung-nord-stream-2-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/schwesig-stiftung-nord-stream-2-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=P-QE_xIr3FE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=P-QE_xIr3FE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ginb67UX4t8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Ginb67UX4t8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ginb67UX4t8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Ginb67UX4t8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Doppelbeschluss"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Doppelbeschluss
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://gerhard-schroeder.de/frieden/irak-krieg/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://gerhard-schroeder.de/frieden/irak-krieg/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Schroeder-Bei-russischem-Gas-Stopp-wuerde-ich-zuruecktreten,schroeder1688.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/niedersachsen/Schroeder-Bei-russischem-Gas-Stopp-wuerde-ich-zuruecktreten,schroeder1688.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YEePTd3yGJM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=YEePTd3yGJM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6Eb5wCWdZxY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=6Eb5wCWdZxY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verteidigungsfall_(Deutschland)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verteidigungsfall_(Deutschland)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_115a.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_115a.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1666-leben-wir-in-der-endzeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1666-leben-wir-in-der-endzeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nostradamus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nostradamus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlhiasl"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%BChlhiasl
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.oe24.at/welt/blinde-hellseherin-sagt-ausgang-von-3-weltkrieg-voraus/330525071"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.oe24.at/welt/blinde-hellseherin-sagt-ausgang-von-3-weltkrieg-voraus/330525071
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://goaravetisyan.ru/de/kogda-siriya-padet-nachnetsya-tretya-mirovaya-voina-chto-govorila-vanga-o/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://goaravetisyan.ru/de/kogda-siriya-padet-nachnetsya-tretya-mirovaya-voina-chto-govorila-vanga-o/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pXxGgY8GAVE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=pXxGgY8GAVE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vh94rZRg6uQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=vh94rZRg6uQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=z9LQ9YwR0rw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=z9LQ9YwR0rw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=oe-yI0_rRu4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=oe-yI0_rRu4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MvnmfAJTGDk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=MvnmfAJTGDk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6lXkALcbcxY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=6lXkALcbcxY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1623-great-reset-die-rettung-oder-globale-versklavung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1623-great-reset-die-rettung-oder-globale-versklavung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Apr 2022 23:54:21 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/droht-uns-ein-dritter-weltkrieg</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/apocalypse-g688ac9164_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Seelenfresser</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/seelenfresser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Horrorfilme als Blaupause für die Wirklichkeit - Angst und mangelndes Geschichts- und Zukunftsbewusstsein als Seelenfresser 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/zombie-g2a6a2baf2_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir in Zeiten, die in Horrorfilmen nicht selten dadurch
beschrieben werden, dass Menschen zu seelenlosen Monstern mutieren, die
egoistisch, ohne Gewissen ausgestattet nur für sich selbst zu existieren
scheinen und ohne Skrupel andere Menschen umbringen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Körperfresser:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Vor kurzem sah ich einen solchen
Horrorfilm („Almost human“), in dem sich ein Mann, verursacht durch eine
außerirdische Macht, zu einem solchen seelenlosen Mutanten verwandelt hat, der
plötzlich vor seiner Verlobten von einem geheimnisvollen blauen Licht
verschluckt wurde und nach zwei Jahren völlig verwandelt wieder auftauchte:
Gewalttätig und mitleidlos
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Film erschien mir wie fast das Remake eines Klassikers auf diesem
Gebiet: "Die Körperfresser kommen" mit Donald Sutherland in der
Hauptrolle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In diesem Film werden durch einen außerirdischen Organismus identische, aber
seelenlose und gefühlskalte Duplikate erschaffen, während die Originale einfach
zu Staub zerfallen. Auch diese neuen Wesen waren gekennzeichnet dadurch, dass
sie einen unnachahmlichen Schrei ausstießen (so als könnten sie nicht mehr
normal kommunizieren) und davon besessen
waren, eine neue, seelenlose Menschheit zu erschaffen, die kein Mitleid kennt.
Diese Horrorfilme halte ich nicht für zufällige Produkte von Drehbuchautoren
und Regisseuren, die einfach nur ein Millionenpublikum mit Horroreffekten ein
bisschen erschrecken wollen. Der Film „Die Körperfresser kommen“ könnte als
eine Metapher verstanden werden für ein gesellschaftliches Klima, das bereits
in den achtziger Jahren, als dieser Film gedreht wurde, bestand oder zumindest
befürchtet wurde. Das „Erkalten der Herzen“ ist also nicht nur ein Phänomen,
das wir in der heutigen Zeit beobachten können, sondern schon älter ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zombies: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Zombiefilme, die erst so richtig in den sechziger Jahren aufkamen, beschreiben
auch eine Spezies von Menschen, die eigentlich tot sind, aber auf merkwürdige
Weise immer noch existieren, aber nicht wirklich leben. Sie wirken wie Roboter,
die getrieben sind davon, sich vom menschlichen Fleisch zu ernähren. Sie
entstehen, wie z. B. in dem ersten „Originalfilm“ zu diesem Thema „Die Nacht
der lebenden Toten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
durch eine Strahlung, die einen außerirdischen Ursprung hat und die Menschen zu
lebenden Toten mutieren lassen. Endgültig töten kann man diese Untoten nur
durch eine irreversible Beschädigung des Gehirns
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Zombiefilme haben eine große Faszination auf ein Millionenpublikum ausgeübt
und zu zahlreichen Remakes der verschiedenste Art geführt. Woher kommt diese
„Verzauberung“? Auch hier könnte es sein, dass die Menschen spüren, dass diese
Filme eine Gesellschaft widerspiegeln, in der Menschen existieren, die ihre
Menschlichkeit verloren haben, die sich in einem wichtigen Gefühl ausdrückt,
das vielleicht nur bei den Elefanten oder anderen höher entwickelten
Säugetieren zu beobachten ist: Mitgefühl oder sogar Mitleid
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Elefanten trauern um Artgenossen, die gestorben sind und sie treiben einen
„Totenkult“, in dem sie sich an Elefantenfriedhöfen versammeln. Dies glauben
viele, doch die Biologen haben „rationale“ Erklärungen dafür, denn Elefanten
seien Herdentiere, die sich nur von dem Ableben ihre Artgenossen überzeugen
wollten – ohne dabei Mitleid zu empfinden. Auch die Ansammlungen von Knochen an
bestimmten Plätzen, rührten daher, dass sich die Dickhäuter im hohen Alter nach
dem Ausfallen der letzten Mahlzähne in sumpfige Gebiete zurückziehen, um dann
dort leichter an Nahrung zu gelangen und dann dort sterben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die klassisch materialistisch orientierten Biologen sprechen gerne Tieren Gefühle
ab, weil dies nicht in ihr Weltbild passt. Elefanten, die sich auch im Spiegel
erkennen, haben ein gutes Gedächtnis und sind deshalb in der Lage, Menschen
wiederzuerkennen, die sie einmal gequält oder die ihnen Gutes getan haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zombies haben kein Gedächtnis, weil sie nur einfach in der Gegenwart leben und
sind deshalb nicht zum Erinnern in der Lage. Sie wollen einfach nur durch das
Verzehren von menschlichem Fleisch überleben. In Zombies verwandelte Menschen
fressen deshalb auch Angehörige oder früher geliebte Menschen, weil sie sich
nicht daran erinnern können, dass diese ihnen früher wohl gesonnen waren. Welche
Rolle spielt also das Gedächtnis?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
Mitgefühl und die Moral sind ohne Gedächtnis undenkbar: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn wir
uns erinnern an Menschen, denen wir im Leben begegnet sind, dann wissen wir, ob
sie es gut mit uns gemeint haben oder ob sie uns schaden wollten. Das
Gedächtnis hilft uns, diese Menschen richtig einzuschätzen, falls wir ihnen
wieder begegnen und wir lernen daraus, wie wir uns am besten verhalten sollten.
Diese Erfahrungen dienen als Blaupause für den Umgang auch mit anderen
Menschen, mit denen keine direkten Erlebnisse der Fürsorglichkeit oder der
Vernachlässigung verbunden sind. Gerade im Säuglingsalter lernt der Mensch
aufgrund von unmittelbaren Erlebnissen mit der Mutter so etwas wie echte
Geborgenheit und Zuneigung, was zu dem führt, was als Urvertrauen bezeichnet
wird oder Ablehnung oder sogar Hass, was zum Urmisstrauen gegenüber Mitmenschen
verleitet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Säugling fordert diese Erfahrungen regelrecht ein, indem er das tut, was er
als „Ursprache“ beherrscht: er schreit. In meiner beruflichen Praxis hatte ich
eine junge Frau, die an Schizophrenie litt, betreut, die einen Säugling zur
Welt brachte, der dieses auffordernde Verhalten gegenüber seiner Mutter nicht
an den Tag legte und „sehr lieb“ war. Der Psychiater erklärte mir, dass dieser
Säugling aufgrund der ihm gegebenen Begabung, die Störung und damit auch
Unfähigkeit der Mutter, aufgrund eines akuten Krankheitsschubes diese verlässliche
Zuwendung nicht geben zu können, zu erkennen und fordere sie deshalb nicht ein.
Säuglinge sind also in der Lage, bereits in dieser frühen Entwicklungsphase
sich selbst schützend zu verhalten. Die Grundorientierung des Menschen im
Hinblick auf sein weiteres Leben wird in dieser frühen Phase, weil die Seele
sehr plastisch ist, gelegt. Die Grundfähigkeit, andere Menschen zu verstehen
und auch zu lieben, wird in dieser frühen Entwicklungsstufe erlernt. Wer keine
Liebe erfahren hat, steht in der Gefahr, selbst lieblos zu werden, weil er
erfahren musste, dass es besser ist, Menschen grundsätzlich zu misstrauen und
es vorteilhaft ist, zum Selbstschutz keine „Gefühle zu investieren“. Unsere
Moral hängt aber von dieser Liebesfähigkeit ab, denn obwohl äußere Normen für
den Erwachsenen den Inbegriff von Moral ausmachen, nützen dieses wenig, wenn
die Basis für fürsorgliches und liebevolles Verhalten fehlt: das Mitgefühl. Die
Normen werden einfach gebrochen und nach dem Motto gelebt: Es ist alles
erlaubt, man muss sich nur nicht erwischen lassen. Gedächtnis bezieht sich also
nicht nur auf Fakten, die man irgendwann lernt und wieder reproduzieren kann,
sondern auch - im negativen Falle - auf erlebte Erfahrungen der Lieblosigkeit,
des Hasses oder Ablehnung, die das Verhalten des heranwachsenden Menschen
prägen. Im positiven Falle lernen Menschen, dass Mitgefühl ein wichtiger
Baustein ist für das Miteinander der Menschen und auch im Leben mit der
tierischen und pflanzlichen Natur. Die Fürsorge, die man selbst erfahren hat,
gibt man an andere weiter, wie z. B. auch an Haustiere, die bereits von Kindern
gehalten werden können, um die Fürsorglichkeit selbst zu praktizieren und
einzuüben, so dass sie zum festen Bestandteil des Verhaltensrepertoire werden.
Es entsteht im positiven Falle der Charakter eines Menschen, der aufgrund der
Fähigkeit des Mitgefühls fürsorglich und liebevoll mit allen lebenden Kreaturen
umgehen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlernen
des Mitgefühls:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Fähigkeit des Mitgefühls als der wichtigste
Baustein einer auf Vertrauen aufgebauten Gesellschaft kann aber verloren gehen,
wenn die Gesellschaft, in der jemand aufwächst lehrt: Nur wenn du ohne
Rücksicht auf andere zu nehmen nur an deinen eigenen Vorteil denkst und deine
Wünsche entsprechend durchsetzt, kannst du erfolgreich sein. In dem
beschriebenen Genre der Horrorfilme waren die Menschen vorher mitfühlend und
halfen sich gegenseitig, nach einer „Infektion“ mutierten sie zu den monströsen,
rücksichtsloser Kreaturen. Analog zu dem Titel des Horrorfilms „die
Körperfresser kommen“ will ich behaupten, dass es so etwas wie „Seelenfresser“
gibt, die uns das rauben, was uns als Menschen beseelt und zu mitfühlenden
Kreaturen macht. Was sind nun also diese „Seelenfresser“?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mangelndes
Geschichts- und Zukunftsbewusstsein sowie Egozentrik: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Zombies,
so hatte ich bereits ausgeführt, haben kein Gedächtnis und fressen deshalb auch
diejenigen, die ihnen als Menschen wohl gesonnen waren, weil ihnen die
Erinnerung daran fehlt. Diese Metapher könnte auch auf unsere Gesellschaft
angewandt werden, in der es zunehmend an einem Bewusstsein dafür fehlt, was uns
zu dem geführt hat, was wir heute sind. Die Frage nach dem Woher scheint keine
große Rolle zu spielen. Fehlt uns dieses Vergangenheitsperspektive, dann
mangelt es auch an einem gemeinsamen identitätsstiftenden Bindeglied, das uns
als Gemeinschaft zusammenschweißt. Gerade die junge Generation scheint kein
Interesse daran zu haben. Exemplarisch seien hier die jungen Frauen bei der
Partei der Grünen genannt, die ihren Wohlstand auf den Bemühungen ihrer Väter
und Großväter aufbauen, aber diese „alten weißen Männer“ zu ihrem Feindbild
erklärt haben. Verwöhnt, egozentrisch und rücksichtslos, vor allem gegenüber
der alten Generation, die Eigenschaften könnten als ihre markierenden
Charakterzüge bezeichnet werden. Ihr eigenes Wohlbefinden steht stets im
Mittelpunkt ihrer Bemühungen. In
ihrer „Wutrede“ von Emilia Fester, gehalten am 07.04.2022 im Bundestag, kam immer
wieder das Wort „ich“ in Formulierungen wie „ich fordere…“, „ich war…“ vor, so
als ob das eigene „schwere Schicksal“ das Ergebnis der Impfverweigerer gewesen
wäre
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die bisherige Familienministerin, Anne Spiegel, ist von ähnlichem Kaliber,
deren Gedanken nur um den Selbsterhalt kreisten, ohne sich Gedanken zu machen
über die eigenes Zutun für die Schäden, die durch ihre mangelnde Präsenz und
ihr unzureichendes Verantwortungsbewusstsein während und nach der
Flutkatastrophe im Ahrtal verursacht wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein Geschichts- und ein Zukunftsbewusstsein fehlt beiden, denn dann hätten sie
gewusst, dass ihr eigener Wohlstand und Wohlergehen auf den Bemühungen der
Vorgenerationen zurückgehen. Dass nun Menschen im Ahrtal, einen wesentlichen
Teil dessen verloren haben, was sie sich im jahrelanger Arbeit aufgebaut hatten
und sie in eine ungewisse Zukunft gehen, galt der früheren Umweltministerin der
Grünen als nicht erwähnenswert. Die eigene Egozentrik erlaubt keinen
Perspektivwechsel dieser beispielhaft erwähnten Politikerinnen, um das
Schicksal anderer Menschen nachzuvollziehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angst:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In dem
Film „Angst essen Seele auf“ aus dem Jahr 1974 wird das Schicksal einer
deutschen Frau (gespielt von Brigitte Mira, 1910 - 2005) geschildert, die den
wesentlich jüngeren „Gastarbeiter“ aus Marokko heiraten will. Mit dem Satz:
„Nix Angst. Angst essen Seele auf“, drückte der Mann die verzweifelten Gefühle
aus, die angesichts der ungleichen Konstellation zu Tage traten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Angst frisst sich in das Herz der Menschen und macht sie zuerst unsicher
und dann zu „Flucht- oder Angriffstieren“, denn die Angst führt zu einer Zerstörung
der im Herzen eines jeden Menschen wohnenden Zuversicht. Über zwei Jahre haben
es die maßgebenden Politiker im Konzert mit Mainstream-Medien und Ärzten
geschafft, eine irrationale Angst vor dem Corona-Virus zu züchten. Die
Angepassten glaubten ihre Angst zu reduzieren, indem sie die Corona-Regeln
befolgten und die Injektion eines nicht vollständig zugelassenen
„Impf“-Präparates akzeptierten. Aber nicht allein die Angst vor dem Virus war für
viele ausschlaggebend, sondern die Angst vor Ausgrenzung und Existenzverlust
(z. B. Verlust des Arbeitsplatzes bei der einrichtungsbezogenen Impfpflicht).
Welch eine perfide Strategie wurde hier von vielen mitgetragen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Angst in dieser so genannten Pandemie wird jetzt noch einmal durch die Furcht
vor der Gefahr eines 3. Weltkrieges getoppt, der durch die Invasion russischer
Truppen in der Ukraine ausgelöst wurde. Angst erzeugt irrationales Verhalten,
das zum Rückzug ins eigene Schneckenhaus oder zu aggressiven, rücksichtslosen
Reaktionen gegenüber Mitmenschen führen (z. B. Hamstern von Toilettenpapier, Öl
oder Mehl). Wenn Menschen aber nur noch um ihre eigene Existenz bangen,
mutieren sie zu Unmenschen, die keine Rücksicht kennen. Das solidarische
Handeln, das angeblich in der Akzeptanz der Injektion der nicht ausreicht
erforschten Substanzen der Pharmafirmen erfüllt würde, schlug aber dann in die
Intoleranz gegenüber den „Ungeimpften“ um, die zur Verunglimpfung und
Ausgrenzung führten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Angst lähmt das soziale Verhalten und führt in seiner Entwicklung zu einem
zombiehaften Verhalten: Es werden die Regeln des Anstandes vergessen und
Rücksichtslosigkeit und Diskriminierung Andersdenkender zu Tugenden erhoben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gottlosigkeit,
Vergottung des Menschen und der Natur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gottlosigkeit hat in der
Form des Atheismus zugenommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn wir die menschliche Seele als einen „göttlichen Funken“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ansehen, dann kann sie nicht verloren gehen, denn dann ginge auch Gott
verloren. Aber dieser Glaube scheint in unserer Gesellschaft nicht mehr gefragt
zu sein, weil er als antiquiert angesehen wird. Die „kalte Ratio“, bei der
fernab jeder moralischen Hemmung die menschliche Existenz nur noch als ein
zufälliges Produkt der Natur angesehen wird, führt letztendlich zu einer
Selbstvergottung des Menschen und Vergottung der Natur. Wenn der Seele des
Menschen eine Daseinsberechtigung abgesprochen wird, dann wird er zu einer
leeren Hülle eines nur für sich selbst und aus sich selbst heraus existierenden
Wesens, das austauschbar, verzichtbar oder sogar überflüssig ist. Die
Zufälligkeit des Entstehens und die mangelnde Zielgerichtetheit des Lebens
führt zu einem Fatalismus, dem jede transzendente Note fehlt. Fehlt es aber an
einem über den Rand des Todes hinausgehenden Bezugspunkt, wird dem Egoismus,
der Rücksichtslosigkeit und dem Mangel an Empathie Tür und Tor geöffnet. Denn
für was sollen dann noch Mitmenschen und die mitexistierenden Tiere und
Pflanzen geachtet werden, wenn doch alles dem Zerfall geweiht ist. Nur das
Überleben des eigenen Ichs, obwohl es – und das ist das Paradoxon - nach dieser
Lesart eh dem Tod schon bei der Geburt geweiht ist, gilt die volle
Aufmerksamkeit. Die Seelenzerstörung braucht dann gar nicht mehr stattfinden,
weil die Existenz einer in dieser, aber auch in einer jenseitigen Welt
existierenden Seele gar nicht bejaht wird. Die Seele ist bereits von Beginn an
nicht existent und folglich bedarf es keiner destruktiven Akte mehr. Die
Gottlosigkeit führt zu einer Seelenlosigkeit als eine logische Konsequenz
dieses Denkens. Da diese Art des Atheismus auch vor den Kirchentüren nicht Halt
macht, gehen diese dazu über, der Natur eine übergeordnete Rolle zu spielen.
Die Gleichsetzung von Seele im spirituellen Sinne mit der Seele im
psychologischen Sinne eröffnet ihnen neues Betätigungsterrain, das ihnen
angesichts des Verlustes der klassischen „Seelsorge“ als notwendig erscheint
zur Rechtfertigung ihrer Daseinsberechtigung: Telefonseelsorge und
Notfallseelsorge werden zu neuen Betätigungsfeldern. Sie vergessen, dass sie
dabei an dem Ast sägen, auf dem sie selbst sitzen. Die zunehmenden
Kirchenaustritte sprechen eine klare Sprache
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Den Kirchen geht der „liebe Gott“ verloren, der nun auch noch „gegendert“
werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konsequenzen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
„Seelenfresser“ Geschichts- und Zukunftslosigkeit, Egozentrik sowie Angst
führen zu einer Gesellschaft der „geistigen Zombies“, die nur noch
selbstbezogene „Ich-Wesen“ produziert. Die Seelenlosigkeit als Konzept einer
gottlosen Welt benötigt nicht mehr die Zerstörung der Seele, weil sie gar nicht
mehr als existent angenommen wird. Das Verschwinden des Mitgefühls und des
Mitleids sind die Folge einer solchen Gesellschaft, deren Protagonisten sich um
zum Schein vorgetragene „Betroffenheitsfloskeln“ bemühen, wenn mal wieder durch
tragische Ereignisse Menschen zu Schaden kommen. Wer will in einer solchen
Gesellschaft leben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es einen Ausweg aus der Sackgasse, in die wir geraten sind? Ich
habe schon verschiedentlich mir hierüber Gedanken gemacht, die sich immer
eigentlich um die Frage drehen, ob mein Dasein einen von meinen eigenen
egozentrischen Bestrebungen unabhängigen Grund hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich kann nur dann einen Sinn erkennen, wenn Gott als eine feste Größe anerkannt
wird. Gott als für mich nicht direkt fass- und auch verstehbar und trotzdem als
wichtig und unerlässlich zu erachten, ist eine Herausforderung für jeden
kritisch denkenden Menschen. Der Glaube und das Vertrauen auf ihn versetzen
mich aber in die Lage, die „Seelenzerstörer“ nicht in ihrer Bedeutung zu hoch
anzusiedeln, sondern sie durch dieses fast kindliche Gottvertrauen zu
relativieren und zu ertragen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=5orkdzWc3kI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=5orkdzWc3kI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_K%C3%B6rperfresser_kommen_(Film)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_K%C3%B6rperfresser_kommen_(Film)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nacht_der_lebenden_Toten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Nacht_der_lebenden_Toten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zombiefilm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Zombiefilm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.presseportal.de/pm/6926/2101721"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.presseportal.de/pm/6926/2101721
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://zoos.media/medien-echo/elefanten-friedhof-mythos-wahrheit/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://zoos.media/medien-echo/elefanten-friedhof-mythos-wahrheit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/wissen/elefant-vergisst-11358904.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/wissen/elefant-vergisst-11358904.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Erik Erikson, Kindheit und
Gesellschaft, Klett Verlag, 1968, S. 241ff.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruenen-abgeordnete-fester-bundestag/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tichyseinblick.de/meinungen/gruenen-abgeordnete-fester-bundestag/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://utopia.de/news/umstrittener-urlaub-nach-flutkatastrophe-gruenen-politikerin-spiegel-gesteht-ueberforderung-ein/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://utopia.de/news/umstrittener-urlaub-nach-flutkatastrophe-gruenen-politikerin-spiegel-gesteht-ueberforderung-ein/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.visionkino.de/filmtipps/filmtipp/angst-essen-seele-auf-1/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.visionkino.de/filmtipps/filmtipp/angst-essen-seele-auf-1/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=82846"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=82846
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://ich-habe-mitgemacht.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ich-habe-mitgemacht.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.claudius.de/sites/default/files/211121_Glaube%20und%20Leben.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.claudius.de/sites/default/files/211121_Glaube%20und%20Leben.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/kultur/gott-junge-katholiken-und-katholikinnen-gendern-gott,T27BVLP"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/kultur/gott-junge-katholiken-und-katholikinnen-gendern-gott,T27BVLP
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/der-meinungsueberblick-powered-by-buzzard-oh-mein-gott-sollte-man-gott-gendern_id_29305320.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/der-meinungsueberblick-powered-by-buzzard-oh-mein-gott-sollte-man-gott-gendern_id_29305320.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/gott-gendern-das-sagt-die-evangelische-jugend-dazu"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sonntagsblatt.de/artikel/glaube/gott-gendern-das-sagt-die-evangelische-jugend-dazu
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1654-der-mensch-denkt-gott-lenkt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1654-der-mensch-denkt-gott-lenkt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1496-neale-donald-walsch-s-gott-eine-blasphemie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1496-neale-donald-walsch-s-gott-eine-blasphemie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1460-ist-auf-den-lieben-gott-auch-kein-verlass-mehr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1460-ist-auf-den-lieben-gott-auch-kein-verlass-mehr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 25 Apr 2022 14:18:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/seelenfresser</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/zombie-g2a6a2baf2_1280.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Politikertypen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/politikertypen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  absoluter Herrscher - Parteisoldat - Hinterbänkler - Moralist - Pragmatiker - Populist

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/puppet-g18f6e4f1d_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Politiker scheinen eine
eigene Spezies zu sein – sie unterscheiden sich von denen, für die sie
zumindest vorgeben tätig zu sein: von den Normalbürgern. Sie sind nicht alle
gleich, sondern es gibt sicher ein paar unterschiedliche Typen, die sich nicht
immer strikt unterscheiden, aber in ihren Grundzügen verschieden sind. Selbstverständlich
gibt es auch „Mischtypen“, die verschiedene Merkmale der im Folgenden
beschriebenen Typen auf sich vereinigen. Ihnen zur Seite stehen aber auch
andere, die sie in ihrer Arbeit unterstützen und ihnen „den Rücken frei
halten“.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Absoluter
     Herrscher
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;b&gt;&#xD;
                
                                
                [1]
              
                              &#xD;
              &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die zeitgeschichtliche Epoche des Absolutismus war geprägt von diesem
     Typus des Politikers, der seine Herrschaft uneingeschränkt verstand,
     nämlich so, dass kein Widerspruch geduldet wurde. Wer es wagte, den
     Herrscher zu korrigieren, riskierte „Kopf und Kragen“. Diesen
     Absolutheitsanspruch gibt es de jure nicht mehr, aber nichts desto trotz
     gibt es sie noch, diese Alleinherrscher. Die Allwissenheit anscheinend
     gepachtet, nehmen auch diese neuzeitlichen absoluten Herrscher für sich in
     Anspruch, immer im Besitz der Wahrheit zu sein. Die Unbelehrbarkeit,
     Überheblichkeit und mangelnde Empathie gepaart mit einer verräterischen
     Mimik und Gestik wie verächtliche oder „tödliche“ Blicke, aber auch
     maskenhafte Gleichförmigkeit der Gesichtszüge (z. B. wie bei Olaf Scholz
     zu sehen) und wegwerfende Handbewegungen sowie zum Teil unnatürlich
     wirkenden Manierismen mit immer wieder kehrenden Bewegungen und Zeichen
     (z. B. Merkels „Raute“) sind Kennzeichen dieser absoluten Herrscher.
     Herrschaft bedeutet alles, was „das Herz begehrt“, wobei gerade diese
     Politiker, die einen solchen Absolutheitsanspruch vertreten, gar kein Herz
     haben. Sie funktionieren nach einem unpersönlich wirkenden Programm,
     dessen Ziele und Methoden nicht hinterfragt werden, denn dieses würde
     ihren Nimbus der „Unfehlbarkeit“ zerstören. Deshalb findet man gerade
     Narzissten häufiger unter Politikern mit diesem Absolutheitsanspruch
     hinsichtlich ihrer Herrschaftsausübung.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Parteisoldat:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der
     Parteisoldat ist der treue Gefolgsmann des absoluten Herrschers auf der
     Parteiebene. Er hat kein eigenes Profil, keine eigene Meinung, keine
     Herrschaftsansprüche, keine festen Überzeugungen, sondern nur die
     Eigenschaft, die man im Militär von einem Soldaten erwartet: Treue
     Gefolgschaft. Er hofiert den absoluten Herrscher und redet ihm nach dem
     Mund, wirkt wie ein bestellter Claqueur, wenn er der Ansprache des
     Parteivorsitzenden zuhört. Er klebt brav zu Wahlzeiten die Plakate auf,
     trägt die Utensilien durch die Gegend, die für Info-Stände gebraucht
     werden, verteilt Partei-Fähnchen an die Zuhörer, Luftballons mit dem
     Parteiabzeichen an die Kinder und ist zufrieden, wenn er dabei war. Das
     Dabeisein ist für ihn alles, was er haben möchte, denn dann fühlt er sich
     im Kreise seiner Parteikollegen heimisch. Die Partei ist für ihn wie eine
     zweite Heimat, die er auch vehement verteidigt gegen jede Angriffe von
     außen. Er sieht deshalb die Welt auch nur mit dieser eingeschränkten Sicht
     eines braven Parteisoldaten und wird alles verteidigen, was seine
     Parteiführung verkündet. Nicht selten werden diese Parteisoldaten bereits
     von „Kindesbeinen“ an durch ihre Eltern in die Partei eingeführt, so dass
     eine vergleichende Betrachtung der Wirklichkeit ohne die „Parteibrille“ gar
     nicht mehr stattfindet.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Hinterbänkler:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der
     Hinterbänkler ist das Pendent zum Parteisoldaten auf der parlamentarischen
     Ebene. Er stimmt immer so ab, wie es die Fraktionsvorsitzenden vorgeben.
     Er orientiert sich voll und ganz an der vorgegebenen Parteilinie. Er will
     nicht im Rampenlicht stehen, sondern ist zufrieden, einen sicheren Sitz im
     Parlament zu haben und ohne etwas Großartiges zu leisten dafür ein
     staatliches Salär zu erhalten. Er applaudiert den Rednern seiner Partei
     und achtet streng darauf, dass nur sein Applaus bei den eigenen
     Parteigenossen erfolgt. Mit Zwischen- oder Buhrufen werden allenfalls die
     Reden der Parteigegner bedacht. Vor Abstimmungen zu Gesetzen braucht er
     sich nicht mit der Materie beschäftigen, sondern es reicht ihm, wenn der
     Fraktionszwang ihm die Marschrichtung vorgibt. Deshalb ist es ihm eher
     unangenehm, wenn es tatsächlich zur Aufhebung des Fraktionszwangs kommt
     und aufgrund namentlicher Abstimmung klar erkannt werden kann, ob er nun
     für oder gegen ein Gesetz gestimmt hat.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Parteistratege:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Er
     gehört zu so etwas wie der „grauen Eminenz“, die eher im Hintergrund
     arbeitet und sich zu Fragen Gedanken machen, wie eine Partei es schaffen
     kann, die Ziele zu erreichen, die für einen Politiker wichtig sind:
     Erreichen einer Machtposition und das Halten an der Macht. Der
     Parteistratege will gar nicht in Erscheinung treten, sondern nur durch
     seine Ideen erreichen, dass andere, die prominenter, fotogener, telegener,
     also beim Publikum besser ankommen als er es je könnte, in die von der
     Partei gewünschte Richtung gebracht und gewinnen können. Er sitzt entweder
     alleine oder mit anderen wenigen Parteistrategen zusammen und bringt die
     Gedanken zu Papier, die dann irgendwann in die Tat umgesetzt werden.
     Manchmal werden sie zu „Königsmachern“ oder „Königsmördern“, je nachdem ob
     sie jemand protegieren können oder wollen. Als ein solcher Parteistratege
     könnte Herbert Wehner gelten, der die SPD durch seine Ideen maßgeblich
     geprägt hatte, aber nie im Vordergrund stand. Er war auch einer von denen,
     die an dem Kanzlersturz von Willy Brandt beteiligt waren.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Moralist:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Moralisten neigen dazu, der Politik als ein moralisches Image zu geben,
     ohne wirklich moralisch zu sein. Das klingt widersprüchlich, ist es aber
     nicht, denn genauso wie der "Gutmensch" nur scheinbar gut ist
     ohne es zu sein, so ist auch der Moralist unter den Politikern nur
     augenscheinlich moralisch, ohne wirklich von eigenen Interessen
     unabhängigen Prinzipien zu folgen. Die Moral dient dann dem Machterhalt
     oder dem Durchsetzen eigener Ziele. In der Antidiskrimierungsdebatte
     tauchen diese Moralisten gerne auf und geben sich als Verfechter einer
     Moral, die es verbiete, andersfarbige Menschen wegen ihres Aussehens zu
     benachteiligen. Dies dient aber nicht der Geltendmachung einer
     nicht-persönlichen, über dem einzelnen Menschen stehenden Moral, sondern
     der Durchsetzung einer ideologisch begründeten „Gleichmacherei“ aller
     Menschen. Es wird so getan, als ob alle Menschen gleich seien – auch wenn
     sie es nicht sind – hinsichtlich ihrer Hautfarbe, des Geschlechts, der
     angeborenen Begabungsunterschiede oder der Interessen und individuellen
     Ziele. Ihnen geht es um die Durchsetzung der Idee „alle Menschen sind
     gleich“ – auch wenn die Realität etwas ganz anderes widergibt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Pragmatiker:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der
     Pragmatiker ist nur scheinbar vom Moralisten verschieden. Er orientiert
     sich zwar nach dem, was politisch durchsetzbar erscheint – ohne dabei auf
     moralische Grundsätze zu achten, die jenseits seiner eigenen
     Interessenlage zu verorten wären –, aber er hat immer dabei seine eigenen
     Interessen im Auge, ähnlich wie der Moralist. Eine typische pragmatische
     Politikerin ohne jede Überzeugung war Angela Merkel, die ihre Meinungen je
     nach politisch-gesellschaftlicher Strömung veränderte und zwar nur mit dem
     Ziel, dadurch an der Macht zu bleiben. Wie der Moralist ist also auch der
     Pragmatiker nur an der Durchsetzung eigener Bedürfnisse interessiert. Der
     Pragmatismus dient nur als Hilfsmittel hierzu.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Populist:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der
     Populist hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Pragmatiker. Aber während
     der Pragmatiker sich nicht unbedingt um die Meinung der Bevölkerung
     kümmert und diese in seiner Strategie nur dann berücksichtigt, wenn sie
     seiner eben pragmatischen Zielsetzung dienlich ist, schaut der Populist
     vornehmlich auf die Meinung des Publikums. Er versucht gewissermaßen sich
     dem Trend der Meinungen anzupassen, um nicht anzuecken. Die Populisten
     hatten im letzten Wahlkampf das Sagen, weil sie alle dem von den Grünen
     vorgegebenen Meinungsdiktat im Hinblick auf den Klimawandel nacheiferten,
     möglichst schnell aus der Erzeugung von Energie aus dem Verbrennen von
     Kohle auszusteigen. Es kommt dem Populisten darauf an, wenn es ihm schon
     nicht gelingt, ein eigenes Thema mit seinen Thesen zu besetzen, sich dem
     allgemeinen Trend anzupassen, um dadurch in der vermeintlichen Gunst der
     Wähler gut anzukommen. Zum Populismus gehört es aber auch, geschickt die
     kritischen Punkte zu vermeiden, die zu Kontroversen führen könnten.
     Deshalb sehen die populistischen Politiker davon ab, z. B.
     Migrationsprobleme oder Risiken der mRNA-„Impfstoffe“ anzusprechen und bei
     direkten Fragen zu diesen Themen mit geschickten Redemanövern sich mit
     klaren Meinungen zu positionieren, die nicht opportun sind. Dieser Art
     Populismus wird noch durch die Meinungsforschungsinstitute verstärkt, die durch
     Befragung von vermeintlich repräsentativen Teilen der Bevölkerung die
     Einstellungen zu aktuellen politischen Themen erfassen. Der Populist liest
     diese Umfragen und richtet seine Statements nach deren Ergebnissen. Die
     Beliebigkeit der Meinungen entspricht dem Grad der vermeintlichen
     Beliebtheit beim Wählerpublikum.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Hintergrundhelfer:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Jeder
     Politiker braucht Menschen, die die mühsame Detailarbeit für sie
     erledigen. Es gibt sie in den Parteien, die dem Politiker, der im
     Rampenlicht steht und die großen Reden hält oder Interviews gibt, das
     Redemanuskript schreiben. Es sind die Mitarbeiter, die als Anhängsel und
     als Teil der Ministerialbürokratie nicht direkt ein politisches Amt
     ausüben, aber für den Politiker die mühsame Puzzle-Arbeit erledigen, die
     Gesetzestexte zu formulieren. Die Grundzüge der Gesetze werden diesen
     Beamten vorgegeben, die sich daran setzen, die juristischen Fallstricke zu
     konstruieren, wo es dienlich ist oder zu vermeiden, wo es dem
     Gesetzesvorhaben schaden könnte. Sie sind diejenigen, die in den
     Corona-Zeiten die Menschen mit Verordnungen traktiert hatten, die kaum
     noch zu verstehen waren – aber den Politikern dienten, ihre Agenda
     umzusetzen. Sie laufen in dem politischen System mit, ohne direkt
     aufzufallen oder auch Verantwortung für ihr Tun zu übernehmen, denn sie
     können in dem gewaltigen System der ministerialen Bürokratie untertauchen.
     Der bürokratische Mitläufer ist typischerweise ohne Gewissen und Moral,
     ohne jeden eigenen individuellen Anspruch an sich selbst und das was er
     tut. Er ist ein Diener der Mächtigen und profitiert in einer
     Günstlingswirtschaft von der Protektion des in Erscheinung tretenden
     Politikers. Ihm ist z. B. das Schicksal von Menschen egal, die von in den
     Verordnungen zur Corona-Politik vorgesehenen „Lockdown“-Maßnahmen
     betroffen sind. Ohne diese Helfer der im Vordergrund stehenden Politiker
     käme kaum jemand in die Positionen oder könnte sich in diesen halten, in
     die er sich dank dieser im Hintergrund agierenden Personen manövriert hat.
      
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es keine positiven Typen in der Politik? Entweder gehen sie gar nicht
erst in die Politik oder werden sehr schnell wieder herausgekickt, sei es durch
soziales Mobbing der eigenen Parteikollegen oder durch die Wähler selbst, weil
diese dem geschmeidigen (aber verlogenen) Politiker den Vorzug geben oder sie
werden schlichtweg ermordet (z. B. John F. Kennedy), wenn sie zu unbequem
geworden sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hinweis zum Gendergaga: Alle im Maskulinum beschriebene Typen gelten
selbstverständlich auch für Frauen und „Sonstige“.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 16:59:47 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/politikertypen</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Auferstehung - von den "geistig Toten"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/auferstehung-von-den-geistig-toten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Auferstehung von Corona, Kriegstreiberei und Klimawandelwahn

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/crosses-g088b026bf_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ostern feiern die Christen die Auferstehung von Jesus Christus, der am
Freitag am Kreuz gestorben und am dritten Tag den Jüngerinnen und Jüngern
erschienen ist. Was bedeutet dieses Fest in Zeiten, die gar nicht so nach
Auferstehung aussehen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auferstehung
von Corona:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nach zwei
Jahren können die Menschen (größtenteils) ohne Beschränkungen durch
Corona-Maßnahmen eine Art „Wiederauferstehung“ feiern. Dies ist eine Art
Befreiung von Zwangsmaßnahmen der Politiker, die die Freiheit begraben wollten
und sich zu Herrschern einer toten Republik erhoben haben. Ein wichtiger
Baustein für die Befreiung ist in der Tatsache zu sehen, dass der Widerstand
der Bevölkerung gegen ein unmenschliches Vorgehen durch holzkopfartige Inhaber
der ihnen vom Volk gegebenen Macht und in diesem Sinne handelnde Medien zu groß
geworden ist. Dies offen zu legen und die Personen zu benennen, die bei der
Hetze gegen eine Bevölkerungsgruppe mitgemacht haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die sich hartnäckig gegen die so genannte „Impfung“ zur Wehr gesetzt und
Nachteile dafür in Kauf genommen haben, ist berechtigt und zeugt von dem
wachsenden Selbstbewusstsein eines Teils der Bevölkerung, der nicht angepasst ist
und sich nicht unterdrücken lassen will. Während der so genannte Mainstream der
Meinungsmacher in dem Medienkartell von öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten und Zeitungsverlagen leider mal wieder im Chor mit den
Hetzern in den Parteien mitgesungen haben, die sich für die Impfung als
einziges Mittel im Kampf gegen das Corona-Virus ausgesprochen haben, sind Menschen
aufgestanden und haben sich nicht diesem Diktat beugen wollen. Die so genannten
„Ungeimpften“ waren zum neuen Feind der Solidarität erklärt worden. Nur wer
bereit war, sich diesen Giftcocktail aus den Versuchslaboren einer geldgierigen
Pharmaindustrie geben zu lassen, galt als dem Corona-Regime genehm und als
solidarisch handelnder Staatsbürger. Zu viele haben mitgemacht: Neben den
Politikern auch leider auch viele Ärzte und Kirchenvertreter. Inzwischen wurde
eine Sammlung von über 600 Äußerungen von Politikern, Ärzten, Journalisten, Unternehmern,
Kirchenoberhäuptern und braven Bürgern angelegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ihnen ihre Hetze jetzt vorzuhalten und diese vor der Vergessenheit zu bewahren
ist ein Gebot für eine korrekte Geschichtsschreibung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auferstehung
vom Kriegswahn:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
       Diejenigen
unter den Politikern, die nun eine weitere Eskalation der Entwicklung im
Kriegsgeschehen und eine stärkere Beteiligung der NATO fordern, kommen
ausgerechnet aus dem Lager der Partei „Bündnis90/Die Grünen“, die sich ja schon
einmal als heuchlerische Kriegstreiber entlarvt hatten, als Gerhard Schröder
den politischen Fehler beging, sich als NATO-Land an dem völkerrechtswidrigen
Krieg gegen Jugoslawien zu beteiligen. Joschka Fischer hatte sich 1999 für
einen Kriegseinsatz ausgesprochen und dies mit den angeblichen „ethnischen
Säuberungen“ im Kosovo durch Serbiens Präsident Milosevic begründet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Heutzutage sind es die Grünen, die erneut in der Ampel-Koalition auf das
Gaspedal treten. Annalena Baerbock forderte sogar den Einsatz von „schweren
Waffen“, das der Ukrainischen Armee zur Verfügung gestellt werden sollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Anton Hofreiter, der frustrierte „Möchte-Gern-Agrarminister“, versteigt sich
nicht nur dazu, solche Waffenlieferungen zu fordern, sondern darüber hinaus
sogar ein Energieembargo zu verhängen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass er dabei den jetzigen Bundeskanzler attackiert ist klar („Das Problem ist
im Kanzleramt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
da er sich bei der Frage der Vergabe von Ministerposten keine Chance mehr
ausrechnet, vielleicht doch noch nach Özdemir als Landwirtschaftsminister „nachzurücken“.
Die einstige „Friedenspartei“ entpuppt sich immer mehr zu einer
Kriegstreiberpartei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die dem innerparteilichen Disput um des Machterhalts willen gut wegstecken
wird. Dass hier der Bundeskanzler Scholz auf die Bremse tritt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist nur zu begrüßen, denn jede stärkere Beteiligung Deutschlands an dem
bewaffneten Konflikt in der Ukraine erhöht das Risiko für Deutschland, das sich
in der Ära von Merkel im Hinblick auf Rohstofflieferungen von Russland abhängig
gemacht hat. Zu diesen Rohstoffen gehören neben den Energieträgern Gas und Öl
die Elemente wie z. B. Nickel, Palladium und Chrom
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Industriestandort Deutschland
gerät in Gefahr, wenn diese Rohstofflieferungen ins Stocken gerieten und kein
Ersatz hierfür vorhanden ist. Es ist im höchsten Maße bedauerlich, dass sich
eine Bevölkerung mal wieder vorführen lässt von kriegsgeilen Medien und
Politikern. Mehr als die Hälfte (55 %) einer hoffentlich repräsentativen
Befragung in der Bevölkerung Deutschlands ergab eine Zustimmung zu
Waffenlieferungen an die Ukraine
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die größten Befürworter finden sich unter den Anhängern der FDP (74 %), der
Grünen (71 %), der SPD (66 %) und bei der Union (58 %). Anhänger der
Linkspartei (52 %) und der AfD (75 %) sind hauptsächlich gegen
Waffenlieferungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Kriegstreiberstimmung macht selbst vor der „Friedensbewegung“ nicht halt,
so dass die Forderung nach „Frieden schaffen ohne Waffen“ eher der
Vergangenheit angehören dürfte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während die katholische Kirche sich für Waffenlieferungen ausgesprochen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
tut sich die evangelische Kirche schwer damit. Immerhin hat sich der
Landesbischof von Mitteldeutschland, Friedrich Kramer, als
„Friedensbeauftragter“ der evangelischen Kirche gegen Waffenlieferungen
ausgesprochen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Es ist vorstellbar, dass die Stimmung kippen wird, sobald sich Waffenlieferungen
an die Ukraine und Wirtschaftssanktionen gegen Russland mittelbar auf
Deutschland auswirken werden: Sobald die Deutschen in kalten Wohnungen sitzen
werden und immer mehr Betriebe ihre Toren wegen des Boykotts von wichtigen
Gütern aus Russland ihre Tore schließen, die Arbeitslosigkeit zunimmt und die
Preise weiter ansteigen, wird die Stimmung kippen. Es ist leicht, Forderungen
aufzustellen, bei denen eine unmittelbare Folge nicht zu spüren ist. Aber
sobald die Rückkoppelung kommt, ist es vorbei mit der Ruhe des braven Bürgers.
Das werden auch hoffentlich auch die Politiker wissen, die jetzt noch gerne an
der Kriegstreiberschraube drehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auferstehung
vom Klimawandel-Wahn: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Klimawandel als Wahlkampfthema hatte die Bundestagswahlen
2021 bestimmt, denn die Grünen hatten es geschafft, ihre Agenda erfolgreich
nach vorne zu bringen, so dass auch die Union darauf hereingefallen war und der
Kanzlerkandidat Laschet sich in einem Wetteifer über den Ausstieg aus der
Kohleverstromung begab. Schon 2019 hatte er einen schnellen Kohleausstieg
gefordert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und bremste aber dann im Hinblick auf den von den Grünen geforderten Ausstieg
vor 2038
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Diskussionen um den vorzeitigen Ausstieg aus den so genannten fossilen
Brennstoffen werden dieses Jahr einen Dämpfer bekommen angesichts der Gefahr
des Ausbleibens von Gaslieferungen aus Russland. Woher die Energie kommen soll,
die benötigt wird, um den Industriestandort Deutschland zu erhalten, wird ein
Geheimnis der Fanatiker des Klimawahns bleiben. Wenn auch noch dieses Jahr die
letzten sicheren Atomkraftwerke ausgeschaltet werden sollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
könnte es in Deutschland sehr schnell dunkel werden. Da werden auch die
Verstaatlichungen, wie von Wirtschaftsminister Habeck gefordert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
nichts bringen. Denn der Staat als besseren Wirtschaftsunternehmer zu sehen,
ist wohl ein Trugschluss einer verkürzt denkenden Wirtschafts- und
Klimapolitik, die sich fanatisch festgefahren hat in eine Denkmodell, das so
nicht haltbar ist, wenn man genauer hinsieht. Unerwünschte Wahrheiten zum so
genannten Klimawandel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
darf es eigentlich nicht geben und werden eher unterdrückt. Die richtigen
Fragen werden gar nicht gestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Gibt es überhaupt einen generellen Temperaturanstieg und wenn ja, wäre das
wirklich eine Katastrophe? Ist es überhaupt richtig zu behaupten, dass das
Kohlendioxid an dem Temperaturanstieg schuld ist? Gibt es so etwas wie einen
Treibhauseffekt überhaupt? Der Klimawandelwahn gehört gestoppt und Politiker,
die eine Agenda vorantreiben, die vor allem den Deutschen eher schadet als nutzt,
als Demagogen vorgeführt. Es müsste also nicht heißen: Stoppt den Klimawandel,
sondern stoppt den Klimawandelwahn!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auferstehung heißt also: Sich nicht dem „geistigen Tod“ beugen, der uns
staatlicherseits verordnet wird durch eine phantasielose und engstirnige
Politik. Dieser „geistige Tod“ geschieht oft schleichend durch eine Propaganda,
die via Massenmedien vermittelt wird. Ohne dass es dazu eine Verpflichtung
gäbe, machen zu viele mit, die lieber immer dabei sein wollen, weil sie die
Ausgrenzung fürchten und zum Teil auch leider berechtigterweise um ihre
Existenz bangen müssen. Die Auferstehungsgeschichte, wie sie in den Evangelien
berichtet wird, lehrt uns aber, dass die Hoffnung zuletzt stirbt und wir – wie
Jesus dies vorgelebt hat – nicht nur in dieser Welt leben, sondern in der
Hoffnung auf einen alles am Leben erhaltenden Gott darauf vertrauen können, dass
er wirklich niemanden im Stich lässt. Wenn es nicht so wäre, dann könnten wir
auf keine Auferstehung hoffen und unser Leben als eine Einbahnstraße sehen, die
in der Sackgasse des Todes endet.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=82846"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=82846
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://ich-habe-mitgemacht.de/liste"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ich-habe-mitgemacht.de/liste
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/joschka-fischer-nie-wieder-auschwitz-als-begruendung-fuer-kosovo-kriegseinsatz-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swr2/wissen/archivradio/joschka-fischer-nie-wieder-auschwitz-als-begruendung-fuer-kosovo-kriegseinsatz-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article238108421/Krieg-gegen-Russland-Baerbock-draengt-auf-Lieferung-schwerer-Waffen-an-Ukraine.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article238108421/Krieg-gegen-Russland-Baerbock-draengt-auf-Lieferung-schwerer-Waffen-an-Ukraine.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/haertere-sanktionen-interview-mit-anton-hofreiter-gruene-vorsitzender-des-aus-dlf-1b1675d9-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/haertere-sanktionen-interview-mit-anton-hofreiter-gruene-vorsitzender-des-aus-dlf-1b1675d9-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-ukraine-politik-hofreiter-sieht-das-problem-im-kanzleramt/28253610.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-ukraine-politik-hofreiter-sieht-das-problem-im-kanzleramt/28253610.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-waffenlieferungen-und-bundeswehr-ruestung-wie-haelt-die-partei-das-nur-aus-a-ffc25050-de1c-4ebf-9b0f-ab82ce27b910"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-waffenlieferungen-und-bundeswehr-ruestung-wie-haelt-die-partei-das-nur-aus-a-ffc25050-de1c-4ebf-9b0f-ab82ce27b910
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kreiszeitung.de/politik/news-ukraine-waffen-schwere-krieg-russland-scholz-spd-gruene-ampel-fdp-familienministerin-lisa-paus-zr-91479783.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kreiszeitung.de/politik/news-ukraine-waffen-schwere-krieg-russland-scholz-spd-gruene-ampel-fdp-familienministerin-lisa-paus-zr-91479783.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/importe-studie-deutschland-nicht-nur-bei-gas-von-rohstoffgigant-russland-abhaengig/28223682.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/importe-studie-deutschland-nicht-nur-bei-gas-von-rohstoffgigant-russland-abhaengig/28223682.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Mehrheit-fuer-Waffenlieferungen-an-die-Ukraine-article23264427.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/politik/Mehrheit-fuer-Waffenlieferungen-an-die-Ukraine-article23264427.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Mehrheit-fuer-Waffenlieferungen-an-die-Ukraine-article23264427.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/politik/Mehrheit-fuer-Waffenlieferungen-an-die-Ukraine-article23264427.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.helmut-schmidt.de/aktuelles/detail/frieden-schaffen-ohne-waffen-der-protest-erlebt-eine-zeitenwende"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.helmut-schmidt.de/aktuelles/detail/frieden-schaffen-ohne-waffen-der-protest-erlebt-eine-zeitenwende
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/bischoefe-katholisch-waffenlieferung-ukraine-1.5545250"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/bischoefe-katholisch-waffenlieferung-ukraine-1.5545250
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/meinung/waffenlieferungen-ukraine-bischof-1.5567457"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/meinung/waffenlieferungen-ukraine-bischof-1.5567457
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/armin-laschet-will-schnellen-kohleausstieg-und-verteidigt-kraftwerk-datteln-4-a-1298433.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wirtschaft/unternehmen/armin-laschet-will-schnellen-kohleausstieg-und-verteidigt-kraftwerk-datteln-4-a-1298433.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/kohleausstieg/informelle-treffen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.greenpeace.de/klimaschutz/energiewende/kohleausstieg/informelle-treffen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/news/2022-01/01/drei-kernkraftwerke-abgeschaltet-atomausstieg-rueckt-naeher"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/news/2022-01/01/drei-kernkraftwerke-abgeschaltet-atomausstieg-rueckt-naeher
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/politik/robert-habeck-will-unternehmen-notfalls-verstaatlichen-31778004.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/politik/robert-habeck-will-unternehmen-notfalls-verstaatlichen-31778004.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sz2YJ6BSAbc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Sz2YJ6BSAbc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
: 
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Fritz
Vahrenholt und Sebastian Lüning in ihrem neuen Buch „Unerwünschte Wahrheiten:
Was Sie über den Klimawandel wissen sollten.
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/670-dogmatisierung-infantilisierung-und-simplifizierung-in-der-politik-am-beispiel-der-klimapolitik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/670-dogmatisierung-infantilisierung-und-simplifizierung-in-der-politik-am-beispiel-der-klimapolitik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 17 Apr 2022 16:56:21 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/auferstehung-von-den-geistig-toten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/crosses-g088b026bf_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Impfpflicht abgelehnt</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/impfpflicht-abgelehnt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Glanztag im Bundestag -Erfolg der AfD, Linken und Impfskeptiker

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/booster-g28b97160c_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun ist die Impfpflicht vom
Tisch, nachdem der Bundestag am 07.04.2022 die allgemeine Impfpflicht ab 60
Jahren oder ein Impfregister mit Beratungspflicht und möglicher späterer
Impfpflicht abgelehnt hat. Ist dies ein Grund zur Freude?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glanztag im Bundestag:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Am 07.04.2022 hatten einige der
Hardliner der Impfpflichtbefürworter noch Hoffnung, dass die allgemeine
Impfpflicht oder die für Personen ab 60 Jahren kommen würde. Aber dann kam es
ganz anders: Nachdem die Ampelkoalition den Gegenwind gespürt hatte, wurde in
einer „Nacht- und Nebelaktion“ fraktionsübergreifend die allgemeine Impfpflicht
für Personen ab 18 Jahren zu einer ab einer ab 60 Jahren abgespeckt und
gedacht, man könnte die CDU-ler von der Annahme dieser Version überzeugen. Mit
387 zu 269 Stimmen wurde der vorgelegte Gesetzesentwurf abgelehnt. Aber auch
das „Impfvorsorgesetz“ der CDU, das vorsah, dass ein Impfregister und eine
Vertagung der endgültigen Entscheidung ab Herbst je nach Corona-Lage eingeführt
wird, scheiterte mit 497 zu 172 an den Abgeordneten. Was macht es dann schon
aus, wenn auch die Anträge zur Ablehnung der allgemeinen Impfpflicht der
Abgeordnetengruppe um Kubicki ebenfalls mit 590 zu 85 und der der AfD mit 707
gegen 79 Stimmen scheiterte?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein kleiner Wermutstropfen bleibt, weil die von der AfD geforderte Aufhebung
der einrichtungsbezogenen Impfpflicht leider auch gescheitert ist. Dies war
seit langer Zeit mal wieder ein Glanztag des Bundestages, an dem die
Abgeordneten, wenn sie nach ihrem Gewissen entscheiden können – was eigentlich
die Regel sein sollte -  zeigten, dass
sie nicht willige Schafe der Regierung sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erfolg der AfD, der Linken und
Impfskeptiker: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Damit
hat die AfD einen Erfolg errungen, die von Anfang an gegen eine allgemeine
Impfpflicht war, aber auch die vielen privaten und professionellen Gegner einer
allgemeinen Impfpflicht haben mit ihren Initiativen dazu beigetragen, dass
dieses offensichtlich verfassungswidrige Vorhaben gestoppt wurde. Aber auch die
Partei „Die Linke“, vor allem in der Person von Sarah Wagenknecht, hat sich
gegen diese Impfpflicht ausgesprochen, zuletzt am 07.04.2022 in der Debatte vor
den Abstimmungen, als sie sagte: „…Hören sie auf, die Menschen zu bevormunden.
Die Corona-Impfung muss eine persönliche Entscheidung bleiben.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zu dem Abstimmungsverhalten der Abgeordneten haben sicher auch die Initiativen
von Menschen beigetragen, die sich mit Briefen, E-Mails und Anrufen an die
Abgeordneten gewandt hatten. Auch zahlreiche Wissenschaftler, die unter der
Ägide der Regierungsparteien nicht zu Wort kamen, erhoben ihre Stimme. So
hatten z. B. 81 Wissenschaftler (Juristen, Mediziner, Psychologen,
Literaturwissenschaftler, Physiker und Chemiker) sich mit einem offenen Brief
an die Abgeordneten gewandt und sind zu dem Schluss gekommen: „Die Impfpflicht
ist weder geeignet noch erforderlich noch angemessen, um die Zahl der schweren
Erkrankungen effektiv zu senken und eine signifikante Überlastung des
Gesundheitswesens zu verhindern.“ Sie hatten auch die Bedenken zu den
Nebenwirkungen angemeldet, die enorm seien und angemerkt, dass 80 % der
Verdachtsfälle nicht gemeldet würden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In ein Interview mit dem Fachanwalt für Arbeitsrecht, Alexander Brederek,
erläuterte Prof. Dr. Gerd Morgenthaler dies damit, dass Ärzte mit einem nicht
erheblichen, aber nicht vergüteten Arbeitsaufwand (ca. ½ Stunde) für eine
Meldung an das Paul-Ehrlich-Institut belastet würden, wohingegen die Impfung
selbst vergütet (28 EUR) wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Da muss doch der Verdacht aufkommen, dass diese Nebenwirkungen möglichst „unter
den Teppich gekehrt werden sollten“. Morgenthaler weist in dem Interview
insbesondere darauf hin, dass die Regierung es nicht geschafft hatte, in zwei
Jahren verlässliche Daten zu diesen Impfnebenwirkungen systematisch zu erlangen,
so dass eine Schieflage entstanden sei: Während einerseits man sehr schnell
bereit gewesen sei, Todesfälle von Menschen, bei denen man durch eine PCR-Test
eine Infektion festgestellt hatte, dies dem Covid-19-Virus zuzuschreiben, hätte
man bei Todesfällen nach Impfungen keine weiteren Untersuchungen (z. B.
Obduktionen) angestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hofeffekt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die spannende Frage, die sich stellt
ist die, ob dieser wache Moment der Abgeordneten im Bundestag Folgen für
Diskussion um Personen, Parteien und die Bevölkerung haben werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Personen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Karl Lauterbach ist als Gesundheitsminister
nicht mehr haltbar, denn die Impfpflicht war das, was er mit großer Vehemenz
vorangetrieben hat; nun ist diese vom Tisch und sein Projekt damit gescheitert.
Der Eindruck, der entstanden war, ist der: Den Erfolg in dieser Sache hat er
sich auf seine Fahne geschrieben und wollte sich damit sich als
durchsetzungsfähiger Politiker profilieren. Auch Olaf Scholz, der nach seinem
Wortbruch – vor der Wahl hatte er gesagt, dass es keine allgemeine Impfpflicht
geben wird, nach der Wahl verkündete er das Gegenteil – ist nicht mehr
ernsthaft haltbar. Er muss sich fragen lassen, ob er mit der Impfung als
einziges Mittel, mit dem Corona-Virus umzugehen, nicht auf das falsche Pferd
gesetzt hat. Die Spitze des Robert-Koch-Instituts, Lothar Wieler, gehört abgesetzt,
weil er als Leiter dieses dem Gesundheitsminister unterstellten Instituts, es
nicht geschafft hat, die notwendigen verlässlichen Daten hinsichtlich der
Unterscheidung der Ansteckungsgefahr, der Weitergabe des Virus und der Schwere
der Erkrankung zwischen Geimpften und nicht Geimpften zu liefern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gewonnen haben die Parteien, die
sich gegen die Impfpflicht ausgesprochen haben: Die AfD und die Linken – mit
Abstrichen die FDP (dank Wolfgang Kubicki). Verloren haben die Grünen und die
SPD, die glaubten, hier die Bürger wie unmündige Bürger behandeln zu können.
Gerade die Ergebnisse der Landtagswahl im Saarland hat gezeigt, dass bei den
Grünen die Bäume nicht in den Himmel wachsen und diese Partei eigentlich nur
bei dem jungen Wählern gut ankommt und dann mit wachsendem Alter (und
Verstand?) an Zustimmung verlieren. Dieser Effekt wird sich verstärken, denn
die Grünen hatten ja gerade mit der Doppelmoral – grundsätzlich für die
körperliche Unversehrtheit zu sein, aber nicht bei der Impfpflicht – nicht
überzeugen können. Es ist anzunehmen, dass sich das auch bei der NRW-Wahl
niederschlagen wird. Die CDU wird auch überlegen müssen, ob sie mit ihrer
Strategie – Impfpflicht ja, aber mit noch mehr Kontrolle durch ein Impfregister
– beim Wähler punkten kann. Die Wechselstimmung könnte steigen, weil die
Menschen langsam merken, dass es den Parteien, die sich für die Impfpflicht
ausgesprochen haben, gar nicht um die Bürger geht, sondern persönliche Gründe
der Politiker eine große Rolle spielen. Vielleicht ist das auch der Anfang des
Endes der jetzigen Ampel-Regierung, so dass die Aussicht auf einen
Regierungswechsel gar nicht so utopisch erscheint
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bevölkerung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Corona-Virus wird relativiert
werden hinsichtlich seiner potentiellen Gefahr in Richtung „normale Grippe“,
zumal die Omikron-Variante zeigt, dass die Krankheitsverläufe undramatischer
werden und Krankenhausaufenthalte seltener. Die Aufhebung der alten Maßnahmen
durch Auslaufen des alten 28a IfSG bedingte eine Abkehr von der Möglichkeit,
auf Bundesebene drakonische „Lockdown“-Maßnahmen durchzusetzen. Mit dem
Verschwinden von Atemschutzmasken aus dem öffentlichen Leben, mit der Aufhebung
der Beschränkungen auf Zugang zu öffentlichen Veranstaltungen und Räumen  wird sich auch das Bewusstsein der Bevölkerung
ändern und das Gefühl einer Befreiung zurückkehren, das früher bestand.
Diejenigen, die sich für die gesetzliche Impfpflicht ausgesprochen und auch
dafür gekämpft haben, werden sich in ihrer Auffassung bestätigt sehen und von
diesem errungenen Erfolg profitieren. Dies wird sich allgemein auch auf die
Bevölkerung auswirken, die sich noch in einem „Tiefschlaf“ der
Obrigkeitshörigkeit  befindet, und dazu
führen, dass Menschen die Überzeugung gewinnen, dass sie nicht nur willige,
sondern auch kritische und widerstandsfähige Bürger sein können. Das Gefühl,
das Leben wieder selbst in die Hand zu nehmen und für die eigene Sicherheit
sorgen zu können, wird zunehmen. Wer also meint, sich mit einer Impfung
schützen zu können, sollte es ruhig tun, denn es ist seine eigene Entscheidung.
Wer glaubt, dass er sich anderweitig schützen kann, wird sich bestärkt sehen,
nach anderen Möglichkeiten einer Vorsorge Ausschau zu halten. Und wer munter
vor sich hinleben will, ohne für einen Schutz vor dem Corona-Virus zu sorgen,
soll dies auch tun können, ohne dabei von einem bevormundenden Staat daran
gehindert zu werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Freude überwiegt nun, aber die Skepsis muss bleiben, ob nicht doch noch ein
Rückschlag, vielleicht von EU-Ebene kommen wird. Aber die Menschen haben gemerkt
und gelernt: Es lohnt sich zu wehren und auf seine eigenen Kräfte zu vertrauen.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/impfpflicht-corona-bundestag-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/impfpflicht-corona-bundestag-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=79ZPOrosimc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=79ZPOrosimc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/wissenschaftler-darum-ist-die-impfpflicht-verfassungswidrig-li.216116"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/wissenschaftler-darum-ist-die-impfpflicht-verfassungswidrig-li.216116
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dQhRZNbePLM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=dQhRZNbePLM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dQhR,ZNbePLM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=dQhR,ZNbePLM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
ab Min.13
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1687-es-ist-zeit-fuer-eine-regierungswechsel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1687-es-ist-zeit-fuer-eine-regierungswechsel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Apr 2022 13:58:49 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/impfpflicht-abgelehnt</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/booster-g28b97160c_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Regierungswechsel ist möglich und sinnvoll</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-regierungswechsel-ist-moeglich-und-sinnvoll</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Murks-Regierung - Mehrheit für Union, AfD und FDP reicht für Abwahl von Scholz und Wahl von Merz als Bundeskanzler

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/architecture-g98c08b3e1_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wäre ein Regierungswechsel
möglich und sinnvoll? Die neue Bundesregierung ist im Amt, aber schon nach den
über 100 Tagen offenbaren sich doch gewaltige Mängel, die angesichts der
Corona- und Ukraine-Krise erst so richtig zu Tage treten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Murks-Regierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die jetzige Regierung hat sich
schon jetzt als unfähig erwiesen, unser Land durch die Krisen der Zeit zu
führen. Karl Lauterbach träumt immer noch davon, die gesamte Bevölkerung
„durchzuimpfen“, obwohl die bisher bereits schon bekannten Nebenwirkungen der Impfungen
nicht mehr zu verheimlichen sind, sodass sogar die öffentlich-rechtlichen
Fernsehsender darüber berichten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Olaf Scholz praktiziert hierbei die Politik, die über die Köpfe der Menschen
hinweg geht und Kritiker bei Wahlkampfauftritten in NRW diffamiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Verteidigungsministerin Christine Lambrecht erscheint zunehmend überfordert
durch die Ukraine-Krise
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Familienministerin Anne Spiegel hatte sich als Umweltministerin mehr um
Imagepflege gekümmert, als in Rheinland-Pfalz im vorigen Jahr während der
Flutkatastrophe Menschenleben zu retten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und maßt sich jetzt an, über das Schicksal von Frauen und Kindern zu bestimmen,
wobei klar ist, dass sie als Grüne nicht das klassische Bild der Familie vor
Augen hat. Eine solche Ministerin in Rheinland-Pfalz wegzuloben und als
Familienministerin einzusetzen, was von der AfD als belastend angesehen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist zumindest fragwürdig. Annalena Baerbock brilliert als Hetzerin gegen
Russland und den Präsidenten Putin und möchte am liebsten Russland mit
Wirtschafssanktionen ruinieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Robert Habeck möchte am liebsten Deutschland mit Windkraftanlagen zupflastern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wobei er vor allem in Bayern die Abstandsregeln verkürzen will
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
obwohl die Landflächen versiegelt und sie für späteren Ackerbau unbrauchbar
werden. Er schwört angesichts der Ukrainekrise die Bürger darauf ein, dass wir
jetzt ärmer werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was für einen Wirtschaftsminister ein sicher suboptimales Ziel einer Politik
sein dürfte. Die Klimakatastrophe dient immer noch als Begründung für absurde
Maßnahmen, so dass es in Hessen einer Regierung nichts ausmacht, den
Habichtswald als Naturlandschaft für den Ausbau der Windkraftanlagen platt zu
machen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
obwohl doch die Grünen, die in Hessen mit in der Regierung sind, sich sonst mit
ihren Anhängern immer schützend vor jeden Baum stellen. Die Doppelmoral der
Grünen kommt vollends zum Vorschein, wenn die Partei  sich offiziell für die körperliche
Unversehrtheit einsetzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber gleichzeitig eine Impfverpflichtung durchdrücken will. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehrheit reicht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Es wäre Zeit
für einen Regierungswechsel. Dazu müsste die Union die Vorbehalte gegen die AfD
bei Seite räumen und den Mut haben, diese Partei für einen solchen Wechsel ins
Boot zu holen. Nominell reichte es für ein konstruktives Misstrauensvotum, um
Olaf Scholz abzuwählen und Friedrich Merz als neuen Bundeskanzler zu wählen,
denn die Stimmen der Union, AfD und der FDP reichten hierfür aus: Sitze
insgesamt 736, absolute Mehrheit liegt bei 369 Stimmen (CDU/CSU 197 + FDP 92 +
AfD 80 = 369)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ! Es gibt noch
als „Puffer“ vier fraktionslose Abgeordnete, die für eine Stimmabgabe für
Friedrich Merz zu gewinnen wären. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die beste der schlechtesten
Lösungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Eine
Ablösung der Regierung unter der Beteiligung der Grünen und der SPD wäre das
Ziel eines Regierungswechsels, wenn es zu einem „bürgerlichen Bündnis“ käme.
Merz wäre ein Bundeskanzler, der anders als Merkel für Änderungen zu haben
wäre, auch wenn er sicher nicht frei von Mängeln ist. Er ist ein Vertreter
derer, die prowestlich orientiert sind und weiterhin die Weltherrschaft der USA
mit den vielfältigen Verbindungen zu mächtigen Organisationen der Wirtschaft,
des Finanzkapitals und der Pharmaindustrie anstreben. Aber der Vorteil wäre,
dass vielleicht die Möglichkeit besteht, die ideologische Verblendung, die vor
allem durch die Partei der Grünen das Land heimsucht, zu beenden. Die FDP
bliebe in der Regierung und die AfD hätte vielleicht einmal wirklich die
Gelegenheit, in Verantwortung mit einem Ministeramt die richtigen Weichen zu
stellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schattenkabinett:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit welcher Aufstellung könnte man
ins Rennen gehen? Hier eine Vorschlagsliste: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Name
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Amt
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Partei
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Friedrich
  Merz
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Bundeskanzler
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
             CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Christian
  Lindner
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Finanzminister
  Vize
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            FDP
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Alexander
  Graf Lambsdorff
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Außenminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            FDP
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Alice
  Weidel
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Innenministerin
  
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            AfD
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hendrik
  Hoppenstedt
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Justizminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Michael
  Kruse
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Wirtschaftsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            FDP
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Tino
  Chrupalla
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Arbeitsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            AfD
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Ingo
  Gädechens
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Verteidigungsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Artur
  Lauenhammer
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Agrarminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Simone
  Borchardt
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Familienministerin
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Stephan
  Pilsinger
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gesundheitsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hans-Peter
  Friedrich 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Verkehrsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Renata
  Alt
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Umweltministerin
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            FDP
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Bernd
  Baumann
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Bildungsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            AfD
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Michael
  Kiesling
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Bauminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Peter
  Boeringer
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Entwicklungsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            AfD
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Volker
  Mayer-Lay 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Kanzleramtsminister
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            CDU/CSU
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe mich bei der Liste
an den Berufen und beruflichen und privaten Erfahrungen der Kandidaten
orientiert, die auf der Homepage des Bundestages zu erfahren sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wäre zu wünschen, dass
endlich die harten ideologischen Schranken fallen, die bisher zwischen der AfD
und den übrigen Parteien aufgebaut wurden. Die CDU/CSU sollte sich aus der
Altlast der ehemaligen Bundeskanzlerin befreien und einen Neuanfang ohne
Vorbehalte wagen. Die AfD wäre sicher ein zuverlässiger Partner im
Regierungsgeschäft. Und die FDP könnte sich wieder darauf besinnen, dass sie
die liberalen Grundsätze auf ihre Fahnen geschrieben hat und deshalb offen für
eine solche Koalition sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  

© beim Ve


  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hessischer Rundfunk: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=raiNTdxs61M"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=raiNTdxs61M
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
MDR: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lwF5Xy68k0s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=lwF5Xy68k0s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wIpWk0rSkfc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=wIpWk0rSkfc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tL88pcH979A"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=tL88pcH979A
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-RjBRfqnagg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=-RjBRfqnagg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sNiPT5Jj2Jw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=sNiPT5Jj2Jw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=r2Vskc9XxmY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=r2Vskc9XxmY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=HojwBKRKGug&amp;amp;t=74s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=HojwBKRKGug&amp;amp;t=74s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aFnp94jVN7k"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=aFnp94jVN7k
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/meinung/kolumnen/ein-einziger-satz-91456992.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/meinung/kolumnen/ein-einziger-satz-91456992.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.hessenschau.de/politik/bis-zu-240-meter-hoch---18-windraeder-im-reinhardswald-genehmigt,windraeder-reinhardswald-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.hessenschau.de/politik/bis-zu-240-meter-hoch---18-windraeder-im-reinhardswald-genehmigt,windraeder-reinhardswald-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cms.gruene.de/uploads/documents/C-03NEU_Die_W%C3%BCrde_aller_Menschen_ist_unantastbar.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cms.gruene.de/uploads/documents/C-03NEU_Die_W%C3%BCrde_aller_Menschen_ist_unantastbar.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://gruene.lvr.de/de/nav_main/antraege/soziales___gesundheit/2020_antrag_triage_richtlinien_bei_covid_19.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://gruene.lvr.de/de/nav_main/antraege/soziales___gesundheit/2020_antrag_triage_richtlinien_bei_covid_19.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/parlament/plenum/sitzverteilung_20wp"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/parlament/plenum/sitzverteilung_20wp
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete#"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/abgeordnete#
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Apr 2022 07:30:05 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-regierungswechsel-ist-moeglich-und-sinnvoll</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Wutbürger</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-wutbuerger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
   Wut ist nicht gleich Zorn - ein konservativer Rebell - Machtlosigkeit, Bürger als Untertan, Doppelmoral als wesentliche Aufreger

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lego-ge1f4d794a_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Wutbürger – ein
Ausdruck, der seit über 10 Jahren die Runde macht und vor allem seit der
Corona-Krise wieder an Fahrt aufgenommen hat, bezeichnet den nicht gerade nach
Auffassung der Obrigkeit gut angepassten, braven Bürger, sondern den
unangepassten, rebellischen Bürger, der sich nicht mit den Verhältnissen
abfinden will, in denen er lebt. Wer ist dieser Wutbürger?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Terminologische Klarstellung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In einer Zeit, in der begriffliche
Genauigkeiten anscheinend keine Rolle mehr spielen, wird auch nicht mehr unterschieden
zwischen Wut und Zorn. Nach dem Psychologen Philipp Lersch(1898- 1972) stellt
die Wut eine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Gefühlsregung der
Selbsterhaltung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     dar. Er rechnet sie zu den Primitivaffekten, die sich –
ähnlich wie das Erschrecken und die Aufregung – auf rudimentäre, auch im
Tierreich anzutreffende Emotionen beziehen. „Die Wut ist ohne Überblick und
Überlegung, nicht geleitet von einem bewußten Abwägen der Schuld, die die
Umwelt an der Beeinträchtigung des Wütenden trägt. …Der Wütende sieht die
Umwelt gar nicht in ihren gegenständlichen Sachzusammenhängen, sondern erlebt
sie schlechthin, in Bausch und Bogen, als dumpfen Druck und Widerstand, gegen
die sich seine gestauten Energien entladen. In der Wut wird also die Schicht
der bewußten Überlegung des zielgerichteten Willens abgebaut, der Mensch sinkt
– wie auch im Schreck und dien der Aufregung – zurück auf die Schicht eines
entwicklungsgeschichtlich früheren Stadiums, die er mit dem Tier gemeinsam hat“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Den Zorn hingegen zählt Lersch zu den so genannten 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      normativen Gefühlen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , die dann geweckt werden, wenn nach unserer
Auffassung allgemein gültige Normen verletzt werden. Dies kommt z. B. im Gerechtigkeitsgefühl
oder dem Pflichtgefühl zum Ausdruck. Die sanfteste Art eines solchen normativen
Gefühls ist die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Entrüstung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , die sich
auf die reine theoretische Aufgeregtheit angesichts einer Normverletzung
bezieht. Der Entrüstete würde es also nur bei einem simplen „Wortgeklingeln“ („das
macht man doch nicht“) belassen. In der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Empörung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
stellt sich der von solchen Gefühlsregungen Angstachelte auf eine Empore, von
der aus er sich über eine Normverletzung aufregt, es aber bei der Aufregung
belässt und nicht zu einer Art Angriff übergeht. Aber erst im Zorn entfaltet jemand
auch die Angriffslaune gegen diejenigen, die nach seiner Auffassung wichtige
Normen verletzt haben. „Hieraus erhellt (sich) nun auch der Unterschied
zwischen 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Zorn
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     und 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Wut
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Wir sind zornig immer im Namen
dessen, was nach allgemein gültigen Normen geschehen soll. Im Zorn liegt immer
ein Sinnbezug.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Lersch weist auch auf die mimische Unterscheidung beider Emotionen hin, die
dadurch zum Ausdruck kommt, dass beim Zornigen die Vertikalfalte über der
Nasenwurzel sich verstärkt und sich die Augenbrauen zusammenziehen, während
beim Wütenden die unteren Gesichtspartien mit „fletschenden Zähnen“ und ein
verzogener Mund dominieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn wir vom „Zorn Gottes“ sprechen, dann unterstellen wir diesem eine
zumindest aus seiner Sicht von Menschen begangene Verletzung seiner wichtigsten
Gesetze und würden auch nicht von der „Wut Gottes“ reden, weil wir dies für
eine unangemessene Bezeichnung hielten. Die Wut ist also eine primitive Art des
Gefühls, bei der keine oder nur wenig geistiges Tätigsein angenommen wird. Der
Zorn stellt hingegen eher eine höher entwickelte Emotion dar, die eine gewisse
intellektuelle Note hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Wutbürgenr - ein konservativer
Rebell
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Begriff
Wutbürger kam mit einem Artikel von Dirk Kurbjuweit im „Spiegel“ im Jahr 2010
auf, als er ihn so beschrieb: „Er ist konservativ, wohlhabend und nicht mehr
jung. Früher war er staatstragend, jetzt ist er zutiefst empört über die
Politiker.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Es verbindet sich etwas, was früher anscheinend unvereinbar war: Konservatismus
und Empörung. Der Konservative galt immer als jemand, der staatstragend
daherkam und immer Haltung bewahrte, also nicht aus der Rolle fiel. Der nach
Auffassung Kurbjuweit gegenwarts- und ichbezogene Wutbürger wendet sich gegen
das, was seine Wohlfühlsphäre gefährdet, etwa dann, wenn im Stuttgart ein neuer
Bahnhof gebaut wird, der eine Menge Unannehmlichkeiten wie Schmutz, Lärm und
Umwege für Verkehrsteilnehmer verursacht; er wendet sich gegen das Projekt
„Stuttgart 21“, weil er für den Erhalt dessen ist, was für ihn komfortabel ist.
Die negative Konnotation dieses Begriffs als den rückwärtsgewendeten, ichbezogenen
Wohlstandsbürger, der sich wütend auch über die Kritiker von Sarrazin äußert,
ist von einem linkslastigen Journalisten geprägt, für den es selbstverständlich
ist, dass der Islam zu Deutschland gehört. Franz Walter, auch ein Journalist
desselben Nachrichtenmagazins, setzte im Jahr 2011 noch eins drauf und
bezeichnete nach einer Analyse einer Forschungsgruppe des Göttinger Instituts
für Demokratieforschung die Wutbürger als „Alt, stur, egoistisch“, so die
Überschrift seines am 08.09.2011 erschienen Artikels. Bemerkenswert an der
Untersuchung der Göttinger Forschungsgruppe ist, dass das in Augenschein
genommene „Wutbürgertum“ eher dem linken Meinungsspektrum zugerechnet und zu
zwei Drittel älter als 46 Jahr alt ist. Also doch nicht ganz konservativ? Die
Umkehrung der politischen Verhältnisse hat dazu geführt, dass der Konservative
– heute im Meinungsspektrum in der Minderheit – früher zum von den Linken
apostrophierten „Establishment“ gehörte. Die Verhältnisse haben sich allerdings
in der Weise geändert, dass die als links bezeichneten Bürger eher dem
konservativen Publikum der Vergangenheit gleichen: wohlhabend, etabliert,
systemkonform. Der Wutbürger ist also zornig über diejenigen, die sich zu den
etablierten, saturierten Linken der Republik rechnen, aber noch so tun –
zumindest in ihrem Vokabular -, als ob sie links wären.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufregende Gründe für den
„Zornbürger“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
„Zornbürger“, so wie ich ihn korrekt nennen würde, hat triftige Gründe dafür,
dass er in Aufruhr gerät. Ich will versuchen, die wichtigsten Aspekte für
diesen Zorn zu nennen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtlosigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die politischen Verhältnisse in
Deutschland erlaubt keine direkte Demokratie, denn die
Beteiligungsmöglichkeiten des Bürgers sind sehr eingeschränkt. Ein
Volksentscheid auf Bundesebene gibt es nicht. Der Bürger hat also keine
Einflussmöglichkeiten auf das, was im Bundestag passiert. Das führt zu einem
Gefühl des Ausgeliefertseins gegenüber dem politischen
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    System, das aus eher verkrusteten als lebendigen Strukturen einer
erstarrten Parteiendemokratie besteht. Wer tatsächlich etwas erreichen will,
muss die „Ochsentour“ durch eine Partei gehen, sich langweilige Reden anderer
Parteikollegen anhören, bei den richtigen Passagen klatschen, dem Parteioberen
zuarbeiten, um auch einmal Beachtung zu finden, sich als „Parteisoldat“ mühsam
hochdienen, um dann vielleicht irgendwann mal an der Spitze anzukommen. Dabei
weiß jeder, dass hierbei keine Qualifikationen zählen, sondern die richtigen
Beziehungen. Und so ist der Bürger, der sich lieber beruflich anderweitig betätigt,
denjenigen ausgeliefert, die mit wenig Esprit, viel Sitzfleisch und viel
korrupter Energie ausgestattet sind und sich über eine Partei in ein Parlament
haben wählen lassen. Dass dort nicht die bestqualifiziertesten Abgeordneten
sitzen, wird sich langsam herumgesprochen haben. Insbesondere bei der Partei
Bündnins90/Die Grünen gibt es ein hohes Potential von Studienabbrechern und
Ungelernten. Ricarda Lang und Kevin Kühnert sind prominente Vertreter dieser
Gattung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nun maßen diese Menschen es sich an, in Abstimmungen über das Schicksal von
Millionen Bundesbürgern zu entscheiden, was deshalb bei einem kritischen Bürger
auf Vorbehalte stößt, weil es diesen Parlamentariern durch mangelnde Erfahrung
in einer Ausbildung, in einem Studium oder in einer beruflichen Tätigkeit an
der notwendigen menschlichen Reife fehlt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bürger als Untertan:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gerade unter der Ägide von Angela
Merkel hat sich eine Arroganz der Politiker eingeschlichen, die Bürger nur als
Untertanen ansahen. Merkel benahm sich zuletzt wie eine Gouvernante, die
unartige Kinder zur Raison bringen wollte. Die jetzige Regierung scheint diesem
nicht nachzustehen. Gerade in der Corona-Politik wurden die Bürger wie kleine
Kinder behandelt, die mit drakonischen Strafen bei Regelverstößen oder
Belohnungen für braves Verhalten erzogen wurden. Schon 2011 hatten die Autoren
Eugen Maria Schulak und Rahin Taghizadegan mit ihrem Buch „Vom Systemtrottel
zum Wutbürger“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
aufzeigen wollen, dass der mit dem System konform gehende brave Staatsbürger,
der alles kommentarlos akzeptiert, was vom politischen System auf die Menschen
losgelassen wird, mit dem Wutbürger sein Ende findet. Der Bürger als Untertan
war vor allem in der Merkel-Ära „herangezogen“ worden, weil er sich nahtlos in
das politische und gesellschaftliche System einpasste, ohne aufzumucken. Die
politische Elite hat es nicht verstanden, dass der Bürger nicht nur gefragt
sein will, wenn er alle vier Jahre seine Stimme abgeben soll, sondern auch in
der übrigen Zeit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Doppelmoral:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Moral kennt anscheinend keine
Grenzen mehr, was sich darin zeigt, dass Politiker sich etwas anmaßen, das dem
„Otto-Normalverbraucher“ nicht zugestanden wird. Die Doppelmoral hat Einzug
gehalten in das politische System, das mit zweierlei Maß misst, gerade so wie
es den Machthabern passt. Die Doppelmoral hat zwei Aspekte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es wird etwas von anderen
eingefordert, das man selbst nicht leistet.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dabei werden die eigenen Bekundungen zu einem
allgemeinen moralischen Anspruch an ein Verhalten nicht selbst an den Tag
gelegt. Oder man gönnt sich selbst Vergünstigen die anderen versagt bleiben („Wasser
predigen uns selbst Wein trinken“). Wenn also sich die SPD-Fraktion anlässlich
ihres ersten Zusammenkommens nach der Bundestagswahl ohne Gesichtsmasken
ablichten lässt, während dasselbe Verhalten von anderen, etwa von Kindern in
der Schule, verlangt wird, ist das Doppelmoral. Während normale Bürger mit
einem Bußgeld rechnen mussten, erteilte der Bundestagspräsident Schäuble den
SPD-Abgeordneten nur eine Ermahnung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während angesichts Corona-Krise Menschen um ihre Existenz bangen, gönnen sich
die Politiker (Minister und Abgeordnete) zum 01.04.2022 eine Lohnerhöhung von
1,8 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es wird das gleiche Verhalten je
nach Gruppenzugehörigkeit unterschiedlich bewertet. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Verfahrensweise führt dazu,
dass Demonstrationen von Gruppen, die der eignen politischen Agenda folgen,
anders beurteilt werden, als Demonstrationen die dieser widersprechen. Maskenpflicht
und Abstandspflicht bei Demonstrationen der Maßnahmengegner der Regierung werden
streng überwacht, aber bei den Kundgebungen gegen Putin angesichts des Krieges
in der Ukraine oder bei den Demos der Black-Lives-Matter Bewegung findet eine
solche Kontrolle nicht statt bzw. keine entsprechenden Auflagen erteilt.
Begründet wird dies gern damit, dass der Anti-Rassismus körperliche Nähe
benötige, damit dieser sich deklamatorisch ausdrücken könne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Während das Beziehen von Gas aus Russland als anstößig gilt und aufgrund einer
von politische Seite propagierten Solidarität mit der Ukraine als Unterstützung
von Putins Krieg gewertet wird, scheint es völlig in Ordnung zieht, das Gas von
Katar zu beziehen, wo Menschenrechte mit Füßen getreten werden und Frauenrechte
weit von einer Gleichberechtigung entfernt liegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Steuergeldverschwendung bleibt
ungeahndet – Steuerhinterziehung wird hart bestraft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen Politiker, die
Steuergelder verschwenden, werden nicht belangt. Ein Beispiel unter vielen sind
die bekannt gewordenen Maskenbestellungen des früheren Gesundheitsministers
Jens Spahn, der angesichts der so genannten Pandemie bei zu vielen Firmen
Bestellungen vorgenommen, aber dann feststellen musste, dass er zu viel
bestellt hat. Selbst das systemtreue Magazin „plusminus“ von ARD stellte fest,
dass der Streitwert aller Verfahren bei einer Mrd. EUR liegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Selbst der Bundesrechnungshof stellte eine Überbeschaffung fest – ohne Folgen
für den ehemaligen Gesundheitsminister. Während also Politiker ungestraft die
Steuergelder verschwenden können – es fehlt an dem politischen Willen, einen
entsprechenden Straftatbestand einzuführen – werden Steuerhinterzieher hart
verfolgt und bestraft. Die Hans-Böckler-Stiftung geht davon aus, dass 100 Mrd.
EUR jedes Jahr dem Staat dadurch verloren gehen, dass Personen der
Steuerpflicht entziehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Strafen reichen nach § 370 Abgabenordnung (AO) bis zu 10 Jahren Gefängnis
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Steuergeldverschwender bleiben ungeschoren. Deshalb fordert der
Steuerzahlerbund endlich eine gesetzliche Regelung hierzu
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Tote werden dramatisiert –
Tote im Gesundheitswesen durch Ärzte, Medikamente und Krankheitskeime bleiben
unbeachtet: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Während
uns jeden Tag seit zwei Jahren die Zahlen der Corona-Toten eingebläut werden
(im Jahr 2021 sollen es 70.000 gewesen sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
sind die Toten, die durch ärztliche Kunstfehler sterben nicht zu
unterschätzten. Die AOK hatte festgestellt, dass jedes Jahr 19.000 Patienten
durch vermeidbare Behandlungsfehler sterben. Das hatte der Krankenhausreport
2014 ergeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Selbst die Neben- und Wechselwirkungen von Medikamenten verursachen Sterbefälle
in Höhe von 16.000 bis 25.000 im Jahr
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies wurde noch im Jahr 2010 unter der Gesundheitsministerin Ulla Schmidt
festgestellt. Getan zur Erforschung dieses Problems hat sich bisher nichts. An
Krankenhauskeimen sollen sich 400.000 bis 600.000 Menschen jedes Jahr in den
Kliniken in Deutschland angesteckt haben, davon sollen, so schätzt man, 10.000
bis 20.000 daran gestorben sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch dieses Thema findet kaum Beachtung in den Mainstream-Medien.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Menschen, die Einheitsmeinung
vertreten werden protegiert – Abweichler werden ausgegrenzt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen, die sich dem so
genannten Mainstream anpassen, seien es Politiker, Journalisten, Kabarettisten
oder ganz normale Bürger, gelangen ungehindert dort hin, wohin sie glauben zu
gehören: nach oben. Sie sind die Mitläufer oder wie sie auch bezeichnet werden die
NPS-Meme (
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      N
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    on-
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      P
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    layers-
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      C
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    haracter), die
unhinterfragt die Meinungen der Hauptprotagonisten der Meinungsmacher
übernehmen, irgendwelche Widersprüche ignorieren und sich bewusst nicht mit der
Meinung von Gegnern beschäftigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen, die es wagen, kritische Fragen zu stellen, andere Auffassungen
vertreten, oder neudeutsch nicht „political correct“ sind, werden ausgegrenzt,
sei es beruflich oder sozial. Jüngstes Beispiel hierzu ist die Nicht-Verlängerung
der Arbeitsverträge von Torsten Peuker und Jana Hahn beim MDR als
Chefredakteure der Hauptabteilung Information
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Beide hatten es gewagt, die Nebenwirkungen der Corona-Impfung in einem Beitrag zum
Thema zu machen, in dem Betroffene selbst zu Wort kommen und ihre Probleme
schildern, mit denen sie sich aber allein gelassen fühlen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bürger, die sich vielleicht selbst nicht einmal als Wutbürger bezeichnen,
trauen sich nicht mehr mit ihrer Meinung an die Öffentlichkeit, weil jeder, der
systemkritisch ist, sehr schnell „in die rechte Ecke“ gedrückt wird.
Querdenker, Corona-Leugner, Pegida-Demonstranten oder AfD-Wähler, die es wagen,
sich zu dieser Partei zu bekennen, werden in den gleichen Sack gestopft wie
Menschen, die noch an die traditionelle Familie glauben, die ihre Kinder nicht
gendergerecht erziehen lassen wollen oder die nicht an den Klimawandel glauben
und die Einschränkungen zugunsten des Klimas nicht mittragen möchten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die linksgrün dominierte Parteien- und Medienlandschaft hat dazu geführt, dass
Menschen zunehmend in Deutschland als Exoten einer aussterbenden Spezies
heimatlos geworden sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die sich diesem systemischen Druck nicht anpassen wollen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Wutbürger oder wie es eigentlich korrekt heißen müsste „Zorn-Bürger“ sind
Bürger, die eigentlich das demokratische System beleben und ihm wieder das
zurückgeben, was ihm in den Verkrustungen durch die Parteiendominanz angetan
wurde. Sie sind das Salz in der Suppe einer fade schmeckenden Scheindemokratie,
in der die Menschen zunehmend nur noch als austauschbare Rädchen in einer
erbarmungslos wirkenden Welt gesehen und mit ihren Problemen allein gelassen
werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Philipp Lersch: Aufbau der Person, 1970, 11. Auflage, S.243
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Philipp Lersch, a.a.O. S. 274
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Philipp Lersch, a.a.O. S. 275
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/spiegel/a-724587.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/spiegel/a-724587.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://politik.watson.de/deutschland/meinung/191278806-ricarda-lang-kevin-kuehnert-warum-auch-studienabbrecher-gute-politiker-sein-koennen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://politik.watson.de/deutschland/meinung/191278806-ricarda-lang-kevin-kuehnert-warum-auch-studienabbrecher-gute-politiker-sein-koennen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Systemtrottel-Wutb%C3%BCrger-Eugen-Maria-Schulak/dp/3711000177"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Systemtrottel-Wutb%C3%BCrger-Eugen-Maria-Schulak/dp/3711000177
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bedeutungonline.de/was-ist-doppelmoral-bedeutung-definition-beispiele/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bedeutungonline.de/was-ist-doppelmoral-bedeutung-definition-beispiele/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/nur-geringfuegiger-verstoss-keine-geldbussen-fuer-spd-politiker-ohne-masken-li.187357"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/nur-geringfuegiger-verstoss-keine-geldbussen-fuer-spd-politiker-ohne-masken-li.187357
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/rund-300-euro-mehr-scholz-und-seine-minister-sacken-gehaltserhoehung-ein_id_75523918.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/rund-300-euro-mehr-scholz-und-seine-minister-sacken-gehaltserhoehung-ein_id_75523918.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/black-lives-matter-demo-als-corona-problem-wenn-hygienevorschriften-laecherlich-werden/25895032.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/berlin/black-lives-matter-demo-als-corona-problem-wenn-hygienevorschriften-laecherlich-werden/25895032.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hFMMeqC8fuY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=hFMMeqC8fuY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/plusminus-06-10-2021-spahns-maskendeals-102.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.daserste.de/information/wirtschaft-boerse/plusminus/sendung/plusminus-06-10-2021-spahns-maskendeals-102.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-steuerhinterziehung-kostet-100-milliarden-5391.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.boeckler.de/de/magazin-mitbestimmung-2744-steuerhinterziehung-kostet-100-milliarden-5391.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/AO/370.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dejure.org/gesetze/AO/370.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.steuerzahler.de/hamburg/elbphilharmonie/?L=0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.steuerzahler.de/hamburg/elbphilharmonie/?L=0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/wissen/2022-01/sterbefallzahlen-2021-statistik-uebersterblichkeit-corona"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/wissen/2022-01/sterbefallzahlen-2021-statistik-uebersterblichkeit-corona
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/aok-krankenhausreport-sind-deutschlands-krankhaeuser-schuld-an-19-000-toten/9389778.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/aok-krankenhausreport-sind-deutschlands-krankhaeuser-schuld-an-19-000-toten/9389778.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wissen/medikamente-und-nebenwirkungen-bis-zu-25-000-todesfaelle-durch-medikamente-1.793240"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/wissen/medikamente-und-nebenwirkungen-bis-zu-25-000-todesfaelle-durch-medikamente-1.793240
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.management-krankenhaus.de/news/ueber-krankenhauskeime-spricht-aktuell-niemand"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.management-krankenhaus.de/news/ueber-krankenhauskeime-spricht-aktuell-niemand
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bedeutungonline.de/was-ist-das-npc-meme-was-bedeutet-es-bedeutung-definition-und-herkunft-erklaert/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bedeutungonline.de/was-ist-das-npc-meme-was-bedeutet-es-bedeutung-definition-und-herkunft-erklaert/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.flurfunk-dresden.de/2022/03/24/mdr-chefredaktion-vertraege-von-peuker-und-hahn-nicht-verlaengert-mitarbeiter-brief-an-intendantin/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.flurfunk-dresden.de/2022/03/24/mdr-chefredaktion-vertraege-von-peuker-und-hahn-nicht-verlaengert-mitarbeiter-brief-an-intendantin/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-607772.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/video/mdr-videos/c/video-607772.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lwF5Xy68k0s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=lwF5Xy68k0s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rosalux.de/publikation/id/8319/aufstand-der-wutbuerger"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rosalux.de/publikation/id/8319/aufstand-der-wutbuerger
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1663-warum-ich-beginne-mich-in-deutschland-unwohl-zu-fuehlen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1663-warum-ich-beginne-mich-in-deutschland-unwohl-zu-fuehlen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 03 Apr 2022 09:38:16 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lego-ge1f4d794a_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Saarlandwahl</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/saarlandwahl</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  SPD gewinnt, CDU verliert - Grüne, FDP und Linke scheitern an 5 %-Hürde

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/saar-gc80e7cfc2_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Saarland hat gewählt und
mit der Wahl einen Wechsel eingeleitet zu Gunsten der SPD. Was ist noch über
die Wahl zu sagen, die die erste nach der Bundestagswahl war?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      SPD als Gewinner, CDU als Verlierer:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Wechselstimmung im Land hat der SPD den Wahlsieg beschert.
Die Stimmengewinne verdankt sie vor allem den älteren Wählern jenseits der
Erwerbstätigkeit, was überrascht, hatte doch die SPD im Wahlkampf versucht, das
Thema Arbeitsplatzsicherheit in den Vordergrund zu schieben. Die Zugewinne bei
den über 70jährigen mit 20 % lagen über dem Gesamtzugewinn von 13,9 %. Die CDU
verlor vor allem bei der Stammwählerschaft der Älteren, denn dort lagen die
Verluste mit 16 % über dem Gesamtverlust von 12,2 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Mit einer 20-jährigen Regierungszeit unter der CDU geht damit eine Ära zu Ende.
Welche Konsequenzen dies für den amtierenden Ministerpräsidenten Tobias Hans
haben wird, ist noch offen. Zwar erklärte er, die Verantwortung für die
Niederlage zu übernehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
welche persönlichen Konsequenzen er daraus ziehe, ließ er aber offen. Die
Position als Parteivorsitzender will er zumindest aufgeben, so dass am
28.05.2022 ein neuer Vorsitzender der CDU gewählt werden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Tobias Hans hatte offensichtlich nicht das Format, um in die größeren
Fußstapfen seines Vaters Peter Hans (1950 – 2007) zu treten, der ebenfalls als
Gymnasiallehrer CDU-Politiker war. Der Sohn schaffte nicht einmal sein 1998
begonnenes Studium in Wirtschaftsinformatik, denn nach 18 Semestern gab er es
auf
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass er als „Ungelernter“ gilt. Seine Kontrahentin, Anke Rehlinger, hat
zumindest ein Jurastudium absolviert, das 2. Staatsexamen abgelegt und als
Rechtsanwältin gearbeitet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was beide vereint, ist der frühe Eintritt in die CDU bzw. SPD, so dass sie
bereits in frühen Jahren Parteierfahrungen machen konnten, was sie auch durch
den Aufstieg in ihren Parteien (beide wurden Parteivorsitzende) unter Beweis
stellten. Sie sind typische Vertreter dieser „mittleren Generation“, die die
Politik als ein Sprungbrett für entsprechende Karrieren genutzt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Linke verliert massiv, kleine
Parteien bleiben klein: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Lediglich
die AfD konnte den Sprung über die 5%-Hürde schaffen und zog mit 5,7 % wieder
in den Landtag ein. FDP, Grüne und die Linke schafften dies nicht und blieben
unter 5 %, wobei die Grünen sich noch Hoffnung machen, dass sie doch noch nach
Überprüfung des Wahlergebnisses von 4,99502 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und fehlenden 23 Stimmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
den Sprung in den Landtag schaffen. Besonders verlustreich war der Rückgang der
Stimmen für die Linken um 10,3 %; der Austritt des Mitbegründers der Partei
„Die Linken“ und Galionsfigur dieser Partei, Oskar Lafontaine, der kurz vor der
Wahl seinen Rücktritt erklärt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
hat sicher auch zu diesem Stimmenrückgang beigetragen. Lafontaine begründete seinen
Austritt damit, dass „die Interessen der Arbeitnehmer und Rentner und eine auf
Völkerrecht und Frieden orientierte Außenpolitik nicht mehr im Mittelpunkt
stehen“. Möglicherweise
haben gerade die massiven Verluste der Linken den Wahlsieg der SPD geebnet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die „Sonstigen“ (12 Gruppierungen) schafften immerhin 9,9 % aller Stimmen zu
bekommen, wobei die junge Partei „dieBasis“ einen Stimmenanteil von 1,4 %
erreichen konnte, aber damit noch hinter der Tierschutzpartei mit 2,3 % lag.
Diese Zersplitterung alternativer Parteien ist gerade ihre Schwäche, denn wenn
sie sich vereinigten, hätten sie im Saarland sogar mit der AfD gemeinsam ein
Stimmenpotential von über 15 % erreichen können. Die größte „Wählergruppe“
stellt die der „Nicht-Wähler“ dar, denn sie erreichte im Saarland einen neuen
Höchststand von 38,6 % und damit 8,3 % mehr als bei der letzten Wahl im
Saarland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies zeigt, dass die klassische Parteienlandschaft nicht die gesamte Bandbreite
der Wählerschafft abbildet und die Skepsis gegenüber dieser Art von
Parteiendemokratie bei der Wählerschaft gestiegen ist.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteienverdruss:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die etablierten Parteien
profitieren von der Wählerabstinenz, denn ein Schrumpfen der Bereitschaft,
überhaupt wählen zu gehen, beschert ihnen trotzdem Wahlsiege, weil das
Nicht-Wählen durch die prozentuale Berechnung der Stimmenverteilung sich nicht
auf die Sitzverteilung auswirkt. Somit bleibt der „stille Protest“ ohne
Auswirkungen auf das politische Establishment. Bewegung könnte die Bündelung
dieser Kräfte bringen, bei der diese es sich zur Aufgabe machte, sie zu einer
schlagkräftigen Alternative zu entwickeln. Dies könnte unter Beteiligung der
„Alternative für Deutschland“ doch einen höheren Stimmenanteil bringen und
sogar erwartet werden, dass die Nicht-Wähler bereit wären, einem
Parteienbündnis unter dem Titel „Vereinigte Opposition Deutschland“ (VOD)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ihre Stimme zu geben. Außerdem sollte über eine Änderung des Wahlrechts
nachgedacht werden, bei der sich das Nicht-Wählen auf die Sitzverteilung
auswirken würde. Zu denken wäre dabei die Koppelung der effektiven
Wählerstimmen an die zu besetzenden Sitze in einem Parlament, so dass sich die
Mandatssitze entsprechend der Nicht-Wählerstimmen reduzieren würden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird sich das Wahlergebnis
bundesweit auswirken? Olaf Scholz wird sich freuen und sich dadurch im Aufwind
sehen. Aber das Saarland ist nicht Deutschland und bundesweit gibt es eine
miese Stimmung und gegenüber den etablierten Parteien ein wachsendes
Misstrauen, denn die Parteien-Vertreter triften immer weiter von der Basis der
Bevölkerung davon. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91914176/entscheidende-altersgruppe-im-saarland-eine-klare-warnung-fuer-die-naechsten-wahlen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_91914176/entscheidende-altersgruppe-im-saarland-eine-klare-warnung-fuer-die-naechsten-wahlen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/tobias-hans-will-persoenliche-konsequenzen-ziehen-spaeter-a-a8380541-a427-4326-a55e-499eb218f946"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/tobias-hans-will-persoenliche-konsequenzen-ziehen-spaeter-a-a8380541-a427-4326-a55e-499eb218f946
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/tobias-hans-saarlaendischer-cdu-chef-gibt-parteivorsitz-ab-a-64647a99-fa25-4af1-bf78-a34004f3bf39"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/tobias-hans-saarlaendischer-cdu-chef-gibt-parteivorsitz-ab-a-64647a99-fa25-4af1-bf78-a34004f3bf39
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tobias_Hans"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Tobias_Hans
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anke_Rehlinger"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Anke_Rehlinger
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wahlergebnis.saarland.de/LTW/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wahlergebnis.saarland.de/LTW/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/saarland-wahl-gruene-ergebnis-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/saarland-wahl-gruene-ergebnis-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/lafontaine-linke-austritt-103.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/lafontaine-linke-austritt-103.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/landtagswahl-im-saarland-der-absturz-der-linken-hilft-der-spd/28204626.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/landtagswahl-im-saarland-der-absturz-der-linken-hilft-der-spd/28204626.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wahlergebnis.saarland.de/LTW/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wahlergebnis.saarland.de/LTW/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1664-reichen-die-buergerproteste-aus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1664-reichen-die-buergerproteste-aus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1684-tagtraeume-2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1684-tagtraeume-2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 08:11:36 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Tagträume</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/tagtraeume</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Baerbock wird verklagt - Putin bekommt Friedensnobelpreis - Systemorden

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/floating-islands-ga1fe2e8ef_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir träumen in der Nacht,
das ist normal und wer davon abgehalten wird zu träumen, wird krank. Normal
sind auch Tagträume, also geistige Bilder von dem, was wir uns wünschen, das
eintreten möge. Auch diese Tagträume sind wichtig, weil daraus Utopien entstehen
können. Es gibt die Theorie, dass wir durch diese Bilder, die wir erzeugen, in
einer imaginären, allen zugänglichen Chronik, jedem die Möglichkeit geben,
darauf zuzugreifen. Dadurch soll sich die Wahrscheinlichkeit erhöhen, dass
diese Bilder und Ideen dann irgendwann auch mal Wirklichkeit werden. Dieser
universelle Speicher wird in esoterischen Kreisen auch Akasha-Chronik genannt.
Hier meine Tagträume in alphabetischer Reihenfolge:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Atomenergie:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forscher und Techniker entwickeln die Kernfusion so weit, dass sie
     tatsächlich einsatzbar ist. Auf diese Weise steht der Menschheit eine
     nicht mit Sekundäreffekten behaftete Energiequelle zur Verfügung, welche
     die universellen Energieprobleme lösen kann. Bis zur Verwirklichung dieser
     Technologie werden die Atomkraftwerke weiter betrieben, um die
     Energieversorgung sicherzustellen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Atomwaffen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Alle
     in der Welt befindlichen Atomwaffen werden vernichtet.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Baerbock:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Gegen
     Annalena Baerbock reichen die Käufer ihres Buches „Jetzt. Wie wir unser
     Land erneuern“ eine Sammelklage bei Gericht ein mit der Begründung, dass
     ihnen ein Schaden durch die enthaltenen Plagiate entstanden ist. Das
     Gericht sieht tatsächlich die Klagen als berechtigt an und verurteilt Frau
     Baerbock wegen Betrugs zum Schadenersatz. Die Verurteilung führt aufgrund
     des öffentlichen Drucks zum Verzicht auf das Amt der Außenministerin.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bedford-Strohm
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Gegen
     den Bischof der evangelisch-lutherischen Kirche in Bayern, Heinrich
     Bedford-Strohm, wird wegen Beihilfe zur illegalen Einreise von Menschen
     nach Deutschland ein staatsanwaltliches Ermittlungsverfahren eingeleitet.
     Der Staatsanwalt sieht die Schuld als erwiesen an, sieht aber von einer
     Anklage unter der Auflage ab, dass er Flüchtlinge aus dem Mittelmeer bei
     sich in seinem Haus aufnimmt und auf seine Kosten unterhält.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bodenschätze:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Alle
     Bodenschätze der Erde sollen durch Beschluss der UN nur noch dann abgebaut
     oder auf andere Weise aus der Erde geborgen werden, wenn die Staaten
     darstellen können, dass damit ausschließlich umweltfreundliche Produkte
     hergestellt werden. Die Produktion von Waffen mit den gewonnenen
     Rohstoffen wird weltweit verboten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bundestag:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Größe des Bundestages wird von der Anzahl der Wähler abhängig gemacht. Je
     weniger Bürger wählen gehen, desto geringer wird die Anzahl der Sitze im
     Plenarsaal. Bei einer Wahlbeteiligung von z. B. 60 % werden auch nur 60 %
     der maximal erreichbaren Anzahl von Plenarsitzen vergeben. Alle
     Vergütungen der Abgeordneten werden begrenzt auf das
     Durchschnittseinkommen eines Beschäftigten im öffentlichen Dienst. Alle
     sonstigen Vergünstigungen werden gestrichen. Jeder Bundestagsabgeordneter
     muss eine berufliche Ausbildung oder ein abgeschlossenes Studium
     nachweisen, um wieder jederzeit seinen Lebensunterhalt außerhalb des
     Parlaments verdienen zu können. Die Wiederwahl nach einer
     Legislaturperiode wird ausgeschlossen. Das Recht auf strafrechtliche
     Immunität der Abgeordneten wird abgeschafft.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Corona:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Politiker, die bisher eine striktes Corona-Regime befürwortet haben,
     werden durch Gerichtsverfahren zur Verantwortung gezogen, mit ihnen auch
     alle Ärzte und Journalisten, die hierbei mitgemacht und davon profitiert
     haben. Hierbei kommt es zu strafrechtlichen Verurteilungen wegen
     fahrlässiger oder auch vorsätzlicher Körperverletzung sowie
     Volksverhetzung. Dem folgen Schadenersatzprozesse gegen Abgeordnete
     (namentliche Abstimmung), die für die Verschärfung der Gesetze gestimmt
     haben. Den Ärzten, die sich auf diese Weise schuldig gemacht haben, wird
     die Approbation entzogen. Alle Änderungen, die seit zwei Jahren Eingang in
     das Infektionsschutzgesetz Eingang gefunden haben, werden zurückgenommen
     und somit alle Maßnahmen aufgehoben. Die Infektion mit dem Corona-Virus
     wird wie eine normale Grippe behandelt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Chemtrails:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Es setzt sich die Erkenntnis durch, dass die Ausbringung von
     künstlichen Stoffen wie Aluminimum oder Barium durch Flugzeuge keine
     Verschwörungstheorie ist, sondern im Rahmen eines weltweiten Programms des
     Geongineering tatsächlich geschieht. Durch die UN wird ein weltweites
     Verbot zum Versprühen von solchen Stoffen beschlossen und alle Staaten
     verpflichten sich zur Einhaltung und Überwachung der UN-Beschlüsse.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Deutschland:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Deutschland erhält eine neue konservative Regierung unter Beteiligung der
     AfD, nachdem die Ampelkoalition durch innere Streitigkeiten aufgelöst wurde.
     Alice Weidel wird Bundeskanzlerin, Sarah Wagenknecht wird Außenministerin.
     Es erfolgt daraufhin eine Neuwahl des Bundestages, bei der die Partei
     „Bündnis90/Die Grünen“ mit einem Stimmenanteil von unter 5 % nicht wieder
     in den Bundestag einzieht.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Europa:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     europäischen Länder einigen sich darauf, die Europäische Union (EU) so zu
     reformieren, dass die Rechte der Nationalstaaten nicht durch Vorgaben der
     EU eingeschränkt werden. Die Union wird als eine reine Wirtschaftsunion
     gesehen und als Bund unabhängiger Staaten. Sie wird um die Oststaaten von
     Belarus und Russland sowie der Ukraine erweitert.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Extinction
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rebellion:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Den Mitgliedern dieser angeblichen Umweltschutzbewegung werden, weil
     viele Aktivisten, die wegen Nötigung und Sachbeschädigung verurteilt werden,
     noch unter das Jugendstrafrecht fallen, richterliche Weisungen erteilt,
     gemeinnützige Arbeit zur Herstellung von elektrischem Strom durch hand-
     oder fußbetriebene Generatoren zu leisten. Außerdem werden ihnen alle
     mobilen Kommunikationsgeräte wegen zu hohem Energieverbrauch abgenommen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Fester:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     jüngste Abgeordnete der Grünen, Emilia Fester, wird der neu eingeführte
     Verdienstorden für die bestangepasste Systemfrau des Bundestages für ihre
     Rede zur allgemeinen Impfplicht verliehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Fridays
     for Future:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Viele Mitglieder dieser Bewegung werden von den
     Gerichten wegen Landfriedensbruch und Nötigung verurteilt. Soweit sie noch
     unter das Jugendstrafrecht fallen, werden sie zur gemeinnützigen Arbeit in
     der Landwirtschaft zum Unkrautjäten und zu Ernten sowie zum Ausmisten in
     Viehställen verpflichtet.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gaslieferungen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Gaslieferungen durch Russland werden als selbstverständliche
     Energielieferung weiterhin akzeptiert. Die Gaslieferungen aus den USA
     werden hingegen gestoppt, da dieses Gas auf umweltschädliche Weise
     (Fracking) gewonnen wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gauck:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Dem
     ehemaligen Bundespräsidenten Joachim Gauck werden die Bezüge bis auf die
     Hälfte gekürzt und auch alle anderen Vergünstigungen gestrichen, weil er
     sich dafür ausgesprochen hatte, dass die Menschen in Deutschland für die
     Freiheit von der Ukraine frieren und auf Wohlstand verzichten könnten.
     Dies hat der Bundestag aufgrund eines Vorschlages des Hauptausschusses
     beschlossen. Damit soll gewährleistet werden, dass Staatsoberhäupter mit
     gutem Beispiel vorangehen und es nicht bei Lippenbekenntnissen bewenden
     lassen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Genderideologie:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Alle
     Maßnahmen werden zurückgenommen, die im Rahmen dieser Ideologie zu einer
     so genannten „gendergerechten Sprache“, geschlechtlichen Selbstbestimmung
     oder sexuellen Früherziehung geführt haben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gesundheitsämter:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Gesundheitsämter starten eine gemeinschaftliche Aktion und untersuchen vor
     den Impfungen mit einem Corona-Impfstoff Stichproben von Impfstoffen.
     Dabei stellen sie gravierende Mängel hinsichtlich der verwendeten
     Zusatzstoffe fest; die Impfstoffe werden deshalb aus dem Verkehr gezogen.
     Außerdem werden sie aktiv hinsichtlich der Untersuchung des Blutes vor und
     nach der Impfung, um Blutbildveränderungen amtlich zu dokumentieren. Die
     Gesundheitsämter boykottieren die Durchführung der einrichtungsbezogenen
     Impfpflicht und lassen alle im Gesundheitswesen tätigen Menschen weiter
     arbeiten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Haltungsjournalismus:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Diese
     Art des Journalismus wird durch den Journalistenverband als schädlich und
     nicht mit einer neutralen Berichterstattung und Kommentierung für
     vereinbar erklärt. Alle Journalisten verpflichten sich zur strikten
     Trennung von Reportage und Bewertung durch Kommentare. Zeitungen entlassen
     daraufhin eine Reihe von Journalisten aus den Redaktionen, die dagegen
     verstoßen haben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Haldenwang:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der jetzige Präsident des Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang, wird
     abgesetzt und durch einen nicht parteigebundenen Juristen ersetzt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Harbarth:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der
     jetzige Präsident des Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth, wird
     abgesetzt und durch einen nicht parteigebundenen Juristen ersetzt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Investigativjournalismus:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Journalisten verpflichten sich, zu den alten Tugenden zurückzukehren und
     sich nicht von öffentlichen Geldgebern abhängig zu machen. Damit wollen
     sie die „Hofberichterstattung“ beenden und investigativ alle
     vorgefertigten Meldungen von Regierungsseite einer kritischen Überprüfung
     unterziehen und durch Eigenrecherche die wahren Hintergründe ermitteln.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Impfschäden:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Ärzte, die ihrer Aufklärungspflicht nicht nachgekommen sind
     hinsichtlich möglicher Risiken der Corona-Impfung, werden für die
     Impfschäden persönlich haftbar gemacht, außerdem werden generell
     Strafverfahren wegen Körperverletzung eingeleitet. Bei einer
     strafrechtlichen Verurteilung wird ihnen die Approbation entzogen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Justiz:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Spitzenpositionen
     in der Justiz werden öffentlich ausgeschrieben und eine Einmischung durch
     Parteien (Parteienpatronage) untersagt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kirchen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Kirchen verlieren ihren Status als Körperschaft des öffentlichen Rechts.
     Die Kirchensteuer wird abgeschafft. Kirchen können nur freiwillige
     Beiträge einnehmen. Der Religionsunterricht durch Pfarrer wird abgeschafft
     und durch eine allgemeine Religionslehre und Philosophie ersetzt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Klimawandel:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Das
     Wort Klimawandel wird zum „Unwort“ erklärt. Die bisherigen Forschungen
     werden von unabhängigen Wissenschaftlern überprüft, die vom Staat keine
     Weisungen erhalten dürfen. Um die Unabhängigkeit zu gewährleisten, werden
     die Gelder für die Forschung über einen von der UN überwachten Fonds
     gefördert, in der private Sponsoren und Staaten nur Zahlungen leisten
     dürfen, wenn damit keine auftragsgebundenen Forschungen betrieben werden
     sollen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kohlendioxid:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der
     Ausstoß von Kohlendioxid wird durch staatliche Subventionen gefördert, um
     die Erderwärmung voranzutreiben, damit sich die Vegetationszonen der Erde
     erweitern. Hiervon profitieren sollen vor allem Russland und Kanada. Aber
     auch in Deutschland sollen sich dadurch die Durchschnittstemperaturen
     erhöhen, so dass Südfrüchte angebaut werden können.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Landwirtschaft:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Landwirtschaft wird unabhängig von staatlicher Lenkung betrieben.
     Jede Beeinflussung durch den Nationalstaat oder die EU soll unterbunden
     werden.   
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Lauterbach:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Gesundheitsminister Karl Lauterbach wird überführt, bei seiner zur
     Schau gestellten Impfung nur Kochsalzlösung injiziert bekommen zu haben.
     Außerdem wird er von einem Gericht wegen der Straftat der Volksverhetzung
     verurteilt. Er wird dadurch restlos unglaubwürdig und verliert sein Amt
     als Gesundheitsminister. Die Ärzteschaft entzieht ihm die Möglichkeit, als
     Arzt irgendwo zu praktizieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Marktwirtschaft:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Marktwirtschaft wird von der Politik entkoppelt. Jede Einflussnahme des
     Staates durch Rechtsvorschriften und Subventionierung durch Steuergelder
     werden angehalten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Merkel:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die ehemalige Kanzlerin, Angela Merkel, wird wegen Volksverrat
     angeklagt. Ein Psychiater des Gerichts bescheinigt ihre Schuldunfähigkeit
     aufgrund abnormer Persönlichkeitsstörung, so dass sie nicht verurteilt,
     aber zur Sicherungsverwahrung in die gerichtliche Psychiatrie eingewiesen
     wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Nato:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Das
     nordatlantische Verteidigungsbündnis wird aufgelöst.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Neubauer:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     „Klimaaktivistin“ Luisa Neubauer wird wegen Volksverhetzung, Nötigung und
     Anstiftung zu Sachbeschädigung verurteilt. Die Strafe wird zur Bewährung
     ausgesetzt. Als Bewährungsauflage wird ihr auferlegt, gemeinnützige Arbeit
     in einem Altenheim für Menschen mit einer Demenz zu leisten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Özdemir:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der jetzige Landwirtschaftsminister Cem Özdemir verliert durch die
     Neubildung der Regierung sein Amt und muss wieder in seinem erlernten
     Beruf als Sozialpädagoge in einem Heim für schwer erziehbare Jugendliche
     arbeiten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Parteien:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Parteien werden aufgelöst. Jeder, der sich für ein politisches Amt
     in einem Parlament bewirbt, wird direkt von den Wahlberechtigten gewählt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Putin
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Wladimir Putin erhält den Friedensnobelpreis. Die Begründung des Komitees
     für die Vergabe ist, dass auch Barak Obama diesen Preis gekommen habe und
     auch kein Friedensengel gewesen war.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Quotenregelung:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Alle
     Maßnahmen in Parteien, Verwaltungen und in der Wirtschaft zur einseitigen
     Bevorzugung von Frauen aufgrund einer festgelegten Quote werden
     abgeschafft. Frauen, die aufgrund der Quotenregelung ein politisches Amt
     innehaben, verlieren dieses automatisch.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Paul-Ehrlich-Institut
     (PEI)
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Häufung von nicht ernst genommenen Meldungen
     an das PEI können nicht mehr vertuscht werden. Das PEI wird deshalb
     aufgelöst.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rassismus
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Die
     einseitige Definition des Rassismus – Farbige werden gegenüber Weißen
     benachteiligt - wird zu Gunsten einer universellen Betrachtung der
     Diskriminierung jeder Menschengruppe als verbindlich erklärt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Roth
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Claudia Roth verliert aufgrund der Regierungsumbildung ihren
     Ministerposten für Kultur. Nach der Neuwahl des Parlaments zieht sie nicht
     wieder in den Bundestag ein. Sie muss ihren Lebensunterhalt durch eigene Arbeit
     verdienen, da sie aber keine Ausbildung hat, findet sie keine neue
     Anstellung.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rundfunk
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Der
     öffentlich-rechtliche Rundfunk wird aufgelöst und die Rundfunkgebühr
     abgeschafft. Die bisherigen Senderanstalten können weiterhin bestehen
     bleiben, wenn sie ihre Aufgaben durch freiwillige Beiträge, Werbeeinnahmen
     und andere Finanzierungsmöglichkeiten sicherstellen können.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Russland
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Russland wird Teil der Europäischen Union. Es wird ein
     Freundschaftsvertrag zwischen Deutschland und Russland geschlossen, in dem
     eine enge Zusammenarbeit auf allen Gebieten der Wirtschaft, Wissenschaft
     und Kultur vereinbart wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sahin
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Der
     Entwickler des Impfstoffes gegen das Corona-Virus von BionTech, Ugur
     Sahin, wird entlarvt, bei der angeblichen Impfung des von ihm selbst entwickelten
     Impfstoffes kein Original-Vakzin erhalten zu haben, sondern ein harmloses
     Fake-Präparat. Wegen Klagen von Geschädigten der Impfstoffe wird er
     persönlich haftbar gemacht und verliert sein gesamtes Vermögen für
     Entschädigungszahlungen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Schröder
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Der Alt-Bundeskanzler
     Gerhard Schröder verliert aufgrund seiner Beziehung zu Putin seine Bezüge
     als ehemaliger Bundeskanzler und auch aufgrund des Verlustes der
     Freundschaft zu Putin seinen lukrativen „Nebenjob“ bei Gazprom und muss,
     weil er sonst keine Einnahmen hat, Hartz IV beantragen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Spahn:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     Hersteller, die gegen die Bundesrepublik Deutschland wegen nicht
     eingehaltener Zahlungszusagen aufgrund abgeschlossener Verträge zur
     Lieferung von Masken geklagt haben, bekommen alle Recht. Der frühere
     Gesundheitsminister Jens Spahn muss nun die Millionenbeträge für seine
     verkorksten Maskenbestellungen an den Staat zurückzahlen. Dadurch kommt er
     in Zahlungsschwierigkeiten für den Kredit zur Finanzierung seines in
     Berlin für über 4 Mio. Euro gekauften Hauses. Das Haus wird deshalb
     zwangsversteigert.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Tankstellen:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Tankstellen schließen sich bundesweit zusammen und boykottieren
     das Abführen der Öko- und CO2-Steuer. Die Ersparnis geben sie an die
     Autofahrer uneingeschränkt weiter. Die Finanzämter sind faktisch machtlos,
     weil durch die breite Solidarität die Vollstreckung gegen die
     Tankstellenbesitzer zu einem Zusammenbruch der Versorgung mit Benzin
     führen würde.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ukraine:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Ukraine kapituliert gegenüber Russland und wird danach eine
     Teilrepublik von Russland. In der Ukraine werden die russische und die
     ukrainische Sprache gleichberechtigt zugelassen. Die Ukraine behält aber
     Autonomierechte im Bereich der Kultur, des Sports und dem Schulwesen.
      
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Verdienstorden:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Es wird ein neuer Verdienstorden für Personen eingeführt, die sich für
     die Förderung eines auf Konformität gerichteten Verhaltens eingesetzt
     haben, mit dem insbesondere alle Maßnahmen der Regierung und der sie
     unterstützenden Parteien, Verbände und anderen Interessengruppen gebilligt
     und gefördert wurden. Insbesondere Abgeordnete, Journalisten und
     Kabarettisten, die sich an die Vorgaben der Regierung halten, sollen mit
     dem „Systemorden“ geehrt werden. Auch Bürger, die Abweichler von den
     Vorgaben der staatlichen Organe an staatliche Stellen melden, sollen
     ausgezeichnet werden. Diejenigen, die einen solchen Orden erhalten haben,
     sollen öffentlich bekannt gemacht werden, damit sie für jedermann
     erkennbar sind. Außerdem sind sie verpflichtet, den Orden jeden Tag
     sichtbar an ihrer Kleidung anzubringen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wehrdienst:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die alte Regelung wird wieder eingeführt, dass jeder junge Mann
     Wehrdienst leisten muss. Es wird wieder der Zivildienst für
     Kriegsdienstverweigerer eingeführt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wirtschaftssanktionen:
     
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die UN beschließt, dass alle Wirtschaftssanktionen gestoppt und kein
     Land mehr entsprechende Entscheidungen beschließen darf. Der freie Handel
     in der Welt wird zum unverzichtbaren Bestandteil der Friedenssicherung
     erklärt.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Xanthippen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Frauen, die ständig an den Männern herumkritisieren, werden gerne nach dem
     Namen der streitbaren Frau des griechischen Philosophen Sokrates benannt.
     Im Strafgesetzbuch wird ein § 185a eingefügt, der es unter Strafe stellt,
     dass Frauen gegen ihre Ehemänner durch zänkisches und nörglerisches
     Verhalten vorgehen. Die Straftat kann nur auf Antrag des Ehemannes
     verfolgt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Zahnärzte
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Die
     Zahnärzte solidarisieren sich und weigern sich gemeinsam, die
     einrichtungsbezogene Impfpflicht durchzusetzen. Sie drohen mit der
     Schließung ihrer Praxen, falls die Gesundheitsämter mit Tätigkeitsverboten
     für die Angestellten die Impfpflicht durchsetzen wollen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Träume sind Schäume, Tagträume entstehen u. U. aus Schäumen des Zorns, der
sich in diesen dann entlädt. Vielleicht helfen sie anderen als Gedankenanstoß.
 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 01 Apr 2022 08:08:53 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/tagtraeume</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/floating-islands-ga1fe2e8ef_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nun lasst uns ein Apfelbäumchen  pflanzen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/nun-lasst-uns-ein-apfelbaeumchen-pflanzen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ditfurths Hoffnung und Luthers Ausspruch - mangelnde Weitsicht - nur eine Jenseitsperspektive gibt wirklich Hoffnung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/apples-ge56d258a5_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Stimmung im Land nach
zwei Jahren Corona-Diktatur ist nahe Null - und nun auch noch der Ukraine-Krieg,
der das alles toppt. Haben wir das verdient? Haben wir es selbst verschuldet,
dass wir in diese Krise geraten sind? Die Analysen, die von vielen Zeitgenossen
angestellt werden, sind bitter bis hin zu niederschmetternd. Überall also
Hoffnungslosigkeit – oder gibt es doch noch einen Ausweg?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lasst uns ein Apfelbäumchen pflanzen:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Martin Luther wird der Spruch angedichtet: „Wenn ich
wüsste, dass morgen die Welt unterginge, würde ich heute noch ein Apfelbäumchen
pflanzen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hoimar von Ditfurth (1921 – 1989), eigentlich in „seinem früheren Leben“, als
er sich noch nicht als Fachautor für naturwissenschaftliche und später mehr
spirituelle Themen interessierte und hierüber eine Reihe von Bücher geschrieben
hatte, ein Professor für Psychiatrie, schrieb in einem seiner letzten Bücher
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dass die Menschheit kein Recht auf Überleben hätte, also nicht als eine besondere
Spezies irgendwie „auserwählt“ sei, sondern genauso aussterben könne, wie zuvor
andere Arten, wie z. B. die Saurier oder der Neandertaler. Er geht davon aus,
dass die Evolution, die, wenn sie erfolgreich voranschreite, eine
Weiterentwicklung bringen könne, die in der Lage wäre, den Menschen zu retten –
vorausgesetzt, er löst die Probleme der Überbevölkerung, eines drohenden Atomkrieges
(das Buch wurde in den 80iger Jahren geschrieben!) und des maßlosen
Ressourcenverbrauchs. Die Entwicklung, so seine Argumentation, sei am Ende
offen und könne zu einem besseren Menschen führen. Ditfurth, von Hause aus
eigentlich ein „knallharter“ Naturwissenschaftler, ging in seinem
vorausgegangen Buch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sogar einen Schritt weiter und eröffnete eine „Jenseitsperspektive“, die sich
ebenfalls auf das Evolutionsprinzip stützt, wobei diese Evolution mit der
Schöpfung im religiösen Sinne gleichgesetzt wird. Gott sei der Motor dieser
Evolution, die aber insofern nach eigenen Gesetzen voranschreite, als Gott
diese nur einmal gesetzt und dann den Dingen seinen Lauf gelassen habe. Mit
diesen Gesetzen hatte Gott also die optimalen Voraussetzungen geschaffen, sieht
man sich z. B. die so genannten Naturkonstanten (z. B. Lichtgeschwindigkeit,
Gravitationsstärke
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
an, die eine solide Grundlage für eine Entwicklung bieten. Somit könnte man aus
dieser Möglichkeit (aber eben nicht Notwendigkeit, weil dies dem freien Willen
widerspräche) der Fortentwicklung so etwas wie Hoffnung schöpfen. „Das Prinzip
Hoffnung“ baut auf Tagträumen auf und verwandelt diese in konkrete
gestalterische Ideen, die, wenn sie umgesetzt werden, zur Realität werden.
Ernst Bloch (1885 – 1977), der noch vom Marxismus als eine Möglichkeit, den
Menschen von der Unterjochung durch den Menschen zu befreien, geprägt war,
sieht in der Hoffnung ein Überlebensprinzip, das essentiell ist. Utopien
braucht der Mensch, um der Hoffnung Nahrung zu geben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wo bleiben aber diese Utopien? Sie sind tot wie alle guten Ideen, die jemals
von Menschen gedacht und formuliert, aber auf den Mülleimer der Geschichte
geworfen wurden. Warum sollten Menschen heute noch Apfelbäumchen pflanzen? Für
wen? Denn ein Apfelbäumchen braucht eine Zeit, bis es wirklich Früchte bringt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Zeit haben die Menschen heute anscheinend nicht mehr. Es fehlt ihnen sowohl
ein Geschichts- als auch ein Zukunftsbewusstsein. Das „Tagesgeschäft“
verschlingt alles: Der Rückblick auf die Vergangenheit, um aus den Fehlern zu
lernen und der Ausblick auf die Zukunft, um zu wissen, wohin die Reise gehen
soll. Wo gibt es wirklich noch Ansätze planerischen Handelns im politischen
Alltagsgeschäft? Dort ist doch nur noch ein Reagieren und nicht mehr ein
Regieren als ein gestalterisches Handeln aufgrund von Ideen und Konzepten zu
beobachten. Auch in der Wirtschaft scheint es kaum anders zu sein. Wir zehren
heute noch von dem Ideenreichtum unserer Väter und Urgroßväter und von einer
Marktwirtschaft, die der Entfaltung der menschlichen Potentiale diente. Die
staatliche Planwirtschaft hat leider Einzug gehalten und unternehmerisches
Handeln orientiert sich danach, wo Gelder aus öffentlichen Töpfen zu holen sind
gemäß dem Spruch: Man muss einen Löffel haben, wenn es Brei regnet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dort wird dann investiert, egal ob es Sinn macht oder nicht. Leider ist ja der
Staat eher zum Bremsklotz für die Unternehmen geworden, statt als Motor zu
dienen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlust der Weitsicht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Was unserer Zeit fehlt ist eine
Langzeitperspektive. Wie bereits erläutert, fehlt in unserer Zeit ein
Bewusstsein für längere Zeiträume und in der Kurzatmigkeit des
Alltagsgeschäftes wird die Perspektivlosigkeit immer offensichtlicher. Das
„Jumping“ im Journalismus, das ich als eine der „Sieben Todsünden“ dieses Wirtschafszweiges
bezeichnet habe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist auch in der Politik nicht übersehbar. Die Corona-Krise steht nun aktuell
nicht mehr im Mittelpunkt, sondern der Ukraine-Krieg. Wie aber bei der
Corona-Politik, die von Plan-und Konzeptlosigkeit geprägt war, was zu schweren
Verwerfungen in der Gesellschaft geführt hat, ist es auch in der
Ukraine-Politik nicht besser. Auch hier sind die Politiker eher die Getriebenen
ihrer eigenen Ziellosigkeit, als dass sie in der Lage wären, eine planvolle und
durchdachte Konzeption vorzulegen. Der allmächtige Drang zum Konsens ist auch
ein Ergebnis dieser Planlosigkeit, weil die Einigung auf eine Haltung gegenüber
Putin als Schuldigen des Krieges zu einer scheinbaren Gewissheit führt, das
richtige zu tun. Die Osterweiterung der NATO als einen Hauptgrund für das
Eingreifen Putins zu verstehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
liegt außerhalb der geschichtslosen Betrachtungsweise des Geschehens. Statt dass
deutsche Politiker aufgrund der Erfahrungen in zwei Kriegen (Jugoslawien-Krieg,
Afghanistan-Krieg) gelernt hätten, dass es besser wäre, sich nicht noch einmal
in einen bewaffnenden Konflikt hineinziehen zu lassen, beginnen sie durch eine
verdeckte Kriegsbeteiligung mittels Lieferung von Waffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder das Zur-Verfügung-stellen von finanziellen Mitteln in eine quasi
kriegerische Auseinandersetzung hineinzuschliddern. Auch hier wird nicht rational,
sondern mit zweifelhaften moralischen Argumenten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
diese Vorgehensweise gerechtfertigt. Nicht die Rationalität wird angewandt,
sondern der „moralische Hammer“ herausgeholt, der da lautet: Wer jetzt gegen
Waffenlieferungen ist, schlägt sich auf die Seite des Aggressors (Putin). Ein
fremder Konflikt wird zum eigenen gemacht, in dem behauptet wird, dass wir
jetzt auch Ukrainer seien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses „Wir“ wird allzu schnell gebraucht, um eine Scheinsolidarität zu
erzeugen, denn wer hier nicht sagt, dass er zu diesem imaginären großen „Wir“
gehören will, wird sehr schnell zum „Volksverräter“. Auch die bei den
maßgeblichen Politikern in Vergessenheit geratene „Flüchtlingskrise 2015“
scheint darauf hinzudeuten, dass ein mangelndes Geschichtsbewusstsein vorliegt.
Damals kamen zahlreiche nicht registrierte Asylsuchende nach Deutschland, weil
Merkel unschöne Bilder an der Grenze vermeiden wollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der legendäre Satz „Wir schaffen das“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hätte eigentlich lauten müssen: „Ihr schafft das“. Denn Frau Merkel hat dem
Volk die Lösung von Problemen aufgebürdet, die sie verursachte. Statt aus den
Fehlern zu lernen, werden nun wieder Menschen in unser Land gelassen, die nicht
unbedingt aus dem Krisengebiet kommen, sondern sich unter die Flüchtlinge
„schmuggeln“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Außerdem wird gar nicht die Frage zugelassen, ob Deutschland überhaupt zur
Aufnahme verpflichtet ist und ob dieser erneute Zustrom von Menschen mit
unklarer Perspektive Probleme in Deutschland verursacht, die noch nicht zu
übersehen sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch hier wird die „moralische Keule“ geschwungen, statt rationalen Argumenten
eine angemessene Geltungsberechtigung zu geben. Vor allem sind die zunehmenden
Probleme auf dem Wohnungsmarkt, die hauptsächlich in Ballungsräumen
vorherrschen, zu befürchten. Im Jahr 2015 kippte die Stimmung von „Refugees
welcome“ sehr schnell um, als die Probleme der ungehinderten Zuwanderung nicht
mehr zu verdecken waren. Auch die Wirtschaftssanktionen zeugen von einer
gewissen Kopf- und Perspektivlosigkeit, weil die Rückschläge der Sanktion für
die heimische Wirtschaft und Gesellschaft wieder einmal nicht bedacht wurden.
Wie bei der Bewältigung der Corona-Krise, bei der nur durch Fokussierung auf
die Bewältigung des Infektionsgeschehens durch unlogische und nicht ausreichend
begründete „Lockdown-Maßnahmen“ zahlreiche Kollateralschäden verursacht wurden,
wird auch in der Ukraine-Krise nur einseitig und kurzfristig gedacht und nicht
überlegt, dass diese Sanktionen auch das eigene Land schädigen können, weil
sich z. B. die Gefahr des „Black-out“ erhöht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch hier dienen wieder moralische statt rationale Argumente, wenn etwa der
pensionierte Bundespräsident Gauck meint: „Wir können auch einmal frieren für
die Freiheit. Und wir können auch einmal ein paar Jahre ertragen, dass wir
weniger an Lebensglück und Lebensfreude haben.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dass moralische und rationale
Argumente sich nicht zwangsläufig gegenseitig ausschließen, habe ich an anderer
Stelle bereits aufgezeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vor allem betrifft es diejenigen Politiker, die solche Forderungen stellen,
nicht direkt selbst, leben sie doch meistens gut auf Kosten der Allgemeinheit
in sicheren Verhältnissen. Ihre Wortbekundungen sind also nichts mehr als reine
Heuchelei.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fenster öffnen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Krux unserer Zeit liegt in der
Dominanz des materialistischen Weltbildes, das uns glauben macht, dass die für
uns wahrnehmbare Welt die einzig existierende Wirklichkeit sei. Das Fenster der
Hoffnung könnte nur dann sich öffnen, wenn wir uns nicht weiter der
Jenseitsperspektive verschließen. Hoimar von Ditfurths Jenseitsperspektive ist
auch eine materialistische, weil sich die Hypothese einer evolutionären
Fortentwicklung auf naturalistischen Annahmen stützt. Dies greift letztendlich
zu kurz, weil auch die Evolutionstheorie nicht unumstritten ist und ihre
Schwächen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wir können nur im übertragenen Sinne Apfelbäumchen pflanzen, wenn wir von einem
spirituellen Weltbild ausgehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das geprägt ist von der Idee, dass hinter unserer sichtbaren Welt eine
nicht-sichtbare Welt existiert, in die wir involviert sind. Das „Eingettetsein“
in eine in sich sinnvolle Welt erscheint mir als eine logische Schlussfolgerung
aus den Indizien ableitbar, dass wir den physischen Tod überleben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn wir die Angst vor dem Tod überwinden, dann überwinden wir alle Ängste, denn
dann kann uns weder ein Krieg noch ein „Killervirus“ letztendlich beeindrucken.
Mit der „Kleingläubgigkeit“ hatte auch Jesus zu kämpfen, wenn er mit seinen
Jüngern in gefährlichen Lebenssituationen unterwegs war (Matthäus 8, 26
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es ist eine menschliche Schwäche, sich nur um das tägliche Überleben zu
kümmern, das ihn an vielem festhalten lässt, was für einen an einem Leben nach
dem Tod glaubenden Menschen nicht mehr beeinflussen kann. Die
Perspektiverweiterung über den Rand des Todes hinaus eröffnet eine Weltsicht,
die zu mehr Gelassenheit und Zuversicht führt, die von echter Hoffnung geprägt
ist. Was ich als „heilige Trias“ bezeichne, nämlich die logische Verbindung von
einer gleichzeitigen Existenz Gottes, des Überlebens des Todes und des Sinn des
Lebens, gibt erst die wirkliche Weitsicht, die die vielen Absurditäten unserer
Welt leichter ertragen lässt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wollen wir also ein
Apfelbäumchen pflanzen? Ja, unbedingt, denn wir können nur dann die Zuversicht
haben, dass dieses Bäumchen irgendwann Früchte tragen und Insekten, Vögeln und
Menschen Leben und Lebensfreude geben kann, wenn wir es auch tun.      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Luthers_Apfelb%C3%A4umchen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Luthers_Apfelb%C3%A4umchen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         So
lasst uns denn ein Apfelbäumchen pflanzen. Es ist so weit. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/So_la%C3%9Ft_uns_denn_ein_Apfelb%C3%A4umchen_pflanzen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/So_la%C3%9Ft_uns_denn_ein_Apfelb%C3%A4umchen_pflanzen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Wir sind nicht nur von dieser Welt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_nicht_nur_von_dieser_Welt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_nicht_nur_von_dieser_Welt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://praxistipps.focus.de/was-sind-naturkonstanten-einfach-erklaert_96637"&gt;&#xD;
          
                          
          https://praxistipps.focus.de/was-sind-naturkonstanten-einfach-erklaert_96637
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/das-prinzip-hoffnung/4049"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.getabstract.com/de/zusammenfassung/das-prinzip-hoffnung/4049
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/noch-fragen/wir-haben-uns-im-letzten-jahr-einen-apfelbaum-zugelegt-wie-lange-dauert-es-in-etwa-bis-der-das-erste-mal-essbare-fruechte-traegt-1000483321.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/noch-fragen/wir-haben-uns-im-letzten-jahr-einen-apfelbaum-zugelegt-wie-lange-dauert-es-in-etwa-bis-der-das-erste-mal-essbare-fruechte-traegt-1000483321.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Die neueren Sorten tragen bereits nach 5 Jahren, die älteren brauchen 10 Jahre.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mundmische.de/bedeutung/21228-Wenn_es_vom_Himmel_Brei_regnet_muss_man_einen_Loeffel_haben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mundmische.de/bedeutung/21228-Wenn_es_vom_Himmel_Brei_regnet_muss_man_einen_Loeffel_haben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/arbeit-und-wirtschaft/1368-der-staat-als-risikofaktor-fuer-die-wirtschaft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/arbeit-und-wirtschaft/1368-der-staat-als-risikofaktor-fuer-die-wirtschaft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1482-die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1482-die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/waffenlieferung-ukraine-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/waffenlieferung-ukraine-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/kultur/krieg-in-der-ukraine-gut-gemeint-in-die-katastrophe-a-2400d6aa-5c0d-4c93-b1ad-620bed2b9eed"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/kultur/krieg-in-der-ukraine-gut-gemeint-in-die-katastrophe-a-2400d6aa-5c0d-4c93-b1ad-620bed2b9eed
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Markus Söder: „Jetzt sind wir alle Ukrainer“; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/soeder-bei-friedensdemo-jetzt-sind-wir-alle-ukrainer,Syx72RQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/soeder-bei-friedensdemo-jetzt-sind-wir-alle-ukrainer,Syx72RQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Diese Floskel erinnert sehr an die Schlagzeile „Wir sind Papst“ der
BILD-Zeitung, als Joseph Ratzinger zum Papst gewählt wurde; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_Papst"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_sind_Papst
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        !
 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/fluechtlinge-bamf-zahlen-nicht-registrierte-fluechtlinge?page=41"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2015-09/fluechtlinge-bamf-zahlen-nicht-registrierte-fluechtlinge?page=41
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Das Bundesamt für Migration und Flüchtlinge rechnete 2015 mit 290.000 unregistrierten
Flüchtlingen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/aufnahmezusagen-illegale-migration/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/aufnahmezusagen-illegale-migration/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/eu-will-unbegrenzt-ukraine-fl%C3%BCchtlinge-aufnehmen/a-60937897"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/eu-will-unbegrenzt-ukraine-fl%C3%BCchtlinge-aufnehmen/a-60937897
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Ursula von der Leyen: "Jeder wird mit offenen Armen empfangen, der vor
Putins Bomben fliehen muss."  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://auf1.tv/nachrichten-auf1/wegen-russland-sanktionen-blackout-gefahr-so-gross-wie-noch-nie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://auf1.tv/nachrichten-auf1/wegen-russland-sanktionen-blackout-gefahr-so-gross-wie-noch-nie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rp-online.de/panorama/fernsehen/joachim-gauck-bei-maischberger-wir-koennen-auch-einmal-frieren-fuer-die-freiheit_aid-67007441"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rp-online.de/panorama/fernsehen/joachim-gauck-bei-maischberger-wir-koennen-auch-einmal-frieren-fuer-die-freiheit_aid-67007441
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1651-ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1651-ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1589-gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/8-26.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/8-26.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 22 Mar 2022 11:04:01 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Plädoyer für die allgemeine Wehrpflicht</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-allgemeine-wehrpflicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Weichei als Vorbild - Vorbild Natur - Wehrhaftigkeit als Tugend

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/army-g7501e7e3c_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Ukraine-Krise wird
ein alter Hut hervorgeholt: die allgemeine Wehrpflicht. Diese Wehrpflicht ist
nicht abgeschafft, nur ausgesetzt. Aber sie könnte wieder aktiviert werden. Was
ist von der Aktivierung der allgemeinen Wehrpflicht zu halten? Ist sie ein
wirksames Mittel, um Deutschland wehrhaft zu machen? Um es vorweg zu sagen: Ich
will kein ausgewogenes Für und Wider erörtern, sondern mein Anliegen ist, die
Vorteile, die bisher vielleicht nicht bedacht wurden, in den Vordergrund zu
rücken. Es soll ein eindeutiges Plädoyer für die allgemeine Wehrpflicht sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Weichei als Vorbild:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Männer
sind im Zuge der Entwicklung auf dem Gebiet des extremen Feminismus stark
verunsichert worden, denn der „harte Kerl“, der mit physischer und mentaler
Stärke die Szene beherrschte, hatte irgendwie ausgedient. „Neue Männer braucht
das Land“, sang es Ina Deter Anfang der achtziger Jahre
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und damit war der einfühlsame und verständnisvolle Mann gemeint ( „er muss nett
sein, auch im Bett“), der sich an der Hausarbeit und Kindererziehung beteiligt
und auf seine früher ausgeübte Dominanz verzichtet und stets darauf bedacht
ist, Frauen nicht zu belästigen oder „unseriöse Angebote“ zu machen. Der
„Softie“ oder das „Weichei“ war geboren als Leitbild der Frauenbewegung, das
sich für die Gleichberechtigung der Geschlechter einsetzt und auf jede Art von
männlicher Dominanz verzichtet. Der Mann, der früher von Frauen angehimmelt
wurde, der immer auf seinen Führungsanspruch bestand und glaubte, dass Frauen
sich ihm unterordnen müssten, war völlig aus dem Rennen geworfen. Die
Emanzipationsbewegung schien Früchte zu tragen und die Männer gerieten in die
Defensive. Parallel zur Emanzipationsbewegung setzte auch die zunehmende
Technisierung der Arbeitswelt dem traditionellen Männerbild zu, denn die
physische Stärke des Mannes wurde durch die Technik ersetzt: elektrische Kraft
statt Muskelkraft. Es ist deshalb kein Wunder, dass die Muskelkraft der Männer in
den letzten 30 Jahren um 20 % abgenommen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der typische Männerberuf, etwa des schwer arbeitenden Handwerkers, des
Kraftfahrers oder Straßenarbeiters, wurde zunehmend unattraktiver. Die „White-Collar-Worker-Berufe“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wurden für die Männer zunehmend attraktiver, weil diese mehr versprachen, was
immer noch Frauen besonders imponierte: Status und Geld. Der „Bürohengst“, der
nur eine Akte oder einen Kugelschreiber stemmen musste, der aber mit Computern
umgehen konnte, über ein paar soziale Fähigkeiten verfügte, es geschickt
verstand, sofern narzisstisch veranlagt, Konkurrenten durch gemeine Tricks aus
den Weg zu räumen, wurde zum neuen Helden. Dieses verändernde Männerbild hat
vielleicht auch dazu beigetrage n, dass der Wehrdienst immer unattraktiver
wurde, denn die Männer mit höherer Bildung mieden zumindest den Wehrdienst, so
lange es ging – durch Kriegsdienstverweigerung, juristische Tricks –, sodass
der Wehrdienst immer mehr zum Sammelbecken unqualifizierter Männer der
Unterschicht wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei denen das alte Männerbild immer noch dominierte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Natur als Vorbild:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Männchen sind i.d.R. in der
Natur meistens größer und stärker als die Weibchen, zumindest bei unseren
nächsten Verwandten, den Säugetieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das hat seinen Grund in der Tatsache, dass die Männchen als Beschützer der
Herde dienen, die die Feinde in die Flucht schlagen oder sogar töten können.
Das Löwenmännchen ist ein wahrer „Hyänen-Killer“, das in der Lage ist, einen
der Todfeinde der Löwen mit einem kräftigen Biss zu töten. Hyänen können dem
Rudel der Löwinnen gefährlich werden, vor allem dann, wenn sie Junge haben. Aber
auch im Rudel können Hyänen einem ausgewachsenen Männchen in Bedrängnis bringen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch bei den Wildschweinen gelten die Keiler als aggressive Tiere, die alles
angreifen, was sich ihnen in den Weg stellt. Das männliche Tier dient als
Beschützer der Rotte, dem sich die weiblichen Tiere aus diesem Grunde
unterordnen. Auch der „16-Ender“ gilt für Jäger als begehrte Jagdtrophäe, denn
dieser Hirsch verkörpert mit seinem kräftigen Geweih Stärke und Macht; und in
der Tat kann ein solches mächtiges Tier sein Geweih gegen die  früheren Feinde des Rotwildes, wie z. B.
Wölfe, als eine gefährliche Waffe im Kampf einsetzen. In der Natur, zumindest
was die Säugetiere angeht, hat also die physische Stärke des männlichen Tieres
ihren Sinn: sie dient der Arterhaltung. Auch beim Menschen ist der männliche
Körper mit seinen typischen sekundären Geschlechtsmerkmalen wie breiten
Schultern und schmalem Becken, kräftiger Muskulatur in Armen und Beinen, eine
Kampfmaschine, denn mit der höheren Muskelmasse und höherem Lungenvolumen sowie
größerem Herzmuskel als bei der Frau kann er besser und ausdauernder kämpfen
und rennen. Frauen können es im Sport deshalb niemals mit den Männern im Kampf
aufnehmen, sofern sie gleich gut trainiert sind. Der männliche Körper ist also
für den Kampf normalerweise bestens gerüstet und deshalb ist der Mann als
Soldat gut hierfür vorbereitet. Frauen im Rahmen der so genannten
Gleichberechtigung deshalb auch den „Dienst an der Waffe“ zu erlauben, ist ein
Zugeständnis an den Feminismus, in dem es diese biologischen Unterschiede nicht
geben darf. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wehrhaftigkeit als Tugend:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wehrhaftigkeit könnte auch als
Tugend angesehen werden, wenn sie mit Kameradschaft und Treue flankiert wird.
Die Aussetzung der Wehrpflicht hat mit dazu beigetragen, dass es zu einer
„Verweichlichung“ und „Verweiblichung“ im Denken und Handeln gekommen ist. Die
politischen Führer der „Altvorderen“ waren noch in ihrem gesamten Habitus von
dem alten Männerbild geprägt. „Ein Mann, ein Wort“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
hieß es einmal, wenn es darum ging, sich gegenseitig seine absolute
Zuverlässigkeit zuzusichern. Aber die Intrige als eine dem „schwachen
Geschlecht“ eher zugebilligte Untugend wurde auch bei Männern zunehmend modern.
Knallharte Konfrontation oder im Gegenteil eiserne Freundschaft wurden
zunehmend von eher dem Weiblichen zuzurechnenden Fähigkeiten zu geschickten
Ränkespielen ersetzt. Die im Grundwehrdienst eingeübten Tugenden der Treue und
Kameradschaft als absolut notwendige Tugenden, um im Kampf überleben zu können,
konnten nicht mehr ausreichend gelernt werden, seit 2011 der Grundwehrdienst
außer Kraft gesetzt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Fähigkeit, sich zur Wehr zu setzen, standhaft bei seinen Grundsätzen zu
bleiben, ist zwar nicht ausschließlich eine Fertigkeit, die im Grundwehrdienst
gelernt wurde, aber es fehlte eine wichtige Basis für die tägliche Übung. Im
Berufsleben dominieren die Individualisten, die im Einzelkampf versuchen, sich
gegenüber den Konkurrenten durchzusetzen. Im Wehrdienst, und vor allem bei
Kampfeinsätzen, sind eben der Mut, die absolute Zuverlässigkeit und die
Festigkeit im Glauben an die eigenen Fähigkeiten und Ziele,
Grundvoraussetzungen für die Tugend der Wehrhaftigkeit. Und diese
Wehrhaftigkeit scheint immer mehr in unserer Gesellschaft abhanden zu kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Krise als „Blaupause“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Corona-Krise hat spätestens den
Weicheiern unter den Politikern den Weg geebnet. Zuvor hatte eine absolute
Herrscherin den Männern das Fürchten gelehrt. Um Frau Merkel scharten sich
zunehmend die mit „Soft-Skills“ ausgestatteten Männer, die ihr
Handlangerdienste bereiteten und glaubten, wenn sie ihr die Drecksarbeit des
Herrschens erleichtern, auch von dem Tische der selbst ernannten Kaiserin etwas
abzubekommen. Statt klarer Worte und eindeutiger Statements war das „Rumeiern“
eines Steffen Seibert modern geworden. Ein Helge Braun entwarf ihr in der
letzten Phase ihrer Herrschaft die Vorlagen für die volksfeindlichen
Gemeinheiten der staatlichen Gängelung in der Corona-Krise. Und ein Olaf
Scholz, der stets in ihrem Schatten ruhig heranreifen konnte, setzt nun mit
seinem Wortbruch zur Impfpflicht der Sache die Krone auf. Hart in der Sache,
aber fair im Umgang wurde ersetzt durch weich in der Sache und unfair im
Miteinander. Statt klarer Ansage und Einstehen für das Gesagte, das auch stets
das Gemeinte war, wurden Unsicherheiten und unklare Angaben zu Zielen und
Rechtfertigungen von Corona-Maßnahmen getätigt. Das eigene politische Überleben
wurde an die erste Stelle des Handelns gesetzt. Die Corona-Krise beförderte
etwas zutage, was sich schon seit dem Herrschaftswechsel nach Kohl abzeichnete:
Während Helmut Kohl in seinen Interviews immer betonte, dass es in der Politik
nicht anders zugehen solle wie im privaten Leben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass die Zuverlässigkeit, die Loyalität, die Freundschaft einen hohen
Stellenwert hatte, gingen danach diese Tugenden mehr und mehr verloren. Es sind
die der männlich geprägten Freundschaft geschuldeten Eindeutigkeiten in den
Beziehungen die wichtigsten Grundfesten unserer Gesellschaft, die leider immer
mehr verloren gingen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegen die Entmachtung des Volkes:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der Aufgabe der allgemeinen
Wehrpflicht ging auch die Entmachtung des Volkes einher, das nur noch als ein
Heer von willigen Untertanen angesehen wird. Mit der festen Verankerung der
Wehrpflicht war auch eine hohe Kampfbereitschaft junger Männer verbunden, die
es gelernt hatten, im Kampf gegeneinander sich zu behaupten. Heutzutage müssen
sich friedliche Demonstranten von Milizen des Staates einschüchtern lassen, die
gegen die Corona-Maßnahmen protestieren wollen. Der Staat hat vielleicht gute
Gründe dafür, die allgemeine Wehrpflicht nicht wieder einzuführen, um diese
Wehrhaftigkeit nicht wieder hoch kommen zu lassen. Wenn jeder junge Mann es
gelernt hätte, mit der Waffe umzugehen, dann könnte sich sehr schnell doch der
Spieß umdrehen und diese jungen Männer, die noch das Kämpfen Mann gegen Mann
gelernt haben, könnten sich auf ihre Fertigkeiten besinnen und sich dem
unterdrückten Volk zur Verfügung stellen, um gegen die Unterdrücker zu kämpfen.
Junge Männer, die die Wehrhaftigkeit als Tugend gelernt haben, ließen sich
vielleicht nicht so schnell von Geschlechtsgenossen in Uniform einschüchtern.
So gesehen könnte die Wiederbelebung der allgemeinen Wehrpflicht, die im
Schatten des Ukraine-Konfliktes als Idee heranreift, eine ganz andere Bedeutung
zukommen: Sie könnte dazu dienen, die alten Tugenden, die von einer
Männergesellschaft geprägt wurden, wieder modern werden zu lassen, die auf der
Kameradschaft und Treue gegenüber dem „idealen Staat“ als Garanten für Freiheit
und Menschenwürde beruhten. Das wieder in Kraft setzen der allgemeinen
Wehrpflicht könnte zum Bumerang für die Herrschenden werden, weil damit ein
neues unsichtbares Heer von jungen Männern herangebildet würde, die es –
idealerweise – gelernt haben, sich zur Wehr zu setzen. Ich weiß sehr wohl, dass
auch bei dem Wehrdient der Gehorsam eine Tugend darstellt, die dem zum Teil
entgegenläuft. Aber trotzdem könnte die individualistische, nur auf den eigenen
Vorteil bedachte Denkweise der jungen Generation durchbrochen werden durch eine
auf alte männliche Tugenden fußende Gesinnung, die zu mehr Gemeinschaftssinn
führt. Wenn jeder junge Mann wieder den Dienst an der Waffe lernte, würde dies
zu einer stärkeren Vermischung der Truppe und Verbindung mit dem Volk führen,
so dass sich die Gefahr minimierte, dass eine Söldnertruppe, der diese
intensive Verbindung fehlte, gegen das eigene Volk agiert.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wiedereinführung der
allgemeinen Wehrpflicht könnte also neue Chancen bieten, die durchaus
überlegenswert wären. Ich wollte mit diesem Artikel ein paar Grundideen
einbringen, die aus meiner Sicht in der gegenwärtigen Diskussion zu kurz
kommen.     
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_M%C3%A4nner_braucht_das_Land"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_M%C3%A4nner_braucht_das_Land
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.menshealth.de/krafttraining/maenner-von-heute-schwaecher-als-ihre-vaeter/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.menshealth.de/krafttraining/maenner-von-heute-schwaecher-als-ihre-vaeter/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/White-collar_worker"&gt;&#xD;
          
                          
          https://en.wikipedia.org/wiki/White-collar_worker
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrpflicht_in_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wehrpflicht_in_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sexualdimorphismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sexualdimorphismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;q=hy%C3%A4nen+totfeinde+der+l%C3%B6wen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;q=hy%C3%A4nen+totfeinde+der+l%C3%B6wen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/ein_Mann,_ein_Wort"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/ein_Mann,_ein_Wort
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2011/33831649_kw12_de_wehrdienst-204958"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/webarchiv/textarchiv/2011/33831649_kw12_de_wehrdienst-204958
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GChm3dwzweQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=GChm3dwzweQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 09:40:06 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsicht, Arzt!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/vorsicht-arzt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Invasive Diagnostik und Therapie ohne Rücksichtnahme auf individuelle Probleme der Patienten - gewissenlose Ärzte in Corona-Zeiten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/surgery-g93052ae5c_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Julius Hackethal (1921 –
1997) soll nach meiner Erinnerung an seinem Haus das Schild „Vorsicht, Arzt!“
ausgehängt haben. Welch eine Selbstironie, zu der die meisten seiner
Berufskollegen weder fähig noch willens sind, denn dieser Akt, vor sich selbst
als Arzt zu warnen, verlangt eine gehörige Portion Selbstdistanz, also die
Fähigkeit und den Willen, sich selbstkritisch zu  sehen. Ist diese Sichtweise typisch für die
Ärzteschaft allgemein? Wohl kaum, denn hier dominiert wohl eher das Gegenteil:
maßlose Selbstüberschätzung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ignoranz und Arroganz:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ignoranz
und Arroganz sind zwei Weisen der Wahrnehmung und Selbsteinschätzung, die sich
gegenseitig verstärken. Wer ignorant ist, nimmt keine Tatsachen zur Kenntnis,
die sein selbstgezimmertes Weltbild infrage stellen könnten. Er wehrt diese
mehr oder weniger bewusst ab und verweist auf die von ihm eingenommene Haltung,
wonach er selbst bestimmt hat, welche Informationen er gelten lässt und welche
nicht. Dies bedingt eine „Wagenburg-Mentalität“: Wie bei einer Wagenburg, die
man in Wildwestfilmen manchmal zu sehen bekam, wenn eine Horde von „Wilden“
versuchte, „friedliche Siedler“ anzugreifen, die dann die Wagen ihres Trecks im
Kreis aufstellten, so dass diese einen gewissen Schutz vor Angreifern boten, so
wird bei einem ignoranten Menschen eine imaginäre Abwehrwand aufgebaut, die zur
Abwehr aller vermeintlichen Angriffe auf seine Selbstgewissheit dient. Ärzte,
vor allem wenn sie auf der „schulmedizinischen“ Seite stehen, wehren alle
alternativen Gedanken und Impulse ab, die aus ihrer Sicht der Dinge ihr
Dogmensystem infrage stellen könnten. Nur keine Schwäche zeigen! Diese Haltung
kann sehr gut an der Überbewertung der Diagnostik und der invasiven Anwendung
von riskanten Untersuchungs- und Therapiemethoden demonstriert werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Invasive Diagnostik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bereits 1978 hatte der streitbare
Krebsarzt Hackethal gegen die Krebsfrüherkennung nach dem 45. Lebensjahr
gewarnt, weil durch die invasiven diagnostischen Untersuchungen, bei der mit
feinen Nadeln in das Gewebe der Vorsteherdrüse des Mannes gestochen und dabei
Zellen entnommen werden, aus einem „Haustierkrebs“ ein „Raubtierkrebs“ gemacht
würde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er warnte eindrücklich in der Bremer Talkshow „III nach neun“: „Meinen
männlichen Geschlechtsgenossen kann ich nur raten: Laufen Sie, so schnell Sie
können, wenn Sie einen Urologen sehen!“ Mit dieser Warnung rief er die
Standesorganisationen auf den Plan, denn diese sahen ihre Pfründe wegschwimmen
und der damalige „Papst der Urologen“ Prof. Alken aus Homburg (Saar) nannte
diese Äußerungen verbrecherisch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jahrzehnte später demonstrierte der Heilpraktiker Lothar Hirneise die von
Hackethal behauptete These von der Gefährlichkeit der urologischen
Untersuchungen eindrücklich durch das Durchstechen eines Apels (Tomate) mittels
einer Nadel. Durch das 12-fache Durchstechen der Prostata mit mehreren feinen
Nadeln und Herausziehen zum Zwecke der histologischen Untersuchung ist es nicht
vermeidbar, möglicherweise vorhandene Krebszellen in den Körper zu verschleppen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
- wohlwissentlich, dass bei einer solchen Biopsie diese Krebszellen über die
Lymph- und Blutbahnen in verschiedene Körperorgane gelangen können. Außerdem
wird bewusst das Risiko einer Infektion eingegangen, weil dieser Eingriff über
den Dickdarm vorgenommen wird, wodurch Bakterien aus dem Enddarm in die
Prostata hineingebracht werden können. Prophylaktisch werden Antibiotika
gegeben, um dieses Risiko zu minimalisieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei diesen invasiven Untersuchungen werden bewusst Risiken eingegangen, die
vermeidbar wären. Ein weiteres Beispiel einer schädlichen Nebenwirkung ist die
Anwendung des Kontrastmittels „Gadolinium“ bei Untersuchungen durch ein Magnetresonanztomographie
(MRT)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wobei dieses Mittel in die venöse Blutbahn gegeben wird, um die Blutgefäße für
das MRT sichtbar zu machen. Petra Wiechel schilderte einen Fall, bei dem dieses
Kontrastmittel bei der Untersuchung eines Gehirns einer jungen Patientin nach
einem Unfall zur Feststellung von möglichen Schäden nach einer
Gehirnerschütterung verabreicht wurde, obwohl eine rein prophylaktische dreitätige
Beobachtung ausreichend gewesen wäre
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Bei diesem MRT ergaben sich keine Anhaltspunkte für Schäden, aber das Mädchen
klagte danach über verschiedene Symptome: Kopfschmerzen („Brainfog“),
stumpfförmige Schmerzen an Händen und Füßen, Übelkeit und Schlafstörungen. Die
Eltern brachten diese Beschwerden mit der Injektion des Kontrastmittels in
Verbindung. Obwohl bekannt ist, dass das schon 1880 entdeckte chemische Element
toxische Wirkungen hat, wird es in der Diagnostik angewandt. Die amerikanische Arzneimittelbehörde
FDA hatte festgestellt, dass dieses Element sich im Gehirn ablagern kann, so
dass es nur zu unvermeidbaren Untersuchungen eingesetzt werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das freie, nicht vom Körper abgebaute Gadolinium, kann als Kalziumantagonist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wirken und zu einer allgemein Muskelschwäche und auch speziellen
Herzmuskelschwäche führen. Auch das hochspezifische Nierengewebe kann sich in
Bindegewebe umwandeln, so dass eine Niereninsuffizienz entsteht. Obwohl die
toxischen Wirkungen seit 10 Jahren bekannt sind, ist es überraschend, dass
dieses Mittel 2-4 Mrd. mal im Jahr weltweit bei MRT-Untersuchungen angewandt
wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein weitere überflüssige bis schädliche Diagnostik stellt die radiologische
Untersuchung dar. Der Ex-Radiologe Gerd Reuther stellt in einem Interview mit
dem SWR1 fest, dass 80-90 % der von ihm durchgeführten Untersuchungen
überflüssig waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Strahlenbelastungen sind nicht zu unterschätzen, auch wenn sich die
Röntgengeräte verbessert haben. Vor allem Computertomographien beinhalten aber
eine relativ hohe Strahlenbelastung, die 50- bis 100-mal über dem eines
einzelnen Röntgenbilds liegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Grund für die massenhaften radiologischen Untersuchungen liegt in der
wirtschaftlichen Abhängigkeit der Radiologen, in die diese spezialisierten
Ärzte geraten sind, denn die angeschafften teuren Geräte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
müssen sich durch die Abrechnung der Untersuchungen mit den Patienten und
Krankenkassen amortisieren.      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Invasive Therapie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Therapie eines Arztes sollte
sich nach der vorher gestellten Diagnose richten und das Ziel der Heilung
haben. Das wäre der Idealzustand eines guten Medizinbetriebes, wenn es
tatsächlich gelänge, dies zu erreichen. Dass dies nicht der Fall ist, kann an
dem einzelnen Arzt liegen (ärztlicher Kunstfehler) oder am System, innerhalb sich
die ärztliche Kunst entfaltet. In diesem Zusammenhang spreche ich von einer
„invasiven Therapie“, wenn nicht die Therapie im Hinblick auf die zu heilende
Krankheit und dem Zustand und Willen des Patienten angemessen ist, wobei die Maßnahmen
übergriffig sind, d. h., dass sie ein „Zuviel“ beinhalten, die eher schaden als
nützen. Die Gründe hierfür liegen an den Ärzten und an dem Gesundheitssystem:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Therapie als „Daseinsberechtigung“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ärzte leben davon, dass sie etwas
tun. Wer zum Arzt geht, erwartet als Patient, dass dieser nicht etwa sagt: „Wir
sollten vielleicht einmal abwarten, denn es könnte ja sein, dass die Krankheit
ohne mein Zutun verschwindet.“ Er möchte, dass der Arzt etwas unternimmt. Also
wird der Arzt versuchen den Eindruck zu erwecken, dass er in der Lage ist, die
Krankheit zu heilen. Dies kann dazu führen, dass der Arzt etwas tut, nur um
diesen Eindruck hervorzurufen, er sei in der Lage, durch seine Therapie die
Krankheit zu heilen, ohne dass es hierfür ausreichende medizinische Begründungen
gibt. Der Arzt verschreibt also z. B. ein Medikament, nur damit der Patient die
Praxis mit einem Rezept verlässt, ohne dass es hierfür eine notwendige Indikation
gibt. Die Folge kann sein, dass der Patient dann Nebenwirkungen hinnehmen muss,
für die dann ein weiteres Medikament verschrieben werden muss. Das kann zu
einer Spirale führen, die letztendlich in einer Medikamentenabhängigkeit endet.
Diese iatrogen induzierte Medikamentenabhängigkeit muss dann wiederum von einem
Arzt behandelt werden, der dann eine Entwöhnungsbehandlung durchführen muss,
möglicherweise sogar in einer speziellen Klinik. Eine wahrliche
„Jobbeschaffungsmaßnahme“ dank ärztlicher „Heilkunst“. Für die Ärzte stellt
ihre Tätigkeit also eine Überlebensnotwendigkeit dar, denn für das Abwarten
werden sie nicht bezahlt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Apparate müssen genutzt werden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Vielfach werden Apparate angewandt,
obwohl ihre Anwendung mehr schaden als nutzen. Nur weil sie „eben da sind“,
müssen sie auch genutzt werden. In der Corona-Krise kamen Patienten auf Intensivstationen
„in den Genuss“ der künstlichen Beatmung. Wurde die maschinelle Beatmung
wirklich immer nur durchgeführt, weil dies die einzige Behandlungsmöglichkeit
war? Oder war es vielleicht vielmehr so, dass diese Apparate einfach
schlichtweg genutzt werden mussten, weil sich die Anschaffungen ansonsten
vielleicht als überflüssig herausstellen würden. Es besteht zumindest der
Verdacht, dass die Beatmungen  zur
massiven Verschlechterung des Zustandes der Patienten oder vielleicht sogar zum
Tod geführt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nebenwirkungen höher als Nutzen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gerade in der Krebstherapie sind
die Nebenwirkungen der Therapien äußerst unangenehm. Bei der Vereinheitlichung
der klassischen Maßnahmen mit Operation, Bestrahlung und Chemotherapie als
„schulmedizinische“ Therapiemethoden wundert es nicht, dass die Folgen der
Nebenwirkungen doch erheblich sind, denn es wird nicht auf die individuellen
Probleme des Patienten eingegangen. Alternativen werden kaum oder nur in
„ausgesuchten“ Kliniken angeboten. Die Bedürfnisse der Patienten nach
Alternativen (Antihormontherapie, Ernährungsumstellung, Hyperthermie,
Visualisierungstechniken, Vitamin D3) finden oft keine Berücksichtigung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Trotz der zweifelhaften Erfolgsaussichten für die klassischen Methoden der
Krebstherapie werden diese immer noch durchgeführt. Obwohl seit 1971, als
Richard Nixon als Präsident der USA dem Krebs mit einem Milliarden-Programm den
Kampf angesagt hatte, sehr viel für Forschung ausgegeben wurde, sind keine
nennenswerten Erfolge erzielt worden. Die Chemo- und Strahlentherapie bringen
nur eine 3%ige Überlebenswahrscheinlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dagegen haben diese Behandlungsarten doch erhebliche Nebenwirkungen, so dass es
fraglich ist, ob sie überhaupt dann noch gerechtfertigt sind. Weil bei der
Behandlung mit Zytostatika gerade die sich schnell teilenden Zellen betroffen
sind, wozu z. B. die Zellen der Schleimhäute gehören, kommt es gerade dort zu
massiven Störungen, die zu Übelkeit, Verdauungsproblemen und Blasenentzündungen
führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;
auch die Nervenschädigungen in Händen und Füßen (Polyneuropathien) werden nicht
selten beobachtet, die oft nicht mehr rückbildbar sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die Bestrahlungen führen zu massiven Nebenwirkungen durch
Gewebezerstörungen, vor allem auch gesunder Zellen. Hirneise fragt deshalb zu Recht,
welche negativen Wirkungen solche Therapien bei selbst nur gesunden Menschen
haben würden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Warum also solche Therapien dann noch bei Kranken eingesetzt werden, obwohl sie
zunächst einmal die Situation des Patienten verschlechtern, kann nur damit
erklärt werden, dass die Lobby der Ärzte doch so massiv ist, dass die
Krankenkassen anscheinend einknicken. Horst Seehofer hatte dazu schon, als er
noch Gesundheitsminister war, bemerkt, dass diese Lobby jede strukturelle
Reformen verhindert hätten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ärzte ohne Gewissen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Viele Ärzte haben während der
Corona-Krise ohne lange zu überlegen so genannte Impfstoffe ihren Patienten
oder auch völlig fremden Menschen, die sie nur einen kurzen Augenblick gesehen
haben (Impfzentrum), verabreicht, ohne hierbei anscheinend irgendwelche Skrupel
zu haben. Sie stützen sich hierbei gerne auf die Impfempfehlungen der
„Ständigen Impfkommission“ (STIKO)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass sie glauben, keine Verantwortung mehr zu haben. Das ist höchst
verdächtig, was auch gerade die im Medizinrecht tätige Juristin Beate Bahner
aufdeckt, die darauf hinweist, dass eine Haftung bestehe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ob also die STIKO den Ärzten eine „Blanko-Vollmacht“ zur Verabreichung von
Covid-19-Impfstoffen ausstellen kann, ist zumindest fraglich. Dagegen wendet
sich natürlich die Ärzteschaft selbst und verweist auf den § 60 IfSG
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wonach der Staat für Impfschäden aufkomme und nicht die Ärzte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist zumindest sehr fragwürdig, dass die Ärzteschaft hier sich versucht aus
der Verantwortung zu ziehen, indem sie auf die Haftung des Staates verweist.
Aber die systemtreue Ärzteschaft gab es schon zu allen Zeiten und es ist wohl
bezeichnend, dass unter der Herrschaft im „Dritten Reich“ 45 % der Ärzte
Mitglied bei der NSDAP waren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und sich an den Euthanasieprogrammen beteiligten sowie an sehr zweifelhaften
Menschenversuchen in den Konzentrationslagern. Es besteht eine lange Liste von
Ärzten, die sich in den der Dienst des NS-Regimes gestellt hatten, so dass der
Eindruck, es wären nur einige gewissenlose Ärzte gewesen, die sich hier
betätigt hatten, falsch ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das persönliche Gewissen spielte also anscheinend stets eine untergeordnete
Rolle, wenn es um den persönlichen (wirtschaftlichen) Vorteil ging und man war
und ist anscheinend auch heute sehr schnell dabei, eine persönliche
Verantwortung für zweifelhafte medizinische Maßnahmen nicht übernehmen zu
wollen. Vielleicht wird es in Zukunft eine ähnliche Liste von Ärzten geben, die
sich heutzutage für Geld ihr Gewissen haben abkaufen lassen, in dem sie noch nicht
völlig auf Nebenwirkungen untersuchte experimentelle Impfstoffe verabreichen.
Sie sind bei unzureichender Aufklärung über mögliche Impfnebenwirkungen
zumindest moralisch gesehen verantwortlich für Impffolgeschäden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist die Warnung „Vorsicht,
Arzt“ also berechtigt? Es liegt sicher an jedem selbst, diese Frage für sich zu
beantworten. Das System, das heute besteht, verursacht zumindest eine
Bereitschaft, zweifelhafte Diagnose- und Therapieverfahren einzusetzen, die nur
einen Schluss zulassen: Es geht vielen nur um den eigenen Profit oder zumindest
um das eigene wirtschaftliche Überleben, ohne auf die Belange der Patienten
Rücksicht zu nehmen. Der „gute Onkel Doktor“ wird leider immer mehr zur
Ausnahmeerscheinung.     
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/hackethal-ich-lasse-keinen-arzt-ran-a-64713d7b-0002-0001-0000-000040605672"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/hackethal-ich-lasse-keinen-arzt-ran-a-64713d7b-0002-0001-0000-000040605672
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/hackethal-ich-lasse-keinen-arzt-ran-a-64713d7b-0002-0001-0000-000040605672"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/hackethal-ich-lasse-keinen-arzt-ran-a-64713d7b-0002-0001-0000-000040605672
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1_3pyH-HoLo&amp;amp;t=117s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1_3pyH-HoLo&amp;amp;t=117s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
33. Minute
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Auch ich hatte mich einer solch invasiven Diagnostik 2017 unterzogen, wobei der
Verdacht auf ein Karzinom sich nicht bestätigt hatte. Ich war schockiert über
die Arroganz des behandelnden Arztes, der mir vorschlug, als ich nach dem
Eingriff Probleme mit dem Wasserlassen hatte, notfalls durch die Bauchdecke
eine Kanüle zu legen, was glücklicherweise dann nicht mehr nötig war. Ich hatte
damals meiner Prostata versprochen, solche Eingriffe ihr nicht mehr zuzumuten.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Magnetresonanztomographie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=D2vkn4E_zis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=D2vkn4E_zis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gadolinium"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gadolinium
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Calciumantagonist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Calciumantagonist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=D2vkn4E_zis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=D2vkn4E_zis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Min 6. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sulCqu8_yYo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=sulCqu8_yYo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Min. 4
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sulCqu8_yYo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=sulCqu8_yYo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
ab Min.. 6; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.vorsorge-prävention.de/ist-eine-ct-untersuchung-computertomografie-unbedenlich/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.vorsorge-prävention.de/ist-eine-ct-untersuchung-computertomografie-unbedenlich/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
10.000 – 100.000 EUR; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://medizinio.de/medizintechnik/roentgen/arten-preise"&gt;&#xD;
          
                          
          https://medizinio.de/medizintechnik/roentgen/arten-preise
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-19/corona-sterberate-beatmungspatienten-200105171"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-19/corona-sterberate-beatmungspatienten-200105171
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Ich habe in meiner Patientenverfügung den Passus eingeführt: Im Falle eine
Corona-Infektion mit Befall des Lungengewebes und dadurch entstehender Atemnot,
wenn ich eine weitere Behandlung nicht mehr selbst einwilligen kann, wünsche
ich nur eine nicht-invasive Ventilation (NIV), wenn möglich nach dem „Moerser
Modell“, zur Verbesserung der Sauerstoffversorgung,  keine Intubation mit externer Atemspende
durch Apparate.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ioWgu_bzHqk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ioWgu_bzHqk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Robert Franz nennt eine Reihe von Naturprodukten, die prophylaktisch und auch
therapeutisch helfen.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/medikamente/krebsmedikamente/ia-chemotherapie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zentrum-der-gesundheit.de/bibliothek/medikamente/krebsmedikamente/ia-chemotherapie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.netdoktor.de/therapien/chemotherapie/nebenwirkungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.netdoktor.de/therapien/chemotherapie/nebenwirkungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GD_b3xTOgZ0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=GD_b3xTOgZ0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1_3pyH-HoLo&amp;amp;t=117s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1_3pyH-HoLo&amp;amp;t=117s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zLkT0EHI3sY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=zLkT0EHI3sY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/18_Aktualisierung_Covid.pdf?__blob=publicationFile"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rki.de/DE/Content/Kommissionen/STIKO/Empfehlungen/18_Aktualisierung_Covid.pdf?__blob=publicationFile
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.beatebahner.de/lib.medien/Auffrisch-Booster-Warnung%20an%20impfende%20Aerzte%20von%20Beate%20Bahner%203.11.2021.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.beatebahner.de/lib.medien/Auffrisch-Booster-Warnung%20an%20impfende%20Aerzte%20von%20Beate%20Bahner%203.11.2021.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__60.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__60.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.laekh.de/aktuelles/detail/warnung-vor-irrefuehrenden-informationen-zur-haftung-bei-covid-19-impfungen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.laekh.de/aktuelles/detail/warnung-vor-irrefuehrenden-informationen-zur-haftung-bei-covid-19-impfungen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Medizin_im_Nationalsozialismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Medizin_im_Nationalsozialismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_KZ-%C3%84rzten_und_anderen_Beteiligten_an_NS-Medizinverbrechen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_von_KZ-%C3%84rzten_und_anderen_Beteiligten_an_NS-Medizinverbrechen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 16 Mar 2022 09:37:35 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/surgery-g93052ae5c_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wilhelm Tell - heute noch ein Vorbild?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wilhelm-tell-heute-noch-ein-vorbild</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Viele "Gesslers" und andere "Gesslerhüte": Narrative der Herrschenden, die von den Untertanen gegrüßt werden sollen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/statue-g7caf943d7_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Den „Gesslerhut“ zu grüßen
ist inzwischen eine sinnbildliche Bezeichnung für unterwürfiges Verhalten
gegenüber der Obrigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hat dies heute noch eine Bedeutung, nachdem Friedrich Schiller das Drama von
Wilhelm Tell vor langer Zeit geschrieben hatte, in dem der Schweizer
Freiheitskämpfer es gewagt hatte, den Hut des Landvogts Gessler, der als
habsburgischer Herrscher über Schwyz und Uri regiert hatte, nicht zu grüßen? Wie
wir aus dem Drama wissen, musste Tell in einem legendären Schuss mit seiner
Armbrust einen Apfel von dem Kopf seines Sohnes herunterschießen, hatte aber
die Chance genutzt, den Tyrannen mit ebenfalls einem Pfeil in der „Hohlen
Gasse“ bei Küsnacht zur Fall zu bringen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das legendäre Drama von
Schiller hat auch heute noch Gültigkeit, denn Unterdrückung, Unterwerfung und
der Drang nach Freiheit sind nach wie vor ein Thema. Analog zu dem Drama könnte
man Vergleiche mit der heutigen Zeit anstellen und überlegen, ob es auch heute
noch eine Art „Gessler“ gibt, ob es noch Helden wie den legendären Wilhelm Tell
gibt, der den Widerstand wagt und ob es auch die Möglichkeit gibt, einen
Tyrannen los zu werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesslerhüte heute:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Spätestens
seit der Corona-Krise gibt es auch in Deutschland „Gesslerhüte“, die von den
Untertanen gegrüßt werden sollen. Die Herrschaftsverhältnisse sind im Vergleich
zu dem Drama von Schiller nicht mehr so klar zu erkennen und zu durchschauen,
da es nicht mehr nur einen Herrscher gibt, dem Respekt gezollt werden muss.
Sondern es gibt sehr viele „Gesslers“, die sich anmaßen, über Bürger herrschen
zu können, indem sie ihnen ihren Willen aufzwingen. Aber die grundsätzlichen
Mechanismen sind die gleichen geblieben. Nur hat der symbolkräftige Hut seine
Gültigkeit verloren. Er wurde durch Narrative ersetzt, die von den Untertanen
geglaubt werden sollen. Es geht darum, den Untertanen der staatlichen
Machtinhaber klar zu machen, dass sie ihre Obrigkeitshörigkeit durch kritiklose
Anerkennung von Narrativen der Regierenden beweisen sollen. Hier eine Auswahl:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Virus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt ein Virus, das
gefährlicher ist als alle bisher bekannten Viren, das, sollte man diesem Virus freie
Hand gewähren, die Menschheit ausrotten würde. Nur wenn die Bürger alle
Maßnahmen der Regierung akzeptieren und kritiklos hinnehmen, können sie vor
diesem Virus gerettet werden. Hierfür müssen sie bereit sein, Freiheitsrechte
aufzugeben und sich mit einem vorläufig zugelassenen „Impfstoff“ spritzen
lassen. Diese „Impfung“ ist völlig ungefährlich und bringt nur Vorteile,
nämlich dem Schutz vor dem Virus und der Gewährung von Freiheitsrechten, die zu
eigenen Schutz eingeschränkt wurden. Wer nicht bereit ist, dieses Narrativ zu
akzeptieren und mitzumachen, gilt als unsolidarischer Egoist, der die anderen
grundlos gefährdet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Böser Putin
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Ein anderer „Gesslerhut“ ist das Narrativ vom
bösen Putin und der guten NATO. Putin ist ein Psychopath, der völlig grundlos
ein fremdes Land, nämlich die Ukraine, überfällt. Ihm geht es um reine
Machtpolitik, in dem er durch Eroberung der Ukraine seinen Herrschaftsbereich
erweitert. Die von ihm angegebenen Gründe, nämlich die „Einkreisungspolitik“
der NATO, sind völlig haltlos, weil ja jedes Land, das sich dem
nordatlantischen Verteidigungsbündnis angeschlossen hat, dies völlig freiwillig
getan hat. Eine vorige Absprache nach dem Zusammenbruch der UdSSR, dass eine
Ausdehnung der NATO nach Osten gegen Russland nicht stattfinden soll, hat es
nicht gegeben und wenn, hatte diese keine bindende Wirkung. Wer dieses Narrativ
nicht bejaht, gilt als Volksverräter und als Sympathisant Putins. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimawandel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ein weiterer „Gesslerhut“ ist das
Narrativ ist das vom Klimawandel, der die gesamte Bevölkerung der Erde
gefährdet. Dieses Glaubensdogma lautet: Wir – die Menschen selbst – sind schuld
daran, dass durch den Verbrauch von so genannten fossilen Brennstoffen der
Kohlendioxidausstoß forciert wird, was zu einer globalen Erwärmung führt. Die
Temperatursteigerungen sind gefährlich, weil sie zu einer „Überhitzung“ der
Erde führen mit zunehmenden Unwettern und Überschwemmungen. Wir müssen um jeden
Preis den Ausstoß von CO2 verringern, um die globale Erwärmung zu stoppen. Wer
nicht bereit ist, seine Interessen dem unterzuordnen, gilt als schuldig, am
Untergang der Menschheit mitzuwirken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zuwanderung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Ein letzter „Gesslerhut“ soll hier präsentiert
werden, der in dem Narrativ besteht, dass jeder das Recht hat, dort leben zu
dürfen, wo man sich die besten Überlebensbedingungen erhofft. Jeder darf also
sich aussuchen, in welchem Land er in Zukunft leben möchte und dieses Land, in
dem er leben will, ist verpflichtet dazu, ihn aufzunehmen, mit Kleidung,
Nahrung und medizinischer Hilfe zu versorgen. Insbesondere die
Industrienationen haben eine moralische Schuld gegenüber Ländern der so
genannten „Dritten Welt“, weil sie diese für ihren eigenen Wohlstand
ausgebeutet haben. Wer sich diesem Narrativ widersetzt ist ein Nazi. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Totalitaristische Anpassung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Unter dem Machthaber Hitler war es
notwendig, alle staatlichen Gewalten in seine Hand zu vereinigen, was ihm durch
die so genannte „Gleichschaltung“ gelang. Heute geschieht dies „freiwillig“
durch eine Anpassung an eine totalitär wirkende Meinungsbildung. Dies kann an der
Handhabung des Konfliktes zwischen Russland und Ukraine gesehen werden. In
einer unheimlichen Allianz folgen die Bürger kritiklos dem Narrativ vom „bösen
Putin“ und verurteilen ihn als Kriegsverbrecher, wobei die Vorgeschichte der
Osterweiterung der NATO und Vorbereitung auf eine Ausdehnung des Bündnis in
Richtung Ukraine ausgeblendet wird. Die Menschen gleichen ihre Meinung an
dieses Narrativ an und glauben sich in einer Gemeinschaft Gleichgesinnter
sicher zu sein. Ihre Verbeugung vor dem imaginären „Gesslerhut“ geschieht also
freiwillig durch die Meinungsbildung via Massenmedien und soziale Medien. Wer
anderer Auffassung ist, wird ausgegrenzt und als „Putinversteher“ verunglimpft.
Dies musste jetzt auch Altkanzler Schröder erleben, der durch seinen Aufsichtsratsposten
bei Gazprom und Nicht-Distanzierung zu Putin in die öffentliche Kritik geriet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Ausgrenzung und Isolierung von Menschen, die das Narrativ des „bösen Putin“
nicht bedienen, ist ein beliebtes Mittel, wobei die Medien als willige Helfer
mitwirken, wie z. B. BILD (in der Reihe „Viertel nach Acht“), die Schröder dazu
auffordern, nach Moskau zu gehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es weitet sich diese Vorgehensweise der Ausgrenzung aus, in dem auch
Geschäftsbeziehungen mit russischen Firmen gekappt werden, so z. B. auch die
Beziehungen von Schalke 04 zu dem Gaslieferanten Gazprom als Sponsor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Viele Handelsketten nehmen Waren aus Russland aus ihrem Sortiment, wie z. B.
die Handelskette REWE, die entsprechende Produkte herausnehmen, auch Edeka
überlegt in dieser Weise zu verfahren und ALDI will russischen Wodka
aussortieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Gleichförmigkeit in der Reaktionsweise ist einem anscheinend allmächtigen
Zeitgeist zu verdanken, wonach viele glauben, sich dem so genannten
„Mainstream“ anpassen zu müssen – eine sachliche Begründung gibt es nicht,
außer der, die Regierung hierbei zu unterstützen (man könnte auch sagen, dem
imaginären „Gesslerhut“ der Herrschenden zu grüßen). Könnte es anders laufen?
Ja, denn die Verbraucher hätten es in der Hand, in dem sie diese Geschäfte, die
diskriminierend in dieser Weise verfahren, meiden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wilhelm Tells
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :. Gibt es noch so Art
Freiheitshelden wie Wilhelm Tell, die nicht bereit sind, die „Gesslerhüte“ zu
grüßen? Ein mutiger Vorstand der BKK ProVita, Andreas Schöfbeck, hatte aufgrund
der Analyse der Krankenkasse vorliegenden Daten über von Ärzten aufgrund der
vorgenommenen Codierungen zu Impfnebenwirkungen es gewagt, das Narrativ von der
ungefährlichen Corona-Impfungen anzuzweifeln. Die Konsequenz war, dass er vom
Verwaltungsrat entlassen wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was war geschehen? In einem persönlichen Brief an Prof. Cichutek vom
Paul-Ehrlich-Institut (PEI) warnte er vor einer Untererfassung der
Verdachtsfälle nach Corona-Impfung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach seiner Hochrechnung der Versichertendaten ging er von 2,5 – 3 Mio.
Verdachtsfällen aus, die um ein zehnfaches höher liege als die vom PEI für das
Jahr 2021 gelisteten 244.576 Fälle. Nahrung bekommt eine solche Meldung durch
die Tatsache, dass Ärzte keine Vergütung für die Meldung solcher
Impfnebenwirkungen bekommen und auch aus haftungsrechtlichen Gründen – wenn sie
selbst die Spritze gegeben haben – auch Bedenken haben, eine solche Meldung an
das PEI zu tätigen. Die Ärzteschaft hatte auch scharf auf dieses veröffentliche
Schreiben reagiert. So sprach der Chef des Virchowbundes, Dr. Dirk Heinrich, von
„undifferenzierter Schwurbelei“ und unterstellte, dass die BKK offenbar bei
einem impfkritischen Klientel werben wolle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Hüter des „Gesslerhutes“ waren also sofort zur Stelle, um diesen Hut zu
schützen – denn sie profitieren letztendlich davon, da sie pro Impfung 28 oder
36 EUR erhalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt noch andere Wilhelm Tells: Boris Reitschuster, der als „Enfant
terrible“ unter den Journalisten gilt, weil er in den Pressekonferenzen wagt
Fragen zu stellen, die sonst keiner stellen würde, etwa zu dem Thema, warum die
Demonstrationen gegen Putin kein Problem darstellen, aber die von Gegnern der
Corona-Maßnahmen schon
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ernst Wollf ist ein Verfechter der Auffassung, dass eine globale Herrschaft
durch die Eliten droht und dass durch den Krieg in der Ukraine uns eine
Inflation und Blackouts drohen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Markus Mingers von der Rechtsanwaltskanzlei Mingers und Kollegen aus Köln haben
einen Eilantrag beim Bundesverfassungsgericht gegen die einrichtungsbezogene
Impfpflicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und eine Befangenheitsantrag gegen den Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts,
Stephan Harbarth, gestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Michael Mross gilt bei Wikipedia als „Verschwörungstheoretiker“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil er gegenüber dem Corona-Mythos eine kritische Haltung einnimmt und einen
„Hygiene-Staat“ prophezeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch der Privatsender Auf1.TV könnte als ein moderner Wilhelm Tell gelten, da
dieser Sender es wagt, die gängigen Narrative infrage zu stellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt sicher noch viele andere modernen Wilhelm Tells, die es wagen, nicht
die „Gesslerhüte“ zu grüßen, die hier unerwähnt bleiben, aber ihre Wirkungen
entfalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die spannende Frage zum
Schluss: Wer wird den tödlichen Schuss – im übertragenen Sinne gemeint - gegen
die modernen Herrscher platzieren können? Es wird gewissermaßen an mehreren
Fronten gekämpft und eine Bündelung der Kräfte wäre sicher sinnvoll, um in
unserer medial von staatsnahen Fernsehsendern und Zeitungen dominierten Zeit
Erfolg zu haben. Aber diese modernen Helden können auf Dauer keinen Erfolg
haben, wenn die „träge Masse“ der gleichgültigen, oft auch noch ahnungslosen
Bürger weiterhin die „Gesslerhüte“ grüßen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesslerhut"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gesslerhut
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Gessler"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Hermann_Gessler
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-in-der-kritik-ein-kanzler-verschwindet/28125954.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/politik/deutschland/gerhard-schroeder-in-der-kritik-ein-kanzler-verschwindet/28125954.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nZW8QB_xzJg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=nZW8QB_xzJg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
BILD ist nicht zimperlich, die Berichterstattung über den Ukraine-Krieg durch
„Fake-News“ aufzupeppen. So musste sogar korrektiv.org zugeben, dass bei der
Präsentation von Bildern aus dem Krisengebiet zwei falsche Videos gezeigt
wurden, die aus China (2015) und aus einer Übung aus Russland (2014) stammen,
aber als Originalaufnahmen präsentiert wurden; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2022/02/25/bild-tv-nutzte-in-bericht-ueber-russland-ukraine-krieg-falsche-videos-hat-den-fehler-aber-korrigiert/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://correctiv.org/faktencheck/2022/02/25/bild-tv-nutzte-in-bericht-ueber-russland-ukraine-krieg-falsche-videos-hat-den-fehler-aber-korrigiert/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/sport/fussball/ukrainekrieg-fc-schalke-04-beendet-zusammenarbeit-mit-russischem-sponsor-gazprom-a-33396005-a0ed-48e9-af79-cd3932c4e97e"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/sport/fussball/ukrainekrieg-fc-schalke-04-beendet-zusammenarbeit-mit-russischem-sponsor-gazprom-a-33396005-a0ed-48e9-af79-cd3932c4e97e
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/23206098_Immer-mehr-Haendler-verbannen-russische-Waren-aus-Regalen.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nw.de/nachrichten/wirtschaft/wirtschaftsnachrichten/23206098_Immer-mehr-Haendler-verbannen-russische-Waren-aus-Regalen.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nachfrage-zu-nebenwirkungen-chef-der-krankenkasse-bkk-provita-bezweifelt-impfdaten-undmuss-jetzt-gehen/28121370.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/nachfrage-zu-nebenwirkungen-chef-der-krankenkasse-bkk-provita-bezweifelt-impfdaten-undmuss-jetzt-gehen/28121370.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bkk-provita.de/wp-content/uploads/2022/02/Paul-Ehrlich-Institut-Presseinformation-Impfnebenwirkungen-nach-Corona-Impfung-1.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bkk-provita.de/wp-content/uploads/2022/02/Paul-Ehrlich-Institut-Presseinformation-Impfnebenwirkungen-nach-Corona-Impfung-1.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerztezeitung.de/Politik/Umstrittener-Bericht-ueber-Impfschaeden-BKK-ProVita-entlaesst-Vorstand-Schoefbeck-427223.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerztezeitung.de/Politik/Umstrittener-Bericht-ueber-Impfschaeden-BKK-ProVita-entlaesst-Vorstand-Schoefbeck-427223.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kbv.de/html/1150_55404.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kbv.de/html/1150_55404.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/category/bundespressekonferenz/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/category/bundespressekonferenz/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=cen9qM_e2Yg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=cen9qM_e2Yg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=z9jsYzgrURI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=z9jsYzgrURI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;q=harbarth"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.google.com/search?client=firefox-b-d&amp;amp;q=harbarth
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Mross"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Michael_Mross
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://filmdenken.de/michael-mross-zum-hygiene-staat-corona/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://filmdenken.de/michael-mross-zum-hygiene-staat-corona/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://auf1.tv/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://auf1.tv/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 05 Mar 2022 11:00:23 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wilhelm-tell-heute-noch-ein-vorbild</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/statue-g7caf943d7_1280.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kann sich Deutschland aus dem Ukraine-Konflikt heraushalten?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kann-sich-deutschland-aus-dem-ukraine-konflikt-heraushalten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Abhängigkeit von Energie und USA - Russland der Aggressor? - Alternativen zu Eskalation und Konfrontation entwickeln - raus aus dem "Kalten Krieg"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ukraine-gb8df1ed4c_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als ob wir nicht schon
Probleme hätten: Corona-Krise, Migrationskrise, Energie-Krise,
Inflations-Krise; jetzt kommt auch noch die Ukraine-Krise dazu, die durch den
Einmarsch russischer Truppen in der Ukraine virulent geworden ist. Was hat aber
Deutschland mit dieser zu tun? Könnte sich nicht Deutschland ganz heraushalten?

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unkalkulierbare Abhängigkeiten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland ist leider in vielerlei
Weise in einer Abhängigkeitsfalle. Diese Abhängigkeiten verursachen eine
schwierige Problemlage, in die Deutschland unweigerlich hineinrutscht, so dass
die Ukraine-Krise leider nicht als unwichtig zur Seite gelegt werden kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abhängigkeit von Energie: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Deutschland ist als Industrieland
auf eine zuverlässige Versorgung mit Energie angewiesen, um seinen
Lebensstandard halten zu können. Deutschland hat zwar eigene Energiereserven in
Form von Stein- und Braunkohle. Aber diese sollen ja durch den so genannten
„Kohlekompromiss“ nicht mehr genutzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach dieser Vereinbarung wurden bereits die ersten Braunkohlekraftwerke im Jahr
2021 stillgelegt, weitere elf Braunkohlekraftwerke sollen bis zum Jahr 2029 abgeschaltet
werden und bis zum Jahr 2038 alle restlichen Kraftwerke. Gleichzeitig wird auch
aus der Energiegewinnung durch Atomkraft ausgestiegen. Die so genannte
„Energiewende“ wurde nach den Reaktorunglücken im Jahr 2011 in Fukushima
ausgelöst und dann im Jahr 2011 vom Bundestag und Bundesrat beschlossen, so
dass bis Ende 2022 alle Atomkraftwerke abgeschaltet werden sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Lücke sollte nach dem Willen der neuen Bundesregierung durch den Ausbau
der so genannten erneuerbaren Energien und durch Gaskraftwerke gefüllt werden.
Hierzu ist aber eine zuverlässige Lieferung von Erdgas notwendig, was bisher
durch Russland gewährleistet wurde. Immerhin über die Hälfte des Erdgases kommt
von dort, etwa ein Viertel aus Norwegen, rund ein Fünftel aus den Niederlanden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Lücke wäre also enorm, wenn Russland aufgrund wirtschaftlicher Sanktionen
die Gaslieferungen einstellte. Schon jetzt sind die europäischen Lagerbestände
stark gesunken und das so genannte „Fracking-Gas“ aus den USA ist nicht in der
Menge verfügbar und impliziert auch jede Menge Umweltprobleme sowohl im
Hinblick auf die Gewinnung (aus dem Kiefergestein werden mit Hilfe giftiger
Substanzen die letzten Reserven aus dem Boden gepumpt) als auch im Hinblick auf
die notwendigen Energien, die aufgewandt werden müssen, um das Gas auf minus
161 Grad Celsius herunter zu kühlen, damit es transportfähig wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deshalb erscheint die Drohung der Deutschen Bundesregierung, die neue Pipeline
„Nordstream II“ für die Gaslieferungen aus Russland nicht in Betrieb zu nehmen,
eher wie ein Bumerang, als eine echte Wirtschaftssanktion
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Energieversorgung durch erneuerbare Energien lag im Jahr 2020 bei einem
Anteil von 45 % für die Herstellung von elektrischem Strom, für die
Wärmeproduktion bei 15 % und beim Verkehr bei 7 %.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Würden die Gaslieferungen tatsächlich zusammenbrechen, eröffnete dies eine
riesige Lücke, die nicht im Augenblick geschlossen werden könnte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abhängigkeit von den USA:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die USA gilt als Motor für die so
genannte „Einkreisungspolitik“ gegenüber Russland. Seit dem Zusammenbruch der
UdSSR vor über 30 Jahren hat sich die NATO immer weiter nach Osten ausgedehnt
und somit das Kernland der einstigen kommunistischen Supermacht eingekreist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die frühere Demarkationslinie zwischen der NATO und dem früheren Warschauer
Pakt, die bis zur Wiedervereinigung Deutschlands quer durch Deutschland ging,
hat sich stetig nach Osten ausgedehnt, so dass heute mit Ausnahme von Irland, Schweden,
Finnland, Österreich, der Schweiz sowie Serbien und Bosnien fast alle Staaten
von Europa Mitglied der NATO sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Wunschtraum der Hardliner in den USA ist es, dass auch die Ukraine der NATO
beitritt, um Russland weiter zu isolieren. Die Bestrebungen gehen vor allem
dahin zu verhindern, dass sich Deutschland und Russland zu sehr annähern,
weswegen auch die USA gegen die Einrichtung der Pipeline „Nordstream II“ war,
um diese Annäherung zu torpedieren. Jüngste Eskalation ist die Androhung von
US-Sanktionen gegen die Betreibergesellschaft, die sogar zwischen dem
US-Präsidenten Biden und Bundeskanzler Scholz abgestimmt seien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die geschichtlich erklärbare Abhängigkeit Deutschlands gegenüber den USA
resultiert noch aus der Nachkriegszeit, als unter der Ägide des Altkanzlers
Adenauer nach dem Krieg die Integration Westdeutschlands in das westliche
Verteidigungsbündnis vorangetrieben wurde. Erst mit dem Regierungswechsel unter
Willy Brandt kam es zu einer zunehmenden Ostorientierung Deutschlands und zu
einer Aussöhnung mit den östlichen Nachbarn und der Sowjetunion. Die
Grundhaltung, dass die „Bündnistreue“ gegenüber den USA vor einem Ausgleich mit
Russland liegt, ist bis heute erhalten geblieben. Damit wurde ein wichtiges
Ziel der US-Strategen erreicht, nämlich Deutschland als Brückenpfeiler gegen
Russland zu nutzen. Die Frage ist, ob diese Art der Politik wirklich dem
deutschen Volk dient und es nicht an der Zeit wäre, die Verteufelung Russlands
aufzugeben. Die unkritische Haltung gegenüber den USA und der von ihr
dominierten NATO hat Deutschland in schädliche militärische Aktionen geführt,
wenn man sich z. B. den so genannten Jugoslawien-Krieg und den Einsatz der
Bundeswehr in Afghanistan ansieht, die Deutschland keinen Nutzen gebracht
haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Russland als Aggressor? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In den westlichen Medien gilt im
aktuellen Konflikt Russland als Aggressor, der ein friedliches Land wie die
Ukraine grundlos überfällt. Die Frage ist, ob diese Vereinfachung der
Sichtweise des Konfliktes der Wirklichkeit gerecht wird. Um dies zu verstehen,
muss man etwas in die Geschichte der Ukraine blicken. Die Ukraine hatte sich
bereits 1917 als eine selbständige Teilrepublik Russlands verstanden und
aufgrund des politischen Drucks aus Russland von einer völligen Unabhängigkeit
Abstand genommen. Deutschland hatte bereits im Ersten Weltkrieg diese separatistischen
Bewegungen unterstützt, ist aber letztendlich gescheitert. Nach dem Ersten
Weltkrieg war die Ukraine von der UdSSR zunehmend unter Druck gesetzt worden, in
dem durch die Kollektivierung der Sowjetunion Kolchosen eingerichtet wurden.
Die auf den Kolchosen arbeitende Landbevölkerung litt unter der kommunistischen
Herrschaft, da sie große Teile der Ernte (30 – 40 %) an Russland abzuführen
hatten. Widerstände wurden drakonisch bestraft, indem durch ein „Ährengesetz“
jede „Verschwendung sozialistischen Eigentums“ hart bestraft wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Um die Landflucht zu verhindern, ließ 1933 der Machthaber der UdSSR, Josef
Stalin, es nicht zu, dass sich die Landbevölkerung in den Städten niederließ.
Viele Kinder wurden damals von ihren Eltern getrennt und mussten sich, auf sich
allein gestellt, irgendwie durchschlagen. Nach dem Zweiten Weltkrieg blieb die
Ukraine eine weitgehend von der Zentralregierung in Moskau abhängige
Teilrepublik, die im Jahr 1991 nach der Auflösung der UdSSR, bei der 15
Republiken ihre Selbständigkeit erklärten, was in der „Gemeinschaft
unabhängiger Staaten“ endete, endgültig unabhängig wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Viele Russen blieben in der Ukraine und leben dort noch heute. Nach der
Unabhängigkeit der Ukraine wurde die Schwarzmeerflotte (früher Teil der
sowjetischen Armee) unter ukrainische Herrschaft gestellt. Die Politik
schwankte in der Folgezeit zwischen einer prowestlichen und an Russland sich
bindenden Strategie bis 2004 im Rahmen der „Orange Revolution“ eine neue
Entwicklung einsetzte, in der sich Teile des Landes (vor allem die Ostteile der
Ukraine) mehr zu Russland bekannten. Der seit 2014 schwelende Konflikt gipfelte
darin, dass im Februar 2022 Putin die Verwaltungsbezirke von Donezk und
Luhansz, die vorwiegend von Russen bewohnt werden, zu selbständigen
Volksrepubliken erklärte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Russische Truppen strömten dann in Folge dieser Entwicklung in diese Gebiete,
um dort die vorwiegend russische Bevölkerung zu schützen. Gleichzeitig wurden
Ukrainische Militäranlagen im gesamten Land angegriffen und eine Offensive
gegen die Landeshauptstadt gestartet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
So gesehen ist der alte Konflikt zwischen den slawischen Völkern, nun wieder
neu entbrannt, der geschichtlich gesehen oft darin bestand, dass in der von
Russen dominierten UdSSR, das Volk der Ukrainer unterdrückt wurde. Die
prowestlichen Tendenzen, wie die Versuche, Mitglied der Europäischen Union oder
der NATO zu werden, wurden vor allem mit Rücksicht auf das mächtige und
militärisch stärkere Russland immer wieder zurückgestellt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neutralitätsgebot:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Frage ist, wie Deutschland sich
hier verhalten sollte. Zunächst sollte ein striktes Neutralitätsgebot gelten,
was besagt, dass eine Einmischung in die inneren Angelegenheiten eines Landes
beachtet werden sollte. Das völkerrechtliche Gebot der „Nichteinmischung in
innere Angelegenheiten“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
eines Staates wäre auch deshalb zu beachten, da die Ukraine kein Mitgliedsstaat
der NATO ist. Selbst die Absicht einer Lieferung von 5.000 Helmen an die
Ukraine müsste schon als kritisch angesehen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
da hier ein „Bündnisfall“ nicht gegeben ist und deshalb eine solche Lieferung
nicht gerechtfertigt ist. Auch wirtschaftliche Sanktionen gegen Russland sind
ein zweischneidiges Schwert, da die essentielle Abhängigkeit von Deutschland im
Hinblick auf die Lieferung von Rohstoffen, insbesondere Gas und Öl, hiervon
betroffen wäre. Außerdem wäre die exportorientierte Wirtschaft Deutschlands,
die umfangreiche Handelsbeziehungen zu Russland unterhält
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in Mitleidenschaft gezogen. Wirtschaftliche Beziehungen sollten eigentlich
immer von politischen Vorgaben unabhängig gesehen werden, denn was haben
Firmen, die miteinander gut kooperieren, mit der „politischen Großwetterlage“
zu tun? Die Konfliktparteien wieder an den Verhandlungstisch zu bringen, wäre
das oberste Gebot der Stunde, um eine Ausweitung des Konfliktes zu verhindern.
Die strikte Neutralität wäre die klügste Position, die Deutschland einnehmen
könnte und sollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das große K(l)otzen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe mir es tatsächlich angetan,
die Debatte am 27.02.2022 im Bundestag über die Krise angesichts des Angriffs
russischer Truppen auf die Ukraine zum Teil anzuhören und war entsetzt über die
rhetorische Kraftmeierei, die dort betrieben wurde. Es war keine Sternstunde
der Demokratie, sondern das Gegenteil. Die Vorschläge bewegten sich in den
alten Denkmustern, die sich in den Köpfen festgefressen haben und die nichts
Gutes vermuten lassen. Man erinnere sich an die so genannte Kuba-Krise in den
60iger Jahren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Damals hatte die UdSSR Mittelstreckenraketen auf der Insel im karibischen Meer
stationiert und damit eine heiße Phase im so genannten „Kalten Krieg“
herbeigerufen. John F. Kennedy war es, der den damaligen Machthaber der
Sowjetrepubliken, Nikita Chruschtschow, durch eine Seeblockade zum Nachgeben gebracht
hatte. Die Welt atmete auf, als diese Raketen aufgrund dieses Drucks wieder
abgezogen wurden. Heute ist es ähnlich, nur umgekehrt. Putin als Machthaber von
Russland, sieht sich aufgrund der Bestrebungen der USA, die Ukraine in die NATO
zu bringen, in die Enge getrieben und versucht nun, mit dem Angriff auf das
Nachbarland dem zuvorzukommen, dass sich der Machtbereich der NATO gegen sein
Land durch eine Osterweiterung weiter verstärkt. Es ist fraglos verwerflich,
einen Angriffskrieg, der völkerrechtlich nicht legitim ist, gegen ein Land zu
führen. Die einhellige Verurteilung müsste dann aber die NATO gegen sich gelten
lassen, sieht man z. B. die von ihr durchgeführten Angriffskriege gegen
Ex-Jugoslawien, Syrien, Libyen oder Afghanistan an. Die alten Denkmuster, die
sich nach dem Zweiten Weltkrieg eingeschlichen hatten, in dem durch
Freund-Fein-Denken die Gräben vertieft wurden, wobei sich die „freie westliche
Welt“ als die bessere Hälfte des Erdballs ansieht und gegen die „freiheitsfeindliche
östliche Welt“ ankämpfte, feiern fröhlich Urstände. Da wird, statt über eine
neue Sicherheitsstruktur für Europa nachzudenken, wieder in den alten
Schablonen gedacht und in Deutschland, als „treuem Verbündetem“ der USA,
tatsächlich über eine Erweiterung der militärischen Aufrüstung mit einem
Volumen von 100 Mrd. nachgedacht und das Tabu gebrochen, in Krisengebiete keine
Waffenexporte zuzulassen. Wirtschaftssanktionen gegen Russland sollen Putin zu
einem Einlenken bewegen, dabei werden uns diese eher schaden als den
vermeintlichen bösen Kriegstreiber und uns vielleicht in einen kalten Winter
bringen, wenn die sich auftuende Versorgungslücke durch ausfallende
Gaslieferungen nicht geschlossen werden kann. Hier sind die Parteien, mit
Ausnahme der Linken und der AfD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
fast einig, dass wieder eine neue Drohkulisse aufgebaut werden soll. Welch eine
Schande für dieses Parlament! Die Claqueure der jeweiligen Fraktionen, die
immer an den jeweils richtigen Stellen Beifall klatschten (nur nicht
applaudieren, wenn jemand aus der gegnerischen Partei etwas sagt!), hätte man
auch durch eingespielte Tonbandaufnahmen ersetzen können, so eingefahren sind
die Rituale in dem „hohen Haus“. Einfallslosigkeit und Monotonie in dem
politischen Einheitsbrei dominierten mal wieder und zeigen, wie weit die
Parlamentarier von der Wirklichkeit entfernt sind. Wie kann da von einer
„Investition in die Zukunft“ oder gar von „Sondervermögen“ gesprochen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wenn doch einfach mal in Milliardenhöhe neue Schulden angehäuft werden sollen,
die in eine militärische Aufrüstung gesteckt werden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neue Strategien notwendig:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die „ewig Gestrigen“ sollten
ausgedient haben! Es müssen neue Ideen und Strategien überlegt werden, die zu
einer Deeskalation und nicht zu einer Eskalation beitragen. Hier ein paar
Vorschläge:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entmilitarisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Statt die Rüstungen in der Welt
herunterzufahren, sollten den Hardlinern in den Regierungen und der
Rüstungsindustrie klar gemacht werden, dass mit Waffen die Welt nicht sicher
wird, sondern im Gegenteil, sie unsicherer geworden ist. Die Menschen in Ost
und West haben das Recht darauf, in einer Welt zu leben, die nicht ständig am
Rand eines weiteren Weltkrieges steht. Nicht die Aufrüstung, sondern die
Abrüstung muss das Ziel aller Bemühungen sein. Aber wie schafft man das? Es
muss ernsthaft die Frage erlaubt sein: Brauchen wir noch das nordatlantischen
Verteidigungsbündnis? Die NATO war ein Gegenstück des Warschauer Paktes. Nach
dem Zusammenbruch der UdSSR löste dieser sich auf und als logische Folge hätte
damit auch die NATO ihre Existenzberechtigung verloren. Statt dass aber diese
sich auflöste, wurde sie entgegen der Absprachen mit der UdSSR über die
deutschen Grenzen hinaus nach Osten erweitert. Der UdSSR könnte man im
Nachhinein den Vorwurf machen, dies nicht verbindlich in einem
völkerrechtswirksamen Vertrag geregelt zu haben, statt der USA und deren
Verbündeten zu vertrauen und es bei Protokollnotizen zu belassen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Eine Entmilitarisierung bedeutete letztendlich: Abschaffung der NATO! Diese,
für westliches Denken utopische Forderung kann sicher nicht von heute auf
morgen erfolgen, aber als mittel- und langfristiges Ziel sollte sie dienen, um
zu einer neuen Sicherheitsarchitektur zu kommen. Im Gegenzug sollte von
Russland erwartet werden, dass es jede Expansionsbemühungen einstellt und sich
aus der Ukraine zurückzieht. Am Verhandlungstisch müssten unter Einschaltung
erprobter Mediatoren Vereinbarungen darüber getroffen werden, wie ein solcher
Prozess so gestaltet werden kann, dass damit dieses Ziel erreicht wird.
Konflikte entstehen und bleiben oft deshalb erhalten, weil die Interessen der
Gegenseite nicht gehört und beachtet werden. Erst das Hineinversetzen in die
Lage des anderen schafft das notwendige Vertrauen in einem Mediationsprozessen.
Dies könnte vielleicht am ehesten dadurch erreicht werden, dass eben nicht von
vorn herein Politiker an diesem Prozess beteiligt werden, weil diese in ihrem
Denken „innerlich vernagelt“ sind. Unabhängige Delegierte der beteiligten
Länder könnten hierzu beauftragt werden, um die notwendigen Voraussetzungen zu
schaffen. Das Ziel einer Entmilitarisierung sollte sein: Alle Waffensysteme auf
beiden Seiten gehörten auf den Prüfstand und sollten unter internationaler
Überwachung letztendlich vernichtet werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kooperation statt Konfrontation:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das alte Ost-West-Denken
resultierte aus einem überkommenen Freund-Feind-Denken des „Kalten Krieges“,
das immer voraussetzt, dass sich die jeweilige Seite selbst als die „gute
Seite“ und die andere als die „böse Seite“ definiert hatte. Statt die
Konfrontation zu suchen, sollte nach Gemeinsamkeiten gesucht werden, d. h. überlegt
werden, inwieweit durch Zusammenarbeit die wirklichen Probleme in der Welt
gelöst werden können. Dabei sollten die finanziellen Mittel statt in die
Militärausgaben in zivile Projekte gesteckt werden, wodurch die Welt sicherer
und gerechter werden könnte. Die Militärs sollten deshalb hierbei keine Rolle
spielen, sondern die Natur-, Ingenieurs- und Wirtschafts- und
Sozialwissenschaftler könnten z. B. versuchen, Lösungen für die
Umweltzerstörung in der Welt zu finden. Ergebnisoffene Arbeitsgruppen könnten
sich bilden, die sich mit dem der Umweltverschmutzung, mit der Verbesserung der
wirtschaftlichen Zusammenarbeit, den gesellschaftlichen Problemen angesichts
der wachsenden Weltbevölkerung befassen. Wie kann die Energieversorgung, die
Versorgung der Menschen mit sauberem Wasser, sauberer Luft und ausreichenden
Lebensmitteln sichergestellt werden? Vielleicht hat Russland Interesse daran,
dass die weiten Flächen des Landes jenseits des Urals besser erschlossen werden
und bräuchte hierzu das Wissen vieler westlicher Wissenschaftler, die sich
hiermit auskennen. Möglicherweise wäre es im Interesse vieler Länder auf der
Nordhalbkugel, die Agrarflächen zu erweitern, in dem die globale Erwärmung
vorangetrieben wird! Die globale Erwärmung könnte als eine Chance statt einer
Gefahr gesehen werden. Das eingeschränkte Denken in vorgeprägte Kanälen müssten
diese Wissenschaftler aufbrechen können, wobei die Politiker nicht beteiligt
werden dürften, da diese mit ihren ideologischen Vorprägungen nur störten.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intensivierung kulturellen
Austauschs: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Menschen in Ost und West haben kein Interesse an einer Konfrontation, sondern
wollen in Frieden miteinander leben. Der intensive Austausch der Kulturen
untereinander schafft eine ganz andere Atmosphäre, denn bei Musik, Tanz,
Unterhaltung und kulinarischen Genüssen verfliegen oft jede feindlichen
Gesinnungen. Es könnten dabei Gemeinsamkeiten und auch Unterschiede, die eben
auch Bereicherungen darstellen, entdeckt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schüler- und Studentenaustausch:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gerade die jungen Menschen sollten
dazu ermutigt werden, die anderen Länder, ihre Sitten und Gebräuche besser
kennenzulernen, dazu wäre ein Austausch durch heimische Gastfamilien für
Schüler und Studenten der östlichen bzw. westlichen Nachbarländer ein probates
Mittel der Verständigung. Das Erlernen der russischen Sprache für die
westlichen Schüler und Studenten müsste genauso auf dem Lehrplan stehen wie das
Erlernen der englischen oder deutschen Sprache auf der russischen Seite. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ende der Machtspiele
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
Die Machtspiele der Politiker und Militärs sollten beendet werden, indem
nicht-militärische und nicht-politische Vertreter der Völker selbst durch
möglichst unmittelbare Kontakte eine parallele Entscheidungsebene herbeiführen,
die eine Deeskalation bewirken. Hierbei hätten die Medien eine wichtige Rolle
zu spielen, in dem sie diesen Prozess wohlwollend begleiten, statt immer noch
Sprachrohr derer zu sein, die in den Ländern die Machtpositionen besetzen und
diese nicht zum Wohl der Menschen in den Ländern nutzen. Nicht den partiellen
Interessen von Wirtschafszweigen, die von einer Eskalation von Drohkulissen und
Gewalt profitieren, sollte das Augenmerk geschenkt werden, sondern denen
Aufmerksamkeit gegeben werden, die das Gegenteil anstreben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Politikern fällt etwas
schwer, weil sie davon leben, sich im Rampenlicht als Akteure zu präsentieren,
etwas nicht zu tun. Das Abwarten, das Nicht-Reagieren ist manchmal auch eine
Strategie, die zu Ergebnissen führen kann, die im Augenblick nicht erkannt
werden können, was gerade in dem Ukraine-Konflikt angesagt wäre. Die einseitige
pro-westliche Sichtweise, Russland als den Aggressor anzusehen, ist unklug und
nicht dem deutschen Volke dienlich, das sich am besten aus dem Konflikt
heraushalten und sich an einem auf Verständigung mit dem östlichen Nachbarn
einlassen sollte. Sicherheit und dauerhafter Frieden ist nicht gegen, sondern
nur mit Russland möglich. Dem deutschen Volk zu dienen sollte oberstes Gebot
der Politiker sein. Hatten nicht die Minister geschworen, Schaden vom deutschen
Volk abzuwenden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  

© beim Verfa


  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/kohleausstieg-einigung-faq-1.4759545"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/kohleausstieg-einigung-faq-1.4759545
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lpb-bw.de/energiewende"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lpb-bw.de/energiewende
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/was-steckt-hinter-den-rekordpreisen-f%C3%BCr-gas/a-59252125"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/was-steckt-hinter-den-rekordpreisen-f%C3%BCr-gas/a-59252125
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_91500458/gas-aus-den-usa-braucht-deutschland-russland-noch-.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/finanzen/news/unternehmen-verbraucher/id_91500458/gas-aus-den-usa-braucht-deutschland-russland-noch-.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/nord-stream-2-russland-deutschland-gas-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/nord-stream-2-russland-deutschland-gas-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#uberblick"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/erneuerbare-energien/erneuerbare-energien-in-zahlen#uberblick
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/geopolitik-nato-erweiterung-die-maer-vom-vertragsbruch-gegenueber-moskau-/28056884.html?ticket=ST-1726958-JB1er0czHO1sH3iWBkdQ-ap3"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/international/geopolitik-nato-erweiterung-die-maer-vom-vertragsbruch-gegenueber-moskau-/28056884.html?ticket=ST-1726958-JB1er0czHO1sH3iWBkdQ-ap3
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Osterweiterung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/NATO-Osterweiterung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/nord-stream-2-usa-sanktionen-105.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wirtschaft/weltwirtschaft/nord-stream-2-usa-sanktionen-105.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Ukraine"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Geschichte_der_Ukraine
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zerfall_der_Sowjetunion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Zerfall_der_Sowjetunion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_der_Ukraine_seit_2014"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_der_Ukraine_seit_2014
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/ukraine-konflikt-krieg-russland-putin-kiew-news-aktuell-live-ticker-nato-deutschland-zr-91370995.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/ukraine-konflikt-krieg-russland-putin-kiew-news-aktuell-live-ticker-nato-deutschland-zr-91370995.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/499354/342f68645ae8b0d90eb423e6f39c2034/menschenrechte----data.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/resource/blob/499354/342f68645ae8b0d90eb423e6f39c2034/menschenrechte----data.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/ukraine-konflikt-versprochene-helme-noch-nicht-mal-unterwegs-WCOWCFXLOZA2BK3XRYO5FDWPVA.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/ukraine-konflikt-versprochene-helme-noch-nicht-mal-unterwegs-WCOWCFXLOZA2BK3XRYO5FDWPVA.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Aussenwirtschaft/laendervermerk-russische-foerderation.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Artikel/Aussenwirtschaft/laendervermerk-russische-foerderation.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kubakrise"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kubakrise
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Sarah Wagenknecht und Alice Weidel stehen sich in diesem Punkt näher, als diese
das gerne zugeben würden.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/100-milliarden-euro-fuer-die-bundeswehr-als-sondervermoegen-17838205.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/100-milliarden-euro-fuer-die-bundeswehr-als-sondervermoegen-17838205.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://politeknik.de/p11961/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://politeknik.de/p11961/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 28 Feb 2022 18:41:47 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/kann-sich-deutschland-aus-dem-ukraine-konflikt-heraushalten</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Tugenden: Lohnt es sich tugendhaft zu leben?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/tugenden-lohnt-es-sich-tugendhaft-zu-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tugenden und Laster als ungleiche Geschwister - Tugenden zur Selbststeuerung - Tugenden als soziale Kompetenzen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123113.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es geht das Gerücht um,
dass wir in Zeiten leben, in denen die Menschen zunehmend verrohen, ihre guten
Manieren anscheinend vergessen haben und ungehobelt, ausfällig und
rücksichtslos agieren. Junge Menschen stehen nicht mehr auf, wenn ein alter
Mensch den Bus betritt und keinen Sitzplatz findet, Müll wird einfach in die
Landschaft gekippt, Politiker nehmen es nicht mit der Wahrheit so genau und
reden so wie sie es brauchen. Kurz: Menschen scheint etwas abhandengekommen zu
sein, das etwas antiquiert klingt: Tugenden. Was hat es mit den Tugenden auf
sich? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Laster und Tugenden als ungleiche Geschwister:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir leben in einer
Welt der Gegensätze. Diese Gegensätze sind entweder in Form der Polarität
(gegenpolige, sich gegenseitig nicht ausschließende Gegensätze, die
gleichwertig sind) und Dualität (sich gegenseitig ausschließende, nicht
gleichwertige Gegensätze) präsentieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deshalb hat auch die Tugend immer einen Gegensatz, nämlich das Laster. Die
Pünktlichkeit ist sicher eine Tugend, die unser Alltagsleben erleichtert, die
Unpünktlichkeit ein Laster, das uns Probleme bereitet. Auch die Sparsamkeit ist
eine Tugend, die in dem Geiz einen Gegensatz als Laster findet. Nun gibt es
eine „Entdeckung“, die Schulz von Thun in seinem „Wertequadrat und
Entwicklungsquadrat“ beschrieben hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das auf einen Philosophie-Professor Nicolai Hartmann (1882 – 1950)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zurückgeht, bei dem ein Paul Helwig (1893 – 1963)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
studiert und promoviert hatte und dessen Ideen er weiter entwickelt und publik
gemacht hat. Wenn man sich das Gegensatzpaar Geiz – Sparsamkeit ansieht, dann
kann man erkennen, dass es noch etwas anderes gibt, nämlich nicht den
Gegensatz, sondern die Übertreibung. So gesehen befinden sich auf der positiven
Werteebene die Sparsamkeit und die Großzügigkeit auf „Augenhöhe“ und sind
absolut gleichwertig, denn die Sparsamkeit als singuläre Tugend genommen wäre
ohne die Großzügigkeit als Parallel-Tugend unvollständig. Ihre negativen
Übertreibungen stehen dann auf der „Unwerteebene“ und wären dann Laster. Aus
Sparsamkeit kann Geiz entstehen und aus der Großzügigkeit die Verschwendung. Schulz
von Thun nennt seine Werte-Quadrate auch deshalb „Entwicklungsquadrate“ weil
jemand, der sich in seinem Verhalten auf der unteren Ebene des Lasters befindet
und z. B. zur Verschwendung neigt, lernen und sich damit weiterentwickeln sollte,
sparsam zu werden und derjenige, der geizig ist sollte lernen, auch etwas
großzügiger zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                     Sparsamkeit         --------------------------                 Großzügigkeit
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                            Geiz                 ----------------------------
                 Verschwendung
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      System der Tugenden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Tugenden können nach mehreren
Gesichtspunkten eingeteilt und damit systematisiert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich bevorzuge eine Einteilung, die darauf gerichtet ist, wofür eine Tugend vorwiegend
dienlich sein soll. Tugenden dienen einmal dazu, mit uns selbst besser klar zu
kommen, weil mit ihnen unsere Schwächen besser bekämpft werden können, so dass
sie zur „Selbstveredelung“ führen. Sie dienen somit dann der Selbststeuerung.
Es gibt aber auch Tugenden, die uns den Umgang mit der Welt, insbesondere mit
anderen Menschen, erleichtern und damit ein verträglicheres Miteinander regeln
und auch zu einem Ausgleich unterschiedlicher Interessen führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tugenden der Selbststeuerung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die wichtigsten Tugenden, die vorwiegend
den Umgang mit uns selbst erleichtern sind die Mäßigung, die Geduld, die Demut,
die Einfachheit, und die Aufrichtigkeit. Hinzu kommen Tugenden, die als Brücke
zu den sozialen Kompetenzen dienen: der Fleiß, die Gewissenhaftigkeit, die Ordentlichkeit,
die Reinlichkeit (Reinheit), die Sparsamkeit (bürgerliche Tugenden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und der Mut. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mäßigung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Mäßigung dient insofern der
Selbststeuerung, als eben das gegenteilige Laster, nämlich die Maßlosigkeit,
uns ins Verderben führt. Man stelle sich einen Menschen vor, der z. B. sich in
der Aufnahme von Lebensmitteln nicht zurückhalten kann: Fettsucht, Diabetes,
Gelenkprobleme, Herzinfarkt und Schlaganfall sind die fast unausweichlichen
Folgen. Diese „Kardinaltugend“ nach Platon wurde aus dem Griechischen (
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      sophrosyne)
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     im Lateinischen mit 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      temperantia
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
übersetzt und hat keine adäquate deutsche Übersetzung gefunden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
(Besonnenheit, Beherrschtheit), bedeutet aber im Kern alles das gleiche, dass
jemand das „rechte Maß“ einhält und sich nicht treiben lässt von seinen eigenen
Begehrlichkeiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geduld: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Geduld ist die Mutter der
Gelassenheit, weil sie uns dazu führt, mit unerfüllten Wünschen,
Schwierigkeiten im Alltag und Leiden zu leben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ohne auszurasten oder in Depressionen zu verfallen. Derjenige, der ungeduldig
ist, wird auch gern als Choleriker bezeichnet, weil er im Stress ungeduldig
reagiert und damit nicht nur sich selbst schadet, sondern ausgesprochen
soziallästig wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Demut: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Demut ist Tugend des Erkennens
der eigenen Unzulänglichkeit. Diese Unzulänglichkeit bezieht sich auf die
eigenen Fähigkeiten (etwas tun zu können), eigenen Stärken (besondere,
herausragende Begabungen) und Möglichkeiten (etwas erreichen oder verwirklichen
zu können). Die eigenen Beschränkungen zu erkennen ist demütig und ermöglicht
es uns, die reale Stellung in unserer Welt zu akzeptieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Einfachheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Einfachheit ist nicht zu
verwechseln mit der Einfältigkeit, die meistens eine intellektuelle
Beschränktheit beschreibt. Wer einfach ist, ist klar in dem was er denkt, fühlt
und sagt. Die Doppeldeutigkeit ist das Gegenteil der Einfachheit (André
Comte-Sponville). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufrichtigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer aufrichtig ist, bleibt bei
seinen Überzeugungen, lässt sich nicht darin beirren und vertritt sie auch nach
außen. Somit gibt es eine Kongruenz zwischen dem was jemand denkt, sagt und
tut. Aufrichtigkeit ist die Ehrlichkeit zu sich selbst, indem auch nichts (auch
keine Fehler) beschönigt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mut:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Mut wird auch als Tapferkeit
bezeichnet. Der Mut ist eine Tugend, die Menschen befähigt, die eigene
Standhaftigkeit nach außen hin zu zeigen und in die Tat umzusetzen. Wer sich
gegen die Mehrheitsmeinung stellt, wer das nicht tut, was ein Vorgesetzter
anordnet, weil es den eigenen Überzeugungen widerspricht, ist mutig. Der Mut
wird in seiner negativen Übertreibung zur Tollkühnheit, weil dann alle
Vorsichtsmaßnahmen außeracht gelassen werden. Wer mutig ist, riskiert auch eine
Niederlage ein – aber wird auch mit dem Sieg belohnt, wenn es gut geht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fleiß:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Fleiß ist das Gegenteil von
Faulheit und ermöglicht es, sich selbst zu überwinden, um das in die Tat
umzusetzen, was man eigentlich selbst will. Fleiß ist der Ausdruck einer
Leistungsmotiviertheit, also dem Willen Ausdruck zu verleihen, etwas zustande
zu bringen, was der eigenen Intention entspricht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewissenhaftigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer gewissenhaft arbeitet, will
damit vor seinem eigenen Gewissen bestehen können, in dem, was er tut. Dabei
versucht er von seiner Intention her gesehen, „sein Bestes“ zu geben, was er
kann im Hinblick auf Genauigkeit (genau das zu tun, was man sich vorgenommen
hat) und Qualität. Dabei bedarf es einer gewissen Konzentrationsfähigkeit
(nicht ablenken lassen) und Zielstrebigkeit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ordentlichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ordentlichkeit ist insofern
eine Tugend, als jemand sich vorgenommen hat, etwas systematisch, strukturiert
zu tun, um dadurch nicht in ein Chaos zu verfallen, das ihm die Übersicht
raubt. Wer Ordnung schafft, der verhindert ein Zerfallen in unübersichtliche
Einzelteile. Wer ordentlich ist, weiß wo etwas ist (funktionelle Ordnung), er
schafft sich damit ein ansehnliches Äußeres (ästhetische Ordnung).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reinlichkeit (Reinheit): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Reinlichkeit im Äußeren ist
Reinheit des Menschen im Inneren entsprechend. Reinheit bedeutet als Tugend ein
Nicht-Verschmutztsein des „inneren Hauses“, in dem man selbst wohnt. Die
Reinheit der Gesinnung ist die der Ehrlichkeit zu sich selbst, so dass man in
den Spiegel (der Wahrheit) schauen kann, ohne eine Falschheit zu erkennen.
Diese innere Reinheit wird durch die Reinlichkeit des äußeren Gebarens
erkennbar, bis hin auch zur eigenen Behausung.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sparsamkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Sparsamkeit ist der höchst
vorsichtige Umgang mit dem, was jemand hat. Wer sparsam ist, ist auch genügsam,
weil er mit dem zufrieden ist, was er hat. Sparsamkeit ist die Tugend des
Verzichts auf Unnötiges und die Beschränkung auf das Notwendige sowie die
Abkehr vom Luxus (Überflüssiges).    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tugenden als soziale Kompetenzen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bei Tugenden, die auf die Welt und
insbesondere auf Menschen gerichtet sind, formen sich in sozialen Kompetenzen aus,
weil sie uns befähigen, mit anderen besser klar zu kommen und zu einem
Ausgleich verschiedener Interessen zu gelangen. Hierzu zählen Höflichkeit,
Humor, Ehrlichkeit, Zuverlässigkeit, Pflichtbewusstsein, Treue und Toleranz
(umgangserleichternde Tugenden) und Gerechtigkeitssinn, Großzügigkeit, Barmherzigkeit,
Sanftmut, Dankbarkeit und Unbestechlichkeit (ausgleichende Tugenden). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Höflichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der Höflichkeit wird die
angemessene Art und Weise des Umgangs miteinander beschrieben, wobei die
äußeren Formen (z. B. Bitte sagen, wenn man etwas haben will) auch der inneren
Haltung entsprechen sollte (dass man den anderen eine ehrliche Botschaft
schicken will, etwas herzugeben). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Humor:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit dem Humor wird der Versuch
unternommen, die Misslichkeiten, das Tragische, das Unfaire und das Ungerechte
des Lebens leichter zu ertragen, sowohl für sich selbst als auch für andere.
Wer als letzten Wunsch vor seiner eigenen Hinrichtung die Zigarette mit der
Begründung ablehnt, dass er gehört habe, dass man davon Lungenkrebs bekommen
könnte, hat Humor.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ehrlichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ehrlichkeit ist deshalb eine
wichtige Tugend, weil damit die Verlässlichkeit garantiert wird. Wenn der
Glaube vorherrscht, dass hinter allem, was jemand sagt, eine Lüge stecken
könnte, geht damit auch die Basis des Miteinanders verloren. Die Lüge als bewusst
geäußerte Unwahrheit ist nur dann verzeihlich, wenn damit ein höherer Wert
geschont oder geschützt werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zuverlässigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
Die Zuverlässigkeit macht unser Leben kalkulierbar, weil damit das
Zusammenleben erst ermöglicht wird. Wenn Verabredungen, Zusagen über
Leistungen, etwa geregelt in einen gemeinsamen Vertrag, nicht eingehalten
werden, führt dies zu einem permanenten Misstrauen. Das gegenseitige Vertrauen
kann nur auf der Basis der Zuverlässigkeit gedeihen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pflichtbewusstsein
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kant war ein ausgesprochener
Verfechter einer so genannten „Pflichtethik“ (Deontologie), wobei sein
Augenmerk auf die Einhaltung der Pflicht gegenüber der Moral als Anspruch an
den Menschen entsprechend der moralischen Maßstäbe zu handeln, gerichtet war.
Im Bewusstsein, seine Pflicht zu tun, wird aber nicht einer Autorität gehorcht
(pflichtmäßiges Handeln), sondern den ehernen Ansprüchen einer unpersönlichen
Moral. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Treue
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Treue ist die Tugend des
Erinnerns (André Comte-Sponville) – an
das, was versprochen wurde. Treue ist die Mutter der Verlässlichkeit: Nur wer
treu ist, kann auch verlässlich sein. Treue bedeutet das Einhaltung von
Zusagen, die gemacht wurden und das Einhalten der Regeln. Untreue war der
„klassische Scheidungsgrund“ vor der Reform des Scheidungsrechts und bedeutet
das Verlassen des gemeinsamen Versprechens, nur miteinander sexuellen Verkehr
zu haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Toleranz: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Tugend der Toleranz ist
notwendig, um trotz unterschiedlicher Auffassungen von dem, was man richtig
oder falsch hält und daraus resultierender verschiedener Handlungsweisen oder
Unterlassungen, sich nicht gegenseitig zu bekriegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Toleranz bedeutet aber nicht Nachgiebigkeit in dem, was man selbst für richtig
hält, sondern das Stehenlassen anderer Meinungen. Die Intoleranz oder
Unduldsamkeit, wie sie im Deutschen heißt, dagegen ist die Ablehnung des
anderen, seine Diffamierung und Ausgrenzung allein aufgrund der Tatsache, eine
andere Meinung zu haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gerechtigkeitssinn:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gerechtigkeit zu üben ist das
absolute Kriterium einer humanen Gesellschaft. Gerecht zu sein als eine Tugend
bedeutet, ein von der Person unabhängiges Urteilen und Handeln zu achten, das
sich an absoluten Prinzipien orientiert. Weder die Besser- noch
Schlechterstellung eines Menschen darf von persönlichen Eigenschaften abhängig
gemacht werden. Das Gleichheitsprinzip im rechtlichen Kontext macht dies
deutlich: Der Herrschende in einem Land muss vor dem Gesetz die gleichen Rechte
und Pflichten haben wie der Untergebene. Wer nach Gerechtigkeit strebt, würde
auch sich selbst nicht begünstigen, sondern für sich selbst dasselbe fordern
wie für andere. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Großzügigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Großzügigkeit ist die
Schwestertugend der Sparsamkeit. Wer großzügig ist, gibt gern, wenn er kann und
fragt nicht primär nach dem eigenen Vorteil. Die Großzügigkeit (Großherzigkeit
bei André Comte-Sponville) ist die Tugend des Schenkens. Wer großzügig ist,
gibt mehr als verlangt wird und richtet seine Freigebigkeit nach eigenen
Maßstäben und nicht nach Preisen. Diese Tugend hat ihr negatives Pendant in der
Habsucht (die Sucht alles an sich zu reißen, sie ist eine Unterart des Geizes,
der i.e.S. das Laster des Nicht-hergeben-wollens ist). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Barmherzigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Barmherzigkeit ist die Tugend
des Verzeihens und Vergebens (André Comte-Sponville). Sie ist aber keine
absolute Tugend, weil sie bei dem Gerechtigkeitssinn an ihre Grenzen stößt. Die
Barmherzigkeit ist etwas, was ein höher gestellter Mensch gegenüber niedriger
gestellten Menschen praktizieren kann oder Gott gegenüber dem Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Barmherzigkeit hat also eine „gönnerhafte Nuance“, die dann gegen den
Gerechtigkeitssinn verstößt, wenn eine Machtposition ausgenutzt wird, um dem
Gerechtigkeitsprinzip nicht zu folgen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sanftmut:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Sanftmut ist die Tugend der
Schwachen, die Ungerechtigkeit der Welt mit Gleichmut zu ertragen, könnte man
ketzerisch sagen. Wer kann sanftmütig bleiben, wenn ständig Unrecht geschieht?
Sanftmütig kann derjenige ohne große Mühe sein, der nicht der Gewalt der
Herrschenden unterliegt. Wer sanftmütig ist, ist nicht gewalttätig aus Zorn oder
Rache und will keine Vergeltung üben. Die Sanftmut ist insofern eine „schwache
Tugend“, als sie dann zur Untugend (feige Duckmäuserei) wird, wenn eigentlich
der Zorn wegen begangenen Unrechts notwendig wäre. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dankbarkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Tugend der Dankbarkeit ist die
des Anerkennens und des Würdigens empfangener Wohltaten oder Geschenke. Wer
dankbar ist, erbringt dem Geber die Ehre, die ihm gebührt. Sie führt zu einem
Ausgleich zwischen denjenigen, die etwas gegen und jenen, die etwas empfangen
haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unbestechlichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer die Tugend der
Unbestechlichkeit ausübt, will damit klarstellen, dass er sowohl im direkten
Sinne (Geld) als auch im übertragenen Sinne (Vergünstigen aller Art) nicht
verführt werden kann etwas zu tun oder zu unterlassen, was seinen Prinzipien
widerspricht. Diese Tugend ist stark mit der Ehrlichkeit und der Aufrichtigkeit
gekoppelt, weil die Menschen die ehrlich und aufrichtig sind, am wenigsten für
Korruption anfällig sind.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tugend
als Karrierekiller
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Tugend kann man als Einstellung oder Haltung
definieren, die jemand einnimmt und somit als Voraussetzung und Grundlage eines
bestimmten Verhaltens dient. Wenn jemand also großzügig ist, dann wird er
jemand, der in wirtschaftlicher Not ist, aufgrund seiner Einstellung helfen –
auch wenn er damit in Schwierigkeiten gerät
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Summe dieser Tugenden, die sich jemand angeeignet hat und die er versucht
zu leben, könnte man als Charakter bezeichnen. Etwas, was heutzutage eben
abhanden zu kommen scheint, ist die Auffassung, dass ein Mensch so etwas wie
eine positiven Charakter haben sollte. Wie viele korrumpieren ihre eigene
Gesinnung, wenn sie etwa als Journalisten sich der Wahrheit verpflichtet sehen
müssten, aber wissen, dass Artikel, die gegen dem Zeitungsverlag nahestehende
Politiker gerichtet wären, nicht erlaubt sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich hatte bereits darüber philosophiert, dass der Anständige in der Politik
einen schweren Stand und dort wohl kaum eine „Bilderbuchkariere“ hinlegen kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ehrlichkeit als Tugend wäre in der Politik wohl hinderlich, weil die Lüge ein
Teil des Systems ist, das errichtete wurde, um Politik so zu betreiben, dass
sie primär dem eigenen Vorteil dient. Wer also in der neuen „Ampelkoalition“
als Minister sagen würde, dass er sich an sein Versprechen halte würde, welches
er vor der Bundeswahl gegeben hatte, dass es keine Impfpflicht geben würde,
würde sein Ministeramt wohl gleich wieder aufgeben müssen. Er passt dann seine
Meinung so an, dass sie mit dem Regierungskurs konform geht – aufrichtig zu
sein wäre dann irgendwie anders.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Transzendente Verankerung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
Rein materialistische Philosophen werden dann Probleme bekommen, die
Tugenden als etwas zu definieren, das jenseits unserer Wirklichkeit in einer
transzendenten Welt zu verorten ist, also dass es Prinzipien gibt, die jenseits
menschlicher Einflussmöglichkeiten bestehen. Für sie ist diese jenseitige Welt
überhaupt nicht existent, sondern nur alles, was mit unseren Sinnen erfassbar
ist, wäre nach ihrer Auffassung die einzige Wirklichkeit. Schon gar nicht
könnte ein atheistischer Philosoph von der Hypothese ausgehen, dass diese
Tugenden etwas sind, was von Gott gewollt ist. Es gibt aber hierzu einige
Indizien, dass Tugenden nicht allein Menschenwerk sind: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Absolute Gerechtigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Alle Religionen nehmen an, dass es
eine absolute Gerechtigkeit gibt. In den monotheistischen Religionen ist es das
Wirken eines transzendenten Gottes, der diese Gerechtigkeit durch eine
überirdische Gerichtsbarkeit herstellt. In den fernöstlichen Religionen
(Buddhismus, Hinduismus) ist es das Prinzip des Karmas, das einen Ausgleich
schafft, in dem die Schuld in einem Leben in das nächste irdische Leben
übergeht, wo die Schuld wieder abgetragen werden muss.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zehn Gebote und Bergpredigt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese biblischen Zeugnisse geben
Auskunft darüber, was Gottes Wille ist. Sie bilden das Gerüst für ein
tugendhaftes Leben, das von Gottes- und Nächstenliebe geprägt sein sollte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewissen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ich bin der Überzeugung, dass das
Gewissen etwas ist, was uns „in die Wiege gelegt“ wurde“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist sicher richtig, dass dem Menschen durch eine Erziehung sehr viel
tugendhaftes Verhalten beigebracht werden muss und es einer stetigen Übung
bedarf, um dieses zu festigen. Aber jeder weiß, dass das Lügen, das Töten und
das Stehlen – auch unabhängig von der Erziehung – eigentlich Unrecht ist.
Altruistisches Verhalten scheint etwas zu sein, was sogar angeboren ist, denn
sogar kleine Kinder verhalten sich altruistisch
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nahtoderfahrungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Nahtoderfahrungen lehren, dass
jeder in seiner Lebensrückschau erkennt, wo er versagt hat und wo sein Leben
gelungen war. Es scheinen dabei überirdische Prinzipien als Messlatte angelegt
zu werden, bei denen ein tugendhaftes Leben als ein Erfüllen vorgenommener
Absichten („Seelenplan“) gewertet wird, ein Abweichen hiervon als ein Versagen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Lohnt sich ein tugendhaftes
Verhalten? Rein ökonomisch wohl nicht, denn wir sehen leider allzu oft, dass
dies nicht der Fall ist. Aber auf die lange Bank gesehen, ist doch ein Leben
mehr als nur die reine biologische Existenz, wenn man kein reiner Materialist
oder Atheist ist. Deshalb sollten die tugendhaften Menschen sich selbst Mut
zusprechen und sagen: Ehrlich währt am längsten.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mehr zu diesen beiden Begriffen hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolai_Hartmann"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nicolai_Hartmann
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Helwig"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Paul_Helwig
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Literatur hierzu: André Comte-Sponville: Ermutigung zum unzeitgemäßen Leben (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.google.de/books/edition/Ermutigung_zum_unzeitgem%C3%A4%C3%9Fen_Leben/y4hrAgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;printsec=frontcover"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.google.de/books/edition/Ermutigung_zum_unzeitgem%C3%A4%C3%9Fen_Leben/y4hrAgAAQBAJ?hl=de&amp;amp;gbpv=1&amp;amp;printsec=frontcover
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         ), Martin Seel: 111
Tugenden, 111 Laster: Eine philosophische Revue (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/s?k=111+tugenden+111+laster&amp;amp;adgrpid=70822790053&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAjc2QBhDgARIsAMc3SqQzBvryKhqGuCBe7UFoDCzfM_QDh0ByYjDegmmlPLLjRZaozHzc4h4aAuthEALw_wcB&amp;amp;hvadid=352962519532&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9068346&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=b&amp;amp;hvrand=17266226560588783264&amp;amp;hvtargid=kwd-298761557222&amp;amp;hydadcr=466_1759239&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_60vii68f65_b"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/s?k=111+tugenden+111+laster&amp;amp;adgrpid=70822790053&amp;amp;gclid=Cj0KCQiAjc2QBhDgARIsAMc3SqQzBvryKhqGuCBe7UFoDCzfM_QDh0ByYjDegmmlPLLjRZaozHzc4h4aAuthEALw_wcB&amp;amp;hvadid=352962519532&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9068346&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=b&amp;amp;hvrand=17266226560588783264&amp;amp;hvtargid=kwd-298761557222&amp;amp;hydadcr=466_1759239&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_60vii68f65_b
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ) 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bod.de/booksample?json=http%3A%2F%2Fwww.bod.de%2Fgetjson.php%3Fobjk_id%3D50406%26hash%3D3756135b3a8b386ba966ab8c2b3c6ce5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bod.de/booksample?json=http%3A%2F%2Fwww.bod.de%2Fgetjson.php%3Fobjk_id%3D50406%26hash%3D3756135b3a8b386ba966ab8c2b3c6ce5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
: Günther Birkenstock, Grundfragen des Lebens, 2008, S. 84 ff. (7. Kapitel: Was
ist das Gute und warum ist es in der Welt).
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tugend#B%C3%BCrgerliche_Tugenden"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Tugend#B%C3%BCrgerliche_Tugenden
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4%C3%9Figung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4%C3%9Figung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geduld"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Geduld
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Als Beispiel könnte man anführen: Wenn jemand in der Zeit politischer
Verfolgung einen unschuldigen Menschen bei sich in der Wohnung versteckt und er
gibt bei Betreten eines Suchkommandos auf eine Anfrage an, dass sich der
Gesuchte nicht in der eigene Wohnung aufhält, dann wäre diese Lüge vertretbar.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Toleranz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherzigkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherzigkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verlorener_Sohn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verlorener_Sohn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
 In dem Gleichnis vom verlorenen Sohn
wird dieses Gerechtigkeitsprinzip insofern verletzt, als der Sohn, der immer
treu beim Vater geblieben ist, sich gegenüber dem zurückgekehrten Sohn
zurückgesetzt fühlt. Warum wird für ihn, der immer treue Dienste geleistet hat,
nicht ebenfalls ein Freudenfest gefeiert, sondern nur für den verloren gegangen
Sohn, der alles Vermögen verprasst hat?  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ich hatte in meiner Tätigkeit als Schuldnerberater häufig mit ALGII-Empfängern
zu tun, denen ich Bargeld gegeben hatte, obwohl die Empfänger diese Gelder bei
den Job-Centern hätten melden müssen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Neue Westfälische ist eine 100 %-Tochter der SPD – niemand wird dort einen
Artikel gegen den amtierenden SPD-Kanzler Olaf Scholz schreiben dürfen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1468-warum-in-der-politik-anstaendige-keine-chance-haben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1468-warum-in-der-politik-anstaendige-keine-chance-haben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1659-was-ist-naechstenliebe"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1659-was-ist-naechstenliebe
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1530-sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-gewissenlose-republik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1530-sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-gewissenlose-republik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dieses Verhalten konnte sogar bei jungen Schimpansen beobachtet werden und bei
Kindern unter 2 Jahren; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.edu.tum.de/fileadmin/tuedz01/www/Sch%C3%BClerkonferenz/Seminararbeiten_2013_2/1400--Guethoff--Altruismus.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.edu.tum.de/fileadmin/tuedz01/www/Sch%C3%BClerkonferenz/Seminararbeiten_2013_2/1400--Guethoff--Altruismus.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Ist der Altruismus sogar ein „göttliches Geschenk“ an alle Geschöpfe?
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 24 Feb 2022 16:08:25 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/tugenden-lohnt-es-sich-tugendhaft-zu-leben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die einrichtungsbezogene Impfpflicht auf dem Prüfstand</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-einrichtungsbezogene-impfpflicht-auf-dem-pruefstand</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eckpunkte der einrichtungsbezogenen Impfpflicht - Kritik - Abwendung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mandatory-vaccination-g4e1655a2b_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In einem Monat soll der Vorlauf der
allgemeinen Impfpflicht kommen: die einrichtungsbezogene Impfpflicht. Welche
Ziele werden damit verfolgt und sind diese mit dieser Impfpflicht zu erreichen?
Welche negativen Folgen kann sie haben? Kann sie noch abgewandt werden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Eckpunkte der
einrichtungsbezogenen Impfpflicht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im
Dezember 2021 hat der Bundestag eine Reform des Infektionsschutzgesetzes
beschlossen und einen neuen § 20a IfSG eingefügt, der regelt, welche Personen
betroffen sind, was die Einrichtung tun muss und was das Gesundheitsamt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Betroffenen
Personen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es sind alle Personen
betroffen, die einer Einrichtung des Gesundheitswesens tätig sind, die im Abs.
1 aufgeführt werden:  Krankenhäuser,
Einrichtungen für ambulantes Operieren, Vorsorge- oder
Rehabilitationseinrichtungen, Dialyseeinrichtungen, Tageskliniken,
Entbindungseinrichtungen, Behandlungs- oder Versorgungseinrichtungen, die mit einer der in den Buchstaben
vorgenannten Einrichtungen vergleichbar sind, Arztpraxen, Zahnarztpraxen, Praxen
sonstiger humanmedizinischer Heilberufe, Einrichtungen des öffentlichen
Gesundheitsdienstes, in denen medizinische Untersuchungen, Präventionsmaßnahmen
oder ambulante Behandlungen durchgeführt werden, Rettungsdienste, sozialpädiatrische
Zentren nach § 119 des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, medizinische
Behandlungszentren für Erwachsene mit geistiger Behinderung oder schweren
Mehrfachbehinderungen nach § 119c des Fünften Buches Sozialgesetzbuch, Einrichtungen
der beruflichen Rehabilitation nach § 51 des Neunten Buches Sozialgesetzbuch
und Dienste der beruflichen Rehabilitation, Begutachtungs- und Prüfdienste, die
auf Grund der Vorschriften des Fünften Buches Sozialgesetzbuch oder des Elften
Buches Sozialgesetzbuch 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      tätig 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    werden.
Tätig werden ist sehr umfassend gemeint: „Für
das "Tätigwerden" in den betroffenen Einrichtungen oder Unternehmen
dürfte es allerdings erforderlich sein, dass die Personen nicht nur zeitlich
ganz vorübergehend (nicht nur jeweils wenige Minuten, sondern über einen
längeren Zeitraum) in der Einrichtung oder Unternehmen tätig sind .“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Konkret wäre davon betroffen: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Arbeitnehmer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Viele denken zunächst einmal an diejenigen, die als
Arbeitnehmer beschäftigt sind, das ist auch sicher der Hauptpersonenkreis. Es
spielt auch keine Rolle, ob ein direkter Kontakt etwa mit Bewohnern eines
Altenheims oder Patienten eines Krankenhauses zustande kommt. Sondern es sind
auch die Sekretärinnen, der Hausmeister oder die Laborantin gemeint. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leiharbeiter:
Es sind auch betroffen fremde Pflegekräfte, die leihweise von einer anderen
Firma in einer Einrichtung eingesetzt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ehrenamtliche
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Auch ehrenamtlich Tätige fallen darunter. Hiermit
sind z. B. Mitarbeiter von Hospizdiensten, di e alte Menschen in Altenheimen besuchen,
freiwillig engagierte Menschen, die ehrenamtliche Angebote zur
Freizeitgestaltung (gemeinsames Singen, Gymnastik, Tanz u. ä.) anbieten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiberufler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diejenigen, die Dienste anbieten für Bewohner sind
ebenfalls betroffen wie z. B. Friseure, Fußpfleger, Logopäden, Ärzte,
Krankengymnasten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Handwerker
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer als Handwerker in einem Heim Reparaturen
durchführt, ist ebenfalls betroffen. Wenn z. B. ein Heim einen Auftrag an eine
Heizungsfirma erteilt, die Heizung zu reparieren, sind die Beschäftigten ebenfalls
betroffen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pflichten
der betroffenen Personen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Personen
haben der Leitung der Einrichtung, in der sie tätig sind, bis zum 15.03.2022
einen Nachweis vorzulegen, dass sie nach § 2 Nummer 3 der
COVID-19-Schutzmaßnahmen-Ausnahmenverordnung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      geimpft oder nach Nr. 5 genesen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sind oder ein ärztliches Zeugnis darüber vorlegen, dass sie auf Grund einer
medizinischen Kontraindikation nicht gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 geimpft
werden können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pflichten
der Einrichtung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Grundsätzlich
muss eine Einrichtung unterscheiden zwischen Personen, die vor dem 15.03.2022
bereits tätig waren und Personen, die ab dem 16.03.2022 in einer Einrichtung
tätig werden. Die folgenden Ausführungen gelten für Personen, die bereits vor
dem 15.03.2022 in einer Einrichtung tätig waren. Wenn bei diesen
Personen der Nachweis  nicht bis zum
Ablauf des 15. März 2022 vorgelegt wird oder wenn Zweifel an der Echtheit oder
inhaltlichen Richtigkeit des vorgelegten Nachweises bestehen, hat die Leitung
der jeweiligen Einrichtung oder des jeweiligen Unternehmens unverzüglich das
Gesundheitsamt, in dessen Bezirk sich die jeweilige Einrichtung oder das
jeweilige Unternehmen befindet, darüber zu benachrichtigen und dem
Gesundheitsamt personenbezogene Daten zu übermitteln (§ 20a Abs. 2 IfSG). Damit
hat die Einrichtung eigentlich nur eine Informationspflicht gegenüber dem
Gesundheitsamt (und sonst nichts!). Das bedeutet konkret: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weiterbeschäftigung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Sie kann den Arbeitnehmer weiter beschäftigen, auch wenn dieser die
Voraussetzungen des Geimpft- oder Genesenseins nicht erfüllt. Das gleiche
betrifft auch Personen, die ohne in einem Beschäftigungsverhältnis zu stehen
nur in der Einrichtung tätig waren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein
Kündigungsrecht wegen IfSG
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es besteht keine
Berechtigung des Arbeitgebers, einen Arbeitnehmer deshalb das Arbeitsverhältnis
zu kündigen, weil er die Nachweise nicht erbracht hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein
Bedrängen des Arbeitnehmers
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Arbeitgeber
darf nicht den Arbeitnehmer dazu drängen, sich impfen zu lassen. Tut er dies
mit dem Hinweis auf eine drohende Kündigung, so stellt dies eine Nötigung dar.
Prof. Martin Schwab weist in einem Interview mit Klagepaten darauf hin, dass
ein solches Verhalten sogar strafbar wäre oder zumindest schadenersatzrechtliche
Folgen für den Arbeitgeber haben könnte, wenn dieser eine Impfung mit der
Drohung einer Kündigung erzwingt will und der Arbeitnehmer einen Impfschaden
erleidet. Die Arbeitnehmer sollten sich vor einer Impfung immer einen Status
des Blutbildes besorgen, um Unterschiede zu dem Zustand des Blutes nach einer
Impfung beweisen zu können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neuneinstellungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Personen, die ab 
dem 16.03.2022 eingestellt werden sollen, müssen den Geimpften- oder
Genesenenstatus nachweisen, um beschäftigt werden zu können. Werden diese nicht
vorgelegt, kann kein Arbeitnehmer beschäftigt werden, es gilt somit ein
Einstellungsverbot. Dies gilt nicht für diejenigen, die z. B. ehrenamtlich
tätig sind, hier gilt nur die Meldepflicht gegenüber dem Gesundheitsamt, aber
kein Tätigkeitsverbot, d. h. eine Einrichtung dürfte die Tätigkeit einer
Fußpflegerin in ihrer Einrichtung nicht verbieten, sondern wäre nur zur Meldung
an das Gesundheitsamt berechtigt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufgaben
des Gesundheitsamtes
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Gesundheitsamt hat
folgende Aufgaben (§ 20a Abs. 5 IfSG), 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      die
aber keine Pflichten sind, zumindest sind es Ermessensentscheidungen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    : 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufforderung,
Nachweis vorzulegen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Personen, die von den Einrichtungen dem
Gesundheitsamt gemeldet wurden, haben einen Nachweis (geimpft, genesen, Attest)
auf Anforderung des Gesundheitsamtes vorzulegen. 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Das bedeutet, dass zwar eine Verpflichtung der genannten Personen
besteht, dies zu tun, nicht aber, dass das Gesundheitsamt verpflichtet ist,
diese Nachweise anzufordern! 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn z.
B. ein Gesundheitsamtsleiter dies nicht tut, also nicht tätig wird, wäre dies
folgenlos. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Überprüfung
der Nachweise:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Gesundheitsamt 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      kann

    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    die Überprüfung der Nachweise, wenn Zweifel an der Echtheit bestehen, durch
eine amtsärztliche Untersuchung anordnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Betretungs-
oder Tätigkeitsverbot:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Gesundheitsamt 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      kann
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     einer Person, die trotz der Anforderung keinen Nachweis
innerhalb einer angemessenen Frist vorlegt oder der Anordnung einer ärztlichen
Untersuchung nicht Folge leistet, untersagen, dass sie die dem Betrieb einer
Einrichtung oder eines genannten Unternehmens dienenden Räume betritt oder in
einer solchen Einrichtung oder einem solchen Unternehmen tätig wird (§ 20a Abs.
5 Satz 3). Widersprüche und Klagen haben keine aufschiebende Wirkung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung der einrichtungsbezogenen Impfpflicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wie ist diese einrichtungsbezogene Impfpflicht zu
bewerten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Logische Folge bisheriger Politik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die einrichtungsbezogene Impfpflicht ist zumindest
eine logische Folge der bisherigen Politik, bei der immer auf die Impfung als
das einzige Mittel gegen die so genannte Corona-Pandemie gesetzt wurde. Alle
anderen Überlegungen zu Alternativen wurden von vornherein ausgeklammert.
Nachdem die Erfolge der Impfungen weltweit immer fragwürdiger geworden sind,
bricht langsam aber sicher das Narrativ („die Impfung ist unsere Rettung“)
zusammen. Aber dies zuzugeben, trauen sich die Politiker nicht, weil sie sich
dann im Nachhinein unglaubwürdig machten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sachlich nicht gerechtfertigt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Einführung ist aber nur auf der „goldenen Trias“
der Prüfkriterien für eine Impfpflicht verantwortbar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese werden aber nicht erfüllt: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Sie ist 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
geeignet
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , um die mit ihr verfolgten pandemiepolitischen Ziele zu erreichen.
Sie vermindert das Ansteckungsrisiko nicht nennenswert, und es ist nicht zu
erwarten, dass sich damit die Impfquote signifikant erhöhen lässt.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
• Sie ist 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht erforderlich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Es gibt mildere,
die Grundrechte stärker schonende Mittel, die genauso effektiv, aber noch nicht
ausgeschöpft sind.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
• Sie ist 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht angemessen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , weil die möglichen
Folgekosten für die Demokratie zu hoch wären: der Vertrauensverlust in den
Staat, die Politikverdrossenheit,
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
die
Demokratieskepsis.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird in dem § 20a Abs. 6 IfSG ausdrücklich
erwähnt, dass die Impflicht nicht die in
den Einrichtungen oder von den Unternehmen behandelten, betreuten, gepflegten
oder untergebrachten Personen betrifft. Diese Ausführung ist nicht
nachvollziehbar, denn wenn es darum geht, diese „vulnerablen Personen“ zu
schützen, müssten doch gerade diese Personen geimpft sein, wenn die Impfung
primär dem Selbstschutz dienen soll. Der Virologe Hendrik Streeck empfiehlt
tatsächlich eher das Tragen von FFP2-Masken, weil damit am ehesten den
Übertragung von Viren zu stoppen sei. Eine Studie aus den USA zeige, dass die
Übertragung der Viren um 80 % reduziert werden könne. Ein Geimpfter könne genauso
ein Virus übertragen wie ein Ungeimpfter. Deshalb könnte die Maske als
Fremdschutz eher empfohlen werden als eine Impfung. Damit sei das Tragen von
FFP-2 Masken gerade im Pflegebereich der beste Schutz vor eine Infektion und
nicht die Impfung. Damit entfalle auch die Notwendigkeit der Unterscheidung der
Ungeimpften von den Geimpften
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr Schaden als Nutzen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Schaden des Gesetzes ist nicht im Verhältnis zum
Nutzen stehend. Die Folgen der Impfung selbst für die Betroffenen sind
inzwischen zahlreich dokumentiert, was aber von den Mainstream-Medien tunlichst
vertuscht wird. Nur exemplarisch soll erwähnt werden, dass gerade in letzter
Zeit sich Hinweise verstärken, dass die Impfung auch das Tumorwachstum
begünstigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Zurückgegangene Tumore wachsen wieder stärker, werden größer, die
Wahrscheinlichkeit für eine Ersterkrankung ist erhöht. Menschen, die sich haben
impfen lassen, klagen über so viele Nebenwirkungen, so dass sie nicht mehr
arbeitsfähig sind. Der Privatsender Auf1.TV hat hierzu eine Umfrage unter
betroffenen Personen unternommen und diese zu Wort kommen lassen, die sich mit
ihren Leiden allein gelassen sehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei der Frage, inwieweit ein Nachweis über die Impfnebenwirkungen möglich ist,
kann man einen direkten und einen indirekten Weg gehen. Bei dem direkten
Nachweis kann man auf der nationalen Ebene auf das Paul-Ehrlich-Institut (EMI)
verweisen, das für die Meldungen für Deutschland zuständig ist und auf
europäischer Ebene auf die Europäische Arzneimittel Agentur (EMA). Transparenttest.de
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hat die Statistiken der EMA ausgewertet und führt hierzu aus: „
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn man diesen Angaben des Jahresberichtes 2020 folgt machen die
665.525 Verdachtsfälle 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      der
Covid Impfung rund 36% der 1.821.211 Verdachtsmeldungen von Nebenwirkungen
aller dort 5.042 gelisteten Substanzen von Arzneimittel / Impfungen des Jahres
2020 aus. Und das nach nur 6 Monaten.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Summarisch stellten sich die
Nebenwirkungen für nur 5 Wochen (29.05. – 03.07.2021) so dar: „Bis zum 25.06.21
finden sich in der EMA Datenbank 166.790 Verdachtsfälle von schweren
Nebenwirkungen. Davon sind 13.230 als lebensbedrohlich eingestuft, 45.379 Fälle
erforderten einen Krankenhausaufenthalt, 12.829 bedingen ein andauerndes
Folgeleiden. Es gibt 10.188 Todesfälle.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Es handelt sich hierbei allerdings um
Verdachtsfälle. In anderen Berichten wird von über 5.900 Todesfällen im
Zusammenhang  mit der Impfung berichtet
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , ohne dass ein Beweis besteht, dass
tatsächlich die Impfung als Todesursache in Frage kommt. Andererseits muss auch
von einer hohen „Dunkelziffer“ ausgehen, weil nicht alle Todesfälle gemeldet
werden. Wer allerdings es wagt, diese Zahlen offen zu nennen, wie dies Lisa
Fitz getan hat, wird von der gleichgeschalteten Presse diffamiert („Fake News“)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Wenn tatsächlich kein Zusammenhang
zwischen den gemeldeten Todesfällen und der Impfung besteht, warum drängen die
Politiker nicht darauf, dass diese Fälle eingehend untersucht werden? Dass dies
nicht geschieht, lässt nur einen Schluss zu: Man hat Angst davor, dass die
„Verschwörungstheoretiker“ recht haben. Auch die Zahl von Auch das PEI kann die
Nebenwirkungen nicht mehr verheimlichen: „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Melderate betrug für alle Impfstoffe zusammen 1,64 Meldungen pro 1.000
Impfdosen, für schwerwiegende Reaktionen 0,20 Meldungen pro 1.000 Impfdosen“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Insgesamt wurden bis 31.12.2021 tödliche Ausgänge mit einer Zahl von 2.255
angegeben. Die entscheidende Frage an die Politiker, die sich so für den
Einsatz der Impfstoffe einsetzen, müsste doch da lauten: Warum wurden diese
Vakzine nicht schon vom Markt genommen? Es gibt auch die Möglichkeit des
indirekten Nachweises. Hierzu führte in einem Interview bei Auf1.TV Dr.
Strasser, aus, dass aus Untersuchungen aus dem USA bei Wehrmachtssoldaten (aktive
und Reservisten) bekannt sei, dass bestimmte Erkrankungen zugenommen haben. Es
wurden die durchschnittlichen Erkrankungen in der Zeit von 2016-2020 mit dem
Jahr 2021 verglichen. Dabei kam heraus, dass bis 2020 durchschnittlich 38.700
Krebserkrankungen im Jahr festgestellt wurden, im Jahr 2021 aber 114.645, bei
den neurologische Erkrankungen wurden durchschnittlich 82.000 bis 2020
festgestellt und im Jahr 2021 insgesamt 863.000. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Auch die Übersterblichkeit im Jahr 2021 könnte als ein
indirektere Beweis dienen. So wurden in Deutschland für das Jahr 2021 über 1
Mio. Menschen als Sterbefälle gemeldet, das waren 3 % mehr als noch 2020 und 8
% mehr gegenüber dem Jahr 2019
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       (vor der Corona-Pandemie)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Ob diese Übersterblichkeit auf die Covid-Erkrankung oder vielleicht doch
indirekt auf die Impfungen rückführbar ist,  kann hier nicht sicher beurteilt werden, aber
sollte zumindest als ein wichtiges Indiz genommen werden. Der Schaden betrifft
auch die Beschäftigungslage in Deutschland. 5,65 Mio. sind im Gesundheitssystem
beschäftigt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Rechnet man nur damit, dass ca. 10 % der Beschäftigten die Nachweise nicht erbringen
können, dann wären das immerhin eine halbe Million Beschäftigte, die vielleicht
arbeitslos würden. Hinzu kämen noch die Sekundäreffekte der Personen, die nur
indirekt mit dem Gesundheitssystem in Kontakt stehen, wie etwa Handwerker, die
von anderen Firmen dort hingeschickt werden, um in den Einrichtungen
Reparaturen durchzuführen. Aber auch sehr viele Ehrenamtliche könnten
rausfallen und die Angebote in Gesundheitsbereichen sich verarmen, was sich vor
allem nachteilig auf alte Menschen auswirkte, die auf soziale Kontakte
angewiesen sind. Abschließend kann gesagt werden, dass die Schäden in keinem
angemessenen Verhältnis zum Nutzen (Schutz vor Infektionen) stehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abwenden der Impfpflicht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Könnte noch das Gesetz gestoppt werden? Der erste Anlauf,
über das Bundesverfassungsgericht zu versuchen, dies zu erreichen, ist
gescheitert, weil es den Eilantrag abgelehnt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das bedeutet nun nicht, dass dies eine Vorentscheidung für das Hauptverfahren
wäre, aber die Außervollzugsetzung wurde nicht erreicht. Die Länder Bayern und
Sachsen wollen zumindest eine Verlängerung der Übergangsfristen für die
Einrichtungen erreichen, wie das umgesetzt werden soll, ist fraglich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
An der allgemeinen Impfpflicht will Ministerpräsident Söder anscheinend
festhalten und lieber die einrichtungsbezogene Impfpflicht kippen. Es könnte
auch sein, dass die Gesundheitsämter mit der Umsetzung des Gesetzes Probleme
bekommen und sich die einzelnen Verfahren durch organisatorische Probleme in
die Länge ziehen. Außerdem ist ja auch zu beachten, dass der 31.12.2022 das
Ende dieser einrichtungsbezogenen Impfpflicht bedeutet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Insgesamt gesehen, ist die
einrichtungsbezogene Impfpflicht eine Zumutung für alle Beteiligten ohne einen
erkennbaren realen Nutzen. Sie gehörte eigentlich in den Mülleimer der
Geschichte einer verkorksten Corona-Politik des etablierten politischen
Personals, das jeden Bezug zur Realität verloren hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/impfpflicht-in-gesundheits-pflege-und-betreuungseinrichtungen-zum-schutz-vor-coronavirus-krankheit/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/impfpflicht-in-gesundheits-pflege-und-betreuungseinrichtungen-zum-schutz-vor-coronavirus-krankheit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         (Im Sinn dieser Verordnung ist) ein
Impfnachweis ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens eines vollständigen
Impfschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2 in deutscher, englischer,
französischer, italienischer oder spanischer Sprache in verkörperter oder
digitaler Form, wenn die zugrunde liegenden Schutzimpfungen den vom
Paul-Ehrlich-Institut im Benehmen mit dem Robert Koch-Institut im Internet
unter der Adresse 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://www.pei.de/impfstoffe/covid-19"&gt;&#xD;
          
                          
          www.pei.de/impfstoffe/covid-19
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         unter Berücksichtigung des
aktuellen Stands der medizinischen Wissenschaft veröffentlichten Vorgaben
hinsichtlich folgender Kriterien entsprechen: a) verwendete Impfstoffe, b) für
einen vollständigen Impfschutz erforderliche Anzahl an Einzelimpfungen, c) für
einen weiterhin vollständigen Impfschutz erforderliche Auffrischimpfungen, d) Intervallzeiten,
aa) die nach einer Impfung für einen vollständigen Impfschutz abgewartet werden
müssen und bb) die höchstens zwischen Einzelimpfungen oder Auffrischimpfungen
liegen dürfen, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/schausnahmv/__2.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/schausnahmv/__2.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         (Im Sinn dieser Verordnung) ist ein
Genesenennachweis ein Nachweis hinsichtlich des Vorliegens eines durch
vorherige Infektion erworbenen Immunschutzes gegen das Coronavirus SARS-CoV-2
in deutscher, englischer, französischer, italienischer oder spanischer Sprache
in verkörperter oder digitaler Form, wenn der Nachweis den vom Robert
Koch-Institut im Internet unter der Adresse

        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://www.rki.de/covid-19-genesenennachweis"&gt;&#xD;
          
                          
          www.rki.de/covid-19-genesenennachweis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         unter Berücksichtigung des aktuellen
Stands der medizinischen Wissenschaft veröffentlichten Vorgaben hinsichtlich
folgender Kriterien entspricht: a) Art der Testung zum Nachweis der vorherigen
Infektion, b) Zeit, die nach der Testung zum Nachweis der vorherigen Infektion
vergangen sein muss, oder Nachweis zur Aufhebung der aufgrund der vorherigen
Infektion erfolgten Absonderung, c) Zeit, die die Testung zum Nachweis der
vorherigen Infektion höchstens zurückliegen darf, 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.klagepaten.de/news/impfnoetigung-durch-den-arbeitgeber"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.klagepaten.de/news/impfnoetigung-durch-den-arbeitgeber
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
Prof. Schwab hat hierzu ein Musterschreiben entwickelt, das Arbeitnehmer ihrem
Arbeitgeber vorlegen können, um sicherzustellen, dass im Falle eines
Impfschadens dieser in Haftung genommen werden kann. In der beigefügten Anlage
dieses Musterschreibens werden auch über 1000 Studien angeführt, die sich mit
den bekannt gewordenen Impfnebenwirkungen beschäftigen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://individuelle-impfentscheidung.de/fileadmin/Downloads/Verfassungsrechtliches_Gutachten_Corona-Impfpflicht_kurz.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://individuelle-impfentscheidung.de/fileadmin/Downloads/Verfassungsrechtliches_Gutachten_Corona-Impfpflicht_kurz.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UNS_vfAR4-I"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UNS_vfAR4-I
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TdgyeaJO5g4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=TdgyeaJO5g4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://auf1.tv/aufrecht-auf1/zeugen-der-wahrheit-was-in-spitaelern-heimen-und-ordinationen-wirklich-passiert"&gt;&#xD;
          
                          
          https://auf1.tv/aufrecht-auf1/zeugen-der-wahrheit-was-in-spitaelern-heimen-und-ordinationen-wirklich-passiert
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.transparenztest.de/impressum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.transparenztest.de/impressum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.transparenztest.de/post/ema-datenbank-166-790-der-665-525-verdachtsfaelle-von-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.transparenztest.de/post/ema-datenbank-166-790-der-665-525-verdachtsfaelle-von-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.transparenztest.de/post/ema-datenbank-166-790-der-665-525-verdachtsfaelle-von-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.transparenztest.de/post/ema-datenbank-166-790-der-665-525-verdachtsfaelle-von-covid-impf-nebenwirkungen-sind-schwer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2021/04/16/meldungen-in-der-ema-datenbank-sind-keine-bestaetigten-nebenwirkungen-oder-todesfaelle-durch-covid-19-impfungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://correctiv.org/faktencheck/2021/04/16/meldungen-in-der-ema-datenbank-sind-keine-bestaetigten-nebenwirkungen-oder-todesfaelle-durch-covid-19-impfungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/sie-spricht-von-5000-toten-durch-corona-impfstoffe-so-verbreitet-kabarettistin-lisa-fitz-fake-news/27904956.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/sie-spricht-von-5000-toten-durch-corona-impfstoffe-so-verbreitet-kabarettistin-lisa-fitz-fake-news/27904956.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-31-12-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/neueste-erdrueckende-beweislage-covid-impfung-brandgefaehrlich/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://auf1.tv/stefan-magnet-auf1/neueste-erdrueckende-beweislage-covid-impfung-brandgefaehrlich/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/01/PD22_014_126.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2022/01/PD22_014_126.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/12/PD20_N085_224.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.destatis.de/DE/Presse/Pressemitteilungen/2020/12/PD20_N085_224.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/bundesverfassungsgericht-lehnt-eilantrag-gegen-pflege-impfpflicht-ab/a-60739962"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/bundesverfassungsgericht-lehnt-eilantrag-gegen-pflege-impfpflicht-ab/a-60739962
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/impfpflicht-gesundheitswesen-beschaeftigte-medizin-pflege-bayern-nicht-umsetzen-uebergangsregeln-lockerungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lto.de/recht/nachrichten/n/impfpflicht-gesundheitswesen-beschaeftigte-medizin-pflege-bayern-nicht-umsetzen-uebergangsregeln-lockerungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2022 11:26:39 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-einrichtungsbezogene-impfpflicht-auf-dem-pruefstand</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mandatory-vaccination-g4e1655a2b_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Totengräber</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-totengraeber</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nekrophile Menschen sind geistig tot - geistig Tote sind im Herrschaftsbereich Satans

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/tombstone-gb58e3c749_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Traum beschäftigte mich vor kurzem und
ist Anlass für diesen Artikel: Ich träumte, dass ich in einem Lokal am Klavier
saß und versuchte, mit improvisierten Spiel die Menschen bei Laune zu halten,
was mir auch vortrefflich gelang (im Traum ist alles möglich!). Und in der Tat
hatte ich einmal die Idee, als ich noch in Korbach gelebt hatte, so etwas einer
Frau anzubieten, nämlich in ihrem Café so genannte Caféhausmusik zu spilen –
und das völlig kostenlos. Daraus wurde nichts, weil sie mir erklärte dass die
GEMA informiert und jedes Klavierstück, das ich spielen wolle, gemeldet werden
müsse, damit diese ihre Gebühren für die Urheberrechte berechnen könne, so dass
das Ganze für sie dann zu teuer werde. Es gibt Menschen und Institutionen, die
ich nur als „Totengräber“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bezeichnen kann, weil sie in der Lage sind und dies auch tun, alles Lebendige,
nämlich gute Ideen, guter Wille zur Verbesserung, spontane Handlungen und
selbst närrische Eskapaden zunichte zu machen. Die Totengräber gab es sicher
schon immer, aber in Corona-Zeiten feiern sie anscheinend fröhliche Urstände. Schauen
wir uns diese einmal genauer an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nekrophilie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nekrophile Menschen im übertragenen Sinne könnte man
als diejenigen beschreiben, die das Nicht-Lebendige, also Tote lieben. Das
erste Mal bin ich auf diesen Typus Mensch bei Erich Fromm gestoßen, der ihn mit
diesem Begriff beschreibt, der eigentlich eine sexuelle Perversion
(Geschlechtsverkehr mit Toten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
darstellt, nämlich dem der Nekrophilie. Die wichtigsten Merkmale eines
nekrophilen Menschen habe ich seinem Buch „Die Seele des Menschen“ entnommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faszination
von Totem:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nach Erich Fromm sind
nekrophile Menschen von allem fasziniert, was an das Tote erinnert, nämlich
Leichen, Verwesung, Kot und Schmutz. Hitler war ein typisch nekrophiler Mensch:
„Er war fasziniert von Zerstörungen, und er fand Gefallen am Geruch von Totem.
Während man in den Jahren seines Erfolges den Eindruck haben konnte, daß
er nur die zu vernichten suchte, die er für seine Feinde hielt, zeigten die
Tage der Götterdämmerung am Ende, daß er die tiefste Befriedigung  beim Anblick totaler 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Zerstörung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     empfand: bei der Vernichtung des deutschen Volkes, der
Menschen seiner Umgebung und seiner selbst“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      o    
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faszination von der Gewalt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der nekrophile
Mensch liebt die Gewalt, weil er damit die Möglichkeit hat, jemand das Leben zu
nehmen, was auch darin bestehen kann, ihm die Lebensgrundlagen zu rauben
(Freiheit,  Entfaltungsmöglichkeiten,
Geld).
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faszination
vom Besitznehmen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Der
nekrophile Mensch liebt alles, was er in rein Mechanisches umwandeln kann, er
verabscheut alles Spontane, Lebendige, Wachsende. Dies gelingt am ehesten dann,
wenn  er alles in seinen Besitz nimmt,
auch wenn es dadurch stirbt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Den Geiz als Charaktereigenschaft wird man deshalb am ehesten bei einem
nekrophilen Menschen finden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faszination
von der Finsternis:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alles Dunkle, in der Finsternis befindliche,
ist das, was der nekrophile Mensch mag. 
Der Totenkult ist das, was er liebt:
Gräber, Denkmäler und Begrabenes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deshalb liebt er auch lieber das Vergangene anstatt die Zukunft, weil die
Zukunft Ungewissheit bringt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faszination
von Kälte und Gefühllosigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nekrophile
Menschen lieben das Unlebendige und das Kalte, sie sind gefühllos gegenüber
anderen und sich selbst, in ihrer Umgebung fröstelt es einem. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Faszination
von der Ordnung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nekrophile
Menschen sind äußerst pedantisch, sie können Unordnung nicht ertragen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
denn alles was nicht nach festen Regeln funktioniert, was chaotisch abläuft,
stört ihre Neigung, alles in feste Strukturen zu fassen, eben nicht lebendig
werden zu lassen. Die Pedanterie ist das, was nekrophile Menschen lieben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geistig Tote
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Jesus hatte eine Aversion gegen diejenigen, die er einmal gegenüber einem Mann
erwähnt hatte, der bereit  war ihm
nachzufolgen, wenn er zuvor seinen Vater beerdigt hätte: „Lasst die Toten ihre
Toten begraben“ (Matthäus 8,22
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
Menschen, für die Riten, das Festhalten an überkommenen Ritualen wichtig ist. Bei
diesem Begriff der Toten handelt es sich nicht um Tote im physischen Sinne,
sondern um Menschen, die „geistig tot“ sind. Diesen Zustand sah er vor allem
bei den Schriftgelehrten und Pharisäern gegeben, die er als „übertünchte
Gräber“ bezeichnete, die von außen schön anzusehen seien, aber inwendig wie Totengebeine
wären (Matthäus 23, 27
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Geistig tot zu sein ist als eine Abkehr von dem Göttlichen zu sehen, denn Gott
sei, so Jesus, ein Gott der Lebenden und nicht der Toten (Lukas 20, 38). Tot zu
sein bedeutet dann die Abkehr von Gott im weitesten Sinne und eine Zuwendung
zum Totenreich,  also dem Reich derer,
die im Herrschaftsbereich Satans leben. Wer ist geistig tot? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bürokraten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Bürokraten gab es schon zu allen Zeiten. Sie sitzen in irgendwelchen Amtsstuben
und sinnen darüber nach, welche Regeln sie einführen könnten, die andere zu
befolgen hätten und welche Folgen die Übertretungen haben müssten. Sie sind
geistig tot, weil ihre eigene Persönlichkeit gar nicht notwendig ist, sondern
nur ihre Fähigkeit gebraucht wird, in einem vorgegebenen System  vortrefflich zu funktionieren. In
Corona-Zeiten hatten sie alle Hände voll zu tun, ständig neue Verhaltensnormen
zu entwickeln, die angeblich dazu beitragen sollten, die so genannte Pandemie
bekämpfen zu können. Sie ersticken jede Spontaneität mit einer Akribie der
Gründlichkeit in Detailfragen: Ab welcher Personenzahl soll eine
Kontaktaufnahme gefährlich sein, ab wie viel Uhr ist das Bewegen außerhalb der
eigenen Wohnung zu verbieten, wie viel Menschen dürfen sich auf wie viel
Quadratmeter nebeneinander befinden? Ab wie viel Meter darf ein Essen verspeist
werden, das zuvor in einem Lokal gekauft wurde? Bürokraten schaffen imaginäre
Monster, die sich in die Köpfe der Menschen festsetzen und ihren Alltag
bestimmen. Die Lieblingswörter des Bürokraten heißen „verboten“ oder auch
„untersagen“, „beantragen“, „genehmigen“ weil damit eine Machtdemonstration
verbunden ist, ein bestimmtes Verhalten bei anderen zu erzwingen oder zu
verhindern und gleichzeitig in gönnerhafter Art den Bürokraten es ermöglicht
wird, Handlungen von Menschen zu erlauben oder Vergünstigungen erteilen zu können.
Sie haben eine hohe Resistenz gegenüber Menschen, die die Lebendigkeit, die
Freiheit, die Unabhängigkeit des Geistes lieben. Wenn es ihnen gefährlich wird,
was regelmäßig der Fall ist, wenn sie mit solchen Menschen in Kontakt kommen,
versuchen sie sich herauszuwinden mit Floskeln wie z. B. „dafür sind wir nicht
zuständig“, „das ist nun mal Vorschrift“, „stellen Sie erst mal einen Antrag“,
„da kann ich nichts machen, denn da sind mir die Hände gebunden“. Bürokraten
sind die Sargnägel jeder Lebendigkeit im Umgang miteinander und einer guten
Idee, die dann so zerpflückt wird, bis am Ende nichts mehr übrig bleibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Veränderungs-Resistenz:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In
Corona-Zeiten sind Lauterbach und andere Bundesgenossen einer auf Panikmodus
eingestellten politischen Kaste gegen jede Argumente resistent. Sie zeigen
einen hartnäckigen Widerstand gegen alle Argumente, die ihre vorgefertigte
Meinung in Frage stellen. Deshalb beharren sie z. B. so sehr auf die
Impfpflicht, obwohl inzwischen jedem klar sein sollte, dass sie nichts bringt,
sondern im Gegenteil eher schadet. Sie sind in ihrem Denken so sehr eingefahren
in ihre Vorstellungen von dem, was sie für richtig halten, dass sie alles
abwehren, was dieses Gedankengebäude ins Wanken bringen könnte. In Diskussionen
können oder wollen sie gar nicht auf die Argumente anderer eingehen, sondern
wiederholen gebetsmühlenartig ihre Gedanken. Ein Nachgeben, ein Zugeben von
Irrtümern ist für sie undenkbar, weil das ihr Selbstverständnis von sich selbst
als Unfehlbare zerstören würde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ichbezogenheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die hohe Resistenz im Hinblick auf Veränderungen ist ein Ausfluss der hohen
Ichbezogenheit, die bewirkt, dass alles im Hinblick auf die Selbsterhaltung und
Selbstbehauptung überprüft wird. Alles, was diese gefährdet, wird bekämpft. Das
eigene Ich zu schützen ist das oberste Gebot jeden Handelns oder Abwartens. Die
starke Ichbezogenheit versperrt die weite Sicht auf die Welt, die als etwas
angesehen wird, das vom eigenen Ich aus als zur Erfüllung der eigenen Wünsche
existierend angesehen wird, bis hin zur Steigerung im negativen Sinne, dass die
Welt und in ihr lebende Menschen für die Ichdurchsetzung geschädigt werden. In
den Extremformen dieser Haltung im Narzissmus oder in der Psychopathie wird die
Selbsterhöhung zum Lebenszweck – und das auf Kosten anderer. Es ist nicht
überraschend für mich, dass es gerade in der Politik solche Menschen zuhauf
gibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Humorlosigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Humor ist die Waffe des „kleinen Mannes“ gegen die Mächtigen dieser Welt. Der
Narr ist derjenige, wenn er nicht ein „Systemclown“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist, der den Mächtigen den Spiegel ihrer Selbstverherrlichung vorhält, indem er
ihre Schwächen offenlegt. Die Totengräber unserer Welt waren schon immer
humorlos, weil sie eigentlich nur eine Freude kennen: Schadenfreude. Die
Freunde der Schadenfreude versammelten sich auch gerne vor Fernsehschirmen,
wenn es mal wieder hieß: „Verstehen Sie Spaß“. Diese Sendereihe war deshalb
erfolgreich, weil sie diese Schadensfreude am laufenden Band zelebrierte, in
dem  durch einen „Lockvogel“ so genannte
Prominente in die Falle gelockt wurden, um sie zu blamieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das hat nichts mit Humor zu tun, sondern ist Ausfluss dieser
Totengräbermentalität, bei der man glaubt, dann Freude haben zu können, wenn
andere einen Schaden erleiden. Der Narr lässt den anderen nicht in den Spiegel
schauen, damit er sich blamiert, sondern damit er sich selbst erkennt, wie er
wirklich ist und daraus lernt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vernichtung als Ziel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bruno Gröning (1906 – 1959) war ein Geistheiler in
Deutschland, der nur durch die Kraft seiner Gedanken heilen konnte, was er
damit begründete, dass er das nicht aus sich heraus könne, sondern durch ihn
die göttliche Kraft wirke, die Menschen heilen ließ. Er wurde von den Ärzten
und einer willfährigen Justiz bekämpft und letztendlich im weitesten Sinne
getötet, weil er, wie er sagte, „innerlich verbrannte“, da man ihm es verboten
hatte, seine Tätigkeit fortzusetzen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Zerstörung ist das Ziel der Totengräber, die Menschen vernichten wollen und
damit auch ihre guten Werke. Die Eigensucht der Menschen und die damit
verbundene Missgunst gegenüber anderen verschafft ein Klima, in dem dieses
Totengräbertum gedeihen kann. Es ist letztendlich die satanische Kraft, die
dahinter steckt. Mephisto, der herbeigerufene böse Geist in dem Drama „Faust“
von Johann Wolfgang von Goethe, ist derjenige, der dies auch klar bekennt, in
dem er darstellt, dass sein Bestreben darin bestehe, alles zu zerstören, was je
entstanden ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das
Gute, das Menschen – mit göttlicher Hilfe und die ihm nützlichen „guten
Geister“ – geschaffen haben, ist Satan ein Dorn im Auge, weil dies ihn
behindert, seine Agenda voranzutreiben. Gerade in Corona-Zeiten scheint mir
diese satanische Kraft wirksam zu werden, die einmal dafür gesorgt hatte, dass
dieses Virus überhaupt in unsere Welt gelangen konnte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
und zum anderen eine weltweite Herrschaft der übermäßigen Kontrolle und
Entrechtung von Menschen installiert, die zur Zerstörung demokratischer und
damit selbstbestimmter Lebensgestaltung führen soll. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Totengräber haben wir zu entlarven, damit
wir sie erkennen. Das kann aber nur der erste Schritt sein. Die weiteren
Schritte können nur darin bestehen, dass sich die Menschen solidarisieren, um
sich wirksamer gegen diese Übergriffe zur Wehr zu setzen, wobei sie das Ziel
verfolgen sollten, eine Welt zu schaffen, in der das Gute gedeihen kann.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hinweis
zum Genderquatsch: Die folgenden Beschreibungen von Menschen und Typen sind im
Maskulinum geschrieben und treffen sowohl für männliche, weibliche als auch
sonstige Geschlechter zu.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nekrophilie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nekrophilie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Erich
Fromm: Die Seele des Menschen, Stuttgart 1979, S. 33ff.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Erich
Fromm, a.a.O., S. 33; meine Assoziation zu Angela Merkel: Sie hat gewisse
Ähnlichkeit mit Hitler, da ja auch sie anscheinend das deutsche Volk hasst und
ihre Vernichtung durch ihre Politik der Massenmigration, „Energiewende“ und
Ausverkauf an die EU, vorangetrieben hat. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Eigene
Assoziation: Die Blumen auf dem Feld tötet der nekrophile Mensch am liebsten,
indem er sie von ihren Wurzeln abschneidet und in seinen Besitz bringt. Die
Fichte im Wald wird gefällt, damit er sie als Weihnachtsbaum in sein Wohnzimmer
stellen kann. Dem Vogel nimmt er die Freiheit, um ihn bei sich in den Käfig
einzusperren. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Dies
könnte auch die Faszination vom Vampirismus erklären: Wesen, die selbst nicht
lebendig sind und von der Lebendigkeit anderer sich nähren, töten durch ihren
Biss die Opfer, saugen sie aus. Man spricht auch von „Energievampiren“, die
anderen die Kraft nehmen, um selbst überleben zu können. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Ich
hatte in meinem Berufsleben einen Geschäftsführer erlebt, dessen Schreibtisch
immer sehr aufgeräumt war. Als ich mit einer Kollegin einmal während seiner
Abwesenheit in seinem Büro war, wettete ich mit ihr, dass, wenn ich einen
bestimmten Kugelschreiber in eine andere Lage brächte, er als erstes, wenn er
wieder das Zimmer beträte, diesen  in die
alte Position legen würde, was denn auch geschah.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/8-22.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/8-22.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/23-27.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/23-27.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verstehen_Sie_Spa%C3%9F%3F"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Verstehen_Sie_Spa%C3%9F%3F
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6gfdXvE0lQg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=6gfdXvE0lQg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
In einer dreiteiligen Serie wird das Leben und Wirken von Bruno Gröning
gezeigt.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/gedicht/676"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/gedicht/676
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
  [Ich bin] ein Teil von jener Kraft, die stets
das Böse will und stets das Gute schafft. …Ich bin der Geist, der stets
verneint! Und das mit Recht; denn alles, was entsteht, Ist wert, daß es
zugrunde geht. Drum besser wär's, daß nichts entstünde. So ist denn alles, was
ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In
Tichys Ausblicke interviewten Tichy und Achim Winter den Hamburger Physiker
Roland Wiesendanger, der darlegte, dass es überzeugende Indizien für eine
„Unfall“ in einem Labor in Wuhan gibt, was das Ergebnis einer so genannter „Gain-of-Function“-Forschung
sei. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=N5Xy-EDcqCk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=N5Xy-EDcqCk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 18 Feb 2022 11:23:18 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-totengraeber</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/tombstone-gb58e3c749_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nichts wird von selbst besser</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/nichts-wird-von-selbst-besser</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Antiautoritäre Erziehung produziert Egoisten - Müßiggang ist aller Laster Anfang - soziale Entropie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/room-gf4d7192c1_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird etwas von selbst besser? Wenn wir „alles
laufen lassen“, dann könnten wir den Eindruck haben, dass alles wieder in eine
Ordnung zurückkehrt, aus der heraus alles entstanden ist.  Ist das so?
Oder müssen wir ständig kämpfen, damit alles besser wird?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Irrtum der „antiautoritären Erziehung“: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Es
     war sicher ein Irrtum so genannter „fortschrittlicher Pädagogen“ oder
     linker Studenten, die glaubten, dass es Zeit wäre, gegen den geglaubten
     repressiven Druck des Systems der konservativen Regierungen nach dem
     zweiten Weltkrieg mit einer neuen Ausrichtung im Leben eine neue Zeit
     anbrechen zu lassen, die sich beispielhaft in der so genannten
     „antiautoritären Erziehung“ zeigte. Die Autoritäten wurden von den Sockeln
     gehoben, Studenten machten mobil gegen die alten Professoren („Unter den
     Talaren – Muff von tausend Jahren“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn1"&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ), die Studenten glaubten die
     Erziehungsheime stürmen zu müssen
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn2"&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , um die unter dem Druck der
     Gesellschaft lebenden Jugendlichen zu befreien. Die „Lümmelfilme“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn3"&gt;&#xD;
        
                        
        [3]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       in den 70iger Jahren wurden gedreht,
     in denen die Lehrer, die früher für Schüler Autoritäten darstellten, als
     dumme und unbeholfene Trottel aussahen, gegen die sich die Schüler als
     clevere Helden profilieren konnten. Der Irrtum bestand darin zu glauben,
     dass nach Wegfall des Drucks einer Autorität, sich automatisch die guten
     Eigenschaften eines Menschen entfalten würden, also jedes Kind selbst
     bemüht sei, sich zum Positiven zu entwickeln. Man ging von der Hypothese
     aus: Jeder Mensch ist bemüht, aus sich selbst „das Beste“ zu machen.
     Sowohl in puncto Leistung wäre jeder Mensch gerne bereit, sich
     anzustrengen, um ein selbst gestecktes Ziel zu erreichen, als auch im
     Hinblick auf den Charakter des Menschen jeder von sich aus positive
     Eigenschaften entwickeln wolle, sich also die guten Seiten von selbst
     entfalten und die negativen Neigungen unterdrückt würden. Das Gegenteil
     ist der Fall: Wenn Menschen allein ohne äußere Erfordernis für eigene
     Bemühungen überleben können, machen sie am liebsten nichts oder nur das
     was sie wollen. Kein Kind würde Klavier spielen lernen, denn auch wenn es
     begabt ist, würde diese Begabung brach liegen blieben, wenn es nicht immer
     wieder dazu angehalten würde zu üben. Kinder würden wahrscheinlich nur
     Nudeln und Pommes frites essen und im Nu faule Zähne bekommen, keine
     Tischmanieren lernen, keine Umgangsformen beherzigen, wenn sie nicht immer
     wieder dazu ermahnt würden. Die „Höflichkeit ist die erste Tugend und der
     Anfang aller Tugenden“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn4"&gt;&#xD;
        
                        
        [4]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , also der Beginn aller Moral. Selbst
     wenn die eingeübten Rituale des höflichen Umgangstones (danke sagen für
     ein Geschenk, zu bitten, um etwas zu bekommen, freundlich zu grüßen, wenn
     man jemand begegnet, vom Sitz im Bus aufstehen, wenn ein älterer Mensch
     den Bus betritt und keine Sitzplatz findet) oberflächlich erscheinen
     mögen, hinterlassen sie Gedächtnisspuren und die eingeübten
     Verhaltensweisen gehören irgendwann zum festen Verhaltensrepertoire. Die
     Höflichkeit erleichtert uns den Alltag, ist gleichsam wie ein
     Schmiermittel, um die Reibungen im Alltag zu minimalisieren. Dies lernen
     die Kinder nicht von selbst, sondern es muss ihnen gezeigt, vorgemacht und
     kontrolliert werden. Die Folgen der „antiautoritären Erziehung“ wurden bald
     sichtbar, denn Kinder sollten ja nicht unterdrückt werden, also ließ man
     sie aufwachsen wie Kartoffeln auf einem Feld:  Mangelhafter
     Umgangston (Kinder blieben im Bus sitzen, statt aufzustehen, wenn eine
     alter Mensch oder eine schwangere Frau den Bus betrat) waren erst der
     Anfang, es folgten Despektierlichkeit gegenüber Erwachsenen und alten
     Menschen („Hey Alter“), bis hin zur Rücksichtslosigkeit und zunehmende
     Kriminalität. Die „antiautoritäre Erziehung“ bringt also keine besseren
     Menschen hervor, sie begünstigt eher das Gegenteil.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Müßiggang ist aller Laster Anfang
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn5"&gt;&#xD;
        
                        
        [5]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      : Auch der Erwachsene benötigt, wenn
     er nicht den Lastern des Lebens erliegen will, Selbstkontrolle, um nicht der
     Gesellschaft zur Last zu fallen, Selbstmotivation, um die täglichen
     Leistungen zu erbringen, die sein Überleben sichern und eine moralische
     Grundhaltung, um nicht auf Abwege der Kriminalität zu geraten. Selbst der
     schon betagte Mensch benötigt die Aufforderung der Umwelt, sich um die
     Erhaltung seiner Fähigkeiten zu bemühen, er muss stets selbst, wenn
     niemand ihn anspornt, „gegen den inneren Schweinehund“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn6"&gt;&#xD;
        
                        
        [6]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       ankämpfen, um sich wieder zu
     bewegen, anstatt nur faul im Sessel zu sitzen und in die „Glotze“ zu
     gucken, etwas Gymnastik betreiben, um steife Gelenke zu bewegen oder ein
     Kreuzworträtsel lösen, um sich geistig zu trainieren. Der Wunsch des
     Menschen nach dem Schlaraffenland
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn7"&gt;&#xD;
        
                        
        [7]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , in dem man mühelos leben kann, weil
     einem dort die gebratenen Hühner in den Mund fliegen und man sich durch
     Puddingberge essen kann, führt nicht zu einer Steigerung der Fähigkeiten,
     sondern zur Erlahmung und „erlernter Hilflosigkeit“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn8"&gt;&#xD;
        
                        
        [8]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Hilflosigkeit kann man
     erlernen, wenn fleißige Pädagogen und sonstige gut meinende Menschen einem
     alles abnehmen - bis dahin, dass diese auch für einen denken. Das führt zu
     einer Haltung, dass man glaubt, selbst seine eigene Lebenssituation nicht
     ändern zu können (weil eigene Fähigkeiten nicht erprobt wurden) und
      für diese auch nicht verantwortlich zu sein (die anderen sind
     schuld, die einem alles abgenommen haben). Diese Weisheit ist so alt wie
     die Menschheit selbst und Gott ist derjenige, der daran beteiligt war,
     dass nach dem Rauswurf aus dem Paradies der Mensch selbst für sich sorgen
     musste, denn er wurde verdonnert, im Schweiße seines Angesichts sein Brot
     zu verdienen (1. Mose 3, 19
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn9"&gt;&#xD;
        
                        
        [9]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Um seiner selbst willen sollte der
     Acker verflucht sein, denn Dornen und Disteln sollen dort wachsen, um die
     Arbeit zu erschweren (1. Mose 3,17-18). Der Mensch hatte sich als unwürdig
     für das Paradies erwiesen. Also erging die „Erziehungsmaßnahme“, dass sich
     nach Gottes Ansicht der Mensch erst wieder dieses verdienen muss durch
     eigene Anstrengung.   
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Soziale Entropie: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
     „negative Trend zum Schlechten“ wird in der Physik „Entropie“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn10"&gt;&#xD;
        
                        
        [10]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       genannt: Alles unterliegt dem
     Zerfall, hat die Tendenz von einem Zustand der Ordnung in den der
     Unordnung überzugehen. Die im Kosmos vorhandenen Energievorräte
     konzentrieren sich in Zentren der zentralen Sonnen, die diese im Lauf des
     Lebens verbrennen und dann als „weiße Zwerge“ oder, wenn es sich um
     megagroße Sterne handelt, die alle in unserem Kosmos vorhanden schweren
     Elemente produzieren und dann in Supernovae ihre gesamte Substanz
     verlieren, nur noch als Neutronenstern enden
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn11"&gt;&#xD;
        
                        
        [11]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Wenn alle Energievorräte
     verbraucht sind, soll das All in einer durch die Entropie verursachten
     Verteilung aller Energien in einem jämmerlichen Zustand der
     Selbstauflösung übergehen („Wärmetod“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn12"&gt;&#xD;
        
                        
        [12]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).  Wir erleben selbst die
     Entropie im Alltag, etwa dann, wenn wir unsere Wohnung nicht regelmäßig
     reinigen, denn der Dreck verteilt sich automatisch überall hin, Sachen
     fallen vom Tisch und gehen kaputt, nicht ordentlich weggeräumte Dinge findet
     man nicht wieder und eine Wohnung vermüllt. Nur regelmäßige Reinigung und
     stetes Aufräumen (Dinge dort hin tun, wohin sie gehören) wirken der
     Entropie entgegen. Dieses Entropiemodell verwende ich als eine Vorlage für
     eine Analogie, indem ich postuliere, dass es so etwas wie eine „soziale
     Entropie“ geben kann. Es ist der Zerfall einer Gemeinschaft, der der
     Entropie in einem Kosmos ähneln kann, denn die „guten Vorräte“ verbrauchen
     sich und alles löst sich in einer Art Anarchie auf. Hier die Merkmale einer
     solchen „sozialen Entropie“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Selbstsucht:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Die einzelnen Mitglieder sehen sich nur noch als Einzelwesen, die
      ausschließlich ihre eigenen Interessen verfolgen, die sie nicht bereit
      sind, den Erwartungen der Gemeinschaft anzupassen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmender Machtmissbrauch:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Diejenigen, die aufgrund institutioneller Strukturen Macht ausüben,
      gebrauchen diese nicht zum Nutzen des Gemeinwohls, sondern missbrauchen
      sie gemäß der egoistischen Tendenzen in der Gesellschaft für die
      Durchsetzung eigener Interessen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende moralische Anarchie:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Die in einer Gesellschaft vorhandenen moralischen Vorstellungen darüber,
      was eine gutes oder böses Verhalten ist, verschwimmen immer mehr und es
      entsteht eine moralische Beliebigkeit aller Werte.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmender Opportunismus:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Aufgrund des Verfalls der gemeinsamen moralischen Vorstellungen wächst
      der reine Opportunismus, denn alles wird dem Aspekt des Nützlichen
      untergeordnet. Dieser grenzenlose Utilitarismus führt dazu, dass es keine
      verlässlichen Aussagen der Mächtigen gibt, auf die man sich verlassen
      könnte, da sich die Ansichten tagtäglich ändern können.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Ziellosigkeit:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Die Gemeinschaft gleicht einem Boot, das nur auf dem Wasser treibt und
      das von den Gezeiten und Stürmen getrieben ziellos auf dem Meer
      herumschwimmt, ohne dass eine Steuerung auf ein bestimmtes Ziel hin
      erkennbar ist.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Auflösung von Unterschieden:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Die Bevölkerung einer von der „sozialen Entropie“ heimgesuchten Plage,
      löst sich in einem gleichsam strukturlosen Einheitsbrei auf, in dem nur
      noch profillose Einzelwesen existieren, die sich konturlos alle gleichen,
      ohne erkennbare Unterschiede.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Diskriminierung und
      Ausgrenzung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Um die scheinbare Identität noch irgendwie
      aufrecht zu erhalten, wird Menschen, die aus dem Einheitsbrei einer gleichgeschalteten
      Gesellschaft auszukehren versuchen, angedroht, sich anzupassen oder das
      Risiko der Ausgrenzung bis hin zur Existenzvernichtung zu erfahren.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Soziales Engagement statt egozentrische
     Selbstsucht
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Wenn jemand glaubt, in der dystopischen Beschreibung
     einer Gemeinschaft, die von der „sozialen Entropie“ befallen ist, gewisse
     Ähnlichkeiten mit unserer Gesellschaft sehen zu können, liegt nicht ganz
     falsch. Gerade in Corona-Zeiten verschärfen sich die vorher schon bereits
     zu beobachtenden Tendenzen in diese Richtung und lassen erahnen, auf was
     wir zusteuern. Kann man dagegenwirken? Ja, wenn wir dies wollen; dabei
     könnten wir uns an den negativen Merkmalen einer „sozialen Entropie“
     orientieren und positive Gegensätze postulieren: 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Gemeinschaftsbezogenheit
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :
      Zunächst einmal sollte klar sein, dass das „Laufenlassen“ keine gute
      Maßnahme ist, denn die dahinterstehende Haltung („solange ich nicht
      selbst betroffen bin, ist es mir egal“) führt dazu, dass diese
      Nachlässigkeit auch irgendwann einen selbst trifft – meistens unverhofft
      und dann anscheinend unterwartet. Wir müssen der Einsicht folgen, dass
      immer ein überlegtes, aktives Handeln, das auf die Gemeinschaft bezogen
      ist, ein gutes Mittel gegen die wachsende soziale Entropie ist
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Engagement durch ein sich Kümmern
      um andere, nicht penetrant aufdringlich, sondern wirklich besorgt und
      wohlwollend, schafft eine gute Atmosphäre. Ein solches Verhalten fällt
      irgendwann wieder auf einen selbst zurück durch positive Reaktionen der
      Mitmenschen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Machtbegrenzung
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :
      Die Erfahrungen zeigen, dass Menschen, die zu lange eine Machtposition
      innehaben, diese irgendwann dazu neigen, sie zu ihren Gunsten zu
      missbrauchen. Deshalb muss die Macht immer begrenzt sein. Dies ist auch
      ein Grundsatz, der gerade in der Partie „dieBasis“ ein zentraler
      Ansatzpunkt für eine bessere politische Ausrichtung in der Politik ist
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende moralische Fundierung
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        :
      Es müssen sich die Mitglieder einer Gemeinschaft wieder auf ihre
      Grundwerte besinnen und diese nicht nur zum Gegenstand von Sonntagsreden
      machen, sondern sie auch verbindlich leben. Das Grundgesetz stellt
      bereits einen verlässlichen Kanon dar, der aber dann auch umgesetzt
      werden muss und nicht – wie dies in Corona-Zeiten geschieht – immer
      weiter ausgehöhlt werden darf.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende moralische Verlässlichkeit: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Alles
      dem Konsens unterzuordnen, ist der falsche Weg, was eben zu dem
      skrupellosen Opportunismus führt. Wenn moralische Grundsätze als gültig
      erklärt wurden, können sie nicht durch Machtausübung oder Abstimmung
      einfach je nach Belieben abgeschafft werden, denn nicht alles, für was
      eine Mehrheit stimmt, ist auch gut. Gerade in Corona-Zeiten ist es z. B.
      unerlässlich, dass die „körperliche Unversehrtheit“ gegenüber einem
      eigenmächtigen Staat verteidigt wird im Hinblick auf die Einführung einer
      so genannten Impfpflicht. Es ist nicht in Ordnung, diese einzuführen, nur
      weil per Umfrage die meisten Menschen für eine solche sind, wie dies
      manche behaupten
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftn15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , oder sich dafür im Bundestag eine
      Mehrheit findet.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Zielorientierung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Es bedarf auf der Basis einer verlässlichen moralischen Begründung einer
      Definition, in welcher Gesellschaft wir in Zukunft leben wollen. Daran
      mangelt es in der gegenwärtigen politischen Landschaft, die nur von einem
      tagesaktuellen Ereignis zum nächsten eilt, ohne klare Zielvorstellungen
      zu entwickeln und zu definieren.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Individuelle Vielfalt:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Nicht die gleichgeschaltete Gesellschaft sollte unser Ziel sein, sondern
      eine Gemeinschaft, in der jedes Individuum aufgrund verschiedener Fähigkeiten,
      Ideen, Grundeinstellungen zum Leben und Zielvorstellungen die besten
      Entfaltungsmöglichkeiten bekommt. Nicht die Gleichheit der Menschen wäre
      dann das Ziel, sondern die Vielgestaltigkeit, die hohe Variabilität der
      Individuen. Die Natur macht es vor: Dort, wo eine Vielfalt von
      unterschiedlichen Arten von Lebewesen existiert, ist auch ein hohes Maß
      an Widerstand gegen innere und äußere Feinde gegeben. Monokulturen – das
      zeigen die Waldschäden oder die Erfahrungen in der Landwirtschaft – sind
      anfälliger für Krankheiten und tragen deshalb zum Zerfall der Lebensräume
      bei.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zunehmende Einheit trotz Vielfalt:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Die Vielgestaltigkeit einer Gesellschaft ist auch gleichzeitig ein Garant
      für einen großen Zusammenhalt. Wenn die Menschen sich frei entfalten
      können, wenn sie nicht das Gefühl haben, wegen ihrer Verschiedenheit
      ihrer Fähigkeiten, Lebensentwürfe, Lebensgrundsätze oder Meinungen
      ausgegrenzt zu werden, steigt damit auch der Gemeinschaftssinn, weil
      nicht die Angst vor Ausgrenzung und Diffamierung dominieren, sondern das
      gegenseitige Vertrauen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird alles, wenn wir den Dingen freien Lauf
lassen, besser? Leider nein, denn die Erfahrungen zeigen, dass wenig von selbst
besser wird, sondern vieles eher schlechter. Das bedeutet nicht, dass nun durch
blinden Aktionismus etwas vorangetrieben werden soll, sondern durch überlegtes
Handeln, das auf einem moralischen Fundament beruht, das die Achtung der
Vielfalt des Lebens garantiert, alles wieder besser werden kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Talaren_%E2%80%93_Muff_von_1000_Jahren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Unter_den_Talaren_%E2%80%93_Muff_von_1000_Jahren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     : Die Studenten Albers und Behlmer hielten
1967 ein Transparent mit diesem Text bei der Ordination des neuen Rektors Prof.
Ehrlicher an der Universität Hamburg vor den in Talaren gekleideten
Professoren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutscher-verein.de/de/uploads/-mitgliederportal/digitale-publikationen/archiv/2020/archiv-4-2020-mueller.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutscher-verein.de/de/uploads/-mitgliederportal/digitale-publikationen/archiv/2020/archiv-4-2020-mueller.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     . Das Jugendheim Staffelberg wurde im Rahmen
einer „Staffelberg Kampagne“ Objekt einer solchen Befreiungsaktion, die als
Ausfluss der Politisierung der sozialen Arbeit gesehen werden kann; siehe auch:

    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://docplayer.org/25642263-Heimerziehung-damals-und-heute-eine-studie-zu-veraenderungen-und-auswirkungen-der-heimerziehung-ueber-die-letzten-40-jahre.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://docplayer.org/25642263-Heimerziehung-damals-und-heute-eine-studie-zu-veraenderungen-und-auswirkungen-der-heimerziehung-ueber-die-letzten-40-jahre.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_L%C3%BCmmel_von_der_ersten_Bank"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Die_L%C3%BCmmel_von_der_ersten_Bank
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    : Eine siebenteilige Serie von Filmen mit dem
Titel „Die Lümmel von der ersten Bank“ mit Hansi Kraus als Pepe Nietnagel und
Theo Lingen als Direktor Dr. Taft als Antagnonisten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Ausspruch des Philosophen Andre
Comte-Sponville in seinem Buch über die Tugenden (Ermutigung zum unzeitgemäßen
Leben), zitiert nach Rainer Erlinger: Moral, wie man richtig gut lebt im
Kapitel „Moral im Alltagsleben“; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://docplayer.org/25642263-Heimerziehung-damals-und-heute-eine-studie-zu-veraenderungen-und-auswirkungen-der-heimerziehung-ueber-die-letzten-40-jahre.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://docplayer.org/25642263-Heimerziehung-damals-und-heute-eine-studie-zu-veraenderungen-und-auswirkungen-der-heimerziehung-ueber-die-letzten-40-jahre.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.sprichwort-plattform.org/sp/M%C3%BC%C3%9Figgang%20ist%20aller%20Laster%20Anfang"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.sprichwort-plattform.org/sp/M%C3%BC%C3%9Figgang%20ist%20aller%20Laster%20Anfang
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Tipps gegen den „inneren Schweinehund“ gibt
es viele, hier ein Beispiel: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ausdauerblog.de/kampf-gegen-den-schweinehund/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.ausdauerblog.de/kampf-gegen-den-schweinehund/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Aus dem Mittelhochdeutschen: Ein Land der
faulen Affen; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffenland"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffenland
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Der Begriff stammt von dem amerikanischen
Psychologen Seligman, er wurde 1967 geprägt; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Erlernte_Hilflosigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/3-19.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://bibeltext.com/genesis/3-19.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Entropie"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Entropie
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Zwerg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Fer_Zwerg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmetod"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%A4rmetod
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1470-warum-nur-gute-werke-helfen-koennen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1470-warum-nur-gute-werke-helfen-koennen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://diebasis-sachsen.de/2020/08/machtbegrenzung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://diebasis-sachsen.de/2020/08/machtbegrenzung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1671-nichts-wird-von-selbst-besser#_ftnref15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ard-deutschlandtrend-das-sagt-die-mehrheit-zur-impfpflicht-fuer-erwachsene.be796484-a04f-4949-a9c5-b5ea869690e2.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.ard-deutschlandtrend-das-sagt-die-mehrheit-zur-impfpflicht-fuer-erwachsene.be796484-a04f-4949-a9c5-b5ea869690e2.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 10 Feb 2022 08:52:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/nichts-wird-von-selbst-besser</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/room-gf4d7192c1_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona - Wende in Sicht?!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-wende-in-sicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Vermehrte Widerstände in der Bevölkerung, der Politik, in der Wissenschaft und bei Ärzten und Pflegekräften gegen die Corona-Maßnahmen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-6161617_1280-079073f4.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es mehren sich die Indizien dafür, dass eine Wende einzutreten beginnt
in dem Umgang mit dem Corona-Virus und der damit einhergehenden staatlichen und
„freiwilligen“ Maßnahmen. Diese Trendwende ist zu spüren in den zunehmenden
Widerständen auf professioneller Seite, in der Bevölkerung selbst und in der
Politik. Menschen stehen auf und trauen sich vermehrt ihre Meinung zu sagen und
werden mutiger, für ihre Überzeug zu kämpfen. 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Professioneller
Widerstand:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Juristen, medizinisches Personal und Journalisten
machen mehr mobil gegen diejenigen, die glauben, mit immer schärferen Maßnahmen
könnten die Probleme gelöst werden, die angeblich durch das Corona-Virus
entstehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Juristischer
Widerstand:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt eine Reihe von Juristen, die schon immer
wachsam waren und sich getraut haben, gegen den Mainstream anzukämpfen und die
Narrative infrage gestellt haben. Hier ein paar Beispiele:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beate
Bahner
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sie ist
Medizin-Juristin aus Heidelberg, die bereits mit mehreren Fachpublikationen auf
sich aufmerksam gemacht hat. Ihr letztes Buch informiert Laien und Ärzte vom
juristischen Standpunkt aus über die Risiken der Corona-Impfung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und weist auch deutlich darauf hin, dass impfende Ärzte ein erhebliches Risiko
tragen, wenn sie ihren umfangreichen Aufklärungspflichten gegenüber den
Patienten nicht durch eine neutrale und objektive Informationen – auch über die
Risiken – nicht gerecht werden. Sie kämpft auf Seiten von Betroffenen, die
durch Quarantäne, durch Geldbußen, durch Kündigung des Arbeitsverhältnisses und
durch Impfschäden juristischen Beistand brauchen. Sie geriet selbst in die
Fänge des Corona-Regimes, als sie ein paar Tage in die Psychiatrie eingewiesen
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie hat die Demütigung verkraftet und kämpft weiter gegen das Narrativ der
Alternativlosigkeit von Impfung und/oder Lockdown in der Corona-Politik an und
vertritt sehr viele Mandanten im Kampf gegen Behörden-Willkür und Ärzte-Pfusch.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Elmar
Becker
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser Rechtsanwalt aus Koblenz, der auch als rechtlicher Betreuer tätig
ist, hilft seinen Mandanten, die einen Impfschaden erlitten haben oder im
Arbeitsrecht. Er hat auch schon im Jahr 2021 Strafanzeigen gegen
Impfstoffhersteller auf den Weg gebracht, die aber von der Staatsanwaltschaft
mit einem Satz („Ihre Strafanzeige vom 11.03.2021 habe ich mangels Anfangsverdachts
keine Folge gegeben“) abgelehnt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er hat die SEI (Sonderermittlung Impffolgeschäden) gemeinsam mit den „Anwälte
für Aufklärung“ gegründet, die neben Anwälten auch aus Ärzten und
Pflegepersonal besteht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Markus
Haintz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dieser Rechtsanwalt aus Ulm ist vor allem als Redner bei den
Querdenkern aufgefallen und hat sich auf das Versammlungsrecht spezialisiert.
Er engagiert sich in der Partei „dieBasis“. Er ist auch auf dem Telegram-Kanal
erreichbar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Viviane
Fischer
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sie
hatte eine sichere Karriere bei einer deutschen Bank vor sich, gab diese auf,
wurde Hutmacherin und dann wieder Rechtsanwältin in Berlin. Sie ist ein Gesicht
– sie wirkt immer wie eine Reinkarnation eines in den 50iger Jahren geborenen
Mädchens, das nur älter geworden ist – des Corona-Untersuchungsausschusses, ist
in der Partei „dieBasis“ aktiv und ist tätig in dem Netzwerk „schlussjetzt“, Zusammenschluss
von Anwälten, das Musterbriefe zur Selbsthilfe von Betroffenen entworfen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reiner
Fuellmich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Jurist, der sich vor allem als führender Kopf
des Corona-Untersuchungsausschusses hervorgetan hat, ist stets vehement gegen
die Corona-Politik, auch auf internationaler Bühne, vorgegangen. Das
jüngste Projekt ist das Vorhaben, in den USA in einem so genannten „Grand Jury
Proceeding“ 12 Geschworene davon zu überzeugen, dass Anklagen gegen
Beschuldigte berechtigt sind, die dazu führen sollen, die Drahtzieher der
weltweiten Maßnahmen zu verurteilen. In der Ankündigung heißt es hierzu: „Bei schweren
Straftaten wird in den USA eine so genannte Grand Jury mit den vorliegenden
Beweismitteln konfrontiert, um sie zu überzeugen, dass diese Beweismittel
ausreichen, öffentliche Anklagen gegen die Beschuldigten zu erheben. Dieses
Modell machen wir uns zu eigen, um mithilfe von echten Zeugen, Rechtsanwälten,
einem Richter und Experten aus aller Welt der Öffentlichkeit nachzuweisen, dass
wir es hier mit weltumspannenden Verbrechen gegen die Menschlichkeit zu tun
haben. Das Ziel ist eine kohärente Darstellung aller bis dato gesammelter
Tatsachen und damit die Überzeugung der Bevölkerungen aller Länder, dass
Widerstand hier nicht nur möglich, sondern von jedem Einzelnen verlangt ist.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dieses Verfahren dient vor allem dazu, die Weltöffentlichkeit auf die
Verbrechen gegen die Menschlichkeit aufmerksam zu machen, um den weltweiten
Widerstand voranzutreiben. Ziel ist die Schaffung eines neuen Justizsystems,
das vor allem die Interessen der Bevölkerung vertritt. Parallel sollen in dem
bestehenden Justizsystem formelle Verfahren eingeleitet werden, um zu
vollstreckbaren Ergebnissen zu gelangen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Netzwerk
kritischer Richter und Staatsanwälte e.V.(KRiStA
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ):

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Hier die Selbstdarstellung dieses Netzwerkes:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir sind
ein Netzwerk von Richtern und Staatsanwälten, die das politische Handeln und
das Handeln der Gesetzes- und Verordnungsgeber in der Corona-Krise aus
rechtsstaatlicher Sicht mit großer Sorge beobachten. Wir setzen uns ein für das
Grundgesetz und die freiheitliche demokratische Grundordnung. Dabei vertreten
wir unsere private Meinung. Wir sind politisch neutral und grenzen uns
ausdrücklich ab von jedweder extremen Strömung.“ Diese Juristen haben sich z.
B. mit der Frage befasst, ob rechtliche Betreuer (Berufsbetreuer,
Vereinsbetreuer, ehrenamtliche Betreuer) der „einrichtungsbezogenen
Impfpflicht“ unterliegen, mit dem Ergebnis, dass dies nicht der Fall ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medizinisches
Personal:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Personenkreis, der mit dem Problem unmittelbar betroffen ist, ist
das medizinische Personal in der Behandlung und Pflege von Menschen, die sich
mit einem Corona-Virus infiziert haben und dann in einem Krankenhaus behandelt
werden. Sie werden vor allem durch die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes
betroffen sein, die quasi ein Berufsverbot vorsehen für Personen, die nicht die
„2-G-Regel“ (geimpft oder genesen) erfüllen. Hier sorgt der neue § 20a IfSG für
Probleme, weil die Einstellung von medizinischem Personal ab dem 16.03.2022 an
einen gültigen Impf- oder Genesenenstatus gekoppelt wird. Ein gewisser
„Bestandsschutz“ besteht für die bereits in medizinischen Einrichtungen arbeitenden
Personen, wenn sie vor dem 15.03.2022 schon dort tätig waren. Es besteht nur
eine Meldepflicht der Einrichtung gegenüber dem Gesundheitsamt, das dann
Maßnahmen ergreifen kann (nicht muss!), die darauf abzielen, dass die Personen,
die die „2-G-Regel“ nicht erfüllen, die Einrichtung nicht mehr betreten bzw.
nicht tätig werden dürften. Wenn aber ein Arbeitnehmer deshalb die
Arbeitsleistung objektiv nicht mehr erbringen kann, droht die Kündigung des
Arbeitsverhältnisses
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gegen die Ausgrenzungs- und Diffamierungspolitik wenden sich viele aus dem
Gesundheitsbereich. Hier einige Beispiele: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand
im Osten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es können möglicherweise die Erfahrungen im Osten
Deutschlands unter einem SED-Regime sein, dass die Menschen der Ex-DDR mutiger
und unangepasster sind. Deshalb wundert es nicht, dass in Kreis Hilburghausen
in Südthüringen (Impfquote 47 %) sich 50 Personen aus dem Gesundheitsbereich
zusammengeschlossen haben und in einem offenen Brief – veröffentlicht im  Hilburghäuser Anzeigenblatt – schreiben: „Als Mitarbeitende im
Gesundheitswesen unserer Region unterstützen wir die Forderung der
Kassenärztlichen Bundesvereinigung nach einer Aufhebung aller staatlich
veranlassten Restriktionen der Corona-Pandemie und stimmen dem Vorschlag zu,
die notwendigen Schutz- und Abwehrmaßnahmen in die Hände des Bürgers zu legen.
Wir treten ein für das Recht auf körperliche Unversehrtheit und wenden uns
entschieden gegen die Diskriminierung von nicht gegen COVID-19 „geimpfte“
Menschen.“ Zu den Unterzeichnern gehören Volker Heinbuch, Chefarzt der
Geriatrie in dem vor allem auf Senioren spezialisierten Klinikum
Hildburghausen, außerdem zwei Oberärzte in der Geriatrie/Palliativmedizin und
der Urologie im Klinikum Coburg. Weitere Fach- und Hausärzte, Psychologen,
Therapeuten und Pfleger aus dem Raum Hildburghausen/Coburg stehen auf der Liste,
zudem eine Apothekerin aus der Gemeinde Auengrund
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
dritte Impfung und Aufgabe der Tätigkeit in einer Arztpraxis: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Praxis Lenzi und Wagner in 21702 Ahlerstedt verkündete im November 2021 auf
ihrer Webseite, dass sie die Booster-Impfung nicht anbiete. Zur Begründung wurde
angegeben: „Leider
erscheint uns die in unserem Patientenklientel erkennbare Nebenwirkungsrate zu
hoch, die Schutzwirkung der Impfung nur kurz andauernd. Ein Ländervergleich
zeigt keine Korrelation zwischen Impfquote und Corona Fallzahlen. Die
Gesamtmortalität steigt seit Beginn der Impfkampagne, Nebenwirkungen werden
bekanntermaßen schlecht erfasst. Als Ärzte haben wir uns Gedanken zu mittel-
und langfristigen Folgen von Medikamenten und Diagnostik zu machen, auch beim
Impfen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Am 17.01.2022 kündigte Dr. Wagner an, seine Tätigkeit in der Praxis mit
folgender Begründung einzustellen: „Ich habe Sie immer nach bestem Wissen und
Gewissen behandelt und mein Wissen auch stets aus Pharma-unabhängigen Quellen
überprüft. Da unser Land aber in die Hände von Lügnern und Fälschern (Z.b.
"Pandemie der Ungeimpften"), Abzockern (Maskendeals etc.) und
Dummköpfen (Labertaschen im Fernsehen) gefallen ist und durch Vorgaben und
Verordnungen gegen jede Evidenz eine differenzierte ärztliche Tätigkeit
unmöglich gemacht wird, kann ich meine Arbeit nicht mehr mit meinem Gewissen
vereinbaren. Konsequenterweise beende ich daher zum 3.6.22 meine Arbeit als
Arzt. Ich hoffe kurzfristig einen Nachfolger zu finden.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Seine Kollegin, Dr. Lenzi-Sommer kündigte am 19.01.2022 an, dass sie die
Patienten weiter gegen SARS-CoV2 impfen werde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Meldestellen
für Impfschäden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Impfende Ärzte sind nicht begeistert, wenn sich
ihre Patienten bei Ihnen nach einer Impfung mit Nebenwirkungen oder sogar
Impfschäden melden. Aufgrund privater Initiative haben sich Ärzte (Dr. Bhakdi
u.a.) zu dem Verein „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mediziner und Wissenschaftler für
Gesundheit, Freiheit und Demokratie, e.V.“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (MWGFD)
zusammengeschlossen. Der Verein versteht sich als „ein Zusammenschluss von
in Medizinberufen tätigen Personen und Wissenschaftlern, die sich in Forschung
und Lehre mit den Themen Gesundheit, Freiheit und Demokratie beschäftigen. Wir
haben uns während der Coronakrise in unserer Kritik an den überzogenen
Beschränkungen zusammengefunden.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dort wurde eine Meldestelle für Impfschäden eingerichtet. Meldungen sind offen
und auch anonym möglich an: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="mailto:meldestelle@mwgfd.de"&gt;&#xD;
      
                      
      meldestelle@mwgfd.de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man kann sich auch an diesen Verein wenden, wenn nach einer Impfung ein
Angehöriger verstorben ist und man die Todesursache feststellen lassen will.
Meldungen können auch telefonisch erfolgen (0851-20091430). Florian Obermüller,
der selbst durch eine Auffrischungsimpfung an Krebs erkrankt ist, seine
Impfschäden anerkennen lassen wollte und dabei sehr viel Gegenwind erfahren
musste, hat eine Internetseite eingerichtet, auf der Impfgeschädigte sich
melden können: Impfschadenmelden.de 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ärzte für
individuelle Impfentscheidung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Ärzte setzen sich für eine individuelle
Impfentscheidung ein und sind deshalb gegen die Impfung in so genannten
Impfzentren, weil dort keine ausreichende patientenorientierte Impfaufklärung
stattfinden kann, um dann aufgrund einer ausgewogenen Kosten-Nutzenabwägung zu
einer Impfentscheidung zu gelangen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand
durch Pflegekräfte: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Eine „Führungskraft-mit-Herz“, eine gewisse Sabrina, bietet allen
Kolleginnen die Möglichkeit, in einem Blog ihre persönlichen Erfahrungen und
ihre Ansichten zu der Impfpflicht darzustellen, insbesondere, wenn sie sich
nicht impfen lassen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
gleiche Möglichkeit bietet eine Pflegekraft namens „Tammy“, die auch einen Blog
unterhält
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Journalisten
und Schriftsteller: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die „schreibende Zunft“ hat sich in der
Corona-Krise nicht gerade mit Ruhm bekleckert, doch einige haben von Anfang
Paroli geboten und sich nicht dem Mainstream angepasst. Hier einige Beispiele:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Boris
Reitschuster: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Boris Reitschuster hat immer wieder durch kritische
Beiträge es geschafft, sich unbeliebt zu machen bei den braven Kollegen der
etablierten Mainstreampresse und bei den Regierungsvertretern. Das hat ihm auch
letztlich den Rausschmiss bei der Bundespressekonferenz gekostet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wahrscheinlich hat er zu viele kritische Fragen gestellt. Er unterhält eine
eigene Homepage, auf der er sich rühmt, dass er im Dezember 2021 50 Mio.
Aufrufe hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auf ihr brachte er z. B. vor kurzem eine Meta-Studie der
John-Hopkins-Universität heraus, in der die praktische Wirkungslosigkeit der Lockdowns
und der Schulschließungen bestätigt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch ist er ein reger Schreiber bei Twitter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heiko
Schöning
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Heiko Schöning, eigentlich Arzt, hat sich die Arbeit gemacht, die
Corona-Krise „von Grund auf“ zu untersuchen auf ihre wahren Hintergründe.
Heraus kam das Buch „Game over“, in dem er auch „Ross und Reiter“ nennt, die
hierfür verantwortlich sind. Er deckt auf, dass diejenigen, die hinter den
„Anthrax-Anschlägen“ stecken, die gleichen Verbrecher sind, die auch die
Covid-Geschichte ins Leben gerufen haben. Das 450 Seiten starke Buch ist sicher
eine Herausforderung für fleißige Leser, wobei diese durch Info-Grafiken bei
Laune gehalten werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gunnar
Kaiser
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Ex-Lehrer, der sich aus dem Dienst dieses Berufes wegen der
Corona-Krise verabschiedet hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sieht alles eher philosophisch und wundert sich stets über das „Schweigen der
Intellektuellen“, die ansonsten, als der Feind noch rechts stand, nicht müde
wurden, gegen den Kapitalismus, Trump und konservative Regierungen vorzugehen,
seit aber die Linken an der Macht sind, sich eher in Schweigen hüllen. Er
unterhält einen eigenen Youtube-Kanal
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und ist auch schriftstellerisch aktiv. In seinem Buch „Der Kult. Über die
Viralität des Bösen“ versucht er der Fragen nachzugehen, warum Menschen Böses
tun und so widerstandslos ihre Freiheiten aufzugeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wissenschaft
steht auf
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die vom Corona-Ausschuss initiierte Kampagne unter dem Hashtag
#wissenschaftstehtauf
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
präsentiert zahlreiche Wissenschaftler, insbesondere, Ärzte, Psychologen,
Juristen, Physiker, Biologen u. a., die ein breit gefächertes, alternatives
Meinungsspektrum vor allem zur Corona-Krise vorstellen, das im Mainstream aber
unerwähnt bleibt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      250
Expertenstimmen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hier kommen die Wissenschaftler zu Wort, die
ansonsten in den Leitmedien nicht oder nur verzerrt vorkommen, die das staatlich
verordnete Narrativ der Covid19-Pandemie kritisch hinterfragen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufstand
der Bevölkerung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Lange Zeit haben die Menschen in der Welt geduldig
zugesehen, wie die Regierungen immer mehr die Freiheiten unter immer
fadenscheinigeren Begründungen beschnitten haben. Nun wagen sie sich aus ihren
Wohnungen, in die sie verbannt wurden und machen mobil. Hier einige Beispiele:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Plötzlich
und unerwartet: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In den sozialen Netzwerken kursiert seit einiger
Zeit der Begriff plötzlich und unerwartet, denn viele haben in ihrem
Bekanntenkreis erfahren müssen, dass nach einer Impfung Menschen verstorben
waren, von denen man es nicht erwartet hätte. Aus den USA, wo der Suchbegriff
„died suddenly“ verwendet wurde, schwappte die Welle nach Europa über
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es dürfte wohl aufgefallen sein – und das fragen sich viele - , dass doch diese
plötzlichen Sterbefälle im Zusammenhang mit Corona-Impfungen auftauchen, aber
von offizieller Seite totgeschwiegen werden. Dies ist ein Grund mehr, der Sache
durch private Initiativen auf den Grund zu gehen, wobei die sozialen Netzwerke
gut nutzbar sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Spaziergänge“:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Montagsspaziergänge“, an die sich ca. 70.000 Menschen in
Deutschland beteiligen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die doch sehr an die Montagsdemonstrationen in der Ex-DDR erinnern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
haben immer das gleiche Thema: Protest gegen die Maßnahmen des Staates im
Rahmen der so genannten Pandemiebekämpfung. Sie begannen in den Metropolen,
haben sich aber mittlerweile in der Provinz des Landes breit gemacht. Sie sind
überwiegend friedlich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und die Demonstranten – die sich nicht gerne so nennen lassen – kommen aus „der
Mitte der Gesellschaft“. Während die Staatsorgane, insbesondere der
Verfassungsschutzpräsident Haldenwang, diese gerne als Staatsfeinde darstellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sehen die Bürger, die sich an den Märschen beteiligen, ganz anders, denn diese
befinden sich leider ihrer Auffassung nach in der Regierung und den etablierten
Parteien.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Trucker-Demonstrationen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In Kanada haben die Truckerfahrer sich auf den Weg zur Landeshauptstadt
gemacht, um die Regierung zum Einlenken hinsichtlich der Corona-Vorschriften
für Einreisende zu bewegen. Auslöser der Protestaktion war die am 15.01.2022 in
Kraft getretene Verordnung, nach der LKW-Fahrer aus den USA bei der Einreise
einen Impfnachweis vorlegen müssen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist spannend abzuwarten, ob dies Schule machen wird. Es sieht so aus, als
würden auch die deutschen Unternehmer und Handwerker mit ihren LKWs und PKWs in
einem „Freedom Convoy“ nach Berlin ziehen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die LKW-Fahrer sind das Rückgrat der Versorgung der Menschen mit
Verbrauchsgütern aller Art, käme diese zum Stillstand, würde das irgendwann
leer Regale in den Supermärkten bedeuten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand
in der Politik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es sieht fast so aus, als ob alle „in ein Horn
tuten“, dies ist aber nicht der Fall, denn es gibt immer noch Politiker, die
dagegen halten. Hier einige Beispiele: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sahra
Wagenknecht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Abgeordnete der Linken ist eher eine
untypische Vertreterin ihrer Partei, da sie in der Einwanderungspolitik nicht
auf Partei-Linie war und nun auch in der Corona-Politik quer schießt und sich
mit ihrem Buch „Die Selbstgerechten“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bei diesen unbeliebt gemacht hat. Sie kritisiert die allgemeine Impfpflicht und
plädiert eher für den Schutz der „vulnerablen Gruppen“, zu denen vor allem die
alten Menschen gehören. Sie lehnt vor allem das Impfen von Kindern ab und
befürwortet eine individuelle Impfentscheidung. Sie selbst ist inzwischen an
Covid19 erkrankt, aber nach ihren Angaben ohne große Beschwerden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass sie als lebendes Beispiel dafür gelten könnte, dass die Erkrankung
nicht auf einen „Killervirus“ zurückgeht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alice
Weidel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Abgeordnete der AfD und Mitvorsitzende der AfD-Fraktion
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hat selbst eine Covid19-Infektion hinter sich gebracht und hat stets mit
scharfen Reden gegen Regierungsvertreter punkten können und ist eine klare
Gegnerin der Impfpflicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hans-Georg
Maaßen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Ex-Verfassungsschutzpräsident gehört als Zugehöriger der
„Werteunion“ zum rechten Flügel der CDU und bildet mit anderen „alten weißen
Männern“ der CDU die „graue Eminenz“, die noch an die „alte CDU“ glauben und
meinen, die Konservativen wieder in der CDU salonfähig machen zu können. Er ist
auch strikter Gegner einer Impfpflicht, und das auch aufgrund eigener negativer
Erfahrungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Internationale
Allianz bröckelt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nachdem in England
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und in Dänemark
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
alle Maßnahmen der Corona-Bekämpfung eingestellt wurden und in Tschechien die
Impfpflicht aufgehoben wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
zieht auch die Schweiz nach und will Mitte Februar die Maßnahmen lockern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nur im Nachbarland Österreich haben sich diejenigen in der Regierung
durchgesetzt, die eine harte Linie vertreten, sehen sich jetzt aber aufgrund
der eingeführten Impfpflicht einer intensiven Befragung durch das Verfassungsgerichtshof
ausgesetzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Allianz der Hardliner bröckelt also.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Corona-Krise zeigt, dass die Menschen nicht alle obrigkeitshörig
sind und sich zu wehren wissen. Sie solidarisieren sich und versuchen, gegen
den eigenen Staatsapparat anzukämpfen, der sich immer mehr von der Basis seiner
Existenzberechtigung entfernt hat: dem Volk. Ob dieser Widerstand, der schon an
anderen Stellen beschrieben wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn50"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [50]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bereits als Wende in der Corona-Krise verstanden werden kann, ist eine
Frage, die erst mit Sicherheit die Geschichtswissenschaftler in ein paar Jahren
werden beurteilen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.beatebahner.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.beatebahner.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.beatebahner.de/corona-impfung-was-aerzte-und-patienten-unbedingt-wissen-sollten.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.beatebahner.de/corona-impfung-was-aerzte-und-patienten-unbedingt-wissen-sollten.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1364-beate-bahner-in-die-psychiatrie-eingeliefert-2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1364-beate-bahner-in-die-psychiatrie-eingeliefert-2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://corona-blog.net/2021/04/19/anzeigenkampagne-durch-rechtsanwalt-16-strafanzeigen-wegen-impffolgeschaeden/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-blog.net/2021/04/19/anzeigenkampagne-durch-rechtsanwalt-16-strafanzeigen-wegen-impffolgeschaeden/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://corona-blog.net/2021/03/27/appell-an-staatsanwaltschaft-lueckenlose-aufklaerung-von-impfkomplikationen-im-zusammenhang-mit-der-corona-impfung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-blog.net/2021/03/27/appell-an-staatsanwaltschaft-lueckenlose-aufklaerung-von-impfkomplikationen-im-zusammenhang-mit-der-corona-impfung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://t.me/Haintz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://t.me/Haintz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://vivianefischer-anwalt.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://vivianefischer-anwalt.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://schlussjetzt.org/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://schlussjetzt.org/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/OKpUBppTXjW4/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bitchute.com/video/OKpUBppTXjW4/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://netzwerkkrista.de/ueber-uns/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://netzwerkkrista.de/ueber-uns/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://netzwerkkrista.de/2022/02/01/gesetzliche-betreuer-unterfallen-nicht-der-einrichtungsbezogenen-impfpflicht/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://netzwerkkrista.de/2022/02/01/gesetzliche-betreuer-unterfallen-nicht-der-einrichtungsbezogenen-impfpflicht/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://netzwerkkrista.de/2022/01/05/ist-die-weiterbeschaeftigung-eines-arbeitnehmers-ohne-immunitaetsnachweis-im-gesundheitswesen-ab-dem-16-maerz-2022-fuer-den-arbeitgeber-eine-ordnungswidrigkeit-solange-seitens-des-gesundheitsamtes-k/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://netzwerkkrista.de/2022/01/05/ist-die-weiterbeschaeftigung-eines-arbeitnehmers-ohne-immunitaetsnachweis-im-gesundheitswesen-ab-dem-16-maerz-2022-fuer-den-arbeitgeber-eine-ordnungswidrigkeit-solange-seitens-des-gesundheitsamtes-k/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://corona-blog.net/2021/11/26/mehr-als-50-mediziner-psychologen-apotheker-pflegekraefte-fordern-mit-einem-brief-die-aufhebung-aller-staatlichen-anti-corona-massnahmen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-blog.net/2021/11/26/mehr-als-50-mediziner-psychologen-apotheker-pflegekraefte-fordern-mit-einem-brief-die-aufhebung-aller-staatlichen-anti-corona-massnahmen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.praxis-lenzi-wagner.de/nachrichten/die-3-corona-impfung-wird-von-unserer-praxis-nicht-angeboten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.praxis-lenzi-wagner.de/nachrichten/die-3-corona-impfung-wird-von-unserer-praxis-nicht-angeboten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.praxis-lenzi-wagner.de/nachrichten/dr-wagner-beendigung-der-kassenarztlichen-tatigkeit-zum-3-6-22"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.praxis-lenzi-wagner.de/nachrichten/dr-wagner-beendigung-der-kassenarztlichen-tatigkeit-zum-3-6-22
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.praxis-lenzi-wagner.de/nachrichten/praxis-dr-lenzi-sommer-covid-impfungen-werden-weiterhin-angeboten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.praxis-lenzi-wagner.de/nachrichten/praxis-dr-lenzi-sommer-covid-impfungen-werden-weiterhin-angeboten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mwgfd.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mwgfd.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mwgfd.de/2022/01/meldestelle-impfschaeden-ein-angebot-des-mwgfd-e-v/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mwgfd.de/2022/01/meldestelle-impfschaeden-ein-angebot-des-mwgfd-e-v/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://impfschadenmelden.de/#top"&gt;&#xD;
          
                          
          https://impfschadenmelden.de/#top
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://aerzte-stehen-auf.de/wp-content/uploads/2021/03/Positionspapier_COVID19_aktuell-1.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://aerzte-stehen-auf.de/wp-content/uploads/2021/03/Positionspapier_COVID19_aktuell-1.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://fuehrungskraft-mit-herz.zwitschern.net/blogbeitraege/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://fuehrungskraft-mit-herz.zwitschern.net/blogbeitraege/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tammyhentschel.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tammyhentschel.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/zu-recht-oder-zu-unrecht-bundespressekonferenz-schliesst-boris-reitschuster-aus/27918380.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/zu-recht-oder-zu-unrecht-bundespressekonferenz-schliesst-boris-reitschuster-aus/27918380.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/meta-studie-lockdown-und-schulschliessungen-praktisch-wirkungslos/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/meta-studie-lockdown-und-schulschliessungen-praktisch-wirkungslos/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/reitschuster?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/reitschuster?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lesejury.de/heiko-schoening/buecher/game-over/9789493262072"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lesejury.de/heiko-schoening/buecher/game-over/9789493262072
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=AU8GQM4zRjM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=AU8GQM4zRjM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCqU7kO7e9HQo6QpQ6l3Nk_A"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/channel/UCqU7kO7e9HQo6QpQ6l3Nk_A
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gunnarkaiser.de/about"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gunnarkaiser.de/about
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wissenschaftstehtauf.de/#video"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wissenschaftstehtauf.de/#video
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://corona-blog.net/wp-content/uploads/2020/09/250_Expertenstimmen_Covid19.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-blog.net/wp-content/uploads/2020/09/250_Expertenstimmen_Covid19.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://report24.news/ploetzlich-gestorben-trauriger-suchtrend-erreicht-weltweit-rekordwerte/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://report24.news/ploetzlich-gestorben-trauriger-suchtrend-erreicht-weltweit-rekordwerte/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://mobile.twitter.com/search?q=%23ploetzlichundunerwartet"&gt;&#xD;
          
                          
          https://mobile.twitter.com/search?q=%23ploetzlichundunerwartet
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/erneut-bundesweit-proteste-f%C3%BCr-und-gegen-die-corona-politik/a-60455100"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/erneut-bundesweit-proteste-f%C3%BCr-und-gegen-die-corona-politik/a-60455100
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/corona-proteste-wer-sind-die-spaziergaenger-was-haelt-sie-zusammen-17762600.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/corona-proteste-wer-sind-die-spaziergaenger-was-haelt-sie-zusammen-17762600.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/verfassungsschutz-chef-zu-corona-protesten-sie-lehnen-unser-staatswesen-ab/a-60437985"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/verfassungsschutz-chef-zu-corona-protesten-sie-lehnen-unser-staatswesen-ab/a-60437985
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article236266710/Verfassungsschutz-Corona-Proteste-neue-Szene-von-Staatsfeinden.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article236266710/Verfassungsschutz-Corona-Proteste-neue-Szene-von-Staatsfeinden.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/politik/ausland/kanada--trucker-konvoi-vereint-corona-gegner---und-kriegt-lob-von-trump-31584970.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/politik/ausland/kanada--trucker-konvoi-vereint-corona-gegner---und-kriegt-lob-von-trump-31584970.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-demo-im-freedom-convoy-deutsche-lkw-fahrer-wollen-nach-berlin-ziehen-li.209274"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/corona-demo-im-freedom-convoy-deutsche-lkw-fahrer-wollen-nach-berlin-ziehen-li.209274
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kopp-verlag.de/a/die-selbstgerechten?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=google&amp;amp;subref=pool/search&amp;amp;log=extern&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA9OiPBhCOARIsAI0y71BldKERKmCG1-DmluREWcm1If4fsdWZqZai8Kw04ohC9OXJxdv7uz4aAvUuEALw_wcB"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kopp-verlag.de/a/die-selbstgerechten?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=google&amp;amp;subref=pool/search&amp;amp;log=extern&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA9OiPBhCOARIsAI0y71BldKERKmCG1-DmluREWcm1If4fsdWZqZai8Kw04ohC9OXJxdv7uz4aAvUuEALw_wcB
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/erklaerte-impfgegnerin-infiziert-sahra-wagenknecht-hat-sich-mit-corona-angesteckt/28009862.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/erklaerte-impfgegnerin-infiziert-sahra-wagenknecht-hat-sich-mit-corona-angesteckt/28009862.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/W/weidel_alice-858184"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/abgeordnete/biografien/W/weidel_alice-858184
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/hans-georg-maassen-corona-impfung-ist-nicht-nur-ein-piks-li.204191"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/hans-georg-maassen-corona-impfung-ist-nicht-nur-ein-piks-li.204191
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/grossbritannien-lockert-corona-massnahmen-wissenschaftler-warnen-Q5XYQDLPRJEYFCQEV4YNA7JRUE.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/grossbritannien-lockert-corona-massnahmen-wissenschaftler-warnen-Q5XYQDLPRJEYFCQEV4YNA7JRUE.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [46]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/freedom-day-wie-daenemark-was-wuerde-ein-aus-aller-massnahmen-fuer-deutschland-bedeuten-SRK7FBO2ZZF2FKANKQLKGIWPC4.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/freedom-day-wie-daenemark-was-wuerde-ein-aus-aller-massnahmen-fuer-deutschland-bedeuten-SRK7FBO2ZZF2FKANKQLKGIWPC4.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [47]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/corona-in-tschechien-impfpflicht-von-neuer-regierung-gestoppt-4N3HFP76BJJLQGMXC3DNE62SBQ.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/corona-in-tschechien-impfpflicht-von-neuer-regierung-gestoppt-4N3HFP76BJJLQGMXC3DNE62SBQ.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [48]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.suedkurier.de/schweiz/ende-aller-corona-massnahmen-schon-in-zwei-wochen-moeglich-die-schweiz-plant-den-exit;art1371848,11033478"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.suedkurier.de/schweiz/ende-aller-corona-massnahmen-schon-in-zwei-wochen-moeglich-die-schweiz-plant-den-exit;art1371848,11033478
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [49]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000132957841/verfassungsgerichtshof-prueftcoronamassnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derstandard.de/story/2000132957841/verfassungsgerichtshof-prueftcoronamassnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref50"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [50]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1614-corona-widerstand-formiert-sich"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1614-corona-widerstand-formiert-sich
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1359-es-regt-sich-widerstand-gegen-den-corona-virus-irrsinn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1359-es-regt-sich-widerstand-gegen-den-corona-virus-irrsinn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1518-corona-massnahmen-verschaerft-widerstand-ist-zwecklos-wirklich"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1518-corona-massnahmen-verschaerft-widerstand-ist-zwecklos-wirklich
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:53:21 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Plädoyer gegen die Impfpflicht</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Freiheit - Würde - Unverhältnismäßigkeit sind Hauptgründe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-5882593_1280-61bf3725.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wurde schon einiges gesagt und geschrieben gegen die Einführung der
Impfpflicht. Ich empfinde es als meine Pflicht als Redaktionsmitglied von PERIKLES.TV,
hierzu klar eine Position zu beziehen. Es gibt hierbei aus meiner Sicht eine
Abfolge von Argumenten, die im Hinblick auf ihre Gewichtung zu werten sind. Ich
will hierbei zwischen essentiellen und akzidentellen Gründen unterscheiden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Essentielle
Gründe gegen eine Impfpflicht:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Essentiell
ist etwas, wenn es den Wesenskern einer Sache betrifft. Die Essenz ist das, was
man philosophisch als das bezeichnet wird, was als das Wesentliche einer Sache angeht.
Hier nun die wesentlichen Argumente gegen die Impfpflicht. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Freiheit ist das, was dem Menschen auszeichnet im Hinblick auf seine
Grundausrichtung in seinem Leben. Es gibt grundsätzlich zwei Formen der
Freiheit: Erstens die Freiheit, das zu tun was jemand selbst will und zweitens
das nicht zu tun, was andere wollen. Somit gibt es zwei Formen der
Freiheitseinschränkung: Erstens die Verhinderung, dass jemand seinen freien
Willen bildet und ihn durch Handlungen ausdrückt und zweitens, dass jemand
etwas tun soll, was andere von ihm verlangen, ohne dass er von sich aus dazu
bereit ist. Die Impfpflicht führt, wie sich das bereits in der
einrichtungsbezogenen Impfpflicht durch Einfügung des § 20a IfSG in das
Infektionsschutzgesetz zeigt, dass jemand gehindert wird, seinen Beruf z. B. in
der Altenpflege auszuüben, wenn er dem Arbeitgeber einen Impfnachweis bis zum
15.03.2022 nicht vorlegen kann. Der Grund ist der, dass der Arbeitgeber unter
Drohung einer Geldbuße von 2.500 EUR eine Meldung an das Gesundheitsamt tätigen
muss, dass ein Arbeitnehmer nicht geimpft oder genesen ist, sodass dann ein Betätigungs-
oder Betretungsverbot im Hinblick auf die Einrichtung vom Gesundheitsamt erlassen
kann. Es wird quasi ein Berufsverbot erlassen und jedem die Freiheit genommen,
seinen Beruf auszuüben, wenn er sich nicht impfen lässt. Dies betrifft aber
nicht nur die professionelle Ausübung eines Berufes, sondern jede Form von
Tätigkeit in einer Einrichtung des Gesundheitswesens, auch z. B. eine
ehrenamtliche Betätigung eines freiwilligen Helfers in der Altenpflege, die
sich darauf bezieht, jemand beim Spazierengehen zu begleiten, mit Altenheimbewohnern
gemeinsam zu singen oder Gymnastik zu betreiben. Auch die mittelbare Betätigung
in einer Gesundheitseinrichtung ist betroffen, etwa wenn jemand als Handwerker
in einem Heim etwas reparieren will oder er Dienste anbietet (Frisör,
Fußpflege), die von Heimbewohnern in Anspruch genommen werden können. Die
zweite Form der Freiheitseinschränkung besteht darin, dass jemand genötigt
wird, sich gegen seinen eigenen Willen impfen zu lassen, um die Nachteile zu
vermeiden. Schon jetzt werden Menschen durch indirekten Zwang zur Impfung
genötigt, indem ihnen durch die so gennannte „2-G-Regel“, der Zutritt zu
Einzelhandelsgeschäften verwehrt wird und jemand an vielen kulturellen und
sportlichen Aktivitäten gehindert wird, wenn er den Impfstatus nicht erfüllt. Wenn
jemand nicht arbeitslos werden will - und diese Gefahr ist jetzt schon groß
aufgrund der einrichtungsbezogenen Impfpflicht im Gesundheitswesen -, dann wird
er indirekt zur Impfung gezwungen, obwohl er dies von sich aus aufgrund eigener
Überlegungen nicht will. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Würde:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn der
Mensch in seiner Freiheit eingeschränkt wird im Hinblick auf seine
Entscheidungen (Entscheidungsfreiheit), auf die Entfaltung seiner
Persönlichkeit (Entfaltungsfreiheit) und in seinen Handlungen
(Handlungsfreiheit), wird ihm auch gleichzeitig seine Würde genommen. Diese
Würde wird jedem Menschen grundgesetzlich garantiert und ist deshalb mit der
Freiheit stark verbunden, weil nur ein Mensch sich als völlig ernst genommen
ansehen kann, wenn ihm die Freiheit nicht genommen wird. Wenn jemand diese
Freiheit, auch in seinem „wohlverstandenen Interesse“, genommen wird, dann
billigt man ihm nicht das Selbstbestimmungsrecht zu, über sein Leben, auch wenn
es zu seinem Schaden sein sollte, selbst zu entscheiden. Im Hinblick auf die
Impfpflicht entscheidet der Staat, was für den Bürger angeblich gut ist. Der
Staat billigt seinem Bürger nicht zu, selbst über sein Leben zu entscheiden,
sondern schreibt ihm vor, wie er zu leben hat. Er macht ihn zu einem reinen
Befehlsempfänger, der roboterhaft nur Befehle ausführt. Der Vergleich mit
Laborratten in einem Lernexperiment macht das deutlich: Der Versuchsleiter
bestimmt das Design des Versuchsaufbaus (Gänge, Hindernisse, Weggabelungen, die
die Richtungsmöglichkeiten vorgeben, in die eine Ratte gehen kann), der
Belohnungen für erwünschtes Verhalten (z. B. durch Futter) und die Bestrafungen
für unerwünschtes Verhalten (z. B. Stromstöße). Der Versuchsleiter nimmt die
Ratte nicht als gleichberechtigten Partner wahr, der hierüber mitbestimmen
könnte. Ähnlich ist es auch im Falle der Impfpflicht: Hier bestimmt der Staat,
was jemand zu tun hat (Impfen), welche Belohnungen gewährt (Gewährung von
Freiheitsrechten) und welche Bestrafungen (Berufs- oder Betätigungsverbote,
Bußgelder) erfolgen bei Nichteinhalten der Impfpflicht. Der Staat nimmt hier
den Bürger nicht als gleichberechtigten Partner wahr, sondern degradiert ihn zu
einem Untertan, der nur Befehle ausführen soll. Wenn Menschen auf diese Weise erniedrigt
werden, nimmt man ihnen die Würde, stempelt sie ab als nicht ernst zu nehmende
Bürger. Die Ausgrenzung von „Ungeimpften“ ist bereits ein Verstoß gegen die
Menschenwürde, wenn sie nämlich öffentlich zu dieser Gruppe von Menschen als
zugehörig erklärt und nach außen hin erkenntlich gemacht werden. Juden mussten
im Dritten Reich einen gelben Stern tragen, heute mutet man ungeimpften Studenten
zu, ein Armband am Handgelenk zu tragen, wenn sie sich auf dem Campus aufhalten
oder sie müssen an anderen Tischen in der Mensa ihr Essen einnehmen. Damit
werden Menschen gedemütigt und ihnen die Würde genommen. Erklärt man noch, dass
diese Menschen schuld seien an der Ausbreitung des Virus („Pandemie der
Ungeimpften“), was objektiv nicht stimmt, wird dieser Effekt noch verstärkt.
Die Ausgrenzung, Diskriminierung sind Akte der Staatsorgane und der willigen
Helfer (Presse, Arbeitgeberorganisationen, Standesorganisationen der Ärzte,
Kirchen), die Menschen in die Enge treiben, um sie nicht durch Überzeugung,
sondern durch Demütigung und Schikane (willkürliche, nicht sachlich begründete
Behinderungen) zur Annahme der Impfung zu bewegen. Auf diese Weise wird die
Würde des Menschen verletzt.   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unverhältnismäßigkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der juristische Grundsatz der Verhältnismäßigkeit muss immer gewahrt
werden, um staatliche Eingriffe in die Freiheit zu rechtfertigen.
Unverhältnismäßig ist dann eine Maßnahme, wenn die Nachteile größer sind als
der Nutzen. Die Vorteile der Impfung sollen sein, dass Menschen sich selbst vor
Infektion schützen und dass andere, wenn man selbst Träger des Virus ist, nicht
infiziert werden. Beide Ansprüche wurden nicht erfüllt. Weder kann die Impfung
vor einer Infektion schützen, noch schützt sie andere vor der Ansteckung, denn
die so genannte Pandemie hat gezeigt, dass sich das Virus auch dort verbreitet,
wo eine hohe Impfquote vorhanden war und umgekehrt, wo eine niedrige Impfquote
vorliegt, eine geringere Belastung mit Infektionen vorliegt. Es kann also keine
wissenschaftliche Evidenz der Impfung erbracht werden. Die Verhältnismäßigkeit
müsste sich auch im Hinblick auf die Gefährlichkeit des Virus zeigen. Die
Erfahrungen zeigen, dass Kinder, Jugendliche und junge Erwachsene kein oder nur
ein sehr geringes Risiko bei einer Infektion mit dem Corona-Virus haben, schwer
zu erkranken oder sterben und dies eigentlich nur für ältere Menschen ab einem
Alter von ca. 60 Jahren gilt. Deshalb erscheint die Impfung in der
Gesamtbevölkerung unter dieser Altersgrenze unverhältnismäßig, da die Risiken
der Impfung aufgrund von Nebenwirkungen größer wiegen. Etwa 15 % der Menschen
(Boris Reitschuster), die eine Impfung erhalten haben, klagen über erhebliche
Nebenwirkungen. Diese Nebenwirkungen betreffen vor allem
Herzmuskelentzündungen, Thrombosen in verschiedenen Körperregionen (z. B.
Bauchraum, Gehirn, Augen) und Nervenschädigungen. Es gibt auch Indizien für das
gehäufte Auftreten opportunistischer anderer Viruserkrankungen (Gürtelrose),
Wiederaufleben von Krebserkrankungen und für einen negativen Einfluss auf die
Fruchtbarkeit von Frauen. Die Nachteile überwiegen hier die Vorteile, sodass
die Impfung unverhältnismäßig erscheint. Auch die ältere Bevölkerung zu impfen
führt nicht selten zu Impfkomplikationen und zu einer Ermüdung des Immunsystems
(die Impfung bewirkt nur geringe Immunisierung), was darauf zurückzuführen ist,
dass das Immunsystem mit zunehmendem Alter naturgemäß immer schwächer wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Akzidentelle
Gründe: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Probleme mit der Umsetzung der Impfpflicht sind nicht wesentlicher
Natur. Wenn die Impfpflicht prinzipiell nicht für notwendig und hilfreich
erachtet wird, erübrigt sich die Frage, ob die Umsetzung problematisch ist.
Trotzdem sollen diese Fragen nicht unerwähnt bleiben.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfregister:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wie will
man feststellen, wer geimpft ist und wer nicht. Es gibt keine Register, in dem
alle Daten gespeichert sind über bereits geimpfte Personen. Folglich macht es
Probleme Menschen herauszufiltern, die noch nicht geimpft sind. Wie sieht es da
mit dem Datenschutz aus? Sollen alle Menschen in großen Datenbänken erfasst
werden hinsichtlich ihres Impfstatus?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Logistik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer soll
die verpflichtende Impfung durchführen? Der Verband der Kassenärzte hat bereits
die Ablehnung signalisiert. Blieben also nur die Ärzte in den Impfzentren und
in den Gesundheitsämtern übrig. Aber wie soll dies gehandhabt werden? Sollen
dann die Menschen vorgeladen oder gar von Personen des Ordnungsamtes oder gar
der Polizei abgeholt werden?  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Durchsetzbarkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wie will
man es rechtfertigen, dass Menschen mit einem Bußgeld dazu gezwungen werden?
Werden dann nur diejenigen geimpft, die sich die Bußgelder nicht leisten können
und die anderen, die das Bußgeld zahlen können, nicht? Soll dann wirklich
Beugehaft verhängt und Menschen ins Gefängnis gebracht werden, weil sie das
Bußgeld nicht zahlen können oder wollen? Will man vielleicht sogar
unmittelbaren Zwang durch Ordnungskräfte ausüben?   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Haftungsfragen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn die Impfpflicht eingeführt wird, dann gibt es eigentlich keine
freiwillige Impfung mehr oder doch? Wie soll jemand freiwillig in eine Impfung
einwilligen, wenn er hierzu quasi durch Androhung von Nachteilen
(Berufsverbote, Bußgelder) dazu gezwungen wird? Wenn die Impfung dann nicht
mehr freiwillig ist, dann müsste auf jeden Fall die Frage beantwortet werden,
wer dann für die Impfschäden haftet. Der Arzt, der im staatlichen Auftrag
handelt, käme als erster infrage. Aber dieser wird einwenden, dass er im
Auftrag gehandelt hat. Aber hätte er nicht auch diesen Auftrag ablehnen können?
Wenn dann der Staat haftet, dann ist das Kollektiv der Steuerzahler der
Sündenbock. Also diejenigen, die gegen ihren Willen geimpft würden, müssten kollektiv
für die Impfschäden zahlen – welch eine absurde Konstruktion. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschaftlichkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Frage, ob es überhaupt kostenmäßig zu stemmen ist, alle Menschen
impfen zu lassen, wird meistens ausgeblendet. Insbesondere vor dem Hintergrund
der nachlassenden Wirksamkeit der Impfstoffe stellt sich die Frage der
ständigen Wiederholung der Impfungen gegen immer wieder auch neue Varianten des
Virus. Wer soll das dann alles bezahlen? Wenn es sich dann doch herausstellt,
dass die Impfschäden nicht mehr zu vertuschen sind und Menschen krank werden,
nicht mehr arbeitsfähig und auf lebenslange Unterhaltung angewiesen sind, wer
soll dann diese Kosten aufbringen? 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Einführung und Durchsetzung einer Impfpflicht gegen das Corona-Virus
endete unweigerlich in einer totalitären Herrschaft des Staates über seine
Bürger, in dem die Menschen nur noch der Willkür staatlicher Überwachungsorgane
ausgeliefert wären. In einem solchen Staat möchte ich nicht leben. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 03 Feb 2022 10:47:40 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-gegen-die-impfpflicht</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-5882593_1280-61bf3725.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland - "Absurdistan"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-absurdistan</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Angie in Gold - schlimmer geht´s immer -nur folgsame Schafe?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/composing-gb193990bd_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Entwickelt sich Deutschland zu einem Absurdistan? Die Absurditäten in
Corona-Zeiten sind kaum noch zu überbieten – und man könnte noch darüber
lachen, wenn es nicht so traurig wäre. „Spieglein, Spieglein an der Wand, was
ist los in diesem Land?“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angie in
Gold:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Für alle Angie-Fans gibt es
jetzt die Erfüllung des absoluten Traums: Angie gibt es in Gold!
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Für lumpige 49,95 EUR kann man sich ein Goldstück mit der beliebtesten
Kanzlerin aller Zeiten erwerben – dazu lächelt sie auch noch, so dass sie kaum
wieder zu erkennen ist. Herausgegeben werden die Münzen von der MDM
(Münzhandelsgesellschaft mbH &amp;amp;Co KG in Braunschweig
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei der man alle möglichen geprägten Münzen, Goldbarren und sonstige aus edlen
Metallen bestehende Dinge erwerben kann – auch ein Rumpelstilzchen. Allerdings
ist die mit Angie geprägte Münze kein erlaubtes Zahlungsmittel. Aber wer weiß,
welchen Wert diese Münze haben wird, wenn Angie mal nicht mehr sein wird –
naja, selbstverständlich ist auch unsere hochdekorierte, x-fach mit einem
Ehrendoktor und sonstigen Ehrenabzeichen ausgezeichnete ehemalige
Bundeskanzlerin auch sterblich. Ja, sie wird das bestimmt mal schaffen, die
Grenze zum Jenseits zu erreichen. Aber ich vermute, es wird dann nur schwarzer
Rauch aufsteigen, der dann gleich in den Tiefen, begleitet von dunklen
Gestalten, verschwinden wird. Ich könnte mir vorstellen, dass dies vergleichbar
sein könnte mit der Szene in dem Film „Ghost 
- Nachricht von Sam“, als der heimliche Drahtzieher der Ermordung von
Sam Wheat (Patrick Swayze), Carl Bruner, am Ende des Films seiner gerechten
Strafe nicht entkommt, indem er durch eine herunterfallende Scheibe getötet und
von wie aus dem Nichts hervorkommenden schwarzen Figuren abgeholt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
„Wir schaffen das“, werden dann diese Gestalten wohl zu Angie sagen und sie in
die Sphären des Jenseits mitnehmen, wohin sie gehört. Es wird sich jeder denken
können, in welche Richtung die Reise gehen wird. „Aber ich bin doch getauft und
evangelisch!“ wird sie dann vielleicht einwenden. „Außerdem hat mich der
evangelische Bischof Bedford-Strohm anlässlich meiner Verabschiedung quasi in
den Himmel gehoben, indem er mich für meinen Einsatz zur Öffnung der Grenzen
für Flüchtlinge in 2015 gelobt hatte“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich glaube, das wird nicht viel helfen und er wird wohl mit vielen anderen
hochgelobten Größen unserer Zeit ihr nach deren eigenem Ablegen nachfolgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schlimmer
geht’s immer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer
geglaubt hatte, dass nach Merkels Ausscheiden aus dem aktiven politischen
Geschäft alles besser werden würde, sieht sich getäuscht. Das Gegenteil ist
leider der Fall. Die neue Regierung baut hierbei auf drei Grundpfeiler ihrer
unbeschränkten Herrschaft: willige Abgeordnete, die alles mitmachen, im
weitesten Sinne korrupte Medienvertreter, die linientreue Berichte und
Kommentare abgeben und korrupte und eingeschüchterte Beamte, die sich dem
Willen der Herrschenden in hierarchisch organisierten Verwaltungsapparaten
unterordnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Willige
Abgeordnete:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Altparteien des Parlaments ähneln immer mehr den Blockparteien der Ex-DDR, die
alles abnickten, was von der SED entschieden worden war. Nicht anders ist es in
der DDR 2.0. Dies macht die Abstimmung über die einrichtungsbezogene Impflicht klar,
denn die Abgeordneten haben die Änderungen des Infektionsschutzgesetzes gebilligt,
wenn einige Abgeordnete auch mit „Bauchschmerzen“ dafür waren, da die
Abstimmung ja „frei“ gegeben wurde, also jeder nur seinem Gewissen unterworfen
war. Mit der Mehrheit der Abgeordneten der Regierungsparteien und der Union
wurde mit 569 Stimmen dafür und mit 79 (AfD) dagegen gestimmt, 38 (Linke) enthielten
sich der Stimme und 50 hatten sich an der Abstimmung nicht beteiligt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Alternative Anträge der Abgeordneten 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Stephan
Brandner, Peter Boehringer,
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      René Bochmann, weiterer Abgeordneter der Fraktion
der AfD – Grundrechte sind keine Geimpftenrechte - sowie ein weiterer Antrag
der Abgeordneten Martin Sichert, Karsten Hilse und Peter Boehringer – keine
Abstimmung ohne ausreichende Datenlage über Wirksamkeit und Nebenwirkungen der
Impfung - wurden abgelehnt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Aber die große Mehrheit, auch der CDU, die doch jetzt in der
Opposition sind, dies aber anscheinend noch nicht realisiert haben, hat die
Gesetzesänderung gebilligt. Haben die Abgeordneten wirklich alle verstanden,
über was sie dort abgestimmt haben? Die Folgen werden sie wohl nicht bedacht
haben: 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Der neue
eingefügte § 20 a IfSG sieht nämlich eine Impfpflicht für Personen vor, die im
weitesten im Bereich des Gesundheitswesens nicht nur beschäftigt, sondern tätig
sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies ist in insofern ein Unterschied, als eben nicht nur in einem
Abhängigkeitsverhältnis befindliche Arbeitnehmer, sondern auch alle anderen
Personen betroffen sind, die ohne Entgelt etwa in einem Heim ehrenamtlich tätig
sind. Gerade die Ehrenamtlichen, die in manchen Heimen arbeiten – ich hatte
noch bis Herbst vorigen Jahres Klavier in einem Heim in Paderborn gespielt und
mit Bewohnern gesungen – werden demnächst wohl weniger werden, wenn sie sich
nicht impfen lassen wollen. Das wird zu einer Verarmung der sozialen Angebote
führen. Davon sind aber auch etwa Friseure, Fußpfleger oder andere Personen
betroffen, die dort ihre Dienste anbieten. Selbst Handwerker, die dort im
Auftrag eines Unternehmens tätig sind, wären von der Impfpflicht betroffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Abgeordneten haben also ein Gesetz beschlossen, das nicht nur Einrichtungen
des Gesundheitsweisens selbst betreffen, sondern auch andere Unternehmen, die
mittelbar mit diesen Institutionen zu tun haben. Der Gipfel willfähriger
Abgeordneter war die Einteilung der Abgeordnete in vollständig Geimpfte und
nicht geimpfte Abgeordnete, wobei die Nichtgeimpften auf der Tribüne Platz
nehmen mussten, während die Geimpften im Plenarsaal saßen, was Klaus Strunz
kommentierte: „Es ist natürlich falsch, falsch, falsch. Ich sage es jetzt
bewusst dreimal, damit es auch jeder hört…Ich empfinde diesen
2-Klassen-Bundestag als Schande“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist erstaunlich – oder auch eben nicht – dass von den Abgeordneten kein
Protest kam oder es keiner wagte, sich nicht auf einen für ihn gedachten Platz
zu setzen. Es wäre sicher ein Akt der Solidarität – ein Wort das in
Corona-Zeiten gerne verwendet wird, um Impfunwillige zu diskriminieren – wenn
sich ein Geimpfter bewusst neben einem Ungeimpften gesetzt hätte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Korrupte
Medienvertreter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer wurde bisher nicht von Bill Gates gesponsert? Das könnte man ketzerisch
fragen, ob es tatsächlich noch völlig unabhängige Medienvertreter gibt, die
nicht von dem Multimilliardär Geld bekommen haben. So verkündet Georg
Pazderski, Fraktionsvorsitzender der AfD im Abgeordnetenhaus in Berlin, am
21.01.202 auf Twitter, dass bereits 2016 Anne Will von der „Bill und Melinda
Gates Stiftung“ einen Betrag von 484.181 US-Dollar erhalten hat, abgewickelt
über die Will Media GmbH
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber auch der medienwirksame „gute Onkel Doktor von Hirschhausen“ erhielt nach
Recherchen des Investigativ-Journalisten Boris Reitschuster einen Betrag von
1,4 Mio. US-Dollar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Prompt lieferte auch Eckart von Hirschhausen die gewünschte Propaganda: „Wer
sich nicht impfen lässt, ist ein asozialer Trittbrettfahrer“, verkündete er im
NDR
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber auch das bekannte Nachrichtenmagazin „ Spiegel“ soll nach Recherchen von
Reitschuster jährlich einen Betrag von 760.000 EUR bis zum Jahr 2025 erhalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der leider verstorbene Journalist Udo Ulfkotte hatte bereits 2014 in seinem
Buch „Gekaufte Journalisten“ aufgedeckt, dass die Massenmedien von Politikern
und Vertreter der Hochfinanz durch Geld gelenkt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Problem ist also nicht neu, nur ist die Offensichtlichkeit und das Ausmaß
der Einflussnahme von Politikern und Superreichen wie Bill Gates und Georg
Soros in der heutigen Zeit erschreckend. Wer bei dem Spiel nicht mitmacht, ist
als Journalist bald seinen Job los. Auch Stern TV ist mit seiner Umfrage
zur Impfpflicht voll auf Linie, was zeigt, dass getreu nach dem Motto verfahren
wird: Was nicht sein darf, das nicht sein kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    : Es zwar keine repräsentative
Umfrage zur Impfpflicht, aber 88.405 hatten am 20.01.2022 teilgenommen und
herauskam, dass nur 39 % für eine Impfpflicht waren. Das, so sagte der
Co-Moderator, sei ja das Gegenteil von dem, was man aus den Zeitungen kenne.
Schnell war die Lösung parat: Rechte Manipulation im Netz sei schuld! Danach
erfolgte eine Zweitabstimmung mit einer differenzierten Antwortmöglichkeit: Man
konnte zwischen Impflicht für alle oder nur für über 50-jährige stimmen. Aber
auch hier ein ähnliches Ergebnis, dass 66 % sich gegen eine Impflicht
aussprachen. Auch das wollte man so nicht stehen lassen und präsentierte dann
ein Säulendiagramm mit denen, die in der ersten Abstimmung für die Impfpflicht
gestimmt hatten, gezeigt und die dann mit denen verglichen wurden, die bei der
zweiten Abstimmung dann gegen die Impfpflicht waren (nur 14 von 4020 hatten
ihre Meinung geändert). Wie kommt es aber, dass diese Medienvertreter so willig
mitmachen? Es ist die finanzielle Abhängigkeit von reichen Mäzenen, ohne die
eine Zeitung oder ein TV-Medium – abgesehen vom öffentlich-rechtlichen
Fernsehen – nicht mehr existieren könnte und die Förderung der Verlage durch
den Staat selbst (220 Mio. sollen sie laut einem Beschluss des Bundestages aus
dem Jahr 2020 bekommen – Verteilungsmodus unklar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Und die dort beschäftigten Redakteure, Moderatoren und Kommentatoren sehen sich
gezwungen mitzumachen, wenn sie ihre Arbeitsstelle nicht verlieren wollen. Der
Gipfel willfähriger Abgeordneter war die Einteilung der Abgeordnete in
vollständig Geimpfte und nicht geimpfte Abgeordnete, wobei die Nichtgeimpften
auf der Tribüne Platz nehmen mussten, während die Geimpften im Plenarsaal saßen,
was Klaus Strunz kommentierte: „Es ist natürlich falsch, falsch, falsch. Ich
sage es jetzt bewusst dreimal, damit es auch jeder hört…Ich empfinde diesen
2-Klassen-Bundestag als Schande“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist erstaunlich – oder auch eben nicht – dass von den Abgeordneten kein
Protest kam oder es einer wagte, sich nicht auf einen für ihn gedachten Platz
zu setzen. Es wäre sicher ein Akt der Solidarität – ein Wort das in
Corona-Zeiten gerne verwendet wird, um Impfunwillige zu diskriminieren – wenn
sich ein Geimpfter bewusst neben einem Ungeimpften gesetzt hätte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Korrupte und
eingeschüchterte Staatsdiener:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Man kann Korruptions-Begriff eng fassen und sagen, dass es sich um der Versuch
handelt, durch Geldzuwendung jemand zu einer Entscheidung zu bringen, die dem
Geldgeber genehm ist. Im übertragenen Sinne könnte man den Begriff auch so weit
fassen zu sagen: Wer sich auf das Spiel einlässt, eine gut dotierte Stelle im
Staatsdienst anzunehmen und dann genau das tut, was vom Geldgeber erwartet
wird, ist dann auch korrupt. So kann man auch das Agieren des an die Stelle des
entlassenen zu systemkritischen Präsidenten des Bundesverfassungsgerichts
Hans-Georg Maaßen getreten CDU-Mann Thomas Haldenwang sehen, der als treuer
Staatsdiener die Hetze gegen diejenigen betreibt, die auch den neuen
Regierenden nicht genehm sind: die „Spaziergänger“. Da das Demonstrationsrecht
immer mehr ausgehöhlt wurde durch unsinnige Auflagen und die Bürger dennoch
ihren Protest gegen die Corona-Politik kund zu tun und sich darauf verständigt
hatten, durch gemeinsame „Spaziergänge“ ihren Protest auszudrücken, wurde dies
dem neu berufenen Präsidenten zu viel. Da diese Szene für den Verfassungsschutz
unübersichtlich geworden ist, weil eine Zuordnung zur politisch gesehen rechten
oder linken Seite nicht möglich ist, werden diese Bürger einfach zu neuen
Staatsfeinden erklärt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
In dieselbe Kerbe schlägt auch der Bundespräsident Steinmeier: „Wenn sogenannte
Spaziergänger von einer ’Corona-Diktatur’ schwurbeln, dann steckt darin nicht
nur Verachtung für staatliche Institutionen. Sondern das beleidigt uns alle!
Denn wir sind alle diese Demokratie!“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Mit anderen Worten: Wer nicht bereit ist, die staatliche „Fürsorge“ durch die
propagierte so genannte Impfung gegen das Corona-Virus anzunehmen, wer meint,
dass die Freiheitsbeschränkungen durch die Corona-Maßnahmen unverhältnismäßig sind,
gilt als Staatsfeind, der bekämpft werden muss. Folglich muss sich die
„schweigende Mehrheit“, so Steinmeier, gegen die Corona-Demonstrationen
einsetzen. Die Taktik ist klar durchschaubar, denn hier wird versucht, einen
Keil in die Bevölkerung zu treiben, in dem man nach dem Grundsatz „Teile und
herrsche“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
versucht, die eine Bevölkerungsgruppe gegen die andere aufzuhetzen. Ist das
Volksverhetzung? Nein, denn so etwas kann bei einem honorigen Bundespräsidenten
nicht vorkommen. Die frisch gekürte Innenministerin Nancy Faeser (SPD) hat sich
hier gleich solidarisiert gezeigt und auch gemeint, dass die Demonstrationen
großen Zulauf von „Rechtsextremisten“ hätten und Demonstranten sich selbst
fragen müssten: „…mit wem geht man da eigentlich auf die Straße?"
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Es ist nachvollziehbar, dass sie die Beamten lobt: „Und ich muss sagen, dass
die Beamtinnen und Beamten dort einen wirklich sehr, sehr guten Job machen.“
Diese Art des Lobes der Polizeibeamten hat den Zweck, diesen bei einer eigenen
kritischen Haltung gegenüber der Regierung ein schlechtes Gewissen zu
suggerieren. Wer dagegen opponiert, wird dienstrechtlich geahndet. Dies
betrifft nicht nur Polizisten, sondern auch andere Beamte. So wurde einer
Lehrerin vom Verwaltungsgericht München der Beamtenstatus aberkannt, weil sie
sich geweigert hatte, im Unterricht eine Maske zu tragen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Christine S. hatte 13 Jahre am Gymnasium in Landsberg unterrichtet und erklärt,
dass sie das Tragen von Masken ablehne, weil sie sich nicht selbst vergiften
(gemeint war CO2) wolle. Klar ist, dass sich die Schulleitung von ihr
distanzierte: „Ich darf Ihnen versichern, dass die Lehrkraft keinerlei
Unterstützung bezüglich ihrer Haltung zu den Corona-Maßnahmen von Seiten der
Schulleitung erhalten hat." Der Verlust des Beamtenstatus bedeutet einen
Verlust der Pensionsansprüche (die Anrechnung der Dienstjahre erfolgt dann
allerdings bei der Deutschen Rentenversicherung) und Verlust des
Arbeitsplatzes. Polizisten werden von den Politikern zur Durchsetzung der
Corona-Maßnahmen instrumentalisiert, wobei diese oft überaus brutal vorgehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder sich sogar der Lächerlichkeit Preis geben, in dem sie etwa mit Zollstöcken
zwischen den Demonstranten einhergehen, um zu kontrollieren, ob das
Abstandsgebot von 1,5 Meter eingehalten wird, so gesehen in Frankfurt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Beamte sind also besonders folgsam, weil ihnen der Verlust ihres sicheren
Arbeitsplatzes droht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nur
folgsame Schafe? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die neue Regierung will dort weitermachen, wo die
alte aufgehört hat. Die parlamentarische Opposition besteht nur noch aus der
AfD. Die CDU/CSU hat noch nicht kapiert, dass sie sich jetzt in der Opposition
befindet und glaubt so weitermachen zu können wie bisher. Und die Bevölkerung
wird eingeteilt in diejenigen, die brav den Regierungskurs mitgehen, ohne zu
murren („die Guten“) und in jene, die dagegen sind oder zumindest den Mut
haben, kritische Fragen zu stellen („die Bösen“). Der Druck zur Konformität ist
hoch, aber nicht so groß, dass man dagegen nichts tun könnte. Es ist die Angst,
die sich in den Köpfen der Menschen festgesetzt hat, die sie zu folgsamen Schafen
macht: Es ist die Angst vor Ausgrenzung, Isolation und damit Verlust von
Sozialkontakten, öffentlicher Diffamierung im Freundes- und Bekanntenkreis und
in den sozialen Netzwerken, weil diejenigen, die sich dem Impfdiktat nicht
beugen, durch den Ausschluss vom kulturellen Leben zwangsläufig einsamer
werden. Es ist die Angst vor dem Existenzverlust, denn vor allem Beamte
riskieren ihren krisensicheren Arbeitsplatz mit der dazugehörigen Pension, aber
auch viele sonstige abhängig Beschäftigte droht die Arbeitslosigkeit – jetzt
aktuell ab 16. 03. 2022 im Gesundheitsbereich. Es ist die Angst, nicht nur sich
selbst in Gefahr zu bringen, sondern auch nahe Angehörige, wenn etwa durch
Jobverlust die Abzahlungsverpflichtungen für das eigene Haus nicht mehr
geleistet werden können und der Familie die Obdachlosigkeit droht, weil das
Haus versteigert wird. Wer kann in einer solchen Gesellschaft aber leben, die
vorwiegend aus Angst noch zusammengehalten wird? Wer kann noch so etwas wie
Lebensfreude empfinden, wenn er, viele andere Menschen, nur noch wie Roboter
funktioniert, ohne hierbei als Mensch anerkannt und gewürdigt zu werden? Wer
seine eigene Sicherheit über sein Gewissen stellt, riskiert den Verlust seiner
Identität, seines eigenen Wertes und den Verlustes seiner Seele. Und wer will
schon wie Angie enden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was
bringt die Zukunft? Die Menschen in Deutschland, ja letztendlich weltweit,
müssen, wenn sie nicht in einer globalen Diktatur von Superreichen und ihren
Helfern landen wollen, den Mut haben aufzustehen und zu sagen: Da machen wir
nicht mit. Wir verweigern die Gefolgschaft in dieser Art Welt zu leben, die für
uns nicht mehr lebenswert ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=72wdq2Py7vU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=72wdq2Py7vU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Henry M. Broders typische Frage am Anfang seiner Videos
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdm.de/dop?sku=17843/013&amp;amp;wk=2012222&amp;amp;campaign=Dis/google/sk/2012222&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=display&amp;amp;utm_campaign=sk&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIrY6lnvrD9QIVCjHgCh0rLw5fEAEYASAAEgJ9xPD_BwE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdm.de/dop?sku=17843/013&amp;amp;wk=2012222&amp;amp;campaign=Dis/google/sk/2012222&amp;amp;utm_source=google&amp;amp;utm_medium=display&amp;amp;utm_campaign=sk&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIrY6lnvrD9QIVCjHgCh0rLw5fEAEYASAAEgJ9xPD_BwE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdm.de/ueber-mdm/impressum/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdm.de/ueber-mdm/impressum/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-Y2wqkD2KVM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=-Y2wqkD2KVM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/190622/14-09-2021/bedford-strohm-ausscheiden-merkels-eine-grundlegende-zaesur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.evangelisch.de/inhalte/190622/14-09-2021/bedford-strohm-ausscheiden-merkels-eine-grundlegende-zaesur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/20/abstimmungen/impfpflicht-fuer-bestimmte-berufsgruppen-und-weitere-aenderungen-im-infektionsschutzgesetz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.abgeordnetenwatch.de/bundestag/20/abstimmungen/impfpflicht-fuer-bestimmte-berufsgruppen-und-weitere-aenderungen-im-infektionsschutzgesetz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dserver.bundestag.de/btd/20/002/2000250.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dserver.bundestag.de/btd/20/002/2000250.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__20a.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__20a.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/impfpflicht-in-gesundheits-pflege-und-betreuungseinrichtungen-zum-schutz-vor-coronavirus-krankheit/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.der-paritaetische.de/alle-meldungen/impfpflicht-in-gesundheits-pflege-und-betreuungseinrichtungen-zum-schutz-vor-coronavirus-krankheit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6yL-s8p8FWY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=6yL-s8p8FWY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/Georg_Pazdersk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/Georg_Pazdersk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
 getwittert am 21.01.2022
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1481739783290298368?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1481739783290298368%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Freitschuster.de%2Fpost%2F14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung%2F"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1481739783290298368?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1481739783290298368%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Freitschuster.de%2Fpost%2F14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung%2F
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [13]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1481739783290298368?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1481739783290298368%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Freitschuster.de%2Fpost%2F14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung%2F"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/M_Ziesmann/status/1481739783290298368?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1481739783290298368%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Freitschuster.de%2Fpost%2F14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung%2F
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/14-millionen-von-bill-gates-fuer-hirschhausen-stiftung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Gekaufte-Journalisten-Udo-Ulfkotte/dp/3864451434"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Gekaufte-Journalisten-Udo-Ulfkotte/dp/3864451434
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/stern-tv-umfrage-impfpflicht/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tichyseinblick.de/feuilleton/medien/stern-tv-umfrage-impfpflicht/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6yL-s8p8FWY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=6yL-s8p8FWY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Sch
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [19]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.diesachsen.de/politik/haldenwang-neue-staatsfeinde-bei-corona-protesten-2877025"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.diesachsen.de/politik/haldenwang-neue-staatsfeinde-bei-corona-protesten-2877025
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/bundespraesident-ruft-gesellschaft-zu-protest-gegen-corona-demos-auf/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2022/bundespraesident-ruft-gesellschaft-zu-protest-gegen-corona-demos-auf/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-massnahmen-proteste-demonstrationen-faeser-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/corona-massnahmen-proteste-demonstrationen-faeser-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/lehrerin-aus-landsberg-droht-verlust-des-beamtenstatus,Sr611g2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/lehrerin-aus-landsberg-droht-verlust-des-beamtenstatus,Sr611g2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://auf1.tv/nachrichten-auf1/elektroschocker-und-scharfe-hunde-wie-weit-wird-das-corona-regime-noch-gehen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://auf1.tv/nachrichten-auf1/elektroschocker-und-scharfe-hunde-wie-weit-wird-das-corona-regime-noch-gehen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Elektroschockgeräte und
Polizeihunde werden eingesetzt. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://auf1.tv/nachrichten-auf1/rostock-polizeigewalt-gegen-spaziergaenger"&gt;&#xD;
          
                          
          https://auf1.tv/nachrichten-auf1/rostock-polizeigewalt-gegen-spaziergaenger
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Mit Wasserwerfern und Faustschlägen gegen friedliche Demonstranten in Rostock
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.blick.ch/ausland/mit-einem-meter-in-der-hand-diese-polizisten-nehmen-die-abstandsregel-ganz-genau-id17067098.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.blick.ch/ausland/mit-einem-meter-in-der-hand-diese-polizisten-nehmen-die-abstandsregel-ganz-genau-id17067098.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 16:12:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-absurdistan</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die "Sieben Todsünden" des Politikers</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-des-politikers</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Einseitigkeit - Rechthaberei - Unwilligkeit zur Selbstkorrektur - Macht als Droge - Verantwortungsverflüchtigung - moralische Beliebigkeit - Selbstversorgungsanspruch

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/olaf-scholz-gd5be89954_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der moderne Politikbetrieb ist für den „Normalbürger“ undurchschaubar
und aus seiner Sicht oft ein Tummelplatz für Menschen, der nicht gerade eine
Ansammlung von charakterlichen Größen darstellt. Wie kommt es, dass Politiker
allgemein einen so schlechten Ruf haben und sie als arrogant und als korrupt
gelten? Was sind also, um etwas pathetisch zu formulieren, die „Sieben Todsünden“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
des Politikers? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitigkeit:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie wird man ein Politiker?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Jeder, der in der Politik etwas werden und nach oben gelangen will, muss sehr
früh damit beginnen. Er tritt schon in seiner Jugendzeit in eine Partei ein und
„dient sich dort langsam hoch“. Olaf Scholz ist ein typischer Politiker dieser
Art, der schon sehr früh Mitglied der SPD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wurde und dort Karriere machte. Ein Wechsel der Partei ist äußerst selten,
deshalb bleibt jemand, der sich für eine Partei entschieden hat, bei dieser
Partei, auch wenn er angefeindet oder „rausgeekelt“ werden soll. Thilo Sarrazin
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Hans-Georg Maaßen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sind typische Beispiele für die Beständigkeit in der Parteizugehörigkeit. Das
führt zwangsläufig zu einer Einseitigkeit der Sichtweise. Diese wird eingeengt
durch das, was man als „Parteiprogrammatik“ bezeichnen könnte. Jede Partei hat
ihr spezielles Profil, das sie prägt und verkörpert. Wer in der Politik etwas
werden will, tut gut daran, sich dieser Partei in seiner Gesinnung, in seiner
Sichtweise von zu lösenden Problemen anzupassen. Das führt dann zu skurrilen Ergebnissen, dass Politiker
dazu neigen, die Vorschläge zur Lösung von Problemen grundsätzlich abzulehnen
- auch wenn es vernünftig wäre -, nur weil sie von einer anderen Partei
kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechthaberei:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Einseitigkeit der Sichtweise führt auch zu etwas, was man als Rechthaberei
bezeichnen könnte. Wer ein Problem versucht dadurch zu lösen, dass er möglichst
viele Fragestellungen, Aspekte in der Herangehensweise und Lösungsmöglichkeiten
überlegt und erörtert, wird im Politikbetrieb keinen Erfolg haben. Das liegt
daran, dass die Einseitigkeit in der Ausrichtung der Partei eine Begrenzung dieser
Herangehensweise bedingt. Dies färbt auch auf den Politiker selbst ab, der dazu
neigt, die Probleme auf dem Hintergrund seiner einseitigen Sichtweise zu lösen.
Das führt zwangsläufig dazu, dass er bestimmte Dinge übersieht, weil sie in
einer Kalkulation von vornherein ausgeschlossen waren. Aufgrund dieser
Einseitigkeit sind auch Fehleinschätzungen eher wahrscheinlich. Die
Corona-Politik macht dies deutlich: Von Anfang an wurde auf die Impfung als das
„Allheilmittel“ gesetzt und andere Möglichkeiten der Problemlösung
ausgeschlossen. Nun zeigt sich aber, dass dies ein Fehler war, weil die Impfung
nicht das gebracht hat, was Politiker sich von ihr versprochen hatten. Nun wäre
es für einen Normalbürger selbstverständlich zu sagen: Ich habe mich geirrt.
Nicht so bei einem Politiker, denn die Einseitigkeit seiner Ausrichtung bedingt
auch eine Tendenz, begangene Fehler nicht zuzugestehen. Es wird also lieber das
„Pferd zu Tode geritten“, als zuzugeben, dass man sich geirrt hat. Dies führt
zu einer Rechthaberei, die für die Problemlösung hinderlich ist. In
Diskussionen, die manchmal in Talkshows zu beobachten sind, wird diese
Rechthaberei deutlich, wenn Politiker in die Enge getrieben nur noch auf ihrem
eigenen Standpunkt beharren und unfähig oder unwillig erscheinen, auf die
Argumente des anderen einzugehen. Die innere Unruhe wird spürbar, wenn sie sich
die Argumente des anderen anhören müssen, aber dabei mit „Kopfschütteln“ und
anderen Gesten klar signalisieren, dass sie die vorgetragenen Gedanken eines
anderen gar nicht wahrnehmen möchten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unwilligkeit
zur Selbstkorrektur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Rechthaberei führt zu einer Unwilligkeit, nicht
nur die begangenen Fehler einzugestehen, sondern diese auch zu korrigieren. Das
hängt mit dem Selbstverständnis des Politikers zusammen, der von einer
narzisstischen Grundausrichtung geprägt ist. Der Narzisst geht von einer
selbstüberhöhten Selbstwahrnehmung aus und glaubt, immer „im Besitz der
Wahrheit“ zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dadurch sieht er gar nicht ein, dass er einen Fehler begangen hat, weil das
nach seinem Selbstverständnis gar nicht vorkommt. Der Politiker in einer
verantwortlichen Position glaubt diese nur vor Konkurrenten verteidigen zu
können, in dem er vor sich selbst als auch vor anderen, sich als fehlerlos
präsentiert. Und wer keine Fehler macht, sieht nach seinem Selbstverständnis
auch nicht die Notwendigkeit ein, sich selbst zu berichtigen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht als
Droge: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen, die in der Politik etwas werden wollen, müssen die Ausübung
der Macht lieben. Der Narzisst ist unfähig zu lieben, deshalb bleibt ihm als
Betätigungsfeld nur die Macht übrig, denn da er nicht durch Liebesangebote
punkten kann, braucht er die Möglichkeit, über andere herrschen zu können, um
im seelischen Gleichgewicht zu bleiben. Wer einmal in der Politik gelandet ist,
kommt sehr schnell in die Gefahr, die Ausübung der Macht zu genießen. Für den
narzisstischen Politiker ist es ein Genuss, wenn er im Rampenlicht der
Scheinwerfer steht und die Verkündigung seiner Pläne von einem Heer von
Reportern begleitet wird. Die Möglichkeit, den eigenen Willen anderen
aufzuzwingen, ist ein Hauptmerkmal eines Psychopathen, der als Steigerungsform
des Narzissten, diesen in der Weise überragt, dass er nicht nur von einer
maßlosen Selbstüberschätzung ausgeht, sondern es für sein Ego wichtig ist, „Herr
über Leben und Tod“ zu sein. Dass auf seine Entscheidung hin, anderen die
Möglichkeit genommen wird, ein angemessenes Dasein zu führen, ist für ihn ein
Genuss. Die „Lockdown-Maßnahmen“ der Politiker gehen in diese Richtung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
War es wirklich zweckmäßig, den kleinen Gewerbetreibern, den Gastronomen und
anderen Kleinunternehmen diese Beschränkungen aufzuerlegen, die nachweislich
keinen Erfolg hatten? Die tiefer dahinter stehende Motivation der Politiker,
die für diese Entscheidungen verantwortlich waren, liegt in der
psychopathischen Ausrichtung begründet, die Existenz anderer vernichten zu
können. Politiker werden abhängig von dieser Möglichkeit, anderen ihren Willen
aufzuzwingen, werden zum Junkie, der es auch nicht schafft, von der Droge los
zu kommen. Deshalb haben es Politiker schwer, selbst wieder aus dem politischen
Geschäft auszusteigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verantwortungsverflüchtigung:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Werden die Politiker, die z.B. in einem Parlament den Verschärfungen des
Infektionsschutzgesetzes zugestimmt haben, sich für die Folgen verantwortlich
fühlen? Wären eigentlich nicht die „Impftoten“ von ca. 1900
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die vom Paul-Ehrlich-Institut“ festgestellt wurden, von den Politkern zu
verantworten, die die Impfpropaganda betrieben haben? Diese Verantwortung liegt,
so glauben sie, weil die Entscheidungen im Kollektiv zustande kamen, bei der
Gemeinschaft der Abgeordneten. Werden die Toten, die durch die ungeregelte
Zuwanderung von Asylanten dadurch zustande kamen, dass sie sich als illegale Zuwanderer
aufgehalten und dann andere Menschen in Deutschland getötet haben, den
Politikern zugerechnet, die die hierfür notwendigen rechtlichen Bedingungen
geschaffen haben? Fühlte sich Angela Merkel dafür verantwortlich, dass solche
Todesfälle auf ihr Konto gingen? Hat sie zuzugeben, dass durch ihre Entscheidung
der Grenzöffnung im Jahr 2015 auch Kriminelle ins Land kamen, die zu solchen
Gewalttaten fähig waren? So sehr Politiker gerne Macht ausüben, um ihr Ego zu
befriedigen, so wenig sehen sie sich in der Verantwortung, für ihre
Entscheidungen gerade zu stehen, die sie gefällt haben. Sie machen auch i. d.
R. nicht die Erfahrung, dafür belangt zu werden. Wurde jemals ein Politiker für
die Steuergeldverschwendungen zahlreicher politischer Projekte (Berliner
Flughafen, Stuttgart 21), überzogene Ausgaben für „Beraterverträge“ (Ursula von
der Leyen) zur Rechenschaft gezogen? Die Verantwortung verflüchtigt sich
anscheinend im Niemandsland der Unzulänglichkeiten des politischen Systems.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralische
Beliebigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Politiker wird gut daran tun, wenn er seine Verantwortung
für seine Tätigkeit leugnet und so tut, als wäre alles der Zwangsläufigkeit des
Systems unterworfen, als wären Entscheidungen, wenn sie im Kollektiv getroffen
wurden, nicht ihm zuzurechnen, auch in moralischer Hinsicht indifferent zu
bleiben. Moral als Richtschnur des eigenen Handelns wird nur dann in
„Sonntagsreden“ gebraucht, aber im politischen Alltag ist sie eher hinderlich.
Die Bestechlichkeit im weitesten Sinne ist eine Unart, bei der die Richtschnur
des eigene Handeln an den Vorteilen ausgerichtet wird, die man einheimsen kann,
wenn man sich an bestimmte Erwartungen anderer anpasst. Wer mit
„Bauchschmerzen“ einem Gesetz zustimmt, handelt nicht nach seinem Gewissen,
sondern nach opportunistischen Gesichtspunkten, weil er sich dem „Fraktionszwang“
anpassen will, um nicht bei den „Parteioberen“ in Ungnade zu fallen. Diese Art
Opportunismus hat im Politikbetrieb gerade unter Angela Merkel Einzug gehalten,
die ihre Entscheidungen nur nach dem ausgerichtet hat, was ihrem Machterhalt
gedient hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Machterhalt für den Politiker ist der „moralische Kompass“, an dem er sich
ausrichtet, wenn er nicht seinen Einfluss, seine Möglichkeiten nicht verlieren
will. Wer diese Macht erhalten will, darf es auch mit der Wahrheit nicht so
genau nehmen, wenn diese ihm schaden könnte. Würde ein führender Politiker
zugeben, dass die Corona-Impfungen tatsächlich schwere Nebenwirkungen zufolge
haben, würde das zwanghaft aufrecht erhaltene Narrativ, dass die Impfungen
ungefährlich sind, wie dies Herr Scholz verkündet hatte, zum Einsturz bringen. Wörtlich
sagte er in seiner Neujahrsansprache: „Ich weiß, dass manch einer und manch
eine skeptisch ist. Sich sorgt, die Impfung könnte negative Folgen haben.
Inzwischen sind aber fast Milliarden Menschen geimpft. Ohne größere Nebenwirkungen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Tatsachen sprechen aber eine andere Sprache. Boris Reitschuster hat bei dem
Meinungsforschungsinstitut INSA eine Umfrage durchführen lassen mit dem
Ergebnis, dass 15 % der 1.004 befragten Personen, die geimpft worden sind, über
starke Nebenwirkungen klagten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Umfrageergebnisse deckten sich auch mit Befragung bei Ärzten, die eine
Nebenwirkungsrate von 15—20 % angaben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstversorgungsanspruch:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Viele Politiker glauben, dass die Politik für sie da ist, nicht
umgekehrt. Wer lange genug sich im politischen Betrieb aufgehalten hat, glaubt,
dass er nun im Recht sei, zu fordern, dass ihm eine bestimmte Position zusteht,
die dann mit einer dafür vorgesehenen Vergütung verbunden ist. Claudia Roth hat
in ihrem Leben nichts anderes als Politik betrieben, deshalb wurde sie mit
einem Posten versehen, der ihr dann „zustand“, weshalb sie in dem neuen
Kabinett unter Olaf Scholz zur „Staatsministerin für Kultur und Medien“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ernannt wurde. Dieser Anspruch auf Selbstversorgung mit Pöstchen und Moneten
ist anscheinend selbstverständlich. Allein die Zugehörigkeit zu einer Partei,
der er, wie der Parteianagehörige glaubt, lange gedient zu haben, suggeriert
ihm die Berechtigung, dann auch mit Hilfe der Partei in bestimmte Positionen
gehievt zu werden. So geschehen auch bei Frau Nahles, die am Ende ihrer
Karriere mit einem Führungsposten als „Präsidentin der Bundesanstalt für Post
und Telekommunikation“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
belohnt wurde. Die Selbstverständlichkeit, mit der sich die Abgeordneten selbst
ihre Vergütungen festlegen, sprechen für diesen Selbstversorgungsanspruch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker haben also nicht umsonst einen so schlechten Ruf. Früher
hieß es einmal: Wer nichts wird, wird Wirt. Und wer gar nichts wird, wird
Politiker! So könnte es heutzutage formuliert werden. Um Politiker zu werden
braucht es gar keine Qualifikation, denn das einzige was er fertig bringen
muss: Er muss andere davon überzeugen, ihn zu wählen. Und die Wahlen hängen
doch weitgehend nicht von Qualifikationen ab, sondern von der Beliebtheit – und
die ist leider von der Beliebigkeit nicht weit entfernt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die „Sieben Todsünden“ (Hochmut, Geiz, Wollust,
Jähzorn, Völlerei, Neid, Faulheit) stammen
klassischerweise aus dem Mittelalter und stellen eigentlich Laster dar, die zu
Todsünden führen können, aber nicht müssen. Sie trennen den Menschen von Gott.
Bei dem Politiker trennen die aufgeführten Todsünden ihn von dem, der ihn
gewählt hat: vom Volk.  Siehe auch
Artikel zu den „Sieben Todsünden des Journalismus“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1482-die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1482-die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Da ich das Gendern der Sprache verabscheue, will ich
nur hier nur darauf hinweisen, dass der verwendete Schreibstil im Maskulinum
gehalten ist, aber die geschilderten Typen, Eigenschaften und Charakterzüge für
„alle Geschlechter“ gelten sollen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kreiszeitung.de/politik/olaf-scholz-frueher-seine-politische-laufbahn-so-wurde-er-kanzlerkandidat-der-spd-90947655.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kreiszeitung.de/politik/olaf-scholz-frueher-seine-politische-laufbahn-so-wurde-er-kanzlerkandidat-der-spd-90947655.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Er trat in der Jugend schon der SPD bei und ist ein typischer
Apparatschik-Politiker; wegen seiner Konturlosigkeit und mangelndem Charisma
wird er auch als „Scholzomat“ bezeichnet.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Thilo Sarrazin wurde erst nach einem langen Prozedere
2020 aus der Partei ausgeschlossen, zu der er sich trotz der Querelen immer
noch zugehörig gefühlt hatte. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/spd-sarrazin-103.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/spd-sarrazin-103.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Maaßen gilt als Rebell der CDU und gehört zum  rechten Flügel (Werteunion) der Partei, was
vor allem der linken Jugendorganisation, aber auch anderen der Partei, die den
Linksruck unter Merkel mitgemacht haben, nicht recht ist und ihn am liebsten
ausschließen würden. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/cdu-maassen-austritt-junge-union-1.5510453"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/cdu-maassen-austritt-junge-union-1.5510453
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die AfD gilt als die Partei, deren Vorschläge
grundsätzlich abgelehnt werden, was Politikern dieser Partei das Leben unnötig
schwer macht. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/bundestagswahl-afd-andere-parteien-meiden-diskussion-1.5356512"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/muenchen/landkreismuenchen/bundestagswahl-afd-andere-parteien-meiden-diskussion-1.5356512
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1559-das-politiker-innen-versagen-in-der-corona-krise"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1559-das-politiker-innen-versagen-in-der-corona-krise
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wolfgang Schäuble ist ein typischer Vertreter dieses
Politikertyps, der nicht aufhören kann. Seit 2021 ist er Alterspräsident des
Deutschen Bundestages. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wolfgang_Sch%C3%A4uble
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die Toten werden unter dem Punkt 3.3 „Verdachtsfälle
schwerwiegender unerwünschter Reaktionen“ eingeordnet: 1919 wurden bis
30.11.2021 gemeldet. Sie finden nur in einem Absatz eine Erwähnung in dem
Sicherheitsbericht auf Seite 9; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=9"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-20-bis-30-11-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=9
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe hier u. .a. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1633-das-system-merkel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1633-das-system-merkel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/resource/blob/989796/1994296/3bff2366388fd94ffefa2083dc5f5b99/download-pdf-data.pdf?download=1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesregierung.de/resource/blob/989796/1994296/3bff2366388fd94ffefa2083dc5f5b99/download-pdf-data.pdf?download=1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://reitschuster.de/post/exklusiv-umfrage-zeigt-wie-haeufig-starke-impfnebenwirkungen-wirklich-sind/?fbclid=IwAR0I0c07O7wWtrTgIUb0-Kgz1_A-6sF4yOtAHYjhaQLaNd5jv8KgTLyYJwk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://reitschuster.de/post/exklusiv-umfrage-zeigt-wie-haeufig-starke-impfnebenwirkungen-wirklich-sind/?fbclid=IwAR0I0c07O7wWtrTgIUb0-Kgz1_A-6sF4yOtAHYjhaQLaNd5jv8KgTLyYJwk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/claudia-roth-ist-neue-kulturstaatsministerin-1989730"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesregierung.de/breg-de/bundesregierung/bundeskanzleramt/staatsministerin-fuer-kultur-und-medien/claudia-roth-ist-neue-kulturstaatsministerin-1989730
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/spd-nahles-zur-neuen-praesidentin-der-bundesanstalt-fuer-post-und-telekommunikation-gewaehlt/25952808.html?ticket=ST-866483-3heY94XWRqxNx7ed5vAr-ap5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/spd-nahles-zur-neuen-praesidentin-der-bundesanstalt-fuer-post-und-telekommunikation-gewaehlt/25952808.html?ticket=ST-866483-3heY94XWRqxNx7ed5vAr-ap5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 25 Jan 2022 16:08:51 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-des-politikers</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Leben wir in der Endzeit?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-der-endzeit</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Apokalypse -Protagonisten: Antichrist, Tier, falscher Prophet und Hure Babylon - Endzeit nur bei Monotheisten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/four-horsemen-gd3d2e1c5a_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir
in einer Endzeit? Die Zeit, die seit der Himmelfahrt von Jesus Christus bis zu
seiner Wiederkunft verstreicht, wird allgemein als Endzeit bezeichnet. Jesus
hat diese Zeit selbst vorausgesagt, sowohl gegenüber seinen Jüngern selbst als
auch über den Verfasser des letzten Buches des Neuen Testaments, der
Offenbarung: Johannes. Was ist dran an dieser Endzeit? Gibt es diese wirklich
und kommt dann das „jüngste Gericht“, die endgütige Bestrafung durch Gott und
die Schaffung einer neuen Erde? Und leben wir jetzt vielleicht in der Endphase
dieser Endzeit? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Apokalypse:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Spätestens seit dem Film von
Francis Coppola „Apocalypse now“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
aus dem Jahr 1979 ist dieses Wort Apokalypse zum Inbegriff schrecklicher
Ereignisse mutiert, die mit Katastrophen einhergehen, obwohl das Wort aus dem
Griechischen stammend eigentlich nur „Enthüllung“ bedeutet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Antikriegsfilm, der in einer fiktiven Geschichte die Geschehnisse
während des Vietnam-Krieges thematisiert, spiegelte den Zwiespalt der Menschen
wider, bei dem einerseits verlangt wurde, dass die Soldaten der USA und ihrer Bündnispartner
- darunter auch Deutschland – für diesen Krieg sein mussten, andererseits aber,
was sich in den damaligen Protestaktionen vor allem der Jugend zeigte, die
Sinnlosigkeit dieses Krieges offenbart wurde. Viele Szenen in dem Film zeigten
auch Parallelen zu Passagen der Offenbarung des Johannes, etwa in dem Part des
Angriffs auf Vietnamesen durch Kampfhubschrauber ( „Ride of the Valkyfries“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die an die Aussage erinnert, dass fliegende Rösser am Himmel zu sehen sein
werden. Der Krieg als ein Geschehen, das als eines der vielen Zeichen
vorausgesagt wurde, war und ist immer schon ein Inbegriff dieser Schrecken, die
in der Endzeit kommen sollen. Eine andere filmische Verarbeitung wurde mit dem
Film „Endzeit – die Zombie-Apokalypse“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
versucht, in dem gezeigt wird, dass in der Endzeit die „Untoten“ die Welt beherrschen
und eine Handvoll tapferer Kämpfer versucht, sich dieser Zombies zu erwehren.
Auch dieser Film gibt ein düsteres Bild der Zeiten wider, die vor uns liegen:
Menschen, die gar keine Menschen mehr sind, sondern nur noch Wesen, die stumpf
vor sich hin vegetieren und sich von menschlichem Fleisch ernähren. Die
Zombie-Filme haben überhaupt eine hohe Symbolkraft, weil sie eine endzeitliche
Szenerie beschreiben, bei der Menschen nicht den Übergang in eine jenseitige
Welt schaffen und als „lebende Tote“ die Welt bevölkern und wie ferngesteuerte
Roboter wirken, bar jedem vernunftgeleiteten Willens, nur darum bemüht, diesen
Zustand endlos durch Zerstörung anderer, gesunder Menschen, zu verlängern. Wie
sehr diese „Zombies“ doch heute vielen Menschen im übertragenen Sinne gleichen,
die stumpf vor sich hinleben, ohne jede Reflektion über ihr Leben, nur darauf
bedacht sind, für ihre Selbsterhaltung, auch unter Zerstörung anderer
Lebewesen, zu sorgen. Die Offenbarung des Johannes – wobei sich Theologen
darüber streiten, ob es sich um einen der Jünger von Jesus handelt oder um eine
andere Person – gilt als das letzte Buch der vielen Bücher der Bibel, die das voraussagen
soll, überliefert von Jesus selbst, was vor seiner Wiederkehr geschehen soll.
Diese Wiederkehr gehört genauso wie der Sündenfall der Menschheit, der Bericht
von der Sintflut, auf die Jesus selbst Bezug nimmt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die Empfängnis von Maria durch den Heiligen Geist, die Kreuzigung, die
Auferstehung von Jesus und seine Himmelfahrt sowie die in der Apostelgeschichte
geschilderten Geschehnisse um die Ausgießung des Heiligen Geistes an die
Gläubigen, zu den festen Bestandteilen christlichen Glaubens. An all diesen
Schilderungen „scheiden sich die Geister“ zwischen denjenigen, die die
Geschehnisse als wortwörtlich zu nehmende Berichte ansehen (Fundamentalisten)
und den „modernen Theologen“, die diese oft nur metaphorisch deuten wollen. Auch
die Apokalypse des Johannes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird entweder als eine frühchristliche Mahnung und Aufmunterung von Urchristen
in Zeiten der Verfolgung verstanden – folgt man den „modernen Theologen“ – mit
nur einer beschränkten Aussagekraft, die nur für die damalige Zeit gültig ist,
oder als eine Vision, die nicht als zeitgebundenes Werk für Aussagen über „das
Ende der Welt“ angesehen wird, folgte man fundamentalistischen Theologen. Für
die erste Auffassung spricht die Offenbarung selbst, in der es heißt, dass Jesus
das an Johannes verkünde, was Gott selbst ihm eingegeben habe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was „in Kürze“ geschehen werde (Offenbarung 1,1). Auch am Ende der Offenbarung
sagt Jesus selbst, dass er bald kommen werde (Offenbarung 22, 7 u. 12). Diese
Aussage steht im Widerspruch hierzu, was Jesus selbst den Jüngern sagte, dass
er nicht wisse, wann seine Wiederkunft – die den angekündigten Katastrophen
folgen sollte – geschehen würde, sondern nur sein Vater (Matthäus 24, 36)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Andererseits verkündete er auch, dass dieses Geschlecht (gemeint die zu der
Zeit Jesu lebenden Menschen) nicht vergehen werde, dass dies alles geschehen
werde (Matthäus 24, 34). Die Urchristen jedenfalls gingen von einer
Naherwartung der Wiederkunft von Jesus Christus aus. Wie so oft, gibt es leider
immer wieder widersprüchliche Aussagen, so dass eindeutigen Interpretationen
kaum möglich sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ist unsere Zeit eine Endzeit?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nun sind fast zwei Jahrtausende
vergangen und die vielen inzwischen eingetretenen Katastrophen und Kriege, die
allemal die Kriterien der Offenbarung des Johannes erfüllen könnten, sind
folgenlos geblieben: Das Ende der Welt ist ausgeblieben. Damit bliebe noch die
Frage, ob wir vielleicht heute in einer solchen Endzeit leben, sodass alles,
was bereits geschehen ist, tatsächlich so etwas wie ein „Vorspiel“ war oder wie
es Jesus zu sagen pflegte, die Wehen (Matthäus 24,6 ff.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
sind:  Kriege, Kriegsgeschrei,
Hungernöte, Erdbeben, Verfolgung von Christen („Verfolgung um meines Namens
willen“), Abfall vom Glauben und gegenseitiger Verrat, falsche Propheten,
Erkalten der Liebe durch Ungerechtigkeit. Nach der Zeit der Bedrängnis sagte er
auch Naturkatastrophen voraus, die kosmologischer Natur sind („Sonne
verfinstern“, „Mond wird seinen Schein verlieren“, „Sterne werden vom Himmel
fallen, „Kräfte des Himmels werden ins Wanken kommen“). Die Frage ist, ob alle
diese „Wehen“ schon eingetreten sind. Kriege gab es genug, ebenso Hungersnöte
und Erdbeben, auch gab und gibt es Christenverfolgung, vor allem in islamischen
Ländern. Der Glaubensabfall könnte heute durchaus konstatiert werden, wenn man
sich die moderne Theologie ansieht, die gerne alle Berichte des Neuen
Testaments als Metapher interpretiert und nicht als wahre Begebenheiten, wie
etwa die Auferstehung von Jesus. Der Glaubensabfall wäre dann ein Produkt
unserer „fortschrittlichen Zeit“, in der der Atheismus immer mehr an Boden
gewinnt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es fehlen noch die kosmologischen Katastrophen, die uns durchaus noch blühen
könnten, wenn wir uns die Wahrscheinlichkeit eines Zusammenstoßes mit einem
fremden Himmelskörper ansehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber die Ankündigungen von Jesus sind eigentlich dramatischer - es klingt
wirklich so wie ein „Weltuntergang“ -, denn wenn die Sonne nicht mehr scheinen
sollte, wäre das der Tod unseres Planeten. Nach Einschätzung von Kosmologen ist
dies aber unwahrscheinlich, denn die Sonne hat noch einen Energievorrat für
weitere 5 Mrd. Jahre, wobei in zwei Mrd. Jahren die Sonne zu einem „roten
Riesen“ heranwachsen und unsere Ozeane verdampfen lassen wird – auch keine
schöne Aussicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Könnte Jesus die kosmologischen Zeichen vielleicht selbst symbolhaft verstanden
haben? Die Sonne könnte auch mit Jesus Christus selbst verglichen werden, der
in den Zeiten der Bedrängnis nicht mehr für die Menschen seine Kraft spenden
wird, weil sie sich von ihm abgewandt haben. Der Mond wäre dann die
Christengemeinde, die nicht mehr das Licht von Jesus Christus widergeben kann
und deshalb dunkel wird. Die Sterne werden auch oft mit Engeln verglichen, die in
diesem Falle als abgefallene Engel (Teufel, Dämonen) bezeichnet werden, die vom
Himmel (besser gesagt: aus dem Himmel) fallen (weil sie sich von Gott abgewandt
haben)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich gehe davon aus, dass Jesus keine kosmologischen Katastrophen gemeint,
sondern himmlische – im metaphysischen Sinne – Ereignisse beschrieben hat. Bezeichnend
ist auch die Beschreibung der zunehmenden Lieblosigkeit aufgrund von
Ungerechtigkeiten, die wir durchaus in der heutigen Corona-Zeit beobachten
können. Das gegenseitige Verraten ist auch in den heutigen Zeiten eine leider
oft zu beobachtende Unart
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Apostel Paulus hat sehr gut die  Zeit
vorausbeschrieben, in dem er die Menschen mit allen negativen Eigenschaften
kennzeichnet, die wir doch heute oft vorfinden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
„Die Menschen werden selbstsüchtig sein, habgierig, prahlerisch, überheblich,
bösartig, ungehorsam gegen die Eltern, undankbar, ohne Ehrfurcht, lieblos,
unversöhnlich, verleumderisch, unbeherrscht, rücksichtslos, roh, heimtückisch,
verwegen, hochmütig, mehr dem Vergnügen als Gott zugewandt.“ Paulus gab nur
noch den Rat, sich von solchen Menschen fern zu halten, die auch nur den Schein
der Frömmigkeit wahren (2. Timotheus 3,5). Ist nicht diese Beschreibung passend
zu vielen „Schein- oder Namenschristen“, die sich heutzutage in den staatlichen
Kirchen aufhalten?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Protagonisten der Endzeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In der Johannes Offenbarung tauchen
wichtige Akteure auf, die diese Zeit des Endes kennzeichnen: Der Antichrist, der
falsche Prophet, das Tier und die Hure Babylon. Der Antichrist (Drache), das
Tier und der falsche Prophet gelten als „Antitrinität“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gegenüber der Trinität im christlichen Sinne bestehend aus Gott Vater, Sohn und
heiligem Geist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Antichrist:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit dem Antichristen könnte der
Widersacher schlechthin gemeint sein, der in der Form des Satan oder Teufel
agiert und die Menschen vom rechten Weg abbringen will. Von ihm ist der
Offenbarung selbst nichts zu lesen, sondern der Begriff taucht im ersten Brief
des Johannes auf, wenn dort (Johannes 2, 19) gesagt wird, dass es schon viele
Antichristen gegeben hat, was darauf hindeute, dass dies bereits die „letzte
Stunde“ sei. Antichristen sind nach der Lesart der frühen Christen Menschen,
die leugnen, dass Jesus der Christus (Gesalbte), der Messias und Gottes Sohn ist
und somit sich gegen Jesus stellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es zeigt sich hier einmal mehr, dass die frühen Christen von einer Naherwartung
von Jesu Rückkehr ausgingen und nicht in langen Zeiträumen dachten, wenn
bereits zu ihrer Zeit das Wirken des oder der Antichristen angenommen wurde. Alle,
die nun nach fast zwei Jahrtausenden meinen, auch in der heutigen Zeit einen
Antichristen erkennen zu können – Hitler, Stalin, Lenin oder der rumänische
Diktator Ceaușescu
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     – übersehen, dass dies nur im übertragenen
Sinne verstanden werden kann, denn im ursprünglichen Sinne, war mit dem
Antichristen der direkte Gegenspieler von Jesus Christus gemeint. Somit kann
nicht davon ausgegangen werden, dass in unserer Zeit „der Antichrist“ noch
erscheinen wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Tier: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Mit dem Tier (Offenbarung 13) werden
die Weltmächte beschrieben, die die Menschheit seit Anfang beherrscht haben, zu
denen zu zählen sind: Ägypten,
Assyrien, Babylon, Medo-Persien, Griechenland, Rom und die
britisch-amerikanische Weltmacht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die weltliche Macht, die sich der göttlichen Macht nicht unterordnet, ist im
Kern das Tier, die man in der Offenbarung gemeint hat. Wenn die weltlichen
Mächte sich gegen die göttliche Ordnung stellen, dann stehen sie unter dem
Einfluss des „Drachen“, der als Satan oder Teufel beschrieben wird (Offenbarung
12,9). Das Tier ist also keine metaphysische Kraft, sondern das Produkt
menschlichen Handelns in Form von Herrschaftssystemen, das sich gegen die
göttliche Ordnung stellt, was auch aus Johannes Offenbarung hervorgeht, in der
ausgeführt wird, dass die Zahl des Tieres die eines Menschen ist, nämlich die
Zahl 666 (Offenbarung 13, 18)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Um diese Macht zu untermauern, soll jeder, der kaufen oder verkaufen will, das
Malzeichen des Tieres auf seiner Hand oder seiner Stirn erhalten (Offenbarung
13, 16-17). Das Malzeichen wurde schon verschiedentlich so gedeutet: Ursprünglich
(1. Jh.) war es das Bildnis des Kaisers auf den Münzen im römischen Reich.
Heutzutage wird angenommen, dass es der Strichcode auf den Waren, der
Kreditkarte oder der Computerchip
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sein könnte. Sollte das Ziel erreicht werden, dass kein Bargeld mehr verwendet
werden darf, dann könnte die Vision der Offenbarung sehr authentisch erfüllt
werden. Der RFID-Chip
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der bereits jetzt unter die Haut gespritzt werden kann, kommt schon der
Vorstellung des Malzeichens sehr nahe. Die gesamte Digitalisierung des Lebens
könnte in die Richtung gehen, dass diejenigen vom Waren- und
Informationsverkehr ausgeschlossen werden könnten, die nicht über die
entsprechenden Technologien (Analogie: Malzeichen des Tieres) verfügen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der falsche Prophet:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der falsche Prophet ist
gleichbedeutend mit dem zweiten Tier, das die Menschen auffordert, das erste
Tier anzubeten (Offenbarung 13, 12), in dem sie ein Bild von diesem anfertigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der falsche Prophet ist ein Diener des ersten Tieres (weltliche Macht), der
anstelle Gottes verehrt werden soll, was gegen das erste Gebot der 10 Gebote verstößt,
wonach nur Gott allein die Anbetung zusteht. Um diese Macht zu untermauern,
sollen diejenigen getötet werden, die die Anbetung ablehnen (Offenbarung 13,
15). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Hure Babylon: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Hurerei galt schon immer eine
sexuelle Unart, bei der eine Frau gegen Geld den Geschlechtsverkehr zulässt. Im
übertragenen Sinne ist dann die Hurerei eine besondere Art sich preiszugeben,
sich also für Geld hinzugeben, in dem man seine Grundsätze, in diesem Fall
Gott, verrät. Als Hure Babylon wird allgemein nicht eine weltliche Macht
gesehen (Tier), sondern eine religiöse. Hiermit könnte die katholische Kirche
gemeint sein, denn die Frau, so wie sie beschrieben wird, sitzt auf den sieben
Hügeln Roms (Offenbarung 17,9) – und der Vatikan hat in Rom seinen Sitz, das
auf sieben Hügeln liegt. Auch ist davon die Rede, dass diese Frau betrunken war
vom dem „Blut der Heiligen und vom dem Blut der Zeugen Jesu“ (Offenbarung
17,6), was doch sehr an die Gräueltaten der katholische Kirche erinnert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Andersgläubige, die sich dem Diktat der Päpste nicht beugen wollten, umzubringen
(Inquisition, Hexenverbrennung, Kreuzzüge und Verfolgung Andersgläubiger)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Prunk der katholischen Kirche mit dem weltlichen Reichtum erinnert doch
sehr an die Ausführungen in der Offenbarung, in der die Frau mit Gold,
Edelsteinen und Perlen geschmückt war (Offenbarung 17, 4). Und letztendlich ist
die Kooperation der Kirche mit den Mächtigen dieser Welt (z. B. Konkordat mit
Hitler) bekannt, was doch sehr an die Aussagen in der Offenbarung erinnert,
dass die Hure Babylon mit den Königen der Erde Hurerei beitrieben hat
(Offenbarung 17,2).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Endzeit - nur im Monotheismus: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unser Zeitverständnis könnte eine
Falle sein, in die wir tappen, wenn wir von einer Endzeit sprechen. Zeit läuft
für uns immer linear, d. h. dass sie irgendwann beginnt und dann auch enden
muss. Die fernöstlichen Lehren (Buddhismus, Hinduismus) gehen eher von
zyklischen Geschehen aus, was bedeutet, dass die Zeit nicht linear verläuft,
sondern alles was geschieht, in immer wiederkehrenden Kreisen verläuft.
Entstehung, Erhaltung und Verfall sind dann sich wiederholende Vorgänge. Danach
gäbe es keinen Beginn der Zeit (Weltschöpfung) und damit auch keine Endzeit,
sondern alles fing wieder von vorne an und setzte sich in einem ewigen
Kreislauf fort. Nach der Lehre im Hinduismus gibt es einen „dreifaltigen Gott“
Trimurti
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der als Brahma für den schöpferischen Teil, als Vishnu für den erhaltenen Teil
und Shiva für den zerstörerischen Part zuständig ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Damit gäbe es eigentlich keine Endzeit mit einer dann ewig verlaufenden
„Nachendzeit“, wie dies Christen und auch Juden glauben. Das Grundverständnis
ist auch verschieden, weil durch den Glauben an die Reinkarnation es eine
stetige Weiterentwicklung der Seelen gibt, was fester Bestandteil dieser
fernöstlichen Lehren ist. Es bedarf keiner „Endabrechnung“, sondern alles geht
in einem ständig sich erneuernden Kreise („Samsara“) fort. Das Ziel ist die
Beendigung dieses Wechsels zwischen Geburt, Tod und Wiedergeburt, was einer
Befreiung („Moksha“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
gleichkommt, weil dann das Eingehen und Verschmelzung mit dem Göttlichen
(Brahman) erfolgt. Es gibt keine Fremderlösung wie im Christentum, sondern nur eine
Selbsterlösung durch eigene Bemühungen. Da die monotheistischen Religionen die
Reinkarnation verneinen und nach 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      einem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
irdischen Leben sich die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ewige
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Zukunft (Himmel oder Hölle) entscheidet, wird die Endzeit als ein Erfordernis
gesehen, um in Form eines „jüngsten Gerichts“ über den endgültigen Verbleib der
Seelen zu entscheiden. Und hier ist die Offenbarung des Johannes eindeutig,
indem dargestellt wird, dass die von Gott abtrünnigen Seelen der Menschen
mitsamt den „Verführern“ (Antichrist, Satan, Teufel, Dämonen) in einem „feurigen
Pfuhl“ endgültig („zweiter Tod“) vernichtet werden (Offenbarung 20, 14), wenn
sie die „Gütekriterien“ (praktizierte Nächstenliebe) nicht erfüllen (dann
standen sie nicht in dem „Buch des Lebens“). Diese Endgültigkeit, die in Form
eines „jüngsten Gerichts“ nach der Endzeit kommen soll, ist für viele schwer
verdauliche Kost. Aber eine von vielen vertretene „Allversöhnung“ (alle kommen
irgendwann doch zu Gott) gibt es eigentlich nicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Endzeit
ist also vielleicht nur eine Variante der Interpretation der Wirklichkeit, die
wir den Monotheisten zu verdanken haben. Blüht uns dann doch kein böses Ende? Ist
dann unsere Zeit vielleicht doch keine Endzeit, auch wenn es einige Indizien
dafür gibt? Solche Fragen sind nicht mit Sicherheit zu beantworten. Monotheistische
und fernöstliche Religionen sind sich aber auf jeden Fall in dem Punkt einig,
dass der Weg zu Gott nur über eine Verbesserung, Höherentwicklung der Seelen
und das Ablegen von bösartigen Verhaltensweisen gehen kann. Und da haben doch
viele unserer Zeitgenossen einiges noch vor sich, die bar jeder moralischen
Gesinnung nur ihre egoistischen Ziele verfolgen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apocalypse_Now"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Apocalypse_Now
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalypse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Apokalypse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hhn37QfXw1-E"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=hhn37QfXw1-E
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.filmeblog.de/endzeit-zombie-apokalypse/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.filmeblog.de/endzeit-zombie-apokalypse/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im
Matthäus-Evangelium steht, dass Jesus gesagt hatte: „
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Denn
gleichwie sie waren in den Tagen vor der Sintflut, sie aßen, sie tranken, sie
freiten und ließen sich freien, bis an den Tag, da Noah zu der Arche einging.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Matthäus 24, 38; 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/24-38.htm"&gt;&#xD;
            
                            
            https://bibeltext.com/matthew/24-38.htm
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/neues-testament/offenbarung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibelwissenschaft.de/bibelkunde/neues-testament/offenbarung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dies ist ein weiteres Indiz dafür, dass Jesus kein Teil der Gottheit selbst
sein kann: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1528-war-jesus-gott-oder-mensch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1528-war-jesus-gott-oder-mensch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/24-36.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/24-36.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/24-6.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/24-6.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1665-die-macht-des-zeitgeistes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Impakt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Impakt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Ein Impact wäre tödlich für die Erde, wenn er eine gewisse Größe erreichte.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-6572/10788_read-24352/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dlr.de/next/desktopdefault.aspx/tabid-6572/10788_read-24352/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-781/die-sterne-und-die-bibel/die-sterne-in-symbolischer-bedeutung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibelkommentare.de/kommentare/k-781/die-sterne-und-die-bibel/die-sterne-in-symbolischer-bedeutung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1640-das-gift-der-denunziation"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1640-das-gift-der-denunziation
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         2. Timotheus 3,2-4: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/2tim3.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/2tim3.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1656-wer-ist-ein-christ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1656-wer-ist-ein-christ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Als Antitrinitarier werden eigentlich diejenigen genannt, die nicht an die
Dreieinigkeit Gottes glauben; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antitrinitarier"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Antitrinitarier
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Offenbarung
16, 13-14: „Und ich sah aus dem Mund des Drachen und aus dem Mund des Tieres
und aus dem Mund des falschen Propheten drei unreine Geister ⟨kommen⟩, wie Frösche; 14 denn es sind Geister von Dämonen, die Zeichen
tun, die ausziehen zu den Königen des ganzen Erdkreises, sie zu versammeln zu
dem Krieg des großen Tages Gottes, des Allmächtigen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/ELB/Offenbarung16"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/ELB/Offenbarung16
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleinfo.com/de/topics/antichrist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleinfo.com/de/topics/antichrist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Antichrist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.jw.org/de/biblische-lehren/fragen/wildes-tier-offenbarung-13/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jw.org/de/biblische-lehren/fragen/wildes-tier-offenbarung-13/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.jw.org/de/biblische-lehren/fragen/wildes-tier-offenbarung-13/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jw.org/de/biblische-lehren/fragen/wildes-tier-offenbarung-13/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Malzeichen_des_Tieres"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Malzeichen_des_Tieres
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/RFID"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/RFID
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gotquestions.org/Deutsch/falscher-prophet.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gotquestions.org/Deutsch/falscher-prophet.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirche-und-leben.de/artikel/kreuzzuege-hexenverbrennung-inquisition-wie-schuldig-ist-die-kirche"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirche-und-leben.de/artikel/kreuzzuege-hexenverbrennung-inquisition-wie-schuldig-ist-die-kirche
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibelstudium.de/articles/5083/babylon-die-grosse-stadt-und-die-grosse-hure.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibelstudium.de/articles/5083/babylon-die-grosse-stadt-und-die-grosse-hure.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trimurti"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Trimurti
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Günther Birkenstock: Evolution oder Schöpfung – was ist wahr? 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf?Expires=1644803612&amp;amp;Signature=RePc3DfLh7jU1ojI30wXyxOaxZKpn4i2qPyhR1RgT2RcHGBtQ~rRXQymHiLFdh3KwRWNGp5wVDrNhmwQNF~8vGQi86LBnebh0OJqm~T7PDJX9ROs5Fvi-enB4VgtuUabku1t1ExYHE0VkTPasWSJ83-wekPTCCDK~5GaRaCHQuUxN4RHcjxuBHl3d3tSRS6POMv2i9zNVxmvI62owC4255FaLcYPrtFzw8xQJMfNTjfjmKddiiuaopdw2pHefbRuFRLabxV2UakYMiQAq3SuWEapIEKA6xKh4dExE36xg43GcYWmIay1WSeWu2ZSnmxI5cfLA2AsY1r9r6e5iNcgaA__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf?Expires=1644803612&amp;amp;Signature=RePc3DfLh7jU1ojI30wXyxOaxZKpn4i2qPyhR1RgT2RcHGBtQ~rRXQymHiLFdh3KwRWNGp5wVDrNhmwQNF~8vGQi86LBnebh0OJqm~T7PDJX9ROs5Fvi-enB4VgtuUabku1t1ExYHE0VkTPasWSJ83-wekPTCCDK~5GaRaCHQuUxN4RHcjxuBHl3d3tSRS6POMv2i9zNVxmvI62owC4255FaLcYPrtFzw8xQJMfNTjfjmKddiiuaopdw2pHefbRuFRLabxV2UakYMiQAq3SuWEapIEKA6xKh4dExE36xg43GcYWmIay1WSeWu2ZSnmxI5cfLA2AsY1r9r6e5iNcgaA__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
S. 20
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Moksha"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Moksha
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 18 Jan 2022 16:05:01 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Macht des Zeitgeistes</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Atheismus - Naturalismus - Materialismus als satanische Ismen unserer Zeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/clock-gfde027ddd_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist der
Zeitgeist eine mächtige Blaupause, die aller unser Leben bestimmt? Er ist wie
eine unsichtbare Gedanken- und Verhaltensvorlage, aufgrund der wir unser Leben
einrichten und der wir anscheinend nicht entrinnen können. Die Abweichung von
diesen Vorabbestimmungen verursacht eine Dissonanz, die unser Leben erschwert.
Wir fühlen uns unwohl, weil wir glauben, von dem abzuweichen, was die meisten
für richtig und angemessen halten. Was ist dieser Zeitgeist, der zurzeit
vorherrscht?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Geist unserer Zeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt drei entscheidende „Ismen“,
die den Zeitgeist in unserer Zeit prägen: Atheismus, Naturalismus und
Materialismus. Diese drei kollektiven Grundüberzeugungen sind prägend und
verursachen vieles, was wir unsere moderne Zeit nennen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Atheismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auch wenn immer noch sehr viele
Menschen an Gott glauben, ist doch die Frage berechtigt, was dieser Glaube
tatsächlich bedeutet. Im Jahr 2005 waren es noch 66 % der Deutschen, die an
einen Gott glaubten, 13 % gaben sogar an, dass sie Gott persönlich spürten, 50
% führten rationale Gründe an, z. B. dass es ein höheres Wesen geben müsse (31
%)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Inzwischen liegen wir im Jahr 2019 bei 55% Gottgläubigen (Katholiken: 75 % -
in 2005 noch 85 %, Protestanten 67 % - in 2005 noch 79 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Tendenz zeigt nach unten. Der Glaube an einen Gott bedeutet für viele, dass
sie dem tradierten Gottesbild, das vor allem von den monotheistischen
Religionen (Christentum, Judentum, Islam) geprägt wurde, anhängen. Dieses
Gottesbild verliert immerhin an Anhängern, weil es für viele nicht mehr
zeitgemäß erscheint. Atheismus nimmt umgekehrt also zu und das hat etwas mit
dem traditionellen Gottesbild zu tun, das vor allem in den beiden christlichen
Kirchen gepflegt wird. Dieses Gottesbild ist sehr geprägt von Vorstellungen von
der Welt, die für viele nicht mehr kompatibel ist mit den wissenschaftlichen
Erklärungen über die Entstehung der Welt (Evolutionstheorie), mit den
Vorstellungen von Sünde, Schuld, Gericht, Verurteilung mit ewigen Folgen (ewige
Hölle oder ewiger Himmel). Diejenigen, die dieses traditionelle Gottesbild noch
für gültig erklären, nehmen ab und diejenigen, die an keinen Gott mehr glauben,
nehmen zu. Die wirklich an keinen Gott glauben, sehen sich also in einer
zunehmenden Mehrheit, die jede Verantwortung gegenüber einem „höheren Wesen“
ablehnen. Sie setzen an diese Stelle die Eigenverantwortung und die
Verantwortung gegenüber der Gemeinschaft. Atheismus in Reinkultur ist also die
totale Ablehnung, sich gegenüber „einer höheren Macht“ zu verantworten. Es gibt
für die Atheisten keine Sünde, keine Schuld, keine Sühne, keine Strafe, keine
über den Menschen hinausgehende Moral, der er sich zu unterwerfen hat. Die
Konsequenz dieser Auffassung ist klar: Es gibt keine Moral, die der Mensch
nicht selbst geschaffen hat. Somit darf jeder tun was er will, solange er damit
keinem anderen schadet. Selbst die Eigenschädigung bleibt ohne Schuld, weil sie
in der eigenen Verantwortung liegt. Die Selbstschädigung durch die Einnahme
lebensbedrohlicher Stoffe, durch eine ungesunde Lebensweise und durch die
Tötung aus eigener Hand, bleibt für jeden folgenlos im Hinblick auf eine
moralische Verurteilung. Diese Art „Liberalität“ ist ein Kennzeichen unseres
heutigen Zeitgeistes: Diejenigen, die nicht daran glauben, dass sie ihr Leben
einem allmächtigen Gott zu verdanken haben, sondern nur abhängig sind von den
jeweiligen Grundbedingungen des Lebens, die sich aus der Umgebung oder der
Vererbung ergeben, werden auf sich allein gestellt zum Herrn des eigenen
Schicksals. Diese Art des Denkens beeinflusst weite Teile des alltäglichen
Lebens. Wenn der Mensch nicht mehr an die Schaffung, Beeinflussung oder
Begleitung durch einen Gott glaubt, wenn er nicht mehr glaubt, eine gewisse
Dankbarkeit beherzigen zu müssen dafür, dass ihm ein Leben geschenkt wurde,
wird auch grundsätzlich undankbar werden. Mehr noch: Er wird auf sich selbst
zurückgeworfen nur noch sich selbst der Nächste sein und allenfalls mit den
misslichen Lebensumständen oder den erblichen Vorherbestimmungen hadern können.
So gesehen ist der zunehmende Egoismus ein Merkzeichen unseres Zeitgeistes.
Dieser Egoismus äußert sich in der Rücksichtslosigkeit gegenüber anderen,
solange diese unentdeckt bleibt, da ja kein überirdischer Richter da ist, der
für unmoralisches Handeln bestrafen kann. Der Einwand, dass doch die
Gemeinschaft immer noch als Korrektiv vorhanden ist, das ein andere Menschen
schädigendes Verhalten bestrafen könne, greift nicht wirklich, weil eben vieles
unentdeckt bleibt, gar nicht bestraft werden kann – es gelten nur die
kodifizierten Gesetze – oder durch Erreichen von Machtposition verunmöglicht
wird. Atheismus und die damit verbundene Selbsterhöhung – ihr werdet sein wie
Gott, versprach es die Schlange im Paradies den Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– ermöglicht erst eine Freiheit, Böses zu tun, ohne dass es jemand merkt, ohne
dass es angemessen bestraft wird oder dass begangenes Unrecht wieder gut
gemacht wird. Die angeblich durch positive Erziehung erzielte Selbstregulation,
also wenn weder ein überwachender oder strafender Gott noch ein
sanktionierendes Kollektiv vorhanden ist, versagt regelmäßig dann, wenn die
äußere Ordnung zusammenbricht. Das, was wir dann Zivilisation nennen, blättert
dann wie ein dünner Firnis ab und darunter erscheint dann der ausschließlich an
sich selbst denkende Egoist, der nur an sein eigenes Überleben denkt. Da werden
wohl erzogene Menschen zu Bestien, die jede Rücksichtnahme ablehnen. Bei bei
der Schiffskatastrophe beim Untergang der Titanic sicherten sich gerade die
Herrschaften der 1. Klasse zuerst die rettenden Plätze in den Rettungsbooten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ganz aktuell ist der Ausspruch von Olaf Scholz, dass er keine roten Linien
kenne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ein Kennzeichen dieser erbarmungslosen Unmoral, die keine Grenzen kennt,
sondern nur die selbst ernannten Regeln, die aufgrund einer erreichten
Machtposition durchgesetzt werden. Ausbeuterische, die Freiheit von anderen
unterdrückende Verhaltensweisen, die allein auf dem Grundsatz bauen, dass der
Stärkere sich durchsetzt, war gerade der Ausfluss der „gottlosen
Evolutionslehre“, die auf das gesellschaftliche Leben angewandt wurde und wird,
wonach diejenigen die besten Überlebenschancen haben, die über genügend
Ressourcen verfügen sich und ihr Art durchzusetzen („Sozialdarwinismus“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Naturalismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Für den Naturalisten gibt es nichts
„Übernatürliches“. Für ihn stellt die Naturwissenschaft das Rüstzeug dar, mit
der die Welt gesehen wird. Alles ist mit natürlichen Gesetzen erklärbar und
wenn es nicht verstehbar erscheint, dann liegt es daran, dass die Wissenschaft
es noch nicht erklären kann. Diese Art zu denken wird auch Szientismus genannt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Weltbild eines Naturalisten ist ein geschlossenes: Alles – eben auch das so
genannte Paranormale (wenn es überhaupt als existent angesehen wird) – ist
determiniert durch die in der Natur herrschenden Gesetze. Diese philosophische
Richtung, die bis zur griechischen Antike zurückreicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
verzichtet auf einen Gott, der „hinter“ oder „über“ der Natur herrscht. Für den
Naturalisten ist der Mensch auch kein „Sonderwesen“, sondern allein aufgrund
der Evolution entstanden, also ein reines Naturwesen oder überspitzt gesagt:
ein weiter entwickelter Affe oder der sich aus einem gemeinsamen Vorfahren mit
dem Affen in einer Nebenlinie entwickelte Primat. Gerade in der speziellen
Richtung des Szientismus gibt es keine Moral, die vom Menschen unabhängig
existiert, sondern es ist nur eine Frage der Machbarkeit: Alles, was technisch
und wissenschaftlich gesehen möglich ist, ist auch umsetzbar, was letztendlich
in einer Art Diktatur der Szientokraten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
endet. Da es keine moralischen Grenzen gibt, spricht vieles dafür, dass der
Mensch in einer solchen Gesellschaft lebend nur als ein austauschbares
Individuum gesehen wird, dessen Verlust stets ersetzbar ist. Die aktuelle
Entwicklung scheint in diese Richtung zu gehen, wenn man sich die Absichten des
Klaus Schwab und seines vom ihm propagierten „Great Reset“, ansieht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Mensch wird reduziert auf ein funktionierendes Rädchen in einer von
Globalisten (Superreiche, Technokraten) gesteuerten „Neuen Weltordnung“, die
letztendlich eine Diktatur der Technokraten ist, die alles durchsetzen würden,
was sie für richtig halten, ohne hierbei auf die Freiheitsrechte einzelner zu
achten. Naturalismus in seiner Reinkultur ist zutiefst atheistisch und
nicht-spiritistisch, weil alle Erscheinungen in der Welt nur auf natürliche
Ursachen zurückgeführt werden, für die es angeblich keinen Gott braucht. Es
existiert zwar ein Geist, der aber nur das Ergebnis von Aktivitäten des Gehirns
ist, der sofort verschwindet, wenn das Gehirn durch den Tod stirbt. Es gibt
kein Leben vor der Geburt und nach dem Tod. Für naturalistisch denkende
Mediziner ist auch eine Krankheit nur eine dysfunktionale Anomalie, die durch
Operation oder Medikamente behoben werden kann. Wird ein Organ nicht mehr
gebraucht, weil ein Mensch für „hirntot“ erklärt wird, kann es ohne weiteres
auf jemand anderes übertragen werden. Deshalb sind auch naturalistisch denkende
Ärzte für eine Organtransplantation, weil nur ein altes, verbrauchtes Organ
durch ein besser funktionierendes Organ ersetzt wird. Wesensveränderungen von
Menschen, die ein Organ (z. B. ein Herz) eines Hirntoten erhalten haben, werden
gar nicht anerkannt, weil eine „Beseelung“ des Organs durch den Spender für einen
Naturalisten nicht existiert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch in der gegenwärtigen Corona-Krise wird lediglich ein naturalistischer
Erklärungsansatz vertreten, wodurch die Idee außer Acht gelassen wird, dass es
für das Auftauchen dieser Viren auch spirituelle Gründe geben kann, dass
nämlich jenseitige Wesen einen zerstörerischen Feldzug gegen die Menschen
führen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der rein naturalistische Ansatz führt zu keiner Lösung, weil die „Mutationen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
der Corona-Viren auf eine dahinter stehende Intelligenz schließen lassen, die
versucht, durch Veränderung der Viren die Immunreaktion des befallenen
Organismus zu umgehen. Diese Intentionalität der Mutationen wird aber von
naturalistisch denkenden Wissenschaftlern abgelehnt, sondern die Veränderung im
Erbgut des Virus dem Zufall zugerechnet. Der Naturalismus führt in eine
Sackgasse und ist verantwortlich für eine „seelenlose“ Wirtschaft- und
Gesellschaftsordnung sowie eine zunehmende Herrschaft der Technokraten und
Bürokraten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Materialismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Materie als Grundlage von all
dessen was ist anzunehmen ist die Auffassung des Materialismus. Was aber diese
Materie überhaupt ist, kann selbst ein Physiker nicht richtig erklären, denn
die Materie beginnt sich zu verflüchtigen, sobald die Wissenschaftler in die
kleine Welt der Atome einsteigen wollen, um dann die kleinsten Teile dieser als
„unteilbar“ angesehen Bausteine des Lebens zu erforschen. Denn bei Lichte
besehen, bestehen Atome eigentlich fast nur aus schwingender Energie und Vakuum.
„Hätte der Atomkern die Grösse eines Apfels, hätte das Atom einen Durchmesser
von etwa 10 km, so der Vergleich des Physikers Harald Fritzsch. Obwohl wir
Materie als fest wahrnehmen, sind die einzelnen Atome weitgehend leer“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wir leiten unsere Vorstellung von der Materie aus unserer Alltagserfahrung ab und
sagen, dass eine Wand fest sein muss, was jeder bestätigen kann, der mit seinem
Kopf sich daran stößt. Aber diese Alltagserfahrung trügt, denn sie bietet nur
ein oberflächliches Bild von dem ab, was wir die stoffliche Welt nennen. Auch
diese ist ja auch augenscheinlich nicht immer fest, was uns z. B. durch die
drei verschiedenen Aggregatzustände des Wassers (gasförmig, flüssig, fest)
deutlich wird. Wenn die Materie als Grundlage dessen angenommen wird, was wir
Leben nennen, versagen die Naturwissenschaftler hinsichtlich der Erklärung des
Lebens auf einer rein stofflichen Basis. Bisher ist es keinem gelungen, aus
unbelebter Materie Leben zu erzeugen. Auch die Versuche, die erklären sollen,
dass das Leben aus der so genannte „Ursuppe“ entstanden sein soll, scheiterten
kläglich. Bei dem Experiment von Miller wurden zwar Aminosäuren gefunden, die
aber rasch wieder zerfielen. Aminosäuren sind aber nur die Grundbausteine der
komplexeren Eiweißmoleküle, die nur entstehen können, wenn die notwendigen
Bindungen zwischen den einzelnen Aminosäuren hergestellt werden, was aber in
dem Miller-Experiment nicht erreicht wurde.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Gemäß dem Grundsatz, dass „alles Lebende aus dem Leben selbst entstanden ist“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
kann nichts Lebendes aus Totem entstehen. Die Nahtoderfahrungen machen
deutlich, dass Menschen, die dem Tode nahe waren, ihren leblosen Körper als
etwas „Entseeltes“ wahrnehmen, als nur tote Materie, der durch den Austritt der
Seele aus dem Leib unbelebt und nicht zum eigenen Selbst als zugehörig
empfunden wird. Die Materialisten leugnen solche Begebenheiten und
interpretieren diese Erfahrungen meistens nur als Halluzinationen oder Träume.
Die Materie, so könnte man daraus schließen, wird nur belebt durch eine Seele
und damit durch ein von der reinen Stofflichkeit unabhängig Seiendes. Materie
an sich wäre dann unbelebt oder leblos. Sie erhält erst ihre Lebendigkeit im
metaphysischen Sinne durch den Einzug einer Seele. Die Inkarnation der Seele
könnte man dann als die Kontaktaufnahme des im Jenseits lebenden Wesens mit der
eigentlich unbelebten Materie sehen, wodurch diese lebendig wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Materialismus prägt in entscheidender Weise unsere Zeit und hat eine
grundsätzliche Einstellung zum Leben bewirkt, die fernab einer angenommenen
„Allbeseeltheit“ der Welt liegt. Wenn nur die Materie als Grundlage unserer
Welt angesehen wird, dann wird alles Seelische und damit auch Lebendige zu
etwas Totem, Unbelebten und Mechanischem. Alles gilt dann nur noch als etwas
„Funktionierendes“, das nur solange existiert, bis die Materie als die einzige
Grundlage dieser Art Lebens vorhanden ist. Deshalb gibt es für materialistisch
denken Menschen keine Jenseitswelt, keine Geister, keine Engel oder Dämonen,
sondern nur eine völlig sinnlos vor sich hin existierende Welt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
gegenwärtige Zeitgeist, der von den drei – satanischen – „Ismen“ befeuert wird,
muss überwunden werden, wenn wir in einer besseren Welt leben wollen. Sie
führen unweigerlich in eine Diktatur von Technokraten und Bürokraten, die jede
Achtung vor einer göttlichen Ordnung verloren haben und sich anmaßen, selbst
Götter zu spielen. Dies spüren die meisten Menschen, die noch nicht völlig
abgestumpft sind, gerade in der heutigen Zeit. Die Grundlagen unserer Welt sind
nach meiner Auffassung eben spiritueller Natur, Geist ist etwas universell
Existierendes, das uns als Bewusstsein in seinen mannigfaltigen Formen
entgegentritt. Die Welt der Atheisten, Naturalisten und Materialisten ist eine,
in der ich nicht leben will, aber zurzeit leben muss. Diejenigen, die diese
„Ismen“ als alleinige Erklärungsgrundlagen ablehnen, haben es schwer, weil sie
sich immer wie Fremde in einer unbeseelten, ja lieblosen Welt fühlen, in der
das herrscht, was wir das Böse nennen. Dass es existiert, davon bin ich
überzeugt. Es kann nur überwunden werden durch eine Gottbejahung mit einer von
den Menschen selbst unabhängig bestehenden Moral, einer Annahme einer Existenz
über den Tod hinaus und einer Ordnung, die auf Erhalt und Förderung von allem
Guten ausgerichtet ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.dober.de/religionskritik/spumfrage.html"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.dober.de/religionskritik/spumfrage.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/christen-an-ostern-immer-weniger-deutsche-glauben-an-gott-a-1263630.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/panorama/gesellschaft/christen-an-ostern-immer-weniger-deutsche-glauben-an-gott-a-1263630.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         1. Mose 3, 5 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/genesis/3-5.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/zehn-irrtuemer-ueber-die-titanic-100-jahre-nach-dem-untergang_id_2769780.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/wissen/mensch/geschichte/zehn-irrtuemer-ueber-die-titanic-100-jahre-nach-dem-untergang_id_2769780.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Die Passagiere der 1. Klasse hatten leichteren Zugang zu den Rettungsbooten,
weil ihre Wege dorthin kürzer waren und sie aufgrund des besseren Kontaktes mit
den Offizieren eher von der bevorstehenden Katastrophe Bescheid wussten. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wz.de/politik/inland/bundeskanzler-olaf-scholz-gibt-keine-roten-linien-im-kampf-gegen-corona_aid-64638659"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wz.de/politik/inland/bundeskanzler-olaf-scholz-gibt-keine-roten-linien-im-kampf-gegen-corona_aid-64638659
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :  Dieser Ausspruch war gemeint in Bezug auf die
Bekämpfung des Corona-Virus, kann aber als „Generallinie“ für seine Art
Politikstil verstanden werden, die „amoralisch“ ist: Nur die Macht zählt und
sonst nichts.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Roger Morneau berichtete über seinen Kontakt mit Satanisten, die verkündeten,
dass der „Meister“ (Luzifer) den Plan hatte, die Evolutionslehre
wissenschaftlich zu etablieren, um die Schöpfungslehre der Bibel zu
diskreditieren, siehe: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1660-leben-wir-in-einer-zeit-satanischer-herrschaft"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1660-leben-wir-in-einer-zeit-satanischer-herrschaft
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Szientismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Szientismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Naturalismus_(Philosophie)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Naturalismus_(Philosophie)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Szientismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Szientismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1623-great-reset-die-rettung-oder-globale-versklavung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1623-great-reset-die-rettung-oder-globale-versklavung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1308-organentnahme-bei-hirntod-ein-legalisierter-mord"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1308-organentnahme-bei-hirntod-ein-legalisierter-mord
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Für mich stellt die Organspende ein durch den Gesetzgeber legalisierter Mord
dar, bei dem einem noch lebenden Menschen ein Organ entnommen wird. Berichte
von Organempfänger lassen darauf schließen, dass tatsächlich seelische Aspekte
des Spenders übertragen werden, also z. B. ein Herz nicht nur eine Pumpe ist.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1526-die-geistigen-dimensionen-der-corona-krise"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1526-die-geistigen-dimensionen-der-corona-krise
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Nach dem naturalistischen Erklärungsansatz sind Mutationen, die zufällig
auftreten, der Motor der Evolution, die nicht planmäßig, sondern eben nur
unbeabsichtigt auftreten. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://naturwissenschaften.ch/particle-physics-explained/particles_forces/matter/atoms"&gt;&#xD;
          
                          
          https://naturwissenschaften.ch/particle-physics-explained/particles_forces/matter/atoms
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Mehr hierzu in meinem Skript „Evolution oder Schöpfung – was ist wahr“ auf
meiner Homepage 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
S. 14: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf?Expires=1644092462&amp;amp;Signature=HIFzlQSRaKmsU-t~qMJqu9mU3OXNI9OckB0o~Ba61YfKuCsYI5sHIkV6Cja7KnLloIaYx-y475MJgiBbU2VbDF~rHhzfPFZIGFA-mMROOXdB~27k5XgYHOo02BPy9yGArMWliPUUnH-ZaZaQffCVYM2X-QwBpmqpecGgjxsFe~jocFnp79DDQqdtXxbhWxJDITN7Qfwt~DQgq-UUCQu62ciEC8H1qz6t48DjetUlh3xlMdEliaMAFQ4qsiMqJSq-qlb-rsM3nJL9z1uu2ZYLb7PG0naRC9pXefp6~-Fa-GtQrELMecxWqvWrxPSf2zxscRFB5Y47Gf7niHXH4aV9iA__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf?Expires=1644092462&amp;amp;Signature=HIFzlQSRaKmsU-t~qMJqu9mU3OXNI9OckB0o~Ba61YfKuCsYI5sHIkV6Cja7KnLloIaYx-y475MJgiBbU2VbDF~rHhzfPFZIGFA-mMROOXdB~27k5XgYHOo02BPy9yGArMWliPUUnH-ZaZaQffCVYM2X-QwBpmqpecGgjxsFe~jocFnp79DDQqdtXxbhWxJDITN7Qfwt~DQgq-UUCQu62ciEC8H1qz6t48DjetUlh3xlMdEliaMAFQ4qsiMqJSq-qlb-rsM3nJL9z1uu2ZYLb7PG0naRC9pXefp6~-Fa-GtQrELMecxWqvWrxPSf2zxscRFB5Y47Gf7niHXH4aV9iA__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          omnis cellula e cellula:
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          Nur aus einer lebenden Zelle kann eine
weitere lebende Zelle entstehen. 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="http://www.ge-li.de/blog/leben-entsteht-nur-aus-leben/"&gt;&#xD;
            
                            
            http://www.ge-li.de/blog/leben-entsteht-nur-aus-leben/
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Vergleich mit einem Computer hinkt, aber hilft: Wird dem Computer die
Stromzufuhr entzogen, „stirbt“ er auch und wird wieder „lebendig“ wenn diese
wieder hergestellt wird.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 13 Jan 2022 20:28:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum ich mich in Deutschland fast schon wie ein Fremder fühle</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dummheit - Feigheit - Amoralität als Merkmale Deutschlands 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/architecture-g98c08b3e1_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Warum ich beginne, wie ein
Fremder zu fühlen? Wir – und damit meine ich die Deutschen – sind tief
gesunken. Oder muss es genauer formuliert werden? Denn immer, wenn jemand
allgemein von einer Gruppe von Menschen spricht, werden Stimmen laut, die
sagen: So kann man das nicht verallgemeinern. Und damit haben diese Kritiker
recht. Nein, es muss vielleicht genauer formuliert werden: Ich will versuchen,
aus meiner Sicht zu schildern, welche Entwicklungen bewirken, dass ich mich im
eigenen Land nicht mehr wohl zu fühlen beginne und ich mir vorkomme wie ein
Fremder. Zunächst einmal gibt es eine unheilige Allianz, die sich in
Deutschland immer mehr abzeichnet, und zwar ist das die zwischen Dummen und
Feigen.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dummheit siegt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Dummheit zu bestimmen ist eine
Definitionssache. Ich will es in der Weise tun, wie dies Esther Vilar in ihrem
Buch „Der betörende Glanz der Dummheit“ beschrieben hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach ihr ist das Kernelement dieser von ihr so definierten Dummheit in der
Kombination zwischen Fantasielosigkeit und Einfühlungslosigkeit zu suchen.
Beides kombiniert gebiert eine eingeschränkte Sichtweise der Wirklichkeit, in
dem bewusst oder unbewusst bestimmte Parameter zur Beobachtung, Vermessung und
Beurteilung der Realität einfach ausgeblendet werden. Die Fantasie ist, wenn
man sich vor allem deutsche Märchen anschaut, das Kernelement dieses Genres,
weil damit die Tür geöffnet wird für das, was uns nicht sofort ins Auge
springt, wenn wir die Welt wahrnehmen. Denn in Märchen ist alles möglich, was
in der Realität nicht geschieht. Diejenigen, die gerade in unserer Welt
gefeiert werden, die allgemeine Bewunderung genießen, denen die Zuschauer „zu
Füßen liegen“, sind in den Märchen nicht gerade diejenigen, die dort die
Hauptprotagonisten sind. Auch sind die Mächtigen und Reichen z. B. irgendwelche
Herrscher oder Geschäftsleute, nicht gerade diejenigen in den Märchen, die
unsere Bewunderung durch die Schilderung des Märchenerzählers erfahren. Es sind
eigentlich die Antagonisten dieser Typen: Die einfachen Leute wie etwa oft der
„Dümmste“ oder der „Jüngste“ oder diejenigen, die „niedere Dienste“ verrichten
müssen. In dem Märchen „Die goldene Gans“ ist es gerade der „Dümmste“ der drei
Brüder, die in den Wald gingen, um Holz zu schlagen, der aber über das hohe Gut
des Einfühlungsvermögens verfügte, weil er seinen kargen Proviant mit einem
alten Männlein teilte, was ihm dazu verhalf, unter einer Wurzel die goldene
Gans zu finden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es sind also die Außenseiter, die das Rennen machen um die Gunst des Lesers
oder Zuhörers; es sind diejenigen, die aber etwas auszeichnet, was den Reichen,
Mächtigen und Berühmten fehlt: Fantasie und Einfühlungsvermögen. Die
„Glücksmarie“ kann sich in den Baum hineinversetzen, der unter der schweren
Last der Äpfel leidet und schüttelt deshalb den Baum, damit die Äpfel
herunterfallen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gepaart mit diesen beiden Kerneigenschaften der so verstandenen Klugheit sind
die Schwestertugenden des Humors und Rücksichtsvollheit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In dem Märchen „Das kalte Herz“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird die Kehrseite der Fähigkeit zur Rücksichtnahme in Form eines aus einem
Stein bestehenden Herzens deutlich, denn Peter Munk, der sich vom
Holländermichel einen solchen Stein anstelle seines warmen Herzens einsetzen
lässt, erkaltet im Mitgefühl mit anderen, wird hartherzig, was ihn
rücksichtslos gegenüber Armen und sogar gegenüber seiner Mutter und Frau werden
lässt. Die Humorlosigkeit ist auch ein Markenzeichen von den Reichen und
Mächtigen, denn diese scheuen den Humor der scheinbar Entrechteten und Armen. Ihnen
wird durch die Waffe des Humors die Revanche gewährt, es denen heimzuzahlen,
die nur Macht und Geld kennen und darauf ihr Leben aufbauen. In dem Märchen
„Des Kaisers neue Kleider“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird die Überlistung des Kaisers und des gesamten Hofstaates durch einen
Schneider deutlich vorgeführt, als diese auf den Trick hereingefallen
waren zu glauben, dass die Kleider so fein gesponnen waren, dass sie nur für
Dumme und des Amtes unwürdige Menschen unsichtbar wären. Sie wurden der Lächerlichkeit Preis gegeben, als ein
kleines Kind bemerkte, dass der Kaiser eigentlich nackt sei. Der Humor steckt
in der Entlarvung der angenommenen Vornehmheit und damit anmaßenden
Überheblichkeit, die nur auf einer Täuschung beruhte. Wie sehr doch diese
Märchen sich heutzutage bewahrheiten! Die gegenwärtige Corona-Krise offenbart
gerade diese Beschränktheit der ach so klugen Wissenschaftler und mächtigen
Politiker. Da aber durch den Humor diese „eigentlich Dummen“ entlarvt
würden, werden die Kritiker oder allemal Kabarettisten verfolgt und
ausgegrenzt, die es wagen, deren Autorität anzugreifen Es gibt leider nur noch wenige, die es wagen, diese
Kritik laut zu äußern. Eine von diesen ist Lisa Fitz, die im Wahljahr bekundet
hatte, von keinem der Politiker, die sich anmaßen regieren zu wollen, regiert
werden möchte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Beschränktheit der Betrachtungsweise, mit der nur mit der Pandemie umgegangen
werden könne, nämlich entweder „Lockdown“ oder Impfung, offenbart die mangelnde
Fantasie der Hauptprotagonisten. Es kommt kaum einer auf die Idee, diese Sicht
auf das Infektionsgeschehen als zu beschränkt wahrzunehmen, denn alle anderen
Parameter wie die Widerstandsfähigkeit des Menschen, die durch verschiedene
Maßnahmen der Prophylaxe gestärkt werden könnte (Vitamine, Sport, frische Luft,
gesunde Ernährung) und auch alternative Medikamente (Ivermectin
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
finden keine Beachtung. Mit einer überbordenden Bürokratie und einer zu Lasten
von Bürgern gehenden Machtpolitik, bei der die Polizei eine leider sehr
unrühmliche Rolle spielt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die auf Ausgrenzung und Kriminalisierung von Andersdenkenden und
Andershandelnden beruhen, wird versucht, die eigene Dummheit zu kaschieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feige Bürger als Helfer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist ein wirklich trübsinniges
Schauspiel anzusehen, wie viele Bürger das perfide Spiel mitmachen. Die
Feigheit ist häufig der Grund für dieses Mitspielen. Die braven
Untertanen, die der Obrigkeit gehorchen, sind leider mal wieder in der Mehrzahl
– eine leider deutsche Unart
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es ist kaum zu glauben, dass diese
nun auch bereit ist, die Impfpflicht zu bejahen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Dauerberieselung durch die Massenmedien zeigt ihre Wirkung. Aber die
Uninformiertheit über die wirklichen Folgen der Impfung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
über die tunlichst nicht berichtet wird, ist nur ein Grund für diese
Bereitschaft hierzu. Es ist die Feigheit, sich – neudeutsch gesprochen – „zu
outen“. „Ach, du bist auch einer von diesen Verschwörungstheoretikern, einer von
diesen unmoralisch und unsolidarisch Handelnden, die Schuld daran sind, dass
wir immer noch in der Pandemie stecken“; das sind die befürchteten Bemerkungen
und die damit begründete soziale Ausgrenzung. Nochmals: In den Märchen sind die
Mutigen diejenigen, die sich dem Drachen zum Kampf stellen, die Herrschende
angreifen und die die Wahrheit aussprechen, ohne Rücksicht auf ihre eigene
Person. Am Ende siegen sie und werden belohnt. Der mutige Jüngling erhält die
Prinzessin als Braut, der es gewagt hat, gegen den Drachen zu kämpfen. Die
Symbolkraft ist klar: Der Drache erscheint heute als ein übermächtiger Staat
mit zahlreichen Verbündeten (Amtskirchen, Presse, Bundesverfassungsgericht),
gegen den der Kampf aussichtslos erscheint. Die Feigen beherrschen die Szene
und tarnen das Mitmachen, in dem sie behaupten, dass das sich impfen lassen ein
„Akt der Nächstenliebe“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sei. Die Feigheit der offiziellen Kirchenvertreter ist klar: Es geht um die
eigene Existenz, denn würden sie sich gegen den Staat stellen, dann riskierten
sie ihre Privilegien (Kirchensteuer, Subventionen). Würden die Kirchen dann
auch diejenigen unterstützen, die nach einer Impfung einen Schaden erleiden?
Würden sie ihnen helfen, zu ihrem Recht zu kommen? Nein, wohl kaum. Der
mangelnde Mut, sich gegen die herrschende Mehrheit zu stellen, rührt von
unseren Urängsten her, dass diejenigen, die nicht mehr zur Gemeinschaft
gerechnet werden, in ihrer Daseinsberechtigung gefährdet sind. Im Mittelalter
wurden Menschen unter „Acht und Bann“ gestellt und konnten straffrei umgebracht
werden, weil sie den Reichsfrieden störten oder religiöse Ketzer (ja: die
Kirchen haben schon immer mitgespielt)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
waren. Ist es heute viel anders? Wer gegen den offiziellen Regierungskurs ist,
wird zwar nicht körperlich getötet, aber sozial – und das mit voller
Genehmigung von Staat und Kirchen. Wer es wagt, diesem sozial Geächteten
beizustehen, wird ebenso ausgestoßen. Die Feigheit ist die mangelnde
Bereitschaft, für seine Überzeugungen einzustehen und auch konsequent zu
handeln. Es ist nicht überraschend, dass Politiker, wie etwa der FDP-Politiker
Wolfgang Kubicki, der sich gegen die Impfpflicht ausspricht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber sich trotzdem impfen lässt, mitmachen. Selbst Professor Winfried Stöcker
hat sich bei der Sendung von Roland Tichy („Tichys Ausblick“) für die Impfung
mit genetisch ausgerichteten Impfstoffen ausgesprochen, obwohl er seinen
eigenen Impfstoff, der nur Antigene enthält, für besser hält
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ist er zu feige, weil er den Konflikt mit der Staatsanwaltschaft fürchtet (gibt
es da einen „verdeckten Deal“)? Wenn solche Menschen „umfallen“, dann wundert
es einen nicht, wenn reihenweise die „Normalos“ dem Trend hinterherlaufen und
sich anpassen. Der Mitläufer ist leider nun einmal ein „bewährter Helfer“ des
Systems
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Frauen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Feminisierung der Politik
schreitet voran. Wer heute eine Frau ist, hat es oft leichter, einen Posten in
der Regierung zu bekommen, als ein männlicher Parteigenosse. Bei der
Regierungsbildung wurde auf „die Quote“ geachtet und ob die Frauen dort als
„Quotenfrauen“ wirklich eine bessere Politik machen, ist doch die große Frage.
Eine „feministische Außenpolitik“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
will Annalena Baerbock betreiben. Toll! Nun wird die Außenpolitik feministisch.
Aber was bedeutet das schon. Der Begriff geht auf die schwedische
Außenministerin Margot Wallström zurück, die ihn 2014 eingeführt hat und in der
Gründung des „Center for Feminist Foreign Policy“ (CFFP) gemündet ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass diese Gesellschaft von der „Open Society Foundation“ des Georg Soros
gesponsert wird, lässt aufhorchen, denn diese Organisation steht für die
weltweite Förderung der Migration von Menschen aus der „Dritten Welt“ in die
Wohlstandstaaten Europas (vor allem Deutschlands). Und von Annalena Baerbock
ist bekannt, dass sie für eine weitere Erleichterung der Massenmigration ist,
das passt zusammen. Eine weitere „Quotenfrau“ ist Steffi Lemke. Die frühere
Melkerin und Agraringenieurin hat sich als Mitgründerin der Grünen in der DDR
hervorgetan und hat 16 Jahre Parlamentserfahrung im Deutschen Bundestag. Sie
ist geschieden und lebt in einer „Patchworkfamilie“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Eine „typische Grüne“ vielleicht, die kaum Zeit in einem normalen Berufsleben
zugebracht, aber viel mehr Zeit in der Parteiarbeit investiert hat. Sie wurde
Umweltministerin im Kabinett von Olaf Scholz. Christina Lambrecht wurde zur Verteidigungsministerin
ernannt, obwohl sie von der Materie keine Ahnung hat, aber das ist ohnehin
egal, denn als gelernte Juristin – Juristen sind per se für alles brauchbar – ist
sie für alles geeignet (vorher im Kabinett Merkel für Justiz und für Familie
und „Gedöns“). Sie ist alleinerziehende Mutter und war vier Jahre verheiratet
mit einem SPD-Genossen Hans-Joachim Hacker
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese drei Frauen stehen stellvertretend für in den sechziger Jahren und danach
geborene Kinder, die sehr früh schon Kontakt mit der „politischen Szene“ hatten
und dem linken Meinungsspektrum zugeordnet werden können. Sie sehen nicht mehr
die Familie als den Mittelpunkt ihres Aktionsfeldes an, sondern wollen in der
Politik „Karriere machen“. Das Geltungsbedürfnis, der Machthunger und das
Durchsetzungsvermögen sind relativ hoch. Darin unterscheiden sie sich kaum von
ihren männlichen Konkurrenten. Die alten Tugenden der Mütterlichkeit oder
Fürsorglichkeit sind für sie nicht mehr diskutabel. Im zugegeben überspitzten Zerrbild
der Schreckschrauben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder der Frauen, die ihre Weiblichkeit verloren haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
prägen sie stellvertretend für viele Geschlechtsgenossinnen das Bild der
modernen Frau. Ich kann es nur für mich persönlich sagen: Dieser Frauentyp ist
für mich ein Grund mehr, Deutschland nicht mehr zu mögen. Und 16 Jahre Merkel
als Regierungschefin haben mir den Rest gegeben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralische Beliebigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Politik und im
gesellschaftlichen Leben verbreitet sich eine moralische Dekadenz, bei der ich
mich frage, ob der Verfall der moralischen Grundwerte überhaupt noch
aufzuhalten ist. Die Grundfesten der Moral, wie sie noch im Grundgesetz
verankert wurden, werden immer mehr ausgehöhlt und als nicht mehr feste Größen
angesehen. Die Folgen sind überall spürbar, denn die Würde des Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird immer mehr mit Füßen getreten. Ein grenzenloser Utilitarismus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
macht sich breit, der gepaart mit einem Egoismus zu einer moralischen
Vergiftung führt. Was den Menschen nützt ist angeblich auch gut, lautet hierzu
die Kurzformel oder noch kürzer: Was mir nützt ist gut! Wenn Menschen sich
nicht mehr verorten können in einer über unsere wahrnehmbare, diesseitige Welt
hinausgehende Ordnung, die nicht nur Richtschnur für ein Leben sein soll,
sondern auch Nährboden für eine Jenseitserwartung, die in unserem Kulturkreis
mit einem personalen Gott assoziiert wird, dann verlieren viele den Boden unter
ihren Füßen. Die Beliebigkeit der moralischen Grundsätze führt zu einer stets
diskutablen und damit verhandelbaren Manövriermasse, die je nach eigenen
Gutdünken verschoben werden kann. Die Corona-Krise hat gezeigt, dass Politiker
doch mehr am Machterhalt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und damit Selbsterhalt interessiert sind als an der Lösung von Problemen. So
wird immer unklarer, warum die gesamten Maßnahmen in der Corona-Krise überhaupt
eingeführt wurden, denn viele haben sich als Luft- und Lügennummern erwiesen,
wie etwa die der Überlastung des Gesundheitssystems. Wenn die Menschenwürde als
fester moralischer Wert noch eine Rolle gespielt hätte, wäre es da nicht gerade
geboten gewesen, den Menschen in der finalen Phase des Lebens den notwendigen
Beistand zu ermöglichen, anstatt durch Kontaktsperren und Zugangsbeschränkungen
in den Altenheimen ihnen diese Hilfen zu erschweren? Hinzu kommt eine irrige
Auffassung, dass die Mehrheitsmeinung in moralischen Fragen eine Rolle spiele.
Wenn etwa behauptet wird, dass die meisten doch die Impfpflicht wollten und die
Einführung der Impfpflicht dann in Ordnung wäre, verkennt, dass eine moralische
Ordnung nur in gewissen Grenzen verhandelbar sein darf. Die Absurdität wird
dann offensichtlich, wenn man etwa die Frage, ob man die Todesstrafe wieder
einführen solle, von der Befragung der Bevölkerung abhängig machte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bestimmte moralische Grundsätze dem Meinungsbild einer Bevölkerung zu
unterwerfen, versetzte die Politiker in die Lage, je nach Zeitgeist die Gesetze
beliebig zu ändern. Diese Beliebigkeit kam vor allem auch in der Energiepolitik
zum Tragen, als Frau Merkel, die früher eisern die Atompolitik verteidigte,
aber unter dem Eindruck der Katastrophe in Fukushima eine 180-Grad-Wende vollzog
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wenn der Eid, Schaden vom Volk abzuwenden, gültig wäre, dann dürfte die
Grundversorgung der Menschen mit Energie nicht aufgrund einer Änderung des
Meinungsbildes aufs Spiel gesetzt werden. Aber nicht nur Politiker neigen zu
dem, was dann euphemistisch Pragmatismus genannt wird. Auch Ärzte, vor allem
ihre Standesvertreter, setzen ihren Grundsatz, primär nicht schaden zu wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der vor allem unter dem Eindruck der Beteiligung von Ärzten unter dem
Hitlerregime in dem Nürnberger Kodex
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
festgehalten wurde, aufs Spiel, wenn sie Kinder mit einem genbasierten Vakzin
impfen, obwohl praktisch für diese Gruppe von Menschen keine Gefahr für das
Leben durch das Corona-Virus ausgeht. Wenn Ärzte in Impfzentren ohne klare
anamnestische Grundlagen und individuelle Aufklärung und Beratung diese
Impfstoffe in Serienfolge verabreichen, verstoßen sie auch gegen ärztliche
Grundsätze und opfern ihre moralischen Grundsätze dem Mammon. Wo bleibt die
moralische Entrüstung in den Medien und bei den Journalisten? Sie beteiligen
sich mit an dem teuflischen Spiel und wähnen, auf der „richtigen Seite“ zu sein,
wenn sie mit der Berichterstattung und Kommentierung mit der
Mehrheitsmeinung konform bleiben.
Moral wird auf dem Altar der Einheitsmeinung und des Eigennutzes geopfert, denn
nur wer dem olympischen Grundsatz „dabei sein ist alles“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
folgt, glaubt sicher zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In dem eigenen
Land sich wie ein Fremder zu fühlen, ist so glaube ich, hier deutlich geworden.
Es ist eine Mischung von verschiedenen Faktoren, die eine unangenehme Mixtur ergibt.
Die unausgesprochene Allianz der Dummen und Feigen, in die sich die
Amoralischen vermischen, schafft ein Klima einer sozialen Kälte, in der
hauptsächlich der Egoismus gedeiht und ein Land unbewohnbar gemacht wird. Zu
allem Übel schicken sich die Frauen an, nur noch „bessere Männer“ sein zu
wollen, so dass auch hier kein richtiger Trost zu finden ist. Was bleibt ist
die Hoffnung auf bessere Zeiten oder bessere Welten jenseits des Todes. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.maerchenatlas.de/miszellaneen/marchenfiguren/dummling-marchenfigur/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.maerchenatlas.de/miszellaneen/marchenfiguren/dummling-marchenfigur/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frau_Holle_%E2%80%93_Das_M%C3%A4rchen_von_Goldmarie_und_Pechmarie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Frau_Holle_%E2%80%93_Das_M%C3%A4rchen_von_Goldmarie_und_Pechmarie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ein veralteter, aber schöner Begriff, der heute so nicht verwendet wird, sondern
nur noch in alter Literatur, wie z. B. in dem Buch Theologische Ethik von
Richard Rothe aus dem Jahr 1870, zu finden ist: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://books.google.de/books?id=LZRLEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA281&amp;amp;lpg=PA281&amp;amp;dq=r%C3%BCcksichtsvollheit&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=RHQLI9nGuc&amp;amp;sig=ACfU3U0C5TfUvgg8f2c6QA77LaiSGpfCag&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwi_jpmdjI71AhWLGuwKHcKLCogQ6AF6BAgGEAM#v=onepage&amp;amp;q=r%C3%BCcksichtsvollheit&amp;amp;f=false"&gt;&#xD;
          
                          
          https://books.google.de/books?id=LZRLEAAAQBAJ&amp;amp;pg=PA281&amp;amp;lpg=PA281&amp;amp;dq=r%C3%BCcksichtsvollheit&amp;amp;source=bl&amp;amp;ots=RHQLI9nGuc&amp;amp;sig=ACfU3U0C5TfUvgg8f2c6QA77LaiSGpfCag&amp;amp;hl=de&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=2ahUKEwi_jpmdjI71AhWLGuwKHcKLCogQ6AF6BAgGEAM#v=onepage&amp;amp;q=r%C3%BCcksichtsvollheit&amp;amp;f=false
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Das_kalte_Herz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Das_kalte_Herz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=V9uD0KynpSs"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=V9uD0KynpSs
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1612-ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-mittel-gegen-das-corona-virus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1612-ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-mittel-gegen-das-corona-virus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2845.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/deutschlandtrend/deutschlandtrend-2845.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/religion/impfen-akt-der-naechstenliebe-pro-contra-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/religion/impfen-akt-der-naechstenliebe-pro-contra-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.redensarten.net/acht-und-bann/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.redensarten.net/acht-und-bann/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/corona-impfpflicht-wolfgang-kubicki-kritisiert-befuerworter-43TENAJBBPP5VSLFJ4L7MR3SOY.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/politik/corona-impfpflicht-wolfgang-kubicki-kritisiert-befuerworter-43TENAJBBPP5VSLFJ4L7MR3SOY.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SqAm-nkke3U"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=SqAm-nkke3U
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1645-wer-sind-die-stuetzen-unseres-systems"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1645-wer-sind-die-stuetzen-unseres-systems
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/kommentar/ampel-kabinett-koalitionsvertrag-gleichberechtigung-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/kommentar/ampel-kabinett-koalitionsvertrag-gleichberechtigung-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Centre_for_Feminist_Foreign_Policy"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Centre_for_Feminist_Foreign_Policy
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/neue-bundesministerin-aus-dessau-steffi-lemke-wird-teil-des-ampel-kabinetts-3282339"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mz.de/lokal/dessau-rosslau/neue-bundesministerin-aus-dessau-steffi-lemke-wird-teil-des-ampel-kabinetts-3282339
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Lambrecht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Christine_Lambrecht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/unterhaltung-2/unterhaltung-3/1375-das-verschwinden-der-weiblichkeit-eine-satrische-betrachtung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/unterhaltung-2/unterhaltung-3/1375-das-verschwinden-der-weiblichkeit-eine-satrische-betrachtung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/W%25C3%25BCrde%2520des%2520Menschen_C1mxAjG3S6WDAxJfmUir.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/W%25C3%25BCrde%2520des%2520Menschen_C1mxAjG3S6WDAxJfmUir.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Quelle: Homepage: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
- 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1632-in-der-politik-machterhalt-um-jeden-preis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1632-in-der-politik-machterhalt-um-jeden-preis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article134733974/Ein-Drittel-der-jungen-Juristen-fuer-die-Todesstrafe.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article134733974/Ein-Drittel-der-jungen-Juristen-fuer-die-Todesstrafe.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
im Jahr 2014 waren ein Drittel von befragten Jurastudenten für eine Todesstrafe
für Schwerverbrecher, 1977 waren es nur 12 %..
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fuenf-jahre-nach-fukushima-merkels-weg-zur-standhaftigkeit-14114400.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/fuenf-jahre-nach-fukushima-merkels-weg-zur-standhaftigkeit-14114400.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Primum non nocere; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Primum_non_nocere"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Primum_non_nocere
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.doa-info.de/service/glossar/olympisches-motto"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.doa-info.de/service/glossar/olympisches-motto
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Eigentlich heißt es nach Pierre de Coubertin: Teilnehmen ist wichtiger als
Siegen.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 31 Dec 2021 22:02:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-ich-mich-in-deutschland-fast-schon-wie-ein-fremder-fuehle</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wünsche für 2022</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wuensche-fuer-2022</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zurück zu den Wurzeln - Konservatismus ist nicht Rückständigkeit - Wünsche konkret: Strafverfahren gegen Merkel, Spahn, Scheuer, Schröder, Scharping, Fischer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/clock-gc97021784_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Rückblick auf 2021 ist
getan. Jetzt bleibt der Ausblick auf das Jahr 2022. Deshalb ist es Zeit für Reflektionen
über die Wünsche für das nächste Jahr. Was sollte sich ändern und was könnte so
bleiben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Back to the Routs“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Könnte es nicht so sein wie früher?
Früher war zwar nicht alles besser, aber vieles. Frauen waren noch Frauen,
Männer waren Männer. Kinder konnten noch Kinder sein und wurden nicht zu
kleinen Erwachsenen getrimmt. Jede Nation hatte ihre spezifische Identität und
es gab kein „Multikulti“! Kehren wir zurück zu den Wurzeln. Die Wurzeln stellen
immer das Fundament für den Baum dar. Wenn das Wurzelwerk krank ist oder die
Umgebung zu wenige Nährstoffe enthält, wird der Baum krank. Wir leben in einer
Welt, die geprägt ist von un- oder sogar widernatürlichen Bedingungen: Die
Böden werden durch von Düngemittel und chemische Gifte, die zur Bekämpfung von
Schädlingen eingesetzt werden, verseucht. Mit der chemischen Keule werden die
letzten Reserven aus der Ackerkrume herausgepeitscht. Früher gab es die
Tradition der Wechselwirtschaft: Böden konnten sich durch wechselweisen Anbau
unterschiedlicher Nutzpflanzen mit einem eingeschalteten Ruhejahr erholen. Die
Menschen hatten auf den Dörfern noch eine unmittelbare Beziehung zu den
Nutztieren und kannten sie beim Namen. Um die Ecke gab es einen Dorfladen, wo
die Menschen noch einkaufen und Neuigkeiten austauschen konnten. Es gab noch
ein Gottvertrauen und ein festes Fundament, dass ein auf den Schöpfer
gegründetes Leben ein gutes Leben ist. Es gab noch Anstand und Achtung vor dem
anderen, weil der Glaube, die Gebote Gottes einzuhalten, die Menschen in ihrer
Moral stärkte. Es bedurfte keines Ethikrates, keiner Moraltheologen, denn die
Menschen hörten auf ihre innere Stimme: ihr Gewissen. Es gab sicher auch
Verbrechen wie Diebstahl, Betrug, Mord und Totschlag. Aber es gab einen
Grundkonsens in der Gesellschaft über das Zusammenleben, der nicht diskutabel
war. Die Freiheit war immer als eine Option gedacht, sich zu entfalten, ohne
andere dabei zu schaden. Das Geld war noch nicht für die meisten zum
Selbstzweck verkommen, sondern wurde als Mittel zum Zweck gesehen. Den
Turbokapitalismus gab es nicht und es gab keine internationalen Finanzmärkte,
die heute die Welt beherrschen. Der Verdienst eines Familienvaters reichte
meistens noch aus, um eine Familie zu ernähren und die Frau war nicht gezwungen
mitzuarbeiten. Sie sah ihre Erfüllung in der Schaffung eines Heimes für
Ehemann, Vater und Kinder, in dem sich alle wohl fühlten. Kinder mussten nicht
an Imbissbuben ihr Mittagessen einnehmen, sondern konnten sich darauf
verlassen, dass ihre Mutter für die Familie etwas gekocht hatte. Der Arzt war
noch der gute „Onkel Doktor“, der seine Patienten kannte und nicht von
Pharmakonzernen gesponsert war. Zurück zu den Wurzeln heißt: Sich besinnen auf
das, was gut war. Nicht dem gnadenlosen „Fortschritt“ folgen, nach dem Motto:
Alles was neu ist, ist auch besser! Nein, das ist eben nicht. Auch reparierte
Schuhe leisten ihre treuen Dienste. Der Anzug, der noch vom Schneider angefertigt
wurde, passte auch wirklich, weil er genau angemessen war. Die Angemessenheit
aller Dinge zu achten ist die wahre Wurzel des guten Lebens. Die Maßlosigkeit,
die Raffgier und die Sucht nach Macht und Berühmtheit sind die Todsünden
unserer Zeit. Der Wunsch wäre für 2022, dass die Menschen wieder beginnen, sich
ihrer guten Wurzeln zu besinnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konservativ zu sein ist nicht Rückständigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bewahren von dem was gut ist, ist
die Kernaussage des Konservatismus. Das bedeutet nicht, dass der Konservative jeder
Änderung ablehnend gegenübersteht. Er will nur dann eine Veränderung, wenn sie
auch notwendig und sinnvoll ist. Der ungebremste und teilweise unkritische
Fortschrittsglaube ist das Verhängnis unserer Zeit. Unsere Schulen verkommen zu
pädagogischen Experimentierfeldern für eine angeblich fortschrittliche
Pädagogik, bei der die ideologische Brille aufgesetzt wird, durch die die
Gleichheit der Menschen betont wird und nicht ihre Unterschiedlichkeit. Die
unterschiedlichen Begabungen sind vorhanden, werden aber wegdiskutiert. Die
Inklusion von Menschen mit angeborenen Schwächen in der Auffassungsgabe und
Lerntempo oder mit einer geistigen oder körperlichen Behinderung in den
normalen Schulunterricht überfordert beide: Die einen Schüler werden ständig
überfordert und durch den Vergleich mit den besseren Schülern gedemütigt, die
anderen müssen über Gebühr Geduld üben und werden in ihrem Lerneifer gebremst.
Sonderschulen waren eine gute Erfindung, weil dort Schüler besser individuell
gefördert werden konnten ohne sie ständig zu überfordern. Die traditionelle
Familie war und ist das Fundament der Gesellschaft, auf der alles aufbaut. Sie
zu stützen und zu stärken sollte eigentlich das Ziel der Politik sein. Die
Betonung des „Andersartigen“ in der sexuellen Orientierung, die
Frühsexualisierung von Kindern durch „fortschrittliche“ Pädagogen, missachtet
die entwicklungspsychologisch gesehen ruhige Phasen der Kindheit (Latenzzeit),
in der die Kinder noch kein Interesse an sexuellen Themen haben. Erst mit
Beginn der Pubertät erwacht dieses Interesse und dann benötigen sie
Orientierungshilfen, nicht vorher. Die nicht-normale Sexualität (Perversionen,
Homosexualität) sollte nicht betont und zur neuen Normalität erklärt werden,
sondern die auf natürliche Unterschiede zwischen Mann und Frau festgelegte
sexuelle Orientierung sollte Maßstab sein für die Unterweisung von Jugendlichen
in Schulen und anderen Bildungseinrichtungen. Diese angeborenen Unterschiede zu
missachten heißt, dem Menschen als Ganzes nicht gerecht zu werden. Für das neue
Jahr wünsche ich mir also eine Renaissance des Konservatismus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Globale Diktaturen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die so genannte Corona-Pandemie
zeigt das ganze Elend der modernen Welt. Die Kehrseite der weltweiten
Vernetzung („die Welt wird ein Dorf“) ist auch die „Ansteckung“ mit der
Hysterie um ein normales Virus, das Menschen krank machen kann. Diese Viren gab
es schon immer, so lange es Menschen gibt. Woher sie eigentlich kommen, weiß
keiner so richtig. Aber die weltweite, im Gleichschritt vertretene
Vorgehensweise, ist beängstigend, weil der Eindruck entsteht, dass hier nicht
autonome Regierungen in ihren Ländern versuchen, das Problem auf ihre eigene
Weise zu lösen, sondern „geheime Mächte“ dahinter stehen, die diese
vereinheitlichte Vorgehensweise steuern. Die supernationalen Strukturen lassen
die nationalen Unabhängigkeiten schrumpfen und die Politiker wie Marionetten
aussehen, die nach unsichtbaren Puppenspielern agieren und dafür von dem
ahnungslosen Publikum auch noch Applaus bekommen. Diese modernen globalen Diktaturen,
gesteuert von superreichen Personen, die meinen, mit ihrem Reichtum die Welt
beherrschen zu können, und von international agierenden Finanzkapitalisten, die
keine realen Werte schaffen, sondern nur durch Manipulationen an den
Finanzmärkten ihre Gewinne machen und durch Unternehmensbeteiligungen die
Richtung der wirtschaftlichen und politischen Aktivitäten steuern, sind das
Verhängnis unserer Zeit. Diesen Diktatoren in die Schranken zu weisen wäre das
Gebot des neuen Jahres. Dazu müsste die Rolle des Geldes in unserer Welt neu
überdacht werden. Es hat schon satanische Züge bekommen, dass mit dem Geld und
der damit verbundenen Macht auch die Herrschaft über Natur und Menschen
verbunden ist. Das Geld als ein Tauschmittel anzusehen war sicher eine gute Erfindung,
aber es als Herrschaftsmittel zu missbrauchen keine gute Idee. Die
Pharmaindustrie mit ihren Milliardengewinnen durch die Produktion von Vakzinen
gegen das Corona-Virus ist ein Paradebeispiel für diese satanischen Züge der
Herrschaft des Geldes über die Menschen. Da werden Millionen von Menschen einem
ungewissen Risiko einer experimentellen „Genspritze“ ausgesetzt, um diese
Gewinne zu steigern. Das Schicksal von Menschen durch gesundheitliche Schäden
bis hin zum frühzeitigen Tod wird in Kauf genommen für ein Riesengeschäft.
Selbstbewusste, gegen diese Verquickung von Geld- und Machtinteressen agierende
Politiker sind wünschenswert. Stattdessen agieren despotisch auftretende
Politiker auf der Bühne, die glauben, man könnte die Bürger wie unmündige Kinder
behandeln, indem man sie für braves Verhalten (Akzeptieren der „Genspritze“ und
aller freiheitsentziehenden Maßnahmen) belohnt (Rückgabe von Freiheitsrechten)
und für ungezogenes Verhalten (Proteste gegen die Impfpflicht und
Einschränkungen der Grundrechte) durch Zwangsmaßnahmen bestraft. Wo bleiben die
mutigen Journalisten, die dies alles hinterfragen? Die Feigheit der
Schreiberlinge der Mainstreampresse ist ein Zeichen für das Überhandnehmen
diktatorischer Züge in unserer Welt, die nicht infrage gestellt werden. Für das
neue Jahr wünsche ich mehr Mut der Politiker, die noch ein Gewissen haben,
gegen den Strom zu schwimmen, um den globalen Diktatoren die Stirn zu bieten
und nicht primär an ihre politische Karriere zu denken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Uninformierte und uniformierte
Bürger:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
einseitige Berichterstattung durch die Mainstreampresse, bei der Journalisten
aus Angst vor Jobverlust versuchen, das Narrativ von den notwendigen und für
richtig gehaltenen Maßnahmen in der so genannten Corona-Pandemie aufrecht zu
erhalten, sorgt für ein einseitiges Bild in der Gesamtbevölkerung. Wenn die
negativen Folgen des politischen Handelns in Form von Existenzvernichtung,
Zunahme von psychischen Erkrankungen und Nebenwirkungen der als „Impfung“
deklarierten Verabreichung von Vakzinen zur Bekämpfung des Corona-Virus
ausgeblendet werden, wundert es den kritischen Betrachter der Szenerie nicht,
dass sich eine Mehrheit für die Maßnahmen der Regierung aussprechen. Wenn
Menschen einseitig und falsch informiert werden (Propaganda), entsteht eine
Uninformiertheit, die gleichzeitig zu einer uniformen Reaktion führen. Es ist
für das neue Jahr zu wünschen, dass die Redakteure in den Zeitungen mehr Mut
aufbringen, hinter die Fassade von Lügen und Täuschungen zu sehen, um diese
aufzudecken. Erst wenn die „breite Masse“ genügend aufgeklärt wird, entsteht
eine neue Informiertheit über alle Aspekte des Infektionsgeschehens und der
Folgen der politischen Maßnahmen. Die uniforme Sichtweise muss einer
multifaktoriellen Betrachtung weichen. Für das neue Jahr wünsche ich mehr Mut,
eine schöne alte Tugend, von Journalisten, von dem Mainstream der
Berichterstattung und Kommentierung – bitte auch immer fein trennen –
abzuweichen. Es könnte sich auch auszahlen, denn viele Menschen merken, dass
die „Hofberichterstattung“ nicht der Wahrheit entspricht und würden dies durch
neue Zeitungsabonnements honorieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fiktive Wunschliste:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nun noch ein paar konkrete Wünsche
für 2022, die in Form von fiktionalen vorausgenommenen Ereignissen widergegeben
werden sollen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Olaf Scholz tritt zurück:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Vergangenheit holt Olaf Scholz
ein und er wird politisch unter Druck gesetzt, weil die Ermittlungsverfahren
der Staatsanwaltschaft wegen der „Cum-ex-Affäre“ gegen ihn konkrete Formen
annehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kehrtwende der Union:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Union aus CDU und CSU macht
eine Kehrtwende und wendet sich der AfD zu. Nach der Wahl von Friedrich Merz
als Fraktionsvorsitzender der CDU/CSU wird er in einer neuen Koalition von
diesen Parteien gemeinsam mit der FDP zum neuen Kanzler gewählt. In dem neuen
Kabinett werden auch Mitglieder der AfD als Minister vertreten sein (z. B.
Inneres: Alice Weidel, Arbeit: Tino Chrupalla). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Strafverfahren gegen Merkel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Merz gibt grünes Licht für
staatsanwaltschaftliche Ermittlungen gegen die ehemalige Bundeskanzlerin und
sie wird wegen Hochverrat und Verletzung anderer wichtiger Gesetze von der
Bundesanwaltschaft angeklagt. Bis zur endgültigen Klärung werden die vom
Hauptausschuss des Bundestages gewährten Finanzmittel für ihr neues Büro in
Berlin eingefroren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Strafverfahren gegen Spahn und
Scheuer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Neben
Angela Merkel müssen sich auch andere Mitglieder der Bundesregierung vor der
Staatsanwaltschaft rechtfertigen, denn z. B. gegen Jens Spahn und Andreas Scheuer
werden ebenfalls Strafverfahren wegen Verschwendung von Steuergeldern (Untreue)
eingeleitet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Personale Änderungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Präsident des
Bundesverfassungsgerichts, Stephan Harbarth und der des
Bundesverfassungsschutzes Thomas Haldenwang werden abgesetzt. Der
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier wird nicht wieder neu als Bundespräsident
gewählt. Stattdessen wird in der Bundesversammlung Alexander Gauland zum
Bundespräsidenten gewählt. Lothar Wieler wird als Chef des
Robert-Koch-Institutes abgesetzt und Sucharit Bhakdi als Nachfolger eingesetzt.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wende in Corona-Politik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alle bisherigen gesetzlichen
Änderungen im Infektionsschutzgesetz, die von der alten Regierung vorgeschlagen
und vom Parlament abgesegnet wurden, werden zurückgenommen. Nur noch die
lokalen Gesundheitsämter werden aufgrund örtlicher Geschehnisse bei
epidemischen Ausbrüchen tätig. Diejenigen, die aufgrund einer unklaren
Todesursache nach einer Impfung gestorben sind, werden obduziert. Die
Impfkampagne wird gestoppt und alle bisher zugelassenen Impfstoffe wegen der
Impfschäden vom Markt genommen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weitere Strafverfahren:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gegen zahlreiche Ärzte werden
Strafverfahren wegen Körperverletzung oder sogar wegen Körperverletzung mit
Todesfolge eingeleitet, die nachweislich ihrer ärztlichen Aufklärungspflicht
über die Nebenfolgen der Corona-Impfung nicht gefolgt sind, nachdem die
zahlreichen schweren Impfschäden und Sterbefälle nicht mehr verheimlicht werden
können. Ihnen wird bis zur endgültigen Klärung die Approbation entzogen. Weitere
Strafverfahren werden wegen Volksverhetzung gegen viele Prominente und
Journalisten aufgrund ihrer Äußerungen über Nicht-Geimpfte, darunter auch Karl
Lauterbach, eingeleitet. Gerhard Schröder, Joschka Fischer und Rudolf Scharping
werden verhaftet und müssen sich vor dem Internationalen Strafgerichtshof in
Den Haag wegen der Menschenrechtsverletzungen aufgrund des völkerrechtswidrigen
Krieges in den 90iger Jahren gegen Ex-Jugoslawien verantworten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schließung von Zeitungsverlagen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nachdem den Lesern vieler
Tageszeitungen das ganze Ausmaß der über die Presse verbreiteten
Falschmeldungen zur Corona-Lage bekannt wird, ziehen sie ihre Abonnements
zurück. Wegen der massiven Einnahmeverluste müssen zahlreiche Verlage schließen
und Insolvenz anmelden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abschaffung des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Staatsvertrag für die Schaffung eines öffentlich-rechtlichen Rundfunks wird
aufgehoben und die Sendeanstalten der ARD und des ZDF und der ihnen
angeschlossenen regionalen Fernsehanstalten liquidiert. Den Sendern wird die
Möglichkeit eingeräumt, unter privater Trägerschaft und privater Finanzierung
weiterhin bestehen zu bleiben.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Energiewende gestoppt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die sogenannte Energiewende wird
gestoppt. Der absolute Vorrang von so genannten generativen Energieträgern wird
aufgehoben. Es werden nur noch Hausbesitzern und kommunalen Einrichtungen
erlaubt, auf ihren Dächern Solaranlagen zu errichten oder in ihrem Garten
Windkraftanlagen zu bauen, weil man die lokale Produktion von Strom fördern
will, um die Abhängigkeit von überregionalen Stromlieferanten zu stoppen. Der
Neubau von Windkraftanlagen wird wegen der zu großen schädlichen Nebenwirkungen
für die Natur und der Auswirkungen für die in der Nähe dieser Anlagen wohnenden
Menschen untersagt. Die Gaslieferungen aus Russland werden über Nord-Stream II
nach Deutschland geleitet. Die Atomkraftwerke werden nicht weiter geschlossen,
sondern sollen weiterhin Strom produzieren, bis eine alternative Stromgewinnung
durch Kernfusion möglich ist. Die Produktion von Autos mit Verbrennungsmotoren
wird aufrechterhalten und hierbei Alternativen zum Benzin in Form von
synthetisch hergestellten Treibstoffen gefördert.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Asylpolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Gesetze werden so geändert,
dass Asylanträge zukünftig bei der deutschen Botschaft im Herkunftsland
gestellt werden müssen. Personen, die illegal Asylanten nach Deutschland
schleusen, werden konsequent strafrechtlich verfolgt. Alle hier lebenden
abgelehnten Asylbewerber werden in ihre Heimatländer abgeschoben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Öffentliche Ausschreibung wichtiger
Ämter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Bestimmung, nach der der Bundeskanzler die Minister vorschlägt, wird durch
Änderung des Grundgesetzes aufgehoben. Künftig werden die Ministerämter
öffentlich ausgeschrieben, so dass sich jeder Bundesbürger für ein solches Amt
bewerben kann. Eine eingerichtete Wahlkommission entscheidet über die
Einstellung. Die Parteizugehörigkeit darf bei der Auswahl keine Rolle spielen,
sondern lediglich die vorgelegten Qualifikationen. Auch die Spitzenämter in der
Justiz werden nur noch nach öffentlicher Ausschreibung der Stellen besetzt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Wunschliste könnte fast endlos fortgesetzt werden. Es gibt ja die Macht der
Gedanken: Wenn möglichst viele einen bestimmten Wunsch haben und daran starke
Emotionen knüpfen, entstehen starke Energiefelder die helfen können, dass die
Wünsche wahr werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 27 Dec 2021 10:35:41 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      <title>Jahresrückblick 2021</title>
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  Schlimmer geht´s immer - vom Regen in die Traufe - es gibt Hoffnung auf eine bessere Welt 

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&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-gebd5f46c5_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Jahr 2021 geht langsam
zu Ende. Es ist Zeit für einen Jahresrückblick. Was waren die Trends in diesem
Jahr und die Hauptthemen? Es wird sicher eine sehr subjektive Sichtweise sein,
die ich hier vornehmen will, die keinen Anspruch auf Allgemeingültigkeit
stellt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Schlimmer geht’s immer“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Viele hatten Ende 2020
gehofft, dass wir mit etwas Schwung in das neue Jahr gleiten und nur abwarten
müssten, bis der Alptraum einfach von selbst verschwindet, sie wurden bitter
enttäuscht. Wir erlebten nur
im Sommer – eigentlich eine ganz normale Entwicklung für Infektionskrankheiten
– ein ruhiges Zwischenspiel. Aber leider kam überraschenderweise doch der
Herbst und mit dem Dezember auch der Winter. Wie konnte es da passieren, dass
das böse Corona-Virus einfach wieder aktiver werden würde? Oder haben wir uns
einfach getäuscht und die Politiker haben die ganze Sache aufgebauscht? Nein,
nein, das kann doch nicht sein, denn schließlich haben doch die Politiker nur
unser gesundheitliches Wohl im Auge und mit den willigen Helfern aus der
Medizin und den Medien, die brav das böse Spiel mitmachen, nur genauer
hingeschaut, um ja nicht das böse Virus unentdeckt zu lassen. Wie merkwürdig
ist es doch, dass Menschen, die schon ein-, zwei oder vielleicht schon dreimal
eine Spritze mit der seltsamen Mixtur aus Gen-Material, ein paar Nanopartikeln
und vielleicht einigen unscheinbaren „Verunreinigungen“ bekommen haben, dennoch
sich infizieren und das Virus an andere weiter geben können. Wie kann es sein,
dass die Nebenwirkungen oder Spätfolgen, die es eigentlich nicht geben darf,
doch irgendwie nicht mehr zu leugnen sind? Da kriegen vor allem junge Männer
plötzlich Probleme mit dem Herzen, obwohl sie kerngesund sind. Da kippen einige
fitte Sportler deshalb plötzlich auf dem Rasen um. Da gibt es merkwürdige
Nervenschäden, Thrombosen, Sehstörungen bis hin zur Erblindung. Und da gibt es
vielleicht doch tatsächlich Menschen, die infolge der Corona-Impfung gestorben
sind! Aber das sind alles ja nur Zufälle! Sollte da nicht doch mal näher
hingeschaut werden? Sollte nicht auch da mal öfter eine Obduktion durchgeführt
werden, wie dies einige alternativ denkende Pathologen nach unklaren
Sterbefällen gefordert haben, um festzustellen, ob nicht doch etwas an der
Verschwörungstheorie dran sein könnte, dass der „kleine Piks“ doch nicht so
ungefährlich ist? Aber nein, da wird lieber im alten Stile weitergemacht. Nur
nichts anbrennen lassen. Nur nicht dem Verdacht von der Gefährlichkeit der so
genannten „Impfstoffe“ nachgeben. Lieber dreht man ein bisschen an der
Statistik, um die Panik hochhalten. Wer einige Vorerkrankungen hatte und dann
eine Corona-Spritze bekam und starb, zählt einfach nicht als Toter infolge
einer entsprechenden Impfung. Wenn aber der gleiche Patient nach einem PCR-Test
als infiziert bewertet wird – er muss noch nicht einmal Krankheitssymptome
haben –, gilt er als Corona-Toter. Bei steigenden Inzidenzzahlen wird die Deutschlandkarte
dann lieber dunkelrot gezeigt und die per PCR-Test festgestellten Infektionszahlen
immer auf 100.000 Einwohner bezogen, statt die Zahlen in Prozenten auszudrücken.
1000 Infizierte (auf 100.000) klingt eben besser als nur 1 %. Fazit: Es muss
alles getan werden, damit die Bürger aus lauter Angst die Regierungsmaßnahmen
wie Impfung, Lockdown, Kontaktbeschränkungen, Versammlungsverbote, Maskenzwang
und Schulschließungen als segensreiche Maßnahmen akzeptieren. Kollateralschäden
wie Anwachsen der psychischen Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen gibt es
einfach nicht, Vernichtung von wirtschaftlichen Existenzen ist den Ignoranten
in dem Politikbetrieb egal, sind sie doch durch staatliche Zuwendungen
wie Abgeordnetendiäten und Beamtenbezüge bestens abgesichert, egal welche
Politik sie betreiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Ausgrenzeritis“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer bei dem Spiel der Panikmacher
nicht mitmachen will, wird sehr schnell ausgegrenzt. Es werden nur die
Virologen in den Medien und von den Politikern angehört, die in das Horn tuten,
das von der Regierung vorher entsprechend präpariert und in die von ihr genehmigte
Richtung gehalten wurde. Wodarg, Bhakdi kommen nicht vor, sondern die Virologen
Drosten, allenfalls Streek und gleichgesinnte Virologen. Alle, die das Narrativ
von dem gefährlichen Virus, das nur durch eine so genannte Impfung aufgehalten
werden kann, nicht mittragen wollen, werden ausgegrenzt: Wissenschaftler,
politisch Andersdenkende, Journalisten und Ärzte. Wenn alternative
Darstellungen tatsächlich mal an die Öffentlichkeit dringen, kommen sehr
schnell die selbsternannten „Faktencheker“ daher und rücken das schief hängende
Bild wieder gerade. Die Phalanx der „Systemtreuen“ muss zusammenhalten! So
lautet die Devise. Den quasi gleichgeschalteten – Gleichschaltung welch
ein böses Wort aus dem Dritten Reich! - Presseorganen mitsamt dem „öffentlich-
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      un
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    rechtlichen
Rundfunkanstalten“ stehen die anderen gegenüber: Die „Querdenker“, Youtuber,
Blogger und Schreiberlinge in den sozialen Netzwerken (Twitter, Facebook,
Instagram). Der
Regierungsverlautbarung zu folgen ist oberstes Gebot der Mainstreampresse, dies
nicht zu glauben und kritisch nachzufragen der alternativen Medien. Die
Ausgrenzung geschieht durch Verächtlichmachung der anderen und öffentliche
Diffamierung – oder auch Besuch der Polizei mit Beschlagnahme von Computer und
Datenträgern. Auch in den sozialen Netzwerken gibt es nicht nur kritische
Stimmen, sondern auch die „Systemler“, die auf die „Abweichler“ eindreschen.
Die Ausgrenzung ist wieder erlaubt, Diskriminierung wird gerade von denen
praktiziert, die ansonsten immer eigentlich Minderheiten schützen wollen: Linke
und Grüne. Aber diese schützen lieber ihre Lieblingsklientel, nämlich das der
Migranten. Sie sind völlig „staatskonform“ und völlig intolerant gegenüber
anders denkenden Menschen. Die „Ausgrenzeritits“ wird vor allem gegen die
„Ungeimpften“ betrieben, die separate Eingänge benutzen müssen, wenn sie zur
Arbeit wollen. Aufgrund der „2-G-Regel“ werden sie quasi vom öffentlichen Leben
ausgeschlossen. Die „3-G-Regel“ macht es ihnen schwer, ihren Arbeitsplatz zu
halten, müssen sie doch, wenn sie sich nicht impfen lassen wollen, ständig
testen, was lästig und teuer wird. Studenten, die sich nicht impfen lassen
wollen, wird das Studieren erheblich erschwert, weil auch sie ausgegrenzt
werden gegenüber den anderen, die das böse Spiel des impfen mitmachen. Manche
Präsenzveranstaltungen sind nur mit „2-Regel“ möglich, viele Veranstaltungen
nur noch per Video zu verfolgen. Wer nicht geimpft ist, muss ein Armbändchen
tragen, um von anderen entsprechend sichtbar zu werden, „Ungeimpfte“ dürfen in
der Mensa nur an getrennten Tischen essen. Der „Ungeimpfte“ ist so zu sagen der
„moderne Jude“, denn im Hitler-Deutschland mussten die Juden gelbe Sterne
tragen, um erkannt zu werden. Wer öffentliche Verkehrsmittel benutzen will,
muss geimpft, genesen oder negativ getestet sein. Wehe er wird erwischt und
erfüllt nicht die „3-G-Regel“, dann beginnt eine Hetzjagd von
Sicherheitskräften unter lautem Beifall der Fahrgäste. Es ist überhaupt
überraschend, wie schnell die Bevölkerung wieder bereit ist, sich an den
Hetzjagden auf „Ungeimpfte“ zu beteiligen. Sie werden nicht nur von treuen
Staatsdienern wie Asoziale behandelt und beschimpft, auch selbsternannte
systemtreue Tugendwächter beteiligen sich gerne an der Ausgrenzung,
Diffamierung und Auslieferung an die Obrigkeit durch Denunziation.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Vom Regen in die Traufe“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Hurra, wir haben dieses Jahr einen
neuen Bundestag gewählt. Alle vier Jahre darf der Wähler entscheiden, wer
zukünftig ihm Vorschriften machen soll, wie er in Zukunft zu leben hat. Das
einzig Gute an der Sache: Merkel sind wir los. Sie hat sich verabschiedet,
allerdings nicht ganz, sondern um ihre Memoraren zu schreiben und ihre Fanpost
zu bearbeiten, hat man ihr auf Steuerzahlerkosten es gegönnt, in bevorzugter
Lage in Berlin ein Büro mit ihren treuen Bürokräften aus alten Zeiten zu
beziehen. Aber was haben wir statt dessen erhalten: Ein „Gruselkabinett“,
angeführt von einem „Apparatschik“ namens Olaf Scholz, der sich in der SPD
mühsam hochgedient hat und als ehemaliger Vizekanzler jetzt als Bundeskanzler regieren
will, ohne dabei rote Linien beachten zu müssen, mit einem „Deutschlandhasser“
Robert Habeck von den Grünen als Wirtschafts- und Klimaminister, der mit
Vaterlandsliebe nichts anfangen kann, einem „Hetzer“ Karl Lauterbach als neuem
Gesundheitsminister, der, nachdem er stets wie Kassandra aufgetreten ist und
eine Schreckensmeldung nach der anderen in Talkshows oder via Twitter vom
Stapel ließ, nun seine Corona-Agenda durchdrücken kann, einer „Hochstaplerin“
Annalena Baerbock, die Deutschland nun als Außenministerin Deutschland
vertreten wird und dem „Umfaller“ Christian Lindner als Finanzminister, der
nach der Amtseinführung etwa anderes über die Impfpflicht sagt als vor der Wahl.
Der links-grüne Mainstream hat sein Ziel erreicht bei seinem „Marsch durch die
Institutionen“: Herrschaft über den Machtapparat. Nun wird es kein Halten mehr
geben vor einer Massenmigration mit allen negativen Folgen einer ungeregelten
Zuwanderung, vor der Bekämpfung des so genannten Klimawandels, dem alles andere
geopfert wird bis hin zu einem möglichen „Blackout“ (globaler Stromausfall),
vor der Ausgrenzung von Konservativen als Rechtsradikale, vor der Zupflasterung
der Landschaft mit Windkrafträdern, vor der Auflösung der Familie durch
Frühsexualisierung, Gender-Gaga (Birgit Kelle), Geschlechtsumwandlung oder
gleichgeschlechtliche „Verantwortungsgemeinschaften“ mit nicht selbst zur Welt
gebrachten Kindern. Alles läuft darauf hinaus, Deutschland in ein links-grünes
Erziehungsheim zu verwandeln. Deutschland wird zunehmend unbewohnbar für noch
normal denkende Bürger, die nicht bereit sind, sich umerziehen zu lassen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Trennung von Spreu und Weizen“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Pandemie hat auch ihre
Vorteile, denn es wird dadurch die Spreu vom Weizen getrennt. Die
Kirchen erweisen sich einmal mehr als „staatstragend“, kein Wunder, hängen sie
doch an dem Staat, der für sie als Büttel die Kirchensteuer eintreibt und
andere finanzielle Vergünstigungen bereithält.
Sie haben alle Maßnahmen mitgemacht und schicken sich auch an, Gottesdienste zu
„3-G-Veranstaltungen“ umzufirmieren. Aufrufe zum Impfen per „Wort am Sonntag“
bis hin zur Bereitstellung von Kirchenräumen für Corona-Impfungen sind ihre
Angebote unter dem Vorwand, dass die Impfung ein Akt der Nächstenliebe sei.
Lediglich die Freikirchen halten sich zurück und haben eher Mut, gegen den
Strom zu schwimmen. Die Schulen verkommen zu Kadettenanstalten des Gehorsams,
in denen sich Schulleiter als kleine Despoten entpuppen und Schüler und Eltern
sowie Lehrer unter Druck setzen. Gastwirte hatten teilweise schon im
voreilenden Gehorsam ihre Gaststätten zu „2-Gaststätten“ umfunktioniert. Ärzte
lassen sich durch satte Honorare als „Impfärzte“ dazu hinreißen,
eingeschüchterte oder mit Bratwürsten angelockte Menschen reihenweise zu
impfen, ohne eine klare Anamnese vorzunehmen und aufklärende Gespräche – auch
über negative Nebenwirkungen - zu führen. Journalisten vergessen ihre Aufgabe,
unabhängig zu recherchieren, sie schreiben voneinander ab, bedienen sich aus den
vorgefertigten Nachrichten der Presseagenturen sowie Regierungserklärungen und
beteiligen sich ansonsten an dem Bashing gegenüber den „Ungeimpften“. Aber es
gibt noch die wenigen Aufrechten: Der „außerparlamentarische
Corona-Untersuchungsausschuss“, der von den Mainstreammedien gemieden wird, hat
seit 2020 ein großes Material zusammengetragen, Heiko Schöning hat in seinem
Buch „Game over“ eine Flut von Informationen aufbereitet, die die kriminellen
Machenschaften hinter der Corona-Pandemie offen legen. Die Bürger, die sich von einer autoritären Regierung
nicht einschüchtern lassen wollen, gehen auf die Straße und protestieren gegen
die Corona-Maßnahmen. Einmal mehr erweist sich eine Krise als ein Katalysator
für die Beschleunigung basisdemokratischer Prozesse, bei denen Menschen
zusammenkommen, die sonst nicht zueinander gefunden hätten. Sie trotzen einer
oft übergriffigen Polizeigewalt gegen Demonstranten mit der Strategie des
„passiven Widerstandes“. Der „Ausgrenzeristits“ steht das selbstbewusste
„Ich-mach-da-nicht-mit“ derer gegenüber, die für ihre Freiheit kämpfen. Die
junge Partei „dieBasis“ wurde zum Sammelbecken von Gruppierungen rund um die
„Querdenker“. Die Impfskeptiker erweisen sich als die „Gebildeteren“, weil sie
nicht unreflektiert handeln, sondern sich gegenüber den opportunistischen Impfwilligen
durch eine kritische Haltung positionieren. Die „Alternative für Deutschland“
erweist sich als echte Opposition im Bundestag und kann sich trotz der von den „Altparteien“
und Medien in einer unheiligen Allianz betriebenen Hetze behaupten und wieder
mit einem beachtlichen Stimmenanteil ins Parlament einziehen. Die Hochwasserkatastrophe
im NRW und Rheinland-Pfalz hat eine beachtliche Solidaritätsbereitschaft –
Solidarität im echten Sinne und nicht nur als leere Worthülse – in der
Bevölkerung ausgelöst und Hilfsaktionen in Gang gesetzt, die zeigen, dass
Menschen noch nicht ihre Mitmenschlichkeit verloren haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Endzeitstimmung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Während in 2020 das Gefühl
vorherrschte, dass wir in Deutschland in einer Art DDR 2.0 leben, machte sich in
2021 so etwas wie „Endzeitstimmung“ breit. Die Stimmung ist aufgeheizt und die
„alten Systeme“ scheinen einen unerbittlichen Überlebenskampf zu führen, um am
Leben zu bleiben. Die ausbeuterischen und unterdrückenden Strukturen begrenzen
sich nicht auf nationale Grenzen, sondern sie zeigen sich in weltweit
agierenden Protagonisten einer „Neuen Weltordnung“ globaler Herrschaft.
Superreiche maßen sich an, die Welt nach ihren Vorstellungen formen zu können
und setzen diejenigen unter Druck, die von ihren „Finanzspritzen“ abhängig
geworden sind. Eine fast satanische Herrschaft, die an die „Offenbarung des
Johannes“ erinnert, bahnt sich ihren Weg, in der Menschen nach deren Agenda nur
noch seelenlose Roboter sein sollen. Dagegen regt sich Widerstand und die
Menschen erkennen zunehmend, dass sie einseitig indoktriniert werden sollen und
es gibt neben den vielen Mitläufern, die wie Lemminge dem Rudel hinterher auf
den Abgrund zulaufen, immer mehr Menschen, die sich aus dem System ausklinken.
Sie versuchen ein Gegenmodell zu entwickeln, das nicht von Fremd-, sondern von
Selbstbestimmung am Leben erhalten wird. Das Misstrauen gegen nationale und
internationale Institutionen wächst und es zeigt sich immer mehr, dass diese
ihren Aufträgen, für die Menschen eine bessere Zukunft zu bereiten, nicht mehr
gerecht werden. Sie kollaborieren lieber mit mächtigen Konzernen, lassen sich
Superreichen korrumpieren und sorgen mit der Anhäufung von Geld in diesen
Einrichtungen für ein üppiges Leben der wenigen, die in und von diesen
Institutionen leben. Dagegen macht sich so etwas wie die Hoffnung breit, dass
diese Systeme bald an ihrer eigenen Dekadenz scheitern werden, weil die
Menschen auf der Erde sich nicht mehr dirigieren lassen, sondern lieber ihr
Schicksal selbst in die Hand nehmen wollen.  
  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das alte
System wird einmal zusammenbrechen, weil die Maßlosigkeit der Mächtigen nicht
zu bremsen ist. Sie wollen selbst Gott spielen und neue Menschen nach ihren
Vorstellungen züchten, die aber nur wie Marionetten nach ihren Wünschen agieren
sollen. Nach dem Zusammenbruch kann wieder etwas Neues entstehen, das alle
bisherigen Institutionen, die die Menschen gesehen haben, ad absurdum führen
werden. Vielleicht werden wir Ansätze hierfür im Jahr 2022 erleben. Das ist die
Hoffnung, die uns bleibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 23 Dec 2021 08:37:10 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/jahresrueckblick-2021</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leben wir in Zeiten satanischer Herrschaft?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-zeiten-satanischer-herrschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Satanisches Wesen - Umsessenheit, Besessenheit, Pakt -Geld und Totalitarismus

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/baphomet-gea94f0a93_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir in einer Zeit
satanischer Herrschaft? Die globalen Veränderungen in unserer Welt, verleiten
zu der Idee, dass dahinter eine Steuerungskraft versteckt ist, die wir nicht
sehen können. Gibt es jenseits unserer wahrnehmbaren Welt solche Kräfte, die in
unsere Welt eingreifen, sie steuert und dabei nicht gerade gute Absichten
haben? In allen Zeiten gab es Vorstellungen über solche jenseitige Wesen, die
sowohl wohlwollenden als auch bösartigen Intentionen folgten. Die
Personifizierung dieser Kräfte liegt nahe, gehen doch nur von Individuen
geplante Verhaltensweisen aus.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Satanisches Wesen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Vorstellung von einem
Widersacher gegen die göttliche Ordnung ist vor allem in den monotheistischen
Religionen verbreitet. Klar: Wenn es einen Schöpfer der Welt gibt, dann liegt
es nahe anzunehmen, dass es auch einen Zerstörer geben muss. Hierbei gibt es
entweder die Vorstellung eines dualistischen Verhältnisses zwischen Gott dem
Schöpfer als der Verkörperung des Guten und dem Gegenpart des Zerstörers
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder der Alleinherrschaft Gottes, gegen den sich ein Teil der Schöpfung
auflehnt. Die letzte Version ist die im Juden und Christentum verbreitete
Vorstellung des Abfalls eines Teils der Schöpfung, wobei eben von einer
nicht-dualistischen Einschätzung des Verhältnisses zwischen Gott und seinem
Widersacher ausgegangen wird. Dies wird mit dem Abfall von Luzifer, als ein von
Gott geschaffenem Geistwesen dargestellt, dessen Hochmut ihn zu der Rebellion
gegen den Schöpfer verleitete. Er soll es geschafft haben, ein Drittel der von
Gott neben ihm geschaffenen Engel auf seine Seite zu ziehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Folge dieser Rebellion wird vor allem im Johannes-Evangelium beschrieben.
Dort wird ein Kampf zwischen ihm (Drache, Schlange, Teufel, Satan), den mit ihm
verbündeten Engeln und Gott treu gebliebenen Engeln beschrieben. Die Folge
dieses Kampfes war die Verbannung der abgefallenen Geistwesen auf die Erde
(Johannes Offenbarung 12, 7-9
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch Jesus beschrieb diesen „Höllensturz“ im Kontext der Dämonenaustreibung
durch seine Jünger, nachdem diese ihm berichteten, dass sogar die Dämonen ihnen
gehorchten, wenn sie seinen (den von Jesus) aussprechen, indem er ihnen sagte:
„Ich sah Satan wie ein Blitz vom Himmel fallen“ (Lukas 10,18).
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Folglich muss Jesus bereits vor seiner Inkarnation auf Erden im Himmel gewesen
sein, um dieses „Schauspiel“ miterlebt zu haben. Dieser Widersacher (Satan)
gilt bereits als derjenige, der als Schlange den Menschen im Paradies
verführte, den Gehorsam Gott gegenüber zu verweigern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er gilt als derjenige, der die „ganze Welt verführt“ (Johannes Offenbarung,
12,9). Die Verführung besteht darin, die göttliche Ordnung infrage zu stellen
und ein anderes Modell anzubieten, dass die Freiheit von der göttlichen
Bevormundung verspricht. Diese göttliche Ordnung zu bezweifeln, dass sie eben
gut ist, gilt als Blasphemie, denn Gott gilt als die Verkörperung des Guten.
Das Gegenmodell der satanischen Verführung besteht im Wesentlichen in der
bedingungslosen Freiheit, der Nichtbefolgung göttlicher Gebote und damit der
Loslösung von allen Zwängen durch diese göttliche Ordnung. Aleister Crowly
(1875 - 1947) hat es in dem Ausspruch zum Ausdruck gebracht, in dem sich die
gesamte Ablehnung dieser göttlichen Bevormundung ausdrückt: Tu was du willst
soll sein das ganze Gesetz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Befreiung von dieser Knechtschaft, so wurde sie oft von Menschen empfunden,
gilt mit der „Selbstvergottung“ des Menschen im modernen Satanismus als das
Ziel des satanischen Wesens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch im Islam gibt es die Vorstellung eines Widersachers. Schaitan gilt als
jemand, der andere versucht, von seiner ursprünglichen (guten) Absicht
abzubringen oder selbst schon von dem Weg Gottes abgewichen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Im Islam gibt es die Vorstellung von drei unterschiedlichen Geistwesen, nämlich
den Engeln, den Satanen und den Dschinn, letztere aus dem rauchlosen Feuer
geschaffene Wesen mit Verstand, die auch Menschen besetzen können sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch im Buddhismus gibt die Vorstellung einer destruktiven Kraft die Māra
genannt wird. Ihre drei Gehilfinnen sind 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Ratī
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , die Lust, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Aratī
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die Unzufriedenheit und 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Tanhā
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , die Gier als Gegenspieler Buddhas
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Satanische Beeinflussung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Derek Prince (1915 – 2003)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ein Vertreter der Pfingstkirche, war ein Verfechter des Auftrages von Jesus an
seine Jünger, Dämonen auszutreiben. In einem seiner vielen Videos erläuterte er
die Einflussnahme der Dämonen auf die Menschen. Die Vorstellung, dass es nur
einen Satan oder Teufel gibt, ist unglaubwürdig. Er meint, dass es sich verhält
wie bei einer Armee, die gut organisiert und die hierarchisch geordnet ist. Es kann
sich sogar so etwas wie Banden (Gangs) bilden, die über Menschen herfallen, um
sie zu beeinflussen. Er geht davon aus, dass es 10 Anzeichen dafür gibt, dass
Dämonen versuchen, auf den Menschen Einfluss zu nehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlockung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Entire): Die Dämonen versuchen den
Menschen dazu zu verleiten, etwas zu tun, was er nicht will.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schikanieren
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Harass): Dämonen schikanieren
Menschen durch alle möglichen Tricks der Täuschung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Foltern 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    (Terment): Dämonen können auch
körperliche Leiden wie z. B. Artritis (körperliche Folter) auslösen oder sogar
zu Lähmungen führen bis hin zur geistigen Folter (in den Wahnsinn treiben).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zwingen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Compel): Zwanghaftes Rauchen,
Völlerei (Fresssucht), sogar Schwatzhaftigkeit können Anzeichen für eine
satanische Beeinflussung sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versklaven
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Enslave): Das Verführen
(Pornographie) kann auch zu einer sexuellen Selbstbefriedigung führen, so dass
der Mensch nicht mehr davon lassen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abhängigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Addictions): Zwang (4.) und
Versklavung (5.) führen zur Sucht, z. B. gibt es die simple Fernsehsucht, d. h.
das jemand nicht an einem Fernsehgerät vorbeigehen kann, ohne sich davon in
Bann ziehen zu lassen. Auch alle anderen Süchte nach bestimmten Substanzen
können auf eine dämonische Beeinflussung zurückzuführen sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verunreinigung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , Verschmutzung (Defile): Gerade wenn
jemand versucht, mit Gott durch ein Gebet in Verbindung zu treten, wird das
Heilige durch „unreine“ Gedanken geschändet und in den Schmutz gezogen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Täuschung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Deceive): Über das Einflusstor des
Stolzes versucht ein Dämon dem Menschen weiß zu machen, dass er keinen Gott
braucht, weil er selbst ein Gott ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Müdigkeit, Schwäche
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Weaken): Die Schwäche und die
Müdigkeit können Folgen dämonischen Einflusses sein, wenn jemand z. B. sich
gerade mit Texten in der Bibel beschäftigen will, so dass dann diese Bemühungen
nicht zum Ziel führen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rastlosigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Restless): Das Gefühl des
Getriebenseins kann auf dämonische Beeinflussung zurückgehen. Wenn jemand nicht
innerlich in sich selbst ruht, sondern nur im Äußerlichen versucht, diese Ruhe
zu finden, aber dabei erfolglos bleibt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folgt
man den Ausführungen von Derek Prince, dann muss man davon ausgehen, dass
Dämonen einen eigenen Willen haben, der sich in bestimmten Absichten äußert.
Nach seiner Auffassung ist das Ziel dieser Absichten, Menschen von dem Weg zu
Gott oder das Leben in einer Beziehung mit Gott zu verhindern. Sie wollen damit
die Rebellion gegen Gott und seine Ordnung fortsetzen (die sie einst im Himmel
begonnen hatten), in dem sie die Menschen auf ihre Seite ziehen. Wie sieht
diese Beeinflussung aus? Grundsätzlich muss eine gewisse Bereitschaft vorhanden
sein, dass der Mensch sich dieser Einflussnahme aussetzt. Wer ein bisschen sich
in Vampirfilmen auskennt, weiß, dass Vampire nicht so ohne weiteres ein Haus
betreten können, es sei denn, sie werden vom Haus- oder Wohnungseigentümer
eingeladen hereinzukommen. Der Grund ist, dass i.d.R. der Mensch als ein
Geschöpf Gottes von einem negativen Geistwesen weder beeinflusst noch in Besitz
genommen werden kann. Wenn im Mensch Gott wirkt, dann hat ein Dämon (Vampire,
wenn auch fiktive Gestalten, gehören dazu) kein Zutrittsrecht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es muss also eine Bereitschaft vorhanden sein, einen bösen Geist in sein Haus
zu lassen, ihm den Einfluss oder Besitznahme zuzulassen oder zu gewähren, was
i.d.R. ein gewisse Gleichartigkeit zwischen Geistwesen und Mensch voraussetzt
(„gleich zu gleich gesellt sich gern“). Jesus hat dies dadurch deutlich
gemacht, in dem er nach einer Dämonenaustreibung berichtete, dass auch nach
einer solchen Austreibung der böse Geist umherirren würde, um ein neues Opfer
zu suchen und wenn er keines fände, in das leere Haus mit weiteren sieben
Geister einziehen würde, falls dieses geschmückt – aber leer wäre (Lukas 11,
24-26). Wichtig ist hierbei die Bemerkung, dass das Haus leer, d. h. nicht mit
Gottes Geist gefüllt ist! Diese Leere zu füllen kann nur dann geschehen – und
das sagte Jesus in einem Nachsatz auf den Einwurf einer Frau, die die Frau
pries, die ihn geboren und ihn gestillt habe -, dass es darauf ankomme, Gottes
Botschaft zu hören und danach zu leben (Lukas 11, 27-28
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wer also im Geiste Gottes lebt und handelt, ist vor negativen Geistwesen
geschützt. Trotzdem werden negativen Geistwesen versuchen, Menschen in ihren Einflussbereich
zu ziehen. Hierzu ist es hilfreich, drei verschiedene Arten zu unterscheiden:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Umsessenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Diese Form ist die mildeste Form dieser
Einflussnahme. Hier haben es die Dämonen noch nicht geschafft, sich einer
Person völlig zu bemächtigen, sie umlagern sie und versuchen, ihre Gedanken den
Menschen „einzuflüstern“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Diese Form der Beeinflussung geht nicht so weit, dass der Mensch seine
Selbstkontrolle verloren hat. Er ist immer noch „Herr im eigenen Haus“, ist
aber diesen Infiltrationen ausgesetzt, die ihn dazu verleiten wollen, nicht den
„rechten Weg“ zu beschreiten, sondern ihn in die Irre zu führen. Es müssen
nicht immer Dämonen, sondern es können auch erdgebundene Verstorbene sein, die
auf diese Art auf Menschen versuchen Einfluss zu nehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Selbst Graffiti
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder die Unsitte eines „Zombie-Laufes“ (Erwachsene und sogar Kinder verkleiden
sich z. B. an Halloween entsprechend und ziehen umher) kann negative
Schwingungen auslösen, die solche negative Wesen anziehen, um dann an diesen
Orten mit ihren Ideen Menschen negativ zu beeinflussen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Besessenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Bei der Besessenheit ist diese
Selbstkontrolle verloren gegangen und der Dämon (die Dämonen) hat bereits diese
Kontrolle übernommen. Wenn man von Besessenheit spricht, denken die meisten
sicher an den Exorzismus, der in der katholischen Kirche immer noch gelehrt und
praktiziert wird. Die dramatischen Szenen, wie sie z. B. im Film „Der Exorzist“
zu sehen sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
verleiten die meisten zu glauben, dass es hierbei immer in dieser heftigen
Weise zugehen müsse. Viele Horrorfilme haben die Besessenheit immer wieder zum
Thema gemacht, wobei die harte Konfrontation einer „materialistischen“
Sichtweise – Psychiater, die immer davon ausgehen, dass es sich hierbei um
Fehlfunktionen des Gehirns handelt - mit der „spirituellen“ Herangehensweise
zutage tritt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Besessenheitsfall in Klingenberg von Anneliese Michel in den siebziger
Jahren offenbart dieses Dilemma dieser beiden konträren Interpretationen dieses
Phänomens
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Ärzte hatten ein „zerebrales Anfallsleiden“ und eine paranoide Psychose
diagnostiziert, die aber die mannigfaltigen Phänomene diese Besessenheit nicht
erklären konnten. Die herbeigeholten katholischen Pfarrer führten dann einen
„großen Exorzismus“ aus, bei dem neben einem besitzergreifenden Geistwesen
(Luzifer) auch verstorbene Menschen (Kain, Judas, Hitler und ein früherer
Priester namens Fleischmann) festgestellt wurden. Die juristische Aufarbeitung
erfolgte durch Strafverfahren gegen die amtierenden Priester nach dem Tod von
Anneliese Michel. Diese Form der Besessenheit, wie in solchen Fällen, ließen
sich sicher leichter erklären, wenn man von einer „dissoziativen Störung“
ausgeht, bei der Teile der Psyche (im psychologischen Sinne) sich der
Herrschaft des Oberhauptes (Ich) entzogen haben und ein Eigenleben führen.
Schulz von Thun hat dies im Rahmen seiner Kommunikationspsychologie mit dem
„Inneren Team“ beschrieben, bei dem in sich zerstrittene Teile dieses Teams
sich so weit von dem Chef entfernen (untertauchen, verschwinden), dass sie so
zu sagen ein „Eigenleben“ führen, also sich dem kooperativen Miteinander
entziehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der wissenschaftlichen Maxime folgend, dass zuerst die einfachste Erklärung
herangezogen werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bevor man zu einer Erklärung greift, der kompliziertere Annahmen zugrunde
legen, sollte also bei der Besessenheit zunächst eine „dissoziative
Identitätsstörung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
angenommen werden. Dies soll aber nicht heißen, dass es sich immer um eine
psychische Störung handelt muss, denn es gibt auch glaubwürdige Berichte von
Menschen, die Besetzungen selbst erlebt haben. So erging es z. B. Ralf Schulz,
der während eines Cuba-Urlaubes bei einer Sitzung mit einem heimischen Medium
eine Begegnung mit Geistern hatte. In der Sendereihe „ERF Mensch Gott“ erzählte
er davon, dass nach dieser als „Familienfest“ getarnten Sitzung sich ein
solches Geistwesen bei ihm bemerkbar machte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Als er sich in dem Wohnzimmer eines mit an dieser Sitzung teilgenommenen
Franzosen befand, spürte er einen kalten Windstoß. Danach sei dieser Wind im
Halsbereich in ihn eingedrungen. Dabei hatte er Kälteempfindungen in seinem
Körper, die von Krämpfen begleitet waren, die sich auch in seinem Gesicht
bemerkbar machten. Daraufhin hatte sich seine Stimme hörbar verändert und sein
Körpergefühl war ein anderes geworden, so als ob sich eine Person mit einer
anderen Gestalt und einer eigenen Intelligenz in ihm befände. Diese Begegnung
betrachtete er auch selbst als eine Besessenheit. Der Ethnologe Prof. Lothar
Käser erklärte dieses Phänomen anhand einer Schilderung eines Schamanen aus der
Südsee, der ihm berichtet habe, dass ein gerufenes Geistwesen von ihm auf ihn
aufsteige und sich auf seine Schultern setzte („Besessenheit im wörtlichen
Sinne“). Die Geister könnten auch durch eine Körperöffnung (Mund, Ohren) in den
Körper eindringen und Krankheiten verursachen. 
  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pakt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Roger Morneau (1925 – 1998)
erklärt in einem Video die Methoden von Satanisten, die ihn dazu verführten,
direkt mit Dämonen Kontakt aufzunehmen, um in der materiellen Welt Vorteile
einzuheimsen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er erklärte darin, dass es möglich sei, mit diesen Dämonen regelrechte
Bündnisse abzuschließen und dass es möglich sei, mit diesen Vereinbarungen zu
treffen, um in der Geschäftswelt Vorteile zu haben, in der Politik nach oben zu
kommen oder als Wissenschaftler Erfolg zu haben. Er wurde durch den Vorschlag
angelockt, mit seiner verstorbenen Mutter sprechen zu können. Bei einem Treffen
der Anhänger dieser Satanisten stellten die Hohepriester mit ihrem „Meister“ (Satan,
„Quelle der Macht“) Kontakt her und präsentierten ihn und seine Gefolgschaft
als die wahren Herren dieser Welt. Jesus würde, so wurde behauptet, nicht
wieder zurückkommen, da dieser wüsste, dass diese Welt Satan gehörte und nicht
ihm. Es wurde ihm auch berichtet, dass die Evolutionstheorie durch dämonische
Einflussnahme auf Charles Darwin entstanden sei, um dadurch den
Schöpfungsbericht in der Bibel unglaubwürdig erscheinen zu lassen. Er war
überrascht, dass bei einem Treffen wohlerzogene Menschen wie z. B. Ärzte,
Anwälte und Geschäftsleute anwesend waren, die zusammen gekommen waren, um
Dämonen anzubeten. Für die Vergünstigen (Macht, Geld, Berühmtheit), welche die
Anhänger des satanischen Zirkels erhielten, mussten sie sich aber eindeutig zu dem
„Meister“ bekennen und durften nicht mehr diesen Kreis verlassen, ohne dafür
mit dem Leben zu bezahlen. Morneau hatte es selbst ausprobiert und mit Hilfe
der Geister Erfolge bei Pferderennen erzielt, indem diese ihm das Ergebnis der
Rennen voraussagten. Er konnte aber doch noch entkommen und schloss sich den
„7-Tage-Adventisten“ an
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt einige Hollywood-Stars, die sich dazu bekannt haben, dass sie Pakte mit
der dunklen Seite geschlossen haben, um berühmt zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Britney Spears hat sich offen zu einem solchen Pakt bekannt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder handelt es sich doch „nur“ um eine „dissoziativer Teil“ ihrer
Persönlichkeit? Ich hatte bereits an anderer Stelle ausgeführt, dass Angela
Merkel möglicherweise auch einen solchen Pakt geschlossen haben könnte, der
nicht so aussieht, dass sie diesen mit ihrem eigenen Blut unterschrieben haben
muss, sondern dass solch ein Pakt, wie es Juristen ausdrücken würde, durch
konkludente Handlungen zustande kommen kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Für die Annehmlichkeiten der Macht, des Reichtums und der Unangreifbarkeit
irdischer Gerechtigkeit wird irgendwann der Preis eingefordert: die Übereignung
der Seele. Vereinbarungen dieser Art sehen immer gleich aus: Für die Vorteile
in dieser Welt muss die „Seele“ übereignet werden – und das heißt: Eingehen
nach dem Tod in das dunkle Reich, das oft als Hölle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bezeichnet wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale satanischer Herrschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kann man Gesellschaften erkennen,
in denen eine satanische Herrschaft vermutet werden kann?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herzlosigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Herz ist nicht nur eine
„Pumpe“, sondern hat ein eigenes Nervensystem, das auf eine dahinter stehende
spirituelle Kraft hindeutet, die sich auch in der Alltagsaussprache ausdrückt,
wenn von der Herzlichkeit von Menschen gesprochen wird: Mitgefühl, Anteilnahme
und die Fähigkeit, sich in die Lage anderer hineinzuversetzen, sind die
Merkmale der herzlichen Menschen. Personen, die unter einer satanischen
Herrschaft stehen, strahlen eine innere Kälte aus, die uns erschaudern lässt.
Ihre zur Schau gestellten Betroffenheitsfloskeln bei Trauerfällen können nicht
darüber hinwegtäuschen, dass sie kein Herz haben. So wie der Köhlerjunge Peter
Munk in dem Hauff-Märchen „Das kalte Herz“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der sein Herz gegen einen Stein hat austauschen lassen, fehlt ihnen sämtliches
Mitgefühl, weshalb sie ohne „Herzschmerz“ Leid zufügen und Leid anderer
ertragen können, ohne Mitleid zu empfinden. Es ist bezeichnend, dass die
Wünsche des Peter Munk, nämlich besser tanzen zu können als der Tanzbodenkönig
(
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Ruhm
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ), so viel Geld zu haben wie der
reiche Ezechiel (
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Reichtum
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ) und so
mächtig zu sein wie der Amtmann (
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Macht
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die ebenfalls ihr Herz beim Holländer-Michel gegen einen Stein eingetauscht
haben, genau den Angeboten entsprechen, die nach meiner Meinung immer im Spiel
sind, wenn Menschen durch satanische Kräfte verführt werden („RMR-Regel“). In
Gesellschaften, in denen die Herzlosigkeit dominiert, kommt das Mitgefühl,
geschweige denn das Mitleid abhanden. Seelenruhig ergötzen sich Menschen daran,
wenn andere leiden. Ein Indiz für die Herzlosigkeit einer Gesellschaft ist der
leider oft zu beobachtende „Katastrophentourismus“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und die Gafferei bei Unfällen, wobei auch noch die Unart zu beobachten ist,
dass Verletzte und Sterbende mit Handy-Kameras aufgenommen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht statt Liebe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Ausübung von Macht über andere
tritt an die Stelle von Liebe für andere. Die Herrschaft auszuüben ist das, was
Menschen unter satanischer Einflussnahme anstreben. Dies gibt ihnen etwas, was
sie aufgrund ihrer Herzlosigkeit genießen: Herr über Leben und Tod anderer zu
sein. Wer lieben will, benötigt keine Macht, weil die Liebe als moralische
Größe immer die Freiheit des anderen respektiert. Macht ist in einer
Gesellschaft eine gerne angestrebte Möglichkeit, wenn sie unter einer
satanischen Agenda steht, die die Menschen dazu bringt, ihre Mitmenschen nur
als Marionetten oder Schachfiguren anzusehen, die nach Belieben bewegt und auch
geopfert werden können. Wer andere liebt, braucht keine Macht, sondern versucht
allenfalls andere zu überzeugen – am besten mit einem vorbildlichen Verhalten.
Machthaber haben das allen Psychopathen innewohnende Bedürfnis, über das Leben
anderer bestimmen zu können. Herr über Leben und Tod zu sein ist gleichsam der
„innere Orgasmus“ eines zum wahren Lieben unfähigen Menschen. David Icke nennt
diesen Menschentyp „Reptiloide“ (oder „Reptos“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die wegen der Fähigkeit des Gestaltwandels („Shapeshifting“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ihre wahre Gestalt vor Menschen verbergen können, oft deshalb unerkannt
bleiben. Wir kennen dies aus der Natur: Schlangen und Krokodile sind
„Kaltblüter“, d. h. sie sind von der Umgebungswärme abhängig, weil sie nicht
wie die Säugetiere von sich aus ihren Körper auf eine bestimmte Temperatur
(beim Menschen 37 Grad Celsius) bringen können. Dies könnte man als Metapher
verstehen: „Kaltblütige“ Menschen haben nicht die Fähigkeit des Mitfühlens mit
anderen Menschen, sie können sich nicht in die Lage eines anderen
hineinversetzen, weil ihnen die Fähigkeit andere zu lieben fehlt. Sie sind
deshalb wie diese kaltblütigen Lebewesen auf die Energien anderer angewiesen,
die sie aussaugen („Energievampire“) können. Die Legenden von den Vampiren, die
das Blut anderer aussaugen müssen, um am Leben zu bleiben – obwohl sie selbst
als „Untote“ gar nicht richtig leben können – ist eine weitere Metapher, um
diesen Menschentyp zu kennzeichnen. Deshalb lässt es sie „kalt“, wenn andere
leiden oder sie in einer schwierigen Lebenssituation sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geld und Totalitarismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn man sich die heutige Welt
anschaut, dann erscheint das Geld das „Machtmittel“ schlechthin zu sein. Ernst
Wolff warnt vor einer vierten industriellen Revolution, bei der der „digitale
finanzielle Komplex“ zu einer totalen Kontrolle der Welt führen kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Totalitarismus wäre dann das Schreckgespenst einer Welt, in der der
Individualismus verschwindet und nur noch eine kleine Machtelite von
Superreichen (z. B. Elon Musk, Bill Gates, Georg Soros) die Welt beherrschen
könnten. Die Einführung eines digitalen Geldes als einziges Zahlungsmittel, was
Ziel der Machteliten ist, erinnert schon an die Voraussagen in der Offenbarung
des Johannes, in der beschrieben wird, dass in der Endzeit (vor dem
Wiederkommen von Jesus Christus) niemand kaufen oder verkaufen kann, ohne das
Malzeichen des Tieres zu haben (Offenbarung Johannes 13, 17
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die ursprüngliche Freiheit, mit der Satan damals im Garten Eden die Menschen
verführte, die sie erhielten, wenn sie Gottes Gebot, nicht vom „Baum der
Erkenntnis“ zu essen, übertreten, kehrte sich dann um in die totale Unfreiheit.
Die vermeintliche Sicherheit eines Überwachungsstaates wird dann erkauft mit
der totalen Unfreiheit des Großteils der Gesellschaft; der kleine Teil der
Superreichen und ihrer treu ergebenden Diener schafften sich aber in dieser
Welt die Freiheiten, die sie von der großen Masse abheben würde. Grundzüge
eines solchen totalen Überwachungsstaates kann man bereits in China beobachten,
wo sich das digitale Finanzkapital mit den alten Strukturen des kommunistischen
Machapparates verwoben hat. Mit Hilfe einer digitalen Überwachung der Bürger
ist es dort möglich, die Aktivitäten der Bürger aufzuzeichnen. Die
Digitalisierung der Welt wird pervertiert zu einem Überwachungsinstrumentarium
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Führungsspitzen in der Wirtschaft, der Wissenschaft und Politik mit sehr viel
Geld machen sich keine Gedanken darüber, dass der Reichtum, den sie für sich
selbst angehäuft haben, anderen irgendwie fehlen muss. Sie halten es für
selbstverständlich, dass sie aufgrund des Besitzes des Geldes damit auch über
das Leben anderer bestimmen können und brüsten sich noch damit „Philanthropen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zu sein, wie dies Bill Gates bereits getan hat. Wie harmlos erscheinen dann
gegenüber diesen Psychopathen die armen Besessenen, die vermeintlich oder
vielleicht auch tatsächlich von Dämonen heimgesucht werden. Ich denke, dass die
wahren von Dämonen beherrschten Menschen (wenn es überhaupt Menschen sind!)
diese Machtpolitiker oder Wirtschaftsmagnaten sind, die rücksichtslos andere
Menschen unterdrücken und ausbeuten, ohne dabei ein schlechtes Gewissen zu
empfinden. Die gegenwärtige Corona-Krise kommt ihnen gerade wie gerufen, um
ihre wahre diabolische Wesensart ausleben zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mitläufertum, Rücksichtslosigkeit
und Grausamkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Mitläufer
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
also diejenigen, die in totalitären Systemen ohne Skrupel zu haben mitmachen, sind
in satanisch beherrschten Systemen vermehrt zu beobachten. In Corona-Zeiten
sind die Feigheit, die mangelnde Zivilcourage und die am eigenen Vorteil
orientierte Mitmacherei ohne großes Nachdenken sehr ausgeprägt. Wer keine
Skrupel hat, andere Menschen ungerecht zu behandeln, sie auszubeuten, zu
quälen, zu demütigen usw., braucht keine Angst zu haben, in Schwierigkeiten zu
geraten, wenn er im Sinne dieses Systems agiert, denn er wird den Schutz der
Mächtigen genießen können. Der Bürokrat ist der willige Vollstrecker einer unter
satanischer Herrschaft stehenden Gesellschaft, ohne hierbei das Böse zu
erkennen, das er tut, weil er sich seiner Verantwortung scheinbar entledigt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn42"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [42]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies kann sich sogar in Grausamkeit bemerkbar machen, bei der die Fratze des Satanischen
sehr deutlich in Erscheinung tritt. Gerade das Austoben von Brutalität, vor
allem gegenüber Schwächeren, ist die satanische Erscheinungsform in Reinkultur
– wobei diese oft noch gerechtfertigt wird mit einem „höheren Zweck“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Unfehlbarkeit“, Heuchelei, Lüge und
Verrat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Dogma
der „Unfehlbarkeit“ der Entscheidungen des Papstes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn43"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [43]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
dient mehr einer satanischen als einer himmlischen Mission. Es resultiert aus
dem 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hochmut
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , die eine luziferische
Eigenschaft vom Ursprung her ist, denn dieser hatte, folgt man den Aussagen des
Alten Testaments, den Fall dieses hohen Geistwesens zur Folge (Jesaja 14, 12-14
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn44"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [44]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
weil er glaubte, eine bessere Schöpfung kreieren zu können als Gott selbst.
Diese Überheblichkeit steht stellvertretend für die Anmaßung von Herrschern,
sich auf den Standpunkt der Unangreifbarkeit von Entscheidungen zu stellen und
diese vehement zu verteidigen, wenn sie vom „einfachen Volk“ kritisiert werden.
Die gegenwärtige „Halsstarrigkeit“, wegen des Ukrainekrieges die Sanktionen
gegen Russland aufrecht zu erhalten, koste es was es wolle, deutet auf eine
ähnliche Hybris hin, wenn der Schaden des eigenen Volkes durch Drosselung des
Erdgases billigend in Kauf genommen wird. Wenn dann gleichzeitig dem Volk
Einschränkungen zugemutet werden, aber die Politiker, die dies zu verantworten
haben, für sich selbst andere Maßstäbe anlegen und glauben, dass etwa
Energiesparmaßnahmen sie nicht betreffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn45"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [45]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dann ist das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchelei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Heuchler
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn46"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [46]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
glaubt sich selbst über die von ihm selbst proklamierten Maßstäbe hinweg setzen
zu können. Auch hier ist der Hochmut die Wurzel des Übels. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lüge
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist eine weitere satanische
Eigenschaft, die bereits Jesus hervorgehoben hat, denn Satan sei gewissermaßen
der „Erfinder“ der Lüge (Johannes 8,44
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn47"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [47]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Jesus betonte hingegen, dass die Wahrheit uns befreie (Johannes 8,34
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn48"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [48]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Fähigkeit der Lüge ist ein satanisches Mittel zur Verführung von Menschen,
das Unrechte zu tun. Diejenigen Herrscher, die sich des Mittels der Lüge
bedienen, wollen die Menschen über ihre wahren Absichten täuschen, weshalb sie
zum Mittel der Propaganda greifen, um sie für Kriege (Irak-Krieg, Syrien-Krieg,
Afghanistan-Krieg, Ukraine-Krieg) zu begeistern oder sie dazu zu beeinflussen,
sich eine gentechnisch veränderte Spritze zur angeblichen Bekämpfung des
Corona-Virus geben zu lassen, die aber gerade das Gegenteil bewirkt, denn in
Gebieten mit hoher Impfquote können sogar höhere Inzidenzzahlen festgestellt
werden (obwohl das Gegenteil in der Propaganda behauptet wird)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn49"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [49]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verräter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     liefert einen Freund
seinen Feinden aus, was bereits Jesus widerfahren ist durch Judas Iskariot.
Auch hier ist eine satanische Beeinflussung anzunehmen, denn die Bibel
berichtet, dass Judas Iskariot gewissermaßen als ein Werkzeug Satans fungierte
(Lukas 22, 3
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn50"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [50]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
dessen Ziel es war, Jesus als hohes Geistwesen zu vernichten. Der Verrat ist
auch heutzutage wieder ein beliebtes Mittel, um Herrschaft zu etablieren und
Menschen gegeneinander aufzuhetzen. Gerade in Corona-Zeiten war es von
Politikern erwünscht, dass Bürger andere bei den Ordnungsämtern melden, die
sich nicht an Corona-Vorschriften halten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn51"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [51]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Achtung vor dem Leben
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Vernichten von Leben, z. B. in
der Abtreibung von ungeborenen Kindern, ist ein Kernelement satanischer
Herrschaft. Die gegenwärtige Regierung hat die weitere Auflösung der Hemmungen,
Abtreibungen vorzunehmen, durch eine Abschaffung des Werbeverbotes durch
Streichung des § 219a StGB durchgesetzt, da das Parlament dem zugestimmt hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn52"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [52]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In Neuseeland gibt es inzwischen das wohl großzügigste Abtreibungsrecht, da
dort die Abtreibung ohne große Probleme bis zur Geburt möglich ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn53"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [53]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Demonstrieren gegen die Abtreibung vor den Abtreibungskliniken ist sogar
unter Strafe gestellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn54"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [54]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aus demselben Grund ist selbstverständlich das Vernichten von Leben (das von
anderen und das eigene) nach der Geburt ein Anzeichen satanischer Herrschaft.
Das Leben ist schützenswert ab dem Tag der Einnistung einer befruchteten
Eizelle in die Gebärmutter bis zum natürlichen Tod. Die Geburt eines Menschen
ändert daran nichts, sondern sie offenbart uns nur augenscheinlich, dass ein
neues Lebewesen entstanden ist. Deshalb ist das Töten vor und nach der Geburt
eines Menschen gleichwertig anzusehen. Wenn Gesellschaften das Töten von
Menschen als ein legitimes Mittel tolerieren, ist von einer satanischen
Herrschaft auszugehen, egal aus welchem Grund dies geschieht. Dies schließt
jede Beteiligung an kriegerischen Handlungen ein, die das Ziel der Tötung
anderer haben. Selbst schon das Produzieren und der Vertrieb von Waffen sowie
die Billigung von Waffenlieferungen durch staatliche Genehmigung in andere
Länder sind Zeichen satanischer Herrschaft. Dass Deutschland die Lieferung von
Waffen an die Ukraine billigt, ist aus diesem Grund bereits nicht tolerierbar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn55"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [55]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
„Du sollst nicht töten“, ist eines der „Zehn Gebote“, das darauf hindeutet,
dass das Leben als solches unter einem göttlichen Schutz steht. Diese
„Sollvorschrift“ bedeutet, dass das Töten prinzipiell nicht erlaubt ist, bzw.
das Töten nur in begründeten Ausnahmefällen erlaubt sein soll, folgt man dem
Willen Gottes. Wer das Töten zum „Alltagsgeschäft“ macht, folgt aber der
satanischen Agenda, da die Zerstörung von Leben das Geschäft des Widersachers
Gottes ist, was klar  Mephisto Dr. Faust
in dessen Studierzimmer mit dem Ausspruch deutlich macht, dass es besser wäre,
dass nichts entstünde oder das was entsteht, zugrunde gehen soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn56"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [56]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gottes Mühlen mahlen langsam:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Werden diese Machteliten
ungeschoren davonkommen? Wenn sie der irdischen Gerechtigkeit entgehen können,
der himmlischen können sie nicht entkommen. Es gibt in allen Religionen die
Auffassung eines individuellen Gerichts, das nach dem Tod kommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn57"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [57]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Neben diesem individuellen Gericht gibt es auch die Auffassung eines generellen
Gerichts für alle, die je gelebt haben, wie sie in der Offenbarung des Johannes
geschildert wird. Diese Schilderungen geben eine Vorstellung von dem „Ende der
Welt“ so wie wir sie kennen. Eine Allversöhnung wird es danach nicht geben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn58"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [58]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die „Staatskirchen“ nach heutiger Prägung können keine Rettung bringen,
weil sie gerade auch ein Teil des diabolischen Systems sind, in dem wir uns
befinden, weil diese glauben, sie könnten gleichzeitig Gott und dem Geld
dienen, was gerade Jesus ausgeschlossen hat (Matthäus 6, 24
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn59"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [59]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Macht der „dunklen Seite“ wird irgendwann zu Ende gehen (müssen). Eine
zwangsläufige Entwicklung zum Guten hin gibt es nicht, weil das der freien Willensentscheidung
widerspräche. Es liegt also im eigenen individuellen Ermessen, für welche Seite
sich der Mensch entscheiden will. Irgendwann gibt es keine Ausreden mehr, man
habe es nicht besser gewusst, man habe nicht anders gekonnt, die Verhältnisse
hätten dies nicht zugelassen. Aus der Verantwortung für das eigene Handeln kann
sich niemand auf ewige Zeiten stehlen, auch wenn dies über mehrere
Inkarnationen dauern möge
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn60"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [60]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der prinzipienlose Opportunist wird und muss am Ende verlieren. Denn wenn es
eine absolute Gerechtigkeit gibt, dann kann es nicht sein, dass die Menschen,
die sich von der dunklen Seite die Vorteile dieser Welt haben geben lassen,
ohne hierbei auf andere Rücksicht zu nehmen, unbehelligt bleiben können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir
in einer Welt der satanischen Herrschaft? Ja, das kann man nicht leugnen, denn
die Herren unserer materiellen Welt sind nun einmal Satan mit seinem Gefolge.
Die Mächtigen dieser Welt, die glauben, mit diesen negativen Wesen einen Handel
schließen zu können, werden am Ende dafür bezahlen müssen, denn es gibt nichts
umsonst, alles hat seinen Preis. Dieser Welt die Stirn zu bieten, sich nicht
korrumpieren zu lassen, sich nicht zu beugen, nicht alles mitzumachen (z. B.
die Corona-Impfung) ist Aufgabe eines jeden aufrechten Menschen, der auf dem
rechten Pfad und in der Verbindung mit Gott bleiben will. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im
Zoroatrismus gilt dieses dualistische Gottesverständnis, d. h. dass auf einer
parallelen Ebene zu Gott ein „ebenbürtiger“ Gegner (Satan) vorhanden ist; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/satanismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/satanismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In
Johannes Offenbarung 12,4 wird dies so beschrieben: „Sein (Drachen) Schwanz
fegte ein Drittel der Sterne (Engel) vom Himmel; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/offb12.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/offb12.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/REV.12/Offenbarung-12"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/REV.12/Offenbarung-12
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk10.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.uibk.ac.at/theol/leseraum/bibel/lk10.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Zu
dem so genannten Sündenfall, der im Kern darin besteht,  nicht die scharfe Trennung zwischen dem Guten
und dem Bösen einzuhalten, hierzu mehr:  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aleister_Crowley"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Aleister_Crowley
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/satanismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchenaustritt.de/satanismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Satan"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Satan
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dschinn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Dschinn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Mara_(Buddhismus)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Mara_(Buddhismus)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Derek Prince war ein bekannter Bibellehrer, der in Cambridge Griechisch, Latein
und Philosophie studierte und der Pfingstkirche nahe stand, die noch an den
Einfluss des Heiligen Geistes glauben, aber auch an Dämonen, die im Rahmen
eines „Befreiungsdienstes“ ausgetrieben werden können. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Derek_Prince"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Derek_Prince
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kgGmqo_VTkA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=kgGmqo_VTkA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dianthastern.com/2021/02/21/warum-mussen-vampire-hereingebeten-werden/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dianthastern.com/2021/02/21/warum-mussen-vampire-hereingebeten-werden/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirche-mv.de/losung/bibel/lb/luka11.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirche-mv.de/losung/bibel/lb/luka11.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Umsessenheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wiki.yoga-vidya.de/Umsessenheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.clearing-institut.de/zusammenhaenge/umsessenheit/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.clearing-institut.de/zusammenhaenge/umsessenheit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/Graffiti-Kunst-oder-Vandalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/Graffiti-Kunst-oder-Vandalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/zombie-lauf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/zombie-lauf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Exorzist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Exorzist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Unterscheidung zwischen spirituell und geistig ist in der Weise zu
verstehen, dass mit dem Spirituellen die über das irdisch Existierende
hinausgehende Daseinsform des Geistigen gemeint ist (engl.: Spirit); siehe auch
zur Gegenüberstellung des materiellen und spirituellen Weltbildes: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anneliese_Michel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Anneliese_Michel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.inneres-team.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.inneres-team.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Diese Vorgehensweise wird auch mit „Ockhams Rasiermesser“ bezeichnet: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ockhams_Rasiermesser
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziative_Identit%C3%A4tsst%C3%B6rung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Dissoziative_Identit%C3%A4tsst%C3%B6rung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IBiro667mvE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IBiro667mvE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UAQ5SS9E0UI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UAQ5SS9E0UI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dertröster.de/lucifer-satan/roger-morneau-ehemaligen-okkultisten/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dertröster.de/lucifer-satan/roger-morneau-ehemaligen-okkultisten/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=O20aNbUYd7U"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=O20aNbUYd7U
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=03sglVZkXLM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=03sglVZkXLM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1465-die-hoelle-gibt-es-echt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1465-die-hoelle-gibt-es-echt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Das_kalte_Herz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Das_kalte_Herz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.expedia.de/stories/reiselexikon-katastrophentourismus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.expedia.de/stories/reiselexikon-katastrophentourismus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/ratgeber/Gaffer-Warum-Schaulustige-Unfaelle-filmen,gaffer250.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/ratgeber/Gaffer-Warum-Schaulustige-Unfaelle-filmen,gaffer250.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=CnTNs6wLsYA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=CnTNs6wLsYA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=AKUc4BybYbI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=AKUc4BybYbI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Er erklärt diesen Gestaltwandel als ein Dekodierungsprogramm in unserem Kopf,
der es erlaubt, jemand in seiner „wirklichen Gestalt“ (Reptiloide) nicht
wahrzunehmen. Ähnlichkeit besteht mit dem Film „Sie leben“ von John Carpenter,
in dem ein Signal von einem großen Sender ausgestrahlt wurde, der diese Dekodierungsmöglichkeit
unterband, so dass die Außerirdischen unerkannt blieben. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zj3CO5kXqGM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=zj3CO5kXqGM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/revelation/13-17.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/revelation/13-17.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.srf.ch/news/international/die-perfekte-diktatur-china-und-der-traum-vom-totalitaeren-staat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.srf.ch/news/international/die-perfekte-diktatur-china-und-der-traum-vom-totalitaeren-staat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.derstandard.de/story/2000125169572/schluss-mit-dem-heldenimage-philanthropen-werden-unsere-welt-nicht-retten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.derstandard.de/story/2000125169572/schluss-mit-dem-heldenimage-philanthropen-werden-unsere-welt-nicht-retten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref42"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [42]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Hannah Arendt hat dies im Angesicht der Analyse des Eichmann-Prozesses als die
„Banalität des Bösen“ genannt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.piper.de/hannah-arendt-und-die-banalitaet-das-boesen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.piper.de/hannah-arendt-und-die-banalitaet-das-boesen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref43"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [43]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4pstliche_Unfehlbarkeit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/P%C3%A4pstliche_Unfehlbarkeit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref44"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [44]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.biblegateway.com/passage/?search=Jesaja+14%3A12-14&amp;amp;version=LUTH1545"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.biblegateway.com/passage/?search=Jesaja+14%3A12-14&amp;amp;version=LUTH1545
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref45"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [45]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bundestag spart nicht Energie:
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kuehl-hell-und-leer-bundestag-verschwendet-energie-und-steuergeld-80822766.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kuehl-hell-und-leer-bundestag-verschwendet-energie-und-steuergeld-80822766.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Bundestag spart nicht mit Energie, so b
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref46"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [46]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/692-die-heuchelei-eine-modeerscheinung-oder-uralt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/692-die-heuchelei-eine-modeerscheinung-oder-uralt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
          ; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1702-nervensaegen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1702-nervensaegen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref47"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [47]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes8,44"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Johannes8,44
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref48"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [48]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/john/8-32.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/john/8-32.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref49"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [49]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=z9o8MZFJCBU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=z9o8MZFJCBU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref50"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [50]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=z9o8MZFJCBU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=z9o8MZFJCBU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref51"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [51]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-in-essen-ruft-die-stadt-zur-denunziation-von-buergern-auf-17001551.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-in-essen-ruft-die-stadt-zur-denunziation-von-buergern-auf-17001551.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/corona-regeln-deutschland-denunziation-soeder-lauterbach-merkel-braun-csu-muenchen-zr-90085756.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/corona-regeln-deutschland-denunziation-soeder-lauterbach-merkel-braun-csu-muenchen-zr-90085756.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref52"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [52]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/219a-gestrichen-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/219a-gestrichen-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
gönnt sich sogar eine teure Lasershow: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/von-wegen-energiesparen-bundestag-goennt-sich-auch-noch-teure-laser-show-80833364.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/von-wegen-energiesparen-bundestag-goennt-sich-auch-noch-teure-laser-show-80833364.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref53"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [53]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/george_orwell3/status/1552567510616215558"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/george_orwell3/status/1552567510616215558
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref54"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [54]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-neuseeland-schuetzt-schwangere-die-abtreiben-wollen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www1.wdr.de/mediathek/audio/cosmo/daily-good-news/audio-neuseeland-schuetzt-schwangere-die-abtreiben-wollen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref55"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [55]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1676-kann-deutschland-im-ukraine-konflikt-neutral-bleiben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref56"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [56]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
(Ich bin) ein Teil von jener Kraft, Die stets das Böse will und stets das Gute
schafft. ...Ich bin der Geist, der stets verneint! Und das mit Recht; denn
alles, was entsteht, Ist wert, daß es zugrunde geht; Drum besser wär's, daß
nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde, Zerstörung, kurz das Böse
nennt, Mein eigentliches Element. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/gedicht/676"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/gedicht/676
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref57"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [57]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Totengericht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Totengericht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref58"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [58]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1618-ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1618-ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref59"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [59]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/6-24.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/6-24.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref60"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [60]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 18 Dec 2021 10:10:09 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was ist Nächstenliebe?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/was-ist-naechstenliebe</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unterschied zwischen Sexual- und Bindungstrieb - der Feind als Nächster - das Tier als Nächster - Instrumentalisierung der Nächstenliebe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/help-gab19166f6_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Nächstenliebe ist ein
zentraler Bestandteil des christlichen Glaubens. Aber ich glaube, dass kaum ein
anderer Begriff so oft missverstanden wurde, wie dieser. Ich will versuchen,
die Nächstenliebe nach meinen eigenen Ideen und Vorstellungen zu definieren.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nächstenliebe hat viel mit Bindungen
zu tun: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Behauptung, Nächstenliebe habe wenig mit Gefühl zu tun, empfinden viele sicher
als unzumutbar. Denn gerade mit dem Begriff Liebe assoziieren doch die meisten
positive Gefühle. Dabei denken sie oft an die Gefühle, die sie bei der
geschlechtlichen Liebe empfinden. Dabei wird das „Verliebt-Sein“ mit Liebe
verwechselt. Gerade am Anfang einer Beziehung spielen diese Gefühle eine
besondere Rolle, in dem sie die „Schmetterlingsgefühle“ auslösen, die uns zu
dem anderen hinführen und die Sehnsucht auslösen, mit ihm zusammen zu sein.
Aber hat das etwas mit der „echten“ Liebe zu tun? Es hilft die Unterscheidung
zwischen zwei Trieben: dem Sexualtrieb und dem Bindungstrieb. Hier eine
Gegenüberstellung:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sexualtrieb                                                               Bindungstrieb
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Attraktion
durch sex. Reize                                     Attraktion
durch Sympathie
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Genussorientierung                                                  Wertorientierung
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    kurzfristig                                                                      langfristig
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    wenig
Eigenkontrolle                                                hohe
Eigenkontrolle
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ich-bezogen                                                                 wir-bezogen                           
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Tabelle verdeutlicht die extremen Unterschiede zwischen diesen beiden Trieben,
die sich vor allem dadurch auszeichnen, dass der Bindungstrieb auf einer
langfristigen Beziehung basiert, die auf dem „Gleichklang der Seelen“ fußt. Aus
dem Tierreich ist bekannt, dass die Wölfin sich nur in der Ranzzeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
mit dem Alpha-Wolf auf eine Beziehung einlässt, aber in der übrigen Zeit nicht
unbedingt mit diesem etwas zu tun haben will, sondern lieber mit anderen
männlichen Tieren zusammen ist. Im menschlichen Kontext ist gerade die
Verwechselung der beiden Triebe verhängnisvoll, wenn eine stark auf sexuelle
Reize basierende Beziehung in eine längerfristige Beziehung einmünden soll.
Denn dann spielen die gemeinsamen Interessen und die auf echter Sympathie
basierende Wirbezogenheit eine entscheidende Rolle. Gerade der „Seitensprung“
in der Ehe resultiert aus der mangelnden Unterscheidung dieser beiden Triebe,
denn der sexuelle Reiz des neuen Partners verleitet dazu, dem Ehepartner untreu
zu werden, was zu der irrigen Annahme führt, nun die „wahre Liebe“ gefunden zu
haben. Der Bindungstrieb hat am ehesten etwas mit der Nächstenliebe zu tun,
weil er in seiner Beachtung des anderen im Hinblick dessen Interessen hin zu
einem achtsamen Umgang mit dem anderen führt. Die Wertorientierung des
Bindungstriebes verleitet zu einem fürsorglichen, sorgsamen und
zukunftsorientierten Verhalten gegenüber dem anderen. Nicht der kurzfristige
Genuss des Sexualtriebes spielt die entscheidende Rolle, sondern die auf
gemeinsamen Werten basierende Harmonie in der Beziehung. In diesen auf dem
Bindungstrieb basierende Nächstenliebe wird die Gemeinschaft gestärkt und dem
Nächsten – das wäre dann der und die Menschen, mit denen man in enger
Gemeinschaft lebt – die Liebe gegeben, die er verdient. Aber was ist mit den
anderen, die nicht in enger Gemeinschaft mit uns leben?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer ist der Nächste?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die spannende Frage bei der
Nächstenliebe ist die, wer der Nächste ist, der diese Liebe verdient. Gerade in
dem Gleichnis vom „barmherzigen Samariter“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
macht Jesus deutlich, wer der Nächste ist: derjenige, dem man auf seinem
Lebensweg begegnet und der sich in einer Notsituation befindet. Diese beiden
Kriterien halte ich für die wichtigsten, um entscheiden zu können, wer der
Nächste ist: Begegnung und Notsituation:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Begegnung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Begegnung mit einem anderen auf
dem eigenen Lebensweg, der so zu sagen meinen Lebensweg kreuzt, ist ein
entscheidendes Kriterium. Die anderen, die an dem „unter die Räuber gefallenen
Menschen“ vorbeigingen, haben nicht erkannt, dass diese scheinbar zufällige
Begegnung für sie ein Prüfstein werden sollte für die Frage: Wie gehst du mit
diesem in Not geratenen Menschen um? Jeder von uns wird sich sicher an
Lebenssituationen erinnern, in denen er einem Menschen begegnet ist, der in Not
war: der Bettler in der Fußgängerzone, der Verunglückte auf der Straße,
derjenige, der sich in einer fremden Stadt verlaufen hat oder der von anderen attackierte
oder ausgegrenzte Mensch. Es sind die fast zufällig erscheinenden Begegnungen,
die zu Prüfsteinen für unser Verhalten werden. Darüber hinaus gibt es auch die
bewusst herbeigeführte Begegnung, etwa wenn jemand das Helfen-Wollen zu seinem
Beruf macht; hier kommt er zwangsläufig immer wieder in Kontakt mit Menschen,
die sich in Not befinden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Notlage:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Notlagen ergeben sich aus den
jeweiligen Situationen, in denen wir Menschen begegnen. Die Notlage muss nicht
immer so klar zu erkennen sein, wie in dem Beispiel von dem „barmherzigen
Samariter“. Notlagen sind gekennzeichnet davon, dass jemand es nicht mehr
alleine schaffen kann, sich aus einer misslichen Lage zu befreien. Diese
Notlage führt zu einer Gefährdung der Grundbedürfnisse eines Menschen oder
sogar des Lebens selbst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Feind als Nächster
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Feindesliebe ist die am
schwersten verdauliche Kost der Nächstenliebe. Es ist leicht, den Freund, die
eigene Tochter oder allgemein den Angehörigen zu lieben, also denjenigen, zu
dem man schon eine positive Beziehung hat – vorausgesetzt, der Angehörige ist
wirklich der Vertraute. Es ist einfach, demjenigen Vertrauen zu schenken, der
einem schon immer gut gesonnen war, der zur eigenen Sippe, zum eigenen Volk
gehört. Aber wie ist es mit dem Feind, also jemand, der einem Böses angetan
hat, der einen verletzt, ausgenutzt, gedemütigt oder allgemein gesprochen
geschadet hat? Das große Missverständnis im Hinblick auf die Feindesliebe
besteht darin zu denken: Wenn ich meinen Feind liebe, dann sehe ich ihm alles
nach, dann lasse ich mir alles gefallen, dann wehre ich mich nicht gegen seine
Übergriffe, dann werde ich keine Reue und Genugtuung verlangen, keine Rache
üben, kurz: Ich werde stoisch alle Ungerechtigkeit, alle Gemeinheit und
Boshaftigkeit hinnehmen. Kann das  Nächstenliebe
sein? Nein, es ist die Verballhornung der Nächstenliebe. Ich will versuchen,
die Feindesliebe von Grund auf zu analysieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Enklave des Friedens
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kommen wir zurück zu dem Beispiel
mit dem „barmherzigen Samariter“. Die Israeliten und die Samariter waren
verfeindete Volksstämme im früheren Nahen Osten, weil die Samaritaner zu dem
Nordreich des ehemaligen großen Reiches Israel unter Salomo (Samaria war die
Hauptstadt, deshalb wurden sie Samaritaner genannt) und die Juden zum Südreich
gehörten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Also war es eigentlich der Feind, der da wahrscheinlich einem Juden geholfen
hatte. Die Notlage war offensichtlich, so dass das, was früher geschehen war,
in diesem Augenblick keine Rolle spielte. Auch die Frage der Zugehörigkeit zu
einem Volksstamm spielt keine Rolle. Hier wurden zwei Menschen aus
verschiedenen Volksstämmen miteinander konfrontiert, die sich eigentlich
feindlich gesonnen waren. Die Verfeindung wurde außer Acht gelassen, indem in
dem Feld der eigentlichen Verfeindung eine Enklave gebildet wurde, in der dies
keine Rolle spielte. Mein Schwiegervater hatte im Zweiten Weltkrieg erlebt,
dass eine russische Ärztin die in Kriegsgefangenschaft geratenen Deutschen fair
und anständig behandelt hatte. Obwohl sie allen Grund gehabt hätte, sich an
ihnen zu rächen, hatte sie dies nicht getan. War das tätige Feindesliebe? Und
ob. Die Feindesliebe findet dort statt, wo Menschen miteinander in Kontakt
kommen und sich nicht von Gefühlen des Hasses beeinflussen lassen, die aufgrund
eines erlittenen Unrechts verständlich wären. Sie bilden einen Schutzraum, in
dem im Geiste einer friedlichen Gesinnung die Nächstenliebe gedeihen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Vergeltung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Vergeltung von ergangenem
Unrecht ist verständlich, weil die angestaute Wut irgendwo ein Ventil braucht.
„Gott vergibt… Django nie!“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
So hieß mal ein Westernfilm. Die Vergeltung ist ein häufiges Motiv für eine
Reihe solcher Filme. Und in der Tat hatten viele Menschen im „Wilden Westen“
Rache geschworen, wenn eine Räuberbande friedliche Rancher überfallen,
ausgeraubt und auch umgebracht hatten. Manche Überlebende solcher Massaker
machten sich auf den Weg, um die Täter ausfindig zu machen und diese dann
selbst zu erschießen. Bei der Vergeltung geht es um den Grundsatz, der im Alten
Testament nachzulesen ist, dass Gleiches mit Gleichem vergolten werden soll
(Auge um Auge, Zahn um Zahn
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;
2. Mose 21, 23-25). Das Problem ist, dass sich dadurch „Endlosketten“ bilden
können, denn es entstehen unweigerlich immer wieder neue Opfer (die früher die
Täter waren), was wiederum zu einer neuen Wut führt für die aus eigener Sicht
ungerechtfertigt empfundene Vergeltung. Die von Jesus geforderte Feindesliebe
soll eine Unterbrechung dieser Täter-Opfer-Ketten bewirken. Dies geschieht in drei
Schritten: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewusstwerdung der eigenen
Täterrolle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir
neigen dazu, in einem strikten Täter-Opfer-Dualismus zu denken, d. h. dass wir
meinen, der Täter sei immer nur der Täter und das Opfer immer nur das Opfer.
Mit dem Hinweis auf die Änderung der Blickrichtung, ob man auch selbst einen
Eigenanteil hat an einem Konflikt („Was siehst du nur den Splitter in dem Auge
deines Feindes, aber nicht den Balken in deinem eigenen Auge“, Matthäus 7, 3-5
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
wird einem der Täteranteil an der vermeintlichen Opferrolle bewusst. Wer andere
provoziert, vielleicht sogar jahrelang, muss als Täter irgendwann einmal damit
rechnen, dass sich die angestaute Wut entlädt und das Opfer irgendwann zum
Täter wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wiedergutmachung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer einen Schaden angerichtet hat,
muss auch diesen wieder gutmachen. Nur kann es sein, dass nicht nur einer als
Täter fungiert und nur der andere das Opfer ist, sondern dass durch
vorausgehende, oft verdeckt stattgefundene Schädigungen durch das vermeintliche
Opfer auch beim Täter Schäden entstanden sind. Diese Schäden müssen nicht immer
materiell sichtbarer Art sein. Gerade in Beziehungen sind seelische
Verletzungen durch den einen Partner oft die Ursache für einen plötzlichen
Gewaltakt des vermeintlichen Täters, der aber über längere Zeiträume das Opfer
war. Diese Schäden wieder gutzumachen sind für den nächsten dritten Schritt
notwendig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versöhnung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Versöhnung soll eigentlich die
Beendigung der Täter-Opfer-Beziehung herstellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Durch die Akte der Annahme von Schuld, Wiedergutmachung und Vergebung der
Schuld kann dann die Verstrickung in der oft wechselseitigen
Täter-Opfer-Beziehung aufgelöst werden. Diese Versöhnung muss aber, wenn sie
funktionieren soll, auch echt sein und kein versteckter Groll verbleiben. Sonst
besteht die Gefahr, dass irgendwann die alten Wunden wieder aufreißen und die
Täter-Opfer-Kette wieder aufgenommen wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Widerstand beinhaltet das
Nicht-Nachgeben gegenüber dem Feind, das Nicht-gewähren-lassen und die Abwehr
feindseliger Akte. Es bedeutet aber auch das nicht mitzumachen, was der
Aggressor fordert und sich seinen Forderungen zu verweigern. Mahatma Gandhi war
ein Meister des passiven (gewaltfreien) Widerstandes, mit dem er es tatsächlich
geschafft hat, die Engländer aus Indien zu vertreiben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Feindesliebe bedeutet also, sich der Boshaftigkeit so gut es geht zu
erwehren – ohne ihr mit gleicher Aggression zu begegnen. Die Aufforderung von
Jesus, denen Gutes zu tun, die einen hassen, beinhaltet eben nicht, sich alles
gefallen zu lassen oder sogar bereitwillig mitzumachen, um Repressalien zu
entgehen, sondern Widerstand zu leisten, wo dies möglich ist. Das Gute, was dem
Feind erbracht wird, besteht darin, dass er nicht in seinem Verhalten bekräftigt
wird, in dem man ihm entweder mit gleicher Aggression antwortet oder ihm
nachgibt oder sogar mitmacht. Er wird dadurch eben nicht in seiner
Boshaftigkeit bestärkt, sondern irgendwann merken, dass er mit seinem Vorhaben
nicht so leicht Erfolg hat. Aus der Lernpsychologie ist bekannt, dass die beste
Art, ein unerwünschtes Verhalten zu löschen die Nichtbeachtung ist.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Denn selbst eine heftige Gegenwehr kann als Bestärkung wirken. Ein trotziges
Kind, das sich auf den Boden wirft, um seinen Willen durchzusetzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
begegnet der Vater oder die Mutter damit am besten, dass sie dieses Verhalten
nicht beachten, dem Kind seine Aufmerksamkeit entziehen. Nun ist das Kind nicht
ein genereller Feind, sondern nur in diesem Augenblick der Aggression. Es gibt
aber Augenblicke, in denen das Kind wahrscheinlich ganz friedfertig ist. Dann
ist die Zuwendung das Mittel der Wahl, um dieses Verhalten zu verstärken. Dies
trifft auch im allgemeinen gesellschaftlichen Leben zu. Wenn wir dem Feind dann
etwas Gutes tun, wenn er ein aus unserer Sicht erwünschtes Verhalten zeigt,
erhöhen wir damit die Chance, dass in seinem Verhaltensrepertoire das
unschädliche Verhalten zunimmt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Tierliebe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Soll die Nächstenliebe auf Menschen
beschränkt werden? Das wäre eine verkürzte Sichtweise der Nächstenliebe, die
die Tiere zu reinen Objekten machte. Unser Rechtssystem hat leider das Tier quasi
zur Sache gemacht (es wird dem Sachenrecht zugerechnet; 90a BGB
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
so dass der Mensch so mit Tieren umgehen kann, als ob sie (unter Beachtung des
Tierschutzes) leblose Gegenstände wären. Tiere können als Waren gekauft und
verkauft werden. Tiere zu lieben heißt aber, ihnen in unserer Umgebung die
besten Lebensbedingungen geben, die es für ein gesundes Aufwachsen und Leben
brauchen. Sie zu essen und sie hierzu in „Fleischfabriken“ in großen Mengen heranzuzüchten,
ist ein Verbrechen an den Tieren. Jeder, der ein Haustier hat weiß, dass selbst
der kleinste Wellensittig und allemal eine Katze oder ein Hund eine eigene
Persönlichkeit haben. Die Annahme, dass auch sie Emotionen wie Freude und
Trauer empfinden können, weil sie auch zu Schmerzempfinden fähig sind, eröffnet
einen anderen Blick auf sie, denn dadurch erkennen wir unsere
Seelenverwandtschaft mit ihnen. Die Seelenverwandtschaft ist wirklich eine auf
Seelen im metaphysischen Sinne basierende Beziehung, denn es ist unlogisch
anzunehmen, dass nur Menschen eine unsterbliche Seele haben und Tiere nicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt mannigfaltige Berichte darüber, dass Menschen nach dem Tod ihres
Haustieres Kontakt mit diesem hatten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem diese sich ihnen in ihrer alten Gestalt zeigten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Instrumentalisierung der
Nächstenliebe: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es
geht hierbei darum, eine Zugzwangslage herzustellen, in dem ein anderer
gebracht wird, wodurch er sich genötigt sieht, zu helfen, obwohl er dies
eigentlich nicht will oder kann. Hierbei versucht das „Opfer“ die Notlage so
darzustellen, dass sie den anderen „moralisch erpresst“ mit dem Tenor: Wenn du
mir jetzt nicht hilfst, bist du ein schlechter Mensch. Hierzu werden
verschiedene „Tricks“ angewandt:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die vorgetäuschte Notlage:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wir können getäuscht werden und
selbst zum Opfer werden, etwa wenn raffinierte Verbrecher einen Verkehrsunfall
simulieren, um dann den Straßenverkehrsteilnehmer, der freiwillig helfen will,
auszurauben oder sein Kraftfahrzeug zu stehlen. Ich habe es nicht selten
erlebt, dass Menschen mich bewusst über ihre finanzielle Lage getäuscht haben,
um mich dazu zu verleiten, ihnen Geld zu geben. Könnte es nicht sein, dass ein
Bettler in einer Fußgängerzone ein Betrüger ist, der nur die Notlage
vortäuscht? Er könnte zu einer Bettlerbande gehören, die bewusst durch einzelne
Mitglieder mithilfe entsprechender Kleidung und vorgetäuschter Gebrechen an die
Gefühle der Passanten einer Großstadt appellieren. Wer hat diese Täuschung, den
Betrug, nicht auch schon einmal erlebt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die bewusst herbeigeführte Notlage:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Situation, in die sich
Migranten begeben, wenn sie sich bewusst dafür entschieden, ihre Heimat zu
verlassen, um in Europa einen Asylantrag zu stellen, ähnelt nicht selten einer
Notlage, in die jemand unbeabsichtigt geraten kann. Gerade diejenigen, die sich
in völlig seeuntauglichen Booten auf das Mittelmeer begeben, führen ihre
Seenotlage bewusst herbei. Sie wollen damit moralische Verpflichtung, jemand in
Seenot zu retten, ausnutzen, um dadurch auf das europäische Festland zu kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die „Rührseligkeitsnummer“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer kennt sie nicht, die Briefe,
die in der Weihnachtszeit verschickt werden, indem andere Menschen dazu
animiert werden, eine Geldspende für Menschen in der „Dritten Welt“ oder andere
„ferne Nächste“ zu geben. Auf den Bildern werden nicht selten kleine Kinder
gezeigt, die völlig abgemagert sind oder die mit „Kulleraugen“ einen
flehentlich ansehen mit dem Appell: Siehst du nicht wie schlecht es mir geht,
ich bin ein kleines unschuldiges Kind, hilf mir doch bitte. „Man spürt die
Absicht und ist ein verstimmt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sagt schon ein bekanntes Sprichwort. Es sollen gerade in der Weihnachtszeit
durch rührselige Berichte und Bilder über das „Elend in der Welt“ die Menschen
zu Geldspenden animiert werden, in dem die weihnachtliche Stimmung ausgenutzt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Nächstenliebe darf nicht instrumentalisiert werden. Und wenn es doch getan
wird, dann darf man sich nicht wundern, wenn die Welt, in der wir leben, immer
mitleidloser wird, weil die Menschen dies doch spüren und zu Recht sauer sind.
Diejenigen, die dies tun, versündigen sich im wahrsten Sinne des Wortes und
verdienen deshalb kein Mitleid und eben auch keine Nächstenliebe.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist die Nächstenliebe damit
ausreichend erklärt? Mit Sicherheit nicht, denn sie ist so facettenreich, dass
sie kaum in einem Artikel abgehandelt werden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich habe versucht, die nach meinem Verständnis wichtigsten Aspekte
herauszugreifen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.helles-koepfchen.de/?suche=Alphawolf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.helles-koepfchen.de/?suche=Alphawolf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Barmherziger_Samariter
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibelentdeckungen.de/artikel/jesus-und-die-aussenseiter-teil-5/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibelentdeckungen.de/artikel/jesus-und-die-aussenseiter-teil-5/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gott_vergibt%E2%80%A6_Django_nie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gott_vergibt%E2%80%A6_Django_nie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        !

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Auge_f%C3%BCr_Auge"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Auge_f%C3%BCr_Auge
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Talionsgesetz
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Vom_Splitter_und_vom_Balken"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Vom_Splitter_und_vom_Balken
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        Mehr
über die Versöhnung hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/geschichte/mahatma-gandhi-konzept-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/radio/bayern2/sendungen/radiowissen/geschichte/mahatma-gandhi-konzept-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.grin.com/document/452155"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.grin.com/document/452155
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2aVQLujO0sI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=2aVQLujO0sI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ein gutes Beispiel eines solch trotzigen Verhaltens.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__90a.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__90a.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Stefano Apuzzo: Auch Tiere haben Seelen; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.medimops.de/stefano-apuzzo-auch-tiere-haben-seelen-von-der-unsterblichkeit-der-tiere-broschiert-M03894274700.html?variant=UsedGood&amp;amp;creative=Shopping&amp;amp;sitelink=&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA2NaNBhDvARIsAEw55hg7VuYwrFGNIkp7lxxRLgAuYr3AUeT08EVIEkdeAaPTZppQ-tSdpSQaAuIpEALw_wcB"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.medimops.de/stefano-apuzzo-auch-tiere-haben-seelen-von-der-unsterblichkeit-der-tiere-broschiert-M03894274700.html?variant=UsedGood&amp;amp;creative=Shopping&amp;amp;sitelink=&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA2NaNBhDvARIsAEw55hg7VuYwrFGNIkp7lxxRLgAuYr3AUeT08EVIEkdeAaPTZppQ-tSdpSQaAuIpEALw_wcB
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Harold Sharp: Auch Tiere überleben den Tod: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1000029739?ProvID=10907022&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA2NaNBhDvARIsAEw55hhoqWWfFylKRUWTYACefwDtZ7AiMK3Er88YxxskQMl42KXn-blHvNoaAru8EALw_wcB&amp;amp;gclsrc=aw.ds&amp;amp;nclid=CG7p8bAzz0qmoPBVsiY8vYrF8tPKn4q48bgt43qWv-qRIs03hPYM4wsuXri1AyUd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1000029739?ProvID=10907022&amp;amp;gclid=Cj0KCQiA2NaNBhDvARIsAEw55hhoqWWfFylKRUWTYACefwDtZ7AiMK3Er88YxxskQMl42KXn-blHvNoaAru8EALw_wcB&amp;amp;gclsrc=aw.ds&amp;amp;nclid=CG7p8bAzz0qmoPBVsiY8vYrF8tPKn4q48bgt43qWv-qRIs03hPYM4wsuXri1AyUd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/953-gruende-fuer-die-ablehnung-der-seenotrettung-auf-dem-mittelmeer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/953-gruende-fuer-die-ablehnung-der-seenotrettung-auf-dem-mittelmeer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Im Original im Werk Toquato Tasso von Goethe heißt es eigentlich: So fühlt man
Absicht, und man ist verstimmt; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/186183"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aphorismen.de/zitat/186183
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe
auch den Artikel:  Warum nur gute Werke
helfen können. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1470-warum-nur-gute-werke-helfen-koennen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1470-warum-nur-gute-werke-helfen-koennen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Mon, 13 Dec 2021 13:30:07 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/was-ist-naechstenliebe</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/help-gab19166f6_1280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kommt jetzt doch die Impfpflicht</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kommt-jetzt-doch-die-impfpflicht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wer die Macht hat, nimmt sich das Recht - die Deutschen haben nichts gelernt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-gbb1e79672_1280-342d3dbb.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kommt jetzt doch die
Impfpflicht zur Bekämpfung des Corona-Virus? Vor der Bundestagswahl wurde
beteuert, dass es keine Impfpflicht geben wird. Aber nach der Wahl – welch ein
Zufall – wagen sich vor allem wieder die Hardliner aus den Löchern und stecken
die anderen Politiker an, die bisher skeptisch waren, eine Impfpflicht
einzuführen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer die Macht, nimmt sich das Recht:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ging es bisher in
der gesamten Corona-Politik danach, das Recht zu achten bzw. den Rechtsstaat zu
verteidigen, die Gewaltenteilung zu respektieren, die Interessen der Bürger
angemessen zu berücksichtigen? Nein, das Recht wurde von denjenigen, die die
Machet haben, nach ihren eigenen Gutdünken gebraucht oder sogar missbraucht,
verbogen oder zurechtgebogen, dass es sich den eigenen Vorstellungen angepasst
hat. Die Gewaltenteilung wurde beschädigt durch die Schwächung der Legislative,
die Judikative hat sich als zahnloser Tiger entpuppt. Die Gründe sind in der
parteipolitischen Verfilzung aller drei Bereiche der staatlichen Gewalten und in
persönlichen Seilschaften, wie z. B. die zwischen Frau Merkel als Bundeskanzlerin
(Vertreterin der Exekutive) und Herrn Harbarth als Präsident des
Bundesverfassungsgerichts (Vertreter der Judikative) zu finden. Die
Grundelemente der Demokratie werden außer Kraft gesetzt, in dem „hinter
verschlossenen Türen“ das ausgehandelt wird, was vorwiegend den eigenen
Machtinteressen dient und dann dem staunenden Volk über die Hofberichterstatter
der Presse serviert. Wer die Macht hat, gebraucht sie für die eigenen Interessen.
Das wird so nicht kommuniziert, sondern stets in das Kleid der tiefen Besorgnis
um das Wohl des Volkes gehüllt. Aber wer kann noch glauben, dass es in der
Corona-Krise überhaupt noch um das Wohl des Volkes ging? Was wir erlebt haben
und weiter erleben ist eine knallharte Machtpolitik, die unsere demokratische
Verfassung „alt aussehen lässt“. Die Demokratie verkommt zu einem schönen
Gemälde, das man noch in einem Museum besehen kann, aber die Wirklichkeit ist
eine ganz andere: grausam, rücksichtslos, mitleidslos. Politiker agieren wie in
früheren Zeiten die Landesfürsten, die glaubten, über ein Land nach eigenem
Belieben herrschen zu können. Der autokratische Führungsstil hat sich so
etabliert, dass er zu einer selbstverständlichen Attitüde geworden ist, die
gern von „Möchte-gern-Nacheiferern“ in den untern Bereichen der Politik, der
Wirtschaft, in den Kirchen oder diversen Verbänden, nachgeahmt wird.
Betriebsräte sind teilweise „voll auf Linie“ und kanzeln ihre Mitarbeiter
herunter, statt sich für deren Interessen einzusetzen, Vereinsführungen „machen
lieber dicht“ und sperren lieber alles zu, als dass sie das Risiko einer
Infektion eingehen. Schulleiter spielen sich zu Dompteuren der Kollegenschaft
und der Schüler auf und schüchtern besorgte Eltern ein. Der Machtmissbrauch ist
allgegenwärtig und nimmt erschreckende Züge an. Die Welt um uns herum wird
unmenschlicher, kälter, empathieloser. Das Gift der Entfremdung schleicht sich
in unsere Gesellschaft und zerstört langsam gewachsene Beziehungen, die auf
Vertrauen aufgebaut war. Die Politiker mimen als Vorbilder, die nicht lange auf
Nachahmer warten mussten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfpflicht – das letzte
Mosaiksteinchen der Menschenverachtung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Das, was als ein Solidarakt verkauft wird, als ein Akt der Nächstenliebe, wie
es aus Kirchenmund zu hören ist, entpuppt sich als ein Monster der Verachtung
der Würde des Menschen, als ein Akt der Vergewaltigung des Rechts auf
Selbstbestimmung und auf persönliche Integrität sowie Missachtung des Rechts
auf körperliche Unversehrtheit. Wenn dieser Eingriff verpflichtend wird, dann
sind alle moralischen Grenzen gefallen. Der Bürger wird zu einem
Erfüllungsgehilfen eiskalter Machtpolitik degradiert, zu einem – wie es selbst
der designierte Bundeskanzler Olaf Scholz es formuliert hat – Versuchskaninchen
eines globalen Menschenexperiments gemacht. Ratten und andere Tiere hat man in
Versuchslaboren endlose Gänge durchlaufen lassen, um in einem raffinierten
Versuchsaufbau daraus lernpsychologische Erkenntnisse zu gewinnen. Es werden
ihnen in Versuchslaboren Substanzen injiziert, die dann in ihrer Wirkung
getestet werden, um herauszufinden, ob diese als Medikamente auch für Menschen
zugelassen werden können. Nun werden Menschen selbst zu Versuchstieren gemacht,
um bei ihnen die Wirkung eines nicht voll ausgereiften „Impfstoffes“ zu
erproben – und das nicht einmal unter standardisierten Bedingungen, denn es
finden keine systematische Kontrollen über die Wirkungen statt. Negative
Ergebnisse über Nebenwirkungen werden möglichst ignoriert, Ärzte weigern sich
zum Teil die Informationen darüber weiterzugeben („diese Beschwerden haben
nichts mit der Impfung zu tun“), damit sie registriert werden. Es gibt keine
Nachforschungen bei unklaren Todesfällen nach Impfung, sondern diese werden
möglichst vertuscht. Ist die Idee eines gezielten Völkermordes denn da wirklich
so weit hergeholt? Wer profitiert hiervon? Es sind die machthungrigen
Politiker, für die Menschen ohnehin nur Marionetten, kleine Figuren in einem
Spiel sind, die auch – wie beim Schach – als Bauernopfer den eigenen
Machtinteressen (der König muss auf jeden Fall geschützt werden) fallen
gelassen werden. Diejenigen, die an der „Corona-Pandemie“ verdienen, sind die
Hersteller der Impfstoffe, die Ärzte, die sich für gute Honorare zur Verimpfung
hergeben, die Organisationen, die bei der Verabreichung der Impfstoffe helfen,
und viele andere „Trittbrettfahrer“, die in dieser Zeit zu Lasten der
Allgemeinheit sich als willige Helfer hergeben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Deutschen haben nichts gelernt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diejenigen, die nach dem Krieg noch
mit der älteren Generation zusammengelebt haben, hatten dieser immer wieder in
Bezug auf die Diktatur im Dritten Reich die gleichen Fragen gestellt: Warum
habt ihr es so weit kommen lassen? Warum habt ihr nichts unternommen? Warum
habt ihr euch daran beteiligt? Warum habt ihr nur weggesehen? Und heute: Gibt
es nicht Parallelen zu damals? Könnte nicht das neue Infektionsschutzgesetz mit
seinen vielfältigen Möglichkeiten der Einschränkung der Freiheitsrechte mit dem
Ermächtigungsgesetz verglichen werden? Könnte die bei den Medien, bei den
Kirchen, bei den Wirtschaftsverbänden, bei der Ärzteschaft zu beobachtende Verurteilung
von Ungeimpften und Befürwortung einer Impfpflicht nicht verglichen werden
können mit der von Hitler durchgeführten „Gleichschaltung“ aller
gesellschaftlichen Kräfte zum Schutz vor „Volksschädlingen“? Dieser Gleichklang
heutzutage geschieht überraschenderweise in einer Art „vorauseilendem Gehorsam“,
ohne dass er unbedingt rechtlich erzwingbar ist. Diktaturen kommen nicht
schlagartig, sondern allmählich, manchmal schleichend, in einer Art
„Salamitaktik“ voran. Hitler hatte auch nicht sofort „die Katze aus dem Sack
gelassen“, sondern geschickt alles so dargestellt, dass es für das deutsche
Volk geschehe. Auch heute wird von den befürwortenden Politikern das angebliche
Gesamtwohl in den Vordergrund gestellt und dabei auch diejenigen „an der Nase
herumgeführt“, die glauben, dass sie es wirklich gut meinen. War es nicht so,
dass allen der Eindruck vermittelt wurde, dass es ja nur ein kleiner „Piks“
sei, der dann noch einmal aufgefrischt werden müsste, um dann wieder zur
Normalität zurückzukehren? Aus diesen zwei kleinen „Piks“ sind inzwischen drei
geworden, wobei der letzte „Piks“ als „Booster“ deklariert wird, damit es nicht
als Impfung sofort erkannt wird. Auch wird inzwischen davon gesprochen, dass es
damit nicht genug sein könnte, weil die Wirkungen der Impfstoffe
„überraschenderweise“ leider zu schnell nachlassen. Folgt dann irgendwann ein
Dauerabonnement auf Impfungen? Wie ist es mit der Ärzteschaft? Hatte diese sich
im Dritten Reich nicht rege an Versuchen beteiligt, um am lebenden Menschen
Krankheiten studieren zu können, die vielleicht mit den heutigen Impfungen
durchaus vergleichbar sind? Welcher Arzt in einem Impfzentrum klärt denn
wirklich umfassend auf – auch über mögliche schädliche Nebenwirkungen? Werden
da nicht ähnlich wie im Dritten Reich die ärztlichen moralischen Standards
heutzutage bei den Impfungen über den Haufen geworfen – nur um dabei zu sein, nur
um auch davon finanziell zu profitieren? Wie sieht es mit Kirchen aus? Auch sie
waren – mit einigen Ausnahmen – im Dritten Reich mit Hitler einverstanden,
haben Waffen gesegnet und sich gleichschalten lassen und kaum einen Widerstand
gezeigt. Heute feiern sie die Corona-Maßnahmen, lassen keinen Zweifel
aufkommen, dass die Impfung ein Akt der Nächstenliebe sei. Kirchenvertreter
stellen sich lobend an die Seiten der Mächtigen und entweihen „Gotteshäuser“ zu
Mini-Impfzentren, ohne hierbei sich selbst zu fragen, ob sie damit ein Sakrileg
begehen. Würde da nicht heute auch Jesus eine Art „Tempelreinigung“
durchführen? Wie die drei Affen, die nichts hören, sehen oder sagen, haben sich
auch im Dritten Reich viele Journalisten, Denker und – wie man heute sagt –
Intellektuelle verhalten. Man hört auch heute nicht viel von ihnen. Sie
verstecken sich in ihren Elfenbeintürmen und lassen die Politiker gewähren. Es
gibt nur wenige – z. B. Boris Reitschuster oder Gunnar Kaiser, um einige zu
nennen -, die Mut haben, heute ihre moralischen Bedenken einzubringen. Die
anderen fürchten um ihre Reputation und passen sich lieber dem Mainstream an,
um bei der nächsten Talkshow auch eingeladen zu werden. Minderheiten wurden
damals als schädlich für den „gesunden Volkskörper“ erklärt und diskriminiert
(„bei Juden kauft man nichts“) und ausgegrenzt. Und wie ist es heute mit der
Gruppe der Ungeimpften? Werden Sie nicht in ähnlicher Weise diskriminiert, weil
sie angeblich unsolidarisch handeln und als „Covididioten“ beschimpft? Wo
bleibt da der von linken Politikern gegenüber anderen Gruppen (Ausländer,
Migranten, Schwule, Lesben) proklamierte Minderheitenschutz, der aber hier
völlig ausbleibt? Und das „gemeine Volk“? Es schweigt wie damals, passt sich
an, hält still und duckt sich weg, setzt sich seine Masken auf, um nicht
erkannt und angesprochen zu werden. Diese „schweigende Mehrheit“ macht sich wie
damals mitschuldig an dem Unrecht und muss sich vielleicht später fragen
lassen: Warum habt ihr geschwiegen? Warum habt ihr nichts unternommen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kommt die Impfpflicht? Wenn
die Mächtigen nicht aufgehalten werden, dann kommt sie und damit ginge unser
Rechtsstaat und unsere Freiheit verloren. Und wer weiß, was dann noch kommen
wird. Ich glaube, dass die Politiker, die Geschmack daran gefunden haben, das
Volk in autoritärer Weise zu drangsalieren, nicht freiwillig aufhören werden,
sondern weiter machen werden.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 04 Dec 2021 11:04:23 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/kommt-jetzt-doch-die-impfpflicht</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-gbb1e79672_1280-342d3dbb.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Koalitionsvertrag der "Ampelparteien" steht</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/koalitionsvertrag-der-ampelparteien-steht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Klimaschutz dominiert alles - Migration wird erleichert - Soziales wird reformiert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/traffic-light-g08089f2d1_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun hat es Olaf Scholz
stolz verkündet: „Die Ampel steht“. Worauf steht die Ampel und auf was müssen
sich die Bürger in Deutschland einstellen? Was kommt auf uns zu? Das sind
Fragen, auf die ich versuchen will, eine Antwort zu finden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Koalitionsvertrag – der keiner
ist: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Politik
ist vieles anders als im normalen bürgerlichen Leben. Dort gilt der alte
juristische Grundsatz: „Verträge müssen eingehalten werden“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer einen Vertrag verletzt, also die Regelungen nicht eingehalten hat, die
mindestens zwei Personen miteinander getroffen haben, muss damit rechnen, vor
einem Gericht verklagt zu werden. Nicht so in der Politik, denn dort ist der
Koalitionsvertrag nur eine Sammlung von Absichtserklärungen, ohne dass dabei
eine der Parteien damit rechnen muss, auf die Einhaltung des Vertrages verklagt
zu werden. Die Analogie zum Amtseid des Bundeskanzlers und der Minister ist
offensichtlich, bei dem, wenn ein vereidigter Politiker sich nicht an den Eid
hält, niemand etwas befürchten muss, denn es wird auch das Nichteinhalten der
Bestimmungen im Koalitionsvertrag
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
folgenlos bleiben. Es droht dann höchstens der Machtverlust, also das, was
Politiker am meisten fürchten.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klima, Klima, Klima:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Grünen haben sich mit ihrer
Klima-Wandel-Agenda weitgehend durchgesetzt. In allen Bereichen wird immer
wieder auf den Klimaschutz verwiesen, sei es in der Wissenschaft allgemein, in
der Landwirtschaft, beim Umweltschutz oder in der Wirtschaft. Das wird am
ehesten dadurch deutlich, dass das Wirtschaftsministerium mit dem Zusatz
„Klimaschutz“ versehen wird, das an die Grünen gehen soll. Außerdem erhalten
die Grünen noch das für ihre Ziele wichtige Ressort des Ministeriums für
Reaktorsicherheit und Umweltschutz. Auf dem Programm steht das hehre Ziel der
Kohlendioxidreduktion, um dadurch die Erderwärmung (Ziel: 1,5 Grad-Marke
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
nicht überschreiten) zu verringern. Folgerichtig sollen die so genannten „Erneuerbaren
Energien“ (Wind, Wasser und Sonne) ausgebaut, die Elektromobilität gefördert –
bis 2030 sollen 15 Mio. Elektroautos auf dem Markt sein - und auch die
Wasserstoffwirtschaft vorangetrieben werden. Um das zu erreichen, sollen
überall die „Schnellladeinfrastruktur“ mit Hilfe der Mobilisierung der privaten
Investoren, notfalls mit „Versorgungsauflagen“, vorangetrieben werden. Bis 2030
(ursprünglich vorgesehen 2038
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
soll die Kohleverstromung abgeschafft sein und 80 % der Energie aus
regenerativen Quellen gewonnen werden. Insgesamt 2 % der Landfläche soll mit
Windkraftanlagen verbraucht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und alle Dächer mit einer Schräglage sollen mit Solaranlagen bedeckt werden. Die
Umsetzung der Maßnahmen mit dem Ziel der „Klimaneutralität“ soll auch dadurch
erreicht werden, dass mehr „auf Schiene als auf Straße“ gesetzt wird, wobei der
Schienengüterverkehr bis 2030 um 25 % erhöht werden soll. Um den steigenden
Energiebedarf zu decken, will man mehr auf Gaskraftwerke setzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Umsetzung ist konsequent und
ehrgeizig, das muss man den Grünen lassen. Nur ist die Frage, ob die
Hypothesen, die den ganzen Maßnahmen vorausgehen, wirklich tragfähig sind. Ich
halte sie für wenig überzeugend, da
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     die Hypothese, dass der Mensch an der Erderwärmung
schuld ist, nicht einwandfrei bewiesen ist,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      2.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     dass das Kohlendioxid für diese verantwortlich ist und
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      3.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     es nicht bewiesen ist, dass die negativen Folgen einer
Erderwärmung tatsächlich so katastrophal sind, wie es uns vorgegaukelt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir stehen vor der Frage, ob der
Glaube an den Klimawandel und die damit einhergehenden Folgen nicht eine
Ideologie ist, die einer soliden wissenschaftlichen Prüfung nicht standhalten
kann. Durch die Verengung des Blickwinkels auf die Verwirklichung der
„Klimaneutralität“ wird alles andere diesem Ziel untergeordnet, koste es was es
wolle. Dieser Fanatismus ist gefährlich, weil er einen offenen Diskurs verhindert.
Es ist bedauerlich, dass die mäßigenden und zur Vorsicht mahnenden Kräfte in
unserer Gesellschaft sich nicht durchsetzen können. Die Energie ausschließlich
aus Wind, Sonne und Wasser zu gewinnen, kann nicht funktionieren, weil die
unsteten Energielieferanten (Wind bläst nicht immer, Sonne scheint nicht nachts
und im Winter nur maximal 8 Stunden am Tag) riesige Batterien benötigten, um
die Energie zu speichern, die aber nicht zur Verfügung stehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Realität ist, dass sich der Transport von Gütern über die Straße wegen
seiner hohen Effizienz und Zielgerichtetheit gegenüber der Schiene durchgesetzt
hat. Der Schienenverkehr ermöglicht nur den großflächigen Transport, ist aber
der Belieferung von Gütern in der breiten Fläche weit unterlegen, weil Güter
über die Straße direkter an die jeweiligen Zielorte gebracht werden können. Die
E-Mobilität der PKWs zu forcieren, birgt die Gefahr der Überlastung der
Stromnetze, da nicht sichergestellt werden kann, dass alle Kraftfahrer nur über
den Tag verteilt ihre Fahrzeuge „auftanken“ werden. Die Ladezeit wird
wahrscheinlich nachts am höchsten sein, wenn die Autos nicht mehr gebraucht und
in den Garagen stehen. Der öffentliche Personennahverkehr ist ebenso wie der
Güterverkehr dem Individualverkehr im Hinblick auf die bessere
Anpassungsmöglichkeiten an die individuellen Bedürfnisse hinsichtlich
Zeitmanagement und Zielgerichtetheit unterlegen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Modernisierung und Digitalisierung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Man setzt bei der Modernisierung des
Staates, darauf, die Entscheidungen transparenter (frühe Bürgerbeteiligung),
unbürokratischer (Vereinfachung und Beschleunigung von staatlichen
Entscheidungen) und digitalisierter (flächendeckende Glasfasernetze,
automatisierte und antragslose Verfahren) ablaufen zu lassen. Bei Genehmigungs-
und Planverfahren sollen wiederholte Auslegungs-, Einwendungs- und
Erwiderungsschleifen vermieden werden. Dazu soll ein Austausch, eine Rotation
zwischen den Behörden und zwischen Verwaltung und Privat-Wirtschaft erleichtert
werden. Bei der Gesetzgebung will man das Parlament wieder stärker einbinden
und bei Gesetzesvorhaben mehr ressortübergreifend arbeiten. Hierbei sollen die
Erfahrungen und Erfordernisse bei den Kommunen und Ländern berücksichtigt
werden. Gesetze sollen verständlicher werden und bei der Gesetzgebung die alte
und die neue Fassung synoptisch gegenübergestellt und in digitaler Form
öffentlich gemacht werden. Durch die Schaffung von so genannten „Bürgerräten“
will man die Bevölkerung stärker beteiligen. Der Einfluss auf die Gesetzgebung
durch Lobbyisten soll durch eine Verschärfung des Lobbyregistergesetz, durch
Kennzeichnung („Fußabdruck“) des Einflusses von außen in das
Gesetzgebungsverfahren kenntlich gemacht werden. Der Einfluss auf die Parteien
soll durch eine Herabsetzung der Grenze für Veröffentlichung von Spendengeldern
auf 35.000 verbessert werden. Der Straftatbestand der Abgeordnetenbestechung
soll wirksamer ausgestaltet werden.  Das
Wahlrecht soll geändert werden, dass das Parlament im Hinblick auf die Anzahl
der Mandatsträger schrumpft. Hierzu soll eine Wahlkommission eingesetzt werden,
die sich mit der Frage der paritätischen Besetzung des Parlaments im Hinblick
auf die Geschlechterverteilung und auch mit der Begrenzung der Amtszeit des
Bundeskanzlers/der Bundeskanzlerin beschäftigen soll. Geplant ist auch das
Herabsetzen des Wahlalters auf 16 Jahre. Im Hinblick auf die Wirtschaft soll
die Unternehmensgründungen erleichtert werden durch Schaffung von „One Stop
Shops“ für die Gründungsberatung, - anmeldung und förderung. Dadurch soll die
Gründung eines Unternehmens in 24 Stunden möglich sein. Ferner soll die
Wirtschaft von überflüssiger Bürokratie durch ein „Bürokratieentlastungsgesetz“
befreit werden. Insbesondere sollen Unternehmen, die dem Allgemeinwohl dienen
(„Sozialunternehmen“), gefördert werden und ebenso Betriebe, die sich mit dem
Recycling beschäftigen, um den Rohstoffverbrauch zu verringern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dass staatliches Handeln
transparenter, schneller und effizienter werden muss, ist nicht zu bestreiten.
Dass hier Verfahrensabläufe vereinfacht und Bürger mehr beteiligt werden
müssen, ist fraglos berechtigt. Was fehlt ist eine direkte Beteiligung der
Bürger im Gesetzesverfahren durch eigene Gesetzesinitiativen nach Schweizer
Vorbild. Zu begrüßen ist der Plan zu prüfen, ob die Amtszeit des Bundeskanzlers/
der Bundeskanzlerin zeitlich begrenzt werden kann denn die Machtbefugnisse sind
mit denen des Präsidenten in den USA vergleichbar, wo es eine Begrenzung auf 8
Jahre gibt. Was auch fehlt ist die Einführung von Mindeststandards für die
Befähigung zur Ausübung eines Ministeramtes und die Einführung einer Art
„Amtshaftung“ für begangene Fehler sowie die Strafbarkeit von der Verschwendung
von Steuergeldern. Es ist nicht einzusehen, dass ein Bürger wegen
Steuerhinterziehung strafrechtlich belangt wird, aber ein Minister straffrei
Steuergelder verschwenden darf. Die FDP hat sicher sich bei dem Teil
durchsetzen können, in dem die Wirtschaft von staatlicher Bevormundung
entlastet werden soll.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Soziales:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Die Koalition will die Ausbildung von Jugendlichen stärken und eine
„Ausbildungsgarantie“ geben. Dazu sollen „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Jugendberufsagenturen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
flächendeckend ausgebaut werden, um eine bessere Beratung zu gewährleisten.
Außerdem sollen in Regionen mit geringen Angeboten von Ausbildungsplätzen
außerbetriebliche Ausbildungsangebote initiiert werden. Durch eine
„Exzellenzinitiative Berufliche Bildung“ soll die Ausbildungssituation
verbessert werden, insbesondere sollen vollzeitschulische Ausbildungen vergütet
werden und frei von Schulgeld sein. Im Hinblick auf die Weiterbildung soll ein
neues Institut des „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Lebenschancen-BaföG
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
geschaffen werden und damit die Weiterbildung unabhängig von beruflicher oder
abschlussbezogener Bildung gefördert werden. Dazu soll das „Bildungssparen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
staatlich gefördert werden. Mit einem an das Kurzarbeitergeld angelehntes „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Qualifizierungsgeld
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ soll es Unternehmen
ermöglicht werden, Beschäftigte im Betrieb zu halten und Fachkräfte zu sichern.
Ein „Weiterbildungsgeld“ von 150 EUR soll diejenigen belohnen, die in der Zeit
ihrer Arbeitslosigkeit eine Weiterbildung absolvieren. Der Vorrang der
Arbeitsvermittlung vor der Aus- und Weiterbildung soll aufgehoben werden. Selbständigen
soll der Zugang zur Arbeitslosenversicherung erleichtert und auch
Geschäftsführer von GmbHs Anspruch auf Arbeitslosengeld haben. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Mindestlohn
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     soll auf 12 EUR/Stunde
festgesetzt und eine Kommission einberufen werden, die sich mit der künftigen
Entwicklung des Mindestlohns beschäftigt. Die Minijobgrenze soll auf 520 EUR
und die Midijob
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    -Grenze
auf 1600 EUR erhöht werden. Bei der Alterssicherung wird weiter auf die Rente
gesetzt und die Erhöhung des Beitragssatzes über 20 % des Lohnes in der
laufenden Legislaturperiode ausgeschlossen. Das Mindestrentenniveau soll bei 48
% verbleiben. Ferner soll es keine Rentenkürzungen und Anhebung des
Renteneintrittsalters geben. Um diese Zusage einhalten zu können, will die
Koalition in die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Kapitaldeckung der Rente
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
einsteigen; hierzu soll ein „dauerhafter Fonds“ von einer
öffentlich-rechtlichen Stelle verwaltet werden. Zur Einrichtung dieses Fonds
soll ein Betrag von 10 Mrd. EUR als Kapitalstock aus Steuermitteln
bereitgestellt werden. Damit würde die reine umlagefinanzierte Rente durch eine
teilweise 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      kapitalgeckte Rente
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     ergänzt
werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Selbständige sollen in Zukunft
rentenversichert
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     werden, wenn sie kein privates Altersvorsorgeprodukt, das
insolvenzfest und pfändungssicher ist, vorweisen können. Hierzu haben sie dann
zwei Jahre Zeit, die Wahl zu treffen. Statt der ALG II soll ein so genanntes „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bürgergeld
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ eingeführt werden. In den
ersten beiden Jahren soll dieses ohne Anrechnung des Vermögens erfolgen;
außerdem soll die Angemessenheit der Wohnung in dieser Zeit anerkannt werden.
Die gesetzlichen Bestimmungen sollen so geregelt werden, dass eine Beratung
„auf Augenhöhe“ geschieht und eine Vertrauensbeziehung entstehen kann. In einem
„Kompetenzfeststellungsverfahren“ sollen auch die „Soft-Skills“ erfasst werden,
die dann in eine „Teilhabevereinbarung“, die die bisherige
Eingliederungsvereinbarung ersetzen soll, einfließen sollen. Die Mitwirkungspflichten
sollen erhalten, aber spätestens Ende 2022 neu gefasst werden. Bis dahin soll
eine unter das Existenzminimum drückende Sanktionen für ein Jahr unterbleiben.
Die Anrechnung von Einkommen aus Schüler- und Studentenjobs von Jugendlichen
und jungen Erwachsenen sowie das aus Pflegegeld für Heimkinder in der
Bedarfsgemeinschaft soll entfallen. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Inklusion
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
von Menschen mit Behinderungen soll verbessert werden. Dazu wird ein Programm
aufgelegt werden, um eine Barrierefreiheit in möglichst allen Bereichen zu
erreichen. Der Schwerbehindertenausweis wird in einen „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      digitalen Teilhabeausweis“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    umgewandelt. Durch Einführung einer „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Kindergrundsicherung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ sollen die
bisherigen Leistungen (Kindergeld, Kinderzuschlag, Leistungen nach
SGBII/SGBXII, Bildung- und Teilhabepaket) gebündelt und automatisiert 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      direkt an die Kinder
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     ausgezahlt werden. Er
soll aus einem einkommens
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      un
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    abhängigen
Teil und einem einkommensabhängigen Teil bestehen. Parallel zur Stärkung der
Kinderrechte soll auch das „kleine Sorgerecht“ erweitert werden und das
Rechtsinstitut der „Verantwortungsgemeinschaft“ eingeführt werden, so dass
jenseits einer Ehe auch andere Erwachsene das Sorgerecht übernehmen könnten.
Wenn ein Kind in der Ehe von zwei Frauen geboren wird, sollen beide
gleichzeitig Mütter sein.
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Die vorgeschlagenen
Maßnahmen sind ein „Herzstück“ der Koalitionsvereinbarung und gleichsam ihr
Glanzstück, denn die bisherige Diskriminierung von Menschen, die arbeitslos
waren, gingen an die Substanz vieler Menschen, die die Maßnahmen der Jobcenter
i.d.R. als demütigend empfanden. Ob das alles zu finanzieren sein wird, ist die
große Frage, denn die Nichtanrechnung des Vermögens in den ersten beiden Jahren
des Bezugs von „Bürgergeld“ wird nicht billig werden. Die Kindergrundsicherung
als neue Leistung und damit die Ablösung des klassischen Kindergeldes und
artverwandter Leistungen ist sinnvoll. Wie Kinder direkt in den Genuss des
Geldes kommen sollen, ist nicht ganz klar. Auch die Ausformung der
„Verantwortungsgemeinschaft“ ist etwas diffus und schwer mit unserem bisherigen
Rechtssystem vereinbar, in dem Vater- und Mutterschaft immer an die genetische
Abstammung geknüpft ist.
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheit/Pflege:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Aus Bundesmitteln soll eine Mrd. EUR für die Auszahlung eines 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Pflegebonus
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     an die Pflegekräfte zur
Verfügung stellen und dazu die Steuerfreiheit auf 3.000 EUR anheben. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Eigenanteile an den Kosten der Pflege sollen
begrenzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     und hierzu in einem ersten Schritt die
Ausbildungskostenumlage aus dem Pflegesatz herausgenommen und die stationär
geleistete Behandlungspflege auf die Krankenversicherung übertragen werden. Der
Beitrag zur Pflegeversicherung soll, um zum Teil diese Kosten zu refinanzieren,
moderat angehoben werden. Die Kurzzeit- und Verhinderungspflege sollen in ein
„flexibles Entlastungsbudget“ zusammengefasst werden. Bis Ende 2023 soll
geprüft werden, ob die soziale Pflegeversicherung durch eine paritätisch
(Arbeitgeber und Arbeitnehmer) finanzierte Vollversicherung ergänzt werden
kann. Bei der intensivmedizinischen Versorgung soll die freie Wahl des
Wohnortes erhalten bleiben und hierzu die 24-stündige Versorgung im familiären
Bereich gesetzlich neu gestaltet werden. Die Gehaltslücke zwischen Kranken- und
Altenpflege soll geschlossen und die Löhne und Arbeitsbedingungen von
Pflegekräften allgemein verbessert werden. Die Vergütung während der Ausbildung
in einem Pflegeberuf soll auch dort realisiert werden, wo dies noch nicht der
Fall ist. Um die Fachkräftemangel zu decken, sollen Regelungen zur Anerkennung
Berufsabschlüssen im Ausland vereinfacht werden. Die Gesundheit soll im
Präventionsbereich verbessert werden. In einem 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Präventionsplan
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sollen Maßnahmenpakete zur Alterszahngesundheit,
Diabetes, Einsamkeit, Suizid und Wiederbelebung und Gesundheitsschäden durch
klima- und umweltschädliche Gesundheitsschäden aufgelegt werden. Dem Grundsatz
entsprechend, dass ambulante Behandlung einer stationären Behandlung
vorausgeht, sollen ambulante Angebote verbessert werden: Niederschwellige
Gesundheitsdienste („Gesundheitskioske“) Ausbau von Gemeindeschwestern und „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheitslotsen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “. Das Rettungswesen
soll in das SGB V
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
aufgenommen werden. Auch die Stellung der Hebammen soll im Rahmen des Programms
„
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheit rund um die Geburt
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “
verbessert werden, in dem eine 1:1 Betreuung durch sie während wesentlicher
Phasen der Geburt sichergestellt wird. Durch hebammenbegleitete Kreißsäle, die durch
ambulante Vor- und Nachsorge an Kliniken angestellte Hebammen verstärkt werden,
sollen die Frauen bei der Geburt unterstützt werden. Die Stellung des Patienten
im Verhältnis zum Arzt soll dadurch gestärkt werden, in dem das Haftungssystem
bei Behandlungsfehlern verbessert wird. Hierzu soll auch ein so genannter „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Härtefallfonds
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ eingerichtet werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Cannabis
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     soll demnächst in lizensierten
Geschäften an Erwachsene frei verkäuflich sein. Eine Evaluierung soll nach vier
Jahren erfolgen. Bei dem Alkohol- und Nikotinkonsum setzt man weiter auf eine
verstärkte Präventionsarbeit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Stärkung der Pflege und die
Gleichstellung von Pflegekräften in den verschiedenen Sektoren ihrer
verschiedenen Berufsfelder ist zu begrüßen. Außerdem ist die Sicherstellung der
Hebammen in ihrer wichtigen Rolle rund um die Geburt notwendig gewesen, was
ihrer Position gegenüber der ärztlichen Dominanz gut tut. Die Freigabe von
Cannabis entkriminalisiert diesen Bereich der Drogenszene und entlastet die
Polizei von unnötiger Arbeit. Die Gleichstellung von Cannabis mit Alkohol oder
Nikotin war überfällig.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bildung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Koalition will sich verstärkt
um benachteiligte Schüler bemühen und zusätzliche Angebote in Schulen
ermöglichen. In dem Programm „Startchancen“ sind bessere Bildungschancen
unabhängig von der sozialen Lage der Eltern vorgesehen. Dazu soll ein
Investitionsprogramm aufgelegt werden, in den zeitgemäße „Kreativlabore“
geschaffen werden sollen. Die schulische Sozialarbeit soll vor allem an Schulen
mit Schülern ausgebaut werden, die einen Anspruch auf Leistungen nach dem
Bildungs- und Teilhabepaket haben. Quer- und Seiteneinsteiger in den
Lehramtsberuf soll der Übergang durch eine Qualitätsweiterentwicklung der
Fortbildung erleichtert werden; ebenso denjenigen der Zugang erleichtert
werden, die aus dem Ausland kommen, bei denen die Anerkennung ausländischer
Berufsabschlüsse erleichtert werden soll. Die Bedingungen des BaföG sollen so
geändert werden, dass die Anspruchsberechtigten unabhängiger vom Einkommen der
Eltern werden, in dem auch die Beträge im Rahmen der „Kindergrundsicherung“
direkt ausgezahlt werden. Außerdem sollen Freibeträge erhöht, der
Studiengangwechsel erleichtert und die Förderungsdauer verlängert und die
Altersgrenzen angehoben werden. Der Darlehnsanteil soll verringert und ein
zinsfreies BaföG-Volldarlehen für alle Studierenden angeboten werden. Eine
„Studienstarthilfe“ soll an die gewährt werden, die SGB-II Bedarfsgemeinschaften
leben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die BaföG-Änderungen sind
überfällig und zu begrüßen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Innere Sicherheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Polizei soll „bürgernäher“
werden. Hierzu soll die Ausbildung und die Supervision verbessert werden. Auch
die Einführung von unabhängigen Polizeibeauftragten könnte hierzu einen Beitrag
leisten. Dieser soll nach Vorstellung der Fraktion der Grünen „Missstände und
Fehler im Hinblick auf die Arbeit der Polizeien des Bundes mitzuteilen, ohne
Sanktionen oder berufliche Nachteile fürchten zu müssen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Es soll als Schwerpunkt der Polizeiarbeit vor allem gegen die Organisierte
Kriminalität und „Clankriminalität“ vorgegangen werden, wobei die
Vermögensabschöpfung und der Kampf gegen die Geldwäsche verbessert werden soll.
Zwar wird der „Rechtsextremismus“ als die größte Gefahr dargestellt – hierzu
soll sogar ein „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Archiv zu
Rechtsextremismus
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ angelegt werden, aber betont, dass gegen jede Art von
Extremismus wie z. B. Islamismus, Verschwörungsideologien und Linksextremismus
vorgegangen werden soll. Dazu sollen Extremisten konsequent entwaffnet werden.
Weil die Eingriffe des Staates in die Freiheitsrechte der Bürger stets gut
begründet sein müssen, soll deshalb eine „Überwachungsgesamtrechnung“ und bis
spätestens Ende 2023 eine unabhängige wissenschaftliche Evaluation der
Sicherheitsgesetze erfolgen. Dazu soll eine „Freiheitskommission“ eingesetzt
werden, die diese Sicherheitsgesetzgebung evaluiert. Die Frauenhäuser sollen
durch ein Bundesgesetz in Zukunft finanziell abgesichert werden, um diesen
Frauen und Kindern Schutzräume vor Gewalt zu geben. Auch männliche Gewaltopfer
sollen besser geschützt werden durch Schaffung von entsprechenden
Zufluchtsräumen. Dies soll analog für vulnerable Personen und „queere Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    “
gelten.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Interessant ist, dass auch Linksextremisten
und die Clankriminalität bekämpft werden soll. Die Freiheitskommission könnte
sich vielleicht die Übergriffigkeit des Staates gegenüber den Bürgern in der
Corona-Krise unter die Lupe nehmen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gleichstellung, sex. Selbststimmung,
Vielfalt, Migration: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Gleichstellung von Frauen gegenüber den Männern soll vorangetrieben werden.
Dazu soll die „Lohnlücke“ geschlossen werden. Die jährliche Berichterstattung
über den Anteil von Frauen in den Führungsebenen soll erweitert und
„nachgeschärft“ werden. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf soll gestärkt
werden. Dazu soll die Nutzung der Brückenteilzeit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
verbessert werden. Das (sexuelle) Selbstbestimmungsrecht von Frauen soll
gestärkt werden. Der Schwangerschaftsabbruch als kostenlose Leistung der Krankenkassen
soll weiterhin gewährleistet sein. Hinzukommen soll, dass allgemeine
Verhütungsmittel von Krankenkassen bezahlt werden können. Die Forschung auf
diesem Gebiet soll verbessert werden. Die öffentliche Information und Werbung
von Ärzten für Schwangerschaftsabbruch soll durch Streichung des § 219a StGB
straffrei werden. Als Gegengewicht hierzu sollen Kinderlose bei der künstlichen
Befruchtung unterstützt werden. Dafür sollen unabhängig von der Landesförderung
25 % der Kosten vom Bund übernommen werden. Das Transsexuellengesetz soll
abgeschafft und durch ein Selbstbestimmungsgesetz ersetzt werden. Danach soll
ein Verfahren beim Standesamt ermöglichen, dass jeder sein Geschlecht selbst bestimmen
kann. Alle Kosten von geschlechtsangleichenden Operationen sollen von
Krankenkassen übernommen werden. Deutschland wird als Einwanderungsland
definiert. Die Migration soll erleichtert werden. Hierzu sollen die
Aufenthalts- und Duldungstatbestände erneute definiert und in einem
„Einwanderungs- und Aufenthaltsbuch“ zusammengefasst werden. Danach soll z. B.
der zeitweilige Aufenthalt im Ausland nicht zu einem Erlöschen der
Aufenthaltserlaubnis führen. Ausländer, die ihre Identität nicht nachweisen,
sollen dies auch durch eine „Eidesstattliche Versicherung“ erfüllen können. Ein
Arbeitsverbot für „bereits in Deutschland Lebende“ soll abgeschafft werden. Gut
integrierte Jugendliche und Personen bis 27 Jahre sollen nach 3 Jahren
Aufenthalt in Deutschland ein Bleiberecht bekommen. Die „Kettenduldungen“
sollen abgeschafft und diejenigen ein einjähriges Aufenthaltsrecht auf Probe
erhalten, die am 01.01.2022 bereits 5 Jahre in Deutschland leben, sich zur
freiheitlich-demokratischen Ordnung bekennen und nicht straffällig geworden
sind. Im Rahmen des Staatsangehörigkeitsrechts sollen Mehrfachstaatsangehörigkeiten
erlaubt sein und die Einbürgerung erleichtert werden. Dies soll bereits nach 5
Jahren und bei besonderen Leistungen sogar schon nach 3 Jahren möglich sein.
Kinder von ausländischen Eltern erwerben nach den Plänen der Koalition mit der
Geburt automatisch die deutsche Staatsangehörigkeit, wenn wenigstens ein
Elternteil bereits 5 Jahre in Inland lebt. Die Einbürgerung der
Gastarbeitergeneration soll durch die Absenkung des nachzuweisenden
Sprachniveaus gesenkt werden. Die Abschiebung von Straftätern und Gefährdern
soll allerdings konsequent umgesetzt werden. Der freiwilligen Rückkehr soll
aber der Vorrang eingeräumt werden. Die Muslime sollen besser vor Bedrohung
geschützt werden. Um Rassismus und Menschenfeindlichkeit zu bekämpfen
(vorwiegende Opfer: Frauen, Schwarze Menschen, Queere, Geflüchtete, Muslime)
wird neben der weiteren nachhaltigen finanziellen Absicherung der
Anti-Diskriminierungsstelle u. a. ein Anti-Rassismus-Beauftragter eingesetzt
werden. Zusätzlich soll das Grundgesetz geändert und der Begriff „Rasse“
gestrichen und stattdessen die Diskriminierung wegen sexueller Diskriminierung
verboten wird.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bewertung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das ist sicher der schwächste und
umstrittenste Teil des Koalitionsvertrages, der eindeutig die Handschrift der
Grünen trägt. Wenn das tatsächlich alles umgesetzt würde, was hier vereinbart
wurde, dann können wir nach ein paar Jahren Deutschland nicht wieder erkennen,
denn alle bisherigen Grundsätze würden damit über den Haufen geworfen. Keine
moralischen Hemmnisse könnten dann noch hinsichtlich dem Schutz des ungeborenen
Lebens geltend gemacht werden können, jeder würde sein Geschlecht selbst
bestimmen und jede Kritik an der Migration als Rassismus deklariert und die
wenigen Mutigen damit mundtot gemacht werden. Rassismus wird dabei immer nur
einseitig definiert und z. B. so getan, als Muslime nur als Opfer von Rassismus
seien, was der Realität nicht entspricht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe die nur
wichtigsten Teile des Vertragswerkes durchforstet und die außenpolitischen
Teile und die Art der Zusammenarbeit in der Koalition nicht näher beleuchtet.
Wir werden in Zukunft sehen, was von den Vorhaben tatsächlich umgesetzt werden
wird. Es ist nicht alles kritikwürdig, insbesondere in Teilen der Reform des
SGB II und Gesundheit/Pflege sind die Vorhaben nachvollziehbar und zu begrüßen.
Die Knackpunkte sind nach meiner Einschätzung in dem Vorrang der Bekämpfung des
Klimawandels zu sehen und in der Einseitigkeit, mit der die Migration gesehen
und behandelt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pacta_sunt_servanda"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pacta_sunt_servanda
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/pdf-zum-download-koalitionsvertrag-2021-2025/27830022.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/politik/deutschland/pdf-zum-download-koalitionsvertrag-2021-2025/27830022.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/1,5-Grad-Ziel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/1,5-Grad-Ziel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Verständigung fast aller Staaten der Erde, die Erderwärmung bis 2100 auf 1,5 Grad,
gerechnet ab 1850, zu begrenzen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-kohleausstieg-109.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/bundestag-kohleausstieg-109.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Der Bundestag hatte bereits den Ausstieg aus der Kohlverstromung bis 2038
zugestimmt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21811-rtkl-energiewende-wie-viele-windkraftanlagen-benoetigt-deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.geo.de/natur/nachhaltigkeit/21811-rtkl-energiewende-wie-viele-windkraftanlagen-benoetigt-deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Das bedeutet, dass rund 65.000 Anlagen auf deutschem Boden stehen würden.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ansicht von Frau Baerbock:“ An Tagen wie diesen, wo es grau ist, da haben wir
natürlich viel weniger erneuerbare Energien. Deswegen haben wir Speicher.
Deswegen fungiert das Netz als Speicher. Und das ist alles ausgerechnet“. Das
Netz kann nicht als Speicher dienen, mehr hierzu: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Gruene-Loesung-der-Stromspeicher-Frage-oder-doch-eher-Verwechslung-3955792.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Gruene-Loesung-der-Stromspeicher-Frage-oder-doch-eher-Verwechslung-3955792.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssparen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bildungssparen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.personio.de/hr-lexikon/midijob"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.personio.de/hr-lexikon/midijob
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Midijob ist eine Zwischenform zwischen Minijob und Normalbeschäftigung, bei
dem aber die Arbeitnehmeranteile zur Sozialversicherung reduziert sind, aber
trotzdem der volle Sozialversicherungs-Schutz gewährleistet ist; eingeführt
2003 mit Hartz4-Reform. Grenzbetrag z. Z. 1300 EUR. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_5/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Im SGB V ist nach derzeitiger Fassung der Rettungsdienst nicht enthalten.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gruene-bundestag.de/themen/innenpolitik/mehr-transparenz-und-vertrauen-durch-unabhaengige-polizeibeauftragte"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gruene-bundestag.de/themen/innenpolitik/mehr-transparenz-und-vertrauen-durch-unabhaengige-polizeibeauftragte
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Queer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Queer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Unter diese Gruppe werden alle erfasst, die nicht-heterosexuell orientiert sind
(Homosexuelle).  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Teilzeit-flexible-Arbeitszeit/Teilzeit/Fragen-und-Antworten-Brueckenteilzeit/faq-brueckenteilzeit.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmas.de/DE/Arbeit/Arbeitsrecht/Teilzeit-flexible-Arbeitszeit/Teilzeit/Fragen-und-Antworten-Brueckenteilzeit/faq-brueckenteilzeit.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Bei der Brückenteilzeit kann der Arbeitnehmer wieder, wenn er eine Reduktion
seiner Arbeitszeit zeitweise verringern, d. h. nach einer bestimmten Zeit
wieder zu seiner alten Arbeitszeit zurückkehren. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 03 Dec 2021 09:08:43 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/koalitionsvertrag-der-ampelparteien-steht</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/traffic-light-g08089f2d1_1280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer ist ein Christ?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wer-ist-ein-christ9ab4faf7</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Namens-, Sicherheits-, Feiertags-, Schein-, Toleranz- und Wohlfühlchristen keine echten Christen - echte Christen können anhand des apostolischen Glaubensbekenntnisses definiert werden

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/faith-gee8d2ef65_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer oder was ist ein
Christ? Diese Frage scheint irgendwie nicht mehr modern zu sein, geht sie doch
zu sehr „ans Eingemachte“. Angesichts der Infiltration Deutschlands durch den
Islam könnte diese Frage doch wieder entscheidend sein, weil eine Abgrenzung notwendig
erscheint, damit nicht alle Glaubensüberzeugungen sich im Wohlgefallen einer
willfährigen Versöhnung mit allen Religionen auflösen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Negative Definitionen: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn es schwer fällt, eine
     positive Definition zu finden, gibt es die Möglichkeit, zunächst einmal zu
     definieren, wer sich nicht als Christ bezeichnen dürfte, der das
     Christsein nur als einen Mantel benutzt, den er sich gerne umhängt, um als
     Christ zu erscheinen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [1]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Die folgende Typisierung klingt etwas übertrieben im Hinblick auf die
     Akzentuierung der Charaktere; aber ich halte sie für notwendig, um klar zu
     machen, was gemeint ist: Es geht um eine klare Abgrenzung zum „wahren“
     Christsein
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [2]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Namenschristen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Viele werden als Christen
      geboren, weil ganz einfach die Eltern sich Christen nennen und dann ihr
      geborenes Kind von einem Pfarrer taufen lassen. Diese Taufe gilt
      gewissermaßen als der Eingang in das Christsein, dem dann die anderen
      Schritte folgen, die darauf aufbauen. Christ sein bedeutet für den
      Namenschristen, dass der Name „Christ“ gleichzeitig für das Programm
      steht, das folgerichtig abläuft und sich auf den „Werdegang“ eines Christen
      beziehen: Kommunion, Firmung (katholisch), kirchliche Trauung, bis hin
      zur regelmäßigen Teilnahme an allen Gottesdiensten und anderen
      kirchlichen Aktivitäten; den Abschluss des Lebens bildet das „christliche
      Begräbnis“. Diese Stationen des Namenschristen dienen dazu, nach außen
      hin die Zugehörigkeit zum Christentum zu demonstrieren. Der Namenschrist
      legt Wert darauf, als Christ auch äußerlich erkannt zu werden, was ja
      durchaus einen Sinn macht, zumindest im Hinblick auf die Zuordnung eines
      Menschen zu dieser speziellen Glaubensgemeinschaft. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            Kritik:
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
           Die Namenschristen halten
       die Taufe und der Empfang dieses und anderer Sakramente als für das
       Entre in das Christsein, so zu sagen für eine Art Ausweis, mit dem man
       sich in den Himmel „beamen“ kann. Dies überzeugt in keiner Weise, denn
       sich nur Christ zu nennen ohne es zu sein, ist einfach zu wenig. 
        
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Sicherheitschristen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Sicherheitschristen gehen
      auf „Nummer sicher“ und bleiben – auch manchmal gegen alle Bedenken – bei
      ihrem Glauben, weil sie kein Risiko eingehen wollen. Sie denken sich: Es
      ist ja vieles unglaubwürdig, was über den Glauben erzählt wird, aber es
      könnte doch vielleicht vieles wahr sein. Dann ist es besser, so spricht
      dann der „Sicherheitschrist“ zu sich selbst, erst einmal dabei zu
      bleiben, denn es könnte doch an vielem etwas dran sein. Er ist wie der
      Namenschrist ein „bekennender Christ“ und will auch äußerlich so erkannt
      werden. Aber für ihn geht es darum, durch die Zugehörigkeit zum
      Christentum eine gewisse Sicherheit zu haben. Diese Sicherheit bezieht
      sich auf die „Jenseitserwartung“ (vielleicht wird man doch danach
      gefragt, ob man Christ war, wenn man gestorben ist), bei der hofft, dass
      die Zugehörigkeit zum Christsein einen „jenseitigen Überlebensvorteil“
      bietet. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            Kritik:
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
           Dies Art der Motivation hat
       Jesus selbst schon kritisiert, in dem er ausführte: „Es werden nicht
       alle, die zu mir sagen: HERR, HERR! ins Himmelreich kommen, sondern die
       den Willen tun meines Vaters im Himmel. Es werden viele zu mir sagen an
       jenem Tage: HERR, HERR! haben wir nicht in deinem Namen geweissagt,
       haben wir nicht in deinem Namen Teufel ausgetrieben, und habe wir nicht
       in deinem Namen viele Taten getan? Dann werde ich ihnen bekennen: Ich
       habe euch noch nie gekannt; weichet alle von mir, ihr Übeltäter“
          
                          &#xD;
          &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                [3]
              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          .
       Dieser Ausspruch von Jesus stand im Zusammenhang mit seiner Bergpredigt
       (Matthäus 5,1 – 7,29)
          
                          &#xD;
          &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                [4]
              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ,
       in dem es ihm darum ging, die Menschen zu belehren, wie jemand leben
       sollte, der den Willen Gottes tun will. Ein wesentlicher Hinderungsgrund
       für eine solche Lebensweise, vor der Jesus warnte, ist die Heuchelei,
       die er mit dem Hinweis auf das Richten anderer („Richte nicht auf dass
       du nicht gerichtet werdest, denn mit welcherlei Maß du misst, wirst auch
       du gemessen werden“) oder das Übersehen der eigenen Fehler („Was siehst
       du aber den Splitter in deines Bruders Auge und nimmst nicht wahr den
       Balken in deinem Auge?“) zu demonstrierte suchte. 
        
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Feiertagschristen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Feiertagschristen sehen
      die Teilnahme an dem kirchlichen Leben als einen wichtigen Bestandteil
      ihres Glaubens an. Sie wollen damit erreichen, dass die kirchlichen Sonn-
      und Feiertage eine Unterbrechung des Alltages markieren, bei denen sie
      sich immer wieder in eine andere Stimmung begeben, die sich von dem
      alltäglichen Leben abhebt. Der Höhepunkt des Feiertagschristen sind die
      „hohen Feiertage“ wie etwa Ostern oder Weihnachten, wobei das festliche
      Erleben dieser Tage einen wohlstimmigen Rahmen hierfür liefern. Der
      Schein des Feierlichen und Festlichen soll dazu beitragen, die
      Zugehörigkeit zum Christengemeinschaft zu untermalen. Der „gute Kern“
      dieser Feiertagschristen ist die Unterscheidung des „Profanen“ von dem
      „Heiligen“: Hierbei soll deutlich werden, dass wir in unserer auf die
      Bewältigung unseres Alltages gerichteten Aktivitäten auch darauf besinnen
      sollten, dass es die notwendigen Unterbrechungen geben muss, um
      Innezuhalten für die besonderen Momente unseres Lebens, in denen entscheidende
      Weichen für unser Leben gestellt werden.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            Kritik:
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
           Es gibt eine Wirklichkeit
       des schönen Scheins, in die sich diese Namenschristen begeben, wobei das
       „gute Gefühl“ eine große Rolle spielt und sich auch in Formulierungen
       wie z. B. „der Pfarrer hat so feingeistig gesprochen“, „der Kinderchor
       hat so schön gesungen“ nachklingen. Für die Feiertagschristen ist das
       „Hochamt“ oder die „Christmette“ am Weihnachten mit Glockengeläut und
       Schneegestöber die ultimativen Momente, um Weihnachten erst so richtig
       abzurunden.
        
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Scheinchristen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Diese Christen berufen sich
      in zweifacher Hinsicht auf das Christsein, denn es soll einmal der
      „Taufschein“ als Ausweis dienen, um das ersehnte Seelenheil zu erlangen
      und zum zweiten der Anschein erweckt werden, ein Christ zu sein, um damit
       Vorteile im Diesseits einzuheimsen.
      Diese Vorteile sind z. B. die, dass jemand als Zugehöriger zu einer
      kirchlichen Glaubensgemeinschaft eher bei einem entsprechenden potentiellen
      Arbeitgeber Einstellungschancen hat. Außerdem bietet das
      Scheinchristentum auch Anerkennung in der Gemeinde, wenn jemand sich
      aktiv an der Gestaltung der Gottesdienste beteiligt oder sich im
      Kirchenvorstand engagiert. Der Anschein geht auch so weit, dass sehr
      viele „Gutmenschen“ sich unter ihnen befinden, die glauben, mit dem
      Engagement für gesellschaftliche Randgruppen, insbesondere
      Migranten,  den Anschein eines
      engagierten Christseins zu erwecken. Wie bereits an anderer Stelle
      gezeigt
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      besteht die Kunst des „Gutmenschen“ darin, gut zu erscheinen ohne es in
      Wirklichkeit zu sein.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            Kritik: 
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            Es ist der Anschein, der nicht überzeugt. Die nach außen
       dargestellte Frömmigkeit hat opportunistische Gründe, weil die mit der
       Zugehörigkeit zu einer christlichen Glaubensgemeinschaft einhergehenden
       Vorteile die Hauptmotivation sind. 
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Toleranzchristen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Diese Christen glauben, der
      eigene Glaube müsse zu einer Art Toleranz gegen jedermann führen. Die
      Versöhnung mit anderen Religionen steht im Vordergrund der eigenen
      Bemühungen. Mit der Formel „wir glauben doch alle nur an einen Gott“
      werden die bestehenden Differenzen zu anderen Religionen verdeckt. Die
      Toleranz geht auch noch in eine andere Richtung, nämlich eine hohe
      Bereitschaft aufzubringen, Unrecht hinzunehmen, ohne dagegen aufzumucken.
      Dies wird oft mit dem Gebot der Nächstenliebe begründet, was eine stete
      Bereitschaft zur Versöhnung beinhaltet.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            Kritik:
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
           Das Gebot der Nächstenliebe
       wird zu sehr missverstanden als eine Duldsamkeit gegen Aggressoren, die
       diese Weichheit ausnutzen. Deshalb sind auch die Toleranzchristen allzu
       schnell zur Versöhnung bereit und achten deshalb nicht darauf, dass vor
       der Versöhnung immer auch der Versuch der Gegenseite stehen muss,
       Unrecht einzugestehen
          
                          &#xD;
          &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                [6]
              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          .
       Außerdem hat sich Jesus selbst klar in der Weise geäußert, dass er
       selbst nicht gekommen sei, um den Frieden zu bringen, sondern das
       Schwert (Matthäus 10,34
          
                          &#xD;
          &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                [7]
              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          ).
       Damit hat er gemeint, dass es für ihn wichtig ist, sich von denjenigen
       abzugrenzen, die sich gegen ihn und seine Botschaft stellen wollen. Dies
       erwartete er auch von denjenigen, die ihm nachfolgen wollen. 
        
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Wohlfühlchristen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Sie ähneln den Feiertagschristen,
      die die christlichen Feste und Gottesdienste dazu benötigen, durch das
      Auslösen schöner Gefühle sich von dem Alltag abgehoben zu sehen. Die
      Wohlfühlchristen gehen aber noch darüber hinaus, denn sie wollen in den
      Gottesdiensten nur die Nachrichten hören, die ihnen zu einem guten Gefühl
      verhelfen. Sie wollen lieber etwas über Gottes Barmherzigkeit hören als
      von der göttlichen Strafe. Sie wollen lieber etwas von der
      Sündenvergebung hören, aber weniger über die Sünden selbst. Sie sehen es
      lieber so, dass der Kreuzestod von Jesus ihre Schuld von ihnen genommen
      hätte, als dass sie selbst etwas tun müssten, um sich von der Schuld zu
      befreien, in die sie sich begeben haben. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;ul&gt;&#xD;
        &lt;li&gt;&#xD;
          &lt;b&gt;&#xD;
            
                            
            Kritik:
          
                          &#xD;
          &lt;/b&gt;&#xD;
          
                          
           Die Vergebung der Sünden
       durch den Kreuzestod von Jesus, die für dieses Wohlgefühl sorgen soll,
       ist unglaubwürdig, da der Glaube daran auf archaischen Elementen beruht,
       wonach ein zorniger Gott durch ein Blutopfer besänftigt werden müsse
          
                          &#xD;
          &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              &lt;span&gt;&#xD;
                
                                
                [8]
              
                              &#xD;
              &lt;/span&gt;&#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
          
                          
          .
       Außerdem würde es jedem Gerechtigkeitsempfinden widersprechen, dass auch
       Verbrecher – ohne eigenes Zutun, sondern nur durch das Bekenntnis zu
       Jesus Christus als den Erlöser – von der Schuld „reingewaschen werden“. 
        
                        &#xD;
        &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Positive Definitionen: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wenn alle möglichen Ausschlussbegründungen aufgeführt wurden, dann
     diente dies dazu, zum eigentlichen Kern des Christseins vorzudringen, das
     ich nun versuche zu definieren. Hierbei ist die Frage berechtigt, ob eine
     solche Definition überhaupt möglich ist. Ich will versuchen, die
     wesentlichen Elemente zu beleuchten, die sich aus dem apostolischen
     Glaubensbekenntnis
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [9]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
         ergeben, um dadurch Klarheit zu erreichen :
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Nomen est Omen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Christen berufen sich auf
      Jesus Christus. Also muss das Christentum etwas mit Christus zu tun
      haben. Die Bezeichnung Chriostus ist die latinisierte Bezeichnung des
      griechischen Wortes 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/%CE%A7%CF%81%CE%B9%CF%83%CF%84%CF%8C%CF%82#Χριστός_(Altgriechisch)"&gt;&#xD;
          
                          
          Χριστός
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        (Christós), was so viel heißt wie
      „der Gesalbte“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Im Hebräischen wird er als der Messias (Maschiach) bezeichnet, als der im
      Alten Testament vorhergesagte Erlöser. Ein Messias war dort die
      Bezeichnung für den gesalbten König Israels
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Der Name Jesus heißt so viel wie („Gott rettet“), es war der Name, den er
      laut der Anweisung des Engel Gabriel an Maria erhalten sollte (Lukas 1,
      31
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ). Der hebräische
      Name für Jesus ist Jehoschua und war damals ein weit verbreiteter Name
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      und bedeutete so viel wie: „Gott ist Rettung“. Wenn man nun Jesus
      Christus zusammenfasst, könnte man die Bedeutung so vermuten: Es ist der
      Gesandte Gottes, der erretten wird und ein König (der Juden) ist. Dass
      Jesus sich selbst als einen König verstand, ergibt sich aus der Antwort
      in dem Verhör mit Pilatus vor seiner Verurteilung, auf die Frage, ob er der
      König der Juden sei, worauf er sinngemäß antwortete, dass er zwar ein
      König sei, aber das Reich, über das er herrsche, nicht im Diesseits liegt
      (Johannes 18,33)
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Auf dem Schild, das auf dem Kreuz angebracht wurde, stand auch die
      Bezeichnung „I(J)NRI“, was bedeutet: Iesus Nazarenus Rex Iudaeorum
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      also Jesus von Nazareth, König der Juden. 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Ein Christ
      beruft sich auf diesen Mann, der sich selbst als ein von Gott Gesandter
      gesehen hat, was er von sich auch oft so formulierte.
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Jesus als Gottessohn:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Bezeichnung „Sohn Gottes“
      war in der Antike nicht unüblich, weil viele Herrscher sich als von den
      Göttern in besonderer Weise Beauftragte ansahen. So wie heute dieser
      Begriff verstanden wird, führt er unweigerlich zu intellektuellen
      Verwirrungen, denn die „Sohnschaft“ könnte als eine wie immer geartete
      Zeugung verstanden werden. Und, so wird dann der kritische Zeitgeist
      fragen, wo bleibt dann die Mutter, wenn doch Gott der Vater ist? Der in
      der katholischen Kirche gepflegte „Marienkult“ basiert auf der
      Vorstellung, dass Maria als biologische Mutter gleichsam dann aufgrund
      dieser Funktion auch im spirituellen Sinne als „Gottesmutter“ verstanden
      werden könnte, was nicht selten zu Irritationen führt. Das Problem mit
      dieser „Sohnschaft“ ist, dass wir unwillkürlich unsere sehr begrenzten
      menschlichen Vorstellungen auf Gott projizieren, was unwillkürlich zu
      merkwürdig anmutenden Gedanken führt. Ich habe bereits an anderer Stelle
      ausgeführt, dass diese Sohnschaft so verstanden werden sollte, dass sie
      als eine „getreue Gefolgschaft“ zu sehen ist
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Jesus hatte – so nehme ich an - in diesen Bildern zu den Menschen
      gesprochen, weil sie ihnen vertraut waren und deshalb zu diesen Metaphern
      („Vater“ und „Sohn“) gegriffen, die sie aus ihrer irdischen Existenz
      kennen. Diese Konstellation mit der „Sohnschaft“ offenbart die ganze Krux
      des Monotheismus
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      der uns dazu verleitet, in Gott alle möglichen menschlichen Eigenschaften
      – leider nicht nur die guten, sondern auch die schlechten –
      hinzuprojizieren, die unser Bild von Gott verzerren. Vor allem der Gott
      des Alten Testaments ist eher ein Gott, wie man ihn sich nicht wünscht,
      denn er ist rachsüchtig und eifersüchtig (Teil des 1. Gebotes) und
      fordert zur Ermordung anderer auf (man denke nur daran, dass Gott Abraham
      aufgefordert haben soll, seinen Sohn Isaak zu opfern; 1. Mose 22).
      Schließlich bringt er sogar die ganze Menschheit – außer Noah –durch die
      Sintflut um. Und von einem solchen Gott soll dann Jesus ein Sohn sein?
      Dass da etwas nicht stimmen kann, muss selbst dem Einfältigsten
      auffallen. Trotzdem ist es ein Teil des Glaubensdogmas, was auch im
      Glaubensbekenntnis so ausgesprochen wird. Eines der ältesten Zeugnisse
      findet man bereits im 2. Jahrhundert, in dem im altrömischen
      Glaubensbekenntnis der Täufling die Frage bejahen muss: „Glaubst du an
      Gott, den allmächtigen Vater? Glaubst du an Jesus Christus, den Sohn
      Gottes, der geboren ist vom Heiligen Geist aus der Jungfrau Maria?“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Was soll nun ein Christ glauben?
      Die Sohnschaft im Sinne einer treuen Gefolgschaft könnte er auch für sich
      selbst gelten lassen und in der Weise akzeptieren, dass er – wie Jesus –
      Gott gegenüber in einer Art Loyalitätsbeziehung steht.
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Leiden unter Pontius Pilatus, Tod
      am Kreuz und Auferstehung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Es gilt als ziemlich sicher, dass Jesus Christus tatsächlich verhaftet
      und dem damaligen Stadthalter von Jerusalem, Pontius Pilatus, von den
      Hohepriestern der Juden überantwortet und von diesem zum Tod durch eine
      Kreuzigung verurteilt wurde. Die damalige Praxis der Herrschaftsausübung
      durch die Römer im Judäa war ziemlich unmissverständlich: Wer sich gegen
      die Besatzungsmacht auflehnte, musste mit strengen Strafen bis hin zum
      Tod rechnen. So erging es auch Jesus, der von den Folterknechten
      gegeißelt, verspottet und schließlich an das Kreuz genagelt wurde. Die
      Kreuzigung galt als einer der schändlichsten Hinrichtungsarten, weil die
      öffentliche Zurschaustellung eines nackten Körpers, der schutzlos (auch
      keine „Schambedeckung“) ausgeliefert wurde, eine deutliche Demütigung
      war. Die Überlegungen der Theologen zum Kreuzestod selbst gehen meistens
      in die Richtung, dass er eine Art Sühneopfer und deshalb notwendig war,
      um durch diesen Akt der Selbstaufopferung die Menschheit von ihrer
      „Erbsünde“ zu erlösen. Diese „Erbsünde“ soll durch die Übertretung des
      Gebotes, nicht von dem „Baum der Erkenntnis“ zu essen, die von Adam und
      Eva begangen worden war, in die Welt gekommen sein
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Bei dieser Konstruktion wird auf die alten Opfermythologien der Antike
      zurückgegriffen, in denen immer die Götter möglichst durch Blutopfer
      besänftigt werden mussten. Auch hier werden Gott wiederum sehr menschliche
      Züge angedichtet, dass er also auf die Menschen „sauer“ war, weil diese
      ungehorsam waren. Warum sollte für den Ungehorsam zu sühnen die
      Grausamkeit eines Kreuzestodes erforderlich sein, um dadurch den
      „Gotteszorn“ zu besänftigen? Diese Konstruktion unterstellt, dass so
      etwas wie eine Kollektivschuld gibt, was ich aber für falsch halte
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      weil die Schuld immer höchst individuell ist und nicht kollektiv „vererbbar“.
      Also musste nicht Jesus am Kreuz sterben, um uns zu erlösen, denn wir
      brauchten nicht von einer „Erbsünde“ erlöst werden. Ich sehe in dem
      Kreuzestod keinen Sinn, da damit Jesus ein Leid angetan wurde, das durch
      nichts zu rechtfertigen ist. Er hatte selbst Anlass für die Verurteilung
      gegeben, in dem er sowohl die geistlichen Herren (Priesterschaft und
      Pharisäer) als auch die weltlichen Machthaber (römisches Reich)
      provoziert hatte. Die Hohepriester wurden nicht nur einmal wegen ihres
      heuchlerischen Lebenswandels von ihm scharf kritisiert (Matthäus 23,
      13-33)
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Sie waren die treibende Kraft hinter der Verhaftung und Auslieferung von
      Jesus an die römische Besatzungsmacht. Die Römer selbst sahen in Jesus
      nur einen lästigen Störenfried, den sie aber nicht ernst nahmen. Pilatus
      selbst hatte, folgt man den Ausführungen im Neuen Testament, kein eigenes
      Interesse an der Verurteilung, sondern sah sich eher von den Priestern
      dazu gedrängt
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      So gesehen, war die Kreuzigung die logische Folge dessen, was Jesus getan
      hatte und keine notwendige Heilshandlung. Was aber wahr sein könnte, ist
      die so genannte „Wiederauferstehung“, wie ich dies bereits eindeutig
      dargestellt habe
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
      Die Indizien, die darauf hindeuten, bestehen in den Hinweisen, die das
      „Turiner Grabtuch“ liefern, das Verhalten der Jüngerschaft nach seinem
      Erscheinen nach Ostern und die außerbiblischen Hinweise, die dies noch einmal
      untermauern. Dies wird leider von vielen „modernen Theologen“ geleugnet,
      wie z. B. auf dem evangelischen Kirchentag 2015, als Prof. Christoph
      Dinkel (Stuttgart) meinte, dass die Auferstehung keine Wiederbelebung
      eines Toten sei, was in der Formulierung gipfelte: „Wir glauben nicht an
      Zombies“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Diese Auferstehung ist nach dem „Urvater“ des Christentums, dem Apostel
      Paulus, das Herzstück des christlichen Glaubens, in dem er sagte, dass
      der Glaube vergeblich sei, wenn nicht an Jesu Auferweckung geglaubt würde
      (1. Korinther 12-14
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      Aus „göttlicher Sicht“ könnte die Auferweckung deshalb geschehen sein, um
      Jesus zu belohnen, sich selbst und seinem Auftrag treu geblieben zu sein.
      „Gott schützt die Liebenden“, hatte einmal Johannes Mario Simmel einen
      seiner Romane genannt
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Wenn also Gott die Liebenden schützt, was wäre dieser Schutz wert, wenn
      er nicht über den Tod hinausginge? Dem Tod die Macht der Endgültigkeit zu
      nehmen und zu zeigen, dass er keine Trennung von Gott bewirken kann,
      könnte der Sinn des Kreuzestodes und die Auferweckung von Jesus sein. Die
      „Auferstehung“ von Jesus gilt für Christen als eine Garantie für die
      eigene Erweckung und somit für die Unsterblichkeit. Hierin sind sich die
      beiden Großkirchen nicht ganz einig, wie dies zu verstehen ist. Während
      die katholische Kirche an die Unsterblichkeit der Seele glaubt, die nach
      dem individuellen Tod in das Jenseits (Himmelreich) eingeht, sieht die
      evangelische Kirche das etwas anders. Sie geht von der „Ganztodtheorie“
      aus und postuliert, dass der Mensch in Gänze wieder hergestellt wird
      durch die Auferweckung (am jüngsten Tag)
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Für einen Christen sollte die
      Auferstehung von Jesus als „Blaupause“ verstanden werden, die auch für
      ihn gültig sein könnte. Das Fortbestehen der menschlichen Seele nach dem
      physischen Tod sollte für ihn selbstverständlich sein.
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Hinabgestiegen in das Reich
      des Todes:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        
      Die spannende Frage ist doch, was passierte in der Zeit zwischen dem
      physischen Tod von Jesus und seiner Auferstehung. Nur wenn ein
      spirituelles Weltbild bejaht wird, ist es vorstellbar, dass Jesus eben
      nicht nur ein materielles Leben hatte, sondern ein Leben, das im Jenseits
      begann, bevor er als Person in dieser Welt inkarnierte. Dies hatte Jesus
      ja selbst in der Weise bezeugt, in dem er sich äußerte, dass er schon
      existiert hatte, als Abraham früher auf Erden lebte (Johannes 8, 58)
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Er gab also zu erkennen, dass er in seiner vorirdischen Zeit bereits
      gelebt hat. Welche Rolle er dort gespielt hat, gab er selbst nicht klar
      zu erkennen. Dadurch versteigen sich die Theologen gern in die
      Vorstellung, dass er bereits vor seiner Menschwerdung ein Teil der
      Trinität von Gott Vater, dem Heiligen Geist und ihm selbst gewesen sei.
      Diese Art „Männerwirtschaft“, die sicher nicht so genannt werden dürfte,
      ist eine intellektuelle Zumutung, die aber so als Glaubensdogma
      formuliert im Glaubensbekenntnis steht. In dieser geistigen Welt, in der
      Jesus gelebt hatte, das ist im Alten Testament bezeugt wird, soll es
      einen „Geisterabfall“ oder „Engelsturz“
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      gegeben haben, d. h. dass sich Engel unter Anführung von Luzifer gegen
      Gott und seine Ordnung aufgelehnt haben. Dadurch soll erst die einstige
      ganzheitliche Schöpfung Gottes zerfallen sein, so dass so etwas wie eine
      „Unterwelt“ oder „Hölle“ entstanden ist, in der die abgefallenen Wesen
      lebten und weiterhin in Rebellion gegen Gott stehen. In dieses Reich soll
      also Jesus „hinabgestiegen“ sein, um Luzifer und seine Gefolgschaft „in
      seine Schranken zu weisen“. Diese Beschränkung einer absoluten Herrschaft
      nicht nur über diese „Unterwelt“, sondern auch die über die Menschen auf
      Erden, soll durch die Treue von Jesus zu Gott aufgehoben worden sein, so
      dass jedem reuigen Sünder die Rückkehr „ins Vaterhaus“, was in dem
      Gleichnis vom „verlorenen Sohn“ deutlich werden kann
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      ermöglicht würde. 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Ein Christ sollte
      anerkennen, dass es eine geistige Welt gibt, in der auch negative
      geistige Wesen (Teufel, Satan und Gefolge) existieren, die ein Interesse
      daran haben, den Menschen vom „rechten Weg abzubringen“.
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Himmelfahrt:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Auferstehung ist ohne die
      Himmelfahrt von Jesus nicht denkbar. Dies ergibt sich schon allein aus
      der Frage: Wo sollte denn dann Jesus Leichnam sein, wenn er dann doch
      eines Tages eines natürlichen Todes gestorben wäre? Der Leib des Jesus
      muss nach seiner Wiedererweckung vom physischen Tod ganz andere
      Eigenschaften gehabt haben, wie noch davor. Das ergibt sich aus den
      Berichten, wonach er die Fähigkeit hatte, sich zu materialisieren (er
      erschien den Jüngern einfach) oder auch zu entmaterialisieren. Die Wände
      waren für ihn kein Hindernis. Die Himmelfahrt wird als ein Entschwinden
      von der Erdoberfläche beschrieben, wobei eine Wolke ihn umhüllte und er
      dann nicht mehr zu sehen war (Apostelgeschichte 1,9
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      Die Erhebung in den Himmel soll in den griechischen Handschriften nicht
      verzeichnet gewesen sein, so dass es vielleicht eine spätere Zufügung
      sein könnte
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Diese Himmelfahrt kann als eine Rückkehr des Jesus Christus in die
      geistige Welt verstanden wissen, von wo er auch gekommen war. Jesus sah
      sich eigentlich immer als ein „Zwitterwesen“ zwischen zwei Welten, so
      dass ihm bewusst war, in dieser (materiellen) Welt niemals heimisch
      werden zu können, denn er selbst sagte, dass selbst Füchse ihre Höhlen
      und Vögel ihre Nester hätten, aber für ihn hier kein Platz vorgesehen sei
      (Matthäus 8, 20
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      Bei dem Verhör mit Pilatus betonte er auch, dass sein Reich nicht von
      dieser Welt sei (Johannes 18, 36
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ),
      so dass ihm klar war, dass für ihn auf Erden keine dauernde Heimat
      vorgesehen ist und seine wahre Heimat sich im Jenseits befindet. 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Für den Christen sollte auch klar
      sein, dass die materielle Welt für ihn keine „bleibende Statt“ sein kann.
      So wie Jesus Christus sich nur als Gast auf Erden fühlte, so könnte auch
      ein Christ die Erde nur als eine vorübergehende Station ansehen.
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Wiederkunft und Gericht:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         An vielen Stellen im Neuen
      Testament erzählt Jesus selbst von seiner Wiederkunft. Im
      Matthäus-Evangelium fragen ihn die Jünger selbst noch einmal danach,
      wonach er dann aufzählt, was alles vorausgehen wird, bevor er wiederkommen
      würde (Matthäus 24ff.). Diese Vorkommnisse werden wie die Wehen einer
      Frau vor der Geburt eines Kindes geschildert mit den relativ unangenehmen
      Erscheinungen (Krieg, Kriegsgeschrei, Erdbeben, Seuchen), Hass und
      Verfolgung durch Bekenntnis zu ihm sowie Ungerechtigkeiten und Erkalten
      der Liebe. Ferner kündigte er auch kosmische Geschehnisse an („Sonne und
      Mond werden ihren Schein verlieren und die Sterne vom Himmel fallen“,
      Matthäus 24, 29) an. Die Wiederkunft soll sehr überraschend kommen
      (Matthäus 24, 44
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ),
      so dass Jesus stets zur Wachsamkeit ermahnt (Matthäus 24,42
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      Das Wiedererscheinen von Jesus klingt fast so wie seine Himmelfahrt, nur
      umgekehrt, dass er in den Wolken des Himmels kommen würde (Matthäus 24,
      30
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      Wie in der Zeit Noahs, in der die Menschen nichts ahnend ihren täglichen
      Geschäften (essen, trinken, heiraten) nachgingen, so soll es auch bei
      seiner Wiederkunft sein, was den Überraschungseffekt erhöhen würde. Nach
      seiner Wiederkunft würde Jesus dann Gericht halten über alle Völker und
      sie unterscheiden, so wie ein Hirte seine Schafe von den Böcken trennt
      (Matthäus 25,32). Die auf seiner rechten Seite (Schafe) würde er den
      Eintritt in das Reich Gottes gewähren, weil sie ihm (stellvertretend
      durch den „Geringesten“ seiner Brüder) zu essen, zu trinken, Kleidung und
      eine Herberge gegeben und ihn besucht hatten, als er krank oder im
      Gefängnis war (Matthäus 25, 35-40
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      Und denen auf der linken Seite (Böcken) würde er den Zutritt verwehren
      und sie in das „ewige Feuer“ schicken, weil sie umgekehrt ihm
      (stellvertretend durch den „Geringsten“ seiner Brüder) haben nicht diese
      Taten zuteilwerden lassen (Matthäus 25, 41-46
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ).
      Diese Schilderung ist ziemlich heftige Kost für diejenigen, die auf eine
      Allversöhnung
        
                        &#xD;
        &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      hoffen werden, denn nach diesen Schilderungen scheint diese nicht
      stattfinden zu sollen, sondern eher eine Art „Endabrechnung“, die einen
      gewissen endgültigen Charakter („ewiges Feuer“) haben soll. 
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Der Christ wird, wenn er diesen
      Textpassagen folgt, in seinem Leben dies als Mahnung gelten lassen müssen.
      Er wird die Nächstenliebe nicht nur auf den Lippen haben dürfen
      („Gutmenschen“), sondern sie in konkrete Handlungen umsetzen müssen.
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Hat sich Jesus geirrt?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die ketzerische Frage, ob sich
     Jesus geirrt haben könnte, geht in die Richtung, ob nicht der Irrtum in
     der Weise zu verstehen ist, dass 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        ein
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      
     Leben auf der Erde ausschlaggebend werden könne für ein „
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        ewiges
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
       Feuer“, wenn es nicht
     gottgefällig war? Diese Grausamkeit erscheint mir nicht vereinbar mit dem
     Grundsatz der Verhältnismäßigkeit, wie dies Juristen nennen würden. Eine
     Strafe muss danach immer in einem angemessen Verhältnis zur Schwere der
     Schuld stehen. Und muss überhaupt am Ende ein abrechnender Richter dann
     tatsächlich über das Schicksal von Menschen entscheiden? Das Problem der Fragwürdigkeit
     der Freiwilligkeit der Entscheidungen der Menschen wird dadurch
     aufgeworfen, dass zwar dem Menschen der freie Wille gelassen wird, sich so
     oder anders zu entscheiden, am Ende aber doch die Verurteilung kommt, wenn
     die „böse Verhaltensvariante“ gewählt wurde. Wenn „das dicke Ende“ doch
     kommen wird, wie kann die Wahl dann noch frei sein? In dem Diktat des
     Gottes, so wie es von Neale Donald Walsch aufgeschrieben wurde, wird diese
     Problematik auch angesprochen, indem er sagt: „Warum hat Gott, wenn er
     strikten Gehorsam gegenüber seinen Gesetzen verlangt, die Möglichkeit
     eines Übertretens dieser Gesetze geschaffen? Weil Gott, so erklären euch
     eure Lehrer, wollte, dass ihr die ´freie Wahl´ habt. Doch was ist das für
     eine Wahlfreiheit, wenn die Entscheidung für die eine Sache die Verdammnis
     nach sich zieht?“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [41]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     Wenn also Gott einen „blinden Gehorsam“ gegenüber seinen Gesetzen - auch
     wenn sie im Hinblick auf die Verwirklichung der Nächstenliebe „gut
     gemeint“ sind – verlangt, dann ist die „Wahlfreiheit“ reine Heuchelei.
     Unterlag Jesus da einem Irrtum? War er auch ein „Kind seiner Zeit“, in der
     archaische Gottesbilder vorherrschten, in der Gott oder auch Götter als
     Herrscher auftraten, die von ihren „Untertanen“ (in der Sprache von Jesus
     „Schafe“ oder „Kinder“ genannt) Gehorsam verlangten? Vielleicht unterlag
     auch er einer menschlichen Fehleinschätzung von dem, was Gott wirklich
     will.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Christ-sein
ist nicht einfach, aber zumindest ein guter Anfang und aus meiner Sicht hat das
„christliche Abendland“ davon profitiert, denn die Verwirklichung christlicher
Nächstenliebe, die ungeachtet der Rasse, der Nationalität oder dem Glauben,
jedem zuteilwerden soll, ist aus unserer Welt nicht mehr wegzudenken.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     ©
beim Verfasser                                                                                                
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Wesentliche
Gesichtspunkte haben ich meinem eigenen Skript entnommen, das auf meiner
Webseite 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
heruntergeladen werden kann zu dem Thema, ob die Auferstehung von Jesus nur
Glaube oder Tatsache ist: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf?Expires=1640036918&amp;amp;Signature=nD2SrRw7CfUsWPixUm3mlqtaw7IwS9Dj019GV2Bw3kJVWxwYIZDLrQXKTPTBlBx0AechIAz7SXFAOJy92GBhvGQE~c09Ts8Lsjl5NrKYn3F-6fdqqgDerxXJs3JfGjDklLXUF6udXFZEIdJaXVBKzqEYVniYVFV0wY6MnwYAm~0KwP4Il0UFhYFp-K6NG6AjynnAivZCMk8FLfcpQTQ7B5qh9P8LdfoiQNxl7ckxOVo-NG1rWnUkUsVFBFBN-ojMJo2GloTHD6ZtqCIVmNc6FGoc-OpX780-61yndlEwOEvo2te3I678DyB72hI5hk838NafgqqxD8iounxjt5y9YA__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf?Expires=1640036918&amp;amp;Signature=nD2SrRw7CfUsWPixUm3mlqtaw7IwS9Dj019GV2Bw3kJVWxwYIZDLrQXKTPTBlBx0AechIAz7SXFAOJy92GBhvGQE~c09Ts8Lsjl5NrKYn3F-6fdqqgDerxXJs3JfGjDklLXUF6udXFZEIdJaXVBKzqEYVniYVFV0wY6MnwYAm~0KwP4Il0UFhYFp-K6NG6AjynnAivZCMk8FLfcpQTQ7B5qh9P8LdfoiQNxl7ckxOVo-NG1rWnUkUsVFBFBN-ojMJo2GloTHD6ZtqCIVmNc6FGoc-OpX780-61yndlEwOEvo2te3I678DyB72hI5hk838NafgqqxD8iounxjt5y9YA__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Formulierungen sind im Maskulinum gefasst, betrifft aber „alle“
Geschlechter.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibelwissenschaft.de/bibelstelle/Mt+7,21-23/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibelwissenschaft.de/bibelstelle/Mt+7,21-23/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bergpredigt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bergpredigt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us10%2C34"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bibleserver.com/de/verse/Matth%C3%A4us10%2C34
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Apostolisches_Glaubensbekenntnis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Wörtlich heißt dieses: Ich glaube an Gott, den Vater, den Allmächtigen, den
Schöpfer des Himmels und der Erde. Und an Jesus Christus, seinen eingeborenen
Sohn, unsern Herrn,  empfangen durch den
Heiligen Geist, geboren von der Jungfrau Maria, gelitten unter Pontius Pilatus,
gekreuzigt, gestorben und begraben, hinabgestiegen in das Reich des Todes, am
dritten Tage wieder auferstanden von den Toten, aufgefahren in den Himmel, er
sitzt zu Rechten Gottes, des allmächtigen Vaters, von dort wird er kommen, zu
richten die Lebenden und die Toten. (Ich glaube an den Heiligen Geist, die
heilige christliche Kirche, Gemeinschaft der Heiligen, Vergebung der Sünden,
Auferstehung der Toten und das ewige Leben); m. W wurde die in Klammer gesetzte
Passage später eingefügt. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Christus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/Christus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kiz-online.de/content/woher-kommt-der-name-christus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kiz-online.de/content/woher-kommt-der-name-christus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/luke/1-31.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/luke/1-31.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jehoschua"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Jehoschua
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/john/18-33.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/john/18-33.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/INRI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/INRI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1528-war-jesus-gott-oder-mensch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1528-war-jesus-gott-oder-mensch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Glaubensbekenntnisse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Christliche_Glaubensbekenntnisse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeltext/mt23,37-39/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeltext/mt23,37-39/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/16985-pilatus-ein-statthalter-unter-druck"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.katholisch.de/artikel/16985-pilatus-ein-statthalter-unter-druck
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.betanien.de/forum/viewtopic.php?p=25690&amp;amp;sid=cbc2f1e7a51b1d72502f7ed4cd7e99ff#p25690"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.betanien.de/forum/viewtopic.php?p=25690&amp;amp;sid=cbc2f1e7a51b1d72502f7ed4cd7e99ff#p25690
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeltext/1+Kor+15%2C12/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeltext/1+Kor+15%2C12/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gott_sch%C3%BCtzt_die_Liebenden_(1973)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gott_sch%C3%BCtzt_die_Liebenden_(1973)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Siehe hierzu den Artikel zur Frage: Nahtoderfahrung – ein Indiz für ein Leben
nach dem Tod; S. 13 (
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf?Expires=1640036917&amp;amp;Signature=cv6ViX42-LQAVTJAVCruhsHLSutgXrPzf1CJwlEvg0DvHt1AUq3YvJMbjzcehoK7ypwAmd5VuPYwPyymwCqfvP5LIWJuTmXSInZIPjK~xJt40RphsJy8ZIA28Dy3PYVZTIAA9H7SloD4H85YwyNT3iA5lNLu83NBWgOfDlerm4b6-Bd4woRHl6Ma8MBwbAQfVjY9ZuvQ6Fw~eqA8KlL60cyG-~y~8stpdiO27UCsD1WVExTLyUPOrYDRVxQ-thg9DgbKteRfBrpKwhxxx90ynpWOwbqRetYLfsIOTEU0cNKzwIBjnrcP036VCzk~yhbcT3K6swiPB07QVSLTDHy5Jg__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf?Expires=1640036917&amp;amp;Signature=cv6ViX42-LQAVTJAVCruhsHLSutgXrPzf1CJwlEvg0DvHt1AUq3YvJMbjzcehoK7ypwAmd5VuPYwPyymwCqfvP5LIWJuTmXSInZIPjK~xJt40RphsJy8ZIA28Dy3PYVZTIAA9H7SloD4H85YwyNT3iA5lNLu83NBWgOfDlerm4b6-Bd4woRHl6Ma8MBwbAQfVjY9ZuvQ6Fw~eqA8KlL60cyG-~y~8stpdiO27UCsD1WVExTLyUPOrYDRVxQ-thg9DgbKteRfBrpKwhxxx90ynpWOwbqRetYLfsIOTEU0cNKzwIBjnrcP036VCzk~yhbcT3K6swiPB07QVSLTDHy5Jg__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        )
. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/john/8-58.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/john/8-58.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6llensturz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/H%C3%B6llensturz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kaththeol.uni-muenchen.de/lehrstuehle/bibl_einleitung/downloads/gleichnisse/gleichnissefolien31.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kaththeol.uni-muenchen.de/lehrstuehle/bibl_einleitung/downloads/gleichnisse/gleichnissefolien31.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/acts/1-9.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/acts/1-9.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Christi_Himmelfahrt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Christi_Himmelfahrt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/acts/1-9.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/acts/1-9.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/john/18-36.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/john/18-36.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [35]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/24-44.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/24-44.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [36]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/24-43.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/24-43.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [37]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/24-30.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/24-30.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [38]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/25-35.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/25-35.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [39]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/25-46.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/25-46.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [40]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [41]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana, 2009, S. 86
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 26 Nov 2021 11:03:34 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wer-ist-ein-christ9ab4faf7</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/faith-gee8d2ef65_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Geht der Corona-Wahn weiter?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/geht-der-corona-wahn-weiter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sterblichkeit überschätzt - schwere Krankheitsverläufe sind die Ausnahme - alternative Möglichkeiten des Umgangs mit der Corona-Krise werden unterdrückt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-19-g5377ce9a3_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Geht der Corona-Wahn weiter? Es sieht ganz
danach aus, als ob die noch geschäftsführende Regierung und auch die Ampel-Parteien,
die sich anmaßen, die neue Regierung stellen zu wollen, in dem alten Stile
weitergehen wollen und nichts dazu gelernt haben. Es wird weiterhin auf die
Impfung als „Allheilmittel“ gesetzt und die „Ungeimpften“ an den Pranger
gestellt als diejenigen, die den Anstieg der Neuinfektionen zu verantworten
haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kollektiver Corona-Wahn: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      In der Psychiatrie wird dann von einem
     Wahn gesprochen, wenn jemand gegen jede Vernunft Dinge behauptet, die an
     der Realität abprallen müssten. Wer z. B. an einem Verfolgungswahn leidet,
     glaubt, dass der Geheimdienst ihn beschatten lässt und deutet dann alle
     Beobachtungen in seiner Umgebung in diese Richtung. Wenn etwa in der Nähe
     seiner Wohnung in der Erde Kabel verlegt werden, die dann auch noch zu
     seinem Haus führen, dann bezieht er dieses Geschehen auf sich in der
     Weise, dass er behauptet, dies geschehe, um ihn dann besser abzuhören. Es
     scheint mir, dass diese gegen jede Vernunft gehende Fehl-Deutung der
     Realität auch in Deutschland und auch in der weiten Welt um sich zu
     greifen droht im Hinblick auf die Einschätzung der Gefahren durch das
     Corona-Virus und auch in Bezug auf die zu treffenden Gegenmaßnahmen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Sterblichkeit:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Gefährlichkeit wird wahnhaft in
      der Weise dramatisiert, dass jeder, der sich damit infiziert, glaubt, nun
      sterben zu müssen. Der Tod als mittelbare Folge der Infektion wird
      überdimensional gesehen. Wie realistisch ist die Einschätzung? Nach einer
      Statistik des Robert-Koch-Institutes (RKI) ist das Sterblichkeitsrisiko
      bei Personen unter 60-jährigen Menschen vernachlässigbar, weil es unter 1
      % liegt. Erst mit zunehmendem Alter nimmt die Sterblichkeit rapide zu und
      liegt bei 60-70-Jährigen bei 2,4 %, bei 70-79-Jährigen bei 9,5 % und bei
      80-89-Jährigen bei 9,5 % sowie bei über 90-jährigen Personen bei 24,6 %
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Insgesamt starben 98.823 von den Infizierten, das sind 1,87 % aller an
      dem Corona-Virus Infizierten
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Man könnte daraus schlussfolgern, dass es eine wahnhafte Übertreibung
      dieser Gefahr bei unter 60-Jährigen gäbe, wenn angenommen würde, dass man
      daran hochwahrscheinlich stirbt. Die daraus abgeleitete Folgerung müsste
      eigentlich sein, in jedem Fall, in dem aus diesem Grunde (Vermeidung des
      Todes) eine Impfung durchgeführt werden soll, auch zu prüfen, ob die mit
      der Impfung einhergehenden Risiken im Hinblick auf die Nebenwirkungen in
      einem angemessenen Verhältnis zum Sterberisiko liegen. Dies gilt
      insbesondere bei Kindern, die faktisch überhaupt kein Streberisiko haben,
      bei denen aber jetzt doch die Impfung durchgeführt wird. Der Anstieg der
      Sterblichkeit mit dem Alter im Hinblick auf eine Corona-Infektion hat
      zudem nicht alleine etwas mit dem Virus zu tun, sondern auch mit dem Alter
      selbst. Unser biologisches Leben ist nun einmal endlich und das
      allgemeine Sterberisiko steigt naturgemäß an. Auch gab es keine
      „Übersterblichkeit“ im Jahr 2020, die auf die Corona-Infektionen
      zurückgeführt werden könnte. Im Jahr 2020 kamen 985.620 Menschen in
      Deutschland ums Leben, in den Vergleichsjahren 2016-2019 waren es 934.394
      im Durchschnitt, das waren im Jahr 2020 51.226 mehr als durchschnittlich.
      Aber unter Berücksichtigung der Tatsache, dass im Jahr 2020 wir einen
      höheren Anteil von über 80-Jährigen (5,8 Mio.) gegenüber dem Jahr 2016
      (4,8 %) hatten, konnte sogar nach Berechnungen in einer an dem
      Universitätsklinikum Essen geführten Studie, bei der dieser Faktor dann
      berücksichtigt wurde, eine „Untersterblichkeit“ von 2,4 % festgestellt
      werden
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Krankheitsrisiko:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die spannende Frage ist doch, wie hoch
      das Risiko ist, dass jemand nach einer Virusinfektion ernsthaft erkrankt
      und dann im Krankenhaus behandelt werden muss oder sogar auf der
      Intensivstation. In der Zeit von April 2020 bis August 2020 durchgeführte
      SOEP-CoV-Studie wurden Personen in Deutschland die Frage gestellt: „Für
      wie groß halten Sie die Wahrscheinlichkeit, dass das neue Corona-Virus
      bei Ihnen im Laufe der nächsten 12 Monate eine lebensbedrohliche
      Erkrankung auslöst?“ Der ermittelte Durchschnittswert zur Bejahung der
      Frage und Angabe der Wahrscheinlichkeit über alle Altersgruppen lag bei
      26 %
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Insgesamt sind seit Ausbruch der Corona-Krise 5.276.463 Personen positiv
      auf den Corona-Virus hin getestet worden (nicht erkrankt!), davon
      wiederum 4.587.750 genesen. Setzt man die Zahl der Infizierten ins
      Verhältnis zur Bevölkerungszahl (83 Mio.), so kann man sagen, dass etwa 6
      % der Bevölkerung sich infiziert hat. Die Prozentzahl der
      Covid-Patienten, die wegen einer Infektion im Krankenhaus behandelt
      werden müssen, liegt nach Angaben des RKI bei ca.10 % (also ca. 500.000
      absolut)
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      wobei auch hier durch „Doppeldiagnosen“ die Zahl überhöht erscheint. Aber
      wenn diese Angaben des RKI ansatzweise stimmen sollten, dann wären also
      ca. 0,6 % der Bevölkerung wegen einer Covid-19-Infektion bisher in
      Krankenhäuser behandelt worden. Einer Behandlung auf einer
      Intensivstation mussten sich bisher insgesamt 135.489 Personen unterziehen
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      das wären ca. 3 % aller Infizierten. Man sieht, dass die Wahrnehmung der
      realen Gefahr (0,6 %) weit überschätzt wird (26 %). Schuld daran ist
      panikartige Berichterstattung, die hierzu einen entscheidenden Beitrag
      geleistet hat.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Krankheitsverlauf und Folgen
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Wie schlimm ist nun der
      Krankheitsverlauf? Man geht allgemein davon aus, dass 80 % aller
      Erkrankungen leicht verlaufen ohne Folgen
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Als Long-Covid oder
      Post-Covid-Syndrom bezeichnet man die Spätfolgen, die aber nur 10-20 %
      aller Patienten betreffen. Hierzu zählen Schäden des Atemapparates und
      Nervenschäden, aber auch der Blutgefäße und der Muskulatur
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Dies macht sich in Form von chronischer Müdigkeit (Fatigue), mangelndes
      Riechvermögen, Gelenkschmerzen, Bewegungsstörungen und
      Konzentrationsschwäche bemerkbar
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Aber das ist die Minderzahl der Covid-Fälle. Liegen Vorerkrankungen vor,
      ist selbstverständlich das Risiko höher. Die spannende Frage ist doch in
      diesem Zusammenhang, ob die Impfung als Mittel der Wahl geeignet ist und
      im Hinblick auf Nebenwirkungen angemessen, um die geringe
      Wahrscheinlichkeit eines schweren Verlaufs der Covid-Erkrankung zu
      rechtfertigen. Diese Frage könnte in der Weise beantwortet werden: Je
      mehr Vorerkrankungen und je höher das Alter ist, desto höher ist das
      Risiko eines schweren Verlaufs einer Covid-Erkrankung und umso eher sind
      die Risiken der Nebenwirkungen dagegen hinnehmbar. Deshalb ist eine
      generelle „Durchimpfung“ der gesamten Bevölkerung unsinnig, weil damit
      umgekehrt die unangenehmen Nebenwirkungen
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         einer Impfung das Risiko eines
      schlimmen Verlaufes überwiegen. Die gegenwärtige Strategie, mit der
      flächendeckenden Impfung zu versuchen, das Virus „auszurotten“, wird die
      Wahrscheinlichkeit schwerer Nebenfolgen der Impfung billigend in Kauf
      genommen, obwohl es hierfür keine objektive Notwendigkeit gibt.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Impfwirkung: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Die im vorigen Jahr ausgegebene Devise,
      dass mit dem „kleinen Piks“ alles für den Geimpften erledigt ist und er
      dann wieder „seine Freiheiten“ zurückbekommt, ist nun inzwischen ad acta
      gelegt. Nach der zweiten Impfung und dem „Boostern“ stehen den meisten
      wohl weitere Impfungen im nächsten Jahr bevor, wenn sie dann wegen Ablauf
      einer Frist von 6 Monaten dann nicht mehr als geimpft gelten könnten
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Zumindest ist dies bei den Genesenen so, dass deren Gleichstellung mit
      Geimpften nach sechs Monaten endet und auch das blüht den Geimpften
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Der Grund ist die nicht erwartete Nichtwirksamkeit der Impfung nach einer
      gewissen Zeit. Nach einer schwedischen Studie sinkt die Wirkung der
      Impfung im Durchschnitt auf 90 % bis zwei Monate nach der Impfung und
      fällt nach sieben Monaten sogar auf 23 % ab. Nach Herstellern
      unterschieden war der Wirksamkeitsabfall bei Astrazeneca am stärksten, so
      dass schon nach 6 Monaten die Wirksamkeit nicht mehr messbar war
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Die Antikörperbildung setzt irgendwann aus, und das umso eher, je älter
      die Menschen werden, weil mit zunehmenden Alter das Immunsystem mit der
      forcierten Immunisierung nicht mehr Schritt halten kann. Die nachlassende
      Impfwirkung passt den Regierenden nun gar nicht ins Konzept, da sich die
      Geimpften langsam fragen, ob sie wirklich gut beraten waren, sich impfen
      zu lassen, wenn dann doch immer wieder „nachgeimpft“ werden muss.
      Außerdem muss auch überlegt werden: Soll das dann immer so weiter gehen
      bis zum Lebensende? Der Fehler in diesem System ist die ausschließliche
      Favorisierung der Impfung als Lösung des Problems der Corona-Infektion.
      Diese bewirkt nur eine einseitige Priorisierung der Antikörper-Bildung,
      die lediglich eine „Deaktivierung“ der Viren herbei führt, nicht aber
      ihre Abtötung, die von den „Fresszellen“ (spezielle weiße Blutkörperchen)
      des Immunsystems geleistet wird. Nur eine „natürliche Immunisierung“
      bietet den größten Schutz, weil diese eine vollständige Aktivierung des
      Gesamtsystems der Corona-Infektion bewirkt. Also müsste die Forschung auf
      die Unterstützung des Immunsystems im Falle einer Infektion fokussiert
      werden, um hier einen Fortschritt zu erzielen. Aber die Impflobby hat
      ganze Arbeit geleistet, so dass die Politiker die Forschung auf diesem
      Gebiet nicht weiter unterstützen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          3-2-1 G – was denn nun? 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Um das Narrativ von der angeblichen
      Wirksamkeit der Impfung aufrechtzuerhalten, wurde lange Zeit die
      Priorisierung der Personengruppe der Geimpften im Hinblick auf „Rückgabe
      der Grundrechte“ vorgenommen. Dabei wurde unterstellt, dass die „Ungeimpften“
      diejenigen seien, die die Corona-Viren weitergeben, während die „guten“
      Geimpften als die diejenigen dargestellt werden, die völlig ungefährlich
      sind und deshalb alle bisherigen Regeln (Abstand, Maske) außer Acht
      lassen könnten. Im Nachhinein könnte die Begünstigung der Geimpften als
      „Lockmittel“ verstanden werden, mit dem die Regierung versucht hat, die
      Menschen zum Verabreichen des experimentellen „Impfstoffes“ zu verleiten.
      Der Länder-Flickenteppich im Hinblick auf „3-G-Regel“ (Genesene, Geimpfte,
      Getestete) oder „2-G-Regel“ (Genesene, Geimpfte), scheint sich immer mehr
      hin zur „2-Regel“ (nur Geimpfte und Genesene) zu bewegen
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Danach sollen z. B. nur noch diese beiden Gruppen der Zugang zu den
      Weihnachtsmärkten erlaubt sein, während die anderen ausgesperrt blieben.
      Dabei wird aber von der Fiktion ausgegangen, dass die Unterscheidung
      zwischen Geimpften (die keine Gefahr darstellen und selbst nicht
      gefährdet sind) und Ungeimpften („Pandemietreiber“) stimmt. Das Gegenteil
      ist aber der Fall. Untersuchungen in privaten Haushalten in England hat
      ergeben, dass dort auch die Geimpften das Virus an andere
      Familienmitglieder weitergeben
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .Was
      im privaten Haushalt gilt, sollte auch in anderen Zusammenkünften von
      Menschen gelten, denn das Virus unterscheidet nicht zwischen familiären
      und anderen Kontakten. Gerade die so genannte „Delta-Variante“ breitet
      sich auch unter den Geimpften aus
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        , was damit begründet werden kann,
      dass die Impfstoffe gegen den Ursprungstyp des Virus entwickelt wurden
      und deshalb gegenüber der neuen Variante nicht mehr so wirksam ist.
      Außerdem liegt es wahrscheinlich an dem Verhalten der Geimpften, die sich
      in zu großer Sicherheit – geschürt von der Politik – wähnten und im
      Umgang miteinander unvorsichtig geworden sind.
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Außerdem geht aufgrund des
      Rückgangs der Wirksamkeit der Impfungen die Zahl auch der Geimpften, die
      in Krankenhäuser und Intensivstationen behandelt werden, nach oben, was
      selbst die Mainstreampresse
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      und die Tagesschau
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      nicht mehr verheimlichen können. Wenn die amtierende und die nachfolgende
      Regierung an dem Narrativ festhalten wollen, droht uns irgendwann die
      „1G-Regel“, dass nur noch Geimpfte „ihre Freiheit zurückbekommen“, denn
      der Genesenen-Status verliert nach 6 Monaten seine Gültigkeit – und dies
      obwohl gerade Genesene einen wirksameren Impfschutz durch eine natürliche
      Immunisierung haben.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Auswege aus dem Corona-Wahn?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Angesichts dieser Entwicklung ist die
     Frage berechtigt, welchen Ausweg es geben könnte, um aus dem kollektiven
     Corona-Wahn herauszukommen:
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zugabe der eigener Irrtümer: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Was Politikern sehr schwer fällt ist
      das Zugeben von Fehlern. Politiker neigen dazu, alles irgendwie zu
      rechtfertigen, um nur nicht einen Fehler einzugestehen. Also neigen sie
      dazu, an ihrem ursprünglichen Konzept festzuhalten und werden dadurch
      „bockig wie kleine Kinder“. Wer tut den ersten Schritt zu sagen: Ich habe
      mich geirrt, ich gebe zu Fehler gemacht zu haben?
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Keine Trennung von Geimpften und
      Ungeimpften: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Nachdem
      dass Narrativ von den „guten“ Geimpften zusammengebrochen ist, sollte
      schleunigst die Trennung von Geimpften und Nicht-Geimpften beendet
      werden, weil sie sachlich falsch ist, denn beide können sowohl krank
      werden als auch das Virus an andere weitergeben.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Aufgabe des vorauseilenden Gehorsams: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        In vielen Einrichtungen gibt es dem
      Regierungshandeln vorgreifende Vorsichtsmaßnahmen, nachdem die
      Aktivitäten etwa in Altenheimen gegen 0 gefahren werden und Ehrenamtliche
      ausgesperrt werden, die durch ihr Engagement einen Beitrag zur
      Bereicherung des Alltages und damit auch der Gesundheit der Alten
      geleistet haben
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
      Viele Vereine stellen ihre Aktivitäten ein, obwohl es hierfür gar keine
      hinlängliche Rechtsgrundlage gibt, sondern diese unter Beachtung von
      Vorsichtsmaßnahmen weiter betrieben werden könnten. Hier bedarf es mehr
      Mut, gegen diesen Trend anzugehen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Aufgabe des Vorranges von Corona: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Es ist inzwischen eine Hysterie im
      Gang, dass alle gesellschaftlichen Aktivitäten unter „Corona-Vorbehalt“
      stehen. Dieser Vorrang bewirkt, dass sämtliche Eigeninitiativen und
      innovativen Impulse zur Bereicherung des Lebens der Lebenssaft entzogen
      werden. Menschen werden reduziert auf die rein physische Existenz, die
      sich beschränkt auf die Arbeit und den Konsum. Hier bedarf es eine
      Änderung in der Grundhaltung, wonach das Leben über das reine Existieren
      hinausgeht und soziale und spirituelle Bedürfnisse wieder eine Gültigkeit
      bekommen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Testung für Alle: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Corona-Schnelltests müssen für alle
      Personen wieder kostenlos und verpflichtend sein, auch bei den Geimpften.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Keine Impfpflicht: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Eine Impfpflicht darf es nicht geben,
      zumal die Wirksamkeit der Impfung 
        
                        &#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          übe
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        
                        
        rschätzt
      und ihre schädlichen Nebenwirkungen 
        
                        &#xD;
        &lt;em&gt;&#xD;
          
                          
          unter
        
                        &#xD;
        &lt;/em&gt;&#xD;
        
                        
        schätzt
      wurden.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Entwicklung alternativer Impfstoffe und
      Medikamente: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Der
      Vorrang der verabreichten mRNA-Impfstoffe ist nicht gerechtfertigt. Die
      Verabreichung von auf konventionelle („Totimpfstoffe“ – abgetötete Viren
      werden geimpft) Weise hergestellten Impfstoffen, wie z. B. Novovax
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
      sollte staatlich gefördert werden. Auch das wenig bekannte Ivermectin
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
      sollte mehr bei einer Infektion zum Einsatz kommen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Stärkung des Immunsystems: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Es gibt eine Reihe von Maßnahmen, die
      auf Naturheilbasis beruhen, und dazu beitragen, das Immunsystems zu
      stärken und die auch bei einer Infektion helfen können
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        . Hierzu zählen die zusätzliche
      Gabe von Vitamin C und D, Quercetin
        
                        &#xD;
        &lt;a&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftn24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         (antioxidativ wirksam), Löwenzahn,
      Curcuma, um nur einige Präparate zu nennen, die sinnvoll auch ohne
      ärztliche Hilfe eingesetzt werden können.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Stoppt den Coroan-Wahn, kann ich nur als
Fazit proklamieren. Alle, die noch halbwegs bei Verstand sind, sollten hierbei
gemeinsam daran arbeiten, dem Handeln der Politiker und ihrer willfährigen
Helfer Einhalt zu gebieten.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;
Zahlen aus einer Darstellung vom WDR
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.data4life.care/de/corona/covid-19-statistik-europa/deutschland/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.data4life.care/de/corona/covid-19-statistik-europa/deutschland/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/wissen/in-deutschland-keine-uebersterblichkeit-durch-covid-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mdr.de/wissen/in-deutschland-keine-uebersterblichkeit-durch-covid-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.diw.de/de/diw_01.c.795735.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0052/menschen_ueberschaetzen_risiko_einer_covid-19-erkrankung__beruecksichtigen_aber_individuelle_risikofaktoren.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.diw.de/de/diw_01.c.795735.de/publikationen/diw_aktuell/2020_0052/menschen_ueberschaetzen_risiko_einer_covid-19-erkrankung__beruecksichtigen_aber_individuelle_risikofaktoren.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Datenquellen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Johns Hopkins University CSSE (internationale Daten von WHO, CDC (USA), ECDC
(Europa), NHC, DXY (China) und Meldungen der deutschen Behörden
(Robert-Koch-Institut sowie Kreis- und Landesgesundheitsämter)) via
morgenpost.de.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/wie-viele-menschen-muessen-wegen-corona-ins-krankenhaus-14970/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesundheitsstadt-berlin.de/wie-viele-menschen-muessen-wegen-corona-ins-krankenhaus-14970/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1108578/umfrage/intensivmedizinische-versorgung-von-corona-patienten-covid-19-in-deutschland/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1108578/umfrage/intensivmedizinische-versorgung-von-corona-patienten-covid-19-in-deutschland/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Folgeschaeden-bei-leichtem-Krankheitsverlauf,coronavirus2394.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Folgeschaeden-bei-leichtem-Krankheitsverlauf,coronavirus2394.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Einschätzung der WHO
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/covid-19-genesen-aber-mit-spaetfolgen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.helios-gesundheit.de/magazin/corona/news/covid-19-genesen-aber-mit-spaetfolgen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-einzelne-spaetfolgen-oder-mehrere-phasen-einer-krankheit,SLOdAQv"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.br.de/nachrichten/wissen/corona-einzelne-spaetfolgen-oder-mehrere-phasen-einer-krankheit,SLOdAQv
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zusammengegencorona.de/impfen/aufklaerung-zum-impftermin/auffrischungsimpfung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/gesundheitsminister-wollen-auffrischungsimpfung-fuer-alle,Snt1HpZ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.br.de/nachrichten/deutschland-welt/gesundheitsminister-wollen-auffrischungsimpfung-fuer-alle,Snt1HpZ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/news/wie-lange-schuetzt-der-impfstoff-von-biontech-moderna-astrazeneca/1945216"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spektrum.de/news/wie-lange-schuetzt-der-impfstoff-von-biontech-moderna-astrazeneca/1945216
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/coronavirus-regelungen-bundeslaender-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/coronavirus-regelungen-bundeslaender-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/128597/Auch-Geimpfte-koennen-SARS-CoV-2-im-Haushalt-weitergeben"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/128597/Auch-Geimpfte-koennen-SARS-CoV-2-im-Haushalt-weitergeben
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/corona-impfungen-koennen-geimpfte-andere-menschen-weiter-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/corona-impfungen-koennen-geimpfte-andere-menschen-weiter-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1637-impf-apartheid"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1637-impf-apartheid
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/impfschutz-corona-vierte-welle-ungeimpfte-rolle-impfeffekt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/gesundheit/2021-11/impfschutz-corona-vierte-welle-ungeimpfte-rolle-impfeffekt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/impfdurchbrueche-impfquote-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/innenpolitik/impfdurchbrueche-impfquote-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Ich habe es selbst erlebt, dass mein Angebot,
in einem Altenheim in Paderborn Klavier zu spielen, um mit den Alten alte
Volkslieder zu singen, das ich schon einige Zeit erfolgreich praktiziert hatte,
 mit der auflebenden Pandemie abgeblasen wurde. Ähnlich erging es anderen,
die mit anderen Angeboten den Alltag der Alten bereichert haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/wissen/Totimpfstoff-koennte-Impfwende-bringen-article22939222.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/wissen/Totimpfstoff-koennte-Impfwende-bringen-article22939222.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1612-ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-mittel-gegen-das-corona-virus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1612-ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-mittel-gegen-das-corona-virus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sCVSxCQM1bQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=sCVSxCQM1bQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;a&gt;&#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://perikles.tv/#_ftnref24"&gt;&#xD;
    
                    
    [24]
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Quercetin"&gt;&#xD;
    
                    
    https://de.wikipedia.org/wiki/Quercetin
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 20 Nov 2021 11:04:30 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/geht-der-corona-wahn-weiter</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-19-g5377ce9a3_1280.jpg">
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mensch denkt, Gott lenkt?!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-mensch-denkt-gott-lenkt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Es ist gut, wenn nicht alle Wünsche in Erfüllung gehen - Intuition göttliche Inspiration -Metaebene als Metapher 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fantasy-g680d2aa23_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist schwer zu verdauen
sich vorzustellen, nicht sich selbst zu steuern, sondern sich steuern zu
lassen. Jedem in unserer Gesellschaft wird beigebracht, dass er autonom werden
soll, also versuchen sollte, das eigene Leben so zu gestalten, dass die Lebensziele
nach eigenen individuellen Vorstellungen gesetzt und verfolgt werden. Der
Ausspruch aber, dass man ruhig selbst seine Überlegungen anstellen, aber die
Lenkung in Gottes Hände geben solle, ist in der Tat für einen kritischen Geist
eine Zumutung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es ist nicht immer gut, dass eigene
Wünsche in Erfüllung gehen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In
der Zeit meiner Arbeitslosigkeit, die nur durch einige
Arbeitsbeschaffungsmaßnahmen (ABM) unterbrochen wurde, war ich in den 80iger
Jahren so weit, noch einmal zu versuchen, eine neue Ausbildung über das
Arbeitsamt zu starten, um dann über ein von der Arbeitsverwaltung gesponserte
Ausbildung als Sozialtherapeut
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
später mit Suchtkranken arbeiten zu können. Ich hatte mir sogar gute Chancen
als Diplom-Psychologe ausgerechnet und an einem Praktikum teilgenommen, aber am
Ende des Ausleseprozesses an einem Bildungsinstitut die Mitteilung bekommen,
dass ich nicht in den Kurs aufgenommen werden würde. Die Enttäuschung war groß,
wieder in der Arbeitslosigkeit zu landen. Einige Zeit später erhielt ich erneut
das Angebot für eine ABM beim DRK Korbach. Diese ABM wurde zweimal verlängert
und in dieser Zeit hatte ich es tatsächlich geschafft, meinen damaligen
Arbeitgeber davon zu überzeugen, auch ohne Sponsoring des Amtes mich dauerhaft
zu beschäftigen. War das ein reiner Zufall, dass mein ursprünglicher Wunsch
nicht in Erfüllung ging? Rückblickend kann ich nur sagen: Es wäre ein Fehler
gewesen, wenn ich die Ausbildung zum Sozialtherapeuten durchlaufen hätte, weil
mit der Einstellung beim DRK Korbach mir eine 30-jährige Tätigkeit in wichtigen
sozialen Feldern (Schuldnerberatung, rechtliche Betreuung) ermöglicht wurde,
die mein ganzes restliche Berufsleben geprägt haben. Die Quintessenz ist für
mich: Es ist gut, dass nicht immer unsere eigenen Wünsche in Erfüllung gehen.
Gibt es also eine „höhere Macht“, die insgeheim unser Leben steuert? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertraue Gott:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist für mich die Vorstellung schwer
zu ertragen, nicht Herr über mein eigenes Schicksal zu sein. Wie kann ich einem
für mich völlig unbekannten Gott vertrauen, von dessen Existenz ich noch nicht
einmal überzeugt bin? Dieses „blinde Vertrauen“, dass jemand über mich wacht
und eigene Pläne hat, ist verdammt schwere intellektuelle Kost. Aber dieses
Gottvertrauen beten viele Christen oft ohne großartig darüber nachzudenken
(Matthäus 6,10): „Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf Erden“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das sagt sich so leicht daher, aber in der Praxis sieht es doch oft anders aus.
Denn den eigenen Willen dem eines anderen unterzuordnen, wie es im Vaterunser
verlangt wird, auch wenn es der eines übermächtigen Gottes ist, ist eine
Zumutung. Dies zu tun hieße: Ich vertraue jemand anderes zu bestimmen, wo es
lang geht, und zwar aus dem Grunde, weil dieser besser weiß als ich, was für
mich gut ist. Ist das so? Wie kann ein anderer mehr über mich und über mein
Schicksal wissen als ich selbst? Jesus Christus hat sehr oft über diese
Sorglosigkeit gesprochen, wenn er etwa auf die Vögel verwies, die nicht säen
und ernten und doch von Gott am Leben gehalten würden (Matthäus 6,26
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Und er verwies auch auf die Notwendigkeit, dieses irdische Leben nicht so
wichtig zu nehmen, sondern das eigene Bestreben darauf zu richten, nach dem
Willen Gottes zu leben, weshalb wir zuerst nach dem Himmelreich streben
sollten, alles andere würde uns dann dazugegeben (Matthäus 6, 33
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Unser Alltag sieht dabei aber ganz anders aus, denn wir streben zuerst nach
dem, was uns zum Überleben verhilft. Wir machen es de facto umgekehrt. „Gute
Christen“ gehen dann wenigstens noch sonntags zur Kirche, um der Forderung,
nach dem Reich Gottes und seiner Gerechtigkeit zu streben, ansatzweise
nachzukommen. Aber in Wirklichkeit ist es nur eine liebe Gewohnheit wie das
Ansehen der Sportschau am Samstagabend. Mit der Forderung von Jesus hat es
nichts mehr zu tun. In dem Leben von Jesus Christus selbst wird dieses
Gottvertrauen sehr drastisch vorgelebt. Am letzten Tag vor seiner Verhaftung
betete er am Ölberg darum, dass der Kelch des Leids ihm erspart bleiben möge
(Matthäus 26, 39
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Aber er beugte sich dann doch dem Willen Gottes, in dem er sagte, dass es nicht
nach seinem Wille gehen solle, sondern nach dem seines Vaters. Wir kennen alle
die Geschichte, die dann folgte: Geißelung, Verspottung, Verurteilung,
Kreuzigung – aber auch Auferstehung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Konnte Jesus sicher sein, dass es so kommen würde? Er hatte es manchmal
angedeutet, aber er war auch ein Mensch, dem Zweifel und Angst vor Qualen und
Tod nicht fremd waren. Warum lebte er diesen für uns kaum nachvollziehbaren
Gehorsam vor und verlangte ihn letztendlich auch von denen, die ihm nachfolgen
wollten? Es kann nur so sein: Das absolute Vertrauen, dass Gott besser weiß,
was für uns gut ist, ist höher einzustufen, als unsere eigenen Wünsche und
Zielsetzungen. Der Grund ist der, dass ihm eine größere Weisheit zugetraut
wird. So wie ein Kind seinem Vater vertraut, dass dieser aufgrund seiner
Lebenserfahrung es besser weiß, ordnet sich das Kind unter. Diese kindliche
Leichtgläubigkeit aufzubringen, sich selbst dadurch zu erniedrigen (Matthäus
18,3-4
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
fällt aber dem erwachsenen Menschen schwer, weil diese seinem Stolz widerspricht.
Unser Streben nach Eigenständigkeit ist oft auch mit dem Wunsch nach eigener
Größe verbunden, wodurch wir uns über andere erhaben fühlen. Aber dieser Wunsch
birgt auch die Gefahr der Verletzung elementarer Grundsätze eines harmonischen
Lebens mit Gott und auch der Umwelt, die darauf hinauslaufen, uns besser als
andere einzuschätzen. Die Gefahr besteht, aus einer Art göttlichen Ordnung
herauszufallen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Avatar lässt grüßen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Bild von den Vögeln, die auch
ohne ein ständiges Sorgen um die Sicherung der eigenen Existenz mit dem
Ansammeln von Gütern in Scheunen leben können, wird noch bei den Naturvölkern
vorgelebt, wie etwa von den Yanomami im Grenzgebiet zwischen Brasilien und
Venezuela
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie entnehmen der Natur das, was sie freiwillig gibt. In dem Film „Avatar –
Aufbruch nach Pandora“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird diese symbiotische Lebensweise der 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Na%E2%80%99vi-Sprache"&gt;&#xD;
      
                      
      Na’vi
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
in dem fiktiven Land Pandora geschildert, in dem es noch so etwas wie heilige
Ort und Rituale gibt, durch die die Achtung vor dem Numinosen gewahrt bleibt.
In diese Welt bricht eine Invasion des mächtigen Konzerns Resources Development Administration ein, um
an den begehrten Rohstoff 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Unobtainium"&gt;&#xD;
      
                      
      Unobtainium
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     zu
gelangen. Der eingeschleuste Spion und gleichzeitige Held des Films, Jake
Sully, muss sich entscheiden, auf welcher Seite er stehen will. Dieser Film
könnte fast wie eine Metapher für unsere heutige Lebensweise wirken, bei der
die Menschheit sich ausbeuterisch gegenüber der Natur verhält und damit aus
einer natürlichen Ordnung herausfällt, die vielleicht früher existierte. Der
Traum vom Paradies, als diese Harmonie noch bestand, wurde durch den bekannten
Sündenfall
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
von Adam und Eva zerstört. Als Strafe für den Frevel, Gottes Gebot, nicht von
der Frucht der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, erfolgte die Verbannung in
eine unfreundliche Welt, in welcher der Mensch im Schweiße seines Angesichts
sein Brot verdienen muss und Dornen und Disteln ihm die schwere Arbeit
vermiesen (1. Mose 3, 18-19
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Seit dem lebt der Traum des Menschen weiter, wieder sowohl in Harmonie mit Gott
als auch mit der Natur zu leben. Der Film „Avatar – Aufbruch nach Pandora“ drückt
diesen Traum aus und verdeutlicht die Diskrepanz zwischen einer auf Harmonie
basierenden Lebensweise und der expansiven, destruktiven Existenzform des
„modernen“ Menschen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zurück zur Harmonie: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Kann die Symbiose, die einmal
vielleicht bestand - folgt man der Genesis in der Bibel, so war die Welt, wie
sie von Gott erschaffen wurde sehr gut – wieder hergestellt werden? Ja, wenn
eben der Führungs- und Machtanspruch aufgegeben würde, die den Menschen
vorantreiben, immer mehr haben zu wollen, als er zum Leben wirklich braucht.
Die Selbstverständlichkeit der Eliten in unserer Welt, sich kraft Geldes
oder/und Macht alles anzueignen, was sie für sich als begehrenswert halten,
müsste dann aber aufgegeben werden. Das Eigentum, das z. B. nach dem
Grundgesetz geschützt ist, müsste noch einmal auf den Prüfstand gestellt werden
und das kapitalistische Lebensmodell, das es erlaubt, sich alles zu kaufen, was
man für Geld bekommen kann: Reichtum, Ansehen, Einfluss und Überfluss. Die
Bescheidenheit, die Nicht-Inbesitznahme von allem, was man für sich als
begehrenswert hält, müsste als Lebensmaxime akzeptiert werden. Wenn Besitz- und
Machtansprüche aufgegeben würden, wäre eine Rückkehr auch in eine Art göttliche
Harmonie möglich. Der Grundgedanke, der dem zugrunde liegt, wäre, dass Gott
eigentlich eine perfekte Welt geschaffen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wir bräuchten eigentlich keine bessere Welt kreieren, sondern müssten nur diese
Welt (Himmelreich) wieder entdecken. Das geschieht durch das Einlassen auf die
göttliche Führung und auf das Geschehenlassen von dem, was Gott für uns
vorgesehen hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intuition – Inspiration Gottes? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
       Ich
lasse oft die Gedanken, die zu einem Artikel führen, ohne Zensur fließen, ohne
darüber nachzudenken, ob sie richtig oder falsch sind. Der „Flow“, wie ich es
nenne, ist wichtig, um nicht die lästige Zensur wieder einzuschalten, die sich
zwischen der vielleicht göttlichen Inspiration und dem, was ich denke, schiebt.
Nach Neale Donalds Aufzeichnungen übermittelt Gott uns seine Botschaften in
Gefühlen, Gedanken (ausgedrückt in Worten) und Erfahrungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Gefühle sind nach dieser Lesart die Sprache der Seele, die Worte der
Ausdruck der Gedanken und die Erfahrung sind die Ergebnisse unserer Handlungen
(und Unterlassungen). „Wer nicht hören will, muss fühlen“, sagt ein altes
Sprichwort
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das man auch so interpretieren kann: Wenn jemand nicht durch Worte von der
Wahrheit einer Sache überzeugt werden kann, muss er eben entsprechende
Erfahrungen machen, die dann nicht mehr wegdiskutiert werden können und deshalb
sehr lehrreich sind. Die Gefühle vermitteln uns die „innere Gewissheit“ mit
sich selbst im Einklang zu sein (und vielleicht damit auch mit Gott). In
Corona-Zeiten hat z. B. mir die Vorstellung, mir eine Spritze mit einem
unerprobten Wirkstoff verabreichen zu lassen, ein unangenehmes Gefühl
hervorgerufen. Ohne dabei näher nachzuforschen, welche Nebenwirkungen eine
Injektion haben könnte, hat schon der Gedanke daran ein ungutes Gefühl
hervorgerufen. Ist das so etwas wie göttliche Intuition? Möglicherweise
bekommen wir ständig solche Impulse gesandt, ohne diese genau zu beachten. Wenn
wir offen bleiben für diese oft sehr leisen Botschaften, die sich über ein
Gefühl bemerkbar machen, könnten wir der göttlichen Inspiration auf der Spur
sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Metaebene als Metapher:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In der Psychotherapie und auch in
der Mediation wird die Technik der Metaebene
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
verwendet, um sich von der „Hier-und-Jetzt-Situation“ zu lösen, indem man sich
auf eine „höhere Ebene“ begibt und gewissermaßen selbstdistanziert sich und
seine Probleme oder Konflikte mit anderen betrachtet. Dies geschieht manchmal
mit der Frage: „Stellen Sie sich vor, sie wären ein Experte für…, was würde
dieser zu Ihnen und Ihrer Situation sagen?“ Durch die Distanzierung zu sich
selbst verschafft man sich eine bessere Übersicht und ist nicht so sehr
verhaftet mit der jeweiligen Problem- und Konfliktlage. Auch eine
Zukunftsperspektive könnte sich eröffnen, etwa durch die Frage: „Stellen Sie
sich vor, sie könnten in die Zukunft reisen, wie würde dann vielleicht Ihre
Zukunft aussehen?“ Ich stelle mir vor, Gott wäre eher als wir mit unseren
begrenzten intellektuellen Möglichkeiten in der Lage, unser Leben aus dieser
Metaperspektive zu sehen. Daraus könnte geschlussfolgert werden: Er weiß
deshalb besser Bescheid, was uns weiterbringt und was uns schaden könnte und
kommuniziert dies über Gedanken, Gefühle oder Erfahrungen, die er uns machen
lässt. Er ist wie ein Leuchtturmwärter, der uns als Schiffsnavigator vor
Gefahren warnen will. Wenn wir auf seine Warnungen nicht hören, geraten wir
dann vielleicht in Seenot (Erfahrung). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auf Gott vertrauen heißt nicht
untätig sein:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das
Beispiel mit den Vögeln, die Jesus Christus gebracht hatte, bedeutet nun nicht,
dass die Vögel nun gar nichts tun sollen und nur ihre Schnäbel aufsperren
müssten. Diese Vorstellung der göttlichen Vorsorge wäre falsch und wäre dann
der verballhornten Form des Schlaraffenlandes
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sehr nahe, in dem man sich durch Puddingberge essen muss und einem die
gebratenen Hähnchen in den Mund fliegen. Es sind nur die Lebensbedingungen und
die Beschaffenheit und Fähigkeiten der Vögel so konzipiert, dass sie in
einander passen und das Überleben ermöglicht wird. Das Futter müssen sich immer
noch die Vögel selbst suchen und die Brut müssen sie auch selbst aufziehen.
„Müßiggang ist aller Laster Anfang“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
lautet ein bekanntes Sprichwort, das hierzu passt: Die Faulheit und die Völlerei
sind zwei der bekannten „Sieben Todsünden“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die nichts Gutes verheißen, aber durch schlaraffenähnliche Zustände nur
begünstigt werden. So gesehen geht die göttliche Führung und die eigenen
Bemühungen im Idealfall Hand in Hand. Dazu passt auch der Spruch der Engel in
Goethes Drama Faust II: Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Mensch denkt, Gott
lenkt? Ja, das könnte stimmen. Es sind nur einige Gedanken zu diesem hoch
komplexen Thema, die ich versucht habe darzustellen. Es gibt aus meiner Sicht
nur die harte Alternative, dass entweder alles sinnlos ist, dann wären alle
unsere Bemühungen fruchtlos und umsonst oder alles sinnvoll, dann wäre auch die
göttliche Führung ein sinniges Konzept in einem sinngebenden Universum.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=-Aos75ahowKPmTG_mkavTgSU8pz29JJD9iWNelIdoRKU6FqH4pzp!-1777238258?path=null/kurzbeschreibung&amp;amp;dkz=58505"&gt;&#xD;
          
                          
          https://berufenet.arbeitsagentur.de/berufenet/faces/index;BERUFENETJSESSIONID=-Aos75ahowKPmTG_mkavTgSU8pz29JJD9iWNelIdoRKU6FqH4pzp!-1777238258?path=null/kurzbeschreibung&amp;amp;dkz=58505
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/6-10.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/6-10.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/6-26.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/6-26.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/6-33.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/6-33.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/26-39.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/26-39.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Ich mache in diesem Artikel deutlich, dass die Auferstehung, so wie sie in den
Evangelien geschildert  werden,
glaubwürdig ist.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/18-4.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/18-4.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.abenteuer-regenwald.de/wissen/menschen/indigene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.abenteuer-regenwald.de/wissen/menschen/indigene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Avatar_%E2%80%93_Aufbruch_nach_Pandora
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Hier gehe näher auf die Bedeutung des Sündenfalls ein.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/3-19.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/genesis/3-19.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Und Gott sah alles an, was er gemacht hatte; und siehe da, es war
sehr gut.
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://bibeltext.com/genesis/1-31.htm"&gt;&#xD;
            
                            
            https://bibeltext.com/genesis/1-31.htm
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Neale Donald Walsch: Gespräche mit Gott, Arkana 2009, S. 20.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Sprichw%C3%B6rter/Wer%20nicht%20h%C3%B6ren%20will%2C%20muss%20f%C3%BChlen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://austria-forum.org/af/Wissenssammlungen/Sprichw%C3%B6rter/Wer%20nicht%20h%C3%B6ren%20will%2C%20muss%20f%C3%BChlen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Metaebene
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffenland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Schlaraffenland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dwds.de/wb/M%C3%BC%C3%9Figgang%20ist%20aller%20Laster%20Anfang"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dwds.de/wb/M%C3%BC%C3%9Figgang%20ist%20aller%20Laster%20Anfang
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Die%25207%2520Tods%25C3%25BCnden.pdf?Expires=1639402701&amp;amp;Signature=mmGdrVqedu9~uGCIPOHHd5zJ3UuKP0qFv~Z6JDid73t9LUr-bRvgs-UaIWMITE-HDX6bgOMiQmwGM7lyQgKXrCKy9Iib3Qbwlfx82-UIstDAWWX7nvMY-nG4AUJ8vLHxcC7FkPZocbxrdDkvYGwrKTPZnkggKzzxlX1AJaiD6y8jrLuUiVq-0RENbJrXfHLcpuJmp8sQknqqrgTmFQXYU7VcN9G1vcYxhpOVcHgT31hEMFA5jREa~Hh9SL9FnNHrRrz034f4guNGolS~q2in5npt0LYDg35a7RlfznHd802xVaoIDU9wvkgzM0IDtNHbedXv4ii18DP9GEMM1GTFWg__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Die%25207%2520Tods%25C3%25BCnden.pdf?Expires=1639402701&amp;amp;Signature=mmGdrVqedu9~uGCIPOHHd5zJ3UuKP0qFv~Z6JDid73t9LUr-bRvgs-UaIWMITE-HDX6bgOMiQmwGM7lyQgKXrCKy9Iib3Qbwlfx82-UIstDAWWX7nvMY-nG4AUJ8vLHxcC7FkPZocbxrdDkvYGwrKTPZnkggKzzxlX1AJaiD6y8jrLuUiVq-0RENbJrXfHLcpuJmp8sQknqqrgTmFQXYU7VcN9G1vcYxhpOVcHgT31hEMFA5jREa~Hh9SL9FnNHrRrz034f4guNGolS~q2in5npt0LYDg35a7RlfznHd802xVaoIDU9wvkgzM0IDtNHbedXv4ii18DP9GEMM1GTFWg__&amp;amp;Key-Pair-Id=K2NXBXLF010TJW
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
PdF-Datei zum Herunterladen von meiner Homepage 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
zu dem Thema 7 Todsünden, die besser 7 Laster hießen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://beruhmte-zitate.de/zitate/127710-johann-wolfgang-von-goethe-wer-immer-strebend-sich-bemuht-den-konnen-wir/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://beruhmte-zitate.de/zitate/127710-johann-wolfgang-von-goethe-wer-immer-strebend-sich-bemuht-den-konnen-wir/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 18 Nov 2021 11:11:16 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fantasy-g680d2aa23_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Flüchtlings-Krise an der Ostgrenze der EU</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/fluechtlings-krise-an-der-ostgrenze-der-eu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Einmischung der EU in innere Angelegenheiten von Belarus und Russland 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/asylum-g94c96d397_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die westliche Lesart der
Krise an der Ostgrenze der Europäischen Union (EU) ist die, dass der Präsident
der Republik Belarus bewusst die Flüchtlingsströme an die polnische Grenze
führt, um die EU unter Druck zu setzen und zu provozieren. Stimmt diese Version?
Immer, wenn die offizielle Berichterstattung stets in eine bestimmte Richtung
geht, sollten die Alarmglocken läuten. Gehen wir also der Sache auf den Grund.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Einmischung der EU in innere
     Angelegenheiten: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Man
     erinnere sich an die Wahl des Präsidenten Lukaschenko von Weißrussland im
     Jahr 2020, als die westlichen Medien berichteten, dass diese Wahl nicht
     ordnungsgemäß erfolgt sei. Die Europäische Union hatte im August 2020 erklärt,
     dass sie die Wahl nicht anerkenne und sich damit in die inneren
     Angelegenheiten von Belarus eingemischt. Schuft, wer dabei denkt, dass es
     der EU um einen stärkeren Einfluss im direkten Nachbarland von Russland
     ging, das 1991 als ehemalige Republik der UdSSR selbständig wurde
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [1]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Angela Merkel bemerkte hierzu: „Wir stehen an der Seite der friedlich
     Demonstrierenden…Wir verurteilen die brutale Gewalt gegen Menschen.“
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [2]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     Die mittelbare Folge dieser Nichtanerkennung dieser Wahl waren
     umfangreiche Sanktionen gegen Belarus: Auf einer so genannten „schwarzen
     Liste“ stehen 166 Namen (u. a. Lukaschenko selbst und sein Sohn), die
     direkt von den Sanktionen betroffen sind, worunter das „Einfrieren von
     Auslandsvermögen“ und Wirtschaftssanktionen wie z. B. das Einfuhrverbot
     Kalidünger und Erdölprodukten und die Einschränkungen zum Kapitalmarkt der
     EU gehören. Außerdem wurde der europäische Luftraum für belarussische
     Flugzeuge gesperrt.
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [3]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     Die Frage muss in diesem Zusammenhang erlaubt sein: Was geht die EU die
     Vorgehensweise bei einer Wahl eines Präsidenten eines Nachbarlandes an?
     Man stelle sich vor, dass Russland gegen Deutschland Sanktionen verhängen
     würde, weil man dort glaubt, dass eine Wahl in Deutschland nicht
     ordnungsgemäß gelaufen sei. Dies ist eigentlich nicht erlaubt – und das
     aus gutem Grund: Nach Art. 2 Ziff. 7 der UN-Charta ist das „Eingreifen in
     die inneren Angelegenheiten eines Landes“ unzulässig
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [4]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Damit soll die staatliche Souveränität geschützt werden. Parallelen gibt es zu den
     Sanktionen im Jahr 2014, als die EU gegen Russland wegen der angeblichen
     Annexion der Halbinsel Krim durch Russland in ähnlicher Weise vorging.
     Auch hier wurden gegen 185 Personen und 48 Organisationen umfangreiche
     Sanktionen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [5]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     verhängt und wiederum gegen die Bestimmungen der UN-Charta zur
     Nichteinmischung in innere Angelegenheiten verstoßen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Lukaschenkos und Putins
     Revanche: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Es liegt der Eindruck nahe,
     dass Belarus und Russland sich durch die EU in unzulässiger Weise
     gegängelt fühlen müssen und nun eine „Retourkutsche“ fahren getreu nach
     dem Motto: Wie du mir, so ich dir! Wer Wind sät wird Sturm ernten, ist ein
     ebenso passender biblischer Spruch
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [6]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        , der hier zum Verständnis herangezogen werden soll. Die
     entsprechende Begründung lieferte auch Lukaschenko, in dem er meinte, dass
     die EU nicht erwarten könne, dass er Flüchtlingsströme aus den
     Krisengebieten des Nahen Ostens aufhalten würde, wenn gleichzeitig die EU
     gegen Belarus weiterhin die Sanktionen aufrecht erhalte
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [7]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        . Er erhält in dieser Hinsicht Unterstützung durch Russlands
     Präsident Putin. Allerdings ist dabei Belarus nicht untätig, sondern
     erteilt großzügige Einreisevisa an Einreisewillige, die über Dubai,
     Damaskus und Istanbul einfliegen wollen. Auch soll von Seiten
     Weißrusslands in den Herkunftsländern bewusst für die Einreise geworben
     werden, dass nämlich in der EU Arbeitskräfte gebraucht würden. Auf diese
     Weise kommen 800 bis 1.000 Personen täglich nach Minsk, die dann angeblich
     an die polnische Grenze gebracht werden
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [8]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        . Dass etwa 2/3 der Flüchtlinge aus dem Irak stammen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [9]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        , sollte nachdenklich stimmen, denn hatte da nicht unter der Führung
     der USA zweimal eine kriegerische Intervention stattgefunden? Nicht
     umsonst kritisiert in dem Gastbeitrag in „Russia Today“ ein
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Thomas J. Penn die heuchlerische Haltung der EU, denn viele Länder
     dieser Gemeinschaft hätten die USA bei Kriegen in diesem fernöstlichen
     Land aktiv unterstützt oder zumindest tatenlos zugesehen, so dass diese
     Region politisch destabilisiert wurde und sich deshalb die Menschen aus
     diesem Land auf dem Weg in eine bessere Zukunft machten
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [10]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        . 
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Deeskalation statt neue
     Sanktionen: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        In jedem Konflikt sollte zumindest
     eine Partei versuchen, das „Kriegsbeil zu begraben“, um in Form einer
     rationalen Konfliktlösung an dem Verhandlungstisch zu einer Lösung zu
     kommen. Stattdessen will die EU die Sanktionen gegen Belarus verschärfen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [11]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        . Nicht den Scharfmachern sollte jetzt das Feld überlassen werden,
     sondern den geschickten Diplomaten. Was könnte die EU anbieten, um
     Lukaschenko zum Einlenken zu bewegen? Es wäre das Angebot der Rücknahme
     aller Sanktionen gegen Belarus und auch gegen Russland. Als Gegenleistung
     könnte die Mithilfe beim Aufhalten des Flüchtlingsstromes aus den
     Krisengebieten wie Irak, Syrien und der Türkei stehen, in dem z. B. keine
     Einreisevisa aus den betroffenen Ländern erteilt werden.
     Wirtschaftssanktionen sind ein ungeeignetes Mittel, um andere Länder zur Kooperation
     zu bewegen, weil damit erstens die Falschen getroffen werden, wie etwa die
     einheimische Bevölkerung, die dann schlechter mit  wichtigen Produkten aus dem Ausland, die
     im Inland nicht produziert werden, versorgt werden; und zum Zweiten führt
     dies nur zur Verhärtung von Fronten. Auch die Lieferung von Gas aus
     Russland in die EU über Weißrussland könnte dann mit gutem Recht
     eingefordert werden, die nun Lukaschenko stoppen will
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [12]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        . Die EU und vor allem Deutschland sollte an einem guten
     Verhältnis zu den östlichen Nachbarländern interessiert sein und einen
     Ausgleich mit den dortigen Machthabern suchen.
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Keine Wiederholung von 2015: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Allen, die nun meinten, man sollte im Rahmen eines „humanitären
     Aktes“ den Menschen im polnisch-weißrussischen Grenzgebiet das großzügige
     Angebot einer Einreise machen,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        sollte klar vor Augen gehalten werden, dass damit ein unheilvoller
     Sogeffekt entstehen würde. Der Fehler, der im Jahr 2015 durch die
     Entscheidung von Angela Merkel, die massenweise Einreise von Flüchtlingen
     des Nahen Ostens zu erlauben, gemacht wurde, darf nicht wiederholt werden.
     Ebenso sollte auch klar sein, dass die Einreise in die EU über Polen
     erfolgen würde und damit nach Art 16a GG
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            
                            
            [13]
          
                          &#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
         dort ein Asylantrag gestellt werden müsste.  
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist die
Hoffnung nicht unberechtigt, dass die Politiker aus der Vergangenheit gelernt
haben und einer Öffnung der Grenzen keine Erlaubnis erteilen, denn die
Belastungsgrenze in der Bevölkerung ist in Corona-Zeiten schon lange
überschritten und es sollte den Menschen nicht noch neue Belastungen zugemutet
werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim
Verfasser                                                                                                                        
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/aussenpolitik/1481-belarus-ein-land-zwischen-den-fronten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/aussenpolitik/1481-belarus-ein-land-zwischen-den-fronten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/ausland/belarus-eu-staaten-erkennen-wahlergebnis-nicht-an-a-c5ec61b6-ea7b-4d8d-865f-444d1f261e8b"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/ausland/belarus-eu-staaten-erkennen-wahlergebnis-nicht-an-a-c5ec61b6-ea7b-4d8d-865f-444d1f261e8b
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/belarus-eu-sanktionen-105.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/ausland/europa/belarus-eu-sanktionen-105.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intervention_(Politik)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Intervention_(Politik)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.consilium.europa.eu/de/policies/sanctions/ukraine-crisis/#"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.consilium.europa.eu/de/policies/sanctions/ukraine-crisis/#
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Altes Testament, Hosea, Kapitel 8, Vers 7; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/wer_Wind_s%C3%A4t,_wird_Sturm_ernten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/wer_Wind_s%C3%A4t,_wird_Sturm_ernten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1cxjS_LnZW0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1cxjS_LnZW0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BfZI-_41M-8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=BfZI-_41M-8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1cxjS_LnZW0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1cxjS_LnZW0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.rt.com/meinung/126858-fluchtlingskrise-an-polnisch-weissrussischen-grenze/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.rt.com/meinung/126858-fluchtlingskrise-an-polnisch-weissrussischen-grenze/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/europa/belarus-polen-migranten-fluechtlinge-105.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/ausland/europa/belarus-polen-migranten-fluechtlinge-105.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/lukaschenko-droht-der-eu-mit-dem-gashahn/a-59794942"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/lukaschenko-droht-der-eu-mit-dem-gashahn/a-59794942
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_16a.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
: Danach kann sich niemand auf das Asylrecht berufen, der aus einem EU-Land
oder einem sicheren Drittstaat einreist.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 10:18:56 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>War früher alles besser?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/war-frueher-alles-bessera30a17ce</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nicht alles, aber vieles war besser: Rollenklarheit - Respekt - Achtung der Familie - Nationalstolz

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vintage-1950s-g4220c9bd7_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    War früher alles besser?
Diese Frage wurde eigentlich von jeder Generation behauptet, die dazu neigte,
die Vergangenheit zu vergolden. Trotz des verklärten Blicks zurück, der alles
etwas besser erscheinen lässt, als es vielleicht in Wirklichkeit war, will ich
dieser Frage nachgehen und versuchen, nach meinen eigenen Erinnerungen zu
beurteilen, ob nicht doch etwas dran ist an der Behauptung: Früher war alles
besser!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kindheit: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Meine Kindheit fand in den
     fünfziger Jahren statt, als Deutschland im Wiederaufbaumodus war. Ein paar
     markante Unterschiede zur heutigen Zeit will ich doch versuchen
     herauszuarbeiten:
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Phantasie statt Programm:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Kinder hatten keine
      Entertainer oder Unterhaltungsprogramme, die auf die Bedürfnisse des
      Kindes zugeschnitten waren. Es gab wenig Spielzeug und jeder Junge war
      froh, wenn er einen Fußball hatte und jedes Mädchen freute sich über eine
      eigene Puppe. Spielen war eine Sache der eigenen Phantasie, die gebraucht
      wurde, um aus einfachen Materialien eigene Spielsachen zu kreieren. Aus
      Stöcken, die unten etwas gebogen waren, wurden Hockeyschläger, aus Ästen
      wurden Baumhäuser gebaut und ein alter Haken, den Bauarbeiter liegen
      gelassen hatten, wurde zum Abräumen von alten Trümmerresten gebraucht,
      die damals überall noch zu sehen waren. Es wurden eigene Regeln für
      Spiele aufgestellt oder einfach neue Spiele erfunden. Das Fernsehgerät
      wurde erst in meiner Familie angeschafft, als ich schon in die Schule
      ging, also war das Lesen eine Hauptbeschäftigung. Für zu Hause gab es nur
      Halma, Mühle oder „Mensch-ärgere-dich-nicht“-Spiele, die nur mit anderen
      gemeinsam gespielt werden konnten.  
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Kindheit als geschützter Raum:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Kindheit war ein von der
      Erwachsenenwelt verschiedener Bereich, in dem sich die Erwachsenen auch
      nicht einmischten. Die Erwachsenen kümmerten sich auch nicht darum, was
      Kinder trieben, wenn sie spielten. Das Spiel war ein von Geboten und
      Vorschlägen der Erwachsenen geschützter Raum, in dem das Kind sich nach
      eigenen Vorstellungen entfalten konnte. Aber auch Kinder hatten keinen
      Zugang zur Erwachsenenwelt, daran hatten wir auch kein Interesse, denn
      die eigene Welt war wichtiger als die „große Welt“ der Erwachsenen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Kinder waren selten allein:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Wenn die Schulaufgaben
      erledigt waren, trafen wir uns mit anderen Kindern, denn Kinder waren
      immer irgendwo zu treffen. Ich brauchte nur aus dem Fenster sehen und
      schon sah ich spielende Kinder herumlaufen und deshalb waren Kinder
      selten allein: Entweder spielten wir im Freien oder waren zu Hause bei
      anderen Kindern oder ich lud Nachbarkinder zu mir ein. Langeweile gab es deshalb
      selten, denn irgendeiner hatte immer eine Idee, was wir unternehmen
      konnten. Der von Eltern manchmal verhängte „Stubenarrest“ war noch
      wirklich eine Strafe, weil dies den Verzicht auf den Kontakt mit den
      bekannten Kameraden, die man aus der Wohngegend kannte, bedeutete. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Jugendzeit:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Zeit zwischen Kindheit und
     Erwachsenenwelt war eine, die sich bei mir in den sechziger Jahren
     abspielte. Sie war eine Zeit des Übergangs von der relativ unbeschwerten
     Kindheit in die Welt der Erwachsenen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Späte Pubertät:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Pubertät setzte wirklich
      erst mit vierzehn Jahren ein, bei den Mädchen etwas früher und damit das
      Interesse am anderen Geschlecht. Dieses Interesse war wirklich vorher
      nicht vorhanden, denn Mädchen waren aus Sicht der Jungen in der Kindheit
      einfach „doof“. Dass mit dem Erwachen der Sexualität auch die heile
      Kindheit beendet und nun die „wilden Jahre“ beginnen sollte, war etwas,
      was erst rückblickend gesehen bemerkenswert ist. Dass Jungen nun
      plötzlich Mädchen gar nicht mehr doof fanden, sondern sich für sie
      interessierte, hätte einen stutzig machen müssen – hat es aber nicht,
      weil dies selbstverständlich war.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Spiele nicht unwichtig:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Das freie Spiel war auch in
      der Pubertät nicht ohne Bedeutung, doch die Spiele wurden etwas gewagter,
      risikoreicher: Mit dem Schlitten im Winter die „Todesbahn“ (vereiste
      Bergpiste) herunterrasen, Räuber und Gendarmspiele – aber mit echten
      „Gefangenen“, Heruntersausen mit dem Fahrrad auf Wegen hinab von
      Berghängen, Lagerfeuer entfachen auf der freien Wiese – bis die Feuerwehr
      kam, Staudämme bauen – bis ganze Landschaften unter Wasser standen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Geschlechter:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Polarität zwischen Mann
     und Frau war stark ausgeprägt, denn entweder zählte man zum harten
     männlichen Geschlecht oder zu dem weichen weiblichen Geschlecht. Die Welten
     der Männer und Frauen waren verschieden und geschlechtsspezifisch geprägt.
     Es gab nur geringe „Vermischungen“ – dass Frauen typische Männerberufe
     wählten wie z. B. einen Handwerksberuf – oder Männer einen typischen
     Frauenberuf – wie z. B. in der Krankenpflege – ausübten. Die Welten,
     obwohl sie verschieden waren, ergänzten sich aber zu einem sinnvollen
     Ganzen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Frauen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Frauen waren schon von weitem
      zu erkennen, denn ihre sekundären Geschlechtsmerkmale scheuten sie sich
      nicht zu zeigen – ganz im Gegenteil, sie wurden betont und wenn die Natur
      den gewünschten Effekt nicht freiwillig zeigen wollte, wurde mit Korsetts
      nachgeholfen. Sobald ein Mädchen die Pubertät erreicht hatte, versuchte dieses
      es den erwachsenen Frauen nachzumachen und ihre Weiblichkeit zu betonen:
      Enge Röcke „Atombusen“ durch spitze BH´s, Lippenstift und Rouge, um die
      scheue Gesichtsröte zu betonen. Friseure hatten damals Hochkonjunktur,
      denn Frauen saßen stundenlang regelmäßig unter Trockenhauben, nachdem die
      regelmäßige Dauerwelle eingedreht worden war. Frauen hatten kein Problem
      mit ihrer Weiblichkeit und in ihrem Daseinshorizont stand regelmäßig der
      Wunsch, einem Mann zu gefallen. Eine Ehefrau, Mutter und „nur“ Hausfrau
      zu sein, war kein Makel, sondern eine Auszeichnung. Insgeheim waren sie
      der Mittelpunkt der Familie, die einen hohen Stellenwert hatte. Das
      gemeinsame Mittagessen, an dem alle zusammenkamen, war eine „heilige“
      Zeit, denn nicht nur das gemeinsame Einnehmen der Mahlzeit war wichtig,
      sondern der Austausch miteinander. Die Freizeitinteressen lagen auch in
      dem Bereich der Familie, dem Austausch mit Geschlechtsgenossinnen
      („Kaffeekränzchen“) und dem Herstellen eigener Kleidung (jede Frau hatte
      eine Nähmaschine und konnte damit umgehen). Die berufstätige Frau war
      eine Ausnahme und nicht die Regel. Meine Mutter half meinem Vater, der
      Gerichtsvollzieher war, im Büro mit, was eigentlich fast nicht üblich
      war.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Männer:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Männer hatten klare
      Vorstellungen von dem, was sie in ihrem Leben erreichen wollten: Einen
      Beruf erlernen (das Wort Job gab es noch nicht), den man möglichst lange
      ausüben kann, um sich selbst und auch eine Familie ernähren zu können.
      Der Stolz eines Mannes lag also einmal darin, Erfolg im Beruf zu haben,
      also etwas leisten zu können und zum anderen darin, eine Familie zu
      haben, als dessen „Oberhaupt“ er sich sah. Mit einem Gehalt eine Familie
      ernähren zu können, war damals noch möglich. Männer hatten typisch
      männliche Freizeitbeschäftigungen. Entweder sie übten selbst eine
      Kampf-Sportart - wie z. B. Fußball - aus oder interessierten sich dafür.
      Der allsamstägliche Gang auf dem Fußballplatz mit anderen Männern war
      selbstverständlich. Männer trafen sich regelmäßig im Wirtshaus und
      spielten Skat und erzählten sich dabei zotige Witze – Besäufnisse gab es
      dabei sicher auch. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ausländer:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die ersten Ausländer waren
     „Italiener“, die mit ihren Restaurants die Innenstadt bevölkerten und die
     bis dahin relativ unbekannten typischen italienischen Gerichte darboten
     (Pizza, Pasta). Auf den Straßen und in der Stadt war das Bild immer noch
     geprägt von den typisch deutschen Bewohnern. In den Schulen gab es keine
     oder nur ganz wenig Kinder von Ausländern, so dass die Sprache überhaupt
     kein Problem darstellte, jeder sprach in deutscher Muttersprache. Es gab
     keine Messerstechereien, Gruppenvergewaltigungen und keine
     Drogenkriminalität, sondern nur die „üblichen“ Straftaten wie Diebstahl,
     Betrug oder Mord und Totschlag. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wetter:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Das Wetter war damals noch
     extremer, denn im Winter lag regelmäßig Schnee. Selbst im Darmstadt, wo
     ich damals wohnte, konnte ich immer in den Weihnachtsferien den Schlitten
     aus dem Keller holen und auf dem Woog Schlittschuh laufen, weil dieses
     Gewässer regelmäßig zugefroren war. Aber im Sommer war es immer so warm,
     dass der Besuch im Freibad in den Sommerferien an der Tagesordnung war.
     Das Wort „Klima“ gab es damals noch nicht, denn alles drehte sich nur ums
     Wetter, das so hingenommen wurde, wie es eben war. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Politik:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Politik war eigentlich
     fast unwichtig, denn die machten eben die Politiker, die dafür bezahlt
     wurden. Es gab so etwas wie eine politikfreie Zone, in der jeder lebte,
     weil die meisten erst einmal damit beschäftigt waren, ihren Alltag zu
     bewältigen, arbeiten zu gehen und sich um die eigene Familie zu kümmern.
     Die Informationen bezog jeder aus dem Radio und später aus der abendlichen
     Tagesschau, die es auch damals schon gab. Der Alltag des normalen Bürgers
     war relativ unpolitisch und nur spektakuläre Ereignisse ließen den
     Menschen einmal kurz aufschrecken. Man entwickelte abseits der politischen
     Landschaft einen gewissen Stolz auf das, was Deutsche mit eigener Kraft
     nach dem zweiten Weltkrieg geleistet haben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Schule:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die Schule war ein Hort des
     Lernens, wo jeder Schüler noch Respekt vor dem Lehrer hatte. Die Autorität
     des Lehrers wurde nicht grundsätzlich in Frage gestellt und schon gar
     nicht der Lehrer kritisiert oder sogar angegriffen. Der
     „Frontalunterricht“ war die Norm und es gab keine pädagogischen
     Experimente. Die Schulzeit begann noch zu Ostern, so dass die Sommerferien
     mitten in das Schuljahr fielen, was angenehmer war. Die Zeugnisse
     enthielten noch die „Kopfnoten“: Betragen, Ordnung, Fleiß und
     Aufmerksamkeit und das „Schönschreiben“ wurde noch benotet. Ich lernte
     noch nach der Methode das Lesen und Schreiben, dass zuerst die einzelnen
     Buchstaben gelernt, die dann zu einfachen und später komplizierteren
     Worten zusammengesetzt wurden (synthetische Methode). Genauso lernte ich
     auch die Satzbildung, die mit einfachen Zwei- oder Dreiwortsätzen begann
     und sich später zu längeren Sätzen erweiterte. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Beruf:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Einen Beruf zu lernen, war
     einfach selbstverständlich. Die Lehre (Bankkaufmann), die ich durchlief,
     war relativ unspektakulär und es wurde nach dem Motto gelernt: Lehrjahre
     sind keine Herrenjahre. Ein Aufmucken gab es nicht. Es war für mich nicht
     ehrenrührig, für die Angestellten morgens das Frühstück einzukaufen, auch
     wenn das nicht zum Lehrplan gehörte. So ging ich jeden Morgen in die Stadt
     und genoss auch den Gang durch die Innenstadt von Darmstadt. Als
     Begründung für diesen alltäglichen Einkauf wurde mir erklärt, dass ich auf
     diese Weise das Abrechnen der Geldbeträge mit den einzelnen Angestellten trainieren
     könnte. Es gab auch noch keine hohe Arbeitslosigkeit, so dass jeder, der
     einen Beruf gelernt hatte, sicher sein konnte, dass er in dem erlernten
     Beruf auch eine Arbeitsstelle fand. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was sind
die gravierenden Unterschiede der heutigen Zeit zu der „guten alten Zeit“? Ich
will die aus meiner Rückschau gravierendsten Differenzen nennen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Respekt statt
     Respektlosigkeit: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
     „wilden Siebziger“ haben die alten Autoritäten von den Sockeln gehoben und
     zerstört; die damit einhergehende Demontage ging aber so weit, dass
     dadurch eine Respektlosigkeit eingetreten ist. Eine Luisa Neubauer oder
     Greta Thunberg wären damals nicht denkbar gewesen. Man hätte sie als
     „altklug“ und „hochnäsig“ bezeichnet und nicht diesen Raum eingeräumt, den
     diese jungen Frauen heute ohne eine ausreichende Lebenserfahrung genießen.
     Überhaupt erscheint die Lebenserfahrung heute nichts mehr wert zu sein,
     weil alles modern und progressiv sein muss. Früher erbrachte man den Alten
     gegenüber Respekt, was auch ein Prinzip in der Erziehung war, dass die
     Lebenserfahrung gewürdigt werden soll; heute ist davon nichts mehr übrig
     geblieben.
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Prinzipientreue
     statt Prinzipienlosigkeit:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Früher gab es noch so etwas wie feste, unverrückbare Grundsätze, die nicht
     infrage zu stellen waren. Das hatte auch etwas mit dem Einfluss der
     Kirchen zu tun, die noch einen festen Kanon an Werten verkörperten, der
     dem christlichen Menschenbild entsprach, wonach jeder Mensch ein Abbild
     Gotte ist, da der Mensch als ein von Gott geschaffenes Wesen angesehen
     wurde. Die Ehrerbietung gegenüber dem anderen, die Treue in den
     Beziehungen, die Verpflichtung zur Wahrhaftigkeit oder die Achtung vor dem
     Eigentum des anderen waren feste Prinzipien, die heute der Relativität in
     allen Belangen gewichen ist. Da heute „alles relativ“ ist, entsteht ein
     prinzipienfreier Raum, in dem nur der Opportunismus und die Selbstsucht
     gedeihen können.
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Rollenklarheit
     statt Rollenkonfusion: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
     Rollen waren klar definiert, denn Frauen und Männer hatten sich mit ihren
     sozialen Rollen identifiziert und dadurch in ihrer gelebten
     Unterschiedlichkeit sich gegenseitig befruchtet und sinnvoll ergänzt.
     Kinder waren noch in ihrer Kindheit geduldet und durften Kind sein, ohne
     dass ihnen durch nicht-altersgerechte Indoktrinationen diese kindliche
     Unschuld genommen wurde. Heute wird den Kindern durch Frühsexualisierung
     und zu frühe Präsentation von erwachsenen Vorbildern (Starkult) ihnen die
     Unbefangenheit genommen. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Familie statt
     soziales Konstrukt:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
      Kinder brauchen eine „heile
     Familie“ auch wenn sie nicht immer heil ist. Kinder spielen
     „Vater-Mutter-Kind“, weil dieses Vorbild die ihnen gemäße natürliche
     Umgebung ist, in der sie zu gesunden Menschen aufwachsen können. Eine
     Familie kann nicht durch eine noch so gut durchdachte andere soziale
     Konstruktion des Zusammenlebens von Menschen ersetzt werden. Die heutige
     Gleichmacherei sozialer Beziehungen (Patchwork, Homoehe), in denen Kinder
     aufwachsen sollen, in denen sie keine klaren Strukturen mehr erkennen,
     lässt sie verunsichern.
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Nationalstolz
     statt Nationalscham: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutscher
     zu sein, war
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      früher eine
     Selbstverständlichkeit, denn fast jeder bekannte sich zu seiner
     geschichtlichen Vergangenheit – auch wenn das nicht immer einfach war –
     und zu dem, was Deutsche geleistet haben, gerade im Hinblick auf die
     Zerstörung Deutschlands durch den zweiten Weltkrieg mit dem Desaster, das
     nach dem Zusammenbruch deutlich wurde. Dass trotzdem Deutschland wieder
     aufgebaut wurde, ist eine Leistung, auf die Deutsche stolz sein könnten –
     aber nicht dürfen, folgt man der modernen Diktion. Denn deutsch zu sein,
     heißt heute: schuldig sein an dem Elend der Welt, weswegen wir Menschen
     aus aller Welt ins Land kommen lassen sollen. Wir sollen nicht ein
     Deutscher, sondern allenfalls ein Europäer oder Weltbürger sein.  
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    War
wirklich früher alles besser? Nein, nicht alles, nur eben in der Rückschau, die
so manchem fehlt, der noch nicht das entsprechende Alter hat, war das Leben in
gewisser Weise geordneter, ruhiger, zukunftsfroher und auch sinnerfüllter. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim
Verfasser                                                                                                                        
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 10:13:52 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es eine Pandemie der Ungeimpften?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-eine-pandemie-der-ungeimpften</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ungeimpfte als Sündenböcke - Risiken der Impfung unterschätzt - Impfskeptiker sind keine Corna-Leugner

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccinate-ge553b1e51_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
gibt eine Pandemie der Ungeimpften. Das ist die Behauptung, die die Befürworter
von restriktiven Maßnahmen gegen nicht geimpfte Personen aufstellen. Ist diese
Behauptung berechtigt? Wird die Pandemie von denjenigen vorangetrieben, die
sich nicht mit einem Corona-Impfstoff haben impfen lassen? Oder ist das eine
Schutzbehauptung, um das eigene Versagen zu verdecken?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ungeimpfte
als Sündenböcke:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Menschen mit etwas Bibelkenntnissen werden
sich noch erinnern: Früher wurden Tiere stellvertretend für die Sünden der
Menschen geopfert, um Gott gütig zu stimmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Heute glauben die modernen Menschen nicht mehr an die Allmacht eines Gottes,
für den etwas geopfert werden muss. Aber das Prinzip ist das gleiche geblieben:
Man opfert etwas, um einen Vorteil für sich selbst zu ergattern. In
Corona-Zeiten werden – allen sonstigen Diskriminierungsverboten zum Trotz –
Menschen an den Pranger gestellt und dafür diskriminiert, dass sie sich nicht
gegen das Corona-Virus impfen lassen. Dabei spielen die Gründe keine Rolle, die
vorgebracht werden, denn das würde die eigene Position gefährden die da lautet:
Die Impfung ist die einzig wirksame Maßnahme gegen das Corona-Virus und wer
dagegen ist, gefährdet sich und andere. Deshalb werden trotz anders lautender
Beteuerungen in der Vergangenheit, dass es keine Impfpflicht geben wird, weiter
an der Schraube der Diskriminierung gedreht, um Impfunwillige zur Akzeptanz des
„Piks“ zu bewegen. Wer sich dagegen sträubt, wird als Sozialschädling
dargestellt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geimpfte
–
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      die eigentlichen „Verarschten“? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das
Versprechen der Politiker war früher: Wer sich impfen lässt, bekommt alle
Freiheitsrecht wieder zurück. Der Deal, du lässt dich impfen, dafür wirst du
wieder frei, ist schon lange nicht mehr gültig, denn auch die Geimpften stehen
heutzutage dumm da, und das in mehrerer Hinsicht:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geimpft
und doch krank:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es zeigt sich einmal mehr, dass das hehre Versprechen, dass die Impfung die
Rettung verspricht, nicht mehr haltbar ist. Es wird euphemistisch
„Impfdurchbruch“ genannt, wenn jemand trotz einer Corona-Impfung infiziert und
krank wird, wobei es bezeichnend ist, dass ein solcher Fall nur dann in die
Statistik des Robert-Koch-Institutes (RKI) einfließt, wenn jemand positiv
getestet und klinische Symptome aufweist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wo
hingegen alleine bei einem positiven PCR-Test eine Corona-Infektion unterstellt
wird. Wie kann es sein, dass die Impfung offensichtlich nicht funktioniert? Das
ursprüngliche Versprechen des Schutzes vor Infektion und Krankheit wird jetzt
weichgespült und versprochen, dass Geimpfte keine schweren Verläufe der
Krankheit erleiden müssten. Auch das ist, wie so viele andere, ist eine Lüge,
denn seit Februar 2021 mussten über 5.000 vollständig Geimpfte in Krankenhäuser
behandelt werden, davon 650 auf Intensivstationen. Auch ein Schutz vor dem Tod
ist nicht gewährleistet, denn über 1.000 Menschen mit vollständigem Impfschutz
starben an oder mit einer Covid 19-Infektion.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Allerdings soll die Impfung trotz dieser Zahlen eher vor einer schweren
Erkrankung oder Tod schützen, wobei dieser Schutz je nach Alter zwischen 73 und
98 Prozent liegen soll.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Aber wer kann schon noch den Zahlen des RKI vertrauen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nebenwirkungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ist dann trotzdem die Impfung zu
empfehlen? Weitgehend unter den Teppich werden die Nebenwirkungen und
Spätfolgen einer Impfung gekehrt, die die Impfung wieder vielleicht trotz eines
propagierten Schutzes vor schweren bis tödlichen Verläufen fragwürdig erscheinen
lassen. Der Streit der Experten geht meistens in die Richtung, dass die einen
behaupten, es gäbe gar keine Spätfolgen, denn die Nebenwirkungen träten relativ
zeitnah zur Impfung auf und die anderen meinen, dass diese Spätfolgen mit einer
erheblichen zeitlichen Dauer von mehreren Monaten auftreten können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Problem ist hierbei, dass es schwierig ist, die Spätfolgen zu beweisen, da
der Zusammenhang zur Impfung immer schwerer nachzuweisen ist, je länger der
Zeitraum ist, der zwischen dem Verabreichung des Impfserums und der Krankheit
liegt. Das bekommen vor allem diejenigen zu spüren, die einen Impfschaden
nachweisen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Offensichtlich ist der Zusammenhang zwischen einer Nebenwirkung und einer
Spätfolge bei der Herzmuskelentzündung und der Herzinsuffizienz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Wenn eine Myokarditis diagnostiziert wird nach einer Impfung, dann wäre die
Spätfolge eine Schwächung des Herzmuskels wegen vernarbender, nicht
ausreichender Rückbildung von Herzmuskelzellen. Der Vergleich mit alten
Impfungen, bei denen Nebenwirkungen nach relativ kurzer Zeit auftraten, hinkt
im Hinblick auf die Covid-19-Impfstoffe, da es sich hierbei um ein unübliches
Verfahren handelt, denn es werden nicht abgetötete oder abgeschwächte Erreger
injiziert, wie dies bei alten Impfstoffen üblich war, sondern der Körper selbst
zur Produktion von so genannten „Spikeproteinen“ animiert, deren schädliche
Wirkungen tatsächlich in der Langzeitwirkung noch nicht erforscht sind. Hinzu
kommen die auf Lipidbasis bestehenden Hüllen (Nanopartikel) des mRNA-Stoffes,
denen schädliche Wirkungen im Hinblick auf die Zerstörung von Körperzellen
nachgesagt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Doch
Freiheitsbeschränkungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Bisher galt die „3-G-Regel“, die mancherorts lokal schon auf „2-G-Regel“
geändert oder in einigen Ländern eingeführt wurde, wonach entweder Geimpfte,
Genesene oder Getestete oder nur Geimpfte und Genesene der Zugang zu bestimmten
Einrichtungen erlaubt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nun droht wieder die generelle Testpflicht für alle, denn die Gefahr, dass
durch Geimpfte das Virus unbeachtet weiter gegeben wird, ist größer als
erhofft. Das kann daran liegen, dass Personen dieser Gruppe sich in einer
falschen Sicherheit wähnten, die auch von den Politikern genährt wurde: Mir (und
auch anderen) kann ja nichts passieren, ich bin ja geimpft! Dass diese
Erwartung falsch war, dämmert jetzt auch den hartnäckigsten Verfechtern von
Sonderrechten für Geimpfte, so dass die generelle Testpflicht zumindest in
Alten- und Pflegeheimen diskutiert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Und
wer weiß, ob das dann wirklich das Ende der Fahnenstange erreicht sein wird,
denn zumindest gilt ja das Abstandhalten und Maskentragen nach wie vor. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Genozid?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Im Internet kursieren merkwürdige
„Verschwörungstheorien“ zum Impfen. Eine ist die, dass die Impfung ein
heimlicher Genozid
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
darstellt, d. h. dass man mit der Impfung die Bevölkerung der Erde reduzieren
will. Die Theorie einer heimlichen Absicht der Eliten, die Erdbevölkerung zu
reduzieren, ist nicht neu
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
denn seit auf den so genannten Guidestones in Georgia zu lesen war, dass die
Erdbevölkerung auf ein erträgliches Maß gehalten werden soll, gab es immer
wieder mal die Vermutung, dass daran gearbeitet wird, wie das Wachstum der
Menschheit gestoppt oder sogar zurückgedreht werden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein gewisser Dr. Mylo Canderian, der 2015 das Patent für Graphenoxid, eine
hämatologische Biowaffe, entwickelt hat, soll gegenüber seinem Interviewpartner
Steven Fishman, geäußert haben, dass 95 % der Bevölkerung als „nutzlose
Parasiten“ vernichtet werden sollten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dr. Canderian, ein Mitarbeiter der Weltgesundheitsorganisation WHO und Anhänger
des „Great Reset“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
soll sich so geäußert haben, dass durch die Impfung die Erde von der „Pest der
Menschheit“ befreit werden könne. Wörtlich soll er auf die Frage, was die
zweiten und dritten Anti-Corona-Impfungen bewirken würden, geantwortet haben: „
"Alles ist durch hämatologische Tests messbar. Je mehr Spritzen und
Booster die Schwachköpfe bekommen, desto schlechter sieht ihr Blut unter dem
Mikroskop aus und desto schneller werden sie zu Dünger." Was ist davon zu
halten? Es gab und gibt schon immer Psychopathen, denen ein Menschenleben –
außer dem eigenen! – nichts bedeuten und die „ohne mit der Wimper zu zucken“,
gerne Menschen umbringen. Bestätigung für einen solchen Genozid könnte eine Immunologin,
Prof. Dr. Dolores Chahill, liefern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die behauptet, dass durch die Produktion von Spikeproteinen, angefeuert durch
die Corona-Impfstoffe, die Körperzellen bei Kontakt mit echten Coronaviren so
stark getriggert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sind, dass es zu einem „Zytokinsturm“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
kommt, durch den es zu einem multiplen Organversagen mit Todesfolge kommen
kann. Das Zurückfahren des Immunsystems auf ein gesundes Ausmaß unterbleibt,
wodurch die Abwehrzellen („Fresszellen“) eine tödliche Selbstzerstörung einleiten.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impf-Skeptiker
sind keine Corona-Leugner: Es gibt genügend berühmte Beispiele
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       von Menschen in Deutschland, die eine
skeptische Haltung einnehmen gegenüber der Corona-Impfung, aber deswegen die
Infektionsgefahr nicht leugnen oder gar behaupten, dass es gar keine Infektion
mit einem Corona-Virus gäbe. Sie teilen alle eine gesunde Skepsis gegenüber den
Corona-Impfstoffen, weil die damit verbundenen Nebenwirkungen nicht ausreichend
erforscht sind. Und in der Tat ist die kritische Haltung eigentlich eine gesunde
Einstellung, die aber von den Mainstreammedien und auch in sozialen Medien
nicht geduldet wird. Die wachsende Intoleranz ist eine echte Gefahr für unsere
Demokratie, weil sie zur Diskriminierung Andersdenkender führt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die künstliche von Politikern und
Medien herbeigeführte Trennung von Geimpften und Ungeimpften wird sich nicht
länger halten lassen und am Ende werden wir hoffentlich sehen, wer aus den
beiden Gruppen recht hatte. Es ist zu hoffen, dass die schlimmsten
Befürchtungen, nämlich die eines gezielt gewollten Genozids, nicht eintreten
werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCndenbock"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/S%C3%BCndenbock
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
In Israel wurde dem armen Tier nicht nur die Sünden der Menschen aufgebürdet,
sondern dieses auch noch „in die Wüste geschickt“, wo es dann jämmerlich
umkam.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/wissen/Warum-erkranken-immer-mehr-Geimpfte-article22903225.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/wissen/Warum-erkranken-immer-mehr-Geimpfte-article22903225.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/wissen/Warum-erkranken-immer-mehr-Geimpfte-article22903225.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/wissen/Warum-erkranken-immer-mehr-Geimpfte-article22903225.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/wissen/Warum-erkranken-immer-mehr-Geimpfte-article22903225.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/wissen/Warum-erkranken-immer-mehr-Geimpfte-article22903225.html?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/leben/gesundheit/corona-impfung-impfstoffe-folgen-impfschaeden-nebenwirkungen-langzeit-risiko-jahre-experten-zr-90190683.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/leben/gesundheit/corona-impfung-impfstoffe-folgen-impfschaeden-nebenwirkungen-langzeit-risiko-jahre-experten-zr-90190683.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/wissen/corona-impfung-risiko-herzmuskelentzuendung-myokarditis-unterschaetzt-91045646.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/wissen/corona-impfung-risiko-herzmuskelentzuendung-myokarditis-unterschaetzt-91045646.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/aktuelle-regelungen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zusammengegencorona.de/informieren/alltag-und-reisen/aktuelle-regelungen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/testen-pflege-spahn-streeck-immuntests-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/testen-pflege-spahn-streeck-immuntests-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/V%C3%B6lkermord
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1462-bevoelkerungsreduktion-nur-eine-verschwoerungstheorie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1462-bevoelkerungsreduktion-nur-eine-verschwoerungstheorie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Zu diesen
Theorien zählt auch die, dass durch Chemtrails, die von Flugzeugen ausgebracht
werden, giftige Substanzen wie z. B. Aluminium verstreut werden, die zu
gesundheitlichen Problemen führen sollen. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://blog.martin-kraushaar.com/wie-lange-werden-die-geimpften-leben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://blog.martin-kraushaar.com/wie-lange-werden-die-geimpften-leben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1623-great-reset-die-rettung-oder-globale-versklavung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1623-great-reset-die-rettung-oder-globale-versklavung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://moneyjoker.wordpress.com/2021/03/02/%E2%9D%97%EF%B8%8Fimmunologin-warum-covid-19-geimpfte-monate-nach-der-mrna-impfung-sterben-werden/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://moneyjoker.wordpress.com/2021/03/02/%E2%9D%97%EF%B8%8Fimmunologin-warum-covid-19-geimpfte-monate-nach-der-mrna-impfung-sterben-werden/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/triggern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wiktionary.org/wiki/triggern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Zytokinsturm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Zytokinsturm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Zytokine sind Eiweiße, die zu einer vermehrten Produktion von weißen
Blutkörperchen anregen. Die entzündungsfördernden Zytokine werden nicht durch
Gegenspieler, so genannte Interleukine, 
gebremst, wodurch es zum Zytokinsturm kommt.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Sarah
Wagenknecht, Joshua Kimmich, Alice Weidel -  aber nicht: Roland Tichy, zugestanden in
Min.1: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uwoJYbtjgJY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=uwoJYbtjgJY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 12 Nov 2021 10:08:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-eine-pandemie-der-ungeimpften</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Plädoyer für die Vernunft</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ideologien und ihre Verteidigung durch Scheuklappen, Indoktrination, Mehrheitsbildung, Ausgrenzung und Isolierung - Vernunft ist nicht unmoralisch

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/experience-g92195c9cb_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Mensch galt als „Homo
sapiens“ lange Zeit als das einzige vernunftbegabte Wesen auf Erden. Selbst
wenn wir inzwischen feststellen müssen, dass die Wissenschaftler doch diese
Aussage im Hinblick auf das Tier- und Pflanzenreich stark relativiert haben, in
dem sie durchaus rationale Verhaltensweisen bei Tieren beobachteten, bleibt
doch die Skepsis erhalten, ob die Vernunft auch noch bei den Menschen vorhanden
ist. Ich will untersuchen, warum die Rationalität immer mehr abhanden zu kommen
scheint und Irrationalität um sich greift. Welche Mechanismen sind es, die die
Irrationalität herbeiführen? Und wird sie verteidigt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ideologien:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unter einer Ideologie verstehe ich die
einseitige Verkennung der Realität aufgrund einer vorgefasster Meinungen, die
nicht evidenzbasiert ist. Auch wenn die Wahrheit offensichtlich ist und nicht
übersehen werden kann, wird bei der alten Auffassung verblieben. Die
Wahrnehmung wird so gesteuert, dass quasi die Welt nur noch durch die
ideologische Brille gesehen wird. Selbst Religionen können zu reinen Ideologien
verkommen, wenn an Glaubensdogmen festgehalten wird, die jeder Vernunft
widersprechen. Der Glauben im Sinne eines „Fürwahrhaltens“ wird dem Verstand
übergestülpt und jedes vernünftige Argument mit dem Glaubensdogma überdeckt. In
der Politik ist die ideologische Verkennung der Realität verhängnisvoll, weil
das Schicksal von Millionen Menschen daran hängt. Die gegenwärtigen Ideologien,
die uns schicksalhaft beschäftigen sind die so genannte Klimakatastrophe, die
Corona-Krise und die Flüchtlingskrise. Um alle drei Themenbereiche ranken sich
zahlreiche Mythen, die bei Lichte gesehen nur Ideologien sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Scheuklappen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Bei
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Pferden werden Scheuklappgen am Zaumzeug angebracht, damit sie
beim Ritt nicht durch die Umgebungsreize davon abgelenkt werden, in die von dem
Reiter gewünschte Richtung zu galoppieren. Ähnlich geht es bei den Menschen zu,
die sich einer Ideologie verschrieben haben. Sie setzen auch sinnbildlich diese
Scheuklappen auf, um nicht durch Informationen „erschreckt“ werden, die ihrer
vorgefassten Meinung widersprechen. „Faktenchecker“ sind nicht auf der Suche
nach objektiven Fakten, sondern sie suchen die Informationen, die ihre
vorgefasste Meinung stützen. Nur Naivlinge können annehmen, dass diese völlig
neutral an der Wahrheitsfindung interessiert seien. Diejenigen, die immer noch
glauben, dass Flüchtlinge eine Bereicherung für unsere Kultur darstellen,
blenden Kriminalität der Migranten aus, so als ob sie nicht existiere. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Indoktrination:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nur die ständige Wiederholung
derselben Mythen macht den Menschen irgendwann glauben, dass es sich um
Wahrheiten handelt. Wenn monatelang den Menschen die Zahlen der Corona-Toten in
Schaubildern und Grafiken gepaart mit Fotos von Särgen, Filmaufnahmen von
Intensivstationen mit genervt wirkenden Medizinern angesichts der
uneinsichtigen „Impfverweigerern“ gezeigt werden, glauben diese irgendwann das
dahinter stehende Narrativ. Die Indoktrination dient der einseitigen
Beeinflussung der Meinungsbildung in die gewünschte Richtung. Wenn zur
Erhärtung der Ideologie vom Klimawandel immer nur die Bilder gezeigt werden,
die in die gewünschte Richtung deuten, dass es immer wärmer wird und
gegenteilige Berichte ausgeblendet werden, liegt eine solche einseitige
Beeinflussung vor. Als der letzte Winter überraschenderweise etwas länger
gedauert hatte, wurde darüber kein Wort verloren oder dies höchstens als
„Wetteranomalie“ bezeichnet. Ein heißer Sommer dagegen wird dann aber gleich
mit dem so genannten Klimawandel in Verbindung gebracht, weil dies in das
selbst gestrickte Bild der ständigen Erwärmung passt.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehrheitsbildung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Mensch neigt dazu, nicht lange
im Widerspruch zu der Meinung anderer leben zu wollen. Nur wenige halten es
lange aus, eine konträre Meinung zur Mehrheit anderer Menschen zu vertreten.
Ideologen nutzen diesen Wunsch nach Konformität, um durch Erzeugung eines
„Wir-Gefühls“ diejenigen zu disziplinieren, die einer anderen Auffassung sind.
Der „Herdentrieb“ verschafft das Gefühl einer Sicherheit – die aber nicht
unbedingt eine ist, denn auch eine Herde kann in eine falsche Richtung laufen
und im Abgrund landen. Der gedankliche Fehler ist der, dass geglaubt wird, die
Mehrheit wisse schon die Wahrheit. Die Geschichte lehrt uns aber, dass leider
die Mehrheiten sich mehr geirrt haben, als es uns lieb ist. Der Historiker kann
diese Wahrheitsverkennung rückblickend aufzeigen, so dass es eigentlich möglich
sein müsste, dies als Warnung dienen zu lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgrenzung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der Ideologie beginnt das
Verhängnis, mit der Ausgrenzung andersdenkender Menschen wird es fortgesetzt,
indem der Versuch unternommen wird, Störenfriede mundtot zu machen. Die
Meinungsmehrheit beginnt diejenigen auszugrenzen, die diese stören könnte durch
das Infragestellen des selbst gestrickten Narrativs. Die gegenwärtige
Corona-Krise ist ein Musterbeispiel dieser Strategie, in dem nämlich
diejenigen, die der Ideologie der Regierungen, wonach als „Allheilmittel“ die
Impfung angepriesen wird , nicht folgen wollen, als „Spinner“ dargestellt
werden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Isolierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Eng verbunden mit der Ausgrenzung
ist die Isolierung. Diejenigen, die sich einer Ideologie verschrieben haben,
bringen den meist in der Minderheit befindlichen Andersdenkenden in Bedrängnis,
der sich dann einer Mehrheit von anscheinend „gleichgeschalteten“ Individuen
ausgeliefert sieht. Die bekannten Talkshows bei Maischberger oder Anne Will
laufen meistens nach diesem Prinzip: Es werden bewusst ziemlich gleich gesinnte
Studiogäste eingeladen und als „Alibi-Gast“ jemand hinzu genommen, von dem die
Programmstrategen annehmen können, dass dieser eine andere Meinung vertreten
wird. Kaum ist die Diskussion im Gange, merkt fast der Dümmste, wie der Hase
laufen soll: Hier soll mal wieder ein „Querdenker“ fertig gemacht und dem
Publikum an den Bildschirmen gezeigt werden, dass dieser ja nicht „richtig
tickt“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wo die Argumente versagen, setzt
die Moral ein. Wer etwa anzweifelt, dass es sinnvoll ist, Menschen, die von
Afrika versuchen über das Mittelmeer nach Europa zu gelangen, stets aus dem
Meer zu fischen und dann ans europäische Festland zu bringen, dem wird
entgegengehalten: „Soll man die Menschen einfach ertrinken lassen?“ Die künstliche
Entrüstung dient der Herabsetzung des kritisch Nachfragenden zu einem
moralischen Unmenschen. Die Moralisierung ist aber nur das Mittel zum Zweck,
denn wirklich moralisch wird nicht gehandelt, sondern nur so getan, als ab es
moralisch sei, Ertrinkende vor dem Untergang zu retten. Dabei wird aber
übersehen, dass es moralisch gesehen höchst fragwürdig ist, Menschen, die man
aus dem Meer gefischt hat, anderen zu übergeben, denen man dann die gesamte
Belastung der Folgen dieser Rettung aufzwingt: Medizinische Versorgung,
Versorgung mit Nahrung, Kleidung und Sicherung des Lebensunterhalts bis hin zur
Gefährdung anderer Menschen durch eingeschleuste Kriminelle. Der „Gutmensch“
ist der Prototyp des moralisierenden Besserwissers, der eben nur so tut als ob
er moralisch handelt. Er glaubt selbst an seine eigene moralische
Überlegenheit, bei der die rationalen Argumente sich dieser selbst gezimmerten
Moral unterordnen müssen. Die Moralisierung dient der Außerkraftsetzung der
Rationalität zum Zwecke der Stützung der eigenen Ideologie.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie gelangen wir zu einer
Rationalität zurück, die uns weiterhilft? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vernunft ist nicht unmoralisch: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer seinen Verstand gebraucht, muss
nicht deshalb ein eiskalter Rationalist sein. Dieses Vorurteil geistert leider
immer noch durch die Lande. Moral und Vernunft schließen sich nicht gegenseitig
aus. Die Verabsolutierung der Moral als über der Ratio stehend ist ein
Grundübel der Ideologien, die es aufzubrechen gilt. Warum ist es moralisch
verwerflich, wenn die Zurückweisung von Flüchtlingen an der Grenze erfolgt? Der
rational denkende Mensch denkt Dinge zu Ende. Er fragt nach den Folgen seines
Handelns für sich und andere: Können wir es zulassen, dass unzählige Menschen
in unser Land hineingelassen werden, ohne darüber nachzudenken, wo diese wohnen
sollen, wie sie beschäftigt werden können, welche Risiken sie für die
Bevölkerung im Hinblick auf Gesundheit und Anpassungsprobleme bis hin zur
Kriminalität bergen? Der „Schein-Moralist“ sieht nur die isolierte Tat des
Helfens, ohne an die Folgen zu denken. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wachsamkeit gegenüber Ideologien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Ideologien sind Scheinwahrheiten. Sie zu entlarven ist die Aufgabe jedes
vernünftigen Menschen. Dabei sollte zwischen Menschen und die von Ihnen
vertretenen Ideologien unterschieden werden, damit nicht in dieselben Fallen
getappt wird, wie sie die Ideologen aufstellen. Die Wachsamkeit bedeutet nicht,
dass die Ideologen ebenfalls ausgegrenzt oder isoliert werden, sondern in einem
offenen Diskurs die richtigen Fragen gestellt werden. Die Ideologen haben aufgehört
zu fragen, weil es für sie nur unumstößliche Wahrheiten gibt. Der vernünftige
Mensch fragt (wie ein Kind). Er stellt noch die Fragen, die keiner bisher
gestellt hat wie z. B. : Warum ist es denn wirklich so schlimm, wenn es auf der
Erde immer wärmer wird? Warum ist es tragisch, wenn durch die Erwärmung die
Polkappen wegschmelzen würden? Der Vernünftige begibt sich also in die Rolle
des wachsamen Beobachters und des neugierigen Wissbegierigen. Er gibt sich
nicht mit „Halbwahrheiten“ zufrieden, sondern kann es aushalten, auch keine
Antwort auf seine Fragen zu bekommen und zugeben zu müssen, dass er die
Wahrheit eben nicht sicher weiß.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ursache-Wirkungsketten erkennen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
Die Ideologen versuchen ein Problem isoliert zu sehen, eine Handlung in
ihrer moralischen Überlegenheit so von den Folgen abzutrennen, dass sie nur im
Glanze der scheinbaren Wohltat dasteht, ohne die in Gang setzenden
Ursache-Wirkungsketten zu bedenken. Der vernünftige Mensch wird diese
Isolierung aufheben und Handlungen immer auf ihre oft multiplen Folgen
untersuchen. Als in der Corona-Krise der „Lockdown“ verhängt wurde, wurden die
mit dieser Schließung von öffentlichen Einrichtungen, Geschäften, Schulen usw.
verbundenen Schäden nicht bedacht. Die Maßnahmen wurden nur im Hinblick auf die
ins Auge gefasste Bekämpfung des Virus gesehen. Diese Dummheit der Ideologen
verursachte aber vielfältige Schäden, weil die Nicht-Berücksichtigung von in
Gang gesetzte Ursache-Wirkungsketten nicht bedacht wurden. Ein vernünftiger
Mensch hätte gefragt: Welche Folgen haben diese Maßnahmen für die Menschen, die
hiervon unmittelbar oder mittelbar betroffen sind? Könnten diese Schäden
vielleicht größer sein als der erhoffte Nutzen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Offenheit für neue Erkenntnisse
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Ideologen neigen zu einer
Verengung des Blickwinkels und wehren sich gegen neue Erkenntnisse, die ihre
Meinung infrage stellen können. Der vernünftige Mensch wird immer offen bleiben
für neue Erkenntnisse, weil er nicht auf der „einzigen Wahrheit“ beharrt. Wenn
etwa als Folge des Klimawandels es zu einem globalem Erweitern der mit Pflanzen
bewachsenen Erdflächen („global Greening“) kommt, wird er diese neue
Erkenntnisse durch Beobachtung der Erde aus dem Weltraum nicht leugnen, sondern
sich fragen: Welchen Nutzen hätte also dann die globale Erwärmung für die
Menschen? Könnte damit nicht auch das Problem gelöst werden, dass immer mehr
Menschen einen größeren Nahrungsbedarf haben? Wenn die Impfungen gegen das
Corona-Virus anscheinend mit der Zeit an Wirkung verliert, würde er sich
fragen: Warum ist das so und welchen Nutzen hat dann diese Impfung überhaupt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheit hat nichts mit Mehrheit zu
tun
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Als die
Menschen glaubten, dass die Erde eine Scheibe ist, war das damals die
Mehrheitsmeinung. Dies ist ein klassisches Beispiel dafür, dass die Mehrheit
nicht immer im Besitz der Wahrheit ist. Mehr noch: Die Außenseiter, die also
nicht im so genannten „Mainstream“ mitschwammen, waren eigentlich immer
diejenigen, die der Vernunft dem Vorrang vor dem Diktat der Mehrheit gegeben
und damit zum wissenschaftlichen Fortschritt wesentlich beigetragen haben. Die
Wahrheit richtet sich also nicht nach der Mehrheit. Das Mehrheitsprinzip hat
sich in der so genannten Demokratie etabliert, so dass jeder Politiker sich
danach richten muss, wenn er überleben will. Ob er damit aber seinem Land
dient, ist wahrlich eine andere Frage. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist zu hoffen, dass die
Vernunft wieder in unserer Gesellschaft Platz greift. Damit würde auch ein
wirksamer Beitrag gegen Intoleranz und Tyrannei geleistet werden können.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 05 Nov 2021 12:13:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-vernunft</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Welche Probleme sollte eine neue Regierung wie lösen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/welche-probleme-sollte-eine-neue-regierung-wie-loesen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Corona - Migration - Klima und Energie als Hauptprobleme

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/federal-chancellery-g4c9455ab3_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Welche
Probleme sollte die nächste Bundesregierung auf welche Weise lösen? Diese Frage
stellt sich angesichts der Aussicht auf eine unter Olaf Scholz geführte Regierung,
die durch eine so genannte „Ampelkoalition“ gestützt werden soll.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Corona:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
      Seit fast zwei Jahren wird eine restriktive Corona-Politik
     betrieben, bei der die Politiker der alten Regierung glaubten, dass man
     mit der Einschränkung von Freiheitsrechten ein Virus bekämpfen könne.
     Hierbei wurden die sogenannten Kollateralschäden (Gefährdung von
     wirtschaftlichen Existenzen, Vereinsamung von Menschen durch Isolation,
     Verursachung von psychosozialen Folgen bei Menschen, die angesichts der
     Kontaktverbote in seelische Krisen geraten, Nichtsicherung des Rechts auf
     Bildung durch Schließung von Schulen) billigend in Kauf genommen hat und
     ein nicht ausreichend erforschter Impfstoff verwendet wurde, dessen
     Nebenwirkungen schädlicher sind, als es die offizielle Berichterstattung
     dies erlaubt. Hier wurde eine objektive und neutrale Herangehensweise an
     die Erforschung dieser Nebenwirkungen nicht vorgenommen und es dem
     Zufallsprinzip überlassen, ob betroffene Menschen ihre Schäden auch
     melden. Menschen, die sich nicht impfen lassen wollen angesichts der nicht
     klar erforschten Nebenwirkungen, werden in unzulässiger Weise unter Druck
     gesetzt. Angesichts dieser Fehlentwicklung sollte die nächste Regierung
     folgendes tun:
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Herstellung
      der alten Normalität:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Das immer wieder Propagieren einer „neuen
      Normalität“ sollte durch das Herstellen der „alten Normalität“ ersetzt werden.
      Die im alten Infektionsschutzgesetz möglichen Maßnahmen waren völlig
      ausreichend, um im Falle einer Infektion und Ausbruch einer Krankheit so
      zu reagieren, dass Gesunde ausreichend geschützt werden. Eine Epidemie
      konnte auf diese adäquat bekämpft werden. Der Staat muss wieder die
      Übergriffigkeit in die Privatsphäre auf ein rechtsstaatliches Minimum
      begrenzen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Unabhängige
      Erforschung der Folgeschäden der Impfung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Es
      müssten endlich diejenigen, die von einem Corona-Impfstoff geimpft
      wurden, in einer Langzeitstudie begleitet werden, um verlässliche Daten
      für die Abschätzung der Gefährlichkeit der Nebenwirkungen zu erhalten.
      Die Obduktion von Toten bei unklarer Todesursache müsste zum Regelfall
      gemacht werden, um im Zweifel hier zu einer klaren Aussage zu kommen, ob
      möglicherweise die Impfung zum Tod beigetragen hat.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Erforschung
      alternativer Prophylaxe-Maßnahmen und Therapien: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Die
      Fokussierung auf die Impfung als das alleinige Mittel zur Bekämpfung des
      Virus muss durch eine breiter angelegte Forschung ersetzt werden. Neben
      Hygienekonzepten müssten auch die das Immunsystem stärkenden Faktoren in
      die Überlegungen eingebaut werden. Auch alternative Behandlungsweisen im
      Falle einer Infektion sind nicht ausreichend erforscht und sollte
      forciert werden.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Migration:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die
     gegenwärtige Situation an der Ostgrenze der Europäischen Union lässt
     Erinnerungen an das Jahr 2015 wach werden. Die illegale Migration von
     Menschen aus anderen Kulturkreisen nach Deutschland flammt durch die
     Schleusung von so genannten Flüchtlingen über Weißrussland an die
     polnische Außengrenze wieder auf. Es ist zu befürchten, dass die
     „Gutmenschen“ wieder versuchen werden, sich für die angeblichen
     Flüchtlinge einsetzen, um diese wieder im Rahmen einer aufgewärmten
     „Willkommenskultur“ in Deutschland aufzunehmen. Welche Maßnahmen müssten
     erfolgen, um dem Problem der ungehinderten Migration Herr zu werden?
      
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Zurückweisung:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die
      Erfahrungen aus 2015 zeigen, dass wenn einmal die Menschen ins Land
      gelassen werden, diese alles unternehmen, um im Land zu bleiben. Es
      müssen die bestehenden Gesetze zum Schutz der deutschen Außengrenze
      umgesetzt und notfalls geschaffen werden, um einen nichtberechtigten
      Übertritt auf das deutsche Hoheitsgebiet zu verhindern.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Aufnahme
      nur in Aufnahmelager:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Es müssen noch mehr Aufnahmezentren geschaffen
      werden, in denen die Asylantragsteller verbleiben müssen, bis über ihren
      Antrag entschieden ist. Von dort aus wäre die Abschiebung in das
      Herkunftsland leichter zu bewerkstelligen, wenn der Aufnahmeantrag
      abschlägig beschieden ist.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Umstellung
      auf Sachleistungen:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Was für die Migration auf jeden Fall förderlich
      ist, ist die Tatsache, dass hier Menschen Sozialleistungen in Form von
      Geld erhalten. Dieses Geld wird teilweise von den Empfängern in die
      Herkunftsländer transferiert. Menschen, die es geschafft haben, in
      Deutschland Asyl zu beantragen, dürften nur Sachleistungen (Unterkunft,
      Verpflegung, Kleidung) und allenfalls ein Taschengeld erhalten.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Keine
      Abwälzung auf die Allgemeinheit: 
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        Diejenigen, die Menschen
      aus dem Mittelmeer retten oder die andere Weise als Fluchthelfer tätig
      sind, haben i.d.R. selbst nichts zu befürchten, weil die Folgekosten auf
      die Allgemeinheit abgewälzt werden. Als diejenigen, die so genannte
      „Flüchtlingsbürgschaften“ unterschrieben hatten, auch tatsächlich daraus
      in Anspruch genommen werden sollten und wurden, war der moralische
      Aufschrei von „Gutmenschen“, angeführt von Kirchenvertretern, sehr groß,
      woraufhin diese wieder von den Folgekosten weitgehend entlastet wurden.
      Diese Heuchelei muss beendet werden und zwar in der Weise, dass sich
      Bürger nicht mehr aus der Verantwortung ziehen können, wenn sie entweder
      versuchen, Menschen aus dem Ausland nach Deutschland zu holen oder
      verhindern, dass diese wieder abgeschoben werden. Wer dies tut, sollte
      auch als Konsequenz hieraus die Folgekosten übernehmen. Wer sich also für
      ein „Kirchenasyl“ einsetzt, müsste dann auch die Lebenshaltungskosten
      dieses ausreisepflichtigen Menschen übernehmen.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Klima
     und Energie:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Es wird gegenwärtig der aberwitzige Versuch
     unternommen, das Weltklima zu retten, in dem in Deutschland man alles
     unternimmt, um den Energieverbrauch zu senken oder die Erzeugung der
     Energie durch so genannte regenerative Energiequellen (Wind, Wasser,
     Sonne) sicherzustellen. Dies könnte zu einem „Black-out“ (genereller
     Stromausfall) führen. Was wären die Alternativen zur gegenwärtigen
     einseitigen Klima- und Energiepolitik?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Energiemix:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die
      Einseitigkeit der Energiegewinnung durch so genannte regenerative
      Energiequellen muss durch einen gesunden Mix aus vielen möglichen Energieträgern
      ersetzt werden. Dies verringert die Abhängigkeit von einzelnen
      Energiequellen. Die bewährten Energieträger wie Kohle, Gas und Atomkraft
      können nicht von heute auf morgen sofort ersetzt werden, so lange der
      Energiebedarf noch so hoch ist. Die Verlässlichkeit der Energieversorgung
      zu sichern ist eine staatliche Aufgabe der Daseinsvorsorge. Deshalb
      müssten die Auslauffristen für die Erzeugung von Strom aus
      Atomkraftwerken auf jeden Fall verlängert werden. Die Erzeugung von Strom
      aus Kohle darf nicht beendet werden, so lange noch diese Lücke nicht
      geschossen werden kann.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Forschung
      und Technik:
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
         Die Erforschung und die Entwicklung der Technik
      von alternativer Stromerzeugung sollte Hauptaufgabe Deutschlands sein.
      Denn das ist die Stärke der hiesigen Wissenschaftler und Techniker. Nicht
      die Politiker dürfen diktieren, wie und welchem Gebiet hier die Forschung
      vorangetrieben wird, sondern die freien Unternehmer könnten hier eine
      Marktlücke füllen, um die Produkte entweder im eigenen Lande zu produzieren
      und zu nutzen oder sie ins Ausland exportieren. Wir können nicht durch
      eigene Anstrengungen das Weltklima retten, da unser Ausstoß an
      Kohlendioxid viel zu gering ist, so dass es für die gesamte Welt
      unerheblich ist, ob wir beim Ausstoß von Treibhausgasen sparen oder
      nicht.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Unabhängige
      Forschung
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Die Unabhängigkeit der Forschung muss wieder
      hergestellt werden, die bisher durch politische Vorgaben in der Weise
      beeinflusst wurde, dass der so genannte Klimawandel als Tatsache
      vorausgesetzt wird. Bei der Forschung müssten zwei Fragen zentral
      bearbeitet werden:
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Hat der
     Mensch überhaupt einen entscheidenden Einfluss auf das Weltklima oder sind
     die natürlichen Faktoren die ausschlaggebenderen?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Selbst
     wenn festgestellt würde, dass der Mensch einen starken Einfluss auf das
     Klima hat und er durch die Ausstoß von so genannten Treibhausgasen zur
     Erderwärmung beiträgt, wie schädlich wäre dann tatsächlich diese
     Erderwärmung? Es könnte ja auch sein, dass durch die Erderwärmung Vorteile
     eintreten wie z. B. die Möglichkeit des Anbaus von Nahrungsmitteln in
     Gebieten (Sibirien, Kanada), die aufgrund der gegenwärtigen klimatischen
     Bedingungen nicht oder eingeschränkt geeignet sind, oder eine neue Eiszeit
     verhindert wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf diesen drei Politikfeldern müssten tatsächlich Fortschritte zum Wohle
des deutschen Volkes erzielt werden. Die zukünftige Regierung müsste daran
gemessen werden können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim
Verfasser                                                                                                                        
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 20:41:01 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Gibt es in Deutschland ein Politikversagen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-in-deutschland-ein-politikversagen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Politik kann nicht versagen, sondern nur Politiker - Spaltung fördert das Ignorieren, Versagen oder das absichtliche Schädigen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Fügen Sie den Text Ihres Beitrags hier ein. Klicken Sie auf den Standardtext, löschen Sie diesen und fügen Sie Ihren eigenen Text ein.
  
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
  Farbe und Schriftgröße können Sie in den entsprechenden allgemeinen Einstellungen im linken Menü des Editors im Abschnitt "Design" festlegen.
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Tue, 26 Oct 2021 20:26:46 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Statt Kölle alaaf bald Kölle Allah?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-koelle-alaaf-bald-koelle-allah</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Muezzin-Ruf ist ein Politikum - Köln früher erzkatholisch, jetzt multikulti?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cologne-cathedral-g779533038_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Köln ist bekanntlich die Stadt der „Jecken“,
in der so manche Verrücktheiten - zumindest in der „Fünften Jahreszeit“
(Fasching) -  erlaubt sind. Die Oberbürgermeisterin Henriette Reker hat
vielleicht diese mit der Erlaubnis getoppt, dass in einem zweijährigen
Pilotprojekt der so genannte Muezzin-Ruf erlaubt sein soll, der auf Wunsch der
islamischen Verbände in 35 Moscheen jeden Freitag per Lautsprecher durch die
Stadt schallen wird. Frau Reker sieht das als einen Akt des Respekts gegenüber
den Muslimen an und verteidigt den nicht ganz unumstrittenen Beschluss der
Stadt Köln. Was ist davon zu halten? Fördert dieses Entgegenkommen die
Integration? Heißt es jetzt statt Kölle Alaaf eher Kölle Allah?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Muezzin-Ruf - ein Politikum: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Es geht bei dem Ruf des Muezzin nicht
     nur darum, Gläubige – es sind nur Männer gemeint! - zum Gebet in die
     Moschee aufzufordern, sondern dieser Ruf, der in der Zeit zwischen 12 und
     15 Uhr ca. 5 Minuten
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn1"&gt;&#xD;
        
                        
        [1]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       dauern kann, geht über seine
     religiöse Bedeutung weit hinaus. Der Text des Aufrufes lautet: „Allahu
     Akbar / Allah ist groß! Ich bezeuge, dass es keinen Gott außer Allah gibt.
     Ich bezeuge, dass Mohammed der Gesandte Allahs ist. Auf zum Gebet! Auf zum
     Heil! Allahu Akbar, Allahu Akbar.“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn2"&gt;&#xD;
        
                        
        [2]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Es wird also eindeutig damit
     ausgesagt, dass es nur einen Gott gibt und das ist der, an den die Muslime
     glauben – und keinen anderen. Daraus wird ja allgemein abgeleitet, dass
     die „Ungläubigen“ – Christen, Juden und andere – davon „überzeugt“ werden
     sollen. Wer sich zu Allah nach einem Überzeugungsversuch nicht bekennt,
     gilt als Feind. Die Toleranz geht also nur in eine Richtung. Es soll
     gegenüber dem Islam die Toleranz aufgebracht werden von Andersgläubigen,
     aber nicht umgekehrt. Heftige Kritik kommt von der Soziologin und
     Islam-Expertin Necla Kelek, die meint: „Die Bilder zeigen eigentlich
     alles: Wenn Allahu Akbar gerufen wird, kommen Männer zusammen. Die Männer,
     die ihre Frauen zu Hause haben.“ Die Frauen haben nach der Tradition des
     Islam in der Öffentlichkeit nichts zu suchen, „daher auch das Kopftuch,
     falls sie sich in der Öffentlichkeit bewegen sollten.“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn3"&gt;&#xD;
        
                        
        [3]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Nach Auffassung der Islamexpertin
     ist es schon bezeichnend, dass eine Frau als Oberbürgermeisterin damit
     bestätigt, dass dieses Gesellschaftsbild so in Ordnung ist. Von dieser
     Kritik zeigt sich Frau Reker ganz unbeeindruckt und schreibt hierzu auf
     Twitter:
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
         „
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Viel
     Diskussion wg des Modellprojekts #Muezzin-Ruf. Köln ist die Stadt der
     (religiösen) Freiheit &amp;amp; Vielfalt. Wer am Hbf ankommt, wird vom Dom
     begrüßt und von Kirchengeläut begleitet. Viele KölnerInnen sind Muslime.
     Den Muezzin-Ruf zu erlauben ist für mich ein Zeichen des Respekts“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn4"&gt;&#xD;
        
                        
        [4]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Philipp Piatov von Bild.de sieht
     das ganz anders. Er argumentiert, dass gerade der islamische Anspruch –
     Allah ist groß und es gibt keinen anderen Gott – nicht für Vielfalt und
     Respekt steht, sondern für Exklusivität. Gerade in DiTiB-Moscheen gebe es
     gegenüber Andersgläubigen keinen Respekt. Er verweist darauf, dass zur
     Einweihung der Hauptmoschee in Köln 2018 der Präsident der
     Türkei Recep Tayyip Erdoğan eingeladen wurde, der als großer
     Antisemit gilt.
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn5"&gt;&#xD;
        
                        
        [5]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Auch diejenigen, die vor dem
     islamischen Terror geflohen sind und in Deutschland Zuflucht gefunden
     haben, sehen sich einer neuen, aber ihnen leider altbekannten Gefahr
     ausgesetzt, nämlich dass die Verfolgung hier weiter gehen wird. Die
     Bild-Reporterin Shammi Haque sagt dazu: „Das erinnert mich an meine
     Blogger-Freunde, die von Islamisten getötet wurden, das erinnert mich an
     mein Trauma, das erinnert mich an Tötung, das erinnert mich an Hetze gegen
     Minderheiten und Frauen in Bangladesch.“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn6"&gt;&#xD;
        
                        
        [6]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Sie war 2015 wegen der Verfolgung
     durch Islamisten nach Deutschland geflohen und sieht ihre Sicherheit hier
     wieder gefährdet, weil sie den Muezzin-Ruf nicht als ein Zeichen der
     Vielfalt erachtet, sondern als eine der Diskriminierung von Menschen
     anderen Glaubens. Sie schreibt auf Twitter: „ Der #Muezzin-Ruf erinnert
     mich an Hetze, Folter und Blut. In einem säkularen Land sollte eine Stadt
     es nicht erlauben, jede Woche Freitags #Allah ist größer zu schreien. Das
     wollten wir nicht mehr hören, deswegen sind wir hierher geflüchtet.“
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Henriette Reker –
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        eine
     verkappte „Pseudo-Linke“?
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Ich nennen die „modernen“ Linken
     gerne als „Pseudo-Linke“, weil sie zwar noch das Vokabular der Linken
     beherrschen, ihr Lebensstil und ihr Verhalten aber diesem widerspricht.
     Sie reden gerne von kultureller Vielfalt und Toleranz, praktizieren es
     aber nicht selbst, sondern grenzen etwa Konservative gerne aus, weil sie
     diese bereits als rechtsradikal einstufen. Sie gehören nicht selten der
     gehobenen Mittelschicht an, sind in relativ krisenfesten Positionen als
     politische Beamte oder Angestellte im öffentlichen Dienst beschäftigt und
     leben gerne fernab der „Multi-Kultur“, die sie anderen predigen, in
     „bevorzugten Wohngegenden“, in den sie diese angepriesene Vielfalt gar
     nicht selbst erleben müssen. Sie haben jede kritische Distanz zum
     „politischen Establishment“, wie die 68-Generation das genannt hat, verloren,
     und leben in einer Art Symbiose mit ihm in gut dotierten Posten. Henriette
     Reker gilt als parteilos, dass sie aber von der Linken durchaus – mit
     einigen Abstrichen im Hinblick auf ihr Wahlprogramm für ihre Wiederwahl
     aus Oberbürgermeisterin, das 2020 vorgelegt wurde – hofiert wird, geht aus
     einer Stellungnahme der Linken hervor, wo es heißt: „Wir stehen an der
     Seite von Frau Reker, wenn es um ein weltoffenes Köln geht. Gemeinsam
     sagen wir: „Keinen Millimeter nach rechts.“
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn7"&gt;&#xD;
        
                        
        [7]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Im Jahr 2015 wurde sie zur ersten
     Oberbürgermeisterin von Köln gewählt. Unterstützt wurde sie dabei von der
     CDU, FDP und den Grünen; die SPD hatte einen eigenen Kandidaten (Jochen
     Ott) ins Rennen geschickt
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn8"&gt;&#xD;
        
                        
        [8]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Überschattet wurde die Wahl durch
     das Attentat auf sie durch einen 44-jährigen Mann, der Mitglied der als
     rechtradikal eingestuften „Freiheitlichen Deutschen Arbeiterpartei“ war.
     Als Grund hatte der Attentäter angegeben, dass er die Flüchtlingspolitik
     Rekers ablehne. Während der Wahl lag sie noch im Koma; eine Verschiebung
     der Wahl war aus rechtlichen Gründen nicht möglich.
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn9"&gt;&#xD;
        
                        
        [9]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Im Jahr 2020 wurde sie
     wiedergewählt. Sie ist eine Verfechterin der „offenen Grenzen-Politik“ der
     Bundeskanzlerin, die mit einer so genannten „Willkommenskultur“ begleitet
     wurde. Frau Reker sorgte dafür, dass für die Unterbringung von
     Flüchtlingen Hotels in Marienburg und Braunfels aufgekauft und umgebaut
     wurden. Im März 2020 setzte sich auch für die Aufnahme unbegleiteter
     minderjähriger Flüchtlinge aus Griechenland ein
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn10"&gt;&#xD;
        
                        
        [10]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Frau Reker wurde einer breiten
     Öffentlichkeit für ihre Äußerungen zu den Übergriffen von Migranten auf
     Frauen in der Silvesternacht 2015 bekannt
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn11"&gt;&#xD;
        
                        
        [11]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      , in dem sie riet, es gebe „immer
     eine Möglichkeit, eine gewisse Distanz zu halten, die weiter als eine
     Armlänge betrifft. Also von sich aus gar nicht eine große Nähe zu suchen
     zu Menschen, die einem fremd sind und zu denen man kein gutes
     Vertrauensverhältnis hat." Außerdem riet sie den Frauen "sich in
     Gruppen zusammenzufinden, sich nicht trennen zu lassen, auch nicht in
     Feierlaune."
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn12"&gt;&#xD;
        
                        
        [12]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
       Für diese Aussage erntete sie viel
     Spott und Häme auf Twitter, so z. B.: „Ich habe kurze Arme; wird mir das
     dann im Fall der Fälle zur Last gelegt? So, wir haben es: Die Kölner
     Polizei ist schuld sowie die nicht ausreichende Armlänge mancher Frauen.
     Von Verhaltenstipps für Frauen wie eine Armlänge halte ich gar nichts.
     Nicht Frauen tragen die Verantwortung, sondern die Täter. “
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn13"&gt;&#xD;
        
                        
        [13]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Rekers große Liebe für die
     Migranten ist typisch für die „Pseudo-Linken“, weil diesen das
     „Zwangsbefreiungsklientel“, nämlich die „Arbeiterklasse“, verloren gegangen
     ist und die Flüchtlinge einen willkommenen Ersatz bieten. So gesehen passt
     die Auffassung, dass Frau Reker eine verkappte Linke ist, schon irgendwie.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Köln früher „erzkatholisch“, jetzt
     „multikulti“? 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Köln
     ist traditionell eine erzkatholische Stadt, was allein schon durch den
     gewaltigen Dom demonstriert wird, der von allen Gesangsgruppen und
     Solisten gerne besungen wird. Der Mikronzensus von 2011 ergab, dass 40,5 %
     der Einwohner dem katholischen Glauben angehörten, im Jahr 2017 waren es
     noch 34, % und im Jahr 2019 nur noch 32,8 %
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn14"&gt;&#xD;
        
                        
        [14]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Der muslimische Anteil an der
     Bevölkerung wird für das Jahr 2017 mit 11,9 % angegeben (zum Vergleich:
     Paderborn 5,3 %). Köln ist deshalb die Großstadt, die mit Gelsenkirchen
     (14,4 %) und Duisburg (14,6 %) einen der höchsten Anteile von Ausländern
     mit islamischem Glauben hat
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn15"&gt;&#xD;
        
                        
        [15]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Zum Vergleich hierzu fällt der
     Anteil der Christen mit evangelischem Glauben mit 17,6 % noch recht
     bescheiden aus; 38,1 % gehören keinem Glauben an
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn16"&gt;&#xD;
        
                        
        [16]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Der Faktor „Islam“ spielt also in
     Köln eine große Rolle. In Köln-Ehrenfeld gibt es eine repräsentative
     Zentralmoschee, die von der „Türkisch-Islamischen Union“ (DiTiB) betrieben
     wird
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn17"&gt;&#xD;
        
                        
        [17]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Es ist schon bezeichnend, dass
     DITIB als ein seit 1984 eingetragener Verein seinen Sitz in Köln-Ehrenfeld
     hat und direkt dem türkischen Präsidenten unterstellt ist und die in der
     Türkei ausgebildeten Imame, die für 5 Jahre nach Deutschland geschickt
     werden, staatliche Beamte der Türkei sind
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn18"&gt;&#xD;
        
                        
        [18]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Zuwanderung aus fremden
     Ländern hat ihre Spuren in Köln hinterlassen und es gibt so etwas wie
     Stadtteile, die man meiden sollte
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn19"&gt;&#xD;
        
                        
        [19]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Hierzu gehört der „Soziale
     Brennpunkt Kölnberg“ im Stadteil Meschenich, wo 4000 Menschen aus 60
     Nationen auf engstem Raum in einem Hochhauskomplex leben und dort eine
     hohe Kriminalitätsbelastung mit einer regen Drogenszene, Prostitution und
     Beschaffungskriminalität herrscht. Der Hauptanteil der Bewohner stammt aus
     der Türkei, Rumänien und Bulgarien, die dort zum Teil unangemeldet leben
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn20"&gt;&#xD;
        
                        
        [20]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Schwache Christen – starke Muslime:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Das schwächelnde Christentum steht
     offensichtlich einem immer stärker werdenden Islam gegenüber. Der
     nominelle Anteil der „Namenschristen“ (Kirchenanhänger) geht seit der
     Wiedervereinigung Deutschlands kontinuierlich herunter. Waren 1990 noch
     35,4 % der Einwohner katholisch und 36,9 % evangelisch, hat sich die
     Kirchenzughörigkeit insgesamt um ca. 20 % verringert, so dass 2020 nur
     noch 26,7 % zur katholischen und 24,3 % zur evangelischen Kirche gehören
      
                      &#xD;
      &lt;a&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftn21"&gt;&#xD;
        
                        
        [21]
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      . Die zahlenmäßige Verringerung ist
     die eine Seite der Medaille, die inhaltliche Aushöhlung des christlichen
     Glaubens eine andere. Während die katholische Seite glaubt, ihren
     Standpunkt in der Gesellschaft durch Beharren auf alten Glaubensdogmen
     behaupten zu können, biedert sich gerade die evangelische Kirche dem
     links-grünen Zeitgeist an und die Verkündigung der „Frohen Botschaft“
     tritt immer mehr hinter den diesem Weltbild entsprechenden Themen wie
     Klima und Flüchtlinge zurück, so dass konservative Christen immer mehr
     heimatlos werden. Dagegen stehen die Muslime fest zu ihrem Glauben und
     vertreten ihn vehement und dulden im Prinzip keine Kompromisse. Für sie
     gilt der Koran als die göttliche Offenbarung, die durch seinen Propheten
     Mohamed verkündet wurde. Ihre patriarchalen Strukturen sind zum Teil aus
     diesem Glaubenswerk abgeleitet oder einfach nur Tradition. Ein zunehmend
     durch den „dekadenten Westen“ geschwächte christliche Glaubensgemeinschaft
     stößt auf einen Islam, der eigentlich keine Toleranz kennt. Auf dem
     Hintergrund dieser Entwicklung ist die Toleranz gegenüber dem Islam fatal,
     denn die Aufgabe des eigenen Standpunktes und das Anbiedern an den Islam
     als Zeichen der „Verständigung“ eröffnet den Extremisten unter den
     Muslimen die Tore in eine schwächer werdende Gesellschaft.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist es absehbar, dass die Identität einer
städtischen Gesellschaft wie in Köln, die von einer starken religiösen
Tradition geprägt ist, irgendwann verloren geht und man vielleicht – mit
Rücksicht auf den Islam - auf Karneval verzichten wird? Also wird man
vielleicht statt "Kölle alaaf" irgendwann man nur noch "Kölle
Allah" rufen dürfen? Köln ist vielleicht eine Mustervorlage für
Deutschland, in dem sich auch in anderen Regionen ähnliches abspielen dürfte
und könnte. Einseitige Zugeständnisse sind also der falsche Weg und haben
nichts mit der Religionsfreiheit zu tun, die grundgesetzlich selbstredend
zugesagt ist. Aber es muss auch eine Gegenleistung von den Muslimverbänden
verlangt werden, wenn es zu einem echten Austausch und letztendlich zu einer
Integration der Muslime in unsere Gesellschaft kommen soll. Die ungleiche
Behandlung der Frauen abzuschaffen und ein Bekenntnis, nicht weiterhin Bürger
anderen Glaubens (Christen, Juden) oder sexuellen Orientierung (Homosexuelle)
zu diskriminieren oder anzugreifen, gehörten zu solchen Zugeständnissen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim
Verfasser                                                                                                                        
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://rp-online.de/nrw/panorama/koeln-muezzin-gebetsruf-sorgt-fuer-hitzige-debatten-reker-verteidigt-pilotprojekt_aid-63442831"&gt;&#xD;
      
                      
      https://rp-online.de/nrw/panorama/koeln-muezzin-gebetsruf-sorgt-fuer-hitzige-debatten-reker-verteidigt-pilotprojekt_aid-63442831
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/koln-erlaubt-muezzin-ruf-das-falsche-zeichen-reker"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.cicero.de/innenpolitik/koln-erlaubt-muezzin-ruf-das-falsche-zeichen-reker
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kritik-an-koelner-ob-reker-ausgerechnet-eine-frau-erlaubt-den-muezzin-ruf-77928008.bild.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/kritik-an-koelner-ob-reker-ausgerechnet-eine-frau-erlaubt-den-muezzin-ruf-77928008.bild.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/HenrietteReker/status/1446750751913619460?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1446750751913619460%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fkoeln-muezzin-ruf-als-pilotprojekt-sorgt-fuer-kritik-nzz-ld.1649828"&gt;&#xD;
      
                      
      https://twitter.com/HenrietteReker/status/1446750751913619460?ref_src=twsrc%5Etfw%7Ctwcamp%5Etweetembed%7Ctwterm%5E1446750751913619460%7Ctwgr%5E%7Ctwcon%5Es1_&amp;amp;ref_url=https%3A%2F%2Fwww.nzz.ch%2Fkoeln-muezzin-ruf-als-pilotprojekt-sorgt-fuer-kritik-nzz-ld.1649828
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Wfci5s77iGI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Wfci5s77iGI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XED2VQGyeI8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=XED2VQGyeI8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://die-linke-koeln.de/2020/05/zu-henriette-rekers-wahlprogramm/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://die-linke-koeln.de/2020/05/zu-henriette-rekers-wahlprogramm/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Oberb%C3%BCrgermeisterwahl_in_K%C3%B6ln_2015"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Oberb%C3%BCrgermeisterwahl_in_K%C3%B6ln_2015
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette_Reker"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette_Reker
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette_Reker"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Henriette_Reker
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/koelner-silvesternacht-ernuechternde-bilanz-der-justiz-a-1257182.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/koelner-silvesternacht-ernuechternde-bilanz-der-justiz-a-1257182.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-oberbuergermeisterin-henriette-reker-gibt-verhaltenstipps-fuer-frauen-a-1070650.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/panorama/justiz/koeln-oberbuergermeisterin-henriette-reker-gibt-verhaltenstipps-fuer-frauen-a-1070650.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/einearmlaenge-twitter-nutzer-spotten-ueber-rekers-sicherheitstipp-fuer-frauen/12796498.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/einearmlaenge-twitter-nutzer-spotten-ueber-rekers-sicherheitstipp-fuer-frauen/12796498.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_K%C3%B6ln"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_K%C3%B6ln
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://kartenseite.wordpress.com/2017/03/27/muslime-in-nordrhein-westfalen-gemeinden/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://kartenseite.wordpress.com/2017/03/27/muslime-in-nordrhein-westfalen-gemeinden/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_K%C3%B6ln#cite_note-:0-7"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Religionen_in_K%C3%B6ln#cite_note-:0-7
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/DITIB-Zentralmoschee_K%C3%B6ln"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/DITIB-Zentralmoschee_K%C3%B6ln
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch-Islamische_Union_der_Anstalt_f%C3%BCr_Religion"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%BCrkisch-Islamische_Union_der_Anstalt_f%C3%BCr_Religion
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.koeln.de/koeln/das-sind-koeln-gefaehrlichste-orte_849788.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.koeln.de/koeln/das-sind-koeln-gefaehrlichste-orte_849788.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rtl.de/cms/sozialer-brennpunkt-koelnberg-wo-leichen-aus-dem-fenster-fliegen-1998251.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rtl.de/cms/sozialer-brennpunkt-koelnberg-wo-leichen-aus-dem-fenster-fliegen-1998251.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1647-heute-noch-koelle-alaaf-morgen-nur-noch-koelle-allah#_ftnref21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Thu, 14 Oct 2021 20:16:29 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-koelle-alaaf-bald-koelle-allah</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cologne-cathedral-g779533038_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Worauf kommt es jetzt an?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/worauf-kommt-es-jetzt-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sieg der Dummheit - Ausgrenzung statt Integration - was ist nun wichtig?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/choice-g87d3d13d5_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die gegenwärtige Lage in
Deutschland ist angesichts der anstehenden Probleme, die uns vorwiegend die
Politiker eingebrockt haben, die in den letzten Jahren an der Macht waren,
nicht rosig. Dies mündet bei mir in einen gewissen Überdruss gegenüber dem politischen
Establishment und denjenigen, die hiervon profitieren. Hinzu kommt, dass mit
dem zunehmenden Alter ich mich frage: Worauf kommt es eigentlich an und sollte
ich mich tatsächlich mit diesem Geschehen überhaupt noch beschäftigen. Aber
gehen wir der Reihe nach:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sieg der Dummheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen, die sich für sehr klug
halten, sind es am Ende überhaupt nicht, weil sie in ihrer Selbstüberschätzung
die wesentlichen Dinge übersehen. Dummheit, wie sie einmal Esther Vilar
definiert hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist die Summe von mangelnder Phantasie und Einfühlungsvermögen. Nach ihrer
Ansicht sind diejenigen überlegen, die sich für schlau halten, weil sie in
einer selbst gebildeten Blase leben, die sie abhebt von der „breiten Masse“ und
deshalb glauben, ihre hoch geschätzte Intelligenz befähige und erlaube es
ihnen, einen Sonderstatus einzunehmen, der sie dazu berechtigt, nie nachgeben
zu müssen, sondern stets ihren Willen anderen aufzwingen zu können. Wo andere –
die eigentlich Klugen, weil sie sich nicht nur um ihr eigenes Ego drehen,
sondern sich um andere Sorgen machen und sich in deren Lage aufgrund ihrer so
definierten Intelligenz versetzen können – nachgeben, machen sie weiter. Der
Ausgang der Wahl zum deutschen Bundestag zeugt von diesem Sieg der Dummheit,
weil diejenigen, die uns die Suppe – Mischung aus Corona-Krise mit
einhergehendem Totalitarismus, Flüchtlingsinvasion mit spezifischer
Kriminalität und Entwicklung von Parallelgesellschaften, Zerstörung des
Mittelstandes, marodes, auf Gewinn ausgerichtetes Gesundheitssystem –
eingebrockt haben, leider vom Wähler nicht abgestraft wurden. Wie konnte ein
Karl Lauterbach tatsächlich ein Direktmandat für den Bundestag ergattern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Hans-Georg Maaßen nicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ?
Wie konnte eine SPD mit einem Finanzminister Olaf Scholz so nach oben gepuscht
werden? Wie konnten die Grünen auf einen so hohen Stimmenanteil kommen? Wenn
die Wähler wachsam gewesen wären, hätten sie der AfD die Stimmenmehrheit geben
und als Ergänzung die Parteien „dieBasis“ oder die „Freien Wähler“ wählen
müssen, um den anderen Parteien das Vertrauen zu entziehen, die dieses
missbraucht haben. Die Dummen, die das perfide Spiel der Mächtigen nicht
durchschauen, wählen die Dummen, könnte man flapsig formulieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Reue, keine Skrupel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer in Deutschland nach oben
gelangen will, muss das moralische Rüstzeug eines Mafia-Bosses haben und die
Dreistigkeit eines gewissenlosen Despoten. Diejenigen, die in Deutschland in
den Machtpositionen sitzen, kennen keine Reue, weil sie kein Gewissen oder
diese innere Stimme zum Schweigen gebracht haben. Wenn Frau Merkel behauptet,
dass in der Corona-Krise im Großen und Ganzen nichts schief gelaufen sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sie also alles richtig gemacht habe, zeugt dies von dieser moralischen Abgestumpftheit,
die keine Reue kennt. Ein Olaf Scholz maßt sich an, ein Bundeskanzler zu
werden, obwohl er als Bürgermeister von Hamburg 47 Millionen Steuerforderungen gegen
die Hamburger Warburg Bank hat verjähren lassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wie kann er dann vielleicht einmal seinen Amtseid mit ruhigem Gewissen ablegen,
Schaden vom deutschen Volk abzuwenden? Christian Lindner, der zwar feststellt,
dass die politischen Schnittmengen mit der CDU am größten sind, will trotzdem
seine Partei in eine „Ampelkoalition“ mit Grünen und SPD führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und einmal mehr die FDP als „Umfallerpartei“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
erscheinen zu lassen. Die Verlockung der Macht ist doch zu groß, um da sich zu
verweigern. Armin Laschet ist Opfer seines Opportunismus geworden, weil er – wie
Frau Merkel – sich dem jeweiligen Zeitgeist angepasst, gegen die AfD gewettert,
die Klimahysterie und den Kurs der „scheinlinken“ Politik mitgemacht hat, die
gegen die eigenen Interessen der Deutschen gerichtet ist. Wer sich in das
Schlepptau der Bundeskanzlerin begibt, darf sich nicht wundern, dass er dann am
Ende abgehängt wird. „Wärst du doch in Düsseldorf geblieben, du wirst nie ein
Kanzler sein“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
könnte man jetzt singen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgrenzung statt Integration:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der alte Spruch „teile und herrsche“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
bewahrheitet sich einmal mehr, weil die Politiker einen Sündenbock ausgemacht
haben, auf den die Schuld der Corona-Krise geschoben wird. Die „Ungeimften“ werden
ausgegrenzt, weil sie die angeblichen Treiber der Pandemie seien. Beweise
hierfür werden nicht vorgelegt, so dass die im Strafrecht übliche Unschuldsvermutung
hier nicht greift. Fest steht, dass die Regierung ihr eigenes Versagen und ihre
Lügen – Niedergang der Wirtschaft durch Lockdown, Inflation, „Intensivbettenlüge“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– damit kaschieren will. Es droht nach der „Drei-G-Regel“ irgendwann die „Zwei-G-Regel“
und vielleicht die „Ein-G-Regel“, weil die Testung nicht mehr kostenlos sein
soll und die Genesenen schon nach 6 Monaten ihren Status als Genesene verlieren
und sich dann fragen, ob sie sich lieber impfen lassen. Alle Impfnebenwirkungen
und Impfschäden werden beharrlich negiert und Alternativen zur Impfung
totgeschwiegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es droht eine weitere Spaltung der Gesellschaft, die bereits in der
Flüchtlingsfrage, der Genderpolitik und der Klimawandelhypothese gespalten ist.
Die Militanz der „Rechthaber“ von der „linken“ Seite, die einen totalitären
Alleinvertretungsanspruch für die angebliche Wahrheit (Deutschland muss seine
Grenzen für Flüchtlinge öffnen, die Genderdiktat mit entsprechender „Kunstsprache“
ist unabdingbar, der Bekämpfung des Klimawandels hat absolute Priorität vor
anderen politischen Zielen, wie z. B. Erhaltung von Industriezweigen die einen
hohen Energiebedarf haben) proklamieren, ist unübersehbar. Ein Volk – Ein
Terminus, der von linker Seite gerne verneint wird – wird gespalten und somit
leichter beherrschbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Totalitarismus statt
Individualismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Steuern wir auf einen totalitären Staat zu, in dem das Individuum nichts mehr
zu sagen hat und die Menschen wie Laborratten durch Anreize und Bestrafung
konditioniert werden? Die individuelle Freiheit war in der westlichen Welt
lange das Credo, für das gekämpft und das dem Kommunismus mit seinem
Totalitätsanspruch als Vorbild vorgehalten wurde. Inzwischen scheint es eine
neue Allianz zu geben, nämlich zwischen dem Finanzkapitalismus, bei dem keine
reellen Werte geschaffen, sondern nur durch Finanzspekulationen und
Unternehmensbeteiligungen Gewinne erzielt werden, und der Planwirtschaft sowie der
sozialistischen Steuerung der Gesellschaft. Der „Urkommunismus“ ist anscheinend
ausgestorben, lebt aber in abgewandelter Form einer Über-Steuerung der
Gesellschaft und Wirtschaft durch staatliche oder super-nationale Eingriffe
weiter. Der Einzelne mit seiner individuellen Kreativität, der Motor und
Erfolgsgarant des Kapitalismus im Sinne einer Realwirtschaft ist, in der durch
den Einsatz von Kapital und Menschenkraft etwas geschaffen wurde, gerät in das
Fangnetz von bürokratischen Vorschriften. Die staatlichen Förderungen für
bestimmte gewollte Produkte erzeugen Wettbewerbsverzerrungen, die zu Lasten
derer gehen, die sich dem Diktat der supernationalen Organisationen (z. B. Europäische
Union) nicht beugen wollen. Wer etwa nicht den Klimawandel bejaht und Produkte
entwickelt, die nicht der Bekämpfung dieses Klimawandels dienen, hat geringere
Chancen auf Fördergelder. Das Individuum mit seinen eigenen Zielvorstellungen,
Ideen und Marktstrategien geht in dem Dickicht des globalen Netzwerkes von
politischen und wirtschaftlichen Interessen unter. Mehr noch: Es ist nicht mehr
gewünscht. Der Individualismus wird zur reinen Fiktion in einer Welt, die in
jeder Hinsicht totalitärer wird, was sich deutlich in der zunehmenden gleichgeschalteten
Vorgehensweise in der Corona-Krise in Politik und Wirtschaft zeigt.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was wichtig ist:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Was hält die Menschen aufrecht und
hoffnungsvoll in die Zukunft schauen? Sie brauchen einen Halt, der ihnen Zuversicht
für die Bewältigung der Probleme des Alltags gibt. Welche Forderungen sollten
gestellt werden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rückkehr zum Individualismus: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jedem Einzelnen sollte es überlassen
bleiben, welche Ziele er für sein Leben für wichtig und richtig hält. Der
Bevormundungsstaat gehört abgeschafft und stattdessen sollte ein Modell
gefördert werden, welches die Selbstverantwortung stärkt und jeden dazu
befähigt, selbstbewusst sein eigenes Leben in die Hand zu nehmen. Die Gesundheit
zu erhalten würde dann z. B. als eine individuelle Aufgabe angesehen werden,
der man sich mit ganzer Kraft widmet, statt sie durch einen bevormundenden,
politisierten Medizinbetrieb daran zu hindern.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Realwirtschaftlichen Kapitalismus
stärken:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
Kapitalismus wurde schon immer verteufelt und dabei ist er das Erfolgsmodell in
den Ländern geworden, die von der Freiheit des Unternehmertums, dem
Erfindungsgeist einzelner und dem möglichst moderaten Eingreifen des Staates
profitiert haben. Dieser realwirtschaftliche Kapitalismus ist scharf von dem
Finanzkapitalismus abzugrenzen, bei dem nur durch Spekulation und
Unternehmensbeteiligungen Vermögen angehäuft wird, ohne dass dabei etwas
Greifbares hergestellt oder Dienstleistungen erbracht werden. Die soziale
Marktwirtschaft ist der Versuch, Kapital und Arbeit als wichtige
Produktionsfaktoren miteinander so zu verbinden, dass sie etwas Produktives
bewirken. Dieser gehört gestärkt und die Eingriffe des Staates in die Autonomie
der Wirtschaftskreisläufe auf das Mindestmaß beschränkt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Meinungsdiktatur:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ausgrenzung Andersdenkender
muss auf allen gesellschaftlichen Ebenen beendet werden. In der Politik wird
die Diskriminierung vorgelebt und in den sozialen Medien umgesetzt. In der
Kunst, im Sport, in den Bildungseinrichtungen, Medien und in anderen Bereichen der
Gesellschaft gelten Menschen, die dem Mainstream der Meinungen nicht folgen
wollen, als Störenfriede, die niedergemacht werden. Damit muss Schluss sein!
Eine Demokratie lebt gerade von der Vielfalt der Meinungen, der Ideen und
gedachten Zukunftsmodelle. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stärkung der Familien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Familie ist das Kernelement der
Gesellschaft, ohne sie kann eine Gemeinschaft nicht existieren. Jahrelang wurde
die Familie in der Politik vernachlässigt und Ehepaare nicht ausreichend
gefördert, die in eigener Verantwortung Kinder in die Welt setzen und erziehen
wollen. Statt dessen wurden alle „Gegenmodelle“ – Genderwahnsinn sei Dank – bis
hin zur Gleichstellung von gleichgeschlechtlichen Paaren mit heterosexuellen
Eheleuten propagiert und die Frauen diskriminiert, die in der traditionellen
Rolle der „Nur-Hausfrau“ (hauptsächlich Ehefrau und Mutter sein wollen) ihre
Hauptaufgabe sahen. Kinder wurden lieber der staatlichen Obhut überlassen,
statt die Familien selbst zu befähigen, die Kinder ohne staatliche Bevormundung
groß zu ziehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lokale statt supernationale
Institutionen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Verlagerung von gesetzgeberischer Kompetenzen über die lokalen Ebenen hinaus,
so dass die nationalen Gesetzgeber immer mehr in Abhängigkeit gerieten von
Vorgaben überstaatlicher Institutionen (EU, UNO), gehört zurückgeschraubt.
Diejenigen, die möglichst noch nah am Menschen sind, kennen die Probleme der
Bürger am besten. Deshalb müssten alle Institutionen gestärkt werden, die auf
lokaler Ebene wirken. Die privaten Initiativen, die sich dort bilden, müssten
unterstützt werden, weil diese am ehesten demokratische Verhaltensweisen helfen
zu lernen. Die „Selbstorganisation“ könnte das Zauberwort der Zukunft sein, d.
h. dass Menschen selbst lernen, ihre Probleme auf der lokalen Ebene durch
private Zusammenschlüsse zu lösen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr direkte Demokratie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Schweiz macht es vor, denn dort
können Grundgesetzänderungen durch das Volk bestimmt werden oder durch
Volksbegehren Gesetze beschlossen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Volk wurde in Deutschland weitgehend, sofern Bürger nicht bereit waren, sich
in Parteien zu organisieren, von der politischen Willensbildung ausgeschlossen.
„Wir wollen mehr Demokratie wagen“ war mal ein Motto von Willy Brandt in seiner
Regierungserklärung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies könnte auch ein Wahlspruch sein für die politischen Gestaltung in der
Zukunft, denn die Bürger wissen selbst am besten, was für sie gut ist und nicht
die gewählten „Volksvertreter“, die in den letzten Jahren sich immer weiter von
ihren Wählern entfernt haben. Die abgesonderten „Berufspolitiker“, die im Leben
nichts anderes als Politik betrieben haben, sind ein Ärgernis jedes demokratisch
denkenden Menschen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spirituelles Fundament:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Der Mensch lebt nicht vom Brot
allein“, hatte einmal Jesus gesagt (Matthäus 4,4
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
und damit gemeint, dass die Perspektive des Lebens verengt auf die reine
Daseinsbewältigung mit seinem Kampf um die eigene Existenz am Ende in die
Sackgasse führt. Ohne ein Fundament, dessen Grundlage über unser irdisches
Leben hinausgeht, wird letztendlich jeder politische Versuch erfolglos bleiben,
weil der Egoismus immer alles zerstören kann. Die etablierten Kirchen haben
hierzu zwar im Ansatz einen Beitrag geleistet, sind aber aufgrund ihrer
Verstrickung mit dem politischen Machtapparat kein Garant für eine unabhängige
Unterstützung des Einzelnen auf diesem Weg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deshalb muss es eine von etablierten religiösen Strukturen unabhängige Ausrichtung
im Bildungsbereich und im allgemeinen Zusammenleben der Menschen geben, die die
individuelle Suche des Menschen nach der Wahrheit unterstützt und ihm in
Lebenskrisen einen Halt gibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was können wir erwarten? Es
kann entweder nur noch schlimmer kommen, um nach einem allgemeinen
Zusammenbruch des politischen Systems einen Neuanfang zu starten oder aber es
kann noch „das Ruder herumgerissen werden“, um zu einer Trendwende zu kommen.
So wie es jetzt ist, kann und darf es auf keinen Fall weitergehen. Es liegt an
den Menschen selbst, die richtigen Weichen zu stellen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/bundestagswahl-2021-karl-lauterbach-erringt-direktmandat-fuer-den-bundestag-art-5299749"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.infranken.de/ueberregional/deutschland/bundestagswahl-2021-karl-lauterbach-erringt-direktmandat-fuer-den-bundestag-art-5299749
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2021--hans-georg-maassen-verpasst-einzug-in-bundestag-30776400.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/politik/deutschland/bundestagswahl-2021--hans-georg-maassen-verpasst-einzug-in-bundestag-30776400.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/im-grossen-und-ganzen-nichts-schiefgelaufen-fehler-gehoeren-dazu-frau-merkel-und-das-eingestehen-auch/26879778.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/im-grossen-und-ganzen-nichts-schiefgelaufen-fehler-gehoeren-dazu-frau-merkel-und-das-eingestehen-auch/26879778.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/SPD-Kandidat-und-Cum-Ex-Skandal/!5798402/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/SPD-Kandidat-und-Cum-Ex-Skandal/!5798402/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Sondierungen-fuer-Ampel-Koalition/!5801654/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Sondierungen-fuer-Ampel-Koalition/!5801654/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Freie_Demokratische_Partei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=cqOUIPN52B8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=cqOUIPN52B8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Divide_et_impera
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/weitere-watschen-fuer-jens-spahn-schummelei-verdacht-bei-intensivbetten-wie-es-so-weit-kommen-konnte/27278450.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/weitere-watschen-fuer-jens-spahn-schummelei-verdacht-bei-intensivbetten-wie-es-so-weit-kommen-konnte/27278450.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1629-corona-folgen-der-impfung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1585-volksentscheid-chancen-und-risiken"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1585-volksentscheid-chancen-und-risiken
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-demokratie-wagen-eine-vision-und-was-aus-ihr-geworden.976.de.html?dram:article_id=461102"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunkkultur.de/mehr-demokratie-wagen-eine-vision-und-was-aus-ihr-geworden.976.de.html?dram:article_id=461102
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/matthew/4-4.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/matthew/4-4.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1410-brauchen-wir-noch-religion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1410-brauchen-wir-noch-religion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 08 Oct 2021 14:45:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Wer sind die "Stützen" unseres Systems?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wer-sind-die-stuetzen-unseres-systems</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fanatiker - Mitläufer - Denunzianten und andere unangenehme "Systemler"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/s/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/gears-gb49946a7f_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer sind die Stützen
unseres gegenwärtigen Systems, die dafür sorgen, dass es stabil bleibt und sich
gegen jede Änderung sträubt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ?
Denn jedes Gesellschaftssystem braucht diese „Stabilisatoren“, die vor allem diejenigen
schützen, die wirklich die Macht haben (aber unentdeckt bleiben wollen).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Fanatiker: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Fanatismus ist eine der unangenehmen
Ismen, die uns das Leben schwer machen. Ein Fanatiker ist jemand, der ohne
Rücksicht auf sich und andere ein bestimmtes Ziel verfolgt, das er für so
wichtig hält, dass er dabei nicht rechts und links schaut. Er nimmt alle
negativen Folgen seines Handelns in Kauf, nur um das Ziel zu erreichen. Wird
bei der Verfolgung des Zieles ein Schaden angerichtet, wird dieser durch das
anvisierte Ziel „geheil(ig)t“. Wir finden diese Art des Fanatikers z. B. unter
denen, die im Augenblick die Agenda verfolgen, dass um jeden Preis die
Erderwärmung gestoppt werden soll. Der Klimawandel-Fanatiker hat überhaupt kein
Interesse an der sachlichen Auseinandersetzung mit Andersdenkenden, sondern
nimmt für sich in Anspruch, dass er weiß, was richtig ist. Alle Argumente, die
gegen die These vom menschengemachten Klimawandels sprechen, werden abgetan,
und zwar nicht durch einen wissenschaftlichen Diskurs, sondern durch die
Verächtlichmachung derer, die andere Argumente haben. So genannte „Aktivisten“ blockieren
Straßen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
legen dadurch den Verkehr lahm, was zu Verspätungen von Erwerbstätigen im
Berufsverkehr bedingen kann, sie besetzen ganze Wälder, um eine Abholzung
verhindern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder sie ketten sich an neuralgischen Punkten auf dem Schienennetz an
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
um dadurch Aufmerksamkeit zu erzeugen. Es sind vor allem junge Menschen, die
sich zu solchen Taten hinreißen lassen. Aber auch „seriöse“ Wissenschaftler
sind vor dem Fanatismus nicht gefeit und verfechten ihre These von einem
„Klillervirus“ und der Notwendigkeit drastischer Maßnahmen, auch wenn diese zu
Kollateralschäden führen, die aber als akzeptabel gelten, um das Ziel den
Covid19-Virus zu vernichten, untergeordnet werden. Ein Fanatiker ist nicht
demokratiewillig, weil er weder einen Konsens will noch die in einer Demokratie
notwendige Diskussion über ein strittiges Thema akzeptiert, geschweige denn
nachgeben will, weil er seinen Standpunkt als den für allein richtigen hält.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mitläufer: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer keine Schwierigkeiten will, tut
gut daran, keinerlei Widerstand zu leisten, sondern sich immer der herrschenden
Meinung anzupassen. Der Mitläufer ist, wie das Wort schon sagt, immer in der
Geschwindigkeit angepasst und in der Richtung mit dabei, die gerade die Mehrheit
an den Tag legt. Er verhält sich wie ein Herdentier in der Wildnis, das immer
den anderen Tieren folgt. Er vermeidet jede intellektuelle Anstrengung, sich
selbst Gedanken zu machen, sondern übernimmt die vorgefertigten Meinungen
derer, die die Richtung vorgeben. Wenn die Herde plötzlich eine andere Richtung
einschlägt, folgt er ihr ohne nachzudenken, Hauptsache, er bleibt im Schritt
dabei. Er sitzt gerne auf dem Podium einer Bundespressekonferenz und erzählt
gerne das gängige Narrativ von der Notwendigkeit der Corona-Maßnahmen, ohne
diese selbst zu hinterfragen; Letzteres könnte seinen Job kosten, also passt er
sich der Regierungsmeinung an. Als Abgeordneter stimmt er so ab, wie dies die
Fraktionsführung und die Mehrheit in der Fraktion vorgeben. Der Mitläufer macht
die „Zwei-G-Regel“ als Gastwirt mit, weil dies ihm am wenigstens Probleme
macht, da er sich mit den „Nichtgeimpften“ auseinandersetzen muss. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Feigling:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Feigling, ein schönes deutsches
Wort, hat keinen Mumm, gegen den Strom zu schwimmen. Er ähnelt sehr dem
Mitläufer, in dem er sich immer der Mehrheitsmeinung anpasst. Hinzu kommt, dass
er jedes Risiko vermeidet. In den Redaktionen der Zeitungen schreibt er seine
Artikel so, wie die Redaktionsleitung das wünscht und verzichtet auf jede Kritik,
die ihm nach seiner Meinung nur Ärger einbringen könnte. In der „Neuen
Westfälischen“ etwas Kritisches über die SPD
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zu schreiben, wäre für seine Karriere tödlich und könnte ihm sogar seine
Arbeitsstelle kosten. Außerdem hat er, wird er entschuldigend einwenden, ja
auch finanzielle Verpflichtungen und eine Familie zu ernähren. Um
Entschuldigungen ist der Feigling nie verlegen. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Duckmäuser:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der sich immer vor der Obrigkeit
beugt und wegduckt, so dass er vielleicht sogar nicht wahrgenommen wird, und wenn
er dann doch auffällt, die notwendige Ehrerbietung vor den Vorgesetzen zeigt,
ist ein Duckmäuser
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In den Kirchen sind diese Typen deshalb gefährlich, weil sie um dieses
Duckmäusertum noch ein Heiligenmäntelchen hängen, das dazu dient, es mit einem
frommen und scheinheiligen Getue zu verbrämen. Da es in den Kirchen strenge
Hierarchien gibt, bewährt sich diese Grundeinstellung besonders. Die
Wiederholung der immer selben Rituale und „heiligen Handlungen“, auch
Sakramente genannt, suggerieren dabei die Anpassung an das „System Kirche“, das
zu einem ruhigen Leben führt, denn diese sind die wichtigen Elemente des
Narrativs von der „Heiligen Kirche“, die angeblich die Gläubigen zu Gott führen.
Wer sich vor dem Bischof und letztendlich vor dem Papst duckt, hat gute
Aufstiegschancen. Die Gutmenschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sind die Duckmäuser per excellence, da sie sich dem jeweiligen Narrativ der
Zeitgeschichte beugen und etwa das Märchen von den armen verfolgten
Flüchtlingen gerne erzählen, um sich selbst und anderen die scheinbare
Rechtfertigung ihrer Hilfen zu geben. Duckmäuser beugen sich also in
Hierarchien vor den Vorgesetzten, vor denen sie buckeln oder sie beugen sich
vor dem Druck der Meinungen, die im Augenblick vorherrschen und werden damit zu
willigen Vollstreckern des so genannten Zeitgeistes. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Denunziant:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er ist jemand, der andere bei der
Obrigkeit verrät, um dadurch Vorteile einzuheimsen oder einfach von diesem
System weiter unterstützt zu werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er ist eine Mischung aus Duckmäuser und Mitläufer (und in der extremen Form
auch des Fanatikers), weil er systemtreu die Abweichler des Systems meldet. Wie
in dem Film „Matrix“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ähnelt er dem Agenten Smith dieses virtuellen Systems, der dafür sorgt, dass
das System nicht enttarnt wird, sondern in seiner Scheinexistenz erhalten
bleibt, in dem er „Rebellen“ enttarnt und „ausschaltet“. Der Denunziant hat
kein eigenes Gewissen, dem er sich verantwortlich fühlt, sondern ist nur ein
williges Rädchen, das das System am Leben erhält.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Blender:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Andere zu beeindrucken mit den eigenen
Fähigkeiten, sofern welche überhaupt vorhanden sind, ist die Absicht des
Blenders. Wenn er über keine eigenen Fähigkeiten verfügen sollte, versucht er
auf andere Weise die Aufmerksamkeit auf sich zu ziehen. Er schneidet gerne auf
und zeigt sich gerne anderen nur von der Schokoladenseite; notfalls wird dabei
auch  etwas „überstrichen“ was man nicht
so gerne zeigen will oder etwas weggelassen, was dem Image schaden könnte.
Eigene Biographien werden geschönt und mit Daten frisiert, die vielleicht gar
nicht existieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Doktortitel durch Plagiate erworben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder andere Machwerke der Öffentlichkeit präsentiert, die gar nicht der eigenen
Feder entstammen. Wer dennoch dies tut, glaubt, die eigene Biographie und das
Für und Wider eigener Entscheidungen der Öffentlichkeit in Buchform zeigen zu
müssen. Der Strahlemann sieht sich gern selbst auf Plakaten, wie etwa bei der
Bundestagswahl sie zu sehen waren, und glaubt hiermit anderen imponieren zu
können. Die Egozentrik dieses Verhaltens ist ihm nicht bewusst, sondern er
glaubt und transportiert dies auch so in die Öffentlichkeit hinein, dass dieses
für die Allgemeinheit wichtig sei.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Maulheld:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Derjenige, der immer das große Wort
führt und glaubt, andere durch seine Reden Bewunderung abringen zu können, ist
ein Maulheld, weil er zwar vorgibt, mutig zu sein, aber sofort einen Rückzieher
macht, wenn es ernst werden sollte. Er ist eine Mischung aus einem Blender und
Feigling, weil er zwar einmal glaubt, andere beeindrucken zu können, aber
sofort „zurückrudert“, wenn er sich mit seiner Meinung zu weit vorgewagt hat.
Da er negative Kritik fürchtet, bleibt er gerne anonym, so dass er in modernen
Zeiten auch in den sozialen Netzwerken unter einem Pseudonym
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zu finden ist, so dass seine Worttriaden ihm nicht unbedingt zugeordnet werden
können. Der Maulheld steht also nicht zu dem was er sagt, sondern er versucht
entweder sich in der Anonymität zu verstecken oder das Gesagte (oder
Geschriebene) wieder zu relativieren (es war nicht so gemeint, es wurde
missverstanden…) und damit abzuschwächen. Wer etwa sich gegen die Einseitigkeit
der Auslegung des so genannten Rassismus wendet und dabei anmerkt, dass nicht
die Richtung in der Weise vorausgegeben ist, dass nur die Weißen die Farbigen
diskriminieren, sondern dies auch umgekehrt laufen kann, wird sich selbst als
Maulheld enttarnen, wenn er bei der zu erwartenden Kritik sofort wieder alles
zurücknimmt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der „Systemler“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt sicher sehr viel
Zwischenformen von „Systemlern“, die als Stabilisatoren unseres
Gesellschaftssystems wirken, und in den beschriebenen „Reinformen“ nicht so
ohne weiteres zu identifizieren sein. Ein „Systemler“ kann sowohl fanatisch
sein, aber anderseits gleichzeitig feige, wenn er für seinen Fanatismus einmal
gerade stehen soll. Der Mitläufer kann auch gleichzeitig bereit sein, alles
mitzumachen und dabei auch andere an das System ausliefern, um dabei noch
besser reibungslos zu funktionieren. Wer als Stabilisator unseres
Gesellschaftssystems wirkt – das haben die beschriebenen Typen vielleicht
gemeinsam – ist, ohne dass es ihm wirklich bewusst wird, nur ein „Rädchen im
Getriebe“, das dafür sorgt, dass es gut funktioniert. Er ist ohne eine eigene
Persönlichkeit, die sich seiner selbst wirklich bewusst ist und sich selbst
reflektiert. Er wirkt wie ein Schauspieler, der seine Rolle gut spielt und
glaubt, hierfür belohnt zu werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie gehen wir mit diesen
Menschen um, die sich als Stützen unseres Systems erweisen? Sie müssen enttarnt
werden, damit sie sich nicht weiter hinter ihren Masken der „Wohlanständigkeit“
und „Gemeinnützigkeit“ verstecken können. Wir brauchen mehr Menschen, die den
Mut aufbringen, hierzu einen Beitrag zu leisten und die auch bereit sind, ein
persönliches Risiko einzugehen. Diesen Mut kann man nur dann an den Tag legen,
wenn man sich ein Stück weit außerhalb dieses Systems sieht und eine kritische
Distanz einhält. Mir hilft der Glaube, dass ich nicht nur Teil dieser
(sichtbaren) Welt bin, sondern in ein größeres, für uns nicht immer
wahrnehmbaren Systems eingebettet bin, dessen transzendentes Zentrum im
Jenseits liegt. Diese jenseitige und die uns bekannte diesseitige Welt kann nur
von dem gesteuert und gehalten sein, der die Ursache von allem ist, was
existiert: Gott.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die der Einfachheit halber in maskuliner Form geschilderten
Persönlichkeitstypen treffen sowohl für Männer als auch Frauen (und meinetwegen
auch „Diverse“) zu. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/aktivisten-fordern-verkehrswende-und-sorgen-fuer-sperrungen-in-bremen-doc7fisp4i8kwkuogqe1ib"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weser-kurier.de/bremen/aktivisten-fordern-verkehrswende-und-sorgen-fuer-sperrungen-in-bremen-doc7fisp4i8kwkuogqe1ib
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-04/hambi-bleibt-aktivistencamp-hambacher-forst-raeumung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/gesellschaft/zeitgeschehen/2021-04/hambi-bleibt-aktivistencamp-hambacher-forst-raeumung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/politik/aktivisten-ketten-sich-schienen-11394033.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/politik/aktivisten-ketten-sich-schienen-11394033.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die „Neue Westfälische Zeitung“ ist zu 100 % eine Tochter der SPD-Holding der
Druck- und Verlagsgesellschaft;  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Westf%C3%A4lische"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Westf%C3%A4lische
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1640-das-gift-der-denunziation"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1640-das-gift-der-denunziation
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_(Film)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Matrix_(Film)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Annalena Baerbock ist in dieser Weise besonders aufgefallen, als sie ihren
Lebenslauf „geschönt“ hat; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/falsche-angaben-zu-mitgliedschaften-journalist-enthuellt-falsche-angaben-in-annalena-baerbocks-lebenslauf_id_13366073.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/falsche-angaben-zu-mitgliedschaften-journalist-enthuellt-falsche-angaben-in-annalena-baerbocks-lebenslauf_id_13366073.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Eine Reihe Politiker sind mit solchen Tricks enttarnt worden: Theodor zu
Guttenberg, Ursula von der Leyen, Annette Schavan, Florian Graf, Franziska
Giffey; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.rtl.de/cms/wie-franziska-giffey-diese-politiker-haben-bei-ihrer-doktorarbeit-geschummelt-4758135.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rtl.de/cms/wie-franziska-giffey-diese-politiker-haben-bei-ihrer-doktorarbeit-geschummelt-4758135.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudonymit%C3%A4t_im_Internet"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pseudonymit%C3%A4t_im_Internet
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 06 Oct 2021 14:22:41 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bewertung der Bundestagswahl 2021</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kein extremes Linksbündnis möglich - Grüne überschätzt - Minderheitsregierung (Union, FDP) mit Duldung der AfD möglich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/federal-election-2652049_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bundestagswahlen sind
gelaufen und das Schaulaufen der Parteien, die jetzt eine Regierung bilden
wollen, hat begonnen. Wie ist die Situation angesichts der möglichen
Koalitionen zu bewerten und was wäre für Deutschland die beste Lösung?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die gute Nachrichten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ära Merkel ist vorbei –
zumindest ab dem Tag, an dem ein neuer Bundeskanzler gewählt wurde. Bis dahin
bleibt sie noch geschäftsführend im Amt. Eine Koalition aus SPD, Linke und
Grüne ist rein rechnerisch nicht mehr möglich, denn diese drei Parteien kämen
auf 363 Sitze – 368 Sitze wären die absolute Mehrheit bei 735 Gesamtsitzen im
Parlament  -,  so dass die von Olaf Scholz nicht
ausgeschlossene Regierungsbildung in der „Extrem-Links-Version“ nicht zustande
kommen kann. Die Linke kam zwar nur auf 4,9 % der Zweitstimmen, darf aber der Grundmandatsklausel
trotzdem mit 39 Abgeordneten in den Bundestag einziehen, weil drei Kandidaten
mit der Erststimme in den Bundestag gewählt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die AfD konnte sich trotz einiger Stimmenverluste mit einem zweitstelligen
Ergebnis behaupten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne überschätzt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie zu vermuten war, wurden die
Grünen in den Umfragen überschätzt. Das erreichte Endergebnis der Wahl mit 14,8
% hat die prognostizierten Umfragewerte (im Mai noch bei 25 %, im September bei
15,9 %) nicht bestätigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Grünen sind zwar drittstärkste Kraft im Bundestag, schafften aber nicht
einen Stimmenanteil wie erhofft, um in der Frage der Kanzlerkandidatur mitreden
zu können. Sie punkteten vor allem bei der jungen Wählerschaft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schwierige Koalitionsoptionen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gegenwärtig sieht es nach einer „Jamaika-Koalition“
(Union: 196 Sitze, FDP: 92 Sitze und Grüne: 118 Sitze) mit insgesamt 406 Sitzen
oder einer „Ampel-Koalition“ (SPD: 206 Sitze, FDP: 92 Sitze und Grüne: 118
Sitze) mit insgesamt 416 Sitzen aus. Was aber bisher nicht ins Kalkül gezogen
wurde, wäre eine Koalition unter Beteiligung der AfD (83 Sitze), FDP (92 Sitze)
und Union (196 Sitze), die zusammen somit die absolute Mehrheit hätte (371
Sitze) und Armin Laschet zum Bundeskanzler wählen könnte. Auch denkbar wäre
eine Fortsetzung der Großen Koalition (SPD und Union) mit 402 Sitzen. Die
Situation ähnelt etwas der im Jahr 2017, als die FDP die Möglichkeit einer „Jamaika-Koalition“
wegen der mangelnden Übereinstimmung mit den Grünen platzen ließ. Ob dies
dieses Jahr anders laufen wird, bleibt abzuwarten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Größer aber nicht bunter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Anzahl der im Bundestag
vertretenen Parteien wird von 709 auf 735 Sitze ansteigen. Damit wird der
Bundestag aber nicht vielfältiger, denn die „kleinen Parteien“ schafften nicht
die Fünfprozenthürde. Die Bemühungen der bisher in dem Bundestag vertretenen
Parteien haben leider nicht zu einer grundlegenden Reform geführt. Die erst für
2024 anvisierte Reduktion der Wahlkreise von 299 auf 280 ist noch nicht
spruchreif, weil über die von der Großen Koalition beschlossenen Reform wegen
einer Normenkontrollklage, die noch beim Bundesverfassungsgericht liegt, noch
nicht entschieden ist. Eine Reform der Fünfprozenthürde könnte einer Vielzahl
kleinerer Parteien die Zugangsmöglichkeit zum Parlament erhöhen, was aber von
den im Parlament vertretenen Parteien offensichtlich nicht gewünscht wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Themenreduktion:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die wirklich wichtigen Themen wie
Migration, Finanzierung der Renten oder Corona-Krise wurden ausgespart und die
Grünen haben es geschafft, den so genannten Klimawandel zum Hauptthema zu
machen, obwohl dies bei Lichte besehen ein völlig überschätztes Thema ist. Dies
liegt zum einen daran, dass der Anteil Deutschlands an der „Rettung des
Weltklimas“ verschwindend gering ist, denn der Anteil der Kohlendioxidimmission
liegt gerade einmal bei 1,93 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass die Bemühungen um Reduktion des Kohlendioxidausstoßes weltweit keine
Wirkung zeigen werden. Zum anderen liegt dies an der relativen
Bedeutungslosigkeit dieses Themas in der Lebenswirklichkeit vieler Menschen in
Deutschland, die ganz andere Sorgen haben: Existenzkrise durch Lockdown, diktatorische
Entwicklung durch Corona-Maßnahmen, Kriminalität durch Massenmigration, hohe
Lebenshaltungskosten durch ansteigende Mieten in den Ballungszentren oder Sorge
um die Renten. Diese Themenreduktion führt dazu, dass die etablierten Parteien
weitgehend „über die Köpfe der Menschen hinweg“ in einer Art „Parallelwelt“
lebend eine Politik betreiben, mit der die Bürger sich nicht mehr ernst
genommen fühlen. Die Krise der Politik besteht also darin, dass die gewählten
Volksvertreter ihre eigentliche Aufgabe, nämlich das Volk zu vertreten, nicht
mehr erfüllen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es bleibt abzuwarten,
welche Regierung tatsächlich zustande kommen wird. Die Option einer
Minderheitsregierung (Union und FDP) wäre auch denkbar, wobei bei der Wahl des
Bundeskanzlers die AfD mit ihren Stimmen zum Wahlsieg von Armin Laschet verhelfen
könnte, ohne Koalitionspartner zu sein. Dies wäre unter den gegebenen Umständen
das kleinste mögliche Übel gegenüber einer Regierungsbeteiligung der Grünen. Das
Verhindern eines neuen Gesundheitsministers Karl Lauterbach bei einer von der
SPD geführten Regierung erscheint auch erstrebenswert zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/bundestagswahl-2021-wieso-die-linke-mit-weniger-als-5-prozent-im-bundestag-landet_aid-63125195"&gt;&#xD;
          
                          
          https://rp-online.de/politik/deutschland/bundestagswahl/bundestagswahl-2021-wieso-die-linke-mit-weniger-als-5-prozent-im-bundestag-landet_aid-63125195
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestagswahl-2021.de/ergebnis/#umfragen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestagswahl-2021.de/ergebnis/#umfragen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2021"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bundestagswahl_2021
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02-emittenten-weltweit/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/179260/umfrage/die-zehn-groessten-c02-emittenten-weltweit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/federal-election-2652049_1280.png" length="155965" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 27 Sep 2021 09:00:17 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/bewertung-der-bundestagswahl-2021</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/federal-election-2652049_1280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wählen gehen? Nein danke!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/waehlen-gehen-nein-danke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124437.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker,
Medienvertreter und andere „Stützen“ unseres so genannten demokratischen
Systems werden nicht müde zu behaupten, dass es eine staatsbürgerliche Pflicht
sei, an der Bundestagswahl teilzunehmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das geht schon so lange ich die politische Szenerie beobachte, dass immer
wieder diese Appelle zu lesen und zu hören sind. Mich lassen diese Aufrufe kalt
und ich werde hier das Bekenntnis abgeben, warum ich schon seit über 40 Jahren
nicht mehr wählen gehe. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ich wähle keine Parasiten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ich halte Politiker, egal welcher Partei, für
Schmarotzer, die auf unsere Kosten leben. Ich habe eine abgrundtiefe Abneigung
gegen diese Art des auf andere Leute Kosten Lebens. Es gibt leider die Form des
sich in unserem politischen System etablierten Berufspolitikerdaseins, das
lediglich darin besteht, sich in ein Parlament zu setzen und dort mehr oder
weniger aktiv das übertragene Mandat auszuüben. Alle, die sich in den
politischen Parteien tummeln, haben das Bestreben, einen solchen Platz in einem
Parlament zu ergattern. Denn ein solcher Platz, insbesondere in dem Bundestag,
ist ein gut dotierter Job
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ohne großes Risiko mit dem Status eines gewählten politischen Beamten, das ein
Einkommen sichert, das unabhängig von tatsächlicher Leistung zu erhalten ist. Ein
Abgeordneter erhält rund 10.000 EUR im Monat als „Abgeordnetenentschädigung“
(für welchen Schaden eigentlich?), die versteuert werden muss, hinzu kommt noch
mal eine Aufwandspauschale von ca. 4.500 EUR und 12.000 für Büro und
Geschäftsräume. Wenn das keine fürstliche Vergütung ist!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahlvorbereitungen – unter
Ausschluss der Öffentlichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer ins Parlament kommt, bestimmen die Parteien selbst in von der
Öffentlichkeit nicht zugänglichen Wahlverfahren für die Bestimmung der Listen,
die den Wahlämtern eingereicht werden. Bei dem Gerangel um die vorderen Plätze auf
den Wählerlisten, die den Wahlämtern vorgelegt werden, versuchen die
Protagonisten entweder sich selbst oder vorher „ausgeguckte“ Kandidaten auf die
aussichtsreichen ersten Plätze zu bringen. Wer es selbst schaffen will, muss
einmal sympathisch wirken, redegewandt sein und bei seiner Vorstellungsrede die
Erwartungen der Parteimitglieder versuchen anzusprechen. Andere Qualifikationen
braucht es nicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er muss es nur schaffen, „seine Leute“ hinter sich zu bringen, um gewählt zu
werden. Entscheidend ist die „Hintergrundarbeit“, um sich bei den
Parteimitgliedern beliebt zu machen. Wer auf diese Weise schafft, einen
aussichtsreichen Listenplatz zu ergattern, kann – bei erwarteten
Stimmenanteilen bei einer Wahl – in ein Parlament hineingeraten, ohne
irgendeine Qualifikation zu haben. Es entscheidet nicht die Qualität eines
Menschen, sondern seine Beliebtheit und die Fähigkeit, diese für sich durch
„entscheidende Beziehungen“ innerhalb der Partei zu nutzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Wähler hat keinen Einfluss:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es wird immer wieder behauptet,
dass wer nicht wählen geht, dann sich nicht beschweren dürfe über die Politik,
die dann betrieben wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nur wer wählen ginge, dürfe sicher sein, dass seine Stimme Gewicht hat und er
somit das Recht habe, mitzubestimmen, wer ins Parlament kommt. Abgesehen von
der relativen Unwahrscheinlichkeit, dass eine Stimme überhaupt rein rechnerisch
gesehen irgend einen Einfluss hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist die Wahl eine reine Farce. Der Wähler an der Wahlurne verkommt in diesem
Verfahren zu reinem „Stimmvieh“. Wer ein Land regieren wird, entscheidet nicht
der Wähler, sondern die Parteistrategen, die die Marschroute festlegen, mit wem
sie später koalieren werden. Die Mehrheitsverhältnisse bestimmt sich zwar gemäß
dem Verhältniswahlrecht nach den Stimmenanteilen, aber da keine Partei im
Bundestag die Aussicht hat, die absolute Mehrheit zu erreichen, läuft alles auf
Koalitionen hinaus. Das kann die vermutete Absicht eines Wählers völlig ins
Gegenteil verkehren, denn gegenwärtig sieht es so aus, also ob jeder mit jedem
– mit Ausnahme der AfD – koalieren wolle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;
maßgeblich dabei ist nur, ob dadurch eine absolute Mehrheit zur Wahl des
Bundeskanzlers erreicht wird. Die in den Mainstreammedien proklamierten
Interpretationen des so genannten „Wählerwillens“, die dann zu hören sein
werden, sind je nach politischer Couleur so wie es die jeweiligen
Parteienvertreter es selbst sehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Wahl als Jobbeschaffer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wahl kreiert jede Menge von
Arbeitsplätzen, die zum Teil so überflüssig sind, wie der berühmte Kropf, den
man wegen Jodmangel bekommt. Angefangen von den Wahlforschungsinstituten, die
die Wähler vor der Wahl nach ihrer Parteienpräferenz befragen und auch noch am
Wahlabend Prognosen über den Wahlausgang abgeben, über die Medien, die über die
Wahl berichten, bis hin zu den Produzenten von „Wahlgeschenken“ (Kulis,
Luftballons und andere überflüssige Utensilien) und Wahlplakaten, Flyern oder
Wahlwerbespots. Die Überflüssigkeit ergibt sich bereits aus der Tatsache, dass
die Wahlergebnisse ohnehin nach ein paar Tagen nach dem Auszählen aller
Stimmzettel feststehen – was bringt es schon, wenn man es schon am Wahlabend
vorhersagt – und dass alle Plakate und sonstige Werbemittel nach der Wahl doch
irgendwann auf dem Müll landen. Brauchen wir also diese um die Wahlen herum
angesiedelten Wirtschaftsbetriebe, Werbeagenturen oder Wahlforscher? Nein,
objektiv gesehen bringen sie keinen Nutzen. Es ist der Tummelplatz von
Wichtigtuern, die sich in dem politisch-wirtschaftlichen System komfortabel
eingerichtet haben, ohne dabei wirklich etwas zu produzieren oder eine
Dienstleistung erbringen, die den Menschen realen Nutzen bringen. Der
Dönerverkäufer um die Ecke ist mir da auf jeden Fall lieber
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Wahl als Scheinlegitimation:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wahl erscheint eine scheinbare
Legitimation zu sein, mit der die gewählten Politiker sich anmaßen, das
Schicksal von anderen Menschen für weitere vier Jahre bestimmen zu können. Der
Wählerwille und die abgegebene Stimme werden vorgeschoben, um dann doch das zu
tun, was mehr zur eigenen Vorteilsmitnahme verhilft, als dass es den Bürgern
nützt. Es ist eine Scheindemokratie, die hier aufrecht erhalten wird, mit der,
wie es sich leider in der Corona-Krise gezeigt hat,  der schöne Schein  – uns vor angeblicher Überforderung des
Gesundheitssystems bewahren – aufrecht erhalten wurde, aber in Wirklichkeit
eine Gesundheitsdiktatur errichtet wurde. Waren die Menschen, die die jetzt
gewählten Parteien ihre Stimme gegeben haben, wirklich dafür, dass sie seit
über einem Jahr wir mit drakonischen Maßnahmen traktiert werden? Wollten sie
wirklich, dass gendergerechte Sprache eingeführt wird oder die Massenmigration
unvermindert anhält? Keine einzige Wählerstimme, die abgegeben wurde, kann dies
verhindern. Die Wahlen dienen allein nur dem Zweck, den schönen Schein zu
wahren, dass hier der so genannte Wählerwille umgesetzt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Würfeln statt wählen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Was wäre der Unterschied zwischen
dem Zufallsprinzip und der Wahl? Bei dem Beherzigen eines Zufallsprinzips hätte
potentiell jeder die gleiche Chance, ins Parlament zu kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei der Wahl werden eben nicht die Besten ausgewählt – Qualifikation ist egal,
Hauptsache beliebt - sondern nur diejenigen, die es geschafft haben, andere von
sich zu überzeugen. Aber andere zu überzeugen kann sehr leicht geschehen, denn
man muss nur die Erwartungen der Parteigenossen erfüllen. Wäre es dann nicht
einfacher, jeden, der das passive Wahlrecht hat, in eine große Wahltrommel zu geben
und wie bei der Wahl der Lottozahlen die glücklichen Gewinner zu ziehen? Das
könnte in unserem „digitalen Zeitalter“ doch einfach durch einen Computer
geschehen, der mit den Daten der Einwohnermeldeämter gefüttert würde. Damit
bekämen wir bestimmt ein repräsentativeres Parlament als jetzt: Der
Straßenarbeiter hätte genauso eine Chance wie der Professor an der Uni oder ein
Jurist, die einfache Hausfrau hätte genauso eine Möglichkeit ins Parlament zu
kommen wie der Landwirt. Vielleicht könnte man ja auch, um vorher die Anzahl
der Wählbaren zu reduzieren, vorher die passiv Wahlberechtigen befragen, ob sie
sich wählen lassen wollten – einfach per Mausklick auf dem Server der
Einwohnermeldeämter.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wählen gehen – nein danke!
Ich bin von der Art und Weise, wie das in unserem politischen System abläuft,
so gefrustet, dass ich lieber auf mein Wahlrecht verzichte. Dass ist die
einzige Rache die ich an den abgehobenen Politikern nehmen kann, denn ich
verwehre ihnen die Refinanzierung über unsere Steuern: Es erhält jede Partei
0,83 EUR für jede gültige Stimme
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
diesen Betrag erhalten sie eben dann für meine nicht abgegebene Stimme nicht.
Man stelle sich vor, dass dies alle täten! Aber das ist nun kein Aufruf zur
Wahlverweigerung, sondern die Wahl ist eine höchstpersönliche Entscheidung –
und diese sollte jedem selbst überlassen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestagswahl-bw.de/warum-waehlen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestagswahl-bw.de/warum-waehlen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://praxistipps.focus.de/gehalt-von-bundestagsabgeordneten-das-verdienen-die-politiker_96316"&gt;&#xD;
          
                          
          https://praxistipps.focus.de/gehalt-von-bundestagsabgeordneten-das-verdienen-die-politiker_96316
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1413-dienen-wahlen-noch-der-domokratie"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1413-dienen-wahlen-noch-der-domokratie
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/bundestagswahl-norbert-lammert-wahlaufruf?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2017-09/bundestagswahl-norbert-lammert-wahlaufruf?utm_referrer=https%3A%2F%2Fwww.google.com%2F
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2021/01_21_wahlberechtigte-geschaetzt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundeswahlleiter.de/info/presse/mitteilungen/bundestagswahl-2021/01_21_wahlberechtigte-geschaetzt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
bei 60.4 Mio. Wahlberechtigten steht die Chance, die Wahl zu beeinflussen
1:60.4 Mio. Die Chance für einen Sechser im Lotto beträgt 1:139 Mio. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://lotto.web.de/ratgeber/lotto-6-aus-49/gewinnwahrscheinlichkeit/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://lotto.web.de/ratgeber/lotto-6-aus-49/gewinnwahrscheinlichkeit/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
!
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestagswahl-2021.de/koalitionen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestagswahl-2021.de/koalitionen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XvnikGI8Ppo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=XvnikGI8Ppo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
In „Merkel“ dreht durch“ ist der Dönerverkäufer Kurt der Antagonist von Merkel
und sicher wichtiger als mancher Politiker. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Idee habe ich aus Fasbenders Woche: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xiZpjpR_GUk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=xiZpjpR_GUk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/politik-im-check-meine-frage-focus-de-waehlerfrage-zur-bundestagswahl-wie-viel-geld-kassieren-parteien-mit-meiner-stimme_id_13341294.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/bundestagswahl/politik-im-check-meine-frage-focus-de-waehlerfrage-zur-bundestagswahl-wie-viel-geld-kassieren-parteien-mit-meiner-stimme_id_13341294.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124437.jpeg" length="263114" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Sep 2021 01:01:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/waehlen-gehen-nein-danke</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124437.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sollte ein Kampf um jeden Preis geführt werden?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sollte-ein-kampf-um-jeden-preis-gefuehrt-werden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kampf David gegen Goliath - der Sieg der Schwachen in den Märchen - grausame Wirklichkeit - individueller und kollektiver Kampf - Kampf gegen Systeme - göttliche Gerechtigkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/angel-4361856_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sollten wir immer kämpfen,
um zu unserem Recht zu kommen, um gegen allgemeines Unrecht anzugehen oder um
gesellschaftliche Missstände zu beseitigen? Die gegenwärtige gesellschaftliche
Situation angesichts der Corona-Krise wirft diese Frage auf. Es scheint eine
schweigende Mehrheit nur murrend und unter Protest sich der „Corona-Diktatur“
zu beugen und ein kleiner Teil kämpft dagegen an. Andere sind weiterhin
kritiklose Mitläufer, die den Weg des geringsten Widerstandes gehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    David gegen Goliath: Die Bibel kennt auch einen
ungleichen Kampf, nämlich den Kampf von David gegen Goliath (1. Samuel 17, 1-58
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
der aus Sicht des kleineren und schmächtigeren David eigentlich aussichtslos
war. Aber mit einer Schleuder konnte er den viel größeren Philister zur Strecke
bringen, in dem er den Stein gegen seine Stirn schleuderte und ihm anschließend
mit dessen Schwert den Kopf abschlug (1. Samuel 17, 49-51). Diese Geschichte
könnte als Metapher gelten für die vielen ungleichen Kämpfe zwischen viel
Stärkeren gegen Schwächere, wobei in diesem Fall dem kleinen David, der noch
ein Knabe war, Mut und Schläue weiterhalfen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Die Schwachen in den Märchen: Kinder lieben Märchen deshalb, weil
auch in diesen oft vom Kampf der Schwachen gegen die Stärkeren berichtet wird
und die vermeintlich Schwächeren gegen Bösewichte siegen. Hänsel und Gretel
besiegten als Kinder die böse Hexe und ließen sie im Ofen verbrennen. Das
tapfere Schneiderlein ist schlauer als der Riese und die Bremer Stadtmusikanten
jagten die Räuber in die Flucht. In allen Fällen waren die vermeintlich
Schwächeren die Sieger im Kampf gegen diejenigen, die in den Märchen als
stärker, mächtiger oder gerissener erschienen. Die Schwächeren sind aber die
moralisch Stärkeren, denn sie haben die rechte Gesinnung und deshalb empfinden
wir deren Sieg als gerecht. Die Bösen werden bestraft, die Guten werden
belohnt, so lautet die einfache Logik der Märchen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Die grausame Wirklichkeit: In unserer Welt ist es aber leider
oft umgekehrt, denn die Stärkeren sind oft die Sieger und nehmen sich ihr
Recht, ohne nach einer moralischen Rechtfertigung zu fragen. Diejenigen, die in
unserer Welt weder über Macht noch über Geld verfügen, sind i.d.R. die
Schwächeren, die denjenigen, die reich oder/und mächtig sind, hoffnungslos im
Daseinskampf unterlegen sind. Die Gründe sind vielfältig:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Sozialer Darwinismus: Charles Darwins Theorie von der
Evolution aller Lebensformen basierte im Wesentlichen auf der Idee des
Daseinskampfes, wobei diejenigen überlegen sind, die im Kampf um die vorteilhaftesten
Lebensbedingungen (Sonnenlicht, Wasser, Luft, Nährstoffe) die besten
Voraussetzungen erfüllen und dadurch einmal im individuellen Kampf bessere
Überlebenschancen haben und zum anderen kollektiv es eher erreichen, Nachkommen
in die Welt zu setzen, die die Art erhalten. Dieses „Vorbild“ war die
Voraussetzung für die Übertragung dieser Gedanken auf die menschliche
Gesellschaft. Hitler war ein Verfechter des Sozialdarwinismus, in dem er
glaubte, dass die weiße Rasse allen anderen Rassen überlegen sei und jedes Individuum
nur dann eine Überlebensberechtigung habe, wenn es gesund und kräftig ist. Die
Ausrottung von anderen Rassen und Menschen, die krank oder behindert waren,
gehörte deshalb zu seinem Programm. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Oligarchien: Die Herrschaft der wenigen, die es
geschafft haben, die Ressourcen für sich zu okkupieren, war schon immer das
Ziel gesellschaftlicher Gruppen, Personen oder Familien, die glaubten, hierauf
ein Anrecht zu haben. Königshäuser, Fürstentümer und in der heutigen Zeit
Personen, wie z. B. Georg Soros oder Bill Gates, die es zu einem großen
Reichtum geschafft haben, beanspruchen für sich, nicht nur sich das größte
Stück aus dem Kuchen herausschneiden zu dürfen, sondern auch die Welt
beherrschen zu können. Dabei ist es unerheblich, wie sie zu diesem Geld gekommen
sind, denn z. B. Georg Soros gilt als Börsenspekulant, der sein Geld durch
geschickte Manöver an der Börse verdient hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er übt durch seine Geldspenden Macht über andere aus, etwa durch sein
Sponsoring der NGO (Nicht-Regierungs-Organisationen), die z. B. die Schlepperei
der Flüchtlinge nach Europa organisieren, meistens verdeckt über seine Stiftung
der Open Society Foundation, über die insgesamt 14 Mrd. Dollar in verschieden
Projekte geflossen sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sein Ziel einer totalitären Herrschaft glaubt er damit näher zu kommen, dass er
für die Vermischung von Völkern und Rassen sorgt, die dadurch leichter
regierbar werden. Das vorwiegende Motiv ist also, anderen den eigenen Willen
auszwingen zu können – ein Kennzeichen von Psychopathen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
i. w. S., die Lust darin verspüren, „Herr über Leben und Tod“ von anderen zu
sein. Wer glaubt, wie in einem Schachspiel selbst über „Bauernopfer“ entscheiden
zu können, erlebt dies als einen Gewinn für sich selbst. Nicht anders ergeht es
Bill Gates, der mit seinem Sponsoring meint, den Menschen in der gesamten Welt
seinen Willen aufzwingen zu können, in dem er z. B. verkündet, dass alle gegen
das Corona-Virus geimpft werden müssten. Es spricht vieles dafür, dass es sein
Bestreben ist, eine Art „Gesundheitsdiktatur“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zu errichten. Jene Personen, die eine solche „Weltherrschaft“ anstreben, werden
gerne auch als „Globalisten“ bezeichnet, weil sie den Erdglobus nicht mehr
eingeteilt in Nationalstaaten sehen, sondern als eine Welt, in der diejenigen
herrschen sollten, die mit ihrer „Neuen Weltordnung“ glauben, über Grenzen
hinweg die Menschen auf der Erde beherrschen zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Willfährige Politiker: Als Horst Seehofer verkündet hatte,
dass diejenigen, die gewählt sind, nichts zu entscheiden haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sondern nur diejenigen, die nicht gewählt sind, spielte er auf die wahren
Machtverhältnisse an, denn Politiker scheinen nicht autonom zu Gunsten des
Volkes zu entscheiden, von dessen Votum sie eigentlich abhängen, sondern von
den wahren Drahtziehern im Hintergrund. Es gibt inzwischen globale Netzwerke
von Interessengruppen, die den „Ton angeben“ wie etwa der Bilderberger Konferenz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die Trilaterale Kommission
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und ähnliche international agierende Verbände, bei denen es um die Etablierung
einer globalen Herrschaft geht. Hätte Angela Merkel so lange Kanzlerin in
Deutschland bleiben können, wenn sie gegen diese mächtigen Interessenverbände
gearbeitet hätte? Dies ist kaum anzunehmen. Wer in der Politik etwas werden
will, ist nur vordergründig auf den Wähler angewiesen, aber ohne ein Sponsoring
mächtiger und reicher Interessenverbände hätte er in unserem so genannten
„demokratischen System“ kaum eine Überlebenschance. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Willfährige Medien: Ähnlich verhält es sich bei den so
genannten „Mainstream-Medien“, die ebenfalls auf das Sponsoring durch
diejenigen leben, die über genügend Geld verfügen. Von den verkauften
Exemplaren kann ein Zeitungsverlag kaum noch existieren, denn sie sind auf die
Anzeigengeber reicher Firmen angewiesen (der Anteil der Einnahmen durch
Anzeigen liegt etwa bei 48%
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und auch auf die Geldzuschüsse des Staates
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
selbst. Welcher Journalist wird dann noch kritisch über einen Pharmariesen
einen Bericht schreiben, wenn dieser gleichzeitig durch Anzeigenwerbung ein
großer Geldgeber ist? Der Staat hat selbst dafür gesorgt, dass die Presse durch
staatliche Zuschüsse gesponsert wird. Welcher Journalist wird sich da noch
trauen, kritisch über die Regierung zu berichten? Medien, die dem links-grünen
Zeitgeist folgen, dominieren die Szene und machen die Meinung in dieser
Richtung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schaurige
Weltbühne: Insgesamt
erscheint mir die Welt wie eine Bühne zu sein, auf der gerade eine
Horrorgeschichte aufgeführt wird, in der die Akteure wie bestellte Schauspieler
agieren. Wie können die Bürger, die nicht-organisierten Personen, gegen die
mafiaähnlichen Strukturen ankämpfen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Individueller Widerstand: Jedes Individuum hat die
Möglichkeit, in seinem Umfeld, in dem es agiert, für seine Überzeugungen zu
kämpfen. Dieser individuelle Widerstand erscheint auf den ersten Blick wie der
beschriebene Kampf von David gegen Goliath zu wirken. Aber er ist möglich, wie
viel geschichtliche Beispiele zeigen. Nicht jeder muss ein Martin Luther King
oder Gandhi werden, aber in jedem stecken Potentiale, er muss sie nur erst
einmal entdecken. Er muss erst einmal herausfinden, was sein eigener Standpunkt
ist. Dabei kommen wir zum ersten Merkmal dieses individuellen Widerstandes:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Eigenen Standpunkt finden – aber
offen bleiben für andere:
In allen Zeiten war es wichtig zu überlegen, von welchen eigenen Überzeugungen jemand
selbst ausgeht. Dieses herauszufinden ist ein wichtiger Schritt, um überhaupt
in Auseinandersetzungen mit anderen zu gehen, sonst ist jeder von vornherein
verloren. Wie findet man das heraus? Zunächst einmal kann man sich auf sein
Gefühl verlassen: Jeder hat einen eigenen Kompass entwickelt, mit dem er
feststellen kann, ob er einen richtigen Standpunkt gefunden hat. Das gute
Gewissen, das nach meiner Überzeugung uns in die Wiege gelegt wurde, ist ein
solcher Richtungsgeber. Zumindest kann ich es für mich sagen: Wenn sich etwas
nicht mit diesem guten Gefühl in Übereinstimmung befand, war auch meistens
etwas faul daran. „Ein gutes Gewissen ist ein sanftes Ruhekissen“, gibt diese
Richtschnur für die Beurteilung unserer Meinung, unseres Denkens und Verhaltens
vor. Aber andererseits: Man sollte sich nicht mit keiner Sache gemein machen,
auch nicht einer Guten, soll der einmal der verstorbene Journalist Hanns
Joachim Friedrichs 1995 gesagt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Damit ist gemeint, dass der Journalist immer neutral bleiben und sich nicht auf
eine Seite schlagen sollte. Dies könnte auch für jeden zunächst einmal gelten.
Das wirkt zunächst einmal eigenartig, denn ein eigener Standpunkt zu finden,
bedeutet doch, sich vielleicht für eine Seite zu entscheiden. Aber damit hat er
ja nicht einen eigenen Standpunkt gefunden, sondern nur die Meinung einer Seite
angenommen. Auf meiner Facebookseite
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
habe ich geschrieben, ich hielte mich für einen Freidenker (keine Denk-,
Sprech- und Schreibverbote). Das bedeutet: Wenn ich mich nicht von vornherein
für eine Seite einer Meinung entscheide, bleibe ich offen für andere und
blockiere damit nicht neue Informationen ab, weil sie nicht in meine
Vorstellungen passen. Wenn ich mir die Fernsehdiskussionen ansehe – wenn noch
überhaupt –, dann fällt mir auf, dass keiner eigentlich auf den anderen hört
und auf ihn eingeht, sondern nur darauf wartet, seinen eigenen Standpunkt zu
vertreten. Es gleicht wie der Kampf von Soldaten in den Schützengräben, ohne
dass dabei etwas herauskommt. Es kommt auf die richtige Balance zwischen
eigenem Standpunkt und Offenheit an. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Individuelle Fähigkeiten und
Neigungen entdecken: Nicht
jeder hat die gleichen Fähigkeiten. Der eine kann gut reden, aber er ist nicht
schlagfertig genug und in Diskussionen deshalb unterlegen. Der andere kann sich
aber in einem offenen Schlagabtausch gut behaupten. Der eine ist der stille
Denker im Hintergrund, der das Rampenlicht scheut, der andere ist ein
Aktionsmensch, der es liebt, im Vordergrund zu stehen und hierbei in Aktivmodus
zu treten. Gegen diese individuellen Fähigkeiten anzukämpfen und etwas zu tun,
was einem nicht liegt, ist von vorn herein zum Scheitern verurteilt. Auch die
Neigungen sollten berücksichtigt werden, weil sie den individuellen Interessen
entsprechen, die jemand hat. Wer ständig gegen diese eigenen Interessen
verstößt, kann auf die Dauer nicht durchhalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Geh nicht in einen Kampf, von dem du
nicht weißt, dass du ihn gewinnen kannst
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt Kämpfe, die von vorn herein
aussichtslos sind zu führen. Man sollte rechtzeitig „aus dem Feld gehen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wenn es noch Zeit ist, einen Rückzieher aus einem Kampf zu machen, bei dem man
nur verlieren kann. Dies zu erkennen ist nicht immer einfach, aber man muss
sich eben „schlau machen“ durch Einholen von Informationen, die heute via
Internet leichter einzuholen sind, als früher. Eine „Anwalt-Hotline“ kann auch
schon einmal bei juristischen Fragen weiter helfen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Ziele genau definieren: Die Ziele, die bei dem Kampf
erreicht werden sollen, müssen vorher definiert werden. Ich unterscheide
zwischen Makro- und Mikrozielen: Es
gibt Menschen, die neigen dazu, sich „Großes“ vorzunehmen und wollen so zusagen
an den „großen Stellschrauben“ etwas verändern und generell Regelungen finden,
die möglichst viele Menschen beeinflussen. Diese Menschen gehen in die Politik,
werden Parteimitglied oder Mitglied einer anderen einflussreichen Organisation.
Diejenigen, die für den einzelnen Menschen etwas verändern wollen, haben
Mikroziele vor Augen, weil sie für konkrete Menschen, denen sie im Leben
begegnen, eine Verbesserung ihrer Lebenssituation anstreben. Diese Menschen
ergreifen eher einen sozialen Beruf oder sind im Gesundheitssektor tätig. Sie
interessieren sich nicht für die „große Politik“. Die Veränderungen finden also
eher auf der individuellen Ebene statt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Nicht zu schnell aufgeben: Wenn man dann in den Kampf geht,
gilt das, was auch im Fußballspiel beachtet werden muss: Das Spiel dauert, bis
der Schiedsrichter abpfeift. Wer nicht bis zum Ende aufgepasst und zu
nachlässig geworden ist, kann noch auf der Zielgerade besiegt werden. Die
Ungeduld ist ein schlechter Ratgeber in einem Kampf. Das Vorrecht der Jugend
ist die Ungeduld. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Der kollektive Kampf: Manchmal muss man sich mit anderen
verbünden, die die gleiche Gesinnung haben, um zu gewinnen. Dieser Kampf hat
Vor- und Nachteile:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Vorteile: Gemeinsam sind wir stark, so lautet
oft die Devise, wenn man sich zusammentut. Durch ein „Wir-Gefühl“ entsteht ein
gemeinsamer Bezugspunkt, der gleichsam wie im individuellen Kampf einen
Sammelplatz gemeinsamer Überzeugungen bildet. Die Durchsetzungsfähigkeit einer
Gruppe oder daraus entstehende Organisationen ist höher als die eines
einzelnen. Das ist der Vorteil des Kollektivs. Außerdem gibt es die Möglichkeit
der Arbeitsteilung, so dass einzelne ihre individuellen Fähigkeiten einbringen
können, die Synergieeffekte bilden. Darauf beruht das Prinzip der
„Schwarmintelligenz“ der Partei „dieBasis“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    Nachteile: Die Größe einer Gruppe oder
Organisation ist ausschlaggebend für die Durchschlagskraft, die aber wiederum
in sich den Nachteil hat, dass dadurch ein Selbstzweckmechanismus entsteht: Das
Gebilde wird unübersichtlich und träge und neigt dazu, mehr für sich selbst da
zu sein, als den gedachten Zweck zu erfüllen. Parteien in Deutschland sind
gedacht worden, die politische Willensbildung zu fördern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– aber inzwischen zu Selbsterfüllungsorganisationen verkommen: Sie dienen nicht
mehr der Willensbildung, sondern sind gleichsam Kraken, die mit ihren Fangarmen
alles zu ergreifen versuchen. Sie dienen vorwiegend denen, die die Partei als
Hilfsmittel für sich selbst nutzen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das entstehende „Wir-Gefühl“ hat den Nachteil, die Abgrenzung gegenüber anderen
zu übertreiben. Dadurch werden Feindschaften kreiert, die nicht sein müssten.
Der Psychologie Muzafar Sherif hatte hierzu in den Feldexperimenten
herausgefunden, dass diese Abgrenzungsstrategien (wir sind die Besseren, die
anderen die Schlechteren) überwunden werden können durch gemeinsame Aufgaben
oder Feinde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Der Kampf gegen Systeme: Was in der heutigen Zeit immer
bedeutsamer wird aufgrund der Vernetzung von Menschen über die nationalen
Grenzen hinaus ist der systemische Effekt von international agierenden
Organisationen. Deren Macht hat zugenommen und sie bestimmen oft unkontrolliert
das Schicksal des Einzelnen über Gebühr. Wir sind eigentlich für überschaubare
Gruppen geschaffen, in denen wir durch direkten Kontakt einen individuellen
Austausch vornehmen können und damit auch direkte Rückmeldung über unser
Verhalten bekommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies ist in den supernationalen Organisationen nicht mehr der Fall, was sie
gefährlich macht. Systeme sind nicht oder nur schwer von innen heraus
reformierbar, hier hat der Einzelne kaum eine Chance, dies zu schaffen. Frau Inge
Hannemann hat dies im Hinblick auf die Sanktionspraxis der Jobcenter versucht
und ist daran gescheitert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Systeme können nur von außen „zerschlagen“ werden. Die Zerschlagung kann nur
durch einen Gewaltakt geschehen, wie etwa das früher in Form von Revolutionen
passiert ist oder durch „systemisch Unterwanderung“. In der heutigen Zeit
kämpfen die Bürger gegen das System der Herrschaft der etablierten Politiker,
die sich vom Volk abgewandt haben und eine Politik gegen das eigene Volk
betreiben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Synergieeffekte können erreicht werden durch das, was Marilyn Ferguson als
die „Sanfte Verschwörung“ bezeichnet hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Es entsteht ein Netzwerk von Gleichgesinnten, die wie in einem Guerillakrieg
durch die Nadelstiche, die sich summieren, gewinnen können. Kann ein einzelner
Mensch ein ganzes System bekämpfen und auch siegen? In dem Film „Sie leben“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird ein solcher Mensch beschrieben: Ein einfacher Arbeiter, John Nada, gelang
es, die Signalanlage eines Senders, der von Außerirdischen betrieben wurde, mit
dessen Codierungssignal die Wahrnehmung der Menschen in der Art beeinflusst
wurde, dass diese für die Regierungspropaganda offen wurden und auch nicht
erkannten, dass sie von Außerirdischen Wesen betrieben wurde, zu zerstören. Ab
diesem Zeitpunkt war die Herrschaft zu Ende. Ein Film, der – weil er zeitlos
ist – auch in die heutige Zeit passen könnte! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Gottes Mühlen mahlen langsam:  Können
wir uns auf Gott verlassen, wenn wir in den Kampf gegen die Mächte der
Finsternis ankämpfen? Ja, unbedingt, denn wenn es eine Art von göttlicher
Gerechtigkeit gibt, dann bleibt keine böse Tat ungesühnt, sondern alle, die
gegen die göttlichen Gesetze verstoßen, werden irgendwann zur Rechenschaft
gezogen. Dies hat Jesus in seinem Gleichnis vom Weizen und Unkraut (Matthäus
13, 24-30
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und seinen Erzählungen vom Endgericht (Matthäus 25, 31- 46 und Offenbarung
Johannes 20, 11-15
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
klar gemacht, wonach niemand sich der Verantwortung für seine Handlungen
entziehen kann (also keine Allversöhnung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ich habe die Erfahrung gemacht, dass Menschen, die sich mir gegenüber unfair
verhalten haben, irgendwann selbst zu Schaden gekommen sind. Ähnliches
berichtet auch der Geistheiler Sananda, der in seinem Blog schreibt: „Wenn du von jemandem immer wieder angegriffen und
bekämpft wirst, von jemandem, der bösartig ist, und dir nur schaden will, und
du kommst mit Gerichten und Polizei nicht weiter, dann überlass das Gott!
Überlass das der Geistigen Welt, gib es in ihre Hände und lass los! Sie werden
sich dann dieser bösen Menschen, die nur Böses im Sinne haben, und dir immer
nur schaden wollen annehmen!“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Der Apostel Paulus sagte hierzu passend, dass Gott
seiner nicht spotten lässt und das jeder das ernten wird, was er sät (Galater
6, 7
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ob nun Gott höchst persönlich für Gerechtigkeit
sorgen wird oder ein von ihm oder von ihm völlig unabhängig wirkendes Gesetz
des Karma, wie dies im Hinduismus oder Buddhismus geglaubt wird, seine Wirkung
entfaltet, ist eigentlich egal, denn die Wirkung wäre das gleiche: Jeder
bekommt am Ende was er verdient. Wer an diese Art einer absoluten Gerechtigkeit
glaubt, wird mit mehr Gelassenheit den Kampf aufnehmen oder sich u. U. aus
diesem Kampf heraushalten, wenn er sinnlos ist. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist jeder Kampf also zu gewinnen? Wenn es eine
von den Menschen unabhängig bestehende Gerechtigkeit gibt, wird immer am Ende
das Gute siegen (müssen) und die Verführer und Herrscher dieser Welt, die nach
meiner Überzeugung nur solange Erfolg haben, als sie von jenseitigen, boshaften
Mächten gestützt werden, unterliegen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/1SA.17/1.-Samuel-17"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.die-bibel.de/bibeln/online-bibeln/lesen/LU17/1SA.17/1.-Samuel-17
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/George_Soros
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ;
selbst Wikipedia bestätigt, dass er durch Insider-Geschäfte reich geworden ist –
also nicht durch reale Arbeit.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/wie-george-soros-vom-messias-zum-volksfeind-wurde-ld.1474124"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/international/wie-george-soros-vom-messias-zum-volksfeind-wurde-ld.1474124
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kopp-verlag.de/a/gesundheitsdiktatur?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=google&amp;amp;subref=pool/search&amp;amp;log=extern&amp;amp;gclid=Cj0KCQjwnJaKBhDgARIsAHmvz6f-1FwXM-jfuL0AXLc3fE4pb4Rr88suC6QzRdsozCktOA3kvIk9iZ4aAjasEALw_wcB"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kopp-verlag.de/a/gesundheitsdiktatur?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=google&amp;amp;subref=pool/search&amp;amp;log=extern&amp;amp;gclid=Cj0KCQjwnJaKBhDgARIsAHmvz6f-1FwXM-jfuL0AXLc3fE4pb4Rr88suC6QzRdsozCktOA3kvIk9iZ4aAjasEALw_wcB
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
C.E. Nyder: Gesundheitsdiktatur. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UBZSHSoTndM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Aussage von Seehofer bei Pelzig (Pelzig unterhält sich) im Jahr 2011: „Diejenigen,
die entscheiden, sind nicht gewählt. Und diejenigen die gewählt werden, haben
nichts zu entscheiden."
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bilderberg-Konferenz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Trilaterale_Kommission
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/lokaljournalismus/151250/zeitungsfinanzierung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/gesellschaft/medien-und-sport/lokaljournalismus/151250/zeitungsfinanzierung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Geld-vom-Staat-fuer-Zeitungen/!5663177/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Geld-vom-Staat-fuer-Zeitungen/!5663177/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://falschzitate.blogspot.com/2017/11/einen-guten-journalisten-erkennt-man.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://falschzitate.blogspot.com/2017/11/einen-guten-journalisten-erkennt-man.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Tatsächlich hat er gesagt: Distanz halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit
einer guten, nicht in öffentliche Betroffenheit versinken, im Umgang mit
Katastrophen cool bleiben, ohne kalt zu sein.“ Es ging bei dem Interview um den
Umgang mit „schlechten Nachrichten“. Die ihm untergeschobene „höhere Bedeutung“
eines allgemeinen journalistischen Grundsatzes trifft so nicht zu. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.facebook.com/profile.php?id=100002894801690"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.facebook.com/profile.php?id=100002894801690
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gutefrage.net/frage/zitat-fuehre-nie-einen-krieg-den-du-nicht-gewinnen-kannst"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gutefrage.net/frage/zitat-fuehre-nie-einen-krieg-den-du-nicht-gewinnen-kannst
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aus-dem-felde-gehen/1711"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/aus-dem-felde-gehen/1711
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Ein von K. Lewin geprägte Formulierung im Hinblick auf den Umgang mit
Konflikten.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1594-schwarmintelligenz-ein-gefaehrlicher-begriff"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1594-schwarmintelligenz-ein-gefaehrlicher-begriff
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Art 20 GG: Die Parteien wirken bei der politischen Willensbildung des Volkes
mit. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_21.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_21.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1539-ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1539-ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Muzafer_Sherif"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Muzafer_Sherif
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Die
ideale Gruppengröße soll angeblich neun Mitglieder betragen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://sciencev2.orf.at/stories/1719748/index.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://sciencev2.orf.at/stories/1719748/index.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Hannemann"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Hannemann
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1471-regiert-der-staat-gegen-das-eigene-volk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1471-regiert-der-staat-gegen-das-eigene-volk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/gp/product/3426041235?pf_rd_r=RDN5ZNYC1QKS2YZN173M&amp;amp;pf_rd_p=8584a6de-9d15-4c91-890c-590928e417b6&amp;amp;pd_rd_r=f95ac4f8-8bdc-43f1-94b2-3c113fb1ecc3&amp;amp;pd_rd_w=PgGo1&amp;amp;pd_rd_wg=Gyr3f&amp;amp;ref_=pd_gw_unk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/gp/product/3426041235?pf_rd_r=RDN5ZNYC1QKS2YZN173M&amp;amp;pf_rd_p=8584a6de-9d15-4c91-890c-590928e417b6&amp;amp;pd_rd_r=f95ac4f8-8bdc-43f1-94b2-3c113fb1ecc3&amp;amp;pd_rd_w=PgGo1&amp;amp;pd_rd_wg=Gyr3f&amp;amp;ref_=pd_gw_unk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sie_leben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sie_leben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichnis_vom_Unkraut_unter_dem_Weizen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/7f4141ff6b0846b4afea3bcd7564ea25/files/uploaded/Glaubenskurs%252031%2520Das%2520Endgericht%2520v2%2520korr.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/7f4141ff6b0846b4afea3bcd7564ea25/files/uploaded/Glaubenskurs%252031%2520Das%2520Endgericht%2520v2%2520korr.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die scheinbare Bestätigung dieser Allversöhnungsidee kommt sehr passend in dem Karnevalsschlager,
„Es kommen alle, alle, alle in den Himmel“ zum Ausdruck. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.geistheiler-sananda.net/blog-aktuell/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.geistheiler-sananda.net/blog-aktuell/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://bibeltext.com/galatians/6-7.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://bibeltext.com/galatians/6-7.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/angel-4361856_1280.jpg" length="449406" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 18 Sep 2021 23:59:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/sollte-ein-kampf-um-jeden-preis-gefuehrt-werden</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bekommen wir eine links-grüne Regierung?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/bekommen-wir-eine-links-gruene-regierung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Laschet das geringste Übel - rote Socken- Meinungsmache durch Wahlforscher 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/germany-3377071_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Wahlen sind nur noch
zwei Wochen entfernt und es sieht nach einem Mitte-links-Bündnis aus mit Olaf
Scholz als Bundeskanzler. Ist das das heimliche Ziel der links-grünen Mehrheit
im Blätterwald und den Meinungsforschungs(machungs)instituten? Armin Laschet
scheint abgeschlagen zu sein. Aber wäre er von den zur Verfügung stehenden
Kandidaten das geringste Übel?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der lasche Armin: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In einer Gesprächsrunde bei Tichys
Ausblick hatte Vera Lengsfeld die Meinung vertreten, dass Armin Laschet der
schlechteste Kandidat der Union sei, aber im Verhältnis zu den anderen
Kandidaten (Söder, Baerbock, Scholz) das geringste Übel. Sie verwies darauf,
dass er der einzige gewesen wäre, der sich gegen die Corona-Impfung der Kinder
ausgesprochen und auch einen gewissen Widerstand gegen die Corona-Maßnahmen der
Kanzlerin gezeigt habe
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Armin Laschets Problem ist seine lasche Art und Wankelmütigkeit in seinen nach
außen gezeigten Überzeugungen. Er wetteifert mit dem grünen Zeitgeist und ist
stolz darauf, dass er mit für den Ausstieg aus der Kohleverstromung gesorgt
habe. Andererseits will er dabei auch nicht Arbeitsplätze gefährden. Er grenzt
sich stärker gegen rechts als gegen links ab und war auch ein Verfechter einer
„Willkommenskultur“ im Hinblick auf die Migrationspolitik Angela Merkels.
Andererseits fährt er mit seinem Innenminister Reul einen relativ – im
Vergleich zu links-grün regierten Ländern wie Berlin – harten Kurs gegen die
Clankriminalität in seinem Bundesland. Er will auch die Windkraft fördern, hat
aber die Abstandsregelung – 1000 Meter zu bebauten Siedlungen – durchgesetzt.
Seine Laschheit macht ihn für Wähler unattraktiver als etwa Markus Söder, der
als Hardliner anscheinend bei bestimmten Wählern besser ankommt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Strategischer Fehler der AfD:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
 Die AfD hat sich mit ihrem
„Höcke-Kurs“ für die CDU leider noch schwerer koalitionsfähig gemacht als sie
vorher schon war. Der „softe“ Meuthen hätte es der CDU schwerer fallen lassen,
eine Koalition mit der AfD strikt abzulehnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dabei wäre die Option einer „bürgerlichen Koalition“ (Union, FDP und AfD) die
echte Alternative zu dem Linkskurs der gesamten Republik. Dieser links-grüne
Zeitgeist dominiert und führt zu einer ideologischen Verengung des
Meinungsspektrums. Die AfD, die als einzige Partei im Augenblick versucht, hier
sich dagegen zu positionieren, hat aber durch ihre für die CDU nicht
tolerierbare Position, dass Deutschland aus der Europäischen Union aussteigen
solle
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
diese als möglicher Koalitionspartner verschreckt. Auch die strikte Ablehnung
einer Klimaschutzpolitik
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die in der Sache konsequent erscheint, verbaut aber tatsächlich eine
Koalitionsmöglichkeit mit der Union.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rote Socken:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die wiederbelebte
Rote-Socken-Kampagne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist die letzte Trumpfkarte, mit der die CDU jetzt noch versucht, die unsicheren
Wähler für sich zu gewinnen. Dabei kann man das Modell der
Rot-Rot-Grünen-Regierung in Berlin live mitansehen. Soll dies das Modell für
die gesamte Bundesrepublik sein? Negierung der Ausländer- und
Migrantenkriminalität, ideologisch verengte Klimaschutzpolitik, der alles
andere untergeordnet wird und eine Corona-Politik mit Totalitätscharakter wären
die Folgen. Insofern ist diese von der Union wieder ins Leben gerufene Kampagne
gegen ein solches Bündnis verständlich, als damit tatsächlich wir eine Politik
auf Bundesebene bekämen, die sich die meisten Bürger gar nicht so richtig klar
machen. Wohin die Reise gehen wird, hat der Finanzminister Danyal Bayaz in
Baden-Württemberg deutlich gemacht, als er zum 01.09.2021 ein Online-Portal
eingerichtet hat, auf dem man anonym Steuersünder melden kann
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Leider haben die anderen Parteien und auch die Presselandschaft nur sehr
verhalten auf diesen Vorstoß regiert. Aber er macht deutlich in welche Richtung
es gehen soll: Es steht diesen Strategen das Bild eines totalitären Staates vor
Augen, bei der eine sozialistische Republik eingerichtet werden soll, in der
die Bürger einer totalitären Ideologie folgen sollen: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimairrsinns-Republik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Schon jetzt gefährdet der grüne
Zeitgeist mit einer hysterischen Klimapolitik den Standort Deutschland als
Industrieland. Wie soll die Stromversorgung sichergestellt werden, wobei man
den Strom vorwiegend oder sogar ausschließlich aus regenerierenden
Energieträgern wie Sonne, Wind und Wasser gewinnen will? Gleichzeitig ist
absehbar, dass der Strombedarf durch die Propagierung des Elektroautos steigen
wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Argument, dass der bescheidene Beitrag, den Deutschland hier leisten kann,
die Risiken eines „Blackout“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
in der Stromversorgung nicht rechtfertig, wird von vorn herein vom Tisch
gewischt. Die Verengung des angeblich vom Menschen gemachten Klimawandels auf
die „Kohlendioxid-Hypothese“ macht deutlich, dass es nicht um Wissenschaft
geht, sondern ausschließlich um eine Ideologie, die konsequent durchgesetzt
werden soll.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Denunzianten-Republik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der Corona-Krise hat auch das
Denunziantentum in Deutschland Einzug gehalten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es wird sogar als Tugend gelobt, andere Menschen anzuzeigen und durch
Online-Portale gefördert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die gegen Corona-Regeln verstoßen. Selbst Kinder werden in den Schulen
aufgehetzt, Schulkameraden zu melden, die gegen die Corona-Regeln verstoßen.
Wer heimlich jemand bei sich zu Hause beschäftigt, soll vom Nachbar bei dem
Finanzamt anonymisiert gemeldet werden können. Der Staat wird zum „BigBrother“
nach Orwells Muster
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wenn es nach dem Willen den Grünen und Linken ginge. Überwachung, Bespitzelung,
Blockwarte, die in ihren Wohnquartieren für Ordnung sorgen, sollen das
Zukunftsmodell für Deutschland sein. Das erinnert viele unseres Landes an die
alte DDR, so dass manche sagen, dass jetzt schon die BRD dank der Politik
Angela Merkels eine Art DDR 2.0 geworden sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verbots-Republik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Grünen wehren sich ja immer
gegen das Image einer Verbotspartei, aber sie sind stets für Verbote und warten
nur darauf, Deutschland in eine Art Erziehungsheim zu verwandeln, in der die
Bürger mit Verboten aller Art drangsaliert werden. Jüngstes Beispiel hierfür
ist die Idee einer Geschwindigkeitsbeschränkung auf Autobahnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gender-Republik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Genderwahnsinn soll gegen die
Mehrheit der Bevölkerung durchgesetzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Einführung einer gendergerechten Sprache ist das Symbol einer solchen Politik,
bei der natürliche Unterschiede zwischen den Geschlechtern geleugnet werden.
Alle Geschlechtsunterschiede sollen nur durch gesellschaftliche Unterschiede verursacht
werden. Auch hier zeigt sich die einseitige Ideologie, der jeder Anspruch an
eine differenzierte Betrachtung durch einen wissenschaftlichen Diskurs abgeht.
Diese Ideologie soll knallhart durch die  Beeinflussung von Kindern in der Vorschule
(Frühsexualisierung) und im Schulbetrieb bis hin zur ideologischen Ausrichtung
von Studenten an den Universitäten (Beispiel: „Studierendenwerk“ statt
Studentenwerk, gendergerechte Abfassung von Seminar- und Abschlussarbeiten)
durchgesetzt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Migranten-Republik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Linke, Grüne und auch der größte
Teil der SPD sind für eine unbegrenzte Zuwanderung aus dem Ausland. Jeder
Migrant, der zunächst einmal unser Sozialsystem belastet, gilt als willkommen.
Dabei soll der „Migrationspakt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
konsequent umgesetzt werden, nach dem jeder das Recht haben soll, den Wohnort,
in dem er leben möchte, frei zu wählen. Dies ist für kein Land, das seine
Identität behalten will, irgendwie leistbar, ohne sich selbst zu verleugnen.
Die Durchmischung aller Rassen – wobei das Wort Rasse man ohnehin am liebsten
aus dem Grundgesetz streichen würde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– ist das Ziel dieser Politik. Nicht der Deutsche soll im Mittelpunkt der
Politik stehen, sondern – wie es Frau Merkel mal formuliert hatte – die „Menschen,
die schon länger hier leben“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dass durch die Migration unsere „Abendländische Kultur“ abgeschafft werden
soll, ist zwar nicht ausdrückliches Ziel dieser Art Politik, aber die logische
Folge. Probleme durch eine migrationsspezifische Kriminalität
(Clankriminalität, Gruppenvergewaltigung, Messerstechereien),
Parallelgesellschaften mit eigenem Rechtssystem (Scharia), „No-go-Aereas“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder Qualitätsverlust im Bildungsbereich durch mangelnde Deutschkenntnisse,
werden einfach ausgeblendet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stimmungsmache der
Meinungsforschungsinstitute:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Ob die Meinungsforschungsinstitute wirklich nur die Meinung der Bürger
erforschen, sondern diese Meinung auch beeinflussen, ist die große Frage. Es
entsteht bei mir der Eindruck, dass diese im Augenblick auch dem links-grünen
Mainstream folgen und es nicht unterlassen, den faden, konturlosen und „aparatschikhaften“
Olaf Scholz mit seiner SPD schon als ausgemachten Sieger und damit
Kanzlerkandidaten zu feiern. Armin Laschet gilt schon anscheinend als der
ausgemachte Verlierer. Dabei wird übersehen, dass Meinungsumfragen in der
Vergangenheit oft schon mit ihren Prognosen danebengelegen haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es ist ein Unterschied, ob jemand am Telefon nach seiner politischen
Ausrichtung befragt wird, oder ob jemand bei seiner realen Wahl am Wahlsonntag
oder bei der Briefwahl seine Stimme abgibt. Erfahrungsgemäß wurden die
Stimmenanteile der Grünen überschätzt, was bedeutet, dass Menschen in ihren
politischen Meinungen oft sehr wankelmütig sind und sich am Telefon gerne
„progressiv“ zeigen wollen (im Sinne einer „sozialen Erwünschtheit“ antworten),
aber wenn sie ihre Stimme geheim abgeben, dann doch ihrer wirklichen
politischen Überzeugung folgen. Menschen neigen nun einmal dazu, sich
Mehrheiten anzuschließen, so dass es schon eine Bedeutung hat, ob eine Partei
im Meinungsbild der Bevölkerung vorne liegt oder nicht. Auch das völlige
Ausblenden der kleinen Parteien („Sonstige“) schafft eine Wettbewerbsverzerrung
zu deren Ungunsten, so dass schon die Frage aufkommt, ob dies nicht auch
irgendwie gewollt ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Noch ist Deutschland nicht
verloren. Die Frage, ob wir eine links-grüne Regierung bekommen, ist eine Art
„Schicksalsfrage“, denn wenn dies tatsächlich einträfe, würde sich der
gegenwärtige Trend verschärfen und wir Deutschland als ein „Land der Dichter
und Denker“ vielleicht in vier Jahren nicht wiedererkennen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=g5ZaKPVVFAQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=g5ZaKPVVFAQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1542-quo-vadis-afd#comment-205"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1542-quo-vadis-afd#comment-205
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-fordert-eu-austritt-deutschlands-17289766.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-fordert-eu-austritt-deutschlands-17289766.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw42-de-echter-umweltschutz-662298"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2019/kw42-de-echter-umweltschutz-662298
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/btw21/rote-socken-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/btw21/rote-socken-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/finanzen/article233493604/Gruener-BaWue-Finanzminister-verteidigt-Meldeplattform-fuer-Steuersuender.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/finanzen/article233493604/Gruener-BaWue-Finanzminister-verteidigt-Meldeplattform-fuer-Steuersuender.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/zusaetzlicher-strombedarf-hebelt-klimavorteile-von-e-autos-aus/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ifw-kiel.de/de/publikationen/medieninformationen/2020/zusaetzlicher-strombedarf-hebelt-klimavorteile-von-e-autos-aus/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tech-for-future.de/blackout/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tech-for-future.de/blackout/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://brf.be/national/1443092/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://brf.be/national/1443092/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/stadt-essen--online-formular-fuer-corona-verstoesse-in-der-kritik-9452886.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/politik/deutschland/stadt-essen--online-formular-fuer-corona-verstoesse-in-der-kritik-9452886.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Bruder"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Bruder
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://isoe.at/news/f/in-15-ddr-merkel-jahren-wird-brd-in-eine-ddr-20-umgebaut"&gt;&#xD;
          
                          
          https://isoe.at/news/f/in-15-ddr-merkel-jahren-wird-brd-in-eine-ddr-20-umgebaut
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gruene-bundestag.de/themen/mobilitaet/sicherheitstempo-130-auf-allen-autobahnen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gruene-bundestag.de/themen/mobilitaet/sicherheitstempo-130-auf-allen-autobahnen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1607-gruen-ist-die-hoffnung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1607-gruen-ist-die-hoffnung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/migration/12-antworten-globaler-pakt-migration/2159234"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.auswaertiges-amt.de/de/aussenpolitik/themen/migration/12-antworten-globaler-pakt-migration/2159234
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gruene.de/aktionen/den-begriff-rasse-aus-dem-grundgesetz-streichen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gruene.de/aktionen/den-begriff-rasse-aus-dem-grundgesetz-streichen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/die_unheimliche_ansage_der_angela_merkel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.achgut.com/artikel/die_unheimliche_ansage_der_angela_merkel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/nicht-nur-duisburg-betroffen-no-go-areas-in-deutschland-in-diese-viertel-traut-sich-selbst-die-polizei-nicht_id_4895620.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/nicht-nur-duisburg-betroffen-no-go-areas-in-deutschland-in-diese-viertel-traut-sich-selbst-die-polizei-nicht_id_4895620.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/unsichere-umfragen-wahlforscherin-bundestagswahl-bleibt.694.de.html?dram:article_id=502787"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/unsichere-umfragen-wahlforscherin-bundestagswahl-bleibt.694.de.html?dram:article_id=502787
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 12 Sep 2021 13:24:48 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Krieg in Afghanistan - eine Katastrophe mit Ansage?</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine Lüge als Grundlage - eine unmögliche Aufgabe - Versagen deutscher Politiker

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/army-60720_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun ist das passiert, was
Kritiker immer schon befürchtet haben: Die Länder der „freien westlichen Welt“
sind kläglich nach ihrem Rückzug aus Afghanistan gescheitert. Ein Desaster mit
Ansage? Zumindest 20 Jahre operierten dort Truppen aus Amerika und anderen
westlichen Ländern in der vermeintlich guten Absicht, den Menschen dort so
etwas wie Demokratie beizubringen. Welch eine Verkennung der Realitäten! Denn
die dort lebenden Menschen haben, das muss man nach dem Abzug der Truppen und
dem Siegeszug der Taliban sagen, kein Interesse an der „Zwangsbeglückung“ durch
das westliche Militär. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grundlage des Krieges eine Lüge? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Krieg in Afghanistan, der nie so
genannt werden durfte, basiert auf der Annahme der amerikanischen Regierung,
dass von dort aus Osama Bin Laden mit den Al-Qaida einen Anschlag auf das World
Trade Center geplant hätte. Dafür wurden aber nie glaubwürdige Beweise
vorgelegt. Ist alles nur eine riesige Lüge? Wenn es eine Lüge war, dann bestand
sie aus zwei Teilen: Der erste Teil bestand darin, dass am 11.09.2001 die
Angriffe auf „Twin Towers“ in New York und das Gebäude des
Verteidigungsministeriums in Washington darauf zurückzuführen waren, dass
arabische Terroristen diesen Anschlag verübt haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es kann nun nicht hier der Versuch unternommen werden, diese Behauptung zu
widerlegen oder zu bestätigen, aber es spricht doch einiges für einen
„Inside-Job“, d. h. dass Behörden des amerikanischen Geheimdienstes dahinter
stecken: Der symmetrische Fall der beiden Gebäude des Welthandelszentrums in
einem rapiden Tempo, der Fall des WTC 7-Gebäudes, das nur minimal beschädigt
war, die „Bierruhe“ mit der der damalige Präsident der USA, Georg Bush, bei
einer Veranstaltung in einem Kindergarten weilte, als ihm die Nachricht
überbracht wurde (so als ob er davon wusste) und die überschnelle Reaktion der
Polizeibehörden, die sehr rasch nach dem Vorfall eine Täterliste vorlegen
konnten. Der zweite Teil der Lüge beruht auf der Vermutung, dass die Verortung
der Hauptverantwortlichen der Anschläge vom 11. September in Afghanistan
vorgenommen werden könnte. Wie sollte damals eine Terrorgruppe in diesem Land
tatsächlich in der Lage gewesen sein, mit einer dort gebildeten
Terrororganisation die USA anzugreifen? Das klang damals schon weit hergeholt
und unglaubwürdig. Aber für Georg Bush war das eine willkommene Gelegenheit,
die USA erneut in eine bewaffnete Intervention – nach den vorausgegangenen
Kriegen gegen den Irak -  in Afghanistan zu
führen, um dort die vermeintlichen Terroristen zu bekämpfen („Krieg gegen den
Terror“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
denn nach Beendigung des „kalten Krieges“ war den Militärs der Feind
ausgegangen, gegen den man kämpfen konnte, so dass sich viele Amerikaner
fragten, warum die hohen Militärausgaben noch notwendig sind. Der
Terroranschlag am 11.09.2001 kam den Hardlinern deshalb gerade recht. Daraus
wurde eine 20jährige Mission, die Unmengen an Geld und Menschenleben gefordert
hatte. Etwa 2500 amerikanische Soldaten sind bei den Einsätzen ums Leben
gekommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Insgesamt sollen 3.600 Soldaten aller Streitkräfte ums Leben gekommen sein,
davon 59 aus Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Insgesamt 776,1 Mrd. US$ soll allein die USA für diesen Krieg ausgegeben haben,
Deutschland hat hierfür ca 12,5 Mrd. EUR ausgegeben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mission Impossible:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die USA und die mit ihr verbündeten
Staaten hätten doch so schlau sein müssen zu begreifen, dass ein Angriff
scheitern musste, waren doch die UDSSR bereits vorher Ende der siebziger Jahre in
das Land einmarschiert, mussten aber eingestehen, dass dieses Land nicht zu
erobern war und wieder abziehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber die Arroganz des westlichen Verteidigungsbündnisses der NATO ist in dieser
Hinsicht nicht zu überbieten, denn man bildete sich ein, ein zerklüftetes Land,
das noch von Stammesfürsten regiert wurde und in dem verschiedene Gruppen
miteinander rivalisierend um die Vorherrschaft kämpften, könne man die
Demokratie nach westlichem Muster importieren. Das konnte nicht gut gehen. So
wurde der Afghanistan-Einsatz zum zweiten Vietnam-Krieg der USA, der aus fast
ähnlichen Gründen scheiterte, als in den sechziger Jahren man versuchte, den
Norden Vietnams zu bezwingen, aber aufgrund der unzureichenden Landeskenntnisse
im Dschungel unterging. Die hochgerüstete USA musst scheitern, weil es kein
„gerechter Krieg“ und ebenfalls – wie in Afghanistan – ein Krieg gegen die
einheimische Bevölkerung war. Die Arroganz des Westens wurde mit vielen
Menschenleben bezahlt; man geht von ca. 240.000 Opfer (120.000 Kämpfer der
Taliban, 67.000 Sicherheitskräfte und der Rest Zivilisten) aus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Blut von vielen zerstörten Existenzen klebt an den Händen derjenigen, die
den Vietnam- und den Afghanistankrieg befürwortet hatten. Und so sind auch die
mit den USA verbündeten Deutschen mitschuldig geworden, auch die Abgeordneten,
die immer wieder den Mandatsverlängerungen zugestimmt hatten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Krieg – auch wenn er nie so bezeichnet wurde - ist durch nichts zu
rechtfertigen und führt zu einem Misstrauen gegen Politiker, die immer noch
glauben, man könne andere Länder zur Annahme eines eigenen Verständnisses von
Freiheit und Demokratie zwingen. Jedes Land hat – egal wer nun einmal regiert –
das Recht, sein Schicksal selbst zu bestimmen und jede Einmischung in die
„inneren Angelegenheiten“ ist zu verurteilen. Dieses Recht auf Selbstbestimmung
wurde 20 Jahre lang negiert und dies hat sich nun bitter gerächt. Der geglaubte
Widerstand in Afghanistan gegen die Taliban brach zusammen, weil die
Regierungstruppen nicht wussten, für was sie eigentlich kämpfen sollten. Das
Vertreiben der feindlichen Truppen wurde zu einem Triumpf der Afghanen, die
lieber die Herrschaft der Taliban akzeptieren als die von fremden
Militärmächten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versagen deutscher Politiker:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Seit dem Beginn dieses Jahrhunderts
haben die deutschen Politiker das perfide Spiel der USA mitgemacht und geglaubt,
wie es einmal der ehemalige, inzwischen verstorbene Verteidigungsminister Peter
Struck 2004 formuliert hatte: „ Unsere Sicherheit wird nicht nur, aber auch am
Hindukusch verteidigt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zum Ende dieser Legislaturperiode hat Außenminister Maas noch geglaubt, der
angekündigte Truppenabzug würde nicht zu einem Siegeszug der Taliban führen. Er
meinte in seiner Rede am 23.06.2021, dass der Einsatz derjenigen, die mit dem
Leben hierfür bezahlen mussten oder schwere Traumata davon getragen haben, nicht
umsonst gewesen wäre. Er glaubte, dass die Afghanischen Regierung das fortsetzen
werde können, was die Soldaten eingeleitet hätten.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er hat sich wohl auf die Berichte von Geheimdiensten verlassen, die auch ihren
Job nicht richtig gemacht haben und die Lage so falsch einschätzen. Für was
brauchen wir solche Geheimdienste, die hier nicht richtig recherchieren. Und
Angela Merkel, die ebenfalls schief gelegen hatte mit ihrer treuen
Bündnispolitik gegenüber den USA, hat ebenfalls am Ende ihrer Amtszeit noch das
Sahnehäubchen auf die Torte ihres Politikversagens zu Lasten Deutschlands
gesetzt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konsequenzen Mangelware:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ziehen die Politiker Konsequenzen,
die in dieser Desaster versagt haben? Nein, sie kleben an ihren Sesseln der
Macht. Jetzt wird die Sache bis zur Bundestagswahl ausgesessen. Welche
Konsequenzen müssten denn gezogen werden? Es müssten alle Auslandseinsätze auf
den Prüfstand gestellt werden. Es müsste jedes weitere Engagement in
Afghanistan beendet werden. Aber was jetzt geschieht, schlägt dem Fass den
Boden aus: Man will tatsächlich noch einmal 500 Mio. EUR in das Land pumpen zur
Behebung von einer „humanitären Katastrophe“ – kennen wir diese Formulierung
nicht schon? - und so genannte „Ortskräfte“, also Personen, die sich von Seiten
Afghanistans an den Einsätzen der Bundeswehr beteiligt haben, „evakuieren“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was aber nun geschieht, ist – gegen alle Warnrufe zum Trotz, dass das Jahr 2015
sich nicht wiederholen solle – das Einfliegen von Afghanen in unser Land, die
nicht nur zu dem Kreis der verbündeten Personen gehören, so dass sogar
ehemalige Straftäter wieder deutschen Boden betreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Statt zu kontrollieren, wer evakuiert wird, werden wieder einmal Personen in
unser Land gelassen, die kräftig und rücksichtslos genug sind, sich gegenüber
anderen Personen durchzusetzen, um in die bereit gestellten Flugzeuge zu gelangen.
Und obwohl Männer aus Afghanistan in Deutschland zu einem überproportionalen
Anteil an bestimmten Deliktarten wie z. B. gefährliche Körperverletzung und
Vergewaltigung beteiligt sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
werden ausgerechnet diese jungen gewaltbereiten Männer wieder in unser Land
geflogen. Werden die Politiker dafür zur Verantwortung gezogen, die das
befürworten? Niemand muss jetzt noch etwas befürchten, denn bald sind die
Bundestagswahlen und dann glauben diese Politiker, dass alles vergessen ist,
was nun geschieht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird nichts vergessen
und es ist zu hoffen, dass die Parteien vom Wähler abgestraft werden, die sich
an dem Afghanistan-Desaster beteiligt haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.frieden-fragen.de/entdecken/aktuelle-kriege/afghanistan/wie-kam-es-zu-dem-krieg-der-seit-2001-in-afghanistan-herrscht.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.frieden-fragen.de/entdecken/aktuelle-kriege/afghanistan/wie-kam-es-zu-dem-krieg-der-seit-2001-in-afghanistan-herrscht.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_gegen_den_Terror"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_gegen_den_Terror
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/afghanistan-usa-veteranen-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/afghanistan-usa-veteranen-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan_seit_2001#Kriegstote"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan_seit_2001#Kriegstote
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan_seit_2001#Kriegstote"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan_seit_2001#Kriegstote
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Krieg_in_Afghanistan
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/der-krieg-in-afghanistan-forderte-240000-tote-ld.1640684"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nzz.ch/international/der-krieg-in-afghanistan-forderte-240000-tote-ld.1640684
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw09-de-bundeswehr-resolute-support-824868"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2021/kw09-de-bundeswehr-resolute-support-824868
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Die letzte Mandatsverlängerung wurde im März 2021 beschlossen bis 31.01.2022,
die AfD hatte einen Antrag eingebracht, der das Ziel des vorzeitigen Abzugs
hatte.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-531-94312-1_10"&gt;&#xD;
          
                          
          https://link.springer.com/chapter/10.1007/978-3-531-94312-1_10
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GaCH3-Mq0yI&amp;amp;t=2840"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=GaCH3-Mq0yI&amp;amp;t=2840
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Rede am 23.06.2021 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/bundestag-merkel-afghanistan-live-1.5391445"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/bundestag-merkel-afghanistan-live-1.5391445
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/afghanistan-evakuierung-deutschland-luftbruecke-horst-seehofer-straftaeter-news-zr-90960995.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/politik/afghanistan-evakuierung-deutschland-luftbruecke-horst-seehofer-straftaeter-news-zr-90960995.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.presseportal.de/pm/130241/4999255"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.presseportal.de/pm/130241/4999255
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 07 Sep 2021 08:05:03 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Impf-Apartheid</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/impf-apartheid</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Impfung als Rettung - Tod nach Impfung ein Tabu

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ferry-5484417_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Apartheid in Südafrika
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei der Weiße gegenüber Schwarzen bevorzugt wurden, ist längst verschwunden,
aber sie lebt in Corona-Zeiten wieder neu auf. Längst ist es vorbei, Menschen
wegen eines Merkmals auszugrenzen, sei es wegen der Hautfarbe, wegen des
Geschlechtes, wegen seiner sozialen Herkunft oder aufgrund einer Behinderung. Darauf
achten die Tugendwächter besonders und glauben hier einen Feldzug zur
Bekämpfung der angeblichen Ungleichbehandlung von Menschen mit einem
„benachteiligten Geschlecht“ (Frauen) oder Herkunftsmerkmal (Migrant) führen zu
können. Nun gilt es in Corona-Zeiten anscheinend als gesellschaftlich legitim,
Menschen wegen des negativen Merkmals des Nicht-geimpft-Seins auszugrenzen. Was
steckt dahinter?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfung als Rettung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Medizin gilt es als das
ultimative Mittel gegen Infektionskrankheiten: Impfung. Die angebliche
Erfolgsgeschichte der Impfung gegen die Ausbreitung der Infektionskrankheiten
wie die Pest, Kinderlähmung oder Masern, wird immer wieder bemüht, um auch nun
gegen diejenigen vorzugehen, die sich weigern, die Impfung als Rettung vor dem
Corona-Virus zu akzeptieren. Das Impfen im klassischen Sinne sah immer eine
Implementierung eines abgeschwächten oder getöteten Erregers vor, der dann eine
Alarmreaktion des Immunsystems provozierte, die zur Bildung von Antikörpern
führte. Dieses Paradigma wurde aber bei den genbasierten Impfungen gegen das
Corona-Virus verlassen, um eine neuartige Wirkungsweise zu induzieren, bei der
die Körperzellen genötigt werden, die so genannten Spike-Proteine zu
produzieren, mit dessen Hilfe die Corona-Viren an den Zellen andocken. Gegen
diese sollten dann die Antikörper gebildet werden. Da diese Art der Impfung
noch nicht genügend erforscht ist, wurde auch nur eine vorläufige bzw. bedingte
Zulassung der Impfstoffe verkündet. Dies bedeutet, dass wir uns immer noch in
einer „Erprobungsphase“ befinden, die eigentlich vor der endgültigen Zulassung
eines Impfstoffes stattfinden müsste. Aber was jetzt getan wird, ist eine
Erprobung unter nicht kontrollierten Bedingungen. Alle, die sich gegen das
Corona-Virus impfen lassen, müssten eigentlich in regelmäßigen Abständen noch
einmal untersucht werden im Hinblick auf die Fragen, ob sie erfolgreich (schützt
sie vor Infektion oder Erkrankung) war und welche mögliche Nebenwirkungen
(nicht erwünschte Reaktionen auf den Impfstoff) sie hat. Dies geschieht
allerdings nicht, denn es findet keine regelmäßige Kontrolle – nicht einmal in
Stichproben – statt. Stattdessen basieren die Meldungen an das
Paul-Ehrlich-Institut auf dem Zufallsprinzip: Nur wer tatsächlich über negative
Wirkungen klagt, zu seinem Arzt geht oder diese selbst meldet, wird in der
Rückmeldung erfasst. Da aber die Ärzte, welche die Impfung durchgeführt haben,
an diesen Meldungen kein Interesse haben, da dies nicht in ihr Konzept von der
Impfung als Erfolgsmodell passt und möglicherweise die Frage auftaucht, ob er
selbst in der Haftung steht, unterbleiben vielfach die Meldungen. Das
„Dunkelfeld“ nicht gemeldeter Nebenwirkungen dürfte deshalb groß sein. Das
Narrativ, dass die Impfung die Rettung in der so genannten Corona-Pandemie
darstellt, wurde von Anfang an verkündet. Dieses infrage zu stellen, bedeutete,
dass dieses Märchen als ein solches u. U. entlarvt würde. Um dies zu
verhindern, wird nicht unabhängig und wissenschaftlich korrekt geforscht,
sondern eine Propaganda-Maschinerie in Gang gesetzt, bei der die
Unumstößlichkeit der Behauptung, die Impfung könne uns vor der Corona-Pandemie
schützen, aufrecht erhalten werden muss. Dieses Muss bedingt eine mehr oder
weniger bewusste Ignoranz gegenüber den Gefahren der neuartigen Impfung selbst
und gegenüber der Effektivität der Impfung als solche. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfapartheid:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Apartheid in Sachen Impfung ist
in vollem Gange. Die Scharfmacher in der Politik wie Markus Söder und auch die
noch amtierende Kanzlerin verkünden die allgemeine Ächtung der Nichtgeimpften
als ein legitimes Mittel. Manch andere, eigentlich immer auf Seiten der
Minderheiten kämpfende Politiker, wie etwa Robert Habeck, sind „voll auf Linie“
mit den Scharfmachern und verkünden, dass Geimpfte mehr Rechte haben werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
„Jutta Dittfurth, ehemaliges Mitglied bei den Grünen, verkündet über Twitter,
dass Menschen, die sie sich nicht impfen lassen würden und erkrankten, kein
Mitgefühl zu erwarten hätten“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Grünen haben ja sowieso ihre Lieblingsminderheiten, die sie hofieren und
denen sie gerne jede Sonderrechte zubilligen, wozu die „Corona-Leugner“, wie
diejenigen verächtlich genannt werden, die sich dem Narrativ der Regierung
nicht anschließen, nicht gehören. Die Nichtgeimpften sind also die neuen
Schwarzen, die nun geächtet werden dürfen. Die so genannte „Drei-G-Regel“,
wonach nur Geimpfte, Genese und negativ Getestete ihre Grundrechte
zurückbekommen sollen, verstößt gegen jeden Grundsatz der Gleichbehandlung
aller Menschen und gegen die Menschenwürde. Die Nichtgeimpften sollen nun von
verschiedenen sozialen Begegnungsmöglichkeiten ausgeschlossen werden und auch
in der privaten Wirtschaft nimmt die Impfapartheid Fahrt auf, wenn etwa
Arbeitgeber bereits zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften unterscheiden oder
aber Fluggesellschaften, wie die Lufthansa, schon den Impfpass oder ähnliche
Dokumente zur Beförderung vorschreiben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Zwar verkündet der BGB, dass der Arbeitgeber den Arbeitnehmer nicht zur Impfung
zwingen könne
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber de facto läuft es auf die Impfpflicht am Arbeitsplatz, vor allem im
Gesundheitsbereich, hinaus, was Pflegekräfte zu spüren bekommen oder Ärzte, die
zumindest moralisch unter Druck gesetzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widersprüche und Ungereimtheiten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Aber ist diese Impfapartheid in der
Sache überhaupt gerechtfertigt? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Logischer Fehlschluss:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nein, denn wenn die Impfung
tatsächlich so erfolgreich wäre, wie es verkündet wird, dann bräuchten die
Geimpften doch vor den Nichtgeimpften keine Angst haben. Sie hätten doch den
Schutz durch die Impfung, so dass die Ausgrenzung gar nicht notwendig ist. Bei
keiner anderen Infektionskrankheit wird zwischen Geimpften und Nichtgeimpften
unterschieden, was aber eigentlich logischerweise zu fordern wäre, wenn die
Geimpften vor den Nichtgeimpften geschützt werden müssen. Eigentlich müsste es
doch umgekehrt sein: Die Nichtgeimpften müssten Angst vor der Ansteckung durch
Geimpfte haben, weil sie ja ungeschützt sind. Aus diesem Grund bevorzugte es
die Kabarettistin Simone Solga, lieber in ein Lokal zu gehen, in dem sich
Nicht-Geimpfte, die nicht positiv getestet wurden, befinden, als in ein Lokal
mit Geimpften, die nicht mehr getestet werden (aber infektiös sein können)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese eigentlich logische Überlegung ist aber nicht Gegenstand der offiziellen
Lesart des Märchens von der „Impfung als Rettung“, weil dann die ganze
Argumentationskette zusammenbrechen würde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Löcher im Narrativ „Impfung als
Rettung“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Behauptung der Rettung der Menschheit vor dem „Killer-Virus“ durch die Impfung
ist löchrig geworden. Diese Löcher zu stopfen ist Hauptaufgabe jener Kräfte,
die dieses Narrativ aufrechterhalten wollen. Welche Löcher machen sich
bemerkbar? Spätestens seit die so genannte Delta-Variante aufgetaucht ist,
scheinen die neuen Impfstoffe ihre Wirksamkeit verloren zu haben. Die
„Impfdurchbrüche“, wie sie dann genannt werden, tauchten vor allem in Gebieten
auf, in denen man sehr erfolgreich im „Durchimpfen“ war. In Israel wurden
vermehrt Krankheitsausbrüche beobachtet – etwa 10 % der Geimpften sollen sich
doch mit dem Covid-Virus infiziert haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber auch in Deutschland sind diese zu beobachten. Dieses Phänomen wird vor
allem mit dem Auftauchen neuer Virusvarianten (Delta) erklärt, so dass bereits
eine „Booster-Impfung“ als dritte Impfung empfohlen wird und mit dem Nachlassen
der Wirkung der Impfungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Schuld an diesen erneuten Infektionen sind aber nicht die Impfungen selbst, die
vielleicht nicht so wirksam sind, wie behauptet wird, sondern mal wieder die
Menschen, die sich haben impfen lassen: Die Impfung wähnte sie in einer
Sicherheit, die die Impfung suggeriert, so dass die Geimpften leichtsinniger
werden und sich leichter einem Infektionsrisiko durch zu enge Kontakte und
mangelnde Atemschutzmasken aussetzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Moment mal: War nicht immer davon die Rede, dass die Geimpfte wieder „ihr
normales Leben“ zurückerhalten sollten? Davon ist jetzt keinesfalls mehr die
Rede, denn die Abstandsregeln und andere Hygieneregeln sollten weiter beachtet
werden und vor allem das „Maskentragen“ als ein öffentliches Erkennungszeichen:
Wir befinden uns in einer Pandemie von nationaler Tragweite. Wer weiß was
passieren würde, wenn diese Maske aus unserem Alltag verschwände. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Toter ist nicht gleich
Corona-Toter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
Statistiken zu den Corona-Toten könnten ebenfalls aufschlussreich sein, denn
bisher war die Verlautbarung des RKI die (Herr Lothar Wieler am 23.03.2020),
dass bei jedem Toten, bei dem eine Corona-Testung positiv ausgefallen ist, als
Todesursache „Covid-19“ angegeben würde, auch wenn jemand unter Fremd- oder
Eigeneinwirkung gewaltsam stirbt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In der Todesursachenstatistik, die jedes Jahr vom Statistischen Bundesamt
veröffentlicht wird, kommt es aber auf das Grundleiden an (vom Arzt im
Totenschein angegeben), das zum Tode geführt hat, so dass mit einer Aufbauschung
der bisherigen Zahlen zu den Corona-Toten gerechnet werden muss. Stirbt also
jemand an einem plötzlichen Herztod, der auf die Grunderkrankung eines
Herzinfarktes oder einer Herzinsuffizienz zurückzuführen ist, bei dem auch eine
Corona-Infektion festgestellt wurde, so kann dieser nicht als Corona-Toter
gerechnet werden. In ähnlicher Weise geht auch die WHO vor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach der vorläufigen Veröffentlichung der Zahlen des Statistischen Bundesamtes
für 2020 (92 % aller Sterbefälle sind ausgewertet) sind 30.161 Personen „an“
Corona (83 %) und 6155 „mit“ Corona (17%) gestorben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hiergegeben behauptet das RKI, dass 41.476 Personen an dem Corona-Virus
verstorben sind. Die Unterschiede können mit der unterschiedlichen Datenbasis
begründet werden (Statistisches Bundesamt: Diagnoseschlüssel im Totenschein,
RKI: Meldungen nach dem Infektionsschutzgesetz)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Schaut man nach England, so ist im Hinblick auf die Wirksamkeit der
Corona-Impfung folgendes interessant: Von den insgesamt 92.029 Fällen mit der
festgestellten Infektion mit der Delta-Variante des Corona-Virus, die in dem
Zeitraum von Februar 2021 bis Juni 2021 erfasst wurden, starben 117 Personen
nach festgestellter Infektion, davon waren 50 Personen zweifach geimpft und 44
Personen nicht geimpft
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tod durch Impfung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Um dieses Thema machen alle
Verfechter der „Corona-Impfung als Rettung“ einen weiten Bogen. Seit der Pathologe
der Uni Heidelberg, Peter Schirmacher, gefordert hat, dass Patienten, die im
zeitlichen Zusammenhang (zwei Wochen nach Impfung) mit einer Corona-Impfung gestorben
sind, obduziert werden sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
sind die Impfanhänger alarmiert. Nach den von ihm durchgeführten 40 Obduktionen
von Todesfällen mit unklarer Todesursache, für die in 24 Fällen ein
Zwischenergebnis vorliegt, war zu einem Drittel als Hauptgrund der Todesursache
die Impfung angegeben worden. Er vermutet, dass die so genannte „Dunkelziffer“
– Fälle, bei denen die Todesursache die Impfung sein könnte, aber nicht
festgestellt würde - recht hoch sei. Er geht davon aus, dass Geimpfte nicht unter
einer klinischen Beobachtung stehen und deshalb eine natürliche Todesursache
angegeben würde, obwohl der Tod im Zusammenhang mit der Impfung stehen könne.
Selbst wenn eine unklare Todesursache angegeben sei, aber die
Staatsanwaltschaft keine Fremdeinwirkung sieht, könne dann die Bestattung ohne
vorherige Obduktion vorgenommen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In der offiziellen Statistik des Paul-Ehrlich-Instituts wird angegeben, dass
bis 30.06.2021 insgesamt 1029 Todesfälle gemeldet wurden. Dass Impfungen zum
Tode führen kann, ist den Impfbefürwortern, zu der auch die STIKO gehört, nicht
recht, so dass kein Interesse besteht, hierzu nähere Untersuchungen,
insbesondere Obduktionen bei unklarer Todesursache, vorzunehmen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Solange die Impfung nicht
systematisch wissenschaftlich erforscht wird im Hinblick auf ihre Wirksamkeit,
ihrer schädlichen Nebenwirkungen und Spätfolgen bis hin zum Tod durch Impfung,
ist die Priorisierung von Geimpften nicht gerechtfertigt und die dadurch
praktizierte Impfapartheid gegenüber Nichtgeimpften ohne eine ausreichende
Begründung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apartheid"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Apartheid
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://1bis19.de/gesellschaft/impf-apartheid-auf-dem-vormarsch/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://1bis19.de/gesellschaft/impf-apartheid-auf-dem-vormarsch/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://1bis19.de/gesellschaft/impf-apartheid-auf-dem-vormarsch/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://1bis19.de/gesellschaft/impf-apartheid-auf-dem-vormarsch/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lufthansa.com/it/de/informationen-fuer-geimpfte-und-genesene.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lufthansa.com/it/de/informationen-fuer-geimpfte-und-genesene.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
GBB: 
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Der Arbeitgeber kann eine solche Impfung
grundsätzlich nicht verlangen, es sei denn, sie ist gesetzlich für bestimmte
Beschäftigtengruppen vorgeschrieben. Dies ist bei der Corona-Schutzimpfung
nicht der Fall. Der Grundsatz der Freiwilligkeit gilt auch mit Blick auf § 23a
IfSG. 
          
                          &#xD;
          &lt;a href="https://www.dgb.de/themen/++co++986b431a-8c8e-11eb-980b-001a4a160123"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.dgb.de/themen/++co++986b431a-8c8e-11eb-980b-001a4a160123
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120045/Coronaschutzimpfung-fuer-Medizinstudierende-im-Praktischen-Jahr-wichtig"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/120045/Coronaschutzimpfung-fuer-Medizinstudierende-im-Praktischen-Jahr-wichtig
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=IN7SNFNwZRY&amp;amp;t=268s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=IN7SNFNwZRY&amp;amp;t=268s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Min. 2.10
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfdurchbrueche-delta-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/panorama/corona-impfdurchbrueche-delta-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/fact-sheet/details/news/impfdurchbrueche-bei-covid-19/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sciencemediacenter.de/alle-angebote/fact-sheet/details/news/impfdurchbrueche-bei-covid-19/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-leichtsinn-nach-der-impfung-fuehrt-zu-neuinfektionen-17498128.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/gesellschaft/gesundheit/coronavirus/corona-leichtsinn-nach-der-impfung-fuehrt-zu-neuinfektionen-17498128.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Wer-zaehlt-als-Corona-Toter-5035504.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Wer-zaehlt-als-Corona-Toter-5035504.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Wer-zaehlt-als-Corona-Toter-5035504.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Wer-zaehlt-als-Corona-Toter-5035504.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/corona-tote-107.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/corona-tote-107.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/corona-tote-107.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/corona-tote-107.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dr-wiechert.com/newsletter/gesundheitsnewsletter-vom-03-07-2021-kommentiertes-patienteninterview-neues-zu-covid-nw-impfungen-long-covid-vorteile-des-3-d-vektor-ekgs/#3"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dr-wiechert.com/newsletter/gesundheitsnewsletter-vom-03-07-2021-kommentiertes-patienteninterview-neues-zu-covid-nw-impfungen-long-covid-vorteile-des-3-d-vektor-ekgs/#3
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/studie-impftote-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.swr.de/swraktuell/baden-wuerttemberg/studie-impftote-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-19/corona-todesfaelle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zentrum-der-gesundheit.de/news/gesundheit/covid-19/corona-todesfaelle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 02 Sep 2021 07:02:59 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/impf-apartheid</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Corona-Politik eine Art psychologische Kriegsführung?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-corona-politik-eine-art-psychologische-kriegsfuehrung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Menschen als Laborratten -Ungeimpfte als Sündenböcke - Tunnelblick

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/corona-4933453_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird die Corona-Krise von
der Regierung genutzt, um gegen die eigene Bevölkerung im Rahmen einer
„psychologischen Kriegsführung“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
vorzugehen? Ziel scheint es zu sein, die absolute Herrschaft zu erreichen.
Hierbei wird darauf gesetzt, Menschen durch „psychologische Tricks“ in die Enge
zu treiben, um sie zu brechen und damit gefügig zu machen. Es geht – das hat
wohl jetzt fast schon jeder begriffen – nicht nur um die Bekämpfung eines
gefährlichen Virus, sondern darum, ein totalitäres System zu errichten. Welches
sind die Strategien, derer sich die Mächtigen bedienen und wie kann man sich
dagegen wehren? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Menschen als Laborratten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Strategie der Regierung erinnert
doch sehr stark an Experimente von Psychologen, bei denen Ratten in Labore
gehalten wurden, um mit ihnen „Lernexperimente“ durchzuführen. Auf dem
Höhepunkt des Behaviorismus wurde in der Psychologie ein reines
Reiz-Reaktions-Denken gepredigt und alle „internen Vorgänge“ als „Black-Box“
bezeichnet, um die man sich nicht kümmern müsse
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die in der deutschen Tradition gepflegte „verstehende Psychologie“ – durch
Beobachtung und Einfühlen versuchen zu verstehen, was in der Seele vor sich
geht - wurde durch die Einführung des experimentellen Untersuchungsansatzes
zurückgedrängt. Die Laborexperimente, auf die sich der Behaviorismus bezog,
hatten ein typisches Design: Die Ratten mussten durch Gänge laufen, um den
richtigen Weg zu dem anvisierten Futter zu finden. Die Gänge waren wie in einem
Labyrinth aufgebaut, so dass es auch Irrwege gab. Vielfach wurden auch noch
Hebel eingebaut, die die Ratten lernen mussten zu betätigen, um an die
begehrten Futterpillen zu gelangen. Man sprach von operanter Konditionierung,
wenn die Ratten sehr schnell lernten, aufgrund der Futterbelohnungen als
positive Verstärkung ein gewünschtes Verhalten (möglichst schnelles Finden der
Futterquelle und betätigen des auslösenden Hebels) zu zeigen. Manchmal wurden
die Ratten auch bestraft für nicht-gewünschtes Verhalten und erhielten etwa
dann kleine elektrische Impulse, die zwar schmerzhaft, aber nicht tödlich
waren. Das Ziel der Experimente war es, durch Setzen von positiven Reizen
(positive Verstärker) das Auftreten eines Verhaltens zu fördern oder durch
Hinzufügen von negativen Reizen (Bestrafung) das Auftreten eines Verhaltens zu
hemmen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Tier wurde durch dieses Versuchsdesign, dem es nicht entkommen konnte,
durch den Versuchsleiter konditioniert. Das Paradigma dieser Art der
Experimente war also:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Einfluss der Ratten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ratten wurden bei diesen
Experimenten nicht gefragt, ob sie teilnehmen möchten und ob ihnen der
Versuchsaufbau gefällt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Seelenlose“ Versuchsleiter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Versuchsleiter hatten weder
eine Sympathie noch Antipathie für oder gegen die Ratten. Ihnen ging es nur um
„neutrale“ Versuchsergebnisse. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Seelenlose“ Versuchstiere:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Darüber, was in den Ratten vorging,
ob sie sich bei den Experimenten wohl fühlten oder nicht, ob sie sich freuten
über gelungene Lernaufgaben oder frustriert waren, wenn es nicht gelang,
interessierte die Versuchsleiter nicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Parallelität zu dem Vorgehen der Regierung mit den Menschen ist für mich nicht
überraschend. Gerade unter der Ägide von Angela Merkel hat sich ein politisches
Denken entwickelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das doch sehr an den Versuchsaufbau im strengen Behaviorismus erinnert: Ihr und
die mit ihr gehenden gleichgesinnten Politiker sehen anscheinend die
Bevölkerung als „Laborratten“ an, über die man nach Belieben verfügen kann. Die
Corona-Maßnahmen ähneln den Laborexperimenten, in denen durch Setzen positiver
Reize oder negativer Reize ein gewünschtes Verhalten erzeugt werden soll im
Hinblick auf die Bewältigung der Corona-Krise:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erzeugung eines
Deprivationszustandes:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Entzug von Grundrechten führt zu einem „Deprivationszustand“. Ähnlich wie
bei den Laborexperimenten, bei denen den Ratten vor der Durchführung des
Experimentes das Futter entzogen wurde (eine satte Ratte hatte keine Lust etwas
zu tun), werden den Menschen Grundrechte entzogen. Dadurch werden sie
„motiviert“ in dem nun stattfindenden „Laborexperiment Corona-Maßnahmen“ unter
verschiedenen Bedingungen nach dem vorgeschriebenen Design der Politiker zu
agieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Belohnung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Belohnung (positive
Verstärkung) sieht dann so aus, dass diese Grundrechte wieder gewährt werden,
wenn das gewünschte Verhalten (Unterziehung unter Corona-Test, Impfung,
Akzeptanz der Maßnahmen wie z. B. 
Abstand halten, Masken tragen) auftritt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bestrafung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diejenigen werden bestraft –
Ausschluss von „Vergünstigungen“, die für die Geimpften gewährt werden, oder
direkte Verhängung von Bußgeldern oder Quarantäne - die die Maßnahmen der
Regierung nicht mitmachen wollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Mitsprache der Bevölkerung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ähnlich wie bei den
Laborexperimenten, in denen allein die Versuchsleiter das Design bestimmen und
die Ratten kein Mitspracherecht haben, werden die Maßnahmen ohne Mitwirkung der
Bevölkerung beschlossen. Dass die Parlamentarier hier entweder übergangen,
„überrumpelt“ wurden oder einfach aus Parteiraison mitmachten, deutet darauf
hin, dass diese mit der Regierung im Grunde genommen gemeinsame Sache machen,
also nur wie die Assistenten der Versuchsleiter in den Laborexperimenten
fungieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Befindlichkeit
der Bevölkerung egal
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wie sich die Menschen unter den Corona-Maßnahmen
fühlen, ob sie leiden an Vereinsamung, Existenzängsten oder andere
gesundheitliche Probleme bekommen, ist ähnlich wie bei den Laborexperimenten,
bei denen die Versuchsleiter kein Interesse an den Versuchstieren hatten, den
Politikern anscheinend egal. Sie sehen die Menschen offensichtlich wie
Versuchstiere an, an denen die verschiedenen Designs (z. B. Variation des
Inzidenzwertes, „Lockdown“), getestet werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Überzeugungsarbeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Politiker, allen voran Angela
Merkel, geben sich gar keine Mühe mehr, die Notwendigkeit des „Laborexperiments
Corona-Maßnahmen“ durch Argumente zu legitimieren (weil sie es wahrscheinlich
gar nicht können), sondern drohen einfach nur damit, die „Maßnahmen zu
verschärfen“, d. h. sie kündigen wieder neue Strafreize an, um angepasstes
Verhalten zu erzeugen.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angstmache: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Seit über einem Jahr läuft schon die
Angstpropaganda. Gleich zu Anfang wurden die entsprechenden Bilder gezeigt, die
die Menschen verunsichern sollten: Särge von angeblich an dem Corona-Virus
gestorbenen Menschen; Zahlen, die absolut präsentiert und nicht in Relation
gesetzt wurden, so dass keine Beziehung zu vergleichbaren Krankheiten (z. B.
Influenza) oder zu der Gesamtbevölkerung (wie viele Menschen im Verhältnis zur
Gesamtbevölkerung sind überhaupt infiziert) hergestellt worden sind. Es wurden
auch angeblich überfüllte Intensivstationen (die es aber gar nicht gab) gezeigt
und die Genesenen oder Nicht-Infizierten gar nicht erwähnt. Angst oder sogar
die Panik als eine Steigerungsform verschafft uns alles andere als einen
„kühlen Kopf“, sondern verursacht eher irrationales Verhalten, was daran liegt,
dass diese Gefühle mit „primitiven Gehirnarealen“ (limbisches System) verbunden
sind. Menschen, die in Panik versetzt werden – der Vergleich mit einer
Schiffkatastrophe macht das deutlich – nehmen jede gebotene Rettung
(Rettungsbote) an, die eine Reduktion der Angstgefühle verspricht. Die
Regierung induziert die Angstgefühle bewusst – das war durch ein geleaktes
Papier des Innenministeriums bekannt geworden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– um die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen zu erhöhen. Das Angebot der
„Unfreiheiten“, durch die die Corona-Viren angeblich bekämpft werden sollen,
soll dann durch Annahme zur Reduktion der Angst führen, so dass die Regierung,
die zuvor die Angst erzeugt hat, nun gleichzeitig als Retter angesehen wird. Das
erinnert schon fast an das „Stockholm-Syndrom“ bei dem Entführte eine positive
Beziehung zu den Entführern, die auch ein hohes Angstlevel bei den Entführten
erzeugen, aufbauen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und glauben, durch „artiges Verhalten“ eine Angstreduktion erfahren zu können
und sich sogar mit ihnen solidarisieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sündenbock Nicht-Geimpfte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Regierung lenkt in ihrer psychologischen
Kriegsführung den Fokus verstärkt auf die Ungeimpften, die nun als Sündenböcke
präsentiert werden sollen. Sie sollen für die weitere Verbreitung des
Corona-Virus verantwortlich gemacht werden. Der Sündenbock dient einer Gruppe
immer dazu, das eigene Selbstwertgefühl zu erhöhen (weil der Sündenbock
schlechter ist, fühlt man sich besser), den Gruppenzusammenhalt zu verbessern
(gemeinsamer Feind stabilisiert nach innen) und die Verantwortungszuschreibung
(dem Sündenbock wird das eigene Versagen „in die Schuhe geschoben“) festzulegen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser psychologische Faktor wird bewusst instrumentalisiert, um hieraus
politisches Kapital zu schlagen. Es wird aber verschwiegen, dass auch Geimpfte
das Virus aufnehmen und an andere Personen weitergeben können. Es wird
ignoriert, dass sich unter den Gesunden bereits Personen befinden können, die
im früheren Kontakt mit dem Corona-Virus (das ist eben nicht neu!) eine
Grundimmunität erworben haben. Gesunde Menschen werden ebenfalls zu den
„Gefährdern“ gerechnet, allein deshalb, weil sie weder geimpft, aktuell genesen
noch negativ getestet sind. Der gesunde Mensch existiert in dem Kalkül der
Regierung überhaupt nicht, weil dieser das Konzept der Polarisierung – hier die
„guten“ Geimpften, dort die „bösen“ Ungeimpften – stören würde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tunnelblick
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Regierung hat von Anfang an
behauptet, dass es nur eine Möglichkeit gebe, mit Virus fertig zu werden.
Merkel meinte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hierzu: „Die Pandemie ist erst besiegt, wenn alle Menschen auf der Welt geimpft
sind“. Damit schließt sie sich dem an, was auch Bill Gates gesagt hat und
präsentiert das Impfen als die alleinige Lösung des Problems. Diese Art des
Denkens kann man als „Tunnelblick-Syndrom“ bezeichnen, bei dem erstens nur eine
Möglichkeit der Problemlösung gesehen wird und gleichzeitig zweitens andere
Möglichkeiten von vornherein eine Absage erteilt wird. In der Mediation gibt es
die „optionale Phase“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in der der Flut an Möglichkeiten in einem Prozess des „Brainstorming“ freien
Lauf gelassen wird. Erst danach erfolgt die Einschränkung auf die realistischen
Möglichkeiten. So sollte es auch in der Politik sein – was leider aber, das
zeigt die Corona-Krise, nicht der Fall ist.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Welche
Gegenmaßnahmen sind möglich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Infragestellen des Designs und der
Designer: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Regierung glaubt das Recht zu haben, so zu agieren, ohne eine eigene
Legitimation hierfür vorlegen zu müssen. Diesem kann dadurch entgegengewirkt
werden, dass die Legitimation bewusst infrage gestellt wird. In dem bekannten
Milgram-Experiment
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei dem Versuchspersonen glaubten, „im Namen der Wissenschaft“ andere in einem
fingierten Lernexperiment mit Stromstößen bestrafen zu dürfen, war die
Kernfrage: Stellen die Versuchspersonen das Design und damit auch den
Wissenschaftler infrage?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle
kritischen Denker sind aufgefordert, erstens die Berechtigung der Regierung,
sich als „Versuchsleiter“ des „Corona-Experiments“ aufzuspielen,
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    infrage zu stellen und zweitens
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    zu bezweifeln, ob die Bedingungen und
der Versuchsaufbau dieses Experiments überhaupt tauglich sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einzelkämpfer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder ist in seinem jeweiligen
sozialen Umfeld ein Einzelkämpfer, der den Mut aufbringt zu sagen: „Ich mach da
nicht mit“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das ist schwer und verlangt Standhaftigkeit und eigene Überzeugungskraft. Das
Beispiel des Geschworenen, der in dem Film „Die zwölf Geschworenen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
es geschafft hatte, gegen den Widerstand der anderen Geschworenen, die von der
Schuld des Angeklagten überzeugt waren, anzukämpfen und am Ende zu einem
Umschwung der Mehrheitsmeinung in seine Richtung geführt hat, zeigt, dass
dieser Versuch nicht von vornherein aussichtslos ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Organisation des Widerstandes:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Regierung verfügt über einen
gut funktionierenden Beamtenapparat, der von ihr genutzt wird. Die Übermacht
der Exekutive ist erschreckend. Deshalb bedarf es eines gut organsierten
Gegengewichts, das in einem parlamentarischen System eigentlich von der
Opposition im Parlament und außerhalb des Parlaments von der Presse gebildet
wird. Dieses ist aber gegenwärtig nicht der Fall, so dass es anderer Strukturen
bedarf, die für einen Ausgleich sorgen mit dem Ziel, die nicht hinterfragte
Berechtigung der Regierung und ihrer Maßnahmen zu überprüfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alternativen vorschlagen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Welt braucht phantasievolle
Menschen – leider haben diese nicht immer die Macht, sondern leider diejenigen,
die eher an Machterhalt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
als an Problemlösungen interessiert sind. Die gegenwärtige Diskussion wirkt
„tunnelblickartig“, ohne dass über alternative Lösungen nachgedacht und
diskutiert wird: Stärkung des Immunsystems, gesunde Lebensweise, Medikamente
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die gegen das Corona-Virus eingesetzt werden könnten. Aber davon wollen die
Mächtigen nichts wissen und verengen damit das Blickfeld unnötig.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das perfide Spiel, das
weltweit gespielt wird, zu durchschauen, ist dringend notwendig und geboten. Es
darf nicht akzeptiert werden, dass die Exekutive das Narrativ vom gefährlichen
Virus nutzt, um mit hinterhältigen psychologischen Tricks die Bevölkerung zu tyrannisieren
und somit gegen das eigene Volk zu regieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diejenigen, die sich sicher fühlen, sollten von dem Untergang der DDR lernen.
Auch hier hatten sich die Machthaber zu sicher gefühlt, wurden aber nach der
Wende – leider nur teilweise  -  zur Rechenschaft gezogen. Wo sind die
Gerichte, die hoffentlich irgendwann die jetzigen Machthaber zur Verantwortung
ziehen?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Die Anregung zu diesem Beitrag verdanke ich dem Gespräch von Edith Prötzner mit
der Psychologin Katy Pracher-Hilander Auf1.TV vom 16.08.2021: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://auf1.tv/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://auf1.tv/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://studyflix.de/biologie/behaviorismus-2586"&gt;&#xD;
          
                          
          https://studyflix.de/biologie/behaviorismus-2586
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sW_R3IoL8ig"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=sW_R3IoL8ig
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1633-das-system-merkel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1633-das-system-merkel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://fragdenstaat.de/blog/2020/04/01/strategiepapier-des-innenministeriums-corona-szenarien/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Stockholm-Syndrom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/suendenbock/15115"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/suendenbock/15115
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesregierung.de/breg-de/themen/buerokratieabbau/pressekonferenz-von-kanzlerin-merkel-nach-der-g7-videokonferenz-1860056
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://stiftung-mediation.de/mediation/phasen-einer-mediation"&gt;&#xD;
          
                          
          https://stiftung-mediation.de/mediation/phasen-einer-mediation
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ITSfPrCkpJo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ITSfPrCkpJo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_zw%C3%B6lf_Geschworenen_(1957)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Die_zw%C3%B6lf_Geschworenen_(1957)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1614-corona-widerstand-formiert-sich"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1614-corona-widerstand-formiert-sich
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1632-in-der-politik-machterhalt-um-jeden-preis"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1632-in-der-politik-machterhalt-um-jeden-preis
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1612-ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-mittel-gegen-das-corona-virus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1612-ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-mittel-gegen-das-corona-virus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1471-regiert-der-staat-gegen-das-eigene-volk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1471-regiert-der-staat-gegen-das-eigene-volk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 18 Aug 2021 09:41:40 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Das "System Merkel"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-system-merkel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Alternativlose Ziellosigkeit und prinzipienloser Opportunismus - Bürger als Untertanen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-1897320_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ära von Angela Merkel
geht bald zu Ende und damit auch etwas, was man als „System Merkel“ bezeichnen
könnte. Dieses System hat sich wie ein grauer Schleier über Deutschland gelegt
und dieses Land in eine Art „Dauerschlaf“ versetzt. Ich will versuchen, die
Hauptmerkmale dieses Systems zu beschreiben. Ein System könnte man in diesem
Zusammenhang als eine Struktur von Beziehungen, etablierten Regeln und Denk-
und Redeweisen sowie Handlungsmuster bezeichnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Scheinbare „Alternativlosigkeit“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Wort, das Merkel selbst in einer
besonderen Weise geprägt hat, ist das Wort „Alternativlosigkeit“. Das Wort „alternativlos“ wurde
von ihr seit 2009 verwendet und im Jahr 2010 als Unwort des Jahres gekürt. Die
Partei „Alternative für Deutschland“ könnte als Antwort auf die von ihr
propagierte Alternativlosigkeit gewertet werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dabei ist dieses Wort eine Anmaßung darüber, dass die eigene Anschauung einer
Lösung für ein Problem die einzig richtige sei. Dies signalisiert für andere:
Was auch immer von dort kommt ist wertloser als das was ich sage! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Narzisstische Selbsterhöhung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ein Kennzeichen eines Narzissten
ist es, dass er sich selbst in den Mittelpunkt stellt, von dem aus er die Welt
sieht und beurteilt. Die damit eingenommene egozentrische Weltsicht könnte als
ein Merkmal ihrer Art gesehen werden, wie sie sich selbst beurteilte und mit
anderen umging. Dabei überhöhte sie sich selbst in der internen Bewertung ihrer
Fähigkeiten und überschätzte sich auch sicherlich dabei. Sich zum Maßstab zu machen
ist sicher eine Unart, die dazu führt, dass man nicht mehr auf andere achtet
und auch nicht reagiert auf die von anderen kommenden Anregungen und
Ratschläge. In dem von ihr errichteten System gab sie den Ton an und glaubte,
alle müssten den gleichen Ton mitsingen – auch wenn er falsch war. Deutlich war
dies in der Corona-Krise geworden, als auch das Treffen der Ministerpräsidenten
der Länder eher wie ein schlecht einstudierter Chor wirkte, in dem sie den Ton
angab.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Seilschaften:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sie
hat es geschafft, andere von sich abhängig zu machen. Ihre Kanzlerschaft war
geprägt davon, dass sie sich als eine Marionettenspielerin sah, die glaubte, andere
Figuren würden sich nach ihren Willen bewegen. Diese Seilschaften gingen weit
über die Parteigrenzen hinaus. Sie reichte bis in die Presselandschaft hinein,
die sie nach ihren Vorstellungen mitgestalten wollte, Wichtige Bezugspersonen
waren Personen wie etwa Friede Springer
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die lange Zeit als Witwe des verstorbenen Axel Springer Haupteigentümerin des
Springer Verlages war. Dass die „Bild“-Zeitung neuerdings weniger die
Hofberichterstattung vorantreibt und Julian Reichelt auch Merkel kritisieren
darf, ist sicher der Tatsache zu verdanken, dass sich die Eigentumsverhältnisse
im Springerkonzern zu Ungunsten der ehemaligen Hauptaktionärin geändert haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Merkel hielt immer Kontakt zu den Spitzenvertretern der Presse, die sie
regelmäßig bei sich einlud, was zur Folge hatte, dass Führer der
Medienvertreter sich auf ihre Seite stellten. Zur Bildung von Seilschaften
gehörte es auch, willfährige Parteisoldaten zu züchten, die genau ihrer Linien
folgten und dafür belohnt wurden. Es entstand eine Günstlingswirtschaft für
politische Karrieristen, die wie sie keine Skrupel kennen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Opportunismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Prinzip von Merkel war, keine
Prinzipien zu haben. Wer keine Grundsätze hat, braucht sich auch darüber keine
Gedanken zu machen. Sie war wie ein Chamäleon, das sich immer der jeweiligen
Hintergrundfarbe des Zeitgeistes anpassen konnte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Art Opportunismus hatte sie bereits in der DDR eingeübt, wo sie sich dem
System so angepasst hatte, dass ihr der Wechsel in den Westen mühelos gelang.
Sie war wie ein Fettauge in einer Suppe, das immer oben schwimmt, egal wie die
Suppe heißt. Nur so konnte sie es schaffen, auch im Westen Deutschlands
politische Karriere zu machen. Zwar ist sie in der CDU verortet, ohne aber
wirklich konservativ zu sein. Sie bediente sich gern aus den Töpfen anderer,
ohne selbst Konzepte zu entwickeln und verwässerte damit die Parteienlandschaft
und schuf eine Art „Einheitspartei“ (Pro-Merkel-Partei)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ziellosigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Da Frau Merkel sich opportunistisch
an jede Zeitströmung angepasst hat, fehlte es ihr an klaren Zielvorgaben. Sie war
wie ein Steuermann, der nur „auf Sicht fährt“, ohne klare Visionen für die
Zukunft. Der Ausspruch „Sie kennen mich“ reichte ihr als Zielvorgabe für ihr Programm
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
das eine blinde Gefolgschaft verlangt, ohne zu wissen, wohin die Reise gehen
soll.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtinstinkt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt Menschen, die haben einen
ausgesprochenen Machtinstinkt, der ihnen dazu verhilft, immer zu erkennen, wer
ihnen gefährlich werden kann und wer deshalb beizeiten zur Seite geräumt werden
muss. Frau Merkel hat gleich zu Anfang Friedrich Merz die Fraktionsführung
entrissen und andere unliebsame Konkurrenten „weggelobt“ (Wulff, Steinmeier,
von der Leyen) oder abserviert und „alt aussehen lassen“ (AKK). Der
Machtinstinkt diente nur ihrem politischen Überleben und hatte sonst keine
Funktion oder Nutzen für die Allgemeinheit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Untertanen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bürger waren in dem System Merkel
nur als Untertanen gedacht, nicht als selbständige und mündige Menschen, die
nach eigenen Prinzipien leben wollen. Ihre eigene Prinzipienlosigkeit
projizierte sie auf die Bürger, von denen sie das gleiche erwartete:
bedingungslosen Opportunismus. Wer eigenständige Ideen einbrachte, auch noch
wagte, sie zu kritisieren, wurde von ihr bekämpft, weil das einmal ihre
narzisstischen Bedürfnisse nicht erlaubte und zum anderen ihrem Machtinstinkt
widersprach. Der fälschlicherweise Ludwig XIV zugeschriebene Satz: L’État c’est
moi
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
(der Staat bin ich), trifft allemal auf Angela Merkel zu. In ihrer Amtszeit hat
sie eine Art Absolutismus-Anspruch verkörpert, von dem so mancher Herrscher nur
träumen kann. Was ihr nicht passte wurde von ihr bekämpft, auch wenn es gar
nicht in ihr Zuständigkeitsgebiet fiel, wie z. B. die Wahl des Ministerpräsidenten
von Thüringen, Thomas Kemmerich, was sie dazu verleitete zu verlangen, dass
diese Wahl rückgängig gemacht werden soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Für sie waren die Bürger nicht mehr als
unmündige kleine Kinder, die mit einer Verbotserziehung zur Raison gebracht
werden sollen, wie dies die Corona-Krise gezeigt hat.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Scheinfürsorglichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die ihr zugedachte Bezeichnung
„Mutti Merkel“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
suggeriert eine Geborgenheit, die es in Wirklichkeit nicht gab. Sie tat so, als
ob sie sich um alles kümmere und der Bürger sich keine Sorgen machen müsse. In
der Flüchtlingskrise entlarvte sie sich selbst als die „gute Mutter“ der
Flüchtlinge und als „böse Mutter“ der Deutschen, die gefälligst ihre Politik
mittragen sollten. Mit dem Ausspruch „wir schaffen das“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wurde die gesamte Last der Einwanderungspolitik denjenigen überlassen, die
eigentlich gegen diese Art der Politik waren. In der Corona-Krise entpuppte sie
sich als völlig „unmütterlich“, indem sie den Menschen ihre Grundrechte nahm,
ohne hierfür ausreichende Begründungen zu geben. In Wirklichkeit ließ sie die
zu unmündigen Kindern degradierten Bürger mit ihren Problemen allein, anstatt
für sie zu sorgen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist in dem
System Merkel sie selbst die Marionettenspielerin oder ist sie nur eine
Marionette – und merkt es vielleicht nicht einmal? Nur wenn man von einem
spirituellen Weltbild ausgeht, das ich im Übrigen teile, dann kann man davon
ausgehen, dass Kräfte jenseits unserer wahrnehmbaren Welt in unser Geschehen
eingreifen und es so etwas wie Besessenheit, Pakte oder Bündnisse gibt, deren
Drahtzieher den Menschen nicht wohlgesonnene Wesen sind. Ich hatte die
Hypothese formuliert, dass hinter dem Agieren der Noch-Kanzlerin solche Kräfte
vorhanden sind, die – mit ihrem Einverständnis – sie als Agentin für ihre
destruktiven Absichten gebrauchen, mit der dämonischen Zusicherung des Schutzes
und dem Gewähren von Vorteilen der materiellen Welt, aber auch dem Verlust an
dem, was man im metaphysischen Sinne mit Seele bezeichnet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Letztendlich ist auf diesem Gebiet nichts beweisbar, so dass es nur eine
Hypothese ist, die ich aber für plausibel halte. Ich bin froh, wenn endlich
dieses System mit ihrem Ausscheiden aus dem Amt der Bundeskanzlerin enden wird.
Dann könnte vielleicht der Versuch – von wem auch immer - unternommen werden,
einen echten Politikwechsel zu vollziehen. Ich würde es den Deutschen gönnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Alternativlos"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Alternativlos
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.basel-express.ch/redaktion/medienkritik/216-ach-wie-gut-dass-niemand-weiss-dass-meine-freundin-springer-heisst"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.basel-express.ch/redaktion/medienkritik/216-ach-wie-gut-dass-niemand-weiss-dass-meine-freundin-springer-heisst
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.manager-magazin.de/unternehmen/axel-springer-se-friede-springer-schenkt-mathias-doepfner-ihre-aktien-a-472e3256-50bf-44a4-a75c-702cf09aff90"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.manager-magazin.de/unternehmen/axel-springer-se-friede-springer-schenkt-mathias-doepfner-ihre-aktien-a-472e3256-50bf-44a4-a75c-702cf09aff90
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zvab.com/9783929886375/System-Merkel-Mentalit%C3%A4t-Metamorphose-Machtstrategie-3929886375/plp"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zvab.com/9783929886375/System-Merkel-Mentalit%C3%A4t-Metamorphose-Machtstrategie-3929886375/plp
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Heinrich Rohbohm: System Merkel: Mentalität, Metamorphose, Machtstrategie 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Patin-Angela-Merkel-Deutschland/dp/328005480X/ref=pd_sbs_4/258-6686712-3511928?pd_rd_w=thQ7h&amp;amp;pf_rd_p=840402ae-0fda-4c49-9fb0-db7f87dd6eac&amp;amp;pf_rd_r=A7HRD8V64JDZGQ500YFH&amp;amp;pd_rd_r=8441dba4-db36-432f-8eff-3dd34e7c644d&amp;amp;pd_rd_wg=C6WkV&amp;amp;pd_rd_i=328005480X&amp;amp;psc=1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Die-Patin-Angela-Merkel-Deutschland/dp/328005480X/ref=pd_sbs_4/258-6686712-3511928?pd_rd_w=thQ7h&amp;amp;pf_rd_p=840402ae-0fda-4c49-9fb0-db7f87dd6eac&amp;amp;pf_rd_r=A7HRD8V64JDZGQ500YFH&amp;amp;pd_rd_r=8441dba4-db36-432f-8eff-3dd34e7c644d&amp;amp;pd_rd_wg=C6WkV&amp;amp;pd_rd_i=328005480X&amp;amp;psc=1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
          . Dies hat bereits 2012 Gertrud Höhler in
ihrem Buch „Die Patin: Wie Angela Merkel Deutschland umbaut“, beschrieben.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-System-Merkel-ist-tot-article22428560.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.n-tv.de/politik/politik_kommentare/Das-System-Merkel-ist-tot-article22428560.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ludwig_XIV
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/merkel-ministerpr%C3%A4sidentenwahl-in-th%C3%BCringen-r%C3%BCckg%C3%A4ngig-machen/a-52273681"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/merkel-ministerpr%C3%A4sidentenwahl-in-th%C3%BCringen-r%C3%BCckg%C3%A4ngig-machen/a-52273681
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://sz-magazin.sueddeutsche.de/frauen/die-mutti-aller-schlachten-83392"&gt;&#xD;
          
                          
          https://sz-magazin.sueddeutsche.de/frauen/die-mutti-aller-schlachten-83392
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Wir_schaffen_das
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Wörtlich sagte sie: „Ich sage ganz einfach: Deutschland ist ein starkes Land.
Das Motiv, mit dem wir an diese Dinge herangehen, muss sein: Wir haben so
vieles geschafft – wir schaffen das! Wir schaffen das, und dort, wo uns etwas
im Wege steht, muss es überwunden werden, muss daran gearbeitet werden. Der
Bund wird alles in seiner Macht Stehende tun - zusammen mit den Ländern,
zusammen mit den Kommunen -, um genau das durchzusetzen.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 12 Aug 2021 07:47:34 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>In der Politik: Machterhalt um jeden Preis?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/in-der-politik-machterhalt-um-jeden-preis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Kleberitis": Kleben am politischen Amt - Charakterlosigkeit als Garant für das politische Überleben

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/angela-merkel-1123308_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Erhaltung der Macht ist
anscheinend das vorrangige Ziel aller, die die Macht in den Händen haben. Das
gilt allemal in der Politik, die zunehmend zu einer Veranstaltung verkommt, in
der es nicht mehr darum geht, Lösungen für Probleme zu finden, sondern darum,
die eigene Person durch erfolgreichen Machterhalt vor persönlichen Verlusten im
Hinblick auf den sozioökonomischen Status zu sichern. Was steckt hinter dieser
Art der Politik? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kleberitis: „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Kleberitis“ ist eine
Wortneuschöpfung, mit der ich die Unart bezeichnen will, auf dem jeweiligen
Sessel, auf dem man durch eine Wahl oder durch eine Ernennung als politischer
Beamter Platz genommen hat, „festzukleben“, so als ob man daran mit einem
Alleskleber fest verbunden sei. Diese „Kleberitis“ ist eine Unart, weil sie
nicht auf einer festen moralischen Gesinnung basiert, sondern nur auf dem
Bedürfnis der Selbsterhaltung beruht, der alles andere untergeordnet ist. Sie
wird betrieben einzig und allein, um die eigene Person zu schützen. Sie steht
diametral der Forderung an die moralische Verantwortung gegenüber, für die
Folgen des eigenen Handelns einzustehen. Die Übernahme von Verantwortung als
ein Kernelement eines selbstbestimmten Handelns, ist irgendwie in der
politischen Kultur abhandengekommen. Dies gilt nach meiner Einschätzung vor
allem seit dem Antritt von Angela Merkel als Kanzlerin in Deutschland vor 16
Jahren. Eine gehörige Portion Narzissmus gehört dazu, niemals einzugestehen,
einen Fehler gemacht zu haben. Und dies ist ein „Markenzeichen“ ihrer
Amtsführung. Das war nicht immer so. Willy Brandt war einer der Politiker, die
noch Charakter hatten. Denn als 1974 herauskam, dass Guillaume als enger
Mitarbeiter des Bundeskanzlers ein Spitzel des SED-Regimes war, übernahm er die
Verantwortung und trat zurück
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Rücktritt eines Politikers aufgrund übernommener Verantwortung ist leider
eine Ausnahme. Der Historiker Michael Philipp hat die typischen Gründe für
Rücktritte  aufgezeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Neben dem „persönlichen Grund“ (Franz Müntefering), die „Amtsmüdigkeit“ (Hans
Dietrich Genscher) und die Chance zur Übernahme eines anderes Amtes (Richard von
Weizäcker, vom Amt des Regierenden Bürgermeisters von Berlin zum
Bundespräsidenten), sind es meistens „Affären“, bei denen nicht selten Geld
eine Rolle gespielt hat (Max Streibel: Amigo-Affäre, Otto Graf Lambsdorf:
Flick-Affäre, Günther Krause: Putzfrau-Affäre). Der Rücktritt wegen „Unfähigkeit“
ist extrem selten (die Bundesgesundheitsministerin der Grünen, Andrea Fischer,
trat 2001 zurück wegen Fehleinschätzung der Gefahren, die vom Fleisch im
Hinblick auf die BSE-Erkrankung ausgehen), eher der wegen politscher Vergangenheit
(Hans Filbinger wegen Nazi-Vergangenheit), ebenso der als Protest gegen eine
politische Entscheidung (Bundesjustizministerin Leutheuser-Schnarrenberger trat
zurück, weil sich die FDP für den „Großen Lauschangriff“ ausgesprochen hatte).
Häufiger sind schon politische Gründe ausschlaggebend, wenn es zu einem
politischen Machtwechsel kommt (Entlassung von Ministern der alten Regierung und
Ernennung neuer Minister der eigenen Partei des neuen Machtinhabers) oder zum Richtungsstreit
(Oskar Lafontaine trat als Finanzminister zurück, weil den Kurs von Gerhard
Schröder nicht mittragen wollte). Politiker sind ständig in der Gefahr, wegen
Äußerungen in Schwierigkeiten zu geraten, die ihnen angelastet werden, weil sie
in das gängige Meinungsbild nicht passen. Wer sich auf dem Gebiet der „Nazi-Vergangenheit“
nicht bereit ist, dem gängigen  Narrativ
zu folgen, dass die Politiker der damaligen Zeit alles Verbrecher waren, kommt
unter Druck wie etwa Philipp Jenninger, der diesem Narrativ anlässlich seiner
Rede zum 50. Jahrestag des „Reichspogramnacht“ nicht folgen wollte. Auch
Bundespräsident Horst Köhler redete sich um sein Amt, als er 2010 offen
bekannte, dass militärische Auslandseinsätze notwendig sind, um Handelswege zu
sichern, womit er den Einsatz in Afghanistan meinte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die allgemeine Tendenz ist aber, dass Rücktritte eher die Ausnahme sind und vor
allem seit der Amtsübernahme von Angela Merkel eine Hartnäckigkeit besteht,
überhaupt Fehler zuzugeben und dann auch daraus die Konsequenzen zu ziehen. Es
entsteht sogar eher den Eindruck, dass Verfehlungen im Amt überhaupt keine
Konsequenzen mehr haben: Ursula von der Leyen erlaubte sich überteure
Beraterverträge, löschte Nachrichten auf ihren Handys, um dies zu vertuschen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wurde dann sogar noch zur Kommissionspräsidentin „weggelobt“. Jens Spahns Affären
in der Corona-Krise um die Beschaffung von Atemschutzmasken bei einer Firma, in
der sein Ehemann angestellt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ist nur eine von vielen. Die Krux ist: Es gibt keine juristische Handhabe,
einen Politiker aus dem Amt zu jagen, denn alles hängt an dem Grundgesetz,
wonach die Entscheidung über die Bestellung und Entlassung von Ministern Sache
des Bundeskanzlers ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Bundespräsident hat nur noch eine vollziehende Funktion in diesem
Machtpoker. Diese Machtfülle des Amtes des Bundeskanzlers ist eine
Fehlkonstruktion, denn die bedingt eine Abhängigkeit der Minister von der
politischen Führung und ihrem Wohlwollen. Auch Verfehlungen im Amt im Hinblick
auf die Verschwendung von Steuergeldern bleiben folgenlos, weil es an einem
Straftatbestand der „Steuergeldverschwendung“ im StGB mangelt, der es erlauben
würde, einen Minister zu Verantwortung zu ziehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Deshalb konnte die bereits von Bundesverkehrsminister Andreas Scheuer
abgeschlossenen Verträge zur Erfassung von Mautdaten und die damit verbundenen
Kosten folgenlos bleiben, obwohl absehbar war, dass die geplanten Gesetze an dem
Einspruch des Europäischen Gerichtshofes (EuGH) scheiterten könnten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein weiterer Hemmschuh, Politiker strafrechtlich zur Verantwortung zu ziehen,
resultiert aus der Tatsache, dass die Staatsanwaltschaften sowohl auf Bundes-
als auch Landesebene den Justizministerien unterstellt und damit weisungsgebunden
sind. Das soll sich zwar ändern aufgrund einer Kritik durch den EuGH, aber ob
die amtierende Bundesjustizministerin Lambrecht hier noch zum Zuge kommen wird,
ist äußerst fraglich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
zu groß sind doch die Widerstände bei den etablierten Politikern, hier eine
Änderung herbei zu führen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Persönliche Beziehungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Politiker, die in bestimmte
Machtpositionen gekommen sind, schaffen ein Netzwerk persönlicher Beziehungen,
die es ihnen erlauben, an der Macht zu bleiben. Das Bundesverfassungsgericht
ist seit 2020 mit Stephan Harbarth als Präsident besetzt, der seit seinem 16.
Lebensjahr treues Parteimitglied der CDU ist und es durch treue Parteiarbeit
bis in den Bundestag geschafft hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er wurde nur mit dem „Segen“ von Angela Merkel in diese Position gehievt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die jüngsten Entscheidungen des Bundesverfassungsgerichts, wonach die Eilanträge
gegen Corona-Maßnahmen abgeschmettert und die Rundfunkgebührenerhöhung als
systemkonform
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
angesehen wurden, zeigen, dass hier ein Mann an die Spitze dieses
Verfassungsorgans gesetzt wurde, der ein getreuer Gefolgsmann von Angela Merkel
ist. Die Einladung der Verfassungsrichter von Bundeskanzlerin am 30.06.2021 zum
Abendessen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wirft doch Fragen auf, ob dies auch im Hinblick auf die Klage der AfD noch
verhältnismäßig ist, bei der ihr ein übergriffiges Verhalten bei der Wahl des
Ministerpräsidenten Kemmerich in Thüringen vorgeworfen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man könnte sagen: Weil in einer Art „Günstlingswirtschaft“ politische Ämter
vergeben werden, steigt die Wahrscheinlichkeit, dass dies zu mangelnden
Unabhängigkeit in der Amtsausübung führt. Die persönliche „Verpflichtung“ steht
dann über der gebotenen Neutralität kraft Amtes. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Exekutivorgane:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ordnungsämter und die Polizei
sind die klassischen Vollstreckungsorgane der Exekutive. Politiker haben auf
diese Instrumente als Minister einen hohen Einfluss, geben sie doch aufgrund
ihrer Weisungskompetenz vor, wie diese zu funktionieren haben. Jüngstes
Beispiel ist der überharte Einsatz der Polizei in Berlin bei der Demonstration am
01.08.2021 gegen die Corona-Maßnahmen der Bundesregierung. Hier hatte die Polizei
gegen die Demonstranten ein unverhältnismäßiges Vorgehen gezeigt, wobei sogar
auch auf Frauen und Jugendliche eingeschlagen wurde und ein Mann nach Identitätsfeststellung
gestorben war
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies hatte sogar den UN-Sonderberichterstatter Nils Melzer auf den Plan
gerufen, der eine Stellungnahme der Bundesregierung eingefordert hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch das Vorgehen gegen Ärzte durch Polizei und Staatsanwaltschaften, die
Atteste ausgestellt hatten, die bescheinigen sollten, dass das Tragen von
Atemschutzmasken aus ärztlicher Sicht nicht geboten ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
zeigt, dass der Widerstand gegen die Corona-Politik im Ansatz erstickt werden
soll. Selbst vor Richtern wird nicht halt gemacht, wie das Beispiel des
Richters Christian Dettmar in Weimar zeigt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der die Maßnahmen in den Schulen zur Eindämmung der so genannten
Corona-Pandemie in einem Urteil scharf kritisiert hatte und gegen den in den
Geschäfts- und Privaträumen im Juni 2021 Hausdurchsuchungen durchgeführt wurden.
Die Exekutiv-Organe stehen in dem Verdacht, die Politik der jeweiligen
Machthaber unkritisch durchzusetzen, ohne hierbei selbst diese infrage zu
stellen. Hier funktioniert der „Obrigkeitsstaat“ vortrefflich, denn wer als
Beamter sich den Anordnungen „von oben“ widersetzt, muss mit persönlichen
Konsequenzen rechnen. Die politische Führung gibt vor, wie die Vollstreckungsorgane
funktionieren sollen und der Beamtenapparat ist hierbei ein willfähriges
Instrument. Die Totalität des Systems begünstigt die Herrschaft der Politiker,
die sich an die Macht klammern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Charakterlosigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unter Charakter könnte man die auf moralischen
Grundsätzen basierende Eigenart eines Menschen bezeichnen. Charakterfestigkeit
wäre dann das Standhalten gegen Widerstände, die zu überwinden die eigenen
Prinzipien gebieten oder das nicht verführen lassen aufgrund gewährter
Vergünstigungen. Das herrschen wollen um jeden Preis ist eine satanische
Eigenart
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die sich vor allem durch ihre überzogene Egozentrik auszeichnet. Angela Merkel
ist sicher ein Prototyp eines „Machtmenschen“, bei dem der Opportunismus eine
Art Lebensversicherung darstellt: Prinzipien, sofern überhaupt vorhanden,
werden situativ so angepasst, dass sie dem eigenen Machterhalt dienen. Merkels
ständigen Wechsel von der einstigen Skepsis gegenüber einer grenzenlosen
Einwanderung („Mulitikulti ist absolut gescheitert“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
hin zu einer grenzenlosen Einwanderung, von der Befürwortung der Atomkraft hin
zu ihre Entscheidung, die Atomkraftwerke abzuschalten, zeigen, dass sie keine
festen Überzeugungen hat. Herrschaft dient nur dem eigenen Ego und nicht der
Gemeinschaft. Diese Art der Charakterlosigkeit scheint ein durchgängiges Muster
zu sein, das Politiker „auszeichnet“, die sich einmal in eine Machtposition
gebracht haben. Charakter scheint da eher ein Hindernis als ein Erfordernis zu sein,
an die Macht zu gelangen und diese auch zu behalten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist der
Machterhalt um jeden Preis eine Handlungsmaxime von Politikern?
Generalisierungen sind sicher nicht angebracht und werden dadurch eben nicht jenen
gerecht, die die Politik noch als ein Betätigungsfeld sehen, auf dem etwas
Gutes bewirkt werden kann. Aber bei mir hat sich der Eindruck festgesetzt, dass
diese charakterfesten Typen leider immer mehr abhandenkommen und die systemkonformen
„Apparatschiks“ die Oberhand gewinnen, welche die Szene beherrschen. Sie sehen
die Politik als ein Betätigungsfeld an, um nicht dem Volk zu dienen, sondern
sich selbst in den Vordergrund zu bringen, um dadurch Vorteile im Hinblick auf
die eigene Daseinssicherung und Egobereicherung einzuheimsen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      © beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Guillaume-Aff%C3%A4re"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Guillaume-Aff%C3%A4re
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/bildstrecke-typologie-der-politiker-ruecktritte-1.350464"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/politik/bildstrecke-typologie-der-politiker-ruecktritte-1.350464
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Das Buch, „Persönlich habe ich mir nichts vorzuwerfen“ erschien 2007. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.afghanistan-connection.de/koehler/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.afghanistan-connection.de/koehler/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/berateraffaere-um-von-der-leyen-handydaten-geloescht-obwohl-sie-als-beweise-dienen-sollten/25431484.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/berateraffaere-um-von-der-leyen-handydaten-geloescht-obwohl-sie-als-beweise-dienen-sollten/25431484.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/politik/jens-spahn-ehemann-daniel-funke-masken-gesundheitsministerium-burda-nuesslein-loebel-sauter-cdu-csu-90255762.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/politik/jens-spahn-ehemann-daniel-funke-masken-gesundheitsministerium-burda-nuesslein-loebel-sauter-cdu-csu-90255762.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rechtsportal.de/Gesetze/Gesetze/Staatsrecht/Grundgesetz-fuer-die-Bundesrepublik-Deutschland/VI.-Die-Bundesregierung/Artikel-64-Ernennung-und-Entlassung-der-Bundesminister"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rechtsportal.de/Gesetze/Gesetze/Staatsrecht/Grundgesetz-fuer-die-Bundesrepublik-Deutschland/VI.-Die-Bundesregierung/Artikel-64-Ernennung-und-Entlassung-der-Bundesminister
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Art 64: 
        
                        &#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Die Bundesminister werden auf Vorschlag des
Bundeskanzlers vom Bundespräsidenten ernannt und entlassen. 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/beatrix_vstorch/status/988663571683926016?lang=bg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/beatrix_vstorch/status/988663571683926016?lang=bg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Die AfD fordert schon lange die Einführung eines Straftatbestandes der
Steuergeldverschwendung.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/eugh-deutsche-pkw-maut-verst%C3%B6%C3%9Ft-gegen-eu-recht/a-46989116"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/eugh-deutsche-pkw-maut-verst%C3%B6%C3%9Ft-gegen-eu-recht/a-46989116
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://jura-online.de/blog/2020/12/09/unabhangigkeit-der-staatsanwaltschaft-lambrecht-will-weisungsrecht-von-justizministerien-einschranken/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://jura-online.de/blog/2020/12/09/unabhangigkeit-der-staatsanwaltschaft-lambrecht-will-weisungsrecht-von-justizministerien-einschranken/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/politik/harbarth-vosskuhle-bundesverfassungsgericht-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/politik/harbarth-vosskuhle-bundesverfassungsgericht-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.presseportal.de/pm/110332/4880581"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.presseportal.de/pm/110332/4880581
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/bundesverfassungsgericht-hebt-rundfunkbeitrag-vorlaeufig-an-17470878.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/medien/bundesverfassungsgericht-hebt-rundfunkbeitrag-vorlaeufig-an-17470878.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/trotz-klage-gegen-kanzlerin-merkel-laedt-verfassungsrichter-ins-kanzleramt-77026096.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/trotz-klage-gegen-kanzlerin-merkel-laedt-verfassungsrichter-ins-kanzleramt-77026096.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/politik/war-die-kanzlerin-neutral-genug-90873224.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/politik/war-die-kanzlerin-neutral-genug-90873224.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://exxpress.at/schock-bilder-aus-berlin-kinder-und-frauen-bei-demo-schwer-misshandelt-video/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://exxpress.at/schock-bilder-aus-berlin-kinder-und-frauen-bei-demo-schwer-misshandelt-video/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/un-wollen-stellungnahme-zu-polizeigewalt-auf-querdenken-demos-17472673.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/un-wollen-stellungnahme-zu-polizeigewalt-auf-querdenken-demos-17472673.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Falsche-Atteste-ausgestellt-Durchsuchungen-in-Hamburg,durchsuchung260.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/nachrichten/hamburg/coronavirus/Falsche-Atteste-ausgestellt-Durchsuchungen-in-Hamburg,durchsuchung260.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Justiz-gegen-Corona-Richter-Einschuechterung-Rechtsbeugung-oder-beides-6128336.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Justiz-gegen-Corona-Richter-Einschuechterung-Rechtsbeugung-oder-beides-6128336.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/integration-merkel-erklaert-multikulti-fuer-gescheitert-a-723532.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/integration-merkel-erklaert-multikulti-fuer-gescheitert-a-723532.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Aug 2021 12:16:35 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Leitlinien für ein selbstbestimmtes Leben</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine Begründung für eigenes Verhalten - nur Verantwortung für das eigene Verhalten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/business-1753098_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser Artikel soll eine
höchstpersönliche Note bekommen, weil er sich mit dem Resümee individueller
Erfahrungen beschäftigt, die sich im Laufe meines Lebens herauskristallisiert
haben. Die Frage ist doch für viele: Können wir nach hausgemachten, eigenen Grundsätzen
leben? Die Antwort kann von mir nur lauten: Ja, denn wir sind nur für uns
selbst verantwortlich und deshalb berechtigt, nach unseren eigenen Grundsätzen
zu leben. Wie denn? Das kann doch nicht sein, denn wir leben doch nicht auf
einer Insel! So könnte die Entgegnung von manchen lauten. Das mag sein, aber
die Individualität ist das Ziel und auch die Grundlage für
Entscheidungsfreiheit. Und dieses bedingt eben ein hohes Maß an
Selbstverantwortung im Hinblick auf die eigene Lebensführung. So könnte meine
Entgegnung lauten. Aber werden wir konkreter, um der Sache auf den Grund zu
gehen. Hierzu habe ich ein paar „Merk- oder Leitsätze“ entwickelt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ich muss niemand eine Begründung
meines Verhaltens geben: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Vor
allem in Beratungssituationen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder auch Alltagsbegegnungen traf oder treffe ich immer wieder auf ein
Phänomen, dass Menschen glauben, sie müssten anderen erklären, warum sie etwas getan
oder unterlassen haben. Vor allem ängstliche Menschen meinen, sie seien anderen
„eine Erklärung schuldig“. „Ich kann das doch nicht so stehen lassen, ohne
Erläuterung. Der andere muss doch wissen, warum ich mich so verhalten habe“,
wird dann oft eingewandt. Die Frage ist doch aber: Bin ich wirklich dem anderen
eine Erklärung schuldig? Kommt es wirklich immer darauf an, jemand eine Begründung
für mein Verhalten zu liefern? Zugegeben, es kann nützlich sein, um
Missverständnissen vorzubeugen, aber gibt es dazu einer Verpflichtung? Wenn ich
nur für mich selbst verantwortlich bin, dann ist es doch die logische
Konsequenz, dass ich auch nur mir selbst gegenüber eine Klärung herbeiführen
sollte, warum ich etwas tue oder unterlasse. Diese Klarheit für mich selbst
basiert auf einer Innenschau mit der Frage: Stimmt das was ich tue oder
unterlasse mit mir selbst überein, mit meinen Grundsätzen, meinen
Wertvorstellungen und meiner Motivation? Handeln, sofern es simpel nicht nur
der direkten Bedürfnisbefriedigung dient, basiert eigentlich immer auf
bestimmten Moralvorstellungen von dem was richtig oder falsch ist. Und diese
Moralvorstellungen basieren auf dem, was im alten Sprachgebrauch noch mit
Gewissen bezeichnet wird. Dieses Gewissen sagt mir eigentlich immer
zuverlässig, ob ich richtig oder falsch liege. Nach meiner Erfahrung geschieht
dies über die Gefühlsebene, nicht so sehr mit internen Ansagen, die sich in
Worte kleiden lassen. Ein gutes Gefühl habe ich, wenn ich in Übereinstimmung
mit diesem Gewissen bin und ein „mulmiges“ Gefühl zeigt sich mir auch, wenn ich
mich nicht in Übereinstimmung mit dem Gewissen befinde. Aber dieses Gewissen
wird doch uns durch die Erziehung beigebracht, werden einige meinen. Wirklich?
Ist es nicht so, dass dieses Gewissen angeboren ist, dass eigentlich jeder
weiß, dass das Töten, das Stehlen, das Lügen nicht in Ordnung ist? Kinder sind
ehrlicher als Erwachsene – und ecken damit an. Sie folgen noch ihrem – so
behaupte ich mal – angeborenen Gewissen. Sie äußern unverblümt, ihre Meinung,
ob ihnen jemand sympathisch ist oder nicht. Sie werden verlegen, wenn man sie
bei einer Lüge ertappt oder bei dem heimlichen Diebstahl. Sie wissen ganz
genau, dass sie unrecht handeln, weil sie einen angeborenen Kompass haben, der,
so vermute ich, ein göttliches Geschenk ist. Nur werden sie dann, was dann
Erziehung genannt wird, mit den Regeln der Erwachsenen konfrontiert und ihnen
klar gemacht, dass es besser ist, nicht immer die Wahrheit zu sagen, dass es
besser ist, also die Wahrheit zu unterdrücken, um „nicht in Schwierigkeiten zu
geraten“. In dem Märchen vom „Des Kaisers neue Kleider“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist es ein Kind, das unverblümt sagt, was eigentlich alle sehen, aber nicht
auszusprechen wagen, nämlich, dass der Kaiser nackt ist. Diese Anpassung an die
„geglaubte Wahrheit“ ist ein Phänomen der Erwachsenenwelt, an die, was erwartet
wird, sich die Kinder anpassen sollten. Die Kinder müssen sich nicht anderen
gegenüber erklären, weil sie sich noch „in der Wahrheit“ befinden. Sie sind
selbstkongruent, d. h. ihr Verhalten befindet sich noch in seiner Begründung in
Übereinstimmung mit dem „göttlichen Willen“. Das klingt hochtrabend, aber logisch:
Wenn das Gewissen ein Geschenk Gottes ist, dann ist das Leben in
Übereinstimmung mit dem Gewissen gleichzeitig auch mit dem übereinstimmend, was
Gott für richtig hält. Begründungen meines Verhaltens anderen gegenüber haben
eigentlich immer die Absicht, eine Nicht-Übereinstimmung mit dem göttlichen
Willen plausibel zu machen. Es dient dann dazu, hierfür eine gute „Ausrede“ zu
finden, ansonsten liegt die Wahrheit eigentlich auf der Hand. Man könnte schon
noch als Begründung angeben, dass dieses oder jenes, was man getan oder
unterlassen hat, im Übereinstimmung mit dem Gewissen sei, so wie dies Martin
Luther getan hat: Hier stehe ich und kann nicht anders. Gott helfe mir
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber wer wird das heute noch wagen? Stattdessen wird sich auf Vorschriften
zurückgezogen. Dies zeigt das Verhalten von Behördenvertretern in der
Flutkatastrophe im Juli 2021, als über 160 Menschen in NRW und Rheinland-Pfalz
ums Leben kamen, weil sie nicht rechtzeitig vor der hereinbrechenden Flutwelle
durch sintflutartige Regenfälle gewarnt wurden: Sie glauben, sich dadurch
rechtfertigen zu können, indem sie argumentieren, sie hätten alle
Rechtsvorschriften eingehalten. Diese Art der Rechtfertigung zeigt, dass sie
etwas nicht verstanden haben. Sie hätten einfach auf ihr Gewissen hören müssen:
Habe ich wirklich alles getan, um Menschenleben zu retten? Das naheliegende
wäre doch gewesen, den direkten Kontakt herzustellen, statt sich auf eine
Technik zu verlassen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese „Außenrechtfertigung“ gipfelt nicht selten in „Rechthaberei“, bei der es
nur um den Schutz der eigenen Person geht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alles was ich sage soll wahr sein,
aber nicht alles was wahr ist, muss ich sagen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die
Wahrheit zu sagen ist nicht immer einfach. Sie kann auch verletzend sein, sie
kann auch Menschen irritieren und an sich selbst zweifeln lassen. Muss immer
der Arzt sagen, dass jemand eine schwere Krankheit hat, an der er sterben
könnte? Das Problem ist lösbar, wenn man mengentheoretische Überlegungen
anstellt und sich die Wahrheit als eine Grundmenge vorstellt. Diese Grundmenge
beinhaltet eine Unzahl von Teilmengen der Wahrheit. Alles, was sich außerhalb
dieser Grundmenge der Wahrheit befindet, ist dann eine Lüge. Wenn man nun etwa
eine Teilwahrheit sagt, dann war die Aussage wahr, weil sie sich innerhalb der
Grundmenge der Wahrheit befindet. Auch hier kann das Gewissen weiterhelfen,
denn dieses signalisiert einem doch ziemlich zuverlässig, ob man „die ganze
Wahrheit“ sagen sollte oder nur eine Teilwahrheit. Wenn der Arzt weiß, dass
sein Patient nach aller Erfahrung, die er auf seinem Fachgebiet gemacht hat, an
einer tödlichen Krankheit leidet, dann sagt ihm doch das Gewissen, ob er ihm es
zumuten kann, die grausame Wahrheit zu erfahren. Es gibt Patienten, die eine
solche Aussage wie ein „Todesurteil“ erleben, was die Heilungsaussichten i.d.R.
verringert. Also wird der Arzt hier vorsichtig sein, sofern er auf sein
Gewissen vertraut, und nur eine Teilwahrheit verkünden, die immer noch die Hoffnung
auf Heilung beinhaltet. Wäre eine Lüge erlaubt? Die Frage kann nur der Einzelne
selbst für sich beantworten. Eine bewusste Lüge kann Leben retten. Ich denke an
die Verfolgung von Menschen durch Machthaber in einer Diktatur, die, wenn sie
entdeckt werden, mit dem Schlimmsten rechnen müssen. Ist das Verstecken eines
Menschen vor den Schergen eines Regimes und das Leugnen der Anwesenheit des
Verfolgten erlaubt? Auch hier hilft das Gewissen: Könnte ich es vor meinem
Gewissen verantworten, dass ein Mensch einem schrecklichen Schicksal überlassen
wird? Ich habe bewusst die „Soll-Form“ gewählt (alles was ich sage 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        sol
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      l wahr sein), um dies deutlich zu
machen, dass auch diese Regel an ihre Grenzen stößt, wenn jemand zu Schaden
kommt. Die bewusste Lüge, die Leben rettet, ist also „erlaubt“. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ich
habe jederzeit das Recht, meine Meinung zu ändern: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn die
„volle Wahrheit“ zu sagen in meiner eigenen Verantwortung liegt, dann ist auch
die Äußerung meiner Meinung zu etwas, was nur ich für mich selbst verantworten
muss. Daraus ergibt sich, dass ich auch meine Meinung zu einem Thema ändern
kann, ohne dies anderen gegenüber begründen zu müssen. Viele haben damit ein
Problem, weil sie glauben, dann als zu wankelmütig und unstet angesehen zu
werden, wenn sie ihre Meinung ändern. „Gestern hattest du aber was ganz anderes
gesagt“, wird dann als Antwort befürchtet, so dass sich Menschen scheuen, ihre
Meinung zu ändern. Aber ist die Meinungsänderung wirklich so schlimm?
Zugegeben: Wir verlassen uns gerne auf andere, die eine feste Ansicht zu einer
Sache haben, weil sie damit Verlässlichkeit signalisieren. Und Wankelmütigkeit
kommt deshalb nicht gut an. Aber bedeutet das, dass eine Meinung unumstößlich
sein muss? Dies hieße ja, nichts dazulernen zu können. Es kann doch sein, dass
eine Meinung auf unzureichenden oder sogar falschen Tatsachen beruhte. Deshalb
wäre dann das Festhalten an einer Meinung, die darauf beruht, völlig unsinnig. Meinungen
zu ändern ist also eine folgerichtige Reaktion auf neue und berichtigende
Informationen.
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ich
bin eigenartiger Mensch ohne Verpflichtung zur Anpassung gegen mein Gewissen: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die heutige
Zeit macht es deutlich, dass viele sich an alles anpassen, nur um zu überleben.
Dem Diktat zur Anpassung zur Sicherung des eigenen Überlebens in der
Gemeinschaft, die diejenigen ausschließt, die „nicht dazugehören“, beugen sich
viele. Die Angst vor Ausgrenzung, vor dem Verlust von Vergünstigungen wird in
Corona-Zeiten genutzt, um Menschen gefügig zu machen. Wer nicht dazugehört,
weil er die Corona-Regeln verletzt, wer sich dem Impfdiktat nicht beugt, muss
nicht selten vor Verlust der eigenen Existenz rechnen, weil ihm etwa ein
faktisches Berufsverbot droht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Dem kann
nur entgegengesetzt werden das Bewusstsein, eine eigene Entität zu sein, die
zur einseitigen Anpassung nicht verpflichtet ist. Eigenständiges Denken, Fühlen
und Handeln sind für mich die unbedingten Voraussetzungen für Individualität.
Und ein Individuum zu sein, das aufgrund seiner Eigenheiten „unverwechselbar“
ist, halte ich für erstrebenswert und ich möchte dafür werben, dass jeder dies
für sich selbst als wichtig erkennt. Der Gegensatz zum Individuum ist der
„Massenmensch“, der immer im Strom mitschwimmt und glaubt, damit ein sicheres
Leben führen zu können. Die Anpassungsverpflichtung steht im Gegensatz zur
Individuation, die verstanden werden kann als ein Suchen und dann auch
verwirklichen von dem, was in jedem selbst steckt. Der Ansatz der
Evolutionstheorie ist der, dass die „am besten Angepassten“ die größte
Überlebenschance haben und deshalb sich auch am besten vermehren können. Aber
ist dieses Überleben wirklich so erstrebenswert? Freilich ist die Teilhabe an
der Gemeinschaft nicht zu verachten. Aber sie stellt für mich nur eine Brücke
dar, über die ich gehen kann, aber nicht muss. Gemeinschaft ist für mich nur
dann sinnvoll, wenn sie der Entwicklung eigener Möglichkeiten dient. Häufig ist
sie aber dieser nicht dienlich, sondern der Einzelne wird einem Anpassungsdruck
ausgesetzt, um Mitglied der Gemeinschaft zu sein. Hierzu soll er die Normen
einhalten, die für alle gelten und nur dann erhält er den kollektiven Beistand
und Schutz
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Aber
manchmal ist es einfach notwendig, sich anzupassen, weil sonst die totale
Ausgrenzung uns Isolation droht. Das Gewissen hilft auch hier als Kompass
weiter mit der Frage: Ist das, was ich tue mit diesem in Übereinstimmung oder
passe ich mich nur einseitig den Regeln an? Eigene Überzeugungen stehen oftmals
dann den kollektiven Glaubenssätzen und Normvorstellungen gegenüber. Zu allen
Zeiten gab es aber Menschen, die sich dem Anpassungsdruck widersetzt hatten –
um sich nicht selbst zu verleugnen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die
Selbstverleugnung ist auch eine Ablehnung Gottes, weil Gott nach meiner
Vorstellung keine Untertanen möchte, sondern eigenständige Individuen. Deshalb
lehne ich die kollektive Religion ab
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , weil sie
diese Vorstellung eines auf Gehorsam achtenden Gottes tradiert, sie sowohl im
spirituellen Sinne eine einseitige Abhängigkeit von Gott als auch gegenüber den
Vertretern einer solchen Religion proklamiert und herstellt, die der Individuation
entgegensteht.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ich
bin nur für mich selbst verantwortlich:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Ich glaube,
das größte Missverständnis in Bezug auf den Begriff Verantwortung besteht
darin, dass viele meinen, nicht nur für sich selbst, sondern auch für andere
verantwortlich zu sein. Ich behaupte aber, dass dies nicht der Fall ist. Hierbei
denken viele an die Aufsichtspflichten etwa von Menschen, die in einer
Institution arbeiten, in denen sie auf andere aufpassen müssen, dass diesen
nichts passiert. Der Bademeister, um ein simples Beispiel zu bringen,
beaufsichtigt die Badegäste, um zu verhindern, dass jemand ertrinkt. Aber ist
er dann auch wirklich zur Rechenschaft zu ziehen, wenn dies tatsächlich
passiert. Nehmen wir an, dass ein Nicht-Schwimmer die Abgrenzung zum
Schwimmerbecken verlassen hat und wegen mangelnder Schwimmkenntnisse ertrinkt.
Ist dann der Bademeister daran schuld? Nein, denn der wagemutige Badegast hat
die Regeln verletzt und sich selbst gefährdet. Gerade in Bezug auf Kinder wird
eine Verantwortung gefordert, die für die Beaufsichtigung durch eine
Bezugsperson (Erzieher, Lehrer…) übernommen würde. Aber auch hier ist die
Aufsichtsperson nicht verantwortlich dafür, wenn dem Kind etwas passiert. Denn
das Kind hat nur für sich selbst die Verantwortung – wenn auch reduziert auf
seine begrenzten Möglichkeiten der Gefahrenerkennung. Man könnte von einer 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Verantwortungsreduktion
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       sprechen, die
leider auch negative Konsequenzen haben kann. Je geringer das Urteilsvermögen
eines Menschen aufgrund des Alters, des Geisteszustandes (z. B. Psychose), der
Lernmöglichkeiten (Bildung) oder der Lebensumstände („Zwangslage“) ist, desto
geringer ist die Verantwortung. Was angelastet werden könnte, wäre eine
unterlassene Hilfeleistung zur Abwendung einer Gefahr nach § 323 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       oder eine
Verletzung der Erziehungs- und Fürsorgepflicht nach § 171 StGB
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es besteht
keine Verantwortung für das Leben des anderen, sondern die moralische und
strafrechtsbedingte Notwendigkeit, zum Schutz von anderen kraft Elternschaft,
Anstellung in einem Beruf oder durch die Beobachtung als Unbeteiligter
verpflichtet zu sein. Wir haften immer nur für Schäden, die wir selbst
verursachen oder für die wir die Voraussetzungen geschaffen haben. Man könnte
in diesem Zusammenhang von einer 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        unmittelbaren
Verantwortung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       für eigenes Handeln sprechen, wenn durch ein direktes Tun (z.
B. Körperverletzung) oder Unterlassen (unterlassene Hilfeleistung) ein anderer oder
man selbst einen Schaden erleidet. Daneben gibt es auch eine 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        mittelbare Verantwortung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      , wenn andere
durch ein Handeln indirekt zu Schaden kommen. Dabei gehe ich so weit zu sagen,
dass z. B. ein Politiker, der ein hohes Amt bekleidet und durch sein Handeln
indirekte Schäden verursacht, zur Verantwortung gezogen werden müsste. Nach der
Wiedervereinigung mussten sich die ehemaligen Mitglieder des SED-Regimes 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Egon Krenz, Günter Schabowski und
Günther Kleiber wegen "Totschlag und Mitverantwortung für das Grenzregime
der DDR" verantworten und wurden hierfür 1997 zu sechseinhalb und zweimal
dreieinhalb Jahren Haft verurteilt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Je höher die Macht Machtposition ist, die jemand bekleidet, desto höher ist
seine Verantwortung. Wenn durch die „Öffnung der Grenzen“ Deutschlands jährlich
mehrere Asylanten in unser Land kommen und hier Straftaten verüben, sind dann
die Politiker mittelbar verantwortlich? Sind neben den jungen Männer im Alter von
18 bis 21 Jahren, die im Jahr 2015 im Rahmen dieser Grenzöffnung in unser Land
gekommen sind und eine 18-Jährige in eine Wohnung gelockt und vergewaltigt haben
sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
auch die Bundeskanzlerin mitverantwortlich, die diese Straftat dadurch  indirekt ermöglicht hat? Hier ist es nicht so
eindeutig wie bei den Mauertoten, die unmittelbar durch den „Schießbefehl“
verursacht wurden, aber es gibt eine „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      mittelbare
Teilverantwortung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “, die nicht unbeachtet bleiben darf. Wer es als
verantwortliche Bundeskanzlerin zulässt, dass jedes Jahr weitere zu Gewalttaten
neigende Asylanten in unser Land kommen, ohne dass notwendige
Vorsichtsmaßnahmen getroffen werden, hat eine indirekte Verantwortung hierfür. Diese
besondere Art der Verantwortung ist wohl in unserem Staatswesen sehr
verbreitet: Wer als Abgeordneter z. B. den HARTZ-IV-Gesetzen zugestimmt hat,
trägt eine mittelbare Teilverantwortung für das Leid, das durch Sanktionen verursacht
wurde, bei denen die in den Jobcentern sitzenden Angestellten Kürzungen der
Mindestsätze ausgesprochen haben. Diese Verfahrenspraxis wurde erst durch das
Bundesverfassungsgericht zum Teil als grundgesetzwidrig beurteilt, insbesondere
wenn die Leistungen völlig gestrichen wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      In allen geschilderten Fällen besteht keine
Verantwortung 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        für
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
       andere, sondern
eine Verantwortung 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        für das eigene
Verhalten
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
       im Hinblick auf die 
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        Folgen
für andere
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das ist ein großer Unterschied. Nach fernöstlicher Lehre
(Hinduismus, Buddhismus) wird eine karmische Schuld verursacht, was
Konsequenzen für die eigene Person nach sich zieht. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstverantwortung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     gilt für die eigene Person, d. h., dass man Schäden,
die man sich selbst zufügt, niemand anders anlasten kann: Nicht die Zigaretten-
oder die Alkoholindustrie ist schuld an den Folgen des unkontrollierten
Konsums, sondern nur die eigene Person. Die Personen, die in diesen
Wirtschaftszweigen arbeiten, tragen aber eine – wie bereits beschrieben –
mittelbare Teilverantwortung für ihr eigenes Handeln. Der brasilianische Arzt Dr.
André Luiz muss in dem Läuterungsprozess nach seinem Tod erkennen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
dass sein Lebensstil, bei dem durch Gier, Selbstsucht und materialistisches
Denken auf der somatischen Ebene ein Schaden entsteht – der Arzt starb bei
einer Operation an seinem durch ein Magengeschwür verursachten Magendurchbruch  – als Selbstmord gewertet wird. In dem Film „Astral
City“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wachte er deshalb in einer Schattenwelt auf, die von Menschen bevölkert war,
die wie er selbst sich selbst oder anderen Schaden zugefügt haben und nun
hierfür zur Verantwortung gezogen wurden.    
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Leitlinien
sind wie interne Programme, die wie in einem Computer oftmals unbewusst unser
Verhalten steuern. Ab und zu halte ich es aber für notwendig, die Programme
noch mal zu überprüfen, ob sie noch stimmen und richtig funktionieren. Dieser
Artikel stellt gewissermaßen ein „Update“ dar.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Ich habe früher in der Schuldnerberatung gearbeitet und berate jetzt noch
Menschen telefonisch: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         In
Wirklichkeit soll er gesagt haben: „Da mein Gewissen in den Worten Gottes
gefangen ist, kann ich und will nichts widerrufen, weil es gefährlich und
unmöglich ist, etwas gegen das Gewissen zu tun. Gott helfe mir. Amen.“ 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/reformation500/martin-luther-hier-stehe-ich-refjahr-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/reformation500/martin-luther-hier-stehe-ich-refjahr-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/panorama/deutschland-hochwasser-katastrophenschutz-warnung-diskussion-schuld-frankfurt-fr-zr-90872530.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/panorama/deutschland-hochwasser-katastrophenschutz-warnung-diskussion-schuld-frankfurt-fr-zr-90872530.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .
Euphemistisch wird gerne von „Systemversagen“ gesprochen, aber in Wirklichkeit
haben Menschen versagt. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Gerade im Gesundheitsbereich drohen Kündigungen, wenn Arbeitnehmer nicht bereit
sind, sich gegen den Corona-Virus impfen zu lassen. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/leben/karriere/corona-impfung-covid-impfstoff-pflege-krankenschwestern-altenheime-arbeitgeber-zwingen-kuendigung-zr-90149177.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/leben/karriere/corona-impfung-covid-impfstoff-pflege-krankenschwestern-altenheime-arbeitgeber-zwingen-kuendigung-zr-90149177.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Gerade die Experimente von Milgram und Asch zeigen, dass Autoritäts- und
Gruppendruck eine Anpassung bewirken; mehr dazu hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1447-das-duckmaeusertum-eine-deutsche-krankheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im
Corona Untersuchungsausschuss haben sich z. B. Rechtsanwälte und andere
zusammengetan, um gegen sich gegen einen übergriffigen Staat zur Wehr zu
setzen: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://corona-ausschuss.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-ausschuss.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1410-brauchen-wir-noch-religion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1410-brauchen-wir-noch-religion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__323c.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__323c.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/StGB/171.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dejure.org/gesetze/StGB/171.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/zeitreise/politbueroprozess-krenz-mauertote-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/zeitreise/politbueroprozess-krenz-mauertote-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/welt/uebergriff-in-leer-drei-maenner-sollen-eine-junge-frau-vergewaltigt-haben-ihr-psychischer-zustand-ist-kritisch_id_13532859.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/panorama/welt/uebergriff-in-leer-drei-maenner-sollen-eine-junge-frau-vergewaltigt-haben-ihr-psychischer-zustand-ist-kritisch_id_13532859.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-074.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2019/bvg19-074.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EJDlhPA9RY0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=EJDlhPA9RY0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Min. 27
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/business-1753098_1280.png" length="151032" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 27 Jul 2021 22:14:16 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/leitlinien-fuer-ein-selbstbestimmtes-lebenc25f1ac3</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona Impfung - (unerwünschte) Folgen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-unerwuenschte-folgen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Entzündungen durch Fremdstoffe führen zu multiplen Schäden

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-center-5921544_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nur 3,7 % der Deutschen
sind „Impfverweigerer“, weil sie sich nach einer Umfrage auf keinen Fall impfen
lassen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Propagandamaschine, angetrieben von Regierung, Mainstreammedien und
Pharmaindustrie zeigt also Wirkung: Die Menschen in Deutschland scheinen also
grundsätzlich positiv zur Impfung gegen das Corona-Virus eingestellt zu sein.
Ein Grund hierfür könnte sein, dass das Thema „Impfschäden“ doch „unter den
Teppich gekehrt“ wird, also die negativen Folgen der Impfung ausgeblendet
werden. Was ist denn bisher bekannt geworden? Eine Spurensuche soll hier nun
versucht werden, um einmal aufzulisten, was bisher bekannt wurde.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Thrombosen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Eine Thrombose ist eine unerwünschte „Verklumpung“ in
den Blutgefäßen; bleibt dieser „Blutklumpen“ lokal an der Gefäßwand sitzen,
spricht man von einem Thrombus, beginnt er aber sich durch die Blutbahn zu
bewegen von einer Embolie. Die für die Gerinnung zuständigen Blutplättchen versuchen
Schäden zu reparieren, die immer wieder entstehen durch Verletzungen an den
Gefäßwänden, wobei mit Hilfe von zusätzlichen Gerinnungseiweißen es zu einem
„Verkleben“ des Blutgefäßes kommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese bei natürlichen Verletzungen (z. B. Schnittwunde) sinnvolle
Körperreaktion kann aber innerhalb des Körpers, je nachdem, wo dort
Verletzungen an Blutgefäßen entstehen, zur Bildung eines Thrombus führen, der
die Durchlässigkeit des Blutgefäßes behindert oder sogar dieses ganz
verschließt. Sucharit Bhakdi hat bereits wiederholt auf die Gefahr von
Thrombosen hingewiesen, was er mit der Gefährlichkeit der von den körpereigenen
Zellen produzierten „Spikes“ begründet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die in den Blutkreislauf gelangen und Schäden an den Blutgefäßen verursachen,
was dann diese Thrombose provoziert. Das Paul-Ehrlich-Institut (PEI) meldete
insgesamt 164 Fälle einer so genannten
„Thrombose-mit-Thrombozytopenie-Syndroms“ (TTS), das nur bei Verimpfung des
AstraZeneka-Wirkstoffes (jetzt genannt: Vaxzevria) und Janssen auftrat. Es wird
darauf hingewiesen, dass die Relation zu der gespritzten Mengen von Impfdosen
von 9.121.090 Erstdosen plus 2.751.734 Zweitdosen hergestellt werden muss, um
die selten aufgetretenen Nebenfolgen der Impfung entsprechend zu bewerten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Je nachdem, wo sich diese Thromben bilden, verursachen sie entsprechende
Schäden: Bekannt wurden die durch die Impfung provozierten so genannten
Sinusvenenthrombosen im Gehirn, die vor allem bei jungen Frauen auftraten. Das
Deutsche Ärzteblatt berichtete, dass von bis 15.04.2021 gemeldeten 59 Fällen
(45 Frauen und 14 Männer) jeweils 6 Personen daran verstorben waren. Die
Letalität liegt also immerhin bei 20 %. Das PEI kommt bei der Analyse der Fälle
von TTS (106), die bis zum 31.05.2021 aufgetreten waren, zu einem ähnlichen
Ergebnis, wobei vorwiegend Frauen (70) betroffen waren. Die Sterblichkeit lag mit
21 Fällen auch hier bei ca. 20 %
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das PEI geht davon aus, dass der Zusammenhang mit der Impfung evident ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Blutungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es wurden Blutungen dem PEI
gemeldet, die nach Impfungen auftraten. Diese Blutungen treten relativ harmlos
als Nasenblutung auf, können aber auch sich als eine verstärkte Menstruation
oder blutigen Urin, und als Blutungen in den Organen oder im Gehirn bemerkbar
machen. Insgesamt sind 863 Fälle gemeldet worden, das sind 0,0017 % aller
Impfungen. Auffällig ist, dass Vaxzevria (AstraZeneka) mit 0,007 % die relativ
höchste Fallzahl aufweist. 55 Personen sind an den Blutungen gestorben (0,00011
%). Die Folgende Tabelle gibt die Übersicht über die Verteilung nach Präparat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Präparat
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Anzahl
  Impfungen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Blutungen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Prozent
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Todesfälle
  durch Blutung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Prozent
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Comirnaty
  (BionTech)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            36.865.276
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            183
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,00050%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
               27
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,00007%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Moderna 
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              3.972.764
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            30
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,00076%       2
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,00005%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Vaxzevria
  (AstraZeneka)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
              9.230.103
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            650
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,0070%          
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            26
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,00028%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Janssen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
                 472.941
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0                       
            
                            &#xD;
            &lt;br/&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,00000%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Summe
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            50.541.084
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            863
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,0017%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            55
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,00011%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gynäkologische Probleme: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In den USA wurden vermehrt Probleme von Frauen
berichtet, die Probleme mit ihrer Periode bekamen, unregelmäßige Blutungen bis
hin zu Blutklumpen oder sogar Fehlgeburten. Bei einer nicht-wissenschaftlichen
Online-Befragung von Frauen, die Prof. Dr. Kate Clancy startete, nachdem sie
über Twitter auf dieses Probleme gestoßen war, kam heraus, dass einige Frauen
über Unterleibsbeschwerden (Krämpfe), Zyklusunregelmäßigkeiten oder
wiedereinsetzende Periode nach der Menopause klagten. Dr. Larry Palevsky vom
Mount-Sinai-Krankenhaus in New York will ein vermehrtes Auftreten von Fehl- und
Totgeburten und Unfruchtbarkeit nach Verabreichung des Corona-Impfstoffes
beobachtet haben. Seiner Meinung nach könnte bereits der Kontakt mit Geimpften
zu einer Übertragung („Shedding“) führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Spektakuläre Einzelfälle, wie der von
Sara Beltran Ponce, die in der 14. Schwangerschaftswoche die Impfung bekam, für
diese Impfung auch noch öffentlich geworben hatte (sie ist selbst Ärztin) und
wenige Tage später durch eine Fehlgeburt ihr Kind verlor
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
heizen die Frage an, ob denn vielleicht doch etwas dran sein könnte, dass Frauen
durch die Impfung nicht rein als Zufall zu erklärende gynäkologische Probleme
bekommen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entzündungen des
Herzmuskels
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gerade jungen Männer hatten nach einer Impfung mit
dem Impfstoff von Moderna und BionTech über Beschwerden im Brustbereich
geklagt. Der Grund war entweder eine Herzmuskel- oder eine Herzbeutelentzündung,
was für den europäischen Bereich von dem Pharmakovigilanzausschuss ( PRAC), der zur Europäischen
Arzneimittelbehörde EMA gehört, gemeldet wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ein Zusammenhang der Myokarditis mit der Impfung gilt nach Einschätzung der EMA
als gesichert. Die 164 Fälle von Herzmuskelentzündungen und 157
Herzbeutelentzündungen, die von PRAC untersucht wurden, führten zu
Atembeschwerden, Herzrhythmusstörungen oder sogar Herzversagen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dem PEI wurden insgesamt 92 Fälle gemeldet, von denen 5 verstorben sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    In
Israel wurde das Risiko für eine solche Komplikation nach Applikation des Impfserums
von BionTech bei Männern zwischen 16 und 24 Jahren auf 0,03 % geschätzt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Guillain
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      -Barré-Syndrom
(GBS): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es
handelt sich hierbei um eine Entzündung des peripheren Nervensystems und der
Nervenwurzeln. Eine weitere Variation dieser Erkrankung ist das
Miller-Fisher-Syndrom (MFS), bei dem es zu Störungen in der Feinmotorik
(Ataxie, Zittern) oder Augenmuskellähmungen kommt. Dem PEI wurden insgesamt 39 eines
GBS oder eines MFS gemeldet; davon entfielen 26 Fälle auf ein Auftreten
entsprechender Symptome nach Verabreichung des Vakzins von Vaxzevria
(AstraZeneka)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Enzephalitis
u. ä.:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Eine
Entzündung des zentralen Nervensystems wurde dem PEI in 12 Fällen nach
Verabreichung eines Covid-Impfstoffes gemeldet. Ein Fall einer Transversen
Myelitis (Entzündung des Rückenmarks) wurde nach Verabreichung von Vaxzevria
gemeldet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Fazialis Parese (Lähmung einer Gesichtshälfte) kann gelegentlich auftreten.
Das PEI macht hierzu keinen zahlenmäßigen Angaben.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Augenerkrankungen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im
Februar 2021 veröffentliche die Britische Regierung einen Bericht über die
Nebenwirkungen von Covid-Impfungen. Hierbei fiel bei den von den Betroffenen
gemeldeten Fällen („Yello-card-scheme“)auf dass auch Augenerkrankungen in 1280
Fällen (von insgesamt 32139 Meldungen) gemeldet wurden, wobei 13 von einer
vollständigen und 5 von einer zeitweiligen Erblindung sprachen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Erhöhung der Entzündungsprozesse im Körper, die durch die Impfung hervorgerufen
werden, scheint mir das hinter den vielen, oft auch nur selten auftretenden negativen
Folgen der Corona-Impfung zu stehen. Meine laienhafte Vorstellung ist die, dass
durch die Verabreichung des Impfstoffes Fremdkörper in den Organismus gelangen,
die zu einer diffusen Abwehrreaktion, d. h. zu einer Aktivierung des
Immunsystems führen. Die eigentlich gesunde Reaktion des Körpers (Abwehr von
allen nicht zum eigenen Organismus gerechneten Stoffen oder Organsimen) kehrt
sich in ihr Gegenteil um, indem es zu einer Überreaktion des Immunsystems
kommt, so dass, wie dies bei den Autoimmunerkrankungen (z. B. Multiple Sklerose)
der Fall ist, die eigenen Zellen (z. B. im Herzen, im Gehirn oder in den
Eierstöcken) angegriffen werden. Ich vermute, dass noch mehr Folgen der Impfung
festgestellt werden könnten, aber noch nicht entdeckt und der Impfung
zugeordnet wurden, denn sowohl die Spike-Proteine als auch die Nanopartikel der
Lipidhüllen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , die als „Taxi“
fungieren, wandern von der Einstichstelle über den Blutkreislauf in den
Gesamtorganismus und können dort viele Schäden anrichten. Die Forschung ist auf
diesem Gebiet nicht gründlich genug und das Aufspüren der Folgen der Corona-Impfung
basieren mehr oder weniger auf dem Zufallsprinzip (es werden nur die Fälle
erfasst, die aktiv von Betroffenen selbst gemeldet werden). Was fehlt ist eine
systematische und nachgehende Untersuchung der auftretenden Phänomene, was
bedeutete, dass Geimpfte in wiederholten Abständen noch einmal kontaktiert und
nachuntersucht werden müssten, um festzustellen, ob und welche Nebenwirkungen
aufgetreten sind. Es scheint so zu sein, dass weder die verantwortlichen
Politiker noch die Pharmaindustrie daran ein Interesse haben. Dies aber
durchzusetzen könnte sowohl den Betroffen selbst helfen als auch der
Versachlichung der Diskussion dienlich sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©
beim Verfasser     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=V7crMaEwHG4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=V7crMaEwHG4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/herz-kreislauf-erkrankungen/thrombose-ursachen-therapien-und-vorbeugung-740009.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.apotheken-umschau.de/krankheiten-symptome/herz-kreislauf-erkrankungen/thrombose-ursachen-therapien-und-vorbeugung-740009.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2wJQrkwlptA&amp;amp;t=1s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=2wJQrkwlptA&amp;amp;t=1s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/DE/service/presse/aktuelles/aktuelles-inhalt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/DE/service/presse/aktuelles/aktuelles-inhalt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Seite 14.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Tabelle nach Zahlen des PEI selbst zusammengestellt und Prozente berechnet. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/frauen-bangen-um-fruchtbarkeit-heftige-blutungen-nach-corona-impfung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/frauen-bangen-um-fruchtbarkeit-heftige-blutungen-nach-corona-impfung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/schwangere-aerztin-liess-sich-impfen-wenige-tage-spaeter-war-ihr-baby-tot/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/schwangere-aerztin-liess-sich-impfen-wenige-tage-spaeter-war-ihr-baby-tot/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.merkur.de/welt/corona-impfungen-nebenwirkungen-todesfaelle-juengere-maenner-impfen-herzmuskelentzuendung-90857027.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.merkur.de/welt/corona-impfungen-nebenwirkungen-todesfaelle-juengere-maenner-impfen-herzmuskelentzuendung-90857027.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/gesundheit/ema-herzmuskelentzuendungen-im-zusammenhang-mit-corona-impfung-moeglich-VRKWBN6LMRFR7HQB5LV4DMAQZU.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/gesundheit/ema-herzmuskelentzuendungen-im-zusammenhang-mit-corona-impfung-moeglich-VRKWBN6LMRFR7HQB5LV4DMAQZU.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rnd.de/gesundheit/herzmuskelentzuendung-nach-corona-impfung-untersuchung-zeigt-erhoehtes-risiko-fuer-junge-maenner-BTECP7PPBBFMPC6DPDNY5H6O6M.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rnd.de/gesundheit/herzmuskelentzuendung-nach-corona-impfung-untersuchung-zeigt-erhoehtes-risiko-fuer-junge-maenner-BTECP7PPBBFMPC6DPDNY5H6O6M.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
S. 28
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-31-05-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
S. 29
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://schwyz-infra.ch/wp-content/uploads/2021/02/THE-EPOCH-TIMES.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://schwyz-infra.ch/wp-content/uploads/2021/02/THE-EPOCH-TIMES.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-center-5921544_1280.jpg" length="118514" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 14 Jul 2021 20:42:05 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sport - fast wie im richtigen Leben</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sport-fast-wie-im-richtigen-leben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Brot und Spiele - aktive und passive Nutznießer- Politisierung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/the-tour-de-france-4839302_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sport und Spiele, wie z. B. die Fußball-Europameisterschaft
oder die Tour de France, die uns unterhalten sollen, zeigen mir auf, dass etwas
stimmen kann, was aber den meisten noch nicht so richtig bewusst geworden ist.
In der Selbstverständlichkeit, mit der diese Events als etwas Wichtiges und
Elementares vorgeführt werden, widerstreben diese Darstellungen dem kritischen
Verstand, denn warum sollen diese so wichtig sein, dass damit Millionen
Menschen unterhalten werden. Inwieweit spiegelt diese Sportwelt unsere übrige
Arbeitswelt wider? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Brot und
Spiele: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist sicher ein Politikum, dass Sportereignisse dem breiten
Publikum vorgeführt werden, so als ob das Glück und unser Wohlbefinden daran
gekoppelt sein müssten. Während das Elend in der Welt um uns herum weiter geht,
lassen wir uns von diesen ablenken und die grausame Realität ausblenden. Schon
im alten Rom wurden Gladiatorenkämpfe veranstaltet, damit die Aggressionen in
die von den Herrschenden gewünschte Richtung gingen, was das geflügelte
Sprichwort „Brot und (Zirkus)Spiele“ (lat. panis et circenses
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ) 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    hervorbrachte.
Organisierte Kämpfe von Menschen gegeneinander oder gegen Tiere (z. B.
Stierkämpfe) waren schon immer beliebt, weil einmal die in jedem Menschen
lauernden destruktiven Verhaltensdispositionen in vorgegebene Kanäle gelenkt
wurden und zum anderen die Wut sich nicht in einer Rebellion gegen
ausbeuterische Machstrukturen und deren Nutznießer richteten. Arbeit hat auch
oft etwas mit Ablenkung zu tun. Viele tun etwas, was bei Lichte besehen völlig
nutzlos bis hin sogar zu schädlich ist. Brauchen wir wirklich so viele
Abgeordnete, Ministerialbeamte, Investmentbanker, Nachrichtensprecher oder
Berater von Firmen? Wie im Sport wird oft um diejenigen der größte Tamtam betrieben,
die eigentlich völlig überflüssig sind, wie z. B. irgendwelche Schlagersänger,
Schauspieler oder umtriebige Politikgrößen, die glauben, die Gazetten und
Talkshows mit ihren verbalen Ergüssen beglücken zu müssen. Das Publikum muss
unterhalten werden und die Medien machen bei diesem Spiel munter mit – auch zur
Absicherung ihrer eigenen Existenz.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aktive
und inaktive Nutznießer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Auf dem
Rasen tummeln sich 22 Männer (und neuerdings auch Frauen), um „das Runde in das
Eckige“ (Sepp Herberger)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zu befördern. Eigentlich ist das eine völlig blödsinnige und wenig fruchtbare
Idee, sich die Zeit zu vertreiben, zumal mit dieser Beschäftigung nichts
Produktives geleistet wird. Es ist aber fast schon ein getreues Abbild der
gesellschaftlichen Verhältnisse in denen wir leben, in der es anscheinend so
ist, dass immer weniger Menschen wirklich real arbeiten, also tatsächlich
irgend ein Produkt herstellen, von den andere auch wirklich etwas haben, sei
es, dass sie essen oder anziehen oder in sonstiger Weise gebrauchen können,
aber immer mehr damit beschäftigt sind, diese Aktiven bei ihrer Arbeit durch
Planung, Kontrolle bis hin zur Bewertung des Geleisteten zu „unterstützen“.
Wenn irgend eine neue Straße für den Verkehr frei gegeben wird, findet man auf
dem Bild einer Tageszeitung meistens nur Leute, die indirekt mit dem
tatsächlichen  Bau etwas zu tun hatten:
Die Entscheidungsträger, die über das Projekt als solches zu befinden hatten
(Politiker brüsten sich gerne damit, dass sie sich dafür eingesetzt hätten,
dass das notwendige Geld hierfür bewilligt wurde), leitende Beamte in dem
zuständigen Ministerium, den Bauplanern, den Leitern der Baufirma und
vielleicht am Rande  noch ein einsam
wirkenden „Alibi-Arbeiter“, der tatsächlich bei dem  Bau Hand angelegt hatte. Bei der Tour de
France fahren 184 bis am Ende ca. 150 Fahrer durch Frankreich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie strampeln tatsächlich was das Zeug hält, um die Streckenabschnitte zu
bewältigen. Aber wie viel Personen hängen da noch dran, die nur von dieser
Kraftanstrengung ihren Broterwerb bestreiten: Die Sportfunktionäre, die als Planer
der Tour de France durch entsprechende Vorbereitungen daran beteiligt sind,
dass dieses Rennen auch tatsächlich stattfinden kann, das Heer der Betreuer der
Fahrer mit dem dazugehörigen ärztlichen Personal, technischen Servicekräften,
Cateringfirmen, die Fahrer und das Personal mit Essen versorgen, ein Kamerateam
aus mobilen Reportagewagen, Motorrädern, Hubschrauberpiloten bis hin zu den
Reportern der Fernsehanstalten, die von diesem Sportereignis berichten.
Tausende von Zuschauern säumen die Straßen, durch die die Fahrer vielleicht nur
einmal durchrauschen, so dass diese nur für ein paar Minuten etwas von dem
Rennen mitbekommen. Auch diese Personen müssen irgendwie betreut, versorgt und
notfalls von Sicherheitskräften überwacht werden, damit sie den Rennablauf
nicht stören. Also kurzum: zig Tausende Nutznießer des Sportevents, die nur als
Helfer oder Zuschauer daran beteiligt sind, stehen  nur rund 160  effektiv durch die Gegend fahrenden Fahrern
gegenüber. Dieses Bild steht stellvertretend für unsere heutige Arbeitswelt, in
der diejenigen die eine effektiv messbare Arbeit leisten, die ein sichtbares
Ergebnis bringen, einem Heer von Planern, Kontrolleuren, Beratern und sonstigen
sekundär beteiligten Personen gegenüber stehen, auf deren Existenz man notfalls
verzichten könnte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sportfunktionäre
und andere unproduktive Berufe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Als Volker Pispers noch aktiver Kabarettist
war, bezeichnete er die Investmentbankleute und Fondsmanager als Personen „die
andere Leute Geld Gassi führen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade auf dem Finanzsektor tummelt sich eine Vielzahl von Personen, die denen
gleichen, die in der Sportwelt als „Funktionäre“ bezeichnet werden. Diejenigen,
die auf dem undurchsichtigen Markt der Geldtransaktionen durch die Annahme, das
Horten und die Weitergabe von Geld ihre „Brötchen verdienen“, leisten damit
keinen sichtbaren Beitrag. Sie ähneln insofern den Sportfunktionären, als sie
wie diese eigentlich nicht selbst aktiv etwas leisten, sondern nur dafür
sorgen, dass andere etwas tun können. Während die  Finanzdienstleister dafür sorgen, dass das
Geld im Fluss bleibt, indem es möglichst an den richtigen Stellen ankommt,
sorgen die Sportfunktionäre dafür, dass andere 
Fußball kicken, über Hürden springen, um die Wette rennen oder
irgendwelchen Geräten herumturnen können. Daneben gibt es noch andere
Berufsgruppen, die eigentlich selbst nichts leisten, sondern nur damit
beschäftigt sind, andere zu kontrollieren. Hierzu gehören z. B. diejenigen die
in dem „Medizinischen Dienst der Krankenversicherung“ beschäftigt sind, um
Einstufungen der Pflegegrade vorzunehmen, Empfehlungen rund um die
medizinisch-pflegerische Versorgung geben oder Pflegekräfte kontrollieren, ob
sie nach den Pflegestandards arbeiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die Betriebsprüfer der Finanzämter leisten selbst nichts Produktives,
sondern kontrollieren nur, ob Betriebe ihre Steuern korrekt berechnet und
abgeführt haben. Solche Kontrolleure gibt es in fast allen Bereichen der
öffentlichen Verwaltung: Die internen Kontrollen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
beim Polizeidienst, die Bezirksrevisoren bei den Gerichten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die die Tätigkeiten von Gerichtsvollziehern kontrollieren oder für die korrekte
Berechnung von Vergütungen für rechtliche Betreuer sorgen. Vertreter dieser
Berufsgruppen sind wie Eunuchen: Sie wissen vielleicht wie es funktioniert,
können es aber selbst nicht. Sie maßen sich an, andere zu kontrollieren,
könnten aber selbst keinen Betrieb führen, eine Pflege richtig durchführen (sie
wissen wie es richtig geht, könnten es aber selbst unter den bestehenden
Bedingungen wie z. B. Kosten- und Zeitdruck nicht leisten), eine Betreuung für
einen Menschen mit einer Behinderung bewerkstelligen oder selbst im Polizeidienst
aktiven Dienst verrichten. Es ist eben leichter, andere zu kontrollieren als
selbst die Verantwortung zu tragen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Sport ist leider nicht immer eine sinnfreie Betätigung, wie viele denken,
sondern wird auch als Transportmittel benutzt für politische Botschaften. Bei
der Europameisterschaft im Fußball in diesem Jahr stach der Kniefall gegen den
Rassismus hervor, der eine zusätzliche Brisanz wegen des Attentats eines
Asylanten in Würzburg bekam
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vor dem Spiel England gegen Deutschland zeigten beide Teams diesen Kniefall als
ein angebliches Signal, das von dem Kapitän der deutschen Nationalmannschaft,
Manuel Neuer, mit den Worten begründet wurde: „Wir stehen für Toleranz. Es war
für uns keine Frage. Wir ziehen da sofort mit“. Gleichzeitig trugen Manuel
Neuer und auch der Spielführer der englischen Mannschaft Harry Kane die
Armbinde mit den Regenbogen-Farben als Zeichen für Toleranz und Vielfalt am Arm
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Mannschaft aus Ungarn verzichtete auf diesen Kniefall, die Viktor Orbán
damit begründete, dass diese Geste für Ungarn „kulturfremd“ sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wörtlich sagte er: „Ein Ungar
kniet in 3 Fällen nieder: vor Gott, vor seinem Land und wenn er um die Hand
seiner Geliebten anhält.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Auch die Spieler aus Tschechien und aus den Niederlanden verzichteten auf diese
Geste. Gellende Pfiffe ernteten die Spieler aus Belgien als sie diese Geste
vollzogen, während die Spieler aus Russland stehen blieben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Ablehnung des Europäischen Fußballverbandes, das Münchener Stadion mit
Regenbogenfarben am 23.06.2021 zu beleuchten, war ein Politikum, war es doch
als Protest gegen Ungarn gemeint oder zumindest so interpretiert worden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das ungarische Parlament hatte nämlich ein Gesetz verabschiedet, nach dem das
offensichtliche Werben für Homosexualität und Transsexualität gegenüber
Jugendlichen verboten wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Regenbogenfarben sollten gerade ein Zeichen gegen „Homophobie“ sein
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die UEFA begründete ihre Entscheidung, den Antrages des Oberbürgermeisters von
München, Dieter Reiter (SPD), abzulehnen, damit, sie  sei „…aufgrund ihrer Statuten eine
politisch und religiös neutrale Organisation. Angesichts des politischen
Kontextes dieser speziellen Anfrage - eine Botschaft, die auf eine Entscheidung
des ungarischen Parlaments abzielt - muss die UEFA diese Anfrage ablehnen."
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Klar ist, dass Grüne (Claudia Roth)
und die links-grüne Mainstreampresse sich für den Kniefall und die
Regenbogenfarben aussprachen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Geste der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ geht zurück auf einen Protest des
NFL-Profi Colin Kaepernick, der bei Abspielen der amerikanischen Nationalhymne
aus Protest gegen Rassismus und Polizeigewalt sich nicht wie üblich erhob,
sondern sitzen blieb
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Kniefall, der wohl später praktiziert wurde, kann auch im Zusammenhang mit
der Tötung des Afroamerikaners George Floyd durch den weißen Polizisten Derek
Chauvin im Jahr 2020 gesehen werden, bei dem der kniende Polizist neben dem
Getöteten zu sehen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Quarterback der „SanFranciso 49“, Colin Kaepernick, verlor 2017 seinen Job
wegen der praktizierten Proteste gegen Rassismus, die er damit begründete: „Menschen
werden ungerechterweise getötet, aber die Polizisten dafür nicht zur
Rechenschaft gezogen"
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieser Kniefall, der zum Symbolakt des Protestes gegen Rassismus wurde, geht im
Grunde auf die Praxis von Gläubigen zurück, die sich mit dem Kniefall vor Gott
klein machen wollen, so dass diese von der Antirassismus-Bewegung angeeignete
Demutsgeste fremdartig und missbräuchlich verwendet erscheint
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Darum ist diese Art des Protestes gegen Rassismus, wie er nun von vielen
Sportlern imitiert wird, zumindest fragwürdig, denn er diffamiert damit die
wirklich so gemeinte Geste aus religiösen Gründen. Gerade das Nachahmen einer
Geste zeigt, wie sehr der Zeitgeist ein Verhalten, auch im Sport prägt: Niemand
will sich nachsagen lassen, er sei nicht gegen Rassismus, um nicht von der
Meinungsmehrheit ausgegrenzt zu werden. Die Frage ist deshalb berechtigt, ob
dieses Niederknien wirklich aus Überzeugung geschieht oder nicht viel mehr, um
im Mainstream der Meinungsbildung mitzuschwimmen. Mutig war da das Auftreten
einiger Spieler der italienischen Mannschaft, die sich weigerten, diese
Demutsgeste vor Spielantritt gegen Wales zu vollziehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bemerkenswert ist, dass der übliche Shitstorm, der über solche Menschen
hereinbricht, weil sie sich nicht dem Diktat der Sauberkultur des Antirassismus
folgen und dann zu einem Einknicken der Akteure führt, diesmal keinen Erfolg
hatte, denn Team und Trainer haben sich darauf geeinigt, vor den Spielen nicht
mehr niederzuknien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sportinvalide: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer kümmert sich um
diejenigen, die verlieren, nicht nur bei den Spielen selbst auf den letzten
Rängen landen, sondern auch längerfristig zu Schaden kommen? Auf die Sieger
richten sich die Kameras und die Reporter interviewen diese nach ihren Siegen.
Die Letzten, die Ausgeschiedenen und die Verlierer werden ausgeblendet – fast
so wie im wirklichen Leben. Diejenigen, die im beruflichen Alltag auf der
Strecke bleiben, werden schnell vergessen. Auch wer jahrelang Leistungssport
betreibt, kann seine Gesundheit ruinieren und schwere bleibende Schäden
davontragen. Es zählt nur der Erfolg, nicht der Preis, den man dafür zahlt.
Über die Hälfte der Sportinvaliden kommen aus dem Fußball, 37 % der
Verletzungen betreffen das Kniegelenk als ein stark beanspruchtes Gelenk. Nur
12,5 Jahre hat ein Profifußballer Zeit, um so viel Geld anzusammeln, dass es
für den Rest des Lebens reicht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Wer
dann nicht ausreichend versichert ist, endet in einem sozialen Abstieg, wenn er
nicht einen anderen Beruf gelernt hat, in dem er weiter arbeiten kann.
Versicherungen für den Fall einer Invalidität können sich nur wenige
Spitzenverdiener leisten. Aber ist das alles die Sache wert? Diese Frage stellt
sich neben den finanziellen Folgen, wenn dann bleibende Schäden das gesamte
Leben bestehen bleiben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sport ist mehr als nur eine
Freizeitbeschäftigung, die nicht immer nur gesund ist, und der auch oft höchst
politisch ist oder zumindest für die Politik zur Selbstprofilierung genutzt
wird, entweder von Spielern selbst, die damit signalisieren wollen, dass sie
sich dem politischen Mainstream anpassen, oder von Politikern. Ich, obwohl
selbst völlig unsportlich, bin für den „Breitensport“, also den nicht
professionellen Sport aus reiner Freude an der Bewegung und am Zusammensein mit
anderen gleicher Gesinnung ohne jede finanziellen Vergünstigungen. Geld
verdirbt nämlich den Charakter, auch im Sport. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Panem_et_circenses
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://zitate.woxikon.de/fussball/3174-sepp-herberger-das-runde-muss-ins-eckige"&gt;&#xD;
          
                          
          https://zitate.woxikon.de/fussball/3174-sepp-herberger-das-runde-muss-ins-eckige
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France#Werbekarawane"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Tour_de_France#Werbekarawane
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://ichsagmal.com/2011/08/05/bwl-schnosel-und-die-leiden-der-realwirtschaft-borsencrash/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ichsagmal.com/2011/08/05/bwl-schnosel-und-die-leiden-der-realwirtschaft-borsencrash/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.medizinischerdienst.de/medizinischerdienst/zahlen-daten-fakten/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.medizinischerdienst.de/medizinischerdienst/zahlen-daten-fakten/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/innere-sicherheit/201425/kontrolle-der-polizei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/innere-sicherheit/201425/kontrolle-der-polizei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirksrevisor"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Bezirksrevisor
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1625-migration-das-vergessene-problem"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1625-migration-das-vergessene-problem
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/sport/fussball/em-2021-dfb-team-england-achtelfinale-london-wembley-manuel-neuer-kniefall-fussball-news-90830625.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/sport/fussball/em-2021-dfb-team-england-achtelfinale-london-wembley-manuel-neuer-kniefall-fussball-news-90830625.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://ungarnheute.hu/news/kniefall-beim-euro-2020-europa-gespaltet-59154/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ungarnheute.hu/news/kniefall-beim-euro-2020-europa-gespaltet-59154/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://ungarnheute.hu/news/ein-ungar-kniet-in-3-faellen-nieder-vor-gott-vor-seinem-land-und-wenn-er-um-die-hand-seiner-geliebten-anhaelt-87410/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ungarnheute.hu/news/ein-ungar-kniet-in-3-faellen-nieder-vor-gott-vor-seinem-land-und-wenn-er-um-die-hand-seiner-geliebten-anhaelt-87410/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.watson.de/sport/analyse/577713332-em-2020-dfb-kniefall-sorgt-fuer-gespaltene-reaktionen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.watson.de/sport/analyse/577713332-em-2020-dfb-kniefall-sorgt-fuer-gespaltene-reaktionen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Kniefall-am-Ende-des-Regenbogens-6129562.html?seite=all"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Kniefall-am-Ende-des-Regenbogens-6129562.html?seite=all
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/sport/uefa-zu-regenbogenfarben-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/sport/uefa-zu-regenbogenfarben-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heise.de/tp/features/Politisches-Fussballfieber-UEFA-lehnt-Regenbogen-Arena-ab-6114303.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heise.de/tp/features/Politisches-Fussballfieber-UEFA-lehnt-Regenbogen-Arena-ab-6114303.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/sport/uefa-zu-regenbogenfarben-101.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/sport/uefa-zu-regenbogenfarben-101.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/ueberregional/sport/beifall-fur-den-kniefall-1351452"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.westfalen-blatt.de/ueberregional/sport/beifall-fur-den-kniefall-1351452
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/colin-kaepernick-und-sein-protest-gegen-rassismus-im-rausch-der-hymne-a-1111043.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/ausland/colin-kaepernick-und-sein-protest-gegen-rassismus-im-rausch-der-hymne-a-1111043.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tung_von_George_Floyd"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%B6tung_von_George_Floyd
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/sport/american-football-colin-kaepernick-rassismus-usa-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/sport/american-football-colin-kaepernick-rassismus-usa-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/form-des-protestes-die-ambivalenz-des-kniefalls.807.de.html?dram:article_id=481734"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutschlandfunk.de/form-des-protestes-die-ambivalenz-des-kniefalls.807.de.html?dram:article_id=481734
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-knie-gebeugt-italien-im-streit-um-die-nationalelf-17402004.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/das-knie-gebeugt-italien-im-streit-um-die-nationalelf-17402004.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tugendwaechter-in-aufruhr-italienische-nationalmannschaft-kniet-nicht-nieder/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tichyseinblick.de/daili-es-sentials/tugendwaechter-in-aufruhr-italienische-nationalmannschaft-kniet-nicht-nieder/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gdv.de/de/themen/news/damit-eine-schwere-verletzung-nicht-den-sozialen-abstieg-einleitet-17610"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gdv.de/de/themen/news/damit-eine-schwere-verletzung-nicht-den-sozialen-abstieg-einleitet-17610
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 09 Jul 2021 13:41:36 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/sport-fast-wie-im-richtigen-leben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Genderideologie - eine Gefahr?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/genderideologie-eine-gefahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  eine militante Minderheit setzt ihre Ideologie gegen die Mehrheit durch - verdeckter Totalitarismus und Atheismus

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/gender-312411_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der linke Zeitgeist treibt
manche Blüten, die uns klar machen: Hier sind Menschen am Werk, die unsere
(vertraute) Welt nachhaltig verändern wollen – und leider nicht zum Besseren.
Seit über 20 Jahren haben die Genderideologen ganze Arbeit geleistet und ihre
Agenda nach vorne gebracht. Wie ist diese Entwicklung zu bewerten und wohin
führt sie uns?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diktat von oben: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die meisten Menschen haben bisher
immer nach dem Motto gelebt: Es gibt nur zwei Geschlechter und diese sind
angeboren. Den radikalen Feministinnen war das aber nicht recht, denn sie
glaubten, dass das Geschlecht keine natürliche Sache ist und nur von den
gesellschaftlichen Bedingungen bestimmt ist, d. h. dass jeder, ob Frau oder
Mann, eben nicht mit einem bestimmten Geschlecht auf die Welt kommt. Die
Geschlechtsbestimmung sei, so die Auffassung der extremen Feministinnen, eine
Sache der Konvention und vor allem der der (bösen) Männer, die Frauen in die
untergeordnete Rolle des gesellschaftlich definierten Geschlechtes zwingen. Die
Anfänge nahm diese Entwicklung 1985 auf der 3. Weltfrauenkonferenz in Nairobi,
bei die Forderung entstand, Frauen verstärkt in den „Mainstream“ zu verankern,
woraus der Ansatz „Gender and Development (GAD)“ entwickelt wurde: „Im Rahmen
dieses Paradigmas wurde eine Einführung der Kategorie Gender in alle Projekt-
und Programmabläufe der Entwicklungsinstitutionen, also in den Mainstream,
gefordert. Aus der Verbindung von „Gender“ und „Mainstream“ entwickelte sich
die Strategie Gender Mainstreaming.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Auf der 4. Weltfrauenkonferenz 1995 in Peking wurde das Gender Mainstreaming
als Strategie der europäischen Gleichstellungspolitik eingeführt, was von den
Delegierten aus 189 Mitgliedsstaaten beschlossen wurde. Dem „Top-Down-Prinzip“
folgend wurde das Gender Mainstreaming von den Mitgliedsstaaten der
Europäischen Union von oben nach unten, d. h. von der Europa- über die
Bundesebene auf die Landesebene durchgereicht, so dass auch auf örtlicher Ebene
entsprechende Vorkehrungen zur Gleichstellung vorgenommen wurden
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Bereits 1994 wurde vom Europarat ein
„Lenkungsausschuss für die Gleichberechtigung von Frauen und Männer“
eingesetzt, der für die Förderung der Gleichstellung zuständig sein sollte.
Diese Entwicklung setzte sich 1996 mit dem Beschluss der Europäischen
Kommission, sich der Geltendmachung des Gender Mainstreamings zu verpflichten,
fort. Am 01.05.1999 trat der Amsterdamer Vertrag in Kraft, wonach sich die
Mitgliedstaaten der Strategie des Gender Mainstreamings verpflichteten, um eine
aktive Gleichstellungspolitik zu betreiben. Was folgte waren diverse
Förderprogramme in denen z. B. festgelegt wurde, die Einkommensunterschiede
abzubauen, bessere Kinderbetreuungsmöglichkeiten zu fördern, Geschlechterstereotypen
abzubauen oder Schulungen von Frauen zur Übernahme von Entscheidungspositionen
durchzuführen. Dem folgten auf der nationalen Ebene in Deutschland im Jahr 2001
das „Bundesgleichstellungsgesetz“, in dem z. B. verankert wurde, dass Frauen
bei gleicher Qualifikation bei Ausbildung, Einstellung und Beförderung in
Bereichen, in denen sie unterrepräsentiert sind, bevorzugt berücksichtigt
werden sollen. Auch sollen bei allen Gesetzen und anderen Rechtsvorschriften
sprachlich die Gleichstellung von Frauen und Männer berücksichtigt werden. Im
Jahr 2003 wurde unter der damaligen rot-grünen Bundesregierung ein „Gender
Kompetenz Zentrum“ an der Humboldt Universität in Berlin eingerichtet, was über
das Ministerium für „Familien, Senioren, Frauen und Jugend“ finanziert wird. Seit
2011 ist es in freier Trägerschaft des Vereins „Gender/Queer“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es war also eine nicht von unten (aus dem Volk) gewachsene Idee, sondern eine
von oben diktierte Doktrin, die die anfängliche Gleich
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      berechtigung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , später
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gleich
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      stellung,
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
von Frauen (und Männer) vorantreiben sollte, wobei dadurch entsprechende,
meistens aus öffentlichen Mitteln finanzierte Strukturen (Gleichstellungsbeauftragte)
geschaffen wurden. Interessant ist auch, dass das Gleichstellungsgesetz eine
Bevorzugung von Frauen vorsieht, was streng genommen eigentlich der Gleichberechtigung
widerspricht. Aber es wird eindeutig vom Ergebnis her die Gleichheit definiert
(Gleichstellung) und nicht von den Voraussetzungen (Gleichberechtigung). Auch
wurden in diesem Gesetz die Wurzeln gelegt für eine Änderung der Sprachkultur,
die dann „diskriminierungsfrei“ sein sollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Aus Mann wird Frau und
umgekehrt
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Ein wesentliches Merkmal der Genderideologie ist die
Leugnung der natürlichen Geschlechtsbestimmung. Es wird bestritten, dass Frauen
von Geburt an dazu bestimmt sind, Frauen zu werden und für Männer im
umgekehrten Sinne. Als vor 42 Jahren in dem Film „Das Leben des Brian“ Stan als
Loretta – eine so genannte Transfrau – genannt werden wollte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , weil er
damit seinen Wunsch verwirklichen wollte, ein Kind zu bekommen („
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder Mann hat
das Recht, Babys zu haben, wenn er sie haben will“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    …)
glaubten noch viele, dass das nur Satire sein könne. Aber leider ist daraus
blutiger Ernst geworden. Vor allem sind es die Frauen, die auf dem
„Gleichstellungstripp“ sind und glauben die besseren Männer zu sein. Diese Art
Frauen, die in ihrem Gleichstellungtrieb die Eigenschaften annehmen, die sie in
der Gegengeschlechtlichkeit gerade vehement bekämpfen, ist ihnen aber dabei gar
nicht aufgefallen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber wenn es nur um Adaptation der männlichen Geschlechtsrolle durch die Frau
ginge, könnte man ja noch damit leben, obwohl diese Vorstellung gerade nicht
nach einer schöneren Welt klingt, aber es geht um mehr: Es geht darum, sogar
nur durch die Selbstdefinition als Mann, wenn man biologisch gesehen eine Frau
ist, aber keine sein möchte, dies auch im vollem Umfang rechtlich durchzusetzen;
dies gilt selbstverständlich auch umgekehrt. Das „Recht auf sexuelle
Selbstbestimmung“, wie dies genannt wird, zielt neben dem „Abwehrrecht“, sich
vor sexuellen Übergriffen zu schützen, auch auf das Recht ab, sein eigenes
Geschlecht selbst zu bestimmen (Geschlechtsidentität) und daraus abgeleitet
auch ein „reproduktives Recht“ (Recht selbst bestimmen zu dürfen, ob und wie
viele Kinder man haben möchte) zu haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auf diese Weise wird also dann den gleichgeschlechtlichen Partnern ebenfalls
ein Recht auf Kinder grundsätzlich zugesprochen. Der Schutz der
geschlechtlichen Identität geht sogar so weit, dass auch das
Selbstbestimmungsrecht derjenigen geschützt ist, die sich nicht dauerhaft dem
männlichen oder weiblichen Geschlecht zuordnen lassen (Intersexualität), was
das Bundesverfassungsgericht 2017 entschieden hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Abweichungen von der biologischen Geschlechtsbestimmung nach der
„Internationalen statistischen Klassifikation der Krankheiten und verwandter
Gesundheitsprobleme“ (ICD), wie z. B. Transsexualität, Störung der
„Geschlechtsidentität des Kindesalters“, Homosexualität oder Transvestismus
gelten nicht mehr als „krank“. Daraus
folgte, dass 2020 durch das „Gesetz von Konversionsbehandlungen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     die
Behandlung dieser Abweichungen  verboten
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , wobei
dies bei Minderjährigen absolut gilt und bei Volljährigen, wenn deren
Einwilligung auf einem Willensmangel beruht. Unter der Konversionsbehandlung
werden Behandlungen verstanden „die auf die Veränderung oder
Unterdrückung der sexuellen Orientierung oder der selbstempfundenen
geschlechtlichen Identität gerichtet sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Im § 1 KonBG Abs. 3 steht aber andererseits: „Eine Konversionsbehandlung liegt
nicht vor bei operativen medizinischen Eingriffen oder Hormonbehandlungen, die
darauf gerichtet sind, die selbstempfundene geschlechtliche Identität einer
Person zum Ausdruck zu bringen oder dem Wunsch einer Person nach einem eher
männlichen oder eher weiblichen körperlichen Erscheinungsbild zu entsprechen.“
Im Klartext bedeutet dies, dass jeder, der sich ein anderes Geschlecht wünscht,
sich durch Medikamente (Hormone) oder eine Operation in ein anderes Geschlecht
umwandeln lassen kann, dass aber der Wunsch, eine Behandlung anzustreben, die
darauf abzielt, die Abweichung von der biologischen Geschlechtszuweisung zu
korrigieren, um wieder zur „echten“ Frau oder Mann zu werden, verboten ist. Der
Jugendliche, der also homosexuelle Neigungen entwickelt und diese loswerden
will, um wieder den gegengeschlechtlichen Partner sexuell attraktiv zu
empfinden, darf sich nicht mehr behandeln lassen, aber wenn er gerne das
nicht-biologische Geschlecht annehmen will, wäre das erlaubt. Die Normalität
wird bestraft, die Abweichung belohnt!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gender-„Neusprech“:

      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Gedanken sind zwar frei, wie es in einem schönen Volkslied heißt, aber nicht
die Sprache, denn wie und was wir sprechen ist nicht nur von unseren „freien
Gedanken“ abhängig, sondern auch von unserem sozialen Umfeld. Wer aber die
Sprache beherrscht, also damit bestimmen kann, was gesagt werden darf und wie
es gesagt werden kann, der kann dadurch irgendwann indirekt die Gedanken
beherrschen. Das „Neusprech“ in dem dystopischen Roman von George Orwell „1984“
hat genau diese Funktion
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Und so
versuchen die Genderideologen die deutsche Sprache in ihrem Sinne
umzugestalten. Dabei soll kein Geschlecht mehr durch die Sprache diskriminiert
werden. Das Gendern der Sprache – sowohl des gesprochenen als auch des
geschriebenen Wortes – hat zwar das Ziel der Gleichberechtigung aller Menschen
– unabhängig von ihrem (tatsächlichen oder gefühlten) Geschlecht -, aber es
sorgt in Wirklichkeit für eine Sprachverstümmelung, es wird die in einem Volk
gewachsene Art zu kommunizieren von einer Minderheit von militanten
„Sprachpolizisten“, die von denen nicht weit entfernt liegen, die auch für die
„Politische Korrektheit“ sorgen, verhunzt. Dies wäre zuerst einmal nur der
sprachästhetische Aspekt. Aber diesem kommt noch ein wichtiger sozialer Aspekt
hinzu, der durchaus schon politische Dimensionen hat, denn es wird für Gleichschaltung
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       gesorgt,
ein Begriff, der vielen vielleicht noch sehr gut aus dem Dritten Reich in
Erinnerung ist
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Es werden
Menschen nicht als Individuen gesehen, die gemäß ihrer persönlichen Eigenart
leben und auch sprechen wollen, sondern als „uniformierte Staatsbürger“, die
gemäß einer zentralen Kommandozentrale funktionieren sollen. Nicht mehr die
Vielfalt, die gerne von linker Seite propagiert wird, ist gefragt, sondern die
Einfalt ist angesagt. Eine kleine Minderheit von Genderideologen will aber ihre
Agenda der Mehrheit aufzwingen, obwohl diese Mehrheit dies überhaupt nicht will.
Eine Umfrage des Vereins für deutsche Sprache hatte nämlich ergeben, dass 80 %
der Befragten die Benutzung der gegenderten Sprache ablehnen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Trotzdem
macht das Gendern auch vor den Verwaltungen in Deutschland nicht halt, denn
jede große Stadt maßt sich an, an ihre Mitarbeiter (pardon: Mitarbeitende)
Anweisungen zu geben, wie sie mit Bürgern „gendergerecht“ kommunizieren sollen,
so z. B. auch in Hannover. Es sollen dabei „geschlechtsumfassende
Formulierungen“ oder das „Gendersternchen“ verwendet und beim Vorlesen von
Schriftstücken dieses durch eine Sprechpause ersetzt werden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Selbst vor
der katholischen Kirche macht das Gendern nicht halt, denn das Bistum
Hildesheim hat jetzt eine gendergerechte Sprache: Aus „Gott unser Vater“ wird
dann „Guter Gott, der uns Vater und Mutter bist“ und Jesus Christus ist dann
nicht mehr „unser Herr“, sondern „unser Bruder“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . In einer
17-seitigen Schrift „Geschlechtersensible Sprache“ wird in der Einleitung
darauf hingewiesen, dass „wissenschaftliche Untersuchungen der letzten 30
Jahre“ gezeigt hätten, dass die Verwendung des generischen Maskulinums dazu
führe, dass „Frauen in den Vorstellungen nicht vorkomme“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Deshalb
werden aus den Seelsorgern Seelsorgerinnen und Seelsorger, wenn keine andere
Form gefunden werden kann, wie z. B. das „substantivierte Partizip“ (aus Leiter
wird dann die Leitenden) oder die sachliche Form (das Präsidium statt der
Präsident). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sprachdiktat
= Totalitarismus=Atheismus:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Was ist das Ziel des Genderismus?
Es ist eine Beschränkung des Menschen auf das reine Funktionieren in einem
totalitären Staat, darauf hat auch Birgit Kelle in ihrer Buchvorstellung „Noch
Normal“ hingewiesen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Deshalb
werde auch verstärkt auf Kinder eingewirkt („Frühsexualisierung“), um die
Beeinflussung der Menschen bereits im Kindesalter zu etablieren. Sie warnte vor
der Verharmlosung dieser Entwicklung weil die krakenartige Ausbreitung der
Genderideologie sich fast unauffällig wegen des geringen Widerstandes weiter
ausbreiten konnte. Sie weist darauf hin, dass diese Ideologie international –
mit Ausnahme der islamischen Länder, um die sie einen weiten Bogen macht – an
Macht gewonnen hat und es Verbindungen mit anderen Strömungen wie etwa in der
Klimapolitik („Friday-for-Future“), 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    in der Anti-Rassismus-Kampagne ("Black Lives
Matter")
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und der Flüchtlingspolitik aufgrund der
dicht vernetzt agierenden Personen gibt. Es ist auch eine zutiefst atheistische
Ideologie, die schon an den Ausspruch von der Schlange im Paradies erinnert,
indem sie den ersten Menschen versprach, dass sie wie Gott sein könnten (1.
Mose 3,5). Es war schon immer ein Traum der Menschen, unabhängig von Gott
selbst bestimmen zu können, wie sie leben möchten ohne irgendwelche
Vorbedingungen akzeptieren zu müssen. Eine dieser Vorbedingungen ist eben auch
das Geschlecht, das aber genetisch nicht veränderbar ist. Die göttliche
Ordnung, die auch die Schaffung des Menschen als Mann und Frau beinhaltet, wird
grundlegend abgelehnt. Die alte, auf der Bibel fußende monotheistisch Religion,
soll durch eine neue Religion ersetzt werden, bei der sich der Mensch zur Krone
der Schöpfung macht und glaubt, die Regeln neu bestimmen zu können. Das kann
nicht gut gehen und führt, das zeigt die geschichtliche Erfahrung, nicht in der
Befreiung des Menschen, sondern in der Unterjochung von Menschen unter ein
totalitäres System, in dem einige die Richtung vorgeben, nach der andere zu
leben haben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Genderideologie ist gefährlich und wird leider unterschätzt, weil die dahinter
stehenden Implikationen übersehen werden. Wenn wir in keiner totalitären
Gesellschaft leben wollen, müssen wir anfangen, uns dagegen zu wehren.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.genderkompetenz.info/genderkompetenz-2003-2010/w/files/gkompzpdf/geschichte_gm.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.genderkompetenz.info/genderkompetenz-2003-2010/w/files/gkompzpdf/geschichte_gm.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
- folgende Ausführungen entstammen diesem Papier.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.genderkompetenz.info/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.genderkompetenz.info/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=k9Cs2nt1R8s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=k9Cs2nt1R8s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://lgbt.wikia.org/de/wiki/Loretta_(Das_Leben_des_Brian)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://lgbt.wikia.org/de/wiki/Loretta_(Das_Leben_des_Brian)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1597-das-schreckschraubensyndrom
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Selbstbestimmung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_Selbstbestimmung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/10/rs20171010_1bvr201916.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2017/10/rs20171010_1bvr201916.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zum_Schutz_vor_Konversionsbehandlungen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zum_Schutz_vor_Konversionsbehandlungen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buzer.de/s1.htm?g=KonvBG&amp;amp;a=2"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buzer.de/s1.htm?g=KonvBG&amp;amp;a=2
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buzer.de/gesetz/13982/a245153.htm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buzer.de/gesetz/13982/a245153.htm
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.rubikon.news/artikel/das-gender-neusprech"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.rubikon.news/artikel/das-gender-neusprech
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichschaltung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gleichschaltung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Deutsche-haben-keine-Lust-auf-Gendern"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.neuepresse.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Deutsche-haben-keine-Lust-auf-Gendern
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Verwaltungen-Kommunen/Die-Verwaltung-der-Landeshauptstadt-Hannover/Gleichstellungsbeauf%C2%ADtragte-der-Landeshauptstadt-Hannover/Aktuelles/Neue-Regelung-f%C3%BCr-geschlechtergerechte-Sprache"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.hannover.de/Leben-in-der-Region-Hannover/Verwaltungen-Kommunen/Die-Verwaltung-der-Landeshauptstadt-Hannover/Gleichstellungsbeauf%C2%ADtragte-der-Landeshauptstadt-Hannover/Aktuelles/Neue-Regelung-f%C3%BCr-geschlechtergerechte-Sprache
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www1.kath.net/news/75478"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www1.kath.net/news/75478
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www1.kath.net/news/75478"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www1.kath.net/news/75478
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SYD2miNKrww"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=SYD2miNKrww
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 06 Jul 2021 18:29:05 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/genderideologie-eine-gefahr</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Great-Green-Deal - Segen oder Fluch?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/great-green-deal-segen-oder-fluch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Klima als Glaubensdogma - Klima ist nicht vorhersehbar

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/landscape-4847020_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist die Europäische Union auf dem richtigen Weg mit ihren
Zielen zur Reduktion des so genannten Treibhausgases Kohlendioxid oder wird dem
am 01.07.2021 in Kraft getretenen Gesetz zur Reduktion von CO2 der Weg in die
sozialistische Planwirtschaft beschritten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Great-Green-Deal
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Grüne und  andere, die an den
menschengemachten Klimawandel glauben, jubeln, denn ab 01.07.2021 trat der so
genannte Great-Green-Deal in Kraft, nach dem bis 2050 „Klimaneutralität“ (es
darf dann nicht mehr Kohlendioxid in die Atmosphäre frei gesetzt werden, als
wieder  durch natürliche oder technische
Prozesse aus der Atmosphäre entnommen 
wird) hergestellt und als Zwischenziel bis 2030 die CO2-Emmissionen bis
zu 55 % gegenüber 1990 reduziert werden sollen. Allerdings gilt dies nur
europaweit, d. h. dass einzelne Staaten davon abweichen könnten und nur in der
Summe diese Ziele erreicht werden sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Organisierte
Dummheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ist aber, das was behauptet wird (menschengemachter Klimawandel
kann durch CO2-Reduktion aufgehalten werden), überhaupt wahr und wenn ja, warum
muss überhaupt die Erderwärmung gestoppt werden? Können so viel kluge Menschen
irren? Könnte es wirklich sein, dass die Mehrheit der Parlamentarier und
Mitglieder des Europäischen Rates, die sich auf dieses Gesetz geeinigt hatten,
irren? Wir gehen meistens davon aus, dass die Mehrheit Recht hat und sich nicht
irrt. Dabei wird auf die allgemeine Erfahrung gebaut, dass es so etwas wie eine
kollektive Dummheit nicht gibt. Die Geschichte lehrt uns aber etwas anderes.
Denn das geozentrische Weltbild war im Mittelalter und bis zum Beginn der
Renaissance noch die dominierende Weltanschauung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Und jeder, der davon abweichende Meinungen vertrat, wurde verfolgt und
ausgegrenzt. An diesem Mechanismus der 
Ausgrenzung anderer durch eine Mehrheit hat sich nichts geändert. Auch
die „Klimaskeptiker“ (Personen oder Institutionen, die nicht annehmen, dass der
Mensch einen oder entscheidenden Einfluss auf das Weltklima hat) werden durch
die Mehrheit der „Klimagläubigen“ (diejenigen, die an einen menschengemachten
Klimawandel glauben) heutzutage ausgrenzt. Es wird auf Seiten der
„Klimagläubigen“ sich meistens in der Argumentation darauf berufen, dass die
Mehrheit der Wissenschaftler die Theorie, dass erstens das Kohlendioxid
maßgeblich an der Erwärmung der Luft schuld sei und zweitens der Mensch hieran
einen entscheidenden Anteil hat, aber bereits anerkannt hätte. Als ob die
Wahrheitsfindung etwas damit zu tun hätte, dass die Mehrheit zu einer
bestimmten Meinung gekommen wäre! Tatsache ist, dass dieses Gas nur zu 0,04 %
in unserer Atmosphäre vorkommt und der Mensch auch nur zu drei Prozent des CO2-Ausstoßes
verantwortlich ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dieses Gas ist notwendig
für das Wachstum der Pflanzen, ist schwerer als Luft und kann deshalb gar
keinen Treibhauseffekt verursachen, da es sich nicht vermehrt in den hören
Luftschichten befinden kann. Das Modell des Treibhauseffektes, das ja von der
Vorstellung eines geschlossenen Systems ausgeht – man kennt es von den
Glasbauten, die Gärtner verwenden – ist überhaupt nicht auf die Erde übertragbar,
da die Erde zum Weltraum gesehen ein offenes System ist. Dass die Wärme – nur
abgemildert durch Wolken – ungehindert wieder in die Atmosphäre entweicht, also
die Erde ein offenes System ist, kann man eindeutig an Infrarot-Aufnahmen von
Satteliten sehen, die die Strahlung sichtbar machen können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Was
die tatsächliche Entwicklung der Temperaturen angeht, so konnte eine gemittelte
Temperaturerhöhung von 0,1 Grad je 10 Jahre beobachtet werden. Würde man diese
Entwicklung prolongieren in die Zukunft, dann könnte man nur von einer Erhöhung
von einem Grad bis zum Ende des Jahrhunderts ausgehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Aus
der Vergangenheit einfach die Temperaturen vorauszuberechnen ist
selbstverständlich ein gewagtes Unternehmen, weil dies von der Konstanz der
Faktoren ausgeht, die zur bisherigen Temperaturerhöhung beigetragen haben. Dies
ist aber gerade nicht immer der Fall und kann deshalb zu Fehleinschätzungen
führen. Gerade das ist aber die Methode, mit der die Temperaturprognosen
betrieben werden. Superrechner werden mit Daten der Vergangenheit und mit
prognostizierter Entwicklung des CO2 gefüttert, die dann die Klimamodelle
ausspucken, welche sodann Temperaturerhöhungen bis zu 4,7 Grad Celsius
gegenüber 1900 vorausberechnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Aber
ist eine solche Vorgehensweise klug? Nein, weil Prognosen für die Zukunft immer
fehlerhaft bleiben müssen, denn die Natur ist nicht berechenbar und hält immer
wieder Überraschungen bereit. Auch die Menschen in ihrer Gesamtentwicklung im
Hinblick auf ihr Bevölkerungswachstum, aber auch die Bevölkerungsreduktion,
Änderungen in der Technik oder der politischen Verhältnisse können einfach
nicht vorausgesehen werden. Aber die Planer in der EU ignorieren dies und
verlangen eine Reduktion des Treibhausgases, ohne dabei künftige, nicht
vorhersehbare Entwicklungen zumindest nicht auszuschließen. Sie steuern in eine
Art sozialistische Planwirtschaft mit politischen Vorgaben, die die wirtschaftlichen
Folgen ignorieren, denn unser Wohlstand hängt immer mit dem Verbrauch von
Ressourcen und mit einer Ausschüttung von Kohlendioxid durch den Einsatz von
Energie zusammen. Wenn man nun die Reduktion des CO2-Ausstoßes fordert, dann
müsste auch hinzugefügt werden, dass dadurch die Wirtschaftsleistung und damit
auch der Wohlstand sinken wird. Ob das den begeisterten Anhängern des
Great-Green-Deal  bewusst ist? Und wird
dies auch der Bevölkerung mitgeteilt? Nein, hierüber wird geschwiegen, weil
dies doch unangenehm werden könnte. Während in anderen Wirtschafträumen Länder  – wie z. B. Indien und China - ihre
Wirtschaftsleistung steigern werden und dabei nicht auf CO2-Ausstoß Rücksicht
nehmen, besteht die Gefahr, dass der Wirtschaftsstandort Europa sich von einer
nach-industriellen Phase in eine vorindustrielle Stufe zurückentwickeln wird,
und das eben politisch verordnet. Das kann man nur als eine organisierte
Dummheit bezeichnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimawandel
als Glaubensdogma: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Sache mit dem Klimawandel, der vom Menschen als
verursacht gilt, ist quasi zum Glaubensdogma erhoben worden, das nicht mehr
hinterfragt werden darf. Fritz Varenholt und Sebastian Lüning haben sich die
Arbeit gemacht, die weltweiten Publikationen zu diesem Thema zu durchforsten
und in ihrem Buch „Unerwünschte Wahrheiten“ zusammengefasst
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Grob gesagt werden hierbei die meistens nicht erwähnten und in das Gesamtbild
des Dogmas vom menschengemachten Klimawandels nicht passenden „Wahrheiten“
genannt: Die Rolle der Sonne und ihr Einfluss auf das Klima, die natürlichen
Schwankungen, wie sie bereits geschehen sind, etwa die mittelalterliche
Warmzeit oder die kleine Eiszeit, die Rolle der Ozeane und Meeresströmungen. In
ihrem Vorwort kommen sie auf das „Corona-Experiment“ zu sprechen und erläutern,
dass trotz des Shutdown, der zu einer Minderung der Wirtschaftsleistung und
Ausschüttung von CO2 um 17 % geführte hatte, sich der Kohlendioxidgehalt nicht
verringert hatte. Wie kann das sein. Vergessen wurde bei den gesamten
Berechnungen, dass das Kohlendioxid auch das Pflanzenwachstum anregt und wenn
sich mehr Kohlendioxid in der Atmosphäre befindet, dieses auch zu einem
stärkeren Pflanzenwachstum führt, was dann wieder zu einer Reduktion des CO2 in
der Luft führt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Seit 1982 hat sich die grüne Pflanzenwelt um
eine Fläche doppelt so groß wie die USA auf dem Globus vermehrt, was die Forscher
um Zaichun Zhu von der chinesischen Akademie der Wissenschaften durch Analyse
der Satellitendaten zur globalen Pflanzenwelt herausgefunden haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Es gibt also so etwas wie ein „Global Greening“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Durch die globale Erwärmung steigt auch der Wassergehalt in der Luft, so dass
es zu vermehrten Niederschlägen kommt, was sich ebenfalls positiv auf das
Pflanzenwachstum auswirkt. Man könnte das schon mit dem gesunden
Menschenverstand ruhig weiter spinnen: Würde also weltweit der CO2-Gehalt
zunehmen und man annehmen, dass tatsächlich das Kohlendioxid zur Erderwärmung
beiträgt, würde dies vielleicht auch zu einer Verschiebung der Klimazonen führen,
sehr zur Freude von Ländern auf Kontinenten, die jetzt noch klimatisch gesehen
im Nachteil sind, wie z. B. Zentral-Asien mit Sibirien oder Kanada. Aber
diejenigen die auf den negativen Folgen des Klimawandels bestehen, wie z. B.
Erhöhung des Meeresspiegels und Zunahme von Naturkatastrophen, wollen davon
nichts wissen. Sie leben von der apokalyptischen Panikmache und glauben hiermit
die gesamte Menschheit mit ihren vorausgesagten Zukunftsszenarien verunsichern
zu können. Sie leugnen auch, dass zumindest in den Hochkulturen der nördlichen
Halbkugel gerade die Kaltzeiten mit einem kulturellen Niedergang verbunden war
und unsere Agrarwirtschaft darauf angewiesen ist, dass die Temperaturen sich in
einem Level  bewegen, der für das
Pflanzenwachstum akzeptabel ist. Während der „kleinen Eiszeit“ war es in
Mitteleuropa so kalt, dass das Getreide auf den Feldern verfaulte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer will denn dies noch einmal erleben? Der höhere Kohlendioxidausstoß hätte
also nicht nur negative Folgen, sondern auch positive, was bereits die
Erfahrungen von Besitzern von Treibhausgärtnern bestätigen können, denn das
Pflanzenwachstum kann durch künstliche Zufuhr von CO2 verbessert werden
(„Kohlenstoff-Düngung“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man stelle sich vor, welche positiven Effekte dies auf die Ernährung der Menschhei
hätte. Dogmatismus, wie er von den Befürwortern der angeblich katastrophalen
Folgen des menschengemachten Klimawandels praktiziert wird, bringt keinen
weiter und war – sieht am auf die analoge Entwicklung in der kath. Kirche – nie
positiv für die Lösung von Problemen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wird sich vielleicht irgendwann die
Vernunft durchsetzen und nicht dogmatische Besserwisserei? Es ist zu befürchten,
dass erst katastrophale Folgen einer verfehlten Politik eine Wende bringen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.karlsruhe.ihk.de/fachthemen/umwelt/klimaschutzemissionshandel/aktuelle-meldungen-klimaschutz/eu-beschliesst-klimagesetz-5104482"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.karlsruhe.ihk.de/fachthemen/umwelt/klimaschutzemissionshandel/aktuelle-meldungen-klimaschutz/eu-beschliesst-klimagesetz-5104482
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geozentrisches_Weltbild"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Geozentrisches_Weltbild
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/luftfahrt/download/produkte/satellitenbilder/satellit_download.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dwd.de/DE/fachnutzer/luftfahrt/download/produkte/satellitenbilder/satellit_download.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Sz2YJ6BSAbc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Sz2YJ6BSAbc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
ab Min.11
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/zu-erwartende-klimaaenderungen-bis-2100"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.umweltbundesamt.de/themen/klima-energie/klimawandel/zu-erwartende-klimaaenderungen-bis-2100
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/s?k=unerw%C3%BCnschte+wahrheiten&amp;amp;adgrpid=68610834422&amp;amp;gclid=Cj0KCQjw8vqGBhC_ARIsADMSd1AS0T-tq-zrYEIyVGbgnOdQ8qHAs9UZGcnZgEpOBn_uDU_7eOYsI8YaAoRdEALw_wcB&amp;amp;hvadid=353038414694&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9042894&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=b&amp;amp;hvrand=6721188931179499575&amp;amp;hvtargid=kwd-910090586836&amp;amp;hydadcr=26416_1933464&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_3uarp3u30w_b"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/s?k=unerw%C3%BCnschte+wahrheiten&amp;amp;adgrpid=68610834422&amp;amp;gclid=Cj0KCQjw8vqGBhC_ARIsADMSd1AS0T-tq-zrYEIyVGbgnOdQ8qHAs9UZGcnZgEpOBn_uDU_7eOYsI8YaAoRdEALw_wcB&amp;amp;hvadid=353038414694&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9042894&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=b&amp;amp;hvrand=6721188931179499575&amp;amp;hvtargid=kwd-910090586836&amp;amp;hydadcr=26416_1933464&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_3uarp3u30w_b
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://docplayer.org/197073542-Unerwuenschte-wahrheiten.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://docplayer.org/197073542-Unerwuenschte-wahrheiten.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/co2-macht-die-welt-gruener-a-1089850.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.piqd.de/klimawandel/ergrunt-die-erde-durch-co2-dungung-oder-doch-nicht"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.piqd.de/klimawandel/ergrunt-die-erde-durch-co2-dungung-oder-doch-nicht
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Buch-ueber-Wetter-und-sozialen-Wandel/!5419923/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Buch-ueber-Wetter-und-sozialen-Wandel/!5419923/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid-D%C3%BCngung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kohlenstoffdioxid-D%C3%BCngung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Jul 2021 14:10:33 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/great-green-deal-segen-oder-fluch</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein fast "vergessenes" Problem: die Migration</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-fast-vergessenes-problem-die-migration</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Schweigen der Politiker und Medien - über die Köpfe wird eine nicht gewünschte Zuwanderung propagiert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/man-1002633_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Straftat eines
abgelehnten Asylbewerbers aus Somalia in Würzburg
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
bei der am 25.06.2021 drei Frauen tödlich und weitere Personen schwer verletzt
wurden, offenbart etwas, was viele schon vergessen haben: die Asyl- oder
Migrationsproblematik. Allzu lange hat die Corona-Krise uns in Atem gehalten,
so dass die Migration als die „Mutter aller Probleme“, wie dies einmal Horst
Seehofer gesagt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
uns wieder auf die Füße fällt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweigen im Walde: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Haben sich die Menschen inzwischen
daran gewöhnt, dass ein Mann im Namen Allahs einfach mit einem Messer glaubt,
seine besondere Art der Gerechtigkeit an den Tag legen zu können, die nichts,
aber auch gar nichts mit Religion zu tun hat? Oder doch? Fest steht, dass der
Attentäter bei seiner Tat glaubte, sie im Namen Allahs zu verüben, denn sein
Ausruf „Allah Akbar“, sein Bekenntnis, dass er seinen eigenen Dschihad
vollziehen wollte und auch die Tatsache, dass im Heim des Messerstechers
Propagandamaterial des ISIS gefunden wurde, sprechen für das Tatmotiv eines
extremen Islamisten. Auch spricht die Ermordung von drei Frauen dafür, dass ein
Frauenhass eine Rolle gespielt haben muss
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Reaktion derer, die auf der politischen Bühne agieren, war eher verhalten.
Man kann auch sagen: Die Nichtreaktion ist der eigentliche Skandal. Man kennt
die Rituale schon zu genüge. Von Bundespräsident Steinmeier wird nur die
allgemeine „Betroffenheit“ („erschüttert uns“, „trauern wir in ganz Deutschland
mit den Angehörigen“) geheuchelt, die man schon von ihm kennt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Markus Söder reiht sich da nahtlos ein („Wir trauern um die Opfer und deren
Familien. Wir bangen und hoffen mit den Verletzten.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Aber wo bleiben die Hinweise auf eine verfehlte Asylpolitik, die der
eigentliche Grund für diese Tat darstellt? Wenn etwa Dr. Curio von der AfD
darauf hinweist, dass die Tat eben kein Einzelfall ist und das Ergebnis einer
Politik ist, die zu einer Masseneinwanderung geführt hat, beschwichtigen gleich
die Antagonisten aus der CSU und mahnen zur Besonnenheit (Ise Aigner, CSU)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Interessant ist auch die Nicht-Reaktion der Kirchenfunktionäre. Man stelle sich
vor, wenn das Attentat umgekehrt gelaufen wäre: Es wäre ein oder mehrere
Asylbewerber von Deutschen ermordet worden. Könnten wir dann nicht Kommentare
von Bedford-Strohm oder Kardinal Reinhard Marx lesen. Aber in diesem Fall ist
dies keiner Reaktion wert. Da nutzt jetzt auch ein Gedenkgottesdienst nichts,
wie er etwa im Würzburger Kiliansdom abgehalten wurde, bei dem der
Oberbürgermeister von Würzburg gleich wieder vor „Schubladendenken“ sprach und
davor warnte, Verbrechen Einzelner auf Bevölkerungsgruppen, Religionen oder
Staatsangehörigkeiten zurückzuführen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies ist mal wieder ein typische Reaktion der Politiker, die sich nicht
Gedanken darüber machen, wie solche Taten verhindert werden können, sondern den
Versuch unternehmen, durch „Warnung vor Fremdenhass“ von den entscheidenden
Fragen abzulenken: Warum befindet sich ein abgelehnter Asylbewerber immer noch
in Deutschland? Wer trägt dafür die Verantwortung? Warum können immer noch
ungehindert Menschen aus fremden Ländern nach Deutschland einwandern, ohne dass
darüber nachgedacht wird, welche Probleme damit verbunden sind?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Über
die Köpfe der Menschen hinweg
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Mehrheit der Bevölkerung ist
gegen die Aufnahme von Flüchtlingen, insbesondere aus Nordafrika. Eine Umfrage
der Diakonie ergab, dass 62,5 % der Befragten auf gar keinen Fall (47,3 %) oder
eher nicht (15,2 %) für die Aufnahme von Geflüchteten angesichts weltweit
steigender Flüchtlingszahlen sind. Nur 27,6 % sind für eine weitere Aufnahme.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Es besteht
insbesondere eine Abneigung, gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Afrika,
denn 56 % der Befragten des Forschungsinstituts „infratest dimap“ gaben an,
gegen die Aufnahme von Flüchtlingen aus Nordafrika zu sein
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Angesichts
dieser Zahlen entsteht die Frage, warum von „offiziellen Stellen“ immer das
Gegenteil verlangt wird, also dass Deutschland mehr Flüchtlinge aufnehmen
solle. Es gibt mehrere Gründe, die hierfür maßgeblich sind:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Dünne
„Funktionärsschicht“
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Es gibt anscheinend eine dünne
Schicht von „Funktionären“, die in den Spitzen der Wirtschaft, der Politik, der
Kirchen und Wohlfahrtsverbände sitzen und fern der Lebenswirklichkeit der
meisten Menschen in einer Art „Wohlfühlblase“ leben und nichts mehr von den
Problemen mitbekommen, mit denen noch andere zu kämpfen haben. Deshalb erfahren
sie selbst auch nichts von den Problemen, die durch die ungeregelte Zuwanderung
im Hinblick auf unser Bildungssystem, der Unzugänglichkeit im öffentlichen Raum
(„No-go-Aereas“) oder auf dem Gebiet der Kriminalität verursacht werden. Stellvertretend
hierfür steht die Aussage von der SPD-Genossin „Elfie“ Handrick,
Schatzmeisterin der SPD in Brandenburg im Jahr 2019, als sie sagte: „"Ich
finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und Nöte der Bevölkerung
ernst nehmen muss. Was haben die denn für Sorgen und Nöte? Ich versteh’ das
nicht, ich kann das nicht verstehen."
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Asylindustrie:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Es gibt
Partikularinteressen eines nicht einheitlichen Wirtschaftszweiges, den man, wie
es der verstorbene Journalist Udo Ulfkotte genannt hat, zur „Asylindustrie“
rechnen kann
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Es handelt
sich um Organisationen, die davon leben, dass Migranten, wenn sie nach
Deutschland kommen, umfassend versorgt werden müssen. Eine Heerschar von
Betreuungskräften aus dem „sozialen Lager“, die bei Wohlfahrtsverbänden
arbeiten, hat ein reges Interesse an der Aufrechterhaltung dieses
Flüchtlingsstromes, weil dadurch ihre Jobs erhalten werden. Deshalb sind die
Vertreter der Kirchen und Wohlfahrtsvereine für eine Aufnahme von Flüchtlingen.
Hinzu kommen Sicherheitsdienste, Cateringfirmen, Lieferanten von
Ausrüstungsgegenständen für die Ausstattung von Flüchtlingsunterkünften bis hin
zu privaten Vermietern, die von der Anmietung ihrer Gebäude und Wohnungen durch
die öffentliche Hand leben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Globalisten:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die nach
„Weltherrschaft“ strebenden Eliten ist es ein Dorn im Auge, wenn stolze
Nationalstaaten ihnen einen Strich durch die Rechnung machen, denn eine
durchmischte Bevölkerung mit wenig oder keinem eigenen Identitätsbewusstsein
ist leichter steuerbar. Deshalb sind ihnen Staaten wie Ungarn mit einem 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Viktor Orbán
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ,
der eine strikte Einwanderungspolitik betreibt, lästig. Diese selbsternannten
Eliten (Superreiche, mächtige Konzerne, willfährige Staatenführer ohne
Rückgrat) wollen nur eine konsumorientierte Masse von Menschen, denen das
Gemeinwohl eigentlich egal ist und die nur nach dem eigenen Glück suchen. Die
Migration von minderqualifizierten Menschen (Analphabeten, geringe Schul- und
Berufsbildung) ist eine willkommene Chance, die noch hochindustrialisierten
Länder in die Knie zu zwingen, um sich dem Diktat der Globalisten zu beugen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Linksideologen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Dieser
Gruppierung ist das Proletariat abhandengekommen. Deshalb benötigen sie eine
neue, angelblich unterprivilegierte Bevölkerungsgruppe, denen sie zu einer vermeintlichen
„Befreiung“ verhelfen können
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Man findet
diese Linken politisch gesehen bei den Linken, Grünen und der SPD und auch
schon zum Teil bei den Unionsparteien. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gutmenschen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Den
Wohlfahrtsorganisationen sind oft diese besondere Gruppe von Menschen
zugeordnet, die glauben, ihre besondere Art des Umgangs mit dem
Migrationsproblem dadurch zu lösen, indem sie sich als gute Menschen
aufspielen, die ja nur den armen Flüchtlingen helfen wollen. Frauen aus der
gesicherten Mittelschicht finden hier ein willkommenes Betätigungsfeld zur
Betreuung der Menschen, die angeblich dann „so dankbar sind“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Willfährige
Presse:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Die so genannte „vierte Gewalt“ ist ein Papiertiger geworden, die den Mächtigen
nach dem Mund schreibt. Sie ist vom links-grünen Zeitgeist infiltriert und
kommentiert die Gewalttaten von Asylanten gerne so, dass sie von den
eigentlichen Gründen abzulenken versucht und diejenigen beschuldigt, die es wagen,
die Finger in die Wunde zu legen, indem sie ihnen eine rechte Gesinnung
unterstellen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      K
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        riminalität von Asylanten:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       
Sind Asylanten krimineller als die einheimische Bevölkerung und was hat
sich durch den Zuzug geändert? Man könnte zwischen quantitativer und
qualitativer Veränderung unterscheiden:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Qualitative
Veränderung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Art der Kriminalität, die sich nicht so ohne
weiteres in der Polizeistatistik finden lässt, die aber durch den Zuzug von
Personen aus fremden Kulturkreisen verursacht wird, könnte man durchaus
benennen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Clan-Kriminalität
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Zunächst
einmal ist die so genannte Clan-Kriminalität zu nennen. Es ist eine Art
Subkultur entstanden mit eigenen Gesetzen und Regeln, die sich nicht um die
Normen des Gastgeberlandes (Ablehnung des deutschen Rechtssystems) kümmert.
Nach der Definition des BKA ist sie eine Unterform der Organisierten
Kriminalität bei denen „Straftaten von ethnisch abgeschotteten Subkulturen“
begangen werden. Die Täter, die meistens verwandtschaftlich verbunden sind,
werden durch den Clan geschützt, wodurch die Aufdeckung der Taten erschwert
wird
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Islamistische Gewalttaten
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
Diejenigen, die den Islamismus nur als eine reine Form der religiösen
Betätigung sehen, wollen damit die Gewaltdelikte verharmlosen, die im Namen des
Islam begangen werden. Hierbei muss man unterscheiden zwischen „Islamistisch
motiviertem Terrorismus“ – hierzu gibt es eine beim BKA angesiedelte
Spezialabteilung
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       - bei dem
durch Anschläge im öffentlichen Raum auf Personen und Sachen Terror verbreitet
werden soll und den Einzeltätern, die Gewalttaten gegen einzelne Personen
verüben, die im Namen Allahs geschehen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gruppen-Vergewaltigungen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Straftaten
gegen die sexuelle Selbstbestimmung gab es zwar schon immer, aber dass Gruppen
von jungen Männern reihenweise Frauen vergewaltigen ist ein relativ neues
Phänomen, das durch die Zuwanderung bedingt angesehen werden kann. Zu denken
wäre dabei an die Vorkommnisse Silvester in Köln 2015/2016
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und in
Freiburg 2018
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      §  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Messerstechereien
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Dass mit
dem Messer auf Menschen eingestochen wird, um sie zu schädigen oder zu töten,
gab es sicher schon immer, aber es ist neu, dass dies zunehmend im öffentlichen
Raum geschieht. In der NRW-Jahresstatistik wurden für 2019 insgesamt 6736
Tatverdächtige ermittelt, von denen 39,8 % Zuwanderer (Asylbewerber,
Asylberechtigte, Geduldete) waren
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Quantitative
Veränderung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Zahl der Zugewanderten hat sich von 2015 mit
insgesamt 890.000 kontinuierlich auf 106.685 im Jahr 2020 verringert. Der
Anteil der Zugewanderten (Asylbewerber, Asylberechtigte, Schutzbedürftige,
Kontingentflüchtlinge, Geduldete, unerlaubt Aufhaltende) an den Tatverdächtigen
lag im Jahr 2019 bei 151.009 (8 %) und im Jahr 2020 bei 136.588 (7,3 %), die
Prozentzahlen beziehen sich auf den Anteil an allen Tatverdächtigen (2019:
1.896.221, 2020: 1.863.118). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der Anteil
der Nicht-deutschen Tatverdächtigen lag im Jahr 2019 bei 30,4 % und im Jahr
2020 bei 29,9 %. Bei einem Vergleich mit dem Anteil an der Gesamtbevölkerung
könnte dann daraus geschlossen werden, ob Zugewanderte oder Ausländer allgemein
quantitativ gesehen eher in Kriminalität verwickelt sind als Deutsche. Hierzu
kann man nur einen Vergleich der Zahlen hinsichtlich des Ausländeranteils an
der Gesamtbevölkerung hinzuziehen, der bei 12,7 % liegt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Daraus
kann geschlossen werden, dass der Anteil der Ausländer an den Tatverdächtigen
mit ca. 30 % höher liegt als es dem Anteil von Ausländern mit 12,7 % an der
Gesamtbevölkerung entspricht. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Migrationsproblematik wird unzulässig durch die Corona-Krise überdeckt, ist
aber weiterhin virulent vorhanden, was aber im derzeitigen Gesamtbild, das von
Politikern und Mainstreammedien vermittelt wird, am liebsten negiert wird. Dass
trotz Corona-Krise weiterhin so genannte Flüchtlinge ohne großartige Kontrollen
hinsichtlich der gesundheitlichen Gefahr für die Gesamtbevölkerung ausgeht
einwandern können, ist schon bemerkenswert, was vor allem während der
Einreisebeschränkungen in der EU während der Corona-Krise deutlich wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_W%C3%BCrzburg_2021"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_W%C3%BCrzburg_2021
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article181434586/Seehofer-nach-Chemnitz-Mutter-aller-Probleme-ist-die-Migration.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/politik/deutschland/article181434586/Seehofer-nach-Chemnitz-Mutter-aller-Probleme-ist-die-Migration.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kGwhghW-Y80"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=kGwhghW-Y80
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/panorama/attentat-in-wuerzburg-heute-trauern-wir-in-ganz-deutschland-mit-den-angehoerigen-der-opfer-a-93905241-ddf2-44b4-8638-cdd323620d3a"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/panorama/attentat-in-wuerzburg-heute-trauern-wir-in-ganz-deutschland-mit-den-angehoerigen-der-opfer-a-93905241-ddf2-44b4-8638-cdd323620d3a
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/messerattacke-wuerzburg-tote-video-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/nachrichten/zdfheute-live/messerattacke-wuerzburg-tote-video-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Messerangriff-in-Wuerzburg/!5783162/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Messerangriff-in-Wuerzburg/!5783162/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/wuerzburg-ermittlungen-ermittlungen-103.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/inland/wuerzburg-ermittlungen-ermittlungen-103.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.diakonie.de/pressemeldungen/diakonie-zieht-bilanz-zur-fluechtlingspolitik-integration-und-sozialpolitik-zusammen-denken-entweder-oder-logik-fuehrt-in-die-sackgasse"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.diakonie.de/pressemeldungen/diakonie-zieht-bilanz-zur-fluechtlingspolitik-integration-und-sozialpolitik-zusammen-denken-entweder-oder-logik-fuehrt-in-die-sackgasse
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-der-deutschen-gegen-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-nordafrika/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.infratest-dimap.de/umfragen-analysen/bundesweit/umfragen/aktuell/mehrheit-der-deutschen-gegen-aufnahme-von-fluechtlingen-aus-nordafrika/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ufuB_C1RAgY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ufuB_C1RAgY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kopp-verlag.de/a/die-asylindustrie?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=google&amp;amp;subref=pool/search&amp;amp;log=extern&amp;amp;gclid=CjwKCAjwrPCGBhALEiwAUl9X06UkcnQPIJSciFhdWsXsGWGiGlhhlgSe7GR15dZKKLNzL3YOe3blyRoCuMsQAvD_BwE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kopp-verlag.de/a/die-asylindustrie?ws_tp1=kw&amp;amp;ref=google&amp;amp;subref=pool/search&amp;amp;log=extern&amp;amp;gclid=CjwKCAjwrPCGBhALEiwAUl9X06UkcnQPIJSciFhdWsXsGWGiGlhhlgSe7GR15dZKKLNzL3YOe3blyRoCuMsQAvD_BwE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1529-leben-wir-in-einer-pseudo-linken-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1529-leben-wir-in-einer-pseudo-linken-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdr.de/brisant/clan-kriminalitaet-104.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdr.de/brisant/clan-kriminalitaet-104.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bka.de/DE/DasBKA/OrganisationAufbau/Fachabteilungen/IslamistischmotivierterTerrorismusExtremismus/IslamistischmotivierterTerrorismusExtremismus_node.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bka.de/DE/DasBKA/OrganisationAufbau/Fachabteilungen/IslamistischmotivierterTerrorismusExtremismus/IslamistischmotivierterTerrorismusExtremismus_node.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_%C3%9Cbergriffe_in_der_Silvesternacht_2015"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuelle_%C3%9Cbergriffe_in_der_Silvesternacht_2015
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenvergewaltigung_in_Freiburg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Gruppenvergewaltigung_in_Freiburg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/duesseldorf-regional-politik-und-wirtschaft/messerangriffe-so-viele-gibt-es-in-deutschland-67330570.bild.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bild.de/politik/inland/duesseldorf-regional-politik-und-wirtschaft/messerangriffe-so-viele-gibt-es-in-deutschland-67330570.bild.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Bundeslagebild Kriminalität im Kontext der Zuwanderung 2020 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2020.html;jsessionid=AE305D3025DA08182F84EE8AF117F52F.live2302?nn=62336"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bka.de/SharedDocs/Downloads/DE/Publikationen/JahresberichteUndLagebilder/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung/KriminalitaetImKontextVonZuwanderung_2020.html;jsessionid=AE305D3025DA08182F84EE8AF117F52F.live2302?nn=62336
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14271/umfrage/deutschland-anteil-auslaender-an-bevoelkerung/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/14271/umfrage/deutschland-anteil-auslaender-an-bevoelkerung/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2020/03/20/coronavirus-ja-asylbewerber-sind-vom-einreisestopp-ausgenommen-sie-sollen-aber-getestet-werden/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://correctiv.org/faktencheck/2020/03/20/coronavirus-ja-asylbewerber-sind-vom-einreisestopp-ausgenommen-sie-sollen-aber-getestet-werden/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/man-1002633_1280.jpg" length="209179" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 30 Jun 2021 20:25:14 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-fast-vergessenes-problem-die-migration</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Identitätspolitik</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/identitaetspolitik27e3efd9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Schweig alter weißer Mann - Merkmale und Methoden der Identitätspolitik

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/eggs-3446869_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich kann mich noch an ein
Video erinnern, das ich leider im Netz nicht mehr gefunden habe, in dem in
einer Schulklasse diejenigen von der Lehrerin die besten Noten bekamen, die
irgend eine herausragende Eigenschaft besaßen, die sie als Minderheit kennzeichnete:
Der farbige Schüler, der als Migrant eingereist war, der Schüler mit einer
Körperbehinderung, der minderbegabte Schüler oder einfach die Schülerin, deren
Eltern geschieden waren. Die übrigen Schüler, die aus einer „normalen Familie“
stammten, bekamen automatisch schlechtere Noten. Eine absurde Geschichte? Nicht
ganz, denn die Identitätspolitik hat das Ziel der künstlichen Bevorzugung von
Menschen, die angeblich oder wirklich benachteiligt wurden oder werden.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweig, alter weißer Mann: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am 27.04.2021 strahlte das ZDF in
Frontal 21 den Beitrag „Schweig, alter weißer Mann“ aus
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem die Autoren Anna Feist und Ulrich Stoll die Identitätspolitik
untersuchten und die Fragen stellten: „Darf beispielsweise eine
Grünen-Politikerin sagen, sie wäre als Kind gern Indianerhäuptling geworden?
Dürfen weiße Historiker über Kolonialismus reden? Oder darf Linken-Politikerin
Sahra Wagenknecht Aktivistinnen aus dem Bereich der Identitätspolitik als
Lifestyle-Linke bezeichnen?“ In diesem Beitrag wird u.a. über den fehlgeschlagenen
Versuch des Prof. em. Helmut Bley für
„Neuere und Afrikanische Geschichte“ der Gottfried-Leibniz-Universität Hannover
berichtet, der einen Vortrag zu der Auftaktveranstaltung der von der UN
ausgerufenen Woche gegen Rassismus zu dem Thema zur „Kolonialgeschichte von 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Afrikanern und Afrikanerinnen her denken“ halten wollte. „Nach dem
Input des Historikers sollten Mitglieder der Initiative für
„Diskriminierungssensibilität und Rassismuskritik“ (Idira) eine Petition für
rassismuskritische Lehre in niedersächsischen Bildungsinstitutionen vorstellen
und mit Bley diskutieren. Doch die Initiative weigerte sich. Dass ausgerechnet
ein weißer Mann im Kontext von Rassismus erklären solle, wie man Geschichte von
Afrikanerinnen und Afrikanern her denkt, wolle man nicht unterstützen,
entschieden die Mitglieder. Daraufhin sagte die Stadt die Veranstaltung ab.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Der Satz, der bei dem Vorgespräch gefallen war, lautete: „Ein
alter, weißer Mann kann grundsätzlich nicht über afrikanische Dinge denken und
urteilen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Ein
typischer Fall von „Cancel Culture“, denn hier hatte eine kleine Gruppe ihre
Agenda durchgedrückt und eine offene Diskussion verhindert. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkmale einer Identitätspolitik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt Menschen, die sich
Minderheiten zuordnen und nun meinen, durch die Brille ihres individuellen
Schicksals gesehen, daraus ableiten zu können, dass andere an diesem Schuld
seien. Nach Dr. Rüdiger H. Rimpler stellt die Identitätspolitik den Versuch
dar, Menschen, die an Einsamkeit, Bedeutungslosigkeit und
Orientierungslosigkeit aufgrund tatsächlicher oder geglaubter Benachteiligung leiden,
Anerkennung und Gemeinschaft durch einfache Antworten zu geben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Verschiedene Merkmale kennzeichnen die Identitätspolitik:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Individuelle Demütigungserfahrungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Individuelle Demütigungen – aufgrund
einer Zugehörigkeit zu einer bestimmten Gruppe von Personen, die glauben
deswegen benachteiligt und gedemütigt worden zu sein, dass sie ein bestimmtes
Merkmal haben (dunkle Hautfarbe, Behinderung, Geschlecht) – werden
generalisiert und immer wieder thematisiert. Die Demütigungen sollen allein
durch die kollektive Diskriminierung durch die Mehrheit der Gesellschaft
verursacht sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pauschalierte Vereinfachung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Kunstgriff, die individuellen
Demütigungserfahrungen nur auf die kollektive Diskriminierung zurückzuführen,
stellt eine pauschalierte Vereinfachung dar, die nicht die viel komplexere
Realität abbildet, sondern allein für die tatsächlich oder geglaubte
Benachteiligung herhalten muss. Durch den „identitätspolitischen
Wahrnehmungsfilter“ (Rimpler) werden alle anderen Gründe, die für die
Demütigungserfahrung verantwortlich sein könnten, ausgesondert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Opfer-Täter-Festschreibung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Gesellschaft wird künstlich
einseitig interpretiert, in dem man glaubt, dass die einen die Opfer sind (die
benachteiligten, gedemütigten Minderheiten) und die anderen (z. B. die weißen
Männer) die Täter. Dabei werden die Mitglieder der angeblich diskriminierten
Minderheit stets in der Opferrolle gesehen und die Mitglieder der Mehrheit als
Täter und ein Wechsel der Rolle des Opfers (das z. B. ein Farbiger durch sein
provozierendes Verhalten auch ein Täter sein kann) niemals in Erwägung gezogen.
So wurden z. B. die Frauen in der „me-too-Bewegung“ von Feministinnen immer nur
in der Opferrolle gesehen, bei denen sie von „sexsüchtigen, mächtigen weißen
Männern“ (Täter) sexuell belästigt wurden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freund-Feind-Festschreibung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Daraus wird auch eine
vereinfachende Festschreibung des Freundes oder des Feindes vorgenommen, wonach
diejenigen, die aufgrund des äußeren Merkmals (z. B. Hautfarbe) der
vermeintlich diskriminierten Minderheit zugerechnet werden, stets als Freunde
und die Menschen der angeblich diskriminierenden Mehrheit als Feinde angesehen
werden. Dabei ist also auch klar wer gut oder böse ist: Die Mitglieder der eigenen
Minderheit gehören zu den Guten und die anderen einfach zu den Bösen gezählt. In
der linksideologisch geprägten Identitätspolitik ist „der alte weiße Mann“ das
Stereotyp des generellen Feindes aufgrund der ihm unterstellten Diskriminierung
der Frauen (Sexismus), der Farbigen (Rassismus) und der jungen Menschen
(Altersdiskriminierung).   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ergebnisgleichheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es zählt nicht die individuelle
Leistung, sondern allein die Zugehörigkeit aufgrund eines äußeren Merkmals
(Geschlecht) führt zu einer Bevorzugung bei der Leistungsbewertung oder Vergabe
einer Arbeitsstelle. Die Frauenquote ist ein bekanntes Beispiel dafür, dass die
angebliche Benachteiligung der Frauen bei der Jobvergabe in Politik und
Wirtschaft durch eine Quotierung ausgeglichen werden soll. Das Streben nach
Nachteilsausgleich wirkt sich z. B. in der Arbeitsmarktpolitik aus, in dem
Arbeitgebern Gehaltszuschüsse von der Arbeitsagentur gewährt werden, wenn sie
z. B. Langzeitarbeitslose (angeblich benachteiligte Gruppe) einstellen, wodurch
die „normalen Arbeitnehmer“ benachteiligt werden. Auch die geplante Einführung
einer „Migrantenquote“ von 35 % für den öffentlichen Dienst im Bundesland
Berlin, mit der eine angebliche „strukturelle Diskriminierung“ (Elke
Breitenbach, Linke) ausgeglichen werden soll, stellt eine solche künstliche
Ergebnisgleichheit dar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Militante Minderheiten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die sich diskriminiert fühlenden
Minderheiten haben eine bestimmte Art, ihre Position nicht nur darzustellen,
sondern auch durchzusetzen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Niederbrüllen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist ein Paradoxon, wenn die
angeblich diskriminiert fühlende Minderheit für sich ein hohes Maß an Toleranz
verlangt, diese Toleranz aber nicht gegenüber den Andersdenkenden zulässt. Prof.
Bernd Lucke, früher Mitbegründer der AfD, wurde z. B. bei seiner
Antrittsvorlesung an der Universität Hamburg im Oktober 2019 in Ökonomie durch
eine militante Minderheit von Studenten durch lautstarke Proteste gehindert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ich hatte es selbst in den 70iger Jahren an der Uni Marburg erlebt, dass
militante linke Studenten („Marxistisch-leninistischer Studentenbund“) die
Vorlesungen von Professoren massiv gestört hatten. Es ist also keine neue
Taktik linksideologischer Gruppen, sich mit einem militanten Auftreten Gehör zu
verschaffen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diffamierung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In den sozialen Netzwerken oder in
links-orientierten Gazetten ist es üblich, dass bei angeblich rassistischen
oder sexistischen Äußerungen Menschen diffamiert werden. Die freie
Meinungsäußerung wird dann nicht geduldet, wenn sie nicht in das Bild
derjenigen passt, die sich für die angeblich diskriminierte Minderheit halten.
Dabei wird wiederum das Paradoxon praktiziert, dass die Meinungsfreiheit, die
man für sich selbst beansprucht, den anderen, die nicht die gleiche Meinung
vertreten, nicht zugebilligt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgrenzung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer der vermeintlich
diskriminierten Minderheit nicht angehört, wird ausgegrenzt. Die Strategie ist einfach:
Durch militantes Auftreten in der Öffentlichkeit durch diffamierende Äußerungen
wird eine gewisse feindliche Stimmung erzeugt, durch den dann diejenigen unter
Druck gesetzt werden, die an den entscheidenden Stellen sitzen und etwa über
die Frage von Einstellung und Entlassung von Arbeitnehmern zu entscheiden
haben. Angeblich rassistische Äußerungen führen dann nicht selten dazu, dass
jemand seine Arbeitsstelle verliert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade im Kulturbetrieb ist die „Cancel Culture“ sehr ausgeprägt, bei der unliebsame
„Kollegen“ ausgeladen werden, wenn sie Meinungen vertreten, die der militant
auftretenden Minderheit nicht gefällt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kultur
der Meinungsfreiheit, die ein Grundpfeiler unserer Demokratie ist, gerät in
eine Schieflage, bei der nur noch bestimmte Meinungen zugelassen werden. Es
darf selbstverständlich nicht die Diskriminierung von anderen Menschen
verharmlost werden. Aber es darf nicht die gegenseitige Diskriminierung
unerwähnt bleiben: Auch dunkelfarbige Menschen diskriminieren Weiße
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Frauen sind nicht immer nur die Opfer von sexwütigen Männern, sondern verstehen
es auch geschickt, eine Opferrolle vorzutäuschen, um einen Mann zu schädigen.
Wir sind aufgefordert, dieser Einseitigkeit in der Betrachtungsweise von
angeblicher Diskriminierung mutig entgegen zu treten.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/politik/frontal-21/cancel-culture-wie-die-identitaetspolitik-spaltet-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/politik/frontal-21/cancel-culture-wie-die-identitaetspolitik-spaltet-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://taz.de/Streit-um-Rassismus-Vortrag/!5758214/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://taz.de/Streit-um-Rassismus-Vortrag/!5758214/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zdf.de/politik/frontal-21/cancel-culture-wie-die-identitaetspolitik-spaltet-100.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zdf.de/politik/frontal-21/cancel-culture-wie-die-identitaetspolitik-spaltet-100.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
1.45 Min. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ev44hS_P3o0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Ev44hS_P3o0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/erster-vorstoss-deutschlandweit-berlin-plant-eine-migrantenquote-von-35-prozent-fuer-die-verwaltung/26822470.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/berlin/erster-vorstoss-deutschlandweit-berlin-plant-eine-migrantenquote-von-35-prozent-fuer-die-verwaltung/26822470.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_86627860/hamburg-demonstranten-verhindern-bernd-luckes-uni-vorlesung.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_86627860/hamburg-demonstranten-verhindern-bernd-luckes-uni-vorlesung.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/kuendigung-wegen-fremdenfeindlicher-whatsapp_76_505964.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/kuendigung-wegen-fremdenfeindlicher-whatsapp_76_505964.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1617-cancel-culture-die-moderne-zensur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/eggs-3446869_1280.jpg" length="215557" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 24 Jun 2021 18:02:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/identitaetspolitik27e3efd9</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/eggs-3446869_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>"Great Reset" - Rettung oder Versklavung?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/great-reset-rettung-oder-versklavung1a20f3b8</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weltherrschaft, so alt wie die Menschheit - alle Macht dem Volk

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jesus-4201483_1280-7edf38f6.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Great Reset“ ist das
Schlagwort, das die Runde macht und eine „neue Ära“ einleiten soll – nach
Überwindung der Corona-Krise. Was ist davon zu halten? Ist es nur eine
Verschwörungstheorie oder eine wirkliche Neustrukturierung der Wirtschaft? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltherrschaft – so alt wie die
Menschheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Traum von der Weltherrschaft ist so alt wie die Menschheit – oder vielleicht
noch älter. Reiche kamen und gingen und bei allen waren gleich der Aufstieg zur
„Weltmacht“ und ihr Zerfall. Die Sumerer, die Ägypter, die Griechen und die
Römer waren die Weltmächte der Antike. Vor ihnen lag vielleicht noch das
legendäre Atlantis, das nach einer Katastrophe im Meer verschwunden sein soll.
Die Welt zu beherrschen war schon immer der Traum von Mächtigen, die aber nicht
viel von Freiheit hielten – zumindest für die „breite Masse“ gab es immer die
Einschränkungen, die für die Eliten nicht galten, die für sich die ihnen (anscheinend)
gebührenden Freiheiten herausnahmen, die sie anderen nicht zugestanden. Die
Spannung zwischen diesen Eliten und der Bevölkerung war stets der „Knackpunkt“ zu
dem hin die Entwicklung zum Negativen hin eskalierte, weil der „Druck im
Kessel“ irgendwann zu groß wurde. In diesem Spannungsfeld wuchs ja auch Jesus
heran, der die Kollaboration der weltlichen Macht (Römer als Besatzungsmacht im
antiken Palästina) mit der geistlichen Macht (Hohepriester, Schriftgelehrte,
Pharisäer) aufdeckte und letztendlich daran (politisch gesehen) zum Opfer fiel.
Abseits der spirituellen oder religiösen Komponente des Geschehens war die
Kreuzigung der Kulminationspunkt der offensichtlichen Unvereinbarkeit zwischen
Anspruch (an eine göttliche und gerechte Welt, die Jesus vermitteln wollte) und
Wirklichkeit (auf Ausbeutung und Unterdrückung gerichtete Weltordnung). Die
spirituelle Komponente der Weltherrschaft kommt wohl am besten in der Szene der
Versuchung von Jesus in der Wüste zum Ausdruck, als Satan – als der auf die
Erde geschleuderte „abgefallene Engel“ – ihm für den Preis seiner Anbetung die
Herrschaft über die Welt anbieten wollte (Matthäus 4, 1 – 11) . Herrschaft ist
also nicht nur eine menschliche, sondern auch eine nicht-materielle Komponente
unserer (und der jenseitigen) Welt, wobei der Herrschaft stets das Moment der
Unterdrückung innewohnt, das mit der Unfreiheit in Verbindung steht. Herrschen
zu wollen hat immer eine negative, ja diabolische Konnotation, die der des
Dienens als einem göttlichen Verhaltensprinzip in einem unvereinbaren
dualistischen Gegensatz gegenübersteht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wer herrschen will, möchte seinen Willen anderen aufzwingen, weil er sich
anmaßt, es besser zu wissen als andere. Aber diese Modelle waren und sind immer
zum Scheitern verurteilt, weil sie die Freiheitsrechte der Menschen (und auch
Tiere und Pflanzen), die dann in den Dienst der Herrschenden gestellt werden,
infrage stellen. Dabei geben sie meistens vor, für alle etwas Gutes tun zu
wollen („Wohlstand für alle“). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neue Weltwirtschaftsordnung (Great
Reset):
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ganz so neu
ist dieser Begriff nicht, tauchte er doch schon einmal auf, als Georg Bush von
der „New World Order“ sprach und damit einer Globalisierung –
selbstverständlich unter der Führung von den USA – das Wort redete. Nun hat in
anderer Form ein Deutscher diese Idee reaktiviert: Klaus Schwab. Der inzwischen
81-Jährige „Doppeldoktor“ (Promotion in technischen Wissenschaften und
Wirtschaftswissenschaften) ist Erfinder des 1971 gegründeten „Weltwirtschaftsforums“
(WEF), dem er selbst vorsteht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Jedes Jahr treffen sich in Davos die „Großen“ aus Wirtschaft und Politik auf
seine Einladung hin, um mal wieder über die Frage zu sprechen, wie die Zukunft
gestaltet werden könnte. Er glaubt an so etwas wie eine „Vierte industrielle
Revolution“, bei der biologische, digitale und biologischen Identitäten
miteinander verschmelzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
Nanoroboter implantiert im menschlichen Körper wären ein konkretes Beispiel für
eine solche Verschmelzung. Das war 2016, als er auf einem Treffen in Davos,
seine Vorstellungen der Öffentlichkeit vorstellte. Der Begriff „Great Reset“
stammt von seinem zusammen mit Thierry Malleret geschriebenen Buch mit dem
Titel 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      COVID-19: 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    The Great Reset
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ,

    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    das auch 2020
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    mit dem deutschen Titel COVID-19: Der große Umbruch
herauskam
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . In
diesem Buch schildern die Autoren die Zukunft, wie sie nach ihrer Meinung nach
Überwindung der Pandemie aussehen sollte, wobei eine Rückkehr zu der „alten
Normalität“ nicht sinnvoll sei, sondern die Chance zu Änderungen genutzt werden
sollten („neue Normalität“). Diese neue Normalität wäre zunächst einmal dadurch
gekennzeichnet, dass es zu einer steigenden Arbeitslosigkeit, mit verursacht
durch eine stärkere Automatisierung und Massenpleiten kommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Begleitet werden würde diese Entwicklung von einem Bevölkerungsrückgang
(zumindest in den Industrieländern) und damit zu einem Rückgang in der
Wirtschaftsleistung durch geringere Nachfrage. Die Chancen sehen die Autoren in
der Änderung der Ziele des Wirtschaftens, nämlich weg vom Neoliberalismus
(Gewinnstreben als einziges Ziel wirtschaftlichen Handelns, das im Interesse
der Anteilseigner liegt: Shareholder Value
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) hin
zu einem „Stakeholder Value“, das im Interesse aller liegt, die an einem
Wirtschaftsprozess beteiligt sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Beim
letzteren Ansatz soll also das „Gemeinwohl“ mehr im Vordergrund stehen und
nicht die Gewinnmaximierung (die auf dieses Gemeinwohl keine Rücksicht nimmt). Hierbei
würden auch Produkte immer mehr eine Rolle spielen müssen, bei denen auf die
Nachhaltigkeit geachtet und die Umwelt geschont wird. Das Wirtschaften würde
dadurch etwas „grüner“ werden. Um dies zu erreichen, sollte es trotz
Regionalisierung der Produktion zu einer globalen Vernetzung („Digitalsierung“)
kommen, wobei im Hinblick auf die Pandemiebekämpfung – das Buch wurde mitten in
der so genannten Pandemie geschrieben – auch eine größere Überwachung durch
„Contact Tracing“ (Nachverfolgung von Kontakten), ein „globales
Überwachungsnetz“ in Kauf genommen werden muss, was zu einem
„Überwachungskapitalismus“ führe.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Great Reset – Orwell und Huxley
werden real: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dass
sich die Globalisten des WEF nun zu Weltrettern aufspielen ist schon etwas skurril.
Die Absichtserklärungen klingen verlockend, doch Orwells Roman „1984“ und
Huxleys „Schöne neue Welt“ schauen schon etwas durch, insbesondere in der
Auswirkung auf die stärkere Kontrolle durch die Möglichkeiten, die die Digitalisierung
bieten. Schon jetzt neigen Arbeitgeber zur stärkeren Überwachung von
Mitarbeitern – nun auch unter dem Deckmantel des Gesundheitsschutzes. Bis 2030
soll der Umbau erfolgen, den die Eliten schon 2016 geplant haben und damit würde
zum Teil die „links-grüne Agenda“ umgesetzt, die eine größere Planwirtschaft
nach sozialistischen Theorien verfolgt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Infragestellen des Besitzes
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Privateigentum soll es in dem
heute verstanden Sinne nicht mehr geben dürfen, sondern die Zuteilung von
Gütern durch den Staat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Ziel stammt von einem Tweet des WEF: „You´ll own nothing and
you´ll be happy“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weltweiter CO2-Einheitspreis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : China soll den Handel mit CO2
übernehmen und dabei ein Markt mit einem einheitlichen Preis für die Emission
von Kohlendioxid enstehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      USA keine Weltmacht mehr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ein Machtverlust der USA soll
einhergehen mit dem Aufleben der Nationalstaaten und deren
Einflussmöglichkeiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Krankenhäuser sollen überflüssig
werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gerade durch
die Entwicklung im Bereich der Nano- und Robotertechnologie, die an die
klassische Operationen oder Organspenden treten, sollen die Krankenhäuser
überflüssig werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rückgang des Fleischkonsums
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Berücksichtigung von
Umweltbelangen und das Sorgen von Nachhaltigkeit in der Umweltpolitik und
Landwirtschaft soll auch zum Rückgang des Fleischkonsums führen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Asylbewerber in Führungspositionen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es wird eine weitere
Flüchtlingswelle vorhergesagt. Die eingewanderten Migranten werden sich nicht
mehr damit begnügen, in einem abhängigen Status zu verweilen, sondern selbst
nach Machtpositionen streben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufgabe westlicher Werte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : „Die Werte des Westens sollen nach
der Vorstellung des WEF bis ins Jahr 2030 ordentlich in Mitleidenschaft gezogen
worden sein. Es könnte auch sein, dass sie bis dahin gar nicht mehr existieren“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alle Macht dem Volk
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Alle Völker sollten wachsam gegen
die Versuche der Eliten sein, die Menschen weiter in eine Art „Versklavung“ zu
treiben. Das verstößt diametral gegen das Demokratieverständnis der
Verfassungen westlicher Länder, in denen die Macht dem Volk gehört und auch von
diesem ausgehen soll. Jede Art der Steuerung von globalen und internationalen
Wirtschaftsverbänden, einzelnen „Superreichen“ (Sorros, Gates..) oder politischen
Interessengruppen wie z. B. „Young Global Leaders“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die sich anmaßen, Kaderschmieden für künftige „Führungskräfte“ wie z. B. Jens
Spahn oder Annalena Baerbock zu sein, sollte mit Argwohn begegnet werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich
bevorzuge immer noch den kleinen türkischen Imbiss in Büren, der mir den besten
Lamacun bereitet oder die Eisdiele um die Ecke. Es sind die
Kleingewerbetreibende, die mein Leben bereichern und nicht die Großkonzerne.
Erstere sind es aber, die am meisten durch den großen Umbruch gefährdet sind,
weil ihnen das nötige Eigenkapital fehlt, den „Great Reset“ zu überleben. Ich
brauche keine Vorschriften darüber, was ich essen soll oder nicht. Wenn ich
einen Rat brauche, werde ich jemand finden, der mir helfen kann. Ich maße mir
an selbst zu entscheiden, welche Techniken ich verwenden will, um meinen Alltag
zu bewältigen.  Ich brauche keine
globalen Denker und Lenker, die sich anmaßen, mir vorzuschreiben, wie ich jetzt
und in Zukunft zu leben habe. Diese „Eliten“ die glauben, die „Welt retten“ zu
können, braucht kein Mensch. Christoph Spehr hat sie einmal mit „Aliens“
verglichen, die wie von einem fremden Planeten kommend glauben, uns
vorschreiben zu können, wie wir zu leben haben, aber selbst nichts Brauchbares
leisten, denn sie „kochen nicht, sie ziehen ihre Kinder nicht selbst groß,
produzieren nichts, was man essen, anziehen, lesen oder anschauen kann.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      © beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Schwab"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Klaus_Schwab
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/davos-2016/davos-2016-die-vierte-industrielle-revolution/12836622.html?ticket=ST-14653099-OFDTZEEUglB7KAsPeAR1-ap5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.handelsblatt.com/politik/international/davos-2016/davos-2016-die-vierte-industrielle-revolution/12836622.html?ticket=ST-14653099-OFDTZEEUglB7KAsPeAR1-ap5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/COVID-19-Grosse-Umbruch-Klaus-Schwab/dp/2940631190"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/COVID-19-Grosse-Umbruch-Klaus-Schwab/dp/2940631190
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buechercheck.net/post/30-covid-19-der-gro%C3%9Fe-umbruch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buechercheck.net/post/30-covid-19-der-gro%C3%9Fe-umbruch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buechercheck.net/post/30-covid-19-der-gro%C3%9Fe-umbruch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buechercheck.net/post/30-covid-19-der-gro%C3%9Fe-umbruch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gevestor.de/details/shareholder-value-vs-stakeholder-value-ansatz-662965.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gevestor.de/details/shareholder-value-vs-stakeholder-value-ansatz-662965.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.buechercheck.net/post/30-covid-19-der-gro%C3%9Fe-umbruch"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buechercheck.net/post/30-covid-19-der-gro%C3%9Fe-umbruch
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/welt-wirtschafts-forum-sie-werden-2030-nichts-mehr-besitzen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/welt-wirtschafts-forum-sie-werden-2030-nichts-mehr-besitzen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1sMF9Vpx4n4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1sMF9Vpx4n4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1sMF9Vpx4n4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1sMF9Vpx4n4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Min. 6.35
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wochenblick.at/welt-wirtschafts-forum-sie-werden-2030-nichts-mehr-besitzen/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wochenblick.at/welt-wirtschafts-forum-sie-werden-2030-nichts-mehr-besitzen/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.younggloballeaders.org/community"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.younggloballeaders.org/community
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Aliens-sind-unter-demokratischen/dp/344275548"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Die-Aliens-sind-unter-demokratischen/dp/344275548
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Zitat aus Buchbeschreibung im Einband. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jesus-4201483_1280-7edf38f6.png" length="724110" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 13 Jun 2021 07:55:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie ist die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt zu bewerten?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wie-ist-die-landtagswahl-in-sachsen-anhalt-zu-bewerten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  AfD geächtet - kleine Parteien ignoriert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/magdeburg-3455247_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nichts Neues im Osten: CDU
gewinnt in Sachsen-Anhalt und bleibt damit die stärkste politische Kraft. Wie
ist dies zu interpretieren, wenn alle anderen im Wesentlichen Stimmen verloren
oder gerade ihren Stimmenanteil halten konnten? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alles außer AfD: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es geht mal wieder wie immer, wenn
die AfD einen hohen Stimmenanteil hat, dass dann alle gegen die AfD sind. Die
Moderatoren der GEZ-Sender ZDF und ARD sind, das merkt man ihnen immer an, wenn
sie mit AfD-Poltikern sprechen, mit einem gewissen Ressentiment am Werk und
versuchen diese sofort zu attackieren, meistens mit den üblichen Argumenten:
Keine genügende Abgrenzung gegen „Rechts“, Leugnung des Klimawandels, Kritik an
der doch so guten Corona-Politik. Alexander Kähler von dem Sender „Phönix“
unterstellte dem Co-Sprecher der AfD Tino Chrupalla im Interview am 07.06.2021
gleich zu Anfang des Gespräches: „Was sind solche Wahlerfolge wert, wenn sie
politisch nahezu nichts wert sind, denn mit ihnen will niemand koalieren“.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Hier wird der Makel auf die Partei der AfD gelenkt und so getan, als läge es an
der AfD, dass mit ihr keine der anderen Parteien etwas zu tun haben will. Die
Politiker der anderen Parteien tuen so, als ob die Parteikollegen der AfD die
Krätze hätten, so dass z. B. in der „Berliner Runde“ die AfD in der
Verteidigungsrolle gerät, weil alle anderen gegen sie Stimmung machen. Hier
hatte gleich Tina Hassel von der ARD die AfD wegen deren Kritik an der
Klimapolitik angegriffen (was hatte das bitteschön mit der Wahl in
Sachsen-Anhalt zu tun?). Der Erste Parlamentarische Geschäftsführer der AfD
Bernd Baumann wies zurecht darauf hin, dass hier eine typisch „deutsche
Debatte“ geführt würde, die man sonst in der Welt nicht vorfände, weil die
realen Gegebenheiten ignoriert würden: Der geringe Anteil des Menschen und der
der Deutschen an der Produktion von Kohlendioxid
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
weltweit gesehen. Diese Art der Debatten kann man im öffentlich-rechtlichen
Fernsehen immer wieder sehen, bei denen sich eine Mehrheit der Runde gegen die
AfD positionieren und die Moderatoren bei diesem perfiden Spiel mitmachen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wählerwille:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Einseitigkeit, nämlich das
Ignorieren von über 20 % der abgegebenen Wählerstimmen, entspricht aber nicht
dem „Wählerwillen“, denn immerhin hat gut jeder 5. Bürger die AfD gewählt.
Diese Partei grundsätzlich immer von vornherein von allen Beteiligungen an
Regierungsbildungen auszuschließen heißt, dass man ein Fünftel der Wähler ignoriert,
so als ob sie nicht existierten. Was läge aber im Interesse der Wähler? Unter
anderen Umständen müsste man sagen, dass die Parteien, die die größten
Stimmenanteile erhalten haben, die Regierung stellen müssten, nämlich die CDU
und AfD, denn zusammen haben sie etwa 2/3 aller Wählerstimmen auf sich
vereinigt. Aber in der links-grünen Republik darf so etwas nicht sein, so dass
die AfD mal wieder die Oppositionsrolle zugewiesen wird und die CDU sich aus
dem „linken Lager“ einen Koalitionspartner aussuchen wird. Koalitionen sind
dann faktisch ohne einen „linken Gegenspieler“ nicht möglich, wenn man die
naheliegende Koalitionsmöglichkeit von vornherein ausschließt. Spiegelt aber
das den Wählerwillen wider? Nein, denn die SPD hat Stimmen verloren (-2,2 %)
und nur die Grünen konnten ihren Stimmenanteil halten (+0,8 %). Vielleicht wird
dann das Zünglein an der Waage die FPD, die leichte Zugewinnen (1,6 %)
verzeichnen konnte
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kleine Parteien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die „kleinen Parteien“ werden
meistens unter „Andere“ subsumiert, obwohl sie immerhin 7, 3 % der Stimmen
erhalten haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Größte der „kleinen Parteien“ waren die Freien Wähler mit 3,1 % (+1,0 %),
dieBASIS mit 1,5 % (+1,5 %), die Tierschutzpartei mit 1,4 % (0 %)…, die NPD mit
0,3 % (-1,6 %) und wir2020 mit 0,2 % (+0,2). Diese kleinen Parteien spielen
medial gesehen keine Rolle, obwohl es erwähnenswert wäre, dass z. B. die neue
Partei dieBASIS, die sich aus der Protestbewegung gegen die Corona-Maßnahmen
entwickelt hat, aus dem Stand immerhin über 15.000 Stimmen erhalten hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Generalisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wahl als „Testwahl“ zu
bezeichnen, wäre zu weitgehend, aber sie zeigt auch auf, dass Umfragen nicht
sehr zuverlässig und echte Wahlen etwas anderes sind. Denn nach den Umfragen
lag die CDU doch noch mit 28 % vorausgesagten Stimmenanteil weit hinter dem
wirklichen Ergebnis (37,1 %), während die Grünen noch mit 9 % (tatsächlich 5, 7
%) und die SPD mit 11 % (tatsächlich 8,4 %) weit überschätzt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die CDU profitierte von dem Ministerpräsidenten Haseloff, der sich von Merkels
Corona-Politik distanziert und mit dazu beigetragen hatte, dass die
Rundfunkbeiträge nicht erhöht wurden. Es wäre leichtfertig, nun dieses Ergebnis
in Sachsen-Anhalt auf die Wahlen zum Bundestag zu projizieren und auf
Umfragewerte zu setzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
Meinungsdiktat in Deutschland muss beendet werden, wonach die AfD als
„rechtradikale Partei“ von den links-grünen Medien „geächtet“ wird. Es bedarf
mutiger Journalisten, die die Courage haben, gegen diese Meinungsmache
anzugehen. Die öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten haben schon längst den
Pfad der neutralen Berichterstattung verlassen und sich in diese Phalanx des
links-grünen Mainstreams
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der vor allem in der Presselandschaft vorherrscht, eingeklinkt. Wahlen
verkommen zur reinen Farce, wenn der Wählerwille weiterhin in dieser Weise mit
Füßen getreten wird. Auch die kleinen Parteien hätten eine größere mediale
Aufmerksamkeit verdient, sind sie doch das Salz in der Suppe eines fast schon faden
Parteien-Eintopfes. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=7hQCAZHeEqo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=7hQCAZHeEqo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=oQ4Vcj9TMDE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=oQ4Vcj9TMDE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
ab Min. 8. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2021-06-06-LT-DE-ST/index.shtml"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/wahl/archiv/2021-06-06-LT-DE-ST/index.shtml
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21/erg/kreis/lt.15.ergtab.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://wahlergebnisse.sachsen-anhalt.de/wahlen/lt21/erg/kreis/lt.15.ergtab.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1590-diebasis-nicht-nur-eine-anti-corona-partei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1590-diebasis-nicht-nur-eine-anti-corona-partei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3237/umfrage/sonntagsfrage-zur-landtagswahl-in-sachsen-anhalt/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/3237/umfrage/sonntagsfrage-zur-landtagswahl-in-sachsen-anhalt/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/magdeburg-3455247_1280.jpg" length="317749" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Jun 2021 15:28:37 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wie-ist-die-landtagswahl-in-sachsen-anhalt-zu-bewerten</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/magdeburg-3455247_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Über die Ungerechtigkeit unserer Welt hinaus</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Natürliche und menschengemachte Ungerechtigkeit - die Welt kann niemals gerecht werden - Hoffnung auf jenseitige Welt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/blindfolded-2025474_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Geht es in der Welt gerecht zu? Nein! Die Bösen bleiben oft ungestraft,
die Guten werden oft zu Unrecht verurteilt. „Du musst ein Schwein sein in
dieser Welt, Schwein sein. Du musst gemein sein in dieser Welt, gemein sein.
Denn willst du ehrlich durch´s Leben gehen, ehrlich, kriegst ´nen Arschtritt
als Dankeschön, gefährlich…“. So sangen es „Die Prinzen“ 1995 zutreffend
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , wie
es in unserer Welt manchmal zugeht („Die Welt ist ein Gerichtssaal und die
Bösen kriegen recht“). Deshalb ist es für mich oft unerträglich zu denken, dass
es nicht so etwas wie eine absolute Gerechtigkeit gibt. Die Ungerechtigkeit in
unserer Welt schreit manchmal zum Himmel. Wie kommt es dazu und wie ist sie zu
erklären? Was kann man dagegen tun? Ich will zunächst einmal den vielen Formen
der Ungerechtigkeit versuchen auf die Spur zu kommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Natürliche Ungerechtigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer eine schwärmerische
Einstellung zur Natur hat und glaubt, dass es in ihr doch gerecht zugehen
müsse, ist nicht richtig informiert und neigt dazu, die Natur als Gottes
Schöpfung zu glorifizieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das
Überleben steht im Vordergrund aller Kreaturen, sowohl das Absichern des eigenen
Lebens als auch das der eigenen Art – und das gegen den gleichen Anspruch
anderer. Es scheint so eine Art Egoismus vorzuherrschen und der Anspruch auf
Überleben stets zu Lasten anderer zu gehen. Hierzu einige Beispiele: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pflanzenwachstum: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Pflanzen
benötigen für ihr Wachstum Sonnenlicht, das gebraucht wird, um mit Hilfe der
daraus gewonnenen Energie das in der Luft enthaltene Kohlendioxid aufzuspalten
um den darin enthaltenen Kohlenstoff zum Aufbau der Pflanze zu gewinnen
(Photosynthese). Deshalb streben alle Pflanzen nach oben um so viel wie möglich
von diesem Sonnenlicht zu bekommen. Höher wachsende Pflanzen sind aber stets
gegenüber den niedrig wachsenden Gehölzen im Vorteil. Gerade nach Waldbränden
können die niedrigwüchsigen Pflanzen endlich zu ihrem Recht kommen und nutzen
die entstandene Lücke, um auch einmal selbst zum Wachsen zu gelangen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schwache, Kranke, Alte, Junge
gefährdeter: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Raubtiere machen Jagd vor allem auf Beutetiere,
die leicht zu ergattern sind. Dazu zählen geschwächte Tiere, aber auch alte und
junge Tiere. Hat ein Tier bereits eine Verletzung und ist deshalb gehandicapt,
wird es eine leichte Beute für Raubtiere. Die gesunden, starken Tiere haben
einen Überlebensvorteil. Die Evolutionisten neigen dazu, diesen Umstand zu verherrlichen,
in dem sie argumentieren, dass darin gerade das Prinzip bestehe, einen Tier-
oder Pflanzenbestand gesund und kräftig zu erhalten. Auch die „Mutterliebe“
geht nicht so weit, schwache Jungtiere zu schonen, denn sie werden von den
Müttern nicht selten verstoßen oder gar getötet, um zumindest das Überleben deren
Geschwister zu sichern.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Auch hier gilt die Fiktion der Evolutionisten,
dass dadurch der Aufwuchs gesunder Tiere garantiert werden solle. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Mitleid: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Töten
gilt als ein Überlebensprinzip. Die Würgefeige bringt mitleidlos den Wirtsbaum
um, um selbst zu überleben. Löwen töten ohne Mitleid ihre Beute und beginnen
sie zu zerfleischen, in dem sie zuerst die Innereien wie z. B. den Darm aus dem
Leib herausreißen, ohne den endgültigen Tod abzuwarten. Eindringlinge in einen
Ameisenstaat werden erbarmungslos gejagt und getötet. Insekten, die von einer
fleischfressenden Pflanze (Karnivoren) angelockt und langsam von den
Pflanzensäften verdaut werden, können auch kein Mitleid erwarten, sie können
nur schwer den klebrigen Fasern entkommen und zappeln erfolglos, um den Fängen
der Karnivore zu entkommen. Die Anakonda erwürgt ihre Opfer, die Spinnentiere
fangen ihre Beute in Netzen und spinnen sie als Vorrat ein. Mitleid wäre
hinderlich, um selbst zu überleben. Je primitiver die Lebensform ist, desto
deutlicher wird diese Mitleidlosigkeit spürbar. Ein Virus etwa, das keine
Überlebenschance hat, außer sich in eine Wirtszelle einzunisten, um dort diese
zur Produktion von neuen Viren zu zwingen, ist eine rein parasitäre
Lebensform,  bei der keine Rücksicht auf
den Wirt genommen wird. Bei den Säugetieren dagegen gibt es bereits Ansätze von
„Barmherzigkeit“, etwa wenn bei Elefanten verwaiste Jungtiere von
Elefantenkühen „adoptiert“ werden, die genügend Milch nicht nur für den eigenen
Nachwuchs, sondern auch für das „Adoptivkind“ bereit stellen. Der Schutz von
Schwachen nur als ein Ausfluss des Arterhaltungstriebes zu schildern, wie dies
die Evolutionisten tun, ist wohl zu kurz gegriffen.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Menschengemachte Ungerechtigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dass Menschen eine gerechte
Welt schaffen wollen, ist wohl eine Fiktion, die so nicht zu halten ist, wenn
man sich die Ungerechtigkeiten ansieht, die menschengemacht existieren. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschaftssystem: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der von
Evolutionisten gepredigte „Kampf ums Überleben“, der dazu führt, dass nur die
Stärksten überleben, wirkt sich auch im Wirtschaftsleben aus. Das
kapitalistische Wirtschaftssystem baut auf diesem Prinzip auf: Wer erfolgreich
seine Konkurrenten ausschaltet, der hat einen Überlebensvorteil und kann für
sich den Markt erobern. Auch hier ist Mitleid fehl am Platze, denn wer denkt,
dass seine „Marktbeherrschung“ andere schadet, kann eigentlich nicht wirklich
erfolgreich sein, denn der andere wartet vielleicht nur darauf, dass man eine
„schwache Minute“ hat, um dann zum Gegenschlag auszuholen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechtssystem: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im
bürgerlichen Recht geht man von der Fiktion der Gleichberechtigung aus und die
Vertragsfreiheit garantiert eigentlich eine gleichberechtigte Teilhabe am
Rechtssystem. Aber ist das stets so, dass es dabei gerecht zu geht? Auch hier
hat der Clevere einen Vorteil. Wer seine Rechte nicht kennt, wird
„ausgetrickst“ und gerät ins Hintertreffen. Wer nicht genügend Geld hat, hat
einfach geringere Chancen vor Gericht zu gewinnen, weil er sich keinen
„Spitzenanwalt“ leisten kann. Und wie sieht es mit dem Verhältnis zwischen
Staat und Bürger aus? Auch hier überwiegt der Eindruck, dass der Staat die
Gesetze so gestaltet, dass die Durchsetzung seiner Position leichter wird. Die
Einschränkung der Grundrechte während der Corona-Krise ist ein gutes Beispiel
dafür, wie der Staat sich gegenüber einen Vorteil verschafft, um die eigene
Rechtsposition zu verbessern. Mit drakonischen Maßnahmen kann er seine Bürger
in Quarantäne stecken, ihm seine freie Berufsausübung verbieten und seinen
Bewegungsradius einschränken. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politik: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Chancen, in der Politik mitzumischen ist so ungerecht wie man sich das nur
denken kann. Ohne Aufgabe der eigenen Identität ist es fast nicht möglich, in
der Politik etwas zu werden. Wer sich nicht an eine Partei anschließt und dabei
eigene Überzeugungen über Bord wirft, kann nicht erwarten, in der großen
Politik eine bedeutende Rolle zu spielen. Die Ungerechtigkeit  besteht in der ungleichen Verteilung der
Chancen. Deshalb schließen sich diejenigen einer großen Partei an, die es in
diesem Bereich zu etwas bringen wollen. Über ein Direktmandat einen
Parlamentssitz zu erlangen ist fast aussichtslos. Wer an der Macht ist, hat
ungleich größere Einflussmöglichkeiten als andere. Ihm steht ein größerer
Machtapparat zur Verfügung als jemand anderem. Macht und Geld sind bekanntlich
gekoppelt und deshalb ist die Allianz der Mächtigen mit den Reichen eine
wohlbekannte Tatsache. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bildungssystem: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das
Bildungssystem sortiert nach Leistung aus. Und wer keine Unterstützung durch
das eigene Elternhaus hat, ist von vornherein in einer schwächeren Position als
andere. Ohne Abitur ist es kaum möglich, eine Spitzenposition zu erreichen,
weil es hauptsächlich nur diejenigen „nach oben“ schaffen, die studieren und
einen akademischen Beruf erlernen. Gerade das Jurastudium ist als Mittel, um in
Machtpositionen in Politik oder Wirtschaft zu gelangen, sehr hilfreich, weil
das Verstehen unseres komplizierten Rechtssystems eine wichtige Voraussetzung
ist, um eine Spitzenposition einzunehmen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zufall: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Zufall ist eine Ungerechtigkeit? Das kann
doch nicht sein, weil der Zufall doch eben nicht vorhersehbar ist! Aber wie
kann es sein, dass jemand durch einen Lotto-Gewinn zum Millionär wird ohne
etwas dafür zu leisten? Ist dies nicht ungerecht denjenigen gegenüber, die
durch „eigene Hände Arbeit“ dies nicht schaffen könnten? Und wie sieht es mit
angeborenen Schäden durch genetische Fehler, Geburtstraumata oder unachtsame Eltern
in der Schwangerschaft aus, die den Fötus gefährden? Hierauf hat der Mensch
keinen Einfluss. Trotzdem kann diese Art der als ungerecht empfundenen
Schicksalszuweisung ein ganzes Leben ruinieren, in dem es eine lebenslange
Behinderung bedeutet. Ein Unfall auf der Straße gilt als Zufall, weil man
vielleicht mit seinem Auto gerade zum falschen Zeitpunkt am falschen Ort war
und dadurch in einen nicht selbst verschuldeten Unfall verwickelt wird. Auch
einem Verbrechen zum Opfer zu fallen kann auf dem Zufallsprinzip basieren, weil
man tatsächlich in die Schusslinie einer Kugel gerät, die einem anderen
gegolten hatte. Auch bei einer Flugzeugentführung ist es reiner Zufall, dass
man ausgerechnet zu den Passagieren gehört, die in einer Maschine sitzen, die
entführt werden soll. Oder denken wir an die Passagiere eines Flugzeuges,
dessen Pilot in einem Wahn sich selbst und andere umbringen will. Der Zufall
ist sehr wohl ungerecht deshalb, weil er keine Rücksicht nimmt auf die
Tatsache, dass jemand bis dato ein anständiges Leben geführt hat und er trotzdem
einen Schaden erleidet. Oder es ist nicht ungerecht, wenn jemand durch Glück
einfach zu Reichtum kommt, niemals ein Unglück erleidet, obwohl er vielleicht
ein Schuft ist, andere drangsaliert hat oder es aus anderen Gründen einfach
nicht verdient hat? 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Traum von der Gerechtigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Märchen spiegeln den Traum
der Menschen von einer gerechten Welt wider. Die Pechmarie wird in dem Märchen
von Frau Holle bestraft für ihre Faulheit und Arroganz und die Glücksmarie für
ihren Fleiß und ihre Bescheidenheit belohnt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . In
dem Märchen von den Sterntalern wird ein Waisenkind belohnt, das selbst bereit
ist, sein letztes Hemd zu geben, um einem Menschen zu helfen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Es
sind oft die Unscheinbaren, die Schwachen, die Kinder, denen Gutes widerfährt,
damit das in der Welt erfahrene Unglück ausgeglichen wird. Wir träumen von
einer gerechten Welt. Aber warum wollen wir, dass die Bösen bestraft und die
Guten belohnt oder dass die Fleißigen 
bevorzugt und die Faulen benachteiligt werden? Der Traum von einer
gerechten Welt ist kein Hirngespinst von Utopia, sondern entspringt einer
tiefen Sehnsucht nach einer gerechteren und damit besseren Welt Können wir aber
jemals eine gerechte Welt schaffen? Oder ist dieser Versuch von vornherein zum
Scheitern verurteilt?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Welt kann niemals gerecht werden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Welt, in der wir leben,
kann niemals gerecht werden und das hat mehrere Gründe:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ungleichheit angeboren: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle
Lebewesen kommen mit unterschiedlichen Begabungen und Fähigkeiten auf die Welt.
Diese angeborenen Unterschiede können einfach nicht ausgeglichen werden. Ein
Idiot kann niemals Professor werden, ein unmusikalischer Mensch kein Komponist.
Auch in der Tier- und Pflanzenwelt gibt es diese unterschiedlichen
Startvoraussetzungen, die entsprechende Vorteile auf der einen Seite im
Hinblick auf den Zugang zu Nahrungsquellen und Ermöglichung der Fortpflanzung
bedingen und entsprechende Nachteile auf der anderen Seite. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Daseinskampf: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Solange
wir leben sind wir diesem Daseinskampf ausgesetzt, ob wir wollen oder nicht.
Wer diesen Kampf nicht aufnehmen will, weil er anderen nicht schaden will – was
eine unbedingte Folge dieses Kampfes ist – hat ihn schon verloren. Deshalb
werden immer diejenigen, die rücksichtslos nur ihre eigenen Interessen
verfolgen, Sieger bleiben und die anderen verdrängen. Diejenigen, die aufgrund
ihrer natürlichen Benachteiligung einen Wettbewerbsnachteil haben, werden stets
in diesem Überlebenskampf einen schwereren Stand haben, was aber vom Standpunkt
des Gerechtigkeitsgedankens aus gesehen ungerecht erscheint.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tod und Leid: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Tod
eines jeden Individuums ist die größte Ungerechtigkeit, die nicht zu verhindern
ist, weil damit alle Bemühungen für ein besseres Leben ausgelöscht werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Nicht
nur Menschen betrifft dieses Schicksal, sondern jedes andere Lebewesen auch,
denn das „Fressen oder Gefressen werden“ ist das Unabänderliche in unserer
Welt. Die Natur scheint die Unbarmherzigkeit eines fatalen Schöpfungsfehlers zu
sein, der zwar das Leben ermöglicht, aber nur um den Preis des Todes. Der Demiurg
 soll nach Auffassung der Gnostiker eine
niedere Gottheit gewesen sein, der diese materielle Welt geschaffen hat, in der
wir jetzt leben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Das
Theodizee-Problem wird nach Auffassung der Gnostiker dadurch gelöst, dass nicht
der absolute Gott für diese materielle Welt verantwortlich ist, sondern eine
Gottheit niederer Art. Und in der Tat erscheint das Todesproblem dadurch
erklärbar, dass es als eine Art „Systemfehler“ angesehen wird. Mit dem Tod geht
auch das Leid einher, denn egal wie man es dreht und wendet: Das Leid geht
meistens dem Tod voraus. Kaum ein Mensch stirbt „einfach nur so“, sondern die
meisten sterben an einer Krankheit, die zu einem Schaden des Organismus führt,
der dann letztendlich den Tod bringt. Die Archonten gelten nach Auffassung der
Gnostiker als die eigentlichen Herren dieser Welt, die vor allem auch im Alten
Testament beschrieben werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie
sind es, die uns Menschen beherrschen wollen und für das Unglück und den
Unfrieden in der Welt verantwortlich sind. Ist also der Gott, wie er im Alten
Testament beschrieben wird, ein „böser Gott“? Die Geschichte von der Versuchung
von Jesus in der Wüste könnte diese Behauptung zum Teil stützen, wird der Satan
doch als derjenige beschrieben, dem diese Welt gehört, die er für den Preis der
Anbetung Jesus schenken wollte (Matthäus 4, 8-9). Jesus lehnte aber das Angebot
der Schenkung ab und verwies auf das Gebot, das verlange, dass man Gott allein
dienen müsse. Somit war der Teufel der Herrscher unserer wahrnehmbaren Welt,
während Gott der Herr über die unsichtbare Welt sein müsste.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Überirdische Gerechtigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Religionen haben gemeinsam,
dass sie an eine Gerechtigkeit glauben, die für einen Ausgleich aller
Ungerechtigkeiten sorgt. Während in den monotheistischen Religionen (Judentum,
Christentum, Islam) diesen Ausgleich ein absoluter Gott herstellt, ist es in
fernöstlichen Religionen (Buddhismus, Hinduismus, Jainismus) ein
Gerechtigkeitsprinzip, das Karma genannt wird. Es gibt aber eine Reihe
Irrtümer, die sich eingeschlichen haben:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Irrtum Allversöhnung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die von
manchen Theologen vertretene „Allversöhnungslehre“ wird mit dem Kreuzestod von Jesus
in Zusammenhang gebracht, wobei davon ausgegangen wird, dass durch den
Kreuzestod von Jesus Christus die Versöhnung zwischen Gott und den Menschen stattgefunden
hätte und am Ende aller Zeiten alle Geschöpfe wieder zu Gott zurückkehren.
Wilfried Plock führt in seiner Predigt zu Recht aus, dass es hierfür in der
Bibel keine Belege gibt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Karl
Barth gilt als ein prominenter Vertreter dieser Lehre, der und dessen Anhänger
(„Barthianer“) glauben, dass auch Menschen, die sich nicht zu Jesus als
„Erlöser“ bekannt haben („latente Christen“), durch den Kreuzestod erlöst
seien. Ob aber tatsächlich der Kreuzestod eine Erlösungsfunktion hat, wird von
mir bezweifelt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese
Lehre widerspricht jedem Gerechtigkeitsempfinden, weil kein eigenes Bemühen
notwendig wird, da es nach dieser Lehre kein Gericht über die Menschen gibt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Irrtum Sakramente:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auch die
von der Kirche postulierte Behauptung, dass die Sakramente eine
Erlösungsfunktion haben, ist nicht haltbar. Sakramente sind reine Schöpfung der
Kirchen und haben keine biblische Begründung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Irrtum Karma: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Gerechtigkeit wird nicht personal durch einen „Urteilsspruch“ von einer
Gottheit vollzogen, sondern wirkt „apersonal“, also nicht an eine urteilende
Instanz gekoppelt. Sie wirkt wie ein geschaffenes Gesetz, das seine Wirkung
entfaltet, vergleichbar vielleicht mit einem Naturgesetz, etwa dem der Gravitation
(die Anziehungskraft bewirkt, dass „automatisch“ Dinge auf die Erde fallen). Auch
wenn dieses Prinzip „automatisch“ wirkt, heißt dies nicht, dass es nicht doch
irgendwann (durch eine Gottheit) geschaffen wurde! Nur braucht Gott selbst
nicht mehr tätig werden, damit es wirkt. Dieser Begriff, der dem Sanskrit
(altindische Schrift) entstammt und „Tat, Wirkung“ bedeutet, symbolisiert eine
absolute Gerechtigkeit, weil jede Tat seine Wirkung in der Zukunft haben wird,
auch wenn diese erst im nächsten Leben (nach der Wiedergeburt) zu spüren ist.
Wie ist das zu verstehen? Vielleicht kann man auch noch einen weiteren Begriff
hinzuziehen, um eine Klärung herbeizuführen: Er stammt aus dem Kybalion, einer
Schrift, die erstmals 1908 im Englischen erschienen ist und die 7 hermetischen
Gesetze beinhaltet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      Eines ist das Gesetz der Kausalität: Alles hat
eine Ursache; alles was geschieht hat eine Wirkung. Es entstehen nach der
Karmalehre Ursache-Wirkungsketten, die über das irdische Leben hinausreichen,
so dass es vorkommen kann, dass die Folgen einer Tat erst in einem nächsten
Leben erfahren werden. Um dies zu verstehen könnte man die
Alltagserfahrung zu Rate ziehen, wonach auch der Schlaf – vergleichbar jetzt
mit dem irdischen Tod - nicht die einmal gesetzte Ursache einer Handlung, die
an einem Vortag begangen wurde, auslöscht, sondern man tatsächlich am nächsten
Tag die Folgen einer Tat (z. B. ein Verbrechen) erfahren kann, also dieser
Schlaf diese Handlung nicht ungeschehen macht.  Nur wirkt dieses Karma-Gesetz nicht rein
mechanisch, sondern es kann auch erreicht werden, dass die einmal in Gang
gesetzten Ursache-Wirkungs-Ketten unterbrochen werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Diese Unterbrechung geschieht durch Versöhnung, der aber immer eine Reue und
Wiedergutmachung vorausgehen muss
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Schädigung eines anderen in diesem Leben bewirkt eine Schuld, die ins nächste Leben
mit hinübergetragen wird. Es scheint so zu sein, dass das, was wir Schicksal
nennen, zu einem großen Teil karmisch bedingt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , d.h.
es entstehen „offene Rechnungen“ mit anderen Personen (Familienmitglieder,  Freunde, Bekannte), die uns im nächsten Leben
präsentiert werden und uns vor Lebenssituationen stellen („prädestinieren“), in
den wir die Gelegenheit haben, eine aus dem alten Leben stammende Schuld,
auszugleichen. Eine falsch verstandene Karmalehre wäre es aber, wenn Täter und
Opfer völlig wertfrei auf gleicher Ebene zu beurteilen wären und das Böse
notwendigerweise erfahren werden müsse
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , was
dann die heilsbringende Wirkung einer Versöhnung nach sich ziehen würde. Die
Prädestination, d. h. die Vorherbestimmung bezieht sich nur auf die
Gelegenheiten oder Situationen zur Widergutmachung, nicht auf die Handlung
selbst, was sonst jeder Selbstverantwortung die Basis entzöge
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In unserem Leben werden immer wieder Ungerechtigkeiten erfahren, was
viele verzweifeln lässt. Die Auflösung kann nur darin bestehen, sich nicht der
Illusion hinzugeben, wir könnten die absolute Gerechtigkeit auf Erden herstellen.
Mein Credo lautet: Wir sind nur Gäste in dieser Welt und müssen uns in dieser
bewähren, um uns für die jenseitige Welt zu qualifizieren. Die Ungerechtigkeit
zu ertragen, ohne den Glauben an eine absolute Gerechtigkeit zu verlieren,
könnte eine unserer Hauptaufgaben sein.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BWwhz4hPkSk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=BWwhz4hPkSk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/frau_holle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.grimmstories.com/de/grimm_maerchen/frau_holle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.duda.news/wissen/die-sterntaler-kurz-und-knapp/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.duda.news/wissen/die-sterntaler-kurz-und-knapp/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1420-ist-der-tod-die-einzige-gerechtigkeit-in-dieser-welt"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1420-ist-der-tod-die-einzige-gerechtigkeit-in-dieser-welt
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demiurg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Demiurg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Archon_(Gnosis)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Archon_(Gnosis)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=FEHhsc_R46E"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=FEHhsc_R46E
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;t=2288s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;t=2288s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Armin
Risi: Ihr seid „Lichtwesen“, S. 336
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1517-die-versoehnung-eine-boese-falle
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/freier-wille-bewahrung-vor-schicksal"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/freier-wille-bewahrung-vor-schicksal
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Nach Forschungen der „Spiritual Science Research Foundation“  gelten 65 % des Schicksals als karmisch
bedingt.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Armin
Risi a.a.O., S. 336
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Armin
Risi a.a.O. S.333
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/blindfolded-2025474_1280.png" length="346612" type="image/png" />
      <pubDate>Wed, 02 Jun 2021 19:41:38 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ueber-die-ungerechtigkeit-unserer-welt-hinaus</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Corona-Krise im Lichte der ZASAS-Regel</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-corona-krise-im-lichte-der-zasas-regel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zusammengehörigkeit, Anerkennung, Sicherheit, Autonomie und Sinn

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/corona-5002341_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In einem früheren Artikel
bin ich bereits auf die ZASAS-Regel eingegangen und habe die einzelnen Elemente
erläutert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nun will ich den Versuch unternehmen, diese Regel auf die heute Corona-Krise
anzuwenden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Z wie Zu(sammen)gehörigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Mensch lebt in Gemeinschaft mit anderen –
entweder in realen Kontakten oder virtuell einem vorgestellten Raum. Dies ist
auch in der Corona-Krise von Bedeutung. Denn hier scheint sich eine Spaltung zu
vollziehen, die sich quer durch alle Gruppen zieht: „Befürworter“ der Bewältigung
Corona-Krise und „Gegner“ dieser Politik. Dazwischen scheint sich eine Gruppe
zu etablieren, die man vielleicht am besten mit „Skeptiker“ bezeichnen könnte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Befürworter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die
Befürworter sind diejenigen, die sich an das gesellschaftliche System, in dem
sie leben, bestens angepasst haben. Ich nenne sie die „Systemler“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , die in
und von dem System leben. Politisch gesehen sind es diejenigen, die ihre treue
Gefolgschaft zum „System Merkel“ bekannt haben. Dieses System besteht aus einem
Netzwerk von „Seilschaften“ von Menschen, die aneinander hängen wie eine
Bergklettermannschaft, die mit Seilen aneinander gebunden sind. Stürzt einer
ab, wird er von den anderen abgefangen und gehalten. Stürzen aber zu viele ab,
dann besteht die Gefahr, dass alle abstürzen, deshalb werden lieber die
Sicherheitskontakte gekappt, also so genannte Freunde fallen gelassen, um das
System selbst nicht in Gefahr zu bringen. Voraussetzung für diese
Mitgliedschaft ist der absolute Gehorsam gegenüber der Führung, die sich in der
derzeitigen Bundeskanzlerin manifestiert. Sie bestärken sich gegenseitig in
ihren Ansichten, die auf mehreren Behauptungen beruhen: 1. Das Corona-Virus ist
ein besonders tödliches Virus. 2. Allein ein positives Ergebnis in dem PCR-Test
reicht aus, um eine Infektion mit dem Corona-Virus nachzuweisen. 3. Die
Menschen müssen vor sich selbst durch Beschränkung von sozialen Kontakten und
Einschränkung von Freiheitsrechten geschützt werden. 4. Nur die Impfung gegen
das Corona-Virus bringt uns die Rettung. Es ist ein Glaubenssystem, das dem
Dogma-Kanon der katholischen Kirche ähnelt, welches nicht hinterfragt werden
darf. Wer dies dennoch tut, gefährdet das gesamte System und wird dann lieber
abgetrennt, so dass sein Fall in die Tiefe das System rettet. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegner:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die Gegner
sind nicht so in einem festen System eingebunden, wie es bei den Befürwortern
der Fall ist. Die Verbindungen sind locker und sowohl virtuell via Internet
vorhanden als auch in konkreten Kontakten zueinander. Auch sie haben ein
Glaubenssystem das aus mehreren Annahmen besteht: 1. Das Corona-Virus ist
vergleichbar mit anderen Viren und hat keine besondere Gefährlichkeit. 2. Der
PCR-Test ist ungeeignet eine zweifelsfreie Infektion nachzuweisen. 3. Ein
Schutz der Menschen kann nur durch individuelle Vorsichtsmaßnahmen
gewährleistet werden, nicht durch kollektiv verordnete Zwangsmaßnahmen. 4. Die
Impfung ist gefährlich, weil die Zeit für die Entwicklung des Impfstoffes zu
kurz war, um zu gewährleisten, dass die Nebenwirkungen und Folgeschäden keine
Gefahr darstellen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Skeptiker:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Diese
Gruppe liegt zwischen den beiden Extremen. Auch sie treffen gewisse Annahmen,
von denen sie ausgehen: 1. Sie leugnen nicht die Gefährlichkeit des
Corona-Virus, sie sind aber der Auffassung, dass das Virus vergleichbar ist mit
anderen Viren wie z. B. die Influenza-Viren. 2. Sie sehen den PCR-Test nur als 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        ein
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Kriterium zur Feststellung einer
Corona-Infektion an, dem noch andere Untersuchungen folgen müssen, um zu einer
verlässlichen Diagnose zu gelangen. 3. Es sind kollektive Maßnahmen notwendig,
da es sich um ein globales Problem handelt, aber diese Maßnahmen müssen stets
auf ihre Verhältnismäßigkeit hin überprüft werden, ob die Kollateralschäden
größer sind als der Nutzen. 4. Die Impfung kann als 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        ein
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Baustein zur wirksamen Prophylaxe angesehen werden. Daneben
sehen sie der Stärkung des Immunsystems als einen wichtigen weiteren Schritt
an. Sie glauben, dass wir das Corona-Virus nicht vernichten können, sondern
lernen müssen, damit zu leben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autonomie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Die
gegenwärtige restriktive Politik sieht eine Reihe von Maßnahmen vor, die die
Selbstbestimmungsrechte der Bürger in erheblicher Weise einschränken. Der
Obrigkeitsstaat hat sich voll entfaltet und sieht die Menschen als Untertanen
an, die unfähig sind, autonom zu bestimmen, wie sie sich und andere schützen
können. Hierbei werden die Bürger wie kleine Kinder behandelt und ihnen
Vorschriften gemacht, die ihre Freiheitsrechte massiv einschränken. Die
Strategie der Entmündigung, wie man sie nennen könnte, passt zu dem „System
Merkel“, das sich inzwischen so weit von der Lebenswirklichkeit der
Staatsbürger entfernt hat, dass eine Rückkoppelung nicht mehr stattfindet, d.
h. dass kein Abgleich mehr stattfindet zwischen dem, was man beschließt und den
Auswirkungen auf diejenigen, die von den Maßnahmen betroffen sind. Diese
Abgehobenheit resultiert aus der absoluten Unabhängigkeit als Staatsbeamte, die
eine von der jeweiligen Leistung abgekoppelten Besoldung vorsieht. Menschen in
der rigorosen Weise in ihren Selbstbestimmungsrechten zu schneiden, erscheint
nur möglich, wenn diese in steter Angst gehalten werden, so dass die
getroffenen Maßnahmen als Rettungsbojen erscheinen, an denen man sich
festklammern kann. Eine willfährige, regierungsfreundliche Presse macht bei
diesem Spiel weitestgehend mit und liefert die entsprechenden Berichte, um das
Angstniveau hoch zu halten. Das quasi staatliche Fernsehen blendet eifrig alles
aus, was nach Kritik an den staatlichen Maßnahmen aussehen könnte. Auch die
Ärzteschaft ist in dieses Geschehen eingebunden und ihre Standesvertreter
erweisen sich als willige Helfer in diesem perfiden Spiel, bei dem die Bürger
als Patienten in der alten Abhängigkeitsbeziehung zum Arzt gehalten werden
sollen. Nicht der mündige Patient, der kritische Fragen stellt und damit sein
Selbstbestimmungsrecht demonstriert, ist gefragt, sondern der den Empfehlungen
der „Ständigen Impfkommission“ folgende, brave Patient, der alles tut, was der
gute „Onkel Doktor“ sagt. Fragen hinsichtlich der Wirksamkeit und
Gefährlichkeit der Impfstoffe sind nicht erwünscht. Wenn es dann nach der
Impfung Probleme gibt, steht der Geschädigte sehr schnell alleine da – und kein
Arzt will dann damit etwas zu tun haben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sicherheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Bedürfnis nach Sicherheit habe
ich in materielle Sicherheit, Integritätssicherheit und Sicherheitsschutz
unterschieden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Materielle
Sicherheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
        Die
schleppende Auszahlung von Hilfsgeldern für diejenigen, die durch die
Corona-Krise in wirtschaftliche Schwierigkeiten geraten sind
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ,
ist nur ein Indiz dafür, dass der Staat seine Aufgabe vernachlässigt, die
Bürger im materiellen Sinne abzusichern, wenn er durch Maßnahmen geschädigt
wird, die er selbst verursacht hat. Durch den „Lockdown“ werden wirtschaftliche
Existenzen vernichtet und Firmen in die Insolvenz getrieben. Vor allem das
Auslaufen der Aussetzung  der
Insolvenzantragspflicht, die am 30.04.2021 geendet hat, wird sich absehbar in
der Weise auswirken, dass vermehrt den Unternehmen nur noch der Weg in die
Insolvenz bleiben wird
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Was eigenartigerweise nicht in dieses Bild passt ist, dass trotz der
zunehmenden Notlage die Empfänger von ALG-II-Leistungen nicht zu-, sondern
abgenommen haben von 4.3 Mio. im Jahr 2013 auf 3.8 Mio. im Jahr 2020
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Geht es den Menschen doch nicht wirtschaftlich so schlecht wie angenommen? Vor
allem der Rückgang der Sanktionen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
– persönliche Vorsprachen sind wegen der Corona-Vorschriften nicht immer
einzuhalten, es reichen auch Telefonkontakte auf Einladungen der Jobcenter hin
– helfen den Betroffenen weiter. Die spannende Frage muss aber lauten: Kommt das
„dicke Ende“ erst noch, weil eine Kettenreaktion zu befürchten ist wenn
zahlreiche Selbständige und kleine Firmen Pleite gehen, Lieferketten irgendwann
zusammenbrechen und viele dann arbeitslos werden? 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Integritätssicherheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Die Verletzung der körperlichen Unversehrtheit erreicht in Corona-Zeiten eine
neue Dimension, denn auch die Maßnahmen zur Feststellung einer Testung
(Nasenrachenabstrich) als auch die Impfung stellen eine Verletzung dieses
Rechtes dar, sofern keine Einwilligung erfolgt ist. Gegen den Willen der
Betroffenen, das muss immer wieder betont werden, sind sowohl Testung als auch
Impfung (noch) nicht möglich
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Aber Verweigerer müssen mit negativen Folgen rechnen. Gerade die
Testverweigerung in den Schulen kann zu Nachteilen führen, in dem Eltern unter
Druck gesetzt werden, dass sie die Einwilligung zur Testung geben. Einige
Schulämter drohen mit Kindesentzug durch das Jugendamt, um Eltern
einzuschüchtern, wie dies durch das Schulamt in Hanau geschehen ist
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ,
was aber von dem „Fernsehanwalt“ Alexander Bredereck scharf kritisiert wird
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sicherheitsschutz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
 Hier hat die Polizei in der letzten Zeit
doch eine unrühmliche Rolle des Durchsetzers von Corona-Regeln übernommen und
auch die Proteste von Menschen gegen die Maßnahmen oft strikt unterbunden, so
dass man durchaus von einer künstlichen Kriminalisierung
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
der Bevölkerung sprechen kann. Die Frage muss dann schon erlaubt sein, wer dann
durch diese Maßnahmen geschützt werden soll. Auch die Ordnungsämter haben eine
Schlüsselrolle, in dem sie Menschen in Quarantäne stecken können und die
Überschreitung der diversen, inzwischen unübersichtlich gewordenen Ge- und
Verbote der Corona- Verordnungen durchzusetzen. Für wessen Sicherheit stehen
dann diese Organe der Exekutive? So gesehen werden sie eher zu Instrumenten der
Unterdrückung durch einen totalitär werdenden Obrigkeitsstaat als dass sie die
Bevölkerung von anderen, wirklichen Gefahren (Kriminalität) ausreichend
schützen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anerkennung/Ansehen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Diese Bedürfnisse sind verwandt, aber nicht deckungsgleich.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anerkennung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Anerkennung von
Leistungen in Corona-Zeiten steht in Gefahr verloren zu gehen dadurch, dass
Menschen daran gehindert werden, ihren Beruf auszuüben. Gerade in der
Kultur-Branche können Künstler nicht auftreten vor einem Publikum und andere
müssen, weil sie nicht „systemrelevant“ sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ebenfalls auf Anerkennung verzichten. Das kann dazu führen, dass solche
Menschen anfälliger werden für psychische Erkrankungen (z. B. Depressionen),
deren Relevanz aber im politischen Alltag keine Rolle zu spielen scheinen. Auch
die Anerkennung, so merkwürdig das klingen mag, als „Maskenträger“ könnte für
viele eine Rolle spielen, diese anzuziehen, auch wenn sie davon nicht überzeugt
sind. Die Atemschutzmaske mutiert immer mehr zu einem Art Kennzeichen dafür, zu
der Gruppe zu gehören, die dem Mainstream folgen. Wer sich weigert, auch wenn
er ein ärztliches Attest nachweisen kann, wird sehr schnell zum Außenseiter.
Selbst am Arbeitsplatz ist das Maskentragen ein „Statussymbol“ von
Systemkonformität geworden, wer sich weigert, auch bei Vorliegen eines
ärztlichen Attestes, eine Maske zu tragen, hat kein Recht auf eine
Beschäftigung am Arbeitsort und auch nicht im Homeoffice, so das LAG Köln in
einem Urteil (LAG Köln, Urteil vom 12.4.2021, Az: 2 SaGa ½)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Anpassungsdruck nimmt überall zu, sich dem Diktat der Corona-Diktatur zu
beugen. Die Anerkennung als vollständiges Mitglied der Gesellschaft wird immer
mehr in Frage gestellt, wer hier nicht mitmacht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ansehen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Hohes Ansehen genießen heute diejenigen, die sich anpassen und alles mitmachen,
was gefordert wird, oder die den Mut haben, dagegen zu halten. Die
Extrempositionen gewährleisten am ehesten einen hohen Status. Die „Systemler“
sind im Ansehen bei denjenigen immer noch hoch im Kurs, die sich an das Corona-Diktat
angepasst haben. Deshalb genießen Merkel, Kretschmann, Söder und Habeck immer
noch positive Bewertungen bei Umfragen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Während auf der anderen Seite Bhakdi und Wordag diejenigen sind, die bei ihren
Anhängern hohes Ansehen genießen. Das Ansehen hängt von der Außenwirkung ab und
von der jeweiligen Bezugsgruppe, auf die sich die Repräsentanten beziehen und
ihre Anhängerschaft haben. Politiker, die den harten Kurs vertreten, kommen bei
denjenigen gut an, die schon immer für einen „starken Staat“ waren und sich
gerne mit diesem identifizieren; es sind Menschen mit einem „autoritären
Charakter“, wie Erich Fromm sie nannte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
. Diese Menschen neigen zu einem hohen Maß an Konformität gegenüber der
Obrigkeit aus Angst vor der Freiheit des Einzelnen, sie wollen „Recht und
Ordnung“ aufrechterhalten, um ihr enges Verständnis von der Welt, in der alles
streng geordnet und geregelt ist, aufrecht zu erhalten. Sie grenzen deshalb
auch diejenigen stark aus, die nicht in ihr Weltbild passen. Diese Intoleranz
führt zu einer Diffamierung und Denunziation – was heute wieder sehr verbreitet
ist, nämlich andere wegen Corona-Verordnungsverstößen zu „verpfeifen“ – anderer
Menschen, die nicht ihrer Meinung sind. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sinn:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
        Was ist der Sinn der Corona-Maßnahmen? Vielleicht
wird hierzu wenig nachgefragt und die Politiker, die die Maßnahmen durchsetzen,
glauben immer im Recht zu sein.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Wer weiß denn schon alles über dieses Corona-Virus, geschweige denn, welche
Maßnahmen richtig sind? Woher diese Viren überhaupt kommen, ist schon eine
Frage, die nur schwer zu beantworten ist und wo die Wissenschaftler an die
Grenzen ihres Verständnisses von der Wirklichkeit geraten
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .  Ob es überhaupt Viren gibt, wird z. B. von
dem Biologen Stefan Lanka bestritten, der sogar einen Prozess gegen die Auslobung
eines Preisgeldes von 100.000 EUR gewonnen hatte, wonach derjenige dieses Geld
bekommen solle, der den Nachweis eines Masern-Virus nachweisen könne
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
 Da Viren nur schwer zu fassen sind, da
sie nur mit speziellen Mikroskopen sichtbar gemacht werden können
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ,
sind sie immer noch ein Rätsel. Streng genommen gehören sie nicht zu den
Lebewesen im engeren Sinne, da sie keinen eigenen Stoffwechsel haben. Sie
können sich nur parasitär in einer Wirtszelle vermehren. Man kann annehmen,
dass sie nicht primär töten wollen, weil sie ja damit sich selbst umbrächten;
sie wollen nur auf der Basis eines Fremdorganismus überleben. Ob die Maßnahmen
zur Bekämpfung des Corona-Virus auf Wahrheiten beruht, kann getrost bestritten
werden, denn auf diesem Gebiet, was die Wirksamkeit von Maßnahmen anlangt, gibt
es – wie so oft – befürwortende oder als ablehnende Studien
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Das Hauptproblem ist das Isolieren eines Faktors („Lockdown“), der auch noch
unterschiedlich definiert werden kann und dessen Wirksamkeit bei unterschiedlichen
Volkswirtschaften zu jeweils auch verschiedenen Maßnahmen und Wirkungsweisen
führt. „Freilandstudien“ sind eben keine Laborexperimente, wo die Isolation
eines zu untersuchenden Faktors leichter gelingen kann. In Deutschland fehlt es
aber an einer grundlegenden, wenn auch nur ansatzweise vorhanden,
wissenschaftlichen Begründung der deshalb willkürlich erscheinenden
Inzidenzwerte (warum z. B. 100 und nicht 200), so dass die Vermutung nahe
liegt, dass die Entscheidungen politisch und nicht wissenschaftlich begründet
sind. Die Bundeskanzlerin hat es ja selbst so formuliert, dass es letztendlich
so begründet wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Aufgabe und Erfolg
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
Wie sieht es aus mit den notwendigen „Kosten-Nutzen-Analysen“ zu den
Corona-Maßnahmen? Hierbei kann man zwei grundsätzliche Strategien fahren:
Entweder man vertritt einen utilitaristischen Standpunkt (Utilitarismus =
Nützlichkeit) oder den deontologischen (Deon = das Erforderliche, Gesollte)
Standpunkt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Vertritt man einen utilitaristischen Standpunkt, dann könnten die Zahlen von
Schäden gegeneinander ausgewogen werden (Zahlen von Schäden durch Corona-Viren
vs. Zahlen von Schäden durch Lockdown-Maßnahmen). Konkret hieße das, man
summierte die Zahlen der durch das Virus direkt geschädigten Menschen (Kranke,
Getötete) und die der durch die Maßnahmen geschädigten Bürger (Vernichtung
wirtschaftlicher Existenzen, indirekte gesundheitliche Schäden durch vermehrt
auftretende psychosomatische oder psychiatrisch zu diagnostizierende
Krankheiten, Suizide) und käme dann unter Gewichtung der einen oder anderen
Faktoren zu irgendeinem Ergebnis. Oder man vertritt einen deontologischen
Standpunkt (bekanntester Vertreter I. Kant), dann verbiete es sich, solche
Vergleiche durchzuführen, sondern jedes einzelne Schicksal hätte für sich ein
moralisches Gewicht durch die Verletzung bestimmter Werte, die den Individuen
zugesprochen werden. Um zu einigermaßen vernünftigen Kosten-Nutzen-Analysen
kommen zu können, sollte erstens eine breite Datenbasis vorhanden sein und
zweitens aus verschiedenen Blickwinkeln (medizinische, soziale, psychologische
und ökonomische) diese analysiert werden. An beiden mangelt es offensichtlich
in Deutschland. Aber auch jeder Einzelne muss sich darüber Gedanken machen, ob
der Nutzen der Impfung (der vermeintliche Schutz vor schwerer Infektion) im
angemessenen Verhältnis steht zu dem Risiko einer nicht von vornherein absolut
sicher abschätzbaren Nebenschädigung durch den Impfstoff. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bedeutung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
Welche Bedeutung hat die Gesundheit für uns selbst und was ist sie uns wert?
Das wäre die Frage, die im Hinblick auf die Bedeutung der Corona-Krise zu
stellen wäre. Ist, wie dies uns die Regierung uns immer wieder erklärt, die
Gesundheit wirklich so wichtig, dass wir dafür ständig auf Freiheitsrechte
verzichten wollen? Welche Bedeutung hat in diesem Zusammenhang das Schicksal
eines einzelnen Menschen? Ist es legitim, um vermeintlich eine höhere
Sicherheit im Hinblick auf die Infektion mit dem Corona-Virus zu haben oder
zumindest auf den Verlauf einer damit einhergehenden Krankheit, uns weiterhin
dem Corona-Diktat zu beugen? Wollen wir in einer Gesellschaft leben, in der
eine Minderheit von Experten über das Schicksal der Mehrheit der Bürger eines
Staates entscheiden? Es kommt wie so oft auf die Relation an
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
Die Bedeutung der Corona-Infektionsgefahr und der damit verbundenen Risiken
müssen abgewogen werden im Hinblick darauf, was wir dafür opfern wollen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ziel:  
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist unser Ziel
im Hinblick auf die Bewältigung der Corona-Krise? Dabei sollten auch die Ziele
der politischen Akteure überprüft werden. Geht es ihnen wirklich nur um die
„Volksgesundheit“ oder gibt es doch noch „Hintergedanken“, die darauf
hinauslaufen, ein „gehorsames und willfähriges Volk“ zu bekommen, das
widerspruchslos alles mit sich machen lässt. Wie eng liegen die Ziele derer,
die die Impfseren herstellen zu denen, die darüber entscheiden, ob und welche
Impfstoffe angewandt werden? 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vollkommenheit:  
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Sollte unser Ziel
des Lebens die 100 %ige Sicherheit sein? Der „vollkommene Impfschutz“ ist nicht
zu erreichen. Das Leben bleibt nicht ohne Risiko. Wir können immer nur
versuchen, Risiken zu minimalisieren. Ist es überhaupt erstrebenswert, einen
vollkommenen Schutz zu erreichen? 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Höheres Selbst: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In
der Corona-Krise sind wir auf weise Entscheidungen angewiesen. Unser „Höheres
Selbst“ als der Kern unserer über die irdischen Grenzen vorhandenen Identität
könnte uns helfen, auch die Corona-Krise zu bewältigen. Wenn wir uns nur an das
diesseitige Leben klammern, müssen wir unweigerlich scheitern, weil wir dann in
der Kurzsichtigkeit des Materialismus enden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Religiosität:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
        Die Kirchen hätten eigentlich jetzt eine
sinnvolle Aufgabe zu erfüllen, aber nach meiner Meinung versagen sie kläglich,
weil sie sich auf die materielle Hypothese des rein physischen Überlebens in
der Corona-Krise stützen und sogar durch ihre prominenten Vertreter die Impfung
propagieren
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Echte Religiosität ist in Wahrheit ein mystischer Vorgang, bei dem der Versuch
unternommen wird, die diesseitige Welt im Lichte einer höheren metaphysischen
Welt zu beurteilen. Und darin kann das Virus nur als ein Indiz für eine Welt
gedeutet werden, die in ihrer Dualität zwischen dem, was wir das Gute nennen
und dem, was wir das Böse nennen, gefangen gehalten wird. Wir sind mehr als nur
unser Körper, der der Gefahr durch Viren ausgesetzt ist. Wir sind geistige
Wesen, die potenziell in der Lage sind, die Grenzen zu sprengen, die unser
irdisches Dasein aufzulegen scheinen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der Checkup anhand der ZASAS-Regel kann
sowohl individuell als auch gesellschaftlich durchgeführt werden. Ich habe versucht,
eine – wahrscheinlich nur angerissene – Gesamtschau zu liefern.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1615-die-zasas-regel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1615-die-zasas-regel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/politik/deutschland/langes-warten-auf-die-hilfsgelder-coronahilfen-so-steht-es-um-die-auszahlungen/27111250.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/politik/deutschland/langes-warten-auf-die-hilfsgelder-coronahilfen-so-steht-es-um-die-auszahlungen/27111250.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.heuking.de/de/news-events/fachbeitraege/auslaufen-von-covinsag-und-wkv-schutzschirm-sowie-die-schleppende-auszahlung-der-ueberbrueckungshilfe.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.heuking.de/de/news-events/fachbeitraege/auslaufen-von-covinsag-und-wkv-schutzschirm-sowie-die-schleppende-auszahlung-der-ueberbrueckungshilfe.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1396/umfrage/leistungsempfaenger-von-arbeitslosengeld-ii-jahresdurchschnittswerte/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.waz.de/politik/hartz-iv-deutlich-weniger-sanktionen-wegen-corona-id232024069.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.waz.de/politik/hartz-iv-deutlich-weniger-sanktionen-wegen-corona-id232024069.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1610-corona-was-tun-gegen-testung-im-impfung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1610-corona-was-tun-gegen-testung-im-impfung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/hanau-ort66348/corona-testpflicht-schule-schulamt-hanau-drohung-kindesentzug-90468181.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.fr.de/rhein-main/main-kinzig-kreis/hanau-ort66348/corona-testpflicht-schule-schulamt-hanau-drohung-kindesentzug-90468181.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
In dem Schreiben des Schulamtes heißt es: „Kommen die Erziehungsberechtigten
den ihnen hier obliegenden Pflichten nicht nach oder verweigern sie diese, sind
sie darauf hinzuweisen, dass in diesem Fall das Jugendamt zwecks Inobhutnahme
des Kindes bzw. der/des Jugendlichen verständigt werden muss“. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PgynAdUnoAQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=PgynAdUnoAQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1521-hilfe-ich-bin-nicht-systemrelevant"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1521-hilfe-ich-bin-nicht-systemrelevant
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/coronavirus-maskenpflicht-am-arbeitsplatz-trotz-attest_76_534002.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/coronavirus-maskenpflicht-am-arbeitsplatz-trotz-attest_76_534002.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1817/umfrage/noten-fuer-spitzenpolitiker/#professional"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1817/umfrage/noten-fuer-spitzenpolitiker/#professional
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4rer_Charakter"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Autorit%C3%A4rer_Charakter
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Lanka"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Stefan_Lanka
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mpg.de/14660538/corona-virus-wirt-interaktion-iscat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mpg.de/14660538/corona-virus-wirt-interaktion-iscat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.online-zfa.de/fileadmin/pdfs-free/ZFA_03_2021_Besonderer_Artikel_.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.online-zfa.de/fileadmin/pdfs-free/ZFA_03_2021_Besonderer_Artikel_.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=VJ2cAGtJ4KY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=VJ2cAGtJ4KY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.iwkoeln.de/studien/iw-kurzberichte/beitrag/dominik-h-enste-theresa-eyerund-kosten-nutzen-abwaegungen-in-der-corona-krise-466272.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.iwkoeln.de/studien/iw-kurzberichte/beitrag/dominik-h-enste-theresa-eyerund-kosten-nutzen-abwaegungen-in-der-corona-krise-466272.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
d
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1560-es-kommt-auf-die-relation-an"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1560-es-kommt-auf-die-relation-an
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/corona-5002341_1280.jpg" length="185192" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 29 May 2021 15:21:13 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-corona-krise-im-lichte-der-zasas-regel</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/corona-5002341_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Cancel Culture - eine moderne Zensur</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/cancel-culture-eine-moderne-zensur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Political Correctness als Schwester

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cancel-5355845_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Zensur findet in
Deutschland nicht statt. Aber ist das wirklich so? Viele spüren, dass in
Deutschland es mit der Meinungsfreiheit nicht weit her ist. Wer etwas
„Falsches“ sagt oder schreibt, kann die Zensur zu spüren bekommen, die es zwar
nicht offiziell gibt, aber doch vorhanden ist. Für diese moderne Art der der
Zensur wurde der Begriff der „Cancel Culture“ geprägt. Was steckt dahinter?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Political Correctness – die
Schwester: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Bevor
auf die Cancel Culture als eine Art moderner Zensur eingegangen wird, soll
zunächst einmal auf die Schwester, der Political Correctness (PC) hingewiesen
werden, die eine ähnliche Funktion hat, nämlich Sprach- und Schreibverbote und
damit auch möglichst Denkverbote zu erlassen. Diese tauchte – wie der Ausdruck
es schon andeutet - in den USA auf. In den 80iger Jahren wurde er populär, weil
damals sich Studenten (pardon: Studierende) darüber mokierten, dass sie für das
Studium der westlichen Kultur nur „Werke, toter weißer Männer“ (dead white
Euroean males) heranziehen sollten. Sie verlangten eine Ausweitung auf
weibliche und außereuropäische Autoren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Schnell hatte der Begriff die Universität verlassen und wurde zunehmend im
politischen und gesellschaftlichen Kontext angewandt, um zu beschreiben, dass
bestimmte Personengruppen nach Auffassung der PC diskriminiert werden. Es wurde
angemahnt, sich politisch korrekt so auszudrücken, dass eine Diskriminierung
nicht stattfand. Ist es z. B. dann noch korrekt von einem „Zigeunerschnitzel“
zu reden oder von einem Mohrenkopf oder Negerkuss? Nein, daraus wird dann ein
Schnitzel Balkan Art oder ein Schokokuss
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Darf man dann noch von Behinderten sprechen? Oder darf man Menschen, die in den
nördlichen Regionen unserer Erdhalbkugel leben, dann noch als Eskimo
bezeichnen? Und darf man da noch Neger sagen?
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Nein, natürlich nicht; korrekt wären dann: Menschen mit Behinderungen, Inuit
oder Mensch mit dunkler Hautfarbe zu sprechen und zu schreiben. Letztendlich
ist die „Genderisierung“ der Sprache, also das Herausnehmen des
grammatikalischen Maskulinums aus dem Text und Umwandlung in eine
geschlechtsneutrale Beschreibung Ausfluss dieser PC.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Cancel Culture (CC) – die logische
Fortsetzung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Mit
der CC wird nun eine Fortsetzung der PC vorgenommen, in dem man diejenigen
„cancelt“, die diskriminieren – immer jeweils aus der Sicht derjenigen, die
sich als moralisch überlegen ansehen. Die schon in einem anderen Zusammenhang
beschriebenen „Gutmenschen“, die sich selbst auf einen moralischen Hochsitz
begeben, und dabei andere moralisch bewerten, haben eine hohe Affinität zur CC
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
denn sie glauben zu wissen, wie man sich vom ethischen Standpunkt aus gesehen z.
B. in Fragen des Umgangs etwa mit so genannten Flüchtlingen äußern sollte.
Diese moralisierende Herangehensweise ist auch für die CC kennzeichnend. Es
geht nicht primär um die argumentative Auseinandersetzung mit brisanten Themen,
sondern die von vornherein in moralischen Kategorien gepferchte Beurteilung
einer Sache. Wobei die Rollenverteilung von vornherein klar definiert wird: Wir
– die auf CC oder PC achtende Menschen – sind die Guten, die anderen die Bösen.
So einfach ist das (selbstverständlich wird das noch etwas in vielen Worthülsen
versteckt, so dass es nicht sofort auffällt). Hierbei wird aber im Unterschied
zur PC bei der CC auch ein Ausschluss vorgenommen („gecancelt“) und derjenige
nicht nur isoliert als jemand, der sich moralisch inkorrekt verhalten hat,
sondern tatsächlich darauf gedrungen, dass diese Person ausgeladen wird oder
verschwindet. Gerade im Kulturbetrieb wirkt sich das CC so aus, dass Künstler
ausgeladen werden, die der PC nicht entsprechen. Als Beispiel könnte das
Ausladen des Malers Axel Krause dienen, weil dieser sich kritisch zur Migration
geäußert und die AfD als ein „begrüßenswertes Korrektiv zum maroden
Politikbetrieb“ bezeichnet hatte, so dass die im Jahr 2019 fast schon abgesagte
Leipziger Kunstausstellung, doch stattfinden konnte.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Instrumentalisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     CC wird zu einem Kampfmittel gegen
Andersdenke im Sinne einer „Säuberung“ – ein Begriff, der von denen, die CC
betreiben, sicher nicht angewandt wird, denn er wurde auch in der Nazizeit
verwendet, um etwa Juden auszuschließen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
– der aber genauso funktioniert. Durch die CC wird verhindert, dass z. B.
bestimmte Bücher nicht in Buchläden erscheinen, dass bestimmte Filme nicht gezeigt
werden, dass bestimmte Personen nicht zu Diskussionen eingeladen werden oder
dass bestimmte Denkmäler verschwinden (wenn sie damit z. B. Personen aus dem
Dritten Reich angeblich „verherrlichen“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Ächtung – das Internet mit den sozialen Netzwerken wie etwa Twitter bietet
da eine fast schon anonyme Möglichkeit dazu – wirkt dabei wie eine „öffentliche
Verurteilung“, der dann die öffentliche Brandmarkung bis hin zur Aussonderung
aus der Gemeinschaft folgt. So gesehen wird CC zu einem Instrument der Diskriminierung
– nur im umgekehrten Sinne: Derjenige, der sich angeblich diskriminierend
verhalten haben soll, wird nunmehr ebenfalls diskriminiert, ausgegrenzt und als
nicht tragbar bezeichnet. Sie wird zur Persona non grata
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
erklärt, die nicht erwünscht ist. Gefährlich wird es auch für diejenigen, die
sich mit den Geächteten solidarisieren. Die
österreichische Kabarettistin Lisa Eckhart war 2019 eingeladen worden vom
Harbour Front Literaturfestival, um aus einem von ihr geschriebenen Roman
vorzulesen. Daraus wurde aber nichts, weil der „Nochtspeicher“ in Hamburg, wo
diese Lesung stattfinden sollte, angeblich Drohungen aus der Nachbarschaft
erhalten hatte. Vorausgegangen war im Jahr 2018 ein Auftritt in der vom WDR
produzierten Kabarettsendung „Mitternachtspitzen“, in der sie angeblich über
Juden und antisemitische Klischees gesprochen hätte. Ihr wurde damit
Antisemitismus unterstellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Von der Diskriminierung zur „Schere
im Kopf“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    CC und PC
führen zu einer Einengung des Meinungskorridors, zu einer Begrenzung von
Meinungsfreiheit und zu einer „Gleichschaltung“ derjenigen, die sich nicht den
Meinungsmachern anpassen wollen. Die schweigende Mehrheit ist es eigentlich,
die zu feige ist, weil sie Angst um ihre Pöstchen, um öffentliche Reputation hat.
Die „Bedanken sind frei“ heißt es in einem schönen Volkslied. Aber diese
Freiheit der Gedanken geht verloren, wenn die Diskriminierung zu einer Schere
im Kopf mutiert, zu einer „Selbstzensur“ nur aus Angst, ausgegrenzt zu werden.
Die alten archaischen Programme der Selbsterhaltung wirken immer noch und
führen uns zur Anpassung bis dahin, dass wir nicht nur reden und handeln wie
die PC und CC das wollen, sondern auch irgendwann auch so denken, dass also wir
die Fähigkeit verlieren, uns unsere eigenen Gedanken zu machen. Es besteht die
Gefahr, dass nur noch Meinung kritiklos übernommen und dann als eigene erkannt
wird ohne zu merken, dass man damit sich nur einseitig angepasst hat. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Mut und Selbstbewusstsein sind die Waffen
gegen die PC und CC und gegen scheinheiliges modernes Pharisäertum, das schon
zu Jesus Zeiten modern war. So gesehen hat sich nicht viel in 2000 Jahren
geändert, nur die Medien sind andere geworden, die genutzt werden können.
Früher schrien die Menschen „kreuziget ihn“ – heute schreiben sie „Nazi raus“ und
drohen mit der sozialen Ächtung derjenigen, die sich nicht beugen wollen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_Korrektheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/mediathek/video/respekt-demokratie-einfach-erklaert-politisch-korrekt-vom-zigeunerschnitzel-zum-schnitzel-balkan-art-av:5d138d5336f99a001a677766"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/mediathek/video/respekt-demokratie-einfach-erklaert-politisch-korrekt-vom-zigeunerschnitzel-zum-schnitzel-balkan-art-av:5d138d5336f99a001a677766
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/mediathek/video/erklaervideo-was-ist-political-correctness-av:5d4309e3ce2c600019c6f44d"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/mediathek/video/erklaervideo-was-ist-political-correctness-av:5d4309e3ce2c600019c6f44d
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/kultur/cancel-culture-wie-der-kulturbetrieb-diskriminierende-kuenstler-boykottiert/24866486.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/kultur/cancel-culture-wie-der-kulturbetrieb-diskriminierende-kuenstler-boykottiert/24866486.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_S%C3%A4uberung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Politische_S%C3%A4uberung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TnQoO5L8rj4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=TnQoO5L8rj4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dwds.de/wb/Persona%20non%20grata"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dwds.de/wb/Persona%20non%20grata
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/kultur/kulturdebatte/Cancel-Culture-Der-Fall-der-Kabarettistin-Lisa-Eckhart,cancelculture104.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/kultur/kulturdebatte/Cancel-Culture-Der-Fall-der-Kabarettistin-Lisa-Eckhart,cancelculture104.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cancel-5355845_1280.jpg" length="219939" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 29 May 2021 15:17:59 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/cancel-culture-eine-moderne-zensur</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cancel-5355845_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die ZASAS-Regel</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-zasas-regel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zu(sammen)gehörigkeit, Autonomie, Sicherheit, Anerkennung und Ansehen sowie Sinn als Elemente umfassender Bedürfnisbefriedigung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/art-school-of-athens-1143741_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schon mal was von der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ZASAS-Regel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     gehört? Nein? Dann wird es
Zeit, sich damit zu beschäftigen. Die Beachtung dieser Regel kann dem Menschen
helfen, besser klar zu kommen – mit sich und anderen. Ich weiß nicht, wo ich
sie aufgeschnappt oder ob ich sie frei erfunden habe, aber sie kann helfen zu
klären, ob alle Grundbedürfnisse ausreichend befriedigt sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Z
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     steht dabei für
Zu(sammen)gehörigkeit, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      A 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    für
Autonomie, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      S
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     für Sicherheit, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      A
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     für Anerkennung oder Ansehen und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      S
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     für Sinn. Jeder könnte selbst einen
Checkup unternehmen, ob diese Grundbedürfnisse ausreichend zur Geltung kommen
und wo ein Mangel besteht. Fangen wir an:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Z wie Zu(sammen)gehörigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Zugehörigkeit und
Zusammengehörigkeit sind
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    wichtige
Elemente der Orientierung für einen Menschen. Wobei die Unterscheidung der
beiden Begriffe einen verschiedenen Grad der Verbundenheit des Menschen mit
seiner Umgebung charakterisiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zugehörigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Wer sich
zu einer Gruppe, einer Organisation, Nation oder sogar „Weltfamilie“ zugehörig
fühlt, verschafft sich damit ein Stück Geborgenheit, weil er sich nicht allein
und verlassen fühlt in einer anonymen Massengesellschaft. Der Mensch braucht
diesen Bezugspunkt der Orientierung, um sich verorten zu können, zu fühlen,
wohin man gehört. Die Auflösung von Volksgemeinschaften und wachsende
Überfremdung durch willkürliche Zuwanderung von Menschen außerhalb des eigenen
Kulturkreises wirkt diesem entgegen. Die vom links-grünen Mainstream
propagierte Aufgabe der völkischen Gedanken, d. h. des Bewusstseins, gemeinsame
geschichtliche Wurzeln zu haben, unterhöhlt dieses wichtige Gefühl der
Zugehörigkeit zu einer Nation. Nationalstolz ist in diesen Kreisen verpönt und
wird als Relikt einer vergangen Epoche gesehen, das heute nicht mehr gültig
ist. Das ist ein grundlegender Irrtum. Sich als Deutscher zu fühlen, sich der
Volksgruppe der „Germanen“ zuzurechnen, ist gleichsam auch ein Bekenntnis zu
einer gemeinsamen Geschichte, die die Menschen miteinander verbindet. Auch die
Zughörigkeit zu einer Partei, schafft ein gemeinsames Identitätsbewusstsein,
weil Menschen mit ähnlicher Gesinnung zueinander finden, die ähnliche
politische Ansichten vertreten. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zusammengehörigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Während
die Zugehörigkeit auch im „virtuellen Raum“ einer vorgestellten Gemeinschaft
denkbar ist, ist die Zusammengehörigkeit so nicht vorstellbar. Es bedarf
konkreter Kontakte von Menschen in einem überschaubaren Raum. Wissenschaftler
um Wu Yang von der Michigan Universität haben herausgefunden, dass eine ideale
Gruppengröße bei 9 Personen liegt, um ein effektives Arbeiten zu gewährleisten
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Sie
untersuchten die Arbeit von Menschen in einem überschaubaren Gebiet in dem
5.000 Menschen lebten. Sie hatten die Aufgabe die Natur zu schützen, den Wald
zu schützen und illegale Abholzungen zu verhindern. Die Überschaubarkeit der
Gruppe ist ein wichtiger Faktor (jeder muss noch ohne große Mühe jeden kennen
können), um ein wirksames Interagieren zu ermöglichen. Wird die Mitgliederzahl
einer Gruppe zu hoch, ist die Gefahr zu groß, dass einige „abtauchen“ oder
unentdeckt bleiben, wird sie zu klein, dann bleibt zu viel auf den Schultern
weniger hängen. Das bekannt gewordene Ferienlager-Experiment des
Sozialpsychologen Muzafer Sherif (1906 
1988)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , bei dem
zwei „feindliche Lager“ von Jugendlichen von jeweils 11 Personen gebildet
wurden, zeigte, dass dann ein gemeinsames Identitätsgefühl entsteht, wenn sich
„Feindbilder“ der jeweils anderen Gruppe gebildet hatten, wobei regelmäßig die
eigene Gruppe besser und effektiver eingeschätzt wurde als die andere. Hierbei
bestand die Neigung, die eigenen Leistungen zu überschätzen. So genannte
Stereotype entstanden, d. h. Vorurteile über die andere Gruppe, die neben dem
Effekt der feindlichen Einstellung aber den positiven Aspekt der Stärkung des
„Wir-Gefühls“ innerhalb der eigenen Gruppe hatte. Erst als gemeinsame Aufgaben
der beiden Gruppen zu bewältigen waren, konnten die feindseligen Einstellungen
abgebaut werden. Zusammengehörigkeit schafft also eine stärkere „Binnenbindung“
und eine Abgrenzung gegenüber anderen. Ist dies schädlich? Nur, wenn dies
übertrieben und die negativen Feindbilder zu feindseligen Aktionen führen.
Ansonsten schafft es Vertrauen innerhalb der gebildeten Gruppe und eine
Stärkung des Selbstbewusstseins.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autonomie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Jeder
Mensch hat das Bedürfnis eines selbstbestimmten Lebens. Blickt man zurück, dann
wurde dieses Selbstbestimmungsecht nicht allen Menschen zugestanden. Gerade
gegenüber Menschen mit Behinderungen gab es lange Zeit die Vorstellung, dass
diese Personengruppe dazu nicht in der Lage sei und andere bestimmen müssten, wie
sie ihr Leben zu führen hätten. Das Sozialgesetzbuch spiegelt diesen
Fortschritt in der Achtung dieser Personengruppe wider, indem bereits im § 1
SGB IX gesagt wird: „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Menschen
mit Behinderungen oder von Behinderung bedrohte Menschen erhalten Leistungen nach
diesem Buch und den für die Rehabilitationsträger geltenden Leistungsgesetzen,
um ihre 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstbestimmung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     und ihre
volle, wirksame und gleichberechtigte Teilhabe am Leben in der Gesellschaft zu
fördern, Benachteiligungen zu vermeiden oder ihnen entgegenzuwirken.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Auch im Betreuungsrecht hat sich diese Ansicht der
Selbstbestimmung durchgesetzt. Damit wurde das Vormundschaftsrecht abgeschafft,
bei dem tatsächlich auch noch Erwachsene als „Mündel“ bezeichnet wurden und die
Geschäftsfähigkeit von Erwachsenen nicht gegeben war. Die Vormundschaft über
Erwachsene (bis zur Vollendung des 18. Lebensjahr existiert sie immer noch),
der eine „Entmündigung“ vorausging, wurde das neue Betreuungsrecht am
01.01.1992 abgeschafft.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Aber auch im Medizinbetrieb wurde die „Allmachtstellung“
der Ärzte, die früher unangefochten galt, mit den neuen Bestimmungen im BGB
aufgehoben, wonach ein Arzt verpflichtet ist, die Autonomie des Patienten zu
beachten. Durch die Einfügung der Paragraphen 630a bis 630h BGB wurden die
Patientenrechte gegenüber dem Arzt erheblich gestärkt, wodurch der Arzt nicht
mehr über den Patienten hinweg allein bestimmen kann, welche Behandlungen
durchgeführt werden. So heißt es z. B. im § 630c Abs. 2 BGB: „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Behandelnde ist verpflichtet, dem Patienten in verständlicher Weise zu Beginn
der Behandlung und, soweit erforderlich, in deren Verlauf sämtliche für die
Behandlung wesentlichen Umstände zu erläutern, insbesondere die Diagnose, die
voraussichtliche gesundheitliche Entwicklung, die Therapie und die zu und nach
der Therapie zu ergreifenden Maßnahmen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Arzt muss sich
als auf das Niveau das Patienten begeben – nicht umgekehrt!  Auch vor jedem Eingriff muss sich der Arzt
eine Einwilligung des Patienten geben lassen, was im § 630d Abs. 1 BGB geregelt
ist: „Vor Durchführung einer medizinischen Maßnahme, insbesondere eines
Eingriffs in den Körper oder die Gesundheit, ist der Behandelnde verpflichtet,
die Einwilligung des Patienten einzuholen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Vor der Einwilligung bedarf es umfassender Aufklärungspflichten des Arztes, die
im § 630e Abs. 1 BGB geregelt sind: „Der Behandelnde ist verpflichtet, den
Patienten über sämtliche für die Einwilligung wesentlichen Umstände
aufzuklären. Dazu gehören insbesondere Art, Umfang, Durchführung, zu erwartende
Folgen und Risiken der Maßnahme sowie ihre Notwendigkeit, Dringlichkeit,
Eignung und Erfolgsaussichten im Hinblick auf die Diagnose oder die Therapie.
Bei der Aufklärung ist auch auf Alternativen zur Maßnahme hinzuweisen, wenn
mehrere medizinisch gleichermaßen indizierte und übliche Methoden zu wesentlich
unterschiedlichen Belastungen, Risiken oder Heilungschancen führen können.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Hierzu hat der Arzt auch die Einsicht in die Patientenakte zu gewähren, was im
§ 630g Abs. 1 geregelt ist: „Dem Patienten ist auf Verlangen unverzüglich
Einsicht in die vollständige, ihn betreffende Patientenakte zu gewähren, soweit
der Einsichtnahme nicht erhebliche therapeutische Gründe oder sonstige
erhebliche Rechte Dritter entgegenstehen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
In der Gesetzgebung hat sich also die Autonomierechte des Patienten in
Gesetzestexten niedergeschlagen. Es ist also von daher kein rechtliches Problem
in dem Sinne, dass es an ausreichenden gesetzlichen Grundlagen fehlt, sondern
ein Durchsetzungsproblem, wenn dies immer noch nicht beachtet wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sicherheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Bedürfnis nach Sicherheit kann
in vielerlei Hinsicht interpretiert werden, wobei zu unterscheiden ist zwischen
einer Sicherheit im materiellen Sinne, im Sinne einer persönlichen Integrität
und im Sinne eines Schutzes:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Materielle
Sicherheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Hierunter ist zu verstehen, dass Menschen,
wenn sie aufgrund von Krankheit, Alter, Behinderung oder aus einem anderen
wichtigen Grund nicht in der Lage sind, ihren Lebensunterhalt selbst zu
verdienen, dass  die Gemeinschaft die
Verpflichtung hat, diesen zu gewährleisten. In Deutschland ist umfassend das
geschichtlich gewachsene Sozialgesetzbuch (SGB)
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
die rechtliche Grundlage für diese Absicherung, das sich aus vorher
verschiedenen Einzelgesetzen heraus entwickelt hat, wie etwas das Bundessozialhilfegesetz
als Vorläufer des SGB XII oder die Reichsversicherungsordnung als SGB VI.  Eines der Hauptprobleme mit dem SGB ist die
entstandene Paragraphenflut mit der damit verbundenen Vielfältigkeit der
Zuständigkeit von verschiedenen Behörden, die zu konkurrierenden Sozialleistungen
führen. So sind das Wohngeld, das Kindergeld und der Kindergeldzuschlag mit den
Sozialleistungen nach SGB II („Hartz IV“) in Konkurrenz stehend, so dass die
Hilfeempfänger gezwungen sind, bei allen drei Ämtern (Wohngeldamt,
Familienkasse, Jobcenter) Anträge zu stellen. Dies führt zu einem Anwachsen der
Bürokratie, die nicht bürgerfreundlich ist.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Integritätssicherheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Dieses Sicherheitsbedürfnis resultiert aus dem Bedürfnis, dass niemand ohne
eine gesetzliche Befugnis
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
das Recht auf körperliche Unversehrtheit verletzen darf. Man könnte auch noch
daneben das Recht auf seelische und geistige Unverletzbarkeit postulieren.
Wichtige Rechtsquelle ist z. B. die „Charta der 
Grundrechte der Europäischen Union“ in der im Artikel 3 das „Recht auf
Unversehrtheit“ festgehalten wurde
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Im Grundgesetz ist dies im Artikel 2 Abs. 2 geregelt wonach jeder ein Recht auf
Leben und auf körperliche Unversehrtheit hat
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sicherheitsschutz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Der Staat muss den Schutz der Bürger im Inneren („innere Sicherheit“) und nach
außen („äußere Sicherheit“) gewährleisten. Diese Garantie hat er übernehmen
müssen, weil ihm auch das Gewaltmonopol obliegt. Wenn die Menschen sich selbst
nicht mehr zur Wehr setzen dürfen („Selbstjustiz“, allgemeines Verbot des
Gebrauchs von Schusswaffen), dann muss er im Gegenzug auch durch die Polizei
und andere Organe (Ordnungsämter) für die innere Sicherheit und durch die
Bundeswehr für die äußere Sicherheit sorgen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anerkennung/Ansehen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Diese Bedürfnisse sind verwandt, aber nicht deckungsgleich.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anerkennung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Recht auf
Anerkennung wird häufig auch als Recht auf Wertschätzung bezeichnet. Wenn
jemand eine Leistung erbracht hat, freut er sich, dass diese Leistung von
anderen anerkannt wird. Diese Anerkennung bezieht sich auf die Honorierung in
Form von Beachtung (dass die Leistung überhaupt wahrgenommen wird), Lob
(positive Belobigung) oder materielle Zuwendung (Lohn, Gehalt). Der Effekt für
den Einzelnen ist, dass er sich damit bestätigt sieht, etwas geleistet hat, was
von der Gemeinschaft als wertvoll gewürdigt wird. Das Problem ist, dass das
Verhältnis zwischen Leistung und Anerkennung nicht immer stimmt. Der Staat
würdigt z. B. die Leistungen einiger Bürger durch das Verleihen von
Verdienstorden, wobei immer die Frage entsteht, wer beurteilt denn überhaupt,
ob eine Leistung einer staatlichen Anerkennung würdig ist. Es gibt einige, die
inzwischen auf das Bundesverdienstkreuz verzichten oder zurückgeben haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil es inzwischen seinen Wert verloren hat, in dem Personen diesen Orden
verliehen bekommen haben, deren Leistung zweifelhaft ist. Anerkennung erhalten wir
i.d.R. aus unserer unmittelbaren sozialen Umgebung, wobei die Menschen, die uns
nahe stehen (Familie, Freunde, Kollegen, Gleichaltrige einer Peer-Group),
hierbei eine wichtige Rolle spielen. Der Verlust dieser wichtigen
Bezugspersonen (durch Tod, Entlassung, Pensionierung, Wegzug) kann auch zu
einem Mangel, Anerkennung zu erfahren, führen. Der Mörder von John Lennon, Mark
Chapman, gab als Grund für die Ermordung an: „Ich war ein Niemand, bis in den größten
Jemand tötete“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Also auch zu Straftaten könnten Menschen greifen, um aus der Anonymität einer
Massengesellschaft herauszuragen. Das Bedürfnis nach Anerkennung führt
möglicherweise auch zu der Idee, eine besondere Beziehung zu Gott zu haben. „Wenn“,
so der Gedanke eines in einer Massengesellschaft einsam gewordenen Menschen, „ich
für die Gesellschaft bedeutungslos geworden bin, dann gibt es doch einen, der
mich anerkennt und achtet: Gott“. Gott dient dann als letzte
Zufluchtsmöglichkeit eines isolierten, einsamen Menschen, der keine
unmittelbare Anerkennung mehr durch andere erhält
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ansehen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Das Bedürfnis nach Ansehen besteht in dem Wunsch, nicht unbedingt für eine
Leistung ausgezeichnet zu werden, sondern als Person in der Öffentlichkeit als
moralisch unbescholten zu gelten (guter Leumund, nicht vorbestraft), als
vertrauenswürdig und kompetent eingeschätzt zu werden (Reputation) oder ein
gewisses Renommee zu besitzen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Wer großes Ansehen genießt, gilt als berühmt. Prominent zu sein, weil man eine öffentlich
bekannte Person ist, gehört auch dazu, wenn man Ansehen genießen will, wobei
auch eine gewisse Verehrung erwartet wird. Hinter dem Bedürfnis nach Ruhm
steckt auch der Wunsch, über den Tod hinaus nicht in Vergessenheit zu geraten. Hierzu
dienen Autobiographien von Personen des öffentlichen Lebens, die glauben, dass
ihr persönliches Leben mit den daraus gewonnenen Einsichten im allgemeinen
Interesse stehe; sie wollen die einmal gewonnene Prominenz über den Tod hinaus
erhalten
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Wer ein Ansehen genießt, will damit eine gewisse positive Beachtung erreichen.
Die Übertreibung ist möglich in Form der Angeberei oder Prahlerei
(Selbstüberschätzung eigener Fähigkeiten), der Geltungssucht (mehr scheinen als
zu sein) oder der Hochstapelei (Angabe von Fähigkeiten und Titeln, die nicht
stimmen). Gerade das Führen eines Doktortitels hat in Deutschland eine
besondere Bedeutung, obwohl es keine Verpflichtung gibt, jemand mit diesem
akademischen Grad anzureden
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Geht er verloren oder droht er aufgrund von Plagiaten verloren zu gehen, ist
dies gerade für Politiker gefährlich, wie das jüngste Beispiel um die
Familienministerin Giffey zeigt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sinn:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
        Was ist der Sinn des Lebens? Das ist die für
alle entscheidende Frage. Nach meiner Einschätzung kann man sich dieser Frage
am ehesten nähern, wenn man verschiedene Elemente unterscheidet
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Wer die Wahrheit erkennt, kennt die Wirklichkeit. Die Übereinstimmung zwischen
dem was ist und dem, was wir erkennen und glauben beurteilen zu können, ist
eine zentrale Aufgabe eines jeden, der auf der Suche nach der Wahrheit ist. Ich
gehe davon aus, dass es die Wahrheit gibt, d. h., dass eine absolute
Wirklichkeit vorhanden ist, die wir nur schwer erkennen können, weil sie sich uns
nicht so ohne weiteres erschließt. Daraus entsteht das Bedeutungs-Unsicherheits-Paradox:
Je bedeutender etwas ist, desto schwerer ist es zu erkennen (Beispiel: Es ist
leicht zu erkennen, wie das Wetter ist, aber schwer zu erkennen ob es einen
Gott gibt). Wir können immer nur eine Annäherung versuchen und müssen uns
hierbei von eigenen Vorstellungen (Vorurteilen, persönliche Wahrheit) befreien.
Nur wenn wir die größtmögliche Annäherung in der Erkennung der absoluten
Wahrheit schaffen, können wir sinnvoll handeln. Gehen wir von falschen oder
unwahren Voraussetzungen aus, sind Fehler unvermeidlich. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Aufgabe
und Erfolg
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Wir machen jeden Tag „Kosten-Nutzen-Analysen“, wobei es zwei
mögliche Konstellationen gibt: Wir betreiben einen hohen Aufwand, dann erwarten
wir, dass wir mit einem gleich hohen Nutzen belohnt werden. Gehen wir davon
aus, dass auch ein geringer Aufwand ausreicht, können wir auch keinen hohen
Nutzen erwarten. Paradoxerweise gibt es aber auch die Möglichkeit, dass trotz
eines hohen Aufwandes der Nutzen gering ist (Enttäuschung) oder wir trotz geringem
Aufwand einen hohen Nutzen haben (Glücksfall). Gefährlich ist immer zu
erwarten, dass wir für einen hohen Aufwand belohnt werden, weil wir dann in die
Falle der „Rechtfertigung des Aufwandes“ tappen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bedeutung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :
Niemand will bedeutungslos sein, deshalb machen die Menschen die
verschiedensten Anstrengungen, damit ihr Leben nicht belanglos wird. Die sozialen
Rollen können hier eine gute Hilfe sein, denn wenn wir diese gut ausfüllen (z.
B. als Vater, als Mutter, in einer Berufsrolle), verleihen wir unserem Leben
eine Bedeutung. Wir können dabei Fremdbestätigung (Anerkennung),
Selbstbestätigung (bestätigen dessen, was wir getan haben, durch positive
Rückkoppelung), aber auch eine Werterfüllung durch das Weiterwachsen unserer
Persönlichkeit erfahren.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ziel:  
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Alles Handeln hat
ein bestimmtes Ziel, wir wollen etwas erreichen, mit dem, was wir tun. Im
positiven Falle, wenn wir ein Ziel für unsere Planungen schaffen, dann erfüllt
sich für uns die Hoffnung, die wir damit verbunden haben. Paul Watzlawik hat
davor gewarnt, dass es im Leben immer zwei Tragödien gäbe: Die Erfüllung eines
Herzenswunsches und die Nichterfüllung
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Dieser Tragödie kann man entgehen, wenn man jedes Ziel immer nur als ein
Etappenziel ansieht, dem neue Zieldefinitionen folgen müssen.
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Vollkommenheit:  
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Das Ziel unseres
Lebens sollte in der Vollkommenheit liegen, wobei nach Thomas von Aquin zwei
Ausprägungen zu unterscheiden sind: Makellosigkeit (ohne Fehler) und Vollendung
(finale Zustand). Im religiösen Sinne ist das Ziel die Vollkommenheit zu
erreichen, um im Angesicht Gottes bestehen zu können
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Höheres Selbst: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In
der Esoterik wird das höhere Selbst als ein von der irdischen Existenz
unabhängiger Kern der Person verstanden, der eine Weisheit zukommt, die über
die irdische Sichtweise hinausgeht. Sie verhilft, Wichtiges von Unwichtigem zu
trennen, sich also in Nebensächlichkeiten im Leben nicht zu verlieren und aus
der „Metapostition“ die richtigen Ziele zu stecken und die weisen
Entscheidungen zu fällen, die uns zum Erreichen der Ziele verhelfen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Religiosität:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
        Die Entwicklung des Menschen sollte aus den
Niederungen des Materialismus hin zur mystischen Welterkenntnis gehen, wodurch
wir uns vom Profanen befreien und zum Heiligen vorstoßen können. Wir
überschreiten dabei das Gefangensein im „Hier und Jetzt“ und stoßen das Tor zur
Transzendenz auf. Hierbei können und sollten wir unseren Narzissmus überwinden.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        ZASAS-
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Typologien: Es ist
vorstellbar, dass die Gewichtung der einzelnen Bedürfnisse sehr unterschiedlich
sein kann, je nachdem, welche Bedürfnisse für einen Menschen dominierend sind.
Hier ein paar typische Konstellationen (die kursiv und fett geschrieben
Buchstaben symbolisieren die stärkere Gewichtung, die Reihenfolge der
Buchstaben entsprechen der, wie die entsprechenden Bedürfnisse  hier vorgestellt wurden):
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          Z
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      A
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          SA
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      S
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        : 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn das Bedürfnis nach Sicherheit
und Zugehörigkeit dominieren, dann haben wir eine Person vor uns, die
risikoscheu ist und für die die Sicherheit im Hinblick auf die eigenen Existenz
eine hohe Bedeutung hat. Es ist hochwahrscheinlich, dass dieser Mensch auch ein
hohes Maß an Anerkennung und Ansehen durch andere einheimsen will. Dies kann zu
einer Abschwächung der Bedürfnisse nach Sinn und Autonomie führen. Beruflich
könnte solch ein Mensch als Beamter in einer Behörde arbeiten. Er genießt dort
Sicherheit durch den Beamtenstatus mit einem regelmäßigen Einkommen, das ein
relativ sorgenfreies Leben garantiert. Er muss nur alle Regeln beherzigen, dann
kann ihm eigentlich nichts Schlimmes passieren. Aber das ganze kann zu Lasten
des Bedürfnisses gehen, etwas Sinnvolles zu tun. Auch der Selbständigkeit sind
Grenzen gesetzt, schließlich ist er an Weisungen von anderen gebunden und muss
sich an die Vorschriften halten. Auch in der freien Wirtschaft ist eine solche
Konstellation denkbar, wenn z. B. jemand als Journalist arbeitet und er sich
bei der Recherche und dem Verfassen von Artikel an die Vorgaben des Verlegers
oder Redaktionsleiters halten muss, um seine Arbeitsstelle zu sichern. Er ist
dann nicht frei in seinem Berufsleben und kann nicht das schreiben, was er
wirklich denkt, ohne hierbei seine berufliche Existenz zu gefährden. Durch die Anerkennung,
die er durch die homogene Gruppe an Kollegen erfährt, glaubt er auch
tatsächlich etwas Sinnvolles zu tun, täuscht sich aber dabei selbst, ohne es
wirklich selbst zu merken. Er wähnt sich in dem Irrtum, etwas Sinnvolles zu tun
und belügt sich dabei selbst. Mit einer quasi unsichtbaren Schere im Kopf
zensiert er sich selbst und filtert die nicht gewünschten Gedanken heraus. Die
Sinnfindung hat – das wurde bereits deutlich gemacht – sehr viel mit der
Wahrheit zu tun. Sie zu finden und auch zu schreiben, wäre eine sinnstiftende
Tätigkeit eines Journalisten. Die Wahrheit zu unterdrücken, um Sicherheit, die
Zugehörigkeit zu einem Zeitungsverleger zu haben und Anerkennung zu gewinnen, ist
das Los eines abhängigen Journalisten, der i. w. S. dann auch käuflich wäre
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Z
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          A
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        S
        
                        &#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          AS
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        : 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wem
es primär darauf ankommt, etwas Sinnvolles zu tun, muss oftmals auf Sicherheit
verzichten. Wer das Wagnis der Selbständigkeit eingeht in seiner Berufswahl,
geht das Risiko ein, mit seinem Vorhaben Schiffbruch zu erleiden. Gleichzeitig
genießt er aber das Gefühl, nicht nur einer sinnreichen Tätigkeit nachzugehen,
sondern dabei auch weitgehend selbstbestimmt arbeiten zu können, wobei er eine
Kongruenz zwischen dem eigenen Wollen und dem Tun erreicht. Die Anerkennung
könnte sich dann als Belohnung einstellen, wenn er etwa als Wissenschaftler
etwas Bahnbrechendes geleistet hat, das von anderen honoriert wird.
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Z
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          A
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      SA
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          S
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        :
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Arbeitet ein
Wissenschaftler an einer Idee, die nicht dem Mainstream der Wissenschaftsgemeinschaft
entspricht, dann ist er vielleicht sehr isoliert und allein in seinem Vorhaben,
einer bestimmten Idee zu folgen. In der Geschichte gab es immer wieder solche
Menschen, die sich der Mehrheitsmeinung entgegenstellten und etwas anderes
behaupteten wie z. B. Kopernikus, der entgegen der Meinung im Mittelalter die
Meinung vertrat, dass die Erde sich um die Sonne dreht und nicht umgekehrt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
Für ihn war der Sinn der Wissenschaft die, die Wahrheit herauszufinden und
diese zu beweisen. So geht es vielen anderen, die lieber auf die Anerkennung
der anderen verzichten, weil sie sich der Wahrheit verpflichtet sehen und dem
Bedürfnis nach Sinnfindung damit gerecht werden wollen. Auch Revolutionäre, die
eine bestimmte politische Idee verfolgen, gehören zu diesem Typus, die lieber
auf Sicherheit, Anerkennung und Zugehörigkeit zu der Mehrheit einer
Gesellschaft verzichten, um ihren individuell gesteckten Zielen treu bleiben zu
können.
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ZASA
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          S
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
        
                        
        :
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Gibt
es jemand, der nur sich dem Sinn des Lebens verpflichtet sieht und dabei auf
Sicherheit, Zugehörigkeit zu einer Gemeinschaft, auf Selbstbestimmung und
Anerkennung verzichtet? Mir fällt hier nur Jesus Christus ein, denn er
verzichtete im Leben auf alle diese Bedürfnisse, nur um sich voll in den Dienst
Gottes zu stellen, auf der Erde eine Mission zu erfüllen, die in im Sinne
Gottes lag. Er suchte nicht die Anerkennung der Gesellschaft, in der er lebte
(wenn er sie erhielt, war diese nicht gewollt, sondern nur als Zugabe zuteil
geworden). Er hatte in völliger Unsicherheit gelebt (er lebte als
Wanderprediger und war auf Zuwendungen anderer angewiesen). Seinen Willen
ordnete er klar dem Gottes unter, indem er auch seinen Tod akzeptierte
(Matthäus 26, 39
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )
und zog dabei sogar den Hass der Priesterschaft, der weltlichen Führer und des
aufgebrachten Mob auf sich (also das Gegenteil von Anerkennung, nämlich
maximale Ablehnung). 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn wir die Check-Liste der
ZASAS-Bedürfnisse durchgehen, können wir feststellen, ob wir auf dem richtigen
Weg sind. Damit hätten wir schon „die halbe Miete“ geschafft, um ein
glückliches Leben zu führen. Die gegenseitige Abhängigkeit der einzelnen
Elemente der ZASAS-Regel ist evident: Wenn wir etwa nach Anerkennung streben,
haben wir damit auch im Sinn, in unserem Leben eine Bedeutung zu finden. Das
Bedürfnis nach Autonomie ist mit der Sinnfindung stark gekoppelt, weil nur ein
selbstbestimmtes Leben uns den Freiraum gibt, den Sinn in unserem Lebens zu
finden – der Sinn darf also nicht von anderen uns aufgezwungen am werden. Die
Beschränkungen unserer Möglichkeiten, die in unserer eigenen Person oder in den
Zuständen unserer unmittelbaren Umgebung und der Gesellschaft schlechthin
liegen können, zu ertragen, ist eine der größten Herausforderungen bei der
Verwirklichung der ZASAS-Regel. Ohne eine transzendente Welt, die über die
irdische hinausgeht, hielte ich unsere irdische Existenz für einen
„überdimensionalen Witz“, denn was sollten alle unsere Anstrengungen, wenn doch
mit dem Tod alle Bemühungen zum Scheitern verurteilt wären und alles
ausgelöscht würde mitsamt unserer Person. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Deshalb ist meine Hoffnung und
Erwartung für dieses Leben relativ unbedeutend im Vergleich, was hoffentlich
nach dem Tod auf uns zukommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Die Jenseitserwartung gehört also noch als wichtige
Ergänzung zu der ZASAS-Regel dazu, wenn das Leben einen Sinn haben soll.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Hier findet man auf der Seite „Ruhestand – was nun?“ die Anwendung der
ZASAS-Regel auf das Leben von Personen, die aus dem aktiven Erwerbsleben
ausgeschieden sind.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wiwo.de/erfolg/ideale-gruppengroesse-neun-freunde-muesst-ihr-sein/8367974.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wiwo.de/erfolg/ideale-gruppengroesse-neun-freunde-muesst-ihr-sein/8367974.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Muzafer_Sherif"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Muzafer_Sherif
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/__1.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/sgb_9_2018/__1.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Entm%C3%BCndigung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Entm%C3%BCndigung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630c.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630c.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630d.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630d.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630e.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630e.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630g.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/bgb/__630g.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialgesetzbuch_(Deutschland)"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Sozialgesetzbuch_(Deutschland)
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Siehe Artikel 104 GG. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_104.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_104.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://fra.europa.eu/de/eu-charter/article/3-recht-auf-unversehrtheit"&gt;&#xD;
          
                          
          https://fra.europa.eu/de/eu-charter/article/3-recht-auf-unversehrtheit
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_auf_Leben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Recht_auf_Leben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Bundesverdienstkreuz_zur%C3%BCckgegeben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Kategorie:Bundesverdienstkreuz_zur%C3%BCckgegeben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/geschichte/mord-an-john-lennon-die-kranke-welt-von-mark-david-chapman-a-1065402.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/geschichte/mord-an-john-lennon-die-kranke-welt-von-mark-david-chapman-a-1065402.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Dies bedeutet nicht, dass es auch so sein könnte, dass Gott als universell und
gleichzeitig überall präsente Person tatsächlich in der Lage wäre, zu jedem
einzelnen Menschen eine individuelle Beziehung haben zu können.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ansehen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ansehen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Beispiele: Hildegard Knef: Der geschenkte Gaul, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1002393355"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1002393355
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Gustav Knuth: Mit einem Lächeln im Knopfloch, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/buecher/mit-einem-laecheln-im-knopfloch/knuth-gustav/products_products/detail/prod_id/24039539/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.buecher.de/shop/buecher/mit-einem-laecheln-im-knopfloch/knuth-gustav/products_products/detail/prod_id/24039539/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
Joachim Fuchsberger: Alt werden ist nichts für Feiglinge, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1013616734"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/A1013616734
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        .

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.drtitel.de/doktorgrad-doktortitel-hc/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.drtitel.de/doktorgrad-doktortitel-hc/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_90060792/eklat-um-doktortitel-franziska-giffey-spd-tritt-als-familienministerin-zurueck.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_90060792/eklat-um-doktortitel-franziska-giffey-spd-tritt-als-familienministerin-zurueck.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Was ist der Sinn des Lebens: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Was%2520ist%2520der%2520Sinn%2520des%2520Lebens_u8bQ97FpR3SRmxDuB28J.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Was%2520ist%2520der%2520Sinn%2520des%2520Lebens_u8bQ97FpR3SRmxDuB28J.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1431-die-boese-falle-rechtfertigung-des-aufwandes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/diskussionen/1431-die-boese-falle-rechtfertigung-des-aufwandes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Paul Watzlawik: Anleitung zum Unglücklichsein, S. 66
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Jesus: Daruem sollt ihr so vollkommen sein, gleichwie euer Vater im Himmel
vollkommen ist (Matthäus 5, 48)
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Udo Ulfkotte: Gekaufte Journalisten; 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.weltbild.de/artikel/buch/gekaufte-journalisten_19659001-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.weltbild.de/artikel/buch/gekaufte-journalisten_19659001-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.helles-koepfchen.de/mittelalter_die_erde_ist_eine_scheibe.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.helles-koepfchen.de/mittelalter_die_erde_ist_eine_scheibe.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Mein Vater, ist’s möglich, so gehe dieser 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          Kelch an mir vorüber; doch 
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          nicht, wie ich will, sondern wie du willst!
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;a href="https://www.die-bibel.de/leseplaene/40-tage-mt/595"&gt;&#xD;
            
                            
            https://www.die-bibel.de/leseplaene/40-tage-mt/595
          
                          &#xD;
          &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EJDlhPA9RY0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=EJDlhPA9RY0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Film Astral City schildert das Schicksal eines Arztes, der nach seinem
irdischen Tod im Jenseits ankommend sich selbst erst richtig kennenlernt. Erklärung
zu dem brasilianischen Film „Nosso Lar“ hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Nosso_Lar
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/art-school-of-athens-1143741_1280.jpg" length="352144" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 22 May 2021 12:19:55 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona - Widerstand formiert sich</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-widerstand-formiert-sich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Polizisten, Ärzte und Anwälte für Aufklärung - vielfältige Bewegungen bürgerschaftlichen Engagements

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mask-5163617_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt einen Widerstand in der Bevölkerung, bei dem der
offizielle Kurs der Regierung und ihrer Sympathisanten in der Politik zur
Bekämpfung des Corona-Virus nicht mehr mitgegangen wird. Ich hatte bereits früher
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
auf diese beginnenden Widerstände aufmerksam gemacht und will nun versuchen,
die aus meiner Sicht wichtigsten Gruppierungen und Initiativen darzustellen und
zu charakterisieren. Hierbei habe ich mich auf Information der Seite von „Biopraktik“

    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    und
andere Quellen gestützt, die ich an den entsprechenden Stellen angegeben habe. Bei
diesen Bewegungen geht es nicht nur allein gegen die Maßnahmen selbst, sondern
auch gegen das Politikverständnis der Herrschenden, die „über die Köpfe“ hinweg
Entscheidungen fällen, was mit dem Demokratieverständnis, wie es im GG
formuliert ist (Art 20 GG: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus“), nicht
vereinbar ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Polizisten für Aufklärung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Rolle der Polizei ist die, die Gesetze
eines Staates durchzusetzen, notfalls auch mit Gewalt, weil das „Gewaltmonopol“
dies gewährleisten soll. An anderer Stelle wurde bereits auf die zunehmend
unrühmliche Rolle der Polizei hingewiesen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wobei sie übergriffig und unverhältnismäßig reagiert, wenn Menschen gegen
Corona-Maßnahmen protestieren oder angeblich gegen Corona-Regeln verstoßen.
Umso erfreulicher ist es, dass  der
Verein „Polizisten für Aufklärung e.V.“ mit Sitz in Tangstedt  „sich für die Wertekultur der staatsbürgerlichen
Rechte einer freiheitlich demokratischen Gesellschaft und deren Grundrechte
einsetzt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Laut Impressum ist der 1. Vorsitzende des Vereins Karl Hilz aus Tangstedt. Karl
Hiltz ist pensionierter Polizeibeamter, der bei einer Demonstration im November
2020 keine Maske getragen und ein Taschenmesser bei sich geführt hatte und
deshalb zu einer Geldstrafe von 10.000 EUR verurteilt wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er steht auch unter Beobachtung durch den Verfassungsschutz. „Explizit rief
Hilz Polizeikräfte und Staatsanwaltschaften dazu auf, gegen gewählte
Politikerinnen und Politiker vorzugehen. Den bayerischen Ministerpräsidenten
Markus Söder (CSU) erwähnte Hilz mehrfach, bezeichnete ihn als
"Katastrophe" und forderte, dieser müsse "schnellstmöglich aus dem
Amt gejagt, festgenommen, eingesperrt und vor das Kriegsverbrechertribunal
geschickt werden."
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Bernd Bayerlein ist der 2. Vorsitzende des Vereins. Dieser ist ein noch aktiver
Polizeibeamter, der aufgrund eines Disziplinarverfahrens im Innendienst
beschäftigt ist. Bei der als „Friedensfest“ bezeichneten Kundgebung in
Augsburg, bezeichnete der Polizeibeamte Deutschland als „Denunziantenstaat“ und
sprach von einer „Lückenpresse“, die wesentliche Informationen unterdrücke. Mit
Sprechchören forderte er seine Kollegen dazu auf, sich den Pandemie-Leugnern
anzuschließen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der
Verein „Polizisten für Aufklärung“ hat auf einem Flyer darauf hingewiesen, dass
sie keine „Corona-Leugner“ oder „Verschwörungstheoretiker“ seien und nur
kritisch hinterfragen wollten und eben einer anderen Meinung seien als die
offiziellen Regierungsstellen. So stellen sie Maskentragen gerade für Kinder
infrage, weil es dadurch zu einer CO2-Rückatmung und damit zu einer Ansäuerung
des Blutes sowie einer vermehrten Bakterien- und Schimmelpilzbelastung komme
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      
                      
      [8]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie verweisen auf das Remonstrationsrecht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      
                      
      [9]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
des Beamten . Dieser Verein wird also von zwei Polizeibeamten angeführt, die es
gewagt hatten, sich gegen die offizielle Regierungspolitik zu wenden, wodurch
sie sich Ärger mit den Dienstvorgesetzten und dem Verfassungsschutz
eingehandelt haben. Sie stehen der „Querdenkenbewegung“ nahe. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ärzte für Aufklärung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Bündnis ist kein gemeinnütziger Verein.
Dr. Walter Weber ist einer der Gründer neben anderen Ärzten wie z. B. Dr.
Wolfgang Müller-Liebenau,   Dr. Thomas
Sarnes und Thomas Ly
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      
                      
      [10]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Als Ziel wird definiert: „Unser Ziel ist die seriöse und
evidenzbasierende Aufklärung des medizinischen Sachverhaltes im Umgang mit dem
Corona-Virus "SARS-CoV-2", sowie die Entwicklung, Implementierung und
Etablierung eines wissenschaftlichen und unabhängigen internationalen
Institutes zum Zweck einer Entmonopolisierung und Demokratisierung
fachlich-infektologischer Expertise.“ Diese Ärzte u. a. Wissenschaftler haben
die Gründung einer „InfectCoreAkademie GmbH i.Gr.“ mit Sitz in Köln initiiert, die
es sich zur Aufgabe gemacht hat „evidenzbasiertes Wissen zu
Infektionserkrankungen“ zusammenzutragen und sie der Öffentlichkeit zur
Verfügung zu stellen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      
                      
      [11]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Bündnis richtet seine Kritik z. B. gegen das Tragen von
Atemschutzmasken, dessen Wirksamkeit sie bezweifeln, wobei sie auf die
peer-reviewed
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      
                      
      [12]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Studie
aus Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      
                      
      [13]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      hinweisen, bei der 44 Studien in einer
Metaanalyse im Hinblick auf die Effekte des Tragens von Masken untersucht
wurden. Hierbei wurde insbesondere auf die vermehrte  Respiration von CO2 (82 %) und verringerte
Aufnahme von Sauerstoff (67 % bzw.  72%),
sowie Temperaturanstieg und Zunahme der Feuchtigkeit der angeatmeten Luft  hingewiesen. 
Es wurden Studien herangezogen, bei denen die Schlussfolgerung gezogen
wurde, dass sogar das Tragen einer Maske während einer Operation nicht sinnvoll
ist, weil eine Keimübertragung dadurch nicht minimalisiert wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      
                      
      [14]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Daraus könnte man die Schlussfolgerung ziehen, dass wenn selbst das Tragen von
Masken bei Operationen nichts bringt, dies dann auch für die übrige
Öffentlichkeit gelten muss. Deshalb wurde eine Aufforderung formuliert „einen
positiven Effekt des Tragens einer MNB in der gegenwärtigen Corona-Situation
eindeutig belegen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      
                      
      [15]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Kritik im Hinblick auf das Impfen richtet sich erstens gegen das Tempo des
Zulassungsverfahrens und zweitens gegen die Tatsache, dass die Genehmigungen
zur Zulassung der Impfstoffe erteilt wurden, obwohl 15 Auflagen noch nicht
erfüllt waren. Als dritter Grund wird genannt, dass zu wenige Daten im Hinblick
auf Pharmakovigilanz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      
                      
      [16]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und Pharmakokinetik
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      
                      
      [17]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
vorlagen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      
                      
      [18]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Das bedeutet: Es wurden Impfstoffe
zugelassen, obwohl nicht ausreichende Nachweise darüber vorlagen, welche
Wirkungen diese – neben dem eigentlichen Zweck der Immunisierung – auf den
Gesamtorganismus eines Menschen haben, um mögliche Risiken zu minimalisieren. Die
in einem Fragenkatalog geäußerten Bedenken beziehen sich auf die Toxizität der
Lipid-Nanopartikel
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      
                      
      [19]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
erhöhte Entzündungsprozesse, mögliches Auslösen von Autoimmunerkrankungen, und
Veränderung des  Erbgutes der Zellen. Vor
allem die Anwendung des Impfstoffes bei Kindern wird kritisch gesehen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anwälte für Aufklärung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es handelt
sich um einen Zusammenschluss von Rechtsanwälten, die es sich zum Ziel gesetzt
haben, den Rechtsstaat zu verteidigen, in dem sie sich für die Wahrung der
Grundrechte des Grundgesetzes einsetzen. Im Hinblick auf die Corona-Politik
konstatieren sie: „Wir stellen fest, dass die immer noch geltenden
Restriktionen mit immer neuen – unseres Erachtens in jedem Einzelfall im Detail
zu hinterfragenden – inkonsistenten Erklärungen seitens der Entscheidungsträger
(Anzahl Infizierter, Todeszahlen, Verdopplungszahl, R-Wert, Corona-Obergrenzen,
Inzidenz-Zahlen u.a.) begründet werden und sogar immer weitreichendere
Maßnahmen, wie z.B. ständige Verlängerungen von Lockdowns und weitere
Verschärfungen bis in die Wirtschaft hinein, erwogen werden.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      
                      
      [20]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die in dem Verein zusammengeschlossenen Rechtsanwälte beobachten auch eine
Verunsicherung von vielen Bürgern, „ die keinen Anwalt und keine Anwältin finden,
die sich für ihre Rechte einsetzen. Wir beobachten mit Sorge, dass in den
vergangenen Monaten immer wieder Gerichte einen effektiven Rechtsschutz
entweder nicht mehr gewährleisten konnten oder wollten. Um die Hintergründe für
immer unverständlichere Entscheidungen der Exekutive verstehbar zu machen,
setzen wir uns für eine umfassende Akteneinsicht in die Entscheidungsgrundlagen
der Landesregierungen und der Bundesregierung und damit für eine fundierte
juristische Aufarbeitung ein.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      
                      
      [21]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Verein hat ebenfalls – wie Polizisten für Aufklärung mit derselben Adresse
(!) – seinen Sitz in Tangstedt. Vertreten wird der Verein vom 1. Vorsitzenden
Dirk Sattelmaier und 2. Vorsitzenden Karl Schmidt-Walter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      
                      
      [22]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Rechtsanwalt Sattelmaier ist auch seit Januar 2021 prominentes Mitglied der
Partei „dieBasis“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      
                      
      [23]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er wurde bekannt durch die Stiftung Corona-Ausschuss, dem die Rechtsanwältin
Viviane Fischer vorsteht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      
                      
      [24]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Die Rechtsanwälte für Aufklärung haben in der
Corona-Krise zusammengefunden, sehen aber über die rechtlichen Vorbehalte gegen
die getroffenen Maßnahmen hinaus auch Probleme auf anderen Gebieten, bei denen
die Gefahr für den Rechtsstaat bestehen. „Exemplarisch genannt seien die
übereilt geplante Einführung eines Personalausweises mit Fingerabdruck, die
geplante Videoüberwachung von Bundesstraßen zur Autokennzeichenerfassung, die
drohende Abschaffung des Bargeldes, Verkürzungen der Rechtswege und
Erschwernisse im Zugang zu den Gerichten, jegliche Einschränkungen des
Demonstrationsrechtes oder – unseres Erachtens – verfassungswidrige
Verkürzungen parlamentarischer Beratungsprozesse gleich aus welchem Grund“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      
                      
      [25]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Christen im Widerstand:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
„Amtskirchen“ haben bisher alle Maßnahmen der Regierung ohne Murren umgesetzt. Abseits
der offiziellen Kirchen haben sich aber Christen formiert, die sich im
Widerstand sehen. Die Mitglieder des Vereins „Mandelzweig e.V.“ mit Sitz in
Berlin
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      
                      
      [26]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sehen sich als „Jünger von Jesus“ an, die „ lehren alles zu halten, was Jesus
geboten hat“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      
                      
      [27]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Der 1. Vorsitzende des Vereins ist Christian
Stockmann, der als ein Vertreter des christlichen Fundamentalisten angesehen
wird, der mit den „Querdenkern“ gemeinsame Sache macht
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      
                      
      [28]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 Er hat sich auf einer „Querdenker-Demo“
im August 2020 in Berlin entschieden gegen die Corona-Maßnahmen ausgesprochen
und das Schweigen der Amtskirchen verurteilt. Er sieht sogar Parallelen mit dem
Dritten Reich. „Er will sich damit in eine Linie mit Dietrich Bonhoeffer und
anderen Kirchenvertretern stellen, die im Dritten Reich gegen das Nazi-Regime
Widerstand geleistet haben“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      
                      
      [29]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Der Bund der freikirchlichen
Pfingstgemeinden, die zu den fundamentalistischen Christen gerechnet werden,
hat sich inzwischen von Pastor Stockmann distanziert. Die Initiative Christen
im Widerstand, die von ihm mit gegründet wurde, sieht sehr kritisch die
Maßnahmen des Staates: „Der Wunsch, die Bevölkerung zu schützen und ihr zu
dienen steht offenbar schon lange nicht mehr im Vordergrund. Das eigentliche
Ziel scheint eher zu sein, Menschen einzuschüchtern und sie kontrollierbar und
manipulierbar zu machen. Wir haben zudem mit Bestürzung beobachtet, dass sich
weite Teile der Gemeinde Jesus widerspruchslos und bereitwillig den völlig
unverhältnismäßigen Maßnahmen gebeugt und sich mit dem Handeln der
Bundesregierung eins gemacht haben.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      
                      
      [30]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Ausschuss
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Stiftung
Corona-Ausschuss mit Sitz Berlin zählt auch zu den „Anti-Corona-Bewegungen“,
wobei sich diese nicht gegen das Virus, sondern gegen die Politik wenden, mit
der dieses Virus angeblich bekämpft werden soll.  Dieses Ausschuss überträgt seine „Sitzungen“
über Youtube
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      
                      
      [31]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder
über Twitter
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      
                      
      [32]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und ist
von vier Juristen besetzt (Dr. Reiner Füllmich, Dr. Justus Hoffmann, Viviane
Fischer, Antonia Fischer). Über die Homepage können auch Menschen sich bei dem
Corona-Ausschuss melden, wenn sie Probleme in der Corona-Krise haben oder auf
Missstände hinweisen wollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      
                      
      [33]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In einer Pressemitteilung vom 09.07.2020 heißt es: „Rechtsanwältinnen und
Rechtsanwälte haben die Stiftung Corona-Ausschuss ins Leben gerufen. Sie wird
untersuchen, warum Bundes- und Landesregierungen beispiellose Beschränkungen
verhängt haben und welche Folgen diese für die Menschen haben. Die Stiftung
fördert zudem wissenschaftliche Studien auf diesem Gebiet. Der Ausschuss wird
unverzüglich seine Arbeit in Berlin aufnehmen. Begleitende Experten aus Wissenschaft und Praxis sind
u.a. der Forensiker Prof. Pasquale Mario Bacco, der Psychiater und
Psychoanalytiker Dr. Hans-Joachim Maaz, die Pflegeexpertin Adelheid von
Stösser, der experimentelle Immunologe Prof. emeritus Peter Capel, der
klinische Psychologe Prof. Dr. Harald Walach. Der durch seine Arbeit im
Schweinegrippe-Untersuchungsausschuss bekannte Dr. Wolfgang Wodarg (ehemaliger
Amtsarzt, MdB, Pneumologe und Gesundheitswissenschaftler) wird die Arbeit des
Ausschusses unterstützen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      
                      
      [34]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Corona-Ausschuss ist der Auffassung, dass der Mensch durch eine
„Kreuzimmunität“ von bis zu 80 % ausreichend mit seinen Antikörpern und
Killerlymphozyten gegen das Corona-Virus geschützt sei, bei dem es sich nur
eine Mutation eines alt-bekannten Grippevirus handele.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn35"&gt;&#xD;
      
                      
      [35]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dieses Virus sei auch nicht gefährlicher als ein normales Grippe-Virus. Eine
Infektion könne vorwiegend bei alten und multimorbiden Menschen tödlich
verlaufen und man schätze, dass nur 6 % der Toten allein aufgrund einer
Virusinfektion gestorben seien. Der PCR-Test wird als nicht geeignet angesehen,
eine echte Infektion nachzuweisen, weil nur unspezifische Bruchstücke eines
Virus aufgefunden werden könnten. Da der PCR-Test unvalide sei, könne er auch
keine brauchbaren Ergebnisse bei einem masseweisen Einsatz erbringen. Die Überlastung
der Krankenhäuser, der zu der Annahme einer „epidemischen Lage von nationaler
Tragweite“ geführt hatte, hätte auch nie bestanden, so dass die darauf
folgenden Maßnahmen unrechtmäßig waren. Die Maßnahmen (Masken tragen, Abstand
halten, Lockdonw) werden als unnütz oder sogar als schädlich bezeichnet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weitere Widerstandsbewegungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt noch weitere Bewegungen, die sich
gegen die Corona-Politik wenden, auf die hier nicht weiter eingegangen werden
soll:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Querdenkerbewegung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Sie
ist entstanden im Jahr 2020 mit zahlreichen Demonstrationen in Deutschland
gegen die Corona-Politik
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn36"&gt;&#xD;
      
                      
      [36]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klagepaten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Die Klagepaten unterstützen
Menschen, die versuchen sich auf dem Rechtswege gegen Corona-Maßnahmen zur Wehr
zu setzen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn37"&gt;&#xD;
      
                      
      [37]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      dieBasis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese Partei hat sich als Widerstand gegen die Corona-Politik entwickelt,
versucht aber sich inzwischen etwas „breiter aufzustellen“, um bei den
Bundestagswahlen die 5 %-Hürde zu schaffen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn38"&gt;&#xD;
      
                      
      [38]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Drei rote Karten für Corona
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Auf dieser Seite findet man Dokumente zum
herunterladen, um sich gegen Maßnahmen zur Wehr setzen zu können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn39"&gt;&#xD;
      
                      
      [39]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eltern stehen auf: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Hier haben sich Eltern zusammen getan, um sich für
ihre Kinder einzusetzen, die an Schulen mit Maskentragen, Testungen u.a.
traktiert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn40"&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Levana-Verbund: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Hier handelt sich um ein Verbund von Eltern,
die sich über Impfungen allgemein, aber auch über die Impfung gegen das
Corona-Virus, informieren wollen. „Die Motivation dazu entstand aus der
Beobachtung von Komplikationen nach Impfungen im persönlichen Umfeld sowie der
Erfahrung, dass ungeimpfte Kinder wesentlich seltener krank sind.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn41"&gt;&#xD;
      
                      
      [41]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Entwicklung zeigt, dass sich abseits vom „Mainstream“ zahlreiche
Initiativen entwickelt haben, die mit sehr viel Eigeninitiative und
Risikobereitschaft verbunden sind. Es handelt sich anscheinend um Menschen, die
zum Widerstand und zum eigenständigen Denken und Handeln bereit sind. Dies
bedeutet, dass doch abseits der „breiten Masse“ Menschen zu einem bürgerschaftlichen
Engagement bereit sind, was die Lebendigkeit einer demokratischen Gesellschaft
auszeichnet. Diese Bewegungen heben sich ab von dem „offiziellen Bild“ das via
Massenmedien verbreitet wird, wonach alle der Diktion der Regierung folgen. Es
zeigt sich aber auch, wie tief gespalten das Land ist. Diese Spaltung reicht
sogar in die Familien hinein, wenn z. B. über die Frage diskutiert und
entschieden werden soll, ob und wer sich impfen lassen will.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1518-corona-massnahmen-verschaerft-widerstand-ist-zwecklos-wirklich"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1518-corona-massnahmen-verschaerft-widerstand-ist-zwecklos-wirklich
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1359-es-regt-sich-widerstand-gegen-den-corona-virus-irrsinn"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1359-es-regt-sich-widerstand-gegen-den-corona-virus-irrsinn
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.biopraktik.de/corona/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.biopraktik.de/corona/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1392-wird-die-polizei-zum-pruegelknaben-einer-verfehlten-corona-politik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1392-wird-die-polizei-zum-pruegelknaben-einer-verfehlten-corona-politik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmenm"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1565-die-kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://vereinnpolifa.org/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://vereinnpolifa.org/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-polizist-corona-demo-urteil-karl-hilz-1.5262148"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.sueddeutsche.de/muenchen/muenchen-polizist-corona-demo-urteil-karl-hilz-1.5262148
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-demos-polizist-im-fokus-des-verfassungsschutzes,STobDCT"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/bayern/corona-demos-polizist-im-fokus-des-verfassungsschutzes,STobDCT
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.endstation-rechts.de/news/querdenker-gruenden-polizeiverein.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.endstation-rechts.de/news/querdenker-gruenden-polizeiverein.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://vereinnpolifa.files.wordpress.com/2020/12/flyer_a5_freund_und_helfer_web-2.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://vereinnpolifa.files.wordpress.com/2020/12/flyer_a5_freund_und_helfer_web-2.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__63.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/bbg_2009/__63.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Nach § 63 BBG hat sogar der Beamte die Pflicht, bei Weisungen von Vorgesetzten,
gegen die er Bedenken im Hinblick auf ihre Rechtmäßigkeit hegt, sich dagegen zu
wehren, indem er seine Bedenken unmittelbar gegenüber dem Vorgesetzen oder gegenüber dem nächsthöheren Vorgesetzten geltend
macht, da er für die Rechtmäßigkeit der dienstlichen Handlungen eine volle
persönliche Verantwortung trägt.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerztefueraufklaerung.de/ueber-uns/index.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerztefueraufklaerung.de/ueber-uns/index.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.infectcore.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.infectcore.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Peer-reviewed: von einem „Gegengutachter“ geprüfte Studie zu einem
wissenschaftlichen Thema
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mdpi.com/1660-4601/18/8/4344
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerztefueraufklaerung.de/masken/index.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerztefueraufklaerung.de/masken/index.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerztefueraufklaerung.de/masken/index.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerztefueraufklaerung.de/masken/index.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pharmakovigilanz"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pharmakovigilanz
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
V. bedeutet die laufende und systematische Überwachung der Sicherheit eines
Fertigarzneimittels für Mensch oder Tier mit dem Ziel, dessen unerwünschte
Wirkungen zu entdecken, zu beurteilen und zu verstehen, um entsprechende
Maßnahmen zur Risikominimierung ergreifen zu können.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pharmakokinetik"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pharmakokinetik
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
V. beschreibt die Gesamtheit aller Prozesse, denen ein 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Arzneistoff"&gt;&#xD;
          
                          
          Arzneistoff
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
im Körper unterliegt. Dazu gehören die Aufnahme des Arzneistoffes), die
Verteilung im Körper (Distribution), der biochemische Um- und Abbau) sowie die
Ausscheidung (Exkretion).
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerztefueraufklaerung.de/ethik-und-wissenschaft/index.php"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerztefueraufklaerung.de/ethik-und-wissenschaft/index.php
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Siehe
auch hier: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.afaev.de/uber-uns"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.afaev.de/uber-uns
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.afaev.de/uber-uns"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.afaev.de/uber-uns
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.afaev.de/impressum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.afaev.de/impressum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://diebasis-partei.de/2021/01/ra-dirk-sattelmaier-wird-mitglied-bei-diebasis/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://diebasis-partei.de/2021/01/ra-dirk-sattelmaier-wird-mitglied-bei-diebasis/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://corona-ausschuss.de/impressum/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-ausschuss.de/impressum/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.afaev.de/uber-uns"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.afaev.de/uber-uns
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mandelzweig.org/home/impressum/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mandelzweig.org/home/impressum/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.mandelzweig.org/ueber-uns/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.mandelzweig.org/ueber-uns/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.svz.de/deutschland-welt/xl/Christen-im-Widerstand-Religioeser-Fundamentalismus-und-Corona-id31281517.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.svz.de/deutschland-welt/xl/Christen-im-Widerstand-Religioeser-Fundamentalismus-und-Corona-id31281517.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.br.de/nachrichten/kultur/wir-beten-fuer-deutschland-christen-auf-corona-demos,SA0VB7J"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.br.de/nachrichten/kultur/wir-beten-fuer-deutschland-christen-auf-corona-demos,SA0VB7J
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://christen-im-widerstand.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://christen-im-widerstand.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=p9yR6mPpNLU"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=p9yR6mPpNLU
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://twitter.com/CoronaAusschuss?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor"&gt;&#xD;
          
                          
          https://twitter.com/CoronaAusschuss?ref_src=twsrc%5Egoogle%7Ctwcamp%5Eserp%7Ctwgr%5Eauthor
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://securewhistleblower.com/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://securewhistleblower.com/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://corona-ausschuss.de/wp-content/uploads/2020/07/Stiftung-Corona-Ausschuss_Einladung-zur-PK-am-10.07.2020.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-ausschuss.de/wp-content/uploads/2020/07/Stiftung-Corona-Ausschuss_Einladung-zur-PK-am-10.07.2020.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref35"&gt;&#xD;
          
                          
          [35]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://corona-ausschuss.de/faq/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://corona-ausschuss.de/faq/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref36"&gt;&#xD;
          
                          
          [36]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Proteste_gegen_Schutzma%C3%9Fnahmen_wegen_der_COVID-19-Pandemie_in_Deutschland"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Proteste_gegen_Schutzma%C3%9Fnahmen_wegen_der_COVID-19-Pandemie_in_Deutschland
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref37"&gt;&#xD;
          
                          
          [37]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.klagepaten.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.klagepaten.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref38"&gt;&#xD;
          
                          
          [38]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1590-diebasis-nicht-nur-eine-anti-corona-partei"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1590-diebasis-nicht-nur-eine-anti-corona-partei
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref39"&gt;&#xD;
          
                          
          [39]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.biopraktik.de/corona/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.biopraktik.de/corona/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref40"&gt;&#xD;
          
                          
          [40]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://elternstehenauf.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://elternstehenauf.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref41"&gt;&#xD;
          
                          
          [41]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://levana-verbund.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://levana-verbund.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mask-5163617_1280.jpg" length="100521" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 18 May 2021 21:13:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-widerstand-formiert-sich</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mask-5163617_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona - Impfung von Kindern und Jugendlichen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-impfung-von-kindern-und-jugendlichen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Massenimpfung ignoriert das Selbstbestimmungsrecht 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-concept-6207078_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der 124. Deutsche Ärztetag,
der vom 04.05.- 05.05.2021 in Berlin stattfand, hat zahlreiche Beschlüsse
gefasst, u. a. auch zu dem Thema Corona, und zwar im Zusammenhang mit Minderjährigen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man will offensichtlich nicht nur Erwachsene gegen den SARS-Virus impfen
lassen, sondern auch Kinder und Jugendliche und sieht dies im Zusammenhang mit
der notwendigen Bildung. Hierzu ist ein entsprechender Beschluss ergangen. Ist
dieser Beschluss zu begrüßen oder ist er eher kritisch zu sehen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beschluss zur Impfung von Kindern
und Jugendlichen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hier
hat der Ärztetag zu dem Titel: „Notwendige COVID-19-Impfstrategie für Kinder und
Jugendliche 2021/2021 beschlossen“: „Der 124. Deutsche Ärztetag 2021 fordert
die Bundesregierung auf, unverzüglich eine COVID-19-Impfstrategie für Kinder
und Jugendliche zu entwickeln und vor Einsetzen des Winters 2021/2022
umzusetzen. Dazu gehört es u. a., die Forschung zu Impfstoffen für Kinder und
Jugendliche unter 16 Jahren sofort und nachhaltig mit ausreichenden
finanziellen und organisatorischen Maßnahmen zu fördern, hinreichend adäquate
Impfstoffe zu bestellen und zeitnah auszuliefern, proaktiv mediale
Kommunikation für die Impfung von Kindern und Jugendlichen vorzubereiten und
umzusetzen sowie Kinder- und Jugendärzte in Praxis, Klinik und Öffentlichem
Gesundheitsdienst (ÖGD) und Hausärzte als Drehscheibe für Kommunikation und bei
kurzfristiger Impfdurchführung zu unterstützen.“ Zur Begründung dieses Antrages
heißt es u. a.: „Auch Kinder und Jugendliche haben deutliche gesundheitliche
Risiken infolge einer SARS-CoV-2-Erkrankung. Deshalb muss die Immunität auch
für diese Gruppe durch eine Impfung und nicht durch eine Durchseuchung erzielt
werden. Das Recht auf Bildung mit Kita- und Schulbesuch kann im Winter
2021/2022 nur mit einer rechtzeitigen COVID-19-Impfung gesichert werden. Ohne
rechtzeitige Impfung, insbesondere auch für jüngere Kinder, führt ein erneuter
Lockdown für diese Altersgruppe zu weiteren gravierenden negativen Folgen für
die kindliche psychische Entwicklung. Die gleichberechtigte gesellschaftliche
Teilhabe erlangen Familien mit Kindern nur mit geimpften Kindern zurück.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand #nichtmeinaerztetag: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Reihe von Ärzten haben sich in
dem Verein  „Ärzte für individuelle
Impfentscheidung e.V.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    zusammengetan,
um gegen diesen Beschluss zu protestieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hier die Stimmen einiger Ärzte, die sich hierzu geäußert haben:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Michaela
Hösl
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…Werte
Kollegen des Deutschen Ärztetages. Ich bin fassungslos. Auf dem Boden welcher
Erkenntnisse kommen sie dazu, faktisch eine Impfpflicht für Kinder zu fordern.
Für alle verwendeten Impfstoffe gegen das SARS-Cov-2-Virus gelten bislang nur
Notfallzulassungen. Die vollständigen Zulassungsstudien werden erst in ca. vier
Jahren fertig gestellt sein. Wir haben noch nicht einmal eine Grippewelle
hinter uns für die klinischen Beobachtungen, ob die Geimpften wirklich besser
durch den Winter kommen als die Ungeimpften. Geschweige denn können wir auch
nur ahnen, in welchem Ausmaß die Impfstoffe Langzeitschäden wie Unfruchtbarkeit
oder Autoimmunkrankheiten auslösen…Sie sind nicht mein Ärztetag und ich
distanziere mich ausdrücklich von ihrer Erklärung.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Emilie
Frigovitsch
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…In
meiner Arbeit mit traumatisierten Menschen ist es mir immer ein Anliegen, sie
ermutigen nein zu sagen, ihre Grenzen wahrzunehmen und ihnen beizubringen, dass
niemand gegen ihren Willen ihre persönlichen, emotionalen oder körperlichen
Grenzen übertreten darf. Genau das sehe ich hiermit als gefährdet an, das
potenziell zu Kindeswohlgefährdung führt, denn mit dieser Empfehlung sind gleich
zwei Gewaltarten beinhaltet. Das erste ist die emotionale Gewalt, denn dazu
zählt Erpressung. Und das zweite ist potenzielle körperliche Schädigung und
Gewalt, wenn an Millionen Kindern und Jugendlichen ein unzureichend geprüfter
Impfstoff in einer Notfallzulassung verimpft wird, dessen Langzeitfolgen wir
noch gar nicht absehen können…“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Andreas Kühn
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       „…Kinder
und Jugendliche sind durch Covid-19 weder besonders gefährdet noch tragen sie
entscheidend zur Verbreitung des Virus bei. Gerade als deutscher Arzt oder
deutsche Ärztin sollten wir nach den Erfahrungen des Dritten Reiches mit Zwang
und Experimenten an Schutzbefohlenen besonders sensibilisiert sein. Ich fordere
alle…auf, sich die fehlende Evidenz vor Augen zu halten und diesen skandalösen
Beschluss umgehend zu widerrufen….“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Stefan
Schmidt-Trotschke
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      :“… Was
wissen wir wirklich über die massenhafte Impfung von Kindern….Ich weiß wirklich
sicher: wir wissen viel zu wenig…Angesichts der vielen offen Fragen haben wir
kein Recht, die körperliche Unversehrtheit von Kindern ohne Not zu
verletzen.“  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Ingrid
Heinke
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…Im
Interesse von Kindern und Jugendlichen wäre es, wenn sowohl Kita- und
Schulschließungen als auch die Covid-Impfstoffe hinsichtlich Nutzen und Risiken
nach den Kriterien der evidenzbasierten Medizin untersucht werden würden. Im
Interesse von uns allen wäre es, wenn der Nürnberger Codex
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
uneingeschränkt respektiert würde….“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
        
Alexander Konietzky
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…Wenn ich
das medizinethisch zusammenfasse, kann ich doch als Arzt nur zu einer
Indikationsimpfungslösung kommen, d. h. ich wäge die Risiken und den Nutzen
gegeneinander ab und kann tatsächlich im Einzelfall dazu kommen, dass ich
diesen Menschen impfe, aber doch nicht 18 Mio. junge, gesunde Menschen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Sybille
Freund
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „Primum
non nucere
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , das ist
unser ärztlicher Leitsatz. Impfungen sollen schützen und dürfen nicht schaden.
Normale ärztliche Therapien können im Alltag Nebenwirkungen haben, sie können
sogar so schwerwiegend sein, dass ein Schaden entsteht. Das kann in Kauf
genommen werden, wenn es um schwerwiegende Erkrankungen geht. Bei Impfungen ist
das nicht der Fall. Impfungen sollen schützen und bei Kindern müssen wir sehr
aufmerksam sein. Impfungen müssen langfristig geprüft werden, über Jahre, damit
Langzeitfolgen wie Autoimmunerkrankungen ausgeschlossen werden. Das schaffen
wir bis zum Herbst 21/22 nicht. Deshalb keine Experimente mit unseren Kindern.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Martin
Hirte
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…Bei uns
sind vor allem die psychischen Auswirkungen auf Kinder verheerend.
Bildungsnotstand durch Schulschließungen, seelische Not durch Kontaktverbote,
Hygieneregeln, Masken und ständige Selbsttests. Wir erleben eine wahre Pandemie
von Essstörungen, Depressionen, Angst- oder Zwangsstörungen und Computersucht.
Kinder sind jetzt wieder verstärkt in das Visier der Non-Covid-Strategen
gerückt. Sie werden angeblich in die letzte Schlacht gegen das Corona-Virus
geschickt. Sie sollen geimpft werden, obwohl sie nur selten schwer erkranken
und kaum ansteckend sind. Kinder haben von der Impfung keinen Nutzen. Die
Impfung ist fremdnützig, wie Experten sagen. Sie sollen ungefragt geopfert
werden. Kinder haben aber die Risiken und die möglicherweise ihr Leben lang.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Andreas
Johannes Grüner
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…In den
letzten 12 Jahren habe ich regelmäßig und ausgiebig Notarztdienste gemacht….Ich
habe keine Pandemie gesehen. Aber ich sehe, wie die Menschen planvoll über
Angst und Not erpresst werden….Schwere Impfkomplikationen sind seit Beginn der
Corona-Impfungen bei mir im Notarztdienst an der Tagesordnung.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Stephan
Heinrich Nolte
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…Der Erwerb
einer natürlichen Immunität ist ungefährlicher als die Bedrohung durch hastig
zugelassene Impfstoffe, ungefährlicher als die Langzeitfolgen rigoroser
Einschränkungen, wie wir sie in unseren Praxen heute an Kummer,
Medienmissbrauch, Bewegungsmangel und Adipositas täglich sehen.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      o  

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
      
                      &#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        
                        
         Steffen
Rabe
      
                      &#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „…Schulen
und Kitas können, Schulen und Kitas müssen sofort wieder geöffnet werden ohne
sinnlose Massentests und ohne fragwürdige Impfexperimente an Kindern und
Jugendlichen.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Covid-Belastung
von Kindern und Jugendlichen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Allgemein gilt, dass
Covid-Erkrankungen bei Kindern und Jugendlichen keine schweren Verläufe haben.
Das gibt auch die Statistik zu den Sterbefällen her, wonach in der Altersgruppe
bis 9 Jahre bundesweit nur 8 Jungen und 4 Mädchen an Covid-19 gestorben sind
und in der Altersgruppe von 10 – 19 Jahren 3 Mädchen und 4 Jungen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Bisher
sind 85.112 Menschen an oder mit Corona-Virus-Infektion gestorben. Setzt man
die Zahlen ins Verhältnis zu den Altersgruppen, dann ergibt sich, dass die
Wahrscheinlichkeit in der Altersgruppe bis 9 Jahren an Covid-19 zu sterben bei
nur 0,00017 % und bis zu 19 Jahren bei 0,00010 % liegt, während im Vergleich
dazu die Sterberisiko in der Gesamtbevölkerung im Hinblick auf Covid-19 bei
0,10 % liegt, wenn man von ca. 83 Mio. Einwohnern ausgeht
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Das
Sterberisiko kann also kein ausschlaggebendes Argument für die Einführung einer
Impfpflicht bei Kindern und Jugendlichen sein, zumal dann, wenn man den
Vergleich mit Sterbefällen an Influenza heranzieht, denn 116 Kinder und Jugendliche
waren 2018/2019 an der normalen Grippe gestorben
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Bis zur
Altersgruppe von 0 bis 19 Jahren wurden 152.912 Covid-Fälle bundesweit
gemeldet, 4789 wurden im Krankenhaus behandelt und 68 auf Intensivstationen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Bundesweit
wurden insgesamt 2,8 Mio. Covid-Fälle registriert
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , davon
wurden 104.332 intensivmedizinisch behandelt
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . In
Prozentzahlen ausgedrückt heißt dies, dass allgemein 3,7 % von Covid-19
Erkrankten intensivmedizinisch behandelt werden mussten, in der Altersgruppe
bis zu 19 Jahren aber nur 0,04 % der Erkrankten einer intensivmedizinischen
Behandlung bedurften. Also auch die Schwere der Erkrankung rechtfertigt keine
Impfung der Kinder.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Ärzteschaft, die sich von dem Beschluss der Delegierten des Ärztetages
distanziert hat, betont einhellig das Selbstbestimmungsrecht des Patienten. Sie
protestieren dagegen, dass die Impfung mit dem Recht auf Bildung in
Zusammenhang gebracht wird, so dass dadurch ein indirekter Impfzwang entsteht.
Die Zahlen ergeben auch keine besondere Belastung der Kinder und Jugendlichen
mit der Covid-Erkrankung. Aus diesem Grund erscheint eine massenweise
Durchimpfung dieser Altersgruppen als ein unverhältnismäßiger Eingriff in die
Freiheits- und Selbstbestimmungsrechte und ist deshalb abzulehnen. Impfen
sollte immer eine individuelle Entscheidung bleiben, bei der der Nutzen und die
Risiken gegeneinander abgewogen werden müssen. Allgemein kann aber derzeit das
Risiko größer eingeschätzt werden als der Nutzen, da die Spätfolgen der Impfung
noch nicht ausreichend erforscht sind.   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©
beim Verfasser  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/124.DAET/Beschlussprotokoll_Stand_06.05.2021.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesaerztekammer.de/fileadmin/user_upload/downloads/pdf-Ordner/124.DAET/Beschlussprotokoll_Stand_06.05.2021.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84rzte_f%C3%BCr_individuelle_Impfentscheidung"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84rzte_f%C3%BCr_individuelle_Impfentscheidung
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Der Verein setzt sich gegen verpflichtende Impfungen ein.  
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/hashtag/nichtmeinaerztetag"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/hashtag/nichtmeinaerztetag
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aF7mYpTJFmE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=aF7mYpTJFmE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dGMjOjwAwlk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=dGMjOjwAwlk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=APWahE2qQzI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=APWahE2qQzI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=t2-wvN7wgu4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=t2-wvN7wgu4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=HbYnI_iydus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=HbYnI_iydus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/N%C3%BCrnberger_Kodex
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Ergebnis des Nürnberger Ärzteprozesses 1946/1947,  nachdem beschlossen wurde, dass bei Versuchen
an Menschen die freiwillige Zustimmung der Versuchsperson unbedingt
erforderlich (ist). Das heißt, dass die betreffende Person im juristischen
Sinne fähig sein muss, ihre Einwilligung zu geben; dass sie in der Lage sein
muss, unbeeinflusst durch Gewalt, Betrug, List, Druck, Vortäuschung oder
irgendeine andere Form der Überredung oder des Zwanges, von ihrem
Urteilsvermögen Gebrauch zu machen; dass sie das betreffende Gebiet in seinen
Einzelheiten hinreichend kennen und verstehen muss, um eine verständige und
informierte Entscheidung treffen zu können.“ 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nCE7dVbfaOQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=nCE7dVbfaOQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=AuxiiNewWa0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=AuxiiNewWa0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Primum_non_nocere"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Primum_non_nocere
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Forderung an das moralisch vertretbare ärztliche Handeln, erstens nicht zu
schaden. Das Zitat lautet vollständig "primum non nocere, secundum cavere,
tertium sanare", übersetzt "erstens nicht schaden, zweitens
vorsichtig sein, drittens heilen". 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lWfEeqvgyQ4"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=lWfEeqvgyQ4
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZN5S2dTyWg0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ZN5S2dTyWg0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vHb7kt25qKc"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=vHb7kt25qKc
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Way5y6j3dyY&amp;amp;t=30s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Way5y6j3dyY&amp;amp;t=30s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1104173/umfrage/todesfaelle-aufgrund-des-coronavirus-in-deutschland-nach-geschlecht/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
   
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-Kindern-und-Jugendlichen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-Kindern-und-Jugendlichen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Kommentar von Udo Schlenz vom 21.04.2021. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-Kindern-und-Jugendlichen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-Kindern-und-Jugendlichen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-Kindern-und-Jugendlichen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/123123/Elf-Todesfaelle-durch-COVID-19-bei-Kindern-und-Jugendlichen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1108578/umfrage/intensivmedizinische-versorgung-von-corona-patienten-covid-19-in-deutschland/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1108578/umfrage/intensivmedizinische-versorgung-von-corona-patienten-covid-19-in-deutschland/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-concept-6207078_1280.jpg" length="82804" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 13 May 2021 07:06:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-impfung-von-kindern-und-jugendlichen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-concept-6207078_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ivermectin, ein bisher wenig bekanntes Medikament gegen das Corona-Virus</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ivermectin-ein-bisher-wenig-bekanntes-medikament-gegen-das-corona-virus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein "Wurmmittel" hilft prophylaktisch als auch kurativ

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/coronavirus-4834107_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt ein Medikament, das
bisher kaum in der Öffentlichkeit bekannt ist, aber vielleicht die Chance
hätte, die von Regierungsseite favorisierte Impfung abzulösen: Ivermectin. Es
wird eigentlich bei einem Befall des menschlichen Körpers mit Parasiten gegeben.
Nun mehren sich aber Anzeichen dass es sowohl prophylaktisch als auch kurativ
bei einer ausgebrochen Covid-Erkrankung helfen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ivermectin – das unterschätzte Medikament
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
„I
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      vermectin
ist ein Wirkstoff aus der Gruppe der Avermectine, der zur peroralen Behandlung
parasitärer Erkrankungen eingesetzt wird. Verabreicht wird es unter anderem bei
einem Befall mit Fadenwürmern und Krätzmilben. Die Effekte beruhen auf der
Bindung an Chloridkanäle, was zur Lähmung und zum Tod der Parasiten führt“.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       So lautet die
Beschreibung dieses Medikaments laut Pharmawiki.ch. Für die Entwicklung dieses
Medikaments wurde 2015 der Nobel-Preis verliehen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Das in
dem Medikament enthaltene 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Artemisinin wird von der Pflanze 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Artemisia annua
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    , dem
Einjährigen Beifuß, produziert.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       I
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    vermectin wirkt gegen alle klinisch bedeutsamen
Fadenwürmer (Nematoden), die z. B. in den Tropen zur Flussblindheit führt.
Außerdem ist das Mittel wirksam gegen Läuse, Milben (Krätze), Rote Vogelmilbe,
Nordische Vogelmilbe, Luftsackmilben, Kaninchenflöhe, Dasselfliegen,
Schaflausfliegen und Mikrofilarien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Kann es 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      auch tatsächlich gegen das
Corona-Virus eingesetzt werden? Zunächst ist man darauf gekommen, dass es
einsetzbar sein könnte, als sich in vitro (im Reagenzglas) eine Wirksamkeit
gegen das Corona-Virus gezeigt hatte
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Der
Wirkmechanismus, der durch dieses Medikament in Gang gesetzt wird, erklärt Dr.
Otmar Sensen folgendermaßen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : „Jede
Körperzelle hat ein so genanntes Selbstmordprogramm. Und wenn die Zelle merkt,
dass etwas nicht stimmt…, dann wird von der DNA ein Selbstmordprogramm
abgelesen. Dazu müssen bestimmte Proteine in den Zellkern gelangen… und die
Zelle tötet sich selbst zum Schutze des gesamten Körpers. Und viele Viren haben
den Mechanismus, diese Eiweiße aufzuhalten.“ Ivermectin sei dann in der Lage,
zu verhindern, dass die Viren diesen Selbsttötungsmechanismus unterbinden, so
dass dann doch das Selbsttötungsprogramm starten kann, bevor eine relevante
Anzahl von Viren produziert ist. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Die im März 2020 gegründete „Front Line
COVID-19 Critical Care Alliance“(FLCCC) hatte im Dezember 2020 eine Metastudie
vorgelegt, in dem die bereits durchgeführten 24 Studien mit fast 4.000
Patienten analysiert wurden, nach denen eine Wirksamkeit im Hinblick auf die
Viruslast nachgewiesen werden konnte. Außerdem stellte es sich als geeignet
dar, die Übertragung von Viren und eine Verschlechterung der Krankheitsverläufe
zu verhindern. Außerdem wurde eine geringere Sterblichkeit festgestellt.
Darüber hinaus zeigt der Einsatz des Medikaments in Ländern Südamerikas, dass
dort, wo Ivermectin eingesetzt wurde, die Fallzahlen von Covid-Erkrankungen
rapide heruntergegangen sein sollen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Inzidenzzahlen sind auch in Ländern von Afrika, wo dieses
„Entwurmungsmittel“ eingesetzt wurde, stark zurückgegangen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Marius Jost, Business Trainer der Fachgruppe Onlinetraining des Bundesverband
für Training, Beratung &amp;amp; Coaching, BDVT Deutschlands
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der auf „Video Channel“ die Ergebnisse zu seinen Recherchen auf diesem Gebiet vorstellt,
betont, dass es sich bei den Forschern des FLCCC um Kapazitäten auf ihren
jeweiligen medizinischen Forschungsgebieten (Pulmologen, Intensivmediziner)
handelt wie z. B. Paul L. Marik oder Pierre Cory sowie G. Umberto Mercuri, die
alles andere als „Aluhütträger“ seien
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Datenlage zur Bestätigung der Wirksamkeit des Medikaments ist relativ gut,
da 55 Studien ausgewertet wurden von denen 18 peer reviewed
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sind
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gerade im frühen Stadium der Covid-Erkrankung (außerhalb des Hospitals) konnte
bei 100 % der Studien gezeigt werden, dass es einen positiven Effekt gibt.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand der Politiker und
Ignoranz der Medien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es
ist erstaunlich, dass die Politiker sich nicht dazu durchringen wollen, sich
wenigstens die Forscher anzuhören, die dieses antiparasitäre Arzneimittel
empfehlen. In der Videobeschreibung des Vortrages von Herrn Jost ist die
Antwort eines Landtagsabgeordneten der SPD vom 19.01.2021 zu lesen, in dem es
u. a. heißt: „
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Als hessische SPD werden und können wir
aber keine Therapieempfehlungen abgeben – hier vertrauen auch wir den
Fähigkeiten der medizinischen Fachgesellschaften und dem Bundesinstitut für
Arzneimittel und Medizinprodukte. Sollte sich der von Ihnen angesprochene
Wirkstoff tatsächlich als zur Eindämmung der Covid-19-Pandemie geeignet
erweisen, werden unsere medizinischen Bundesbehörden zum frühestmöglichen
Zeitpunkt eine Empfehlung zur Einnahme aussprechen. Bislang rät die
Weltgesundheitsorganisation WHO allerdings von einem Ivermectin-Einsatz zur
Corona-Behandlung ab, da ein Nachweis der Wirksamkeit in klinischen Studien
noch aussteht.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      “ Jost weist aber darauf hin, dass der Nationale
Gesundheitsdienst der USA (NIH
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) im Januar 2021 Ärzten empfohlen habe Ivermectin zu
verschreiben, so dass diese Aussage nicht bestätigt ist. Jost weist darauf hin,
dass das Medikament nicht nur in den USA, sondern auch in Indien, Südamerika
und in asiatischen eingesetzt wird und auch kostengünstig sei. Außerdem ist es
sicher, da es ganz selten negative Nebenwirkungen gibt. Zudem ist es leicht applizierbar,
da es oral eingenommen werden kann. Es ist erstaunlich, dass die
Mainstream-Medien hierüber nicht berichten, sondern nur über das Impfen als
probates Mittel einseitig informieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Es
wäre schade, wenn nicht die Chance genutzt würde, dieses Mittel als eine echte
Alternative zu der viel gefährlicheren Impfung sowohl bei der prophylaktischen
Strategie gegen das Corona-Virus als auch zur kurativen Behandlung von
Covid-Erkrankungen eingesetzt würde.   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=ivermectin"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pharmawiki.ch/wiki/index.php?wiki=ivermectin
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spektrum.de/news/ein-medizinnobelpreis-fuer-medizin/1369470"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spektrum.de/news/ein-medizinnobelpreis-fuer-medizin/1369470
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ivermectin#cite_note-3"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ivermectin#cite_note-3
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
(Min. 1.30) 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-1lyKJSwSDE&amp;amp;t=0s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=-1lyKJSwSDE&amp;amp;t=0s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/01/11/ivermectin-gluehende-verfechter-und-rationale-skeptiker"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.deutsche-apotheker-zeitung.de/news/artikel/2021/01/11/ivermectin-gluehende-verfechter-und-rationale-skeptiker
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33259913/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://pubmed.ncbi.nlm.nih.gov/33259913/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.linkedin.com/in/mariusjost"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.linkedin.com/in/mariusjost
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Review"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Peer-Review
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        :
Qualitätssicherung von wissenschaftlichen Studien durch „Kreuzgutachten“ von
unabhängigen Gutachtern. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://ivmmeta.com/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://ivmmeta.com/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_jBsEOjRNFk
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/National_Institutes_of_Health"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/National_Institutes_of_Health
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 11 May 2021 09:04:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>"Das Wort zum Sonntag" als Propaganda-Plattform für das Impfen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  ARD und Kirche als Steigbügelhalter für Regierungspropaganda

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ard-1267087_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Manche sind treue Anhänger des jeden
Samstagabend ausgestrahlten „Wort zum Sonntag“, in dem ein Pfarrer die
Gelegenheit hat – auch zu tagesaktuellen Themen – Stellung zu beziehen, um aus
christlicher Sicht eine Bewertung vorzunehmen, wie gesellschaftliche Probleme
im Lichte des Evangeliums zu sehen sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 01.5.2021: „Das Wort zum Sonntag“ flimmert
nach den Tagesthemen bei der ARD über den Kanal in den Äther der fleißigen
Fernsehzuschauer, die etwas „Erbauliches“ zur Einstimmung auf den Sonntag
erwarten. Eine evangelische Pastorin, Ilka Sobottke, hat sich das Thema
„Impfen“ vorgenommen. Gut, das ist kein einfaches Thema. Sie steigt gleich ein
und legt unvermittelt los, in dem sie sehr schnell zum Thema kommt, wobei sie
Bezug auf das nimmt, was ihre Arbeit ist, nämlich die Begleitung von Menschen
auf ihren letzten Weg zum Friedhof: „Vielleicht kommt es daher, dass ich als
Pfarrerin Menschen beerdigen muss die an und mit COVID gestorben sind.“
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Nach ein paar allgemeinen Floskeln wird
sie emotional: „Es macht mich schier rasend, zu wissen, wie viel Leid
vermeidbar wäre. Vielleicht deswegen versuche ich ständig alle um mich her zu
überzeugen, sich impfen zu lassen.“ Da ist die „Katze gleich aus dem
Sack"! Es geht ihr gar nicht darum, in Ruhe zu reflektieren, was
geschieht, wenn Menschen gestorben sind, sowohl mit den Dahingeschiedenen als
auch mit den Angehörigen. Es geht ihr darum, Menschen zum Impfen zu animieren,
ganz unverhohlen und offen, in der direkten Konfrontation. Sie lässt auch
tatsächlich danach noch ein paar Impfskeptiker zu Wort kommen, wie z. B. eine
Frau, die erfahren hat, dass jemand einen Tag nach einer Impfung gestorben ist
und die die Konsequenz daraus zieht, lieber zu Hause zu bleiben, als sich
impfen zu lassen. Da ist auch der junge Händler auf dem Markt, der auf sein
Immunsystem vertraut, und der alte Mann an der Kirchentür, der offen sagt, dass
er auf Gott vertraue. Diese Argumente ficht die Pastorin in ihrer Absicht nicht
an, die Impfung als die Lösung zu präsentieren und bringt als Analogiebeispiel
die Situation eines Mannes, der angesichts einer ausweglosen Situation während
einer Flutkatastrophe auch auf Gott vertraute und die Hilfen eines
vorbeischwimmenden Baumstammes, eines Bootes oder eines Helikopters mit dem
Argument ignorierte, dass Gott ihn retten werde. Als er dann stirbt und sich
bei Gott beklagt, dass er ihn nicht gerettet habe, erhält er von diesem die
Hinweise auf die geschickten Retter. Dieser „Wink mit dem Zaunpfahl“ soll
ankommen und dem Zuschauer suggerieren, dass auch die Impfung die von Gott
geschickte Rettung sei: „Gottvertrauen – das bedeutet nicht nur abwarten und
die Hände in den Schoß legen. Gottvertrauen heißt auch: die eigene
Verantwortung wahrnehmen. Wir haben jetzt die Möglichkeit zur Impfung.“ Damit
nicht genug, denn es muss auch noch das Gebot der Nächstenliebe bemüht werden:
„Jesu Gebot wird auf einmal unangenehm unbequem: Und das heißt für mich nach
all dem Leiden und Sterben: Schütze deine Mitmenschen wie dich selbst! Lass
Dich impfen, auch wenn Du Angst hast, tue es für dich und tue es für deine
Nächsten, die ganz nah und die ganz fern…Gott gibt uns die Freiheit zu handeln
und damit die Verantwortung: Lassen Sie sich impfen, um der Liebe Gottes und um
der Menschen willen.“ Diese perfide „Schleichwerbung“ für das kritiklose Impfen
ist kaum noch zu toppen. Die ARD hat sich mal wieder als Propaganda-Medium mit
Hilfe einer willfährigen evangelischen Pfarrerin gebrauchen lassen. Hier wird
das notwendige Neutralitätsgebot verletzt und unter dem Deckmantel der von
einer Theologin postulierten Behauptung, die Impfung sei ein Akt der christlichen
Nächstenliebe und damit in Gottes Sinne, jede andersdenkende Einstellung als
konsequenterweise „nicht-christlich“ deklariert. Gott ist für die Impfung!
Welch eine Blasphemie! Dass hier so vorgegangen wird, ist sicher nicht
zufällig. Die Programmgestalter haben dies so gewollt und bewusst eine
entsprechend systemtreue Pfarrerin mit dieser Mission beauftragt. Ilka
Sobottke, eine aus Mannheim kommende evangelische Pfarrerin, die den
„Bloomalorden“ im Jahr 2018 aufgrund  ihrer „zupackenden und gradlinigen
Art“ erhalten hatte
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , hat schon einmal im Jahr 2019 ein „Wort
zum Sonntag“ dazu gebraucht, um ihre Linientreue mit dem links-grünen Mainstream
zu bekunden: „Bei meinen muslimischen Freunden wächst die Angst. (…) Meine
muslimischen Freunde erleben das so, dass die Reaktionen anders sind, je
nachdem, ob Muslime sterben oder Christen. Und ich sehe das auch so. Sterben
Muslime, scheint das nicht so wichtig. Anstatt Mitgefühl gibt es
Gleichgültigkeit, sogar Häme und Genugtuung. Als wenn Muslime nicht genauso
Menschen wären, nicht genauso Kinder Gottes und geliebte Geschöpfe.“
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Zu Recht hatte damals der aus Ost-Berlin
stammende Ralf Schuler
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , Leiter der Parlamentsredaktion von BILD,
dies kritisiert:  „Ich bin es wirklich leid, dass immer wieder Leute – und
sei es meiner eigenen Kirche – daherkommen und der Öffentlichkeit einreden
wollen, wir (die Christen, der Westen, Deutschland) trauerten nicht genug oder
adäquat um Muslime. Das ist dummes Zeug.“
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Er kritisierte insbesondere die nicht
erwähnte und damit verharmlosende Gewalt von Muslimen in Deutschland. Und nun
kommt diese Pastorin daher und zeigt sich als „Systemlerin“ erster Güte mit dem
Ignorieren von Bedenken gegen das Impfen und dem Verharmlosen von Folgeschäden
einer einseitigen, propagandistisch nach vorne gepeitschten Impfkampagne,
wonach sich möglichst alle Bürger dem Impfdiktat beugen sollen. Bedenken werden
nur anekdotisch durch Äußerungen von zufällig ausgewählten Personen, die sie in
ihrer Amtszeit getroffen und mit denen sie über das Thema Impfen gesprochen
hat, vorgetragen und gleich ohne darauf weiter einzugehen, vom Tisch gewischt.
Der Programmpunkt „Das Wort zum Sonntag“ zeigt einmal mehr auf, wo wir
hingeraten sind, denn es ist nicht das erste Mal, dass eine Pfarrerin sich als
„Steigbügelhalterin“ des Mainstreams in der Politik und Gesellschaft betätigt
hat
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber wen wundert es: Die evangelische wie
auch die katholische Kirche haben sich in der Corona-Krise immer sehr
zurückgehalten und sich gescheut, Kritik zu üben. Hier zeigt sich einmal mehr,
dass es keine wirkliche Trennung zwischen Staat und Kirche gibt und die
Amtskirchen willfährige Erfüllungsgehilfen sind, die kritiklos alles hinnehmen.
Aber das wundert einen nicht, denn wer die Steuern und andere Subventionen des
Staates einnimmt, wird sich schwer damit tun, in die „fütternde Hand“ zu
beißen. Dass hier grundlegende Änderungen erfolgen müssten, hatte ich bereits
woanders deutlich gemacht
    
                    &#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftn7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftnref1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/sendung/spricht-llka-sobottke-mannheim-102.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/sendung/spricht-llka-sobottke-mannheim-102.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
(Wortlaut zum Nachlesen).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftnref2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.rnf.de/mannheim-bloomaulorden-geht-an-ilka-sobottke-pfarrerin-mit-herz-und-hirn-193446/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rnf.de/mannheim-bloomaulorden-geht-an-ilka-sobottke-pfarrerin-mit-herz-und-hirn-193446/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftnref3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/christchurch_un_das_wort_zum_sonntag"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.achgut.com/artikel/christchurch_un_das_wort_zum_sonntag
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftnref4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.achgut.com/autor/schuler"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.achgut.com/autor/schuler
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftnref5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/christchurch_un_das_wort_zum_sonntag"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.achgut.com/artikel/christchurch_un_das_wort_zum_sonntag
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftnref6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1337-wie-das-wort-zum-sonntag-verkommen-kann"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1337-wie-das-wort-zum-sonntag-verkommen-kann
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1611-das-wort-zum-sonntag-als-propaganda-plattform-fuer-das-impfen#_ftnref7"&gt;&#xD;
      
                      
      [7]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1606-mein-wahlprogramm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1606-mein-wahlprogramm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ard-1267087_1280.png" length="21799" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 10 May 2021 11:11:07 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Corona - Widerstand gegen Testung und Impfung?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-widerstand-gegen-testung-und-impfung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  indirekter Testzwang - auch in Schulen - indirekter Impfzwang

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vaccination-6170090_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker versuchen die Impfungen in dem Licht der Rettung
darzustellen. Dabei werden die Impfschäden totgeschwiegen. Auch die Testungen,
die an Schulen durchgeführt werden sollen, gelten nach offizieller Lesart als
völlig unbedenklich. Der PCR-Test zur Feststellung einer angeblichen
SARS-2-Infektion gilt als ungefährlich. Aber es regt sich Widerstand gegen
diese Art der Politik der Verharmlosung von negativen Folgen aller staatlichen
Maßnahmen, die der Feststellung einer Infektion dienen sollen und auch der
Gefahrenabwehr. Welche Möglichkeiten haben die Bürger, sich gegen die
Übergriffe des Staates zu wehren? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Testpflicht?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
spannende Frage ist doch: Muss sich jeder auf Corona testen lassen? Nein, kann
als allgemeine Antwort gegeben werden. Das Infektionsschutzgesetz sieht nur
dann eine Testpflicht vor, wenn jemand mit dem Flugzeug in die BRD einreisen
will. Sie besteht darin, dass vor dem Start – egal ob Risikogebiet oder nicht –
alle einen negativen Corona-Test vorlegen müssen. Der Abstrich darf nicht älter
als 48 Stunden sein. Gültig sind PCR-Tests und Antigentests.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer sich aber im Binnenland aufhält, braucht keinen Test hinnehmen. Es gibt nur
insofern eine Quasi-Testpflicht, als die Nicht-Testung mit negativen Folgen
verbunden ist oder man ausgeschlossen werden kann, bestimmte Dienste in
Anspruch zu nehmen oder sogar als Schüler am Schulunterricht teilzunehmen, wie
dies in NRW der Fall ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Testpflicht wurde den Lehrkräften durch eine E-Mail mitgeteilt, wobei den
Lehrern eine Aufsichtsfunktion zugewiesen wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dies gilt z. B. auch für die Nutzung der Kitas.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Testung selbst kann nicht unmittelbar durch Zwang durchgeführt werden, weil
es hierfür keine Rechtsgrundlage gibt. Es liegt also bei jedem selbst, ob er
die Zustimmung zum Test gibt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand
gegen Testung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Widerstand gegen die Durchführung von
Corona-Tests kann man versuchen dadurch zu begründen, dass dies ein Eingriff in
die körperliche Unversehrtheit darstellt. Es wird bei einem PCR-Test ein
Abstrichen aus dem Mund-Nasen-Rachen-Raum vorgenommen. Dieser ist mit
erheblichen Risiken verbunden, da mit dem Teststäbchen in sensible Bereiche
vorgedrungen wird, bei dem es auch zu Verletzungen kommen kann. Dr. Josef Toma
weist darauf hin, dass das Teststäbchen nicht nur in den Nasenrachen
eingeführt, sondern dabei auch gedreht werden muss, so dass nicht nur
oberflächliche Teile des abgesonderten Schleimes, sondern auch Zellen aus der
Schleimhaut entnommen werden. Dabei kann es zu Verletzungen der Nasenmuscheln,
die stark durchblutet sind, kommen, sowie auch, da es in diesem Bereich auch
über die Ohrtrompete eine Verbindung zum Mittelohr gibt, zu
Mittelohrentzündungen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Auch Lehrer haben sich gegen die Durchführung der Tests an ihren Schulen
gewandt. Bekannt wurde Gunnar Kaiser, selbst Lehrer, der zu der Aktion „Ich
mach da nicht mit“ aufgerufen hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er moniert, dass das Recht auf Bildung von der Testung abhängig gemacht wird.
Vor allem hat er deshalb auch Bedenken, weil die Lehrer überhaupt nicht für
eine solche Aufgabe berechtigt sind, da es sich bei ihnen nicht um
medizinisches Personal handelt. Überdies verstoße die Durchführung der Tests gegen
die Würde des Schülers nach Art. 1 GG, weil keine Privatsphäre gewährt wird,
zumal dann, wenn tatsächlich der Test positiv ausfällt, da dieser Schüler dann
isoliert werden muss. Die Eltern haben aber die Möglichkeit, gegen die Testung
Widerspruch einzulegen. Klagepaten.eu hat hierzu den Rat gegeben, den Einspruch
schriftlich einzulegen. Sie
sollten dabei einen Präsenzunterricht einzufordern, der nicht unter der
Voraussetzung der Durchführung des Selbsttestes erfolgen soll. Hierbei
empfiehlt der eingeschaltete Rechtsanwalt Holger Fischer das Recht auf
Beschulung einzufordern und einen rechtmittelfähigen Bescheid zu verlangen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er weist auch darauf hin, dass es sich bei den Tests, die angewandt werden
sollen, um ein Produkt nach §11 Medizinproduktegesetz handelt, das nach seiner
Kenntnis nicht für den Gebrauch durch Kinder zugelassen ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er weist darauf hin, dass es nach § 4 Medizinproduktegesetz verboten sei, „Medizinprodukte
in den Verkehr zu bringen, zu errichten, in Betrieb zu nehmen, zu betreiben
oder anzuwenden, wenn der begründete Verdacht besteht, dass sie die Sicherheit
und die Gesundheit der Patienten, der Anwender oder Dritter bei sachgemäßer
Anwendung, Instandhaltung und ihrer Zweckbestimmung entsprechender Verwendung
über ein nach den Erkenntnissen der medizinischen Wissenschaften vertretbares
Maß hinausgehend unmittelbar oder mittelbar gefährden“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In Verbindung mit § 40 Medizinproduktegesetz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
stellt es eine strafbare Handlung dar, die mit Freiheitsstrafe bis zu 3 Jahren
bestraft werden kann, wobei noch erschwerend hinzukommt, dass nach Abs. 3 durch
das Produkt eine große Anzahl von Personen (Schüler) gefährdet wird. Die
Begründung der Notwendigkeit einer Zulassung erscheint deshalb gegeben, weil
eine „Pufferlösung“ benutzt werden muss, die einen hohen Grad an
Gefährdungspotential entfaltet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man könnte auf die Idee kommen, „den Spieß umdrehen“, und diejenigen
anzuzeigen, die diese Tests in der Schule anwenden lassen! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Impfungs-Pflicht?

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt offiziell keine Impfpflicht, d. h. dass sich niemand impfen
lassen muss, und schon gar nicht gegen seinen Willen. Allerdings wird auch hier
wie bei den Corona-Tests so vorgegangen, dass indirekt durch Entzug von Rechten
diejenigen unter Druck gesetzt werden, die sich weigern impfen zu lassen. Umgekehrt
sollen nach dem neu eingefügten § 28c Infektionsschutzgesetz
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
eine Reihe von Beschränkungen aufgehoben werden können, die dann nur noch für
Nicht-Geimpfte aufrechterhalten werden sollen, wenn von einer Immunisierung
gegen SARS-CoV-2-Virus ausgegangen werden kann. Die Geimpften und von einer Impfung
Genese werden dabei rechtlich gleich gestellt. Hierbei stützt man sich auf die
Aussage der Robert-Koch-Instituts, dass „das Risiko einer Virusübertragung durch Impfung nach
gegenwärtigem Kenntnisstand in dem Maß reduziert (ist), dass Geimpfte bei der
Epidemiologie der Erkrankung wahrscheinlich keine wesentliche Rolle mehr
spielen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die öffentlichen Aussagen,
dass es keine offizielle Impfpflicht geben wird, wird damit indirekt
unterhöhlt, in dem man eine Teilung der Bevölkerung in Geimpfte/Genese und
Ungeimpfte vornimmt. Diese Unterteilung wäre dann gerechtfertigt, wenn das
Risiko der Impfung nicht vorhanden wäre, so dass man gefahrlos einer Impfung
zustimmen könnte. Das ist aber nicht der Fall. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Augenschäden
nach Impfung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es
ist leider davon auszugehen, dass eine Reihe von Schäden auftreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die aber nicht in der notwendigen Weise sorgfältig untersucht werden, um die
Folgen der Schäden zweifelsfrei nachzuweisen. Insbesondere gibt es noch keine
Obduktionspflicht bei Sterbefällen nach Impfung, so dass z. B. die von Sucharit
Bhakdi befürchten erhöhten Blutgerinnungen, die durch die im Blutsystem
zirkulierenden mRNA-Impfstoffe verursacht werden, nicht als Todesursache
festgestellt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Was auch nicht für die Zulassung der Impfstoffe von den Herstellern mitgeteilt
wurde, ist die Tatsache, dass eine Reihe von Augenerkrankungen nach der Impfung
festgestellt wurden, die sogar bis zur Erblindung führen.„Zu den fast 20.000
Augenerkrankungen, die an VigiBase, eine Datenbank für die WHO, die vom 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Uppsala
Monitoring Centre
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     (UMC) in Uppsalla, Schweden, gepflegt wird, gemeldet
wurden, gehören:  Augenschmerzen (4616),
Verschwommenes Sehen (3839), Photophobie oder Lichtunverträglichkeit (1808),
Sehschwäche (1625), Augenschwellung (1162), Augenhyperämie oder rote Augen
(788), Augenreizung (768), Juckende Augen oder Augenpruritus (731),
 Tränende Augen oder vermehrter Tränenfluss (653), Doppeltsehen oder
Diplopie (559), Überanstrengung der Augen oder Asthenopie (459), Trockenes Auge
(400), Schwellung um das Auge oder periorbitale Schwellung (366), Schwellung
des Augenlids (360), Lichtblitze im Gesichtsfeld oder Photopsie (358), 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erblindung (303
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ), Augenlid-Ödem (298),
Auge oder okuläres Unbehagen (273), Bindehautblutung oder Bruch eines kleinen
Augengefäßes (236), Blepharospasmus oder abnorme Kontraktion eines Augenmuskels
(223), Glaskörpertrübungen (192), Periorbitales Ödem (171) und Augen-Blutung
(169).“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Zahlen beziehen sich auf die in Europa gemeldeten Fälle.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand
gegen Impfung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Immerhin sind 1/3 der Menschen in Deutschland nach
einer Umfrage der Bertelsmann-Stiftung „Impfverweigerer“. Vor allem sind es
auch die leistungs- und konsumorientierten Menschen, die die Impfung und auch
die Corona-Beschränkungen ablehnen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vor allem in dem medizinischen Bereich tätige Menschen sind skeptisch gegenüber
der Impfung. In der Schweiz geht man davon aus, dass nur die Hälfte sich impfen
lassen will, die im pflegerischen Bereich arbeiten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vor allem sind es die Bedenken wegen der Schäden, die nicht unmittelbar,
sondern mit einer gewissen zeitlichen Verzögerung auftreten, die zur
Impfskepsis beitragen. Tendenziell kann man davon ausgehen, dass aber der Druck
von Arbeitgeberseite auf die Arbeitnehmer zunehmen wird, sich impfen zu lassen,
gerade wenn sie im medizinischen Bereich tätig sind. Dies meinen zumindest
Schmidt/Künzel in ihrem Artikel „Können Arbeitgeber ihre Mitarbeiter zur
Impfung zwingen“: „Insbesondere
gemäß § 23 Abs. 3 Satz 1 IfSG gilt in medizinischen Bereichen, dass Arbeitgeber
nicht geimpfte Arbeitnehmer für Tätigkeiten mit unmittelbarem Kontakt zu
Bewohnern und Patienten nicht mehr vertragsgemäß beschäftigen können.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     In letzter Konsequenz, wenn keine
andere Beschäftigungsmöglichkeit beseht, droht dann die Kündigung des
Arbeitsverhältnisses. Wenn aber der Arbeitgeber eine Impfung verlangt,
könnte auch die Frage auftauchen, ob er dann auch für die Schäden haften wird.
Hierzu gibt es noch keine Rechtsprechung. Aber aus dem Jahr 2017 gibt es eine
Entscheidung des Bundesarbeitsgerichts, wenn in seinem Betrieb
Grippeschutzimpfungen durchgeführt werden, dass der Arbeitgeber nicht haftet,
da er keine Aufklärungspflicht hat
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Arbeitnehmer sollte sich aber nicht in die aussichtslose Ecke des irrationalen
„Impfverweigerers“ manövrieren lassen und versuchen, sich mit anderen Kollegen
zu solidarisieren, um gegen den Druck des Arbeitgebers zur Wehr zu setzen. Von
Beate Bahner habe ich die Anregung aus einem Interview noch in Erinnerung – das
Video wurde inzwischen gelöscht – ,dass der Arbeitnehmer den Arbeitgeber eine
Vereinbarung vorschlagen solle, in dem er sich unter der Bedingung einer
Impfung unterzieht, wenn im Gegenzug der Arbeitgeber eine bankbestätigte
Bürgschaft vorlegt, nach der eine Haftung für Impfschäden übernommen wird. Ob
der Arbeitgeber sich auf einen solchen Deal einlassen wird, ist fraglich. Aber
es kommt darauf an, nicht wie ein Kaninchen vor der Schlange auszuharren,
sondern zu versuchen, „den Spieß umzudrehen“, um sich dadurch nicht wehrlos
auszuliefern. Der Arbeitnehmer wird ansonsten im Falle eines Impfschadens
allein dastehen, denn ob der Staat tatsächlich für die Impfschäden haftbar gemacht
werden kann, wird zwar im Prinzip bejaht (laut Web-Seite des Gesundheitsministeriums)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
aber die Erfahrungen zeigen leider, dass i.d.R. der Rechtsweg beschritten
werden muss, um den Impfschaden nachzuweisen – und das kann Jahre dauern
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Außerdem ist es eine Illusion zu glauben, dass alles mit Geld wieder gut zu
machen ist. Wenn ein ernsthafter gesundheitlicher Schaden oder sogar der Tod als
Folge der Impfung eingetreten ist, was nützt dann noch das Geld? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Impfskeptiker
dürfen nicht weiter diskriminiert werden. Die Argumente gegen die Testung und
die Impfung müssen ernst genommen werden. Alle Toten müssten nach einer Impfung
obduziert werden, um die Todesursache zu bestimmen. Hierzu müssten auch die
Ärzte mitwirken. Es wird spannend sein zu sehen, ob auch die Ärzte irgendwann
einmal zur Rechenschaft gezogen werden, die jetzt bei der Impfkampagne
mitmachen und keine Einwände erheben. Die meisten machen mit, wohl auch aus
wirtschaftlichen Gründen. Ob das Gewissen, falls noch ein solches vorhanden
ist, sich aber immer mit Geld betäuben lässt, muss bezweifelt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundesgesundheitsministerium.de/coronavirus-infos-reisende/faq-tests-einreisende.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulministerium.nrw/selbsttests"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulministerium.nrw/selbsttests
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/08042021-informationen-zum-schulbetrieb-nrw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.schulministerium.nrw/ministerium/schulverwaltung/schulmail-archiv/08042021-informationen-zum-schulbetrieb-nrw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.freiepresse.de/erzgebirge/zschopau/eltern-zu-corona-test-gezwungen-artikel11449306"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.freiepresse.de/erzgebirge/zschopau/eltern-zu-corona-test-gezwungen-artikel11449306
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=O3PHcO-tzxs"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=O3PHcO-tzxs
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ITSfPrCkpJo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ITSfPrCkpJo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_DGJyTAbaCo"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_DGJyTAbaCo
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Ml-rEYTCwe8"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Ml-rEYTCwe8
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/mpg/__4.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/mpg/__4.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/mpg/__40.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/mpg/__40.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://pim-eservices.roche.com/eLD/api/downloads/d0cbddb5-3444-eb11-0091-005056a772fd?countryIsoCode=de"&gt;&#xD;
          
                          
          https://pim-eservices.roche.com/eLD/api/downloads/d0cbddb5-3444-eb11-0091-005056a772fd?countryIsoCode=de
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__28c.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gesetze-im-internet.de/ifsg/__28c.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cmshs-bloggt.de/lifesciences/der-neue-28c-ifsg-privilegien-fuer-geimpfte/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cmshs-bloggt.de/lifesciences/der-neue-28c-ifsg-privilegien-fuer-geimpfte/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1595-corona-sind-forschung-und-darstellung-serioes"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1595-corona-sind-forschung-und-darstellung-serioes
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.irl22.de/files/Content/PDF/corona_unmasked_leseprobe_Bhakdi_Reiss.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.irl22.de/files/Content/PDF/corona_unmasked_leseprobe_Bhakdi_Reiss.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.freiewelt.net/nachricht/19916-augenerkrankungen-einschliesslich-erblindung-nach-corona-impfung-gemeldet-10084790/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.freiewelt.net/nachricht/19916-augenerkrankungen-einschliesslich-erblindung-nach-corona-impfung-gemeldet-10084790/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.lifesitenews.com/news/19916-eye-disorders-including-blindness-following-covid-vaccine-reported-in-europe?utm_source=top_news&amp;amp;utm_campaign=standard"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.lifesitenews.com/news/19916-eye-disorders-including-blindness-following-covid-vaccine-reported-in-europe?utm_source=top_news&amp;amp;utm_campaign=standard
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vor-allem-leistungs-und-konsumorientierte-menschen-ein-drittel-der-deutschen-will-sich-nicht-impfen-lassen/26946558.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/vor-allem-leistungs-und-konsumorientierte-menschen-ein-drittel-der-deutschen-will-sich-nicht-impfen-lassen/26946558.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.20min.ch/story/so-gross-ist-der-impf-widerstand-in-den-altersheimen-855630950247"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.20min.ch/story/so-gross-ist-der-impf-widerstand-in-den-altersheimen-855630950247
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haufe.de/personal/hr-management/corona-impfpflicht-fuer-arbeitnehmer_80_535094.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haufe.de/personal/hr-management/corona-impfpflicht-fuer-arbeitnehmer_80_535094.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/arbeitgeberhaftung-bei-betrieblicher-grippeschutzimpfung_76_528316.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.haufe.de/personal/arbeitsrecht/arbeitgeberhaftung-bei-betrieblicher-grippeschutzimpfung_76_528316.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zusammengegencorona.de/impfen/logistik-und-recht/rechtliche-fragen/#faqitem=7db3677b-7697-5a18-86db-6d94288af11a"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zusammengegencorona.de/impfen/logistik-und-recht/rechtliche-fragen/#faqitem=7db3677b-7697-5a18-86db-6d94288af11a
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 09 May 2021 10:05:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kleingeistige und Großherzige</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kleingeistige-und-grossherzige</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Corona-Krise bringt die beiden konträren Charaktere an den Tag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cells-1872666_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Corona-Krise ist wie ein Katalysator: Sie bringt alles hervor, was
bisher schon nicht gestimmt hat, beschleunigt die Entwicklung und deckt auf,
wessen Geistes Kind jemand ist. Das Verstecken geht nicht mehr, jeder muss
eigentlich „Farbe bekennen“. Dabei möchten doch viele sich einfach nur
„durchmogeln“. Aber geht das noch? Nach meiner Meinung haben sich hierbei zwei
konträre Charaktere heraus kristallisiert: Kleingeistige und Großherzige. Ich
will versuchen, diese beiden Persönlichkeitstypen zu beschreiben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kleingeistige: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen,
die sich hinter die Agenda der Herrschenden stellen und alles bejahen, was von
Regierungsseite kommt, alle Maßnahmen befürworten und sich als Blockwarte
betätigen, um Abweichler „zur Vernunft“ zu bringen, zeigen eine Denkweise, die
ich nur als kleingeistig bezeichnen kann. Was ist diese Kleingeistigkeit und
wie könnte man sie definieren? Ich will versuchen, die entscheidenden Merkmale
herauszuarbeiten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egozentrik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Egozentrik ist die Zentrierung aller Bemühungen
auf die eigene Person. Alles, was getan wird, dient dem Aufrechterhalten des
Wohlergehens des eigenen Ich, das im Mittelpunkt steht. Es ist die unterste
Ebene der Ichbezogenheit
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die auch dem Kleinkind eigen ist, das alles in der Welt auf sich selbst bezogen
sieht und erst mühsam lernen muss, sich in die Welt einzufügen, zu erkennen,
dass die Welt nicht nur zur eigenen Bedürfnisbefriedigung da ist. Diese
Ichbezogenheit zeichnet nun den kleingeistigen Menschen deshalb aus, weil
dieser wie das kleine Kind die Welt nur als Erfüllungsgehilfe für die eigenen
Wünsche ansieht. Die Welt hat sich um den Kleingeistigen zu drehen und nur für
ihn da zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Engstirnigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Engstirnigkeit ist nicht nur eine Form der
Dummheit, bei der bestimmte Dinge einfach nicht gewusst werden, sondern sie
zeugt aus der Sicht des Egozentrikers von einer gewissen Kurzsichtigkeit. Es
interessiert den Kleingeistigen nur das unmittelbare Jetzt, Die Unmittelbarkeit
der kurzfristigen Ziele, die vorwiegend auf ichbezogene Bedürfnisbefriedigung
bezogen ist, bewirkt eine Unfähigkeit und vielleicht auch Unwilligkeit, „über
den eigenen Tellerrand hinaus zu sehen“. Sowohl in der zeitlichen Dimension
gesehen, besteht kein großes Interesse an geschichtlichen Zusammenhängen (wie
ist etwas entstanden?) als auch hinsichtlich der Bezogenheit auf Mitmenschen
interessiert den Engstirnigen der Nächste nur insofern, als er ihn zur
Befriedigung seiner eigenen Bedürfnisse nutzen möchte. Dem Kleingeistigen
fehlen, wenn man den Richtungsstrahl einer Weltbezogenheit in die Zukunft
lenkt, einfach die Visionen, die ihn antreiben könnten, für eine bessere Welt
zu kämpfen. Ihm fehlt einfach die Phantasie, sich vorzustellen, wie man eine
bessere Welt gestalten könnte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemtreue:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Engstirnigkeit führt zu einem ignorieren aller
alternativen Ideen und zu einer verkürzten Sichtweise, so dass der
Kleingeistige zwar wie ein ungezogenes Kind glaubt, seine egoistischen Wünsche
durchsetzen zu können, aber trotzdem rasch erkennt, dass die kritiklose
Anpassung an ein  bestehendes System
diese  Bedürfnisbefriedigung am ehesten
gewährleistet. Der Kleingeistige ist deshalb der typische „Radfahrer“, der nach
unten tritt, um auf gleicher Stufe stehende Menschen niederzumachen und nach
oben buckelt, um sich bei Vorgesetzten beliebt zu machen. Er ist deshalb der
treue Anhänger des bestehenden Gesellschafts-Systems und versucht es nach
besten Kräften zu verteidigen. Er ist der ideale „Staatsdiener“, der sich durch
eine treue „Pflichterfüllung“ Lorbeeren verdienen will und glaubt, wenn er nur
alles tut, was die Obrigkeit befiehlt, könne er Vorteile einheimsen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intoleranz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Kleingeist teilt alles in strenge Kategorien ein,
damit die Welt für ihn übersichtlich bleibt und malt alles entweder in weißen
oder schwarzen Farben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er schiebt Menschen mit Ansichten, die er nicht teilt, sofort in bestimmte
Schubladen, die  plakativ beschriftet
werden („Schwurbler“, „Verschwörungstheoretiker“, „Aluhutträger“), was ihm es
leichter macht, denn wenn er die Menschen in diese Schubladen gesteckt hat, braucht
er sich nicht mehr mit den alternativen Inhalten der vorgebrachten Ideen
beschäftigen. Die für ihn so übersichtlich gemachte Welt teilt er ein in die
Menschen, die seine Meinung teilen („die Guten“) und die sie nicht teilen („die
Bösen“). Diese Schwarz-weiß-Malerei vereinfacht für ihn jedes Nachdenken und
entsprechendes Handeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Regelwächter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ein Kleingeist ist ein Wärter des Systems in dem er
und von dem er lebt. Die völlige Adaptation ermöglicht ihm ein relativ
sorgenfreies Leben. Deshalb ist er ein obrigkeitshöriger Mensch, der, wenn er
schon nicht ganz oben in der Stufenleiter angekommen ist, glaubt, sich als
„Regelwärter“ betätigen zu müssen. Das, was man sagen und sogar denken darf,
unterliegt einem strengen Kodex, der heute auf Neudeutsch gerne mit „Political Correctness“
bezeichnet wird. Der Kleingeistige betätigt sich sehr gerne als Aufpasser,
damit keiner hiervon abweicht und ist auch als Denunziant ein williger „Blockwart“
des entsprechenden politischen Systems. Der gedankenlose Bürokrat, der „Dienst
nach Vorschrift“ macht, ist die ideale Besetzung zur Stützung des jeweiligen
Systems. Die genaue Befolgung von Vorschriften bringt ihm auch manchmal den
Vorwurf ein, dass er ein „Erbsenzähler“ oder sogar abfällig formuliert „Korinthenkacker“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
sei, was ihn aber nicht anficht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Großherzige
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Großherzige ist das Pendent zum Kleingeistigen. Man braucht nur die
jeweiligen Merkmale ins Gegenteil verkehren, um ihn zu beschreiben:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Altruismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der
Altruismus beruht auf dem Gedanken, dass jeder andere Mensch eigene Rechte und
Bedürfnisse hat, die immer in den eigenen Handlungen zu berücksichtigen sind.
Deshalb ist das Bestreben des Altruisten darauf gerichtet, das Leben anderer
helfen zu verbessern. Er fragt sich immer, ob er, mit dem was er tut, anderen
schaden könnte. Darüber hinaus fragt er nicht nur, ob er etwas vermeiden
könnte, was anderen schadet, sondern er hat den Mitmenschen im Blickfeld seiner
Überlegungen und Handlungen, um deren Leben in eine positive Richtung zu
lenken. Er beachtet dabei aber immer die Selbstbestimmungsrechte und würde
nicht übergriffig in die Autonomie des anderen eingreifen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weitsichtigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Da der Großherzige sich nicht nur um das eigene Ich
kümmert, sondern immer auch den anderen im Blick hat, versucht er seinen
Horizont zu erweitern, um sowohl in zeitlicher Hinsicht nicht nur alles aus dem
„Jetzt-Augenblick“ zu entscheiden, als auch in seinen personalen Bezügen sein
Verhalten im Kontext seiner Mitmenschen zu sehen. Die zeitliche Schiene
erstreckt sich nicht nur auf die Vergangenheit (wie konnte es so weit kommen?),
sondern auch auf die Zukunft (wohin könnten wir gelangen?), so dass er der
ideale Ideengeber für Zukunftsvisionen ist. Er hat die Phantasie, sich eine
bessere Welt vorzustellen und kann dazu auch Vorschläge machen. Er ist deshalb
ein mutiger Visionär für andere, auf die er inspirierend wirkt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemkritik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er steht in einem kritischen Abstand zu dem System, in dem er lebt und lässt
sich nicht von ihm vereinnahmen. Er versucht, seinen eigenen Standpunkt zu
finden, zu definieren und nach außen zu vertreten. Er ist aus Sicht des Systems
manchmal „der Sand im Getriebe“, der einem reibungslosen Ablauf versucht dann etwas
entgegenzusetzen, wenn er merkt, dass das System mehr schadet als nutzt. Ihm
ist es nicht wichtig, in dem System „nach oben zu gelangen“, so dass der
Großherzige leider nicht allzu oft in den „oberen Etagen“ der Machtapparate zu
finden ist. Er dient lieber als zu befehlen. Er hat auch den Mut, aus dem
System auszusteigen, wenn er merkt, dass er keine Möglichkeiten mehr hat, nach
seinen Vorstellung zu leben. Er ist lieber ein „Aussteiger“ als ein
„Mitmacher“. Möglicherweise kann er auch als Rebell oder Revolutionär enden,
allerdings nur in Extremsituationen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Toleranz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Großherzige weiß um seine beschränkte Sicht der Dinge, er weiß dass er
nichts weiß
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Daraus leitet er seine Toleranz ab und seine Duldsamkeit gegenüber den
Ansichten anderer Menschen. Er behauptet also nicht, „die Weisheit mit Löffeln
gefressen“ zu haben, sondern sieht sich als einer an, der aufgrund der
Beschränkungen des Denkens und Erkennens, denen jeder normale Mensch
unterliegt, zur Toleranz verpflichtet ist. Das „Schwarz-weiß-Malen“ liegt ihm
deshalb fern und das Verurteilen und Aburteilen anderer Menschen, nur weil sie
andere Meinungen vertreten. Er ist gewissermaßen der ideale Demokrat, der sich
darum bemüht, auch die Meinungen der Andersdenkenden zu verstehen. Toleranz
bedeutet aber nicht, die eigene Meinung aufzulösen, sondern sie nicht als
alleingültig anzusehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Regeln als
Hilfe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Großherziger überwacht
nicht Regeln, sondern sieht sie als Hilfsmittel an, miteinander besser klar zu
kommen. Regeln müssen den Menschen dienen und nicht umgekehrt. Wenn sich Regeln
als nutzlos oder sogar als schädlich erwiesen haben, müssen sie geändert werden.
Nichts ärgert ihn mehr als das gedankenlose Befolgen von Vorschriften, deshalb
ist er kein guter Bürokrat (im schlechten Sinne), sondern eher ein Erfinder von
Regeln. Er ist eher ein Gestalter als ein Verwalter, was es ihm schwer macht,
in gegebenen Systemen funktionieren zu müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Können wir die
Kleingeistigen erkennen? Jeder hat sicher schon bildlich den einen oder anderen
Politiker oder Person aus dem persönlichen Umfeld im Kopf, auf den die
Beschreibung des Kleingeistigen passen könnte. Sie begegnen uns gerade in der
Corona-Krise allzu häufig. Sie stützen das gegenwärtige politische System der
Bevormundung und Entrechtung von Bürgern. Sie maßen sich an, die Wahrheit
gepachtet zu haben und indoktrinieren mit einer permanenten Propaganda die
Bürger, falls sie an den Schalthebeln der Macht sitzen oder als willige Helfer
des Systems, um sich durch Denunziation oder Verurteilung Andersdenkender Vorteile
zu verschaffen. Was wir brauchen sind die Großherzigen, die sich oft auch als
die Weisesten entpuppen, wenn man sie nur an die Macht ließe – aber danach
streben sie leider nicht. Und deshalb werden wir wahrscheinlich weiter von dem
Glanz der Kleingeistigen geblendet werden, was bereits Esther Vilar in ihrem
Buch „Der betörende Glanz der Dummheit“ prognostiziert hat.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Der Einfachheit halber werden die Charaktere in der maskulinen Form
beschrieben, die in gleicher Weise für beide Geschlechter gelten. 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/der-kleingeist/a-36439293"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/der-kleingeist/a-36439293
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.wortbedeutung.info/Kleingeist/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.wortbedeutung.info/Kleingeist/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_wei%C3%9F,_dass_ich_nichts_wei%C3%9F"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_wei%C3%9F,_dass_ich_nichts_wei%C3%9F
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cells-1872666_1280.jpg" length="109667" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 04 May 2021 15:53:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sonderrechte für gegen das Corona-Virus Geimpfte?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sonderrechte-fuer-gegen-das-corona-virus-geimpfte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erbärmlichkeit der Angepassten - Verursacher der Probleme spielen die Erlöser - keine Sonderrechte

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/respiratory-protection-5118811_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Erbärmlichkeit der Angepassten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie hypnotisiert strömen die Menschen in die Test- und
Impfzentren. Sie wollen Gewissheit haben, ob sie infiziert sind und sich dann
ggf. impfen lassen. Dabei folgen sie den Vorgaben der Befürworter der
Impfkampagne der Regierung, die noch von den Mainstream-Medien unterstützt
wird. So genannte „Prominente“ werden auf Plakaten gezeigt, wie sie sich impfen
lassen und werden dafür als „Helden“ gefeiert - Uschi Glas hat dafür sogar eine
„Aufwandsentschädigung“ bekommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Und die Angepassten in unserer Gesellschaft, die die Mehrheit bilden, folgen
diesem Beispiel. Sie glauben unhinterfragt den offiziellen Verlautbarungen,
dass es ja nur ein „Pieks“ sei. Nebenwirkungen werden gerne ausgeblendet und
wenn sie auf auftreten als ein „gutes Zeichen“ gewertet, weil ja das zeige,
dass die Impfung erfolgreich gewesen sei, da das Immunsystem auf die Impfung
reagiert habe. Die Kritiker werden, wenn sie tatsächlich mal laut werden, mit
„Faktenfindern“ mundtot gemacht und die angepasste Mehrheit folgt dem
vorgesehen Pfad der vermeintlichen Rettung. Um endlich mal wieder shoppen zu
gehen, werden die Testzentren aufgesucht, um sich wieder der
Lieblingsbeschäftigung des Neuzeitmenschen hinzugeben: konsumieren. Es wird
nichts infrage gestellt, sondern brav das vorgesehene Programm abgespult. Dabei
hätten die Menschen es selbst in der Hand: Einfach nicht zum Testen gehen und
schon gingen die Inzidenzzahlen automatisch zurück – und damit auch die
Schließung der Geschäfte. Die meisten haben es anscheinend einfach noch nicht
kapiert, dass die hohen Werte bei angeblich festgestellten Infektionen sehr
stark von der Menge der durchgeführten PCR-Tests abhängig sind. Den
„Corona-Sumpf“ könnten also die Bürger einfach selbst trocken legen, in dem sie
sich weigern mitzumachen: Nicht testen und nicht impfen lassen. Dann hätte das
böse Spiel bald ein Ende. Die Pandemie würde wie ein heißer Luftballon
zerplatzen und die Menschen würden überrascht feststellen, dass es gar keine
Pandemie gab. Wenn sie sich global einig wären, sich zu verweigern, würde das
Kartenhaus, das von staatlichen Panikmachern aufgebaut wurde, von selbst
zusammenbrechen. Wer dann immer noch ernsthafte Symptome verspürt, kann
selbstverständlich noch zum Arzt gehen und sich testen und behandeln lassen,
das bleibt ihm doch selbstverständlich unbenommen. Aber die Massenhysterie
hätte ein Ende. Denn ob der PCR-Test tatsächlich das testet, was gesucht wird,
ist zumindest fraglich. Stattdessen lassen sie sich testen, teils aus der
geschürten Angst heraus, vielleicht doch infiziert zu sein, teils weil sie die
Möglichkeit des Einkaufs in sonst verschlossenen Läden wahrnehmen wollen. Wie
erbärmlich dieses Verhalten ist, wird ihnen nicht bewusst. Wie benehmen sich
wie süchtige Junkies, die alles tun, um sich endlich wieder einen Schuss zu
geben. Wobei es nicht eine Droge ist, die sie sich einverleiben wollen, sondern
nur ein Stück des „normalen Lebens“, das man ihnen vorher per Gesetzesakt
genommen hat. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Verursacher des Problems spielen die Erlöser:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es kommt den meisten anscheinend nicht in den Sinn,
dass sie auf einen ganz billigen Trick hereinfallen. Die Politiker, die durch
die Beschneidung der Freiheitsrechte die Probleme vieler Menschen verursacht
haben, spielen sich jetzt als Erlöser auf, indem sie versprechen: Wenn ihr alle
schön brav seid und das vorgefertigte Programm weiter mit abzieht, dann können
wir euch von der Unfreiheit erlösen. Wir geben euch die Freiheitsrecht Stück
für Stück zurück, aber ihr müsst euch weiter testen und impfen lassen. Weil das
ja überall auf der Welt so geschieht, kann es doch nicht falsch sein, oder? Wir
wollen doch nur euer Bestes. Der Suggestion erliegen viele und glauben das
Ammenmärchen von den Erlösern. Die Menschen blenden dann aus, dass die Lage, in
die sie gebracht wurde, von denen verursacht wurde, die nun die Lösung
(Gewährung von Freiheitsrechten) nach vorgelegten Beweisen der erfolgreichen
Impfung präsentieren. Endlich wieder shoppen, ins Museum, Theater oder ins
Restaurant gehen oder abends nach 10 Uhr sich draußen aufhalten, das soll dann
wieder für Getestete ein Privileg sein. Das erinnert doch stark an Johannes
Offenbarung von dem Malzeichen, wonach niemand kaufen oder verkaufen kann, der
nicht das Malzeichen in der rechten Hand oder auf der Stirn hat (Offenbarung
13, 17). Das Malzeichen ist dann der Impfnachweis. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grundrechte können nicht gewährt werden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Grundrechte sind Rechte, die jedem zustehen. Sie
werden nicht in Form eines Gnadenaktes gewährt, sondern sie stehen einem als
Bürger eines Landes von Grund auf zu, einfach aufgrund der Rechtsfähigkeit, die
jeder erwirbt, sobald er geboren wurde. Sie können nur aufgrund von Gesetzen
eingeschränkt werden, wenn andere Rechte geschützt werden müssen. Die Freiheit
zu entziehen ist nur dann gerechtfertigt, wenn jemand eine Gefahr für andere
darstellt. Das war Ausgangssituation des klassischen Infektionsschutzgesetzes,
wonach jemand dann eine Quarantäne auferlegt werden konnte, wenn dies zum
Schutz vor Infektionen für andere notwendig war. Nun hat man den Spieß
gewissermaßen umgedreht. Es werden Bürger generell unter den Generalverdacht
gestellt, eine Gefahr für andere darzustellen, weil sie in einer Region wohnen,
in der ein bestimmter Inzidenzwert (Neuinfektionen binnen 7 Tagen bezogen auf 100.000
Einwohner) überschritten wurde. Nicht der Staat muss beweisen, dass jemand eine
Gefahr für andere darstellt, sondern der Bürger muss jetzt seine
Gefahrlosigkeit durch einen negativen Corona-Test nachweisen. Diese
Beweislastumkehr ist unverhältnismäßig und ein Generalverdacht mit dem
Grundgesetz nicht vereinbar. Selbst im Strafrecht gilt jeder als unschuldig,
solange seine Schuld nicht bewiesen und er rechtmäßig verurteilt wurde. Was
einem Straftäter zugebilligt wird, soll für einen normalen Bürger plötzlich
nicht mehr gelten? Es ist also aufgrund der Konzeption des Grundgesetzes
einfach unzulässig, Menschen ohne vorherige Prüfung des Sachverhaltes die
Grundrechte der Bewegungs- und Versammlungsfreiheit zu entziehen sowie ihm das
Ausüben einer beruflichen Tätigkeit zu verbieten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Meinungsfreiheit unerwünscht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer mit den Maßnahmen der Regierung nicht
einverstanden ist, wird von denen „fertig gemacht“, die als „Systemler“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
von und mit dem politisch/wirtschaftlichen System leben, das sie am Leben hält.
„Die 53 Videoclips, die im Rahmen der Kampagne „#allesdichtmachen
#niewiederaufmachen #lockdownirrtümer“ gestern (22.04.2021) veröffentlicht
wurden, können durchaus als – wenn auch zu späte – Ehrenrettung der deutschen
Kulturschaffenden durchgehen.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Das resümierte Jens Berger von den „Nachdenkseiten“. Die namhaften Schauspieler
hatten den Mut, die Regierungsmaßnahmen mit witzigen, bitter-ironischen bis
sarkastischen Videoclips aufs Korn zu nehmen. Stellvertretend hier der Text des
Videos von Jan Josef Liefers: „Danke an alle Medien unseres Landes, die seit
über einem Jahr unermüdlich dafür sorgen, dass der Alarm genau da bleibt, wo er
hingehört: nämlich ganz, ganz oben, und dafür sorgen, dass kein unnötiger,
kritischer Disput uns ablenken kann von der Zustimmung zu den sinnvollen und
immer angemessenen Maßnahmen unserer Regierung. In letzter Zeit habe ich das
Gefühl, dass einige Zeitungen damit beginnen, alte, überwunden geglaubte
Vorstellungen von kritischem Journalismus wieder aufleben zu lassen. Dagegen müssen
wir uns wehren. Das dürfen wir nicht zulassen. Wir sollten einfach nur allem
zustimmen und tun, was man uns sagt. Nur so kommen wir gut durch die Pandemie.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Einige (z. B. Heike Makatsch) haben einen Rückzieher gemacht und wieder ihr
Video gelöscht aufgrund des „Shitstorms“ der dadurch ausgelöst wurde. Der Druck
wurde auch von politischer Seite aufgebaut, in dem z. B. der SPD-Politiker und
WDR-Rundfunkrat in einem Tweet (der später aufgrund des eingegangen Protestes
wieder zurückgenommen wurde) die zuständigen Gremien der ARD aufforderte, „die
Zusammenarbeit auch aus Solidarität mit denen, die wirklich unter Corona und
den Folgen leiden, schnellstens beenden.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Schauspieler haben mit ihren als Satire verkleidete Aussagen das
ausgesprochen, was viele insgeheim denken, aber nicht wagen auszusprechen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sonderrechte für Geimpfte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Statt sich mit der Kritik an den Maßnahmen
auseinander zu setzen, will die Regierung ihren sturen Kurs weiter fahren, in
dem sie „Sonderrechte“ für Geimpfte und Genesene verspricht. Jens Spahn hat
dazu angekündigt, einen Verordnungsentwurf vorzulegen. Hierbei spielt der
Ethikrat eine unsägliche Rolle, denn es wird grundsätzlich davon ausgegangen,
dass die Sonderrechte ok sind, wenn erstens alle die Möglichkeit einer Impfung
erhalten haben und zweitens davon ausgegangen werden kann, dass Geimpfte kein
Infektionsrisiko mehr darstellen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Dies alles wird so angedacht, obwohl die Parlamentarische Versammlung des
Europarats eine Impfpflicht und die Diskriminierung von Impfverweigerern für
unzulässig erklärt hat. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Was sind aber rechtssystematische Bedenken gegen die politische Opportunität,
wonach alles erlaubt ist, was der eigenen politischen Agenda dient. Und so
sollen die Bürger in „gute und brave Bürger“ eingeteilt werden, die dieser politischen
Agenda folgen und in „ böse und unartige Bürger“, die sich dagegen sträuben. So
wird auf eine geschickte Weise ein Keil in die Bevölkerung getrieben und damit
nach dem bewährten „Teile-und-herrsche-Prinzip“ eine Spaltung erzeugt, die den
Mächtigen dienlich ist. Dass aber die Impfung so unproblematisch ist, wird
meistens übersehen und die Schäden, die auftreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
ignoriert
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
obwohl sich z. B. in Israel, wo die Impfquote schon sehr hoch ist, gezeigt hat,
dass Mutationen von Corona-Viren gerade bei Geimpften ein höheres Risiko
darstellen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Lernen
die Viren vielleicht dazu und versuchen sich so zu ändern, dass sie die
künstlich erzeugte „Abwehrmauer“ der Geimpften umgehen können? Dass auch die
Testung der Infektion auf tönernen Füßen steht, d. h. die Frage nicht sicher
geklärt ist, ob tatsächlich Corona-Viren bei dem PCR-Test erfasst werden, wird
auch von politischer Seite ignoriert.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Verdächtig ist doch, dass die jährliche Grippewelle diesen Winter ausgeblieben
ist, denn bisher konnten nur 519 laborbestätigte Erkrankte (im Vorjahr 184.000)
getestet werden.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Somit steht die Argumentationskette – der PCR-Test diagnostiziert sicher eine
Covid19-Infektion und die Impfung stellt die Rettung dar – auf wackligen
Beinen. Das ficht aber die Machthaber nicht an, weil sie einfach ihre einmal
eingenommene Haltung nicht korrigieren wollen, um nicht ihr „Gesicht zu
verlieren“. Aber was soll da noch groß verloren gehen, haben sie doch schon
längst ihre Glaubwürdigkeit verloren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es darf keine
Sonderrechte für Geimpfte geben, sondern die Maßnahmen müssen generell auf ihre
Wirksamkeit hin überprüft und auf das angemessene Maß zurückgeschraubt werden.
Hier vermisse ich eine eindeutige wissenschaftliche Begründung für etwa den
Inzidenzwert oder den eindeutigen Beweis für die Wirksamkeit der
Atemschutzmasken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_89810688/immer-mehr-promis-schliessen-sich-deutscher-impfkampagne-an.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_89810688/immer-mehr-promis-schliessen-sich-deutscher-impfkampagne-an.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/leserbriefe/644-das-individuum-und-das-system
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=71825"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=71825
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.nachdenkseiten.de/?p=71825"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.nachdenkseiten.de/?p=71825
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.berliner-zeitung.de/news/tatort-verbot-fuer-liefers-gefordert-kritik-an-rundfunkrat-garrelt-duin-waechst-li.154893"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.berliner-zeitung.de/news/tatort-verbot-fuer-liefers-gefordert-kritik-an-rundfunkrat-garrelt-duin-waechst-li.154893
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.cicero.de/innenpolitik/sonderrechte-geimpfte-grundrechte-impfgipfel-ethikrat"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.cicero.de/innenpolitik/sonderrechte-geimpfte-grundrechte-impfgipfel-ethikrat
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=HHftbHU86Ak"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=HHftbHU86Ak
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1603-corona-erhebliche-schaeden-durch-impfstoff-von-biontech-pfizer
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UE_NS3_y6qQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=UE_NS3_y6qQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SaXakc2QRxE"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=SaXakc2QRxE
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1574-die-corona-krise-und-der-pcr-test"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1574-die-corona-krise-und-der-pcr-test
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Zum-ersten-Mal-ist-die-Grippewelle-ausgeblieben-419037.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.aerztezeitung.de/Medizin/Zum-ersten-Mal-ist-die-Grippewelle-ausgeblieben-419037.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Tue, 04 May 2021 07:38:23 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Grün ist die Hoffnung!?</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Loriot und der Konservative - Grün ist trendy, deutschlandfeindlich und für das Gendersternchen  

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/tea-1659785_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die gegenwärtigen Umfragen zur „Sonntagsfrage“ offenbaren einen
kräftigen Stimmenzuwachs der Partei Bündnis 90/Die Grünen (Grüne) und einen
Abfall der Zustimmung zu den Unionsparteien. Liegt also hier unsere Hoffnung?
Sollten wirklich die Grünen eine entscheidende Rolle spielen in einer
zukünftigen Bundesregierung?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hauptsache „trendy“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Grünen haben schon immer den jeweiligen Trend der
Zeit gesehen und auf ihn gesetzt, denn sie haben erkannt: Nur wer „mit der Zeit
geht“, wird von der Zeit nicht überrollt. Die Grünen wollten also immer dem so
genannten „Zeitgeschmack“ folgen und haben ihn vielleicht auch entscheidend
geprägt. Sie sind alles andere als Traditionalisten, die an alten Grundsätzen
festhalten, sondern sehr schnell bereit, „alles relativ“ zu sehen: Keine
Grundsätze können so fest und eisern sein, dass sie nicht umgestoßen werden
können. Alles, was mit Fortschritt bezeichnet oder neudeutsch Innovation
genannt wird, ist ihr Ding. Nur nicht rückständig sein, zu den „Ewiggestrigen“
gehören, ist etwas, was sie völlig ausschließen. Deshalb steht auch in ihrem
Grundsatzprogramm im Vorwort: „zu achten und zu schützen – Veränderung schafft
Halt“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Warum Veränderung Halt geben soll, wird wohl Geheimnis der Grünen bleiben, denn
Veränderung schafft doch eigentlich erst einmal Verunsicherung. Aber Logik war
wohl noch nie die Stärke der Grünen. Sie haben in ihrer Gründerzeit den
Umweltgedanken auf ihre Fahnen geschrieben und einen Trend zu mehr
Umweltbewusstsein eingeleitet, dem dann auch andere Parteien gefolgt sind. Das Image
eines Grünen war das eines „antikonservativen“ Menschen, der sich anders
kleidete, Konventionen zuerst einmal grundsätzlich ablehnte und als
„Bürgerschreck“ daher kam. Es entwickelte sich auch eine alternative Sprache,
die z. B. in dem Schlager mit Diether Krebs „ Ich bin der Martin, ne“ sehr gut
zum Ausdruck kommt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     („Du
machst das echt cool…find das voll gut wie du dich artikulieren
kannst…stressige Beziehungskisten…ausdiskutieren“). Sie waren damals
„Trendsetter“. Ihre Wandlung zu einer bürgerlichen Partei begann, als sie es
tatsächlich geschafft hatten, in den Ländern und vor allem im Bund mit in die
Regierung zu gelangen. Die vorher legere Kleidung (Pullover, Turnschuhe) wurde
immer mehr abgelegt und gegen einen Anzug eingetauscht. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schuld hat nur Loriot:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dass der Konservatismus so ein schlechtes Image hat,
haben wir vielleicht Loriot (1923 – 2011)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
zu verdanken. Nicht, dass er dieses Image verursacht hat, sondern er hat es in
künstlerisch hervorragender Weise geschafft, den konservativen Menschen in
seiner negativen Ausprägung als „gutbürgerlichen Spießer“ darzustellen, der
auch oft im gehobenen Bürgertum angesiedelt ist wie in dem Film „Papa ante
portas“, in dem der Hauptdarsteller (von Loriot selbst gespielt) ein in
Frührente geschickter Einkaufsdirektor ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die familiären Verhältnisse der zahlreichen Sketche und Animationsfilme sind
ein bisschen so nach dem alten Rollenmuster (die Frau ist Hausfrau, Mann ist
der Ernährer) gestrickt, wobei die Ehefrau meistens die Nörgelnde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die „Besserwisserische“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
ist, aber auch – wie sich das im gehobenen Bürgertum gehört – sich mit
gesanglichen Darbietungen für Gäste mit altem deutschen Liedergut hervortut
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch die Frau als „emanzipierte“, bildungsbeflissene Volkshochschulbesucherin
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
wird aufs Korn genommen, die ein „Jodeldiplom“ erwerben möchte. Der Mann gilt
nicht als besonders selbstbewusst, lässt sich von älteren Damen beim
Srabble-Spiel verheizen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und ist in Erziehungssituationen ein glatter Versager
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In der Freizeit stellt er den spießigen „Vereinsmeier“ dar
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder jemand, der selbst in Lokalen in prekäre Situationen kommt („schmeckts“)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Als Ehepaar treten sie meistens ziemlich langweilig auf und in therapeutischen
Situationen wenig Konfliktpotential bietend, weil sie es am liebsten „grau“
mögen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
oder mit ihren Abenden nichts anfangen können, wenn der Fernseher kaputt ist
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das „Bildungsbürgertum“ wird auch gerne als spießige, langweilige Ansammlung
von „gut situierten“ Bürgern dargestellt, die gerne zu Dichterlesungen gehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
und sich in öffentliche Konzerte begeben. Dabei wird auch gerne dargestellt,
wie dünn die „ bürgerliche Fassade“ ist, wenn man in Streit über einen
„Kosakenzipfel“ gerät
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn16"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [16]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Militante Intoleranz:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Grüne
stellen sich gerne als tolerante, weltoffene Menschen dar, die für jeden ein
offenes Ohr haben, gegen niemand ein Vorurteil hegen und jede Intoleranz von
sich weisen. Aber auch hier gibt es Grenzen und die Fassade dieser Toleranz bekommt
schnell Risse, wenn, wie das in einem kleinen Film der Jungen Alternativen der
AfD zu sehen ist, etwa der Sohn seinen Eltern seine Freundin vorstellt und er
sich als konservativer Mensch darstellt, wobei der Verweis aus der Wohnung nach
der Offenbarung der anderen Lebenseinstellung erfolgt.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn17"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [17]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Eltern hatten mit allem gerechnet: schwul, transsexuell, aber dass ihr Sohn
konservativ ist, stellte für die mit ihrem linken Lebensstil angebenden Eltern
(Tofu essen, von dem Wein angeben, den man vom grünen Bürgermeister bekommen
hat, Aufnahme eines Flüchtlings in der eigenen Wohnung – das ist wohl die
absolute Ausnahme bei „Gutmenschen“) die absolute Katastrophe dar. Die Toleranz
predigen, aber selbst intolerant sein, wenn die eigene politische Auffassung
nicht geteilt wird, ist vielleicht ein Markenzeichen der Grünen. Sie sind
führend im „Kampf gegen Rechts“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn18"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [18]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
weil sie „klare Kante gegen menschenfeindliche Propaganda, Rechtspopulismus,
rechte Gewalt und Rechtsterrorismus“ zeigen wollen. Die Sündenböcke sind auch
schnell ausgemacht, die an allem schuld sind: Klimaleugner (wer nicht den von
Menschen gemachten Klimawandel bejaht und als gefährlich einstuft),
Dieselfahrer (die mit ihren Dieselfahrzeugen schuld an der Feinstaubemissionen
sind), Fleischesser (die mit dem hohen Fleischkonsum zur Vernichtung von
Regenwald für den Anbau von Futter für die Anzucht von Tieren beitragen). Wer
nicht für die bedingungslose Aufnahme von Migranten ist, gilt als sehr schnell
als Rassist oder Nazi. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grüne Kirche: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Längst haben die Grünen auch eine
Art religiöse Wendung vollzogen und den alten, konservativen Gott aus den
Kirchen geworfen. Stattdessen wurde die Umwelt oder das Klima zum neuen Gott
gemacht, dem gehuldigt wird. Selbst der Papst Franziskus hat den Trend der Zeit
erkannt und mit seiner „Enzyklika laudato si“ (Über die Sorge für das gemeinsame
Haus) die „Ökologie“ für die Kirche neu entdeckt, weil die Schöpfung bewahrt
werden soll.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn19"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [19]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Und die Grünen haben schon längst den Glauben an die Umwelt für sich okkupiert,
was diesen alten bürgerlichen, konservativen Gott ersetzen soll und viele in den
beiden Kirchen machen hier mit. In dem Projekt „Churches for Future“ hat man
sich z. B. dem am 19.03.2021 ausgerufenen „Klimastreik“ der „Friday-for-Future“
Bewegung angeschlossen und wirbt für eine „Klimagerechtigkeit“. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn20"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [20]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
 Der Medienprofessor Norbert Bolz sieht
die Auswechselung des Proletariats als die ausgebeutete Arbeiterklasse durch
die unterdrückte Natur als einen geschickten Schachzug an, den Sozialisten bei
den Grünen ein neues Betätigungsfeld zu geben, denn nun kann statt des verloren
gegangen Proletariats die Natur gerettet werden. Dabei wird die Technik gerne
verteufelt, weil mit ihr die Beherrschung der Natur und seine Ausbeutung
ermöglicht werden. Es geht nicht darum, vor einem Pakt mit dem Teufel zu
warnen, wie es in Goethes Drama „Faust“ passiert, sondern zu verhindern, dass
der Mensch selbst zum Teufel wird. „Der faustische Mensch mit seinen
technischen Möglichkeiten wird zum letzten und eigentlichen Feind der
Menschheit stilisiert.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn21"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [21]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Verteufelung der Technik ist etwas, was die Grüne gerne als Warnruf vor sich
hertragen, wobei sie in ihrem Alltag nicht technikfeindlich sind, sondern sehr
gerne große Autos fahren und auch häufig mit dem Flugzeug unterwegs sind. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutschfeindlichkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Grünen sind alle Menschen, die nicht aus
Deutschland kommen, gute Menschen. Dagegen sind Deutsche für sie eher als
Menschen anzusehen - und der damit verbundene Begriff des Nationalstolzes, die
keine Daseinsberechtigung haben. Prominente Vertreter sind etwa Robert Habeck
(„Vaterlandsliebe fand ich stets zum Kotzen. Ich wusste mit Deutschland nichts
anzufangen und weiß es bis heute nicht“) und Claudia Roth, die bei einer Anit-AfD-Demonstration
im November 2015 mitmarschierte, in dem skandiert wurde: „Deutschland, Du
mieses Stück Scheiße“ und „Deutschland verrecke“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn22"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [22]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Joschka Fischer hatte sich zu diesem Thema so
geäußert: „Deutsche Helden müßte die Welt, tollwütigen Hunden gleich, einfach
totschlagen“ oder: „Deutschland muß von außen eingehegt, und von innen durch
Zustrom heterogenisiert, quasi verdünnt werden.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn23"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [23]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ungehinderte Migration: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Grünen sind für ungehinderte Migration aus dem Ausland. Sie halten nichts vom
Schengener Abkommen, wonach alle Asylsuchenden in dem Land einen Antrag stellen
müssen, in dem sie zuerst ankommen. Die Migranten sind ein weiterer Ersatz für
die verloren gegangene Arbeiterklasse, die in dieser bösen Welt dadurch
gerettet werden, dass man sie ins gelobte Land holt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Europa über Deutschland: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Grünen sind die Partei, die sich für eine starkes
Europa aussprechen. Der Nationalstaat ist für sie etwas von gestern. Dabei
sehen sie Europa vor allem als einen Zufluchtsort von Menschen aus anderen
Ländern und Kontinenten und bejahen auch so genannte „Klimaflüchtlinge“. Wenn
es nach dem Willen der Grünen ginge, würde man bis 2030 über 45 % der Energie
aus erneuerbaren Quellen gewinnen und die CO2-Emmissionen um 55 % gegenüber
1990 senken
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn24"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [24]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Weg von Nationalismus und hin zu „europäischen Lösungen“ lautet das Credo,
wobei sie gerne die nationalen Rechte an die EU abgeben. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimaschutz: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Für
die Grünen hat der Klimaschutz eine hohe Priorität, dem alles andere
untergeordnet wird, auch die Sicherheit der Versorgung der Bevölkerung mit
elektrischem Strom. Wie aber die unsteten Energiequellen wie Wind und Sonne für
einen steten, d. h. gleichmäßigen Stromfluss sorgen sollen, bleibt ihr
Geheimnis. Ihnen hat Frau Merkel mit der Ankündigung des Ausstiegs aus der
Kernenergie nach der Katastrophe von Fukushima einen riesigen Gefallen getan. Dass
durch die so genannte Energiewende die Windkrafträder zur Todesfalle für
Insekten werden oder dass Monokulturen zur Herstellung von Biodiesel ebenfalls
für das Bienen- und Insektensterben verantwortlich sein könnten, ist ihnen egal
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn25"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [25]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gendersprache: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Grünen sind auch treibende Kraft der Genderisierung der Sprache, wobei sie
diktatorisch diese Kunstform der Sprache, die keinerlei geschichtliche Wurzeln
hat, gegen alle Widerstände durchsetzen wollen. Dafür haben sie bereit 2015
geworben und für das Einführen des „Gendersternchens“ plädiert, so dass von
IS-Kämpfer*innen Tagelöhner*innen die Rede sein soll
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn26"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [26]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das Gender-Gaga
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn27"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [27]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
dient keinem, soll aber der dahinter stehenden Ideologie dienen, dass es im
Grund keine Geschlechter gibt, sondern dies alles eine Frage der
gesellschaftlichen oder/und individuellen Definition ist.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sexuelle Früherziehung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die sexuelle Früherziehung ist ein weiteres
Steckenpferd der Grünen, das auch mit den Bestrebungen der Partei
zusammenhängt, Sex mit Kindern zu legalisieren, was bereits 1980 im
Grundsatzprogramm stand.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn28"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [28]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Mit dem Wunsch, bereits im Grundschulalter mit der Sexualkunde zu beginnen, was
dann gerne mit „sexueller Vielfalt“ 
bezeichnet wird, wollen die Grünen offensichtlich das traditionelle
Rollenbild der Familie infrage stellen und an dessen Stelle ein buntes Einerlei
von „Patchwork-Familien“ oder Familien mit gleichgeschlechtlichen Partnern als
Eltern stellen, in denen es keine festgeschriebenen Rollen mehr für Mutter und
Vater gibt. „Führende Sexualpädagogen fordern sogar, man solle im Unterricht
über Dildos, „Taschenmuschis“, Vibratoren, Handschellen, Aktfotos,
Vaginalkugeln und sogar Lederpeitschen und Fetische sprechen. Themen wie
Spermaschlucken, Dirty-Talking, Oral- und Analverkehr bis zu
Gruppen-Sex-Konstellationen sollten dabei nicht ausgeklammert werden werden.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn29"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [29]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sozialisierung der Gesellschaft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Privateigentum ist den Grünen dann ein Dorn im
Auge, wenn es ihnen nicht gehört. Sie möchten gerne eine Umverteilung des
Vermögens von den Reichen zu den Armen vornehmen und dabei auch nicht vor der
Beschlagnahme von Immobilien zurückschrecken. Kommt es irgendwann dazu, dass
Häuser für die Einquartierung von Flüchtlingen beschlagnahmt werden? Dies hatte
2015 ein Vorschlag der Grünen im Rathaus Berlin vorgesehen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn30"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [30]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Diejenigen, die den Wohlstand erarbeiten, sollen ständig „gemolken“ werden, um
dann diejenigen zu unterstützen, die das soziale Netz gerne als eine „soziale
Hängematte“ ansehen. Nicht der Fleißige wird unterstützt, sondern der
Leistungserbringer soll stets diejenigen mit durchfüttern, die nichts leisten
wollen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn31"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [31]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rückenwind erhalten die Grünen vor allem durch die links-grüne Presse,
denn ein großer Teil der dortigen Journalisten sind dem links-grünen
Meinungsspektrum zuzurechnen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn32"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [32]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die als Kanzlerkandidatin gekürte Annalena Baerbock hat einen regelrechten
Begeisterungssturm in den Medien ausgelöst, wo sie meistens unkritisch
hochgelobt wird
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn33"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [33]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Kein Wunder, denn auch die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sind in
links-grüner Hand.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn34"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [34]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind also die Grünen ernst zu nehmen? Ja, bedauerlicherweise, denn die
kritischen Wähler sind leider in der Minderzahl.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cms.gruene.de/uploads/documents/20200125_Grundsatzprogramm.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cms.gruene.de/uploads/documents/20200125_Grundsatzprogramm.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.songtexte.com/songtext/diether-krebs/ich-bin-der-martin-ne-5bffb3c0.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.songtexte.com/songtext/diether-krebs/ich-bin-der-martin-ne-5bffb3c0.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Loriot"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Loriot
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pappa_ante_portas"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Pappa_ante_portas
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Iuobpte4ndQ"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=Iuobpte4ndQ
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YcwAuS3MVmM"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=YcwAuS3MVmM
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rS5mTwd5XYY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=rS5mTwd5XYY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uOpZ5nmjlJY"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=uOpZ5nmjlJY
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_3wCU5Tn1Ik&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=3"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_3wCU5Tn1Ik&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=3
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JiRmbjWbTmE&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=19"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=JiRmbjWbTmE&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=19
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=QJ4bqY9NAq0&amp;amp;list=RDQMEEpdR5zKBlg&amp;amp;index=9"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=QJ4bqY9NAq0&amp;amp;list=RDQMEEpdR5zKBlg&amp;amp;index=9
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dailymotion.com/video/x7xd4p5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dailymotion.com/video/x7xd4p5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9kqMUmIOrTU&amp;amp;list=RDrS5mTwd5XYY&amp;amp;index=5"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=9kqMUmIOrTU&amp;amp;list=RDrS5mTwd5XYY&amp;amp;index=5
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qYbYX48iKP8&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=11"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=qYbYX48iKP8&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=11
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ghbj6iNPfCU&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=23"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=ghbj6iNPfCU&amp;amp;list=PLAvayK6jhbVFkGfc6xXphoKo2oJ32Qb26&amp;amp;index=23
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref16"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [16]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dailymotion.com/video/x7xd4hb"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dailymotion.com/video/x7xd4hb
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref17"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [17]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JpIc9erLa68"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=JpIc9erLa68
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref18"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [18]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gruene.de/themen/rechtsextremismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gruene.de/themen/rechtsextremismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref19"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [19]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2015/2015-103b-Statement-Prof.-Vogt-Enzyklika-Laudato-si.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dbk.de/fileadmin/redaktion/diverse_downloads/presse_2015/2015-103b-Statement-Prof.-Vogt-Enzyklika-Laudato-si.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref20"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [20]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.kirchen-fuer-klimagerechtigkeit.de/churches-for-future/aktuelles"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.kirchen-fuer-klimagerechtigkeit.de/churches-for-future/aktuelles
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref21"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [21]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Norbert Bolz: Die grüne Katastrophen-Kirche: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/die_gruene_katastrophen_kirche"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.achgut.com/artikel/die_gruene_katastrophen_kirche
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref22"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [22]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Peter Helmes: Deutschland verrecke. Zehn Todsünden der Grünen gegen das
deutsche Volk, S. 42f.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref23"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [23]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Peter Helmes: a.a.O, S. 100
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref24"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [24]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.gruene.de/themen/europa"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gruene.de/themen/europa
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref25"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [25]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Peter Helmes, a.a.O, S. 80f.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref26"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [26]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-machen-geschlechtsneutrale-sprache-zur-pflicht-a-1063228.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/die-gruenen-machen-geschlechtsneutrale-sprache-zur-pflicht-a-1063228.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref27"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [27]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Birgit Kelle: GenderGaga: Wie eine absurde Ideologie unseren Alltag erobern
will, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/GenderGaga-absurde-Ideologie-unseren-erobern/dp/3863340450"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/GenderGaga-absurde-Ideologie-unseren-erobern/dp/3863340450
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref28"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [28]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.focus.de/politik/deutschland/tid-32897/erste-ergebnisse-zu-paedophilie-studie-gruene-kaempften-jahrelang-fuer-liberalisierung-von-sex-mit-kindern_aid_1069856.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref29"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [29]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Peter Helmes: Sex mit sechs?, 2016, S. 11, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.gch.de/wp-content/uploads/2018/03/Sex-mit-Sechs-kretschmann.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.gch.de/wp-content/uploads/2018/03/Sex-mit-Sechs-kretschmann.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref30"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [30]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/gruene-senat-soll-private-gebaeude-und-grundstuecke-beschlagnahmen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/gruene-senat-soll-private-gebaeude-und-grundstuecke-beschlagnahmen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref31"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [31]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Peter Helmes, a.a.O., S. 58f.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref32"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [32]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref33"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [33]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rRhV_KtCZk0"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=rRhV_KtCZk0
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref34"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [34]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Gruene-Mehrheit-Die-ARD-und-ihre-Volos,nachwuchs200.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/fernsehen/sendungen/zapp/Gruene-Mehrheit-Die-ARD-und-ihre-Volos,nachwuchs200.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 01 May 2021 19:21:35 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>"Mein" Wahlprogramm</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Begrenzung der Macht vom Staat und Kirche - Stärkung des Bürgerwillens

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/germany-154996_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bundestagswahlen sind nicht mehr weit. Es wird Zeit über den Aufbau
einer etwas bürgerfreundlicheren Demokratie nachzudenken. Die Politik „über die
Köpfe hinweg“ sollte beendet werden. Hier meine Ideen hierzu, wie man es
gestalten könnte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die im GG postulierte Prämisse, dass alle Staatsgewalt vom Volke
ausgeht, muss sich auch in Regelungen wiederfinden, die sich im politischen
Alltag auch bemerkbar macht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahlen,
Wahlrecht, Mandate, Verhältnis Exekutive-Legislative, Gesetzgebung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Direktmandate ohne Partei-Unterstützung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nur die Hälfte der Abgeordneten des Parlaments auf
Bundes-, Landes- oder Kommunalebene sollten über die Wahllisten der Parteien
bestimmt werden können. Alle anderen Sitze im Parlament sollten nur von Bürgern
besetzt werden können, auf die die Parteien keinerlei Einfluss haben, sondern
wirklich frei (Direktmandat) gewählt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Strikte Trennung von Exekutive und Legislative:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der Vereidigung als Minister in der Regierung
müsste ein Abgeordneter sein Mandat automatisch verlieren. Nicht nur dass er
„doppelt abkassiert“, er stimmt z. Z. auch noch ab über Gesetzesvorlagen, die
er selbst in der Regierung mit beschlossen hat.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einführung von
Mindestqualifikationen für Minister („Eignungstest“): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Politiker, die eine
Spitzenposition in der Exekutive als Bundeskanzler, Minister,
Ministerpräsident, Landrat eine Stellung beziehen wollen, müssen zuvor einen
„Eignungstest“ absolvieren. Ersatzweise kann hierfür auch der Nachweis der
Eignung durch entsprechende berufliche Qualifikation erbracht werden, die immer
spezifisch für das jeweilige Amt, das bekleidet werden soll, sein soll. So muss
z. B. ein Gesundheitsminister die Medizinstudium nachweisen oder ein
Landwirtschaftsminister ein Studium der Agrarwissenschaften absolviert haben.
Ohne eine Berufsausbildung oder Studium sollte niemand in ein öffentliches Amt
berufen werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufhebung des Fraktionszwangs: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der verfassungsrechtlich nicht verankerte
Fraktionszwang muss komplett aufgehoben werden, so dass jeder Parlamentarier
wirklich nur noch seinem „Gewissen“ folgen kann. Vorabstimmungen in den
Fraktionen, um eine einheitliche Linie „einzuüben“, sollten grundsätzlich
untersagt sein.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Begrenzung der Amtszeit (Abschaffung des
„Berufspolitikers“): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In den USA gibt
es eine Begrenzung der Amtszeit des Präsidenten auf zwei Wahlperioden. Dort hat
der Präsident ähnliche Machtbefugnisse, die dem des Bundeskanzlers gleichen.
Auch hier erscheint eine „automatische“ Begrenzung der Amtszeit eines
Bundeskanzlers (Bundeskanzlerin) geboten, um den politischen Wechsel zu
erleichtern
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dies könnte auch für
andere wichtige Ministerposten gelten
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder,
der gewählt wurde, muss damit rechnen, dass er nur eine begrenzte Zeit ein
Mandat erhält und dies wieder abzugeben hat. Eine endlose Verlängerung bis
dahin, dass jemand nicht mehr „ins normale Berufsleben“ zurückkehren muss und
sich lebenslang auf Steuerzahlerkosten in den Parlamenten „den Hintern platt
sitzt“, sollte es nicht mehr geben dürfen. Deshalb sollte eine „Amtszeit“ auf
eine Höchstdauer von vielleicht ein oder zwei Wahlperioden begrenzt sein. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einführung einer Amtshaftung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder Politiker, der ein Amt ausübt, sollte sowohl
zivil- als auch strafrechtlich belangt werden können, wenn ihm in seiner
Amtszeit grobfahrlässiges oder vorsätzliches Verhalten nachgewiesen wird.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abwahlrecht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unser
Recht kennt nur das positive Wahlrecht, d. h. dass jemand ein Mandat durch den
Wähler erhält. Es müsste auch möglich sein, dass durch Wähler – vielleicht über
einen Bürgerentscheid – einem gewählten Abgeordneten das Mandat entzogen wird („Abwahlrecht“),
wenn er das Vertrauen der Bürger verloren hat.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Immunität: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das
Recht auf Immunität der Abgeordneten gehört abgeschafft. Es ist nicht einzusehen,
dass eine Gruppe von Personen (Parlamentarier) vor anderen Personengruppen in
der Weise bevorzugt wird, in dem ihnen grundsätzlich eine Straffreiheit
eingeräumt wird, bis ein Parlament die Immunität aufhebt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesetze mit Begrenzung von Grundrechten:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle
Gesetze
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    bei denen Grundrechte von
Bürgern eingeschränkt werden, müssten einer Vorabprüfung durch das
Bundesverfassungsgericht unterliegen. Das hieße: Nur wenn das
Bundesverfassungsgericht bei einer Vorlage eines Gesetzes die verfassungsmäßige
Unbedenklichkeit bestätigte, dürfte es in Kraft treten. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Initiativrecht der Bürger (
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Einführung von Bürgerentscheiden auf
Bundesebene)
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      : 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Den Bürgern müsste selbst – abseits von Parteienzugehörigkeit – das
Recht eingeräumt bekommen, Gesetze vorzuschlagen (nach Vorbild in der Schweiz).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abschaffungs- und Abänderungsrecht von Gesetzen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Den
Bürgern sollte auch das Recht eingeräumt
werden, auf das Parlament in der Hinsicht Einfluss zu nehmen, dass Gesetze, die
sich im Alltag nicht bewährt haben, wieder abgeschafft oder verbessert werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abschaffung des Bundespräsidenten:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Amt des
Bundespräsidenten sollte abgeschafft werden. Es gibt keine objektiven Gründe
für ein solch kostenaufwändiges Amt zur Repräsentierung der Bundesrepublik
Deutschland. Die repräsentativen Aufgaben können von einem Mitglied der
Bundesregierung ausgeübt werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Begrenzung der Macht von Parteien, Regierung oder
anderer Bevölkerungsgruppen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      :
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein öffentlich-rechtlicher Rundfunk: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt keine Erfordernis, dass der Staat selbst durch
den öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Bevölkerung über die Ereignisse in der
Welt informiert, denn die Regierung hat selbst genügend Möglichkeiten, dies z.
B. über ihre Regierungssprecher zu tun. Die Informationsfreiheit kann nur
erreicht werden, wenn keinerlei staatliche Kontrolle stattfinden kann. Deshalb
dürften weder direkt noch indirekt Parteien Einfluss auf die Besetzung von
Rundfunkräten haben dürfen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Einfluss der Parteien auf die Presse:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Verdeckt findende Finanzierung von Zeitungsverlagen,
wie dies z. B. bei der Zeitung „Neue Westfälische“ geschieht – mit juristischen
Winkelzügen zu 100 % finanziert über die SPD – sollte strikt verboten werden.
Auch die Förderung von Zeitungen durch öffentliche Zuschüsse an einzelne
Verlagshäuser darf
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    nicht erlaubt
sein. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ernennung von Richtern auf Bundesebene: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Richter auf Bundesebene dürften nur nach einer
öffentlichen Ausschreibung und ordentlichen Bewerbung erfolgen und nicht mehr
durch den Richterwahlausschuss bestimmt werden. Jede (partei)politische Einflussnahme
muss unterbunden werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unabhängige Staatsanwaltschaft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Aufhebung der Weisungsgebundenheit der Staatsanwaltschaften
gegenüber dem Justizministerium. Sie müssen unabhängig ermitteln können und
auch gegen Regierungsmitglieder wegen des Verstoßes gegen Strafgesetze
ermitteln dürfen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Quasi-Zensur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die alternativen Medien, die sich angesichts der mangelnden
Meinungsvielfalt gebildet haben, werden durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz
in ihrer Meinungsbildung behindert; dieses Gesetz gehört abgeschafft. Jedem
steht nach wie vor das Recht zu, sich über die Gerichte gegen diffamierende
Berichte zur Wehr zu setzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gleichstellungsbeauftragte:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die früheren Frauenbeauftragten, jetzt Gleichstellungsbeauftragten,
sollten abgeschafft werden. Nach dem Grundgesetz und dem Allgemeinen
Gleichbehandlungsgesetz sind alle Menschen, unabhängig vom Geschlecht oder
anderen unterscheidenden Faktoren, gleichgestellt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Quoten mehr:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alle
Regelungen, die eine Begünstigung von Frauen bei der Besetzung von Positionen
in Unternehmen, der öffentlichen Verwaltung oder in Parteien vorsehen, solange
eine bestimmte Quote noch nicht erreicht ist, sollten abgeschafft werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kirchen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Kirchen sollten ihren Status
als Körperschaften des öffentlichen Rechts und das Recht auf Erhebung von
Steuern verlieren. Es sollte nicht als eine staatliche Aufgabe angehen werden,
Pfarrer für ihre Aufgabe durch ein Studium auszubilden. Damit soll die
grundgesetzliche Trennung von Staat und Kirche vollzogen werden. Das Recht auf
freie Religionsausübung soll jedem Einzelnen überlassen werden, was die
Gleichstellung aller Religionsgemeinschaften bedingt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Innere und äußere Sicherheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Innere Sicherheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Für die innere Sicherheit ist nur
die Polizei zuständig. Für den Schutz der deutschen Grenzen die Bundespolizei. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geheimdienste: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Geheimdienste der
Bundesrepublik gehören abgeschafft, hierzu zählen der BND, Militärischer
Abschirmdienst, Verfassungsschutz. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bundeswehr: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Auslandseinsätze der Bundeswehr
sollten beendet werden. Die Bundeswehr sollte nur der Landesverteidigung
dienen. Die Bundeswehr sollte auch nur für die äußere Sicherheit und nicht für die
innere Sicherheit eingesetzt werden dürfen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Außenpolitik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Außenpolitik wird fernab von Bürgern entschieden, dabei hat sie aber
weitreichende Konsequenzen für alle. Deshalb müssen die Bürger befragt werden,
welche Mitgliedschaften sie überhaupt wollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Europäische Union:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Über
die Mitgliedschaft in der EU sollte in einem Volksentscheid abgestimmt werden.
Es sollte auch darüber abgestimmt werden, ob im Falle einer Bejahung einer
Mitgliedschaft diese als politische oder/und wirtschaftliche Mitgliedschaft
verstanden werden soll.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nato: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Über die Mitgliedschaft in dem
Verteidigungsbündnis sollte in einem Volksentscheid abgestimmt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Über die
Mitgliedschaft in allen anderen Bündnissen (UNO, WHO…) sollten ebenfalls
Volksentscheide herbeigeführt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/germany-154996_1280.png" length="1076027" type="image/png" />
      <pubDate>Tue, 27 Apr 2021 13:43:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/mein-wahlprogramm</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wo ist der Alarmknopf?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wo-ist-der-alarmknopf27c37ee9</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gruseln lernen - Medienverbot für Abgeordnete

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alarm-1644173_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wo ist der Alarmknopf? So könnte man sich fragen, wenn man die neusten
Personalentscheidungen sich ansieht. Laschet (für die Union) und Baerbock (Grüne)
kandidieren für das Kanzleramt. Wer hätte das noch vor ein paar Monaten
gedacht. Der Bundestag und der Bundesrat haben die Änderungen zum
Infektionsschutzgesetz gebilligt und der Bundespräsident hat das Gesetz schon
untereschrieben. Damit treten einschneidende Maßnahmen in Kraft, deren
Tragweite die meisten Menschen noch gar nicht begreifen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gruseln
lernen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Viele kennen vielleicht noch das
Märchen „Von einem der auszog, das Gruseln zu lernen“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das könnte man sich jetzt auch zum Motto machen, wenn man durch die deutschen
Lande ziehen will. Man stelle sich vor, dass Annalena Baerbock tatsächlich einmal
den Anspruch auf eine Kanzlerschaft erhebt, weil sie der größten Fraktion
vorsteht und neben ihr würde in einer Koalition Laschet als Vizekanzler der
CDU/CSU vielleicht wegen seinen ausgesprochen großen  Kompetenzen zum Innenminister ernannt. Frau
Baerbock ist sicher auch als Bundeskanzlerin gut geeignet, denn sie hat
immerhin bei den Deutschen Meisterschaften für das Trampolinturnen dreimal mit
Bronze gewonnen und mit 40 Jahren die Schmähung eines nicht erreichten ersten
Platzes, wie es gegenüber Ulrich Wickert bekundete, überwunden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Trampolinspringen muss man in der Politik gut können, wenn man hoch hinaus
will, denn man kommt dabei immer höher als es einem ohne dieses Hilfsmittel
gelingen würde. Und hoch hinaus zu wollen ist nun mal die Grundvoraussetzung für
ein politisches Amt, wobei man sich nicht dafür zurückscheuen sollte, die
eigene Person in den Vordergrund zu stellen. Immerhin hat sie tatsächlich auch
einmal studiert (Politikwissenschaft, Völkerrecht) und sogar in London einen
Abschluss (Master in Public
International Law) erreicht.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Sie ist sogar in der evangelischen Kirche mit der Begründung, dass sie zwar
nicht gläubig, aber ihr die Idee des Miteinanders sehr wichtig sei
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Na, da wird’s einem doch so richtig warm ums Herz. Flugs
würde Frau Baerbock nach ihrer Wahl als Bundeskanzlerin auch in ihr neues
Kabinett noch einige bewährte Kräfte aus ihrer Partei mit ins Boot holen wie
vielleicht Claudia Roth, Cem Özdemir, Renate Künast, Robert Habeck oder Anton
Hofreiter. Auch die CDU/CSU würde in ihrer Schatzkiste graben und entsprechende
hochkarätige Männer und Frauen benennen wie z. B. Friedrich Merz, Markus Söder
(es sei denn, der will lieber König in Bayern bleiben), Alexander Dobrindt,
Monika Hohlmeier oder Philipp Amthor und andere 
Größen. Das würde den deutschen Wähler so richtig fröhlich stimmen -
oder etwa nicht? Schlimmer geht’s immer! Nach diesem Motto könnte man die
gegenwärtige Personalentwicklung bezeichnen, denn der oder die Hoffnungsträger
sind nicht in Sichtweite, die diesem grausamen Spiel ein Ende bereiten könnten.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Acht und
Bann: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im Mittelalter wurden Menschen unter „Acht und Bann gestellt“ und damit
aus der staatlichen Gemeinschaft (Acht) oder kirchlichen Gemeinschaft (Bann)
ausgeschlossen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
so dass sie straffrei getötet werden konnten. Heute werden Menschen aus der
Gemeinschaft ausgeschlossen, die es wagen, gegen die
Infektionsschutzverordnungen zu verstoßen. Sie werden isoliert durch
Quarantäne, mit Bußgeldern abgestraft, Kinder werden vom Unterricht
ausgeschlossen, wenn sie sich nicht auf Corona testen lassen, Arbeitnehmer
unter Druck gesetzt, sich impfen zu lassen und Journalisten haben in den
Redaktionen ihrer Zeitungen einen schweren Stand, wenn sie kritisch über die
Corona-Maßnahmen berichten wollen, da der zugelassene Meinungskorridor verengt
wurde
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Intoleranz hat gefährliche Ausmaße angenommen, die kaum noch zu überbieten
sind. Der Schnüffelstaat kann jetzt auch die privaten Räume, die bisher
verschont geblieben sind, aufsuchen, um die Kontaktverbote zu kontrollieren
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Man könnte fast denken, es sei ein Wettbewerb ausgebrochen nach dem Motto: Wie
schaffen wir es am schnellsten Deutschland vollends zu ruinieren, in dem wir
die Menschen immer mehr in ihren Freiheitsrechten beschränken und dem
Mittelstand den Garaus machen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufruf
zum Medienverbot:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wir wissen, wer alles im Bundestag für den neuen §
28b Infektionsschutzgesetz gestimmt hat.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Diesen Abgeordneten sollte ein Medienverbot erteilt werden! Sie verachten den
Willen der Menschen im Land, die unter drakonischen Maßnahmen leiden müssen,
deren Existenzen vernichtet werden, weil sie nur unter erschwerten Bedingungen
oder überhaupt nicht ihren Beruf ausüben können. Diese Abgeordnete, die noch
immer glauben, mit einem Lächeln in die Kamera die Menschen von ihrer Unschuld
überzeugen zu können, sollten abgestraft werden. Sie haben nicht mehr die
Aufmerksamkeit von Reportern und Zuschauern verdient. Die Leser von Zeitungen
hätten es selbst in der Hand: Kündigung der Abonnements der Tageszeitungen, die
diese Politiker noch ein Interview geben und in sonstiger Weise die Chance
geben, sich der Öffentlichkeit zu präsentieren. Leider sind die Druckmittel
gegenüber den öffentlich-rechtlichen Fernsehsender nur sehr begrenzt wegen der
Zwangsabgabe (Rundfunkbeitrag).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fragwürdige
Inzidenz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das einzige Kriterium, an dem sich die neuen Maßnahmen nach dem
Infektionsschutzgesetz orientieren, sind die höchst fragwürdigen
Inzidenzzahlen, die nichts weiter aussagen als: Es wurde ein Test durchgeführt,
bei dem ermittelt wurde, das eine bestimmte Anzahl von Viren entdeckt wurden,
die darauf hindeuten, dass eine Infektion vorliegen könnte. Die Anzahl der positiven PCR-Tests
wird dann noch ins Verhältnis zur Einwohnerzahl pro Woche gesetzt, die dann die
100 je 100.000 Einwohner nicht überschreiten darf. Es wird
dabei nicht 100 % sicher festgestellt, ob tatsächlich eine Infektion mit dem
Corona-Virus vorliegt und schon gar nicht, dass diese Menschen auch krank sind.
Selbst Geimpfte könnten Träger dieser Viren sein – ohne dass sie es merken. Die
Bevölkerung könnte sich dem widersetzen, in dem sie sich gar nicht mehr testen
lässt! So einfach könnten die Inzidenzzahlen gedrückt werden. Stattdessen sind
die Bürger scharf aufs Testen, als ob es etwas umsonst gäbe. Es scheint fast
eine Testsucht entstanden zu sein und wie ein aufgeschreckter Hühnerhaufen
rennen die Menschen zu den Testzentren. Der vom Gesetzgeber geschickte Trick
ist der, dass der Zugang zu den Geschäften – außerhalb von Lebensmitteln – an
einen negativen Test gekoppelt wird. Somit hat er es geschafft, die Bürger in
die Falle zu locken: Entweder du lässt dich testen oder du wirst aus der
Gemeinschaft der Konsumenten ausgeschlossen! Und als Konsument ausgeschlossen
zu werden ist für viele das Schlimmste! So weit sind wir schon gekommen, dass
Menschen auf diese Weise erpressbar geworden sind. Die intensivmedizinische
Behandlung als Kriterium zu verwenden, hat der Gesetzgeber nicht gewollt,
obwohl der Schutz des Gesundheitssystems vor Überlastung das immer wieder
propagierte Ziel war. Dass dieses Kriterium besser wäre, hatte selbst der
systemkonforme WDR festgestellt, denn als Indikator für die gesundheitliche
Belastung sei es „unerheblich,
welcher Grenzwert für die 7-Tages-Inzidenz festgesetzt wird“ (Krause vom
Institut für Statistik an der Uni München)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Merkel-Land ist abgebrannt,
flieh Mitbürger flieh! So könnte man analog zu einem bekannten Kinderlied
singen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bis zum 30.06.2021 gilt das „Vierte Gesetzneue Gesetz zum Schutz der
Bevölkerung bei einer epidemischen Lage von nationaler Tragweite“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    –
und wer weiß was sich bis dahin der Gesetzgeber noch ausdenken wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rchen_von_einem,_der_auszog_das_F%C3%BCrchten_zu_lernen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/M%C3%A4rchen_von_einem,_der_auszog_das_F%C3%BCrchten_zu_lernen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.stern.de/kultur/buecher/ulrich-wickert-im-gespraech-mit-annelena-baerbock-9470458.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.stern.de/kultur/buecher/ulrich-wickert-im-gespraech-mit-annelena-baerbock-9470458.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Annalena_Baerbock#cite_note-stern-14"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Annalena_Baerbock#cite_note-stern-14
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/gruene-nominieren-annalena-baerbock-als-kanzlerkandidatin"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-04/gruene-nominieren-annalena-baerbock-als-kanzlerkandidatin
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.redensarten.net/acht-und-bann/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.redensarten.net/acht-und-bann/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.frankfurter-hefte.de/artikel/hand-in-hand-2975/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.frankfurter-hefte.de/artikel/hand-in-hand-2975/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1602-corona-notbremse-als-verdeckte-diktatur"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1602-corona-notbremse-als-verdeckte-diktatur
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=726"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bundestag.de/parlament/plenum/abstimmung/abstimmung?id=726
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/wdr-story-39969.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesschau.de/regional/nordrheinwestfalen/wdr-story-39969.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Maik%C3%A4fer_flieg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Maik%C3%A4fer_flieg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/284/1928444.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/284/1928444.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alarm-1644173_1280.jpg" length="234475" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 23 Apr 2021 10:25:29 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Gute Nacht Deutschtland</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gute-nacht-deutschtland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ignorante Politikerkaste - Schlafschafe und Systemler

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/brandenburger-tor-201939_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es geht mit Deutschland bergab. Das ist die Folge einer jahrelangen
falschen Politik, die sich in der Corona-Zeit noch verschärft hat: noch
unsozialer, autokratischer, erbarmungsloser. Dabei scheint sich das Wetter in
diesem Frühjahr der Stimmung im Land angepasst zu haben: Kalt und ungemütlich
ist es.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wachsende
Ignoranz der politischen Kaste: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fernab vom
Alltagsstress führen Politiker ein Leben in Wohlstand, haben sie doch immer
aufgrund ihres Status als politischer Beamter ein sicheres Einkommen,
unabhängig davon, wie schlecht es anderen Menschen im Land geht, die um ihre
Existenz kämpfen müssen. Egal wie unfähig sie sind: Sie sind immer abgesichert
und bleiben im Amt, auch wenn sie Fehler machen, schadet ihnen das nicht. Sie
leben in einer Art Elfenbeinturm ohne jede Rückkoppelung mit dem „gemeinen
Volk“, manchmal fühlen sie sich sogar davon belästigt. Die „Bürgerinnen und
Bürger“ sind für sie nur interessant, wenn sie zur Wahlurne gehen sollen, um
ihre „Volksvertreter“ zu wählen. Dabei werden die Wahllisten in den Hinterzimmern
der Parteien fernab von Wählern aufgestellt, so dass der Wähler überhaupt
keinen Einfluss darauf hat, wer denn nun in das jeweilige Parlament einziehen
wird. Auf diese Weise ist eine politische Kaste entstanden, die sich als „etwas
Besseres“ dünkt und sich gerne in den „Erklärmodus“ begibt, um dem dummen
Wahlvolk mal wieder die Welt zu erklären. Aus der Politikverdrossenheit ist
schon längst eine Politikerverdrossenheit geworden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Willfährige
Medien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer gehofft hat, dass die Presse und das Fernsehen den Politikern mal
so richtig einheizt und dem abgehobenen, selbstgefälligen Politikbetrieb mal
tüchtig aufmischt, sieht sich getäuscht, denn die „Hofberichterstatter“ stellen
die Fragen, die weder kritisch noch investigativ sind und nur als Stichworte
dienen, damit die Politiker und die Komparsen der Regierungssprecher ihre
Sprechblasen entfalten können, die inhaltsleer und nichtssagend sind. Man
könnte vorhersagen, dass die Zeitungen irgendwann nur noch als Einwickelpapier
für Abfälle gut sind und wenn die Generation einmal ausgestorben sein wird, die
die Tageszeitungen nur noch wegen der Lokalnachrichten und der Todesanzeigen
kaufen, können die Verlage ihre Tore endgültig schließen. Wer braucht noch
diese Zeitungen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bürger
als Schlafschafe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist die „schweigende Mehrheit“ im Land, die uns
den Garaus macht, weil sie an Hypnose oder Gehirnwäsche erinnernde Propaganda
der Mainstreammedien  anscheinend
Gefallen findet und sich bereitwillig einlullen lässt: Alles was sie von diesen
vermittelt bekommen, halten sie für die Wahrheit. Sie kuscheln sich auf dem
Sofa in ihre warmen Wolldecken und lassen sich von mäßig intelligenten
Unterhaltsprogrammen des Fernsehens einschläfern. Sie merken es nicht, dass sie
belogen werden, weil sie sich in ihrer privaten Wohlfühlblase abgekapselt haben.
Sie haben keine eigene Meinung, weil die ihnen via Fernsehen und Gazetten
geliefert wird – sie brauchen sie nur als eigene ausgeben und glauben auch
noch, dass es wirklich ihre eigene sei. Solange der Kühlschrank noch voll ist
und es im ALDI noch was zu kaufen gibt, ist für sie die Welt in Ordnung.
Bedürfnisreduktion auf das Wesentliche ist ihre Devise: eine vermeintlich gute
Fernsehunterhaltung, ein paar Dosen Bier zu einem Fußballspiel – auch wenn
keine Zuschauer zu sehen sind – und die Meinungsmacher wie Illner, Maischberger
oder Lanz liefern ihnen alles frei Haus (sieht man mal von den
Rundfunkbeiträgen ab). Sie sind es letztendlich, die allen in den Arm fallen,
die für Freiheit und den Erhalt der Grundrechte kämpfen. Sie machen lieber
alles mit, damit sie ihre „bürgerliche Ruhe“ haben. Sie laufen sogar auf den
Straßen mit Atemschutzmaske herum, um ja nicht aufzufallen und joggen auch mit
Maske.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intoleranz
und Ignoranz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die wachsende Ignoranz der „bürgerlichen Mitte“
und der vom links-grünen Zeitgeist angesteckten ewig jungen Protestler, die
sich schon längst mit dem System arrangiert haben, besorgen den Rest. Es wird
alles ignoriert, was nicht in ihr Weltbild passt: Wachsende Armut der
„Abgehängten“ und zunehmende Ungleichverteilung der Reichtümer der Welt, die
sich die modernen Raubritter mit Hilfe der Politiker unter den Nagel reißen.
Die Solidarität beschränkt sich auf reine Lippenbekenntnisse und Parolen, die
so abgedroschen wie verlogen sind. Die „Gutmenschen“ mit ihrer Scheinheiligkeit
bemühen sich um Flüchtlinge, während in ihrer Stadt gleichzeitig Menschen auf
der Straße leben und Rentner mit Flaschenpfand ihre spärliche Rente aufbessern
müssen. Zu Feinden werden diejenigen erklärt, die die wachsenden Probleme durch
Massenmigration verbalisieren, weil sie diese ihr schönes Weltbild zerstören.
Die Toleranz gegenüber den idealisierten so genannten Flüchtlingen kehrt sich
um in Intoleranz gegenüber denen, die hier nicht mitmachen wollen. Auch wer die
Regierungsmaßnahmen zur Bekämpfung der so genannten Corona-Krise nicht gutheißt,
wird als Egoist niedergemacht und bei der Obrigkeit gemeldet, falls er gegen
die Regeln verstößt. Wer nicht glaubt, dass alles getan werden muss, um die
drohende Klimakatastrophe abzuwenden, wird ausgegrenzt. Mit Schildern und Transparenten
marschieren die Wohlstands-Kids dieser ignoranten Mittelschicht auf den Straßen
und fordern zu Opfern auf, verreisen aber gleichzeitig mit ihren Eltern ins
Ausland, um dort Urlaub zu machen. Der schöne Schein und das „gute Gefühl“,
etwas für die Umwelt getan zu haben, sind wichtiger als konkrete Taten.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Angepassten sind die wirkliche Gefahr für unser Land. Sie überleben immer und
in jedem System, weil sie sich wie Fettaugen verhalten, die in jeder Suppe stets
oben mitschwimmen. Diese „Systemler“ stellen das rein physische Überleben über
jede Art von absoluter Moral. Moral ist für sie ein Relikt aus alter Zeit, als
die Menschen noch an den „lieben Gott“ geglaubt haben. Für sie ist alles
„relativ“: Die Lebenseinstellung, moralische Grundsätze, Glaubensüberzeugungen
oder allgemein gesagt Weltanschauungen. Alles muss entsprechend angepasst
werden, damit es für das eigene Überleben dienlich ist. Der grenzenlose
Opportunist ist der Prototyp des „Systemlers“, der bar jeder moralischen
Gesinnung nur den eigenen Vorteil im Blick hat, dem alles entsprechend
angepasst wird. Sie sind sicher auch gute Christen, die sonntags die Messe
besuchen, sind im Kirchenvorstand, weil dies opportun ist, falls man damit eben
entsprechende Vorteile hat durch Anerkennung, Ansehen und Zugehörigkeit zur
Gemeinde. In einem anderen gesellschaftlichen Kontext, wenn man in einem
atheistischen Umfeld lebt, wird schnell die Natur, Umwelt oder das Klima zum
Götzen gemacht, Hauptsache man ist dabei. Risiko eingehen, für eigenen
Überzeugungen einstehen, das ist etwas für Phantasten, sondern das perfekte
Funktionieren in dem Räderwerk des gesellschaftlichen Betriebes ist angesagt.
Deshalb ist der „Systemler“ auch gern Beamter oder  Angestellter im öffentlichen Dienst, denn dort
kann er in dem geschützten Rahmen staatlicher Fürsorge in Ruhe vor sich hinleben. Sie sind in der heutigen Zeit die willigen
Helfer der Politiker, die mit einschränkenden Maßnahmen den Menschen ihre
Grundrechte nehmen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wann
gehen bei uns die Lichter aus? Wann werden auch diejenigen wach, die als
Mitläufer möglichst unauffällig ihr Leben in Ruhe genießen wollen? Spätestens
wenn es für das Geld nichts mehr zu kaufen gibt, weil die Lieferketten
zusammengebrochen sind, wenn der Fernseher plötzlich ausgeht, weil kein
elektrischer Strom mehr da ist, werden sie vielleicht wach. Aber dann kann es
schon zu spät sein.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/brandenburger-tor-201939_1280.jpg" length="160017" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 20 Apr 2021 09:54:55 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/gute-nacht-deutschtland</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Corona - große Schäden durch den Wirkstoff von BionTech/Pfizer?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-grosse-schaeden-durch-den-wirkstoff-von-biontech-pfizer</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gefährliche Nanopartikel zerstören Zellen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-6161617_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Per „Zufall“ bin ich auf ein interessantes Video
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
von einer promovierten Biologin gestoßen, die die bisher vernachlässigten
Wirkungen der „Fetthülle“ der mRNA-Stoffe auf den Organismus untersucht hat.
Frau Dr. Vanessa Schmidt-Krüger (VSK), die am „Max-Delbrück-Centrum für
Molekulare Medizin“ in Berlin arbeitet, warnt vor dem Impfstoff von
BioNTech/Pfizer wegen der Zellschäden, die durch so genannte Nanopartikel
entstehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lipidnanopartikel
(LNP): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Warum werden die mRNA-Stoffe
mithilfe einer „Fetthülle“ (Lipide) transportiert? Das liegt daran, dass die
mRNA-Erbsubstanzen sehr instabil sind und schützende Hüllen benötigt werden,
damit sie nicht wieder sofort zerfallen und damit nicht in die Zelle gelangen
können. Somit funktioniert die Lipidhülle wie ein Taxi, in das die mRNA-Stoffe
eingebracht und durch den Blutkreislauf im ganzen Körper verteilt werden. Wohin
nun diese Taxis fahren, können die Ärzte, die impfen, selbst nicht vorhersagen,
wovor auch schon Bhakdi gewarnt hat, denn man wisse nicht, wohin die Wirkstoffe
im Blut gelangen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Nun
hat sich VSK aber nicht gefragt, was die künstliche Erbsubstanz bewirkt,
sondern ist der Frage nachgegangen, was mit den „Taxis“ passiert, die nicht
einfach verschwinden, sondern in den Zellen in kleine 
Nanopartikel zerfallen und dort verbleiben, nachdem sie vorher über den 
Blutkreislauf überall hingelangen konnten
    

. Unsere Vorstellungskraft reicht nicht aus, um uns
vorzustellen, wie klein diese Nanopartikel sind. Ein Nanometer ist der millionste Teil eines Millimeters
oder 1/1.000.000.000 (1/1 Milliarde) eines Meters.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     Und je kleiner ein Teil ist, desto
schwerer ist es zu entdecken (nur mit Rastermikroskop zu sehen) und desto
gefährlicher ist es, weil es „überall durchkommt“. So wird z. B. den
Nanopartikeln, die sich in der Luft befinden und mit Schmutzpartikel eingeatmet
werden und in das Gehirn gelangen können, nachgesagt, dass sie Alzheimer mit
verursachen können
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schäden
durch LNP: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    VSK erläutert in ihrem Video, dass gerade die LNP,
die durch die Osmose im Zellinneren freigesetzt werden – neben dem „Wirkstoff“
mRNA, der die Zelle animieren soll, die „Spikes“ der Viren zu produzieren, um
dadurch die Immunreaktion des Körpers auszulösen – große Probleme machen. Sie
verweist darauf, dass man an Mäusen und Ratten Untersuchungen zu der Wirkung
dieser LNP (unabhängig von Corona-Infektionen) gemacht hat, um festzustellen,
wohin diese LNP hinwandern. Man konnte sie vor allem in stark durchblutenden
Organen wie der Leber, Lunge und der Milz finden (was man schon 10 Jahre weiß!).
Aber auch schon bei Menschen hat man herausgefunden, dass diese LNP nicht an
der Einstichstelle verweilen, sondern sich im gesamten Körper verteilen und sich
vor allem in der Milz und Leber befinden. BioNTech/Pfizer hat in einer Studie
mit der Nr. 38166 an Ratten experimentiert, wobei nicht nur LNP, sondern auch
bereits die mRNA verabreicht wurde. Dabei wurde die (erwünschten) Wirkungen wie
z. B. Vergrößerung der Lymphknoten und erhöhte Produktion von Lymphozyten im
Knochenmark festgestellt (durch Sezieren der getöteten Ratten – die Ratten
wurden nicht vorher gefragt!). Als (unerwünschte) Nebenwirkungen hat man
erhöhte Körpertemperatur und eine Gewichtsverlust (bei Nagetieren deutet ein
Verlust an Körpergewicht immer auf einen Entzündungsprozess im Körper hin),
lokale Entzündungsreaktionen an der Einstichstelle und Ausbreitung auf das
Nachbargewebe festgestellt. Ferner wurde aufgrund der Autopsie (was beim
Menschen nicht möglich ist, aber bei Ratten schon) festgestellt, dass es zu
Gewebsverhärtungen und Gewebsnekrosen (Absterben der Zellgewebes) und
Inkrustationen (Einlagerung von Salzen in die abgestorbenen Körperzellen) und
zu einer Fibrose (krankhafter Vermehrung von Bindegewebe) gekommen war. Die
beobachteten Schäden wurden vor allem nach der zweiten Impfung beobachtet. Diese
Untersuchungsergebnisse deckten sich mit den eigenen Experimenten von VSK, die
LNP auf Zellkulturen aufgetragen und festgestellt hatte, dass dadurch diese von
den LNP zerstört wurden. Ferner hatten die Untersuchungen von BionTech/Pfizer
ergeben, dass Fibrinogen um Faktor 2,4 erhöht war (Fibrinogen hilft bei der
Blutgerinnung zur Reparatur von zerstörten Blutgefäßen), ebenso Alpha2-Makroglobulin
(71 mal so viel wie normal) und Alpha1-Glykoprotein (39fach erhöht), was ebenfalls
auf erhöhte Entzündungsreaktionen aufgrund von Verletzungen oder Infektionen
hinweist. VSK schließt daraus, dass die LNP die Blutgefäße verletzt haben, was
bereits am 17. Tag nach Impfung festgestellt wurde und eben nicht auf die
Antikörper zurückzuführen seien, da deren Produktion erst nach 3 Wochen
startet. Es entstehen durch die NLP Schäden in der Leber, wo die LNP die Zellen
der Leber zerstören und es dadurch zu einer Vakuolisierung (Entstehung von
Leeräumen in der Leber) kommt. Ferner wurde festgestellt, dass in der ersten
Woche nach der Impfung eine Lymphopenie (Verringerung von weißen
Blutkörperchen) entsteht, die sich erst danach wieder normalisiert, was dazu
führen kann, dass gerade in dieser Zeit Geimpfte durch Covid-19 gefährdet sind.
VSK führt diesen Abfall auf die LNP zurück, weil diese LNP in das Knochenmark
und die Milz wandern, wo die Makrophagen produziert bzw. gelagert werden. Die
Schäden durch die LNP führen generell zu einer Vermehrung von
Sauerstoffradikalen, die in den Zellen „nichts zu suchen haben“ und dort
toxisch wirken und zu einem „oxidativen Stress“ führen. Es entstehen dadurch
auch so genannte „DNA-Brüche“, die zu einem Zelltod oder Krebs führen können. Als
mittelbare Folge kann es zu Thrombosen (Blutgerinsel im Blut) oder Hämolyse
(Auflösung von roten Blutkörperchen) kommen. Die geschilderten Symptome, die
darauf hindeuten, sind: Fieber, Atemnot, Schüttelfrost, Kopfschmerzen,
allgemeine Erschöpfung. Es entsteht dann die spannende Frage, ob die Symptome
wirklich als eine „positive“ Impf-Reaktion angesehen werden kann (wie dies
immer behauptet wird) oder es nicht besser wäre, wie dies VSK vorschlägt, eine
Blutuntersuchung vorzunehmen um festzustellen, ob z. B. die roten
Blutkörperchen vermindert sind. Die beobachteten Gesichtslähmungen können auch
darauf hindeuten, dass die so genannte „Blut-Hirn-Schranke“ durch die LNP
durchbrochen werden kann und zur Schädigung des Fazialisnerves führen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Skrupellosigkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die schädlichen Nebenwirkungen waren dem Hersteller bekannt, weil die
Untersuchungen von diesem selbst durchgeführt wurden. Warum konnte dann
trotzdem dieser Impfstoff zugelassen werden? Warum informieren sich nicht die
Ärzte, die die Impfstoffe verabreichen, rechtzeitig, bevor sie ihren Patienten
den Impfstoff verabreichen? Warum gehen wachsame Journalisten der Sache nicht
nach und recherchieren noch einmal selbst, ob an den Einwänden gegen den
Impfstoff etwas dran ist? Warum lassen sich Politiker und andere
Entscheidungsträger darauf ein, die Impfung propagandamäßig zu empfehlen? Wird
ein großes Experiment durchgeführt, bei dem dann später keiner schuld sein
will, wenn sich die Warnungen bestätigen sollten?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Menschen sollten objektiv
und nicht propagandistisch informiert werden. Im Augenblick ist es anscheinend
politisch unerwünscht, dass negative Berichte über Impfstoffe verbreitet
werden, weil Politiker die Erfolge für ihre eigene Karriere benötigen. Ob ihnen
wirklich das Wohl der Bevölkerung am Herzen liegt, muss doch stark bezweifelt
werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M&amp;amp;t=522s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=oNGFXiBVV8M&amp;amp;t=522s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://nanopartikel.info/basics/haeufige-fragen-faqs/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://nanopartikel.info/basics/haeufige-fragen-faqs/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.bmbf.de/de/nanopartikel---eine-gefahr-fuer-unser-gehirn-8798.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.bmbf.de/de/nanopartikel---eine-gefahr-fuer-unser-gehirn-8798.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.myheimat.de/hamburg/ratgeber/zellbiologin-aeussert-sich-ausfuehrlich-zum-biontech-impfstoff-d3252346.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.myheimat.de/hamburg/ratgeber/zellbiologin-aeussert-sich-ausfuehrlich-zum-biontech-impfstoff-d3252346.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-6161617_1280.jpg" length="167625" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 16 Apr 2021 18:12:43 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Corona-Notbremse - als verdeckte Diktatur?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-notbremse-als-verdeckte-diktatur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zentralismus statt Föderalismus - Diktatur durch die Hintertür

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/nwo-5376975_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdem Frau Merkel eine „Bauchlandung“ mit ihrem Vorhaben, über Ostern „künstliche
Feiertage“ durchzusetzen, gescheitert ist und sich dafür entschuldigt hat,
plant sie mit der Änderung des Infektionsschutzgesetzes durch Einfügen eines §
28b eine Verschärfung, die dann bundeseinheitlich gelten soll, vorzunehmen. Was
ist davon zu halten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zentralismus
statt Föderalismus: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der
Verlagerung der Entscheidungsbefugnisse hinsichtlich der Verschärfung von
Maßnahmen zur Eindämmung der so genannten Pandemie durch das Corona-Virus auf
den Bund würden die Länder entmachtet, da ihnen damit kein Mitspracherecht mehr
eingeräumt würde. Das Zusammentreffen der
Ministerpräsidenten der Länder mit der Bundeskanzlerin, das schon öfter kritisiert wurde,
würde dann hinfällig werden. Diese Verlagerung führte zu einem
stärkeren Zentralismus, der gegen die grundgesetzliche Ordnung verstieße,
wonach die Länder eine gewichtige Rolle spielen sollen. Dieser so genannte
Föderalismus hat sicher Vor- und Nachteile. Die Nachteile haben sich vor allem im
Schulbereich bemerkbar gemacht, wodurch sich unterschiedliche Lehrpläne
entwickelt und die Bildungschancen unterschiedlich entwickelt haben. Die
Vorteile liegen darin begründet, dass auf die regionalen Unterschiede differenziert
reagiert werden kann. Dies hat sich z. B. auch in der Corona-Krise gezeigt, da
die Länder, in denen die Infektionszahlen nicht so hoch waren, mit milderen
Maßnahmen operieren konnten als Länder, in denen die Infektionszahlen höher
waren. Die Erfahrung zeigt: Je weiter die Entscheidungsträger von den örtlichen
Gegebenheiten entfernt sind, desto höher ist die Gefahr, dass es zu Fehlentscheidungen
kommt, weil eine direkte Rückkoppelung fehlt oder zumindest erschwert wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Diktatur
durch die Hintertür:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Infektionsschutzgesetz könnte sich als ein
Instrument herausstellen, durch das die Freiheitsrechte von Bürgern weiter
eingeschränkt würden, und zwar auf einer Gesetzesgrundlage, die sich eigentlich
nur mit der Eindämmung von Infektionen befassen sollte. Bisher war das
Infektionsgesetz darauf beschränkt, nur Kranke und Ausscheider zu isolieren, ihnen Freiheit einzuschränken, in dem z. B. eine
Quarantäne verhängt wird. Würde der § 28b in das Infektionsschutzgesetz eingefügt, dann könnte
bereits die Feststellung der Inzidenz von über 100 (festgestellte positive
Corona-Tests innerhalb von 7 Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner) weitreichende
Freiheitsbeschränkungen zur Folge haben. Die Freiheitsbeschränkungen bezögen
sich dann aber auf alle Bürger und eben nicht nur direkt von der
Covid-19-Erkrankung betroffene Personen. Schaut man in den Gesetzesentwurf,
dann werden folgende weitreichende Einschränkungen deutlich
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Private
Zusammenkünfte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Neu ist gegenüber den Verordnungen der Länder,
dass nicht nur das Zusammentreffen im öffentlichen Raum, sondern auch im 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      privaten Raum (eigene Wohnung)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     reglementiert
werden kann. Der Fassung nach Abs. 1 Ziff. 1 sähe vor: „Private
Zusammenkünfte im öffentlichen oder privaten Raum sind nur gestattet, wenn 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

    a) an ihnen höchstens die Angehörigen eines Haushalts zuzüglich einer weiteren Person je Tag und Haushalt teilnehmen und
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    § 

     b)
eine Höchstzahl von fünf Personen nicht überschritten wird…“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Das bedeutete, dass die
Unverletzlichkeit der Wohnung nach Art. 13 GG eingeschränkt würde. Das könnte
das Recht des Ordnungsamtes eröffnen, die Privaträume im Hinblick auf die
Verletzung dieser Vorschrift zu kontrollieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgangssperre:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Es kann dann nach Ziff. 2 des Entwurfs der
Ausgang von Personen in der Zeit zwischen 21 und 5 Uhr verboten werden. Es
blieben dann nur Ausnahmen im Hinblick auf medizinische Maßnahmen, Wahrnehmung
des Umgangs- und Sorgerechts, unaufschiebbare Betreuung unterstützungsbedürftiger
Personen und Versorgung von Tieren. Diese Ausgangssperre wäre universell
gemeint, selbst der abendliche Spaziergang wäre dann verboten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verbot
von Freizeiteinrichtungen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Nach Ziff.
3 wäre der Betrieb von Freizeitparks,
Indoorspiel-plätzen,
gewerbliche Freizeitaktivitäten, Stadt-, Gäste- und Naturführungen aller Art, der Betrieb von Seilbahnen, der Fluss-
und Seenschifffahrt im Ausflugsverkehr-kehr, von touristischen Bahn- und
Busverkehren und Flusskreuzfahrten,
von Ein-richtungen wie
Badeanstalten, Spaßbädern, Hotelschwimmbädern, Thermen
und Wellnesszentren sowie
Saunen, von Einrichtungen wie insbesondere
Spielhallen, Spielbanken,
Wettannahmestellen, Clubs, Diskotheken, Prostitutionsstätten, Bordellbetrieben untersagt.
Diese Bestimmung käme einer generellen Betätigung von Menschen in den o.g.
Bereichen gleich und wäre damit ein Verstoß gegen die Gewerbefreiheit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterrichts-
und Betreuungsverbot: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Ziff. 4 sieht vor:  Für Gemeinschaftseinrichtungen im Sinne von § 33 IfSG (Kitas, Schulen,
Heime), Hochschulen,
außerschulische Einrichtungen der Erwachsenenbildung oder ähnliche Einrichtungen ist Präsenzunterricht untersagt und
lediglich Distanzunterricht zulässig,
soweit nicht die nach
Landesrecht zuständigen Behörden nach von ihnen festgelegten Kriterien eine
Notbetreuung eingerichtet haben, die höchstens zwanzig vom Hundert der regulär
Betreuten oder Beschulten umfassen darf sind untersagt. Ausnahmen sind nur bei
negativen Corona-Tests möglich. Auch hier würde in die Länderhoheit
einschneidend eingegriffen und der normale Betrieb von Bildungseinrichtungen,
z. B. Volkshochschulen, extrem erschwert. Der Distanzunterricht mittels
digitaler Medien hat nicht die entsprechende Qualität wie Präsenzunterricht.
Außerdem würden die informellen Kontakte von Menschen, die sich in diesen
Einrichtungen treffen können, in entscheidender Weise eingeschränkt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heimarbeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ziff. 5 sieht vor, dass der
Arbeitgeber die Pflicht hat, die Arbeit von zu Hause zu ermöglichen. Dies wäre
eine zwingende Vorschrift („hat zu ermöglichen“), wenn keine dringenden Gründe
dagegen sprechen. Auch hier würden die unternehmerischen Freiheiten und die der
Arbeitnehmer im Hinblick auf die Arbeitsweise entscheidend eingeschränkt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schließung von Geschäften
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ziff. 6 sieht vor, dass mit Ausnahme von
Lebensmitteläden, Getränkemärkten, Reformhäusern,
Apotheken, Drogerien und Tankstellen alle anderen Geschäfte geschlossen
werden müssten.  Das käme einem
Berufsverbot vieler Menschen gleich, die ein Ladengeschäft unterhalten, das
nicht in die o.g. Ausnahmen passt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schließung von öffentlichen
Einrichtungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ziff. 7
sieht vor, dass Theater, Opern, Konzerthäuser, Bühnen, Kinos, Museen, Ausstellungen, Gedenkstätten
sowie zoologische und botanische Gärten
geschlossen werden müssten. Auch hier würde das öffentliche Leben vollständig
heruntergefahren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sport untersagt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ziff. 8 sieht vor dass die Ausübung
von Sport nur allein oder zu zweit mit den Angehörigen eines eigenen
Hausstandes ausgeübt werden dürfen. Erlaubt wären nur der Berufssport und der
Leistungskader des Bundes und der Länder, wobei Zuschauer nicht zuglassen sind.
Die Betätigung von Sport in Vereinen käme damit völlig zu erliegen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gastronomie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gaststätten und Betriebskantinen wird in
Ziff. 9 die Bewirtung verboten und nur das Ausliefern des Essens erlaubt.
Das wäre die Festschreibung des Istzustandes in den Coronaschutzverordnungen.
Der Niedergang des Gastronomiegewerbes wäre vorprogrammiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      FFP-2-Maskenzwang
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In Ziff. 10 und
11 ist vorgesehen, dass das Tragen von FFP-2-Masken bei allen körpernahen
Dienstleistungen, im Personennah- und Fernverkehr und in Taxen obligatorisch
wäre. Von Ausnahmen wird hier nichts gesagt, also auch bei Menschen mit Attest
könnte das Tragen von Masken verlangt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Übernachtungsverbot
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nach Ziff. 12 sollen
auch die privaten Übernachtungen untersagt werden können.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einschränkung der
Grundrecht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    e: Im Absatz 7 wird fairerweise noch aufgelistet, welche Grundrechte
außer Kraft gesetzt werden: Die Grundrechte der körperlichen Unversehrtheit
(Artikel 2 Absatz 2 Satz 1 des
Grund-gesetzes), der Freiheit
der Person (Artikel 2 Absatz 2 Satz 2 des
Grundgesetzes), der Frei-zügigkeit
(Artikel 11 Absatz 1 des Grundgesetzes) und der Unverletzlichkeit der Wohnung (Artikel 13 Absatz 1 des Grundgesetzes)
werden eingeschränkt und können
auch durch Rechtsverordnungen
nach Absatz 5 eingeschränkt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufwachen? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wann machen die Zeitungen, das
Fernsehen, Juristen und vielleicht noch ein paar mutige Personen in den Parteien
gegen diese Gesetzesnovelle mobil? Wann öffnen die Kirchen ihre Pforten, um
protestierenden Menschen Raum zu geben? Wenn nur aufgrund eines Inzidenzwertes,
der nichts aussagt, außer dass der Verdacht einer Infektion besteht, ohne dass
eine weitere klinische Überprüfung stattgefunden hat, die Freiheitsrechte aller
Menschen – auch eben der Nicht-Infizierten -  in solch unverhältnismäßigen Weise eingeschränkt
werden, dann landen wir in einer Diktatur. Diejenigen, die schweigen, die nicht
aufmucken, die auch noch für diese umfassende Ermächtigung der Exekutive
stimmen, müssten zur Verantwortung gezogen werden. Es ist zu befürchten, dass
die meisten Menschen sich noch täuschen lassen und glauben, dass dies alles
noch geschehe unter dem hehren Vorsatz, uns vor Schäden durch das Corona-Virus
zu bewahren. Wie leichtgläubig kann man noch sein? Der entscheidende
Unterschied zu den Corona-Verordnungen der Länder ist aus meiner Sicht, dass
der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      private Raum nicht mehr geschont
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
wird. In der noch gültigen Cornaschutzverordnung von NRW wird der öffentliche
Raum noch als der Bereich definiert, für den die Vorschriften gelten; da heißt
es in § 1 Abs. 5 CoronaSchVO: Öffentlicher Raum im Sinne dieser Verordnung sind alle Bereiche mit Ausnahme des nach Art. 13 Absatz 1 des Grundgesetzes
geschützten Bereichs. Im Umkehrschluss
heißt dies, dass die Wohnung noch als unverletzlich angesehen wird und dort die
Corona-Vorschriften – außer man macht eine Party – nicht gelten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      
                      
      [2]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Nach den Plänen der Bundesregierung ist dies nicht mehr der Fall. Es könnte
dann nicht mehr lang dauern, dass dann die Ordnungsämter in den
Privathaushalten kontrollieren kommen oder dass Menschen gezwungen werden,
Überwachungskameras in ihren Wohnungen installieren zu lassen, was fatalerweise
an die Szene aus dem Film „1984“nach dem gleichnamigen dystopischen Roman von
Georg Orwell erinnert, in dem die Menschen in ihren Wohnungen durch solche
Geräte überwacht wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      
                      
      [3]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Wollen wir es so weit kommen lassen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist noch nicht zu spät,
der aufkommenden Diktatur Einhalt zu gebieten. Es mag bitte später niemand
sagen, er hätte von nichts gewusst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.businessinsider.de/wp-content/uploads/2021/04/2021-04-09-16.30-Uhr-Formulierungshilfe-IfSG.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.businessinsider.de/wp-content/uploads/2021/04/2021-04-09-16.30-Uhr-Formulierungshilfe-If...
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/1551-der-coronaverordnungs-irrtum"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/1551-der-coronaverordnungs-irrtum
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1x74Nm3Q5hA"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=1x74Nm3Q5hA
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,
5.Min.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/nwo-5376975_1280.jpg" length="361977" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 13 Apr 2021 14:41:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-notbremse-als-verdeckte-diktatur</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/nwo-5376975_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ostergeschehen - neu gesehen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ostergeschehen-neu-gesehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  metaphysische Überlebensversion (nach Günther Schwarz)

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cross-2713353_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ostern im Jahr 2021: Es ist kein
normales Osterfest, sondern eines, das zum zweiten Mal nach Ausbruch der
Corona-Krise sang- und klanglos verstrichen ist. Dabei ist es das höchste Fest
der Christenheit, glauben sie doch an die Auferstehung von Jesus Christus an
dem Ostermorgen, an dem die Frauen ein leeres Grab vorgefunden hatten.  Aber gab es diese Auferstehung auch wirklich?
Oder ist alles ein Mythos?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die christliche Version
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nimmt man die Evangelien als
Grundlage des Osterglaubens, dann scheint alles klar zu sein: Jesus wurde am
Karfreitag von Pontius Pilatus verurteilt, dann gekreuzigt, ist dann am Kreuz
gestorben, in ein Grab gelegt worden, das einen Pharisäer gehörte, nämlich
Joseph von Arimatäa, das er für sich selbst aus dem Felsen hauen ließ, aber
dann für den Leichnam Jesu her gab. Dieses Grab wurde gesichert mit einem
schweren Rollstein und durch römische Soldaten. Als die Frauen – Jüngerinnen
von Jesus  - den Leichnam am Ostersonntag
einbalsamieren wollten, fanden  sie nur
ein leeres Grab vor. Dies berichteten sie Johannes und Petrus, die zum Grab
eilten und ebenfalls ein verlassenes Grab vorfanden. Lediglich ein paar  Binden fanden sie vor.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Physische Überlebensversion
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
Diese Version wird von Holger Kersten vertreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie beruht auf dem Gedanken, dass Jesus nur „scheintot“ war. Er soll dann in
das Grab gelegt worden, aber auf wundersame Weise von seinen Verletzungen
genesen sein, dann vor den Priestern und Machthabern, den Römern, aus Palästina
geflohen sein. Seine Flucht führte ihn dann nach Indien, wo er schon vor seiner
aktiven Tätigkeit als Rabbi gelebt haben soll. Dort soll er sich auch mit den
Lehren des Buddhismus und Hinduismus beschäftigt haben, die auch zum Teil in
seine Lehren eingeflossen sein sollen. Das Überleben der schrecklichen Marter
soll auch durch die Anwendung von Heilkräutern und Salben (Aloe, Myrrhe)
begünstigt worden sein.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Schließlich ist er dann in Kaschmir als alter Mann gestorben – nicht sonderlich
spektakulär.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Metaphysische Überlebensversion
(nach Günther Schwarz)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Günther Schwarz (ausführlichere Darstellung des Lebens und
Wirkens hier:
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
war ein evangelischer Theologe und Philologe, der die aramäische Sprache gelernt
hatte, um die Evangelien in die Sprache, die Jesus und seine Jünger gesprochen
haben, besser zu verstehen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er nahm sich dann in der griechischen Sprache abgefassten Evangelien vor,
übersetzte sie in das Aramäische und stellte dabei fest, dass viele Textstellen
falsch sein mussten, weil sie in dem damaligen Kontext nicht hineinpassten oder
unlogisch erschienen. Er schrieb aufgrund der von ihm vorgenommenen Korrekturen
ein neues  Jesus Evangelium, das die von
ihm korrigierten Schriftstellen enthielt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er setzte sich auch sehr ausführlich mit der Frage auseinander, ob Jesus die
Kreuzigung überlebt haben und dann eine Verwandlung erfahren haben könnte.
Diese Überlegungen hat er in einer Schrift „Hat Jesus überlebt? Jesu Sieg über
den Tod – aufgeblitzt auf das Turiner Grabtuch?“ zusammengefasst.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
 Seine Ausführungen basieren einmal auf den
heiligen Schriften, die er selbst ins Aramäische rückübersetzt hatte und auf
einer Analyse des Turiner Grabtuches, das die Konturen, Spuren von
Verletzungen, Wunden, Blutungen, Spuren von Ölen  eines Mannes enthält, die große
Übereinstimmungen mit den Berichten im Neuen Testament aufweisen. Günther
Schwarz baut in seinem Skript eine Argumentationskette auf, die hier im
Wesentlichen dargestellt werden soll:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Drei Grabtücher
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es wird davon ausgegangen, dass
Jesus Körper in drei verschiedene Tücher gewickelt wurde: Das erste soll
verwendet worden sein, als er vom Kreuz abgenommen worden war, auf das er
gelegt wurde, um dann seine  Wunden vom
Blut zu reinigen (Angabe nach dem Petrusevangelium) und den Körper mit Aloe und
Myrrhe einzureiben (Joh. 19,  40);
hierbei muss es sich auch nicht um ein Tuch, sondern um mehrere Leinenbinden
gehandelt haben. Das zweite muss als Transportunterlage verwendet worden sein
für den Weg vom Golgathahügel zu dem Grab und ein drittes Grabtuch wäre das
bekannt gewordene „Turiner Grabtuch“, das die Konturen des Körpers von Jesus
abbildet. Wenn aber dann auf diesem Grabtuch sich Blutspuren gebildet haben,
die auf dem Grabtuch zu sehen sind, so folgert Schwarz (S. 40), muss das Herz
noch geschlagen haben, denn Tote bluten nicht. Diese Blutspuren betreffen die
aus der Geißelung resultierenden Wunden, derer aus der Dornenkrone (eher
Dornenhaube, da der ganze Kopf bedeckt war), der Nägel und des Einstichs durch
eine Lanze in der rechten Seite des Köpers. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Blutungen nach der Grablegung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Schwarz kommt nach der Analyse
des Grabtuches zu dem Ergebnis, dass die Blutspuren, die oberhalb des Herzens
zu sehen sind (Gesicht, Hände die auf dem Unterkörper lagerten), nach der
endgültigen Grablegung entstanden sein müssen, nach dem das Grabtuch von oben
her über den Kopf bis zu den Füßen ausgebreitet wurde. Dies betrifft auch die
Wunden am unteren Ende des Körpers, die hauptsächlich durch die Geißelung
entstanden sind. Das Herz müsste nach seiner Meinung noch geschlagen haben, um
diese Blutungen zu verursachen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lanzenstich nicht tödlich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Schwarz behauptet, dass der
Lanzenstich nach seiner Analyse der Einstich- und Austrittsstelle am Rücken
aufgrund des Eintritt- und Austrittwinkels nicht das Herz durchbohrt hatte. Mit
dem Lanzenstich sollte auch nicht der Tod herbeigeführt werden, sondern nur
geprüft werden, ob Jesus noch lebte, wovon die Soldaten ausgegangen waren
(Johannes 19, 33). Die Wirkung des Lanzenstichs zeigte, dass Jesus noch gelebt
haben muss, denn sonst hätten nicht Blut und Wasser (Johannes 19,34) austreten
können (was aber die Soldaten wohl für den Beweis seines Todes hielten!). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Sterbekennzeichen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Menschen, die gestorben sind,
weisen typische Merkmale auf, die als Todesmerkmale bekannt sind. So kann sich
z. B. das Blut, wenn der Mensch auf dem Rücken gelegen hat, alleine durch die
Schwerkraft am unteren Teil des Leibes großflächig ansammeln (Todesflecke
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Davon ist aber auf dem Grabtuch nichts zu erkennen, sondern es sind dezidiert
einzelne aus Blut- oder Wundsekret gebildete Flecke zu sehen. Auch ist das
Angesicht, das auf dem Tuch abgebildet wurde, nicht maskenhaft wie das eines
Toten, sondern es sieht eher aus wie das eines Schlafenden. Auch die
Totenstarre kann man z. B. aus der Haltung der Hände nicht erkennen, weil die
Finger ganz normal ausgestreckt übereinander gelegt sind. Bei einem Toten wären
die Finger nur mit Mühe in eine lockere verschränkte Position zu bringen, weil
sie sich durch die Totenstarre versteifen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Ausleibigkeit“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
 Schwarz folgert daraus, dass
Jesus Geist sich bis zum Ostermorgen nicht im Körper befunden hatte, sondern
dieser „ausleibig“ war. Aus neuerer Forschung im Zusammenhang mit
Nahtoderfahrungen sind außerkörperliche Erfahrungen bekannt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
d. h. dass Menschen aus ihrem leblosen Körper austreten, diesen von außen sehen
können und sich mit einem „feinstofflichen“ Körper bewegen können, wobei sie
eigentlich klinisch tot sind, weil das Herz nicht mehr schlägt. Dies könnte
auch damals mit Jesus geschehen sein. Außerkörperliche Erfahrung, wie sie in der
Nahtoderfahrung erlebt und nach Rückkehr in den Körper geschildert wird, wäre
mit dem antiquiert klingenden Ausdruck der „Ausleibigkeit“ identisch. In beiden
Fällen gäbe es aber noch eine Verbindung zwischen dem Körper und der Seele in
Form einer „Silberschnur“ – wie sie im Spiritismus genannt wird – oder „Silberkordel“
wie sie Schwarz sie nennt, vorhanden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lichtblitz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Schwarz nimmt an, dass der Leib
von „innen her durch eine uns Menschen unbekannte Kraft in seine atomare Teile
‚zerstrahlt‛ und anschließend wieder um seinen Leib verdichtet worden“ sein muss
(S.58). Dieser Lichtblitz hätte dann das Abbild auf dem Turiner Grabtuch
verursacht. Sein neuer (ätherischer) Leib, der entstanden war, durchstieß das
Grabtuch, ohne es zu zerstören und konnte auch durch die Felswand
hindurchgehen, ohne dass der Rollstein zur Seite bewegt werden musste, um nach
außen zu gelangen.  Aus Berichten von
Menschen mit außerkörperlichen Erfahrungen ist bekannt, dass sie auch durch
Mauern eines Krankenhauses fliegen können, also Materie kein Hindernis darstellt.
Die Energie, die einen neuen Körper entstehen ließ, hinterließ in dem
Augenblick des Durchflutens und Neubildung des Körpers die auf dem Leinentuch zu
sehende Abbildung, die im Negativ am deutlichsten ist. Es konnte bisher nicht
beschrieben werden, wie dieses Bild entstanden sein konnte, eine Bemalung des
Tuches scheidet als Erklärung aus, weil keine Farbpigmente gefunden werden
konnten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erscheinung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Körper von Jesus muss also
nach der Rückkehr der Seele einer Verwandlung unterzogen worden sein. Diese
wirkte sich auch aus auf die Begegnung mit den Jüngern, denn er konnte seinen
Körper für sie sicht- und fühlbar (man denke an Thomas, der die Hände in seine
Wundmale legte) „verdichten“ und wieder „ent- dichten“, wie Schwarz es nennt
(S. 177), d. h. ihn durchlässig machen dafür, dass er durch geschlossene Wände
gehen konnte. Schwarz vergleicht den Körper mit dem, den die Jünger sahen, als
er sich auf einem Berg befand (Matthäus 17,2), dort heißt es: „Und er wurde vor
ihren Augen verwandelt; und sein Gesicht leuchtete wie die Sonne, und seine
Kleider wurden blendend weiß wie das Licht“. Schwarz folgert daraus: „Sein
materieller Leib, in dem sein geistiger Leib eingekerkert war, war auch während
der Umwandlung auf dem Berg unverändert vorhanden. Aber Petrus, Jakobus und
Johannes sahen ihn nicht, solange die Umwandlungs-Erscheinung dauerte: weil er,
wie oben beschrieben, von dem Lichtglanz seines geistigen Körpers überstrahlt
wurde“ (S. 185). In der Esoterik und in östlichen Religionen gibt es schon
lange die Auffassung verschiedener Körper, die als Träger der Seele fungieren
und verschieden „Verdichtungsgrade“ aufweisen.   Es wird
dann von „Feinstofflichkeit“ gesprochen, wenn diese Verdichtung so weit
abgenommen hat, dass die „grobstoffliche“ Materie keinen Hinderungsgrund mehr
darstellt. Es wird dann von einem „Ätherkörper“ gesprochen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
,  der auch als „Astralköper“ bezeichnet
wird, wobei nicht ganz klar ist, ob es sich um deckungsgleiche Phänomene
handelt oder damit verschiedene „Verdichtungsgrade“ beschrieben werden sollen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 Schwarz meint, dass im Unterschied zur
Verklärung des Leibes auf dem Berg Gott an Ostern in der Weise eingegriffen
habe, dass er den Leib wiederhergestellt habe, damit er als Mittel dienen
konnte, um seinen Jüngern zu erscheinen und diese bis zu seiner Himmelfahrt in
wichtigen Dingen noch unterweisen konnte. Mit dem Turiner Grabtuch sollte der
Nachwelt ein Beweisstück dieser Art der Verwandlung des Leibes erhalten bleiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auferweckung oder Verwandlung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die christliche Lehrmeinung setzt
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    den
vollständigen Tod von Jeus voraus, damit die von der Allmacht Gottes gezeitigte
Auferstehung oder Auferweckung demonstriert werden konnte. Die Überwindung des
Todes war die Voraussetzung dafür, dass damit auch die Hoffnung des Menschen,
wenn er an Jesus Christus als Erlöser
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
glaubt, auf die gleichsame wunderbare Weise errettet werden kann. Hierbei wird
fest davon ausgegangen, dass jeder Mensch nur ein Leben hat und dieses eine
Leben entscheidend ist für die ewige Zukunft. Aus diesem Grund musste die
Reinkarnation als Weg der mehreren Erdenleben ausgeschlossen werden. Dass aber
christlicher Glaube und Reinkarnationslehre mit einander vereinbar, habe ich
anderer Stelle dargestellt.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Geht man aber von einer Verwandlung aus, d. h. dass Gott nur den Körper des scheinbar
toten Jesus nicht nur wiederhergestellt, sondern mit der besonderen Fähigkeit
ausgestattet hat, zu verdichten oder aber sich auch wieder aufzulösen, so dass
dann Jesus für die irdischen Augen unsichtbar war , dann ergeben sich andere
Schlussfolgerungen: Es bedarf nicht einer einmaligen „Wiederauferstehung“ der
Menschen oder der Menschheit schlechthin, sondern die Menschen haben, genauso
wie auch Jesus, diese feinstofflichen Formen des Körpers, mit denen sie nach
dem Tode im Jenseits weiterleben. Jesus ist ein zur Rechten Gottes (Markus 16,
19) im Jenseits existierendes hohes Geistwesen, das auf Erden eine Mission zu
erfüllen hatte, nämlich den Menschen zu lehren, wie sie leben sollten, um in
das ewige Gottesreich gelangen zu können. Er sah sich auch nicht als einen Gott
(vielmehr als Sohn Gottes – gemeint damit als ein getreu Gott Folgender),
sondern als sein Gesandter, was auch Jesus so gesagt hat (Johannes 17, 1). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Muss ich meine früheren
Ausführungen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
revidieren, dass Jesus auferstanden ist, also die Evangelien richtig sind oder
können die neueren Gedanken die richtigen sein? Ich weiß es nicht, was
glaubwürdiger ist. Aber ist es entscheidend, ob Jesus wirklich „mausetot“ oder
nur „scheintot“ war? Nein, für mich ändert sich nichts Wesentliches, denn beide
Versionen enden mit der Schlussfolgerung: Wir müssen das, was Jesus gelehrt
hat, ernst nehmen und versuchen danach zu leben. Alles andere liegt in Gottes
Hand.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Jesus
lebte in Indien. Sein geheimes Leben vor und nach der Kreuzigung 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Kersten"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Holger_Kersten
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/G%25C3%25BCnther%2520Schwarz%2520-%2520der%2520untersch%25C3%25A4tzte%2520Theologe.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/G%25C3%25BCnther%2520Schwarz%2520-%2520der%2520untersch%25C3%25A4tzte%2520Theologe.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Schwarz_(Theologe)#cite_ref-1"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/G%C3%BCnther_Schwarz_(Theologe)#cite_ref-1
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.amazon.de/Das-Jesus-Evangelium-Die-Wahrheit-erkennen/dp/3927950041"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.amazon.de/Das-Jesus-Evangelium-Die-Wahrheit-erkennen/dp/3927950041
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
(z. Z. vergriffen) 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.jesus-forscher.de/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.jesus-forscher.de/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Diese
Seite ist z. Z. in Bearbeitung, die dort frei verfügbare PDF-Datei hatte ich
vor einiger Zeit heruntergeladen. Meine Ausführungen basieren auf diesem
Skript.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Todeszeichen"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Todeszeichen
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84therleib"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%84therleib
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Astralleib"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/Astralleib
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Reinkarnation%2520und%2520Christentum.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Reinkarnation%2520und%2520Christentum.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
          
                          
          https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cross-2713353_1280.jpg" length="116952" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 10 Apr 2021 18:15:44 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ostergeschehen-neu-gesehen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cross-2713353_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Maßnahmen - brauchen wir einen Paradigmenwechsel?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-massnahmen-brauchen-wir-einen-paradigmenwechsel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Lockdown - ein gefährliches Experiment - Alternativen aufgrund Selbstverantwortung und Stärkung des Immunsystems

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/shield-5927519_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist der gegenwärtige Ansatz zur Bekämpfung gegen das SARS-2-Virus völlig
falsch? Die Maßnahmen zielen darauf ab, Menschen voneinander zu trennen, ihnen
die Kontakte zu verbieten, Ansammlungen zu vermeiden und sie wie isolierte
Einzelwesen zu behandeln. Wie wäre es, statt den Weg der Isolation zu gehen,
den umgekehrten Weg einzuschlagen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Faktor körperliche Nähe: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Durch „Zufall“ stieß auf ein Video von zwei Zwillingsschwestern, die am
17.10.1995 zwölf Wochen zu früh im
Massachusetts Memorial Hospital in Worcester im Staate Massachusetts auf die Welt
kamen, nur 1 KG bei der Geburt wogen und deshalb in Brutkästen gelegt wurden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dadurch
sollte die gegenseitige Infektion vermieden werden. Die beiden
Zwillingsschwestern entwickelten sich aber ungleich. Während Kyrie Jackson sich
normal entwickelte, schwächelte ihre Zwillingsschwester Brielle immer mehr. Sie
bekam Atemprobleme, lief blau an und bekam Anfälle. Die negative Entwicklung
erreichte ihren Tiefpunkt, so dass sich die Krankenschwester Gail dazu
entschloss, die gut entwickelte Kyrie zu ihrer kranken Zwillingsschwester zu
legen. Dann wurde beobachtet, dass diese ihren kleinen Arm um sie legte, worauf
sich die Atmung von Brielle normalisierte und die Körpertemperatur, die vorher
abgesunken war, wieder auf Normalwerte anstieg. Obwohl es für beide Zwillinge
in dem Brutkasten etwas eng war, ließ man die Zwillinge zusammen aufwachsen und
beide entwickelten sich normal weiter. „Ein Mythos war geboren: Drei
Wochen alte Schwester rettetet mit einer Umarmung ihren Zwilling. Die
Wunderkraft der menschlichen Berührung. Mittlerweile ist körperliche Nähe für
Frühchen übrigens auf vielen Krankenhausstationen Standard, und auch unter dem Begriff
„Känguru“-Methode bekannt
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      “
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    .Den
Körperkontakt der „Frühchen“ mit der Mutter zu erlauben, obwohl dies unter Hygienebedingungen
eigentlich bedenklich ist, hat sich inzwischen etabliert. Diese Methode geht
auf den Arzt Edgar Rey Sanabria, ein Professor
für Neonatologie an der Nationalen Universität in Bogota, der Hauptstadt von
Kolumbien, zurück, der sie entwickelt hatte, um den Mangel an Inkubatoren,
Betreuungspersonal und weiteren Mitteln zu mindern, wobei die frühgeborenen
Kinder regelmäßig in Hautkontakt mit der Mutter gebracht wurden, um sie
warmzuhalten und zu stillen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die körperliche Nähe ist nicht nur für den normal geborenen Säugling
überlebenswichtig, sondern scheint eine generelle Überlebensbedingung für
Primaten zu sein, zu denen die Menschen, rein biologisch gesehen (!) gehören.
Das haben Untersuchungen in den 50iger Jahren gezeigt, als Rhesusäffchen von
ihren Müttern getrennt wurden. Der US-Psychologe Harry Harlow, ein knallharter
Behaviorist – für diese Richtung der Psychologie existierte das Wort Liebe nicht,
es zählte nur die durch Konditionierungen beobachten Verhaltensweisen – hatte diese
Experimente durchgeführt. Als „Ersatzmütter“ stellte er den Rhesusäffchen eine
Mutter aus Draht, aber mit einer anmontierten Flasche mit Milch zur Verfügung,
und eine Ersatzmutter aus Fell. Die Rhesusäffchen nahmen zwar kurz Milch von
der „Drahtmutter“, flüchteten aber sofort zu der „Stoffmutter“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
In diesem Film kann man dies noch einmal sehr gut beobachten.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die „Stoffmutter“ wurde insbesondere in Situationen aufgesucht, in denen Furcht
künstlich erzeugt wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lockdown –
ein grausames Experiment? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die gegenwärtige Lockdown-Politik mutet fast schon
wie dieses grausame Experiment des emotionslosen Behavioristen Harlow an. Doch
diesmal ist es nicht ein Psychologe, sondern sind es Politiker, die, von der
Spitze der Hierarchie angefangen bis hinunter in die tiefen Ebene der
Kommunalpolitik, ein unmenschliches Experiment durchführen mit dem Gedanken:
Können wir durch Isolation von Menschen ein Virus besiegen? Nun sind wir nicht
mehr auf der Stufe des Kleinkindalters und deshalb nicht mehr in der Weise auf
körperlichen Kontakt angewiesen wie ein Säugling, aber Menschen brauchen die
soziale Nähe, um normal aufzuwachsen. Lässt man Menschen isoliert voneinander
aufwachsen, werden sie krank, anfällig für Infektionskrankheiten und auch
andere Krankheiten wie Krebs oder Alzheimer. Unser Immunsystem reagiert
paradoxerweise so, dass es zwar unter einer akuten Bedrohung mobilisiert wird –
wahrscheinlich, um mögliche Verletzungen rasch reparieren zu können - aber
unter Dauerstress schwächelt, sodass Krankheitserreger eher eine Chance haben.
Die Zahl der Immunzellen im Blut sinkt und natürliche Killerzellen sind inaktiver
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Als Stressoren, unter denen die Menschen im Dauer-Lockdown leiden, sind im
Wesentlichen zu nennen die Existenzbedrohung durch Öffnungsverbote bzw. Verbot
der freien Berufsausübung, Erschwerung des Kontaktes zu anderen Menschen durch
Kontakt- und Versammlungsverbote, Distanzlernen in den Schulen, erschwerte
Betreuungssituationen in den Kitas, erschwerte Beratungssituationen in allen
sozialen Einrichtungen, die darauf angewiesen sind, im direkten Kontakten mit
Notleidenden zu sein. Hinzu kommt die ständige Angst- und Panikmache durch die
Medien, die neben den Politikern einen großen Teil dazu beitragen, dass dieses „Lockdown-Experiment“
auf diese Weise durchgeführt werden kann. Diese Stressoren schwächen gerade das
Immunsystem, auf das wir im Kampf gegen Krankheitserreger angewiesen sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Paradigmenwechsel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Frage ist, wie es anders gehen könnte. Es muss ein – wie man in der
Wissenschaft sagen würde – Paradigmenwechsel erfolgen. Der Grundgedanke, der
allen Maßnahmen zugrunde liegt, fußt auf zwei Prämissen: Das Virus ist so
gefährlich, dass es uns töten könnte und wir müssen alles dafür tun, um die
Weitergabe des Virus zu vermeiden.
Die Grundannahmen des Paradigmenwechsels müsste aberlauten: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.     

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das SARS-Virus ist ein Erreger von
vielen Erregern, die die Menschen schon immer bedroht haben.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      2.     

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Wir können nicht ausschließen, dass sich dieses
Virus weiter bei den Menschen verbreitet. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      3.     

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir müssen die Bedingungen
optimieren, die dazu führen, dass die Menschen dieses Virus mit ihrem eigenen
Immunsystem bekämpfen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Folgerungen aus diesen Prämissen müssten also sein, dass wir dieses
SARS-2-Virus in seiner Bedeutung relativieren – nicht verharmlosen. Wir stehen
in einem ständigen Wettbewerb um die Überlebensmöglichkeiten auf unserem Planeten
mit vielen Organismen. Viren, Bakterien und Parasiten sind genauso Lebewesen,
die um ihre Daseinsberechtigung kämpfen wie wir auch. Nehmen die Menschen
Rücksicht auf andere Lebewesen, wenn wir uns vermehren? Töten wir nicht auch
Lebewesen, um uns davon zu ernähren? Dieses finden wir selbstverständlich, weil
wir uns als die „überlegene Spezies“ ansehen. Aber wir sind – rein biologisch
gesehen – per se nicht besser oder schlechter als andere Lebewesen auf unserem
Planeten. Viren wollen auch nur überleben und suchen, da sie keinen eigenen
Stoffwechsel kennen, Wirtszellen, wo sie sich vermehren können. Unser Körper
bekämpft, sicher mit guten Recht, alles, was in ihn „ungenehmigt“ eindringt,
als feindlich eingestuft wird. Dafür hat er ein Immunsystem entwickelt, das
diese Eindringliche bekämpft. Dieses Immunsystem hat sich so weit entwickelt,
dass es lernfähig ist, d. h. in der Lage ist, Veränderungen der Eindringlinge
zu identifizieren und zu bekämpfen, auch wenn sie mutiert sind. Diese Art „Polizei“
partroulliert ständig in unserem Körper und macht Eindringlinge ausfindig, markiert
sie und schickt verschiedene Einsatzkräfte an die Einsatzstellen. Einige Zellen
sind in der Lage, die Eindringlinge zu deaktivieren (T-Zellen), andere sind
sogar in der Lage (Fresszellen) sie zu „verspeisen“ und aus dem Körper auszuscheiden
(Eiter), wobei sie sich selbst opfern. Nur dieses Immunsystem kann uns wirklich
schützen. Impfungen können an sich überhaupt nichts ausrichten, denn sie können
nur die Abwehrkräfte des Immunsystems „mobilisieren“. Sie wirken i.d.R. mit
abgeschwächten oder getöteten Erregern als Stimulanz für eine Mobilmachung oder
Notfallübung für den Ernstfall. Das Immunsystem kann durch drei entscheidende
Faktoren gestärkt werden:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Gesunde
Ernährung mit allen nötigen wichtigen Stoffen, die der Körper benötigt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Ausreichende
Bewegung, um den Körper bis in die letzten Zellen mit genügend Sauerstoff zu
versorgen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Schlechten
Stress vermeidende Umweltbedingungen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schlussfolgerungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die gegenwärtige Lockdown-Politik
bewirkt gerade das Gegenteil. Die wirtschaftliche Lage von vielen Menschen wird
bewusst verschlechtert. Es wird ein ungesunder Stress erzeugt, der das
Immunsystem schwächt, statt es zu stärken. Dadurch verschlechtert sich auch die
Ausgangssituation. Wenn ein wirklicher Paradigmenwechsel umgesetzt werden soll,
sollte folgendermaßen vorgegangen werden:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beendigung des Lockdown:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alle Lockdown-Maßnahmen müssen beendet
werden. Die Menschen müssen wieder ihre Freiheit zurückerhalten das zu tun, was
sie gerne möchten. Dadurch würden die durch den Lockdwon verursachten Stressfaktoren
minimiert werden können. Da das Virus sich ziemlich diffus vermehrt, ist es
völlig unsinnig, die ursprünglichen Überträger ausfindig zu machen. Wir müssen
akzeptieren, dass es sich ausbreiten kann und niemand ist schuld, wenn er es an
andere Personen weitergibt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheitskampagne:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Eine breit angelegte Kampagne müsste
zu der Frage angelegt werden: Wie bleibt man möglichst lange gesund? Nur ein
kleines Beispiel hierzu: Statt vor der Tagesschau die Börsennachrichten zu
bringen würde ein kurzer Werbespot über gesunde Ernährung gezeigt oder zu
gymnastischen Übungen aufgefordert werden, die jemand für die Zuschauer am
Bildschirm vorführt. Wer noch die guten alten Zeiten kennt, wird sich noch an
die Serie „Der 7. Sinn“ erinnern, in dem auch in einem kleinen Spot den
Autofahrern gute Tipps gegeben wurde, auf was sie z. B. in der kalten
Jahreszeit achten sollten oder dass Frauen am Auto manchmal Problleme
haben (wirkt heute eher witzig)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Zu der Gesundheitskampagne gehörte
auch selbstverständlich dazu, über erfolgreiche Hygiene-
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    und Schutzmaßnahmen zu informieren. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mutmachnachrichten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Journalist lebt heutzutage von
dem Grundsatz: Nur eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht. Statt immer
nur die Negativschlagzeilen zu produzieren, sollten Nachrichten gebracht werden
über Menschen, die Krisen erfolgreich gemeistert haben. Sollte über
Covid-Erkrankungen berichtet werden, dann müsste bitte auch Geschichten gebracht
werden von Menschen, die die Krankheit gut überstanden haben. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Veränderung der sozialen Kultur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht nur Säuglinge brauchen die
Nähe der Mutter, sondern auch wir Menschen brauchen einander, sind als soziale
Wesen auf den Kontakt mit anderen Menschen angewiesen. Wir haben z. Z. – bei vielen
vereinsamten Menschen leider nicht mehr – noch halbwegs den intimen oder
familiären Kontakt zu nahe stehenden Menschen. Was wir noch brauchen ist der
Kontakt mit Menschen gleicher Gesinnung, bei der eine Atmosphäre des Vertrauens
entsteht. Diese Kontakte müssen wieder neu aufgebaut und gepflegt werden. Diese
Vertrautheit entsteht nur durch unmittelbaren Kontakt in einem überschaubaren
Rahmen im Hinblick auf die Anzahl der Personen. Diese müssen wieder verstärkt
ausgebaut werden auf lokaler Ebene, wo Menschen sich tagtäglich begegnen. Durch
die Lockdown-Maßnahmen wurden diese völlig blockiert. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist völlig klar, dass
wir nicht völlig blindlings vorgehen und alle Vorsichtsmaßnahmen über Bord
werfen müssen. Das hieße ja, man würde von einem Extrem in das andere fallen.
Selbstverständlich sollten alle Vorsichtsmaßnahmen im Hinblick auf die Hygiene
beachtet werden, die dazu beitragen, die Übertragung des Virus zu vermeiden.
Das Erkennen, dass Hygienemaßnahmen die Ansteckung mit Krankheitskeimen
verringern können, hat uns dahin gebracht, wo wir heute sind. Aber sie müssen
in einem Rahmen stattfinden, der für die Menschen akzeptabel und erträglich
ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kkvVD9KEm8w"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=kkvVD9KEm8w
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article131576801/Die-Umarmung-die-die-Welt-seit-Jahrzehnten-ruehrt.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.welt.de/vermischtes/article131576801/Die-Umarmung-die-die-Welt-seit-Jahrzehnten-ruehrt.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4nguru-Methode"&gt;&#xD;
          
                          
          https://de.wikipedia.org/wiki/K%C3%A4nguru-Methode
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dasgehirn.info/handeln/liebe-und-triebe/liebe-ein-grundnahrungsmittel"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dasgehirn.info/handeln/liebe-und-triebe/liebe-ein-grundnahrungsmittel
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OrNBEhzjg8I"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=OrNBEhzjg8I
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/stress-bewaeltigen/stress-immunsystem-2006916"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tk.de/techniker/magazin/life-balance/stress-bewaeltigen/stress-immunsystem-2006916
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RpTRwlCfkds"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=RpTRwlCfkds
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/shield-5927519_1280.jpg" length="123533" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 09 Apr 2021 21:50:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-massnahmen-brauchen-wir-einen-paradigmenwechsel</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Schreckschraubensyndrom</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-schreckschraubensyndrom</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ablehnung des Frauseins - Mann als Feindbild - Intuition statt logisches Denken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-23749_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch auf die Gefahr hin, dass ich als Chauvinist oder Macho angesehen
werde, muss ich doch mal „ablästern“ über einen Frauentyp, der mir in
besonderer Weise in meinem Leben manchmal begegnet ist: die Schreckschraube. Als
Syndrom bezeichnet man in der Medizin ein Aufeinandertreffen von Symptomen, die
für eine Krankheit typisch sind. Nicht alle der folgenden Merkmale des
Schreckschraubensyndroms müssen vorhanden sein, aber sie bilden einen
Anhaltspunkt dafür, dass man tatsächlich eine Frau vor sich hat, die an diesem
Syndrom leidet; leidet ist vielleicht der falsche Ausdruck, denn leiden tun
leider meistens die anderen, die ihr begegnen oder die mit ihr leben müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alles -
nur nicht Frau: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt
Frauen, die lehnen alles ab, was sie mit dem Weiblichen in Verbindung bringen
könnte und betonen, um dies zu verhindern, genau das Gegenteil. Die Schönheit
als etwas, was eigentlich dem Weiblichen innewohnt, wird meistens kaschiert
durch die Vermeidung aller Auffälligkeiten, die auf das Frausein hindeuten
könnten. Aus rund und wohlgeformt wird flach oder eckig, aus lieblich und hold,
garstig und borstig. Vom äußeren Image bis zur Wesensart wird alles, was früher
Frauen für sich selbst reklamierten und von Männern bewundert wurde, möglichst
verborgen, verbogen, verdeckt und verdreckt. Die dem weiblichen Körper von der
Natur aus gegebenen Rundungen wird nichts abgewonnen, sondern alles getan, damit
diese nur ja nicht auffallen. Die für das Weibliche früher typisch gehaltene
Elemente des Lieblichen, Anschmiegsamen, des Mütterlichen oder Fürsorglichen
wird etwas entgegengesetzt, was diese Eigenschaften ins Gegenteil verkehren.
Das Liebliche wird zum Garstigen, das Anschmiegsame zum Kratzbürstigen, das
Mütterliche zum Stiefmüttlerlichen und das Fürsorgliche zum Beherrschenwollende
umgewandelt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feindbild
Mann:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das für die Schreckschraube erstrebenswerte ist das, was sie eigentlich
ablehnt, nämlich männliche Tugenden wie Durchsetzungsfähigkeit, Dominanz und
Härte. Mit dieser Haltung tritt sie dem Mann gegenüber und fordert ihn heraus,
glaubt, ihm den Platz in den Hierarchien der Welt streitig machen zu können. Wo
dies nicht Anhieb gelingt, versucht sie ihn zu attackieren, in dem sie ihn öffentlich
in seinen vermeintlichen Facetten übertriebener männlicher Eigenschaften
verunglimpft. Ihm wird nicht selten eine ständige Kopulationsbereitschaft
unterstellt, ihm ständig nur die Lüsternheit angedichtet, so als ob er den
ganzen Tag nur an dasselbe denken würde: Sex. Primitiv, hirnlos,
„schwanzgesteuert“ und undifferenziert in den Emotionen, wird er zum Monster
hochstilisiert. Wenn dieses Feindbild nicht fruchtet, wird eine andere
Strategie gefahren: Er wird zum „Weichei“ erklärt, das nicht „Manns genug“ ist,
sich zu behaupten, wird als Pantoffelheld angesehen, der nur seine Ruhe haben
will, ohne sich irgendwie zu bemühen, sowohl in puncto Beruf etwas zu erreichen
als auch gegenüber Frauen sich irgendwie ins Zeug zu legen. Der Mann, das
feindliche Wesen, das die Welt verdorben hat mit seiner ewigen Sexsucht auf der
einen Seite oder seiner laschen Schlafmützigkeit auf der anderen Seite, wird
gerne in dieser einseitigen Polarität dargestellt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schutzbedürftigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn
Frauen nicht punkten können mit wirklichen Fähigkeiten, kommen diese
Schreckschrauben mit der „Hilfsbedürftigkeitsnummer“: Ja, als Frau hat man es
doch in unserer von Männern dominierten Welt nicht leicht. Deshalb steht mir
ein Bonus zu, den ich hiermit als Frau einfordere. Das kann die bekannte
„Frauenquote“ sein, die mir einen Vorteil im Wettbewerb geben soll. Das kann
aber auch die absurde Forderung sein, dass mir immer einen Vertrauensbonus
geschenkt wird, was heißen soll: Steht eine Aussage von einem Mann der einer
Frau gegenüber, dann soll die von einer Frau von vornherein als gültiger angesehen
werden. Denn Männer sollte man eben nicht trauen, haben sie doch in der
Geschichte so oft gelogen. Und wenn es brenzlig wird, dann fordere ich auf,
dass ich zuerst gerettet werde, denn ich bin als Frau für den Erhalt der
Gesellschaft allemal wichtiger als ein Mann. Welch eine verlogene Sache: Die
Frau will „ihren Mann stehen“ und im Konkurrenzkampf mithalten, reklamiert aber
für sich einen Bonus, nur weil sie weiblich ist. Wo ist da die Logik? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Logik – nur Intuition:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Das Denken der Schreckschraube ist nicht immer logisch. Dies wird durch das
ersetzt, was sie mit stolzer Brust als „weibliche Intuition“ bezeichnet.
Intuition ist für sie der ultimative Rechtfertigungsgrund für alles, vor allem
dann, wenn es schief läuft, denn man hätte auf ihre weibliche Intuition
vertrauen sollen. Statt
stringenter Gedankengänge folgen sprunghafte Ideenfolgen „ohne Sinn und
Verstand“, denen der Mann aber immer folgen können muss. Und weil er dann das
eben oft nicht kann und er eine gewisse Folgerichtigkeit dessen, was die Frau
von sich gibt, vermisst, wird ihm dann vorgeworfen, er könne sie nicht
verstehen. Denn das wirkliche Verstehen, so glaubt sie zu wissen, sei das ihr
von der Göttin der Inspiration übertragene Vorrecht und beruhe auf der typisch
weiblichen Intuition. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verdeckte
Aggressionen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Schreckschrauben alter Fasson sind die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nörglerinnen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , die meinen, ihren Ehemann
noch erziehen zu müssen. Diese „gut gemeinten Absichten“ verkehren sich aber in
der Realität ins Gegenteil und werden zu einer mit kleinen Sticheleien – der
direkte Frontalangriff wird gescheut – versehenen Angriffstaktik. Während die
Nörglerin einfach nur nervt, ist die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intrigantin
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
von einem ganz anderen Kaliber, denn sie versteht es geschickt die Fäden im
Hintergrund zu spinnen, um dann mit einem finalen Akt meistens die verhassten
Männer zur Strecke zu bringen, in dem diese über die vielen Fallstricke
stürzen, die zuvor fein säuberlich versteckt von der Frau verlegt wurden. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      schwarze Witwe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist wie die im Tierreich
nur darauf aus, den Mann nach einem Liebesakt (im übertragenen Sinne) zu „verspeisen“
. Es können auch bei der menschlichen Ausgabe dieser Spezies auch mehrere
solcher Aktionen sein, aber am Schluss bleibt der Mann auf der Strecke, nicht
selten mit Hilfe von Gift, das sie klammheimlich dem Essen beigemischt hat.
Nicht selten ist es die blanke Habgier, die die schwarze Witwe antreibt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sammel-
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
und Versammlungstrieb
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Vielleicht stammt es auch der Urzeit der Menschheit, als noch viel von allem
gebraucht wurde, was man dann in der Not verbrauchen konnte: es ist der
Sammeltrieb, der die Schreckschraube auszeichnet. Sie sammelt alles, weil etwas
niedlich, süß oder einfach schon zu dem passt, was man schon hat. Ganze Regale
mit überflüssigen Dingen zu füllen ist anscheinend so etwas wie eine angeborene
Leidenschaft. Ein ganzes Arsenal an Schuhen befindet sich schon im Schuhschrank,
aber es muss unbedingt noch ein Paar gekauft werden. Der Kleiderschrank ist
voller Klamotten, aber die Schreckschraube meint, sie habe nichts zum Anziehen.
Frauen brauchen, um ihren Sammeltrieb zu befriedigen entweder einen reichen
Mäzen, der sie durchfüttert oder selbst genügend Geld, um diesen Trieb zu
erfüllen. Gepaart mit dieser Sammelleidenschaft ist auch der Versammlungstrieb,
denn wo eine Frau auftaucht, dauert es nicht lange, bis sich eine weitere
dazugesellt und aus dem Paar wird auch schnell ein Trio. Am liebsten ist ihr
der bunte „Hühnerhaufen“ von Frauen, die mit ständigem Gegackere sich die
neuesten Neuigkeiten erzählen, wobei am liebsten über Männer oder nicht
anwesende Geschlechtsgenossinnen gelästert wird. Die Tiefsinnigkeit der
Unterhaltung ist nicht das Ziel der Gespräche, sondern das Erzeugen eines
Stimmengewirrs, das der Schreckschraube das sichere Gefühl gibt, unter
Gleichgeschlechtlichen zu sein. Auch bei Demos mit lauter Frauen ist sie gern
dabei, wobei sie dann mit anderen Geschlechtsgenossinnen Parolen skandiert, die
meistens mit dem Vorsatz beginnen: Wir fordern. Vor allem ist man gern dann
gegen alles, was nicht dem eigenen Erlebnis- und Vorstellungshorizont
entspringt, wie es etwa bei den „Omas gegen Rechts“, die gegen die „bösen
Rechten“ – meistens Männer gemeint – protestieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schreckschrauben gibt es
viele, nach meinem Geschmack zu viele und es scheinen – da kann ich mich
vielleicht auch täuschen – immer mehr zu werden. Sie füllen inzwischen auch die
politische Arena mit ihren Gleichgesinnten und werden immer dem ähnlicher, den
sie eigentlich als Feindbild ausgemacht haben: dem Mann. Schreckschrauben
müssen auch nicht immer so schrecklich sein, wie sie hier facettenhaft
beschrieben wurden. Sie tarnen sich mitunter sehr gut und können ihre wahren
Absichten gut kaschieren. Der Mann ist gewarnt und sollte auf der Hut sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-23749_1280.png" length="76635" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 08 Apr 2021 17:50:59 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/das-schreckschraubensyndrom</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona - sind Forschung und Darstellung seriös?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-sind-forschung-und-darstellung-serioes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dramatisierung - positive und negative Folgen der Impfung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-4964598_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Corona, Corona, Corona…Die Dauerberieselung mit diesem Thema hält
unvermindert an. Wird damit ein bestimmtes Ziel verfolgt? Es wäre zumindest
naiv zu glauben, dass dies ganz ohne Absicht geschieht. Dabei spielen Zahlen
eine wichtige Rolle, die so aufbereitet werden, dass sie ein gewisses
Schreckenspotential entfalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Große
Zahlen – großer Schrecken:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn man
sagen würde, dass es jede Woche im Hinblick auf eine Corona-Infektion zu 0,139
% positiv getestet wurden – womit noch nicht gesagt ist, dass sie wirklich
infiziert, geschweige denn krank sind – dann klingt das nicht so dramatisch.
Wenn man aber die Zahl der positiv getesteten Personen ins Verhältnis zu einer
großen Bezugsgroße stellt (100.000 Einwohner), kommt eine Zahl von 139 Personen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
heraus. Das klingt schon dramatischer. Dies ist auch der Grund, warum die
Zahlen ständig kumuliert werden. Wenn festgestellt wird, das 2.886.029
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
seit Ausbruch der Pandemie von der Corona-Infektion betroffen waren, klingt das
eben dramatisch, zumal diese Zahl nie kleiner, sondern einfach aufgrund der
Zählweise immer größer werden muss. Auch hier wird wieder der Bezug auf die
100.000 Einwohner genommen, so dass 3480 Personen jemals seit Ausbruch der
Pandemie etwas mit dem Virus zu tun hatten, umgerechnet sind das aber nur 3,48
%, was nicht so dramatisch klingt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dramatisierung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der
berühmte Einzelfall wird dann herausgegriffen, wenn man die Dramatik der
Erkrankung erhöhen will. Der Besuch von Kamerateams auf Intensivstationen und
ein Interview mit einer überlasteten Krankenschwester sorgt dann für die nötige
Stimmung. Dabei wird stets ein Schwenk auf einen Schwerkranken, der in einem
Intensivbett liegt, getan, um der Sache einen entsprechenden Eindruck zu
verschaffen. Die Botschaft ist dann klar: So kannst du enden, wenn du mit dem
Corona-Virus infiziert bist! Gerade zu Beginn der Pandemie wurde gern versucht,
die Zahlen der positiv getesteten Personen in das Bild von Patienten zu
projizieren, die auf einer Intensivstation lagen. Noch dramatischer waren die
Bilder von Särgen aus Italien (Lombardei, Bergamo) zu Beginn der Pandemie im
März 2020
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Gibt es Berichte von Genesenen, die die Corona-Infektion problemlos überstanden
haben? Ich kenne keine. Aber Berichte von Personen, die an den Folgen der
Pandemie noch lange leiden („Long Covid“), also so genannte Spätfolgen haben
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Darunter fallen Schlafstörungen, Erschöpfung und Muskelschwäche oder
Depressionen. Auch bei leichten Verläufen werden Störungen des Geschmacks- und
Geruchsinns, Atembeschwerden oder Gelenkschmerzen berichtet
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfung
als Rettung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Impfung soll die Rettung darstellen. Wer daran
zweifelt ist ein Ketzer. So könnte die Kurzformel lauten, die von
Regierungsseite ausgegeben wird. Presse und Fernsehen berichten nicht über
negative Folgen von Impfungen, denn das könnte das Bild trüben. Stattdessen
werden in den Gazetten Menschen gezeigt, die überglücklich sind, eine Impfung
erhalten zu haben, wobei auch gerne Prominente als Vorbilder vorgeführt werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfen
und die Folgen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Man müsste, um korrekt zu berichten, zwischen
positiven und negativen Folgen der Impfung und bei den negativen Folgen noch
einmal zwischen direkten und indirekten Folgen unterscheiden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Positive
Effekte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gehen die Infektionen durch Impfung zurück? Nur unter dieser Prämisse
macht es Sinn zu impfen. Es wurden zunächst die über 80-jährigen Personen
geimpft. Dies scheint sich positiv ausgewirkt zu haben, wenn man sich die
Inzidenzzahlen (Neuinfektionen binnen 7 Tagen bezogen auf 100.000 Einwohner)
ansieht, denn diese gingen von 373 im Dezember 2020 auf 54 im Februar 2021
zurück – steigen seit dem aber wieder leicht an (dem allgemeinen Trend folgend)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn7"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [7]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber im gleichen Zeitraum gingen auch allgemein (in allen Altersgruppen) die
Infektionszahlen zurück. Also doch kein Beweis? Hier muss klar unterschieden
werden zwischen einem statistischen Beweis, der auf einer Korrelation beruht
und einem kausalen Beweis. Dies wird deutlich, wenn man hergeht und die
Korrelation zwischen Storchennestern und Geburten herstellt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn8"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [8]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hierbei beobachtet man einen positiven Zusammenhang (je mehr Storchennester
desto mehr Geburten), der aber auf einer „Scheinkorrelation“ beruht, denn in
Wirklichkeit ist es der Grad der Industrialisierung einer Region, die auf die
Zahl der Storchennester und der Geburten von Menschenkinder einwirkt. Könnte
also gar nicht die Impfung die Erfolgsrate bei den Alten in den Pflegeheimen bewirkt
haben? Denkbar wäre die Vermeidung von Sozialkontakten, wodurch weniger Viren
in die Pflegeheime hineingetragen wurden, die wirksam geworden sein könnte und
auch die Tatsache, dass durch Versterben von Infizierten die Weitergabe des
Virus an Mitbewohner gebremst wurde (je mehr an Corona verstorben sind, desto
weniger konnten auch infiziert werden). Die positiven Effekte, die nur auf
einer Korrelation beruhen, sind also immer deshalb zweifelhaft, weil andere
Variablen nicht – wie in einem Experiment – konstant gehalten werden können.
Selbst die von den Herstellern angestellten Versuche an Probanden, die auf die
Wirksamkeit der Impfstoffe getestet wurden, wären nur dann valide, wenn
tatsächlich die Gruppe der Geimpften und Nicht-Geimpften völlig homogen wären.
Es wurde aber dabei nur der Faktor Alter konstant gehalten. Bei der von
BioNTech entwickelten Studie wurde die Wirksamkeit des Impfstoffes mit 90 %
angegeben. Dieser wurde in folgender Weise berechnet: Der Impfstoff wurde zur
Hälfte der insgesamt 44.000 Testpersonen gegeben, die andere Hälfte erhielt ein
Placebo. Nach 7 Tagen wurde getestet und 94 bestätigte Fälle von Covid
19-Erkrankung festgestellt. In der Impfgruppe wurden 8 Personen und in der
Kontrollgruppe 86 Fälle festgestellt. Die Wirksamkeit von 90 % bezieht sich aber
nur auf das Verhältnis zwischen Geimpften und Nicht-Geimpften, d. h. dass zu 90
% Nicht-Geimpfte eine niedrigere Infektions-Wahrscheinlichkeit aufweisen als
Geimpfte. Diese relative Wirksamkeit darf aber eben nicht verallgemeinert werden
auf die Gesamtpopulation. Inzwischen spricht der Hersteller sogar von einer 95
%igen Wirksamkeit. Die Berechnung sieht dann wie folgt aus: „8 von 18.198 Geimpften (0,044 Prozent) und
162 von 18.325 aus der Placebogruppe (0,884 Prozent) wurden positiv
getestet (1 – (0,044/0,884) = 0,950 = 95 Prozent.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn9"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [9]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Wenn man den Wert für die Gruppe der Nicht-Geimpften (0,9884%) von der der
Geimpften (0,044%) abzieht, kommt man lediglich auf einen Wert von 0,84%, was
sich dann nicht mehr so gewaltig anhört. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Negative direkte
Effekte: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die negativen Effekt sind die Effekte, die man unmittelbar nach der
Impfung feststellen kann. Das Paul-Ehrlich-Institut ist die staatliche Behörde,
die für die Erfassung der Nebenwirkungen verantwortlich ist. Dieses hat im März
ihren inzwischen 2. Bericht vorgelegt
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn10"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [10]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     . Warum dieser
Bericht in der Öffentlichkeit kaum bekannt ist, kann zwei Gründe haben: 1. Er
enthält nicht erfreuliche Nebenwirkungen der Impfungen, die dem gegenwärtigen
Trend, die Impfung stets im positiven Licht zu sehen, zuwider laufen. 2. Der
Bericht ist nicht gerade leicht zu lesen und die Zahlen nicht übersichtlich
dargestellt. Hier eine Zusammenstellung der Zahlen der gemeldeten Fälle für die
Impfstoffe von BionTech (Comirnaty), Moderna Biotech (Moderna) und AstraZeneca:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Impfpräparat
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Anzahl
  Impfungen
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              gemeldete Fälle
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Schwerwiegende Fälle
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            absolut
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Prozent
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Absolut
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Prozent
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Comirnaty
  
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            7093082
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            10498
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,15%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            1728
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,024%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Moderna
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            298788
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            736
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,25%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            113
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,038%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            AstraZenca
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            1471400
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            7663
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              0,52%
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            352
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,024%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            unspezifisch
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            297
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;br/&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Summe
  Impfungen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            8863270
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            19194
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,22%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            2193
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            0,025%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schwerwiegende Fälle (2193 Personen) sind Geimpfte, die einer
stationären Behandlung bedurften, das waren 0,025 % aller Geimpften. 351 Fälle
wurden als Todesfälle gemeldet, das waren 1,8 % der gemeldeten Fälle. Bezogen
auf die Gesamtzahl aller Impfungen sind das sind 0,004 % aller Geimpften.  Es fällt auf, dass AstraZeneca im Hinblick auf
die gemeldeten Verdachtsfälle mit 0,52 % über dem Durchschnitt von 0,22 %
liegt, so dass der Vorbehalt gegenüber diesem Impfstoff gerechtfertigt
erscheint. Als häufigste Nebenwirkungen wurden genannt: „Während nach Comirnaty
Schmerzen an der Injektionsstelle, Kopfschmerzen und
Ermüdung am häufigsten
berichtet wurden, wurden nach
Impfung mit dem COVID-19-Impfstoff
AstraZeneca vor allem grippeähnliche Erkrankung, Schüttelfrost
und Fieber gemeldet. Ein Hautauschlag als unerwünschte Reaktion fiel bei dem COVID-19-Impfstoff
Moderna auf.“
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn11"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [11]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Insgesamt 127 Meldungen gab es wegen eines anaphylaktischen Schocks
(Überreaktion des Immunsystems) und in 16 Fällen zu einer Sinusvenenthrombose
nach Impfung (14 nach AstraZeneca und 2 nach Comirnaty).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Negative indirekte
Effekte: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Indirekte
Effekte sind die Wirkungen, die nicht unmittelbar auf die Impfung auftreten.
Sie wirken eher unspezifisch, so dass sie nur schwer mit der Impfung in
Verbindung gebracht werden können und sie treten mit einer erheblichen
zeitlichen Verzögerung ein. Hierüber kann leider nur spekuliert werden. Mit
jeder Impfung werden Fremdstoffe in den Körper gespritzt, die dieser nicht
selbst produziert und für ihn fremd sind, mit denen er zunächst einmal fertig
werden muss. Man kann sich vorstellen, dass alle Stoffe, die auf unnatürliche
Weise in den Körper gelangen, unspezifische Wirkungen entfalten können, die
noch nicht ausreichend erforscht sind. Andreas Bachmann, ein ausgewiesener
allgemeiner Impfgegner, hat darauf hingewiesen, dass vor allem die Kinder, die
nicht geimpft werden, allgemein gesundheitlich robuster sind als geimpfte
Kinder. Er hat dazu die Zahlen, die er selbst erhoben hat (18.000 Kinder) mit
denen verglichen, die aufgrund einer vom Robert-Koch-Institut durchgeführten
Studie an 17641 Studienteilnehmern in der Zeit von Mai 2003 bis Mai 2006 erhoben
wurden. Dabei fällt auf, dass Asthma, Heuschnupfen, Neurodermitis, Otitis
(Gehörgangentzündungen) Allergien, Herpes und Hyperaktivität überproportional
bei geimpften Kindern gegenüber nicht geimpften Kindern auftreten
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn12"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [12]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Alles, was unter den so genannten Autoimmunerkrankungen subsumiert werden kann,
tritt nach seiner Meinung häufiger bei geimpften Menschen (7,5 %) häufiger auf
als bei Nicht-Geimpften (0,13 %)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn13"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [13]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Hier scheint noch ein Forschungsbedarf zu bestehen, welche Auswirkungen die Impfungen
auf die Zunahme dieses Formenkreises der Autoimmunkrankheiten (Multiple
Sklerose u.a.) haben. Es liegt die Vermutung nahe, dass daran weder die
Pharmaindustrie noch die Ärzteschaft ein eigenes Interesse haben, dem
nachzugehen, würden sie doch dabei „den Ast absägen, auf dem sie sitzen“. Auf
die unspezifischen Wirkungen der Impfungen gegen Corona hat vor allem Sucharit Bhakdi
hingewiesen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn14"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [14]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , weil
die Effekte auf den Körper gar nicht absehbar sind. Die Wirkstoffe (mRNA-Erbinformationen)
können über den Blutkreislauf potentiell in alle Regionen des Organismus
gelangen und Reaktionen auslösen, die heute noch gar nicht bekannt sind. Insbesondere
würden die Auto-Immunreaktionen forciert, weil die Makrophagen („Killerzellen“)
zu Angriffen auf die die Eiweiße (künstliche „Spikes“ der Viren) produzierenden
Zellen animiert werden
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn15"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [15]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
bedarf einer weiteren, vorbehaltlosen und neutralen Forschung, die nicht von
der Pharmaindustrie, sondern von staatlichen Stellen durchgeführt werden
müssten, um zu objektiven Ergebnissen zu gelangen. Auch wird zu wenig in die
Forschung zur Bekämpfung des Virus selbst investiert, sondern nur auf die
Verhinderung der Übertragung von Viren das Augenmerk gelenkt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona"&gt;&#xD;
          
                          
          https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona"&gt;&#xD;
          
                          
          https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [3]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.dw.com/de/italien-corona-bergamo/a-53875329"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.dw.com/de/italien-corona-bergamo/a-53875329
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [4]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Long-Covid-Corona-Langzeitfolgen-werden-unterschaetzt,coronavirus4284.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Long-Covid-Corona-Langzeitfolgen-werden-unterschaetzt,coronavirus4284.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [5]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Folgeschaeden-bei-leichtem-Krankheitsverlauf,coronavirus2394.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.ndr.de/ratgeber/gesundheit/Corona-Folgeschaeden-bei-leichtem-Krankheitsverlauf,coronavirus2394.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [6]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.muensterschezeitung.de/Leben-und-Erleben/Unterhaltung/4347354-Corona-Dieter-Hallervorden-Bin-froh-geimpft-zu-sein"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.muensterschezeitung.de/Leben-und-Erleben/Unterhaltung/4347354-Corona-Dieter-Hallervorden-Bin-froh-geimpft-zu-sein
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        !

      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref7"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [7]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/erste-erfolge-der-deutschen-impfkampagne-corona-zahlen-sinken-bei-aelteren-ueberdurchschnittlich-stark/26992294.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.tagesspiegel.de/politik/erste-erfolge-der-deutschen-impfkampagne-corona-zahlen-sinken-bei-aelteren-ueberdurchschnittlich-stark/26992294.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref8"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [8]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://statistik-und-beratung.de/2013/05/von-storchen-und-babys-die-partielle-korrelation/"&gt;&#xD;
          
                          
          https://statistik-und-beratung.de/2013/05/von-storchen-und-babys-die-partielle-korrelation/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref9"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [9]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.epochtimes.de/gesundheit/unstatistik-des-monats-der-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-a3408796.html"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.epochtimes.de/gesundheit/unstatistik-des-monats-der-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-a3408796.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref10"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [10]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-12-03-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=6"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.pei.de/SharedDocs/Downloads/DE/newsroom/dossiers/sicherheitsberichte/sicherheitsbericht-27-12-bis-12-03-21.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=6
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref11"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [11]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Seite 10 des Berichts 
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref12"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [12]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/geimpfte/ungeimpfte/umfrage-zum-gesundheitszustand-ungeimpfter-kinder/umfrage-ergebnisse-krankheiten.html"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.impfschaden.info/impfungen-allgemein/geimpfte/ungeimpfte/umfrage-zum-gesundheitszustand-ungeimpfter-kinder/umfrage-ergebnisse-krankheiten.html
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref13"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [13]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="http://www.impfschaden.info/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.impfschaden.info/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        
Vortrag auf der Spirit of Health Konferenz, ab Min. 57
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref14"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [14]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_Hc-kyU4M0I&amp;amp;t=578s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=_Hc-kyU4M0I&amp;amp;t=578s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
        ,

        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3xJSvvKJ1zw"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=3xJSvvKJ1zw
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref15"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [15]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI&amp;amp;t=15s"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI&amp;amp;t=15s
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-4964598_1280.jpg" length="112855" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 04 Apr 2021 23:00:39 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-sind-forschung-und-darstellung-serioes</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-4964598_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Arme Angie - oder der Umgang mit ihr und den Mitschuldigen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/arme-angie-oder-der-umgang-mit-ihr-und-den-mitschuldigen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Angie hat (nicht wirklich) geweint - Schäden verursacht, auch durch Mitläufer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-3464284_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Massenmedien ist das Unfassbare geschehen: Angie hat um
Verzeihung gebeten. Ist das echte Reue? Müssen wir jetzt um Angie bange sein? Wir
gehen wir damit um und wie verfahren wir mit den Mitschuldigen in der
Corona-Krise?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angie hat
geweint:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die ganze
Sache ist doch irgendwie rührend: Da stellte sich die Kanzlerin hin und
erklärte in einem kurzfristig anberaumten Pressetermin am 24.03.2021, dass sie
um Verzeihung bitte. Wörtlich erklärte sie (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/angela-merkel-ich-bitte-alle-buergerinnen-und-buerger-um-verzeihung-a-ee5315c0-1766-4f33-93ff-4f0421d00b03"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/politik/angela-merkel-ich-bitte-alle-buergerinnen-und-buerger-um-verzeihung-a-ee5315c0-1766-4f33-93ff-4f0421d00b03
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
»
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Ich habe mich zu diesem kurzen Pressetermin entschlossen, weil ich heute
Vormittag entschieden habe, die notwendigen Verordnungen für die am Montag
vereinbarte zusätzliche Osterruhe, also die Ruhetage am Gründonnerstag und
Karsamstag nicht auf den Weg zu bringen, sondern sie zu stoppen. Um es klipp
und klar zu sagen: Die Idee eines Ostershutdowns war mit bester Absicht
entworfen worden, denn wir müssen es unbedingt schaffen, die dritte Welle der
Pandemie zu bremsen und umzukehren. Dennoch war die Idee der sogenannten
Osterruhe ein Fehler. Sie hatte ihre guten Gründe, war aber in der Kürze der
Zeit nicht gut genug umsetzbar, wenn sie überhaupt jemals so umsetzbar ist,
dass Aufwand und Nutzen in einem halbwegs vernünftigen Verhältnis stehen. Viel
zu viele Fragen von der Lohnfortzahlung durch die ausgefallenen Arbeitsstunden
bis zu der Lage in den Geschäften und Betrieben können – das haben die
Beratungen der letzten 24 Stunden gezeigt – jedenfalls in der Kürze der Zeit
nicht so gelöst werden, wie es nötig wäre. Und auch um ein Zweites klipp und
klar zu sagen: Dieser Fehler ist einzig und allein mein Fehler, denn am Ende
trage ich für alles die letzte Verantwortung. Qua Amt ist das so, also auch für
die am Montag getroffene Entscheidung zur sogenannten Osterruhe. …Und es ist
mir wichtig, das auch hier zu sagen: Ein Fehler muss als Fehler benannt werden,
und vor allem muss er korrigiert werden, und wenn möglich hat das noch
rechtzeitig zu geschehen. Gleichwohl weiß ich natürlich, dass dieser gesamte
Vorgang zusätzliche Verunsicherung auslöst. Das bedauere ich zutiefst, und
dafür bitte ich alle Bürgerinnen und Bürger um Verzeihung …
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    .“ Dass die Bundeskanzlerin einen Fehler einräumt, gab es
wohl in 16 Jahren nicht, was dazu führte, dass die Zeitschrift  „Zeit“ dies fast schon schwärmerisch beschreibt
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/pandmie-politik-corona-angela-merkel-entschuldigung-opposition-bundestag/seite-2"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2021-03/pandmie-politik-corona-angela-merkel-entschuldigung-opposition-bundestag/seite-2
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
„
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Bisher
wurden Pannen und Missstände oft mit den komplexen Zuständigkeiten erklärt: mit
der kniffligen Rechtslage, mit der schwerfälligen EU oder den renitenten
Landräten. Diesmal aber wälzte sie die Schuld nicht ab, sondern lud sie sich
demonstrativ auf die Schultern….Aber durch das Schuldeingeständnis der
Kanzlerin…nahm sie den Kritikern sichtlich den Wind aus den Segeln….Sie hält
sich selbst zugute, undogmatisch und lernfähig zu sein. Eine Ideologin wird sie
in den ihr verbleibenden sechs Monaten im Kanzleramt bestimmt nicht mehr werden
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    .“
Es fehlte jetzt nur noch die
Bemerkung: Die Kanzlerin hätte in der Nacht geweint.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Mitleid verdient: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Sollen wir jetzt mit Frau Merkel
Mitleid haben?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Frau Merkel hat kein
Mitleid verdient. Wofür auch? Hat sie nicht schon als Hauptmotor dieser
verheerenden Corona-Politik genug Schaden angerichtet? Sie hat die gesamte
Verantwortung zur Bekämpfung der so genannten Pandemie an sich gerissen, statt
sie denen nach dem Infektionsschutzgesetz zu überlassen, die dafür zuständig
sind: den Gesundheitsämtern. Die Covid-19-Erkrankung war, wie viele andere
durch Bakterien oder Viren verursachte Krankheiten, eine ganz normale
Infektionskrankheit, bis sie zum großen „Politikum“ erklärt wurde. Infektion
mit dem SARS-Virus war eine durch einen Krankheitserreger au Man könnte noch
philosophieren, ob das, was sie getan hat, „gut gemeint“ war. Man könnte noch
überlegen, ob sie nicht aufgrund internationalem Drucks, Verflechtungen mit
anderen Staaten, durch Teilhabe an einer „verschwörungsartigen“ Gesamtstrategie
der Staatengemeinschaft so handeln „musste“. Da sie die Verantwortung nun
einmal an sich gezogen hat – und da hat sie tatsächlich auch Recht – muss sie
auch die Konsequenzen hierfür übernehmen. Nach ihrem Amtseid hat sie sich dazu
verpflichtet, „Schaden vom deutschen Volk abzuwenden“. Hat sie das getan?
„Nein“, kann man da nur sagen. Sie hat nicht Schaden abgewandt, sondern dem
deutschen Volk geschadet. Der Schaden durch die Corona-Politik geht in zwei
Richtungen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Direkter Schaden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Der erste Schaden ist der direkte Schaden durch den so genannten
„Lockdown“, in dem sie direkt in die Freiheitsrechte der Bürger eingegriffen
hat und dadurch Existenzen zerstört hat, weil sie an der Ausübung ihres Berufs
gehindert wurden. Sie hat mit verschuldet, dass Menschen in den Altenheimen
ohne Beistand einsam sterben mussten. Sie hat mitverschuldet, dass das
Zusammenleben der Menschen, das sich in vielen gewachsenen Strukturen in
Deutschland entfaltet hat, durch das Kontaktverbot zerstört wurde. Sie hat
mitverschuldet, dass andere wichtige Krankheiten nicht rechtzeitig behandelt
wurden, weil Patienten durch Angst vor Infektion nicht rechtzeitig zum Arzt gegangen
sind oder sogar gestorben sind, weil  wichtige Operationen wegen Freihalten von
Betten verschoben wurden. Sie hat die Bürger nicht wie gleichwertige Menschen,
sondern wie gehorsame Untertanen behandelt und zu unmündigen, beschränkt
verständnisfähigen Kleinkindern degradiert, denen gegenüber man nicht sein
Verhalten rechtfertigen, sondern nur richtig erklären muss.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Indirekter Schaden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sie hat mit ihrer Politik
wesentlich dazu beigetragen, dass ein gesellschaftliches Klima des Misstrauens,
des Argwohns gegeneinander und ein Klima der Angst entstanden ist, das es in
dieser Form vorher noch nicht gab. Menschen wurden ausgegrenzt und diffamiert,
weil sie es wagten, die Politik zu kritisieren. Denunziantentum wurde wieder
hoffähig. Kinder wurden sogar ein schlechtes Gewissen, eingeredet, weil sie
Angehörige anstecken könnten. Menschen wurden durch die Corona-Propaganda
verängstigt, eingeschüchtert und zu unmündigen Bürgern gemacht, die es nicht
mehr wagen, ihre Meinung zu sagen. Es ist ein gesellschaftliches Klima durch
Isolation und Vereinsamung entstanden, in dem Bürger sich ihrem Schicksal
ausgeliefert fühlen. Sie hat durch diese Politik der Panikmache und überharten,
unangemessenen Maßnahmen den Menschen die Hoffnung genommen und sie
demotiviert.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mitschuldige: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Angela Merkel hat schwere Schuld auf
sich geladen, das ihr aber nicht bewusst ist. Aber sie ist nicht diejenige, die
allein die Schuld trägt, sondern viele andere Mitläufer, die versucht haben,
von dieser Krise zu profitieren oder einfach nur gehorchten. Statt ihr Paroli
zu bieten, sie in ihren Allmachtsphantasien zu bremsen, haben sie munter
mitgemischt. Die Ministerpräsidenten, die in den Konferenzen mit ihr meistens
brav alles mitgemacht haben, stehen schon lange mit in der Schuld, was durch
die blamable letzte Vorstellung – sie haben schließlich den „Osterlockdown“ mit
abgenickt – deutlich wurde. Zu den Mitschuldigen zählt die Mainstreampresse,
die keine kritische Distanz zu der Propaganda gezeigt und die Maßnahmen nicht
kritisch hinterfragt hat. Auch Ärzte, die bereitwillig die Corona-Maßnahmen
mittragen und auch die PCR-Tests und das Impfen unhinterfragt propagieren und
anwenden, tragen eine Schuld. Die Arbeitgeber, die nun die Arbeitnehmer unter
Druck setzen, sich impfen zu lassen, machen sich ebenfalls mitschuldig. Die
Ordnungshüter in den Ordnungsämtern und den Polizeistationen, die „Jagd auf Maskenverweigerer“
veranstalten, Bußgelder verhängen, Menschen kriminalisieren, wenn sie sich
nicht an die Corona-Vorschriften halten, haben sich ebenfalls mitschuldig
gemacht. Die vielen Denunzianten, die ihre Mitbürger bei Ordnungsämtern
anschwärzen, die „Hilfssheriffs“, die meinen, sie müssten nun andere Menschen
zum Einhalten von Corona-Maßnahmen anhalten und sie ausgrenzen, wenn sie keine
Gesichtsmasken tragen, sind ebenfalls schuldig. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegenwehr ist möglich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Beate Bahner hat in einem Interview
mit 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      OVALmedia Berlin GmbH
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     (Narrative 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      #
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    34) deutlich gemacht, dass eine Gegenwehr möglich ist,
indem man zum Gegenangriff übergeht. Sie schlägt zum Beispiel vor, wenn der
Arbeitgeber verlangt, dass der Arbeitnehmer sich impfen lassen soll, dass
dieser mit dem Arbeitgeber eine Vereinbarung abschließt, in der in etwa steht:
Ich bin mit einer Impfung einverstanden unter folgenden Bedingungen: Mein
Arbeitgeber versichert mir, dass die Impfung ungefährlich ist und keine
Nebenwirkungen hat. Es wird darauf hingewiesen, dass die Krankenkasse die
Kosten für Impfschäden nicht übernimmt. Mein Arbeitgeber bringt eine sofort
fällige Bürgschaft einer deutschen oder europäischen Bank über 500.000 EUR für
den Fall, dass doch ein Impfschaden eintritt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MT_kja1EgLM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=MT_kja1EgLM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
,Min. 39). Wenn der Arbeitgeber einen PCR-Test verlangt, solle dies unter folgenden
Bedingungen geschehen: Der Abstrich wird nur von dem Schleimhäuten des Gaumens
{hochproblematisch ist die i.d.R. vorgenommen Entnahme über die oberen
Schleimhäute der Nasenwand wg. Nähe zum Gehirn im Hinblick auf Verletzung und
Infektion} durch den Patienten selbst vorgenommen, der PCR-Test wird mit
maximal 25 Zyklen gefahren. Falls der Test positiv ist, wird ein Virus
angezüchtet und wenn dies gelingt, wird mit einem weiteren Verfahren geprüft,
ob andere Viren ausgeschlossen werden können. Erst dann darf das Ergebnis an
das Gesundheitsamt weitergeleitet werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MT_kja1EgLM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=MT_kja1EgLM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Min. 41). Beate Bahner rät dazu, demjenigen persönlich (Mitarbeiter eines
Gesundheitsamtes oder einer Gemeindeverwaltung) eine Haftbarmachung anzudrohen,
der ein Quarantäne aufgrund eines PCR-Testes verhängt hat, für den Fall, dass
sich diese als widerrechtlich herausstellt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
sollte also jedem „Amtsträger“ klar gemacht werden, dass er sich nicht immer in
seinem Amt verstecken kann, sondern er persönlich für seine Entscheidungen
gerade stehen muss, falls seine übergriffigen Handlungen Schäden verursachen. Warum
sollte man den Arzt, der z. B. eine Impfung in einem Impfzentrum vornimmt, nicht
eine Erklärung unterschreiben lassen, in der er seine Mitverantwortung für
evtl. Impfschäden übernimmt? Nicht der Impfwillige sollte allein sein
Einverständnis mit der Impfung erklären, sondern auch der impfende Arzt sollte
sich verpflichten, die Kosten der evtl. entstehenden Impfschäden zu übernehmen,
falls sonst niemand hierfür haftbar gemacht werden kann. Die Idee, den Spieß
umzudrehen, und diejenigen in die Verantwortung zumindest einzubinden, die an
der Durchführung von Corona-Maßnahmen beteiligt sind, wäre ein wichtiger
Schritt, sich gegen die Corona-Diktatur zur Wehr zu setzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Ende wird es wieder
keiner gewesen sein. Alle werden sagen, wenn vielleicht der Spuk einmal vorbei
ist, dass sie eigentlich ja nicht dafür waren, aber nicht anders handeln
konnten. Und was wird mit unseren ungekrönten Kaiserin „Angela I“ sein? Glaubt
man an die Absolutheit der karmischen Gesetze, wird sie, wenn es nicht
weltliche Gerichte schaffen, hoffentlich dem göttlichen Gericht nicht entgehen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-3464284_1280.jpg" length="126438" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 22:32:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/arme-angie-oder-der-umgang-mit-ihr-und-den-mitschuldigen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-3464284_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Diktatur nimmt Formen an</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-diktatur-nimmt-formen-an</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Offenbarung Johannes: Malzeichen - Gleichschaltung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/apocalypse-483425_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Entgegen allen offiziellen Verlautbarungen scheint sich so etwas wie
eine Verpflichtung zur Impfung gegen das Corona-Virus oder zumindest einer
Testung herauskristallisieren. Wer noch etwas DDR-Geschichte im Kopf hat, kann
sich noch an den Ausspruch von Walter Ulbricht erinnern: „Niemand hat die
Absicht eine Mauer zu errichten“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/kultur/history/article13428422/Niemand-hat-die-Absicht-eine-Mauer-zu-errichten.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/kultur/history/article13428422/Niemand-hat-die-Absicht-eine-Mauer-zu-errichten.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Aber das Gegenteil ist geschehen. So könnte man heute analog sagen: Niemand
hat die Absicht eine Impfpflicht einzuführen oder Vergünstigen für diejenigen einzuführen,
die geimpft oder negativ getestet sind. Aber doch geschieht es durch die
Hintertür.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Malzeichen:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Noch eine geschichtliche Anekdote kommt einem
unwillkürlich in den Sinn, aber die liegt nun fast 2.000 Jahre zurück. Es
handelt sich um die Offenbarung des Johnannes, das als letztes Kapitel dem
Neuen Testament beigefügt wurde. Diese Offenbarung, die Jesus Christus
persönlich dem Johannes – ob er der Jünger von Jesus war, ist nicht ganz
geklärt – in die Feder schrieb. In dieser Offenbarung geht es um „die letzten
Tage der Menschheit“ kurz vor der Wiederkunft von Jesus Christus. Da heißt es: „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Und es macht, daß die Kleinen und die Großen, die Reichen und die
Armen, die Freien und die Knechte-allesamt sich ein Malzeichen geben an ihre
rechte Hand oder an ihre Stirn,
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
       daß niemand kaufen oder
verkaufen kann, er habe denn das Malzeichen, nämlich den Namen des Tiers oder
die Zahl seines Namens. Hier ist Weisheit! Wer Verstand hat, der überlege die
Zahl des Tiers; denn es ist eines Menschen Zahl, und seine Zahl ist
sechshundertsechsundsechzig.
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    “ (Offenbarung 13, 16-18). Das klingt doch sehr
verdächtig und man könnte fast meinen, dass unsere Zeit gemeint ist. Das
Malzeichen, um weiter einkaufen zu können, wird zwar nicht in die rechte Hand
oder Stirn gegeben, aber vielleicht als Barcode in einen Impfausweis oder als
Testergebnis eingetragen. Schon jetzt geht es los, dass z. B. in Tübingen der
Einkauf in der gesamten Stadt erlaubt wird, wenn man einen negativen Test
nachweisen kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-tuebingen-boris-palmer-will-test-modell-im-notfall-auf-kreisbewohner-beschraenken.54b5f3b2-c19d-48f8-b2c0-31aa785504ba.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.coronavirus-in-tuebingen-boris-palmer-will-test-modell-im-notfall-auf-kreisbewohner-beschraenken.54b5f3b2-c19d-48f8-b2c0-31aa785504ba.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Aber das könnte erst der Anfang sein. Die Mittelstands- und Werteunion von CDU
und CSU (MIT) hat unter des CSU Gesundheitsexperten Stephan Pilsinger ein
Konzept beschlossen, nach dem der digitale Impfpass mit den Eintrag einer
Corona-Impfung, der zum 01.06.2021 eingeführt werden soll, den Eintritt in alle
Geschäfte, Gasthäuser oder zu Veranstaltungen ermöglichen soll. Ob z. B. die
Gaststätten da mitmachen werden, dem Nicht-Geimpften den Zugang zu verweigern,
bleibt abzuwarten, aber man kann davon ausgehen, dass der politische Druck in
diese Richtung gehen wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.pi-news.net/2021/03/also-doch-der-impfzwang-durch-die-hintertuer-nimmt-gestalt-an/"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.pi-news.net/2021/03/also-doch-der-impfzwang-durch-die-hintertuer-nimmt-gestalt-an/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Schon jetzt kursieren diverse Apps, die auf das Smartphone geladen werden können,
um dadurch die lästige Registrierung in Gaststätten zu vereinfachen. Und auch im Land Berlin wird inzwischen die
Testpflicht eingeführt für „Verkaufspersonal
in Einzelhandel und Gastronomie sowie für Mitarbeiter:innen in Unternehmen und
öffentlichen Einrichtungen ein, wenn diese direkten Kontakt mit Kund:innen und Gästen
haben.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-handwerker-bis-verkaeufer-berlin-fuehrt-testpflicht-fuer-jeden-mit-kundenkontakt-ein/27048844.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/berlin/von-handwerker-bis-verkaeufer-berlin-fuehrt-testpflicht-fuer-jeden-mit-kundenkontakt-ein/27048844.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gleichschaltung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Hitlers Strategie nach der
Machtergreifung war die „Gleichschaltung“, also die auf ihn zugeschnittene
Vereinheitlichung der Meinungsbildung, der Rechtsprechung, der Verwaltung und der
Erziehung von Kindern und Jugendlichen. Diese Ausrichtung auf den Führer war
eine perfekte Inszenierung, bei der viele Deutsche sehr bereitwillig mitmachten.
Es wurde den Menschen erklärt, dass dies nur Vorteile hätte im beruflichen
Bereich (Vergabe von lukrativen Posten) und im privaten Umfeld (Vermittlung des
Gefühls der Zugehörigkeit und Anerkennung durch die Gemeinschaft). Bei meinen
Recherchen zur Geschichte des Rotens Kreuzes hatte ich herausgefunden, dass
alle Mitglieder des DRK einen Treueschwur auf Hitler leisten mussten, um
weiterhin Mitglied der DRK-Gemeinschaft zu bleiben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.drk-korbach.de/das-drk/geschichte/geschichte-des-kreisverbandes.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.drk-korbach.de/das-drk/geschichte/geschichte-des-kreisverbandes.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wer damals nicht mitmachte, wurde ausgegrenzt, verlor seine berufliche Stellung
und musste sogar damit rechnen, irgendwann im Gefängnis oder
Konzentrationslager zu landen. Passiert so etwas Ähnliches auch heute? Wir
stehen am Anfang: Es werden nur die Vorteile der Impfung in der
Mainstreampresse erwähnt – keine oder nur anekdotisch Impfschäden erwähnt. Wer
es als Journalist wagt, kritisch über die Corona-Maßnahmen zu berichten, muss
mit Entlassung rechnen. Wer als Lehrer sich weigert, die Tests an den Schülern mit
zu überwachen, muss mit Disziplinarverfahren rechnen. Wer nicht die Masken aufsetzt,
darf nicht einkaufen – es sei er hat ein Attest (aber muss trotzdem mit
Repressalien rechnen). Ärzte machen alle mit, wenn geimpft werden soll,
entweder als Ärzte in Impfzentren oder in der eigenen Praxis (wollen nach
Ostern damit anfangen). Sie wagen i.d.R. nicht, Patienten über Nebenwirkungen
oder Impfschäden zu informieren (vielleicht würden dann noch einige davor
zurückschrecken). Machen sie vielleicht auch mit, weil es durchaus lukrativ
ist, für 150 EUR in der Stunde in einem Impfzentrum den Impfstoff zu
verabreichen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ruhr24.de/nrw/impfzentren-impfung-nrw-aerzte-personal-freiwillige-gehalt-lohn-stundenlohn-gerecht-bewerbung-90134573.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.ruhr24.de/nrw/impfzentren-impfung-nrw-aerzte-personal-freiwillige-gehalt-lohn-stundenlohn-gerecht-bewerbung-90134573.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )?
Mit Drohnen werden Freiflächen überwacht, mit Polizeiwagen Jagd auf
Makenverweigerer unternommen. Bei einem positiven PCR-Test werden Menschen in
Quarantäne gesteckt, auch wenn nicht sicher ist, ob dieser Test tatsächlich
eine Infektion zweifelsfrei nachweist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1574-die-corona-krise-und-der-pcr-test"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1574-die-corona-krise-und-der-pcr-test
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es mehren sich die Anzeichen einer Art Gleichschaltung – mit Ausnahme noch
einiger Gerichte, die mit Urteilen dagegen halten oder einige mutige
Journalisten. Wie damals wird allen erklärt, dass dabei doch nur gute Absichten
verfolgt würden: die Bekämpfung des Virus (damals waren es die Juden, die
Zigeuner oder die Siegermächte des 1. Weltkrieges). Der gemeinsame Feind
vereint die Menschen und lässt sie glauben, für etwas Gutes zu kämpfen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bösartigkeit par excellence :
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Corona-Pandemie, die bereits die ganze
Welt in Atem hält, hat schon etwas Bösartiges an sich. Diese Bösartigkeit
steckt einmal in dem Virus selbst, denn bisher konnte noch nicht ausreichend
erklärt werden, woher dieses Virus eigentlich kommt. An anderer Stelle hatte
ich schon einmal die Spekulation geäußert, dass es eine „Erfindung“ oder
Kreation bösartiger negativer jenseitiger Wesen sein könnte. Hierzu hatte ich
die Erkenntnisse der „Spiritual Science Research Foundation (SCRF) angeführt
die davon ausgehen, dass tatsächlich solche zerstörerischen Viren von negativen
jenseitigen Wesen geschaffen oder aber zumindest von bösartigen Kreaturen gesteuert
werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nun könnte man weiter spekulieren. Wäre es nicht auch denkbar, dass nicht nur
diese negativen Wesen für die Virusplage verantwortlich sind, sondern auch die
Handhabung der daraus entstehenden Krise zumindest „inspirierend“ beeinflussen,
in dem totalitäre Gesellschaftsformen begünstigt werden? Ist dieser „Lockdown“,
das Absperren, Verschließen oder gar Wegschließen von Menschen, also schlichtweg
das Berauben von Freiheitsrechten, nicht etwas „Bösartiges“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MT_kja1EgLM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=MT_kja1EgLM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Beate Bahner ab 11. Min.)? Die
Bösartigkeit kommt darin zum Ausdruck, dass die Grundrechte von Menschen „mit
Füßen getreten“ oder zumindest leichtfertig eingeschränkt werden. Der
Rechtsstaat als Garant dieser Rechte wurde durch die Regierungen in diesem
Punkt ausgehebelt, in dem man in der vermeintlichen guten Absicht, das Virus zu
bekämpfen, über Gebühr die Grundrechte eingeschränkt hat. 









    Die
Einschränkung ist nur geboten, wenn eine nachweisbare Gefahr von einzelnen
Menschen ausgeht, die gebannt werden muss etwas durch Einschränkung der
Bewegungsfreiheit. Aber alle Bürger unter einen „Generalverdacht“ zu stellen
mit der Aufforderung der Beweisumkehr: Der einzelne Bürger müsse nachweisen,
dass er keine Gefahr für andere darstellt, erst dann dürfe ihm wieder die
Grundrechte, insbesondere die der Freiheit zurückgegeben werden, ist
unangemessen. Es ist deshalb völlig unangebracht, es Künstlern zu verwehren,
ihr Gesangs- oder Theaterstück vorzutragen nur auf den Verdacht hin, dass dabei
Viren übertragen werden könnten. Es ist völlig unangebracht, dass Menschen sich
in Gruppen treffen nur auf den Verdacht hin, dass sich dabei jemand infizieren
könnte. Dann könnte man ja auch das Autofahren verbieten, weil Unfälle passieren
könnten. Der Nachweis der Gefahr muss die Staatsgewalt erbringen, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      bevor
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     er Grundrechte einschränkt.
    



Die Freiheit hat in
unserer und auch in anderen freiheitlichen Staaten mit der Anerkennung der
Menschen- oder Grundrechte einen hohen Stellenwert. Sie darf nicht zum Jahrmarktsartikel
verkommen, wobei die Freiheit dann „von oben“ wie in einem Gnadenakt wieder
zurückgegeben wird, wenn man sich als Gegenleistung „artig benimmt“. Freiheit
und andere Grundrechte sind, wie das Wort schon sagt, Rechte die jedem (nicht
nur Geimpften, negativ Getesteten) zustehen, auch und gerade in Krisenzeiten,
wo sie eben leider in Gefahr geraten. „Man soll das Grundrecht auf Leben und
auf körperliche Unversehrtheit nicht gegen die anderen Grundrechte ausspielen.“
(Heribert Prantl im Interview mit dem Deutschlandfunk (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/heribert-prantl-ueber-freiheitsbeschraenkungen-grundrechte.990.de.html?dram:article_id=493804"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunkkultur.de/heribert-prantl-ueber-freiheitsbeschraenkungen-grundrechte.990.de.html?dram:article_id=493804
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sind Merkel, Spahn, Söder, Weil und andere Protagonisten wirklich mit guten
Absichten unterwegs? Sie reden davon, dass sie das Virus bekämpfen wollen, aber
ist das die ganze Wahrheit? Unterstellen wir mal tatsächlich, dass sie das im
Sinne haben – aber dies scheint doch nur eine Halbwahrheit zu sein: Sie wollen
auch Herrschaft an sich reißen und scheinen Gefallen zu finden, Macht über
andere Menschen ausüben zu können. Aber der Modus des Herrschens ist ein satanischer,
denn es ist damit verbunden, dass die Herrscher anderen ihren Willen aufzwingen,
dass sie bewundert und verehrt werden wollen, wobei sie negative, zerstörerische
Kräfte entfalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sie stellen sich immer so dar,
dass sie mit ihren Maßnahmen, insbesondere dem „Lockdown“, nur „das Beste“
wollen. Aber sie zerstören damit gewachsene Strukturen einer Gesellschaft, die
auf Gemeinschaft im besten Sinne aufgebaut ist und vereinzeln die Mitglieder zu
Individualisten, die nur ihr Eigeninteresse kennen. Sie hindern Menschen an der
freien Berufsausübung. Sie verbieten, dass Menschen sich im öffentlichen Raum
treffen, wenn eine vorherbestimmte Personenzahl überschritten wird. Sie
entfalten bei der vermeintlichen „guten Absicht“ eine hohe Energie, die auf Zerstörung
ausgerichtet ist – was ihnen aber (im besten Falle!) nicht bewusst ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Werden wir die
Corona-Pandemie auch ohne Diktatur überwinden? Ja, das können und das müssen
wir, wenn wir uns wieder auf uns selbst besinnen und nicht glauben, dass der
Staat uns retten wird. Wir müssen uns wieder die Freiheit zurückholen, die uns eine Kaste von Profi-Politikern
genommen hat. Den teuflischen Tauschhandel - wir geben euch Sicherheit, wenn
ihr Freiheit aufgebt - dürfen wir nicht eingehen, sondern müssen ihn strikt
ablehnen.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/apocalypse-483425_1280.jpg" length="187439" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 29 Mar 2021 22:29:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-diktatur-nimmt-formen-an</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/apocalypse-483425_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es ein Leben nach dem Tod?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-ein-leben-nach-dem-tod</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sinnfrage, Gottesfrage und Todesfrage hängen als "heilige Trias" eng zusammen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/beyond-602060_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu der Frage über das Leben nach dem Tod gibt es kontroverse Ansichten,
die weniger auf konkret fassbaren Fakten beruhen, sondern eher auf vorgefassten
Meinungen hierzu, die je nach Weltanschauung entweder in Richtung Pro oder Kontra
gehen. Um es vorweg zu sagen: Ich tendiere zu der Annahme, dass es ein Leben
nach dem Tod gibt und werde mich im Folgenden darauf konzentrieren, Belege für
diese Annahme zu nennen. Es wird also keine „ausgewogene“ Betrachtung werden,
weil ich nach meinen bisherigen Recherchen hierzu diese Annahme am
plausibelsten ansehe. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Subjektives
Empfinden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn jemand gefragt wird, ob er sich vorstellen
könne, nicht mehr da zu sein, also nicht mehr zu existieren, dann wird er
sicher sagen, dass er dies nicht könne. Es ist für jeden eigentlich nicht
vorstellbar, nicht mehr am Leben zu sein. Selbst wenn wir schlafen – oft „der
kleine Tod“ genannt“ – sind wir uns selbst nicht bewusst, aber in unseren
Träumen existieren wir weiter, agieren so, als ob wir wach wären. Aber sich
selbst zu vergessen, unser eigens Ich ausgelöscht zu sehen, liegt außerhalb
unserer Vorstellungskraft. Aber, nun ist es nicht so, dass das als Argument
gebraucht werden kann in dem Sinne zu sagen: Was ich mir nicht vorstellen kann,
kann nicht existieren. Aber es gibt so etwas wie eine „Plausibilitätsannahme“:
Wie einleuchtend kann es für uns sein zu sagen: Wir leben nur einmal, tauchen
kometenhaft auf und verschwinden wieder auf Nimmerwiedersehen. Es klingt sehr
unplausibel, fremdartig, nicht zu uns gehörig, so dass wir eine solche Annahme
subjektiv ablehnen. Dieses subjektive Empfinden ist kein starkes Argument, aber
zumindest ein Indiz, das in die richtige Richtung weisen kann. Haben wir und
auch „Alles-was-ist“ vielleicht schon immer existiert?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Interview
mit einem Außerirdischen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es gibt eine Annahme, die auf der harten Alternative beruht: Entweder es
gibt etwas, was existiert oder es gibt nichts. Man könnte auch fragen: Warum
gibt es nicht nichts? Gibt es überhaupt die harte Alternative der Existenz oder
Nicht-Existenz oder wie es sich Hamlet gefragt hat: „Sein oder Nichtsein, das
ist hier die Frage.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sein_oder_Nichtsein,_das_ist_hier_die_Frage"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sein_oder_Nichtsein,_das_ist_hier_die_Frage
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Ich bin „per Zufall“ auf ein Interview mit einem Außerirdischen gestoßen, der
auch zu solch existentiellen Fragen interviewt wurde. Es stammt aus dem
„Projekt Blue Book“ (1953 – 1969) aus den USA, in dem angeblich Kontakt mit
Außerirdischen unterhalten wurde. Aber lassen wir dieses Alien selbst zu Wort
kommen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    :

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Interviewer (I): „Du sagtest du
kennst den Ursprung des Universums, hast aber nie eine Erklärung gebracht. Also
ich frage dich wieder, wie wurde das Universum erschaffen?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Außerirdischer (A): „Du bist nicht
in der Lage, dies zu verstehen oder zu akzeptieren…. Das Universum wurde nicht
geschaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    I: „Aber man kann nicht etwas aus
dem Nichts schaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    A: „Das ist korrekt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    I: „Also nur ein Schöpfer (Gott)
kann etwas aus dem Nichts schaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    A: „Das ist falsch.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    I: „Du hast dir eben selbst
widersprochen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    I: „Du hast dir eben selbst
widersprochen.“ Nichts, definitionsgemäß existiert nicht….
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Da Nichts nicht
existieren kann, ist alles, was bleibt, die Existenz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Existenz ist
unendlich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie hat kein Ende und keinen Anfang und daher auch keinen
Erschaffer.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    I: Aber du sagtest, das Universum
hat einen Ursprung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    A: „Ja.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    I: „Na also. Ich habe dich beim
Lügen ertappt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    A: „Das Universum ist nicht die
Existenz. Es ist ein winziger Teil des Lebens.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    I: „Okay, jetzt redest du Blödsinn.
Nochmals, wie wurde das Universum wie durch ein Wunder erschaffen?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    A: „Das Universum ist ein spontanes
Ereignis und unvermeidlich in der Ewigkeit der Existenz. Jedes Ereignis, kann,
wird und ist passiert. Dieses Universum einbezogen. Es gibt eine unendliche
Anzahl von Universen. Nicht alle können so genanntes Leben beherbergen. Dieses
Universum ist durch Zufall, ausgeglichen. Und bietet gelegentlich Lebensraum
für so genanntes Leben.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dieser „Außerirdische“ führt uns die
„Denkfalle“ vor Augen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Wir denken, wenn es etwas gibt, kann
es nur das Gegenteil, dass etwas nicht gibt, geben. Es gäbe also nur die
Polarität von Sein und Nicht-Sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Demzufolge müsse irgendjemand (Gott)
aus dem Nichts etwas erschaffen haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Er behauptet aber, dass es nur das
Sein (Existenz) gibt und nicht Nichts.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Daraus folgert er: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Dann gibt es auch keinen Anfang
(Urknall) und auch kein Ende, sondern nur ewiges Sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Das Universum, in der wir leben, wäre
also nur ein Resultat der ewigen Existenz, in dem Leben entstanden ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nahtoderfahrungen
      
                      &#xD;
      &lt;a href="#_ftn3"&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt inzwischen sehr viel
Dokumente zu Nahtoderfahrungen, deren wesentlichen Aspekte hier in der
Zusammenschau dargestellt werden sollen. Die Nahtoderfahrungen behandeln
Ereignisse, die in der Nähe des Todes erlebt werden und folgende Merkmale
beinhalten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Austritt aus dem Körper
(außerkörperliche Erfahrung).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Begegnung mit bereits Verstorbenen
oder anderen „nicht-physischen“ Wesen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    „Tunnelerfahrung“, Flug durch einen
Tunnel (Strudel, Sog, Spirale) und Eingehen in das Licht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Nicht-Kommunikationsmöglichkeit mit
„Lebenden“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Nicht-Begrenzung durch Materie
(Wände sind kein Hindernis), „Nicht-physische“ Fortbewegung im Raum.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Blick nach drüben“: Von düsteren
Gegenden („Höllenerfahrungen“) über schöne Landschaften („Sommerland“) bis hin
zu lichtvollen Welten („Himmel“).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Lebensrück- und Lebens
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      vor
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    schau.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Bewertung von Lebensereignissen und
Beurteilung auf einer Metaebene (Verstehen des Sinns der Ereignisse des
Lebens).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Begegnung mit „Lichtwesen“  oder 
nur einem Licht (Engel, Gott) und Gefühl der unbedingten Akzeptanz  (Liebe).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Erleben einer Grenze (das
Überschreiten bewirkte eine „Nicht-Rückkehr“).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Wunsch „drüben“ zu bleiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Rückkehr in den materiellen Körper
nach eigenem Wunsch („ich habe noch eine Aufgabe“) oder durch Rat jenseitiger
Wesen („du hast noch was zu erledigen“).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine interessante Nahtoderfahrung
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn4"&gt;&#xD;
      
                      
      [4]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
hatte eine 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pamela Reynolds
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     während
dem Öffnen der Schädeldecke (Operation wegen eines Aneurysmas): „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Meine
Position, von der aus ich alles beobachtete, lag ungefähr auf Schulterhöhe des
Chirurgen. Es war eine normale Wahrnehmung, sie war klarer, gezielter und
schärfer als übliches Sehen…Ich erinnere mich an das Instrument des Chirurgen,
es sah aus wie der Griff einer elektrischen Zahnbüste…Ich hörte, dass sie von
einer Säge sprachen, aber was ich sah, glich eher einem Bohrer.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Die Beschreibung der Knochensäge entsprach
dem, was der Chirurg auch später bestätigte. Sie hörte noch, wie jemand sagte,
ihre Arterie in der Leiste sei zu eng und ein anderer empfahl ihr, es an der
anderen Seite zu versuchen
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     Danach wurde ihr Blut aus dem Gehirn
abgeleitet, indem zusätzlich ihr Kopf hoch gelagert wurde und die
Körpertemperatur bis auf 14 Grad herabgesenkt. In dieser Zeit hatte sie die
Begegnung mit ihren Großeltern, die ihr sagten, sie müsse wegen ihrer Kinder
zurückkehren. Ein interessanter Aspekt der Nahtoderfahrungen ist, dass
Menschen, die blind waren, während der Nahtoderfahrungen sehen konnten. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pim van Lommel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , ein holländischer
Kardiologe, hat hierzu eine große prospektive Studie vorgelegt, die er in
seinem Buch „Endloses Bewusstsein“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Endloses-Bewusstsein-medizinische-Fakten-Nahtoderfahrung/dp/3843600139"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Endloses-Bewusstsein-medizinische-Fakten-Nahtoderfahrung/dp/3843600139
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
festgehalten hat. Die Hypothese ist nun, dass die Nahtoderfahrung sich vom
Sterben nur dadurch unterscheidet, dass bei einer Nahtoderfahrung die Rückkehr
in den physischen Körper erfolgt, beim Sterben eben nicht und der Lebensfaden
(„Silberschnur“ genannt) reißt. Die Weiterexistenz der Seele wird durch einen
anderen Körper („Astralkörper“) gewährleistet, für den unsere materielle Welt
kein Hindernis darstellt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachtodkontakte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt Menschen, die geben an,
dass sie nach dem Tod eines nahen Angehörigen Erlebnisse hatten, die darauf
hindeuten, dass diese versuchen, mit ihnen Kontakt aufzunehmen. Hierbei
benutzen diese die uns bekannten Sinnesorgane, auf die sie einzuwirken
scheinen, um diese Kontakte herzustellen.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn5"&gt;&#xD;
      
                      
      [5]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Hier einige Aussagen dazu:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hören
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     „Er sagte: 'Papa, alles ist in Ordnung.' Das war seine
Stimme, klar und deutlich. ... Es war so, als säße er auf dem Rücksitz“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tastwahrnehmungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Auf einmal spürte ich, dass eine
kleine Hand sanft meine Wange berührte“).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geruchswahrnehmung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Auf einmal war da überall ihr Duft,
unverwechselbar und intensiv“).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Partielle oder vollständige
Erscheinungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Als
dieses Licht sich öffnete, sah ich meines Vaters Gesicht und ein wenig von
seinen Schultern“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Telefonischer Nachtodkontakt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    „Wegen eines Ausbaus der Straße war bei
uns der Telefonanschluss unterbrochen. ... Als das Telefon in der Küche
läutete, nahm ich ab. Zuerst hörte ich nur ein Geräusch, doch dann kam eine
Stimme immer näher. Es war Vater, er sagte: 'Hilda, ich liebe dich.' ... Ich
lief nach draußen und fragte den Ingenieur, ob wir schon telefonieren können.
Er verneinte: 'Die Kabel liegen hier und sind noch nicht angeschlossen’.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Physikalische Phänomene:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Beeinflussung von Gegenständen oder
elektrischen Geräten: „Ich lag im Bett und sagte: 'Papa, lass mich wissen, ob
es ein Leben nach dem Tod gibt.' Da erlosch das Schlafzimmerlicht. ... Und dann
sagte ich: 'Gut, zeig mir, Papa, ob du noch hier bist.' Da ging das Licht
wieder an. Als ich einige Nächte später im Bett lag und an meinen Vater dachte,
erlosch das Licht wieder. Das geschah auch in den folgenden Nächten, immer
dann, wenn ich an Vater dachte.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geistererscheinungen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die bisherigen Ausführungen legen nahe, dass das, was wir metaphysisch
Seele nennen, nach dem Tod weiter existiert. Nun kann es sein, dass manche
Seelen nicht den Weg ins Jenseits finden und somit erdgebunden bleiben. Die
Gründe hierfür können sein: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn6"&gt;&#xD;
      
                      
      [6]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Plötzlicher Tod (Unfall, Ermordung);
es wird nicht verstanden, dass man „tot“ ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Unverständnis; es wird auf dem
Glauben beharrt, dass es keine höheren Dimensionen gibt, man wartet „auf den
jüngsten Tag“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Starke Bindung an die physische Welt
durch Süchte oder durch Besitztum.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Unerfüllte Wünsche.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Anhaltende Trauer der
Hinterbliebenen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
      
    Karmische Gründe: Rache und das  Nichtvergebenkönnen von Schuld. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die „armen Seelen“, wie sie in der
katholischen Kirche genannt werden, versuchen dann immer noch in ihrer
gewohnten Umgebung zu wirken, indem sie Spukphänomene auslösen. Hat jemand ein
Haus bezogen, in dem ein Mensch auf tragische Weise ums Leben kam, dann kann es
passieren, dass diese arme Seele immer noch glaubt, im physischen Sinne am
Leben zu sein. Sie versucht dann den neuen Besitzer durch Auslösen von
Poltergeistphänomenen (Bewegung von Gegenständen, Geister-Erscheinungen,
Beeinflussung elektrischer Geräte) zu erschrecken, um damit den neuen
Hausbesitzer zu vertreiben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt auch sehr viel Berichte von
Geistererscheinungen, die nach dem Erdbeben und dem Tsunami im Jahr 2011 in
Japan aufgetreten waren. Diese Geister hatten wohl noch nicht begriffen, dass
sie gestorben waren, sondern hielten sich immer noch in ihrer gewohnten
Umgebung auf und ließen sich z. B. im Taxi mitnehmen oder erschienen nahen
Angehörigen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.prosieben.de/tv/taff/video/nach-tsunami-katastrophe-unheimliche-geister-suchen-japan-heim-clip"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.prosieben.de/tv/taff/video/nach-tsunami-katastrophe-unheimliche-geister-suchen-japan-heim-clip
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Besetzungen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Man
kann sich auch vorstellen, dass verstorbene Menschen nicht vollständig in das Jenseits
wechseln und lieber wieder einen physischen Körper besitzen wollen. Man spricht
dann von Besetzungen durch Geister, die versuchen, eine Person in ihrem Sinne
zu beeinflussen. Sie ähneln auf dieser Weise Viren, die auch versuchen, ihre
Erbsubstanz in Wirtszellen einzuschleusen, um diese in ihrem Sinne umzupolen.
Ein in den USA früher lebender Psychiater, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dr.
Wickland
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (1861- 1945), dessen Frau ein Medium war, konnte durch sie
erfahren, dass viele seiner Patienten von diesen körperlosen Verstorbenen gequält
wurden. Seine Frau stellte den Kontakt her, in dem sie ihren Körper einer
körperlosen Seele zur Verfügung stellte, damit ihr Mann mit dieser reden konnte.
Er versuchte dem Verstorbenen, der einen seiner Patienten besetzt hatte, der
dann Stimmen hörte oder ungewöhnliche Verhaltensweisen (Alkohol trinken, obwohl
früher nie davon getrunken) zeigte, dann zu erklären, dass er im physischen
Sinne nicht mehr Leben sei und nicht mehr versuchen sollte, andere in seinem
Sinne zu beeinflussen. Dr. Carl Wickland hat seine Erfahrungen in seinem Buch
„30 Jahre unter den Toten“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Wickland"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Carl_Wickland
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
beschrieben. Besetzungen müssen differentialdiagnostisch von 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schizophrenien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (psychische Krankheit
durch Stoffwechselstörung im Gehirn) oder 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Multiplen
Persönlichkeiten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (abgespaltene Seelenteile verselbständigen sich)
unterschieden werden. Eine Unterart der Besetzung ist die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Besessenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , bei der davon ausgegangen wird, dass sich ein negatives
Geistwesen (Dämon) eines menschlichen Körpers bemächtigt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reinkarnation: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Glaube ist in den fernöstlichen
Ländern (China, Indien) stark verbreitet und gehört dort zum festen Glauben
(Hinduismus, Buddhismus). Im christlichen Glauben wird allerdings diese
Hypothese seit dem Konzil von Nicäa im Jahr 325 n. Chr. verworfen und die
Behauptung, dass es eine Vorexistenz der Seele gibt, unter einen Bannfluch
gestellt. Die Lehre von der Präexistenz der Seele vor der Geburt ging auf
Origenes (185 – 254 n. Chr.) zurück, der davon ausging, dass die Menschen
einstmals im Rahmen von der Gesamtschöpfung durch Gott geschaffen wurden, aber
dann von ihm abfielen und deshalb auf Erden leben müssten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4existenzlehre"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Pr%C3%A4existenzlehre
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  

Es gibt zahlreiche
Belege für Rückerinnerung vor allem von Kindern im Kindergartenalter, die von
einer vorgeburtlichen Existenz berichten. Ein besonders herausragender Fall ist
der eines Jungen in den USA, der behauptete, im zweiten Weltkrieg als
Kampfpilot der USA von der japanischen Artillerie abgeschossen worden zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    James Leininger
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
  , geb. 10.04.1998,
wachte schon in seinem 3. Lebensjahr von schweren Alpträumen gequält auf, in
denen er träumte, dass er mit einem Flugzeug von Japanern abgeschossen und abgestürzt
sei, aber das Flugzeug nicht verlassen konnte. Auf die Frage nach der Art des
Flugzeuges gab er an, dass es deine „Corsair“ war und er von einem Schiff
(Flugzeugträger) mit dem Namen „Natoma“ gestartet sei. Als seinen Vornamen gab
er – so wie sein jetziger Vorname – James an. Der Vater war anfänglich
skeptisch, ging aber der Sache nach, ob die Angaben des Sohnes stimmen könnten
(
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://phantho2.hpage.com/Reinkarnationsgeschichte_Huston_Leininger.html"&gt;&#xD;
    
                    
    https://phantho2.hpage.com/Reinkarnationsgeschichte_Huston_Leininger.html
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  ).
Da der Vater, Bruce Leininger, ein Christ war, glaubte er deshalb nicht an
Reinkarnation, wurde aber eines Besseren belehrt, weil alle Angaben, die sein
Sohn machte, sich bestätigten. Er fand heraus, dass es tatsächlich einen James
Huston gab, dessen Kriegskamerad, Jack Larsen, noch lebte. Der Fall James
Leininger ist deshalb von Bedeutung, weil James gegen die Überzeugung des
Vaters immer wieder seine Version seines Lebens als Fliegerpilot wiederholte
und sich nicht davon abbringen ließ (
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sEFFDZDtpD0"&gt;&#xD;
    
                    
    https://www.youtube.com/watch?v=sEFFDZDtpD0
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  ).
Vor allem im fernöstlichen Sprachraum, wie z. B. Indien, wurden 









  
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    sehr viele Untersuchungen zur
Reinkarnation von dem amerikanischen Psychiater 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ian Stevenson
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (1918 – 2007) durchgeführt, der u. a. feststellte,
dass Muttermale eines Kindes auf die Verletzung in einem früheren Leben zurückzuführen
waren. Die Muttermale befanden sich dort, wo eine Kugel oder eine Waffe in den
Körper eingedrungen war und in der Vorinkarnation zum Tod führte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Medien sind Personen, die in der
Lage sind, Kontakt zu Verstorbenen aufzunehmen. Dies hat eine lange Tradition,
die bereits ins Alte Testament zurückreicht. Der Gott des Alten Testaments hatte
zwar verboten, Tote zu befragen (5. Mose 18, 9-13), aber was verboten ist, hat
die Menschen noch nie davon abgehalten, der eigenen Neugier zu folgen, um zu
versuchen, Kontakt mit dem Jenseits herzustellen. König Saul suchte Kontakt zu
einer Totenbeschwörerin („Hexe“ von Endor), die ihm helfen sollte,
herauszufinden, warum er im Krieg gegen die Philister so große Probleme hatte.
Er konnte so über diese Frau zu dem zuvor verstorbenen Propheten Samuel Kontakt
aufnehmen, der ihm eröffnete, dass er sein Leben in der Schlacht verlieren
würde, so dass sein Reich an König David fallen sollte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Totenbeschw%C3%B6rerin_von_Endor"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Totenbeschw%C3%B6rerin_von_Endor
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Heutzutage gibt es auch Menschen mit der besonderen Begabung, Verstorbene zu sehen
und auch mit ihnen Kontakt aufnehmen. Dies scheint eine besondere Begabung zu
sein, die bereits von Kindheit an vorhanden ist, die sich dadurch zeigt, dass Kinder
Verstorbene sehen und mit ihnen reden können; auch das Sehen der „Aura“ ist
ihnen möglich. Eine lange Tradition gibt es in England (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spiritismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Spiritismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
das in dieser Hinsicht toleranter ist als Deutschland, wo auch Geistheiler
heute sogar neben Ärzten tätig sind. Der Spiritismus blühte dort so richtig in
der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf (bekannt wurden z. B. die
Geschwister Fox), in dem Medien Kontakte zu Verstorbenen aufnahmen durch Séancen, wobei diese auch ihren Körper
als Ausdrucksmittel zur Verfügung stellten. Von dort aus schwappte die Welle
nach Europa, z. B. nach Frankreich, wo 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Allen
Kardec
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (1804 – 1869) erstmals mit diesem Phänomen theoretisch
auseinandersetze und seine Erkenntnis in den beiden Büchern „Buch der der
Geister“ (1857) „Buch der Medien“ (1861) festgehalten hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Allan_Kardec"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Allan_Kardec
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch in Deutschland fasste der Spiritismus Fuß, wo es auch zwei bekannte
christliche Mystiker gab, nämlich 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Johannes
Greber
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (1874 – 1944), der das Buch „Der Verkehr mit der Geisterwelt, seine
Gesetze und sein Zweck“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.buecher.de/shop/katholische-kirche/der-verkehr-mit-der-geisterwelt-seine-gesetze-und-sein-zweck/greber-johannes/products_products/detail/prod_id/33681140/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.buecher.de/shop/katholische-kirche/der-verkehr-mit-der-geisterwelt-seine-gesetze-und-sein-zweck/greber-johannes/products_products/detail/prod_id/33681140/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
herausbrachte und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jakob Lorber
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
(1800- 1864), der sich als der „Schreibknecht“ Gottes sah und zahlreiche
christlich inspirierte Bücher schrieb. Heutzutage gibt es auch Medien, wie z.
B. der Schweizer 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pascal Voggenhuber
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_Voggenhuber"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Pascal_Voggenhuber
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
geb. 1980), der auch über Youtube seine Medialität in öffentlichen
Veranstaltungen unter Beweis stellt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCwN7mLSH14A983PJ8-V7eDg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCwN7mLSH14A983PJ8-V7eDg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    );
er hat seine medialen Fähigkeiten in England, dem Ursprungsland des
Spiritismus, ausbilden lassen. Aus England kommt das Medium 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Paul Meek
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=L1Bl569pQ-A"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=L1Bl569pQ-A
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
der in öffentlichen Veranstaltungen die Kontakte mit Verstorbenen vor den Augen
und Ohren des Publikums herstellt.  Im
amerikanischen Sprachraum wird gern von „Channeling“ gesprochen. Ein bekanntes Medium
war 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jane Roberts
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (1929 – 1984),
durch die eine jenseitige Entität mit dem Namen Seth gesprochen haben will (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jane_Roberts"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Jane_Roberts
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sinnfrage: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Frage nach dem Fortbestehen nach
dem Tod ist unlösbar mit der Sinnfrage verbunden. Kann das Leben einen Sinn
haben, wenn es mit dem Tod endet? Wenn alles, was wir in einem Leben erdacht
und geschaffen haben, nur ein flüchtiges Etwas ist, dann könnten wir doch
fragen: Warum müssen wir überhaupt etwas schaffen? Wäre es dann nicht besser,
gar nichts zu tun und nur einfach abzuwarten, was von allein geschieht? Wenn es
einen Gott gibt, dann müsste er doch in einer ähnlichen Lage sein. Wenn –
entgegen der Ansichten dieses eingangs erwähnten Außerirdischen – doch ein Gott
die Welt erschaffen hat, wie es alle Schöpfungsmythen einschließlich der Bibel
behaupten, dann wäre es absurd, wenn er zuließe, dass alles wieder im Nichts
verschwindet. So ist also die Todesfrage oder die Frage, warum überhaupt etwas
entstanden ist, mit der Existenz eines Erschaffers verbunden. Man könnte auch
sagen: Wenn ein Gott als das Absolute, nicht durch etwas anderes bedingtes Etwas
existiert, auf den die sichtbare und unsichtbare Welt zurückgeht und besteht,
dann wäre es völlig absurd, dass alles wieder im Nichts verschwände. Dann wäre
das, was wir Tod nennen, also das absolute Beenden einer Daseinsform, etwas
völlig Unsinniges. Sinn kann nur dann bejaht werden, wenn alles was existiert,
nur eine Form, eine Daseinsweise darstellt, die sich wandelt, ändert,
vorübergehend von der Bühne verschwindet, so wie es in einem Theaterstück der
Fall ist, aber niemals völlig ausgelöscht wird. So gesehen, hängen die
Sinnfrage, die Gottesfrage und die Todesfrage in der Weise zusammen: Entweder
es können alle drei Elemente bejaht werden oder in ihrer Negation verneint
werden. Es gibt also ein hartes Entweder-Oder: Alles hat nur dann einen Sinn,
wenn ein Gott, der alles erschaffen hat, nicht zulässt, dass alles wieder im
Nichts verschwindet. Ich nenne diesen engen Zusammenhang dieser Annahmen „heilige
Trias“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )).
In der Negation formuliert: Das Leben und alles was existiert, wenn es dem Tod
geweiht ist und es keinen Gott gibt, hat dann absolut gesehen keinen Sinn. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  

Wenn die Unsterblichkeit
der Seele als Tatsache angesehen würde, hätte dies weitreichende Konsequenzen
für unser Leben. Das gegenwärtig dominierende Weltbild, das vom
materialistischen Denken geprägt ist, würde zusammenbrechen und damit auch die
Kontrollierbarkeit der Menschen abnehmen, denn die Angst vor dem Tod ist das
stärkste Argument, mit dem man Menschen disziplinieren kann. Wenn aber eine
immerwährende Wiederkehr der Seele in vielen Formen die Regel ist, dann hätten
diejenigen keine Macht mehr, die nach einem „verkorksten Leben“ mit der ewigen
Hölle drohen (kath. Kirche) oder die mit der Angst vor dem Tod diktatorische
Regime aufbauen. Auch die gegenwärtige Corona-Krise nährt sich aus der Angst
vor dem Tod, womit der Abbau unserer Freiheitsrecht leichter durchsetzbar
erscheint. Dieses hätte ein Ende, weil die Menschen diese Angst vor dem Tod verlören
und sich dann nicht mehr von einem autoritären Staat einschüchtern ließen. Wer
die Angst vor dem Tod verliert, der verliert alle Ängste.
  
                  &#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XkOmTFObZBg"&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.youtube.com/watch?v=XkOmTFObZBg
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Guenther.birkenstock.de :Evolution oder Schöpfung,  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Evolution%2520oder%2520Sch%25C3%25B6pfung.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref3"&gt;&#xD;
          
                          
          [3]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Guenther.birkenstock.de: Nahtoderfahrungen, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref4"&gt;&#xD;
          
                          
          [4]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Guenther.birkenstock.de:  
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref5"&gt;&#xD;
          
                          
          [5]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Guenther.birkenstock.de: Gibt es ein Leben nach dem
Tod, 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref6"&gt;&#xD;
          
                          
          [6]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Guenther.birkenstock.de: 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf"&gt;&#xD;
          
                          
          https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Das%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod_8pLMPpIIRxC2iCj0QQhJ.pdf
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/beyond-602060_1280.jpg" length="130093" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 Mar 2021 17:44:54 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Teufel steckt im Detail</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-teufel-steckt-im-detail</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Moral - auch im Kleinen - die Macht der Bürokraten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/evil-530640_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer hat es nicht schon einmal erlebt, dass er ein Gerät gekauft hat, das
eigentlich ganz gut funktioniert, bis auf eine Kleinigkeit, dass vielleicht ein
Stecker lose sitzt, der An- und Ausschalter einen Wackelkontakt hat oder Ähnliches.
Alles geht, aber dieses Detail bringt das alles zum Erliegen, weil dadurch das
Gerät nicht in Gang gebracht werden kann. Der Teufel sitzt im Detail ist eine
Beschreibung für ein Phänomen, das jeder aus dem Alltag kennt, entweder
funktioniert etwas nicht – wegen einer Kleinigkeit – oder ein großartiger
Entwurf für eine gesellschaftliche Reform funktioniert nicht, weil auch hier
wieder, wenn man versucht, die Sache in ein Gesetzeswerk zu gießen, die Details
die Sache zum Scheitern bringen. Es gibt aber auch eine Detailgenauigkeit und
Detailverliebtheit, die in moralischer Hinsicht uns Probleme macht. Welche sind
das? Oder sollten wir es mit der Moral nicht so genau nehmen und bei den
Kleinigkeiten etwas großzügiger sein?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral -
auch im Kleinen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
meisten halten Moral etwas für die großartigen Modelle, mit deren Hilfe man
menschliches Verhalten so steuern kann, dass der Schaden für andere stets auf
ein Minimum begrenzt wird. Dabei glauben die meisten, dass es darauf ankäme,
immer global zu steuern, in dem man in groß angelegten Kampagnen moralische
Grundsätze zu vertreten versucht bis hin zu den berühmten „Sonntagsreden“, in
denen mit einem gewissen Pathos die hohe Moral von Menschen eingefordert wird.
Wenn man Moral als etwas Grundsätzliches ansieht, dann gilt sie sowohl auf der
großen Bühne des Weltgeschehens als auch im Kleinen, wenn es z. B. um die
Steuerklärung geht, bei der man versucht sein könnte, etwas zu Schummeln, um
Steuern zu sparen oder bei Anträgen, um bestimmte Geldleistungen zu erhalten.
Moral zeigt sich oft dort, wo Menschen gerade in den Kleinigkeiten des
Alltaglebens diese anwenden sollten, auch wenn es keiner sieht oder bemerkt,
wenn es vielleicht nur kleine Geldbeträge sind, die man versucht zu ergattern.
Es ist eine Frage des Prinzips: Will ich moralisch einwandfrei handeln oder
nicht? Dann gilt der Anspruch auch im Alltag in den scheinbaren
Nebensächlichkeiten des Lebens. Der Teufel sitzt insofern im Detail, weil viele
Menschen glauben, dass man in den Kleinigkeiten großzügig sein könnte. Denn
genau genommen sind es immer die Kleinigkeiten, die es am Anfang leicht machen,
etwa einen moralischen Grundsatz, du sollst nicht stehlen, zu übertreten. Man
tröstet sich mit den Gedanken, dass es ja nicht schlimm wäre, eine Kleinigkeit
zu stehlen, weil es ja nicht auffiele oder weil der Schaden ja nicht so groß
sei. Das ist aber ein prinzipieller Fehler: Verbrecherkarrieren beginnen immer mit Kleinigkeiten,
denn zuerst sind es die kleinen „Mutproben“, wie z. B. in einem Kaufhaus ein
kleines Teil mitgehen zu lassen, ohne dass es jemand merkt. Und nach dem Modell
des „Lernens am Erfolg“ werden dann mit der Zeit die Dinge immer größer, die
man mitgehen lässt – bis man erwischt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Macht
der Bürokraten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In
der jetzigen Zeit fällt es besonders auf, dass diejenigen dominieren, die mit hoher
Akribie an detailgenauen Regelungen von Vorschriften für die Bewältigung der so
genannten Corona-Pandemie arbeiten. Die Gesetzes- und Vorschriftenflut ist kaum
noch zu übersehen, die durch die Regelungswut von Bürokraten entstanden ist.
Gesteuert wird diese Flut von Menschen, die einmal die Anweisungen hierfür
geben (Bundeskanzlerin mit den Ministerpräsidenten) und den Beamten, die in den
Büros von Ministerien sitzen und nichts anderes zu tun haben, als nach den
Vorgaben der Politiker sich neue Vorschriften auszudenken, diese wieder zu
ändern – aber selten einfach zu streichen. Wer schon einmal selbst etwas
entworfen hat, wird feststellen, dass sich eine Art Verliebtheit in das eigene Werk
bis ins kleinste Detail entwickelt. Wie kann ein solches Werk dann einfach in
den Papierkorb wandern? Das geht doch gar nicht. Also wird z. B. ein
Ministerialbeamter, der stunden- oder tagelang an einzelnen Paragraphen für
eine Coronaschutzverordnung arbeitet, diese wie ein eigenes Kunstwerk ansehen,
dass es zu schützen gilt. Selbst wenn es sich herausstellte, dass die
Vorschriften unsinnig, unlogisch, ungerecht und kontraproduktiv sind, wird er
sie verteidigen. Wie ein Künstler, der eine Statue gemeißelt oder auf eine
andere Weise hergestellt hat, und statt die ganze Statue einfach zu
zerschlagen, lieber dann da und dort noch einmal nachmodelliert, wird auch ein
Bürokrat nicht einfach eine solche Coronaschutzverordnung als unsinnig in Gänze
verwerfen, sondern lieber noch einmal an verschiedenen Stellen kleine
Veränderungen durchführen, nur um sie zu erhalten. Die Macht dieser Bürokraten
ist auch verführerisch für sie, weil sie nicht nur einen gewissen Stolz
entwickeln, ein Gesetzeswerk geschaffen zu haben, sondern weil sie sich
vorkommen wie Puppenspieler, die nun an den Fäden ziehen können, um die Puppen
nach ihrem Willen agieren zu lassen. Geschützt in den Bunkern der
Machtapparate, abgesichert durch ein Beamtenverhältnis, sind sie mit den Folgen
ihres Handelns nicht direkt konfrontiert. Wenn durch den einfachen Satz, dass
der Betrieb von Schwimm- und Spaßbädern untersagt ist (§ 10 Abs. 1 CoronaSchVO 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/210311_coronaschvo_ab_12.03.2021_lesefassung_mit_markierungen.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/210311_coronaschvo_ab_12.03.2021_lesefassung_mit_markierungen.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die Kassiererin in einem Schwimmbad nun in Kurzarbeit gehen muss oder vielleicht
sogar arbeitslos wird, dann erleben die Bürokraten dies nicht unmittelbar. Ein
kleiner Satz, geschrieben in einer Coronaschutzverordnung, kann aber
Lebenspläne und tatsächlich Leben zerstören, ohne dass der Urheber davon etwas
merkt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Banalität des Bösen:
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
   Bürokraten
machen sich also keine Gedanken über die Folgen ihres Handelns. Das hat auch
die Autorin Hannah Arendt festgestellt, als sie 1963 das Buch „Ein Bericht über
die Banalität des Bösen“ herausbrachte (
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Eichmann_in_Jerusalem"&gt;&#xD;
    
                    
    https://de.wikipedia.org/wiki/Eichmann_in_Jerusalem
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  ).
Sie hatte in diesem Buch die Geschehnisse des Gerichtsprozesses in Jerusalem im
Jahr 1961 gegen SS-Obersturmbannführer Adolf Eichmann, den sie mit verfolgt
hat, zum Anlass genommen, die Nazi-Vergangenheit aufzuarbeiten (
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.amazon.de/Eichmann-Jerusalem-Bericht-Banalit%C3%A4t-B%C3%B6sen/dp/3492203086"&gt;&#xD;
    
                    
    https://www.amazon.de/Eichmann-Jerusalem-Bericht-Banalit%C3%A4t-B%C3%B6sen/dp/3492203086
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  ).
Sie beschreibt, dass die „Banalität des Bösen“ aus einer besonderen Form der „Gedankenlosigkeit“
entsteht (Stefan Busse: Dem Bösen auf den Grund gehen ab 25. Min. 
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ABzpfJLai6U&amp;amp;t=4368s"&gt;&#xD;
    
                    
    https://www.youtube.com/watch?v=ABzpfJLai6U&amp;amp;t=4368s
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  ).
In totalitären Systemen entsteht so etwas wie ein „strukturelles Böses“, das
bewirkt, dass der einzelne nicht merkt, dass er etwas Böses tut, weil er sich
darüber gar keine Gedanken macht. Solange er sich in Übereinstimmung mit dem „strukturellen
Bösen“ handelnd sieht, empfindet er nicht, dass das, was er tut, etwas Böses
sein könnte. Statt sich Gedanken zu machen, ob das, was er tut, moralisch
richtig ist, handelt er konform gehend mit dem Machtapparat, der diesen
autoritären Staat stützt. Hierbei glaubt der Täter fatalerweise, dass es für
sein Handeln – eben die gedankenlose Befolgung von Anweisungen und Befehlen –
keine Alternative gibt. Die Gedankenlosigkeit bedarf keiner Begründung. Sie
geschieht einfach in Übereinstimmung mit dem System. Sollte ein solche „Schreibtischtäter“
später einmal tatsächlich zur Verantwortung gezogen werden, wird es sich darauf
berufen, auf Anweisung und aus Pflicht gehandelt zu haben und vielleicht sogar
vorgeben, damit etwas Schlimmeres – in der heutigen Corona-Zeit die Verbreitung
des Virus – verhindert zu haben, so dass er glaubt, dann ohne Schuld zu sein
(entlehnt nach Stefan Busse: Dem Bösen auf den Grund gehen, Min. 27 
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ABzpfJLai6U&amp;amp;t=4368s"&gt;&#xD;
    
                    
    https://www.youtube.com/watch?v=ABzpfJLai6U&amp;amp;t=4368s
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  ).
  
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Einher mit dieser Gedankenlosigkeit geht eine „Fraktionierung der Verantwortung“,
d. h. dass in den undurchsichtigen Bürokratien die Verantwortlichen kaum
auszumachen sind, weil jeder nur einen Teil der Verantwortung trägt, somit also
nur schwer „dingfest“ zu machen ist.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Blick in
die Zukunft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Werden die Historiker die Zeit von 2020 bis zum
hoffentlich baldigen Ende der unsäglichen Corona-Krise ähnlich beschreiben, wie
dies Hannah Arendt mit der Nazi-Vergangenheit getan hat? Die gegenwärtige „Teufelei“,
die da im Gange ist, könnte eine Art Wiederholung der Geschichte der Deutschen
während des Dritten Reiches sein. Vielleicht werden die Historiker dann
Parallelen ziehen und fragen: Warum haben die Deutschen dies mit sich machen
lassen? Wo blieb der Widerstand der „Anständigen“, die sich nicht haben
durchsetzen können? Wo blieb die Unabhängigkeit der Presse als „vierte Gewalt“?
Warum hat es keiner gewagt, die amtierende Bundeskanzlerin in die Schranken zu
weisen? Diejenigen, die
heute als „Verschwörungstheoretiker“ sozial isoliert werden, könnten dann als „Widerstandskämpfer“
gesehen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Teufel könnte vielleicht
tatsächlich im Detail sitzen. Er kommt nicht mit großem Getöse an, sondern
leise, fast unauffällig, wäre sicher heute ein gut aussehender Mann oder eine
attraktive Frau. Er versteckt seine Pläne in den „Kleinigkeiten“, die wir nicht
sofort als etwas Böses erkennen, die aber zusammengenommen zu einem monströsen
Ungetüm heranwachsen können. Wir sollten wachsam bleiben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Mar 2021 21:19:00 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/der-teufel-steckt-im-detail</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der "Ja-aber-Typ"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-ja-aber-typ</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bedenken-Träger und Bürokrat - kleines, aufgeblasenes Ich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alien-560710_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer hat es nicht schon einmal erlebt: Man hat eine gute Idee und erzählt
sie jemand oder bringt sie in einer Gruppe ein. Entweder man gerät in einer
Gruppe an einen Typus Mensch, der prinzipiell dafür ist oder derjenige, den man
seine Idee unterbreitet, zeigt sich zunächst begeistert. Aber dann kommt die
Wende in das Schreckliche: Ja, wird einem entgegnet, das sei ja alles ganz
schön und gut, aber…; dann folgen eine Reihe von Bedenken, die die schöne Idee
kaputt machen. Ich nenne sie die Ja-aber-Typen, die uns manchmal das Leben
schwer machen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bedenken:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bedenken werden immer
sehr breit und ausführlich dargelegt und dann so weit erläutert, dass die gute
Idee, die man hatte, dagegen ziemlich erbärmlich aussieht. Bedenken-Träger
werden sie auch genannt, diese Alleswisser, denn sie wissen immer etwas, was
gegen die neue Idee sprechen könnte. Dabei kommen sie meistens sehr gescheit
daher und wissen auch über allesmögliche Bescheid, angefangen von den
rechtlichen Hindernissen bis hin zu dem dann gewaltigsten Totschlagargument:
das Geld. Anstatt zu versuchen, die gute Idee, von der man selbst überzeugt
ist, zunächst einmal rein objektiv und neutral zu beleuchten oder sogar zu
versuchen zu überlegen, was man an ihr noch verbessern könnte, schmeißen sie
vor den fahrenden Zug der guten Idee erst einmal ein paar Hindernisse auf die
Schienen. „Ja“, sagen sie dann, „hast du denn schon einmal bedacht, welche
Folgen das haben könnte?“ „Und wie sieht es mit der Finanzierung aus?“ Die gute
Idee, die man entwickelt hat, wird so gleich, bevor sie nur die ersten Blüten
entfalten konnte, mit einen paar Pflöcken, die vor diese Idee in die Erde
gerammt werden, verdeckt. Die zarte Pflanze der guten Idee bekommt also erst
einmal die Grenze ihres Wachstums aufgezeigt. „Ja, das kann doch gar nicht
funktionieren, schließlich müsste doch jeder wissen, dass…“, wird dann vom
Bedenkenträger fleißig referiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bürokrat:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Ja-aber-Typ
ist eine Art Bürokrat. Alles muss nach seiner Lebensphilosophie irgendwie in
bestimmte Schubladen passen. Dass etwas irgendwie nicht von vornherein irgendwo
eingeordnet wird, frei im Raum schwebt, als etwas völlig Ungeordnetes, nicht
Kategorisiertes sich erst einmal entwickelt können sollte, gibt es nicht. Eine
Idee, die spektakulär erscheint, ja völlig utopisch, macht ihm anscheinend
Angst, löst eine gewissen Panik aus: „Ja, wo kämen wir da hin, wenn etwas
einfach so frei im Raum steht, nicht zugeordnet, einfach als eine gute Idee,
die sich erst noch entwickeln soll.“ Nein es müssen erst einmal ein paar Regeln
überlegt werden, mit der man diese neue Idee kategorisieren und beurteilen
kann. Hauptsache, die Idee kann erst einmal in eine saubere Schublade oder –
das wäre ihm schon zu unordentlich – in einen Aktenordner abgeheftet und
nummeriert werden. So, jetzt ist dann die Welt wieder in Ordnung, denn Ordnung
ist das halbe Leben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Finanzierungsvorbehalt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es wurde
schon als Totschlagargument erwähnt: das Geld. „Ja“, sagt der Ja-aber-Typ, „das
klingt ja alles ganz toll, aber wie soll denn das finanziert werden?“ „Geld
wächst doch nicht auf den Bäumen“, wird vielleicht noch flapsig
hinterhergesagt, damit es nicht zu hart klingt. Der Finanzierungsvorbehalt ist
wohl eines der kräftigsten Argumente des Ja-aber-Typen, denn er weiß immer auch
die vielen anderen Ja-aber-Typen auf seiner Seite. „Ja, wo soll denn das ganze
Geld herkommen?“, wird dem Ideengeber entgegen gebracht. Der Ideenlieferant
sieht sich sofort in der Defensive, denn er hatte zunächst einmal die naive
Vorstellung, dass sich dafür noch eine Lösung finden würde, es ging ihm ja erst
einmal um die Entwicklung einer Idee. An die Finanzierung hat er – wenn
überhaupt – als letztes gedacht. Denn Geld spielt für ihn erst einmal gar keine
Rolle. Vielleicht lebt er noch in einer Märchenwelt, in der auch das Geld keine
so große Rolle spielt. Er glaubt, dass eine gute Idee sich schon irgendwann
durchsetzt und sich dann auch Wege finden werden, wie die Sache finanziert
werden kann. Aber dem Ja-aber-Typen ist es der erste Gedanke, der ihm durch den
Kopf schießt, bevor er sich mit der Idee des anderen befasst. „Wenn man nicht
weiß, wie es finanzieren kann“, so entgegnet er dem naiven Ideengeber, „dann
braucht man sich gar nicht erst mit der Idee befassen“. Rums! Da ist die Türe
erst einmal zugeworfen und der arme Phantast steht mit seiner Idee alleine da. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dominanz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Vielleicht rumort in dem Ja-aber-Typen noch etwas anderes: Könnte es vielleicht
sein, dass der mit der guten Idee ihm vielleicht irgendwann „die Schau stehlen
kann“? In ihm herrscht auch die Befürchtung vor, dass jemand ihm seinen Posten
streitig machen könnte. Die Ja-aber-Typen sind leider oft auch Vorgesetzte,
Gruppenführer oder andere dominante Personen, die einen gewissen
Herrschaftsanspruch verkörpern; und da kommen diese Leute mit neuen Ideen ihm
in die Quere. Es könnte ja sein, so befürchtet er, dass diese dann auch noch
Anhänger finden, sich zusammenschließen und dann beginnen, an seinem Thron zu
sägen, auf dem er sich wähnt sicher zu sitzen. Das darf nicht passieren,
deshalb muss dem Ideengeber gleich von vornherein das Wasser abgegraben werden.
Bedenken müssen selbstverständlich von diesem nach Dominanz strebenden Ja-aber-Typen
aber immer so geschickt verkleidet werden, dass sie möglichst neutral und
objektiv erscheinen, damit niemand merkt, dass er damit eigentlich sich selbst
eine vielleicht unliebsame Konkurrenz vom Halse halten will. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geistige
Armut
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er wird es sicher weder vor anderen noch vor sich selbst zugeben:
Selbst hat er kaum oder gar keine Ideen. Er ist eher der Verwalter von Ideen
anderer oder er kopiert sie einfach und gibt sie als eigene aus. Seine
Phantasielosigkeit spricht Bände, sie ist sein Programm: Immer so weiter, nur
nichts ändern, denn es ist ja auch so immer gegangen. Ihm fallen leider auch
tatsächlich keine guten Ideen ein, das weiß er insgeheim, deshalb muss er, um
sein seelisches Gleichgewicht zu halten, dominant auftreten und diejenigen
niedermachen, die neue Ideen haben. Die geistige Armut übertüncht er mit
Rechthaberei, dominantes Auftreten um jeden Preis, um ja keine Schwäche zeigen
zu müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Findet
man die Ja-aber-Typen in der Politik sehr häufig? Vielleicht ist es leider so,
denn dort trifft man sie deshalb nicht selten, weil die Phantasievollen bessere
Betätigungsfelder suchen. Sie werden Künstler, schreiben Gedichte, komponieren
Musikwerke oder werden wirklich noch nach der Wahrheit suchende
Wissenschaftler. Stundenlang sich Reden seiner Parteikollegen anhören, immer
wieder dieselben Rituale im politischen Geschäft mitmachen, Gesetzeswerke
durchlesen, Paragraph für Paragraph, mit denen die Wirklichkeit eben in die
Kategorien gepresst werden soll, die er innerlich so verabscheut, ist nicht
sein Ding. Die sprechblasenproduzierenden Politiker sind die perfekten Ja-aber-Typen,
sie sind wie dafür geschaffen: Sie streben nach Dominanz, wollen alles in
kleine Schubladen stecken und damit beherrschbar machen. Sicher gab es in der
Politik auch Visionäre, Menschen mit Idealen, die versuchten, eine gute Idee in
die Wirklichkeit umzusetzen. Aber nicht selten scheiterten sie im politischen
Alltagsgeschäft, in dem doch eher die Ja-aber-Typen zu dominieren scheinen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Transzendenz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sind die den Ja-aber-Typen
gegenüberstehenden Menschen mit einer höheren Macht verbunden, lassen sich
inspirieren? Das könnte sein. Zu glauben, dass wir nur selbst Ideen
produzieren, dass alles gewissermaßen nur in unseren Köpfen entsteht, ist doch
eine Anmaßung. Dass die Welt mehr ist als die, die wir mit unsren fünf Sinnen
wahrnehmen können, ist ihnen bewusst. Sie spüren, wenn die Ideen kommen, lassen
ihnen Raum, sich zu entfalten und sperren sie nicht sofort in Gefängnisse des
kritischen Verstandes ein. So kann Neues entstehen und eine Brücke geschlagen
werden, in eine jenseitige Ebene der Existenz, die mit unseren über die Welt
der Ideen verbunden ist. Der Ja-aber-Typ steht „voll im Leben“; damit ist die
materielle Wirklichkeit gemeint mit allem, was man anfassen, riechen, sehen und
schmecken kann. Die Transzendenz kennt er nicht, sie existiert für ihn gar
nicht. Sie ist reine Fiktion, etwas für Spinner und Esoteriker. Deshalb hält er
davon nichts. Vielmehr hält er sich für einen Skeptiker. Alles, was über diese
für ihn erkennbare Welt hinausgeht, ist für ihn nicht existent, weil dies alles
gewissermaßen sprengen würde; sein kleines Ich, das er mit seinem Dominanzstreben
aufgeblasen hat, ist für die Welt der Ideen zu winzig. Das
„Über-sich-hinaus-gehen“ als ein kreativer Prozess ist für ihn undenkbar. Er
bleibt lieber in seiner kleinen, armseligen, von Regeln, Sachzwängen und
Finanzierungsvorbehalten beherrschten Welt, in der er sich zu Hause fühlt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ja-aber-Typen
begegnen uns tagtäglich. Wollen wir ihnen wirklich die Welt überlassen, damit
sie noch erbärmlicher und kleiner wird? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim
Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alien-560710_1280.jpg" length="155330" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 14 Mar 2021 23:58:30 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/der-ja-aber-typ</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alien-560710_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Volksentscheide - Chancen und Risiken</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/volksentscheide-chancen-und-risiken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Schweiz als Vorbild? Volksentscheide nur auf Landes- und Kommunalebene - Risiken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ballot-box-5566315_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verhüllungsverbot
in der Schweiz: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das Egerkinger
Komitee, einem Verein, der gemäß eigenen Angaben "Widerstand gegen die
Machtansprüche des politischen Islam in der Schweiz" leistet, hat  es geschafft, eine Volksabstimmung
durchzusetzen, wonach ein „Verhüllungsverbot“ im öffentlichen Raum gelten soll.
Dieses Komitee war schon einmal erfolgreich, als im Jahr 2009 das so genannte
„Minarettverbot“ durchgefochten wurde. Das im Jahr 2009 durchgeführte
Referendum führte mit einem Stimmenanteil von 60 % für ein Verbot des Baus von
Minaretten zu einem Erfolg – aus Sicht der Schweizervolkspartei, die diesen
Volksentscheid vorangetrieben hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/verbot-von-minaretten-wut-und-frust-in-der-schweiz-1.141330"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/verbot-von-minaretten-wut-und-frust-in-der-schweiz-1.141330
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
In diesem Jahr stand das Verbot des Tragens von Burka und von Nikab, aber auch
Vermummungen von Sportlern und Demonstranten an, über das am 07.03.2021 zu
entscheiden war, was zu dem Ergebnis führte, dass 51% für ein
Verhüllungsverbot, mit Ausnahme bei Karneval oder aus medizinischen Gründen,
(Corona) votierten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/schweiz-verhuellungsverbot-musliminnen-nikab-1.5227871"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/schweiz-verhuellungsverbot-musliminnen-nikab-1.5227871
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Durch diesen Volksentscheid wurde die Bundesverfassung so geändert: 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Art. 10a
Verbot der Verhüllung des eigenen Gesichts
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
1 Niemand darf sein Gesicht im öffentlichen Raum und an Orten
verhüllen, die öffentlich zugänglich sind oder an denen grundsätzlich von
jedermann beanspruchbare Dienstleistungen angeboten werden; das Verbot gilt
nicht für Sakralstätten.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
2 Niemand darf eine Person zwingen, ihr Gesicht aufgrund ihres
Geschlechts zu verhüllen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
3 Das Gesetz sieht Ausnahmen vor. Diese umfassen ausschließlich
Gründe der Gesundheit, der Sicherheit, der klimatischen Bedingungen und des
einheimischen Brauchtums. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verschleierungsverbot"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Verschleierungsverbot
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweiz – ein Vorbild?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Hier soll nicht weiter ausgeführt werden, ob die Entscheidung zum
Verhüllungsverbot richtig ist, sondern das Modell des Volksentscheids als
solches beleuchtet werden. In der Schweiz gibt es die Volksabstimmung sowohl
auf der Ebene der Kommune, der Kantone (vergleichbar mit den Ländern in
Deutschland) als auch auf der Bundesebene (Eidgenössische Volksabstimmung). Alle
Wahlberechtigten (alle Schweizer Staatsangehörigen, die das 18. Lebensjahr
vollendet haben) haben dann die Möglichkeit, über ein Referendum zu
entscheiden. Hierbei muss zwischen zwei Formen unterschieden werden: Beim
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       fakultativen Referendum
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , das als halbdemokratisch
bezeichnet werden kann, wird eine von einer politischen Vertretung
beschlossenen Vorlage dem Volk zur Abstimmung vorgelegt, wobei die Abstimmung
durch das Volk entweder vom Parlament selbst eingeleitet wird oder aber von den
wahlberechtigten Bürgern mit Unterstützungsunterschriften von mindestens 50.000
Personen erzwungen werden kann. Hierbei muss ein entsprechender Antrag binnen
100 Tagen nach Beschluss eines Bundesgesetzes gestellt werden. Es kann aber
nicht über eine Verfassungsänderung entschieden werden, sondern nur über
Bundesgesetze oder völkerrechtliche Verträge. Dies ist aber gerade das Ziel
eines 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      obligatorischen Referendums
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ,
was bei dem „Burkaverbot“ zum Tragen kam. Nach einer so genannten
Volksinitiative (100.000 Wahlberechtigte müssen der Initiative zustimmen,
nachdem vorher die Bundeskanzlei den eingereichten Initiativtext auf seine
formale Richtigkeit – nicht irreführend, verwechselbar oder werbend – überprüft
hat) wird das Referendum zur freien Abstimmung gegeben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksinitiative_(Schweiz))"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Volksinitiative_(Schweiz)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das obligatorische Referendum wird dann angewandt, wenn eine
Verfassungsänderung vorgenommen werden soll. Bei einer einfachen Mehrheit für
eine der angebotenen Alternativen müssen nach Schweizer Verfassung auch noch
die Kantone zustimmen, damit eine Verfassungsänderung wirksam werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Obligatorisches_Referendum"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Obligatorisches_Referendum
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Im Klartext bedeutet es: Eine Verfassungsänderung ist ohne Zustimmung der
Bevölkerung nicht möglich.  Die Tradition
der Formen der direkten (obligatorisches Volksabstimmung) oder halbdirekten
(fakultative Volksabstimmung) Demokratie geht bis in das 13. Jahrhundert zurück
und ist deshalb als ein wichtiges Element der Gesetzgebung in der Schweiz tief
verankert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Armes
Deutschland? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wäre es möglich, dass die Bevölkerung in
Deutschland durch einen Volksentscheid ein Verhüllungsverbot durchsetzen
könnte? Leider nein. Nach dem Grundgesetz geht zwar alle staatliche Gewalt vom
Volk aus, aber es fehlt eine konkrete Ausformung einer rechtlichen Grundlage,
wie der „Souverän“ sein Recht wahrnehmen soll. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bundesebene:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auf der
Bundesebene gibt es nur ein Recht zu einem Volksentscheid zu gelangen, wenn das
Bundesgebiet Deutschlands neu geregelt werden soll. Dies ist bisher zweimal
geschehen: 1951 zur Gründung des Landes Baden-Württemberg (Fusion) und 1996 zum
Zusammenschluss von Brandenburg und Berlin (Ablehnung der Fusion). Daneben gibt
es noch die eher theoretische Möglichkeit über eine neue Verfassung nach
Artikel 146 GG zu entscheiden. Ansonsten hat die wahlberechtigte Bevölkerung
keinen Einfluss auf die Verfassung. Nur das Parlament kann eine Grundgesetzänderung
mit einer 2/3-Mehrheit beschließen. Auch ist es nicht wie in der Schweiz
möglich, ein Bundesgesetz anzufechten. Man stelle sich vor: Die Bevölkerung
hätte die Möglichkeit, die Änderung des Infektionsschutzgesetzes, die vor
kurzem vom Parlament beschlossen wurde und weitreichende Folgen für die
Freiheitsrechte von Bürgern hat, anzufechten. Was in der Schweiz mit 50.000
Unterstützungsunterschriften möglich wäre, ist in Deutschland undenkbar. Die
Initiative „Mehr Demokratie“ hat einen Gesetzesentwurf vorgelegt der vorsieht, dass
- in Anlehnung an das Schweizer Modell - in Form einer Volksinitiative eine
Gesetzesvorlage dem Parlament vorgelegt werden können soll, wenn 100.000
Wahlberechtigte dieses Vorhaben unterstützen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mehr-demokratie.de/themen/volksabstimmungen/bundesweite-volksabstimmung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mehr-demokratie.de/themen/volksabstimmungen/bundesweite-volksabstimmung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Landesebene:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Grundsätzlich kann in allen Ländern durch vom Volk selbst initiierte
Volksbegehren über einfache Gesetze abgestimmt werden. Es gibt aber nur in
Hamburg die Möglichkeit ein Gesetz anzufechten, wenn der Hamburger Bürgerschaft
ein entsprechender Antrag von 2,5 % der wahlberechtigten Bürger binnen 3
Monaten vorgelegt wird. In Hessen und Bayern können Verfassungsänderungen nur
mit einem Volksentscheid durchgeführt werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Volksentscheid"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Volksentscheid
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Grundsätzlich kommt ein vom Volk initiiertes Gesetzesverfahren nur dann
zustande, wenn in einem 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      dreistufigen
Verfahren
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , die notwendigen Mehrheiten gefunden werden. Eingeleitet wird es
durch eine 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Volksinitiative
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hier
werden durch eine Unterschriftenaktion dem Parlament ein Gesetzesvorhaben
vorgelegt, das im Plenum beraten werden muss, aber dann verworfen werden kann.
Kommen die Wähler durch eine Volksinitiative nicht voran, können sie in einer
zweiten Stufe in Form eines 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Volksbegehrens
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
dem Landesparlament einen Gesetzentwurf vorlegen. Wird dieses abgelehnt, kommt
es in der dritten Stufe zu einem Volksentscheid. In der Praxis sind dabei die
geforderten Zustimmungs- oder Beteiligungsquoren die größte Hürde für die
Initiatoren. 6 der 24 Volksentscheide (bis Juli 2018) sind unecht gescheitert,
weil trotz Erreichen eines Zustimmungsquorums (Mehrheit der abgegebenen
Stimmen) das Beteiligungsquorum (erforderliche Zahl von Wählern der
Wahlberechtigten) nicht erreicht wurde, das im Durschnitt bei ca. 10 % liegt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Direkte_Demokratie_in_Deutschland"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Direkte_Demokratie_in_Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kommunale
Ebene: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auf der kommunalen Ebene gibt es das
so genannte Bürgerbegehren, mit dessen Hilfe die Bürger aufgrund einer
Eigeninitiative (obligatorisches Referendum) den Rat der Gemeinde zwingen kann,
sich mit einem in dem Antrag genannten Anliegen zu befassen. Hierbei benötigen
die Bürger ein Beteiligungsquorum, das von Bundesland zu Bundesland
unterschiedlich ist. In NRW gibt es eine Staffelung je nach Anzahl der
Einwohner, so dass nach § 26 GO NRW (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;amp;menu=1&amp;amp;bes_id=6784&amp;amp;anw_nr=2&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;det_id=472815"&gt;&#xD;
      
                      
      https://recht.nrw.de/lmi/owa/br_bes_detail?sg=0&amp;amp;menu=1&amp;amp;bes_id=6784&amp;amp;anw_nr=2&amp;amp;aufgehoben=N&amp;amp;det_id=472815
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
in einer Gemeinde mit 10.000 Einwohnern 10 % einem Bürgerbegehren durch
Unterschrift zustimmen und in einer Gemeinde von über 500.000 3 % unterzeichnen
müssen. Eingeleitet wird das Verfahren durch einen Antrag, der von 25 Bürgern
und drei Vertretungsberechtigten unterzeichnet sein muss. In diesem Antrag muss
die zur Entscheidung
bringende Frage, die Begründung sowie der anzugebenden Kostenschätzung
enthalten sein. Der Rat hat dann binnen 8 Wochen über diesen Antrag auf
Bürgerbegehren zu entscheiden. Gegen den Beschluss eines Rates kann auch ein
Antrag auf ein Bürgerbegehren eingereicht werden, wobei ein Antrag binnen 6
Wochen nach Beschluss des Rates erfolgen muss. Folgt der Rat dem Antrag, in dem
er den in dem Antrag formulierten Begehren zustimmt, wird kein Bürgerbegehren
benötigt. Lehnt er den Antrag ab, dann muss binnen 3 Monaten ein
Bürgerentscheid durchgeführt werden, dem 20 % bei einer Gemeindegröße von bis
50.000, 15 % bis einer Gemeindegröße von bis zu 100.000, und 10 % bei einer
Gemeindegröße von über 100.000 Einwohner zustimmen müssen (Zustimmungsquorum). Der
Rat selbst kann selbst nach § 26 Abs. 1 GO mit einer 2/3-Mehrheit beschließen,
dass die Entscheidung über eine Frage den Bürgern selbst übertragen wird
(fakultatives Referendum). Wird die Zustimmungsmehrheit in einem
Bürgerentscheid erreicht, hat dies die rechtliche Wirkung eines
Ratsbeschlusses. Nach § 26 Abs. 8 GO NRW kann vor Ablauf von zwei Jahren nur
auf Initiative des Rates hin der alte Bürgerentscheid durch einen neuen
Bürgerentscheid abgeändert werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachteile von Volksentscheiden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bevölkerung selbst entscheiden
zu lassen, hört sich auf den ersten Blick doch recht basisdemokratisch an.
Jedoch hat auch dieses seine Tücken:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eingeschränkte Wahlfreiheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Eine differenzierte Befragung ist
nicht möglich, weil entweder nur mit „Ja“ oder mit „Nein“ abgestimmt werden
kann. Es gibt keine alternativen Wahlmöglichkeiten. Das schränkt die Anwendung
eines solchen Verfahrens ein, da eben nicht alles mit Zustimmung oder Ablehnung
beurteilt werden kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Momentaufnahme: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird nur zu einem bestimmten
Zeitpunkt ein „Stimmungsbild“ aufgenommen. Es kann durchaus sein, dass sich zu
einem späteren Zeitpunkt neue Gesichtspunkte ergeben, die bis zum
Entscheidungstag nicht präsent waren und die dann eine ganz andere
Entscheidungsmöglichkeiten eröffnet hätten. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Populistische Verführung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ob die Entscheidung der Bürger immer
so rational erfolgen, muss bezweifelt werden. Oft sind es wirklich nur
Stimmungen, die ausschlaggebend sind für oder gegen etwas, die aber sehr schnell
kippen können, sobald Ereignisse eintreten, die starke Emotionen auslösen. Dies
kann von „Populisten“ ausgenutzt werden, die versuchen, die Meinung der Wähler
in eine bestimmte Richtung zu lenken.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unkenntnis der „Massen“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ob Bürger tatsächlich immer über
alle Details einer anstehenden Entscheidung ausreichend informiert sind, muss
bezweifelt werden. Der gute Informationsstand ist aber notwendig, um zu einer
sachgerechten Entscheidung zu gelangen. Die „breite Masse“ als gut informiert
zu bezeichnen wäre eine Idealisierung der Demokratie, die so nicht existiert.
Vielen fehlen die notwendigen Kenntnisse über das, was entschieden werden muss
und sie sind auf die über die „Massenmedien“ verbreiteten Informationen
angewiesen. Nur von den wenigsten kann man annehmen, dass sie aktiv aus
Informationssuche gehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine direkte Verantwortung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Abstimmung erfolgt bei einem
Volksentscheid geheim. Somit trägt nur die anonyme Mehrheit die Verantwortung
für eine Entscheidung, aber niemand persönlich. Niemand kann deshalb zur
Rechenschaft gezogen werden, wenn eine falsche Entscheidung getroffen wurde.
Bei bestimmten Abstimmungen im Parlament hingegen kann eine namentliche
Abstimmung verlangt werden, so das jeder „dingfest“ gemacht werden, ob er für
oder gegen ein Gesetz gestimmt hat. Es ist z. B. leicht sich dafür zu
entscheiden, dass in einer Gemeinde ein neues Schwimmbad gebaut wird, solange
jeder einzelne Bürger nicht selbst zu den Kosten für einen möglicherweise
teuren Bau herangezogen wird.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Volksentscheide
sind zwar, wie alle Entscheidungen, nicht frei von Fehlern, aber sie haben
einen Vorteil, der in unserer repräsentativen Demokratie unterschätzt wird: Die
Bürger können sich nicht über „die Politiker“ beschweren, die nach ihrer
Auffassung falsche Entscheidungen getroffen haben, denn sie haben selbst
darüber entschieden. Gerade auf Bundesebene fehlt es an dieser Komponente der
direkten Demokratie. Dies kann vielleicht ein Grund dafür sein, dass die
„Politikverdrossenheit“ zunimmt, weil oft von den „Repräsentanten“ in dem
Parlament Entscheidungen getroffen werden, die fernab der Lebenswirklichkeit
vieler Menschen liegen. Hier sollten die Parteien für die nächste
Bundestagswahl sich offen zeigen und erläutern, welche Elemente der direkten
Demokratie sie in der nächsten Legislaturperiode einführen wollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ballot-box-5566315_1280.png" length="62694" type="image/png" />
      <pubDate>Fri, 12 Mar 2021 21:03:51 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/volksentscheide-chancen-und-risiken</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Maßnahmen: Geht´s noch ein bisschen komplizierter?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-massnahmen-gehts-noch-ein-bisschen-komplizierter</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Frage an Radio Eriwan: Wird der Lockdown in der Corona-Krise beendet?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Stufenplan2.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun haben die
Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten in ihrem
„Corona-Krisen-Management-Zirkel“ am 03.03.2021wieder neue Regelungen
entworfen. Sind diese nun geeignet, eine Kehrtwende einzuläuten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Frage an Radio Eriwan: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Älteren kennen noch die Witze aus der Zeit
     des kalten Krieges, in denen in der UdSSR Fragen an den fiktiven Sender
     „Radio Eriwan“ gestellt wurden, die i. d. R. mit dem Satz beantwortet
     wurden: „Im Prinzip ja, aber…“. Hier ein Beispiel: „Stimmt es, dass der
     Kapitalismus am Abgrund steht?– Im Prinzip ja, aber wir sind bereits einen
     Schritt weiter.“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Radio_Eriwan"&gt;&#xD;
        
                        
        weiterlesen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Analog
     könnte man jetzt Radio Eriwan fragen: Wird der Lockdown in der
     Corona-Krise beendet? Im Prinzip ja, aber das hängt davon ab, dass das
     Virus sein Einverständnis gibt und sich an den Stufenplan hält.“ Das Wort
     „Stufenplan“ scheint das Zauberwort zu sein, mit dem die wartenden
     Journalisten und das neugierige Publikum bei der Verkündung am späten
     Mittwochabend begeistert werden sollten. In routinierter Weise spulte
     Angela Merkel ihr Programm zur Verkündung des Ergebnisses der Beratungen
     ab und erläuterte in ihrer bekannten, sehr verschwurbelten Art die
     Regelungen: „
      
                      &#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Wir
     haben uns dann sehr intensiv, wie man sich vorstellen kann, mit den
     nächsten Öffnungsschritten befasst und hier fünf weitere oder fünf
     Schritte vereinbart. Da ist der erste ja seit dem 1. März bereits, dass
     Schulen und auch schon etwas vorher vor dem 1. März und Friseure und
     gewisse regionale Öffnungen seit Anfang März zur Verfügung stehen oder
     schon in Kraft getreten sind.
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Der zweite Öffnungsschritt ist dann jetzt ab dem 8. März. Und
     hier haben wir jeweils bei jedem Öffnungsschritt das gleiche Muster angewandt,
     ob erster, zweiter, dritter, vierter oder fünfter Öffnungsschritt, ab dem
     zweiten Öffnungsschritt das gleiche Muster, nämlich dass wir sagen, wir
     brauchen eine stabile oder sinkende Tendenz.
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Und einsetzen tun die Öffnungsschritte
     entweder bei Inzidenzen unter 50 – dann gibt es erleichterte Bedingungen;
     ich sage gleich was dazu – oder bei Inzidenzen über 50. Dann sind
     restriktivere Maßnahmen in den verschiedenen Strängen, die ich schon oft
     genannt habe – von Kontaktbeschränkungen, von Schulmöglichkeiten, von
     Fragen der Kultur, des Handels, der Gastronomie und Ähnliches –, werden zu
     bestimmten Paketen geschnürt.
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        Ein nächster Öffnungsschritt kann immer dann erfolgen, wenn
     eine stabile oder sinkende Tendenz nach 14 Tagen des vorherigen
     Öffnungsschrittes da ist. Das heißt, ich mache Öffnungsschritt 2 und sehe
     dann nach 14 Tagen, was hat meine Inzidenz erbracht. Ist sie stabil, oder
     sinkt sie sogar? Dann kann ich den nächsten Öffnungsschritt gehen. Und
     wenn auf dem Weg zwischen einem Öffnungsschritt und dem nächsten die
     Inzidenz von 100, also die Verdoppelung von 50 passiert, dann muss ich,
     wenn das drei aufeinanderfolgende Tage so ist, an dem zweiten
     darauffolgenden Tag wieder den Schritt zurückgehen zum Ausgangspunkt, wie
     es vor dem 8. März war. Das heißt, wir bauen eine Notbremse ein, wenn wir
     in ein exponentielles Wachstum geraten. Deshalb die 100, die Verdopplung
     der 50. Dann muss sozusagen wieder zurückgegangen werden zu der Situation
     vor dem 8. März.“ (
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-beschluesse-das-ist-der-stufenplan-fuer-oeffnungsschritte-a-6d55139e-b2da-4782-8af9-3922ac0cce90?xing_share=news"&gt;&#xD;
        &lt;i&gt;&#xD;
          
                          
          https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-beschluesse-das-ist-der-stufenplan-fuer-oeffnungsschritte-a-6d55139e-b2da-4782-8af9-3922ac0cce90?xing_share=news
        
                        &#xD;
        &lt;/i&gt;&#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;em&gt;&#xD;
        
                        
        ). 
      
                      &#xD;
      &lt;/em&gt;&#xD;
      
                      
      Da half es auch nicht mehr, dass Michael Müller als Regierender
     Bürgermeister von Berlin ein DIN A4 Blatt zeigte, auf dem die Details des
     Stufenplanes verdeutlicht wurden. Wer davon begeistert sein kann, der muss
     ein Bürokrat sein, denn nur Bürokraten können sich einen solchen Plan
     ausdenken, bei dem immer ein Schritt vor und auch wieder zwei
     zurückgegangen werden können soll, mit dezidierten Einzelheiten, wann
     diese Schritte zu gehen sind. Dies alles auch noch unter Berücksichtigung
     von Inzidenzwerten von unter 50 oder unter 100 (Neuansteckungen pro
     100.000 Einwohner in einer Woche), Abstandsregelungen, gemessen an
     Quadratmeterzahlen pro Kunde (1 Kunde pro 10 qm, 20 qm oder 40 qm
     Ladenfläche) und Messergebnissen von so genannten Schnelltests (die es
     vielleicht gar nicht gibt). Zu beneiden werden nicht die Beamten sein, die
     diese Beschlüsse in die Coronaschutzverordnungen einarbeiten müssen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Alles oder Nichts: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Berufspessimist Karl Lauterbach brachte es
     wieder mal auf den Punkt: „Das wahrscheinlichste Szenario ist, dass mit
     diesem Beschluss die 3. Welle langsam anläuft. Es kann sogar sein, dass
     das Terminshopping und Außengastro kurz anläuft. Aber spätestens Anfang
     April liegt die Inzidenz über 100 und das Intermezzo ist beendet.“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-beschluesse-das-ist-der-stufenplan-fuer-oeffnungsschritte-a-6d55139e-b2da-4782-8af9-3922ac0cce90?xing_share=news"&gt;&#xD;
        
                        
        weiterlesen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ). Bei diesem Chaos kann man sich vielleicht wirklich nur
     wünschen, dass der Spuk irgendwie zu Ende gehen möge – so oder so! Wie
     könnte auch eine Regierung, die in der gesamten Zeit meinte, man könne das
     Corona-Virus mit bürokratischen Regeln zum Lockdown in Schach halten, nun
     plötzlich umschwenken und erklären: Wir machen alles wieder auf! Einfach
     so! Es hätte doch völlig gereicht zu verordnen, dass man innerhalb von
     Räumen medizinische Masken tragen muss! Aber das wäre wohl zu einfach. So
     hatten sie sich wieder auf einen kaum durchschaubaren Wust unklarer Regeln
     mit Ausnahmen für die einen (ab 08.03.2021 dürfen Blumenläden,
     Buchhandlungen, Gartenmärkte und Einzelhandel wieder öffnen), aber mit
     merkwürdigen Distanzregeln ( 10 qm bzw. 20 qm Verkaufsfläche pro Kunde
     unter einem Inzidenzwert unter 50, aber 40 qm, wenn die Inzidenz über 50
     liegt, aber nur als „Terminshopping“) und unrealistischen „Vergünstigen“
     für 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Außen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      gastronomen ( sie
     dürfen wieder öffnen, aber nur bei einer Inzidenz unter 50, wenn darüber
     dann noch vorher „Schnelltest“ mit negativen Ergebnis) verständigt. Wer
     will denn schon noch „Terminshopping“ machen, bei Außentemperaturen von
     vielleicht 10 Grad an einen Tisch vor einem Restaurant sitzen? Wer hat da
     noch einen Durchblick und wie praxistauglich ist das denn? Die
     Geschäftsinhaber müssen jetzt wohl immer mit dem Zollstock die
     Quadratmeterzahlen ausrechnen, wenn Kunden den Laden betreten oder die
     Flächen vielleicht noch farblich markieren (aber bitte nicht über den
     Strich treten, das wäre dann eine Ordnungswidrigkeit!). Da könnte man sich
     wirklich nur wünschen: Alles auf oder alles zu! Aber diesen Hickhack hält
     doch keiner im Kopf aus!
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber eines ist sicher: Es kommt der April und
dann wird alles besser, vielleicht sogar schon ab 01. April, denn dann dürfen
alle wieder öffnen, egal wer, ohne wirkliche Beschränkungen, einfach so. Aber
leider dürfte dies nur ein Aprilscherz sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Grafik:
     (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-beschluesse-das-ist-der-stufenplan-fuer-oeffnungsschritte-a-6d55139e-b2da-4782-8af9-3922ac0cce90?xing_share=news"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/corona-beschluesse-das-ist-der-stufenplan-fuer-oeffnungsschritte-a-6d55139e-b2da-4782-8af9-3922ac0cce90?xing_share=news
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Stufenplan2.png" length="71171" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 20:42:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-massnahmen-gehts-noch-ein-bisschen-komplizierter</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Stufenplan2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zu früh gefreut</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/zu-frueh-gefreut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Instrumentalisierung des Verfassungsschutzes - Beschluss des Verwaltungsgerichts

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/berlin-1319648_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Verwaltungsgericht in
Köln hat die Entscheidung des Bundesamtes für den Verfassungsschutz (BfV), die
Alternative für Deutschland (AfD) unter Beobachtung zu stellen, kassiert. Was
war passiert? Welche Signale gehen von dieser Entscheidung aus?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verfassungsschutz instrumentalisiert: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Man erinnere
sich: Hans-Georg Maaßen geriet im Jahr 2018 unfreiwillig als alter
Verfassungsschutzpräsident in den Fokus, als er den Mut hatte, die Äußerungen
von Regierungsmitgliedern zu den Vorkommnissen in Chemnitz, dass nach der
Ermordung eines Deutschen durch Asylsuchende Deutsche angeblich „Hetzjagden“
gegen Ausländer veranstalten, nicht regierungskonform zu bestätigen. Er hatte
sich dahingehend geäußert, dass keine Erkenntnisse vorlägen, die diese
Behauptung unterstützen würden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Maassen-Die-Geschehnisse-von-Chemnitz-und-ihre-Folgen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Maassen-Die-Geschehnisse-von-Chemnitz-und-ihre-Folgen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Ergebnis der Affäre war, dass Maaßen von Innenminister Seehofer, auf Druck
von Angela Merkel, in den einstweiligen Ruhestand geschickt wurde. An seiner
Stelle wurde ein getreuer Gefolgsmann, Thomas Haldenwang (CDU), in den
Chefsessel gehievt, der gleich nach seiner Amtseinführung Ende 2018 ankündigte,
sich verstärkt dem „Kampf gegen rechts“ zu widmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/thomas-haldenwang-neuer-verfassungsschutz-chef-verspricht-staerkeren-kampf-gegen-rechts-1.4262135"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/thomas-haldenwang-neuer-verfassungsschutz-chef-verspricht-staerkeren-kampf-gegen-rechts-1.4262135
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Schuft, wer dabei Böses denkt, denn dies war wohl der Zweck des von Angela
Merkel gezielt lancierten Wechsels an der Spitze des BfV:  Wenn es denn
nicht gelingt, die Partei AfD politisch auszuschalten, dann sollte dies dadurch
geschehen können, dass sie vom BfV wegen angeblicher verfassungsfeindlicher
Bedenken unter Beobachtung gestellt wird. In der Folge dieses Wechsels an der Spitze des BfV wurde nach Ankündigung
von Innenminister Seehofer im Jahr 2019 auch das Personal aufgestockt und dem
BfV und dem  Bundeskriminalamt 600 zusätzliche
Stellen bewilligt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-rechtsextremismus-verfassungsschutz-und-bka-bekommen-600-neue-stellen/25341892.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/kampf-gegen-rechtsextremismus-verfassungsschutz-und-bka-bekommen-600-neue-stellen/25341892.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Im Januar
2019 erklärte das BfV den „Flügel“ der AfD zum Verdachtsfall, weil es Anhaltspunkte
dafür gebe, dass es Bestrebungen gegen die „freiheitlich-demokratische
Grundordnung“ zu beseitigen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/presse/pm-20200312-bfv-stuft-afd-teilorganisation-der-fluegel-als-gesichert-rechtsextremistische-bestrebung-ein"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.verfassungsschutz.de/de/oeffentlichkeitsarbeit/presse/pm-20200312-bfv-stuft-afd-teilorganisation-der-fluegel-als-gesichert-rechtsextremistische-bestrebung-ein
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Bestrebungen des BfV, die AfD als Verdachts- oder Beobachtungsfall
einzustufen, gipfelte im Januar 2021 darin, dass nicht offiziellen
Verlautbarungen bekannt wurden, wonach das BfV kurz davor stehe, die AfD als
Verdachtsfall einzustufen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/afd-verdachts-fall-verfassungs-schutz-quo-vadis-102.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/afd-verdachts-fall-verfassungs-schutz-quo-vadis-102.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Schranken, gerade in Zeiten des Wahlkampfes, so etwas zu vollziehen, hat
aber das Bundesverfassungsgericht
schon vor Jahren in einem Grundsatzurteil aufgezeigt, dass es nämlich eine
staatliche Neutralitätspflicht in Zeiten des Wahlkampfs gibt (BVerGE 44, 125).
Trotzdem wurde am 03.03.2021 bekannt, dass das BfV die AfD als Verdachtsfall
eingestuft hat. „Das Bundesamt für Verfassungsschutz unterscheidet zwischen
Prüffall, Verdachtsfall und dem erwiesen extremistischen Beobachtungsobjekt.
Mit der Einstufung als Verdachtsfall kann der Verfassungsschutz nachrichtendienstliche
Mittel einsetzen. Dazu gehören die Anwerbung von V-Leuten als menschliche
Quellen, Observationen, das Abhören von Telefonaten oder Mitlesen von E-Mails.“
  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/afd-verfassungsschutz-verdachtsfall-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/afd-verfassungsschutz-verdachtsfall-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heimliche und offene Freude:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gab
sicher auf Seiten der politischen Gegner der AfD heimliche und auch offen
geäußerte Freude über diese Entwicklung. Stellvertretend hierfür soll die
Reaktion des FDP-Politikers Marc Lürbke und innenpolitischer Sprecher der
FDP-Fraktion im Landtag von NRW herangeführt werden, der mit markigen Worten
die Entscheidung des BfV kommentierte: „Dass
eine Partei vom Verfassungsschutz als rechtsextrem eingestuft und als
Verdachtsfall beobachtet wird, deren Fraktion im Landtag NRW sitzt, ist ein
einmaliger Vorgang. Wir werden sehr genau prüfen, was das für die
parlamentarische Arbeit und den weiteren Umgang mit der AfD-Fraktion bedeutet,
beispielsweise im parlamentarischen Kontrollgremium. Das heißt im Klartext: Wer
jetzt noch Mitglied der AfD ist, weiß klipp und klar, in welchem Boot er sitzt
– es segelt unter rechtsextremer Flagge. Jedes Mitglied und jeder Sympathisant
muss sich fragen: Will ich mich wirklich mit rechtsextremen Verfassungsfeinden
gemein machen? Die AfD war schon immer ein Wolf im schlecht sitzenden
Schafspelz – diese Scharade hat spätestens jetzt ein Ende.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://fdp.fraktion.nrw/content/lurbke-antidemokratischer-maskenball-der-rechtsextremisten-ist-vorbei"&gt;&#xD;
      
                      
      https://fdp.fraktion.nrw/content/lurbke-antidemokratischer-maskenball-der-rechtsextremisten-ist-vorbei
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

    
                    &#xD;
    &lt;cite&gt;&#xD;
      
                      
      "
    
                    &#xD;
    &lt;/cite&gt;&#xD;
    &lt;cite&gt;&#xD;
      
                      
      Das ist dringend nötig"
    
                    &#xD;
    &lt;/cite&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      ,
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     sagte auch der SPD-Fraktionschef im
NRW-Landtag, Thomas Kutschaty, und bezog sich dabei auf das Gedankengut aus dem
„Flügel“ (Höcke), das sich nach seiner Meinung in der AfD festgesetzt hätte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/afd-verfassungsschutz-verdachtsfall-reaktionen-nrw-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www1.wdr.de/nachrichten/landespolitik/afd-verfassungsschutz-verdachtsfall-reaktionen-nrw-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Mitglieder fast aller Parteien im Bundestag begrüßen den Schritt des Bundesamts
für Verfassungsschutz (BfV), die AfD als Gesamtpartei zu beobachten, verkündete
auch die Tagesschau prompt nach Bekanntwerden der Entscheidung des BfV.
Stellvertretend hierzu die Äußerung von Volker Ullrich als innenpolitischer
Sprecher der CDU, der meint „dass sich die AfD in ihrem Wesenskern gegen die
Demokratie und unsere freiheitliche Ordnung wendet" . FDP-Fraktionsvize
Stephan Thomae sagte, eine "wehrhafte Demokratie muss dem Treiben der
Rechtsextremen nicht tatenlos zusehen". Die Entscheidung des Kölner
Bundesamtes "prägt der AfD den Stempel der Unwählbarkeit auf die
Stirn". (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/afd-verfassungsschutz-verdachtsfall-105.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/afd-verfassungsschutz-verdachtsfall-105.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    
    ·        

    
                    &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                      
      Der Beschluss des Verwaltungsgerichts
    
                    &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                    
    :  Die
AfD hatte bereits im Januar 2021 einen Antrag auf eine einstweilige Anordnung
gestellt. „Dem BfV soll damit untersagt werden, die AfD als „Verdachtsfall“
oder „gesichert extremistische Bestrebung“ einzustufen und zu behandeln sowie
eine solche Einstufung oder Behandlung öffentlich bekanntzugeben. Zugleich
hatte sie beantragt, bis zu einer Entscheidung über diesen Eilantrag einen
Hängebeschluss zu erlassen. Andernfalls drohe ihr ein nicht
wiedergutzumachender Schaden im politischen Wettbewerb. Den Antrag auf Erlass
eines Hängebeschlusses hatte das Gericht mit Beschluss vom 27.01.2021
abgelehnt, nachdem das BfV so genannte Stillhaltezusagen abgegeben hatte.“ 
    
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/09_05032021/index.php"&gt;&#xD;
        
                      
      https://www.vg-koeln.nrw.de/behoerde/presse/Pressemitteilungen/09_05032021/index.php
    
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
    )
Da sich das BfV nicht an diese Stillhaltezusage gehalten hat, hatte die AfD
erneut geklagt. „In dem gegen die Einstufung als „Verdachtsfall“ durch das
Bundesamt für Verfassungsschutz (BfV) gerichteten Eilverfahren hat das
Verwaltungsgericht Köln einem erneuten Antrag der Alternative für Deutschland
(AfD) auf Erlass einer Zwischenentscheidung (sog. Hängebeschluss) stattgegeben.
Mit Beschluss vom heutigen Tag untersagte das Gericht dem BfV bis zu einer
Entscheidung über den von der AfD gestellten Eilantrag, die Partei als
„Verdachtsfall“ einzustufen.“ (Az.: 13 L 105/21).
  
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    
    ·        

    
                    &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                      
      Politische Bewertung des Beschlusses:
    
                    &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                    
     Die
Begründung des Verwaltungsgerichts lag darin, dass durch die Einstufung der AfD
als Verdachtsfall „in
unvertretbarer Weise in die verfassungsrechtlich gewährleistete
Chancengleichheit politischer Parteien eingegriffen“ werde (
    
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article227689203/Verfassungsschutz-darf-AfD-vorerst-nicht-weiter-beobachten.html"&gt;&#xD;
        
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article227689203/Verfassungsschutz-darf-AfD-vorerst-nicht-weiter-beobachten.html
    
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
    ).
Diese Chancengleichheit ist eine feste Größe in einer Demokratie, denn sonst
gleitet ein Staat in eine totalitäre „Quasi-Ein-Parteien-Demokratie“ ab, wenn
kein fairer Wettbewerb mehr stattfinden kann. Es kommt nicht von ungefähr, dass
sich die AfD oft nur noch als die einzige verbliebene wirksame Opposition
sieht, weil die anderen Parteien (Grüne, FDP, Linke) diese Rolle nicht mehr in
der erforderlichen Weise wahrnehmen. Das Urteil zeigt aber auch auf, dass die
Gewaltenteilung noch funktioniert und die Judikative ein wichtiges Korrektiv
gegen die Allmacht der Regierungsparteien und der mit ihr sympathisierenden
Oppositionsparteien ausübt. Dies macht Hoffnung, dass die zunehmenden
Bestrebungen hin zu einem totalitären Staat noch gestoppt werden können. 
  
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/berlin-1319648_1280.jpg" length="417576" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 06 Mar 2021 20:29:04 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was, du bist noch nicht digital?!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/was-du-bist-noch-nicht-digital</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Entfremdung - digitale Schule und Berufswelt - Unmittelbarkeit als ein menschliches Bedürfnis

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/student-849825_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt kaum ein Wort, das
in letzter Zeit so oft gebraucht wird wie das Wort „digital“. Es steht für eine
neue Entwicklung in der Kommunikation, die sich immer mehr von ihrer
ursprünglichen Form entfernt, nämlich der direkten Ansprache von Menschen in
einer realen Umgebung. Was steckt hinter dieser Technologie und vor allem: wird
sie uns gerecht? Hierbei muss ich zugeben, dass es eine sehr eigene, nicht
wissenschaftliche Analyse sein soll, die ich unternehmen will.       
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Entfremdung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die so genannte Corona-Krise sehe ich als einen Katalysator an, der einen
Trend beschleunigt hat, der schon eine Weile zu beobachten ist, nämlich die
wachsende Entfremdung. Wir sind auf dem Weg in eine individualistische Welt,
die sich diametral von der unterscheidet, wie sie früher geherrscht hat, als
die Menschen noch in Gemeinschaften lebten, die noch übersichtlich waren:
Familien, Großfamilien, Dorfgemeinschaften bis hin zu Freundeskreisen. In
diesen sozialen Beziehungen waren die Menschen – wie man heute sagen würde –
vernetzt, waren auf einander angewiesen und konnten auch noch auf einander
vertrauen. Ein mir bekannter, inzwischen über 90 Jahre alter Mann erzählte mir,
dass früher eine Frau ein Haus verlassen konnte, ohne es abschließen zu müssen.
Als Zeichen ihrer Abwesenheit stellte sie einfach einen Besen in die Türe und
jeder respektierte, dass eben keiner Zuhause war und niemand kam auf die Idee,
dieses Haus einfach zu betreten. Man stelle sich diese Praxis heute vor: Es
wäre sozusagen eine Einladung für Diebe,
dieses Haus ohne große Mühe auszuräumen. Dies zeigt, dass ein Misstrauen
entstanden ist, dass es so früher nicht gab, was leider seine Berechtigung hat.
Es zeigt, dass wir uns voneinander entfernt haben und sozusagen Fremde geworden
sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kommunikation vertechnisiert: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Haben wir es verlernt, miteinander zu reden, direkt, ohne dabei irgendein
technisches Mittel zu benutzen? Das begann, als man mit dem Handy einfach
unterwegs nicht nur mit jemand sprechen konnte, sondern anfing, Nachrichten, so
genannte SMS, zu schicken. Plötzlich brauchte man sich gar nicht mehr
miteinander richtig zu unterhalten, sondern man konnte einfach nur Nachrichten
schicken. Damit endete nicht die Entwicklung, sondern sie setzte sich mit
Smartphone-Geräten fort, die es jetzt sogar ermöglichten, Bilder zu schicken
und die geschriebenen Texten auch noch mit „Emojis“ zu versehen, um dem geschriebenen Wort irgend eine „Emotion“ unterzulegen. Dabei kam es gar nicht
darauf an, ob man tatsächlich diese Gefühle wirklich hatte, sie mussten eben
nur zu den Worten irgendwie passen. Ob man also wirklich Wut, Freude oder
Trauer empfand, spielte also dabei keine Rolle, sondern dass der andere, der die
Nachricht empfängt, glaubte, dass man dieses Gefühl hat. Die Computerwelt
erschuf auch noch die Möglichkeit der Kommunikation, an „Videokonferenzen“ oder
andere Formen des Austausches in einer Gruppe, ohne dass die Menschen real
miteinander in einem Raum zusammenkommen, teilzunehmen, man befand sich in
einem „virtuellen Raum“ beieinander ohne körperlich anwesend sein zu
müssen. Die Frage ist die: Steuert die Weiterentwicklung der Technik unsere Art
der Kommunikation oder ist es umgekehrt? Wollen wir diese Art der Kommunikation
wirklich mit dieser Art der Technik
vorantreiben oder werden wir von dieser Technik dort hin getrieben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schulen digitalisiert: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Corona-Krise hat das
„Distanzlernen“ modern gemacht. Schüler sitzen also nicht mehr real in einem
Raum beieinander, sondern sind nur noch „digital“ miteinander verbunden. Auch
hier gibt es den künstlichen Raum einer „virtuellen Welt“, die es in der
Realität so eigentlich nicht gibt. Entweder erhalten die Schüler die
Möglichkeit, an gemeinsamen „virtuellen Klassentreffen“ teilzunehmen oder sie
erhalten Anweisungen, Unterrichtsstoff „digital“ übermittelt, bearbeiten diese Aufgaben
dann zu Hause am eigenen Computer und schicken sie genauso wieder an den Lehrer
zurück. Schüler und Lehrer sind also nicht mehr real in einem konkreten
Klassenraum miteinander verbunden, in dem sie durch reden, zuhören, aber auch
durch reale Aktionen (an die Tafel gehen, sich im Klassenraum hin- und her
bewegen) in Interaktion treten, sondern nur noch in einem künstlichen Raum
miteinander verbunden. Schüler werden durch diese Art der Digitalisierung zu
„Lernautomaten“ degradiert, die bestimmte Aktionen ausführen sollen, um den
Lernstoff zu verarbeiten. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Berufswelt digitalisiert: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker schwärmen immer von
der Digitalisierung aller Bereiche des Lebens. Man will, dass man z. B. nicht
mehr selbst zum Einwohnermeldeamt geht, um dort seine An- oder Ummeldung
vorzunehmen. Man soll einfach nur noch auf die Homepage der Verwaltung gehen,
um dann von zu Hause aus „auf Knopfdruck“ alles erledigen zu können, so dass
niemand mehr zu einer staatlichen Behörde gehen muss. Die Mitarbeiter sitzen
dann auch nicht mehr konkret selbst in dem Gebäude einer Behörde, sondern
erledigen ihre Arbeit im „Homeoffice“. Für was brauchen wir dann noch
Diensträume? Alles soll, was durch die Corona-Krise noch verstärkt wird, nur
noch „auf Distanz“ abgewickelt werden. Es gibt sie noch, die personalintensiven
Bereiche des beruflichen Lebens, wie z. B. in der Altenpflege oder im
medizinischen Bereich die Krankenpflege, aber auch dort wird die
„Digitalisierung“ nicht Halt machen: Pflegeroboter werden vielleicht die
Routinearbeiten wie das Drehen eines Patienten übernehmen und die Bewohner nach
ihrem Befinden befragen. Schon jetzt gibt es kleine Roboter, die wie lebende
Tiere aussehen, sich auch so bewegen und z. B. bei Menschen eingesetzt werden,
die an einer Demenz leiden. Wo bleibt da die Menschenwürde?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Emotionale und soziale Verarmung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diese „digitale Welt“ strahlt eine
gewissen Kälte aus. Menschen werden voneinander isoliert, treten nicht mehr
wirklich miteinander in Beziehung, die das Leben irgendwie lebenswert macht:
Keine unmittelbaren Umarmungen, also keine Berührungen, keine direkten Aktionen
sind zu sehen, und auch keine sichtbaren und vor allem fühlbare Emotionen wie
Freude und Mitgefühl, aber auch auf negative Stimmungen basierende Ausdrücke
des Ärgers und der Wut. Schüler schießen sich z. B. keine Papierkügelchen mit
„verbotenen Nachrichten“ zu, den Lehrern werden keine „Schülerstreiche“ mehr
gespielt, sondern alles geschieht nur noch in einem scheinbar gut
funktionierenden virtuellen Raum, der steril und sauber ist, aber in dem das
fehlt, was uns Menschen ausmacht: Mitmenschlichkeit. So verarmt die Welt immer
mehr, sie wird nur noch als ein Raum gesehen, in dem jeder lediglich gut
funktionieren muss wie ein Rädchen in einem perfekt laufenden Motor. Wer in
diesem Getriebe nicht gut funktioniert, wird von einem anderen Rädchen sehr
schnell ersetzt und aussortiert. Diese schöne digitale Welt spiegelt
anscheinend eine Art „Seelenlosigkeit“ wider, die ich so empfinde, weil der
Mensch eigentlich gar nicht mehr wirklich gebraucht wird. Früher bedienten uns
noch die „Bankbeamten“ – bei der Sparkasse gab es sie wirklich einmal – und
sprachen mit ihren Kunden, halfen ihnen Überweisungsformulare auszufüllen,
gaben Ausgabeanweisungen heraus, mit denen man tatsächlich bei einem wirklichen
Menschen („Kassierer“) noch sein Geld vorgezählt und überreicht bekam. Heute
schiebt man nur noch seine Bankkarte in den Automaten und tippt seine
Geheimnummer ein. Welch eine durch die „moderne Technik“ erreichte Verarmung,
in der der „reale Mensch“ nicht mehr gebraucht wird. So schreitet die
Digitalisierung weiter fort: Bald wird es auch die Kassiererin an der Kasse
nicht mehr geben, mit der vielleicht noch ein paar Worte gewechselt werden
könnte, sondern alles nur noch „eingescannt“, was man auch noch selbst tun
soll. Irgendwo in dem Laden wird man vielleicht noch einen einsamen Mitarbeiter
des Supermarktes sehen, der irgendwelche Waren einsortiert. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlust der Unmittelbarkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der digitalisierte Mensch erscheint
nur noch ein einsames, nach Unmittelbarkeit sich sehendes Wesen zu werden, das,
um sich selbst und andere zu spüren, in eine ebenso nicht reale „virtuelle
Welt“ flüchtet, die erfolgreich via Internet produziert wird. Hier begegnen
sich noch Menschen in den sozialen Netzwerken und „Chatrooms“ und simulieren
diese scheinbare Unmittelbarkeit, die aber nicht real ist. Wenn der Computer
ausgeschaltet ist, ist der Einzelne doch wieder allein. Verlieren wir dadurch
vielleicht die Fähigkeit, diese Unmittelbarkeit des Miteinandersein
auszuhalten? Diese Unmittelbarkeit erfordert zugegebenermaßen auch viel Geduld
und Nachsicht miteinander, denn wir sind eben nicht nur in unserer
Grundausstattung gleich, sondern in unserem Wesen doch auch sehr verschieden.
Aber wir brauchen diese Nähe der Mitmenschen, weil sie uns lehrt, dass wir
nicht nur personale, sondern auch soziale Wesen sind. Wir sind aufeinander
bezogene Wesen, die für ihr seelisches Gleichgewicht diese Unmittelbarkeit
brauchen. Säuglinge verkümmern, wenn sie nicht die Unmittelbarkeit einer
mütterlichen Nähe spüren und das wortwörtlich. Werden sie Alleingelassen in
sterilen Brutkästen, können sie nicht überleben, sie brauchen den unmittelbaren
Hautkontakt der Mutter. Wir sind von unserer Grundausstattung auf die Unmittelbarkeit
hin konzipiert, wir brauchen sie für unser seelisches Überleben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir werden die
Digitalisierung nicht aufhalten können, aber wir müssen sie in unsere Dienste
stellen. Nicht wir sind die Diener dieser Technisierung, sondern die Technik
hat unseren Bedürfnissen zu dienen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/student-849825_1280.jpg" length="196232" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 22 Feb 2021 22:49:56 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die FFP2-Maske: Chance und Risiken</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-ffp2-maske-chance-und-risiken</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rechtliche Vorgaben durch Coronaschutzverordnung - Vorschriften der Berufsgenossenschaften - Ausnahmen zur Verwendung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ffp2-5942299_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die FFP2-Maske gilt nach der neuen Coronaschutzerordnung als
„medizinische Maske“, die laut RKI das Einatmen von Aerosolen verhindern soll,
in denen Viren enthalten sein können. Wie Ist die Rechtslage zum Tragen dieser
Masken? Ist das Tragen unabhängig von den rechtlichen Bedingungen für jeden
sinnvoll und zu empfehlen? Wo sind die Risiken und die Gefahren solcher Masken?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      FFP2-Maske
nach der Coronaschutzverordnung (NRW)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Soweit Kinder unter 14 Jahren aufgrund der
Passform keine medizinische Maske tragen können, ist ersatzweise eine
Alltagsmaske (textile Mund-Nasen-Bedeckungen einschließlich Schals, Tüchern und
so weiter oder gleich wirksame Abdeckungen von Mund und Nase aus anderen
Stoffen) zu tragen (§ 2 Abs. 3, CoronaSchVO). Kinder bis zum Schuleintrittsalter
sind allerdings grundsätzlich vom Tragen von Masken befreit (§ 3 Abs. 4
CoronaSchVO). Personen, die aus medizinischen Gründen keine Maske tragen
können, sind vom Tragen jeglicher Maske befreit, sofern sie das Vorliegen der
medizinischen Gründe durch ein ärztliches Zeugnis nachzuweisen können, welches
auf Verlangen vorzulegen ist (§ 3 Abs. 4 CoronaSchVO). Interessant ist hierbei,
dass nach der Verordnung das Benennen einer Diagnose nicht ausgeführt ist,
sondern nur die Angabe der „medizinischen Gründe“. Kein Ordnungshüter wäre also
berechtigt zu verlangen, dass ein Attest vorgelegt werden muss, in dem eine
Diagnose steht. Kräfte von Sicherheitsbehörden, Feuerwehr, Rettungsdiensten und
Katastrophenschutz in Einsatzsituationen sind grundsätzlich ebenfalls von der
Maskenpflicht befreit (§ 3 Abs. 4 CoronaSchVO). Aber die Maskenbefreiung gilt
eben nur Einsatzsituationen! Ansonsten unterliegen sie auch der Maskenpflicht.
Die Verpflichtung zum Tragen einer medizinischen Maske oder einer Alltagsmaske
kann für Inhaber und Inhaberinnen sowie Beschäftigte durch gleich wirksame
Schutzmaßnahmen (Abtrennung durch Glas, Plexiglas o.ä.) ersetzt werden (§ 3
Abs. 5 CoronaSchVO).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      FFP2-Masken
und die Aerosole: „
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Als
Aerosole werden Mischungen von festen oder flüssigen Partikeln
(„Schwebeteilchen“) in einem Gas oder Gasgemisch (z. B. Luft) bezeichnet.
Aerosolpartikel aus der Umwelt sind von sehr unterschiedlicher Größe und haben
Durchmesser von etwa 1 Nanometer (nm) bis zu mehreren 100 Mikrometern (µm).
Größere Partikel sinken schnell zu Boden. Partikel kleiner als 10 µm können
Stunden bis Tage in der Luft verbleiben“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/innenraumluft/infektioese-aerosole-in-innenraeumen#was-sind-aerosole-"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.umweltbundesamt.de/themen/gesundheit/umwelteinfluesse-auf-den-menschen/innenraumluft/infektioese-aerosole-in-innenraeumen#was-sind-aerosole-
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Masken können zwar nicht die Viren selbst herausfiltern, aber eben die
Aerosole, die sie als Trägersubstanz benutzen. Sie verwenden sie gewissermaßen
wie ein Taxi, das sie besteigen; und wenn sie ihr Ziel erreicht haben
(Schleimhaut eines Menschen), steigen sie aus dem Taxi und versuchen in eine
Wirtszelle einzudringen, wobei sie als „Andockärmchen“ winzige „Spikes“
verwenden. Insofern leisten die FFP2-Masken einen wichtigen Beitrag gegen die
Übertragung von Viren, weil sie nicht nur das Abatmen von Aerosolen verhindern
(aktiver Schutz), wie z. B. die chirurgische Maske, sondern auch das Einatmen
verhindern (passiver Schutz) und somit auch den Träger der Maske selbst.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Richtige
Verwendung der FFP2-Maske: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Voraussetzung für die Wirksamkeit ist das richtige
Tragen und die korrekte Verwendung der Maske. Das „Bundesinstituts für
Arzneimittel und Medizinprodukte“ beschreibt diese „Partikelfiltrierende Halbmasken
(sog. „FFP-Masken“, Englisch für: „Filtering Face Piece“)“ als zur
„persönlichen Schutzausrüstung (PSA) im Rahmen des Arbeitsschutzes“ zugehörig,
die ursprünglich als sogenannte „Staubschutzmaske“ aus dem Bereich des
Handwerks bekannt ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Masken müssen dicht am Gesicht getragen werden, damit die ein- und
ausgeatmete Luft nur durch die Maske zirkulieren kann. Bevor sie zugelassen werden, müssen sie überprüft werden. „Dabei wird insbesondere
die Filterleistung des Maskenmaterials anhand der europäischen Norm EN
149:2001+A1:2009 mit Aerosolen getestet. FFP2-Masken müssen mindestens 94 % und
FFP3-Masken mindestens 99 % der Testaerosole filtern.“ Bei der Verwendung der
Masken im beruflichen oder im privaten Bereich muss folgende Unterscheidung
vorgenommen werden: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Im beruflichen
Bereich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist eine Wiederverwendung der Masken 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     vorgesehen, sondern sie sind nach einer Benutzungsdauer von 8
Stunden zu entsorgen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fh-muenster.de/gesundheit/forschung/forschungsprojekte/moeglichkeiten-und-grenzen-der-eigenverantwortlichen-wiederverwendung-von-ffp2-masken-im-privatgebrauch/index.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fh-muenster.de/gesundheit/forschung/forschungsprojekte/moeglichkeiten-und-grenzen-der-eigenverantwortlichen-wiederverwendung-von-ffp2-masken-im-privatgebrauch/index.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Im privaten Bereich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist eine Verwendung
möglich, allerdings nur von ein- und derselben Person, wenn man die Maske bei 80
Grad eine Stunde im Herd erhitzt oder bei Raumtemperatur 7 Tage lang trocknet.
Hierbei sollte aber die Raumtemperatur nicht mehr als 30 Grad Celsius betragen.
Die Masken können auf einer Wäscheleine im ausreichenden Abstand voneinander
aufgehängt werden. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2021/01/27/schutz-vor-corona-oder-risiko-fuenf-behauptungen-ueber-ffp2-masken-im-faktencheck/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://correctiv.org/faktencheck/2021/01/27/schutz-vor-corona-oder-risiko-fuenf-behauptungen-ueber-ffp2-masken-im-faktencheck/?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für das Tragen von Schutzmasken im beruflichen
Bereich gelten die Vorschriften der Deutschen Gesetzlichen Unfallversicherung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Medientypen/DGUV_vorschrift-regel/DGUV-Regel112-190_Benutzung-von-Atemschutzgeraeten_Download.pdf?__blob=publicationFile"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bgw-online.de/SharedDocs/Downloads/DE/Medientypen/DGUV_vorschrift-regel/DGUV-Regel112-190_Benutzung-von-Atemschutzgeraeten_Download.pdf?__blob=publicationFile
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
für das Tragen von Atemschutzgeräten. Danach gilt für FFP-Masken mit einem
Atemventil eine Tragezeit von maximal 120 Minuten mit einer Erholungsdauer von
30 Minuten bei mittlerer Arbeitsschwere und bei einer FFP-Maske ohne Atemventil
eine maximale Tragezeit von 75 Minuten und einer Erholungspause von ebenfalls
30 Minuten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bgw-online.de/SharedDocs/FAQs/DE/News/PSA/Corona-PSA-Masken-11-C7.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bgw-online.de/SharedDocs/FAQs/DE/News/PSA/Corona-PSA-Masken-11-C7.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).


    Diese Vorschrift dürfte auch für Pflegekräfte in Altenheimen
gelten, sofern die Arbeitsbelastung nicht erheblich ist
    

Werden die Masken im Pflegebereich verwendet, wäre eine Wiederverwendung der
Masken ausgeschlossen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausnahmen
des Tragens von FFP2-Masken
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nicht für jeden ist das Tragen von FFP2-Masken
ratsam. Grundsätzlich sind Personen nach den jeweiligen
Corona-Schutzverordnungen vom Tragen der FFP2-Masken ausgenommen, wenn ein
entsprechendes ärztliches Attest vorliegt. Dies gilt typischerweise für
folgende Personen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angina-Pectoris-Patienten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Menschen
mit verengten Herz-Kranzgefäßen sind durch diese Masken gefährdet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Personen mit 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      chronisch-obstruktiven
Lungenerkrankung (COPD): 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Hier
kommt es durch Verengung der Atemwege durch Entzündungen in den Bronchien und
durch Lungenemphysem (Zerstörung der Alveolen=Lungenbläschen) zu massiven
Atembeschwerden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/copd/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.lungeninformationsdienst.de/krankheiten/copd/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Asthmatiker: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dies kann auf eine
allergische Reaktion zurückgeführt werden (Hausstaub, Blütenstaub) oder andere
Gründe haben, durch die Schleimhäute als Abwehrreaktion auf diese Auslöser
anschwellen, wodurch sich die Atemwege verengen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Personen mit dermatologische Komplikationen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es kann passieren, dass Personen
auf die Masken mit Hautirritationen reagieren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.researchgate.net/publication/323278369_Surgical_mask_contact_dermatitis_and_epidemiology_of_contact_dermatitis_in_healthcare_workers"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.researchgate.net/publication/323278369_Surgical_mask_contact_dermatitis_and_epidemiology_of_contact_dermatitis_in_healthcare_workers
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wodurch es zu Hautausschlägen der verschiedensten Art kommen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Personen mit anstrengende körperliche Arbeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nach
Meinung von Edwin
Bölke, Geschäftsführender Oberarzt an der Klinik für Strahlentherapie und
Radioonkologie des Universitätsklinikum Düsseldorf, kann es bei hoher körperlicher Belastung zu einer 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hyperkapnie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     kommen: „Kann das
Kohlendioxid (CO2) aufgrund des erhöhten Luftwiderstands in der
Maske nicht richtig abgeatmet werden, könnte es sich im Blut anreichern und den
pH-Wert im Blut senken. Der erhöhte CO2-Partialdruck würde dann zu
einer respiratorischer Azidose führen.“( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neben
diese engen diagnostischen Ausnahmen klagen Menschen, die aus beruflichen
Gründen Masken tragen, häufig über folgende Symptome: Müdigkeit, Kopfschmerzen,
Nasenbluten, Stirnhöhlenentzündungen, Schwindel, Kreislaufprobleme, Gereiztheit
(Aussage einer Kosmetikern: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112344/Nicht-fuer-jeden-ist-das-Tragen-einer-Maske-unbedenklich
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn
jetzt Schüler in den Schulen FFP2-Masken tragen sollen, müsste noch geklärt
werden, ob dieses Tragen gerade bei diesen Personen, die noch nicht völlig
ausgereift sind, nicht gesundheitliche Schäden verursachen könnte. Hier besteht
noch Forschungsbedarf. Auf diese Problematik habe ich bereits an anderer Stelle
hingewiesen: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1504-atemschutzmasken-fuer-kinder-schaedlich"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1504-atemschutzmasken-fuer-kinder-schaedlich
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Obwohl das Thema ernst ist,
noch zum Schluss noch ein Witz, den mir meine Mutter erzählt hatte (der auf
einer wirklichen Begebenheit beruht) zu dem Thema ärztliches Attest: Im Krieg gab
es in Köln (und auch in anderen Städten) die Verpflichtung, sobald die Sirenen
ertönten, in den Keller zu gehen oder einen Luftschutzbunker aufzusuchen, um
sich vor den Fliegerangriffen der Alliierten zu schützen. Eine alte Frau wehrte
sich immer vehement, mit in den Keller zu gehen, mit folgender Begründung: „Ich
brauch nicht in den Keller gehen, ich habe ein ärztliches Attest.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ffp2-5942299_1280.png" length="480569" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 21 Feb 2021 23:14:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-ffp2-maske-chance-und-risiken</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind die Beschlüsse zur Corona-Politik verfassungswidrig?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-die-beschluesse-zur-corona-politik-verfassungswidrig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine wissenschaftlichen Beweise durch "Kungelrunde" vorgelegt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alert-4960172_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 10.02.2021 hat die „Kungelrunde“ (Alice Weidel) mit Bundeskanzlerin
und den Ministerpräsidenten stattgefunden, die weitgehende Beschlüsse getroffen
haben. Wie sind diese Beschlüsse (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1852514/508d851535b4a599c27cf320d8ab69e0/2021-02-10-mpk-data.pdf?download=1"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesregierung.de/resource/blob/997532/1852514/508d851535b4a599c27cf320d8ab69e0/2021-02-10-mpk-data.pdf?download=1
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
zu bewerten? Sind diese Beschlüsse, da sie ja die Grundrechte wie das
Versammlungsrecht, das Recht auf freie Berufsausübung und die Freiheitsrechte
stark einschränken, mit der Verfassung vereinbar? Die Beschlüsse offenbaren
mehrere Schwachpunkte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ungleichbehandlung:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist ein Phänomen der
gesamten Corona-Politik, das zu Unmut sorgt, nämlich die Ungleichbehandlung
nach Art. 3 GG von verschiedenen Wirtschaftszweigen (z. B. Öffnung für
Großhandel erlaubt – Einzelhandel nicht) die auch jetzt wieder mit der
Bevorzugung der Friseurbetriebe zu Buche schlägt. Das Friseurhandwerk gehört
wie alle anderen körpernahen Gewerbezweige zu den Wirtschaftsbetrieben, die als
Ansteckungsherde angeblich prädestiniert sind. Trotzdem dürfen die anderen
vergleichbaren Unternehmen nicht öffnen. Die Begründung klingt seltsam: „ 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Vor dem Hintergrund der Bedeutung von
Friseuren für die Körperhygiene und der jetzt bereits seit längerem bestehenden
Schließung erscheint es erforderlich, die Inanspruchnahme zu ermöglichen, da
erhebliche Teile der Bevölkerung, insbesondere ältere Menschen, auf diese
angewiesen sind
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    .“ Vielleicht gibt es ganz andere Beweggründe: Friseure
weichen in die Privathaushalte aus, die weniger gut kontrollierbar und damit
dem Staat weniger zugänglich hinsichtlich der Versteuerung der Einnahmen sind.
Könnte vielleicht diese rein fiskalische Überlegung – nicht öffentlich
kommuniziert – eine Rolle gespielt haben? Eine Frage an die Bundeskanzlerin
wäre doch berechtigt: Wo haben Sie denn in der Zeit des Lockdowns ihre Haare
frisieren lassen?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
wissenschaftliche Beweise: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    An was es schlichtweg mangelt ist die
wissenschaftliche Beweisführung, worauf man die Schließung von
Wirtschaftszweigen stützt. Gibt es Studien, die belegen, dass
Einzelhandelsgeschäfte oder Gastronomiebetriebe als „Hotspots“ gelten könnten?
Warum legt man eine 7-Tage-Inzidenz von 35 Neuinfektionen pro 100.000 Einwohner
fest? Die Absenkung des früher festgelegten Indizidenzwertes von 50 auf nun 35
wird mit der Verbreitung von Virusmutationen begründet. Welche
wissenschaftlichen Belege gibt es dafür, dass ein Wert über 50 gefährlich oder
ein Wert unter 50 ungefährlicher ist und dass nun die Mutationen bei einem Wert
unter 35 eine geringere Gefahr darstellen? Die festgelegten Grenzwerte sind
nicht wissenschaftlich begründet und erscheinen willkürlich. Sie werden aber
als Ausgangspunkt für weitere Lockerungen gemacht. Hierzu heißt es: „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Dieser nächste Öffnungsschritt soll die
Öffnung des Einzelhandels mit einer Begrenzung von einer Kundin oder einem
Kunden pro 20 qm umfassen, die Öffnung von Museen und Galerien sowie die
Öffnung der noch geschlossenen körpernahen Dienstleistungsbetriebe umfassen.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Auch
hier erscheint dieser Grenzwert von einem Kunden pro 20 qm willkürlich
festgelegt zu sein, der zudem völlig unpraktikabel (wie will man das
kontrollieren?) ist. Was eindeutig fehlt ist auch die Festlegung von
wissenschaftlichen Studien zur Begleitung der Lockdown-Maßnahmen, um die
sozialen, psychischen und wirtschaftlichen Auswirkungen zu untersuchen. Auch
eine wissenschaftliche Studie zur Feststellung von Nebenwirkungen des Tragens
von Atemschutzmasken wäre wünschenswert, was als völlig bedenkenlos dargestellt
wird.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Perspektive: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alles wird vage formuliert ohne einen festgelegten
Plan zur Wiedereröffnung von Wirtschaftszweigen. Es wird lediglich festgelegt: „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Um den Bürgerinnen und Bürgern sowie den
Unternehmen Planungsperspektiven zugeben, arbeiten Bund und Länder weiter an
der Entwicklung nächster Schritte der sicheren und gerechten Öffnungsstrategie
hinsichtlich der Kontaktbeschränkungen, von Kultur, Sport in Gruppen, Freizeit,
Gastronomie und Hotelgewerbe, damit unser Leben wieder mehr Normalität gewinnt
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    .“
Das erinnert an die alte Verwaltungs-Weisheit: „Wenn du nicht mehr weiter
weißt, bilde einen Arbeitskreis“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_nn_thema_arbeitskreis_zitat_202.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_nn_thema_arbeitskreis_zitat_202.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Unternehmer brauchen aber Planungssicherheit, um für die Zukunft Einnahmen und
Kosten besser kalkulieren zu können. Fehlt es an einer eindeutigen
Zukunftsperspektiven geht die Investitionsbereitschaft massiv zurück, weil
jeder abwartet, wie sich die Sache weiter entwickelt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mangelnde
Verhältnismäßigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die generelle Unverhältnismäßigkeit aller Maßnahmen
wird fortgesetzt. Die Verhältnismäßigkeit der Wahl der Mittel wäre dann
gegeben, wenn auch mildere Maßnahmen, die mit weniger Freiheitsbeschränkungen
verbunden sind, zur Gefahrenabwehr ausreichend angewandt werden. Wenn die
Wirksamkeit von Atemschutzmasken als relativ hoch angesehen wird, erscheinen
die Kontaktbeschränkungen und das Schließen von ganzen Wirtschaftszweigen als
unverhältnismäßig. Gerade die FFP-2-Maken filtern 94 % von Atemaerosolen,
FFP-3-Masken sogar 99 % (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bfarm.de/SharedDocs/Risikoinformationen/Medizinprodukte/DE/schutzmasken.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Warum muss dann noch zusätzlich Abstand gehalten werden und warum dürfen dann
Menschen weder körpernahe Dienstleistungen erhalten noch Geschäfte des
Einzelhandels betreten? Warum müssen Museen, Galerien, Konzertsäle, Kinos u. ä.
Einrichtungen weiterhin geschlossen bleiben, wenn die Filterwirkung der
Atemaerosole doch im höchsten Maße durch das Tragen der medizinischen Masken
ausreichend vorhanden wäre, um die Infektion zu verhindern? Das Gebot der
Verhältnismäßigkeit gilt auch nach § 28a Abs. 3 Infektionsschutzgesetz, wonach
eine Differenzierung einmal hinsichtlich regionaler Unterschiede (aufsteigend
von Kommunen, Länder und zum Schluss Bund) und zum anderen hinsichtlich der
Ausprägung der zu treffenden Maßnahmen je nach Inzidenzwert (unter 35, unter 50
oder über 50 je 7 Tage und 100.000 Einwohner) getroffen werden müsste, was aber
nach diesen Beschlüssen nicht geschieht (Meinung von RA Mingers: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=AV5HlKyTHic)."&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=AV5HlKyTHic).
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfung
als Allheilmittel fraglich:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es wird so getan, als ob die so genannte Pandemie
dadurch besiegt werden könne, dass alle Menschen geimpft werden. Neben den
nicht zweifelsfrei kalkulierbaren Risiken der Impfung als solche wird auch die
Tatsache unterschlagen, dass die Ansteckungsfähigkeit durch die Impfung nicht
unterbunden, allenfalls gemindert werden kann. Es wird auch nicht dargestellt,
dass eine Infektion nicht verhindert, sondern nur angeblich schwere Verläufe
unterbunden werden können (es gibt auch hierzu andere Auffassungen, wonach
sogar eine Verschlimmerung eines Verlaufes prognostiziert wird bei einer
tatsächlichen Infektion mit dem SARS-Virus). Es können dann bei asymptomatische
Verläufen  – durch den angeblich
schwächeren Verlauf der Infektion nach einer Impfung -  dann doch die Viren weiter gegeben werden;
vielleicht ist die Weitergabe sogar wahrscheinlicher, weil die Krankheitssymptome
nicht richtig bemerkt werden und dann Vorsichtsmaßnahmen unterbleiben. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist zumindest bedenklich, dass hier, wie dies von Seiten der AfD im
Bundestag scharf kritisiert wurde, abseits der Öffentlichkeit die
Bundeskanzlerin und die Ministerpräsidenten – Alice Weidel bezeichnete sie „als
eine von der Verfassung nicht vorgesehene Kungelrunde“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=C9uRYdCXiHQ&amp;amp;t=114s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=C9uRYdCXiHQ&amp;amp;t=114s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
– weitreichende Beschlüsse gefasst werden, die die Freiheitsrechte von Bürgern
stark einschränken, ohne dass dabei die Verfassungsmäßigkeit überprüft wird.
Möglicherweise wird sich das Bundesverfassungsgericht damit bald befassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/alert-4960172_1280.jpg" length="218528" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 12 Feb 2021 17:16:07 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-die-beschluesse-zur-corona-politik-verfassungswidrig</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona und der PCR-Test</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-und-der-pcr-test</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  PCR-Test unsicher - andere Testverfahren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/background-3857771_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die täglich über die Mainstream-Medien gemeldeten Zahlen über
„Neuinfektionen“ beruhen auf dem PCR-Test. Kann dieser Test überhaupt
zuverlässig feststellen, dass eine Corona-Infektion vorliegt? Welche
Alternativen stehen zur Verfügung?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Babylonische
Sprachverwirrung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer sich etwas in der Bibel auskennt, der hat davon
gehört, dass der Gott des Alten Testaments dafür gesorgt hatte, dass Menschen,
die sich vorher gut verstehen konnten, nach seiner Intervention – er wollte
angeblich den weiteren Turmbau zu Babylon verhindern (1. Mose 11, 1-9) -  in verschiedenen Sprachen redeten, so dass
dieses Allverständnis verloren gegangen ist (da kommen schon mal die Theologen
ganz schön ins Schwitzen, das zu erklären!). Ähnliches passiert auch heute in
Zeiten der Corona-Krise. Da wird gerne von Neuinfektionen geredet und dabei so
getan, als sei damit auch klar, dass diese Menschen an der Infektion mit dem
Corona-Virus erkrankt sind. Also Infektion=Krankheit. Auch wird einfach ein
positives Testergebnis mit der Neuinfektion gleichgesetzt, wobei nicht klar
ist, ob hierbei „Altbestände“ von abgestorbenen Erregern entdeckt wurden oder
es sich tatsächlich noch um virulente Erreger handelt (die dann noch ansteckend
sein können). Gerne werden auch die Toten vorgerechnet, die früher, als der
Protest noch nicht so groß war, „an“ Corona gestorben waren, bis zum Leidweisen
der Hardliner festgestellt wurde, dass die meist betagten Verstorbenen noch
weitere schwere Krankheiten hatten, so dass man dann anfing, das Wort „mit“
einzuführen, also zu sagen, dass jemand „an oder mit“ Corona gestorben sei. Da
könnte man auch sagen, wenn jemand an Krebs leidet und voraussichtlich daran
sterben wird, sich dann noch einen Influenza-Virus holt, dass er auch dann „an
oder mit Influenza gestorben sei. An was ist er dann eigentlich gestorben, wäre
dann die spannende Frage? Aber ist das überhaupt wichtig? Ja, in Corona-Zeiten
schon, denn diejenigen, die die Corona-Maßnahmen durchpeitschen wollen,
brauchen das Angstszenarium, um die Menschen entsprechend einzuschüchtern,
damit sie die harten Maßnahmen akzeptieren. Es wird also sehr vorschnell von
der reinen Feststellung eines Testergebnisses auf eine virulente Infektion und
dann auch auf die Krankheit geschlossen und behauptet, dass jemand Covid-19
hat. Aber wie sieht es nun mit der Verlässlichkeit von dem Testverfahren aus,
mit dem der SARS-2-Virus zweifelsfrei festgestellt werden kann?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      PCR-Test
– ein Mysterium
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kann der 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Polymerase
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      -Kettenreaktion-Test (englisch polymerase chain reaction), kurz 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    PCR-Test
überhaupt zuverlässig eine Infektion nachweisen? Hierzu kann man zunächst
einmal anekdotisch feststellen, dass sogar der Test beweist, dass Cola an Covid
19 erkranken kann. Dies wurde von dem Generalsekretär der FPÖ, Michael
Schnedlitz, demonstriert, als er während einer Parlamentsrede den
Corona-Schnelltet durchführte, in dem er auf einen Teststreifen einen Tropfen
Cola träufelte und nach einer Weile ein positives Ergebnis erzielte. Einen
ähnlichen Versuch machte der Präsident von Tansania, Dr. Magufli, mit einer
Papaya-Frucht und einer Ziege mit dem gleichen Ergebnis (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://unsere-natur.net/pcr-betrug-live-im-parlament-aufgedeckt-abgeordneter-testet-cola-positiv-auf-corona/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://unsere-natur.net/pcr-betrug-live-im-parlament-aufgedeckt-abgeordneter-testet-cola-positiv-auf-corona/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Was hat es also mit diesem Test auf sich? Nun, bei diesem Test werden aus einer
Probe von der Schleimhaut eines von einem Virus befallenen Menschen die Viren-Erbgutbestandteile
herausgelesen und durch diverse thermische und chemische Verfahren
so aufbereitet, dass die noch minimal vorhandenen Erbgut-Bausteine des Virus,
nämlich die mRNA (messenger Nibonucleinsäure), vervielfältigt werden, so dass
man mit ihnen überhaupt etwas anfangen kann. Dieses Erbmaterial wird dann
idealerweise aufgrund der Untersuchung als von einem bestimmten Virus stammend
identifiziert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=l4EP3b58QUE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=l4EP3b58QUE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der von Christian Drosten, enger Berater der Bundesregierung, in einem
Protokoll für die Anwendung des Test zur Feststellung des Corona-Virus
beurteilte PCR-Test  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045#html_fulltext"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eurosurveillance.org/content/10.2807/1560-7917.ES.2020.25.3.2000045#html_fulltext
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
wurde von 22 Fachleuten beleuchtet, die 9 Fehler und 3 Ungenauigkeit gefunden
haben wollen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Krux an der Sache ist, dass Laien kaum in der Lage sind zu verstehen, wie
der Test überhaupt funktioniert und welchen Gütekriterien dieser Test erfüllen
muss, um überhaupt als zuverlässig auf die Feststellung einer SARS-2-Infektion
angesehen zu werden. Ein Einwand ist die Anzahl der so genannten Zyklen,
worunter die Anzahl der durchgeführten Vervielfältigungen des Genmaterials
gemeint ist, die mit 45 angegeben werden. Die begutachtenden Fachleute
kritisierten aber, dass eine übliche Anzahl von 30 Zyklen damit weit
überschritten wurde, so dass damit keine korrekten Ergebnisse zu erwarten sein.
Auch sei das Design des so genannten Primers, einer Substanz, die die gewünschte
Kettenreaktion zur Vervielfältigung des Genmaterials in Gang setzt,
unzureichend  und in der Konzentration zu
hoch angesetzt, was zur Folge haben könnte, dass auch andere Viren-Partikel als
Corona-Viren identifiziert werden können (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zentrum-der-gesundheit.de/artikel/medizin-forschung/pcr-test-unzuverlaessig
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wenn Letzteres der Fall wäre, könnte vielleicht dies erklären, warum die Anzahl
der Influenza-Infektionen in diesem Winter rückläufig ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.jumpradio.de/thema/corona/Grippe-welle-influenza-schwach-impfung-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.jumpradio.de/thema/corona/Grippe-welle-influenza-schwach-impfung-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
denn es könnten vielleicht Influenza-Viren als Corona-Viren identifiziert
worden seien. Es ist auch möglich, dass die Maßnahmen gegen die
Corona-Infektion (AHA-Regeln) auch eine geringe Infektion mit Influenza-Viren
verursacht haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aktion
von  DDr. Renate Holzeisen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die in
Südtirol lebende Rechtsanwältin DDr. Renate Holzeisen, die Rechtswissenschaften
und Volkswirtschaftslehre in Innsbruck studiert hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.renate-holzeisen.eu/ueber-mich/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.renate-holzeisen.eu/ueber-mich/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
berichtet in einem Interview, dass zahlreichen internationale Klageverfahren
anhängig sind, bei denen festgestellt werden soll, dass der PCR-Test als
unzuverlässig eingestuft wird, weil die von zahlreichen Wissenschaftlern
festgestellten Mängel der Studie nicht ausreichend berücksichtigt werden. Sie
gibt an, dass die 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      WHO
(12/2020 und 01/2021) selbst festgestellt hat, dass der PCR-Test nicht geeignet
ist, asymptomatische Personen zu screenen, ohne, dass im Falle eines
Positivergebnisses eine ärztliche Untersuchung vorgenommen wird (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=jiyLx4VPC-A"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=jiyLx4VPC-A
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Das heißt, dass
alleine die auf dem PCR-Test – ohne eine klinische Überprüfung durch einen Arzt
– berufene Feststellung einer Infektion mit dem Corona-Virus dann nicht als
alleiniges Kriterium verwendet werden kann, weil ohne eine weitere Untersuchung
es zu vielen falsch-positiven Bewertungen kommen würde.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      
Dies ist insofern von Bedeutung, weil die dann folgenden Maßnahmen, wie etwa
die Quarantäne, dann keine ausreichende medizinische und damit auch rechtliche
Begründung hätten (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://uncut-news.ch/renate-holzeisen-ueber-klagen-gegen-den-pcr-test/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://uncut-news.ch/renate-holzeisen-ueber-klagen-gegen-den-pcr-test/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
Gleichzeitig laufen auch in Italien zahlreiche Strafanzeigen, die von
Betroffenen gestellt worden sind (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.renate-holzeisen.eu/strafanzeige-pcr-anlagen/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.renate-holzeisen.eu/strafanzeige-pcr-anlagen/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
mit der Begründung, dass durch die missbräuchliche Verwendung des PCR-Tests
eine Reihe von Grundrechten (Freiheit, freie Berufsausübung) verletzt worden
sind. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Folgerungen
aus der Unsicherheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie zuverlässig ist nun der PCR-Test? Hierzu wurden
die Proben in einem so genannten Ringversuch an 463 Labore in 36 Ländern
geschickt mit dem Ergebnis, dass durchschnittlich 98,9 und 99,7 Prozent richtig
positive und zwischen 97,8 und 98,6 Prozent richtig negative Ergebnisse erzielt
wurden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.higgs.ch/wie-aussagekraeftig-sind-die-pcr-tests-fuer-sars-cov-2/36620/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.higgs.ch/wie-aussagekraeftig-sind-die-pcr-tests-fuer-sars-cov-2/36620/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wenn aber der PCR-Test, den es auch in unterschiedlichen Ausfertigungen gibt,
grundsätzliche Mängel hat, hilft es nicht, wenn x-fach dieser Test angewandt
wird, weil ja dann nur x-fach der Fehler repliziert würde. Die nicht weiter
untersuchten hohen Fallzahlen, die auf einem möglicherweise nicht als sicher
eingestuften PCR-Test beruhen, sind in allen Ländern ausschlaggebend für die
verhängten so genannten Lockdown-Maßnahmen. Würde es sich herausstellen, dass
die Fallzahlen zu hoch angesetzt sind, würde dies bedeuten, dass die auf den
PCR-Test fußenden Maßnahmen nicht mehr rechtmäßig wären. Um eine endgültige Klärung
herbeizuführen, wäre eine gerichtliche Klärung angezeigt, bei der die
Zuverlässigkeit des PCR-Tests geprüft würde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Andere
Testverfahren: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Neben dem PCR-Test gibt es noch die Antigentests
und die Antikörpertests, die auch zur Anwendung kommen, denn der PCR-Test
ermittelt nur, ob jemand Genmaterial des Corona-Virus in sich trägt, gibt aber über
die Ansteckungsfähigkeit keine Auskunft. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Antigentest
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ermittelt den Befall durch einen Virus mittels
Erfassung von Eiweißbestandteilen des Erregers; er ist gut durchführbar bei
einem großen Befall mit Viren und kann als „Schnelltest“ angewandt werden, um
eine „Vorsortierung“ von Risikopersonen, die ansteckend sein könnten, vorzunehmen.
Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Antikörpertest
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ermittelt die
Reaktion des Immunsystems durch Produktion von Antikörpern, die gegen das Virus
aktiv werden. Er kann nur sinnvoll angewandt werden, wenn bereits eine
Immunreaktion erfolgt ist und nicht am Anfang einer Infektion (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.netdoktor.de/krankheiten/coronavirus-infektion/wie-zuverlaessig-sind-corona-tests/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.netdoktor.de/krankheiten/coronavirus-infektion/wie-zuverlaessig-sind-corona-tests/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es bleibt im Hinblick auf die weitere Entwicklung im Frühjahr auf jeden
Fall spannend, ob die Klageverfahren zu einer Klärung führen hinsichtlich der
Zuverlässigkeit des PCR-Tests. Sollte sich der PCR-Test tatsächlich nach
gerichtlicher Prüfung als mangelhaft herausstellen, wäre dies ein Angelpunkt,
um die verhängten Lockdown-Maßnahmen auszuhebeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 22:01:44 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Mein Traum für Utopia</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/mein-traum-fuer-utopia</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Freiheit und Verantwortung als Eckpunkte - Glaube an ein Jenseits

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/the-garden-of-earthly-delights-1910085_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „I have a dream“ war der bekannte Ausspruch des Bürgerrechtlers Martin
Luther King, an den ich mich gerne erinnere, weil unsere Träume auch unsere
innersten Wünsche widerspiegeln, die wir haben von einer „besseren Welt“, die
wir gestalten könnten. Oder sind alle unsere Bemühungen von vorn herein zum
Scheitern verurteilt? Ich will versuchen, die Eckpunkte dieses Utopia zu
entwickeln, die auf meiner Intuition beruhen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit:
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Freiheit ist das Gut, das
uns erst als ein solches bewusst wird, wenn es verloren geht. Freiheit
bedeutet, dass jeder immer die Möglichkeit hat, sich selbst für oder gegen
etwas entscheiden zu können, ohne dass er zu einer der Möglichkeiten gezwungen
wird. Das Gegenteil von Freiheit ist Zwang. Zwang bedeutet für denjenigen, der
sie ausübt, dass er dem anderen die Freiheit nimmt, selbst etwas zu
entscheiden. Wenn wir in einem totalitären Gesellschaftssystem leben, dann sind
es die Machthaber, die den anderen die Freiheit nehmen und ihnen keine
Wahlmöglichkeit mehr lassen. Die Rechtfertigung dieses Zwanges besteht seitens der
Machthaber i.d.R. darin, dass sie meinen, durch den Zwang den einzelnen vor
sich selbst oder andere schützen zu können. Die gegenwärtige Corona-Krise macht
dies sehr deutlich: Durch Vorschriften glauben die Regierungen, die Menschen
vor Infektionen schützen zu können, also dass sie sich selbst bei anderen infizieren
oder aber selbst den Virus an andere weitergeben. Woher nehmen sich aber die
Machthaber dieses Recht, dies bestimmen zu können und warum lassen sie den
Menschen nicht die Freiheit selbst zu bestimmen, ob sich selbst schützen wollen
oder vor sich selbst andere zu beschützen? Der Grund liegt darin, dass das Volk
vermeintlich diese Verantwortungsfreiheit an die Machthaber delegiert hätte. Der
Verlust von Freiheit ist ein scheinbar freiwilliger Akt, auf diese zu
verzichten. Warum können also Menschen, wenn sie sich mit anderen treffen, nicht
darüber einen Konsens herstellen und darüber selbst entscheiden, wie sie die
Sache handhaben wollen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung muss also lauten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gebt uns die Freiheit wieder zurück, uns im
Konsens miteinander zu verständigen, welche Regeln wir festlegen wollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verantwortung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der
Freiheit ist weiterhin ein sehr wichtiger Begriff verbunden, nämlich der der Verantwortung.
In dem das Volk die Freiheitsrechte delegiert hat, nimmt es sich selbst auch
die Verantwortung für die eigene Entscheidung. Wenn Gesetze vorschreiben, wie
wir uns zu verhalten haben, werden wir dieser Eigenverantwortung enthoben und
können uns auf die Vorschriften berufen. Menschen, die also ihre Freiheit
delegiert haben, geben auch die Verantwortung ab und glauben damit sich selbst
erleichtert zu haben. Sie wähnen sich in einer Sicherheit, die der Staat ihnen
vermeintlich gibt. „Tu dies oder lasse jenes“, sagen die Machthaber und
entlasten den Bürger von der Verantwortung, für die eigene Entscheidung gerade
zu stehen. Viele erkennen aber bald: Wenn es schief geht, ist der arme Bürger,
der sich in Sicherheit glaubte, doch dran und wird zur Rechenschaft gezogen! Es
ist also nur eine Scheinsicherheit die der Staat dem Bürger gewährt. Werden die
Machthaber denn selbst zur Verantwortung gezogen? Politiker, die als Ausübende
der Macht gelten, genießen doch oft eine größere „Unverantwortlichkeit“ als der
Normalbürger, weil sich „die Verantwortlichen“ im Dickicht des
Zuständigkeitswirrwarrs von staatlicher Gewalt verflüchtigen können.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung muss also lauten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir wollen nicht nur die Freiheit zurück, sondern
wir nehmen auch die Verantwortung wieder voll in Anspruch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pflicht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Pflichtethik des Immanuel Kant ist ein Eckpfeiler einer Moral, die vom
Individuum unabhängig existiert. Nicht die Wünsche und Bedürfnisse waren für
Kant ausschlaggebend für moralisch wertvolles Handeln, sondern das Befolgen einer
Moral, die höherwertig angesehen wird, als das, was er Neigungen genannt hat.
Wer einem Bettler Geld gibt, tut dies vielleicht aus dem Gefühl heraus, das
vielleicht etwas mit Mitleid zu tun hat, vielleicht will jemand auch damit einem
anderen imponieren, der gerade mit ihm durch eine Fußgängerzone geht. Das Geben
von Geld entspringt aber dann den eigenen Gefühlen und Bedürfnissen, im
letzteren Falle einem anderen zu zeigen, welch ein edler Mensch man ist. Wird
aber das Geben aus dem Befolgen einer Handlungs-Maxime geschuldet, dann
entspringt dieser Akt dem „Gehorsam“ gegenüber einem moralischen Gesetz, einem
anderen etwas zu geben, der es nötiger hat, als man selbst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung muss lauten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir müssen der Moral mehr gehorchen als unseren
Wünschen oder Gefühlen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moral
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Welcher Moral sollen wir aber
folgen? Es gibt so viele Moralen wie es Menschen gibt. Jeder hat vielleicht
seine eigenen Vorstellungen hiervon. Eigenartigerweise sind Kinder die besten
Schüler hierfür, denn sie sind noch nicht durch die Moralvorstellungen geprägt,
die von der Gesellschaft vorgegeben werden. Sie geben noch freiwillig ab, wenn
sie sehen, dass jemand anderes etwas fehlt, was es selbst mehr hat als es
wirklich braucht. Die Moral, die das Geben über das Nehmen stellt, ist also
eine, die uns „natürlicherweise“ geschenkt wurde. Aber dann erkennen die Kinder
bald, dass die Welt nicht so gebaut ist, dass immer alle Menschen nach dieser
Maxime handeln: Es gibt solche die mehr haben als sie wirklich selbst brauchen
und andere gehen leer aus, müssen hungern, verdursten oder erfrieren, weil
ihnen die Mittel fehlen, sich mit genügend Lebensmitteln, ausreichend
Flüssigkeit oder Kleidung zu versorgen. Im Endgericht, das Jesus seinen Jüngern
erzählte, kommt es gerade darauf an zu verdeutlichen, dass die Welt nach seinem
Verständnis so sein müsste, dass jeder dem gibt, der zu wenig hat, dass
derjenige Aufmerksamkeit und Zuwendung erhält, der sich in einer prekären Lebenslage
durch Krankheit oder Freiheitsberaubung befindet. Moral ist also eigentlich
relativ einfach und „kinderleicht“ und benötigt deshalb keine Wissenschaft von
der Ethik.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung muss also lauten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Lasst uns moralisch so wertvoll handeln, wie dies bereits Kinder tun, wenn sie
noch nicht verbildet sind.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verzicht
auf Macht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Macht ist verführerisch. Sie gibt den Menschen das Gefühl, „etwas
Besseres“ zu sein. Durchgängiges Muster bei Psychopathen, die andere Menschen
quälen oder töten, ist es, dass sie ausdrücken wollen: Ich bin Herr über Leben
und Tod. Die Annahme des Kreuzestodes von Jesus war der absolute Machtverzicht.
Er begab sich dabei voll in die Hände der geistlichen und weltlichen Machthaber
seiner Zeit. Dieser Verzicht auf Ausübung von Macht könnte aber ein Eckpfeiler
einer humanen Welt sein, weil damit wir den anderen die volle Freiheit
zurückgeben, auch etwas zu tun, was nicht mit unseren eigenen Vorstellungen von
„richtig und falsch“ übereinstimmt. Wer also auf die Ausübung von Macht
verzichtet, gewährt den anderen die maximal mögliche Freiheit. Er setzt nur für
sich selbst die Maßstäbe für sein Handeln an, stülpt sie aber anderen nicht
über.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung muss also lauten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Verzichtet auf Macht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir sind alle eine Familie: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Eine von Daniele Ganser, einem
Historiker aus der Schweiz, oft zu hörende verlautbarte Äußerung ist die, dass
er darauf hinweist, dass wir in der Welt einer Familie gleichen, die alle im
Grunde genommen so leben möchten, dass keinem etwas Böses geschieht. Es sind
die Machthaber in der Welt, die aber die Menschen aufhetzen, andere als Feinde
anzusehen. Die Feindseligkeit ist also eine künstlich geschaffene Einstellung,
die darauf aufbaut, dass diejenigen, die die Macht in den Ländern ausüben, es
tun, um ihre eigenen Interessen voranzubringen. Sie schicken andere in den
Krieg, sei es eine Auseinandersetzung mit Waffen oder sei es ein
Wirtschaftskrieg, bei dem eine andere Nation die Lebensrechte streitig gemacht werden,
indem man ihnen die Ressourcen raubt, in dem man sie ausspioniert oder ihnen
die Geldmittel entzieht und sich selbst aneignet. Wenn die Menschen erkennen
würden, dass es nicht ihre eigenen Interessen sind, die sie in diese Kriege
führen, sondern die Wünsche der Machthaber sind, dann würden sie vielleicht
aufhören, sich gegenseitig zu  bekämpfen
und zu vernichten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung muss
also lauten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Lasst
uns eine Weltfamilie sein.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir sind nicht nur von dieser Welt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Wir leben nicht nur in dieser für uns
wahrnehmbaren Welt, sondern sind eingebettet in eine Welt, die – andere Begriffe
sind schwer dafür zu finden – mehrdimensional ist. Diese Mehrdimensionalität
bezieht auf alles, was jenseits des wahrnehmbaren Raumes in der uns gegebenen
Zeitschiene existiert. Das gegenwärtige materielle Weltbild, das immer noch in
den Naturwissenschaften dominiert, hat Risse bekommen dadurch, dass Menschen
oft sehr merkwürdige Erfahrungen machen, die ihr sicher geglaubtes Weltbild ins
Wanken bringen: Geistererscheinen, Spukphänomene, Visionen von zukünftigen
Ereignissen, außerkörperliche Erfahrungen, Rückerinnerungen an frühere Leben,
Empfang von Mitteilungen aus anderen Welten über Medien oder Kontakte mit
Verstorbenen und Begegnung mit Wesen jenseits von Zeit und Raum. Alle diese
Erfahrungen vermitteln ein ganz anderes Weltbild, das über unseren Vorstellungsraum
hinausgeht. Die Menschen hatten sich immer schon mit den Fragen befasst, die
über unsere irdische Existenz auf eine andere Wirklichkeit hinausweisen, die
unsere irdische Existenz umschließt und einhüllt. Sie zu verstehen ist
wahrscheinlich uns noch nicht vergönnt. Aber es gab immer wieder Menschen, die
einen „Blick hinüber“ getan haben. Am bekanntesten sind wohl die
Nahtoderfahrungen, die diesen Menschen die sichere Gewissheit geben, dass der
Tod nicht das Ende des Lebens darstellt, sondern wir in einem Jenseits
weiterleben, das sowohl positive Dimensionen hat, aber auch dunkle Sphären
kennt. Alle Religionen sehen auch unsere irdische Welt nicht als die finale
Wirklichkeit an, sondern nur als einen Schauplatz, auf dem wir uns zu bewähren
haben, um dann im Jenseits dorthin zu gelangen, wohin wir nach dieser „Bewährungszeit“
auf Erden hingehören. Entweder wird in den monotheistischen Religionen die
Entscheidungskompetenz einem Gott zugesprochen, der dann die Zuweisung in
lichtvolle, graue oder gar finstere Gegenden des Jenseits vornimmt, oder aber
nach anderen Religionen und Weltanschauungen ist dies den Menschen selbst
überlassen, wobei anscheinend das Gesetz der Anziehung wirksam wird:
Diejenigen, die sich dem moralisch wertvollen Ansprüchen verpflichtet sahen,
wenden sich den entsprechenden Sphären des Jenseits zu; diejenigen, die nur
ihren eigenen egoistischen Motiven gefolgt sind, fühlen sich den eher finsteren
Bereichen zugehörig, weil sie die lichtvollen Gegenden nicht aushalten können.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Forderung muss also lauten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wir sind nur hier nur in einer
Warteschleife, um uns für die jenseitige Welt zu qualifizieren. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Utopien
brauchen die Menschen. Die heutige Welt ist in dieser Hinsicht verarmt –
zumindest dann, wen man den Medien und Meinungsmachern in Politik und
Wissenschaft folgt. Ich habe es nicht aufgegeben, bei der Suche nach Utopia  müde zu werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/the-garden-of-earthly-delights-1910085_1280.jpg" length="302147" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 07 Feb 2021 21:59:10 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist das Homeoffice die Lösung in der Corona-Krise?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-das-homeoffice-die-loesung-in-der-corona-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verschwinden einer Arbeitskultur - Ausgrenzung von Heimarbeitern von wichtigen Beziehungen - über die Köpfe hinweg diktiert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-791185_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der gegenwärtigen Corona-Krise wird das so
genannte Homeoffice propagiert. Die Begründung ist die, dass die Arbeit von zu
Hause aus im Hinblick auf die Ansteckungsgefahr mit dem Corona-Virus nicht so
groß sei. Ist also die moderne Heimarbeit wirklich die Lösung?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Arbeits- und Berufskultur: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Mit dem Homeoffice verschwindet
     zunehmend eine spezifische Berufs- oder Arbeitskultur, die unsere
     westliche Welt geprägt hat. Diese steht dem privaten Raum des Lebens,
     bestehend aus Familie, Freundschaften und Freizeitaktivitäten entgegen und
     eröffnet ein zusätzliches Interaktionsfeld, auf dem Menschen miteinander
     agieren, in Beziehung treten. Durch die Forcierung von Heimarbeit werden
     die Grenzen verwischt und auch denjenigen, die im Homeoffice sind,
     wichtige Kontaktmöglichkeiten innerhalb des Betriebes genommen. Es besteht
     die Gefahr, dass eine Trennung zwischen denen geschieht, die noch im
     Betrieb arbeiten und denen, die außerhalb des Betriebes ihre Arbeit verrichten.
     Für den Zusammenhalt eines Betriebes sind neben den formellen Beziehungen,
     die auch im Homeoffice erschwert sind durch die längeren und komplizierten
     Kommunikationswege, auch die informellen Kontakte wichtig, die die
     Menschen in einem Betrieb überlagern. Diese Überlagerung und
     Überschneidung der Beziehungen von Menschen in einem Betrieb wurden durch
     eine im Hessischen Rundfunk in den 60iger Jahren produzierte Serie sehr
     treffend und plastisch dargestellt: „Die Firma Hesselbach“. In der Folge
     „Das Techtelmechtel“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-1YJ-uXWx0w"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=-1YJ-uXWx0w
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ) etwa ging es um die sich anbahnende Beziehung zwischen einer Frau in dem
     Sekretariat dieses „Familienbetriebes“, einer Druckerei irgendwo „im
     Hessischen“, und dem Juniorchef. Tratsch und Klatsch im Betrieb
     entwickelte sich selbstverständlich daraus. Nun gehört so etwas nicht zu
     den originären Aufgaben eines Druckereibetriebes, aber die größten
     Nebensächlichkeiten des Lebens, sind das Salz in der Suppe und lassen die
     vielfältigen Seiten des menschlichen Miteinanders uns erst erlebbar
     machen. Der Autor und Hauptdarsteller der Serie, Wolf Schmidt (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.fernsehserien.de/die-hesselbachs"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.fernsehserien.de/die-hesselbachs
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ) hat es sehr gut verstanden, diese Nebensächlichkeiten treffend zu
     schildern. Die Reduktion der Arbeit in einem Betrieb auf die Erfüllung der
     Arbeitsaufträge reduzierte die Vielfalt des Lebens zu einem reinen
     Funktionieren. Und wer will das schon? Homeoffice nimmt denjenigen, die
     sich nicht mit anderen Berufskollegen in einem Betrieb befinden, alle
     diese formellen und informellen Kontaktmöglichkeiten. Vielfach sehen auch
     Arbeitnehmer die Gefahr, dass Homeoffice eine Art „Karrierekiller“ wird (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.avantgarde-experts.de/de/magazin/5-gruende-gegen-home-office/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.avantgarde-experts.de/de/magazin/5-gruende-gegen-home-office/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ), weil man als Arbeitnehmer im Homeoffice von dem Führungspersonal nicht
     richtig wahrgenommen wird („aus den Augen, aus dem Sinn“).
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Verschwimmen der Grenzen zwischen
     Privatem und Beruflichem: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer von
     zu Hause aus am PC arbeitet, sitzt immer noch in den eigenen vier Wänden.
     Bei ihm kommt nicht richtig das Gefühl auf, „bei der Arbeit zu sein“,
     zumal auch Störungen in der Tätigkeit durch Kinder, Telefonanrufe oder
     Arbeiten im Haushalt, die „zwischendurch“ erledigt werden, ein konzentriertes
     Arbeiten erschweren (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.avantgarde-experts.de/de/magazin/5-gruende-gegen-home-office/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.avantgarde-experts.de/de/magazin/5-gruende-gegen-home-office/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ). Außerdem verlangt das Arbeiten von zu Hause aus ein höheres Maß an
     Disziplin durch die vielfältigen Ablenkungsmöglichkeiten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Überlastung von Alleinerziehenden: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Für Alleinerziehende ist Homeoffice eine
     Überlastung, denn wenn Kitas und Schulen geschlossen sind, sollen sie
     gleichzeitig von zu Hause aus Büroarbeiten erledigen und gleichzeitig sich
     noch um die Kinder kümmern. Entweder leidet die Arbeit oder die Kinder
     werden vernachlässigt, beides ist einfach de facto nicht unter einen Hut
     zu bringen. Das haben diejenigen schmerzlich erleben müssen, die nicht
     „systemrelevante“ Berufe ausübten und deshalb keinen Anspruch hatten auf eine
     Notbetreuung ihrer Jüngsten in einer Kita.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Arbeitsplatz nicht unbedingt ein
     häufiger Infektionsherd: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbst
     das RKI postuliert, dass die Infektionsgefahr im privaten Umfeld am
     höchsten ist, d. h. im eigenen Haushalt, bei Freizeitaktivitäten und
     zuletzt am Arbeitsplatz (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/die-gefahr-lauert-auch-im-privaten-wo-infizieren-sich-menschen-mit-corona/26300966.html"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.tagesspiegel.de/wissen/die-gefahr-lauert-auch-im-privaten-wo-infizieren-sich-menschen-mit-corona/26300966.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ). Also hat das Argument, dass Homeoffice wegen der Ansteckungsgefahr
     durch das Corona-Virus besser ist, keine Berechtigung. Am Arbeitsplatz
     könnten auch Hygiene-Vorschriften (Abstand, Hände waschen, medizinische
     Maske) viel leichter und effizienter durch entsprechende Anordnungen des
     Arbeitgebers eingesetzt und auch umgesetzt werden. Zu Hause sind die
     Menschen eher nachlässig mit solchen Vorschriften.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Faktische Unmöglichkeit:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Es gibt Wirtschaftszweige, in denen ein
     direkter Kundenkontakt notwendig ist: Kein Zahnarzt kann den Zahn eines
     Patienten virtuell behandeln, kein alter Mensch in einem Pflegeheim wird
     durch eine Bildschirmarbeit gepflegt, kein Wasserrohrbruch kann am PC zu
     Hause repariert werden. Auch in dem produzierenden Gewerbe ist ein
     Homeoffice schlichtweg unsinnig, denn es müssen tatsächlich Menschen
     Produkte herstellen, sei es am Fließband oder an der Werkbank. Selbst in
     den beratenden Berufen ist ein direkter Kontakt der beste Weg der
     Kommunikation. Die Befürworter des Homeoffice übersehen, dass
     Kommunikation nicht nur ein rein technischer Vorgang ist, bei dem nur
     Informationen ausgetauscht werden. Wenn Menschen sich in einem Raum
     treffen, entsteht auch eine emotionale Atmosphäre, die man nicht sehen,
     aber spüren kann und die auch für den Erfolg einer beratenden Tätigkeit
     maßgeblich ist.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Über die Köpfe der Menschen hinweg: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Propagieren des Homeoffice wird mal
     wieder von denjenigen empfohlen, die selbst nicht davon betroffen sind:
     Funktionäre in irgendwelchen Elfenbeintürmen von Ministerien, Verbänden
     oder Parteien, die sich weitgehend aus der Lebenswirklichkeit vieler
     Menschen, die alltäglich versuchen müssen, alle Aufgaben des täglichen
     Lebens unter einen Hut zu bringen, verabschiedet haben. Nur jeder Vierte
     glaubt, dass sich das Arbeiten von zu Hause aus positiv auf sein
     Arbeitsleben auswirkt (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.avantgarde-experts.de/de/magazin/5-gruende-gegen-home-office/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.avantgarde-experts.de/de/magazin/5-gruende-gegen-home-office/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
     So werden solche Projekte wie Homeoffice vorangetrieben, ohne die selbst
     davon Betroffenen zu fragen. Die hinter diesen Vorhaben stehende
     „Funktionärskaste“ („Spitzenpersonal“ in Verwaltungen, Parteien und
     Verbänden) hat sich schon längst so weit abgeschottet, dass sie sich nicht
     mehr in die Lage der „kleinen Leute“ hineinversetzen können und
     entscheiden dann "über deren Köpfe hinweg“.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Eingleisige Argumentation:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Alles wird diktiert auf einer
     eingleisigen Argumentationsschiene, an deren Anfang immer die Bekämpfung
     des Corona-Virus steht und dem alle folgenden Gedankenschritte folgen
     müssen: Menschen sollen von zu Hause aus ihre Arbeit verrichten, sollen
     auch dort, wenn sie noch Schüler sind, für die Schule lernen, dort an
     Videokonferenzen teilnehmen, oder sich im „virtuellen Raum“ zu
     Freizeitvergnügungen treffen. Dieses „Corona-Diktat“ wird fast klaglos
     hingenommen und nicht mehr hinterfragt. Auf diese Weise verarmt unsere
     Welt, wird diesem „Corona-Diktat“ alles geopfert, was uns einmal wertvoll
     erschien, als wir noch die Möglichkeit hatten, auf verschiedenen
     Kommunikations-Feldern miteinander zu interagieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit dem Homeoffice werden also
keine Probleme gelöst, sondern nur neue Probleme geschaffen. Es verbessert
nicht unsere Arbeitskultur, sondern macht sie nur noch ärmer. Sie reduziert
Menschen zu reinen Robotern, die mechanisch irgendwelche Arbeitsaufträge
abarbeiten sollen. Willkommen in der Matrix.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-791185_1280.jpg" length="195805" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 19:55:17 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-das-homeoffice-die-loesung-in-der-corona-krise</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Krise - ist die Impfung die Rettung?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-krise-ist-die-impfung-die-rettung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nebenwirkungen unterschätzt - Wirksamkeit überschätzt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-5882593_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker sind froh verkünden zu können, dass der von BioNTech und Pfizer zuerst den
gefährdeten Personen und dann der restlichen Bevölkerung verabreicht werden
kann. Der Lobgesang der Medien überdeckt dann medial wirksam alle Bedenken, die
gegen die Impfung hergebracht werden können, aber nicht wahr sein dürfen.
Deshalb kann man in den Gazetten nur das Gemurre über Lieferengpässe lesen,
aber keine Bedenken gegen die Impfung an sich, denn das wäre mal wieder
politisch nicht korrekt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nebenwirkungen:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer hat denn schon die 376 Seiten des Protokolls des Herstellers 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa2034577_protocol.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nejm.org/doi/suppl/10.1056/NEJMoa2034577/suppl_file/nejmoa2034577_protocol.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gelesen, welches das
zentrale Dokument darstellt, das vom Hersteller-Duo Pfizer und Biontech bei der
US-amerikanischen Arzneimittelbehörde FDA zur Zulassung eingereicht wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wochenblick.at/impfstoff-zulassungsprotokoll-beschreibt-lebensbedrohliche-nebenwirkungen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wochenblick.at/impfstoff-zulassungsprotokoll-beschreibt-lebensbedrohliche-nebenwirkungen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es hat
sich aber der Arzt Zacharias Fögen aus Kassel das sicher nicht einfach zu
lesende Protokoll in englischer Sprache zu Gemüte geführt und ist dabei auf
einige Ungereimtheiten gestoßen. Das Protokoll enthält Angaben, die eigentlich
stutzig machen sollten, denn 84
Prozent derer, die das Medikament erhalten haben, zeigten mehr oder minder
schwere Reaktionen auf die Impfung. Weiterhin wird mitgeteilt, dass bis zu 84
Prozent der Probanden unerwünschte Reaktionen auf die Impfung zeigten.
Insbesondere jüngere Menschen und Teilnehmer der zweiten Impfdosis berichteten
von „teils schweren Beeinträchtigungen des Alltags“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/gesundheit/fehler-im-protokoll-schwere-corona-infektion-mit-impfung-wahrscheinlicher-a3412034.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.epochtimes.de/gesundheit/fehler-im-protokoll-schwere-corona-infektion-mit-impfung-wahrscheinlicher-a3412034.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch hatte Fögen folgendes herausgelesen: „Aus den Unterlagen ergibt sich, dass
Ungeimpfte zwar häufiger an COVID-19 erkranken, aber weniger als 2,5 Prozent
davon „schwer“. Bei den Geimpften beträgt der Anteil der ernsten
Krankheitsverläufe hingegen 12,5 Prozent. Das heißt, wenn man geimpft ist, sind
die Chancen zwar deutlich besser, nicht an „Corona“ zu erkranken, aber wenn es
trotzdem geschieht, hat man ein fünfmal höheres Risiko für einen schweren
Verlauf“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.journalistenwatch.com/2021/01/04/fuenfmal-krankheitsverlaeufe-corona/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.journalistenwatch.com/2021/01/04/fuenfmal-krankheitsverlaeufe-corona/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch
die Ständige Impfkommission (Stiko) kommt zu dem Ergebnis, dass die
Nebenwirkungen nicht unerheblich sind:
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Abgeschlagenheit (fatigue; Impfung: 47 %; Placebo: 33 %), Kopfschmerzen
(42 % vs. 34 %) sowie Muskelschmerzen (21 % vs. 11 %). Nach der zweiten Dosis
waren die Gruppenunterschiede in der Altersgruppe 16 - 55 Jahre ausgeprägter:
59 % vs. 23 % für Abgeschlagenheit, 52 % vs. 24 % für Kopfschmerzen sowie 37
% vs. 8 % für Muskelschmerzen. In der Altersgruppe über 55 Jahren waren die
Unterschiede nach der 2. Impfung auch am größten: Abgeschlagenheit: 51 % vs. 17
%; Kopfschmerzen: 39 % vs. 14 %; Muskelschmerzen: 29 % vs. 5 %. Auch das Risiko
einer stärkeren allergischen Reaktion wird als 10 mal höher als bei üblichen
Impfstoffen angegeben
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
       (
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.impf-info.de/82-coronoia/335-covid_impfstoffe.html#studienlage"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.impf-info.de/82-coronoia/335-covid_impfstoffe.html#studienlage
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirksamkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Bei der Wirksamkeit werden die Menschen
bewusst in die Irre geführt, wenn es heißt, dass sie bei 90 % liege. Der
unvoreingenommene Zuhörer wird denken, dass mit hoher Wahrscheinlichkeit man
keine Infektion befürchten müsse. In Wirklichkeit ist es so, dass von den etwa
44.000 Menschen der Studie des Herstellers die Hälfte den Wirkstoff und die
andere Hälfte eine Kochsalzlösung erhielt. Nach 7 Tagen wurden aus der
Gesamtgruppe 94 bestätigte Covid19-Erkrankungen diagnostiziert (0,21 % der
Gesamtgruppe!) festgestellt, wobei 86 Fälle auf die Nicht-Geimpften und 8 auf
die Geimpften fielen. Dann hat man die Anzahl der Fälle in der Kontrollgruppe
durch die Anzahl der Impfgruppe geteilt und die Zahl in % umgerechnet ist dabei
auf einen Wert von 90 % gekommen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/gesundheit/unstatistik-des-monats-der-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-a3408796.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.epochtimes.de/gesundheit/unstatistik-des-monats-der-impfstoff-ist-zu-90-prozent-wirksam-a3408796.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch die Stiko kommt hinsichtlich der Beurteilung
der Wirksamkeit des Impfstoffes zu ernüchternden Ergebnis: Der Evidenzgrad (Maß an
wissenschaftlicher Vertrauenswürdigkeit) der Daten wird bezüglich des
Verhinderns jedweder COVID-19-Erkrankung über alle Altersgruppen als moderat
("bescheiden"), bezüglich des Verhinderns schwerer CoVID-19-Verläufe als
sehr gering und bezüglich der Impfstoff-Wirksamkeit bei Über-75-Jährigen als
gering eingestuft (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.impf-info.de/82-coronoia/335-covid_impfstoffe.html#studienlage"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.impf-info.de/82-coronoia/335-covid_impfstoffe.html#studienlage
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bester
Schutz durch reale Infektion
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Patrick Strobach stellt in seinem Video klar (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=d9BcWkmk5EY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=d9BcWkmk5EY
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), dass es
unsinnig ist, sich noch einmal impfen zu lassen, obwohl man schon eine
Infektion real erlebt und überlebt hatte. Er widerspricht damit einem Prof.
Timo Ulrich, der auf eine Frage der Moderatorin von N-TV antwortete, dass trotz
festgestellter bereits überlebter Infektion doch noch geimpft werden müsse „um
sicher zu gehen“. Bei einer in England durchgeführten Studie (Journa(l of
infection vom 06.01.2021) an 11.103 Pflegekräften, die nach der „1. Welle“ auf
das Corona-Virus positiv getestet wurden, ergaben sich bei der „2. Welle“ 0
Wiederansteckungen. Dieser Wert liegt klar über dem von der Studie zu dem
Impfstoff von BioNTech und
Pfizer, bei denen ja trotz Impfung doch Infektionen aufgetreten waren. Strobach
stellt auch klar, dass gar nichts über die Dauer des Immunitätsschutzes in
Bezug auf den Corona-Impfstoff gesagt werden kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herdenimmunität besser
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Es spricht also vieles dafür,
die weitere Entwicklung abzuwarten, denn mit zunehmender Dauer wird sich das
Virus in der gesamten Bevölkerung ausbreiten und sich eine natürliche Immunität
entwickeln. Gerade bei den Personen mit einem Alter über 80 Jahren, die jetzt
forciert geimpft werden, konnte die Stiko keine signifikante Besserstellung
gegenüber den Nicht-Geimpften feststellen. Im Gegenteil: Es starben ja bereits
10 Personen in Deutschland nach Impfung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-pei-prueft-10-todesfaelle-kurz-nach-impfung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210114-99-27951"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/gesundheit/gesundheit-pei-prueft-10-todesfaelle-kurz-nach-impfung-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-210114-99-27951
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diese Fälle werden vom Paul-Ehrlich-Institut – an die alle Fälle gemeldet
werden müssen, bei den Menschen gestorben sind oder Impfnebenwirkungen aufgetreten
sind – untersucht werden. Man kann jetzt schon vermuten, was dabei herauskommen
wird: Alles nur Zufall!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was denn, wenn nicht Impfung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der beste
Schutz gegen Krankheitserreger aller Art ist eine gute, ausgewogene Ernährung
oder allgemein „eine gesunde Lebensweise“ mit ausreichend Bewegung an der
frischen Luft und Sonnenlicht (im Winter zusätzlich Vitamin D). Martin Wehrle
stellt in seinem Video klar (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4OwdLB6VF3U"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=4OwdLB6VF3U
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
dass das Hauptrisiko, an dem Corona-Virus schwer zu erkranken, die Armut ist.
Denn wer arm ist, einen schlechtbezahlten Job oder gar keine Arbeit hat, von
einer niedrigen Rente leben muss, hat wegen Geldmangel und höherem Stress einfach
nicht genügend Abwehrkräfte und stirbt deshalb auch früher (bei Männern sollen
es 11 Jahre sein, bei Frauen laut Wehrle). Die Anzahl der armen Menschen ist in
den letzten Jahren gestiegen (auf 13 Mio. sind in Deutschland nach dem
Armutsbericht arm, 700.000 obdachlos), was völlig aus dem Blick geraten ist.
Wenn also die Lebensbedingungen der Bevölkerung allgemein verbessert würden,
dann könnten auch die Überlebensbedingungen in der Corona-Krise verbessert
werden. Das Gegenteil passiert aber durch die Lockdown-Maßnahmen, durch die
diejenigen am härtesten getroffen werden, die von Minijobs leben oder die sich
als „Ein-Mann-Betrieb“ selbständig gemacht haben und denen jetzt die Einnahmen
wegbrechen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Verengung des Blickwinkels allein auf die Bewältigung der Corona-Krise
hat dazu geführt, die Schäden, die durch eine falsche Politik bereits
eingetreten sind und die noch durch die Corona-Maßnahmen verschärft werden, zu übersehen.
Diesen Tunnelblick aufzubrechen sind alle aufgefordert, insbesondere die
Medien, die sich auf das von der Regierung vorangetriebene Narrativ – an allem
Elend ist das Virus schuld – eingelassen haben und es nicht mehr infrage
stellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-5882593_1280.jpg" length="67449" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 27 Jan 2021 19:43:15 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-krise-ist-die-impfung-die-rettung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/syringe-5882593_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Lichtfenster für Corona-Tote</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-lichtfenster-fuer-corona-tote</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Frank-Walter Steinmeiers Aufruf - falsches Pathos

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/federal-president-2391749_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Frank-Walter Steinmeier hat aufgefordert, für
die Corona-Toten „ein Licht ins Fenster zu stellen“, wörtlich sagte er (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundespraesident.de/DE/Home/home_node.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundespraesident.de/DE/Home/home_node.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
: „Wir stellen ein Licht ins Fenster, ein Licht der Trauer, ein Licht der
Anteilnahme, ein Licht des Mitgefühls. Für zu viele Menschen in unserem Land
sind diese Corona-Wochen schrecklich dunkle Wochen. Viel zu viele müssen um
Angehörige trauern. Viel zu viele kämpfen auf den Intensivstationen und in den
Pflegeheimen um ihr Überleben. Viel zu viele müssen um geliebte Menschen
bangen. Diese Dunkelheit ist nicht abstrakt, nicht irgendwo weit entfernt Sie
trifft unsere Verwandten und Freunde, unsere Kollegen und Nachbarn, unsere
Mitbürgerinnen und Mitbürger, jeden Tag. Wir stellen ein Licht ins Fenster,
weil wir wissen: Überall in unserem Land leiden Menschen. Wir trauern mit den
Angehörigen. Wir wünschen den Kranken schnelle Genesung. Mit unseren
`Lichtfenstern` rufen wir einander zu: Die Toten der Corona-Pandemie sind für
uns keine bloße Statistik. Auch wenn wir ihre Namen, ihre Familien nicht kennen
– wir wissen: Jede Zahl steht für einen geliebten Menschen, der uns unendlich
fehlt. Deutschland stellt ein Licht ins Fenster, weil jedes `Lichtfenster` uns
miteinander verbindet. Unser Licht spendet Wärme. Unser Licht zeigt Mitgefühl
in einer dunklen Zeit. Stellen wir also ein Licht ins Fenster – und geben wir
acht aufeinander."
Warum überkam mich, als ich diese Worte hörte und die damit verbundenen Gesten
sah, ein Unwohlsein?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Falsches Pathos
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Ich hatte mir dieses auf der Homepage
     des Bundepräsidenten veröffentliche Video ein paarmal angesehen. Unter
     pathetisch klingender Musik entzündet der Bundespräsident ein übergroßes
     Zündholz, hält die Flamme an den Docht der Kerze, bis dieser zu brennen
     anfängt, bläst dann das Zündholz aus und rückt dann die Kerze an die linke
     Seite des Fensters. Dann wendet er sich zum Aufnahmeteam hin und beginnt
     seine feierliche Rede, bei der im Hintergrund immer noch das Licht zu
     sehen ist. Nachdem er seine Rede beendet hatte, wird dann sein
     bescheidener Amtssitz, dass Schloss Bellevue, von dem aus er residiert,
     gezeigt. Zu viel Pathos, schoss mir durch den Kopf, zu viel „feierliches
     Getue“. Und zum Schuss auch noch der Blick auf das Schloss Bellevue, warum
     das noch? Es wirkte wie eine Inszenierung, wie eine Szene in einem
     Theaterstück, in dem bei dem Zuschauer und Zuhörer bestimmte Gefühle
     ausgelöst werden sollen: Feierlichkeit und Erhabenheit, so als ob nun
     etwas ganz Besonderes gezeigt und zu Gehör gebracht werden soll.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Aristoteles zieht das Pathos seine Kraft
aus drei Quellen: aus dem emotionalen Appell, dem Ethos, das aus der Integrität
des Redners gewonnen wird und der Kraft der Worte, die sich auf die Argumente
(„prágmata“) der Rede (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Pathos"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Pathos
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
) stützt. Stimmen diese nicht überein, dann könnte man von falschem Pathos
sprechen. Fangen wir an zu analysieren:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Emotionaler Appell
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Der Appell geht in eine bestimmte
     Richtung, dass die Bevölkerung mit denjenigen Mitleid haben sollen, die
     durch dem Corona-Virus gestorben sind. Aber wie können diese Gefühle
     wirklich echt gemeint sein? Warum sollen die Menschen gerade mit den
     Corona-Toten und den Hinterbliebenen besonderes Mitgefühl haben? Dieser
     Appell erscheint mir unverhältnismäßig. Unverhältnismäßig im Hinblick auf
     diejenigen, die eines anderes Todes sterben, deren Leiden unentdeckt
     bleibt, die nicht im Rampenlicht der Öffentlichkeit stehen. Wird denn eine
     Kerze angezündet für diejenigen, die einfach an Krebs sterben oder die an
     der Demenz zugrunde gehen, aber vorher noch jahrelang an dieser Krankheit
     gelitten haben, die oft kein Mitleid, sondern eher gegenteilige Gefühle
     erwecken, weil Menschen mit einer Demenz mitunter sehr anstrengend sein
     können? Und wie wäre es, eine Kerze für diejenigen anzuzünden, die durch
     die Gewalttat eines Asylanten ums Leben gekommen sind? Warum soll aber nun
     für eine besondere Personengruppe durch einen emotionalen Appell Sympathie
     gewonnen werden? Könnte darin vielleicht auch ein besonderes Kalkül
     stecken:  Bloß nichts hinterfragen, was nun von Regierungsseite aus
     unternommen wurde, um in der Corona-Krise zu bestehen, nur Gefühle sollen
     nun geweckt werden, der kritische Verstand soll möglichst ausgeschaltet
     bleiben – ansonsten könnte das Unruhe wecken.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Integrität
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Ist Herr Steinmeier integer? Es ist
     ein Leichtes, in einem gesicherten Beamtenverhältnis mit nicht geringen
     Dienstbezügen von 242.000 EUR im Jahr und einer Aufwandsentschädigung von
     78.000 EUR während der Amtszeit (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.lohncheck.ch/de/articles/lohn-bundesprasident-deutschland"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.lohncheck.ch/de/articles/lohn-bundesprasident-deutschland
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
     zu leben. Im Alter muss man sich als Bundespräsident keine Sorgen machen,
     denn auch nach einem Ausscheiden läuft der „Ehrensold“ in Höhe der
     Dienstbezüge weiter. Auch wird dem Bundespräsidenten eine „nachamtliche
     Ausstattung“ gewährt, die aus einem eigenen Sekretariat mit Schreibkraft
     und zusätzlich aus einem Dienstwagen und Chauffeur bestehen. Wird er je
     mit Personen in Kontakt kommen müssen, die ihn mit dem Corona-Virus
     anstecken könnten? Er muss keine öffentlichen Verkehrsmittel benutzen wie
     das „gemeine Volk“, sondern kann aufgrund dieser Privilegien immer dafür
     sorgen, dass er nicht mit Mitgliedern dieses Volkes in Berührung kommt.
     Diese Sonderstellung erhöht nicht seine Integrität, sie mindert sie enorm,
     weil eine Diskrepanz offenkundig wird, nämlich die zwischen Wort und
     Handlung. Hätte eine Krankenschwester einer Intensivstation dieselben
     Worte an geduldige Zuhörer gerichtet, sie wären einfach glaubwürdiger,
     weil sie authentischer sind. Ihr könnte man es sofort abnehmen, dass sie
     es so meint wie sie es sagt, denn sie hat das Elend selbst gesehen und hat
     unter Einsatz ihre Lebens – man denke an das Infektionsrisiko – versucht,
     den infizierten Patienten bestmögliche Pflege zu gewähren. Was ist der
     Beitrag des Herrn Steinmeier in dieser Richtung? Außer schönen Worten gibt
     es nichts zu berichten.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Argumente: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Wird Menschen dadurch geholfen, dass man
     ein Licht ins Fenster stellt? Nein. Keinem Menschen wird es dadurch besser
     gehen. Es ist eine Geste – mehr nicht. Trauern wir wirklich mit Menschen,
     die wir nicht selbst kennen? Nein, da wäre keine Trauer, sondern pure
     Heuchelei, denn sie wäre nicht echt, nur vorgetäuscht. Ist es wirklich so,
     dass wir hinter jeder statistischen Zahl einen Menschen sehen, der uns
     fehlt? Nein, auch das ist pure Heuchelei. Wir können nur echt davon
     sprechen, dass uns ein Mensch fehlt, den wir gut gekannt haben, der uns
     irgendwie nahe gestanden hat. Auch da ist manchmal Heuchelei im Spiel,
     denn wenn wir ehrlich sind: Nicht bei jedem auch noch so nahstehenden
     Menschen empfinden wir Trauer, denn nicht jeden Familienangehörigen oder
     Freund haben wir gemocht, manche fanden wir unsympathisch oder haben ihn
     sogar gehasst. Wäre es da nicht ehrlicher, dies zuzugeben? Aber es gilt
     die gesellschaftliche Norm: Jeder Mensch muss betrauert werden – auch wenn
     er ein Schuft war. Die Argumente des Herrn Steinmeier können auch nicht
     überzeugen, sie sind geheuchelte Worthülsen, die bestimmten
     gesellschaftlichen Konventionen entsprechen, aber ihnen fehlt die
     wirkliche Überzeugungskraft.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich brauche keine Ansprache eines
Bundespräsidenten, der mit seinem Appell mich nicht erreichen kann, weil ich
ihm nicht abnehme, dass das, was er sagt, seiner eigenen Überzeugung
entspringt. Er könnte ja mal ein paar Monate Dienst auf einer Intensivstation
verrichten oder im Altenheim bettlägerige Menschen in der Endphase ihres Lebens
pflegen – dann wäre er für mich glaubhaft. So wirkt aber diese unter falschem
Pathos gehaltene Rede nur abstoßend und bestärkt mich in der Meinung zu sagen:
Er ist nicht 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      mein
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Staatsoberhaupt, sondern nur ein Schönredner ohne Substanz.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wäre vielleicht an der Zeit darüber
nachzudenken, ob es nicht bald sinnvoll wäre, eine Kerze für die Menschen
anzuzünden, die durch die Folgen einer falschen Corona-Politik zu Schaden
gekommen sind. Dazu würde ich mir mal gerne eine Rede eines Bundespräsidenten
anhören.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Jan 2021 15:07:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer gibt Frau Dr. Angela Merkel endlich die "rote Karte"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wer-gibt-frau-dr-angela-merkel-endlich-die-rote-karte</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kaiserin "Angela I" - wer sagt ihr, dass sie keine Kleider an hat

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-1882206_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere
gegenwärtige Situation, die nicht gerade rosig aussieht, ist stark mit einem
Namen verbunden:  Dr. Angela Merkel. Ich
frage mich: Wie kann es sein, dass sie seit der Machtübernahme im Jahr 2005
unser Land in diese Situation gebracht hat und niemand in der Lage ist, sie zu
stoppen? Dies hängt sowohl mit dem Charakter von Angela Merkel (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1534-ist-frau-merkel-eine-tyrannin"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1534-ist-frau-merkel-eine-tyrannin
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) zusammen und als auch mit gesellschaftlichen
Verhältnisse, in denen wir leben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wer sagt der Kaiserin endlich, dass sie keine Kleider
an hat: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder kennt das
Märchen von „Des Kaisers neue Kleider“ der Gebrüder Grimm (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) , in dem es findigen Betrügern gelang, dem Kaiser
unsichtbare Kleider für viel Geld  aus
unsichtbaren Stoffen zu weben und zu verkaufen. Der Trick, den sie anwandten,
war einfach und genial: Sie suggerierten, wenn jemand die von ihnen aus feinen,
unsichtbaren Fäden gesponnenen Kleider nicht sah, dann bedeute dies, dass er
dumm und seines Amtes nicht würdig sei. Als erstes fielen die Minister herein,
die sich nicht die Blöße geben wollten, als dumm da zu stehen, also taten sie
so, als ob sie die gewebten Kleider sehen würden – die aber in Wirklichkeit gar
nicht vorhanden waren. Auch der Kaiser fiel auf den Trick hinein und wollte
seine Kleider nun dem Volk zeigen und ließ sich von seinem Hofstaat
herumführen, bis ein kleines Kind es wagte auszurufen: „Aber der Kaiser hat ja
gar keine Kleider an.“ Die Quintessenz der Geschichte ist, dass Dummheit und  Stolz, wie die Volksweisheit es auch weiß, auf
einem Holz wachsen. Unsere Kanzlerin fühlt sich auch als die ungekrönte
Kaiserin „Angela I.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-kultur_artikel,-theaterstueck-angela-i-ist-ohne-jegliche-relevanz-_arid,1810817.html#nfy-reload"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.weser-kurier.de/bremen/bremen-kultur_artikel,-theaterstueck-angela-i-ist-ohne-jegliche-relevanz-_arid,1810817.html#nfy-reload
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die von einem Art Hofstaat umgeben ist, also
Minister und Staatssekretäre, bei denen auch niemand wagt zu sagen, dass ihre
Art des Regierens nicht gerade von Klugheit und Weitsicht strotzt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ihr nicht zu sagen, dass sie beides
vermissen lässt, ist vergleichbar mit der Reaktion der Minister auf die
Darbietung des Kaisers in seiner vollen Nacktheit, indem sie ihn in dem irrigen
Glauben, wertvolle, unsichtbare Kleider zu tragen, bestärkten. Die
Günstlingswirtschaft verhindert die eigentlich richtige Reaktion, endlich die
Wahrheit zu sagen. Eine Schar von schwachen Charakteren umgibt sie, die sie
darin bestärken zu glauben, sie sei eine große Staatsfrau.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien als Hofberichterstatter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unsere Medien beteiligen sich – mit wenigen Ausnahmen
– an der Lobhudelei und die Meinungsforschungsinstitute setzen noch eins drauf
und lassen die Umfragen in die Höhe schnellen. Immerhin 83 % finden
tatsächlich, dass die Bundeskanzlerin ihre Sache ehr gut mache (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/675140/umfrage/bewertung-der-arbeit-von-angela-merkel-als-bundeskanzlerin/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/675140/umfrage/bewertung-der-arbeit-von-angela-merkel-als-bundeskanzlerin/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Bei der Benotung durch die Forschungsgruppe Wahlen
lag die Bundeskanzlerin mit der Note 2,6 (höchste Bewertungsmöglichkeit 5,0)
noch vor Spahn (1,7) und Olaf Scholz (1,6) (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1817/umfrage/noten-fuer-spitzenpolitiker/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/1817/umfrage/noten-fuer-spitzenpolitiker/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wer da noch glaubt, dass das alles mit rechten
Dingen zugeht, der ist wirklich naiv. Oder woran liegt das Umfragehoch? Es könnte
an den so genannten Mainstreammedien liegen, denn eine Kritik an ihr gilt als
Tabubruch. Die ständige Medienpräsenz suggeriert ein gewisses Vertrauen, denn
warum sollte wirklich so oft und viel von ihr berichtet werden, wenn nicht
dahinter eine Berechtigung steht. Und dann glaubt Frau Dr. Merkel auch noch,
einmal im Jahr „zu ihrem Volk sprechen“ zu müssen, um mit ernster Miene die
Schrecknisse der heutigen Zeit zu verkünden. Es gibt keinen Rechtsanspruch auf
eine Neujahrsansprache, aber ihr dies zu verweigern, haben die
öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten keinen Mut. Hier zeigt sich einfach
die enge Verflechtung zwischen Regierung und Medien, wobei die Letzteren zu
Hofberichterstattern verkommen. Der Staatsratsvorsitzende der SED Erich
Honecker war auch ständig im DDR-Fernsehen präsent. War er wirklich beliebt?
Der Umsturz 1989 gibt eine klare Antwort. Was damals gezeigt wurde, war die
veröffentlichte Meinung. So geht es auch heute im vereinten Deutschland:
Offiziell gilt Frau Merkel als beliebte Kanzlerin, aber „hinter vorgehaltener
Hand“, wenn die Kameras und die Mikrophone ausgestellt sind, wagen sich die
Kritiker nach vorne und sagen, was sie wirklich denken. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die alternativen Medien als freche Kinder: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Systemmedien“ machen mit der Kaiserin gemeinsame
Sache und vertrauen auf die Dummheit der Menschen, auf die Art der unkritischen
Berichterstattung hereinzufallen. Kinder sagt man nach, wenn sie noch nicht
durch Erziehung zu angepassten kleinen Bürgern erzogen wurden, dass sie
schonungslos die Wahrheit sagen – auch wenn es weh tut. Ähnlich wie in dem
Märchen vom Kaiser und seinen unsichtbaren Kleidern, in dem ein Kind den Mut
aufbringt  die Wahrheit zu sagen, sind es
die nicht wohlerzogenen frechen Medien, die sich nicht dem Mainstream gebeugt
haben. Auch einige Autoren haben sich schon die Finger wund geschrieben und
ihre Urteile gefällt. Aber das ficht´ die Kanzlerin alles nicht an. Sie beharrt
auf dem Glauben, dass andere nur nicht fähig sind, ihre wahren Fähigkeiten zu
erkennen oder in dem Märchenduktus zu bleiben, ihre unsichtbaren Kleider zu
sehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Im Gleichschritt marsch:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Frau Dr. Merkel hat es während ihrer faktischen Alleinherrschaft
erreicht, dass ein ganzes Land in den Marsch verfällt, den sie vorgibt. Dies
wird in der Corona-Krise mehr als deutlich. Bis hinunter in die Kommunen werden
die Maßnahmen völlig unkritisch umgesetzt, die sie diktiert hat. Gibt es denn
dafür Beweise, dass die von ihr diktierten Maßnahmen wirklich helfen? Ihre
willfährigen Untergebenen sind nicht in der Lage, hierauf eine klare Antwort zu
geben. Bei den Vorhaltungen in einer Pressekonferenz von dem Journalisten Boris
Reitschuster (Achtung: Reitschusters Webseite „hakt“ ein bisschen), dass es eine
wissenschaftliche Studie von Stanford-Forschers John Ioannidis gebe, dass der Lockdown nichts bringe, werden nur
verklausulierte Ahnungslosigkeiten verbreitet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://reitschuster.de/post/glauben-statt-studien-merkels-grundlage-fuer-den-lockdown/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://reitschuster.de/post/glauben-statt-studien-merkels-grundlage-fuer-den-lockdown/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ). Es wird nicht von unten nach oben in den
Verwaltungsorganen Deutschlands einmal nachgefragt, ob die ganzen
Kontaktbeschränkungen wirklich dazu führen, dass es weniger Infektionen gibt. Bundesweit
meiden die Menschen direkte Kontakte, werden die Mitarbeiter in den
Verwaltungen in den „Homeoffice“ geschickt, können die Menschen nicht einmal
spontan zu ihrer Kommune gehen, sondern müssen sich vorher anmelden. Alle
Aktivitäten, die unser Leben abwechslungsreich und liebenswert gemacht haben,
werden uns verdorben:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Männer dürfen
die Elf ihres Fußballvereins nicht mehr anfeuern, Eltern, die sich mit ihren
Kindern zum Rodeln auf den Weg in die Mittelgebirge machen, um dort eine schöne
Zeit zu verbringen, werden von Polizisten wegen des Verstoßes gegen die
Corona-Regeln zu Geldbußen verdonnert. Wie wahrscheinlich ist es, dass sich
Menschen in der freien Natur oder auf dem Fußballplatz anstecken? Wo bleiben
die Beweise? Die Künstler, seien es Musiker, Schauspieler am Theater und
Kabarettisten werden kurzerhand zu „nicht systemrelevant“ erklärt und ihre
Aktivitäten auf Eis gelegt. Aber die Menschen in den Ämtern und auf den
Polizeistuben sind wie von einer Schlange hypnotisiert und gehorchen blindlings
den Anweisungen „von oben“. Wer den Mut hat, nicht im Gleichschritt
mitzumarschieren, wird mit Disziplinarverfahren traktiert.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wo bleibt der Widerstand?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Während unser Land langsam aber sicher ruiniert wird,
indem ein Unternehmen nach dem anderen in die Insolvenz getrieben wird – und
vor allem der oft beschriebene Mittelstand (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=y5IzaAi6AcI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=y5IzaAi6AcI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) - sehen sich die braven Bürger Tagesschau oder die
Heute-Nachrichten an und glauben alles, was ihnen da erzählt wird. Nur die
wenigsten bilden sich selbst eine Meinung und recherchieren im Internet nach
Antworten auf ihre Fragen. Von diesem Publikum ist keine Veränderung zu
erwarten. Wo bleiben die mächtigen Wirtschaftsverbände und üben Druck aus? Wo
bleiben die Juristen im Land, die nicht mit der Linie einverstanden sind, die
von Frau Dr. Merkel gefahren wird? Wo bleiben die mutigen Journalisten, die
sich nicht einlullen lassen? Wo bleibt das Parlament und hat den Mut, die
Bundeskanzlerin mit einem konstruktiven Misstrauensvotum (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1313-brauchen-wir-in-deutschland-auch-ein-impeachment-verfahren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1313-brauchen-wir-in-deutschland-auch-ein-impeachment-verfahren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
zu entmachten? Wer hat wirklich den
Mut und auch die Macht, Frau Dr. Merkel „die rote Karte zu zeigen“ und des
Platzes zu verweisen? 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle scheinen
in ständiger Angst zu leben und sind wie gelähmt. Aus dieser Lähmung sich zu
befreien wäre ein wichtiger Schritt, um ein ganzes Land aus diesem Tiefschlaf
zu befreien. Dabei kommt man aber an Frau Dr. Merkel nicht vorbei.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-1882206_1280.png" length="472220" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 12:54:07 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wer-gibt-frau-dr-angela-merkel-endlich-die-rote-karte</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Zur Wahl von Armin Laschet zum Vorsitzenden der CDU</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/zur-wahl-von-armin-zum-vorsitzenden-der-cdu</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nomen est omen  - Merkelianer - weiter so

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vote-33737_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun hat das quälende
Spiel ein Ende: Die CDU hat einen neuen Vorsitzenden gewählt. Was bedeutet das
für die CDU und auch für das Land? Was können wir erwarten und was müssen wir
befürchten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nomen est omen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Manchmal passt ein Name zu einer Person, dass man sich fragt: Kann das Zufall sein?
In dem Namen Laschet steckt hat das Wort „lasch“ drin und damit ist gemeint,
wenn man das Wort auf eine Haltung bezieht: Nachgiebigkeit, Geschmeidigkeit und
Weichheit bis hin zur Prinzipienlosigkeit und Gefälligkeit. Und das passt zu
dem NRW-Ministerpräsidenten, der wie der gemütliche Onkel von nebenan daherkommt,
immer nett und verbindlich, niemals wirklich böse, frohgelaunt und sehr
anpassungsfähig. Er wirkt wie eine Mischung aus Kohl und Merkel – nur im Kleinformat.
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkelianer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er gilt als Merkelianer, also als ein getreuer Anhänger der Kanzlerin. Man kann
davon ausgehen, dass die Bundeskanzlerin im Hintergrund gepusht hat, um „ihren
Mann“ durchzubekommen, denn von ihm hat sie nichts zu befürchten. Ihre beiden
Erzfeinde Merz und Röttgen hätten ihr das Leben schwer gemacht und versucht,
vorzeitig an ihrem Stuhl zu sägen. Das hat sie mal wieder als eine Meisterin
der Ränkespiele vermieden. Laschet wird ihr schon freiwillig zu Füßen liegen
und nicht wie andere vor ihm es wagen, ihre Autorität zu hinterfragen und dann
doch zu scheitern, wie etwa Horst Seehofer, der als bayerischer Löwe gestartet
und als ihr Bettvorleger gelandet ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weiter so
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Laschet steht für das „Weiterso“, also für Kontinuität, um es vornehm
auszudrücken. Er wird, sollte er einmal nicht nur die CDU anführen, sondern
auch noch Bundeskanzler werden, die Politik im Sinne von Merkel fortsetzen:
Ohne wirklich klare Visionen, ohne grundlegende Änderungen sowohl in der Asyl-,
Klima- oder Energiepolitik. Er steht für ein biederes, langweiliges und
provinzielles Deutschland, das seine Interessen im Ausland verkauft, nur um
sich nicht unbeliebt zu machen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merz als schlechter Verlierer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Friedrich Merz hat es auch im zweiten Anlauf nicht
geschafft, Nachfolger in der Parteiführung seiner verhassten Gegnerin Merkel zu
werden – und hat sich als schlechter Verlierer erwiesen. Statt zu sagen: Wenn
ihr mich nicht gewollt habt, dann ziehe ich mich eben ganz aus der Politik zurück,
hat er sich angebiedert als Wirtschaftsminister. Für ihn bliebe doch eigentlich
nur die Alternative, ganz aus der Politik auszusteigen oder aber den Versuch zu
unternehmen entweder die Seite zu wechseln (vielleicht versuchen, bei der AfD
zu landen) oder sein „eigenes Ding“ zu machen. Denn er steht für den „Wirtschaftsflügel“
der Partei und für die alten konservativen Kräfte, die zunehmend heimatlos
geworden sind. Vielleicht hätte er tatsächlich den Mut haben sollen, eine
eigene konservative Partei zu gründen, um damit die Anhänger der Partei vor
Merkel für sich zu gewinnen, die den „guten alten Zeiten“ nachtrauern. Damit
könnten sich neue Koalitionsmöglichkeiten eröffnen – mit Einschluss der AfD und
auch der FDP als ein „bürgerliches Lager“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gut für AfD, aber schlecht für Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Wahl von Laschet wird der AfD Auftrieb geben, verkörpert
er doch wie kein anderer Merkels Politik – nur im Miniformat. Das wird manche
CDU-Anhänger, die zum konservativen Kreis gehören, zur AfD treiben. Denn dort
werden noch die alten bürgerlichen und konservativen Werte vertreten, die die
CDU unter Merkel dem Zeitgeist geopfert hat. Für Deutschland bedeutet dies
aber, dass der falsche Merkel-Kurs – nur unter einem anderen Namen –
fortgesetzt wird. Damit werden die Hoffnungen vieler zerstört, die eine
wirkliche Wende erhofft hatten. Es ist weder in der Asylpolitik, in der Politik
zur Behebung der aktuellen Lage durch den SARS-Virus, noch in der  Energie- oder Wirtschaftspolitik eine
wirkliche Erneuerung zu erwarten. Dabei wäre eine Erneuerung dringend
notwendig: Der illegale Zuzug von Migranten, die unser Land nicht gebrauchen
kann, müsste reguliert werden. Die Energieversorgung ist gefährdet und damit
der Standort Deutschlands als Industrieland durch eine ideologisierte „Energiewende“.
 Die Bevormundung der Unternehmen durch
unsinnige Vorschriften – kreiert von einem Heer von Beamten auf Landes-,
Bundes- und Euroebene – schafft kein innovationsfreundliches Klima, in dem
Menschen versuchen könnten, ihre Ideen durch eine selbständige Existenz zu
verwirklichen. Laschet ist keiner, der hier eine Wende schaffen wird, denn dazu
fehlt ihm einfach das Format.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was können wir
erwarten? Leider nicht viel Gutes. Deutschland steht vor schwierigen Zeiten und
Laschet ist nicht der Mann, der mit klaren Visionen neue Ziele definieren und
Menschen wieder Hoffnung geben kann. So gesehen war der 16.01.2021 ein
schlechter Tag für Deutschland.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/vote-33737_1280.jpg" length="125263" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 Jan 2021 12:50:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/zur-wahl-von-armin-zum-vorsitzenden-der-cdu</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kriminalisierung der Bevölkerung durch Corona-Maßnahmen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Polizei dein Freund und Helfer - Imageschaden der Polizei durch unkritisch Umsetzung der Corona-Vorschriften

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/people-2591693_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Corona-Krise und
die Maßnahmen gebären immer mehr Blüten, die aber gar nichts mehr mit dem
eigentlichen Zweck zu tun haben, nämlich dem Schutz der Bevölkerung vor dem
Corona-Virus. Welche Rolle hat in diesem Zusammenhang die Polizei? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Polizei –
dein Freund und Helfer
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ? Die Polizei kommt im Rahmen der Corona-Maßnahmen in
eine brenzlige Lage. Als Menschen das Ski- und Rodelgebiet bei Winterberg besuchen
wollten, um einmal dem Corona-Irrsinn zu entfliehen, wurden sie von Kräften des
Ordnungsamtes und der Polizei empfangen. Die 
aus allen möglichen Gegenden der  umliegenden
Länder kommenden Gäste, die einmal uneingeschränkt den Winterzauber der
Mittelgebirge genießen wollten, wurden von der Polizei kontrolliert und wegen
Verletzung der Coronaschutzverordnung mit Geldbußen belegt. Die Stadt
Winterberg hatte sich die Polizei als Hilfe herbeigerufen, weil die Kräfte des
Ordnungsamtes der Lage nicht mehr Herr wurden. Ob die Polizei wirklich so weit
gegangen ist, einen Schneemann zu zerstören, ist umstritten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SXFQCWZcDu0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=SXFQCWZcDu0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Wut der Bürger gegenüber der Bevormundung durch Merkel und Co. macht sich
überall Luft und die Polizei als Vollstreckungsorgan der Exekutive kommt in
arge Bedrängnis: Soll sie  sich wirklich
für die Durchsetzung der Corona-Regeln einsetzen oder sich hiervon
distanzieren? Hatte die Polizei nicht einmal ein gutes Image? An den euphemistischen Ausspruch: „Polizei -  dein Freund und Helfer“ – eigentlich
vollständig: „Die Polizei hat es sich zum Ziel gesetzt, vom deutschen Volk als sein
bester Freund und Helfer angesehen zu werden" stammt von Heinrich Himmler,
Reichsführer SS (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Polizei"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikiquote.org/wiki/Diskussion:Polizei
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) – wird
man unwillkürlich erinnert, wenn man sich das Vorgehen der Polizei heute
ansieht. Es erinnert in fataler Weise an die Rolle der Polizei in der Zeit von
1933 bis 1945. Denn in dieser Zeit war sie auch obrigkeitsstaatlich orientiert
und eine Stütze des Hitler-Regimes. Ist das vielleicht heute so ähnlich?. Man
erinnere sich: Als die Demonstranten vor dem Reichstagsgebäude gegen die
Verabschiedung der Novelle zum Infektionsschutzgesetz protestierten, wurden sie
mit Wasserwerfern besprüht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/11/demonstrationen-corona-gegner-bundestag-infektionsschutzgesetz.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rbb24.de/politik/thema/2020/coronavirus/beitraege_neu/2020/11/demonstrationen-corona-gegner-bundestag-infektionsschutzgesetz.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Einige
Demonstranten wollten sogar den „Reichstag stürmen“ und wurden von mutigen
Polizisten daran gehindert. Wer im Sinne der Obrigkeit handelt, wird belobigt
und erhält sogar vom Bundespräsidenten anerkennende Worte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/berlin-bundespraesident-steinmeier-dankt-polizisten-verteidigung-bundestag-corona-demo.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rbb24.de/politik/beitrag/2020/08/berlin-bundespraesident-steinmeier-dankt-polizisten-verteidigung-bundestag-corona-demo.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Manchmal
stößt tätliche Gewalt gegen die strukturelle Gewalt des Staates, denn welche
Möglichkeiten haben noch die Bürger, sich gegen einen übergriffigen Staat zur
Wehr zu setzen, als die Proteste auch einmal vehement vorzutragen, indem sie in
das Gebäude eindringen, wo eine für sie wichtige Abstimmung durch ihre „Volksvertreter“
stattfindet. Wenn diese dann vor dem eigenen Volk geschützt werden müssen, dass
es an dem Volk liegen muss, dass es an dem Volk liegt, das zu dumm ist,
die Maßnahmen zu verstehen. Polizisten geraten dabei „zwischen die Fronten“,
entscheiden sich aber i.d.R. für die Obrigkeit. Auch gegen einzelne Personen,
die völlig harmlos sind, wird immer aggressiver vorgegangen und Menschen
einstweilen festgenommen, die nur einfach leider zu einem falschen Zeitpunkt am
falschen Ort waren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-fxIJA3RKGs)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=-fxIJA3RKGs)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Eine Frau
wurde z. B. festgenommen, weil sie angeblich sich in einer Versammlung befunden
und keine Maske getragen habe. Als sie entgegnete, dass sie nicht Teil der
Versammlung war, sondern nur eine Spaziergängerin, die zufällig in der Nähe
war, beharrte man auf der Herausgabe des Attests. Da dies nicht geschehen war,
wurde sie mit auf die Wache genommen, wo sie, nach der Androhung, dass drei
Polizistinnen sie dann untersuchen würden, das Attest herausgab. Ihr wurde
eröffnet, dass der Ärztin ein Ermittlungsverfahren drohe wegen eines falschen
Attests. Ärzte geraten auf diese Weise in das Visier der Polizei und der
ermittelnden Staatsanwälte wegen möglicherweise falscher Attestierung, dass das
Tragen einer Maske aus gesundheitlichen Gründen nicht zumutbar ist.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anpassung
an die Rollenerwartung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der amerikanische Psychologe Zimbardo wurde
durch einen Feldversuch 1971 bekannt, als er das so genannte „Standford-Prison-
Experiment“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Stanford-Prison-Experiment
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) durchgeführt
hatte. Hierbei  wurden die Rollen
(Gefängniswärter – Strafgefangener) durch Losentscheid zwischen ausgewählten 70
Probanden (Studenten, die aufgrund eines vorgeschalteten Persönlichkeitstests
keine Auffälligkeiten aufwiesen) ausgewählt. Die „Gefangenen“ wurden in dem
Kellergewölbe des Psychologischen Instituts, das für diesen Zweck eingerichtet
worden war, gebracht und jeweils zu Dritt in Gefängniszellen eingesperrt. Es
gab keine Vorgaben des Versuchsleiters, so dass die Regeln von den Polizisten
selbst erfunden wurden. Sehr schnell passten sich die Studenten den jeweiligen
Rollen an, wobei auch einige „Wärter“ geradezu sadistische Verhaltenszüge
entwickelten und z. B. „Gefangene“ zur Strafe Liegestützen machen ließen. Die
Demütigung der „Gefangenen“ wurde dadurch gesteigert, dass ihnen
„Sträflingskleidung“ angezogen wurde, die mit Nummern versehen waren. Zum
Toilettengang mussten die „Gefangenen“ sich bei den „Wärtern“ melden, um
außerhalb der Zelle auf die Toilette geführt zu werden. Am dritten Tag gab es
einen Aufstand, der brutal mit eisigem Kohlendioxid und Feuerlöschern
niedergeschlagen wurde. Ab da wurden die Haftbedingungen verschärft (nachts
mussten die „Häftlinge“ auf einen Eimer ihre Notdurft verrichten, so dass es
nach einer Weile erbärmlich stank. Am sechsten Tag musste das Experiment
abgebrochen werden, weil auch die Versuchsleiter ihre Objektivität verloren
hatten. Das Interessante an diesem Experiment war, dass völlig bis dato
unauffällige Studenten überraschend schnell die Rolle des „Wärters“ angenommen
hatten und dabei Verhaltensweisen an den Tag legten, die für sie untypisch
waren. Eine Übertragung dieser Erfahrungen auf die Alltagssituationen von
Polizisten in den heutigen Corona-Zeiten bedeutet,  dass die Beamten die jeweiligen  Rollenerwartungen annehmen werden und es
nicht für bedenklich halten, harmlose Bürger wegen der Corona-Verordnungen zu
Geldbußen zu verdonnern. Um eine innere Dissonanz zu vermeiden, die dann
entsteht, wenn Menschen etwas aufgrund von Rollenerwartungen tun, die von
äußeren Normen geprägt werden, diese aber eigentlich ablehnen, werden sie
erwartungsgemäß es für wichtig erachten, dass die Corona-Maßnahmen eingehalten
werden und diese verteidigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Polizei
verspielt Vertrauensbonus bei der Bevölkerung durch künstliche Kriminalisierung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Coronaschutzverordnung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-12-22_coronaschvo_ab_23.12.2020_lesefassung.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-12-22_coronaschvo_ab_23.12.2020_lesefassung.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , für NRW) erweist sich als Arbeitsbeschaffungsmaschine für die Polizei
und Ordnungsämter, weil nicht nur durch die Maskenpflicht Menschen
kriminalisiert werden, die ansonsten brave Staatsbürger sind, sondern durch
einen Katalog von Ordnungswidrigkeiten mit 
im § 18 genannten 28 Einzelbestimmungen drangsaliert werden, die kaum
noch zu überschauen sind. Der Sinn dieser Maßnahmen wird nicht mehr
hinterfragt, sondern obrigkeitshörig einfach nur noch befolgt, denn der
Staatsdiener soll ja nicht darüber nachdenken, ob das, was er tut, irgendeinen
Sinn ergibt. Statt dass die Polizei auf wirkliche Verbrecherjagd geht, macht
sie auf harmlose Bürger Jagd, weil sie z. B. keine Masken tragen. Das ist
einfach nur noch armselig. Die Polizei gerät dabei in die Situation, dass sie
sich sogar der Lächerlichkeit Preis gibt, in dem sie z. B. einen harmlosen
Klavierspieler in der Fußgängerzone behelligt und nach einem Großeinsatz von
dem Klavierspieler in ihre Schranken verwiesen wird und unverrichteter Dinge
wieder abziehen muss (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=8Eu203axJ9Q"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=8Eu203axJ9Q
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Führungskräfte in der Polizei tragen die Verantwortung für die
Glaubwürdigkeit der Beamten, wenn diese in vermeidbare Konflikte
hineingetrieben werden, die nicht sein müssten. Wenn sie bedenken, dass sie
nicht zum Schutz der Staatsorgane, sondern zum Schutz der Bevölkerung da ist,
könnte dies einen Umdenkungsprozess in Gang setzen. Dieser Umdenkungsprozess
erfordert auch Mut nein zu sagen und sich gegen „Weisungen von oben“ zur Wehr
zu setzen, die keinen Sinn machen.  Aber
auch der einzelne Polizist  kann sich mit
der Begründung, er habe immer nur auf Befehl gehandelt, seiner persönlichen
Verantwortung nicht entziehen. Nein, denn jeder bleibt in der Verantwortung und
kann diese nicht auf Vorgesetzte, die Verhältnisse oder die Gruppe delegieren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Er muss
nur bereit sein, Nachteile in Kauf zu nehmen. Dazu sind aber die Wenigsten
bereit. Den Mut aufzubringen, für sein eigenes Gewissen einzustehen und
sich den Befehlen zu widersetzen, ist eine Charaktereigenschaft, die nur wenige
haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/people-2591693_1280.jpg" length="276399" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 14 Jan 2021 16:29:24 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/kriminalisierung-der-bevoelkerung-durch-corona-massnahmen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind die Maßnahmen in der Corona-Krise das Ergebnis einer internationalen Verschwörung?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-die-massnahmen-in-der-corona-krise-das-ergebnis-einer-internationalen-verschwoerung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ende des Kalten Krieges - Terror, der willkommene neue Feind - Planspiele zu Pandemien legen einheitliches Vorgehen nahe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/typewriter-5516921_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer gehofft hatte, dass die Regierung nun langsam wach wird
und einsieht, dass sie mit ihren Maßnahmen falsch liegt, muss leider bitter
enttäuscht feststellen, dass der Irrsinn weiter geht. Eine Lockerung des
„Lockdown“ findet nicht statt. Im Gegenteil, er wird noch verschärft. Ein Blick
in die Vergangenheit kann vielleicht helfen zu verstehen, warum die Regierungen
auf der Welt weitgehend ähnlich reagieren. Wie kommt  das? Gibt es vielleicht eine Verschwörung auf
„höchster Ebene“? Ist das, was wir z. Z. in der Corona-Krise erleben, gar nicht
so neu, wie es uns erzählt wird?  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausgangssituation
nach dem 2. Weltkrieg: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nach dem
Krieg gab es eine Ära, die geprägt war von der Konfrontation zweier
Machtblöcke: den USA mit ihren westlichen Verbündeten, die sich zur NATO
zusammengeschlossen hatten und der  UdSSR
mit den Ostblockländern, die sich mit dem „Warschauer Pakt“ als Gegenbewegung verstanden.
Mit dem Zusammenbruch der UdSSR Ende der 80iger Jahre unter dem ehemaligen
Präsidenten Gorbatschow änderte sich dieses Bild grundlegend, denn während des
„Kalten Krieges“ hatten beide Systeme mächtig aufgerüstet und die Ausgaben für das
Militär mit dem angesammelten Arsenal an Waffen verschlang riesige Summen der
jeweiligen Haushalte. Der „militärisch-industrielle Komplex“ in den USA kam nun
eine Erklärungsnot, denn wie sollten die weitern Ausgaben angesichts der
Tatsache gerechtfertigt werden, dass eine wichtige nationale Bedrohung durch
Zusammenbruch des Ostblocks nicht mehr vorhanden war. Dieser militärisch-industrielle
Komplex – er geht auf den Soziologen Charles W. Mills zurück, der dann von dem
scheidenden Präsidenten Eisenhower in seiner Abschiedsrede 1961 erst so richtig
populär wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
) – musste also einen neuen Feind kreieren, der dann es rechtfertigen könnte,
die hohen Ausgaben für Waffen und Personal aufrecht zu erhalten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Terror als willkommener neuer Feind:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Journalist Paul Schreyer (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
hat die historischen Gründe der modernen Corona-Krise recherchiert und ist als
Ausgangspunkt der Überlegungen, wie man einen neuen Feind kreieren kann, auf
Collin Powell, von 1987 bis 1989 Nationaler Sicherheitsberater und anschließend
der „Joint Chiew of Staff“ (Beratungsgremium für US-Verteidigungsministerium und
den US-Sicherheitsdienst, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Joint_Chiefs_of_Staff"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Joint_Chiefs_of_Staff
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
gestoßen, der 1991 gesagt haben soll: „Mir gehen die Teufel aus. Mir gehen die
Schurken aus. Mir bleiben nur noch Castro (Präsident von Kuba) und Kim Il Sung“
(Präsident von Nord-Korea). 1993 gab es einen Machtwechsel in den USA, als Bill
Clinton Nachfolger von Georg Bush wurde. Just in dieser Zeit passierte im
Februar 1993 ein Bombenanschlaganschlag in der Tiefgarage des
World-Trade-Centers, bei dem über 700 Menschen verletzt wurden. Die Absicht,
die Türme zu Fall zu bringen misslang allerdings. Bill Clinton trat im Jahr
1993 an die Öffentlichkeit mit dem Statement: „Der Kalte Krieg mag vorüber
sein, doch die Notwendigkeit einer amerikanischen Führung im Ausland bleibt so
stark wie schon immer. Es ist mir ein Anliegen, einen neuen öffentlichen
Konsens zu schaffen, um unser aktives Engagement im Ausland
aufrechtzuerhalten.“ Damit setzte er den Hoffnungen derjenigen ein Ende, die
glaubten, dass Amerika seine Rüstungsausgaben kürzen würde, um es für
friedliche Zwecke im eigenen Landes einzusetzen. Joe Biden, im Jahr 1995
Vorsitzender des Justizausschusses im Senat, hatte damals ein Gesetz im Senat
eingebracht, nachdem dem Präsidenten und der Regierung im Falle eines
Terroranschlages größere Rechte eingeräumt werden sollten. Dieses
Gesetzesvorhaben stieß aber in der Öffentlichkeit auf großen Widerstand. Im
April 1995 gab es einen erneuten Terroranschlag auf das Regierungsgebäude in
Oklahoma City, bei dem 170 Menschen getötet und ca. 1.000 verletzt wurden, was
dazu führte, dass  die Gefahr des
Terrorismus viel ernster genommen wurde als zuvor. Diese Entwicklung wurde
politisch ausgenutzt, um auf dieser Welle Stimmung zu machen, in dem der
ehemalige CIA-Direktor James Wollsey in einem Zeitungsartikel in der Los
Angelos Times 1997 mit dem Titel „Defend against the Shadow Enemy“ schrieb,
dass der Anschlag noch gefährliche gewesen wäre, wenn anstatt einer Sprengbombe
die Terroristen atomare, chemische oder biologische Waffen eingesetzt hätten.
Eine Reihe weiterer „Scharfmacher“ schlugen in die gleiche Kerbe und beschworen
immer wieder die Gefahr terroristischer Angriffe auf die USA – Wihelm Cohen
hatte 1997 z. B. behauptet, Saddam Hussein könne mit einem Abwurf von einem
Paket mit Anthrax-Erregern über der Stadt Washington die Hälfte der Bevölkerung
töten -  und begründete damit die
Erhöhung des Budgets für Verteidigungsausgaben. Man hat damals in der
Bevölkerung bewusst Angst geschürt, um höhere Ausgaben für das Militär
durchzudrücken.  Man erinnere sich:
Nachdem am 11.09.2001 der Anschlag auf das World Trade Center verübt wurde, war
die mittelbare Folge, dass unter Georg Bush endgültig der Kampf gegen den
Terror auf die politische Agenda gesetzt wurde und auch die Gesetze mit
größeren Befugnissen für Präsident und Regierung endgültig beschlossen wurden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gründung
des „Center of Health Security:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ende der 90iger Jahre wurde aufgrund der
immer wieder aufgestachelten Gefahr einer terroristischen Bedrohung eine
Institution gegründet, die heute „ Center for Health Security“ heißt und an der
John-Hopkins-University angesiedelt ist. Dieses im Jahr 1998 gegründete Institut
hat seit dem bis im Jahr 2019 mehrere Planspiele durchgeführt, die anfangs sich
mit dem Thema befassten, wie auf eine terroristische Bedrohung, bei der
biologische Waffen eingesetzt werden reagiert werden  und später auch wie man allgemein in Pandemien
verfahren solle. Diese Planspiele fanden zuerst nur in den USA statt, wurden
aber später unter Beteiligung anderer Staaten auf internationalem Parkett
fortgesetzt. Hier einige Planspiele, die durchgeführt wurden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konferenzen
zum  Bioterrorismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Bereits im Jahr
1999 und mit einer Fortsetzung im Jahr 2000 wurden internationale Konferenzen
zum  „Bio Terrorism“  durchgeführt, in denen in Planspielen  der Angriff durch Pockenerreger (1999) oder
Pesterreger (2000) durch Terroristen simuliert wurde.  Im Abschlussbericht des Jahres 1999 konnten
folgende Sätze gefunden werden: „Wie weit kann die Polizei gehen, um Patienten
in Quarantäne zu halten?“ Wie kann man einen Konsens herstellen, wie man mit
den Impfungen verfahren werden soll?“ „Hätte das Kriegsrecht verhängt werden
müssen?“ „Wie kann man die Botschaft kontrollieren, die an die Öffentlichkeit
geht?“ Auch die Unterlagen der Folgeveranstaltung im Jahr 2000 enthielt einige
Passagen – wie auch die aus dem Jahr 1999 – die doch Assoziationen an die
Gegenwart wach werden lassen , die da lauten: „Der Anblick von bewaffneter
Militärpräsenz in amerikanischen Städten provoziert Proteste gegen die
Beschneidung der bürgerlichen Freiheiten. Die Frage ist, wie und in welchem
Ma0e wir diese Dinge durchsetzen. Wie viel Gewalt wendet man an, um Menschen in
ihren Häusern zu halten.“
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dark
Winter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Im Jahr 2001 wurde eine
weitere Übung mit dem Titel „Dark Winter“ auf einem Militärstützpunkt bei
Washington durchgeführt, bei der ein Angriff durch Pockenerreger simuliert
wurde. Was diese Übung von den anderen unterschied war, dass zum ersten Mal die
Presse und auch Fernsehreporter in dem Planspiel eingebaut wurden, in dem eine
fingierte Pressekonferenz durchgespielt wurde. Hierbei wurde das Frage- und
Antwortspiel zwischen Presse und Politiker eingeübt.  Bei dieser Übung war auch Dr. Robert Kadlec anwesend
der in einer Übung die Aussage aufgrund eines vorbereiteten Skriptes sagte: „Wir
haben nicht genügend Impfstoff und das könnte bedeuten, dass es ein sehr kalter
Winter in den USA geben könnte.“ Bezeichnend ist, dass Dr. Kadlec während der
gegenwärtigen Corona-Krise ein wichtiger Berater der US-Regierung wurde. Ferner
ist es auch merkwürdig, dass der neu gewählte Präsident Biden denselben
Wortlaut wählte, um die gegenwärtige Krise zu beschreiben, indem er sagte, dass
nämlich in den USA ein „Dark Winter“ drohe. In den Papieren der Übung „Dark
Winter“ kann man nachlesen, dass die Amerikaner das Versammlungsrecht und die
Reisefreiheit nicht mehr für selbstverständlich ansehen könnten. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Global
Mercury: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im Herbst 2001 wurde nach dem Anschlag auf zwei amerikanische
Politiker mit Briefen, die mit Anthrax-Erregern gefüllt waren, eine internationale
Organisation mit dem Titel „Global Health Security Initiative“ von den
G-8-Staaten gegründet, mit der Begründung, dass jedem Politiker, auch aus
Ländern außerhalb der USA, ein Anschlag mit dem Milzbranderreger drohe. Diese
Organisation hat dann im Jahr 2002 postuliert, dass es nicht nur Angriffe von
Terroristen mit biologischen Kampfstoffen geben könne, sondern dass auch
allgemein Pandemien ausbrechen könnten, die eine internationale Zusammenarbeit
erforderlich machen. Im Jahr 2003 fand deshalb eine erste internationale
Konferenz mit dem Titel „Global Mercury“ statt, an der neben der WHO, Vertreter
aus den USA, Kanada und Groß-Britannien auch das Robert-Koch-Institut aus
Deutschland teilgenommen hat.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Atlantic
Storm:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Im Jahr 2005 fand dann eine Übung statt, die eine allgemeine
Pandemie simulierte, wobei die Fragen erörtert wurden: „Wie sollen nationale
Führungskräfte über Grenzschließung oder Quarantäne bestimmen? Wenn Maßnahmen
der Bewegungsfreiheit ergriffen werden, wie lange müssen sie aufrechterhalten werden,
wie würden sie international koordiniert werden können und wie würde die
Entscheidung getroffen sie aufzuheben?“ 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Clade X:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
 Im Mai 2017 fand im Berlin eine
Konferenz der G20-Gesundheitsminister statt, bei der eine Pandemie mit einem
MARS (Mountain Associated Respiratory Syndrom)-Virus simuliert wurde. Bei
dieser Konferenz wurden einheitliche Vorgehensweisen zur Eindämmung der
Pandemie eingeübt. Das einheitliche Vorgehen in der heutigen Zeit legt nahe,
dass bei dieser Konferenz alle den gleichen „Input“ erhalten haben.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Event
201:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die letzte Übung veranstaltete das “Johns Hopkins Center for Health
Security” zusammen mit Partnern — dem Weltwirtschaftsforum und der Bill &amp;amp;
Melinda Gates Foundation -  im Oktober
2019  mit dem Titel „Event 201“ in New
York, bei der eine Corona Pandemie durchgespielt wurde. Zielsetzung dieser
Übung war laut Unterlagen der Veranstaltung: „Regierungen werden mit
Medienunternehmen zusammenarbeiten müssen, um geschicktere Ansätze zur
Bekämpfung von Fehlinformationen zu erforschen und zu entwickeln. Dazu muss die
Fähigkeit entwickelt werden, die Medien mit schnellen, genauen und konsistenten
Informationen zu 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      überfluten
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Die
Medienunternehmen ihrerseits sollen sich verpflichten, dafür zu sorgen, dass
amtlichen Botschaften Vorrang eingeräumt wird, dass falsche Botschaften
unterdrückt werden, auch mit Hilfe der Technologie.“ Die Präsentation des
Szenariums durch Anita Cicero (vormals Rechtsanwältin für Pharmalobbyismus) als
Direktorin des „Center for Health Security“ im Plenum ähnelte sehr dem, was
heute immer wieder zu sehen ist, nämlich die Darstellung der Fallzahlen, wie
stark welche Länder von dem fiktiven Virus betroffen sind und wie sich die Zahl
der Toten entwickelt haben. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Flankierende
Hilfe: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Im Jahr 2010 wurde von der „Rockefeller Foundation“ in
Zusammenarbeit mit dem „Global Business Network“ ein Dokument herausgebracht,
das den Titel trägt: “
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://archive.org/details/pdfy-tNG7MjZUicS-wiJb/mode/2up"&gt;&#xD;
      
                      
      Scenarios of the Future of Technology and International Development
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .”(

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nomonoma.de/das-rockefeller-maerchen-von-der-pandemie/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nomonoma.de/das-rockefeller-maerchen-von-der-pandemie/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  Eines der 
insgesamt vier Szenarien, wie sich die Welt weiter entwickeln könnte,
wurde das „Lock-Step-Szenario“ genannt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=SSnJhHOU_28
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Der Welt wurde dargestellt, wie Staaten in
der Welt im Falle einer Pandemie im Gleichschritt („lock step“) vorgehen
könnten. Es wurde von der Annahme ausgegangen, dass eine Influenza-Pandemie zu
einer globalen Panik führt. Dabei würde China als Vorbild genommen für sein
restriktives Vorgehen. Es würde überall auf der Welt eine Maskenpflicht
eingeführt und eine autoritäre Kontrolle ausgeübt, die auch nach der Pandemie
bestehen bleibe. Die Bürger gäben dabei 
freiwillig ihre Freiheit auf und ein breiter Widerstand rege sich erst
nach 10 Jahren. Das Ziel sei es, so heißt es in dem Papier, eine neue
strategische Debatte unter Entscheidungsträgern anzuregen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die heutigen Reaktionen der Staaten sind also das Ergebnis
immer wiederkehrender Übungen auf dem Gebiet des möglichen Terroranschlages
oder einer Pandemie. Die Regierungen und die mit ihnen kooperierenden
Organisationen stellen eigentlich die wahre Verschwörung dar, bei der man sich
auf höchster Ebene auf eine einheitliche Vorgehensweise mit vergleichbaren
Maßnahmen im Falle einer Pandemie geeinigt hat, wobei die Spitzen der
Medienvertreter eingebunden sind, die möglichst regierungskonform berichten und
alle anderen Informationen unterdrücken sollen. Diejenigen, die also anderen
den Vorwurf machen, sie seien „Verschwörungstheoretiker“, sind selbst in einer
konspirativen Gemeinschaft gebunden. Das Einschränken von Freiheitsrechten
aufgrund einer Pandemie ist kein zufälliges Ergebnis, sondern das Ergebnis von
Überlegungen und Planspielen durch Personen, die unterstützt von reichen und
mächtigen Institutionen, eine globale Herrschaft anstreben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 11 Jan 2021 00:13:26 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-die-massnahmen-in-der-corona-krise-das-ergebnis-einer-internationalen-verschwoerung</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Politiker*innenversagen in der Corona-Krise</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-politiker-innenversagen-in-der-corona-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Parodoxie im Lockdown - mangelnde wissenschaftliche Begründung und Begleitung 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lockdown-5041623_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um es vorweg zu sagen:
Die „gendergerechte“ Schreibweise soll nur in der Überschrift einmal Verwendung
finden, da ich diese Form des „Schriftdeutsch“ für eine Verhöhnung der
deutschen Sprache halte. Die Schreibweise werde ich in der maskulinen Form
halten und damit gleichzeitig neben Männer auch Frauen und „Diverse“
meinen.  Worin liegt also das Versagen
der Politiker in der Corona-Krise?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politikversagen – der falsche Begriff
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Im
Zusammenhang mit dem so genannten Klimawandel wird oft von Klimaschutz
gesprochen. Klima ist ein Abstraktum und kann deshalb gar nicht geschützt
werden. Man kann sich vor einem Wetter (Regen, Sturm, Sonnenschein, Hitze oder
Kälte) schützen, aber niemals das Klima als solches schützen, weil damit das
künstlich beschriebene, von Wissenschaftlern erfasste, beschriebene und
vielleicht sogar erklärte  Wettergeschehen
gemeint ist. Genauso ist es mit dem Begriff des Politikversagens, der im
Zusammenhang mit der Corona-Krise und auch in anderen Bereichen  gerne verwendet wird. Da auch Politik ebenso
ein Abstraktum ist, kann es nicht versagen. Wenn jemand versagen kann, dann
können es nur Wesen sein, die ein eigenes Bewusstsein haben, Entscheidungen
fällen und sich deshalb, weil sie einen freien Willen haben, auch mit ihren
Entscheidungen irren können. Wenn. dann muss man eigentlich immer von Politik
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      er
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    versagen sprechen, wenn Fehler
gemacht werden. Da auch Journalisten manchmal feige sind, verwenden sie aber
lieber den abstrakten Begriff, um nicht „Ross und Reiter“ zu nennen, weil sie
dann wieder angreifbar würden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rechthaberei als ein Markenzeichen der Politiker
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In der Politik tummeln sich leider oft Menschen, die
man als Narzissten bezeichnen kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Narzissten neigen zu einer überhöhten Selbsteinschätzung, d. h. dass sie sich
und ihre Fähigkeiten besser einschätzen als sie in Wirklichkeit sind. Wenn
Politiker Entscheidungen treffen, dann kann es sein, dass sie hierbei Fehler
machen. Dies aber einzugestehen, fällt ihnen besonders schwer, da sie ja dann
zugeben müssten, dass sie nicht so perfekt sind, wie sie sich selbst darstellen
und glauben zu sein. Da wird lieber ein „Pferd zu Tode geritten“ als zuzugeben,
dass man ein falsches Pferd geritten, also Fehler gemacht hat. Die Rechthaberei
ist also ein weit verbreitetes Phänomen in der Politik oder: Politiker sind oft
rechthaberisch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Paradoxon des Lockdown
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Lockdown, das zeigen die Zahlen der
Neuinfektionen, hat nicht die Wirkung gebracht, die sich Politiker erhofft
hatten. Mehr noch: Könnte es nicht sein, dass die damit verbundenen Maßnahmen
geradezu das Gegenteil bewirken, was sie eigentlich verursachen sollen, nämlich
den Anstieg der Infektionen? Dies könnte an einer einfachen Tatsache liegen:
Durch die Kontakt- und Versammlungsverbote, durch die Verbote des Betretens von
öffentlichen Räumen in Geschäften, Gaststätten, Museen, zoologischen Gärten u.
ä. werden die Menschen geradezu gezwungen, sich dort aufzuhalten, wo sie sich
am wahrscheinlichsten anstecken: im privaten Bereich. Denn es ist wohl so, dass
zu Hause, in der eigenen Familie, im Freundeskreis, die wenigsten tatsächlich
eine Atemschutzmaske tragen, denn dieser Bereich wird z. Z. (noch) nicht
kontrolliert. Die Auswertungen des RKI von 55.000 Fällen zeigt, dass die
Ausbrüche in drei Bereichen am häufigsten waren, nämlich im privaten Haushalt
und in Alten- und Pflegeheimen, Altentagesstätten und in
Flüchtlingsunterkünften (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rtl.de/cms/coronavirus-wo-infizieren-sich-die-meisten-deutschen-rki-klaert-auf-4603713.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rtl.de/cms/coronavirus-wo-infizieren-sich-die-meisten-deutschen-rki-klaert-auf-4603713.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Hierbei führte eine Infektion im häuslichen Milieu
zu einer Infektionsrate von 3,2, aber in Pflegeheimen zu 19 und in
Flüchtlingsheimen zu 21 weiteren Infektionen. Die wenigsten Gefahren – die aber
paradoxerweise am stärksten von den Lockdown-Maßnahmen betroffen sind – lauern
in der Schule, im Hotel- und Gaststättengewerbe und im Freizeitbereich (Sport)
sowie in öffentlichen Verkehrsmitteln (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/wo-infiziert-man-sich-mit-dem-coronavirus/a-55435876"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dw.com/de/wo-infiziert-man-sich-mit-dem-coronavirus/a-55435876
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der Hauptgrund ist einfach der, dass das Virus
nicht bei einem flüchtigen Kontakt mit anderen Menschen übertragen wird, wie
dies im öffentlichen Bereich der Fall ist, weil es ein gewisses Klima der Nähe
benötigt, das aber nur dort zustande kommt, wo Menschen miteinander leben und
somit „die gleiche Luft“ atmen. Die Aerosole bestehen aus mikroskopisch kleinen
Tröpfchen, die jeder Menschen beim Sprechen oder beim Atmen in die Luft abgibt,
in der die Viren eine Weile leben können, um dann beim Einatmen den Wirt zu
wechseln. Welcher Politiker wird aber nun zugeben, dass die Lockddown-Maßnahmen
nichts oder vielleicht sogar das Gegenteil bewirken, was sie eigentlich sollen?
Niemand! Deshalb reiten sie leider das Pferd (Lockdown) wirklich lieber zu Tode
als zuzugeben, dass sie sich geirrt haben. Das liegt aber nicht an objektiven
Gründen, sondern an ihrer Persönlichkeit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kontrolle ist möglich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dass eine Kontrolle im privaten Bereich tatsächlich
etwas bringt, zeigt sich auf einem anderen Gebiet, auf dem man präventiv tätig
geworden ist, nämlich der Verhinderung von Bränden im privaten Bereich. Wer zu
Hause schon einmal gekocht und dabei nicht für den notwendigen Rauchabzug
gesorgt hat, kann damit den Rauchmelder auslösen. Viele Raucher haben sich,
nachdem das Rauchen im öffentlichen Bereich verboten wurde, auch zu Hause angewöhnt
nicht zu rauchen, um nicht durch die Rauchwolken der Zigarette den
ohrenbetäubenden Lärm des Rauchmelders auszulösen. Sie gehen dann nach draußen
vor die Haustür oder auf den Balkon. Was die Hausfrauen früher nicht mit einer
„Gardinenpredigt“ („durch dein Rauchen werden meine Gardinen ganz gelb“) schafften,
erreichen jetzt die Rauchmelder. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wollt ihr die totale Kontrolle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ? Als Propagandaminister Göbbels zum Ende des zweiten
Weltkrieges die Massen im Sportpalst fragte: Wollt ihr den totalen Krieg? Da
antworteten sie frenetisch begeistert mit Ja oder Heil (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=md6lbxsF6J0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=md6lbxsF6J0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wollte man die Menschen heute fragen, ob sie wegen
der Corona-Krise auch die totale Kontrolle zu Hause haben wollen, wird man wohl
keine Begeisterung auslösen. „My home is my castle“ sagen die Engländer, wenn
sie von ihrer eigenen Wohnung sprechen. Hier möchte keiner eine staatliche
Überwachung haben. Am eindrücklichsten waren für mich die Szenen in dem Film
„1984“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1x74Nm3Q5hA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=1x74Nm3Q5hA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ab 5. Min.) nach dem Roman von Georg Orwell, in
denen gezeigt wurde, dass der „Große Bruder“ auch den Bereich der eigenen
Wohnung überwachte, denn jeder war zur Installation einer Überwachungskamera
verpflichtet, vor der er sich zu stellen hatte, wenn er nach Hause kam. Diese
Kameras nahmen alles auf, was in der Wohnung geschah und was gesprochen wurde,
was z. B. zum Verrat des Haupthelden führte, der sich bei einem Buchhändler
immer mit seiner Geliebten traf und sich dort sicher wähnte, während dieser
aber mit der Staatssicherheit kooperierte. Die totale Kontrolle hatten auch die
ehemaligen DDR-Bürger durch das Spitzelsystem erleben müssen. Und wenn es nach
dem Geschmack einiger Politiker der Neuzeit ginge, würde auch dieses liebend
gerne in Deutschland installiert. Und wer weiß, ob nicht schon heimlich daran
gearbeitet wird, die Überwachung der Menschen auch in den häuslichen Bereich
auszudehnen. Aber wollen die Bundesbürger nur „zur eigenen Sicherheit“
tatsächlich eine solche Ausdehnung der Überwachung haben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gebrochene Versprechen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das große Impfen wird nun als „Allheilmittel“ gegen
die Corona-Infektion angepriesen. Mit dem Versprechen, dass nach der Impfung
die Maßnahmen der Virusbekämpfung gelockert oder sogar aufgehoben werden
könnten, wurden und werden die Menschen dazu animiert, kritiklos sich gegen den
Corona-Virus impfen zu lassen, wobei die möglichen Risiken der Impfung klein
geredet oder gar nicht erst erwähnt werden. Das Allheilmittel Impfung wurde
also als Köder benutzt, um die Menschen bei der Stange zu halten, die
Lockdown-Maßnahmen zu akzeptieren. Davon ist nun nicht mehr viel zu hören. Denn
obwohl die Impfungen begonnen haben, sollen die bereits bestehenden Maßnahmen weiter
geführt werden. Wer soll da noch Vertrauen zu den Politikern haben, die ihre
Versprechen nicht halten? Wer aber das zugesagte Versprechen bricht, der
verspielt damit leichtfertig ein wertvolles Gut in der Politik: Vertrauen. Und
dieses Vertrauen ist lange verloren gegangen – nicht erst in der Corona-Krise.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine wissenschaftliche Begründung und Begleitung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung beruhen nicht
auf wissenschaftlichen Begründungen, sondern sind das Ergebnis von
Kompromissen, die bei den Besprechungen zwischen der Bundeskanzlerin und den
Ministerpräsidenten der Länder erreicht wurden. Nur wenige Wissenschaftler –
wenn, dann nur einige ausgesuchte Virologen – wurden überhaupt befragt und zu
Wort kamen auch nur diejenigen, die die vorgegebene Richtung der Politiker
folgen wollten. Von Anfang an hätte eine möglichst neutrale wissenschaftliche
Begleitung aller Maßnahmen erfolgen müssen mit den wichtigen Fragen: Wie
wirksam kann überhaupt die Infektion mit dem Corona-Virus erfasst  und diagnostiziert werden? Wie kann die
Unterscheidung zu anderen Viren, die ebenfalls mit dem Test gemessen werden,
erfolgen? Wie kann nicht nur die Infektion, sondern das Virus selbst bekämpft
werden? Was vor allem fehlt ist nicht nur die ausreichende wissenschaftliche
Begründung der Maßnahmen, sondern auch die Erforschung der Wirksamkeit der
Maßnahmen und deren Begleitumstände oder Nebenwirkungen. Folgende Fragen wurden
nicht dabei angegangen: Wie sieht das Kosten-Nutzen-Verhältnis der getroffenen
Maßnahmen aus bzw. stehen die Folgen der Maßnahmen im angemessenen Verhältnis
zu ihrem Nutzen? Welche Spätfolgen können bei den jetzt propagierten Impfungen
auftreten? Wie wirksam sind eigentlich die Atemschutzmasken und können diese
durch Respiration von Kohlendioxid Schäden verursachen? Welche wirtschaftlichen
Folgen haben die Lockdown-Maßnahmen? Welche Folgen hat es, dass die
Anmeldepflicht der Insolvenz für Kapitalgesellschaften aufgehoben wurde? Kann
durch die Finanzhilfen des Bundes und der Länder erreicht werden, dass die
Insolvenzen vermieden werden? Bisher ist der Eindruck entstanden, als ob die
entscheidenden Politiker an der möglichst wissenschaftlichen Klärung dieser
Fragen kein Interesse haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Politiker-Versagen ist
nichts Neues. Nur ist es so, dass es bisher für viele Politiker folgenlos
geblieben ist, sich zu irren. Für ihr Wohl ist immer gut gesorgt – das können
sie durch entsprechende Gesetze über die Parlamente gut selbst regeln, so dass
sie selbst z. Z. von den Corona-Maßnahmen nicht betroffen sind, denn ihre
Bezüge laufen ungehindert weiter, auch wenn sie bei anderen existenzielle Nöte
auslösen; letztere bekommen sie auch gar nicht mit bzw. wird sie nicht
sonderlich interessieren. Solange sie nicht am eigenen Leibe die Maßnahmen
selbst zu spüren bekommen, die sie beschließen, wird sich an ihrer
Uneinsichtigkeit nichts ändern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lockdown-5041623_1280.jpg" length="116584" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Jan 2021 10:34:14 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/das-politiker-innenversagen-in-der-corona-krise</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Alles gut! Alles gut?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/alles-gut-alles-gut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Paradies und Schlaraffenland sind nicht dasselbe - Ichsucht als Folge der Bosheit - Solidarität der Guten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/all-is-well-1418895_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es geht mir in der
letzten Zeit öfter so, dass jemand zu mir sagt; „Alles gut!“ Und das mit einem
Unterton, der beschwichtigend oder beruhigend wirken soll, wenn man sich in
einer schwierigen Situation befindet oder irgendetwas schief gegangen ist. Ich
kann nur sagen: Dieser Ausspruch beruhigt mich ganz und gar nicht, weil es mir vorkommt,
als spreche jemand zu mir wie mit einem kleinen Kind. Denn, so möchte ich dann
als Reaktion am liebsten entgegnen: „Nichts ist gut!“ Was ist nun richtig?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Wunsch nach dem Paradies
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Menschen haben schon immer von einem Paradies
geträumt, in dem alles Böse verbannt und niemand sich um irgendetwas Sorgen
machen muss. Folgt man der Bibel, so soll es einmal einen solchen Zustand
gegeben haben, und zwar vor dem so genannten Sündenfall von Adam (hebr.:
Mensch) und seiner Frau Eva. Worin bestand dieser Zustand? Genaugenommen von
der Unschuld des Nicht-Wissens. Die Schlange (Symbol für das Böse) verführte
die beiden dazu, diesen Zustand zu verlassen und sich der Tatsache bewusst zu
werden, dass die Welt dualistisch ist: Geteilt in Gut und Böse. Die Frucht der
Erkenntnis von Gut und Böse bedeutet im Kern, dass, wenn man die Übersetzung
des Wortes erkennen richtig vornimmt, das Nichtunterscheiden, also das
Vermischen dieser beiden Zustände, in der die Welt sich befindet. Wird diese
Trennung nicht vorgenommen, da wird sehr schnell das als gut befunden, was
eigentlich böse ist, denn dann gibt es so etwas wie „gerechte Kriege“ oder „gerechtfertigte
Morde“ und das Lügen wird als notwendiges Übel in Kauf genommen. Alles kann
dann irgendwie gerechtfertigt werden, weil der Zweck die Mittel angeblich
heilt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schlaraffenland als Täuschung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn alle unsere Wünsche erfüllt würden, wären wir
dann wunschlos glücklich? Viele stellen sich nämlich das Paradies als ein
Schlaraffenland vor, in dem es nichts weiter gibt als nur zu genießen. Diese
Vorstellung resultiert aus seinem krassen Gegenteil: dem Mangel an allem. Wenn
Menschen hungern müssen, kein Dach über dem Kopf haben und frieren müssen, dann
fehlt es ihnen an dem Nötigsten zum Leben. Und die Idee vom Schlaraffenland ist
die Vorstellung eines mangellosen Daseins ohne Daseinssorgen. Aber ist das
Schlaraffenland mit dem Paradies gleichzusetzen? Paradies symbolisiert die
Einheit mit Gott, in der der Mensch in einer tiefen Geborgenheit leben kann.
Diese Geborgenheit bedeutet nicht primär ein Leben im Überfluss, sondern
zunächst einmal eine Sicherheit: Wenn das Leben mit Gott im Einklang ist, dann
kann einem nichts passieren. So wie ein Kind sich in einer Kleinfamilie mit
Vater und Mutter gesichert weiß, um aus dieser Sicherheit heraus
Erkundigungsgänge in die Welt hinein unternehmen zu können, weil es weiß, dass
es jederzeit wieder zurück in den sicheren Hafen zurückkann, so könnte man auch
das Paradies verstehen, nämlich dass der Mensch sich aufgrund der Sicherheit
durch Gottes Zusage einer bedingungslosen Akzeptanz mutig auf den Weg in die
Welt hinein begeben kann, ohne Angst haben zu müssen. Der Unterschied ist also
der, dass das Schlaraffenland einen passiven Genussmenschen propagiert, der
passiv nur dem Einverleiben von Nahrung frönt und, ohne sich anstrengen zu
müssen, alles tun kann, was ihm Freude macht. Dem Menschen im Schlaraffenland
fehlt ganz eindeutig eine Aufgabe oder Herausforderung, die ihm die Chance zum
Wachstum gibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Trennung als Folge des Sündenfalls
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Herausfallen aus der göttlichen Ordnung war die
Folge des Sündenfalls der Menschen. Der Mensch war nun auf sich allein gestellt
und musste in einer unfreundlichen Umgebung sein Dasein durch seine eigene
Hände Arbeit sichern („im Schweiße deines Angesichts sollst du dein Brot
verdienen“). Diese feindliche Umgebung zeigte und zeigt sich auch heute
überall, wo der Daseinskampf unerbittlich geführt wird. Die Corona-Krise zeigt
uns sehr deutlich, dass wir von Mikroorganismen umgeben sind, die nur durch ein
wachsames Immunsystem in Schach gehalten werden können. Dieser Kampf ist aber
von vornherein zum Scheitern verurteilt, weil er niemals endgültig gewonnen
werden kann, da er immer mit dem Tod endet. Irgendwann sind unsere Abwehrkräfte
erschöpft und die Mikroorganismen, vor allem aus Bakterien und Viren, aber auch
aus Parasiten bestehend, machen uns den Garaus. Sobald unsere Lebenskraft
erschöpft ist und der Tod eintritt, dann setzt unweigerlich die Verwesung durch
die bis dahin abgewehrten Bakterien ein und verwandelt unsere Organe in Futter
für diese primitiven Lebewesen, die nur eines kennen: Wachsen und Vermehren.
Diese gnadenlose Aussicht auf unser Ende können wir eine Weile verdrängen, aber
spätestens wenn wir krank werden, wird uns dieses schlagartig wieder bewusst.
In diesem Zustand offenbart sich uns die tiefe Verlassenheit und Trennung von
dem Ort, den wir einst bewohnt hatten: das Paradies. Womit haben wir das
verdient? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Ego und die Gier
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Zeitlebens streben sehr viele Menschen danach, sich in dieser Welt so
einzurichten, als ob sie hier ewig leben könnten: Sie ignorieren die Tatsache,
dass wir nach dem Sündenfall in einer vergänglichen Welt leben müssen. Sie
versuchen die Welt als ein riesiges Warenlager anzusehen, aus dem man sich
versuchen sollte, so viel wie möglich herauszuholen, um damit die eigene Existenz
zu sichern. Das Individualbewusstsein schafft eine Trennung zwischen der Welt,
die wir wahrnehmen und in die wir agieren können, und dem eigenen Ich. Das
eigene Ich wird als das höchste zu schützende Gut angesehen, das gewissermaßen
in das Zentrum aller Bemühungen gestellt wird (
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egozentrismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Einstellung steigert sich in das, was wir 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egoismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     nennen, wenn  – um im Bild vom Warenhaus zu bleiben – die
Konkurrenten im Kampf um die besten Waren zur Seite gestoßen werden. Die
darüber hinausgehenden Steigerungsform der Ich-Sucht ist der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Narzissmus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , weil dann nicht nur sich
der Mensch gegen Konkurrenten rücksichtslos durchsetzt, sondern hierbei auch
noch etwas anderes einheimsen will: restlose Bewunderung durch andere.
Herrscher aller Welt stehen in der Gefahr, Narzissten zu werden, weil sie nicht
nur die Macht haben, ihre eigene Wünsche durchsetzen zu können, sondern auch
darüber hinaus eine hörige Gefolgschaft heranziehen, die sich für die
Bewunderung des Herrschers Vergünstigen und Teilhabe an der Macht versprechen.
Alle Bedenken und Skrupel schiebt der Narzisst beiseite und glaubt, Herrscher
über dem Recht zu sein, was nur für andere gilt. Die absolute Steigerung dieser
Ichbezogenheit ist die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      psychopathische
Persönlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , die an der Zerstörung von Lebensräumen für andere Menschen
Gefallen findet oder sogar glaubt, Herr über Leben zu sein und bestimmen zu
können, ob andere Menschen  leben dürfen
oder nicht. Wie kann es zu so einer Entwicklung kommen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abkehr von der Quelle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Diejenigen,
die eine negative Spirale der Ichsucht durchlaufen, benötigen die Energie zum
Überleben von anderen. Sie sind wie Vampire, die nichts selbst schaffen,
sondern nur wie Parasiten die Energie anderer Menschen rauben, um selbst am
Leben zu bleiben. Sie haben sich von der Quelle aller Energie getrennt, die
alles erhält. Man könnte sich Gott wie jemand vorstellen, der in der Lage wäre,
den „Stecker zu ziehen“, um alles was existiert, zum Stillstand und
letztendlich zur Nichtexistenz zu bringen. Der „Blackout“ der uns drohen kann,
wenn die Stromversorgung einmal zusammenbricht, ist hiermit vergleichbar. Wenn
wir aller Stromenergie beraubt würden, bräche unser gesamtes modernes Leben
zusammen. Diejenigen, die noch eine eigene Stromversorgung hätten, könnten
vielleicht noch eine Weile überleben, aber die öffentliche Ordnung bräche
früher oder später zusammen. Die „Energie-Vampire“ haben sich abgewandt von der
Quelle allen Lebens und allen Seins: Gott. Sie befinden sich bereits in einer
Art Dunkelheit, die sie nur durch ihre parasitäre Lebensweise erhellen können.
Sie entwickeln dabei destruktive Kräfte, denn die Menschen, die sie aussagen,
zerstören sie ohne Skrupel. So wie Dracula den Lebenssaft seiner Opfer, das
Blut, aussaugt, um selbst am Leben zu bleiben, so rauben sie anderen Menschen
die Lebenskraft und werfen sie danach achtlos zur Seite. Durch eine von der
göttlichen Quelle abgewandte Daseinsform haben sie sich, ohne dass sie es
vielleicht selbst bemerkt haben, für die „dunkle Seite“ entschieden. Diese
dunkle Seite kennen viele aus den Mythen aller Völker: dort leben negative
geistige Wesen, die unterschiedliche Namen haben, aber eigentlich immer
dasselbe meinen: Bösartige Kreaturen, die sich aus der göttlichen Bindung
gelöst und ein gegen die göttliche Ordnung gerichtetes Dasein führen wollen.
Sie sind diejenigen, die in unserer materialistischen Welt wirklich herrschen
und wollen, dass die Menschen sich von der göttlichen Quelle trennen und sich
ihnen anschließen. Sie suggerieren den Menschen, dass ihnen Macht, Reichtum
oder Ruhm gegeben wird, wenn sie sich auf ihre Seite schlagen und dass es keine
Moral gibt, die sie zu beachten haben, weil der Mittelpunkt aller Bemühungen
eigentlich das eigene Ich ist, dem der höchste Rang eingeräumt wird. Nicht das
Dienen ist den Menschen heilig, die diesen Kreaturen folgen, sondern das
Herrschen. Weil sie nur das eigene Ich als das Höchste anerkennen, dem alles
andere untergeordnet wird, schaffen sie eine kalte Welt der Egoisten, in der
jedes Mitgefühl fehlt. Sie maskieren Anteilnahme durch einstudierte Gesten und
glauben, die anderen täuschen zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Solidarität der Guten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die heutigen Zeiten sind geprägt davon, dass
diejenigen, die die Macht haben, sich gegenüber den anscheinend Machtlosen gut
tarnen können. Sie leben parasitär, ohne selbst etwas zu leisten, tyrannisieren
das Volk und saugen ihre Lebenskraft aus. Hier können nur diejenigen, die sich
nicht täuschen lassen wollen, versuchen, die Maskerade herunter zu reißen, um
den Machthabern den Spiegel vor zu halten. Seht her: Wir haben euch
durchschaut. Ihr könnt euch noch so gut tarnen, aber wir lassen uns nicht
länger von euch täuschen. Wir erkennen euren Herrschaftsanspruch nicht mehr an,
sondern bauen uns unsere eigene Welt, die den Menschen gerecht wird, die „guten
Willens“ sind. Wir leben in der Verbindung mit der göttlichen Quelle und in
dem  Bewusstsein, dass diese Welt, in der
wir jetzt leben müssen, nicht die finale Welt ist. Geht doch dort hin, woher
ihr eure Kraft nehmt: zum Teufel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alles ist nicht gut,
aber alles kann gut werden, wenn wir den Verführungen dieser Welt standhalten
und uns der Verbindung zu unserer göttlichen Quelle bewusst werden.        
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K5gnd3WAG-o"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 01 Jan 2021 11:09:11 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Gute Vorsätze für 2021</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gute-vorsaetze-fuer-2021</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  magisches versus rationales Denken - gute Vorsätze basieren auf moralischem Handeln

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/attachment-1141053_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zum  Ende  eines Jahres nimmt die Zahl derjenigen zu,
die meinen, sie müssten sich für das nächste Jahr etwas Besonderes vornehmen.
Diese guten Vorsätze sollen dann nach dem Jahreswechsel in die Tat umgesetzt
werden. Das, was der eine oder andere sich vorgenommen hat, soll dann endlich
fruchten. Macht es also Sinn, sich für den Jahreswechsel  etwas auszudenken, was dann just im Neuen
Jahr geändert werden oder verbessert werden soll?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Magisches
Denken
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es entspringt einem magischen Denken zu glauben, dass sich durch
ein neues Jahr auch neue Möglichkeiten eröffnen, etwas zu verändern. Das
magische Denken ist eine Art und Weise des Überlegens, wobei Zusammenhänge
hergestellt werden, die überhaupt nicht existieren. Im Kindesalter gibt es eine

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      magische Phase
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (3. – 5. Lebensjahr),
in der das magische Denken sehr verbreitet ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/geistige-entwicklung/magische-phase/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kindergesundheit-info.de/themen/entwicklung/entwicklungsschritte/geistige-entwicklung/magische-phase/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
Kinder sammeln alle möglichen Gegenstände, die, wenn sie in die Hosentasche
gesteckt werden, Glück bringen oder vor Unheil bewahren sollen. Wenn sie
zwischen Steinen hin und her hüpfen, vermeiden sie es, auf die Kanten, an denen
die Steine zusammenstoßen, zu treten, weil dies Pech bringen könnte. Es werden
aus der eigenen Psyche kommende Wünsche und Ängste in Zusammenhang gebracht mit
Dingen und Ereignissen, die in der Außenwelt liegen. Wenn das Kind wütend auf
den Ball ist, weil er unter das Sofa gerollt ist, dann ist dieser Ball böse, ja
es geht sogar so weit anzunehmen, dass dieser Ball es ärgern wollte und habe
sich deshalb dort versteckt. Diese Phase geht i.d.R. dann zu Ende, wenn das
Kind mit Schulbeginn ein anderes Denken beigebracht wird: logisches Denken.
Viele träumen noch im Erwachsenenalter von dieser Zeit, in der alles irgendwie
mit einander verbunden ist. Gerade in der „esoterischen Szene“ ist das magische
Denken sehr verbreitet, weil man von einem Weltbild ausgeht, in dem „alles mit
allem irgendwie verbunden“ ist. Häufig wird dann der Ausdruck gebraucht: „Alles
ist eins“ oder: „Wir sind alle miteinander vernetzt“. In der Psychiatrie taucht
auch ein magisches Denken auf: „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beziehungswahn“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
wird es genannt. Ein Patient glaubt, dass alles, was in der Umwelt passiert,
irgendetwas mit ihm zu tun hätte. Wenn ein solcher Patient Leute auf der
gegenüberliegenden Straße miteinander reden sieht und sie blicken nur kurz
einmal zu ihm, dann wähnt er, dass diese sicher über ihn reden. Das kann so
weit gehen, dass er glaubt, „geheime Mächte“ planten einen Anschlag auf ihn
(hier werden Ängste auf Ereignisse auf die Umwelt projiziert) und alle
Unternehmungen in der Umwelt (vorbeifahrende Polizeiwagen, Bauarbeiter, die
Kabel in der Erde verlegen) würden mit der Absicht geschehen, ihn
auszukundschaften. Das kann sich dann bis in einen „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verfolgungswahn
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ steigern. Aber auch umgekehrt kann bei einem
Beziehungswahn positive Ereignisse mit eigenen Wünschen in Zusammenhang
gebracht werden. Die heimlich verehrte Freundin, die in Wirklichkeit keine ist,
braucht nur ihren heimlichen Verehrer dann zufällig ansehen und ihm zulächeln:
schon glaubt er, dass sie dies tut, weil sie in ihn verliebt ist (obwohl sie
nur freundlich sein wollte). Manche 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stalker
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
sitzen diesem Beziehungswahn auf. Ähnlich verhält es sich mit der magischen
Vorstellung, dass ein Datum alles ändern könne, dass nur der Eintritt in ein
neues Jahr magische Kräfte entfesseln könnte, so dass dann die geäußerten
Wünsche durch in diesem Moment inne wohnende Kraft  alles ändern würde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grausame
Realität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Enttäuschung ist vorprogrammiert, wenn jemand glaubt, dass in
dem Jahreswechsel magische Kräfte steckten, weil es eben keinen Zusammenhang
gibt zwischen dem magischen Datum 01.Januar und einer Verhaltensänderung. Wer
tatsächlich z. B. mit dem Rauchen aufhören will, tut gut daran, die sachlichen
Voraussetzungen für eine nachhaltige Suchtentwöhnung zu schaffen: Ausreichende
Motivation, durchdachte Methode, flankierende Hilfen durch andere. Das Überschreiten
des ominösen Datums 01.01. schafft eben hierfür keine idealen Bedingungen.
Setzt im neuen Jahr trotz guter Vorsätze dann nicht der gewünschte Erfolg ein,
ist die Frustration riesengroß mit der verheerenden Folge, dass die
Bemühungen  mit der „guten Begründung“
eingestellt werden, dass der gute Vorsatz doch nichts gebracht hat. Die
Realität, in der wir leben, ist leider manchmal nicht gerade rücksichtsvoll mit
unseren Wünschen, denn weder ein geändertes Datum im Kalender noch irgendwelche
magischen Handlungen, die diesen Wechsel begleiten, schaffen eine sichtbare
Veränderung. Und so sitzt mancher Zeitgenosse wie das Kaninchen vor der
Schlange, das sich von deren Blicken einfangen lässt und nicht an Flucht denkt
oder an eine andere angemessene Abwehrreaktion und stiert wie dieses Kaninchen,
das sich vom Anblick der Schlange nicht lösen kann, auf dieses magische Datum
und glaubt, dass sich danach etwas Grundsätzliches ändern würde. Aber nichts
geschieht, sondern  am nächsten Tag wacht
man genauso wie immer auf, nur dass eben ein neues Jahr begonnen hat. Lediglich
die Jahreszinsen werden berechnet, neue Gesetze treten vielleicht in Kraft und
das Neujahrsskispringen, wenn genug Schnee liegt, wird beginnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ehrenrettung
des magischen Denkens
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Jetzt soll keiner glauben, dass das Leben nun völlig
rational strukturiert wäre und nur das nüchterne, rationale Denken brächte uns
wirklich weiter. In jedem schlummert die leise Hoffnung, dass so „eiskalt und
glasklar“ die Welt nicht strukturiert sein kann. Und dies ist sie auch nicht.
Es geschehen in unserem Leben manchmal auch Dinge, die nicht rational erklärbar
sind: Es lösen sich Probleme über Nacht, obwohl wir nichts dazu beigetragen
haben, durch einen glücklichen Zufall treffen wir gerade denjenigen, der uns in
einer Notsituation weiter helfen kann, in einem unachtsamen Moment stoßen wir
ausgerechnet mit einem Menschen zusammen, den wir schon jahrelang nicht mehr gesehen
haben und nun treffen wir ihn wieder. Carl Gustav Jung hat diese scheinbaren
zufälligen Ereignisse, bei denen es keinen rationalen Zusammenhang gibt, die
also eigentlich unmöglich sind, aber für uns einen Sinn ergeben, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Synchronizität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Synchronizit%C3%A4t"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wiki.yoga-vidya.de/Synchronizit%C3%A4t
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
genannt. Es verdichten sich in diesen Augenblicken auf der äußeren Ebene so
genannt koinzidente Geschehnisse, die wir auf der subjektiven Ebene  als sinnhaft erleben, weil wir intuitiv
spüren, dass sie etwas mit uns zu tun haben, dass sie uns auf etwa s hinweisen
sollen. Viele nennen dies Schicksal oder Fügung und wollen damit ausdrücken,
dass wir nicht nur willenlose Spielbälle einer im Grunde genommen sinnentleerten
Welt sind, der wir nur durch unser Handeln Sinn geben können. Es gibt bei
Menschen, die an ein Leben nach dem Tod glauben (zu denen ich auch gehöre), die
Auffassung, dass jeder Mensch mit einem „Seelenplan“ in der materiellen Welt
inkarniert und in dieser Welt die Seele dann auf dem „richtigen Weg“ ist (also
ihren Seelenplan erfüllt), wenn sie den magischen Momenten des eigenen Lebens
Bedeutung beimessen. Dann korrespondiert das, was in der äußeren Welt
geschieht, mit unserer Seele und löst einen „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aha-Moment
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ aus, in dem wir erahnen, dass dieses Ereignis etwas mit
diesem Seelenplan zu tun hat. Dann erkennen wir, dass dieses scheinbare
Zusammentreffen mit einem bestimmten Menschen eben nicht nur ein zufälliges
Ereignis ist, sondern uns einen Hinweis geben will, der im Hinblick auf den
zukünftigen Lebensweg wichtig ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vorsätze sind
doch wichtig
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nun kehren wir zurück zum Jahreswechsel und den guten
Vorsätzen. Diese haben dann ihre Berechtigung, wenn wir sie als Ausdrucke für
ein ernsthaftes Bemühen ansehen, nicht nur „planlos“ in die Welt
hineinzustolpern. Wenn wir uns nicht nur als Wesen ansehen, die ausschließlich
in dieser Welt leben, um unsere Bedürfnisse zu befriedigen, sondern eine
„höhere Bestimmung“ haben, als uns hier auf Erden ein „schönes Leben“ zu
machen, dann haben die Vorsätze eine Bedeutung für unser Leben. Sie geben uns
ein Ziel vor, auf das wir zusteuern wollen – auch wenn wir es verfehlen. Und
diese Vorsätze haben oder sollten einen moralischen Charakter haben und nicht
nur auf die Befriedigung von Bedürfnissen gerichtet sein, wenn sie uns
substantiell weiter bringen sollen. In der Ethik von Kant spielte „der gute
Wille“ eine entscheidende Rolle für die Qualität moralischen Handelns. Nach
seiner Philosophie macht er den Grad eines positiven moralischen Handelns aus.
Der gute Wille bedeutet eben nicht die Orientierung an Bedürfnissen – in der
Terminologie von Kant „Neigungen“ genannt –, sondern an übersubjektiven, nicht
den eigenen Bedürfnissen untergeordneten Werten, die uns wie Leuchttürme die
Orientierung geben. Und diese Werte haben letztendlich nach meiner Auffassung
ihre Verankerung in einer transzendenten Welt, auf die wir in unserem irdischen
Leben unweigerlich  zusteuern und die sich
uns vollends offenbaren wird, wenn wir das Ende unseres Lebens erreichen und
sterben. Dann werden - das legen die Forschung zu Nahtoderfahrungen nahe, bei
denen Menschen entsprechende Erfahrungen machen - wir auch erkennen können, ob
unsere guten Vorsätze mit unserem Seelenplan übereingestimmt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  

Sollten wir uns also für das nächste Jahr etwas
vornehmen? Ja, auf jeden Fall! Wir sollten es nur nicht von dem magischen
Jahreswechsel abhängig machen. Wenn es also nicht gleich am 01.01. klappt, dann
vielleicht am 13.01.2021oder vielleicht noch später. Die Hauptsache ist, wir
haben noch Ziele, auf die wir zustreben wollen, denn dann spüren wir, dass wir
lebendig sind, das Heft des Handelns selbst in der Hand halten und nicht nur Spielbälle anderer oder eine ungerechten Welt sind.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 28 Dec 2020 23:12:26 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/gute-vorsaetze-fuer-2021</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2020</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/jahresrueckblick-2020</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Corona-Diktatur - schweigende Masse und feige Medien - wachsende Entfremdung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/year-5238321_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie lassen sich die Trends des ablaufenden Jahres, so wie
ich es sehe, am ehesten charakterisieren und zusammenfassen? Hier ist meine –
zuzugeben sehr subjektive – Analyse des in ein paar Tagen zu Ende gehenden
Jahres 2020:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Diktatur
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das
Jahr 2020 war gekennzeichnet durch eine zur Pandemie erklärten „Seuche“, die
durch ein kleines Virus ausgelöst wurde. Die Politiker, die die Verantwortung
hatten, die Bevölkerung zu schützen, haben diese Entwicklung am Anfang
unterschätzt und dann durch zweite harte „Lockdown“-Maßnahmen dazu genutzt,
ihre Machtpositionen zu stärken. Sie nahmen dabei keine Rücksicht auf
wirtschaftliche Existenzen, die durch diese Maßnahmen zunehmend zerstört
werden. Mit einer fast einzigartigen Panik- und Angstmache haben sie die Masse
der Bevölkerung hinter sich gebracht, die wie eine brave Hammelherde dem
Leittier ohne nachzudenken folgt. Diejenigen, die diese Politik kritisierten,
wurden via Medien als „Coronakritiker“, „Coronaleugner“ oder „Covididioten“ ins
Abseits gestellt und ausgegrenzt. Dabei entpuppten sich die 17 mächtigsten
Politiker (Bundeskanzlerin + Ministerpräsidenten der Länder) als Oligarchen,
die eine ganze Nation tyrannisierten. Es war das Jahr der Exekutive, denn diese
staatliche Gewalt, in den Händen weniger Machthaber, bestimmte das Schicksal
von mehr als 80 Mio. Bürger. Die Legislative wurde als müder Haufen williger
„Abnicker“ – mit einigen mutigen Verweigerern – vorgeführt. Die von der
Exekutive über Rechtsverordnungen ohne jegliche parlamentarische Kontrolle
erlassenen Bestimmungen wurden im Nachhinein durch die Erweiterungen des
Impfschutzgesetzes „abgesegnet“. Lediglich die Judikative konnte noch zum Teil
dem Regulierungswahn durch mutige Entscheidungen einiger Richter Einhalt
gebieten. Wer jetzt noch Zweifel äußert, dass die als „Allheilmittel“
angepriesenen Impfungen vielleicht gefährlich sein könnten, wird als
Verschwörungstheoretiker bezeichnet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweigende
Masse
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die meisten Deutschen haben sich in diesem Jahr als willige
Duckmäuser entpuppt, deren einziges Bestreben darin zu bestehen schien, nur
nicht aufzufallen, denn wer durch Widerspruch und Kritik auffällt, wird sehr
schnell Beute der Corona-Diktatur. „Reden ist Silber, Schweigen ist Gold“ ist
ihre Devise und deshalb schweigt die Masse der feigen Angepassten, unter die
sich auch ein paar Denunzianten gemischt haben und meinen, Regelverletzer an
die Staatsmacht ausliefern zu können – um sich dann auf der Seite der „Starken“
ein paar Pluspunkte zu verdienen, die dann in der Karriere nützlich werden
können. Zur schweigenden Masse gehörten auch die Kirchen-Vertreter, die Gehorsam
gegenüber der Obrigkeit zeigten und ihre „tiefe Verbundenheit“ mit dem
Staatsapparat bekundeten. Kein Wunder, denn kann eine Institution sich bei dem
beschweren, der für ihn die „Drecksarbeit“ macht, die Kirchensteuer
einzutreiben? Die Kirchen machen sich hierbei lieber nicht „die Hände
schmutzig“ – das verträgt sich nicht mit den salbungsvollen Predigten am
Sonntag. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feige
Medien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die einst vierte Gewalt mutiert zu einem Organ des erweiterten
Regierungssprechers. Sie ist mitverantwortlich für die schweigende Masse. Statt
kritisch die Maßnahmen der Regierung zu beleuchten, wirken die Pressevertreter
politisch korrekt handelnd und mit der Exekutive konform gehend wie zahme
Lämmer, die eifrig so blöken, wie es den Mächtigen gefällt. Wer trotzdem den
Mut zum Widerspruch hat, wird mundtot gemacht. Gerade der öffentlich-rechtliche
Rundfunk setzt noch eins drauf und fordert, obwohl viele um ihre Existenz
bangen oder herbe Einnahmeverluste hinnehmen müssen, eine Erhöhung des
Rundfunkbeitrages. Die Gier der Intendanten ist maßlos und mit einem Heer von
gut bezahlten Nachrichtensprechern, Kommentatoren und Kabarettisten, die allenfalls
als Hofnarren bezeichnet werden können, bedient sich jeder so gut er kann aus
dem großen Topf der eingesammelten Rundfunkbeiträge, die als „Zwangsabgaben“
gnadenlos eingetrieben werden. Dafür werden die Zuschauer dann mit läppischen
Unterhaltssendungen, zahllosen Krimis und dünnflüssigen Fernsehserien bei Laune
gehalten und mit eindeutig regierungsfreundlich ausgerichteten Politikmagazinen
zu „mündigen Staatsbürgern“ erzogen, die brav neben die als Rundfunkbeitrag getarnten
„GEZ-Gebühren“ ihre Steuern zahlen, damit der Staatsapparat weiter laufen kann.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feindbilder
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Während die staatstragenden Medien ihre Pflicht erfüllen und den Mächtigen
huldigen, bedienen sie das dumme Volk mit den gängigen Feindbildern, auf die
dann die Aggressionen der frustrierten Bürger -  gefahrlos an den wahren Machthabern vorbei - auf
Feindbilder wie Trump, Putin oder Boris Johnson gerichtet werden. Die Briten,
die der Europäischen Union den Rücken kehrten, weil sie der Abzockerei und
bevormundenden Bürokratie aus Brüssel ein Ende setzen wollten, werden hämisch
verunglimpft, und Länder wie Ungarn und Polen, die sich weigern, die nach
Europa eingeschleusten „Flüchtlinge“ aufzunehmen, als undemokratisch
bezeichnet. Jeder, der leugnet, dass der Klimawandel von Menschen gemacht ist
und sich katastrophal auswirken wird, dass die gendergerechte Sprache eine
Errungenschaft der deutschen Kultur ist, dass die Verspargelung unserer
Landschaft mit Windkrafträdern umweltfreundlich ist, dass die Einwanderung von
Menschen aus fremden Kulturen eine Bereicherung darstellt, wird aussortiert und
für nicht systemrelevant erklärt. Klar, für dieses System, das in Deutschland
mittlerweile herrscht, braucht es nur systemkonforme, im Gleichschritt
marschierende und gendergerecht sprechende Staatsbürger. Derjenige, der noch
träumt von Zeiten, als es noch Frauen gab, die noch Frauen sein wollten und
keine „besseren Männer“ seiende Emanzen, der noch glaubte, dass die Kinder bei
den Eltern am besten aufgehoben sind, statt sie sehr früh schon durch Kitas,
Kindergärten und  Schulen einer
gleichgeschalteten staatlichen Hirnwäsche zu unterziehen, wird sehr schnell zu
spüren bekommen, dass er weder im Staatsdienst, bei den großen Verlagshäusern noch
in den Rundfunkanstalten eine Karriere machen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neue Außerparlamentarische
Opposition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Älteren werden sich noch an die „APO“ des letzten
Jahrhunderts erinnern, die einen Systemwandel durch Terror herbeizwingen wollte.
Inzwischen, da die parlamentarische Opposition auf die Partei der AfD zusammengeschrumpft
ist, weil die anderen Parteien zur „Kapitalistischen Einheitspartei
Deutschlands“ (Uwe Steimle) zusammengeschlossen sind, hat sich eine neue, aber
nicht einheitliche außerparlamentarische Opposition aus „Querdenkern“, „Außerparlamentarischer
Untersuchungsausschuss“ „BLOGern“ und „Youtubern“ entwickelt, die außerhalb der
etablierten Medienlandschaft versuchen, eine Opposition zu bilden und dabei dem
„Mainstream“ entgegen zu wirken. Sie wagen den Klimawandel infrage zu stellen,
die Maßnahmen der Regierung zur Eindämmung des Corona-Virus als
unverhältnismäßig zu kritisieren, der Verteufelung des Autos und der Industrie Paroli
zu bieten, die Massenzuwanderung und den Asylmissbrauch zu kritisieren und
entwickeln eine Skepsis gegenüber dem seelenlos anmutenden Medizinbetrieb,
dessen Schäden durch ärztliche Kunstfehler, Medikamentennebenwirkungen, Impfschäden
und multiresistente Keime sie nicht länger tatenlos zusehen wollen und für
eine Besinnung auf eine möglichst naturnahe Lebensweise und Ernährung sowie
Behandlung von Krankheiten plädieren. Diese „neue APO“ ist uneinheitlich
strukturiert und setzt sich aus vielen Bewegungen zusammen, die aber ein altes,
aber anscheinend heute unmodern gewordenes Menschenbild vor Augen haben, das
für viele früher noch als selbstverständlich galt: der mündige, frei denkende
Bürger.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entfremdung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es
hat sich eine zunehmende Entfremdung in unser Land eingeschlichen, nämlich eine
Entfremdung zwischen den Regierenden und dem Volk, wobei die Machthaber gerne
die Bürger wie kleine Kinder behandeln, die durch Verbote und Strafen zur
Raison gebracht werden müssen oder zwischen einzelnen Bevölkerungsgruppen wie
z. B. systemkonformgehende Bürger und systemkritische Bürger oder denen, die
dem links-grünen Mainstream anhängen und den bereits in politische Abseits
gestellten Konservativen. Durch die Corona-Maßnahmen werden durch das
Abstandhalten wichtige soziale Kontakte unterbunden und damit die Entfremdung
untereinander gefördert. Menschen werden zu Einzelwesen erzogen, die nur für
sich und ihre eigenen Interessen kämpfen. Der Gedanke der Solidarität wird nur
von den Mächtigen des Staates gebraucht, um gehorsame Bürger zu einem konformen
Verhalten zu bringen. Wer diese Art der Solidarität nicht bejaht, wird als ein
Fremder angesehen, welcher der so definierten Solidarität und auf diese Weise gewollten
Bürgerruhe widerspricht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  

Was könnten wir für 2021 erwarten? Leben wir in so etwas wie einer
Zeitenwende? Es ist nur zu hoffen, dass wir nächstes Jahr etwas bessere
Erfahrungen machen können und die Menschen wieder Freude empfinden dürfen.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/year-5238321_1280.jpg" length="177095" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 22 Dec 2020 17:00:07 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Kein Spaß erlaubt, sagen die Moralisten</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kein-spass-erlaubt-sagen-die-moralisten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Freude und Spaß sind verschieden - alte und moderne Moralisten: ihr Ziel ist Macht und Geld

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/anniversary-157248_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Durch die
Corona-Verordnung (NRW) ist der Silvesterspaß für viele vorbei, denn zum „Jahreswechsel 2020/2021
sind öffentlich veranstaltete Feuerwerke sowie jede Verwendung von Pyrotechnik
auf von den zuständigen Behörden näher zu bestimmenden publikumsträchtigen
Plätzen und Straßen untersagt“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-12-15_coronaschvo_ab_16.12.2020-2.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-12-15_coronaschvo_ab_16.12.2020-2.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . Den Moralisten war die
Silvesterknallerei schon immer ein Dorn im Auge, denn anscheinend verstehen
diese keinen Spaß. Schließen sich Moral und Lebensfreude aus?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lebensfreude
und Spaß:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Freude ist nicht
gleichzusetzen mit Spaß. Der Spaß kommt aus dem Lateinischen, was von seinem
Wortursprung („spasso“) her gesehen so viel wie Zeitvertrieb, Vergnügen oder
Zerstreuung bedeutet. Spaß ist der kurzweilige, eher oberflächliche Begriff für
ein positives Empfinden, das aber nicht tief im Gemüt eines Menschen verwurzelt
ist. Die Freude hingegen ist ein tiefer gehendes Erleben,  das auch länger anhält, also nicht
kurzweiliger Natur ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.die-hypnose-praxis.de/2016/01/29/der-unterschied-zwischen-spa%C3%9F-und-freude/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.die-hypnose-praxis.de/2016/01/29/der-unterschied-zwischen-spa%C3%9F-und-freude/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Freude spendet mehr Zufriedenheit und Wohlbefinden und ist auch Ausdruck
einer positiven Einstellung eines Menschen zum Leben selbst. Der Spaß verfliegt
so schnell wie er gekommen ist. Es wird dann auch gerne von einer
Spaßgesellschaft gesprochen,  bei der die
Unterhaltungsindustrie die Ablenkung von Alltagsproblemen verschafft. Spaß wird
also vor allem  durch andere verursacht
und dann konsumiert, er ist nicht wie die Freude das Ergebnis eines eigenen
Bemühens. Es kann also eher Spaß machen, sich an lauter Disco-Musik zu
vergnügen, aber es macht Freude, wenn jemand es schafft, ein vielleicht
schwieriges Musikstück eigenhändig nach langem Üben selbst auf dem Klavier zu
spielen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Leichtigkeit
und Schwere:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer das Leben ernst nimmt, der kann sich gar nicht am Leben
freuen, denn wenn er es täte, nähme er es zu leicht und zu locker. Für Milan
Kundera (Die unerklärliche Leichtigkeit des Seins, S. 9) ist „das schwerste
Gewicht …gleichzeitig ein Bild intensivster Erfüllung. Je schwerer das Gewicht,
desto näher ist unser Leben der Erde, desto wirklicher und wahrer ist es.“ Die
Paradoxie zwischen Schwere des Lebens – leiderfüllt, vom Schicksal gebeutelt –
und seiner Leichtigkeit erklärt er damit, dass „die ewige Wiederkehr („wenn
sich jede Sekunde unseres Lebens unendliche Male wiederholt“) das schwerste
Gewicht ist.“ Vor diesem Hintergrund kann das Leben „in seiner ganzen
herrlichen Leichtigkeit erscheinen“ (S.8). Die Polarität von Schwere und
Leichtigkeit ist im Hinblick auf die Frage nach Freude oder Spaß durchaus
bedeutsam: Je schwerer das Leben ist oder erscheint – erscheint deshalb, weil
das subjektive Empfinden ausschlaggebend ist für die Beurteilung der Schwere –
desto bedeutsamer und wichtiger wird es oft empfunden und desto mehr schwindet
anscheinend auch die Freude. Auch hier ist die Aussage von Kundera, der sich
hierbei an das Urteil von Beethoven anlehnt, erhellend, nach der der schwer
gefasste Entschluss verbunden sei mit der Stimme des Schicksals („Es muß sein“,
S. 33). Die Freude am Leben schwindet und das Leben wird dann als schwer
erlebt, wenn das Gewicht dessen, was viele auch Schicksal nennen, zu schwer
wird. Die Kunst des Lebens besteht aber anscheinend darin, trotz der Schwere
dessen, was jemand auferlegt bekommt, eine Leichtigkeit zu empfinden. Hierbei
helfen Humor und eine Portion Zuversicht, dass „am Ende alles gut wird“, wir
uns auf einem Fundament befinden, das uns trotz der Erschwernisse des Lebens
nicht fortgezogen wird. Für gläubige Menschen stellt dieses Fundament der
Gottesglaube dar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralisten
als Miesmacher:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Moralisten stehen und standen schon immer mit der
heiteren Seite des Lebens auf Kriegsfuß. Sich am Leben zu freuen, Freude oder
gar Spaß zu haben, war ihnen schon immer suspekt. Wer sich am Leben erfreut,
der nimmt das Leben nicht ernst genug, ist ein Leichtfuß ohne tiefe moralische
Verankerung, ist vielleicht ein „Lebemann“ oder ein „leichtes Flittchen“, so
lautet die Ansicht vieler Moralisten. Moral ist für viele gleichsetzend mit
Verzicht auf „alles was Spaß macht“. Moral scheint so der Antagonismus zur
Lebensfreude zu sein, der alles vermiest, was dem Menschen Freude machen
könnte. Das hat lange Tradition und hängt im christlichen Abendland mit dem
christlichen Glauben und der katholischen Kirche zusammen. Alles Weltliche
wurde als der Gegenpol zum Göttlichen gesehen. Und die Welt wurde und wird auch
immer noch als eine Bühne gesehen, auf der noch am meisten der Widersacher
Gottes, Satan, herrscht, der durch die „fleischlichen Genüsse“ die Menschen
„vom rechten Weg“ abbringen will. Die Verteufelung der Welt ging in der
patriarchalen Welt einher vor allem mit der Verteufelung des Weibes, die eine
leibliche Verführung des Mannes darstellte. Die Hexenverfolgung ist eine
konkrete Auswirkung dieses Glaubens, wenn Frauen bezichtigt wurden, sich mit
dem Teufel eingelassen zu haben. Die Sexualität wurde als ein Verführungswerkzeug
angesehen, mit dem der Teufel durch die Frauen zu einem unmoralischen Leben des
Mannes verführen wollte. Jedoch, es fehlte an jeglicher biblischen Begründung,
denn Jesus, auf den man sich immer wieder gerne berief, war alles andere als
ein Asket und äußerte über sich selbst, so wie die Menschen von ihm reden
würden: „Der Menschensohn ist gekommen, isst und trinkt; so sagen sie: Siehe,
was ist dieser Mensch für ein Fresser und Weinsäufer, ein Freund der Zöllner
und Sünder!“ (Matthäus 11,19) Auch gibt es zwei Bibelstellen, aus denen
hervorgeht, dass er sich auch von einer Frau die Füße mit einem kostbaren Öl
einreiben ließ (Lukas 7, 38) oder eine andere Frau ihm den Kopf mit Öl salbte
und davon die Rede war, dass es doch eine Verschwendung sei, das kostbare Öl so
zu missbrauchen (Lukas 14, 3-5). Die Lebensfreude war ihm also nicht fremd, so
dass es nicht gerechtfertigt erscheint, sich auf ihn im Hinblick auf einen
asketischen Lebenswandel zu berufen.  Warum
also diese moralinsaure Einstellung der Kirche?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Deal:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Eine asketische, sich das Vergnügen verkneifende Lebenseinstellung, offenbarte
sich vor allem in dem Leben von Nonnen und Mönchen in den Klöstern, in denen
sie das Gelübde der Keuschheit, der Armut und des Gehorsams ablegen mussten.
Dieser Entrechtung (Gehorsam) und Selbstverleugnung (Sexualität und Armut) stand
aber ein ungeheurer Gewinn gegenüber, nämlich der, nach dem Leben in der
Ewigkeit für ein spartanisches Leben belohnt zu werden. Sie wollten ihr Leben
ganz dem Heiland Jesus Christus widmen und sich ganz in seine Dienste stellen
durch ein Leben, das sich durch diese Gelübde von dem Leben anderer Menschen
unterschied. Der (unbewusste) Handel lautete also: Dir, lieber Gott, widme ich
mein irdisches Leben, in dem ich alles verzichte, was dem Menschen Spaß machen
würde, aber dafür möchte ich dann nach meinem Tod mit der ewigen Glückseligkeit
belohnt werden. Das klingt zwar hart formuliert, ist aber im Grunde die
Wahrheit, wenn man nicht die Scheuklappen der Scheinfrömmigkeit aufzieht. Kann
dies wirklich im Interesse Gottes sein? Wenn Gott diesen „Deal“ eingehen würde,
wäre er doch ein grausamer Gott, der jegliche Vergnügungen ablehnt, weil sie
von ihm wegführten. Kann das denn der Fall sein?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freude
ist gottgefällig:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Vielleicht hilft noch einmal die Unterscheidung zwischen
Freude und Spaß, denn Spaß gilt als oberflächlich, den weltlichen Genüssen
zugewandt, die nur konsumiert werden, ohne sich dabei selbst bemühen zu müssen.
Die Freude stellt das Ergebnis dar, das sich einstellt, wenn man, vergleichbar
mit einer langen Bergwanderung, einen langen Weg hinter sich gebracht hat, und
dann die Aussicht vom Gipfel des Berges genießen oder  - allgemeiner formuliert - den Erfolg der
eigenen Bemühungen ernten kann. Hier sind Saat und Ernte in einem angemessenen
Verhältnis zu einander stehend. Den eigenen Bemühungen des Menschen kommen
diejenigen nach christlichem Glauben entgegen, die den Menschen bei ihren
Bemühungen unterstützen sollen: die Engel. Deshalb heißt es im Chor der Engel
im Faust II von Wolfgang von Goethe treffend hierzu: „Wer immer strebend sich
bemüht, den können wir erlösen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://beruhmte-zitate.de/zitate/127710-johann-wolfgang-von-goethe-wer-immer-strebend-sich-bemuht-den-konnen-wir/)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://beruhmte-zitate.de/zitate/127710-johann-wolfgang-von-goethe-wer-immer-strebend-sich-bemuht-den-konnen-wir/)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Freude ist also der berechtigte Gewinn eigener Bemühungen, die nicht unbedingt
mit einem Verzicht verbunden sein müssen. Nicht für den Verzicht um jeden Preis
durch Entsagung von weltlichen Freuden wird ein Berechtigungsschein für so
etwas wie Erlösung ausgestellt, sondern die eigenen Bemühungen um Verbesserung
des eigenen Charakters und der Lebenssituation anderer Menschen, die auch
beschwerlich sein können, öffnen die Türe für Freuden, die tiefgreifender und
heilsamer als die kurzweiligen Genüsse eines weltlichen Lebens ohne jegliches
Ziel sind. Freude verbindet uns mit dem Göttlichen, weil es nicht sein kann,
dass Gott so grausam ist, uns die Lebensfreude nehmen zu wollen, um uns für
sein Reich zu „qualifizieren“. Denn Gottes Reich, so die Botschaft von Jesus,
reicht in unsere Welt hinein und wir können manchmal nur erahnen, welche Lebensfreude
Gott uns eigentlich schenken will. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moderne
Moralisten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Vorbilder asketischer Lebensweisen, die paradoxerweise eben
nicht zu Gott führen können, weil Gott niemals so etwas von den Menschen
verlangen kann, da dies jeglicher Logik widerspräche, liefern anscheinend die
Vorlagen der modernen „Weltverbesserer“ neuerer Prägung, die immer gern mit dem
moralischen Zeigefinger winken, wenn, wie dies jetzt z. B. vor Silvester der
Fall wäre, Menschen Gefallen daran finden, Leuchtraketen in die Luft zu
schießen oder harte Böller explodieren zu lassen. Jeder, der dies tut, soll
gleichzeitig ein schlechtes Gewissen haben. Und dieses schlechte Gewissen wird
erzeugt durch eine „Vergottung“ der Umwelt oder des Umweltschutzes, denn wie
die Mönche und Nonnen glaubten, für Gott ein asketisch geführtes Leben opfern
zu müssen, sollen nun heutzutage die Menschen dem zum Götzen hochstilisierten
Umweltschutz ihre Opfer bringen. So wird z. B. denjenigen, die mit dem Auto
durch die Gegend fahren – vielleicht sogar nur zum Spaß, wie dies Markus in
seinem Hit „Ich will Spaß, ich geb´ Gas“ gesungen hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=iLQC3yLEFGk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=iLQC3yLEFGk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
 - gleich eingeredet, dass dies wegen des
Kohlendioxidausstoßes umweltschädlich sei. Die Deutsche Umwelthilfe ist so ein
typischer Vertreter des moralisierenden Spaßverderbers, die den Autofahrern das
Fahren am Autofahren verderben wollen. Wenn man z. B. an die Kampagne zu den
Dieselfahrverboten zurückdenkt, die sich aber im Nachhinein als vielleicht
völlig überflüssig herausgestellt haben, weil trotz des Rückganges des
Fahrzeugaufkommens die Feinstaubbelastung in den Innenstädten während der
Corona-Krise im Frühjahr dieses Jahres nicht weniger geworden ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/hohe-schadstoffwerte-trotz-coronakrise-deutsche-umwelthilfe.694.de.html?dram:article_id=475037"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/hohe-schadstoffwerte-trotz-coronakrise-deutsche-umwelthilfe.694.de.html?dram:article_id=475037
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
dann erkennt man den allen Moralisten anhängenden Gedanken, einem Götzen ein
Opfer bringen zu müssen. Wobei wie modernen Heilsbringer, wie die Priester in
der antiken Welt, diejenigen sind, die letztendlich von diesen Opferdiensten
profitieren. Dem modernen Götzen „Umweltschutz“ soll nun ein Opfer gebracht
werden, um sich für das Paradies einer heilen Umwelt qualifizieren zu können.
Klimaaktivisten und Politiker sowie Anhänger der Grünen haben die Verhinderung
des so genannten Klimawandels zum modernen Götzen erklärt, dem nun auch Opfer
gebracht werden sollen, die vor allem immer irgendwie Geld kosten, aber auch
mit Einbußen in der Lebensqualität verbunden sind. Als Beispiel kann die
Gewinnung von Energie aus Windkrafträdern herangeführt werden, die mit real
erkennbaren Schäden für Menschen (durch den dauerhaften Lärm, der nicht
abstellbar ist), Verlust von natürlicher Landschaft bis hin zur Abholzung von
Wäldern und Schäden an Tieren, insbesondere von Vögeln und Insekten, die an
oder durch die Rotorblätter verenden, verbunden sind (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/natur-und-umwelt/868-windkraftanlagen-fiktion-und-wirklichkeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/natur-und-umwelt/868-windkraftanlagen-fiktion-und-wirklichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei Moralisten, ob alter oder moderner Prägung, ist also
immer Vorsicht geboten und die Frage zu stellen, wem sie dabei wirklich nutzen
und dienen wollen. Dabei entpuppen sich viele als Heuchler, denen auch schon
Jesus vor 2000 Jahren den Kampf angesagt hatte. Daran hat sich eigentlich seit
dieser Zeit nicht viel geändert, denn den Heuchlern geht es in Wirklichkeit
nicht um das, was sie vorgeben, sondern meistens um Macht und Geld. Und das
Streben danach ist das eigentliche Übel, das es zu bekämpfen gilt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/anniversary-157248_1280.png" length="699426" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 17 Dec 2020 23:48:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/kein-spass-erlaubt-sagen-die-moralisten</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/anniversary-157248_1280.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Corona-Krise und der Tod</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-corona-krise-und-der-tod</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Externe Unverhältnismäßigkeit - der Tod als Schreckgespenst um eine "Corona-Diktatur" durchzudrücken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-5311575_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
gegenwärtige Corona-Krise macht uns mehr als es einigen lieb ist, die
Endlichkeit des Lebens bewusst. Dabei tun die Politiker, die die
freiheitseinschränkenden Maßnahmen verhängen, so, als ob diese Maßnahmen uns
das Leben retten könnten. Sie beruhigen die Bürger mit der simplen aber
gleichzeitig falschen Ansicht, dass das Retten vor dem Virus uns vor dem Tod
bewahren könnte. Aber ist der Tod nicht allgegenwärtig? Nur machen wir uns das vielfach
nicht bewusst.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lebensquantität oder Lebensqualität: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn ein Arzt vor der Frage steht, ob er einem
Patienten eine bestimmte Art der Therapie vorschlagen will, dann muss er
abwägen, ob die mit der Therapie verbundenen Beschwernisse verhältnismäßig
sind, d. h. ob die nicht immer erfreulichen Begleiterscheinungen jeder Art von
Therapie in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen stehen. Man könnte auch
fragen: Ist die Lebensverlängerung, der Gewinn von Lebenszeit, wichtiger als
die Qualitätseinbußen durch die Therapie. Dies trifft z. B. für die
Chemotherapie zu, die als eine sehr verbreitete Therapieart bei Krebs durchaus
mit nicht unerheblichen Nebenwirkungen verbunden ist. Im Hinblick auf die
Corona-Krise erscheinen, um diese Analogie jetzt einmal zu nutzen, die
Therapiemaßnahmen, die mit Einbußen an Lebensqualität verbunden sind, u. U.
unverhältnismäßig zu sein im Hinblick auf den möglichen Gewinn. Dies wurde
gerade am Anfang der Krise deutlich, als die alten Menschen in Seniorenheimen
geradezu eingesperrt wurden und der Zutritt von nahen Angehörigen mit der
Begründung verwehrt wurde, dass dadurch das Infektionsrisiko steige. Die
Absurdität dieser Begründung wurde noch auf die Spitze getrieben, in dem gerade
Menschen in der finalen Lebensphase es zugemutet wurde, alleine sterben zu
müssen. Es gibt sicher Menschen, die in dieser Phase allein sein möchten, aber
auch solche, die gerade in dieser Zeit den Beistand eines anderen, vor allem
vertrauten Menschen wünschen. Diese Wahl wurde ihnen aber genommen, ihnen somit
ein Stück der Lebensqualität geraubt für den fraglichen Nutzen der
Lebensverlängerung durch Verhinderung der Infektion mit dem Corona-Virus. Die
Kontaktbeschränkungen, die Untersagung des Aufsuchens von Gaststätten, Museen,
Theater und anderen Einrichtungen des kulturellen Lebens, sind Einschränkungen
in der Lebensqualität. Sie reduzieren Menschen in ihren Aktionsmöglichkeiten
und stellen gewissermaßen Berufsverbote für bestimmte Berufsgruppen dar, was
eine erhebliche Einschränkung der Lebensqualität darstellt, da ihre Existenzen
auf dem Spiel stehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Externe Unverhältnismäßigkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird im Rahmen der Corona-Maßnahmen von Juristen
gerne von Verhältnismäßigkeit gesprochen. Hierbei wird dann die Frage gestellt,
ob die getroffenen Maßnahmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%A4ltnism%C3%A4%C3%9Figkeitsprinzip_(Deutschland))"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Verh%C3%A4ltnism%C3%A4%C3%9Figkeitsprinzip_(Deutschland))
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     zweckmäßig und geeignet (bringen sie das, was damit
erreicht werden soll), erforderlich (würden auch mildere Mittel denselben Zweck
erreichen), und angemessen (stehen die mit den Maßnahmen eintretenden Nachteile
in einem angemessenen Verhältnis zum Nutzen) sind. Diese „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      interne Verhältnismäßigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ könnte man von der „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      externen Verhältnismäßigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ abgrenzen
und fragen, ob  andere die Gesundheit des
Menschen bedrohende Gefahren die gleiche Aufmerksamkeit zukommt wie die durch
Corona-Viren zu sterben. Der Vergleich mit der Gefahr, durch Krankheitskeime
infiziert zu werden, die sich Menschen in Krankenhäusern holen können, wäre ja
durchaus passend mit Corona-Viren. Jedes Jahr infizieren sich 400.000 – 600.000
Patienten in deutschen Krankenhäusern mit Krankheitserregern, die geschätzt
zwischen  bei 10.000 und 20.000 Menschen
zum Tode führen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.scinexx.de/news/medizin/deutschland-bis-zu-20-000-tote-jaehrlich-durch-krankenhauskeime/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.scinexx.de/news/medizin/deutschland-bis-zu-20-000-tote-jaehrlich-durch-krankenhauskeime/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es handelt sich oft um so genannte multiresistente
Bakterien, gegen die auch keine Antibiotika mehr helfen. Aber wird darüber
großartig berichtet und werden hierzu Gesetze geändert? Wie sieht es aus mit dem Tod
durch Nebenwirkungen von Medikamenten? Am 24.06.1999 (!) berichtete Panorama
darüber ((
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/erste7222.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://daserste.ndr.de/panorama/archiv/1999/erste7222.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), dass ca. 20.000 Menschen jedes Jahr an den
Nebenwirkungen von Medikamenten sterben – und daran wird sich seit dem auch
nichts Wesentliches geändert haben. Auch darf nicht übersehen werden, dass
500.000 Menschen unerwünschte Folgen von Medikamenten erleiden müssen. Aber
auch dies ist kein großes Thema. Und wie sieht es aus mit ärztlichen
Kunstfehlern? Immerhin kommt ein von der AOK in Auftrag gegebenes Institut zu
dem Ergebnis, dass 19.000 Menschen jedes Jahr durch ärztliche Behandlungsfehler
sterben müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/statistik-ueber-behandlungsfehler-tausende-tote-durch-behandlungsfehler/9850606-2.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wiwo.de/unternehmen/dienstleister/statistik-ueber-behandlungsfehler-tausende-tote-durch-behandlungsfehler/9850606-2.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Nach einer Statistik des
Bundesgesundheitsministeriums (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Gesundheit/Broschueren/BMG_DdGW_2019_bf.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesgesundheitsministerium.de/fileadmin/Dateien/5_Publikationen/Gesundheit/Broschueren/BMG_DdGW_2019_bf.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) starben 2016 über 19.000 Menschen an Grippe oder
Pneumonie (Lungenentzündung). ) Und wie stark ist die mediale Aufmerksamkeit
auf die durch Krankheitskeime oder ärztliche Kunstfehler getöteten Menschen im
Verhältnis zu den Corona-Toten gerichtet? Welche Maßnahmen wurden hierzu
ergriffen, um diese Sterbefälle in den Griff zu bekommen? Totschweigen ist hier
die am häufigsten angewandte Strategie. Man kann deshalb hier von einer
„externen Unverhältnismäßigkeit“ sprechen, weil die Aufmerksamkeit und die
politische Energie zur Behebung der drohenden Gefahren vergleichbarer
Gesundheitsrisiken ungleich verteilt sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Tod ist todsicher: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    945.874 Menschen starben 2018 in Deutschland. Die
Gründe sind vielfältig und werden fein säuberlich in Statistiken erfasst.
Danach hat man den Eindruck, dass es kaum noch Menschen mehr gibt, die „einfach
so“ sterben (2 %), also dass sie sterben, weil das Lebensende gekommen ist 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/corona-im-vergleich-zu-anderen-todesursachen-woran-wir-sterben/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/corona-im-vergleich-zu-anderen-todesursachen-woran-wir-sterben/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Wenn also die
Menschen nicht an Corona sterben, dann ereilt sie der Tod durch eine andere
Krankheit oder „einfach so“. Aber das zu sagen, gilt als nicht erlaubt und wird
medial verteufelt; wer in Deutschland die Wahrheit sagt, geht immer das Risiko
ein, von einer heuchlerischen Mehrheit verurteilt zu werden. Der Tod ist eben
zu 100 % sicher. Es ist also die Diskussion, ob Menschen nun mit oder an
Corona-Virus gestorben sind, für die Menschen, die es betrifft, unerheblich.
Für die Mediziner ist nur klar, dass die Multimorbidität und das Alter eben
zusätzliche Risikofaktoren darstellen, die einen Tod durch Corona-Viren
wahrscheinlicher machen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Todesursachen 2018 BRD
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            absolut
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            in Prozent
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Herz-Kreislauf
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            345274
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            37%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Krebs
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            238345
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            25%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Atmung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            71719
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            8%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Psychische Erkrankungen (Demenz)
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            58053
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            6%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gewalt und Unfälle
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            41554
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            4%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Verdauungssystem
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            41074
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            4%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Nervensystem
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            34827
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            4%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Stoffwechsel
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            34640
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            4%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Harn- und Geschl. Organe
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            24719
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            3%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            unklare Befunde
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            32593
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            3%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            "natürlicher Tod"
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            23076
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            2%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Summe
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            945874
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            100%
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Güterabwägung gegen den Tod
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Unter der Prämisse, dass der Tod das absolute
Ende des Lebens ist, erscheint für den materialistisch denkenden Menschen die
Lebensverlängerung die oberste Priorität zu haben. Weil der Verlust eines
unwiederbringlichen Gutes (Leben) alle anderen Güter (Freiheit,
Selbstbestimmung, Menschenwürde) in seiner Bedeutung erschlägt, erscheint der
Erhalt des Lebens obere Priorität zu haben; oder anders formuliert: Das Leben
ist allemal besser – auch mit Beschwerden, mit Freiheitsbeschränkungen, also
ein Leben mit dem Verlust von anderen Rechtsgütern – als kein Leben mehr. Wenn
wir aber davon ausgehen, dass mit dem physischen Tod das Lebens in geistiger
Hinsicht nicht endet, also der Tod nicht das absolute Ende ist, dann
relativiert sich das ganze erheblich, denn dann kann ein beschwerliches Leben,
ein Leben mit Einschränkungen der Lebensqualität u. U. weniger sinnvoll sein
als die Inkaufnahme des Todes, weil danach ein Weiterleben in einer anderen
Form als Hoffnung dem entgegensteht. Dies gilt für das individuelle Leben, aber
dann auch gesamtgesellschaftlich: Wenn in der Gesellschaft der Glaube an ein
Leben nach dem Tod vorherrschte, würde der Verlust von massiven
Verschlechterungen der Lebensqualitäten durch Kontaktverbote,
Mobilitätseinschränkungen, Durchkreuzen von eigenen Lebensplänen durch
Berufsverbote und Reduktion auf ein rein physisch existierendes Wesen ohne
Anspruch auf „höhere Bedürfnisse“ 
plötzlich der Absolutheitswert genommen. Denn in einer Welt, in der eine
„Corona-Diktatur“ herrscht, könnte es dann u. U. nicht mehr erstrebenswert
erscheinen weiterzuleben – wenn nach dem Tod ein „besseres Leben“ in
jenseitigen Welten als Hoffnung winkt. Wer die Angst vor dem Tod verliert, der
verliert alle anderen Ängste! Die Urchristen hatten noch eine Zuversicht auf
ein Leben nach dem Tod und glaubten noch felsenfest, dass Gott sie nach dem Tod
nicht im Stich lassen würde; deshalb waren sie bereit, lieber den Tod in Kauf
zu nehmen  als ihren Glauben an Jesus
Christus zu verleugnen. Menschen in den Konzentrationslagern konnten die demütigenden
Lebensbedingungen ertragen, wenn sie einen festen Glauben an Gott hatten. Und
heute? Die Dominanz des materialistischen Weltbildes, das sich gegen das
spirituelle Weltbild (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) anscheinend durchgesetzt hat, hat die
Menschen erpressbar und damit für die demagogisch auftretenden Politiker
anfällig gemacht, auch eine „Corona-Diktatur“ hinzunehmen, wenn sie nur
versprechen, sie am Leben zu lassen. Mit dem Schreckgespenst Tod versuchen
diese Demagogen ihre diktatorischen Maßnahmen durchzudrücken, in dem sie
suggerieren: Wenn ihr diese Bevormundung ertragt, dann können wir euch vor dem
Tod retten. Diese zweifelhafte Behauptung greift nicht mehr, wenn der Tod als
Schreckgespenst nicht mehr taugt und zudem noch bezweifelt werden kann, dass
die Maßnahmen tatsächlich das bewirken, was mit ihnen versprochen wird. Wer
dies durchschaut, wird sich dann nicht mehr einschüchtern lassen können und
erkennen, dass er nicht mehr alles so stillschweigend hinnehmen sollte. Im
Gegenteil, er erkennt es als seine staatsbürgerliche Pflicht, sich dagegen zu
wehren und sich nicht durch Politiker und ihre Helfer einschüchtern zu lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Tod relativiert
alles. Er relativiert auch die Corona-Gefahren, denn ob wir nun an diesem Virus
sterben oder an einer anderen Krankheit oder „einfach so“: Es läuft im
Endeffekt immer auf dasselbe hinaus. Ich habe die Angst abgelegt, weil ich
durch meine mannigfaltigen Nachforschungen auf dem Gebiet der Thanatologie (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     : Warum leben wir, was ist der Sinn des
Lebens, Nahtoderfahrung – ein Indiz für ein Leben nach dem Tod, Reinkarnation
und Christentum) zu der Überzeugung gelangt bin, dass der Tod nicht das letzte
Wort hat. Vielleicht gibt uns diese Krise die Gelegenheit, uns mit dieser essentiellen
Frage auseinanderzusetzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-5311575_1280.jpg" length="347169" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Dec 2020 09:22:09 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-corona-krise-und-der-tod</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-5311575_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Erhöhung des Rundfunkbeitrages - geht es nur um 86 Cent?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/erhoehung-des-rundfunkbeitrages-geht-es-nur-um-86-cent</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erhöhung nicht zeitgemäß und nicht strukturell gerechtfertigt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120144.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Erhöhung des
Rundfunkbeitrages zum 01.01.2021 ist zunächst einmal gestoppt, weil die
Koalitionäre in Sachsen-Anhalt aufgrund der Regierungskrise durch
unterschiedliche Auffassungen über diese Erhöhung zerstritten sind und der
Landeschef Haseloff lieber die Koalition aus CDU, SPD und Grüne retten will,
als dass sie durch eine uneinheitliche Abstimmung im Landtag zerbricht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-anhalt-regierungskrise-faq-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/sachsen-anhalt-regierungskrise-faq-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Geht es dabei wirklich nur um eine simple Erhöhung
oder steckt mehr dahinter?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erhöhung nicht zeitgemäß
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Während in der Corona-Krise Betriebe und
Selbständige wegen des Lockdown in Existenznot geraten und viele Arbeitnehmer wegen Kurzarbeitergeld Einkommenseinbußen hinnehmen müssen, wollen die Rundfunkanstalten
nicht verzichten und eine Erhöhung durchboxen – notfalls mit einer
Verfassungsklage (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/reaktion-auf-haseloff-blockade-sender-ziehen-wegen-rundfunkbeitrag-vor-bundesverfassungsgericht/26699188.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/reaktion-auf-haseloff-blockade-sender-ziehen-wegen-rundfunkbeitrag-vor-bundesverfassungsgericht/26699188.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Gerade in der CDU brodelt es, denn einige melden sich zu Wort und meinen, dass
diese Erhöhung nun zum unpassenden Zeitpunkt kommt. Der
CSU-Parlamentsgeschäftsführer Stefan Müller hatte  mit elf weiteren
Abgeordneten der CDU und CSU in einen Brief an die Landeschefs gefordert, die
Erhöhung wegen der dramatischen verschlechterten wirtschaftlichen Lage zu
verschieben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2020/trotz-corona-krise-dreyer-verteidigt-erhoehung-der-rundfunkgebuehren/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://jungefreiheit.de/kultur/medien/2020/trotz-corona-krise-dreyer-verteidigt-erhoehung-der-rundfunkgebuehren/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Unverhältnismäßigkeit zwischen der
allgemeinen wirtschaftlichen Lage und der geplanten Erhöhung auf 18,36 EUR pro
Monat scheint also zumindest in der CDU nicht opportun.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erhöhung
strukturell nicht gerechtfertigt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Frage ist, ob die Erhöhung nicht nur nicht zeitgemäß, sondern strukturell
nicht vertretbar ist, steht für viele auf der Tagesordnung, denn der
öffentlich-rechtliche Rundfunk ist aus mehreren Gründen in die Kritik geraten: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intendantengehälter zu hoch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Ist es gerechtfertigt, dass Intendanten der Rundfunkanstalten enorme
Jahresgehälter kassieren, die bis an die 400.000 EUR reichen? Wie lassen sich
solche hohen Gehälter rechtfertigen? Spitzenreiter Tom Buhrow vom WDR bekam
2019 immerhin 395.000 EUR Jahresgehalt, gefolgt von BR-Intendanten Ulrich
Wilhelm mit 388.000 EUR, ZDF-Intendant Bellut bekam im Jahr 2018 einen Betrag
von 369.000 EUR. Die anderen Gehälter liegen zwischen 245.000 EUR und 365.000
EUR (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/finanzen/news/hohe-gehaelter-im-rundfunk-so-viel-verdienen-die-chefs-von-ard-und-zdf_id_12315733.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/finanzen/news/hohe-gehaelter-im-rundfunk-so-viel-verdienen-die-chefs-von-ard-und-zdf_id_12315733.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Damit verdienten einige Intendanten sogar mehr als die Bundeskanzlerin mit
342.000 EUR (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.lohncheck.ch/de/articles/angela-merkel"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.lohncheck.ch/de/articles/angela-merkel
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
).   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Neutralität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Grundidee des öffentlich-rechtlichen Rundfunks geht auf die Nachkriegszeit
zurück. Damals wollten die Westalliierten im Rahmen der Demokratisierung nach
dem britischen Vorbild (BBC) einen möglichst unabhängigen Nachrichtensender
schaffen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/thema/rundfunkgebuehren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/thema/rundfunkgebuehren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Unabhängigkeit schien nur
gewährleistet, wenn die Einnahmen unabhängig vom Staat erhoben werden und keine
Beeinflussung durch die Wirtschaft erfolgen kann. Dieser hehre Ansatz ist wohl
durch die tatsächliche Entwicklung ad absurdum geführt worden. Formal sind zwar
die Rundfunkanstalten von ARD und ZDF vom Staat unabhängig, aber de facto
findet eine Beeinflussung durch die Rundfunkräte statt, die von den Parteien
beeinflusst werden. ARD gilt dabei als SPD dominiert, ZDF von der CDU. Dadurch
ist die gebotene Neutralität nicht mehr gewährleistet. So konstatierte der
CDU-Abgeordnete Michael von Abercron in einem Gastbeitrag der Neuen Osnabrücker
Zeitung: „Nicht nur die Nachrichtensendungen, sondern auch die politischen
Magazine und Talkshows verkommen immer mehr zu einheitlichen
Indoktrinationsplattformen, die durch eine links-grüne Weltanschauung geprägt
sind“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/cdu-politiker-nennt-ard-und-zdf-indoktrinationsplattformen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/cdu-politiker-nennt-ard-und-zdf-indoktrinationsplattformen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
). Jüngstes Beispiel dieser Einseitigkeit ist die Verunglimpfung der
Bürgerrechtler der Ex-DDR von 1989 in einem Beitrag von Panorama, in dem
insbesondere Vera Lengsfeld in unfairer Weise ins schlechte Licht gerückt
wurde. Der Beitrag wurde von Anja Reschke in folgender Weise anmoderiert: „Ganz
ehrlich. Von was sprechen diese Menschen (gemeint sind die, die gegen
Corona-Maßnahmen demonstrieren), welcher Diktatur? In diesem Land kann sich
jeder in den Vordergrund spielen wie er gerade lustig ist. Er kann demonstrieren,
auch das macht der Staat möglich durch den Einsatz von Polizeischutz, sogar in
Corona-Zeiten. Er kann breitbeinig seine Meinung herausplärren überall und
jedem gegenüber und es passiert ihm gar nichts. Das Diktatur zu nennen ist
arrogant und hochmütig. Aber was man überhaupt nicht mehr versteht und gar
nicht fassen kann ist, wenn es von Menschen kommt, die eine Diktatur
tatsächlich miterlebt haben, die es besser wissen müssten, weil sie vor 30
Jahren eine Revolution gegen die Diktatur angeführt haben. Die müssten wissen,
was es bedeutet, wenn man seine Meinung nicht sagen kann, weil man dann in
Bautzen im Zuchthaus landen kann…ehemalige Bürgerrechtler der DDR. Und heute?
Widerstandskämpfer aus Langeweile, Geltungssucht?“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://vera-lengsfeld.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://vera-lengsfeld.de//
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
„Schmutzkampagne der ARD“ vom 05.12.2020). An diesen Behauptungen stimmt
wirklich nur eines: Die Tatsache, dass vor 30 Jahren Bürgerrechtler gegen des
DDR-Regime gekämpft hatten. In dem Interview mit Klaus-Peter Weber vom Kanal
„Hallo Meinung“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MT-mhvgm7kg&amp;amp;feature=youtu.be"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=MT-mhvgm7kg&amp;amp;feature=youtu.be
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
) wird sehr schön gezeigt, wie hier eine Frau, die aktiv mitgeholfen hat, eine
Diktatur zu stürzen, von diesem Politik-Magazin verunglimpft und in die „rechte
Ecke“ geschoben wird getreu nach dem Motto: Alles was politisch rechts ist, ist
schlecht. Es scheint, dass hier eine gewisse Affinität besteht zwischen dem
„Staatsfunk“ der Ex-DDR und dem öffentlich-rechtlichen Rundfunk der Neuzeit:
Wer nicht auf (Partei)-Linie ist, wird durch eine einseitige Berichterstattung
und Kommentierung ausgegrenzt. Das Panorama-Programm spiegelt wider, was
anscheinend alle entsprechenden Politikmagazine produzieren: Sie entsprechen in
ihrer politischen Ausrichtung dem „links-grünen Zeitgeist“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es werden auch immer die gleichen „Politikgrößen“ interviewt, wobei Politiker
der Grünen überproportional zu Talkshows eingeladen werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=AbHpVxrs_VY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=AbHpVxrs_VY
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     
, ab Min. 8). Eine Untersuchung des Marktforschungsunternehmens FEMEEDIA
ermittelte, dass Robert Habeck im Jahr 2018 Talkshow-König wurde, denn mit 13
Einladungen von Sendungen wie Anne Will“, „Maischberger“, „Hart aber fair“ und
„maybrit illner“ war er der meisteingeladene Studiogast (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meedia.de/2019/01/10/traditionelle-meedia-auswertung-robert-habeck-ist-der-neue-talkshow-koenig-robin-alexander-war-auch-2018-meisteingeladener-journalist/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meedia.de/2019/01/10/traditionelle-meedia-auswertung-robert-habeck-ist-der-neue-talkshow-koenig-robin-alexander-war-auch-2018-meisteingeladener-journalist/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Kein Wunder, dass die Grünen für die Erhöhung der Rundfunkgebühren sind, wenn
in dieser Art und Weise eine „Schleichwerbung“ für diese Partei gemacht wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Brot und Spiele“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Satiriker Juvenal (60 – 130 n. Chr.) hatte die Politik der römischen Kaiser
unter dem Motto „Brot und Spiele“ kritisiert, in dem er monierte, dass das Volk
sich die Macht habe abkaufen lassen, in dem es sich durch Unterhaltsprogramme
und gutes Essen bestechen ließ. Mit dieser Kritik berief er sich auf die
Aussage des Kaisers Trajan, der gesagt haben soll, mit Getreide und Schauspiele
könne man das römische Volk im Banne halten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.nolympia.de/kritisches-olympisches-lexikon/brot-und-spiele/"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.nolympia.de/kritisches-olympisches-lexikon/brot-und-spiele/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
). Heute ersetzen die Tüte Kartoffel-Chips, eine Flasche Bier und ein mittelmäßiges
„Bespaßungs-Programm“ von ZDF und ARD diese Strategie der vergleichsweisen
aufwändigeren Veranstaltungen im Kolloseum, in dem Wagenrennen stattfanden und
Gladiatoren sich bis zum Tod bekämpften. Im Jahr 2019 gab das ZDF 2,30 Mio. EUR
für Unterhaltssendungen (Samstagabend-Shows und sonstige, meist 90 Minütige
Shows) aus. Fast jeden Abend werden irgendwelche Krimis gezeigt (Ausgaben
hierfür 575.000 EUR) und den Menschen der Eindruck vermittelt, dass Mord und
Totschlag in Deutschland an der Tagesordnung seien (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/324166/umfrage/durchschnittliche-produktionskosten-ausgewaehlter-sendungen-im-zdf/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/324166/umfrage/durchschnittliche-produktionskosten-ausgewaehlter-sendungen-im-zdf/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Ausgaben für diese Unterhaltsserien, Eigenproduktion von Spielfilmen
(Romanzen, Komödien oder Dramen), bei denen man den Eindruck hat, dass immer
wieder dieselben Schauspieler in abwechselnden Rollen auftauchen (haben die
Sender da eine feste Schauspielercrew zusammengestellt?)  belaufen sich
bei ARD und ZDF insgesamt auf 154 Mio. EUR (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_86766654/rundfunkbeitrag-wie-viel-geld-ard-zdf-fuer-ihre-tv-programme-ausgeben.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_86766654/rundfunkbeitrag-wie-viel-geld-ard-zdf-fuer-ihre-tv-programme-ausgeben.html)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
 Die Ausgaben für Informationssendungen scheinen dabei relativ bescheiden
auszufallen (Aspekte: 80.000 EUR, Auslandsjournal  000 EUR, Kulturzeit
35.000 EUR Produktionskosten).  Täglich werden die Fernsehkonsumenten mit
Quizsendungen zugemüllt und den Menschen suggeriert, dass das etwas mit Bildung
zu tun hätte, wenn man völlig überflüssige Informationen über „Stars und
Sternchen“ und sonstige Nebensächlichkeiten des täglichen Lebens weiß und auf
Fragen vorgegebener „Multiple-Choice-Vorgaben“ entsprechende Antworten
reproduzieren kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Paradigmenwechsel gefordert: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Nun
     ist zu verstehen, warum SPD und Grüne für eine Erhöhung der
     Rundfunkgebühren stehen: Sie werden durch die politische Ausrichtung der
     Sender begünstigt. Die AfD, die eigentlich immer irgendwie schlecht
     wegkommt, sei es, dass sie in Talkshows unterrepräsentiert ist (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/repressionen/738-tv-talks-man-laedt-sie-nicht-mehr-ein"&gt;&#xD;
        
                        
        https://perikles.tv/repressionen/738-tv-talks-man-laedt-sie-nicht-mehr-ein
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ) , oder auch meistens nur negativ über sie berichtet wird, forderte
     bereits 2016 – damals hatten dies noch Frau Petry und Jörg Meuthen
     gemeinsam verkündet – die Abschaffung des Rundfunkbeitrages und hatten
     dazu eine Initiative in den Landtagsparlamenten beschlossen (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://meedia.de/2016/12/06/afd-fordert-abschaffung-der-rundfunkgebuehren-weiss-aber-nicht-was-sie-stattdessen-will/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://meedia.de/2016/12/06/afd-fordert-abschaffung-der-rundfunkgebuehren-weiss-aber-nicht-was-sie-stattdessen-will/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ). Mit diesem Vorhaben ist sie aber aufgrund der Mehrheitsverhältnisse in
     den Landtagen nicht durchgekommen, denn hier dominieren immer noch die
     „Alt-Parteien“. Es ist wirklich zu fragen, ob die Unabhängigkeit und
     Neutralität der Rundfunkanstalten noch gewährleistet ist und über eine
     Beitragsfinanzierung diese am Leben gehalten werden sollen.
     Selbstverständlich sind die dort Beschäftigten dagegen, weil sie dann um
     ihren Job fürchten müssten. Wenn die Abschaffung nicht gelingt – und
     danach sieht es aus – ,sollte da nicht auch konsequenter Weise ARD und ZDF
     offiziell als „Staatsfernsehen“ deklariert und über Steuermittel
     finanziert werden? Da Tagesschau und die Heute-Nachrichten doch immer mehr
     der „Aktuellen Kamera“ des Deutschen Fernsehfunks in der Ex-DDR ähneln (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aktuelle_Kamera"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Aktuelle_Kamera
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
     ), ist es an der Zeit, die Konsequenzen zu ziehen und die
     „Verstaatlichung“ herbeizuführen, das wäre zumindest ehrlich.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Bei der Rundfunkgebührenerhöhung geht es
also mehr als nur um 86 Cent: Es geht um die politische Beeinflussungs-Hoheit
der etablierten Parteien, die diese Möglichkeit der Propaganda via Fernsehen
und Rundfunk nicht verlieren wollen. Wer die Mainstream-Medien kontrolliert,
der kontrolliert auch die Masse Mensch, das weiß jeder Politiker. Dies sollten
sie aber auch dann ehrlicherweise so sagen. Aber von der Tugend der Ehrlichkeit
sind unsere Politiker leider meilenweit entfernt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120144.jpeg" length="415681" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 09 Dec 2020 17:47:14 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/erhoehung-des-rundfunkbeitrages-geht-es-nur-um-86-cent</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120144.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wird jetzt die Büchse der Pandora geöffnet?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wird-jetzt-die-buechse-der-pandora-geoeffnet</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ahnungslosigkeit - getarnt als Wissenschaftlichkeit - mRNA-Impfstoff Spätschäden nicht ausgeschlossen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-5768628_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der gegenwärtige Kampf gegen das Corona-Virus erinnert
mich einmal an die „Alien-Filme“, in denen ein fremdartiger Organismus einen Menschen
mit einem Ei infiziert, aus dem dann ein Alien entschlüpft und dabei den Wirt
zerstört und zum anderen an die Büchse der Pandora (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/B%C3%BCchse_der_Pandora
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
aus der alles Unheil herauskommt, das die Menschheit von je her bedroht hat.
Man könnte auch sagen: Es scheint ein Kampf zu sein, bei dem Politiker und die
mit ihnen verbündeten Wissenschaftler denken, sie könnten mit den neu
entwickelten „mRNA-Impfstoffen“ einen „Endsieg“ erringen. Wird hier mit dem
Teufel der Beelzebub ausgetrieben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~den%20Teufel%20mit%20dem%20Beelzebub%20austreiben&amp;amp;bool=relevanz&amp;amp;sp0=rart_ou"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~den%20Teufel%20mit%20dem%20Beelzebub%20austreiben&amp;amp;bool=relevanz&amp;amp;sp0=rart_ou
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
also ein Übel mit einem anderen Übel bekämpft? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ahnungslosigkeit
– getarnt als Wissenschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn die Politiker ehrlich wären, müssten sie
sagen: Wir wissen es auch nicht, wie wir der Pandemie Herr werden sollen. Außer
zu versuchen, Menschen voneinander zu isolieren, Kontakte zu beschränken, Masken
als Virusschutz zu verordnen oder Quarantäne zu verhängen, um dadurch die Übertragung
des SARS-Cov-2-Virus zu verhindern, haben wir doch wirklich kein Patentrezept
gegen dieses Virus. Sie umgeben sich in dieser Phase der Ahnungslosigkeit mit
ausgesuchten Wissenschaftlern, die der Agenda folgen, dass nun durch einen
neuen Impfstoff die Menschen gerettet werden sollen und wiegen damit die
Bevölkerung in einer Schein-Sicherheit, so als ob nun mit dem neuen
mRNA-Impfstoff das „Ei des Kolumbus“ entdeckt worden sei. Keiner der Politiker
hat wirklich eine Ahnung von der Materie, die hoch-komplex ist und vielleicht
nur ausgesuchte Experten scheinen zu verstehen.  Das Wort „scheinen“ ist bewusst gewählt, denn
ob und wie nun die neuen Impfstoffe funktionieren sollen, wissen diese Experten
doch auch nicht sicher. Sie tun so, als ob hier eine Art „Revolution“ im Gange
sei und tarnen ihre von mir vermutete Ahnungslosigkeit auf diesem Gebiet mit
hoher „Wissenschaftlichkeit“, wobei sie, wie so oft, mit so viel Fremdworten um
sich werfen, dass alle nur erstaunt mit dem Kopf nicken können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der mRNA-Impfstoff:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der neue Impfstoff basiert nach meinem Verständnis der Sache auf der Idee,
dass nicht wie üblich abgeschwächte Krankheitserreger in den Körper eines
Menschen injiziert werden, sondern nur der Bauplan (RNA) der Viren für die
Ausbildung der Aufsätze zum Andocken an die Körperzellen in den Körper
eingeschleust wird, der dann von den infizierten Körperzellen dekodiert wird,
um dann selbst die von den Viren benutzten „Andock-Ärmchen“ zu produzieren, was
dann von dem Immunsystem als „feindlich“ identifiziert wird und zu einer
Abwehrreaktion führt. Es scheint wie eine Generalübung zu sein, bei der
probeweise für den Ernstfall – der wirklichen Infektion durch Viren – das
Immunsystem eine Art Übung durchführt, um dann besser gewappnet zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Risiken
und Nebenwirkungen – fragen sie Ihren Arzt oder Apotheker
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Ad-hoc-Entwicklung
dieses Impfstoffes und die schnellen Zulassungsverfahren regen bei mir den
Verdacht, dass damit etwas „durchgepeitscht“ werden soll, was eigentlich noch
nicht spruchreif ist, denn für die Entwicklung von Impfstoffen muss man schon
etwa fünf Jahre einkalkulieren. Die bereits durchgeführten Tests sollen keine
negativen Nebenwirkungen gezeigt haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/wissen/corona-impfstoffe-vor-nachteile-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mdr.de/wissen/corona-impfstoffe-vor-nachteile-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Aber wer erwartet denn tatsächlich, dass in der kurzen Zeit des Testens bereits
schädliche Nebenwirkungen auftreten werden? Könnte es nicht sein, dass diese
erst viel später auftreten und dann nicht mehr als die Nachwirkungen der Impfung
angesehen werden? Meine allgemeine Skepsis gegenüber Impfungen beruht darauf,
dass die Forschungen auf diesem Gebiet unzulänglich sind und dass Menschen, die
tatsächlich an den Spätfolgen von Impfungen leiden, erst in einem mühsamen
Prozess – möglicherweise über mehrere Instanzen – den Zusammenhang ihres
Leidens mit der Impfung beweisen müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Fragen an den Arzt oder Apotheker verhallen i.d.R. ungehört, weil durch die
Allianz dieser beiden Vertreter des Gesundheitswesens eine Mauer des
Ignorierens, Verschweigens oder Vertuschens entsteht, denn weder Ärzte noch
Apotheker (und die dahinter stehende Pharmaindustrie) haben ein Interesse an
der systematischen Ermittlung und Erforschung der Spätschäden durch Impfungen –
deshalb finden diese nicht statt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gefährliche
Allianzen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es entstehen gefährliche Allianzen zwischen Politikern, die
gerne und möglichst rasch Erfolge nachweisen wollen – die nächsten Wahlen in
Deutschland rücken immer näher, Pharmazeuten, die gerne an neuen Impfstoffen
Geld verdienen wollen und Ärzten, die ebenfalls gerne sich als Retter
präsentieren wollen, um ihre Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen. In
diese Allianz klinkt sich auch die Mainstream-Presse ein, die sich auf die
Erfolgsstory stürzen und gerne den neuen Impfstoff als Allheilmittel verkaufen
wollen, denn endlich wäre ja mal eine gute Nachricht wirklich eine gute
Nachricht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritik
nicht erwünscht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Kritiker in unserem Lande (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=13mJsyg9Rd4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=13mJsyg9Rd4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0uuOqDy4TEo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=0uuOqDy4TEo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
 haben es wie immer schwer und werden am
liebsten totgeschwiegen, was dazu führt, dass  sie z. 
B. im Fernsehen nicht vorkommen.  Die
Bedenken richten sich vor allem in die Richtung, ob die in die Zellen
eingeschleusten RNA-Bestandteilen nicht doch, wie dies von offiziellen Stellen
in Abrede gestellt wird, Schäden oder Veränderungen im Erbgut verursacht können.
Auch könnte es sein, dass vielleicht die ausgelöste Reaktion so weit geht, dass
es zu einer Autoimmunreaktion kommt, bei der die weißen Blutkörperchen eigene
Körperzellen, die nun die nach der implantierten „Bauanleitung“ Viren-Bestandteile
quasi synthetisch hergestellt haben, vom eigenen Immunsystem als „feindlich“
eingestuft und angegriffen und zerstört werden (









    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=LR6Ao-7UqlI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )



. Diese überschießende Reaktion
des Immunsystems ist ja auch ein kritischer Punkt bei einer Infektion auf einem
natürlichen Weg durch tatsächliche SARS-Viren, wobei z. B. in den Lungen  die für den Gasaustausch notwendigen
Lungenbläschen in Mitleidenschaft gezogen werden und dadurch Beatmungsgeräte
nicht viel bringen, weil der Sauerstoff, der künstlich hinzugeführt wird, vom
Körper nicht mehr über die Lunge aufgenommen werden kann.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfzwang
durch die Hintertür:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es besteht nun
die Gefahr, dass die Bedenken vom Tisch gewischt und durch die Hintertür der
Impfzwang dadurch eingeführt wird, dass z. B. in den Gesundheitsberufen ein
Impfnachweis gefordert werden könnte, der im Umkehrschluss ein Berufsverbot
implizieren würde, wenn Personen die Impfung nicht akzeptieren. Was passiert,
wenn Transportunternehmen es zu ihren Beförderungsbedingungen erklären, dass
Fahrgäste geimpft sein müssen? Wie sieht es bei Lehrern aus? Könnte es nicht
dazu kommen, dass auch Lehrer irgendwann einen Impfnachweis beibringen müssen,
ansonsten diese nicht mehr unterrichten dürften? Und das alles, obwohl die
Wirksamkeit der Impfungen nicht sicher bewiesen ist und die Spätfolgen nicht
richtig erforscht sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich frage mich, warum
nur einseitig die Bevölkerung informiert und damit indoktriniert wird und warum
unsere Mainstream-Medien mal wieder allzu willig diesem Trend folgen. Wachsamkeit
und Skepsis sollten doch in unserem Lande, in dem Politiker doch gerne betonen,
dass die Menschen Zivilcourage zeigen sollten, gelobt und gefördert werden.
Diese Tugenden scheinen dann in Vergessenheit zu geraten, wenn sie der herrschenden
politischen Agenda widersprechen. Und Widerspruch wird – das ist etwas, was
schon eine ganze Weile zu beklagen ist – nicht geduldet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-5768628_1280.jpg" length="128525" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 22:47:54 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Mann - das schwache Geschlecht?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-mann-das-schwache-geschlecht</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tränen lügen nicht - wirklich? - vorgetäuschte Opferrolle

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lonely-814631_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „Gewalt kommt nicht in die Tüte“ las ich vor kurzem auf
einer Tüte der Bäckerei Goeken, auf der dann weiter zu lesen war, dass jede 3.
Frau von sexueller und/oder körperlicher Gewalt bedroht sei, dass 25 % der
Frauen sexuelle/und oder körperliche Gewalt in ihrer Partnerschaft erleben und
2 von 3 Frauen sexuell belästigt würden; mitgeliefert auf der Tüte war auch
gleich eine Hilfetelefon-Nummer. Anlass für die Verwendung der Tüten mit diesem
Aufdruck ist wohl, dass am 25.11.2020 der „Internationale Tag gegen Gewalt an
Frauen“ war. Aha, dachte ich, da wird mal wieder an dem Narrativ gestrickt von
dem gewalttätigen Mann, der die armen Frauen drangsaliert. Anlass für mich,
über das Verhältnis von Frau und Mann nachzudenken, ob diese Version der
Wirklichkeit, wie sie uns immer wieder serviert wird, auch wirklich stimmt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Mitleidsmasche
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Michael Holm hatte in dem Lied aus dem Jahr 1974 Tränen
lügen nicht“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=7grORBI4fJ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=7grORBI4fJ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
behauptet, dass eine Frau, wenn sie weint, nicht lügen kann, denn die Tränen
würden ja nicht lügen. Ich habe keine eigenen Geschwister gehabt, aber ich weiß
es aus Erzählungen: Wenn sich ein Bruder mit seiner Schwester stritt, dann
endete das nicht selten damit, dass die Schwester anfing zu weinen und heulend
zu ihrer Mutter eilte und ihr ihr Leid klagte. Wer hatte Schuld? Gegen die
Allianz der beiden Frauen hatte der Junge keine Chance. Egal wie der Streit
zustande kam, egal, ob der Junge wirklich der Verursacher der Tränen seiner
Schwester war, der Eindruck der Tränen war meistens so überzeugend, dass die Mutter
zuerst einmal der Tochter glaubte und dem Sohn die Schuld an dem Streit gab. Vielleicht
haben die Frauen sehr früh gelernt, dass die „Waffe der Tränen“ eine wirksame
Waffe ist, um andere zu überzeugen, dass sie die Opfer sind. Denn die
reflexartige Reaktion jedes Menschen ist es, mit einem anderen, der weint,
Mitleid zu haben, ihn in Schutz nehmen und gegen echte und vermeintliche
Angreifer verteidigen zu wollen. Das kann die richtige Reaktion sein, wenn die
Tränen tatsächlich echt sind, wenn sie wirklich auf erlittenes Leid beruhen.
Aber ist das wirklich immer so? Oder ist es nicht möglich, dass es auch eine
„Masche“ sein könnte, um den anderen zu täuschen? Ich behaupte mal, dass diese
Tränen vor allem von Frauen als Waffe benutzt werden, um Mitleid zu erheischen.
Damit käme ich auch zur nächsten Strategie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
vorgetäuschte Opferrolle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn eine Frau beim Gericht erzählt, ein Mann
hätte sie vergewaltigt, dann könnte dies der Wahrheit entsprechen, aber auch
gelogen sein. Wenn sie aus dem Büro des Chefs stürmt mit zerzausten Haaren und
offener Bluse und behauptet, ihr Vorgesetzter hätte sie sexuell belästigt,
könnte dies stimmen, aber auch vorgetäuscht sein. Wer sich als Opfer darstellt
– ohne Opfer zu sein – hat zunächst einmal die Sympathien auf seiner Seite.
Könnte es sein, dass Frauen häufiger als Männer diese Opferrolle vortäuschen,
um dadurch Vorteile zu haben? Wenn Frauen sich über körperliche oder sexuelle
Gewalt beklagen, dann gibt es drei mögliche Varianten: Die Frauen wurden
wirklich in ungerechtfertigter Weise attackiert und sie verdienen deshalb den
Schutz durch andere. Die zweite Möglichkeit ist, dass sie einfach lügen und die
Gewalt des Mannes erfinden und die dritte Möglichkeit ist, dass sie denn Mann
derart provoziert haben, dass dieser gewalttätig oder sexuell übergriffig
reagiert hat. Es gibt genügend prominente Beispiele, durch die aufgezeigt wird,
dass Frauen die Opferrolle oft sehr geschickt vortäuschen können, um Männer
dadurch in Schwierigkeiten zu bringen. Dem verstorbenen Karl Dall ist es
passiert, dass er von einer Stalkerin angezeigt wurde mit dem Verdacht, er habe
sie am 05.09.2013 in einem Züricher Hotelzimmer vergewaltigt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/news/schweiz/aus-mangel-an-beweisen-freispruch-fuer-karl-dall"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.srf.ch/news/schweiz/aus-mangel-an-beweisen-freispruch-fuer-karl-dall
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der verstorbene Komiker wurde zwar 2014 freigesprochen, trotzdem saß er
deswegen vier Tage in Untersuchungshaft (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.blick.ch/schweiz/das-suendenregister-der-prominenten-stalkerin-a-s-sie-terrorisierte-auch-urs-schwaller-id2777685.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.blick.ch/schweiz/das-suendenregister-der-prominenten-stalkerin-a-s-sie-terrorisierte-auch-urs-schwaller-id2777685.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ähnlich erging es Jörg Kachelmann. Auch hier konnte die Staatsanwaltschaft aus
Sicht des Gerichts die Tat einer Vergewaltigung, die im Jahr 2010 begangen sein
sollte, (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kachelmann-Prozess"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kachelmann-Prozess
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wie im Falle von Karl Dall nicht zweifelsfrei beweisen. Nicht immer geht es so
gut aus. Nach dem Motto „es bleibt immer was hängen“ haben die beschuldigten
Männer nicht selten Nachteile durch Falschbehauptungen der Frauen. So erging es
Horst Arnold, der 2002 wegen Vergewaltigung verurteilt wurde, eine
Freiheitsstrafe von fünf Jahren verbüßte und in einem Wiederaufnahmeverfahren
im Jahr 2011 freigesprochen wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Justizirrtum_um_Horst_Arnold"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Justizirrtum_um_Horst_Arnold
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der vermeintlich vergewaltigten Kollegin, das ergab dann das
Wiederaufnahmeverfahren, ging es bei ihrer Anschuldigung der Vergewaltigung
darum, einen unliebsamen Konkurrenten um eine schulinterne Position
loszuwerden. Der Freigesprochene konnte aber nach seiner Entlassung nie mehr in
das Beamtenverhältnis zurückkehren, erhielt keine Haftentschädigung, lebte von
ALG II und starb an einem Herzinfarkt. Heidi K., das vermeintliche
Vergewaltigungsopfer, wurde 2013 wegen Freiheitsberaubung in mittelbarer Täterschaft
zu einer Freiheitsstrafe von 5 Jahren verurteilt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Männerfeindliche
Scheidung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Verdacht liegt nahe, dass Männer in der Justiz oft die
schlechteren Karten haben. Vor allem im Kampf um die gemeinsamen Kinder haben
sie gegenüber den Frauen einen schweren Stand. Das Grundmuster nach einer
Trennung von Eheleuten mit Kindern ist häufig so: Die Frauen haben oft eine
stärkere Bindung an die Kinder, sie haben dann im Kampf um das Sorgerecht einen
Vorteil, den sie für sich nutzen, um dann die Kinder als „Faustpfand“ zu
benutzen und ihre Versorgung nach der Ehe zu sichern. Ich habe es in meiner
beruflichen Praxis (Schuldnerberatung) häufig durch Schilderung von Klienten
erfahren müssen: Die Frauen benutzten mitunter den Trick der nicht
gerechtfertigten Anschuldigung des sexuellen Kindesmissbrauches, um dem Vater
das Umgangsrecht mit seinen Kindern zu verwehren – was häufig von Gerichten
zunächst einmal „vorsichtshalber“ angeordnet wird – um die Kinder noch stärker
an sich zu binden. Durch das Kontaktverbot entfremden sich die Väter von ihren
Kindern und wenn dann doch die Unschuld des Mannes bewiesen wird, bleiben die
Kinder dann oft trotzdem bei der dann geschiedenen Ehefrau, weil Gerichte eher
dazu neigen, bestehende Verhältnisse „abzusegnen“ als das Risiko der Änderung
von Lebensverhältnissen zuzustimmen (in diesem Falle dem Mann das Sorgerecht
zuzusprechen), zumal die begutachtenden Jugendämter oftmals mit Frauen besetzt
sind, die aufgrund der gleichgeschlechtlichen Affinität pro Mütter entscheiden.
Die armen Männer werden dann nicht selten wirtschaftlich ruiniert, weil sie die
Unterhaltszahlungen oft nicht nur für die Kinder, sondern auch für die Ehefrau
leisten müssen, sofern diese wegen des Alters der Kinder nicht oder nicht voll
erwerbstätig sein können. Der „Selbstbehalt“  von 1160 EUR nach Düsseldorfer Tabelle (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.finanztip.de/duesseldorfer-tabelle/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.finanztip.de/duesseldorfer-tabelle/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
reicht oft nicht mehr zum Überleben, zumal dann, wenn die Fahrten zur
Arbeitsstelle weit sind und deshalb ein Auto unterhalten werden muss. Außerdem
droht bei Nichtzahlung immer die Verurteilung wegen  absichtlicher Unterhaltspflichtverletzung
nach § 170 StGB.  Auch wenn die Kinder
dann doch zeitweise bei dem Vater sich aufhalten, müssen Väter trotzdem noch
den vollen Unterhalt zahlen. Das wird dann mit dem Residenzmodell begründet:
Kinder „residieren“ bei einem Elternteil – meistens der Mutter- und deshalb
schlägt sich die zeitweilige Anwesenheit beim Vater unterhaltsrechtlich nicht
nieder (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/moderne-vaeter-werden-nach-der-scheidung-benachteiligt-14225576-p2.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/staat-und-recht/moderne-vaeter-werden-nach-der-scheidung-benachteiligt-14225576-p2.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jungen benachteiligt
in der Erziehung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Männliche Schüler haben im Durchschnitt schlechtere
Schulnoten als Mädchen – trotz gleicher Begabung. Es liegt an nicht-kognitiven
Fähigkeiten, deren Vorteile bei den Mädchen liegen: Sie sind aufmerksamer im
Unterricht, sind fleißiger und ordentlicher. Ihre Leistungsmotivation ist
einfach höher. Jungens finden es nicht so „cool“ fleißig zu sein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/bildung/unterschiede-beim-lernen-wieso-jungen-schlechtere-noten-bekommen-1.1566498"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/bildung/unterschiede-beim-lernen-wieso-jungen-schlechtere-noten-bekommen-1.1566498
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Allgemein gelten Jungen in der Erziehung als schwieriger. Nicht von ungefähr
sind die im „Struwwelpeter“ behandelten misslichen Charaktere (Struwwelpeter,
der böse Friedrich, der Zappel-Philipp) männlich 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.businessinsider.de/wissenschaft/wir-erziehen-jungs-voellig-falsch-bald-zahlen-wir-den-preis-dafuer-2017-5/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.businessinsider.de/wissenschaft/wir-erziehen-jungs-voellig-falsch-bald-zahlen-wir-den-preis-dafuer-2017-5/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Männlich zu sein bedeutet in unserer Gesellschaft bereits als ein negatives Auslesekriterium,
weil dies assoziiert wird mit höherer Aggressivität und die wird allgemein
verurteilt. Während Mädchen als brav und gut angepasst gelten, werden die Jungens
eher als rebellisch angesehen. Dies liegt daran, dass sie stärker orientiert
sind, sich einen bestimmten Rang zu erobern – die Vorbilder liefern die Medien
zu Hauf. Sie gelten wegen ihrer um Positionen und Ränge geführten Kämpfe als
„Problemkinder“ und benötigen deshalb klare Grenzen, die von den Erwachsenen
gesetzt werden müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/panorama/Wie-Jungenerziehung-ihren-Schrecken-verliert-article12659691.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/panorama/Wie-Jungenerziehung-ihren-Schrecken-verliert-article12659691.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Männer biologisch
benachteiligt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ? Männer werden nicht so alt wie Frauen. In Deutschland hat
ein Mann eine Lebenserwartung von 78 Jahren, eine Frau von 83 Jahren – das sind
fünf Jahre Unterschied (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.destatis.de/DE/Themen/Gesellschaft-Umwelt/Bevoelkerung/Sterbefaelle-Lebenserwartung/_inhalt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das war nicht immer so. Noch 1871 lag die Lebenserwartung bei Männern nur bei
35 Jahren, bei Frauen bei 38 Jahren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-122007/warum-maenner-frueher-sterben/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-122007/warum-maenner-frueher-sterben/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Also schon vor über 100 Jahren war die Lebenserwartung der Männer geringer als
bei Frauen. Da diese Verhältnisse weltweit ziemlich gleich sind – überall auf
der Welt haben die Männer eine kürzere Lebenserwartung – könnte man genetische
Faktoren vermuten. Diese Vermutung wurde aber durch die „Klosterstudie“
widerlegt: Der Demograf Marc Luy hatte vergleichbare Kohorten von Männern und
Frauen gebildet, in dem er die Nonnen und Mönche in Bayern untersucht hat, die
unter vergleichbaren Bedingungen lebten und fand heraus, dass dort die
Lebenserwartung von Männern und Frauen fast identisch war (die Männer starben
nur ein Jahr früher als Frauen – lebten aber länger als ihre
Geschlechtsgenossen „in der freien Wildbahn“ ), so dass angenommen werden kann,
dass es verhaltensbedingte Unterschiede 
oder Milieufaktoren sind, die in der übrigen Bevölkerung zu einem
größeren Unterschied in der Lebenserwartung führen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-122007/warum-maenner-frueher-sterben/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.pharmazeutische-zeitung.de/ausgabe-122007/warum-maenner-frueher-sterben/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
Ein i.d.R. höheres Übergewicht, höheres Risiko im Straßenverkehr ums Leben zu
kommen oder durch Genuss von Drogen und eine höhere Suizidrate drücken die
Lebenserwartung der Männer. Ob das erhöhte Risikoverhalten der Männer mit dem
Hormon Testosteron in Zusammenhang steht, ist noch nicht ganz klar, aber es
trägt dazu bei, dass Männer sich höheren Risiken aussetzen, also z. B. immer
noch mehr rauchen, mehr Alkohol trinken und weniger auf ihre Gesundheit achten.
Sie glauben anscheinend eher daran, dass der Körper einfach zu funktionieren
hat wie eine Maschine – ohne Rücksicht auf Verluste (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.apotheken-umschau.de/Altern/Lebenserwartung-Warum-Maenner-frueher-sterben-148625.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.apotheken-umschau.de/Altern/Lebenserwartung-Warum-Maenner-frueher-sterben-148625.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).       
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Trotz der kürzeren Lebenserwartung der Männer und ihre
Benachteiligung im Daseinskampf hält sich immer noch hartnäckig das Narrativ
von dem Mann als dem starken Geschlecht. Warum es dann immer noch
Gleichstellungsbeauftragte gibt – die meistens von Frauen besetzt sind –  oder man noch glaubt, Frauen durch eine
„Frauenquote“ künstlich besser zu stellen als Männer, wird wohl das Geheimnis
der Feministinnen bleiben, die gerne den Mann als den Bösewicht vorführen,
wahrscheinlich um ihre eigene Daseinsberechtigung abzusichern. Zwar werden
Frauen nicht so oft straffällig wie Männer (ihr Anteil beträgt ungefähr ein
Viertel aller Straftaten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.grin.com/document/493154"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.grin.com/document/493154
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Aber ob sie damit auch harmloser sind als Männer, möchte ich bezweifeln. Die
Psychologin Lydia Benecke, die vor allem in der Forensik tätig ist, hat das
Bild etwas gerade gerückt mit ihrem Buch „Psychopathinnen – die weibliche Seite
des Bösen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Psychopathinnen-Die-Psychologie-weiblichen-B%C3%B6sen/dp/3431039960"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Psychopathinnen-Die-Psychologie-weiblichen-B%C3%B6sen/dp/3431039960
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
in dem sie zeigt, dass auch Frauen eiskalte Killerinnen sein können. Sie werden
nur noch nicht so schnell entdeckt aufgrund des gesellschaftlichen Bildes,
wonach Frauen hauptsächlich Opfer sind und wegen ihrer Raffinesse. Aber sie
müssen nicht immer nur töten, sondern können einfach nur eine „Schneise der
Verwüstung“ hinterlassen, vor allem in puncto soziale Beziehungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-ghD7kyBDcE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=-ghD7kyBDcE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird also Zeit, dass auch in der Gesellschaft sich etwas
ändert: Die Männer fordern die Solidarität nicht so stark ein, sind von ihrem
Selbstverständnis her gesehen auch lieber leidend als dass sie Hilfe
einfordern. Vor allem sollte aber das allgemeine Bild des ewig schuldigen
Mannes verschwinden, dem das Elend in dieser Welt doch viel zu leicht und zu
schnell „in die Schuhe geschoben“ wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lonely-814631_1280.jpg" length="229272" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 07 Dec 2020 11:39:05 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/der-mann-das-schwache-geschlecht</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lonely-814631_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Quo vadis AfD?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/quo-vadis-afd</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Raus aus der rechten Ecke und Meuthen folgen oder nicht?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111523.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wohin geht die Reise
der AfD nach dem Parteitag in Kalkar? Klar ist, der Co-Sprecher der Partei,
Jörg Meuthen, will die AfD für das bürgerliche Lager und damit für eine
Koalition mit der CDU wählbar machen. Ist das der richtige Weg?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Raus aus der rechten Ecke
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Meuthen will die AfD aus der rechten Ecke holen, ihr
das „Nazi-Image“ nehmen und für das bürgerliche Lager der Wähler salonfähig
machen. Das könnte die Strategie sein, die er verfolgt. Vielleicht spekuliert
er auf Wechselwähler derer, die mit der CDU unter und nach Merkel  nach einer echten Alternative suchen. Deshalb
hat er sich innerparteilich von dem so genannten rechten Flügel abgegrenzt und
diejenigen kritisiert, die durch ihre Positionierung zum rechten Rand der
Gesellschaft hin, der Mainstreampresse Munition liefern. Nach ihm dürfen deshalb
Begriffe wie „Corona-Diktatur“ und „Ermächtigungsgesetz“ nicht mehr verwendet
werden, was einigen Protest auslöste (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/afd-parteitag-alice-weidel-gauland-chrupalla-video-interview-phoenix-nrw-wunderland-demo-corona-zr-90114607.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/afd-parteitag-alice-weidel-gauland-chrupalla-video-interview-phoenix-nrw-wunderland-demo-corona-zr-90114607.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gespenst einer schwarz-grünen Koalition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Was droht im Herbst 2021? Es zeichnet sich eine
Koalition zwischen Union und den Grünen ab, nachdem die SPD als
Steigbügelhalter der CDU/CSU ausgedient hat. Markus Söder hat bereits einen
grünen Kurs eingeleitet und die Grünen halten sich inzwischen als
regierungsfähig. Welche Folge hätte das für Deutschland? Es würde der
gegenwärtige Trend zu einer Öko-Diktatur verstärkt und der Industriestandort
des Landes gefährdet werden. Die Schulen würden noch stärker zum Versuchsfeld
von linken Pädagogen werden, die natürliche Unterschiede zwischen den
Geschlechtern und angeborene Begabungsunterschiede ignorieren und damit
unterschiedliche Schultypen mit differenzierten Anforderungen an die Schüler
einzuebnen versuchen. Die Gesellschaft würde „duchgegendert“ werden und es
würde die Verspargelung der Landschaft mit noch mehr Windrädern vorangetrieben sowie
die Energieversorgung durch die Abschaltung aller Kern- und Kohlekraftwerke
gefährdet werden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Koalition mit der Union
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Welche Machtoption gibt es für die AfD? Die von
Meuthen geforderte Disziplinierung – Beachtung der Corona-Regeln und Abgrenzung
zur Bewegung „Querdenken“  als Beispiel –
soll dazu beitragen, innere Kämpfe möglichst auf „kleiner Flamme“  zu halten, um sich nach außen hin einig zu
zeigen. Mit dem beschlossenen Konzept zur Rentensicherung will man auch
„Sozialkompetenzen“ vorweisen und vielleicht auch abtrünnige Wähler der SPD
kapern. Eine Frontalopposition gegen die CDU als möglichen Koalitionspartner
darf es dann nicht mehr geben. Vielleicht ändert sich die CDU – so ist die
Hoffnung – wenn Merkel im Herbst 2021 völlig von der politischen  Bühne verschwindet. Gibt es denn eine andere
Möglichkeit der AfD auf eine Regierungsbeteiligung? Nein, denn die anderen
Parteien sind noch weniger zur Zusammenarbeit bereit. So könnte der
Politikwechsel im Herbst gelingen, wenn die AfD sich so weit an die CDU
annähert, dass diese gar nicht mehr anders kann, als sie als „Juniorpartner“ zu
akzeptieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geschichtliches Beispiel SPD
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die SPD war lange Zeit nur für die „Arbeiterklasse“
wählbar. Mit dem „Godesberger Programm“ von 1959 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Godesberger_Programm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Godesberger_Programm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  öffnete sie
sich der bürgerlichen Mitte der Gesellschaft und mauserte sich unter Willy
Brandt von der „sozialistischen Arbeiterpartei“ zur „Volkspartei“. In
Deutschland ist nun einmal „kein Blumentopf zu gewinnen“, wenn eine Partei
links- oder rechtsradikale Positionen vertritt, denn der brave Bundesbürger
liebt es eher, wenn es gemütlich zugeht: nicht zu radikal, wenig Experimente
und immer moderat bleibend. Die SPD hatte 1969 – 10 Jahre nach Beschluss des
Godesberger Programms – die Früchte geerntet und es unter Willy Brandt
geschafft, eine sozial-liberale Koalition zu 
bilden. Vielleicht müsste die AfD nicht so lange warten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kröten schlucken
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn die AfD politisch überleben will, werden einige vom „rechten
Rand“ der  Partei „Kröten schlucken“
müssen. Denn der Schmusekurs, der nun nach dem Parteitag gefahren werden soll,
geht einigen zu weit. Sie wollen einen radikaleren Kurs fahren, weil sie damit
eine Aufgabe für sie wichtiger Positionen 
befürchten. Frau Petry – einige werden sich an sie noch erinnern – hatte
schon einmal den Versuch unternommen, die Partei „zur Mitte“ hin zu öffnen und
ist gescheitert und hat daraufhin die Partei verlassen. Droht wieder so eine
Spaltung oder wird es eine Einigung geben, bei der dann Teile der Partei nur
unter Protest zustimmen werden? Das nächste Jahr wird es zeigen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wohin wird die AfD sich
entwickeln? Meine Prognose: Sie wird nicht anders können und den von Meuthen
propagierten Weg gehen müssen, um politisch überleben zu wollen. Nichts anderes
befürchten die anderen Parteien mehr, als eine moderatere AfD, die damit den
Kritikern in den „Altparteien“ und in den Mainstream-Medien die „ Butter vom
Brot“ nehmen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111523.jpeg" length="292682" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 01 Dec 2020 17:17:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/quo-vadis-afd</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111523.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Olaf Latzel und das fundamentalistische Christentum</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ist Latzel ein moderner Martin Luther oder nur ein Volksverhetzer?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/study-862994_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Oktober 2019 hatte
Pastor Olaf Latzel in Bremen eine verhängnisvolle Rede in einem Eheseminar
gehalten, in dem er die Homosexualität als Sünde bezeichnet hat. Das führte
letztendlich zu einer Verurteilung am Amtsgericht Bremen (AZ: 96 Ds 225
Js 26577/20) wegen Volksverhetzung zu einer
Strafe von 90 Tagessätzen zu 90 EU = 8.100 EUR (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/pastor-olaf-latzel-verurteilt-geldstrafe-volksverhetzung-bremen-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/pastor-olaf-latzel-verurteilt-geldstrafe-volksverhetzung-bremen-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ist Latzel ein Volksverhetzer oder ein moderner
Martin Luther?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stein des Anstoßes: 

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ausgangspunkt war ein
Eheseminar („Biblische Fahrschule für die Ehe“), das er in seiner St.-Martini
Gemeinde im Oktober 2019 gehalten hat. Darin führte er aus, dass in der
heutigen Zeit in vielerlei Hinsicht die Ehe durch „anti-christliche Dinge“
torpediert würde. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/pastor-olaf-latzel-verurteilt-geldstrafe-volksverhetzung-bremen-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/pastor-olaf-latzel-verurteilt-geldstrafe-volksverhetzung-bremen-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Homosexualität sieht er als eine der
„Degenerationsformen der Gesellschaften“ an. „Laut seiner Weltsicht sind
Ehebruch, Pornografie-Konsum oder ein Flirt mit der Sekretärin »genauso
todeswürdig wie gelebte Homosexualität«. Der ganze Genderdreck ist ein Angriff
auf Gottes Schöpfungsordnung, ist zutiefst teuflisch und satanisch«, sagt er in
einer Audioaufzeichnung der Veranstaltung. Kinder würden in den Schulen
indoktriniert, »diese Homolobby, dieses Teuflische, kommt immer stärker,
immer massiver, drängt immer mehr hinein. Überall liefen »diese Verbrecher rum
von diesem Christopher Street Day«“ (
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      https://

      
                      &#xD;
      &lt;a href="http://www.youtube.com/watch?v=5X-XI5nmevw"&gt;&#xD;
        
                        
        www.youtube.com/watch?v=5X-XI5nmevw
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es kam zur Verhandlung, in der sich Latzel dadurch verteidigte, in
dem er ausführte, dass das Wort „Verbrecher“ sich auf „militante Aggressoren“
beziehe, die ihn und seine Gemeinde immer wieder attackierten.  Die vorsitzende Richterin Ellen Best führte
in ihrer Urteilsbegründung aus, Latzel habe zum Hass gegen Homosexuelle und
Intergeschlechtliche angestachelt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=5X-XI5nmevw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=5X-XI5nmevw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Latzel will
gegen das Urteil Rechtsmittel einlegen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abgrenzung
gegen andere Religionen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es war nicht das erste Mal, dass Latzel durch
Äußerungen aufgefallen ist, die gerade nicht dem Mainstream entsprechen. Am
18.01.2015 hatte er über Gideon aus dem Buch der Richter (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/112787/03-02-2015/die-predigt-von-olaf-latzel-gideon-die-reinigung-von-den-fremden-goettern-lernen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.evangelisch.de/inhalte/112787/03-02-2015/die-predigt-von-olaf-latzel-gideon-die-reinigung-von-den-fremden-goettern-lernen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
vorgelesen, in dem  Gott Gideon (Gídeon = der Abhauende; Baumfäller, d.h.
gewaltiger Krieger; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bibelkommentare.de/?page=dict&amp;amp;article_id=681"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bibelkommentare.de/?page=dict&amp;amp;article_id=681
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) vorgelesen, wonach Gott aufforderte  (Richter 6, Verse 25 – 32), den heidnischen
Tempel zu zerstören, und darüber gepredigt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=u8ymuEeX5gc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=u8ymuEeX5gc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
: „Es gibt nur einen Gott. Wir können keine Gemeinsamkeit mit dem Islam haben.
Das ist Sünde. Das darf nicht sein. Davon müssen wir uns reinigen. Der Islam
gehört nicht zu Deutschland. Ich weiß, dass wenn ich damit hingehe und das klar
sage, dass das Widerstände gibt. Aber das ist das, was Gott von uns möchte.“
Das muslimische Zuckerfest bezeichnete er als Blödsinn, die Buddhastatue als
einen „fetten alten Herrn auf dem Altar“ und sparte auch nicht damit, die
Katholiken mit ihrem „Reliquiendreck“ zu diffamieren. Andere religiöse Symbole
müsse man umhauen oder verbrennen. Das wäre das, was Gott fordere. In einem
Interview erläuterte er noch einmal seinen Standpunkt, dass es für ihn nur
einen Weg geben könne und der wäre über Jesus Christus, deshalb könne es kein
Ja zu anderen Religionen geben. Das Nein zum Buddhismus oder islamischen
Glauben bedeute nicht eine Ablehnung eines Vertreters dieser Religionen und das
Christen verpflichtet seien, sich schützend vor die Menschen anderer
Glaubensrichtungen zu stellen, wenn diese angegriffen würden, denn Christen
lehnten jede Form der Gewalt ab. Er lehnte aber jede Vermischung von Religionen
ab, indem man etwa das Zuckerfest mit den Muslimen zusammenfeiere, so als ob
alle den gleichen Gott hätten. Auch lehnt er ein gemeinsames Gotteshaus ab (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YqoLw2ogfvc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=YqoLw2ogfvc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reaktionen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Immer, wenn jemand gegen den Zeitgeist opponiert, muss er mit Gegenwind rechnen.
Schon 2015 stieß Latzel auf wenig Gegenliebe bei der EKD, die sich durch ihre
Vertreter von Olaf Latzel distanzierten. Nach der Predigt im Jahr 2015
versammelten sich 60 Pastoren und Pastorinnen vor dem Dom, die Handzettel
verteilten mit der Aufschrift „Bremen ist bunt! (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4IzUu65xRTE&amp;amp;list=PL2g8rtQcCcr6bW1hRo90GMpTgoNDRHm93&amp;amp;index=94)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=4IzUu65xRTE&amp;amp;list=PL2g8rtQcCcr6bW1hRo90GMpTgoNDRHm93&amp;amp;index=94)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Wir lieben Vielfalt!“. Pastor Klingbeil-Jahr, der als Sprecher fungierte,
forderte ein Disziplinarverfahren gegen Latzel und weiß sich dabei einig mit 66
weiteren Berufskollegen, die eine Erklärung unterzeichnet hatten, in dem sie
sich von Latzel distanzierten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/112795/05-02-2015/es-ist-uns-unertraeglich"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.evangelisch.de/inhalte/112795/05-02-2015/es-ist-uns-unertraeglich
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Latzel erhielt aber auch Unterstützung aus seiner eigenen Gemeinde und über das
Internet („Wir sind Olaf“). Abdul Memra etwa spricht sogar in diesem
Zusammenhang sogar von „Christenverfolgung“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tc6E3dt3Q1k"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=tc6E3dt3Q1k
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und wirft denen, die Latzel diffamieren, Doppelmoral vor, weil sie bei
Hasspredigern des islamischen Glaubens (Salafisten), die gegen Andersgläubige
hetzen, schweigen, sich aber nun gegen Latzel stellen und seine Predigt
verurteilen. Es gibt sogar eine  Facebook-Seite „Solidarität mit Olaf Latzel“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/Solidarit%C3%A4t-mit-Olaf-Latzel-845184218878237/?fref=ts"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/Solidarit%C3%A4t-mit-Olaf-Latzel-845184218878237/?fref=ts
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Jetzt stellen sich wieder die „Offiziellen“ gegen Latzel wie z. B.
Bedform-Strom, der die Aussagen von Latzel über Homosexuelle als unerträglich
findet, wörtlich:  „Jesus steht für eine
radikale Menschenliebe. Sie ist das genaue Gegenteil der Intoleranz, die aus
den Worten von Olaf Latzel spricht.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.queer.de/detail.php?article_id=36084"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.queer.de/detail.php?article_id=36084
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nach seiner Verurteilung muss der  Bremer
Pastor jetzt sogar mit einem Disziplinarverfahren rechnen und mit der
Suspendierung von seinem Amt. Dagegen wenden sich 15.000 per Online-Petition, die
sich für „Glaubens- und Meinungsfreiheit in den evangelischen Kirchen“
aussprechen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nwzonline.de/bremen/bremen-gegen-suspendierung-ausgesprochen-fast-15-000-unterschriften-fuer-bremer-pastor-latzel_a_50,8,964769818.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nwzonline.de/bremen/bremen-gegen-suspendierung-ausgesprochen-fast-15-000-unterschriften-fuer-bremer-pastor-latzel_a_50,8,964769818.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fundamentalisten:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Pastor Latzel gehört zu den evangelikalen Christen, die die Bibel wörtlich
nehmen, d. h. sie glauben daran, dass alles – Wort für Wort – was in der Bibel
steht, Ausdruck des einen Gottes ist, der sich in Jesus Christus vor 2000
Jahren manifestiert hat. Sie sind in diesem Sinne fundamentalistisch, weil sie nur
die Bibel als die absolute Grundlage ihres Glaubens und des daraus abgeleiteten
Verhaltens anerkennen. Das alles erinnert etwas an die Anfänge des
Protestantismus, als der Reformator Martin Luther vor dem Reichstag im Jahr
1521 in Worms sagte: „Da mein Gewissen in den Worten Gottes gefangen ist, kann
ich und will nichts widerrufen, weil es gefährlich und unmöglich ist, etwas
gegen das Gewissen zu tun. Gott helfe mir. Amen.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/reformation500/martin-luther-hier-stehe-ich-refjahr-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mdr.de/reformation500/martin-luther-hier-stehe-ich-refjahr-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Luther sollte seine Lehren widerrufen und alle Kritik an dem Papsttum
zurücknehmen, was er aber nicht tat, weil für ihn nur die Schrift allein („Sola
scriptura“; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sola_scriptura"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sola_scriptura
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  Gültigkeit hatte, was bedeutete, dass nur die
Bibel und keine kirchlichen Lehren, die daraus abgeleitet werden, von ihm anerkannt
wurden. Statt als Ketzer verbrannt zu werden, wurde über ihn „nur“ die
„Reichsacht“ verhängt, was bedeutete, dass ihn jedermann straffrei umbringen
konnte. Ähnlich wie Latzel ist auch Lothar Gassmann ein fundamentalistischer
Protestant. Dr. Lothar Gassmann hatte bereits 1996 in seinen 95 Thesen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l-gassmann.de/95-thesen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://l-gassmann.de/95-thesen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
seine Kritik im Hinblick auf diese politische Ausrichtung an der evangelischen
Amtskirche geäußert und festgestellt, dass diese auf kein Interesse gestoßen
ist. Als Folge dieses Desinteresses an inneren Reformen ist er aus der Kirche
ausgetreten. Er beklagt, dass die wichtigen Kirchenämter von den
68-Systemverändern besetzt wurden, um ihre eigene politische Agenda mit Hilfe
der kirchlichen Ämter voranzutreiben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EXxiD7wQyGM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=EXxiD7wQyGM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bibel ist
nicht nur Gottes Wort
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ist also Latzel ein moderner Luther? Er hat meine
volle Bewunderung, wenn es darum geht, konsequent zu sein. Wenn man tatsächlich
alles, was in der Bibel steht, als das geoffenbarte Gottes hält, ist es
folgerichtig, sich daran zu halten und dem Zeitgeist keinen Tribut zu zollen.
Doch dass die Bibel wirklich die Wahrheit wiedergibt, also nur einer göttlichen
Offenbarung entspringt, ist nicht glaubwürdig. Man braucht sich nur ein paar
Bibelstellen anschauen und sich die Frage stellen: Das soll Gottes Offenbarung
sein? Exemplarisch sollte man sich nur mal die
„Ausführungsbestimmungsbestimmungen“, Rechtsordnungen genannt, zu den 10
Geboten ansehen. Da gibt tatsächlich Gott Anweisungen für den Umgang mit
hebräischen Sklaven: „Wenn du einen hebräischen Sklaven kaufst, so soll er dir
sechs Jahre dienen; im siebenten Jahr aber soll er freigelassen werden ohne
Lösegeld“ (2. Mose 21,2). Vergehen gegen Leib und Leben sollen hart bestraft
werden: Wer Vater oder Mutter nur flucht, soll des Todes sterben (2. Mose 21,
17). Auch der Menschenraub soll mit dem Tod bestraft werden (2.   Mose 21, 16). Das Schlagen von Sklaven
scheint nicht so schlimm zu sein, denn wenn sie durch die Schläge des Herrn
sterben, sollen sie nur dann bestraft werden, wenn die Sklaven daran zu Tode
kommen, außer: sie bleiben davor nur ein oder zwei Tage noch am Leben, denn es
sei ja das Geld des Herrn der Sklaven, das er dafür ausgegeben hätte (2. Mose 21,20-22).
Wenn ein Sklave ein Auge oder einen Zahn durch einen Schlag verliert, so solle
man ihn freilassen; eine Strafe für denjenigen, der geschlagen hat, ist nicht
vorgesehen (2. Mos 21, 26-27). Auch soll Gott verfügt haben, dass jemand eine
Jungfrau dann zur Frau nehmen und dafür den „Brautpreis“ zahlen soll, wenn sie
noch nicht verlobt war und er mit ihr geschlafen (Geschlechtsverkehr) hat (2.
Mose 22, 16); die Frau hat dabei überhaupt kein Mitspracherecht. Als Gebot der
Gottesfurcht soll ein Vater seinen ersten Sohn Gott opfern, danach auch den
Stier und das Kleinvieh (2. Mose 22, 28-29). Ob diese Bibelstellen den
Fundamentalisten gefallen und man darüber mal eine Predigt hören wird? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schmusekurs
der evangelischen Kirche:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fundamentalismus in der evangelischen Kirche
sollte, wenn man bis Luther zurückgeht, eigentlich selbstverständlich sein,
aber er ist es nicht mehr, denn sie wirkt eher „weichgespült“ und ihre
offiziellen Vertreter wirken wie die Politiker unserer Zeit, die sich gern
liberal und „nach allen Seiten offen“ zeigen. Der Schmusekurs, den sie fährt,
will nicht mehr aufrütteln und ermahnen, sondern nur noch nicht mehr anecken.
Die gegenwärtige Corona-Krise macht es deutlich, dass keine Distanz zur
staatlichen Obrigkeit herrscht. Gegenüber anderen Religionen ist man stets auf
Verständnis eingestellt und Respekt, ohne dabei die eigene Position klar zu
definieren. Man könnte diese Christen auch „Namenschristen“ nennen, sie berufen
sich zwar auf Jesus Christus, verleugnen aber die zentralen Teile des
christlichen Glaubens: Auf dem evangelischen Kirchentag 2015 in Stuttgart
hatten sich die Theologen gegen den Fundamentalismus ausgesprochen. Prof.
Wilhelm Eppler bezeichnete ihn als „ein Krisensymptom unserer Zeit“ und Prof.
Christoph Dinkel meinte, dass Jesus nicht über das Wasser gegangen, keine
Blinden geheilt und keine Tote auferweckt habe. Diese Erzählungen seien als
„metaphorische Geschichten konzipiert“. In Bezug auf die Auferstehung von
Jesus, die als ein leibhaftiges Geschehen geleugnet wird, meinte er sogar: „Wir
glauben nicht an Zomies“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;
Auferstehung von Jesus Christus – Glaube oder Tatsache, S. 17). Mit diesem Kurs
geht die evangelische Kirche auf Schmusekurs mit dem Zeitgeist und vergrault
diejenigen, die noch an einem echten Glauben interessiert sind. Diese Art der
„Modernisierung“ hat zu einem massiven Mitliederschwund geführt: Von dem im
Jahr 1990 noch vorhandenen 29.422.000 Mitgliedern, sind im Jahr 2019 noch
20.713.000 übrig geblieben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/christentum/ekd.htm#Mitgliederzahle"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kirchenaustritt.de/christentum/ekd.htm#Mitgliederzahle
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
– mit steigender Tendenz. Und die Gläubigen? Ich unterscheide (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
; Auferstehung von Jesus Christus – Glaube oder Tatsache, S. 18) zwischen „Sicherheitschristen“
(sie bleiben sicherheitshalber in der Kirche – es könnte ja was dran sein an
dem was gepredigt wird) „Scheinchristen“ (die glauben, der Taufschein reiche
aus und der schöne Schein, Christ zu sein, hilft auch manchmal bei der
Jobvergabe), „Feiertagschristen“ (die Kirche wird für die feierlich Umrahmung
eines Feiertages gesehen wie z. B. Weihnachten) und „Toleranzchristen“
(Toleranz gegen jedermann und jeder Religion ohne eigenen Standpunkt), die von
Sünde, Schuld und Gericht nichts mehr wissen wollen und stattdessen die Kirche
als eine Institution ansehen, die die wichtigsten Stationen ihres Lebens
„absegnen“ und damit einen gewissen Rahmen geben – mehr aber nicht. Für sie
gilt der Grundsatz, der dem Refrain eines berühmten Karneval-Schlagers
entspricht: „Da simmer dabei, dat ist prima …“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xFAEjEkNZzA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=xFAEjEkNZzA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich halte weder etwas vom christlichen Fundamentalismus noch
von dem angepassten Wohlstandschristentum, weil ich den Monotheismus für eine
böse Falle halte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und versuche meinen eigenen Weg zu gehen, 
aber wenn ich die Wahl hätte, nur zwischen den beiden Alternativen zu
entscheiden, würde ich Olaf Latzel und die Fundamentalisten wählen, weil sie mir
mit ihrer Prinzipientreue imponieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/study-862994_1280.jpg" length="142495" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Nov 2020 22:54:08 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/olaf-latzel-und-das-fundamentalistische-christentum</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/study-862994_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Plädoyer für die Abschaffung der Parteien</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wer nichts wird wird Wirt - wer gar nichts wird Politiker

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jamaica-2950985_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Parteien bestimmen
unser Leben – und das über ein gesundes Maß hinaus. Sie sind wie Kraken, die
ihre Tentakeln in alle Bereiche des Lebens hineinstecken. Ist das eigentlich so
gewollt? Tun die Parteien mehr, als es der Grundgesetzauftrag vorsieht, wonach
sie nach Art 21 GG bei der politischen Willensbildung mitwirken sollen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Partei als Kaderschmiede
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Parteibuch sichert für manche, die sonst keine
berufliche Perspektive für sich selbst sehen, eine Möglichkeit, als
„Berufspolitiker“ Karriere zu machen. Früher gab es den Spruch: Wer nichts wird
wird Wirt. Heute könnte man ketzerisch sagen: Wer gar nichts wird wird
Politiker. Schaut man sich in den Parteien um, dann fällt z. B. bei den Grünen
auf, dass sich dort häufig „altgediente“ Politiker befinden, die außer einer
Laufbahn als Politiker sonst nichts vorzuweisen haben. Als typisches Beispiel
kann hier die im Jahr 1955 geborene Claudia Roth (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Roth"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Claudia_Roth
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) herhalten: Sie hat keinen Beruf gelernt, denn nach
dem Abitur brach sie ihr Studium an der Universität München in Germanistik,
Theaterwissenschaften und Geschichte schon nach zwei Semestern ab. Danach
arbeitete sie noch als Dramaturgie-Assistentin und war auch mal Managerin einer
Rockband. Eine Berufsausbildung hat sie nie absolviert. Sie startete aber sehr
früh mit einem Leben in der Politik, das bereits mit 16 Jahren bei den
Jungdemokraten – einem linksorientierten parteiübergreifender Jugendverband (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/JungdemokratInnen/Junge_Linke"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/JungdemokratInnen/Junge_Linke
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) – begann. Seit 1987 ist sie Mitglied der Partei „Die
Grünen“. Für diese Partei war sie schon von 1989 bis 1998 Mitglied im
Europäischen Parlament. Danach wurde sie in den Deutschen Bundestag gewählt,
dem sie seit dieser Zeit angehört. Man kann sagen: Obwohl sie keinen Beruf
gelernt und keine Studium abgeschlossen hat, hatte sie es durch die Politik zu
etwas gebracht: Regelmäßiges Einkommen, eine Reihe von Ämtern innerhalb der
Partei (sie war Parteivorsitzende) und auch im Parlament, in dem sie jetzt
Vizepräsidentin ist. So wie ihr ging es einigen von den Grünen, wie etwa
Frontfrau Katrin Göring-Eckardt, die einmal Theologie studiert, aber nie dieses
zu Ende gebracht hat oder Volker Beck, der sein Studium der Kunstgeschichte,
Geschichte und Germanistik abgebrochen hatte. Joschka Fischers einzige
Qualifikation war ein Taxischein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-als-studienabbrecher-oder-ohne-ausbildung-12194627.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-als-studienabbrecher-oder-ohne-ausbildung-12194627.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). So wie den erwähnten Personen geht es 8,8 % der
Fraktion Die Grünen, 7,5 % der FDP, 6,8 % bei der SPD, 5,3 % bei der
Linkspartei und bei der CDU 3,8 %. Diese Prozentzahlen stammen aus dem Jahr
2013 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-als-studienabbrecher-oder-ohne-ausbildung-12194627.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-als-studienabbrecher-oder-ohne-ausbildung-12194627.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    l). Diese Zahlen sollen aber nicht darüber hinwegtäuschen,
dass über 80 % der Bundestagsabgeordneten (Bevölkerungsdurchschnitt 17,6 %)
einen akademischen Bildungsabschluss haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-als-studienabbrecher-oder-ohne-ausbildung-12194627.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/deutsche-spitzenpolitiker-als-studienabbrecher-oder-ohne-ausbildung-12194627.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Wer etwas
auf sich hält, geht also schon als junger Mensch in eine Partei und dient sich
allmählich hoch. Wer es schafft, auf der Wahlliste einer Partei einen „sicheren
Platz“ zu haben, wandert in ein Parlament und wird dort auf Steuerzahlerkosten
„durchgefüttert“, ohne dabei selbst jemals in einem Beruf tätig gewesen zu sein
– sofern überhaupt ein Beruf gelernt wurde. Das einzige was man gut können
muss: andere von sich zu überzeugen und gut reden können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Partei als Pluspunkt im Berufsleben
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Außerhalb der Zugehörigkeit zu parlamentarischen
Gremien dient das Parteibuch als Pluspunkt bei der Vergabe von Berufschancen.
Politische Ämter in der Exekutive – in den Gemeinden, in den Ländern oder Bund
– werden i.d.R. an „Parteigenossen“ vergeben. Wer keiner Partei angehört, kann
zwar auch in den Wettbewerb steigen und hoffen, von Wählern gewählt zu werden.
Aber das klappt allenfalls noch auf der kommunalen Ebene. Wer ein Ministeramt
oder in einem Ministerium einen gut bezahlten Posten haben will, sollte einer
„herrschenden“ Partei – die die Landes- oder Bundesregierung stellt - angehören.
Aber auch in anderen Bereichen kann das Parteibuch einen Bonus im Kampf auf dem
Arbeitsmarkt haben. Ich habe selbst in meinem Berufsleben erlebt, dass bei dem
Wohlfahrtsverein, bei dem ich beruflich tätig war, ein Geschäftsführer
eingestellt wurde, der „zufällig“ das gleiche Parteibuch hatte wie der 1. Vorsitzende
im Vorstand des Vereins – auch wenn die Stelle offiziell ausgeschrieben war,
könnte doch diese Gemeinsamkeit geholfen haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Partei als „Influencer“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Heute gibt es als „neuen Beruf“ den Influencer (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Influencer"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Influencer
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) , also jemand, der durch geschickte Manipulation von
Nachrichten die Meinung von anderen in eine gewünschte Richtung lenkt. In
Zeiten des Internets geschieht dies über einen YouTube-Kanal oder andere
Medienportale. Die Parteien haben aber schon lange eine solche Rolle ausgeübt,
bevor diese Art der  Beeinflussung
erfunden wurde. Sie haben ihren Einfluss in allen Bereichen des öffentlichen
Lebens etabliert: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rundfunkräte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Sie beeinflussen die Besetzung von Rundfunkräten, so dass sie über das
mitbestimmen, wie das Programm gestaltet wird. Allgemein gilt: Die ARD ist eher
SPD-beeinflusst, das ZDF von der CDU. Von dort aus wird dann auch knallharte
Propaganda betrieben und z.  B. die AfD stets
in ein schlechtes Licht gerückt. Der frühere Chefredakteur Herles hat es nach
seinem Ausscheiden aus dem Amt bestätigt: Wir müssen so berichten, wie Frau
Merkel das will ( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=70MdEHLmeKU"&gt;&#xD;
      
                      
      ansehen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Journalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Auch im Journalismus haben Parteien Einfluss auf die Meinungsbildung. Es ist
allgemein bekannt, dass z. B. die „Neue Westfälische“ als Tageszeitung über
„rechtliche Tricks“ zu 100% von der SPD finanziert wird. Wenn man dann die
Nachrichten und vor allem die Kommentare liest, merkt man sofort, „woher der
Wind weht“. Wer dort in der Redaktion mitarbeiten will, muss also diese
„Parteilinie“ mittragen, um nicht seinen Arbeitsplatz zu gefährden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Nähe von Parteien und Wirtschaft wird dann deutlich, wenn einzelne
Parteimitglieder nach Beendigung ihrer politischen Karriere oder ungewollt bei
Abwahl, sehr schnell in der „freien Wirtschaft“ unterkommen. Roland Koch,
seines Zeichens einmal als CDU-Mitglied Ministerpräsident  in Hessen, fand 2010, als er wohl des
Regierens müde war, sehr schnell einen lukrativen Posten als Vorstandsmitglied
und später als Vorsitzender bei dem Bauunternehmen Bilfinger (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Koch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Roland_Koch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . So ähnlich machten es viele Partei- und
Politikkollegen anderer „etablierter Parteien“. Der Lobbyismus ist ein weiteres
Indiz für eine enge Verbindung zwischen der Wirtschaft und den Parteien, denn
die Lobbyisten wollen in ihrem direkten Kontakt mit „ihren Abgeordneten“ eine
für die eigene Branche bestmögliche Politik erreichen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Partei als Pirat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hans Herbert von Arnim (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Herbert_von_Arnim"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Herbert_von_Arnim
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) gilt als emeritierter Professor für öffentliches
Recht als ein Kenner der politischen Szene und ist auch als einer seiner
schärfsten Kritiker bekannt. Mit mehreren Publikationen hat er die
Selbstversorgungsmentalität der von den etablierten Parteien geprägten politischen
Landschaft moniert, wie z. B. „Der Staat als Beute. Wie Politiker in eigener
Sache Gesetze machen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Staat-als-Beute-Taschenb%C3%BCcher-Sachb%C3%BCcher/dp/3426800144"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Staat-als-Beute-Taschenb%C3%BCcher-Sachb%C3%BCcher/dp/3426800144
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Mit dem Satz „Die Parteien haben sich den Staat
sich zur Beute gemacht“ hatte der ehemalige Bundespräsident Richard von
Weizsäcker (1920 -2015) diesen Beutezug bereits 1999 formuliert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv99/99_122.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.webarchiv-server.de/pin/archiv99/99_122.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Und in der Tat ist es nur in der Politik möglich,
dass Menschen, wie z. B. die Abgeordneten im Bundestag, selbst bestimmen
können, wie viel sie an „Diäten“ und Aufwandspauschalen sie erhalten wollen –
und das meistens klammheimlich. Es verwundert deshalb nicht, dass bereits kurz
nach der ersten konstituierenden Sitzung des 
Bundestages im Jahr 2017 die Abgeordneten – mit Gegenstimmen der AfD – das

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anpassungsverfahren für die 
Abgeordnetenentschädigungen beschlossen (
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw50-de-diaeten-533788"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2018/kw50-de-diaeten-533788
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ) hatten, wonach für die neue Legislaturperiode
die jährlichen Anpassungen (eigentlich Erhöhungen) der Bezüge zum 01.07. eines
jeden Jahres nach dem Nominallohnindex, der vom Statistischen Bundesamt
ermittelt wird, erfolgen – ohne dass dies immer wieder neu debattiert werden
muss, weil dies doch in der Vergangenheit für einen gewissen Unmut in der
Bevölkerung gesorgt hatte. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Was
muss sich ändern? Am besten wäre es, Parteien abzuschaffen und  eine „direkte repräsentative Demokratie“
einzuführen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Direkte
Wahl: Jeder, der in ein Parlament in der Kommune, im Land oder auch Bundestag
gewählt werden möchte, müsste sich direkt wählen lassen müssen. Der Grund ist,
dass nach gegenwärtiger Praxis Direktkandidaten, auch wenn sie nicht vom Wähler
direkt ein Mandat erhalten, über einen „sicheren Platz“ auf einer Wahlliste
einer Partei doch ins Parlament gelangen können, was ein Schlag in das Gesicht
eines echten Demokraten ist. Auch die direkte Wahl von Ministerpräsidenten oder
des Bundeskanzlers wäre dann die berechtigte Alternative. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abwahlmöglichkeit:
Die bereits an anderer Stelle (
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1507-brauchen-wir-in-der-politik-einen-radikalen-neuanfang"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1507-brauchen-wir-in-der-politik-einen-radikalen-neuanfang
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ) propagierte „Abwahl“ wäre eine interessante
Option, um unfähige Politiker los zu werden. Wer sein Mandat missbraucht hat,
muss auch wieder aus dem politischen Geschäft entfernt werden können.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quereinsteiger
willkommen. Diese direkte Demokratie ermöglichte auch „Quereinsteigern“ die Chance,
in die Politik einzusteigen – ohne  die „Ochsentour“
über die Partei nehmen zu müssen. Damit kehrte vielleicht auch wieder mehr
Sachverstand in die Politik ein, weil nicht mehr das „richtige Parteibuch“ und
die „richtigen Verbindungen“ zur Parteiführen zählten, sondern das echte
Interesse an der Lösung von Problemen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abstimmungen
ohne Fraktionszwang. Auch die Abstimmungen in den Parlamenten wären dann wieder
interessant, weil es den braven „Parteisoldaten“ nicht mehr gäbe, der gemäß
Fraktionsrichtlinie abstimmen muss. Es gäbe dann vielleicht wieder echte
Abstimmungen nach besten Wissen und Gewissen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einführung
von Bürgerentscheiden auf  Bundesebene
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Bei wichtigen Entscheidungen – die gegenwärtige Lage
in Corona-Zeiten macht das besonders deutlich – verlangt nach direkter
Rückkoppelung mit dem Bürgerwillen mit der Frage, ob z. B . Bürger bereit sind,
Beschränkungen in ihren Freiheitsrechten für angeblich höhere Sicherheit auf
sich zu nehmen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Berufspolitiker
abschaffen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Jeder, der gewählt
wurde, muss damit rechnen, dass er nur eine begrenzte Zeit ein Mandat erhält
und dies wieder abzugeben hat. Eine endlose Verlängerung bis dahin, dass jemand
nicht mehr „ins normale Berufsleben“ zurückkehren muss und sich lebenslang auf
Steuerzahlerkosten in den Parlamenten „den Hintern platt sitzt“, sollte es
nicht mehr geben dürfen. Deshalb sollte eine „Amtszeit“ auf eine Höchstdauer
von vielleicht ein oder zwei Wahlperioden begrenzt sein. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn sich die
gegenwärtige Struktur der politischen Landschaft nicht ändert, führt dies auf
die Dauer zum Tod der Demokratie und daran dürfte eigentlich keiner ein
Interesse haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jamaica-2950985_1280.jpg" length="82772" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Nov 2020 20:18:19 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-plaedoyer-fuer-die-abschaffung-der-parteien</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Novelle des Infektionsschutzgesetzes - Segen oder Fluch?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/novelle-des-infektionsschutzgesetzes-segen-oder-fluch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mit Regulierungswut gegen das eigene Volk

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun ist die „Novelle“
zum Infektionsschutzgesetz beschlossene Sache. Für die Befürworter, worunter
sich neben den Regierungsmitgliedern und Parlamentarier (Grüne, CDU, CSU und
SPD)  auch die öffentlich-rechtlichen
Fernsehsender und die Mainstreampresse sowie Richter befinden, die nun ihre
Entscheidungen rechtssicherer fällen können, ist es ein guter Tag. Für die
Gegner kommt dieses Gesetz dem „Ermächtigungsgesetz“ gleich, das die
verheerende Nazi-Herrschaft einläutete. Was ist nun richtig?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Negierung des Volkes-Stimme
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es wirkte schon befremdlich, dass die Abgeordneten
vor dem eigenen Volk, das sie ja bekanntlich vertreten, geschützt werden mussten.
Der inzwischen  bundesweite Protest gegen
die ganze Corona-Politik gipfelte in der Demonstration in Berlin. Ein großes
Polizeiaufgebot musste die Demonstranten in Schach halten, um auch ein
Eindringen in den Plenarsaal zu verhindern. Während das „gemeine Volk“ von der
Polizei mit Wasserwerfern besprengt wurde, saßen die „Volksvertreter“ im
Trockenen und berieten „unter Ausschluss der Öffentlichkeit“. Dies ist eine
bezeichnende Situation, die die gesamte Debatte über die Corona-Maßnahmen
beschreibt: Sie fand unter Ausschluss der Bevölkerung statt, der nur eine
Zuschauerrolle zugebilligt wurde, denn eine breite Diskussion fand einfach
nicht statt. Sie wurde nur auf freien Plätzen der Republik geführt, wo sich die
„Volksvertreter“ nicht blicken ließen. Sie fand im Fernsehen statt, aber immer
von denselben Personen, die eine befürwortende Position einnahmen. Ein
gesamtgesellschaftlicher Diskurs fand aber nicht statt. Die Gesetzesänderungen
wurde nun „durchgepeitscht“ und die Bevölkerung fühlt sich zu Recht übergangen.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abstimmungsverhalten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Im Bundestag  saßen sie nun,
unsere „Volksvertreter“, die sich noch in Rededuellen übten, wobei jede Partei
ihre „Frontleute“ nach vorne schickte, die dann die erwarteten Statements
abgaben. Einmal mehr zeigte sich der Fraktionszwang als ein Pferdefuß der
parlamentarischen Demokratie, denn die Mitglieder „des hohen Hauses“ stimmten
doch weitgehend so ab, wie es nach ihrer Parteizugehörigkeit zu erwarten war. Obwohl
eine namentliche Abstimmung durchgeführt wurde, stimmten 413 der Parlamentarier
 der CDU/CSU, SPD und Bündnis90/die
Grünen für das Gesetz und nur 8 enthielten sich der Stimme (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw47-de-bevoelkerungsschutz-804202"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2020/kw47-de-bevoelkerungsschutz-804202
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Ablehnungen von 235 Stimmen kamen
wahrscheinlich aus dem Lager der AfD, Linken und FDP, die insgesamt 238 Sitze
haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/parlament/fraktionen/fraktionen-196392"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundestag.de/parlament/fraktionen/fraktionen-196392
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Gegenwärtig kann man nur spekulieren, dass 44 der
„neuen Koalition“ aus CDU/CSU, SPD und Bündnis90/die Grünen  den Mut hatten, von der Fraktionslinie
abzuweichen und gegen das Gesetz stimmten. Es wird spannend sein zu erfahren,
wer zu den Mutigen gehörte. Interessant ist, dass  Bündnis90/die Grünen auf Regierungslinie
waren. Damit wollten sie sich schon mal „warmlaufen“ für die nächste
Legislaturperiode, wenn sie sich vielleicht in einer Koalition mit der Union
hoffen zu befinden. Außerdem sehen sie sich gerne als Lehrmeister des „dummen
Volkes“, ihr Plädoyer geht ja ohnehin sehr oft dahin, dass man Deutschland am
besten in großes „Erziehungsheim“ verwandelt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Regulierungswut ungeahnten Ausmaßes
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Neuregelungen, die vor allem Eingang gefunden
haben in dem § 28a IfSG und § 36 IfSG lassen die akribische Kleinarbeit der
Bürokraten in dem zuständigen Gesundheitsministerium erahnen. Sie haben
wirklich ganze Arbeit geleistet und ein Dickicht von Vorschriften formuliert,
die kaum noch zu durchschauen sind. Dass nun ein einzelnes Virus „SARS-CoV-2“
Gegenstand eines Gesetzesparagraphen wurde, mutet schon seltsam an. Was
passiert mit den anderen Viren? Was passiert, wenn ein neues Virus auftaucht?
Muss dann ein neuer § 28b eingefügt werden? Alle Beschränkungen, die jetzt
schon in den Ländern Eingang in diversen Verordnungen gefunden haben, werden
für die Dauer der „Feststellung einer epidemischen Lage nationaler Tragweite“
aufgeführt: Ausgangsbeschränkungen im 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      privaten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
und öffentlichen Raum, Anordnung von Kontaktbeschränkungen im öffentlichen
Raum, Verpflichtung zum Tragen einer Mund-Nasen-Bedeckung, Untersagung oder
Beschränkung des Betriebs von Einrichtungen, die der Kultur- und
Freizeitgestaltung zuzurechnen sind, Untersagung oder Beschränkung von
Freizeit-, Kultur und ähnlichen Veranstaltungen, Untersagung oder Beschränkung
von Sportveranstaltungen, Schließung von Gemeinschaftseinrichtungen oder
ähnlichen Einrichtungen sowie Erteilung von Auflagen für die Fortführung des
Betriebes, Untersagung oder Beschränkung von Übernachtungsangeboten,
Untersagung oder Erteilung von Auflagen für das Abhalten von Veranstaltungen,
Untersagung, soweit dies zwingend erforderlich ist, oder Erteilung von Auflagen
für das Abhalten von Versammlungen oder religiösen Zusammenkünften, Verbot der
Alkoholabgabe oder des Alkoholkonsums auf bestimmten öffentlichen Plätzen oder
zu bestimmten Zeiten, Untersagung oder Beschränkung des Betriebs von
gastronomischen Einrichtungen, Anordnung der Verarbeitung der Kontaktdaten von
Kunden, Gästen oder Veranstaltungsteilnehmern, um nach Auftreten eines
Infektionsfalls mögliche Infektionsketten nachverfolgen und unterbrechen zu
können sowie  Reisebeschränkungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/239/1923944.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://dip21.bundestag.de/dip21/btd/19/239/1923944.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es scheint noch einigermaßen beruhigend zu sein,
dass noch der Nachsatz kommt: „Die Anordnung der Schutzmaßnahmen muss
ihrerseits verhältnismäßig sein.“  Andererseits
wurde noch der Passus im Absatz 3 eingeführt: „Weitere zur Bekämpfung des
Coronavirus SARS-CoV-2 erforderliche Schutzmaßnahmen bleiben unberührt.“  Dies bedeutet, dass alles, was bisher schon
auf Länderebene in Rechtsverordnungen festgelegt wurde, bestehen bleibt und
auch noch ausgedehnt werden könnte. Diese Maßnahmen werden allein festgemacht
an der Bezugsgröße der Neuinfektionen von 35 oder 50 Neuinfektionen pro 100.000
Einwohner innerhalb von 7 Tagen. Das bedeutet, dass nur der Nachweis einer
Neuinfektion (nicht Erkrankung!) den Maßnahmenkatalog von  „einfachen Schutzmaßnahmen“ unter 35
Neuinfektionen, „stark einschränkenden Maßnahmen“ bei über 35 Neuinfektionen
und „schwerwiegenden Schutzmaßnahmen“ bei über 50 Neuinfektionen entfalten
lassen, wobei offen ist, wie diese unbestimmten Rechtsbegriffe genau definiert
werden. Auch bleibt es aus, wie der unbestimmte Rechtsbegriff der „epidemischen
Lage nationaler Tragweite“ genauer definiert wird. Neu wurde auch der Abs. 8
und Abs. 10 im § 36 IfSG gefasst, in dem indirekt ein „Impfzwang“ festgelegt
wird, wenn nämlich jemand aus einem Risikogebiet eingereist ist, dass er eine
Impfdokumentation oder ein ärztliches Zeugnis oder Testergebnis vorlegen muss,
aus dem der Ausschluss einer Infektion hervorgeht. Was bedeutet, dass dann eine
Einreise verweigert werden kann, wenn dieser Nachweis nicht gelingt. Der
Vollständigkeit halber wird im Artikel 7 der Beschlussvorlage klar definiert,
welche Grundrechte eingeschränkt werden: Grundrechte der Freiheit der Person,
der Versammlungsfreiheit, der Freizügigkeit 
und der Unverletzlichkeit der Wohnung eingeschränkt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Freiheitsrechte
wurden mit dieser Gesetzesnovelle in einem unverhältnismäßigen Maße
eingeschränkt. Es war der Tag, an dem die Bürokraten des Regierungsapparates
gesiegt haben und die Parlamentarier, die mit hoher Wahrscheinlichkeit von den
Details der Gesetzesänderung keine Ahnung haben, wurden wie Abstimmungsschafe
vorgeführt. Der autoritäre Staat hat einen sehr zweifelhaften Sieg errungen. Die
Bevölkerung, für die diese Gesetzesänderung beschlossen wurde, wurde zum
Zuschauer degradiert. Die protestierenden Menschen vor dem Bundestag wurden
statt mit Argumenten mit Wasserwerfern begrüßt. So trägt man eine Demokratie
langsam zu Grabe. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280.jpg" length="240782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2020 18:37:00 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/novelle-des-infektionsschutzgesetzes-segen-oder-fluch</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Frau Merkel eine Tyrannin?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-frau-merkel-eine-tyrannin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Herrschen wie die Schneekönigin - auch dank williger Vasallen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fantasy-2913172_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es schon bezeichnend, dass Angela Merkel von Paparazzi der
Bild-Zeitung dabei fotografiert wurde, als sie im Sommerurlaub 2019 das
literarische Werk von Stephen Greenblatt „Der Tyrann“ gelesen hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.watson.de/deutschland/politik/178732723-angela-merkel-heikle-kanzlerin-lektuere-dieses-buch-liest-sie-im-urlaub"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.watson.de/deutschland/politik/178732723-angela-merkel-heikle-kanzlerin-lektuere-dieses-buch-liest-sie-im-urlaub
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
In diesem Buch ging es dem Literaturwissenschaftler um die Untersuchung von
verschiedenen Herrscher-Figuren in den Shakespeare-Werken. „Nach Shakespeare
badet ein Tyrann in Selbstliebe, ist arrogant, Gefühle der Mitmenschen bedeuten
ihm nichts, hat keinerlei Zweifel an seinem Tun und spricht nur von Gewinnern“,
so soll lautet eine der Analysen einer Leserin („Belle Novelle“) zu Shakespeares
Machwerken (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.randomhouse.de/Buch/Der-Tyrann/Stephen-Greenblatt/Siedler/e533657.rhd"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.randomhouse.de/Buch/Der-Tyrann/Stephen-Greenblatt/Siedler/e533657.rhd
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ist dies ein bemerkenswerter Zufall? Könnte etwas dran sein, dass Angela Merkel
sich in den 15 Jahren ihrer Regierungsarbeit zu einer Art Tyrannin gemausert
hat?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Staat
bin ich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Ausspruch „
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      l’état
c’est moi
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    “, der dem Ludwig
XIV zugeschrieben wird, beschreibt in kurzen Worten das Selbstverständnis eines
Herrschers, wie dieser im Absolutismus sich selbst verstand. Der
Alleinherrscher konzentriert alle staatliche Gewalt auf sich selbst, so dass er
zu der Auffassung kommt, er verkörpere durch seine Alleinherrschaft nach innen
und außen den Staat selbst (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://wortwuchs.net/absolutismus/letat-cest-moi/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wortwuchs.net/absolutismus/letat-cest-moi/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Passt diese Beschreibung auf Angela
Merkel? Irgendwie schon, denn obwohl wir in einer Demokratie leben, in der
angeblich – folgt man dem Grundgesetz – alle Gewalt vom Volk ausgeht, ist es de
facto so, dass sie im zunehmenden Maße die Macht an sich gezogen hat und
glaubt, eine Art Alleinherrschaft ausüben zu können. Alle wichtigen
Entscheidungen will sie letztendlich selbst treffen und „funkt dazwischen“,
wenn es nicht nach ihrem Willen geht, so z. B. bei der Wahl des
Ministerpräsidenten Kemmerich in Thüringen, die mit Hilfe der AfD zustande kam,
was ihr nicht passte und sie mit ihrem politischen Einfluss eine Neuwahl
bewirkte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Willige
Vasallen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese Alleinherrschaft
wäre nicht möglich, wenn es nicht willige Helfer gäbe. Zu diesen gehören vor
allem Männer, die ihre männliche Dominanz aufgegeben und sich ihr untergeordnet
haben wie z. B. Horst Seehofer, Peter Altmaier oder Heiko Maas oder
Kanzler-Amtsminister Helge Braun. Männer, die ihr gefährlich werden konnten,
hatte sie „weggelobt“ wie z. B. Christian Wulff oder Frank-Walter Steinmeier,
die sich mit dem rein repräsentativen Amt des Bundespräsidenten bestechen
ließen oder „weggemobbt“ wie z.  B.
Friedrich Merz, dem sie die Rolle des Fraktionsvorsitzenden streitig machte.
Frauen, die hätten gefährlich werden könnten, hatten sich oft selbst
disqualifiziert (AKK) oder wurden auch erfolgreich „weggelobt“ (Ursula von der
Leyen). Auch außerhalb der Politik hat sie Helfer gefunden – vor allem in der
willfährigen Presse (Friede Springer) und im öffentlich-rechtlichen Rundfunk.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schneekönigin
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In dem Märchen von Christian Andersen wird
geschildert, dass der Teufel einen Spiegel hatte, der alles Schöne und Gute
verzerrt  aussehen ließ. Der Spiegel
zerbrach und die Splitter konnten in Menschen, wenn ihnen ein Splitter ins Herz
traf, alle Gefühle abtöten und im Auge die Welt nur noch hässlich erscheinen
lassen. Die Schneekönigin war in dem Märchen der weibliche Prototyp für einen
von Spiegelsplittern getroffenen Wesens. Die kalte Herrschaft war ihr das
Wichtigste. Vergleiche hinken sicher, wenn man eine Parallele zu Frau Merkel
zieht, aber sie wirkt doch in ihrer Art „sehr unterkühlt“ und echte Emotionen
sind doch Mangelware. Ihre Gefühlsbekundungen wirken wie einstudierte
Formulierungen in einem Theaterstück ohne innere Beteiligung und Gesten wie
einstudiert und sehr stereotyp. Sie herrscht, wie die Schneekönigin, in ihrem
Palast in Berlin, von wo aus sie glaubt, Deutschland beherrschen zu können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Missgunst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Merkels Gesichtsausdruck wirkt wie eine
Maske eines Menschen, der immer schlecht gelaunt ist. Verräterisch sind ihre
heruntergezogen Lippen, die noch durch die vertikalen Falten verstärkt werden.
Sie wirkt wie eine Frau, die anderen nichts gönnt, was ihnen Freude machen
könnte. Der gesamte Maßnahmenkatalog in der Corona-Krise entspricht dieser
Geisteshaltung, weil mit Kontaktbeschränkungen, Schließung von Bars, Lokalen,
Kinos und Sporteinrichtungen den Menschen die Lebensfreude genommen wird. Wenn
jemand selbst keine Lebensfreude hat, so könnte die vermutete Analyse lauten,
sollen andere auch keine haben. Ihre Freude scheint darin zu bestehen, anderen
die Lebensfreude zu nehmen, ihnen das Leben unnötig schwer zu machen. Missgunst
fußt, so lautet meine Hypothese, bei Frau Merkel auf der eigenen mangelnden
eigenen Lebendigkeit. Wie die Schneekönigin will sie alles „einfrieren“ lassen:
auf der Mitmenschlichkeit basierende Fähigkeit zur Anteilnahme an dem, was
andere erleben,  was ihnen Freude macht
und die Lebendigkeit eines Gemeinwesens, das durch seine vielgestaltigen Aktivitäten
das Leben bereichert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht als Ersatz für Eigenliebe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der
mächtige Herrscher liebt sich oft selbst nicht. Wer sich selbst nicht liebt,
kann auch andere nicht lieben. Die eigene Unfähigkeit, echte Emotionen zu
zeigen weist auf die Abriegelung der Gefühlswelt hin. Diese Gefühlsarmut
verlangt nach einem Ausgleich im Äußeren. Den Ersatz hierfür liefert die
Ausübung von Macht, also die Möglichkeit, anderen den eigenen Willen
aufzuzwingen. Frau Merkel scheint so ein Machtmensch zu sein, dessen Hauptaugenmerk
darauf gerichtet ist, durch Durchsetzung der eigenen Absichten ein
„Ersatzgefühl“ zu bekommen für die innere Kälte, die er wahrscheinlich gar
nicht mehr selbst empfindet. In dem sie sich gegenüber anderen durchsetzt,
verschafft sie sich eine für sie genehme Welt, in der sie wie die Schneekönigin
regieren kann. Auf diese Weise scheint es so zu sein, als erschaffe sie sich
die künstliche Lebendigkeit im Außen, die es ihr ermöglicht, sich dadurch noch
irgendwie lebendig zu fühlen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstüberschätzung und Gleichgültigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Herrscher neigen zur grenzlosen Selbstüberschätzung. In dem Film „Quo Vadis“
steht Kaiser Nero – gespielt von Peter Ustinov – mit seiner Laier in seinem
Palast und bewundert „sein Werk“, nämlich das im Jahr 64 n. Chr. brennende Rom
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TBw7gZN8NMw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=TBw7gZN8NMw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ob dies tatsächlich so geschehen ist, ob er selbst auch der Brandstifter war,
kann nicht mehr mit Sicherheit bewiesen werden und dass der Gesang, in dem er
den Vergleich zu Troja zog und meinte, dass der Brand in Rom ein größere
Dimension hatte, auch so vollzogen wurde, auch nicht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Brand_Roms"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Gro%C3%9Fer_Brand_Roms
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
aber es könnte als Metapher herhalten, dass Herrscher selbstherrlich sind und
ihnen das Glück oder Unglück der Beherrschten eigentlich egal ist. Auch hier
eine Parallele zu Merkels Politik zu ziehen, scheint schon fast verwegen. Aber
ist nicht die gegenwärtige Vernichtung von Existenzen durch den strengen
„Lockdown“ zur Verhinderung einer angeblichen Corona-Pandemie, die
Herbeiführung von Kollateralschäden durch die Kontaktbeschränkungen, ohne
sicher zu wissen, ob diese tatsächlich die gewünschten Effekte erzielen können,
nicht hiermit vergleichbar? Nur wem das Schicksal von Menschen gleichgültig
ist, kann diese drastischen Maßnahmen treffen, ohne dabei ein schlechtes
Gewissen zu bekommen. Als sie 2015 die Grenzen für Flüchtlinge öffnete, war ihr
das Schicksal der einheimischen Bevölkerung anscheinend egal, die dann in der
Folgezeit mit zusätzlichen Kosten belastet und mit einer zunehmenden
spezifischen Kriminalität (Gruppenvergewaltigungen, Messerstechereien)
konfrontiert wurde, die sie bis dato nicht kannte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egozentrik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die eigene Person so wichtig
nehmen, dass diesem Eigeninteresse alles andere untergeordnet wird, ist wohl
ein weiteres wichtiges Kennzeichen von Tyrannen. Frau Merkels Blickwinkel ist
und war anscheinend schon immer vorwiegend auf die eigene Person gerichtet,
denn wie sonst kann es erklärt werden, dass sie immer zielstrebig nur ihre
eigenen (Macht)Interessen verfolgt hat. Als sie half, Helmut Kohl zu stürzen,
war ihr jedes Mittel recht, um an die Macht zu kommen. Seit dem hat sie nichts
unversucht gelassen, diesen Machterhalt zu sichern. Dabei sind ihr nicht die
eigenen Überzeugungen  wichtig – wie
regiere ich das Land richtig –, sondern nur die Frage: wie kann ich die eigene
Person an der Macht halten. Deshalb ändert sie ihre Ansichten so oft, wie sie
es gerade braucht, um im Mainstream zu bleiben. Aus dem geschilderten
Blickwinkel heraus erscheint die Frage berechtigt zu sein: Wie lange will sich
ein ganzes Volk von einer Frau tyrannisieren lassen, der die eigene Person
wichtiger ist als die Sorge für die eigene Bevölkerung?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist also Frau Merkel ein Tyrann? Diese Frage kann jeder für
sich selbst beantworten. Es gibt sicher auch Bürger, die sie als eine große
Staatsfrau ansehen und sie verteidigen werden. Sie werden vielleicht argumentieren,
dass die Corona-Maßnahmen dem Schutze der Bevölkerung dienen würden. Das ist
ihr gutes Recht. Wie auch immer: Die Bevölkerung muss sich überlegen – und dies
spätestens im Jahr 2021, wenn die Bundestagswahlen anstehen –, ob sie die
Politik weiter auf diese Weise so erdulden will. Denn wer weiß, ob Frau Merkel
wirklich ihre Macht dann freiwillig abgeben wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/fantasy-2913172_1280.jpg" length="346963" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 21 Nov 2020 18:33:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Sind wir auf dem Weg in eine gewissenlose Republik?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-gewissenlose-republik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gewissen verschwindet - Zweckmäßigkeit statt absoluter Maßstäbe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/heart-2916576_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gab noch Zeiten, das
wussten die Menschen, ohne dass ihnen jemand etwas sagte, was richtig und
falsch war. Sie wussten, dass bestimmte Handlungen gut und andere böse sind,
ohne jemand zu fragen. Aber mir scheint, dass diese Zeiten vorbei sind und wir
in einem Land leben, in dem diese feine Stimme in uns selber, die uns und
andere schützt, verloren geht. Gleiten wir in eine gewissenlose Republik?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewissen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Früher wussten die Menschen noch was ein
Gewissen ist und angeblich haben die Abgeordneten eines, wenn sie über ein
Gesetz abstimmen. Diese feine Stimme, die uns ermahnt, Gutes zu tun und das
Böse zu meiden, scheint immer mehr zu verschwinden. Dieser Eindruck ist bei mir
nicht mehr zu verdrängen. Er lässt sich auch nicht wegdiskutieren durch noch so
gute Argumente. Das Gefühl, dass diese innere Stimme immer mehr abhandenkommt,
lässt mich nicht mehr los. Was sind die Gründe?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intuition  und
Gottesvertrauen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wie können Menschen
immer mehr ihr Gewissen verlieren? Ich bin überzeugt davon, dass jeder ein
Gewissen hat, denn es wurde ihm in die Wiege gelegt. Wir spüren es immer, wenn
wir in Situationen kommen, in denen wir uns für oder gegen etwas entscheiden
müssen. Intuitiv spüren eigentlich immer, wie wir uns verhalten müssten, aber
dann fragen wir doch andere: Die Eltern, die Lehrer, den Pfarrer, die Freunde
und andere Autoritäten. Wir schauen in Gesetzbücher und glauben, dass die von
Menschen gemachten Gesetze uns weiter helfen können.  Eigentlichen hätten wir niemand fragen
müssen, denn wir wussten es eigentlich schon; aber meistens suchen wir nur im
Außen Bestätigungen für unsere Entscheidungen. Und wir suchen Entschuldigungen,
falls wir uns gegen unser Gewissen entschieden haben, in dem wir uns mit den
Aussagen anderer beruhigen wollen: „Ja, du hast das schon richtig gemacht! Was
hättest du denn anderes tun sollen? Du musst doch auch an dich selber denken!
Du bist nur ein Mensch und Menschen machen eben Fehler! Du hast doch nichts
anderes getan als das, was vorgeschrieben ist!“ Und trotzdem bleibt ein
mulmiges Gefühl zurück. Nein, richtig beruhigen können uns die anderen nicht,
wenn wir das Gefühl haben, gegen unser Gewissen gehandelt zu haben. Die Apostel
hatten nach Jesus Tod, Auferstehung und Himmelfahrt angefangen, seine Lehre zu
verbreiten und darüber zu berichten, dass er gekreuzigt und auferstanden war.
Die Hohepriester in Jerusalem hatten sie wiederholt verhaften lassen und sie
ermahnt, nicht damit weiterzumachen. Aber sie ließen es nicht zu, sondern gingen
das Risiko ein, wieder in Konflikt mit der „geistlichen Macht“ zu gelangen, und
predigten weiter. Als sie wieder verhaftet wurden, entgegnete Petrus im Namen
der Apostel: „Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen.“
(Apostelgeschichte 5, 29). Petrus machte den Hohepriestern sogar den Vorwurf,
dass sie dafür mit verantwortlich waren, dass Jesus gekreuzigt wurde, was
sicher nicht ungefährlich war. War bei ihnen das Gewissen von Gott inspiriert?
Sie hatten zumindest das Gefühl, „auf der richtigen Seite zu stehen“, was dazu
führte, felsenfest bei ihrer Meinung zu bleiben, sich nicht beirren zu lassen.
Was ihnen die Kraft gab, lag wahrscheinlich an der Unmittelbarkeit der
Erfahrungen, die sie mit Jesus gemacht hatten. Dieses direkte Erleben und die
daraus resultierenden Überzeugungen machten sie so sicher. Diese Sicherheit
ließ sie auch vor dem Tod nicht zurückschrecken, denn sie blieben, trotz
Bedrohung durch weltliche und geistige Herren, bei Ihrer Meinung von der
Kreuzigung und vor allem von der Auferstehung von Jesus. Und sie hatten die
Hoffnung, dass sie auch im Tod – alle, außer dem Apostel Johannes starben einen
unnatürlichen Tod (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) als Märtyrer – nicht allein bleiben und von Gott
aufgefangen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Atheismus als Wurzel der Unmoral
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Seltsam sind die Passagen in Neale Donals Walsch´s
Buch „Gespräche mit Gott“, der angeblich kein „Richtig“ und „Falsch“ (S. 815)
kennt. Dieser Gott vertritt eindeutig ein utilitaristisches Prinzip, das uns
lehrt, was man tun oder lassen sollte. Nur aus den Konsequenzen sollten wir
lernen (S. 816), um zu entscheiden, was wir tun oder lassen sollten. Dies
widerspricht der These, dass es so etwas wie absolute Maßstäbe gibt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1485-brauchen-wir-noch-moral"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1485-brauchen-wir-noch-moral
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ohne eine werteorientierte Moral würde alles dem
Gesetz der Zweckmäßigkeit unterworfen werden. Dann werden  Menschleben miteinander verrechnet: Um 100
Menschen zu retten, könnte dann ein Mensch getötet werden. Ist eine solche Welt
erstrebenswert? Die „Gottverlorenheit“ unserer Zeit hat sogar in den Kirchen
Einzug gehalten, auch wenn dies von den Kirchenvertretern vehement geleugnet
wird. Sie verwalten nur noch ein konserviertes Gottesbild, das in Monstranzen
oder auf Altären  gezeigt wird. Es fehlt
ihnen aber die Unmittelbarkeit der Erfahrung mit der Göttlichkeit, wie sie die
Apostel noch erlebt hatten. Selbst der sich neu offenbarende Gott des Neal
Donald Walsch – es sei dahin gestellt, ob es derselbe ist, der sich auch
angeblich vor 2000 Jahren gezeigt hat – ist glaubwürdiger als der verstaubt
wirkende Gott der institutionalisierten Kirchen. Die Rationalität der heutigen
Zeit, die Verrechtlichung unseres Zusammenlebens mit der unüberschaubar
gewordenen Anzahl von Gesetzen, hat den Gott verschwinden lassen. Nicht mehr
das Gewissen entscheidet, sondern das Gesetzbuch. Der „Formaljurismus“ – alles
ist bindendes Recht wie es einmal kodifiziert wurde – zementiert unsere
Gesellschaft und lässt unser eigenes Gewissen verstummen. Wer trotzdem dem
eigenen Gewissen vertraut, kommt sehr schnell mit dem Gesetz in Konflikt. Die
Sicherheit, wie sie damals die Apostel hatten, gibt es anscheinend nicht mehr
und deshalb macht sich Angst breit, Angst, die eigene Existenz zu gefährden,
wenn man dem eigenen Gewissen folgt, aber dabei mit dem Gesetz in Konflikt
kommt. Und diese Existenz ist für viele die einzig gültige: Dieses eine einzige
Leben – nichts davor und nichts danach – ist nach materialistischer
Lebenseinstellung das, woran man sich nur halten kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Es gibt nur die abgrundtiefe Leere jenseits
des Todes, so die weit verbreitete Auffassung.  Die Moral wird dann reduziert auf die reine
Zweckmäßigkeit mit der Frage: Was dient mir oder was schadet mir? Oder, wenn es
auf die Allgemeinheit bezogen wird: Was nützt der Gesellschaft oder was schadet
ihr? Wenn die letzte Instanz – Gott – wegfällt, dann fallen letztendlich alle
Schranken der Moral als ein festes Gerüst von Überzeugungen von dem, was wir
das Gute oder Böse nennen. Beide Bezugsgrößen verschwinden einfach aus dem
Blickwinkel und werden auf dem Altar der Zweckmäßigkeit geopfert. Und diese
Zweckmäßigkeit wird in der kapitalistischen Gesellschaft mit Geld beurteilt.
Was die eigene Existenz durch den Besitz von Geld absichert, rechtfertigt dann alles
andere. Wer genügend Geld hat, der gerät nicht so schnell „in die Mühlen der
Justiz“ wie die Besitzlosen. Wer dann noch als weiteren Verbündeten die Macht
hat, dem kann kaum noch etwas – nach irdischen Gesichtspunkten – passieren.
Deshalb ist es so, dass Politiker bisher kaum oder gar nicht für ihr Verhalten
zur Rechenschaft gezogen wurden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Fisch stinkt vom Kopf her
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist bekannt, dass der Fisch, wenn er beginnt zu
verwesen, vom Kopf her anfängt einen unangenehmen Geruch zu verbreiten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.alumniportal-deutschland.org/digitales-lernen/deutsche-sprache/verstehen-sie-deutsch/redewendung/show/Collocation/der-fisch-stinkt-vom-kopf-her/2/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.alumniportal-deutschland.org/digitales-lernen/deutsche-sprache/verstehen-sie-deutsch/redewendung/show/Collocation/der-fisch-stinkt-vom-kopf-her/2/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wenn etwas in unserem Land schief läuft, sollte man
darüber nachdenken, ob es vielleicht an der Führung liegen könnte. Man könnte
es auch so formulieren: Je höher man die Leiter emporklettert, desto mehr
akkumulieren Macht und Geld in den Händen weniger. Moral erschöpft sich dann in
„Sonntagsreden“ und gilt dann nur noch dazu, das Volk zu disziplinieren. Die
Appelle verkommen zu heruntergedroschenen Phrasen und inhaltsleeren Sprechblasen.
Die gegenwärtige Corona-Krise ist ein Musterbeispiel dieser Disziplinierung des
Volkes, um die Herrschaft der wenigen abzusichern, in dem immer neue
Beschränkungen den Menschen auferlegt werden, die dann dazu führen, dass die
dadurch entstehenden Schäden unübersehbar werden. Ausgeblendet werden diese
aber oder werden einfach nicht zur Kenntnis genommen. Die Absicherung der
eigenen Machtstellung ist der moralische Zweck des eigenen Handelns: Der Zweck
heiligt die Mittel. Die moralische Keule wird nur gegen das Volk benutzt, in
dem die „Corona-Leugner“ als Menschen bezeichnet werden, die absichtlich andere
in Gefahr bringen. Ja sogar Kindern wird eingeredet, wenn sie die
Corona-Maßnahmen nicht einhalten, am Tod ihrer Großeltern schuld seien, wenn
diese dann sterben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2020/09/22/nein-markus-soeder-hat-einer-zehnjaehrigen-nicht-gesagt-sie-muesse-abstand-halten-sonst-wuerden-ihre-eltern-sterben/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://correctiv.org/faktencheck/2020/09/22/nein-markus-soeder-hat-einer-zehnjaehrigen-nicht-gesagt-sie-muesse-abstand-halten-sonst-wuerden-ihre-eltern-sterben/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ich hatte bereits an anderer Stelle meine Skepsis
gegenüber Angela Merkel deutlich gemacht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/diskussionen/1425-ist-angela-merkel-besessen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und aufgezeigt, dass ich zumindest eine Kollaboration
mit bösen mächtigen Wesen jenseits unserer materiellen Welt nicht ausschließe.
Aber eine politische Führung kann nur dann weiter regieren, wenn sie von
anderen gestützt wird. Der Gestank breitet sich zwar vom Kopf her aus, aber er
macht dort nicht halt. Die gegenwärtige Corona-Krise verdeutlicht dieses
Phänomen: Die Bundeskanzlerin gibt zwar die „Richtlinien der Politik“ vor, aber
sie wird hierbei von vielen gestützt, die ihre Position teilen und ihren
Machterhalt sichern – und dabei selbst profitieren durch die Absicherung der
eigenen, vom Steuerzahler subventionierten komfortablen Existenz. Die Parteien
CDU, CSU, SPD, FDP, Grüne und Linke, die den Kurs mitgehen, sind inzwischen,
wie es Uwe Steimle alias Erich Honecker formuliert hat, zur „Kapitalistischen
Einheitspartei Deutschlands“ verschmolzen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_0zTxopozvw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=_0zTxopozvw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Dabei geht
die Bundeskanzlerin angeblich nach moralischen Grundsätzen vor und gibt an,
dass die getroffenen Maßnahmen nur dem Schutz der Gesundheit der Menschen
dienen würden. Die Wahrheit ist leider: Sie sind zutiefst unmoralisch, weil sie
in ihrer Unverhältnismäßigkeit mehr Schaden anrichten als nützen. Es werden
Grundrechte verletzt, weil z. B. Berufsverbote, Versammlungsverbote und
Demonstrationsverbote ausgesprochen und diese in Form von Verordnungen dem Menschen
aufgezwungen werden. Nun will sie auch noch das rechtswidrige Vorgehen mit der
Reform des Infektionsschutzgesetzes nachträglich vom Parlament absegnen lassen
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xPxXQ-2AYc4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=xPxXQ-2AYc4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gefährlicher Sogeffekt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Ausbreitung des grenzenlosen Opportunismus, wie
er von Angela Merkel vorgelebt wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1372-der-opportunismus-ein-erfolgsrezept)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1372-der-opportunismus-ein-erfolgsrezept)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     , hat einen gefährlichen Sogeffekt, weil viele
hiervon mitgerissen werden oder gerne bereitwillig mitgehen, weil er ihnen
Erfolg verspricht und Unannehmlichkeiten erspart. Der Opportunist hält nichts
von Prinzipien bzw. passt diese immer an die jeweilige Situation an. Der
Moralist, der Prinzipientreue, ist der direkte Gegenspieler des Opportunisten.
Und der Opportunist als Menschentypus macht sich leider in unserer Gesellschaft
immer mehr breit, wird hoffähig und kommt in vielen Schattierungen vor. Wie in
einem nicht enden wollenden Sog werden immer mehr hineingezogen in diese
Entwicklung der moralischen Verkommenheit, die zwar nicht so genannt wird – verklausuliert
als Anpassung an bestehende Verhältnisse oder Unterordnung unter
gesellschaftliche Zwänge – aber de facto existiert: Willfährige Journalisten,
regierungsfreundliche Berichterstatter im Funk und Fernsehen, „Systemclowns“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), willige Beamte in den Ministerien und
untergeordneten Behörden, nützliche Denunzianten und karriereorientierte
„Radfahrer“. Sie alle bewirken den moralischen Verfall einer Republik, auf die
wir einmal stolz waren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Gewissen ist nicht von
allen Menschen abgelegt worden, einige stemmen sich dagegen – und handeln sich
dabei Schwierigkeiten ein. Sie bleiben bei ihren Meinungen und haben den Mut,
diese auch zu vertreten. Sie sind wie die Apostel damals von Überzeugungen
beseelt, die nach meiner Einschätzung nicht nur in unserer materiellen Welt
verankert sind. Diese modernen Moralisten finden wir in den sozialen
Netzwerken, auf dem Gebiet der Querdenker und bei Menschen, die nicht an der
eigenen beruflichen Karriere interessierten sind, sondern zunächst an der
Erfüllung ihres Auftrages arbeiten. Sie stehen Gott näher, als sie selbst
vielleicht denken – sie wissen es nur noch nicht; aber Gott wird auf ihrer
Seite sein, das ist meine Überzeugung. Wenn dies nicht so wäre, könnten wir auf
diesen Gott getrost verzichten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/heart-2916576_1280.jpg" length="344936" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 17 Nov 2020 13:57:01 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-auf-dem-weg-in-eine-gewissenlose-republik</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Leben wir in einer linken Diktatur?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-einer-linken-diktatur</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Linke Intoleranz und linker Meinungsterror 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/puppet-3543246_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit über 70 Jahren auf
dem Buckel kann ich mich noch an die Zeit vor der „Studentenrevolte“ 1968  erinnern, als die Konservativen in
Deutschland regierten und ein Konrad Adenauer, Ludwig Erhard oder Kurt Georg
Kiesinger Bundeskanzler waren. Es war die Zeit der solide wirkenden Männer, die
auf Tradition setzten, kirchentreu waren und eine Politik betrieben, in der das
traditionelle Rollenbild der Frau als Mutter und Hausfrau gepflegt wurde und
der Mann als Ernährer und als Oberhaupt der Familie galt. Es schien alles gut
geregelt zu sein, manches wirkte dabei etwas – wenn es übertrieben wurde - spießig,
aber alle schienen irgendwie damit zufrieden zu sein. Als dann Ende der 60iger
Jahre die Studenten auf die Straße gingen, war alles, was vorher noch als
richtig empfunden wurde, nicht mehr gültig und mit der Drohung, den „Marsch
durch die Institutionen“ anzutreten, setzten die linken Kräfte ein Zeichen,
dass nun eine Wende eintreten solle, die alles bisher da gewesene infrage
stellen würde. Was ist dann passiert?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Linke Intoleranz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der linke Standpunkt könnte
man kurz gesagt so charakterisieren, dass hierbei immer auf die Veränderung
bestehender Verhältnissen abgezielt wird, wobei die in der Gesellschaft bisherigen
traditionellen Vorstellungen von Familie, Erziehung, Bildung, soziale
Strukturen und Aufgabe des Staates auf den Prüfstand gestellt werden und
propagiert wird, dass andere Formen, andere Ziele aufgrund veränderter
Wertvorstellungen (was ist wichtig oder richtig?) ausprobiert werden sollen. Der
„rechten Position“ steht damit einer „verändernden Position“ gegenüber, woraus
sich eine gewisse Dynamik entwickelt, in der durch den daraus entstehenden
Diskurs zwischen traditionellen Vorstellungen und auf Veränderung drängende
Ideen nach dem dialektischen Prinzip (These, Antithese, Synthese) sich daraus
„das Beste“ entwickeln kann. So gesehen könnte dem Auftreten der „linken
Bewegung“ durchaus etwas Positives abgewonnen werden. Ich kann mich aber noch
an meine Studienzeit in den 70iger Jahren in Marburg erinnern, dass dort in den
Hochburgen der linken Bewegung – Marxismus und Leninismus waren angesagt – die
Studenten, die in den Vorlesungen auftraten, eine penetrante Intoleranz an den
Tag legten und keine andere Meinung zuließen, Professoren massiv in ihrer
Arbeit behindert  und Studenten, die
vielleicht an den Vorlesungen teilnehmen wollten, durch massiv ausgeübte
Dominanz davon abgehalten wurden. Eine auf Gleichgewicht der auf Veränderung
und Erhalt von bestehenden Strukturen basierender Meinungsvielfalt wurde von
linker Seite keinen Wert gelegt. Das Predigen von Toleranz wurde durch das
tatsächliche Verhalten der demonstrierenden Studenten konterkariert und eine
extreme Intoleranz an den Tag gelegt. Dies ist bis heute so geblieben und eines
ihrer negativen Markenzeichen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pseudo-Links
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der Marsch durch die Institutionen ist den
Linken gelungen. Sie haben sich überall etabliert, sowohl in der Politik als
auch in allen Feldern der Gesellschaft wie z. B. in den Medien, den Schulen und
Universitäten. Ihre penetrante Intoleranz hat ihnen den Vorteil verschafft,
sich leichter durchzusetzen. Nun sitzen sie also in den Ministerien, in den
Zeitungsverlagen, in den Kirchen, in der Justiz und in den Universitäten sowie
Schulen in den entscheidenden Schlüsselpositionen und können dort leichter ihre
Ansichten durchsetzen. Jetzt ist aber die paradoxe Situation entstanden, dass
sie ein Teil dessen geworden sind, was sie früher verächtlich das
„Establishment“ genannt haben. Sie sind selbst so etabliert geworden, wie die
Personen, die sie am Anfang der linken Bewegung kritisiert haben; sie sind
„pseudo-links“ geworden. Die linken Vokabeln haben sie zwar nicht verlernt und
reden auch gerne von „Meinungsfreiheit“, „Chancengleichheit“, „Solidarität“ und
„Fortschritt“, aber sie haben gar kein echtes Interesse mehr daran. Die
eigene  Karriere, die eigene Absicherung
in einem Beamtenverhältnis oder in einer schwer kündbaren Anstellung im
öffentlichen Dienst ist ihnen wichtiger geworden. Nun rücken plötzlich die
konservativen Kräfte in die Position derer, die diese Linken Kräfte kritisieren
könnten, weil diese in ihren saturierten Stellungen das „Establishment“
verkörpern. Aus „Linken“ sind also „Pseudo-Linke“ geworden, die nur so tun, als
ob sie für Veränderung wären, aber in Wirklichkeit sind sie für die Erhaltung
des „Status quo“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Linker
Gesinnungsterror
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ich hatte bereits an anderer Stelle den linken Zeitgeist
herausgestellt, der sich in unserer Gesellschaft breit gemacht hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    );
vor allem im Journalismus hat sich der linke „Gesinnungsjournalismus“ etabliert
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dieser Trend scheint ungebrochen, sieht man sich die Befragung unter Volontären
bei der ARD an, bei der herauskam, dass bei der „Sonntagsfrage“ die jungen
„Möchte-gern-Journalisten“ zu 57, 1 % Grün, zu 23,4 % Die Linke und zu 11,7 %
die SPD wählen würden. Die Konservativen liegen weit abgeschlagen bei 3 % (CDU)
bzw. 1,3 % FDP – die AfD wird sicher hierbei bei den Sonstigen, für die 3,9 % gestimmt
hatten, gänzlich untergegangen sein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219289186/Oeffentlich-Rechtliche-Ausgewogene-Berichterstattung-92-Prozent-der-ARD-Volontaere-waehlen-gruen-rot-rot.html?ticket=ST-A-190638-GQs3ayt62C76UnK5T2JU-sso-signin-server"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/debatte/kommentare/plus219289186/Oeffentlich-Rechtliche-Ausgewogene-Berichterstattung-92-Prozent-der-ARD-Volontaere-waehlen-gruen-rot-rot.html?ticket=ST-A-190638-GQs3ayt62C76UnK5T2JU-sso-signin-server
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diese eindeutige Parteienpräferenz kann auch in anderen Untersuchungen als
bestätigt angesehen werden, denn im Allgemeinen werden Journalisten dem linken
Spektrum zugerechnet, wobei die Grünen bei 36 % und die SPD bei 25 % liegen,
während 11 % nur CDU und 6 % FDP wählen würden (Untersuchungen von
Kommunikationsforscher Matthias Kleppinger, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://uebermedien.de/35884/journalisten-sind-eher-links-aber-sorgen-sie-fuer-linken-journalismus/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://uebermedien.de/35884/journalisten-sind-eher-links-aber-sorgen-sie-fuer-linken-journalismus/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Man kann sich ausrechnen, dass die politische Ausrichtung auch Auswirkungen hat
auf die Berichterstattungen, bei denen 
die konservativen Positionen schlecht wegkommen. Aber nicht nur im
Journalismus hat sich dieser Linksruck breit gemacht, auch in der Politik ist
dies zu beobachten, denn die 
Bundeskanzlerin, bekannt für ihren prinzipienlosen Opportunismus, hat
die CDU entsprechend nach links rücken lassen, um dem links-grünen Zeitgeist
Tribut zu zollen. Auch im Bildungssystem haben die Linken sich breit gemacht
und z. B. eine Sexualkunde-Frühsozialisierung vorangetrieben, so dass bereits
in einem Alter, in dem nach klassischer Einteilung der Entwicklungspsychologie
die Kinder sich in der „Latenzzeit“ befinden (Zeit so ca. zwischen 6 und 10
Jahren), in der die Sexualität keine Rolle spielt, mit Sexuallehren
konfrontiert werden. Jeder kann dies eigentlich selbst bestätigen: Für Jungs
sind Mädchen in dieser Zeit „doof“ – aber mit Beginn der Pubertät ändert sich
die Einstellung schlagartig, so dass dann die richtige Zeit für einen
entsprechenden Unterricht gekommen wäre. Die negativen Erfahrungen einer linken
Propaganda in den Schulen hat Niklas Lotz in seinem Buch „Mein Weckruf für
Deutschland“ thematisiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Mein-Weckruf-f%C3%BCr-Deutschland-Neverforgetniki-ebook/dp/B07Z3H1X3P"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Mein-Weckruf-f%C3%BCr-Deutschland-Neverforgetniki-ebook/dp/B07Z3H1X3P
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er wurde auch aus seinem Lehrberuf „herausgemobbt“ weil er kritische Berichte
in seinem Youtube-Kanal gepostet hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCf3Ns5rI0nV4EnO-KNxxtLA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCf3Ns5rI0nV4EnO-KNxxtLA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Ausgrenzung Andersdenkender wird überall systematisch betrieben, in dem
alle, die dem links-grünen Mainstream nicht folgen wollen, als Nazis,
Rechtsradikale und ähnliches beschimpft werden. Der Meinungskorridor wird
verengt und wer sich in diesem nicht bleiben will, befindet sich sehr schnell
außerhalb des Mainstreams, verliert seine Stellung bei einem Zeitungsverlag,
beim Fernsehen oder wird in einer Behörde zwangsversetzt. Dieser Meinungsterror
begann aber bereits in den siebziger Jahren, das hätte man eigentlich wissen
müssen, und hat sich bis in die heutige Zeit fortgesetzt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Demaskierung
der Linken
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Links zu sein war und
ist anscheinend immer noch irgendwie „in“. Konservativ zu sein bedeutet vor
allem für Jugendliche: So zu sein wie so manche Spießbürger, die von keinem so
gut karikiert wurden wie von Loriot, dessen Sketche oft den spießigen
Kleinbürger aufs Korn genommen hatten. Links zu sein ist irgendwie chic,
modern, fortschrittlich und vor allem tolerant. Dass aber diese Adjektive nur
leere Worthülsen sind, die nur eine scheinbare Bedeutung haben, kann an der
Diskussion über die Migrationsfrage verdeutlicht werden. Wenn Ratspräsident der
EKD Bedford-Strom etwa für die Rettung der Geflüchteten aus dem Mittelmeer
wirbt, ist dies pure Heuchelei, denn kein einziger der Geretteten hätte eine
Chance, Eingang in sein Haus zu finden. Der Kabarettist Christian Ehring kam in
seinem Programm „Keine weiteren Fragen“ im Jahr 2017 mit folgender fiktiven
Geschichte heraus:  „Nachdem er seinen
18-jährigen Sohn (in Wirklichkeit hat er zwei Töchter) zwangsweise zum
Freiwilligen Sozialen Jahr in einem Slum in Buetnos Aires geschickt hat, kommt
seine Frau auf die Idee, die dadurch freie Einliegerwohnung einem Flüchtling
anzubieten. Eine Idee, die Ehring super findet – also als Idee, die aber nicht
umgesetzt wird, damit man sich in Zukunft immer wieder freuen kann, wie toll
diese Idee doch war.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.op-online.de/region/langen/fernseh-kabarettist-christian-ehring-auftritt-langen-9437676.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.op-online.de/region/langen/fernseh-kabarettist-christian-ehring-auftritt-langen-9437676.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Zumindest kann man dem Kabarettisten, der wie alle Kabarettisten dem linken
Meinungsspektrum zugerechnet werden kann, zugutehalten, dass er ehrlich mit
dieser „Wir-wollen-alle-Flüchtlinge-retten-Philosophie“ umgeht und sie selbst
als eine leere Phrase enttarnt. So könnten alle diese „linken Projekte“
enttarnt werden, wie z.B. auch der Kampf gegen den Klimawandel, für den die
Jugend auf die Straße geht („Friday-for-Future“). Sie sind Scheingefechte, die
nur geführt werden, um sich und anderen zu demonstrieren, dass man sich für
„eine gute Sache“ engagiert. Keiner dieser Demonstranten oder Politiker hält
sich aber in seinem Alltag daran, denn die Grünen sind z. B. bekannt dafür,
dass sie mehr mit dem Flugzeug unterwegs (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/umfrage-zur-flugscham-gruenen-anhaenger-fliegen-am-meisten-und-haben-das-schlechteste-gewissen/24679158.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/umfrage-zur-flugscham-gruenen-anhaenger-fliegen-am-meisten-und-haben-das-schlechteste-gewissen/24679158.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
sind - 46 % der Grünen-Wähler bejahten die Frage, dass sie in letzten Jahr
geflogen sind und nur zu 26 % bejahten dies die AfD-Wähler – als andere,
propagieren aber immer, dass sie sich für Klimaschutz einsetzen. Wie passt das
zusammen? Gar nicht, könnte man sagen, denn hier entlarven sich die
Klimaschützer selbst als reine Heuchler.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie in dem Andersen-Märchen vom „Des Kaisers neue Kleider“
kann jeder Diktator enttarnt werden. Die Entlarvung des Diktators ist der erste
Schritt zu seiner Demaskierung. Mit dieser verliert er seine eingebildete
Besserstellung und seine Reputation. So könnte auch mit denen umgegangen
werden, die sich aufgrund ihrer pseudo-linken, nach außen dargestellten
Gesinnung, meinen herausheben zu können, um ihre moralische Überlegenheit zu
demonstrieren, die aber in Wirklichkeit nur Maskerade ist. Dies wäre der erste
Schritt, nämlich den Mut aufzubringen, den scheinlinken Ideologen die Maske vom
Gesicht zu reißen, um ihnen zu zeigen, dass sie sich nicht weiter sicher fühlen
können. Vielleicht kann damit eine Trendumkehr erreicht werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/puppet-3543246_1280.jpg" length="168028" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Nov 2020 15:37:50 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/leben-wir-in-einer-linken-diktatur</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>War Jesus Gott oder nur ein Mensch?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/war-jesus-gott-oder-nur-ein-mensch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Jesus ist kein Teil der Dreifaltigkeit - Jesus auch für Reinkarnation offen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/painting-1023419_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kann es sein,
dass sich Jesus in vielen Dingen geirrt hat, weil er auch fehlerhaft – wie ein
Mensch – war? Diese Frage stellt sich so schnell kein Theologe, denn dann würde
er an dem Ast sägen, auf dem er selbst sitzt. Da ich nichts mehr mit der Kirche
am Hut habe und mich als „Freidenker“ sehe, stelle ich diese Fragen und
versuche ihr nachzugehen: War Jesus ein Mensch oder Gott?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus als Gott – die Annahmen der Theologen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Der
Gedankengang der Theologen ist ein in sich logischer, wenn nur die Prämissen
richtig sind! Sie gehen von folgenden Voraussetzungen aus:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.       
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Gott ist die fehlerlose Person par excellence. Sie ist
vollkommen. Jesus ist nach der Dreifaltigkeitslehre Teil dieser Gottheit und
deshalb auch fehlerlos. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      2.       
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alles, was er in der Zeit, als er auf der Erde gelebt
hat, getan und gesagt hat ist deshalb wahr, klar und nicht zu beanstanden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      3.       
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alles, was in der Bibel über ihn steht und was von ihm
berichtet wird, ist deshalb auch wahr und unterliegt keinem Zweifel.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus ist kein Teil der Trinität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ich will versuchen, die erste Behauptung zunächst
einmal zu widerlegen, dass Jesus als Teil der Dreifaltigkeit gesehen werden
kann. Diese Behauptung kann so ohne weiteres aus den Texten des Neuen
Testamentes nicht herausgelesen werden. Wenn von ihm als dem „Sohn Gottes“
gesprochen wird, ist dies eine damals durchaus übliche Bezeichnung von
Personen, die den Willen des Gottes erfüllten. Es gab also nicht nur einen Sohn
Gottes, sondern viele. Selbst Jesus selbst hat diese Bezeichnung gebraucht, als
er den Juden zurief, dass sie ihn fälschlicherweise der Gotteslästerung
beschuldigten, weil sie genauso wie er selbst Söhne oder sogar Götter sind
(Johannes 10, 34). Die Bezeichnung „Sohn Gottes“ suggeriert, dass eine Art
„Zeugung“ Gott Vaters vorliege, so als ob hier der Sohn – ohne weibliche Hilfe
– von Gott in die (geistige) Welt gesetzt worden sei. Diese Interpretation ist
schwer verdauliche Kost, wird aber, selbstverständlich theologisch geschickt
verbrämt, so behauptet. Die „Sohnschaft“ bezieht sich aber im Grunde auf die
Gefolgschaft im Geiste, auf eine treue Befolgung der göttlichen Vorgaben eines
„gottgefälligen“ Lebens, was auch manchmal so gesehen wird, dass die Menschen
„Kinder Gottes“ seien – wenn sie seinem Willen folgen. Jesus hat nie behauptet,
dass er Teil dieser Gottheit sei, auch wenn die Passage „ich und der Vater sind
eins“ (Johannes 10, 30) gerne so interpretiert wird. Damit ist aber nicht eine
„Einigkeit“ in der Weise gemeint, dass er sich als Teil Gottes versteht,
sondern dass er und Gott sich einig sind, in dem wie er seine Mission versteht.
Es bezieht sich auf die Einigkeit in den Absichten und den daraus
resultierenden Handlungen. Er hat nicht nur einmal darauf hingewiesen, dass
eine Trennung zwischen ihm und seinem „Vater“ besteht. Hier sei nur das
Beispiel zitiert, als ein reicher Jüngling ihn fragte: „Guter Meister,
was muss ich tun, um das ewige Leben zu erben“ und Jesus ihm entgegnete und
recht barsch sagte: „Was nennst du mich gut? Niemand ist gut, außer Gott allein.“
(Markus 10, 17-18). Wenn er sich als Teil dieser Gottheit verstanden hätte,
dann wäre die Antwort ganz anders ausgefallen. Er hätte vielleicht von „uns“
sprechen können. Aber er verwies auf die monotheistische Auffassung, dass Gott
allein gut sei und er eben nicht (weil er nicht Gott ist!). Somit kann die
Ausgangshypothese nicht als wahr eingestuft werden, dass er Gott oder Teil
Gottes war. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus ist
kein Gott, sondern auch ein mit Mängeln behafteter Mensch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Daraus folgt –
um nun zur zweiten Behauptung zu kommen - automatisch, dass er nicht fehlerlos
gewesen sein kann. Die von Theologen gerne unterdrückte Passage im
Matthäusevangelium handelt von der „kanaanäischen Frau“, die ihm gefolgt war
und lästig wurde (Matthäus 15, 22-28) und der er erst half, als seine Jünger
ihn dazu drängten, weil sie nicht locker lassen wollte, ihre von einem „bösen
Geist“ geplagte Tochter zu erlösen. Ihr half er nur widerwillig – „Es ist nicht
recht, dass man den Kindern ihr Brot nehme und werfe es vor die Hunde.“
(Matthäus 15, 25) – und gab zu verstehen, dass die Hilfe nur erbracht würde,
weil ihr Glaube groß war (ihn doch noch überzeugen zu können ihr zu helfen).
Hätte ein „fehlerloser“ Gott so gehandelt? Wie ich an anderer Stelle ausgeführt
habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1231-gehen-uns-die-vorbilder-aus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1231-gehen-uns-die-vorbilder-aus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
waren die Völker aus Kanaan und die Juden aufgrund der aggressiven
Inbesitznahme des „gelobten Landes“ durch die Israeliten verfeindet – und Jesus
sah sich als Teil des jüdischen Volkes! Dies erklärt vielleicht die ablehnende
Haltung von Jesus gegenüber der Frau aus Kanaan. Nur zu den Juden sah er sich
gesandt, was er auch in seinem Sendungsbefehl an seine Jünger ausdrückte, indem
er ihnen auftrug, nur zu den „verlorenen Schafen des Hauses Israel“ zu gehen,
um ihnen zu predigen, dass das Reich Gottes nahe sei, und nicht zu den Heiden,
wozu  auch die Samariter gehörten
(Matthäus 10, 5-6). Spricht so jemand, der sich als „Gottheit“ aller Menschen
versteht? Die Verfluchung des Feigenbaumes (Matthäus 21, 18-22), der keine
Früchte mehr bringen sollte, weil er, als er hungrig war, keine Früchte fand,
dünkt auch nicht gerade von Langmütigkeit. Diese Impulsivität kommt auch in der
„Tempelreinigung“ (Markus 11,17) zum Ausdruck, bei der er die Geldwechsler und
Taubenhändler und andere, die sich im Tempel aufhielten, vertrieb. Die
Theologen versuchen diese Textpassagen gerne so zu interpretieren, dass sie in
ihr theologisches Gedankengebäude passen, so dass die Unmittelbarkeit des
Geschehens hinter die „dahinter liegende“ Bedeutung des Feigenbaumes als eine
Metapher für die mangelnde Glaubensfestigkeit gesehen wird (so wie der
Feigenbaum keine Früchte bringt ist es die geistige Führerschaft in der
damaligen Zeit, die keine geistigen Früchte bringt, was auch die Nähe der
beiden Geschichten in den Evangelien nahe legen soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verfluchung_des_Feigenbaums"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Verfluchung_des_Feigenbaums
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Und wie sie ist es mit der Liebe zu seiner Mutter aus? Auch die scheint nicht
so groß gewesen zu sein.  Hiervon wird berichtet,
als er zu einer Hochzeitsfeier in Kana geladen war und seine Mutter ihn darauf
aufmerksam machte, dass nicht genug Wein da sei und er sie zurechtwies: „Was
geht’s dich an Frau, was ich tue (oder auch in anderen Übersetzungen: „Weib,
was habe ich mit dir zu schaffen?“ (Johannes 2, 4) – eine Textpassage, die in
späteren Übersetzungen verharmlost wurde. Spricht so ein fehlerfreier Gott?
Nein. Jesus war, folgt man den Textpassagen des Neuen Testaments mit
nicht-theologischen Augen, ein Mensch mit sicher guten Seiten – aber auch mit
Schwächen, die aber gerne von den Theologen unterdrückt werden, weil dies nicht
in ihr theologisches Konzept passt: Jesus als Teil der göttlichen Trinität kann
keine Fehler haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verworrene
Theorien zum Leben nach dem Tod
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Nun
zur dritten Prämisse des theologischen Gedankengebäudes, dass alles was in der
Bibel steht, eine unumstößliche Wahrheit darstellt. Nur recht naiv denkende
Menschen können dies noch glauben. Die Bibel als ein von Gott inspiriertes Werk
anzusehen ist so nicht haltbar, weil gerade auch Textpassagen enthalten sind,
die Kopfzerbrechen machen können. Dies betrifft vor allem die Aussagen von
Jesus im Hinblick auf das, was nach dem Tod kommt. Jesus scheint da sich selbst
nicht einig zu sein. Einerseits postuliert er ein Leben nach dem Tod, wie dies
etwa in der Geschichte vom dem reichen Mann und dem armen Lazarus (Lukas 16,
19-31) zum Ausdruck kommt, in der das Fortbestehen nach dem Tod in
unterschiedlichen Sphären – Lazarus „im Schoß Abrahams“ und der reiche Mann in
der Hölle – stattfindet. Auch dem Verbrecher neben ihm am Kreuz sicherte er zu,
dass er nach dem Tod mit ihm im Paradies sei (Lukas 23, 43). Hierbei ist noch
zu beachten, dass die übliche Übersetzung, dass der Verbrecher „heute“ mit ihm
im Paradies sei, auf einen Fehler in der Kommasetzung basiert und richtig
heißen müsste: Wahrlich, ich sage dir heute: Du wirst mit mir im Paradies
sein!“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://bibelcenter.de/bibel/widerspruch/d-wds04.php"&gt;&#xD;
      
                      
      http://bibelcenter.de/bibel/widerspruch/d-wds04.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dabei frage ich mich: Wie kann Jesu ihm diese Zusage machen, ohne geprüft zu
haben, ob dieser Verbrecher auch die hinreichende Qualifikation mitbringt?
Kommt da jeder, nur weil er sich auf seine Seite stellt, dann automatisch ins
Paradies? Dies hatte der Verbrecher am Kreuz getan, als er den anderen
Verbrecher am Kreuz darauf hinwies, dass sie beide Verbrechen begangen hätten,
aber nicht Jesus (Lukas 23,41). Dies scheint überdies für Jesus das
Hauptkriterium zu sein: Wer sich zu ihm bekennt, kommt nicht vor das Gericht. Dies
begründet Jesus selbst in den dem er sagt: „Denn
der Vater richtet niemand, sondern hat alles Gericht dem Sohn übergeben,
damit alle den Sohn ehren, wie sie den Vater
ehren. Wer den Sohn nicht ehrt, der ehrt den Vater nicht, der ihn gesandt hat.
Wahrlich, wahrlich, ich sage euch: Wer mein
Wort hört und glaubt dem, der mich gesandt hat, der hat das ewige Leben und
kommt nicht in das Gericht, sondern er ist vom Tode zum Leben hindurchgedrungen“
(Johannes 5, 22-24). Diese Befreiung, nach dem Tod nicht für das Leben
gerichtet zu werden, wird auch damit gerechtfertigt, dass Jesus für die Sünden
der Menschen am Kreuz gestorben ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2014-07/schlafen-wir-nach-unserem-irdischen-tod-nein.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.keine-tricks-nur-jesus.de/2014-07/schlafen-wir-nach-unserem-irdischen-tod-nein.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diese These wird von vor allem von evangelikalen Pfarrern, wie z. B. Olaf
Latzel, vertreten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=kPLrCtvu7-8&amp;amp;t=514s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=kPLrCtvu7-8&amp;amp;t=514s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Andererseits wird davon gesprochen, dass der Tod so eine Art Schlaf sei,  von dem auch Jesus gesprochen hatte, als er
Lazarus wieder „von den Toten auferweckte“: „Lazarus, unser Freund, schläft,
aber ich gehe hin, dass ich ihn aufwecke. Da sprachen die Jünger zu ihm: Herr,
wenn er schläft, wird's besser mit ihm. Jesus aber sprach von seinem Tode; sie
meinten aber, er rede von der Ruhe des Schlafs“ (Johannes 11, 11-13). Diese
Auffassung geht bis in das Alte Testament zurück, in dem der „weise Salomo“
verkündete: „Denn die Lebenden wissen, dass sie sterben werden, die Toten aber
wissen nichts; sie haben auch keinen Lohn mehr, denn ihr Andenken ist
vergessen. Ihr Lieben und ihr Hassen und ihr Eifern sind längst dahin; sie
haben kein Teil mehr auf der Welt an allem, was unter der Sonne geschieht.
Alles, was dir vor die Hände kommt, es zu tun mit deiner Kraft, das tu; denn
bei den Toten, zu denen du fährst, gibt es weder Tun noch Denken, weder
Erkenntnis noch Weisheit.“ (Prediger 9, 5–7). Daher kommt die Vorstellung, dass
die Toten in einer Art „Zwischenreich“ sind (weder Himmel noch Hölle) und
warten, bis sie von Jesus wieder auferweckt werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bibelstudien-institut.de/kurse/erleben/traenen-trost-und-hoffnung/online-kurs/kapitel-4-wo-bist-du-jetzt/der-tod-ein-schlaf/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bibelstudien-institut.de/kurse/erleben/traenen-trost-und-hoffnung/online-kurs/kapitel-4-wo-bist-du-jetzt/der-tod-ein-schlaf/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Toten sollen aber dabei ohne Bewusstsein sein ( Psalm 6,6). Diese
Auffassung wurde auch von den Urchristen, namentlich von Paulus vertreten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://deutsch.ucg.org/studienhilfen/broschueren/heaven-and-hell-what-does-the-bible-really-teach/die-bibel-vergleicht-den-tod-mit-dem-schlaf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://deutsch.ucg.org/studienhilfen/broschueren/heaven-and-hell-what-does-the-bible-really-teach/die-bibel-vergleicht-den-tod-mit-dem-schlaf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
, der dazu sagte: „Denn das sagen wir euch mit einem Wort des Herrn, dass wir,
die wir leben und übrigbleiben bis zur Ankunft des Herrn, denen nicht
zuvorkommen werden, 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      die entschlafen sind
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    .
Denn er selbst, der Herr, wird, wenn der Befehl ertönt, wenn die Stimme des
Erzengels und die Posaune Gottes erschallen, herabkommen vom Himmel, und 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      zuerst werden die Toten, die in Christus
gestorben sind
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    , auferstehen“ (1. Thessalonicher 4,15-17). Die
Textpassage, auf die sich Paulus hier stützen kann, geht auf die Aussage von
Jesus selbst zurück, als er sagte: „Wundert
euch darüber nicht. Es kommt die Stunde, in der alle, die in den Gräbern sind,
seine Stimme hören werden,  und es werden hervorgehen, die Gutes getan haben,
zur Auferstehung des Lebens, die aber Böses getan haben, zur Auferstehung des
Gerichts..“ (Johannes 5, 28-29).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jesus
– auch für Reinkarnation offen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Wir können
und sollten uns nicht einbilden, heute alles besser zu wissen, aber die heutigen
Forschungen zu Nahtoderfahrungen und zur Reinkarnation legen nahe, dass das
Leben  nach dem Tod weiter geht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , Nahtoderfahrung – ein Indiz für das Leben nach dem
Tod, Reinkarnation und Christentum – wie passt das zusammen?). Die Empirie der
Forschung auf diesem Gebiet ist da fruchtbarer als jedes theologische
Gedankengebäude, das nur noch Experten verstehen, da, wie ausgeführt, selbst
die Aussagen von Jesus eher Verwirrung als Klarheit bringen und damit auch die
theologischen Konstrukte, die darauf aufbauen, nicht gerade auf mich schlüssig
wirken.  Ein „ewiges Schlafen“ und warten
auf die Erweckung von den Toten zu neuem Leben scheint eine Vorstellung der
antiken Welt zu sein. Jesus war auch ein Teil dieser Welt und in den
entsprechenden Vorstellungen seiner Zeit verhaftet. Doch scheint aber damals
auch die Vorstellung nicht den Menschen fremd gewesen zu sein, dass es so etwas
wie ein vorgeburtliches Leben gibt. Eine Bibelstelle, die dies aufzeigen kann,
ist die von dem „Blindgeborenen“ (Johannes 9, 1-3). Hier begegnen Jesus und
seine Jünger einem Menschen, der bereits seit seiner Geburt blind war. Die
Frage war nun, ob er oder seine Eltern durch Sünden für die Blindheit
verantwortlich waren. In der Vorstellungswelt der Antike war eine Krankheit oft
als eine Folge einer Sünde angesehen worden. Jesus ging aber darauf nicht ein,
sondern heilte den Mann mit Spucke und Erde, die er zu einem Brei vermischte
und ihm auf die Augen strich. Ihm war die Heilung wichtiger als die Erklärung
für die Blindheit, die eher final begründet wurde (damit die Werke an ihm
offenbart werden können). Eine weitere beliebte Stelle, die gerne zitiert wird,
um zu beweisen, dass auch Jesus an die Reinkarnation glaubte – aber dies nicht
großartig thematisierte – könnte die sein, als die Jünger über Johannes den
Täufer erzählten. Und Jesus ihnen sagte, dass Elia in der Gestalt des Johannes
des Täufers wiedergekommen sei, aber die Menschen dies nicht erkannt hatten
(Matthäus 17,10). Da aber die Theologen seit dem Konzil von Nizäa das Konzept
der Wiederverkörperung durch den Bannfluch gegen die Ansichten des Origenes (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.theologe.de/kaiser-justinian_und_kirchliche_verfluchung_des_origenes.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.theologe.de/kaiser-justinian_und_kirchliche_verfluchung_des_origenes.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  verworfen
haben, wird diese Bibelstelle gerne umgangen. Auch die Diskussion mit Nikodemus
(Johannes 3, 1-21) zeugt von der Idee der Wiedergeburt, in dem Jesus ausführt,
dass der Mensch „von oben“ 
(wieder)geboren werden muss, um in das Reich Gottes einzugehen. Seine
Unterscheidung zwischen Geist und Fleisch deutet darauf hin, dass das, was aus
dem Geist entsteht, sich in dem Materiellen durch Fleischwerdung manifestieren
muss.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jesus war nach meiner
Analyse kein Gott, sondern durch und durch Mensch mit Vorzügen und Mängeln. Er war
zwar auch ein „Kind seiner Zeit“, aber er schien noch ein Wissen gehabt zu
haben, das den damaligen Vorstellungshorizont der Menschen gesprengt hätte. Er
war wohl selbst oft voller Zweifel, hatte aber immer das Gefühl einer tiefen
Gottverbundenheit, die eine gewisse „intime Note“ hatte, da er Gott als Abba
(vergleichbar mit unserem Papa) ansprach. Damit hatte er den damaligen Menschen
die Vorstellung vermittelt, dass der Gott kein einsamer Herrscher ist, der auf
einem Thron sitzt. Sein Tod durch die Kreuzigung war kein Tod zur Sühnung der
Sünden der Menschheit, sondern eine Folge der Herrschaftsverhältnisse, die
damals existierten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Seine Auferstehung – Wiederbelebung nach dem Tod
– halte ich für glaubhaft. Seine Weiterexistenz in einem anderen, nicht den
irdischen Gesetzten unterworfenen „Astralkörper“ und seine(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) 
Weiterexistenz in jenseitigen Sphären halte ich für die wahrscheinlichste
Annahme.  Interessant ist in diesem
Zusammenhang der Bericht von Ron Wyatt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://en.wikipedia.org/wiki/Ron_Wyatt&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue"&gt;&#xD;
      
                      
      https://translate.google.com/translate?hl=de&amp;amp;sl=en&amp;amp;u=https://en.wikipedia.org/wiki/Ron_Wyatt&amp;amp;prev=search&amp;amp;pto=aue
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), der ein Privatforscher auf der Suche nach
archäologischen Bestätigungen der Bibel war - er hatte angeblich die Arche
Noahs auf dem Berg Ararat gefunden - und das Blut unter der Begräbnisstätte auf
Golgatha gefunden haben will (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zM-LLH28pnc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=zM-LLH28pnc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), das die Merkwürdigkeit aufwies, dass es nur 24
Chromosomen hatte (23 von der Mutter und ein Y-Chromosom unbekannter Herkunft).
Ist somit Jesus doch kein „gewöhnlicher Mensch“ gewesen? Diese Frage wird wohl
nie ganz geklärt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/painting-1023419_1280.jpg" length="311921" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 11 Nov 2020 10:10:45 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/war-jesus-gott-oder-nur-ein-mensch</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/painting-1023419_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die geistigen Dimensionen der Corona-Krise</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-geistigen-dimensionen-der-corona-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Corona-Viren entstehen durch jenseitige bösartige Wesen - die 7 Todsünden in der Corona-Krise

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/coronavirus-4924022_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der
Diskussion um die Bekämpfung des Corona-Virus werden die geistigen
(geistlichen) Komponenten dieses Gefechtes übersehen. Ich will versuchen, die
Verengung des Blickwinkels zu erweitern. Welches sind also diese Komponenten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entstehung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Erklärung der Entstehung der Viren und ihre Daseinsfunktion auf rein
naturwissenschaftlicher Basis kann nicht befriedigen, weil diese nur auf einer materialistischen
Ebene geschieht. Ich habe an anderer Stelle bereit ausgeführt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), dass ich die Entstehung von Viren als einen Vorgang
ansehe, der es erforderlich macht, das Weltbild um eine geistig/jenseitige
Dimension zu erweitern. Wenn wir davon ausgehen, dass das Leben nicht aus sich
selbst entstanden sein kann, sondern ein Ausfluss von jenseitigen Kräften ist,
dann gibt es nur die Schlussfolgerung, dass auch Viren eine nicht-materielle
Entstehungsbasis haben können. Sie wirken in unserer Welt rein destruktiv, so
dass die Annahme berechtigt erscheint davon auszugehen, dass sie von negativen
jenseitigen Wesen erzeugt worden sind, die nicht an dem Aufbau und die
Erhaltung des Lebens Interesse haben, sondern an seiner Zerstörung. In der
biblischen Sichtweise wird vor allem im Neuen Testament dabei von Dämonen
gesprochen, die auch als „unreine Geister“ bezeichnet werden. Diese wollen das
göttliche Werk durch ihr Tun zerstören und sind, wie dies im Gleichnis von dem
Acker, in dem Weizen angebaut wird (Matthäus 13, 24-30), das Unkraut, das vom
Teufel ausgesät wurde. Die Reinheit der göttlichen Schöpfung wird durch das
Einsäen von Unkraut beschmutzt und das Wachsen des Weizens behindert. Jeder,
der einmal selbst einen Garten angelegt hat, wird feststellen können, dass das
Unkraut sehr zählebig ist und leichter mit widrigen Lebensbedingungen fertig zu
werden scheint als das angebaute Gemüse oder Obst. Diese Widerstandkraft rührt
von der diesen Lebensformen innewohnenden Rücksichtslosigkeit her, die nur ein
Ziel kennt: Die Vermehrung der eigenen Spezies voranzutreiben zu Lasten der
anderen Lebensformen. Parasiten der verschiedensten Formen sind am ehesten mit
Viren vergleichbar, denn wie diese können sie ohne einen Wirt nicht überleben,
da sie selbst nicht-produktiv an dem Aufbau und Erhalt des Lebens beteiligt
sind, wie etwa die Pflanzen. Sie saugen nur die Lebenskraft des Wirtes ab und
versuchen dadurch zu überleben. Genauso sind Viren nicht selbst
überlebensfähig, sondern müssen ihre RNA in die Wirtszelle einbringen, um diese
zur Produktion von weiteren Viren zu animieren, weil sie selbst keine
Selbstvermehrung kennen wie etwa die Bakterien, die sich durch Zellteilung
vermehren. Viren können deshalb als destruktive Lebensformen bezeichnet werden,
die nicht zu einer Verbesserung des Lebens beitragen, sondern nur durch
aggressive Selbstvermehrung an der Zerstörung beteiligt sind. Es wundert
deshalb nicht, dass Viren auch oft als Mitverursacher  von Krebs angesehen werden. Ich sehe sie als
Geschöpfe negativer geistiger Wesen an, die – wie Mephisto es auch im Faust
gesagt hat – nur an der Zerstörung ein eigenes Interesse haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quantität vor Qualität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ähnlich wie bei der Erprobung von Mitteln zu
Bekämpfung des Krebses, bei denen der Erfolg 
einer Therapieform rein an der Überlebenszeit gemessen wird (je länger
jemand nach Anwendung des therapeutischen Mittels noch lebt, desto
erfolgreicher wird die Therapie eingeschätzt – ohne Rücksicht auf die
Qualitätseinschränkungen durch die Qualen der Therapieformen), wird auch in dem
Umgang mit dem SARS-2-Virus nur auf die Frage gesehen, wie das rein physische
Überleben des Menschen angesichts der drohenden Gefahr durch das Virus gesichert
werden kann. Aus diesem Grund ist die paradoxe Situation entstanden, dass alten
Menschen in der finalen Phase ihres Lebens der Kontakt zu Angehörigen oder
anderen nahe stehenden Menschen verwehrt oder zumindest extrem erschwert wurde,
nur um die Lebenszeit zu verlängern  -
obwohl klar war, dass sie sterben würden. Dass dadurch aber die Lebensqualität
massiv geschädigt wurde, spielte in den Überlegungen keine Rolle. Auch bei dem
„Lockdown“ geht es allein um die Sicherung der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lebensquantität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (obwohl auch hier Zweifel angebracht sind, da
wirtschaftliche Existenzen zerstört werden), aber nicht der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Lebensqualität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , weil alles unter der
Prämisse gesehen wird: Wie kann eine Infektion verhindert werden, um das rein
physische Überleben zu sichern? Es wird übersehen, dass z. B. die
Nahrungsaufnahme nicht nur ein  Akt ist,
sich Nahrungsmittel zuzuführen, um den Körper mit den Stoffen zu versorgen, die
er zum Überleben braucht, sondern eine soziale Handlung darstellt. Das
Zusammenkommen bei einem gemeinsamen Einnehmen einer Mahlzeit dient auch der
Stärkung des Zusammenhaltes in einem Gemeinwesen. Beim Essen werden zudem in
einem angenehmen Ambiente eines Speiselokals 
auch die ästhetischen Bedürfnisse des Menschen befriedigt, die in diesem
Zusammenhang völlig übersehen werden. Wir können auch zu Hause
„Körperertüchtigung“ betreiben, aber in der Gemeinschaft kommt noch die
Interaktion mit anderen Menschen dazu, bei der wichtige soziale
Verhaltensweisen eingeübt werden (Fairness einhalten, Regeln beachten) und im
sozialen Miteinander gemeinsame Gefühle erlebt werden können, in dem man sich z.
B. über einen errungen Sieg freut. Selbst die Zuschauer können sich in der
Identifikation mit der eigenen Mannschaft diese zu einer erhöhten Leistung
anfeuern, sich bei einem Sieg mitfreuen und auch gemeinsam mit der Mannschaft
bei einer Niederlage trauern. Alle diese wichtigen Erlebnisse werden durch die
Corona-Maßnahmen zerstört. Aber alle Maßnahmen, die mit der Vermittlung von
Lebensfreude als ein wichtiges Kriterium der Lebensqualität zu einer Stärkung
des Immunsystems beitragen, tragen eben zu diesem „Doppeleffekt-Effekt“ bei:
Lebensqualität + Vitalität.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mensch ist nicht nur ein personales, sondern auch
ein soziales Wesen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
Kontaktbeschränkungen bewirken, dass die im sozialen Umgang miteinander
notwendigen Berührungen und die damit ausgeösten Gefühle unterbunden werden.
Wir sind nicht nur Individuen, die als Einzelwesen existieren, wir haben es als
hilfreich gelernt, durch die Nähe mit anderen unser Leben nicht nur sicherer zu
machen, sondern auch zu bereichern. Gerade Kinder in den frühen
Entwicklungsphasen sind auf enge körperliche Kontakte angewiesen. Durch die
Corona-Krise werden gerade durch das Einhalten des „AHA-Gebotes“ (Abstand,
Hygiene, Atemschutzmaske) die sozialen Kontakte unterbunden und ein wichtiges
Bedürfnis nach sozialer, seelischer und körperlicher Nähe torpediert. Die
Politiker, die diese Maßnahmen beschließen, sehen Bürger nur als reine
„roboterhafte Arbeitsmaschinen“ an, die bar jeder Mitmenschlichkeit auskommen
sollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entsolidarisierung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Durch die
Beschränkungen in dem Demonstrationsrecht und in dem Recht auf  Versammlung von Mensch geschieht eine
schleichende – vielleicht auch politisch so gewollte – Entfremdung der Menschen
voneinander und eine Zerteilung der Gemeinschaft in für sich stehende
Einzelwesen, die keine oder nur noch minimale Verbindung miteinander haben.
Jeder wird zum Einzelkämpfer für sich und vielleicht noch für nahstehende
Menschen. Dass wir eine Schicksalsgemeinschaft darstellen, die sich auf einem
gemeinsamen Weg befindet, wird bewusst übersehen. Das Gemeinschaftsgefühl, auch
in schweren Zeiten zueinander zu halten, wird systematisch zerstört, weil durch
Panikmache Angst und der Gedanke erzeugt wird, dass jeder dem anderen durch
seine potenzielle Ansteckungsmöglichkeit ein Feind sein könnte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die sieben Todsünden in der Corona-Krise:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die sieben Todsünden waren einmal ein
beliebtes Thema im Mittelalter, weil sie die Gefahren aufzeigten, in der die
Menschen in unserer Welt stehen, um von dem „rechten Weg“ abzukommen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Die%25207%2520Tods%25C3%25BCnden.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Die%25207%2520Tods%25C3%25BCnden.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Welches sind die sieben Todsünden in der Corona-Krise?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Hochmut:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt leider eine Besserwisserei der Politiker, die die Maßnahmen zur
Bekämpfung der Corona-Pandemie beschlossen haben, die sich darin ausdrückt,
dass nur die Meinungen zugelassen werden, die in ihr Konzept passen. Sie und
die mit ihnen verbundenen Wissenschaftler bilden sich ein, die „Weisheit
gepachtet“ zu haben und heben sich damit auf ein selbst errichtetes Podest. Sie
wehren alle anderen Ideen ab, die Alternativen zu den eigenen für gut
geheißenen Konzepten darstellen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verwechselung von Konsens mit Wahrheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen,
die sich darauf berufen, dass sie die richtigen Maßnahmen ergriffen haben,
wähnen sich in dem Glauben, dass sie sich im Konsens mit anderen befänden, die
in der gleichen Situation ähnliche Maßnahmen ergriffen hätten. Hierzu kann man
nur anmerken: Selbst dann, wenn alle sich im Konsens befänden, wäre dies keine
Garantie dafür, dass sie damit auch richtig liegen. Weltweit scheint der
„Lockdown“ – zumindest in der westlichen Welt, miteinigen Ausnahmen (Schweden)
– als „das Heilmittel“ angesehen zu werden. Weil dieses von so vielen als ein
wirksames Mittel angesehen wird und man sich scheinbar in der Mehrheit
befindet, bedeutet das noch lange nicht, dass damit auch eine wirksame Maßnahme
ergriffen wurde. Die Sünde des Hochmutes wirkt hier hinein: Man wähnt sich im
Besitz der Wahrheit zu sein, mit diesem Maßnahmenkatalog auf der richtigen Seite
zu stehen, ohne dass dabei eine wirkliche Überprüfung vorgenommen wurde, ob  sie
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    einer
kritischen Analyse standhalten könnten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kaltblütigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Politiker, die
Maßnahmen zur Corona-Bekämpfung beschließen, blenden anscheinend das Schicksal
vieler Menschen für sich selbst aus, die davon direkt betroffen sind. Sie
wollen es wahrscheinlich auch gar nicht wissen, wie viele Existenzen durch den
„Lockdown“ zerstört werden. Sie wirken in ihrem Handeln wie kaltblütige Killer,
die keine Skrupel haben, andere Menschen zu töten. Das Töten in der
Corona-Krise findet nur subtiler statt, weil die Ursache-Wirkungsketten sich in
dem Dickicht „politischer Unzuständigkeit“ verflüchtigen und die beschließenden
Politiker sich der Verantwortung entziehen. Während einige um ihre Existenz
kämpfen müssen, bleiben die beschließenden Politiker in ihrer
selbstgeschaffenen „Wohlfühlblase“ einer abgesicherten Existenz. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Obrigkeitshörigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der
Kaltblütigkeit der Befehlshaber geht eine weit verbreitete kritiklose Hörigkeit
der Obrigkeit gegenüber einher. Wie in dem bekannten Milgram-Experiment, bei
dem nur durch die stoische Selbstsicherheit des Versuchsleiters animiert die
„Lehrer“ ihren „Schülern“ immer stärkere Stromstöße verpassten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Milgram-Experiment
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
 vollstrecken die Polizisten und Beamten
der Ordnungsämter die gesetzlichen Befehle, deren Sinn/Unsinn sie nicht
hinterfragen. Selbst ernannte Aufpasser und Denunzianten in der Bevölkerung
sind die nützlichen Helfer der Obrigkeit, die fleißig dem System zuarbeiten. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweigen der Medien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die einstmals als
vierte Gewalt im Staat gepriesene Presse ist stumm geworden und schlägt sich –
mit einigen Ausnahmen – auf die Seite der Machthaber. Sie verunglimpfen
Kritiker und sind im übertragenen Sinne zu „korrupten Teilhabern“ der politischen
Eliten geworden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweigen der Kirchen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die beiden
„Staatskirchen“ schweigen ebenfalls, weil ihre Nähe zum politischen System ihr
Überleben sichert. Das war schon immer ihre Strategie. Mit den Nichtfeiern des
Osterfestes haben sie sich ein Armutszeugnis der besonderen Art ausgestellt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dummheit der „breiten Masse“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ist die
Dummheit eine Sünde? Auf jeden Fall kämpfen selbst Götter vergeblich gegen die
Dummheit. Und diejenigen, die sich nicht die Mühe machen, sich eine eigene
Meinung zu bilden, sondern nur die Meinung der Massenmedien übernehmen, Merkel
und Söder auch noch positiv als „Krisenmanager“ loben, sind wohl die
„Sargnägel“ des Versuchs von kritisch denkenden Menschen in unserem Land, sich
gegen die Allherrschaft der politischen Elite zu wenden. Es zeigt sich leider
einmal mehr: Wer die Massenmedien besitzt, beherrscht auch die Massen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Corona-Maßnahmen bewirken eine „geistige Verarmung“ der
Menschen. Es braucht in unserer Zeit eine Wende in geistiger Hinsicht, damit im
breiten Bewusstsein der Menschen in unserem Land eine Änderung erfolgt und
dadurch  den Oligarchen der Boden unter
den Füßen weggezogen wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/coronavirus-4924022_1280.jpg" length="280973" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 08 Nov 2020 23:43:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-geistigen-dimensionen-der-corona-krise</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hilfe - ich bin nicht systemrelevant</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/hilfe-ich-bin-nicht-systemrelevant</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Finanzwirtschaft systemrelevant, aber nicht Kunst und Kultur- Schein-Systemrelevante

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-1594711_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Corona-Krise wird in
letzter Zeit oft von  systemrelevanten
Berufen und Unternehmen gesprochen. Als unverzichtbar galt eine Weile,
zumindest im Hinblick auf die Frage, ob ein Anspruch auf die „Notfallbetreuung“
eines Kindes in einer Kita besteht, ob jemand in einem „systemrelevanten“ Beruf
tätig ist. Aber was ist systemrelevant? Für welches System sind bestimmte
Personen notwendig? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Finanzkapitalismus –
systemrelevant?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die
Realwirtschaft steht der Finanzwirtschaft gegenüber. In der Realwirtschaft werden
tatsächlich Werte geschaffen, die für Menschen konkret brauchbar sind:
Nahrungsmittel, Kleidung, Autos, Möbel, Häuser, also alles was man real sehen
und anfassen kann, aber auch wichtige Dienstleistungen wie z. B. ärztliche
Leistungen oder Pflegeleistungen. Dem steht die Finanzwirtschaft gegenüber, die
überhaupt keine realen Werte schafft außer ein paar Zahlen auf dem Papier (oder
im Computer). Aber durch die Engagements in vielen Unternehmungen durch
Kreditvergaben oder auch durch Beteiligungen von Großinvestoren in weiten
Bereichen der Realwirtschaft haben sie einen großen Einfluss auf die
Gesamtwirtschaft. In der Bankenkrise im Jahre 2007 kam der Begriff der
Systemrelevanz erst so richtig auf (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Systemrelevanz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Systemrelevanz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), weil bestimmte Banken einfach
all zu wichtig angesehen wurden, um sie „untergehen zu lassen“ („to big to fail“).
Folglich wurden Milliarden von EURO/Dollar in das System gepumpt, damit es
nicht abstürzt – und das auf Kosten der Steuerzahler. Die Idee war einfach:
Fallen diese Großbanken, dann reißen sie in einem Art Domino-Effekt andere
Banken und auch durch die Verflechtung mit der gesamten Wirtschaft viele andere
Unternehmen mit in den Sog einer großen wirtschaftlichen Depression hinein. Es
spielte dabei keinerlei Rolle, dass Vorstände und Aufsichtsräte vorher die
Gewinne abgeschöpft hatten. Man kann auch sagen: Gewinne werden mitgenommen,
Verluste vergesellschaftet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemrelevante Berufe in der
Corona-Krise: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der
Corona-Krise wurde das Thema, wer ist systemrelevant, wieder hochgekocht, weil
nur der Anspruch hatte auf einen Kita-Platz – man erinnere sich, dass auch
diese Einrichtungen in der Hochzeit im Frühjahr 2020, außer für eine Art
„Notbetreuung“ geschlossen waren -  wer
den Nachweis führen konnte, dass er in einem systemrelevanten Bereich
berufstätig war. Diese wurden i.d.R. für folgende Bereiche bejaht: Polizei, Feuerwehr, Rettungsdienst und Hilfsorganisationen, die
Justizvollzuganstalten, Krisenstabpersonal, Personal zur Sicherstellung der
öffentlichen Infrastrukturen (Telekommunikationsdienste, Energie, Wasser,
öffentlicher Nahverkehr, Entsorgung), Personal im Gesundheitsbereich
(insbesondere ärztliches Personal, Pflegepersonal und medizinische
Fachangestellte, Reinigungspersonal, sonstiges Personal in Krankenhäusern,
Arztpraxen, Laboren, Beschaffung, Apotheken), Personal im Pflegebereich,
Schlüsselfunktionsträger in öffentlichen Einrichtungen und Behörden von Bund
und Ländern, Senatsverwaltungen, Bezirksämtern, Landesämtern und nachgeordneten
Behörden, Jobcentern und öffentlichen Hilfeangeboten und Notdienste, Personal,
das die Notversorgung in Kita und Schule sichert und Personal der kritischen
Infrastruktur und der Grund- beziehungsweise Lebensmittelversorgung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/finanzen/praxistipps/schulen-schliessen-wegen-coronavirus-systemrelevante-berufe-ab-wann-eltern-notfallbetreuung-nutzen-duerfen_id_11773482.html)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/finanzen/praxistipps/schulen-schliessen-wegen-coronavirus-systemrelevante-berufe-ab-wann-eltern-notfallbetreuung-nutzen-duerfen_id_11773482.html)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Auch fällt auf,
dass in den systemrelevanten Bereichen vor allem Frauen beschäftigt sind, so z.
B. in der Pflege, beim Reinigungspersonal, in der Nahrungsmittelbranche oder in
den Kinderbetreuungseinrichtungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tomorrow.one/de-de/blog/was-heisst-eigentlich-systemrelevant-und-wie-honorieren-wir-das-als-gesellschaft"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tomorrow.one/de-de/blog/was-heisst-eigentlich-systemrelevant-und-wie-honorieren-wir-das-als-gesellschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das hat auch die
Familienministerin Franziska Giffey mitbekommen und festgestellt, dass gerade
im Pflegebereich Nachwuchssorgen bestehen, weil überwiegend Frauen in diesem
Bereich arbeiten und Männer aufgrund der geringen Verdienst- und
Aufstiegsmöglichkeiten den Pflegeberuf meiden. Deshalb wurde in der ersten
Folge der 6-teiligen Serie von „Ehrenpflegas“ ein Mann gezeigt, der wohl etwas
Mühe mit der deutschen Sprache hat, denn gleich am Anfang sagte ein gewisser
Boris: „Ich bin 25 Jahre alt und gehe 1. Klasse“, 1. Klasse Pflegeschule.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UTfzX03z4r4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=UTfzX03z4r4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Damit wird klar
suggeriert, dass man ruhig männlich und ein bisschen blöde sein kann, um den
Pflegeberuf zu lernen, zumal dann im Kontrast hierzu die intelligente Katrin
Fuchner-Karelyoun, genannt „Harry Potter“, das Heft in die Hand nimmt: „Ich
übernehm´ jetzt das Erzählen von Boris ab hier, damit das nicht zu bildungsfern
wird.“( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Di6HZD0TO2E&amp;amp;t=60s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Di6HZD0TO2E&amp;amp;t=60s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es ist zu
bezweifeln, ob man mit einem solchen Filmprojekt mehr Männer für den
systemrelevanten Pflegeberuf wird begeistern können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritische Infrastruktur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Fast synonym zur Systemrelevanz wird
auch der Begriff  „Kritische
Infrastruktur“ verwendet, um deutlich zu machen, welche Bereiche der
Gesellschaft zum reibungslosen Ablauf gehören, damit die Bevölkerung mit
notwendigen Nahrungsmitteln, Energie, Wasser, Informationen versorgt und die
öffentliche Sicherheit gewährleistet wird
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das
Bundesamt für den Katastrophenschutz definiert auf seiner Homepage diesen
Begriff folgendermaßen: „Kritische
Infrastrukturen (KRITIS)
sind Organisationen oder Einrichtungen mit wichtiger Bedeutung für das
staatliche Gemeinwesen, bei deren Ausfall oder Beeinträchtigung nachhaltig
wirkende Versorgungsengpässe, erhebliche Störungen der öffentlichen Sicherheit
oder andere dramatische Folgen eintreten würden.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bbk.bund.de/DE/AufgabenundAusstattung/KritischeInfrastrukturen/Kritische-Infrastrukturen_einstieg.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bbk.bund.de/DE/AufgabenundAusstattung/KritischeInfrastrukturen/Kritische-Infrastrukturen_einstieg.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·       

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kunst und Kultur - nicht
systemrelevant? 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der
Frage, wer systemrelevant ist, geht es i.d.R. um das reine physische Überleben
des Menschen. Der Staat muss also dafür sorgen, dass die „Kritische
Infrastruktur“ aufrechterhalten werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ASC-_WflbZE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ASC-_WflbZE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Hierzu zählen nicht die Kunst
und die Kulturbetriebe; zu letzteren könnte man auch die
Religionsgemeinschaften rechnen, da ihre Tätigkeit auch nicht das physische
Überleben sichern helfen.  Der „Lockdown“
betraf auch hauptsächlich diese Bereiche des gesellschaftlichen Lebens, so dass
die entsprechenden Einrichtungen wie Musen, Kinos und Theaterbühnen, aber auch
Kleinkunst-Bühnen geschlossen werden mussten. Darunter hatten auch diejenigen
gelitten, die vor Publikum auftreten: Kabarettisten. Diese hätten aber gerade
in den angespannten Zeiten eine wichtige Aufgabe zu erfüllen: Kritik an den
Corona-Maßnahmen zu üben und als Ventil zu dienen für viele, die unter den
Maßnahmen leiden müssen. Die Wut derer, die von der Politik „ausgebremst“ wurden,
ist verständlich, die z. B. von „Didi“ Hallervorden zur Sprache gebracht wurde,
in dem er in der Sendung „Bei uns füllen sich die Stadien, bei anderen die
Kliniken – hat Deutschland Corona-Dusel“ (Hart aber fair vom 21.09.2020 in der
ARD) auf die negativen Voraussagen des SPD-„Experten“ Karl Lauterbach herausplatzt:
„Das sind für mich keine Warnungen mehr, das ist Panikmache. Ich finde, da
hilft man auch den Leuten nicht mit. Man muss doch irgendwo die Hoffnung haben,
dass es besser wird.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Bm1tcEUiseM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Bm1tcEUiseM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In  weiteren Gesprächen zu dem Thema erläuterte
er die Schwierigkeiten, mit denen er und eine ganze Branche zu kämpfen haben,
die, obwohl sie alle Auflagen erfüllen und für regelmäßiges Lüften und
Abstandhalten sorgen, sich  von der
Politik im Stich gelassen sehen. Sein kleines Theater „Wühlmäuse“ blieb nur noch
am Leben, weil er aus seinem Privatvermögen ständig die Defizite ausglich, doch
musste er doch irgendwann aufgeben und dem gesamten Ensemble kündigen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K4rpz5ps4yE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=K4rpz5ps4yE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  So wie ihm erging es vielen, die als Solisten
oder in Gemeinschaft mit anderen im Kunst- und Kulturbetrieb tätig sind.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·       

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der falsche Glanz der
Schein-Systemrelevanten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ist das Europäische Parlament systemrelevant? Diese Frage stellte
am 20.04.2020 Guido Reil in einem entsprechenden Video und verwies darauf, dass
das prächtige Parlamentsgebäude in Brüssel schon seit vier Wochen völlig
menschenleer ist, weil alle Parlamentarier wegen der Corona-Krise nach Hause
geschickt wurden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uUbvVmvCdQI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=uUbvVmvCdQI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sehe ich nach Rom und dort den
Vatikan mit den pompösen Gebäuden und einen Papst mit großen Gesten seine
Botschaften verlesen, sehe ich den Dienstsitz des Bundespräsidenten in Berlin,
in dem ein Bundespräsident Staatsempfänge zelebriert und denke ich an andere
„Spitzenfunktionäre“ unserer Gesellschaft, dann fällt mir immer der Kontrast
zwischen der pompösen Ausstattung der Gebäude, dem wichtigtuerischem Gehabe der
Amtsträger und ihrer eigentlichen Irrelevanz für die Gesellschaft auf. Aus
eigener Erfahrung kann ich sagen: Als ich noch berufstätig war, wurde die
Abwesenheit des Geschäftsführers wegen seines Urlaubs kaum bemerkt, denn alles
lief weiterhin problemlos weiter, weil jeder an seinem Arbeitsplatz auch ohne
„Überwachung von oben“ wusste was zu tun war. Daraus leite ich die Hypothese
ab: Je höher die soziale Position einer Person ist, desto unbedeutender ist sie
eigentlich für das System, das sie repräsentiert. Wissenschaftlich formuliert:
Die Systemrelevanz korreliert negativ mit dem aufsteigenden sozialen Status.
Konkret formuliert: Wenn in einer Stadt die Müllabfuhr für ein paar Wochen
ausfiele wäre dies also systemrelevanter als wenn der Bürgermeister für diese
Zeit aus welchen Gründen auch  immer
abwesend wäre. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Letztendlich kommt es immer auf
die Frage an, welches System gemeint ist: In einem jeweiligen System, in dem
jemand lebt, definiert er selbst seine Relevanz für andere. Für die Familie hat
jedes Familienmitglied seine Relevanz aufgrund der Rolle, die es spielt. In
einem Betrieb gibt es sicher unterschiedlich wichtige Funktionen zu erfüllen;
fallen bestimmte Personen für längere Zeit aus, bemerken erst dann die anderen
ihre Relevanz – auch und vor allem im Hinblick auf die Bedeutung für den
„Geist“ des Betriebes: Derjenige, der sich mit der Lösung technischer Probleme
gut auskennt ist genauso wichtig wie der „Witzbold“, der durch seine gute Laune
und Scherze eine angespannte Situation entschärfen kann. Die Relevanz von
Personen misst sich nicht an der Gehaltsliste, sondern daran, welche Bedeutung
jemand für andere hat, weil er sich nicht nur um sich selbst kümmert, sondern
sich für andere einsetzt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-1594711_1280.jpg" length="142755" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Nov 2020 22:02:23 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/hilfe-ich-bin-nicht-systemrelevant</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Maßnahmen verschärft: Widerstand zwecklos!?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-massnahmen-verschaerft-widerstand-zwecklos</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Parlamentarier, Medien und Bürger gefordert Widerstand zu leisten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_2326.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Früher wurden brave
Bürger von Räubern überfallen und mit vorgehaltener Pistole aufgefordert, ihre
persönliche Habe abzugeben mit dem unmissverständlichen Hinweis: Widerstand ist
zwecklos! Heute wird ein ganzes Volk von Politik-Räubern überfallen und eine kleine
Runde von Politikern trifft diktatorisch anmutende Maßnahmen, um angeblich eine
Ausbreitung des Corona-Virus zu verhindern und suggeriert der Öffentlichkeit
auch, dass der Widerstand zwecklos ist. Ist er dies wirklich?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herrschaft von wenigen kontra wirksamer
Parlamentarismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Oligarchie nennt
man die Herrschaft von wenigen. Wie lange will sich ein ganzes Volk dem Willen
von wenigen Machthabern der Exekutive – Bundeskanzlerin mit 16
Ministerpräsidenten – beugen?  Wie lange
wollen diejenigen zuschauen, die eigentlich als „Vertreter des Volkes“ - die
Parlamentarier - fungieren sollten und eine kaltwütige Bundeskanzlerin mit
willfährigen Ministerpräsidenten weiterhin gelassen zusehen? Die
Parlamentarier, das wurde bereits an anderer Stelle kritisiert, haben leider
ihre Befugnisse freiwillig abgegeben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1515-die-versager-in-der-corona-pandemie"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1515-die-versager-in-der-corona-pandemie
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Nun beklagen sie sich darüber. Die Parlamentarier
stehen jetzt in der Pflicht, jenseits jedes parteipolitischen Kalküls, ihre
Aufgabe wahrzunehmen, nämlich die Interessen des Volkes gegen eine überbordende
Exekutive zu vertreten und ihr Mitbestimmungsrecht einzufordern. Tun sie es
nicht, haben sie ihre Existenzberechtigung verloren. Die Parteienvertreter
dürfen nun nicht den Fehler begehen, auch wenn sie die Regierung stützen – vor
allem die SPD und Union – ,ihre Kontroll- und Widerspruchsrechte einer
Parteiraison opfern. Sie sind Vertreter des Volkes – was anscheinend viele
vergessen haben – und haben sich für die Belange der Bürger einzusetzen, die
jetzt wieder vermehrt unter einschränkenden Maßnahmen leiden werden, deren Sinn
viele nicht mehr verstehen. Wenn einzelne Parlamentarier nicht jetzt ihre
Stimme des Protestes erheben, sind sie ihres Mandates nicht mehr würdig. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unverhältnismäßigkeit und Einseitigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Was haben Gastronomen, Kulturveranstalter,
Sportvereine, Hotelbetriebe, Schausteller – um nur einige zu nennen, die von
den am heutigen Tage beschlossenen Maßnahmen betroffen sein werden –
verbrochen, dass nun diese in so einseitiger Weise „abgestraft“ werden? (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/corona-regeln-november-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/corona-regeln-november-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) Diese Unverhältnismäßigkeit der Mittel und die
einseitige Belastung einzelner Branchen wird mit Sicherheit wieder die Gerichte
beschäftigen – und das zu Recht! Denn hier werden die Grundrechte der freien
Berufsausübung beschnitten, ohne dass die Begründungen stichhaltig sind. Es sind
doch die Zweifel berechtigt, warum sich in den von diesen Berufsgruppen
vertretenen Bereichen der Corona-Virus besonders ausbreitet. Hier sollten die
Interessenverbände nun nicht „betteln“ – ach´ unterstützt die Betriebe unserer
Branche wenigstens mit Steuermitteln – sondern ihr gesamtes politisches Gewicht
einlegen, um ihre berechtigten Proteste einzubringen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Gefordert sind jetzt die Medien, endlich sich zu besinnen und sich auf ihre
eigentliche Aufgabe zu konzentrieren, nämlich die Entscheidungen der Regierung
kritisch zu hinterfragen. Nicht die Protestierenden sind zu kritisieren,
sondern diejenigen, die sich anmaßen, in einer solch arroganten Art über das
Schicksal von anderen Menschen zu entscheiden. Die Arroganz besteht darin, dass
die Existenz der diese Maßnahmen entschiedenen Politiker – sie erhalten aus
Steuermittel finanzierte Beamtenbezüge – nicht gefährdet wird, die von ihnen
aber beschlossenen Maßnahmen die Existenzgrundlage vieler Betriebe massiv
gefährdet. Wenn die Presse und das öffentlich-rechtliche Fernsehen sich nun
wieder als „Hofberichterstatter“ betätigen, haben sie ihre letzte
Glaubwürdigkeit verspielt. Sie sind der Wahrheit verpflichtet und nicht der
Bundesregierung. Die Journalisten haben zu recherchieren, ob die von den
Oligarchen beschlossenen Maßnahmen wirklich zielführend sind oder sogar mehr
schaden als nützen – was zu befürchten ist. Sie haben zu recherchieren,
ob es noch andere Möglichkeiten gibt, wie dem Virus beizukommen ist, als die
beschlossenen Maßnahmen als "alternativlos" einfach abzudrucken. Die Leser können protestieren und die Zeitungen mit
Leserbriefen bombardieren, um ihren Unmut über die beschlossenen
Einschränkungen zu äußern. Wenn die Verlage nun wieder „einknicken“, könnten
die Leser daraus die Konsequenz ziehen und reihenweise die Abonnements kündigen
und in Schreiben an die Zeitungsverlage die entsprechende Begründung mitliefern.
Diesen wirtschaftlichen Druck könnten die Verlage auf Dauer nicht ignorieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Widerstand global
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Volk hat ein Widerstandsrecht, das ihm durch das Grundgesetz nach
Artikel 20 Absatz 4 GG gegeben wurde. Es bedarf einer Volksbewegung, ähnlich
wie in der DDR Ende der 80iger Jahre, als das DDR-Regime nicht die Zeichen der
Zeit erkennen wollte. Die Zeichen unserer Zeit in Deutschland sind mit denen in
der DDR in der Wendezeit durchaus vergleichbar, weil die Machthaber den Kontakt
zur Wirklichkeit und zum Volk verloren haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird Zeit
aufzuwachen. Der tatsächlichen Diktatur von der Bundeskanzlerin und ihren
Ministerpräsidenten kann nur begegnet werden, wenn die Menschen in Deutschland
aufwachen aus ihrem Dauerschlaf und sich solidarisieren, denn „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      wir sind das Volk
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_2326.JPG" length="77638" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 29 Oct 2020 19:14:45 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Versöhnung - eine Falle?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-versoehnung-eine-falle</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine Versöhnung um jeden Preis - kein moralischer Zwang des Opfers zur Versöhnung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/dispute-4033278_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Bekannter von mir
erzählte mir die sicher in anderer Form schon häufig gehörte Story von der
Frau, die darüber berichtete, dass sie sich mit ihrem Mann sehr oft gestritten
habe – aber die Versöhnung wäre immer schön gewesen. Die Phantasie der meisten,
die eine solche Geschichte hören, geht sicher in die Richtung, dass diese
Versöhnung am ehesten auf sexuellem Gebiet stattfand. Aber ist eigentlich die
Versöhnung, die so gerne überall als „Allheilmittel“ angepriesen wird – sei es
in Paarbeziehungen, zwischen ehemaligen Feinden oder sogar im politischen Raum,
etwa zwischen zwei Staaten – wirklich so erstrebens- und wünschenswert? Oder
könnte es sein, dass wir da einer Illusion aufsitzen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Destruktivität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
 Jeder Art von Versöhnung muss etwas
vorausgehen, wodurch etwas kaputt gegangen ist: eine Beziehung, Vertrauen oder
etwas, was jemand mit großer Mühe aufgebaut hat. Die Lust an der Zerstörung,
wie sie bereits von Kindesbeinen an beobachtet werden kann, ist ein
entscheidendes Merkmal dessen, was ich das Böse nenne (Grundfragen des Lebens: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Grundfragen-Lebens-Sachbuch-Fragen-angehen/dp/3833477377"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Grundfragen-Lebens-Sachbuch-Fragen-angehen/dp/3833477377
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ich habe es früher als Kind schon erlebt, wenn wir
im Freien noch ungehindert spielen konnten: Es gab Kameraden, die gerne
mithalfen Baumhäuser zu bauen oder an Bachläufen Staudämme zu errichten; wir
freuten uns, wenn dann gemeinsam etwas Neues entstand, was unserer Phantasie
entsprang. Wenn wir am nächsten Tag an die Stelle im Wald kamen, waren wir
nicht selten enttäuscht: Das, was wir mühevoll aufgebaut hatten, war von
anderen Kindern zerstört worden, in dem z. B. die Staudämme wieder aufgerissen
waren. Während also die einen gerne sich an dem Aufbau beteiligen, haben andere
anscheinend kein Interesse daran, sondern wollen einfach das vernichten, was
andere in mühevoller Arbeit errichtet haben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Böse
ist immer und überall
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die „Erste Allgemeine Verunsicherung“ hatte es bereits
1986 treffend in ihrem Song „Banküberfall“ so besungen, dass das Böse immer und
überall ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KYiNcxBqmsE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=KYiNcxBqmsE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es begegnet uns alltäglich in den kleinen Gemeinheiten oder aber auch in der
großen Politik, wenn skrupellos der politische Gegner ausgeschaltet wird. Die
Allgegenwärtigkeit des Bösen ist ein Faszinosum, es hat anscheinend schon immer
– so weit wir uns hierzu überhaupt erinnern und wir es auch
Geschichtsbeschreibungen schlussfolgern können – existiert und es ist überall
zu finden. Ein wesentliches Merkmal des Bösen ist neben seiner Destruktivität
die freie willentliche individuelle Entscheidung, destruktiv zu handeln. Dies
würde ausschließen, dass ein Tier, das instinkthaft gesteuert ein anderes Tier
als Beute fängt und tötet, nicht wirklich böse ist, weil dieser Tötungsakt
nicht einem freien Willen entspringt. Es wäre auch ausgeschlossen, dass dieses
Böse auf eine ganze Nation bezogen werden könnte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Grundfragen-Lebens-Sachbuch-Fragen-angehen/dp/3833477377"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Grundfragen-Lebens-Sachbuch-Fragen-angehen/dp/3833477377
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Weil es auch keine Kollektivschuld gibt, sondern die Schuld immer nur
individuelle Gründe hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
kann auch das Böse nicht auf eine ganze Spezies oder Gruppe bezogen werden.
Selbst wenn, wie dies in Diktaturen geschieht, ganze Völker zum Überfall auf
andere Völker animiert werden und somit anscheinend böse sind, sind es doch
letztendlich immer Einzelentscheidungen, die zu destruktiven Akten führen, wenn
z. B. jemand den Befehl gibt, auf den Gegner zu schießen oder der einzelne
Soldat dann tatsächlich das Maschinengewehr benutzt. Aber das oder der Böse
tarnt sich oft als „Engel des Lichts“ (2. Kor. 11,14). Der Anschein trügt zu
oft und leichtgläubige Menschen fallen auf diese Personen herein. Die
sadistische Oberschwester Mildred Ratched ist vielleicht der Prototyp einer
sadistischen Frau in einer Machtposition, wie sie in dem Film „Einer flog übers
Kuckucksnest“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Einer_flog_%C3%BCber_das_Kuckucksnest_(Roman))"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Einer_flog_%C3%BCber_das_Kuckucksnest_(Roman))
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
gezeigt wird, die formal gesehen immer alles richtig macht, aber versteckt die
männlichen Patienten in einer geschlossenen Abteilung eines psychiatrischen
Krankenhauses tyrannisiert und erniedrigt. Auch in „Misery“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Misery_(Film))"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Misery_(Film))
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
spielt eine Frau, Annie Wilkes, eine absolute Sadistin, die den Autor Paul
Sheldon nach einem Autounfall rettete und ihm scheinbar einen sicheren Ort zur
Heilung von seinen durch den Unfall erlittenen Verletzungen bietet und ihn als
Autor „abgöttisch“ verehrt, ihn aber auf brutale Weise gehunfähig macht, in dem
sie ihm die Beine mit einem Hammer zerschmettert, damit er sie nicht verlässt.
Warum nenne ich gerade Frauen als Beispiele? Weil ihnen im Allgemeinen nichts
Böses zugetraut wird, sie aber nach meiner Überzeugung geschickter sind im
Tarnen ihres wahren Charakters. Der Charakter eines Menschen, der auf einer
bestimmten moralischen Gesinnung und daraus resultierenden Eigenschaften
beruht, ist der Schlüssel zum Verständnis dessen, was wir das Gute oder das
Böse nennen. Und es gibt leider abgrundschlechte Menschen, die jedem schon
einmal begegnet sind. Die Schlechtigkeit des Charakters könnte mit folgenden
Merkmalen beschrieben werden (Das Leben nach dem Tod, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       
    Blanke
Selbstsucht (alle Bemühungen drehen sich nur um das eigene Ich),
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       
    Lust
an Zerstörung und Freude am Leid anderer,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       
    Lust
an der Herrschaft über andere  (Freude
daran, ihnen den eigenen Willen aufzuzwingen),
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       
    Mitleidlosigkeit
und Gefühlskälte gegenüber anderen,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       
    Selbstüberhöhung
(man hält sich für etwas besseres) und Selbstüberschätzung (die eigenen
Fähigkeiten liegen hinter dem zurück, was man von sich selbst hält),
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
       
    kein
Gewissen und deshalb auch keine Reue für Untaten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Boshaftigkeit wird gerne
erklärt als die Folge einer Fehlentwicklung in früher Kindheit
(Traumatisierung, sexueller Missbrauch…), als Folge gesellschaftlicher
Verhältnisse (eine beliebte „soziologische“ Theorie in den 60iger bis 70iger
Jahren), als das unvermeidliche Produkt der Evolution (Kampf ums Überleben)
oder als das Ergebnis hirnorganischer Veränderungen (Theorie von der Entstehung
von Psychopathen). Diese Arten der Erklärungen klammern geschickt aus, was aus
meiner Sicht der wahre Grund ist: Die charakterliche Ausrichtung, die sich
entwickelt hat im Laufe der unzähligen Inkarnationen eines Lebewesens in der
uns bekannten materiellen Welt. Der Erfolg des Bösen gibt diesen Menschen den
Vorwand, weiterhin böse zu sein, weil es anscheinend einen Überlebensvorteil ndarstellt
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1400-der-sieg-der-niedertracht-oder-warum-das-boese-anscheinend-immer-siegt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1400-der-sieg-der-niedertracht-oder-warum-das-boese-anscheinend-immer-siegt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zur
Versöhnung gehören mindestens zwei:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wie
ist der richtige Umgang mit den „Bösewichten“? Sollte immer mit ihnen eine
Versöhnung angepeilt werden? Theologisch ausgerichtete Psychotherapeuten
sprechen gerne davon, dass als Ziel der Therapie die Versöhnung mit sich selbst
und mit denen stattfinden soll, deren Handeln aus Sicht des Patienten zu
seelischen Verletzungen geführt hat. Dies ist auch Ansatz von Dr. Jörg Müller (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_M%C3%BCller_(Psychotherapeut)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%B6rg_M%C3%BCller_(Psychotherapeut)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
den er in einem Interview in dem YouTube-Kanal von Manfred Hümer erläutert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=a8MOL0lEJBU)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=a8MOL0lEJBU)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Der Ansatz ist sicher löblich und führt auch oft zum Erfolg, wenn es z.B.
gelingt, Ehepaare miteinander wieder zu versöhnen, indem in dem therapeutischen
Prozess die festgefahrenen Vorstellungen von Täter und Opfer – der Patient
sieht sich oft „nur“ als das Opfer – aufgeweicht werden und aufgezeigt wird,
dass auch die Rollen durchaus auswechselbar sind. Die Versöhnung, man kann auch
sagen „Befriedung“, erfolgt dann am Ende der Therapie, die in einer
Einbeziehung christlicher Rituale wie z B. „Krankensalbung“ endet. Kann aber
die Vergebung als Vorstufe der Versöhnung gegenüber den Eltern stattfinden, die
bereits verstorben sind, wie dies berichtet wird? Versöhnung muss immer einen
Gegenpart haben, der anwesend ist und der auch dazu bereit ist. Theologen
neigen dazu, den Opfertod von Jesus Christus als „das Heilmittel“ der
Versöhnung Gottes mit den Menschen darzustellen. Dass diese Lesart der
Interpretation des Kreuzestodes eine ziemlich gewagte Hypothese ist, habe ich
bereits an anderer Stelle dargestellt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/philosophie-und-religion/1493-ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das „Sich-selbst-Hingeben“ wird gerne als einen christlichen Weg zur Versöhnung
gesehen. Hierbei wird auch gerne auf die Stelle in der Bergpredigt verwiesen,
in dem Jesus angeblich aufgefordert hat, die andere Wange hinzuhalten, wenn man
geschlagen wird. Dr. Peter Mehlem weist in seinem Beitrag zu diesem Thema
zurecht darauf hin, dass es genau heißt, dass wenn man auf die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      rechte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wange geschlagen würde auch die
andere hinhalten solle (Matthäus 5, 39), was bedeutete, dass jemand mit dem
Handrücken schlagen musste, um die rechte Wange zu treffen. Dieser Akt war ein
Akt der Erniedrigung, der nur Herren gegenüber Diener, Leibeigenen oder
Schuldner erlaubt war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://linke-wange.de/die-andere-wange-hinhalten-ich-bin-doch-nicht-bloed-oder/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://linke-wange.de/die-andere-wange-hinhalten-ich-bin-doch-nicht-bloed-oder/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es war ein Akt des passiven Widerstandes zu sagen, er solle auch die andere
(linke) Backe schlagen, weil dann der Täter, wenn er ebenfalls den Handrücken
benutzen wollte, mit der linken Hand hätte schlagen müssen. Mit der linken Hand
aber war es zur damaligen Zeit verpönt, etwas anderes als unsaubere Arbeiten zu
verrichten (nach dem Toilettengang putzten sich die Juden z. B. den Hintern mit
der linken Hand ab), so dass es für den Gegner eine Blamage gewesen wäre, der
Aufforderung des Opfers zu folgen. Jesus hatte also zum passiven Widerstand aufgefordert
und nicht zum „Gefallenlassen um jeden Preis“. Dem Bösen zu widerstehen war das
Anliegen von Jesus, sich nicht auf die gleiche Stufe stellen (in dem man
ebenfalls zurückschlägt), war die Intention. Diese Taktik kann (muss nicht
immer!) zum Erfolg führen, wie dies Gandhi gezeigt hat, der damit die Befreiung
der Inder von der Beherrschung durch die englischen Kolonialherren erreicht
hat. Nach dem der passive Widerstand zum Erfolg geführt hat, stellt sich die
Frage: Kann dann eine Versöhnung erfolgen? Dies ist möglich, aber dazu bedarf
es einer Bereitschaft auch des Täters. Die moderne Form dieser Art der
Versöhnung kann im „Täter-Opfer-Ausgleich“ stattfinden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4ter-Opfer-Ausgleich"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/T%C3%A4ter-Opfer-Ausgleich
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
bei dem aber immer eine Anerkennung der Schuld des Täters vorausgehen muss.
Generell kann man auch sagen: Jeder Versöhnung muss eine klare Anerkennung
einer Schuld eines Täters vorausgehen und die bedarf der Einsicht in das
Unrecht der Tat. Fehlt dieses „Unrechtsbewusstsein“, kann auch keine Versöhnung
stattfinden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Versöhnung um jeden Preis:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt eine moderne Unart des Entschuldigens,
bei der jemand sagt: „Ich entschuldige mich dafür, dass ich dies oder jenes
getan habe.“ Hier wird übersehen, dass man sich nicht selbst entschuldigen
kann, es bedarf immer der Zustimmung des anderen, die Bitte um Entschuldigung
anzunehmen. Wird diese Bitte nicht gewährt, dann ist man nicht entschuldigt! Es
kann keinem Opfer zugemutet werden, die Tat eines anderen ohne weiteres zu
entschuldigen. Das Vergeben der Schuld setzt immer eine Einsicht des Täters
voraus, unrecht gehandelt zu haben. Es ist ein „Gnadenakt“ des Opfers, die
Bitte um Entschuldigung anzunehmen und zu gewähren. Vor dieser Entschuldigung
wird, wie dies beim Täter-Opfer-Ausgleich der Fall ist, eine Form der
Wiedergutmachung vereinbart, die auch eingehalten werden muss. Erst danach wäre
so etwas wie Versöhnung erreicht. Diese Versöhnung ist aber nicht erzwingbar.
Die Schuld gegenüber dem Opfer kann auch bestehen bleiben, wenn das Opfer die
Bitte um Entschuldigung ablehnt. Die Sühnung gegenüber der Gesellschaft gilt
aber mit dem Verbüßen einer Haftstrafe als erreicht. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    
                    
    Keine
Allversöhnung: 
  
                  &#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
  
                  
  Es
gibt Theologen, die von der „Allversöhnung“ (
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Apokatastasis"&gt;&#xD;
    
                    
    https://de.wikipedia.org/wiki/Apokatastasis
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  )
schwärmen (z. B. Karl Barth oder Eugen Drewermann) und meinen, dass irgendwann
nach langer Zeit auch der letzte „Abtrünnige“ wieder zu Gott zurückgelangt ist
und die Trennung zwischen „den Guten“ und den „den Bösen“ durch eine
Allversöhnung aufgehoben wird. Dem widerspricht aber Jesus eindeutig, wie er dies
im Gleichnis vom Weizen und dem Unkraut deutlich macht (Matthäus 13, 24-30),
denn in seiner Erläuterung hierzu sagt er eindeutig, dass diejenigen, die
Gottes Gesetze nicht einhalten, wie Unkraut verbrannt werden (Matthäus 13,
36-.42). Auch nach der Johannes-Offenbarung, die, folgt man dessen Wortlaut,
von Jesus selbst dem Apostel Johannes eingegeben wurde, wird keine
Endversöhnung stattfinden, sondern eine Scheidung der Geister, in diejenigen,
die im „Buch des Lebens“ stehen (weil sie den Willen Gottes getan haben und die
Nächstenliebe praktiziert haben) und jene, die dies nicht getan haben und dann
endgültig vernichtet („der zweite Tod“) werden. Nach meiner Sicht scheint auch
Gott irgendwann nicht mehr bereit zu sein, alles zu verzeihen und Nachsicht zu
üben:  Obwohl, wie dies im Gleichnis vom verlorenen
Sohn zum Ausdruck kommt, eine Rückkehr immer möglich ist, denn es steht jedem
frei, diesen Weg zu gehen oder nicht, wird aber die Allversöhnung am Ende aller
Zeiten nicht stattfinden. Das widerspräche jedem Gerechtigkeitsdenken, wenn
jeder, egal ob er ein Schuft oder Engel war, in gleicher Weise behandelt werden
wird. Der Reinkarnationsgedanke, dass auf diesem Weg dorthin der Mensch fast
unendlich viele Leben zur Verfügung hat (im Grunde ist es nur ein Leben, nur
eingeteilt in mehrere Inkarnationen), steht nach meiner Meinung dem
christlichen Glauben nicht entgegen (Reinkarnation und Christentum – wie passt
das zusammen? 
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
    
                    
    https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  )
. 


  
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Die Versöhnung von Menschen kann also durchaus als
erstrebenswert angesehen werden, sie bleibt aber nur eine Zielvorstellung, eine
Option, der nicht alles andere, wie z. B. der Gedanke der Gerechtigkeit,
untergeordnet werden darf. Sie kann geschehen, ist aber nicht erzwingbar. Vor
allem darf sie nicht Opfern gegenüber als Druckmittel missbraucht werden („du
musst vergeben können“), endlich ihren Tätern zu vergeben. Sie wird dann zur
Falle, alles und jeden entschuldigen zu müssen, um dann wieder im Modus der
Versöhnung mit der Welt zu sein. Nein, jeder hat das Recht unversöhnlich zu
bleiben, wenn das erlittene Unrecht zu groß war, um es einfach zu verzeihen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/dispute-4033278_1280.jpg" length="94786" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 24 Oct 2020 18:20:31 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-versoehnung-eine-falle</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Versager in der Corona "Pandemie"</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-versager-in-der-corona-pandemie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Warum Parlamentarier, Kirchen, Medien u.a. es "vergeigt" haben 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pandemic-4933793_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die so genannte Pandemie durch das Corona-Virus wütet schon
seit einem halben Jahr. Es ist nicht gerade eine Erfolgsstory, die hier in
Deutschland geschrieben wurde, um des Problems Herr zu werden. Kann man
vielleicht sagen, dass ein breites Versagen vorliegt, bei dem der wachsame
Bürger Zweifel hegt, ob die staatlichen Institutionen und Personen tatsächlich
ihr Bestes gegeben haben? Wer hat da genau versagt?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parlamentarier
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Es erinnert schon fast an das „Ermächtigungsgesetz“, das zum Unheil des 3.
Reiches geführt hat, als im März und im Mai diesen Jahres das Parlament
beschloss, der Exekutive, genauer gesagt dem Gesundheitsministerium,
umfangreiche Befugnisse ohne parlamentarische Kontrolle zu geben. Mit dem 1.
Und 2. „Gesetz zum Schutz der Bevölkerung bei einer epidemischen Tragweite von
nationaler Tragweite“  hatten die
Parlamentarier dem Gesundheitsministerium mit Frist bis zum 31.12.2020 und zum
31.03.2021 umfangreiche  Befugnisse
erteilt. Diese Befugnisse hängen davon ab, ob der Bundestag  nach § 5 Infektionsschutzgesetz feststellt,
dass eine „epidemische Lage von nationaler Tragweite“ vorliegt. Dies wurde
entsprechend ohne Zustimmung der AfD und der Linken beschlossen. Es wurde keine
Feststellung in dem Gesetz getroffen, was genau damit gemeint ist („Legaldefinition“

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zum_Schutz_der_Bev%C3%B6lkerung_bei_einer_epidemischen_Lage_von_nationaler_Tragweite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zum_Schutz_der_Bev%C3%B6lkerung_bei_einer_epidemischen_Lage_von_nationaler_Tragweite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sie gilt als beendet „…wenn die Voraussetzungen für ihre Feststellung nicht
mehr vorliegen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/IfSG/5.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://dejure.org/gesetze/IfSG/5.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Bundesgesundheitsministerium kann nach diesem Gesetz auf dem
Verordnungswege Regelungen in den verschiedensten Bereichen des
Gesundheitswesens treffen, ohne dass hierbei noch der Bundesrat als Vertretung
der Länder zustimmen muss. Die Parlamentarier, die jetzt jammern, hier
vorzeitig die parlamentarische Kontrolle aufgegeben zu haben, ist vorzuwerfen,
dass sie den Gesetzen zugestimmt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kirchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die beiden Kirchen haben ohne Murren alle durch Gesetze oder Verordnungen
erlassenen Vorschriften umgesetzt. Diese Obrigkeitshörigkeit ist typisch für
die Amtskirchen und spiegelt wider, was insbesondere in der deutschen
Geschichte immer wieder beobachtet wurde: Die Kirchen stehen stets auf der
Seite derer im Staat, die die Macht ausüben. Für diese Unterwürfigkeit genießen
sie weitgehende Privilegien, die ihnen von Staats wegen eingeräumt wurden. Die
größte Bevorzugung ist die, dass der Staat durch die Finanzämter die
Kirchensteuer einzieht und auch auf dem Vollstreckungswege „eintreibt“.
Außerdem genießt sie den Status einer „Körperschaft des öffentlichen Rechts“ –
was vielen gar nicht bekannt ist (die Kirche hat so denselben Status wie eine
Behörde) - und ihre Amtsträger haben einen Beamtenstatus, was sie faktisch
unkündbar macht und ihre Bezüge bis zum Lebensende sichert. Hierfür „opfern“
die Kirchen ihre Eigenständigkeit denn: „Das Bundesverfassungsgericht verlangt
in seiner Rechtsprechung zusätzlich die Rechtstreue der Religionsgemeinschaft
(BVerfGE 102). Danach muss die Religionsgemeinschaft die ihr übertragene
Hoheitsgewalt in Einklang mit den verfassungsrechtlichen und sonstigen
gesetzlichen Bindungen ausüben. Sie muss die Gewähr dafür bieten, dass ihr
künftiges Verhalten die in Art. 79 Abs. 3 GG umschriebenen fundamentalen
Verfassungsprinzipien nicht gefährdet“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/DE/themen/heimat-integration/staat-und-religion/koerperschaftsstatus/koerperschaftsstatus-node.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmi.bund.de/DE/themen/heimat-integration/staat-und-religion/koerperschaftsstatus/koerperschaftsstatus-node.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wen wundert es da noch, dass von den beiden Großkirchen kein Widerspruch zu
hören war, als Gottesdienste verboten waren, was z. B. in der Osterzeit –
Ostern ist nach dem christlichen Glauben das höchste Fest – zu leeren Kirchen
führte. Auch die seelsorgerische Tätigkeit im Hinblick auf die finale Phase des
Lebens wurde weitgehend eingestellt, was eine Absurdität in sich darstellt, da
die Pfarrer denen den kirchlichen Beistand verweigerten, die ohnehin im Sterben
lagen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intellektuelle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
„Als 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intellektueller
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     wird ein Mensch bezeichnet, der wissenschaftlich,
künstlerisch, philosophisch, religiös, literarisch oder journalistisch tätig
ist, dort ausgewiesene Kompetenzen erworben hat und in öffentlichen
Auseinandersetzungen kritisch oder affirmativ Position bezieht.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Intellektueller"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Intellektueller
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Haben diese Intellektuellen, also die Denker unseres christlichen Abendlandes,
nichts zu sagen in Zeiten, in denen der politische Aktionismus herrscht und die
„Macher“ und Bürokraten die Szene beherrschen? Es herrscht hierzu weitgehend
Stille in unserem Land. Sie müssten sich doch jetzt zu Hauf zu Wort melden und
zur Vorsicht mahnen angesichts einer galoppierenden Entwicklung hin zu einer
„Hygienediktatur“. Jürgen Habermas, einer der Begründer der „Frankfurter Schule“
und bekannter Kritiker des herrschenden Gesellschaftssystems (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Habermas"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/J%C3%BCrgen_Habermas
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
stellte in einem Interview mit Thomas Schmid von der „Welt“ fest: „Eines kann
man sagen: So viel Wissen über unser Nichtwissen und über den Zwang, unter
Unsicherheit handeln und leben zu müssen, gab es noch nie.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://schmid.welt.de/2020/05/01/wenn-der-geist-versagt-politik-und-intellektuelle-in-corona-zeiten/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://schmid.welt.de/2020/05/01/wenn-der-geist-versagt-politik-und-intellektuelle-in-corona-zeiten/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Thomas Schmid stellt ein Versagen vieler kritischer Denker fest, weil ihnen
eher das Vorpreschen liegt und nicht der Appell zur Vorsicht und das Zugeben
von Unsicherheit. Weiter stellt er fest: „Etwa ohne jene großen Denker, die
stets meinen, die Welt umfassend erklären zu können. Sie blamieren sich gerade.
Ob der Philosoph Giorgio Agamben seine Theorie vom dauerhaften Ausnahmezustand
bestätigt sieht; ob der philosophische Dampfplauderer Peter Sloterdijk
gegen die westlichen Demokratien höhnt und einer neuen Wissenschaft, der
Labyrinthologie, das Wort redet. Als ob Wissenschaft, Naturwissenschaft zumal,
sich nicht immer schon im Labyrinth bewegte. Oder ob der Boulevard-Historiker
Niall Ferguson kurzerhand die freiheitliche Weltordnung für gescheitert erklärt
– diese Autoren verbreiten das, was sie immer schon gedacht haben. Corona aber
ist etwas Neues, sich nur alter Ansichten zu vergewissern, hilft nicht. Diesen
Denkern entgeht, dass sie mit ihrer Sturheit dem Ansehen ihres Metiers schaden.
Demut, Zurückhaltung und viel Neugier sind gefragt.“ Aus diesem Grund hatte Gunnar
Kaiser in seinem Youtube-Beitrag „Wenn Kinder Kinder denunzieren“ hierzu gesagt
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ihhpU3Axh1E"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ihhpU3Axh1E
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
, ab Min. 6): „Warum schreien die Intellektuellen gar nicht auf“.  Er beklagt, dass diejenigen, die es eigentlich
besser wissen müssten – aufgrund profunder Untersuchungen zum Gehorsam
gegenüber Autoritäten, im Hinblick auf Gruppenzwang und Angst vor Ausgrenzung –
schweigen. Sie hätten die Pflicht „Sand im Getriebe zu sein“, wenn, wie in dem
Video berichtet wurde, bereits Kinder zur Denunziation von Schulleitungen
auffordert werden, wenn ihre Klassenkameraden im Schulbus ihre Masken nicht
tragen. Er äußert den Verdacht (ab 13. Min.), dass „die Intellektuellen nur
dann Kritik üben, wenn es opportun ist…wenn es kostenlose Karmapunkte gibt,
dann üben sie Kritik. Sie üben Kritik gegen vergangene Regime (die Nazis, die
DDR)…gegen ferne Regime (China, Türkei, Russland, gegen Trump)oder gegen alles,
was uns der Kapitalismus Böses bringt.“ Er vermutet, dass sie befürchten als
„Coviidioten“ angesehen oder in die Nähe von Rechtsextremen gestellt zu werden,
was dazu führen könnte, nicht mehr zu einer Talk-Show eingeladen zu werden oder
dass eine geplante Publikation nicht mehr veröffentlicht wird. Es ist also der
blanke Egoismus, der diese Intellektuellen schweigen lässt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Das Versagen der Medien ist offensichtlich. Der links-grüne Mainstream, der an
anderer Stelle bereits ausführlich geschildert wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
bewirkt eine Konformität, die, bei wenigen Ausnahmen – wie z. B.
Compact-Magazin -, zu einem Meinungs-Einheitsbrei führt. Man knüppelt im
übertragenen Sinne lieber auf diejenigen nieder, die gegen die Corona-Maßnahmen
demonstrieren, und verunglimpft sie als Corona-Leugner, Covididioten oder
Aluhut-Träger, als sich mit deren Argumenten gegen das Regierungshandeln zu
beschäftigen. Man dreht lieber mit an der Angstspirale, in dem man immer wieder
Berichte von Menschen bringt, die an dem Corona-Virus gestorben sind, bauscht
also Einzelfälle auf, anstatt wahrheitsgemäß zu berichten, dass die Mehrheit
der Infizierten nicht schwer krank werden und wenn doch, dann  von der Krankheit wieder genesen ohne
irgendwelche Nachfolgen zu haben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kabarett
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Stellvertretend für die Kabarettisten soll hier Florian Schroeder herangezogen
werden, der in einem Interview mit dem SWR (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/satiriker-florian-schroeder-bei-querdenker-demo-mit-hegel-gegen-die-verschwoerungstheoretiker-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.swr.de/swr2/leben-und-gesellschaft/satiriker-florian-schroeder-bei-querdenker-demo-mit-hegel-gegen-die-verschwoerungstheoretiker-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
)  zugab, bei einer Sendung des NDR in
die Rolle des „Verschwörungstheoretikers“ geschlüpft zu sein, was ihm dann eine
Einladung der „Querdenker 7 11“ in Stuttgart eingehandelt  hatte. Dort verkündete er: „Wollt ihr die
totale Meinungsfreiheit?“ (angelehnt an die Frage von Göbbels an die
Bevölkerung in einer aussichtslosen Lage der deutschen Wehrmacht am Ende des 2.
Weltkrieges. „Wollt ihr den totalen Krieg?“). Nach einem begeisterten „Ja“ kam
die Ernüchterung: „Ich bin der Auffassung, dass Corona eine hochgefährliche, ansteckende
Krankheit ist, und ich bin der Überzeugung, dass Maskentragen und Abstandhalten
das Wichtigste und Beste ist, was wir in diesen Tagen tun können.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/panorama/Kabarettist-fuehrt-Corona-Demonstranten-vor-article21961336.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/panorama/Kabarettist-fuehrt-Corona-Demonstranten-vor-article21961336.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er begründete sein Vorgehen im August in Stuttgart gegenüber dem SWR: „Ich
wollte testen, ob die Verfechter der Meinungsfreiheit auch mit Meinungsfreiheit
umgehen können.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article213224040/Florian-Schroeder-zu-Corona-Auftritt-Die-hielten-mich-fuer-ihren-Messias.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article213224040/Florian-Schroeder-zu-Corona-Auftritt-Die-hielten-mich-fuer-ihren-Messias.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er gab in dem Interview selbst zu ein „Systemclown“ zu sein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Yng8iMCxz_w"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Yng8iMCxz_w
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Systemclowns sind Kabarettisten, die genau wissen, wie weit sie gehen
können und dürfen, um nicht ihre Engagements im öffentlich-rechtlichen
Fernsehen zu verlieren, denn wer allzu scharf Kritik übt und die Nähe des
öffentlich-rechtlichen Rundfunks zum Regierungsapparat anprangert, verliert
sehr schnell dort die Möglichkeit des Auftritts, wie die dies z. B. Uwe Steimle
passiert ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beamtenschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Beamte haben ein besonderes „Treueverhältnis“ zum Staat. Sie stehen in einem
Abhängigkeitsverhältnis, das ihnen sogar verbietet, in der Öffentlichkeit sich
kritisch in Bezug auf die Maßnahmen der Regierung zu äußern. Wer dies dennoch
tut, muss mit Disziplinarverfahren rechnen. Lehrer sind in den Hierarchien der
Kultusbürokratien der Länder – Bildung ist Ländersache (!) – eingeklemmt und
gezwungen, die Maskenpflicht in Schulen, auch gegen besseres Wissen oder
Gewissen, durchzusetzen. Die Beamten in den Ordnungsämtern haben gar keine
andere Wahl, als die „von oben“ kommenden Anweisungen durchzuführen, in dem sie
hunderte „Hygienekonzepte“ prüfen und Kontrollen durchführen, die zum Teil zu
absurden Bußgeldern führen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1376-400-euro-strafzettel-fuer-ein-eis-auf-der-parkbank"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1376-400-euro-strafzettel-fuer-ein-eis-auf-der-parkbank
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Mittlerweile könnten die Corona-Verordnungen zu einer stetigen Einnahmequelle
der Kommunen führen, was z. B. in Paderborn zu einem Einnahme-Plus von 100.000
EUR geführt hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1497-paderborn-nimmt-100-000-euro-durch-corona-bussgelder-ein"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1497-paderborn-nimmt-100-000-euro-durch-corona-bussgelder-ein
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Von Beamten kann man als letztes hoffen, dass von dort eine Art Widerstand
kommen wird, da die Beamten mit dem Einzug der Geldbußen indirekt für ihre
eigene Refinanzierung sorgen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt sicher noch mehr, die in dieser Krisenzeit versagt
haben, denn es gibt viele, die auch als Individuen sich als „Sklaven-Wärter“
profilieren wollen, in dem sie ihre Mitbürger an die Obrigkeit verraten, wie z.
B. in der Eifel (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-regeln-in-der-eifel-der-nachbar-kontrolliert-immer-mit-17003422.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/corona-regeln-in-der-eifel-der-nachbar-kontrolliert-immer-mit-17003422.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es gibt ein Versagen der „schweigenden Mehrheit“, die sich nicht traut,
öffentlich Stellung zu beziehen, um nicht als „Verschwörungstheoretiker“
ausgegrenzt zu werden. Die Angst ist ein gutes Erziehungsmittel, um die Masse
der Menschen zu dirigieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Artikel soll selbstverständlich nicht darüber
hinwegtäuschen, dass die Corona-Viruserkrankung eine ernsthafte
Infektionskrankheit sein kann, die man selbstverständlich versuchen sollte zu
verhindern (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1467-der-corona-virus-zwischen-begruendeter-sorge-und-panikmache"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1467-der-corona-virus-zwischen-begruendeter-sorge-und-panikmache
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es ging hier darum aufzuzeigen, dass unter dem 
Deckmantel der Bekämpfung einer Infektionskrankheit die Gefahr eines
Überwachungsstaates wächst, weil zu viele versagen, gegen diese Auswüchse
anzukämpfen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pandemic-4933793_1280.jpg" length="223674" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Oct 2020 14:16:22 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-versager-in-der-corona-pandemie</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pandemic-4933793_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Corona-Infektionen steigen - Erkrankungen stagnieren, warum?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-infektionen-steigen-erkrankungen-stagnieren-warum</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kritik am PCR-Test - neue Hypothese: Morphegenetische Wirkung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-19-5340230_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Selbst die ARD hat
feststellen müssen, dass trotz gestiegener Neuinfektionen die ernsthaften
Erkrankungen, die zu einem Krankenhausaufenthalt führen, stagnieren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pn8zQ7qY_fY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=pn8zQ7qY_fY
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ): Während noch im Frühjahr 20 % der Infizierten eines
Krankenhausaufenthaltes bedurften, waren es im September nur noch 6 %. In einem
Brennpunkt vom 05.10.2020 ist man kräftig zurückgerudert und stellte fest, dass
zu viel Panik gemacht wurde, denn eine „Übersterblichkeit“ (mehr Tote als im
Durchschnitt eines beobachteten Zeitabschnittes) war in Deutschland nur im
Frühjahr zu beobachten. Auch die Sterberate geht zurück, denn während im April
noch 1736 von 20479 Infizierten an oder mit Corona gestorben waren, wurden im
August nur 27 von 19450 Infizierten gezählt. Wie ist das Missverhältnis
zwischen Neuinfektionen und Erkrankungen 
zu erklären?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vorwiegend junge Infizierte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Während am Anfang des Ausbruchs der Infektionswelle
vorwiegend ältere Menschen infiziert wurden, scheint sich das Infektionsgeschehen
in der Alterspyramide nach unten zu bewegen. Aber dies kann auch eine Täuschung
sein, denn am Anfang wurden vor allem ältere Menschen getestet. Nach der
Sommerpause wurde u.a. durch die Reiserückwelle auch vermehrt jüngere Menschen
getestet, so dass vor allem seit August in der Altersgruppe von 15 – 34 Jahren
mehr Personen positiv getestet wurden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-aktuelle-zahlen-und-entwicklungen.2897.de.html?dram:article_id=472799"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-aktuelle-zahlen-und-entwicklungen.2897.de.html?dram:article_id=472799
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Junge
Menschen haben aber ein stabileres Immunsystem und werden nicht so schwer
krank. Außerdem sterben mehr Menschen an der Infektion, wenn sie schon ein
Alter von über 85 Jahren erreicht haben, mit über 20 %, während bis zum Alter
von 65 Jahren die Sterblichkeit unter 1 % liegt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-aktuelle-zahlen-und-entwicklungen.2897.de.html?dram:article_id=472799"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/coronavirus-aktuelle-zahlen-und-entwicklungen.2897.de.html?dram:article_id=472799
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      PCR
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    -Test: Der
Poliymerase-Ketten-Reaktionstest (PCR) dient dem Nachweis von vorgefundenen
Viren, indem einzelne DNA-Stränge isoliert und durch chemische und thermische
„Tricks“ auf eine für die Untersuchung erforderliche Anzahl vervielfältigt
werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=l4EP3b58QUE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=l4EP3b58QUE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der PCR ermittelt i.d.R. etwa 1 % positive richtige
Fälle, hat aber auch eine Fehlerquote von 1 %, d. h. dass man nicht 100 % sicher
sagen kann, ob die als positiv getesteten Personen wirklich infiziert sind,
sondern genauso gut gesund sein könnten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0WOgvmHbBPU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=0WOgvmHbBPU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dieser Test zeigt nach einer Studie des „Centre for
evidence based Medicin“ (CEBM) in Oxford (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.cebm.net/study/virological-characterization-of-covid-19-patients-that-test-re-positive-for-sars-cov-2-by-rt-pcr/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.cebm.net/study/virological-characterization-of-covid-19-patients-that-test-re-positive-for-sars-cov-2-by-rt-pcr/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), dass er deshalb fehlerhaft ist, weil er alle Viren
anzeigt und nicht nur den gesuchten Virus  sowie Viren, die bereits abgetötet wurden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3FTmTGxb11Y&amp;amp;t=179s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=3FTmTGxb11Y&amp;amp;t=179s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der YouTube-Kanal „Verborgene Geheimnisse“ hat
diese Studie untersucht und festgestellt, dass die vermehrte Verwendung dieses
Tests dazu beitrage, dass auch Personen als positiv eingestuft würden, die zwar
den Virus – als „Abfallprodukt“ der Immunabwehr – in sich tragen, aber nicht
mehr infektiös sind. Dies könnte auch begründen, warum in China die
Corona-Zahlen fallen, weil dort der Test nicht mehr angewandt wird. Weil
in Deutschland derzeit der Test immer häufiger angewandt wird, könne daher ein
scheinbarer Anstieg der Fallzahlen mit nicht beobachteten schweren
Krankheitsverläufen herrühren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Herdenimmunität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Es tritt etwas ein, was bei jeder Infektionswelle passiert: Werden immer mehr
Menschen mit einem Krankheitserreger konfrontiert, erwerben auch immer mehr
Menschen eine natürliche Immunität gegen diesen Erreger. Deshalb ist nach einem
halben Jahr nach Bekanntwerden der ersten Fälle mit SARS-Cov2-Erreger bereits
eine gewisse Immunität eingetreten, die dazu führt, dass der Erreger sich nicht
mehr so stark ausbreiten kann, weil er immer häufiger auf bereits Immunisierte
trifft und dort keine Chance hat, sich zu vermehren. Eine Deklaration,
die für eine Herdenimmunität wirbt und von einer halben Million Menschen
unterschrieben wurde, stößt aber inzwischen auf einen Widerstand, bei dem 80
Forscher in einem „John-Snow-Memorandum“ vor einer Herdenimmunisierung warnten,
weil durch die unkontrollierte Ausbreitung des Virus auch jüngere Menschen
Schaden nähmen, bei denen die Krankheit persistierend („long COVID“) werden
könne (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117444/SARS-CoV-2-Experten-streiten-ueber-Herdenimmunitaet-als-Strategie"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/117444/SARS-CoV-2-Experten-streiten-ueber-Herdenimmunitaet-als-Strategie
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Da die Herdeimmunität „automatisch“(auf natürliche
Weise) eintritt – ohne dass dabei ein Arzt vonnöten ist – könnte ich doch auch
vermuten, dass sich deshalb Widerstand regt, weil dann die Ärzte für die  Bekämpfung der Krankheit nicht mehr benötigt
würden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Morphogenetische Wirkung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Biologe Rupert Sheldrake (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Sheldrake"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Rupert_Sheldrake
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) hatte in den achtziger Jahren „morphogenetische
Felder“ postuliert, die eine „Blaupause“ für die Struktur von Organismen
darstellen, was eine Abkehr von der rein genetischen Programmierung von
Lebewesen darstellte. Danach bildet sich nicht nur die verschiedenen Spezies in
ihrer äußeren und inneren Struktur nach diesen Feldern – eine Eiche hat dann
eben ein bestimmtes Aussehen, wenn sie ausgewachsen ist – sondern sie sind auch
formgebend für das Verhalten von Tieren einer gewissen Art. Bekannt
wurde das Phänomen, dass Jungtiere einer bestimmten Makaken-Art in Japan
lernten, ihre schmutzigen Süßkartoffeln vor dem Verzehr im Wasser zu waschen,
was sich dann rasend schnell bei den anderen Affen als Technik ausbreitete, die
dies gesehen hatten und nachahmten, aber auch bei den Affen, die diese Art der
Behandlung der Kartoffeln nicht selbst beobachtet hatten.. Die Hypothese des nicht-beobachteten Lernens, die
als „100.-Affe-Effekt“ in den Mainstream-Wissenschaften kritisiert wurde,
stellte die bisherigen Überlegungen der klassischen „Schul-Biologen“ auf den
Kopf, postulierten sie doch nicht-materielle Felder, die formbildend wirken
sollen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://gezeitennebel.wordpress.com/2015/12/12/morphogenetische-felder/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://gezeitennebel.wordpress.com/2015/12/12/morphogenetische-felder/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Informationsfelder, die nicht lokalisiert
sind auf ein einzelnes Individuum, werden dann von Individuen „angezapft“ und
sorgen für ein beschleunigtes Lernen. Könnte es nicht sein, dass die einzelnen
Menschen, die eine SARS-CoV2-Infektion überstanden haben, die Bekämpfungs-Strategie
– unbewusst – an dieses morphogenetische Feld abgeben? Es wäre doch denkbar,
dass dann diese Information von noch nicht-infizierten Menschen bei einer
Infizierung mit dem Virus abgerufen wird, um dann erfolgreicher dieses zu
bekämpfen. Da dieses Feld nicht lokalisierbar ist, wäre es auch möglich, dass
weltweit die Immunsysteme der Menschen schneller lernen könnten, mit diesem
Erreger fertig zu werden. Es wäre gewissermaßen ein „Kampf auf geistiger Ebene“
– vielleicht rührt ja auch der Erreger „aus einer anderen Welt“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ) -, der den Schulmedizinern und der Pharma-Industrie
ein Dorn im Auge wäre, könnten die Menschen ohne deren Hilfe lernen, die
Infektion wirksam zu bekämpfen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Durch eine Petition,
die von Bastian Barucker initiiert wurde, sollte erreicht werden, dass eine
Sondersendung „Wie gefährlich ist Corona?“ ausgestrahlt wird, in der eine
„offene und objektive Debatte von Befürwortern der Maßnahmen und ihren
Kritikern“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://bastian-barucker.de/corona-petition/?fbclid=IwAR1kkD1Y1vQE7c4-Uwk5tfslZl6wV6RT6QoTqprbdHZ8EDaKzrB3_WEFwq4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://bastian-barucker.de/corona-petition/?fbclid=IwAR1kkD1Y1vQE7c4-Uwk5tfslZl6wV6RT6QoTqprbdHZ8EDaKzrB3_WEFwq4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) geführt wird. Über 63.000 Menschen haben diese
Petition unterstützt. Bastian Barucker hatte zunächst keinen Erfolg, weil ein
Versuch, die ARD dazu zu bringen, auch alternative Stimmen zur Corona-Krise in
der Hauptsendezeit zu Wort kommen zu lassen, gescheitert war. Aufgrund des
durch Anrufe und E-Mails der Unterzeichner der Petition erzeugten Drucks,
konnte tatsächlich am 28.09.2020 vor dem ARD-Hauptstadtstudio in Berlin diese
Petition übergeben werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/wildnisschulewaldkauz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Könnte es sein, dass der am 05.10.2020
ausgestrahlte Brennpunkt eine Reaktion auf diese Petition war? Es ist zu
hoffen, dass dies keine Einzelaktion war und auch innerhalb der ARD und auch
des ZDF ein Sinneswandel sich vollziehen wird und nicht immer nur Drosten,
Wieler und Lauterbach in Interviews zu Wort kommen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-19-5340230_1280.png" length="83633" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 19 Oct 2020 16:01:21 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/corona-infektionen-steigen-erkrankungen-stagnieren-warum</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die richtige Distanz</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-richtige-distanz</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mangelnde kritische Distanz zu sich selbst - verklärender Blick zurück - Distanz der Herrschenden - Bedürfnis nach Nähe und Schutz der Privatsphäre

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/covid-19-5586137_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was ist das mit der
richtigen Distanz? Gibt es die Distanz, aus der heraus eine Sache, eine Person,
einen Sachverhalt am besten gesehen und beurteilt werden kann? Es gibt hierbei
eine zu große Distanz, so dass alles nicht mehr genau erkannt werden kann oder
auch eine kurze Distanz, so dass darunter auch die korrekte Wahrnehmung leidet.
Distanz kann räumlich oder auch zeitlich gemeint sein, die sich zwischen uns
und einem Geschehen, einer Person oder einer Sache befindet. Welches ist die
Distanz, die uns eine möglichst genaue Betrachtung ermöglicht?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die mangelnde kritische Distanz zu sich selbst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Vor kurzem hatte ich die Idee, dass ich mit meinem
Handy doch mal mein Klavierspiel mit Gesang dazu aufzunehmen könnte. Also
versuchte ich es mit dem Titel „Lady Madonna“ von den Beatles, von dem ich mir
einbildete, dass ich diesen Song gut auf dem Klavier spielen und auch singen
könnte. Während der Aufnahme dachte ich noch, dass es doch ziemlich gut
gelungen sei. Doch als ich mir das selbst aufgenommene Video ansah und anhörte,
erschrak ich darüber, wie falsch ich tatsächlich oft mit den Tönen lag, die ich
auf dem Klavier spielte, geschweige denn von meinem Gesang: Ich lag so oft
daneben, dass es einfach grauenhaft klang und die Stimme eher einer „verrosteten
Gießkanne“ ähnelte. Oho dachte ich, dann stimmt es doch, was andere schon
früher behauptet hatten, dass ich nicht singen kann. Frustriert muss ich
eingestehen, ein guter Musiker oder gar Sänger bist du wirklich nicht. Wenn ich
einen Artikel geschrieben habe, lese ich ihn mir spätestens am nächsten Tag
noch einmal durch und entdecke Fehler, die mir beim Schreiben unterlaufen sind
und die ich offensichtlich nicht bemerkt hatte. Wenn ich dann Artikel lese, die
ich vor ein paar Tagen geschrieben habe, fallen mir manchmal noch einmal Fehler
auf und auch der Sinn dessen, was ich geschrieben habe, scheint mir nicht so
einleuchtend, wie zuvor. Und wer schon einmal alte Schriftstücke aus der Schul-
oder Ausbildungs- oder Studienzeit von sich wiedergefunden hat, wird mir
bestätigen, dass es oft befremdlich ist, was man selbst einmal geschrieben hat.
Was, denke ich dann, das soll ich selbst geschrieben haben? Die zeitliche
Distanz verschafft uns anscheinend einen kritischeren Blick auf uns selbst.
Das, was andere bereits bemerkt haben, bleibt uns oft unmittelbar verborgen.
Erst mit der richtigen Distanz zu uns selbst erkennen wir uns anscheinend
realistischer als uns das oft selbst lieb ist, denn wir entdecken Unarten an
uns selbst, Fehler und Mängel, die uns bis dato anscheinend entgangen sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der verklärende Blick aus der Ferne
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Schlager von Julie Gold, „From a distance“ aus
dem Jahr 1985 beschreibt, dass aus der Ferne beurteilt die Welt harmonisch
aussieht und es unbegreiflich ist, warum es so etwas wie Feindschaft geben kann
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.songtexte.com/uebersetzung/julie-gold/from-a-distance-deutsch-bd619ce.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.songtexte.com/uebersetzung/julie-gold/from-a-distance-deutsch-bd619ce.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), welche die Menschen in den Krieg miteinander führt.
Auch die Natur erscheint aus der Entfernung harmonisch zu sein. Doch Gott soll sich
nach diesem Song das alles nur aus der Ferne ansehen – vielleicht weil er bei
näherem Hinsehen die Fehler der eigenen Schöpfung entdecken würde? Denn sobald
wir näher hinsehen, werden wir leider feststellen, dass wir einer Illusion
unterliegen. Der Urwald, der aus der Entfernung als eine grüne Oase erscheint,
ist doch, wenn man sich darin befindet, nicht mehr so schön und friedlich, wenn
man bedenkt, welch ein Daseinskampf sich dort abspielt und wie jedes einzelne
Tier oder auch jede Pflanze um ihre Überleben kämpfen. Wer sich als Mensch in
diesen Dschungel begibt, ist ohne fremde Hilfe sehr schnell selbst Opfer in der
unbarmherzig erscheinenden Nahrungskette. Der blaue Ozean, der in dem Lied von
Julie Gold so enthusiastisch besungen wird, erscheint auch, sobald man in die
Tiefe geht, auch nicht so schön zu sein, wenn man bedenkt, welche grausame
Schauspiele sich dort abspielen: Haifische, die mit ihrem Gebiss alles
zerkleinern können, oder auch die anmutend schön aussehenden Quallen können mit
ihren langen Tentakeln sogar Menschen töten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.in-australien.com/wuerfelqualle_1038430"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.in-australien.com/wuerfelqualle_1038430
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wir neigen also dazu, aus der Ferne die Welt
schöner und harmonischer zu sehen als sie wirklich ist.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Früher war alles besser
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der verklärende Blick in die Vergangenheit ist auch
jedem bekannt: Die negativen Erlebnisse werden lieber ausgeblendet und die
Vergangenheit glorifiziert. „Früher war alles besser“, sagen dann viele. Aber
ist das wirklich so? Früher gab es z. B. noch kein Internet und keinen
Computer. Wie mühsam war es damals an Informationen heranzukommen, geschweige
denn, das, man schreiben wollte, in eine vernünftige Form zu bringen, denn
Korrekturen erforderten oft das Neuschreiben einer ganzen Seite. Ich kann mich
noch lebhaft an das Schreiben meiner eigenen Diplomarbeit erinnern: Das
endgültige Niederschreiben hatte ich einer Sekretärin – die habe ich mir
tatsächlich mal geleistet – überlassen, da meine Schreibmaschinenfähigkeiten
sehr begrenzt waren, um einen fehlerlosen Text zu schreiben. Wer möchte heute
also noch auf das Internet verzichten wollen und auf den Computer, der sehr leicht
Korrekturen in Schriftstücken ermöglicht und eine Menge Informationen speichern
kann, die sofort per Knopfdruck abrufbar sind. Wer möchte noch als Frau in
einer Zeit leben, in der sie dem Manne rechtlich gesehen untergeordnet war und
es so etwas wie eine Gleichberechtigung noch nicht gab. Wer möchte noch, um auf
ein junges Beispiel einzugehen, mit dem Fahrrad ohne Motorunterstützung oder
gar Gangschaltung, wie dies noch früher der Fall war, in einer hügeligen Gegend
unterwegs sein? Die zeitliche Distanz lässt uns die unangenehmen Dinge gerne
vergessen machen. Es werden gerne die Nachteile übersehen, die es doch zu
genüge gab.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Distanz der Herrschenden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diejenigen, die in der Politik die Gesetze
beschießen, müssen oft nicht die Folgen dieser Gesetze ertragen. Die unter
Gerhard Schröder vorangetriebenen Reformgesetze im Sozialrecht
(„Hartz-IV“-Gesetze) hatten große Auswirkungen auf diejenigen, die aufgrund von
Arbeitslosigkeit auf soziale Leistungen angewiesen waren. Ich war zu dieser
Zeit in der Schuldnerberatung tätig und habe dadurch erfahren, wie sehr
Menschen durch die herzlose Politik der Schröder-Regierung und der von ihr
beschlossenen „Reformen“ unter Behördenwillkür leiden mussten. Aber von der
Wirtschaft, von Politikern und auch unkritischer Presse – die gab es auch
damals schon – wurde diese Reform als ein großer Schritt zur Bekämpfung der
Arbeitslosigkeit gefeiert, die für die Betroffenen  jedoch massive Einschränkungen zur Folge hatte,
wovon diejenigen nichts spürten, die für diese Gesetze verantwortlich waren,
denn die in der Ministerialbürokratie beschäftigten Beamten und Angestellten
hatten einen krisenfesten Arbeitsplatz und Abgeordnete, die über diese Gesetze
abstimmten, konnten auch sicher sein, nicht einmal die Gesetze am eigenen Leibe
zu spüren zu bekommen, die sie beschlossen hatten. Die Herrschenden in einer
Gesellschaft – früher die Fürsten, Könige und der Klerus, heute die politische
Elite – kümmert es i.d.R. nicht, welche Folgen ihre Handlungen haben, denn sie
leben oft in einer „Wohlfühlblase“, abgeschirmt von der grausamen Wirklichkeit,
für die sie eigentlich mit verantwortlich sind: In bevorzugten Wohngegenden
lebend, mit geringem Migrantenanteil, geschützt durch vom Steuerzahler bezahlten
Sicherheitsdiensten und gepanzerten Fahrzeugen, mit denen sie auch noch mit
einem Chauffeur durch die Gegend gefahren werden,  bekommen sie eigentlich nicht mehr mit,
welche Folgen ihre Entscheidungen haben, Menschen aus fremden Kulturen in unser
Land einreisen zu lassen, ohne auf die Folgen zu achten. Sie haben genügend
Geld, um ihre Kinder in Privatschulen zu schicken, damit sie nicht mit einer
Klasse mit einem hohen Anteil von Schülern mit Migrationshintergrund
unterrichtet werden müssen. Und wenn sie unter sich sind und unbeobachtet
wähnen, tragen sie auch keine Masken (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1vbxS8jS9Hw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=1vbxS8jS9Hw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die sie einem Volk aufzwingen zu tragen, um eine
angebliche Pandemie durch den Corona-Virus unter Kontrolle zu halten. So
schafft die politische Elite die aus ihrer Sicht notwendige Distanz zwischen
sich und dem "gewöhnlichen Volk".   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schutz der Privatsphäre
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir brauchen für ein gesundes Aufwachsen körperliche
Nähe, die vor allem für Säuglinge zu einem regelrechten Heranwachsen wichtig
ist. Wird der Wunsch nach körperlicher Nähe ignoriert, entstehen schwere
psychische Schäden, die auch im frühen Kindesalter sogar zum Tod führen können.
 Dies haben schon in den dem 12. Jahrhundert
die unter Friedrich II von Hohenstaufen durchgeführten „Kasper-Hauser-Versuche“
gezeigt, bei denen Säuglinge den Müttern weggenommen und Ammen zum Säugen
gegeben wurden, wobei aber jeder über das Säugen hinausgehende körperliche Kontakt
und jede Ansprache unterblieb. Der auf dieser Basis bezweckte Versuch,
herauszufinden, welches die Ursprache des Menschen ist, scheiterte kläglich mit
dem Tod vieler Säuglinge (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/waisenkinderversuche/16645"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spektrum.de/lexikon/psychologie/waisenkinderversuche/16645
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Entstehen von der Fähigkeit, verlässliche
Beziehungen zu Menschen aufzubauen, beruht auf der soliden Mutter-Kind-Bindung
in den frühen Jahren der Entwicklung des Menschen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Bindungstheorie
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Später entwickelt auch das Kind, sobald seine
Fähigkeiten gewachsen sind, auch das Bedürfnis nach Distanz. Und dieses
Bedürfnis nach Distanz wird immer größer, je selbständiger und selbstbewusster
der Mensch wird. Das Unterschreiten des Bedürfnisses nach der als angenehm
empfundenen Distanz wird Verletzung der Privat- oder sogar Intimsphäre genannt.
Diese kann jeder unmittelbar empfinden, wenn er in einem Fahrstuhl sich mit
anderen Menschen zusammengedrängt sieht, mit denen er sonst nichts zu tun hat.
Die meisten empfinden eine solche Situation als unangenehm. Die bewusste
Verletzung dieser Sphäre ist leider auch eine probate Foltermethode, bei der
dem Häftling jedes Recht auf eine Privatsphäre genommen wird. Die Folterung von
irakischen Gefangen in Abu Ghraib, bei denen z. B. ein nackter Gefangener an
einer Leine von einer Soldatin geführt wurde, ist ein bekanntes Beispiel der
Verletzung von Privat- und sogar Intimsphäre (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/nach-abu-ghraib.700.de.html?dram:article_id=84415"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/nach-abu-ghraib.700.de.html?dram:article_id=84415
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wunsch nach Nähe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die gegenwärtige Corona-Krise offenbart ein wichtiges Bedürfnis des
Menschen, nämlich das nach sozialer Nähe. Gerade in Altersheimen, in denen
Menschen in ihrem letzten Lebensabschnitt leben, wurde dieses wichtige
Bedürfnis nach Nähe durch die Kontaktverbote verletzt. Es ist unbegreiflich, warum
der vermeintliche Schutz vor Infektionen dazu geführte hatte, dass sogar der
Kontakt zu Angehörigen oder Hospizdiensten in der finalen Phase des Lebens
durch Corona-Schutz-Verordnungen und auch überschießende Reaktionen von
Heimleitungen verunmöglicht oder zumindest sehr erschwert wurde. Das
Abstandsgebot, das Versammlungsverbot, die Maskenpflicht und die Untersagung
von Veranstaltungen haben eine Spaltung in unsere Gesellschaft gebracht, die
die Bedeutung der sozialen Nähe für uns Menschen verdeutlicht hat. Erst der
Mangel an etwas zeigt uns manchmal die Bedeutung einer Sache. So auch in der
Corona-Krise.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die kritische Distanz
schafft manchmal Klarheit – leider auch Ignoranz, weil das Elend nicht mehr
wahrgenommen wird. Sie verhilft uns zu einem realistischen Blick auf uns
selbst, weil sie uns aus der eigenen Befangenheit löst.  Wie ein Mosaik, das aus der Nähe
unübersichtlich erscheint, aber erst aus einer gewissen Entfernung uns seine
ganze Schönheit zeigt, bedarf es oft eines gewissen Abstandes, um Dinge klar zu
sehen; aber wird diese Distanz zu groß – das Mosaik wird aus der Ferne dann
irgendwann unerkennbar – dann können wir vieles übersehen, was aber wichtig
wäre. Die Wahl der richtigen Distanz ist also für das Erkennen der Realität
unerlässlich. Und im sozialen Umgang ist die Beachtung der kritischen Grenzen
notwendig, um Verletzungen anderer zu vermeiden, aber die soziale Nähe ist für
uns Menschen überlebenswichtig, etwas was z. Z. von Politikern leider
unterschätzt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 13 Oct 2020 20:32:04 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchen wir in der Politik einen radikalen Neuanfang?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-in-der-politik-einen-radikalen-neuanfang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Stärkung der Einflussnahmemöglichkeit des Bürgers

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn ich mir die
Akteure in der deutschen Politik ansehe, die dank der Corona-Krise noch mehr in
den Medien präsent sind, die eigentlich abdanken müssten, weil sie aus meiner
Sicht nicht mehr die richtigen Antworten geben auf die Fragen unserer Zeit,
dann denke ich mir: Wir stehen in einer Wendezeit, in der es sich abzeichnet,
dass das „Alte“ verschwinden und etwas  „Neues“ beginnen muss. Was hat zu
verschwinden? Und was soll das Neue sein?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mutti Merkel: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
an einer echten Veränderung interessiert ist, kommt an ihr nicht vorbei,
nämlich an Angela Merkel, die nun seit 2005 unser Land regiert. Sie bestimmt
seit 15 Jahren „die Richtlinien der Politik“ – das sind schon 15 Jahre zu viel.
Anfangs belächelt und nicht ganz ernst genommen, hat sie immer mehr durch eine
linientreue Gefolgschaft von gleichgesinnten Politikern und gleichgeschalteten Medienvertretern
ihre Machtposition wie eine ungekrönte Kaiserin gefestigt. Die autokratische
Führung hat Deutschland mehr geschadet als genutzt und der geleistete „Amtseid“
ist inzwischen ein Hohn geworden. Ihre absolute Prinzipienneutralität – um den
Opportunismus vornehm zu umschreiben – hat ihr immer geholfen, an der Macht zu
bleiben. Und das ist auch das einzige, an dem sie wirklich interessiert ist:
Machterhalt. Die „Volkes Stimme“: Merkel  muss weg, bringt es auf den Punkt. Ihr Abgang
ist der Dreh- und Angelpunkt einer echten Wende zum Besseren.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vasallenherrschaft: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen, die sich ihrer Meinung anpassen, schaffen den Sprung nach
oben, um sich einen Posten im Regierungsapparat zu sichern. Eine politische
Karriere in Berlin geht an ihr nicht vorbei. Das beste Beispiel ist Horst
Seehofer, der noch vor Jahren in der Flüchtlingspolitik ihr erbittertster
Gegner war und sich nun ihrer Linie angeschlossen hat. Wer kann noch solchen
Politikern vertrauen, die ihre Prinzipien verraten, nur um an der Macht zu
bleiben? Und von diesen „treuen Gefolgsleuten“ gibt es leider mehr als genug,
heißen sie nun Spahn oder Laschet. Sie sind im Grunde genommen austauschbare
Figuren in Merkels Schachspiel, in dem es aber leider am Ende keine Sieger
geben kann, nur Verlierer. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtloses Volk: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Politiker behandeln inzwischen die Bürger in Deutschland wie kleine
Kinder, denen man nur lange genug erklären muss, dass das, was die Regierung
tut, richtig ist, damit es auch der „Dümmste“ irgendwann begreift. Die Kluft
zwischen Volk und seinen Repräsentanten war noch nie so groß wie in dieser
Zeit. Das Vertrauen wurde mehr als einmal enttäuscht und der Unmut des
scheinbar machtlosen Volkes ist immer mehr gewachsen. Das Volk macht sich auf
der Straße und in alternativen Medien Luft, weil die gleichgeschalteten Medien
nicht mehr interessiert, was das Volk denkt. Sie haben sich auf die Mächtigen
in unserem Land eingeschworen; anstatt sich mit dem Volk zu solidarisieren oder
zumindest ihrer Rolle als „vierte Gewalt“ gerecht zu werden, haben sie sich dem
Machtapparat angeschlossen, sind oft leider nur noch „Hofberichterstatter“. Und
das Volk? Es wird aus Sicht der Machthaber und die sie tragenden Parteien nur
noch als „Stimmvieh“ gesehen – so krass muss man es leider formulieren –, das
alle vier Jahre ein minimales Mitspracherecht bei der Besetzung des Parlamentes
hat. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Quasi-Diktatur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unsere Demokratie geht vor die Hunde, weil das, was die Demokratie
auszeichnet, nämlich der politische Streit, verboten ist und nur die von oben
diktierte „richtige Gesinnung“ geduldet wird. Wir haben nur formal eine
Demokratie, denn sie wird erstickt von der Exekutive, die nur noch manchmal von
der Judikative durch Gerichtsentscheidungen, die den Regierenden gar nicht
passen, ausgebremst wird. Die Regulierungswut in der gegenwärtigen Corona-Krise
macht dies deutlich, denn manche völlig unlogischen Entscheidungen, die
Einfluss genommen haben in die verschiedensten Verordnungen, wurden von den
Gerichten aufgehoben. Die Kontrolle durch das Parlament, wie dies eigentlich
nach der Verfassung vorgesehen ist, findet fast faktisch nicht mehr statt, weil
wir eine „All-Parteien-Regierung“ haben, d. h. dass die „Alt-Parteien“ (CDU,
CSU, SPD, Grüne, Linke, FDP) ihre Kontrollpflichten nicht mehr wahrnehmen. Nur
die AfD ist die Partei, die dieser Aufgabe noch gerecht wird. Die Lebendigkeit
der Debatten im Bundestag ist einem Schaulaufen gewichen, in dem vorhersehbar
ist, welche Meinung diejenigen vertreten werden, die sich an das Rednerpult
stellen: Die Parlamentarier der regierenden Parteien verteidigen die
Regierungsbeschlüsse und die anderen, die wirklich es noch wagen, Kritik zu
üben, werden nicht selten verlacht; ihre Redebeiträge kommen in den
Mainstream-Medien gar nicht mehr vor.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zentralismus aus Brüssel: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Getoppt wird die bundesdeutsche Wirklichkeit nur noch
durch die Europäische Union, die sich zu einem  bürokratischen Machtapparat entwickelt hat.
Ein fast machtloses Parlament steht einem alle Macht in den Händen haltendenden
Ministerrat und Europäischen Kommission entgegen, die fast schon diktatorisch
die gesetzgebende und ausführende Gewalt in den Händen halten. Beide werden
nicht vom Volk gewählt, sondern bestehen rein aus Exekutivorganen der
Mitgliedsstaaten besetzten Vertretern. Die „Volksferne“ dieser europäischen
Institutionen wurden beispielhaft demonstriert durch die Kassenbonpflicht, die
eine überflüssige Papierproduktion verursacht hat und die
„Datenschutzgrundverordnung“, bei der sich viele fragen, wer eigentlich bei
diesem Bürokratiemonster geschützt werden soll und ob dieser vermeintliche
Schutz wirklich den Menschen dient. Wie ein Krake versucht die EU mit ihren
langen Fangarmen auf nationale Entscheidungen nicht nur Einfluss zu nehmen,
sondern diese zu diktieren. Die Absichten sind klar: Es soll ein „Vereintes
Europa“ von oben erzwungen werden – auch dann, wenn das die Bevölkerung nicht
will.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Radikale Umkehr – oder Besinnung auf alte Werte: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Was sollte sich ändern? Wir brauchen keinen
Radikalismus, bei dem alles neu erfunden wird, sondern es genügt eigentlich
zurückzukehren zu alten Idealen, auf denen alle staatliche Gewalt beruht. Hier
eine Auswahl von Vorschlägen:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Strikte Trennung von Exekutive und Legislative:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit der Vereidigung als Minister in der Regierung
müsste ein Abgeordneter sein Mandat automatisch verlieren. Nicht nur dass er
„doppelt abkassiert“, er stimmt auch noch ab über Gesetzesvorlagen, die er
selbst in der Regierung mit beschlossen hat.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stärkung der Kontrollfunktion des Parlaments: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Damit das Parlament wieder stärker die Regierung
kontrollieren kann, müssten dessen Rechte gestärkt werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufhebung des Fraktionszwangs: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der verfassungsrechtlich nicht verankerte
Fraktionszwang muss komplett aufgehoben werden, so dass jeder Parlamentarier
wirklich nur noch seinem „Gewissen“ folgen kann. Vielleicht sollten generell
„offene Abstimmungen“ verboten und nur noch geheime Abstimmungen erlaubt sein,
um dies zu fördern.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Begrenzung der Amtszeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In den USA gibt es eine Begrenzung der Amtszeit des
Präsidenten auf zwei Wahlperioden. Dort hat der Präsident ähnliche
Machtbefugnisse, die dem des Bundeskanzlers gleichen. Auch hier erscheint eine
„automatische“ Begrenzung der Amtszeit eines Bundeskanzlers (Bundeskanzlerin)
geboten, um den politischen Wechsel zu erleichtern
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dies könnte auch für andere wichtige Ministerposten gelten
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abwahlrecht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Unser
Recht kennt nur das positive Wahlrecht, d. h. dass jemand ein Mandat durch den
Wähler erhält. Es müsste auch möglich sein, dass durch Bürger – vielleicht über
einen Bürgerentscheid – einem gewählten Abgeordneten das Mandat entzogen wird
(„Abwahlrecht“), wenn er das Vertrauen der Bürger verloren hat.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Initiativrecht der Bürger: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Den Bürgern müsste selbst – abseits von
Parteienzugehörigkeit – das Recht eingeräumt bekommen, Gesetze vorzuschlagen
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    den Bürgern sollte auch das Recht
eingeräumt werden, auf das Parlament in der Hinsicht Einfluss zu nehmen, dass
Gesetze, die sich im Alltag nicht bewährt haben, wieder abgeschafft oder
verbessert werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bürokratie-Prüfung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Bei jedem neuen Gesetz müsste automatisch geprüft werden, ob die damit
produzierte Bürokratie sich negativ auf die Freiheitsrechte der Bürger auswirkt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Direktmandate ohne Partei-Unterstützung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nur die Hälfte der Abgeordneten des Parlaments sollten
über die Wahllisten der Parteien bestimmt werden können. Alle anderen Sitze im
Parlament sollten nur von Bürgern besetzt werden können, auf die die Parteien
keinerlei Einfluss haben, sondern wirklich frei gewählt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein öffentlich-rechtlicher Rundfunk: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt keine Erfordernis, dass der Staat selbst durch
den öffentlich-rechtlichen Rundfunk die Bevölkerung über die Ereignisse in der
Welt informiert, denn die Regierung hat selbst genügend Möglichkeiten, dies z.
B. über ihre Regierungssprecher zu tun. Die Informationsfreiheit kann nur
erreicht werden, wenn keinerlei staatliche Kontrolle stattfinden kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Einfluss der Parteien auf die Presse:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Verdeckt findende Finanzierung von Zeitungsverlagen,
wie dies z. B. bei der Zeitung „Neue Westfälische“ geschieht – mit juristischen
Winkelzügen zu 100 % finanziert über die SPD – sollte strikt verboten werden.
Auch die Förderung von Zeitungen durch öffentliche Zuschüsse an einzelne
Verlagshäuser darf
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    nicht erlaubt
sein.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Quasi-Zensur: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die alternativen Medien, die sich angesichts der mangelnden
Meinungsvielfalt gebildet haben, werden durch das Netzwerkdurchsetzungsgesetz
in ihrer Meinungsbildung behindert; dieses Gesetz gehört abgeschafft. Jedem
steht nach wie vor das Recht zu, sich über die Gerichte gegen diffamierende
Berichte zur Wehr zu setzen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Insgesamt erscheint es
wichtig zu sein zu überlegen, wie eine Politik gestaltet werden kann, die dem
Bürger nützt und nicht schadet. Dem Bürger muss selbst mehr
Einflussmöglichkeiten – abseits von Parteien – auf die Politik eingeräumt
werden, damit die Demokratie wieder „von unten nach oben“ neu gestaltet werden
kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280.jpg" length="240782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 12 Oct 2020 21:07:50 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-in-der-politik-einen-radikalen-neuanfang</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bundestag-369049_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Es ist doch nur ein Spiel</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/es-ist-doch-nur-ein-spiel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Spiele im Tierreich - Spiel und Ernst keine echte Alternative

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/child-1864718_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als Kind habe ich mich immer geärgert, wenn ich bei einem
Gesellschaftsspiel verloren hatte und meine Eltern meinten: „Es ist doch nur
ein Spiel“. Ist es wirklich so, dass die Spiele nicht so ernst genommen werden
sollten? Ist vielleicht das Leben auch nur ein Spiel?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vorbild
Tierreich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Im Tierreich spielen auch die Jungtiere, um ihre Kräfte zu
erproben. Dabei können Raufereien entstehen, die schon fast an ernsthafte
Kämpfe erinnern können. Die Biologen sehen das als eine Vorübung für das
spätere Erwachsenenleben: Kämpfe ums Revier, um Nahrung und um die Rangordnung
sowie Training für die spätere Kopulation. Das spielerische Lernen geschieht
durch einfaches Ausprobieren bereits angeborener Verhaltensweisen, die immer
wieder erprobt und mit einander kombiniert oder von erwachsenen Tieren
nachgeahmt werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Spielverhalten_der_Tiere"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Spielverhalten_der_Tiere
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Auch das spätere Rollenverhalten scheint dadurch bereits eingeübt zu werden.
Verhaltensforscher hatten bei einer bestimmten Schimpansenart festgestellt,
dass Stöcke nicht nur als Waffe oder Werkzeug benutzt werden, sondern auch als
Modell für wahrscheinlich Schimpansenbabys. Die Stöcke werden vor allem von
weiblichen Jungtieren herumgetragen oder mit in den eigenen Schlafplatz
genommen, so wie bei den Menschen kleine Mädchen mit ihren Puppen spielen. Dies
könnte darauf hindeuten, dass bereits in jungen Jahren das spätere Tragen von Schimpansenbabys
geübt wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.scinexx.de/news/biowissen/auch-schimpansen-maedchen-spielen-lieber-mit-puppen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.scinexx.de/news/biowissen/auch-schimpansen-maedchen-spielen-lieber-mit-puppen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      So tun
als ob
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Spiel könnte als eine Tätigkeit bezeichnet werden, bei der man so
tut als ob etwas damit bezweckt würde, dieser Zweck aber nicht unbedingt
erzwungen ist, sondern frei gewählt. Dies gilt unabhängig vom Alter, Geschlecht
oder Gesellschaft. Das Spiel ist dann das Gegenteil von Ernst, weil die freie
Wählbarkeit gegeben ist, etwas zu tun oder nicht zu tun. Niemand kann zum
Spielen gezwungen werden, es ist immer freiwillig. Darin unterscheidet es sich
vom Ernst (des Lebens), weil hier ein Zwang dahinter stehen kann, etwas zu tun
oder zu unterlassen. Sofern das Spiel aber in einem sozialen Kontext abläuft,
sind Regeln unabdingbar. In dem Film „Ödipussi“ von und mit Loriot beschwerte
sich der Titelheld, dass eine der Damen, als bei dem Skrabble-Spiel sie das
Wort „Schwanzhund“ gelegt hatte,  mit der
Bemerkung (so etwas gibt es gar nicht): „Wenn man sich nicht an die Spielregeln
hält, macht es keinen Spaß“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.filmzitate.info/index-link.php?link=http://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=685"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.filmzitate.info/index-link.php?link=http://www.filmzitate.info/suche/film-zitate.php?film_id=685
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Regeln sind also zu beachten, wenn in der Interaktion mit Mitspielern die Sache
halbwegs friedlich ablaufen soll. Manchmal gibt es auch einen „Regelwärter“ wie
z. B. beim Fußball, der auf die Einhaltung der Regeln achtet und Strafen
aussprechen kann. Hier könnte man einen fließenden Übergang zum Ernst erkennen,
weil die Beliebigkeit des „freien Spiels“ eingeschränkt wird durch Regularien. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ernst
oder Spiel – eine unechte Alternative
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es sieht so aus, als ob das Spiel
und der Ernst sich gegenseitig ausschließende Alternativen seien. Wenn wir
spielen, sollen wir das nicht ernst nehmen, weil es eben, wie immer wieder
gesagt wird, nur ein Spiel sei. Und beim Ernst hört der Spaß auf, denn das
Leben sei eben kein Spiel. Aber ganz so einfach ist es nicht. Denn warum ärgere
ich mich, wenn ich verliere, wenn es doch nur ein Spiel ist. Könnte es nicht so
sein: Nur dann, wenn ich das Spiel ernst nehme, könnte ich die Leichtigkeit
aufbringen, dem Ernst des Lebens eine spielerische Note abzugewinnen. Kinder
können sich i.d.R. nicht aus der Situation des Spiels herauslösen und quasi aus
der Metaebene großzügig darüber hinwegsehen, wenn sie im Wettbewerb z. B. beim
„Mensch-ärgere-Dich-nicht-Spiel“ durch einen gegnerischen Kegel aus dem Spiel
herausgeworfen werden. Sie sind so damit beschäftigt, dass unweigerlich
Emotionen ihre freie Bahn nehmen und sogar aus Protest das ganze Spielfeld mit
Kegeln und Würfeln „abgeräumt“ wird. Ich kann mich noch gut daran erinnern,
dass ich mich bei dem Kapitalismus-Spiel „Monopoly“ regelmäßig maßlos geärgerte
hatte, wenn ich mal wieder die Karte gezogen hatte „Gehe in das Gefängnis,
begebe dich direkt dorthin, gehe nicht über Los, ziehe keine 4.000 Mark ein“. Und
heute ärgere ich mich auch, wenn ich beim Skat mit anderen oder beim
Computer-Spiel mal wieder vergessen habe, „dass noch ein Bube draußen“ ist und
mein Ass weggestochen wird. In diesen Fällen hilft es auch nicht zu sagen: Es
ist ja nur ein Spiel. Sobald wir im Spiel sind, vergessen wir etwas die Welt um
uns herum und tauchen gewissermaßen ein in eine andere Welt, die von den
Spielregeln beherrscht wird. Geschickt hat die Filmindustrie diesen Aspekt
aufgegriffen und z. B. in dem Film „Jumanji“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Jumanji"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Jumanji
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die Grenzen ganz verschwinden lassen, indem die Protagnisten, sobald sie mit
diesem Spiel beginnen, unweigerlich in eine „Parallelwelt“ gezogen werden und
sich plötzlich im Dschungel wiederfinden. Das Verschwinden der Grenzen zwischen
Spiel und Realität ist ein wichtiger Aspekt unseres Lebens, weil wir dadurch
lernen, spielerisch uns auf den Ernst des Lebens vorzubereiten. Kinder brauchen
unbedingt das Spiel, um spielerisch soziale Regeln lernen zu befolgen und zu
lernen zu verlieren, ohne dabei regelmäßig „auszuflippen“, etwas, was i.d.R. in
der Realität nicht geduldet wird.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spiele
der Erwachsenen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Eric Berne (1910 – 1970), ein kanadischer Psychologe und
Erfinder der so genannten Transaktionsanalyse, brachte 1964 sein Buch „Spiele
der Erwachsenen“ heraus.  Er analysierte
in diesem Buch die „Alltagspiele“ der Erwachsenen. Nach ihm haben diese Spiele
verdeckte Motive und auch einen Nutzeffekt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_tcTRh1Dx0g"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=_tcTRh1Dx0g
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Berne hatte wohl keine gute Meinung von seinen Mitmenschen, denn er behauptete,
dass diese Art der Spiele mit einer Falle oder einem trügerischen Trick
verbunden seien. Diese (Interaktions)- Spiele ähneln oft Strategien, die im
Krieg angewandt werden (Manöver) oder wie bei einem Schachspiel von geschickten
Schachzügen geprägt sind. Da er ein Psychoanalytiker war, unterschied er
verschiedene Ich-Zustände: Kindheits-Ich, Erwachsenen-Ich und Eltern-Ich. Bei
den von ihm beschriebenen Spielen „geht es gut“ wenn die Protagonisten des
Spieles auf der gleichen Struktur-Ebene miteinander kommunizieren. Als Beispiel
könnte die Interaktion von zwei Frauen in dem Spiel „Eltern-Beirat“ dienen, die
sich über ihre Kinder unterhalten, in dem die eine meint: „Schrecklich, wie
sich die Leute heute anziehen“ und die andere antwortet: „ Und nicht nur das,
wir hatten doch deutlich mehr Respekt vor den Erwachsenen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://oeigt-akademie-wien.at/buecher/spiele-der-erwachsenen/)."&gt;&#xD;
      
                      
      https://oeigt-akademie-wien.at/buecher/spiele-der-erwachsenen/).
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Sie bleiben beide auf der Eltern-Ich-Ebene. Die Sache geht dann schief, wenn
die Interaktionen überkreuz gehen, d. h. wenn etwa ein „Eltern-Ich“ mit dem „Kind-Ich“
kommuniziert, z. B. bei dem Spiel „Alkoholiker“, bei dem das „Kind-Ich“ des
Alkoholikers (verdeckte Kommunikation: „Sie mal zu, ob du mich vom Trinken
abhalten kannst“) gegenüber der nörgelnden Ehefrau, die sich in die Rolle des
„Eltern-Ich“ begibt (verdeckte Kommunikation: „Du unartiger Junge, du musst mit
den Trinken aufhören“) in einer „Endlosschleife“ von Interaktionen verbleiben
(Alkoholiker in der Kind-Ich-Rolle: „Ätsch, du hast mich aber beim Trinken
nicht erwischt“ und die nörgelnde Ehefrau in der Eltern-Ich-Rolle wieder
schimpft: „Du hast mir doch versprochen, nicht mehr zu trinken“), die aber das
Problem des Alkoholismus nicht lösen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Kommunikation der Politiker mit den Bürgern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     könnte auch auf dem Hintergrund
dieser Überlegungen gesehen werden, wenn die Politiker z. B. in der
gegenwärtigen Korona-Krise sich in die „Eltern-Rolle“ begeben und die Bürger in
die Rolle „ungezogenen Kinder“ schicken, bei denen mal wieder „die Zügel
angezogen werden müssen“, wie dies „Mutti“  Merkel kürzlich meinte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/news/2020-08/18/steigende-corona-zahlen-klare-regeln-fuer-feste-gefordert"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/news/2020-08/18/steigende-corona-zahlen-klare-regeln-fuer-feste-gefordert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Aussprechen von Verboten, die die unartigen „Bürger-Kinder“ nicht
übertreten dürfen, mit der Androhung der Bestrafung bei Nichtbefolgen der
Regeln, spricht für eine „Spielart“, bei der die Politiker sich das
„Eltern-Ich“ anmaßen und die Bürger in die „Kind-Ich“-Rolle versuchen zu
drängen. Aus dieser „Spiel-Falle“ kommt man nur heraus, wenn der Mut besteht,
dieses Kommunikations-Design offen zu legen und abzulehnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist also nicht immer so scharf zu trennen zwischen Spiel
und Ernst. Die Grenzen der scheinbar getrennten Bereiche des Lebens sind
fließend. Spiele sind nicht nur „Kinder-Kram“, sondern eben auch eine Art der
Interaktion zwischen Erwachsenen. Spiele können leider auch pathogene Züge
annehmen, wenn sie nicht durchschaut werden. Es gehört zum Erwachsenwerden
dazu, dies zu erkennen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/child-1864718_1280.jpg" length="125715" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 07 Oct 2020 15:55:31 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/es-ist-doch-nur-ein-spiel</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/child-1864718_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Atemschutzmasken für Kinder schädlich?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/atemschutzmasken-fuer-kinder-schaedlich</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tote Kinder durch Maske? - keine Studien über Schäden bei Kindern durch Masken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cornavirus-4977328_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Tragen von Atemschutzmasken gilt, folgt man den
Weisungen, die von Politikern kommen, als 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      das
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Mittel gegen Infektionen mit dem Corona-Virus. Auch bei Kindern wird das Tragen
der Masken zumindest nach dem Grundschulalter vorgeschrieben. Nun gibt es aber
einige Hinweise, dass dieses Maskentragen nicht so unproblematisch ist, wie
dies der Öffentlichkeit verkauft wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tot durch
Maske
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ? Eine Meldung kursierte in den sozialen Netzwerken, dass drei Kinder
durch Maskentragen gestorben seien. Wörtlich heißt es in einem Eintrag auf
facebook: „3. totes Kind wegen der Maske. Am Montag, den 28.09.2020 brach ein
6-jähriges Mädchen aus der Nähe von Schweinfurt auf dem Heimweg im Schulbus
ebenfalls mit Mund-Nasenbedeckung Bewusstlos zusammen. Sie sackte auf die neben
ihr sitzende Schülerin, die laut zu schreien begann. Der Busfahrer hielt an und
legte das Mädchen in den Gang des Busses und ließ leider dem Mädchen die Maske
auf und rief per Handy die 112. Der Rettungswagen kam und nahm erst dann die
Maske ab“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/photo.php?fbid=3331612606959796&amp;amp;set=a.368463316608088&amp;amp;type=3"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/photo.php?fbid=3331612606959796&amp;amp;set=a.368463316608088&amp;amp;type=3
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    );

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/janett.meyer.5"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/janett.meyer.5
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nach dpa-Faktencheck soll es sich um eine Falschmeldung handeln, da die Mediziner
den Tod des Kindes nur durch Maskentragen ausschlössen.  Eine Bestätigung dieses Falles lieferte aber
ein anderer Facebook-Teilnehmer (Oliver Reinecke), der ein Video postete, in
dem ein Mann von einem Fall berichtete (derselbe Fall?), dass eine 6-jährige
Schülerin sich beklagte, sie wolle nicht mehr in die Schule gehen, weil sie
nicht mehr die Maske tragen wolle, da sie darunter so schlecht Luft bekomme. Sie
wurde aber dann doch von den Eltern in die Schule geschickt und sei dann auf
der Rückfahrt im Bus eingeschlafen. Das Kind sei dann vom Notarzt in das
Krankenhaus eingeliefert worden. Von dort erhielt die Mutter einen Anruf, dass
sie doch bitte kommen sollte. Dort wurde ihr dann an einem Freitagnachmittag
(nicht Montag!) mitgeteilt, dass ihr Kind „eigentlich hirntot ist; der Vater
kam dazu und das Kind verstarb um 22 Uhr 13“. Der Mann berichtete weiter, dass
das Kind in die Pathologie eingeliefert worden sei, um die Todesursache
festzustellen. Die Kripo, die die Eltern besucht hatten, hätten die Eltern
beiläufig darüber informiert, dass die Untersuchung ergeben habe, dass das Kind
nicht an der Maske, sondern an Aneurysmen im Gehirn gestorben sei.  Die Kripo habe auch die Eltern darüber
informiert, dass der Busfahrer ein Problem bekomme, da er die Maske nicht
abgenommen habe und dass sie selbst keinem irgendwelche Informationen
weitergeben dürften, da es sich um ein laufendes Verfahren handele und sich
dann strafbar machten. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/oliver.reinecke.96"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/oliver.reinecke.96
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Gegen diese Darstellung wandte sich die Polizei in Unterfranken, dass es sich
bei dem Tod dieses Mädchens um eine Falschmeldung handele, die auch schon aus
anderen Städten gemeldet worden sei (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/hashtag/schweinfurt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/hashtag/schweinfurt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.radiogong.com/radio-gong-lokalnachrichten/?artikel=65822&amp;amp;fbclid=IwAR0kPeeBw_plK8dli8SpjfM9rtMJ8hrufKhJWUz0Fxh5lcHbYcvyTaG0RpM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.radiogong.com/radio-gong-lokalnachrichten/?artikel=65822&amp;amp;fbclid=IwAR0kPeeBw_plK8dli8SpjfM9rtMJ8hrufKhJWUz0Fxh5lcHbYcvyTaG0RpM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Bodo Schiffmann, ein in der „Anti-Corona-Szene“ sehr bekannter Arzt,
berichtete, dass ihm ein weiterer Fall von einem Kollegen zugetragen worden
sei, der ihm berichtet habe, dass ein Kind ohne Vorerkrankungen gestorben sei
und dass weitere Berichte von Neurologen und Kliniken vorlägen, in denen über
Übelkeit, Kopfschmerzen und Konzentrationsstörungen die Rede sei. Ein Kind habe
sogar seine Brille im Sportunterricht nicht tragen dürfen, weil dann die Maske
nicht richtig sitze (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://corona-transition.org/zweites-kind-moglicherweise-durch-maskentragen-gestorben"&gt;&#xD;
      
                      
      https://corona-transition.org/zweites-kind-moglicherweise-durch-maskentragen-gestorben
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein
Interesse an Studie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Eugen Janzen, Kinderarzt in Bad Salzuflen, hat
versucht, Kollegen und Regierung dazu zu animieren, eine breite Studie
durchzuführen, um aufzuklären, ob das Tragen von Mund-Nasen-Schutz für Kinder
schädlich sei. Sein von ihm gepostetes Video wurde wegen angeblicher Verstöße
gegen Nutzungsbedingungen von YouTube (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-qs2S0ipabk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=-qs2S0ipabk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
gelöscht, ist aber noch hier (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0FD1tsUTL-o"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=0FD1tsUTL-o
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) o
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    der auch noch dort (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/WvBaIBrwTqPQ/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bitchute.com/video/WvBaIBrwTqPQ/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      zu sehen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Er berichtet, dass er bereits im April 2020, als empfohlen
wurde, dass sogar Kinder im Grundschulalter Masken tragen sollten, versuchte zu
recherchieren, ob es über Nutzen oder Schäden irgendwelche Studien gäbe, aber
festgestellt, dass hierzu nichts vorliege. Er selbst und seine Kollegen hätten festgestellt,
dass Eltern sich vermehrt darüber beschwert hatten, dass ihre Kinder über
Schwindel, Kopfschmerzen, Schweißausbrüche geklagt hätten oder einfach
ohnmächtig geworden wären. Er erklärte die Symptome damit, dass zwischen
Gesicht und Maske ein „Totraumvolumen“ entstehe. Er habe selbst bei
verschiedenen Masken Messungen durchgeführt und bei ihm selbst ein Volumen von
80 Kubikzentimeter festgestellt. Diese verbrauchte Luft werde beim Einatmen
wieder zuerst in die Lunge gezogen, zusammen mit der durch die Maske angesaugte
Luft die ca. 500 -600 Kubikzentimeter betrage, so dass das Verhältnis zwischen
verbrauchter Luft und Frischluft ca. 1:10 betrage. Er fühle sich, wenn er eine
solche Maske den ganzen Tag trage, abends sehr schlecht, weil er mehr
Kohlendioxid einatmen würde als ohne Maske. Bei Kindern verhalte sich das
Verhältnis zwischen verbrauchter Luft und Frischluft anders, weil das Volumen
der eingeatmeten Luft viel geringer sei als bei Erwachsenen, so dass das
Verhältnis zwischen verbrauchter und frischer Luft ungünstiger wäre (bis zu
5:5) und Säuglinge oder einjährige Kinder binnen kürzester Zeit sterben würden.
Um dieses ungünstige Verhältnis auszugleichen, müsste ein Kind schneller atmen.
Trotzdem steige der CO2-Wert im Blut, was zu einer Erweiterung der Blutgefäße
führe und zu einem Fallen des Blutdrucks. Der Körper reagiere auf diese
Stresssituation damit, dass von der Nebennierenrinde das Stresshormon Adrenalin
produziert würde, was zu einem Zusammenziehen der Blutgefäße führe. Er meinte,
man könne sich vorstellen, dass eine vermehrte Ausschüttung dieses
Stresshormons bei Kindern auf jeden Fall Gesundheitsschäden hervorrufen müsse. Er
habe in seinen Briefen an die Regierung ein grobes Design vorgeschlagen, wie
man diese Effekte des Maskentragens untersuchen könne. Er habe dies bereits bei
Bekannten und Verwandten durchgeführt und durch Messungen den Anstieg von
Kohlendioxid und Adrenalin sowie Erhöhung der Atemfrequenz und Atemtiefe
festgestellt. Er komme zu dem vorläufigen Ergebnis, dass das ständige
Maskentragen gesundheitsschädigend sei. Von der Regierung habe er keine Antwort
bekommen und von Herrn Söder eine Antwort mit sehr viel Eigenlob und mit der
Feststellung, dass kein Bedarf an einer Studie bestehe. Da er keine positiven
Reaktionen gemacht hatte, wandte er sich selbst an Kinder-Kliniken, um Räume
und Geräte zur Verfügung gestellt zu bekommen, um eine Studie selbst
durchzuführen. Auch dieser Versuch blieb ergebnislos. Ein Chef einer
Kinderklinik habe angedeutet, dass der Plan für eine Studie der Ethikkommission
vorgelegt werden müsse und weil diese gegen die Regierung. gerichtet sei, könne
man keine Genehmigung erwarten. Eugen Janzen beklagte, dass das, was für Kinder
verkauft würde und somit in Umlauf gebracht werde (z. B. Kinderspielzeug) immer
TÜV-geprüft sei. Bei Masken mache man nun eine Ausnahme, so dass jeder sich
selbst eine Maske basteln könne. Manche Eltern würden aus Unkenntnis
übertreiben und sogar aus festem Jeans-Stoff Masken herstellen, durch die die
Ventilation noch zusätzlich erschwert würde. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reaktionen
des Mainstream
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wie nicht anders zu erwarten reagiert der Mainstream der
Medien „regierungskonform“. Bei den Meldungen um gestorbene Kinder handele es
sich um „Fake-News“ und das Tragen von Masken sei unbedenklich. Hier exemplarisch
die Antwort des Berliner Mediziners und Sprechers der Kinder- und Jugendärzte,
Jakob Maske (!): „´Unmöglich´ sei es, dass ein Kind durch das Tragen einer
Alltagsmaske ums Leben kommen könne…Auch kleine Kinder könnten einen Mundschutz
tragen. ´Das ist gar kein Problem´. Angenommen, ein Kind würde tatsächlich
nicht genügend Sauerstoff oder zu viel CO2 einatmen, dann würde es müde werden
und sich abgeschlagen fühlen, so der Mediziner. In diesem Fall würde das Kind
die Maske von allein abnehmen. ´Davon stirbt man aber auf gar keinen Fall´,
erklärt der Experte, denn: ´Das CO2 ist ein Gas und bleibt im Stoff nicht
hängen."( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tag24.de/thema/coronavirus/coronavirus-kann-mein-kind-sterben-wenn-es-mund-nasen-schutz-traegt-maske-mundschutz-kinder-1671943"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tag24.de/thema/coronavirus/coronavirus-kann-mein-kind-sterben-wenn-es-mund-nasen-schutz-traegt-maske-mundschutz-kinder-1671943
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bestürzend bei der Diskussion ist, dass die Bedenken einfach
vom Tisch gewischt werden, ohne dass hierzu nähere Untersuchungen durchgeführt
werden. Wenn selbst Ärzte nicht mehr den Mut haben – mit einigen wenigen
Ausnahmen – den Regierungskurs zu kritisieren, bleibt nur die Hoffnung, dass
doch eines Tages sich der Trend umkehren wird, weil der Druck auf die Regierung
so groß wird, dass diese nicht mehr dem ausweichen kann. Die wenigen, die wie
der Kinderarzt Eugen Janzen den Mut haben, die Maßnahmen zu hinterfragen und
nähere Untersuchungen zur Effizienz von Maskentragen fordern, müssten noch viel
mehr von allen Seiten unterstützt werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cornavirus-4977328_1280.jpg" length="148978" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 05 Oct 2020 21:16:01 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/atemschutzmasken-fuer-kinder-schaedlich</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/cornavirus-4977328_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Pöstchenjäger</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/poestchenjaeger</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Klassensprecher, Vereinsmeier und Parteibonzen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/muscles-2286204_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder kennt sie. Es
sind diejenigen, die bereits in der Schule Klassensprecher werden wollen, die
in den Vereinen gerne im Vorstand sein möchten oder in den Parteien ein Amt
haben: die Pöstchenjäger. Was sind das für Menschen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Früh übt
sich: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Klasse gibt es sie bereits, wenn die Position des
Klassensprechers vergeben werden soll. Sie „können es mit jedem“, weil sie
bereits anscheinend sehr früh die Fähigkeit entwickelt haben, sich auf die
anderen einzustellen: auf ihre Meinungen, Interessen, Vorlieben oder
Abneigungen. Geschickt verstehen sie es, sich bei ihnen beliebt zu machen,
indem sie jeweils gerade die Meinung annehmen, die der andere auch hat, die
gemeinsam „ablästern“ über denjenigen, der gerade mal nicht beliebt ist. Wenn
dann die Wahl zum Klassensprecher ansteht, kandidieren sie gerne und
versprechen auch mal dem einen oder anderen bei den Hausaufgaben zu helfen,
wenn sie ihn wählen. Auch bei der Wahl des Schulsprechers lassen sie sich gerne
aufstellen, denn schließlich haben sie bereits Erfahrungen als Klassensprecher.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vereinsmeier:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Verein ist das Eldorado des Pöstchenjägers, denn hier gibt es immer ein
Pöstchen im Vorstand zu vergeben. Am beliebtesten ist die Position des
Vorsitzenden des Vorstandes, notfalls auch der des Stellvertreters, des
Protokollführers oder Kassenwartes. Der Pöstchenjäger versteht es auch hier,
wie bereits in der Schule als Klassensprecher, mit jedem gleich „per Du“ zu
sein und genau die Meinung zu vertreten, die zum Verein und ihren Mitgliedern
passt. Der Vereinsmeier ist ein „geselliger Typ“, um ihn scharen sich oft
Gleichgesinnte, die „über alles und jeden“ reden und dadurch kennt ihn auch
jeder. Er ergreift in den Versammlungen oft das Wort, auch wenn es
nebensächlich ist, was er sagt, Hauptsache ist, dass er die Aufmerksamkeit auf
sich zieht. Er weiß geschickt „seine Leute“ hinter sich zu versammeln, weil er
vorher schon mit jedem geredet hat.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteibonze:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Partei ist ebenfalls ein Schauplatz für den Pöstchenjäger. Hier ist es
auch wichtig, mit jedem gleich gut bekannt zu sein. Hinzu kommt die Fähigkeit,
seine eigene Meinung geschickt dem angesagten Duktus der Parteiführung
anzupassen. Denn wer mit der Parteiführung „ins gleiche Horn tutet“, hat gute
Karten bei der Vergabe eines Pöstchens in der Führungsriege der Partei.
Querdenken ist nicht gefragt, denn der Pöstchenjäger will ja die Stimmen der
Parteigenossen bei den bevorstehenden Wahlen auf seiner Seite wissen und dazu
ist es hilfreich, die Meinung zu vertreten, die in der Partei vorherrscht. Dazu
ist es hilfreich, bei der Kandidatenkür in den Reden an die Parteimitglieder
die „Parteiseele“ geschickt anzusprechen. Er muss verstehen, ihre Bedürfnisse
zu erahnen, so dass jeder denkt: Das ist genau das, was ich auch meine. Er muss
wie auch der Vereinsmeier sich gut mit jedem verstehen und bei jedem bekannt zu
sein. Auf diese Weise kann er sicher sein, dass bei den Wahlen in den Vorstand
oder bei der Nominierung als Kandidat auf einer Wahlliste ganz  vorne zu erscheinen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Marionettenspieler:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Pöstchenjäger sieht sich gern als Marionettenspieler, denn er möchte
gern, dass seine Mitmenschen sich genauso verhalten, wie er es möchte. Die
Strippen zieht er gerne in der Weise, dass die Menschenpuppen denken, dass die
ausgeführten Bewegungen auf einem eigenen Willen beruhen. So gesehen ist er
auch ein geschickter Manipulator, denn die meisten merken nicht, dass sie nach
seinem Willen manipuliert werden. Dem Pöstchenjäger nützt diese Art der
Beeinflussung seiner Mitmenschen, um seine Ziele zur Erlangung einflussreicher
Positionen zu ermöglichen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Selbstzweifel:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er kann seine Mitmenschen dadurch überzeugen, dass er so
etwas wie Selbstzweifel nicht kennt, weder an seiner eigenen Person noch an der
Meinung, die er nach außen vertritt. Dadurch kann er leichtgläubige Menschen
sehr schnell überzeugen, so dass diese denken: Der weiß was er sagt und glaubt
auch an sich selbst. Diese Ausstrahlung wirkt auf alle, die der Pöstchenjäger
als „Stimmvieh“ braucht. So kann er sich der Zustimmung bei Abstimmungen sicher
sein. Dabei ist es nicht entscheidend, ob er wirklich eine eigene Meinung hat,
er suggeriert nur bei anderen, dass er sie hätte. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Teflonschicht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Mit Kritikern geht er in der Weise um, dass er sie einfach ignoriert, sowohl
die Personen als solche als auch deren Meinung. Da er keine Selbstzweifel
kennt, perlen alle Äußerungen, die kritisch gemeint sind, von ihm ab wie Wasser
auf einer teflonbeschichteten Pfanne. Er wirkt dadurch etwas arrogant, was
nichtsahnende Mitmenschen als „Willensstärke“ fehlinterpretieren. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Machtaufgabe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn ein Pöstchjäger einen Posten erobert hat, sei es als
Partei- oder Vereinsvorsitzender oder Inhaber eines anderen wichtigen
politischen Amtes, gibt er die erreichte Machtposition nicht mehr freiwillig
ab. Er muss regelrecht „aus dem Amt gejagt werden“. Es muss immer etwas
passieren – ein Skandal, eine grobe Fehlleistung, die nicht zu vertuschen ist –
bevor er seinen Posten aufgibt. Diese Machtversessenheit ist aber ein wichtiger
Teil seiner Persönlichkeit, denn wer keine Selbstzweifel kennt, wer gerne Macht
ausübt, braucht den ergatterten Posten, um das seelische Gleichgewicht aufrecht
zu erhalten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Pöstchenjäger sind verkappte Narzissten oder
schlimmstenfalls Psychopathen, die ihr eigenes Ego ständig durch äußeres Gehabe
und vor allem Machtausübung aufwerten müssen. Da sie sich als den Mittelpunkt
der Welt sehen, um die sich die Welt zu drehen hat, sind sie in ihrer
Reinkultur unangenehme Zeitgenossen, da sie weder Rücksicht noch Vorsicht
kennen, sondern nur ihre eigenen Interessen. Von ihnen darf man weder Mitleid
noch tätige Nächstenliebe erwarten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hinweis zur gendergerechten Sprache: Der Text wurde der
Einfachheit halber in der maskulinen Form geschrieben, er gilt aber in
entsprechender Weise auch für das weibliche Geschlecht (oder „Sonstige“).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2020 22:19:33 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>30 Jahre deutsche Einheit - ein Grund zur Freude?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/30-jahre-deutsche-einheit-ein-grund-zur-freude</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutsche Einheit Kohls Verdienst - neue Spaltungen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wall-2786538_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit 30 Jahren ist
Deutschland wiedervereint. Ist das ein Grund zum Feiern? Die „Offiziellen“
sehen es so, aber trifft das auch wirklich zu. Hier meine Bilanz:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ohne Kohl keine Einheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ohne den damaligen Bundeskanzler Helmut Kohl hätte
es wahrscheinlich keine Deutsche Einheit gegeben.  Die Repräsentanten der SPD hatten damals
Bedenken, zauderten mit einer raschen Wiedervereinigung. Helmut Kohl sah das
als eine Riesenchance, die so schnell nicht wieder kommen würde, denn
Gorbatschow hatte mit Glasnost den Weg bereitet. Mit seiner „Kumpel-Politik“  - er legte großen Wert auf gute menschliche
Beziehungen auch in der Politik - hatte er ihn überzeugen können, dass die
Deutschen das Recht haben sollten, ihr Schicksal selbst zu bestimmen. Der
spätere Ex-Präsident der UdSSR billigte sogar zu, dass das Staatsgebiet der DDR
auch tatsächlich zum Bündnissystem der NATO und der EU gehören dürfe. In meiner
Erinnerung ist, dass Kohl es in einem seiner Interviews so formuliert hatte,
dass das „Zeitfenster der Geschichte“ , das sich zum Vorteil von Deutschland
für kurze Zeit geöffnet hatte, sich vielleicht schnell wieder schließen könnte,
so dass er deshalb selbst die Einheit vorantrieb. Er hatte mit seiner Strategie
Erfolg. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuschrecken überfallen die Ex-DDR
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nach der Wiedervereinigung begann der „Ausverkauf“
der staatseigenen Betriebe und Ländereien an die meistbietenden Westler. Damals
kannte man noch nicht den Begriff „Heuschrecken“ für eine kapitalistische
Verfahrensweise, ein vorhandenes Vermögen für sich einzuheimsen, um sich selbst
die Taschen zu füllen – ohne Rücksicht auf Verluste anderer. Die Treuhand
wickelte dieses Verfahren ab und vieles, was damals zum gemeinsamen Vermögen
des DDR-Volkes gehörte, wurde an kapitalkräftige Investoren verkauft. Die Folge
war ein Zerschlagen manchmal gewachsener Strukturen. Das Gesundheitssystem war
z. B. vorzeigbar oder auch das Bildungssystem, das von Kitas bis zur
Universität – allerdings nur treuen Gefolgsleuten der SED – vielen gute
Bildungschancen bot, wurde leider nicht erhalten. Vor allem das
Gesundheitssystem wurde zerstört und das westdeutsche Modell mit zum Teil
privaten Trägern von Gesundheitseinrichtungen und frei praktizierenden Ärzten
übernommen – nicht immer zum Vorteil der Bevölkerung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Enttäuschung der Ex
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    -
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      DDRler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Enttäuschung der DDR-Bürger blieb nicht aus - viele hatte sich von der
Deutschen Mark blenden lassen (der aus DDR-Sicht günstige Umtauschkurs 2 zu 1 war
für viele verlockend)  -, so dass die
überschwängliche Freude über das „Zusammenwachsen was zusammengehört“ sehr
schnell der Ernüchterung wich. Der Grund war, dass viele etwas kennenlernten,
was sie von ihrer DDR überhaupt nicht kannten: Arbeitslosigkeit. Im Arbeiter-
und Bauernstaat gab es nämlich immer „Vollbeschäftigung“, weil die
Defacto-Arbeitslosigkeit einfach in die Betriebe verlagert wurde und man sich
mit der Arbeit einfach Zeit ließ, wenn nichts zu tun war. Es gab keinen
Konkurrenzdruck wetteifernder Betriebe auf einem Binnenmarkt, denn die VEB´s
(Volkseigene Betriebe) waren in einer Planwirtschaft miteinander verbandelt.
Nun gab es nach der Wiedervereinigung den Konkurrenzdruck einer sozialen
Marktwirtschaft, dem manche Arbeitnehmer und auch Betriebe nicht gewachsen
waren. Kohl wurde mit dem Unmut der Ex-DDRler bei seinen Besuchen im Osten
konfrontiert und mit Eiern beworfen, was für ihn sicher ein Schock war, hatte
er doch „blühende Landschaften“ versprochen. Kohl hatte, daran erinnere ich
mich, dass er das in einer seiner letzten Interviews gesagt hatte, die
Nachkriegszeit in der BRD mit der DDR-Anschluss-Situation verglichen und
übersehen, dass die im Westen noch vorhandenen kleinen Betriebe und Bauernhöfe,
die es trotz des verlorenen Krieges noch zum Teil gab und die dann wieder mit
der Produktion nach der Währungsreform starteten, es in der DDR einfach nicht
gab, weil sich ja alles im gemeinschaftlichen Eigentum befand. Deshalb mussten
die Neuen Länder auf diesem Gebiet bei 0 anfangen und da waren sie dem Westen
total unterlegen, weil sich dort das nötige Wissen und Können in über 40 Jahren
ausbilden konnte, was einfach nun im Osten fehlte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erzwungener Solidarpakt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Solidaritätszuschlag wurde zur Finanzierung der
Aufbauarbeit im Osten eingeführt und diese „Zwangsabgabe“ hatte schon manchen
Arbeitnehmer geärgert, wusste er doch, dass diese Gelder „in den Osten gepumpt“
wurden. Dort entstanden tatsächlich durch diese Finanzspritzen neue Strukturen und
eine Anhebung des Wohlstandes in Vorzeigemetropolen wie z. B. Leipzig oder
Dresden, die dann auch für „Wessis“ interessant wurden. Dies wurde aber nicht
überall beklatscht, denn im Westen – man denke an manche Regionen im Ruhrgebiet
oder auf dem flachen Land – gab es auch ein „Investitionsstau“ und marode
Straßen und Gebäude signalisierten ebenso  im Westen den Bedarf nach Finanzhilfen. Auch
die ungleiche Anhebung der Renten – die „Ossis“ bekamen immer etwas mehr als
die West-Rentner – wurde manchmal als ungerecht empfunden. Die Angleichung des
Ostens an den Westen als politisches Programm wurde manchmal deshalb auch mit
Argwohn gesehen und der erzwungene Solidarpakt kritisiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neue Teilungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
30 Jahre nach der Wiedervereinigung sind die Unterschiede nicht mehr so
gravierend wie sie vielleicht mal waren. Dafür sind neue Risse entstanden und
unser Land ist vielleicht zerrissener als noch vor der Wiedervereinigung. Dies
liegt vor allem an der Politik unter Angela Merkel und das Verschwinden der
nationalen und konservativen Strömungen in Deutschland, deren Protagonisten
unter Helmut Kohl noch gern gesehen wurden - nun wurden sie plötzlich zu
Außenseitern. Ja, die alte Planwirtschaft der Ex-DDR schien immer mehr im
Westen modern zu werden, weil ideologisch denkende Politiker den freien Kräften
der Wirtschaft in einer sozialen Marktwirtschaft nicht mehr vertrauen. Die
Risse gehen aber noch weiter, denn die Grenzöffnung im Jahr 2015 hat eine
Migrationsschwemme ausgelöst, die Deutschland in erbitterte Gegner gespalten
hat: Diejenigen, die als „Gutmenschen“ dem unbegrenzten Zuzug das Wort redeten
und die anderen, die diesem ungehemmten Zuzug Bedenken entgegensetzen, wurden
zu Feinden im eigenen Land. Auch die „Energiewende“ spaltet das Land in
Befürworter und Gegner einer Politik, bei der die Befürworter der unsteten
Energieträger (Wasser, Sonne und Wind) meinen, dass der sämtliche
Energieverbrauch daraus gewonnen werden könne. Diejenigen, die zur Vorsicht
mahnen und befürchten, dass es irgendwann zu einem  „Black-out“ (Zusammenbruch der Versorgung mit
Energie) kommen könnte, werden verunglimpft. Auch die EURO-Rettungspolitik
spaltet zunehmend das Land, weil die Gegner dieser Politik es nicht einsehen,
dass sie für finanziell marode Staaten und Banken der EU über Zwangsabgaben der
verschiedensten Art aufkommen sollen. Und die Corona-Krise hat das Land
gespalten in Befürworter der Regierungs-Maßnahmen und Skeptiker, die die
Verhältnismäßigkeit der Maßnahmen nicht erkennen können. Die gefährlichste
Spaltung ist die zwischen  Regierenden
und dem Volk, zwischen denen, die die Macht haben und sie über „gekaufte“
Medien versuchen zu verteidigen und denen, die immer mehr sich von den Berufspolitikern
im Stich gelassen sehen und den Mainstreammedien des öffentlich-rechtlichen Rundfunks
und der regierungsfreundlichen Presse nicht mehr folgen wollen. Sie versuchen,
ihre eigenen Vorstellungen und Bedenken in alternativen Medien zu formulieren
und sehen sich immer mehr einem Art Überwachungsstaat gegenüber, der keine
eigene Meinungsbildung dulden will.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir leben in vielleicht
entscheidenden Zeiten, in denen die Weichen gestellt werden in eine Zukunft, in
der die Menschen in Deutschland – egal ob im Westen oder Osten lebend -  in die Gefahr geraten, ihre eigene Identität
zu verlieren, weil die machthabenden Politiker immer mehr eine Politik gegen
das eigene Volk betreiben und einen Ausverkauf der deutschen Interessen
vornehmen. Die vordergründige Spaltung in
Ost und West ist also nicht mehr unser Hauptproblem, sondern das
Auseinandertriften des eigenen „Volkskörpers“ in Einzelinteressen, weil vielen
das Durchsetzen eigener Interessen zu Lasten der Gemeinschaft - hier leisten
die meisten Politiker kein Vorbild mehr - wichtiger ist als das Wohl des
eigenen Landes und Volkes.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 03 Oct 2020 22:16:41 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Neale Donald Walsch´s Gott - Blasphemie?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/neale-donald-walschs-gott-blasphemie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Walsch ein Schreibmedium - Neuoffenbarung - Widerstand der Theologen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ideas-5366945_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neale Donald Walsch
gilt als einer der Großen der „Neuoffenbarungen“ Gottes. Ich habe schon einiges
über ihn gelesen und mir kürzlich die Trilogie „Gespräche mit Gott“ (Arkana
Verlag, 2009) gekauft. Dieses Machwerk hat es im wahrsten Sinne des Wortes in
sich: Es wird darin postuliert, dass er bei diesen Werken die Antworten auf
seine Fragen höchstpersönlich von Gott diktiert bekommen hat. Aber stimmt das
wirklich?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neale Donald Walsch – ein Schreibmedium
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : N. D. Walsch ist ein Schreibmedium. Die Eingaben,
die er erhielt, bekam mit 49 Jahren, als er zuvor durch mehrere schwere
Schicksalsschläge (Autounfall mit Genickbruch, Verlust der Beziehung und Arbeit
sowie Wohnung, Leben auf der Straße ohne geregeltes Einkommen) aus der Bahn
geworfen wurde und endlich, nach einem Jahr Obdachlosigkeit, eine kleine
Wohnung und auch einen Job fand und dann sich den Mut fasste, Gott einen Brief
zu schreiben. In diesem Brief schrieb er: „Warum funktioniert mein Leben nicht?
Was war nötig, damit es endlich funktionierte? Warum konnte ich in meinen
Beziehungen nicht glücklich werden? Sollte ich mein Leben lang niemals die
Erfahrung machen, über ausreichend Geld zu verfügen? Und schließlich – und sehr
nachdrücklich: „
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Was hatte ich getan, dass
ich in meinem Leben ständig derart zu kämpfen hatte
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ?“ (Gespräche mit Gott
-GmG, S. 17, Arkana Verlag 2009).  In
einem Interview schilderte N. D. Walsch das Geschehen folgendermaßen: „
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Es war das erste Mal, dass ich Gottes Stimme hörte. Sie sagte: ‚Neale,
willst du wirklich Antworten auf diese Fragen? Oder willst du nur deine Wut
rauslassen? Denn wenn du wirklich mehr erfahren möchtest, kann ich dir
Antworten auf diese Fragen geben.‘ Erst dachte ich, dass ich verrückt sei, weil
ich Stimmen hörte. Aber im nächsten Moment überkam mich das Gefühl inneren
Friedens.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://greator.com/neale-donald-walsch-gespraeche-mit-gott/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://greator.com/neale-donald-walsch-gespraeche-mit-gott/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das was Gott ihm dann diktierte,
schrieb er einfach hin. Während er die Botschaft aufschrieb, war es zum Teil
nicht bewusst, was er schrieb, wobei der Stift sich wie ferngesteuert von
selbst bewegte (GmG, S. 17), er hatte das Gefühl, ein Diktat aufzunehmen (GmG,
S. 18).   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neuoffenbarungen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Als Neuoffenbarungen
gelten alle Eingebungen, Inspirationen und die daraus resultierenden
Publikationen, die nach der Beendigung der Offenbarung Johannes, die als
letztes Buch in der Bibel steht, erschienen sind. Zu diesen Neuoffenbarungen
können die des Joseph Smith (1805 – 1844), Begründer der Mormonen-Bewegung,
oder des Jakob Lorber (1800 – 1864), die in die Lorber-Bewegung mündete,
gerechnet werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neuoffenbarung"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Neuoffenbarung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Autoren haben stets behauptet, die
Inspirationen direkt von Gott erhalten zu haben. Die Aussagen stellen entweder
Ergänzungen oder Erläuterungen zur Bibel dar oder stehen auch im Gegensatz zu
ihr. So wird auch z. B. die Trinitätslehre nach einigen Neuoffenbarungen
abgelehnt, wie dies Patrick Diemling in seiner Dissertation „Neuoffenbarungen:
religionswissenschaftliche Perspektiven auf Medien und Texte des 19. Und 20.
Jahrhunderts“. aufzeigt  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/deliver/index/docId/6161/file/diemling_diss.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://publishup.uni-potsdam.de/opus4-ubp/frontdoor/deliver/index/docId/6161/file/diemling_diss.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , S.250ff.). So gesehen ist die Abfassung von Neale
Donald Walsch auch eine Neuoffenbarung. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neuoffenbarungen –
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      bei Theologen unbeliebt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Allerdings
sind diese Neuoffenbarungen bei den Theologen nicht sonderlich beliebt. Sie
sehen die Offenbarungen Gottes als beendet an. Die Begründung glauben sie in
der Johannes Offenbarung zu finden, die da lautet: „Wenn jemand etwas
hinzufügt, so wird Gott ihm die Plagen zufügen, die in diesem Buch geschrieben
stehen. Und wenn jemand etwas wegnimmt von den Worten des Buches 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      dieser Weissagung
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    , so wird Gott ihm
seinen Anteil wegnehmen am Baum des Lebens und an der heiligen Stadt, von denen
in diesem Buch geschrieben steht“ (Johannes Offenbarung 22, 18-19). Die
Kernaussage ist, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      dass der Offenbarung des
Johannes nichts mehr hinzugefügt oder weggenommen werden darf, 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    was aus dem
Wortlaut („dieser Weissagung“) geschlossen werden kann und nicht der Bibel
schlechthin. Es bedeutet also nicht, dass Gott – so wie die Theologen das gerne
sehen – seit 2000 Jahren schweigt! 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterschiede zwischen den „Göttern“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die spannende Frage ist doch: Welcher Gott hat
recht? Ist es der Gott der Bibel und sind die anderen seit dem gemachten
Aussagen „Teufelswerk“ oder sind die Neuoffenbarungen auch aus derselben Quelle
stammend? Es ist klar, dass die Theologen kein Interesse an dem haben, was an
neuen Mitteilungen hereinkommt, denn ihre Machtstellung hängt davon ab. Der
Grund ist einfach: Solange sie behaupten können, dass nur das, was in der Bibel
steht, Gottes Wort ist, können sie die Vormachtstellung als „Alleininterpreten“
und sogar mit „Stellvertreterfunktion“ – das Papsttum wird hierauf gegründet -
aufrechterhalten. Dass allein diese Stellvertreterfunktion fraglich ist, wurde
bereits an anderer Stelle ausgeführt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1314-das-papsttum-ist-nicht-biblisch-begruendet"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1314-das-papsttum-ist-nicht-biblisch-begruendet
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Kommen aber nun andere Menschen hinzu, die
ebenfalls meinen, dass sie Botschaften von Gott erhalten haben, die
möglicherweise auch noch Angaben in der Bibel widersprechen, verlieren sie die
Kontrolle über ihren vermeintlichen „göttlichen Auftrag“. Deshalb tun sie
i.d.R. alles, um diese Neuoffenbarungen als unglaubwürdig darzustellen.
Stellvertretend soll hier die Meinung des Theologen Michael Kotsch widergegeben
werden, der die Neuoffenbarung des Neale Donald Walsch sehr kritisch sieht:
„Schlussendlich muss festgestellt werden: Walschs Religion ist weder
glaubwürdig noch tolerant, sie ist in sich widersprüchlich, sie verdreht die
alltäglich erlebte Wirklichkeit, steht im Gegensatz zu allen bekannten
Religionen und ist aufgrund ihrer ethischen Aussagen nicht wünschbar.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://bibelbund.de/2016/01/neale-donald-walschs-gespraeche-mit-gott/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://bibelbund.de/2016/01/neale-donald-walschs-gespraeche-mit-gott/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das, was ihm einen besonderen Dorn im Auge ist,
gibt er klar zu erkennen: „Insbesondere die biblischen Vorstellungen eines
einmaligen Lebens, einer menschlichen Schuld vor Gott, der Notwendigkeit der
Todes Jesu, fester ethischer Gebote, der Existenz von Himmel und Hölle usw.
werden von Walsch verneint.“  Und in der
Tat vertritt „der Gott des Donald Walsch“ klar die Reinkarnationshypothese:  „Es ist kaum zu glauben, dass dies immer noch
in Zweifel gezogen wird, obwohl so viele Berichte über vergangene Leben aus
absolut zuverlässigen Quellen existieren. Manche dieser Menschen haben mit
solch erstaunlich detaillierten Beschreibungen von Ereignissen aufgewartet und
derart absolut verifizierbare Informationen geliefert, dass die Möglichkeit,
dass sie sie erfunden haben könnten oder die ihnen nahestehenden Personen und
die Forscher irgendwie zu täuschen versuchten, völlig ausgeräumt wurde.“ (GmG,
S. 240). N. D. Walsch erhielt sogar die Information, dass er sich in seinem
648. Leben befände. An anderer Stelle erläuterte N.D. Walsch´s Gott den Grund
der Kirche, die Reinkarnationslehre abzulehnen: „Du musst verstehen, dass die
Menschen viele auf Angst gegründete Religionen haben, deren Lehren um einen
Gott kreisen, der angebetet und gefürchtet werden muss….Mit Hilfe der Angst
brachten die Priester anfänglich die Menschen dazu, von ihrem lasterhaften
Leben zu lassen und sich zu bessern und das Wort des Herrn zu befolgen. Durch
die Angst gewannen und kontrollierten die Kirchen ihre Mitglieder.“ (GmG, S.
678). Über die Beichte hätten die Kirchen doch die Reinkarnationsidee – in dem
Sinne, dass immer wieder eine neue Chance gegeben wird – in ihre Religion
eingebaut, in dem sie suggerierten, dass nach einer Beichte alle Sünden
vergeben sind und ein Neustart möglich ist (GmG, S. 680). Auch die Leugnung
einer Hölle wird von Theologen anders gesehen, denn die Hölle gilt – zumindest
nach katholischer Lehre – als fester Bestandteil des Glaubens. Nicht so bei
N.D. Walsch´s Gott, denn nach ihm gibt es keine Hölle. Er legt die Absurdität
des „Höllenkonzepts“ im Zusammenhang mit dem freien Willen dar: „Da gibt es
die, die sagen, dass ich euch einen freien Willen gegeben habe, doch dieselben
Leute behaupten, dass ich euch zur Hölle schicke, wenn ihr mir nicht gehorcht.
Was für eine Art freier Wille ist das?“ (GmG, S. 59). Er begründet die
Abwesenheit der Hölle: „Warum sollte ich, selbst wenn ich den außerordentlichen
ungöttlichen Gedanken hegte, dass ihr den Himmel nicht „verdient“ habt, das
nach Bedürfnis nach einer Art Rache und Bestrafung haben, wenn ihr scheitert? …Welcher
rachsüchtige Teil von mir sollte fordern, dass ich euch einen ewigen,
unbeschreiblichen Leiden unterwerfe?“ (GmG, S. 60). Auch die von der Kirche
vertretene „Erbsünde“, die auf eine Übertretung des Gebotes, nicht vom Baum der
Erkenntnis von Gut und Böse zu essen, beruht, wird von Gott abgelehnt: „Euch
wird von frühesten Tagen gesagt, dass ihr schlecht seid. Ihr akzeptiert, dass
ihr in Sünde geboren seid. Schuldgefühle sind eine 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      erlernte Reaktion
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Euch sind Schuldgefühle wegen begangener Taten
eingeredet worden, noch bevor ihr überhaupt in der Lage wart, irgendetwas zu
tun. Euch ist beigebracht worden, dass ihr euch dafür schämen solltet, nicht
ganz vollkommen auf Welt gekommen zu sein. Dieser angebliche Zustand der
Unvollkommenheit…ist der, den eure religiösen Eiferer in ihrer Unverschämtheit
als die „Erbsünde“ bezeichneten….Doch zur Rechtfertigung der Vorstellung von
einem strafenden Gott mussten die Religionen etwas erschaffen, worüber ich
wütend werden könnte. …Weil selbst für jeden Menschen, die ein vorbildliches
Leben führen, irgendwie die Notwendigkeit gesteht, errettet zu werden. Wenn sie
nicht vor sich selbst gerettet werden müssen, dann müssen sie von ihrer 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      implantierten Unvollkommenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     errettet
werden.“ (GmG, S. 147). Die von den Kirchen gelehrte Errettung wird von N.D.
Walsch´s Gott infrage gestellt und zwar mit dem Argument, dass es bedeute, Gott
hätte die Menschen als unvollkommene Wesen geschaffen, die dann erst vollkommen
werden müssten. Er fragt deshalb: „Warum hat mich Gott, wenn er mich auf eine
bestimmte Weise haben möchte, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      nicht schon
ganz einfach von Anfang an so erschaffen
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    ? Warum muss ich all diese Kämpfe
durchstehen, um zu „überwinden“, wer ich bin und so zu werden, wie Gott mich
haben will?“ (GmG, S. 165). Auch das Konzept des Sündigens wird deshalb infrage
gestellt, weil dies eben eine unvollkommene Schöpfung unterstellt, die sich
darin ausdrückten, dass die Menschen „natürliche Neigungen“ hätten, die als
Sünden bezeichnet werden. „Ihr wurdet gelehrt, dass ihr sündig geboren wurdet,
sündig sterben werdet und dass das Sündigen in eurer Natur liegt. Eine eurer
Religionen lehrt euch sogar, dass ihr daran nichts ändern könnte. Eure
persönlichen Handlungen sind irrelevant und bedeutungslos….Es gibt nur einen
Weg in den Himmel (zur Rettung), und der hat nicht mit irgendwelchen
Unternehmungen 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      eurerseits
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     zu tun,
sondern geschieht ausschließlich durch Gnade, die euch Gott durch Annehmen
seines Sohns als Mittler zuteilwerden lässt.“ (GmG, S. 166) Die so genannte
„Erlösungstat“ von Jesus wird abgelehnt. Nach N. D. Walsch´s Gott wurde also
der Mensch vollkommen geschaffen. Er muss sich nur daran erinnern, dass er es
wirklich ist und versuchen, dies auch zu verwirklichen. Eine scharfe Trennung
zwischen dem „allmächtigen Gott“, wie es die christlichen Kirchen lehren, und
den schwachen Menschen, gibt es nicht. N.D. Walsch´s Gott sieht die Menschen in
einer Art Partnerschaft mit Gott. Ja, er geht sogar so weit zu sagen, dass der
Mensch sich als einen Aspekt der Göttlichkeit bewusst werden könne (GmG, S.
127). Da es die strikte Trennung von Gott und den Menschen nicht gibt, gibt es
auch keine „Zehn Gebote“, denn er sei kein Herrscher oder König, sondern nur
ein Schöpfer. „Doch ein Schöpfer herrscht nicht, er erschafft nur, erschafft
und erschafft immerdar.“ (GmG, S. 120). Was er aber eingegangen sei, ist ein
Bund – dies habe er bereits Mose versprochen – der aufgrund seiner Zusage immer
gültig sei. Wenn die Menschen den Weg zu ihm aufgenommen hätten, dann würden
sie die Zeichen der Veränderungen bei sich feststellen, die ihnen zeigen, dass
sie auf dem richtigen Weg sind und diese ähneln den 10 Geboten, sind aber nicht
als Gebote gemeint (wenn du sie nicht einhältst wirst du bestraft), sondern als
gegenseitige Verpflichtungen (GmG, S. 121). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Trilogie „Gespräche
mit Gott“ ist eine anspruchsvolle Kost und nicht immer leicht verdaulich, etwa
dann, wenn N. D. Walsch´s Gott behauptet, dass Hitler sich im Himmel befände
(GmG, S. 305) oder das George Bush jemand sei, der zu den
Führungspersönlichkeiten gehörten, „die einsichtig und mutig genug waren, den
Beginn einer solchen neuen Weltordnung vorzuschlagen. Eurer Präsident George
Bush, den die Geschichte als einen Mann beurteilen wird, der weitaus mehr
Weisheit, Weitsicht, Mitgefühl und Mut 
zeigte, als die zeitgenössischen Gesellschaft anzuerkennen will oder
fähig war, war eine solche Führungspersönlichkeit.“ (GmG, S. 483). Aber
vielleicht kann sich Gott auch mal irren. Das macht ihn mir auf jeden Fall
sympathischer als diesen auf Perfektion getrimmten Gott der etablierten
christlichen Religionen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ideas-5366945_1280.jpg" length="177870" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 26 Sep 2020 12:21:56 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/neale-donald-walschs-gott-blasphemie</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Ist Jesus für unsere Sünden gestorben?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-jesus-fuer-unsere-suenden-gestorben</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erbsünde - Vertreibung aus dem Paradies - Kollektivschuld - Tilgung der Schuld durch Blutvergießen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jesus-3469896_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine der Grundüberzeugungen des
christlichen Glaubens ist es, dass Jesus für unsere Sünden am Kreuz gestorben
ist. Ist diese Überzeugung glaubwürdig oder nur Fiktion? Für die Kirchen hängt
von der Beantwortung dieser Frage viel ab, denn ihre „Daseinsberechtigung“
hängt an der positiven Beantwortung dieser Frage. Ihr Credo besteht doch darin,
dass sie durch ihr Handeln in dieser Welt diese Glaubensgewissheit immer wieder
vermittelt und den Gläubigen die Hoffnung gibt, dass ihr Leben im Hinblick auf
ein erwartetes Jenseits abgesichert ist. Sie ist aber nicht nur der Vermittler
der Hoffnung, sondern gibt auch vor, dass durch die „heiligen Sakramente“ die
Teilhabe an den durch den Kreuzestod ausgelösten Heilsversprechen ermöglicht
wird. Um das Ergebnis vorab zu sagen: Ich halte diesen Glauben nicht für
überzeugend und damit auch die Daseinsberechtigung der Kirche für unbegründet. Gehen
wir der Sache auf den Grund: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Grundhypothesen der Erlösung:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Argumentationskette für die Erlösungstat von Jesus basiert auf folgenden
Annahmen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erbsünde:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Erbsünde geht auf die erste
Übertretung des Gebotes Gottes zurück, nicht vom „Baum der Erkenntnis von Gut
und Böse“ zu essen, die von Adam und Eva begangen sein soll. Diese „Ursünde“
geht genealogisch von dem ersten Elternpaar auf die sie folgenden Menschen über
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erbs%C3%BCnde"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Erbs%C3%BCnde
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertreibung aus dem Paradies:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Konsequenz dieser
Übertretung war der Verweis aus dem Garten Eden und die Weiterexistenz der
Menschen in einer Daseinsform, die sich von dem Leben in dem Paradies
grundsätzlich dadurch unterschied, dass eine Trennung von Gott erfolgte und der
Mensch nicht mehr in der komfortablen Situation leben konnte, die er vorher im
Paradies genießen konnte: Mühsal und Schmerzen kehrten in sein Dasein ein und
der Tod. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kollektivschuld:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alle Generationen, die auf die
ersten Menschen folgten, waren mit dieser Schuld belastet, die durch den
Ungehorsam, der von Adam und Eva begangen wurde. Es war eine Kollektivschuld
entstanden. Auch wenn Menschen versucht hätten ein „gerechtes Leben“ zu führen,
konnten sie sich von der Erbsünde durch eigenes Tun nicht befreien. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tilgung der Schuld durch Sühne:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Weil die Schuld so groß war,
dass selbst ein vollkommenes Leben eines einzelnen nicht die Kollektivschuld
auslöschen konnte, bedurfte es einer „Großtat“ himmlischen Ausmaßes. Sünde
konnte nur durch Sühnung der entstandenen Schuld getilgt werden, wodurch der „Zorn“
Gottes besänftigt wurde. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reinigung durch Blut:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Hierzu musste ein hohes
Geistwesen die Menschwerdung auf sich nehmen und stellvertretend für die
Menschen die Buße übernehmen. Nach theologischer Lehrmeinung gibt es die
Auffassung, dass „Gottes Sohn“ diese Aufgabe übernahm. Er musste stellvertretend
für alle Menschen den Tod auf sich nehmen, um dadurch die Schuld aller Menschen
zu tilgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Je abstruser desto religiöser:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn jemand mit dieser
Argumentationskette Schwierigkeiten hat, weil die vielen Annahmen für ihn nicht
intellektuell nachvollziehbar sind, kommt i.d.R. das „Glaubensargument“: Je
weniger wir dies alles mit dem Verstand begreifen könnten, desto mehr verberge
sich dahinter das „große Geheimnis des Glaubens“. Glauben fängt bei vielen dort
an, wo der „gesunde Menschenverstand“ aufhört. Oder noch krasser formuliert: Je
unlogischer und abstruser die Argumente sind, auf die sich die Gläubigen
stützen, desto mehr steigen diese in ihrem Ansehen. Sie werden sehr schnell
dann auch zu Dogmen erhoben, über die dann nicht mehr diskutiert werden darf.
Die Kirchen werden dann zu „Hüter dieser Glaubensgeheimnisse“ die dann immer
wiederholt werden, bis sie sich so im Gedächtnis der Gläubigen festgesetzt
haben, dass sie nicht mehr ausgelöscht werden können. Aber gehen wir die
Argumente der Reihe nach durch:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erbsünde:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Gebot Gottes, nicht vom
„Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu essen“ wird deshalb missverstanden,
weil das Wort „erkennen“ nicht richtig gedeutet wird. Dies liegt an der Art der
Übersetzung, denn das Wort „Erkenntnis“ sollte am besten mit „Empfängnis oder
Verschmelzung“ übersetzt werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nUm_ky5h3pM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=nUm_ky5h3pM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
37. Min.). Dies wird deutlich, wenn man in alten Bibelübersetzungen noch liest:
„Und Adam erkannte sein Weib Eva und sie wurde schwanger und gebar den Kain“
(1. Mose 4,1) oder „Und Kain erkannte sein Weib, wurde schwanger und gebar den
Hennoch“ (1. Mose 4,17). Das Wort „erkennen“ steht hier für den
Geschlechtsverkehr, also für die Vereinigung. Überträgt man dies auf die
Übertretung des Gebotes, nicht vom Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu
essen, bedeutet dies, dass das Nicht-auseinander-halten des Guten und des Bösen
gemeint war. Diese scharfe Trennung ist aber notwendig, um die Dualität von dem
Guten und dem Bösen zu erkennen. Die Dualität ist im Unterschied zur Polarität,
bei der gleichwertige Pole einander gegenüber stehen, die sich gegenseitig
ergänzen (sowohl als auch), vor allem die sich gegenseitig ausschließenden
Gegensätze (entweder oder), die nicht gleichwertig sind (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Das Gute und das Böse sind eben nicht gleichwertige Gegensätze, sondern sie
schließen einander aus. Werden sie vermischt, entsteht das Unheil in der Welt.  Die Übertretung dieses Gebotes bestand also
nicht in einem rein kognitiven Akt (man weiß jetzt was gut oder böse ist),
sondern in der nicht scharfen Trennung von Gutem und Bösem (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nUm_ky5h3pM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=nUm_ky5h3pM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wenn diese als gleichwertig und auswechselbar angesehen werden, geschieht das,
was heute zu sehen ist: Kriege werden als gut bezeichnet, wenn sie einer „guten
Sache“ dienen, das Töten wird auch als erlaubt angesehen werden, wenn damit ein
„höheres Ziel“ erreicht werden kann. Für die Theologen ist aber allein das
Übertreten dieses Gebotes als „Ungehorsam“ bereits die Erbsünde. Es wird die
Aufmerksamkeit darauf gelenkt, dass der Mensch sich angemaßt habe, ein Gebot
Gottes nicht einzuhalten. Das dahinter stehende Gottesbild stammt aus dem
patriarchalen Denken der antiken Völker, die Gott als einen „strengen Vater“
sahen, der auf die unbedingte Einhaltung seiner Gebote Wert legte. Mit Recht
regt sich dagegen Widerstand, der sich nicht allein gegen das Gehorsam-Sein
richtet, sondern sich gegen die bereits im frühen Keim der Menschheit ihr
auferlegte diktatorisch anmutende Gefolgschaft richtet. Der Widerstand der Menschen
gegen ihre Götter wie er z. B. in den griechischen Mythen zum Ausdruck kommt,
indem z. B. Prometheus Zeus das Feuer stiehlt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prometheus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Prometheus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), zeugt von diesem ewigen Konflikt
zwischen einem Gott oder ganzen Göttergeschlechtern und den sich abhängig, aber
nach Freiheit strebenden Menschen. Die so verstandene „Ursünde“, nämlich die
reine Übertretung eines Gottesgebotes, ist kaum intellektuell nachvollziehbar,
denn wie sollten Adam und Eva überhaupt den Unterschied zwischen dem Guten und dem
Bösen wahrnehmen, wenn sie diese beiden moralischen Kategorien nicht einmal
kennenlernen durften. So gesehen sollten sie also auf dem Stand „unschuldiger
Kinder“ verharren, die unmündig und abhängig bleiben sollen, unfähig, selbst zu
einem eigenen Urteil zu gelangen, was gut oder böse sein kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Vertreibung aus dem Paradies:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bekanntlich wurden aufgrund
dieses Ungehorsams Adam und Eva vertrieben, wobei als „erzieherische Maßgabe“
Adam auferlegt wurde, dass er nun sein tägliches Brot im Schweiße seines
Angesichts essen solle (1. Mose 3,19), was bedeutete, dass er vorher mit Mühe
dieses Brot sich verdienen musste, was ihm auch noch dadurch erschwert wurde,
dass der Acker verflucht war, weil Dornen und Disteln diese Arbeit zusätzlich
beschwerlich machen sollten (1. Mose 3, 17-18). Zuvor hatte Gott Eva auch noch
auferlegt, dass sie in Zukunft ihre Kinder unter Schmerzen gebären (1. Mose 3,
16)sollte. Das mutet doch ziemlich rachsüchtig an: Weil nun die ungehorsamen
Kinder sich erdreistet hatten, von dem Baum der Erkenntnis von Gut und Böse zu
essen, sollen sie nun für diesen Ungehorsam büßen. Dieses doch sehr
durchsichtig menschlich anmutende Verhalten erscheint doch wenig einem Gott
angemessen zu sein, der über menschliche Untugenden wie Rache oder Zorn erhaben
sein sollte. Auch hier scheinen die antiken Vorstellungen eines patriarchalen
Gottesbildes auf die Texte durchgeschlagen zu sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kollektivschuld:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Bereits an anderer Stelle hatte
ich argumentiert, dass es so etwas wie eine Kollektivschuld nicht geben kann,
sondern Schuld immer eine höchst individuelle Angelegenheit ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Warum sollen Kinder von Eltern,
die gesündigt haben, für deren Vergehen büßen. Diese Vorstellung war aber zur
damaligen Zeit sehr verbreitet. Selbst zur Zeit von Jesus hatten die Jünger ihn
bei der Begegnung mit einem Blindgeborenen gefragt, ob dieser oder seine Eltern
gesündigt hätten (Johannes 9, 1-2). Krankheit war in der antiken
Vorstellungswelt eigentlich immer im Zusammenhang mit einer Sünde gesehen
worden. Die Schuld einer Krankheit war also eine Folge eigenen Handelns oder
das der Vorfahren. Warum sollten aber Kinder für die Vergehen ihrer Ahnen büßen
müssen? Aber selbst in den 10 Geboten erscheint doch ein sehr rachsüchtiger
Gott die Menschen für eine Gesetzesübertretung drangsalieren zu wollen, denn im
zweiten Gebot droht er an, nachdem er vorher verkündet hatte, dass keine
anderen Götter angebetet werden dürften und wenn dies dann doch getan würde: „Denn
ich, der HERR, dein Gott, bin ein eifernder Gott, der die Missetat der Väter
heimsucht bis ins dritte und vierte Glied an den Kindern derer, die mich hassen“
(2. Mose 20,5). Das ist schwere Kost, denn hier erscheint auch wieder ein sehr
„vermenschlichter“ Gott, der eifersüchtig ist und die Menschen durch Androhen
von negativen Folgen einer Gesetzesübertretung einschüchtern will. Die
Vorstellung einer Kollektivschuld scheint also doch damals verbreitet gewesen
zu sein und ist eigentlich mit unserem heutigen Rechtsverständnis nicht
vereinbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tilgung der Schuld durch Sühne: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Sühnung von Schuld gilt immer als Konsequenz
einer Übertretung göttlicher Gesetze (Sünde). Der Sühnung muss also immer eine
Sünde vorausgehen, die dann bereut wird. Mit der Sühnung versuchten die
Menschen eine Aussöhnung mit Gott herzustellen, ihn wieder „gütlich zu
stimmen“, nachdem er durch die Übertretung eines seiner Gebote erzürnt wurde.
Im Zusammenhang mit der Erbsünde geht aber die Argumentation in die Richtung,
dass die Tilgung der Schuld durch die einstige Gebotsübertretung, die eine
kollektive Schuld „der Menschheit“ ausgelöst hat, nur dadurch getilgt werden
kann, dass eine „Großtat“ notwendig wird: Je größer die Schuld desto größer
muss also das Opfer sein, um diese Schuld wieder zu löschen. Es gilt also eine
Doppelbegründung für die Notwendigkeit der Sühnung der Erbsünde: Die Erbsünde
löst eine Kollektivschuld aus, die allen nach Adam und Eva geborenen Menschen
anhaftet und diese Kollektivschuld kann nur durch die Übernahme einer Buße zur Sühnung
in einem „himmlischen“ Ausmaß gelöscht werden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reinigung durch Blut:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In der antiken Welt herrschte
die Vorstellung vor, dass durch ein Blutopfer Gottes Zorn wieder besänftigt
werden kann. Hierzu soll dann Jesus als „Gottes Sohn“ in die Welt gekommen
sein, um diese Großtat zu vollbringen. Durch den Tot am Kreuz, der freiwillig
auf sich genommen wird, soll dann die Aussöhnung der Menschheit mit Gott
geschehen. Diese Vorstellung beruht hauptsächlich auf die Interpretation des
Kreuzestodes durch den Apostel Paulus (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.christentum-hinterfragt.de/kreuz.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.christentum-hinterfragt.de/kreuz.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), bei dem man auf die Briefe an
die Römer Bezug nehmen kann: „Gott aber erweist seine Liebe zu uns darin, dass
Christus für uns gestorben ist, als wir noch Sünder waren. Um wieviel mehr werden wir nun
durch ihn bewahrt werden vor dem Zorn, nachdem wir jetzt durch sein Blut
gerecht geworden sind! Denn wenn wir mit Gott versöhnt worden sind durch den
Tod seines Sohnes, als wir noch Feinde waren, um wieviel mehr werden wir selig
werden durch sein Leben, nachdem wir nun versöhnt sind. Nicht allein aber das,
sondern wir rühmen uns auch Gottes durch unsern Herrn Jesus Christus, durch den
wir jetzt die Versöhnung empfangen haben. Deshalb, wie durch 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      einen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Menschen die Sünde in die Welt gekommen ist und der Tod durch die Sünde, so ist
der Tod zu allen Menschen durchgedrungen, weil sie alle gesündigt haben“
(Römer 5, 8-12). Die Frage ist, ob Jesus selbst das aus so gesehen hat, dass
sein Kreuzestod notwendig war. Es wird hierbei Bezug genommen auf die Worte,
die er während des letzten Abendmahls gesprochen haben soll, als er den Jüngern
den Kelch mit dem Wein reichte: „Das ist mein Blut, das Blut des Bundes, das für viele vergossen
wird zur Vergebung der Sünden.“ (Matthäus 26,28). Diese Formulierung taucht
auch ähnlich im Markus-Evangelium auf (Markus 14,24). Das entscheidende Wort
ist „viele“, denn wenn durch das Blutvergießen am Kreuz die Erbsünde
hätte gelöscht werden sollen, dann hätte er sagen müssen „alle“. Also kann
durch den Kreuzestod nicht die Erbsünde gelöscht worden sein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.grin.com/document/194082"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.grin.com/document/194082
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Blutvergießen kann 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      keinen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
allgemein gültigen Anspruch haben: Alle Menschen, die von Adam und Eva
abstammen, werden durch den Kreuzestod von Jesus erlöst. Dies widerspräche
jedem Gerechtigkeitsempfinden. Denn dann würden auch die Verbrecher, Mörder,
Diebe und sonstigen menschlichen Unholde  - ohne ihr eigenes Zutun - von ihrer Schuld
befreit. Die entscheidende Gedanke an dieser Stelle kann nur sein: Schuldvergebung
kann nicht „automatisch“ erfolgen,  lediglich
durch die Tat von Jesus allein. Sondern es bedarf immer eines Zutuns der
Menschen selbst. Und diese Notwendigkeit der eigenen Mühe zieht sich wie ein
roter Faden durch die gesamten Evangelien, was vor allem in der Bergpredigt zum
Ausdruck kommt. Die für mich entscheidende Frage ist, ob der Kreuzestod ein „notwendiges
Übel“ war, das Jesus auf sich genommen hat oder verzichtbar. Diese Frage kann
nur im Zusammenhang mit der Auferstehung gesehen werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wenn Jesus nicht, wie es in den Evangelien steht, am dritten Tage wieder von
den Toten zurückgekehrt wäre, dann hätte der Tod am Kreuz keine Bedeutung.
Diesen Zusammenhang macht Jesus deutlich, als er nach der Auferstehung einigen
Jüngern auf den Weg nach Emmaus begegnete, sie ihn nicht erkannten und er ihnen
aber, nachdem sie ihm von dem Tod von Jesus erzählt hatten, erklärte: „Oh ihr
Toren zu trägen Herzens.…Musste nicht der Christus dies alles erleiden und in
seine Herrlichkeit eingehen.“ Und er fing an bei Mose und allen Propheten und
legte ihnen aus, was in der ganzen Schrift von ihm gesagt war (Lukas 24,
25-27). Der Kreuzestod war kein notwendiges Übel, sondern wurde von Jesus
billigend in Kauf genommen, was sich vor allem in der Unterordnung seines
Willens unter den Gottes ausdrückte, wie er es am Abend vor seiner Verhaftung
formuliert hatte: „Mein Vater, ist es nicht möglich, dass dieser Kelch an mir
vorübergehe, ohne dass ich ihn trinke, so geschehe dein Wille“ (Matthäus 26,
42). Der Kreuzestod war demnach eine schicksalhafte Fügung Gottes, die aber den
Zweck hatte, die Bedeutung der Botschaft von Jesus für alle Zeiten in das
Gedächtnis der Menschen einzubrennen: Hier ist ein Mensch gestorben, der durch
die Treue zu Gott ein einmaliges Zeugnis abgibt darüber, dass dieser Bund mit
ihm unauflöslich wird, sogar über den Tod hinaus. Wer Gott in allem, was Jesus
in seinen Predigten den Menschen aufgetragen hat, folgt, wird von Gott nicht im
Stich gelassen, sondern über den Tod hinaus von ihm beschützt. Die Rolle, die
Jesus dabei spielte, war eine besondere, die an vielen Stellen des Neuen Testaments
zum Ausdruck kommt. Für am bedeutsamsten halte ich die Stelle, als Jesus mit
einigen Jüngern auf einem Berg war und dort diese seine Verklärung beobachteten
und sahen, dass sein Angesicht leuchtete wie die Sonne und seine Kleider weiß
wie das Licht wurden (Matthäus 17, 2) und Gott die Jünger darauf hinwies: „Dies
ist mein lieber Sohn, an dem ich Wohlgefallen habe: den sollt ihr hören“
(Matthäus 17,5). Wie diese „Sohnschaft“ zu definieren ist, sollte den Theologen
überlassen werden. Für mich ist entscheidend, dass diese besondere Beziehung
über unsere menschliche Vorstellungskraft hinausgeht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kann
die Frage nun beantwortet werden, ob das Glaubensdogma einer Erlösungstat durch
den Kreuzestod aufrechterhalten werden kann? Nein, dies sollte wohl jetzt klar
sein. Der Tod von Jesus am Kreuz war 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      keine
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
notwendige Voraussetzung für das Auslöschen einer Kollektivschuld. Er wurde von
ihm billigend in Kauf genommen: Die Treue zu Gott war Jesus wichtiger als das
Vermeiden von Leiden und das Retten seines physischen Lebens. Die Vermeidung
des Todes wäre vielleicht möglich gewesen, lag aber nicht im Plan Gottes, den
Kreuzestod, die Auferstehung und die Rückkehr von Jesus zu ihm in den
(metaphysischen) Himmel als unauslöschbare Sinnbilder in das Gedächtnis der
Menschen einzubrennen, die eine hohe Symbolkraft bis in die heutige Zeit
entfalten sollten. Wäre Jesus als alter Mann gestorben, wer würde heute noch
von ihm und von dem, was er den Menschen als Leitlinien für ihr Leben mit auf
den Weg gab, reden. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Kreuzestod ist also unlösbar verbunden mit der Auferstehung und Himmelfahrt von
Jesus. Seine Zusage an diejenigen, die ihm nachfolgen wollen, war, dass sie
ähnlich wie er gerettet werden können. Diese Nachfolge geschieht auf einem
steinigen und steilen Weg, der individuell geleistet werden muss; eine
kollektive Absicherung durch eine Institution (Kirche) gibt es nicht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jesus-3469896_1280.jpg" length="143880" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 18 Sep 2020 14:36:18 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Deutschland - ein Land im Niedergang?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-ein-land-im-niedergang</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Dekadenz, korrupte Eliten und mangelnde Staatsraison als Ursachen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/colosseum-601763_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn man sich die alten
Kulturen ansieht, wie z. B. das Ägyptische Reich oder das Römische Reich, dann
endeten diese leider nicht ruhmreich, sondern in einem Niedergang ihrer Kultur
und der Selbstauflösung. Blüht uns das gleiche Schicksal? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dekadenz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der Niedergang der alten Kulturen endete
eigentlich fast immer in einem Fiasko. Nach einer Phase des Aufschwungs und der
wachsenden Kultur folgte dann der Versuch, das erreichte Niveau irgendwie zu
halten. Aber diese „Plateau-Phase“ dauerte nicht ewig und irgendwann brach die
Kultur zusammen und die errungenen Standards gingen verloren. Diese als
Dekadenz bezeichnete Abwärtsbewegung hatte mehrere Gründe, die anhand dem
Untergang des Römischen Reiches deutlich gemacht werden soll:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Korrupte Eliten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Die Eliten des Landes, die im Überfluss
lebten und in diesen Reichtum auch schamlos zur Schau stellten, befanden sich
im krassen Gegensatz zu der Verelendung der unteren Schichten der Bevölkerung.
Diese Verelendung fraß sich wie ein Krebsgeschwür in die Mittelschicht hinein
und ließ dann irgendwann den notwendigen Unterbau eines prosperierenden Staates
wegbrechen. Dieses Wegbrechen wurde von den Führungsschichten nicht bemerkt
oder einfach ignoriert. Solange sie ihre Macht ausüben und ihren Wohlstand
erhalten konnten, ließ sie das Wegbrechen der Basis der Gesellschaft kalt. Ihre
eigene Gesinnung, sofern überhaupt eine vorhanden ist, verkauften sie für Macht
und Wohlstand.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einbrechen unterentwickelter Kulturen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gerade das Römische Reich war von den „Barbaren des
Nordens“ überrascht worden, denn die germanischen Stämme, die in ihrer
kulturellen Entwicklung weit hinter der des Römischen Reiches lagen, brachen in
das Territorium um das Mittelmeer ein und brachten Chaos mit sich. Der Grund
für diese Einwanderung waren klimatische Gründe, denn die als „Römisches
Optimum“ bezeichnete Warmphase ging zu Ende und es wurde in Europa kälter. Also
machten sich die Germanen auf den Weg in den Süden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o    
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Christen als
Kulturfeinde
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Unsere Vorstellung vom
Römischen Reich ist leider von der dekadenten Phase geprägt, die allzu gern von
Hollywood für Monumentalfilme als Hintergrundgeschichte genutzt wurde, als eine
„kleine Sekte“ für Unruhe sorgte: die Christen. Leider ist dadurch ein falscher
Eindruck entstanden, denn das römische Rechtssystem war hoch entwickelt und
hatte eine tolerante Ausprägung, nach der eigentlich jeder seine Religion so
ausüben konnte wie er wollte, solange dadurch nicht der innere Friede des
Reiches gefährdet wurde. Die Christen aber ließen dies nicht gelten und wollten
sich dem nicht unterordnen, was dann zu der allgemein bekannten
Christenverfolgung führte. Ihr Siegeszug setzte die Staatsführung so unter
Druck, dass sie irgendwann nachgab und unter dem Kaiser Konstantin im 4.
Jahrhundert das Christentum zur Staatsreligion erklärte – mit weitgehenden
Zugeständnissen im Hinblick auf Reichtum und Machtbefugnisse an die neu
gegründete Staatskirche, die bis in die heutige Zeit reichen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlust der Staatsraison
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Schwäche des einheitlichen Staatsgebildes machten
sich die von den Römern unterdrückten Völker zunutze und begehrten gegen die
Vorherrschaft Roms auf. Der Verlust der Einheit des Reiches und das
Auseinanderfallen des Staates waren vorprogrammiert. Der Grund des
Souveränitätsverlustes war auch auf die Abnahme der Staatsraison, also das
Unterordnen von eigenen Interessen unter denen des Staates, zurückzuführen, die
bereits mit der Dekadenz der Eliten begann und sich dann durch alle
gesellschaftlichen Schichten hindurchfraß. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auflösung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Nach der Dekadenz folgt dann die endgültige Auflösung des Staates. Niemand hält
sich mehr an gemeinsame Werte oder Normen und Gesetzesübertretungen sind an der
Tagesordnung. Dieser Auflösungsprozess mit Plünderungen, Hausbesetzungen und
täglichen Überfällen und Gewalttaten geht dann bis zum bitteren Ende weiter, an
dessen Ende nur noch das „Faustrecht“ gilt und der Rechtsstaat seine Macht
endgültig verloren hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Blüht
uns also das gleiche Schicksal wie dem Römischen Reich? Es gibt leider auch in
unserem Land Parallelen, die nicht zu übersehen sind, denn unsere Eliten
verhalten sich nicht viel anders als die in Rom: Der Machterhalt und die
Sicherung der eigenen Pfründe sind wichtiger als der Erhalt des Wohlstandes des
ganzen Volkes und man schottet sich immer mehr ab von dem „gemeinen Volk“, das
manchmal auch als „Pack“ beschimpft werden darf. Auch das Einbrechen von
fremden Kulturen durch die Massenmigration zeigt überraschende Parallelen zu
den römischen Verhältnissen, als die Germanen in das Reich eindrangen. Menschen
aus dem Nahen Osten oder Afrika, die aufgrund ihrer Sozialisation und Bildung
eigentlich nicht zu dem Standard der westlichen Kultur passen, fluten unsere
Städte und führen auch zu einem Bildungsabfall. Vor allem die Einreise aus
islamischen Ländern erinnert doch verblüffend an die invasive Vermehrung derer,
die im Römischen Reich irgendwann dominieren sollten: Christen. Könnte dem
„christlichen Abendland“ irgendwann das ähnliche Schicksal ereilen? Wenn durch
massive Erhöhung der Zahl der Muslime irgendwann der Druck zu groß wird, könnte
der Islam zumindest auf die gleiche Stufe wie die christliche Religion gestellt
werden. Und der Verlust der Staatsraison ist doch schon heute zu beobachten,
denn Partikularinteressen setzen sich immer mehr durch, weil die zahlreichen
Lobbyverbände, die für ihre Klientel sorgen, nicht nach dem Gemeinwohl fragen
und die Parteien mit ihren im weitesten Sinne korrupten Politikern das böse
Spiel mitmachen. In den Städten können jetzt schon Unruhen festgestellt werden,
die anarchistische Züge haben. Das Privateigentum wird nicht mehr geachtet und
die staatliche Autorität, verkörpert durch die Ordnungskräfte, wird verachtet.
Eigene Normensysteme der Parallelgesellschaften stellen sich gegen die des
Staates und führen zu einer weiteren Auflösung des Rechtsstaats, der seinen
Herrschaftsanspruch anscheinend immer mehr aufzugeben bereit ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Verfallserscheinungen unserer Kultur in Deutschland sind unübersehbar und
ähneln leider sehr denen des Römischen Reiches. Ereilt uns vielleicht das
gleiche Schicksal?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 15 Sep 2020 15:34:38 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/deutschland-ein-land-im-niedergang</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Schlussfolgerungen aus der Kommunalwahl 2020 in NRW</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/schlussfolgerungen-aus-der-kommunalwahl-2020-in-nrw</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Träge Wählerschaft - Benachteiligung kleiner Parteien

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/municipal-election-4878405_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Armin Laschet sieht
sich selbst als Sieger der Kommunalwahlen in NRW. Und in der Tat ist es so,
dass die Stimmenanteile der CDU gehalten werden konnten und sich bei 36 % nach
den letzten Hochrechnungen einpendeln. Die SPD musste in ihrem einstmaligen
Stammland herbe Verluste (-7,7 %) hinnehmen und landete auf Platz 2 mit einem
hochgerechneten Stimmenanteil von 23,7 %. Absoluter Gewinner sind die Grünen
mit einem Stimmenplus von 7 %, so dass sie mit 18,7 % sich als drittstärkste
Kraft in NRW sehen können (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Laschet-verspuert-Schub-nach-NRW-Wahl-article22034317.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/politik/Laschet-verspuert-Schub-nach-NRW-Wahl-article22034317.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die „kleinen Parteien“ hatten bei der Wahl das
Nachsehen, wobei sich nur die AfD mit einem Stimmenplus von 2,4 % behaupten
konnte. Armin Laschet sieht das Ergebnis als Bestätigung für seinen „Weg von
Maß und Mitte in der Pandemie“( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/kommunalwahl-nrw-2020-ergebnisse-auszaehlung-zahlen-wahlsieger-zr-90039137.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/kommunalwahl-nrw-2020-ergebnisse-auszaehlung-zahlen-wahlsieger-zr-90039137.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ist das Ergebnis aber nun wirklich ein Erfolg, den
der Ministerpräsident für sich verbuchen kann? Hier meine Analyse:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Trägheit der Masse
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  In einer „Massendemokratie“
ist es schwer, gegen den Trend der Meinungsbildung anzukommen, die weitgehend
von den Massenmedien, welche von den etablierten Parteien dominiert werden,
bestimmt wird. Die breite Masse der Wähler ist hier sehr träge und lässt sich
gerne von diesen Medien beeinflussen, ohne sich die Mühe zu machen, zu einem
eigenen Urteil zu gelangen. Es wird gewählt, was sich „bewährt“ hat. Der
Leidensdruck muss erst so groß werden, dass in der breiten Bevölkerung ein
Stimmungswandel vollzogen wird, der sich dann auch in den Wahlen niederschlägt.
Dieser Leidensdruck war 2020 anscheinend immer noch nicht groß genug.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Benachteiligung durch das Wahlsystem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Bei den Kommunalwahlen gibt es keine „echten
Zweitstimmen“, weil die Erststimmen für den Direktkandidaten – die
Kommunalparlamente werden je zur Hälfte mit Direktkandidaten und Kandidaten von
den Wahllisten der Parteien („Reservelisten“) besetzt -  auch für die Berechnung der Stimmenanteile der
Parteien verwendet werden, die dann auf die „Reserveliste“ der Parteien
entfallen. Auf dieser stehen dann die von den Parteien bestimmten Kandidaten,
die neben den Direktkandidaten in die Kommunalparlamente einziehen sollen.
Kleine Parteien, wie z. B. die AfD, haben schon große Mühe, die einzelnen
Wahlbezirke in einem Wahlkreis mit eigenen Kandidaten zu besetzen. Die
Wahlbezirke, die mit keinem Direktkandidaten für ein Stadt- oder Kreistag
besetzt werden können, sind für diese Parteien von vornherein verlorene
Wahlbezirke, weil dort keine Stimme für eine kleine Partei abgegeben werden
können. Nur die dominierenden Parteien, wie z. B. die CDU, haben damit keine
Probleme, weil ihnen genügend Kandidaten zur Verfügung stehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Begünstigung der großen Parteien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Je größer eine Partei wird, desto mehr Zulauf erhält
sie aus der Bevölkerung im Hinblick auf weitere Parteiangehörige: Der eine
Kandidat zieht einen anderen mit sich. Dies rührt von dem Bedürfnis der
Menschen nach Gemeinschaft mit „Gleichgesinnten“ her. Niemand möchte gerne in
einer „Diaspora-Situation“ leben und in einer Kommune nur ein
„Mauerblümchen-Dasein“ führen. Diesen Vorteil können die großen Parteien für
sich nutzen, um ihr Einflussterrain zu erweitern: Es tritt eine Art „Sogeffekt“
ein, wodurch sich immer mehr den etablierten Parteien anschließen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Synergie-Effekte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gerade die CDU profitiert von dem Synergie-Effekt, der von ihrem „C“
herrührt, denn beide Kirchen bevorzugen in ihrer „Parteienempfehlung“ deshalb
die CDU, weil sie das „Christliche“ in ihrem Namen trägt. Weil viele sich von
der Zugehörigkeit zur Kirche und zur Partei her kennen, erhöht das diesen
Effekt zusätzlich: Diejenigen, die man in der Kirche beim Gottesdienst trifft,
kennt man auch von Parteitagen. Und was sich kennt, das liebt sich. Hinzu
kommen noch diverse Verbindungen zu Vereinen oder Schützenbrüdern, so dass ein
„Filz“ entsteht, der von den größtmöglichen Schnittmengen des gegenseitigen
„Wiedererkennens“  herrührt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zeitgeistfalle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der gegenwärtige Zeitgeist ist geprägt vom links-grünen Gedankengut (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), gegen den nur schwer anzukommen ist. Die
Mainstream-Medien transportieren diese Gedanken in die breite Öffentlichkeit,
von dem vor allem die Partei der Grünen profitieren. Es ist aber ein Irrtum zu
glauben, dass diese Partei nun deshalb gewählt würde, weil in ihr hervorragende
Denker zur Lösung von Umweltproblemen säßen, denn bei Wahlen entscheiden keine
Kompetenzen, sondern Sympathien (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1413-dienen-wahlen-noch-der-domokratie"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1413-dienen-wahlen-noch-der-domokratie
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Vor allem junge Wähler fühlen sich von dieser
Partei angezogen, weil die Grünen sich geschickt an die Lebensart und
Lebensphilosophie dieses jungen Wählervolkes anpassen. Sei es durch die
Sympathien mit der „Friday-for-Future“-Bewegung, bei den „Black-Lives-Matter“
Protesten, oder Protesten zur Aufnahme von Flüchtlingen, immer bewegen sich die
Grünen auf der Welle des gängigen Zeitgeistes, bei dem gern verbindlich
klingende Parolen vertreten werden, die aber im Gegensatz hierzu nicht zu
verbindlichen Zusagen im privaten Leben führen: Es wird eben weder der private
Umgang mit Energie eingeschränkt noch Andersfarbige in den eigenen vier Wänden
beherbergt.  Man wähnt sich hierbei auf
der „richtigen Seite“ und glaubt dabei immer auf Gleichgesinnte zu treffen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritisches Denken unerwünscht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Menschen scheinen nicht kritisch genug die
Politik der dominierenden CDU und der anderen etablierten Parteien zu
hinterfragen. Kritisches Denken ist nicht gefragt, sondern das Marschieren im
Gleichschritt. Wenn alle in einer Richtung im gleichen Schritt gehen, fällt es
nicht so sehr auf, dass man vielleicht in die falsche Richtung geht – man
orientiert sich einfach am Nebenmann (pardon: auch Nebenfrau). So gesehen sind
die kritisch denkenden Wähler immer in der Minderheit, weil sie sich nicht
einreihen möchten in die Kompanie der treuen Gefolgschafts-Truppe. Das Marschieren
im Gleichschritt der Mehrheit suggeriert anscheinend ein Klima der
„Quasi-Geborgenheit“ und kritisches Nachdenken wird einem dabei auch
abgenommen: Wenn alle Beifall klatschen wird es schon richtig sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Signal, das von der
NRW-Kommunalwahl ausgeht, scheint also zu sein: Lieber weiter marschieren im
Gleichschritt als einmal alles mehr kritisch hinterfragen und dann zu
versuchen, in eine andere Richtung zu gehen. Schade, dass die „Masse der
Wähler“ anscheinend hierfür zu bequem geworden ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/municipal-election-4878405_1280.jpg" length="181623" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 14 Sep 2020 09:38:52 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/schlussfolgerungen-aus-der-kommunalwahl-2020-in-nrw</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nicht moralisch erpressen lassen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/nicht-moralisch-erpressen-lassen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Feuer wahrscheinlich selbst gelegt - gesundheitliches Risiko durch Migration

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/molivos-3717678_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die ausgebrochenen
Feuer in dem Flüchtlingslager Moria auf der griechischen Insel Lesbos haben mal
wieder das übliche Muster der Reaktionen gezeigt, die immer wieder zu lesen und
zu hören sind, wenn so genannte Flüchtlinge in eine brenzlige Lage geraten: Die
EU und insbesondere Deutschland sollen diese Menschen aufnehmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/brand-moria-105.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/brand-moria-105.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es wird dann auch sehr schnell behauptet, dass es
eine Schande wäre, diese Menschen nicht aufzunehmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meta.tagesschau.de/id/146962/feuer-verwuestet-fluechtlingslager-moria"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meta.tagesschau.de/id/146962/feuer-verwuestet-fluechtlingslager-moria
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     , Kommentar „Schande“). Hier die Gründe, die gegen
eine solche „spontane humanitäre Aktion“ sprechen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht erpressen lassen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Noch ist nicht klar, ob die Brände von Einheimischen
gelegt oder von den dort untergebrachten Menschen selbst gelegt worden sind, um
auf ihre Lage aufmerksam zu machen. Die letzte Version halte ich für durchaus
wahrscheinlich, da die Migranten versucht hatten, die Feuerwehrleute
daran zu hindern, die Feuer zu löschen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XQ-kVTJXXyg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=XQ-kVTJXXyg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es handelt sich hierbei um einen
„Erpressungsversuch“ der da lautet: Ihr Europäer lasst es zu, dass wir unter
katastrophalen Umständen in diesem Lager leben müssen. Nun seid ihr am Zug, um
das wieder gutzumachen. Nehmt uns in Europa auf und damit ist dann eure Schuld
an unserem Elend getilgt. Dieser moralischen Erpressung muss sich Europa
erwehren, denn Europa hat keine Schuld an dieser Misere, sie ist, so bitter das
klingt, selbst verschuldet. Niemand hat diese Menschen nach Europa eingeladen.
Auch wenn die Situationen der Herkunftsländer katastrophal sind, darf nun nicht
der „schwarze Peter“ den Europäern zugeschoben werden. Misswirtschaft,
Kriminalität und unzureichende politische Strukturen haben die Europäer nicht
zu verantworten, sie sind hausgemacht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Falsches Signal: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Werden nun diese Migranten in Europa aufgenommen, wird damit ein
falsches Signal gesendet, das da lautet: Man muss Europa moralisch unter Druck
setzen, dann wird schon nachgegeben und die Aufnahme gewährt. Die Aufnahme
unter diesen Umständen hätte eine unheilvolle Sogwirkung auf andere Menschen,
die ihr Glück in Europa suchen, denn es würden neue Migrantenströme aus dem
Nahen Osten und Afrika sich auf den Weg machen. Es muss ein klares Signal
ausgesandt werden das da lautet: Wer nach Europa gelangen will, hat den legalen
Weg zu gehen, und seine Einreisewünsche bei den Botschaften der jeweiligen
Länder der EU in den Herkunftsländer kundzutun. Dann kann dort der Asylantrag
vor Ort geprüft werden. Außerdem besteht nach wie vor die Möglichkeit, legal in
europäisches Land einzureisen, wenn man aufzeigen kann, dass man in der Lage
ist, dort seinen Lebensunterhalt selbst zu bestreiten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheitliches Risiko: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es sind schon im Lager Menschen im Hinblick auf Corona
positiv getestet worden. Aber dies halte ich nur für die Spitze des Eisberges,
denn es ist leider davon auszugehen, dass diese Menschen noch nicht bekannte
Krankheiten nach Europa einschleppen werden, die sich hier rasant ausbreiten
könnten, weil die hiesige Bevölkerung keine entsprechende Immunität hat.
Welcher Politiker kann hier eine Garantie abgeben, dass die Einreise unter
diesem Aspekt unbedenklich ist?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchelei beenden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diejenigen, die am lautesten schreien und gerne „die Gesellschaft“ in
der Pflicht sehen, Menschen aus welchen Gründen auch immer in Deutschland
aufzunehmen, sind gleichzeitig auch diejenigen, die selbst am wenigsten konkret
tun und schon gar nicht einen Flüchtling bei sich zu Hause aufzunehmen bereit
sind. Diesen Heuchlern, egal aus welcher Ecke sie kommen, sollte endlich einmal
die „rote Karte“ gezeigt werden. Hier gilt das, was ich bereit auch schon im
Hinblick auf die Seenotrettung geschrieben habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/953-gruende-fuer-die-ablehnung-der-seenotrettung-auf-dem-mittelmeer"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/953-gruende-fuer-die-ablehnung-der-seenotrettung-auf-dem-mittelmeer
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ): Es ist eben kein Akt der christlichen
Nächstenliebe, sondern nur pure Heuchelei, die hier vor allem  von Kirchenvertretern betrieben wird.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      An Einheimische denken:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Belastungen, denen traditionelle Völker
vor allem in Westeuropa ausgesetzt sind, ist groß und die Einheimischen stöhnen
zu Recht unter dem Druck, der durch die ungebremste Einreise von Migranten
ausgelöst wird: Integrationsprobleme, wachsende Probleme auf dem Arbeits- und
Wohnungsmarkt und spezifische Kriminalität, die auch aufgrund der wachsenden
Perspektivlosigkeit entsteht. Diese dürfen nicht noch erhöht werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist zu hoffen, dass
Politiker auch einmal den Mut haben, sich gegen die Heuchler im eigenen Lager
durchzusetzen und sich nicht erpressen lassen. Den Mainstream-Medien, die auch
gerne das Thema mit der nötigen „Gefühlsduselei“ aufnehmen, um hier ihr
„eigenes Süppchen zu kochen“, gehört ebenfalls die „rote Karte“ gezeigt:
Kündigung der Abonnements ist wohl das wirksamste Mittel. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/molivos-3717678_1280.jpg" length="347752" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Sep 2020 11:31:09 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/nicht-moralisch-erpressen-lassen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Selbstdemontage des Georg Schramm</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-selbstdemontage-des-georg-schramm</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Einseitige Kritik am bürgerlichen Lage - unzulässige Replik auf das Dritte Reich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/clown-365377_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer kennt ihn nicht, den Georg Schramm. Früher war ich ein Fan von ihm,
als er noch mit Urban Priol in der Satire-Sendung „Neues aus der Anstalt“, die
von 2007 bis 2013 vom ZDF ausgestrahlt wurde  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_aus_der_Anstalt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Neues_aus_der_Anstalt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), als Oberstleutnant Sanftleben oder in seiner
Paraderolle als Rentner Dombrowski auftrat. Seine Art von Humor hatte etwas
„Zersetzendes“, weil er es verstand, völlig „trocken und fast humorlos“ seine
Spitzen auszusenden. Die Spitzen hatten aber, wenn ich mich recht erinnere,
immer aber nur eine Richtung: Das „bürgerliche Lager“ mit den dazugehörigen
Parteien der CDU oder CSU oder auch der FDP; hinzu kam selbstverständlich auch
stets eine große Portion Kapitalismus-Kritik. Seine Scharfzüngigkeit war immer
bestechend und entlarvend. Damals ist es mir noch nicht so sehr aufgefallen,
dass er mit dieser Kritik doch ziemlich einseitig war, denn Grüne und Linke
waren eigentlich nie Zielscheibe seiner satirischen Beiträge. Er hatte sich
weitgehend nach Aufgabe seines Engagements beim ZDF im Jahr 2010 zurückgezogen
und trat danach eher regional auf, so z. B. auch am 26.02.2020 zum  „16. Politischen Aschermittwoch“( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/satirischer-schlagabtausch-16-politischer-aschermittwoch.844.de.html?dram:article_id=471047"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/satirischer-schlagabtausch-16-politischer-aschermittwoch.844.de.html?dram:article_id=471047
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  als Lothar
Dombrowski (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=r158Y5xQuXg&amp;amp;t=574s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=r158Y5xQuXg&amp;amp;t=574s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Er rief gleich am Anfang seiner Rede das Publikum
dazu auf, sich vom „bürgerlichen Lager“ fern zu halten, das in den zwanziger
Jahren des letzten Jahrhunderts dazu diente, die SPD und die Linken von allen
politischen Ämtern fern zu halten. Heute würde dieses Lager als „Die Mitte“
bezeichnet, gleichzusetzen mit der CDU. Und diese Mitte habe „uns den
Schlamassel in Thüringen eingebrockt“ – Applaus der Zuschauer. Er las daraufhin
den am 01.11.2019 geschriebenen Brief von Björn Höcke, der an den frisch
gewählten Ministerpräsidenten Kemmerich gerichtet war, auszugsweise vor. Er
mokierte sich über die Überraschung des Wahlergebnisses, an die er nicht
glaube, denn es wäre doch so alles abgesprochen gewesen. Georg Schramm weiter:
„Ich fürchte, die eigentliche Überraschung an dem was da passiert ist, war die
Reaktion der Zivilgesellschaft.“ Applaus des Publikums. An das Publikum
gewandt: „Damit sind sie gemeint. Die Zivilgesellschaft hat so schnell
reagiert, dass Herr Lindner gar nicht so schnell ein Mikrophon finden konnte….Die
Heuchelei dann hinterher zu sagen: Ja, wir wissen ja auch nicht wie das
gekommen ist. Das geht aber gar nicht.“ Dann Schramm weiter: „Ich glaube es ist
die Reaktion von uns, die sie erschreckt hat. Alles andere haben sie gewusst,
aber damit haben sie nicht gerechnet; das heißt, wir haben dafür gesorgt, dass
dem eine Ende gesetzt wird. Wie es dann weiter gehen wird? Das bürgerliche
Lager arbeitet hartnäckig daran. Ich sage ihnen nur: Bleiben sie weg. Wann
immer jemand von bürgerlicher Mitte oder bürgerlichen L…gehen sie sofort
stiften.“ Er brachte dann die „Pelitesse“, dass Herr Ramelow Frau Lieberknecht
als Alternative zu Kemmerich ins Spiel gebracht hatte. Das habe das bürgerliche
Lager aufgeregt: „Dieser Mistkerl, jetzt bringt er einen von uns.“ Als Herr
Schramm vor dem Berliner Publikum auftrat, war noch nicht bekannt, dass Herr
Ramelow als Ministerpräsident am 04.03.2020 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/thueringen-ramelow-wahl-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/thueringen-ramelow-wahl-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) wiedergewählt würde. Um weiter auf das „bürgerliche
Lager“ einzudreschen, musste auch eine Replik auf das Dritte Reich herhalten,
denn das hätte damals den Ermächtigungsgesetzen Hitlers zugestimmt. Damit hielt
er die Aussage des FDP-Politikers Gerhart Baum für bewiesen, der gesagt habe:
„Die Zerrüttung der Demokratie vor 100 Jahren ist aus der Mitte des
bürgerlichen Lagers entstanden.“ Darunter wäre auch der erste Bundespräsident
Theodor Heuss gewesen, der die Hand gehoben habe für die Ermächtigungsgesetze.
Daraufhin verglich er die Gratulation von Björn Höcke von Herrn Kemmerich zur
Wahl zum Ministerpräsidenten von Thüringen, bei der er einen Diener gemacht
habe, mit der Ernennung von Hitler zum Reichskanzlerdurch Hindenburg, der ihm
als Dank dafür die Hand gab und ebenfalls einen Diener machte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.regensburg-digital.de/afd-kemmerich-fdp-meierhofer-zu-thueringen-wahl-eine-schande/05022020/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.regensburg-digital.de/afd-kemmerich-fdp-meierhofer-zu-thueringen-wahl-eine-schande/05022020/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Georg Schramm
demontierte sich mit dieser Darstellung des „bürgerlichen Lagers“ selbst und
zeigte genau, wo er politisch steht: links. Die Verunglimpfung der CDU und FDP ist
immer wiederkehrendes Thema in den Programmpunkte, die eigentlich nie gefehlt
haben. Aber die Art der satirischen Kritik ist nicht nur politisch einseitig,
sondern auch unfair, weil mal wieder die Nazi-Vergangenheit herhalten musste,
um die „politische Mitte“ zu kritisieren. Auch wird gleichzeitig als die
„Zivilgesellschaft“ derjenige Teil der Gesellschaft bezeichnet, die gegen
dieses von ihm verhasste „bürgerliche Lager“ ist. Dies ist eine unzulässige
Verallgemeinerung, die so nichts mit der Realität zu tun hat. Sein Ressentiment
kann vielleicht auch daher rühren, dass Georg Schramm nicht aus diesem
bürgerlichen Milieu kommt und das einzige Arbeiterkind war, das sich damals in
seiner Gymnasialklasse befunden hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Schramm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Georg_Schramm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). So gesehen hat er vielleicht dieses Kindheitstrauma
in der Weise verarbeitet, dass sein Hass auf die bürgerliche Mitte zum
Gegenstand seines Kabarettprogramms wurde. Die Ironie ist aber, dass er
mittlerweile – auch wenn er dies sicher nicht so gerne sehen wird – ein Teil
dieses „bürgerlichen Lagers“ geworden ist und auch vor einem Publikum spricht,
das diesem ebenfalls zugerechnet werden muss. Er ist damit nicht allein, denn mit
dem ehemaligen Mitstreiter Urban Priol liegt er damit auf der gleichen
politischen Schiene. Diese Art von Kabarettisten haben ich mal als
„Systemclowns“ bezeichnet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die mit dem derzeitigen politischen System konform
gehen und immer noch nicht gemerkt haben, dass die Konservativen, die immer
Zielscheibe ihres Spottes sind, inzwischen als „neue Linke“ bezeichnet werden
könnten, weil diese nun in die Rolle der Systemkritiker gerückt sind, da
der links-grüne Zeitgeist mit seiner intoleranten politische und
gesellschaftliche Szene beherrscht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und keine Kritik duldet. Schade, dass Georg Schramm
dies noch nicht erkannt hat und meint, mit den alten Denkschablonen ein „gut
bürgerliches Publikum“ gut unterhalten zu können – mehr ist es leider nicht
mehr.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/clown-365377_1280.jpg" length="305330" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 08 Sep 2020 11:21:42 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-selbstdemontage-des-georg-schramm</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchen wir noch Moral</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-noch-moral</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mangelnde Instinkte erfordern Moral - Irrtum der antiautoritären Bewegung - religiöses Fundierung der Moral

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ten-commandments-4691994_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Moral ist in Verruf
gekommen. Viel zu oft wurde sie missbraucht, um unliebsame Kritiker los zu
werden. Die jeweils herrschenden Eliten haben sie gebraucht, um die „breite
Masse“ in Schach zu halten, Angst und Schrecken wurden bemüht, um sie zu
kontrollieren. Also scheinen viele zu denken: Warum brauchen wir dann noch
Moral? Ist das nicht „ein alter Hut“? Moral war noch nie so wertvoll wie heute
– um es im Stil eines bekannten Werbeslogans zu sagen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.pinterest.de/pin/463026405443460003/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.pinterest.de/pin/463026405443460003/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Warum ist das so? Hier meine Antworten:  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mangelnde Instinkte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Im Tierreich gibt es feste Regeln, die von so genannten Instinkten
gesteuert werden. Der Hirsch wird nicht gefragt, ob er im Herbst auf
„Brautschau“ gehen will, denn die Natur fordert ihr Recht und die Brunftzeit
beginnt. Der Hirsch hat keine Wahlfreiheit zu sagen: „Ich habe keine Lust mit
dem herbstlichen Röhren und auf den Kampf mit Rivalen schon gar nicht.“ Die
schwarze Witwe hat nach ihrer Begattung nichts Eiligeres zu tun, als das arme
Männchen nach der Begattung zu verspeisen, wenn es diesem nicht gelingt, der
viel größeren Gattin rechtzeitig zu entkommen. Auch hier bewirken wohl
Instinkte den Gattenmord. Und der Mensch: Nun, nach Ausbruch der Pubertät sieht
er sich konfrontiert mit der Tatsache, dass der wachsende Sexualtrieb ihn zu
manch unüberlegten Handlungen bringen kann wie z. B. eine ungewünschte
Schwangerschaft. Aber er hat es in der Hand, sich nicht nur treiben zu lassen,
sondern sich selbst zu kontrollieren, um dem unerwünschten Malheur Paroli zu
bieten. Der Grund ist Moral: Die Kontrolle des Sexualtriebes verleiht ihm die
Möglichkeit der Steuerung und Begrenzung des eigenen Verhaltens durch
Verhaltensvorschriften, die dies bewirken. Man stelle sich vor, es gebe keine
Moral, die hier einschreitet: Frauen könnten nicht mehr sicher sein, nicht von
jedem Mann vergewaltigt zu werden. Eigentümer müssten ständig in Angst leben
überfallen und ausgeraubt zu werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Irrtum der 68
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    -
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Generation
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
„antiautoritäre Bewegung“, die in Folge der Studentenunruhen einsetzte, hatte
auch das Ziel der Befreiung von autoritären Strukturen der konservativen Väter.
Dabei haben sie sprichwörtlich aber „das Kind mit dem Bade ausgeschüttet“: Alle
Autoritäten wurden „in den Dreck gezogen“, was sich z.B. in den siebziger
Jahren in den „Lümmel filmen“ zeigte, in denen die armen Lehrer als
vertrottelte Idioten dargestellt wurden, die von cleveren Schülern ausgetrickst
wurden. Das war die filmische Vorausschau auf chaotische Verhältnisse in den Schulen,
die dann folgen sollten. Der Lehrer wurde seiner Autorität beraubt und nicht
mehr als Vorbild gesehen und die Schüler sahen in ihm nicht mehr jemand, der
sich bemühte, ihnen noch etwas beizubringen, was sie selbst nicht wussten. Die
Demontage der Autoritäten ging durch alle gesellschaftlichen Gruppen und reicht
bis in die heutige Zeit hinein, in der der mangelnde Respekt vor Vertretern
staatlicher Institutionen beklagt wird. Hat dieser Autoritätsverfall etwas mit
Moral zu tun? Sehr wohl, denn die Moral wird eben verkörpert durch Autoritäten,
die diese Moral transportieren, um der nachfolgenden Generation die
Vorstellungen der Gesellschaft über die Art und Weise des Zusammenlebens zu
vermitteln. Werden diese Autoritäten demontiert, verliert die Gesellschaft
einen wichtigen Motor dieses Vermittlungsprozesses. Dies heißt nun nicht, dass
die Werte und Normen, die via Autoritäten transportiert werden, immer 1 zu 1
übernommen werden sollen, denn diese Vermittlung findet immer in einem regen
gesellschaftlichen Diskurs statt. Aber wenn diese Protagonisten demontiert
werden, wird ein wichtiger Teil dieses Prozesses zerstört.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gegen die Ich-Gesellschaft:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das
im Jahr 2000 erschiene Buch „Die Ich-Gesellschaft“ von Uta Hess (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Ich-Gesellschaft-Uta-Hess/dp/3423361808"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Die-Ich-Gesellschaft-Uta-Hess/dp/3423361808
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) spiegelte die schon vor 20 Jahren aufkommende
Ich-Zentrierung in unserer Gesellschaft wider, in der der Zusammenhalt immer
mehr durch diesen Zeitgeist verloren geht. Uta Hess hatte nur den Fehler
begangen, die beschriebene Egozentrik als die schlimmste Form der
Ich-Bezogenheit darzustellen. Dabei ist sie aber nur die schwächste Form, die
leider noch steigerungsfähig ist. Während der Egozentriker nur unabsichtlich
andere schädigt, ist es beim Egoisten sehr wohl gewolltes Kalkül. Der Narzisst
ist eine weitere Steigerungsform, bei dem noch eine besondere Art der
Kränkbarkeit hinzukommt, die es ihm nicht erlaubt, eine solche Kränkung zu vergessen.
Und der Psycho- oder Soziopath sind die übelsten Sorten der Ichbezogenheit, die
sich in mangelnder Empathie und Gewissenlosigkeit auszeichnen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1265-formen-der-ich-bezogenheit-oder-warum-narzissten-und-psychopathen-haeufig-in-der-politik-zu-finden-sind
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Damit die Gesellschaft nicht in dem Meer dieser
ichbezogenen Menschen versinkt, benötigt sie eine Moral, die diese Auswüchse
unter Kontrolle hält. Diese Moral hilft aber nur dann, wenn die Werte und
Normen, auf die sich die Moral stützen, vermittelt werden. Dieser
Vermittlungsprozess geschieht in dem, was man klassischerweise mit Erziehung,
wissenschaftlich mit Sozialisation, bezeichnet. Findet dieser Prozess nicht
statt, wird der Gesellschaft ein wichtiger Teil ihres lebensnotwendigen
Konsenses entzogen und sie landet in einem Chaos. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlust der Vorbilder:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     An einer anderen Stelle habe bereits über den Verlust
der Vorbilder geschrieben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1231-gehen-uns-die-vorbilder-aus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1231-gehen-uns-die-vorbilder-aus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und ihren Verlust beklagt. In dem genannten
Sozialisationsprozess, in dem die Werte und Normen den nachfolgenden
Generationen vermittelt werden, spielen aber diese Vorbilder eine entscheidende
Rolle. Hier werden uns leider Menschen gezeigt, oft heuchlerisch gut getarnt
hinter leeren Worthülsen und Appellen, die nicht gerade als Vorbilder dienen
können. Als jüngstes negatives Beispiel fällt mir der jetzige
Gesundheitsminister ein, der in einer Zeit, in der durch die von ihm zu
verantwortenden Corona-Maßnahmen viele ihr wirtschaftliche Existenzgrundlage
verlieren, es sich erdreistet, sich mit seinem Ehemann eine Villa in Berlin zu
kaufen, die einen Wert von über vier Millionen EUR hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BRf4yte46i0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=BRf4yte46i0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das ist gelinde gesagt zumindest „geschmacklos“. So
etwas kann eben nur einem Menschen einfallen zu tun, der zumindest als
Egozentriker bezeichnet werden kann. Überhaupt ist die so genannten
„Doppelmoral“ typisch für die negativen Vorbilder, die oft nach dem Motto
verfahren „Wasser predigen, aber selbst Wein trinken“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wiktionary.org/wiki/Wasser_predigen_und_Wein_trinken"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wiktionary.org/wiki/Wasser_predigen_und_Wein_trinken
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahre Moral kommt von innen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Staatliche
Kontrolle durch Polizei und Staatsanwaltschaft sowie andere Ordnungskräfte
reichen nicht aus, um die „innere Moral“ zu ersetzen. Diese Art der Moral die
dem Menschen „in Fleisch und Blut“ übergeht, kann man darauf zurückführen, dass
in dem Sozialisationsprozess die von Autoritäten im positiven Sinne vorgelebten
und vermittelten Werte und Normen internalisiert werden. Es entwickeln sich
daraus gewisse Tugenden, die im Gegensatz zu den Lastern, ein moralisch wertvolles
Verhalten ermöglichen. Auf diese Weise 
verhilft z. B. die Tugend der Großzügigkeit auf der Verhaltensebene zu
einer Freigiebigkeit gegenüber Menschen, die sich in Not befinden. Das
entgegengesetzte Laster des Geizes befördert ein Verhalten, bei dem in Not
geratenen Menschen im Stich gelassen werden. Die innere Haltung ist also
wichtig, wenn moralisch positives Verhalten herauskommen soll. Für Immanuel
Kant war es „der gute Wille“, den eine Handlung moralisch rechtfertigt und
nicht das Ergebnis oder die Konsequenz der Tat. Dieser deontologische Ansatz (Handeln
nach Grundsätzen und Regeln) ist deshalb dem utilitaristischen Ansatz, der nach
dem erreichten Nutzen fragt, den Vorzug zu geben, weil kein Recht gegen das
andere verrechnet werden darf, was z. B. das Bundesverfassungsgericht bereits
2003 so entschieden hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2006/02/rs20060215_1bvr035705.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Entscheidungen/DE/2006/02/rs20060215_1bvr035705.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es ging hierbei um die Frage, ob bei einem
Terrorangriff, bei dem ein Flugzeug von Flugzeugentführern gekapert wurde, dieses
Flugzeug abgeschossen werden darf, um einem größeren Verlust an Menschenleben
auf dem Boden zu verhindern, wenn die Flugzeugentführer mit einem Absturz der
Maschine in ein bewohntes Wohngebiet oder großes Gebäude (Anlass war der
Anschlag auf das Word Trade Center im Jahr 2001) drohen, bei dem mehr Menschen
ums Leben kommen al s sich in dem Flugzeug befinden. Diesen Abschuss hat
es nicht für verfassungsgemäß gesehen, weil dadurch das Recht auf Leben und die
Würde des Menschen verletzt würden. Werte sind
eben nicht verrechen - und verhandelbar. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Religiöse Fundierung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In allen Religionen
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    gibt es die Auffassung, dass es
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    eine
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    absolute (nicht
dem menschlichen Willen unterlegene) und universelle (für alle Menschen ohne
Ausnahme gültige) Gerechtigkeit gibt, der sich keiner entziehen kann. In den
monotheistischen Religionen (Judentum, Christentum, Islam) ist es ein
personaler Gott, der hierüber wacht, dass diesem Anspruch Geltung verschafft
wird, in den nicht-monotheistischen Religionen (Buddhismus, Hinduismus) ist es
ein unpersönlich wirkendes Prinzip, das Karma genannt wird, das für den
gerechten Ausgleich sorgt, so dass weder gute Taten nicht unbelohnt und böse
Taten nicht ungesühnt bleiben. Der Unterschied liegt in der Chancenverteilung:
Im Christentum herrscht nach dem Konzil von Niciäa im Jahr 325 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Erstes_Konzil_von_Nic%C3%A4a
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) der Glaube vor, dass es nur ein Leben gibt, dass
über das ewige Schicksal entscheidet, im Buddhismus ist es die schier
unendliche Abfolge von Reinkarnationen, die im Endeffekt das Ziel die
Vollkommenheit des Menschen haben. Diese religiös fundierte Moral ist
diejenige, an der sich die von Menschen gemachte Moral messen lassen muss.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Moral ist also nicht
überflüssig geworden. Sie ermöglicht erst unser Menschsein im besten Sinne und gibt
uns die Chance, uns auf den Weg zu machen in eine bessere Zukunft, wobei wir
uns nicht von unseren ich-bezogenen Zielen in die Irre führen lassen dürfen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ten-commandments-4691994_1280.jpg" length="168883" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 Sep 2020 10:42:13 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-noch-moral</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ich bin ein Berliner</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ich-bin-ein-berliner</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Deutschland wird ein Erziehungsheim - die Kaiserin hat keine Kleider an

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/president-john-kennedy-403382_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Älteren werden sich
daran erinnern: J. F. Kennedy war 1963 in Berlin auf dem Höhepunkt des „kalten
Krieges“. Die Berliner Mauer, die angeblich laut Walter Ulbricht nicht gebaut
werden sollte, war hochgezogen und der bis dato noch mögliche Fluchtweg für
Ostberliner in den Westen fast unmöglich gemacht. Da sprach er anlässlich
seines Besuches in Berlin den legendären Satz: „Ich bin ein Berliner“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_ein_Berliner)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ich_bin_ein_Berliner)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
An diesen Satz erinnerte ich mich, als ich die Demonstranten am 29.08.2020 auf
der „Straße zum 17. Juni“ sah. Wenn ich dabei gewesen wäre, hätte ich auch
gesagt: „Ich bin ein Berliner“. Was bedeuten die Worte noch in der heutigen
Zeit? Hier meine Analyse.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit vor Unterdrückung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Für mich stehen diese Worte für den Wunsch der
Menschen nach Freiheit, Freiheit, die eigene Meinung zu sagen und zu schreiben,
sich frei zu bewegen, ohne Angst zu haben, von einem übergriffigen Staat durch
übereifrige Polizisten verhaftet zu werden. Auch damals wollten die Menschen
sich von einem Regime im Osten Deutschlands, das mittels eines Machtapparates
die Freiheitsrechte der Menschen willkürlichen beschränkte, befreien, wollten nicht
länger hinter Stacheldraht und Mauer bleiben, sondern ihren Wunsch nach
Freizügigkeit ausleben. Und heute? Heute will der Merkel-Staat ein ähnliches
perfides Spiel abziehen: Wer nicht treu der Regierungsmeinung folgt, wird
eingeschränkt in seiner freien Meinungsäußerung, in der Mobilität, in seiner
freien Berufsausübung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutschland wird ein Erziehungsheim
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Grünen frohlocken und die CDU schweigt, weil die
nicht gekrönte Kaiserin plant, Deutschland in ein Erziehungsheim zu verwandeln
und sich keiner traut, ihr Paroli zu bieten: Einheitliche Bußgelder,
Beschränkungen sogar im privaten Bereich im Hinblick auf die Zahl von Gästen
bei Familienfeiern stehen auf dem Programm. Wie eine herrschsüchtige Gouvernante
will sie die bösen, unartigen Kinder bestrafen, weil sie mal wieder nicht artig
ihre Masken aufziehen, zu dicht beieinander stehen und nicht tun, was „Mutti“
sagt. Weil sie mal wieder nicht gehört haben auf die Doktoren Drosten und
Lauterbach soll ihnen auch das Feiern vergällt werden: Keine Faschingsfeier,
keine Silvesterknallerei, keine Weihnachtsmärkte! „Das habt ihr nun davon, ihr
bösen Kinder“, hat wohl „Mutti“ gedacht und will nun endlich Zucht und Ordnung
wieder herstellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schweigen im Walde
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Und was sagen die anderen? Gibt es welche, die einmal den Mut haben
zu sagen: „Die Kaiserin hat gar keine Kleider an.“ Aber dazu müsste ja, wie es
in dem Andersen-Märchen der Fall war, ein naives Kind daherkommen, das noch
nicht eingeschüchtert ist, das keinen Respekt hat, sondern den Menschen hinter
der Maskerade der Macht erkennt so wie er wirklich ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Des_Kaisers_neue_Kleider
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es gibt anscheinend noch zu viele, die entweder keinen Mut haben oder noch
glauben, in dem sie immer schön brav sind, vielleicht doch mal von „Mutti“
belohnt zu werden. Die skrupellosen Karrieristen haben das sagen, die Mitläufer
in der Partei, die willfährigen Presseleute, die keinen Mumm haben
auszuscheren. Sie mischen mit in dem Einheitsbrei der gleichgeschalteten
Meinung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Außerparlamentarische Opposition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Man erinnere sich, als wir schon einmal eine
außerparlamentarische Opposition hatten, als in den sechziger Jahren die
Konservativen unfähig waren, sich an verändernde gesellschaftliche Verhältnisse
anzupassen und ein in festen Strukturen gefangenes Land zu verändern (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Ferparlamentarische_Opposition"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Au%C3%9Ferparlamentarische_Opposition
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Damals gab es auch schon eine „große Koalition“ mit der SPD. Heute formiert
sich wieder eine solche „APO“ mit der „Querdenken“-Bewegung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://querdenken-711.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://querdenken-711.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die gegen
die unverschämte Korona-Politik opponiert. Recht haben sie und ich wünsche
diesen Leuten auch weiterhin Erfolg. „Schließt euch an“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/coronavirus-demo-querdenken-polizist-hannover-juden-dortmund-stuttgart-zr-90024284.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/coronavirus-demo-querdenken-polizist-hannover-juden-dortmund-stuttgart-zr-90024284.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
rufen sie dem Zuhörern auf den Plätzen zu und manche „Staatsbedienstete“ haben
tatsächlich den Mut dies zu tun: Polizisten traten auf und demaskierten die
angebliche Korona-Politik als das, was sie ist: Eine Politik, mit der die
Freiheitsrechte der Bürger mit Füßen getreten wird. „Nicht provozieren lassen“
ist die richtige Strategie, mit der Mahatma Gandhi auch Erfolg hatte. Mit
seinem passiven Widerstand schaffte er es, die verhasste Besatzungsmacht der
Engländer aus Indien zu vertreiben. Dies könnte auch für Deutschland in der
heutigen Zeit ein Vorbild sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Hoffnung stirbt zuletzt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Hoffnung auf Veränderung ist da und wächst sogar
immer mehr. Auch in der breiten Bevölkerung wächst der Widerstand und das
Unbehagen mit der Korona-Politik nimmt zu, die viele einfach nur noch nervt.
Während sich die Berufspolitiker in ihren Elfenbeinturm ihrer selbst gemachten
Behaglichkeit zurückziehen, werden auch die „Schlafschafe“ in Deutschland
langsam wach und begreifen, dass die Korona-Politik vielleicht nur ein Vorwand
sein könnte, um ein totalitäres Regime von der Bevölkerung abgekoppelten
Partei- und Staatsfunktionären zu bilden, das nach Belieben das Volk
beherrschen kann. Davor kann man nur warnen. Nur wenn die letzte Hoffnung
verloren geht, dass sich daran nichts ändern kann, ist wirklich alles verloren.
Lasst uns zusammenstehen und gemeinsam im passiven Widerstand diesen
abgehobenen „Eliten“ zeigen, dass wir uns nicht länger tyrannisieren lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/president-john-kennedy-403382_1280.jpg" length="226006" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 31 Aug 2020 22:44:33 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ich-bin-ein-berliner</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/president-john-kennedy-403382_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die sieben Todsünden des modernen Journalismus</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/announcement-3509489_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die sieben Todsünden (Hochmut,
Geiz, Wollust, Jähzorn, Völlerei, Neid, Faulheit) waren in der
Kirchengeschichte einmal ein großes Thema, wurden aber inzwischen fast
vergessen, weil man auch dort nicht mehr so gern von Sünde spricht. Im
religiösen Sinne bedeutet Sünde, dass sich jemand von Gott absondert. So
gesehen, sind diese Todsünden, die vielleicht als Untugenden bezeichnet werden
sollten, heute noch aktuell (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Die 7 Todsünden, heute noch aktuell?). Im Journalismus gibt es auch in einer
gewissen Weise Todsünden, weil dadurch der Journalist sich von etwas absondert:
der Wahrheit. Der Wahrheit, auch wenn sie oft schwer zu finden und zu
beschreiben ist, sollte er sich immer verpflichtet sehen. Was hält ihn aber
davon ab? Hier die Todsünden, die das bedingen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Katastrophismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Das „normale Leben“ interessiert den Journalisten kaum, weil dieses nach seiner
Meinung kaum jemand lesen will. Deshalb berichtet er ungern über das, was jeder
„normale“ Zeitgenosse auch erlebt und was sich nicht aus dem Alltag heraushebt.
Naturkatastrophen sind deshalb ein beliebtes Thema, aber auch die Katastrophen
des täglichen Lebens. Das Problem hierbei ist, dass der Leser einen schiefen Eindruck
bekommt, so als ob es in der Welt kaum noch friedlich zugeht und das normale und
ruhige Leben nicht mehr stattfindet. Das ist aber, wie jeder selbst weiß, nicht
der Fall: Es gibt Tage, die sind so normal und unauffällig, dass sie keiner
Erwähnung wert zu sein scheinen. Aber dies ist nur scheinbar so, denn hinter
dem ganz gewöhnlichen Alltag stecken auch Wahrheiten, die es lohnte zu
beleuchten, die aber nicht im Fokus des Interesses von Journalisten stehen. Der
nur an Katastrophen und Sensationen interessierte Journalist liefert nicht nur
ein Bild von der Welt, das so nicht stimmt, sondern er schürt auch unnötig
Ängste, die labile Menschen in Panik versetzen und sogar krank machen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jumping
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Tendenz, sich hauptsächlich mit ungewöhnlichen Phänomenen zu beschäftigen,
geht auch einher mit dem, was ich „Jumping“ nenne. Wenn eine Naturkatastrophe
zu Ende ist, interessiert sich der Journalist kaum noch dafür, was danach
passiert ist, denn die nächste Katastrophe wartet schon. Er springt also
ständig von einer Sondermeldung zur nächsten. Was dabei verloren geht ist, dass
es auch den Leser interessieren könnte, wie die Menschen nach der
Naturkatastrophe versucht haben, alles wieder aufzubauen, was zerstört wurde.
Die aktuelle Situation wird vielleicht mehr oder weniger gut beschrieben, aber
nicht, was daraus geworden ist. Die Proteste im Hambacher Forst waren mal ein
Thema. Aber welcher Journalist hat sich für den Müll interessiert, den diese „Aktivisten“
im Wald zurückgelassen haben. Was macht nun z. B. „Klima-Greta“ wenn sie mal
nicht gerade durch spektakuläre Aktionen auffällt? Es geht Nachhaltigkeit und
Kontinuität verloren, wenn Journalisten ständig meinen, sie müssten wieder eine
„neue Sau durchs Dorf treiben“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitigkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Berichterstattung über das Geschehen geschieht oft nur aus einer
Sichtweise, die geprägt wird von der jeweiligen Einstellung des Journalisten. Jedes
Thema, das ein Journalist beleuchtet, hat zumindest zwei Seiten (ein Pro und
ein Kontra). Die gegenwärtige Corona-Krise macht es besonders deutlich, denn
diejenigen, die als „Corona-Skeptiker“ bezeichnet werden könnten, kommen bei
der Berichterstattung kaum zu Wort, sondern vorwiegend diejenigen, die darin
eine große Gefahr sehen und die die getroffenen Maßnahmen für gerechtfertigt
ansehen. Durch die Einseitigkeit wird zwar nicht unbedingt die Unwahrheit
gesagt, aber zumindest nur „Halbwahrheiten“ verbreitet, was der Presse auch den
Vorwurf eingehandelt hat, eine Art „Lückenpresse“ zu sein.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Trennung zwischen Meinung und Report: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der moderne Gesinnungsjournalist
trennt nicht mehr zwischen der Nachricht und der Meinung. Wenn er bei den
Demonstranten gegen die Corona-Maßnahmen die demonstrierenden Menschen als „Covidioten“
bezeichnet, wird klar damit eine Trennung von Nachricht und Bewertung der
Nachricht verwischt. Wenn die Anhänger der AfD als „Rechtspopulisten“ bezeichnet
werden, wird mit der Meinung auch die negative Konnotation mitgeliefert, dass
diese Menschen einseitig orientiert sind.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesinnung
wichtiger als Nachricht: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der gegenwärtige dominierende Zeitgeist hat auch
Eingang gefunden in die Berichterstattung, was an anderer Stelle schon einmal
beleuchtet wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dieser von diesem links-grünen Zeitgeist beeinflusste Journalist meint, er
müsste die von ihm vertretene Gesinnung auch gegenüber dem Leser vertreten.
Diese auch als „Haltungsjournalismus“ bezeichnete Art der Berichterstattung
verwischt nicht nur Meinung und Information, sondern der diese Richtung vertretende
Journalist meint auch noch, einen „Erziehungsauftrag“ erfüllen zu müssen, den
Leser in die von ihm gewünschte Richtung in der Meinungsbildung zu bewegen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
ausreichende Recherche: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Von einem Journalisten kann man erwarten, dass er
einer Sache auf den Grund geht. Er muss das, was er behauptet, auch belegen
können. Er sollte versuchen, die ursprünglichen Quellen seiner Nachrichten ausfindig
zu machen und sich nicht darauf verlassen, dass das, was ihm über
Nachrichtenagenturen (z. B. DPA) übermittelt wird, auch wirklich stimmt. Das
ist natürlich auch mit Zeitaufwand verbunden. Das Internet bietet heute aber
selbst dem Laien die Möglichkeit, den Quellen von Informationen auf den Grund
zu gehen; wie viel leichter sollte es aber einem Journalisten fallen, eigene
Recherchen anzustellen. Möglicherweise muss er tatsächlich auch mal „vor Ort“
nachsehen und selbst die Menschen befragen, die unmittelbar ein Geschehen
beobachtet haben oder sogar selbst Betroffene sind.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemkonformität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der gegenwärtige Journalismus, der einmal früher als „vierte Gewalt“ neben den
staatlichen Gewalten der Legislative, Exekutive und Judikative galt, scheint
die Kraft verloren zu haben, gegenüber dem derzeitigen politischen System eine
kritische Haltung einzunehmen. Der Umgang mit den Themen Klimawandel und
Corona-Krise machen das deutlich: Die von der Regierung vertretene Auffassung
wird weitgehend für richtig erachtet und opponierende Meinungen zu diesen
Themen nicht ausreichend berichtet und meistens auch abwertend behandelt. Wer
leugnet, dass es einen von Menschen gemachten Klimawandel gibt, wer leugnet,
dass die natürlichen Faktoren nicht ausreichend untersucht werden, wird als „Klimaleugner“
verunglimpft. Demjenigen, der eine kritische Meinung zu den von der Regierung
propagierten Maßnahmen in der Corona-Krise hat, wird kein ausreichendes Gehör
verschafft, nicht zu Talkshows eingeladen, nicht von Fernsehjournalisten
interviewt. Damit macht sich ein solcher Journalist, der sich systemkonform
verhält, zu einem Art „Komplizen“ derjenigen, die im Augenblick die Macht haben.

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich wünschte mir, dass die Journalisten wieder zur alten
Stärke zurückfinden und den Mut aufbringen, gegen den Mainstream anzukämpfen.
Es gibt sie zweifellos immer noch, die „Querdenker“, aber sie fristen ein „Sonderdasein“,
werden vom öffentlich-rechtlichen Rundfunk gemieden und haben auch kaum
Chancen, bei den großen Verlagshäusern eine Anstellung zu finden. Sie tummeln sich
im Internet oder haben vielleicht selbst die Courage, eine eigene Zeitung zu
gründen. Diejenigen, die meinen, das alles andere wichtiger ist, als zumindest
den Versuch zu unternehmen, der Wahrheit auf die Spur zu kommen, sollten von
den Lesern dadurch abgestraft werden, dass sie die von ihnen produzierten
Produkte nicht mehr kaufen. So könnte es vielleicht gelingen, eine Trendumkehr
zu bewirken.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 26 Aug 2020 09:51:43 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-sieben-todsuenden-des-modernen-journalismus</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Belarus - ein Land zwischen zwei Fronten</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/belarus-ein-land-zwischen-zwei-fronten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Parallelen zur Ukraine-Krise und zu DDR-Protesten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/belarus-1758860_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die EU erkennt die Präsidenten-Wahl
des Machthabers von Weißrussland, Lukaschenko, 
nicht an, weil die Wahlen, wie es Frau Merkel formuliert hat, „weder
fair noch frei waren“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z3spcVeLE9c"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Z3spcVeLE9c
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     . Die Menschen gehen zu friedlichen Demonstrationen
auf die Straße, um dadurch einen Regimewechsel herbeizuführen. Dieses Land, das
nach dem Zusammenbruch der UdSSR 1991 unabhängig wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Frussland)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Wei%C3%9Frussland)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , steht an einem Scheideweg und es scheinen Parallelen
sichtbar zu werden:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parallele zur Ukraine-Krise
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Man erinnere sich an die Aufstände 2013/2014 in der
Ukraine. Welche Interessen hatten damals die EU und die NATO, um eine
Destabilisierung dieses Landes herbeizuführen? Liebend gerne wäre es beiden
Machtblöcken gewesen, wenn sich die Ukraine der NATO oder/und der EU
angeschlossen hätte. Die „Einkreisungspolitik“ des Westens gegenüber Russland
wäre ein Stück vorangekommen. Damals wie heute werden die jeweiligen Machthaber
sowohl in der Ukraine als auch in Belarus von westlichen Medien gern als
Despoten dargestellt. Mag sein, dass daran etwas ist. Aber geht es dem Westen
wirklich nur darum, dass „freie Kräfte“ einen unliebsamen Diktator loswerden?
Oder geht es nicht auch darum, möglichst zu versuchen, die strategischen
Einflusssphären in Richtung Russland auszuweiten? Wir wissen heute, dass der
Regimewechsel in der Ukraine auch unter dem Einfluss der westlichen
Geheimdienste zustande kam (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/obama-bestaetigt-us-gefuehrten-putsch-in-kiew"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.freitag.de/autoren/hans-springstein/obama-bestaetigt-us-gefuehrten-putsch-in-kiew
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wer sagt uns denn, dass die Unruhen in Weißrussland
nicht auch zum Teil von westlichen Geheimdiensten gesteuert sein könnten? Ich
vertraue keinem öffentlich-rechtlichen Fernsehsender mehr, der
selbstverständlich zeigt, dass die Unruhen in Belarus legitim und
unterstützungswürdig sind. Die Zukunft wird zeigen, wer wirklich die
Drahtzieher waren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parallelen zu Unruhen in Deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Proteste in Belarus ähneln doch sehr denen in
Deutschland – nur will davon die Merkel-Regierung nichts wissen. Denn nach
offizieller Lesart gibt es ja in Deutschland – im Gegensatz zu Belarus –
Meinungsfreiheit! Führt sich die Bundeskanzlerin nicht ähnlich auf wie der
amtierende Ministerpräsident in Belarus, Lukaschenko? Die Wahlen hierzulande
als Ausdruck eines „Volkswillens“ zu interpretieren ist doch weit hergeholt.
Und seit dem „Putsch“ in Thüringen, bei dem ein freigewählter Ministerpräsident
Kemmerich wieder durch den Willen der Bundeskanzlerin von einem von ihr
gewünschten Ministerpräsidenten Ramelow ersetzt wurde, zeigt, dass es mit der
Demokratie hierzulande nicht gut bestellt ist. Die Proteste der Bevölkerung
gegen die Corona-Politik in Deutschland werden leider von willfährigen Medien
linientreu verunglimpft. Hier sind die Medien wirklich einseitig: Während die
Proteste der Bevölkerung in Belarus mit Medien-Applaus versehen werden, drischt
man in Deutschland auf ebenfalls friedlichen Demonstrationen medial ein und
beschimpft die Demonstranten als „Covidioten“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aachener-zeitung.de/politik/ein-abstempeln-als-covidioten-fuehrt-am-problem-vorbei_aid-52801405"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aachener-zeitung.de/politik/ein-abstempeln-als-covidioten-fuehrt-am-problem-vorbei_aid-52801405
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch in Deutschland wurden fast willkürlich
anmutend Menschen, die gegen die Corona-Maßnahmen protestierten, vorläufig
festgenommen – allerdings im Vergleich zu Belarus nicht in dem Ausmaß, wie sie
von dort berichtet werden. Aber das Prinzip ist das gleiche: Proteste gegen
Machthaber sind unerwünscht und werden unterdrückt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parallelen zur DDR
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Massenproteste, die teilweise in den Betrieben des Landes
mit Streikmaßnahmen starten und sich auf das ganze Land ausbreiten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Proteste_in_Wei%C3%9Frussland_2020"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Proteste_in_Wei%C3%9Frussland_2020
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), haben eine gewissen Ähnlichkeit mit den
Protesten von 1953 und 1989 in der DDR. Die Proteste in der DDR endeten damit,
dass das eigenständige Land DDR, was noch von der unter der Führung der CDU
geführten Regierung nach dem Krieg lange Zeit geleugnet wurde und erst unter
Willy Brandt aufhörte, seine Selbständigkeit aufgab und der BRD beitrat.. Droht so etwas auch Weißrussland? Könnte die
Souveränität dieses Landes aufgegeben werden? Der Präsident von Russland,
Wladimir Putin, würde sicher gerne eine „Wiedervereinigung“ von Belarus mit
seinem Land begrüßen. Denn dadurch könnte er dem wachsenden Einfluss der
westlichen Bündnisse von EU und NATO entgegenwirken, die nach Beendigung des
„kalten Krieges“  und  der Wiedervereinigung Deutschlands ihren
Einflussbereich kontinuierlich nach Osten ausgeweitet hatten. Da in Belarus
noch als Landessprache russisch gesprochen wird, dürften keine Sprachbarrieren
vorliegen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie auch immer die
Sache ausgehen mag, eines sollte auf keinen Fall passieren: Der Westen hat kein
Recht, sich in die inneren Angelegenheiten von Weißrussland einzumischen. Das
Volk selbst sollte das Recht haben, über sein eigenes Schicksal zu entscheiden.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 25 Aug 2020 10:29:28 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gehört der Islam wirklich zu Deutschland?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gehoert-der-islam-wirklich-zu-deutschland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Islam ist mehr als nur eine Religion - keine Einordnung in das westliche Wertesystem - Scharia und Friedensrichter

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-3037154_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als Christian Wulff gesagt
hatte: „Aber der Islam gehört inzwischen auch zu Deutschland“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wulff-rede-im-wortlaut-der-islam-gehoert-zu-deutschland-seite-3/3553232-3.html?ticket=ST-423541-1ltbeqEO7TFVMuD6pxte-ap3"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/wulff-rede-im-wortlaut-der-islam-gehoert-zu-deutschland-seite-3/3553232-3.html?ticket=ST-423541-1ltbeqEO7TFVMuD6pxte-ap3
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), bekam er Kritik, vor allem aber auch viel Lob. Das
war noch im Jahr 2010. Aber es war nicht Wulff, der diesen Satz – Islam gehört
zu Deutschland – prägte, sondern bereits Wolfgang Schäuble hatte dies im Jahr 2006
gesagt, als er die erste Islamkonferenz ins Leben rief (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-geschichte-eines-satzes-der-islam-gehoert-zu-deutschland.1895.de.html?dram:article_id=308696"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunkkultur.de/die-geschichte-eines-satzes-der-islam-gehoert-zu-deutschland.1895.de.html?dram:article_id=308696
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Viele andere prominente stimmten mit  in das Loblied ein über den Islam wie z. B. de Maizière, Merkel, Lammert und Gauck
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       (
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article174613315/Wulff-Merkel-Gauck-Seehofer-Deutschland-und-der-Islam-Wer-hat-was-gesagt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article174613315/Wulff-Merkel-Gauck-Seehofer-Deutschland-und-der-Islam-Wer-hat-was-gesagt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      )   
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    – der
einzige Querschießer war Seehofer, aber das war noch bevor er wieder in das
Kabinett Merkel nach 2017 einstieg
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Stimmt dieser Satz aber wirklich? Ich behaupte nein, denn vieles
spricht dagegen. Hier meine Argumente:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Islam ist nicht nur eine Religion
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Islam wird oft in einem Atemzug mit dem
Christentum und dem Judentum genannt als eine von diesen drei monotheistischen
Religionen. Allen drei Religionen sei es gemeinsam, dass sie nur an einen Gott
glaubten. Es wird dabei übersehen, dass Muslime eine ganz andere Einstellung zu
ihrer Religion haben als etwa Juden oder Christen. Für sie ist es die alle
anderen Lebensbereiche dominierende Lebenseinstellung. Sie haben nicht wie etwa
die Gläubigen des Christentums die Aufklärung erlebt, wodurch die Dominanz der
Religion, wie sie vorher von den beiden Kirchen praktiziert wurde, relativiert
wurde. Für Muslime gibt es keine Kompromisse, wenn es um ihre Religion geht.
Wenn sie die Wahl haben zwischen den Gesetzen des Koran oder weltlichen
Gesetzen, entscheiden sie sich für die des Koran, denn für sie gilt „das Wort
Gottes (Allah)“ als oberstes Gebot und nicht die von Menschen gemachten
Gesetze. Daneben gelten für sie noch die Worte des Propheten Mohamed (Sunna)
und seine Handlungsanweisungen, so genannte Hadithe (Heiner Barz und Matthias
Jung: Gehört der Isam zu Deutschland, 2013, S. 31; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.uni-duesseldorf.de/home/fileadmin/redaktion/DUP/Gehoert_der_Islam_zu_Deutschland.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.uni-duesseldorf.de/home/fileadmin/redaktion/DUP/Gehoert_der_Islam_zu_Deutschland.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine echte Einordnung in das westliche System
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Folgen dieser alles umfassenden Weltreligion
ist, dass es Muslimen  schwer fällt oder
fast unmöglich ist, sich an das liberale, freiheitlich denkende Modell der
westlichen Demokratien anzupassen. Für sie ist die westliche Welt dekadent
geworden, weil sie nicht wie sie die Religion an die erste Stelle setzen. Für
Muslime kann es deshalb keine Einordnung oder gar Unterordnung gegenüber dem
westlichen Wertesystem geben. Sie lehnen dieses ab und wollen, dass sie nach
ihren eigenen Gesetzen, die sich am dem Koran orientieren, weiterleben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Scharia und Friedensrichter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Scharia ist
die eigene Gesetzgebung der Muslime, deren Quelle auf Allah zurückgeht und
deshalb als unumstößlich angesehen wird. Es gibt sogar in Pakistan ein eigenes
Bundes-Scharia-Gericht, das mit muslimischen Richtern besetzt ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundes-Schariagericht"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Bundes-Schariagericht
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es gibt so etwas 
zwar noch nicht in Deutschland, aber dafür gibt es Friedensrichter, die
bei Streitigkeiten innerhalb des eigenen Kulturkreises der Muslime
eingeschaltet werden. Das bedeutet konkret: Es handelt sich hierbei um eigenes
Rechtssystem mit Gesetzgebung und Rechtsprechung in einem Land, in dem  es eigentlich neben dem Grundgesetz und allen
von den Parlamenten erlassenen Gesetzen sowie 
die darüber befindenden Richter keine parallele Jurisprudenz geben
dürfte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Patriarchat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Mit den Muslimen ist auch das Patriarchat nach Deutschland zurückgekommen, das
in einem langen Kampf der Frauen für Gleichberechtigung schon fast als
überwunden galt. Nur noch sporadisch flackern Kämpfe aus alten patriarchalen
Strukturen auf, aber es gilt in Deutschland als anerkannt und allgemein gültig:
Die Geschlechter sind vor dem Gesetz gleich. Aus der Gleichstellung ergeben
sich auch daraus alle Ansprüche auf gleiche Bildungs-, Ausbildungs- und
Berufschancen mit dem Anspruch auf gleiche Entlohnung für gleiche Arbeit. Eine
ausgesprochene Machokultur ist aber durch den Islam nach Deutschland
zurückgekehrt, die hier aber nur noch die Wenigsten haben wollen. Neben der
Unterdrückung der Frau in dem Islam  gibt
es auch einen signifikanten Zusammenhang mit höherer Gewaltbereitschaft bei
jugendlichen Muslimen: Je fundamentalistischer der muslimische Glaube ist,
desto höher ist auch die Anzahl der Gewaltdelikte wie Körperverletzung und
Raub, fand das Kriminalistische Forschungsinstitut in Münster 2010 unter der
Leitung von Christian Pfeiffer heraus (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Machokultur-unter-Muslimen-article907123.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/politik/Machokultur-unter-Muslimen-article907123.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Unterdrückung der Frau drückt sich vor allem
darin aus, dass es nach dem Koran eigentlich dem Mann obliegt, durch
Erwerbstätigkeit seine Familie zu ernähren – die Frau wird auf die traditionelle
Rolle als Mutter und Hausfrau festgelegt. Auch das Erbrecht begünstigt den
Ehemann, weil die Ehefrau nur die Hälfte dessen erbt was einem Mann zustehen
würde. Während Männer mehrere Frauen haben dürfen, ist dies den Frauen
verboten. Auch dürfen die Männer bestimmen, wann sie Geschlechtsverkehr haben
wollen, weil der Mann „über der Frau steht“ (Sure 4). Besonders in der Kleidung
zeigt sich offensichtlich die Unterdrückung der Frauen, weil diese, um keine
gegengeschlechtliche Reize auszusenden, sich verhüllen, insbesondere ihre Haare
bedecken müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.planet-wissen.de/kultur/religion/islam/pwiedierollederfrauimislam100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.planet-wissen.de/kultur/religion/islam/pwiedierollederfrauimislam100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Auswirkungen in der Erziehung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ahmet Toprak hat das Leben der muslimischen
Jugendlichen untersucht („Muslimisch, Männlich, Desintegriert“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Muslimisch-m%C3%A4nnlich-desintegriert-muslimischer-schiefl%C3%A4uft/dp/3430210127"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Muslimisch-m%C3%A4nnlich-desintegriert-muslimischer-schiefl%C3%A4uft/dp/3430210127
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und dabei festgestellt, dass die Grundsteine der
Machokultur in den Familien mit starken konservativen muslimischen Milieu
gelegt werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.saechsische.de/muslimische-jungen-als-bildungsverlierer-5132699.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.saechsische.de/muslimische-jungen-als-bildungsverlierer-5132699.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    : „Die Mutter, die "privat alle Zepter in der
Hand" habe, sei unnachgiebig gegenüber der Tochter, nachsichtig gegenüber
dem Sohn. Bei ihm werde jedes Fehlverhalten toleriert. So werde der Grundstein
für Unselbstständigkeit gelegt. Auch die Väter spielten oft eine unglückliche
Rolle. "Einige sind als Vorbild schlicht nicht geeignet", meint Toprak
und führt Arbeitslosigkeit und Gewaltbereitschaft an - oder dass sie den
Anforderungen des Alltags wegen ihres Migrationshintergrunds nicht gewachsen
seien.“ Die traditionellen Rollenbilder – hier der herrschende Mann, da die
gehorsame Frau – festigen diese Machokultur mit den verheerenden Folgen für die
Integrationsbereitschaft, weil diese in Deutschland nicht mehr geduldet wird
und unweigerlich in Parallelgesellschaften endet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1444-parallelgesellschaften-in-deutschland"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1444-parallelgesellschaften-in-deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mangelnde Integrationsbereitschaft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die fast logische Folge der vorgenannten
Überlegungen ist in der Tatsache zu sehen, dass Anhänger des muslimischen
Glaubens keine oder nur geringe Integrationsbemühungen zeigen. Der ehemalige SPD-Bürgermeister
in Neukölln, Heinz Buschkowsky, hat diese Entwicklung beobachtet und
beschrieben („Neukölln ist überall“, 2012; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neuk%C3%B6lln_ist_%C3%BCberall"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Neuk%C3%B6lln_ist_%C3%BCberall
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  und versucht,
bis zum Ende seiner Amtszeit (bis 2015) in dem Stadtteil von Berlin etwas daran
zu ändern. Wenn die Jugendlichen in seinem Stadtteil nur zu 70 % ganz ohne
Abschluss oder nur mit einem Hauptschulabschluss verlassen, kann man sich
ausrechnen, wie die Aussichten auf Integration auf dem Arbeitsmarkt aussehen:
schlecht. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoellns-buergermeister-multi-kulti-ist-gescheitert/562396.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/berlin/neukoellns-buergermeister-multi-kulti-ist-gescheitert/562396.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wenn allzu sehr die Verbundenheit mit der
Ursprungskultur gelebt wird, zu Hause mehr türkisch statt deutsch gesprochen
wird, ist die logische Folge die mangelnde Bildung der Kinder und Jugendlichen.
Und hauptsächlich über diesen Weg kann eigentlich in unserer
Leistungsgesellschaft eine Integration gelingen. Diese mangelnde
Anpassungsbereitschaft ist nur bei Menschen aus muslimischen Ländern bekannt,
während andere Eingewanderte aus anderen Ländern ein starkes Bemühen zeigen,
sehr schnell die deutsche Sprache zu lernen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Probleme sind
eigentlich bekannt und die zunehmende Segregation (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Segregation_(Soziologie))"&gt;&#xD;
      
                      
      weiterlesen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
von Bevölkerungsteilen aus vor allem
muslimischen Ländern wie z. B. in Berlin-Neukölln oder Duisburg-Marxloh ist
durch beobachtbare Entwicklungen offenkundig. Trotzdem scheinen die
Verantwortlichen in der Merkel-Regierung dieses Problemfeld einfach ignorieren
zu wollen. Es wird Zeit, dass sich daran etwas ändert.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-3037154_1280.jpg" length="107261" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 24 Aug 2020 20:26:29 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/gehoert-der-islam-wirklich-zu-deutschland</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/woman-3037154_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist der Preis der Sicherheit die Unfreiheit?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-preis-der-sicherheit-die-unfreiheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gegensatz von Sicherheit und Freiheit künstlich erzeugt - wir können uns eigentlich nur selbst schützen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/paragraph-736864_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der Corona-Krise
wird uns erklärt, dass wir auf etwas Freiheit verzichten müssten, um dafür ein
Stück Sicherheit zu gewinnen. Um den Corona-Virus einzudämmen, gelten
Kontaktverbote und andere Beschränkungen, die uns auf dem Verordnungswege
diktiert werden. Dabei stellt sich für mich die grundsätzliche Frage: Wie viel
ist uns die Sicherheit wert? Oder anders gefragt: Was kostet uns die
Sicherheit? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Künstliche Dualität von Sicherheit und Unfreiheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es wird so getan, als ob Sicherheit mit Unfreiheit
erkauft werden müsse oder anders gesagt: Nur wer Unfreiheit in Kauf nimmt
bekommt dafür Sicherheit. Dieser Dualismus ist künstlich und wird von
Machthabern erzeugt, um die Unfreiheit schmackhaft zu machen. Dabei wird diese
Unfreiheit in kleinen Häppchen, fast unmerklich eingeschränkt: da noch eine
Regel zum Kontaktverbot, etwa 1,50 Meter vom Nachbar halten, da noch mal die
Regel, den Mund-Nasen-Schutz aufzuziehen, das sind doch nur Kleinigkeiten, denn
die große Freiheitsbeschränkung der Ausgangssperre wird nicht verhängt. Ach,
wie dankbar die Menschen dann plötzlich sind dafür, dass diese schlimme
Variante der Maßregelung nicht kommt und nur der Abstand eingehalten und die
Masken aufgezogen werden müssen. Das bisschen Unfreiheit kann doch jeder
hinnehmen – dafür bekommen wir doch Sicherheit vor dem „Killervirus“. Die
spannende Frage ist doch: Wovor sollen wir denn geschützt werden und brauchen
wir dazu strikte staatliche Kontrolle? Und welche Sicherheit erhalten wir für
die Freiheitseinschränkungen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fressen und gefressen werden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn wir uns das Geschehen in der Natur ansehen,
geht das Überleben der einen Art immer zu Lasten einer anderen. Man sagt auch:
Leben lebt vom Leben. So gesehen ist das eigene Überleben immer daran
gekoppelt, dass wir ein anderes Leben vernichten. Die Mikroorganismen wie
Bakterien oder Viren können nur überleben, in dem sie andere Organismen
befallen und dabei auf deren Kosten überleben. Unser Immunsystem schützt uns
davor, dass wir nicht „bei lebendigem Leibe“ aufgefressen werden. Sobald wir
für immer unsere Augen schließen, ist das ein Freudenfest für Bakterien, weil
ihnen nun ein ungehinderter Zugang zu allen Nährstoffen geboten wird, ohne dass
dabei ihnen die lästigen Abwehrkörper in die Quere kommen. Viren haben es da
etwas schwerer, weil sie keinen eigenen Stoffwechsel haben und auf eine lebende
Zelle angewiesen sind, in die sie sich einnisten können. Dies trifft auch für
Corona-Viren zu. Sie benötigen für ihre Vermehrung Wirtszellen, die sie für
ihre Vervielfältigung umfunktionieren. Sie fressen sich regelrecht in den
befallenen Organismus hinein und zerstören dabei gesundes Gewebe. Wir spüren
dabei am eigenen Leibe, dass wir genauso als Nahrungsquelle für diese Spezies
dienen, wie uns fast selbstverständlich andere Tiere und Pflanzen zu
Nahrungszwecken zur Verfügung gestellt werden – von der
Nahrungsmittelindustrie. Dabei sind wir nur die Abnehmer der zur Verfügung
gestellten Waren. Die „Drecksarbeit“ des Tötens von Tieren und der „Diebstahl“
der tierischen Produkte überlassen wir anderen. Nur wer vegan lebt, der kann
von sich behaupten, dass durch ihn keine anderen Lebewesen zu Schaden kommen,
denn er nimmt nur die Lebensmittel zu sich, die die Natur „freiwillig“ hergibt,
da nicht nur auf Fleisch verzichtet wird, sondern auch tierische Produkte wie
Eier und Milch nicht verwendet werden (Eier werden den Hühnern und Milch den
Kühnen „geklaut“). Unser Organismus ist also eingebunden in die Kette des
Fressens und Gefressenwerdens wie jedes andere Lebewesen auch. Der Mensch muss
sich an den Gedanken gewöhnen, dass er nicht immer am Ende der Nahrungskette
steht, sondern auch selbst Opfer sein kann. An dieser naturgemäßen
Gesetzmäßigkeit kann auch der Staat nichts ändern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstschutz durch Immunsystem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Um nicht selbst Opfer vor „Fressfeinden“ wie z. B.
Viren zu werden, hilft uns nur unser eigenes Immunsystem. Dieses Immunsystem
ist die wirksamste Waffe im Kampf ums Überleben. Die Hygiene stellt
gewissermaßen den Versuch dar, die Anzahl der Angreifer zu dezimieren. Sie ist
wie die Vorhut in einer Armee, die versucht, den Feind beim Aufbau eines
Angriffes zu stören. Es ist illusorisch zu glauben, wir könnten immer alle
Krankheitserreger vernichten, sondern wir können z. B. durch Händewaschen und
Trennung des Schmutzwassers vom Brauchwasser nur die Keimzahlen verringern.
Selbst die von Schulmedizinern empfohlene Impfung stellt keine eigene Maßnahme
dar, sondern dient allein dazu, durch Konfrontation des Organismus mit
abgeschwächten Erregern, die Abwehrkräfte für einen wirklichen Angriff
vorzubereiten und zu schulen. Der Körper lernt die Erreger dadurch kennen,
bildet entsprechende Abwehrzellen und ist dann für den Ernstfall gewappnet. Ob
diese Maßnahme wirklich so wirksam ist, wie es uns immer wieder erzählt wird,
ist zumindest umstritten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1388-impfen-nein-danke
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), denn die Nebenwirkungen und Impfschäden werden
leider nicht ernst genommen und zu wenig untersucht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatliche Fürsorge
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Staat hat die Aufgabe, in dem Gemeinwesen für die Bedingungen zu
sorgen, die ein Überleben des einzelnen ermöglichen. Hierzu zählen im Hinblick
auf die Gesundheit der Bevölkerung: Bereitstellen von sauberem Trinkwasser,
Entsorgung der Fäkalien, Sicherstellung der Transportwege für die Versorgung
mit ausreichenden Lebensmitteln, Bereitstellen von der Gesundheit dienenden
Versorgungseinrichtungen (Krankenhäuser, Krankentransport, ärztliche
Versorgung). Darüber hinaus muss er sicherstellen, dass bestimmte Krankheiten
sich nicht epidemisch ausbreiten. Das Infektionsschutzgesetz regelt die hierzu in
Deutschland die notwendigen Maßnahmen.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr bedarf es eigentlich nicht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Oder
man kann auch sagen: Wenn der Staat über diese Fürsorgemaßnahmen hinaus eingreift,
beschränkt er dadurch die Freiheitsrechte des einzelnen und riskiert, dass
durch diese Eingriffe nicht kontrollierbare Nebeneffekte auftreten, die
kontraproduktiv sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staatliche Allmacht in der Corona-Krise
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Seit Ausbruch
der Corona-Krise wurden über 20 Bundesgesetze, und 17 Verordnungen auf
Bundesebene erlassen, hinzukommen noch zahlreiche Verordnungen durch die Länder
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_infolge_der_COVID-19-Pandemie_erlassenen_deutschen_Gesetze_und_Verordnungen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_infolge_der_COVID-19-Pandemie_erlassenen_deutschen_Gesetze_und_Verordnungen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese „Regelungswut“ hat bereits Kollateralschäden
verursacht, die aber wiederum auf dem Gesetzeswege vertuscht werden wie etwa
durch das „Gesetz zur Abmilderung der
Folgen der COVID-19-Pandemie im Zivil-, Insolvenz- und Strafverfahrensrecht“,
das vor allem die Antragspflicht auf Eröffnung von Insolvenzverfahren bei
Eintritt der Zahlungsunfähigkeit aufhebt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Abmilderung_der_Folgen_der_COVID-19-Pandemie_im_Zivil-,_Insolvenz-_und_Strafverfahrensrecht"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Gesetz_zur_Abmilderung_der_Folgen_der_COVID-19-Pandemie_im_Zivil-,_Insolvenz-_und_Strafverfahrensrecht
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Antragspflicht obliegt vor allem
Kapitalgesellschaften (AG, GmbH), aber auch Vereinen, wenn die
Insolvenztatbestände eingetreten sind (eingetretene oder drohende
Zahlungsunfähigkeit). Durch das Insolvenzaussetzungsgesetz werden die Organe
(Vorstände) dieser juristischen Personen von dieser Verpflichtung entbunden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/COVID-19-Insolvenzaussetzungsgesetz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und auch die Gläubiger benachteiligt, weil deren
Rechte auf Anfechtung von Zahlungen in Zustand der eingetretenen
Zahlungsunfähigkeit ausgesetzt werden. Damit werden die durch den „Lockdown“
verursachten wirtschaftlichen Probleme der in Zahlungsschwierigkeiten geratenen
Unternehmen verdeckt und einfach in die Zukunft verschoben. Es ist zu vermuten,
dass diese Gesetze den sofortigen Zusammenbruch der Wirtschaft verhindern
sollen, was die Akzeptanz der Corona-Maßnahmen hätte noch mehr sinken lassen. Um
die Corona-Gesetze, hier wurde zumindest formalrechtlich das Parlament noch
gefragt, und die zahllosen Verordnungen des Bundes und der Länder durchsetzen
zu können, wurden umfangreiche Bußgeldkataloge entwickelt, die z. B. in NRW bis
in eine Höhe von 25.000 EUR gehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-08-11_fassung_coronaschvo_ab_12.08.2020.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-08-11_fassung_coronaschvo_ab_12.08.2020.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Hiermit überschreitet die Staatsgewalt die
zulässige Grenze der grundgesetzlichen Freiheitsrechte, weil die mit Bußgeldern
sanktionierten Maßnahmen gegen von einer Infektion nicht betroffene Menschen
gerichtet sind - das Infektionsschutzgesetz sieht nur freiheitsbeschränkende
Maßnahmen gegen Kranke vor. Die Corona-Maßnahmen
sind in der Wirksamkeit zumindest umstritten und führen in der Konsequenz zu
einem staatlich verordneten Niedergang vieler Bereiche der Wirtschaft, sofern
sie nicht unmittelbar „systemrelevante“ Teile enthalten: Kulturbetriebe,
Freizeitindustrie, Schaustellergewerbe, Gastronomie, Profisport und
Dienstleistungsbetriebe. Der Staat sorgt mit seinen Maßnahmen selbst dafür,
dass nicht nur die Grundrechte der freien Berufsausübung unterbunden werden,
sondern auch, dass dadurch die Haupteinnahmequellen durch Steuerausfälle
beschnitten werden. Gleichzeitig versucht er künstlich die Konjunktur durch
Finanzhilfen anzukurbeln. Eine fragwürdige Mischung aus gleichzeitigem Bremsen
und Gas geben haben die staatlichen Gewalten entwickelt, die kontraproduktiv
sind. Dabei wird fleißig an der Illusion genäht, dass der Staat als schützender
Vater mit seinen freiheitsbeschränkenden Maßnahmen doch nur „das Beste“ für
seine Bürger will.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ein böser Verdacht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es kommt der Gedanke auf, dass es den Inhabern staatlicher Gewalt gar
nicht primär darum geht, die Menschen vor gefährlichen Infektionsgefahren zu
schützen. Es gärt langsam überall der Verdacht, dass hinter dem Vorwand des
Schutzes der Bevölkerung diejenigen, die die Macht haben, diese für sich selbst
nutzen wollen, um ihre Macht zu erhalten und auszubauen. Es geht das Gerücht
um, dass an dem Modell eines totalitären Staates gebastelt wird, an dem einige
Gefallen finden, die ihre Allmachtphantasien ausleben möchten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-35-woche-auf-dem-weg-in-den-totalitaeren-staat"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-35-woche-auf-dem-weg-in-den-totalitaeren-staat
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Für den vermeintlichen Schutz vor Gefahren verlangt
der totalitäre Staat die totale Unterordnung der Bürger unter die staatliche
Gewalt. Freiheitseinschränkungen sollen für die vermeintliche Sicherheit
hergegeben werden. Um die Mär der suggerierten Sicherheit zu nähren, müssen die
Gefahren, die durch diese Maßnahmen eingedämmt werden, hochgespielt werden. Die
realen Gefahren sind aber nur verhältnismäßig gering, da ja nur 0,2 % der
Bevölkerung von der Corona-Infektion betroffen sind (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1467-der-corona-virus-zwischen-begruendeter-sorge-und-panikmache"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1467-der-corona-virus-zwischen-begruendeter-sorge-und-panikmache
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), wobei unterschlagen wird, dass nur ein
Bruchteil der Infizierten auch tatsächlich krank werden. Die Mainstream-Medien sind bei dieser propagandistisch aufbereiteten
Panikmache involviert und es stellt sich die Frage, ob sie noch die kritische
Distanz zum Geschehen und zu den Machthabern einhalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1415-der-tiefe-staat-fiktion-oder-wirklichkeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1415-der-tiefe-staat-fiktion-oder-wirklichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ich glaube, dass diese schon längst ihre eigene
Identität aufgegeben haben und die dort tätigen Journalisten sich nicht mehr
der Allgemeinheit verpflichtet sehen und damit ihrer Hauptleserschaft täuschen,
die man nur auffordern kann, die Abonnements der in diesen Verlagen gedruckten
Zeitungen zu kündigen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sicherheit und Freiheit
dürfen nicht gegeneinander ausgespielt werden. Wenn die Freiheit verloren geht,
ist auch die Sicherheit nicht mehr gewährleistet, weil der Bürger vor dem
vermeintlichen Beschützer, dem allmächtigen Staat, nicht mehr sicher ist, da
dieser in seiner Übergriffigkeit über Gebühr die Freiheitsrecht einschränkt und
Menschen ihrer Persönlichkeitsrechte beraubt. Es gilt also beides zu
verteidigen: Freiheit und Sicherheit. Wir können uns nicht mehr auf den Staat
verlassen, sondern müssen uns wieder auf uns selbst besinnen und die Verantwortung
für unser Leben selbst in die Hand nehmen. Diese Verantwortung kann uns keiner
abnehmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1474-warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der Staat muss aufhören, Erwachsene wie kleine
Kinder zu erziehen, in dem er alles verbietet, was ihnen schaden könnte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/paragraph-736864_1280.jpg" length="370782" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 18 Aug 2020 18:54:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-preis-der-sicherheit-die-unfreiheit</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/paragraph-736864_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum wir uns nicht aus der Verantwortung stehlen können</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-wir-uns-nicht-aus-der-verantwortung-stehlen-koennen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Schuld kann man nicht delegieren - man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bullying-3089938_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird immer wieder
gesagt, wenn, wie dies jetzt bei den Corona-Demonstrationen der Fall war,
Polizisten hart und ausnehmend brutal gegen die Demonstranten vorgehen, dass
diese nicht anders gekonnt hätten, da ihnen das so befohlen wurde. Es wird auch
behauptet, dass der Soldat, der auf den berühmten Auslöser für das Öffnen der
Klappen an seinem Flugzeug drückt, um die schwere Bombenlast auf Städte und
Menschen zu werfen, auch dieser nicht anders konnte, weil er nur auf Befehl
gehandelt hätte. Hat der Mann, der über Hiroshima die Atombombe abgeworfen
hatte, Schuld an dem Elend vieler Menschen oder war er frei von Schuld, da er
nur aufgrund eines Befehls gehandelt hat? Viele neigen dazu, die
Befehlsempfänger in Schutz zu nehmen und zu sagen, sie konnten nicht anders
handeln, die Befehlshaber träfen die Schuld. Falsch! Diese Ausrede lasse ich
nicht gelten. Hier meine Gründe:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schuld kann man nicht delegieren: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Schuld ist immer eine persönliche Angelegenheit, sie
kann niemals pauschal auf ein Land, anonyme Machtstrukturen, den Vorgesetzten oder
auf eine Gruppe übertragen werden. Wer den letzten Knopf drückt, um etwa eine
Bombe detonieren zu lassen oder um Marschflugkörper auf eine Wohnsiedlung zu
starten, hätte es theoretisch auch nicht tun müssen. Es wird dann gerne
eingewandt, dass er aber dann Nachteile der verschiedensten Art in Kauf hätte hinnehmen
müssen: Degradierung, Rauswurf aus der Armee, im schlimmsten Falle sogar
Kriegsgericht mit Todesurteil. Im zivilen Leben drohen Entlassung aus einer
sicheren Stelle bei einem Amt oder bei Journalisten, die nicht mehr bereit
sind, den Vorgaben der Redaktionsleitung zu folgen, den Verlust des
Arbeitsplatzes oder eines wichtigen Auftraggebers, falls er ein freier
Journalist ist. Das ist richtig, dass sie Nachteile gehabt hätten. Aber
rechtfertigt dies dann ihr Handeln wirklich? Nein, denn jeder hat immer eine
Wahl, sich gegen den „Befehl von oben“ zu wenden, sich zu verweigern, um den
Mut aufzubringen, sich zu den eigenen Überzeugungen zu bekennen. Aber er muss
auch bereit sein, Opfer zu bringen. Und wer ist schon dazu bereit? Leider viel
zu wenige. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Argument der Existenzsicherung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die
Existenzsicherung ist für viele das Hauptargument, mit dem sie ihr Verhalten zu
rechtfertigen suchen. Wenn jemand eine Familie zu ernähren hat, nimmt der Druck
noch zu, unliebsame Entscheidungen im Sinne der Anpassung an ein gegebenes
System, in dem sich jemand befindet, zu treffen. Die wirtschaftliche
Abhängigkeit schränkt die Entscheidungsfreiheit ein. Aber es geht auch anders.
Niklas Lotz, ein junger „Youtuber“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCf3Ns5rI0nV4EnO-KNxxtLA/about"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCf3Ns5rI0nV4EnO-KNxxtLA/about
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), hat in einem seiner Videos erzählt, dass er
aufgrund seiner öffentlich gemachten Meinung, die gegen den linken Mainstream
gerichtet ist, Schwierigkeiten bekam an seiner Arbeitsstelle (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=863&amp;amp;v=ZrKJr2MdMh4&amp;amp;feature=emb_logo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?time_continue=863&amp;amp;v=ZrKJr2MdMh4&amp;amp;feature=emb_logo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und unter Druck gesetzt wurde, dies zu lassen,
ansonsten er seine Ausbildung zum Sozialversicherungsangestellten gefährden
würde. Er hat sich nicht einschüchtern lassen, verlor deswegen seine
Ausbildungsstelle und ist seit dem als freier Journalist tätig. Wenn die eigene
Existenzsicherung als Argument gebraucht wird, um gegen die eigenen
Überzeugungen zu handeln, zeugt dies von einer Art Feigheit. Diese Feigheit,
auch das Risiko einzugehen, sich selbständig zu machen, statt lieber in der
komfortablen Situation des abhängig Beschäftigten zu bleiben, wobei man sich an
das jeweilige System anpasst, ist leider weit verbreitet. Ich selbst hatte dies
auch selbst erlebt und war zu feige, mich zu meiner eigenen Meinung zu
bekennen, als ich noch als Schuldnerberater beschäftigt war. Schuldner hatten
mir oft von demütigenden Situation beim Jobcenter berichtet, wenn sie Hartz IV
beantragt hatten, was mich zu einem Leserbrief animierte, die Missstände mit
diesem System anzuprangern. Jemand, der beim Landkreis (ein wichtiger Geldgeber
für die Schuldnerberatung!) beschäftigt war, hatte dies gelesen und den
Geschäftsführer meines Arbeitgebers darauf aufmerksam gemacht, der mich
aufforderte, mich hiervon zu distanzieren. Leider war ich damals zu feige und
hatte mich nicht zu meinen mutigen Worten bekannt und habe in einem Schreiben
an den Landkreis die im Leserbrief geäußerte Meinung zurückgenommen – um meine
Arbeitsstelle nicht zu gefährden.   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anpassung –
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      um jeden Preis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diederich Heßling war
ein typischer Vertreter der Art von Menschen, die jeder Staat gerne hat: Er
hatte sich im deutschen Kaiserreich dem Obrigkeitsstaat völlig angepasst und
dadurch Vorteile der verschiedensten Art genossen. Diese Figur in dem Roman
„Der Untertan“ von Heinrich Mann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untertan"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_Untertan
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die in die Zeit der Jahrtausendwende vom 19. Ins
20. Jahrhundert angesiedelt war, könnte auch in unserer heutigen Zeit spielen,
denn der „Radfahrer“, wie man ihn heute nennt – jemand der nach oben buckelt
und nach unten tritt – gab und gibt es zu allen Zeiten. Er passt sich stets den
gegebenen Umständen an und weiß immer, wie er sich geschickt verhalten muss, um
im entscheidenden Moment mit den richtigen Personen in Kontakt zu treten, um
dann die „richtigen Beziehungen“ für die eigenen Vorteile zu nutzen. Wenn er
sich dann noch oben gebuckelt hat, wird er sich immer auf diejenigen berufen,
die ihm die entsprechenden Befehle gegeben haben, so und nicht anders zu
handeln. Er ist ein „Systemler“, der in jedem Gesellschaftssystem – egal ob
kapitalistisch, kommunistisch oder „demokratisch“ – nach oben gelangt, weil er
eben kein Rückgrat hat, kein Gewissen kennt, sondern sich immer als
willfähriger Befehlsempfänger geschickt tarnen kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Man muss Gott mehr gehorchen als den Menschen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Evangelist Lukas erzählt in der Apostelgeschichte
die Situation der treuen Anhänger von Jesus Christus nach seiner Himmelfahrt,
dass diese von den Hohepriestern verfolgt und in Gefängnisse geworfen wurden
(Apostelgeschichte 5,17-18). Da sie mit den Predigten über Jesus Christus,
seinen Tod und seine Auferstehung trotz dem Verbot dies nicht zu tun, weiter
machten, wurden sie vor den Hohen Rat gebracht, wo Petrus und die anderen
Apostel ihr Handeln rechtfertigten mit dem Argument: „Man muss Gott mehr
gehorchen als den Menschen“ (Apostelgeschichte 5,29). Diese Geschichte macht
deutlich, dass Menschen, die eine feste Überzeugung und unverrückbare
Prinzipien haben, immer schon in Schwierigkeiten gerieten mit der Obrigkeit,
damals mit der Priesterschaft, die zu Lebzeiten von Jesus mit der
Besatzungsmacht der Römischen Reiches kollaborierte. Die Prinzipientreue fußt
auf einem Gottvertrauen, das bereits in den Evangelien sehr deutlich vermittelt
wird: Jesus hatte sein Schicksal des gewaltsamen Todes angenommen in dem
Vertrauen auf Gott, seinem Vater, dass dieser wisse, was der richtige Weg ist.
Seine Auferstehung, die nach meiner Überzeugung tatsächlich stattgefunden hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), war der Lohn für diese Treue. Menschen in unserer
Zeit scheinen oft diesen festen Glauben verloren zu haben,  passen sich auch, wie so viele, dem „Mainstream“
an, der ein materialistisches Weltbild propagiert. Die Entvölkerung der
Staats-Kirchen geht einher mit ihrer zunehmenden „Politisierung“ durch die
dominierende politische Elite, die nur dem Namen nach sich christlich nennt,
aber nicht christlich sind in dem, wie sie politisch handelt. Der
Werteliberalismus – der Mensch allein bestimme die eigenen Werte, nach denen er
leben will – führt zu einer Willfährigkeit, die gegen die unverrückbaren
Prinzipien steht, die, wenn man so will, dem Willen Gottes entsprechen. Menschen,
die den Mut haben, sich gegen menschliche Willkür und Ungerechtigkeit
aufzulehnen, sollten vielleicht wieder das Vertrauen aufbringen und sich auf
den göttlichen Beistand verlassen. Es gibt immer wieder Berichte von Menschen,
deren Leben sich durch die Rückbindung an Gott radikal geändert hat, wie sie in
dem Kanal „ERF-Mensch, Gott“  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCH6f-ZSzPpH0DRZSUiL09oQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCH6f-ZSzPpH0DRZSUiL09oQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) berichtet werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine kollektive Schuld oder Unschuld: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Verantwortung für das eigene Handeln kann nicht
weggeschoben werden, sie bleibt immer höchst persönlich. Auch wenn Menschen
sich eingezwängt sehen in Befehlshierarchien oder Sachzwänge, können sie vor
der Verantwortung nicht davon laufen, in dem sie meinen, es auf die
Allgemeinheit schieben zu können. Genauso wenig, wie es eine Kollektivschuld
gibt, wie sie z. B. dem deutschen Volk nach dem Krieg eingeredet wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1321-holocaust-als-moralische-erpressung-hoert-das-nie-auf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1321-holocaust-als-moralische-erpressung-hoert-das-nie-auf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), gibt es auch keine Kollektiv
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      un
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    schuld: Es wird etwas nicht dadurch richtig, weil alle es tun –
es fällt nur weniger auf. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vielleicht sollten wir
alle wieder etwas mehr Mut aufbringen, uns gegen die Kollektivierung von
Verantwortung zu wenden. Der Individualismus im positiven Sinne, d. h. die
wirkliche Zivilcourage aufzubringen, gegen den Strom zu schwimmen, um dem
eigenen Gewissen zu folgen, sollte vielleicht wieder mehr gepflegt werden. Dann
würden wir vielleicht auch feststellen, dass wir damit nicht alleine sind,
sondern Bündnispartner finden, die ähnlich denken und vor allem auch handeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/bullying-3089938_1280.jpg" length="85661" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 10 Aug 2020 12:22:13 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wem können wir noch vertrauen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wem-koennen-wir-noch-vertrauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der nagende Zweifel spaltet in zwei Lager: "Gläubige" und "Zweifler"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/religion-3452582_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die gegenwärtige
Corona-Krise offenbart nicht nur die Spaltung in Deutschland in Befürworter und
Gegner des Regierungskurses zur Bekämpfung des Covid19-Virus, sondern auch das
Problem, mit dem sich Menschen beschäftigen, wenn sie versuchen, den
gegenwärtigen „Glaubenskrieg“ für sich selbst in ihre Weltsicht richtig
einzuordnen: Wer hat nun recht? Wer ist im „Besitz der Wahrheit“? Es ist aber
nicht das erste Mal, dass Menschen in diese tiefe Vertrauenskrise geraten und
sich fragen: Wem kann man noch vertrauen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die scheinbare Sicherheit des traditionellen Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kürzlich war ich auf der Beerdigung meines Onkels,
der im hohen Alter gestorben war, wie man so sagt: nach einem erfüllten Leben.
Er lebte in einem kleinen Ort in Oberhessen, in dem die katholische Kirche noch
sehr dominiert. Er war zeitlebens in der katholischen Kirche und das Leben als
gläubiger Katholik eigentlich selbstverständlich. Bei der Beerdigung war auch ein
Vertreter der CDU anwesend, der die über 40-jährige Mitgliedschaft erwähnte.
Beide „Bündnisse“ wurden zeitlebens nie infrage gestellt. In der katholischen
Kirche zu sein war genauso selbstverständlich wie die Mitgliedschaft in der CDU.
Die Frage, ob das, was die Pfarrer während des Gottesdienstes predigten,
wirklich der Wahrheit entspricht, kam nie auf. Diese Selbstverständlichkeit in
der Lebensführung und der dahinter stehenden Lebensphilosophie, die kein
kritisches Nachfragen erlaubt, das dem traditionell verwurzelten Menschen eigen
ist, schafft ein Gefühl der Geborgenheit und Sicherheit, welche das Leben in
(scheinbar) geregelte Bahnen verlaufen lässt mit dem Glauben, dass das in diese
Institutionen gesetzte Vertrauen nicht enttäuscht werden kann. Jeder kennt auch
in seinen Verwandten- und Bekanntenkreis solche Menschen, die in diesen
traditionellen Rollenmustern leben und für die die Vertrauensfrage nie ein
Thema ist. Es wird nichts hinterfragt, sondern die auf „Vertrauensseligkeit“ gewebten
Muster der Sicherheit lassen für diese Menschen keine Zweifel aufkommen. Sind
diese Menschen glücklich? Ich glaube in gewisser Weise ja, denn die Zweifel
haben in ihrem Leben keinen Platz und die Selbstverständlichkeit dieses zwar in
engen Grenzen gehaltenen, aber doch ruhigen Lebens, lässt sie in Frieden leben.
Diese in ihrer Ruhe zu stören, käme schon fast einem Sakrileg gleich. Sie sind
veränderungsresistent und glauben immer noch, dass auch Angela Merkel es gut
mit den Deutschen meint.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der riskante Weg des nagenden Zweifels: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer einmal angefangen hat, kritische Fragen an
traditionelle Glaubensvorstellungen zu stellen, wer damit begonnen hat, die
Protagonisten der Glaubensdogmen in ein kritisches Licht zu rücken, kann damit
nicht mehr aufhören, an allem, was als unumstößliche Wahrheit verkauft wird, zu
zweifeln. So ist es zumindest mir ergangen und ich denke, dass dies auch auf
alle anderen zutrifft, die sich nicht einlullen lassen wollen von denen, die
vorgeben, „die Wahrheit“ zu verkünden. Der Zweifel wird zur neuen
Lebensphilosophie erklärt und nichts mehr als selbstverständlich akzeptiert.
Diese „Selbstverständlichkeiten“ können nicht mehr als unumstößliche Wahrheiten
angenommen werden und die sie verkaufenden Autoritäten werden von ihren selbst
errichteten Sockeln der Nichtangreifbarkeit gestoßen. Das betrifft nicht nur
traditionelle Glaubensvorstellungen, die uns via Kirchen schon Jahrhunderte
vermittelt werden, sondern auch die neuen „Religionen“, wie etwa die von dem
Klimawandel, der an die Glaubensdogmen der Wirksamkeit des CO2 an der
Klimaerwärmung und an den Treibhauseffekt gebunden ist. Auf diese Weise gehen
auch die vertrauten Bilder von den uns als Vorbilder geführten Personen
verloren, die sich als weniger vertrauenswürdig entpuppen, wenn man „hinter die
Kulissen“ schaut (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/gehen-uns-die-vorbilder-aus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/gehen-uns-die-vorbilder-aus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Zweifler machen sich selbst das Leben schwer, in dem
sie mit ihren kritischen Fragen ganze Glaubensgebäude zum Einsturz bringen. Was
ist aber, wenn diese Glaubensgebäude nur äußerlich als solide gehalten, aber in
Wirklichkeit nur wacklige Konstrukte darstellen, die wie Kartenhäuser
zusammenbrechen, wenn an einer entscheidenden Stelle, die richtigen Karten
weggezogen werden? Dies mag auch der Grund sein, warum vor allem die
katholischen Kirche an ihren Glaubensdogmen festhält: Wird ein Glaubensdogma
infrage gestellt, kann sehr schnell ein Dominoeffekt eintreten und das ganze
Glaubensgebäude zusammenbrechen. Haben da nicht die Zweifler Recht, wenn sie
sich nicht abhalten lassen, ihre kritischen Fragen weiter zu stellen?  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die zwei Lager: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    So entstehen im Grunde genommen zwei verschiedene Lager, die der
„Gläubigen“ und die der „Zweifler“. Diese beiden Lager stehen für konträre
Weltbilder und Herangehensweisen an das, was Wahrheit genannt wird. Die
Gläubigen sind diejenigen, die die „offizielle Wahrheit“ durch die
Geschichtsschreibung und Weltbeschreibung, die neuerdings auch Wissenschaft
genannt wird, bejahen. Die Zweifler stellen die Opposition dar, die diese
„offizielle Wahrheit“ infrage stellen. Die Gläubigen sind die staatstreuen
Diener eines Gesellschaftssystems, das eine 100%ige Anpassung verlangt, um
überleben zu können. Dieses verlangt, dass alles geglaubt wird, was in den
Schulen von den Lehrern vermittelt wird, um gute Noten zu bekommen und um dann
vielleicht studieren zu können. Wer das dann geschafft hat, dem gelingt
vielleicht der Sprung auf der Karriereleiter nach oben, um irgendwann ein
erfolgreicher Politiker, Banker, Unternehmer oder sonstiges Mitglied einer
großen Organisation zu werden, die eine absolute Anpassung an die jeweiligen
Glaubenssysteme verlangen, die von diesen vertreten werden. Wer also z. B.
irgendwann einen gut bezahlten Ministerposten oder Stelle als Staatssekretär in
einem Ministerium bekommen will, muss die Glaubensvorstellungen von der
Richtigkeit der politisch Agierenden teilen, um protegiert zu werden. Das heißt
in der Gegenwart: Glauben, dass alles getan werden muss, um den drohenden
Kollaps durch den Klimawandel abzuwenden, auch wenn dabei unzählige Vögel durch
die Windkrafträder geschreddert werden, auch wenn dadurch die sicheren
Arbeitsplätze in den traditionellen Betrieben der Energiegewinnung verloren
gehen, auch wenn der drohende „Black-out“ mit der Stromversorgung kommen
könnte, auch wenn der Industriestandort Deutschland durch Zertrümmerung der
Autoindustrie zerstört wird, weil angeblich die mit Verbrennungsmotoren
angetriebenen Fahrzeuge mit Schuld an der Klimakatastrophe sind. Wer zweifelt,
dass die Zuwanderung aus fremden Kulturen eine Bereicherung darstellt, wer
meint, dass dadurch Spannungen in der Gesellschaft entstehen, sich die
Kriminalität erhöht, Teile unserer Städte sich in „No-go-Areas“ verwandeln, wer
in Zweifel zieht, dass die Maßnahmen der Regierung zur Bekämpfung des
Covid19-Virus richtig sind und dagegen protestiert, der ist kein Mitglied mehr
der Gläubigen und wird ausgegrenzt. Die Zweifler stehen außerhalb des auf
Anpassung gedrillten Gesellschaftssystems und nehmen dabei auch in Kauf, dass
ihre Existenz gefährdet wird. Sie riskieren ihren für sicher gehaltenen
Arbeitsplatz, weil sie sich nicht korrumpieren lassen wollen, indem sie
Glaubensüberzeugungen des mächtigen Arbeitgebers übernehmen, verlieren also als
Journalist ihren Job bei ARD oder ZDF, weil sie sich nicht mehr an der dort
produzierten Propaganda beteiligen wollen, sie müssen ihren „Lebensstellung“
als Pfarrer aufgeben, weil sie die Glaubensdogmen der Kirche nicht mehr auf der
Kanzel verkünden wollen. Während der Gläubige keine Zweifel zulässt und sich
mit den jeweiligen Glaubenssystemen, die seine Existenz sichern, arrangiert, riskiert
der Zweifler seine Existenz zu gefährden, aber das noch nicht einmal, um eine
für neu gehaltene Wahrheit gegen die alte Wahrheit einzutauschen, sondern
zuzugeben, dass er auch nicht 100%ig weiß, was wahr ist, aber nicht aufgehört
hat, kritische Fragen zu stellen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Man spürt die Absicht und ist verstimmt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Verteidiger des herrschenden Glaubenssystems
nennen sich oft „Faktenfinder“. Sie suggerieren mit dieser Bezeichnung eine
scheinbare Objektivität. Ich behaupte mal: Man kann zu jeder Überzeugung die
passenden Fakten finden. Die Vorstellung, dass ein „Faktenfinder“ völlig
neutral  und nur darum bemüht ist, die
Fakten aus dem Meer der Informationen herauszusuchen, die die Wahrheit ans
Tageslicht bringen, ist eine Illusion. Ich spüre sofort, welche Absicht hinter
dem steht, was diese Faktenfinder tun, und bin verstimmt. Wer etwa bei ARD oder
ZDF arbeiten will, tut gut daran, die dort „herrschende Meinung“ zu vertreten,
dass alles, was in den gegenwärtigen Mainstream nicht passt, als
Verschwörungstheorie zu verunglimpfen. Dazu kann jeder dann auch die
entsprechenden Fakten finden. Selbstverständlich sprühen dann Flugzeuge keine
giftigen Chemikalien in die Luft (Chemtrails), um uns zu vergiften, sind die
Argumente gegen die gegenwärtige Corona-Politik der Regierung irrational, weil
sie angeblich nicht auf Fakten beruhen. Der „Faktenfinder“ fungiert wie der
Agent „Smith“ in dem Film „Matrix“: Er verteidigt das auf Illusionen aufgebaute
System, das den Menschen von Maschinen vorgespielt wird. Er ist Stabilisator
des Systems, in dem und von dem er lebt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wahrheit hat nichts mit Konsens zu tun: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn in der Debatte um den Klimawandel das Argument
kommt, dass die Mehrheit der Wissenschaftler der Auffassung ist, dass die
Klimaveränderungen vom Menschen entscheidend verursacht werden, dann ist das
nur scheinbar bestechend. Der Grund liegt darin, dass Wahrheit nichts mit
Konsens zu tun hat. Demokratische Prozesse sind auf Konsens aufgebaut, nicht
aber der Versuch, die Wahrheit herauszufinden. Als noch im Mittelalter die
Menschen glaubten, dass die Erde der Mittelpunkt des Universums sei, um die
sich die Sonne und andere Gestirne drehten, war das die angenommene Wahrheit
der meisten, die damals lebten. Kopernikus räumte mit dieser Vorstellung auf
und postulierte das heliozentrische Weltbild, das entscheidend von ihm und
Kepler geprägt wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Heliozentrisches_Weltbild
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Schlussfolgerungen basierten auf konkrete
Beobachtungen der Bewegung der Himmelskörper, die zu dem Ergebnis führten, dass
die Umkreisung der Planeten um eine in der Mitte stehende Sonne plausibler
erschien. Die Wahrheit richtet sich nicht nach Mehrheiten. Wer sagt denn, dass
es der Wahrheit entspricht, der Klimawandel werde entscheidend  von Menschen verursacht? Die
Temperaturveränderungen könnten auch natürlichen Prozessen (Einfluss der
Schwankungen in Intensität der Sonnenaktivität, Variation der Entfernung der
Erde von der Sonne, Neigung der Erdachse, Vulkanausbrüche) geschuldet sein, auf
die der Mensch keinen Einfluss hat.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wem können wir also
noch vertrauen? Misstrauen ist die Wurzel des Zweifels. Dieses Misstrauen
begründet sich auf der Demaskierung der Mächtigen in Politik, Wissenschaft und
Religion, deren Interesse nicht Aufklärung, sondern „Versklavung“ ist: Willige,
hörige, nicht zu eigenem Denken und Urteilen kommende Individuen, die
bereitwillig der herrschenden Agenda folgen, die helfen, Abweichler zu
denunzieren und zu verurteilen, um dabei zu versuchen, selbst durch die
perfekte Anpassung an die verkündeten Wahrheiten Vorteile für sich zu gewinnen.
Diesen nicht zu folgen ist die Aufgabe eines jeden Menschen, in dem der
berechtigte Zweifel nagt und der ständig auf der Suche nach der wirklichen
Wahrheit ist und der den Mut hat zu sagen: Ich weiß es auch nicht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/religion-3452582_1280.jpg" length="100741" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 08 Aug 2020 15:21:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum uns nur gute Werke helfen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-uns-nur-gute-werke-helfen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Aktives Handeln und Freiwilligkeit als Eckpfeiler

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wisdom-2686803_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kirchen haben es
verstanden, den Gläubigen zu suggerieren: Wenn ihr bei uns (zahlende)
Mitglieder seid, könnt ihr euch „auf der sicheren Seite“ wähnen, wenn ihr nach
dem Tod beim „jüngsten Gericht“ vor Gott stehen werdet, wir geben euch hierzu
ein sicheres Geleit, in dem wir euch mit den „heiligen Sakramenten“ versehen.
Davon steht aber – was unsere Staats-Kirchen nicht gerne hören wollen – nichts
in den Evangelien. Sowohl z. B. im Matthäus-Evangelium (Matthäus 25, 40) als
auch in Offenbarung des Johannes (Offenbarung 20, 12) geht es ausschließlich um
gute Werke, um in das Himmelreich einzugehen. Und Jakobus, der Bruder von
Jesus, hatte es auch klar formuliert, dass der Glaube ohne gute Werke tot ist
(Jakobus 2, 16-17). Aber was sind gute Werke?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aktives Handeln: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gib
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      t 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Menschen, die sich
oft dadurch entschuldigen, indem sie beteuern: „Ich habe doch niemand etwas
Böses getan.“ Das kann schon stimmen, aber es ist nur die halbe Wahrheit.
Juristisch gesehen wird gerne zwischen dem Tun und dem Unterlassen unterschieden
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.iurastudent.de/content/1-abgrenzungskriterien-zum-tun-und-unterlassen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.iurastudent.de/content/1-abgrenzungskriterien-zum-tun-und-unterlassen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     , denn beides hat eine Außenwirkung. Wer seelenruhig
zusieht, wenn jemand ertrinkt, ohne den Versuch zu unternehmen, ihn vor dem
Ertrinken zu retten, obwohl er es gekonnt hätte, hat juristisch gesehen nach §
323c StGB eine unterlassene Hilfeleistung begangen, die sogar strafbar ist.
Dies macht deutlich, dass man auch durch Nichtstun indirekt etwas Böses
bewirken kann: Wer jemand trotz einer offensichtlichen Notlage nicht hilft,
macht sich schuldig. Passend hatte es Erich Kästner formuliert: Es gibt nichts
Gutes, außer man tut es (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://falschzitate.blogspot.com/2018/01/es-gibt-nichts-gutes-auer-man-tut-es.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://falschzitate.blogspot.com/2018/01/es-gibt-nichts-gutes-auer-man-tut-es.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Tauschhandel: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt ein geflügeltes Wort das da lautet: Niemand gibt etwas umsonst.
Wir erwarten immer für eine gute Tat eine Art Gegenleistung. Wer einem anderen
hilft, der erwartet zumindest, dass er dafür einen Dank erhält oder im besten
Falle eine Art Wiedergutmachung in einem adäquaten Gegenwert. Es entsteht eine
Art Tauschhandel: Ich tue dir etwas Gutes, schenke dir etwas wie z. B. Zeit,
Geld oder einen guten Rat. Aber dafür will ich auch etwas haben. Aber das steht
so nicht in den Evangelien, denn z. B. der barmherzige Samariter (Lukas 10,
25-37) erhält für das Bergen des unter die Räuber geratenen Mannes nichts –
nicht einmal einen Dank. Auch für die Übernahme sämtlicher Kosten (sowohl der
akuten als auch der zukünftigen) erhält er keine Gegenleistung. Wer heute etwas
spendet, legt große Wert darauf, dass sein Name in einer Liste der Spender
veröffentlicht wird. Wer am Ende eines Lebens einen großen Teil seines
Vermögens stiftet, will oft sogar, dass über seinen Tod hinaus die Stiftung
seinen Namen trägt oder dies in den Annalen vermerkt wird. Selbst der
professionelle Helfer hilft nicht ohne hierfür Geld zu verlangen – auch wenn
dieses nicht immer von dem Geholfen selbst kommt, sondern von der
„Solidargemeinschaft“. Jemand tut also nur dann ein gutes Werk, wenn er
keinerlei Gegenleistung erwartet oder sogar verlangt. Passend hat dies Jesus so
formuliert, dass Gott die Sonne aufgehen lasse über die Guten und die Bösen und
regnen lasse über Gerechte und Ungerechte (Matthäus 5,45). Diese Vorgabe könnte
als willkommene Metapher für den Anspruch, dass gute Werke keine Gegenleistung
einfordern, gesehen werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fokus ist gerichtet auf den Geholfenen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Helfer wollen gerne, wenn sie schon keine
Gegenleistung erhalten, dann dabei ein „gutes Gefühl“ haben, jemand geholfen zu
haben. Es geht ihnen dabei um eine Selbstwertsteigerung: Sie fühlen sich als
die guten Menschen, was sie auch gerne nach außen zeigen. In der Übertreibung
neigen sie dann zum „Leben auf dem moralischen Hochsitz“( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Sie geben also
das an Leistung, was ihnen dieses Gefühl vermittelt. Der Blick ist auf sich selbst
gerichtet und darauf, welche Hilfeleistungen diese Selbstgenugtuung vermitteln.
Es wird nicht danach gefragt, ob diese Hilfe auch tatsächlich dem anderen nützt
oder vielleicht sogar schadet. So kann die „gut gemeinte“ Hilfsleistung sehr
schnell zum Bumerang werden. Der Grund liegt oft darin, dass der Helfer sich nicht
selbst gefragt hat: Was nützt dem anderen jetzt wirklich? Was fördert ihn? Was
bringt ihm jetzt einen Gewinn? Was hilft ihm in dieser Notlage am besten? Der
Brennpunkt der Betrachtung sollte also nicht auf sich selbst, sondern auf den
anderen gerichtet sein.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Achtung auf Kollateralschäden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Gutmenschen“ achten, weil sie meinen, die Moral
für sich gepachtet zu haben, nicht auf die Konsequenzen ihres Handelns (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wer gute Werke tun will, achtet auf das, was er mit
seiner Tat bewirkt, er isoliert sie nicht in ihrer Einzelwirkung, sondern fragt
sich, welche Folgen sein Handeln nicht nur für den Geholfenen hat, sondern auch
für andere, auf die sich sein Handeln auch auswirkt. Der gegenwärtige Umgang
mit der Gefahr, die von dem Covid-19-Virus ausgeht, macht diese Kurzsichtigkeit
deutlich: Die gut gemeinten Kontaktverbote haben gerade bei denen negative
Auswirkungen, die auf diese Kontakte aufgrund ihrer Lebenssituation (sonstige
Krankheit, Alter) angewiesen sind und führen zu einem zusätzlichen Stress, der
die Abwehrkräfte schwächt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Falsch verstandene Nächstenliebe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Ich glaube, kein Begriff wurde – vor allem im
christlichen Sprachraum – so oft falsch verstanden wie der der Nächstenliebe.
Da wird dann oft verlangt, dass man alles erdulden und ertragen müsse, was
andere Menschen einem antun. Da werden unter „Selbstaufopferung“ die größten
Beschwernisse in Kauf genommen, keine Kosten und Mühen gescheut, um die
Liebesbeweise zu erbringen, die angeblich Jesus von anderen verlangt hätte.
Dabei findet der heroische Anspruch an die Liebe seinen Gipfel in der
Selbstkasteiung und der Verleugnung eigener Bedürfnisse. Dies wird dann oft als
„Helfersyndrom“ bezeichnet,  bei dem
die  mangelnden Selbstwahrnehmung der
eigenen Bedürfnisse und die Ersetzung dieser durch die der Geholfenen zu
massiven Problemen führt, was der Psychoanalytiker Wolfgang Schmidbauer in dem
Buch „Die hilflosen Helfer“ beschrieben hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Helfersyndrom
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Pervertierung der Liebe kann dann in der
vorbehaltlosen, ja unreflektierten und unkritischen Hilfe für Jedermann gipfeln,
die dann in dem Ausnutzen dieser Hilfsbereitschaft endet. Diese Art der Liebe
war und ist so nicht gemeint und hilft letztendlich auch niemand. Wie in dem
vorgenannten Punkt angesprochen, ist der Fokus bei der Hilfe auf den anderen
gerichtet mit der Frage: Was hilft ihm jetzt wirklich weiter? Und einem
skrupellosen Betrüger, der die Gutmütigkeit von anderen ausnützt, um sich die
gewünschten Vorteile zu verschaffen, bringt die unkritische Hilfe nicht
wirklich weiter, sondern bestärkt ihn noch in seinem asozialen Verhalten. Dem
faulen Schüler hilft ein gutmütiger und nachgiebiger Lehrer nicht weiter,
sondern dieser verstärkt hiermit seine negativen Verhaltenstendenzen. Der
Betrüger und der faule Schüler benötigen eine Liebe, die sich darauf
konzentriert, die negativen Charakterzüge und leistungsverweigernden
Einstellungen hilft zu beseitigen. Der Verbrecher und der Leistungsverweigerung
benötigen Wachsamkeit, Strenge und Konsequenz im eigenen Verhalten, um dem
anderen zu helfen, in seiner Entwicklung weiterzukommen. Dies kann nicht
erzwungen werden, sondern nur als Angebot gelten. Das Leben wird bei
Nicht-Annahme dieser Angebote schon das Notwendige lehren.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiwilligkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Die vorangegangenen Überlegungen zur richtig verstandenen Liebe führen
letztendlich zu der Einsicht, dass gute Werke nicht erzwingbar sind. 









    Das
Gebot der Freiwilligkeit gilt sowohl für den Gebenden als auch für den Empfangenden.
Gute Werken gelten immer aus freiem Willen des Gebenden gemachte Angebote, die
angenommen werden müssen, damit sie wirksam werden können.
     Auch im juristischen Denken gilt, dass Geschenke nur dann als solche
angesehen werden können, wenn sie angenommen werden. Geschenke können auch
abgelehnt werden, dann sind es eben keine mehr. Auch Schenken ist ein
zweiseitiger Vorgang (§ 516 BGB), der die Hingabe und Annahme beinhaltet. Gute
Werke können also nicht gegen den Willen des anderen durchgeführt werden. Sie
bedürfen des  Einverständnisses des
anderen, was aber einem freien Willen entspringen muss. Wer etwa sich das Leben
nehmen will, sollte nur dann nicht daran gehindert werden, wenn die
Entscheidung sich das Leben zu nehmen, wirklich seinem eigenen freien Willen
entspringt. Weil dies aber nicht immer sicher vermutet werden kann, ist das Verhindern
der Tat die erste Option. Selbsttötung ist oft der letzte Ausweg aus einer
Sackgasse, die aber gar keine ist, weil die möglichen anderen Ausgänge einfach
nicht mehr gesehen werden. Freiwilligkeit der Annahme von Hilfeleistung ist das
oberste Gebot, die ansonsten zum Zwang entartet, um den Menschen in der
vermeintlichen guten Absicht, ihn vor sich selbst zu schützen, seiner Freiheit
beraubt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jeden Tag eine gute Tat.
Diesen Ausdruck kenne ich noch aus meiner „Pfandfinderzeit“. Ich glaube, dass das
es sicher ein hoher Anspruch ist, der nur schwer zu erfüllen ist, aber als
Zielvorstellung kann diese Maxime doch durchaus gelten. Letztendlich kann
dieser Anspruch auf dem Weg zur Verbesserung unserer eigenen Persönlichkeit und
zu mehr Vollkommenheit, die wir sicher kaum erreichen können, uns weiterhelfen.
Wir können uns aber auch entscheiden, uns nicht weiter zu entwickeln und als
Egoisten zu enden. Diese Entscheidung bleibt jedem selbst überlassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wisdom-2686803_1280.jpg" length="634207" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 22:13:18 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-uns-nur-gute-werke-helfen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wisdom-2686803_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Was haben die Fälle Kalbitz und Sarrazin gemeinsam?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/was-haben-die-faelle-kalbitz-und-sarrazin-gemeinsam</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zunehmende Intoleranz und Meinungsterror

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/play-figures-4541731_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwei „Rebellen“ füllten
die Schlagzeilen der Gazetten in den letzten Tagen: Der Ausschluss der beiden
„Abweichler“ wurde sowohl gegenüber Kalbitz als auch Sarrazin von den
jeweiligen Bundesgerichten der Parteien der AfD und SPD (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/afd-schiedsgericht-bestaetigt-ausschluss-von-andreas-kalbitz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2020-07/afd-schiedsgericht-bestaetigt-ausschluss-von-andreas-kalbitz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ); 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-spd-schiedskommission-bestaetigt-parteiausschluss-a-5cae0d42-2e2b-4a7c-99f7-ddc4d920932a"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/thilo-sarrazin-spd-schiedskommission-bestaetigt-parteiausschluss-a-5cae0d42-2e2b-4a7c-99f7-ddc4d920932a
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) bestätigt.  Doch
obwohl sie aus unterschiedlichen politischen Lagern stammen, haben sie einige
Gemeinsamkeiten. Hier meine Analyse:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zunehmende Intoleranz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Frage, wie weit ein Spektrum einer Partei gehen
darf hinsichtlich der von der „Parteilinie“ abweichenden Meinungen, scheint im
Hinblick auf die dafür notwendige Toleranz enger geworden zu sein. Die
zunehmende Intoleranz kennzeichnet diese Tendenz, die nicht für, sondern gegen
unser Demokratieverständnis spricht. Denn gerade das Verständnis einer Partei
sollte es doch sein, so lange in der Diskussion miteinander zu bleiben, bis man
die beste Lösung für Probleme gefunden hat. Dieser Grundkonsens scheint verloren
gegangen zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlust der Glaubwürdigkeit der Parteien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Folge dieser zunehmenden Intoleranz scheint die
Befürchtung zu sein, man könne sich mit der breiten Meinungsvielfalt innerhalb
der Partei etwas vergeben: Glaubwürdigkeit gegenüber dem potenziellen Wähler.
Aber das Gegenteil ist der Fall. Diese Glaubwürdigkeit leidet mehr als die
Parteistrategen und Hardliner denken. Sie kalkulieren zu engherzig und
kleingeistig. Das wird der wachsame Wähler nicht honorieren, sondern abstrafen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Meinungsterror statt Meinungsvielfalt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Demokratie lebt und stirbt mit der
Meinungsvielfalt bzw. dem Meinungsterror. Der Meinungsterror, der vor allem von
dem links-grünen Zeitgeist geprägt ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1329-der-links-gruene-zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), hat in letzter Zeit zugenommen. Mir ist noch gut in
Erinnerung die Aussage von Christian Lindner, als er provozierend von Bettina
Schausten nach der vergeigten Hamburger Wahl gefragt wurde, ob er nicht hätte früher
mehr bemüht gewesen sein müssen, sich von der AfD abzugrenzen, als er dann
sofort fast pflichtschuldig entgegnete (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-schwachem-abschneiden-zdf-moderatorin-bringt-fdp-chef-lindner-mit-eigener-wortwahl-ins-stammeln_id_11696743.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/deutschland/nach-schwachem-abschneiden-zdf-moderatorin-bringt-fdp-chef-lindner-mit-eigener-wortwahl-ins-stammeln_id_11696743.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), dass er dies sehr schon im Jahr 2015 getan hätte .
Die Abgrenzung gegen „Rechts“ ist immer wieder die reflexhafte Antwort auf den
vom Mainstream diktierten Meinungskorridor, der nicht verlassen werden darf, um
nicht bei willfährigen Medien in „Ungnade zu fallen“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Warnung gegen wachsende Entfremdung:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Beiden
Rebellen der AfD und der SPD  ist
gemeinsam die Skepsis gegenüber der Asyl- und Flüchtlingspolitik unter der
Ägide von Angela Merkel und der damit verbundenen Entfremdung im eigenen Land
und dem Verlust der eigenen nationalen Identität
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       – 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    wohl bei Kalbitz etwas schärfer und „völkisch-nationaler“
begründet. Hiergegen hat sich aber eine wachsende Gleichgültigkeit entwickelt
hinsichtlich der Frage, inwieweit das nationale Identitätsgefühl noch
strapaziert werden darf und wieweit die Entfremdung im eigenen Land von dem
eigenen Selbstverständnis zugelassen werden soll. Beide Abweichler haben auch
fundierte Argumente gebracht, die für unsere westliche Kultur mit ihren
gewachsenen Strukturen und erlangtem Wertekanon von Bedeutung sind und nun
durch die Einwanderung aus fremden Kulturen in Gefahr gerät.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Demokratie in Gefahr
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Parteiausschlüsse bergen ungeahnte Risiken für unsere Demokratie,
die von der Meinungsfreiheit lebt. Ohne Meinungsfreiheit ist eine Demokratie
auf die Dauer nicht überlebensfähig und droht dann in einer Diktatur zu enden.
Diese Demokratie zu verteidigen – wofür beide „Abweichler“ stehen -  ist das notwendige und erstrebenswerte Ziel
aller „echten Demokraten“ – abzugrenzen von den „Nenn-Demokraten“, die nur dann
von Demokratie sprechen, wenn der von ihnen gesteckte Meinungskorridor eingehalten
wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mehr Demokratie wagen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der ehemalige Bundeskanzler Willy Brandt hatte den legendären
Satz „Wir wollen mehr Demokratie wagen“ im Jahr 1969 gesagt anlässlich seiner
Übernahme einer von ihm geführten sozial-liberalen Regierung, die eine
konservativ-restaurative Phase unter Adenauer, Erhard und Kiesinger abgelöst
hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/50-jahre-bundeskanzler-willy-brandt-mehr-demokratie-wagen-worte-mit-spaeter-wirkung/25131430.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/50-jahre-bundeskanzler-willy-brandt-mehr-demokratie-wagen-worte-mit-spaeter-wirkung/25131430.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Heute könnte dieser Satz wieder Gültigkeit haben –
nur in die andere Richtung. Konservative Positionen zu vertreten im Umfeld
eines links-grünen, scheinliberalen politischen Umfeldes, wäre das Gebot der
Stunde. Diese Positionen zu verteidigen sollte wieder auf die politische Agenda
gesetzt werden. Die „Abgrenzeritis“ gegen „Rechts“, der Kalbitz und Sarrazin
zum Opfer gefallen sind,  muss als
undemokratisch genannt  werden dürfen,
ohne gleich niedergemacht zu werden, wie dies in den Mainstreammedien zu
beobachten ist. Hier haben die Medien, die leider sich immer der „herrschenden
Meinung“ anzupassen scheinen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), eine wichtige Aufgabe zu erfüllen, was sie in der
Mehrheit leider nicht tun.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/play-figures-4541731_1280.jpg" length="140430" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 Aug 2020 22:09:23 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/was-haben-die-faelle-kalbitz-und-sarrazin-gemeinsam</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum Anständige in der Politik keine Chance haben</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-anstaendige-in-der-politik-keine-chance-haben</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Statt Problemlösung Probleme instrumentalisieren - Fehler leugnen - Selbstüberschätzung und skrupelloser Opportunismus als "ideale" Voraussetzungen für Politiker

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lectern-3278115_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die offizielle Version
der Verlautbarung von Politikern ist es, dass Menschen sich in der Politik
engagieren sollen, um für das Gemeinwohl einen Beitrag zu leisten. Wenn Wahlen
anstehen, werden die Bürger zum Engagement aufgefordert, entweder sich aktiv an
der Politik durch eine Kandidatur zu beteiligen oder zumindest zur Wahl zu
gehen als eine staatsbürgerliche Pflichterfüllung. Aber kann dieser hehre
Anspruch bei näherer Betrachtung aufrechterhalten werden? Hier meine Analyse:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht ein Problem lösen – es instrumentalisieren
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Die Politiker
geben vor, Probleme zu lösen, die den Bürgern am Herzen liegen. In der letzten
Folge der in den sechziger Jahren gedrehten Serie „Familie Hesselbach“ hatte
der „Baba“ Hesselbach Zeit, sich um Dinge zu kümmern, für die er vorher als
Direktor einer Druckereifirma in einer hessischen Kleinstadt keine Zeit hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=zaFKZtYrdYM&amp;amp;list=PLKMflA5h3tp5-xVFhx4MzcpxsO1Z7Z2Ma&amp;amp;index=41"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=zaFKZtYrdYM&amp;amp;list=PLKMflA5h3tp5-xVFhx4MzcpxsO1Z7Z2Ma&amp;amp;index=41
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Also hat er sich vorgenommen, ein wohl im oder kurz
nach dem Krieg entstandenes Loch, in dem die Anwohner ihren Müll und sonstigen
Unrat entsorgten, der dann „zum Himmel stank“, zum Gegenstand einer Initiative
der Anwohner zu machen, die sich über die Geruchsbelästigung beschwerten. Seine
Bemühungen bei der Stadt selbst brachten keinen Erfolg, weil der zuständige
Dezernent kurz vor seiner Pensionierung sich damit nicht mehr befassen wollte.
Also gründete er einen Verband, dessen Vorsitzender er wurde, um dann dadurch
Druck auf die Entscheidungsträger bei der Stadt aufbauen zu können. Das
Entsetzen war aber groß, als, nachdem er bereits die Sache politisch zum Gesprächsthema
gemacht hatte, das Loch von seinem eigenen Sohn zugebaggert worden war. Nun war
das Problem scheinbar gelöst, aber auch der Gegenstand des Verbandes hinfällig,
sehr zum Missfallen derjenigen, die von diesem „Schandfleck“ etwas für sich
herauszuholen hofften. Das Musterbeispiel, das bereits der Autor und
Hauptdarsteller der Serie, Wolf Schmidt, schon recht früh erkannt hatte, ist
wohl ein gängiges Schema für politisches Handeln: Wer es versteht, ein Problem,
das vielleicht noch vorher gar nicht als solches angesehen wurde, auf das
politische Tableau zu bringen, es für ein solches zu erklären,  kann sich sehr schnell damit profilieren.
Hierbei kommt es gar nicht darauf an, das Problem zu lösen, sondern es immer
wieder neu zur Diskussion zu stellen, „Scheinlösungen“ zu präsentieren, damit
man sich auch als „Krisenmanager“ präsentieren kann. Markus Söder hat es
verstanden, die Probleme die durch den Shutdown während der Corona-Krise
entstanden waren, selbst angeblich lösen zu wollen. Die Gefahr der „zweiten
(Corona)Welle“ muss auch ständig heraufbeschworen werden, um im Gespräch zu
bleiben. Er profitiert dabei von der Leichtgläubigkeit der „braven Bürger“ und
der ihm dienlichen Medien, die meinen, ihn jetzt als Merkel-Nachfolger aufbauen
zu können. Der Politiker darf also, wenn er etwas werden will, nicht die
Probleme lösen, sondern muss sie immer „am Köcheln“ halten, damit er immer
wieder im Zusammenhang mit dem vielleicht selbst inszenierten Problem  im Gespräch bleibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht Schwache schützen – sondern Schwächen ausnutzen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Politiker verkaufen sich gern als diejenigen, die
sich um die „Probleme des kleinen Mannes“ kümmern, oder sich um diejenigen kümmern
wollen, die in unserer nicht immer fair und anständig zugehenden Welt „unter
die Räder kommen“. Die Wirklichkeit sieht doch leider etwas anders aus. Wenn
ein Politiker einen Konkurrenten ausschalten will – sei es in der eigenen oder
gegnerischen Partei – muss er seine sich offenbarenden oder auch willkürlich
hervorgerufenen Schwächen ausnutzen, um daraus Kapital zu schlagen. Nicht das
Schonen des anderen ist gefragt, sondern das Ausnutzen dessen Schwächen. Für
Herbert Wehner war die Guillaume-Affäre eine willkommene Gelegenheit, den
gehassten Parteifreund und Bundeskanzler Willy Brandt, dessen Niedergang er nur
allzu gerne mit ansah und auch entsprechend vorbereitete, endgültig zu Fall zu
bringen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.journal21.ch/feind-todfeind-parteifreund"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.journal21.ch/feind-todfeind-parteifreund
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). So oder so ähnlich ist es vielen ergangen, die
glaubten, in der Politik etwas Positives bewirken zu können – und sind allzu
oft auf der Strecke geblieben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht dienen – sondern herrschen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer in der Politik groß werden will, muss eines
wollen: herrschen. Er muss Freude daran haben, das Leben anderer Menschen
bestimmen zu können, deren Schicksal in der Hand zu haben. Ich hatte bereits an
anderer Stelle geschrieben, dass ich das Dienen für göttliche, das Herrschen
für satanische Verhaltensmodi halte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wer dienen will, möchte sich selbst in den Dienst
einer Sache oder Personen stellen, ihm geht es darum, gewissermaßen als
Katalysator für eine positive, aufbauende und befreiende Entwicklung zu sorgen.
Demgegenüber ist der Herrschende nicht an so etwas interessiert. Ihm geht es
darum, dass sein Wille, seine Machtansprüche, seine eigenen Vorstellungen
durchgesetzt werden – auch auf Kosten anderer. In dem o. g. Artikel hatte ich als
Musterbeispiel Angela Merkel genannt, die dieses Selbstverständnis par exellence
verwirklicht hat. Sie hatte eigentlich nie den Anspruch an sich selbst, dem
„deutschen Volke“ zu dienen, wie sie es in ihrem „Amtseid“ geschworen hat. Und
leider hat sie bis heute mit dieser Methode Erfolg. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fehler nicht eingestehen – Fehler immer leugnen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :   Politiker gelten in ihrem Selbstverständnis
als fehlerlos, das Eingestehen, Fehler begangen zu haben, fällt ihnen besonders
schwer. Sie leugnen sie solange es geht. Das Vertuschen von Fehlleistungen
gehört zu ihrem Standardwerkzeug und das in Abrede stellen, etwas mit
Fehlentwicklungen, die sie eingeleitet und auch zu verantworten haben, etwas zu
tun zu haben. Sie werden auch in der Praxis nicht zur Verantwortung gezogen,
sondern nach begangenen Fehlern mit satten Pensionen in den Ruhestand geschickt
oder auf einen anderen, oftmals sogar höher dotierten Posten „weggelobt“.
Letztere Verfahrensweise konnte man sehr 
gut bei Frau von der Leyen sehen, die gelinde gesagt als
Verteidigungsministerin kein Ruhmesblatt war und über Nacht zur
EU-Kommissionspräsidentin avanciert ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht Bescheidenheit – sondern Selbstüberschätzung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der Politiker
muss von sich selbst total überzeugt sein – zumindest muss er so wirken.
Bescheidenheit und Zurückhaltung sind nicht seine Stärken. In
Konkurrenzsituationen mit anderen muss er immer davon überzeugt sein, dass er
der bessere ist - obwohl, wenn er ehrlich mit sich selbst umgehen würde, er
zugestehen müsste, dass der andere der bessere Kandidat ist. Er muss von sich selbst mehr halten, als es der
Wirklichkeit entspricht, was allgemein als Selbstüberschätzung bezeichnet wird.
Die maßlose Überbewertung der eigenen Person ist die „luziferische Versuchung“
schlechthin, die bereits diesem hohen Engel zum Verhängnis wurde, als er
dachte, sich selbst Gott gleich machen zu können (Jes. 14,14). „Hochmut kommt
vor dem Fall“ sagt man deshalb auch, weil dieser Hochmut Luzifers auch zu
seinem Abfall geführt hat. Der nicht gerechtfertigte Stolz (Hochmut) ist
deshalb eine ständige Versuchung des Politikers, der bar jeder Selbstkritik
meint, immer Recht zu haben, über jeder Kritik durch andere zu stehen. Er
bildet, um dieser Gefahr zu entgehen, auch einen Art „Hofstaat“ um sich herum,
der aus Personen bestehen, die darauf hoffen, endlich, nachdem sie sich als
ständige Claqueure betätigt haben, auch einmal durch einen Aufstieg innerhalb
der Partei oder in einer Regierung durch einen entsprechenden Posten belohnt zu
werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nicht Prinzipientreue 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    – 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      sondern
skrupelloser Opportunismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Derjenige, der an selbstbestimmten Prinzipien
festhält, kann in der Politik nichts werden. Der Anständige opfert nicht für
eine „politische Karriere“ seine Prinzipien. Er setzt sich lieber selbst
zurück, als bei einer „Sache mitzumachen“ die seinen Prinzipien widersprechen.
Er will sich selbst lieber treu bleiben und auf eine aussichtsreiche Kandidatur
für ein politisches Amt in einer Regierung oder in einer Partei verzichten,
wenn er dort etwas tun soll, was seiner eigenen Moralvorstellung widerspricht.
Wer aber über ausreichende „Flexibilität“ verfügt, kann sich jeder politischen
Strömung oder jedem gesellschaftlichen Trend anpassen, ohne dabei
„Gewissensbisse“ zu bekommen. Ohne Gewissen zu haben lebt es sich als Politiker
auf jeden Fall leichter, so gesehen ist der Opportunismus ein „Erfolgsrezept“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1372-der-opportunismus-ein-erfolgsrezept"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1372-der-opportunismus-ein-erfolgsrezept
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man sieht: Anständige
Menschen können in der Politik nichts werden. Aber wenn die Politik „ein
schmutziges Geschäft“ ist, was soll dann aus den Menschen werden, für die sich
die Politiker eigentlich einsetzen sollten? 
Das könnte dann schon wieder ein Thema für einen neuen Artikel werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/lectern-3278115_1280.png" length="82409" type="image/png" />
      <pubDate>Thu, 30 Jul 2020 21:43:11 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-anstaendige-in-der-politik-keine-chance-haben</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Corona-Virus - zwischen ernsthafter Sorge und Panikmache</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-corona-virus-zwischen-ernsthafter-sorge-und-panikmache</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Das Virus als parasitäre Lebensform nicht ohne Wirt überlebensfähig

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-4918308_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
Corona-Virus hat anscheinend die Welt inzwischen erobert und ich frage mich,
wie dieses sich so schnell in der gesamten Welt verbreiten konnte. Kann dies
nur durch reine Ansteckung geschehen sein? Oder gibt es, wie ich vermute, auch
die Möglichkeit, dass dieses Virus in unsere Welt aus dem Jenseits in unsere
Welt von negativen Geistwesen eingebracht wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/gesundheit-und-soziales/1386-woher-kommen-die-corona-viren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ist das Corona-Virus wirklich so gefährlich, wie es
uns via Massenmedien vermittelt wird, oder ist dies nur Panikmache? Hier meine
Analyse:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Corona-Virus – ein RNA-Monster
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Viren sind
eigentlich keine richtigen Lebewesen, weil sie nur aus einer Erbsubstanz
bestehen und einer Membran, die die diese Erbsubstanz vor der Außenwelt
schützt. Eigentlich sind Viren nur überlebensfähig, wenn es ihnen gelingt, sich
in einer Wirtszelle einzunisten, um dann ihr zerstörerisches Werk zu beginnen.
Sie programmieren die Zellen um, schalten auf irgendeine Weise die gegebene
Erbsubstanz aus und geben ihre eigene Erbsubstanz in diese Zelle ein, um diese
dann so umzuprogrammieren, dass sie nur noch Viren produziert. Sie haben also
eine rein parasitäre Überlebensform, da sie keinen eigenen Stoffwechsel
besitzen, also nicht in der Lage sind, aus der Umwelt Stoffe aufzunehmen, sie
in ihre Zelle einzubauen, um sich dann durch diesen „Nachschubgewinn“ (Nahrung)
vermehren zu können. Parasitäre Lebensformen gibt es in der Natur überall,
sowohl im Tier- als auch Pflanzenreich. Dabei bringen sie mitunter den Wirt um,
wie z. B. die Würgefeige, die sich als Same an die Rinde eines Baumes heftet, dann
systematisch dem Baum die Nährstoffe entzieht, um zu wachsen, bis sie es
schafft, den gesamten Baum zu umschließen, der dann abstirbt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1288-glorifizierung-der-natur
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese monströse Lebensweise stimmt mich wütend,
weil sie völlig selbstsüchtig und unproduktiv ist. Sie hat alleine den Zweck,
das eigene Überleben zu sichern – auf Kosten von anderen Lebensformen. Viren
nehmen genauso keine Rücksicht auf ihren Wirt, sondern sind allein an ihrer
Vermehrung interessiert. Nicht umsonst werden sie auch oft mit Krebs als
Ursache in Verbindung gebracht, weil auch Krebszellen nur an ihrer eigenen
Vermehrung zu Lasten des Organismus, in dem und von dem sie leben, Interesse
haben. Corona Viren sind also nur speziell  organisierte Lebensformen, die sich durch ihre
„Andock-Ärmchen“ (Spike-Proteine) von anderen Viren unterscheiden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Komplikationen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Der Körper
reagiert immer auf alles, was in den Organismus eindringt und nicht als etwas
„Eigenes“ eingeordnet wird, mit einer Abwehrreaktion. Auch bei den Corona-Viren
gibt es  unterschiedliche Abwehrstrategien
mit diversen Folgen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Antiköper
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese Abwehrzellen sollen verhindern, dass sich die Corona-Viren
überhaupt an den Körperzellen andocken können, sie blockieren wegen ihrer
speziellen Form – weshalb sie auch T-Zellen genannt werden – dieses Anheften an
die Wirtzelle. Wenn es gut geht, merkt der Mensch nichts davon, wenn so die
Abwehr gelingt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fresszellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dies sind spezielle weiße Blutkörperchen, die dann in Aktion treten, wenn
es den Corona-Viren bereits gelungen ist, in die Körperzellen einzudringen. Die
austretenden neu produzierten Viren werden angegriffen und regelrecht
„aufgefressen“, d. h. diese Leukozyten inkorporieren die Viren und versuchen
sie dadurch unschädlich zu machen. Hier entstehen dann die ersten Krankheitssymptome,
denn die abgestorbenen weißen Blutkörperchen mit den abgetöteten Viren
verstopfen dann die Zellzwischenräume. Geschieht diese Abwehrschlacht in der
Lunge, füllt sich die Lunge mit diesem Abfall und die Lunge versucht, durch
erhöhte Schleimproduktion diesen Müll los zu werden, was zu Hustenanfällen
führt. Wenn es schlimmer kommt, werden auch die kleinen Haargefäße der vom
Virus befallen Zellen, wenn die Viren sich noch in der Lunge befinden, selbst
zerstört und dann können sie nicht mehr den Gasaustausch  in den Lungenbläschen (Kohlendioxid raus,
Sauerstoff aufnehmen) vollziehen. Dies erklärt auch, warum die künstliche
Beatmung dann nichts bringt, weil zwar der Sauersoff in die Lunge gelangt, aber
von den Zellen in den Alveolen nicht aufgenommen werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/wissen/Covid-19-Einige-US-Arzte-behandeln-anders-article21714604.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/wissen/Covid-19-Einige-US-Arzte-behandeln-anders-article21714604.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Krankenschwester Erin Marie Olszewski berichtete  in diesem Zusammenhang von
katastrophalen Zuständen im Elmhurst Hospital in
Queens (USA), dass durch diese Art der Beatmung viele Patienten aus ihrer Sicht
unnötig verstorben waren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=x6ak7n0zZdA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=x6ak7n0zZdA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zellschäden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Corona-Viren sind sogar in der Lage, die Proteinaufnahme der Zellen zu stoppen,
sodass die Aufbauprogramme der Zellen blockiert werden bis dahin, dass auch die
Produktion von Abwehrzellen angehalten wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/news/das-coronavirus-schickt-unsere-zellen-in-den-lockdown/1752784?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spektrum.de/news/das-coronavirus-schickt-unsere-zellen-in-den-lockdown/1752784?utm_source=pocket-newtab-global-de-DE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) Wandern diese Viren dann noch weiter, können sie auch, wenn
etwa das Gehirn oder Nervengewebe geschädigt wird, neurologische Schäden
hervorrufen, so dass Schwindel entsteht und der Geschmacks- und Geruchssinn
verloren geht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/covid-19-nervenschaeden-moeglich-auswirkungen-von-sars-cov-2/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.apotheke-adhoc.de/nachrichten/detail/coronavirus/covid-19-nervenschaeden-moeglich-auswirkungen-von-sars-cov-2/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch Nierenschäden können auftreten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Letalität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Hat der Virus die Absicht, den Wirt zu töten? Diese Frage kann glatt mit
Nein beantwortet werden, denn Viren haben keine Absichten, weil hierfür eine
willentliche Entscheidung notwendig ist. Man kann vermuteten, dass sie einfach
nur ein Interesse an der eigenen Vermehrung haben und dabei eine Schädigung des
Organismus, den sie befallen, billigend in Kauf nehmen. Tatsächlich ist so,
dass wenn Menschen 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      mit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     diesem Virus
sterben, dann auch der Virus zugrunde geht, wenn es ihm nicht gelingt, vorher
einen neuen Wirt zu finden. Eine Übersterblichkeit, d. h. dass in einem
bestimmten Zeitraum mehr Menschen gestorben sind als normal, konnte in
Deutschland nicht durchgehend beobachtet werden, nur in einzelnen Ländern wie
in Bayern oder Baden-Württemberg, was mit der erhöhten
Covid-19-Infektionszahlen in Verbindung gebracht werden kann, wurde eine solche
Übersterblichkeit zeitweise festgestellt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Im europäischen Ausland konnte in England
sowie Wales und in Belgien eine Übersterblichkeit beobachtet werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  und in
den USA. Wir in Deutschland sind es nicht mehr gewöhnt, dass Menschen an
Infektionskrankheiten sterben, sie gehören zu den unwahrscheinlichsten
Todesursachen (5 %), jedoch in Entwicklungsländern  wie etwa im Kongo, wo noch 62 % an
Infektionskrankheiten versterben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/corona-im-vergleich-zu-anderen-todesursachen-woran-wir-sterben/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/corona-im-vergleich-zu-anderen-todesursachen-woran-wir-sterben/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), ist das noch anders. Die spannende Frage ist
aber, ob überhaupt ein Virus in der Lage ist, einen Menschen zu töten. Nach
Auswertung der Robert-Koch-Institutes (RKI) waren fast 90 % aller gestorbenen
Patienten über 70 Jahre alt, was bedeutet, dass sich die Wahrscheinlichkeit des
Todes durch das zunehmende Lebensalter erhöht; es ist allgemein bekannt, dass
das Immunsystem immer schwächer wird, je älter die Menschen werden. Woran die
Menschen gestorben sind, kann letztendlich nur durch eine Autopsie festgestellt
werden. Bei 12 in Hamburg untersuchten Fällen hatte die Hälfte eine Thrombose,
ein Drittel starb an einer Embolie (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.quarks.de/gesellschaft/wissenschaft/wie-viele-menschen-sterben-an-corona/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es könnte also sein, dass die vorher nicht
an Thrombose erkrankten Personen durch das Corona-Virus indirekt dadurch
gestorben sind, dass sich ein Blutgerinnsel gebildet hat, was dann zum Tod
geführt hatte. Man hat allgemein festgestellt, dass die Thrombosegefahr bei
Covid19-Patienten erhöht ist, was auf erhöhte Entzündungsprozesse und
Sauerstoffmangel (durch Schäden in der Lunge) zurückgeführt werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/langzeitschaeden-von-covid-19-was-wir-wissen-und-was-nicht/#gef%C3%A4hrlichkeit8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.quarks.de/gesundheit/medizin/langzeitschaeden-von-covid-19-was-wir-wissen-und-was-nicht/#gef%C3%A4hrlichkeit8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Deshalb war man auch dazu übergegangen, als
Therapie Blutverdünner zu geben. Bei den von Prof. Püschel untersuchten Toten
wurden außerdem eine Reihe von Vorerkrankungen wie Bluthochdurch,
Arteriosklerose, Herzinfarkt und Atemwegserkrankungen festgestellt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112189/Obduktionsberichte-Verstorbene-COVID-19-Patienten-hatten-alle-Vorerkrankungen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aerzteblatt.de/nachrichten/112189/Obduktionsberichte-Verstorbene-COVID-19-Patienten-hatten-alle-Vorerkrankungen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Um aussagekräftige Ergebnisse zu bekommen,
müssten alle Toten auf Covid-19 getestet werden, was aber faktisch nicht
durchführbar ist. Dann könnten auch die Fälle erfasst werden, bei denen mangels
Testung der Tod mit diesem Virus bisher nicht Zusammenhang gebracht wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spektrum.de/news/sterben-durch-das-coronavirus-viel-mehr-menschen-als-sonst/1726758"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spektrum.de/news/sterben-durch-das-coronavirus-viel-mehr-menschen-als-sonst/1726758
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es
spricht vieles dafür, dass die Menschen 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nicht
direkt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     durch den Virus getötet werden, sondern eher, dass durch das
Zusammenspiel von ungünstigen Faktoren (Alter, Vorerkrankungen),
Abwehrreaktionen des Körpers und in diesem Zusammenhang entstehende
Komplikationen die Menschen 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      indirekt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
an der Corona-Infektion sterben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Panikmache ist falsch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Verbreitung von Informationen ist
zweifelsohne berechtigt, nur durften, wie dies leider geschehen ist, nicht
dabei die positiven Effekte überdeckt werden. Hier sind viele Journalisten auf
ihre alte Handlungsmaxime „nur ein schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht“
hereingefallen. Hier die wichtigsten Eckpunkte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geringer Infektionsanteil
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn man die Nachrichten hört, denkt man
intuitiv, dass ganz Deutschland irgendwie infiziert ist. Tatsächlich ist es
aber so, dass in Deutschland nur 0,2 % der Bevölkerung infiziert ist. Selbst in
den USA, wo viel mehr Infizierte gezählt wurden, liegt der Anteil an der
Bevölkerung nur bei gut einem 1 % (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona"&gt;&#xD;
      
                      
      https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Seit Juni 2020 ist die Anzahl der aktuell
Infizierten in Deutschland nicht über 10.000 Betroffene hinaus gekommen, das
sind nur 0,01 % der Bevölkerung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Genesene fallen durchs Raster
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Von den über 200.000 jemals in Deutschland positiv
getesteten Personen sind mit oder an dem Virus ca. 9.000 Personen gestorben,
das sind nicht einmal 5 %, über 90 % sind aber von der Infektion genesen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona"&gt;&#xD;
      
                      
      https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dass die hauptsächliche Anzahl der Patienten
genesen ist, wird meistens überlesen. Wenn von Genesenen gesprochen wird, dann
wird aber gleichzeitig noch erwähnt, um das Paniklevel hoch zu halten, dass
Langzeitschäden nicht ausgeschlossen sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheitssystem nicht überlastet
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Gleich am Anfang war zu hören, dass das
Gesundheitssystem durch die hohen Infektionszahlen überlastet würde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/coronavirus/309530/gesundheitsversorgung"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bpb.de/politik/innenpolitik/coronavirus/309530/gesundheitsversorgung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Mainstream-Medien stimmten gleich in das
von den Politikern vorgetragene Klagelied ein. Die restriktiven Maßnahmen des
„Lockdown“ wurden damit oftmals begründet. Fakt ist, dass die Krankenhäuser
unterbelegt waren, weil notwendige Operationen aufgeschoben wurden, um
entsprechende Bettenkapazitäten frei zu halten.  Tatsächlich meldeten die Krankenhäuser 150.000
freie Betten im Normalbetrieb und 10.000 freie Betten im Intensivbereich (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dkgev.de/dkg/coronavirus-fakten-und-infos/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dkgev.de/dkg/coronavirus-fakten-und-infos/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Analyse zeigt, dass
mit dem Covid-19-Virus nicht zu spaßen ist und er eine ernsthafte Erkrankung
nach sich ziehen kann. Die Tödlichkeit des Virus ist nur im Zusammenhang mit
zusätzlichen Risikofaktoren zu bejahen. Die verbreitete Panikmache ist
unangebracht und nicht angemessen im Hinblick auf die Schwere und den
Ausbreitungsgrad der Infektion. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/virus-4918308_1280.png" length="69964" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 26 Jul 2020 19:17:04 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/das-corona-virus-zwischen-ernsthafter-sorge-und-panikmache</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Welche Lehren sind aus den Vorfällen in Stuttgart und Frankfurt zu ziehen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/welche-lehren-sind-aus-den-vorfaellen-in-stuttgart-und-frankfurt-zu-ziehen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Viele Deutsche benehmen sich der Biedermann gegenüber den Brandstiftern

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/migration-3129299_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gewaltattacken von
jungen Männern „mit Migrationshintergrund“ in Stuttgart und Frankfurt, die von
bestimmten Politikern, Kirchenvertretern und willfährigen Medienvertretern am
liebsten totgeschwiegen worden wären, sollten als „Warnschüsse“ auf unsere
Gesellschaft angesehen werden. Welche Lehren sind daraus zu ziehen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Biedermann und die Brandstifter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Mir kommt es so vor wie in dem von Max Frisch (1911-
1991) geschriebenen Theaterstück, in dem ein Biedermann allen Warnungen zum
Trotz zwei Brandstifter in sein Haus einlädt und auch noch an die Unschuld der
Männer glaubt, als sein Haus bereits in Brand steht. Wie lange sollen wir noch
im Glauben gehalten werden, dass die Migranten, die in unser Land kommen, alles
friedliche und verfolgte Flüchtlinge sind, die bei uns Schutz suchen. Die
Realität der Bilder ist doch eindeutig, dass wir es auch hier mit einer Art
„Brandstiftung“ zu tun haben, durch die unsere auf freiheitlichen und
rechtsstaatlichen Grundsätzen basierende Gesellschaft in Brand stecken soll.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Integrationsunwillige Migranten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Es sollte nun
langsam doch jedem klar sein, dass nicht wenige – um eine gern verwendete
Floskel zu gebrauchen, die von Biedermann und Co. verwandet wird, wenn
Migranten bei Gewalttaten beobachtet werden – Migranten weder
integrationswillig noch integrationsfähig sind, dass sie unsere
gesellschaftliche Ordnung missachten und im wahrsten Sinne des Wortes „mit
Füßen treten“. Sie missachten unsere Werte, unsere Ordnungsorgane, akzeptieren
nicht das Gewaltmonopol des Staates, sondern glauben, ihre eigenen
Vorstellungen einer auf Gewalt basierenden Ordnung durchsetzen zu können. Da
helfen keine Integrationsbemühungen mehr, weil dies vergeudete Zeit, unnötig
ausgegebenes  Geld  und vergebliche Mühe ist, weil dieser Teil
der Migranten unseren Staat grundsätzlich ablehnt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schwacher Rechtsstaat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist fast unerträglich zu erfahren, dass die 38
Personen, die in Frankfurt festgenommen wurden, sich wieder auf freiem Fuß
befinden. Der Rechtssaat reagiert hilflos auf diese Art der Gewalt und stachelt
damit indirekt wiederkehrende Gewalt an, weil keine ernsthaften Folgen auf
Täterseite zu befürchten sind. Menschen, die aus totalitären Systemen kommen,
in denen der Rechtsstaat ein Fremdwort ist, dürfen in unserem Staat alle Rechte
eines Täters genießen, ohne aber auch die ernsthaften Folgen ihres Handelns direkt
zu spüren zu bekommen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versagen der „Verharmloser“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Zu denen, die diese Vorfälle am liebsten
totgeschwiegen hätten, gehören alle, die meinen, um den „heißen Brei
herumreden“ zu können. Dazu gehört zuerst die Bundeskanzlerin, die sich lieber
auf dem „großen Parkett“ des EU-Gipfels bewegt, um deutsche Steuergelder zu
verbraten. Sie duckt sich lieber weg, weil sonst vielleicht der Verdacht aufkommen
könnte, dass sie  mit ihrer „Politik der
offenen Grenzen“ etwas dazu beigetragen hat, dass es zu diesen Auswüchsen
gekommen ist. Dazu gehören auch viele Kirchenvertreter, wie etwa der
Vorsitzende der evangelischen Bischofskonferenz Bedford-Strom, die schweigen
und lieber wieder zur Tagesordnung übergehen würden. Es gehören auch die
„Gutmenschen“ dazu, die hier lieber ihre Augen verschließen, weil ihr Tun sonst
absurdum geführt würde. Und es gehören die Mainstream-Medien dazu, die keine
Lehren aus der Vergangenheit gezogen haben, dass sich die Bevölkerung nach
solch ähnlichen Gewaltexzessen nicht mehr „für dumm verkaufen lässt“,
irgendwelche Märchen von „Partyszene“ und ähnlichen verharmlosenden Floskeln zu
glauben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Taten statt Studien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wir brauchen keine neuen Studien, wie der Innenminister Seehofer es
vorgeschlagen hat, die die Ursachen der Gewalt versuchen zu ergründen, weil
diese hinreichend bekannt sind. Was wir brauchen ist ein konsequentes Umsetzen
bestehender Gesetze und u. U. auch eine Reform des Strafprozessrechts, das es
erlaubt, solche Straftäter zu inhaftieren und schnellstmöglich zu verurteilen.
Es müssen diese Straftäter möglichst rasch in ihre Heimatländer abgeschoben
werden. Zur Durchsetzung der Abschiebung sollte überlegt werden, ob es nicht
möglich ist, Militärfahrzeuge einzusetzen, weil die zivilen Fluggesellschaften
mit dem häufig auftretenden Widerstand Probleme haben. Dass die
„Willkommenskultur“ schon längst ad absurdum geführt wurde, dürfte doch wohl
jedem vernünftig denkenden Menschen klar sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Pauschalierungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Um es klar und deutlich zu sagen: Alle
Pauschalierungen auf dem Gebiet der Kriminalität durch Migranten sind fehl am
Platze, weil sie auch diejenigen in Misskredit bringen, die sich integriert
haben und bereitwillig die deutsche Kultur und den Rechtsstaat akzeptieren. Es
darf aber gesagt werden, weil dies statistisch nachweisbar ist, dass von  Personen mit Migrationshintergrund im
Hinblick auf Gewaltkriminalität eine größere Gefahr ausgeht als von der
einheimischen Bevölkerung, ohne gleich wieder als Rassist beschimpft zu werden.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Solidarität mit den Opfern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diejenigen, die Opfer von Gewalttaten werden, wozu
auch unsere Ordnungskräfte gehören, bedürfen der Solidarität aller, die an
rechtsstaatlichen Prinzipien festhalten wollen. Es tragen Politiker in
Führungsfunktionen eine besondere Verantwortung, hier eindeutig Flagge zu
zeigen – und nicht nur dann, wenn Menschen Opfer von „rechter Gewalt“ geworden
sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Distanzierung auch durch integrierte Migranten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Von in Deutschland organisierten Muslimen kann
eigentlich erwartet werden, dass sie sich klar von diesen Gewalttätern unter
ihren eigenen Landsleuten distanzieren, um deutlich zu machen, dass sie es
ernst meinen mit der Behauptung, dass der Islam eine friedliche Koexistenz mit
anderen Religionen möchte. Auch die in Deutschland gut integrierte Migranten
sollten vielleicht gemeinsam mit Deutschen durch die Straßen ziehen und gegen
diese Art der Gewalt protestieren, um damit zeigen, dass sie an der Seite derjenigen
stehen, die ihnen in Deutschland eine neue Heimat ermöglicht haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/migration-3129299_1280.jpg" length="180408" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 24 Jul 2020 20:25:37 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/welche-lehren-sind-aus-den-vorfaellen-in-stuttgart-und-frankfurt-zu-ziehen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Hölle ist echt!?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-hoelle-ist-echt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
         Hölle in der Bibel und im Koran - negative Nahtoderfahrungen und Visionen - negative Geistwesen
        &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/hell-735995_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Das Mittelalter war die
Hochburg des Höllenglaubens. Tausende sind am Ende ihres Lebens, auch wenn sie
zeitlebens nichts mit Gott und Glauben zu tun haben wollten, noch schnell in
die Arme der scheinbar rettenden Kirche mit dem Sakrament der „letzten Ölung“
geflüchtet, haben ihr Vermögen der Kirche vermacht in der Hoffnung, dass durch
diesen Akt ihre Seele gerettet würde und ihnen die Hölle erspart bleibt. Ist
etwas dran an der Hölle oder sind das alles nur Hirngespinste?
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ·
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Bibel – schwer verständlich:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Bibel ist erstaunlicherweise keine gute Quelle für
eine Auskunft über die Frage, ob es eine Hölle gibt
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Das liegt vor allem an der „Sprachverwirrung“, denn in den
Urschriften der Bibel kommt dieses Wort gar nicht vor. Es wird dort von folgenden
Zuständen oder Orten gesprochen:
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Scheol:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hebr%C3%A4ische_Sprache"&gt;&#xD;
      
           hebräisch
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          שְׁאוֹל
          &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
           Šəʾōl)
          &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
          Es ist ein Ort der Finsternis, zu dem sowohl
die Gerechten oder Ungerechten hingehen und dort verweilen, wenn sie gestorben
sind (
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Scheol)"&gt;&#xD;
      
           https://de.wikipedia.org/wiki/Scheol)
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , wobei damit die Seele
gemeint ist, die diesen Weg beschreitet. Scheol wird auch als Grab bezeichnet,
wo der Körper nach dem Tod verweilt. Durch diesen Begriff wird bereits die
Unterscheidung zwischen dem sterblichen Teil des Menschen (materielle Körper)
und dem nicht-sterblichen Teil (Seele) gemacht (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3_vENcgIV8s"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=3_vENcgIV8s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Dieser Begriff  wird im Tanach (wesentliche Teile des Alten
Testaments) verwendet und ist im Griechischen als Hades übersetzt worden (
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tanach"&gt;&#xD;
      
           https://de.wikipedia.org/wiki/Tanach
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Die gebräuchliche Übersetzung  im Deutschen – vor allem die von Luther – war
17x mal Hölle (
          &#xD;
    &lt;a href="https://kernbeisser.ch/gibt-es-eine-hoelle/"&gt;&#xD;
      
           https://kernbeisser.ch/gibt-es-eine-hoelle/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Diese Übersetzung ist aber deshalb unglücklich,
weil im Scheol sowohl Gerechte (Paradies oder Schoß Abrahams) als auch Ungerechte
(„Ort der Qual“) verweilen und auf ein endgültiges Gericht warten, während die
Hölle eigentlich einen Ort beschreibt, in dem sich die von Gott bereits Verurteilten
befinden („Böcke“), die nicht ins Himmelreich gelangen. Im Scheol sind aber
bereits die Gerechten und Ungerechten getrennt, was in der Geschichte vom
„reichen Mann und Lazarus“ deutlich wird, in der klar beschrieben wird, dass es
eine Kluft gibt zwischen diesen beiden Bereichen (der Reiche befand sich am Ort
der Qualen, Lazarus im Schoß Abrahams) des Scheol gibt, die nicht überschritten
werden darf (Lukas 16, 26).
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Abyssus:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          In
englischen Übersetzungen taucht auch dieser Begriff auf, der im Deutschen als
Abgrund oder Tiefe übersetzt wird (Römer 10,7)
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           .
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dieser Ort wird in Offenbarung 20, 1-3 näher beschrieben, wo der
Teufel während des 1000-jährigen Friedensreiches nach der Wiederkunft von Jesus
Christus in diesem Abgrund gebunden werden wird (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3_vENcgIV8s"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=3_vENcgIV8s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Als Jesus einem Besessenen begegnete und er ihn
fragte, wie er heiße, antworteten die Dämonen: „Legion“ (eine große Anzahl von
Dämonen), die ihn baten, sie nicht in den Abgrund fahren zu lassen (Lukas 8,
31). Die Dämonen hatten die Befürchtung – in Ermangelung besserer Einsicht –
dass sie vor der Zeit (der Wiederkunft von Jesus Christus) in diesem Abgrund
gebunden werden würden, in dem sie ihn fragten, ob er gekommen sei, um sie zu
quälen (Matthäus 8,29). Wie bekannt ist, ließ Jesus die Dämonen in eine dort
verweilende Schweineherde fahren.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Auch
die Dämonen befinden sich also im Scheol oder Hades, nur wird dieser Bereich
des Totenreiches in diesem Zusammenhang als Abgrund oder Tiefe (Abyssus)
bezeichnet.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Tartarus:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Diese
Bezeichnung gilt für ein Reich, in dem die abgefallenen Engel auf ihre
Aburteilung warten müssen (2. Petrus 2.4).
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gehenna:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Dieser
Ausdruck ist die griechische Übersetzung des hebräischen Wortes Ge-Hinnom
(deutsch: Tal des Wimmerns), die eine im Süden der Jerusalemer Altstadt
gelegene Schlucht bezeichnet, wo  Leichen
nicht vergraben, sondern hineingeworfen und sogar verbrannt wurden, die von
Gott abtrünnig geworden waren (
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gehinnom"&gt;&#xD;
      
           https://de.wikipedia.org/wiki/Gehinnom
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Von diesem Ort hatte auch Jesus gesprochen, als er
sagte, dass „ihr Wurm nicht stirbt und ihr Feuer nicht erlischt“ (Markus 9,48),
was tatsächlich wörtlich genommen werden konnte, da die Leichen, weil sie nicht
begraben wurden, von Maden aufgefressen wurden;  das Feuer verzehrte dann den Rest des Leibes.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Hölle:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die
Hölle ist der Ort, in dem diejenigen landen, die in dem Endgericht „nach ihren
Werken“ gerichtet und als nicht tauglich befunden wurden (Offenbarung 20, 11-12).
Von besonderer Bedeutung ist dabei das „Buch des Lebens“, in dem alle Menschen
stehen, die geschaffen worden sind; sie können aus dem Buch gelöscht werden,
wenn sie kein Gott gefälliges Leben geführt haben. Wer nicht in diesem Buch
steht, wird dann erst in der Hölle landen, wo ein ewiges Leiden stattfinden
wird (Matthäus 25, 46). In der Offenbarung wird dieser Ort bezeichnet, wo der
Rauch ihrer Qual von Ewigkeit zu Ewigkeit aufsteigen wird (Offenbarung 14,11),
und diejenigen sich befinden, die das Bild des Tieres anbeteten und das Malzeichen
seines Namens annahmen (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3_vENcgIV8s"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=3_vENcgIV8s
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Sie werden – mitsamt dem Teufel und Satan - im
Feuersee landen (Offenbarung 20,15). Streng genommen ist z. Z. im biblischen
Sinne noch niemand in der Hölle, sondern alle , sowohl die Verstorbenen als
auch die abgefallene Engel sowie Satan (ehemals Luzifer) befinden sich noch im
Scheol, wo sie auf das Endgericht, das lt. Offenbarung Johannes von Jesus
Christus abgehalten wird, warten müssen,
um dann endgültig in dieser Hölle zu landen.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ·
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Koran – Hölle für Ungläubige:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Tatsächlich gibt es auch bei den Muslimen einen
Glauben an eine Art Hölle. Vorausgehend gibt es ein jüngstes Gericht, in dem
entschieden wird, wer in der Hölle landen wird. Vor diesem Gericht landen
sowohl auferstandene Menschen, als auch Dämonen und Engel, deren Taten, die
auch in einem Buch aufgeschrieben sind, 
in eine Art Waagschale geworfen werden, um abzuwägen, ob sie Allah
gefällig waren oder nicht. Nur die Gerechten dürfen die Brücke über die Hölle
überqueren, die ins Paradies führt. Da Allah allwissend ist, findet keine
„Gerichtsverhandlung“ statt, sondern nur eine Urteilsverkündung (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/islam-lexikon/21477/juengstes-gericht"&gt;&#xD;
      
           https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/islam-lexikon/21477/juengstes-gericht
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          . Die Hölle, in die man durch sieben Tore gelangt,
wird als ein Ort des Feuers, der Hitze und des Durstes beschrieben, in dem – im
Gegensatz zum biblischen Glauben – die Verurteilten nicht ewig bleiben müssen,
sondern auch durch einen Gnadenakt Allahs die Chance haben, doch noch ins
Paradies zu gelangen (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/islam-lexikon/21434/hoelle-und-paradies"&gt;&#xD;
      
           https://www.bpb.de/nachschlagen/lexika/islam-lexikon/21434/hoelle-und-paradies
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Dieses Vorrecht der Begnadigung ist aber nur
Muslimen vergönnt, nicht aber denjenigen, die keinen oder den falschen Glauben
(Christen, Juden) haben. Es wird auch die Auffassung vertreten, dass
Nicht-Muslime keine Chance auf einen Aufenthalt im Paradies haben  (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.islamweb.net/de/article/227821/Beschreibung-des-H246llenfeuers"&gt;&#xD;
      
           https://www.islamweb.net/de/article/227821/Beschreibung-des-H246llenfeuers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ), da das Höllenfeuer von falschen Göttern und
Nicht-Muslimen unter den Dschinn gespeist wird. Die Wahrscheinlichkeit, in der
Hölle zu landen beträgt 99,9 %, also nur wenigen ist das Paradies vergönnt (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.islamweb.net/de/article/227821/Beschreibung-des-H246llenfeuers"&gt;&#xD;
      
           https://www.islamweb.net/de/article/227821/Beschreibung-des-H246llenfeuers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Neben den Nicht-Muslimen landen auch Mörder,
Selbstmörder, Heuchler, Tyrannen, aber auch solche, die nicht oder zu falschen
Zeiten beten (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.islamweb.net/de/article/227821/Beschreibung-des-H246llenfeuers"&gt;&#xD;
      
           https://www.islamweb.net/de/article/227821/Beschreibung-des-H246llenfeuers
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) in der Hölle. Unter den Rechtsgelehrten im Islam
wird im Übrigen nicht die Meinung vertreten, dass diejenigen, die
Selbstmordattentate begehen, Märtyrer (Schahîd) sind und deshalb auch nicht ins
Paradies kommen (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2015/7-2015/der-tod-im-grossen-und-kleinen-jihad-zum-begriff-des-maertyrers-im-islam/"&gt;&#xD;
      
           https://www.herder.de/hk/hefte/archiv/2015/7-2015/der-tod-im-grossen-und-kleinen-jihad-zum-begriff-des-maertyrers-im-islam/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Es gelten nur diejenigen als echte Märtyrer, die
„auf dem Weg zu Gott“ (arabisch: fî sabîli llah) waren und in diesem „heiligen
Krieg“ (‘jihâd’)  umgekommen sind.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ·
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Gesetz
der Gegensätze:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Im Jahr 2014 erschien der Film „Den Himmel gibt´s echt“ (
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Den_Himmel_gibt%E2%80%99s_echt"&gt;&#xD;
      
           https://de.wikipedia.org/wiki/Den_Himmel_gibt%E2%80%99s_echt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          )  nach dem
gleichnamigen Buch von
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Todd Burbo, in dem der evangelische Pastor
die Erlebnisse seines Sohnes Colton schilderte, der im Alter von vier Jahren
während einer gefährlichen Operation wegen einer Blinddarmentzündung Visionen
vom Himmel hatte, die er seinen Eltern erzählte (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.scm-shop.de/aktuelles/themenwelten/buecher/den-himmel-gibt-s-echt"&gt;&#xD;
      
           https://www.scm-shop.de/aktuelles/themenwelten/buecher/den-himmel-gibt-s-echt
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Der Titel „Den Himmel gibt’s echt“ hat mich zu dem
Titel dieses Artikels animiert mit dem Gedanken: Wenn es tatsächlich einen
Himmel gibt, dann muss es nach dem hermetischen Gesetz der
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Gegensätze (
          &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion"&gt;&#xD;
      
           https://de.wikipedia.org/wiki/Kybalion
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ) auch das Gegenteil geben: die Hölle. Es erscheint
dabei noch fraglich zu sein, ob dieser Gegensatz bipolarer oder dualer Natur
ist. Im Wesentlichen unterscheiden sich diese Gegensätze dadurch, dass bei der
Polarität von gleichwertigen, sich ergänzenden Gegensätzen  gesprochen wird, während  bei der Dualität von sich gegenseitig
ausschließenden, nicht gleichwertigen konträren Phänomenen die Rede ist (
          &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi"&gt;&#xD;
      
           https://perikles.tv/leserbriefe/867-dienen-oder-herrschen-goettlich-gewollte-oder-satanische-verhaltens-modi
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Himmel und Hölle können eigentlich nur duale
Gegensätze sein, denn der Himmel (als das Reich Gottes) kann nicht gleichwertig
sein mit der Hölle, in der weder das Gute noch das Schöne anzutreffen ist,
sondern nur die Negativität und Destruktivität schlechthin.
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ·
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Negative Nahtoderfahrungen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Ein geringer Anteil der Nahtoderfahrungen sind
negativer Art, denn es wird nicht Liebe und Licht empfunden, sondern das
Gegenteil. Eine Form ist die des Erlebens einer absoluten Leere mit dem Gefühl
der Verlassenheit, bei der der Mensch sich bildlich gesehen in einem leeren
Raum befindet, in dem es sonst nichts gibt außer sich selbst. Die andere Form
ist die einer echten „Höllenerfahrung“ mit finsteren Gestalten, Feuerseen,
Nicht-menschlichen Kreaturen der verschiedensten Art, die ihn attackieren,
verletzen oder durch Worte quälen oder in einen Raum einsperren. Die Stimmung
ist von Angst und Schrecken gekennzeichnet (
          &#xD;
    &lt;a href="https://thanatos.tv/sterbeforschung-aktuell-hoellenerfahrungen/"&gt;&#xD;
      
           https://thanatos.tv/sterbeforschung-aktuell-hoellenerfahrungen/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Es werden auch Dämonen beschrieben, die den
Gestalten ähneln, die aus Hollywoodfilmen (hat hier die Filmindustrie aus
Hollywood enge Beziehungen zu dämonischen Kräften?) bekannt sind: Aussehen wie
Hexenmeister in langen schwarzen Gewändern, die Blicke hasserfüllt und die
Augen rot oder grün leuchtend, manche haben auch Gesichter, die Ratten- oder
Fledermausgesicherten (Vampire, Dracula?) ähneln. Die Hände haben lange
Fingernägel, scharf wie Rasiermesser. Auch wird über üblen Geruch geklagt, der
bestialisch ist. In den Feuerseen brennen die Menschen, die vor Schmerzen
schreien, auch Maden und Würmer fressen sich durch das Fleisch, das aber immer
wieder neu nachwächst. Es gibt keine Ruhephasen, sondern die Qualen setzen sich
ungehindert fort, ohne dass ihnen jemand entkommen kann (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fU4UfOTndLY"&gt;&#xD;
      
           https://www.youtube.com/watch?v=fU4UfOTndLY
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ·
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Visionen von der Hölle:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Mary Kathryn Baxter hatte 1976 angeblich eine
Begegnung mit Jesus Christus, der ihr folgenden Auftrag gegeben hatte:  „ Mein Kind, Ich werde dich durch Meinen
Geist in die Hölle führen, und Ich werde dir viele Dinge zeigen, von denen Ich
will, dass die Welt sie erfährt. Ich werde dir oft erscheinen; Ich werde deine
Seele aus deinem Körper nehmen und dich wahrhaftig und real in die Hölle
mitnehmen.“ (
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.gottliebtuns.com/mary_kathryn_baxter.htm"&gt;&#xD;
      
           http://www.gottliebtuns.com/mary_kathryn_baxter.htm
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Sie gibt an, dann ihren Körper verlassen zu haben,
um Jesus Christus zu folgen, damit sie die Visionen von der Hölle erleben
konnte. Ihre Erfahrungen hatte sie in dem Buch „Eine göttliche Erfahrung der
Hölle“ im Jahr 1983 veröffentlicht (
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.gottliebtuns.com/doc/Mary%20Baxter%20-%20Eine%20goettliche%20Offenbarung%20der%20Hoelle.pdf"&gt;&#xD;
      
           http://www.gottliebtuns.com/doc/Mary%20Baxter%20-%20Eine%20goettliche%20Offenbarung%20der%20Hoelle.pdf
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Sie beschreibt ihre Einfahrt in die Hölle so, als
ob sie mit Jesus über der Erde schwebte und dann in einen der Trichter, die aus
dem Boden herausragten, hineinfuhr und dann in einem dunklen Tunnel landete,
dessen Wände mit Dämonen bevölkert waren. Dort , sie beschrieb die Orte als ob
sie in einem Körper befänden – linkes Bein der Hölle, rechtes Bein der Hölle,
Bauch der Hölle – durch den sie sich hindurchbewegte, begegnete sie vielen
Menschen, die nach Befreiung schrien, aber kein Erbarmen fanden, weil sie
aufgrund ihrer Vergehen auf Erden dort bleiben mussten.  Es gab dort auch Zellen, wo Seelen sich
befanden, die in Hexerei und Okkultismus verwickelt oder Drogenhändler waren,
aber auch Pastöre befanden sich dort, die nur einen Scheinglauben vertreten
haben. Ähnliche Erfahrungen machte auch Gloria Polo, eine kolumbianische Zahnärztin,
die 1995 vom Blitz getroffen wurde und in der Zeit, in der sie im Krankenhaus
lag, Visionen von der Hölle hatte, bei denen ihr anhand der Zehn Gebote ihr
Leben bewertet wurde (
          &#xD;
    &lt;a href="http://www.gottliebtuns.com/bekehrungweltfrau.htm#polo_13"&gt;&#xD;
      
           http://www.gottliebtuns.com/bekehrungweltfrau.htm#polo_13
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ·
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Negative Geistwesen:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Gibt es jenseits unserer materiell wahrnehmbaren Welt negative
Geistwesen, die uns beeinflussen können? Ihre Heimat wäre dort, wo wir die
Hölle vermuten würden. Die „Spiritual Science Research Foundation“, die ihren
Hauptsitz in Indien hat und deshalb dem Hinduismus nahe steht,  hat es sich zur Aufgabe gemacht, diesen
Bereich des Jenseits zu erforschen (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/"&gt;&#xD;
      
           https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Nach deren Nachforschungen soll es verschiedene
Arten von negativen Geistwesen geben, die sich vor allem hinsichtlich ihrer
spirituellen Stärke unterscheiden. Diese Geistwesen können in der schwächsten
Form als „Geist“  (
          &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Bhūt)
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          und in aufsteigender
spiritueller Stärke Dämonen (
          &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Rākshas
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          und
          &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Asur
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          ), als weiblicher Kobold
(Hadal) oder als Hexe (
          &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Chetkin
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          )
erscheinen. Die mächtigste Form ist der Zauberer/Hexer (
          &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
           Māntrik
          &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
          ), der in der tiefsten
Höllenregion lebt (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/geister-negative-wesenheiten/geister-arten-merkmale/"&gt;&#xD;
      
           https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/geister-negative-wesenheiten/geister-arten-merkmale/
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ).
Weil es unterschiedlich starke negative
Wesenheiten gibt, gibt es auch entsprechende Regionen im Jenseits, das in
sieben verschieden Sphären unterteilt ist. Im Gegensatz zu dem Glauben in den
monotheistischen Religionen, wo zwischen Menschen und Dämonen unterschieden
wird, können auch Menschen zu negativen Wesen werden – je nach dem Grad der
Schädlichkeit ihrer negativen Persönlichkeitseigenschaften.  Aus dem Jenseits heraus versuchen diese
negativen Wesenheiten sowohl negativ auf die Menschheit als solche einzuwirken
als auch auf einzelne Personen. Diese negativen Wesenheiten befinden sich in
dem alten „Kampf zwischen Gut und Böse“ mit positiven Wesenheiten, der in der
„feinstofflichen Welt“ ausgetragen wird (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/gut-gegen-b%C3%B6se"&gt;&#xD;
      
           https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/gut-gegen-b%C3%B6se
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ). Wir befinden uns Zurzeit im Kali-Yuga (Zeitalter
des Streits), in der diese Auseinandersetzung besonders heftig ist.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          ·
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Die Erde als Hölle:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Müssen wir auf das Jenseits warten, um dort zu landen oder befinden
wir uns bereits in der Hölle? Angesichts der Schrecken in der Welt könnte die
Vermutung nicht so falsch sein. Hier einige Indizien, die dafür sprechen:
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zeitablauf in Richtung Ende:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Wir befinden uns auf einer Zeitachse, die
unweigerlich auf das Ende des Lebens zuläuft. Der Tod als das unweigerliche
Ende des Lebens wartet auf jede Kreatur, ja sogar auf das Universum selbst,
denn entweder gibt es ein Kollaps aller Energien und Massen in einer der
jetzigen Entwicklung (Expansion) entgegen gesetzten Richtung (vorausgesetzt die
Expansion wird gestoppt und die Gravitationskräfte gewinnen die Oberhand=Wärmetod)
oder aber alle Energien versiegen und es gehen alle Lichter (Sterne) aus
(Kältetod).
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grausame Natur:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Natur ist nicht der Ort, der unbedingt einladend wirkt, denn in dem
ständigen Kampf ums Überleben wird das Töten zum Überlebensprinzip. Sieht man
von den Pflanzen – mit einigen Ausnahmen - ab, müssen alle anderen Organismen,
um das eigene Überleben zu sichern, andere Organismen „inkorperieren“,  was immer voraussetzt, dass das Töten anderer
vorausgehen muss. Die Gejagten erfahren kein Mitleid, werden gnadenlos erwürgt
und beim lebendigen Leibe verschlungen (Würgeschlange), von wilden Tieren teils
bei lebendigem Leibe aufgefressen (Löwen beginnen bereits nach dem Erlegen der
Beute, wenn diese noch versucht zu entkommen, die Eingeweide als leicht
zugängliches Fleisch herauszureißen) oder von implantierten Parasiten innerlich
(Würmer) oder äußerlich (Maden) aufgefressen. Aber selbst Pflanzen sind nicht so
harmlos, denn auch hier wird ein Daseinskampf ausgeführt, bei dem jede Pflanze
versucht, seine eigenen Überlebensbedingungen zu optimieren, wobei dies stets
zu Lasten anderer geht. Nach Waldbränden wird dies deutlich: Pflanzen, die bis
dahin keine Chance hatten, bekommen durch das Absterben der Bäume und durch den
Brand frei werdenden wichtigen Mineralstoffe einige Vorteile, sodass die
Niederholzarten hiervon profitieren und die freien Plätze füllen können. Es
gibt fleischfressende Pflanzen, in deren trickreiche Fallen Insekten und
Kleintiere jämmerlich krepieren. Die Würgefeige ist ein rein parasitär
agierendes Gewächs, das seinen von ihm befallenen Baum gnadenlos die Nährstoffe
raubt, bis dieser zugrunde geht und er selbst dann so weit als Baum erstarkt
ist, dass er neue Früchte hervorbringt, wodurch das Spiel von vorne beginnt.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Amoralischer Opportunismus:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Diejenigen, die sich nicht an die Maxime halten,
möglichst ein moralisch einwandfreies Leben zu führen, haben gewisse Vorteile,
weil sie nicht von Skrupeln gequält werden, wenn sie nur die eigenen Vorteile
im Auge sehend anderen schaden, sofern dies ihnen nützlich erscheint. Die Moral
beschränkt sich hierbei auf den lapidaren Grundsatz: Es ist alles erlaubt, man
muss nur aufpassen, dass man sich nicht erwischen lässt. Selbst wenn dies
passiert, haben sie eher aufgrund errungener Machtpositionen und finanzieller
Vorteile die Möglichkeit, sich leichter zur Wehr zu setzen. Sie können die
Gesetze so gestalten, dass ihnen so schnell kein Staatsanwalt ein
Ermittlungsverfahren anhängen kann (Abgeordneten-Immunität). „Gute Anwälte“,
die sie sich leisten können, haben eher eine Chance sie aus einer misslichen
Lage herauszuholen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o   
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Krankheiten, Behinderungen, Siechtum
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          :  Es ist offensichtlich, dass alle lebenden Kreaturen von Krankheiten heimgesucht werden können. Sie sind einmal das Ergebnis des Überlebenskampfes (Infektionen, Verletzungen, Parasitenbefall), zum zweiten eines genetischen Defektes (Erbkrankheiten), zum dritten  eines eigenen Fehlverhaltens (Risiken eingehen, Aufnahme von Gift- oder Schadstoffen) oder viertens eines allgemeinen „Verschleißes“, wie man dies auch von Maschinen her kennt, deren einzelnen Bestandteile defekt werden können oder die irgendwann als Ganzes versagen. Werden diese Krankheiten nicht ausgeheilt, werden sie zu dauerhaften Behinderungen. In der Summe kommt es zu einem allgemeinen Siechtum, wenn weder Krankheiten noch Behinderungen wieder verschwinden. Heime der verschiedensten Art beherbergen diese Menschen, deren vollständige Teilhabe am gesellschaftlichen Leben nicht mehr möglich ist und deshalb auf ständige fremde Hilfe angewiesen sind. Es bleibt ihnen nichts anderes übrig, als sich mit ihrem Schicksal abzufinden.
          &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          o
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Grausame oder versteckte Gewalt:
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          Die Gewalt kann offensichtlich geschehen als  an anderen Kreaturen (Menschen, Tieren)
verübte Grausamkeiten oder als verdeckt oder versteckt agierender
Unterdrückung, Ausbeutung und Entrechtung (systemische Gewalt). Die
Massentierhaltung, das Halten von Tieren als „Versuchskaninchen“ in diversen
Laboren und sogar das Halten in zoologischen Gärten ist die von der
Gesellschaft tolerierte Gewalt gegen Tiere. Terrororganisationen in der Welt
kennen keine Gnade bei der Verfolgung von Andersdenkenden, die einseitig zu
Feinden erklärt werden, wobei sie gefoltert und schließlich getötet werden.
Aber auch der Staat kann durch seine Organe zur Grausamkeit neigen, was
deutlich wurde in der Corona-Zeit, in der Menschen, die dem staatlichen Diktat
nicht folgen wollten, ausgegrenzt und durch eine übergriffige Exekutive
verfolgt und eine willfährige Justiz abgeurteilt wurden.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Gibt es die Hölle? Es
ist eine Glaubenssache, es für wahr zu halten oder nicht, denn beweisen im
naturwissenschaftlichen Sinne kann man dies nicht. Das Jenseits als der
eigentliche Heimatort der menschlichen Seele wird aber von den meisten
Religionen bejaht. Darüber zu sprechen, haben doch die Kirchen verlernt, die sich
immer mehr als Diesseits-Moral-Lehrer darstellen, die keine Verwurzelung mehr
mit dem Jenseits kennen. Da viele ernsthaft nach der Wahrheit suchende Menschen
dies dort immer mehr vermissen, verlassen auch sehr viele Gläubige diese
Institutionen, weil sie dort keine Antworten mehr auf ihre drängenden Fragen
bekommen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          Für mich stellt sich
die entscheidende Frage der Angemessenheit: Ist es angemessen, dass jemand für
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ein
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          „verkorkstes“ Leben dann
          &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           ewig
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          in der Hölle schmoren muss? Diese
Vorstellung ist aber die in den monotheistischen Religionen weit verbreitete
Auffassung. Juristisch gesehen sehe ich die „Angemessenheit der Mittel“ nicht
gewahrt, wenn es so wäre, dann könnte man Gott zu Recht einen grausamen
Tyrannen nennen. Die Lösung könnte die Reinkarnation liefern, also dass immer
wieder „ins Fleisch gehen“ der Seele, um sich weiter zu entwickeln zu können.
Die Vereinbarkeit von Reinkarnation und christlichem Glauben hatte ich an
anderer Stelle bejaht (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
           https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          , Reinkarnation und Christentum – wie passt das
zusammen?). Bei Annahme dieser Hypothese erscheint es plausibel, dass nach dem
Tod Menschen in dem Bereich des Jenseits ankommen, der ihrem Charakter
entspricht. Nach allem was ich hierzu gelesen habe, scheint es so zu sein, dass
im Diesseits die direkte Konfrontation zwischen guten und bösen Menschen
erfolgt, weil hier die negativen Kräfte (negative Geistwesen, Dämonen), aber
auch die himmlischen Beistände (Engel, Geistführer) wirksam werden können, um
Menschen in ihrem Sinne entsprechend zu inspirieren. Im Jenseits scheint es jedoch
verschiedene Sphären zu geben, durch die eine Trennung der dem (göttlichen)
Licht zugewandten und der der (satanischen) Finsternis zugehörigen Seelen
erfolgt. Es gibt Berichte von Medien, die erzählen, dass auch in den finsteren
Bereichen des Jenseits eine Rückkehrmöglichkeit besteht und eine erneute
Inkarnation mit einem besseren Leben im Diesseits nach dem Tod eine Heimkehr in
lichtvolle Sphären erfolgen kann. So gesehen wäre die Hölle kein ewiger Ort der
Verdammnis, sondern eher eine Läuterungsebene mit der Chance einer
Höherentwicklung. Ob aber am Ende aller Zeiten tatsächlich die ewige
Vernichtung von Seelen erfolgen wird, kann ich nicht sagen. Dieses Problem
müsste Gott dann wohl alleine lösen.
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
           Zum Schluss noch ein Witz
          &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
          : Angela Merkel kommt nach ihrem Tod an der
Jenseitspforte an. Dort werden ihr die beiden Möglichkeiten, nämlich Hölle und
Himmel, vorgestellt. Als ihr die Hölle gezeigt wird, ist dort eine ausgelassene
Partystimmung mit alt bekannten Leidensgenossen aus ihrer Zeit auf der Erde.
Danach zeigte man ihr den Himmel mit den üblichen klischeehaften Figuren und
Tätigkeiten der eher langweiligen Art. Als sie sich entscheiden soll, sagt sie,
dass sie in die Hölle wolle. Als sie dort ankommt, sieht es aber ganz anders
aus, denn es begegnen ihr dort keine Freunde, es stinkt gewaltig und sie steckt
bis zum Hals im Schlamm. Als sie sich beschwert, wird ihr entgegnet, dass, als
sie sich die Hölle angesehen hatte, dies vor der Wahl war und heute einen Tag
danach (
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.puls4.com/sehr-witzig/witze-kategorien/Politikerwitz/12.-Folge-Witz-06-Politikerwitz2"&gt;&#xD;
      
           https://www.puls4.com/sehr-witzig/witze-kategorien/Politikerwitz/12.-Folge-Witz-06-Politikerwitz2
          &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
          ).
          &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=K5gnd3WAG-o"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
          © beim Verfasser
         &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/hell-735995_1280.jpg" length="117684" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Jul 2020 19:10:43 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/hell-735995_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Bevölkerungsreduktion - nur eine Verschwörungstheorie?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/bevoelkerungsreduktion-nur-eine-verschwoerungstheorie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Chemtrails, HAARP und Co. - Indizien für eine geplante Strategie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mobile-4320136_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gehen die Gerüchte
um, dass die Bevölkerung (bewusst) reduziert werden soll. Wir sind es gewöhnt,
dass die Bevölkerungszahlen der Weltbevölkerung stetig nach oben gegangen sind.
Wie kann es sein, dass diese Entwicklung sich umkehren kann? Dies kann
eigentlich keine natürlichen Ursachen haben, denn der Mensch neigt immer dazu
anzunehmen, dass er als eine besondere Spezies aufgrund biologischer
Programmierung zu einer Vermehrung seiner Art beitragen möchte. Ist etwas dran
an der Behauptung, dass die Reduktion der Bevölkerung gewollt ist? Hier einige
aufgefundene Indizien, die dafür sprechen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Club of Rome
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Als Anfang der Siebziger Jahre das Buch „Die Grenzen des Wachstums“ herauskam,
wurde bereits die Zunahme der Weltbevölkerung als die Ursache für weltweite
Probleme angesehen. Schon damals bemühte man Computer, um bestimmte Szenarien
vorauszuberechnen. Bei diesen Berechnungen erkannte man, dass vor allem durch
das „exponentielle Wachstum“ der Bevölkerung (Verdoppelung der
Bevölkerungszahlen in immer kürzeren Abständen) Folgeprobleme kreiert werden,
die dann irgendwann, wenn dieses Wachstum nicht begrenzt wird, zu einem
Zusammenbruch des ökologischen (Verbrauch der Rohstoffe, Umweltverschmutzung) Systems
führt. Im Jahr 2004 fand noch einmal ein Update statt, wobei man einige
Voraussagen korrigierte, aber an dem vorausgesagten Zusammenbruch bis
spätestens 2100 festhält. Bereits im Jahr 2030 könnte eine Zäsur stattfinden,
wenn keine einschneidenden Maßnahmen ergriffen werden, wozu auch das Bremsen
des Bevölkerungswachstums (Geburtenkontrolle) gehört. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Die_Grenzen_des_Wachstums
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      10 Gebote der Guidestones
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : In Georgia stehen merkwürdige Steine, die so
genannte modernen 10 Gebote enthalten, wobei eines heißt: „Halte die
Weltbevölkerung unter 500.000.000 im fortwährenden Gleichgewicht mit der Natur“
und: „Lenke die Fortpflanzung weise – um Tauglichkeit und Vielfalt zu
verbessern“. Die erste Forderung könnte man so deuten, dass die Reduktion der
Bevölkerung gegen den natürlichen Trieb nach der stetigen Vermehrung gerichtet
ist und dieser „Vermehrungstrieb“ unterbunden werden muss, aber auch, dass  bewusst eine Art „Ausrottung“ von einem
großen Teil der Bevölkerung von z.  Z. 6,8
Mrd. Menschen um über 90 % vorgenommen werden soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der zweite Satz spricht von einer Art „Eugenetik“,
denn es soll ja die „Tauglichkeit“ (Fitness) verbessert werden. Der letzte Satz
erinnert an die Postulate von Charles Darwin vom „Survival of the fittest“ als
das Überleben der am besten angepassten Individuen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Survival_of_the_Fittest
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese eigentlich auf den britischen
Sozialphilosophen Herbert Spencer (1820 – 1903) zurückgehende Formulierung meint
im Sinne von Darwin eine bessere „Reproduktionsfähigkeit“ und Anpassung an
Umweltbedingungen, die einen Selektionsvorteil bieten. Man könnte aus der
Forderung auf den Guidestones schlussfolgern, dass die Fortpflanzung dieser am
besten angepassten Menschen gefördert werden soll und umgekehrt, diejenigen
daran gehindert werden sollen sich zu vermehren, die nach Auffassung von Eliten
diesen Anpassungsgrad nicht erreicht haben. Ob die Reduktion bewusst
herbeigeführt werden sollte oder als das prognostizierte Ergebnis eines
nuklearen Krieges –als Warnung gedacht – gesehen wird, bleibt unklar (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Georgia_Guidestones
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Chemtrails
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es
gibt ganz normale Kondensstreifen, bei denen es sich um Eiskristalle handelt,
die sich um die Rußpartikel bilden, die bei der Verbrennung in den Motoren von
Triebwerken der Flugzeuge entstehen und dann aus den Düsen entweichen. Die
Kondensation geschieht durch die niedrigen Temperaturen, die i.d.R. in großer
Höhe vorherrschen. Diese verflüchtigen sich aber sehr schnell wieder. Bei den
Chemtrails handelt es sich aber um Wolkengebilde, die durch den Ausstoß
zusätzlicher Stoffe entstehen und sich länger in der Luft halten. Die
Eidgenössische Technische Hochschule Zürich hat in einer Untersuchung von
Abgasen aus Flugzeugen nachgewiesen, dass 16  verschiedene Metalle enthalten sind, worunter
sich z.  B. Aluminium befinden soll,  das die Blut-Hirn-Schranke passieren und somit
ins Gehirn wandern kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://marialourdesblog.com/aluminium-und-weitere-stoffe-in-kondensstreifen-nachgewiesen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://marialourdesblog.com/aluminium-und-weitere-stoffe-in-kondensstreifen-nachgewiesen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Aluminiumpartikel halten sich sehr lange in der
Luft und bilden einen milchig aussehenden Schleier (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=JCn1rE7NR24"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=JCn1rE7NR24
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Aluminium kommt normalerweise nur in gebundener
Form vor und wird durch chemische Analyseverfahren aus diesen Verbindungen
gelöst. Aluminium wird nachgesagt, dass es den Prozess der Alzheimer Erkrankung
beschleunigen soll. Diese Art der Demenz ist eine Erkrankung des Gehirns, die
zum vorzeitigen Tod führt. Da die Nanopartikel eingeatmet werden, können sie über
die Nasenschleimhäute letztendlich bis ins Gehirn wandern und dann Gehirnzellen
zerstören. Da die Aluminiumpartikel auch in die Lunge wandern, können sie dort
die weißen Blutkörperchen schädigen, die für die Immunreaktion des Körpers
wichtig sind, um uns vor Infektionen zu schützen.  Auch ADHS und Autismus sollen mit dem
vermehrten Ausbringen von Aluminiumpartikel in Verbindung stehen, weil bei
Kindern, die von diesen Störungen betroffen sind, erhöhte Aluminiumwert
festgestellt wurden. Auch Störungen des Ökosystems sollen auf erhöhte Werte von
Aluminium im Wasser zurückgehen, weil die Mikrobakterien dadurch absterben, was
sich nachteilig auf die darauf aufbauende Nahrungskette auswirkt. Es ist
bezeichnend, dass Monstanto aluminiumresistente Pflanzen entwickelt hat. Quecksilberoxid
ist eine giftige Substanz, die Nierenerkrankungen begünstigen soll, Barium, das
auch in den Chemtrails gefunden wurden, sollen neurotoxische Wirkungen haben.
Strontium kann krebserregend sein. Nachgewiesen werden können die Partikel im
Regenwasser. Verantwortlich für dieses Ausbringen dieser Giftstoffe soll der
„militärisch-industrielle Komplex“ sein, eine verschwörungsähnliche Verbindung
von Militär, Politikern und Rüstungsindustrie, bei der die Reduktion der
Bevölkerung für die eigenen Vorteile und den Profit billigend in Kauf genommen
wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Milit%C3%A4risch-industrieller_Komplex
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      HAARP (
      
                      &#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        H
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      igh Frequency 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        A
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      ctive 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        A
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      uroral 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        R
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      esearch

      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        P
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      rogram)
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    : Durch dieses Programm, bei
dem mittels hochfrequenter Strahlen durch speziell konstruierte Anlagen die
Ionosphäre beeinflusst wird, könnte indirekt eine Bevölkerungsreduktion
herbeigeführt werden. Wetter soll durch diese Anlagen beeinflusst werden
können, aber auch Erdbeben ausgelöst werden. Die Anlagen befinden sich meistens
abseits dicht besiedelter Gebiete wie z. B. in Alaska. Sie sind über den
gesamten Globus verteilt und  sogar in
der Antarktis zu finden. Durch die Bestrahlung der oberen Atmosphärenschichten
heizen sich dort diese Luftschichten auf und es kommt zur ELF- (Extremly Low
Frequency)-Strahlung auf die Erde.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-Co5oa6WvmE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=-Co5oa6WvmE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Durch diese Strahlen soll auch das Bewusstsein
manipuliert werden können. Der frühere russische Präsident Jelzin gab zu, dass
KGB-Agenten in der Lage seien, durch ELP-Geräte beim Menschen einen
Herzstillstand herbeiführen zu können (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spini.ch/spini/Elektrobiologie/GutachtenStudien/ZeitenSchrift_73-2012_Bewusstseinsmanipulation_durch_ELF-Wellen_160113.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spini.ch/spini/Elektrobiologie/GutachtenStudien/ZeitenSchrift_73-2012_Bewusstseinsmanipulation_durch_ELF-Wellen_160113.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ob  sogar
Krebs ausgelöst werden kann, ist eine Annahme, die schwer zu beweisen ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=8mYHbARr5c0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=8mYHbARr5c0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bill Gates
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der Milliardär Gates hat in jüngster Zeit wieder von sich Reden gemacht, in dem
er versprach zu helfen, einen Impfstoff gegen 
Corona-Viren zu entwickeln.  Will
er sich damit wirklich nur als Philanthrop einen Namen machen oder steckt  mehr dahinter? In einem Vortrag über die
Klimaerwärmung, die nach seiner Meinung gestoppt werden müsse, erwähnte er
auch, dass die Bevölkerungsexplosion ein wesentlicher Faktor für die erhöhte
Ausschüttung von Kohlendioxid sei. Um das Bevölkerungswachstum zu stoppen,
schlug er Impfungen vor. Wörtlich sagte er: „Wenn wir wirklich einen gute
Arbeit machen mit neuen Impfungen, im Gesundheitswesen und mit reproduktiven
Gesundheitsdiensten, können wir 10 -15 % (der Weltbevölkerung) reduzieren.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bitchute.com/video/6AB12pMuqMM1/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bitchute.com/video/6AB12pMuqMM1/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Der notwendige Impfstoff gegen den Corona-Virus soll
in kürzerer Zeit als normalerweise in ca. 18 Monaten gefunden werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=083VjebhzgI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dabei soll auf die notwendige Erforschung der
Nebenwirkungen verzichtet werden. Generell ist es so, dass die Erforschung der
Nebenwirkungen von Impfungen zugelassener Präparate praktisch nicht
stattfindet, was daran liegt, dass es dafür weder eine Lobby noch genügend
finanzielle Mittel gibt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/impfen-nein-danke"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/impfen-nein-danke
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es ist in diesem Zusammenhang nicht ganz
unumstritten, dass gerade Bill Gates mit seiner Stiftung in dieser Richtung
bereits große Schäden angerichtet hat. Seine Impftests in Indien im Jahr 2009
mit dem HPV-Impfstoff „Gardasil“ gegen Gebärmutterhalskrebs sollen an 16.000
Schülerinnen getestet worden sein. Danach sollen sehr viele Kinder erkrankt
(epileptische Anfälle, Bauch- und Kopfschmerzen), einige Mädchen unfruchtbar
und fünf Kinder bis zum Jahr 2010 verstorben sein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XYAb9xnFrpQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=XYAb9xnFrpQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Eine andere durchgeführte Impfung gegen
Polio-Myelitis, bei der im Jahr 2011 47.500 Kinder gelähmt worden  sein sollen, gilt nach durchgeführten
Recherchen von „truthorfiction.com“ als Erfindung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.truthorfiction.com/bill-and-melinda-gates-polio-efforts-paralyzed-47500-kids/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.truthorfiction.com/bill-and-melinda-gates-polio-efforts-paralyzed-47500-kids/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Andere in Afrika durchgeführte Tests mit Impfstoffen
gegen Malaria oder Meningitis sollen ebenfalls zu Erkrankungen geführt haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://archive.is/jq3RR"&gt;&#xD;
      
                      
      http://archive.is/jq3RR
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wenn auch Zweifel an den Behauptungen zu diesen
Tests laut werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://correctiv.org/faktencheck/2020/05/18/bill-gates-angebliche-impfverbrechen-im-faktencheck"&gt;&#xD;
      
                      
      https://correctiv.org/faktencheck/2020/05/18/bill-gates-angebliche-impfverbrechen-im-faktencheck
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) ist zumindest verdächtig, dass solche Tests von
Medikamenten an Kindern in der Dritten Welt durchgeführt wurden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deagle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    .com:
Diese nicht als sicher eingestufte Internetseite (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.deagel.com/"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.deagel.com/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die Informationen vor allem aus dem militärischen
Bereich unterhält, brachte eine Aufstellung von Zahlen heraus, wonach sich bis
zum Jahr 2025 die Bevölkerung von den USA und Länder von Europa drastisch
reduzieren soll. So soll sich die Bevölkerung in Deutschland von rund 80 Mio.
auf 28 Mio. reduzieren und in den USA von 327 Mio. auf 100 Mio. verringern (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.deagel.com/country/forecast.aspx?pag=1&amp;amp;sort=PPP&amp;amp;ord=DESC"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.deagel.com/country/forecast.aspx?pag=1&amp;amp;sort=PPP&amp;amp;ord=DESC
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . Die Berechnungen sollen auf Informationen des
Verteidigungsministeriums, der CIA, UN, dem Internationalen Währungsfonds basieren.
Der Grund für den Rückgang der Bevölkerung sollen auf einen Zusammenbruch des
Weltfinanzsystems beruhen, das zu einer Völkerwanderung in die „umgekehrte
Richtung“ führt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://connectiv.events/bis-2025-deutschlands-bevoelkerung-soll-um-50-millionen-menschen-reduziert-werden/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://connectiv.events/bis-2025-deutschlands-bevoelkerung-soll-um-50-millionen-menschen-reduziert-werden/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Haig-Kissinger-Entvölkerungsrichtlinie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Henry Kissinger und Alexander Haig sollen in den
70iger Jahren an einem Programm zur Bevölkerungsreduktion gearbeitet haben, das
vor allem die Länder der Dritten Welt betraf. Der Ex-Geheimdienstler Milton
William Cooper hat die Pläne dieser USA-Strategien in seinem Buch „Die
Apokalyptischen Reiter“ veröffentlicht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Apokalyptischen-Reiter-Pandora-300/dp/3895392855/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;keywords=die+apokalyptischen+reiter&amp;amp;qid=1572281770&amp;amp;sr=8-16&amp;amp;tag=3330e5-21"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Die-Apokalyptischen-Reiter-Pandora-300/dp/3895392855/ref=sr_1_16?__mk_de_DE=%C3%85M%C3%85%C5%BD%C3%95%C3%91&amp;amp;keywords=die+apokalyptischen+reiter&amp;amp;qid=1572281770&amp;amp;sr=8-16&amp;amp;tag=3330e5-21
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die CIA soll dabei dann eingeschaltet werden, wenn
die Bevölkerungsreduktion durch Androhung der Kürzung von Geldern allein nicht
reicht, um dann durch Anzetteln von Bürgerkriegen die gewünschten Effekte zu
erzielen. Dabei sollen in den Ländern, in denen der Katholizismus dominiert,
auch die Jesuiten eingeschaltet werden. Notfalls werden auch künstliche Seuchen
und Hungersnöte provoziert, um die anvisierten Bevölkerungsrückgänge zu
erreichen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://connectiv.events/bis-2025-deutschlands-bevoelkerung-soll-um-50-millionen-menschen-reduziert-werden/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://connectiv.events/bis-2025-deutschlands-bevoelkerung-soll-um-50-millionen-menschen-reduziert-werden/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Je nach Einstellung
sucht sich jeder selbstverständlich die Informationen zu diesem Thema heraus,
die in sein Weltbild passen: Die einen, die eine „Weltverschwörung“ („Neue
Weltordnung“) hinter allen Versuchen zur Reduktion der Weltbevölkerung vermuten
und die anderen, die meinen, dass dieser Glaube an eine solche Verschwörung
wiederum eine konspirative Wahnidee ist. Die Frage ist, ob es in Wirklichkeit
nur um das Ausbremsen des Bevölkerungswachstums geht oder vielmehr um Macht und
Geld. Die Habgier als ein wesentlicher Motor, der die so genannten Eliten
antreibt, führt zu der Befürchtung, dass sie ihren erreichten Wohlstand irgendwann
mit anderen teilen müssen. Um dies zu verhindern, haben diese kein Interesse an
einem weiteren Bevölkerungswachstum, weil dann der Druck auf sie größer werden
würde, von dem großen Wohlstandskuchen etwas abzugeben. Deshalb treibt es sie
an darüber nachzudenken, wie dies verhindert werden kann. Ein Faktor, der ohne
äußeren Druck hingegen in entscheidender Weise zu einer geringeren Kinderzahl
führt ist Bildung. Je höher der erreichte Bildungsgrad – und dies gilt
insbesondere für Frauen – desto kleiner werden die Familien. Frauen
emanzipieren sich dann im positiven Sinne und denken über andere Möglichkeiten
nach, in dieser Welt eine selbstbestimmte Rolle zu spielen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mobile-4320136_1280.jpg" length="268277" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 Jul 2020 08:08:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/bevoelkerungsreduktion-nur-eine-verschwoerungstheorie</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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    </item>
    <item>
      <title>Ist auf den lieben Gott auch kein Verlass mehr?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-auf-den-lieben-gott-auch-kein-verlass-mehr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gottverlassenheit auch bei Jesus - Maßlosigkeit oder absolute Maßstäbe 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/angel-749625_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Welt, in der wir leben, scheint eher der Hölle zu ähneln
als dem Paradies. In ihr herrschen diejenigen, die keine Skrupel haben, nur
egoistisch ihre eigenen Ziele verfolgen und rücksichtslos ihre Bedürfnisse
durchsetzen. Die Anständigen und an der Not anderer Interessierten, sich für
deren Belange einsetzende Menschen scheinen oft das Nachsehen zu haben. Viele
glauben, wenn sie zu Gott beten, könne er ihnen helfen, würde ihnen beistehen
und sich für sie einsetzen und als „verlängerter Arm“ für sie wirken. Die
Realität sieht aber nicht immer so wunschgemäß aus, viele sind enttäuscht,
fühlen sich von Gott im Stich gelassen. Ist da etwas dran?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gottverlassenheit
– auch in der Bibel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Sehen wir uns
das Leben von Jesus Christus an. Hat er nicht auch dieses Gefühl gehabt, von
seinem „Vater“ (in aramäisch „Abba“ genannt) verlassen zu sein? Am Kreuz, vor
seinem Tod, soll er sogar gesagt haben: „Mein Gott, warum hast du mich  verlassen.“ (Markus 15,34). Also, das Gefühl,
von Gott verlassen zu sein, scheint sogar Jesus vertraut gewesen zu sein. Können
wir vielleicht sogar schlussfolgern, dass Gott unsere Welt verlassen hat? Ist
sie ihm gleichgültig geworden? Legt er sich nicht für die ins Zeug, die in
seinem Sinne in der irdischen Welt wirken? Wir können feststellen: Die
Gottverlassenheit ist ein durchgängiges Merkmal unserer Welt – zumindest das
Gefühl oder der subjektive Eindruck, welche dafür sprechen. Aber es kommt noch
schlimmer: Die Gottverlassenheit wird noch getoppt durch das Gefühl, dass
diejenigen in unserer Welt das Kommando haben, die man vielleicht auf der
Gegenseite verorten würde: Satan, Teufel oder Dämonen stellen die geistigen
Entitäten dar, die in unserer Welt wirken und das Zepter in der Hand haben.
Auch hier können wir im Neuen Testament fündig werden, denn Jesus hat selbst nach
seiner 40-tätigen Fastenzeit die Versuchung des Teufels erlebt, der ihm die
Welt offerierte für die Gegenleistung, dass Jesus ihn anbetet (Matthäus 4, 19).
Daraus kann man schlussfolgern: Gott scheint nicht nur weit von dieser Welt
entfernt zu sein, sondern in unserer materiellen Welt scheint sein Widersacher
(Satan) zu herrschen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Saat
des Zweifels
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Auffassung, nach der Gott zwar das Universum erschaffen
hat, sich aber dann in die Transzendenz zurückgezogen hat, wird mit 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     bezeichnet. Wie ein Uhrmacher,
der eine Uhr hergestellt hat, ist er derjenige, der als der Werkmeister der
Welt fungiert, indem er sie zum Laufen bringt, dann weiterlaufen lässt – bis
sie irgendwann stehen bleibt. Könnten wir einen solchen Gott gebrauchen? Wohl
kaum. Neal Donald Walsch vertritt in seinen Büchern weitgehend ein solches
Gottesbild, das darauf beruht, dass die Menschen als Individuen zwar eine
geistige Verbindung mit Gott haben können, dieser aber wegen des Respekts des
freien Willens ihnen den Freiraum lässt, sich falsch zu verhalten, wobei es
keine klaren Maßstäbe für falsch oder richtig gibt, außer denen, die sich die
Menschen selbst geben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Gott-ungew%C3%B6hnlicher-Dialog/dp/3442217865/ref=sr_1_2?adgrpid=71075489717&amp;amp;dchild=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMInc6Rn47G6gIVCap3Ch1coQQhEAAYASAAEgJDDPD_BwE&amp;amp;hvadid=391632113750&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9068151&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=8104217961059271959&amp;amp;hvtargid=kwd-299619588929&amp;amp;hydadcr=27961_1978110&amp;amp;keywords=walsch+gespr%C3%A4che+mit+gott&amp;amp;qid=1594501851&amp;amp;sr=8-2&amp;amp;tag=googhydr08-21"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Gespr%C3%A4che-mit-Gott-ungew%C3%B6hnlicher-Dialog/dp/3442217865/ref=sr_1_2?adgrpid=71075489717&amp;amp;dchild=1&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMInc6Rn47G6gIVCap3Ch1coQQhEAAYASAAEgJDDPD_BwE&amp;amp;hvadid=391632113750&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9068151&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=8104217961059271959&amp;amp;hvtargid=kwd-299619588929&amp;amp;hydadcr=27961_1978110&amp;amp;keywords=walsch+gespr%C3%A4che+mit+gott&amp;amp;qid=1594501851&amp;amp;sr=8-2&amp;amp;tag=googhydr08-21
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Zweifel der Menschen daran, ob es überhaupt absolute Wertmaßstäbe gibt, hat
dabei aber gerade Satan in der Geschichte von der Versuchung des Menschen im
Garten Eden selbst genährt. Folgt man dem Tenor dieser Geschichte, dann wird
klar, dass er versuchte, einen  Keil
zwischen Gott und die Menschen zu treiben, in dem er Zweifel säht  zu der Aussage, sie würden sterben, wenn sie
von der „Frucht der Erkenntnis von Gut und Böse“ essen („Sollte er das wirklich
gesagt haben“ – 1. Moses 1-11). Die Saat des Zweifels ist die Wurzel des
Abfalls von Gott. Das Gottvertrauen wird infrage gestellt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Maßlosigkeit
als die Wurzel allen Übels: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Vor allem unsere Zeit scheint davon geprägt zu
sein, dass der Mensch sich als das Maß aller Dinge ansieht. Die Maßlosigkeit scheint
dabei ein Unwertmaßstab zu sein für das Verhalten der Menschen ,die die Macht
haben. Die Machtlosen in unserer Welt können deshalb nicht maßlos sein, weil
ihre oftmals höhere wirtschaftliche Abhängigkeit keine Maßlosigkeit erlaubt. Je
wirtschaftlich unabhängiger die so genannten Eliten werden, desto häufiger ist
das sich über alle Maßstäbe hinwegsetzen ein Merkmal ihres dekadenten
Verhaltens. Die wahre Macht des Geldes spiegelt wider, was diese Eliten
verkörpern: scheinbar absolute Erhabenheit über die Werte und Normen einer
Gesellschaft. Denn wer Geld und Macht besitzt, ist in unserer Welt so eine Art
„Gott“, dem keiner die Vorherrschaft traut abzusprechen. Bill Gates oder Georg
Soros sind etwa die heutigen „Abgötter“ unserer Zeit. Mit ihren Millionen, die
sie Nicht-Regierungsorganisationen spenden, wollen sie ihre Macht demonstrieren
und erreichen, dass ihre eigenen Vorstellungen von Recht und Unrecht
durchgesetzt werden. Bill Gates Traum, alle Menschen mit einem Impfstoff gegen
den Corona-Virus eines Tages versorgen zu können, zeugt von dieser
Allmachtphantasie, wobei die Kollateralschäden der Nebenwirkungen der Impfungen
(„Wir werden den zu entwickelten Impfstoff sieben Mrd. Menschen verabreichen,
da können wir uns keine Probleme mit bedrohlichen Nebenwirkungen leisten“) er
billigend in Kauf nimmt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/watch/?v=2509304459175441"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/watch/?v=2509304459175441
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
denn die Zeit der normalerweise erforderlichen Testung von ca. 5 Jahren für
einen Impfstoff soll massiv unterschritten werden. Welch eine Arroganz! Mit
dieser Haltung aber demonstrieren diese so genannten Eliten  die Gottesferne, die deswegen offensichtlich
wird, weil sie die Akzeptanz absoluter Maßstäbe ablehnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Absolute
Maßstäbe:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gibt es denn so etwas wie absolute Maßstäbe von Gut und Böse? Es
ist gerade die teufliche List, den Menschen zu suggerieren, dass es sie nicht
gibt. Dass der Mensch sich zum Maß aller Dinge erhebt und jeden Gehorsam
gegenüber „höheren Gesetzen“ ablehnt, ist gerade ein Markenzeichen unserer
Zeit. Niemand will heute noch etwas wissen von göttlichen Geboten, von Sünde,
Schuld und Sühne. Der Gipfel dieser Nichtakzeptanz absoluter Maßstäbe endet in
dem Satz von Aleister Crowly (1875 – 1947): Tu was du willst soll sein das
ganze Gesetz (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Aleister_Crowley"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Aleister_Crowley
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die absoluten Gesetze sind aber vorhanden, die einmal in den „Zehn Geboten“
deutlich werden und zum zweiten in dem absoluten Liebesgebot (Du sollst deinen
nächsten lieben wie dich selbst), das zwar schon im Alten Testament steht
(3.Buch Mose 19,18), aber von Jesus Christus  noch einmal bekräftigt wurde (Matthäus 22,39).
Gerade dieses Liebesgebot war sicher eines der am meisten missverstandenen
absoluten Gesetze, die es zu beachten gilt. Das häufigste Missverständnis
besteht darin, dass der Liebende alles erdulden solle, was ihm an
Boshaftigkeiten widerfährt. Dies ist aber völliger Nonsens, denn diese Art
Toleranz widerspricht in massiver Weise dem Liebesgebot! Denn der den Nächsten
Liebende duldet und lässt dann die Boshaftigkeiten zu, so dass sie sich weiter
verbreiten können und Unschuldige leiden müssen – aber auch der dem Bösen
nachgebende Aggressor immer weiter in eine negative Entwicklung abgleitet. Das
Liebesgebot gebietet es geradezu, dem Bösen immer und überall zu widerstehen
und im Paroli zu bieten – ohne dabei selbst dem Bösen zu verfallen. Diese
Kunst, wie dies vonstattengehen kann, hat Jesus Christus in seiner Bergpredigt
erläutert. Praktische Anwendung fand diese Art des Widerstandes  z. B. in dem von Mahatma Gandhi praktizierten
gewaltlosen Widerstand gegen die Ausbeutung und Unterdrückung der indischen
Bevölkerung durch die imperiale Besatzungsmacht der Engländer. Auch heutzutage
kann dieser passive Widerstand dann praktiziert werden, wenn die staatlichen
Organe, vor allem die der Exekutive, die Bürger auszubeuten und zu unterdrücken
versuchen, wie dies z. B. in der Corona-Krise deutlich wird. Hier hat sich z.
B. eine solche Form des Widerstandes in dem „Außerparlamentarischen Corona
Unterausschuss“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://acu2020.org/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://acu2020.org/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
gebildet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hilf dir
selbst, dann hilft dir Gott:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Weisheit hat sicher schon jeder gehört.
In ihr steckt der weise Kern, dass niemand letztendlich von Gott völlig getrennt
ist und er sich auch voll auf ihn verlassen kann. Er ist aber aufgefordert,
sich nach Kräften selbst zu bemühen, die eigenen Kräfte zu entwickeln und zu
erproben. Der göttliche Beistand ist aber nicht so gemeint, dass er
höchstpersönlich ständig überall eingreift – dafür hat er „sein Personal“:  Es gibt sehr gut dokumentierte Berichte von
Menschen, die in Krisensituationen, in äußerster Not, Hilfe erfahren haben, die
allgemein Engeln zugeschrieben werden, wie dies z. B. in den Büchern von H.
C.  Moolenburgh „Engel als Beschützer und
Helfer des Menschen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Engel-als-Besch%C3%BCtzer-Helfer-Menschen/dp/3762602905/ref=sr_1_1?dchild=1&amp;amp;keywords=H.+C.+Moolenburgh&amp;amp;qid=1594507738&amp;amp;s=books&amp;amp;sr=1-1"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Engel-als-Besch%C3%BCtzer-Helfer-Menschen/dp/3762602905/ref=sr_1_1?dchild=1&amp;amp;keywords=H.+C.+Moolenburgh&amp;amp;qid=1594507738&amp;amp;s=books&amp;amp;sr=1-1
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  oder von Rudolf Passian (1924- 2018) „Der
Engelreigen“ beschrieben wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Engelreigen-Antworten-Beweise-Existenz-Engeln/dp/3876672864"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Engelreigen-Antworten-Beweise-Existenz-Engeln/dp/3876672864
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
beschrieben wird: Hier wird oft noch einmal unterschieden zwischen „reinen
Engeln“, die noch nie als Menschen inkarniert waren und seligen Geistern, die
ehemals als Menschen auf Erden gelebt haben, aber im Jenseits mit ihren
Erfahrungen aus mehreren Leben den noch auf der Erde lebenden Menschen weiter
helfen. Letztere werden auch in einem anderen Zusammenhang manchmal
„Geistführer“ genannt. Diese Hilfen können direkt erfolgen (Retten aus
Gefahrenzonen – wie z. B. Hilfe bei einem Unfall) oder durch „Inspiration“ über
Träume, Visionen oder spontane Eingebungen (wie z. B. in diesem Artikel!?).  Hier kommen wir auch noch einmal auf die
Versuchungssituation zurück, in der auch Jesus stand, als er von Satan verführt
werden sollte. Als tröstliche, oft aber überlesene Passage heißt es dort: Als
Jesus den Versucher abgewiesen hatte, ließ er von ihm und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      die Engel kamen und dienten ihm
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     (Matthäus 4,10). Die Hilfe erfolgt
also durch Gott nicht unmittelbar, sondern mittelbar mittels „guter Geister“.     
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind wir also von Gott verlassen? Es scheint oft so zu sein,
aber mir kommt es so vor, als unterlägen wir der Suggestion und Propaganda
einer „aus den Fugen geratenen Welt“, in der die geistige Komponente als eine
Verbindung zwischen der „göttlichen Welt“ und der materiellen Welt geleugnet
wird und wir glauben sollen, völlig in dieser Welt allein zu sein. Das aber
wäre das reine „Absurdistan“! Wenn die Sinnhaftigkeit von „allem was ist“
bejaht wird, kann dies nicht zutreffen, sondern wäre völlig unlogisch. Die
Grundannahme einer an sich nicht der Sinnlosigkeit anheimfallenden Welt
impliziert einfach einen grundsätzlich vorhandenen göttlichen Beistand, dessen
Absichten und Erscheinungsformen uns aber oft rätselhaft bleiben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/angel-749625_1280.jpg" length="246386" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 12 Jul 2020 19:23:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-auf-den-lieben-gott-auch-kein-verlass-mehr</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach mir die Sintflut!?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/nach-mir-die-sintflut</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Reinkarnation und Karma passen nicht hierzu

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/archenoah-3008693_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer hat nicht schon den Ausdruck gehört: Nach mir die
Sintflut. Damit ist gemeint, dass das, was nach einem individuellen Leben
kommen sollte (an Katastrophen), einen nicht mehr interessiere. Positiv könnte
man auch diese Lebensweisheit formulieren: Man sollte sich auf „das Hier und
Jetzt“ konzentrieren, um das zu tun, was möglich ist. Man könnte es auch
negativ formulieren: Was interessiert mich, was nach mir mit dieser Welt
passiert – meinetwegen kann sie ruhig untergehen. Diese „Lebensweisheit“ beruht
auf einem materialistischen Weltbild, das heutzutage zu dominieren scheint (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und das uns zu einer Lebensweise führt, die keine Verantwortlichkeit
einfordert, sondern sich auf die Verwirklichung eigener Wünsche konzentriert.
Aber könnte nicht alles ganz anders sein? Könnte die Vorstellung von der
Wirklichkeit, die von materialistisch denkenden Menschen getragen wird, die nur
von Egoismus und Kurzsichtigkeit geprägt ist, völlig falsch sein? Ich will es
vorweg sagen: Sie ist völlig falsch.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wir leben
nicht nur einmal
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt hinlänglich gut dokumentierte Fälle von
Reinkarnation, also dass immer wieder Menschen in einem neuen „Erdenkleid“ auf
die Welt kommen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://reinkarnation.de/html/reinkarnationsforschung_kinder2.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://reinkarnation.de/html/reinkarnationsforschung_kinder2.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Reinkarnationsforschung ist leider universitär nicht gut verankert und
beschränkt sich auf die Erforschung dieses Phänomens durch Privatpersonen.
Insbesondere die Erforschung der Erinnerungen von Kindern ist bemerkenswert,
weil hier eine Verfälschung nicht stattfinden konnte. Diese Forschungen wurden
vor allem von Ian Stevenson (1918 – 2007) vorangetrieben, ein aus Kanada in die
USA eingewanderter Mediziner, der lange Zeit als Professor  an der „Louisiana State University“ in New
Orleans gearbeitet hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ian_Stevenson"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ian_Stevenson
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und vor allem die Kindheitserinnerungen an frühere Leben dokumentiert hatte und
dabei in fernöstlichen Teilen der Welt (Indien, Pakistan, Naher Osten), aber
später auch aus anderen Teilen der Welt, die Kinder befragt und ihre frühere
Leben erkundet hat. Der Privatforscher Dieter Hassler hat die Ergebnisse zusammengetragen  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/fr%C3%BCher-war-gro%C3%9F-Indizienbeweise-Spontanerinnerungen/dp/3868586466/ref=sr_1_2?dchild=1&amp;amp;qid=1594212058&amp;amp;refinements=p_27%3ADieter+Hassler&amp;amp;s=books&amp;amp;sr=1-29"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/fr%C3%BCher-war-gro%C3%9F-Indizienbeweise-Spontanerinnerungen/dp/3868586466/ref=sr_1_2?dchild=1&amp;amp;qid=1594212058&amp;amp;refinements=p_27%3ADieter+Hassler&amp;amp;s=books&amp;amp;sr=1-29
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Danach können Kinder oft über folgende Tatsachen berichten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Umstände
des Todes: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Kinder können sich an ihre Todesart erinnern, vor allem sich dann
gut an die Todesumstände erinnern, wenn sie besonders dramatisch waren (Mord,
Totschlag, Unfall). Es ist auch vorgekommen, dass durch die Berichte von
Kindern über ihre Ermordung in ihrem früheren Leben zur Ergreifung des Täters
geführt haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erinnerungen
an Einzelheiten des Lebens: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Kinder erinnern sich an Einzelheiten des Lebens
wie z. B. der Ort, an dem sie gelebt haben, die wichtigsten Personen (Eltern,
Geschwister, Freunde, Feinde…).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Charaktereigenschaften
der wichtigsten Personen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Auch die Charaktereigenschaften der Personen,
denen jemand in einem früheren Leben begegnet sind, können gut beschrieben
werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Reinkarnationsglaube wurde im
westlichen Abendland vor allem von der katholischen und später auch von der
evangelischen Kirche verbannt und stattdessen ein einzelnes Leben im Diesseits
einem ewigen Leben im Jenseits gegenübergestellt. Auf die Umstände des
Abhandenkommens soll  nicht näher
eingegangen werden, aber hier nur der Hinweis gegeben werden, dass vor der
„Verstaatlichung“ der Kirche durch den früheren römischen Kaiser Konstantin im
4. Jahrhundert der Reinkarnationsglaube durchaus verbreitet war. In einem
entscheidenden Konzil von Nicäa im Jahr 325 wurde zumindest die bis dahin
verbreitete Lehre von der Vorexistenz der Seele nach Lehren des Origenes (185 –
254) unter den „Bannfluch“ gestellt. Dass der Reinkarnationsglaube durchaus mit
dem christlichen Glauben vereinbar ist, kann gut auch mit noch geeigneten
Bibelstellen, die leider nicht mehr zahlreich zu finden sind, begründet werden
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
siehe Reinkarnation und Christentum – wie passt das zusammen?). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Konsequenzen aus dem
Reinkarnationsglauben sind entscheidend für die konkreten Handlungen von
Menschen – auch in unsereren Tage: Die Verhaltensweisen werden dann in einen
größeren Zusammenhang gestellt, der nicht nur das jetzige Leben umfasst, sondern
bei dem auch reflektiert wird, dass sie Auswirkungen auf künftige Leben haben
werden. Das Bindeglied, das diese Leben in einen Verantwortungsbezug stellen,
ist die Annahme des universellen Gerechtigkeitsprinzips, das im fernöstlichen
Raum auch Karma genannt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Karma –
das universelle Gerechtigkeitsprinzip
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Karma wird oft missverstanden
als eine Art Rachegesetz. Alles, was man tut, räche sich dann spätestens in
einem nächsten Leben. Das ist eine „Verballhornung“ dieser etwas
komplizierteren Konzeption dieses Begriffes, der folgende wesentliche Merkmale
hat:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verantwortung
ist universell: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Handlungen haben Wirkungen nicht nur auf uns selbst,
sondern auch für andere. Wenn die Kurzsichtigkeit des materialistischen Denkens
zugrunde gelegt wird, dann reicht sie nur für die kurze Distanz zwischen einer
Tat und der unmittelbaren Folgen. Man könnte auch sagen. Es gibt gar kein
Verantwortungsbewusstsein, das über die unmittelbaren Auswirkungen hinausgeht.
Wer die Reinkarnation bejaht, wird nicht mehr sagen können, dass es ihm egal
ist, wie sich sein Verhalten auf lange Sicht auswirkt. Ihm ist es bewusst, dass
nicht nur sein gegenwärtiges Leben von seinen eigenen Handlungen abhängt,
sondern auch das Leben anderer Menschen – auch über sein gegenwärtiges Leben
hinaus! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Absolute
Gerechtigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alle
Handlungen haben Konsequenzen, die guten wie die schlechten. Es kann zwar sein,
dass man für seine Taten nach irdischen Gesichtspunkten nicht zur Verantwortung
gezogen wird, weil man z. B.  eine
schlechte Tat unentdeckt geblieben ist, es keine strafbare Handlung im Sinne
des Gesetzes war oder aber man einen milden Richter fand, aber im absoluten
Sinne gibt es immer eine Folge dieser Handlungen nach dem universellen Gesetz ,
das Gut von Böse unterscheidet. Es wird also davon ausgegangen, dass es eine
universelle Gerechtigkeit gibt, der sich keiner entziehen kann: Wer anderen
etwas Böses oder auch Gutes getan hat, wird die Folgen dieser Handlungen in
diesem oder aber in einem späteren Leben erfahren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Altes und
neues Karma:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit unserem
Handeln bewirken wir neues Karma – das sich dann später auf uns in diesem oder
in einem der nächsten Leben auswirken wird. Gleichzeitig aber ereilt uns jeden
Tag das alte Karma aus der Vergangenheit wieder. Karma kann prospektiv gesehen,
also die künftigen Folgen unseres heutigen Tuns oder Unterlassens. Karma kann
auch retrospektiv gesehen werden als das, was uns aus der Vergangenheit in der
Gegenwart ereilt. Ein einfaches Beispiel kann dieses erläutern: Wenn ich heute
nicht die Zähne putze, schaffe ich negatives Karma in der Zukunft durch Karies.
Wenn ich heute wegen Karies einen Zahn plombiert oder gezogen bekomme, war dies
die Folge meiner vergangen Handlungen (altes Karma). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gutes und
schlechtes Karma:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Alle
Handlungen unterliegen einer moralischen Bewertung. Danach baut jemand ein
„gutes Karma“ auf, der in seinen Handlungen bewusst versucht, in jeder Hinsicht
aufbauend zu wirken, so dass sich die Lebenssituationen von allem was lebt
verbessert. Das „schlechte Karma“ beinhaltet das Gegenteil, nämlich die
destruktive Komponente des eigenen Handelns, das auf Zerstörung oder gar
Vernichtung von allem was existiert gerichtet ist. Das Unterlassen kommt dem
Handeln gleich, d. h. dass auch ein Unterlassen einer Handlung die gleiche
moralische Qualität zukommt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Universelles
Gedächtnis:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wie kann das
sein, dass  lange Zeiträume – über
mehrere Leben - überbrückt werden können, ohne dass die Erinnerungen verloren
gehen? Nach der materialistischen Hypothese sterben mit dem Gehirn auch alle
Erinnerungen an alles, was getan und erlebt wurde mitsamt der Identität des
Menschen. Bei der Annahme des Gesetzes von Karma ist dies nicht der Fall: Alle
Handlungen oder auch Handlungen, die nicht begangen wurden (Unterlassungen –
etwa jemand in der Not zu helfen), bleiben für ewig erhalten in einem Art
„Weltgedächtnis“. In der Esoterik wird gerne dabei von der Akasha Chronik (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://anthrowiki.at/Akasha-Chronik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://anthrowiki.at/Akasha-Chronik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) gesprochen, in der alles an Informationen gespeichert ist, was je
Menschen getan haben. Es wäre dann ein „universelles Bewusstsein“ notwendig,
das in den Religionen auch als Gott bezeichnet wird. In der
Johannes-Offenbarung (20, 12 und 15) wird vom „Buch des Lebens“ gesprochen, das
aufgeschlagen wird, in dem alle Handlungen eines Menschen verzeichnet sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Welche
Auswirkungen hat nun diese Weltsicht? Wer sich heute in der Welt umsieht und
speziell sich die politische Entwicklung in Deutschland anschaut, wird
vielleicht zustimmen können, dass diese Weltanschauung nicht geteilt wird. Hier
herrscht eine Verantwortungslosigkeit vor, die nur mit einem materialistischen
Denken ohne jede moralische Verankerung des Verhaltens begründet werden kann. Esther
Vilar hat in ihrem Buch  „Der betörende
Glanz der Dummheit“  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/bet%C3%B6rende-Glanz-Dummheit-Esther-Vilar/dp/3865690661
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) sehr gut die auf maßlose Selbstüberschätzung
begründete Ignoranz gegenüber den Auswirkungen eigenen Handelns auf andere und
den grenzenlosen Egoismus beschrieben, den vor allem unsere „Eliten“
auszeichnet, die nur ihren eigen Vorteil im Auge haben. Nach ihrer Lesart werden
sich deshalb in „Spitzenpositionen“ keine Menschen finden lassen, die
vorsichtig und mit Bedacht vorgehen, sondern eher diejenigen, die sich keine
Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen ihr Verhalten auf andere Menschen
haben, weil sie sich durch ihre Phantasielosigkeit und mangelnde Empathie nicht
in andere hineinversetzen können oder wollen. Dies führt in der letzten
Konsequenz zu einer Verantwortungslosigkeit, die sich in der gegenwärtigen
Politik offenbart: Durch die Corona-Verordnungen wurden wirtschaftliche
Existenzen zerstört oder gefährdet, durch die „Energie-Wende“ wird die
zukünftige Sicherheit in Form der  notwendigen Versorgung mit elektrischem Strom von
Millionen Menschen gefährdet, weil man auf unstete Energieträger wie Sonne und
Wind setzt, durch eine zugelassene Masseneinwanderung macht man sich
mitschuldig an Ermordungen , Verletzungen und Vergewaltigungen von Menschen
durch unkontrolliert eingewanderte Kriminelle. Die Verbindung zwischen den
eigenen Handlungen/Unterlassungen und den negativen Folgen wird von den
Politikern weder so gesehen noch anerkannt, die gerne von Verantwortung reden,
sie aber nicht beherzigen. Aber sie können sicher sein, dass auch sie sich
nicht den universellen Gesetzen des Karmas werden auf Dauer entziehen können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/archenoah-3008693_1280.jpg" length="284151" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 10 Jul 2020 13:25:14 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Sind wir ein Volk von Duckmäusern?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-wir-ein-volk-von-duckmaeusern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nachgeben gegenüber dem Gruppendruck und Autoritätsgläubigkeit wichtige Elemente

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/three-monkeys-1212621_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind wir ein Volk von Duckmäusern geworden? Zugegeben: Es
ist nicht immer leicht, gegen den so genannten „Mainstream“ der Meinung
anzukämpfen, denn allzu zu leicht landet man im gesellschaftlichen Niemandsland!
Wer eine Meinung vertritt, die der Mehrheit anderer Menschen widerspricht, bei
dem läuten recht schnell die inneren Alarmglocken und er duckt sich weg. Welche
Merkmale des „Duckmäusertums“ könnte man feststellen? Hier eine
Zusammenstellung der wichtigsten Aspekte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nachgeben
gegenüber dem Gruppendruck
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Solomon Asch (1907 – 1996), ein amerikanischer
Psychologe, hatte bereits in den 50iger Jahren zeigen können, dass Menschen,
die einem Gruppendruck ausgesetzt sind, sich diesem beugen. Der als Wahrnehmungsexperiment
getarnte Versuchsaufbau sah vor, dass eine Referenzlinie mit drei
Vergleichslinien verglichen werden sollte, wobei ohne experimentell aufgebauten
Gruppendruck – es wurden vom Versuchsleiter instruierte Versuchspersonen
richtige Antworten gegeben – nur ca. 1 % falsche Schätzungen gaben. Es war also
ziemlich eindeutig, welche Linie der zum Vergleich angebotenen Linie glich.
Dies änderte sich aber sehr, als nun die vertrauten Versuchspersonen des
Versuchsleiters einheitlich absichtlich falsche Urteile abgaben, denn von den
Versuchspersonen, die sich plötzlich einer Mehrheit gegenüber sahen, die
offensichtlich falsche Angaben machten, konnten nur ein Viertel dem
Gruppendruck standhalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konformit%C3%A4tsexperiment_von_Asch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Konformit%C3%A4tsexperiment_von_Asch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und passten sich wider besseres Wissen der Gruppenmeinung an. Gruppendruck
bedeutet Stress für uns, weil wir uns im Dissens mit den anderen Personen
befinden und uns isoliert fühlen. In solchen Situationen haben wir die
Wahlmöglichkeit, entweder im Dissens mit uns selbst zu gehen, in dem wir uns
der Meinung der anderen anpassen, oder in Dissens mit den anderen, in dem wir
bei unserer Meinung bleiben. Wir müssen also davon überzeugt sein, dass unser
Urteil richtig ist, wenn wir uns gegen den Gruppendruck wehren. Und das fällt
vielen Menschen schwer, weil sie Angst vor Ausgrenzung und Isolation haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritätsgläubigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Ein anderer amerikaniischer Psychologe,
nämlich Stanly Milgram (1933 – 1984), führte ein Experiment zum
Autoritätsgehorsam durch: In einem fingierten Lernexperiment sollte ein
eingeweihte Versuchsperson sinnlose Wortpaare lernen und die (echte)
Versuchsperson durch Stromstöße die (eingeweihte) Versuchsperson bei falschen
Antworten bestrafen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Zufall%2520oder%2520Schicksal.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Zufall%2520oder%2520Schicksal.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Stromstöße wurden dabei immer beginnend mit 15 Volt um jeweils 15 Volt bis
auf 450 Volt gesteigert. Es bestand kein Sichtkontakt (Anzeige der Antwort
durch aufleuchtende Zahlen von 4 Multiple-Choice-Antworten) zur Versuchsperson.
Es wurden selbstverständlich keine echten Stromstöße gegeben; um glaubwürdig zu
sein, wurde der echten Versuchsperson zu Anfang der Sitzung ein echter
Stromstoß von 45 Volt gegeben. Die eingeweihten Versuchspersonen waren
angehalten, bei den immer höher werdenden Stromstößen ihre Reaktionen in der
Form zu steigern, dass sie anfänglich nur stöhnten, herzzerreißende Schreie
ausstießen oder am Ende gar keine Antwort mehr gaben. Bei auftretenden
Widerständen der Versuchspersonen forderte der Versuchsleiter, der sich als
Wissenschaftler ausgab und einen weißen Kittel trug, die Probanden durch die
Sätze „bitte machen Sie weiter, Sie müssen unbedingt weitermachen oder Sie
haben keine Wahl, sie müssen weitermachen“ dazu auf, das Experiment
fortzusetzen. Auch wurde immer beteuert, dass er – das Institut – die
Verantwortung übernehme. Das Ergebnis war: Von 40 Versuchspersonen brachen nur
14 den Versuch ab (aber erst ab 300 Volt), d.h. 26 gaben Stromstöße von 450
Volt. Das Experiment zeigte, dass der „ganz normale Bürger“ unter dem
Deckmantel einer mit Autorität verkauften „Wissenschaft“ zum Mörder werden
kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Feigheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Asch- und das Milgram-Experimente zeigen, dass Menschen dazu neigen, einem
äußeren Druck nachzugeben, wenn sie durch das Nichtnachgeben Nachteile für sich
befürchten. Fast jeder hat es vielleicht selbst schon in der Schule oder am
Arbeitsplatz erlebt: Da beschweren sich die Schüler oder die Arbeitskollegen
über den Lehrer oder den Chef und protestieren gegen diesen. Einer fast sich
ein Herz und formuliert die Vorwürfe und bringt sie entweder mündlich oder
schriftlich an geeigneter Stelle vor. Wenn aber dann in einer offenen
Diskussion der Lehrer oder der Chef fragt, wer noch der Meinung dieses Mutigen
sei, verstummen die größten Maulhelden und bringen keinen Ton heraus. Der
Beschwerer steht dann oft allein da. Der Duckmäuser ist wenig mutig, ein
„Maulheld“, der nur sich groß tun kann, wenn er keine direkten Nachteile
befürchten muss oder sogar in der Anonymität unerkannt seine Hasstiraden
formulieren kann. Gerade im Internet tummeln sich eine Reihe dieser
Scheinhelden, die sich in der scheinbaren Anonymität der sozialen Medien einen
„Nickname“ zulegen, um dann so „richtig die Sau rauslassen“. Den Mut, sich zur
eigenen Meinung zu bekennen, haben aber die wenigsten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kalkulierte
Demut
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Duckmäuser duckt sich nicht umsonst, er erwartet für die
Anpassung an die „herrschende Meinung“ einer Gruppe, an die Erwartungen des
Chefs oder einem Führungsgremium gegenüber, eine Gegenleistung. Diese
Gegenleistung ist der Lohn der geheuchelten Demut. Diese Demut wird mit einem
gewissen Kalkül vollzogen, wobei ein Tauschhandel vom Duckmäuser vorgeschlagen
wird: Ich bin demütig, beuge mich den Erwartungen der anderen, will aber dafür
eine Belohnung haben, nämlich die Anerkennung durch die Gruppe oder das Lob des
Chefs und die Aussicht auf eine finanzielle Verbesserung, Beförderung oder
Besetzung mit einer besseren Stellung in einem Betrieb, in einer Partei oder
auch in einem Regierungsapparat. Die „Kriecherei“ – man gelobt immer die
Meinung der oder des Mächtigeren zu vertreten – soll nach Meinung des
Duckmäusers irgendwann belohnt werden. Es handelt sich also um eine kalkulierte
Demut.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Weg des
geringsten Widerstandes
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Duckmäuser geht den Weg, der ihm die wenigsten
Probleme bereitet. Er scheut das Risiko, das mit einer gegensätzlichen Meinung,
mit einem Nichtmitmachen verbunden ist. Er passt sich äußerlich an und versucht
sich wie ein Aal hindurch zu winden. Er leistet keinen Widerstand gegen
Autoritäts- oder Gruppendruck und verfährt nach dem Motto: nur nicht auffallen.
Diese „Stromlinienförmigkeit“ verhilft ihm zu einem „ruhigen Leben“, das ihm
durch seine Vorsicht und Angepasstheit ermöglicht wird. Er opfert dabei lieber
seine Selbstachtung zu Gunsten einer äußeren scheinbaren Sicherheit.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlust
der Selbstachtung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Selbstachtung geht dann verloren, wenn die ständige
Anpassung an die von anderen gewünschten Meinungen und Verhaltensweisen gegen
die eigenen Standards verstößt. Der Duckmäuser hat dann die Wahl, irgendwann
auch seine eigene Meinung und moralischen Prinzipien aufzugeben, um mit der
inneren Dissonanz besser leben zu können, oder doch noch eine Kehrtwendung zu
vollziehen und sich gegen Unrecht aufzulehnen. Diesem Dilemma kann sich der
Duckmäuser nicht entziehen. Er muss sich irgendwann entscheiden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Deutschland scheinen sich
viele dem so genannten Mainstream anzupassen, denn Abweichler werden sehr
schnell mundtot gemacht. Dies fängt an mit der falschen Flüchtlingspolitik,
durch die immer mehr Menschen in unser Land kommen, die nicht zu uns passen,
weil sie unsere kulturellen Standards nicht teilen. Dies aber offen zu sagen
oder gar zu schreiben, wird in der Weise nicht geduldet, dass diese Menschen
dann als rechtsradikal und rassistisch verunglimpft und als „Nazis“ beschimpft
werden. Mit großer Mehrheit hatte im vorigen Jahr deshalb der Bundestag, trotz
einer von der AfD beantragten Debatte, die Unterzeichnung des Migrationspaktes
gebilligt, weil man sich der Mehrheit der Staaten anschließen möchte, die
ebenfalls zustimmen wollen. Wer etwa gegen die verbreitete Meinung angeht, dass
das Kohlendioxid schuld an dem so genannten Klimawandel sei (das Wort
Klimakatastrophe hat man im allgemeinen Sprachgebrauch inzwischen abgelegt),
wird als Wissenschaftler in der Weise ausgegrenzt, dass er keine
Forschungsgelder mehr bekommt, denn die politisch gewollte Richtung ist
vorgegeben: Die Erhöhung der globalen Erwärmung ist menschengemacht und
schädlich. Und die meisten Menschen schlucken die Mär von der Klimaerwärmung
durch CO2 und demonstrieren auch noch gegen die Gewinnung von Strom durch die
Verbrennung von Braunkohle (obwohl dies unser einziger heimischer Energieträger
ist). Die Indoktrination durch die Medien scheint voll zu wirken. Gegen
Dummheit kämpfen eben auch Götter vergebens (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://zukunft-statt-braunkohle.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://zukunft-statt-braunkohle.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wie verhält sich nun die Presse? Sie druckt alles ab, was über die
Presseagenturen (z. B. DPA) herausgegeben wird, ohne dies kritisch zu
hinterfragen, wobei darauf geachtet, die Mächtigen im Land nicht zu vergraulen.
Da sollten doch die Bürger irgendwann sagen: Was brauche ich da noch eine
Zeitung, wenn doch überall dasselbe drin steht. Und in den Nachrichten von ARD
und ZDF erhält man auch nur Informationen, die dem Mainstream entsprechen.
Diese Sendungen ähneln immer mehr den Nachrichten der Ex-DDR, die über die „Aktuellen Kamera“ als SED-Propaganda verbreitet wurden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der brave Bürger – der deutsche
Michel – schluckt alles scheinbar und zieht sich in seine Privatsphäre zurück,
lässt alles an sich abprallen, solange es ihn selbst nicht betrifft. Duckmäuser
sind wir alle, wenn wir nicht den Mut haben, gegen diesen gefährlichen
Mainstream anzugehen.       
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/three-monkeys-1212621_1280.jpg" length="333012" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Jul 2020 17:36:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Parallelgesellschaften in Deutschland</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/parallelgesellschaften-in-deutschland</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Masseneinwanderung - grundsätzliche Unterschiede - schwacher Rechtsstaat

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/girl-982119_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als es im ZDF noch
vielleicht möglich war, neutral über ein Problem zu berichten, zeigte das ZDF
einen Film von Rita Knobel-Ulrich mit dem Titel „Ein Staat – zwei Welten?
Einwanderer in Deutschland“. Er ist tatsächlich über die ZDF-Mediathek abrufbar
bis zum 08.07.2020 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zdf.de/dokumentation/zdfzoom/ein-staat-zwei-welten-einwanderer-in-deutschland-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dieser Film, der in 2016 ausgestrahlt wurde, kann
auch über youtube gesehen werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qnXN6aM5oi0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=qnXN6aM5oi0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ) und zeigt relativ ungeschminkt die Probleme durch
eingewanderte Muslime in Deutschland, die in Parallelgesellschaften enden.  Die Autorin des Beitrages ist promovierte
Politologin und über die Knobel-Ulrich Filmproduktion immer noch tätig. Ich
will versuchen, für das Auftauchen dieser Parallelgesellschaften Gründe zu
finden und ihre Merkmale herauszustellen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Masseneinwanderung aus fremden Kulturen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist so trivial, aber von Teilen der Gesellschaft
so schwer zu akzeptieren: Wenn Menschen aus fremden Kulturen per Asylrecht nach
Deutschland einreisen und auf eine geschichtlich gewachsene Gesellschaft mit
einer auch durchaus leidvollen Geschichte treffen, deren Mitglieder sich nach
jahrelangen Ringen in demokratischen Prozessen auf bestimmte Standards
verständigt haben, dann können diese Menschen diese gemeinsamen Erfahrungen
nicht teilen. Sie haben sie weder selbst erlebt noch wissen sie von ihren
Eltern darüber Bescheid. Diese Erfahrungen können nicht per „Deutschkurse“ über
„Rechtsbildungsunterricht“, eine Art Einführungskurs in unser Rechtssystem, wie
dies in Bayern oder Rheinland-Pfalz an Flüchtlinge mit Bleibeperspektive (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsbildungsunterricht_f%C3%BCr_Fl%C3%BCchtlinge"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Rechtsbildungsunterricht_f%C3%BCr_Fl%C3%BCchtlinge
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) angeboten wird, beigebracht werden. Es fehlt die
emotionale Komponente, die nur im unmittelbaren Kontakt mit Personen erfahren
werden kann, die die gleichen Sozialisationserfahrungen machen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Konfrontation unterschiedlicher Kulturen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Mit der Einwanderung von Personen bestehen dann
keine Probleme, wenn sie aus Ländern kommen, die ähnliche Rechts- und
Sozialstrukturen wie Deutschland haben. Dazu gehören vor allem Personen aus dem
europäischen Ausland, sofern sie eher westlich geprägten Standards unterworfen
sind, weniger aus osteuropäischen Ländern wie etwas Bulgarien oder Rumänien.
Auch die Menschen, die als Aussiedler aus den Ländern der ehemaligen UdSSR
eingewandert sind, haben keine großen Integrationsprobleme verursacht. Sie
haben die gleichen Werte, weil sie offen oder verdeckt christliche
Glaubensüberzeugungen haben, gehören zur gleichen weißen Rasse (ein Begriff,
der in linken Kreisen schon verpönt ist) und haben auch ähnliche
Familienstrukturen sowie eine Schulbildung und Ausbildung, die zumindest zum
Teil anerkannt werden(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://mediendienst-integration.de/de/artikel/wie-geht-es-den-aussiedlern-in-deutschland.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://mediendienst-integration.de/de/artikel/wie-geht-es-den-aussiedlern-in-deutschland.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Anders sieht es bei den Personen aus, die aus
muslimischen Ländern wie Syrien, Afghanistan oder aus Nordafrika einreisen. Sie
kommen mit völlig anderen Sozialisationserfahrungen nach Deutschland und
deshalb auch mit anderen Wertvorstellungen, die mit unserer westlichen Kultur
unvereinbar sind:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Gleichberechtigung von Mann und Frau
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die schwer von den Frauen erkämpfte
Gleichberechtigung wird von den Menschen, die in vom Islam dominierten Ländern
aufgewachsen sind, nicht anerkannt. Hier herrschen patriarchale Strukturen,
wobei nicht nur die Väter über die eigenen Frauen und Töchter herrschen,
sondern auch die Brüder über die Schwestern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Koran steht über allem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Muslimen ist es streng untersagt, sich anderen
Kulturen und Religionen unterzuordnen, weil dem islamischen Glauben eine Art
„Alleinherrschaftsanspruch“ zukommt. In unserer westlichen Kultur gibt es
zumindest nach den Verfassungen eine strikte Trennung von Religion und Staat.
Damit ist unsere Kultur in etwa der römischen Kultur verwandt, die auch eine multireligiöse
Einstellung hatte – bis Kaiser Konstantin den christlichen Glauben zur
Staatsreligion erklärte. Diese in westlichen Kulturraum übliche
„Religionsfreiheit“ gibt es islamischen Ländern nicht. Wer nicht den
islamischen Glauben hat, gilt als „Ungläubiger“. Deshalb erkennen  Muslime nicht das Grundgesetz an, weil sie
sich dem Koran als absoluter Wahrheit unterwerfen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verachtung westlicher Kultur
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die eigene empfundene Überlegenheit, weil man meint
die „richtige Religion“ zu haben, drückt sich in der Verachtung unseres
liberalen Rechtsstaates aus, der den Menschen so viel Freiheit lässt, wie dies
aufgrund rechtlicher Vorschriften möglich ist. Diese freiheitliche Einstellung
wird als Schwäche empfunden und verachtet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nichtanerkennung des westlichen Rechtssystems
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Muslime haben ihre Scharia als ein eignes
Rechtssystem. Sie erkennen das Rechtssystem Deutschlands nicht an und schalten
i.d.R. „Friedensrichter“ ein, die bei Konflikten von verfeindeten Familien oder
anderen Gruppierungen vermitteln. Die deutsche Justiz und die Exekutivorgane
(Polizei, Ordnungsamt) werden nicht respektiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Clanstrukturen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Was in Deutschland vielleicht noch im vorigen Jahrhundert möglich war, ist in
muslimisch geprägten Ländern fast der Regelfall, dass nämlich die Familie mit
ihren vielfältigen Verwandtschaftsstrukturen, die über mehrere verzweigte
Verwandtschaftsgrade  gehen, einen sehr
hohen Stellenwert hat. Es gibt eine Art „internes Wertesystem“ in diesen
Familien, das ein übergeordnetes Rechtssystem darstellt, in dem es abgelehnt
wird, dass das Individuum einem abstrakt formulierten Normensystem unterworfen
ist. Recht ist dann oft dann in Augen der Clanmitglieder anerkannt, was dem
Clan nützt oder die Ehre der Familie rettet oder wieder herstellt. Der so
genannte „Ehrenmord“ ist ein Beispiel dafür, dass das interne Rechtssystem über
dem abstrakten Normensystem der deutschen Gesellschaft, in der sie leben, steht.
Die Clans sind oft auch hierarchisch strukturiert – und sind somit ein Ebenbild
der patriarchalen Strukturen in den Kleinfamilien.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schwacher Rechtsstaat
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Unser
Rechtsstaat ist auf eine in unserer Gesellschaft ausgehandelten Konsenskultur
aufgebaut, die von Muslimen meistens abgelehnt wird. Hier herrscht oft noch das
„Gesetz des Stärkeren“. Die Erfahrungen von Menschen, die aus zum großen Teil
totalitären staatlichen Systemen kommen, haben dieses Verständnis als
Überlebensprinzip heranreifen lassen: Nur wer sich rücksichtslos durchsetzte,
hatte in diesen eine Überlebenschance. Mit diesem Verhaltensrepertoire und einer
gewaltbereiten Einstellung treffen sie auf ein deutsches Rechtssystem, in dem
das Gewaltmonopol beim Staat liegt und ein „Faustrecht“ nicht anerkannt ist.
Hier stoßen unüberbrückbare Gegensätze aufeinander. Gerade wenn Frauen die
staatliche Gewalt verkörpern, wird dies von männlichen Muslimen nicht anerkennt.
Die entsprechenden Erfahrungen hatte Tania Kambouri in ihrem Buch „Deutschland
im Blaulicht – Notruf einer Polizistin“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Deutschland-Blaulicht-Notruf-einer-Polizistin/dp/3492060242"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Deutschland-Blaulicht-Notruf-einer-Polizistin/dp/3492060242
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) niedergeschrieben. Der Rechtsstaat kann nur dann mit
den Problemen fertig werden, wenn die Regeln klar und unmissverständlich
kommuniziert und durchgesetzt werden. Daran mangelt es leider oft, weil ein
falsch verstandene „Toleranz“ gegenüber dem fremden Wertesystem gezeigt wird –
die aber nur als Schwäche interpretiert wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Parallelgesellschaften existieren dort, wo Einwanderer bereits die Majorität stellen
und sich rigoros gegenüber der Gesellschaft, in der sie leben, durchsetzen und
die von ihnen selbst eingeforderte Toleranz anderen gegenüber nicht selbst
praktizieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/girl-982119_1280.jpg" length="202353" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 30 Jun 2020 21:01:26 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/parallelgesellschaften-in-deutschland</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Einseitige Betrachtung des Rassismus</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/einseitige-betrachtung-des-rassismus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Es gibt auch Rassismus gegen Weiße oder Deutsche

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/racism-5277983_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Glaubt man den Mainstream-Medien, dann ist immer Rassismus
ein Ressentiment der weißen Bevölkerung gegenüber andersfarbiger Menschen. Auch
im politischen Raum wird unter Rassismus 
nur verstanden, dass in unserem Land Deutsche aufgrund von Vorurteilen
ihre Vorbehalte gegenüber Menschen, die aus anderen Ländern nach Deutschland eingereist
sind, äußern und danach handeln (diskriminieren, beleidigen, verfolgen,
ausgrenzen). Auch im Sport, wenn im Fußballstadium sich die Mannschaften gegen
Rassismus auf Spruchbändern aussprechen, wird stillschweigend angenommen, dass
es um Diskreditierung und Diffamierung von Schwarzen oder Moslems durch
Deutsche geht. Entspricht das aber der Wirklichkeit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das große
Schweigen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Im Jahr 2010 erschien in der FAZ ein Artikel von Regina Mönch
mit dem Titel „Das Schweigen der Schulen über Deutschenfeindlichkeit“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/feuilleton/debatten/integration/rassismus-das-schweigen-der-schulen-ueber-deutschenfeindlichkeit-11056390-p2.html"&gt;&#xD;
      
                      
      w
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
In diesem Artikel wird exemplarisch das Schicksal eines Jungen namens Christoph
geschildert, der genau wusste, wann er die Straße wechseln musste: Immer wenn
türkische oder arabische Kinder auftauchten, setzte es Schläge und
Beleidigungen in einem Berliner Kiez, in dem er schon in der Minderheit mit
anderen deutschen Schülern war. Solche Schicksale wiederholten sich nach
Meinung der Autorin zehntausendfach inzwischen an vielen deutschen Schulen. Der
Hass und die Hetze gegen deutsche Schüler geht aber nicht nur von männlichen
Jugendlichen muslimischen Glaubens aus, sondern auch von Mädchen, wie z. B. die
Hasskampagne „Kopftuch gegen Blond“ gezeigt habe. Aber das Phänomen, nämlich
das der Deutschenfeindlichkeit, wird totgeschwiegen, auch aus Angst, in die
rechtsradikale Ecke gestellt zu werden. Die Lehrer duckten sich weg, weil sie,
sobald sie auf diese Probleme hinweisen, von der Schulbürokratie gemaßregelt oder
einfach versetzt würden. Das Ergebnis ist Schweigen und Wegzug der Familien aus
Stadtgebieten und damit auch Schulen, die inzwischen vor allem von Familien aus
dem arabischen Raum dominiert werden. Aber nicht nur an den Schulen wird
geschwiegen. Auch Polizisten scheinen einen Maulkorb zu haben. Jüngstes
Beispiel ist der Umgang der Randale in Stuttgart (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1433-stuttgart-bloss-nicht-ross-und-reiter-nennen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1433-stuttgart-bloss-nicht-ross-und-reiter-nennen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
bei dem die Polizei nur sehr vorsichtig und auf Nachfragen von Journalisten
zugestehen musste, dass auch Migranten beteiligt waren. Und die Politiker sind
sich auch anscheinend einig: Totschweigen ist die beste Methode, um die
Probleme, die inzwischen überall in deutschen Städten zutage treten, wobei
gewaltbereite junge Männer aus dem muslimischen Sprachraum Randale machen und
Deutsche attackieren, zu negieren. Und die System-Journalisten passen sich
diesem Trend an und versuchen, die von Migranten ausgehende Gewalt entweder zu
negieren („Lückenpresse“) oder zu verharmlosen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Linke Einseitigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Als die Jugendrichterin Kirsten Heisig posthum – sie soll unter mysteriösen
Umständen Selbstmord begangen haben – im Jahr 2010 die Kriminalität in dem
Stadtbezirk Neukölln in Berlin mit ihrem Buch „Das Ende der Geduld“ darstellte
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Geduld-Konsequent-gegen-jugendliche-Gewaltt%C3%A4ter/dp/3451302047"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Geduld-Konsequent-gegen-jugendliche-Gewaltt%C3%A4ter/dp/3451302047
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
gab es keinen großen Applaus, sondern sie wurde lieber in die „rechte Ecke“
gestellt. Diese Methode ist seit vielen Jahren schon der Fall: Wer die
„Multikulti-Politik“, auf die die Probleme letztendlich zurückgehen, kritisiert,
wird sofort als rechtsradikal dargestellt.   Gerade
im links-grünen Journalistenmilieu ist es üblich, im Gleichschritt gerade mit
jungen Migranten aus muslimischen Ländern Deutsche als „Kartoffeln“, „Almans“
oder „Biodeutsche“ zu beschimpfen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/feuilleton/kartoffeln-almans-rassismus-nein-danke-es-sei-denn-es-geht-gegen-deutsche-ld.1403605"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nzz.ch/feuilleton/kartoffeln-almans-rassismus-nein-danke-es-sei-denn-es-geht-gegen-deutsche-ld.1403605
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dubravco Mandic, Rechtsanwalt und Stadtrat der AfD in Freiburg, moniert zu
Recht, dass empörte Bürger, die an ihn schreiben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rMSyQ1xip4U"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=rMSyQ1xip4U
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
      , ab 6. Min.), sich darüber beschweren, hier
als „Köterrasse“ beschimpft zu werden (ist das nicht Volksverhetzung nach § 130
StGB?) und die Staatsanwaltschaften i. d. R. das Strafverfahren einstelle mit
der Begründung, weil es keine deutsche Rasse gäbe oder weil die Deutschen die
Mehrheit seiwn und kein Teil der Bevölkerung. Volksverhetzung gilt danach nur,
wenn Deutsche gegen Türken oder Araber sich angeblich rassistisch äußern. Der
WDR äußerte sogar in einer Stellungnahme auf seinem Facebook-Kanal, dass es
keinen Rassismus gegen Weiße gäbe. Im Rahmen der Proteste wegen des Todes des
Afro-Amerikaners Georg Floyd hatte der WDR am 03.06.2020 zur Solidarität mit
der „Black-Lives-Matter-Bewegung“ aufgefordert, wodurch sich eine entsprechende
Diskussion ergab, wobei die Gewaltexzesse der Schwarzen als „unschöner
Nebeneffekt“ verharmlost wurden. Als jemand postete, dass auch schon Weiße
durch schwarze Polizisten getötet wurden, wird dieser vom WDR-Kommentator
darüber belehrt, dass es sich nur um Diskriminierung handele, weil so etwas
keine rassistischen Motive haben könne, weil es einen Weißen betrifft (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://afd-fraktion.nrw/2020/06/08/wdr-rassismus-gegen-weisse-gibt-es-nicht/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://afd-fraktion.nrw/2020/06/08/wdr-rassismus-gegen-weisse-gibt-es-nicht/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Beleidigungen, Anfeindungen, verächtliche Bemerkungen und auch Gewalt gegen
Weiße sollen also demnach kein Rassismus sein. Über negative Erlebnisse in
dieser Hinsicht berichtet auch Christian Brandes, die er in seinem Video über
die Deutschenfeindlichkeit aufgreift (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hSXuqWcEKCw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=hSXuqWcEKCw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und ausführt, dass  er jeden Tag
Rassismus gegen Deutsche erlebe. Er beschwerte sich darüber, dass er z. B.
einen Job als „Anti-Rassismus-Beauftragter“ nicht bekomme, weil er eben ein
Deutscher sei und er in einem koreanischen Restaurant keine Stäbchen, sondern
Plastikbesteck bekomme und er fragt zu Recht, ob dies kein struktureller Rassismus
sei. Dagegen hält ein weiblicher Systemclown (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1282-systemclowns"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1282-systemclowns
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
Sarah Bosetti, in den „Mitternachtsspitzen“ (WDR) diese Diskussion, nämlich die
über den Rassismus gegen Weiße, für unangebracht,  weil dieser strukturell nirgendwo existiere
und weil das gerade kein Thema sei und nur „gerade aus guten Grund über
Rassismus gegen Schwarze“ geredet werde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fuWcEEtZTPo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=fuWcEEtZTPo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der WDR schreibt mal wieder vor, wie Deutsche zu denken haben und über welche
Themen gesprochen werden darf. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rassismus
-  angeblich nur das Ergebnis von
Vorurteilen:  
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In der Diskussion
über Rassismus wird leider übersehen, dass es einen Unterschied gibt, ob
Menschen ihre rassistischen Äußerungen auf Vorurteile stützen oder auf Urteile;
im letzeren Falle sind es dann 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      keine
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
rassistischen Äußerungen, sondern Vorbehalte, die auf Tatsachen beruhen. An
anderer Stelle hatte ich bereits dargestellt, dass die angebliche
Diskriminierung von Ausländern bei der Wohnungsvergabe nicht nur auf
Vorurteilen beruht, sondern auf eigenen leidvollen Erfahrungen von Vermietern,
die leider von negativer Art sind (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Benachteiligung von Ausländern beruht dann nicht auf angeblichen Rassismus,
also auf nicht gerechtfertigten Vorurteilen aufgrund der Zugehörigkeit zu einer
ethnischen Gruppe, sondern auf Tatsachen begründeten Urteilen wegen negativer
Erlebnisse von Vermietern mit Ausländern (Nicht-Zahlung der Wohnungsmiete,
Verunreinigungen, häufiger Polizeieinsatz). Wenn Ausländer in anderer Hinsicht
benachteiligt werden, etwa bei der Job-Vergabe, könnten auch begründete Urteile
und eben nicht Vorurteile aufgrund der anderen Rasse eine Rolle spielen. Hier
ist gerade die nachweislich höhere Kriminalität von Ausländern zu nennen, die
Vorbehalte begründen könnten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Die Rassismus-Diskussion in Deutschland ist
somit einseitig und deshalb zumindest unvollständig. Immer, wenn Menschen, die
sich in der Minderheit befinden, von der Mehrheit einer Bevölkerung nur
aufgrund der Zugehörigkeit zu einer ethnischen Minderheit schlechter behandelt
wird, dann ist dies immer zu verurteilen, egal in welche Richtung die Diskriminierung
gerichtet ist. Und wer nicht glaubt, dass Weiße 
diskriminiert, verfolgt und sogar ermordet werden von Schwarzen, der
braucht nur nach Südafrika zu gehen und dort beobachten, wie die Weißen dort
systematisch vertrieben und umgebracht werden. Es ist nur zu hoffen, dass es
nicht eines Tages auch in Deutschland so weit kommen wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/racism-5277983_1280.jpg" length="148975" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2020 12:48:39 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/einseitige-betrachtung-des-rassismus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/racism-5277983_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Achtung böse Falle: Rechtfertigung des Aufwandes</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/achtung-boese-falle-rechtfertigung-des-aufwandes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ehrlichkeit mit sich selbst schützt vor dieser Falle

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mouse-trap-2846147_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Rechtfertigung des Aufwandes“ ist eine böse Falle, in die alle
hineintappen können. Wenn sie zugeschnappt hat, gibt es fast kein Entkommen
mehr! Um zu verstehen zu können, worum es geht, steigen wir mit einem Beispiel
ein: Eine Frau hat geglaubt, ihren Traummann gefunden zu haben. Sie investiert
alles, um ihn zu gewinnen und auch zu halten. Sie versucht, seine sexuellen
Wünsche zu erfüllen, opfert ihre Freizeit, in dem sie möglichst früh von der
Arbeit nach Hause kommt, um bei ihm zu sein. Sie kocht für ihn, zieht die
Klamotten für ihn, die ihm besonders gefallen. Ja, sie tut alles für ihn, um
ihrem Traum, einen „Mann fürs Leben" zu finden und auch zu behalten, zu
erfüllen. Aber plötzlich stellt sie fest, dass er sie mit einer anderen Frau
betrogen hat. Oder es könnte sein, dass sie erfährt, dass er so eine Art
„Heiratsschwindler“ ist, der mit dieser Masche schon andere Frauen umgarnt und
ausgenommen hat. Was geht nun in ihrem Kopf vor? Sie hat zwei Möglichkeiten: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sie macht mit ihm sofort
     Schluss und sagt sich: Das war wohl eine Fehlinvestition.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      
                      
      Sie macht 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        nicht
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       mit ihm
     Schluss, sondern gibt ihm noch eine Chance und denkt sich: Ich habe nun so
     viel investiert, das soll nun alles umsonst gewesen sein? Nein, das darf
     nicht wahr sein, ich müsste mir ja sagen, ich hätte eine schlechte
     Menschenkenntnis gehabt, ich hätte mich total geirrt. Aber vielleicht hat
     er doch etwas Gutes an sich. Ja, eigentlich war es doch mit ihm ganz schön
     und vielleicht wird das auch so wieder wie früher und er vergisst die
     andere Frau…
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird nun
jeder erkennen: Die zweite Variante wurde gewählt, um den Aufwand zu
rechtfertigen, den sie gehabt hat. Die „Rechtfertigung des Aufwandes“ hat drei
entscheidende Phasen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ol&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Investitionsphase
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Es wird alles getan, um etwas
     zu erreichen, was man sich sehnlichst wünscht. Man investiert hierfür
     Geld, Mühe, Zeit, Arbeit oder allgemeiner formuliert: Man betreibt einen
     gewissen Aufwand. Dieser Aufwand stellt eine Art Zukunftsinvestition dar,
     d. h. man erwartet auch, dass dieser Aufwand irgendwann belohnt wird, dass
     man irgendwann etwas zurückbekommt oder man zumindest ein bestimmtes Ziel
     erreicht. Der Aufwand, der zum
     Erreichen des als hochwertig angesehenen Zieles aufgewandt wird, wird
     gerechtfertigt durch das anvisierte Ziel. Dabei stehen der Aufwand (Zeit,
     Mühe, Geld) zum Erreichen des Zieles in einem Abhängigkeitsverhältnis: Je
     mehr Aufwand betrieben wird, desto höher muss auch der Zweck oder das Ziel
     bewertet werden. Man rechtfertigt den betriebenen Aufwand mit dem
     Erreichen des angestrebten Zwecks.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Testphase
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Irgendwann will man wissen,
     ob sich der Aufwand gelohnt hat, man überprüft, ob die Investitionen auch
     etwas gebracht haben. Es wird eine Art Kosten-Nutzen-Anlalyse durchgeführt.
     Der Moment, in dem diese Analyse vorgenommen wird, kann selbst gewählt
     sein, d. h. man macht irgendwann eine Art Zwischenbilanz und fragt sich,
     ob die Investition sich ausgezahlt hat. Es kann aber auch sein, dass
     dieser Zeitpunkt nicht selbst bestimmt wird, sondern durch andere Momente
     eintritt und man unerwartet die „Testergebnisse“ übermittelt bekommt. Das
     war in dem o.g. Beispiel der Fall, als die Frau erfuhr, dass der Mann sie
     mit einer anderen Frau betrügt. Die Testphase dient dem Ziel der Feststellung,
     ob der Aufwand im angemessenen Verhältnis zum Nutzen steht, ob also  der Wert des anvisierten Zieles den
     Aufwand rechtfertigt.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Entscheidungsphase
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Jetzt kommt es darauf an, ob
     die Falle zuschnappt oder nicht, denn nun muss jeder „Investor“ entscheiden,
     ob er Konsequenzen zieht oder nicht, wenn er feststellen muss, dass das
     angestrebte Ziel tatsächlich nicht den hohen Stellenwert hat, dem er ihm
     zugebilligt hatte. Zieht er keine Konsequenzen, dann wird der versuchen,
     die getätigten Investitionen vor sich selbst (und anderen) zu
     rechtfertigen, in dem er diese im Hinblick auf das anvisierte Ziel in ein
     anderes Licht rückt, als sie tatsächlich erscheinen, er wird versuchen den
     Aufwand irgendwie zu rechtfertigen:
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;ul&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Höherer Zweck
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Der betriebene Aufwand
      diente einem „höheren Zweck“. In dem o. g. Beispiel wird die Frau sich
      vielleicht sagen: Ja, ich war vielleicht zu blauäugig, zu
      vertrauensselig, daraus habe ich jetzt gelernt. Dieser „Lerneffekt“ war
      dann dieser höhere Zweck.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Moralische oder sonstige Rechtfertigung
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Selbst wenn jemand mit dem
      was er tut, vielleicht einen Schaden anrichtet, wird es irgendwie zu
      rechtfertigen versuchen, in dem er sagt: Das was ich getan habe, war
      vielleicht nicht ganz „astrein“, aber ich habe damit doch moralisch etwas
      Wertvolles geleistet („der Zweck heiligt die Mittel“). Vielleicht könnte
      in dem o.g. Beispiel sich die Frau vormachen, sie hätte die ganze Zeit
      diesem Mann geholfen, ihn vor Schlimmeren zu bewahren, in dem sie so viel
      Zeit mit ihm verbracht hat. Diese Rechtfertigung geschieht sowohl
      gegenüber sich selbst als auch anderen und dient dazu Recht zu behalten,
      sich nicht eingestehen zu müssen, sich geirrt zu haben. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Selbstverleugnung
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Manche gehen in der
      Erfüllung von Investitionen so weit, dass sie eigene Interessen fast
      leugnen oder sie gar nicht erst wahrnehmen. In diesem Zusammenhang wird
      manchmal vom so genannten „Helfersyndrom“ gesprochen bei Menschen, die in
      ihrer Selbstwahrnehmung so weit gehen, die eigenen Bedürfnisse zu
      ignorieren und sich nur für andere einsetzen. Ihre
      "Selbsttäuschung" besteht dann darin, dass sie sich vormachen
      "ein besserer Mensch" zu sein (als andere), wodurch sie durch
      die "Selbsterhöhung" eine interne Wertsteigerung erfahren (die
      aber objektiv nicht gerechtfertigt ist) und dadurch doch daraus für sich
      einen Nutzen ziehen..
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Verleugnung der Tatsachen
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Es kann auch sein, dass
      jemand hergeht und die Tatsachen leugnet, die ihn darüber belehren, dass
      er eine Fehlinvestition begangen hat. In dem o. g. Beispiel könnte die
      Frau versuchen zu leugnen, dass er sie betrogen hat. Die „gute Freundin“,
      die ihr die schlechte Nachricht überbringt, wird nicht ernst genommen,
      sie wird vielleicht argumentieren, dass diese ihr nur dies erzähle, weil
      sie eigentlich auf ihre gute Beziehung neidisch sei. Auch dass er bereits
      andere Frauen auf ähnliche Weise hintergangen hat, wird sie abtun als
      „schlechtes Gerede“.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Angriff auf den Boten der
      schlechten Nachricht
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Die
      Freundin, die nun die vertrauensselige Frau versucht, vor dem neuen
      Liebhaber zu warnen (er sei ein Betrüger oder Heiratsschwindler) wird
      sich darauf gefasst machen müssen, dass sie beschuldigt und selbst Opfer
      der Wut wird, die sie damit auslöst. Der Angriff dient insofern
      der Selbstverteidigung, als dadurch die Botschafterin abgewertet und
      damit die Botschaft nicht ernst genommen wird. 
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
      &lt;li&gt;&#xD;
        &lt;b&gt;&#xD;
          
                          
          Aufwertung des
      Objekts/Subjekts der Aufwendungen
        
                        &#xD;
        &lt;/b&gt;&#xD;
        
                        
        : Es ist schwer auszuhalten, sich für jemand oder für etwas eingesetzt
      zu haben, das sich im Hinblick auf die getätigten Investitionen als
      unwürdig erweist. Das Auto, das man gekauft hat, könnte sich als
      Fehlinvestition entpuppen, aber der Käufer wird jetzt versuchen, gute
      Gründe dafür finden, dass es ein guter Kauf war und jeden positiven
      Aspekt überbewerten, auch wenn es nebensächlich ist wie vielleicht die
      Farbe des Lacks. In dem o.g. Beispiel wird die Frau alle positiven
      Aspekte des Mannes überbewerten und versuchen, ihn "für sich selbst
      schönzureden".  In der Flüchtlingshilfe kann man dieses
      Phänomen auch oft beobachten: Die ehren- oder hauptamtlichen Helfer
      bewerten die Migranten positiver (als sie in Wirklichkeit sind), damit
      ihre Arbeit nicht in ihren Augen als wertlos erscheint.
      
                      &#xD;
      &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;/ol&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was hilft gegen
die Falle der „Rechtfertigung des Aufwandes“?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ehrlichkeit zu sich selbst: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der erste und wichtigste
     Schritt ist der, dass man vor sich selbst zu gibt, einen Fehler begangen
     zu haben. Die Akzeptanz der Wahrheit, eine Fehlinvestition begangen zu
     haben, dient dazu, dieser Falle nicht die Tür zu öffnen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ehrlichkeit gegenüber anderen: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn das Bekenntnis zur
     Wahrheit sich selbst gegenüber gelungen ist, dann sollte auch vor dem
     zweiten Schritt nicht zurückgeschreckt werden, diesen Fehler auch anderen
     gegenüber zuzugeben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Investitionsstopp: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Ist man noch im laufenden
     Prozess der Investitionen, dann sollten diese erst einmal gestoppt werden.
     Ein alter kaufmännischer Grundsatz lautet: Man sollte schlechtem Geld kein
     gutes Geld hinterherwerfen. Dies gilt im übertragenen auch für den Aufwand,
     den man für eine Sache oder eine Person betreibt, bei der man erkennt,
     dass dieser Aufwand vergeblich war.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Neue Strategien: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Erst wenn man erkannt hat, dass
     die getätigten Aufwendungen umsonst waren, kommt dann folgerichtig die
     Überlegung: Was kann ich stattdessen tun? Gibt es Alternativen?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Man sieht:
Keiner ist vor dieser Falle geschützt. Wer diese Falle aber kennt, ist bereits
besser geschützt als andere, die davon noch nie etwas gehört haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und wie sieht
es mit unseren lieben Politikern aus? Die gegenwärtige Corona-Krise scheint
hier ein Musterbeispiel dafür zu sein, wie auch hier versucht wird, den Aufwand
auf jeden Fall zu rechtfertigen: Das Retten von Menschenleben wird dabei
erkauft mit anderen Opfern, indem andere Menschenleben in Gefahr gebracht
werden (durch wirtschaftlichen Schaden, Verdrängung der anderen
behandlungsbedürftigen Kranken, soziale Isolierung). Sie müssten sich doch
fragen: Sind die Schäden, die wir durch die Freiheitsbeschränkungen anrichten,
höher als der Nutzen? Sind dann diese Maßnahmen noch verhältnismäßig? Wir
werden es wohl nicht erleben, dass Politiker sich selbst gegenüber und schon
gar nicht vor Publikum eingestehen werden, Fehler begangen zu haben: Sie werden
immer Rechtfertigungsgründe finden und in ihrer Wahrnehmung, die Schäden, die
sie durch ihre Maßnahmen verursacht haben, ausblenden und lieber diejenigen
angreifen, die als „Boten der schlechten Nachrichten“ fungieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mouse-trap-2846147_1280.jpg" length="93339" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 28 Jun 2020 12:45:56 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/achtung-boese-falle-rechtfertigung-des-aufwandes</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mouse-trap-2846147_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Corona-App - der echte "Spahnsinn"?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-corona-app-der-echte-spahnsinn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Komplizierte Technik für alte Menschen nicht geeignet

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/corona-5243202_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit stolz geschwellter
Brust stellte der Gesundheitsminister Jens Spahn die Corona-App vor. Die auf
Dauerwerbesendung für die Bundesregierung geschaltete ARD-Tagesschau meldete
auch Spahns Lobeshymnen auf die entwickelte Tracing-App, die das Zurückverfolgen
von Infektionsketten ermöglichen soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/corona-app-downloads-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/corona-app-downloads-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ganze 20 Mio. EUR wurden für die Entwicklung
investiert und es entstehen laufende Kosten von 2,5 Mio. bis 3,5 Mio. EUR im
Monat, was zumindest die Fraktion der Linken im Bundestag moniert hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/corona-app-downloads-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/corona-app-downloads-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Inzwischen soll die App von 6,4 Mio.
heruntergeladen worden sein. Drei wichtige Einwände machen diese App
fragwürdig:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Infektionsketten zurückverfolgen schwierig
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Das Zurückverfolgen von Infektionsketten hängt aber
nicht nur davon ab, dass sich möglichst viele diese App herunterladen ,- es
müssten laut Herrn Spahn mindestens 60 % der Bevölkerung sein, damit es
funktioniert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3YbTOt4D7nk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=3YbTOt4D7nk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) -  sondern
dass Infizierte ihre Infektion auch melden. Denn erst dann werden diejenigen
Personen gewarnt, die sich näher als zwei Meter in der Nähe des Infizierten
befunden haben. Aber warum sollte der Infizierte dies tun? Nur aus reiner
Nächstenliebe gegenüber den Mitnutzern? Muss er nicht befürchten, dass er dann
von denjenigen zu Verantwortung gezogen werden wird, die von ihm infiziert
wurden? Dies scheint mir der erste massive Knackpunkt dieser Corona-App zu
sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Komplizierte Technik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der weitere Einwand ist der, dass die Bundesregierung davon ausgeht,
dass alle Personen in Deutschland fleißige und fitte Benutzer von I-Phone- und
Smartphone-Geräten sind.  Zu dem Hauptpersonenkreis
der Gefährdeten gehören doch gerade diejenigen, die hochbetagt oder/und
multimorbid sind und vielleicht schon in einem Altersheim leben. Hat die
Bundesregierung hierzu eine Erhebung durchgeführt, wie viel Personen
tatsächlich über die nötigen technischen Voraussetzungen verfügen? Ich glaube
nicht. Außerdem sprechen die hohen Ansprüche an die technischen
Voraussetzungen, um diese App herunterzuladen, dafür, dass sich diese
Zusatzfunktion nicht wie gehofft in der Gesamtbevölkerung verbreiten kann. Es muss
– das musste ich auch erst einmal versuchen annähernd zu verstehen –, um sich
die App herunterzuladen, ein Apple-Betriebssystem ein iOS 13.5 vorhanden sein,
das erst bei einem i-Phone 6s oder i-PhoneSE funktioniert. Wer ein Handy hat,
braucht dazu ein Android-Handy mit der Version Android6 (Marshmellow), das von
Bluethooth Low Energy (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3YbTOt4D7nk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=3YbTOt4D7nk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) unterstützt wird. Auch auf neuen Huawei-Geräten wie
dem Mate 30, P40 oder Honor 30 soll die App laufen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/handy-checkt-naehe-zu-infizierten-was-man-ueber-die-corona-warn-app-wissen-muss/25915584.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/handy-checkt-naehe-zu-infizierten-was-man-ueber-die-corona-warn-app-wissen-muss/25915584.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Meine Mutter, als sie noch gelebt hatte, gehörte
im Altenheim zu den „fortschrittlichen Alten“, die tatsächlich ein kleines
Handy hatte, mit dem sie noch telefonieren konnte. Zum Aufladen musste sie aber
mit dem Prepaid-Gerät in einen Laden in der Stadt gehen, um sich dabei helfen
zu lassen. Wer von dem vor allem betroffenen Personenkreis soll denn nun mit
dieser komplizierten Technik umgehen können?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Infektionen rückläufig
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Und nun zum
dritten Einwand. Wir haben aktuell noch 6.500 Infizierte Personen in
Deutschland (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona"&gt;&#xD;
      
                      
      https://interaktiv.tagesspiegel.de/lab/karte-sars-cov-2-in-deutschland-landkreise/?utm_source=tagesspiegel.de&amp;amp;utm_medium=html-box-home&amp;amp;utm_campaign=corona
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das sind nicht einmal 0,01 % der Bevölkerung. Wie
wahrscheinlich ist da das Zusammentreffen von einem Infizierten mit einem
Nicht-Infizierten, der dann durch diese App ausfindig gemacht werden kann? Wird
da nicht sprichwörtlich mit „Kanonen auf Spatzen“ geschossen? Den Protagonisten
der mit einer fast schon zu nennenden „Null-Toleranz-Strategie“ agierenden
Politiker und Panikmacher unter den Journalisten und Virologen gehen so langsam
die Patienten aus. Das darf doch nicht wahr sein, dass nun eine App entwickelt
wurde, die mit ihrer auch noch nicht ganz ausgereiften und komplizierten
Technik - die Funktechnik wurde nicht für die Abstandsmessung entwickelt und je
nach Handy unterscheidet sich die Sendeleistung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/handy-checkt-naehe-zu-infizierten-was-man-ueber-die-corona-warn-app-wissen-muss/25915584.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/handy-checkt-naehe-zu-infizierten-was-man-ueber-die-corona-warn-app-wissen-muss/25915584.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) - ins Leere greift, weil einfach die Infizierten
abhandenkommen! Und an die so genannte „zweite Welle“ glaubt auch nur dieser
ausgemachte Personenkreis, denn, wie die Frankfurter Rundschau am 12.05.2020
berichtete, glauben die Experten im Frankfurter Gesundheitsamt nicht an dieses
erneute Aufflackern einer weiteren Infektionswelle (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/frankfurt/corona-frankfurt-gesundheitsamt-glaubt-nicht-zweite-welle-zr-13758969.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fr.de/frankfurt/corona-frankfurt-gesundheitsamt-glaubt-nicht-zweite-welle-zr-13758969.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), für die die jetzige Epidemie eingereiht ist in die
Reihe der normalen Infektionskrankheiten, wie etwa die Tuberkulose oder Masern.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es zeigt sich einmal
mehr, wie sehr sich unsere Berliner Politiker schon von der Realität entfernt
haben und in einer selbst gemacht Blase einer künstlichen Wirklichkeit leben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/corona-5243202_1280.jpg" length="143613" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 19 Jun 2020 11:22:19 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-corona-app-der-echte-spahnsinn</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/corona-5243202_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine kleine Philosophie des Radfahrens</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-kleine-philosophie-des-radfahrens</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rauschzustand und hypnotische Wirkung - unmittelbares Erleben des Zusammenwirkens von Anstrengung und Erfolg

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1221-bfced9c2.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit 2018 besitze ich
ein E-Bike, also ein Fahrrad, das beim Antritt mit einem Elektromotor
unterstützt wird. Das erleichtert die beschwerlichen Anstiege an manchen
Bergen, an denen ich vorher, mit meinem alten Fahrrad, kapitulieren musste und
nach dem Motto „wer sein Rad liebt, der schiebt“ abgestiegen war, um dann den
Berg per pedes zu überwinden. Könnte man, so denke ich bei mir, dem
Fahrradfahren eine philosophische Note abgewinnen, könnte es eine nicht nur praktische
Komponente, sondern darüber hinaus eine Bedeutung haben?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das „Zwischending“: 

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein mir noch in guter
Erinnerung befindlicher Nachkriegsfilm handelte vom Wandern: Gottlieb Sänger
(Heinz Erhardt), seines Zeichens ein Archivar bei einem Zeitungsverlag, liebt
das Wandern und verabscheut alles, was Räder hat, insbesondere Autos, und
begibt sich in seinem Urlaub in den Schwarzwald, den er auf Schusters Rappen
erlaufen will, wo er die bezaubernde Kiki (Christine Kaufmann) kennenlernt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_letzte_Fu%C3%9Fg%C3%A4nger"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_letzte_Fu%C3%9Fg%C3%A4nger
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die harmlose Geschichte zeigte das Pendant zur
hektisch werdenden Zeit der aufblühenden BRD mit der zunehmenden Motorisierung.
Beim Laufen kann man, wie dies in dem Film gezeigt wurde, die nähere Landschaft
erkunden und auch so manche Begegnung zu Fuß erleben, mit einer
Durchschnittsgeschwindigkeit von 4 km/h aber an einem Tag vielleicht 10 km
oder bei guter Kondition auch vielleicht 20 km zurücklegen. Aber der begrenzte Radius macht das Laufen
irgendwann unerquicklich. Das Auto ermöglicht einen größeren Aktionsradius,
lässt aber die Landschaft vorbeirauschen, ohne diese näher in Augenschein
nehmen zu können.  Das Fahrrad ist ein
„Zwischending“, das die etwas höhere Geschwindigkeit mit der Nähe zur Umgebung
in geschickter Weise zu kombinieren erlaubt. Bei der von mir erzielten
Durchschnittsgeschwindigkeit von ca. 16 km kann man also etwa 4 mal weiter sich
bewegen als zu Fuß. Trotzdem bleibt der Kontakt zur Umwelt besser erhalten als
im Auto. Dort, wo man mit dem Auto nicht hin gelangen kann, erlaubt das Fahrrad
einen Zugang, ohne dass man zu Fuß gehen muss. Es gibt nur ganz wenig Wege, die
auch mit dem Fahrrad nicht mehr benutzt werden können. Auch hier hat das
Fahrrad einen Vorteil gegenüber dem Laufen: Verschmutzte, nasse und holprige
Wege können mit dem Fahrrad viel leichter überwunden werden als zu Fuß, denn
auf Schusters Rappen kann man eher einmal im schlammigen Böden hängen bleiben
oder nasse Füße bekommen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Nähe zur Natur:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Fahrradfahren erlaubt trotz höherer Geschwindigkeit als beim Gehen
doch noch einen Kontakt zur Natur, der alle Sinnesorgane betrifft: Das
Vorbeiziehen abwechselnder Landschaftsbilder wird durch die Augen vermittelt.
Der Geruchssinn meldet den Duft von Blumen, Sträuchern und Bäumen, der
Fahrtwind und auch der Regen, der gegen das Gesicht klatscht, wird durch den
Tastsinn verspürt. Der Gehörsinn übermittelt das Vogelgezwitscher in einem Wald
oder andere Tiergeräusche, das Plätschern eines Baches oder das Rauchen der
Blätter der Bäume. Man kann tatsächlich auch noch die Natur schmecken, wenn man
zwischendurch absteigt, um im Sommer ein paar Beeren zu pflücken. Diese
Sinneseindrücke gehen beim Autofahren verloren, denn man sitzt in einem Käfig
aus Stahl und Glas und kann allenfalls über den Gesichtssinn erfahren, wohin
man fährt. Die Menge der Eindrücke ist größer als beim Gehen, weil einfach eine
größere Wegstrecke zurückgelegt werden kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hypnotische Wirkung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Gerade, wenn man eine gleichmäßige Strecke fährt, bei der ein
regelmäßiger Tritt möglich ist, so dass eine konstante Geschwindigkeit erreicht
wird, habe ich manchmal das Gefühl, in einen tranceähnlichen Zustand zu gelangen.
Die Gedanken kommen und gehen, das gleichmäßige Treten und Atmen verschafft
eine gewisse wohltuende Atmosphäre, bei der sich eine Entspannung einstellt und
eine innere Ruhe einkehrt. Vielleicht ist auch die Sauerstoffversorgung des
Gehirns durch die Bewegung an der frischen Luft verbessert, denn so manche gute
Idee ist mir auch während des Radfahrens gekommen. Der Vorteil gegenüber dem
Laufen ist, dass die Last des Körpers nicht ständig auf den armen Füßen ruht,
die irgendwann Probleme machen können. 
Nicht so beim Radfahren, denn hier kann man bei leichtem Gefälle
tatsächlich auch einmal vorwärts kommen, ohne etwas tun zu müssen. Auch dieses
Rollenlassen mit wachsender Geschwindigkeit kann einen gewissen „Rauschzustand“
hervorrufen – der natürlich auch Gefahren birgt, wenn man seine Fähigkeiten
überschätzt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Parkplatzprobleme:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Aber auch bei der Fahrt in die Stadt hat das Fahrrad
einen erheblichen Vorteil gegenüber dem Auto: man muss keinen Parkplatz suchen.
Die nervige Fahrt mit dem Auto in die Stadt wird oft noch gekrönt durch die
lästige Suche nach einem Parkplatz, für den man dann auch noch bezahlen muss.
Nicht so beim Fahrrad, denn man kann sogar bis kurz vor die Tür dorthin fahren,
wohin man möchte – und überall gibt es irgendeine Stange, an der man das
Fahrrad anschließen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einkaufen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Das Fahrrad kann auch zum Einkaufen benutzt werden, wenn man Einhängetaschen
benutzt, die an dem Gepäckträger des Rückrades eingehängt werden. Wenn ich die
anderen sehe, die ihre Einkäufe mit dem Auto tätigen, kann ich regelmäßig
feststellen, dass ich tatsächlich weniger im Einkaufwagen habe –weil die
Gepäcktaschen nicht so viel erfassen können wie ein Kofferraum eines Autos. Das
begrenzte Fassungsvermögen der Einkaufstaschen bewirkt automatisch auch eine  Begrenzung der eingekauften Waren. Ich kaufe
also nur das ein, was ich wirklich brauche – vielleicht sehr zum Nachteil der
Geschäftsleute, die dies lieber anders hätten.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Sicherheit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In Corona-Zeiten stellt das Fahrrad ein ideales Fortbewegungsmittel
dar, weil in der frischen Luft die Ansteckungsgefahr am geringsten ist. Wer mit
öffentlichen Verkehrsmitteln dagegen unterwegs ist, und mit anderen Fahrgästen
in einem Zugabteil oder einem Bus zusammensitzt, kann niemals vor Ansteckung
sicher sein. Nicht so beim Fahrrad. Es erlaubt den kontaktfreien Transport von
A nach B. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Anstrengung wird belohnt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es ist die Belohnung des Anstieges, der mit einem
Elektromotor leichter bewältigt werden kann: Man erntet für seine Bemühungen
den „gerechten Lohn“ durch eine gemütliche Abfahrt. Man erfährt etwas, was wir
oftmals nicht mehr so direkt erleben, dass wir nämlich unmittelbar für eigene
Bemühungen entschädigt werden. Die eigenen Bemühungen werden unmittelbar
belohnt, denn je mehr Leistung ich investiere, desto weiter komme ich mit dem
Fahrrad und desto mehr kann ich erleben. Die Unmittelbarkeit des Erlebens des
Zusammenhangs zwischen der eigenen Anstrengung und dem Erfolg wird uns beim
Autofahren nicht vermittelt, denn hier entscheidet eher der Geldbeutel des
Besitzers, wie schnell jemand vorwärts kommt und wie weit dann auch sein
Aktionsradius geht. Auch wenn bei starken Berganstiegen die Anstrengung, die
trotz Unterstützung durch den Elektromotor immer noch spürbar ist, manchmal zu
„inneren Flüchen führt“ (die Strecke fahre ich nie mehr!), bleibt doch die
Belohnung nicht aus durch eine mehr oder weniger rasante Abfahrt. Diese
Unmittelbarkeit des Erlebens des Zusammenwirkens von eigener Anstrengung und
Erfolg ist vielleicht das innere Geheimnis des Radfahrens. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    © beim Verfasser
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1221-bfced9c2.jpg" length="34395" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 17 Jun 2020 19:13:23 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-kleine-philosophie-des-radfahrens</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1221-bfced9c2.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist Angela Merkel besessen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-angela-merkel-besessen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Besessenheit und "Teufelspakt" - zwei verschiedene Phänomene

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-2020834_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Um es vorweg zu sagen: Es wird
darauf keine eindeutige Antwort geben (können), denn es handelt sich um eine
Frage, die doch an den „Grundfesten“ unserer Überzeugungen rüttelt. Wie kann in
unserer „aufgeklärten Zeit“ jemand überhaupt noch annehmen, dass es so etwas
wie Besessenheit gibt? Und dann soll auch noch unsere Bundeskanzlerin davon
betroffen sein? Es wird also auf einen „Indizienprozess“ hinauslaufen müssen,
denn es werden sich keine eindeutigen Beweise dafür oder dagegen finden lassen.
Zunächst einmal soll die Frage geklärt werden: Was ist überhaupt Besessenheit?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Besessenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Besessenheit ist ein Phänomen,
das zwei Annahmen beinhaltet: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.      

    Es gibt so
etwas wie Wesenheiten, die jenseits unserer wahrnehmbaren Welt leben und uns
Menschen beeinflussen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.      

    Es gibt
Menschen, die können ihre eigene Identität – wenn auch zeitweise – verlieren,
so dass eine fremde Entität eine Person in Besitz nehmen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zur 1. Annahme
ist zu sagen, dass nur dann die Existenz von Wesen jenseits unserer
Wahrnehmungsschranke angenommen werden kann, wenn ein eher „spirituelles
Weltbild“ angenommen wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wenn dieses Weltbild
angenommen wird, kann die Existenz jenseits des Todes von Verstorbenen bejaht
werden (die einmal auf der Erde gelebt haben), aber auch das Vorhandensein von
Wesen bejaht werden, die noch nie inkarniert waren und entweder auf der Seite
des Lichtes leben (Engel) oder der Finsternis (Dämonen, Teufel) stehen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der 2. Annahme
kann man zunächst davon ausgehen, dass jeder Mensch um seine eigene Identität
bemüht ist und einen eigenen Wesenskern verspürt, den er mit sich selbst
verbindet (Ich-Bewusstsein). Dieses Selbstbewusstsein geht bei einer
Besessenheit zumindest zeitweise verloren und es tritt eine andere Wesenheit in
Erscheinung. In der Psychologie oder auch Psychiatrie könnte man
differentialdiagnostisch von „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Multipler
Persönlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ sprechen, wenn dieses Ich-Bewusstsein verloren geht und
Teil-Ichs, die sich abgespaltet haben, die Oberhand gewinnen, was so weit gehen
kann, dass jemand etwas tut, das ihm im Nachhinein nicht mehr bewusst ist.
Dieses Phänomen muss aber klar getrennt werden von dem, was bei einer
Besessenheit passiert. Hier tritt nicht als ein „interner“ Vorgang eine
Teilpersönlichkeit in Erscheinung, sondern übernimmt „extern“ eine ganz fremde
Person die Führung und der Besessene weiß aber davon nichts. Es gibt Menschen,
die als 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medium
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     fungieren können und
zeitweise freiwillig einer anderen Person ihren Körper überlassen, um diesen z.
B. für Mitteilungen an andere zu benutzen. Hierbei muss es sich nicht um eine
negative Wesenheit handeln, sondern es kann auch ein jenseitiges Wesen das
Medium benutzen, um wichtige Mitteilungen aus der geistigen Welt zu tätigen. Als
Beispiel sei hier Beatrice Brunner (1910 – 1983) zu nennen, die in der
Schweizer Loge ihren Körper einem Geistwesen überließ, das sich Josef nannte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.glzh.org/de/lehre/beatrice-brunner"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.glzh.org/de/lehre/beatrice-brunner
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese nahm dann Belehrungen
der Anwesenden über spirituelle Themen vor, die dazu dienen sollten, Gott näher
zu kommen. Die Geistwesen müssen also nicht immer böse sein, sondern können aus
einer gottnahen Umgebung der geistigen Welt kommen. Im Gegensatz hierzu gibt es
aber eben auch die Besessenheit durch negative Geistwesen.  In der katholischen Kirche findet immer noch
der Exorzismus statt, der bei Personen angewandt wird, bei denen eine
dämonische Besessenheit festgestellt wird, wobei vier Kriterien zugrunde gelegt
werden, um von einer solchen zu sprechen: „flüssiges Sprechen in einer fremden Sprache; „Ereignisse der Vergangenheit oder
Zukunft offenbaren können; Besitz übermenschlicher Kräfte und als viertes
Gottesferne und Abneigung gegenüber allem, was Gott symbolisiert - etwa das
Zurückweichen vor Kreuzen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.katholisch.de/artikel/8600-daemonen-sind-unglaublich-gewieft"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.katholisch.de/artikel/8600-daemonen-sind-unglaublich-gewieft
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dieser Exorzismus wird immer noch praktiziert,
ist aber in Verruf geraten durch die Durchführung an der jungen Studentin
Anneliese Michel in Klingenberg, bei der als Folge oder Begleiterscheinung
davon, diese junge Frau 1976 gestorben war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KPwzDH7stsc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=KPwzDH7stsc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ob hier tatsächlich eine
dämonische Besessenheit vorgelegen hat oder es sich nur um eine psychische
Krankheit (Epilepsie) handelte, ist bis heute nicht geklärt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Teufelspakt: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Während bei der Besessenheit eine
fremde Wesenheit komplett einen Körper eines lebenden Menschen in Besitz nimmt,
ist der „Teufelspakt“ eine zwischen einem Menschen oder einem negativen Wesen
angenommene Vereinbarung, bei der die Leistungen des Teufels (z. B. Ruhm,
Macht, Reichtum) mit der Gegenleistung des Menschen verbunden ist, seine Seele
ihm zu übereignen. Die wohl bekannteste Version dieses Paktes ist die von Dr.
Faust mit Mephisto, in dem Mephisto ihm in diesem Leben die Freuden dieser Welt
verspricht, wenn dieser im Gegenzug dann ihm im Jenseits dafür dienen werde.
Vorausgegangen war eine „Wette“ zwischen Gott und Mephisto, nach der es darum
ging, ob es Mephisto schaffen könnte, Dr. Faust auf seine Seite zu ziehen, so
dass dieser sich von Gott abwendet oder nicht. Dr. Faust versprach unter der
Bedingung Mephisto im Jenseits zu dienen, wenn diesem es gelänge, ihn von
seiner Bestrebung, die Welt zu verstehen (Suche nach der Wahrheit, nach dem
Guten) – durch die zahlreichen Vergnügungen dieser Welt (dass er ihn mit Genuss
betrügen kann)  – abzubringen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Lc1hflu3mfg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Lc1hflu3mfg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Mephisto verliert aber am
Schluss diese Wette, weil Faust sich nicht von seinen Bemühungen abbringen
lässt („Wer immer strebend sich bemüht, den können wir erlösen“). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angela Merkels Pakt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Könnte Frau Merkel eher einen
Pakt geschlossen haben, als dass sie dämonisch besessen ist? Es spricht mehr –
wenn man überhaupt das Eingreifen negativer Wesenheiten bejahen will – dafür,
dass ein Pakt eingegangen wurde. Wie könnte dieser aussehen?   Kommen wir zunächst auf Mephisto in Goethes
Faust-Drama zurück. Hier ist es die Passage, die Ausdruck darüber gibt, was
eigentlich der Kern dessen ist, was das teufliche Ziel ist: Zerstörung, was
auch Mephisto klar so formuliert: „Ich bin der Geist, der stets verneint! Und
das mit Recht; denn alles was entsteht, ist wert, dass es zugrunde geht, drum
besser wär´s, dass nichts entstünde. So ist denn alles, was ihr Sünde,
Zerstörung, kurz das Böse nennt, mein eigentliches Element.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aphorismen.de/gedicht/676"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aphorismen.de/gedicht/676
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das, was Teil dieses Paktes
sein könnte ist also das destruktive Element ihrer Politik.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zerstörung Deutschlands:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Könnte also, um jetzt wieder auf
Angela Merkel zurückzukommen, die Zerstörung Deutschlands ihr Ziel sein? Eine
kühne Vermutung, doch einige Indizien sprechen dafür: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    §  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Masseneinwanderung: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die von ihr gewollte Einwanderung von Migranten, die die sozialen
Sicherungssystem überfordern, die eine zunehmende Gefahr für die innere
Sicherheit darstellen, denn nachweislich werden von Ausländern mehr Straftaten
begangen als von Einheimischen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und eine wachsende Entfremdung
der Deutschen in ihrem eigenen Land verursachen eine hohe destruktive Kraft.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    §  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausbeutung zugunsten Europas:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Deutschland wird zum Zahlmeister Europas
gemacht und zunehmend ausgeplündert. Die Eurorettung zu Lasten der deutschen
Steuerzahler wurde von Angela Merkel vorangetrieben, ohne dass dabei das
deutsche Volk befragt wurde.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    §  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterdrückung von Freiheitsrechten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Noch nie waren die
Freiheitsrechte und vor allem das Recht auf freie Meinungsäußerung so sehr
unterdrückt worden wie unter ihrer Führung. Der Verfassungsschutz fungiert eher
als verlängerter Arm ihres Unterdrückungsapparates als ein unabhängiges Organ.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    §  
    Die Zerstörung Deutschlands
findet also ihrem Widerhall in der vielfältigen Art der subtilen und sogar
offenen Unterdrückung, Ausbeutung und Entfremdung der Deutschen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Reichtum
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ein weiterer Teil des Paktes
könnte sein, dass ihr der Wohlstand zugesichert wurde. Frau Merkel ist eine
Millionärin, denn ihr geschätztes Vermögen beträgt ca. 3, 5 Mio EUR bei einem
jährlichen Einkommen von rund 420.000 EUR als Bundeskanzlerin (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.vermoegenmagazin.de/angela-merkel-vermoegen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.vermoegenmagazin.de/angela-merkel-vermoegen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Da lässt es sich gut leben. Dieses Vermögen
steckt z. B. in einer Immobilie in Berlin, Am Kupfergraben 6,  die sie selbst mit ihrem Ehemann bewohnt.
Dabei mutet es sich seltsam an, dass sie genau gegenüber dem Pergamontmuseum
wohnt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=MYew0XDfWLU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=MYew0XDfWLU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In diesem Museum soll sich der
Altar befinden, von dem behauptet wird, dass er der Sitz Satans sein soll. Zu diesem Schluss gelangt die
amerikanische Forscherin Adela Yarbro Collins in der durchaus angesehenen
amerikanischen Zeitschrift "Biblical Archaeology Review" (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/dossier/Der-Satan-wohnt-in-Berlin-article182775.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/politik/dossier/Der-Satan-wohnt-in-Berlin-article182775.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Dass sich die
Bundeskanzlerin schon seit 2005 auf dem Regierungssitz halten konnte, gleicht
einem Wunder. Sie hat alle wirklichen oder möglichen Widersacher weggelobt (Wulf,
Steinmeier), verdrängt (Kohl)  oder
besiegt (Schröder, Schulz). Wie konnte eine solche Frau sich so lange an der
Macht halten?
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tribute des Paktes
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wie Dr. Faust
müsste folgerichtig auch Merkel Tribute zahlen. Es gibt bei einem Pakt nichts
umsonst. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gesundheit:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Angesichts der langen Amtszeit wundere ich
mich über die Gesundheit von Angela Merkel, denn ernsthaft krank scheint sie
nie zu werden. Oder sind die Zitteranfälle im Jahr 2019 Anzeichen einer
angegriffenen Gesundheit? Diese Zitteranfälle ereigneten sich immer, wenn die
deutsche Nationalhymne gespielt wurde. Könnte dahinter auch ein Zeichen
stecken? (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.webmick.de/de/angela-merkel-hat-einen-daemon.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.webmick.de/de/angela-merkel-hat-einen-daemon.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) Denn wie kommt
es, dass sie immer beim Abspielen der Nationalhymne diese Anfälle bekam? Die
offizielle Version war immer die große Hitze und Dehydration. Aber ist das
glaubhaft? Wie bei einem Besessenen, der beim Anblick religiöser Symbole
Symptome zeigt, könnte auch hier das Abspielen der Nationalhymne eine
Abwehrreaktion der Seele hervorrufen, weil hier der Verrat am deutschen Volk
sichtbar wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Seelenverkauf: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der eigentliche
Preis, der bei einem Pakt geleistet werden muss, ist der Verkauf der Seele. Die
Seele ist der eigentliche Kern der Persönlichkeit, er trägt, wenn man religiöse
Aspekte zur Entstehung der Seele annimmt, auch den „göttlichen Odem“. Jeder Mensch
hätte dann auch einen Teil dieser Göttlichkeit in sich wohnen, so wie dies auch
Jesus formuliert hat, als er davon sprach, dass das Gottesreich in jedem
Menschen präsent sei. Wie sieht es mit der Seele von Angela Merkel aus? Nicht
gut, sie wirkt fast schon „entseelt“, denn echte Gemütsregungen, echte innere
Anteilnahme gibt es bei ihr nicht. Alles wirkt wie einstudiert, emotionslos,
ohne echte Gefühle. Könnte dies bereits darauf hindeuten, dass diese
Gefühlsarmut etwas mit der bereits übereigneten Seele zu tun hat? In diesem
Zusammenhang ist es auch seltsam, dass bei einem Interview in einem Zug nach
der Einweihung des Gotthard Tunnels im Jahr 2016 in einem bestimmten Moment
eine Veränderung der Augen von Angela Merkel sichtbar wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=siK5ghVYbmI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=siK5ghVYbmI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Augen gelten
als „das Fenster der Seele“, weshalb die Veränderung hier bedeutsam ist. David
Icke hat über solche Veränderungen berichtet, die er „Shapeshifting“ nennt:
Hier wird für kurze Zeit das eigentliche Aussehen eines – wie er es nennt –
„reptiloiden“ Wesens sichtbar (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=87CYCkWWtHg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=87CYCkWWtHg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) – eine andere
Bezeichnung für Dämonen. Hierbei ist der Gestaltwandel nicht so zu verstehen,
dass sich tatsächlich etwas an der äußeren Form des Körpers verändert, sondern
die „Dekodierung“ der Wahrnehmung in unserem Gehirn verändert sich, so dass wir
unter bestimmten Umständen, diesen Gestaltwandel erkennen können. Dies hatte
bereits John Carpenter in dem Film „Sie leben“ gezeigt: Nur durch eine
bestimmte Sonnenbrille war es dem Hauptakteur des Films möglich, die wahre
Gestalt von wichtigen Personen des öffentlichen Lebens, welche die Menschen
bereits beherrschten,  zu erkennen. Die Außerirdischen
hatten mit Hilfe eines Senders die Wahrnehmung der Menschen so verändert, dass
ihre wahre Gestalt nicht bemerkt wurde. Erst nach der Zerstörung dieses Senders
wurden diese Außerirdischen enttarnt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sie_leben"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sie_leben
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was ist die Schlussfolgerung, die
gezogen werden kann? Die Behauptung, Angela Merkel sei besessen, könnten wir
als „Verschwörungstheorie“ sofort zu den Akten legen. Die Entstellung der
Augenpartie in dem Film, der nach der Besichtigung des Gotthard –Tunnels von
ihr während eines Interviews mit ihr gedreht wurde, wäre dann ein technischer
Effekt der Aufnahme. Auch die anderen Auffälligkeiten in ihrem Verhalten wären
rein psychologisch erklärbar. Aber es könnte auch ganz anders sein: Vielleicht
liegt zwar keine Besessenheit vor, aber eine Art Pakt. Nun sollte man nicht
annehmen, dass dieser Akt so zustande gekommen sein muss, wie dies bei Goethes
Faust der Fall war. Denn hier war ein ausdrücklicher Handel beschlossen worden.
Nein, dieser Pakt muss auch nicht ausdrücklich formuliert worden sein, sondern
– wie es die Juristen formulieren würden – kann durch „konkludentes Handeln“ von
Frau Merkel eingeleitet worden sein: Wer sich auf bestimmte Machtoptionen
einlässt, wer sich durch Geld korrumpieren lässt, wer alle Prinzipien – sofern
überhaupt welche vorhanden sind – über Bord wirft, um an der Macht zu bleiben,
wer die Vorteile, die für Geld und Macht zu haben sind,  annimmt, öffnet
damit die Tür zu dämonischen Welt und geht eher unbewusst diesen Pakt ein. Die
Gegenseite revanchiert sich für die Mithilfe an der Zerstörung der Welt durch
Begünstigung und Schutz in der materiellen Welt und zeigt sich auf diese Weise
erkenntlich -  aber irgendwann wird sie ihren Tribut, ihre Gegenleistung
fordern.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-2020834_1280.png" length="515008" type="image/png" />
      <pubDate>Mon, 15 Jun 2020 17:57:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist der Tod die einzige Gerechtigkeit in unserer Welt?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-tod-die-einzige-gerechtigkeit-in-unserer-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  ewige Existenz - relative und absolute Gerechtigkeit - moralische Weiterentwicklung notwendig

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/mortality-401222_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird aufgrund der vielen
Ungerechtigkeiten in unserer Welt oftmals behauptet: Es gibt zwar viele
Ungerechtigkeiten, aber eines ist auf jeden Fall gerecht, dass wir alle
ausnahmslos einmal sterben müssen. Ich will nun das Gegenteil behaupten: Der
Tod ist die größte Ungerechtigkeit und damit auch die größte Zumutung auf der
Welt. Warum? Hier die Hauptgründe:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ist die Existenz total absurd?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Mir scheint es nur eine knallharte Alternative
zu geben: Entweder es ist alles sinnvoll, jeder Moment im Leben eines Menschen hat
eine Bedeutung und es bleibt jede Bemühung zur Verbesserung und Vervollkommnung
des Lebens nicht unbelohnt; oder aber alles ist im Grunde sinnlos, weil jede
Bemühung, jedes Streben nach Höherem nach Verbesserung in der Absurdität des
Todes endet. Der „überdimensionale Witz“ wäre es, wenn „alles was ist“ in einem
völlig sinnleeren Kosmos, der auf seine Selbstzerstörung hinläuft, endet. Der knallharte
Evolutionsbiologe Richard Dawkins hat es so formuliert:  „In einem Universum mit blinden
physikalischen Kräften… werden manche Menschen verletzt, andere haben Glück,
und man wird darin weder Sinn und Verstand noch irgendeine Gerechtigkeit
finden. Das Universum, das wir beobachten, hat genau die Eigenschaften, mit
denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine Absicht, kein Gut oder Böse
steht, nichts außer blinder, erbarmungsloser Gleichgültigkeit" (Und es
entsprang ein Fluss in Eden, S. 151) Die Kosmologen gehen gegenwärtig davon aus, dass alle existierende
Materie und Energie entweder in einem schwarzen Loch „verschwindet“ oder aber
sich in einem immer energieärmeren Universum durch den fortschreitenden
Entropie-Prozess „verliert“ und sich allmählich auflöst. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ewige Existenz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ich bin „durch Zufall“ auf ein
interessantes Interview mit einem „Außerirdischen“  (Interview stammt aus dem US-Projekt „Blue
Book“ -  Studien des Geheimdienstes der
US-Luftwaffe zur Sammlung und Auswertung der Sichtungen von UFOs in der Zeit
von 1952 bis 1969: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Project_Blue_Book"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Project_Blue_Book
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) gestoßen, das insofern
verblüffend ist, weil es eine scheinbar unwirkliche Perspektive eröffnet, die
ungewöhnlich ist. Hier die wichtigsten Auszüge (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XkOmTFObZBg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=XkOmTFObZBg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ),
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       die ich nach dem Video transkribiert
habe 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     (siehe auch 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     - Warum leben
wir?):
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Interviewer (I): „Du sagtest
du kennst den Ursprung des Universums, hast aber nie eine Erklärung gebracht.
Also ich frage dich wieder, wie wurde das Universum erschaffen?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Außerirdischer (A): „Du bist
nicht in der Lage, dies zu verstehen oder zu akzeptieren…. Das Universum wurde
nicht geschaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    I: „Aber man kann nicht etwas
aus dem Nichts schaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    A: „Das ist korrekt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    I: „Also nur ein Schöpfer
(Gott) kann etwas aus dem Nichts schaffen.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    A: „Das ist falsch.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    I: „Du hast dir eben selbst
widersprochen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    A: „Nichts, definitionsgemäß
existiert nicht….
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Da Nichts nicht existieren kann, ist alles, was bleibt, die
Existenz
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Existenz ist unendlich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Sie hat kein Ende und keinen
Anfang und daher auch keinen Erschaffer.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    I: Aber du sagtest, das
Universum hat einen Ursprung.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    A: „Ja.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    I: „Na also. Ich habe dich beim Lügen
ertappt.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    A: „Das Universum ist nicht
die Existenz. Es ist ein winziger Teil des Lebens.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    I.: „Okay, jetzt redest du
Blödsinn. Nochmals, wie wurde das Universum wie durch ein Wunder erschaffen?“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    A: „Das Universum ist ein
spontanes Ereignis und unvermeidlich in der Ewigkeit der Existenz. Jedes
Ereignis, kann, wird passieren und ist passiert. Dieses Universum einbezogen.
Es gibt eine unendliche Anzahl von Universen. Nicht alle können so genanntes
Leben beherbergen. Dieses Universum ist durch Zufall, ausgeglichen. Und bietet
gelegentlich Lebensraum für so genanntes Leben.“
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dieser „Außerirdische“ führt
uns die „Denkfalle“ vor Augen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir denken, wenn es etwas
gibt, kann es nur das Gegenteil, dass etwas nicht gibt, geben. Es gäbe also nur
die Polarität von Sein und Nicht-Sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Demzufolge müsse irgendjemand
(Gott) aus dem Nichts etwas erschaffen haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Er behauptet aber, dass es nur
das Sein (Existenz) gibt und nicht Nichts.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daraus folgert er: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dann gibt es auch keinen
Anfang (Urknall) und auch kein Ende, sondern nur ewiges Sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Universum, in der wir
leben, ist also nur ein Resultat der ewigen Existenz, in dem Leben entstanden
ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folgt man dem Gedankengang
dieses Außerirdischen, dann wären Geburt und Tod nur scheinbare Ereignisse
eines in der ewigen Existenz bestehenden Seins. Man könnte es sich mit einer
Analogie verdeutlichen: Die Seifenlauge wäre dann diese ewige Existenz und die
Seifenblasen, die entstehen und zerplatzen, aber deren Bestandteile wieder in
diese Seifenlauge zurückfallen, wenn man beim Blasen das Gerät entsprechend
hält, ihre verschiedenen Erscheinungsformen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Absolute oder relative
     Gerechtigkeit:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Der Tod
     stellt nach meiner Überzeugung alles auf den Kopf. Wer in seinem Leben mit
     großer Raffinesse zu Ruhm und Reichtum gekommen ist, wer skrupellos andere
     ausgebeutet hat, wer andere gnadenlos unterjocht hat oder einfach ein
     eiskalter Mörder war, stirbt genauso wie jemand, der sich immer bemüht
     hat, anderen in Notlagen zu helfen, der seine persönlichen Interessen
     hintenan gestellt hat, wenn es der Sache oder anderen Menschen dienlich
     war, oder der der Nachwelt ein großes künstlerisches, musikalisches oder
     wissenschaftliches Werk hinterlassen hat. Das Ergebnis eines egoistischen
     oder altruistischen Lebensstils ist dasselbe: der Tod. Wie lässt sich das
     mit dem Gerechtigkeitsprinzip vereinbaren das da lauten könnte: Jeder
     bekommt das was er verdient? Hat jemand, der sein Leben für andere opfert,
     nicht etwas Besseres verdient als jemand, der andere umbringt? Das Problem
     ist, dass wir nur die 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        relative Gerechtigkeit 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      kennen
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        .
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Die von
     Menschen gemachte Gerechtigkeit ist uns hinlänglich bekannt, ihre
     Brüchigkeit, Widersprüchlichkeit bringt jeden zur Verzweiflung, der
     versucht, dem Grundgedanken, dass es in der Welt gerecht zugeht, etwas
     abzugewinnen. Die Wahrheit ist leider oft eine andere: Wir erleben, dass
     Menschen leiden müssen, die nichts anderen angetan haben, und dass es
     Menschen gibt, die „immer davon kommen“, auch wenn sie gegen Gesetze
     verstoßen haben. Das Grundproblem ist dabei, dass wir die Relativität der
     menschengemachten Gerechtigkeit zur Beurteilung heranziehen. Alle
     Religionen glauben daran, dass es eine göttliche Gerechtigkeit gibt, der
     sich niemand entziehen kann und die spätestens mit dem Tod jedem
     widerfahren wird. Man könnte diese Art der Gerechtigkeit auch 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        absolute
     Gerechtigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       nennen. Sie besteht jenseits jeglicher menschengemachten
     Gerechtigkeit und hat insofern einen Absolutheitsanspruch, als sie sich
     nicht beugen, interpretieren oder wegdiskutieren lässt. In den
     fernöstlichen Religionen des Buddhismus und des Hinduismus tritt an die
     Stelle Gottes das Karma. Das Karma hat ebenfalls einen
     Absolutheitsanspruch insofern, als es als unabhängig existent angenommen
     wird und über den persönlichen Tod eines Menschen hinausreicht. Niemand
     kann diesem Absolutheitsanspruch ausweichen, sondern jeder wird über den
     irdischen Tod hinaus mit diesem Prinzip konfrontiert. Die Einzelexistenz
     eines persönlichen Daseins in der diesseitigen Welt stellt dabei nur ein
     kleiner Schritt dar, dem weitere Schritte in eine ferne Zukunft folgen
     müssen, um das aufzuarbeiten, was in den vorangegangenen Existenzen nicht
     geschafft wurde. Die Reinkarnation stellt deshalb einen notwendiger
     Bestandteil dieses absoluten Gerechtigkeitsgedankens dar, der sich in
     wiederholten Erdenleben manifestiert. Der Unterschied zu den
     monotheistischen Religionen ist der, dass nicht ein persönlicher Gott als
     Richter auftritt, sondern ein bereits existierendes absolutes
     Gerechtigkeitsgesetz, das Karma genannt wird. Der weitere Unterschied ist
     der, dass eine fast unendliche Anzahl von Erdenleben erforderlich ist, um
     eine Vollkommenheit zu erreichen, die das Ziel der Inkarnationen sein
     soll.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Transzendenz: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Lösung des Problems mit der
     Ungerechtigkeit des Todes kann nur außerhalb der von uns wahrnehmbaren
     Welt liegen. Die als Transzendenz bezeichnete jenseitige Welt, die uns –
     sofern wir keine Hellseher, Menschen mit anderen außersinnlichen
     Fähigkeiten oder Mystiker sind – verschlossen bleibt, ist die einzige
     Hoffnungsquelle, aus der wir schöpfen können. Für religiöse Menschen ist
     diese jenseitige Welt die Heimat Gottes, der dort sein Reich hat und von
     wo aus er in diese Welt eingreift (Theisten) oder diese ihrem Schicksal
     nach seiner Erschaffung überlässt (Deismus). Das wäre dann für diese
     Menschen die eigentliche Heimat, in die Menschen nach ihrem Tod
     überwechseln, so dass der Tod nur einen Übergang darstellt. Für Jesus
     Christus, auf den sich die heutigen christlichen Religionen berufen, war
     das Reich Gottes aber nicht nur jenseitig, sondern allumfassend (absolut),
     so dass das Diesseits nicht aus diesem Reich ausgegrenzt war. Sondern das
     Diesseits als die Wohnstätte der Menschen, Tiere und Pflanzen, so wie wir
     sie auf der Erde kennen, gehörte auch zum Reich Gottes. Er ging sogar so
     weit zu sagen, dass es in jedem Menschen selbst präsent ist. Dem
     Absolutheitsanspruch Gottes würde es logischerweise auch widersprechen,
     wenn es so wäre, dass unsere materielle Welt, in der wir jetzt leben, von
     dem göttlichen Reich völlig unberührt existierte. Denn dann wäre er ein
     Gott, auf den wir doch auch verzichten könnten, denn es wäre ihm egal, was
     seine Geschöpfe tun, wie sie leben, ob sie nun sich weiterentwickeln, in
     ihrer Entwicklung stehen bleiben oder sogar degenerieren. Es wäre ihm
     egal, ob sie sich abseits jeder Moralvorstellung nur so verhalten, dass
     sie aus individueller Sicht gesehen nur immer die Verwirklichung der
     eigenen Bedürfnisse im Blickfeld haben und dabei unbewusst oder sogar sehr
     gewollt, anderen einen Schaden zufügen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die moralische Höherentwicklung
     ist notwendig
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Sowohl
     monotheistische Religionen als auch die fernöstlichen Philosophien wie der
     Buddhismus oder Hinduismus bejahen die Notwendigkeit der moralischen
     Weiterentwicklung des Menschen. Entweder wird nach monotheistischer Lesart
     diese bereits nach einem Leben erreicht (oder auch nicht) oder aber der
     Mensch hat unzählige Möglichkeiten der Höherentwicklung in vielen
     Inkarnationen. Die im materialistischen Denken weitverbreitete Denk- und
     Redensart „nach mir die Sintflut“    (Hauptsache mir geht
     es jetzt gut, was später kommt, ist mir egal) spricht eigentlich gegen
     diese Notwendigkeit der moralischen Höherentwicklung, weil in dieser
     Haltung eine Verantwortungslosigkeit sowohl gegenüber sich selbst als auch
     der Welt ausgedrückt wird. Wenn das Leben im materialistischen Denkschema
     sich auf die eine Existenz beschränkt, könnte die „
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Nach-mir-die-Sintflut-Haltung
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      “
     eine logische Konsequenz sein. Wenn das eigene Handeln nur mit irdischen
     Maßstäben gemessen wird – falls man Glück hat und nicht erwischt wird,
     umso besser –, dann bleibt sie nur den relativen Gerechtigkeitsmaßstäben
     unterworfen. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Lebenspraxis vieler Menschen, auch und vor allem
     vielleicht auf der politischen Bühne unserer Welt, scheint diese harte
     materialistische Lebensphilosophie widerzuspiegeln
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      . Haben aber
     diejenigen Recht, die eine Existenz jenseits unseres irdischen Lebens
     bejahen, kann dies nur bedeuten: Wir müssen uns den absoluten
     Gerechtigkeitsmaßstäben eines Gottes oder eines kosmischen
     Gerechtigkeitsprinzips stellen und können diesen nicht entfliehen. Dann
     könnten unser irdisches Leben oder die Vielzahl der irdischen Existenzen
     nur Prüfsteine sein oder als Qualifikationstests angesehen werden, die wir
     zu bestehen haben, um in einer besseren, jenseitigen Welt leben können.
     Das Scheitern ist prinzipiell, folgt man dem letzten Gedanken, möglich und
     die Erlösung durch den Kreuzestod von Jesus Christus, wie sie vor allem in
     den christlich geprägten Religionsansichten vertreten wird, ist mit dem
     absoluten Gerechtigkeitsprinzip nicht vereinbar, denn es würde kein
     eigenes Bemühen erforderlich sein. Das Scheitern könnte entweder eine
     „Dauerschleife“ endloser irdischer Existenzen bedeuten, bei der es keine
     Weiterentwicklung gibt oder das Nichtgelingen könnte in einer Vernichtung
     unserer Seele im metaphysischen Sinne enden, wie dies z.B. in der
     Apokalypse des Johannes zum Ausdruck kommt. Beide Varianten sind nach
     meinem jetzigen Kenntnisstand denkbar. Die "ewige Hölle", wie
     sie im Islam oder im christlichen Glauben gelehrt wird, halte ich wiederum
     nicht mit dem absoluten Gerechtigkeitsprinzip vereinbar, denn was könnte
     eine endlose Höllenqual denn schon rechtfertigen? Aber als
     "Zwischenstufe" in jeneitigen Welten ist die Hölle, folgt man
     dem, was auch in Nahtoderfahrungen oder mystischen Visionen berichtet
     wird, sehr wahrscheinlich, wenn Menschen sich weigern, dem absoluten
     Gerechtigkeitsprinzip Tribut zu zollen und nur ihren egoistischen Zielen
     folgen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist also der Tod die einzige
Gerechtigkeit? Ja und nein könnte man sagen: Ja insofern, als der Tod die Zäsur
darstellt, die notwendig ist, um die Geister zu scheiden, um immer wieder, wenn
eine Unzahl von Leben postuliert wird, nach jedem Leben eine „Zwischenprüfung“
abzulegen, die sich jeder stellen müsste; nein insofern, als der Tod niemals
das „gerechte“ Endergebnis eines sinnvollen Lebens sein kann, denn dann wäre
das Leben bereits „die Hölle auf Erden.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 10 Jun 2020 10:12:35 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-tod-die-einzige-gerechtigkeit-in-unserer-welt</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der "Tiefe Staat" - Fiktion oder Wirklichkeit?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-tiefe-staat-fiktion-oder-wirklichkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fassadendemokratie - die Rolle der Geheimdienste und Medien

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-2537927_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Viele Menschen haben
das Gefühl, dass selbst in den so genannten demokratischen Staaten es gar nicht
so demokratisch zu geht wie dies deren Verfassungen verlangt. Viele sind der
Meinung, dass die „Herrschaft des Volkes“ nur eine Fiktion ist und dass ganz
andere Personen oder Gruppen herrschen. In diesem Zusammenhang ist häufig vom
„Tiefen Staat“ die Rede. Was ist damit gemeint? Ich will versuchen, die aus
meiner Sicht wichtigsten Elemente zu erläutern:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Oligarchie – oder die Herrschaft der wenigen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt die Idee von so genannten Eliten, dass das
Volk eigentlich für die Ausübung von Macht „zu dumm“ ist. Die Masse der
Menschen galt schon immer den Herrschenden als wenig oder gar nicht fähig, politische
Entscheidungen zu fällen, weil ihnen die notwendigen Einsichten fehlen. Deshalb
sind Volksentscheide aus ihrer Sicht völlig ungeeignete Mittel, politische
Entscheidungen zu fällen. Treffend hatte es auch einmal Angela Merkel in einem
Interview mit Anne Will in der ARD-Talkshow im Februar 2016 formuliert: „Ich
sehe nichts, was mich zum Umdenken bewegen könnte.“ Damit meinte sie ihre
Entscheidung, die im Jahr 2015 eingeleitete Politik der „offenen Grenzen“ für
Asylsuchende fortzusetzen mit der Aussicht auf eine „europäische Lösung“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/angela-merkel-in-ard-talkshow-von-anne-will-ich-sehe-nichts-was-mich-zum-umsteuern-bewegen-koennte/13028562.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/angela-merkel-in-ard-talkshow-von-anne-will-ich-sehe-nichts-was-mich-zum-umsteuern-bewegen-koennte/13028562.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es ist ihr im Grunde genommen egal, was das Volk
darüber denkt. Auf ähnliche Weise hatte Gerhard Schröder seine „Agenda 2010“
durchgesetzt – auch gegen Widerstände im eigenen Lager und den Protesten auf
der Straße. Gestützt werden solche Herrschenden meistens von einem „kleinen
Zirkel“ interner Berater die „hinter verschlossenen Türen“ die Entscheidungen
fällen und sie dem Volk als „unumgänglich“ oder im Duktus von Merkel zu reden,
„alternativlos“ darstellen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fassadendemokratie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Entscheidungen von wenigen werden letztendlich hinter einer
Fassade einer „Schein-Demokratie“ gefällt, wobei die die diesen Entscheidungen zugrunde
liegenden wirklichen Interessen verschleiert werden. Die gegenwärtige
Corona-Krise bringt diese Fassaden-Demokratie zum Vorschein, denn wer die von
der Regierung propagierte Lösung des „Lockdowns“ infrage stellt, gilt als
Verschwörungstheoretiker, wenn er 
kritisch nachfragt, ob nicht auch wirtschaftliche Interessen im Spiel
sein könnten, bei denen z. B. die Pharmaindustrie eine gewichtige Rolle spielen.
Die Freiheitsbeschränkungen werden uns als notwendig verkauft, bis diese
Pharmaindustrie einen angeblich wirksamen Impfstoff gefunden hat und auf den
Markt bringen kann. Hinter der Fassade von angeblich durch demokratisch
legitimierte Wahlen an die Macht gekommenen Repräsentanten dürfen sich  nach offizieller Lesart keinerlei
„Lobbyverbände“ verbergen, die auf die Entscheidungsträger Einfluss genommen
haben. Bereits 1992 hatte der ehemalige Gesundheitsminister Horst Seehofer in
einem Interview auf die Frage, ob die Lobby so stark war, dass eine Reform im
Gesundheitswesen verhindert werde, geantwortet: „Ja, das ist so seit 30 Jahren,
bis zur Stunde, dass sinnvolle, strukturelle Veränderungen, auch im Sinne von
mehr sozialer Marktwirtschaft, im deutschen Gesundheitswesen nicht möglich sind
wegen des Widerstandes der Lobbyverbände“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DRe3Dc7lRIc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=DRe3Dc7lRIc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ab 15. Minute). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Staat im Staate: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Begriff „Tiefer Staat“ taucht erstmals auf, als bei einem
Verkehrsunfall am 3. November 1996 in der Nähe der Kreisstadt Susurluk in der
Provinz Balıkesir (Türkei) der damalige stellvertretende Polizeichef von
Istanbul, Hüseyin Kocadağ, ein bekannter Aktivist der Grauen Wölfe, Abdullah
Çatlı, und dessen Frau Gonca Us ums Leben kamen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Tiefer_Staat"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.freewiki.eu/de/index.php?title=Tiefer_Staat
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Im „Tiefen Staat“ kooperieren Vertreter der Exekutive
(in dem genannte Fall der stellvertretende Polizeichef von Istanbul) mit
Terroristen (Grau Wölfe), um bestimmte Ziele zu erreichen. Ein
parlamentarischer Untersuchungsausschuss kam zu dem Ergebnis, dass die
Konspiration von staatlichen Stellen und den Grauen Wölfen dazu diente, einen
Militärputsch, der 1980 durchgeführte, zu begünstigen, in dem rechte und linke
Gruppierungen in gewaltsame Konflikte verwickelt wurden.  Geheimdienste sind immer aktiv, wenn solche
tatsächlichen Verschwörungen im Gange sind. Dies hat auch der investigative
Journalist Jürgen Roth in seinem Buch „Der
Tiefe Staat. Die Unterwanderung der Demokratie durch Geheimdienste, politische
Komplizen und rechten Mob“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/tiefe-Staat-Unterwanderung-Demokratie-Geheimdienste/dp/3453201132"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/tiefe-Staat-Unterwanderung-Demokratie-Geheimdienste/dp/3453201132
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) dargestellt. John F.
Kennedy hatte in einer seiner letzten Reden im Jahr 1961, vor seinem  gewaltsamen Tod im Jahr 1963, davon
gesprochen, dass es mit seinem Verständnis von Demokratie nicht vereinbar sei,
dass es Geheimdienste in einem Land gibt: „…schon das Wort Geheimdienst ist
einer freien und offenen Gesellschaft abstoßend. Wir sind als Nation von
unserem Erbe her und historisch gesehen, Gegner geheimer Gesellschaften,
geheimer Eide und geheimer Zeremonien. Wir haben uns vor langer Zeit
entschieden, dass die Gefahren einer übertriebenen und ungerechtfertigten Geheimhaltung
der wichtigsten Fakten, die Gefahren weit überwiegen, welche angegeben werden,
um sie zu rechtfertigen….Und es gibt eine ernste Gefahr, dass die verkündete
Notwendigkeit für eine erhöhte Sicherheit, von denen als Vorwand genommen wird,
welche ungeduldig damit ihre Bedeutung erweitern wollen, um bis zu den Grenzen
der offiziellen Zensur und Verheimlichung zu gehen.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0gME775K1WU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=0gME775K1WU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Medien im Dienste der Mächtigen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der „Tiefe Staat“ braucht eine Presse und Fernseh-
und Rundfunksender, die nicht investigativ nachforschen, ob hinter dem Handeln
von Regierenden oder Parlamentsvertretern nicht demokratisch kontrollierte
Einflüsse stehen. Unsere gegenwärtig fast im „Gleichschritt“ marschierenden
„Mainstream-Medien“( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://deutsch.rt.com/meinung/102613-nicht-im-stechschritt-sondern-im/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://deutsch.rt.com/meinung/102613-nicht-im-stechschritt-sondern-im/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) erfüllen diese Forderung und begünstigen den Erhalt
von geheim gehaltenen Machtstrukturen, die sich der Kontrolle entziehen. Der die
Medien beherrschende „links-grünen Zeitgeist“, der von einem entsprechenden
„Gesinnungsjournalismus“ protegiert wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), begünstigt diesen „Tiefen Staat“. Wer in diesem
Geiste nicht mitmachen will, wird „geoutet“ und aussortiert, indem ihm Aufträge
entzogen oder die Arbeitsstelle gekündigt wird. Nur in diesem System konform
gehende Journalisten haben die Chance, ihre Jobs zu behalten. Und so wird mit
der Drohung des Existenzverlustes Konformität erzeugt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewaltenteilung wird unterlaufen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In einer Diskussion mit Ken Websen hatte es Ullrich
Mies folgerichtig so formuliert: „Im Falle einer faschistischen Militärdiktatur
ist der Tiefe Staat die Regierung“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-4n6J6q4G5A"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=-4n6J6q4G5A
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ab 4. Minute). Der Vorteil der demokratischen
Staaten ist es, dass die staatliche Gewalt aufgeteilt wird in die gesetzgebende
Gewalt (Legislative), die ausführende Gewalt (Exekutive) und die
rechtsprechende Gewalt (Judikative). Im Falle einer Militärdiktatur gibt es
diese Gewaltenteilung nicht mehr, denn Menschen können willkürlich verhaftet
(Exekutive), verurteilt (Militärgericht) und hingerichtet werden. Die Gesetze
werden durch „Notstandsgesetze“ (Legislative) ersetzt, die einen Durchgriff des
Militärs erlauben, ohne dass eine rechtliche oder tatsächliche Gegenwehr der
Bürger möglich ist. Dies ist letztendlich Ziel des „Tiefen Staates“, nämlich,
dass die staatliche Gewalt nicht mehr verteilt wird auf mehrere Institutionen,
sondern dass diese sich in den Händen weniger konzentriert. Dies geschieht
durch die Infiltration der Institutionen durch gleichgesinnte Bundesgenossen,
die im Geiste dieser Agenda des „Tiefen Staates“ handeln. Die Zielvorstellung
ist also eine Art Totalitarismus, bei der weder eine demokratische Kontrolle
mehr stattfindet noch Widerspruch durch eine öffentliche Meinung geduldet wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir in
Deutschland bereits in einem „Tiefen Staat“? Es sieht ganz danach aus, dass wir
zumindest auf dem besten Weg dorthin sind. Das gegenwärtige Machtkartell um Dr.
Angela Merkel mit quasi gleichgeschalteten Medien und nur am Machterhalt
interessierten Parteien der Union und SPD sprechen dafür, dass es Strukturen in
unserem Land gibt, die dem „Tiefen Staat“ sehr nahe kommen. Die „Legitimation“
der Herrschenden durch Wahlen verkommt immer mehr zur Farce, weil nicht
gewünschte Regierungswechsel – siehe Thüringen – verhindert werden. Das „dumme
Volk“ wird vorgeführt und für unmündig erklärt. Ich glaube, dass es Zeit ist,
sich gegen diesen „totalitären Staat“ durch eine „Gegenöffentlichkeit“, die
sich schon in den sozialen Netzwerken zeigt, zur Wehr zu setzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-2537927_1280.jpg" length="55397" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 08 Jun 2020 18:12:16 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die Flüchtigkeit des Glücks</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-fluechtigkeit-des-gluecks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Glück ist Arbeit - Glück ist kein Dauerzustand - Zufriedenheit ist das Ziel

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/four-leaf-clover-152047_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Glück ist ein
flüchtiges Gut. Ich will versuchen, die besondere Art der Flüchtigkeit dessen,
was viele anstreben und als Glück bezeichnen, zu charakterisieren:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glück kann man nicht festhalten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Glückliche Paare wollen ihr Glück festhalten,
wollen, dass die Glücksmomente der frischen Liebe nicht verblassen. Eine
besondere Art der Erhaltung dieses Glücks versuchen einige Paare in Form der
Institution der Ehe. Esther Vilar hat diesen Versuch in ihrem Buch „Heiraten
ist unmoralisch“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Heiraten-ist-unmoralisch-Esther-Vilar/dp/3785707452"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Heiraten-ist-unmoralisch-Esther-Vilar/dp/3785707452
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  karikiert.
Die Kernaussage ihres Buches könnte man so zusammenfassen: Ehe ist der Versuch,
die Liebe in eine Konservendose zu stecken, um sie dadurch zu erhalten. Die
Amoralität der Ehe besteht aus ihrer Sicht darin, dass zwei Personen meinen,
ihre Liebe dadurch abzusichern, dass sie diese nach außen hin dokumentieren, um
dann die Vorteile in Anspruch zu nehmen, die dieses Bündnis (z. B.
Ehegattensplitting) bietet. Es ist insofern  ein egoistischer Akt von zwei Personen, als
sie  für sich selbst „aus dieser
Beziehung“ möglichst viel „herausholen“ wollen. Sie ist wie eine Art
Lebensversicherung, die eigentlich nur mit dem Tod auflösbar („bis der Tod euch
scheidet“), aber doch kündbar ist – mit manchen Verlusten auf beiden Seiten.
Die Ehe als Konservierungsmittel der Liebe, um sich damit ein „ewiges Glück“ zu
erhalten, ist ein untaugliches Mittel. Die Untauglichkeit liegt an dem was wir
„Liebe“ nennen, die uns diese „ewige Glück“ ermöglichen soll. Liebe und auch
Glück lassen sich nicht konservieren. Beide Phänomene haben gemeinsam, dass sie
einen Augenblickscharakter haben, denn die Glücksmomente, die wir in der
„heißen Phase“ der Liebe haben, sind eben nur Momente; wir können sie nicht
festhalten, einkochen, konservieren – dadurch werden sie fad, langweilig und
eintönig. Genauso ist es mit dem Glück: Es gibt eigentlich nur kurze Momente
des Lebens, in denen wir dieses Glück verspüren. Es war die Verführungskunst
des Mephisto in Goethes Faust, diesem die Glücksmomente zu verschaffen, die
diese irdische Existenz bietet, um dann seine Seele zu gewinnen. Das Versprechen,
das Faust ihm gegenüber abgab, lautete deshalb: „Werde ich zum Augenblicke
sagen: Verweile doch, du bist so schön! Dann magst du mich in Fesseln schlagen,
dann bin ich dein.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_johann_wolfgang_von_goethe_thema_augenblick_zitat_29276.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_johann_wolfgang_von_goethe_thema_augenblick_zitat_29276.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Faust wollte somit das erreichen, was im Irdischen
nicht erreichbar ist: Ewige Glückseligkeit, weil die Zeit alles wieder
zunichtemacht. Jeder Glücksmoment ist nur eine Augenblicksaufnahme in unserem
Leben, aber sobald dieser Augenblick vorbei ist, läuft die Zeit unerbittlich
weiter und verschlingt die schönsten Momente des Lebens, sie bleiben nur uns
als Erinnerungen im Gedächtnis erhalten. Deshalb heißt es in den Upanishaden
(altindische Schriften des Hinduismus): Das Unvergängliche kann nicht mit dem
Vergänglichen erreicht werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.aphorismen.de/zitat/74159"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.aphorismen.de/zitat/74159
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glück ist Arbeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diese Behauptung stößt auf heftigen Widerstand bei denjenigen, die
glauben, dass das Glück auf das zufällige Zustandekommen von Ereignissen
zurückzuführen sei, die dann die entsprechenden Erlebnisse auslösen, was dann
viele als Glück bezeichnen. Evje van Dampen alias Hape Kerkeling hat es
treffend so formuliert: „Liebe ist Arbeit, Arbeit, Arbeit“…( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=O9x2oDFrzbM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=O9x2oDFrzbM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auf diese Weise haben  Liebe und das Glück eine
Wechselverwandtschaft: sie können auf Dauer nur bleiben, wenn eigene
Mühewaltung dahintersteht und nicht das passive Abwarten. Liebe bedeutet ein
Arbeiten an sich, an den eigenen Schwächen, an dem, was man  „Beziehung pflegen“ nennt. Die Liebe ist also
nicht eine Abfolge von Glücksmomenten, die uns das Leben freiwillig beschert,
sondern sie beruht auf dem ständigen Bemühen, sich selbst weiter zu entwickeln,
auf der Aufmerksamkeit,  den Partner
nicht zu vernachlässigen, um dadurch dann tatsächlich auch so etwas wie Glück
zu erleben.  „Glück hat auf die Dauer
doch zumeist nur der Tüchtige“, so lautet ein Sprichwort von Helmuth Graf von
Moltke (1800 – 1891), der diesen Umstand treffend beschreibt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_helmuth_graf_von_moltke_thema_glueck_zitat_10422.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gutzitiert.de/zitat_autor_helmuth_graf_von_moltke_thema_glueck_zitat_10422.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die vorsichtige Formulierung „doch zumeist nur“
könnte darauf hindeuten, was damit gemeint ist: Es gibt sicher auch einige, die
Glück haben – im Spiel, in der Liebe oder sonstwo –aber eben nicht auf Dauer.
Glück erfordert eine ausreichende Disziplin. Wird diese auf „preußische
Tugenden“, wie z. B. Pünktlichkeit, Ordnung und Fleiß (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_Tugenden"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Preu%C3%9Fische_Tugenden
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  zurückzuführende Selbstbeherrschung nicht
beherzigt, verflüchtigt sich das Glück sehr schnell wieder.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glück als Hingabe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Im Märchen von Hans im Glück ist es nur schwer vorstellbar, warum
Hans, der als Lohn für sieben Jahre harte Arbeit  einen Klumpen Gold bekam und diesen erst
gegen ein Pferd, dann gegen eine Kuh, diese gegen ein Schwein, dieses gegen
eine Gans und diese wiederum gegen einen Schleifstein eintauschte, das als
Glück empfand, als er auch diesen verlor, indem er alles verlor, sogar den
einfachen Stein, indem er sich vornüber beugte, um aus einem Brunnen Wasser zu
trinken, indem er sagte:  „So glücklich wie
ich, rief er aus‚ gibt es keinen Menschen unter der Sonne. Mit leichtem Herzen
und frei von aller Last ging er nun fort, bis er daheim bei seiner Mutter
angekommen war.“  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Gl%C3%BCck"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_im_Gl%C3%BCck
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Besitz kann auch Last bedeuten, wenn man z. B. an
Nomaden denkt, die immer von Ort zu Ort ziehen, stets Ausschau haltend nach
fruchtbaren Weideplätzen für ihre Viehherden. Für sie ist Besitz etwas, was sie
noch zusätzlich mitschleppen müssen. Dieses „Besitzdenken“ kam erst mit der
Sesshaftigkeit auf, als der Besitz von Land, Ländereien, Vieh, Häuser usw. das
Überleben sicherten. Das Sprichwort „Hast du was, bist du was“, beschreibt
diesen Grundsatz, wonach das Sein dem Haben folgen soll. Viele glauben auch,
dass nur diejenigen glücklich sind, die möglichst viel von Besitztümern
anhäufen. Aber sie vergessen eines: Die Vergänglichkeit allen Seins und das mit
diesem Besitz verbundene Glücksgefühl. Dagobert Duck ging oft in seinen Tresor,
um in seinem Geld zu schwimmen. Diese Comic-Figur repräsentiert den
Kapitalisten, für den das Anhäufen von Geld ein Selbstzweck darstellt. Diese
Glücksvorstellung steht im Gegensatz zu der des Hans aus dem bekannten Märchen
der Gebrüder Grimm, der es als Glück empfand, von aller Last des Besitzes
befreit zu sein. Sein Gewinn war das sichere Gefühl der Heimkehr zur Mutter
(die, so könnte man vermuten, ihn nicht wegen eines Klumpen Gold lieb gehabt
hätte, sondern weil er ihr Sohn war). Aber noch etwas anderes war sein Glück:
Er konnte mit dem Weitergeben von den Gütern, die er zum Austausch anderen
anbot, eben diese Menschen glücklich machen. Das Weitergeben des Glücks an
andere ist der eigentliche Gewinn seiner Wanderschaft. Und in der Tat ist so,
dass es viele so empfinden: Wenn sie andere glücklich machen, indem sie von
sich  etwas hergeben, machen sie sich
erst selbst glücklich. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Glück ist kein Dauerzustand
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kann man dauernd glücklich sein? Im „mesolimbischen
System“ des Gehirns liegt das Belohnungszentrum, deren Neuronen aktiviert
werden, um „Glücksgefühle“ zu erzeugen. Die US-​Forscher James Olds und Peter
Milner vom California Institute of Technology untersuchten in den 50iger Jahren
das Verhalten von Laborratten – eigentlich, um neue Erkenntnisse über
Lernprozesse zu gewinnen und pflanzten hierzu Laborratten Elektroden in das
Gehirn, die auf Knopfdruck leichte Stromstöße abgaben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dasgehirn.info/denken/motivation/schaltkreise-der-motivation"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dasgehirn.info/denken/motivation/schaltkreise-der-motivation
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Raten lernten rasch, dass durch Betätigen eines
Hebels das Belohnungszentrum, mit denen diese Elektronen verbunden waren,
aktiviert werden konnte und betätigten alle fünf Sekunden diesen Hebel, oft bis
zur totalen Erschöpfung. Als Botenstoff wird das Hormon Dopamin verwandt, das
im menschlichen Gehirn eine Kettenreaktion auslöst, bei der verschiedene
Gehirnareale aktiviert und damit die Glücksgefühle ausgelöst werden. Diese
Erfahrungen werden dann im Gehirn abgespeichert, so dass dadurch diese
Glücksempfindungen wiederholt werden können, sobald entsprechende Stimuli
(äußere Reize wie z. B. ein Stück Schokolade oder innere Reize wie z. B. eine
visuelle Vorstellung von etwas) auftreten. Aber wie es den Ratten gegangen ist,
kann es auch manchen Menschen gehen, die versuchen, diese Glücksgefühle ständig
zu wiederholen: Sie werden dann „süchtig“ danach, was aber eine Kehrseite hat:
Fettleibigkeit bei Lust auf Zucker, Alkoholismus oder Drogenabhängigkeit bei
dem Versuch, diese Glücksgefühle durch bestimmte Substanzen immer wieder zu
erzeugen. Selbst das Glücksgefühl eines Gewinns 
an einem Automaten, in den man Münzen wirft, hat die Kehrseite, dass
dabei so etwas wie Spielsucht entstehen kann. Es scheint, dass wir für
dauerhaftes Wiederholen von Glücksmomenten nicht gemacht sind. Der Versuch,
dies zu erreichen, hat leider schädliche Nebenwirkungen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstzufriedenheit statt Glück
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Glück ist wie ein flüchtiges Gas, das sehr schnell
verfliegt. Die Zufriedenheit ist eine eher auf Dauer angelegte Stimmung, die
nicht so sehr den Schwankungen unterworfen ist, wie das Glück. Die besondere
Form der Selbstzufriedenheit stellt sich ein, wenn wir uns in Überstimmung mit
uns selbst befinden, weil wir das tun, was unserem eigenen Selbstbild
entspricht. Nicht das Entsprechen der Erwartungen von anderen fördert diese
Selbstzufriedenheit, sondern die 
Konsonanz zwischen den Ansprüchen an die eigene Person im Hinblick auf
Leistung oder moralisches Handeln und dem was wir tatsächlich tun. Eine
Steigerungsform dieser Zufriedenheit könnte vielleicht als 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Seligkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     bezeichnet werden. Aber die werden wir in unserem
irdischen Dasein wohl nie erreichen – da müssen wir wahrscheinlich erst
gestorben sein. Das zumindest ist anzunehmen, wenn man die Berichte von
Menschen auswertet, die eine Nahtoderfahrung hatten (siehe: Nahtoderfahrung
–ein Indiz für ein Leben nach dem Tod, in: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Bei diesen Erfahrungen in Todesnähe hatten sich
solche Gefühle eingestellt, die in dieser Richtung interpretiert werden
könnten. Die Begegnung mit dem Numinosen, das mit unserem Verstand nicht
erfasst und nur annäherungsweise gefühlsmäßig erahnt werden kann, erwartet uns
hoffentlich, wenn wir endgültig gestorben sind. Wir werden es auf jeden Fall
erfahren, ob dies zutrifft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Jun 2020 19:04:54 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-fluechtigkeit-des-gluecks</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Dienen Wahlen der Demokratie?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-wahlen-der-demokratie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Es werden nicht die Besten gewählt -Parteibuch wichtiger als Qualifikation - Gewählte sind nicht repräsentativ

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pen-2181101_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wahlen gehören zu einer
repräsentativen Demokratie wie das Mehl 
zum Brot. Weder kann das Brot ohne Mehl gebacken werden noch kann eine
Demokratie ohne Wahlen funktionieren. Aber Wahlen sind etwas in Verruf
gekommen. Die Gründe sind vielfältig und ich will den Versuch unternehmen, die
Argumente darzustellen, die gegen den Glauben von den Wahlen als ein
notwendiges und hilfreiches Instrument in der Demokratie sprechen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es werden nicht die Besten gewählt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Man stelle sich vor, ein Arbeitgeber soll die
Auswahl zwischen mehreren Bewerbern für eine Arbeitsstelle treffen, aber dafür
stehen ihm nur die Bilder, die Namen und vielleicht die Berufsbezeichnung zur
Verfügung. Würde er dann zu einem guten Ergebnis gelangen und den Besten
auswählen können? Aber dieses Auswahlverfahren findet statt, wenn jemand sich
für ein politisches Amt bewirbt und Parteigenossen oder auch die
Wahlberechtigten eines Wahlkreises eine Entscheidung treffen sollen: Viel mehr
Informationen haben diese Personen nicht, um eine Wahl zu treffen. Was liegt da
ferner als zu vermuten, dass dann die Wahl nach nicht spezifischen Kriterien erfolgt,
die eigentlich notwendig wären, um die Besten zu wählen. Welche Qualitäten
haben die Bewerber vorzuweisen, die sie befähigen würden, ein bestimmtes Amt in
der Politik auszuüben? Hat jemand schon Erfahrungen gesammelt, die er für die
Aufgabe gebrauchen könnte? Man erinnere sich an den Fall Petra Hinze, die es
mit einem gefälschten Lebenslauf geschafft hatte – sie gab an, eine Volljuristin
zu sein, was schlichtweg gelogen war – in den Bundestag zu kommen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-wer-ist-petra-hinz_id_5772950.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/deutschland/politik-und-gesellschaft-wer-ist-petra-hinz_id_5772950.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Einem Arbeitgeber würde man vorwerfen, eine
Arbeitsstelle leichtfertig einem Kandidaten zu geben, ohne dass die vorgelegten
Unterlagen über die erreichten Bildungs- und Berufsabschlüsse nachgewiesen
werden. Nicht so in der Politik. Dort sind anscheinend andere Kriterien
wichtig: Die „richtigen Verbindungen nach oben“ (Protektion durch Parteiführung),
ein Erfüllen der Erwartungen der Delegierten eines Parteitages
(opportunistische Anpassung an die „herrschende Meinung“), selbstsicheres
Auftreten (Selbstüberzeugung) und ein ansprechendes Äußeres (sympathisches
Aussehen); selbst Banalitäten können wichtig sein wie etwa ein noch leicht
verstehbarer und schreibbarer Nachname. Auf diese Weise werden eben weder bei
Delegiertenversammlungen von Parteien für eine Kandidatur die
bestqualifizierten Personen ausgewählt, noch bei der Wahl durch die Bürger bei
einer Direktkandidatur. Bei der Wahl durch den Bürger haben diejenigen
Kandidaten bei einer Direktwahl die besten Chancen, die einen hohen
Bekanntheitsgrad haben („Amtsbonus“ 
gegenüber Herausforderer begünstigt den Amtsinhaber), gute Beziehungen zu
lokal dominierenden Institutionen (in einer katholisch geprägten Gegend ist die
Angehörigkeit zur katholischen Kirche wichtig und die richtigen Verbindungen zu
am Ort ansässigen Vereinen wie etwa den Schützenvereinen) haben und zur
mehrheitlich dominierenden Partei gehören.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteibuch wichtiger als Qualifikation:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Kann
es in einem Wahlkreis jemand schaffen, gewählt zu werden, ohne dass er einer
Partei angehört, die die meisten Wähler hat? Konkret: Könnte ein „freier
Bewerber“  Bürgermeister werden, auch
wenn er die besten Qualifikationen hätte, ohne Mitglied der CDU zu sein in
einer Gemeinde, in der diese Partei dominiert? Diese Frage kann man getrost
verneinen. Ohne Parteipräferenz haben es nicht parteigebundene Bewerber schwer,
ein politisches Amt durch Wahl zu erreichen. Vor allem in den Großstädten ab
100.000 Einwohner sind die parteilosen Bürgermeister in der Minderzahl (6),
hier dominieren die von der SPD (47), CDU (22), Grüne (4) oder FDP (2)
vorgeschlagenen Bewerber (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Oberb%C3%BCrgermeister"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Liste_der_deutschen_Oberb%C3%BCrgermeister
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der Trend geht aber vor allem in den kleinen und
mittleren Gemeinden hin zu freien Bewerbern. Ganz frei sind diese Bewerber doch
meistens auch nicht, werden sie dann doch noch von Parteien „unterstützt“, wie
dies z. B. bei Frau Henriette Reker der Fall war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/buergermeister-parteilos-staedte-trend-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www1.wdr.de/nachrichten/buergermeister-parteilos-staedte-trend-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Je mehr noch die Bürgernähe vorhanden ist, so
könnte man schlussfolgern, desto eher haben parteilose Kandidaten eine Chance.
In der Bundespolitik ist der Weg durch die Partei, um irgendwann einen
politischen Posten zu ergattern, der Regelfall.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gewählten sind nicht repräsentativ:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Durch
politische Wahlen soll dem Grundgedanke folgend der Versuch unternommen werden,
dass die so genannten Volksvertreter einen repräsentativen Querschnitt der
Bevölkerung darstellen, so dass jede Bevölkerungsgruppe ausreichend in einem
Parlament repräsentiert wird. Die Wirklichkeit sieht leider anders aus. Im 18. Bundestag
waren von den 630 Abgeordneten 149 Beamte und Ang. des öffentlichen Dienstes = 23
% ( Anteil an Erwerbstätigen 11 %), 80 Rechtsanwälte und Notare = 13%, Anteil
an den Erwerbstätigen 0,4% (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Ruhestand%2520-%2520und%2520was%2520nun.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Ruhestand%2520-%2520und%2520was%2520nun.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Juristen und vor allem die Beschäftigten des
öffentlichen Dienstes sind im Parlament überrepräsentiert. Unterrepräsentiert
sind einfache Arbeiter, Arbeitslose, Hausfrauen und Studenten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutlich-mehr-unternehmer-im-bundestag-15225816.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/deutlich-mehr-unternehmer-im-bundestag-15225816.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die starke Präsenz der Vertreter des öffentlichen
Dienstes liegt an der Möglichkeit der Kandidaten, nach einem Scheitern der
politischen Karriere wieder an den alten Arbeitsplatz zurückzukehren. Auch in
anderer Hinsicht ist das Parlament kein Spiegelbild unserer Gesellschaft, denn
der Anteil der Akademiker (Personen mit einem Hochschul- oder
Fachhochschulabschluss) liegt bei  80 %
(14 % in der Bevölkerung) und damit sind die „einfachen Leute“
unterrepräsentiert. Diese Entwicklung hat sich in den letzten Jahren noch
verstärkt,  denn in den 50iger Jahren lag
der Anteil der Akademiker noch zwischen 40 % und 50 % der Volksvertreter. Auch
der Faktor Geld spielt eine Rolle: Wer nichts oder nur wenig Geld aus eigener
Tasche in die eigene Kandidatur stecken kann, hat geringere Chancen gewählt zu
werden.    (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mpifg.de/forschung/forschung/themen/schaefer_akademikerrepublik.asp"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mpifg.de/forschung/forschung/themen/schaefer_akademikerrepublik.asp
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wer also über weniger Geld und Bildung verfügt, hat
schlechtere Karten gewählt zu werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Gewählten haben nichts zu entscheiden:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Manchmal sagen die Politiker die Wahrheit. So
zumindest Horst Seehofer, als er am 20.05.2010 in der Satire-Sendung „Pelzig
hält sich“ sagte: „Diejenigen, die entscheiden, sind nicht gewählt und
diejenigen, die gewählt werden, haben nichts zu entscheiden“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.free-xpress.de/index.php/politik/333-seehofer-diejenigen-die-gewaehlt-wurden-haben-nichts-zu-entscheiden"&gt;&#xD;
      
                      
       https://www.youtube.com/watch?v=3agvOrINrmU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese mangelnde Entscheidungskompetenz der
Parlamentarier liegt an mehreren Faktoren:
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Fraktionszwang:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Parlamentarier sind zwar in ihrer Entscheidung frei, d.h. nach Art. 38 Abs. 1
GG „nicht an Aufträge und Weisungen gebunden und nur ihrem Gewissen
unterworfen“. Jedoch ist es parlamentarischer Alltag, dass Abgeordnete dem
folgen, was Fraktionszwang genannt wird. Diese auch Fraktionsdisziplin genannte
parlamentarische Praxis konterkariert die grundgesetzliche Freiheit des
Abgeordneten, denn selbst wenn er anders entscheidet, als die Fraktion das
verlangt, dürfte er nach Art. 46 GG deswegen nicht belangt werden. Man kann
sich aber das Schicksal eines solchen Abgeordneten ausrechnen: Spätestens nach
Ende der Legislaturperiode hätte seine politische Karriere ein Ende gefunden,
denn er würde von der Partei nicht mehr als Kandidat aufgestellt werden.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Übergewicht der Exekutive:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Formal können auch vom Parlament Gesetze in den
Bundestag eingebracht werden. Die Praxis zeigt aber, dass 57 % der Gesetze von
der Bundesregierung eingebracht werden und nur 35 % von Bundestagsabgeordneten
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-demokratie/39351/ein-gesetz-entsteht"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bpb.de/politik/grundfragen/deutsche-demokratie/39351/ein-gesetz-entsteht
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . Das originäre Recht der Gesetzgebung liegt zwar
beim Parlament, aber in der Praxis ist dies nicht der Fall. Gerade in letzter
Zeit ist der Eindruck entstanden, dass im Zuge der Corona-Krise „Gesetze
einfach durchgewunken“ werden oder aber die Parlamente gar nicht mehr gefragt
werden. Alle die Grundrechte der Bürger betreffenden Entscheidungen wurden in
der Corona-Krise auf dem Verordnungswege durch nicht-gewählte Beamte in den
Landesregierungen getroffen; somit fand überhaupt keine parlamentarische
Kontrolle statt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einfluss der „Lobby-Verbände
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “: Wenn Gesetze beschlossen werden sollen, werden die
so genannten Wirtschaftsverbände, Kirchenvertreter und Wohlfahrtsverbände
eingeschaltet. Ein Parlamentarier, der diese Interessen außer Acht lassen
würde, müsste damit rechnen, nicht wieder gewählt zu werden, denn den Einfluss
dieser Verbände auf die Parteien darf er nicht vernachlässigen, wenn er sein
Mandat erhalten will.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Allmacht der Parteien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer in unserer Gesellschaft „nach oben kommen will“,
tut gut daran, rechtzeitig in eine Partei zu gehen, denn es gibt kaum einen
Bereich, in dem die Parteien nicht eine entscheidende Rolle spielen. Jeder hat
es schon selbst erfahren oder miterlebt: Wer keiner Partei angehört, hat
„schlechte Karten“, wenn eine wichtige Stelle besetzt werden soll, in der Macht
und Geld eine Rolle spielen. Wenn der Vorstandsvorsitzende eines Vereins einer
bestimmten Partei angehört, da liegt es doch nahe, dass er seinem Parteifreund,
falls eine wichtige Stelle vergeben werden soll, den Vorzug geben wird. In Köln
wird diese durch Parteizugehörigkeit protegierte Günstlingswirtschaft „Kölner
Klüngel“ genannt. Die Wahlen in den Parteien und der Besitz des „richtigen“
Parteibuches verschaffen deshalb gewisse Vorteile im beruflichen Leben, aber
auch im privaten Bereich, wenn es darum geht, die „richtigen Kontakte“ zu
erhalten. Aber auch Nachteile sind denkbar: Mitglieder der AfD z. B., die in
wichtigen Gremien und Institutionen unterrepräsentiert sind, müssen sogar
Nachteile in Kauf nehmen, wenn ihre Mitgliedschaft bekannt wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind also Wahlen dann
noch demokratisch zu nennen? Nein, die Wahl ist in unserem gesellschaftlichen
System dringend im Hinblick darauf zu überprüfen, ob sie wirklich noch tauglich
ist, die Demokratie lebendig und glaubwürdig zu erhalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pen-2181101_1280.jpg" length="161102" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Jun 2020 09:11:55 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-wahlen-der-demokratie</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Merkwürdige Koinzidenzen um das Bild von Jesus</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/merkwuerdige-koinzidenzen-um-das-bild-von-jesus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Akiane Kramarik: Prince of Peace - Colton Burpo - Turiner Grabtuch - Molto Santo - eigene Erlebnisse und ihre Koinzidenzen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_2394.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Koinzidenz bezeichnete C. G.
Jung (Weggefährte von Sigmund Freud) das Zusammentreffen von Ereignissen,
Situationen oder Begegnungen,  für deren
Zustandekommen es aber keine ursächlichen Bedingungen gibt. Sie verdichten sich
zu einem Gesamtbild, das sinnvoll erscheint. Von einer besonderen Art der
Koinzidenzen um das Bild von Jesus soll hier berichtet werden:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das Gemälde „Prince of Peace“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Akiane Kramarik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist eine Künstlerin, die in den USA lebt. Sie
wurde  am 09.07.1994 als Tochter eines
nicht-praktizierenden katholischen Christen  aus den USA, der vor seiner Heirat in den
Ghettos von Chicago gelebt und als Koch gearbeitet hatte, und ihrer aus Litauen
stammenden Mutter geboren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Akiane"&gt;&#xD;
      
                      
      https://en.wikipedia.org/wiki/Akiane
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Familie lebte in Mount
Morris in Ilinois in ärmlichen Verhältnissen. Ihre Wohnung stand ständig unter
Wasser und es waren kaum Möbel oder gar Spielzeuge vorhanden, so dass die
Kinder ihre Spielsachen aus gefundenen Materialen herstellten. Die Familie
bestand noch aus zwei weiteren früher geborenen Brüdern. Die Gegend war
unsicher, denn in der Nachbarschaft wurde ein Mord begangen und der Hund der Familie
wurde fast durch einen Schuss getötet. Ein Nachbar verbrannte sogar absichtlich
seinen Müll direkt neben ihrem Haus, so dass sie beinahe dadurch zu Schaden
gekommen wären. Um die Familie ernähren zu können, wanderten die Kinder sogar
von Tür zu Tür, um Nahrungsmittel zu erbetteln, weil der Vater wegen des Genusses
vergifteten Wassers krank wurde und nicht mehr arbeiten konnte. Die Mutter aber
war mit ihrer Selbständigkeit immer erfolgreicher, konnte so die Familie ernähren
und sogar so viel Geld aufbringen, dass die Familie nach Missouri umziehen, dort
ein großes Haus kaufen und bewohnen konnte. Mit vier Jahren hatte Akiane
erstmals Träume und Visionen vom Himmel. Obwohl ihre Mutter eine Atheistin war,
hörte diese ihren Geschichten zu, die sie davon erzählte. Sie begann dann,
diese Visionen aufzeichnen, so z. B.  auch zwei Lichtwesen, die in ihren Visionen
begegnet sind, wobei ihr es aber nur gelang, einen dieser Engel zu skizzieren
(das andere Lichtwesen, das sie hätte malen wollen, war aber Jesus, den sie
später als „Prince of Peace“ malte). Das Haus, in dem sie gewohnt hatten, verkaufte
die Mutter, die auch noch ihr Geschäft aufgab, um dann mehr mit der Familie
leben zu können, insbesondere  sich mehr
um Akiane zu kümmern, weil sie langsam anfing zu glauben, was Akiane ihr vom
Himmel erzählte. Im Alter von fünf Jahren verschwand Akiane spurlos und auch
die Polizei konnte sie nicht finden. Plötzlich tauchte sie nach vielen Stunden
wieder mitten in einer Baumansammlung wieder auf. Sie war, wie sie selbst
berichtet, in der Zeit ihrer Abwesenheit nicht auf der Erde (sondern im Himmel?).
Nach diesem Vorfall konnte sie nicht aufhören, in Pastellfarben das zu malen,
was sie in dieser Zeit gesehen hatte. Ganze Nächte hatte sie damit zugebracht;
tagsüber hatte sie sich von den Anstrengen erholt und geschlafen. Als sie dann
in die Schule ging, verschwanden die Visionen, die sie während der Abwesenheit
von der Erde hatte und das Interesse an der Kunst erlahmte. Ihr dritter Bruder
wurde geboren und die Familie stand zu dieser Zeit fast vor dem Bankrott, so
dass sie am 11.09.2001 (!) nach Colorado  zogen, wo sie ein kleines Haus mieten
konnten.  Dort begann Akiane wieder zu
malen, was ihr aber nicht so richtig gelang, so dass sie sich auf das Schreiben
von Gedichten konzentrierte. Als die Familie wegen einer Arbeitsstelle, die ihr
Vater  fand, nach Idaho umzog, wo sie mit
acht Jahren wieder mit dem Malen begann, ging sie nicht wieder zur Schule – sie
wurde zu Hause unterrichtet bzw. unterrichte, wie sie sagte, sich selbst 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dRtroPfcObs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=dRtroPfcObs
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Sie meint, dass Jesus selbst sie aufgefordert
hat, ihre Eindrücke und Visionen, die bereits ab dem vierten Lebensjahr
begannen und sie auch während ihrer Abwesenheit von der Erde hatte, zu malen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Akiane"&gt;&#xD;
      
                      
      https://en.wikipedia.org/wiki/Akiane
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sie begann immer mehr, ihre
Gemälde mit Öl- oder Acrylfarben aufs Papier zu bringen. Auf diese Weise sind
über 200 Gemälde entstanden. In dieser Zeit erinnerte sie sich auch an ihre
erste Vision von Jesus, die sie mit vier Jahren hatte, aber sie glaubte nicht,
diese malen zu können. Deshalb entschied sie sich dafür, einen ganzen Tag lang
dafür zu beten, dass das richtige Modell eines Tages vor ihrer Tür erscheinen
möge. Bereits am nächsten Tag gegen Mittag schellte ein Mann an der Haustüre,
der von einer Freundin ihr vorgestellt wurde. Er entsprach zwar nicht ganz genau
ihrer Vorstellung, die sie von Jesus hatte, als sie vier Jahre alt war, aber er
schien ihr trotzdem als Modell geeignet, weil er immerhin zwei Meter groß und von
Beruf Zimmermann (!) war. Insgesamt 40 (!) Stunden hatte sie zugebracht, um das
Bild zu erstellen. Das Bild wurde von einem eingeschalteten Makler gestohlen
und verkauft  und erst nach 16 Jahren in
einem Banksafe in Australien wieder gefunden(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=dRtroPfcObs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=dRtroPfcObs
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ihr blieb die ganze Zeit nur
ein Foto und eine Reproduktion des Bildes (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://en.wikipedia.org/wiki/Akiane"&gt;&#xD;
      
                      
      https://en.wikipedia.org/wiki/Akiane
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Bild konnte
zwischenzeitlich für die Familie zurückerobert werden und wurde für 850.000 US
Dollar verkauft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In dieser
Geschichte stecken drei Koinzidenzen, die merkwürdig erscheinen: Der Umzug der
Familie am 11.09.2001 nach Colorado war auch gleichzeitig der Tag, an dem der
Anschlag auf das World-Trade-Centers stattfand. Auch die Zahl 40 taucht auf: Es
ist die Zeit (40 Stunden), die Akiane für das Bild benötigte, um es fertig zu
stellen. Man erinnere sich: Jesus war auch 40 Tage in der Wüste um zu fasten,
40 Tage dauerte auch die Sintflut und 40 Jahre waren die Juden unterwegs, um in
das gelobte Land zu gelangen. Auch die Tatsache, dass das Modell von Jesus
Zimmermann war (der Vater von Jesus, Joseph, soll laut Evangelium Zimmermann
gewesen sein, bei dem auch Jesus sein Handwerk gelernt hatte) besticht durch
seine überraschende Übereinstimmung mit dem Evangelium.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Colton Bulpo
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die zweite Koindzidenz, die im
Zusammenhang mit dem Bild von Jesus geschah, handelt von einem kleinen Jungen
namens Colton Burpo. Der Junge hatte mit vier Jahren (!) eine eitrige
Blinddarmentzündung, die notoperiert werden musste, weil ein anderer Arzt die
Schwere der Krankheit nicht erkannt hatte. Während der Operation hatte der
Junge eine Nahtoderfahrung. Die Erlebnisse, die der Junge hatte, wurden von dem
Vater, Todd Burpo, einem evangelischen Pastor, niedergeschrieben und 2010 als
Buch unter dem Titel „Haeven ist for real“ herausgegeben, das später auch in
Deutschland unter dem Titel „Den Himmel gibt´s echt“ erschien . Hierin werden
die Erlebnisse von Colton Burpo wiedergegeben, die z. B. von der Begegnung mit
dem vorher verstorbenen Großvater oder von einer im Mutterleib verstorbenen
Schwester, von der er zuvor nichts erfahren hatte, handeln. Eine in diesem
Zusammenhang wichtige Information ist die, dass Colton davon berichtete, ihm
sei im Himmel auch Jesus begegnet. Als ihm der Vater mehrere Jesus-Bilder
präsentierte, erkannte Colton Jesus aufgrund des Bildes von Akiane und meint,
dass so auch Jesus im Himmel ausgehen habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3264"&gt;&#xD;
      
                      
      https://ichthys-consulting.de/blog/?p=3264
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch hier
fällt mir auf, dass die Erlebnisse des kleinen Colton in demselben Alter (4
Jahre) stattfanden, als auch Akiane ihre Visionen vom Himmel und Jesus hatte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Turiner Grabtuch
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die dritte Koinzidenz handelt
von dem Turiner Grabtuch. Dieses Grabtuch handelt zunächst einmal ganz wertfrei
erzählt von einem gekreuzigten Mann, der verschiedene Wundmale zeigt, die alle
eine verblüffende Ähnlichkeit mit den Berichten in den Evangelium über die
erlitten Verletzungen von Jesus Christus haben.  An anderer Stelle habe ich bereits schon über
die Frage geschrieben, ob dieses Grabtuch echt ist, d. h. tatsächlich das
Grabtuch sein könnte, in das Jesus nach der Kreuzigung gelegt worden war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1361-ist-die-auferstehung-von-jesus-wahr
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und diese Frage bejaht. In
diesem Zusammenhang ist vor allem das Negativbild von dem Gesicht des
Gekreuzigten interessant. Die Bilder von Akiane Kramarik und vom Turiner
Grabtuch können miteinander verglichen werden, wobei verblüffende Ähnlichkeiten
festzustellen sind. Dies gelingt am besten, wenn durch eine Computeranimation
diese beiden Bilder abwechselnd übereinander geblendet werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UisIxFV_M6M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=UisIxFV_M6M
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ISA-Mosaik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :   Eine weitere Koinzidenz tauchte mit der
Entdeckung eines Mosaiks in der Türkei auf. Der 
Privatforscher Phil Dayvault entdeckte 2002 in einem archäologischen
Museum in Sanliurfa (Türkei) ein Mosaik, das sowohl e eine verblüffende
Ähnlichkeit aufweist mit dem Bild, das Akiane von Jesus gemalt hat als auch mit
dem Negativfoto des Kopfes vom Turiner Grabtuch (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.datument.com/the-isa-tile-and-the-prince-of-peace.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.datument.com/the-isa-tile-and-the-prince-of-peace.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), insbesondere dann, wenn man es
durch Computeranimation übereinander legt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=UisIxFV_M6M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=UisIxFV_M6M
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Mosaik wird deshalb
ISA-Mosaik genannt, weil im Koran der Name von Jesus ʿĪsā ibn Maryam lautet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%CA%BF%C4%AAs%C4%81_ibn_Maryam"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/%CA%BF%C4%AAs%C4%81_ibn_Maryam
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Volto Santo
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die vierte Koinzidenz ist das
Abbild von Jesus Christus auf einem Tuch, das „Volto Santo“ genannt wird.
Dieses aus Muschelseide hergestellte 17,5 cm breite und 24 cm lange Tuch, das
in der Kapuziner Kirche in Manopello (Italien) zu sehen ist,  soll sich ebenfalls wie das Turiner Grabtuch
im Grab von Jesus befunden haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Schleier_von_Manoppello"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Schleier_von_Manoppello
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch hier gibt es eine
verblüffende Übereinstimmung der Gesichtszüge mit denen auf dem Grabtuch (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=OxA_I0O0OgM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=OxA_I0O0OgM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ab 5. Minute). Dieses Bild soll
wie auch das Turiner Grabtuch nicht durch einen Künstler entstanden sein, der
das Gesicht mit Farbe auf das Tuch gemalt hat, sondern auf bisher unerklärliche
Weise. Auf jeden Fall sollen sie gleichzeitig entstanden sein. Die
Übereinstimmung wurde erstmals von Schwester Blandina Paschalis Schlömer vom Orden der Trappistinnen beobachtet
und dokumentiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Blandina_Paschalis_Schl%C3%B6mer"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Blandina_Paschalis_Schl%C3%B6mer
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sie erklärt das Zustandekommen
der Deckungsgleichheit der beiden Tücher in der Weise, dass das Volto Santo mit
der Hand auf das Gesicht von Jesus gelegt  und danach das Turiner Grabtuch darüber gebreitet
worden sein sollen. Wenn jeder einzelne 
Punkt der beiden Bilder,  etwa in
der Nähe der Augen, miteinander verglichen werden, kann man aufgrund der
entdeckten Einzelheiten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=bX1e47HQ5qw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=bX1e47HQ5qw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , ab 7. Minute) die
Deckungsgleichheit erkennen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eigenes Erlebnis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ich habe in meinem Wohnzimmer
ein Ausdruck des Bildes von „Prince of Peace“ in meinem Bücherregal stehen. Vor
kurzem ist mir aufgefallen, dass ich den Eindruck habe, als ob der Blick genau
auf mich gerichtet ist. Ich bin darauf hin aufgestanden, um mir das Bild von
verschiedenen Perspektiven anzusehen (mal von der Wohnzimmertür aus in einem
Winkel von 45 Grad von rechts und dann von der Balkontür aus auch ungefähr 45
Grad von links – also eine Veränderung von ca. 90 Grad). Dabei hat sich der
Eindruck des direkten Blickkontaktes nicht geändert. Es scheint so, als ob das
Bild jedes Mal die gleiche Ansicht zeigt, obwohl dies objektiv nicht der Fall
sein kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind diese Koinzidenzen reine
Zufälle? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 01 Jun 2020 08:05:11 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Brauchen wir noch Religion?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-noch-religion</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Gottgläubige - ein Versuchstier in der "Skinnerbox"? - Selbsterlösung statt Fremderlösung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1890-cb984489.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Skepsis gegenüber
der Religion ist gewachsen, vor allem gegen die institutionalisierte Religion.
Dies wurde mir in der gegenwärtigen Corona-Krise sehr deutlich, als die beiden
Kirchen auf der Seite des mächtigen Staates waren und ihre Gläubigen im Stich
gelassen haben. Anpassung an das System, in dem und von dem diese
institutionalisierte Religion lebt, ist ein Grund, die Frage zu stellen:
Brauchen wir überhaupt Religion? Ich will vor allem die Gründe anführen, die
gegen eine Fortsetzung dieser traditionellen Vorstellung einer von festen
Glaubensdogmen, Ritualen und Machtstrukturen geprägten Religion sprechen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Frage nicht die Frösche:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Würde
man Kirchenvertreter fragen, ob die Kirche heute überhaupt noch Bestand haben
kann, ob sie noch zeitgemäß ist, ob sie das, was sie eigentlich bewirken soll,
überhaupt leistet, immer antworten: Die Kirche ist ein notwendiger Bestandteil
unserer Kultur und heilsbringend notwendig. Ein altes Sprichwort sagt: Wer
einen Sumpf trocken legen will, sollte nicht die Frösche fragen. Diese
Redensart, deren Ursprung bis in die Antike zurückreicht und erstmals 1870 in
einem Gedicht von Eduard von Bauernfeld sinnverwandt aufgetaucht ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~Wer%20einen%20Sumpf%20trockenlegen%20will%2C%20darf%20nicht%20die%20Froesche%20fragen%3B%20Wer%20einen%20Teich%20austrocknen%20will%2C%20sollte%20nicht%20die%20Froesche%20fragen&amp;amp;bool=relevanz&amp;amp;sp0=rart_ou"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~Wer%20einen%20Sumpf%20trockenlegen%20will%2C%20darf%20nicht%20die%20Froesche%20fragen%3B%20Wer%20einen%20Teich%20austrocknen%20will%2C%20sollte%20nicht%20die%20Froesche%20fragen&amp;amp;bool=relevanz&amp;amp;sp0=rart_ou
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), drückt aus, was viele denken, aber nur wenige
auszusprechen wagen: Die Religion dient vor allem denjenigen, die davon leben,
sie professionell auszuüben. Die Priesterschaft hat in allen Kulturen und
Zeiten es immer verstanden, sich eine Sonderrolle zuzubilligen, nach der sie
vorgaben, eine „besondere Beziehung“ zu Gott haben. Nur über sie sollte stets
der Zugang zu „höheren Sphären“ erlaubt sein. Das reicht noch bis in die
heutige Zeit hinein, in dem etwa der Papst behauptet, dass nur über die Kirche
ein heilsbringender Kontakt mit Gott möglich sei. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abergläubisches Verhalten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Burrhus
Frederic Skinner (1904 – 1990) ein amerikanischer Psychologe, hatte im
Rahmen seiner Forschungen, die stark von dem Behaviorismus geprägt waren, sehr
viel mit Tauben experimentiert. In einer Versuchsanordnung – die Tauben
steckten in einer so genannten „Skinnerbox“, die sehr reizarm konstruiert war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Skinner-Box"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Skinner-Box
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), um die in den Experimenten untersuchten Faktoren
kontrolliert überprüfen zu können - 
wurden die Tauben in einem festen Rhythmus (alle 15 Sekunden) mit
Futterpillen belohnt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/allgpsy/media/media_lehre/Lernen_und_Ged__chtn__s/seminar_6.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.ewi-psy.fu-berlin.de/einrichtungen/arbeitsbereiche/allgpsy/media/media_lehre/Lernen_und_Ged__chtn__s/seminar_6.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Die Tauben
zeigten bald sehr bizarr anmutende Bewegungsabläufe, die er darauf
zurückführte, dass die Tauben „glaubten“, mit der Reproduktion der zufällig
belohnten und damit bekräftigten Verhaltensweisen wieder Futterpillen erlangen
zu können. Er erklärte damit das als „abergläubisches Verhalten“, weil die
Tauben in dem irrigen Glauben verhaftet waren, die Wiederholung einstmals
zufällig belohnter, völlig unsinniger Verhaltensweisen, könnte wieder eine
Belohnung auslösen. Mich erinnern die in religiösen Gemeinschaften geübten
Verhaltensweisen und immer wiederkehrende Rituale, wie sie z. B. in
Gottesdiensten praktiziert werden, sehr an diese „abergläubischen Tauben“: Mal
müssen die Gläubigen stehen, dann sollen sie sich hinknien und dürfen sich dann
auch zwischendurch setzen, bekreuzigen sich oder falten die Hände zum Gebet zu
bestimmten Anlässen. In der fast unnachahmlichen Art hatte „Mr. Bean“ die stark
ritualisierten Handlungen während eines Gottesdienstes zum Anlass kommen, durch
seine treffsicheren Slapstick-Einlagen diese zu karikieren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_eCPD5Wzifc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=_eCPD5Wzifc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch die eigentümlichen Bewegungen der Juden,
„Schokln“ genannt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.jmberlin.de/blog/2013/05/frage-des-monats-warum-beugen-sich-manche-juden-beim-beten/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.jmberlin.de/blog/2013/05/frage-des-monats-warum-beugen-sich-manche-juden-beim-beten/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), an der Klagemauer in Jerusalem, muten für
Außenstehende zumindest ungewöhnlich an. Wie bei dem Experiment, das Skinner
durchgeführt hatte, der die seltsam anmutenden Bewegungsabläufe bei seinen
Tauben beobachtet hatte, der diese auch bizarr fand, könnten auch einem
Außenstehenden bei dem Besuch eines christlichen Gottesdienstes die dort
gezeigten Bewegungsabläufe der Gläubigen für zumindest eigentümlich anmuten. An
diesen Ritualen, die vor allem in der katholischen Kirche sehr ausgeprägt sind,
hängen aber bestimmte Vorstellungen, dass diese Gott dienliche, wohlstimmende
Wirkung entfalten. Dabei werden durch Gesänge, Orgelspiel u. ä. Stimmungen
erzeugt, die den anwesenden Gläubigen die Gewissheit vermitteln sollen, dass
diese Handlungen eine hohe Bedeutung haben. 
An die Taufe z. B. als ein wichtiges Ritual wird die Vorstellung
geknüpft, dass die durch den ersten Menschen (Adam) verübte Erb-Sünde, nämlich
des Ungehorsams gegenüber Gottes Gebot, vom „Baum der Erkenntnis von Gut und
Böse“ nicht zu essen, ausgelöscht wird. Mit der Taufe wird ein „kleiner
Exorzismus“ vollzogen, durch den das Böse, das durch den ersten Sündenfall
ausgelöst wurde, ausgetrieben werden soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/panorama/welt/tid-10063/exorzismus-exorzismus-in-jeder-taufe_aid_303286.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/panorama/welt/tid-10063/exorzismus-exorzismus-in-jeder-taufe_aid_303286.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dieses Taufritual erinnert insofern an das
abergläubische Verhalten der Tauben, weil es auch auf einer nicht bewiesenen
Behauptung beruht. Der abergläubische Christ ist der Meinung, mit dem Vollzug
dieses Rituals könne eine Verbindung mit Gott hergestellt und damit eine Art
Bündnis mit Gott eingegangen werden. Der Aberglaube speist sich aus der
Vorstellung einer magischen Verbindung zwischen Handlungen den gewünschten
Effekten.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht der Priester: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Rituale, die in den beiden Kirchen als Sakramente bezeichnet
werden, dürfen i.d.R. nur von Priestern ausgeführt werden. Ob diese Sakramente
wirklich von Jesus Christus eingesetzt worden sind, ist zumindest höchst
fraglich (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;list=PLH64LCfPJ9-ICPyKHy71dvwRJno_GvqUx&amp;amp;index=14"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;list=PLH64LCfPJ9-ICPyKHy71dvwRJno_GvqUx&amp;amp;index=14
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sie verleihen aber dem Priester eine hohe
Machtfülle, weil nur er diese Sakramente vorgibt heilswirksam geben zu können.
Diese Macht, durch die Anwendung der Sakramente als Türöffner zum Reich Gottes
zu fungieren, ist gefährlich, weil Macht immer mit Herrschaftsausübung
verbunden ist, die dazu führt, dass Menschen nicht nach ihrem eigenen freien
Willen leben können. Um noch einmal auf die Taufe zurückzukommen, stellt diese
eine den Willen des Säugling negierende Handlung dar, weil er darüber noch gar
nicht selbst entscheiden kann. Hier übt durch die Priester die Kirche ihre
Macht über Menschen aus zu bestimmen, wem der angebliche Zutritt zum Reich
Gottes gewährt wird und wem nicht. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Macht der Institution:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Nicht nur die Priester haben eine ihnen zugesprochene
Macht, auch ihr Arbeitgeber, die Kirche. In Deutschland gibt es zwar
Religionsfreiheit und eine Trennung zwischen Staat und Kirche. Aber die
Existenz der beiden Großkirchen mit einem Anspruch, das Leben von Menschen
entscheidend bestimmen zu können, ist verführerisch, weil dadurch
Abhängigkeiten erzeugt werden können, die bis in den Bereich des Bildungswesens
hineinreichen. Der Religionsunterricht ist z. B. vielfältig noch den Pfarrern
vorbehalten oder Pädagogen, die eine unter der Ägide der Kirchen durchlaufene
Ausbildung oder entsprechendes Studium vorweisen können. Auch die
Berufsausübung ist, wenn die Kirche als Arbeitgeber fungiert, nicht nur an
weltliche Gesetze, sondern auch an die rechtlichen Vorgaben des
Anstellungsträgers gebunden, das in ganz private Bereiche hineinreicht, wie
etwa die Frage, ob ein geschiedener Angestellter gekündigt werden kann. Auch
derjenige, der bei der Kirche eine Anstellung zu finden sucht, ist zwar nicht
expressiv verbis an die Kirchenzugehörigkeit gebunden, um eine Arbeitsstelle zu
erhalten. Aber die spezifische Religionszugehörigkeit ist oft ausschlaggebend,
wenn zwei Bewerber mit gleicher Qualifikation zur Wahl stehen. Im Islam ist die
Verbindung zwischen der Religion und dem praktischen Leben noch stärker ausgeprägt,
denn es stellt dieser Glaube nicht nur ein moralisches System von festen
Überzeugungen dar, sondern ein Moslem hat einen absoluten Gehorsam zu leisten
und ist gezwungen, jedwede Entscheidung unter dem Aspekt seines Glaubens zu
sehen. Deshalb fällt die Unterordnung unter eine nicht-islamisch geprägte
Gesellschaft und deren Rechtssystem besonders schwer; vielfach wird sie sogar
abgelehnt.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angst vor dem Nichts oder der Hölle
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Alle
Religionen haben einen Bezug zum dem, was wir das Jenseits nennen. Dieses
Jenseits besteht entweder in dem Sinne, dass es nicht mit unseren leiblichen
Sinnen wahrgenommen werden kann oder aber uns nach dem Tod begegnet. Der
Materialist glaubt einfach daran, dass nach dem Tod nichts kommt. Für ihn gibt
es keine objektiven Wahrheiten oder Wirklichkeit jenseits der Wahrnehmbarkeit
dieser Welt, so wie wir sie gegenwärtig erleben. Für ihn ist die Materie allein
die Grundlage für das Leben und nicht der Geist. Für den Atheisten gibt es
durchaus die Chance einer jenseitigen Welt, die nicht kategorisch
ausgeschlossen wird, jedoch existiert dort kein Gott. Manche Atheisten flohen
aber angesichts des eigenen Todes und dem drohenden Unbekannten doch noch in
letzter Minute ihres Lebens in die Arme der Kirche zurück. Hubertus Mynarek
schilderte in einem Interview von der Schwäche dieser Menschen, die dann doch
noch einen Priester kommen ließen, um nicht im „Niemandsland“ eines unbekannten
Jenseits zu landen oder vielleicht doch in der Hölle, wie dies immer wieder von
der katholischen Kirche als Drohung lange Zeit formuliert wurde (ab Min. 27, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;list=PLH64LCfPJ9-ICPyKHy71dvwRJno_GvqUx&amp;amp;index=14"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;list=PLH64LCfPJ9-ICPyKHy71dvwRJno_GvqUx&amp;amp;index=14
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Viele vermachten dann noch gegen den Empfang des
Sakraments „der letzten Ölung“ ihr gesamtes Vermögen in dem vermeintlichen Glauben,
ihre Seele gerettet zu haben, der Kirche. Die Hölle war und ist nach
herrschender Meinung der katholischen Kirche, weniger der evangelischen Kirche,
ein realer Ort der absoluten Gottesferne, die eigentlich nur für von Gott
abgefallene Engel (Teufel, Satan, Dämonen) gedacht war, aber in der auch
Menschen landen können, die sich haben zum Bösen verführen lassen . Auch im
Islam gibt es eine Höllenvorstellung, Dschahannam
genannt 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    die dann droht,
wer nicht dem Islam treu gedient hat; demzufolge sind Andersgläubige der Hölle
geweiht, wie dies der Begleiter von Kara Ben Nemsi in dem Roman „Durch die
Wüste“, Hadschi Halef Omar es klar formuliert hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dschahannam"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Dschahannam
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).     
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Belohnung mit dem Himmel oder Paradies
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Umgekehrt gilt, dass diejenigen in den Himmel oder
in das Paradies kommen, die eine „Lebensversicherung“ der besonderen Art
abgeschlossen haben. Im christlichen Glauben ist diese Art der Versicherung der
Glaube an Jesus Christus, im Islam an Allah und an Mohammed seinem Propheten.
Der Glaube, dass Jesus Christus für die Menschen am Kreuz gestorben ist,
eröffnet den Menschen das Himmelreich. Das könnte die Kurzfassung der
theologisch selbstverständlich komplizierter dargestellten Version sein. Dieser
Glaube wird dann – je nach theologischer Orientierung – noch ergänzt durch einen
Zusatz: Der Empfang der Sakramente gilt 
als sehr hilfreich, etwa der Beichte, die uns doch noch von begangenen
Sünden befreien kann. Danach kann der „Fresh start“ beginnen, d. h. dass alle
bis zur Erteilung der Absolution begangenen Sünden durch den Priester für null
und nichtig erklärt werden, und der Mensch wieder bei Null starten kann. Das
empfiehlt sich dann auf jeden Fall kurz vor dem Tod, weshalb dann auch gerne
noch einmal der Priester vor dem drohenden Ende geholt wird. Somit soll es also
eine „doppelte Absicherung“ geben: Das Opfer von Jesus am Kreuz als kollektive
Lösung  und dann noch die Vergebung der
Sünden nach der Beichte als individuelle Zugabe. Im Islam gibt es auch eine
Vorstellung vom Paradies, Dschanna genannt. Ob in dieses muslimische Paradies
auch Nicht-Gläubige gelangen können, ist zumindest umstritten; die Sunniten
bejahen diese Möglichkeit (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dschanna"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Dschanna
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese  institutionalisierte Form der Religion stößt
dort auf Widerstand, wo Menschen sich auf einen Weg einer individuellen Suche
nach der Wahrheit begeben haben. Die Vorstellung einer „kollektiven
Absicherung“ durch den „richtigen Glauben“ ist zwar verlockend, stößt aber auf
einige Vorbehalte, die  genährt werden allein
schon durch rationale Argumente: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Menschen wie Versuchstiere
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der bereits erwähnte amerikanische Psychologe
Skinner hat es operantes Konditionieren genannt, wenn seine Versuchstiere in
den „Skinner-Boxen“ mit Futter belohnt wurden, um  ein gewünschtes Verhalten zu produzieren und
mit Strafreizen traktiert wurden, wenn ein unerwünschtes Verhalten gelöscht
werden sollte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wXYNRJ6cRpg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=wXYNRJ6cRpg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Mir kommt die Himmel/Hölle-Version der Religionen
vor wie eine Versuchsanordnung eines nicht gerade sehr „humanen“ Gottes als
Versuchsleiter eines gigantischen Experiments. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Simplifikation als Patenrezept
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Religionen scheinen so etwas zu sein, was dem
„einfachen Volk“ dargeboten wurde, um mit einfachem Worten auch dem Dümmsten
erklären zu können, wie der Mensch sich verhalten solle. Hierbei hatte man
„Metaphern“ gewählt, die jeder Mensch aus dem Alltag kennt: Gott als der „gute
Hirte“, der Mensch als das „treue Schaf“, Gott als der strenge oder gütige
Vater, der seinen „verlorenen Sohn“ wieder nach seiner Rückkehr in die Arme
schließt, Gott als Richter, der entweder am „Ende aller Zeiten“ über alle
Menschen Gericht hält (Johannes Offenbarung) oder auch dies individuell tut, um
dann diejenigen zu sich zu holen, die nach seinem Willen gehandelt haben und
diejenigen zu verstoßen, die ungehorsam waren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Stellvertreter
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Da Gott das alles nicht alleine bewältigen kann, braucht er auf Erden einige
„Spezialisten“, die diese Aufgaben für ihn übernehmen. Da kommen die Priester
ins Spiel, die dann diese Arbeit übernehmen sollen, den Menschen einmal seine
Regeln zu erklären und auch die Menschen zu belehren, dass sie sich besser so
verhalten, wie dies von Gott gewünscht wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bösewichte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Diejenigen, die sich gegen die göttliche Ordnung auflehnen, werden zu
„Bösewichten“ erklärt. Luzifer ist so einer, der sich gegen diese Ordnung
aufgelehnt und ein Drittel der von Gott geschaffenen Engel auf seine Seite
bringen konnte. Was war sein Begehr? Er wollte sein wie Gott! Da Gott eine
Alleinherrscher ist (1. Gebot) und keine anderen Götter neben sich duldet, wird
Luzifer mit seinem Gefolge  aus dem
Himmel verstoßen. Seit dem sind diese „gefallenen Engel“ in der ständigen
Rebellion gegen Gott damit beschäftigt, auch die Menschen auf ihre Seite zu
ziehen. Auch hier helfen die Religionsvertreter, in dem sie Schutzvorkehrungen
treffen wie z. B. das Segnen eines Hauses bis hin zu einem vollständigen
Exorzismus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das wirkt alles wie
fast eine groteske göttliche Komödie. Geht es auch anders? Oh ja:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mensch als Selbsterlöser: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Vorstellung wird von den meisten Religionen
strikt verneint. Der Grund ist sehr einfach, denn dann könnte ja Gott
überflüssig werden. Wenn der Mensch zur Selbsterlösung fähig wäre, bräuchte es
keinen Gott mehr oder um es genauer zu sagen: so einen Gott, wie uns die
Religionsvertreter diesen präsentieren. Gott muss immer als Erlöser, Erretter,
als „Big Boss“ erhalten bleiben. Aber was wäre das für ein Gott, der so wäre?
Er wäre doch eher mit einem eitlen Tyrannen zu vergleichen, der keine Kritik
verträgt und jeden, der sich gegen seinen Willen stellt, als Rebellen in die
Hölle schickt. Das Konzept der Selbsterlösung ist eher beim Buddhismus zu
finden, der manchmal auch als eine „atheistische Religion“ bezeichnet wird.
Hier herrscht die Auffassung vor, dass der Mensch sehr wohl zu dieser
Selbsterlösung fähig ist, weil er sich von Inkarnation zu Inkarnation weiter
entwickeln kann, wobei er das Karma von einem in das andere Leben hinüber
nimmt. Das in den monotheistischen Religionen vorherrschende Dogma des „einen
Lebens“, das mit ausschlaggebend ist für das „ewige Leben“ im Jenseits, wird
hier durchbrochen durch die Lehre von der Reinkarnation. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Mensch als „Zwischenlösung“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Auf dem Weg
des Geistes hat nach der Auffassung von Ken Wilber (Halbzeit der Evolution) der
Mensch nun einen Tiefstand der Involution erreicht. Nun entwickelt er sich aus
der „Selbstvergessenheit“ – dass er ursprünglich selbst ein hohes Geistwesen
war – wieder zurück und die „geistige Komponente“ des Menschseins bekommt
langsam wieder Oberwasser. Er wird sich seiner wesentlichen Komponente
zunehmend bewusster. Die „Zivilisation“ des Menschen könnte als der erste
Schritte zurück zu seiner „geistigen Heimat“ bezeichnet werden. Die
Fortschritte sind, trotz aller Unkenrufe, erkennbar in Form einer Gesellschaft,
in der z. B. das Recht und nicht die Willkür herrscht, in der nicht das
„Faustrecht“ dominiert, sondern der Rechtsstaat als eine wichtige
Errungenschaft dieser Zivilisierung. Der Mensch ist somit nur eine „Zwischenlösung“
und keine Endlösung auf dem Weg zurück in seine „geistige Heimat“.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
       Wir sind selbst
„Lichtwesen“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Armin Risi hat es in
seinem Buch „Ihr seid Lichtwesen“ auch so beschrieben, dass wir in unserem
Ursprung nicht-materielle Wesen waren – zumindest im „grobstofflichen“ Sinne
nicht in der materiellen Welt lebend. Alle Anhaftungen, die uns die
Materieorientierung beschert hat mit dem Daseinskampf, der auch das Töten
anderer Lebewesen bedingt, gehören einer niederen Stufe des Menschseins an.
Manchmal erinnern wir uns in Visionen oder Träumen an eine „lichte Welt“, in
der dieses Verhaftetsein in der Materie nicht existiert. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gott ist anders: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Bilder, die uns die Religionsvertreter vermitteln, sind eben nur
Bilder, die unserer materiellen Existenz entstammen und deshalb grundfalsch.
Gott kann nicht so sein, wie uns die Religionen dies erklären. Er wäre wirklich
zu „kleinkariert“ und mit menschlichen Schwächen behaftet, die ihn unwürdig
erscheinen lassen. Wir werden leider dieses Mysterium nie – zumindest solange
wir in der diesseitigen Welt leben müssen – 
ganz ergründen können. Menschen mit Nahtoderfahrungen oder mystischen
Visionen hatten Erlebnisse, die sie nicht recht in Worte fassen konnten, die
aber auf eine göttliche Existenz hinweisen, die zu verstehen sie nicht in der
Lage waren. Der Neurochirurg Eben Alexander hatte auch in seiner
Nahtoderfahrung eine solche Begegnung mit diesem Gott, den er „Om“ nannte oder
auch als „Quelle“ bezeichnet (Blick in die Ewigkeit, S. 72) hat. Obwohl er sich
in Gegenwart dieser Präsenz winzig klein empfand, konnte er trotz der
unendlichen Größe seine Nähe spüren. Gott scheint also so etwas zu sein, das
zwar für uns unendlich groß und unverständlich ist, aber gleichzeitig so nahe,
dass wir ihn manchmal, vielleicht sogar in diesem Augenblick, spüren können. Mit
diesem Paradoxon müssen wir leben. Und es wird wahrscheinlich nicht das einzige
Paradoxon sein, an das wir uns gewöhnen sollten, wenn wir uns ernsthaft mit
diesem Thema befassen wollen.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1890-cb984489.JPG" length="52826" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 31 May 2020 12:43:34 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-noch-religion</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Positive Effekte der Corona-Krise</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/positive-effekte-der-corona-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Neues Wir-Gefühl - verändertes Freizeitverhalten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/call-5077271_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In einer Zeit, in der
die Bürger unseres Landes unter den Maßnahmen, die angeblich die Gefahren der
Epidemie durch das Corona-Virus neutralisieren sollen, leiden, erwachsen aus
dieser Krise neue Erkenntnisse und Entwicklungen, die nicht nur negativer Art sind.
Ich will versuchen, die positiven Wirkungen der Corona-Krise herauszuarbeiten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Neues Wir-Gefühl: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In Krisenzeiten gibt es zwei konträre Verhaltenstendenzen: Zunahme
egoistischen Verhaltens, aber auch ein Wachsen einer Solidarität. Diejenigen,
die glaubten, durch Horten von Toilettenpapier ihr Leben retten könnten,
gehören sicher zu der erst genannten Tendenz. Diejenigen, die sich auf Plätzen
zusammen gefunden haben, um gegen die Corona-Maßnahmen zu demonstrieren,
gehören zu denjenigen, die damit ausdrücken wollen, dass sie sich nicht
einschüchtern lassen wollen. Sie entwickeln ein neues Wir-Gefühl, das
vielleicht etwas vergleichbar ist mit den Emotionen, die die Ostdeutschen
während der Wendezeit Ende der 80iger Jahre hatten („wir sind das Volk“). Sie
lassen sich auch nicht durch die negativen Schlagzeilen der Mainstream-Presse
beeindrucken und rücken stattdessen näher zusammen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zunahme der Bedeutung von Familie: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Möglicherweise hat das Kontaktverbot einiges dazu
beigetragen, dass den Menschen  wieder
die Bedeutung der Familie bewusst geworden ist. Zumindest zeigt eine Umfrage in
Deutschland, dass man eine Zunahme im Hinblick auf die Wichtigkeit der eigenen
Familie erwartet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ipsos.com/de-de/die-positiven-folgen-der-corona-krise-mehrheit-glaubt-dass-die-pandemie-familie-und-freunde"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.ipsos.com/de-de/die-positiven-folgen-der-corona-krise-mehrheit-glaubt-dass-die-pandemie-familie-und-freunde
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Ob diese
positive Erwartung dann auch in der Realität ankommen wird, ist eine andere
Frage, denn das enge Zusammenleben birgt auch Risiken, wenn z. B.
Alleinerziehende  die Beaufsichtigung der
Kinder mit ihrem Homeoffice kombinieren müssen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Demaskierung der Herrschenden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    In dem Maße, in dem die Bürger zum Tragen der Masken
gezwungen wurden, demaskierten sich diejenigen sehr deutlich, die diese Krise
für ihr eigenes Ego nutzen wollten. Die Kirchenvertreter hatten sich demaskiert
als mit der Staatsmacht kooperierend, mit ihr an einem Strang ziehend. Kein
Widerstand, keine Ermutigung, nur gleichförmige Obrigkeitshörigkeit war zu
vernehmen. Viele Politiker nutzten die Krise zur Selbstinszenierung, um sich
als Hardliner zu profilieren (Markus Söder) oder um die Allmachtphantasien
auszuleben (Angela Merkel). Manche brave Bürger demaskierten sich als
Denunzianten und Blockwarte. Die durch die Corona-Krise provozierte Demaskierung
hilft uns, den wahren Charakter der Menschen zu erkennen, die Macht haben oder
glauben, sie zu besitzen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entlarvung der Presse:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Print-Medien haben einmal mehr gezeigt, dass sie
auf der Seite der Herrschenden stehen und dem Mainstream folgen: Das Handeln
der Politiker wird kaum hinterfragt im Hinblick auf die Frage, ob die Maßnahmen
richtig und angemessen sind, Interessenverflechtungen mit Pharmalobby nicht
kommentiert. Bürger, die gegen die Maßnahmen protestierten, werden als
Verschwörungstheoretiker oder Rechtsradikale beschimpft. Nun erkennen auch
vielleicht die Einfältigsten, wo die Schreiber dieser willfährigen Presse
stehen und werden vielleicht Konsequenzen ziehen. Nur die Verweigerung der
Menschen, solche Zeitungen noch zu kaufen, wird den notwendigen Druck erzeugen,
eine Umkehr in der Berichterstattung und Kommentierung zu erreichen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verbesserte Luftqualität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Corona-Krise hat eine Verringerung des Verkehrsaufkommens
zur Folge gehabt. Die Luft über Deutschland ist dank der geringeren
Schadstoffimmissionen besser geworden. Deshalb sind in Hessen die
NO2-Belastungen um rund 40 Prozent gesunken (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.umweltbundesamt.de/faq-auswirkungen-der-corona-krise-auf-die#welche-auswirkungen-hat-die-corona-krise-auf-die-feinstaub-belastung"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.umweltbundesamt.de/faq-auswirkungen-der-corona-krise-auf-die#welche-auswirkungen-hat-die-corona-krise-auf-die-feinstaub-belastung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Zwar konnten die Messungen in Stuttgart diesen
Effekt nicht bestätigen, aber dies könnte daran liegen, dass die dort
gemessenen höheren Werte auf die Wetterlage (Hochdruck) mit weniger
Luftaustausch zurückzuführen sind als im vorigen Jahr. Der bundesweite Trend
scheint nach Untersuchungen des Politikmagazins Kontraste nach unten zu gehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/luftverschmutzung-corona-shutdown-sorgt-fuer-niedrigere.697.de.html?dram:article_id=476212"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/luftverschmutzung-corona-shutdown-sorgt-fuer-niedrigere.697.de.html?dram:article_id=476212
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch der geringere Flugverkehr bescherte uns in
Corona-Zeiten wieder einmal die Sicht auf einen tatsächlich blauen Himmel ohne
Kondensstreifen. Auch international zeigt die Verminderung der
Schadstoffausstoßes Wirkung. Ein Satellitenbild der NASA zeigte z. B. im
Vergleich zum Januar 2020 eine deutlich verbesserte Luftqualität über China (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2020/03/kurzfristig-positiv-corona-effekte-auf-die-umwelt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nationalgeographic.de/umwelt/2020/03/kurzfristig-positiv-corona-effekte-auf-die-umwelt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).   
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Regional vor Supernational
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Bedeutung der Nationalstaaten und im Falle der
Bundesrepublik Deutschland der Länder wird gestärkt, die der Europäischen Union
geschwächt. Wie hat bisher die Europäische Union als Institution auf die
Herausforderung durch die Corona-Krise reagiert? Man könnte es auf einen kurzen
Nenner bringen: überhaupt nicht! Außer der Diskussion über „Eurobonds“ war
nicht viel zu hören und  eine die Hände
waschende Frau von der Leyen war auch nichts zu sehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.ardmediathek.de/ard/video/quer-mit-christoph-sue-/wie-die-eu-in-der-corona-krise-versagt/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzJlY2MwNThiLTM3MjQtNDhmZS1hY2ZiLWY2ZGNhZGE1ZmFiOA/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.ardmediathek.de/ard/video/quer-mit-christoph-sue-/wie-die-eu-in-der-corona-krise-versagt/br-fernsehen/Y3JpZDovL2JyLmRlL3ZpZGVvLzJlY2MwNThiLTM3MjQtNDhmZS1hY2ZiLWY2ZGNhZGE1ZmFiOA/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Europäische Parlament zeigt sich vorwiegend als
ein überflüssiger Debattierclub, weil in wichtigen Fragen dieses von der
Europäischen Kommission gar nicht eingeschaltet wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4QNwpVc4ZYQ&amp;amp;t=328s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=4QNwpVc4ZYQ&amp;amp;t=328s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch wurde keine Vereinheitlichung der
Grenzkontrollen erreicht. Die Nationalstaaten hatten letztendlich im Alleingang
die Krisen bewältigt. Und im Falle Deutschland kann man sagen: Der Föderalismus
hat sich als vorteilhaft erwiesen, weil die Entwicklung der Epidemie in den
einzelnen Bundesländern unterschiedlich war, so dass der bundeseinheitliche,
von der Bundeskanzlerin vorgegebene Plan, sich nicht mehr durchsetzt. Es ist zu
erwarten, dass sogar die Krisenbewältigung 
demnächst auf der Landkreis- und Stadtebene erfolgen wird. Es zeigt
sich: Je näher politische Institutionen an den Menschen sind, für die sie
gemacht wurden, desto effektiver sind sie, weil sie noch die „Tuchfühlung“ mit
den Bürgern noch nicht so stark verloren haben, wie die supernationalen
Einrichtungen (EU, WHO). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Machtverlust für Frau Merkel: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Landesfürsten lassen sich von Frau Merkel nicht
mehr dirigieren. Ihre Allmachtphantasien bleiben zunehmend unbefriedigt. Der
Landeschef von Thüringen, Bodo Ramelow, hat es als erster gewagt, aus der „Corona-Front“
auszuscheren, in dem er verkündet hat, den „Lock-Down“ beenden  zu wollen, um vom Krisenmodus auf Regelmodus
umzuschalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/thueringen/ticker-corona-covid-ramelow-masken-montag-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mdr.de/thueringen/ticker-corona-covid-ramelow-masken-montag-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . „Kaiserin Angela I“ war darüber „not amused“, wie
man dies von der Königin von England sagen würde, die die Kontaktbeschränkungen
bis zum 05.07.2020 verlängern will (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://rp-online.de/panorama/coronavirus/angela-merkel-kritisiert-lockerungsplan-von-bodo-ramelow-in-thueringen_aid-51319239"&gt;&#xD;
      
                      
      https://rp-online.de/panorama/coronavirus/angela-merkel-kritisiert-lockerungsplan-von-bodo-ramelow-in-thueringen_aid-51319239
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es sieht danach aus, als würde dies eine Abkehr von
einer von der Kanzlerin diktierten Marschroute bedeuten, die Schule machen
könnte, denn auch Sachsen und auch andere Länder wollen dem Beispiel von
Thüringen folgen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/coronavirus-deutschland-angela-merkel-lockerungen-ministerpraesidenten-news-thueringen-sachsen-covid-19-zr-13775102.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/coronavirus-deutschland-angela-merkel-lockerungen-ministerpraesidenten-news-thueringen-sachsen-covid-19-zr-13775102.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Relativierung künstlicher Notlagen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es sei daran erinnert, dass einige Städte den so
genannten „Klimanotstand“ ausgerufen hatten. Der Berliner Senat  hatte als erstes die Klimanotlage erklärt, und
dies allein deshalb, weil die Reduktion des angeblichen Treibhausgases CO2 seit
1990 nicht um die 85 % gesenkt werden konnte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/klima/beschluss-gefallen-berlin-erklaert-als-erstes-bundesland-die-klimanotlage_id_11444083.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/wissen/klima/beschluss-gefallen-berlin-erklaert-als-erstes-bundesland-die-klimanotlage_id_11444083.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diesem Beispiel folgten andere Städte in analoger Weise. Welcher Notstand damit
nun ausgelöst sein sollte, wird wohl das Geheimnis der Politiker bleiben, die
das entschieden haben. Die Diskussion um die „Klimakatastrophe“ oder den
drohenden „Klimawandel“ als Dauerberieselung einer in der Zukunft
liegenden vagen Notlage mitsamt der „Friday-for-Future“-Proteste ist hinter die Corona-Krise
zurückgetreten. Wenn viele um ihre tatsächliche Existenz in der Gegenwart
bangen, treten die imaginären Notlagen der Zukunft durch den Ausstoß von
Treibhausgasen in den Hintergrund.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Änderung des Freizeitverhaltens
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Zeiten des Massentourismus wird wohl zu Ende
gehen. Die Flutung der Strände im In- und Ausland mit Urlaubern könnte der
Vergangenheit angehören. Die Menschen überlegen angesichts der Risiken für Auslandsreisen,
eher dann in Deutschland sich aufhalten zu wollen. Die Rückkehr in die „eigenen
vier Wände“ hat auch eine Abkehr von der „Vergnügungsindustrie“ bewirkt, die
mit immer neuen Sensationen die Menschen bei Laune halten will. Der erzwungene „Hausarrest“
hat auch eine Art „Selbstbesinnung“ gefördert: Die Beschäftigung mit eigenen
Ideen und Interessen hat merklich zugenommen. Mehr Introversion statt
Extraversion ist angesagt. Das Lesen, das Stöbern im Internet, das Rückbesinnen
auf sich selbst kann durchaus positive Effekte mit sich bringen:
Selbstreflektion und auch Selbsterkenntnis. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Zukunft wird
zeigen, ob wir aus der Corona-Krise etwas gelernt haben.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/call-5077271_1280.jpg" length="95037" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 27 May 2020 19:16:36 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/positive-effekte-der-corona-krise</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es Wunder?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-wunder1497a110</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wunderheilungen durch das Eingreifen der jenseitigen Welt - Geist steht über der Materie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/jesus-5000359_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der gegenwärtigen Corona-Krise gibt es Menschen, die
daran glauben, dass durch Gebete der Corona-Virus besiegt werden kann. Deshalb
wurde sogar zu einem Weltgebetstag aufgerufen, bei dem alle Vertreter der
verschiedensten Religionen aufgerufen wurden, dafür zu beten, dass Gott
eingreift und dem Mensch im Kampf gegen den Corona-Virus hilft (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/globale-gebete-gegen-corona-pandemie/a-53429947"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dw.com/de/globale-gebete-gegen-corona-pandemie/a-53429947
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ich hatte bereits an anderer Stelle herausgestellt, dass die Vorstellung, wir
könnten durch Gebete Gott dazu bringen, in unser Weltgeschehen einzugreifen,
auf einem zumindest aus meiner Sicht falschen Gottesbild beruht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1346-warum-das-beten-nicht-helfen-kann"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/kultur-und-reisen/1346-warum-das-beten-nicht-helfen-kann
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ich denke, dass es zumindest Wunder in dem Glauben, dass Gott aktiv in einem
Einzelfall eingreift und jemand gesunden lässt, nicht gibt. Diese Vorstellung,
Gott greife direkt in unser Weltgeschehen ein, resultiert aus der Vorstellung
eines patriarchalen Weltbildes von einem allmächtigen Vater, der „seine Kinder“
in gewisser Weise lenkt, zum Guten leiten will und schützend seine Hand über
sie hält. Stellen wir uns vor, ein Vater hätte zwei Kinder. Eines der Kinder
ist zurückhaltend, nicht ständig etwas haben wollend, das andere aber sehr
fordernd, das seinen Vater nicht in Ruhe lässt, bis sein Wunsch erfüllt wird.
Würden wir diesem Vater nicht einen schlechten Erziehungsstil vorwerfen, dem quengelnden
Kind nachgegeben zu haben? Wenn wir diese Analogie auf das Verhältnis zwischen
Gott und dem Menschen übertragen, dann hieße es: Gott gewährt den Menschen, die
sich mit Gebeten flehentlich an ihn wenden, eher einen Wunsch als jemand, der
sein Schicksal schweigend erträgt. Dies ist mit meinem Gerechtigkeitsempfinden
nicht vereinbar. Trotzdem gibt es immer wieder Berichte von Menschen, die
behaupten, dass sie durch Gebete für einen Angehörigen oder auch für einen
fremden Menschen dazu beigetragen haben, dass der Kranke wider Erwarten gesund
geworden ist. Es entstehen nun zwei Fragen: Wie sind die scheinbar wundersamen
Heilungen zu erklären?  Welche anderen Faktoren
als die des Eingreifens eines allmächtigen Gottes können eine Rolle gespielt
haben? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wundersam
erscheinende Heilungen könnten auf nicht voll verstandene Naturgesetze
zurückzuführen sein.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der bereits metastasierte Krebs könnte z. B. deshalb
sich wieder zurückgebildet haben, weil die scheinbar aussichtslos erscheinende
Prognose eines Arztes auf falschen Annahmen beruhte. Er geht von der Annahme
aus, dass Krebszellen dem universell erscheinenden Gesetz folgen: Vermehre dich
um zu überleben! Vielleicht haben die Krebszellen es „eingesehen“, dass sie
sich mit ihrer endlosen Vermehrung dadurch ihr eigenes Grab schaufeln, denn
wenn sie es übertreiben, stirbt der Mensch an der Krankheit und damit die
Krebszellen auch. Es gibt Patienten, die gelernt haben, mit ihren Krebszellen
in ihrer Innenschau in Kontakt zu treten und versuchen auf mentalen Weg ihnen
klar zu machen, dass ihre endlose Vermehrung ein „Selbstmordprogramm“ ist und
schließen mit ihnen ein „Stillhalteabkommen“: Ich lasse euch am Leben, aber
dafür hört ihr auf, euch ständig unkontrolliert zu vermehren. Dass Zellen eine
eigene Intelligenz haben, ist eine relativ neue Einsicht in der Biologie, die
vor allem von dem Zellbiologen Bruce Lipton vertreten wird („Intelligente
Zellen“: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID44198484.html?ProvID=11000522&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIo6rDspDD3gIVy-R3Ch1jxwjpEAYYASABEgItmfD_BwE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID44198484.html?ProvID=11000522&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIo6rDspDD3gIVy-R3Ch1jxwjpEAYYASABEgItmfD_BwE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er ist ein Vertreter der neu entwickelten 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Epigenetik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ,
wonach die Umkehrung des Verhältnisses von Genen zur Aktivität der Zelle
postuliert wird: Nicht die Gene steuern die Vorgänge der Zelle, sondern es ist
eher so, dass die Eigenintelligenz der Zelle die Gene steuert, wobei sie
bestimmte Gene aktiviert oder abschaltet. Das bedeutet für das Beispiel der
Krebszellen, dass die  Aktivierung der
Gene, die auf die Vermehrung ausgerichtet ist, zuungunsten der eigentlichen Aufgabe
der Zelle etwa als Muskel- oder Knochenzelle zu erfüllen, angeschaltet wurde.
Der Annahme der Eigenintelligenz der Zellen, die über der Genetik steht, geht
auf den Grundgedanken zurück, dass der Geist über der Materie herrscht. Dass da
etwas dran ist, zeigt ein einfaches Experiment: Wird einer hypnotisierten
Person eine kalte Münze auf die Hand gelegt und der Hypnotiseur suggeriert ihr,
dass es sich um eine Münze handele, die vor Hitze glühe, dann entwickelt sich
auf der Hand der Versuchsperson eine Brandblase (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/17370/bei-menschen-allein-durch-suggestion-brandblasen-hervorrufen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/17370/bei-menschen-allein-durch-suggestion-brandblasen-hervorrufen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Übertragen auf das Beispiel mit den Krebszellen könnte dies heißen: Wenn jemand
fest daran glaubt, dass die Krebszellen entweder wieder zu normalen Zellen
umfunktioniert werden oder verschwinden können, dann wäre dies im Erfolgsfalle
auf diese Suggestion zurückzuführen. Die heutigen schulmedizinischen
Behandlungen gehen in der Regel auf der materiellen Basis gegen die Krebszellen
vor, in dem sie diese mit Strahlen, Chemie oder mit dem Skalpell versuchen zu
bekämpfen; mentale Prozesse, die sowohl an dem Entstehen der Krebszellen als
auch an in ihrem Verschwinden beteiligt sein könnten, werden meistens
ignoriert. Werden die Krebszellen aber mental beeinflusst, unterstützt durch
Hypnoseverfahren oder Autosuggestion, und gleichzeitig das Immunsystem
gestärkt, in dem es die „widerspenstigen“ Zellen, die egoistisch an ihrem
fremd- und letztendlich selbstzerstörerischen Programm festhalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.btg-und-hypnose.de/krebserkrankungen.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.btg-und-hypnose.de/krebserkrankungen.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
bekämpft, kann eine Therapie erfolgreich beeinflusst werden. Wunderheilungen
könnten also auf noch nicht ausreichend erforschte Faktoren zurückgeführt
werden. Sie wären aber dann im eigentlichen Sinne keine Wunder, weil sie doch
noch durch natürliche Prozesse, die aber bisher nicht genügend erkannt wurden, erklärbar
sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wunderheilungen
als Eingreifen der jenseitigen Welt
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 
Neben der Annahme, dass nicht alle Naturgesetze voll verstanden wurden
und deshalb manche Heilungen als wunderhaft uns anmuten, könnte unter
Berücksichtigung eines eher spirituellen Weltbildes, das ich an anderer Stelle
schon einmal dargestellt habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
auch die Möglichkeit in Betracht gezogen werden, dass jenseitige Wesen mitunter
in unsere Welt eingreifen und sowohl konstruktiv als auch destruktiv wirken
können. Die Destruktivität als ein Merkmal des Bösen habe ich bereits
erläutert, als ich auf die Frage eingegangen bin, woher die Corona-Viren
eigentlich kommen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1386-woher-kommen-die-corona-viren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1386-woher-kommen-die-corona-viren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Denn es erscheint aus meiner Sicht völlig absurd anzunehmen, dass die
Ausbreitung des Corona-Virus über die ganze Welt allein auf dem Infektionswege
(Tröpfchen- oder Schmierinfektion) vonstattengegangen sein soll, denn wie
sollen sie so schnell in die entlegensten Winkel der Erde gelangt sein (auch z.
B. dorthin, wohin kein Flugverkehr stattfindet). Ich glaube eher, dass die
Viren gleichzeitig überall in unsere Welt invasiv „eingeschleust“ wurden durch
eine Art „Involution“ (jenseitige Wesen schaffen diese Viren und lassen sie in
dieser Welt erscheinen). Und wie negative, zerstörerisch wirkende jenseitige
Wesen in unsere Welt eingreifen, ist es genauso gut möglich, dass dies durch
positive, aufbauend wirkende Wesen geschieht.  Als Beispiel dieser positiv wirkenden Wesen
soll hier die Arbeit eines im Jenseits noch lebenden (!) Arztes Dr. Fritz
fungieren, der in Brasilien in Form von dort medial begabten Menschen gewirkt
hat. Der Elektroingenieur Rubens de Farias in Brasilen, der unter der
Anleitung  dieses angeblich deutschen
Arztes, Dr. Adolph Fritz (ein im 1. Weltkrieg gestorbener Arzt), der den Körper
dieses Brasilianers übernimmt, und diesen in einem hypnotischen Zustand
versetzt, so dass dieser von seinen eigenen Handlungen nichts mitbekommt, ist
ein solcher Wunderheiler. Dieser Wunderheiler, der überhaupt keine medizinischen
Kenntnisse besitzt, behandelt vor allem Brasilianer, die nicht genügend Geld
haben, um sich einen „normalen Arzt“ leisten zu können (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aMJqBex-VR"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=aMJqBex-VR
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     .
Rubens de Farias ist nun bereits in der 3. Generation tätig, denn dieser
legendäre jenseitige deutsche Arzt operiert schon 50 Jahre lang aus dem
Jenseits (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8888223.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8888223.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
In der ersten Inkarnation benutzte er den Staatsangestellten Za Arigo, der 1971
starb. Erst in den 80iger Jahren tauchte Dr. Fritz wieder auf, damals übernahm
er den Körper des in einem tranceähnlichen Zustand befindlichen Gynäkologen aus
Recife, Edson Queiroz. Dieser Arzt operierte ohne Beachtung von hygienischen
Vorschriften und offensichtlich in einem veränderten Bewusstseinszustand (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=oTLK8aBsXBc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=oTLK8aBsXBc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Auch seine Sprechweise verändert sich: „Er
spricht sehr langsam mit schwerer Zunge ein 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Portugiesisch mit deutschem
Tonfall
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Augenlidschlag tritt stark betont in Erscheinung.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.menetekel.de/schiebeler/geistheilung/geistheilung5.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.menetekel.de/schiebeler/geistheilung/geistheilung5.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Bei den Operationen wurden auch keine Narkosemittel verwendet, sondern der
feste Glaube an Gott soll eine schmerzfreie Operation ermöglicht haben. Die
Schmerzfreiheit erklärt er so: "
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die Geister nehmen den Menschen allen
Schmerz, sie verhindern, dass Bakterien in die Wunde eindringen und lassen die
Schnittstellen verheilen."
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
      (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/fritzarz.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/fritzarz.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    l).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Sieg
des Geistes über den Körper
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Eines
der hermetischen Gesetze lautet, dass der Geist das Primäre ist, die Materie
das Sekundäre. Alles, was existiert, war also als Vorstellung, Idee oder als
Bewusstsein vorhanden, bevor es eine materielle Form angenommen hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://back2spirit.de/hermetische-gesetze/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://back2spirit.de/hermetische-gesetze/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diese Vorstellung widerspricht der naturwissenschaftlichen Meinung, die die
Evolution als einen Vorgang beschreibt, bei der zuerst die Materie in ganz
primitiven Bausteinen vorhanden war, aus denen heraus sich dann erst – nach dem
auch das Gehirn als Träger des Geistes entstanden war – das entwickelt hat, was
als Bewusstsein bezeichnet wird. Die Umkehrung, dass eigentlich der Geist das
Ursprüngliche ist, dem die Materie folgt, bedingt dann auch eine andere
Vorstellung des Lebens und seiner Erscheinungen. Alles, was dann im materiellen
Kosmos in Erscheinung tritt, hat dann bereits vorher in geistiger Form schon
existiert. Diese Vorstellung hatte bereits der griechische Philosoph Platon in
seiner "Ideenlehre" entwickelt, wonach in der unsichtbaren Welt eine
"Urform" geistiger Art besteht, die als "Vorlage" für die
diesseitige Form fungiert. Die geschaffenen (inkarnierten) Entitäten haben sich
zum Teil verselbständigt und leben aber ein nicht ganz vom geistigen Ursprung
unabhängiges Leben. Der Geist oder im Plural „die Geister“ beeinflussen nach
wie vor das Leben im materiellen Kosmos. Bleiben wir als Menschen und in
gewisser Weise auch Tiere und Pflanzen in Kontakt mit unserem geistigen
Ursprungsort, kann immer eine Art „Rückkoppelung“ stattfinden, in dem mit
Rückgriff auf die „geistige Matrize“ eine Korrektur der materiellen Form stattfindet,
was auch z. B. die Heilungsprozesse erklären kann. Denn wenn Wunden entstehen,
ist es so, als ob das Gewebe sich nach der geistigen Vorlage (Idealform) etwa
der Haut wieder zurückbildet und die Zellen abermals so angeordnet werden, wie
sie ursprünglich gedacht waren. Der Biologe Rupert Sheldrake hat dies mit den
„morphischen Feldern“ versucht zu erklären: Danach besteht seiner Vorstellung
nach von jeder Lebensform eine idealtypische Vorlage, nach der dann auf der
materiellen Ebene das einzelne Lebewesen sich ausrichtet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Morphisches_Feld"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Morphisches_Feld
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dies könnte z. B. erklären, warum bei Eidechsen nach Abtrennen des Schwanzes
dieser sich wieder vollständig neu zurückbildet. Eine Bestätigung dieser
Annahme kann auch darin gesehen werden, dass bei einer „Kirlian-Fotographie“
(das russische Forscherehepaar Kirlian hatte die hochfrequente Ausstrahlung von
Körpern entdeckt, nachdem diese Strahlung benannt wurde) der Strahlenkranz
eines vollständigen Blattes auch dann noch vorhanden ist, wenn ein Teil des
Blattes entfernt wurde. Eine Heilung eines kranken Teils eines Körpers könnte
dann als eine Replikation der geistigen Vorlage auf der materiellen Ebene
interpretiert werden. Dies kann dann auch stattfinden, wenn ein Organ sich
durch eine Krebserkrankung verändert hat: Der Patient stellt sich dann in einem
Art hypnotischen Zustand den Zustand des gesunden Organs vor und versucht damit
die Regeneration herbeizuführen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Helfen uns die Überlegungen um das, was wir Wunder nennen,
besser zu verstehen? Nicht ganz. Etwas fehlt noch und da kommt doch noch Gott
ins Spiel.  Jesus Christus hatte durch
seine Wunder (Aussetzung von Naturgewalten, Heilungen, Totenerweckungen)
deutlich gemacht, dass in einem Gottesreich nichts unmöglich ist. Wunder sind
somit die im Gottesreich „normalen“ Vorgänge, weil eine über die materielle
Welt hinausgehende geistige Welt diese steuert und beherrscht. Wunder sind also
aus unserer Sicht „übernatürlich“, weil sie auf der Basis der in unserer
irdischen Welt herrschenden Gesetze nicht verstanden werden, aber im Reich
Gottes, das unsere Welt umschließt, normal: Der Geist wird dort nicht durch die
Materie „ausgebremst“, sondern herrscht absolut über diese. So gesehen sind
Wunder, die uns in unserer Welt begegnen, eben ein Fingerzeig, ein Indiz für
diese für uns transzendente Welt, die wir (noch) nicht verstehen. Gott muss
dabei nicht immer selbst 
höchstpersönlich aktiv werden, sondern er hat aus meiner Sicht die
„göttlichen Gesetze“ so gestrickt, dass sie wirksam werden können, ohne dass es
jeweils immer wieder Einzelentscheidungen seinerseits bedarf. Und er hat seine
Helfer, deren Heimat in der geistigen Welt ist (Engel) und die schützend und
bewahrend auch in unserer Welt tätig sind (Schutzengel) oder er hat auf der
Erde Menschen gefunden, die bereit sind, in seinem Sinne zu mitzuarbeiten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 26 May 2020 14:04:02 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Der Sieg der Niedertracht</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Warum das Böse anscheinend immer siegt - das Böse als Überlebensvorteil - Offenbarwerden der göttlichen Gerechtigkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/pumpkin-23439_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es herrscht
nach meinem Eindruck eine Stimmung in unserem Land, die so miserabel ist, dass
ich mich frage: Warum kommt es, dass anscheinend diejenigen immer siegen, die
nichts Gutes im Schilde führen? Warum kommen die stets ungeschoren davon, die
großen Schaden in unserer Welt anrichten, ohne dafür zur Verantwortung gezogen
zu werden? Warum gibt es die vielen Mitläufer, die sich einfach auf die Seite
der Sieger schlagen, ohne nach der Qualität der Moralität der Handlungen zu
fragen, denen sie hinterherlaufen? Warum obsiegt anscheinend immer das, was wir
das Böse nennen? Und andererseits: Warum müssen diejenigen, die mit
wohlwollender Gesinnung dem anderen Gutes tun wollen, oft unsägliches Leid
ertragen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Ungerechtigkeit in der Verteilung der Lebenschancen und der Güter dieser Welt
schreit zum Himmel. Während einige „im Saus und Braus leben“ ohne sich Gedanken
darüber zu machen, dass sie mit ihrem Lebensstil anderen etwas unzweifelhaft
wegnehmen, wissen andere nicht, von was sie leben sollen. Die Selbstsucht ist
wohl die stärkste Triebfeder, die die Menschen antreibt. Oft wird sie verdeckt
durch geheuchelte Anteilnahme, wenn im privaten Bereich oder im öffentlichen
Raum Katastrophen passieren. Das Streben nach dem eigenen Vorteil, nach der
Macht, um eigene Interessen durchzusetzen und die Rücksichtslosigkeit im Umgang
mit anderen scheint immer mehr um sich zu greifen. Die große Mehrheit schweigt
und fügt sich in ihr Schicksal. Die Mitläufer derer, die es geschafft haben,
„nach oben zu kommen“ wollen nur von deren Erfolg partizipieren. Wo sind die
Hoffnungsträger, die uns hier heraushelfen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schauen wir uns
die einstigen Hoffnungsträger einmal an: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kirchen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die großen Versager in der gegenwärtigen Krise sind die Vertreter der
gesellschaftlichen Institution, die es sich immer auf die Fahnen geschrieben
hat, für die Schwachen da zu sein: die Kirchen. Sie sorgen sich mehr um ihre
Pfründe als um die Seelen derjenigen, die sie ihre „Gläubigen“ nennen. Kein
Wunder: Die Kirche ist eine Versorgungsinstitution geworden von denjenigen, die
in ihr eine Chance sehen, Karriere zu machen und sich auf Kosten der
Allgemeinheit zu bereichern. Das angesammelte Vermögen der Institution Kirche hat
Dimensionen angenommen, die im konträren Gegensatz zu dem steht, was ihre
Pfarrer und Bischöfe von den Kanzeln predigen. Sie lässt diejenigen im Stich,
die ihrer Hilfe am meisten benötigten: Obdachlose, verarmte Rentner, alleinerziehende
Mütter oder Väter. Wohlstandschristen engagieren sich lieber für Flüchtlinge,
weil das „im Trend liegt“ und werden dann oft für ihr Engagement auch noch
ausgezeichnet. Die Priester als „Seelsorger“ kümmern sich nicht mehr um die
Seelen ihrer Gläubigen, weil sie oft selbst ihren Glauben verloren haben, dies
aber nicht offen zugeben können oder dürfen, um ihre Stellung nicht zu
verlieren. Weil sie an die Unsterblichkeit der Seele im metaphysischen Sinne
nicht mehr glauben, fischen sie lieber in fremden Gewässern der Seelsorge im
psychologischen Sinne als „Telefonseelsorger“ oder „Notfallseelsorger“ oder betätigen
sich in der Politik.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politiker:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gab sie nach dem Krieg, als Deutschland noch in
„Schutt und Asche“ lag: die anständigen Politiker, die mit einem hohen
moralischen Anspruch, den sie an sich selbst anlegten, danach gestrebt haben,
die Lebenssituation der Menschen in Deutschland zu verbessern, die durch den 2.
Weltkrieg unsäglich gelitten haben. Sie waren sicher nicht fehlerfrei, aber ich
billige ihnen im Nachhinein zu, dass sie nicht primär danach gestrebt hatten,
zunächst einmal nur ihre Macht zu erhalten, um sich aus den Steuergeldern
selbst zu bedienen. Sie wollten eine bessere Welt schaffen, in der der Versuch
unternommen wird, die Lebenschancen aller zu verbessern. Aber nach dem
Überwinden der ersten schweren Jahre des Wiederaufbaus haben sich schon sehr
bald diejenigen Politiker etabliert, die die Politik als ein Betätigungsfeld
sahen, auf dem man auch ohne große Anstrengung und ohne großes Risiko
einzugehen, ein relativ komfortables Leben führen kann. Auch Studienabbrecher
oder auch Menschen ohne Berufsausbildung konnten hier in den Parteien sich
„hochdienen“ und dann mit Protektion „von oben“ einen Posten in dem Politikbetrieb
ergattern. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unternehmer:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Bedürfnisbefriedigung von Menschen ist das eigentliche Ziel des
Unternehmertums. Der Unternehmer sollte die Grundbedürfnisse versuchen zu
befriedigen und wenn dies geschehen ist, dann die darüber hinausgehenden
Bedürfnisse nach höherer Lebensqualität und Luxus zufrieden stellen. Aber ist
das noch das oberste Ziel der Unternehmer? Vor allem die Globalisierung des
Finanzkapitals hat dazu geführt, dass die wirtschaftlichen Interessen weniger
Reicher das Geschehen beherrschen und von ihnen diktiert wird, was konsumiert
werden soll. Mit Hilfe der Werbung werden die Konsumenten dann in die
gewünschte Richtung getrieben. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ärzte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der „gute Onkel Doktor“ ist eine Wunschvorstellung, die immer mehr als
Idealvorstellung in den Hintergrund tritt. Nur noch „Einser-Kandidaten“ bei den
Abiturabgängern haben gute Chancen einen Studienplatz zu ergattern. Aber sind
diese Abiturienten auch die moralisch besseren Menschen, um später mit Empathie
ihre Patienten behandeln zu können? Die Realität sieht leider anders aus. Die
hochtechnisierte Medizin mit der Verflechtung von Interessen der
Wirtschaftsverbände, allen voran die Pharmaindustrie, hat eine zunehmend
unpersönlichen, kalten Medizinbetrieb entstehen lassen, in dem der Patient sich
oft verloren vorkommt. Wer als Arzt in diesem vor allem von
Wirtschaftsinteressen beherrschten Geschehens nicht mitmachen will, gerät sehr
schnell ins Hintertreffen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Das Böse ist immer und überall“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Erste Allgemeine Verunsicherung“ hatte es so
formuliert, dass das Böse allgegenwärtig ist. Es ist wie ein Pilz, der ein
Geflecht aus feinen Verästelungen produziert, das sich dann überall verseuchend
breit macht. Die „Pilze des Bösen“ sprießen überall zu Tage und es ist eine
Illusion zu glauben, wenn man die Pilze herauszieht, das Böse besiegt zu haben,
denn das Böse befindet sich überall noch unbemerkt in allen Bereichen. Die
modernen Menschen haben ja den Glauben verloren, dass es eine jenseitige Welt
gibt, die beeinflussend in unsere diesseitige Welt hineingreift. Sicher sind
die alten Bilder von dem Teufel mit dem Pferdefuß und Hörnern antike
Vorstellungen, die uns nicht weiterhelfen. Aber ich glaube, dass es jenseitige
Kräfte gibt, die unsere Welt beherrschen. Die monotheistischen Religionen
(Judentum, Christentum und Islam) behaupten sämtlich die Existenz von bösen
Mächten in der Gestalt von Dämonen oder Dschinns oder ähnlicher Wesen. David
Icke hat sie die „Reptiloiden“ genannt, die sich an Menschen anhängen können,
um sie in ihrem Sinne zu beherrschen. Die Gemeinsamkeiten dieser Wesen könnte
man folgendermaßen beschreiben:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ablehnung eine göttlichen Ordnung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Bösen lehnen entweder ab, dass es einen Gott
gibt oder wenn seine Existenz bejaht wird, besteht eine tiefe Abneigung gegen
das, was er in Form von Gesetzen und Geboten geschaffen hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zerstörung als oberstes Ziel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Destruktion ist die Absicht böser Wesen. Sie wollen,
dass  entweder nichts entsteht oder dass
das, was entstanden ist, zerstört wird. Die Zerstörung richtet sich gegen alles
Lebendige, Positive, Bejahende und Verbindende. Das Böse wirkt immer spaltend
(diabolisch) auf alles was existiert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schadenfreude
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Zerstörung hat die Folge, dass sie sehr zur Freude der Bösen
geschieht. Bereits Kinder zeigen diese Schadenfreude ungeniert, wenn sie die
Sandburg eines anderen mit den Füßen leicht zertreten können. Die Freude über
das Leid der anderen dominiert bei den Bösen. Sie ergötzen sich, wenn
Freundschaften, Liebschaften, gute Beziehungen auseinandergehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hochmut
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dem Fall von Luzifer ging der Hochmut voraus. Hochmut ist die negative
Übertreibung des Stolzes, der dann seine Berechtigung hat, wenn Freude über ein
gelungenes Werk eintritt. Hochmut ist insofern seine negative Übertreibung,
weil sie unberechtigt ist, weil keine adäquate eigene Leistung dahintersteht.
In den Märchen kommen die Hochmütigen immer schlecht weg: sie bekommen ihre
gerechte Strafe (Pechmarie). Die Bescheidenheit ist die entgegenstehende
Tugend, die deutlich macht, welche negative Seite dem Hochmut beiwohnt: Der
Bescheidene hebt nicht seine eigene Person in den Vordergrund, sondern freut
sich darüber, wenn sein „bescheidener Beitrag“ eine Verbesserung in
Lebenssituationen anderer bringt. Diese Freude fehlt dem Hochmütigen gänzlich,
weil nur die eigene Person gesehen wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Rücksichtslosigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Böse kennt keine Rücksicht und glaubt, in seiner Allmacht alles tun
zu können, was er will. Aleister Crowley hatte es so genannt: Tu was du willst,
sei das ganze Gesetz.   Der Böse kennt nur die eigenen Interessen, nur
die eigenen Wünsche. Wer sich diesen entgegenstellt, wird zur Seite gedrängt,
notfalls auch vernichtet, wenn dies für ihn opportun erscheint. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Grenzenloser Egoismus: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Böse kennt nur sich selbst und sieht keine
moralischen Schranken, seine eigenen Interessen durchzusetzen. Er kennt keine
Grenzen hierbei und fühlt sich als Herr der grenzenlosen Selbstverwirklichung,
die ruhig auf Kosten anderer gehen kann. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gewissenlosigkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt kein Gewissen, das ihn bremsen könnte. Weil er sich als Herr über
dem Gesetz stehend ansieht, gibt es für ihn keine Moral, die ihn bremsen
könnte. Nur die „Angst vor dem Erwischtwerden“ und den negativen Folgen einer
Strafe können ihn abschrecken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchelei:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Seine „Unbeherrschtheit“ kann er nur dadurch verbergen, in dem er „Theater
spielt“ und die Rolle des reuigen Sünders mimt. Er ist schnell mit
entschuldigenden Worten dabei, wenn er bei seiner Rücksichtslosigkeit ertappt
wird. Wenn andere zu Schaden kommen, findet er auch sicher schnell ein paar
„Worthülsen“ des Mitleides – die inhaltslos und leer bleiben, weil keine
Emotion ihn diese produzieren lassen, sondern reines Kalkül.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Gerechte muss viel leiden:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Aus der Betrachtung des Bösen ergibt sich im Umkehrschluss, woran derjenige
leidet, der ein guter Mensch sein will. Er leidet an denjenigen, die das Böse
praktizieren. Sie erfahren die Boshaftigkeiten am eigenen Leibe und weil sie
aber nicht „Gleiches mit Gleichem“ vergelten wollen, leiden sie an dieser Welt,
in der die Boshaftigkeit zu dominieren scheint. Während der Böse nur seine
eigenen Wünsche durchsetzt, macht er sich keine „Gewissensbisse“, bekommt er
keine „Bauchschmerzen“ etwas Falsches getan zu haben, nimmt er sich „nichts zu
Herzen“. Dagegen derjenige, der Gutes tut, belastet sich selbst mit den Sorgen
anderer Menschen und falls er glaubt, andere verletzt zu haben, macht er sich
Gedanken darüber. Viele psychosomatische Krankheiten rühren offensichtlich
daher, die eigenen Interessen hinter denen des anderen zurückzustellen. Wenn
jemand einen Angehörigen aufopferungsvoll pflegt, gefährdet er oft seine eigene
Gesundheit dabei. Wenn jemand also über seine eigene Person stehende Prinzipien
bejaht und versucht, diese zu befolgen, tut er sich schwer damit und leidet
daran, weil er glaubt, diesen oftmals nicht gerecht zu werden. Er nimmt dies
alles nicht leicht, weil er sich vieles „zu Herzen nimmt“. Er „zerbricht sich
den Kopf“, um für andere Lösungen für ihre Probleme zu finden. Und er empfindet
unsere Welt als ungerecht, empört sich über das Verletzen universeller
Prinzipien und bringt sich dadurch selbst in Schwierigkeiten; dies vor allem
dann, wenn er in einer Welt lebt, in der das Unrecht regiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Böse gehört
leider zu unserer Welt – aber es darf nicht siegen! Es bietet rein biologisch
gesehen einen Überlebensvorteil: Wer einen Ertrinkenden nicht das Leben
versucht zu retten, bringt sich selbst nicht in Gefahr. Dies trifft im
übertragenen Sinne auf sämtliche Lebenssituationen zu, in denen wir anderen
helfen, denn wir bringen uns dabei oft selbst in Gefahr. Aber: Wer will schon
in einer solchen Welt leben? Diejenigen, die noch an eine göttliche Ordnung
glauben, dass diese für uns gemacht wurde, um die göttlichen Absichten zu
verwirklichen, können sich damit trösten, dass die für uns sichtbare Welt nicht
auch gleichzeitig die finale Welt ist. Diese finale Welt – davon gehen die
meisten Religionen aus – existiert jenseits der Wahrnehmbarkeit dieser Welt, in
der wir jetzt leben müssen. Spätestens zum Zeitpunkt des Todes – das lehren
alle Beobachtungen zu Nahtoderfahrungen – wird uns diese finale Welt offenbar
werden. Und die „Gerechten“ werden dann die von bösen Mächten beherrschte
diesseitige Welt  endgültig hinter sich
lassen können, um dann die Erfahrung einer endgültigen, göttlichen Gerechtigkeit
machen zu können. 

    Was geschieht mit den Bösen? Auch da sind sich die monotheistischen  Religionen
relativ einig: Sie werden auch eine Art Gerechtigkeit erfahren, die 
darauf hinausläuft, dass sie für ihr Handeln zur Verantwortung gezogen 
und abgesondert ("Hölle") oder sogar endgültig vernichtet (Offenbarung 
Johannes: "feuriger Pfuhl") werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 19 May 2020 08:41:39 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Kontrollfreaks</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kontrollfreaks</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkmale des auf Kontrolle ausgerichteten Menschen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/police-869216_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jetzt haben diejenigen Hochkonjunktur, denen das freie Leben
der Menschen schon immer suspekt war. Die unüberschaubar gewordenen
Verordnungen zur Einhaltung von Regeln in der Corona-Krise entlarven sie
besonders, die nur daran denken, anderen Vorschriften zu machen, diese dann zu
kontrollieren, um sich dann als Ordnungshüter aufzuspielen.  Sie blühen regelrecht auf, sich immer neue
Regeln auszudenken und zu verfeinern. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Henryk M. Broder schilderte seine Erlebnisse beim Frisör,
der ihm eröffnete, was er alles jetzt nicht dürfe und wie viele Vorschriften er
nun einhalten müsse. Broders Schlussfolgerung für unsere Zeiten ist: „Diese
Tage, so absurd sie sind, sie sind auch ein Paradies für Bürokraten“. Er
verweist auf die vielen Hygienekonzepte, die jetzt jeder Fußballverein, jedes
Museum oder die vielen Konzertsäle haben müssten. Er bewundere die Detailtreue,
die sich da jetzt austoben könne. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tPkMWxH0OFk&amp;amp;t=248s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=tPkMWxH0OFk&amp;amp;t=248s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer ist dieser Menschentypus, der daran Gefallen findet,
Menschen zu kontrollieren? Ich nenne ihn mal den „Kontrollfreak“. Dieser
Ausdruck passt, denn ein Freak ist irgendwie ein „schräger Typ“, der  an der Übertreibung einer an sich guten Sache
Gefallen findet. Und eine Kontrollfreak ist eben jemand, der aus der
Übertreibung der Kontrolle seinen Gewinn zieht. Vielleicht lassen sich ein paar
Merkmale herausfiltern, die diesen Menschentyp beschreiben können:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Urmisstrauen
gegenüber Mit-Menschen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Kontrolle ist
nicht von vorherein etwas Schlechtes. Sie ist ein notwendiger Bestandteil
unseres Sozialwesens, denn ohne Kontrolle über die Einhaltung von Regeln, die
sich Menschen gemacht haben, würde alles im Chaos versinken. Chaos ist somit die
Folge einer mangelnden Kontrolle. Jeder kann sich auch selbst in gewisser Weise
kontrollieren: Terminkalender, Aufgabenlisten, ja selbst der Einkaufszettel übt
eine Kontrolle über unser eigenes Verhalten aus, damit wir keine unnötigen
Sachen einkaufen. So weit so gut. Der Kontrollfreak glaubt aber nicht daran,
dass seine Mitmenschen zu dieser Selbstkontrolle fähig sind. Deshalb gilt für
ihn: Vertrauen ist gut, Kontrolle ist besser. Alle Appelle an die Vernunft des
Menschen hält er für überflüssig. Deshalb hält er insbesondere nichts in der
Corona-Krise davon, dass man nun die Menschen auffordert, bestimmte Regeln
einzuhalten, ohne dabei mit der Strafe zu drohen, die Eintritt, wenn die
Hygiene-Regeln verletzt werden. Deshalb sind die Paragraphen 17 und 18 der „Verordnung zum Schutz vor Neuinfizierungen mit dem Coronavirus
SARS-CoV-2“  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-05-08_fassung_coronaschvo_ab_11.05.2020_lesefassung_final_0.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-05-08_fassung_coronaschvo_ab_11.05.2020_lesefassung_final_0.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) für den Kontrollfreak die wichtigsten Teile dieser Verordnung, weil
sie eine detaillierte Auflistung von insgesamt 29 Tatbeständen beinhaltet, die
eine Geldbuße bis zu 25.000 EUR auslösen können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausübung
von Macht als Selbstzweck:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Kontrolle wird gern als Machtmittel
missbraucht. Der Kontrollfreak sieht sich als „Hüter der Ordnung“  und ermahnt 
jeden bei jeder Gelegenheit, bestimmte Regeln einzuhalten, fühlt sich
ständig als Polizist – auch wenn er keiner ist. Deshalb findet man auch diesen
Typus nicht nur in staatlichen Stellen, sondern auch in der übrigen
Gesellschaft: Die Aufpasser in den Geschäften, die andere ermahnen ihre
Gesichtsmasken aufzuziehen. Die Denunzianten, welche die Nachbarn wegen
Übertretung von Corona-Regeln gerne anzeigen. Die Kontrolle dient dann nicht
primär der Ermöglichung eines guten Funktionierens der Menschen in einem
Sozialwesen, sondern der Unterdrückung der Freiheit. Wie in dem Film „Matrix“,
in dem die Wächter des Systems auswechselbare Marionetten – sie heißen immer
nur Mr. Smith – sind, können auch die Kontrolleure in unserer Gesellschaft zu
uniformen, austauschbaren Bürokraten werden, denen es nur auf die blinde
Befolgung vorgegebener Regeln ankommt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Phantasielosigkeit
und Stereotypie:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Phantasie und schöpferisches Handeln ist nicht seine Sache.
Ein Kontrollfreak glaubt, die Welt wäre in Ordnung, wenn starre Regeln
vorgegeben sind, die alle Menschen einhalten müssen: Der Tagesablauf, der
strikt in stereotype Abläufe eingeteilt ist mit ritualisierten, sich ständig
wiederholenden Handlungen zu allen Tätigkeiten des Alltages füllen sein Leben
völlig aus. Die Corona-Regeln kommen da wie gerufen, denn dort wird detailliert
festgelegt, wie man sich in der Öffentlichkeit verhalten muss. Er ist gewissermaßen
immer mit dem (imaginären) Zollstock unterwegs, mit dessen Hilfe der genaue
Abstand zum Nachbarn notfalls vermessen wird. Wehe, der Grenzwert von 1,50
Meter wird mit 1,30 Meter unterschritten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Bürokratische
Eunuchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn der Kontrollfreak andere kontrolliert, denken wir z. B. an
diejenigen (medizinischer Dienst), die bei Pflegediensten kontrollieren, ob die
Pflegestzandards eingehalten werden, muss er es unbedingt nicht selbst besser
können als diejenigen, die er kontrolliert. Er ist wie ein Eunuche: Er weiß wie
(Sex) geht, kann es aber selbst nicht. Diejenigen, die z. B. als Betriebsprüfer
vom Finanzamt kommen, um zu kontrollieren, ob alle Vorschriften des
Finanzwesens eingehalten wurden, könnten wahrscheinlich selbst nicht einen
Betrieb führen und dabei die vielen Vorschriften einhalten, die hierbei zu
beachten sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritikresistenz:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der Vorteil des Kontrolleurs liegt darin, dass er sich selbst nicht
hinterfragen muss, sondern nur er aufgrund seiner Stellung das Verhalten
anderer beobachten und beurteilen darf. Die „Retourkutsche“ des Kontrollierten,
die Arbeit des Kontrolleurs zu hinterfragen, sein Verhalten auf den Prüfstand
zu stellen, ist aus Sicht des Kontrollierenden eine unangemessene
Verhaltensweise, denn für ihn ist die Rollenverteilung klar: Er ist derjenige,
der die Fragen stellt, er ist derjenige, der das Verhaltens des andern
beurteilen darf, nicht umgekehrt. So gesehen strahlt er mit dieser
Kritikresistenz eine gewisse Arroganz aus, die ihm eine vermeintliche
Sicherheit bringt, nicht durch andere infrage gestellt zu werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbsterhöhung
durch Machtausübung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Dem Kontrollfreak geht es nicht primär darum, sich um
das Wohl anderer zu kümmern, weil sie ja zu Schaden kommen könnten, wenn sie
Regeln nicht einhalten, sondern er will einfach nur Macht ausüben, um sich
besser zu fühlen als andere. Andere kontrollieren und vielleicht auch noch
anklagen und verurteilen zu können, ist für ihn ein persönlicher Gewinn. Er
erhöht sich damit selbst über andere und fühlt sich damit „überwertig“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zeigen wir dem Kontrollfreak, dass wir uns nicht
einschüchtern lassen und vor allem, dass er selbst zur Einhaltung der Regeln
verpflichtet ist, die er kontrolliert. Dem Youtuber Tim Keller war z. B.
aufgefallen, dass er Angela Merkel noch nie mit einer Gesichtsmaske gesehen
hätte und auch die anderen „Spitzenpolitiker“ 
bei ihren Zusammenkünften nicht immer die Sicherheitsabstände einhalten
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uhW9IzR_5r8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=uhW9IzR_5r8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch ist es ja bezeichnend, dass Polizisten bei ihren Einsätzen keine Masken
tragen müssen, wie dies in dem Artikel über die Frage, ob die Polizisten zum
Prügelknaben für eine verfehlte Corona-Politik werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1392-wird-die-polizei-zum-pruegelknaben-einer-verfehlten-corona-politik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1392-wird-die-polizei-zum-pruegelknaben-einer-verfehlten-corona-politik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
thematisiert wurde. Es wird Zeit, dass die Kontrollfreaks auf ihre eigenen
Schwächen hingewiesen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/police-869216_1280.jpg" length="191564" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 16 May 2020 15:55:53 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Von Merkelianern, dem Merkelismus und der Merkelitis</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/von-merkelianern-dem-merkelismus-und-der-merkelitis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Typen von Merkelianern - der Merkelismus als eine Extremform der Alleinherrschaft von Merkel und die Merkelitis als eine Abwehrreaktion

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-1897024_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkelinaner:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In
der  Psychologie galt es eine Weile als
„in“ ein „Freudianer“ zu sein. Diejenigen, welche die Lehre des Neurologen
Sigmund Freud bejahten und diese auch vehement gegen Kritiker verteidigten,
galten als treue Anhänger seiner Psychoanalyse, der Traumdeutung und der Lehre
vom Unbewussten. Analog könnte man auch sagen: Diejenigen die der
Bundeskanzlerin treu ergeben sind, könnte man als „Merkelianer“ bezeichnen. Es
gibt sicher mehrere Typen dieser „Merkelianer“: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Anwärter: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Armin Laschet gilt als getreuer Gefolgsmann von Merkel, er ist in
gewisser Weise die männliche Variante von Frau Merkel, der für eine „
Kontinuität des weiter so“ steht ohne klare Konturen, „wachsweich“ und stets
auf Linie (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/cdu-vorsitz-laschet-merz-roettgen-1.4819084"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/cdu-vorsitz-laschet-merz-roettgen-1.4819084
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Daneben gibt es noch Jens Spahn, der auch als treuer Untergebener gilt und
immer gehofft hat, mit Merkels Rückendeckung Karriere zu machen. Er ist aber
sicher der schwächere Anwärter auf  die
Nachfolgefrage.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Parteisoldaten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer in einer Partei etwas werden will, lebt von der
Protektion von oben. Diejenigen, die Merkel bisher immer gefolgt sind, hatten stets
eine Chance, ein „Pöstchen“ zu ergattern wie z. B. der gegenwärtige
Generalsekretär der CDU, Paul Ziemiak, der sehr früh schon mit 13 Jahren in die
Junge Union eingetreten  war, danach
folgte mit bereits 17 Jahren der Eintritt in die CDU, wo er sich fleißig
hochgedient hat. Er vertritt immer als treuer Parteisoldat die Positionen von
Frau Merkel und wurde deshalb 2018 mit dem Posten des Generalsekretärs belohnt
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.cdu.de/vorstand/paul-ziemiak"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.cdu.de/vorstand/paul-ziemiak
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die „treuen“
Wähler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese werden sich sicher bei den Frauen am ehesten finden, die
genauso kontur- und farblos  sind wie ihr
Vorbild, weshalb sie „Mutti“ immer die Treue halten und darum ihr Kreuz bei den
Wahlen bei der CDU machen. Ich habe sie mal als die „mittelalterliche
Alltagsfrauen“ beschrieben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1375-das-verschwinden-der-weiblichkeit-eine-satrische-betrachtung"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1375-das-verschwinden-der-weiblichkeit-eine-satrische-betrachtung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Bequemen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diejenigen, die keine Veränderungen  und den „Status quo“ behalten wollen mit der
Begründung: „Ach, es ist uns doch unter Merkel eigentlich immer ganz gut
gegangen.“ Sie folgen Merkel, weil dies aus opportunistischen Gründen stets für
sie die beste Option war.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkelismus:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Unser
Land leidet aber inzwischen an der Vorherrschaft von Frau Merkel, weil sie mittlerweile
ein Netz von Abhängigkeiten und Seilschaften geschaffen hat, die Menschen in
diesem  Land in scheinbare Sicherheit wiegen,
aber letztendlich nur einem dienen: ihrem Machterhalt. Diese Auswüchse einer
sich inzwischen etablierten Alleinherrschaft könnte man als „Merkelismus“
bezeichnen. Die „-Ismen“ stellen immer eine Übertreibung einer
gesellschaftlichen Strömung dar, wie z. B. der Kapitalismus oder der
Kommunismus, die auf eine einseitige Entwicklung  mit einem Herrschaftsanspruch hinweisen, was
dazu führt, dass andere unterdrückt werden, die mit dieser Einseitigkeit nicht
einverstanden sind. Vergleichbar mit dem Kapitalismus, im dem unter den drei
Wirtschaftsfaktoren (Eigentum an Produktionsmitteln, Arbeit und Kapital) das
Kapital die dominierende Rolle spielt, hat im „Merkelismus“ nichts mehr ohne
die Genehmigung und Wille von Frau Merkel zu geschehen. Selbst demokratisch
zustande gekommenen Wahlen wie die in Thüringen werden von ihr ignoriert und
auch der Posten der Nachfolge von Jean-Claude Juncker als Kommissionspräsident
der EU wurde von ihr entschieden, in dem sie Frau von der Leyen durchsetzte. Die
öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sind auf Linie gebracht und willfährige
Redakteure gleichen eher Hofberichterstattern als echten Journalisten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Merkelitis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Vor
allem abseits der Mainstream-Medien regt sich aber Widerstand gegen Merkel.
Dieser Widerstand gleicht einem Abwehrkampf eines Körpers, wenn sich durch
eindringende Viren, Bakterien, Pilze oder Parasiten Krankheitssymptome zeigen,
die auf einen entzündlichen Prozess hinweisen. Dies wird medizinisch mit der
Endung –itis beschrieben. Man kennt dies z. B. von der Appendizitis, wenn der
„Wurmfortsatz“ des Darms entzündet ist, oder von der Enzephalitis, wenn das
Gehirn entsprechend betroffen ist. 
Vielleicht leiden wir an der „Merkelitis“, weil so langsam Deutschland eine
Abwehrreaktion zeigt, um Merkel los zu werden. Welches sind nun die
Abwehrkräfte, die auf diesen „Entzündungsprozess“ hinweisen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      AfD:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die Parteistrategen der AfD – allen voran
Alexander Gauland und Alice Weidel - gehören schon länger zu den Leukozyten
dieses Abwehrkampfes. Diese Partei versteht sich fast schon als die einzige
„echte“ Oppositionspartei, die gegen das Kartell der „etablierten Parteien“
unter der Führung von Frau Merkel ankämpfen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Soziale
Medien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Vor allem junge Menschen, aber zunehmend auch die ältere
Generation, die mit dem Computer gelernt hat umzugehen, haben sich unter dem
Titel „Merkel muss weg“ versammelt und machen gegen den Merkelismus mobil. In
den sozialen Medien (z. B. Instagram, Facebook, Twitter,Youtub-Kanäle) haben
sich die Gegenkräfte versammelt, die alternative Informationsplattformen
bilden. Mit wachsender Beliebtheit dieser Medienlandschaft nimmt die Dominanz
des öffentlich-rechtlichen Fernsehens und der klassischen Tageszeitungen ab. Hier
einige Beispiele: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Niklas
Lotz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er ist ein junger Mann, der seine Erfahrungen in der Schule mit
„Multikulti“ zur Papier gebracht hat in dem Buch „Mein Weckruf für Deutschland“
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Mein-Weckruf-f%C3%BCr-Deutschland-Neverforgetniki-ebook/dp/B07Z3H1X3P"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Mein-Weckruf-f%C3%BCr-Deutschland-Neverforgetniki-ebook/dp/B07Z3H1X3P
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  und einen Kanal (neverforgetniki) unterhält,
in dem er aus Sicht eines jungen Konservativen die gesellschaftlichen
Entwicklungen beleuchtet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCf3Ns5rI0nV4EnO-KNxxtLA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCf3Ns5rI0nV4EnO-KNxxtLA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Markus
Gärtner:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Mit seinem „Politik Spezial“ sorgt er regelmäßig für kritische
Berichterstattung. In der Selbstdarstellung seines Kanals schreibt er: „Gegen
gefilterte Hofberichte und Desinformation muss unbedingt etwas getan werden.
Mit diesem Anspruch treten wir an: Starke Meinungen, gut recherchiert, mit den
nötigen Hintergründen.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCi5RJM_p1NajcGdBQfjyU4A/about"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCi5RJM_p1NajcGdBQfjyU4A/about
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Man kann auch die „PI Politik Spezial“ als Magazin 10 mal im Jahr beziehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://politik.der-privatinvestor.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://politik.der-privatinvestor.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Bekannt wurde er mit seinem Buch
„Lügenpresse“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/s?k=g%C3%A4rtner+l%C3%BCgenpresse&amp;amp;adgrpid=72777681804&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMI3Nai8IW36QIVU-d3Ch1GXA__EAAYAiAAEgK5-fD_BwE&amp;amp;hvadid=352793441933&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9048819&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=13705063327244622717&amp;amp;hvtargid=kwd-301594451655&amp;amp;hydadcr=22142_1726336&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_71znjjjvdv_e"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/s?k=g%C3%A4rtner+l%C3%BCgenpresse&amp;amp;adgrpid=72777681804&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMI3Nai8IW36QIVU-d3Ch1GXA__EAAYAiAAEgK5-fD_BwE&amp;amp;hvadid=352793441933&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9048819&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=13705063327244622717&amp;amp;hvtargid=kwd-301594451655&amp;amp;hydadcr=22142_1726336&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_71znjjjvdv_e
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritische
Journalisten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt sie noch, die kritischen Journalisten, die den Mut
haben, die Missstände offen zu benennen und zu beschreiben. Sie nutzen auch die
alternativen Medien und benutzen vor allem auch als „Youtuber“ das Medium von
Kurz-Videos, um eine breite Öffentlichkeit zu erreichen. Als Beispiele können
hier genannt werden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tichys
Einblick.de: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dieses Nachrichtenportal versteht sich selbst als „liberal
konservatives Nachrichtenmagazin“  und
lebt vor allem von seinem Gründer und Chefredakteur Roland Tichy. Der gelernte
Dipl.-Volkswirt besticht durch seine Wortgewandtheit und klaren Analysen. Man
kann das Nachrichtenmagazin als normale Zeitung beziehen oder sich auf dem
Nachrichtenblog (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tichyseinblick.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
informieren oder sich auf seinem Youtub-Kanal Beiträge ansehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCB37CFICVTUlewYdbMSChIA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCB37CFICVTUlewYdbMSChIA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Junge
Freiheit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Diese Wochenzeitschrift
hat ihren Sitz in Berlin. Sie wurde bereits 1986 von dem 1967 geborenen Dieter
Stein als Schüler in Freiburg gegründet, die dann 1990 als
Kommanditgesellschaft weitergeführt wurde. Er vertritt eindeutig konservative
Positionen und ausländerkritische Überzeugungen, die Stein z. B. 2014 so
formulierte: „Ein Tabu in Medien und Politik sind deutschenfeindliche
Gewalttaten: ob sexuelle Übergriffe, Vergewaltigungen oder wenn sich eine Horde
halbstarker ›Südländer‹ im U-Bahnhof aus Haß eine ›deutsche
Kartoffel‹ aussucht, um sie ins Koma zu prügeln“(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Stein_(Journalist)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Stein_(Journalist)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Claus
Strunz:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er war mal SAT 1-Moderator und fiel durch seine kritische
Berichterstattung in der Flüchtlingskrise in Ungnade. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heiko
Schrang:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er moderiert seinen eigenen Kanal Schrang.TV  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/SchrangTV"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/user/SchrangTV
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
 und hat ein Buch „Die Jahrhundertlüge“
geschrieben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/s?k=die+jahrhundertl%C3%BCge+heiko+schrang&amp;amp;adgrpid=71053979483&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIq5uZ9Im36QIVjdd3Ch3m9wbxEAAYAiAAEgL5vvD_BwE&amp;amp;hvadid=353631905998&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9048819&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=2130111481080503069&amp;amp;hvtargid=kwd-300281872491&amp;amp;hydadcr=24066_1739928&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_3mqkihpj6z_e"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/s?k=die+jahrhundertl%C3%BCge+heiko+schrang&amp;amp;adgrpid=71053979483&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIq5uZ9Im36QIVjdd3Ch3m9wbxEAAYAiAAEgL5vvD_BwE&amp;amp;hvadid=353631905998&amp;amp;hvdev=c&amp;amp;hvlocphy=9048819&amp;amp;hvnetw=g&amp;amp;hvqmt=e&amp;amp;hvrand=2130111481080503069&amp;amp;hvtargid=kwd-300281872491&amp;amp;hydadcr=24066_1739928&amp;amp;tag=googhydr08-21&amp;amp;ref=pd_sl_3mqkihpj6z_e
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Michael
Mross:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Er unterhält einen eigenen Kanal MMNews (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/user/MMnewsTV/about"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/user/MMnewsTV/about
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
in dem er zuletzt über die Corona-Krise und in diesem Zusammenhang über die
Proteste am Alexanderplatz berichtete. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gemeinsamkeiten dieser „Merkelitis“ könnten so
beschrieben werden:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritik
der Flüchtlingspolitik: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Öffnung der Grenzen 2015 durch Angela Merkel mit
dem unkontrollierten Zustrom von so genannten Flüchtlingen wird kritisch
gesehen und die damals proklamierte „Willkommenskultur“ abgelehnt. Es wird eher
die Gefahr des Entstehens von Parallel-Gesellschaften gesehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Islamkritik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Es wird nicht die von Christian Wulf getätigte und von Frau Merkel bestätigte
Äußerung, der Islam gehöre zu Europa, bejaht. Der Islam wird eher als Gefahr für
unser vom christlichen Glauben geprägtes Land gesehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      EURO-Rettung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Rettung des EURO als gemeinsame Währung wird zumindest kritisch und nicht
als oberste Priorität gesehen und sich gegen die von Merkel ausgesprochene
Losung „Scheitert der Euro, dann scheitert Europa“  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/29826227_kw20_de_stabilisierungsmechanismus-201760"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundestag.de/dokumente/textarchiv/2010/29826227_kw20_de_stabilisierungsmechanismus-201760
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
gewandt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      EU-Skepsis:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Institutionen der Europäischen Union werden kritisch gesehen sowie der
zunehmende Zentralismus und die damit verbundene Abnahme der nationalen
Souveränität abgelehnt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritik
der „Allmacht“ der Parteien: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Parteien dürfen nicht derart ausschließlich
die Politik in Deutschland bestimmen, wie dies seit ein paar Jahren geschieht.
Es wird ihre vorhandene Einflussnahme auf sämtliche Bereiche des
gesellschaftlichen Lebens durch die Besetzung wichtiger Positionen in der
Verwaltung, der Justiz und in den Massenmedien abgelehnt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kritische
Distanz zu den „Massenmedien“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der gegenwärtige Journalismus mit seiner
einseitigen, moralisierenden Einstellung der Berichterstattung wird kritisiert
und oft als „Hofberichterstattung“  der
Regierung unter Angela Merkel bezeichnet. Vor allem die „Machtverfilzung“
zwischen Politikern und Verlagen wird kritisch gesehen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ablehnung von Feindbildern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die
eingefahrenen Feindbilder, die via Massenmedien transportiert werden, gelten
als einseitige Beeinflussung der Menschen in ihrer Meinungsbildung;
insbesondere die Verunglimpfung der AfD als „populistisch“ und die negative
Berichterstattung über Russland mit dem Präsidenten Putin oder das Niedermachen
des US-Präsidenten Donald Trump in den USA wird abgelehnt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Traditionelles
Bild von Ehe und Familie: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die auch von Merkel mitgetragene Auflösung des
traditionellen Bildes von Ehe (Mann und Frau) und der Familie wird nicht
bejaht. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Hofieren
von Angela Merkel: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die geringe kritische Distanz vieler Journalisten in den
öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten und in der Presse zur inzwischen
entstandenen „Alleinherrschaft“ von Frau Merkel wird überaus kritisch gesehen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Corona-Krise:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Der von Merkel propagierte „Lock-Down“ wird kritisiert und als unangemessen
im Hinblick auf unser Zusammenleben und für die Wirtschaft als schädlich
angesehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was wollen wir lieber haben: Merkelismus oder eine
Merkelitis? Wie auch immer die Sache ausgehen wird, eines ist sicher:
Merkelismus bleibt, Merkelitis geht vorbei.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-1897024_1280.jpg" length="137828" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 16 May 2020 15:52:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/von-merkelianern-dem-merkelismus-und-der-merkelitis</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/merkel-1897024_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die "neue Normalität" - an die wir uns gewöhnen sollen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-neue-normalitaet-an-die-wir-uns-gewoehnen-sollen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Überwachungsstaat und Einschränkung von Freiheitsrechten sollen selbstverständlich werden

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/normality-3727074_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir befinden
uns durch die Maßnahmen der Exekutive in einem Ausnahmezustand, den wir bisher
noch nicht gekannt haben: Unsere Grundrechte wie Versammlungsfreiheit,
Demonstrationsrecht, Entfaltung unserer Persönlichkeit, Berufsfreiheit werden
massiv eingeschränkt. Diese Einschränkung soll unserem Wohle dienen und uns vor
gefährlichen Infektionen mit dem Corona-Virus schützen. Um dies den Menschen
schmackhaft zu machen, wird dann auch sehr schnell von „neuer Normalität“
gesprochen. Damit wollen Politiker erreichen, dass wir den erreichten
Ausnahmezustand als etwas „Normales“ akzeptieren. Wir sollen uns daran
gewöhnen, unsere Freiheitsrechte aufzugeben und sie dem „Staatsinteresse“ oder
noch schärfer formuliert, der  „Staatsraison“
unterzuordnen. Selbst wenn diese Krise erfolgreich gemeistert werden sollte,
sollen wir nicht wieder zu unserem „alten Leben“ vor dieser Krise zurückkehren
dürfen. Das forderte auch der Chefredakteur der ARD, Rainald Becker, der in
seinem Kommentar vom 06.05.2020 in den Tagesthemen davor warnte, wieder zur
alten Normalität zurückzukehren. Wen wundert es, dass gerade ein
„Top-Journalist“ unserer Mainstream-Medien linientreu dies verkündet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.daserste.de/information/nachrichten-wetter/ard-sondersendung/videosextern/rainald-becker-swr-kommentiert-die-beschlossenen-lockerungen-in-der-corona-pandemie-102.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.daserste.de/information/nachrichten-wetter/ard-sondersendung/videosextern/rainald-becker-swr-kommentiert-die-beschlossenen-lockerungen-in-der-corona-pandemie-102.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ): „Der Status quo ante - also zurück zur alten
Normalität - ist vielen Wirrköpfen die sich im Netz unter Widerstand 2020 und
anderen Namen tummeln gerade ein Herzensanliegen. All diesen Spinnern und
Corona-Kritikern sei gesagt: Es wird 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      keine Normalität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
mehr geben wie vorher ...“  Stars wie
Madonna und Robert De Niro sowie 200 andere Künstler und Wissenschaftler hätten
gefordert, dass Konsequenzen aus der Krise gezogen werden müssten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/corona-ard-tagesthemen-merkel-kommentar-lockerungen-lockdown-normalitaet-neu-wirtschaft-zr-13753873.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/corona-ard-tagesthemen-merkel-kommentar-lockerungen-lockdown-normalitaet-neu-wirtschaft-zr-13753873.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
Lebensstil, Konsumverhalten und Wirtschaft müssten klar verändert  werden. Klar ist auch, dass er ein Loblied
auf die Bundeskanzlerin hält, denn wer sich in einer solchen Top-Position
befindet - ARD-Chefredakteur sowie ARD-Koordinator für Politik, Gesellschaft
und Kultur in der ARD Programmdirektion in München (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Becker_(Journalist))"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Rainald_Becker_(Journalist)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
-, kann es sich mit Frau Dr. Merkel nicht verscherzen. Er ist ein typischer
Vertreter dieses linken Mainstreamjournalismus, den ich an anderer Stelle schon
einmal kritisiert habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/1385-merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Aber was soll diese „neue Normalität“ sein? Hierzu einige Thesen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Einschränkung der Grundrechte ist „normal“
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Die uns für selbstverständlich gehaltenen Grundrechte, wie sie im
     Grundgesetz stehen, sollen immer mehr eingeschränkt werden – und zwar möglichst
     über die Corona-Krise hinaus. Das macht das Regieren den Politikern
     wesentlich leichter und komfortabler. Die Corona-Krise ist somit eine
     willkommene Gelegenheit, lästige Kritiker los zu werden. Leider sind die
     Mainstream-Medien voll auf Linie gebracht und verunglimpfen gerne Menschen
     als „Verschwörungstheoretiker“ oder „Rechtsradikale“ die für ihre Freiheit
     demonstrieren und die Maßnahmen der Merkel-Regierung kritisieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Politiker als Löser der Probleme, die sie
     selbst verursacht haben
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Der geniale Trick der Politiker
     ist der, dass sie sich als Löser der Probleme präsentieren, die sie vorher
     selbst verursacht haben. Mit dem "Runterfahren" der Wirtschaft
     haben sie viele Existenzen zerstört oder zumindest in Gefahr gebracht und nun
     präsentieren sie sich als die Erlöser, in dem sie die Lockerungen
     propagieren. Sie stehen dabei in der komfortablen Situation, in ihrem
     Beamtendienstverhältnis unabhängig zu sein und nicht selbst erfahren zu
     müssen, welche Probleme die kleinen Selbständigen, Mittelstandsunternehmen
     und andere haben, deren Existenznot durch den „Lock-Down“ verursacht
     werden. Mancher Ministerpräsident fühlt sich bereits dabei wie ein kleiner
     König, dessen "Untertanen" er nach Belieben "mit Zuckerbrot
     und Peitsche" dirigieren kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Der „Überwachungsstaat“soll uns
     schmackhaft gemacht werden
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      . Sebastian Kurz, Bundeskanzler
     der Republik Österreich, hatte den Begriff der „neuen Normalität“ schon
     sehr früh verwendet, um die Österreicher daran zu gewöhnen, dass ein
     „ambitionierten Plan“ zu einer „neuen Normalität“ führen solle. Hierzu
     gehören sollen das ständige Tragen von Gesichtsmasken, Ausweitung der
     Tests, die Isolierung von Infizierten und Verdachtsfällen sowie das
     "Tracking", also die Nutzung von Handydaten (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/oesterreich-sebastian-kurz-coronavirus-1.4869960"&gt;&#xD;
        
                        
        weierlesen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
     Damit steht er nicht alleine, sondern auch deutsche Politiker wollen mit
     Hilfe der neuen Techniken "Infektionswege" zurückverfolgen
     können. In Deutschland wird und soll es nach dem Willen der Politiker
     weiterhin ein klares Abstandsgebot geben, d. h. dass die Menschen in der
     Öffentlichkeit einen Mindestabstand von 1,50 Meter einhalten müssen. Auch
     ist das Versammlungsverbot praktisch bis zum 31.08.2020 weiterhin Bestandteil
     der Corona-Verordnungen. Dies führt in letzter Konsequenz zu einer
     „Vereinzelung“ in der Gesellschaft und weg von einer sich selbst
     solidarisch empfindenden Volksgemeinschaft. Einzelne lassen sich leichter
     kontrollieren und der Widerstand lässt sich auch dann leichter brechen.
     Willige Ordnungshüter verteilen mal schnell „Knöllchen“ für Übertretungen
     der Corona-Verordnungen und die Denunzianten in der Bevölkerung tun ihr
     Übriges, um den Überwachungsstaat zu komplettieren.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Das "Leben auf Distanz" soll
     selbstverständlich werden: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Schon jetzt hat sich die
     Arbeitswelt verändert, denn das "Treffen im virtuellen Raum"
     wird eingeübt und irgendwann Alltag sein, Home-Office, also das Arbeiten
     von zu Hause aus, wird, um zukünftige Ansteckungen unter Kollegen zu
     verhindern, mehr ausgebaut werden. Auch das Leben im Alltag soll sich
     ändern: kein Umarmen oder Händeschütteln mehr, kein sich
     "Näherkommen" bei Betriebsfeiern oder im freien Raum. Überall
     soll wegen der Infektionsgefahr und der befürchteten "zweiten
     Welle" ein Leben mit Abstand alltäglich werden. Die Menschen brauchen
     aber als "soziale Wesen" diese Nähe - Isolation und Einsamkeit
     vieler Menschen ist vorprogrammiert, wenn die "neue Normalität"
     Alltag werden sollte.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    
    Gegen diese „neue Normalität“ hilft nur „Solidarität“. Auf
den Demonstrationen in Stuttgart oder Berlin war bereits öfter auch schon der
Ausruf zu hören, den die Menschen im Osten 1989 gebraucht hatten, um deutlich
zu machen, dass sie sich nicht vom SED-Regime einschüchtern lassen: „Wir sind (alle)
das Volk“. 
  
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/normality-3727074_1280.jpg" length="75770" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 11 May 2020 11:41:11 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-neue-normalitaet-an-die-wir-uns-gewoehnen-sollen</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/normality-3727074_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Impfen? - Nein danke!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/impfen-nein-danke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Impfmüdigkeit ist nicht Impfskepsis, Impfskeptiker sind keine Verschwörungstheoretiker

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/medical-sister-1780696_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bundeskanzlerin
hatte es klar formuliert: Die Maßnahmen gegen die Ausbreitung des Corona-Virus
sollen so lange bestehen bleiben, bis Impfmittel gefunden wurden. Dazu hat sie
bereits Geld für die hierfür notwendige Forschung aus deutschen Steuergeldern
zugesagt und andere Staaten aufgefordert, hierfür finanzielle Mittel zur
Verfügung zu stellen; es ist dabei von einer Summe von 7,5 Mrd. EUR die Rede (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/gesucht-75-milliarden-euro-fur-einen-corona-impfstoff-fur-die-ganze-welt-3WZVKCUPVOYPTR6W4T6UESJEJY.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rnd.de/politik/gesucht-75-milliarden-euro-fur-einen-corona-impfstoff-fur-die-ganze-welt-3WZVKCUPVOYPTR6W4T6UESJEJY.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Angesichts dieser Entwicklung tauchen
mehrere Fragen auf: Ist das Impfen generell ein wirksames Mittel, um gegen
Infektionskrankheiten zu schützen? Ist das Impfen wirklich so unproblematisch
im Hinblick auf Nebenwirkungen oder Impfschäden, wie dies immer behauptet wird?

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bevölkerung
wird stets in einer Art „Dauerberieselung“ durch die Massenmedien aufgefordert,
sich impfen zu lassen. Aber es wächst gegen das Impfen eine breiter werdende 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfskepsis
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , die von der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfmüdigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     zu unterscheiden ist;
letztere kann man eher auf eine Nachlässigkeit zurückführen, sich mit dem Thema
Impfen überhaupt zu beschäftigen, der Vorwurf der Impfmüdigkeit wird aber gerne
von den Impfbefürwortern benutzt, um gegen die wachsenden Vorbehalte gegen das
Impfen vorzugehen. Dabei werden die Bedenken derer, die sich ernsthaft mit dem
Thema beschäftigt haben, „vom Tisch gewischt“, statt sich mit den Argumenten
der Impfskeptiker auseinanderzusetzen. Die Bedenken gegen das Impfen gehen
dabei in drei Richtungen:  Der erste
Aspekt ist der, dass bezweifelt wird, ob nun wirklich das Impfen zu einem
Rückgang der Infektionskrankheiten geführt hat und ob nicht eher die allgemein
verbesserte Lebenssituation (bessere Ernährung, bessere Hygiene, bessere
Wohnbedingungen) den entscheidenden Anteil an diesem Rückgang hat. Die Zweifel
an der Wirksamkeit des Impfens werden zudem dadurch genährt, dass z. B. gegen
Masern Geimpfte trotzdem erkranken. Der zweite Zweifel bezieht sich auf die in
der Öffentlichkeit meistens verschwiegenen Nebenwirkungen und sogar Impfschäden,
die dann von den Geschädigten in langen Gerichtsprozessen nachgewiesen werden
müssen. Und die letzten Zweifel beziehen sich auf den Verdacht, dass es gar
nicht primär um die Volksgesundheit geht, sondern um das große Geschäft, das
mit dem Impfen gemacht wird, denn die Pharmaindustrie produziert allzu gern
Impfstoffe, die dann zu Lasten der Versicherungsgemeinschaft unters Volk
gebracht werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie sieht es nun
aus mit der stets von Medizinern und Politikern behaupteten Wirksamkeit des
Impfens aus? Warum wird das Impfen von Medizinern und anderen so empfohlen?
Hierzu sollen thesenartig die Bedenken dargestellt werden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Glauben an den Erfolg des Impfens als
feste Bastion der Mediziner
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Wer Arzt werden will, hat sicher die hehre
Absicht, Krankheiten zu bekämpfen, um den Menschen möglichst ein von
Krankheiten weitgehend freies Leben zu ermöglichen. Deshalb stellt die
Möglichkeit, durch Impfen Infektionskrankheiten wirksam zu bekämpfen, eine
verführerische Suggestion dar. Wenn nun ein Arzt erkennen würde – möglichst
aufgrund eigener Erfahrungen oder Nachforschungen – dass die Wirksamkeit des
Impfens gar nicht vorhanden ist oder zumindest nicht bewiesen ist, würde das
ihm gewissermaßen „den Boden unter den Füßen“ wegziehen, dass er durch das
Impfen in der Lage ist, den Menschen wirksam helfen zu können. Wenn tatsächlich
verbesserte Lebensbedingungen und eigene Vorsichtsmaßnahmen der Patienten
entscheidend wären, dann würde sein Beitrag für die Bekämpfung von
Infektionskrankheiten zu einem unscheinbaren kleinen Beitrag
zusammenschrumpfen. Sein eigenes berufliches Interesse befördert also ihn daher
eher dazu, an die Wirksamkeit des Impfens zu glauben – und er wird deshalb bei
seinen eigenen Recherchen eher nach befürwortenden Argumenten suchen, die ihn
in seinem Glauben stärken. Gerade die Kinderärzte empfehlen eine Reihe von
Impfungen und berufen sich dabei auf die Empfehlungen der Ständigen
Impfkommission (STIKO) des Robert-Koch-Instituts (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.kinderaerzte-im-netz.de/impfen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kinderaerzte-im-netz.de/impfen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ): Da wird bereits ab der 6. Lebenswoche die
Impfung gegen Rotaviren empfohlen. Das geht dann immer so weiter, so dass die
Eltern aufgefordert werden, in gewissen Abständen ständig neue Impfungen ihren
Kindern verabreichen zu lassen, wobei auch gerne Impfkombinationen empfohlen
werden, so dass mit einer Impfung gleich gegen mehrere Infektionskrankheiten
(Diphterie, Hepatitis B, Influenza, Keuchhusten, Kinderlähmung und
Wundstarrkrampf) geimpft werden kann. Ein Kinderarzt, der den Eltern riete,
ihre Kinder nicht impfen zu lassen, würde „an dem Ast sägen, auf dem er selber
sitzt“. Er beraubte sich selbst der Suggestion seiner eigenen Glaubwürdigkeit
als Arzt und würde sich seine wirtschaftliche Grundlage entziehen, denn das
Impfen stellt eine wichtige Einnahmequelle der Ärzte dar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mangelhafte Wirksamkeitsnachweise
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Der unbedarfte Patient wird immer davon ausgehen, dass
ein Medikament in der Weise geprüft würde, dass der Wirkstoff sowohl an
Geimpften als auch Nicht-Geimpften getestet wurde. Dabei müsste dies in einer
Doppel-Blind-Studie, bei der sowohl der Impfende als auch der Geimpfte nicht
wissen, ob nun ein Impfmittel verabreicht wurde oder nicht, durchgeführt
werden. Dies geschieht aus so genannten ethischen Gründen nicht, denn es sei
nach Ansicht des Paul-Ehrlich-Instituts nicht vertretbar, dass jemand nicht
wisse, ob er gegen eine Krankheit geimpft wurde oder nicht (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.impfkritik.de/ethikfrage/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.impfkritik.de/ethikfrage/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Stattdessen werden die im Körper gebildeten Antikörper
gemessen, um die erreichte Immunität zu testen. Erst wenn eine entsprechende
Reaktion des Körpers nachgewiesen wird, kann ein Impfmittel vom
Paul-Ehrlich-Institut zugelassen werden (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.impfkritik.de/antikoerpertiter/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.impfkritik.de/antikoerpertiter/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Grundlage dieses Vorgehens ist die Vorstellung,
dass der Körper, der bei der Impfung mit abgeschwächten Erregern einer
Infektionskrankheit konfrontiert wird, gegen diese Krankheitserreger
Abwehrstoffe bildet und sich daraus eine Immunität entwickelt. Die Vorstellung
ist die, dass es im zellulären Gedächtnis eine Erinnerung an die Erreger gibt,
die dann aktiviert wird, wenn ein Körper mit aktiven, tatsächlichen
Krankheitserregern konfrontiert wird (immunologisches Gedächtnis). Man geht bei
den Impfbefürwortern davon aus, dass dann der Körper schneller und wirksamer
gegen die Krankheitserreger vorgehen kann, weil er mit diesen bereits
konfrontiert war. Das Paradoxe ist aber nun, dass der Nachweis von Antikörpern
im Blut kein ausreichendes Indiz für das Vorhandensein einer ausreichenden
Immunität darstellt.   In der aktuellen
Diskussion zum Corona-Virus warnt die WHO davor, Immunitätsausweise nach einer
durchgemachten Corona-Infektion auszustellen, weil der Nachweis von Antikörpern
nicht ausreichend sei um zu behaupten, eine bereits erfolgreich überstandene
Infektion könne vor einer zweiten Infektion schützen. Außerdem sind die auf dem
Markt befindlichen Antikörpertests in ihrer Verlässlichkeit und Genauigkeit
nicht ausreichend geprüft (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-who-warnt-vor-immunitaetsausweisen-nach-coronainfektion-_arid,1910068.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.weser-kurier.de/deutschland-welt/deutschland-welt-vermischtes_artikel,-who-warnt-vor-immunitaetsausweisen-nach-coronainfektion-_arid,1910068.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das bedeutet, dass Impfstoffe zugelassen werden
aufgrund angeblich festgestellter Antikörper-Bildung, obwohl die Messung von
Antikörpern nicht unbedingt etwas über die Frage aussagt, ob die Messungen
ausreichend genau sind und selbst bei festgestellter Antikörpererhöhung diese
auch vor einer Infektion schützt.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erkrankungen trotz Impfungen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Die Vorstellung, dass das Impfen sicher davor schützt,
an einer Infektion durch Erreger zu erkranken, ist irreführend. Denn dann
müssten in Gebieten, in denen eine hohe Impfquote vorliegt, weniger an den
Infektionen erkranken. Das ist aber nicht der Fall. Rolf Kron, homöopathisch
arbeitender praktischer Arzt in Kaufering (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.rolf-kron.de/pages/impressum.php"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.rolf-kron.de//pages/impressum.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ), hat in seinem Vortrag (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=N_vI9OFN6c0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=N_vI9OFN6c0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) dargestellt (ab Min. 14), dass z. B. 1994 und 1999 in
der Schweiz Tausende an Mumps erkrankten, obwohl 95 % dagegen geimpft waren (
von den Erkrankten waren 75 % geimpft), dass 1996 in der Niederlande  2778 an Keuchhusten erkrankten, obwohl eine
hohe Impfquote von 96 % vorhanden war (78 % der Erkrankten waren geimpft) oder
dass im Jahr 2009 in NRW 1749 Personen an Masern erkrankt waren ( die Impfquote
lag bei 92 %). Der Impfkritiker Gerhard Buchwald (1920 – 2009) erzählte im Jahr
2005 anekdotisch über seine frühe Tätigkeit als Arzt nach dem Krieg, als er
feststellte, dass Patienten, die von dänischen Ärzten gegen Tuberkulose geimpft
waren, trotzdem an dieser Infektion erkrankten und in der Lungenheilstätte bei
Wiesbaden, in der er gearbeitet hatte,  zur
Behandlung kamen (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qg8UjCApoAA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=qg8UjCApoAA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Bei einem Besuch in einem Krankenhaus in Wiesbaden fand
er die Akten von Kindern, die dort behandelt wurden, die alle trotz
Schutzimpfung gegen Pocken, an dieser Infektion erkrankt waren. Dies  hat ihn wohl animiert, näher sich mit dem
Impfen zu beschäftigen. Die Ergebnisse hat er dann in seinem Buch „Geschäft mi
der Angst“ (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Impfen-Das-Gesch%C3%A4ft-mit-Angst/dp/3891891784/ref=sr_1_1?dchild=1&amp;amp;hvadid=9584832001&amp;amp;keywords=impfen+gesch%EF%BF%BDft+mit+der+angst&amp;amp;qid=1588757416&amp;amp;sr=8-1"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Impfen-Das-Gesch%C3%A4ft-mit-Angst/dp/3891891784/ref=sr_1_1?dchild=1&amp;amp;hvadid=9584832001&amp;amp;keywords=impfen+gesch%EF%BF%BDft+mit+der+angst&amp;amp;qid=1588757416&amp;amp;sr=8-1
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) veröffentlicht. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Impfschäden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Als Impfschaden definiert man „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    die gesundheitliche und wirtschaftliche
Folge einer über das übliche Ausmaß einer Impfreaktion hinausgehende
gesundheitliche Schädigung durch die Schutzimpfung; ein Impfschaden liegt auch
vor, wenn mit vermehrungsfähigen Erregern geimpft wurde und eine andere als die
geimpfte Person geschädigt wurde.“  (§ 2
IfSG).
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Für Impfschäden, die jemand von einem vom Staat
freigegebenen Impfstoff bekommen hat, haftet auch offiziell der Staat; zur
Regulierung des Schadens wird nach § 60 IfSG das Bundesversorgungsamt benannt.
Die theoretische Anspruch auf Entschädigung stößt aber auch erhebliche
Widerstände, stellt der „Schutzverband für Impfgeschädigte“ fest: „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Anträge auf Anerkennung eines Impfschadens,
die beim zuständigen Versorgungsamt gestellt werden, werden nahezu alle abgelehnt,
so dass die Betroffenen Widerspruch einlegen, der auch in der Regel abgelehnt
wird. So kommt es zu einem Klageverfahren vorm Sozialgericht. Ein solches
Verfahren läuft im Durchschnitt 8 bis 10 Jahre, was für die Betroffenen bzw.
deren pflegende Angehörige unwürdig ist.“
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.impfkritik.de/impfschaden/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.impfkritik.de/impfschaden/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Von 10.600 Verdachtsfällen wurden nur 169 als vom
Impfen geschädigte Personen anerkannt (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/impfung-und-risiken-ueber-10-000-verdachtsfaelle-169-anerkannte-impfschaeden-in-fuenf-jahren/10918284-2.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/wissen/impfung-und-risiken-ueber-10-000-verdachtsfaelle-169-anerkannte-impfschaeden-in-fuenf-jahren/10918284-2.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Jeder Betroffene kann Impfnebenwirkungen an das
Paul-Ehrlich-Institut melden (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/meldeformulare-online-meldung/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.pei.de/DE/arzneimittelsicherheit/pharmakovigilanz/meldeformulare-online-meldung/nebenwirkungsmeldung-verbraucher-inhalt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Meldung eines Impfschadens kann auch von einem Arzt
erfolgen. Die Bereitschaft der Ärzte soll vergleichsweise gering sein, denn nur
3-5 % der Ärzte machen von dieser Möglichkeit Gebrauch (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.rolf-kron.de/pages/impfen.php"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.rolf-kron.de/pages/impfen.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Erforschung von Impfschäden liegt im Argen, weil es
keine Meldepflicht gibt und weil die Erforschung nicht im Interesse der Ärzte –
sie befürchten rechtliche Konsequenzen, wirtschaftliche Schäden und einen
Ansehensverlust -  und auch der
Pharma-Industrie liegt. Weil die Nebenwirkungen der Impfungen gar nicht systematisch
erfasst werden und tatsächlich Fälle von späten Störungen nur als „bedauerliche
„Einzelfälle“ (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://impfen-nein-danke.de/dunkelziffer-von-95/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://impfen-nein-danke.de/dunkelziffer-von-95/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) abgetan werden, bei denen der Nachweis der Störung nur
noch schwer auf die Impfung zurückzuführen ist, bleiben die Betroffenen oft mit
ihren Ansprüchen auf der Strecke. So ist anzunehmen, dass die so genannte
„Dunkelziffer“ der Impfschäden relativ hoch ist. Vor allem die Adjuvanzien, die
die Wirkungen der Impfungen verstärken sollen, wie das Aluminiumhydrochlorid,
sind in der Kritik. Diesem Wirkstoff wird z. B. nachgesagt, dass es zu einem
Abbau der motorischen Neuronen führt und somit zu motorischen Störungen (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://tsg-referendum.ch/wp-content/uploads/Studie-beweist-Gefaehrlichkeit-von-Aluminium-in-Impfstoffen-Professor-Chris-Shaw-2009.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      http://tsg-referendum.ch/wp-content/uploads/Studie-beweist-Gefaehrlichkeit-von-Aluminium-in-Impfstoffen-Professor-Chris-Shaw-2009.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dem hohen Aufklärungsbedarf hinsichtlich Impfschäden
steht eine Phalanx von Befürwortern (Ärzte, Pharma-Industrie, staatliche
Aufsichtsbehörden) entgegen, die kein eigenes Interesse daran haben, dass hier
Licht ins Dunkel gebracht wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Kann die Frage beantwortet werden, ob
eine Impfung sinnvoll ist? Nein, leider nicht wirklich, aber ein hohes Maß an
Skepsis ist angebracht. Und diejenigen, die kritisch dem Impfen gegenüber
stehen, dürfen nicht länger als „Verschwörungstheoretiker“ verunglimpft werden,
wie dies so gern in den Massenmedien getan wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/medical-sister-1780696_1280.jpg" length="38886" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 08 May 2020 19:20:02 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/impfen-nein-danke</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/medical-sister-1780696_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Merkmale des linken Gesinnungsjournalismus</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Haltung wichtiger als Information - Erziehungsauftrag - systemkonform

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/new-york-times-newspaper-1159719_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der linksgrüne
Zeitgeist, den ich woanders bereits beschrieben habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/inneres/1329-der-links-gruene-zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), wird begleitet und unterstützt von einem bestimmten
Journalismus, den man als linken „Gesinnungsjournalismus“ bezeichnen kann.
Diese Art Journalismus kann durch mehrere Merkmale beschrieben werden:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitige Überzeugungen:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein
Journalist, der sich dem linken politischen Lager zurechnet, hat bestimmte
„Glaubenssätze“, die er vertritt. Diese sind einseitig und beinhalten
verschiedene Halbwahrheiten. Zu dieser Haltung gehören bestimmte Einstellungen
sowohl gegenüber immer wieder vorkommenden Personen („Feindbilder“) als auch
gegenüber der Gesellschaft. Diese Einseitigkeit besteht in der Annahme des
links-grünen Zeitgeistes, der bedingungslos angenommen und verteidigt wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitige Feindbilder:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es werden immer wieder bestimmte Personen überaus
kritisch beäugt und deren Handeln, vor allem im politischen Raum, entsprechend der
eigenen Ideologie dargestellt. Zu den typischen Personen, auf die sich die
linken Journalisten konzentrieren, gehören z. B. Donald Trump oder Boris
Johnson, die stets in ein ungünstiges Licht gestellt werden, wobei nur
einseitig über Fehler, vermeintliche Charakterschwächen oder angeblich nicht
vorhandene geistige Fähigkeiten geschrieben, die positiven Aspekte aber
unterschlagen werden. In einem Artikel des Spiegel wurde sogar nicht davor
zurückgeschreckt, Donald Trump mit einem Messer in der Hand zu zeigen, mit dem
er der Freiheitsstatue den Kopf abgetrennt hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/spiegel-titel-zu-trump-us-praesident-als-schlaechter-der-freiheitsstatue-spaltet-die-gemueter/19347514.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/gesellschaft/medien/spiegel-titel-zu-trump-us-praesident-als-schlaechter-der-freiheitsstatue-spaltet-die-gemueter/19347514.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Neben diesen beiden typischen Vertretern, die die Feindbilder
der linken „Haltungsjournalisten“ verkörpern, wird auch die AfD immer gern als
„rechtspopulistisch“ bezeichnet, was lange Zeit in der Tagesschau noch der Fall
war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meedia.de/2016/10/19/petry-spricht-von-einem-wunder-tagesschau-nennt-die-afd-nicht-mehr-rechtspopulistisch/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meedia.de/2016/10/19/petry-spricht-von-einem-wunder-tagesschau-nennt-die-afd-nicht-mehr-rechtspopulistisch/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Für die linken Mainstreamjournalisten ist der Feind
immer stets rechts, so dass der „Kampf gegen rechts“ auch stets entsprechend
medial unterstützt wird. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitige gesellschaftliche Kritik:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Kritisch werden immer nur die gesellschaftlichen
Verhältnisse beleuchtet, die in das eigene Weltbild passen. Wenn es um das
Lieblingsthema „Flüchtlinge“ geht, wird stets nur der Umgang der einheimischen
Bevölkerung mit diesen Personen in der Weise beschrieben, dass die Migranten –
so würden die Gesinnungsjournalisten die angeblichen Flüchtlinge nie
nennen  - ausgegrenzt, verfolgt oder in
anderer Weise schlecht behandelt werden. Die Schuldzuweisungen sind immer
einseitig: Die Deutschen tragen die Schuld daran, dass die Eingewanderten
schlecht behandelt werden, ihr eigenes Verhalten, das zu einem möglichen
berechtigten Vorbehalt gegenüber Ausländern führt, wird ausgeblendet, wie dies
z. B. bei der Diskriminierung bei der Wohnungsvergabe der Fall ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Haltung ist wichtiger als Information: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Journalisten Anja Reschke hat den
Haltungsjournalismus in ihrem Buch „Haltung zeigen“ selbst beschrieben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/product-reviews/3499634244/ref=acr_dp_hist_1?ie=UTF8&amp;amp;filterByStar=one_star&amp;amp;reviewerType=all_reviews#reviews-filter-bar"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/product-reviews/3499634244/ref=acr_dp_hist_1?ie=UTF8&amp;amp;filterByStar=one_star&amp;amp;reviewerType=all_reviews#reviews-filter-bar
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), wobei klar wird, was gemeint ist: Es geht nicht
primär darum, den Zuhörer oder den Leser sachlich über bestimmte Sachverhalte
zu informieren, sondern darum, die Information 
auf den Hintergrund der eigenen Haltung 
darzustellen und notfalls auch einmal „zurechtzubiegen“. So ist z. B.
ihre eigene Behauptung in einem Kommentar in den Tagesthemen im Jahr 2015, dass
Ausländer nicht krimineller seien als Deutsche (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meedia.de/2015/08/11/antifa-nigger-muslim-zigeunerhure-ard-moderatorin-anja-reschke-erhaelt-massenweise-beleidigungen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meedia.de/2015/08/11/antifa-nigger-muslim-zigeunerhure-ard-moderatorin-anja-reschke-erhaelt-massenweise-beleidigungen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) , schlichtweg falsch, was sich statistisch einfach
nachweisen lässt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Trennung zwischen Information und Kommentar:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Der Haltungsjournalist neigt dazu, nicht sauber
zwischen einer  nicht bewertenden
Berichterstattung und der Kommentierung hierzu zu trennen. In einem
Spiegelartikel im Heft 15/2019 war z. B. zu lesen, dass die Initiatoren des
Brexit-Referendums „ein kleine nationalistisch verblendete Gruppe“ sei (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.pressediktatur.de/gesinnungsjournalismus.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.pressediktatur.de/gesinnungsjournalismus.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es geht dem Gesinnungsjournalist also nicht um einen
möglichst neutralen Report, sondern es wird die eigene Haltung hierbei gleich
mitgeliefert. Dazu hatte Hans-Joachim Friedrichs passend gesagt: „Distanz
halten, sich nicht gemein machen mit einer Sache, auch nicht mit einer guten…(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9176410.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-9176410.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) sei ein wichtiger Grundsatz eines neutralen Journalisten.  Georg Restle
geht sogar so weit zu sagen, dass er darauf verzichten will, die notwendige
Neutralität zu behalten. Er plädiert für einen „Wertejournalismus“, weil  der Neutralitätsjournalist aufhören solle
abzubilden, „was ist“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://twitter.com/georgrestle/status/1014133298245853184?lang=de"&gt;&#xD;
      
                      
      https://twitter.com/georgrestle/status/1014133298245853184?lang=de
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erziehungsauftrag:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Anja Reschke hat es in einem Interview im Dezember 2018 im Schweizer
Fernsehen einmal ausgesprochen, was sie wirklich denkt, in dem sie meinte, dass
die Journalisten eine „erzieherischen Auftrag“ hätten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=lqlmo3oNoMg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=lqlmo3oNoMg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sie meinte in dem Interview, dass nach dem Krieg
durch die Amerikaner dem öffentlich-deutschen Rundfunk ein Auftrag gegeben
wurde nämlich: „ …damit wir ein Land, eine Presse haben, eine Medienlandschaft
(bekommen), die dazu da ist, den Bürger zu einen mündigen, demokratiewählenden
Bürger zu erziehen.“ Jeder Journalist der leugne, dass er einen erzieherischen
Auftrag habe und das als „Aufklärung“ bezeichne, sei nicht ehrlich. Diesen
Erziehungsauftrag sieht sie deshalb für notwendig an, weil ja, wenn das nicht
geschehe, die Bürger auf die Idee kommen könnten, den Staat (Regierung) zu
stürzen, das sei ja „nicht im Sinne des Erfinders“. So ähnlich wie Frau Reschke
werden es sicher auch eine Reihe anderer der Haltungsjournalisten sehen: Die
Menschen sollen nicht objektiv und neutral informiert, sondern in einer
bestimmten Richtung propagandistisch „indoktriniert“ werden.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Systemkonformität:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Was mit hoher Wahrscheinlichkeit die „Haltungsjournalisten“ von sich
weisen würden wäre Vorwurf, sie seien „systemkonform“. Aber es kann sich
niemand so leicht davon frei sprechen, wenn er als Journalist weiterhin seinen
Job  behalten will, dass er sich an ein
jeweils herrschendes System angepasst hätte. Diejenigen, die der Leitlinie
einer Redaktion nicht mehr bereit sind zu folgen, werdend keine Aufträge mehr
bekommen. Dass der Journalist nicht so unabhängig berichten kann, sondern an
seinen Auftraggeber gebunden ist, hat bereits Udo Ulfkotte (1960-201/) in
seinem Buch „Gekaufte Journalisten“ aufzeigen können (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Gekaufte-Journalisten-Udo-Ulfkotte/dp/3864451434"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Gekaufte-Journalisten-Udo-Ulfkotte/dp/3864451434
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dass die öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sich
unliebsame Journalisten, die nicht linientreu berichten, entledigt, musste z.
B. Claudia Zimmermann erfahren, als sie im Jahr 2015 während der
Flüchtlingskrise in einer niederländischen Radiosendung sagte, dass die
öffentlich-rechtlichen Fernsehsender angewiesen seien „pro Regierung zu
berichten“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meedia.de/2017/07/27/meine-journalistische-karriere-in-deutschland-ist-zu-ende-die-bittere-bilanz-einer-wdr-journalistin-nach-ihrem-umstrittenen-zitat-in-der-fluechtlingskrise/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meedia.de/2017/07/27/meine-journalistische-karriere-in-deutschland-ist-zu-ende-die-bittere-bilanz-einer-wdr-journalistin-nach-ihrem-umstrittenen-zitat-in-der-fluechtlingskrise/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Gegenüber MEEDIA untermauerte sie noch einmal die
Aussage der Abhängigkeit der Journalisten, die der (linksgerichteten) Linie folgen
müssten: „Vor allem die großen Fernsehsender ARD und ZDF werden immer als
Staatsfernsehen kritisiert, und meiner Meinung nach stimmt das. Es wird zu
wenig kritisch über die Regierung berichtet. Das liegt nicht daran, dass die
Journalisten schlecht sind. Das System funktioniert von oben nach unten.
Chefredaktionen oder Studioleitungen sorgen dafür, dass zu kritische Berichte
gar nicht erst gesendet werden.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meedia.de/2017/07/27/meine-journalistische-karriere-in-deutschland-ist-zu-ende-die-bittere-bilanz-einer-wdr-journalistin-nach-ihrem-umstrittenen-zitat-in-der-fluechtlingskrise/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meedia.de/2017/07/27/meine-journalistische-karriere-in-deutschland-ist-zu-ende-die-bittere-bilanz-einer-wdr-journalistin-nach-ihrem-umstrittenen-zitat-in-der-fluechtlingskrise/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Wolfgang
Herles, der lange Zeit in leitender Position beim ZDF war, schilderte die
Situation bei seinem ehemaligen Arbeitgeber so: „Und es gibt tatsächlich – das
muss ich an dieser Stelle doch nochmal sagen, weil es ja in der öffentlichen
Diskussion ist – Anweisungen von oben. Auch im ZDF sagt der Chefredakteur:
Freunde, wir müssen so berichten, dass es Europa und dem Gemeinwohl dient. Und
da braucht er in Klammern gar nicht mehr dazusagen: Wie es der Frau Merkel
gefällt. Solche Anweisungen gibt es und gab es auch zu meiner Zeit. Es gab eine
schriftliche Anweisung, dass das ZDF der Herstellung der Einheit Deutschlands
zu dienen habe. Und das ist was anderes, als zu berichten, was ist“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://uebermedien.de/1433/enthuellt-die-schriftlichen-anweisungen-von-oben-im-zdf/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://uebermedien.de/1433/enthuellt-die-schriftlichen-anweisungen-von-oben-im-zdf/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der Medienwissenschaftler Norbert Bolz stellte in
einem Interview mit der katholischen Zeitung „Die Tagespost“ am 15.03.2019
hierzu passend klar: „Zum ersten Mal ist es in Deutschland so, dass die
Journalisten, die ja von Haus aus eher regierungskritisch sein sollten, also
eine Art Kontrollfunktion haben sollten, sich seit vielen Jahren mehrheitlich
auf der Propaganda-Seite der Regierung befinden.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Medienwissenschaftler-Bolz-beklagt-Gesinnungsjournalismus;art310,196546"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.die-tagespost.de/gesellschaft/feuilleton/Medienwissenschaftler-Bolz-beklagt-Gesinnungsjournalismus;art310,196546
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kapitalismusfeindlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Von denen, die sich an das herrschende politische
System, das sich auch im öffentlich-rechtlichen Fernsehen niederschlägt, halten
und sich dadurch wirtschaftlich sicher fühlen, lassen immer wieder
durchblicken, dass sie unser kapitalistisches Wirtschaftssystem – von dem sie
eigentlich profitieren – eigentlich ablehnen. In diesem Punkt ähneln sie sehr
den „Systemclowns“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/leserbriefe/1282-systemclowns
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die ebenfalls in ihren kabarettistischen Einlagen
es nicht versäumen, über dieses Wirtschaftssystem herzuziehen. Ähnlich verhalten
sich auch die Journalisten, die gerne von „ausbeuterischen
Arbeitsverhältnissen“ sprechen und sich über die „Managergehälter“ aufregen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird Zeit, dass
diesem „Gesinnungsjournalisten“ einmal gründlich die rote Karte gezeigt wird
und ehrliche Journalisten in ihrer Arbeit unterstützt werden. Dies können die
Leser selbst entscheiden, in dem sie den Kauf oder das Abonnement von Zeitungen,
die von diesen "Gesinnungsjournalisten" geprägt werden, ablehnen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/new-york-times-newspaper-1159719_1280.jpg" length="305195" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 29 Apr 2020 21:12:34 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/merkmale-des-linken-gesinnungsjournalismus</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/new-york-times-newspaper-1159719_1280.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dienen Gottesdienste Gott?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/dienen-gottesdienste-gott</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gebete und Abendmahl als Elemente des Gottesdienstes auf dem Prüfstand

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1890.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit der Corona-Krise finden in
den Kirchen keine Gottesdienste mehr statt. Nun wollen die Kirchen ein Konzept
vorlegen, nachdem sie und andere Glaubensgemeinschaften wieder diese
Gottesdienste abhalten wollen – unter strengen Auflagen des Abstandsgebotes und
der Hygiene, was bedeutet, dass auch keine Gesänge mehr stattfinden können.
Abgesehen von dem Bedürfnis vieler Kirchenanhänger, an gemeinsamen
Gottesdiensten teilzunehmen, stellt sich für mich die Frage: Dienen
Gottesdienste Gott? Wenn ich an eine solche Frage herangehe, dann stelle ich
mir einfach vor, ich wäre Gott. Für manche könnte das schon nach Blasphemie
klingen, aber sich in die Lage eines anderen versetzen, auch wenn es Gott ist,
könnte durch einen Perspektivwechsel einen Erkenntnisgewinn bringen. Also
versuche ich es: Wollte ich, wenn ich Gott wäre, dass sich die Menschen jeden
Sonntag in ein großes Gebäude setzen, das mäßig beheizt und wegen der kleinen bunten
Fenstern nur mäßig beleuchtet ist? Wollte ich, dass diese Menschen jeden
Sonntag dieselben Lieder bei feierlicher Orgelmusik singen? Wollte ich,
dass  sie in diesem Gebäude auch zu mir beten – und das alle gemeinsam?  Wollte ich, dass jedes Mal die gleichen
Zeremonien abgehalten werden und die Menschen mal abwechselnd betend oder
singend eine Feier abhalten? Wollte ich, dass ein Mann oder eine Frau in einer langen
Robe aus der Bibel etwas vorliest? Ich würde als Gott sagen: „Wegen mir müsst
ihr euch nicht jeden Sonntag in einen mäßig beleuchteten, kalten Raum setzen,
abwechselnd mal stehend, sitzend oder kniend einem Mann zuhören, der festlich
angezogen ist und euch etwas aus der Bibel vorliest, denn das könntet ihr doch
auch zu Hause tun, denn lesen könnt ihr doch alle selbst. Auch braucht ihr
meinetwegen keine Lieder zur Orgelmusik singen. Wenn ihr das alles für euch
machen wollt, habe ich damit kein Problem, aber wegen mir müsst ihr euch nicht
regelmäßig in dieser Weise versammeln. Außerdem: Warum glaubt ihr denn
tatsächlich, dass ich, der ich allgegenwärtig bin, mich jeden Sonntag in ein
Gebäude begebe, dass ihr auch noch „Gotteshaus“ nennt, so als ob ich mich darin
aufhalten würde. Die Antworten sollen eines verdeutlichen: Gottesdienste sind
reines Menschenwerk und haben überhaupt nichts mit Religion zu tun. Die Gesten
und Zeremonien mit Ansprache des Pfarrers, Wechselgesänge zwischen dem
Geistlichen und der Gemeinde, Beten, Orgelmusik und Predigt folgen bestimmten Regeln
(Liturgie), von denen sich keine in der Bibel finden. Die zwei wichtigsten
Elemente des Gottesdienstes sollen nun beleuchtet werden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Beten hat im Gottesdienst
eine zentrale Bedeutung. Entweder spricht der Pfarrer etwas vor und die Gemeinde
antwortet oder aber es wird gemeinsam gebetet. Das Vaterunser ist ein solches
Gebet, das immer wieder gern gemeinsam gebetet wird. Aber ist dies biblisch
begründbar? Was hat Jesus dazu gesagt? Seine Ausführungen sind eigentlich
eindeutig: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beten ist keine
Gruppengruppenveranstaltung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Im Kirchengebäude oder auf öffentlichen Plätzen finden sich
Menschen gerne zusammen, um Gebete gemeinsam zu sprechen. Aber ist das in dem
Sinne, wie es Jesus empfohlen hat? Es gibt keine Stelle im Neuen Testament, in
der geschildert wird, dass er mit seinen Jüngern gemeinsam gebetet hat. Wenn er
gebetet hat, war das immer eine Soloveranstaltung: „Und frühmorgens, als es
noch sehr dunkel war, stand er auf und ging hinaus und ging fort an einen
einsamen Ort und betete dort“ (Markus 1,35). „Er ging auf den Berg, um zu
beten“ (Markus 6,46). „Und als er das Volk hatte gehen lassen, stieg er
auf einen Berg, um für sich zu sein und zu beten. Und am Abend war er dort
allein“ (Matthäus 14,23). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beten nicht in der Öffentlichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Wenn die Menschen sich im Gottesdienst
versammeln, um dann zu beten, findet dieser Vorgang in der Öffentlichkeit
statt. Auch das ist etwas, was Jesus sogar scharf verurteilt: „Und wenn ihr
betet, sollt ihr nicht sein wie die Heuchler, die gern in den Synagogen und an
den Straßenecken stehen und beten, um sich vor den Leuten zu zeigen. Wahrlich,
ich sage euch: Sie haben ihren Lohn schon gehabt. Wenn du aber betest, so geh
in dein Kämmerlein und schließ die Tür zu und bete zu deinem Vater, der im
Verborgenen ist; und dein Vater, der in das Verborgene sieht, wird dir's
vergelten“ (Matthäus 6, 5-6).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beten mit wenig oder gar keinen
Worten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Auch lange
Litaneien, Rosenkränze und ähnliche Gebete, wie sie in Kirchen üblich sind,
wurden von Jesus nicht empfohlen. Mehr noch: Er sagt letztendlich, dass Gott
bereits weiß, bevor man ein Gebet ausspricht, was die eigene Intention ist. Er
begründet das folgendermaßen: „ Und wenn ihr betet, sollt ihr nicht viel
plappern wie die Heiden; denn sie meinen, sie werden erhört, wenn sie viele
Worte machen.  Darum sollt ihr ihnen
nicht gleichen. Denn euer Vater weiß, was ihr bedürft, bevor ihr ihn bittet“
(Matthäus 6, 7-8). Beten wäre demnach auch ohne Worte möglich, gewissermaßen als
ein rein mentaler Vorgang, der nach außen nicht erkennbar ist. Diese rein
gedankliche Verbundenheit ist vielleicht die vollkommenste Art des Betens, weil
durch Worte bereits ein Gedanke seine „Reinheit“ verliert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abendmahl: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein zentraler Bestandteil des Gottesdienstes
ist das Abendmahl, das an das letzte Zusammensein von Jesus mit seinen Jüngern
erinnern soll, bevor er festgenommen, verurteilt und gekreuzigt werden sollte. In
diesem Zusammenhang gibt es drei zentrale Fragen: Verkörpert die Hostie den
Leib Christi? Soll dieses Abendmahl ständig wiederholt werden? Ist das
Abendmahl ein Sakrament.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hostie ist nicht der Leib
Christi:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Ritual
des Abendmahls hat in der katholischen und evangelischen Kirche
unterschiedliche Ausprägungen und Interpretationen gefunden. Nach katholischer
Lehre findet tatsächlich während der Wandlung durch den Priester eine
Vergegenwärtigung von Jesus in der Hostie statt. Hierbei soll nach Verzehr der
Hostie auch eine Sündenvergebung stattfinden. Gemäß dem Katechismus der
katholischen Kirche gilt Lehrsatz
Nr. 577 - "Wer leugnet,
dass im Sakrament der heiligsten Eucharistie wahrhaft, wirklich und wesentlich
der Leib und das Blut zugleich mit der Seele und mit der Gottheit unseres Herrn
Jesus Christus und folglich der ganze Christus enthalten ist, und behauptet, er
sei in ihm nur wie im Zeichen, im Bild oder in der Wirksamkeit, der sei
ausgeschlossen." [
    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
      Anmerkung
    
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
    : Das bedeutet bei Eintritt des Todes
"ewig in der Hölle verdammt"] (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch die
evangelische Kirche lehrt, dass eine Sündenvergebung stattfinden soll während
des Verzehrs der Hostie. In einer so genannten „Leuenberger Konkordie“, die
1973 zur Beilegung der zwei Richtungen in der evangelischen Kirche, nämlich der
„lutherischen“ Richtung, nach der der Leib zwar nicht in der Hostie aber mit
ihr aufgenommen werde und der „reformierten“ Richtung, bei der die Hostie den
Leib Christi nur bedeute, formuliert wurde, heißt es:“ Im Abendmahl schenkt
sich der auferstandene Jesus Christus in seinem für alle dahingegebenen Leib
und Blut durch sein verheißendes Wort mit Brot und Wein. Er gewährt uns dadurch
Vergebung der Sünden und befreit uns zu einem neuen Leben aus Glauben. Er lässt
uns neu erfahren, dass wir Glieder an seinem Leibe sind. Er stärkt uns zum
Dienst an den Menschen.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.theologe.de/eucharistie_abendmahl.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Die beiden Kirchen berufen sich auf die
angeblichen Worte von Jesus, als er das Brot brach und es den Jüngern gab -
„Das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ist
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     mein Leib, der für euch
gegeben wird“ (Lukas 22, 19) - die auch ähnlich in den anderen so genannten
synoptischen Evangelien formuliert worden sein sollen. Interessant ist hierbei
das Wort „ist“, das nach dem Theologen Günther Schwarz (1928 – 2009), der den
griechischen Text des Evangeliums in die aramäische Ursprache zurückübersetzt
hatte, falsch übersetzt wurde. Demnach müsste es eigentlich nicht „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ist
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “, sondern „
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      geschehen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “ lauten, was zur Folge hätte, dass es eigentlich heißen
müsste: „Dies wird mit meinem Leib/mit meinem Blut geschehen“, wodurch die
„sakramentale“ Verbindung zwischen Brot und Leib bzw. Wein und Blut wegbreche (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abendmahl_Jesu#cite_note-42"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Abendmahl_Jesu#cite_note-42
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es könnte also
sein, dass der so genannte Theologen-Streit einfach auf einen
Übersetzungsfehler zurückzuführen ist. Diese Schlussfolgerung drängt sich auf,
da aus dem Verhalten von Jesus geschlossen werden kann: Er wollte niemals die
Gleichsetzung des Brotes mit seinem eigenen Körper installieren, dazu war er
doch in seinen sonstigen Ausführungen relativ deutlich. Deshalb erscheint die
„magisch“ anmutende Wandlung, die heute in den Kirchen gefeiert wird, nicht
authentisch auf Jesus rückführbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine ständige Wiederholung des
Abendmahls: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     In den Evangelien spielt das gemeinsame
Einnehmen von Speisen eine große Rolle, weil das gemeinsame Essen ein zentraler
Bestandteil der Kultur war, in der Jesus lebte. Deshalb ist es nicht
verwunderlich, dass auch dem Abendmahl eine besondere Bedeutung zukommt. Die
spannende Frage ist aber, ob Jesus gemeint hat, dass ein solches Abendmahl
ständig wiederholt werden solle (bis zu seiner Wiederkunft). Paulus ist der
Erste, der zu dieser Frage klar Stellung bezieht, in dem er ausführt, dass die
Gemeinde sooft von dem Brot essen und aus dem Kelch trinken solle, bis er
(wieder)kommt (1. Korinther 11,26). Die Erwartung der Wiederkunft des Herrn 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      in naher Zukunft
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     war immer in der
frühen Christenheit präsent. Paulus hat es so formuliert: „Denn das sagen wir
euch mit einem Wort des Herrn, dass wir, die wir leben und übrig bleiben bis zum
Kommen des Herrn, denen nicht zuvorkommen werden, die entschlafen sind“ (1.
Thessalonicher 4,15). Diese Naheerwartung der Urchristen verblasste aber mit
den Jahren immer mehr. Bei den Urchristen war es „am dem Tag des Herrn“ (1. Tag
in der Woche: Sonntag) üblich gemeinsam zu essen, wobei Paulus darauf hinwies, dass
bei den regelmäßigen Zusammenkünften nicht immer das Abendmahl des Herrn
gefeiert werden sollte, weil ja alle zuvor bereits gegessen haben sollten (1.
Korinther 11,20). Wenn aber nun Jesus Christus nun immer noch nicht erschienen
ist, sollten die Christen immer wieder „am Tag des Herrn“ (Sonntag) das
Abendmahl feiern? Was hat
Jesus selbst dazu gesagt? Er hat zumindest nicht darauf hingewiesen, dass die
Menschen dies immer tun sollten. Er hatte 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      nur
zu seinen Jüngern
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     gesagt, dass sie das Abendmahl zu seinem Gedächtnis
begehen sollten. Diese Bitte war direkt an die anwesenden Personen gerichtet. Es
ist nicht ihnen aufgetragen worden, dass diese nun auch alle Menschen
auffordern sollten, es ihnen gleich zu tun. Wenn letzteres der Fall wäre, dann
hätte er es seinen Jüngern bei dem Abendmahl oder später, etwa, als er ihnen
den so genannten Missionsauftrag erteilt hatte, gesagt (in etwa so: „Geht hin
in alle Welt und verkündet, dass alle Menschen das Abendmahl immer zu meinem
Gedächtnis wiederholen sollen, wenn sie in meinem Namen beisammen sind, bis ich
zurückkomme.“). Eine entsprechende Anweisung wurde aber nicht gegeben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    o   

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kein Sakrament: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Idee, dass das Abendmahl eine
heilbringende Wirkung entfalten soll, ist eine reine Erfindung der Kirche und
lässt sich nicht mit biblischen Aussagen hierzu begründen. Es sind keine
Aussagen von Jesus bekannt, dass er überhaupt so etwas wie Sakramente begründet
hat. Dies lag ihm schon allein deshalb fern, weil er eine tiefe Abneigung gegen
den damaligen Klerus hatte, denn die Sakramente setzten ja besondere Personen
voraus, die dann berechtigt wären, diese Sakramente zu spenden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn aber es sich nun
herausstellt, dass es keine biblische Begründung für einen Gottesdienst gibt,
stellt sich die Frage, wem nützen diese dann und warum werden sie abgehalten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gottesdienste sind
gemeinschaftsbildend
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Jede Glaubensgemeinschaft möchte mit
Gleichgesinnten zusammen sein, um die Verbundenheit im gemeinsamen Glauben und
den Zusammenhalt zu festigen. Dies ist ein Grund dafür, sich jeden Sonntag zum
gemeinsamen Singen und Beten in einer Kirche einzufinden. Dies hat aber nichts
mit Religion zu tun. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Dokumentation der
Daseinsberechtigung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Was sollen
denn die armen Pfarrer den anderes tun, die nun mal Theologie studiert haben?
Siehalten die Gottesdienste ab, weil sie damit zeigen, dass ihr Dasein eine
Berechtigung hat. Diese zu fragen, ob es denn biblisch begründbar ist, diese
Gottesdienste abzuhalten, wird eine immer eine bejahende Antwort zur Folge
haben („frage nicht die Frösche, wenn du einen Teich trocken legen willst“).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kulturelle Identität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Unser christliches Abendland
baut auf dem auf, was von Jesus Christus überliefert und von der frühen
Christenheit weitergegeben wurde. Es ist der feste Glaube an einen Gott, dessen
Sohn auf die Erde gekommen ist, um die Menschen zu erlösen und der die Menschen
aufgefordert hat, ihm nachzufolgen, in dem sie das beherzigen, was er in der
Bergpredigt verkündet hat. Das schaffte eine gemeinsame Grundlage für die
Organisation des Sozialwesens bis hin zum Rechtssystem, das sich bis heute auf
dieser Grundlage entwickelt hat. Das gemeinsame Feiern des Gottesdienstes
unterstützt die Menschen in ihren Überzeugungen, entsprechend den christlichen
Geboten zu handeln. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was  ist das Fazit? Der wahre Gottesdienst, das
verbliebe noch für uns, läge  in der
Erfüllung des Willen Gottes auf Erden durch unsere Handlungen. Darauf wies
ausdrücklich Jesus hin, als er über das Endgericht berichtete, in dem er sagte,
dass nur die gerettet seien, die die Nächstenliebe praktiziert haben (Matthäus
25, 31-46) – sonntägliche Sonntagsdienste werden nicht als heilsbringend
erwähnt. Mein Fazit lautet deshalb: Das ganze Leben sollte also ein
Gottesdienst sein und nicht der der sonntägliche Gang zur Kirche.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 Apr 2020 23:50:10 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Warum gute Argumente allein nicht weiter helfen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-gute-argumente-allein-nicht-weiter-helfen</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nur wenn wir den Mut haben, gemäß unseren Überzeugungen etwas zu tun, wird sich etwas verändern

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/coalition-3109520_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
gegenwärtige Corona-Krise führt uns vor Augen, woran unsere Gesellschaft
krankt: Es ist die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      scheinbar 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    faktische
Unmöglichkeit, einen wirklichen Politikwechsel zu erreichen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es fehlen weder gute Ideen noch gute
Argumente, wie unsere Politik besser gestaltet werden könnte. Es fehlt allein
die Macht, diese auch durchzusetzen. Woran liegt es also, dass wir keinen
echten Durchbruch erreichen, damit wir wieder das verwirklichen, was im
Grundgesetz steht: Die Macht geht vom Volke aus (Art. 20 GG)? Folgende Gründe
sind die aus meiner Sicht folgenschwersten Ursachen dafür, dass sich die
Politik immer mehr gegen das eigene Volk richtet: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteien – Verlust der Identität
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Situation in der Parteienlandschaft suggeriert
eine breite Meinungsvielfalt. Aber ist das wirklich so? In der „alten
Bundesrepublik“ gab es faktisch nur drei Parteien, die im parlamentarischen
Raum den Ton angaben: CDU/CSU, SPD, FDP. Es gab noch die „Volksparteien“, mit
denen sich die Wähler je nach politischer Ausrichtung identifizieren konnten:
Die Konservativen eher mit der CDU/CSU, die Arbeiterschaft mit der SPD und die
Liberalen mit der FDP. Spätestens seit der Wiedervereinigung Deutschlands hat
sich das grundsätzlich geändert. Die Änderungen vollzogen sich in zwei
Richtungen: Es taten sich bis dato durch unbehandelte Themen neue
Handlungsfelder auf, die von den Parteien der West-BRD nicht beachtet wurden
und es veränderten sich die bisher eindeutigen Zuordnungen der Wählerschaft zu
den Parteien. Die Grünen verdeutlichten 
durch ihre Politik lange Zeit die mangelnde Beachtung der Umweltfragen
(bis sie irgendwann durch sozialistisches Gedankengut unterwandert wurden), die
Linke wurde zum Auffanglager der „Ex-SED“-Genossen und der links-orientierten vorwiegend
gut-situierten Bürgerlichen, und die AfD fing die Wählergruppen ein, die durch
den „Linksruck“ der CDU unter Angela Merkel heimatlos geworden waren. Gerade
die zuletzt genannte Entwicklung zeigt auf, dass die Eindeutigkeit der
Zuordnung von Wählerschaft und Partei verloren gegangen ist. Die etablierten
Parteien, mit Ausnahme der AfD, haben ihre Programmatik so sehr angeglichen,
dass es für Wähler schon fast egal ist, welcher Partei sie ihre Stimme geben.
Dieser „Einheitsbrei“ verunmöglicht echte Opposition, die eigentlich nur noch
von der AfD wahrgenommen wird.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parteien –Allmacht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer in Deutschland in der Politik Karriere machen will, muss in eine
Partei gehen. Ohne eine Parteizugehörigkeit kann fast niemand sich in diesem
Bereich etablieren. Aber es ist nicht nur so, dass die persönliche berufliche
Entwicklung von Parteien geprägt wird. Sie bestimmen darüber hinaus wesentliche
Bereiche gesellschaftlichen Lebens. Sie haben z. B. wesentlichen Einfluss auf
die Besetzung der Rundfunkräte und bestimmen somit die Gestaltung des
öffentlichen Rundfunks. Der WDR, der als „Rotfuchs“ bekannt ist (Aussage von
Medienwissenschaftler Norbert Bolz: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=3A-vO8G3V4s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=3A-vO8G3V4s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), wird vorwiegend von der SPD beeinflusst und das ZDF
mit Sitz in Mainz durch die CDU. Auch im Verlagswesen gibt es eine Verquickung
von Politik und Medien. So ist z. B. die Neue Westfälische eine Zeitung, die
formal  von der Neue Westfälischen GmbH
u. Co KG verlegt wird. Alleiniger Eigentümer der Neuen Westfälischen ist
seit 1. Januar 2016 aber die Presse-Druck GmbH, die zu 100 % der
SPD-Medienholding Deutsche Druck- und Verlagsgesellschaft gehört (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Westf%C3%A4lische#cite_note-3"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Neue_Westf%C3%A4lische#cite_note-3
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Es ist nicht verwunderlich, wenn die „Unabhängigkeit“ der Berichterstattung
und der Kommentierungen der Tageszeitung entsprechend eingeschränkt sein
dürfte. Der Grundgesetzauftrag aber lautet, dass Parteien nur zur politischen
Willensbildung beitragen können (Art. 21 GG), aber diese Mitwirkung hat sich zu
einer Alleinbestimmung gemausert. Parteien bestimmen also (im Rahmen der
Legislative) nicht nur, welche Gesetze beschlossen werden, sondern versuchen
alle Bereiche des gesellschaftlichen Lebens zu beherrschen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verquickung von Politik und Medien:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
      Die Nähe zwischen Politikern und Medien
verdeutlichte der Wechsel  von Steffen
Seibert vom ZDF, wo er seit 1992 in verschiedenen Bereichen tätig war, in das
Bundeskanzleramt als Regierungssprecher und Chef des Presse- und
Informationsamtes der Bundesregierung im Jahr 2010 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Steffen_Seibert"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Steffen_Seibert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 Elisabeth („Liz“) Mohn und Friede Springer
sind eng mit Angela Merkel befreundet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.sputniknews.com/politik/20180905322220623-deutschland-mediemacht-merkel/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.sputniknews.com/politik/20180905322220623-deutschland-mediemacht-merkel/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und diese enge Beziehung begünstigt
selbstverständlich auch eine entsprechende Berichterstattung in den von diesen
Frauen dominierten Verlagshäuser (Springer: „Bild“, „“Welt“, Mohn: Bertelsmann,
Bertelsmann-Stiftung). Wer aber die Massenmedien beherrscht, beherrscht auch
die Meinung, die über diese Medien verbreitet und von den „Massen“ geglaubt
wird. So gesehen könnte man das „Dreigestirn“ aus Mohn, Springer und Merkel als
eine Art Matriarchat bezeichnen, das über Deutschland herrscht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Massendemokratie:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Krux der Demokratie ist, dass immer Mehrheiten benötigt werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1307-die-krux-mit-der-mehrheit-oder-wie-fallen-politiker-richtige-entscheidungen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1307-die-krux-mit-der-mehrheit-oder-wie-fallen-politiker-richtige-entscheidungen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Diese Mehrheiten zu beschaffen ist eine
Hauptaufgabe der Politiker, die versuchen, die Personen dazu zu bringen, sich
in ihrer Meinungsbildung in eine bestimmte Richtung, in der sie sich gemäß
ihrer beabsichtigten Politik entwickeln sollen, bewegen. Hierbei benötigen sie
die Medien, um das Publikum hiervon zu überzeugen. Es ist deshalb illusorisch
zu glauben, dass die Medien objektiv berichten, sie stehen vielmehr unter dem
Einfluss der Politiker, die ihre Macht ausüben, damit die Nachrichten gebracht
werden, die ihnen nutzen und die Nachrichten weggelassen werden, die ihren
Zielen nicht nutzen („Lückenpresse“). Es ist also nicht so, dass von vornherein
die Menschen die Überzeugungen vertreten, die sie nach Intentionen der
Politiker haben sollen, sondern sie werden durch manipulative Berichterstattung
in der gewünschten Richtung beeinflusst. Aus diesem Grund ist die Demokratie
den Herrschenden ein Dorn im Auge (siehe hierzu: Rainer Mausfeld: Warum
schweigen die Lämmer?: (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w&amp;amp;t=382s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w&amp;amp;t=382s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die so genannten „Massenmedien“ haben also aus
Sicht der Herrschenden in einem politischen System die Aufgabe, die Menschen im
Land im Sinne der politischen Absicht zu steuern. Dies wird in der
gegenwärtigen Corona-Krise sehr deutlich, denn diese „Massenmedien“ bringen  genau die Nachrichten, die die gewünschte
Angst in der Bevölkerung erzeugt, damit die Bevölkerung gern und bereitwillig
die Freiheitsbeschränkungen akzeptiert (nach einer Umfrage des
Meinungsforschungsinstituts Infratest Dimap befürworteten am 03.04.2020 noch 93
% die von der Regierung verordneten 
Machtbeschränkungen, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/grossteil-der-deutschen-befuerwortet-corona-beschraenkungen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2020/grossteil-der-deutschen-befuerwortet-corona-beschraenkungen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), die angeblich zur Bekämpfung der Corona-Pandemie
notwendig sind .
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie lässt sich das „Machtkartell“ aufbrechen?
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zunächst
scheint es fast aussichtslos zu sein, gegen das Machtkartell anzukommen. Aber
es gibt gute Gründe dafür, nicht zu resignieren:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Macht der Ohnmächtigen: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Dass
     die Machthaber den Glauben gerne schüren, dass man „ohnehin nichts machen kann“,
     ist ihre klar definierte Strategie. Aber an einer anderen Stelle wurde
     bereits darauf hingewiesen, dass auch die Ohnmächtigen eine Macht haben (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1065-der-betoerende-glanz-des-mainstream-oder-die-macht-der-ohnmaechtigen"&gt;&#xD;
        
                        
        https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1065-der-betoerende-glanz-des-mainstream-oder-die-macht-der-ohnmaechtigen
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ):
     Die Macht besteht darin, dass – wie dies bereits Marilyn Ferguson in ihrem
     Buch „Die sanfte Revolution“ formuliert hat – nicht in einer großen
     Revolte, sondern dass in kleinen Zellen in der Gesellschaft Menschen in
     ihrem Bewusstsein eine Wandlung vollziehen, die dann auch zu gezielten
     Aktionen führen kann und daraus ein Netzwerk entsteht, gegen das auch die
     Mächtigen nichts mehr ausrichten können. Zu der Zeit (1980 in den USA
     erschienen, 1982 in Deutschland übersetzt), als sie das Buch geschrieben
     hat, gab es noch kein Internet. Heute kann diese Vernetzung über die neuen
     sozialen Medien erfolgen und dieser Prozess noch beschleunigt werden.
     Außerdem wird die Wirkung unseres Tuns oft unterschätzt, weil die
     Wirkungen, die wir erzielen, von uns nicht immer klar zu beobachten sind.
     Wir bewirken oft mehr, als uns dies also bewusst ist.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Mut zum eigenen Urteil: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
     „Massenmensch“ ist eigentlich fremdgesteuert wie eine Marionette, so wie
     die Herrschenden dies gern hätten. Wer selbst nachdenkt, zu einem eigenen
     Urteil kommt und dies auch öffentlich ausspricht und schreibt, wird
     anfänglich oft belächelt und im schlimmsten Fall „niedergemacht“. Aber
     Menschen, die gegen den Strom schwimmen, haben aber damit möglicherweise
     Gedankengänge bei anderen in Gang gesetzt oder zumindest Zweifel gesät, ob
     die von der „herrschenden Meinung“ aufgezwungene Auffassung von
     gesellschaftlichen Vorgängen richtig ist. Sie wirken, wie dies bereits
     Jesus von denen verlangt hatte, die ihm nachfolgen sollten, so wie das
     Salz, welches das Essen erst schmackhaft macht (Matthäus 5, 13-16). Die
     Mutigen, die eine eigene Meinung vertreten, sind diejenigen, die wie das
     Salz in der Suppe erst dafür sorgen, dass Menschen „auf den Geschmack“
     kommen, selbst zum Nachdenken zu gelangen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Taten müssen folgen:
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       Es
     kann nicht dabei bleiben, dass wir nur unsere eigene Meinung bilden,
     sondern wir müssen auch diese in konkrete Handlungen umsetzen (Jesus: „An
     den Früchten sollt ihr sie erkennen“, Matthäus 7,16); . Hier einige
     Beispiele: Wenn zu Ostern die Kirchen nicht den Mut haben, gegen das vom
     Staat verordnete Kirchenbesuchsverbot wegen der Corona-Krise zu
     opponieren, warum sollten dann diese Christen, die ihren Glauben noch
     ernst nehmen, weiterhin Mitglied der „Staatskirche“ bleiben? Wäre es dann
     nicht konsequent, aus der Kirche auszutreten und sich in einer Freikirche
     zu organisieren? Wenn man die Politik von Frau Merkel nicht mehr schätzt
     oder sogar für falsch hält, warum hat man nicht den Mut, mit einem Schild
     mit der Aufschrift „Merkel muss weg“ auf die Straße zu gehen (Uta Ogilvie:
     Merkel-muss-Weg-Gründerin, (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=9bfapzjeiYY&amp;amp;t=1029s"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=9bfapzjeiYY&amp;amp;t=1029s
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
     Warum kündigt man nicht das Abonnement einer Tageszeitung, die
     unreflektiert immer nur die DPA-Meldungen mit der „Hofberichterstattung“
     abdruckt und in ihren Kommentaren nur dem Mainstream folgt? Warum kauft
     man immer noch die CDs eines Herrn Herbert Grönemeyer, der eindeutig nur
     der regierungsfreundlichen Einheitsmeinung folgt (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article200310230/Herbert-Groenemeyer-in-Wien-Aufruf-gegen-rechts-loest-Empoerung-aus.html"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.welt.de/vermischtes/article200310230/Herbert-Groenemeyer-in-Wien-Aufruf-gegen-rechts-loest-Empoerung-aus.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )?  Die Opportunisten leisten keinen
     Widerstand, sondern verstehen es, sich den gerade abzeichnenden
     Entwicklungen geschickt anzupassen. 
     So sollten die nicht sein, die ihren Überzeugungen treu bleiben
     wollen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird Zeit
aufzuwachen! Noch ist es nicht zu spät, unsere Demokratie zu retten!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 22 Apr 2020 19:24:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ist der Staat ein Hauptrisikofaktor für unsere Wirtschaft?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-staat-ein-hauptrisikofaktor-fuer-unsere-wirtschaft</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/financial-2860753_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die
gegenwärtige Corona-Krise bringt es an den Tag, was viele schon ahnten, aber
jetzt auch selbst erfahren müssen: Der Staat greift in die Wirtschaftsabläufe
ein, bremst mit den beschlossenen Maßnahmen zur Bekämpfung der so genannten
Corona-Pandemie die Unternehmen in Deutschland aus, indem  die Nachfrage künstlich in bestimmten
Bereichen der Wirtschaft reduziert  wird.
Was jetzt zutage tritt, ist aber nur die sichtbar werdende Spitze des Eisberges,
der gegen die Wirtschaft geschoben wird. Mehrere Anhaltspunkte gibt es, die
aufzeigen können, dass der Staat mit seinen vielfältigen Untergliederungen
(Kommunal-, Landes-, Bundesebene, Sozialversicherungen, Finanzämter) und auch
die Europäische Gemeinschaft zum Bremsklotz unternehmerischen Handelns und
Erfolges wird. Das hat mehrere Gründe:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Überregulierung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Mit deutscher Gründlichkeit werden deutsche Unternehmen mit einer Flut
von Vorschriften konfrontiert, die es ihnen schwer machen, sich auf ihr eigentliches
unternehmerisches Handeln konzentrieren zu können. Jüngstes Beispiel ist der
„Kassenbon-Irrsinn“, der Anfang dieses Jahres durch Einführung umfangreicher
Kontrollvorschriften nicht nur die Kunden, sondern auch die Betriebe vor neue,
unnötige Probleme gestellt hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1264-der-kassenbon-irrsinn"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1264-der-kassenbon-irrsinn
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Betriebe haben an den Staat ständig diverse
Meldungen abzugeben hinsichtlich ihrer Umsätze und anderer
Unternehmensvorgänge, die dann in den Aktenschränken des unübersichtlich
gewordenen deutschen Behörden-Dschungels verschwinden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Buerokratiekosten/Publikationen/Downloads-Buerokratiekosten/meldefristen-umsatzsteuerpflichtiger-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.destatis.de/DE/Themen/Staat/Buerokratiekosten/Publikationen/Downloads-Buerokratiekosten/meldefristen-umsatzsteuerpflichtiger-unternehmen.pdf?__blob=publicationFile
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Hinzu kommt der Regulierungswahn der Europäischen
Gemeinschaft; hier jüngstes Beispiel die Datenschutzgrundverordnung, die ein
„bürokratisches Monster“ darstellt, bei dem sich der Unternehmer fragt, wer mit
dieser Verordnung nun eigentlich geschützt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Aufgeblähter öffentlicher Dienst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Parallel zu der Überregulierung stellt auch ein aufgeblähter
Beamtenapparat einen zusätzlichen Problemfaktor dar. Es drängt sich der
Verdacht auf, dass alle Beschäftigten des öffentlichen Dienstes gemäß dem
„Parkinsonschen Gesetz“ nur den Wunsch haben, sich „emporzuarbeiten“, um
ständig neue Untergebene notwendig werden zu lassen. Das gemeinsame Ziel der
zahllosen Staatsbediensteten auf kommunaler Ebene, aber auch in den
überregionalen Verwaltungen auf Landes-, Bundes- und Europaebene, ist es,  auf Kosten der Allgemeinheit ein gut versorgtes
Leben führen zu können. Es drängt sich der Verdacht auf, dass ein Heer von
Beamten jeden Tag darüber nachdenkt, welche Bereiche nach ihrer Meinung noch
nicht mit  ausreichenden Vorschriften
bedacht wurden. So wird das sich Ausdenken ständig neuer Regulierungs- und
Kontrollregeln zum Selbstläufer einer überbordenden Bürokratie. Die faktische
Unkündbarkeit der Staatsdiener gekoppelt mit einer Entlohnung, die sich nicht
so sehr an den Leistungen orientiert, sondern an diversen gesetzliche
Vorschriften zu Aufstiegsregelungen im öffentlichen Dienst, lässt es sie schwer
machen, sich in das risikoreiche Leben von Unternehmen hineinzuversetzen, die
von Monat zu Monat neu kalkulieren müssen, wie sie die laufenden Kosten decken
können. Während sich also unternehmerisches Handeln immer am eigenen Erfolg
messen lassen muss, genießen Staatsbedienstete ein weitgehend von
Leistungsdruck befreites Leben, das ihre Lebensplanung ungemein erleichtert.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unstetigkeit politischer Absichten: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiterer Risikofaktor besteht darin, dass
einzuschätzende politische Absichten, die je nach gerade herrschender Ideologie
sich ständig ändern können, nur schwer vorauszusehen sind. Ein typisches
Beispiel stellt die Energiewirtschaft dar. Lange Zeit galt der Atomstrom als ein
fester Stützpfeiler der Energieversorgung bis die Katastrophe in Fukushima alle
Planungen über den Haufen geworfen hat, weil eine Bundeskanzlerin meint, dass
diese Technik doch nicht so sicher sei und der Ausstieg aus der Atomenergie
beschlossen wurde. Die so genannte Energiewende hat einige Unternehmer
begünstigt (Hersteller von Windkraftanlagen und Solarenergie), andere, wie z.
B. die Unternehmen, die sich mit der Kohleverstromung beschäftigt haben,
benachteiligt. Auch die Autoindustrie steht vor dem Dilemma, nun plötzlich mit
elektrischem Strom betriebene Fahrzeuge bauen zu sollen, weil dies im
Augenblick aufgrund der „grünen Welle“ opportun erscheint, gleichzeitig aber
noch für den „kleinen Mann“ erschwingliche, mit Benzin betriebene Autos herstellen
müssen. Aber vielleicht ist das auch noch nicht der Weisheit letzter Schluss,
denn es könnte ja sein, dass doch den mit Wasserstoff betriebenen Motoren irgendwann
der Vorzug gegeben wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschaftsferne der Berufspolitiker: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die typische Karriere eines Berufspolitikers besteht
darin, dass er nach dem Abitur studiert und dann während seines Studiums in
eine Partei eintritt, sich dort „hocharbeitet“, um dann einen sicheren
Listenplatz zu ergattern, der ihm einen Sitz in einem Landes- oder
Bundesparlament sichert. Wenn er Glück hat, wird er auch protegiert und erhält
irgendwann einen Ministerposten oder eine Stelle in einem Ministerium. Es kann
also sein, dass jemand, der dann in einem Ministerium sitzt, nie irgendeinen
Betrieb von innen gesehen, geschweige denn darin gearbeitet hat. Dies hat oft
dann auch Familientradition: Der Vater war Studienrat und die Mutter hatte auch
in irgendeiner deutschen Behörde gearbeitet. Deshalb hat keiner aus der Familie
es je erfahren, was es heißt, um das eigene Unternehmen zu kämpfen, damit es
sich am Markt behaupten kann. Der „Vater Staat“ hat immer die Familie gut
ernährt. Die Folge davon ist, dass das Unverständnis gegenüber der
Wirtschaft wächst und Mandatsträger dann auch wirklichkeitsferne Entscheidungen
fällen, die nicht zustande gekommen wären, hätten die Berufspolitiker einmal
eigene Erfahrungen in einem Betrieb gemacht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Subventionsdschungel: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt eine grobe Wettbewerbsverzerrung durch
staatliche Subventionen. Gerade auf dem Agrarsektor sprudeln Gelder durch die
unüberschaubar gewordenen nationalstaatlichen Förderprogramme in bestimmten
Wirtschaftssektoren, während andere leer ausgehen; hinzu kommen noch die
diversen europäischen Gelder, die je nach politscher Absichtserklärung mal in
die eine oder andere Richtung fließen. Wer da noch durchblickt, hat das Glück,
diese Gelder abzugreifen. Es ist oft nicht maßgeblich, ob das, was produziert
wird, auch tatsächlich marktgerecht ist, sondern ob es dafür auch irgendwelche
Fördergelder gibt. So kann es sein, dass am „Mark vorbei“ produziert wird – mit
staatlicher Unterstützung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mangelnde Fachkompetenzen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Früher hatte ein Wirtschaftsminister tatsächlich
auch ein entsprechendes Studium abgeschlossen, wenn man z. B. an den
Wirtschaftsminister Karl Schiller (1911 – 1994) denkt, der
Volkswirtschaftslehre und Jura studiert hatte und Professor für
Wirtschaftstheorie war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schiller"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Karl_Schiller
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Heute ist maßgeblich, ob man zur richtigen Partei
gehört und in der Gunst der Bundeskanzlerin steht. Peter Altmaier, der
amtierende Wirtschaftsminister, hat Jura studiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Altmaier"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Peter_Altmaier
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  und es ist zu
bezweifeln, ob er die nötigen Kompetenzen hat, sich in Wirtschaftskreisläufe
hineinzudenken (bei Juristen gilt leider der Anspruch, dass sie alles machen
können, sofern sie eine politische Karriere anstreben). Wirkliche
Fach-Kompetenzen sind nicht gefragt – die liefern dann die untergeordneten
Staatssekretäre und beratende Unternehmen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Begünstigung der Großunternehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :   Der so genannte Mittelstand hat es besonders
schwer, sich dem Wust der staatlichen Vorschriften zu erwehren, er ist oft
restlos überfordert, neben dem ganzen „Papierkram“ auch noch die Kraft zu
haben, sich um das eigene Unternehmen zu kümmern. Die Großunternehmen können
sich aufgrund des größeren Finanzkapitals auch entsprechende Fachkompetenzen
einkaufen und halten auch u. U. längere Durststrecken durch, wenn es
Einnahmeneinbußen gibt. Die Eigenkapitaldecke der kleinen Unternehmen ist oft
viel zu dünn, um dann Wirtschaftskrisen überstehen zu können. enn sich
auf der politischen Bühne "Spitzenpolitiker" mit Vertretern der
Wirtschaft treffen, dann sind die Großunternehmen die bevorzugten
Gesprächspartner.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Parasitäre Strukturen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn jemand sich selbständig machen will, wird er bald
feststellen, wie viele „Parasiten“ von seinem Erfolg partizipieren wollen. Der
Staat ist der erste „Blutsauger“, der sich an den Unternehmer hängt. Die
Umsatzsteuer und die Gewerbesteuer sind die hauptsächlichen Einnahmequellen,
die der Staat aus gewerblicher Tätigkeit haben will. Aber es gibt noch andere
„Vampire“: Die GEMA ist so eine Vereinigung, die zwar vorgibt, sich um den
Urheberrechtsschutz zu kümmern, die aber mit Sicherheit einen eigenen
Verwaltungsapparat zu ernähren hat, also eigene Interessen verfolgt. Sobald ein
Radio läuft, ein Fernseher aufgestellt wird oder eine Festveranstaltung mit
Musik geplant wird, ist diese Gesellschaft schon da und will dafür abkassieren.
Da werden Gebühren von rund 20 EUR bis 130 EUR monatlich fällig (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Musiknutzer/Tarife/Tarife_AD/tarifuebersicht_gaststaetten.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gema.de/fileadmin/user_upload/Musiknutzer/Tarife/Tarife_AD/tarifuebersicht_gaststaetten.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch die GEZ 
(pardon: der Beitragsservice) schlägt in Gastronomiebetrieben zu, wobei
sich die Beträge nach der Anzahl der Mitarbeiter und der Anzahl der
Betriebsstätten richtet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gastroinfoportal.de/news/gastroinfoportal-management/neue-gez-beitraege-fuer-hotellerie-und-gastronomie-67085267/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gastroinfoportal.de/news/gastroinfoportal-management/neue-gez-beitraege-fuer-hotellerie-und-gastronomie-67085267/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), werden Gästezimmer vermietet, kostet dies auch
schon mal wieder extra Gebühren (pardon: sind Beiträge fällig). Die
Berufsgenossenschaft, die manchen Unternehmer schon bei der Gestaltung der
eigenen Räume mit den Unfallverhütungsvorschriften genervt hat, ist auch sofort
zur Stelle, und möchte abkassieren. Damit nicht genug, denn je nach Branche
gibt es diverse Pflichtversicherungen (Haftpflichtversicherungen: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzchef24.de/wissen/versicherungsratgeber/pflichtversicherungen-fuer-selbststaendige"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.finanzchef24.de/wissen/versicherungsratgeber/pflichtversicherungen-fuer-selbststaendige
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Nicht zu vergessen sind die hälftigen
Sozialversicherungsabgaben für Arbeitnehmer.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist
verwunderlich, dass es tatsächlich immer noch Menschen gibt, die angesichts
dieser „Unternehmerunfreundlichkeit“ unseres Staates, ein Unternehmen gründen
wollen. Es ist zu hoffen, dass hier eine „kopernikanische Wende“ gelingt, um
die belastenden Faktoren zu beseitigen, denn die Unternehmer sind es, die unser
Land dorthin gebracht haben, wo wir heute stehen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 Apr 2020 20:01:03 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-staat-ein-hauptrisikofaktor-fuer-unsere-wirtschaft</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Auferstehung von Jesus Christus wahr?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-auferstehung-von-jesus-christus-wahr</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  außer- und biblische Zeugnisse für die Richtigkeit des Neuen Testaments

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/turin-grave-cloth-1274439_1280.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Jahr 2020 werden die Christen
in Deutschland wegen der Corona-Krise die Auferstehung von Jesus an Ostern
nicht feiern können. Selbst wenn dieses Jahr die Auferstehung von Jesus
Christus nicht gefeiert werden kann, bleibt immer die Frage bestehen: Ist das,
was in den Evangelien berichtet wird, wahr oder nicht? Es gibt gute Gründe
dafür, dass die Evangelien wahr sind. Zunächst einmal soll aber noch der Frage
nachgegangen werden, ob es außerbiblische Zeugnisse von Jesus gibt. Hier ein
Liste der wichtigsten Männer, also nicht-biblischer Hinweise auf das Leben und
auch Sterben von Jesus:  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=bmikAXC-vZg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=bmikAXC-vZg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) :
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Flavius Josephus (37 – 100 n.Chr.
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      ):
     Er war römisch-jüdischer Geschichtsschreiber, der die zeitgenössischen
     Berichte und Zeugnisse seiner Zeit dokumentierte. Hier ein Text-Auszug aus
     den „Altertümern“ (Testimonium Flavinum), der folgende Passage enthält (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="http://www.k-l-j.de/flavius_josephus.htm"&gt;&#xD;
        
                        
        http://www.k-l-j.de/flavius_josephus.htm
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ):
     „Um diese Zeit (= während der Zeit des Aufstandes gegen Pilatus, der mit
     Hilfe der Tempelgelder eine Wasserleitung nach Jerusalem bauen lassen
     wollte) lebte Jesus, ein weiser Mann, wenn man ihn überhaupt einen
     Menschen nennen darf. Er war nämlich der Vollbringer ganz unglaublicher
     Taten und der Lehrer aller jener Menschen, die mit Freuden bereit sind,
     die Wahrheit zu empfangen. So zog er viele Juden und auch viele Griechen
     an sich. Er war der Messias. Und obgleich ihn Pilatus auf Betreiben der
     Vornehmsten unseres Volkes zum Kreuzestod verurteilte, wurden doch
     diejenigen, die ihn von Anfang an geliebt hatten, ihm nicht untreu, wie
     gottgesandte Propheten dies und tausend andere wunderbare Dinge von ihm
     vorher verkündet hatten. Und noch bis auf den heutigen Tag besteht der
     Stamm der Christen, wie sie sich nach ihm nannten, fort.“
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
      
                      
      
     Jüdische Altertümer, 18,63f.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Tacitus (58 – 120 n. Chr.):
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     Er war römischer Historiker und Senator. Er schrieb in seinen „Annalen“
     folgendes: „Um also dieses Gerücht niederzuschlagen, schob Nero die Schuld
     auf andere und belegte mit den ausgesuchtesten Strafen jene Menschen, die
     das Volk wegen ihrer Schandtaten hasste und Chrestianos nannte. Ihr
     Namensgeber, Christus, war unter der Regierung des Tiberius durch den
     Prokurator Pontius Pilatus hingerichtet worden…“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.begruendet-glauben.org/articles/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.begruendet-glauben.org/articles/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Lukian von Samosata (120 – 180 n. Chr.): 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Er
     war Satiriker und Grieche und schrieb über Jesus: „Übrigens verehrten
     diese Leute den bekannten Magus, der in Palästina deswegen gekreuzigt
     wurde, weil er diese neuen Mysterien in die Welt eingeführt hatte … Denn
     diese armen Leute haben sich in den Kopf gesetzt, dass sie mit Leib und
     Seele unsterblich werden, und in alle Ewigkeit leben würden:“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.begruendet-glauben.org/articles/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.begruendet-glauben.org/articles/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Sextus Julius Afriacnus (170 – 240): 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Er
     berichtet über ein Werk, das von Thallus, in dem von einer
     Sonnenfinsternis berichtet wurde zum dem Zeitpunkt, als Jesus starb, so
     dass angenommen werden kann, dass er sich mit den synoptischen Evangelien,
     die über den Tod von Jesus berichtet haben, auseinandergesetzt hatte (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.begruendet-glauben.org/articles/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.begruendet-glauben.org/articles/mederacke-2018-10-antike-quellen-die-jesus-ausser-christlich-belegen/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt also außerbiblische
Zeugnisse, die zeigen, dass auch andere als die frühen Christen, Jesus kannten,
über seine Kreuzigung und sogar seine Auferstehung berichteten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Für die
Auferstehung von Jesus kann man mehrere Indizien 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    anführen, die darlegen können,
dass Jesus am Kreuz gestorben und tatsächlich auferstanden ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , zu Download gehen: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     :  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Turiner Grabtuch: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Das so
     genannte Turiner Grabtuch ist ein aus einem Art Leinenstoff bestehendes
     Tuch mit den Ausmaßen von 110cm x 436 cm, das einen Mann darstellt, der
     durch eine Kreuzigung ums Leben gekommen war. Dieses Grabtuch wurde lange
     Zeit als Fälschung gehalten und die Entstehung auf die Zeit von 1260 –
     1390 datiert. Allerdings hatte bei der Radiokarbonmethode (Zerfall des
     C14-Kohlenstoffatoms) es eine Kontamination mit einem jüngeren Stoff
     gegeben, die zunächst nicht aufgefallen war. Der untersuchte Stoffteil war
     nach einem Brand mit einem Faden neueren Datums ausgebessert worden, was
     zu einer falschen Datierung geführt hat. Für die Behauptung, dass das
     Turiner Grabtuch tatsächlich die Abbildung von Jesus sein könnte, spricht,
     dass eine im Jahr 692 hergestellte Münze dem Abbild des Kopfes auf dem
     Grabtuch sehr ähnlich ist, dass die Darstellung der Wundmale an den Händen
     der anzunehmenden Tatsache von einer Durchbohrung der Handwurzel und nicht
     der Handteller entspricht und dass Pflanzenpollen im Gewebe gefunden
     wurden, die es nur in Palästina gab. Weiterhin zeigen die Wundspuren auf
     dem Grabtuch Details der Geißelung, der Dornenkrone, der durch Schläge
     verursachten Schäden im Gesicht und der Durchbohrung der Seite durch den
     Speer eines Soldaten, wie es in den Evangelien beschrieben wurde. Andere
     Textilproben zeigen, dass die Fasern aus dem Nahen Osten stammten, wie sie
     auch zur der Zeit von Jesus verwendet wurden. Auch die Art des Gewebes
     (Fischgrätmuster) entspricht dem der damaligen Zeit. Es konnte auch bisher
     nicht erklärt werden, wie der Abdruck des gesamten Körpers entstanden sein
     kann (es sind eben nicht nur Blutspuren zu erkennen, sondern auch die
     gesamten Körperstruktur). Ein Bemalen mit Pinsel und Farbe scheidet aus,
     da das Bildnis hierfür keine Anhaltspunkte bietet. Es scheint eine Art
     Strahlung stattgefunden zu haben, die zu dem Abbild geführt hat. Zu dieser
     Schlussfolgerung kam der Diplomingenieur Joachim Andrew Sacco aus Beverly
     Hills in einem Gespräch mit Christoph Caspari: „Es haben sich nur die
     Vorder- und die Rückseite des Körpers abgebildet. Die Seitenansicht fehlt.
     Sollte aber eine Kraft vom Körper ausgegangen sein, müßte sie überhallhin
     strahlen. So war klar: Die Schwerkraft mußte eine Rolle gespielt haben.
     Ein anderer Schlüssel war die Lage der Blutspuren im Vergleich zu den
     Wunden auf dem Bild. Je näher sie zum Zentrum des Bildes sind, umso näher
     sind sie auch zu den Wunden, und umgekehrt. Und noch etwas: Das Bild ist
     nur ganz schwach eingeprägt, nur auf den ganz obersten Fasern gibt es
     Veränderungen. Sie reichen nie tiefer als einige Mikron. Dank neuester
     Einsichten der Quantenmechanik konnte man eine Modellvorstellung über das
     Geschehen entwickeln, die mit allen erwähnten Beobachtungen in Einklang
     gebracht werden kann….Gemäß dieser Theorie hätte sich im Körper eine
     extrem unwahrscheinliche, aber aufgrund der physikalischen Gesetze
     denkbare Konfiguration der subatomaren Teilchen vollzogen, wodurch sich
     all diese Beobachtungen erklären lassen“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://armin-risi.ch/Artikel/Theologie/Ging-Jesus-nach-Indien.php"&gt;&#xD;
        
                        
        https://armin-risi.ch/Artikel/Theologie/Ging-Jesus-nach-Indien.php
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Glaubwürdigkeit des Neuen Testaments
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Die Evangelien sind keine mythischen Erzählungen, sondern dem Charakter
     nach eher mit Tatsachenberichten zu vergleichen, was sich aus dem
     Detailreichtum, der Benennung von konkreten Orten des Geschehens und der
     agierenden Personen ergibt. Den Urchristen waren die Autoren der
     Evangelien durchaus bekannt: 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Lukas
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     war Arzt und Weggefährte von Paulus und benutzte die Aussagen von
     Augenzeugen (Lk. 1, 2). 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Johannes
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     war selbst Jünger von Jesus, er war Augenzeuge der Kreuzigung von Jesus
     (Joh. 19, 35. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Markus
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     war ein Schüler (Zuhörer) von dem Jünger Petrus, der in Rom das Evangelium
     gepredigt hatte und der gebeten wurde, alles aufzuschreiben, was Petrus
     berichtet hatte. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Matthäus
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
     war selbst Jünger von Jesus und als der Steuereintreiber Levi bekannt (Mk.
     2,14, Mat. 9,9). Die Evangelien wurden relativ zeitnah zum Zeitpunkt der
     Kreuzigung und Auferstehung verfasst (40 – 90 n. Chr.) und es gibt
     zahlreiche Handschriften und Handschriftenteile der Evangelien, die alle
     mit dem heutigen Texten weitgehend übereinstimmen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Tatsächlicher Tod und leeres Grab
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Gelegentlich wird die These vertreten, Jesus sei gar nicht am Kreuz
     gestorben, sondern nur scheintot gewesen, habe sich dann im Grab erholt
     und wäre danach aus dem Grab geflüchtet. Populärste Vertreter dieser
     Theorie ist Elmar Gruber mit seinem Buch „Jesus lebte in Indien“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.amazon.de/Jesus-lebte-Indien-geheimes-Kreuzigung/dp/3548354904
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
     Danach seien die Verletzungen, die er erlitten hat, nicht lebensbedrohlich
     gewesen, er habe in einem komatösen Zustand die Kreuzigung überlebt und wäre
     dann nach Indien geflüchtet, wo er in Kaschmir gestorben sei, dort (in
     Srinagar) befände sich auch sein Grab. Dagegen spricht, dass es zur damaligen
     Zeit keine Zweifel gab, dass er tatsächlich gestorben war. Außerdem wäre
     es rätselhaft, wie ein so geschwächter Mann ohne Nahrung bis zum
     Ostersonntag überleben und den schweren Rollstein, der den Eingang der
     Grabeshöhle verlegte, aus eigener Kraft hätte beseitigen können. Matthäus
     berichtet, dass das Grab auf Drängen der Priester und Pharisäer auf
     Anordnung von Pilatus von römischen Soldaten bewacht wurde wegen der
     eigenen Prophezeiung von Jesus, er würde nach 3 Tagen auferstehen (Mt.
     27,62-64). Das Grab wurde nicht nur von Soldaten überwacht, sondern
     zusätzlich versiegelt (Mt. 27,66). Der Siegelbruch wurde von Römern mit dem
     Kreuzestod bestraft. Ebenso wurde mit dem Tod die Flucht oder das
     Einschlafen bestraft. Es wurde nie bestritten, dass das Grab leer war. Die
     Soldaten berichteten den führenden Priestern die Vorkommnisse; sie wurden
     bestochen („sie gaben den Soldaten eine ansehnliche Summe Geld“) und
     sollten erzählen, „seine Jünger seien in der Nacht gekommen, während ihr
     schlieft und hätten den Leichnam gestohlen“(Mt. 28,11-12). Auch die Gegner
     von Jesus waren also überzeugt davon, dass das Grab leer war.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Erste Zeugen waren Frauen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Das Zeugnis von Frauen war in der antiken Welt nichts wert. Hätten also
     Geschichtsfälscher gewollt, dass die Auferstehung von glaubwürdigen Zeugen
     bekundet wurde, hätte man Männer das leere Grab entdecken lassen.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Jesus erschien den Jüngern
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
     Es gibt zahlreiche Berichte von dem Erscheinen Jesus gegenüber den
     Jüngern. Die Berichte sind glaubwürdig, weil sie sehr viele Details
     enthalten. Sie vermitteln auch den Eindruck, dass der Leib von Jesus ein
     anderer war, als der, den er vor der Kreuzigung hatte, denn er konnte vor
     den Jüngern erscheinen und wieder verschwinden, ohne dass Jesus hierbei
     sichtbar durch eine Tür geschritten war. Dieser Körper musste also die
     Fähigkeit der De- und Rematerialisierung gehabt haben. 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Paulus
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       bezeugt in 1. Brief
     an die Korinther, dass Jesus, nachdem ihn am 3. Tag „Gott von den Toten
     auferweckt“ hat, sich Petrus gezeigt hat und dann „dem ganzen Kreis der
     Zwölf. Später zeigte er sich mehr als 500 und seinen Nachfolgern auf
     einmal. Einige sind inzwischen gestorben, aber die meisten leben noch.“(1.
     Kor. 15,3-6). Der Brief wurde sehr früh geschrieben (ca. 55 nach Chr.,
     d.h. 25 Jahre nach Tod von Jesus; die anderen Evangelien frühestens 70
     Jahre nach Christus verfasst) und stellt ältestes „Glaubensbekenntnis“ dar.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Veränderung der Jüngerschaft
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      .
     Alle Apostel waren zeitlebens bei der Version geblieben, dass Jesus
     tatsächlich auferstanden war und widerriefen diese Version auch angesichts
     des bevorstehenden qualvollen Todes nicht. Bis auf Johannes sind sie alle
     eines gewaltsamen Todes gestorben. Aussage von Pinchas Lapide (jüdischer
     Neutestamentler), entnommen Vortrag von Dr. Jürgen Spieß (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=W8-Wy3e2iNM"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=W8-Wy3e2iNM
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ):
     „Wenn diese aufgescheuchte, verängstigte Apostelschar, die eben dabei war,
     alles wegzuwerfen, um in heller Verzweiflung nach Galiläa zu flüchten,
     wenn diese Bauern, Hirten und Fischer, die ihren Meister verrieten,
     verleugneten und dann kläglich versagten, plötzlich über Nacht sich in
     eine selbstsichere und heilsbewusste, überzeugte Missionsgemeinschaft
     verwandeln konnte, die viel erfolgreicher nach Ostern als vor Ostern
     wirkte, so genügt keine Vision oder Halluzination, um solch einen
     revolutionären Umschlag zu erklären. Eine solche Glaubensbewegung nur
     durch Autosuggestion oder Selbstbetrug in Gang zu setzen wäre ein weitaus
     größeres Wunder als die Auferstehung selbst. Rein logisch analysiert ist
     also die Auferstehung das kleinere Übel als diejenigen, die eine rationale
     Erklärung für die weltweiten Konsequenzen jenes Osterglaubens zu suchen.
     Das eigentliche Wunder ist das zum Glauben kommen jener Jesuanischer
     Glaubensschar, das sich – wie alle Wunder – aller exakten Beschreibungen
     oder mathematischen Beweisführungen entzieht. Die nachösterliche
     Verwandlung der Jünger schließt ebenfalls die Möglichkeit einer leiblichen
     Auferstehung keineswegs aus.“
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt also sehr viele gute
Gründe, den Evangelien zu vertrauen und anzunehmen, dass Jesus, wie es im Neuen
Testament steht, tatsächlich am Ostersonntag auferstanden ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ©Büren, 12.04.2020,
Günther Birkenstock
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 13 Apr 2020 19:30:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-auferstehung-von-jesus-christus-wahr</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Meine Lehren aus der Corona-Krise</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/meine-lehren-aus-der-corona-krise</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Corona-Krise ein Spaltpilz und Beförderer von Linientreue und Überwachungsstaat

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/coronavirus-4981176_1280.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kann man
bereits heute Lehren aus der Corona-Krise ziehen? Es zeichnen sich schon jetzt
gewisse Leitlinien ab, die wie folgt beschrieben werden können:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Corona-Krise ist ein „Spaltpilz“: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nicht das Corona-Virus spaltet unsere Gesellschaft,
sondern der Umgang damit. Ähnlich wie der Umgang mit den „Flüchtlingen“ die
Geister scheidet, spaltet auch die Handhabung der angeblichen Gefahr durch
dieses Virus Familien, Gruppen und die Gesellschaft schlechthin. In vielen
Familien wird es jetzt Diskussionen geben, ob nun die getroffenen Maßnahmen zur
Eindämmung der Corona-Epidemie angemessen sind oder nicht und ob die Gefahr
eher eine ist, die sich mehr in den Köpfen der Bürger abspielt als sie in der realen
Welt existiert. Die Spaltung geht aber über die Familien hinaus in die
gesellschaftliche Umgebung hinein. Alle, die nun die Vorsichtsmaßnahmen
begrüßen sind diejenigen, die es bejahen, dass dieses Virus gefährlich ist und
deshalb auch alles erlaubt ist, was von der Politik an Freiheitsbeschränkungen
der Bevölkerung auferlegt wird. Diejenigen, die dies für übertrieben halten,
werden attackiert und mit persönlichen Angriffen in die Enge getrieben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Corona-Krise protegiert Linientreue: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist nicht nur die Spaltung der Gesellschaft in
Befürworter und Gegner von einschneidenden Maßnahmen, die zu beobachten ist,
sondern eine vielleicht für die Deutschen sehr typische Obrigkeitsgläubigkeit,
die die Bundes- und Landesregierungen fast „freie Hand“ gewährt,
Freiheitsrechte einzuschränken. Hier dominiert eindeutig die Exekutive
gegenüber der Judikative und hebt somit zum Teil die Gewaltenteilung auf.  Die Einschränkungen der Versammlungsfreiheit
und das Kontaktverbot werden nicht nur billigend, sondern oft sogar lobend in
Kauf genommen, um diese für eine „höhere Sache“ (Gesundheit) einzutauschen. Die
„GroKo“, die sich im Abschwung in der Beliebtheitswerten befand, erfreut sich –
insbesondere die Kanzlerin – wachsender Beliebtheit und Menschen, die bisher
ihr kritisch gegenüberstanden, zeigen plötzlichen eine Sinneswandel und werden
linientreue Anhänger der Regierungsparteien. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Corona-Krise befördert falsche Helden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
In Krisenzeiten möchte die Mehrheit der Menschen jemand, der Führungsstärke
zeigt. Dies zeigt sich auch diesmal: Es sind „starke“ Männer (und Frauen)
gefragt, die mit Wagemut vorangehen – auch wenn dabei die Mär verbreitet wird,
dass die Einschränkungen der Freiheit uns als Dank dafür die Gesundheit
garantieren. Markus Söder, lange Zeit im Bayern-Land eher auf einem
abgeschlagenen Platz in der Beliebtheitsskala der Deutschen, avanciert zum
beliebtesten Politiker Deutschlands 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/kanzlerin-merkel-ueberholt-soeders-krisenmanagement-ueberzeugt-csu-chef-ist-erstmals-beliebtester-politiker_id_11803688.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/deutschland/kanzlerin-merkel-ueberholt-soeders-krisenmanagement-ueberzeugt-csu-chef-ist-erstmals-beliebtester-politiker_id_11803688.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nicht die Vorsichtigen und mit Zurückhaltung operierenden Politiker sind in
Krisenzeiten gefragt, die vielleicht noch den Mut haben, die Virusgefahren zu
relativieren, sondern diejenigen, die „auf die Pauke hauen“; das kommt bei dem
„Durchschnittsbürger“ gut an. Dabei wird der Irrtum begangen, dass geglaubt
wird: wer beliebt ist, tut auch das Richtige! Welch ein fataler Fehler! Helmut
Schmidt z. B. hatte in der Zeit, als der so genannte „Nato-Doppel-Beschluss“
durchgesetzt werden musste, eine breite Mehrheit gegen sich, Tausende demonstrierten
auf den Straßen; aber er war von der Richtigkeit seiner Haltung (die Bedrohung
des Westens durch die einseitige Aufrüstung der UdSSR musste durch eine
„Doppelstrategie“ – es musste ein Drohpotential aufgebaut werden, um dann die
UdSSR zur Abrüstung zu zwingen – gekontert werden) überzeugt. Heute gibt es
leider keine Politiker mehr, die den Mut haben, gegen den Mainstream zu
schwimmen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Corona-Krise befördert Überwachungsstaat und
Totalitarismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Die fast unkritische Inkaufnahme von
Einschränkungen der Meinungsfreiheit führt in der letzten Konsequenz zu einem
Überwachungsstaat gefährlichsten Ausmaßes, was z. B. die von Jens Spahn
angestoßene Idee zeigt, die Besitzer von Handys stärker zu überwachen, um deren
Kontakte herauszubekommen, damit ein möglicher Infektionsweg weiter
zurückverfolgt werden kann. Die Sozialministerin des Landes Sachsen, Petra
Köpping (SPD), liebäugelte schon mit der Zwangseinweisung von Quarantäne-Verweigerern
in die geschlossene Psychiatrie, wurde aber dann wieder (vorläufig)
ausgebremst, weil dies doch zu viele „an schlimmsten DDR-Zeiten erinnert“ hatte
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesstimme.com/2020/04/11/sachsen-will-quarantaene-verweigerer-wegsperren/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesstimme.com/2020/04/11/sachsen-will-quarantaene-verweigerer-wegsperren/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
– kein Wunder, war doch die jetzige Sozialministerin von 1986 – 1989 Mitglied
der SED (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_K%C3%B6pping"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Petra_K%C3%B6pping
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch die die Idee der Überwachung der Bevölkerung mittels Drohnen scheint eine
gern gesehene Option zu sein. In Dortmund und in Düsseldorf sollen z. B. so
genannte Quadrokopter eingesetzt worden sein, um  „zur Information über die
Gesundheitsgefahren bei Nichteinhalten des Kontaktverbots“ zu operieren. Die Drohnen waren dafür mit Lautsprechern ausgestattet und kreisten über
Personengruppen „an beliebten Treffpunkten“. Diese wurden anschließend zum
„Verlassen der Plätze aufgefordert. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://netzpolitik.org/2020/landespolizeien-setzen-drohnen-ein/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://netzpolitik.org/2020/landespolizeien-setzen-drohnen-ein/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Bevölkerung ist aufgrund der
„Gehirnwäsche“ durch die Dauerberieselung inzwischen „weichgeklopft“, einen
Ausbau des Überwachungsstaates zu befürworten. Selbsternannte Moralapostel, die
sogar auf der Straße und Geschäften Menschen, die bestimmte
Wohlverhaltensmaßnahmen nicht beherzigen, reglementieren, schwingen sich zu
„Hilfspolizisten“ auf, um das zu erledigen, was sonst staatlichen Ordnungskräften
vorbehalten ist. Das  Denunzieren von
Menschen, die staatliche Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie nicht einhalten,
wird von Politikern oft geradezu eingefordert. Es scheint so zu sein, dass im
„vorauseilenden Gehorsam“ bestimmte linientreue Staatsangehörige nur darauf
warten, wieder als Blockwarte fungieren zu können. Der Totalitarismus offenbart
sich in zweifacher Hinsicht: Einmal in dem Anspruch, dass das Thema „Pandemie
durch Corona-Virus“ allbeherrschend wird und sich dem alle anderen relevanten
Themen unterordnen müssen (neudeutsch: Hype genannt) und zum anderen in der
Absicht, daraus einen Herrschaftsanspruch abzuleiten, wonach sich sowohl
Mediziner, Krankenhauspersonal, öffentlicher Lehrbetrieb, Wirtschaftsbetriebe, Journalisten
und vor allem die gesamte Bevölkerung danach richten müssen, was aber nur
wenige sogenannte „Experten“ für richtig halten und Politiker entscheiden. Die
Totalität staatlichen Handelns offenbart sich auch darin, wie in einem Eiltempo
Gesetzesvorlagen in den Parlamenten „durchgewunken“ werden, ohne dass sie im
Plenum beraten werden; hier wird de facto die Gewaltenteilung aufgehoben, die
zwischen Exekutive und der Legislative normalerweise herrschen sollte. Auch
werden freiheitseinschränkende Maßnahmen nur auf dem Verordnungswege von der
Exekutive beschlossen, ohne die Parlamente zu beteiligen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Corona-Krise deckt die Mängel des
Gesundheitswesens auf
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es wurden
staatliche Vorsorgemaßnahmen zum Schutz der Bevölkerung durch
Krankenhausschließungen, vor allem auf dem flachen Land, gefährdet. Die
Privatisierung auf diesem Gebiet hat bewirkt, dass vorwiegend auf dem
Hintergrund von Rentabilitätsberechnungen für Notfälle und Notzeiten notwendige
Krankenhausbetten nicht im ausreichenden Maße vorgehalten wurden. Die
personelle Unterbesetzung und schlechte Bezahlung der Pflegekräfte tut ihr
übriges. Jetzt dämmert es auch allmählich den Politikern, dass hier ein
Zusammenhang zwischen der schlechten Bezahlung und der Unterbesetzung im
Pflegebereich bestehen könnte. Die oft zu hörenden Argumente von politischer
Seite, dass die getroffenen Maßnahmen zur Freiheitseinschränkung notwendig
waren, um das Gesundheitssystem nicht zu überfordern, offenbaren diesen
offensichtlichen Notstand.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Corona-Krise befördert eine zahme Presse und einen
willfährigen öffentlich-rechtlichen Rundfunk: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die gebetsmühlenartige Wiederholung immer derselben
Nachrichten und Thesen wird  fast
einheitlich von Organen der Presse und im Fernsehen widergegeben, ohne dass
hierbei diese kritisch hinterfragt werden. Der Vorwurf der
„Hofberichterstattung“ trifft hier genau zu. So etwas wurde im „Dritten Reich“
als „Gleichschaltung“ bezeichnet. Wo bleibt da der Mut der Redaktionen, einmal
gegen den Strom zu schwimmen? Zeitschriften wie z. B. das Compact-Magazin oder
Junge Freiheit bilden da rühmliche Ausnahmen von dem sonstigen
„Mainstream-Journalismus“. Im Fernsehen tauchen auch immer dieselben
Wissenschaftler auf, die dem gängigen Bild des gefährlichen Corona-Virus
folgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Corona-Krise bewirkt eine Verarmung des öffentlichen Raumes: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Aufforderung, zu Hause zu bleiben, wird weitgehend befolgt und so wirken die
Innenstädte oft menschenleer und verlassen, erwecken eher den Eindruck von
„Geisterstädten“
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    wie in manchen Wild-West-Filmen, in denen
nach einem Boom des Wachstums die Menschen aus Städten weggezogen sind, weil
wichtige Wirtschaftszweige, etwa wenn bestimmte Goldminen ausgebeutet waren,
zusammenbrachen. Der wichtige Teil unseres Lebens, der geprägt war vom Leben in
Vereinen, Treffen in Gaststätten und Cafés oder nur das Flanieren in
Fußgängerzonen, um da oder dort einfach dem Treiben der Menschen zuzusehen,
fällt plötzlich weg. Selbst das flüchtige Gespräch aufgrund des Kontaktverbotes
entfällt und führt mit der Minimalisierung der Kontakte auf das Notwendigste zu
einer Verarmung des Lebens im öffentlichen Raum.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Corona-Krise bewirkt einen Rückzug ins Private: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Parallel zur Verarmung des
öffentlichen Raumes begünstigt die Corona-Krise auch den Rückzug der Menschen
aus der Teilnahme am gesellschaftlichen Leben. Der Rückzug ins Private, für
viele oft der Ausweg aus einer Gesellschaft, die immer inhumaner erscheint,
bleibt für die Normalbürger, die in der gegenwärtigen künstlich erzeugten Krise
keine „Funktionsträger“ (Politiker, Virologen, Gesundheitspersonal) sind, nur
noch der kleine private Bereich übrig, in dem man sich so gut es geht
einrichtet. Der Kontakt „nach draußen“ beschränkt sich auf den Konsum der
Massenmedien, die immer weiter an der Katastrophenschraube drehen oder mit
billigen Unterhaltssendungen die Menschen bei „gute Laune“ halten wollen. Echte
Diskussionen finden nur noch virtuell in den sozialen Netzwerken und Medien
statt, wo auch tatsächlich noch kontrovers debattiert wird.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Corona-Krise bewirkt eine pessimistische Grundstimmung:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Dauerbeschallung und visuelle
Überflutung durch die Katastrophenmeldungen zur Corona-Epidemie führen zu einer
negativen Einschätzung der gesellschaftlichen und wirtschaftlichen Lage. Viele
geplante Investitionen, die noch bei positiv eingestellter Lebensauffassung
durchgeführt worden wären, werden zurückgestellt und erst einmal abgewartet.
Die Zukunftserwartung ist negativ von Ängsten bestimmt, was nicht nur die
Investitionsbereitschaft, sondern auch die Konsumfreude sinken lassen wird. Es
ist zu befürchten, dass aufgrund dieser pessimistischen Grundstimmung eine
negative Spirale nach unten in Gang kommen wird (Deflation), die dann nur noch
schwer aufzuhalten ist. Es ist auch nicht auszuschließen, dass die
pessimistische Grundstimmung zu einer vermehrten Häufung psychischer
Erkrankungen führen wird. Auch ist zu befürchten, dass sie in eine aggressive
Stimmung umschlagen kann, was insbesondere auch durch die Tatsache gefördert
werden könnte, dass die Menschen jetzt in der häuslichen Umgebung häufiger und
länger zusammenleben. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist zu hoffen, dass irgendwann wieder die Vernunft
zurückkehren wird und die wenigen Mutigen in unserer Gesellschaft sich nicht
von dem negativen Trend anstecken lassen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/coronavirus-4981176_1280.png" length="173020" type="image/png" />
      <pubDate>Sat, 04 Apr 2020 16:48:39 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum das Beten nicht helfen kann</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-das-beten-nicht-helfen-kann</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rationale Gründe, die gegen das Beten sprechen - Gründe für ein Eingebettetsein in eine sinnvolle Welt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/betende+h%C3%A4nde.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Angesichts der gegenwärtigen Corona-Krise werden auch wieder Stimmen laut, die zum Beten auffordern (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.kirche-und-leben.de/artikel/corona-christen-weltweit-beten-vaterunser-mit-dem-papst/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kirche-und-leben.de/artikel/corona-christen-weltweit-beten-vaterunser-mit-dem-papst/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 Vor allem das gemeinsame Gebet soll Gott auffordern, den Menschen in 
dieser Krise zu helfen. Aber ist das sinnvoll? In allen Religionen gibt 
es die Empfehlung, durch Gebet mit Gott in Kontakt zu treten. Das Gebet 
soll ein „Eingangstor“ zur Kontaktaufnahme mit Gott öffnen. Die Frage 
ist doch: Wie kann tatsächlich ein Gott dieses Gebet hören und 
beantworten? Viele werden sofort sagen, dass dies ein Geheimnis Gottes 
wäre, wie er dies tut. Aber diese Antwort ist nicht befriedigend. In 
Diskussionen mit Gläubigen trifft man immer auf eine Mauer, wenn man mit
 rationalen Argumenten kommt und dann wird oft entgegnet, dass man mit 
vernünftigen Gedanken allein dem Geheimnis des Gebetes nicht auf die 
Schliche kommen könne.  Hier nun die rationalen Argumente, die ein Gebet
 für unglaubwürdig erscheinen lassen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete sind einseitig
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
 Gläubige behaupten immer, dass Gebete erhört würden, dass man mit Hilfe
 des Gebetes diesen Kontakt mit Gott herstellen könne und auch dann eine
 Antwort bekomme – allerdings nicht so, wie bei einem normalen Gespräch 
mit einem Menschen, sondern durch Hinweise, die man später erfährt, 
durch eigenartige Zufälle, menschliche Begegnungen oder schicksalhafte 
Fügungen. Die Wahrheit ist aber doch eher: Wer ein Gebet zu Gott 
richtet, erhält keine direkte Antwort. Das Gebet ist immer einseitig, 
denn es redet – entweder nur in Gedanken oder verbal – immer nur einer: 
das ist der Mensch. Er meint, dass er erhört würde, dass nur die 
Antworten oft erst später erfolgten, so, als ob Gott eine gewisse Zeit 
brauche, um sich über das Gedanken zu machen, was der Mensch gesagt 
hatte.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete sind egozentrisch
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Die meisten, 
die zu Gott beten, haben die Absicht, Gott um die Erfüllung eigener 
Wünsche zu bitten, also etwas so zu fügen, dass das, was jemand selbst 
nicht schafft, durch Gott geschehen solle. Gott soll also der 
„Erfüllungsgehilfe“ sein für die eigenen Wünsche. Sicher gibt es auch 
verständliche Gründe, etwa der Wunsch wieder gesund zu werden, wenn man 
krank ist, aber es sind auch oft „oberflächliche“ Bedürfnisse die in 
einem Wunsch formuliert werden. Aber warum sollte dann ein allmächtiger 
Gott, diese Wünsche erfüllen?
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete brächten Gott in ein Dilemma
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      .
 Es gibt zwei Möglichkeiten, wie Gott auf einen in einem Gebet 
geäußerten Wunsch reagieren könnte: Er erfüllt die Wünsche und 
befriedigt damit die in dem Wunsch geäußerte Bitte oder er lehnt den 
Wunsch ab. Im ersten Fall, wenn z. B. tatsächlich eine Genesung 
eintreten würde nach einem geäußerten Wunsch nach Wiederherstellung der 
Gesundheit, dann wäre der Betende Gott dankbar; geschieht nichts, dann 
wird der Mensch auf Gott wütend sein. Die Frage ist doch, warum sollte 
Gott in dem einen Fall die Wünsche erfüllen und in dem anderen die 
Erfüllung verweigern? Wäre da nicht Willkür Tür und Tor geöffnet? Gott 
würde in die Rolle eines Herrschers gedrängt, dem man ständig in eine 
Dilemma-Situation bringen würde: Denn wie er auch entscheidet, er 
brächte sich in die Situation eines Herrschers, von dem das Schicksal 
von Menschen abhängig gemacht würde, so dass die einen ihm wegen der 
Erfüllung der Bitten huldigen, die anderen aus Wut verfluchen würden.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete fördern magisches Denken
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
 Wenn dann diese eigenartigen Zufälle eintreten, dass später scheinbar 
die geäußerten Wünsche in Erfüllung gehen, dann glauben viele, dass dies
 auf die Gebete zurückgeführt werden könne. Es wird dann eine 
gedankliche Verbindung hergestellt zwischen dem Gebet und den später 
erfolgten Ereignissen und eine zauberhafte Wirkung vermutet. Das ist 
magisches Denken. Magisches Denken hat insofern etwas mit Macht zu tun, 
als wir durch Ausübung magischer Rituale und auch Gebete versuchen, die 
Wirklichkeit in unserem Sinne zu manipulieren. Wir stellen dabei 
gedanklich eine Verbindung her zwischen Aktion (Beten) und beobachteter 
Reaktion (Eintritt des Erfolges), die aber in Wirklichkeit gar nicht 
existiert. Wir können leider nicht die Zeit zurückdrehen und 
ausprobieren, ob tatsächlich auch ohne das Beten dieselben Ereignisse 
eingetreten wären. Zumindest kann man aber keine direkte 
Ursache-Wirkungskette herstellen, so wie z. B. beim Werfen eines Pfeiles
 auf eine Zielscheibe: Hier ist klar, dass ich umso besser ins Ziel 
treffe, je genauer ich das Ziel anvisiere und je besser ich meine 
Bewegungen entsprechend koordiniere. Es ist klar, dass die Wirkung 
(Treffen) auf die vorausgegangene Handlung zurückgeführt werden kann. 
Bei der Herstellung der Verbindung zwischen Gebet und einer beobachteten
 Heilung besteht diese Beziehung nur gedanklich bzw. in unserer 
Vorstellungswelt, nicht aber in der Realität. Selbst wenn eine 
Verbesserung der Gesundheit eintritt, muss dies nicht auf eine 
übernatürliche Kraft eines allmächtigen Gottes zurückgeführt werden. Aus
 der psychosomatischen Medizin ist der Zusammenhang zwischen dem festen 
Glauben an die eigene Heilung und dem Erfolg von medizinischen Maßnahmen
 durchaus bekannt, was meistens als Placebo-Effekt bezeichnet wird. Auch
 ist bekannt, dass die umgekehrte Wirkung ebenfalls funktioniert: Schon 
die Diagnose „Krebs“ kann einen solch negativen Effekte auf die Psyche 
haben, dass die Widerstandskraft rapide sinkt und eine Heilung erschwert
 wird, was i.d.R. als Nocebo-Effekt (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Nocebo-Effekt
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ) genannt wird.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete erzeugen Ungerechtigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
 Nehmen wir an, jemand bittet inständig um die Gesundheit für sich oder 
auch für Angehörige. Diese Wünsche werden erfüllt und tatsächlich kann 
eine Krankheit besiegt werden. Ein anderer richtet genauso sein Gebet an
 Gott mit der Bitte um Gesundheit – aber der Wunsch wird nicht erfüllt. 
Wie würden wir dann über Gott denken? Er ist ein ungerechter Gott, denn 
wie kann er den einen Menschen zur Gesundheit verhelfen und dem anderen 
nicht, obwohl beide doch in gleicher Weise gebetet haben? Wäre dies dann
 nicht ein ungerechter Gott? Hier manövrieren wir Gott in die Rolle 
einer Mutter oder eines Vater, die von Kindern solange mit quengelnden 
Bitten traktiert werden, bis diese entnervt aufgeben, und um Ruhe zu 
haben den Bitten nachgeben.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete als Unterwerfungsgeste: 
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      Im
 von Jesus übermittelten Gebet („Vaterunser“) heißt es, dass Gottes 
Wille geschehe und nicht der eigene (Matthäus 6, 10). Der Mensch soll 
also seinen eigenen Willen dem von Gott unterordnen. Jesus selbst hatte 
dies ja auch kurz vor seinem Tod so formuliert, indem er seinen Vater 
gebeten hatte, dass ihm der bevorstehende Tod und die damit verbundenen 
Qualen erspart bleiben sollten. Aber er beendete sein Gebet, in dem er 
seinen Wunsch dem Willen seines Vaters unterordnete (Matthäus 26, 39). 
Diese Unterwerfungsaufforderung rührt von der Idee her: Gott weiß besser
 Bescheid, was für den Menschen gut ist und was nicht. Dieses 
„Vater-Kind-Verhältnis“ ist der Grundgedanke, der sich durch das gesamte
 Evangelium zieht, denn Jesus spricht oft von dem „Vater“ aramäisch: 
Abba), den er selbst oft anrief und der angerufen werden solle. Dieses 
„patriarchale Gottesbild“ ist typisch für monotheistischen Religionen, 
die durch eine mächtige „Vaterfigur“ geprägt ist: Dieser mächtige Vater 
erfüllt Wünsche, wenn man ihm im Gebet darum bittet – oder auch nicht. 
Und die Menschen sind von ihm und seinem Willen abhängig. Jesus hat 
damals in dieser patriarchalischen Welt gelebt und musste – das ist 
meine Hypothese – die in dieser Gesellschaft bekannten Bilder vom Vater 
und seine Beziehung zu ihm verwenden, um verstanden zu werden. Er hat 
also mit Sicherheit mehr gewusst, als er den Menschen vermitteln konnte 
(Johannes 16,12) und war genötigt, dieses Wissen auf das Niveau der 
damals lebenden Menschen „heruntertransformieren“.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gebete spiegeln ein autoritäres Gottesbild wider
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
 Aus dem Unterwerfungsgedanken, der sich nicht nur in Worten ausdrückt 
(„nicht mein Wille geschehe, sondern der deine“), sondern auch in der 
Körperhaltung und Gestik (beugen, knien, von unten nach oben schauend) 
lässt erkennen, dass Gott als unumstößlicher Herrscher („über Himmel und
 Erde“) angesehen wird. Auf ihn werden alle Allmachtphantasien 
projiziert, der aus einem Abhängigkeitsverhältnis resultiert und in dem 
der Mensch den vermeintlich angenommenen Willen Gottes versucht zu 
erfüllen, um nicht den Zorn Gotte auf sich zu ziehen. Gerade im Alten 
Testament wird dieser Gott als zürnender und rächender Gott dargestellt,
 der sogar die ganze Menschheit durch die Sintflut ausgerottet haben 
soll.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Am Schluss noch etwas Tröstliches:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     
Selbst wenn Gebete als irrational angesehen werden können, bleibt noch 
die Frage, was sollten wir stattdessen tun? Wenn der monotheistische 
Gott als eine menschliche Projektion angenommen werden kann, bedeutet 
dies nicht, dass es ihn nicht gibt – nur nicht so, wie wir uns dies 
vorstellen! Gott in dieser monotheistischen Projektion bleibt immer ein 
unvollkommener und damit auch falsch verstandener Gott, weil ihm dann 
auch all die menschlichen „Unarten“ angehängt werden, die den Menschen 
nun mal eigen sind: Eifersucht (weil wir ihn nicht als das Wichtigste in
 unserem Leben ansehen, ist er sauer – 2. Mose 20,5) oder Zorn (weil wir
 seine Gebote übertreten haben, werden wir bestraft). Deshalb stellt der
 Monotheismus eine Sackgasse dar (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 Dieser „kleinkarierte“ Gott soll nach menschlicher Vorstellung auch 
gefälligst, wenn wir alles tun, was er will, dann wenigstens unsere 
Wünsche erfüllen! Wenn wir dieses Gottesbild über Bord werfen, wird 
damit aber Gott nicht obsolet, er kann aber dann nicht mehr durch Gebete
 in eine Dilemma-Situation gebracht werden oder ungerecht, weil er 
einigen hilft und anderen nicht. Dieses Gottesbild entstammt eben einer 
patriarchalen Gesellschaft, die für unsere abendländische Kultur typisch
 ist. Auch dann, wenn Gott als „Mutter“ verehrt würde, wie dies in 
matriarchalischen Kulturen typisch ist, änderte sich nichts prinzipiell,
 weil dies nur zu anderen, auch wieder menschlichen Projektionen führte,
 die wir mit einer treu sorgenden Mutter verbinden. Die Ablehnung eines 
dieser Gottesbilder führt aber nicht zwangsläufig zu einem Atheismus, 
sondern zu einer vielleicht reiferen Art der Gottessicht, die unserem 
fortschreitenden Bewusstsein entspricht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich jedenfalls lasse mich
 auf das Abenteuer ein, mich nicht auf festgefahrene Gottesbilder zu 
verlassen, sondern habe Mut, den mühsamen Weg ins Ungewisse zu gehen, 
auch notfalls ohne Gebete auf den Lippen. Leider ist dieser Weg nicht 
angstfrei zu gehen und das Pfeifen (Beten) im Wald nicht unbedingt 
hilfreich. Was hilft aber dann?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;ul&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Verstand
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : 
Wir können uns auf unseren Verstand verlassen. Nehmen wir tatsächlich 
an, Gott hat den Menschen erschaffen, warum sollte er ihn als ein 
einfältiges Wesen kreiert haben, das ständig ihn um seinen Rat (in Form 
eines Gebete) fragt? Bei dem Gebrauch des Verstandes habe ich die 
Erfahrung gemacht, dass das Denken nicht immer nur bewusst, sondern auch
 unbewusst erfolgt. Wenn ich mit einem Problem einschlafe, ist es 
manchmal auch so, dass ich am nächsten Tag die Lösung weiß – also hat 
mein Verstand nachts unbewusst das Problem gelöst. Dieser Verstand ist 
also nicht nur das „krampfhafte“ Nachdenken, sondern besteht auch im dem
 Zulassen des intuitiven Denkens.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Gottvertrauen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
 Das mag jetzt komisch klingen, denn warum sollte man auf Gott 
vertrauen, auch wenn das direkte Beten als sinnlos eingestuft wird? 
Jesus hat es selbst so formuliert, in dem er es als überflüssig 
erklärte, viele Worte zu machen, denn Gott wisse schon vorher, was für 
uns gut ist (Matthäus 6,8). Ist also doch Gott irgendwie immer im Spiel?
 Hier könnte ein Analogie helfen: Jede Körperzelle hat eine eigene 
Intelligenz, kann also selbst Entscheidungen treffen und ist nicht ein 
blinder Erfüllungsgehilfe eines genetischen Programms. Hierauf hat 
insbesondere der Zellbiologe Bruce Lipton hingewiesen, etwa in seinem 
Buch „Intelligente Zellen“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.amazon.de/gp/product/3867283079/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i0"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.amazon.de/gp/product/3867283079/ref=dbs_a_def_rwt_bibl_vppi_i0
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
 Aber die Zellen sind nicht völlig unabhängig voneinander, sondern 
gehorchen einem „Oberboss“, und dieser ist unsere eigene Persönlichkeit,
 d. h. wir steuern meistens unbewusst, manchmal aber auch bewusst (ein 
Yogi kann z. B. die Körpertemperatur bewusst regeln, seine Atmung oder 
auch den Herzschlag verlangsamen usw.) die Funktionen unseres Körpers. 
Ähnlich stelle ich es mir vor, wenn es Gott gibt: Er steuert unser Leben
 so, dass alle Wesen in seiner Welt so leben, dass sie in einem 
gemeinsamen Miteinander gut funktionieren. Deshalb können wir uns auf 
uns selbst verlassen und auch auf den Chef, der alles im Griff hat – das
 wäre zumindest meine logische Annahme, wenn die Hypothese stimmt, dass 
es Gott gibt. Denn warum sollte er wollen, dass es uns schlecht geht, 
weil ja dann das gesamte System zusammenbrechen würde. Dieser 
„Systemzusammenbruch“ geschieht nämlich dann, wenn einzelne Zellen 
versuchen, aus der gedachten Ordnung auszubrechen. Es wäre verständlich,
 wenn eine Nierenzelle darum bäte (vergleichbar mit unserem Beten), dass
 sie von der grässlichen Aufgabe entbunden würde, ständig Giftstoffe aus
 unserem Körper herauszufiltern. Wenn sie es dann ohne Genehmigung nicht
 mehr tut, dann entsteht eine Krebszelle, die nur noch ein Programm 
kennt: sich selbst zu reproduzieren. Nur durch die Einordnung in die für
 jede Körperzelle spezifisch vorgesehene Aufgabe, ermöglicht ein 
störungsfreies Funktionieren. Diese Analogie kann helfen zu verstehen, 
woher die uns oft schicksalhaft empfundene Zuweisung von spezifischen 
Rollen – ähnlich wie in einem Theaterstück – und schicksalhaft anmutende
 Fügungen kommen kann, die manchmal nicht akzeptabel erscheinen. Sie 
stellen im Gesamtplan Gottes eine Notwendigkeit dar und die Akzeptanz 
der uns zugedachten Rolle ermöglicht dann erst die Erfüllung dieses 
Planes. So gesehen könnte auch der Kreuzestod von Jesus verstanden 
werden, der für ihn unangenehm war zu akzeptieren, der aber notwendig 
war, um den Heilsplan Gottes voranzutreiben.   
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Leben ist kein singuläres Ereignis
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
 Nahtoderfahrungen und Berichte von Medien vermitteln das Bewusstsein, 
dass wir nicht Einzelwesen sind, die in einem sinnlosen Universum nur 
eine singuläre Erscheinung darstellen (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Nahtoderfahrung%2520-%2520Indiz%2520f%25C3%25BCr%2520ein%2520Leben%2520nach%2520dem%2520Tod.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      
 . Wir leben zwar z. Z. auf der Erde, aber unsere eigentliche Heimat 
scheint ganz woanders zu sein: Dort, wohin wir gehen, wenn der 
biologische Tod eintritt, ist unser eigentliches Zuhause. Das Leben wäre
 dann also mehr als nur die physische Existenz, sondern ein 
fortlaufender Prozess hin zu einer Vollkommenheit, die wir noch nicht 
erreicht haben, die aber notwendig ist, um in einer auf Vollkommenheit 
angelegten (jenseitigen) Welt leben zu können. Unsere physische Welt 
erscheint mir für dieses Vorhaben völlig ungeeignet zu sein, denn die 
Unlösbarkeit der Hauptprobleme (Sterblichkeit, Kampf ums Überleben und 
das damit verbundene Muss zum Töten anderer Lebewesen, Krankheiten) 
stehen diesem im Wege. Deshalb kann diese ewige Heimat nur im Jenseits 
liegen. Diese Zuversicht macht das Leben erträglicher und auch 
sinnvoller – ohne sie wäre das Leben sinnlos, weil es kein absolutes 
Sein im überirdischen Sinne gäbe.
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
    &lt;li&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Wir leben in geistiger Gemeinschaft mit überirdischen Wesen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      :
 Selbst Atheisten haben in Nahtoderfahrungen Erlebnisse, die darauf 
hindeuten, dass wir im Jenseits „Seelengeschwister“ haben, die uns nahe 
sind – im irdischen Leben und im Tod. Wir treffen diese dann spätestens 
wieder, wenn wir sterben und sind dann mit diesen vereint. Diese sind 
uns nahe, wenn wir in unserem Leben in schwierigen Lebenssituationen 
sind, wirken auf uns „inspirierend“ und helfen uns beim Übergang in die 
jenseitige Welt. In diesem Zusammenhang kann man auch von 
„Seelenfamilien“ (Varda Hasselmann) sprechen (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Seelenfamilie-Struktur-seelischer-Beziehungen/dp/3442215293"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.amazon.de/Die-Seelenfamilie-Struktur-seelischer-Beziehungen/dp/3442215293
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
 Wenn es Gott gibt, dann wäre es absurd anzunehmen, er müsse alles 
allein regeln. Wäre es nicht sinnvoller anzunehmen, dass er „sein 
Personal“ hat, das für das gute Funktionieren sorgt? Dieses Personal 
könnte aus nie inkarnierten Wesen bestehen (Engel) oder aus sich immer 
wieder im materiellen Kosmos inkarnierenden Wesen, die im ständigen 
Wechsel zwischen Jenseits und Diesseits einen Reifeprozess durchlaufen, 
der gelingen kann oder auch nicht. Gelingt dieser nicht, dann kann man 
„Fallwesen“ sprechen, die aus dieser göttlichen Ordnung herausgefallen 
sind und sich gegen das spirituelle Licht stemmen, das dann aufgrund 
dieses Widerstandes „Schatten wirft“, d. h. zu Zerwürfnissen und 
Spaltungen führt, worauf insbesondere Armin Risi hingewiesen hat (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://armin-risi.ch/Buecher/Licht-wirft-keinen-Schatten.php"&gt;&#xD;
        
                        
        https://armin-risi.ch/Buecher/Licht-wirft-keinen-Schatten.php
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).  
    
                    &#xD;
    &lt;/li&gt;&#xD;
  &lt;/ul&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Also:
 Wer beten möchte, soll es auch weiter tun. Diese Freiheit sei jedem 
zugestanden, aber nach meinen Überlegungen scheint es eher sinnvoll zu 
sein, ein ständiges „Eingebettetsein“ in eine sinnvolle Welt anzunehmen,
 die ein Beten, magische Rituale u. ä. mehr überflüssig erscheinen 
lassen. Wir können uns darauf verlassen, dass alles gut funktioniert, 
weil entweder alles von Anfang gut gedacht und geplant war oder müssen 
im Gegenteil davon ausgehen, dass alles nur dem Chaos und der 
Sinnlosigkeit unterworfen ist. Ich halte die erste Variante für 
wahrscheinlicher.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/betende+h%C3%A4nde.jpg" length="54175" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 27 Mar 2020 10:12:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-das-beten-nicht-helfen-kann</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Auf dem Weg in ein hysterisches Land</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/auf-dem-weg-in-ein-hysterisches-land</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Corona-Virus als Testfall für den Totalitätsanspruch des Staates

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Corona-virus.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Corona
Virus scheint etwas zutage zu befördern, was schon einige ahnen oder denken,
aber nicht auszusprechen wagen: Die Corona-Krise ist eine willkommene
Gelegenheit, einmal die Durchsetzungskraft des Staates gegenüber seinen Bürgern
zu testen! Wie weit geht die Indoktrination der Massenmedien, die sich wie die
Geier aufs Aas stürzen, um die Menschen wie einen hysterisch wirkenden
Hühnerhaufen, in der gerade der Fuchs eingebrochen ist, mit Informationen zu überhäufen,
die alle in eine Richtung gehen: Wir leben in einem Land, deren Menschen von
einer Corona-Virus-Seuche dahingerafft werden könnte. Nur mal zum Vergleich: In
der Grippe-Saison 2017/2018 starben in Deutschland 1.674 aufgrund
laborbestätigter Todesfälle an dem Influenza-Virus (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2017.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://influenza.rki.de/Saisonberichte/2017.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
hochgerechnet aufgrund so genannter „Dunkelziffer“ sollen es sogar 25.000 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) gewesen sein. Von den derzeit (17.03.2020) bekannten
ca. 77.000 Fällen in Deutschland sind 1.017 Personen gestorben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rtl.de/cms/corona-faelle-in-deutschland-aktuelle-zahlen-nach-bundesland-auf-coronavirus-karte-4505005.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/coronavirus-karte-deutschland-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Nach einer chinesischen Studie lag die Todesrate
bei 2,3 % (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stuttgarter-nachrichten.de/inhalt.vergleich-grippe-und-coronavirus-grippevirus-und-coronavirus.b3d2379f-b09f-41e7-89bd-f4e1e6e9ce58.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  - das deckt
sich noch nicht einmal mit dem Ergebnis hierzulande, denn die Todesrate liegt bei
ca. 1,2 %. Hierbei ist noch zu erwähnen, dass nur bei den Toten dieser Virus
festgestellt wurde, was nicht bedeutet, dass die Menschen auch daran gestorben
sind. Wurden denn wegen den Grippe-Viren Schulen geschlossen? Aber wegen des 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Sars-CoV-2-Virus geschieht dies inzwischen flächendeckend
in Deutschland  (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/corona-schulschliessungen-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/corona-schulschliessungen-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ): Und so wie sich der Virus im Land auszubreiten scheint,
grassiert auch die Schließungswelle von Großveranstaltungen wie z. B.
Fußballstadien, Theateraufführungen usw., die zum vermeintlichen Schutz der
Besucher beitragen soll. Bundeseinheitlich werden
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Museen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    und

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Theater
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kinos
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bäder,
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Fitnessstudios
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bibliotheken
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Volksschulen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    und
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bordelle geschlossen (
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article206578991/Coronavirus-NRW-laesst-Spielplaetze-offen-Ueberblick-ueber-Massnahmen-der-Laender.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article206578991/Coronavirus-NRW-laesst-Spielplaetze-offen-Ueberblick-ueber-Massnahmen-der-Laender.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Bundesdesländer überbieten sich schon fast gegenseitig mit restriktiven
Maßnahmen, die das Infektionsschutzgesetz erlauben, Bayern hat sogar den
Katastrophenfall ausgerufen (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bayern.de/corona-pandemie-bayern-ruft-den-katastrophenfall-aus-veranstaltungsverbote-und-betriebsuntersagungen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bayern.de/corona-pandemie-bayern-ruft-den-katastrophenfall-aus-veranstaltungsverbote-und-betriebsuntersagungen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). In Nordrhein-Westfalen dürfen nicht nur keine Besucher
ins Heim kommen, sondern Senioren ist es noch nicht einmal erlaubt, das Heim
ohne Begleitung durch Personal zu verlassen. Es droht ihnen eine Quarantäne,
falls der Verdacht besteht, dass sie mit anderen Personen außerhalb des Heimes
in Kontakt gekommen sind (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-03-30_coronaschvo_idf_der_aendvo.pdf"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.land.nrw/sites/default/files/asset/document/2020-03-30_coronaschvo_idf_der_aendvo.pdf
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
 Drohen uns vielleicht noch demnächst
Ausgangssperren? Ich werde den Verdacht nicht los, dass es für die
Bundesregierung  und die
Länderregierungen eine willkommene Gelegenheit ist, via Massenmedien eine
allgemeine Hysterie zu erzeugen, die es dann erlaubt, die Freiheit der
Bundesbürger noch mehr zu limitieren – und die Menschen machen sogar
bereitwillig mit. Arztpraxen sagen „unwichtige“ Termine ab und Versammlung von
Menschen, die sich aus welchen Gründen auch immer treffen wollen, werden gemieden;
Gastronomiebetriebe beklagen einen Rückgang der Gäste, Reservierungen und
Veranstaltungen (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.echo24.de/heilbronn/coronavirus-heilbronn-gastronomie-folgen-ba-wue-gaeste-stornierungen-13595926.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.echo24.de/heilbronn/coronavirus-heilbronn-gastronomie-folgen-ba-wue-gaeste-stornierungen-13595926.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Autoproduktion wird schon eingestellt (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.automobil-produktion.de/hersteller/wirtschaft/autoindustrie-reagiert-auf-corona-krise-256.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.automobil-produktion.de/hersteller/wirtschaft/autoindustrie-reagiert-auf-corona-krise-256.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Wie soll dies noch in Zukunft weiter gehen? Sollen
ganze Wirtschaftszweige geschlossen werden, um die Ausbreitung des Virus zu
verhindern? Die wirtschaftlichen Kollateralschäden könnten am Ende größer
werden als der Schaden, der eintreten würde, wenn allein allgemeine
Hygiene-Maßnahmen wie z. B. das regelmäßige Händewaschen und Abstandhalten von
anderen beachtet würden. Wir leben in einem hysterisch wirkenden Land, in dem
kritische und nachdenkliche Menschen, die zur Zurückhaltung aufrufen (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=QDOFMdoMv-M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=QDOFMdoMv-M
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ), anscheinend keine Chance haben. Warum wird sogar
europaweit in dieser Weise reagiert? Ich glaube, dass hier mehrere Mechanismen
sich gegenseitig potenzieren:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Massengesellschaft fördert
gleichgeschaltetes Verhalten
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Man kennt das aus Katastrophenfällen, wenn
Menschen in fast ausweglos scheinende Situationen geraten. Sie reagieren fast
gleichgeschaltet panisch, nur noch darauf bedacht, ihr eigenes Leben zu
sicheren. Sie lassen dann sehr schnell ihre guten Manieren beiseite und setzen
egoistisch ihre eigenen Interessen durch. Hierbei entsteht ein Sog, der die
Menschen hineinzieht, der dann auch kaum noch aufzuhalten ist. Wer hier gegen
den Strom schwimmen will, hat es ungeheuer schwer. Wer also jetzt behaupten
würde, dass die Corona-Epidemie nicht so schlimm sei, wird Probleme bekommen,
sich überhaupt Gehör zu verschaffen. Der – auf Neudeutsch gesagt – Mainstream
reißt alles mit sich (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1065-der-betoerende-glanz-des-mainstream-oder-die-macht-der-ohnmaechtigen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1065-der-betoerende-glanz-des-mainstream-oder-die-macht-der-ohnmaechtigen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Ansteckungs- und Überdeckungseffekt
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : So
wie die Krankheit als solche ansteckend ist, wirkt auch die panische Angst vor
diesem Virus. Diese Angst verdrängt alles, was wir sonst an Problemen haben.
Kaum jemand in diesem Land lässt die Pandemie kalt, jeder redet davon, lässt
sich von dieser wachsenden Hysterie anstecken – und das sogar weltweit. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Politiker wollen sich als Krisenmanager
profilieren
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Es wird sicher schwer sein, einem Politiker klar zu machen,
dass sein Handeln möglicherweise mehr Probleme bereitet als es löst. Denn sich
abwartend zu verhalten, zur Besonnenheit aufzurufen, passt nicht in das Bild,
das Politiker von sich selbst haben. Die gegenwärtige Corona-Krise ist für
Politiker eine willkommene Gelegenheit, sich als „Macher“ zu präsentieren, die
Probleme in den Griff bekommen. Dies wird doch nun sehr deutlich: Es erkranken
zwar immer mehr Menschen an dem Virus, aber es werden, auch wenn nichts
unternommen würde,  immer mehr Betroffene
ohne eigenes Zutun gegen das Virus immun werden. Bisher sind nur vorerkrankte
und betagte Menschen gestorben. Ist es dann menschenverachtend, wenn auf diese
Tatsache hingewiesen wird? Nein, denn jedes Jahr sterben  1 % der Bevölkerung (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gutefrage.net/frage/wie-viele-menschen-sterben-taeglich-in-deutschland"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gutefrage.net/frage/wie-viele-menschen-sterben-taeglich-in-deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) an Altersschwäche, Krankheiten, Unfälle, Suizid oder
Verbrechen. Diesen Prozess kann keiner aufhalten. Und es ist nicht inhuman zu
sagen: Wenn Menschen nicht an einem Corona-Virus sterben, werden sie irgendwann
an etwas anderes sterben. Dies einzugestehen und der Bevölkerung zu sagen,
traut sich nur kein Politiker, weil ihm dazu der Mut fehlt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die Unverhältnismäßigkeit der Mittel
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Wäre
es da nicht besser, die Politiker täten gar nichts? Ja, das wäre es! Durch
ihre, die Panik der Menschen schürende Vorgehensweise, schaden sie mehr als sie
nutzen. Das gegenwärtige Verhalten produziert fast trotzig zu bezeichnendes
Verhalten von Kindern gegenüber ihren Eltern, in dem z. B. Jugendliche eine „Corona-Party“
feiern (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/news/inland/news-inland/corona-party-im-park-andrang-auf-markt-sie-feiern-trotzdem-draussen-69508804.bild.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/news/inland/news-inland/corona-party-im-park-andrang-auf-markt-sie-feiern-trotzdem-draussen-69508804.bild.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Im Juristendeutsch formuliert: Es wird nicht die
Verhältnismäßigkeit der Mittel beachtet. Ist es also verhältnismäßig, wenn
ganze Wirtschaftszweige in den Ruin getrieben werden, Einzelhändler ihre
Existenz verlieren, soziale Kontakte zwischen Personen durch „Kontaktverbote“
so stark strapaziert werden, dass Menschen immer mehr vereinsamen? Da picken
die Regierenden einen Erreger aus der Vielzahl der möglichen krankmachenden
Organsimen heraus und haben ihm den Krieg erklärt. Wird denn gegen die durch
Geschlechtsverkehr übertragenen Krankheitserreger so vehement vorgegangen? Die
STI (sexually transmitted infections) kommen in 30 verschiedenen Variationen
vor (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.liebesleben.de/fuer-alle/sexuell-uebertragbare-infektionen/sti-was-ist-das/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.liebesleben.de/fuer-alle/sexuell-uebertragbare-infektionen/sti-was-ist-das/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) und sind sicher weitaus gefährlicher. Auch hier wird
weltweit ein Anstieg festgestellt (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuell_%C3%BCbertragbare_Erkrankung#H%C3%A4ufigkeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Sexuell_%C3%BCbertragbare_Erkrankung#H%C3%A4ufigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ), aber hört man da etwas von Politikerseite oder der
Wissenschaft?   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Nur Narzissten wollen Macht haben
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Es
könnte nun als „Verschwörungstheorie“ gelten, wenn behauptet wird, dass
Politiker manchmal einen solchen Testfall brauchen, eine ganze Bevölkerung so
zu lenken, wie sie es gerne hätten. Es gehört zu ihren „Allmachtsphantasien“,
sich vorzustellen, sie könnten das Verhalten eines großen Teils der Bevölkerung
nach ihren Vorstellungen steuern. Dies geschieht nun nicht bewusst, d. h. es
wird nun jeder Politiker behaupten, dass das was er in der jetzigen
Corona-Krise tut, nur zum Besten des Volkes geschehe, aber die Vorstellung,
sich selbst als Machthaber über die globale Steuerung einer Bevölkerung  zu sehen, ist schon für viele verlockend.
Menschen, die keine Macht über andere haben wollen, drängen nicht in
Herrschaftspositionen, sie haben Skrupel davor, denn sie wissen, dass sie mit
ihrem Verhalten auch anderen Menschen Schaden zufügen können. Narzissten lieben
dies, weil das ihrem Ego schmeichelt, diese Macht ausüben zu können. Für sie
ist die Corona-Krise eine willkommene Gelegenheit, ihrem narzisstischen Bedürfnis
nach Selbstbestätigung durch ein grenzenloses „Machertum“ nachzugeben. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Abgabe der Verantwortung an andere
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Die
Bevölkerung könnte in Eigenregie, organsiert in Kleingruppen oder alleine,
versuchen, die Probleme der Corona-Krise zu lösen. Aber der Mensch in der
Massengesellschaft gibt gern die Verantwortung an andere ab, will sich nicht
mit der Frage beschäftigen: Wie kann ich selbst das Problem lösen? Nein, er
hofft auf „die Verantwortlichen“ in Politik, Wirtschaft und dem
Gesundheitswesen, dass diese „Experten“ für ihn diese Probleme lösen. Das ist
allemal bequemer und wenn es nicht klappt, sind diese auch schuld an der
Misere. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Abweichler werden diffamiert
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      : Wer es in
dieser Krise wagt, die von der Regierung vorgesehenen Maßnahmen zu kritisieren,
wird als jemand dargestellt, der die Gefährdung der Bevölkerung billigend in
Kauf nimmt. Es ist eine allgemein bekannte Erkenntnis, die bis auf das
Höhlengleichnis von Platon zurückgeht, dass wir die Dinge für real halten, die
wir als wahr erkennen wollen. Wenn nun durch die allgemeine Propaganda, die zu
dem Corona-Virus betrieben wird, die meisten Menschen glauben, dass das Virus
so eine große Gefahr darstellt, dass drastische Maßnahmen ergriffen werden
müssen und daraus ein allgemein anerkannter Konsens entsteht, werden diejenigen
als unglaubwürdig dargestellt und diffamiert, die die Gefahr relativieren
(vorwiegend alte Menschen sterben daran, die zudem noch Vorerkrankungen haben,
die Wahrscheinlichkeit, an diesem Virus zu sterben ist relativ gering: 0,001 %)
und die Maßnahmen zur Eindämmung der Epidemie für unverhältnismäßig halten.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Mir scheint, dass die
Corona-Krise aufzeigt: Wir leben in einem immer totalitärer auftretenden Staat (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/934-auf-dem-weg-in-einen-totalitaeren-staat"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/934-auf-dem-weg-in-einen-totalitaeren-staat
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ), der im steigenden Maße die Freiheitsrechte der Bürger
einschränken will, um ungehindert seine Agenda durchzusetzen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ©Büren, 03.04.2020, Günther
Birkenstock  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Corona-virus.jpg" length="33744" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 14:42:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/auf-dem-weg-in-ein-hysterisches-land</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Corona-virus.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie das "Wort zum Sonntag" verkommen kann</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wie-das-wort-zum-sonntag-verkommen-kann</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Evangelische Pastorin propagiert grenzenlose Aufnahme von Flüchtlingen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wort+zum+Sonntag.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Früher bot noch „Das Wort zum Sonntag“
der ARD eine Möglichkeit für Pfarrer der katholischen oder evangelischen
Kirche, das Evangelium einem breiten Publikum – immer auch bezogen auf
Alltagssituationen – „schmackhaft“ zu machen. Heute scheint es dem linken
Mainstream gemäß zur Propagandaplattform verkommen zu sein, auf der dann eine
evangelische Pastorin, wie z. B. Annette Behnken – zu sehen am 07.03.2020
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/videos/spricht-pastorin-annette-behnken-loccum-video-126.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.daserste.de/information/wissen-kultur/wort-zum-sonntag/videos/spricht-pastorin-annette-b...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
– mal wieder die altbekannten Appell aufstellen darf , der da lautet: Wir
müssen die armen Flüchtlinge, die an der türkisch-griechischen Grenze
ausharren, nach Deutschland holen. Die Begründung ist für sie klar: Wenn wir
dies nicht tun, dann „verkaufen wir unsere grundlegenden Werte und
Menschlichkeit“. Selbstlobend erklärt die Pastorin, dass bald ein Schiff,
initiiert von der evangelischen Kirche, auslaufen würde, um Flüchtlinge aus dem
Mittelmeer zu retten und nennt es als eine Selbstverständlichkeit, Menschen in
Not zu helfen. Angesichts der Bilder von Flüchtlingen auf dem Mittelmeer, die
an der Weiterfahrt nach Europa gehindert werden, sollte sich - gendergerecht
formuliert - „jedem einzelnen Europäer und jeder Europäerin Tag und Nacht der
Magen umdrehen. Wir müssen auf die Straßen gehen! Everyday for future and
humanity. Wir müssen die Parlamente stürmen, in denen Neofaschisten sitzen und
uns in Schreckstarre verfallen lassen genauso wie das Corona-Virus“. Dann lässt
sie dann doch noch durchblicken, dass sie Theologie studiert hat und zitiert
das allgemein bekannte Gleichnis vom barmherzigen Samariter, in dem geschildert
würde, dass an demjenigen, der Räubern zum Opfer gefallen war, viele Menschen
vorbeigegangen wären, so wie dies nun auch Europa tue, die genauso an den
Flüchtlingen vorbeigehe. Es fehlte auch nicht der Appell, „Schutzbedürftigen“
ohne Wenn und Aber zu helfen. Brauchen wir noch solche aus Steuergeldern
finanzierte Theologen, die meinen, uns mal wieder ein schlechtes Gewissen
einreden zu müssen? Nein danke! Diesen vom Gutmenschentum
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/722-der-gutmensch-leben-auf-vom-moralischen-hochsitz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
getriebenen Schönrednern, die eben nur schön zu reden verstehen, aber kaum
selbst gute Taten folgen lassen, wobei nur einseitig, propagandamäßig die
Menschen allesamt als „Flüchtlinge“ bezeichnet werden, anstatt von illegalen
Migranten zu sprechen, die auch bereit sind, sich unter Gewaltanwendung den
Zutritt zum europäischen Festland zu erzwingen, sollte man das Recht nehmen,
sich im öffentlich-rechtlichen Fernsehen auf diese Art zu präsentieren. Es
mutet schon seltsam an, dass eine evangelische Pfarrerin ein solch breiter Raum
zur einseitigen Darstellung gegeben wird, wobei sie noch die Parlamentarier als
„Faschisten“ beschimpfen darf. Es wird Zeit, dass dieser einseitigen
Beeinflussung ein Ende gesetzt wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wort+zum+Sonntag.jpg" length="6166" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 13 Mar 2020 12:49:01 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wie-das-wort-zum-sonntag-verkommen-kann</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/wort+zum+Sonntag.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Keine Wiederholung der Flüchtlingssituation 2015</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/keine-wiederholung-der-fluechtlingssituatin-2015</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine Flüchtlinge aufnehmen - Scheinheilige, die Flüchtlinge aufnehmen wollen, entlarven - volle Solidarität mit Griechenland

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124216.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der türkische Ministerpräsident Erdogan hat die Grenzen der
Türkei gegenüber Griechenland geöffnet und zusätzlich die im eigenen Land
befindlichen Flüchtlinge bewusst mit Bussen an die türkisch-griechische Grenze
transportieren lassen, um den Druck auf Griechenland zu erhöhen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-winkt-fluechtlinge-nach-europa-durch-a-1e975e68-9f0f-49ac-af84-817667101daa"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/politik/ausland/tuerkei-erdogan-winkt-fluechtlinge-nach-europa-durch-a-1e975e68-9f0f-49ac-af84-817667101daa
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er setzt somit Menschen als Druckmittel ein, um die Europäische Union  zu erpressen, dass diese ihn finanziell noch
mehr unterstützt. Gleichzeitig will er NATO-Länder verpflichten, ihm in seinem
Angriffskrieg gegen das Nachbarland Syrien zu helfen. Diejenigen Flüchtlinge,
die sich aus den Krisengebieten des Nahen Ostens in der Türkei versammelt haben,
wollen mit aller Macht nach Europa, weil sie sich dort ein besseres Leben
erhoffen. Sie haben alles verloren und haben anscheinend auch keinerlei
Skrupel, sich mit Gewalt den Zutritt zu erzwingen.  Für die Aufnahme von Flüchtlingen haben sich
in Deutschland Grüne, Linke und die SPD 
ausgesprochen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/fluechtlinge-griechenland-bremen-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.butenunbinnen.de/nachrichten/gesellschaft/fluechtlinge-griechenland-bremen-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch Innenminister Seehofer, früher ein „Hardliner“, ist inzwischen ein Befürworter
von begrenzter Aufnahme von Flüchtlingskindern, allerdings unter der
Voraussetzung, dass dies im Rahmen einer gemeinsamen Strategie mit der EU geschieht
und nach Wiederherstellung geordneter Zustände an der griechisch-türkischen
Grenze (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aufnahme-von-fluechtlingen-seehofer-fuehlt-sich-missverstanden-16663735.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/aufnahme-von-fluechtlingen-seehofer-fuehlt-sich-missverstanden-16663735.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Selbst der FDP-Vorsitzende Christian Lindner hat sich für die Aufnahme von 1000
Kindern ausgesprochen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/newsblog-zur-lage-an-der-grenze-fdp-spricht-sich-fuer-aufnahme-von-fluechtlingskindern-aus/25599690.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/newsblog-zur-lage-an-der-grenze-fdp-spricht-sich-fuer-aufnahme-von-fluechtlingskindern-aus/25599690.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Angesichts der eskalierenden Situation muss
es eine klare Haltung geben gegenüber Erdogans aggressiver Politik, die nicht
davor zurückschreckt, Flüchtlinge quasi als „lebende Waffen“ einzusetzen, eingenommen
werden. Ich will hier die aus meiner Sicht richtigen Maßnahmen nennen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Billigung des Angriffskrieges
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Türkei hat ohne UN-Mandat Syrien
angegriffen und damit eine erneute Flüchtlingswelle ausgelöst. Der Appell an
die NATO, dies als einen „Bündnis-Fall“ anzusehen, ist strikt abzulehnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Ausschluss
der Türkei aus der NATO
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer sich gegenüber seinen NATO-Partner erpresserisch
verhält, hat keine Solidarität verdient. Die NATO-Staaten könnten überdies überlegen,
die Türkei aus der NATO auszuschließen. Dies würde bedeuten, dass die
Erpressung beendet würde und in der Politik der übrigen NATO-Staaten keine
Rücksicht mehr auf den „Bündnispartner“ genommen werden müsste.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einstellung
von Zahlungen der EU an die Türkei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Erdogan hat einseitig trotz der bisher
gezahlten Hilfsgelder die Grenzen der Türkei gegenüber Europa geöffnet. Damit
hat er einseitig das Abkommen („Flüchtlingsdeal“) aufgekündigt. Es wäre
konsequent, deshalb alle Zahlungen an die Türkei einzustellen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Aufnahme von Flüchtlingen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Aufnahme von Flüchtlingen aus dem
Krisengebiet sollte strengstens unterbleiben. Es ist verheerend, wenn deutsche
Politiker Signale aussenden, Deutschland müsse eine begrenzte Anzahl von
Flüchtlingen aufnehmen. Die heuchlerische Haltung, die hier dahinter steht,
sollte auch als solche benannt werden dürfen, denn keiner der Befürworter einer
solchen Maßnahme ist bereit, hierfür persönliche Konsequenzen zu übernehmen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
EU-Außengrenze müssen geschützt werden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist nicht einzusehen, dass
Menschen ein Recht auf Asyl für sich in Anspruch nehmen, die versuchen,
sich mit Gewalt den Zutritt auf das europäische Festland zu erzwingen. Dies ist
ein Akt der Aggression, die notfalls ebenfalls mit Aggression beantwortet
werden muss. Das Aussetzen der Asylverfahren ist unter dieser Voraussetzung
gerechtfertigt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Griechenland
nicht allein lassen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Griechenland benötigt jetzt die volle Unterstützung
der EU, sowohl finanziell, als auch logistisch und notfalls personell durch
Grenzbeamte anderer EU-Staaten. Wenn jetzt die EU nicht geschlossen aufritt und
wie 2015 durch eine „Politik der offenen Grenzen“ eine feste Grundlinie verlässt,
gibt sie sich selbst auf und lässt Griechenland im Stich. Das darf nicht
zugelassen werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 07 Mar 2020 22:56:50 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/keine-wiederholung-der-fluechtlingssituatin-2015</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wahl von Ramelow ist eine Blaupause für Abschaffung der Demokratie</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wahl-von-ramelow-ist-eine-blaupause-fuer-abschaffung-der-demokratie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Versagen von CDU und FDP und Printmedien - Erinnerung an DDR - angepasste Kirchen 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123198.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Putsch in Thüringen
ist – eingeleitet durch Frau Merkel – erfolgreich beendet und ein am 05.02.2020
demokratisch gewählter Ministerpräsident Kemmerich durch die Neuwahl von Bodo Ramelow
am 04.03.2020 abgelöst worden. Thomas Kemmerich, der aufgrund  massiven Drucks durch Medien und linken Mob –
Haus wurde mit Parolen beschmiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/thueringer-fdp-spitzenkandidat-kemmerich-bedroht-id227385693.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.thueringer-allgemeine.de/politik/thueringer-fdp-spitzenkandidat-kemmerich-bedroht-id227385693.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) , Ehefrau wurde angespuckt und Kinder mussten unter
Polizeischutz zur Schule gehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rr14gPey4tM)-"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=rr14gPey4tM)-
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ) zurückgetreten und somit nur noch
geschäftsführend  im Amt war, beendete
somit seine Laufbahn als Ministerpräsident Thüringens schon nach einem Monat.
Welche Schlussfolgerungen kann man aus diesem Vorgang ziehen. Hier die aus
meiner Sicht wichtigsten Aspekte:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Demokratie wird zerstört: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein dem linksgrünen Zeitgeist und dem damit
verbundenen Machtansprüchen war der FDP-Abgeordnete Kemmerich nicht genehm,
weil die Gefahr bestand, dass damit eine Initialzündung hin zu einer anderen
Politik im gesamten Deutschland hätte eingeleitet werden können. Stattdessen
wurde eine demokratisch durchgeführte Wahl als „undemokratisch“ erklärt, weil
mit Stimmen der AfD ein neuer Ministerpräsident gewählt wurde. Das bedeutet,
dass durch massiven Druck Wahlen für „ungültig“ erklärt und sich gegen die
Mehrheit – CDU, FDP und AfD haben nun mal im Parlament – eine Minderheit (SPD,
Linke, Grüne) durchsetzt.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erinnerungen an DDR werden wach:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Situation in Thüringen erinnert etwas an die
Ex-DDR, denn auch dort gab es die „Blockparteien“, die gemeinsam mit der SED
stimmten und die jeweiligen SED-Funktionäre in entsprechende Ämter wählten. Die
CDU hatte sich am 04.03.2020 der Stimme enthalten und die FDP gar nicht an der
Wahl teilgenommen, somit genügte im 3. Wahlgang Ramelow die einfache
Mehrheit  (42 gegen 23 Stimmen), um
Ministerpräsident zu wählen. Die CDU und die FDP haben damit indirekt die Wahl
Ramelows ermöglicht und sich nicht anders verhalten als ihre legendären
Vorbilder der Ex-DDR. Die FDP unter Christian Lindner hat, statt den eignen
Kandidaten zu stützen und schützen, sich dem Druck der Meinungsmacher gebeugt
und die CDU hat erst gar nicht versucht, einen eigenen Kandidaten für die
Ministerpräsidentenwahl zu küren. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mainstreammedien versagen:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die früher als 4. Gewalt im Staat bezeichnete Presse
und auch das „Staatsfernsehen“ (ARD und ZDF) üben keine Kritik an dem Vorgehen
in Thüringen, sondern sind erleichtert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/thueringen-ramelow-wahl-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/thueringen-ramelow-wahl-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) über den Ausgang der Wahlen. Diese „Gleichschaltung“
der Medien ist bezeichnend für ein Land, in dem ein links-grüner Zeitgeist
herrscht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1329-der-links-gruene-zeitgeist"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1329-der-links-gruene-zeitgeist
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     , dem sich auch die angepassten Print-Medien
bereitwillig unterordnen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Angepasste Kirchen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Nach der Wahl von Ramelow haben die katholischen Bischöfe dem neu
gewählten Ministerpräsident gratuliert. In einer gemeinsamen Erklärung von
Erfurter Bischof Ulrich Neymeyr sowie seinen Amtsbrüdern Heinrich Timmerevers
(Dresden-Meißen) und Michael Gerber (Fulda) heißt es: „Nach den Wirren und
Aufregungen der letzten Wochen können der Freistaat Thüringen und seine
Bürgerinnen und Bürger aufatmen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.kirche-und-leben.de/artikel/katholische-kirche-begruesst-wiederwahl-von-bodo-ramelow/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.kirche-und-leben.de/artikel/katholische-kirche-begruesst-wiederwahl-von-bodo-ramelow/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Auch
Friedrich Kramer, Landesbischof der Evangelischen Kirche, schloss sich dieser
Richtung an, in dem er meinte: „Es wird jetzt darauf ankommen, eine
sachorientierte Politik zu gestalten, nah bei den Menschen, damit Vertrauen in
die Demokratie wieder wachsen kann.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/landtag-erfurt-bischoefe-erwarten-rueckkehr-zur-sacharbeit-nach-ramelow-wahl-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200304-99-190225"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/landtag-erfurt-bischoefe-erwarten-rueckkehr-zur-sacharbeit-nach-ramelow-wahl-dpa.urn-newsml-dpa-com-20090101-200304-99-190225
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das positive Echo der Evangelischen Kirche ist
nachvollziehbar, wird Ramelow  doch ein
„unkompliziertes und wohlwollendes Verhältnis“ zu ihr nachgesagt, da er als
bekennender Protestant gilt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2020-03-04/ramelow-im-zweiten-anlauf-zum-ministerpraesidenten-wiedergewaehlt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.domradio.de/themen/kirche-und-politik/2020-03-04/ramelow-im-zweiten-anlauf-zum-ministerpraesidenten-wiedergewaehlt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Dieses
Verhalten der Kirchen verwundert nicht, denn ihr Jahrhunderte langes Überleben
beruhte eigentlich immer schon auf dem paktieren und taktieren mit den
Mächtigen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Entwicklung in
Thüringen zeigt leider, dass es mit unserer Demokratie nicht mehr weit her ist.
Diejenigen, die bereitwillig den „Stabilitätspakt“ in Thüringen zwischen
Ramelow und den angepassten Parteien der CDU und FDP eingegangen sind, vermuten
ein schlechtes Gedächtnis der Wähler, die am 21.04.2021 wieder ein neues
Landesparlament wählen sollen. Aber: Warum sollen die Menschen eigentlich noch
wählen gehen, wenn die Ergebnisse der Wahl doch ignoriert werden?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 05 Mar 2020 09:28:27 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wahl-von-ramelow-ist-eine-blaupause-fuer-abschaffung-der-demokratie</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Selbsttötung im Lichte der Entscheidung des Bundesverfassungsgerichts</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-selbsttoetung-im-lichte-der-entscheidung-des-bundesverfassungsgerichts</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ist Selbstötung überhaupt erlaubt? Ist sie auf eine freie Willensentscheidung zurückzuführen? Muss man nicht jemand davor abhalten? 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Bundesverfassungsgericht_IMGP1634.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
Bundesverfassungsgericht hat den § 217 StGB für nichtig erklärt (2 BvR 2347/15,
2 BvR 651/16, 2 BvR 1261/16, 2 BvR 1593/16, 2 BvR 2354/16, 2 BvR 2527/16) und
damit auf eine Vielzahl von Klagen zu dieser Frage mit einem Urteil reagiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-012.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-012.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Gericht sah einen Verstoß gegen das allgemeine
Persönlichkeitsrecht nach Art 1 und 2 GG, wonach ein Recht auf ein
selbstbestimmtes Sterben nach der alten Rechtslage eingeschränkt war. Nach §
217 StGB konnte mit Freiheitsstrafe bis zu drei Jahren bestraft werden, wer
„die Selbsttötung eines anderen fördert, diesem hierzu geschäftsmäßig die
Gelegenheit gewährt, verschafft oder vermittelt“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__217.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__217.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Als einen wesentlichen Aspekt der Entscheidung,
sich das Leben selbst zu nehmen, formulierte das Bundesverfassungsgericht
folgendermaßen: „Die selbstbestimmte Wahrung der eigenen Persönlichkeit setzt
voraus, dass der Mensch über sich nach eigenen Maßstäben verfügen kann und
nicht in Lebensformen gedrängt wird, die in unauflösbarem Widerspruch zum
eigenen Selbstbild und Selbstverständnis stehen. Die Entscheidung, das eigene
Leben zu beenden, ist von existentieller Bedeutung für die Persönlichkeit eines
Menschen. Welchen Sinn der Einzelne in seinem Leben sieht und ob und aus
welchen Gründen er sich vorstellen kann, sein Leben selbst zu beenden,
unterliegt höchstpersönlichen Vorstellungen und Überzeugungen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-012.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesverfassungsgericht.de/SharedDocs/Pressemitteilungen/DE/2020/bvg20-012.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Gericht führt als weiteres Argument – neben dem
der Selbstbestimmung – an, dass durch Verbot der Inanspruchnahme
geschäftsmäßiger Hilfe die Autonomie faktisch genommen wird.  Mit der Entscheidung des Gerichts ist aber
auch klar: Eine aktive Sterbehilfe ist nicht erlaubt, sondern der Akt des
Handelns muss bei dem Sterbewilligen liegen. Nur ist nun die Ermöglichung des
Aktes der Selbsttötung (assistierte Sterbehilfe) nicht mehr unter Strafe
gestellt, wobei „geschäftsmäßig“ nicht mit „gewerblich“ gleichgesetzt werden
darf, es bedeutet nur, dass ein „auf Wiederholung angelegtes“ Handeln zur
Ermöglichung der Selbsttötung vorliegt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/gesundheit/news/bundesverfassungsgericht-entscheidet-sterbehilfe-paragraph-217-muss-ueberarbeitet-werden_id_11705001.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/gesundheit/news/bundesverfassungsgericht-entscheidet-sterbehilfe-paragraph-217-muss-ueberarbeitet-werden_id_11705001.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Gericht hat mit dieser Entscheidung, das
Handeln eines Arztes, z. B. ein Rezept für ein Medikament zur Selbsttötung
auszustellen, straffrei gestellt. Die Kirchen und auch die Palliativverbände
haben – wie zu erwarten war – das Urteil kritisiert, weil nun die Gefahr
bestehe, dass Druck auf Patienten ausgeübt werden könnte (Reinhard Marx und
Heinrich Bedform-Strom) oder die Erleichterung der Selbsttötung zur normalen
Dienstleistung (Deutsche Palliativ Stiftung) würde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/gesundheit/news/bundesverfassungsgericht-entscheidet-sterbehilfe-paragraph-217-muss-ueberarbeitet-werden_id_11705001.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/gesundheit/news/bundesverfassungsgericht-entscheidet-sterbehilfe-paragraph-217-muss-ueberarbeitet-werden_id_11705001.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Akt der
Selbsttötung und die Hilfe hierbei involviert schwerwiegende Fragen des
Menschseins: Darf der Mensch überhaupt seinem Leben selbst ein Ende setzen? Ist
die Selbstbestimmtheit eines Menschen, der sich das Leben nehmen will, wirklich
auf einen freien Willen zurückzuführen? Gibt es nicht eine Pflicht eines jeden,
einen anderen daran zu hindern, sich selbst das Leben zu nehmen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich will im Folgenden
auf diese drei Fragen eingehen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Frage, ob der
Mensch sich selbst überhaupt das Leben darf, ist eine zutiefst religiöse Frage.
In den monotheistischen Religionen gibt es die Auffassung, dass das Leben eines
Menschen ein göttliches Geschenk ist, d. h. dass ein Gott der Verursacher von
Leben überhaupt ist (Schöpfungsakt) und dass er auch individuell dieses Leben
kreiert. Folgt man diesem Gedankengang, dann kann folglich auch nur dieser Gott
das Leben  wieder insgesamt auslöschen
(Weltuntergang) und auch individuell beenden (natürliches Sterben). Gott wäre
somit der „Herr über Leben und Tod“ und nicht der Mensch. Das Recht auf
Selbstbestimmung über das eigene Leben stieße dann gegen das Recht auf
Fremdbestimmung durch einen allmächtigen Gott („der Herr hat es gegeben, der
Herr hat es genommen“, Hiob 1,21). In der Geschichte von Hiob wird es nach
einer Vereinbarung zwischen Gott und Satan dem Satan erlaubt, Hiob alles zu
nehmen, außer seinem Leben, um ihn auf die Probe zu stellen, ob er auch
weiterhin zu Gott seinem Herrn hält, wenn ihm alles genommen wird. Der
entscheidende Passus ist hier, dass Satan nicht das Recht zum Töten erlaubt
wird, sondern dieses bei Gott verbleibt. „Du sollst nicht töten“ hat dieser
Gott den Menschen damals als 6. Gebot in einer seiner 10 Gebote aufgetragen (2.
Mose 20,13), womit nur im eigentlichen Sinne das widerrechtliche Töten gemeint
war und nicht das Töten allgemein. Das im hebräischen Text verwendete Wort
„ratsah“ kommt dem unseren für „morden“ ziemlich gleich, so dass z. B. das
Töten eines Tieres, um dann das Fleisch zu essen, nicht damit gemeint war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/du-sollst-nicht-morden/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.juedische-allgemeine.de/allgemein/du-sollst-nicht-morden/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die spannende Frage wäre dann, ob die Selbsttötung
dann auch unter dieses Gebot fiele. Im Islam ist die Selbsttötung nicht
erlaubt, weil nach diesem Glauben Gott das Leben gibt oder nimmt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/s/selbsttoetung-im-islam"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/s/selbsttoetung-im-islam
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch im Judentum gilt, dass die Selbsttötung nicht
erlaubt ist; nur die Selbsttötung wegen Verhinderung eines Inzestes, eines
Mordes oder eines Götzendienstes erlaubt den Suizid (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/s/selbsttoetung-im-judentum"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/s/selbsttoetung-im-judentum
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch im Christentum gilt der Suizid als nicht
erlaubt und führte in der Konsequenz dazu, nach katholischer Lehre kein
christliches Begräbnis durchzuführen, was noch bis ins frühe 20. Jahrhundert galt,
aber nach 1983 nicht mehr der Fall war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die frühere katholische Kirche hatte infolge der
strengen Kirchväter wie z. B. Augustinus den Suizid abgelehnt und ihn als eine
Todsünde (endgültige Trennung von Gott) angesehen; wohingegen in der heutigen
Zeit diese strenge Sicht aufgehoben wurde und die Hilfe für diese Menschen im
Vordergrund steht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://weltanschauungsrecht.de/Suizid).%20"&gt;&#xD;
      
                      
      https://weltanschauungsrecht.de/Suizid). 
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    Freier ist da der Buddhismus. Diese Religion, die ohne
einen personalen Gott auskommt, verurteilt nicht die Selbsttötung, sondern
sieht es nur im Hinblick auf das Karma als schädlich an, da dadurch die
vorhandenen Probleme nicht gelöst, sondern nur in das nächste Leben verschoben
werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/s/selbsttoetung-im-buddhismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.religionen-entdecken.de/lexikon/s/selbsttoetung-im-buddhismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wird das Leben unabhängig von einem Gott angesehen,
also als ein auf rein biologische Prozesse zurückgehender Vorgang, kann noch
freier über die Frage entschieden werden, ob jemand sich selbst das Leben
nehmen darf. Für jemand dieser Auffassung ist es klar, dass er keinem Gott
gegenüber verantwortlich ist und  es rein
in die Autonomie des Menschen gestellt ist, sich das Leben zu nehmen. Diesem
Gedankengang ist auch im Grunde genommen das Bundesverfassungsgericht
gefolgt.  Man kann also festhalten: Wer
an einen personalen Gott glaubt, lehnt die Selbsttötung ab, wer dies nicht tut,
hat damit kein Problem.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der nächsten Frage,
ob der Selbsttötungsakt auf eine freie Willensentscheidung zurückgeführt werden
kann, ist zu bedenken, dass der Suizid eine häufige Folge psychischer
Erkrankungen ist; Schätzungen gehen von 90 % als Ursache aus, wohingegen
Lebenskrisen wie z. B. Scheidung oder wirtschaftlicher Ruin nur zu 5-10 % eine
alleinige Ursache darstellen. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid#Heutige_Erkenntnisse"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid#Heutige_Erkenntnisse
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Depressionen z. B. bergen immer ein erhöhtes Risiko
für eine Selbsttötung (etwa 50 %; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/suizidalitaet#Ursachen%20und%20Risikofaktoren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutsche-depressionshilfe.de/depression-infos-und-hilfe/depression-in-verschiedenen-facetten/suizidalitaet#Ursachen%20und%20Risikofaktoren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ein weiterer hoher Risikofaktor stellt das Alter
dar, denn mit steigendem Alter nimmt auch die Häufigkeit des Suizids zu, was
mit der verschlechterten Lebensqualität durch Krankheiten und Gebrechen erklärt
werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Selbsttötung ist somit oft eine Folge die freie
Entscheidungsfreiheit einschränkender Faktoren, die dann zu dem Entschluss
führen, sich das Leben zu nehmen. Man könnte auch sagen, der Grad der
Willensfreiheit nimmt mit wachsenden Risikofaktoren wie z. B. psychische
Erkrankung, Alter, ständige Schmerzen, ausweglos erscheinende Lebenssituationen,
ab. Es ist also nicht so, dass hier scharf unterschieden werden kann zwischen
freier Willensentscheidung auf der einen Seite, die dann zu einem bewusst
herbeigeführten Selbsttötungsakt führt („Bilanz-Selbstmord“) und
Willensunfreiheit, die dann zu einem Suizid führt. Es gibt somit graduelle oder
schleichende Übergänge von der völligen Willensfreiheit zur Willensunfreiheit.
Dass es etwa zehnmal  so viele nicht „gelungene“
Selbsttötungen  (ca. 100.000 im
Deutschland gegenüber 10.000) als „geglückte“ Suizide gibt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid#cite_note-DOI10.1017/S0033291713001207-32"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Suizid#cite_note-DOI10.1017/S0033291713001207-32
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), deutet darauf hin, dass nicht immer die Absicht der
Selbsttötung im Vordergrund steht, sondern damit auch ein Signal an die Umwelt
ausgesendet werden soll, um auf die eigene Notlage hinzuweisen („demonstrativer
Selbstmord“). Die Selbsttötung kann deshalb auch so gesehen werden, den
Problemen und Konflikten des Lebens aus dem Wege gehen zu wollen. Gerade die
Berichte von Menschen, die nach einem Suizid eine Nahtoderfahrung gemacht
haben, zeigen eine veränderte Auffassung, wonach erkannt wird, dass es ein
Fehler war, sich das Leben nehmen zu wollen (Nahtoderfahrung – ein Indiz für
ein Leben nach dem Tod?: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sie sehen danach 
das Leben als eine Aufgabe an, die zu lösen und zu bewältigen der Mensch
sich vorgenommen hat (Seelenplan), bevor er zur Welt gekommen ist
(Inkarnation). Der vorzeitige Tod zerstört diesen Lebensplan und verhindert ein
sich im Jenseits vorgenommenes spirituelles Wachstum. Die Verkürzung des
Blickwinkels auf das eine Leben, das viele glauben, mit einem Akt beenden zu
können, verstellt den Blick auf die weitere Dimension unseres Lebens, wonach
wir nicht nur Teil dieser materiell/irdischen Welt sind. Hierzu ist eine
Erweiterung eines Weltbildes notwendig, welches auch ein Weiterleben des
Menschen nach dem Tod  bejaht und somit
spiritueller Natur ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun zur letzten Frage,
ob es eine moralische Pflicht gibt, Menschen zu helfen, die sich selbst das
Leben nehmen wollen. Diese Frage lässt sich auf jeden Fall bejahen, was sich
schon allein aus dem Umstand ableiten lässt, dass sich jemand strafbar macht,
der einen Menschen nicht daran hindert, sich das Leben zu nehmen, was als
unterlassene Hilfeleistung bezeichnet werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__323c.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/stgb/__323c.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Verpflichtung endet dort, wo man sich selbst
dabei in Gefahr bringt. Jede Hilfe ist somit erlaubt und geboten, jemand von
seiner Absicht abzubringen, sich das Leben zu nehmen. Aber es gibt keine
Verpflichtung, jemand bei der Selbsttötung zu assistieren. Dennoch: Der
bekannte und schon verstorbene Krebsarzt Julius Hackethal (1921 – 1997), der
einmal sehr früh schon eine assistierte Tötungshilfe durchgeführt hat, hatte
einmal gesagt (aus meiner Erinnerung wiedergegeben), dass der Arzt der beste
Freund seines Patienten sein müsse, was auch beinhalte, dass er nicht nur dabei
helfen muss, ihm am Leben zu halten, sondern ihm auch beistehen muss, wenn
dieser aus eigenem Willen aus dem Leben scheiden will. Er hatte damals einer
Patientin, die an Krebs litt und der schon Teile des Gesichts weggeschnitten
worden waren, auf ihren Wunsch hin Zyankali gegeben, das diese selbst
eingenommen hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Hackethal"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Hackethal
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Er ist mit dieser Handlung, trotz zahlreicher
standesrechtlichen und strafrechtlichen Prozeduren (er wurde nie verurteilt),
die er hatte über sich ergehen lassen müssen, dieser Lebensphilosophie treu zu
bleiben.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Urteil des
Bundesverfassungsgerichts macht deutlich, welch eine Wandlung in der
Gesellschaft vollzogen wurde, um die Selbsttötung vom Makel der Strafbarkeit
endgültig zu befreien. Es ist in seiner Grundaussage völlig atheistisch, da es
jede durch einen Gott festgelegte Lebensdauer ablehnt, was zwar nicht expressis
verbis formuliert wurde, sich aber aus der Art der Argumentation ergibt. Es hat
den Menschen die Freiheit zurückgegeben, mit seinem Leben verantwortungsvoll
umzugehen, ohne hierbei befürchten zu müssen, dass er selbst oder assistierende
Angehörige oder professionelle Helfer in strafrechtliche Schwierigkeiten geraten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgericht"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Bundesverfassungsgericht
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Feb 2020 15:41:14 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-selbsttoetung-im-lichte-der-entscheidung-des-bundesverfassungsgerichts</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Der links-grüne Zeitgeist</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Linke und grüne Ideen dominieren in unserer Gesellschaft - wer mitmacht verspricht sich Karriere und Erfolg und eine Vermeidung von persönlichen Nachteilen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118058.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Zeitgeist
ist ein mächtige mentale „Blaupause“ in einer Gesellschaft, die benutzt wird,
um alle Vorgänge auf dem Hintergrund des gemeinsamen Vorstellungsgebäudes von
der Wirklichkeit „abzupausen“. Viele Ältere kennen dieses Verfahren noch aus
der Schulzeit: Um eine Zeichnung zu fertigen, die genauso wie ein vorhandenes
Original aussieht, wurde ein dünnes Pergamentpapier auf die vorhandene Vorlage
gelegt, um dann davon eine möglichst genaue Kopie zu fertigen. Nichts anderes
geschieht, natürlich im übertragenen Sinne, auch in einer Gemeinschaft. In ihr
gibt es gemeinsame Überzeugungen, Werturteile oder Einstellungen zu bestimmen
Themen, die als Vorlage dienen und somit alles andere prägen; dies wird dann
als Zeitgeist bezeichnet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der seit einiger
Zeit (vielleicht seit Ende der Kohl-Ära?) dominierende Zeitgeist ist der
„links-grüne Zeitgeist“. Er hat zumindest zwei Wurzeln: Zum einen ist es die
linke 68-Bewegung, deren Vertreter es sich vorgenommen haben, mit ihrem „Marsch
durch die Institutionen“  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Marsch_durch_die_Institutionen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Marsch_durch_die_Institutionen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) die Gesellschaft in ihrem Sinne zu verändern, und
zum anderen ist es die grüne Bewegung, die anfänglich (Petra Kelly und Gert
Bastian können hier als Galionsfiguren genannt werden) eine Umweltschutz-Idee
verwirklichen wollte, aber immer mehr das Sozialismus-Gedankengut aufgesogen
hat, das gewisse diktatorische Züge trägt. Seit dem „Linksschwenk“ der CDU unter
Merkel ist das Pendent eines Konservatismus mehr und mehr in dieser Partei
verloren gegangen. Dadurch hat der dieser Bewegung zugrunde liegende Zeitgeist
eine anscheinend alles beherrschende Wirkung entfaltet.  Ich will versuchen, die wesentlichen Merkmale dieses
links-grünen Zeitgeistes herauszuarbeiten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Pseudo-linke Ideologie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die linke Denkart inkludiert eigentlich eine immer
kritische Einstellung zum herrschenden Gesellschaftssystem, die es verändern
will (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://magazin.sofatutor.com/schueler/politik-was-ist-rechts-was-ist-links/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://magazin.sofatutor.com/schueler/politik-was-ist-rechts-was-ist-links/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . In der „klassischen Konstellation“ war es der
Kapitalismus mit seinem dieses Wirtschaftssystem stützenden politischen System.
Die politische Linke hat eigentlich immer beides abgelehnt. Nun haben wir haben
eine Situation, dass der Kommunismus als „Gegenmodell“ sich nicht als
funktionsfähig erwiesen hat und somit sich weltweit auf dem Rückzug befindet.
Damit hat die politische Linke eine echte Alternative als Vision verloren und
versucht, sich „zu arrangieren“, in dem sie nur partielle Korrekturen fordert
und das politische, auf demokratischen Regeln stützende System eigentlich
akzeptiert und nicht mehr in Gänze ablehnt. Mehr noch: Die Linken haben dieses
System infiltriert und mit „Gesinnungsgenossen“ die wichtigen Schaltstellen
besetzt. Um diese „Errungenschaften“ nicht zu gefährden, müssen sie
zwangsläufig das politische System stützen und nicht mehr bekämpfen, worin eine
innerer Widerspruch steckt, weil die Stützung eines Herrschaftssystems, dass
nur formal demokratisch ist, aber in Wirklichkeit das Volk als Souverän
weitgehend entmachtet hat, nicht im Sinne der linken Ideologie ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Atheistischer Materialismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Folgt man Marx,
der gesagt hatte: „Die Religion ist das Opium des Volkes“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2015/31477/ist-religion-opium-fuers-volk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://chrismon.evangelisch.de/artikel/2015/31477/ist-religion-opium-fuers-volk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), soll die Bevölkerung mit der Religion auf das
Jenseits vertröstet werden, damit es nicht gegen die Ursachen ihres Elends, das
nach seiner Lehre in der Ungleichverteilung der Vermögenswerte liegt, ankämpft.
Dies ist auch die heutige noch dominierende Sichtweise der Linken, die meinen,
dass das Glück alleine in der Verwirklichung aller Bedürfnisse in unserem
singulären Leben zu finden ist. Es gibt für sie keine jenseitige, geistige Welt
und jede Orientierung in der Moral an alle Zeiten überdauernde universelle
Prinzipien wird abgelehnt. Gott als letzte und einzige absolute Distanz wird
abgelehnt, weil damit der Mensch in seiner „Selbstverwirklichung“ gehindert
wird, die nur auf der Basis der Gleichverteilung der materiellen Güter adäquat
verwirklicht werden darf.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Amoralischer Utilitarismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Nützlichkeit menschlichen Verhaltens ist die
Grundlage des dominierenden Verhaltenskodexes. Dies ist die logische Konsequenz
der atheistischen Grundausrichtung. Weil es keine absoluten Werte gibt, muss
immer jeweils aufgrund konkreter Lebenssituationen auf der Basis von
Nützlichkeitsüberlegungen (was nützt, was schadet mir?) entschieden werden, was
falsch oder richtig ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vergottung der Natur
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Natur gilt noch als die einzige die Menschheit überragende
Daseinsform, der eine gottgleiche Stellung zukommt. Der Mensch muss sich eher
der Natur unterordnen und nicht umgekehrt. Bäume werden z.  B. als Kraftspender gesehen und fast
angebetet; einen Baum zu fällen stellt von fast ein Sakrileg dar. Die Begrünung
der Stadt ist deshalb  eine propagierte
Zielrichtung, auch wenn dies völlig unsinnig ist, weil z.B.  Bäume, die direkt an der Straße gepflanzt
werden, eher ein Hindernis darstellen (Unfallgefahr), als dass sie irgendeinen
Nutzen bringen. Bereits 1968 wurde bei einer Untersuchung festgestellt, dass 18
% der Unfälle auf Bäume zurückzuführen waren (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.landespflege.de/schriften/DRL_SR09.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.landespflege.de/schriften/DRL_SR09.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Trotzdem
werden sie weiterhin dicht an Straßen angepflanzt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Gleichmacherei: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Linken träumen von einer Gleichartigkeit in der Gesellschaft, die es
selbst in der Natur nicht gibt. Nicht die Vielfalt ist das erklärte Ziel
politischen Handelns, sondern die Gleichheit. Es werden dabei angeborene
Unterschiede (Begabung, Intelligenz, Geschlechtsunterschiede) möglichst
geleugnet und die beobachteten Unterschiede zwischen den Menschen hauptsächlich
auf Sozialisationsprozesse zurückgeführt. Deshalb werden Sonderschulen
abgelehnt und Kinder mit Minderbegabung oder einer angeborenen  Behinderung in die Regelschule eingeschult.
Eine Gesamtschule, in der alle Kinder dasselbe Unterrichtsangebot erhalten, ist
in diesem Sinne.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Förderung parasitären Verhaltens
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ausfluss des Gleichmacherwahns ist, dass dies zu
einer umfassenden Umverteilungsphantasie führt. Diejenigen, die durch eigene
Arbeit etwas erwirtschaftet haben, sollen ständig diejenigen finanziell
unterstützen, die es nicht so weit gebracht haben. Dadurch werden diejenigen
„belohnt“, die sich auf die staatliche Versorgung verlassen wollen und darauf
verzichten, durch eigene Anstrengung es zu etwas zu bringen. Die „soziale“
Verantwortung gegenüber Schwachen (die es selbstverständlich geben muss!), wird
derart übertrieben, dass diese dann irgendwann den „Spieß herumdrehen“ und aus
den „verschämten Armen“ die „unverschämten Armen“ werden, die alle Ansprüche,
die sie geltend machen können, notfalls auch gerichtlich durchsetzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Übertriebener Minderheitenschutz: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Dass Minderheiten geschützt werden müssen, kann
allgemein bejaht werden, aber nach dem links-grünen Zeitgeist steht der
„Normalo“ nicht mehr im Fokus des Denkens, sondern es wird sich hauptsächlich
darum gekümmert, dass irgendwelche Minderheiten noch besser geschützt werden.
Wer also meint, irgendwie „ausgrenzt“ zu sein, sei es wegen seiner Rasse,
seines Geschlechts, seiner Behinderung, seiner Minderbegabung,  seiner sozialen Stellung in der Gesellschaft
oder aus einem anderen Grund, kann sich der Aufmerksamkeit entsprechend
orientierter Politiker sicher sein. Das Verfechten oder Erkämpfen von
Sonderrechten kann dann so weit gehen, so dass paradoxe Situationen entstehen
können:  Menschen, die keine
„Sonderrechte“ geltend machen können, werden gegenüber den „Diskriminierten“
benachteiligt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Genderismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Alle Geschlechtsunterschiede
werden allein auf die Rollenzuweisung durch die Gesellschaft erklärt. Jede Frau
könnte  potentiell auch ein Mann werden,
wenn die Erziehung diese Entwicklung fördere. Darüber hinaus wird auch die
alleinige „Zweigeschlechtlichkeit“ geleugnet und viele „Zwischenformen“ der
Geschlechtlichkeit zugelassen oder sogar gefördert. Die „Frühsexualisierung“
der Kinder ist ein erklärtes Mittel, um angeblich gesellschaftlich diktierter
Geschlechtszuweisungen entgegenzuwirken und die außerhalb der Mann-Frau-Beziehungen
bestehenden sexuellen Orientierungen als „völlig normal“ erscheinen zu lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Männerfeindlichkei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    t: Männer sind entweder „Weicheier“ oder „Machos“. Der Mann ist immer der
Schuldige, wenn es zu Konflikten zwischen den Geschlechtern kommt. Er ist der
Vergewaltiger, Ausbeuter,  brutale
Schläger und Unterdrücker der schwachen Frau. Folgerichtig haben Männer
schlechte Karten wenn sie nach einer Scheidung um ihre Kinder kämpfen wollen
oder wenn eine Frau den Mann wegen angeblicher sexueller Übergriffe gerichtlich
belangen will. Frauen sollen immer als das „schwache Geschlecht“ durch
Gleichstellungsbeauftragte (meistens auch nur von Frauen vertreten) protegiert
werden. Die Quotenregelung – ein bestimmter Prozentsatz von Arbeitsstellen in
Ministerien, Parteien oder anderen Institutionen muss mit Frauen besetzt
werden  – soll die angebliche
Benachteiligung der Frau ausgleichen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Einseitiger Rassismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nur die Ausgrenzung 
von Dunkelhäutigen durch Weiße wird als Rassismus angesehen, nicht
umgekehrt. Der weißen Rasse wird meistens ein schlechtes Gewissen eingeredet,
sie hätte mit ihrer Überlegenheit, die sie ausgenutzt habe, um andere Rassen
auszubeuten oder zu unterdrücken, eine Schuld auf sich geladen, die sie
verpflichte, Farbige in ihrem Land grenzenlos aufzunehmen. Deshalb wird die
Einwanderung durch Menschen aus Afrika oder dem Nahen Osten für eine Art „Wiedergutmachung“
angesehen für die Schäden, die Weiße in diesen Ländern angerichtet hätten.  Verfolgung von Menschen der weißen Rasse, wie
sie etwa in Südafrika geschieht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2012/07/DOS-Farmermorde/seite-3"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/2012/07/DOS-Farmermorde/seite-3
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), existiert einfach nicht, auch nicht Übergriffe von
Moslems gegenüber Deutschen im eigenen Land.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Deutschfeindlichkeit: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Feindseligkeit gegenüber dem eigenen Volk (oft nur
als Nazis verunglimpft) kann neben anderen Faktoren auch eine Folge des
einseitigen Rassismus sein. Die Deutschen werden als eine zum Aussterben
verdammte Volksgruppe angesehen, die nur ein Überlebensrecht haben, wenn sie sich
mit den eingewanderten Migranten vermischen. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/warum-sind-linke-politiker-anfaellig-fuer-den-hass-auf-deutschland"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/warum-sind-linke-politiker-anfaellig-fuer-den-hass-auf-deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Vor allem bei den Grünen  hat sich eine nicht unerhebliche antideutsche
und antinationale Gesinnung breit gemacht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wir-sind-gruen.com/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wir-sind-gruen.com/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ; 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://1000-zitate.de/autor/Claudia+Roth/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://1000-zitate.de/autor/Claudia+Roth/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Toleranz fordern – intolerant sein:  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Toleranz ist ein beliebtes Schlagwort, aber es bedeutet immer nur, dass
andere tolerant sein sollen gegenüber den Anhängern des links-grünen
Zeitgeistes. Toleranz wird gerne eingefordert, aber nicht umgekehrt
praktiziert. Wer es wagt, ihre Vertreter zu kritisieren, muss mit dem
Allerschlimmsten rechnen, denn da hört der Spaß mit der Toleranz dann plötzlich
auf und es wird heftig zurückgeschlagen – manchmal im wörtlichen Sinne.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sprachpolizei: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die so genannte gendergerechte Sprache ist ein typisches Beispiel der
Sprachpolizei. Das „Neusprech“ im Sinne Orwells (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Neusprech
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), wonach eben alles einem bestimmten Sprachduktus unterworfen sein soll,
wird zur gemeinsamen Grundlage einer linksideologischen Ausrichtung, durch die
ein gemeinsamer Wortschatz geschaffen wird, der eine abgrenzende Wirkung hat:
Wer ihn beherrscht und anwendet, gehört dazu, wer dies nicht tut, wird als
Außenseiter geortet und ausgegrenzt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Humorlosigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ich kann mir nicht helfen, aber die Vertreter des links-grünen
Zeitgeistes sind nicht so locker, wie sie gern vorgeben zu sein, ihr ständig hochgeschalteter  Empörungsmodus, der anspringt, wenn die von
der links-grünen Bewegung behaupteten Thesen infrage gestellt werden, scheint allzu
oft auf Hochtouren zu laufen. Wer also in einem solchen Dauerstress ist,
verträgt keinen Humor, vor allem dann nicht, wenn sich dieser Humor ihre
Einseitigkeit und ideologische Beschränktheit zur Zielscheibe nimmt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der links-grüne
Zeitgeist wirkt „gleichschaltend“ und im „vorauseilenden Gehorsam“ versuchen
diejenigen die Axiome dieser Ideologie zu beherzigen, die entweder keine Schwierigkeiten
bekommen wollen mit Ausgrenzung, Diffamierung und notfalls sogar Gewalt oder
Vorteile in der Karriere anpeilen. Der prinzipienlose Opportunist ist somit ein
mehr oder weniger freiwilliger und sehr nützlicher Helfer. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 22 Feb 2020 14:17:07 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/der-links-gruene-zeitgeist</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Brauchen wir in Deutschland auch ein Impeachment-Verfahren?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-in-deutschland-auch-ein-impeachment-verfahren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Impeachment in USA gescheitert - jetzige Möglichkeit der Entmachtung eines Bundeskanzlers - Anregungen für Verbesserung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118307.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Impeachment-Verfahren gegen Donald Trump war am
05.02.2020 durch den Beschluss des Senats mit einem Freispruch beendet worden,
nachdem dieses am 24.09.2019 durch die Sprecherin des Repräsentantenhauses
Nancy Pelosi eingeleitet worden war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsenthebungsverfahren_gegen_Donald_Trump"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsenthebungsverfahren_gegen_Donald_Trump
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
 – sehr zum Leidwesen der links
orientierten Mainstream-Presse, die gerne eine Verurteilung gesehen hätte. Das
Amtsenthebungsverfahren hatte das Ziel, Donald Trump als Präsident der
Vereinigten Staaten aus dem Amt zu entfernen. 
Ein solches Verfahren hätte schon einmal Erfolg gehabt, als Präsident
Nixon im Rahmen der Watergate-Affäre – die Älteren werden sich noch daran
erinnern - nicht durch einen Rücktritt am 08.08.1974 dieser Amtsenthebung zuvor
gekommen wäre (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nixon"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Richard_Nixon
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dieses Rechtsmittel der Amtsenthebung ist vor allem in Präsidialsystemen eine
Möglichkeit, den Präsidenten eines Landes aus dem Amt zu entfernen, weil es
keine Abwahlmöglichkeit durch das Parlament gibt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsenthebungsverfahren"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Amtsenthebungsverfahren
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie sieht es in Deutschland aus? Bräuchten wir auch eine
solche Möglichkeit? Ich würde es sehr begrüßen, wenn die Chance bestünde,
einen  Bundeskanzler (eine
Bundeskanzlerin!)
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     – der
die ähnlichen Befugnisse wie ein Präsident in den USA hat – los zu werden, wenn
er sein Amt missbraucht. Ich denke, dass die „Väter des Grundgesetzes“ dafür
sorgen wollten, dass kein „Machtvakuum“ entsteht, wenn ein Regierungschef seine
Regierungsgewalt verlieren sollte. Die bestehenden Möglichkeiten sind folgende:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      „Konstruktives
Misstrauensvotum“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nach Art. 67 GG kann nur der alte Bundeskanzler aus
seinem Amt entfernt werden, wenn gleichzeitig ein neuer Bundeskanzler gewählt
wird. Der Bundespräsident hat keinen Entscheidungsspielraum, sondern muss dem
Beschluss der Mehrheit des Bundestages folgen und den alten Bundeskanzler
entlassen und den neuen Bundeskanzler ernennen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_67.htm)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_67.htm)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Das Initiativrecht liegt beim Parlament, denn immerhin ein Viertel der
Bundestagsabgeordneten oder eine Fraktion, die ein Viertel der Mitglieder des
Bundestages umfasst, müssen den Antrag einbringen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/btgo_1980/__97.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/btgo_1980/__97.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertrauensfrage:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Der Bundeskanzler kann einen Antrag im Bundestag stellen, ihm das Vertrauen
auszusprechen. Erhält er nicht die Mehrheit, kann der Bundespräsident das
Parlament innerhalb von 21 Tagen auflösen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_68.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_68.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiwilliger
Rücktritt:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Möglichkeit ist im GG nicht ausdrücklich genannt. Tritt
ein Bundeskanzler zurück, dann kann der 
Bundespräsident einen geschäftsführenden Bundeskanzler ernennen (der
auch der alte Bundeskanzler sein kann) (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundestag.de/resource/blob/415144/5b09af6887d1349ca5200bd532983388/wd-3-285-07-pdf-data.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundestag.de/resource/blob/415144/5b09af6887d1349ca5200bd532983388/wd-3-285-07-pdf-data.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beendigung
durch Ablauf der Legislaturperiode:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Amtszeit eines  Bundeskanzlers endet automatisch, sobald der
neue Bundestag gewählt ist und in seiner neuen Besetzung zusammenkommt. Die
Geschäfte des Bundeskanzlers der abgelaufenen Legislaturperiode werden nach Art
69 Abs. 3 GG bis zur Wahl eines neuen Bundeskanzlers auf Ersuchen des
Bundespräsidenten weitergeführt („geschäftsführender Bundeskanzler“), was nach
h. M. eine Verpflichtung darstellt, da keine „Herrschaftslücke“ entstehen darf,
d. h. dass die Kontinuität gewahrt werden muss  

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Tod:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wenn der amtierende Bundeskanzler stirbt, endet auch automatisch sein Amt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kanzlerschaft ist gebunden an eine Wahl durch die Abgeordneten.
Eine direkte Abwahlmöglichkeit gibt es nicht, ohne dabei gleichzeitig einen
neuen  Bundeskanzler zu wählen. Das
„Machtspiel“ findet alleine zwischen der Exekutive (Regierung, geleitet durch
den  Bundeskanzler) und dem Parlament
statt. Kein Gericht kann die Beendigung der Kanzlerschaft herbeiführen. Es gibt
also für die Judikative keine Einflussmöglichkeit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Welche Möglichkeiten hat der  Bundesbürger, die Kanzlerschaft zu beenden?
Auf einen kurzen Nenner gebracht: keine. Es gibt kein direktes Wahl- und schon
gar kein „Abwahlrecht“ durch  Bürger. Es
könnte lediglich durch Strafanzeigen ein Strafverfahren eingeleitet werden.
Dies haben z.  B. über 1000 Bürger durch
Strafanzeigen gegen die amtierende Bundeskanzlerin Angela Merkel versucht, die
aber zu keinem Erfolg geführt haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article168124545/1000-Strafanzeigen-gegen-Merkel-seit-Beginn-der-Fluechtlingskrise.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article168124545/1000-Strafanzeigen-gegen-Merkel-seit-Beginn-der-Fluechtlingskrise.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nehmen wir an, es käme tatsächlich zu einer Verurteilung, wäre dies eine
juristische Möglichkeit, den amtierenden Bundeskanzler des Amtes zu entheben? Woran
hängt also das passive Wahlrecht eines Bundeskanzlers? Es gibt vier
Voraussetzungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/bwahlg/__15.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/bwahlg/__15.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wahlrecht.de/lexikon/ausschluss.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wahlrecht.de/lexikon/ausschluss.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Zunächst einmal ist die Vollendung des 18.
Lebensjahres eine Voraussetzung für die Kanzlerschaft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Jemand muss des Weiteren die deutsche
Staatsangehörigkeit besitzen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Es darf niemand nach § 45 Abs. 1 StGB wegen
einem Verbrechen zu einem Jahr Gefängnis verurteilt worden sein, das mit einer
Mindeststrafe von einem Jahr bedroht ist. Ist jemand als Bundeskanzler gewählt,
verliert er automatisch die Kanzlerschaft, wenn diese Voraussetzungen erfüllt
sind und das Urteil rechtskräftig ist. Der Verlust des Wahlrechts dauert fünf
Jahre plus die Dauer der Freiheitsstrafe.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Jemand darf durch einen Richterspruch nicht das
passive Wahlrecht entzogen worden sein.  Wer
die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5
Abs. 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Abs. 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel
8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und
Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht
(Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung
missbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden
durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_18.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_18.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dies ist in der Geschichte der Bundesrepublik Deutschland noch nie geschehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlrechtsausschluss"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Wahlrechtsausschluss
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Recht auf Verlust der Bundeskanzlerschaft ist zwar an
hohe Hürden gebunden, aber möglich. Bevor ein Strafverfahren eingeleitet werden
kann, muss die Immunität aufgehoben werden. Diese genießen aber nur
Abgeordnete, nicht der  Bundeskanzler
(nur in der Eigenschaft als Abgeordneter) und der Bundespräsident (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/welt_print/article2244204/So-ist-die-Rechtslage-in-Deutschland.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/welt_print/article2244204/So-ist-die-Rechtslage-in-Deutschland.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Spielen wir diese Option im Falle der Anzeige wegen
Nötigung nach § 106 StGB gegen die amtierende Bundeskanzlerin durch, die von
der AfD Thüringen wegen ihrer Äußerung zur Wahl des Ministerpräsidenten in
Thüringen gestellt wurde. Danach hatte sie während eines Staatsbesuches  am 06.02.2020 in Südafrika gesagt: „Die Wahl
dieses Ministerpräsidenten war ein einzigartiger Vorgang, der mit einer
Grundüberzeugung für die CDU und auch für mich gebrochen hat, dass nämlich
keine Mehrheiten mit Hilfe der AfD gewonnen werden sollen. Da dies in der
Konstellation, in der im dritten Wahlgang gewählt wurde, absehbar war, muss man
sagen, dass dieser Vorgang unverzeihlich ist und deshalb das Ergebnis
rückgängig gemacht werden muss. Zumindest gilt für die CDU, dass sich die CDU
nicht an einer Regierung unter dem gewählten Ministerpräsidenten beteiligen
darf“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://afdkompakt.de/2020/02/11/strafanzeige-gegen-kanzlerin-merkel-wegen-amtsmissbrauch-im-fall-thueringen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://afdkompakt.de/2020/02/11/strafanzeige-gegen-kanzlerin-merkel-wegen-amtsmissbrauch-im-fall-thueringen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der Straftatbestand der Nötigung eines Verfassungsorgans liegt vor, wenn jemand
mit Gewalt oder durch Drohung mit einem empfindlichen Übel ein Verfassungsorgan  daran hindern will, seine Befugnisse
auszuüben. Dann kann er mit einer Mindeststrafe von 3 Monaten und in schweren
Fällen mit einer Freiheitsstrafe von einem Jahr verurteilt werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://dejure.org/gesetze/StGB/106.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://dejure.org/gesetze/StGB/106.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nehmen wir weiterhin an, die Bundesstaatsanwaltschaft wolle ein
Ermittlungsverfahren aufnehmen, dann müsste die Immunität von Frau Merkel als
Bundestagsabgeordnete vom Parlament aufgehoben werden. Dazu wäre die Mehrheit
der Abgeordneten notwendig, um die Immunität aufzuheben. Ist dies
wahrscheinlich? Nein, denn die Unionsfraktion und die Fraktion der SPD haben
die Mehrheit. Aber es könnte ja sein, dass es Abweichler gibt oder die SPD die
Koalition auflösen will, dann könnte es tatsächlich zur Aufhebung der Immunität
kommen. Wenn Frau Merkel dann wg. Nötigung zu einer Gefängnisstrafe von
mindestens einem Jahr verurteilt würde, auch im Falle der Aussetzung der Strafe
auf Bewährung, verlöre sie nach § 45 StGB automatisch ihr politisches Amt als
Bundeskanzlerin und auch ihr Abgeordneten-Mandat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Selbst wenn die Aussichten nur gering sind, sollten
Politiker immer wissen: Sie stehen nicht über dem Gesetz und müssen mit einer
Verurteilung wegen einer Straftat rechnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leider fehlen andere Instrumente zur Amtsenthebung. Hier
wäre das Volk am Zuge. Ihm müsste die Chance gegeben sein, durch ein
Volksbegehren gegen einen Politiker, der sein Amt nicht auftragsgemäß
gebraucht, meinetwegen auch im Rahmen einer Petition, ein
Amtsenthebungsverfahren einzuleiten. Denn wie soll sich ein Volk sonst gegen
einen Politiker zur Wehr setzen können? Das Volk hat doch gegenwärtig nur ein
„positives Wahlrecht“, d. h. es kann nur durch Abgabe seiner Wahlstimme einen
Politiker „in Amt und Würden“ bringen, aber nicht umgekehrt, also ihn wieder
„abwählen“. Hierzu müssten Instrumente geschaffen werden, um dem Anspruch nach
Art. 20 des Grundgesetztes, wonach alle Staatsgewalt vom Volke ausgehen soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/gg/art_20.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
, Rechnung  zu tragen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Hinweis
wegen gendergerechte Sprache: Der Artikel ist weitgehend im Maskulinum
abgefasst, gilt aber sinngemäß für beide Geschlechter
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118307.jpeg" length="666882" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 16 Feb 2020 21:37:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/brauchen-wir-in-deutschland-auch-ein-impeachment-verfahren</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das Papsttum ist nicht biblisch begründbar</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-papsttum-ist-nicht-biblisch-begruendbar</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  entscheidende Bibelstelle falsch übersetzt oder interpretiert 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1560.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Papsttum wird oft
mit angeblichen Aussagen von Jesus 
begründet, er habe Petrus und auch seinen Nachfolgern den entsprechenden
Auftrag erteilt, eine Kirche zu errichten. Wollte Jesus überhaupt eine Kirche?
Speziell der Vatikan beruft sich mit der Begründung des Papsttums auf die
Stelle im Matthäus 16,18-20, wonach Petrus der Fels sei, auf den  Jesus seine Versammlung bauen wolle und er
ihm die „Schlüsselgewalt“ gegeben habe, den Menschen den Einlass in den Himmel
zu gewähren („Alles, was du auf Erden binden wirst, wird auch im Himmel
gebunden sein“). Hierauf beziehen sich auch diejenigen – oft auch scherzhaft
formuliert -,  die immer davon sprechen,
wenn sie sterben, da an der „Himmelspforte“ Petrus zu begegnen, der den Eingang
bewache. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die katholische Kirche
stützt sich weiterhin auf die Behauptung, dass Petrus der „erste Papst“ gewesen
sei, der damit diesen „heiligen Stuhl“ begründet habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=B5nRYat9HG4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=B5nRYat9HG4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Petrus ist die latinisierte Form von πέτρος 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      pétros
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    
(griechisch: 'Fels'), die Übersetzung des aramäischen Kephas, mit der Jesus den
Petrus anspricht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Petrus_(Name)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Petrus_(Name)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    . Dieser Begriff ist aber nicht identisch mit dem
Begriff des griechischen Wortes πέτρα  (petra), das die weibliche
Form beinhaltet, und auf die sich Jesus bezieht: „und auf diese
πέτρα  (petra) will ich meine Versammlung bauen“ (Matthäus 16, 18).
Diese Petra ist also nicht mit Petros identisch. Was ist aber diese Petra? (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=B5nRYat9HG4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=B5nRYat9HG4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Dies geht zum Beispiel aus der Schilderung von Jesus
hervor, als er ausführt, dass derjenige, der seine Worte tut und hört einem
Manne gleicht, der sein Haus auf einen Felsen (πέτρα=petra) gebaut hat
(Matthäus 7, 24). Er bezieht sich dabei auf das, was er zuvor in seiner
Bergpredigt (Matthäus 5-7), in der er die Grundzüge der von ihm verkündeten
göttlichen Ordnung schildert.  ausgeführt
hat. In der Textpassage, in der er von Petrus als dem Felsen spricht, bezieht
er sich auf die von diesem zuvor getätigte Aussage von ihm, dass Jesus der
Christus, der Sohn des lebendigen Gottes sei (Matthäus 16, 16). Somit wird mit
Petra als der feste Glauben an Jesus bezeichnet, weshalb Jesus ihn als Petros
bezeichnet. Das griechische Wort Petros bezieht sich also nicht auf den Felsen,
auf den die Kirche gebaut werden sollte, sondern darauf, dass er bekannt hat –
inspiriert von Gott selbst („Fleisch und Blut haben dir das offenbart, sondern
mein Vater im Himmel“,  Matthäus 16,17)
-  dass Jesus der Sohn des lebendigen
Gottes sei. Der Behauptung der Kirche, dass Jesus Christus mit Petrus den
Grundstein für ein Papsttum gelegt hat, ist somit im Kern widerlegt. Auch in
der Apostelgeschichte finden sich keine Hinweise, dass Petrus eine Sonderrolle
in der Weise zukommt, dass er als eine Art Oberhirte angesehen werden könnte.
Jesus selbst war gegen jede Art von Hierarchie, denn er meinte, dass alle
untereinander wie Brüder sein sollten und keiner das Recht habe, sich Rabbi
(Lehrer) nennen zu lassen (Matthäus 23,8). Die außerbiblische Begründung, dass
Petrus der erste Papst gewesen sei, kann auch nirgends gefunden werden. Somit
gibt es keine Rechtfertigung für das Papsttum. Gibt es denn eine Rechtfertigung
für die Priesterschaft? Folgt man dem, was Jesus selbst über die
Schriftgelehrten gesagt hat – sie sind vergleichbar mit den Pfarrern und
Priestern der heutigen Zeit –, dann kann man daraus schlussfolgern, dass er
keine gute Meinung von ihnen hatte, denn er hielt ihnen vor, dass sie sich
selbst erhöhten, in dem sie die vordersten Plätze bei jedem Festmahl einnehmen
und gerne von anderen auf Straßen und Plätzen gegrüßt werden wollten (Markus
12, 37-40). Sie seien außerdem diejenigen, die anderen schwere Lasten
aufbürdeten, aber selbst nicht bereit wären, diese zu tragen (Matthäus 23,4).
Und schließlich waren es diese Schriftgelehrten, die wesentlich daran beteiligt
waren, dass Jesus gekreuzigt wurde, denn diese ließen ihn verhaften und
überantworteten ihn der römischen Gerichtsbarkeit und setzten Pilatus unter
Druck, Jesus hinzurichten. Jesus Skepsis, man kann auch sagen feindliche Haltung,
gegenüber dem Priestertum führte mit zu seinem Tod am Kreuz. Wie kann dann
derselbe Jesus dann ein solches Priestertum gewollt haben? Aus diesem kann
geschlossen werden: Das heutige Papsttum ist eine menschliche Erfindung und
nicht ausreichend biblisch  begründet.
Vor allem hat Jesus, dies kann man vor allem aus seiner Haltung gegenüber dem
Priestertum in Palästina entnehmen, keinen vom Volk abgesonderten,
privilegierten Klerus gewollt, der noch auf Kosten der Allgemeinheit lebt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 16 Feb 2020 21:27:23 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Lehren aus der Wahl in Thüringen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-lehren-aus-der-wahl-in-thueringen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eigenartiges Demokratieverständnis der Kanzlerin 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113253.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das war ein Schock für
die „demokratischen“ Parteien, wie sich die Parteien nennen, die sich links der
AfD politisch einordnen: Der Liberale Thomas Kemmerich wird am 05.02.2020 im 3.
Wahlgang der neue Ministerpräsident des Bundeslandes Thüringen. Schnell war
deshalb ein ARD-Brennpunkt angesetzt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l.facebook.com/l.php?u=https%3A%2F%2Fwww.daserste.de%2Finformation%2Fnachrichten-wetter%2Fbrennpunkt%2Fvideosextern%2Fbrennpunkt-politisches-beben-in-thueringen-102.html%3Ffbclid%3DIwAR1Bzp0NUe8bNzt-A0rUu1LqmFhqn-2oi3qQwPhGg1kT9rLCGI_D_HKJ8Kk&amp;amp;h=AT3wk6P5n5xgzde75Tfu7lEROaLuVocxr3Y5dfBNiuLqabC0-PeCgBvupKcgebiSpIub4-ts7jHTg8f1YVkVXj_VHgLiey9GvIHFj5mZpulQseisBVSaDjpTxh2zdUm-iWVHguwbdES0pkExD7haE63cKbMuYYMddwNllOF3ESx0NDw6"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.daserste.de/…/brennpunkt-politisches-beben-in-t…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) worden, in dem der Generalsekretär der CDU, Paul
Ziemiak zu Wort kam, der sich nicht zu schade war, in dem Interview mit dem
Moderator Gunnar Breske zu betonen, dass das Vorgehen der CDU in Thüringen
nicht mit der bundespolitischen Linie übereinstimmt, und der vom Moderator
nicht kritisch nachgefragt behaupten durfte: „Heute ist ein Ministerpräsident
gewählt worden, auch mit dem Stimmen von Nazi….(der zweite Wortteil war für
mich nicht klar zu erkennen) Björn Höcke…“. Das kann auch nur im
öffentlich-rechtlichen Fernsehen passieren, dass ein Politiker gleich wieder
unkommentiert in die Nazi-Ecke gestellt werden darf. Alle anderen
Interviewpartner, die in dem Beitrag zu Wort kamen, bekannten öffentlich, dass
es keine Zusammenarbeit mit der AfD geben könne, auch der frisch gewählte
Ministerpräsident. Dieser „ Tabubruch“, dass ein Ministerpräsident mit den
Stimmen der AfD gewählt wurde, war notwendig, um die verkrustete
Parteienlandschaft aufzumischen, wonach sich nach offizieller Lesart der
Mainstream-Medien die „guten“ Parteien gegen die „böse“ AfD verbünden müssten.
Wer noch ein etwas längeres Gedächtnis hat, wird sich noch erinnern können,
dass wir schon einmal so eine Situation hatten: Als die „Die Linke“ als
Nachfolgepartei der SED für die damals als demokratisch definierenden Parteien
auch eine Phalanx gegen diese Partei bildeten und jede Zusammenarbeit
ausschlossen. Wie sich doch die Bilder gleichen. Nur sind heute die Vorzeichen
umgekehrt: War es früher ein „Mitte-rechts-Block“, der sich auf diese Weise
abgrenzte, ist es heute ein „Mitte-links-Block“, der gegen die AfD mobil macht.
Das dahinter stehende Demokratieverständnis ist völlig zweifelhaft, werden doch
damit die Wähler diffamiert, die sich eindeutig bei Wahlen für „Die Linke“ oder
die „AfD“ entschieden hatten. Dass nun ein rechtmäßig gewählter Ministerpräsident
den Rückzieher machen will, ist bedauernswert, weil dies zeigt, welches
Demokratieverständnis die "etablierten Parteien" haben: Wenn ein
Wahlergebnis nicht in ihrem Sinne ist, wird sofort Druck ausgeübt, bis dies
Wirkung zeigt. Es wird Zeit, dass auch jetzt das neue Blockdenken aufgebrochen
und über neue Konstellationen bei Koalitionen nachgedacht und offen diskutiert
wird, auch und vor allem in der Union bei der FDP. Noch etwas anderes zeigen
diese Ereignisse: Es ist die Rolle der "Mainstream-Medien", die sich
"linientreu" verhalten, Linientreu heißt: Man geht nicht auf
kritische Distanz zum politischen Geschäft, sondern meint, sich mit der
herrschenden Meinung der etablierten Parteien gemein machen zu müssen. Ich
glaube, dass sehr viele Menschen dies der Presse verübeln und auch daher der
Abonnementen-Schwund herrührt. Eine kritische Distanz täte den Medien gut, denn
dann könnten sie von sich selbst sagen, dass sie wirklich so etwas wie eine
"vierte Gewalt" im Staate sind; derzeit sind nur die wohlgefälligen
Schoßhündchen der herrschenden Parteien, die genau das bellen, was von den
Machthabern erwartet wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was lernen wir daraus:
Thüringen ist überall in unserem Land. Die herrschenden politischen Parteien
wollen keine Veränderung und stemmen sich gegen jeden Versuch, ihren Block
aufzubrechen. Überall im Osten des Landes, wo die AfD hohe Stimmenanteile
gewonnen hatte, verbünden sie sich gegen diese Partei und stellen sie in die
Nähe der ehemaligen NSDAP, um sie dann als „rechtsradikal“ verunglimpfen zu
können. Drahtzieherin im Hintergrund ist immer noch Frau Merkel, die sich in
einem Interview dazu hinreißen ließ zu sagen, dass die Wahl rückgängig gemacht
werden müsse, weil die Wahl eines Ministerpräsidenten durch AfD-Stimmen
„unverzeihlich“ wäre (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/merkel-zur-thueringen-wahl-das-ergebnis-muss-rueckgaengig-gemacht-werden/25518242.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/merkel-zur-thueringen-wahl-das-ergebnis-muss-rueckgaengig-gemacht-werden/25518242.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Dies zeigt, welches Demokratieverständnis hier
vermittelt wird: Nur wer in meinem Sinne politisch handelt, kann ich
anerkennen, wer dies nicht tut, muss mit Konsequenzen rechnen. Und diese
Konsequenzen folgten auch prompt, als sie dem Bundespräsidenten die Entlassung
von Christian Hirte aus dem Amt des Ostbeauftragten als Parlamentarischer
Staatssekretär vorgeschlagen hatte. Der Grund: Er hatte dem neuen
Ministerpräsidenten zu seiner Wahl gratuliert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/gro%C3%9Fe-koalition-dr%C3%A4ngt-nach-kemmerich-r%C3%BCcktritt-auf-neuwahlen/a-52304707"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dw.com/de/gro%C3%9Fe-koalition-dr%C3%A4ngt-nach-kemmerich-r%C3%BCcktritt-auf-neuwahlen/a-52304707
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das heißt: Wer nicht absoluten Gehorsam gegenüber der Bundeskanzlerin
zelebriert, verliert seinen Job. Das hat nichts mit Demokratie zu tun, sondern
eher etwas mit Diktatur. Für sie sind anscheinend die Menschen nur Figuren auf dem Schachbrett, die nur ihrem Willen folgen dürfen.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist bedrückend
zuzusehen, wie alle mitmachen: Mit Ausnahme der AfD sind alle anderen Parteien
und die „Mainstream-Presse“ auf ihrer Seite. Da kann ich nur sagen: Gute Nacht,
Deutschland. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113253.jpeg" length="296388" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 09 Feb 2020 21:35:24 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hass gegen Politiker</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/hass-gegen-politiker</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bundesregierung negiert linke Gewalt -übersehene Ursache: Strukturelle Gewalt 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117985.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bundesregierung überlegt, wie man Staatsdiener vor
Hass besser schützen kann. Beklagt werden Hasstiraden im Internet, die zu
tätlichen Attacken gegen Politiker führen kann, wie dies z. B. im Falle des
getöteten Kommunalpolitikers Lübcke zeige (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/staedtetag-hasskriminalitaet-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/staedtetag-hasskriminalitaet-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Bei der Diskussion wird meistens aber nur von rechter Gewalt gesprochen, die
sich vor allem gegen CDU-Politiker und andere Vertreter der etablierten
Parteien richtet. Was aber ausgeklammert wird, ist die linke Gewalt gegen
AfD-Mitglieder, die in der „veröffentlichten Meinung“ der Mainstream-Medien
negiert wird, so als ob es diese gar nicht gäbe. Ein Kommentator („hwnw“) zu
der Meldung der Tagesschau vom 22.01.2019, „Angriffe auf Politiker – was tun
gegen den Hass?“, schreibt hierzu treffend: „Interessant ist die Tatsache – die
hier nur so in einem Nebensatz erwähnt ist – dass Politiker der AfD weitaus
häufiger betroffen sind als solche linksorientierter Parteien. Es gibt also
nicht nur Gewalt von „rechts“, wie die Medien und ständig vermitteln wollen.“
Und der Kommentator „Chefee“ ergänzt noch: „Den einzigen Hass den ich täglich
erlebe ist der gegen die AFD. Und auch die Medien sind hier täglich (und) mit
dabei.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meta.tagesschau.de/id/144689/angriffe-auf-politiker-was-tun-gegen-den-hass"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meta.tagesschau.de/id/144689/angriffe-auf-politiker-was-tun-gegen-den-hass
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist deshalb bezeichnend, dass in dem „Neun-Punkte-Plan“ eines
„Maßnahmenpakets zur Bekämpfung des
Rechtsextremismus und der Hasskriminalität“ der Bundesregierung
vom Herbst 2019 ausdrücklich nur von „Rechtsextremismus“ gesprochen wird, so
als ob es den „Linksextremismus“ gar nicht gäbe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2019/massnahmenpaket-bekaempfung-rechts-und-hasskrim.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=5"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/downloads/DE/veroeffentlichungen/2019/massnahmenpaket-bekaempfung-rechts-und-hasskrim.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=5
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Was noch schlimmer ist: Es wird nicht
reflektiert, ob es nicht auch berechtigte Gründe für diesen Hass gegen
Politiker geben könnte. Mir scheint, dass hier eine Einseitigkeit in der
Betrachtung an den Tag gelegt wird, die zeigt, dass inzwischen eine weit
verbreitete Ignoranz gegenüber den Problemen der Bevölkerung von denen an den
Tag gelegt wird, die politische Verantwortung tragen. Bezeichnend ist hierzu
auch die Aussage der SPD-Politikerin „Elfie“ Hendrick, Schatzmeisterin der SPD
Wurstmark: „Ich finde es auch nicht richtig, dass man da immer die Sorgen und
Nöte der Bevölkerung ernst nehmen muss. 
    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
      
                      
      Was haben die denn für ›Sorgen‹ und
›Nöte‹?
    
                    &#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
    
                    
     […] Ich versteh‘ das nicht, ich kann das nicht verstehen.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschland-kurier.org/landtagswahl-brandenburg-spd-genossin-macht-sich-ueber-sorgen-der-menschen-lustig/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschland-kurier.org/landtagswahl-brandenburg-spd-genossin-macht-sich-ueber-sorgen-der-menschen-lustig/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
Wenn die zunehmende Gewalt gegen Staatsdiener beklagt wird, so ist das nur die
halbe Wahrheit. Es gibt auch die Gewalt des Staates gegen seine Bürger. Diese
ist nicht so leicht zu erkennen. Soziologen nennen die Gewalt, bei der Menschen
gezwungen werden, unter fremdbestimmten Bedingungen zu leben, „strukturelle
Gewalt“. Hierzu einige Beispiele:  Wenn man
in unser Land täglich Menschen einreisen lässt, die dann uns aufgrund der
eingeschleppten Kriminalität Probleme bereiten, die aber von den Politikern
nicht ernst genommen wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1136-werden-auslaender-in-deutschland-zu-unrecht-diskriminiert
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    );
wenn in einer Schule Schüler etwas lernen sollen, was sie überhaupt nicht
interessiert und was ihnen in ihrem Leben auch nichts nützt, es aber gezwungenermaßen
tun müssen; wenn Lehrer über das Schicksal von Schülern durch die Benotung von
Leistungen entscheiden; wenn in Jobcentern gegen Menschen Sanktionen verhängt
und ihnen Leistungen gekürzt werden, weil sie sich nicht so verhalten haben,
wie es das Gesetz vorschreibt; wenn von den Menschen immer höhere Abgaben für
eine zweifelhafte Politik abverlangt werden, die angeblich das Klima schützen
sollen; wenn in der Nähe von Wohngebieten Windkrafträder aufgestellt werden,
die gesundheitliche Probleme bereiten, die von den Politikern ignoriert werden
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/natur-und-umwelt/952-windindustrie-die-zerstoerung-der-heimat-der-odenwald"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/natur-und-umwelt/952-windindustrie-die-zerstoerung-der-heimat-der-odenwald
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/natur-und-umwelt/868-windkraftanlagen-fiktion-und-wirklichkeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/natur-und-umwelt/868-windkraftanlagen-fiktion-und-wirklichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    );
wenn für eine einseitige Berichterstattung in den öffentlich-rechtlichen
Rundfunkanstalten die Bürger Zwangsabgaben zahlen müssen („Rundfunk-Beitrag“),
gegen die sich nicht wehren können, dann kann man auch von einer zunehmenden
„strukturellen Gewalt“ des Staates gegenüber seinem Bürger gesprochen werden.  Was viele empört ist, dass mit zweierlei Maß
gemessen wird: Was Politiker dürfen, ist dem Normalbürger nicht erlaubt, etwa
das Vernichten von Beweismitteln, wie dies in der Affäre um die frühere
Verteidigungsministerin der Fall ist, hätte sich ein normaler Zivilist nicht
erlauben dürfen, ohne dabei nicht strafrechtliche Konsequenzen befürchten zu
müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Damit der Bürger sich gegen die Übergriffe des Staates zur
Wehr setzen kann, ist ihm nur der „Rechtsweg“ offen, eine andere Abwehrmöglichkeit
lässt der Staat aufgrund seines „Gewaltmonopols“ nicht zu – und das ist oft
mühsam und langwierig. Ist es da nicht verständlich (was nicht heißt, dass es
dadurch gerechtfertigt ist!), wenn z. B. ein Empfänger von ALG II schon mal im
Jobcenter „ausrastet“, wenn mal wieder aus seiner Sicht ihn eine
ungerechtfertigte Sanktion trifft und er nicht weiß, von was er dann seine
Miete bezahlen soll? Oder wenn ein Schüler sich gegen den „Lehrkörper“ mal nicht
sinnbildlich, sondern tatsächlich zur Wehr setzt, wenn aus seiner Sicht eine
schlechte Zensur erteilt wurde? Diese strukturelle Gewalt ist fast
allgegenwärtig, ohne dass diese direkt sichtbar ist – und das macht sie so
gefährlich für die Bürger eines Staates, dessen Organe sich gegen die zu
verbünden scheinen, für die sie eigentlich geschaffen wurden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 22:15:22 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/hass-gegen-politiker</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Systemclowns</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/systemclowns</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kabarett war schon immer links und auch auf dem linken Auge blind

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/15064.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kabarett war schon
immer politisch links angesiedelt. Das war in der konservativen Ära der BRD
unter Adenauer, Kiesinger, Erhard und Kohl nachvollziehbar. Eine Änderung der
politischen Verhältnisse in der Kanzlerschaft unter Angela Merkel hätte eine
Änderung in der  Ausrichtung des
politischen Kabaretts bewirken müssen, denn die CDU hatte unter ihrer Führung
einen „Linksschwenk“ vollzogen und viele konservative Positionen  aufgegeben. Wenn  politisches Kabarett eine Korrekturfunktion
haben soll, dann müsste es eigentlich diesen Wandel kritisieren und eine
kritische Einstellung gegenüber dieser Politik einnehmen. Dies ist aber nicht
der Fall. Im Gegenteil, es wird die gegenwärtig pseudo-linke Politik nicht aufs
Korn genommen und stattdessen die politischen Kräfte kritisiert, die weiterhin
konservative Positionen vertreten. Ich nenne die gegenwärtige Politik deshalb
„pseudo-links“, weil sie nur vordergründig 
die für die politische Linke entsprechenden Positionen vertritt, aber in
Wirklichkeit eine systemkonforme Politik vornimmt, die auf den Erhalt vieler
Privilegien der so genannten Elite abzielt. Deshalb stammen viele Wähler nicht
mehr aus der Arbeiterschaft, sondern aus der bürgerlichen Mitte, die sich
beruflich in gesicherten Positionen befinden und von der „Umverteilungsmaschine
Staat“ durch eine oft kündigungssichere Anstellung im Beamten- oder
Angestelltenverhältnis des öffentlichen Dienstes profitieren. Und für dieses
saturierte Publikum haben die „Systemclowns“, die einen festen Stammplatz im
öffentlich-rechtlichen Fernsehen haben, die Funktion, die Kritik am
gegenwärtigen System nicht so weit zu treiben, dass ihnen dieser feste
Sendeplatz genommen wird, sondern sehr systemkonform für gute Unterhalt zu
sorgen. Der Rauswurf von Uwe Steimle aus dem MDR zeigt, was passiert, wenn die
Nähe zwischen politischem System und öffentlich-rechtlichen Rundfunk aufgedeckt
wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit welchen Merkmalen
könnte man diese „Systemclowns“ beschreiben? Hier der Versuch, diese
aufzulisten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zielscheiben des Spottes sind rechts
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  In kaum einer
Sendung wird es versäumt, die AfD in die Nähe der Nazis zu stellen und ihre
politischen Akteure mit Nazigrößen wie Adolf Hitler zu vergleichen. Auch die
CSU wird gern kritisiert, wenn auch jetzt verhaltener, da  dort ebenso wie bei der CDU ein Linksruck zu
beobachten ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Trump wird lächerlich gemacht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Donald Trump, der schon in den Nachrichtensendungen
immer einseitig dargestellt wird, ist ebenfalls häufig Zielscheibe des Spotts.
Er wird gern als einfältiger Idiot dargestellt, der possenreißerisch durch die
Weltgeschichte twittert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Putin und Assad sind Feinde der Freiheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Auch der Präsident Russland, Wladimir Putin, ist
immer wieder eine beliebte Zielscheibe, ebenso der Präsident von Syrien Baschar
al-Assad. Sie stehen immer auf der Liste der Systemclowns, weil sie als Feinde
der Freiheit gelten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Kritik an Linken oder Grünen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Über diese Parteien hängen die Systemclowns das
kabarettistische Schweigen. Wenn Kritik geübt wird, dann nur sehr verhalten und
mit einem freundlichen Augenzwinkern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Kritik an Migrationspolitik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Migration wird grundsätzlich befürwortet und als
eine positive Sache dargestellt. Es handelt sich stets um „arme, verfolgte
Flüchtlinge“, für die wir „Wohlstandsbürger“ verantwortlich sein sollen. Wenn
Kritik geäußert wird, dann in die Richtung, dass die Vorbehalte in der Bevölkerung
gegenüber einer Masseneinwanderung völlig irrational sind.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine Kritik an der Klimapolitik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die gegenwärtigen Positionen der Politik, wonach der
Klimawandel von Menschen durch erhöhten Kohlendioxid-Ausstoß verursacht wird
und dieser Klimawandel schädlich ist, werden nicht in Frage gestellt. Die
alternativen Energieerzeugungsformen werden als ausnahmslos gut befunden und
die klassischen Energieträger wie Kohle und Uran werden verteufelt. So genannte
„Aktivisten“ (z. B. die im Hambacher Forst), die sich gegen die konventionelle
Energieerzeugung einsetzen, werden als Helden gefeiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kaum Kritik an Merkel
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wurde Merkel noch vor 2015 oft scharf kritisiert,
gilt sie nach der Grenzöffnung als eine, die sich auf die „richtige Seite“
gestellt hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kapitalismuskritik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Kapitalismus gilt als ein ausbeuterisches System, das stets
verteufelt wird. Es ist verantwortlich für Unterdrückung, Ausbeutung und
grenzenloses Wachstum, das zum Weltuntergang führt. Die pikante Pointe dieser
Kapitalismuskritik ist, dass sich die Systemclowns mit Sicherheit insofern
selbst kapitalistisch verhalten, als ihre Spitzenvertreter sicher ganz gut
leben können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kaum oder nur verhaltene Islamkritik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Kritik am Islam ist zurückhaltend – wohl auch
aus Angst vor Repressalien. Lieber werden die Bürger lächerlich gemacht, die
kopftuchtragende Frauen für unsere Kultur nicht als passend ansehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verhaltene Kritik an den Kirchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Auch machen die Systemclowns einen weiten Bogen um
die Kirchen, lediglich der Missbrauchsskandal der katholischen Kirche kann mal
Thema sein, aber die Pfründe der Amtskirchen mit den relativ hohen Gehältern
für ihre Amtsträger findet keine Beachtung.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klamauk ist wichtiger als essentielle Kritik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Stil der Systemclowns ist auf vordergründige
Effekte ausgerichtet. Die Formulierungen müssen stets so sein, dass sie die
Lacher auf ihre Seite ziehen – auch wenn dabei inhaltlich kaum etwas „rüber
kommt“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Pirols, Nuhrs und
andere Protagonisten der kabarettistischen Unterhaltsszene liefern immer die
Pointen, die ein konformgehendes Publikum gerne hören will.  Es findet gewissermaßen eine Symbiose
zwischen Systemclowns und ihrem Publikum statt: Die Systemclowns liefern genau
das, was das Publikum gerne hören will und das Publikum honoriert es mit
entsprechenden Eintrittspreisen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 07 Feb 2020 21:48:13 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Krux mit den Mehrheiten</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-krux-mit-den-mehrheiten</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Klima- und Migrationspolitik - ist sie im Sinne der Mehrheit?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113613.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Demokratie baut darauf auf, dass die Mehrheit die
Möglichkeit hat, ihre Vorstellungen durchzusetzen. Wem es also gelingt, durch
einen Mehrheitsbeschluss seiner Meinung Geltung zu verschaffen, kann sich
darauf berufen, dass sich die Minderheit – das ist die Kehrseite der Medaille –
dieser Mehrheit beugen muss. Dabei ist es unerheblich, ob das was beschlossen
wurde, qualitativ gut ist. Das trifft auch für die Gesetzgebung zu, bei der in
einem Parlament ein Gesetz beschlossen werden kann, das qualitativ schlecht
ist, sogar dem Volk Schaden zufügen kann, und trotzdem ist es gültig, nur weil
eine Mehrheit dafür war. Die parlamentarischen Verhältnisse im Bundestag sind
derzeit so gestaltet, dass die Parteien der CDU/CSU und der  SPD die Mehrheit stellen und somit mit ihren
Stimmen jedes Gesetzesvorhaben durchbringen können. Die jüngsten
Entschließungen zum Ausstieg aus der Kohleverstromung und der Kernenergie sind
qualitativ zumindest zweifelhaft, denn der Energiebedarf wird nicht insgesamt
abnehmen, sondern vielleicht noch steigen, wenn man berücksichtigt, dass durch
den Umstieg auf die so genannte E-Mobilität der 
Bedarf an elektrischem Strom noch zunehmen wird. Der Anteil an den
erneuerbaren Energien an der Stromversorgung lag im Jahr 2018 bei 33 %, der aus
Steinkohle gewonnenen Energie bei 14 %, Braunkohle bei 22,5 %, Erdgas bei 13 %
sowie Kernenergie bei 11 % (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/erneuerbare-energien.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Dossier/erneuerbare-energien.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es ist völlig schleierhaft, wie der Energiebedarf ausschließlich aus Wind-
Wasser- oder Sonnenenergie gewonnen werden soll, wie dies Hans-Werner Sinn  in seinem Vortrag „Wie retten wir das Klima
und wie nicht?“, gehalten am 16.12.2019 in der Großen Aula der Ludwig-Maximilians-Universität,
München, aufgezeigt hat, denn es ist nahezu ausgeschlossen, dass die nicht
stetig vorhandenen Energieformen des Windes und der Sonne (der Wind weht wann
er will, die Sonne scheint nun mal nicht ständig) den gesamten Energiebedarf
bis zum Jahr 2050 decken soll, denn bis dahin soll die Gewinnung des Stromes
aus so genannten fossilen Energieträgern wie Kohle, Erdöl und Gas beendet sein
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ua6uo6l0ErY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ua6uo6l0ErY
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DKc7vwt-5Ho&amp;amp;t=5250s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=DKc7vwt-5Ho&amp;amp;t=5250s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch wenn es sachliche Argumente gibt, die die so genannte „Energiewende“
infrage stellen, gilt, dass wenn eine Mehrheit dieses Konzept beschließt,
dieses auch umgesetzt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ähnlich verhält es sich mit der Migrationspolitik, die seit
2015 unter der Ägide von Angela Merkel, unterstützt von der eigenen Partei und
flankiert von links-grünen Ideologen und auch Kirchenvertretern, vorangetrieben
und dazu führen wird, dass irgendwann die Deutschen im eigenen Land zur
Minderheit werden, wie das der Soziologe Jost Bauch (1949 -2018) prognostiziert
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=7Ekktbx10eY"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=7Ekktbx10eY
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Abschied von Deutschland 2018) hat.  Der
Bevölkerungsanteil von Ausländern lag noch im Jahr 1970 bei ca. 3 % und hat
sich bereits seit dem auf über 10 % im Jahr 2016 angehoben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/B39-Auslaendische-Bevoelkerung-ab-1970.html?nn=9992204"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bib.bund.de/DE/Fakten/Fakt/B39-Auslaendische-Bevoelkerung-ab-1970.html?nn=9992204
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Einhergehend mit diesem Schrumpfungsprozess wird auch ein Verfall deutscher
Kultur durch eine Mittelmäßigkeit im Bildungs- und Kultursektor stattfinden. Er
steht damit nicht allein, denn die „alten, zornigen Männer“, wie ich sie nenne,
warnen ebenfalls vor einem Abfall in die Bedeutungslosigkeit mit einem Verlust
deutscher Kultur wie z. B. Thilo Sarrazin (Deutschland schafft sich ab, 2010, Feindliche
Übernahme, 2018), wenn die Migration nach Deutschland ungehindert fortgesetzt
wird. Auch einige Journalisten haben bereits sehr früh vor dieser Entwicklung
gewarnt wie z. B. Udo Ulfkotte (1960 – 2017) mit seinen zahlreichen
Publikationen (Propheten des Terrors, 2003, Der Krieg in unseren Städten, 2004,
Heiliger Krieg in Europa, 2009). Dass diese Entwicklung nicht von ungefähr
kommt, sondern durchaus als geplant bezeichnet werden kann, wird deutlich,
wenn  diese Migration als Waffe gesehen
wird, um fortschrittliche Industrieländer durch die Invasion von gering
qualifizierten Menschen aus Afrika oder dem Nahen Osten zu schädigen (Kelly M.
Grennhill: Massenmigration als Waffe, 2018). Staaten werden erpressbar, wenn
die „aufgestauten Menschenmassen“ als politisches Druckmittel benutzt werden,
wie dies durch den türkischen Ministerpräsidenten geschieht.  Dass dieser „Bevölkerungsaustausch“
stattfindet, kann bereits in Europa gesehen werden, wenn man sich die
Entwicklung in den letzten Jahren ansieht (Hermann H. Mitterer:
Bevölkerungsaustausch in Europa: Wie eine globale Elite die Massenmigration
nutzt, um die heimische Bevölkerung zu ersetzen, 2018). Die politische Agenda,
die dahintersteckt, geht wahrscheinlich auf alte Beschlüsse der UN
(„Replacement Migration“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/replacement-es-d.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.un.org/en/development/desa/population/publications/pdf/ageing/replacement-es-d.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
) zurück und auf Militärstrategen der USA, die schon nach dem Krieg an Plänen
zur Ausrottung der deutschen Rasse bastelten („Kalgeri-Plan“) und auf neuroliberale
Wissenschaftler der Neuzeit (Thoma P.M. Barnett: Der Weg in die
Weltdiktatur),  wobei es das Ziel ist,
eine „hellbraune Mischrasse“ durch Vermischung dunkelhäutiger Rassen mit der
weißen Rasse zu kreieren, die ohne eigene Identität leichter lenkbar ist und
nur noch aus Menschen besteht, die lediglich eine hedonistische
Lebenseinstellungen haben, die in der konsumorientierten Massengesellschaft
befriedigt werden sollen. Es gibt 
genügend gute Gründe, diese Politik zu ändern, die auch sachlich
begründet werden kann, aber wenn die Mehrheitsverhältnisse im Deutschen
Bundestag und die sie tragenden Parteien dies nicht akzeptieren, wird die
Agenda der Massenmigration fortgesetzt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei Lichte besehen beruhen aber die an der Klimapolitik und
der Migrationspolitik aufgezeigten Entscheidungen nicht auf dem wirklichen Willen
der Mehrheit der Bevölkerung, die von der Einflussnahme auf solche
Entscheidungen im Grunde genommen ausklammert wird.  Wollen Politiker den Menschen die Illusion
geben, dass die von ihnen getroffenen Entscheidungen in ihrem Sinne seien,
versuchen sie die Meinung der Massen mithilfe der „Massenmedien“  in die gewünschte Richtung zu lenken, um ihre
jeweilige eigene Agenda durchdrücken zu können (Rainer Mausfeld: Angst und
Macht – Herrschaftstechniken der Angsterzeugung in kapitalistischen
Demokratien, 2019; Warum schweigen die Lämmer, 2018, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=-kLzmatet8w
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Immerhin sind 52 % der Bevölkerung  gegen
eine weitere Migration, wie eine im Jahr 2019 durchgeführte repräsentative
Befragung von „KantarEmnid“ im Auftrag der Bertelsmann-Stiftung ergab, nur 37 %
sind für weiter Aufnahme von Flüchtlingen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article199334414/Migration-in-Deutschland-Zu-viel-Einwanderung-finden-52-Prozent-der-Deutschen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article199334414/Migration-in-Deutschland-Zu-viel-Einwanderung-finden-52-Prozent-der-Deutschen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Weil dies so ist, versuchen die Massenmedien im Einklang mit Politikern die
Meinung in die gewünschte Richtung („Migration ist eine Bereicherung“) zu
lenken. Nur so ist zu verstehen, warum z. B. aufgrund der Richtlinie 12.1 des
Presserates bei Straftaten die 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      die Erwähnung der Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu
ethnischen, religiösen oder anderen Minderheiten unterlassen werden soll (
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.presserat.de/leitsaetze-zur-richtlinie-12-1.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.presserat.de/leitsaetze-zur-richtlinie-12-1.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      ).

    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
     Bei der Energiewende sieht
es etwas anders aus, denn dort liegt der Anteil der Bevölkerung, die die so genannte
„Energiewende“ als positiv bewertet, bereits bei 90 % (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.iass-potsdam.de/sites/default/files/2019-02/IASS_Nachhaltigkeitsbarometer.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.iass-potsdam.de/sites/default/files/2019-02/IASS_Nachhaltigkeitsbarometer.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Frage ist dann aber, ob die Bevölkerung insgesamt auch so gut aufgeklärt
ist über die Folgen der Energiepolitik, wie dies wünschenswert wäre, um zu
einer kompetenten Entscheidung zu gelangen. Wenn, wie es in den
Mainstream-Medien der Fall ist, nur die positiven Aspekt dargestellt, die
Nachteile und Risiken (siehe am Beispiel der Windkraft:  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/natur-und-umwelt/868-windkraftanlagen-fiktion-und-wirklichkeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/natur-und-umwelt/868-windkraftanlagen-fiktion-und-wirklichkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
aber verschwiegen werden, machen sich diese Massenmedien mitschuldig an einer
mehr oder weniger bewusst herbeigeführten positiven Meinung zu der
Energiepolitik. Spätestens dann, wenn durch Schwankungen im Stromnetz („Flatterstrom“)
die ersten Lichter ausgehen  und
Haushalte ohne Strom dasitzen werden, wird sich das Meinungsbild radikal
ändern. Denn das liegt daran, dass Strom sich nicht „im Netz speichern lässt“,
wie die Grünen-Vorsitzende Annalena Baerbock einmal in einem Interview mit dem
Deutschland  am 21.01.2018 behauptet
hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://unbesorgt.de/ausgerechnet-die-gruene-kompetenz-von-annalena-baerbock/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://unbesorgt.de/ausgerechnet-die-gruene-kompetenz-von-annalena-baerbock/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
sondern es immer gerade so viel Strom produziert werden muss, wie gerade gebraucht
wird. Dieses Beispiel zeigt, dass durch mangelnde Sachkenntnis auf Seiten des
Politikers („Entscheidungsträgers“) gepaart mit einer blauäugigen
Berichterstattung in der Presse zwar Mehrheiten erzeugt werden können, diese
Mehrheiten aber sofort zusammenbrechen, wenn die Wahrheit ans Licht kommt und
auch dann der Politiker entlarvt wird. Und das ist eine weitere Krux mit den
Mehrheiten: Die Fiktion, dass die Mehrheit immer wisse, was wahr und richtig
ist. Das „klassische Beispiel“ ist die Sache mit dem Glauben, die Erbe sei eine
Scheibe: Dieses hatte auch einmal die Mehrheit der Menschen in fernen Zeiten
geglaubt – einige „Flacherdler“ glauben es heute noch –, aber es ist ein
Irrtum. Dies zeigt, dass es fatal wäre, weitreichende Entscheidungen allein auf
Mehrheitsmeinungen aufzubauen. So wäre es z. B. im Sinne der Mehrheit gewesen,
wenn man im Jahr 1950 die Todesstrafe eingeführt hätte, denn  55 % hatten sich damals für diese Strafe
ausgesprochen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article134799279/Warum-jetzt-viele-Deutsche-die-Todesstrafe-fordern.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article134799279/Warum-jetzt-viele-Deutsche-die-Todesstrafe-fordern.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wenn das geschähe, wäre dies „Populismus“ – man trifft willfährig die
Entscheidungen, die im Augenblick „im Trend“ liegen. Das, was die
Bundeskanzlerin im Jahr 2011 getan hatte, nämlich nach der Nuklearkatastrophe
in Fukushima aus Angst vor negativen Reaktionen in Deutschland den Ausstieg aus
der Kernenergie zu verkünden, war eine solche populistische Entscheidung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://energiewinde.orsted.de/klimawandel-umwelt/fukushima-atomausstieg-deutschland"&gt;&#xD;
      
                      
      https://energiewinde.orsted.de/klimawandel-umwelt/fukushima-atomausstieg-deutschland
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die heutige Klimapolitik der Bundesregierung und die diese mittragenden
Parteien kann deshalb auch als populistisch angesehen werden, da hier versucht
wird, „dem Druck der Straße“ nachzugeben, um den Ausstieg aus Kohleverstromung
und Kernenergie zu verkünden, ohne sich über die Folgen sachkundig zu machen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Gefahren im Umgang mit Mehrheiten liegen also in zwei
Richtungen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Es wird populistisch das entschieden, was dem
jeweiligen Zeitgeist entspricht. Politiker passen sich dem jeweiligen Trend an,
der mehrheitlich in der Gesellschaft herrscht, um wiedergewählt zu werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Politiker versuchen die Meinung der Bevölkerung
durch manipulative Berichterstattung via Massenmedien in die Richtung zu
bringen, die von ihrer eigenen Zielsetzung bestimmt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Von Politikern sollte man nur sachgerechte und
zukunftssichere Entscheidungen erwarten, die nach Abwägung aller Vor- und
Nachteile dem Wohle des Volkes dienlich sind. Manchmal müssen sie dabei den Mut
aufbringen, „unpopuläre“ Entscheidungen zu fällen, was dann gerechtfertigt ist,
wenn sie dem Volk insgesamt nicht schaden, sondern Schaden von ihm abwenden,
wie es ja auch der Amtseid des Politikers bei Übernahme eines Ministeramtes vorsieht.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 04 Feb 2020 21:01:18 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/die-krux-mit-den-mehrheiten</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Organspende - nein danke</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/organspende-nein-danke5d7e9449</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Schattenseite der Organspende wird in der "veröffentlichten Meingung" verschwiegen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_2009-75d355f8.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf die Organspende bin
ich gestoßen, als ich mich mit den Nahtoderfahrungen befasst hatte. Da ich
danach davon ausgehe, dass die Nahtoderfahrung auf ein Leben nach dem Tod
hindeutet, d. h. dass die Seele beim Tod den Körper verlässt und in einer
anderen Dimension weiterlebt, während der Körper in der physischen Welt
verbleibt, hat dies auch Auswirkungen auf die Frage, ob die Organspende
gerechtfertigt ist. Nach meiner Meinung, die ich noch weiter erläutern werde,
bleibt das Organ eines Menschen, das entnommen und einem Körper implantiert
werden soll, mit „Seelenanteilen“ des Verstorbenen behaftet, die dann auf den
Empfänger übergehen. Das hat bisweilen dramatische Folgen für den Spender, aber
auch für den Empfänger. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/neue-seite
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , Nahtoderfahrung – ein Indiz für das Leben nach dem
Tod; Download als PDF-Datei).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der öffentlichen Diskussion wird die Organspende durchweg
positiv dargestellt. Typisch ist der Bericht der ARD im Rahmen des
Mittagsmagazins vom 16.01.2020, in dem eine potentielle Organempfängerin vorgestellt
wird, die an Mukoviszidose leidet  und
der erfolgreich eine Lunge transplantierte wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/Organspende-nur-nach-Einwilligung-ard-mittagsmagazin-video-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.daserste.de/information/politik-weltgeschehen/mittagsmagazin/videos/Organspende-nur-nach-Einwilligung-ard-mittagsmagazin-video-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Fairerweise wird noch darauf hingewiesen, dass sie nicht gesund ist, denn ihre
Wochenration an Medikamenten beträgt immerhin 250 Tabletten, unter denen sich
vor allem Medikamente befinden, die die Abstoßungsreaktion des Körpers
gegenüber der transplantierten Lunge  unterbinden sollen (Immunsuppressiva).  Beklagt wird dann in der Sendung, dass es zu
wenig Organspender gibt, wenn man die Vergleiche mit dem europäischen Ausland
zieht.  Danach wird nach Bekanntgabe des negativen
Abstimmungsergebnisses im Bundestag über den Antrag des Gesundheitsministers
Jens Spahn, wonach jeder automatisch Organspender geworden wäre, der nicht
ausdrücklich eine Organentnahme abgelehnt hat, der „Gesundheitsexperte“ Karl
Lauterbach (SPD) interviewt, der, wie zu erwarten war, die Ablehnung als „eine
verlorene Möglichkeit“ bezeichnete. Was der Bundestag beschlossen hatte,
nämlich eine größere Aufklärungspflicht der Ärzte im Hinblick auf eine
Organspende, bezeichnete er als „wenig spektakulär“. Der Tenor der Sendung war:
Es gibt viel zu wenig Organspender und die jetzt beschlossene Gesetzesänderung
reicht nicht aus, die Spendenbereitschaft zu erhöhen. Diese Einseitigkeit in
der Darstellung ist ein typisches Merkmal der Art und Weise, wie im
öffentlich-rechtlichen Fernsehen über in der Gesellschaft durchaus kritisch
gesehene Themen berichtet wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass in der öffentlichen Diskussion die Schattenseite der
Organspende nicht beleuchtet wird, hat einen einfachen Grund: Renate Greinert,
deren Sohn für Hirntod erklärt wurde und dem man Organe sowie sogar die Augen
entnommen hatte, gab hierzu eine Antwort des bekannten Organtransplantationsmediziners
Professor Pichlmayer bekannt, den sie nach der Organspende gefragt hatte, warum
er sie nicht über die realen Folgen der Organspende informiert hatte mit den
Worten: „Wenn wir die Gesellschaft über die Organspende aufklären, bekommen wir
keine Organe mehr“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=xonYqmDxPpk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=xonYqmDxPpk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Aussage aus dem Jahr 1987 in Hannover vor Zeugen, nachlesbar auf der Webseite (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://initiative-kao.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://initiative-kao.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
). Renate Greinert, die aufgrund ihrer Erfahrungen den Verein „Kritische Aufklärung über Organtransplantation KAO
e.V.“, Sitz in  Wolfsburg (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://initiative-kao.de/impressum/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://initiative-kao.de/impressum/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), gegründet hat, schildert in dem Interview mit dem Autor und Betreiber
des Youtube-Kanals „Thanatos“, Werner Huemer, die eigenen Erlebnisse anlässlich
des Todes ihres Sohnes. Ihr 15-jähriger Sohn wurde nach einem Unfall in der
Medizinischen Hochschule für „tot“ erklärt und sie wurde dann zur Zustimmung zu
einer Organentnahme gedrängt, in dem man ihr vorhielt, dass jetzt „andere
Mütter an den Betten ihrer Kinder sitzen würden“. Diese könnten weiterleben,
wenn sie einer Organentnahme zustimmte. Sie schilderte in dem Interview, dass
ihr vorgegaukelt wurde, ihr Sohn sei jetzt tot, obwohl sie noch vorher gesehen
hatte, dass er zwar künstlich durch Beatmung am Leben gehalten wurde, aber
immer noch lebte. Danach stimmten sie und ihr Mann der Organentnahme zu. Mit
Entsetzen hatte sie dann noch einmal nach der Operation ihren Sohn gesehen, an
dem eine vom Kinn bis zum Schambein reichende Schnittwunde zu sehen war; ihm
waren mehr Organe entnommen worden, als ihr versprochen wurde. Die
Schilderungen von Frau Greinert zeigen, dass Angehörige mit durchaus
fragwürdigen Methoden (Appelle an „christliche Verantwortung“ oder ähnliche
moralische Argumente)  zu einer
Organentnahme eines für „hirntot“ erklärten Patienten gedrängt werden. Denn in
Deutschland gilt die so genannte „erweiterte Zustimmungsregelung“, nach der man
entweder zeitlebens einer Organspende zustimmen muss oder diese Zustimmung auch
von einem nahen Angehörigen gegeben werden kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer selbst
einer Organspende zustimmen will oder als Angehöriger diese Zustimmung gibt,
sollte sich über folgende wichtigen Aspekte im Klaren sein:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nur einem lebenden Körper können Organe, die für eine
Transplantation infrage kommen, entnommen werden.  
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Organe eines Toten sind für die Organspende nutzlos, weil sie nicht
erfolgreich implantiert werden können. Sobald der biologische Tod
(vollständiger und unwiderrufliche Verlust sämtlicher Organfunktionen wie Herz,
Kreislauf und Gehirntätigkeit) eintritt, setzt der biologische Zerfall und
Verwesungsprozess aller Körperzellen ein. Aber nicht mehr lebende Organe können
nicht implantiert werden, weil sie dann die Funktionen nicht mehr erfüllen
können, für die sie im Körper gebraucht werden. Also muss der Mensch, dem man
die Organe entnimmt, noch am Leben sein! 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hirntod ist nicht gleich biologischer Tod.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Das Transplantationsgesetzt wendet den „juristischen
Trick“ an, den Hirntod mit dem biologischen Tod gleichzusetzen. Der Hirntod
stellt nur die „Nichtfunktionsfähigkeit“ des Gehirns  dar, der übrige Körper ist aber noch
funktionsfähig. Da bei einem Ausfall der Hirntätigkeit die Atmung nicht
funktioniert (das Atemzentrum sitzt im Hirnstamm, das bei der Diagnose Hirntod
ebenfalls ausgefallen sein muss), muss die Atmung künstlich aufrechterhalten
werden. Das Herz ist aber nicht vom Gehirn abhängig, sondern kann unabhängig
vom Gehirn noch weiterschlagen. Die Herztätigkeit ist aber notwendig, damit
sämtlichen Organe ausreichend mit Sauerstoff und Nährstoffen versorgt werden
können. Hirntote können sogar als Frau durch eine Schwangerschaft ein Kind zur
Welt bringen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der natürliche Sterbeprozess wird angehalten:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Es gibt eine natürlichen Verlauf des Sterbens. Dieser
Sterbeprozess wird künstlich gestoppt, um den Körper für die Organentnahme
funktionsfähig zu erhalten.  Die Seele
des Menschen kann nicht den Körper verlassen, sondern bleibt an diesen am Leben
gehaltenen Körper gebunden. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Organspender spüren, dass ihnen Organe entnommen
werden: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die
Organentnahme wird häufig unter Narkose durchgeführt und starke, die Muskulatur
entspannende Medikamente sowie Schmerzmittel gegeben; außerdem werden die
Operierten am OP-Tisch festgebunden, um Abwehrreaktionen („Lazarus-Phänomen“) zu
vermeiden. Es werden physiologische Reaktionen wie Blutdruckanstieg, Steigerung
der Herzfrequenz und Schweißausbruch beobachtet. Dies sind starke Indizien
dafür, dass die Operierten versuchen, sich gegen die Organentnahme zur Wehr
setzen bzw. diesen Eingriff spüren. Angehörige, die die Operierten nach der
Organentnahme noch einmal zu Gesicht bekommen, berichten, dass sich der
Gesichtsausdruck der dann endgültig Verstorbenen verändert hat, so als ob sie
Schmerzen oder Angst erlebt hätten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der menschliche Körper wird zum „Ersatzteillager“
degradiert:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Angehörige,
die einer Organspende zugestimmt haben, äußern diese Bezeichnung oft und meinen
damit, dass dem Sterbenden damit auch die letzte Würde genommen wird. Da der
Körper oft von oben bis unten aufgeschnitten wird, um sämtliche Organe
entnehmen zu können, wird er dann mit künstlichen Materialien gefüllt
(„Hampelmann“), um die entstandenen Lücken zu füllen. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer Organe
eines anderen Menschen  erhält, sollte
folgende Aspekte beachten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Es bleibt das Restrisiko der Organabstoßung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Diesen natürlichen Prozess versucht man durch
Immunsuppressiva zu unterdrücken. Dadurch werden aber andere Krankheiten
wahrscheinlicher, weil das Immunsystem geschwächt ist. Eine lebenslange
Abhängigkeit von ärztlicher Behandlung ist vorprogrammiert.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Spüren der Nähe des Spenders: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Organempfänger haben auch das Gefühl, dass sich der
Organspender in ihrer Nähe aufhält oder sich sogar in ihrem Körper befindet. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Persönlichkeitsveränderungen des Empfängers
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Es werden nicht selten Veränderungen beobachtet, die
nahelegen, dass „Seelenanteile“ des Spenders auf den Organempfänger übergehen.
Dabei wird auch nicht auf Geschlechtsunterschiede Rücksicht genommen. Die
Vorlieben eines männlichen Spenders z. B. für Kampfsport oder Bier trinken gehen
auch auf eine Frau über.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Versteckte Todessehnsucht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Organempfänger haben mitunter eine starke Affinität
zum Tod, d. h. dass sie Todesphantasien entwickeln (Elisabeth Wellendorf: Mit
dem Herzen eines anderen leben, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Mit-Herzen-eines-anderen-leben/dp/3268002285"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Mit-Herzen-eines-anderen-leben/dp/3268002285
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), so als ob sie sich den Tod herbeisehnten.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die negativen
Gesichtspunkte der Organtransplantation werden gerne unterdrückt, weil sie
nicht in das Bild passen, das man gerne von den Befürwortern vermittelt. Sie
regen in mir eher den Verdacht, dass hier vielleicht die Tötung eines Menschen
durch Mediziner legalisiert werden soll, die im Lichte einer kritischen
Betrachtung gar nicht so moralisch hochwertig erscheint, wie sie uns verkauft
wird. Denn es wird doch durch den Eingriff der Organentnahme ein bis dahin noch
lebender Mensch endgültig getötet! Im Grunde genommen spiegelt die Organspende
ein materialistisches Weltbild wider, denn die Organe werden nur als lebende
Bausteine eines Körpers und nicht als Teile eines von einem unsterblichen Teil
unserer Person beseelten Organismus gesehen. Das Herz wird z. B. bei der
Organspende nur als eine Art Pumpe gesehen, die nur die Aufgabe hat, das Blut
in dem Körper zu transportieren. Aber das Herz hat ein eigenes Nervensystem, was
Ausdruck einer Art „Beseelung“ ist, die sich schon in unserer Alltagssprache
ausdrückt („wir nehmen uns etwas zu Herzen“, „ich habe dich von Herzen gern“), die
diese Art der Beseelung ausdrückt. Das sich Klammern an den physischen Körper
und den Erhalt dieses Körpers ist das Ziel der Transplantationsmedizin. Der
rein körperliche „Überlebensvorteil“ des Empfängers wird hierbei in den Fokus
genommen und die seelischen Aspekte außer Acht gelassen. Erst die Annahme eines
spirituellen Weltbildes (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/1283-das-materialistische-und-das-spirituelle-weltbild-und-die-folgen-fuer-die-politik
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) könnte die Tür für das wirkliche Verständnis auch
unseres Körpers öffnen und die Transplantationsmedizin in einem anderen Licht
erscheinen lassen, das nicht mehr so glorreich ist, wie es uns vermittelt wird.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe mich
dafür entschieden, der Organentnahme zu widersprechen. Ich kann nicht
empfehlen, dass jeder dies genauso tun soll, aber jeder sollte sich auch im
Hinblick auf Auslandsreisen – im Europäischen Ausland gilt oft schon die
Widerspruchsregelung – zu einer Entscheidung durchringen, damit er nicht
irgendwann eine böse Überraschung erlebt, denn es gilt immer das Recht des
Landes, in dem der so genannte „Hirntod“ festgestellt wird.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 Jan 2020 19:20:19 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/organspende-nein-danke5d7e9449</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Hinweis auf Perikles.TV</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/hinweis-auf-perikles-tv</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Leserbriefe und andere Artikel

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125733.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Auf Perikles TV erscheinen von mir auch einige Leserbriefe. Hier ist der Link 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefee"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefee
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Perikles gilt als "alternatives Nachrichtenportal", das über die Dinge informiert, über die die "Mainstreammedien" oft lieber schweigen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125733.jpeg" length="266912" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Tue, 21 Jan 2020 22:25:30 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/hinweis-auf-perikles-tv</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Das materialistische und spirituelle Weltbild</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Auswirkungen in der Politik

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1972.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Das
materialistische und das spirituelle Weltbild – und die Folgen für die Politik
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Weltbilder oder Weltanschauungen sind
grundlegende Vorstellungen von der Welt, wie sie „von Anfang an“ gedacht waren
und sind. Man könnte auch sagen: Sie sind Annahmen über das Vorhandensein von Grundvoraussetzungen
über alles was ist, die unabhängig vom aktuellen Wissensstand a priori
bestehen. Ich möchte grob zwei grundlegend voneinander unterschiedene Grundauffassungen
darstellen, wobei diese auf Annahmen und nicht Beweisen beruhen, die auch
deutlich machen, in welchem Dilemma wir stecken: Dieses Dilemma besteht darin,
dass wir ein hohes Bedürfnis nach dem richtigen Weltverständnis haben,
gleichzeitig aber mit unseren begrenzten Möglichkeiten der Welterkenntnis zu
kämpfen haben. Oder anders ausgedrückt: Wir möchten eigentlich gerne wissen,
was dieser Welt zugrunde liegt, weil daran auch im Wesentlichen die Sinnfrage
hängt, gleichzeitig aber müssen wir uns immer mit Teilwissen oder
Teilerkenntnissen begnügen, die wir dann bruchstückhaft zusammensetzen. Ich
nenne dies das „Bedeutungs-Unsicherheits-Paradoxon“. Je bedeutender die
Weltanschauungsfragen sind, desto unsicherer werden die Aussagen und umgekehrt,
je trivialer sie sind desto sicherer sind hierzu Aussagen zu treffen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Sachverhalt,
  Gegenstand komplex oder abstrakt
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hohe
  Relevanz für das Leben
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Hoher
  Schwierigkeitsgrad der Überprüfbarkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Sachverhalt,
  Gegenstand einfach und anschaulich
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            geringe
  Relevanz für das Leben
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Geringer
  Schwierigkeitsgrad der Überprüfbarkeit
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Es gibt sehr viele verschiedene
Weltbilder, die von Anfang an bestanden und sich weiter entwickelt haben. In
der Regel kann man davon ausgehen, dass alle früheren Weltanschauungen
naturnäher und von der Unmittelbarkeit der eigenen Erfahrungen geprägt waren,
wie dies z. B. bei den Naturreligionen der Fall war: Hier wohnten die „Götter“
in der Natur selbst und bewirkten ihre Daseinsweise. Je weiter sich aber die
Menschheit entwickelt hatte, desto mehr wurden sie immer abstrakter und
entfernten sich auch weiter von der Natur weg, so wie der Mensch sich auch
immer weiter von der Beherrschung durch natürliche Abläufe entfernt hatte und
er dadurch autonomer wurde. Wenn man alle Weltbilder zusammennimmt und
miteinander vergleichen würde, könnte man sie zu zwei sich konträr gegenüber
stehenden Weltanschauungen zusammenziehen: Das 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        spirituelle
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       und ein 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        materielles
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      
Weltbild. Das Wort spirituell ist deshalb gewählt, weil es im deutschen
Sprachraum hierfür keine Bezeichnung gibt, die aber im englischen
Sprachgebrauch vorzufinden ist, wobei mit „spirit“ eine über die reine
sinnliche Wahrnehmung hinausgehende Dimension des Geistigen bezeichnet wird,
die sich vom „mind“ unterscheidet, mit dem eher Erkennung- und Denkprozesse
assoziiert sind. Wenn also vom Spirituellen gesprochen wird, dann gilt das im
Sinne des im englischen Sprachgebrauch gemeinten nicht-materiellen, überirdisch
Geistigen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Hier nun eine tabellarische Übersicht
der konträren Weltbilder:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              materialistisches Weltbild
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              spirituelles Weltbild
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Die Materie ist die Grundlage des
  Geistigen/Seelischen.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Das Geistige ist die Grundlage des
  sichtbaren Stoffes.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Es gibt keinen Schöpfer, alles hat sich
  "aus dem Nichts" von selbst entwickelt (Urknalltheorie,
  Selbstorganisation).
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Es gibt einen Schöpfer (Gott), der entweder
  alles auf einmal geschaffen hat (Kreationisten) oder es allmählich evolutiv
  (intelligentes Design) entstehen lässt.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Das "Niedere" (Mineralien,
  Einzeller) hat zuerst existiert, alles "Höhere" (auch Menschen) hat
  sich daraus entwickelt.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Das "Höhere" (Gott,
  Geistwesen) existierte zuerst, es fanden Inkarnationen in der sichtbaren Welt
  statt ("Und das Wort ist Fleisch geworden und hat unter uns
  gewohnt", Joh. 1,14).
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Der Mensch ist ein "evolviertes
  Tier", er hat keine Sonderrolle.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Der Mensch wurde nach "dem Bilde
  Gottes" gemacht, Mose 1,27.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Alles was (durch Evolution) entstanden
  ist, entstand zufällig ohne Ziel und Sinn. Richard Dawkins: "In einem
  Universum mit blinden physikalischen Kräften… werden manche Menschen
  verletzt, andere haben Glück, und wird darin weder Sinn und Verstand noch
  irgendeine Gerechtigkeit finden. Das Universum, das wir beobachten, hat genau
  die Eigenschaften, mit denen man rechnet, wenn dahinter kein Plan, keine
  Absicht, kein Gut oder Böse steht, nichts außer blinder, erbarmungsloser
  Gleichgültigkeit" (Und es entsprang ein Fluss in Eden, S. 151).
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Alles, was entstanden ist, ist planmäßig
  entstanden und entwickelt sich auf ein Ziel (Gott) hin; seine Sinngebung
  stammt auch daher (der absolute Sinn wird durch die Existenz Gottes
  begründet, alles Geschaffene bezieht seine relative Sinngebung aus dieser
  Quelle. Vaterunser: "Dein Wille geschehe, wie im Himmel, so auf
  Erden").
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Es gibt kein Jenseits mit
  "übernatürlichen" Kräften, es hat alles, was geschieht, eine
  natürliche Ursache. Wir verstehen aber noch nicht alles, aber alles ist
  potenziell erklärbar, irgendwann wird die Naturwissenschaften es erklären
  können. 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Es gibt eine sichtbare (mit unseren
  Sinnen), erfahrbare Welt und eine nicht sichtbare Welt. Diese für uns z. Z.
  nicht erfahrbare Welt wirkt in unsere Welt hinein durch jenseitige Wesen
  (Gott, Engel, Dämonen, Verstorbene): Wunder, Schicksal (Prädestination),
  Inspiration, Besessenheit.
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Es gibt kein Leben vor der Geburt und
  nach dem Tod, wenn der Körper eines Individuums stirbt, stirbt damit auch das
  Seelisch/Geistige. Der Mensch kommt "aus dem Nichts" und geht
  wieder "in das Nichts" (Nihilismus).
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Leben ist ewig: Es gibt es ein Leben vor
  der Geburt und nach dem Tod mit immer wiederkehrenden Inkarnationen
  (Reinkarnationslehre) oder: Es gibt zwar keine Präexistenz der Seele, aber
  ein Leben nach dem Tod in der jenseitigen Welt, das ewig währt
  (monotheistische Religionen)  
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Das 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        materielle Weltbild
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
      , das in unserer Zeit das naturwissenschaftliche
Denken stark beeinflusst hat, geht von folgenden Grundannahmen aus: Alles, was
wir an psychischen oder geistigen Prozessen sowohl beim Menschen als auch in
der Natur beobachten können, hängt von einer materiellen, d. h. stofflichen
Grundlage ab. Während ich also z. B. diese Sätze denke und gleichzeitig
niederschreibe, ist das das Ergebnis der Tätigkeit des Gehirns. Ohne dieses
Gehirn wären also diese Abläufe nicht möglich, das Gehirn ist somit die
absolute Grundlage mentaler Vorgänge. Die logische Folge ist, dass diese
mentalen Prozesse enden, sobald das Gehirn seine Tätigkeit einstellt. Dies ist
spätestens mit dem Tod der Fall. Für einen materiell denkenden Menschen gibt es
also jenseits des Todes keine mentalen Aktivitäten, sie enden mit der
Vollendung des Sterbeprozesses durch den biologischen Tod. Wenn dieses
materielle Weltbild angewandt wird, heißt dies konkret: Es gibt kein Leben vor
der Geburt – jedes Individuum entsteht einfach mit der Befruchtung einer
Eizelle durch einen Samenzelle, wenn man es jetzt auf die geschlechtliche
Vermehrung bezieht – und auch keines nach dem Tod. Das Individuum existiert
also nur einmal und kommt nicht wieder. Das gilt für den Menschen, aber auch
für Tiere, allemal die Säugetiere, zu denen der Mensch rein biologisch
gerechnet wird. Aber auch einzelne Pflanzen haben nur ein durch Zeitablauf  begrenztes Dasein. Der Baum z.  B. beginnt sein Leben mit dem Einpflanzen
eines Samenkorns in der Erde. Er wächst heran, stirbt irgendwann, zerfällt
wieder in seine Einzelteile und wird somit wieder zur Nahrung für andere
Organismen. Der materialistisch denkende Mensch ist also der Auffassung, dass
alles was existiert, nur als Einzelereignisse im kosmischen Geschehen angesehen
werden können. Jedes Individuum kämpft in der für ihn bestehenden Welt den
paradoxen Kampf ums Überleben, so wie dies die Evolutionisten behaupten, der
aber deshalb als paradox bezeichnet werden kann, weil er nicht zu gewinnen ist,
denn der Tod ist schon bei der Geburt der ständige Begleiter des Lebens. Wir
und alle Kreaturen der Welt können diesen Kampf nie gewinnen, obwohl wir jeden
Tag so tun, als wäre dieser Kampf lohnens- und erstrebenswert. Dies trifft aber
nicht nur auf die Individuen der Welt zu, sondern betrifft den gesamten Kosmos.
Er ist nach der „Urknalltheorie“ irgendwann „von selbst“ entstanden, wird aber
auch irgendwann auch wieder vergehen, entweder, in dem alle Energievorräte des
Weltalls sich verbraucht haben, oder alles in einem gigantischen „schwarzen
Loch“ verschwindet. Für Materialisten gibt es keine „paranormalen“ Vorgänge wie
Spuk, Geister, Engel oder Dämonen, geschweige denn einen Gott. Alles existiert
in seiner Totalität nur auf der materiellen Grundlage der Aktivität von Atomen.
Wie kann aber dieses Leben dann sinnvoll sein? Es hat keinen absoluten Sinn,
würde ein Materialist sagen, außer dem, den wir selbst diesem Leben verleihen.
Wir sind dann diejenigen, die den Sinn des Lebens selbst definieren müssen. Es
gibt für ihn auch kein Schicksal, keine Vorherbestimmung, keine mystischen
Begebenheiten, sondern alles ist eine Reihe von Zufällen, denen wir nur
aufgrund unserer Gedanken eine Bedeutung geben. Es gibt keine geheimen oder
geheimnisvollen hinter den Geschehnissen in der Welt gelegenen Ursachen. Wir
sind nur Spielball eines eher erbarmungslosen Geschehens, dem wir nur versuchen
können, unsere eigenen Bemühungen entgegenzusetzen, uns in diesem Spiel
einzubringen, um es nach unseren Vorstellungen zu beeinflussen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Das 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        spirituelle Weltbild
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       ist dem materialistischen entgegengesetzt.
Hier ist alles was existiert das Ergebnis des Geistes. Das Geistige ist also
der Grund dafür, dass überhaupt etwas vorhanden ist (erstes Gesetz der
„hermetischen Gesetze“). Der Gedanke, der in meinem Gehirn entsteht, wenn ich
diese Sätze formuliere und niederschreibe, setzt nur das Gehirn in Bewegung,
damit die mentalen Prozesse in Gang kommen und diese dann zu beobachtbaren
Worten und Sätzen führen, die dann zu Papier gebracht werden. Das Gehirn ist
gleichsam nur das Werkzeug des Geistes, vergleichbar mit einem Computer, der
vom User benutzt wird. Das Gehirn erzeugt keine eigenen Gedanken, so wie ein
Computer nur elektronische Aktionen im Wechsel von Nullen und Einsen kennt,
sondern ist auf den „Input“ angewiesen wie bei einem Computer, an dem der
Benutzer sitzt und durch seine Eingaben diesen zur Tätigkeit animiert. Der
spirituell denkende Mensch geht sogar noch über diese Vorstellung hinaus, indem
er annimmt, dass noch nicht einmal das Gehirn notwendig ist, um geistige
Prozesse in Gang zu bringen. Es ist ein nützliches Instrument, um in unserer
stofflichen Welt agieren zu können. Befindet sich der Geist nicht mehr in der
für uns wahrnehmbaren Welt – z. B. während einer „Astralreise“ oder spätestens
nach dem Tod – dann agiert er auch nicht mehr in ihr, sondern befindet sich in
einer Art „geistigen Welt“. Diese geistige Welt ist die wahre Heimat des
Geistes, in die jeder nach seinem irdischen Tod zurückkehrt. Diese Formulierung
gebrauchen auch viele Menschen, die so genannte „Nahtoderfahrungen“ gemacht haben,
die nach einem „außerkörperlichen Ereignis“ den Kontakt zu dieser jenseitigen
Welt herstellen, aber dann wieder in ihren physischen Körper zurückkehren.
Sterben ist für einen spirituellen Menschen also nur eine Art
„Dimensionswechsel“, bei dem die irdischen Gefilde verlassen werden. Das
jeweilige individuelle Leben ist nicht nur ein zufälliges Ereignis in einem
Kosmos, sondern eingebettet in einen sinnvollen Gesamtzusammenhang. Für einen
spirituell denkenden Menschen ist also die Art und Weise, wie sich sein Leben
gestaltet, in welche Lebenssituationen er gerät, welchen Menschen er begegnet,
welche Möglichkeiten sich ihm bieten aufgrund seiner individuellen Begabungen
und Lebensumstände, nicht eine zufällige Kombination von  Gegebenheiten 
biologischer Art oder gesellschaftlicher Konstellationen. Für ihn
stellen sich diese als durchaus gewählte Herausforderungen dar, die er nach
einem ihm in der Regel nicht bewussten „Lebensplan“ so ausgewählt hat. Dieser
Plan soll bereits vor dem Leben festgelegt worden sein in Absprache mit anderen
„Seelengeschwistern“ in der geistigen Welt. Da für ihn das materiell
wahrnehmbare Weltall nur eine Facette der Gesamtwirklichkeit darstellt, dessen
Existenz oder Nichtexistenz für das geistige Leben unerheblich ist, macht er
sich auch keine Gedanken darüber, was aus diesem Kosmos einmal werden wird,
weil die „ewige Existenz“ nicht stofflicher Art ist. Die Sinnhaftigkeit allen
Seins steht für ihn außerhalb des sichtbaren Weltgeschehens, das für ihn nur
eine Bühne ist, auf der sich das abspielt, was im geistigen Reich geplant,
gedacht und angestoßen oder irgendwie in Gang gesetzt wurde. Die wahren Akteure
dieses Weltgeschehens stehen also für ihn hinter der Bühne. Sie sind gleichsam
die Drehbuchautoren, die die Stücke geschrieben haben. Für ihn sind wir nur die
Schauspieler, die versuchen, die Rollen „gut zu spielen“, die vorgeschrieben
wurden. Alles was existiert, sei es auf der unteren Ebene unserer stofflichen
Welt (Mineralien, Pflanzen) oder auf der höheren Ebene (Säugetiere, Menschen –
vielleicht auch außerirdische Daseinsformen) hat seine essentielle Verankerung
in der geistigen Welt, aus der alles hervorgegangen ist. Dort gibt es auch –
wie in der stofflichen Welt – weiter entwickelte Wesen oder aber auch solche,
die „zurückgeblieben“ sind. Diejenigen der spirituell eingestellten Menschen,
die an einen „Weltschöpfer“ – in den meisten Fällen Gott genannt – glauben,
sehen ihn als den Urheber und das Ziel allen physischen und nicht-physischen
Seins. Dieser hat nach ihrer Auffassung die Regeln geschaffen, nach denen die
geistige und stoffliche Welt funktionieren soll und denen sich keiner entziehen
kann. Wer dies dennoch tut, gilt als zu den „abgefallenen Wesen“ (Teufel, Satan,
Dämonen in der christlich-jüdischen Tradition – in der islamischen Welt Djnn
genannt) zugehörig, die versuchen, die Menschen zum Negativen hin zu verführen.

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wenn wir uns die Welt von heute
ansehen, werden wir feststellen müssen, dass sie vom materialistischen Weltbild
geprägt ist. Vor allem in der Politik macht es sich  bemerkbar. Die Merkmale einer Politik, die
auf dieser Weltanschauung aufbaut, könnte man folgendermaßen charakterisieren:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Eigenliebe
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Es
dominiert die auf den eigenen Vorteil bedachte Vorgehensweise. Die dem
Gemeinwohl dienende Politik gibt es nur in „Sonntagsreden“. Wenn es aber darum
geht, „die eigene Haut zu retten“, hat das Gemeinwohl hinten anzustehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Kurzatmigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Da das eigene Leben ja als eine relativ kurzfristige
Episode in der Geschichte angesehen wird, bleiben langfristige Zielsetzungen
aus. Nur das was heute und vielleicht noch morgen nützt, ist wichtig.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Perspektivlosigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Der Kurzatmigkeit folgt die von einer Planlosigkeit
geprägte Alltagspolitik. Weil die langfristigen Ziele fehlen und eine auf ein
„Gottvertrauen“ gerichtete Sicherheit fehlt, gibt es keine Weitsicht in der
Planung.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Scheinaktionismus
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Man täuscht durch eine Regsamkeit in der Beschäftigung
im politischen Alltag ein wirklich planvolles Verhalten vor. Es soll in der
Öffentlichkeit der Eindruck erscheinen, man hätte alles im Griff, sei durch
eigene Aktionen Herr der Lage. Das Gegenteil ist oft der Fall.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Führungslosigkeit
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Weil es an klaren Zielen und eindeutigen, auf festen
Fundamenten stützende Planungen mangelt, entsteht ein Vakuum der
Führungslosigkeit. Das Gemeinwesen gleicht einem Schiff, dessen Kapitän
abhandengekommen ist oder das bei Anwesenheit eines Kapitäns, der aber unfähig
ist, das Schiff in eine bestimmte Richtung zu lenken, in Seenot gerät. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Moralischer Verfall
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Es gibt keine eindeutigen moralischen Überzeugungen
mehr, nach denen gehandelt wird, sie sind austauschbar, wie die Hosenanzüge,
die man täglich wechselt. Lügen, Vertuschung eigener Fehler und Verrat gehören
zum politischen Alltagsgeschäft, um das eigene Überleben zu sichern. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Bedingungsloser Utilitarismus
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Weil es kein moralisches Fundament mehr gibt, gelten nur
noch Nützlichkeitsüberlegungen. Was vor allem dem eigenen Wohlergehen nützt,
gilt als richtig. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Götzenreligionen
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Weil ein ausreichendes Fundament eines
unerschütterlichen Glaubens fehlt, stürzt man sich auf scheinreligiöse
Vorbilder und Überzeugungen. Neue Glaubenssysteme treten an die Stellen
traditioneller religiöser Überzeugungen. Der „Glaube an den Klimawandel“ und seine
Protagonisten ist ein typisches Beispiel dieser Entwicklung.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ·        

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Politik gegen das eigene Volk
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      : Den modernen Götzen zu huldigen ist wichtiger als dem
Wohl des eigenen Volkes zu dienen. Für sie werden die Menschen geopfert fast so
wie früher, als Menschen noch für „die Götter“ getötet wurden. Nur werden heute
die Menschenopfer nicht mehr als solche erkannt. Dass z. B. dem „Klimagötzen“
heute menschliche Existenzen durch Vernichtung von entstandenen Strukturen in
der Wirtschaft, die den Menschen bisher genutzt haben, geopfert werden, ist ein
beredtes Beispiel dieses modernen „Götzendienstes“.      
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der „Kampf der Welten“ besteht also
im Kampf zwischen konträr sich gegenseitig ausschließenden Weltanschauungen,
die a priori (also bereits vor der Interpretation der Welt stehend) miteinander
in Konkurrenz stehen. Ich habe mich für das spirituelle Weltbild entschieden,
das es für mich nicht nur tröstlicher ist als das materielle, sondern auch
stimmiger und schlüssiger erscheint. Das Weltbild entscheidet aber für mich
nicht nur darüber, wie ich die Welt interpretiere, sondern wie ich in ihr agiere,
also auch insbesondere über meine eigenen moralischen Grundsätze, nach denen
ich versuche zu handeln. Mir erscheint der heute weit verbreitete Egoismus auf
der Basis eines materiellen Weltbildes logischer begründbar als auf der
Grundlage einer spirituellen Weltanschauung. Denn wenn das Leben wirklich nur
ein einzelnes Ereignis in einer an sich nicht sinnvollen Welt ist, macht es
auch keinen Sinn, sich nach „höheren moralischen Grundsätzen“ zu richten,
sondern es ist dann folgerichtig, vornehmlich für die kurze Zeit der eigenen  Existenz nur um die besten Überlebenschancen
zu kämpfen – auch wenn dieser Kampf nicht gewonnen werden kann. Deshalb ist die
Verdrängung des Themas Tod die logische Denkweise eines Materialisten, der
nicht an eine Weiterexistenz nach dem Tod glaubt. Da ich, der ich dem
spirituellen Weltbild anhänge, an die Weiterexistenz glaube und auch daran,
dass es nicht egal ist, nach welchen moralischen Grundsätzen ich gelebt habe,
bin ich auch eher bereit, die nicht angenehmen Seiten einer irdischen Existenz
zu akzeptieren in der Hoffnung, dass die Sinnhaftigkeit allen Seins dieser Welt
vorausgeht und diese letztendlich bestimmt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 16 Jan 2020 16:33:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/das-materialistische-und-spirituelle-weltbild</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Bedford-Strohm und die Seenotrettung</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/bedford-strohm-und-die-seenotrettung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  evangelische Kirche von "links-ideologisch" gefärbten Amtsträgern auf dem falschen Weg

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1524-d882e1b9.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Vorsitzende des Rats der Evangelischen Kirche Deutschlands
(EKD), Heinrich Bedform-Strohm, hat nach eigenen Angaben zufolge konkrete
Morddrohungen erhalten, nachdem bekannt wurde, dass er sich für ein eigenes
Rettungsschiff der evangelischen Kirche zur Rettung von angeblichen
„Flüchtlingen“ im Mittelmeer eingesetzt hatte. Dies sagte er in einem Interview
gegenüber der Augsburger Allgemeinen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Morddrohungen-gegen-Bischof-Bedford-Strohm-nach-Fluechtlingsschiff-Initiative-id56361621.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.augsburger-allgemeine.de/bayern/Morddrohungen-gegen-Bischof-Bedford-Strohm-nach-Fluechtlingsschiff-Initiative-id56361621.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Solidarisierung mit ihm in den Medien folgte prompt, die dies scharf
verurteilten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Nach-Morddrohungen-Politiker-solidarisieren-sich-mit-Bedford-Strohm-id56365451.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.augsburger-allgemeine.de/panorama/Nach-Morddrohungen-Politiker-solidarisieren-sich-mit-Bedford-Strohm-id56365451.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es steht sicher außer Frage, dass eine Morddrohung gegen einen Menschen kein
erlaubtes Mittel der Meinungsäußerung sein kann, aber man wird doch die
politische Agenda, die dem Vorhaben der evangelischen Kirche zugrunde liegt,
hinterfragen dürfen, bei der die „Amtshoheit“ eines Bischofs ausgenutzt wird,
um bestimmte Ziele durchzusetzen, die ein nicht unerheblicher Teil der
gläubigen Christen nicht teilen: Die Rettung von so genannten Flüchtlingen im
Mittelmeer. Sie ist eben keine christliche Wohltat, wie viele meinen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/953-gruende-fuer-die-ablehnung-der-seenotrettung-auf-dem-mittelmeer"&gt;&#xD;
      
                      
      https://perikles.tv/index.php/leserbriefe/953-gruende-fuer-die-ablehnung-der-seenotrettung-auf-dem-mittelmeer
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der Ratsvorsitzende  wirkt dabei genauso
abgehoben von seinem „Kirchenvolk“ wie viele politische Mandatsträger, die sich
ebenfalls sehr weit vom „gemeinen Volk“ entfernt haben und die Probleme der
Deutschen mit der ungeregelten Migration nicht verstehen wollen, weil dies
nicht in ihr politisches Konzept passt. Er steht stellvertretend für eine zunehmende
„Politisierung“ der Kirchen und zwar in eine „links-ideologische“ Richtung, die
nichts mehr mit dem Auftrag der Kirche zur Verkündigung des Evangeliums zu tun
hat, bei der der „Amtsbonus“ eines Bischofs genutzt wird, um die Kirche in
dieser Richtung von innen heraus zu verändern. Die Kritik an Bedform-Strohm ist
kaum in der veröffentlichten Meinung spürbar, wenn dann nur sehr vorsichtig,
wie sie etwa vom scheidenden Regionalbischof des bayerischen Kirchenkreises Regensburg,
Hans-Martin Weiss, formuliert wurde: „Aber wir wünschen uns, dass er da
zurückhaltender agiert und seine moralische Autorität nicht so vor sich
herträgt, wie das mittlerweile n der Öffentlichkeit berechtigterweise kritisch
wahrgenommen wird." (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-aktuell/seenotrettung-kritik-an-bedford-strohm_a14251"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.meine-kirchenzeitung.de/c-aktuell/seenotrettung-kritik-an-bedford-strohm_a14251
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dr. Lothar Gassmann hatte bereits 1996 in seinen 95 Thesen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://l-gassmann.de/95-thesen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://l-gassmann.de/95-thesen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) seine
Kritik im Hinblick auf diese politische Ausrichtung an der evangelischen Amtskirche
geäußert und festgestellt, dass diese auf kein Interesse gestoßen ist. Als
Folge dieses Desinteresses an inneren Reformen ist er aus der Kirche
ausgetreten. Er beklagt, dass die wichtigen Kirchenämter von den
68-Systemverändern besetzt wurden, um ihre eigene politische Agenda mit Hilfe
der kirchlichen Ämter voranzutreiben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=EXxiD7wQyGM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=EXxiD7wQyGM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Manch anderer Christ, der seinen Glauben noch ernst nehmen will, tritt wegen
dieser Entwicklung – Beteiligung an Schlepperdiensten, Anbiederung an den
Islam, Verharmlosen oder Verschweigen von Christenverfolgung im eigenen Land
durch Muslime – ebenfalls aus der evangelischen Kirche aus (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6eas1nKPfeg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=6eas1nKPfeg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wie dies Lisa Licentia verkündet hat. Diese Entwicklung könnte sich noch
fortsetzen und sogar beschleunigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1524-d882e1b9.JPG" length="53064" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2020 14:14:26 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/bedford-strohm-und-die-seenotrettung</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1524-d882e1b9.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Kassenbon-Irrsinn</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-kassenbon-irrsinn</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Symptom eines zunehmenden Überwachungsstaates - verschwenderische Politiker kommen ungeschoren davon 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1985.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Kassenbon, der jetzt bei
jedem Kauf dem Kunden ausgehändigt werden soll, ist ein weiterer Hinweis
darauf, auf welche Form des Gemeinwesens wir uns weiter entwickeln sollen:
einen Überwachungsstaat, bei dem der Fiskus jederzeit das Recht sich herausnimmt,
alle finanziellen Transaktionen kontrollieren zu können, damit ihm nur ja kein
müder Cent an Steuern verloren geht. Das „Gesetz zum
Schutz vor Manipulationen an digitalen Grundaufzeichnungen” (BGBl. I S. 3152)
ist eine Konkretisierung des § 146a AO, die folgende Regelungen vorsieht: 1. Ab 2020 müssen alle elektronischen
Aufzeichnungssysteme über eine zertifizierte technische Sicherheitseinrichtung
verfügen. 2. Über eine einheitliche digitale Schnittstelle muss jederzeit eine
fehlerfreie Datenübermittlung von Grundaufzeichnungen an das Finanzamt möglich
sein. 3. Alle Geschäftsvorfälle müssen mit Belegen nachgewiesen werden. 4. Alle
elektronischen Kassen müssen bei dem Finanzamt gemeldet werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.orderbird.com/blog/kassensicherungsverordnung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.orderbird.com/blog/kassensicherungsverordnung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Nicht der an den Kunden ausgedruckte Kassenzettel ist der eigentliche
Sinn der Verordnung, obwohl er bei Kunden und den Unternehmern für großen Ärger
sorgt, sondern die direkte Vernetzung mit dem Finanzamt und die damit
verbundene Kontrollmöglichkeit. Aber die Produktion des überflüssig empfundenen
Kassenbons ist das als Schildbürgerstreich empfundene Ärgernis, weil dabei eine
Unmenge unnötiges Papier gedruckt wird, was zusammengerechnet einem
Papierstreifen von einer Länge von 2 Mio. km im Jahr entsprechen soll und auch
nicht einfach in der Papiertonne entsorgt werden kann, weil die Beschichtung
aus Thermopapier besteht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ydWlIzSaNsI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ydWlIzSaNsI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wenn es nicht so traurig wäre und auch wütend machte, wie der Staat
seine Bürger mit immer mehr Bürokratie zu ersticken droht, könnte man
tatsächlich darüber lachen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Ärgernis an dieser Sache ist zudem, dass
der Staat immer schärfere Kontrollen einführt, um auch noch die letzten Cents
aus den Bürgern herauszupressen, um seinen Beamtenapparat ernähren zu können,
zu denen auch die politischen Beamten gehören, die es über die Parteien zu „Amt
und Würden“ geschafft haben. Dagegen werden Millionen von Steuergeldern
alljährlich vergeudet und keiner der zuständigen Politiker wird hierfür zur
persönlichen Verantwortung gezogen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1985.JPG" length="38282" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 05 Jan 2020 14:09:43 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/der-kassenbon-irrsinn</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1985.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Jahresrückblick 2019</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/jahresrueckblick-2019</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  DDR 2.0 - Orwell lässt grüßen - Klimahysterie - Gegenbewegung formiert sich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Feuerwerk-Wo-im-Norden-geboellert-werden-darf_big_teaser_article-3c5413da.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Trends des ablaufenden Jahres, so wie ich es sehe,
lassen sich vielleicht in folgender Weise charakterisieren:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      DDR
2.0 lässt grüßen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : 30 Jahre nach der Wiedervereinigung mehren sich die
Anzeichen, dass sich die „neue Bundesrepublik“ immer mehr dem Modell der Ex-DDR
nähert. Das spüren vor allem die „Ossies“, die die Wende miterlebt oder sogar
mitgestaltet haben. Ähnlich wie in der Ex-DDR, die sich Ende der achtziger
Jahre in der Agonie befand, taumelt das wiedervereinigte Deutschland anscheinend
einem Niedergang entgegen. Die veröffentliche Wirklichkeit, die dem Menschen
via Staatsfernsehen (ARD, ZDF) und „gleichgeschalteten“ Massenmedien vermittelt
wird, scheint im krassen Missverhältnis zu der von den Bürgern tatsächliche
erlebten Realität zu stehen: Statt Wohlstand für alle, wird die Mittelschicht
immer mehr zum Zahlmeister eines maroden Staates, der sich vampirmäßig
vollsaugt und damit seinen schwerfälligen Beamtenapparat ernähren muss. Statt als
innovativ vorgegaukelter politischer Kräfte, die angeblich unsere Republik
ständig erneuern und verbessern, wird stattdessen der „Status quo“ geschützt,
bei dem die Besitzstandswahrung der etablierten Eliten im Vordergrund steht.
Statt angeblicher Freiheit erleben die Bürger eine bisher noch nie so
dagewesene Gängelung durch Bürokraten, Schnüffelei und Meinungsterror durch
einseitige Berichterstattung und Diffamierung Andersdenkender. Auch das
Parteiensystem gleicht immer mehr dem der Ex-DDR, weil wie damals die
„Blockparteien“ der SED nicht nur die Parteien der Koalition aus Union und SPD
die Regierung stützen, sondern auch die „kleinen Parteien“, außer der AfD, ihre
in der parlamentarischen Demokratie zugedachte Rolle der Oppositionsarbeit
nicht mehr wahrnehmen, sondern die Regierung stützen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Linke (?)
Politik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wenn man an eine „ausgleichende Gerechtigkeit“ glauben würde,
dann könnte man fast zu der Auffassung kommen, dass die gegenwärtige
„Linkslastigkeit“ in der Politik ein Ausgleich sein könnte für die restaurative
Politik der Nachkriegszeit unter Adenauer oder der von Helmut Kohl nach einer
kurzen Periode eines Mitte-Links-Bündnisses unter Willy Brandt und Helmut
Schmidt ausgerufenen sechzehn Jahre andauernden Herrschaft des „Aussitzens“ von
Probleme einer von konservativen Kräften dominierten Republik. Der Eindruck
täuscht gewaltig, denn die scheinbare linke Ideologie ist auch nichts anderes
als eine in ein rotes Tuch gehüllte konservative Politik, denn sie steht
aufgrund der verbeamteten Politiker, die dieses Geschäft betreiben, für ein auf
Machterhalt gerichtetes politisches Geschäft. Nicht Systemkritik ist angesagt,
denn dann müssten auch die vielen Privilegien, die sich diese Art Politiker
geschaffen haben, auf den Prüfstand gestellt werden, sondern Systemkonformität.
Die nur am Machterhalt interessierte politische Kaste stabilisiert mit einer
auf Verdummung der Massen gerichteten Politik das System und sichert damit ihre
erreichten Privilegien. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Orwell
lässt grüßen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Als George Orwell seinen Roman „1984“ geschrieben hatte,
hätte er wohl nicht ahnen können, dass dies einmal tatsächlich Wirklichkeit
werden könnte. Deutschland ist aber auf dem besten Wege dorthin. Die angeblich
so große Freiheit, die den Menschen in Deutschland durch das Grundgesetz
garantiert wird, entwickelt sich immer mehr zu einer Farce. Die Bespitzelung
des Bürgers und die Diffamierung nicht systemgetreuer Menschen werden hoffähig.
Die Sprache wird immer „uniformer“ und lässt keine Abweichungen zu, was in Orwells
Roman als „Neusprech“ bezeichnet wurde. Die so genannte „gendergerechte“ Sprache
ist ein gutes Beispiel für diese Entwicklung. Menschen, die es wagen, sich dem
System zu widersetzen, werden zwar nicht immer in Gefängnisse gesperrt – obwohl
dies durchaus passieren kann, wenn jemand z. B. nicht die Gebühren für das
Staatsfernsehen bezahlt und die Bußgelder für dieses Vergehen nicht entrichten
will –, aber aus wichtigen politischen Ämtern entfernt, im Berufsleben
benachteiligt und im Privatleben von anderen ausgegrenzt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Abnehmende
Gestaltungskraft der Alt-Parteien
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Rückgang der „Volksparteien“ in der Wählergunst zeigt,
dass den etablierten Parteien immer weniger zugetraut wird, die Probleme der
Menschen in Deutschland zu lösen. Es entsteht auch der Eindruck, dass ihnen
auch zunehmend „das Personal ausgeht“. Die alten etablierten Politiker klammern
sich an ihren Machtpositionen und lassen kaum zu, dass sowohl jüngere Politiker
als auch Quereinsteiger die Chance bekommen, andere Ideen oder Konzepte zur
Problemlösung einzubringen. So verengt sich die Ideenvielfalt an der Basis der
etablierten Parteien, in denen eher die Claqueure gefragt sind, die der von der
Parteispitze vorgegebenen Richtung folgen. Eine breite Diskussion von Ideen
findet kaum statt, sondern der Kadergehorsam gegenüber der Parteilinie hat
Vorrang, um für anstehende Wahlen einen günstigen Listenplatz zu ergattern. So
wird Politik für viele Parteigänger zum Beruf, die sonst nichts zustande
bringen würden („wer nichts wird wird Wirt – und wer gar nichts wird
Politiker“) und nur hier eine Chance sehen, für sich eine auf Absicherung
gerichtete berufliche Karriere zu starten.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Politischer
Opportunismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Diejenigen, die noch vor ein paar Jahren den Mut hatten,
der Bundeskanzlerin zu widersprechen, fallen reihenweise um, werden
wortbrüchig, passen sich dem Mainstream an. Innenminister Seehofer erweist sich
einmal mehr als der „Drehhofer“, der sich inzwischen vom Kritiker des Kurses
von Bundeskanzlerin Merkel zu einem seiner Vollstrecker gemacht hat. Ihm eifern
einige aus der eigenen Partei nach, wie z. B. Markus Söder, der sich vom
Kritiker der Grünen zu einem Verfechter des so genannten „Klimaschutzes“
gemausert hat. Die Anbiederung an den jeweiligen politischen Mainstream ist
anscheinend für Politiker, die „im Geschäft“ bleiben wollen, ein Überlebensprinzip
geworden. Nicht die eigene Prinzipientreue ist gefragt, sondern die Anpassung
an die im Augenblick opportune politische Einstellung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Klimahysterie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es
vergeht doch kein Tag, an dem uns nicht der Klimawandel mit den katastrophalen
Folgen für die Menschheit vor Augen geführt wird. Es drängt sich der Eindruck
auf, dass im Fahrwasser dieser Hysterie sich einige profilieren und auch gute
Geschäfte machen wollen. Zu diesen gehört sich auch die Deutsche Umwelthilfe,
die sich zum Spaßbremser der Autofahrer und Rambo gegen die Autoindustrie
profiliert und mit „Feinstaubdiskussion“ und „Dieselfahrverboten“ auf der Welle
der angeblichen Weltverbesserer reitet. Die Schüler laufen einer
sechzehnjährigen Schulschwänzerin aus Schweden hinterher wie einst die Ratten
hinter dem Rattenfänger von Hameln („Friday for Future“). Dieser Greta Thunberg
wird sogar erlaubt, ihre kruden Ideen der UN vorzutragen, die sich anmaßt, die
Erwachsenen zu beschimpfen, ihr die Jugend verdorben zu haben. Umweltaktivisten
blockieren die Straßen, belagern Kohlekraftwerke und blockieren die Zugangswege
zum Transport der Braunkohle. Und immer denselben Klimatologen werden via
Fernsehen und Massenmedien das Wort erteilt, die eifrig dabei sind, die Angst
vor der Klimaveränderung zu schüren, um dadurch den Politikern eine
Steilvorlage zu geben, damit diese dann Gesetze erlassen können, die unsere
Freiheit erneut einschränken und uns weitere Abgaben bescheren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Gegenbewegung formiert sich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Abseits des
politischen Mainstreams formiert sich allmählich eine Gegenbewegung. Das
erinnert schon fast an die „sanfte Verschwörung“ von Marilyn Ferguson:
Heimlich, nicht in den gleichgeschalteten Gazetten ist diese Bewegung spürbar,
sondern im Internet und in Buchveröffentlichungen: Mutige „Blogger“, „Youtuber“
(z.  B. „Neverforgetniki“, Markus Gärtner),
aber auch die „alten zornigen Männer“ (z. B. Thilo Sarrazin, Roland Tichy, Willy
Wimmer, Hans-Joachim Maaz) sorgen mit ihren Veröffentlichungen für eine Allianz
zwischen mutigen jungen Menschen, die die modernen Medien nutzen und gegen den
linken Meinungsterror vorgehen, und erfahrenen, nicht gleichgeschalteten
Querdenkern. Auch einige Journalisten schließen sich an (z. B. der verstorbene
Udo Ulfkotte, Jürgen Elsässer) und liefern alternative Informationen, durch die
die gängigen Feindbilder (Putin, Trump, Assad) in einem anderen Licht
erscheinen und das gegenwärtige politische System infrage gestellt wird. Das
gibt Hoffnung, dass diese Gegenbewegung sich so weit fortentwickelt, dass sie
ein politisches Gewicht bekommt und das gegenwärtig pseudo-linke politische
System beendet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Tue, 24 Dec 2019 15:16:57 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Statt einer merkwürdigen (50.) Woche: Werden Ausländer zu Unrecht diskriminiert?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-50-woche-werden-auslaender-zu-unrecht-diskriminiert</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Angebliche Diskrimierung bei der Wohnungsvergabe - Kriminalität von Ausländern

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/120693.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ausländer
werden in Deutschland diskriminiert! Zu dieser Schlussfolgerung könnte man
kommen, wenn man die Entwicklung in Deutschland oberflächlich beobachtet. Da
wollte z. B. ein Vermieter in Augsburg aufgrund schlechter Erfahrungen mit
Ausländern nur noch an Deutsche vermieten. Prompt fühlte sich ein Aspirant für
die angebotene Wohnung diskriminiert und zog vor das Amtsgericht in Augsburg.
Der aus Afrika stammende Mann bekam Recht (Az: 20 C 2566/19) und ihm wurde wegen
Verstoß gegen das Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) eine Entschädigung
von 1.000 EUR zugesprochen. Außerdem droht dem Eigentümer ein Ordnungsgeld,
wenn er noch einmal ein Inserat aufgeben würde, das Ausländer ausschließt.
Dass er schon einmal schlechte Erfahrungen mit einem ausländischen Mieter
hatte, wertete das Gericht nicht als ausreichende Begründung für die
Ausgrenzung von Ausländern als potentielle Mieter (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/finanzen/immobilien/id_86969886/urteil-in-augsburg-afrikaner-abgelehnt-vermieter-muss-1000-euro-zahlen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/finanzen/immobilien/id_86969886/urteil-in-augsburg-afrikaner-abgelehnt-vermieter-muss-1000-euro-zahlen.html#
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Antidiskriminierungsstelle des
Bundes kommt aufgrund einer Studie aus dem Jahr 2015 zu dem Schluss, dass sich
70 % der Menschen mit Migrationshintergrund benachteiligt fühlen, wenn es um die
Vergabe von Wohnungen geht (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article227873883/Wohnen-Mann-will-nicht-an-Auslaender-vermieten-und-muss-Strafe-zahlen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.morgenpost.de/wirtschaft/article227873883/Wohnen-Mann-will-nicht-an-Auslaender-vermieten-und-muss-Strafe-zahlen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). In diese Studie werden eine Reihe von Urteilen
aufgeführt, die in die Richtung gehen, die durch das Urteil von Augsburg
angedeutet wird: Wer Ausländer bewusst wegen ihrer Herkunft bei der
Wohnungsvergabe benachteiligt, verstößt gegen das AGG und muss damit rechnen,
eine Entschädigung an den Benachteiligten zahlen zu müssen. In einem Urteil des
Amtsgerichts Tempelhof-Kreuzberg wurde sogar eine Vermieterin verurteilt,
30.000 EUR an eine Familie mit türkischem Migrationshintergrund zu zahlen, weil
sie eine ungleiche Mieterhöhung – im Vergleich zu anderen Mietern -  vorgenommen hatte, weswegen die Kläger die
Wohnung kündigen mussten (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/Expertise_Wohnungsmarkt_20150615.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.antidiskriminierungsstelle.de/SharedDocs/Downloads/DE/publikationen/Expertisen/Expertise_Wohnungsmarkt_20150615.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=3
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Es wäre mal interessant zu erfahren,
ob die Diskriminierung von Ausländern bei der Wohnungsvergabe nur auf
Vorurteilen basiert, wie es die Studie behauptet, oder auf realen negativen
Erfahrungen.  Hierzu gibt es nur
spärliche Hinweise im Internet. In einer Stellungnahme eines Vermieters zu der
Frage eines Ausländers, warum er trotz ausreichendem Einkommen keine Wohnung
bekomme – das sei doch Rassismus –, antwortete dieser, dass das kein Rassismus
sei, sondern die Folgen von schlechten Erfahrungen. Er gab an, dass er nicht
mehr an Ausländer vermieten wolle, weil er dreimal in den letzten 10 Jahren in
einem Mehrfamilienhaus an Menschen aus islamischen Ländern vermietet und in
allen drei Fällen in der Weise schlechte Erfahrungen gemacht habe, als die
Polizei im Haus gewesen sei und die Mietverhältnisse mit Mietprozessen geendet
hätten, bei denen er zwar Recht, aber nicht das ihm zustehende Geld für seine
Mietansprüche bekommen habe. Er weist darauf hin, dass er durch einen erwirkten
Titel gegen Deutsche 30 Jahre lang versuchen könne, seine Ansprüche
durchzusetzen, dass aber bei Ausländern, die vielleicht wieder in ihre
Heimatländer zurückgehen, die Forderungen nicht mehr durchsetzbar sind. (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.finanzfrage.net/g/frage/warum-kann-ich-in-deutschland-als-auslaender-keine-wohnung-mieten-"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.finanzfrage.net/g/frage/warum-kann-ich-in-deutschland-als-auslaender-keine-wohnung-mieten-
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es ist interessant, dass es anscheinend hierzu keine
offiziellen Untersuchungen zu geben scheint, die der Frage nachgehen, ob die
Vorbehalte der Vermieter, an  Ausländer
zu vermieten, auf eigenen realen Erfahrung beruhen oder nur auf gängigen
Vorurteilen. Nur der Diskriminierungsaspekt wird bei der Untersuchung der Antidiskriminierungsstelle
des Bundes ins Blickfeld genommen, aber nicht, ob die Diskriminierung
vielleicht nur eine Reaktion auf berechtigte Gründe für eine Ablehnung eines
Ausländers darstellt. Eine Diskriminierung stellt nur dann eine Benachteiligung
nach dem AGG dar, wenn jemand wegen seiner Rasse oder seiner ethnischen
Herkunft  bei der Vergabe einer Wohnung benachteiligt
wird, also wenn der Vermieter diese zum negativen „Auswahlkriterium“ erklärt
(siehe hierzu § 1 in Verbindung mit § 2 Abs. 1 Ziff. 8 und § 3 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.gesetze-im-internet.de/agg/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gesetze-im-internet.de/agg/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Hier wird juristisch gesehen die Kontrahierungsfreiheit
von Parteien eingeschränkt. Diese Vertragsfreiheit ist grundgesetzlich
geschützt (Art 1, Abs. 1), aber unter der Einschränkung, dass sie durch Gesetze
und die „guten Sitten“ begrenzt ist. Das AGG stellt eine solche Behinderung der
Vertragsfreiheit dar, die deshalb bedenklich ist, weil es für Vermieter ein
großes Risiko darstellt, wenn er einen Mietvertrag nicht mit einem Ausländer eingehen
will (und dies damit begründet!). Aber kann man es einem Vermieter verübeln,
wenn er vor einer Vermietung an Nicht-Deutsche zurückschreckt?   
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Auf dem Hintergrund dieser
Entwicklung erscheint auch der Blick auf die Kriminalität von Ausländern
bedeutsam, denn diese könnte doch auch manche Vermieter vor dem Abschluss eines
Mietvertrages mit einem Ausländer zurückschrecken lassen. Hierbei ist
insbesondere der Blick auf die Gewalttaten von Zugewanderten gegenüber
Deutschen von Interesse. Nach einer Erhebung des Bundeskriminalamtes waren in
2018 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    von 101.956 Opfern von Straftaten gegen das Leben (Mord und
Tötungsdelikte), die sexuelle Selbstbestimmung, die persönliche Freiheit und
Rohheitsdelikte (vor allem Körperverletzung und Raub) mit einem tatverdächtigen
Zugewanderten 46.336 Deutsche, also fast die Hälfte. Umgekehrt wurden aber nur
8.455 Asylbewerber und Flüchtlinge Opfer durch einen Deutschen.
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Also werden fast sechsmal so viele Deutsche Opfer von
Zugewanderten als umgekehrt (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Die Kriminalität von Ausländern gegenüber Deutschen
wird aber meistens verharmlost oder aber durch die Lenkung der Aufmerksamkeit
von einer berechtigten Empörung über eine Gewalttat hin zu einem Aufruf gegen
„Hetze gegen Ausländer“ relativiert. So ist es auch zuletzt geschehen, als ein
Feuerwehrmann in Augsburg durch Jugendliche mit Migrationshintergrund
angegriffen und durch einen einzigen Faustschlag getötet wurde 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/angriff-auf-49-jaehrigen-feuerwehrmann-mutmasslicher-totschlaeger-von-augsburg-17-gilt-als-jugendlicher-maximal-10-jahre-gefaengnis_id_11443575.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/gerichte-in-deutschland/angriff-auf-49-jaehrigen-feuerwehrmann-mutmasslicher-totschlaeger-von-augsburg-17-gilt-als-jugendlicher-maximal-10-jahre-gefaengnis_id_11443575.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der „Youtuber“ Niklas Lotz (neverforgetniki) moniert zu
Recht diese Vorgehensweise und zitiert hierbei die Süddeutsche Zeitung, die mit
dem Titel „Augsburg lässt sich nicht verhetzen“ versucht, der AfD zu
unterstellen, sie versuche diese Tat für „ausländerfeindliche Reflexe“ zu
instrumentalisieren (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2S_y9Eq_3GA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=2S_y9Eq_3GA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Zurückhaltung der Presse im
Hinblick auf die Berichterstattung über Gewalttaten von Zugewanderten gegenüber
Deutschen beruht zum Teil sicher auf einem Passus im Ehrencodex des
Presserates, wo es heißt: „ 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      In der Berichterstattung über
Straftaten wird die Zugehörigkeit der Verdächtigen oder Täter zu religiösen,
ethnischen oder anderen Minderheiten nur dann erwähnt, wenn für das Verständnis
des berichteten Vorgangs ein begründbarer Sachbezug besteht. Besonders ist zu
beachten, dass die Erwähnung Vorurteile gegenüber Minderheiten schüren könnte.“
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Diese Beschränkung liegt auf der gegenwärtigen
politischen Linie, durch die eine eher positive Bewertung der Zuwanderung gefördert,
Nachteile möglichst „unter den Teppich gekehrt“ wird. Hier wird auch
leichtfertig mit dem Begriff des Vorurteils umgegangen, denn, wie das Wort
schon sagt, handelt es sich bei dieser Urteilsbildung zu bestimmten Einstellungen
um ein 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      vor

    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      aller Datenerhebung und
Faktensichtung getroffenes Urteil. Wenn jemand aber Erfahrungen – positiver
oder negativer Art – gemacht hat, dann entsteht ein Urteil aufgrund gemachter
realer Fakten.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Dies wirft die Frage auf, ob die
Kriminalität von Ausländern in Deutschland nur aufgebauscht wird oder da etwas
dran ist. Die offiziellen Daten sprechen  eine klare Sprache:
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;table&gt;&#xD;
    &lt;tbody&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Anteil
  ausländischer Tatverdächtiger in verschiedenen Verbrechenskategorien des
  Jahres 2017
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Deliktgruppe
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Anzahl strafmündige
  Tatverdächtige
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              davon Ausländer
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
              
                              
              Anteil an
  Tatverdächtigen insgesamt 
            
                            &#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
            &lt;b&gt;&#xD;
            &lt;/b&gt;&#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Mord und Totschlag
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            2.707
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            1.145
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            42 % 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Gefährliche und schwere Körperverletzung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            145.658
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            54.993
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            38 % 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Vergewaltigung und sexuelle Nötigung
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            9.414
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            3.483
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            37 % 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Diebstahl unter erschwerenden Umständen
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            89.458
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            38.416
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            43 % 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Raub, räuberische Erpressung und räuberischer Angriff auf
  Kraftfahrer
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            26.948
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            10.860
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            40 % 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
      &lt;tr&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            Straftaten gegen die Umwelt
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            8.112
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            2.205
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
          &lt;p&gt;&#xD;
            
                            
            27 % 
          
                          &#xD;
          &lt;/p&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
        &lt;td&gt;&#xD;
        &lt;/td&gt;&#xD;
      &lt;/tr&gt;&#xD;
    &lt;/tbody&gt;&#xD;
  &lt;/table&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Statistik des Bundeskriminalamtes
von 2017 (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#cite_note-28"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#cite_note-28
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )  zeigt deutlich,
dass bei Gewaltdelikten Ausländer häufiger vertreten sind, insbesondere bei
„Diebstahl unter schweren Umständen“ (43 %), „Raub, räuberische Erpressung und
räuberischer Angriff auf Kraftfahrer“ (40 %), „gefährliche und schwere
Körperverletzung“ (38 %) und „Vergewaltigung und sexuelle Nötigung (37 %). Der
Anteil der Ausländer in Deutschland liegt 2019 aber nur bei 13 % (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://orange.handelsblatt.com/artikel/29581"&gt;&#xD;
      
                      
      https://orange.handelsblatt.com/artikel/29581
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Im Hinblick auf alle Straftaten lag der Anteil der
Ausländer an rechtskräftigt verurteilten Personen  im Jahr 2016 bei 31 % (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#cite_note-28"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#cite_note-28
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dies zeigt doch eindeutig, dass Ausländer im Vergleich
zu ihrem Bevölkerungsanteil häufiger in kriminelle Handlungen verwickelt sind. Ein
weiteres Indiz dafür, dass Ausländer in Deutschland stärker von Kriminalität
belastet sind, ist der Anteil der Strafgefangenen in deutschen Gefängnissen. Er
liegt im Jahr 2019 zwischen 27 % im Saarland und 61 % in Hamburg (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#cite_note-28"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ausl%C3%A4nderkriminalit%C3%A4t#cite_note-28
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Ist es da nicht verwunderlich, wenn
Deutsche Ängste vor weiterer Zuwanderung haben? Eine Studie der
R+V-Versicherung nach einer Befragung von 2400 Deutschen ergab, dass 56 % Angst
vor einer Überforderung des Staates durch Flüchtlinge haben und 55 % Spannungen
durch Zuzug von Ausländern befürchten (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.morgenpost.de/politik/article226995167/Vor-Trump-und-Auslaendern-haben-Deutsche-am-meisten-Angst.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.morgenpost.de/politik/article226995167/Vor-Trump-und-Auslaendern-haben-Deutsche-am-meisten-Angst.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Von einer Diskriminierung von
Ausländern aufgrund unberechtigter Vorurteile kann also keine Rede sein. Es
handelt sich nicht um Vorurteile, die zu einer angeblichen Diskriminierung
führen, sondern eine aufgrund realer Fakten entwickelte Vorsichtsmaßnahme
vieler Deutschen im Umgang mit Ausländern. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Aufgrund der Ignoranz von manchen
Politikern gegenüber diesen Ängsten der Deutschen könnte es einem doch ganz
anders werden. Hier werden bereits seit ein paar Jahren Probleme absichtlich
ignoriert und somit dem öffentlichen Diskurs entzogen. Eine willfährige Presse,
die einen kräftigen „Linksdrall“ hat und deshalb in der Berichterstattung nicht
nur einseitig ist, sondern mit einem „Haltungsjournalismus“  (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikimannia.org/Haltungsjournalismus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikimannia.org/Haltungsjournalismus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) einseitig Partei ergreift und andere Meinungen
diffamiert, tut ihr übriges (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-7-woche-gibt-es-linken-meinungsterror"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-7-woche-gibt-es-linken-meinungsterror
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Es wird Zeit, dass sich das ändert. Vielleicht könnten
ein paar mutige Bürger damit beginnen, die Abonnements dieser dubiosen
Zeitungen zu kündigen. Das wäre zumindest schon mal der erste Schritt, diesen
Sumpf auszutrocknen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 16 Dec 2019 15:12:43 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Heimat - ein fast vergessener Begriff</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/heimat-ein-fast-vergessener-begriff</link>
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      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/K%C3%BChe+bei+Ahden2.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Begriff Heimat hatte früher noch einen hohen
Stellenwert. Man denke nur an die Nachkriegszeit, als die „Heimatfilme“ eine
Hochsaison erlebten. Das war kein Wunder, denn nach dem Krieg gab es ein
starkes Bedürfnis nach Heimat, weil viele ihre Heimat verloren hatten, sei es,
dass sie durch den Angriff der alliierten Truppen, vor allem aus dem Osten, aus
dieser vertrieben wurden, sei es, weil sie als Kriegsgefangene fern der Heimat
ausharren mussten. Aber eine ganze Generation später fand die Jugend diese
Heimatverbundenheit als ziemlich antiquiert und lächerlich. Die Weltoffenheit
war angesagt mit einer kosmopolitischen Ausrichtung. Gerade die junge
Generation lehnte mehr und mehr den altmodisch empfundenen Heimatbegriff ab.
Der nicht verwurzelte Mensch mit seinen vielfältigen, möglichst international
ausgerichteten Interessen war angesagt. Weltreisen waren möglich geworden und
wer sich immer nur auf derselben Scholle aufhielt, galt als altmodisch. Doch
allmählich merken auch die Deutschen des 21. Jahrhunderts, dass die Heimat eine
gewisse Bedeutung für das Leben hat. Und im Jahr 2017 wurde dem
Innenministerium sogar noch der Heimatbegriff angehängt, so als ob man nun doch
noch das Gefühl vermitteln wolle, dass man die Menschen mit noch einem Rest
Heimatgefühl verstanden hat. Worin liegt nun die Bedeutung dieses
Heimatbegriffes? Man kann vielleicht mehrere Aspekte unterscheiden: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Zugehörigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Der erste Aspekt ist der, dass jeder Mensch einen Bezugspunkt in seinem Leben
braucht, der ihm das Gefühl gibt, zu einem Land oder einer Bevölkerungsgruppe
zugehörig zu sein. Fanclubs im Fußball, Heimatvereine in Ortschaften,
Schützenvereine, Parteien und sogar das Internet mit seinen sozialen Netzwerken
vermitteln den Menschen ein wichtiges Gefühl: Du bist nicht allein. Du gehörst
zu uns. Wer hier sich verorten kann, fühlt sich einer Gruppe von
Gleichgesinnten verbunden, die das Gefühl vermitteln: Wir gehören zusammen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vertrauthei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    t:
Manchmal gehe ich über Google-Maps an die Orte meines Lebens zurück, zoome mich
heran, um mir die Häuser noch einmal anzusehen, wo ich schon einmal gelebt
habe. Es kommen Erinnerungen an frühere Zeiten hoch: Da hast du mal als Kind
gespielt, da bist du mit dem Fahrrad entlang gefahren, da warst du zu Hause. Das
Gefühl, dass man diese und jene Ecken noch kennt, dass sich die Häuser doch
noch am selben Ort befinden, dass vielleicht der Baum noch dort steht, wo er
schon früher stand – nur ein bisschen gewachsen, gibt jedem Menschen die
Gewissheit: Hier war ich mal zu Hause oder, wenn man dort noch immer wohnt,
hier bin ich noch zu Hause. Alles, was uns fremd ist, flößt uns ein ambulantes
Gefühl ein: Einerseits sind wir vielleicht neugierig, etwas Neues zu entdecken,
anderseits fühlt man sich aber auch verlassen, allein, sucht mit den Augen
irgendeinen vertraut vorkommenden Punkt, wird aber nicht fündig. Ein
beklemmendes Gefühl stellt sich ein: Nichts ist mir bekannt, alles ist mir
fremd, keine Person ist mir vertraut, du bist hier nicht am richtigen Ort.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sicherheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Jeder, der an einem bestimmten Ort eine Weile lebt, wird mit dem wachsenden
Gefühl der Vertrautheit auch immer sicherer werden, denn er kennt inzwischen
viele Straßen und Plätze. Und viele dieser inzwischen bekannten Orte vermitteln
das Gefühl der Sicherheit: Hier kann dir nichts Schlimmes passieren, denn die
Menschen kennen dich und du kennst sie auch. Es ist unwahrscheinlich, dass nun
diese Menschen dir plötzlich etwas Böses antun. Menschen, die sich gegenseitig
kennen, auch wenn es nur die alltäglichen Situationen der flüchtigen Begegnung
am Morgen oder das scheinbar oberflächliche Gespräch über das Wetter sind, die
zu Begegnungen einladen, geben das Gefühl der Sicherheit. Denn von ihnen hat
man nichts Böses erfahren, hat vielleicht sogar als gute Nachbarn auch einmal
sich gegenseitig geholfen. Nein, Schlimmes ist nicht zu erwarten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geborgenheit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiteres wichtiges Gefühl wird vermittelt, das nicht nur Sicherheit
vermittelt, sondern auch Ruhe und Frieden. Es gilt als das zweitschönste Ort
der deutschen Sprache, das nicht in die englische übersetzt werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Geborgenheit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Geborgenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ):
Geborgenheit. Es ist also ein typisch deutsches Wort. Vielleicht ist es nicht
nur ein Wort, das nur die Deutschen kennen, sondern es  ist vielleicht auch eine typisch deutsche
Sicht- und Lebensweise. Ein Kind braucht diese Geborgenheit, das ihm die
Möglichkeit verschafft, unerschütterlich an die Verlässlichkeit seiner Eltern
und seines Daseins glauben zu können, damit es unbesorgt aufwachsen kann.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verlässlichkeit:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Wer in einer fremden Umgebung leben muss, fühlt sich oft verlassen, sieht sich
von dem allein gelassen, das ihm vertraut war. Die Verlässlichkeit gehört zum
Heimatgefühl dazu, weil es ausdrückt, dass man sich auf die Menschen stützen
kann, ihnen vertrauen kann, die man vielleicht von Kindheit an kennt, die immer
da waren, wenn man sie brauchte. Jedes Kind hat die Ur-Angst, von seiner
Mutter, seinem Vater und anderen wichtigen Person verlassen und allein gelassen
zu werden. Wer sich heimisch fühlt, vertraut 
auf die Personen, die eigentlich immer schon da waren, die ihm das
Gefühl vermittelt haben: Du bist nicht allein, du kannst dich auf uns
verlassen.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beständigkeit:

    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Zum Heimatgefühl gehört auch die Beständigkeit dazu. Der ständige Wandel
unserer Lebensverhältnisse vermittelt uns das Gefühl, dass  das, was heute richtig ist, schon morgen
falsch sein kann. Dem steht der starke Wunsch entgegen, dass der ständigen
Wandelbarkeit der Welt etwa entgegen stehen muss, das uns das Gefühl
vermittelt: Auch morgen ist das noch gültig, was heute gilt. Für religiöse
Menschen gilt Gott als derjenige, der immer schon war und der immer auch sein
wird. So sehr sich alles ändern kann, bleibt nach ihrer Ansicht Gott immer der
gleiche. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das, was dem Gefühl der Heimat entgegensteht, ist das Gefühl
der Fremdheit. Heimat muss nicht immer nur etwas sein, was geographisch
begrenzt ist, wobei dies auch häufig der Fall ist, wenn man z. B. an einen
Heimatort denkt, wo man wohnt. Aber ein Heimatgefühl entsteht auch dort, wo man
sich gewissermaßen nur virtuell begegnet: In den sozialen Netzwerken des
Internet kann auch ein Heimatgefühl entstehen. So passt als Antonym zur Heimat
der Begriff der Fremdheit eher als der der Fremde, weil das Gefühl der
Fremdheit nicht lokalisiert sein muss. Dieses Gefühl stellt sich durch
allmähliche Veränderung der Umgebung ein, aber auch durch das Entfremden von der
Welt an sich, die einem immer unheimlicher werden kann. Heimlich fühlt man
sich, wenn sich Behaglichkeit einstellt, wenn die Welt, in der man lebt, in
Übereinstimmung steht mit dem eigenen Befinden. Unheimlich wird es, wenn diese mangelnde
Übereinstimmung entweder sich allmählich einstellt (Entfremdung) oder abrupt
erfolgt (Angst auslösende Situation). Die Entfremdung kann auch dort erfolgen,
wo sich die eigene Heimat befindet. Wenn z. B. die Stadt, in der man lebt, sich
immer mehr durch Zuzug von Menschen verändert, die weder von der Hautfarbe,
noch von der Art sich zu kleiden, sich zu benehmen, zu reden, nicht den
Menschen, mit denen man es bisher zu tun hatte, übereinstimmen, entsteht auch
ein Gefühl der Entfremdung. Man fühlt sich dann fremd im eigenen Land. Nach der
Leipziger „Autoritarismus-Studie“ aus dem Jahr 2018 vertritt fast jeder dritte
Deutsche ausländerfeindliche Positionen. Im Osten des Landes stimmt jeder
Zweite, im Westen fast jeder Dritte der Aussage zu, dass Ausländer den
Sozialstaat ausnutzen, 36 % halten Deutschland für überfremdet, ein Viertel der
Befragten meinten, sie würden die Ausländer dann wieder in ihre Heimat
zurückschicken, wenn es mit den Arbeitsplätzen in Deutschland knapp wird.
Fühlten sich  noch 2010 rund 33 Prozent
der Befragten durch die vielen Muslime als Fremde im eigenen Land, sind es 2018
in Ost wie West 55 Prozent.  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://idw-online.de/de/news705489"&gt;&#xD;
      
                      
      https://idw-online.de/de/news705489
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diejenigen, die diese Studie durchgeführt haben, sehen diese Einstellungen als
ein Indiz für ein „Autoritarismus-Syndrom“, das die Wurzel des
Rechtsextremismus darstelle. Es ist verständlich, dass die Autoren zu dieser
Schlussfolgerung kommen, sind doch die Herrn PD Oliver Decker und Prof. Dr.
Elmar Brähler Leiter des Kompetenzzentrums für Rechtsextremismus- und
Demokratieforschung der Universität Leipzig. Der Name ist schon Programm und
verrät, in welche Richtung die Forschung geht: Nicht die Überfremdung ist ein
Problem, sondern die Menschen, die damit ein Problem haben, haben eine Persönlichkeitseigenschaft,
die als rechtsextrem oder autoritär bezeichnet wird, neigen eben zu rigiden
Lebenseinstellungen, was hierfür typisch ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://idw-online.de/de/news705489"&gt;&#xD;
      
                      
      https://idw-online.de/de/news705489
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Blickrichtung geht also nicht in die zu prüfen, ob das Gefühl der
Überfremdung eine gewisse Berechtigung hat, ob sich die Lebenswirklichkeit der
Einheimischen durch den Zuzug von Ausländern geändert hat. Sondern es wird nur
die Reaktion auf diese Entfremdung unter die Lupe genommen und dabei diese
„pathologisiert“: Mit diesen Menschen, die sich nicht freuen über die
kulturelle Bereicherung, kann etwas nicht stimmen, dies wäre die
Schlussfolgerung aus dieser Studie.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heimat ist mehr als nur ein
Landstrich. Heimat ist ein Stück Identität, das 
uns vermittelt wird aus der Konstanz von Beziehungen, die uns ähnlich
sind, die vergleichbare Einstellungen teilen, die die gleiche Sprache sprechen
und die eine gemeinsame Geschichte haben. Dies verbindet alle miteinander und
schafft einen Konsens, der die Basis dieses Heimatgefühls darstellt.
Diejenigen, die in unser Land einreisen, um sich hier dauerhaft niederzulassen,
teilen diese Gemeinsamkeiten i.d.R. nicht, sie bringen ihre eigene Heimat (mit
eigenen Traditionen, Sprache, Kultur oder Religion) mit, die sie hier
fortsetzen wollen. Es ist eine Illusion zu glauben, dass hier eine Vermischung
stattfindet. „…und wir sind ein Land, das im Übrigen Anfang der sechziger Jahre
die Gastarbeiter nach Deutschland geholt hat, und jetzt leben sie bei uns. Wir
haben uns ´ne Weile lang in die Tasche gelogen. Wir haben gesagt, die werden
schon nicht bleiben. Irgendwann werden sie weg sein. Das ist nicht die
Realität, und natürlich war der Ansatz zu sagen, jetzt machen wir hier mal
Multikulti und leben so nebeneinander her und freuen uns übereinander. Dieser
Ansatz ist gescheitert, absolut gescheitert! ..." Das sagte noch Angela
Merkel am 01.12. 2003 auf dem 17. Parteitag der CDU in Leipzig (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=am1iKqzY9G4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=am1iKqzY9G4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Davon wird sie heute nichts mehr wissen wollen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Heimat, das sollte hier aufgezeigt werden, ist ein Wert, den
jeder Mensch schätzt, der in einem Gemeinwesen leben will und nicht nur
überleben will. Das Überleben ist auch in einer völlig heterogenen Gemeinschaft,
die durch den Zuzug von Menschen aus anderen Kulturen gefördert wird, möglich,
in der aber ein gemeinsames „Wir-Gefühl“ nur schwer entstehen kann. Hier
entwickeln sich eher Einzelkämpfer in einer „Ellenbogengesellschaft“, in der
jeder sich selbst der nächste ist. Das Gefühl der Einsamkeit, das viele heute
haben, resultiert – und selbstverständlich nicht nur – aus einer immer
unübersichtlich werdenden Gesellschaft, in der die Beziehungen anonymer und
gleichgültiger werden und in der viele das berechtigte Gefühl haben: Hier bin
ich nicht mehr daheim. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/K%C3%BChe+bei+Ahden2.JPG" length="66383" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 12 Dec 2019 21:05:58 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (49.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-49-woched8cb2915</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Geld fehlt für Sanierung von Schwimmbäder - Kaberettist Steimle fliegt bei MDR raus - SPD im Tiefgang

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ruine-schwimmbad-duisburg-109%7E_v-videowebl.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während Finanzminister Scholz über eine neue Steuer nachdenkt –
Transaktionssteuer genannt, durch die 1,5 Mrd. in die Kassen gespült werden
sollen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-109.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/wirtschaft/finanztransaktionssteuer-109.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
– gehen die Leistungen des Staates für die Bürger zurück. Seit dem Jahr 2000
wurden z. B. 1400 Schwimmbäder geschlossen, das ist ein Rückgang von 7.800 auf 6.400
im Jahr 2018. Der Investitionsrückstand soll 138 Mrd. Euro betragen, so viel
müsste investiert werden, um die bestehenden Einrichtungen, die zum Teil noch
aus den 60iger Jahren stammen, zu erhalten. Deshalb hat die DLRG eine Aktion gestartet,
wodurch per Petition – es wurden hierbei über 120.000 Unterschriften gesammelt –
sich jetzt der Petitionsausschuss des Bundestages mit diesem Thema befassen
muss. Die Privatisierung ist keine Lösung des Problems, weil Schwimmbäder ohne
öffentliche Gelder nicht auskommen, so dass Schwimmbäder in privater Hand nur
etwas für Reiche wäre, die sich dann die Eintrittspreise leisten könnten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/schwimmbaeder-nichtschwimmer-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/schwimmbaeder-nichtschwimmer-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der MDR hat sich von Schauspieler und
Kabarettisten Uwe Steimle getrennt, der ab nächstem Jahr nicht mehr in der
Sendung „Steimles Welt“ zu sehen sein wird. Schade, gehörte er vor allem für
das ostdeutsche Publikum, aber zunehmend bei westdeutschen Zuschauern zu denen,
die noch den Mut hatten, sowohl zu seiner sächsischen Heimat zu stehen als auch
zu seiner kritischen Meinung zum öffentlich-rechtlichem Rundfunk, letzteres hat
ihm jetzt seinen Job gekostet. Gemäß dem Spruch, „wes Brot ich ess, des Lied
ich sing“, das schon die alten Bänkelsänger kannten, hätte er es eigentlich
wissen müssen: Wer seinen Dienstherrn (laut MDR-Chef Jacobi soll es die von ihm
vorgeworfene „mangelnde Staatsferne“ gewesen sein)  kritisiert, muss sich nicht wundern, wenn er
von diesem vor die Tür gesetzt wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_86938212/uwe-steimle-mdr-beendet-zusammenarbeit-mit-kabarettist-fuer-uns-unmoeglich-.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_86938212/uwe-steimle-mdr-beendet-zusammenarbeit-mit-kabarettist-fuer-uns-unmoeglich-.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der Proteststurm der Zuschauer blieb nicht aus, änderte
aber nichts an dessen Entscheidung. Vera Lengsfeld kommentierte die
Entscheidung folgendermaßen: „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Meinungsfreiheit sei ein hohes Gut,
de der Sender sich verpflichtet fühle. Man hätte lediglich die Zusammenarbeit
mit Uwe Steimle beendet. Das ist eine genaue Beschreibung des Zustandes in
Merkel-Deutschland, wo jeder sagen kann, was er will, sofern er willig ist, die
drastischen Konsequenzen in Kauf zu nehmen: Neben Berufsverboten in
verschiedenster Form, wie es Steimle ereilt hat, gehören willkürliche
Kontokündigungen, öffentliche Diffamierung und Stigmatisierung,
Auftrittsverbot, Ausschluss aus Vereinen und Institutionen, Besuche oder
„Handarbeit“ der Antifa und andere Schikanen dazu.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.freiewelt.net/blog/bei-meinungsfreiheit-rausschmiss-10079764/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.freiewelt.net/blog/bei-meinungsfreiheit-rausschmiss-10079764/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Nominierung der beiden Sympathieträger Saskia Esken und
Norbert Walter-Borjan durch die Mitlieder der SPD als Parteivorsitzende, die
auf dem Parteitag am 06.12.2019 gewählt werden sollen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Wahl_zum_SPD-Vorsitz_2019"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Wahl_zum_SPD-Vorsitz_2019
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
sollen die Umfragewerte der SPD weiter gesunken sein und sich bei 11 % befinden
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.freiewelt.net/nc/umfrage/?tx_jkpoll_pi1%5Buid%5D=387&amp;amp;tx_jkpoll_pi1%5Bno_cache%5D=1"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.freiewelt.net/nc/umfrage/?tx_jkpoll_pi1%5Buid%5D=387&amp;amp;tx_jkpoll_pi1%5Bno_cache%5D=1
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das wird die Parteiführung ermutigen, in der Koalition mit der Union zu
bleiben, um die bestehende Bundesregierung zu stützen. Das wäre Machterhalt um
jeden Preis. Die Alternative wäre ein Ausscheiden aus der Koalition und dann
mögliche Neuwahlen mit voraussehbarem Desaster für die SPD. Beide Koalitionäre
wären also schlecht beraten, die Koalition jetzt  platzen zu lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/schwimmbaeder-nichtschwimmer-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/schwimmbaeder-nichtschwimmer-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/schwimmbaeder-nichtschwimmer-101.html"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 09 Dec 2019 22:15:20 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-49-woched8cb2915</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (48.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-48-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bauernproteste - Neue Parteivorsitzende bei SPD und AfD - Clankriminalität - Panikmache der Klimahysteriker

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1577-27e4146d.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Derzeit arbeitet die Bundesregierung an einem Agrarpaket,
das unter anderem ein Verbot von Glyphosat vorsieht. Das umstrittene
Pflanzenschutzmittel soll laut Experten Mitschuld am verheerenden Insektensterben
sein. Ab 2023 soll daher in Schutzgebieten das insektenschädliche Mittel nicht
mehr eingesetzt werden dürfen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Uns-wird-der-Stinkefinger-gezeigt-article21420132.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/politik/Uns-wird-der-Stinkefinger-gezeigt-article21420132.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).Mit
Traktoren protestieren die Bauern gegen die von der Regierung geplanten Verschärfungen
der Vorschriften zur Düngung der Felder. Früher war alles besser, auch in der
Landwirtschaft: Es gab fernab von Massentierhaltung, Monokulturen von Mais und
Getreide mit durch Düngemittel hochgepeitschten Erträgen und Nitratbelastung im
Grundwasser – um nur einige Hauptprobleme der heutigen Agrarwirtschaft zu
nennen -, vorwiegend kleine Bauernhöfen, auf denen die Bauern noch eine
Beziehung zu ihren Tieren hatten  und ein
reiches Insektenleben existierte, weil der massenweise Einsatz von Pestiziden
nicht bekannt war. Die Bauern verlangten den Böden nur das ab, was sie ihnen
freiwillig gaben und in der Dreifelderwirtschaft gönnten sie dem beanspruchten
Boden auch ein Jahr Ruhe. Wir können nicht die Zeit zurückdrehen, aber aus der
Vergangenheit lernen und das heißt: Wir müssen wieder zu einer Landwirtschaft
zurückkommen, bei der Mensch noch mit der Natur im Einklang lebt und sie nicht
knechtet. Mit ökologischen Anbaumethoden (kein Einsatz von Fungiziden,
Pestiziden und Herbiziden), Dezentralisierung (kleinere, über die Landschaft
verteilte Bauernhöfe) und Direktvermarktung 
(die Bauern verkaufen ihre Produkte direkt an ihre Kunden), meinetwegen
auch genossenschaftlich organisiert, könnte eine Wende gelingen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Berliner Politik ist in eine Sackgasse geraten und zu
der GroKo gibt es aus Sicht der Unionsparteien und der SPD keine klare
Alternative, denn Neuwahlen würde zu einem Desaster mit klaren Stimmenverlusten
führen. Also werden die Genossen der SPD unter der neuen Führung von Saskia
Esken und Norbert Walter-Borjans (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/spd-vorsitz-entscheidung-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/spd-vorsitz-entscheidung-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
zwei Newcomer, die von den Parteimitgliedern nominiert worden sind und damit
alten Führungsköpfen wie dem amtierenden Finanzminister Olaf Scholz eine Absage
erteilt haben, nicht anders können, als in der ungeliebten Koalition mit der
Union zu bleiben. Und die Union unter AKK wird auch nicht anders können, als
nach dem Motto „weiter wie bisher“ an dem alten Kurs festhalten. Solange keine
echte Alternative in Sicht ist, wird die GroKo bis zum bitteren Ende 2021 den
Deutschen erhalten bleiben. Eine Wende könnte es nur dann geben, wenn die AfD,
die von ihrem alten und neuen Vorsitzenden Jörg Meuthen, der in Braunschweig
gemeinsam mit dem neu gewählten Co-Vorsitzenden Tino Chrupalla, wieder gewählt
wurde, die so genannte „Regierungsfähigkeit“ erlangt, die Meuthen von den  Delegierten forderte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/afd-parteitag-241.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/afd-parteitag-241.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dabei wird es darum gehen, sich weiter nach rechts außen schärfer abzugrenzen,
um für die CDU/CSU als Koalitionspartner attraktiver zu werden als die SPD.
Dies kann aber nur gelingen, wenn die jetzige Bundeskanzlerin wirklich 2021
abdankt und AKK nicht ihre Nachfolgerin wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während die Parteien sich neu versuchen in der
Halbzeitpause der Regierungszeit zu formieren, rüsten die Clans in Deutschland
weiter auf. Nun versuchen die Polizei der Länder und des Bundes verstärkt gegen
ausländische Clans in Deutschland vorzugehen, die sich zunehmend wie
Wirtschaftsunternehmen verhalten, nur dass sie dabei keine Gesetze einhalten.
Dabei wird versucht, dass aus illegalen Geschäften gewonnenen Gelder durch „Geldwäsche“
in legalisierte Wege zu lenken, wobei auch gerne Immobilien gekauft werden.
Diesem Thema hatte sich sogar das Morgenmagazin der ARD  am 25.11.2019 gewidmet, in dem auch Petra
Leister, leitende Oberstaatsanwältin für Organisierte Kriminalität, zu Wort
kommt, die erläuterte: „Es gibt so eine Art übergeordnetes Familienvermögen.
Jeder hilft jedem und ist an vielem beteiligt", stellt Leister fest.
"Jeder, der zur Familie gehört, kann daran partizipieren" (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/investigativ/rbb/beuteland-clans-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/investigativ/rbb/beuteland-clans-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Na, da können wir ja beruhigt sein, dass sich unser Rechtsstaat dieser Sache
angenommen hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie könnte es auch anders sein: Die Klimahysteriker haben
sich mal wieder zu Wort gemeldet und Panik verbreitet: Hitzetode, Dürren,
Waldbrände und Ernteausfälle sollen die Folgen des Klimawandels sein. In dem
von Umweltumweltministerium erarbeiteten Monitoring-Bericht wird nichts
ausgelassen, um die negative Stimmung zu verbreiten. Asthmatiker sollen danach
noch mehr leiden müssen, weil der Pollenflug zunimmt und durch die Hitze sollen
noch mehr Menschen sterben. und Die Folgen wirken sich auf die Gesundheit der
Bevölkerung aus. So nimmt bei hohen Temperaturen etwa der Pollenflug zu, was
Allergikern und Asthmatikern schadet. Drastischer jedoch ist die
Schlussfolgerung der Studie, dass mehr Hitzetage die Sterblichkeitsrate
ansteigen lassen: Demnach sind im Jahr 2003 rund 7500 Menschen mehr gestorben
als ohne Hitzeperiode zu erwarten gewesen wäre. In den Jahren 2006 und 2015 gab
es jeweils 6000 zusätzliche Todesfälle. Auch die UN mischt noch zusätzlichen
Treibstoff in die Panikmache. Denn es soll laut der UNEP-Studie die
Durchschnittstemperatur bis zum Ende dieses Jahrhunderts gegenüber
vorindustrieller Zeit um bis zu 3,9 Grad ansteigen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/un-unep-klima-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/un-unep-klima-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    ). Na, da können wir uns doch demnächst noch mehr
über warme Sommer und weniger kalte Winter freuen.  - fast ein Grad mehr als im Abkommen
vereinbart.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1577-27e4146d.JPG" length="22010" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 01 Dec 2019 16:40:16 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-48-woche</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1577-27e4146d.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (47.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-47-woched39c9506</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Allensbach-Umfrage negativ - CDU-Parteitag - zu wenig Frauenhäuser - Firma Wilke unzureichend überwacht - Proteste in der Autoindustrie - Deutschland für Fußball-Europameisterschaft 2020 qualifiziert

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/30014.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Umfrage des Allensbach-Instituts bringt es an den
Tag: Die Deutschen verlieren zunehmend das Vertrauen in die deutsche Politik.
Na, wundert das noch. Während noch 2015 80 % der Befragten die politische
Stabilität in Deutschland bejahten, waren es 2019 nur noch 57 %. Auch die
Regierungsarbeit wurde noch in 2015 besser eingeschätzt, denn damals hatten
immerhin noch knapp die Hälfte (49 %) sie positiv eingeschätzt, in diesem Jahr
nur noch 26  % (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article203659044/Allensbach-Umfrage-zeigt-massiven-Vertrauensverlust-in-Politik.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article203659044/Allensbach-Umfrage-zeigt-massiven-Vertrauensverlust-in-Politik.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Streben nach Machterhalt war auch beim CDU-Parteitag zu spüren, auf dem AKK
nur sichtlich bemüht war, ihre Position als Parteivorsitzende zu festigen. Sie
wirkt nur wie die Mini-Ausgabe ihrer Amtsvorgängerin, die die verheerende
Politik der Massenmigration nach Deutschland im Jahr 2015 eingeleitet hatte.
Der Aufstand der Kritiker blieb aus, bis auf einen: Hans-Jürgen Irmer, ein
Bundestagsabgeordneter, der auf dem Parteitag am 2. Tag den Mut aufgebracht
hatte zu sagen: „Es gibt ein zentrales Thema, was viele Menschen umtreibt und
das ist das Thema, was sich mit Asyl beschäftigt. Und deshalb glaube ich, wenn
wir diese Themen nicht besitzen, wie Asylmissbrauch, innere Sicherheit,
Justizmissbrauch, Islam. Wenn wir das nicht machen als CDU, überlassen wir das
Feld anderen. Entweder sagen die Leute: Die haben das Problem nicht erkannt,
wir gehen nicht mehr wählen, wenden uns von diesem Staat ab“ – was wir alle
nicht wollen – oder sie gehen in vermeintliche Alternativen nach Rechtsaußen
oder Linksaußen. Das wollen wir nicht, also müssen wir diejenigen sein, die
diese Themen angreifen. Und deshalb ist es richtig, dass wir sagen: Vertrauen
zurückzugewinnen, ja, aber da hätte ich eine ganz große Bitte, Frau
Bundeskanzlerin, als Kreisvorsitzender, der ich das seit 20 Jahren mache, bei
aller riesengroßen Wertschätzung Ihrer Leistung in den letzten Jahren und
Jahrzehnten für dieses Land und diese Partei, einmal den Menschen im Sinne von
Vertrauen zurückgewinnen, um ein kleines Signal zu geben: Ja ich habe
verstanden, 2015, wir haben das gut gemeint, humanitär, aber dann sind wir ein
klein wenig überrollt worden – ich sage das zurückhaltend – ich habe
verstanden, und das passiert kein zweites Mal. Ich glaube, wenn man das so
deutlich von ihrer Person mal hört, dann haben wir einen riesigen Rückenwind
für die Landtagswahlen in Bayern und in Hessen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1WcyCy3w3Ok"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=1WcyCy3w3Ok
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ansonsten gab es die üblichen Claqueure,
die ihren pflichtschuldigen Applaus gaben.  Ach ja, da gab es noch einen Friedrich Merz:
Volle Loyalität gegenüber AKK, Kritik an Greta Thunberg und die Aufforderung an
die Union weiter Verantwortung in Zukunft für das Land zu übernehmen – mit ihm
natürlich (als Bundeskanzler – das hat er allerdings nicht direkt, aber doch
verklausuliert, gesagt). Kein Wort zur Migrationspolitik, die überhaupt auf dem
Parteitag von der Tagesordnung gestrichen wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was gab sonst
noch in Deutschland: Ach ja, Clanche Miri wurde erneut in den Libanon
abgeschoben, nachdem sein Asylantrag als unbegründet abgewiesen und ein Gericht
seinen Eilantrag abgewiesen hatte Der Clanchef war in die Schlagzeilen geraten,
weil dieser mehrfach Vorbestrafte nach seiner letzten Abschiebung wieder nach
Deutschland eingereist war, was die Frage aufwarf, ob solche offensichtlich
unbegründeten Asylanträge überhaupt gestellt werden dürften –Innenminister Seehofer versprach Abhilfe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/abschiebung-miri-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/abschiebung-miri-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Familienministerin Giffey hat festgestellt, dass es tatsächlich zu wenige
Plätze für von Gewalt bedrohte Personen in Deutschland gibt, es sollen 14.600
fehlende Plätze sein. Bereits vor acht Jahren beschloss der
Europarat die sogenannte Istanbul Konvention. Seit Februar 2018 ist sie
geltendes Recht in Deutschland. Danach soll es pro 10.000 Einwohner (also
Männer, Frauen und Kinder) einen sogenannten Family Place geben. Theoretisch wären diese auch für Männer gedacht,
tatsächlich kommen aber nur Frauen und von diesen sind es zu 80 % Ausländerinnen,
denn die deutschen Frauen suchen erst einmal bei Freundinnen Unterschlupf (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/frauenhaeuser-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/frauenhaeuser-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nun liegt der Bericht des hessischen Verbraucherministeriums vor, wonach die in
die Pleite gegangene Wurstfabrik Wilke in Twistetal-Berndorf hätte vom
Landkreis Waldeck-Frankenberg öfter kontrolliert werden müssen. Statt nur
vierteljährlich, wie geschehen, hätten monatliche Kontrollen durchgeführt
werden müssen. Durch mit Bakterien (Listerien) verseuchte Wurstwaren waren drei  Personen getötet worden und 37 erkrankt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wilke-abschlussbericht-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/wirtschaft/wilke-abschlussbericht-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Man kann sich vorstellen, welche Konsequenzen die mangelnden Kontrollen durch
die Aufsichtsbehörde beim Landkreis haben wird: Nichts. In Stuttgart
protestierten tausende Beschäftigte der Auto- und Zulieferindustrie gegen von
den Arbeitgebern geplanten Sparmaßnahmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/sparplaene-auto-industrie-proteste-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/wirtschaft/sparplaene-auto-industrie-proteste-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Es wird auch für die Autobauer zunehmend enger, kein Wunder, denn die
negative Bewertung des Autos als Umweltsünder durch übereifrige Politiker und
Lobbyverbände, wie die Deutsche Umwelthilfe, haben viele potentielle Kunden
verschreckt und somit von einem Autokauf abgehalten. Ein wichtiges Standbein
des Industriestandortes in Deutschland, die Autoindustrie, gerät zunehmend in
das Sperrfeuer der erklärten Autofeinde. Gibt es noch Hoffnung für Deutschland?
Ja, die deutsche Fußballnationalmannschaft hat die Qualifikation für die
Europameisterschaft im Jahr 2020 durch einen Sieg gegen Nordirland klar
gemacht. Na, dann können wir ja beruhigt sein.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 24 Nov 2019 19:19:30 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (46.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Olaf Scholz und die Gemeinsnützigkeit von Vereinen- Soli (fast) weg - Impfzwang gegen Masern - Klimapaket - Wackelstäbe statt Windräder

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/15-10-30-Wackelstab_1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Olaf Schulz, Vizekanzler der GroKo, hatte eine geniale Idee,
wie man mal wieder mehr Steuergelder in die öffentlichen Kassen spülen könnte: Er
meinte, dass das Gemeinnützigkeitsprivileg nicht mehr Vereine für sich in
Anspruch nehmen sollten, die nur Männer als Mitglieder zulassen. Damit würden auch
die Einnahmen dieser Vereine steuerpflichtig und Spendenbescheinigungen könnten
nicht mehr ausgestellt werden. Werden die Pläne von Olaf Scholz tatsächlich
umgesetzt, dann behielte etwa die „Deutsche Umwelthilfe“ den Status der
Gemeinnützigkeit aber der Männergesangsverein in einer Ortschaft nicht mehr.
Während die Deutsche Umwelthilfe mit ihrem Abmahn(un)wesen und
Klagefreudigkeit, die zu diversen, nicht nachvollziehbaren Fahrverboten geführt
hat, für berechtigten Unmut vieler Bürger sorgt, aber trotzdem weiterhin als
gemeinnützig anerkannt bliebe, verlöre der Männergesangverein, der
traditionelles Liedgut weitergibt, für Abwechslung im Ortsleben und für
Gemeinschaftserlebnisse sorgt, plötzlich nicht mehr gemeinnützig.  Jeder merkt, dass da etwas nicht stimmen
kann. Die Frage, was gemeinnützig ist, darf nicht daran gemessen werden, ob ein
Verein nur Männer oder auch nur Frauen (dieses zu erwähnen hatte der
Finanzminister völlig unterschlagen) zulässt, sondern was dieser Verein für die
Allgemeinheit leistet, welchen Nutzen er der Gemeinschaft bringt. Das von Olalf
Scholz eingebrachte „Genderkriterium“ zeigt, wie weit er sich schon von der
gesellschaftlichen Realität in unserem Land entfernt hat. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.autozeitung.de/deutsche-umwelthilfe-kritik-187874.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.autozeitung.de/deutsche-umwelthilfe-kritik-187874.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/maenner-vereine-sollen-steuervorteile-verlieren-csu-stellt-sich-gegen-plan-von-finanzminister-scholz/25210288.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/maenner-vereine-sollen-steuervorteile-verlieren-csu-stellt-sich-gegen-plan-von-finanzminister-scholz/25210288.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während also der Finanzminister
überlegt, wie er zusätzliche Steuern generieren kann, hat der Bundestag den
Solidaritätszuschlag für die Zeit ab 2021 abgeschafft – aber nur fast, denn er
soll noch weiterhin von denen bezahlt werden, die „höheres Einkommen“ haben. Laut
Finanzministerium wird eine Familie mit zwei Kindern in etwa bis zu einem
Jahresbruttolohn von 151.000 Euro voll entlastet, Singles bis zu einem
Jahresbruttolohn von rund 73.000 Euro (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.morgenpost.de/politik/article227645387/Soli-Abschaffung-ab-2021-beschlossen-Was-das-fuer-Rentner-bedeutet.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.morgenpost.de/politik/article227645387/Soli-Abschaffung-ab-2021-beschlossen-Was-das-fuer-Rentner-bedeutet.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Im Klartext soll das bedeuten, dass für 90 % der Steuerzahler der „Soli“ ab
2021 entfallen wird, was einem Einnahmeverlust von 10,9 Mrd. führen soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/soli-teilabschaffung-bundestag-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/soli-teilabschaffung-bundestag-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wie dann die Deckungslücke
geschlossen werden soll, wird wohl ein Geheimnis des Finanzministers bleiben. Es
droht aber wegen der Ungleichbehandlung der Steuerpflichtigen eine Klage vor
dem Bundesverfassungsgericht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da der Bundestag mal wieder in Beschlusslaune
war, hat er auch die Impfpflicht gegen Masern eingeführt. Die Impfflicht soll auch für Tagesmütter und auch für
Bewohner und Mitarbeiter von Flüchtlingsunterkünften und
Gesundheitseinrichtungen gelten. Um dieses durchzusetzen sind Bußgelder bis
2500 EUR fällig und der Ausschluss von der KiTa. Eine KiTa, die nicht geimpfte
Kinder betreut, droht ebenfalls ein Bußgeld. Bei einer Quote von 95 % gilt eine
Bevölkerung gegen die Masernerkrankung als immun. In Deutschland werden gerade
mal 92 % erreicht mit fallender Tendenz, denn die TKK hat herausgefunden, dass
11 % der 2016 geborenen Kinder noch keinen vollständigen Impfschutz, der erst
nach zwei Impfungen erreicht wird, haben. Das Robert-Koch-Institut gab an, dass
es im Jahr 2018 insgesamt 543 gemeldete Masernfälle gab. Da fragt man sich
natürlich, ob da der Aufwand zum erzielten in einem angemessenen Nutzen steht. Allerdings
sind Komplikationen zu 15 % zu erwarten in Form von Mittelohrentzündungen, zu
10 % von Lungenentzündungen und zu 0,1 % zu Gehirnentzündungen, wenn eine
Masernerkrankung ausbricht. Einen vollständigen Schutz gibt es nicht, denn auch
1-8 % der Geimpften erkranken an Masern. Geimpfte sind aber besser geschützt
als Nichtgeimpfte, denn 83 % der Erkrankten sollen keine Schutzimpfung haben. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-und-impfung-die-wichtigsten-fakten-a-1020097.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/masern-und-impfung-die-wichtigsten-fakten-a-1020097.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ob Impfungen überhaupt sinnvoll sind, ist umstritten. Es gibt leider keine
Forschungen über die Nebenfolgen des Impfens, weil es hierzu auch keine
Meldepflicht gibt. Deshalb werden die Nebenwirkungen der Impfungen gar nicht
erfasst und wenn tatsächlich Fälle von späten Störungen auftreten, sind es nur „Einzelfälle“
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://impfen-nein-danke.de/dunkelziffer-von-95/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://impfen-nein-danke.de/dunkelziffer-von-95/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
Vor allem die Adjuvanzien, die die Wirkungen der Impfungen verstärken sollen,
wie das Aluminiumhydrochlorid , sind in der Kritik. Diesem Wirkstoff wird z. B.
nachgesagt, dass es zu einem Abbau der motorischen Neuronen führt und somit zu
motorischen Störungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://tsg-referendum.ch/wp-content/uploads/Studie-beweist-Gefaehrlichkeit-von-Aluminium-in-Impfstoffen-Professor-Chris-Shaw-2009.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      http://tsg-referendum.ch/wp-content/uploads/Studie-beweist-Gefaehrlichkeit-von-Aluminium-in-Impfstoffen-Professor-Chris-Shaw-2009.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Den Kritiken wird aber leider meist nicht nachgegangen, weil daran, was zu
vermuten ist, kein wirtschaftliches Interesse besteht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/soli-teilabschaffung-bundestag-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/soli-teilabschaffung-bundestag-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein weiteres „Gesetzespaket“ wurde beschlossen: Das gegen
den Klimawandel. Um die Abgeordnete richtig einzustimmen, hatte das „Konsortium
The Lancet Countdown“ ermittelt, dass das der Klimawandel schon jetzt die
Gesundheit vieler Menschen, insbesondere der Kinder schädige. Es wurde das
Schreckensgespenst aufgebaut, dass ein derzeit geborenes Kind an seinem 71.
Geburtstag im Schnitt in einer um 4 Grad wärmeren Welt leben müsse. Nick Watts,
Sprecher dieses Konsortiums, führte aus, dass gerade das Immunsystem, das noch
entwickeln müsse, davon betroffen sei. Auch die zu erwartenden Ernteausfälle
träfen sie am härtesten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/klimaerwaermung-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/klimaerwaermung-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ). Wer wollte da schon zu dem Gesetzesvorhaben „nein“
sagen, wenn es doch Kinder schützt, zumal auch noch andere Schreckensszenarien
wie Anstieg von Bakterien, wie den so genannten Vibrionen, die sich in der
wärmeren Ostsee stärker vermehren sollen, prophezeit wird, oder gleich von
45.000 Toten durch Feinstaub ausgegangen wird. Andere Forscher hauen in die
gleiche Kerbe, wie z. B. der Allergieforscher Torsten Zuberbier von der Charité
in Berlin, der meinte, dass sich durch den Klimawandel auch die Blütezeit
verlängert habe und dadurch auch die allergenen Stoffe in der Luft. Und die
Bundesärztekammer verlangte sogar einen Hitzeschutzplan. Über Vorteile eine
Temperaturerhöhung wird nicht nachgedacht, hier eine Auswahl: Geringere
Heizkosten, eine Verlängerung der Vegetationsperiode erlaubt auch mehr
Anbaumöglichkeiten für Pflanzen. Überhaupt würde die Vegetation üppiger
ausfallen und die Baumgrenze in den Bergen sich nach oben verschieben. Sollten
die Frosttage abnehmen, könnten auch weniger Wasserleitungen durch Frost
platzen, gäbe es weniger Tote durch Glatteisunfälle und weniger Obdachlose, die
im Freien kampieren, würden erfrieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Zuge des Klimapaketes kommt auch die zwischen den
Koalitionären ausgemachte Abstandsregelung der Windkrafträder zu bebauten
Siedlungen von 1 km ins Wanken. Der Widerstand in der Bevölkerung gegen die „Verspargelung“
der Landschaft, wie der Ausbau der Windkrafträder auch genannt wird, wächst. Die
Gründe sind neben der Zerstörung des Landschaftsbildes auch gesundheitliche
Probleme wegen des Infraschalls. Auch Naturschützer machen gegen die angeblich
so ökologisch sinnvollen Stromerzeuger mobil, denn für viele Vögel, Fledermäuse
und Insekten stellen diese Windkrafträder echte Todesfallen dar. Aufgefallen
war der „Insektenbefall“ durch die geringeren Leistungen der Anlagen, weil die Insekten
die Propeller verklebten oder sie in die Turbinen geraten, die durch ihre
Wärmeabstrahlung diese anlocken (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=pNAg_aAdZnk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=pNAg_aAdZnk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dabei gäbe es eine vielleicht bessere Alternative zu den Windrädern: Die „Wackelstäbe“.
Diese wie Fitness-Schwingstäbe aussehenden Schwingmasten haben keine großen
Rotorblätter, sondern sie bestehen lediglich nur aus einem Schwingmast, der sich
durch die Luftbewegung in Schwingung versetzt und dadurch Energie erzeugt.
Diese von der Firma Vortex entwickelten Geräte wurden bereits in Spanien
getestet. Sie haben nur den Nachteil, dass ihre Energieausbeute geringer ist,
aber sie „schreddern“ eben nicht die Vögel und Insekten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/wackelstab-statt-windrad/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/wackelstab-statt-windrad/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis:   (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/wackelstab-statt-windrad/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wissenschaft.de/technik-digitales/wackelstab-statt-windrad/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 17 Nov 2019 17:49:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Statt einer merkwürdigen (45.) Woche: Die Illusion von der Elektromobilität als Klimaerrettung</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-45-woche-die-illusion-von-der-elektromobilitaet-als-klimaerrettung</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Fossile Brennstoffe der Erde sind vielleicht gar nicht fossil - Kohlendioxid ist nicht verantwortlich für den Temperaturanstieg

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10556.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Elektromobilität wird als die Verheißung für eine
saubere, umweltfreundlichere und sichere Technologie angepriesen. Aber: Ist sie
das wirklich? Der Grund für das Propagieren der E-Mobilität für die
Kraftfahrzeuge ist folgende Argumentationskette: Die fossilen Brennstoffe, vor
allem das Erdöl, sind nur begrenzt vorhanden, deshalb müssen wir wegkommen von
dem diesem Brennstoff. Außerdem wird bei der Verbrennung Kohlendioxid
ausgestoßen und das führt zur Erderwärmung. Stimmen diese beiden Behauptungen? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die fossilen Rohstoffe wie Erdöl und Kohle sollen vor
Jahrmillionen aus Kleinstorganismen und Pflanzenresten durch den enormen Druck
unter Luftabschluss und sich darüber lagernde Erdschichten entstanden sein. Die
Idee der biogenen Entstehung dieser Rohstoffe stammt aus der Beobachtung, dass
Baumreste oder eben auch Kleinstlebewesen in Kohle und Erdöl gefunden wurden. Zum
ersten Mal hatte der russische Wissenschaftler Michail Lomonossov bereits die
Theorie der biogenen Entstehung im Jahr 1757 entwickelt, wonach sich Erdöl
durch Verwesung in den sauerstoffarmen Gewässern der Meeresböden durch eine
Biomasse aus absterbenden Algen, Plankton und Meerestieren bildet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.goldunze.de/rohstoffe/rohoel/abiotische-erdoeltheorie/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.goldunze.de/rohstoffe/rohoel/abiotische-erdoeltheorie/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).Aber
ist dieses Argument überzeugend? Thomas Gold (1920 – 2004), Verfechter der
„Steady-State-Theorie“ über die Entstehung des Kosmos, nach der es eben keinen
„Urknall“ gab und das Weltall schon immer existiert hat und auch weiter
bestehen bleiben wird und deshalb schon immer ein Querdenker war, behauptete,
dass die Kohlenwasserstoffe abiotisch im Erdinnern entstehen (Deep Earth Gas
Hypothesis), was er in seinem Buch „The Deep Hot Biosphere“ (deutsch: Biosphäre
der heißen Tiefe) 1999 veröffentlicht hatte. Durch Hitze und enormen Druck im
Erdmantel in einer Tief von 1.000 bis 5.000 km sollen sich die Kohlen- und
Wasserstoffatome durch chemische Prozesse zu Kohlenwasserstoffatomen verbinden,
wodurch z. B. Methan, aber auch komplexere Moleküle wie Öl entstehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Kommentar-Deutschland-droht-die-solare-De-Industriealisierung/Off-topic-Biosphaere-in-der-heissen-Tiefe/posting-33788881/show/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.heise.de/forum/Telepolis/Kommentare/Kommentar-Deutschland-droht-die-solare-De-Industriealisierung/Off-topic-Biosphaere-in-der-heissen-Tiefe/posting-33788881/show/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diese Stoffe wandern durch das Erdgestein durch Risse nach oben und gelangen dann
an die Erdoberfläche. In diesen aufsteigenden Bahnen befinden sich „thermophile“
(„wärmeliebende“) Mikroben, die sich ebenfalls im Erdinnern befinden und damit
noch oben gelangen. Diese Mikroorganismen ernähren sich von den
Kohlenwasserstoffverbindungen und gedeihen dort unter den heißen
Erdtemperaturen prächtig (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.kritische-naturgeschichte.de/Medien/Buchbesprechung_Gold_2.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.kritische-naturgeschichte.de/Medien/Buchbesprechung_Gold_2.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Idee von der abiotischen Entstehung der Kohlenwasserstoffverbindung als
Grundlage von Methan (Erdgas) und Erdöl  hatte
in jüngster Zeit auch Hans-Joachim Zillmer, Bauingenieur, aufgriffen und die
Gedanken in seinem Buch „Der Energie-Irrtum“, erschienen 2009, weiter
entwickelt. Die Beobachtung, dass Erdöllagerstätten, die als ausgebeutet
galten, sich aber wieder nach einer gewissen Zeit wieder füllen, ließ in ihm
die Vermutung aufkeimen, dass diese Rohstoffe nicht durch Verrottung in der
Erdkruste entstehen können, denn dann dürften sie sich nicht regenerieren.
Außerdem gibt es Erkenntnisse darüber, dass auf lebensfeindlichen Planten
Kohlenwasserstoffe existieren, was gar nicht sein könnte, wenn sie auf
biologische Weise entstehen sollen. Auch machte es ihn skeptisch, dass die Prophezeiungen
des „Club of Rome“, wonach die fossilen Brennstoffe nur noch eine begrenzte
Zeit zur Verfügung stehen, sich nicht erfüllt haben, weil es nach wie vor
riesige Fundstätten gibt, die unerschöpflich erscheinen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.goldseiten.de/shop/248--Der-Energie-Irrtum.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.goldseiten.de/shop/248--Der-Energie-Irrtum.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Sowjet-Forscher haben bereits Ende der 40er-Jahre am
Geophysikalischen Institut der Russischen Akademie der Wissenschaften sowie am
Institut für Geologie der Ukraine die Theorie entwickelt, dass sich die
Kohlenwasserstoffe im Erdinnern dort gebildet haben oder dort schon immer
existierten, was Wladimir Porfirjew so zusammenfasste: „Rohöl und natürliches
Erdgas haben keine eigentliche Verbindung mit in der Nähe der Erdoberfläche
vorkommenden biologischen Substanzen. Es handelt sich um Urstoffe, die aus
großen Tiefen hervorbrechen.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Auch Forscher in den USA haben nicht
geschlafen und Geochemiker der Carnegie Institution hatten immerhin die
einfachen Kohlenwasserstoffe Ethan, Propan und Butan sowie molekularen
Wasserstoff im Frühjahr 2009 unter Mantelbedingungen künstlich erzeugen können
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/wissen/weltraum/odenwalds_universum/tid-15600/rohstoffe-streit-ueber-die-entstehung-des-erdoels_aid_438110.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das, was unter Laborbedingungen
passieren kann, sollte, so könnte man schlussfolgern, auch im Erdinnern möglich
sein. Dass diese Ideen vom Mainstream nicht weiter verfolgt wurden, hat sicher
politische Gründe: Nur der Glaube an eine knappe Ressource kann den Staat das
Recht geben, diese durch Steuerlasten künstlich teurer zu machen, um es dadurch
vor dem vorzeitigen Verbrauch zu schützen und auch die Firmen, die mit der
Förderung der Rohstoffe zu tun haben, dürften ein Interesse an dem Glauben von
knappen Erdöl- und Erdgasreserven haben, um die Preise nach oben zu drücken. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch
die zweite Hypothese, nämlich die der Erderwärmung durch Kohlendioxid, ist
nicht so sicher, wie sie uns verkauft wird. Tatsache ist, dass dieses Gas
nur zu 0,04 % in unserer Atmosphäre vorkommt und der Mensch auch nur für drei Prozent des CO2-Ausstoßes
verantwortlich ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Dieses Gas ist notwendig für das Wachstum der Pflanzen, ist schwerer als Luft
und kann deshalb gar keinen Treibhauseffekt verursachen, da es sich nicht
vermehrt in den hören Luftschichten befinden kann. Das Modell des
Treibhauseffektes, das ja von der Vorstellung eines geschlossenen Systems
ausgeht – man kennt es von den Glasbauten, die Gärtner verwenden – ist
überhaupt nicht auf die Erde übertragbar, da die Erde zum Weltraum gesehen ein
offenes System ist. Was die Beobachtungen angeht, so kann man feststellen, dass
es seit 15 Jahren keine Erderwärmung gegeben hat, obwohl der CO2-Ausstoß
weiter zugenommen hat 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Erderwärmung, wie sie im allgemeinen
seit  gut 200 Jahren beobachtet werden
kann, ist weitgehend darauf zurückzuführen, dass damals die so genannte kleine
Eiszeit geendet hatte und danach sich die Temperaturen aufgrund natürlicher
Schwankungen allmählich erhöht hat. Die Temperaturen folgen eher dem Sonnenzyklus, d. h. dass eine hohe Sonnenaktivität
einhergeht mit steigenden Temperaturen und nicht mit dem Kohlendioxidgehalt der
Luft (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2019/06/24/kohlendioxid-co2-waermt-es-oder-waermt-es-die-erde-nicht-teil-1/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
   Aber selbst der Weltklimarat gibt zu, dass bei einer Verdoppelung des CO2 der
durch Erhöhung dieses Gases verantwortete Anteil an der Temperaturerhöhung bis
Ende dieses Jahrhunderts nur 1 Grad betragen würde und die prognostizierte
Erwärmung von 2 bis 5 Grad durch andere Faktoren bestimmt wird und mit „Selbstverstärkungs-Prozessen“
erklärt wird (
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2019/10/20/weltuntergang-durch-treibhaus-effekt/"&gt;&#xD;
    
                    
    https://www.eike-klima-energie.eu/2019/10/20/weltuntergang-durch-treibhaus-effekt/
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  
                  
  ).
Alles also nur heiße Luft? Und was wäre dann wirklich so schlimm an einer
Temperaturerhöhung? Denn wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken,
waren es die Kaltzeiten – ich denke dabei z. B. an die „kleine Eiszeit“ mit
ihrem Höhepunkt im 16./17. Jahrhundert –, die für die Länder der nördlichen
Halbkugel katastrophal waren und nicht die Wärmeperioden im Mittelalter und
während des „römischen Optimums“ im 3./4.Jahrhundert, in der auch
eigenartigerweise der Kohlendioxidgehalt der Luft geringer war als heute, was
der „Kohlendioxid-Hypothese“ widerspricht. Also die Eiszeiten waren katastrophal und nicht die Warmzeiten. 


  
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die geplante „Elektromobilität“ kann deshalb keine Zukunft
haben, weil nicht so viel Strom produziert werden kann, wie zusätzlich
gebraucht wird, um alle Fahrzeuge damit zu versorgen. Harald Lesch, der nicht
gerade zu den Klimaskeptikern gerechnet werden muss, gibt zu bedenken, dass
rund um die Uhr eine hohe elektrische Spannung in den Leitungen aufrecht
erhalten werden muss – vergleichbar mit einer Sprinkleranlage zur Behebung
eines Brandes in einem Gebäude, in dem auch ständig in allen Leitungsrohren ein
bestimmter Wasserdruck vorhanden sein muss – die zu einem hohen Energiebedarf
führe (da diese auch vorhanden sein muss, auch wenn niemand Strom in sein
Fahrzeug tankt). Er rechnete vor, dass wenn alle Kraftfahrzeuge in Deutschland mit
Strom betankt werden sollen, eine Stromleistung von 350 Giga-Watt aufgebracht
werden müsse, aber das gesamte deutsche Stromnetz z. Z. nur 68,5 Giga-Watt produziere
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=TswNLBnAPjU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die gegenwärtige Politik baut aber gleichzeitig mit der Propagierung des
Elektrofahrzeuges die Erzeugung von elektrischer Energie über die Verbrennung
von Braunkohle und die Gewinnung des Stromes aus der Kernenergie ab. Dies ist
ein klarer Widerspruch. Außerdem ist der Abbau des für die Batterie
erforderlichen Lithiums, das aus seinen multiplen chemischen Verbindungen, die
es im Erdreich eingeht, herausgelöst werden muss, an einen hohen
Wasserverbrauch gekoppelt, was unter ökologischen Aspekten nicht sinnvoll ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was bleibt uns also übrig? Fahren wir doch weiter mit
unseren alten Benzin- und Dieselfahrzeugen, denn entgegen der weitverbreiteten
Mär von begrenzt vorkommenden fossilen Brennstoffen, entsteht das Öl
wahrscheinlich (ganz genau weiß es wohl keiner), wie bereits ausgeführt,
abiotisch durch eine chemische Verbindung von Wasserstoff und Kohlenstoff im
Erdmantel.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 10 Nov 2019 20:06:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Dogmatisierung, Infantilisierung und Simplifizierung in der
Politik</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/dogmatisierung-infantilisierung-und-simplifizierung-in-der-politik</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Klimapolitik als Musterbeispiel

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91903.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Klimaschutz wird zum ideologischen Glaubenskrieg. Dieser
Glaubenskrieg ignoriert kritische Fragen bzw. lässt diese überhaupt nicht zu:
Gibt es überhaupt einen Treibhauseffekt? Wird, wenn es diesen Treibhauseffekt
wirklich geben sollte, dieser auch  vom
Menschen durch Ausstoß von Kohlendioxid negativ beeinflusst? Selbst wenn auch
dieses Glaubensaxiom anerkannt würde, stellte sich noch die letzte Frage: Wäre
eine Temperaturerhöhung wirklich mit den katastrophalen Folgen verbunden, wie
uns das weisgemacht wird? Diese Fragen dürfen nicht gestellt und diskutiert
werden. Stattdessen werden immer wieder dieselben Behauptungen als „bewiesene
wissenschaftliche Wahrheiten“ verkündet und zwar mit der Begründung, dass die
Mehrheit der Wissenschaftler sich in dieser Frage einig sei (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-es-gibt-noch-keinen-wissenschaftlichen-konsens-zum-klimawandel"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.klimafakten.de/behauptungen/behauptung-es-gibt-noch-keinen-wissenschaftlichen-konsens-zum-klimawandel
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Selbst wenn dies zuträfe, ist die Wahrheitsfindung in der Wissenschaft niemals
von einer Mehrheitsmeinung abhängig. Die Abhängigkeit von Mehrheitsmeinungen
hat nur etwas mit demokratischen Entscheidungsprozessen zu tun, nicht aber mit
dem was man mit wissenschaftlicher Arbeit beschreibt. Hier gelten andere
Kriterien: Es müssen schlüssige Hypothesen gebildet und diese an der Realität
überprüft werden. Und da schwächelt schon das ganze ideologisch
zusammengezimmerte Glaubensgebäude der Klimahysteriker, denn es ist noch lange
nicht bewiesen, dass es einen durch das Kohlendioxid verursachten
Treibhauseffekt gibt. Die Korrelation zwischen dem Kohlendioxid und der
Temperaturerhöhung ist nicht so klar bewiesen, wie es verkündet wird, zumal
seit dem Jahr 2000 die Temperaturen global nicht angestiegen sind – trotz höherem
CO2-Ausstoß (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/08/beweise-fuer-die-unwirksamkeit-von-co2-bei-der-klima-entwicklung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/08/beweise-fuer-die-unwirksamkeit-von-co2-bei-der-klima-entwicklung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch sind wir nicht vor Täuschung geschützt. So konnte „Norman Investigativ“
aufzeigen, dass durch die Ausdünnung der Messstationen im freien Umland und
Massierung der Stationen in Ballungszentren eine künstlich erzeugte
Temperaturerhöhung verzeichnet wurde, die zumindest wegen dieser nicht
repräsentativen Auswahl der Messergebnisse zweifelhaft ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Und selbst wenn es eine Temperaturerhöhung gäbe, sagt dies noch nichts über
einen ursächlichen Zusammenhang mit dem Kohlendioxid aus. Man kann nämlich
alles in einen rein statistischen Zusammenhang bringen, wie etwa die Anzahl der
Storchennester und die der Geburten und daraus falsche Schlüsse ziehen. Man
spricht hier von einer Scheinkorrelation, denn eine dritte Variable, um bei
diesem Beispiel zu bleiben, könnte beide Faktoren, nämlich die Anzahl der
Storchennester und die der Geburten positiv beeinflussen, und das könnte der
Faktor „ländlicher Raum“ sein, denn je urbanferner eine Umwelt ist, desto mehr
steigen die Geburten von Kindern aufgrund eines eher bezahlbaren Wohnraums (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2018-04/geburtenrate-stadt-land-regionen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/gesellschaft/familie/2018-04/geburtenrate-stadt-land-regionen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und die Anzahl der Störche, weil sie dort mehr Nistplätze und Nahrungsmittel
finden. Ähnlich könnte es auch bei dem Anstieg des Kohlendioxid und der
Temperaturen verhalten: Eine dritte, noch nicht ins Auge gefasste Variable
könnte beide gleichzeitig beeinflussen. Es könnte nämlich sein, dass es an der
Stärke der Sonneneinstrahlung liegt: Je stärker diese ist, desto mehr erwärmt
sich das Land und auch das Wasser. Da nun Wasser ein guter Speicher für
Kohlendioxid ist, aber bei Erwärmung das gespeicherte Kohlendioxid wieder
abgibt, vermehrt es sich in der Atmosphäre (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/news/2007/immer-mehr-kohlendioxid-auch-wegen-des-ozeans/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.weltderphysik.de/gebiet/erde/news/2007/immer-mehr-kohlendioxid-auch-wegen-des-ozeans/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wenn also die Meere sich erwärmen, wird automatisch mehr Kohlendioxid
freigesetzt. Es ist also ein fataler Fehler, in Sachen Klima monokausal zu
denken. Das Wetter, davon sollte besser gesprochen werden, denn Klima ist nur
das aus verschiedenen Messungen ermittelte durchschnittliche Wetter in einem
bestimmten Zeitraum, gemessen in der Regel in 30-Jahres-Zyklen, wird eben nicht
nur von einem Faktor bestimmt, sondern gleicht einem eher chaotischen System,
dessen Vorhersagbarkeit von verschiedenen Faktoren, die zum Teil gegeneinander,
aber auch miteinander wirken, beeinflusst wird. In der Politik – und
willfährige Wissenschaftler haben sich dem Diktat angeschlossen – hat man sich aber
nun darauf geeinigt, nur den Faktor Kohlendioxid, und hier wiederum nur den
menschengemachten Anstieg, für die Temperatursteigerung der letzten Jahre
verantwortlich zu machen und alle anderen Faktoren außer Acht zu lassen. In
dieser Art Politik verbirgt sich eine Art Dogmatismus (es wird einfach etwas
für wahr erklärt, ohne den Wahrheitsgehalt einer Aussage kritisch unter die
Lupe genommen zu haben) und eine Simplifizierung (es wird ein komplexer
Sachverhalt künstlich vereinfacht), die nun noch durch eine Infantilisierung
ergänzt wird. Denn es ist entspricht einem kindlichen „Schwarz-Weiß-Denken“,
etwas für gänzlich falsch oder richtig zu halten. Kinder haben noch nicht zu
einer differenzierten Betrachtung der Welt wie die Erwachsenen gefunden, weil
ihnen einfach hierzu noch die Lebenserfahrungen fehlen. Es ist deshalb kein
Zufall, dass gerade Kinder auf die einfachen Formeln der Politiker („der Mensch
verursacht den Klimawandel durch erhöhten Kohlendioxidausstoß“) hereinfallen
und diese begeistert aufnehmen. Und es ist auch sicher kein Zufall, dass eine
Greta Thunberg, bei der das „Asperger Syndrom“ als eine besondere Form des
Autismus, diagnostiziert wurde, eine Protagonistin der
„Friday-for-Future“-Bewegung geworden ist, weil das Denken in Extremen und das
Herausbilden von Spezialinteressen ein typisches Merkmal hierfür ist (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/greta-thunberg-denkt-schwarz-weiss-psychiater-erklaert-wie-authentisch-die-klimaaktivistin-ist_id_11185339.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/greta-thunberg-denkt-schwarz-weiss-psychiater-erklaert-wie-authentisch-die-klimaaktivistin-ist_id_11185339.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Politiker fühlen sich in ihrem Handeln bestätigt und ermuntern die Kinder noch,
diese Art des Aktivismus voranzutreiben. Gerade Angela Merkel, die gerne auf
jeder populären Welle reitet, die ihr nützlich erscheint, lobte sogar die
Schülerproteste. Ähnliches gilt auch für Katarina Barley, die den Schülern „hohen
Respekt“ zollt und in diesem Zusammenhang auch noch das Wahlrecht mit 16 Jahren
ins Spiel bringt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-03/fridays-for-future-demonstration-klimaschutz-angela-merkel-katarina-barley"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-03/fridays-for-future-demonstration-klimaschutz-angela-merkel-katarina-barley
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Schuleschwänzen wird zur Heldentat hochstilisiert, weil dies nun mal in das
politische Kalkül passt. Die Infantilisierung des Denkens der Kinder wird somit
zum Maßstab für das Handeln der Erwachsenen, die es eigentlich besser wissen
müssten: Komplexe Systeme wie das Wetter können nicht einfach durch das Verändern
eines Faktors – eben des Kohlendioxids – sinnvoll verändert werden. Greift der
Mensch hier ein, verändert er möglicherweise nachhaltig das Wettergeschehen in
unvorhersehbarer Weise, so dass Wirkungen erzielt werden, die jetzt noch nicht
absehbar sind. Statt also der Komplexität des Themas Klima Respekt zu zollen
und auch sich nicht auf monokausale Ursache-Wirkungsketten einzulassen, wird in
der Politik eine Simplifizierung vorgenommen und in kindischer Weise mit einer „Entweder-Oder-Denkweise“
das Kohlendioxid verteufelt. Es wird übersehen, dass das Kohlendioxid als ein
völlig ungiftiges Gas lebensnotwendig ist, da es für das Pflanzenwachstum
förderlich ist – was eindeutig bewiesen ist und Gärtner deshalb die Luft in
Treibhäusern mit Kohlendioxid anreichern (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://industrie.airliquide.de/wachstumsschub-mit-co2-mehr-ertrag-und-bessere-qualitaet-im-gewaechshaus"&gt;&#xD;
      
                      
      https://industrie.airliquide.de/wachstumsschub-mit-co2-mehr-ertrag-und-bessere-qualitaet-im-gewaechshaus
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es ist nur zu hoffen, dass Politiker, Wissenschaftler („Klimaskeptiker“) und
auch „Mainstreammedien“ den Mut aufbringen, dieser unheilvollen Allianz der
negativ sich gegenseitig potenzierenden Faktoren der Dogmatisierung,
Simplifizierung und Infantilisierung in der Politik Einhalt zu gebieten.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/91903.jpeg" length="189229" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 04 Nov 2019 22:53:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/dogmatisierung-infantilisierung-und-simplifizierung-in-der-politik</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (44.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-44-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sportwetten - "K-Frage" der Union

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Tipico.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sportwetten sind gut im Rennen. Sie verführen Menschen
dazu, spielsüchtig zu werden, indem sie ihnen glauben machen, sie könnten durch
Wetten „das große Geld machen“. Seit Jahren steigen die Umsätze in dieser
Branche: Waren es 2012 noch 3,4 Mrd. so sind es im Jahr 2018 bereits insgesamt
8,8 Mrd., die in Deutschland verzockt wurden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/557955/umfrage/wetteinsaetze-auf-dem-deutschen-sportwettenmarkt/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/557955/umfrage/wetteinsaetze-auf-dem-deutschen-sportwettenmarkt/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Immer dabei sind „Promis“, die sich nicht zu schade sind, ihren „guten Namen“
für dieses dubiose Geschäft herzugeben. So ritt z. B. Rudolf Podolski auf einem
Elefanten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qHODEwLft8Q"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=qHODEwLft8Q
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
um für XTiP Sportwetten Reklame zu machen. Und Oliver Kahn ist auch immer dabei
für Tipico-Sportwetten, der mit dem Werbeslogan wirbt: „Ihre Wette in sicheren
Händen“. Er suggeriert Seriosität als Ex-Top-Torwart, so dass sich einige davon
verführen lassen. Report Mainz hatte bereits 2017 diese Werbebranche kritisch
unter die Lupe genommen und aufgezeigt, dass Menschen spielsüchtig werden und
viel Geld verlieren können, wovor sogar Uli Borowka, ehemaliger
Nationalspieler, der abhängig wurde, nicht gefeit war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZR8ht2jjjsg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ZR8ht2jjjsg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
der offen zugibt, süchtig geworden zu sein, aber inzwischen davon los gekommen
ist und anderen spielsüchtigen Jugendlichen hilft.  Ich habe mir mal eine Video-Clip von
Tipico-Sportwetten angesehen, der es in sich hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LCR4n6-bQ40&amp;amp;fbclid=IwAR2_HWE4nahpLC9GP3IzNbOnu-7l0p7GzJza9qNxciNNLT_ONM0remZRu-4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=LCR4n6-bQ40
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ): Ein Mann mit
dunkler Hautfarbe starrt wie gebannt auf einen wie aus dem Nichts kommenden Bus
mit Spielern des FC Bayern München, in dem man Manuel Neuer, Serge Gnabry und
Jérôme Agyenim Boateng sitzen sieht, die relativ teilnahmslos auf den in den
Bus wie hypnotisiert blickenden Mann sehen. Dann sieht man eine Häuserwand mit
anscheinend lauter Fußballfans und einen Ausschnitt
aus einer Kneipe mit ebenfalls begeisterten Gästen. Immer tippt einer auf sein
Smartphone und gibt eine Wette ab - zu Gunsten von FC Bayern München. Danach
sieht man noch ein paar Fußballer des FC Bayern, die durch einen sehr dunklen,
unansehnlichen Tunnel laufen. Der ganze Werbespot hat auf mich einen eher
abstoßenden Effekt erzielt, weil er Menschen zeigt, die sich wie in einem
Trancezustand befinden und dann ihre Wetten abgeben. Die Menschen interagieren
nicht miteinander und vor allem ist mir aufgefallen: es ist Nacht, deshalb
dunkel und auch regnerisch, geradezu gespenstig. Vielleicht ist das
symptomatisch für die ganze Branche der Sportwetten, die wohl gern im
Dunkelfeld bleiben will, um ihre Geschäfte zu tätigen. Auch in den anderen
Werbespots wird eine ähnliche Atmosphäre erzeugt - und oft dabei Oliver Kahn
und Spieler des FC Bayern München. Ist das Zufall? Mit Sicherheit nicht! Hier
fließt bestimmt viel Geld in die entsprechenden Kanäle, denn Tipico ist Sponsor
des FC Bayern München, aber auch des HSV und RB Leipzig (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Sponsoring-Tipico-wird-Partner-der-Fussball-Bundesliga-163907"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Sponsoring-Tipico-wird-Partner-der-Fussball-Bundesliga-163907
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Im Jahr 2018 wurde Tipico sogar Sponsor der Deutschen
Fußball-Liga und unterstützt damit die 1. und 2. Bundesliga (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Sponsoring-Tipico-wird-Partner-der-Fussball-Bundesliga-163907"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.horizont.net/marketing/nachrichten/Sponsoring-Tipico-wird-Partner-der-Fussball-Bundesliga-163907
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Kann man darauf hoffen, dass irgendwann der
Staat eingreifen wird? Wohl kaum, denn er verdient an der Spielsucht auch Geld.
Das garantiert der „Glücksspielstaatsvertrag“. Im Jahr 2015 haben die Länder
immerhin 240 Mio. aus der Sportwetten-Steuer eingenommen(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuereinnahmen-wie-der-staat-an-illegalen-sportwetten-mitverdient-1.2957977"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/steuereinnahmen-wie-der-staat-an-illegalen-sportwetten-mitverdient-1.2957977
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Hat derjenigen, der wettet dann wenigstens eine Gewinnchance. Vielleicht – aber
der Staat gewinnt immer.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die CDU hat massive Stimmenverluste bei der Landtagswahl in
Thüringen hinnehmen müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article201970802/Thueringen-Wahl-2019-Wahlergebnisse-und-Grafiken-im-Ueberblick.html?fbclid=IwAR1-pXp58GVcqzVCSksUPK1F2_EOctyPwLSi2lIbkPDgR9UiPEuJpNtQBG0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/…/Thueringen-Wahl-2019-Wahlergebnisse-u…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die "Gretchen-Frage" für die Unionsanhänger müsste jetzt eigentlich
lauten: Wie hältst du es mit Frau Dr. Merkel? Denn selbst dem treuesten
Anhänger der früheren Parteivorsitzenden müsste es doch dämmern, dass die
letzten Wahlschlappen der CDU etwas mit der jetzigen Bundeskanzlerin und ihrer
Politik zu tun haben könnte. Die "K-Frage" stellt sich unmittelbar
nach dieser letzten Wahlniederlage, und ich bin mal gespannt, ob sich die
CDU-Anhänger irgendwann mal trauen, sich von "Mutti" zu emanzipieren.
Muss die Bundeskanzlerin jetzt versuchen zu eruieren, ob die Entwicklung in der
CDU mit ihrer Politik in Verbindung steht? Eigentlich wäre dies ihre Pflicht
und sie müsste zumindest umdenken und ihre bisherige Politik infrage stellen.
Dies wird sicher nicht geschehen, da sie ja von sich selbst glaubt, immer alles
richtig zu machen. Ein Umdenken reicht auch nicht mehr aus, sie müsste als
Bundeskanzlerin ausgewechselt werden. Es gleicht dem Andersen-Märchen vom „Des
Kaisers neue Kleider“: Frau Dr. Merkels „Hofstaat“ – ihre engsten Mitarbeiter
und Minister – traut es sich nicht, ihr zu sagen, dass sie eigentlich nicht die
große Staatsfrau ist, für die sie sich hält, nur das „dumme Wahlvolk“ wagt es
in der Weise, dass es die CDU bei allen Wahlen durch Stimmverweigerung
abstraft. Wir sind das Opfer zweier Prinzipien geworden, die sich unheilvoll
verbunden haben: Dem Peter-Prinzip und dem Dunning-Kruger-Effekt, denn in
unserem politischen System kommen nur diejenigen in Spitzenpositionen, die an maßloser
Selbstüberschätzung leiden, es aber trotz ihrer Inkompetenz schaffen, bis zur
höchsten Stufe der Karriereleiter zu gelangen, um dann aus dieser Position
heraus nur diejenigen hochkommen zu lassen, die nicht ihre Position gefährden
können. Nur von außerhalb kann ein solches System verändert werden, weil
innerhalb der Hierarchie alle noch die Hoffnung haben, aufgrund einer
Günstlingswirtschaft, doch noch irgendwie nach oben zu gelangen. Hier können
wir von den USA lernen, denn dort hat es ein Donald Trump geschafft, der nicht
aus dem politischen Establishment kommt, an die Spitze zu gelangen. Kein
Wunder, dass dieses nun versucht, gegen ihn ein Amtsenthebungsverfahren
einzuleiten, um ihn loszuwerden. Auch in Deutschland kann nur eine Veränderung
gelingen, wenn von außerhalb der „Altparteien“ ein politischer Machtwechsel
gelingt. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LCR4n6-bQ40&amp;amp;fbclid=IwAR0udW68HviRKrP91q5ZxNwA8MgSI1Ul5zooYKNZ8cNO0IU6_KsaxvxasAo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=LCR4n6-bQ40
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Tipico.jpg" length="13444" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 03 Nov 2019 18:01:22 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-44-woche</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Tipico.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (43.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-43-woche234e210b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Bauernproteste - Linksradikale behindern freie Meinungsäußerung - Gegenwehr gegen "Rebellion Extincition"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/extinction.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Bauern in Deutschland demonstrieren mit Auffahrten von
Traktoren und blockieren Straßen in vielen Städten in Deutschland, so auch
selbst miterlebt am Dienstag, 22.10.2019 in Paderborn, dies vor allem gegen zu
viele Auflagen (Schild von Demonstranten: „Auflagenflut nimmt uns den Mut“) 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article202316162/Proteste-Zehntausende-Bauern-demonstrieren-mit-Traktoren.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article202316162/Proteste-Zehntausende-Bauern-demonstrieren-mit-Traktoren.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Sie protestieren gegen zu viele Vorschriften zum Insektenschutz und zur Düngung
der Ackerböden. Gerade bei dem Düngen „liegt der Hund begraben“, denn sie führt
zu einer zu hohen Nitratbelastung der Böden. Der Grund hierfür ist vorwiegend
in der Massentierhaltung zu suchen, denn die Abwässer aus diesen Anlagen
gelangen auf die landwirtschaftlichen Nutzflächen und von dort aus in den
Wasserkreislauf sowie in die Nahrungskette. Die Bundesregierung ist aufgrund
des Urteils des Europäischen Gerichtshofs aus dem Jahr 2018 gehalten, die
Nitratbelastung zu senken, da die gemessenen Werte gegen die entsprechende
Richtlinie der EU verstoßen. Es ist zwar Nitrat für das Pflanzenwachstum
wichtig, aber gelangt dabei zu viel davon in den Boden, können es die Pflanzen
nicht mehr aufnehmen und es wird in Nitrit umgewandelt, das giftig und an der
Entstehung der krebserregenden Nitrosamine beteiligt ist. Nun dürfen aber die
Landwirte nicht zu den Sündenböcken erklärt, sondern ihnen muss die Gelegenheit
gegeben werden, zu einem ökologisch sinnvollen Ackerbau zu gelangen und
Alternativen zur Massentierhaltung zu entwickeln. Hierzu gehört mit Sicherheit
die Regionalisierung, d. h. dass den Bauern finanzielle Anreize gegeben werden
müssen, wieder verstärkt ihre Produkte direkt dort zu vermarkten, wo sie
gebraucht werden. Das würde lange Transportwege ersparen und auch kleinen
Betrieben eine Existenzgrundlage geben. Allerdings müssten auch die Kunden
bereit sein, für die landwirtschaftlichen Erzeugnisse einen höheren Preis zu
zahlen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.d%20e/politik/deutschland/article193893241/Nitrat-im-Grundwasser-Gruene-Minister-setzen-Kloeckner-unter-Druck.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.d
e/politik/deutschland/article193893241/Nitrat-im-Grundwasser-Gruene-Minister-setzen-Kloeckner-unter-Druck.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article177931708/Europaeischer-Gerichtshof-verurteilt-Deutschland-wegen-Nitraten.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article177931708/Europaeischer-Gerichtshof-verurteilt-Deutschland-wegen-Nitraten.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.filterzentrale.com/wasserwelten/gesundheit/nitrat-und-nitrit-wo-liegt-der-unterschied"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.filterzentrale.com/wasserwelten/gesundheit/nitrat-und-nitrit-wo-liegt-der-unterschied
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Linksradikale machen mal wieder
Schlagzeilen, weil sie Andersdenkende nicht dulden. Da wollte bei einer
Veranstaltung in Göttingen der ehemalige Innen- und Verteidigungsminister
Thomas de
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Maizière aus seinem Buch verlesen. Doch daraus wurde nichts.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    So
genannte Aktivisten hatten eine Lesung des CDU-Politikers beim Göttinger
Literaturherbst verhindert, der aus seinem Buch „Regieren“ vorlesen sollte.
Knapp 100 Demonstranten hatten dazu das Alte Rathaus blockiert. Die Blockade
der Lesung sei ein Protest gegen den Angriff der Türkei auf Nordsyrien,
erklärte die „Basisdemokratische Linke“ und der ehemalige Verteidigungsminister
sei mitverantwortlich für den so genannten Flüchtlingsdeal mit der Türkei (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_86662044/goettingen-linke-aktivisten-blockieren-lesung-von-thomas-de-maiziere.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_86662044/goettingen-linke-aktivisten-blockieren-lesung-von-thomas-de-maiziere.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Besser erging es 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      auch 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      nicht dem
AfD-Mitbegründer Bernd Lucke, der nach seinem Verlassen
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       der Partei
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       und dem
Abenteuer in der Politik wieder als 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wirtschafts-
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Professor an der Universität Hamburg eine Vorlesung
halten wollte.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       Er wurde bei seiner
Antrittsvorlesung über Makroökonomik als „Nazi-Schwein“ beschimpft und körperlich
gedrängt und musste von der Polizei geschützt werden, um ihn vor Übergriffen zu
bewahren. An
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       diesem Protesten waren auch
Mitglieder der „Antifaschistischen Aktion (Antifa) beteiligt. Bernd Lucke
kommentierte diese Aktion: „Was sich heute im „Agathe-Lösch-Hörsaal“ abspielte,
spricht für sich, das brauche ich nicht kommentieren.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_86661374/hamburg-uni-plant-sicherheitsmassnahmen-fuer-luckes-naechste-vorlesung.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/region/hamburg/news/id_86661374/hamburg-uni-plant-sicherheitsmassnahmen-fuer-luckes-naechste-vorlesung.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auch Christian Lindner hat es auch erwischt. Er darf nicht
an einer Diskussionsveranstaltung der „Liberalen Hochschulgruppe“ im November
teilnehmen, weil ihm dies durch die Universität Hamburg schlichtweg verboten
hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/er-bekam-keine-begruendung-uni-hamburg-verbietet-auftritt-von-christian-lindner-fdp-chef-ist-erzuernt_id_11261160.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/deutschland/er-bekam-keine-begruendung-uni-hamburg-verbietet-auftritt-von-christian-lindner-fdp-chef-ist-erzuernt_id_11261160.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wer dem linken Mainstream nicht in den Kram passt, wird einfach ausgesperrt. So
einfach ist das. Und der von dort oft geforderte offene Meinungsaustausch wird
durch solche Aktionen konterkariert. Es fragt sich, ob es allein ausreicht,
hiergegen die Stimme zu erheben. Nun, es scheint sich doch manchmal das Blatt
zu wenden. So hatten z. B. Aktivisten der „Rebellion Extinction“ den Zugverkehr
in London lahmgelegt, in dem sie auf die Dächer der U-Bahn stiegen. Vielen der
Pendler wurde es zu viel. Ein Aktivist wurde schließlich von den
Fahrgästen heruntergezogen, ein anderer fiel zu Boden, nachdem er von einem
wütenden Fahrgast über das Dach gejagt und heruntergeschubst worden war. Im
Hintergrund sind Hurra-Rufe der Mitreisenden zu hören (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article202039438/Bahnverkehr-in-London-gestoert-Wuetende-Pendler-ziehen-Extinction-Rebellion-Aktivisten-von-Zuegen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/ausland/article202039438/Bahnverkehr-in-London-gestoert-Wuetende-Pendler-ziehen-Extinction-Rebellion-Aktivisten-von-Zuegen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ich frage mich, warum ist das in England und nicht in Deutschland möglich, wo
auch diese Aktivisten ganze Straßenzüge mit ihren Demonstrationen blockiert
hatten, so dass der Berufsverkehr zum Stehen kam. Warum greifen nicht da auch
die Autofahrer zur Selbsthilfe und jagen diese Aktivsten mit ihren sehr
zweifelhaften Aktionen endlich davon. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/extinction-rebellion-polizei-beginnt-erneut-mit-raeumung-des-potsdamer-platzes_id_11213684.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/deutschland/extinction-rebellion-polizei-beginnt-erneut-mit-raeumung-des-potsdamer-platzes_id_11213684.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/extinction.jpg" length="40156" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 26 Oct 2019 19:33:40 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (42.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-42-woche49fcbd77</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Shell-Jugendstudie 2019 - Kreidezähne - Klimapaket

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Kreidez%C3%A4hne.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Shell-Jugendstudie von 2019 zeigt den politischen
Unkenrufen zum Trotz, dass man nicht generell von einem politischen
Desinteresse der Menschen zwischen 15 und 25 Jahren sprechen kann, denn
immerhin sehen sich 8 % stark und 33 % als politisch interessiert an, womit die
Umfragewerte der Jahre 2002, 2006 und 2010 übertroffen wurden. Der kritische
Blick der Jugendlichen auf die politischen Institutionen hat sich verschärft,
denn obwohl  50 % der Jugendlichen die
Europäische Union (EU) positiv beurteilen und sie aufgrund ihrer offenen
Grenzen als Chance für ein freies Leben sehen, äußerten sich ¾ der Jugendlichen
skeptisch gegenüber einer wachsenden Bürokratie in der EU. Auch auf nationaler
Ebene kann man bei den Jugendlichen einen wachsenden Argwohn gegenüber dem politischen
Establishment erkennen, denn obwohl  77 %
mit der Demokratie in Deutschland zufrieden sind, bejahen über die Hälfte der
Befragten die Aussagen, dass die Regierung die Wahrheit gegenüber der
Bevölkerung verschweigt und sich mehr um Flüchtlinge als um Deutsche kümmert.
Nun zu schlussfolgern, dass deshalb die Jugendlichen anfälliger für
populistische Parolen geworden sind, trifft nicht, denn, denn immerhin werden
12 % den „Kosmopoliten“ und 27 % den „Weltoffenen“  und nur 9 % den „Nationalpopulisten“
zugerechnet. Den Jugendlichen nun das Wahlrecht mit 16 Jahren einzuräumen, um
sie für mehr Politik zu interessieren, wäre die falsche Schlussfolgerung aus
der Shell-Studie, sondern die Politiker müssten sich selbst fragen, ob ihnen
die Jugendlichen nicht mit ihren Aussagen nur den Spiegel vorhalten wollen,
damit sie zu einer Umkehr in ihrem konkreten politischen Handeln gelangen, um
wieder glaubwürdiger zu werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.shell.de/ueber-uns/shell-jugendstudie/_jcr_content/par/toptasks.stream/1570708341213/4a002dff58a7a9540cb9e83ee0a37a0ed8a0fd55/shell-youth-study-summary-2019-de.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.shell.de/ueber-uns/shell-jugendstudie/_jcr_content/par/toptasks.stream/1570708341213/4a002dff58a7a9540cb9e83ee0a37a0ed8a0fd55/shell-youth-study-summary-2019-de.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Noch nie etwas davon gehört - doch jetzt in den Medien,
sogar schon in der Tagesschau zu sehen: Kreidezähne. Die Zähne kommen bereits
"porös" aus dem Unterkiefer und sind deshalb anfällig für Karies.
Schuld daran könnten die "Weichmacher" in dem Plastik sein, die
vielfältig verwendet werden. Ich frage mich: Wo bleiben die staatlichen
Kontrollen, damit solche Substanzen gar nicht erst in den Nährstoffkreislauf
geraten? Dort, wo der Staat zum Schutz z. B. der Kinder Verantwortung
übernehmen müsste, versagt er anscheinend. Ein weiteres Kapitel für die
wachsende Inkompetenz staatlicher Institutionen, die sich nicht mehr
ausreichend um den Schutz unserer Gesundheit kümmern? Vieles spricht dafür,
dass diese Stellen nur dazu beitragen, den Staatsapparat unnötig aufzublähen,
ohne gleichzeitig effektiv zu sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://utopia.de/zaehne-kreidezaehne-plastik-91648/?fbclid=IwAR0BCANVR4U7-aibT009vQihAnU6wSQCEJ9kMLwJ8afyYbjL_ZDry9asOcE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://utopia.de/zaehne-kreidezaehne-plastik-91648/?fbclid=IwAR0BCANVR4U7-aibT009vQihAnU6wSQCEJ9kMLwJ8afyYbjL_ZDry9asOcE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die innenpolitische Entwicklung geht in
Richtung „Ökodiktatur“: Da wird ein so genanntes Klimapaket beschlossen, das am
Ende nur dazu führt, dass die Menschen in Deutschland, die Steuern zahlen, noch
mehr zur Kasse gebeten werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975232/1673502/768b67ba939c098c994b71c0b7d6e636/2019-09-20-klimaschutzprogramm-data.pdf?download=1"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesregierung.de/resource/blob/975232/1673502/768b67ba939c098c994b71c0b7d6e636/2019-09-20-klimaschutzprogramm-data.pdf?download=1
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Bei dem Klimaschutzgesetz geht man weiterhin von der Prämisse aus, dass das
Kohlendioxid zu einer Temperaturerhöhung führt, was durch den Menschen
verursacht wird. Als logische Konsequenz wird eine Reduzierung der so genannten
Treibhausgase gefordert, die mit dem Maßnahmenpaket erreicht werden soll. Die
Argumentationskette, dass der so genannte Klimawandel vom Menschen verursacht wird
und eine Temperaturerhöhung katastrophale Folgen hat, wird nicht infrage
gestellt. Dabei werden die Folgen einer alternativen Energiegewinnung als
positiv herausgestellt, die da heißen: Die regenerativen Energien sind besser
als die durch Verbrennung von Kohle oder Erdöl, die noch als fossile Brennstoffe
angesehen werden. Beide Annahmen sind zweifelhaft, denn schon längst ist es nicht
sicher, ob z. B. das Erdöl aus der Zersetzung von Mikroorganismen oder
abgestorbenen auf Kohlenstoff aufbauende Tiere oder Pflanzen erzeugt wird. Die
so genannte a-biogene Erzeugung von Gasen oder Erdöl durch Fusionsprozesse im
Erdmantel werden gar nicht Erwägung gezogen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2010/02/08/oel-und-erdgas-ohne-ende-forscher-findet-hinweise-fuer-abiotische-entstehung-von-erdoel-und-erdgas/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2010/02/08/oel-und-erdgas-ohne-ende-forscher-findet-hinweise-fuer-abiotische-entstehung-von-erdoel-und-erdgas/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Auch die alternativen Programme zur Erzeugung von Energie haben ihre Tücken.
Vor allem haben sie den Nachteil, dass sie Schwankungen unterworfen sind, denn
Sonne und Wind stehen nicht ständig gleichmäßig zur Verfügung und Strom kann
nicht, wie die Grünen-Politikerin Bärbock einmal behauptet hat,  im Netz gespeichert werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/auto/elektroauto/gruenen-chefin-im-sommerinterview-best-of-baerbock-die-gruenen-loesen-endlich-das-kobold-problem-bei-elektroautos_id_10972692.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/auto/elektroauto/gruenen-chefin-im-sommerinterview-best-of-baerbock-die-gruenen-loesen-endlich-das-kobold-problem-bei-elektroautos_id_10972692.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Uns droht bei ausschließlicher Versorgung mit alternativen Energietechniken so
genannte Blackouts beim Strom (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.derwesten.de/panorama/strom-blackout-deutschland-drohten-stromausfaelle-id226365409.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.derwesten.de/panorama/strom-blackout-deutschland-drohten-stromausfaelle-id226365409.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es ist nur zu hoffen, dass die Vernunft irgendwann mal wieder Eingang in der
Politik hält und nicht mit ideologischen Scheuklappen ganze Industriezweige,
die stark energieabhängig sind, gefährdet werden.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://utopia.de/zaehne-kreidezaehne-plastik-91648/?fbclid=IwAR1LAgzkzPgp1FPoKKRt-ZYlBkXp6S5SZMn0WpitygUTIvK95E5hmHnyLM0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://utopia.de/zaehne-kreidezaehne-plastik-91648/?fbclid=IwAR1LAgzkzPgp1FPoKKRt-ZYlBkXp6S5SZMn0Wp...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Kreidez%C3%A4hne.jpg" length="24094" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 21 Oct 2019 20:01:23 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-42-woche49fcbd77</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Kreidez%C3%A4hne.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (41.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-41-wochef8cb97e4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Nutri-Score - Anschläge in Deutschland auf Synagogen in Berlin und Halle sowie LKW-Attacke in Limburg - "Extinction Rebellion"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Limburg.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Will die Ernährungsministerin nun doch die Verbraucher
schützen? Frau Klöckner will nun einen Bewertungsmaßstab einführen, der sich
nach verschiedenen Untersuchungen als am brauchbarsten zur Kennzeichnung von
der Qualität vor allem von Fertigprodukten herausgestellt haben soll: Der
Nutri-Score. Dieser von A bis E in Kurzbuchstaben erkennbare Code soll nun
Klarheit darüber schaffen, welche Gefahren und welcher Nutzen von dem
Lebensmittelprodukt ausgehen sollen; er soll aber nicht verpflichtend
eingeführt werden, sondern auf freiwilliger Basis (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/nutri-score-julia-kloeckner-will-neues-naehrwert-logo-a-1289345.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/nutri-score-julia-kloeckner-will-neues-naehrwert-logo-a-1289345.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der Nutri-Score ist auf den ersten Blick zu begrüßen, denn er hilft dem
Verbraucher auf einen Blick festzustellen, wie das Nahrungsprodukt aus
ernährungsphysiologischer Sicht mit Blick auf die negativen Aspekte wie
Kalorienmenge, Zuckergehalt, gesättigte Fettsäuren und Natrium sowie die positiven
Gesichtspunkte wie Eiweiß-, Balaststoff-, und Obst- bzw. Nussanteil zu bewerten
ist. Es bleiben aber andere Bewertungskriterien außer Acht. Hierzu gehören
sicher die vielen Zusatzstoffe, die ein Lebensmittelprodukt haltbar machen
sollen, die gesundheitlich nicht unbedenklich sind und auch die künstlichen
Süßstoffe, wie z. B. Aspartam. Außerdem werden positive Elemente wie z. B. die
enthaltenen Mineralstoffe, Vitamine und sekundäre  Pflanzenstoffe (z. B. Carotin der Karotte),
die allesamt wichtige Funktionen für den Zellaufbau spielen und eine gewisse
Schutzfunktion ausüben, nicht berücksichtigt. Mit dem Nutri-Score wird also
eine Simplifizierung vorgenommen, die dem Anspruch einer ausgewogenen Ernährung
nicht gerecht wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.vzhh.de/sites/default/files/medien/136/dokumente/2019-09_Verbraucherzentrale-Hamburg_Fragen-und-Antworten-zum-Nutri-Score.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.vzhh.de/sites/default/files/medien/136/dokumente/2019-09_Verbraucherzentrale-Hamburg_Fragen-und-Antworten-zum-Nutri-Score.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/kritik-an-kloeckners-nutri-score-die-lebensmittelampel.1008.de.html?dram:article_id=460027"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunkkultur.de/kritik-an-kloeckners-nutri-score-die-lebensmittelampel.1008.de.html?dram:article_id=460027
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Deutschland haben Anschläge auf Synagogen für Aufsehen
gesorgt: Der Versuch einer Attacke eines Arabers aus Syrien auf eine  Synagoge in Berlin, der einen Zaun vor der
Synagoge überwunden hat, um in die Synagoge zu gelangen und bei dem Angriff mit
einem Messer auf einen Sicherheitsmitarbeiter „ Allahu akbar« und »Fuck Israel!«
gerufen haben soll, erregte nicht so viel Aufsehen, als der als rechtsradikal
eingestufte Angriff in Halle, der zwei Tote zur Folge hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/zwei-tote-nach-angriff-auf-synagoge-attentaeter-von-halle-gesteht-tat-und-rechtsextremistisches-motiv_id_11227764.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/deutschland/zwei-tote-nach-angriff-auf-synagoge-attentaeter-von-halle-gesteht-tat-und-rechtsextremistisches-motiv_id_11227764.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der
Täter in Berlin wurde von Sicherheitskräften und  der Polizei festgenommen, ist aber inzwischen
wieder auf freiem Fuß, was unter Juden heftige Kritik auslöste (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.juedische-allgemeine.de/politik/heftige-kritik-an-freilassung-des-taeters/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.juedische-allgemeine.de/politik/heftige-kritik-an-freilassung-des-taeters/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Jürgen Felger von dem Youtube-Kanal „Wirtschaft Information Meinung“ fragte
sich, warum diese Tat in der Presse kaum Beachtung fand, während die Tat des
Angreifers in Halle doch ein reges öffentliches Interesse gefunden hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0O9ydQ2aQNs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=0O9ydQ2aQNs
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Liegt es an den unterschiedlichen Tätern (Araber und angeblich rechtsradikaler
Deutscher)? Der an den Terrorangriff auf dem Breitscheidplatz in Berlin
erinnernde Angriff eines jungen Syrers mittels gestohlenen LKW war ein weiterer
terrorverdächtiger Vorgang in Deutschland, bei dem neun Menschen durch die
Karambolage mit anderen Fahrzeugen verletzt wurden. Dieser im Jahr 2015 ins
Land gekommene junge Mann soll bei der Attacke „Allah, Allah“ gerufen haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/amokfahrt-in-limburg-terrorist-oder-verwirrter-einzeltaeter-16423163.html)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/amokfahrt-in-limburg-terrorist-oder-verwirrter-einzeltaeter-16423163.html)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Ob es sich um einen Einzeltäter oder um einen organisierten Terrorakt handelt
ist noch unklar. Ist das Leben in Deutschland unsicherer geworden? Über die Anschläge
in Berlin und in Limburg lässt sich zumindest sagen, dass sie erst durch die
Masseneinwanderung im Jahr 2015 möglich wurden. Die Polizeiliche
Kriminalstatistik wies für 2018 aus, dass 230 Deutsche Opfer einer Straftat im
Bereich des Mordes, Totschlages oder Tötung auf Verlangen wurden, woran Zugewanderter
beteiligt waren. Werden diese Straftaten um die der sexuelle Selbstbestimmung,
die persönliche Freiheit und Rohheitsdelikte (vor allem Körperverletzung und
Raub) erweitert, kommt man auf insgesamt  1,025 Millionen Opfer, wobei 102.000 Opfer von
Straftaten waren, bei denen mindestens ein Zuwanderer tatverdächtig war – ein
Anstieg um sieben Prozent im Vergleich zu 2017. „Das heißt: Etwa jedes zehnte
Opfer einer der oben genannten Straftaten, zu denen 2018 ein Verdächtiger
ermittelt werden konnte, wurde der Täterkategorie „Zuwanderer“ zugeordnet“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article191584235/BKA-Lagebild-Gewalt-von-Zuwanderern-gegen-Deutsche-nimmt-zu.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das sind Ergebnisse, die von denen nicht gerne erwähnt werden, die für die
weitere Zuwanderung stimmen. Sie leugnen oft die Gefahr, dass die
unkontrollierte Migration auch kriminellen Tätern die Einreise ermöglicht.
Diese kommen oft aus Ländern, in denen das „Faustrecht“ gilt und
rücksichtsloses Verhalten schon bereits von Kindesbeinen an gelernt wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Klima-Aktivisten haben sich radikalisiert in Form der so
genannten „Extinction Rebellion“ (deutsch: Rebellion gegen das Aussterben). Die
international agierende Bewegung hat es sich zum Ziel gesetzt, durch
Verbreitung der „Wahrheit über den Klimawandel“ mittels Demonstrationen zu
einem Umdenken in der Politik zu kommen, um ein sofortiges Handeln zu bewirken
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Extinction_Rebellion"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Extinction_Rebellion
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ganz so friedlich, wie dies oft angekündigt wird, geht es dabei nicht zu,
sondern es werden auch Straßen in Berlin und in anderen Städten blockiert und
dabei der Verkehr behindert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/blockaden-durch-extinction-rebellion-aktivisten-wollen-blockaden-bis-montag-verlaengern/25089882.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/berlin/blockaden-durch-extinction-rebellion-aktivisten-wollen-blockaden-bis-montag-verlaengern/25089882.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
 Dass die Mitglieder dieser Bewegung an
Grundsatzdiskussion über die Frage zum menschengemachten Klimawandel kein
Interesse haben, zeigen die Erfahrungen des Youtubers Michael Mross („MMNewsTV“).
Die Interviewpartnerin sprach sogar von einem „Klimanotstand“ und wollte sich
nicht die „Kohlendioxidhypothese“  infrage
stellen lassen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Z3C4Ft9uCIE&amp;amp;t=300s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Z3C4Ft9uCIE&amp;amp;t=300s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das zeigt einmal mehr, dass mit rationalen Argumenten hier nicht Abhilfe
geschaffen werden kann. Das Auto wird einmal mehr zum Klimakiller gemacht und
deshalb auch die Behinderung des Straßenverkehrs gerechtfertigt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=76rXi4gIRHk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=76rXi4gIRHk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/amokfahrt-in-limburg-terrorist-oder-verwirrter-einzeltaeter-16423163.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/rhein-main/amokfahrt-in-limburg-terrorist-oder-verwirrter-einzeltaeter-16423163.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Limburg.jpg" length="76283" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 12 Oct 2019 20:15:39 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-41-wochef8cb97e4</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Limburg.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (40.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-42-wochef8f1c49a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Pauschalreisen (Thomas Cook Pleite) - Nuhr und Greta - September wärmer als normal - Wilkes Waldecker Wurstwaren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10765.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Pauschalreisen
sind für mich der Inbegriff unserer uniformierten Gesellschaft, in der sich
jeder anscheinend in der vermeintlichen Sicherheit wiegt: Wenn ich es so wie
alle mache, kann ja nichts schief gehen. Die Pleite der Thomas-Cook
Reisegesellschaft zeigt exemplarisch, dass es trotzdem passiert. So wie nun die
Reisenden der Pauschalreisegesellschaften dastehen und nicht wissen, wie es
weitergehen soll, könnte es uns allen gehen, wenn wir, ohne unseren kritischen
Verstand einzuschalten, blindlinks dem Mainstream folgen. Individualismus, im
besten Sinne des Wortes, ist der Ausweg aus den gesellschaftlichen Krisen
einschließlich der Pauschalreisen, denn dadurch werden eigene (Reise)Ziele
definiert. Für die Urlaubsplanung bedeutet das: Vielleicht lieber mal den
Urlaub selbst gestalten als die ausgetretenen Pfade der Masse folgen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich bin zwar kein Dieter-Nuhr-Fan, denn ich
halte ihn für einen "Systemclown", der es in keiner seiner Sendungen
unterlässt, über Mitglieder der AfD oder Donald Trump herzuziehen, also
systemkonform satirische Kritik übt. Aber jetzt hat er doch meine Zustimmung
gefunden, weil er es gewagt hatte, die Mainstreamlinie zu verlassen und in
seiner Fernsehsendung "Nuhr im Ersten" tatsächlich über Greta
Thunberg gelästert und gesagt hat: "Ich bin gespannt was Greta macht, wenn
es kalt wird. Heizen kann es ja wohl nicht sein."... und weiter:
"Natürlich muss etwas passieren. Ich werde, weil meine Tochter zu den
Freitagsdemos geht, im Kinderzimmer nicht mehr heizen."

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/watch/?v=371960527044670"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/watch/?v=371960527044670
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Diese Kritik hat eine
Empörungswelle (neudeutsch: Shitstorm) ausgelöst , weil sich viele Greta-Fans
beleidigt fühlten. In einem Interview legte er noch einmal nach: „Ich habe
einen Witz gemacht, was im Kabarett natürlich nicht vorkommen sollte….Dass wir
hier keine Satire machen, sondern einen Gottesdienst, da muss man mir doch
Bescheid sagen vorher.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.derwesten.de/politik/dieter-nuhr-fridays-for-future-greta-thunberg-id227277647.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.derwesten.de/politik/dieter-nuhr-fridays-for-future-greta-thunberg-id227277647.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Greta Thunberg ist inzwischen für eine Heilige erklärt worden, deren
Heiligenschein alle noch so klar erkennbaren Unzulänglichkeiten überstrahlt.
Leider merken diese Greta-Schützer nicht, dass sie selbst vor einen Karren
gespannt werden der da lautet: Wir müssen mächtig die Klimahysterie anheizen,
damit die Bevölkerung noch mehr finanzielle Belastungen, angeblich zum Schutz
des Klimas, begeistert aufnimmt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hurra es wird immer wärmer! Der September
2019 soll die bisherigen Temperaturrekorde übertroffen haben und den vom Jahr
2016 um 0,02 Grad übertroffen haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wetter.de/cms/der-september-2019-stellt-globalen-temperaturrekord-ein-4415674.html?fbclid=IwAR3UbzuT8OKKdU0yU7dUXO2YPFUX3ckr6kpPgMK1uocbvTZlo1dQeAPAifI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wetter.de/…/der-september-2019-stellt-globalen-…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Lasst uns weiter Spritfresser kaufen und die Heizungen auf vollen Touren
laufen, damit die Temperaturen noch weiter steigen. Dann können wir vielleicht
irgendwann in unserer nicht gerade von der Wärme verwöhnten Gegend bald Bananen
und Apfelsinen anpflanzen. Putin dürfte es auch freuen, wenn die Temperaturen
weiter ansteigen, denn die langen sibirischen Winter haben vielleicht dann
irgendwann mal ein Ende.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wilkes Waldecker Wurstwaren hat einen
Insolvenzantrag gestellt. Zwei Menschen sollen sogar gestorben sein, nachdem
sie Fleisch- und Wurstwaren gegessen haben, die mit Listerien-Bakterien
verunreinigt waren; weitere 37 Krankheitsfälle sollen damit in Zusammenhang
stehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_86566406/zwei-tote-durch-listerien-wilke-wurstwaren-beantragt-insolvenz.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_86566406/zwei-tote-durch-listerien-wilke-wurstwaren-beantragt-insolvenz.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ohje habe ich gedacht, als ich die Hiobsbotschaft
von den mit gefährlichen Bakterien verseuchten Wurstwaren und den damit
verursachten Todesfällen sowie dem Insolvenzantrag gelesen habe, nun geht auch
diese aus meiner alten Heimat bekannte Wurstfabrik in die Knie! Wie oft bin ich
schon an dem Fabrikgebäude in Twistetal-Berndorf in Nordwaldeck vorbeigefahren - und nun das. Das ist
bedauerlich, denn damit gehen wahrscheinlich auch manche Arbeitsplätze
verloren. Ich denke mir aber ketzerisch: Vielleicht war es die Rache der armen
Schweine, die dort in Wurst verwandelt wurden, denn die werden ja bekanntlich
nicht vorher gefragt, ob sie einer solchen Wandlung zustimmen wollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_86566406/zwei-tote-durch-listerien-wilke-wurstwaren-beantragt-insolvenz.html?fbclid=IwAR24YNvGhcIIOFQnNqfXkgWen3pgGJcODEX4FiefhtFthyLuFj67KdcCiz0"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/leben/essen-und-trinken/id_86566406/zwei-tote-durch-listerien-wilke-wurstwaren-beantragt-insolvenz.html?fbclid=IwAR24YNvGhcIIOFQnNqfXkgWen3pgGJcODEX4FiefhtFthyLuFj67KdcCiz0"&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 07 Oct 2019 13:16:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Warum ich gegen die Seenotrettung bin</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-ich-gegen-die-seenotrettung-bin</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Seeneentorettung begünstigt die Starken - ist allein gesehen kein christlicher Akt - Einengung der Perspektive des Retters unverantwortlich

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1524.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Seenotrettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer ist
ein Phänomen, das viele Menschen bewegt und auch in zwei Lager spaltet: in die
einen, die diese Seenotrettung befürworten und dies auch mit christlichen
Motiven begründen und in die anderen, die dagegen sind. Ich zähle mich zu dem
zweiten Lager und will dies hier begründen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Seenotrettung begünstigt nur die Starken:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diejenigen die es auf dem afrikanischen
Festland bis zur Meeresküste am Mittelmeer geschafft hat, gehören in mehrerer
Hinsicht zu den Starken. Sie sind physisch stark genug, die Strapazen auf sich
zu nehmen. Sie haben aber auch über genügend Geld, den Schlepper bezahlen zu
können. Diese Konstellation begünstigt vor allem junge Männer, während Frauen
und Kinder dafür nicht geeignet sind, denn sie haben nicht die notwendige
körperliche als auch finanzielle Stärke.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Schwachen bleiben zu rück und werden allein gelassen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Die Schlussfolgerung
ist, dass die Schwachen (z. B. Alte, Kranke, Behinderte) es nicht schaffen,
sich bis zum Mittelmeer durchzuschlagen, sie bleiben zurück in ihrem
Ausgangsland und müssen sich dann alleine durchschlagen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unterstützung
von unsolidarischem Verhalten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Wer seine Heimat verlässt, um nach Europa zu
gehen, sucht primär für sich selbst bessere Lebensbedingungen. Das ist
verständlich. Jedoch hat er damit nur seinen eigenen Vorteil im Blickfeld. Er
nimmt keine Rücksicht auf Angehörige, die zurückbleiben. Vielleicht könnte er
doch noch für seine Eltern, Ehefrau oder Kinder sorgen. Möglicherweise
verspricht er, sie aus dem Ausland finanziell zu unterstützen. Aber er sucht
zunächst einmal sein eigenes Glück und lässt die anderen im Stich.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Handlangerdienste
für Schlepper
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Weil die Schlepper davon wissen, dass es Seenotretter von
Nichtregierungsorganisationen (NGO) gibt, die die Flüchtlinge aufnehmen wollen,
können sie die Flüchtlinge in nicht für die Überfahrt nach Europa geeignete
Boote setzen. Die Flüchtlinge wissen davon, dass es solche NGO-Schiffe gibt und
dass diese sie schon retten werden. Das erleichtert ihnen es, sich dem Risiko
auszusetzen, sich in einfaches Schlauchboot zu begeben. Ohne dass es eine
direkte Absprache zwischen Schleppern und NGO-Rettern gibt, ist es für beide
klar, dass sie indirekt „Hand-in-Hand“ arbeiten. NGO-Retter machen sich somit
zu Komplizen von modernen Menschenhändlern.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    5.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralische
Nötigung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Seenotrettung ist nicht kriminell. Problematisch ist aber die
Anfahrt eines europäischen Landes, um dort die Landung in einem europäischen
Hafen zu erzwingen. Wenn die Landeerlaubnis nicht sofort erteilt wird,
verschlechtert sich zwangsläufig die Situation der geretteten Flüchtlingen mit
der Folge, dass die Nichterteilung einer Landerlaubnis eine Zugzwangssituation
hervorruft: Wird diese nicht erteilt, wird dadurch der Druck auf das ablehnende
Land erhöht, doch noch die Landeerlaubnis zu erteilen, um in der Öffentlichkeit
nicht als menschenverachtend dazustehen.  Ein solches Verhalten der NGO-Retter kommt
einer moralischen Erpressung gleich, denn wenn die Landeerlaubnis nicht erteilt
wird, setzte sich das Land einem moralischen Protest der veröffentlichen
Meinung aus. Schlimmer noch ist die Variante – siehe das bekannte Verhalten von
der deutschen Kapitänin Rackete – die Landung in einem Hafen mit Gewalt zu
erzwingen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    6.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Seenotrettung
ist nicht christlich
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kirchenvertreter begründen die Seenotrettung gerne
mit dem Gebot der christlichen Nächstenliebe. Wenn dies der Fall wäre, dann
müsste jeder, der einen Flüchtling aus dem Meer rettet und auf das europäische
Festland bringt, alle Folgekosten übernehmen. In dem Gleichnis vom
„barmherzigen Samariter“ rettet der Samariter den ausgeraubten Mann nicht nur,
indem er ihn auf seinem Reittier mitnimmt, sondern bringt ihn in eine Herberge,
für deren Kosten er selbst (!) aufkommt und auch dem Wirt zusichert, dass er ihm
noch mehr geben werde, wenn er zurückkommt (Matthäus 10, 35-37). Dass die
Seenotretter sich bereit erklärt hätten, alle Folgekosten ihrer Lebensrettung
zu übernehmen, ist mir nicht bekannt. Deshalb halte ich die Seenotrettung
insofern für Heuchelei, also sie zwar vordergründig der Rettung von
Menschenleben dient, aber alle Folgekosten der Allgemeinheit aufbürdet.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    7.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Negierung
des Willens der Bevölkerung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Man stelle sich folgendes vor: Es gäbe eine
Organisation, die es sich zur Aufgabe gemacht hat, Menschen vor der
Obdachlosigkeit zu retten. Die Menschen dieser Organisation streiften durch
belebte Straßen der Großstädte oder Parks, um dort Obdachlose aufzusammeln.
Nachdem sie sie in ihren Wagen mitgenommen hätten, gingen sie auf die Suche
nach geeigneten Unterkünften und versuchten die vor der Obdachlosigkeit
geretteten Menschen in Häuser von aus ihrer Sicht wohlhabenden Leuten - durch moralischen
Druck, notfalls auch mit Gewalt,  gegen den
erklärten Willen - unterzubringen. Sie kümmerten sich nach dem „Abladen“ der
Obdachlosen nicht weiter um deren Schicksal, sondern bürdeten dieses den aus
ihrer Sicht geeigneten Menschen auf, denen sie die Obdachlosen überlassen haben.
Nichts anderes tun die NGO-Retter, in dem sie die Flüchtlinge einfach an Land
bringen, ohne sich vorher zu vergewissern, ob dies auch dem Willen der
Bevölkerung entspricht.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    8.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verhinderung
legaler Einreise:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer auf dem Seeweg durch die NGO-Helfer auf das
europäische Festland gebracht wird, muss sich nicht darum bemühen, bei der
deutschen Botschaft in seinem Heimatland eine legale Einwanderung in die Wege
zu leiten; letzterer Weg nach Deutschland ist nicht einfach, denn es müssten
eine Reihe von bürokratischen Hürden überwunden werden, weil vor der Einreiseerlaubnis
eine Überprüfung durch die deutschen Behörden stattfinden muss. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    9.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Erhöhung
des Drucks auf Benachteiligte:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Man findet häufig Befürworter der
Seenotrettung in der gehobenen Mittelschicht, die keine oder mäßige
Existenzängste haben, die in bevorzugten Wohngegenden leben und dadurch wenig direkten
Kontakt mit denjenigen haben, deren Einreise sie befürworten. Sie haben auch
genügend Geld, um ihre Kinder auf Privatschulen zu schicken, wo der
Migrantenanteil nicht so hoch ist. Anders sieht es in ärmeren
Bevölkerungsschichten aus: Dort kommt es zur direkten Konkurrenz auf dem enger
werdenden preiswerten Wohnungsmarkt. Außerdem müssen sie in Stadtteilen leben,
die durch einen hohen Migrantenanteil gekennzeichnet sind und mit dem
dazugehörigen Konfliktpotential. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    10.  

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Isolierte
Betrachtung der Seenotrettung und Glorifizierung der Retter:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wer einen
Menschen aus Seenot rettet, betrachtet sich selbst als einen großen Helden –
und lässt sich gerne auch so feiern. Er isoliert diese Handlung von allen
Vorbedingungen und Folgen. Nur so erscheint sie ihm als eine glorreiche Tat.
Was zur Flucht eines Menschen geführt hat, ob dies mehr oder wenige
lobenswerte  Beweggründe hatte,
interessiert ihn nicht sonderlich. Auch die Folgen sind ihm egal. Ob er
möglicherweise Kriminelle aufs Festland hilft zu gelangen, ob die aufgekommenen
Flüchtlinge aufgrund der kulturellen Unterschiede überhaupt eine Integrationsmöglichkeit
haben, liegt auch nicht in seinem Blickfeld. Ihn interessiert allein die
Rettungstat. Diese Einschränkung der Perspektive ist im Grunde genommen
verantwortungslos, sowohl gegenüber den Geretteten also auch gegenüber der  Bevölkerung, die diese aufnehmen soll.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 02 Oct 2019 13:47:06 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/warum-ich-gegen-die-seenotrettung-bin</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (39.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-39-woche0086568b</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Klimahysterie - Greta Thunbergs Wutrede - neue Flüchtlingswelle?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/116566.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der IPCC hat mal wieder die Propaganda-Maschine angeworfen und ein neues
Horrorgemälde von der Klimaerwärmung in Monaco vorgestellt, wonach nach einer
Studie von über 100 Wissenschaftlern im Auftrag des Klimarates speziell die
Entwicklung der Ozeane untersucht und ausgerechnet haben, dass bis zum Jahr
2100 der Meeresspiegel bis zu 1 Meter steigen soll. Damit verbunden sollen sein
ein Artensterben, Unwetter und Überschwemmungen. Die Mainstreammedien, allen
voran die Tagesschau, senden die Ergebnisse unhinterfragt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/klima-ipcc-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/klima-ipcc-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der Kommentator des SWR setzt gleich noch eins drauf und meint, dass das, was
die Koalition als großen Wurf feiert, schlicht unangemessen wäre und die Zeche
die nachfolgenden Generationen zahlen müssten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-klimapaket-koalition-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/kommentar/kommentar-klimapaket-koalition-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und Greta? Sie hielt mal wieder eine „Wutrede“ – diesmal vor den Vereinten
Nationen mit dem Vorwurf, die Mächtigen dieser Welt hätten ihre Kindheit geraubt.
Und weiter: „Menschen leiden. Menschen sterben, ganze Ökosysteme kollabieren.
Wir befinden uns am Anfang eines Massen-Aussterbens, und alles, woran Ihr
denken könnt, sind Geld und Märchen von ewigem Wachstum. Wie könnt Ihr es
wagen?“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/gretas-wutrede-cdu-frau-warnt-vor-einsetzender-massenhysterie-64899456.bild.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/gretas-wutrede-cdu-frau-warnt-vor-einsetzender-massenhysterie-64899456.bild.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
, wandte sich die 16-Jährige erregt an die Versammlung. Die Stimmen auf diese
Rede waren wie so oft fein säuberlich nach politischer Couleur geteilt: Während
Grüne und Linke sich begeistert zeigten, wagten CDU-Anhänger auch kritische
Worte, so z. B. der CDU-Bundestagsabgeordnete Kiesewetter: „‚Ihr habt meine
Kindheit gestohlen‘. Emotionale Greta Thunberg klagt vor UN an. Wer da rational
argumentieren will, ist von vornherein schon diskreditiert. Das ist die neue
‚Qualität‘ mangelnden Willens zur Sachlichkeit. Bitter.“ Und Jörg Meuthen
appelliert an die Eltern der Greta Thunberg, das verstörte Kind wieder nach
Schweden zurückzuholen. Er spricht vom „politischen Kindesmissbrauch“, weil die
im Umfeld von Greta Thunberg befindlichen  Ideologen ohne Rücksicht auf Verluste diesem
Kind seine Kindheit und Träume geraubt und vor eine gigantische
Medienmaschinerie gespannt hätten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=DqJMKSM45IE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=DqJMKSM45IE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Da Greta Thunberg an dem „Asperger-Syndrom“ als eine Form des Autismus leidet,
ist sie prädestiniert dafür, intensive Spezialinteressen und ein „Schwarz-Weiß-Denken“
zu entwickeln. In Gretas Fall ist es eben der Klimawandel, mit dem sie sich
schon seit dem 8. Lebensjahr beschäftigt. Weil sie diesen für eine „existentielle
Bedrohung“ hielt, wurde sie mit 11 Jahren depressiv, hörte auf zu essen und
ging nicht mehr in die Schule (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/greta-thunberg-denkt-schwarz-weiss-psychiater-erklaert-wie-authentisch-die-klimaaktivistin-ist_id_11185339.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/gesundheit/ratgeber/psychologie/greta-thunberg-denkt-schwarz-weiss-psychiater-erklaert-wie-authentisch-die-klimaaktivistin-ist_id_11185339.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Vor diesem Hintergrund erscheint ihr emotionaler Auftritt sehr authentisch. Er
bringt aber in der Sache keinen Fortschritt, weil ihre Rede keine sachlichen
oder rationalen Argumente enthält. Diese müssten aber die Politiker und
Wissenschaftler beherzigen und nicht von einer 16-jährigen Schulschwänzerin vor
sich her treiben lassen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während die Klimahysterie also neue Wogen schlägt, scheint uns eine neue
Flüchtlingswelle bevorzustehen. Es sind jetzt bereits mehr Flüchtlinge aus der
Türkei nach Griechenland geflüchtet. Und es könnte sein, dass der politisch
angeschlagene türkische Präsident Erdogan eine neue Erpressung gegenüber der EU
versucht und mehr Geld dafür verlangt, Flüchtlinge aus Syrien vor der Überfahrt
über die Ägäis abzuhalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nrz.de/politik/fluechtlingswelle-aus-tuerkei-droht-der-eu-eine-neuauflage-der-krise-von-2015-id227063893.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nrz.de/politik/fluechtlingswelle-aus-tuerkei-droht-der-eu-eine-neuauflage-der-krise-von-2015-id227063893.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch der ehemalige österreichische Bundeskanzler Sebastian Kurz meint, „dass
sich da was zusammenbraut“; er kritisiert auch gleichzeitig die Zusage der
Bundesregierung, jeden 4. Flüchtling, der in Italien ankommt, in Deutschland
aufnehmen zu wollen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/fluechtlinge-im-mittelmeer-kurz-warnt-vor-neuer-fluechtlingswelle-64878644.bild.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/politik/ausland/politik-ausland/fluechtlinge-im-mittelmeer-kurz-warnt-vor-neuer-fluechtlingswelle-64878644.bild.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wiederholt sich das wieder, was bereits in 2015 passiert ist oder behält die
politische Vernunft die Oberhand und es kommt zu keinem neuen Ansturm auf
deutsche Grenzen?      
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 29 Sep 2019 16:47:00 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Der Gutmensch</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/der-gutmensch</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine "Chekliste" von Merkmalen um den Gutmenschen zu erkennen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/gutmensch.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was haben Menschen, die für die Begrenzung des Kohledioxids,
für den Ausstieg aus der Kohleverstromung, Beendigung der Energiegewinnung aus
Atomspaltung, für die Rettung von Flüchtlingen aus dem Mittelmeer und
unbegrenzte Aufnahme von Asylanten in Deutschland gemeinsam? Es ist der Sammelbegriff
des Gutmenschen. Dieser Begriff wurde 2015 sogar zum „Unwort des Jahres“ von
der „sprachkritischen Aktion in Deutschland gewählt“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/panorama/alltagsgeschichten/gutmensch-ist-das-unwort-des-jahres-1.18675881"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nzz.ch/panorama/alltagsgeschichten/gutmensch-ist-das-unwort-des-jahres-1.18675881
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dieser Begriff wurde mit der Flüchtlingskrise im 2015 erst so richtig bekannt,
nachdem er vorher schon verwendet wurde, erstmals im Jahr 1985 von dem „Forbes
Magazin“ für den Gewerkschaftsführer Franz Steinkühler. Im Duden tauchte es
erstmals im Jahr 2000 auf. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/panorama/alltagsgeschichten/warum-ein-gutmensch-kein-guter-mensch-ist-1.18676154"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nzz.ch/panorama/alltagsgeschichten/warum-ein-gutmensch-kein-guter-mensch-ist-1.18676154
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das „Wörterbuch der deutschen Sprache“ 
definiert als Gutmensch, „der in einer als
moralisierend, selbstgerecht, naiv und realitätsfern empfundenen Weise der
politischen Korrektheit entsprechende, als übertrieben altruistisch o. ä.
eingeschätzte Auffassungen, Ziele und Forderungen vertritt.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dwds.de/wb/Gutmensch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dwds.de/wb/Gutmensch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn man den Gutmensch genauer
ansieht, könnte man vielleicht mehrere typische Charaktereigenschaften und
kennzeichnendes Sozialverhalten ausmachen:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Übertriebener Altruismus
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Zuerst könnte
man denken, dass der Altruismus als Gegenpol zum Egoismus eine moralisch notwendige
Gegenposition darstellt. Aber das Übel liegt leider immer in der Übertreibung.
Dieser übertriebene Altruismus hat eine starke, sich selbst abqualifizierte
Note, in dem das Elend in der Welt immer stets auf eigenes Fehlverhalten
zurückgeführt wird. Ein typisches Beispiel ist es, dass das Elend der Afrikanischer
Bevölkerung mit dem Verhalten der Europäer (Kolonialzeit, Ausbeutung durch
übervorteilende Verträge) zu tun hat, weshalb es eine moralische Verpflichtung
gäbe, die Afrikaner aus dem Mittelmeer zu retten und nach Europa zu bringen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralisierende Bevormundung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der
übertriebene Altruismus führt dazu, dass sich der Gutmensch als moralisch
besser einschätzt als andere Menschen und dazu neigt, dies auch den Mitmenschen
zu spüren zu lassen. Er fühlt sich als der „bessere Mensch“ und wehrt alle
Versuche ab, die diese Selbstanmaßung infrage zu stellen. Er stellt sich
sinnbildlich auf die Kanzel und wettert über diejenigen, die seine
Moralvorstellungen nicht teilen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Selbstgefälligkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Mit der
Moralisierung geht einher eine Attitüde der Selbstgefälligkeit. Sich selbst und
das, was man für richtig hält, infrage zu stellen, ist außerhalb jedweder  Diskussion. Dem Gutmenschen gefällt es, sich
selbst in der Rolle des „Moralapostel“ zu sehen, ohne dass er dessen negative
Attitüde bemerkt – er blendet sie (un)bewusst aus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Hüter der politischen Korrektheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Ausgehend
vom moralischen Hochstand und der damit verbundenen moralisierenden
Bevormundung sieht sich der Gutmensch als der „Gralshüter der Political correctness“
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikimannia.org/Gutmensch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikimannia.org/Gutmensch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wobei jede Normverletzung in dieser Hinsicht mit einer „Betroffenheitsmine“
kommentiert wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Heuchelei
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Zwar wähnt sich der
Gutmensch als moralisch integer, aber der Schein ist wichtiger als das Sein. Es
kommt ihm darauf an, dass er als moralisch höherwertig eingeschätzt wird als er
wirklich ist. „Der Gutmensch ist im eigentlichen Sinne nicht gut, sondern er
behauptet es nur“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikimannia.org/Gutmensch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikimannia.org/Gutmensch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er fordert z. B. die Aufnahme von Flüchtlingen in Deutschland, würde sich aber
scheuen, einen Flüchtling bei sich zu Hause aufzunehmen. Er spricht lieber
davon, dass „die Gesellschaft“ oder die „Solidargemeinschaft“ für die Kosten
der Flüchtlinge aufkommen müsse.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Humorlosigkeit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Mit der moralisierenden
Besserwisserei geht eine gewisse Humorlosigkeit einher. Man kennt diese
Grundhaltung auch noch vom Moralapostel alter Tage. Treffend sang es bereits
Zarah Leander in dem Lied „Kann denn Liebe Sünde sein“:  „Jeder kleine Spießer macht das
Leben mir zur Qual denn er spricht nur immer von Moral. Und was
er auch denkt und tut man merkt ihm leider an, dass er niemand
glücklich sehen kann.“  Wer
also meint, moralisch besser zu sein, neigt auch dazu, dem anderen sein Glück
nicht zu gönnen. Er folgt damit dem Duktus: Der moralisch handelnde Mensch muss
immer ein bisschen unglücklich sein. Denn wer Spaß am Leben hat, kann nicht
moralisch hochwertig sein, er gibt sich einfach den Genüssen des Lebens hin,
ohne daran zu denken, wie schlecht es anderen geht. Der moralisch denkende
Mensch kann nicht mit Leichtigkeit über alles hinweggehen, sondern nimmt alles
todernst. „Wie kann man nur daran Spaß haben“, wird der Gutmensch sagen, wenn jemand
genüsslich einen „Mohrenkopf“ ist, wenn sich andere diesen nicht kaufen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Sprachdetektive
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Die Verwendung des Wortes „Mohrenkopf“ oder „Negerkusses“ käme bei einem
Gutmenschen niemals über die Lippen. Er achtet peinlich darauf, dass seine
Sprache korrekt ist was bedeutet: Keine Diskriminierung anderer und
gendergerecht muss sie sein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Unbelehrbarkeit
und Realitätsverweigerung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der moralische Hochsitz verleitet den
Gutmenschen zu seiner speziellen Sicht der Dinge. Er meidet den Austausch von
Argumenten, sondern setzt irgendwann einen Schlusspunkt und sagt dann: „Das ist
einfach so. Punkt“.  Die Tatsachen sind
die Erfindungen des Feindes (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikimannia.org/Gutmensch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikimannia.org/Gutmensch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sie können einfach nicht wahr sein. Für den Gutmenschen gilt nur die Wirklichkeit
wie er sie sieht.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Starke
Suche nach Gleichgesinnten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Gutmensch ist nicht gern allein, sondern
gern mit denen zusammen, die derselben Meinung sind. Dabei kann man sich
gegenseitig in seinem Gutmenschentum bestärken (ohne es so zu erkennen oder gar
zu benennen). Gemeinsam stellt er sich mit anderen auf die Straße und
demonstriert mit ihnen Einigkeit. Dabei werden die gemeinsamen
Glaubensbekenntnisse und Forderungen an andere in Transparenten hochgehalten
und auch lauthals in die Gegend posaunt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Forderungen
aufstellen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Der Gutmensch stellt sich gerne hin und fordert etwas:
Abschalten der Atomkraftwerke, Einführung von Elektroautos oder unbegrenzte
Aufnahme von Flüchtlingen. Diese Forderungen werden mit dem Impetus der
Allgemeingültigkeit gestellt. Sie sollen für „die Gesellschaft“ allgemein
gelten und jeder muss sich diesen Forderungen anschließen. Von
Eigenverantwortung wird ungern gesprochen, denn dann müssten die Forderungen ja
zu konkreten eigenen Handlungen führen. Wenn etwa bei der „Friday-for-Futur-Bewegung“
Forderungen laut werden, dass etwa die Treibhausgase reduziert werden sollen,
bedeutet dies noch lange nicht, dass man selbst dabei eigene Beiträge zu
leisten bereit wäre die da z. B. lauten könnten: In der Schule bei 17 Grad Celsius
im Klassenraum sitzen, um den Kohlendioxidausstoß zu verringern.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Typisierung muss selbstverständlich nicht für jeden
Gutmenschen zutreffen, sondern stellt nur eine Art „Chekliste“ dar, wie man ihn
vielleicht besser erkennen kann. Der Gutmensch erkennt sich selbstverständlich nicht
als Gutmensch, sondern würde diese Typisierung immer ablehnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis:  
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikimannia.org/Gutmensch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikimannia.org/Gutmensch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 25 Sep 2019 12:31:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist der Tod die einzige Gerechtigkeit?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-der-tod-die-einzige-gerechtigkeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Tod ist die größte Ungerechtigkeit - göttliche Gerechtigkeit ist größer als die des Menschen  

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/250px-Tod_Totenkopf_Vergaenglichkeit_Pieter_Claesz_002.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es wird aufgrund der vielen Ungerechtigkeiten in unserer
Welt oftmals behauptet: Es gibt zwar viele Ungerechtigkeiten, aber eines ist
auf jeden Fall gerecht, dass wir alle ausnahmslos einmal sterben müssen. Ich
will nun das Gegenteil behaupten: Der Tod ist die größte Ungerechtigkeit auf
der Welt. Warum? Es stellt nach meiner Überzeugung alles auf den Kopf: Wer in
seinem Leben mit großer Raffinesse zu Ruhm und Reichtum gekommen ist, wer
skrupellos andere ausgebeutet hat, wer andere gnadenlos unterjocht hat oder
einfach ein eiskalter Mörder war, stirbt genauso wie jemand, der sich immer
bemüht hat, anderen in Notlagen zu helfen, der seine persönlichen Interessen
hintenan gestellt hat, wenn es der Sache oder anderen Menschen dienlich war,
oder der der Nachwelt ein großes künstlerisches, musikalisches oder
wissenschaftliches Werk hinterlassen hat. Das Ergebnis eines egoistischen oder
altruistischen Lebensstils ist derselbe: der Tod. Wie lässt sich das mit dem
Gerechtigkeitsprinzip vereinbaren das da lauten könnte: Jeder bekommt das was
er verdient. Hat jemand, der sein Leben für andere opfert, nicht etwas Besseres
verdient als jemand, der andere umbringt? Wie lässt sich dieses Paradoxon
auflösen? Mir scheint es nur eine knallharte Alternative zu geben: Entweder es
ist alles sinnvoll, hat jeder Moment im Leben eines Menschen eine Bedeutung und
bleibt jede Bemühung zur Verbesserung und Vervollkommnung des Lebens nicht
unbelohnt; oder aber alles ist im Grunde sinnlos, weil jede Bemühung, jedes
Streben nach Höherem nach Verbesserung in der Absurdität endet. Der
„überdimensionale Witz“ wäre es, wenn „alles was ist“ in einem völlig
sinnleeren Kosmos, der auf seine Selbstzerstörung hinläuft, endet. Denn die
Kosmologen gehen davon aus, dass alle existierende Materie und Energie entweder
in einem schwarzen Loch „verschwindet“ oder aber sich in einem immer
energieärmeren Universum durch den fortschreitenden Entropie-Prozess „verliert“
und sich allmählich auflöst. Die Lösung kann also nur außerhalb der von uns
wahrnehmbaren Welt liegen. Die als Transzendenz bezeichnete jenseitige Welt,
die uns – sofern wir keine Hellseher oder Menschen mit anderen außersinnlichen
Fähigkeiten sind – verschlossen bleibt, ist die einzige Hoffnungsquelle, aus
der wir schöpfen können. Für religiöse Menschen ist diese jenseitige Welt die
Heimat Gottes, der dort sein Reich hat und von wo er in diese Welt eingreift
(Theisten) oder diese ihrem Schicksal nach seiner Erschaffung überlässt
(Deismus). Das wäre dann für diese Menschen die eigentliche Heimat, in die
Menschen nach ihrem Tod überwechseln, so dass der Tod nur einen Übergang
darstellt. Für Jesus Christus, auf den sich die heutigen christlichen
Religionen berufen, war das Reich Gottes aber nicht nur jenseitig, sondern
allumfassend (absolut), so dass das Diesseits nicht aus diesem Reich
ausgegrenzt war. Sondern das Diesseits als die Wohnstätte der Menschen, Tiere
und Pflanzen, so wie wir sie auf der Erde kennen, gehörte auch zum Reich
Gottes. Er ging sogar so weit zu sagen, dass es in jedem Menschen selbst
präsent ist. Dem Absolutheitsanspruch Gottes würde es logischerweise auch
widersprechen, wenn es so wäre, dass unsere materielle Welt, in der wir jetzt
leben, von dem göttlichen Reich völlig unberührt existierte. Denn dann wäre er
ein Gott, auf den wir doch auch verzichten könnten, denn es wäre ihm egal, was
seine Geschöpfe tun, wie sie leben, ob sie nun sich weiterentwickeln, in ihrer
Entwicklung stehen bleiben oder sogar degenerieren. Es wäre ihm egal, ob sie
sich abseits jeder Moralvorstellung nur so verhalten, dass sie aus
individueller Sicht gesehen nur immer die Verwirklichung der eigenen
Bedürfnisse im Blickfeld haben und dabei unbewusst oder sogar sehr gewollt,
anderen einen Schaden zufügen. Die moralische Höherentwicklung müsste ihm doch
eine „Herzensangelegenheit“ sein, wenn er nicht nur ein gleichgültiger Gott
ist, der, wie das deistische Gottesbild behauptet, sich um seine Geschöpfe
nicht weiter kümmert, sondern „alles laufen lässt“. Das Theodizee-Problem
(warum greift Gott nicht ein, wenn die Gerechten leiden müssen) könnte dann als
eines gesehen werden, das sich auf der Basis dieses Gottesbildes stellt. Wenn
ihm aber nicht alles gleichgültig ist, wird er immer wieder eingreifen, wenn
die Welt sich zum Negativen hin entwickelt. Dieses Eingreifen wird nach
christlichem Glauben durch die Inkarnation seines Sohnes verdeutlicht. Bei
diese „Sohnschaft“ besteht immer die Gefahr, dass die anthropomorphe
Vorstellung der biologischen Zeugung ein falsches Bild erzeugt, so als ob Gott
einen Sohn – vielleicht mit der „Gottesmutter“ Marie – gezeugt habe. Aber diese
Denkweise verstellt uns den Blick auf die für uns Menschen nicht verstehbare
Wirklichkeit  dieser transzendenten Welt,
die wir (noch) nicht verstehen. Aber Jesus hat sich eben auch auf seine
jenseitige Herkunft immer berufen, in dem er z. B. behauptete, dass er
existierte, bevor Abraham auf dieser Welt erschien. Dieses Verhältnis zu seinem
Vater (Abba) wird uns aber leider immer ein Rätsel bleiben. Aber dieser
Jenseitsbezug von Jesus macht deutlich, dass er eine Brücke darstellt zwischen
der jenseitigen und der diesseitigen Welt. Er stellt vielleicht das Bindeglied
dar, das beide Sphären miteinander verbindet und somit für uns auch gangbar
macht. Der Herrschaftsanspruch, den Jesus auch für sich selbst in Anspruch
nimmt, bezieht sich auch auf beide Teile der für uns scheinbar getrennten Bereiche,
die aber nur aufgrund unserer mangenden Fähigkeiten getrennt sind, weil wir
noch nicht so weit sind, diese Grenze aus diesseitiger Sicht so einfach zu
überbrücken. Für Jesus war dies aber kein Hindernis, denn er hat immer wieder
betont, dass er nicht nur Teil der diesseitigen Welt ist, sondern seine
eigentliche Heimat jenseits der Todesschwelle liegt. Wenn wir die Nachfolge
antreten, zu der uns Jesus Christus aufgefordert hat, dann können wir auch
eines Tages über diese Brücke gehen und begreifen, dass es eigentlich nur eine
Welt gibt, in der es weder Tod noch Endlichkeit gibt, sondern sich alles in
einem ewigen Jetztzustand befindet. Dann verliert auch der Tod seinen Schrecken
und die Gerechtigkeit wird dann im göttlichen Sinne wieder hergestellt, weil
eine Heimkehr in das ewige Reich nur dann möglich ist, wenn man sich hierfür
moralisch qualifiziert hat. Das wird vor allem in dem Schilderungen im
Matthäus-Evangelium deutlich, wenn er vom Endgericht spricht oder auch in der
Offenbarung des Johannes, die auch von Jesus inspiriert wurde. Das Endziel ist
die endgültige Entscheidung über die Zugehörigkeit zum Reich Gottes oder die
Abscheidung derer, die nicht dazugehören, weil sie nicht die notwendige
Qualifikation mitbringen. Und diese Qualifikation wird eben nicht durch die
Zugehörigkeit zu einer Glaubensgemeinschaft belegt, sondern nur durch die
praktizierte Nächstenliebe, welche ich letztere nicht nur auf den Menschen
beschränkt sehe, sondern auf jede Kreatur. Somit ist der Tod im materiellen
Sinne nicht das Endziel des Menschen, sondern die endgültige Heimkehr in das
Reich Gottes im spirituellen Sinne. Die scheinbare Ungerechtigkeit des
irdischen Todes wird kompensiert durch die Wiederherstellung eines vollkommenen
Gottesreiches, zu dem jeder die Chance hat, dazuzugehören, aber auch sich davon
abzuwenden. Diejenigen, die nichts davon wissen wollen, werden endgültig von
Gott getrennt leben müssen oder aber vernichtet werden. Welcher der
letztgenannten Alternativen sich ergeben werden, ist für mich noch nicht ganz
klar erkennbar. Die Gerechtigkeit im göttlichen Sinne wird aber deutlich
gemacht: Jemand kann nur dann in seinem Reich leben, der sich eindeutig zu ihm
bekannt und nach seinen Vorgaben, dokumentiert durch die 10 Gebote und die Bergpredigt,
gelebt hat. Für mich stellt dabei die Möglichkeit der immer wieder neuen
Verkörperung (Reinkarnation) keine hinderliche Vorstellung dar, sondern als eine
sinnvolle Ergänzung, da es mir unwahrscheinlich erscheint, dass jemand in einem
Leben den notwendigen Grad der Vollkommenheit zu erreichen in der Lage ist, um diesen
Anforderung zu genügen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ungerechtigkeit des Todes löst sich auf, wenn die materielle
Welt nicht als die einzig gültige Wirklichkeit gesehen wird, weil das
Fortbestehen der Seele nach dem physischen Tod die logische Schlussfolgerung
aus dem Jenseitsbezug der Welt darstellt. Somit ist die materielle Welt
ungerecht, weil in ihr der Gute nicht immer belohnt und der Böse nicht immer
bestraft wird und sie eine nur scheinbare Gerechtigkeit durch die Beendigung
des irdischen Lebens durch den Tod verspricht. Wenn es so wäre, dann hätten wir
tatsächlich eine absurde Welt. Nur  das
Aufstoßen des Tores zur geistigen Welt schafft das notwendige Vertrauen, dass
wir mehr sind als nur physisch existierende Wesen, sondern vom Ursprung her
gesehen geistige Wesen, die nur einen zeitweiligen Aufenthalt in der
materiellen Welt gewählt haben, um uns fortzuentwickeln. Der physische Tod ist
markiert dann nur ein Etappenziel, aber nicht das endgültige Ende des Lebens.
Alle Ungerechtigkeit, die wir hier in dieser materiellen Welt erfahren, wird
irgendwann im Jenseits ausgeglichen werden, weil die göttliche Gerechtigkeit
größer ist als die, die von Menschen gemacht oder durch die Natur vorgegeben
wird, in der auch oft nur der Stärkere überlebt und der Schwächere untergeht.
Die moralische Stärke ist aber die eigentliche Stärke, auf die wir uns stützen
können, während die physische Stärke vergeht und mit dem Tod endet. Diese
moralische Stärke ist gewissermaßen die Eintrittskarte in die göttliche Welt,
die sich in der Art des Umgangs miteinander und mit den schwächeren Kreaturen
der materiellen Welt (Tiere, Pflanzen) zeigt.       
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://wiki.yoga-vidya.de/Tod"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wiki.yoga-vidya.de/Tod
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Mon, 23 Sep 2019 15:04:22 GMT</pubDate>
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      <title>Eine merkwürdige (38.) Woche</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Händeschütteln verbieten - 3. Bürokratieentlastungsgesetz - Groko und der Klimawandel

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122431.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Händeschütteln als Höflichkeitsgeste ist ins Gerede
gekommen, denn dadurch werden auch Krankheitskeime übertragen. Dass über die
Hände Krankheitskeime übertragen werden, hat schon der ungarische Arzt Ignaz
Semmelweis im Jahr 1848 bewiesen, als er aufzeigen konnte, dass das damals
häufig auftretende Kindbettfieber durch die Ärzte selbst bei der Geburtshilfe
übertragen wurde, weil diese zuvor sich nicht gründlich die Hände gewaschen
hatten. Er konnte nachweisen, dass das Händewaschen mit Chlorwasser zu einer
Senkung der Sterblichkeit der Wöchnerinnen führte. Kein Mensch würde heute in
ein öffentliches Schwimmbad gehen, bei dem das Wasser nicht zuvor mit Chlor
versetzt wurde, um das Wasser von schädlichen Krankheitskeimen zu reinigen.
Aber die gleichen Leute sind weiterhin bereit, anderen die Hand zu geben, wobei
sie sich freiwillig dem Risiko einer Infektion mit gefährlichen Bakterien oder
Viren aussetzen. Das Händeschütteln gehört einfach als Höflichkeitsgeste
abgeschafft, da man sich auch auf andere Weise 
begrüßen kann.  
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Ignaz_Semmelweis
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ,
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.no-hands.de/index.php?page=die-loesung-2"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.no-hands.de/index.php?page=die-loesung-2
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Bundeswirtschaftsminister Altmeier hat einen Entwurf für
das so genannte „Dritte Bürokratieentlastungsgesetz“ vorgelegt. Die Abschaffung
der Papierform für die Krankmeldung ist nur eine unter vielen Vorschlägen, die
darin gemacht werden und im Kontext eines Gesetzentwurfes zu sehen, in dem der
Wirtschaftsminister die Wirtschaft von überflüssiger Bürokratie entlasten will.
Dies ist schon der dritte Versuch, eine Bürokratieentlastung herbeizuführen –
der erste stammt aus dem Jahr 2014 -, bei dem die Wirtschaft um insgesamt 1,1
Mrd. Kosten entlastet werden soll. Dies ist auch dringend notwendig, denn die
Gängelung der Unternehmen durch die zum Teil überflüssigen Kontroll- und
Dokumentationspflichten sind das Ergebnis unserer überbordenden Bürokratie,
deren Sinn kaum noch nachzuvollziehen ist und inzwischen einen Standortnachteil
für Deutschland darstellen. Man kann nur hoffen, dass nicht nur Bürokraten
selbst an den zahlreichen Gesetzesnovellierungen beteiligt werden, sondern die
betroffenen Unternehmen selbst, denn man kennt ja das bekannte Sprichwort:
Willst du einen Sumpf trocken legen, solltest du nicht die Frösche fragen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.der-betrieb-wirtschaftspruefer.de/meldungen/neues-zum-buerokratieentlastungsgesetz-iii/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.der-betrieb-wirtschaftspruefer.de/meldungen/neues-zum-buerokratieentlastungsgesetz-iii/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/entwurf-drittes-buerokratieentlastungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=6"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmwi.de/Redaktion/DE/Downloads/E/entwurf-drittes-buerokratieentlastungsgesetz.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=6
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.smartsteuer.de/online/lexikon/b/buerokratieentlastungsgesetz-i/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.smartsteuer.de/online/lexikon/b/buerokratieentlastungsgesetz-i/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Groko ist vielleicht besser als
ihr Ruf. Denn sie hat es tatsächlich geschafft, sich auf einen Konsens zu
einigen, mit dem der Kohlendioxid-Ausstoß verringert werden soll. Zumindest
kann man die bekannt gewordenen Eckpunkte als einen Versuch ansehen, die
unterschiedlichen Standpunkte zu diesem Thema unter einen Hut zu bringen. Dabei
sich nicht von dem Protestgeschrei auf der Straße antreiben zu lassen und zu
sachgerechten Lösungen zu kommen, war wohl das Ziel der Diskussion. Ob dies erreicht wurde, ist die große Frage, denn schon sagen die Anhänger der Klimawandel-Aktivisten deutlich mehr gefordert, als jetzt herausgekommen ist. Auf jeden Fall können sich die Heizungsbau-Firmen über staatlich subventionierte neue Aufträge freuen. Die Windkrafträder-Industrie wird sich aufgund des postulierten Mindestabstandes zu gewohnten Gebäuden auf einen wachsenden Widerstand der Gemeinden gefasst machen müssen. Diejenigen, die gerne mit dem Flugzeug verreisen, müssen demnächst tiefer in die Tasche greifen und Bahnfahrer - ist die Deutsche Bahn denn wirklich klimafreundlicher als der Individualverkehr? - dürften sich über geringere Fahrpreise freuen. Die
Proteste der „Friday-for-Future-Bewegung“ nehmen allerdings langsam groteske Züge an, wenn
z. B. sogar deswegen die Glocken läuten. Ich habe den Eindruck, dass viele
meinen, noch auf den fahrenden Zug des „Wir-retten-das-Klima-Wagens“
aufspringen zu müssen und gar nicht merken, wie lächerlich sie sich dabei
machen. Je mehr die von Greta Thunberg angestoßene Bewegung emotionalisiert
wird, desto weniger wird in dieser Sache mit dem Verstand gearbeitet. Dabei
sehen sich diese „Aktivisten“, wie sie gerne genannt werden, auf der moralisch
guten Seite und kanzeln sehr schnell Andersdenkende moralisch ab, die kritische
Fragen stellen und darüber diskutieren wollen, ob die dem Klimawandel
unterlegten Hypothesen überhaupt stichhaltig sind, die da lauten: Gibt es
überhaupt diesen Treibhauseffekt? Selbst wenn es ihn gibt, ist denn dieser von
dem Kohlendioxid verursacht? Und selbst dann, wenn dem Kohlendioxid eine
treibende Kraft zugesprochen wird, stellt sich noch die entscheidende Frage, ob
der Mensch darauf überhaupt einen Einfluss hat oder ob dieser so gravierend,
dass eine Änderung des menschlichen Verhaltens einen Temperaturanstieg
verhindern könnte. Selbst wenn am Ende dieser Fragenkette herauskommen könnte,
dass sie alle im Sinne der Klimawandel-Befürworter bejaht werden könnten,
stellt sich doch zum Schluss noch die Frage: Wäre denn der Temperaturanstieg
wirklich so schlimm, wie uns dies vorgemacht wird? Zunächst einmal sollte man doch
mit großer Sicherheit gesagt können: Der Natur ist ein Temperaturanstieg egal,
denn in der Natur gab es schon immer Selbstregulierungsmechanismen, die eine
Anpassung an veränderte Temperaturverhältnisse bewirkten. Wenn also durch eine
Temperaturerhöhung bestimmte Baumarten in unseren Breiten keine
Überlebenschancen hätten, würden an diese Stelle andere Baumarten die
entstehende Lücke wieder füllen. Das gleiche gilt für die gesamte Pflanzenwelt,
die sich immer schon verändernden Klimaverhältnissen angepasst hat. Auch die
Tierwelt hat schon immer eine Änderung erfahren und trotzdem hat sie sich dem
Wandel angepasst. Der einzige, der Probleme bekommen könnte, wäre der Mensch,
wenn z. B. tatsächlich der Meeresspiegel ansteigen sollte. Auch hier wird immer
wieder maßlos übertrieben und dieser Anstieg ins uferlose getrieben. Selbst
wenn das gesamte Meereis der Arktis und Antarktis schmelzen würde, käme es nicht
zu einem Meeresspiegelanstieg. Wer es nicht glaubt, probiere das einfach mit
einem Glas Wasser und Eiswürfel selbst aus. Erst wenn die Eisflächen auf der
Erde (Grönland und Antarktis) schmelzen, führte das zu einem
Meeresspiegelanstieg. Die Menschen müssen sich allerdings fragen lassen, ob es
wirklich so geschickt war, die Städte so nah an die Meeresküste zu bauen oder
sich sogar dort anzusiedeln, wo die Landfläche unterhalb des Meeresspiegels
liegt, wie dies z. B. in New Orleans und in den Niederlanden der Fall ist.
Viele Holländer haben bereits jetzt schon gut vorgesorgt und etwa im Sauerland
Grundstücke gekauft, falls ihr eigenes Land einmal „absaufen“ sollte. Na, dann
können wir uns schon einmal auf eine gemeinsame Fußball-Nationalmannschaft
freuen und die ewigen Fußball-Duelle zwischen den Ländern hätten ein Ende.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 21 Sep 2019 11:55:41 GMT</pubDate>
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      <title>Der betörende Glanz des Mainstream</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Mehrheitsbildung hat nichts mit Wahrheitsfindung zu tun - der Mitläufer macht sich mitschuldig

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
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  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Mainstream ist ein modernes Schlagwort, das benutzt
wird, um den Hauptstrom der Meinungsbildung in einer Gesellschaft zu
charakterisieren. Der Vergleich mit dem Fluss drängt sich auf: Der Hauptstrom
eines Flusses befindet sich immer in der Mitte, dort, wo sich hauptsächlich die
meisten Wassermassen fortbewegen. Aber jeder Fluss hat auch Nebenarme, in denen
sich das Wasser in der Landschaft verteilt, es fließt meistens ruhiger und dort
befinden sich oft auch Laichplätze für Fische, weil die Fischbrut nicht durch
die Geschwindigkeit des Hauptstromes hinweggerissen wird. Manchmal bildet sich
aus den Nebenarmen des Flusses auch ein Hauptstrom, wenn dieser durch ein
Hindernis am Fortfließen gehindert wird und er sich somit ein neues Flussbett
suchen muss. Alle Gehölze oder andere schwimmende Gegenstände werden mit dem
Hauptstrom mitgerissen und haben kaum eine Chance, irgendwo ans Ufer zu
gelangen. Sie werden hinweggespült, bis der Strom irgendwann in einem See oder
dem Meer ankommt. Ähnlich verhält es sich mit dem Mainstream in einer
Gesellschaft: Hier werden die Menschen auch förmlich mitgerissen und scheinen
keine Chance zu haben, dem Sog zu entkommen. Wer nicht mitschwimmt, wird zur
Seite gedrängt oder landet in den Nischen der Gesellschaft, wo man keine Chance
hat, „vorwärts zu kommen“. Vergleichbar mit dem Nebenarm des Flusses,
verlangsamt sich das Tempo und diejenigen, die sich dem Mainstream entziehen –
durch aktives Handeln - oder von diesem zur Seite gedrängt werden – durch
Ausgrenzung durch die Gesellschaft – landen dort, wo sich diejenigen befinden,
die anders denken, reden oder handeln. Diejenigen, die sich selbst aus diesem
mitreißenden Strom herausbewegen, verweilen vergleichbar den Nebenarmen eines
Flusses in ruhigeren Gewässern, in denen sie durch die Verlangsamung der
Bewegung Zeit zum Nachdenken gewinnen. Sie überlegen sich, ob es wirklich
sinnvoll ist, sich wieder in den Hauptstrom zurückzubewegen, in dem viele sich
einfach mitreißen lassen in dem Glauben, dass die Richtung, die der Meinungsfluss
nimmt, richtig ist. Diejenigen, die sich auf diesem Hauptfluss befinden, wähnen
sich in der Sicherheit, dass die Richtung schon stimmen wird, weil ja alle, die
sich neben ihnen befinden, in der gleichen Richtung davonschwimmen. Aber, um
die Metapher weiter zu verwenden, wissen sie den wirklich, ob sich der Fluss tatsächlich
in die richtige Richtung bewegt? Schließlich könnte ja der Fluss plötzlich an
eine Grenze gelangen, an denen die Wassermassen in die Tiefe stürzen und alles
vernichten, was sich auf ihm befindet. Die vermeintliche Sicherheit, die durch
die gleichmäßige Fortbewegung aller, die sich auf dem Fluss der gemeinsamen
Überzeugungen bewegen, kann täuschen. Die Täuschung liegt darin begründet, dass
die Mehrheit glaubt, dass diese auch wisse, was richtig und wahr ist. Das ist
aber nicht der Fall. Das bekannteste Beispiel ist sicher der Glaube, die Erde
sei eine Scheibe. Die Mehrheit war dieser Überzeugung, diejenigen, die etwas
anderes sagten und behaupteten, wurden sogar von der katholischen Kirche
verfolgt und als Ketzer ausgegrenzt. Der Mainstream – damals wurde das nicht so
genannt – war schon immer vorhanden. Er begründet sich durch die Eigenart des
Menschen, sich dem Druck nicht aussetzen zu wollen, der entsteht, wenn sie eine
andere Meinung als die Mehrheit vertreten. Dass es auch anders geht, zeigt der
Film „Die zwölf Geschworenen“, in dem es einer der Geschworenen geschafft
hatte, alle anderen von seiner Meinung, dass keine ausreichenden Beweise
vorliegen, den Angeklagten zu verurteilender, zu überzeugen. Diese Anstrengung
zu unternehmen sind aber leider die wenigsten bereit. Es hat sicher schon jeder
einmal die Situation erlebt, dass in der Schule oder am Arbeitsplatz Schüler
oder Arbeitnehmer sich über den Lehrer oder den Chef beschwert hatten und sich
dann einer bereit erklärt hatte, diese Beschwerden an geeigneter Stelle
vorzutragen mit dem Ergebnis, dass dann diejenigen, die sich zuvor vehement
beschwert hatten, dann einen Rückzieher machten, als sie sich dann öffentlich
zu ihrer Meinung bekennen sollten. Die Feigheit ist eine weitverbreitete
Untugend, die jede Solidarisierung erschwert oder gar unmöglich macht. Wer
heute sich nicht auf die Mainstream-Meinung einlässt, dass das Kohlendioxid ein
gefährliches Gas ist oder dass die Einwanderung nach Deutschland für unser Land
ein Gewinn ist, wird öffentlich diffamiert. Das gemeinschaftliche „Draufhauen“
– neudeutsch: Bashing genannt – wird zur Tugend erklärt („Kampf gegen Rechts“)
und von den Presseorganen gefeiert. Die breite Mehrheit schweigt meistens dazu
und erhebt nicht ihre Stimme dagegen, aus Angst, dann ausgegrenzt zu werden.
Dabei wird häufig der Fehler begangen zu glauben, dass die Wahrheitsfindung
gleichzusetzen sei mit der Mehrheitsbildung oder mit anderen Worten gesagt: Wer
die Meinung der Mehrheit vertritt, glaubt, dass dies auch der Wahrheit
entspricht, denn eine Mehrheit kann sich ja nicht irren. Und in der
repräsentativen Demokratie ist es nun mal so, dass die Mehrheit bestimmt, was
für wahr gehalten wird. Das ist die große Schwäche der Staatsform, die in den
westlichen Ländern sehr ausgeprägt ist. Wobei noch hinzukommt, dass die
Mehrheit sich nur auf die Personen bezieht, die aufgrund der
Mehrheitsverhältnisse in dem Parlament ihre politischen Vorhaben durchsetzen
können. Diese muss  eben nicht
repräsentativ sein mit der Meinung der Gesamtbevölkerung. Eine Volksabstimmung
wird wahrscheinlich aus diesem Grunde in vielen Fällen nicht für opportun
gehalten, denn es könnte sich ja herausstellen, dass die Mehrheit der
Bevölkerung sich gegen ein von der Regierung und der sie tragenden Parteien geplantes
politisches Vorhaben ausspricht. Der betörende Glanz des Mainstream besteht
darin, dass diejenigen, die sich darin bewegen, in dieser vermeintlichen
Sicherheit wähnen, von dieser Mehrheit geschützt zu sein. Doch die Masse schützt
niemand – man könnte es Titanic-Effekt nennen – denn wenn es um das eigene
Leben geht, hört jede Rücksichtnahme auf. Im politischen Alltag haben das schon
viele erfahren müssen, dass es dort weder Rücksicht noch Einfühlungsvermögen
gibt, hier zählt nur der Erfolg und die Kriterien sowie die damit verfolgten
Ziele hierfür  – und das scheint das
Paradoxon zu sein – werden von einer Minderheit diktiert. So gesehen ist der
Mainstream doch nur eine durch wenige der so genannten Elite der Gesellschaft
vorgegebene Marschrichtung, in die alle zu gehen haben, die am Machtgeschehen
teilnehmen und die Früchte der 
Machtausübung mit genießen wollen. Dabei schaffen diese Mächtigen, die
den Mainstream diktieren, und ihre Mitläufer gar keine Werte, sondern führen ein
parasitäres Dasein, in dem sie die Früchte der Bemühungen anderer für sich in
Anspruch nehmen. Das Ego steht im Mittelpunkt all derer, die diese parasitäre
Lebensweise praktizieren wollen, das mit seiner Unersättlichkeit nie zufrieden
ist. Dies ist auch ein Glaube, der durch den Mainstream vorangetrieben wird:
Die Befriedigung der eigenen Bedürfnisse soll im Zentrum aller Bemühungen
stehen. Nicht das Dienen, sondern das Bedient werden ist das Ziel des Daseins
und die maximale Ausbeutung all derjenigen, die sich durch redliche
Anstrengungen ihren Lebensunterhalt selbst verdienen. Aus diesem Grund findet
man unter den „Staatsdienern“ (Beamte oder Angestellte des öffentlichen Lebens)
oft diejenigen, die durch ein Mitläuferdasein dem Mainstream die Nahrung geben,
von dem er zehrt. Sie stabilisieren damit die von den Eliten vorgegebene
Meinungsbildung und machen sich somit auch mitschuldig. Jeder Befehlsempfänger
in dieser staatlichen Hierarchie, der diesem Mainstream folgt, darf sich nicht
darauf berufen, dass er ja nur Befehle ausgeführt habe. Er hat für ein
angenehmes und sicheres Leben mitgemacht für den Preis der Aufgabe der eigenen
Meinung und Abstumpfung des Gewissens.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 14 Sep 2019 22:36:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (37.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-37-wocheb1285ffd</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Linker Mainstream - Heuchelei der Seenotretter - Steinmeier verlässt neutralen Boden - Mainstrempresse

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122472.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Woche war
eine, die eines zeigt: Der so genannte linke Mainstream reißt alles mit sich.
Horst Seehofer hat einmal mehr gezeigt, dass er dem politischen Druck von links
nicht standhalten kann oder will. Zuerst will er dafür sorgen, dass der Kampf
gegen „Rechts“ durch zusätzliche Stellen im Bundeskriminalamt verstärkt wird.
Dann will er auf die neue Regierung in Italien zugehen, um ein Viertel der aus
Seenot geretteten Migranten aus Nordafrika aufzunehmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Seehofer-Wollen-jeden-vierten-Fluechtling-aus-Italien-aufnehmen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.haz.de/Nachrichten/Politik/Deutschland-Welt/Seehofer-Wollen-jeden-vierten-Fluechtling-aus-Italien-aufnehmen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Die evangelische Kirche will ein eignes Schiff ins Mittelmeer schicken, um
dort sich an der Seenotrettung zu beteiligen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rnd.de/politik/seenotrettung-kirche-schickt-schiff-ins-mittelmeer-YDXSGGSAIKBJ63JRJECVPBTH4Q.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rnd.de/politik/seenotrettung-kirche-schickt-schiff-ins-mittelmeer-YDXSGGSAIKBJ63JRJECVPBTH4Q.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der Migrationsfluss aus Afrika soll also nun politisch unterstützt werden.
Sollten da nicht gleich alle vom Staat zum „Grenzschutz“ im Mittelmeer
eingesetzten Schiffe an der Nordafrikaküste an Land gehen und die Flüchtlinge nach
Deutschland schippern, um den Flüchtlinge die gefährliche Überfahrt durch NGO-Schiffe
abzunehmen! Das könnte man ketzerisch fordern. Da wäre dann wenigstens klar und
deutlich: Wir wollen Europa und speziell Deutschland mit noch mehr Migranten
überschwemmen. Aber bringt dann diese Menschen bitte im Regierungsviertel von
Berlin unter, direkt in der Nachbarschaft unserer so genannten Volksvertreter.
Oder noch besser: Direkt in deren Häuser und Wohnungen. Nicht zu vergessen sind
auch die vielen großen Pfarrhäuser und Bischofsresidenzen, die sicher auch
genügend Platz zur Aufnahme von Flüchtlingen böten. Welch eine Heuchelei betreiben
die Politiker und Kirchenvertreter, in dem sie die Aufnahme der Flüchtlinge
forcieren, denn sie sind selbst nicht von den Folgen betroffen, wohnen sie doch
in „besseren Wohngegenden“ und genießen zum Teil auch noch Personenschutz. Auf
dem Rücken der Schwachen in unserer Gesellschaft wird diese als humane Aktion
verkaufte Migrationserleichterung ausgetragen, denn der Konkurrenzkampf um
preiswerten Wohnraum geht zu deren Lasten. Sie können auch ihre Kinder nicht in
Privatschulen schicken, damit diese bessere Bildungschancen haben, weil das
Leistungsniveau durch einen zu hohen Anteil von Kindern aus Migrantenfamilien
sinkt. Und sie sind stärker als andere Personen dem Druck ausgesetzt, der durch
die wachsende Überfremdung in bestimmten Wohngebieten entsteht.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Fass
den  Boden aus schlägt die Ehrung der
Aktivistin Carola Rackete, die vom katalanischen Parlament neben anderen Seenotrettern eine Ehrenmedaille
erhielt. Der Trainer von Manchester-City-,Pep Guardiola, hatte hierzu
die Laudatio gehalten und ihr dafür gedankt, dass sie „uns so viel Bedeutendes
und Fundamentales gezeigt“ habe. Er sagte weiterhin: „Danke dir, Kapitänin,
dass du uns so viel Bedeutendes und Fundamentales gezeigt hast. Besonders, dass
die Solidarität, die Tugend und die Stärke eines jeden Landes sein soll: Wir
brauchen offene Häfen. Wenn diese Häfen noch geschlossen sind, müssen wir sie
öffnen, um Humanität in jedem Land zu verankern. Denn wir wollen nicht, wie du
so treffend gesagt hast, dass sich die Vergangenheit in der Zukunft
wiederholt.“  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article200093130/Sea-Watch-Kapitaenin-Pep-Guardiola-ehrt-Carola-Rackete.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/ausland/article200093130/Sea-Watch-Kapitaenin-Pep-Guardiola-ehrt-Carola-Rackete.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sie und andere Vertreter
der NGO-Schiffe lassen sich also als große Helden feiern, obwohl sie gegen
geltendes nationales Recht der Länder verstoßen, in denen sie die Landung durch
Akte der Nötigung erzwingen. Die Nötigung besteht darin, Schiffsbrüchige im
Mittelmeer aufzusammeln, um sie dann einfach an Land zu bringen, ohne sich
weiterhin darum zu kümmern, wie diese weiter versorgt werden; sie übernehmen
keinerlei Kosten, die durch die Unterbringung, Verköstigung und Betreuung der
Flüchtlinge entstehen. Das ist pure Heuchelei. Wenn dies auch noch als
christlich bezeichnet wird, dann haben diejenigen, die das behaupten, das
Gleichnis vom barmherzigen Samariter nicht vollständig gelesen, denn dort wird
ausgeführt, dass der Samariter den Überfallenen in eine Herberge brachte, dort
selbst versorgte und dem Wirt am nächsten Tag Geld gab, damit er ihn weiterhin versorgte
und sicherte ihm zu, dass er ihm  dafür
Geld geben wolle, wenn er wiederkäme (Lukas 10, 34-36). Den letzten Passus
müssen diese Seenotretter überlesen haben, denn ich habe noch nichts davon
gehört, dass diese die Kosten für die Versorgung der Geretteten übernommen
hätten.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Bundespräsident reiht sich brav in die Reihe des linken Meinungsterrors ein, in
dem er der AfD abspricht, eine bürgerliche Partei zu sein. Mehr noch: sie sei
sogar antibürgerlich (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/frank-walter-steinmeier-bundespraesident-nennt-afd-antibuergerlich-a-1286626.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/frank-walter-steinmeier-bundespraesident-nennt-afd-antibuergerlich-a-1286626.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Frank-Walter Steinmeier verlässt
damit den neutralen Boden, auf dem er sich als Bundespräsident befinden sollte.
Einseitige politische Äußerungen, die zu Lasten einer Partei gehen, sind nicht
akzeptabel.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der
Klimairrsinn geht in die nächste Runde: Nachdem der früher als „Hardliner“
bekannte Markus Söder vom Klimawandel nichts wissen wollte, hat er sich
inzwischen um 180 Grad gedreht und gefordert, dass der Klimaschutz in das
Grundgesetz aufgenommen wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article197670477/Soeder-Forderung-Was-braechte-das-Wort-Klimaschutz-im-Grundgesetz.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article197670477/Soeder-Forderung-Was-braechte-das-Wort-Klimaschutz-im-Grundgesetz.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Während die
Parteien nun an neuen Konzepten arbeiten, um die so genannten „Klimaziele“ zu
erreichen, will das so genannte „Klimakabinett“ dann über die verschiedenen
Vorstellungen entscheiden. Als ob wir erstens nicht andere Probleme hätten, und
zweitens  wird ein imaginäres
Schreckgespenst an die Wand gemalt von der so genannten Klimakatastrophe, das
einen einseitigen und irrationalen Aktionismus an den Tag auslöst, der jeder
Vernunft widerspricht: Umweltschutz ist das was wir brauchen, denn das Klima –
ein Abstraktum, weil es die durchschnittlichen Witterungsverhältnisse eines
Zeitabschnittes von 30 Jahren beschreibt – kann man gar nicht schützen. Sollte
tatsächlich, wie geplant, die Kohleverstromung und die Kernenergie enden, droht
Deutschland ein Energiekollaps. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und wie greift unsere Presse diese politischen
Entwicklungen auf? Sie kommentiert brav und angepasst, wie dies die gängigen
Mainstreammedien von Spiegel, FAZ oder die Welt zeigen. Einige wenige
Printmedien, wie z. B. das Compact-Magazin (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.compact-online.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.compact-online.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
haben den Mut dagegen zu halten und kritisieren z. B. die Stellungnahme des
Herrn Steinmeier zur AfD.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 13 Sep 2019 21:09:59 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (36.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-36-wochecb19ea66</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Landtagswahlen - E-Scooter - Qualifikationsrunde für Europmeisterschaft im Fußball

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115428.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das
beherrschende Thema dieser Woche waren die Landtagswahlen in Sachsen und
Brandenburg. Die Wahlen haben gezeigt, dass im Osten der Republik die Wähler
mehr den Mut haben, gegen den politischen Mainstream zu entscheiden, denn nicht
anders ist es zu erklären, warum die AfD so gut abgeschnitten hat. Nicht
überraschend waren die Berichterstattungen des „Staatsfernsehens“, bei denen
dieser Trend eher als ein Betriebsunfall angesehen wurde. Der Tenor war, dass
die AfD von Bürgern gewählt wurde, die nicht bürgerlich sind, d. h. dass es
sich nur um Rechtsradikale oder Nazis handeln kann. Die Spitze dieses Trends
bildete die als „Versprechen“ vom MDR deklarierte Frage der Moderatorin Wiebke Binder
an den interviewten CDU-Politiker Marco Wanderwitz, ob nicht in Sachsen eine
„bürgerliche Koalition“ zwischen CDU und AfD möglich wäre. Der hatte noch
geantwortet, dass eine bürgerliche Koalition mit der AfD nicht möglich wäre.
Dies löste, wie dies in Deutschland so üblich ist, einen Sturm der Entrüstung
aus, bei dem die ARD-nahen Kommentatoren dies mit dem Stress, der bei
Wahlsendungen vorhanden sei, entschuldigten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RKUlO9dLzg0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=RKUlO9dLzg0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das zeigt einmal mehr, wie weit
es mit der „Politischen Korrektheit“ in Deutschland gekommen ist: Freie
Meinungsäußerung ist im öffentlich-rechtlichen Fernsehen nicht erlaubt, sondern
jede Kommentierung oder Frage hat der vorgegebenen Linie zu folgen, die vor
allem von den Regierungsparteien, aber auch den Grünen und den Linken
vorgegeben werden. Die AfD nicht als eine bürgerliche Partei zu bezeichnen
hieße, dass man einen Staatsanwalt, einen Polizisten, einen Chefarzt, einen
Rechtsanwalt, eine Studienrätin, einen Unternehmer, einen Rechtsanwalt oder
einen Handwerksmeister nicht als Menschen bezeichnen müsste, die nicht
bürgerliche Berufe gelernt haben und dann in die Politik gegangen sind, wie
dies Markus Gärtner aufgrund einer Äußerung des Bundesabgeordneten der AfD Götz
Frömming kommentierte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=l75KD-lulMU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=l75KD-lulMU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Streit um E-Scooter nervt schon, denn Bürokraten sind wieder dabei,
eine eigentlich gute Idee durch ihren Regulierungswahn kaputt zu machen. Dabei
wäre alles so einfach: Man ersetzt den elektrischen Antrieb des Scooters durch
Muskelkraft. In meiner Kindheit (50iger Jahre) kannte ich ihn noch: den
praktischen Tretroller mit Hand- und Fußbremse. Mit ihm konnte ich sogar
relativ leicht Strecken von mehreren Kilometern fahren, allerdings konnte er
nur mit Muskelkraft betrieben werden, in dem ein Bein als Standbein diente und
das andere zum Schwunggeben oder zum Betätigen der Fußbremse verwendet wurde.
Ich frage mich, warum werden solche Roller nicht wieder hergestellt; sie
müssten nur auf die Körpermaße eines Erwachsenen angepasst werden. Auf den
ebenen Strecken waren damals schon Geschwindigkeiten bis 15 oder gar 20 km/h
erreichbar und bergab ging es immer schon von selbst. Warum muss man denn
wieder die elektrische Energie statt der Muskelenergie nutzen; letztere
Variante hätte sogar einen gesundheitsfördernden Aspekt. Die ganze leidige
Diskussion über die mit elektrischer Energie betriebenen Scooter wäre vom
Tisch.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Fußballwelt
ist verstört, denn die Auswahl des Deutschen Fußballbundes unterlag am
06.09.2019 den Niederländern in einem Europaqualifikationsspiel mit 2:4.
Verlieren sie auch noch gegen Nord-Irland, ist die Teilnahme im nächsten Jahr
an der Europameisterschaft echt in Gefahr. Ich würde ja heimlich eine
Schadenfreude empfinden, denn dann würde endlich dem Deutschen Fußballbund
klar, dass die Weiterbeschäftigung von Joachim Löw – sein Vertrag wurde bereits

    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      vor
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     der der Fußballweltmeisterschaft 2018
verlängert – eine Fehlentscheidung war. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 07 Sep 2019 21:14:48 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Statt einer merkwürdigen (35.) Woche: Auf dem Weg in den totalitären Staat</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-35-woche-auf-dem-weg-in-den-totalitaeren-staat</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rückblick auf die Zeit nach dem Krieg - Auswirkungen der 68-iger Bewegung - Glaubenssätze des linken Meinungsterrors - Am Ende eine totalitäre Gesellschaft, die zugrunde gehen muss.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112800.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die deutsche Republik kommt mir
vor, als ob sie ein Riese wäre, der langsam aber sicher ins Taumeln gerät und
zu stürzen droht. Die Gründe sind vielfältig und liegen zum großen Teil an eine
zunehmenden „Linkslastigkeit“, die sich nicht positiv ausgewirkt hat.
Diejenigen, die wie ich noch die Zeit miterlebt haben, als nach dem Krieg in
Westdeutschland eine Aufbruchstimmung herrschte, können nur noch wehmütig
zurückblicken. Die Welt war insofern noch in Ordnung, als die Menschen sich auf
einander verlassen konnten, ein Grundkonsens vorhanden war, der auf einem
christlichen Glauben gründete. Das später in der 68-iger Bewegung verächtlich
gemachte „christliche Abendland“ hatte noch einen prägenden Einfluss auf die
Menschen. Charakteristisch war ein gemeinsamer Wertekanon, der die Menschen
zusammenhielt und der sich z. B. in festen Rollen der Geschlechter – Frauen
waren noch weiblich und Männer maskulin – ausdrückte. Frauen mussten sich noch
nicht schämen, dass sie „nur Hausfrau“ waren. Im Gegenteil: Sie waren stolz
darauf und freuten sich daran, für Ehemann und Kinder zu sorgen. Die Männer
waren tatsächlich noch in der Lage, mit ihrem Lohn eine Familie ernähren zu
können und die Mieten waren erschwinglich. Die Familie war noch der Mittelpunkt
des Lebens und wurde hoch geschätzt. Schulden machen, um z. B. den Konsum zu
finanzieren, war der absolute Ausnahmefall. Wenn Kredite aufgenommen wurden,
dann für mittel- und langfristige Güter wie z. B. Autos oder Häuser. Kinder
konnten noch draußen auf den Straßen unbesorgt spielen. Frauen mussten nicht
ständig Angst davor haben, überfallen, vergewaltigt und umgebracht zu werden.
Mit dem politischen Wechsel Ende der 60iger Jahre war diese schöne Zeit vorbei.
Alles wurde infrage gestellt und diskutiert und der „Gammel- und Schlampenlook“
hielt Einzug im Alltag. Vor allem Frauen befreiten sich angeblich von der
Unterdrückung durch den Ehemann und wollten die Hausfrauen- und Mutterrolle
nicht mehr akzeptieren. Kinder zu bekommen wurde zum Risikofaktor für eine
emanzipierte Frau, die sich immer mehr aus der Familie herauslöste und
versuchte eigene Wege zu gehen. Die Familien begannen zu zerfallen und
Jugendämter wurden immer aktiver, um in den zerrüttenden  Familien die Kinder herauszuholen. Die
rebellierenden Studenten haben den „Marsch durch die Institutionen“ angetreten,
um die Republik nach ihren Vorstellungen zu verändern. Und sie haben ganze
Arbeit geleistet: Die Familien wurden als Kerne der Gesellschaft abgewertet und
nur Frauen, die auch „Karriere machen“ wollten, hatten einen hohen Stellenwert.
Viele Frauen begriffen die Emanzipation als einen Versuch, nicht nur für sich gleiche Rechte einzufordern, sondern auch den Männern alles gleich zu
machen. Dabei übernahmen sie auch alle Unarten des anderen Geschlechts: Rauchen
von Zigaretten und trinken von alkoholischen Getränken in der Öffentlichkeit,
eine Adaptation der Kleidung der Männer, so dass man nur noch bei näherem
Hinsehen einen Unterschied zu Männern feststellen konnte, die leider auch die
Fehler machten, weibliche Attitüden zu imitieren bis hin zu den langen
Haarmähnen, die man glaubte auch haben zu müssen. Parallel mit dieser
Entwicklung ging auch die Abwertung des christlichen Menschenbildes. Jetzt war
mehr die Selbstbehauptung und die Selbstverwirklichung gefragt und nicht das
gegenseitige Dienen, wie dies Jesus Christus gefordert hatte. Der Babyboom, der
noch in den 60iger Jahren herrschte, verflog und der Bevölkerungsrückgang konnte
nur noch dadurch ausgeglichen werden, dass „Gastarbeiter“ in die Bundesrepublik
einreisten. Damit begann eine Entwicklung, die sich bis in die heutige
Zeit vorsetzte: Die eigene Identität des deutschen Volkes ging immer mehr
verloren durch den Zuzug von Menschen aus anderen Nationen. Diese wachsende
Entfremdung und das Verlorengehen deutschen Selbstbewusstseins geht bis in die
heutige Zeit hinein und verschärfte die Probleme in bestimmten Regionen von
Ballungszentren, wo ganze Stadtteile ihr typisches Gesicht verloren und durch
Ansiedlung und wachsende Konzentration von Ausländern die dort noch lebenden
Einheimischen verdrängten. In den letzten 15 Jahren hat sich diese Entwicklung
unter der Regierung von Angela Merkel verschärft, die noch aus der Opposition
heraus behauptete, dass „Multikulti“ gescheitert sei, aber nach der Regierungsübernahme
genau das Gegenteil praktizierte, was sie vorher kritisiert hatte. Der Zuzug
von Ausländern, die zudem die sozialen Sicherungssysteme zunehmend belasten,
hält weiter an und führt auf allen Gebieten zu Problemen. Horst Seehofer hatte
deshalb Recht, als er behauptete, dass die Migration die Mutter aller Probleme
sei. Aber die Bundeskanzlerin hatte sich geschickt die politischen Positionen
zu eigen gemacht, die sie vorher bekämpft hatte und rückte damit ihre eigene
Partei mehr und mehr aus der konservativen Ecke in eine Richtung, die noch vor
kurzer Zeit von den Linken oder Grünen eingenommen wurden. Folglich entstand
ein politisches Vakuum, in dem die AfD als neue Partei Fuß fassen konnte. Sie
sammelte die Wähler ein, die vorher noch in der CDU oder CSU beheimatet waren.
Inzwischen hat sich dadurch eine Konfrontation zwischen der AfD und allen
anderen Parteien gebildet; letztere unterscheiden sich im Grunde kaum noch in ihren Standpunkten von einander und werden deshalb zu Recht als Blockparteien – in Anlehnung an die Zeiten
der DDR – bezeichnet. Inzwischen hat sich eine Meinungsdiktatur
entwickelt, durch die alle jene, die diese „Allparteienregierung“ kritisieren,
als rechtsradikal bezeichnet werden. Da die Fernsehsender von diesen
etablierten Parteien dominiert werden, ist auch die Objektivität der
Berichterstattung verloren gegangen und die Kommentare zunehmend „regierungsfreundlich“
geworden. Die Nachrichtensprecher dürfen z. B. danach immer noch – nach dem es mal
als verpönt galt zu sagen – die AfD als "rechtspopulistisch" bezeichnen. Ich warte
heute noch auf den Tag, an dem ein Nachrichtensprecher den Mut hätte zu sagen:
„Das lese ich nicht mehr vor.“ Aber die Angst vor der Entlassung und der
Ungewissheit, ob man wieder eine Arbeit bekommen wird, hält alle davon ab,
diesen Mut aufzubringen. Duckmäusertum und einseitige Anpasserei an den „Mainstream“ ist stark ausgeprägt. Das Intenet schafft dagegen Freiräume, in denen Andersdenkende noch die Möglichkeit haben, ihre Meinung
frei zu äußern – bis vielleicht aber dann ihr Kanal von „Youtube“ gelöscht
wird. Die Infantilisierung der Erwachsenen, die eigentlich den Kindern noch
Vorbild sein sollten, tritt immer mehr in den Vordergrund. Ein 16-jähriges
Mädchen aus Schweden- Greta Thunberg – wird als Vorbild nach oben gepuscht und
die Kritik an ihr von den Mainstreammedien nicht geduldet. Die
„Klimaaktivistin“, die vorgibt, das Klima retten zu wollen, wird zur Heiligen
hochstilisiert und ganze Schülerscharen laufen ihr wie die Ratten dem
Rattenfänger von Hameln hinterher. Überhaupt scheint die Rettung des Klimas zur
Ersatzreligion zu avancieren, nachdem die Kirchen ihre Dominanz auf dem Gebiet
der Weltdeutung verloren haben und sich nur noch mit dem eigenen Bestandsschutz
beschäftigen. Sie laufen, wie fast alle, die „dazu gehören wollen“, dem
Hauptstrom der Meinungsbildung hinterher; ihre Politisierung in Richtung der politisch dominierenden Kaste ist unübersehbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe die Hoffnung aufgegeben,
dass sich an der Entwicklung noch etwas Grundlegendes ändert. In der Demokratie
richtet sich eben alles nach der Mehrheit und die denkt leider einseitig oder
lässt sich entsprechend indoktrinieren. Ihre „Glaubenssätze“ kann man so
zusammenfassen:  Trump ist ein Idiot,
Putin ein Verbrecher und alle Menschen, die in unser Land strömen, sind arme
schutzbedürftige Flüchtlinge, die ein Recht auf ein besseres Leben zu unseren
Lasten haben. Die Europäer sind selbst schuld daran, dass so viele Afrikaner in
unser Land kommen, weil sie Afrika ausgebeutet haben. Wir dürfen keine
abgelehnten Asylbewerber in Länder abschieben, in denen ihnen Verfolgung drohen
und müssen die von ihnen verursachte Kriminalität stoisch ertragen. Der Islam
gehört zu unserem Land und Muslime, die etwas gegen Christen und Juden haben,
müssen wir auch tolerant gegenüber stehen. Alle, die für konservative Werte
einstehen, sind rechtsradikal. Wer leugnet, dass der Zustrom von Asylanten eine
Bereicherung ist, kann als Nazi beschimpft werden oder als rechtspopulistisch,
wer dagegen opponiert. Der Anstieg der Temperatur auf unserem Globus wird durch
Kohlendioxid verursacht und das führt zur Katastrophe. Es gibt nichts Wichtigeres
als diesen Temperaturanstieg zu stoppen; dafür muss eine Kohlendioxidsteuer
eingeführt werden. Der gesamte Energiebedarf kann durch regenerative Energien
gedeckt werden und das Abschalten von Kohle- und Atomkraftwerke ist richtig. Autos
mit Verbrennungsmotoren müssen durch Elektroautos ersetzt werden, nur so können
wir die Luft wieder sauber bekommen. Frauen werden immer noch von Männern
benachteiligt und alle Frauen haben den sehnlichsten Wunsch, irgendwann in den
Unternehmen ebenfalls wie die Männer ganz oben zu stehen. Alle maskulinen
Sprachformulierungen müssen gendergerecht umformuliert werden, um die
Diskriminierung der Frauen zu  beenden.
Kinder muss man schon in der Kita und Kindergarten darüber aufklären, dass es
nicht nur zwei Geschlechter gibt und Homosexualität sowie Perversionen ganz
normal sind. Am besten werden Kinder auch von Erziehern und anderen Pädagogen
in staatlichen Einrichtungen erzogen, damit sie das „Richtige“ lernen, denn
Eltern schaden den eigenen Kindern mehr als sie ihnen nützen. Notfalls müssen
alle fortschrittlichen Ideen der Grünen und Linken mittels Gesetzen
durchgesetzt werden und die Abweichler, wie z. B. konservativ denkende Menschen,
noch mehr überwacht werden; geeignete Personen, die abweichende Meinungen und
Verhaltensweisen propagieren, sollen ausgegrenzt werden, damit sie damit
aufhören, das System zu kritisieren. Abweichler müssen von treuen Anhängern der
schönen konformen neuen Welt gemeldet werden, damit sie umerzogen werden
können. Am Ende steht der  uniform
denkende und angepasste Mensch, der an nichts mehr glaubt außer daran, dass das
System in einem totalitären Staat immer Recht hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich glaube, dass diese schöne neue
Welt der totalen Kontrolle zugrunde gehen muss, weil sie durch Reformen nicht
mehr zu retten ist – nur danach kann etwas Neues entstehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 30 Aug 2019 22:17:48 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Die richtige Anrede</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-richtige-anrede</link>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Wann "Siezen" oder "Duzen" angebracht sind

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114086.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Unterschied zum
englischsprachigen Raum, in dem es für die Anrede nur das „You“ gibt, kennt man
in Deutschland die Unterscheidung zwischen dem Sie und dem Du. Diese
Unterscheidung wird hin und wieder als überflüssig angesehen. Ich halte sie
aber für hilfreich, weil dadurch der Grad der Verbundenheit von Personen
miteinander ausgedrückt werden kann. Nun werden viele denken, dass es eben nur
diese beiden Formen der Anrede gibt, aber ich glaube, dass noch Zwischenstufen
vorhanden sind, die sprachlich nicht ausdrückbar, aber doch von ihrer Bedeutung
her zu unterscheiden sind:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
„formelle Sie“
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Es ist die
Ansprache im öffentlichen Raum. Sie ist die „Amtssprache“ in Briefen oder die
Anredeform in formellen Beziehungen wie z. B. zwischen fremden Personen, die
sich zufällig treffen, oder zwischen Personen, die zwar in einer Beziehung
stehen – wie z. B. im Berufsleben – aber trotzdem durch das „Sie“ Abstand
halten wollen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
„abgeschwächte Sie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “: Es gibt die Möglichkeit eine Zwischenform
einzuführen, die zwar noch eine gewisse Distanz ausdrückt, aber doch einen
höheren Grad der Vertrautheit miteinander nicht unterdrücken soll. Es ist die
Anrede mit dem formellen „Sie“, aber mit der Variante, sich mit dem Vornamen
anzusprechen („Hallo Annegret, könnten Sie mir bitte die Akte mal
rübergeben?“). Das klingt vielleicht etwas merkwürdig, aber könnte vielleicht
eine Kompromissformel sein, auf die man sich einigen kann, wenn man sich nicht
auf ein „Sie“ oder „Du“ einigen kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
„professionelle Du
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “: Diese Form der Anrede ist klar von dem
„freundschaftlichen“ oder gar dem „intimen Du“ zu unterscheiden. Wenn es Personen
miteinander jeden Tag in einer überschaubaren Anzahl von Personen zu tun haben
(Arbeitskolleginnen), bietet sich diese Form des „ Du“ an. Sie gehört zum
„Setting“, d. h. zu den „Arbeitsbedingungen“ dazu und kann entweder in Form
einer formellen Arbeitsanordnung „verordnet“ 
oder in Form eines „Gruppenbeschlusses“ entstanden sein. Die Einführung
durch eine „Arbeitsanweisung“ ist sicher problematischer als die durch eine
Diskussion mit allen Beteiligten einer Arbeitsstelle entstandene Gruppennorm. Die
„Arbeitsanweisung“ hat aber den Vorteil, dass sie „automatisch“ für jeden gilt,
der in derselben Arbeitsstelle tätig ist. Das konsensuell entstandene „professionelle
Du“ – durch Diskussion während einer Dienstbesprechung und anschließender
Abstimmung – bietet dagegen den Vorteil, dass das Einverständnis der
beteiligten Personen vorliegen muss. Die Frage ist noch, ob ein
Mehrheitsbeschluss genügt, um dieses „professionelle Du“ einzuführen oder ein
Einverständnis aller  vorliegen soll.
Kommt es nur durch Mehrheitsbeschluss zustande, würde die Minderheit sich dem
„Gruppenzwang“ beugen müssen, was sicher problematisch ist. Würde ein
einstimmiges Votum hierfür als notwendig erachtet werden, wäre ein
entsprechender  Vorschlag abgelehnt, wenn
einer dagegen ist. Vor einer Beschlussfassung sollte eine Verständigung darüber
erfolgen, ob man die eine oder Variante der Abstimmung wählen will. Das
„professionelle Du“ sollte dann aber für alle gelten, wenn es durch Abstimmung
entstanden ist und gehört zum „Setting“ dazu, das auch jedem Neuankömmling
erklärt werden sollte: „Übrigens, wir haben beschlossen, uns gegenseitig mit
dem Du anzureden, ich hoffe, dass Sie damit einverstanden sind.“ Die
Übermittlung dieser Bedingungen ist Sache der Chefin und gehört dazu, wenn
jemand neu an seinem Arbeitsplatz eingeführt wird. Die spannende Frage wäre
noch, ob dann der Neuankömmling zur Annahme des „konfessionellen Du“ gezwungen
werden kann. Auf keinen Fall sollte dies so geschehen, denn kein Arbeitsgericht
würde so etwas unterstützen. Es handelt sich hierbei um eine „informelle“
Gruppennorm, die nicht erzwingbar ist. Das „professionelle Du“, das wäre der
Vorteil zum „freundschaftlichen Du“, überdeckt nicht  formell vorhandene Hierarchien. Die Vorgesetze
bleibt immer die Chefin, auch wenn sie ihre Arbeitskollegin mit dem „Du“
anredet. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
„freundschaftliche Du
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    “:  Diese
Anredeform entsteht dann, wenn aufgrund einer engen Beziehung zwischen zwei
Personen das hohe Maß der Vertrautheit ausgedrückt werden soll. Es
unterscheidet sich vom „professionellen Du“ dadurch, dass es aus der Beziehung
heraus gewachsen ist und am Ende eines Prozesses steht, in dem die Vertrautheit
miteinander durch das „Du“ ausgedrückt werden soll. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Das
„intime Du“:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Anrede ist zwischen Personen üblich, bei
denen ein Höchstmaß an Vertrautheit entstanden ist, dass eigentlich nur in
Liebesbeziehungen  bekannt ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Frage, ob man für die Anrede
das „Sie“ oder das „Du“ verwenden sollte, hängt also von der Art der
Beziehungen ab, die wir miteinander pflegen, womit auch das Maß der Distanz
zwischen den Personen ausgedrückt werden soll. Je formeller die Beziehungen
sind oder sein sollen, desto eher wird man das „Sie“ verwenden. Die Vor- und
Nachteile der unterschiedlichen Anredeformen liegen auf der Hand: Das „Sie“
schafft Distanz, so dass es jemand leichter fallen wird, Kritik zu äußern. Bei
der Anrede mit dem „Du“ fällt i.d.R. die Kritik schwerer, weil man nicht die
Beziehung durch Verletzung des anderen gefährden möchte. Andererseits hat das „Du“
den Vorteil, dass der Umgang miteinander „lockerer“ wird, also die Beziehungen
nicht so verkrampft wirken und man auch mal „ungezwungener“ miteinander reden
kann. Allerdings kann auch diese „Lockerheit“ in ihrer Übertreibung in einer
„Kumpanei“ enden, die meistens zu Lasten der Leistung einer Arbeitsgruppe geht. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hinweis zur gendergerechten Sprache: Wenn auch aus
Gründen der Lesbarkeit die Textzeilen überwiegend nur im Femininum stehen, so
gelten die dort verwendeten Formulierungen immer für beide Geschlechter
sinngemäß.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 26 Aug 2019 14:18:52 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (34.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-34-woche1eb8c239</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Erde vom Mond aus gesehen - gierige Politiker im Ruhestand - AKK und Maaßen - postives Erlebnis in Büren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Sonnenfinsternis.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass die Erde eine Kugel ist, sollte hinlänglich bekannt
sein. Die so genannten „Flacherdler“ behaupten aber das Gegenteil. Nun hat aber
die chinesische Raumsonde Longjiang von der Sonnenfinsternis über dem Pazifik
am 2. Juli 2019 eine Aufnahme von der Mondrückseite aus gemacht, wobei im
Vordergrund die zerklüftete Mondoberfläche zu sehen ist und im Hintergrund die
Erde mit dem Mondschatten, der durch die Sonnenfinsternis ausgelöst wurde. Eine
fantastische Aufnahme, die beides beweist: Die Erde und der Mond sind beides
Kugelgebilde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wetteronline.de/wetterticker/sonnenfinsternis-vom-mond-aus-gesehen-201908187810492"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wetteronline.de/wetterticker/sonnenfinsternis-vom-mond-aus-gesehen-201908187810492
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt Politiker, die, wenn sie im
Ruhestand sind, meinen, der Staat würde ihnen zu wenig „Ruhebezüge“ zahlen. So
geschehen durch den früheren Bundesverteidigungsminister Franz Josef Jung, der
meinte,  die Zeit als
Landtagsabgeordneter sei bei der Berechnung nicht ausreichend gewürdigt worden.
Seine Klage vor dem Verwaltungsgericht Wiesbaden wurde abgelehnt. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86294398/hessen-ex-minister-franz-josef-jung-unterliegt-im-streit-um-altersbezuege.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_86294398/hessen-ex-minister-franz-josef-jung-unterliegt-im-streit-um-altersbezuege.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gab es nicht schon einmal einen
solchen Fall? Richtig, es war der frühere Finanzminister Hans Eichel, der
ebenfalls gemeint hatte, er bekäme zu geringe Altersbezüge, weil seine
Tätigkeit als Oberbürgermeister der Stadt Kassel nicht honoriert wurde. Er
scheiterte beim Bundesverwaltungsgericht und erhielt weiterhin „nur“ als
ehemaliger Bundesbeamter eine Pension. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Eichel"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Hans_Eichel
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .  Ein solches Verhalten braucht kaum noch einen Kommentar,
weil es für sich spricht. Diejenigen, die in ihrem gesamten Leben vom
allgemeinen Steuerzahler ernährt wurden, glauben auch  noch, dass sie im Alter zu wenig „verdienen“.  Das ist ein Schlag ins Gesicht von all denen,
die noch mit ihrer eigenen Hände Arbeit in täglich Brot verdienen. Für
Politiker dieser Preisklasse kann man eigentlich nur noch Verachtung empfinden.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    War noch was? Ja, AKK leistet sich
den nächsten Klops und rudert auch sofort zurück: Anfänglich hatte sie gemeint,
dass der ehemalige Verfassungsschutzpräsident Maaßen nicht mit seiner Meinung
CDU-konform sei und somit ein Parteiausschlussverfahren ins Spiel gebracht.
Dann schwächt sie dies wieder aber, legt dann aber später wieder nach, in dem
sie ihm einen „Absolutheitsanspruch“ für seine politische Position reklamiere (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/politik/Kramp-Karrenbauer-legt-gegen-Maassen-nach-article21226913.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/politik/Kramp-Karrenbauer-legt-gegen-Maassen-nach-article21226913.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Wenn so eine Schmierenkomödie eröffnet ist, legen prompt einige Politiker
nach wie der amtierende Ministerpräsident Kretschmer, der meinte, sein
Verhalten schade der CDU (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/sachsen-wahl-ministerpraesident-kretschmer-attackiert-maassen-verhalten-hat-sachsen-geschadet-zr-12895819.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/sachsen-wahl-ministerpraesident-kretschmer-attackiert-maassen-verhalten-hat-sachsen-geschadet-zr-12895819.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und auch Friedrich Merz glaubt sich wohl auch wieder einmal in Erinnerung
bringen zu müssen, in dem er Maaßen unterstellte, dass er alles in zu düsteren
Farbe male (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/deutschland/gibt-kaum-antworten-merz-wirft-maassen-destruktives-verhalten-vor_id_11064625.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/deutschland/gibt-kaum-antworten-merz-wirft-maassen-destruktives-verhalten-vor_id_11064625.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Angesichts diesen Verhaltens einiger unserer „Spitzenpolitiker“ kann man in
Anlehnung an ein bekanntes Sprichwort eigentlich nur noch sagen: „Da wendet sich der
Wähler mit Grausen.“ 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Noch etwas Positives zum Schluss: Am
Freitagvormittag, 23.08.2019, versuchte ich mit meinem Fahrrad ein sperriges
Gut (Paket von über einem Meter Länge und sicher ca. 15 KG schwer) zur Post zu
transportieren. Eine Passantin, eine Frau um die 60 Jahre, fragte mich, ob sie
mir helfen könne und ich bat sie, das Fahrrad festzuhalten, während ich
versuchte, das Paket auf dem Gepäckträger zu befestigen – mit mäßigem Erfolg.
Kurze Zeit später sah ich sie in ihr Auto steigen und fasste den Mut sie zu
fragen, ob sie fünf Minuten Zeit hätte, mir zu helfen, das Paket zur
Postfiliale in der Fürstenberger Straße zu bringen. Sie zögerte nicht, sondern
half mir dabei, das Paket in ihrem PKW zu verstauen. Ich wollte ihr, als wir an
der Postfiliale das sperrige Ding ausgeladen hatten, noch etwas anbieten, aber
sie lehnte dankend ab und meinte nur, dass es schon so gut wäre. Es gibt sie
doch noch: die freundlichen Menschen, die ohne zu zögern mit anpacken, jemandem
in einer misslichen Lage zu helfen 
    
                    &#xD;
    &lt;u&gt;&#xD;
    &lt;/u&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 25 Aug 2019 12:45:02 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Vorsicht Falle: Rechtfertigung des Aufwandes</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/vorsicht-falle-rechtfertigung-des-aufwandes</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Erläuterung am Beispiel der Flüchtlingshilfe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Falle.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Rechtfertigung des Aufwandes“ ist eine böse Falle, in
die vor allem Menschen tappen können, die im sozialen Bereich tätig sind. Diese
Falle besteht aus zwei Komponenten:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.      

    Ein Verhalten dient dabei einem „höheren Zweck“:
Man will mit dem, was man tut, etwas erreichen, das man für moralisch gut hält.
„Der Zweck heiligt die Mittel“, so heißt ein bekanntes Sprichwort, das drückt genau
diese Komponente der „Rechtfertigung des Aufwandes“ aus: Das Erreichen eines
höheren Zieles wird als das moralisch Wertvolle angesehen, dem die Mittel
hierzu untergeordnet werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.      

    Der Aufwand, der zum Erreichen des als moralisch
hochwertig angesehenen Zieles aufgewandt wird, wird gerechtfertigt durch das
anvisierte Ziel. Dabei stehen der Aufwand (Zeit, Mühe, Geld) zum Erreichen des
Zieles in einem Abhängigkeitsverhältnis: Je mehr Aufwand  betrieben wird, desto höher muss auch der
Zweck bewertet werden. Man rechtfertigt den betriebenen Aufwand mit dem
Erreichen des angestrebten Zwecks.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Falle besteht nun darin, dass man dazu neigt, den
Aufwand immer zu rechtfertigen mit dem zu erreichenden Ziel, auch dann, wenn
sich herausstellt, dass das angestrebte Ziel der Handlungen nicht den hohen
moralischen Stellenwert hat, den man ihm zubilligte. Oder negativ formuliert:
Stellt es sich heraus, dass der Wert einer Sache nicht dem Aufwand entspricht
(Fehlinvestition), dann neigen wir dazu, den Aufwand irgendwie zu
rechtfertigen, in dem wir uns selbst suggerieren, dass er doch für etwas nütze
war, was am besten dadurch geschieht, in dem wir die Sache, für den wir den
Aufwand betrieben haben, überbewerten. Das geschieht aus einem ganz einfachen
Grund: Wir können es schlecht aushalten, wenn wir etwas getan haben, was in uns
eine so genannte Dissonanz hervorruft. Diese Dissonanz entsteht aus dem
Missverhältnis zwischen Aufwand und Nutzen und beinhaltet eine Gefühlsregung
der Enttäuschung, aber auch der Wut, dass man sich für eine Sache hergegeben
hat, die es nicht wert war. Um diese Dissonanz zu vermeiden, werden folgende
Techniken angewandt:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Leugnung oder Nichtwahrhabenwollen von
Tatsachen, die den Zweck einer Handlung abwerten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Ausfiltern nur der Fakten aus dem Meer der
Informationen, die die eigene Sicht stützen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Gegenangriff gegen diejenigen, die als
„Botschafter der schlechten Nachricht“ fungieren und erklären, man hätte sich
in der Bewertung einer Sache getäuscht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Umdeuten der eigenen Handlungen in der Weise,
dass man sich einredet, dass das, was man getan hat, „doch für irgendetwas gut“
war. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich will nun diese Falle anhand der „Flüchtlingshilfe“
erläutern: Diejenigen, die sich in diesem Bereich betätigen, glauben, dass sie
es für eine gute Sache tun: Sie helfen Menschen, die aus ihrer Sicht in einer
Notlage sind. Die Falle schnappt aber dann zu, wenn es sich herausstellt, dass
diejenigen, für die man sich engagiert hat, nicht die Erwartungen erfüllen: Sie
könnten sich – selbstverständlich nicht alle (!) - als „undankbar“ erweisen, in
dem sie zeigen, dass sie eigentlich nur auf ihren eigenen Vorteil bedacht sind.
Sie nutzen jede Gelegenheit aus, um sich selbst zu bereichern, nutzen
Gutgläubigkeit der Helfer und anderer Menschen aus, die sie vielleicht um Geld
betrügen und erweisen sich schlechthin als Kriminelle, die sogar Diebstahl
begehen, andere Menschen ausrauben, ihr sexuelles Selbstbestimmungsrecht
missachten oder sogar umbringen. Flüchtlingshelfer neigen deshalb dazu, die
Flüchtlinge immer nur als Schutzbedürftige zu sehen, die vor Folter und
politischer Verfolgung fliehen, klammern aber die negativen Tatsachen aus ihrer
Wahrnehmung aus, die dieses Bild beschädigen und aufzeigen könnten, dass ihr
idealisiertes Bild von den Flüchtlingen so nicht stimmt.  Sie verunglimpfen diejenigen, die ihnen „die
Augen öffnen wollen“ und aufzeigen, dass ihr idealisiertes Bild von den
Flüchtlingen so nicht zutrifft. Sie suggerieren den Kritikern ein schlechtes
Gewissen, das ihnen glauben machen soll, dass sie auch noch Schuld an der
Misere der Flüchtlinge haben, der diese versuchen zu entfliehen. Und wenn sie
nicht die Notwendigkeit der Hilfe bejahen, wird ihnen unterstellt, dass sie
eine Einstellung hätten, die mit ihren Maßstäben eines moralisch wertvollen
Handelns nicht vereinbar sind. Die möglichen negativen Folgen einer
unbegrenzten Einwanderung werden ausgeblendet. „Ich habe es doch nur gut
gemeint“, könnte dann die Antwort der Flüchtlingshelfer sein, die schwer mit
der Dissonanz leben können, wenn bekannt wird, dass ihre Hilfe nicht nur nicht
mit dem aus ihrer Sicht geschuldeten Dankbarkeit behandelt wird, sondern diese
auch noch „kontraproduktiv“ war, d. h. vielleicht sogar mehr geschadet als
genutzt hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie kann man der Falle entgehen? Da hilft nur Ehrlichkeit zu
sich selbst und gegenüber anderen. Sich selbst einzugestehen, dass die Hilfe
auch eine „Fehlinvestition“ sein kann, ist nicht leicht, aber hilfreich.
Gegenüber anderen den Fehler einzuräumen, sich in der Einschätzung von
Flüchtlingen und den durch die Einwanderung ausgelösten Problemen geirrt zu
haben, ist ein weiterer Schritt in Richtung einer Strategie, bei der mit
Augenmaß gehandelt wird, denn nicht jede vermeintlich gute Tat hat auch gute
Folgen. Die Realität kann man eine Weile leugnen, aber nicht ständig. Nur wer
diese Ehrlichkeit aufbringt, bewahrt sich selbst vor unnötigen Enttäuschungen
und bleibt auch anderen gegenüber glaubwürdig. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.duden.de/rechtschreibung/Falle"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.duden.de/rechtschreibung/Falle
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Falle.jpg" length="8443" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 21 Aug 2019 16:48:11 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (33.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-33-woche52bb99c4</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Omas gegen rechts - Sexvorwürfe gegen Placido Domingo - Hyalomma Zecke - zweifelhafte Konvertiten - "Heils-Versprechen"  

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Gemeiner+Holzbock+und+Hyalomma+marginatum.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Kampf gegen r(R)echts nimmt immer bizarrere Züge an. Jetzt
hat er schon die ältere Generation erreicht. Man muss es schon genauer sagen:
Die „Oma-Generation“ ohne die dazugehörigen Männer, denn die sind weitgehend
ausgeschlossen. Sie sind eben gerne unter sich und Männer werden nur
ausnahmsweise in den eigenen Reihen geduldet. Mit selbst gestrickten Mützen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=qugBZr3vNLo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=qugBZr3vNLo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
 – eine Art Markenzeichen – versammeln
sie sich auf öffentlichen Plätzen mit Transparenten und Schildern in der Hand
mit der geistreichen Aufschrift „Omas gegen rechts“. Es gibt inzwischen eine
eigene Homepage (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://omasgegenrechts.at/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://omasgegenrechts.at/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
auf der die Aktivitäten dargestellt werden. Begonnen hat es im November 2017 in
Österreich, als die FPÖ an die Regierung kam, schwappte aber schnell über die
Grenze unseres Nachbarlandes nach Deutschland über. Diese Bewegung eint diese
so genannten Omas eben im Kampf gegen rechts, was auch immer damit gemeint ist.
Auf jeden Fall ist man gegen die AfD, deren Veranstaltungen gerne gestört  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6vNOHrzVHFA&amp;amp;t=3055s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=6vNOHrzVHFA&amp;amp;t=3055s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und deren Mitglieder gleich mit „Nazis“ in einen Topf geworfen werden. Eigenartigerweise
sind diese Frauen für den Islam, obwohl nachweislich die muslimischen Männer
mit dem Flüchtlingsstrom ein Frauenbild nach Deutschland transportieren, das
wir glaubten inzwischen überwunden zu haben. Selbstverständlich engagiert man
sich in und solidarisiert man sich mit der „Friday-for-Future“-Bewegung, deren
Protagonistin, Greta Thunberg, wie eine Ikone vor sich hergetragen wird. Sie
sind auch für die Seenotrettung und meinen, dass alle Geretteten, die
ausnahmslos als „Schutzsuchende“ gesehen werden, das Recht hätten, nach Europa
gebracht zu werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=h64Ijr5n0Zk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=h64Ijr5n0Zk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Treffen haben meistens einen gewissen „ Event-Charakter“: Hauptsache man
ist dabei und hat Gleichgesinnte um sich herum, die der gleichen Meinung sind.
Echte Diskussionen mit Andersdenkenden sind nicht gefragt. Wenn sie mit
Übergriffen von Muslimen gegenüber Frauen konfrontiert werden, wollen sie davon
nichts wissen und verweisen sofort darauf, dass deutsche Männer die Haupttäter
seien. Ob diese Frauen tatsächlich „Omas“ sind, wie behauptet wird, sei
dahingestellt, sehen sie doch auch oft ehr so aus, als ob sie im „mittleren“
Alter angesiedelt sind. Ich nehme an, dass viele dieser Omas inzwischen sehr
viele Flüchtlingskinder zu Hause bei sich aufgenommen haben und die
geflüchteten Männer bei ihnen im Haushalt zur Hand gehen.  Zu den Demonstrationen fahren sie sicher mit
dem Fahrrad und nicht mit dem Auto, um Kohlendioxid zu sparen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist es nun echter Glaubenswechsel oder spielt da die Angst
mit, abgeschoben zu werden, wenn Muslime zu einem christlichen Glauben
konvertieren? Pastor Gottfried Martens von der evangelischen Kirche in Berlin
hat schon tausend Iraner und Afghanen getauft. Das Verwaltungsgericht überprüft
nach einem Ablehnungsbescheid des Bundesamtes für Migration, ob der
Glaubensübertritt ernst gemeint ist oder nur dazu dient, sich einer möglichen
Abschiebung zu entziehen mit dem Hinweis, dass man als Christ dann in dem Land
Verfolgen erleiden müsse, aus dem man gekommen ist. Der Pfarrer der
Dreieinigkeitsgemeinde in Berlin-Steglitz begleitet die Flüchtlinge zu den
Gerichtsterminen. Dort kann er miterleben, wie die Ernsthaftigkeit der
Konvertiten begründet wird. Hier wird auch schon mal danach gefragt, ob sich
jemand aktiv im Gemeindeleben engagiert. Lassen sich die Kirchen auf einen
gefährlichen Deal ein der da lautet: Wir bekommen neue „Schäfchen“ gegen
Ausstellen einer Taufbescheinigung, die den neuen Gläubigen die Chancen erhöht
in Deutschland bleiben zu können. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/2019/32/religiositaet-taufe-fluechtlinge-asylverfahren-vorteil/komplettansicht"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/2019/32/religiositaet-taufe-fluechtlinge-asylverfahren-vorteil/komplettansicht
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es langweilen mich diese Frauen allmählich, die sich nach
Jahrzehnten plötzlich daran erinnern, von einem Mann sexuell belästigt oder
gedrängt worden zu sein. Diesmal betrifft es den spanischen  Opernsänger Plácido
Domingo
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Aus den USA kommen auch die aktuellen Vorwürfe, wie
Joceyln Gecker berichtete, Reporterin der Nachrichtenagentur AP: Neun Frauen
aus der Opernwelt behaupten, dass der Opernstar seine Macht und Prominenz
benutzt habe, um Frauen in sexuelle Beziehungen zu drängen. Der heutige 78-jährige Sänger bestreitet diese
Vorwürfe. Aber neun Frauen wollen nun damit plötzlich an die Öffentlichkeit,
dass er seine Macht und Prominenz benutzt habe, um sie zu sexuellen Handlungen
zu nötigen. Aber lediglich die Opernsängerin Patricia Wulf hatte den Mut, vor
der Kamera auszusagen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/placidodomingo-belaestigungsvorwurf-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/placidodomingo-belaestigungsvorwurf-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das Muster kommt mir sehr bekannt vor und
zeugt von der Armseligkeit manch sich als prominent dünkender Frauen, die
glauben, in dem sie sich mit einer noch prominenteren männlichen Persönlichkeit
in Verbindung bringen, in dem sie dieser angebliche oder meinetwegen auch
tatsächlich verübte sexuelle Übergriffe andichten, in der öffentlichen Achtung
aufzusteigen. Wenn es ein einfacher Bühnenarbeiter gewesen
wäre, hätte sich bestimmt keine so genannte Künstlerin damit hervorgetan. Und tatsächlich haben es dadurch auch einige
Frauen zu zweifelhaftem Ruhm geschafft. Das US-Magazin
"Time" hat die Frauen, die mit der #MeToo-Bewegung das Schweigen
über sexuelle Übergriffe gebrochen haben, zur Person des Jahres 2017 erklärt.
Frauen wie Schauspielerin Ashley Judd, Sängerin Taylor Swift und die
Software-Entwicklerin Susan Fowler sind es, die es geschafft hatten Ende 2017
dafür ausgezeichnet zu werden. Judd hatte gemeinsam mit anderen Frauen die
Affäre um Filmproduzent Harvey Weinstein losgetreten, dem sexuelle Übergriffe
vorgeworfen werden. Swift hatte erfolgreich einen Radiomoderator verklagt, der
ihr an den Po gegrapscht hatte. Fowler hatte eine Unternehmenskultur voller
Sexismus beim Fahrdienstanbieter Uber beschrieben, die Firmenchef Travis
Kalanick schließlich aus dem Amt trieb (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/time-magazine-metoo-101~_origin-0e99b63c-cdc8-4a1a-a6fa-c664a9e47d98.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/time-magazine-metoo-101~_origin-0e99b63c-cdc8-4a1a-a6fa-c664a9e47d98.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das erinnert mich an den Mörder von John Lennon, David Chapmann, der seinen
Mord an John Lennon  begründet hatte mit
den Worten. „Ich war ein Niemand, bis ich den größten Jemand auf dieser Erde
getötet habe." (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/einestages/mord-an-john-lennon-die-kranke-welt-von-mark-david-chapman-a-1065402.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/einestages/mord-an-john-lennon-die-kranke-welt-von-mark-david-chapman-a-1065402.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Man kann auch einen Menschen sozial töten, was o. g. Frauen aus meiner Sicht
getan oder zumindest versucht haben. Armseliger geht es kaum noch.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Igitt-Faktor ist beim Anblick der Hyalomma-Zecke auf
jeden Fall gewährleistet. Diese aus den Tropen stammende Zeckenart –
eingeschleppt wahrscheinlich durch Zugvögel - ist größer (1 bi 2 cm) als der
normale Holzbock und hat den letzten Winter in Deutschland überlebt. Neben der
Größe sind diese Viecher auch an den gestreiften Beinen und ihrer Eigenart zu
erkennen, auf den Menschen rumzukrabbeln. Dabei sollen sie in der Lage sein,
Menschen aus 10 Meter wahrzunehmen und Hundert Meter weit zu verfolgen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/wissen/hyalomma-zecke/-/id=253126/did=23638354/nid=253126/uw87g8/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.swr.de/wissen/hyalomma-zecke/-/id=253126/did=23638354/nid=253126/uw87g8/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Schöne Aussichten also. Vielleicht werden die ja noch irgendwann so groß wie in
dem bekannten Horrorfilm „Killerinsect“, in dem diese Gliederfüßler durch
Pestizide gewachsen waren und auf Menschen Jagd machten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.horror-page.de/c2-killerinsect/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.horror-page.de/c2-killerinsect/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Arbeitsminister Heil legt einen Gesetzentwurf
vor, der vor allem Kinder pflegebedürftiger Eltern entlasten soll. Herr Heil betätigt sich gern als „Heils-Versprecher“, in
dem er einzelnen Wählergruppen zu Lasten der Allgemeinheit Steuergeschenke
bereiten will. Das, was bereits bei der von ihm angekündigten Grundrente schon
so geplant war, soll nun auch vor allem für Kinder von pflegebedürftigen Eltern
so weiter gehen, wobei das Grundprinzip immer das gleiche ist: Einzelne sollen
zu Lasten der Allgemeinheit entlastet werden, was dem sozialistischen
Denkmodell der Umverteilung von Einkommen und Vermögen entspricht, bei dem der
Solidargedanke äußerst strapaziert wird. Bereits die Einführung der
Pflegeversicherung, noch unter dem Arbeitsminister Norbert Blüm, war eingeführt
worden, um das Vermögen der Pflegebedürftigen zu schonen, damit es im Falle des
Todes an die Kinder vererbt werde konnte. Es hat aber die Allgemeinheit durch
Erhöhung der Lohnnebenkosten belastet. Nun soll in diesem Sinne weiter
verfahren werden. Dies ist der falsche Weg, da dadurch das Solidarprinzip der
Unterhaltspflichtigen untereinander aufgeweicht und wieder einmal die Kosten
auf den Steuerzahler abgewälzt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/wissen/hyalomma-zecke/-/id=253126/did=23638354/nid=253126/uw87g8/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.swr.de/wissen/hyalomma-zecke/-/id=253126/did=23638354/nid=253126/uw87g8/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Gemeiner+Holzbock+und+Hyalomma+marginatum.jpg" length="147402" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 17 Aug 2019 09:12:56 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-33-woche52bb99c4</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (32.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-32-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  75 Jahrestag des Warschauer Aufstandes - Gewalt gegen Polizisten bei Abschiebungen - italienische Regierung boxt Gesetz gegen Seenotretter durch - Flucht in Privatschulen - Fleischsteuer 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/DO_ThemaDerWoche_800x600px-1.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am
01.08.2019 jährte sich der Beginn des Befreiungskampfes der polnischen Armee in
Warschau, der dann blutig niedergeschlagen wurde. Zum Gedenken an diesen Tag
war Außenminister Heiko Maas nach Polen gereist, um mit einer Kranzniederlegung
der Wiederkehr dieses Tages nach 75 Jahren zu würdigen. Er sagte, dass er die
Toten ehren und das polnische Volk um Vergebung bäte. Er kündigte an, dass in
Berlin ein Mahnmal oder Gedenkort für polnische Opfer im zweiten Weltkrieg
entstehen solle. Von polnischer Seite wurden Reparationsforderungen ins Spiel
gebracht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/warschau-schuld-s%C3%BChne-scham/a-49852687"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dw.com/de/warschau-schuld-s%C3%BChne-scham/a-49852687
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wie lange will Deutschland
immer noch im Ausland für seine Kriegsverbrechen Abbitte leisten? Könnte man
zwar nicht den Mantel des Vergessens, aber den des Verzeihens über die
Vergangenheit legen? Stattdessen bemühen sich deutsche Politiker immer wieder
im Ausland darum, die deutschen Verbrechen während des zweiten Weltkrieges
nicht in Vergessenheit geraten zu lassen. Wo bleibt die Sühnung der Verbrechen
der „Siegermächte“ gegenüber den Deutschen?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Im
vergangenen Jahr wurden mehr als 23.000 Menschen aus Deutschland abgeschoben.
Dabei kam es nach Angaben der Bundespolizei immer wieder zu Gewalt gegen
Beamte, 71 Polizisten sind bei 284 Angriffen verletzt worden. 1637
Abschiebungen mussten wegen aggressiver Gegenwehr der Abzuschiebenden
abgebrochen. Wie lange wollen wir noch zusehen, wie aggressive abgelehnte
Asylbewerber sich der Durchsetzung des Rechtes erfolgreich zur Wehr setzen?
Hier versagt der Rechtsstaat auf breiter Linie.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/abschiebungen-bundespolizei-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/abschiebungen-bundespolizei-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Während die
Bundesregierung vermehrte Gewalt gegen deutsche Polzisten bei geplanten
Abschiebungen konstatieren mussten, beeilten sich die Professoren
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Thomas Hestermann (Hamburg) und
Elisa Hoven (Leipzig) ihre Analyse der Presseberichte der AfD zu
Ausländerkriminalität zu veröffentlichen, wonach es bei 95 % der untersuchten
240 Fälle um Straftaten von Zugewanderten gehandelt habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/studie-afd-zuwanderer-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/studie-afd-zuwanderer-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Sie werfen der AfD vor, gezielt
diese Fälle an die Öffentlichkeit gebracht zu haben, um die Angst und den Hass
zu schüren, denn nicht dieser hohe Prozentsatz treffe zu, sondern es wäre, da
der Anteil der Tatverdächtigen bei 35 % liege,die Darstellung unzutreffend. Da
haben sie aber ein Eigentor geschossen, denn der  Ausländeranteil in Deutschland liegt aber nur
bei 13% (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://orange.handelsblatt.com/artikel/29581"&gt;&#xD;
      
                      
      https://orange.handelsblatt.com/artikel/29581
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), womit damit bewiesen wäre, dass
deren Anteil an der Kriminalität höher liegt als bei Deutschen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die umstrittenen
Äußerungen über Afrikaner von Schalkes Aufsichtsratschef Tönnies empören
zunehmend Sport und Politik. Die DFB-Ethikkommission und der eigene Verein berieten
über Konsequenzen. Sein Rücktritt wurde bereits gefordert. Die Kritik an
Schalkes Aufsichtsratschef Clemens Tönnies nach seinen umstrittenen Aussagen
über Afrikaner wuchs, der Ton wurde schärfer. Vertreter aus Politik und Sport
nennen die Äußerungen "deplatziert", "primitiv" oder
"rassistisch". Sogar eine Amtsenthebung erschien nicht
ausgeschlossen. Tönnies hatte beim Tag des Handwerks in Paderborn als
Festredner gesprochen. Dabei kritisierte er Steuererhöhungen im Kampf gegen den
Klimawandel. Stattdessen solle man lieber jährlich 20 Kraftwerke in Afrika
finanzieren. "Dann würden die Afrikaner aufhören, Bäume zu fällen, und sie
hören auf, wenn's dunkel ist, Kinder zu produzieren", sagte Tönnies. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/toennies-dfb-ethikkommission-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/toennies-dfb-ethikkommission-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Nach Bekanntgabe seiner Äußerungen ist er kräftig
zurückgerudert und hat sich für seine Äußerungen entschuldigt. Wäre er so mutig
gewesen, bei seinen Äußerungen zu bleiben, wäre seine Absetzung
wahrscheinlicher gewesen. So ist es nur zu einem 3-monatigen Ruhen seines Amtes
als Aufsichtsrat gekommen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während
Deutschland immer noch für Migranten offen ist wie ein Scheunentor, macht die
italienische Regierung ernst und boxt ein Gesetz durch das Parlament, dass
schwere Strafen (Geldstrafen bis 1 Mio. EUR) für Seenotretter vorsieht, die
ohne Genehmigung italienische Häfen anlaufen. Außerdem sollen die Schiffe
beschlagnahmt werden können. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/italien-seenotretter-105.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/italien-seenotretter-105.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Kirchen und das
Flüchtlingshilfswerk haben selbstverständlich gegen das neue Gesetz
protestiert. In Deutschland fehlt es immer noch an einem eindeutigen Willen,
den Flüchtlingsstrom einzudämmen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      An den
staatlichen Schulen gibt es vermehrt Probleme durch Migration, weil viele
Schulanfänger kein Deutsch sprechen können – in Duisburg konnten nur 8 %
fehlerfrei Deutsch  und 16 % konnten
überhaupt kein Deutsch sprechen - und muslimische Schüler deutsche und jüdische
Schüler mobben. Durch den hohen Anteil von Migranten-Kindern sinkt auch das
Leistungsniveau der staatlichen Schulen. Keine Wunder, dass die Privatschulen immer
mehr Zulauf bekommen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Seit einem Vierteljahrhundert steigt die Zahl der Privatschulen in
Deutschland kontinuierlich an – vom Schuljahr 1992/1993 bis zum
Schuljahr 2017/2018 um volle 81 %auf mittlerweile
5.839 Privatschulen. 14 % aller allgemeinbildenden und beruflichen
Schulen sind inzwischen in privater Trägerschaft. Allein zwischen 2000 und 2017
nahm die Gesamtzahl aller Schulen um 19 % ab, die der privaten stieg
dagegen gegen den Trend um 43 %. Jeder elfte der rund 10,8 Millionen Schüler
in Deutschland besucht eine Privatschule 
Vor allem wohlhabende Eltern erlauben sich den Luxus, ihre Kinder in die
Privatschulen zu schicken. Ich würde mich nicht wundern, wenn vor allem Eltern
des linken politischen Spektrums, die für eine „offene Gesellschaft“ plädieren,
ihren Kindern das staatliche Schulsystem mit immer mehr Problemen durch Kinder
von Migranten nicht mehr zumuten wollen. Hierfür gibt es prominente Beispiele
wie die inzwischen vergessene „Möchte-gern-Ministerpräsidentin“ von Hessen,
Andrea Ypsilanti, die geplant hatte, eine Gesamtschule als Ministerpräsidentin
durchzudrücken und die Ministerpräsidentin von Mecklenburg-Vorpommern, Manuela
Schwesig, die ihre Kinder auf Privatschulen schicken (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschland-kurier.org/privatschulen-in-deutschland-immer-beliebter-massenflucht-aus-dem-kaputten-staatsschulsystem/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschland-kurier.org/privatschulen-in-deutschland-immer-beliebter-massenflucht-aus-dem-kaputten-staatsschulsystem/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) .  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt in Deutschland 41 verschiedene Steuern, von deren
Existenz mancher Bürger überhaupt nichts merkt, weil sie einfach als indirekte
Steuern über die Preise auf die Verbraucher abgewälzt werden und gegen die sich
niemand, außer durch Konsumverzicht, wehren kann. Der Staat war schon immer
sehr erfinderisch, wenn es darum ging, dem Bürger das Geld aus der Tasche zu
ziehen. Nun spekulieren einige Agrarpolitiker in der Sommerpause darüber, ob
eine Fleischsteuer (Erhöhung des Mehrwertsteuersatzes von 7 auf 19 %) eingeführt
werden kann. Das Versprechen mit einer weiteren Steuer auf Fleischprodukte für
das Tierwohl zu sorgen, halte ich nicht für einlösbar. Ich habe den Verdacht,
dass mit dem Vorwand des Tierwohls auf der „ökologischen Welle“ geritten werden
soll, um einfach noch mehr Geld in die Staatskasse zu spülen. Wenn es um das
Tierwohl und eine gesunde Ernährung gehen soll, müssten Bauern mit artgerechter
Tierhaltung subventioniert und Metzer, die diese Produkte den Landwirten
abnehmen, direkte finanzielle Vorteile haben oder diese Tierprodukte 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      steuerlich entlastet
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     werden, damit sie
mit den Produkten aus der Massentierhaltung konkurrieren können. Damit könnte
der heimische Mittelstand gestärkt und dem weiteren „Bauernsterben“ vorgebeugt
werden. Notfalls müssen Zölle auf Billigimporte aus dem Ausland erhoben werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2018-03-26-steuern-von-a-z.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=18"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesfinanzministerium.de/Content/DE/Downloads/Broschueren_Bestellservice/2018-03-26-steuern-von-a-z.pdf?__blob=publicationFile&amp;amp;v=18
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1gPVnjqnPFU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=1gPVnjqnPFU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rMpiCKIZv0M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=rMpiCKIZv0M
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschland-kurier.org/privatschulen-in-deutschland-immer-beliebter-massenflucht-aus-dem-kaputten-staatsschulsystem/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschland-kurier.org/privatschulen-in-deutschland-immer-beliebter-massenflucht-aus-dem-kaputten-staatsschulsystem/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/DO_ThemaDerWoche_800x600px-1.jpg" length="80928" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 11 Aug 2019 07:06:41 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-32-woche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (31.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-31-woche3d8e790f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tod eines 8-jährigen Jungen - Armutsmigration nach Deutschland - Dürrestress - Deutsche Umwelthilfe als Spaßbremse - Greta Thunberg segelt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Feuerwerk-Wo-im-Norden-geboellert-werden-darf_big_teaser_article.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während noch vor vier Jahren die
Menschen auf den Bahnhöfen den Neuankömmlingen aus fremden Ländern zugejubelt
haben – so wurde uns dies via Medien verkauft – werden in diesem Jahr die
Jubelschreie nicht mehr zu hören sein. Stattdessen sterben unschuldige Menschen
durch diejenigen, die dank der Willkommenskultur in unser Land gelassen wurden.
Der achtjährige, Junge, der im Frankfurter Hauptbahnhof von einem Migranten aus
Eritrea vor einen Zug gestoßen wurde, ist ein Opfer von inzwischen vielen
anderen, die für diese Einwanderungspolitik mit ihrem Leben bezahlen mussten.
Und was sagt die für diese Politik verantwortliche Bundeskanzlerin dazu?
Nichts, sie ist in ihrem wohlverdienten Urlaub. Horst Seehofer hatte wenigstens
den Anstand, seinen Urlaub zu unterbrechen, um sich vor Ort über die Lage zu
informieren. Statt aber die wirklichen Ursachen dieser Entwicklung in unserem
Land, nämlich die unkontrollierte Einwanderung aus dem Ausland nach Deutschland
zur Diskussion zu stellen, sollen neue Kontrollen und Sicherungsmaßnahmen
vorgenommen werden. Das passt in das Bild der vergangenen Jahre, in denen immer
neue Regelungen zur Beschränkung der Freiheit von unbescholtenen Bürgern
überlegt wurden. Die Ereignisse in den deutschen Schwimmbädern passen in diese
Entwicklung hinein: Da terrorisieren Migranten aus Nordafrika z. B. die
Badegäste im Düsseldorfer Rheinbad, so dass sogar die Polizei anrücken muss, um
das Schwimmbad komplett zu räumen. Nun sollen Ausweiskontrollen das Problem
lösen. Wo bleiben da die Protestmärsche auf den Straßen? Deutschland entwickelt
sich dank der Merkelschen Politik leider immer mehr zu einem Land, in dem man
nicht mehr gut und gerne leben möchte. Deshalb wandern inzwischen vor allem gut
ausgebildete Menschen aus unserem Land aus, weil sie die Verhältnisse nicht
mehr akzeptieren wollen. Rund 250.000 Deutsche wanderten in 2018 aus und nur 201.000
Deutsche wanderten ein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://auswandern-info.com/top-50-in-2018-deutsche"&gt;&#xD;
      
                      
      https://auswandern-info.com/top-50-in-2018-deutsche
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Aber insgesamt über 1.5 Mio. sind
eingewandert.  Und woher kamen die 1,3
Mio. nichtdeutschen Einwanderer?  Vorwiegend
aus Rumänien (rund 220.000), Polen (rund 150.000) und Bulgarien (rund 78.000) (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/28347/umfrage/zuwanderung-nach-deutschland/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Manche haben es vielleicht vergessen, aber
im Jahr 2018 ist es der Familienkasse aufgefallen, dass die Kindergeldzahlungen
gerade nach Rumänien und Bulgarien sehr hoch waren, bis man drauf gekommen ist,
dass organisierte Banden es geschafft hatten, durch „Phantomkinder“ die
Sozialkassen Deutschlands zu schädigen. Bei einer Stichprobe in Wuppertal und
Düsseldorf hatte es sich ergeben, dass von 100 Anträgen, bei denen für drei und
mehr Kinder Kindergeld beantragt wurden, 40 auf falschen Angaben beruhten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/organisierte-banden-aus-osteuropa-betruegen-staat-um-kindergeld-15577052.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/organisierte-banden-aus-osteuropa-betruegen-staat-um-kindergeld-15577052.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Sören Link, Oberbürgermeister der Stadt
Duisburg, hatte im vorigen Jahr Alarm geschlagen und auf die Armutsmigration
aus Osteuropa hingewiesen, wobei Schlepperbanden Rumänen und Bulgaren in die
Städte mit billigem Wohnraum gelockt und Arbeitspapiere getäuscht hätten, um
eine sozialversicherungspflichte Tätigkeit nachzuweisen, die gar nicht
existierte. Auch Geburtsurkunden von Kindern wurden gefälscht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/kriminelle-kindergeldgeschaefte-staedte-kaempfen-gegen.724.de.html?dram:article_id=439259"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/kriminelle-kindergeldgeschaefte-staedte-kaempfen-gegen.724.de.html?dram:article_id=439259
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . Im Jahr 2018 wurden insgesamt 402 Mio.
EUR an im Ausland lebende Kinder ausgezahlt. Die Kommission der EU stemmt sich
bislang dagegen, dass die Kindergeldzahlungen an die Lebenshaltungskosten im
europäischen Ausland angepasst werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article187072692/Fuer-252-000-Kinder-Deutschland-ueberweist-402-Millionen-Euro-Kindergeld-ins-Ausland.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article187072692/Fuer-252-000-Kinder-Deutschland-ueberweist-402-Millionen-Euro-Kindergeld-ins-Ausland.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Dürrestress macht nicht nur
den Menschen zu schaffen – solange sie noch Wasser aus ihren Leitungen zapfen
können, merken sie nichts davon – sondern vor allem den Bäumen, die bereits im
vorigen Jahr gelitten hatten. Nicht die Hitze ist das große Problem, sondern
der Wassermangel. Vielerorts sind die Böden vor allem in Tiefen von einem
halben bis zwei Meter ausgedörrt. Das macht vor allem den Bäumen in der Stadt
zu schaffen, die neben dem Trockenstress noch das Salz in den Wintermonaten und
den Urin der Stadthunde aushalten müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-07/duerre-stadtbaeume-hitze-trockenheit-sterben?utm_source=pocket-newtab"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/wissen/umwelt/2019-07/duerre-stadtbaeume-hitze-trockenheit-sterben?utm_source=pocket-newtab
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Vielleicht gibt es sie irgendwann nicht
mehr: die Bäume in der Stadt. Wäre das schlimm? Nun, die Bäume, die direkt
neben die Straßen gepflanzt werden, sind aus meiner Sicht ohnehin dort fehl am
Platze, denn neben dem nassen herabfallenden Laub, das die Straßen rutschig
macht, sind sie leider auch oft im Wege, wenn ein Fahrzeug von der Fahrbahn
abkommt. Schwere Verletzungen sind nicht selten die Folge. Auch habe ich bisher
in diesen Bäumen kaum Vögel bemerkt, die dort genistet hätten. Bäume gehören in
den Wald oder in Stadtparks und nicht an die Straße!
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Deutsche Umwelthilfe, die vor
kurzem auch noch mit ihrer Abmahnpraxis und ihren Klageverfahren gegenüber
Unternehmen, die nach ihrer Meinung gegen bestimmte Umweltrichtlinien
verstoßen, in einem BGH-Urteil bestätigt wurde, mausert sich langsam zu einem
Spielverderber erster Ordnung und reiht sich mit dem geplanten Vorstoß zur
Verhinderung der „Silvesterknallerei“  in
die Reihe von selbst ernannten Tugendwächtern in unserem Land ein, die meinen,
die Menschen noch im Erwachsenenalter erziehen zu müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/duh-boellerei-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/duh-boellerei-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Organisation, die ein Viertel ihrer
Einnahmen aus den umstrittenen Abmahn- und Klageverfahren geniert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.agrarheute.com/management/recht/gerichtsurteil-abmahnpraxis-deutschen-umwelthilfe-rechtens-555042"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.agrarheute.com/management/recht/gerichtsurteil-abmahnpraxis-deutschen-umwelthilfe-rechtens-555042
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) will, so betonte ihr Geschäftsführer Jürgen
Resch,  zwar keine „Spaßbremse“ sein,
aber man sehe sich wegen der „Feinstaubbelastung“ in den Innenstädten dazu
veranlasst, die Menschen vor zu hoher Belastung zu schützen. Na bravo! Nachdem
diese noch als „gemeinnützig“ agierende Organisation den so genannten
„Dieselskandal“ aufgedeckt und mit Klagen für Furore gesorgt hat, will man
anscheinend in diesem Stile weitermachen, um den Menschen das bisschen Spaß an
Silvester auch noch zu vermiesen. Mir waren schon immer diese Moralapostel
suspekt, die mit ihrer moralinsauren Lebenseinstellung den Menschen jeden Spaß
am Leben missgönnen und meinen, mit ihren selbstverständlich als richtig
eingestuften Vorstellungen eines „vernünftigen“ Lebens den anderen vorschreiben
wollen, wie sie zu leben haben. Es ist zu hoffen, dass die Städte hier mal dem
Ansinnen der Umwelthilfe Paroli bieten. Allerdings könnte ich mir vorstellen,
dass die klagefreudige Umwelthilfe auch vor Klagen nicht zurückschrecken wird. Vielleicht
hat auch die geplante Petition zur Aberkennung der Gemeinnützigkeit der
Umwelthilfe einen Erfolg (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.openpetition.de/petition/online/entziehung-des-status-der-gemeinnuetzigkeit-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.openpetition.de/petition/online/entziehung-des-status-der-gemeinnuetzigkeit-der-deutschen-umwelt-hilfe-duh
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Neues von Greta Thunberg: Die
„Klimaaktivistin“ will klimaneutral mit einem solarbetriebenen Segelboot zum
Klimagipfel in die USA reisen. Sie hat schulisch gesehen ein „Sabbatjahr“
eingelegt, um sich ganz ihrem Kampf gegen den Klimawandel widmen zu können.
Begleitet wird sie von Herrn Papa und einem Filmemacher(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article197638945/Greta-Thunberg-segelt-nach-Amerika-Filmemacher-an-Bord.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/ausland/article197638945/Greta-Thunberg-segelt-nach-Amerika-Filmemacher-an-Bord.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Vielleicht sollten sich ein paar von den
„Friday-for-future-Kids“ anschließen und auch eine Jahr Schulpause einlegen. Da
könnte man jede Menge Kohlendioxid sparen, denn für diese müsste dann in den
Wintermonaten nicht mehr geheizt werden. Apropos Winter: Wie wäre es, wenn die
Greta-Fans in der kommenden kalten Jahreszeit in den Schulen einen Extra-Raum
zugewiesen bekommen. Dort hin müssten sie allerdings Wollmützen und Handschuhe
mitnehmen, denn dieser Raum würde dann klimaneutral nicht beheizt werden, um Kohlendioxid
zu sparen. Dann könnten sie ja zeigen, wie ernst es ihnen ist mit ihren
Protesten gegen den Klimawandel. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Feuerwerk-Wo-im-Norden-geboellert-werden-darf_big_teaser_article.jpg" length="116350" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 02 Aug 2019 21:55:47 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-31-woche3d8e790f</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Feuerwerk-Wo-im-Norden-geboellert-werden-darf_big_teaser_article.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (30.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-30-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Verschwörung gegen AfD? - Hitzewoche Futter für Klimakatastrophisten - Tour de France ein Ebenbild der Gesellschaft

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113822.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ist eine
Verschwörung gegen die AfD im Gange? Es gibt kaum eine Zeitung, die es
auslässt, über diese Partei herzuziehen. Immer noch wird im Fernsehen in den
Nachrichtensendungen diese Partei mit rechtspopulistisch entwertet und als der
Wahlausschuss in Sachsen sogar die Kandidatenlisten auf 18 Plätze
zusammengestrichen hatte, weil angeblich nicht in einer Wahlveranstaltung diese
Liste beschlossen wurde, könnte man denken, dass es eine zielgerichtete Attacke
der politisch Etablierten auf diese Partei war. Die Richterin am Sächsischen
Verfassungsgerichtshof hatte auch deutliche Worte gefunden, um diese Streichung
als mit hoher Wahrscheinlichkeit rechtswidrig zu bezeichnen, denn die AfD
Sachsen hatte gegen die Entscheidung Beschwerde eingelegt – und das zumindest
mit einem Teilerfolg, denn nun kann sie nach einer Entscheidung am 16.08.2019 mit
der Hälfte der Kandidaten (30) zu der Sächsischen Landtagswahl antreten. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_86160722/sachsen-saechsische-afd-darf-mit-groesserer-liste-antreten.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_86160722/sachsen-saechsische-afd-darf-mit-groesserer-liste-antreten.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Das große
Schwitzen, das auf Temperaturen von über 40 Grad zurückzuführen waren (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wetteronline.de/wetternews/40-grad-marke-mehrmals-geknackt-allzeitrekord-erneut-gebrochen-2019-07-25-rk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wetteronline.de/wetternews/40-grad-marke-mehrmals-geknackt-allzeitrekord-erneut-gebrochen-2019-07-25-rk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ), war in dieser Woche mal wieder Wasser auf die Mühlen
der Klimakatastrophisten. Vergessen waren sehr schnell die unterkühlten
Temperaturen der ersten Julihälfte und die Tatsache, dass die Temperaturen im europäischen
Teil Russland mit 2-3 Grad unter dem Durchschnitt lagen (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.wetteronline.de/?gid=euro&amp;amp;iid=euro&amp;amp;metparaid=TXD&amp;amp;month=07&amp;amp;pcid=pc_rueckblick_data&amp;amp;pid=p_rueckblick_colormap&amp;amp;sid=ColorMap&amp;amp;year=2019"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.wetteronline.de/?gid=euro&amp;amp;iid=euro&amp;amp;metparaid=TXD&amp;amp;month=07&amp;amp;pcid=pc_rueckblick_data&amp;amp;pid=p_rueckblick_colormap&amp;amp;sid=ColorMap&amp;amp;year=2019
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
Es werden eben immer nur selektiv die Ergebnisse in die Öffentlichkeit
gebracht, die der politischen Agenda des vom Menschen gemachten Klimawandels
entsprechen. Und selbstverständlich kommen auch nur die Wissenschaftler (z. B.
Mojib Latif) in Deutschen Staatsfernsehen von ZDF und ARD zu Wort, die immer
das gleich erzählen, nämlich dass die erhöhte Emission von Kohlendioxid schuld
daran ist. Klimaskeptiker wie z. B. Werner Kirstein werden nicht eingeladen. Das
ist keine objektive Berichterstattung sondern reine Staatspropaganda. Könnte es
vielleicht auch sein, dass die höheren Temperaturen in der heutigen Zeit durch
die Ausdünnung von Messstationen im ländlichen Raum zustande kommen? Zu diesem
Ergebnis kam „Norman investigativ“, der Karten des Deutschen Wetterdienstes
studierte, bei denen er durch Überblenden der Landkarten im Jahr 1989 und 2018
feststellte, dass die Messstationen in der unberührten Natur verschwunden und
mehr in städtischen Regionen zu verzeichnen sind. Auch die Laborexperimente zu
CO2 sind zweifelhaft, weil die mit dem Spurengas gefüllten Luftbehälter i.d.R.
stärker mit einer Lampe bestrahlt wurden als die Flaschen die normale Luft
enthielten. Selbst unter objektiv gleich bestrahlten Behältern stellte sich
heraus, dass zwar die Temperatur in dem Experimentierbehälter um rund 1 Grad
höher war als im Referenzbehälter, aber dass die Kohlendioxidkonzentration  bei 7,3 % lag, was aber mit der tatsächlichen
Konzentration in der Luft von 0,04 % nicht vergleichbar ist (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg&amp;amp;t=857s"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=ZYXrGlYAZOg&amp;amp;t=857s
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
Dienen diese Tricks nur dazu, die Bevölkerung auf eine neue Steuer, nämlich die
auf Kohlendioxid, einzustimmen? Kein Wunder werden die Klima-Kids unter er
Führung von der Klima-Aktivistin Grete Thunberg von „ganz von oben“
(Bundeskanzlerin) protegiert.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Ist nicht die
Tour de France ein gewisses Abbild der Gesellschaft? Rund 160 Fahrer sind die
diejenigen, die sich wirklich anstrengen, um über die Berge zu kommen oder
lange Strecken von etwa 200 Km an einem Tag zurückzulegen. Immerhin 2000
Journalisten, Kameraleute und Fotografen begleiten die Tour, 4500 gehören zum
Tourtross (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Fahrer,
Betreuer, Organisatoren, Medien, Sponsoren, Dienstleister, Sicherheitspersonal),
29.000 Polizisten sichern die Strecke und 12 Mio. Zuschauer befinden sich am
Streckenrand (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.dw.com/de/die-tour-de-france-in-zahlen/a-44557818"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.dw.com/de/die-tour-de-france-in-zahlen/a-44557818
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ist das nicht ein Ebenbild der Gesellschaft, von der ich immer mehr den
Eindruck habe, dass immer weniger effektiv arbeiten, von dem auch die
Gesellschaft durch ein hergestelltes Produkt oder eine echte Dienstleistung
etwas hat, aber immer mehr davon leben, diese wenigen echten Leistungsträger zu
coachen, zu leiten, zu dirigieren, zu kontrollieren und zu kommentieren? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113822.jpeg" length="192730" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 Jul 2019 19:31:45 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gute indische Küche in Büren</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gute-indische-kueche-in-bueren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Familie Hossain mit ihrem Restaurant "Mumbai" - eine Bereicherung für Büren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1735.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Der Geheimtipp für mich, um in Büren gut zu essen, ist das Lokal 
"Mumbai" direkt über dem Freibad, Jühnegrund 1a, 33142 Büren, Tel. 02951
 934051! Dort bietet die Familie Hossain (auf dem Bild zu sehen Lili, 
Zubaer, Naima und Anowar Hossain) gute indische Küche. Die Saucen haben 
 einen pikanten Geschmack und werden mit Ingwer, Knoblauch,Kokosflocken,
 Zwiebeln, Curry und typischen indischen Gewürzen (nach geheimer 
Rezeptur!) angereichert. Jedes Gericht hat seine eigene typische
  
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
    
 Note. Für den schnellen Hunger gibt es auch die typischen 
Schnellgerichte, die man von allen Imbissbuden her kennt und vor allem 
an die "kleinen Badegäste" aus dem Freibad verkauft werden. Auch 
Pizza-Fans kommen auf ihre Kosten. Die Gäste haben einen direkten Blick 
auf das Bürener Freibad. Als zusätzliches Plus wird auch ein 
Lieferservice angeboten. Wenn ich bei meiner Tochter bin und die keine 
Lust hat, etwas zu kochen, sagt oft: "Ach, lass´ uns doch etwas beim 
Inder bestellen." Die Familie Hossain befindet sich mit ihrem Restaurant
 seit 2011 in Büren und stellt eine Bereicherung der Kleinstadt dar.
  
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1735.JPG" length="45351" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 21 Jul 2019 13:28:36 GMT</pubDate>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1735.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (29.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-29-woche77202fdf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  DDR 2.0? - Merkel, Leyen und AKK - Kirchenaustritte

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/St_Nikolaus.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Leben wir
inzwischen in Deutschland in der DDR 2.0? Diese These geistert durch das
Internet. Gestützt wird diese Behauptung vor allem durch die Kanzlerschaft von
Angela Merkel, die als ehemalige FDJ-Sekretärin gilt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikimannia.org/DDR_2.0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikimannia.org/DDR_2.0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) und enge Kontakte zu Erich Honecker gehabt
haben und die „späte Rache von Honecker“ sein soll. Nach
einem von 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/w/index.php?title=Werner_Doy%C3%A9&amp;amp;action=edit&amp;amp;redlink=1"&gt;&#xD;
      
                      
      Werner Doyé
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     und 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Andreas_Wiemers"&gt;&#xD;
      
                      
      Andreas Wiemers
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     produzierten
Film, der erstmals 2009 im ZDF unter dem Titel „Der schwarze Kanal kehrt
zurück“ erschien und als satirischer Geschichtsfilm gedacht war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_schwarze_Kanal_kehrt_zur%C3%BCck"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_schwarze_Kanal_kehrt_zur%C3%BCck
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), soll sich Angela Merkel mit Erich Honecker in
Chile getroffen haben, so  berichtete in
diesem Film sein angeblich
früherer
Fahrer Günther Herrmann. Erika Keim, angebliche
Schwester
des ehemaligen Staatsratsvorsitzenden, gab an, ihr Bruder habe gesagt: „Erika,
heute schreiben wir Geschichte…Die diskutierten den ganzen Nachmittag. Und ich
hatte das Gefühl, die Frau kriegt von meinem Bruder einen Auftrag. Sie wird von
ihm instruiert.“ (es gab aber nie eine Schwester mit Vornamen
Erika, sondern Frieda und Gertrud! - 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.ddr.center/artikel/erich_honeckers_geschwister-aid_313.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.ddr.center/artikel/erich_honeckers_geschwister-aid_313.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nach dem
Gespräch hatte Honeckers Fahrer die für ihn unbekannte Frau wieder zum
Flughafen gebracht und sah, dass sie eine Mappe auf dem Rücksitz liegen
gelassen hatte. Was er da entdeckt hatte, war ein 20-Jahres-Plan
von Honecker. Regina
Lauterbach, eine Historikerin, gab in einem Interview an, dass sie mit anderen
Wissenschaftlern erstaunt gewesen wäre, wie präzise er damals schon die
Entwicklung der Welt vorausgedacht hatte: Die Weltfinanzkrise 2008, die
Überwachung der Menschen soll wieder Alltag werden. Alle wichtigen Positionen in
Westdeutschland sollen mit Ostdeutschen besetzt werden, Großunternehmen werden
verstaatlicht, Großbanken unter Kontrolle gestellt, der Sieg des Sozialismus steht
unmittelbar bevor. Dies werde alles möglich, weil eines
eintreten wird: Das Mädchen
aus dem Garten, das sich mit Honecker in Chile traf, wird Bundeskanzlerin der Bundesrepublik Deutschland
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ZcOm8HjZgjs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ZcOm8HjZgjs
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wie nahe ist aber diese Satire an der Realität? Die heutige Zeit
mit fast totalitären Zügen einer Alleinherrschaft von Angela Merkel erinnert
doch in fataler Weise an die in dem Film prognostizierten Entwicklungen: Die
Enteignung von Unternehmen ist kein Tabu-Thema mehr, die Überwachung der Bürger
scheint in greifbare Nähe gerückt und die Parteien scheinen ähnlich wie in der
DDR als Blockparteien gleichgeschaltet zu sein. Auch die Presse scheint sich
immer mehr in ihrer Berichterstattung einseitig zu Gunsten der
Regierungsparteien zu vereinheitlichen und jede Kritik wird sehr schnell als
populistisch und rechtsradikal diffamiert. Die AfD wirkt da wie als einzige
wirkliche Oppositionspartei zu agieren, die sich gegen eine Art Verschwörung
von so genannten demokratischen Parteien und Mainstreammedien wendet. Ist da
die Meinung von Alexander Gauland in der Eröffnungsrede zum 9. Parteitag der
AfD im Jahr 2018 nicht ganz unberechtigt, wenn er die amtierende
Bundeskanzlerin mit  Erich Honecker
vergleicht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GfwtjxUcGLE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=GfwtjxUcGLE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    
    In diese Entwicklung passt die
Wahl der ehemaligen Ministerin für Verteidigung zu EU-Kommissionspräsidentin.
Diese Wahl war ein geschickter Schachzug der Bundeskanzlerin, die „Freigabe“
von Frau Ursula von der Leyen zu forcieren. Ist sie doch damit durch „Wegloben“
ihrer Mitstreiterin in der CDU eine unliebsam gewordene Ministerin, die durch
zahlreiche Affären (Berateraffäre, Affäre um unnötige Geldausgaben für die
Restaurierung des Marineschulschiffes Gorch Fock) aufgefallen war, losgeworden.
Dass sie flugs ihre „Ziehtochter“ Kramp-Karrenbauer(AKK) auf die Stelle der
Verteidigungsministerin gesetzt hatte, war ebenfalls eine Maßnahme, die zeigt,
dass sie die eigenen Interessen vor die des Landes stellt, sonst hätte sie einem
in Wehrmachtsfragen erfahrenen Mann (oder erfahrene Frau) diese Aufgabe
übertragen lassen. Dass AKK mit der Zusage zur Übernahme des Amtes der
Verteidigungsministerin ihrer früheren Aussage widerspricht, nicht in das
Kabinett von Frau Merkel zu wechseln (zu BILD: „Ich habe mich bewusst
entschieden, aus einem Staatsamt in ein Parteiamt zu wechseln. Es gibt in der
CDU viel zu tun."), ist nicht verwunderlich, schließlich ist das auch das
gängige Rezept ihres Vorbildes, nämlich von Frau Merkel, die Meinung zu
wechseln wie ihre Hosenanzüge. Allerdings bleibt AKK Vorsitzende der CDU,
bis jemand anderes gewählt wurde, denn es ist unwahrscheinlich, dass sie beide Ämter
weiterhin gleichzeitig ausfüllen kann. Friedrich Merz wird es vielleicht
freuen, denn er sitzt hierfür bestimmt in den Startlöchern (
    
                    &#xD;
      &lt;a href="https://kinzig.news/976/cdu-aerger-und-truppen-frust-wie-will-akk-das-schaffen-kommentar"&gt;&#xD;
        
                      
      https://kinzig.news/976/cdu-aerger-und-truppen-frust-wie-will-akk-das-schaffen-kommentar
    
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
    ). 
  
                  &#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
      
                    
    Viele hoffen, dass wenn auf der
politischen Bühne offensichtlich die Moral keine große Bedeutung mehr hat, dass
dann die Kirchen als „Gralshüter“ herhalten könnten. Der letzte evangelische
Kirchentag hat aber gezeigt, dass eine kritische Distanz zwischen Staat und
Kirche nicht (mehr) vorhanden ist. Man passt sich auch dem Mainstream an und
grenzt Funktionäre der AfD aus, lässt aber das Malen von weiblichen
Geschlechtsmerkmalen („Vulven-Malen“) zu und predigt lieber die Liebe zu den „Übernächsten“ (
    
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=45w9eklvUZg"&gt;&#xD;
        
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=45w9eklvUZg
    
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
    ).
Es wurde sogar eine Petition verabschiedet, in der die evangelische
Kirche aufgefordert wird, selbst ein eigenes Rettungsschiff in das Mittelmeer zu
schicken, um Flüchtlinge aufzunehmen (
    
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/157054/23-06-2019/kirchentag-rettungsschiff-der-kirche-fuer-fluechtlinge-gefordert"&gt;&#xD;
        
                      
      https://www.evangelisch.de/inhalte/157054/23-06-2019/kirchentag-rettungsschiff-der-kirche-fuer-fluechtlinge-gefordert
    
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
    ).
 Wenn gerade der Papst auffordert, die
armen Flüchtlinge in Europa aufzunehmen, aber selbst hierzu als Kirche keinen
eigenen Beitrag leistet und mit gutem Beispiel vorangeht, dann ist das schon
heuchlerisch (
    
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=45w9eklvUZg"&gt;&#xD;
        
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=45w9eklvUZg
    
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
    ).
Statt sich um die eigenen Gläubigen zu kümmern, die schließlich mit ihren
Kirchensteuern es den Kirchen ermöglichen, ihren quasi verbeamteten Priestern
und Pfarrern nicht gerade bescheidene Gehältern zu zahlen, versuchen die
Kirchen dem Zeitgeist hinterherzulaufen. Kein Wunder, dass aufgrund dieser
Entwicklung die Kirchenaustritte zunehmen (2018: 436.078 Austritte) und die
Kirchenbindung abnimmt (1990 waren noch 72,3 % der Bevölkerung in einer der
beiden Amtskirchen, 2018 nur noch 53,2 %), wobei eine Trendwende nicht in Sicht
ist( 
    
                    &#xD;
      &lt;a href="https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit"&gt;&#xD;
        
                      
      https://www.kirchenaustritt.de/statistik/religionszugehoerigkeit
    
                    &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                    
    ).
 
    
                    &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;/b&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/St_Nikolaus.JPG" length="12405" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 20 Jul 2019 11:34:40 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-29-woche77202fdf</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/St_Nikolaus.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (28.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-28-wochef3ee07bf</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ursula von der Leyen - Zittern der Kanzelerin - Frauenfußball - Sarrazin - Friday-for-Future 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118816.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während in Brüssel
die Regierungschefs sich auf Ursula von der Leyen als neue Präsidentin der
Europäischen Kommission geeinigt haben – vergleichbar mit der Position des
Bundeskanzlers in Deutschland – versuchen diejenigen, die das für eine
Verschwörung halten, als einen Affront gegen die Demokratie zu erklären, weil
ja doch die Parteien in den Europawahlkampf mit „Spitzenkandidaten“ (Zimmermann
und Weber) gezogen seien. Sie übersehen, dass das Vorschlagsrecht bei der
Kommission liegt und auch in Deutschland die Wahlberechtigten ja auch keinen
Einfluss darauf haben, wer nun Bundeskanzler wird. Also sowohl in Europa als
auch in Deutschland werden diese wichtigen Ämter fernab des Wählerwillens
entschieden. Dabei sollten doch viele froh sein, wenn die jetzige
Verteidigungsministerin nach Brüssel wechselt, denn Politiker wird man nur
dadurch los, dass man sie auf eine höhere Position hievt. Vielleicht kommt in
Deutschland dann tatsächlich jemand zum Zuge, der vom Militär wenigstens ein
bisschen Ahnung hat. Wir können froh sein, dass die Prophezeiungen des Sehers Alois
Irlmaier (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.viversum.de/online-magazin/alois-irlmaier-prophezeiungen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.viversum.de/online-magazin/alois-irlmaier-prophezeiungen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
bisher nicht eingetroffen sind, wonach die Russen tatsächlich irgendwann die
Nase voll haben und versuchen nach Westen vorzustoßen, denn ich hätte meine
Zweifel, ob im dem jetzigen Zustand unsere Bundeswehr dem russischen Heer
wirklich etwas Effektives entgegensetzen könnten. Putin sei Dank, dass er sich
bisher an die Vorhersagen des Sehers aus Bayern nicht gehalten hat.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während sich in Brüssel das
Personalkarussell drehte, zitterte unsere Bundeskanzlerin bei Staatsempfängen –
wo blieb da eigentlich unser Staatsoberhaupt Steinmeier – gerade beim Abspielen
der Nationalhymnen vor sich hin und vermittelte nicht gerade einen
kerngesunden Gesundheitszustand. Sogar die Bildzeitung machte sich Sorgen um
Frau Dr. Merkel (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nach-3-zitteranfall-in-gut-3-wochen-merkel-hoert-die-hymne-heute-im-sitzen-63226656.bild.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/politik/inland/politik-inland/nach-3-zitteranfall-in-gut-3-wochen-merkel-hoert-die-hymne-heute-im-sitzen-63226656.bild.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Jetzt hat man das Protokoll geändert und sie darf sich bei der Nationalhymne
sitzen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_86079810/angela-merkel-nach-zitteranfaellen-kanzlerin-hoert-nationalhymne-im-sitzen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_86079810/angela-merkel-nach-zitteranfaellen-kanzlerin-hoert-nationalhymne-im-sitzen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Sitzend macht sie einfach im wahrsten Sinne des Wortes eine bessere Figur, denn
es ist anzunehmen, dass die vielen Staatsempfänge und Arbeitsessen doch ihre
Spuren hinterlassen haben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Apropos Figur: Da
haben doch tatsächlich Forscher herausgefunden, dass Fettleibigkeit die Krebsgefahr
erhöht
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Das verkündete nun die führende britische Charity-Organisation Cancer
Research UK. Vor allem bei Darm-, Nieren-, Eierstock- und Leberkrebs gebe es
mehr Erkrankungen durch zu hohes Gewicht als durch Rauchen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://orf.at/stories/3128962/?utm_source=pocket-newtab"&gt;&#xD;
      
                      
      https://orf.at/stories/3128962/?utm_source=pocket-newtab
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wer hätte
das gedacht, dass neben Rauchen auch das Übergewicht ein Risikofaktor
darstellt. „Hunde wollt ihr ewig leben“, hätte da mein Schwiegervater gesagt,
der immer gern diesen Kriegsfilm vom Untergang der deutschen Wehrmacht in
Stalingrad (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=TQdjErxrYQ0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=TQdjErxrYQ0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
zitiert hat, wenn Menschen glaubten, durch möglichst Meidung sämtlicher
Risikofaktoren ihr Leben unendlich zu verlängern, dabei aber die Quantität des
Lebens mit Qualität verwechseln und sich alles verkneifen was vielleicht Spaß
machen könnte, nur um ein paar Jahre länger auf dieser Erde zu verweilen. Die
Gesundheitsapostel wahren ihm – und da habe ich ihm stets Recht gegeben – schon
immer mit ihrer verkniffenen Art, das Leben durch alle möglichen Gesundheitswahnsinnstaten
zu vermiesen, ein Dorn im Auge. Wer diesem Gedanken weiter folgen will, muss
wahrscheinlich irgendwann die Grünen wählen, die sich aufmachen, ein
Riesenprogramm zur Zwangsbeglückung der Menschen vom Stapel zu lassen, durch
das die „Nachhaltigkeit“ des Lebens auf diesem Planeten verbessert werden soll.
Was heißt schon Nachhaltigkeit? Nichts als der Irrtum, wir könnten hier auf
Erden ein Paradies errichten, dass aber immer nur in einer Diktatur enden kann.
Menschen davon abzuhalten, sich selbst zu schädigen, hat auf die Dauer noch
niemand geschafft, ohne dabei ihre freie Willensausübung zu behindern. Diese
Welt, da muss ich allen widersprechen, die da meinen, sie könnten sie in einen
zweiten Garten Eden verwandeln, kann niemals ein Paradies werden, weil das
Altern und das Ende jeden individuellen als auch kollektiven Lebens mit dem Tod
nicht überwunden werden können. Dies ist prinzipiell nicht möglich. Der stetige
Verfall – auch Entropie genannt – ist Teil unserer materiellen Welt, die wir
irgendwann, spätestens mit unserem Ableben, verlassen können.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aber
kommen wir zurück zu irdischen Gefilden: Nun hat die SPD es doch endlich
geschafft und durch ein parteiinternes Gericht entschieden, dass Thilo Sarrazin
aus der Partei ausgeschlossen werden kann. Die Begründungen sind seine
angeblich rassistischen Äußerungen gegenüber Muslimen. Mir ist es ein Rätsel,
warum er trotzdem immer noch in dieser Partei bleiben will, obwohl ihn diese am
liebsten rauswerfen würde. Ich hätte schon längst die Mitgliedschaft gekündigt.
Er begründet aber seinen Verbleib damit, dass er seinen Grundsätzen treu
geblieben sei und nur die SPD sich negativ verändert habe und sie sich scheue,
die überfällige Diskussion über den Islam und seine von ihm ausgehende Gefahr
in Deutschland zu führen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_lcB3sAjWuc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=_lcB3sAjWuc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Bereits seine früheren Bücher haben wir Wirbel gesorgt, so dass immer wieder
die SPD versucht hatte, ihn los zu werden. Er hatte immer die Finger in die
Wunden gelegt, die möglichst nicht behandelt werden sollten, denn sie hätten ja
grundsätzliche Diskussionen ausgelöst, wer vielleicht einen Beitrag dazu geleistet
hat, dass diese Wunden überhaupt entstanden sind. Aber die SPD, die sich selbst
seit ein paar Jahren demontiert, wird genauso wie die CDU als so genannte
Volkspartei an Wählerstimmen verlieren, weil diese Parteien inzwischen am Volk
vorbei und teilweise sogar gegen das eigene Volk regieren. Es wird erst dann
einen echten Kurswechsel geben, wenn die alte Garde unter der Führung von Dr.
Angela Merkel abgedankt hat. Währenddessen werden die Menschen über die
Massenmedien bei Laune gehalten, wobei die Frauenfußballweltmeisterschaft
gerade recht kam. Leider hatten die „deutschen Mädels“ schlecht abgeschnitten –
sie kamen durch eine 1:2 Niederlage gegen Schweden über das Viertelfinale nicht
hinaus -  so dass sie vorzeitig nach
Hause fahren mussten. Könnte der Misserfolg daran liegen, dass Frauen gar nicht
zum Fußballspielen geeignet sind und besser einen anderen Sport betreiben
sollten als in diese Männerdomäne einzubrechen, denn schließlich ist es ein
richtiger Kampfsport und der Frauenkörper dafür eigentlich nicht geschaffen.
Aber davon wollen die Verfechter der Emanzipation nichts wissen, die leider die
Gleichberechtigung mit der Gleichartigkeit verwechseln und meinen, man täte den
Frauen einen Gefallen damit, das alles nachzumachen, was Männer bereits tun:
Rauchen, Saufen und Fußball spielen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ob die
„Friday-for-Future“ Bewegung dem Untergang geweiht ist, denn jetzt können die
Schüler keine Schule mehr schwänzen, weil die Ferienzeit angebrochen ist?
Spätestens wenn es Herbst und dann Winter wird, werden sich die Schüler wieder
in ihre Klassenzimmer zurückziehen, weil es draußen zu kalt wird. Vielleicht
sollten die Direktoren der Schulen mal zumindest die Heizungen herunterfahren,
damit die Schüler dann mal den Ernst ihrer Forderungen durch einen eigenen
Beitrag zum Einsparen von Energie zeigen können. Sie können sich dann warme
Sachen anziehen, um es dann in den niedrigeren Temperaturen besser auszuhalten.
Aber ich denke unsere Wohlstands-Kids werden dann gleich wieder demonstrieren gehen.
Ja, wenn es ernst wird, kneifen die meisten und wollen dann nichts mehr von den
eigenen Forderungen wissen. Forderungen aufzustellen ist immer leicht, aber
einen eigenen Beitrag leisten oder Opfer bringen ist dann schon schwerer. Aber
nur so könnte Glaubwürdigkeit bewiesen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 12 Jul 2019 14:24:59 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Gehen uns die Vorbilder aus?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gehen-uns-die-vorbilder-aus</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Keine positiven Vorbilder in Sicht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Vorbild-Leitfigur-Definition-Beispiel-Vorbilder-suchen-650x434.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gab noch Zeiten, da hatte ich Vorbilder, also Menschen,
die mir durch ihren Charakter imponieren konnten. Aber wenn ich mich heute im
deutschen Sprachraum umsehe, habe ich den Eindruck, dass Vorbilder Auslaufmodelle
sind. Es fällt mir niemand ein, von dem ich sagen könnte: diesen Menschen
könnte ich mir als Vorbild nehmen. Stattdessen scheint es fast nur noch
Menschen zu geben – zumindest wenn man die so genannten Prominenten unter die
Lupe nimmt – bei denen sich bei mir beim besten Willen keine Gefühle der
Bewunderung regen, eher Verachtung, Ekel oder sogar Hass. Aus den Reihen der
Politiker fällt mir nun gar keiner ein, der mir im positiven Sinne aufgefallen
ist. Die politische Führungselite kommt mir doch sehr abgehoben und vorwiegend
mit der eigenen Person beschäftigend vor: Skrupellosigkeit im Umgang mit den
Steuergeldern der Bürger ist für viele kennzeichnend. Politische Gegner, selbst
aus den eigenen Reihen, werden beseitigt, wenn sie der eigenen Karriere im Wege
stehen. Es gibt keinen, der Visionen vermitteln kann, auf welchen Weg wir uns
bewegen könnten. Alles ist kurzlebig und beliebig geworden. Überzeugungen –
falls solche überhaupt existiert haben - werden über Bord geworfen, sobald es
opportun erscheint, diese abzulegen, um in der Beliebtheitsskala nicht nach
hinten zu rutschen. Bekanntlich stinkt der Fisch vom Kopf her, und der stinkt
nun mal gewaltig. Ich sehe auch im Augenblick keine politische Kraft, die den
politischen Ränkespielen ein Ende setzen könnte. Es sind zu viele, die darin
verstrickt und damit nicht mehr unabhängig sind: Viele Mitläufer erhoffen sich
durch ein Stillhalten und applaudieren an den richtigen Stellen irgendwelche
Vorteile im Rennen um gute Listenplätze bei Wahlen oder bei der Berufung zur
Übernahme eines Amtes auf der Regierungsbank. Auch Pressevertreter haben
anscheinend jeden Schneid verloren und biedern sich den Machthabern an und
reden diesen nach den Mund, wagen keine riskant erscheinenden Fragen zu
stellen, fungieren oft nur als Stichwortgeber für die politischen Akteure. Und
wie sieht es mit den Kirchen aus. Auch da gibt es gähnende Langeweile und
Überdruss, salbadernde Schönredner, die gern von Nächstenliebe sprechen, sie
aber nicht praktizieren. Kirchenfunktionäre, Pfarrer und Bischöfe aller Art
gehen mit dem politischen Mainstream konform, lassen den Politikern in ihren
eigenen Reihen zu viel Raum und laufen dem Zeitgeist hinterher. Kirchliche
Veranstaltungen verkommen mehr und mehr zu Unterhaltshöhepunkten von
Festivitäten aller Art, zu denen sich die Pastöre gerne hingeben, um bei den
noch verbliebenen Kirchenanhängern beliebt zu sein. Gerne wird von
Barmherzigkeit Gottes geredet, weil das die Kirchgänger gerne hören. Die Stars
und Sternchen der Unterhaltungsbranche scheinen auch nur noch dem Geld hinter
her zu laufen, geben sich gerne auch politisch gesehen links und solidarisieren
sich mit denen, die sich im Kampf gegen rechts zu profilieren versuchen. Sie
tun es, weil der politische Mainstream so ist und passen sich an, um bei ihren
Fans beliebt zu sein. Schließlich wollen sie ihre Musikprodukte verkaufen und
da passen sie sich auch dem öffentlich herrschenden Meinungsbild an. Und der
Rest? Vielen scheint es nur um eines zu gehen: Geld und Karriere. Das sind die
Götzen unserer Zeit, denen sie hinterherlaufen. Sie interessieren sich weder
für das Schicksal anderer Menschen noch um das Gemeinwohl in einer immer
gnadenloser werdenden Gesellschaft. Wer in einer Welt überleben will, die von
Ellenbogenmentalität beherrscht wird, muss sich anscheinend dieser anpassen. Vorbilder
sind heute die Neureichen, die es durch rücksichtsloses Vorgehen zu Reichtum
gebracht haben. Ich habe gänzlich die Hoffnung aufgegeben, dass das noch einmal
besser werden wird. Dieses System muss wohl zugrunde gehen, damit etwas ganz
Neues entstehen kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://karrierebibel.de/vorbild/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://karrierebibel.de/vorbild/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Vorbild-Leitfigur-Definition-Beispiel-Vorbilder-suchen-650x434.jpg" length="53860" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 21:55:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (27.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-27-woche9684ba1f</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Solidarität mit Rackete unangebracht - BGH entscheidet zur Sterbehilfe - Gaucks zu späte Besinnung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10136.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die deutschen Medien haben über die Aktion der Kapitänin
Carola Rackete berichtet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3853922-Rackete-unter-Hausarrest-Entscheidung-ueber-Sea-Watch-Kapitaenin-vertagt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3853922-Rackete-unter-Hausarrest-Entscheidung-ueber-Sea-Watch-Kapitaenin-vertagt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wonach sie widerrechtlich die italienische Hafenstadt Lampedusa angelaufen hat,
um Migranten von Bord zu lassen, obwohl ihr hierzu keine Erlaubnis gegeben
wurde. Der verhängte Hausarrest wurde durch ein italienisches Gericht wieder
aufgehoben. Die deutsche Kapitänin Carola Rackete hat keine deutsche
Solidarität verdient. Wenn sich jetzt deutsche Politiker in die inneren
Angelegenheiten Italiens einmischen, ist dies völlig unangebracht. Auch der
Applaus einiger Kabarettisten wie Böhmermann und Klaas Umlauf oder des
Ratsvorsitzenden der EKD Bedford-Strohm zeugen von einer völligen
Fehleinschätzung der Vorgehensweise und Motive der „Aktivistin“ Rackete. Wenn
hier davon gesprochen wird, dass Seenotretter kriminalisiert werden, dann zeigt
dies, dass hier mit irreführenden Begriffen operiert und die Sachlage falsch
dargestellt wird. Es hätte niemand etwas dagegen, wenn Migranten vor der
Libyschen Küsten aufgesammelt werden, um sie vor Seenot zu retten. Das ist auch
nicht strafbar. Und deshalb wird Rackete auch von der italienischen
Staatsanwaltschaft nicht angeklagt, sondern wegen der Verletzung der
Hoheitsrechte des italienischen Staates, Wiederstand gegen die Staatsgewalt,
Gewaltanwendung gegen ein Kriegsschiff, Verstoß gegen die Hafen und
Gewässersperrung und Beihilfe zur illegalen Einreise (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=GkABXYQI7jg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=GkABXYQI7jg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der logische Fehler ist der, dass aber so getan wird, als ob sie wegen
Seenotrettung angeklagt würde. Es ist aber nicht rechtens, aus der
Seenotrettung das Recht  abzuleiten, dass
diese Menschen dann nach Europa gebracht werden dürfen, um ihnen die Migration
auf das europäische Festland zu ermöglichen. Frau Rackete hat es bewusst darauf
angelegt, Menschen aus libyschen Gewässern nach Italien zu bringen, um eine
möglichst große Publicity zu erreichen. Dabei hat sie die Notlage durch
wochenlanges Umherschippern auf dem Mittelmeer bewusst provoziert, aber
geschickt die Schuld dafür den italienischen Behörden zugeschoben, die keine
Landeerlaubnis gegeben hatten. Sie hätte die Flüchtlinge direkt wieder zur
libyschen Küsten zurückbringen können. Stattdessen werden sie aber über einen
viel längeren Seeweg zur italienischen Küste gebracht. Wenn die italienischen
Behörden dann keine Erlaubnis erteilen, in einen Hafen einzulaufen, wie es im
diesen Fall geschehen ist, dann ist es keine humanitärer Akt, sondern eine
Straftat, dann die Einfahrt in aggressiver Weise zu erzwingen. Kein Mensch
ließe es sich gefallen, dass in sein Haus unter Gewaltanwendung Menschen
gebracht werden, die er nicht eingeladen hat oder nicht haben will. Dasselbe
Recht steht auch einem Staat zu. Zu seinen Hoheitsrechten gehört es, den
Menschen die Einreise in sein Land zu erlauben oder nicht. Und nichts anderes
hat Italien getan.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/tim.h.walter.7/timeline?lst=100002894801690%3A522594483%3A1561907690"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/tim.h.walter.7/timeline?lst=100002894801690%3A522594483%3A1561907690
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mmnews.de/politik/126598-seawatch-die-fragwuerdige-moral-der-schlepper-und-die-rolle-der-medien"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mmnews.de/politik/126598-seawatch-die-fragwuerdige-moral-der-schlepper-und-die-rolle-der-medien
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine 44-jährige
Frau aus Berlin möchte nicht mehr leben, weil sie unheilbar krank ist. Ihr Arzt
verschreibt ihr Medikamente, die zum Tod führen sollen. Sie nimmt sie ein und
verständigt den Arzt per SMS, der sie noch lebend, aber bewusstlos vorfindet
und dann sterben lässt. In einem ähnlichen Fall geht es um zwei Frauen aus
Hamburg. In diesen Fällen waren die Frauen nicht lebensbedrohlich krank, aber
ihre Krankheiten hatten sie so sehr in ihrer Lebensqualität eingeschränkt, dass
sie nicht mehr leben wollten. Haben die Ärzte, die diese Frauen in den Jahren
2012 und2013 sterben ließen, sich strafbar gemacht? In den Vorinstanzen hatten
die Gerichte Freisprüche erlassen, da aber die Staatsanwaltschaft Berufung
eingelegt hatte, musste der  Bundesgerichtshof (BGH) entscheiden. Der BGB
entschied, dass die Beihilfe zur Selbsttötung straffrei ist. Die Frage war nur,
ob er durch Unterlassen getötet hatte. Der BGH hat das verneint 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      (
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    Aktenzeichen 5 StR 132/18 und 5 StR 393/18
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Die absurde Situation, dass zwar
die Beihilfe zur Selbsttötung erlaubt, aber die unterlassene Hilfeleistung dann
doch strafbar ist, wurde nach einer letzten Entscheidung des BGH vor 35 Jahren
aufgehoben. Darf man also jetzt straffrei die Beihilfe zur Tötung begehen?
Durch die Einführung des § 217 StGB im Jahr 2015 wurde eine Schranke eingebaut,
wenn nämlich diese Beihilfe geschäftsmäßig geschieht, was dann der Fall ist,
wenn die Tat wiederholt wird.  Daraufhin
haben Sterbehilfevereine ihre Tätigkeit in Deutschland eingestellt. Ärzte
stehen weiterhin, auch aufgrund ihres standesrechtlichen Selbstverständnisses,
in dem Dilemma, mit der Frage konfrontiert zu werden, ob und wie sie bei der
Selbsttötung assistieren können oder sollen. Einige könnten froh sein, dass
dieser neue Paragraph sie vor der Selbsttötungspflicht schützt, wenn der
Patient aufgrund einer aussichtslosen Krankheitssituation eine Hilfe verlangt.
Andere sehen es so, dass sie befürchten, sie könnten gerade in den schwierigen
Lebenssituationen ihrer Patienten diese im Stich lassen. Julius Hackethal (1921
– 1997), bekannter Chirurg und Befürworter der Sterbehilfe, hatte im Jahr 1984
auf sich aufmerksam gemacht, als er einer krebskranken Frau über einen Freund
das tödliche Gift Zyankali zukommen ließ. Zuvor hatte er mit ihr im Badezimmer
geübt, wie sie das Gift einnehmen solle, damit nichts daneben läuft. Sie hatte
dann selbst das Gift, das durch Ersticken zum Tode führt, getrunken. Außer einem
durch mehrere Operationen entstellten Gesicht war die Frau noch gesund. Der
Krebs hatte sich über das Gesicht ausgebreitet und Ärzte hatten immer wieder
versucht, dem weiteren Wachstum des Krebses operativ entgegen zu wirken,
wodurch sie ein Auge verlor. Das verbliebene Auge konnte sich aufgrund weiterer
Krebswucherungen nicht mehr schließen. Auch die Lippen waren zerstört. Die erkrankte
und verzweifelte Frau hatte Hackethal gebeten, ihr zu helfen. Es kam zwar zu
einer Strafanzeige gegen den Arzt, aber es kam nicht zu einer Verurteilung,
weil die Frau selbst den Giftbecher ausgetrunken hatte. Julius Hackethal, der
eine eigene Krebsklinik geführt hatte, aber trotzdem selbst an Krebs starb,
rechtfertigte sein Verhalten mit dem Argument – dieses ist mir noch in
Erinnerung geblieben, dass er dies in einen seiner Interviews gesagt hatte –
dass der Arzt der beste Freund des Patienten sein müsse und er ihn deshalb
nicht in seiner schwersten Zeit im Stich lassen dürfe. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/sterbehilfe-urteil-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/sterbehilfe-urteil-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-2bvr-2347-15-suizid-verwirklichen-assistenz-verhandlung-sterbehilfe-aerzte-grundrecht-freiheit-moral/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bverfg-2bvr-2347-15-suizid-verwirklichen-assistenz-verhandlung-sterbehilfe-aerzte-grundrecht-freiheit-moral/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13510714.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-13510714.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/sterbehilfe-bundesgerichtshof-spricht-aerzte-frei-a-1275522.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/gesundheit/diagnose/sterbehilfe-bundesgerichtshof-spricht-aerzte-frei-a-1275522.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Hackethal"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Julius_Hackethal
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der frühere Bundespräsident Joachim Gauck
hatte sich in einem Spiegel-Interview und in der ZDF-Sendung „Markus Lanz“ dafür
ausgesprochen, alles, was politisch gesehen als rechts eingestuft wird, nicht
von vornherein zu verurteilen: „Rechts ist eine Verortung im politischen Raum,
die noch nicht negativ ist", sagte der Altbundespräsident in der
ZDF-Sendung "Markus Lanz“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/politik/deutschland/joachim-gauck-will-den-begriff-rechts-entgiften-a-1273555.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/politik/deutschland/joachim-gauck-will-den-begriff-rechts-entgiften-a-1273555.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Man solle den Begriff „rechts“ entgiften und mehr Toleranz gegenüber
Andersdenkenden aus der Partei der AfD aufbringen. Damit widerspricht er aber
seiner im Jahr 2015 geäußerte Meinung, als er noch im Amt war, als er sogar den
Begriff von „Dunkeldeutschland“ geprägt 
und der Bundesregierung unter Angela Merkel in der Flüchtlingspolitik
den Rücken gestärkt hatte. Jetzt, nachdem er nicht mehr „im Amt und Würden“
ist, diese Haltung zu revidieren ist mehr als schäbig und feige. Damals hätte
er als Bundespräsident die Möglichkeit gehabt, der falschen
Einwanderungspolitik Einhalt zu gebieten, hatte sich aber lieber dem
politischen Mainstream angepasst (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ORtOM__6VyU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ORtOM__6VyU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Jul 2019 09:20:23 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (26.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Trump der angebliche Vergewaltiger - evangelischer Kirchentag - CDU in Not und Merkels autokratischer Führungsstil

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122140.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Frauen, die sich nach Jahren,
man kann auch manchmal auch sagen, nach Jahrzehnten daran erinnern, dass sie
von einem Mann vergewaltigt wurden, langweilen mich immer mehr. Jetzt hat sich
Elisabeth Jean Carroll daran erinnert, dass sie der heutige US-Präsident Trump
vor 22 (!) Jahren in einer Umkleidekabine des Luxuskaufhauses „Bergdorf
Goodmann“ in New York vergewaltigt haben soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_85969054/us-journalistin-donald-trump-hat-mich-in-einer-umkleide-vergewaltigt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_85969054/us-journalistin-donald-trump-hat-mich-in-einer-umkleide-vergewaltigt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Man kann sich vorstellen, dass sie über
die Vergewaltigung durch einen Bauarbeiter nicht an die Öffentlichkeit gegangen
wäre. Warum? Ganz einfach: Es gibt Menschen, die bringen nichts oder kaum etwas
zustande, aber in dem sie sich mit einem Prominenten in Kontakt bringen, und
das auf eine spektakuläre Weise, rechnen sie sich dabei aus, dass sie dadurch bei
den Medien Aufregung erzeugen und damit Aufmerksamkeit genießen. Die
Armseligkeit ihres Unterfangens ist augenscheinlich und kann nur noch von
aufgeklärten Menschen müde belächelt werden. Fällt diesen Frauen wirklich
nichts mehr Besseres ein, als sich auf diese Art an die Öffentlichkeit zu
begeben? Sie tun ihren Geschlechtsgenossinnen keinen Gefallen damit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der evangelische Kirchentag in
Dortmund hat mal wieder ein Zeichen gesetzt im gemeinsamen Kampf gegen rechts.
So könnte man die Auftritte von Dr. Angela Merkel und Frank-Walter Steinmeier
kommentieren, für die die Ermordung des Kasseler Regierungspräsidenten eine
Steilvorlage war, um entsprechend die Zuhörer auf diesen Kampf einzuschwören.
Mit ihrem Aufruf, den Rechtsextremismus ohne Tabu zu bekämpfen, will die
Bundeskanzlerin anscheinend bei dem Wähler um Sympathien werben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/merkel-kirchentag-107.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/merkel-kirchentag-107.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ich frage mich aber, warum erstens
überhaupt Politikern auf einem Kirchentag die Möglichkeit gegeben wird, ihre
Programmatik offen darzustellen (was hat das mit Kirche zu tun?) und zweitens, warum
diese beiden Politiker auf dem Kirchentag so offen reden durften, während die
Politiker der AfD hiervon ausgeschlossen wurden. Der Kirchentagspräsident Hans
Leyendecker gibt es den Gläubigen vor, wie sie zu denken haben, in dem er der
AfD kein Podiumsplatz zubilligen will (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/politik/kirchentagspraesident-kein-podium-12531879.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fr.de/politik/kirchentagspraesident-kein-podium-12531879.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Damit liegt er voll im Trend der
einseitigen Meinungsmache in Deutschland, die von der politischen Elite
vorgegeben wird. Die Nähe von Kirche und Staat wird hier offensichtlich und
zeigt, wie beide miteinander  im
Gleichklang die Gläubigen und Bürger in ihrer Meinungsbildung beeinflussen
wollen. Die evangelische Kirche macht sich dabei insofern unglaubwürdig, als
sie sich im Gegensatz zu Jesus Christus, der keine Ausgrenzung kannte,  ausgrenzend und abschottend verhält und auf
Linie ist mit denen in Deutschland, die man in den 60iger Jahren verächtlich
als Establishment bezeichnete. Aber ist es nicht so, dass sowohl die
katholische als auch die evangelische Kirche immer schon eine enge Verbindung
mit den weltlich Mächtigen hergestellt hat, um ihr Überleben zu sichern? Wie
weit hat sie sich damit von Jesus Christus entfernt, der gerade aufzeigte, dass
eine scharfe Trennung zwischen dem Dienen der weltlicher Macht und dem Dienen
für Gott zu vollziehen ist („gebt dem Kaiser was des Kaisers ist und Gott was
Gottes ist – Matthäus 22,21). Aber von dem haben sich die meisten
Namenschristen ohnehin schon längst verabschiedet. Massenveranstaltungen wie
der evangelische Kirchentag sollen die schwindende Akzeptanz in der Bevölkerung
übertünchen. Um dem entgegenzuwirken, versucht die evangelische Kirche nun,
sich dem Zeitgeist um jeden Preis anzupassen. Nur so ist zu verstehen, dass
immer mehr Landeskirchen – Vorreiter sind die der Landeskirchen im Rheinland,
in Berlin-Brandenburg, Hessen-Nassau, Kurhessen-Waldeck und in Baden - dazu
übergehen, auch homosexuelle Paare zu trauen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.evangelisch.de/inhalte/111225/20-11-2014/segnung-homosexueller-bunt-wie-ein-regenbogen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.evangelisch.de/inhalte/111225/20-11-2014/segnung-homosexueller-bunt-wie-ein-regenbogen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Angesichts der Wahlerfolge der AfD bei der
Europawahl mit gleichzeitiger Verluste der Union machen sich einige
Parteifunktionäre der CDU Gedanken, wie sie dem begegnen sollen. Die von der
Vorsitzenden AKK ausgesprochenen „Koalitionsverbote“, wonach der CDU untersagt
werden soll, mit der AfD ein Bündnis zwecks Regierungsbildung einzugehen,
werden begleitet von dem Auslassungen des CDU „Möchte-gern-Kanzlers“ Friedrich
Merz, der einen wachsenden Zuspruch der AfD unter den Polizisten vermutet. Wen
wundert es, denn die Polizisten sind es ja, die die falsche
Einwanderungspolitik der Regierungsparteien unter Angela Merkel am eigenen Leib
aushalten müssen, wenn sie sich von Asylanten beschimpfen und angreifen lassen
müssen und sich dabei zunehmend von der Union im Stich gelassen sehen, während
die AfD ihnen den Rücken stärken. Während die führenden Politiker weitgehenden
Polizeischutz genießen, muss man sich fragen: Wer schützt eigentlich die
Polizisten? 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/afd-bundespolizei-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/afd-bundespolizei-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/kramp-karrenbauer-afd-105.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/kramp-karrenbauer-afd-105.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der Ex-Generalsekretär der CDU, Peter Tauber, ging
schon so weit zu sagen, dass Kritikern der Asylpolitik die Grundrechte entzogen
werden sollten, wobei er sich auf Art. 18 GG berief. Anlass der Äußerung war,
dass Erika Steinbach und Max Otte von der Werteunion der CDU gegen die
Unterstellung gewehrt hatten, die AfD hätte mit ihrer Politik den Nährboden für
die Ermordung des Regierungspräsidenten Walter Lübcke bereitet (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/tauber-will-asylkritikern-grundrechte-entziehen/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://jungefreiheit.de/politik/deutschland/2019/tauber-will-asylkritikern-grundrechte-entziehen/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
Die Bundeskanzlerin hatte bei der Anhörung im Bundestag am 20.06.2019 dies mit
dem Satz kommentiert: „Ich habe nicht die Absicht, Grundrechte zu entziehen.“
Dieser Satz, der in fataler Weise an den Ausspruch von Walter Ulbricht erinnert,
dass niemand die Absicht habe, eine Mauer zu bauen, zeugt aber von dem
autokratischen Selbstverständnis ihrer Regierungsarbeit (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/merkel-ich-habe-nicht-die-absicht-grundrechte-zu-entziehen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tichyseinblick.de/kolumnen/goergens-feder/merkel-ich-habe-nicht-die-absicht-grundrechte-zu-entziehen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).Die Union unter Dr. Angela Merkel glaubt
nur noch durch Denk- und Sprechverbote den Unmut der Wähler über eine Politik,
die zunehmend die Interessen der eigenen Bevölkerung ignoriert, Herr zu werden.
Durch die Verteufelung der AfD will man dabei von eigenen Schwächen ablenken.
Dabei geht man vor allem im Osten eigene Wege, denn dort nähern sich die beiden
Parteien ungeachtet der Maßgaben durch den Willen auf der Bundesebene an, denn
gerade in Sachsen, wo im Herbst gewählt wird, könnte sich dann eine erste
Koalition bilden ( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/afd-cdu-zusammenarbeit-kommentar-sachsen-anhalt"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/afd-cdu-zusammenarbeit-kommentar-sachsen-anhalt
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Vielleicht gibt es dort eine kleine Revolution von unten, die die Bevormundung
der Parteispitze leid sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 29 Jun 2019 14:12:03 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wie fällt man richtige Entscheidungen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wie-faellt-man-richtige-entscheidungen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Man kann sich nicht nicht entscheiden - keine Entscheidung kann revidiert werden - Vogelperspektive

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113872.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir müssen jeden Tag Entscheidungen fällen, wobei manche
banal sind, wiederum andere sehr weitreichende Folgen haben können. Wie das
Wort schon sagt, scheidet man etwas aus, was man nicht will und entscheidet
sich für etwas, was man für richtig hält. Es ist vergleichbar mit einer
Weggabelung, vor der man steht: Geht man nach links oder geht man nach rechts? Mir
scheinen folgende Aspekte der Entscheidungsfindung wichtig zu sein:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Man kann
sich nicht nicht entscheiden
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Grundsätzlich ist es so, dass jeder um Entscheidungen
nicht herumkommt. Auch wenn man glaubt, dass man keine Entscheidung getroffen
hat, hat man sich dafür entschieden, etwas im Augenblick nicht zu entscheiden.
Man verschiebt eine Entscheidung. Aber im Grunde genommen hat man doch
Entscheidung getroffen, nämlich sich zu einem bestimmten Problem keine
Entscheidung zu fällen. Selbst die simple Entscheidung, morgens aufzustehen,
ist eine Willensentscheidung, die man treffen muss: Entweder man bleibt liegen
– dann hat man sich schon entschieden, nicht aufzustehen – oder man steht auf,
dann hat man die Möglichkeit ausgeschlossen, liegen zu bleiben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Keine
Entscheidung ist rückgängig zu machen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Aussage könnte erstaunen.
Selbstverständlich, kann ich, wenn ich will – so wird mancher denken – eine Entscheidung
rückgängig machen! Nein, kann niemand. Denn dann müssten wir in der Lage sein,
uns in die Situation zurückzuversetzen, in der wir waren, 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      bevor
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     wir die Entscheidung getroffen haben. Wir müssten die Uhren
zurückdrehen, also in die Vergangenheit reisen können! Und das hat glaube ich
noch niemand geschafft. Wir können  die
Zeit nicht anhalten, geschweige denn zurückdrehen. Wir sind Gefangene einer
unerbittlich fortlaufenden Zeitschiene, auf der wir uns entlang bewegen, und
zwar immer nur in eine Richtung: in die Zukunft.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Vogelperspektive
oder Ameisenperspektive:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Wenn wir uns vor Entscheidungen nicht drücken und
keine Entscheidung rückgängig machen können, dann sind damit schon Aspekte erkannt,
die uns in unserer Entscheidungsfreiheit einschränken. Wie kann man aber
trotzdem eine Erweiterung der Perspektive erreichen? Eine vielleicht sinnvolle
Methode ist es, die Vogelperspektive einzunehmen. Wir stellen uns vor, wir
könnten uns in die Luft erheben und die möglichen Folgen einer Entscheidung
vorausahnen. Die Ameise läuft auf dem Boden herum und kann nicht die größeren
Zusammenhänge erkennen, weil ihr die Weitsicht fehlt. Ein Vogel hat aber
aufgrund seiner Höhe eine größere Sichtweite und ist deshalb in der Lage
vorauszuschauen, wohin er fliegen kann. Gleichsam ist auch der Mensch in der
Lage, die Folgen seiner Entscheidungen zu antizipieren, in dem er sich ausmalt,
welche Konsequenzen seine Entscheidung haben könnten. Dazu stehen ihm seine
Erfahrungen und auch die Phantasie zur Verfügung. Die Erfahrungen helfen ihm,
schon bereits erlebte Situationen mit der jetzigen Lebenslage zu vergleichen,
um daraus Lehren zu ziehen: Wie hatte er sich damals entschieden und hatte er
damit Erfolg oder nicht. Die Phantasie hilft ihm dazu, sich vorzustellen, wie
sein Leben in Zukunft aussehen könnte, wenn er die eine oder andere
Entscheidung trifft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Freiheit
oder Vorherbestimmung:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Können wir frei entscheiden? Die Gedanken sind frei,
heißt es in einem bekannten Volkslied. Aber sind sie das wirklich? Über die
Frage der Freiheit haben sich schon viele Gedanken gemacht. Es gibt hierbei
zwei extreme grundsätzliche Annahmen: Wir sind frei in unseren Entscheidungen,
weil wir vernunftbegabte Wesen sind. Wir sind in unseren Entscheidungen
festgelegt durch unsere Natur (lebenserhaltende Triebe ver- oder behindern uns gegen
diese zu entscheiden), unsere Kultur (menschengemachte Gesetze, Gewohnheiten,
Sitten und Gebräuche schränken uns ein) und durch unsere Vorentscheidungen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Biologische
Determination:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Versuchen wir einmal die Luft anzuhalten. Eine Zeitlang geht
das, doch irgendwann geben wir nach und holen frische Luft in unsere Lungen.
Diesen Überlebenstrieb zu unterdrücken dürfte schwer fallen. Auch der
biologische Rhythmus, etwa der zwischen Wach- und Schlafphasen, ist kaum zu
unterdrücken. Wir können durch Kaffee und andere anregende Mittel versuchen,
wach zu bleiben, doch irgendwann übermannt uns die Müdigkeit und wir schlafen
ein. Hunger und Durst zu unterdrücken dürfte auch schwer fallen. Die
biologischen Fakten sind eindeutig: Wenn es um das eigene Überleben geht, sind
unsere Entscheidungsmöglichkeiten zumindest stark eingeschränkt, sie gehen fast
gegen Null. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Kulturelle
Determination: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Am ehesten erscheinen die kulturellen Prägungen
relativierbar zu sein. Wir müssen nicht alles mitmachen, was uns die Kultur
vorgibt. Wir haben hier die Freiheit, z. B. unsere Steuern an den Staat nicht
zu zahlen. Aber wir müssen mit den negativen Konsequenzen rechnen, wenn wir
dies nicht tun: Wir müssen mit Zwangsgeldern oder sogar mit Haft rechnen, wir
unsere Einkommenssteuererklärung nicht abgeben und werden gepfändet bis auf
unsere Existenzminimum und verlieren unser Vermögen. Zwei unterschiedliche
Druckmechanismen können wir unterscheiden: Das erste ist die
Durchsetzungsmöglichkeit aufgrund von Autorität und die zweite ist die durch
Gruppendruck. Die autoritäre Variante reicht von Gesetzen und Verordnungen bis
hin zu Vorgesetzen in einem Betrieb. Der Gruppendruck beinhaltet die
Möglichkeit der Gruppe, jemand als Außenseiter zu stigmatisieren, zu drangsalieren
oder ganz auszuschließen, falls sich jemand nicht dem Willen der Gruppe beugt.
Der Ausschluss aus der Gruppe – wenn wir dies ganz weit fassen und auf die
Volksgemeinschaft beziehen – bewirkt u. U., dass jemand seine Lebensgrundlage
verliert. Im Mittelalter gab es noch die Variante des Ausschlusses aus der
Gemeinschaft, jemand für „vogelfrei“ zu erklären, was bewirkte, dass der
Ausgeschlossene keinerlei Rechte mehr hatte und selbst seine Ermordung
straffrei blieb. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entscheidungsdetermination:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Ich nenne die Abfolge von Entscheidungen, bei der die eine Entscheidung eine
andere Entscheidung nach sich zieht und der Entscheidungsspielraum bei jeder
weiteren Entscheidung immer enger wird, als Entscheidungsdetermination. Bereits
bei der ersten Entscheidung weiß man bereits oder ahnt es, worauf die ganze
Sache hinzielt. Aber oft ist es so, dass man die interne Warnblinklampe nicht
sieht oder das leise Raunen der inneren Stimme, die sagt, lass es lieber,
überhört wird. Die Frau, die auf einen Heiratsschwindler reinfällt, lässt sich
durch die charmanten Reden des netten Herrn einlullen (1. Entscheidung), der es
versteht, gleich bei der ersten Begegnung sie geschickt zu umgarnen, es folgen
weitere Schritte: Man trifft sich irgendwo in einem Lokal (2. Entscheidung) und
der Mann ist sehr galant und lädt sie zum Essen ein. Bei dem nächsten Treffen
sagt er, dass seine Geldbörse vergessen hätte. Sie bezahlt das Essen (3.
Entscheidung) und so setzt sich die Strategie des Mannes fort, denn immer, wenn
sie sich wieder treffen, hat er kein Geld dabei. Er kann dies auch immer gut
begründen und die Frau ahnt vielleicht etwas, aber sie will nicht auf ihn
verzichten, da er ein so brillanter Erzähler ist und irgendwann berichtet er
auch von seinen großen wirtschaftlichen Plänen. Man ahnt es, worauf die Sache
hinausläuft – die Frau merkt es vielleicht auch intuitiv, aber mit wachsender
Beziehung ist  die Frau in eine Falle
getappt: Gibt sie der inneren Stimme recht, und verweigert jede finanzielle
Beteiligung, dann ist die Beziehung beendet; 
tut sie es nicht, dann verspricht sie sich davon, dass er bei ihr bleibt
– und dass er gar nicht so schlimm ist wie sie befürchtet. Die Falle heißt
Entscheidungsdetermination, denn mit jeder weiteren Entscheidung, dem Drängen
des Mannes nachzugeben, engt sie ihren Entscheidungsspielraum immer mehr ein,
so dass nur noch der „Sprung ins kalte Wasser“ retten kann. Denn hilft sie ihm
nicht weiter finanziell, dann muss sie sich sagen, dass sie das bisherige Geld
vergeudet hat, sie würde sich selbst anschuldigen („kann ich so dumm gewesen
sein?“)  und die bisherigen Aufwendungen
als glatten Verlust verbuchen müssen. Der Entscheidungsbaum begann, als sie das
erste Mal ihm Geld gegeben hatte, ohne weiter nachzufragen. Beim nächsten Mal
wird eine weitere Entscheidung hinsichtlich der Plünderung ihres Vermögens
unternommen, ohne dass sie das klar durchschaut hat. Wie kann man dem begegnen?
Bei dem ersten Hinweis, auf was die Sache hinausläuft, sollte man sich bereits
ausklinken. Ruft bei mir jemand an und verspricht mir durch ein Spiel oder ein
Quiz einen Gewinn, dann lege bereits den Hörer auf, ohne weiter auf das
Gespräch einzugehen, denn ich weiß auf was die Sache hinausläuft: Man will mir
irgendetwas verkaufen, sei es ein Produkt, das ich gar nicht brauche, oder eine
Versicherung andrehen, die völlig überflüssig ist. Hier bewährt sich der
Sinnspruch: Wehret den Anfängen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Wie können wir uns selbst helfen, richtige Entscheidungen zu fällen.
Hierzu ein paar Hinweise:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Richtiges
Timing
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es kommt nicht nur auf die richtige Entscheidung an, sondern auch
auf den richtigen Zeitpunkt. Ein simples Beispiel: Wenn ich mich entscheide,
eine Reise anzutreten, die für mich vielversprechend ist, verpasse aber den
Zug, um zur rechten Zeit anzukommen, nützt mir diese Entscheidung nichts mehr,
auch wenn sie in der Sache richtig war.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Entscheidungsdilation
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Manchmal kann es geschickt sein, den
Entscheidungsraum zu vergrößern, d. h. man überlegt sich noch andere Optionen,
also man lässt sich nicht von vornherein auf scheinbar festgelegte
Möglichkeiten ein. In dem Beispiel mit dem Heiratsschwindler lässt sich die
Frau vorschnell nur auf die Alternative zahlen oder nichtzahlen einengen. Es
wäre auch möglich, in solchen Fällen, in denen der Mann die Bitte nach
finanzieller Hilfe eröffnet, nach anderen Hilfen Ausschau zu halten. Die andere
Art der der Dilatation ist die, Zeit zu gewinnen. Verkaufsstrategen wollen uns
immer zu schnellen Entscheidungen bringen, in dem sie uns vorgaukeln, es gäbe
keine Zeit und nur wenn man jetzt schnell zugreife, könne man eine günstige
Kaufoption nutzen. Dies sollte uns warnen, dass an der Sache etwas faul ist und
uns veranlassen, inne zu halten. Der Zeitgewinn kann auch ein Gewinn sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Moralische
Gesinnung prüfen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Es gibt kaum Entscheidungen, die nicht aufgrund eigener
Wertvorstellungen gefällt werden. Wenn ich überlege, was mir etwas bedeutet,
warum mir etwas wichtig ist, kommen immer moralische Grundsätze zum Vorschein.
Selbst die simple Entscheidung morgens aufzustehen korrespondiert mit moralischen
Grundsätzen: In dem ich aufstehe, gebe ich nicht dem  natürlichen Drang nach, im Bett zu bleiben,
weil ich noch müde bin, sondern weil mich etwas anderes antreibt, was mir
wichtig erscheint. Es kann die Arbeit sein, der man nachgeht (Arbeitsmoral), es
kann die Auffassung sein, dass man nicht der „Todsünde“ der  Trägheit erliegen will (Streben nach
tugendhaften Verhalten) oder es steht ein Treffen mit einem Menschen an, mit
dem man sich zu einer bestimmten Uhrzeit verabredet hat (soziale Verpflichtung).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Autoritätsdruck
und Gruppenzwang aushalten
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Manche Menschen können es schwer aushalten, im
Dissens mit anderen zu sein. Sobald sie merken, dass ihre Entscheidung auf
wenig Gegenliebe stößt, wird es ihnen unwohl, sie versuchen dann doch noch zu
überlegen, ob sie ihre Meinung nicht besser den Erwartungen anpassen. Aber auch
dann merken sie, dass etwas nicht stimmt. Es kann sein, dass sie mit ihrer
Anpassungsleistung sich selbst untreu werden. Sie verleugnen sich selbst und
ihre Überzeugungen. Letztendlich muss jeder selbst überlegen was ihm wichtiger
ist: Beliebt bei Autoritäten zu sein, in einer Gruppe kein Außenseiter zu
werden oder sich selbst nicht zu verleugnen. Die Spannung auszuhalten, die
durch den Dissens mit der Autorität oder der Gruppe entsteht, kann eine
wichtige Lernaufgabe sein, die, wenn sie bewältigt wird, uns neues
Selbstvertrauen gibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 28 Jun 2019 21:51:20 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (25.) Woche</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kriminelle Clans - PKW-Maut - Fall Lübcke - Klimahysterie - Irankrise

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111257.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nachdem der Innenminister aus
NRW, Herbert Reul (CDU) seit 2018 vermehrt gegen kriminelle Clans von sich
reden machte und konsequent gegen in der Regel aus dem Ausland kommenden
Bandenmitglieder vorgeht, die vor allem im Drogenhandel, Prostitution, Nötigung
(Schutzgelderpressung) tätig sind und sich bisher vor dem Rechtsstaat relativ
sicher fühlen konnten,  geht es nun auch
in Berlin diesen kriminellen Banden an den Kragen. Denn dort haben die
verantwortlichen Politiker anscheinend auch erkannt, dass man nicht ganze
Stadtviertel dieser Art der Kriminalität das Feld überlassen sollte. Nach dem
NRW-Vorbild, bei dem bei über 500 Kontrollen über 100 obskure Objekte wie
Spielhallen und Shisha-Bars geschlossen und 200 Kriminelle in Gewahrsam
genommen wurden, hat auch der Innensenator Andreas Geisel (SPD) die Notbremse
gezogen und eine bundes- und europaweite Vernetzung gegen Clankriminalität
gefordert. Dabei wies er als „Blaupause“ auf die Vorgehensweise im Bezirk
Neukölln hin, wo Polizei, Staatsanwaltschaft, Ordnungsamt und die
Steuerfahndung regelmäßig an einem Tisch sitzen, um das Dunkelfeld dieser Art
der Kriminalität auszuleuchten, auszuforschen und dann gezielt zuschlagen zu
können. Dabei ist man auch der Geldwäsche durch 
Immobilienkäufe auf der Spur, durch die die Herkunft der illegal
eingesammelten Gelder verschleiert werden sollen. Auf diese Weise wurden
bereits 77 Immobilien in Berlin eingezogen. Diese Vorgehensweise ist sicher
überfällig, denn gerade in Ländern wie NRW, wo bis vor Zwei Jahren noch SPD und
Grüne an der Regierung waren, wurde weggeschaut und nichts Entscheidendes
unternommen. Dass nun auch in von SPD geführten Ländern die Erkenntnis wächst,
dass man der Ausländerkriminalität nicht länger tatenlos zuschauen darf, zeigt,
dass auch dort man inzwischen in der Realität angekommen ist und erkannt hat,
dass ideologische Scheuklappen nicht weiter helfen. Es stellt sich allerdings
angesichts dieser Entwicklung die Frage, ob die in den vergangenen vier Jahren
praktizierte Einwanderungspolitik nicht mit verantwortlich ist für den Zustand
in manchen großdeutschen Innenstädten, in denen es tatsächlich so etwas wie
„No-go-Areas“ gibt, vor denen Deutsche, aber auch die Polizei teilweise einen
weiten Bogen ziehen und der Rechtsstaat hier bereits seine Existenzberechtigung
aufgegeben hat. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.waz.de/politik/landespolitik/reul-verteidigt-seinen-harten-kurs-gegen-clan-kriminelle-id222892043.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.waz.de/politik/landespolitik/reul-verteidigt-seinen-harten-kurs-gegen-clan-kriminelle-id222892043.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/kriminelle-clans-einwanderung-1.4485274?utm_source=pocket-newtab"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/kriminelle-clans-einwanderung-1.4485274?utm_source=pocket-newtab
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da musste sich der
Verkehrsminister Andreas Scheuer (CSU) eines Morgens kräftig die Augen reiben,
als er lesen konnte, dass der Europäische Gerichtshof (EuGH) für Recht erkannt
hatte, dass das Gesetzesvorhaben der PKW-Maut gegen europäisches Recht
verstößt, weil es eine Ungleichbehandlung der Deutschen und der EU-Ausländer im
Hinblick auf die finanzielle Belastung vorsieht. Denn während die Deutschen im
Gegenzug zur PKW-Maut in der Kfz.-Steuer entlastet werden sollen, ist eine
Entlastung für EU-Ausländer nicht vorgesehen, was gegen das
Diskriminierungsverbot verstößt. Damit hatte Österreich mit einer Klage beim EuGH
Erfolg gehabt. Nun wird das Lieblingsprojekt der CSU eingemottet werden müssen.
Aber wer weiß wie lange, denn schon jetzt wird überlegt, wie man EU-einheitlich
den Straßenverkehrsteilnehmern für die Nutzung der Straßen erneut zur Kasse
bitten kann. Vielleicht werden dann die Deutschen der EU-Maut hinterherjammern,
weil es dann wahrscheinlich keine gleichzeitige Entlastung geben wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/pkw-maut-197.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/pkw-maut-197.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kaum ist der
Regierungspräsident von Kassel, Walter Lübcke, am 02.06.2019 durch einen
Kopfschuss getötet worden, steigen schon bereits wieder die Politiker in die Arena
und meinen, man müsste die Tat irgendwie kommentieren. Das ist zumindest
überflüssig bis sogar geschmacklos und zeigt, wie weit unsere politische Kultur
inzwischen moralisch verkommen ist. Bereits jetzt, bevor die polizeilichen
Ermittlungen noch gar nicht abgeschlossen sind, über Täter, „Hintermänner“ und
weiter „rechtsextremistische“ Verbindungen zu spekulieren, ist nicht angemessen.
Vor allem sehen es einige mal wieder als eine günstige Gelegenheit an, auf die
AfD einzudreschen und diese mit der Tat in Verbindung zu bringen. So
kommentierte dies auch die CDU-Vorsitzende, Annegret Kramp-Karrenbauer, in
dieser Weise, dass ein Klima von Hass und Hetze diese Tat begünstigt hätte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/cdu-vorsitzende-afd-mitschuld-tod-walter-luebcke-annegret-kramp-karrenbauer"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/cdu-vorsitzende-afd-mitschuld-tod-walter-luebcke-annegret-kramp-karrenbauer
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ähnlich
äußerte sich auch der Generalsekretär der CDU Peter Tauber, der sogar meinte,
man sollte Verfassungsfeinden gewisse Grundrechte wie Meinungs-und Versammlungsfreiheit
entziehen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-afd-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-afd-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . Auch Hilde
Mattheis von den SPD-Linken spricht von Brandstiftern, die im Parlament sitzen
und mit Worten zu Hass und Hetze auffordern(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-afd-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-afd-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    . Es müsste eigentlich eine Art
Stillhalteabkommen gelten, wonach nach einem Gewaltakt gegen exponierte
Politiker dies nicht zu kommentieren ist, solange die polizeilichen
Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind und sogar  vielleicht Anklage erhoben wurde. Denn nach
meinem Verständnis unseres Rechtsstaates gilt jeder als unschuldig, solang,
seine Schuld nicht bewiesen worden ist. Von der anderen Seite sollte auch alles
unterlassen werden, um das Angedenken an den Verstorbenen im Nachhinein  zu beschädigen. Hier sollte der allgemein
bekannte Grundsatz gelten, dass man über Tote nichts oder nur Gutes sagen sollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-afd-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/luebcke-afd-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/cdu-vorsitzende-afd-mitschuld-tod-walter-luebcke-annegret-kramp-karrenbauer"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/politik/deutschland/2019-06/cdu-vorsitzende-afd-mitschuld-tod-walter-luebcke-annegret-kramp-karrenbauer
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_a_WXfqTWs4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=_a_WXfqTWs4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Klimahysterie geht
weiter. Angeheizt durch die „Friday-for-Future“ Schülerbewegung greift diese
inzwischen anscheinend auf ganz Europa über, denn ca. 40.000 Demonstranten aus
17 Ländern hatten sich in Aachen versammelt und u. a. das Abschalten der
Kohlekraftwerke gefordert. Um dieser Forderung Nachdruck zu verleihen, hatte
man die Zufahrt der Bahnzufahrt für die Versorgung des RWE-Kraftwerkes Neurath
mit Kohle blockiert. Die Blockierung einer solchen Zufahrt stellt juristisch gesehen
eine Nötigung dar und die Demonstranten müssten eigentlich mit einer
Strafverfolgung rechnen. Aber es wird – wie immer – nichts passieren. Die
Emotionalisierung dieses Themas bewirkt, dass der Verstand blockiert wird,
könnte man meinen. Statt sich kritisch mit den hinter dem so genannten
Klimawandel stehenden Hypothesen auseinanderzusetzen, was ja auch Aufgabe einer
Schule wäre, werden weiterhin die Propaganda-Maschinen der
öffentlich-rechtlichen Medien angeworfen und zu allen Diskussionen zu diesem
Thema nur die Experten eingeladen, die im Sinne des Mainstreams ihren Kommentar
abgeben, wonach der Mensch Schuld ist an der Temperaturerhöhung, weil er zu
viel Kohlendioxid produziert. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/fridaysforfuture-aachen-103.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/fridaysforfuture-aachen-103.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Falken in den USA
versuchen anscheinend einen Krieg mit dem Iran zu forcieren. Anlass eines
möglichen Angriffs war der Abschuss einer amerikanischen Aufklärungs-Drohne.
Doch der Präsident hatte noch kurz vor dem Start eines Angriffes auf den Iran
diesen gestoppt. Der Grund war, dass er erfahren hatte, dass dabei 150 Menschen
dabei ums Leben gekommen wären. Trump lässt also die Hardliner nicht zum Zuge
kommen und man kann nur hoffen, dass es dabei bleibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/iran-usa-163.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/iran-usa-163.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 22 Jun 2019 11:37:45 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Alltägliche Nervensägen</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Besserwisser, Alleskönner und andere unangenehme Zeitgenossen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7093.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt die alltäglichen Nervensägen
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      
                      
      [1]
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
die uns manchmal das Leben verderben können. Hier eine Auswahl:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Besserwisser
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Wie das Wort schon sagt, ist dieser Menschentypus immer besser informiert, hat
für alles eine Antwort, ist um keine Ausrede verlegen und neigt leider dazu,
das Besser-informiert-Sein auch den anderen 
spüren zu lassen. Lehrerhaft meint er, die anderen über alles
informieren zu müssen, von dem er glaubt, dass er darüber besser Bescheid weiß.
Frage nie einen Besserwisser nach einem Rat, denn dann ist er nicht mehr zu
bremsen und „fängt bei Adam und Eva an“, dir alles bis ins Kleinste zu
erläutern, ohne dabei im Geringsten irgendwelche Ermüdungserscheinungen zu
zeigen. Zwischenfragen sollten nicht gestellt werden. Denn entweder ignoriert
er sie oder er benutzt sie,  die
Belehrungen des Fragestellers noch weiter auszubauen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Alleskönner
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Oft handwerklich gut drauf kann er alles, vom Dichtungsring in der
Wasserleitung einbauen bis hin zu Computerproblemen. Sein Lieblingssatz ist:
„Das ist doch ganz easy, da brauchst du doch nur…“. „Ja, ja“, antwortet man am
besten gleich und tut so, als hätte man es verstanden. Denn der Alleskönner
kann es überhaupt nicht verstehen, warum man nicht in der Lage ist, so eine
Kleinigkeit hinzukriegen, denn man braucht ja nur…
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Bevormunder
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er hat eine gewisse Ähnlichkeit mit dem Besserwisser. Nur ist er noch ein Grad
schlimmer hinsichtlich des Belehrungsdrangs des Nicht-Informierten. Er meint
immer dem anderen – und das auch noch ungefragt –  Vorschriften machen zu müssen, wie er ein
bestimmtes Problem lösen soll. „Mach bloß nicht den Fehler….Wenn du damit zu
tun hast, dann achte darauf….usw.“, sind seine meistens einleitenden Sätze,
denen dann Anweisungen der verschiedensten Art angehängt werden. Widerspruch ist
sinnlos, den duldet er auf keinen Fall. Außerdem will er immer das letzte Wort
haben. Er beendet also das Gespräch und das manchmal mit dem Satz: „Hast du das
jetzt verstanden?“ Man sollte dann auf jeden Fall verständnisvoll nicken, sonst
fängt er gleich wieder von vorne an.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Drängler
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er ist derjenige, der nicht warten kann. Weil er ja so beschäftigt ist, hat er
selbstverständlich keine Zeit. Sei es im Supermarkt oder auf der Autobahn,
immer ist er der Auffassung, dass er stets vorne sein muss. „Ach, kann ich mal
schnell an ihnen vorbei, ich brauche nur…“, ist eine gängige Formulierung. Auf
der Autobahn hängt er am Vordermann und deutet durch Lichthupe und dichtes
Auffahren an: Ich will vorbei. Wenn er Widerstand spürt, wird er leicht bis
höchstgradig unangenehm und neigt dabei zur groben Beleidigung: „Mensch, haben
sie nicht gehört? Sind sie taub? Ich habe ihnen doch gesagt, dass ich es eilig
habe, mein Gott, können sie nicht mal zur Seite gehen!“ Wenn man es nicht auf
eine Schlägerei ankommen lassen will, geht man tatsächlich besser zur Seite. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Streber:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Jeder hatte einen solchen Typen in seiner Schulklasse. Er will immer die besten
Noten schreiben, ist beim Lehrer auch sehr beliebt, weil er sich bei Fragen
fleißig meldet, ist immer beim „Klassenspiegel“ der oder einer der Besten. Für
seine Eltern ist er das Aushängeschild erfolgreichen eigenen sozialen Aufstiegs.
Das ändert sich auch nicht später im Berufsleben, weil er dort immer meint,
durch Bestleistungen glänzen zu müssen. Beim Chef ist er beliebt und wird nicht
selten als vorbildlich erwähnt. Hohe Leistungsmotivation gepaart mit dem Hang
zur Sucht nach Anerkennung sind seine Markenzeichen; die moderne Bezeichnung für
ihn ist vielleicht der Workaholic.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Angeber
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er  ist wie der Besserwisser immer über
alles informiert und hat stets von allem das Beste. Mittelklassiges kommt für
ihn nicht in Frage: Für ihn kann immer nur das Beste gerade gut genug sein.
Damit nicht genug, denn er muss dies auch zur Schau stellen. Prahlend und
selbstlobend – „ich will mich ja nicht loben, aber das habe ich erstklassig
gemacht“ – verkündet er seine Werke oder preist seine Besitztümer – „das ist
das Beste, was es auf dem Markt gibt“ – an, denn er muss immer oben auf sein.
Es ist zu empfehlen, stets freundlich und verständnisvoll zu nicken, denn eine
Missachtung seiner Herrlichkeit kann er nicht vertragen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Intrigant
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er ist ein Meister der Ränkeschmiede. Was andere erst hinterher durchschauen,
hat er von vornherein gut geplant und eingefädelt, ohne dass die anderen es
bemerken. Er kann wunderbar den einen gegen den anderen ausspielen, so dass die
Aufgehetzten zu seinem Amüsement aufeinander losgehen. Damit hat er sein Ziel
erreicht, ohne selbst als Kontrahent in Erscheinung zu treten, hat er es
geschafft, dass die Streithähne sich in die Wolle kriegen. Er hat
selbstverständlich nie etwas gesagt oder selten etwas auch so gemeint. „Das
habe ich doch gar nicht so gemeint…Das hast du ganz falsch verstanden“, sind
seine gängigen Formulierungen. Am besten geht man diesem Typ ganz aus dem Weg,
denn er hinterlässt immer bei seinen Mitmenschen einen Schaden, sehr zu seinem
Amüsement.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die Schlafmütze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er ist einer, der nicht durch sein Tun, sondern durch sein Nicht-Tun die
anderen nervt. Ständig hat er etwas vergessen, sei es einen Termin oder die
Abgabe einer wichtigen Arbeit, hält Verabredungen nicht ein, an die er sich
dann nicht erinnern kann („hast du das wirklich gesagt, daran kann ich mich gar
nicht erinnern“), bringt nicht das mit, worum man ihn gebeten hat („ach, das
habe ich gerade vergessen, tut mir leid“) oder kommt zu Gesprächsterminen mit
Sicherheit zu spät, weil ihm gerade etwas dazwischen gekommen ist. Die Bummelei
ist sein Steckenpferd und er prahlt vielleicht auch noch damit („ich musste
mich in meinem ganzen Leben noch nicht beeilen“) oder verbrämt es philosophisch
(„zu meinem eigenen Tod komme ich immer noch rechtzeitig“). Man sollte ihn
nicht aufwecken, wenn er gerade verträumt in die Gegend schaut, denn er hat
jetzt bestimmt ganz wichtige Gedanken, bei denen man ihn nicht stören sollte.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der
Streitsüchtige:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Die Wortgefechte, bei denen die Fetzen fliegen, sind sein
Spezialgebiet. Er sucht geradezu die Auseinandersetzung, geht keiner aus dem
Weg, sondern gibt sofort kontra, wenn man ihn in irgendeiner Weise in seinen
Ansichten zu korrigieren versucht. Ähnlich wie der Besserwisser glaubt er auch
immer bestens informiert zu sein, Widerspruch duldet er nicht. Er hört auch gar
nicht richtig zu, sondern sieht nur in dem, was der andere sagt, einen
Anhaltspunkt, um sofort zu widersprechen. Nur sein Standpunkt ist der
Allgemeingültige. Das, was andere sagen interessiert ihn auch gar nicht, Er
will nur in die Auseinandersetzung gehen, um Recht zu behalten. Fehler gibt er
nie zu, denn was er tut und sagt ist immer richtig. Wenn er verbal unterlegen
ist, wird es gefährlich, denn dann kann es passieren, dass er auch mal zulangt
und den anderen tätlich angreift. Da er unbelehrbar ist, kann nur die Devise
lauten: Wenn möglich aus dem Weg gehen und nicht reizen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Nörgler:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Man könnte denken, der Nörgler wäre eine Miniaturausgabe des Streitsüchtigen.
Aber der Nörgler sucht gar keinen Streit, er vermeidet ihn geschickt dadurch,
dass er dem Gegner mit kleinen Nadelstichen zu Leibe rückt. In Verbalien sind
dies die kleinen, fast unscheinbaren Äußerungen, die  nur bei näherem Hinsehen als Angriffe zu
deuten sind. Die Worte fallen oft fast beiläufig, es wird nur angedeutet, nicht
hart kritisiert. Eine offene Auseinandersetzung scheut er, weil er weiß, dass
er da unterlegen sein könnte. Er dementiert dann sehr schnell, will das Gesagte
nicht so gemeint haben und versucht auf diese Weise dem offenen Streit aus dem
Wege zu gehen. Strategisch gesehen praktiziert er eine Zermürbungstaktik, in
dem er dem Gegner oft „Nebelkerzen“ vor die Füße wirft und bei einer
eingeforderten Stellungnahme zu seinen „Sticheleien“ mehr oder weniger
geschickt „herumeiert“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Absahner: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Er
meint, er wäre etwas Besonderes und hätte deshalb von allem immer die
„Sahnehäubchen“ verdient. Der Absahner gleicht einem Zuschauer, der vor einer
Theke steht und wartet, bis die Leckereien an ihm vorbeiziehen, auf die er es
abgesehen hat. Er ist ein Kenner von allem, was es in der Welt gibt, das bei ihm
einen Genuss auslöst oder zu seinem Vorteil gereicht. Genießen ist neben der
Vorteilsmitnahme oder die schiere Habsucht das Hauptmotiv seines Handelns.
Dafür tut er alles. Er steht auch mal Schlange, wenn es irgendwo „Schnäppchen“
gibt, ist sich auch für die unverschämt wirkende Schnorrerei nicht zu schade.
Hauptsache, er erreicht sein Ziel. Geschickt kaschiert er seine Gier als
„wirtschaftliches Handeln“, notfalls verweist er darauf, dass das doch heute
alle machen: Wo für einen etwas herausspringt, gleich zupacken, ohne lange zu
überlegen. Dabei macht er sich die Hände nicht schmutzig, denn sich dafür
abmühen, kommt für ihn nicht infrage. Er wartet wie eine Spinne geschickt ab,
ob ein Opfer an ihm vorbeizieht. Dann schlägt er zu und lässt es erst wieder
los, wenn er es ausgesaugt hat. Er ist wie ein Parasit, der selbst nichts
Produktives zu Wege bringt, sondern ständig auf der Suche nach einem Wirt ist,
der ihn aushält. Wenn der Wirt nicht ergiebig ist oder ausgesaugt ist, sucht er
sich ein neues Opfer. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Bürokrat:
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Mir fiel kein besserer Begriff ein, der aber für mich fast für alles steht, was
ich verachte: Kleinkariertheit gepaart mit Arroganz, Blindheit für die
Bedürfnisse anderer Menschen gepaart mit roboterhafter Paragraphengläubigkeit.
Der Bürokrat ist der gewöhnlich tatsächlich in einem Raum sitzende, stets etwas
gelangweilt dreinblickende Mensch mit dem Charme einer ausgeleerten
Konservendose, die kein Mensch mehr interessiert, weil der Inhalt schon längst
verzehrt ist. Er ist umgeben von Aktenbergen, die für ihn Fetischcharakter
haben, weil sie für ihn der anscheinend einzige Lebensinhalt darstellen. Das
Böse stellen wir uns lieber imposant vor, grausig anzusehen oder zumindest
furchteinflößend. Der Bürokrat ist oberflächlich gesehen fast das Gegenteil,
sieht man vielleicht von dem Aussehen ab, das auch einmal unserem ästhetischen
Empfinden zuwider laufen kann. Ohne mit der Wimper zu zucken schickt er
Bescheide des Amtes heraus, die anderen Menschen die Lebensgrundlage entziehen,
unterschreibt aber diese Briefe seelenruhig mit freundlichen Grüßen. Er scheut
jede Art von Verantwortung für sein Verhalten zu übernehmen und beruft sich
gerne auf die Sachzwänge, die sich aus der Rechts- und Aktenlage ergeben und
die ihm keine andere Wahl lassen. Er stellt für mich das Böse in Reinkultur
dar, weil es sich maskiert in scheinbarer Höflichkeit gepaart mit
hinterlistiger Gemeinheit, die die Seelenlosigkeit des Bürokraten offenbart,
weil jedes Mitempfinden geleugnet wird und die Gleichgültigkeit gegenüber dem
Leid von anderen Menschen triumphiert.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Frömmler: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
seine Frömmigkeit durch öffentliche Zurschaustellung auslebt, gilt für mich
schon suspekt, denn wer wirklich fromm ist, benötigt kein Publikum dazu, denn
er hat den Glauben an Gott und muss dies nicht nach außen zeigen; seine guten
Werke bleiben im Verborgenen. Der Frömmler legt es aber darauf an, dass seine
Frömmigkeit von allen gesehen wird. Er genießt dabei die Bewunderung durch
andere, die ihn für fromm halten. Man findet ihn als „aktiven Christen“ in den
Kirchengemeinden, der regelmäßig an allen Veranstaltungen des Gemeindelebens
teilnimmt, nach einer Funktion im Kirchenvorstand strebt und der es genießt,
während einer heiligen Messe etwas vorzubeten oder vorzusingen. Ihm kommt es
immer darauf an, dass die anderen ihn hierbei als einen vorbildlichen
religiösen Menschen bewundern. Er wirkt gerne bei Benefizveranstaltungen mit,
sammelt eifrig für einen neuen Glockenturm und legt Wert darauf, dass, wenn er
etwas spendet, dies auch öffentlich bekannt wird. Manchmal gibt er auch an, in
einer besonders engen Beziehung zu Gott zu stehen und von ihm Inspirationen
oder Anweisungen zu erhalten. Kurzum: Er hält sich für etwas Besonderes, für
ihn ist der fromme Schein wichtiger als das dahinterstehende wirkliche fromme Sein.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der Funktionär: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Diesen
Menschentyp findet man überall dort, wo sich Menschen in Vereinen, in Parteien,
in Gewerkschaften, Interessenverbänden wie z. B. Sportbund oder
Arbeitgeberverbände organisieren, um dadurch ihre Interessen besser durchsetzen
zu können. Dazu benötigt man den Menschentyp des Funktionärs, der, wie das Wort
schon sagt, bestimmte Aufgaben in diesen Organisationen übernimmt. Er
funktioniert so zu sagen so, wie man es von ihm erwartet: Er setzt sich ein für
die Belange der Institution, für die er tätig ist. Das ist sicher auch so in
Ordnung. Nur geht dabei einher eine gewisse „Scheuklappenmentalität“, denn
alles, was nun außerhalb der eigenen Organisation an Meinungen vertreten wird,
gilt von vornherein als unakzeptabel, weil es eben nicht aus den eigenen Reihen
kommt. Dafür gibt es ein internes Belohnungssystem: Je stärker er diese
Denkweise praktiziert und je einseitiger er nur die Interessen der eigenen
Institution vertritt, desto höher ist sein Ansehen und auch, wenn er dafür
bezahlt wird, seine Entlohnung. Der Funktionär ist dabei dann am
erfolgreichsten, wenn er jede kritische Distanz zu der von ihm gewählten
Funktion verliert, damit gewissermaßen verschmilzt. Es fällt ihm dabei nicht
auf, dass er eigentlich nur eine Rolle spielt und dabei seine Person,
geschweige denn seine eigene Wesensart als unverwechselbare Persönlichkeit
völlig unwichtig wird, dass er, wenn er eben nicht mehr richtig funktioniert,
eigentlich auswechselbar ist. Der Prototyp dieses Funktionärs ist der
Apparatschik, der sich immer in den Dienst der Partei stellt, dort ein mehr
oder weniger hohes Ansehen erwerben kann, bis er irgendwann durch jemand
anderes ausgetauscht wird.  
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mischtypen: 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Klar,
diese Menschentypen gibt es nicht in Reinkultur. Man könnte sagen: Ein jeder
hat auch etwas von diesen Typen in sich selbst, wobei diese nicht so ausgeprägt
sein müssen, wie sie hier beschrieben sind. Das bedeutet, dass wahrscheinlich
jeder eine gewisse Mixtur dieser „Nervensägen“ in sich hat, die ihn auch selbst
nerven können. Es gibt auch den Mischtypus, der zwei oder drei dieser Typen
miteinander kombiniert. Eine Kombination könnte die des Frömmlers mit dem des Funktionärs
sein, der dann z. B. als Kirchentagspräsident auftaucht. Die Kombination des
Strebers mit dem Bürokraten taucht oft in Organisationen auf, in denen die
kritiklos Anpassung an das jeweilige System durch sozialen Aufstieg belohnt
wird. Je autokratischer die Strukturen sind, desto mehr zahlt sich eine solche
Kombination aus. Auch eine Dreierkombination ist denkbar. So könnte ich mir die
Kombination  des Strebers, Angebers und
Intriganten als eine ziemlich gefährliche Mischung vorstellen, die deshalb
brisant ist, weil sich die negativen Eigenschaften noch gegenseitig verstärken:
Schon als Schüler war er immer einer der Besten, hat auch stets im Berufsleben
danach gestrebt, nach oben zu kommen und scheut sich auch nicht auf dem Weg in
die oberen Etagen einer Organisation durch intrigantes Verhalten unliebsame
Konkurrenten auf die Seite zu räumen. Wenn er dann damit Erfolg hat, brüstet er
sich zu allem Überfluss auch noch mit seinen angeblichen Leistungen und
Reichtümern.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der
Einfachheit halber ist der Text im Maskulinum geschrieben. Die Ausführungen
gelten entsprechend für beide Geschlechter.
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 21 Jun 2019 12:08:24 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Würde des Menschen - Definitionen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wuerde-des-menschen-definitionen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  positive und negative Definition

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113613.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1. Positive Definition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.1
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Juristische Definition im Staatsrecht 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    
 
 
  
  
  
  
  
  
  
 
 
 
  
 
                                                  Staat
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
                                                     Bürger
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach Art. 1 GG ist es die Aufgabe des Staates, die Würde des
Menschen zu achten und zu schützen. Es ist somit eine universelle Aufgabe aller
drei Gewaltarten: Legislative (Gesetzgebung), Exekutive (ausführende Gewalt)
und Judikative (rechtssprechende Gewalt). Der Mensch soll dadurch vor dem
Übergriff des Staates geschützt werden, d. h. dass es der Würde des Menschen
entspricht, wenn der Staat nur dann in die Privatsphäre eingreift, wenn es
rechtlich erlaubt ist (es muss ein Gesetz vorhanden sein - Legislative), der
Eingriff nicht unverhältnismäßig ist (die angewandten Mittel müssen im
angemessenen Verhältnis zum Zweck des Eingriffs stehen - Exekutive) und der
Mensch die Möglichkeit hat, sich dagegen zur Wehr zu setzen (jemand kann sich
an das Gericht wenden – Judikative).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beispiel: Jemand wird verhaftet, weil die Polizei
(Exekutive) aufgrund einer Gesetzesübertretung glaubt, dass jemand eine Straftat
begangen hat (es muss ein Gesetz durch die Legislative geschaffen worden sein)
und der Inhaftierte hat die rechtliche Möglichkeit, sich gegen die Inhaftierung
rechtlich zur Wehr zu setzen, indem er sich an das Gericht wendet (Judikative).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Daraus abgeleitet werden Rechte des Bürgers gegenüber dem
Staat postuliert:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Sozialstaatsprinzip: Der Staat hat das
Existenzminimum der Menschen zu schützen (Art. 20,28 GG).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Gleichbehandlungsgrundsatz („alle Menschen sind
vor dem Gesetz gleich“ ,Art. 3 GG).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Anspruch auf rechtliches Gehör (Art. 103 GG).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Verbot der Todesstrafe (Art.  102 GG).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Rechtsstaatsprinzip, keine Verurteilung ohne
Gesetz (§ 1 StGB).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Keine unzulässigen Verhörmethoden der Polizei (§
136a StGB) wie z. B. Quälerei, Täuschung, Gewalt, Hypnose.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Grundsatz staatlichen Handelns sollte sein: Der Mensch
darf nicht zum Objekt gemacht, sondern soll als Subjekt angesehen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.2 Juristische
Definition im privaten Recht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    
 
 

 
                                                  
Bürger                                                   Bürger
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im privaten Recht gibt es keine ausdrückliche Rechtsnorm der
Menschenwürde. Man kann sie aber aus dem GG ableiten und es der Rechtsfähigkeit
des Menschen, die eintritt mit der Vollendung der Geburt (§ 1 BGB), zuordnen:
Die Würde beginnt mit der Vollendung der Geburt und endet auch, wenn die
Rechtsfähigkeit endet, mit dem Tod. Die Würde ist somit eine jedem Mensch
zukommende Eigenschaft, unabhängig von seiner Rasse, dem Geschlecht, des
Alters, der Gesundheit, seiner Leistungsfähigkeit und seiner im Leben
erworbenen Stellung in der Gesellschaft. Da das GG über dem BGB steht, gilt der
Gleichbehandlungsgrundsatz auch im BGB. Niemand darf sich darauf berufen, dass
ihm aufgrund seiner Stellung eine Sonderbehandlung zusteht. Bürger stehen im
bürgerlichen Recht deshalb gleichberechtigt nebeneinander. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beispiel: Der Arzt steht nicht über dem Patienten, sondern
ist Vertragspartner neben ihm. Er hat genauso Rechte und Pflichten wie der
Patient auch. Insbesondere muss er das Selbstbestimmungsrecht des Patienten
beachten. Wer durch Alter, Behinderung oder Krankheit in seinem
Selbstbestimmungsrecht eingeschränkt ist, hat das Recht auf einen Beistand. Das
minderjährige Kind wird von seinen Eltern vertreten. Wer durch Krankheit oder
Behinderung in seiner Urteilsfähigkeit eingeschränkt ist, kann durch einen
Betreuer unterstützt werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jeder muss im Rechtsverkehr den anderen achten als eine
Person. Das kommt in besonderer Weise im Vertragsrecht zum Ausdruck. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Beispiel: Jemand wird im Krankenhaus aufgrund einer
Krankheit behandelt. Er schließt einen Behandlungsvertrag mit dem Krankenhaus
ab. Jeder, der ihn behandelt, hat ihn als Rechtsperson zu achten. Um das früher
noch vorhandene Ungleichgewicht auszugleichen (der Arzt stand über dem Patienten)
wurden die Paragraphen 630a bis 630h in das BGB eingefügt, die noch einmal
deutlich machen, dass der Patient in einem Vertragsverhältnis steht, das ihm
das Recht auf umfassende Informationen über Risiken zu ärztlichen Behandlungen
einräumt und das Recht auf Einsichtnahme in seine eigene Krankenakte (früher
undenkbar) erlaubt. Es gibt kein Recht auf „Zwangsbehandlung“ durch einen Arzt.
Es gilt nur die Einschränkung, dass dann jemand im Rahmen des Betreuungsrechts
gegen seinen Willen behandelt werden kann, wenn er die Tragweite der Krankheit
und die Notwendigkeit der Behandlung nicht erkennt (§ 1904 BGB).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.3 Juristische
Definition im Strafrecht
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Würde des Menschen wird im Strafrecht dadurch geschützt,
dass die Verletzung der Ehre eines Menschen unter Strafe gestellt ist. Unter
Ehre versteht man einen „verdienten Achtungsanspruch“, der einer Person
zusteht. Sie unterscheidet sich insofern von der Würde, als sie von jemand
verdient, d. h. durch ihre Leistung oder besondere Stellung als Mitglied einer
Gruppe von Menschen oder Menschheit allgemein erworben wurde. Es geht z. B.
einem Rechtsanwalt um seine Ehre, wenn er bestimmte Standards festlegt, wie er
im Verkehr mit seinen Mandanten umgeht und welche Verfahrensweisen er
praktiziert. Gegen die Ehre eines Deutschen ist z. B. die Beschimpfung mit
„Nazi“ gerichtet, weil dies ihn aus seiner Sicht ungerechtfertigt in den
Dunstkreis eines negativen Kapitels seines Volkes rückt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die mildeste Form der Ehrverletzung ist die Beleidigung, ihr
folgt die üble Nachrede bis zur schwersten Form, der Verleumdung. Auch die Ehre
eines Verstorbenen ist geschützt in Form der Verunglimpfung des Andenkens
Verstorbener und der Totenruhe als „postmortales Persönlichkeitsrecht“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt mehrere Möglichkeiten der Ehrverletzung:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    1.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Beleidigung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Beleidigung ist die Kundgabe der Missachtung oder Nichtachtung durch
Werturteile in Form von Worten oder Handlungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht-kanzlei-verzeichnis/beleidigung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.strafrecht-bundesweit.de/strafrecht-kanzlei-verzeichnis/beleidigung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Beleidigung ist somit ein negatives Werturteil über eine bestimmte Person
und ist nach § 185 StGB strafbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    2.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Üble
Nachrede
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Bei der üblen Nachrede kommt es nicht primär auf die Worte
sondern auf die Tatsche der Verbreitung von wahrheitswidrigen Tatsachen an, die
„nicht erweislich wahr“ sind (es liegen keine Wahrheitsbeweise vor), die den
anderen verächtlich machen und in der öffentlichen Meinung herabwürdigen. Sie
ist nach § 186 StGB strafbar.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    3.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verleumdung
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Bei der Verleumdung kommt zu dem Tatbestand der wahrheitswidrigen Verbreitung
von Tatsachen, die den anderen in seinem Ansehen herabwürdigen, noch zusätzlich
darauf an, dass diese Handlung wider besseres Wissen geschieht, d. h. dass der
Verleumder weiß, dass die Tatsachen, die er verbreitet, „erweislich unwahr“
sind. Die Verleumdung ist nach § 187 StGB strafbar. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    4.      

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verunglimpfung
des Andenkens Verstorbener
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :  Die
Schutzinteressen gehen sogar hier über den Tod hinaus (postmortales
Persönlichkeitsrecht). Nach § 189 StGB ist strafbar, wer das Andenken an den
Verstorbenen durch Verleumdung, üble Nachrede oder Beleidigung in grober Weise
herabwürdigt. Da der Verstorbene nicht mehr direkt betroffen ist, handelt es
sich um ein so genanntes Antragsdelikt, das den Angehörigen zusteht, die sich
in ihren Pietätsgefühlen verletzt sehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      5.       
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Störung der Totenruhe
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Hierbei ist nach
§ 168 StGB unter Strafe gestellt, wer den Körper, Teile eines Körpers oder die
Asche aus dem Grab wegnimmt oder daran „beschimpfenden Unfug verübt“. Auch ist
die Grabschändung unter Strafe gestellt, wenn durch groben Vandalismus eine
Grabstätte zerstört wird.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.4 Philosophische  Definition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bedingungslose Akzeptanz der inneren Wertvorstellungen eines
Individuums und den Grundrechten zu dessen Wahrung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wertesysteme.de/w%C3%BCrde/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wertesysteme.de/w%C3%BCrde/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bedingungslosigkeit der Akzeptanz bedeutet, dass jedem
Menschen geboten ist, die Wertvorstellung des anderen zu achten bzw. nicht zu
verachten. Eigene Wertvorstellungen stehen nur in Konkurrenz mit denen des
anderen, sie sind nicht per se besser. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Würde steht in einem Wertekatalog ganz oben an. Sie ist
somit eine Richtschnur für unser Verhalten. Sie verlangt von uns ab:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Achtung vor dem anderen zu haben ist die
Grundvoraussetzung der Wahrung der Würde des anderen. Wer achtsam ist, nimmt
den anderen zunächst einmal als selbständiges Subjekt wahr. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Dem anderen Respekt zu erweisen. Damit drücken
wir unsere Wertschätzung dem anderen gegenüber aus.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Wir sind aufgerufen, den anderen zu schützen,
wenn er des Schutzes bedarf (weil er krank, schwach oder hilflos ist).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Das Selbstbestimmungsrecht des anderen
akzeptieren, indem wir dessen Wertvorstellungen nicht verurteilen, auch wenn sie
unseren eigenen Vorstellungen widersprechen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    Beachtung der Privat- und Intimsphäre des
anderen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      1.5 Religiöse
Definition
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Würde spielt im christlichen Glauben eine besondere
Rolle. Die Würde wird wie ein Geschenk Gottes angesehen, das der Mensch erhält
und das er aufgerufen ist zu bewahren. Mit diesem Geschenk gibt Gott den
Menschen eine besondere Rolle, die ihn von den anderen Geschöpfen abhebt. Der
Mensch strahlt damit etwas Göttliches aus, weil ein Funke des göttlichen Lichts
in jedem Mensch zu erkennen ist. Deshalb ist die Aussage von Jesus richtig, wenn
er behauptet: „Das, was ihr dem Geringsten meiner Brüder getan habt, das habt
ihr mir getan“ (Matthäus 25,40). Das Wort „Geringste“ hebt noch einmal heraus,
dass es unserer Neigung entspricht, Menschen, die nicht sich in besonderer
Weise von anderen durch gesellschaftlichen Rang, Aussehen, Fähigkeiten und
Leistungen hervorheben, gering zu schätzen, sie achtlos zu behandeln. Daraus
kann man auch die Nächstenliebe ableiten, die gerade denjenigen gegenüber geübt
werden soll, die uns eben nicht nahe stehen. Deshalb hat Jesus in seinem
Gleichnis vom barmherzigen Samariter (Lukas 10, 25-37) den Samariter als
Hilfsbereiten dargestellt, denn Juden und Samaritaner galten als verfeindet.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn1"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [1]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Die Würde im religiösen Sinne gilt allen Menschen in gleicher Weise, weil in
jedem Menschen „Gott in einer Miniaturausgabe“ präsent ist. Die Würde gilt aber
auch Gott selbst gegenüber. Das wird in den ersten Geboten der 10 Gebote
deutlich, in denen die Achtung Gottes hervorgehoben wird. Das Verbot, keine
anderen Götter zu verehren, aber sich auch kein Bildnis zu machen und auch den
7.Tag der Woche zu ehren, sind Gebote, die die Würde Gottes selbst betreffen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      2. Negative
Definition 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Manchmal kann man einen Begriff auch negativ definieren. In
diesem Fall wäre die Würdelosigkeit als Antonym zur Würde zu sehen. Menschen
können in Situationen geraten, in den sie würdelos behandelt werden. Aus dem Umkehrschluss,
dass es besser ist, ein solches würdeloses Verhalten zu unterlassen, könnte man
auch den Begriff der Würde ableiten. Würdeloses Verhalten wird dann umso
wahrscheinlicher, je abhängiger die Position ist, in die jemand gerät. Es
entsteht eine Schieflage in der Beziehung der Person, die in einer
Machtposition steht (Polizist, Lehrer, Arzt, Pfleger) zu derjenigen Person, die
weniger oder gar keine Macht hat (Sträfling, Schüler, Patient,
Pflegebedürftiger). Diese Asymmetrie verführt den Mächtigeren dazu, die Macht
zu missbrauchen und den Machtloseren dazu, sich devot zu verhalten, um
Nachteilen zu entgehen, die bei Nichtbeachtung der Machtposition des anderen
entstehen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was ist aber ein würdeloses Verhalten. Ich denke, dass es
mehrere Merkmale hierfür gibt:
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Nichtbeachtung
der Schutzgrenzen des anderen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Jeder Mensch hat um sich herum sichtbare
(Wände, Türen, Kleidung) und unsichtbare (ideell vorhandene) Sphären, die ihn
nach außen hin abgrenzen und vor Übergriffen schützen. Da ist zunächst einmal
die Privatsphäre. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Privatsphäre
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
ist der nicht-öffentliche Raum, den jeder für sich beansprucht, um sich frei
entfalten zu können. Das Eindringen in diesen Bereich ist z. B. der Einbruch in
eine Wohnung (durchs Privatpersonen) oder durch die Polizei (staatliche Gewalt),
wenn der Verdacht einer Straftat besteht; aber auch das Eintreten in einen Raum
ohne sich vorher (z. B. durch „Anklopfen“) bemerkbar zu machen. Die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Intimsphäre
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist noch einmal ein engerer
Bereich, denn er betrifft die innersten Gedanken und Gefühle, die jemand hat,
und der Sexualbereich. Diese Bereiche werden z. B. dann verletzt, wenn
anvertraute Gedanken und Gefühle öffentlich gemacht werden, ohne dass ein
Einverständnis besteht oder die Schamgefühle verletzt werden. Diese
Schamgefühle können sehr leicht verletzt werden, indem man verlangt, jemand
möge sich vor anderen ausziehen. Auch die körperliche Untersuchung ohne
Einwilligung ist eine Verletzung der Würde des anderen. Das nackte Zurschaustellen
ist eine besondere Art der Schutzverletzung.
    
                    &#xD;
    &lt;a href="#_ftn2"&gt;&#xD;
      &lt;span&gt;&#xD;
        &lt;span&gt;&#xD;
          
                          
          [2]
        
                        &#xD;
        &lt;/span&gt;&#xD;
      &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Geringschätzung
des anderen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Wer den anderen spüren lässt, dass er ihn als geringwertig
einschätzt durch Gestik (z. B. wegwerfende Handbewegung) und Mimik (z. B.
„Naserümpfen“) oder durch Worte („ach was willst du schon wieder“, „du hast ja
keine Ahnung“), der  behandelt ihn
ehrlos.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Verachtung
des anderen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Wer andere nicht beachtet, geflissentlich übersieht, behandelt
ihn ehrlos. Die mangelnde Achtung ist die mildeste Form der Verachtung, weil so
getan wird, als ob der andere gar nicht existiert. Die Verachtung ist eine Verschärfung
der Missachtung der Würde in einer aktiven Form. Hier wird absichtlich jemand
anderes lächerlich gemacht, bloß gestellt, indem man seine (vermeintlichen) Fehler
öffentlich macht. Das kann z. B. in einer Gruppe sehr schnell passieren, indem
jemand, der nicht die Gruppenmeinung vertritt, zum Außenseiter gemacht wird,
indem sein Anderssein oder seine andere Meinung als Schwäche oder Makel
dargestellt werden.  Es geschieht heute
auch virtuell im Internet in den sozialen Netzwerken. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Jemand
zum Objekt machen.
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Hier wird so getan, als ob der andere gar kein Mensch
ist, der eine Persönlichkeit hat, sondern das Mitglied einer Gruppe von
Menschen oder ein  Objekt. Im Krankenhaus
kann das z. B. passieren, wenn der Arzt von einem Patienten nur in Form der
Diagnose spricht („was macht unser Blinddarm“) und nicht mit seinem Namen. Auch
die Ansprache eines alten Menschen mit „Oma“ ist eine Objektivierung, weil hier
jemand nicht als konkrete Person angeredet wird, sondern nur in seiner
Verwandtschaftsbezeichnung. In früheren Zeiten der Willkürherrschaft wurden
Menschen „Schandmasken“ übergezogen, um ihre angeblichen Missetaten zu
demonstrieren. Sie wurden damit auch zum Objekt gemacht.
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ·        

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Demütigung
des anderen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Die Demütigung geschieht dadurch, dass jemand gezwungen wird
demütig zu sein. Jesus zeigte sich demütig, in dem er seinen Jüngern die Füße
wusch (Johannes 13, 5). Wenn aber jemand gezwungen wird, die Füße eines anderen
zu waschen, ist das eine Demütigung. Bei der Demütigung wird damit versucht, dem
anderen seine Selbstachtung zu rauben, indem man von ihm demütigende Handlungen
verlangt oder ihn in verächtlicher Weise darstellt. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Links: 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.juraforum.de/lexikon/menschenwuerde"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.juraforum.de/lexikon/menschenwuerde
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/W%C3%BCrde"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wikiiW%C3%BCrde
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Privatsph%C3%A4re"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Privatsph%C3%A4re
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cble_Nachrede_(Deutschland)"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%9Cble_Nachrede_(Deutschland)
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verunglimpfung_des_Andenkens_Verstorbener"&gt;&#xD;
        
                        
        https://de.wikipedia.org/wiki/Verunglimpfung_des_Andenkens_Verstorbener
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Postmortales_Pers%C3%B6nlichkeitsrecht"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Postmortales_Pers%C3%B6nlichkeitsrecht
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;hr/&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref1"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [1]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Der Hass
der Volksstämme geht auf die Zeit von König Salomo zurück, dessen Reich um 900
v. Chr. in das nördliche Israel und das südliche Judäa aufgeteilt wurde. Da die
Hauptstadt Israels Samaria war, wurden die Bewohner des Nordreiches Samaritaner
genannt. Durch Vermischung der Bevölkerung mit eingedrungen Fremdvölker
assyrischer Herrscher wurden sie bald deshalb von den Juden – Bewohner des
Südreiches – gehasst. 
        
                        &#xD;
        &lt;a href="http://www.bibelentdeckungen.de/artikel/jesus-und-die-aussenseiter-teil-5/"&gt;&#xD;
          
                          
          http://www.bibelentdeckungen.de/artikel/jesus-und-die-aussenseiter-teil-5/
        
                        &#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
    &lt;div&gt;&#xD;
      &lt;p&gt;&#xD;
        &lt;a href="#_ftnref2"&gt;&#xD;
          &lt;span&gt;&#xD;
            &lt;span&gt;&#xD;
              
                              
              [2]
            
                            &#xD;
            &lt;/span&gt;&#xD;
          &lt;/span&gt;&#xD;
        &lt;/a&gt;&#xD;
        
                        
         Im
römischen Reich wurden die Gekreuzigten nackt am Kreuz befestigt, um sie zu
demütigen – auch Jesus!
      
                      &#xD;
      &lt;/p&gt;&#xD;
    &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 20 Jun 2019 08:35:53 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (24.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-24-wochecae9105a</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Horst Seehofer wurde unterschätzt - italienische Regierung geht gegen Schlepper vor - Klima-Greta und ein Erzbischof - Retouren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/12245.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Horst Seehofer wurde wohl
unterschätzt, denn er hat seine Vorstellungen umsetzen können: Sein Vorhaben,
abgelehnte Asylbewerber schneller wieder in ihre Heimatländer zurückzuführen,
wurde durch das „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ verwirklicht. Er musste einige
Zugeständnisse gegenüber der SPD machen, aber im Großen und Ganzen, hat er
seine Ziele erreicht. Vor allem der Coup, das Zweiten
Datenaustauschverbesserungsgesetz den Abgeordneten klammheimlich unterzuschieben,
ist ihm gelungen, wodurch Regelungen in Kraft treten können, die die
Datenerfassung und den Datenaustausch aller staatlichen Behörden erleichtern. Insbesondere
die Datenerfassung so genannter unbegleiteter Minderjähriger durch Abnahme von
Fingerabdrücken ab Vollendung des 6. Lebensjahres wird eine eindeutigere
Identifizierung der Personen erleichtert. Ich denke, dass dann auch der Doppel-
und Mehrfachbezug staatlicher Leistungen der Vergangenheit angehören dürften,
die dadurch erleichtert wurden, weil die Registrierung nicht immer strikt
durchgeführt wurde und die Informationen der Leistungsträger nicht ausreichend
zur Verfügung standen. Das ist nun entscheidend verbessert worden. Er hatte mit
der Begründung, man müsse die Gesetze etwas komplizierter gestalten, damit sie
leichter durch das Parlament gehen, einige Abgeordnete geschockt, aber er hat
damit die geschickt überlistet, die in den Flüchtlingen immer noch nur die
schutzbedürftigen Menschen sehen, die unsere Kultur bereichern. Aber er hat zu
Recht getont, dass es falsch ist, Notwendiges als unzulässig zu bezeichnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/migration/zweites-davg/zweites-davg.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bmi.bund.de/SharedDocs/faqs/DE/themen/migration/zweites-davg/zweites-davg.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/seehofer-datenaustauschgesetz-1.4479069?utm_source=pocket-newtab"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/seehofer-datenaustauschgesetz-1.4479069?utm_source=pocket-newtab
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die italienische
Regierung, die in den Mainstream-Medien ungestraft immer das Adjektiv „rechtspopulistisch“
angehängt bekommt, will Schluss machen mit einem Gesetzesvorhaben, das es den
NGO´s schwer machen wird, die illegale Migration nach Italien zu begünstigen,
in dem sie den Seeschiffen Geldstrafen von 50.000 EUR androhen, wenn sie ohne
Genehmigung in italienische Hoheitsgewässer eindringen wollen, notfalls sollen
auch solche Schiffe beschlagnahmt werden können. Ferner sollen Angriffe auf
Polizisten mittels Baseballschläger, Stöcke oder Feuerwerksköper mit bis zu 4
Jahren Haft bestraft werden können; Demonstranten, die ihr Gesicht vermummen,
soll eine Haft von 3 Jahren drohen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/ausland/article195110721/Migration-Italien-verschaerft-Vorgehen-gegen-Rettungsschiffe.html?utm_source=pocket-newtab"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/ausland/article195110721/Migration-Italien-verschaerft-Vorgehen-gegen-Rettungsschiffe.html?utm_source=pocket-newtab
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während Klima-Greta
angekündigt hat, nun ein Jahr mit der Schule pausieren zu wollen, hatte der
Erzbischof Dr. Heiner Koch von Berlin dieses Mädchen zwar nicht direkt mit
Jesus verglichen, aber auf Radio Berlin gesagt: „Mich erinnern die Freitagsdemos ein wenig an die biblische Szene
vom Einzug Jesu in Jerusalem. Auch das war für viele  eine Art Triumphzug
für einen Volkshelden, der bei den Menschen große Erwartungen ausgelöst hatte
und auf den sich viele Hoffnungen auf Besserung richteten. Mancher sah in dem
Mann aus Galiläa einen Propheten, einen nationalen Retter. Sie jubelten ihm zu,
winkten mit Palmzweigen, dem Symbol zur Huldigung von Königen, und priesen ihn
mit Hosanna-Rufen und lautem Jubel. Es geht mir jedoch nicht darum, die
jugendliche Klimaschützerin Greta aus Schweden zu einem weiblichen Messias zu
machen, indem ich sie mit Jesus von Nazareth vergleiche. ….Ich möchte jedoch daran
erinnern, dass unsere Gesellschaft und auch unsere Kirche von Zeit zu Zeit
echte Propheten braucht, die auf Missstände und Fehlentwicklungen hinweisen,
und die Lösungswege vorschlagen – auch wenn diese nicht auf ungeteilte
Zustimmung aller stoßen, oder wenn die beschrittenen Wege, etwa das
Schuleschwänzen, höchst zwiespältig zu bewerten sind.“  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.erzbistumberlin.de/medien/rundfunk/wort-des-bischofs/radiowort/news-title/der-palmsonntag-und-die-freitagsdemos-3941/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.erzbistumberlin.de/medien/rundfunk/wort-des-bischofs/radiowort/news-title/der-palmsonntag-und-die-freitagsdemos-3941/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Es ist doch tröstlich zu wissen, dass
es noch Kirchenführer gibt, die in unseren bewegten Zeiten uns den rechten Weg
weisen.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die Grünen wollen mal wieder die Welt
retten. Angeregt durch die parteiinterne Diskussion über die Vernichtung von
noch nicht beschädigter von Verbrauchern zurückgeschickter Waren (Retouren),
will sich das Umweltministerium (SPD) hier nun durch eine Gesetzesänderung dies
erschweren. Was waren das früher noch goldene Zeiten, als es diesen
Internethandel noch nicht gab. Da konnte man nicht einfach die Waren bei
Nichtgefallen zurückgeben (Vertrag ist Vertrag!). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Dann kam aber die Reform im Vertragsrecht,
wonach der Käufer nach § 357 BGB bei Fernabsatzverträgen ein 14-täiges
Rücktrittsrecht eingeräumt wurde. Aber dort wurde sinnigerweise geregelt, dass
der Kunde die Kosten der Rücksendung trägt, wenn der Händler darauf vorher
hingewiesen hat. Doch auch trotz der seit 2014 geltenden EU-Richtlinie, wonach
Händler die Kosten auf die Käufer abwälzen können, verzichten viele auf dieses
Recht und erlauben eine kostenlose Rücksendung. Also müssten sich nur die
Online-Händler einig werden, dass die kostenlose Annahme verweigert wird - und
das völlig legal. Der Unsinn der Retouren-Wirtschaft würde an der Wurzel des
Übels gepackt: am Geldbeutel des Verbrauchers, denn dort tut es ihm am meisten
weh.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.onlinehaendler-news.de/online-handel/haendler/131166-gruenen-vorstoss-retouren-vernichtung-beruhigen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.onlinehaendler-news.de/online-handel/haendler/131166-gruenen-vorstoss-retouren-vernichtung-beruhigen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/ratgeber/Wer-muss-die-Retourkosten-zahlen-article19843113.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/ratgeber/Wer-muss-die-Retourkosten-zahlen-article19843113.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 15 Jun 2019 13:32:36 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ist die Natur gut, weil sie Gottes Schöpfung ist?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ist-die-natur-gut-weil-sie-gottes-schoepfung-ist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Natur als Schauplatz grausamer Kämpfe

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/113303.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In den Kirchen wird oft davon gesprochen, dass wir die Natur
als Gottes Schöpfung bewahren und schützen sollten. Es wird dabei so getan, als
ob die Natur als Gottes Werk und somit als ein harmonisches Ganzes gesehen
werden kann, in dem allenfalls der Mensch als Störfaktor auftaucht. Ich kann
diese Auffassung nicht teilen und meine, dass hier nur die halbe Wahrheit
erzählt und die Natur unberechtigterweise glorifiziert wird. Sie kann bei
näherer Betrachtung eigentlich nicht mehr so harmonisch eingeschätzt werden,
wenn man die Augen vor folgenden Überlegungen und Tatsachen nicht verschließt.  Sie erscheint dann viel eher ein Schauplatz
grausamer Kämpfe zu sein, den nur ein sadistischer Gott konstruiert haben kann.
Zu dieser Überlegung mag schon  Charles
Darwin gekommen sein, der die Grausamkeiten in der Natur gesehen hat und zu der
Schlussfolgerung gelangte,  dass ein Gott
diese grausamen Welt nicht kreiert haben kann, so dass nur ein Zufallsprozess
ohne Sinn und Verstand hierbei eine Rolle spielen konnte. So entstand
wahrscheinlich seine Evolutionstheorie. Die Beobachtung der Tier- und Pflanzen
reicht schon, um zu der Annahme zu kommen, dass  hier nach dem Motto „fresse andere und hüte
dich davor, von anderen gefressen zu werden“ 
verfahren wird: Schmeißfliegen z. B. scheuen sich nicht davor, lebende
Tiere und auch Menschen anzugreifen, um auf ihrer Haut Eier abzulegen, aus
denen dann die Maden schlüpfen, die sich dann subkutan in den Körper ihres
jeweiligen Wirtes hineinfressen. Vor kurzem hatte ich ein schreckliches Video
gefunden: Ein Hund war von den Maden der Tumbufliege befallen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aiy8GJHlozA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=aiy8GJHlozA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das ist eine besondere Art von Schmeißfliegen, die ihre Eier im Trockenen
ablegen. Durch einen Körperkontakt können die ausschlüpfenden Maden in den
Körper eindringen und dort subkutan ihre verheerende Wirkung auf den befallenen
Wirt auslösen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Tumbufliege"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Tumbufliege
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Schlupfwespen bringen auf den Hinterleibern von Spinnen ein Ei an, aus dem dann
eine Made schlüpft, die dann den Wirt bei lebendigem Leibe auffrisst. Aber die
Grausamkeit ist nicht auf die Tierwelt beschränkt: Die Würgefeige bringt z. B.
den Wirtsbaum langsam um, in dem sie ihm nach und nach alle Lebenskraft
entzieht, ohne selbst etwas Produktives zu leisten und die fleischfressenden
Pflanzen verzehren die eingefangen Insekten auch mitleidlos, indem sie sie durch
ihre Säfte auflösen. Die Schlange „Boa constrictor“ ist eine Würgeschlange, die
ihre Opfer dadurch tötet, dass sie  durch
Zusammenpressen des Körpersers bei einem ihrer Opfers einen
Herz-Kreislauf-Stillstand verursacht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Abgottschlange"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Abgottschlange
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das ist mit Sicherheit kein schöner Tod. Wenn Löwen ein Zebra oder einen Büffel
erlegt haben, dann warten sie nicht mit dem Fressen ab, bis das erlegte Tier
tot ist, sondern beginnen bereits mit ihrer Mahlzeit, wenn das Opfer noch am
Leben ist, dabei beginnen sind oft mit dem Innereien, da diese leichter
zugänglich sind. Vieren, Bakterien und Pilze sind die wahren Meister des
Tötens, denn sie kennen keine Rücksicht. Wenn sie die Chance haben, sich
irgendwo zu vermehren, tun sie es. Vieren sind dabei ganz gemein, sie nisten
ihre DNA in die Zelle ihres Wirtsorganismus ein und programmieren somit die
eigene Erbinformation der Zelle um, so dass diese gezwungen wird, nur noch im
Dienste der Vieren zu arbeiten und an deren Vermehrung mitzuwirken. Bakterien
vermehren sich durch Teilung. Das ist einfach und effektiv und sichert ihr
Überleben, solange genügend Nahrung vorhanden ist. Wenn wir kein
funktionierendes Immunsystem hätten, in dem sich die Abwehrzellen selbst
opfern, damit unser Organismus am Leben bleibt, würden wir in kürzester Zeit von
diesen Mikroorganismen aufgefressen. Spätestens wenn wir sterben, ist das für
diese so, als ob wir Weihnachten und Ostern auf einen Tag feiern würden: Sie
können sich ungehindert vermehren und unseren Körper auffressen, bis nichts
mehr vorhanden ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Interessant ist der
Gedanke von Walter Veith, Zoologe aus Südafrika, der früher Evolutionist war
und als Adventist auf die andere Seite gewechselt und Kreationist geworden ist,
dass  durch den Sündenfall und dann noch
einmal durch die Kopulation abgefallener Engel mit Menschenfrauen (1. Mose 6,
1-8), die die Sintflut ausgelöst hatte, (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=D8IMeTcVBhA9"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=D8IMeTcVBhA)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
       Änderungen eingetreten
sind, die dazu beigetragen haben, dass aus einer Schöpfung, die einmal sehr gut
war, eine Abfallwelt entstanden ist, in der die Lebewesen gelernt haben zu
überleben, in dem sie sich gegenseitig umbringen. Dass aber nicht alle Tiere
von Geburt an zum Töten anderer Lebewesen programmiert sind, zeigt das Beispiel
des Löwen „Little Tyke“. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.vegetarismus.ch/vegepet/tyked.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.vegetarismus.ch/vegepet/tyked.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      .
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Der Löwe wurde von dem Ehepaar Georges und Margaret
Westbeau aufgezogen, nach dem er vorher von ihnen vor dem sicheren Tod durch
seine Löwen-Mutter gerettet wurde; er weigerte sich Fleisch zu fressen und ließ
sich auch nicht durch die Beimischung von Blut unter die Milch dazu überlisten.
Er blieb Vegetarier und beschützte sogar ein kleines Lamm als sein
Lieblingstier. Tritt hier vielleicht die Grundidee Gottes, dass sich nämlich
alle Geschöpfe ursprünglich vegetarisch ernähren sollten, zum Vorschein (1.
Mose 1, 29-31)? 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aus alldem ziehe ich die Schlussfolgerung, dass die
einstmals gute Schöpfung, in der das Töten nicht stattfand, von negativen Wesen
im Jenseits verändert wurde, die dafür gesorgt haben, dass sich die Menschen,
Tiere und Pflanzen negativ verändert haben. Interessant ist hierbei, dass es
anscheinend spirituell gesehen niedrig oder hoch stehende Lebewesen gibt. In
dem Forschungszentrum der „Spirituell Sciene Research Foundation“ hat man
festgestellt, dass Spinnen, Fliegen und andere Insekten sterben, wenn sie in
das Zimmer des Dr. Athavale gelangen, dem ein hohes spirituelles Niveau
zugesprochen wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/spirituelle-phaenomene/fliegen-insekten-sterben-im-spirituellen-forschungszentrum/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiritualresearchfoundation.org/de/spirituelle-forschung/spirituelle-phaenomene/fliegen-insekten-sterben-im-spirituellen-forschungszentrum/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Man geht nach den Forschungen dieser Vereinigung davon aus, dass es daran
liegt, dass diese Spinnen und Insekten von negativen Kräften gesteuert werden
und in „heiligen“ Räumen ihre Macht verlieren, so dass dann diese Tieren
sterben. Nicht umsonst nennt man doch auch den Beelzebub als den „Herrn der
Fliegen“. Ich kann mich auch gut an die Filmszene aus dem Film „Amityville
Horror“  erinnern, in dem der Raum, der
als Zentrum des Schreckens galt, voll von Fliegen war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=adFRKm9ezw4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=adFRKm9ezw4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 Walter Veith hatte in einem seiner
Videos (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=mBDyOAlGcNI&amp;amp;list=PLjfLxyxVTljFX0PxBAdaOspyxUxP6fUHu&amp;amp;index=1"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=mBDyOAlGcNI&amp;amp;list=PLjfLxyxVTljFX0PxBAdaOspyxUxP6fUHu&amp;amp;index=1
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
auch ausgeführt, dass es für ihn nicht überraschend sei, dass die Tiere, die
sich vegetarisch ernähren (z. B. ein Reh) von ästhetischen Standpunkt aus
gesehen ansehnlicher sind als Tiere (z. B. Hyänen, Geier), die sich vorwiegend
von Aas ernähren. Gemäß dem hermetischen Grundsatz der Entsprechung („wie oben
so unten, wie innen so außen“) könnte sich bereits in der äußeren Form der
innere Wert eines Lebewesens im spirituellen Sinne ausdrücken. Nach meiner
eigenen Erfahrung kann ich auch sagen, dass dies auch für Menschen zutrifft
(selbstverständlich nur tendenziell gesehen): Wenn jemand ein ansprechendes
Äußeres hat (vor allem erkennbar in den Gesichtszügen  – insbesondere hinsichtlich der Symmetrie der
beiden Gesichtshälften) kann ich auch sagen, dass das auch der Ausdruck der
inneren Wertigkeit ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Natur ist also nur bedingt eine göttliche Kreation, weil
sie durch negative Wesen aus dem Jenseits verfälscht und verdorben wurde. So
könnte meine Schlussfolgerung lauten. Diese Auffassung wird auch von den
Gnostikern vertreten, die sich außerhalb der christlichen Großkirche im
römischen Kaiserreich entwickelt hatten und die Auffassung vertraten, dass
unsere Welt von einem „niederen Gott“ (Demiurg) geschaffen wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Demiurg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Demiurg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vielleicht wird der eine oder andere jetzt auch denken, dass
die Glorifizierung der Natur nicht angemessen ist, sondern ein kritischer Blick
helfen kann, die Dinge klarer zu sehen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 10 Jun 2019 14:45:41 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Frauenfußballweltmeisterschaft - nein danke</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Frauen sind keine Kampfmaschinen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Frauen+WM.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Frauenfußballweltmeisterschaft ist für mich so überflüssig
wie der Kropf am Hals. Wer auch immer auf die Idee gekommen ist, sollte sich
sein Lehrgeld wieder geben lassen. Denn warum sollten, nachdem Männer schon
jahrhundertelang versuchen, das „Runde in das Eckige zu bekommen“ (ein
Ausspruch von Sepp Herberger) die Frauen das auch probieren. Statt also Frauen
etwas Eigenes kreieren, imitieren sie den Sport, den Männer in der Regel Klasse
finden, die Frauen dagegen weniger mögen. Wenn die Männer grölend entweder zu
Hause oder in den Stadien ihren Helden in der Fußballarena zuschauen,
langweilen die Frauen sich derweil bei Kaffeekränzchen oder Spaziergängen. So
oder so ähnlich hatte es mir mal meine Mutter erzählt: „Während die Männer im
Fußballstadion waren und den „Darmstädter Flaschen“ zugesehen hatten hieß es,
gehen die Frauen  derweil spazieren.“ Da
war wenigstens die Welt noch in Ordnung: Männer amüsierten sich beim Zusehen
mehr oder weniger spannender Fußballszenen, Frauen tauschten sich über Frauenthemen
aus: Haushalt, Friseur und - was damals auch schon Mode war –
Männergeschichten. Vielleicht wollten auch die Sportreporterinnen auch mal endlich
das Bemühen der gleichgeschlechtlichen Athleten kommentieren, statt sich beim
Kommentieren der Männer schwer zu tun. Das könnte vielleicht der Grund sein,
warum man auf die wahnwitzige Idee kam, dass auch Frauen um die Wette kicken
können. Nachdem nun Frauen sich auch auf dem Fahrrad strapazieren, um bei
Radrennen brillieren zu können, sie sich auch inzwischen beim Boxen gegenseitig
„in die Fresse hauen“, wollen sie nun auch die ureigenste Sportart des Mannes
imitieren: den Fußball. Ich hätte es mir noch gefallen lassen, wenn sie es in
engen Röcken und Stöckelschuhen versuchen würden – ich weiß, ich weiß, das
klingt nach Macho - , aber das wäre doch mal eine eigene Idee. Entsprechende
Rennen soll es ja schon geben: Rennen auf High-Heels, etwa in Moskau (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=U0TEA0IgEZo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=U0TEA0IgEZo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Aber Fußball? Ich weiß auch nicht – ich kann mich da vielleicht auch täuschen –
aber die Frauen, die sich hier engagieren, haben nach meinen Geschmack auch
wenig Weibliches an sich: Ihr Äußeres und ihr gesamter Habitus sieht doch eher
wie eine schlechte Kopie eines Mannes aus. Entschuldigung, Entschuldigung, das
klingt auch wieder etwas machohaft, aber ich glaube, dass da etwas dran ist.
Denn der weibliche Körper ist ja eigentlich nicht als Kampfmaschine gedacht:
Wenig Muskel- , aber dafür mehr Fettmasse, Rundungen, die Männer meistens
attraktiv finden, aber für Kampf nicht geeignet sind, dafür aber gut für
folgende Zwecke: die Geburt von Kindern ist bei einem breiten Becken eher
leichter, die Fettreserven im Gesäß gewährleisten eine gute Versorgung in „schlechten
Zeiten“ und die Brüste sollen ja auch genügend Milch für die Säuglinge
produzieren. Hat sich der liebe Gott – für die Materialisten: die Natur – etwas
dabei gedacht, dass die Frau eben nicht für den Kampf, sondern eher für etwas anderes
konstruiert wurde? Kinder auf die Welt zu bringen, diese in den ersten Tagen
und Wochen mit der eigenen Mich zu ernähren und für den Zusammenhalt der
Familie sorgen, damit der Nachwuchs die besten Chancen hat, erwachsen zu
werden. Das könnten doch die Ideen sein, die hinter der für die Frau typischen
Körperbau stecken. Also, liebe Frauen, hört endlich auf, Männer zu imitieren
und besinnt euch auf das, was ihr gut könnt. Fußballspielen, davon bin ich fest
überzeugt, gehört einfach nicht dazu.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/zum-start-der-fifa-frauenfussball-wm-die-vorurteile-halten.1013.de.html?dram:article_id=450792"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunkkultur.de/zum-start-der-fifa-frauenfussball-wm-die-vorurteile-halten.1013...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Jun 2019 19:34:30 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Sind Kinder unschuldig?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/sind-kinder-unschuldig</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Antiautoritäre Erziehung als Irrweg - Egozentrik und Egoismus als Wurzeln des Bösen und das Dienenwollen die des Guten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/13252.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kinder gelten allgemein als unschuldig, werden „jenseits von Gut und Böse“ stehend eingestuft.
Wie kommt das? Wir wollen, dass Kinder als unschuldig gelten, weil uns damit
eine Illusion gegeben wird die da lautet: Jeder Mensch, der auf die Welt kommt,
ist von Natur aus gut, nur die Gesellschaft, in der er leben muss, verführt ihn
dann dazu, böse zu werden. Das glaubte z. B. die pädagogische Bewegung der „antiautoritären
Erziehung“ in den siebziger Jahren. Studenten, die sich der Befreiung des
Menschen aus den autoritären Strukturen der Nachkriegsjahre verschrieben
hatten, wurden begleitet von Professoren wie Horst-Ebert Richter und anderen,
die alle „an das Gute im Menschen“ glaubten. Sie waren der Überzeugung, den
Menschen müsse man die Freiheit lassen, sich so zu entwickeln, wie er selbst
möchte, dann käme schon das Gute zum Vorschein, es würde sich von allein
durchsetzen, wenn man es nur gewähren ließe. Vorausgegangen waren allerdings
auch „autoritäre Zeiten“, wenn man an den Nationalsozialismus denkt und an die
Zeit nach dem Krieg, als die Pädagogen noch mit Rohrstock erzogen und als
absolute Autoritäten galten. Eltern übten die „elterliche Gewalt“ aus, wie es
noch im BGB hieß und hatten das Recht der Züchtigung. Es war gesellschaftlich
gesehen auch die Zeit der Hippie-Bewegung und der sozialliberalen Koalition
unter Willy Brandt, die „mehr Demokratie“ wagen wollte, wie es der damalige
Bundeskanzler ausgedrückt hatte. Erste Risse dieses Glaubens zeichneten sich
ab, dass der Mensch von Geburt an gut sei, als der Film „Der Exorzist“ 1973  in die Kinos kam. Ein pubertierendes Mädchen
wurde von einem mächtigen Dämon besessen, der von einem Exorzisten vertrieben
werden sollte, nachdem zuvor alle Versuche der Schulmedizin versagt hatten, das
merkwürdige Verhalten der Pubertierenden zu erklären. Bezeichnenderweise wurde
der Dämon nicht besiegt, sondern er wechselte nur den Wirt, denn am Ende des
Films opferte sich der junge Pater Damien Karras, der mit dem Exorzisten Lancaster
Merrin vergeblich versucht hatte, den Dämon auszutreiben, und stellte sich als
neue Heimstätte zur Verfügung. Die Schlussfolgerung des Films könnte also sein:
Das Böse kann man nicht besiegen, man kann es nur verlagern, in dem man ihm ein
neues Betätigungsfeld bietet. Die Filme „Das Omen“ (1976) und „ Rosemaries Baby“
(1968) schlugen in dieselbe Kerbe, aber mit einem anderen Erklärungsansatz:
Satan versuchte in der physischen Welt Fuß zu fassen, in dem er in einem Jungen
inkarnierte bzw. eine junge Frau schwängerte, damit sein Sohn auf die Welt
gelangen konnte. Damit waren dem Glauben, ein Kind käme als „unbeschriebenes
Blatt“ auf die Welt, das nur in eine optimale Umgebung gebracht werden müsse,
damit sich das Gute entfalten könnte, eine Absage erteilt worden. Das Böse
lauert demnach gewissermaßen nur auf eine günstige Gelegenheit, um sich in
unserer Welt zu manifestieren und benutzt dazu Kinder, weil es hier noch ein
freies Betätigungsfeld gibt. Dem Glauben, dass Kinder  sich von selbst aus zu guten Wesen entwickeln
würden, wurde auch durch den Roman von William Golding „Herr der Fliegen“ ebenfalls
eine Absage erteilt. In der fiktiven Geschichte, in der nach einer angenommenen
Katastrophe  6 – 12 jährige Jungen auf
einer einsamen Insel strandeten, um dort ohne Erwachsene nach eigenen Regeln
ein Gemeinwesen aufzubauen, wurde aufgezeigt, dass sich nach anfänglichen
Erfolgen doch negative Strukturen entwickelten, die bewiesen, dass Kinder
keineswegs von selbst, ohne äußeren Zwang, bereit sind, soziales Verhalten an
den Tag zu legen. Im Gegenteil: Dem Egoismus, sich anderen gegenüber einen
Vorteil zu verschaffen, dem Wunsch, andere zu beherrschen, ihnen den eigenen
Willen aufzuzwingen, ist nicht beizukommen, ohne die Anleitung von Menschen,
die das gelernt haben. Ja, soziales Verhalten muss man erlernen. Die an die „antiautoritäre
Erziehung“ glaubenden Studenten hätten nur Piaget oder Kohlberg lesen müssen um
zu erfahren, dass sich das Gewissen entwickeln muss aufgrund von Erziehung. Das
Gemeinsame der Entwicklungspsychologen in ihren Erklärungsansätzen zur
Gewissensbildung ist, dass das fremdbestimmte Gewissen, bei dem nur die Angst
vor dem „Erwischtwerden“ und der Strafe die Kinder von unerlaubtem Verhalten
abhalten, mehr und mehr abgelöst wird durch die Internalisierung der Regeln und
im Endstadium der Abstrahierung konkreter Verhaltensvorschriften hin zu einem
prinzipiengeleiteten Gewissen, das dann nur noch mit – wie es vielleicht
Immanuel Kant nennen würde – Maximen auskommen muss. Gewissensbildung, ein
anscheinend völlig antiquierter Begriff, ist notwendig, damit soziales
Verhalten gefördert wird. Woher kommt nur die Neigung des Menschen, sich „asozial“
zu verhalten? Da könnte man auch gleich fragen: Woher kommt das Böse? Denn
beides scheint in gewisser Weise synonym sein: wer böse ist, verhält sich asozial,
nimmt auf andere keine Rücksicht, sondern kennt nur eines, nämlich die Durchsetzung
der eigenen Wünsche. Aber ist jedes asoziale Verhalten böse? Nein, denn Kinder und
auch noch kindlich gebliebene Erwachsene, können einfach aufgrund von
Nichtwissen der Not eines anderen, in dem sie ihn durch egozentrisches
Verhalten in Schwierigkeiten bringen, asozial sein. Dadurch unterscheidet sich
auch der Egozentrismus vom Egoismus: Der Egozentriker sieht gar nicht, was er
mit seinem asozialen Verhalten anrichtet, weil er den anderen gar nicht im
Blick hat, ihn gewissermaßen ignoriert. Er schadet unabsichtlich. Der Egoist
schadet absichtlich dem anderen, weil er ihn als Konkurrenten ausschalten will,
er nimmt den Schaden des anderen, um einen eigenen Vorteil zu haben, billigend
in Kauf. Egoismus ist gewissermaßen böser, weil hinter dem asozialen Verhalten
ein „böser Wille“ steht. Die übertriebene Selbstsucht ist die Wurzel des Bösen,
denn bereits Luzifer hatte den Wunsch, sich selbst zu erhöhen, weil er sich
nicht mehr Gott unterordnen wollte, er wurde hochmütig. Der Hochmut, der, wie
das Sprichwort es schon sagt, vor dem Fall kommt, ist der Wunsch, sich selbst
zu erhöhen, mehr und besser zu sein als andere, um dann unbeschränkt herrschen
zu können, andere den eigenen Willen aufzuzwingen. Die „Schwachheit“ Gottes,
die Rebellion zuzulassen, ist gleichsam auch seine Stärke, denn hätte er dem
Einhalt geboten, dann wäre er ja nicht besser als Luzifer selbst gewesen. Er wollte
eben keinen Zwang ausüben, denn Zwang erzeugt Druck, dem immer ein Gegendruck
folgen wird, denn niemand will sich gern unterordnen, sich dem Willen eines
anderen beugen. Jesus hat die Größe eines Menschen darin beschrieben, dass
diese sich misst an dem Maß, in dem jemand bereit ist anderen zu dienen
(Matthäus 23,11). Was spornt also den Menschen an, Gutes zu tun und das Böse zu
lassen? Er wird zu der Einsicht gelangen müssen, dass das Dienen dem anderen
die wahre Herausforderung ist, der Verzicht, das Opfer, das Zurücktreten von
eigenen Wünschen und Begehren sind die Wurzeln des Guten. In einem solchen
sozialen Verhalten finden wir die wahren, vielleicht sogar gottesähnlichen
Ideen vom Guten. Dies den Kindern beizubringen ist wahre Pädagogik und nicht
die als „Selbstverwirklichung“ getarnte Selbstsucht.        
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 08 Jun 2019 13:22:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (23.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-23-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  SPD in Bremen macht weiter - Stephansposching erlangt Schlagzeile - Zeitumstellung muss warten - wo bleibt die globale Erwärmung - Julia Klöckner und die Lobbyisten  

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1577.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In der
Landesverfassung des Landes Bremen wird wohl irgendwo ganz versteckt stehen:
Das Land Bremen steht unter dem besonderen Schutz der SPD. Nicht anders ist es
zu erklären, dass trotz Stimmenverluste und einer Wahlniederlage – zumindest
konnte die CDU mehr Stimmen auf sich vereinigen – diese Partei weiter regieren
will. Die Spitzen der Grünen haben sich dafür ausgesprochen, sich für ein Bündnis
mit der SPD zu entscheiden und die Linke wird dann noch die notwendigen Stimmen
für die Mehrheit liefern. Die Partei der Besserverdiener (und angeblich
„Gebildeten“) -  hoher Anteil der
Wählerschaft der Grünen in den Großstädten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-eigenheiten-nach-der-europawahl-die-grenzen-der-gruenen/24411340.html?utm_source=pocket-newtab"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/politik/deutsche-eigenheiten-nach-der-europawahl-die-grenzen-der-gruenen/24411340.html?utm_source=pocket-newtab
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) -  maßen sich nun an, die Menschen noch mehr mit
ideologischen Scheuklappen vor dem gefährlichen Klimawandel zu schützen und die
Linken werden weiterhin ihre schulpädagogischen Experimente an den Schulen
fortsetzen. Das Land Bremen, das sich neben Volksvertretern in den städtischen
Gremien noch eine entsprechende Vertretung auf Landesebene leistet – doppelt
genäht hält besser – wird also in Zukunft wohl der beglückenden Fürsorglichkeit
der Linken nicht entkommen können. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In
Bayern, so denken vielleicht einige, ist alles besser! Weit gefehlt, denn die
Außenstelle des Ankerzentrums Deggendorf in der kleinen Gemeinde in
Stephansposching war Schauplatz einer Auseinandersetzung zwischen dort
untergebrachen Asylbewerbern aus Afrika und der Polizei, bei der fünf
Polizisten durch die Attacken aufgebrachten Flüchtlingen verletzt wurden. Die
Polizisten waren angerückt, weil sie wegen randalierenden Insassen des
Ankerzentrums dorthin gerufen wurden. Nachdem sie zunächst einmal von ca.  30 Personen beleidigt und bespuckt wurden,
wurden einige sogar gewalttätig gegen die Beamten, traten die Windschutzscheibe
des Einsatzfahrzeuges und warfen Fahrräder auf die Einsatzkräfte, wodurch fünf
Polizisten verletzt wurden, vier davon wurden im Krankenhaus wegen Rippen-,
Schnitt- und Augenverletzungen behandelt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85855114/bayern-gewaltausbruch-in-asylunterkunft-mehrere-polizisten-verletzt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/kriminalitaet/id_85855114/bayern-gewaltausbruch-in-asylunterkunft-mehrere-polizisten-verletzt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Gegen fünf
Rädelsführer der Angreifer wird wegen Landfriedensbruch, Körperverletzung und
Widerstand gegen Vollstreckungsbeamte ermittelt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/vermischtes/article194534825/Stephansposching-Gewaltausbruch-in-Asylunterkunft-in-Bayern.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/vermischtes/article194534825/Stephansposching-Gewaltausbruch-in-Asylunterkunft-in-Bayern.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das ist die Folge einer
völlig verfehlten Asyl- und Flüchtlingspolitik, die nun die Polizisten ausbaden
müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Änderungen der
Zeitumstellung wird noch auf sich warten müssen. Nachdem die Bürger dank
moderner Medien ihr Votum abgeben konnten, ob sie nun für die Beibehaltung der
Sommerzeit sind oder diese wieder abschaffen wollten und dabei eine Mehrheit
von 84 % für die Abschaffung der Sommerzeit votierten, tut sich die Europäische
Union mit der Umsetzung der auch von scheidenden EU-Kommissionspräsidenten
Junker angekündigten Änderung bereits in diesem Jahr. Paradoxerweise benötigen
einige Länder der EU noch mehr Zeit, um die Zeitumstellung wieder abzuschaffen.
Einen Flickenteppich verschiedener Zeitzonen will man auf jeden Fall vermeiden.
Und so werden die Bürger weiter warten und die halbjährlichen nervigen
Zeitumstellungen (Sommer- und Winterzeit) ertragen müssen – EU  sei dank! (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/leben/familie/id_85855986/zeitumstellung-eu-schiebt-die-abschaffung-weiter-auf.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/leben/familie/id_85855986/zeitumstellung-eu-schiebt-die-abschaffung-weiter-auf.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wo bleibt die
globale Erwärmung, so könnte man fragen nach dem unterkühlten Mai 2019, der um
2,4 kälter war als die Durchschnittstemperaturen der vergangenen 30 Jahre.
Dadurch gingen im Mai auch die Niederschläge oft noch als Schnee herunter und auf
der Zugspitze lag am 29. Mai noch 6,40 Meter Schnee, so viel wie seit 1981
nicht mehr (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wetteronline.de/wetterrueckblick/rueckblick-mai-2019-sehr-kuehl-und-gebietsweise-nass-2019-05-29-rm9"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wetteronline.de/wetterrueckblick/rueckblick-mai-2019-sehr-kuehl-und-gebietsweise-nass-2019-05-29-rm9
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Davon hört man aber in der Mainstreampresse
nichts, weil dies nicht in das Bild einer gesteigerten Gefahr durch die
angeblich globale Erwärmung passt. Tatsache ist aber, dass die globalen
Temperaturen global seit 2016 zurückgehen. Dies könnte auch mit der seit dem
letzten Hoch in 2015 beobachteten niedrigen Sonnenaktivität (gemessen an den so
genannten Sonnenflecken) liegen (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/04/19/experten-das-sonnenminimum-wird-tief-und-lang-die-erde-wird-abkuehlen/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2019/04/19/experten-das-sonnenminimum-wird-tief-und-lang-die-erde-wird-abkuehlen/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Nun wundern sich einige Schüler doch,
dass ihre Demonstrationen im Rahmen der „Fridays-for-Future“ Proteste
Konsequenzen nach sich ziehen könnten. Denn nun stellen sie fest, dass ihre
Versetzung gefährdet ist, weil sie wichtigen Unterrichtsstoff versäumt hatten,
meldeten einige Medien über 13 Schüler an einem Berliner Gymnasium, die
regelmäßen an diesen Protestmärschen teilgenommen hatten. Eine der
Schülerinnen, eine Yuna Bächle, monierte, dass sie sich wie eine
Schulschwänzerin behandelt fühle (ja was denn sonst?), wo sie doch für die
Zukunft demonstriert habe. Der Schulleiter, Michael Wüstenberg, wies aber
darauf hin, dass die Schüler wichtigen Unterrichtsstoff durch ihr Fernbleiben
am Unterricht versäumt hätten und dadurch ihre Versetzung gefährdeten.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_85846622/-fridays-for-future-proteste-13-berliner-schueler-koennten-sitzenbleiben.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_85846622/-fridays-for-future-proteste-13-berliner-schueler-koennten-sitzenbleiben.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Vielleicht sollten diese Schüler es ihrem Vorbild
Greta Thunberg gleich tun, die angekündigt hatte, dass sie  nach Abschluss der neunten Klasse nicht mehr
zur Schule gehen wolle, um sich ganz auf ihren Kampf gegen die Klimakrise zu
konzentrieren. Sie hatte angekündigt dann eben ein Jahr später aufs Gymnasium
zu wechseln. Zuvor will sie aber noch im September am Klimagipfel der UN in New
York teilnehmen. Da sie aus Klimagründen nicht dorthin fliegen will, sucht die
Familie noch eine Alternative zur Verwendung eines Flugzeuges.(
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_85855396/greta-thunberg-16-klima-aktivistin-setzt-die-schule-ein-jahr-aus.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/menschen-schicksale/id_85855396/greta-thunberg-16-klima-aktivistin-setzt-die-schule-ein-jahr-aus.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) Da bleibt wohl nur noch das Schwimmen übrig, denn
mit der Benutzung eines Schiffes, dessen Motoren auch durch Verbrennen von Öl
angetrieben werden, würde ja auch Kohlendioxid produziert. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Julia Klöckner, der eine Affinität
zur Wirtschaft nachgesagt wird („Lobby-Glucke von der Bauerntruppe“ – Extra 3
Beitrag 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fN0HQELqHuw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=fN0HQELqHuw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ), hat nun ihrem Ruf folgend 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Nestlé-Deutschlandchef Marc-Aurel Boersch für
die Unterstützung des Konzerns bei Klöckners Initiative zur Reduktion von
Zucker, Fetten und Salz in Lebensmitteln in einem Clip, der das Ministerium am
03.05.2019 im Kurzbotschaftendienst Twitter gepostet hatte, gedankt. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_85886540/ministerin-kloeckner-und-nestle-umstrittenes-video-wird-geprueft.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/gesundheit/ernaehrung/id_85886540/ministerin-kloeckner-und-nestle-umstrittenes-video-wird-geprueft.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Das ist ja nicht das erste Mal, dass ihr die Nähe zu
Wirtschaftslobbyisten nachgesagt wird. Sie hat die von der Wirtschaft nicht als
tauglich eingestufte „Lebensmittel-Ampel“ nicht eingeführt und das umstrittene
Pflanzenschutzmittel Glyphosat über das Bundesamt für Verbraucherschutz und
Lebensmittelsicherheit zugelassen. Auch gegenüber Bauernverbänden ist sie stets
zu Zugeständnissen bereit, wie etwa bei der betäubungslosen Kastration von
Ferkeln oder der Nichtregulierung von Tiertransporten, bei denen Tiere unnötig
leiden müssen (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/julia-kloeckner-kungelt-die-agrarministerin-mit-konzernen-a-1271251.html"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.spiegel.de/wirtschaft/service/julia-kloeckner-kungelt-die-agrarministerin-mit-konzernen-a-1271251.html
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Bildnachweis: Eigenes Foto, aufgenommen auf der Strecke zwischen Bad Wünnenberg und Büren; dass die Sonne schwächelt, kann man allerdings nicht erkennen.
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1577.JPG" length="22010" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 Jun 2019 11:16:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-23-woche</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1577.JPG">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gottesdienst - wörtlich genommen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gottesdienst-woertlich-genommen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gottesdienst ist nicht gleich Gottesdienst 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/St_Nikolaus.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gottesdienste sind in der
Woche die herausragenden Ereignisse für Christen. Jeden Sonntag um 10.45 Uhr
kann ich das Glockengeläut hören, das bis zum Beginn des Gottesdienstes um 11
Uhr die Gläubigen einlädt, in die Nikolauskirche in Büren zu kommen.
Gottesdienst einmal wörtlich genommen: Dienen die Menschen Gott dadurch, dass
sie sich jeden Sonntag in eine Kirche setzen, dort sich eine Predigt anhören,
gemeinsam singen und beten und eine geweihte Hostie in Empfang nehmen? Wenn ich
an eine solche Frage herangehe, dann stelle ich mir einfach vor, ich wäre Gott.
Für manche könnte das schon nach Blasphemie klingen, aber sich in die Lage
eines anderen versetzen, auch wenn es Gott ist, könnte durch einen
Perspektivwechsel einen Erkenntnisgewinn bringen. Also versuche ich es: Wollte
ich, wenn ich Gott wäre, dass sich die Menschen jeden Sonntag in ein großes
Gebäude mit bunten Fenstern setzen und dort Halleluja singen? Wollte ich, dass  sie in diesem
Gebäude auch zu mir beten – und das alle gemeinsam, wobei sie jeden Sonntag diese Zeremonien jedesmal in gleicher Weise vollziehen? Ich würde sagen: „Wegen mir
müsst ihr euch nicht jeden Sonntag in einen mäßig beleuchteten kalten Raum
setzen, abwechselnd mal stehend, sitzend oder kniend einem Mann zuhören, der
festlich angezogen ist und euch etwas aus der Bibel vorliest, denn das könntet
ihr doch auch zu Hause tun, denn lesen könnt ihr doch alle selbst. Auch braucht
ihr meinetwegen keine Lieder zur Orgelmusik singen. Wenn ihr das alles für euch
machen wollt, habe ich damit kein Problem, aber wegen mir müsst ihr euch nicht
regelmäßig in dieser Weise versammeln. Außerdem ist es doch unsinnig zu glauben,
dass ich, der alles geschaffen hat, mich jeden Sonntag in ein Kirchengebäude
begebe, das ihr auch noch Gotteshaus nennt, um bei euch zu sein. Denn ich bin
doch allgegenwärtig, auch wenn ihr zu Hause seid. Wenn ihr mir wirklich dienen
wollt, dann tut das, was ich euch aufgetragen habe: Haltet meine Gebote, dienet
einander, nicht unbedingt, weil ihr mir damit einen Gefallen tut, sondern euch
selbst, denn ansonsten müsst ihr damit rechnen, im Chaos zu versinken. Ich habe
die Gebote für euch gemacht, damit ihr besser miteinander klar kommt.  Nicht zu lügen und zu stehlen, euch nicht
gegenseitig umzubringen, sollte zwar selbstverständlich sein, aber ich habe es
euch in den Zehn Geboten nochmals verdeutlicht, damit ihr daran denkt.“ Und was
hat Jesus dazu gesagt? Nun, er war kein Freund vom öffentlichen Beten, denn er
durchschaute die Menschen und entlarvte dieses Verhalten sehr schnell als eine
heuchlerische Handlung, um andere damit zu beeindrucken. Er empfahl, zu Gott im
Verborgenen zu beten, in dem man sich in seine eigenen vier Wände zurückzieht.
Viele Worte zu verwenden sollte man auch nicht, denn das täten die Heiden, die
meinten, damit Gott beeindrucken zu können (Matthäus 6, 5-7). Und wie betete
Jesus? Er zog sich zurück, wenn er sich unter Menschen befand, um beim Beten
allein zu sein (Matthäus 14,23). Beten war also für ihn eine Soloveranstaltung
und keine öffentliche Angelegenheit. Ja, aber was ist nun mit dem Abendmahl,
das sollen wir doch zu seinem Gedächtnis halten, so dass wir doch einen
Gottesdienst abhalten müssen, werden einige entgegnen wollen. Nun ja, das hat
er zu seinen Jüngern gesagt (Lukas 22,19); aber kann er damit gemeint haben,
dass dies auch noch heute geschehen soll? Diesem Vorgang war ja vorausgegangen
die Prophetie von Jesus, in dem er sein Leiden vorausgesagt hatte (Lukas 22,15)
und dass er von dem Osterlamm nicht mehr essen und aus dem Kelch nicht mehr trinken
werde, bis das Reich Gottes komme. Und dieses Reich Gottes wurde wieder mit der
Kreuzigung und Wiederauferstehung neu errichtet. Die Aufforderung, dieses Mahl
zu seinem Gedächtnis zu wiederholen, war nur an seine Jünger gerichtet und es ist
nicht ihnen aufgetragen worden, dass diese nun auch alle Menschen auffordern
sollten, es ihnen gleich zu tun. Wenn letzteres der Fall wäre, dann hätte er es
seinen Jüngern bei dem Abendmahl gesagt (in etwa so: „Geht hin in alle Welt und
verkündet, dass alle Menschen dieses Mahl immer zu meinem Gedächtnis wiederholen
sollen, wenn sie in meinem Namen beisammen sind“) oder spätestens nach seiner
Auferstehung. Aber dies ist nicht geschehen. Ich gehe deshalb davon aus, dass
spätestens mit dem Tod des letzten Apostel dieser Bitte genüge getan wurde. Ein
„Übertragungsmodus“ auf die späteren Generationen finde ich nirgendwo. Nach
meiner Auffassung ist also die sonntägliche Wiederholung des Abendmahls nicht
im Sinne von Jesus Christus. Vor allem ist die damit verbundene „Heilswirkung“
in Form eines Sakraments nirgendwo erwähnt. Somit fiele auch diese Begründung
des Gottesdienstes weg. Der wahre Gottesdienst, das verbliebe noch für uns,
läge somit in der Erfüllung des Willen Gottes auf Erden durch unsere
Handlungen. Darauf wies ausdrücklich Jesus hin, als er über das Endgericht berichtete,
in dem sagte, dass nur die gerettet seien, die die Nächstenliebe praktiziert
haben (Matthäus 25, 31-46) – sonntägliche Sonntagsdienste werden nicht als
heilsbringend erwähnt.  Mein Fazit lautet
deshalb: Das ganze Leben sollte also ein Gottesdienst sein und nicht der der
sonntägliche Gang zur Kirche.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  
                  
  

Bildnachweis: 
  
                  &#xD;
  &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nikolaus_(B%C3%BCren)"&gt;&#xD;
    
                    
    https://de.wikipedia.org/wiki/St._Nikolaus_(B%C3%BCren)
  
                  &#xD;
  &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/St_Nikolaus.JPG" length="12405" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 02 Jun 2019 14:33:29 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/gottesdienst-woertlich-genommen</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (22.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-22-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ehrendoktor für Merkel - Seehofers neues Rückkehrgesetz - Bierlein - neue Rettungswache in Büren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1620.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist kaum zu glauben – aber wahr: Frau Dr. Merkel erhält die
Ehrendoktorwürde von der Harvard-Universität. Und jetzt der Grund: Für ihre
Flüchtlingspolitik. Die amerikanische Universität fand es nämlich lobenswert,
dass sie mit ihrem Slogan „Wir schaffen das“ während der Flüchtlingskrise im
Jahr 2015 gezeigt habe, dass sie den Willen habe, für das einzustehen, was sie
für richtig halte, auch wenn das unpopulär sei – so die Begründung der
Universität (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/merkel-harvard-109.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/merkel-harvard-109.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      )
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    . Das ist ja nicht das erste Mal, dass sie die
Ehrendoktorwürde verliehen wurde, denn im Januar 2017 war dies schon einmal der
Fall, als ihr diese Ehre zuteilwurde durch die Universitäten Löwen und Gent (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://brf.be/national/1053307/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://brf.be/national/1053307/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) in
Belgien für ihre Bemühungen auf europäischer Ebene und explizit auch für ihre
Flüchtlingspolitik in 2015 mit der Begründung, sie vereine in ihrer Person
„echte Staatskunst, politische Kreativität und genuine Menschlichkeit“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=8oSJTQQRM5A"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=8oSJTQQRM5A
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Und das
Schöne ist: Sie hat tatsächlich diese Ehrungen angenommen! Die Gründe liegen
auf der Hand. Wäre sie so ehrlich gewesen zu sagen, dass sie diese Ehrungen gar
nicht verdient, dann hätte sie sich selbst ein Armutszeugnis ausgestellt, was
sicher nicht kompatibel mit ihrem Charakter gewesen wäre. Ihr Markenzeichen war
und ist doch immer noch prinzipienloser Opportunismus der nur ein Ziel kennt:
die eigene Person zu schützen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während
die Bundeskanzlerin sich für ihre Verdienste ehren ließ, bastelt ihr
Innenminister an einem Gesetz, dass die Abschiebungen in Deutschland effektiver
gestalten soll. Prompt melden sich wieder die Gutmenschen und Organisationen,
die mit dem Zustrom von Flüchtlingen auf Kosten der Allgemeinheit ihr Geld
verdienen und die sich mit einem offenen Brief an die Abgeordneten im Bundestag
gewandt haben, das „Geordnete-Rückkehr-Gesetz“ nicht zu beschließen, mit der
Begründung, weil das Gesetz viele Flüchtlinge „dauerhaft von der Teilhabe am
gesellschaftlichen Leben ausgrenze“. Organisationen
wie die Diakonie, Amnesty International, Pro Asyl und das Deutsche
Kinderhilfswerk lehnen dies ausdrücklich ab. "Sollte dieses Gesetz in
Kraft treten, werden Zehntausende in Deutschland permanent in Angst vor Haft
und vor Abschiebung in einem Zustand der Perspektivlosigkeit leben“, heißt es
in dem Schreiben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/kritik-abschiebegesetz-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/kritik-abschiebegesetz-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Da werden sicher auch die Kirchen noch mitreden
und notfalls den Menschen, die abgeschoben werden sollen, Kirchenasyl gewähren
– und das zu Lasten der Allgemeinheit und nicht etwa, was dann wenigstens
konsequent wäre, zu Lasten der Kirchenkassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Na dann auf ein Bierlein! So
könnte man die Wendung in Österreich bezeichnen, wo der Bundespräsident  unseres Nachbarlandes die 69-jährige oberste
Verfassungsrichterin mit der Bildung einer Übergangsregierung bis zum September
2019, wenn es Neuwahlen geben wird, beauftragt hat. Dies ist wohl eine
Besonderheit des Verfassung von Österreich, dass eine solche nicht gewählte Regierung
vom Bundespräsidenten ins Leben gerufen werden kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-bierlein-105.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/oesterreich-bierlein-105.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In Büren wurde im Mai in der
Fürstenberger Straße eine neue Rettungswache eingeweiht. Die Bauzeit betrug 19
Monate. Die Planungen gingen bis in das Jahr 2016 zurück. Damals hatte man noch
an Kosten in Höhe von 2,2 Mio. EUR veranschlagt, die noch einmal um 0,3 Mio.
aufgestockt werden mussten. Der Vorteil der neuen Rettungswache ist, dass der
Notarzt dort mit dem Rettungsdienstpersonal untergebracht ist, also nicht noch
vor einem Einsatz geholt werden muss.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Das Bild zeigt ein modernes
zweirädriges Rettungsfahrzeug. Leider konnte ich keine weiteren Bilder
aufnehmen, da mir der Einlass in die Rettungswache mit dem Hinweis auf die DSGVO
verwehrt wurde – ich müsse mir erst einmal die Genehmigung des Landrates
einholen. Darauf verzichte ich nun gerne.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 31 May 2019 17:45:34 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Nach der Europawahl - Volksparteien adé</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Hype um die Partei "Die Grünen" - falsche Einschätzung des so genannten Klimawandels

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118816.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Hype um die Partei „Die Grünen“ ist auf eine Fehlberichterstattung
im Hinblick auf den so genannten Klimawandel zurückzuführen, der nicht von den „freien
Medien“ kritisch hinterfragt wird. Diese Partei wird nun gefeiert als jemand,
der nun in der Lage wäre, die Menschheit zu retten. Statt also die
Volksparteien versuchen, die Hypothesen zum Klimawandel zu hinterfragen und
nicht nur dem Mainstream in der Wissenschaft zu folgen, die behaupten, dass
erstens es einen von dem Menschen verursachten Klimawandel gibt und
zweitens  dieser Klimawandel schädlich
ist, glaubt man, auf den fahrenden Zug aufspringen zu müssen der lautet: Wir
müssen um m jeden Preis (und das wörtlich genommen!) diesen angeblich vom
Menschen gemachten Klimawandel stoppen. Da wird tatsächlich ein so genannten „Klimakabinett“
eingerichtet, um damit diesem Trend folgen zu können. Rezo hat in seinem Video (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
den kapitalen Fehler begangen zu behaupten: Wenn die Mehrheit der
Wissenschaftler bestätigt, dass es einen von Menschen gemachten Klimawandel
gibt, dann ist das die Wahrheit. In Wirklichkeit ist es doch so, dass die
Erkenntnis der Wahrheit und die Meinungsbildung durch eine wie auch immer
definierte Mehrheit nichts miteinander zu tun haben. Das klassische
Anwendungsbeispiel ist der Glaube, dass die Erde eine Scheibe sei, was noch im
Mittelalter von der Mehrheit der Menschen als Wahrheit verteidigt wurde. Nur
eine Minderheit (z. B. Kepler und Galilei) vertrat mit dem heliozentrischen
Weltbild (nicht die Erde, sondern die Sonne ist der Mittelpunkt des
Sonnensystems, um die sich die Erde dreht – deshalb kann die Erde keine Scheibe
sein) die gegenteilige Auffassung. Und sie hatten mit ihrer Meinung richtig
gelegen (obwohl jetzt tatsächlich wieder einige behaupten, dass die Erde eine
Scheibe sei)! Mehrheiten benötigt man in einer „Demokratie“, um sich politisch
durchzusetzen. Das sagt aber noch nicht, dass die Mehrheit Recht hat mit ihrer
Meinung – sie kann ganz falsch liegen. Und hier müssten die Parteien – die einzige,
die hier den Mut hat, gegen den Strom zu schwimmen ist die AfD – ansetzen und
wieder zu einer sachlichen Diskussion zurückkehren, d. h. den Sachverstand
walten lassen und nicht die Emotionen, die im Umfeld der „Friday-for-Future-Bewegung“,
angestoßen durch Greta Thunberg, die Handlungen diktieren lassen. Die
gegenwärtige Situation hat schon fast inquisitorischen Charakter: Wer nicht an
den vom Menschen gemachten Klimawandel glaubt, wird in der Presse oder in den sozialen
Medien ins Aus gestellt.  Das erinnert
mich verteufelt noch mal sehr an die Verfolgung von Andersdenkender unter der
Ägide der katholischen Kirche, in der Kritiker denunziert, gefangen genommen
und unter grausamen Umständen hingerichtet wurden. Dies geht heute glücklicherweise
nicht mehr, aber die Mechanismen ähneln sich doch sehr. Die gegenwärtige
Argumentationskette, der der Mainstream der Klimaforscher folgt und die
Politiker bereitwillig für wahr erklären, ist doch, dass es erstens eine globale
Erwärmung gibt, zweitens diese von Menschen durch den Ausstoß von so genannten
Treibhausgasen verursacht wird und dass drittens diese globale Erwärmung
schädlich wäre. Dies rechtfertige dann extreme Bemühungen, die so genannten
Treibhausgase drastisch zu reduzieren. Alle drei Behauptungen stehen auf
tönernen Füßen. Dass eine Erwärmung für die Menschen schädlich wäre, ist nicht
bewiesen. Es ist eher umgekehrt: Die Kaltzeiten – man denke an die „Kleine
Eiszeit“ mit dem Höhepunkt im 17. Jahrhundert, bei der das Korn auf den Äckern
verfaulte und Hungersnöte herrschten – waren für den Menschen schädlich, die
Warmzeiten (z. B. „mittelalterliches Optimum“ ) waren eher günstig. Zweitens
ist nicht sicher, ob es eine Klimaerwärmung gibt. Seit der Jahrtausendwende hat
sich die globale Temperatur nicht erhöht, sondern ist konstant geblieben, sehr
zum Entsetzen des Klimarates (IPCC), der noch Ende der siebziger Jahre einen
Anstieg vorhergesagt hatte und obwohl das „Killergas“ CO2  angestiegen ist. Und drittens erscheint es
höchst fragwürdig, dass es, wenn es überhaupt diesen so genannten
Treibhauseffekt durch das CO2 gibt (die Erde ist
nicht wie das Gewächshaus eines Gärtners ein geschlossenes, sondern zum
Weltraum offenes System), der Mensch, der nur für 3 % seiner Entstehung verantwortlich
ist, überhaupt einen entscheidenden Beitrag hierzu leistet. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/08/beweise-fuer-die-unwirksamkeit-von-co2-bei-der-klima-entwicklung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/08/beweise-fuer-die-unwirksamkeit-von-co2-bei-der-klima-entwicklung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Glr1bf_FlZ4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Glr1bf_FlZ4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mir scheint, da wird jede Menge heiße Luft produziert. Aus
dieser so produzierten heißen Luft versuchen die Politiker politisches Kapital
zu schlagen – und das vielleicht zum Schaden der Bevölkerung. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 29 May 2019 19:47:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Regiert Geld die Welt?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/regiert-geld-die-welt</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Reichtum, Macht und Ruhm - die Angebote des Teufels

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118641.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Regiert Geld die
Welt? Ich habe mich lange im Feld der Menschen aufgehalten, die zu wenig davon
haben, um zu lernen, dass ohne Geld das Leben eine Hölle sein kann: in der
Schuldnerberatung. Bis in das Jahr 1987 reichen meine Erfahrungen zurück, als
ich beim Roten Kreuz in Korbach meine Arbeit mit der Schuldnerberatung  begonnen und erst nach meinem Ausscheiden im
Jahr 2016 beendet hatte. Ein Vierteljahrhundert hatte ich es also mit Menschen
zu tun, die zu wenig von dem hatten, von dem man sagt, dass es die Welt
regiert: das Geld. Ich möchte von Anfang betonen, dass es um die Herrschaft in 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      dieser 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    Welt geht, weil ich glaube, dass
es nicht die einzige ist, in der wir leben (werden). Die Welt, in der wir
gegenwärtig leben (müssen), ist tatsächlich vom Besitz dieses oft nur imaginär
vorhandenen „Stoffes“ – der eigentlich gar keiner ist, sieht man von Münzen und
Scheinen ab, die an sich völlig wertlos sind – abhängig. Und es scheint so zu
sein, als ob sein Besitz das ultimative Ziel aller Menschen ist. Und diese
werden immer jünger. „Zufällig“ stieß auf ein Video über die erfolgreichsten
Jung-Unternehmer der Welt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=rDgeTwjqI5o"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=rDgeTwjqI5o
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), in dem noch minderjährige Jungen
und ein Mädchen dargestellt werden, die mit ihren Ideen bereits in jungen
Jahren buchstäblich Millionen verdienen. Seien es Drohnen, die selbst gebaut
werden und dann in einer selbst gegründeten Firma in eine größere Produktion
gehen können, oder Erfinder eines veganen Energieriegels der via moderne
soziale Medien vermarktet wird, oder die Entwicklung eines Apps für ein
Handyspiel. Spitzenreiter der sechs vorgestellten Beispiele war ein Mädchen,
das aus dem Kochbuch ihrer Oma eine Honiglimonade entwickelte, die mittlerweile
im großen Stil vermarktet wird. Allen ist gemeinsam: eine gute Idee, daran
glauben und überzeugt sein, dass sie gut ist und kein Zaudern, diese Idee dann
auch zu vermarkten. Dass in diesem Film keine Minderjährigen aus Deutschland vorkamen,
hatte sicher einen guten Grund, denn hier wären sicher gleich die Jugendämter
und sonstige „schützende“ Ämter auf den Plan getreten, um das zu verhindern.
Geld verdienen mit einer eigenen Geschäftsidee ist vielleicht durchaus löblich,
ist doch da noch jemand unterwegs, der kreativ ist und letztendlich aus eigener
Kraft zu Wohlstand kommt. Was aber nicht infrage gestellt werden darf ist, ob
das Erreichen eines Reichtums irgendwie doch anrüchig sein könnte. Es sind also
(moralische) Selbstzweifel fehl am Platze, wenn man zu Geld und damit Reichtum
kommen will. Ich kann diesen Leuten keinen Vorwurf machen: Sie tun das, was in
unserer Welt als oberstes Ziel angesehen wird, nämlich reich zu werden. Sie
schaffen aber dadurch auch Arbeitsplätze und damit Verdienstmöglichkeiten für
andere. Da kann ich noch halbwegs mitziehen. Aber was ist mit denen, die nicht
durch eigene Hände Arbeit zu Reichtum gelangen. Reich zu werden ist nicht nur
eine Frage der eigenen Bemühungen. Reichtum erwerben kann man auch durch
Schenkung oder Erbschaft. Nach einer Studie des Deutschen Instituts für
Wirtschaftsforschung (DIW), veröffentlicht durch die Zeit online im Jahr 2016,
kommen drei Viertel der Hochvermögenden (Haushalte mit mindestens einer Million
Geldvermögen) in Deutschland im Alter von über 40 Jahren durch Schenkung und
Erbschaft zu ihrem Vermögen. Nach den Gründen der Hochvermögenden gefragt gaben
sie auch deshalb an, dass ihr Vermögen zu zwei Drittel aus Schenkungen und
Erbschaften stammt. Frauen gaben an, dass sie ihren Reichtum zu einem Fünftel
der Heirat zu verdanken haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.zeit.de/wirtschaft/2016-10/reichtum-deutschland-hochvermoegen-arbeit-schenkungen-erbschaften"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.zeit.de/wirtschaft/2016-10/reichtum-deutschland-hochvermoegen-arbeit-schenkungen-erbschaften
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Hochvermögenden gaben aber
auch an, dass sie in der Woche länger als der Durchschnitt arbeiteten und
selbstverständlich – wen wundert´s – sind sie mit ihrem Leben zufriedener als
die Durchschnittsbevölkerung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.545204.de/16-42.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.diw.de/documents/publikationen/73/diw_01.c.545204.de/16-42.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Macht es diese Menschen glücklich,
reich zu sein? Das kommt darauf an, wie man zu dem Reichtum gekommen ist. Forschungen
auf diesem Gebiet sollen zu diesem Ergebnis gekommen sein: „Wenn Sie Ihr Geld ehrlich und gewissenhaft
verdienen, macht es glücklich. Wer es jedoch mittels Ausbeutung, Manipulation,
Lügen oder auf andere moralisch verwerfliche Art und Weise generiert, dessen
Belohnungssystem reagiert auf das Geld weniger stark. Es macht ihn
dementsprechend weniger glücklich“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://arbeits-abc.de/macht-geld-wirklich-gluecklich/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://arbeits-abc.de/macht-geld-wirklich-gluecklich/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Also kommt es doch auf die hinter dem
Vermögen stehende moralische Komponente an, wie man dazu gekommen ist. Die
Frage ist aber, ob Reiche auch immer glücklich sein wollen und ob sie nicht
andere Ziele haben. Ich glaube, dass ihr vorherrschendes Ziel ist, Macht zu
haben und auch zu nutzen. Hans Jürgen Krysmanski (1935 – 2016), ehemaliger
deutscher Soziologie-Professor und Autor des Buches „
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/0,1_%25_%E2%80%93_Das_Imperium_der_Milliard%C3%A4re"&gt;&#xD;
      
                      
      0,1 % –
Das Imperium der Milliardäre
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    “, sagte in einem Interview mit
Marcus Glöckner vom Manager-Magazin 2012: „Geld
ist Macht - so einfach ist das. Und Macht, die nicht kontrolliert wird, erzeugt
Ohnmacht bei allen anderen. Und wir können alle sehen, dass Reichtum ab einer
gewissen Höhe sich gar nicht mehr kontrollieren lässt. Er ist zu verzweigt, zu
international, zu transnational angelegt. Insofern entsteht mit dem
Superreichtum eine völlig losgelöste und zu allem fähige soziale Schicht im
Zentrum der Gesellschaft, um die sich alles dreht. Hier lassen sich dann
weitere Gruppen und Schichten benennen, welche der Geldmacht zuarbeiten oder von
ihr abhängen. Der junge Marx schrieb einmal, wer reich ist, "kann sich die
geistreichen Leute kaufen, und wer die Macht über die Geistreichen hat, ist der
nicht geistreicher als der Geistreiche?"“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-860016.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.manager-magazin.de/finanzen/artikel/a-860016.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Aha, denke ich mir, da ist es
doch kein Wunder, wenn der FC Bayern München so die Bundesliga beherrscht: Wenn
man so viel Geld hat, wie dieser Club, dann kann man sich einfach die besten
Spieler kaufen und kann dann eben alle anderen Mannschaften platt machen. Der
Reichtum bestimmt somit auch den Erfolg im Leben. Wer kein Geld hat, ist somit auch
mit weniger Chancen ausgestattet und kann deshalb in unserer Welt nicht so
erfolgreich agieren. Deshalb sind auch die Kinder aus den höheren Schichten der
Bevölkerung bei gleicher Begabung den anderen Kindern der so genannten
„bildungsfernen Schichten“ in Sachen Bildungschancen immer überlegen. Und wenn
die Schützlinge der Reichen mal nicht so begabt sind, dann kann man sich auch
exzellente Nachhilfelehrer leisten und das Wiederholen von Klassen ist auch
kein Problem, die Hauptsache ist, dass das Abitur gemacht wird. Geld bedeutet
also in unserer Welt: Man hat bessere Bildungschancen, hat größeren Erfolg,
kann sich mehr leisten, ohne ständig nachzurechnen, ob das Geld auch reicht und
ist deshalb auch zufriedener. Wer arm ist, wird auch noch mit früherem Tod und
mehr Krankheiten bestraft. Der SWR2 fasste in seiner Sendung vom 05.04.2017 die
Gesundheitsberichtserstattung des Bundes so zusammen: „Wer weniger als 60 Prozent des mittleren
Nettoeinkommens hat, der hat ein fast dreifach erhöhtes Sterbensrisiko. Konkret
entscheidet ein Einkommensunterschied von monatlich 1300 Euro netto über zehn
Lebensjahre. Die Chance, das 65. Lebensjahr zu erreichen, steigt mit wachsendem
Einkommen. Wer eine geringere Schulbildung hat und wenig Geld verdient, der ist
gesundheitlich in Gefahr. Das gilt für Männer noch stärker als für Frauen.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/armut-wie-soziale-unterschiede-die-gesundheit-bestimmen/-/id=660374/did=19088538/nid=660374/1weyy37/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.swr.de/swr2/programm/sendungen/wissen/armut-wie-soziale-unterschiede-die-gesundheit-bestimmen/-/id=660374/did=19088538/nid=660374/1weyy37/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Klar: Wer weniger Geld hat, kann sich die
etwas teureren und meistens auch besseren Nahrungsmittel leisten, ist aufgrund
der besseren Bildung auch über gesundheitliche Fragen besser informiert und ist
– und dies trifft vor allem für Männer zu – weniger gesundheitsbelastenden
Tätigkeiten wie z. B. im Straßenbau oder in Fabriken ausgesetzt. Geld bewirkt
also ein sorgenfreieres Leben und vor allem eines: Macht. Warum kommt mir dabei
gerade Georg Soros in den Sinn? Ich glaube, dass er einer von den Männern ist,
für den es wichtig ist, sein Geld so einzusetzen, dass er damit Macht ausüben
kann. Georg Soros, ein Multimilliardär, der sein Vermögen nicht durch „eigene
Hände Arbeit“ erworben hat, sondern durch Börsenspekulationen, was selbst der
Faktenfinder der Tagesschau nicht leugnen kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/george-soros-107~_origin-e84a96fc-fc98-4b3b-aec1-571d9efb946f.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://faktenfinder.tagesschau.de/ausland/george-soros-107~_origin-e84a96fc-fc98-4b3b-aec1-571d9efb946f.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) hat ein Teil seines Geldes in die von ihm
gegründete „Open Society Foundation“ gesteckt, von der man nachsagt, dass sie
die Migrationsbewegung nach Europa unterstützt. Hierbei werden auch die so
genannten Nicht-Regierungs-Organisationen (NGO), die z. B. im Mittelmeer für
die Rettung von Flüchtlingen aus Afrika verantwortlich sind, finanziell
unterstützt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.watergate.tv/das-spinnennetz-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.watergate.tv/das-spinnennetz-des-george-soros-fuer-grenzenlose-migration/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ich will nicht weiter verfolgen, inwieweit
nun dies der Wahrheit entspricht oder nicht. Mir geht es darum aufzuzeigen,
dass Menschen wie Georg Soros, das Geld benutzen, um damit ihre Macht
auszuspielen, die sie damit gewonnen haben. Der Youtuber „Eyespy“, der mittels
Kontrastverstärker und Spiegeltechnik (die rechte oder linke Gesichtshälfte
wird „umgeklappt“, so dass dann ein neues Gesicht entsteht, deren beiden
Hälften spiegelgleich übereinstimmen) arbeitet, hat das Gesicht von Georg Soros
untersucht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=LeBhm_r7VMg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=LeBhm_r7VMg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Hierbei wird dem Betrachter gezeigt, dass beim näheren Hinsehen der
Feinstrukturen des Gesichts „dämonisch“ erscheinende Fratzen zu erkennen sind. Das
kann natürliche Ursachen haben, eben als rein zufällige entstandene Strukturen,
oder aber es kann auch mehr dahinter stecken. Hierzu fallen mir die
hermetischen Gesetze ein. Ein Gesetz der Entsprechung lautet: „Wie innen, so
außen, wie oben, so unten.“ Was also uns augenscheinlich in Erscheinung tritt,
z. B. in einem Gesicht, spiegelt das wieder, was im Innersten – man würde es
klassisch formulieren: in der Seele – vorhanden ist. Könnte es nicht vielleicht
sein, dass es Menschen gibt, die für die klassischen Angebote in unserer Welt: Reichtum,
Macht, Ruhm (ich nenne sie mit der Kurzformel RMR-Angebot) einen dämonischen
Pakt eingehen, also ihre „Seele verkaufen“? Thomas Feurer erzählt über einen
solchen „Deal“, den er auf dem Kanal „ERF Mensch Gott“ der Interviewerin Sigrid
Röseler schildert. Er berichtete, dass er bereits als 10-jähriger Junge Satan
ein Opfer gebracht hatte, in dem er einen Vogel geköpft und Satan angerufen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=bTGH6WjW7YE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=bTGH6WjW7YE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und darum gebeten hatte, ihm Macht und Anerkennung zu geben, wofür er versprach
ihm zu dienen. Von da an gelang ihm alles und er stieg in seinem
Erwachsenenleben bis zum Leiter einer Abteilung für Elektrowerkzeuge auf.
Obwohl er von der Materie keine Ahnung hatte, gelang ihm alles. Das ist sicher
nicht das erste und letzte Mal, dass ein solcher Pakt geschlossen wurde. Der
bekannteste Deal mit dem Teufel ist sicher der, den Faust in dem gleichnamigen
Drama von Wolfgang von Goethe geschlossen hatte. Auch in dem „Bildnis des
Dorian Gray“ von Oscar Wilde wird von so einem Handel erzählt, in dem der Pakt
darin bestand, gegen „ewige Jugend“ die wahre Alterung seines Egos in einem
Bildnis festzuhalten, in dem sich auch alle Missetaten, die er beging, wiederspiegelten.
Gerade in der Unterhaltungsindustrie soll der Pakt mit dem Teufel (ein Dämon)
durchaus üblich sein, um zu Ruhm zu gelangen, so etwa auch von Bob Dylan in dem
Video „Der Pakt mit dem Teufel“ bestätigt, in dem er offen zugibt, dass er mit
dem „Chief commander“ ein Abkommen geschlossen habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tyLN7i4A6No"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=tyLN7i4A6No
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch Jonny Depp gab zu, dass er manchmal bis zu 30 Dämonen beherberge und Britney
Speers machte in einem ihrer Interviews deutlich, dass sie ihre Seele verkauft
hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=ohcC0twEwPI"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=ohcC0twEwPI
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wer der Herr unserer Welt ist, geht aus der Versuchung von Jesus nach dessen
40-tätigem Fasten in der Wüste hervor. In dem dritten Angebot Satans zeigte
dieser ihm die ganze Welt, die er bereit wäre, ihm zu geben, wenn er sich vor
ihm niederwerfe und ihn anbete (Matthäus 4, 8-9). Es wundert also nicht, wenn
die Versuchung sogar vor Jesus nicht halt gemacht hat, dass sie auch den
Menschen nicht verborgen bleibt. Die RMR-Angebote werden uns ständig gemacht
und sie sollen uns von dem „rechten Weg“ wegführen. Dieser rechte Weg ist der,
den Jesus Christus so erklärt hat: „Trachtet erst nach dem Reich Gottes und
seiner Gerechtigkeit, dann wird euch alles zufallen.“ (Matthäus 6,33). Nicht
das Sichern der eigenen Existenz soll also das Ziel des Lebensweges sein,
sondern das zu tun, was aufgrund der göttlichen Inspirationen uns als gerecht
und für uns sinnvoll vorgegeben wird. Denn die irdische Existenz ist zeitlich
beschränkt und dem steht ein ewiges Sein im Reich Gottes gegenüber. Nur weil viele
den Glauben an Gott verloren und sich auf die „Gegenseite“ begeben haben,
werden sie von diesem rechten Weg abgehalten und meinen, dass die RMR-Angebote
besser sind als die Forderung, ein gerechtes Lebens zu führen, das mit dem
Willen Gottes versucht in Übereinstimmung zu gelangen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 26 May 2019 22:55:06 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (21.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-21-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Messerattacken - Eurovision Contest - politischer Skandal in Österreich - Yoububer Rezo - Insektensterben

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121120.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Nach der 
      
                      &#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Zunahme von Messerattacken
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
      
                      
       sind anscheinend einige Politiker darauf
aus, das Waffenrecht zu verschärfen, das geht zumindest aus einem Vorschlag der
Länder Niedersachsen und Bremen, die dem Bundesrat vorliegt, hervor. Das
deutsche Waffenrecht gehört so vereinfacht, dass es möglichst problemfrei von
der Polizei umgesetzt werden kann. Daran mangelt es aber, denn für den
Polizisten, der im Einsatz ist, ist es nicht immer klar, ob ein Messer nur ein
Gebrauchsgegenstand oder schon eine Waffe ist und eingezogen werden kann. Im
Grunde gibt es – außer dem nur mit zwei Händen zu öffnenden klassischen
„Schweizer Messer“ mit mehreren Anwendungsmöglichkeiten – keinen Grund, in der
Öffentlichkeit ein Messer mitzuführen. Deshalb gehören diese sämtlich aus dem
Verkehr gezogen und nicht, wie es jetzt geplant ist, nur an bestimmten Plätzen,
wo sich viele Menschen aufhalten. Auch die Klingenlänge unter 6 cm kann tödlich
sein, denn es kann damit immer noch eine Schlagader oder sogar der Herzbeutel
getroffen werden. Unabhängig von der Gesetzeslage haben wir in Deutschland eher
ein Vollzugs- und Durchsetzungsproblem als eines, das der Gesetzgeber lösen
muss. Das bedeutet, dass gewaltbereite Kriminelle schneller und konsequenter
festgenommen und verurteilt werden müssten, um glaubhaft zu bleiben. Dazu
gehören auch Razzien an für die Polizei bekannten Orten, um gefährliche
Gegenstände – nicht nur Messer – aus dem Verkehr zu ziehen, damit sich die
Bürger wieder sicherer fühlen. Allein schon die Präsenz der Polizei z. B. an
Bahnhöfen oder Fußgängerzonen könnte abschreckend wirken.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.ndr.de/nachrichten/Mehr-Messerangriffe-oder-nicht-,messer238.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.ndr.de/nachrichten/Mehr-Messerangriffe-oder-nicht-,messer238.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/bundespolizei-waffenverbot-auf-berliner-bahnhoefen-knapp-900-personen-kontrolliert/23648892.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/bundespolizei-waffenverbot-auf-berliner-bahnhoefen-knapp-900-personen-kontrolliert/23648892.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizeigewerkschaft-haelt-geplantes-messerverbot-fuer-untauglich-a2887964.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/polizeigewerkschaft-haelt-geplantes-messerverbot-fuer-untauglich-a2887964.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article191024189/Messerattacken-Die-AfD-erfragt-Vornamen-der-Angreifer.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article191024189/Messerattacken-Die-AfD-erfragt-Vornamen-der-Angreifer.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/berlin/polizei-justiz/bundespolizei-waffenverbot-auf-berliner-bahnhoefen-knapp-900-personen-kontrolliert/23648892.html"&gt;&#xD;
      
                      
      kontrolliert/23648892.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der

    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Eurovision Song Contest
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist vorbei
und Deutschland ist mit seinem Beitrag Vorletzter geworden. Das ist nichts
Neues, denn in den vergangenen Jahren hatte es keine vorderen Plätze gegeben.
Ich erinnere mich  an die alten Zeiten,
als der Wettbewerb noch 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Grand Prix
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      Eurovision de la 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Chanson hieß und Udo Jürgens mit seinem Titel 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
        
                        
        "
      
                      &#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Merci
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;i&gt;&#xD;
      &lt;/i&gt;&#xD;
      
                      
      Chérie“ 1966 das Rennen gemacht hatte.
Danach kam noch mal Nicole mit dem Titel „Ein bisschen Frieden“ 1982 zu einer
Erstplatzierung. Damals konnte man noch mit Spannung die Wertungen der Länder
verfolgen, die telefonisch eingeholt wurden („Italy two points“). Die
Elektronik macht schon einiges Unromantischer. Madonna blamierte sich dieses
Jahr in der Pause, indem sie bei ihrem Auftritt nicht die richtigen Töne traf.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.watson.de/leben/tv/395531826-madonna-beim-esc-ist-nicht-ihre-erste-blamage-ihre-schlimmsten-auftritte"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.watson.de/leben/tv/395531826-madonna-beim-esc-ist-nicht-ihre-erste-blamage-ihre-schlimmsten-auftritte
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        In Österreich
ging es rund
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , denn Bundeskanzler Sebastian Kurz
hat die Reißleine gezogen und nach Auftauchen des so genannten Ibiza-Videos
dafür gesorgt, dass Vizekanzler Heinz-Günther Strache seinen Rücktritt
einreichte. In diesem Video  wurde
gezeigt,  wie eine angebliche Nichte
eines reichen russischen Oligarchen dem späteren Vizekanzler (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=SVAN-vASnl8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=SVAN-vASnl8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) angeboten habe, die FPÖ zu unterstützen, indem sie die
Finanzierung der österreichische Kronen-Zeitung übernimmt (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/politik/strache-fpoe-kronen-zeitung-oesterreich-1.4452326"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/politik/strache-fpoe-kronen-zeitung-oesterreich-1.4452326
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) und dabei möglichst die FPÖ begünstigende Artikel
lanciert (es war noch vor der Wahl), um dann im Gegenzug von der Regierung
Österreichs nach einem Wahlsieg in 2017 und Regierungsbeteiligung der FPÖ
staatliche Aufträge zu erhalten. Bei diesem Gespräch waren noch Johann Gudenus,
der als Dolmetscher fungierte, und dessen Ehefrau anwesend. Auch Finanzhilfen
für die FPÖ über gemeinnützige Vereine waren Thema des Gespräches sowie
lästerliche Äußerungen über andere Politiker, u. a. auch über Sebastian Kurz. Die
Reaktionen der Presse waren ziemlich einheitlich, in dem man sich vornehmlich
auf das korrupte Verhalten des FPÖ-Politikers konzentrierte. Kaum thematisiert
wird die Frage, wer für dieses Video eigentlich verantwortlich ist und warum
dieses Gespräch, das bereits vor zwei Jahren aufgenommen wurde, erst jetzt,
just eine Woche vor der Europawahl, an die Öffentlichkeit gebracht wurde und ob
hierbei nicht die Privatsphäre und damit die Persönlichkeitsrechte bei der
nicht genehmigten Aufnahme und Veröffentlichung des Videos geachtet wurde. Die
Mainstreampresse generalisiert das Verhalten der beteiligten Akteure und sieht
mal wieder die Gelegenheit gekommen, auf die Gefahren des „Rechtspopulismus“
hinzuweisen. Jörg Meuthen von der AfD hat zu recht darauf hingewiesen, dass
Generalisierungen fehl am Platze sind. Was sicher ein gutes Modell sein könnte,
ist die Art und Weise, wie der österreichische Bundeskanzler das
Auseinanderbrechen der Koalition aus FPÖ und ÖVP genutzt hat, um die fehlenden
Ministerposten nicht durch Parteifunktionäre zu besetzen, sondern durch aus
seiner Sicht fähige Männer und Frauen mit entsprechenden Fachkenntnissen. So
wurde z. B. ein Eckart Ratz, der als Präsident des Obersten Gerichtshofes tätig
war und als Innenminister bestellt wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.handelsblatt.com/politik/international/regierungskrise-uebergangsregierung-in-oesterreich-expertenrat-nimmt-ministerarbeit-auf/24369116.html?ticket=ST-3044512-cQkxvyf1FhMkCy07DcAC-ap3"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.handelsblatt.com/politik/international/regierungskrise-uebergangsregierung-in-oesterreich-expertenrat-nimmt-ministerarbeit-auf/24369116.html?ticket=ST-3044512-cQkxvyf1FhMkCy07DcAC-ap3
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Das könnte nach meinem Geschmack Schule machen. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Die
Unfähigkeit von Politikern hat der Youtuber „Rezo“ herausgestellt
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . Auf seinem 55 Minuten andauernden Video führt er
Politiker vor, denen die notwendigen Fachkenntnisse fehlen, um in ihrem Ressort
einfache Fragen zu beantworten (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=4Y1lZQsyuSQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). So beantwortete z. B. die Drogenbeauftragte der
Bundesregierung, Marlene Mortler, auf die Frage: „Warum ist Alkohol erlaubt und
Cannabis verboten? 100.000 gegen 0 Tote im Jahr“ Antwort: „Weil Cannabis eine
illegale Droge ist“. Neben dem Politiker-Bashing hat er auch die
Fehlentwicklung in Deutschland unter der CDU-Herrschaft dargestellt, durch die
die Schere zwischen Arm und Reich größer geworden ist. Auch das Verhältnis zu
den USA wird unter die Lupe genommen und aufgezeigt, dass das
Abhängigkeitsverhältnis fatale Folgen hat, denn durch z. B. das Ermöglichen
eine Militärbasis in Ramstein, von der aus die Einsätze der Drohnen im Nahen
und Mittleren Osten überwacht werden, beteiligte sich Deutschland an von der UN
nicht gebilligten Einsätzen, bei denen die Menschen als Terroristen bezeichnet
werden und durch flächenweise Bombardierung ganzer Landstriche auch unschuldige
Menschen ums Leben kommen. Deutsche Politiker hinterfragen diese Einsätze
nicht, sondern verlassen sich blind auf die Zusagen amerikanischer Politiker.
Nicht ganz einverstanden bin ich mit der Darstellung des menschengemachten
Klimawandels, bei dem er behauptet, dass dies bewiesen sei, weil die Mehrheit
der Wissenschaftler diese Meinung vertreten würden. Die Wahrheit einer Sache
richtet sich aber nicht nach Mehrheitsverhältnissen. Klassisches Beispiel ist
der feste Glaube daran, dass die Erde eine Scheibe ist, die auch einmal von
einer Mehrheit vertreten wurde. Seine Linkseite umfasst insgesamt 252 Hinweise,
was auf eine akribische Quellensuche zurückzuführen ist, von der sich mancher
eine Scheibe abschneiden könnte. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      &lt;b&gt;&#xD;
        
                        
        Das
Insektensterben
      
                      &#xD;
      &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       könnte nach
einer Studie des Zentrums für Luft- und Raumfahrt (DLR) durch Windkraftanlagen
ausgelöst werden oder zumindest ein wichtiger Faktor dafür sein – neben der
Verwendung von Pestiziden in der Landwirtschaft. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Mindestens 1200
Tonnen Insekten könnten dabei jährlich zu Tode kommen. „Total absurd"
findet Alexander Koffka, Sprecher des Windparkbetreiber ABO Wind, die
Studienergebnisse des DLR. Aber die DLR bekommt Rückenwind durch altehrwürdige
Frankfurter Senckenberg Gesellschaft, die meinen, dass hier nach
wissenschaftlichen Kriterien sauber gearbeitet wurde. Also müsste auf diesem
Gebiet doch mehr geforscht werden, aber Umweltministerin Svenja Schulze sieht
keine Notwendigkeit für weitere Forschungen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/windkraft-insekten-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/windkraft-insekten-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Es ist klar, warum weitere
Forschungen nicht gewollt ist: Sollte herauskommen, dass die Windkraft nicht so
harmlos ist, wie die Betreiber und die sie unterstützenden Politiker das
behaupten, dann könnte ein Stützfeiler der gewollten „ökologischen
Energiegewinnung“ zusammenbrechen. Es ist nicht das erste Mal, dass die
Windräder in Verdacht geraten sind, gar nicht so umweltfreundlich zu sein. Ihr
Infraschall soll nicht nur Menschen in den Wahnsinn treiben, sondern auch Tiere
töten. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Schlaflosigkeit, Ohrdruck, Kopfschmerzen und Schwindel
sind häufige Symptome, die auf Infraschall von Windenergieanlagen zurückzuführt
werden können. Deshalb gibt es immer mehr Bürgerinitiativen, die sich gegen die
Errichtung von solchen Anlagen in der Nähe von Wohngebieten wehren, wie z. B.
in Borchen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://gegenwind-borchen.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://gegenwind-borchen.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Eine Studie der Universität Mainz hat ergeben, dass mit Herzfasern, die
Infraschall ausgesetzt sind, eine Störung der Herzfrequenz verzeichnen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://gegenwind-borchen.de/studie-der-uni-mainz-infraschall-von-windraedern-macht-herzkrank"&gt;&#xD;
      
                      
      https://gegenwind-borchen.de/studie-der-uni-mainz-infraschall-von-windraedern-macht-herzkrank
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Damit nicht genug: Auch Vögel kommen durch
die Rotorblätter ums Leben. Die NABU hat hierzu Untersuchungen angestellt und
kommt zu dem Ergebnis, dass vor allem Greifvögel von den Rotorblättern getötet
werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/windenergie/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nabu.de/tiere-und-pflanzen/voegel/gefaehrdungen/windenergie/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Rund 600.000 Vögel sollen insgesamt dadurch jedes Jahr ums Leben kommen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=VP6nkSwSWLw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=VP6nkSwSWLw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch Fledermäuse gehören zu den oft getöteten Tieren. Aber auch wenn die
Windkraftanlagen in die Jahre kommen und entsorgt werden müssen, machen sie
Probleme, insbesondere die Rotorblätter, die aus glasfaserverstärkten
Kunstfasern und Harzen bestehen, können nicht einfach irgendwo deponiert
werden. Man könnte sie vielleicht zerkleinern und für den Bau von Parkbänken
verwenden. Aber brauchen wir so viele Parkbänke? (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.geo.de/natur/oekologie/5704-rtkl-technik-wie-entsorgt-man-windkraftfluegel"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.geo.de/natur/oekologie/5704-rtkl-technik-wie-entsorgt-man-windkraftfluegel
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121120.jpeg" length="366355" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 May 2019 13:13:06 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Weder heiß noch kalt - der Opportunist</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/weder-heiss-noch-kalt-der-opportunist</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Opportunismus - eine bequeme Grundhaltung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Opportunist.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mir kam heute in den
Sinn: Schreib doch mal etwas über diejenigen, die sich nicht festlegen
(lassen), sondern immer versuchen, „eine Hintertür offen zu lassen“. Dieser Typ
Mensch ist schon jedem einmal begegnet: Er bleibt in dem, was er sagt, immer
etwas vage, legt sich nicht eindeutig fest und liebt es, sich auch als sehr
tolerant darzustellen, für „alles offen“ zu sein. Jesus mochte diesen Typ nicht,
denn in der Offenbarung Johannes sagt er: „Ich kenne euer Tun: Ihr seid weder
warm noch kalt. Wenn ihr wenigstens eins von beiden wärt! Aber ihr seid weder
warm noch kalt; ihr seid lauwarm. Darum werde ich euch aus meinem Mund
ausspucken.“ (Offb. 3, 15-16) und an anderer Stelle: „Eure
Rede aber sei: Ja, ja; nein, nein. Was darüber ist, das ist vom Übel.“
(Matthäus 5,37). Er war also für Eindeutigkeit in den Aussagen und im Leben.
Ihm kam es auf die Übereinstimmung an zwischen dem was jemand sagt und tut. Die
Heuchelei war ihm ein Gräuel. Er ging dabei das Risiko ein, sich selbst in
Gefahr zu bringen, in dem er diese Eindeutigkeit von anderen einforderte und
diejenigen bloßstellte, die es an dieser Eindeutigkeit fehlen ließ. Dies hat  ja letztendlich zu seinem Tod geführt hat,
denn er hatte sich sowohl mit der weltlichen Macht als auch mit der mit ihr
kooperierenden Priesterschaft angelegt. Prinzipientreue statt Opportunismus war
seine Devise. Er verlangte sie auch von seinen Anhängern. Aber kann nicht auch
dieses übertrieben werden? Hier hilft vielleicht das Wertequadrat, das von dem
Psychologen Schulz von Thun weiterentwickelt wurde (es stammt ursprünglich von
dem Philosophieprofessor Nicolai Hartmann - 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.schulz-von-thun.de/die-modelle/das-werte-und-entwicklungsquadrat
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der von 1882 bis 1950 gelebt hat). Nach seiner Auffassung entspricht ein Wert
in seiner Übertreibung immer ein entsprechender „Unwert“. In diesem Falle wäre
also der Unwert zur Prinzipientreue die Prinzipienreiterei (Haarspalterei,
Rechthaberei), die auf keine Situation oder eigene Befindlichkeit und auch die des
Gegenübers Rücksicht nimmt. Kinder haben es oft noch nicht gelernt,
situationsadäquat zu reagieren und versuchen ein gerade gelerntes Prinzip
anzuwenden, auch wenn sie dabei andere verletzen, indem dem sie dem Gegenüber
z. B. offen sagen, was sie über ihn denken. Der Opportunismus ist bereits die
negative Gegenseite der Prinzipienreiterei. Für den positiven Gegenwert des
Opportunismus fällt mir nur der der Situationsangepasstheit ein.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Prinzipientreue                            Situationsangepasstheit  (Wert)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      
 
    Prinzipienreiterei                        Opportunismus             (Unwert)
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer
situationsangepasst reagiert, will damit erreichen, dass sein Verhalten nicht „anstößig“
empfunden wird. So würde z. B. das Erzählen von Witzen auf einer Beerdigung als
unpassend empfunden, weil damit die Gefühle der Trauernden verletzt werden
könnten. Die Prinzipientreue bleibt aber erhalten, weil durch ein solches
Verhalten nicht der blinden Anpassung an gesellschaftliche Normen gefolgt wird,
sondern das Prinzip der Rücksicht gegenüber anderen als Grundhaltung im
Vordergrund steht. Würde, um bei diesem Beispiel zu bleiben, man wissen, dass der
Verstorbene kein „Kind von Traurigkeit“ war, könnte eine lustige Anekdote aus seinem
Leben durchaus passend sein. Der Opportunist hingegen passt sich immer der
jeweiligen Situation an, um Schwierigkeiten aus dem Wege zu gehen oder – um es
positiv zu formulieren – Vorteile mitzunehmen, die sich ihm dabei bieten, in
dem er sich den Erwartungen anderer anpasst. Er ist jemand, der zunächst einmal
abwartet um festzustellen, wie sich eine Diskussion in einer Gruppe entwickelt,
um sich dann der Mehrheitsmeinung anzupassen. Im politischen Raum ist er kein
Vorkämpfer für eine Idee, sondern er wartet zuerst einmal ab, welche
Mehrheitsmeinung sich herauskristallisiert, um dann diesem „Mainstream“ zu folgen.
Streng genommen, hat der Opportunist gar keine Prinzipien – außer dem Grundsatz,
dass er versucht immer seinen Vorteil zu suchen, egal in welcher Situation er
steht. Er lässt sich nicht auf eine bestimmte Position festlegen, sondern
bleibt auch in seinen Formulierungen meistens vage, unbestimmt („man kann das
so sehen, aber es könnte auch sein“; „ich will mich jetzt nicht festlegen“; ich
denke, dass man erst einmal abwarten sollte“; „ich denke, man sollte jetzt noch
keine Entscheidung fällen, sondern vielleicht erst einmal prüfen…“) und
vermeidet, persönliche Meinungen kundzutun, sondern belässt es am liebsten bei
den unpersönlichen „Man-Sätzen“. Die Lauheit in allen Lebenslagen ist sein
Markenzeichen. Er zeigt sich gern als „weltoffen“ und „tolerant“, wohinter er
aber nicht eine eindeutige Werteorientierung verbirgt, sondern den Versuch,
sich wechselnden Entwicklungen schnell anpassen zu können. Es sind aber
meistens Lippenbekenntnisse, die er in die Welt setzt. Wenn es darauf ankommt
und er mit seinen eigenen Aussagen konfrontiert wird – wenn er sich tatsächlich
mal festgelegt hat – wird er sich herauswinden mit ausweichenden Formulierungen
(„das war nicht so gemeint“, „eigentlich habe ich gedacht“). Überhaupt neigt er
nicht dazu, sich eindeutig schriftlich festzulegen, denn das Geschriebene kann
er nicht mehr zurücknehmen, kann er nicht mehr leugnen. Die Mitgliedschaft in
einer politischen Partei, einer Glaubensgemeinschaft oder einer sonstigen
Gruppierung geschieht nicht aus Überzeugung, sondern aus opportunistischen
Gründen. Mir sind in meinem eine Reihe solcher Opportunisten begegnet und ich
kann nur sagen: Mit ihnen will ich nichts mehr zu tun haben, sie sind mir ein
Gräuel und im höchsten Maße zuwider. Mir ist ein eindeutiger Atheist lieber als
ein lauwarmer Christ, weil ich weiß woran ich bin. Wer „vorsichtshalber“ in der
Kirche bleibt, weil man ja nie weiß…“, kann mir gestohlen bleiben. Wer als
Parteigänger einer Partei folgt und versucht dort Karriere zu machen – statt einen
„normalen“ Beruf zu lernen, ist mir im höchsten Maße unsympathisch. Ich habe
den Eindruck, dass dieser Typus in unserer Gesellschaft langsam überhandnimmt, weil
dem „Mainstream“ zu folgen allemal bequemer ist, als sich eindeutig zu
positionieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis:

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://summerfelix.com/2016/02/15/opportunists-disguised-as-friends/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://summerfelix.com/2016/02/15/opportunists-disguised-as-friends/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Opportunist.jpg" length="93326" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 May 2019 09:38:33 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/weder-heiss-noch-kalt-der-opportunist</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Opportunist.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein Bänkelsänger in Büren</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-baenkelsaenger-in-bueren</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine moderne Version von "Hänschen klein"

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1568.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Heute – 18.05.2019 – war ich überrascht,
als ich vom Marktplatz her das Lied von Hannes Wader hörte: Heute hier, morgen
dort. Es war Markttag, weil immer samstags die Händler dort ihr Obst und Gemüse
anbieten, zu denen sich ein „Bänkelsänger“ gesellt hatte, der von den Passanten
kaum beachtet wurde. Ich ging zu ihm und unterhielt mich eine Weile mit ihm.
Ich erfuhr, dass er – Kai Uwe von Rüden -  in Paderborn wohnt und mit dem Fahrrad (kein
E-Bike!) bis nach Büren gefahren war. Ansonsten fährt er auch mal nach
Gütersloh 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=l_-MZMu25sY"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=l_-MZMu25sY
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Trotz seiner Erkältung hatte er gedacht, er könne doch den
Versuch wagen, hier nach Büren zu fahren. Er erzählte mir, dass er bereits auf
youtube das Lied „Die Rose“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KoyCPk50ky4"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=KoyCPk50ky4
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
und das „Alltagskarussell“ (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fulH86EA-Iw"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.youtube.com/watch?v=fulH86EA-Iw
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      )
gepostet habe. Er spielte mir noch zwei eigene Stücke vor: „Heute morgen kam
der Regen“ und das etwas ketzerische Lied „Hänschen klein“. Das letzte Lied
hatte es in sich, handelte es doch von einem Mann, der dem Glückspiel verfiel
und zu seinem Erstaunen, als er gestorben und in dem Himmel kam, feststellen
musste, dass Gott und der Teufel am Roulett-Tisch um sein Schicksal um die
Wette spielten, denn das erste Mal, als er noch auf Erden weilte, hatte er mit
der „7“ das große Geld gemacht, während er bei der „10“, die ihm der Teufel wohl
eingeflüstert hatte, alles Geld wieder verlor und starb. Kai Uwe von Rüden
meinte nur zu dieser Geschichte lapidar, dass es nur eine moderne Version der
im Alten Testament vorkommenden Geschichte von Hiob war, in der auch Gott und
der Teufel – damals noch gleichberechtigt nebeneinander stehend – über das
Schicksal des Hiob eine Wette abgeschlossen hatten.    
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 May 2019 10:33:10 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Ein Ausflug nach Paderborn</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Am Tagen wie diesen - Hunde aus Sand

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1559.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    Nachdem ich mir die Noten zu dem Hit "An Tagen wie diesen" von den "Toten Hosen" im Musikhaus Schallenberg in der Nordstraße 15 in Paderborn besorgt hatte, fuhr ich anschließend durch die Fußgängerzone und habe einen Mann getroffen, der auf dem Fußboden mit Hilfe eines Messers aus Sand und Wasser drei wunderschöne 
Hunde geformt hatte. Er  sagte mir, sein Name sei Vali und er stamme aus
 Rumänien. Er war damit einverstanden, dass ich die Bilder ins Internet 
stelle. Die meisten Passanten sind achtlos vom vorbeigegangen. Eine vielleicht merkwürdige Koinzidenz zwischen Notenkauf und Treffen auf diesen Künstler?
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 17 May 2019 17:22:17 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Statt einer merkwürdigen (20.) Woche: zwei konträre Weltbilder</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Materielles versus spirituelles Weltbild

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Weltbild.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weltbilder oder Weltanschauungen sind
grundlegende Vorstellungen von der Welt, wie sie „von Anfang an“ gedacht waren
und sind. Man könnte auch sagen: Sie sind Annahmen über das Vorhandensein von Grundvoraussetzungen
über alles was ist, die unabhängig vom Menschen und seinem aktuellen
Wissensstand a priori bestehen. Ich möchte grob zwei grundlegend voneinander
unterschiedene Grundannahmen darstellen, die auch deutlich machen, in welchem
Dilemma wir stecken: Dieses Dilemma besteht darin, dass wir ein hohes Bedürfnis
nach dem Weltverständnis haben, gleichzeitig aber mit unseren begrenzten
Möglichkeiten der Welterkenntnis zu kämpfen haben. Oder anders ausgedrückt: Wir
möchten eigentlich gerne wissen, was dieser Welt zugrunde liegt, weil daran
auch im Wesentlichen die Sinnfrage hängt, gleichzeitig aber müssen wir uns
immer mit Teilwissen oder Teilerkenntnissen begnügen, die wir dann
bruchstückhaft zusammensetzen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die zwei konträren Weltanschauungen
könnte man grob bezeichnen als ein 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      spirituelles
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
und ein 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      materielles
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Weltbild
bezeichnen. Das Wort spirituell ist deshalb gewählt, weil es die im englischen
Sprachgebrauch vorzufindende Unterscheidung des „Geistigen“ von „mind“ (Geistiges
im mentalen, gedachten Sinne) und „spirit“ (als etwa „überirdisch“, nicht
materiell Geistiges) in der deutschen Sprache nicht gibt. Wenn also vom
Spirituellen gesprochen wird, dann gilt das im Sinne des im englischen
Sprachgebrauch gemeinten nicht-materiellen, überirdisch Geistigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      materielle Weltbild
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    , das in unsere Zeit das naturwissenschaftliche
Denken stark beeinflusst hat, geht von folgenden Grundannahmen aus: Alles, was
wir an psychischen oder geistigen Prozessen sowohl beim Menschen als auch in
der Natur beobachten können, hängt von einer materiellen oder stofflichen
Grundlage ab. Während ich also z. B. diese Sätze denke und gleichzeitig
niederschreibe, ist das das Ergebnis der Tätigkeit des Gehirns. Ohne dieses Gehirn
wären also diese Abläufe nicht möglich. Sie sind somit die absolute Grundlage
mentaler Abläufe. Die logische Folge ist, dass diese mentalen Prozesse enden,
sobald das Gehirn seine Tätigkeit einstellt. Dies ist spätestens mit dem Tod
der Fall. Für einen materiell denkenden Menschen gibt es also jenseits des
Todes keine mentalen Aktivitäten, sie enden mit der Vollendung des
Sterbeprozesses durch den biologischen Tod. Wenn dieses materielle Weltbild
angewandt wird heißt dies konkret: Es gibt kein Leben vor der Geburt – jedes Individuum
entsteht einfach mit der Befruchtung einer Eizelle durch einen Samenzelle, wenn
man es jetzt auf die geschlechtliche Vermehrung bezieht – und auch keines nach
dem Tod. Das Individuum existiert also nur einmal und kommt nicht wieder. Das
gilt für den Menschen, aber auch für Tiere, allemal die Säugetiere, zu denen
der Mensch rein biologisch gerechnet wird. Aber auch einzelne Pflanzen haben
nur ein durch Zeitablauf  begrenztes
Dasein. Der Baum z.  B. beginnt sein
Leben mit dem Einpflanzen eines Samenkorns in der Erde. Er wächst heran und
stirbt irgendwann und zerfällt wieder in seine Einzelteile und wird somit
wieder zur Nahrung für andere Organismen. Der materialistisch denkende Mensch
ist also der Auffassung, dass alles was existiert, nur als Einzelereignisse im
kosmischen Geschehen angesehen werden können. Jedes Individuum kämpft in der
für ihn bestehenden Welt den paradoxen Kampf ums Überleben, so wie dies die
Evolutionisten behaupten, der aber deshalb als paradox bezeichnet werden kann,
weil er nicht zu gewinnen ist, denn der Tod ist schon bei der Geburt der
ständige Begleiter des Lebens. Wir und alle Kreaturen der Welt können diesen
Kampf nie gewinnen, obwohl wir jeden Tag so tun, als wäre dieser Kampf lohnenswert
und erstrebenswert. Dies betrifft aber nicht nur die Individuen der Welt zu,
sondern für den gesamten Kosmos. Er ist nach der „Urknalltheorie“ irgendwann „von
selbst“ entstanden, wird aber auch irgendwann auch wieder vergehen, entweder,
in dem alle Energievorräte des Weltalls sich verbraucht haben, oder alles in
einem gigantischen „schwarzen Loch“ verschwindet. Für Materialisten gibt es
keine „paranormalen“ Vorgänge wie Spuk, Geister, Engel oder Dämonen, geschweige
denn einen Gott. Alles existiert in seiner Totalität nur auf der materiellen
Grundlage der Aktivität von Atomen. Wie kann aber dieses Leben dann sinnvoll
sein? Es hat keinen absoluten Sinn, würde ein Materialist sagen, außer dem, den
wir selbst diesem Leben verleihen. Wir sind dann diejenigen, die den Sinn des
Lebens selbst definieren müssen. Es gibt für ihn auch kein Schicksal, keine
Vorherbestimmung, keine mystischen Begebenheiten, sondern alles ist eine Reihe
von Zufällen, denen wir nur aufgrund unserer Gedanken eine Bedeutung geben.
Wenn wir dieses übertreiben, dann kann es passieren, dass wir wahnsinnig
werden, weil wir hinter allen scheinbar zufälligen Ereignissen eine innere
Bedeutung beimessen, die diesen aber nicht zukommen. Wer also zu viel in diese
zufälligen Ereignisse hineininterpretiert, leidet nach seiner Auffassung an
einem „Beziehungswahn“, nach dem er alles mit sich selbst in Verbindung bringt,
was in der Welt geschieht. Für ihn ist es umgekehrt: Es gibt keine geheimen
oder geheimnisvollen hinter den Geschehnissen in der Welt gelegenen Ursachen.
Wir sind nur Spielball eines eher erbarmungslosen Geschehens, dem wir nur
versuchen können, unsere eigenen Bemühungen entgegenzusetzen, uns in diesem
Spiel einzubringen, um es nach unseren Vorstellungen zu beeinflussen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      spirituelle Weltbild
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist dem materialistischen entgegengesetzt.
Hier ist alles was existiert das Ergebnis des Geistes. Das Geistige ist also
der Grund dafür, dass überhaupt etwas vorhanden ist (erstes Gesetz der „hermetischen
Gesetze“). Der Gedanke, der in meinem Gehirn entsteht, wenn ich diese Sätze
formuliere und niederschreibe, setzt nur das Gehirn in Bewegung, damit die
mentalen Prozesse in Gang kommen und diese dann auch durch motorische Aktionen
zu beobachtbaren Worten und Sätzen führen, die dann zu Papier gebracht werden.
Das Gehirn ist gleichsam nur das Werkzeug des Geistes, vergleichbar mit einem
Computer der vom User benutzt wird. Das Gehirn erzeugt keine eigenen Gedanken,
so wie ein Computer nur elektronische Aktionen im Wechsel von Nullen und Einsen
kennt, sondern ist auf den „Input“ angewiesen wie bei einem Computer, an dem
der Benutzer sitzt und durch seine Eingaben diesen zur Tätigkeit animiert. Der
spirituell denkende Mensch geht sogar noch über diese Vorstellung hinaus, indem
er annimmt, dass noch nicht einmal das Gehirn notwendig ist, um geistige
Prozesse in Gang zu bringen. Es ist ein nützliches Instrument, um in unserer
stofflichen Welt agieren zu können. Befindet sich der Geist nicht mehr in der
für uns wahrnehmbaren Welt – z. B. während einer „Astralreise“ oder spätestens
nach dem Tod – dann agiert er auch nicht mehr in ihr, sondern befindet sich in
einer Art „geistigen Welt“. Diese geistige Welt ist die wahre Heimat des
Geistes, in die jeder nach seinem irdischen Tod zurückkehrt. Diese Formulierung
gebrauchen auch viele Menschen, die so genannte „Nahtoderfahrungen“ haben, die
nach einem „außerkörperlichen Ereignis“ den Kontakt zu dieser jenseitigen Welt
herstellen, aber dann wieder in ihren physischen Körper zurückkehren. Sterben
ist für einen spirituellen Menschen also nur eine Art „Dimensionswechsel“, bei
dem die irdischen Gefilde verlassen werden. Das jeweilige individuelle Leben
ist nicht nur ein zufälliges Ereignis in einem Kosmos, sondern eingebettet in
einen sinnvollen Gesamtzusammenhang. Für einen spirituell denkenden Menschen
ist also die Art und Weise, wie sich sein Leben gestaltet, in welche
Lebenssituationen er gerät, welchen Menschen er begegnet, welche Möglichkeiten
sich ihm bieten aufgrund seiner individuellen Begabungen und Lebensumstände,
nicht eine zufällige Kombination von zufälligen Gegebenheiten  biologischer Art oder gesellschaftlicher
Konstellationen. Für ihn stellen sich diese als durchaus gewählte
Herausforderungen dar, die er nach einem ihm in der Regel nicht bewussten „Lebensplan“
so ausgewählt hat. Dieser Plan soll bereits vor dem Leben festgelegt worden
sein in Absprache mit anderen „Seelengeschwistern“ in der geistigen Welt. Da
für ihn das materiell wahrnehmbare Weltall nur eine Facette der
Gesamtwirklichkeit darstellt, dessen Existenz oder Nichtexistenz für das
geistige Leben unerheblich ist, macht er sich auch keine Gedanken darüber, was
aus diesem Kosmos einmal werden wird, weil die „ewige Existenz“ nicht
stofflicher Art ist. Die Sinnhaftigkeit allen Seins steht für ihn außerhalb des
für uns sichtbaren Weltgeschehens, das für ihn nur eine Bühne ist, auf der sich
das abspielt, was im geistigen Reich geplant, gedacht und angestoßen oder
irgendwie in Gang gesetzt wurde. Die wahren Akteure dieses Weltgeschehens
stehen also für ihn hinter der Bühne. Sie sind gleichsam die Drehbuchautoren,
die die Stücke geschrieben haben. Wir sind nur die Schauspieler, die versuchen,
die Rollen „gut zu spielen“ die vorgeschrieben wurden. Alles was existiert, sei
es auf der unteren Ebene unserer stofflichen Welt (Mineralien, Pflanzen) oder
auf der höheren Ebene (Säugetiere, Menschen – vielleicht auch außerirdische
Daseinsformen) hat seine essentielle Verankerung in der geistigen Welt, aus der
alles hervorgegangen ist. Dort gibt es auch – wie in der stofflichen Welt – weiter
entwickelte Wesen oder aber auch solche, die „zurückgeblieben“ sind. Diejenigen
der spirituell eingestellten Menschen, die an einen „Weltschöpfer“ – in den
meisten Fällen Gott genannt – glauben, sehen ihn als den Urheber und das Ziel
allen physischen und nicht-physischen Seins. Dieser hat nach ihrer Auffassung
die Regeln geschaffen, nach der die geistige und stoffliche Welt funktionieren
soll und denen sich keiner entziehen kann. Wer dies dennoch tut, gilt als zu
den „abgefallenen Wesen“ (Teufel, Satan, Dämonen in der christlich-jüdischen
Tradition – in der islamischen Welt Djnn genannt) zugehörig, die versuchen, die
Menschen im ewigen Kampf zwischen hellen und dunklen Mächten stehend zu verführen.

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der „Kampf der Welten“ besteht also
im Kampf zwischen konträr sich gegenseitig ausschließenden Weltanschauungen, die
a priori (also bereits vor der Interpretation der Welt stehend) miteinander in
Konkurrenz stehen. Ich habe mich für das spirituelle Weltbild entschieden, das
für mich nicht nur tröstlicher ist als das materielle, sondern auch stimmiger
und schlüssiger erscheint. Das Weltbild entscheidet aber für mich nicht nur darüber,
wie ich die Welt interpretiere, sondern wie ich in ihr agiere, also auch
insbesondere über meine eigenen moralischen Grundsätze, nach denen ich versuche
zu handeln. Mir erscheint der heute weit verbreitete Egoismus auf der Basis
eines materiellen Weltbildes logischer begründbar. Denn wenn das Leben wirklich
nur ein einzelnes Ereignis in einem an sich nicht sinnvollen Weltalls ist, macht
es auch keinen Sinn, sich nach „höheren moralischen Grundsätzen“ zu
orientieren, sondern vornehmlich für die kurze Zeit unserer Existenz für die
besten Überlebenschancen zu kämpfen – auch wenn dieser Kampf nicht gewonnen
werden kann. Deshalb ist die Verdrängung des Themas Tod die folgerichtige
Denkweise eines Materialisten, der nicht an eine Weiterexistenz nach dem Tod
glaubt. Da ich, der ich dem spirituellen Weltbild anhänge, an die
Weiterexistenz glaube und auch daran, dass es nicht egal ist, nach welchen
moralischen Grundsätzen ich gelebt habe, bin ich auch eher bereit, die nicht
angenehmen Seiten einer irdischen Existenz zu akzeptieren in der Hoffnung, dass
die Sinnhaftigkeit allen Seins dieser Welt vorausgeht und diese letztendlich
bestimmt. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.hs.uni-hamburg.de/DE/GNT/fhs/weltbild.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.hs.uni-hamburg.de/DE/GNT/fhs/weltbild.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Weltbild.jpg" length="1167673" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 16 May 2019 22:04:46 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (19.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-19-woche4acb5075</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Masterplan für Klimaschutz - Seenotrettung - E-Roller

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1524-9b484a73.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Klimaschutz ist für mich das Unwort
des Jahres 2019. Klima ist ein abstrakter Begriff, der die durchschnittlichen
Witterungsverhältnisse einer größeren Zeitperiode – in der Regel 30 Jahre –
beschreibt, wozu unter anderem die Temperatur gehört. Man kann sich zwar vor
einem regnerischen Wetter durch einen Regenschirm, aber nicht vor einem Klima
schützen, weil Klima nun mal ein Abstraktum ist. Trotzdem scheinen alle nun
bemüht zu sein, auf den fahrenden Zug des Klimaschutzes aufspringen zu müssen
und gebetsmühlenartig werden immer wieder die gängigen Behauptungen
unwidersprochen wiederholt: Der „Klimawandel“ – da die von Al Gore prophezeiten
Folgen der globalen Erwärmung nicht eingetroffen sind, hat man diesen Begriff
fallen gelassen - ist von Menschen gemacht. Wenn er nichts dagegen tut, erleben
wir irgendwann die Klimakatastrophe durch eine globale Temperaturerhöhung, die
zu verheerenden Folgen wie Wetteranomalien, Überschwemmungen durch den
Meeresspiegelanstieg, Dürren oder Überflutungen führt. Einsame Spitze ist nun,
dass nun die Gemeinden einen „Masterplan für den Klimaschutz“ fordern und sogar
die Stadt Konstanz einen „Klimanotstand“ ausgerufen hat (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3763079-Hilfe-beim-Klimaschutz-Kommunen-fordern-bundesweiten-Masterplan-Klimaschutz"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3763079-Hilfe-beim-Klimaschutz-Kommunen-fordern-bundesweiten-Masterplan-Klimaschutz
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Ich vermute, dass man sich hierdurch mehr Gelder für
die Gemeindekassen erhofft, indem man den Bund und die Länder in einen Art
moralischen Zugzwang bringt. Die so genannten „Klimaskeptiker“, wie
Wissenschaftler genannt werden, die die Behauptung infrage stellen, der
Klimawandel sei von Menschen verursacht und hätte schlimme Folgen, lassen die
Massenmedien nicht zu Wort kommen. Schon als Donald Trump behauptete, dass er
nicht an diesen Klimawandel glaube, wurde dieser gleich niedergemacht. Ich
frage mich, wo bleibt da eigentlich eine ausgewogene Berichterstattung durch
Presse und Fernsehen, die hier eine möglichst objektive Sichtweise versuchen zu
behalten. Wie in einem riesigen Strudel scheinen alle in diese
Klimakatastrophenhysterie hineingezogen zu werden. Wer sich dagegen stemmt und
kritische Fragen stellt, wird nicht ernst genommen. Durch Greta Thunberg und
die „Friday-for-Future-Bewegung“ sollen auch noch die  Jugendlichen in diesen Strudel mit
hineingezogen werden. Es wird Zeit, dass hier eine Gegenbewegung in Gang kommt,
die diese Hysterie stoppt.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Sympathisanten für die Seenotrettung waren auf dem
Marktplatz in Büren und haben dafür demonstriert, die im Mittelmeer in Seenot
geratenen Flüchtlinge zu retten und auch die Einreise auf den europäischen
Kontinent zu erlauben. Mit Musikeinlagen und Vorführen eines im Mittelmeer
verwendeten Rettungsbootes hatte man versucht, Besucher anzulocken, die aber
bei der recht kühlen Witterung nicht so zahlreich erschienen waren, wie
vielleicht die Veranstalter gehofft hatten.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    
                    
    
Ich 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      stehe solchen Aktionen skeptisch gegenüber. Es
ist einfach, solche Forderungen aufzustellen und sie mit moralischen
Forderungen zu untermauern. In der Praxis zeigt sich aber, dass die Solidarität
sich sehr schnell verflüchtigt, wenn die Hilfe konkret werden soll. Wer wäre
denn wirklich selbst bereit, einen Flüchtling bei sich aufzunehmen und für
seinen Lebensunterhalt zu sorgen? Und was passiert, wenn diese Flüchtlinge sich
nicht als harmlose Menschen entpuppen, die nur um ihr Leben zu retten sich auf
dem Mittelmeer selbst in Gefahr begeben, sondern kriminell werden, in dem sie
unsere Gesetze übertreten? Was ist, wenn diese Personen sich gegen
Integrationsbemühungen wehren, ihnen der Asylstatus nicht zugestanden wird und
dann untertauchen? Das spontane "Helfenwollen" ist gut gemeint, aber eben
zu kurz gedacht und halbherzig oder sogar etwas provozierend formuliert:
heuchlerisch. Diejenigen, die sich bei der ersten Flüchtlingswelle in 2015 zu
Flüchtlingspatenschaften haben hinreißen lassen, wehren sich mit allen
rechtlichen Mitteln gegen die Inanspruchnahme aus den abgegebenen Bürgschaften.
Dies zeigt für mich: Es ist leicht, von "der Gesellschaft"
Solidarität einzufordern. Wenn es aber darum geht, die Kosten für die Aufnahme
selbst zu übernehmen, will man nichts mehr davon wissen. Das ist eben aus
meiner Sicht Heuchelei.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der Verkehrsminister Scheuer will nun
doch die „elektrischen Kleinstfahrzeuge“ mit einer Höchstgeschwindigkeit unter
12 km/h auf Gehwegen doch noch aufgrund des Drucks aus den Länderregierungen –
der Bundesrat müsste dem Gesetz doch noch zustimmen – verbieten, so dass diese
dann nur noch auf den Fahrradwegen erlaubt wären (
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.zeit.de/2019/20/elektromobilitaet-e-tretroller-gehwege-verkehrsministerium-verbot"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.zeit.de/2019/20/elektromobilitaet-e-tretroller-gehwege-verkehrsministerium-verbot
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
      
                      
      ).
Deutschland ist das Land der Bedenkenträger, Warner und Verbieter. Kaum, dass
mal jemand eine gute Idee hat, die auch einen zunehmenden Markt findet, kommen
die „besorgten Politiker“, die dann schon wieder warnen und meinen, restriktive
Maßnahmen ergreifen zu müssen. Den Besitzern von E-Tretrollern zu verbieten,
auf Gehwegen zu fahren, ist so, als würde man den Autofahrern verbieten, die
Straßen zu benutzen. Wo sollen sie denn dann fahren, wenn sie aus dem Bahnhof
kommen und in die Innenstadt wollen, sei es zum Einkaufen oder zur
Arbeitsstelle? Das Radwegenetz ist eh schon dünn genug, dann sollen dort auch
noch die E-Scooter rollen? Liebe Politiker, hört endlich auf, euch wie die
Schulmeister der Nation zu benehmen, sondern lasst die Bürger es selbst
ausprobieren, wie sich die inzwischen sehr vielseitig gewordenen Fortbewegungsmittel
zwischen Fußgänger und dem Auto miteinander vertragen, ohne das gleich wieder
alles mit Vorschriften kaputt zu machen!  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1524-9b484a73.JPG" length="53064" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 May 2019 18:38:06 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-19-woche4acb5075</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Monotheismus gefällig? Nein danke!</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/monotheismus-gefaellig-nein-danke</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Monotheismus als Sackgasse - aus ein Gott wird leicht mein Gott gemacht

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Monotheismus.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Allgemeinen wird der Monotheismus als eine Errungenschaft
herausgestellt. Er hat danach gegenüber dem Polytheismus den charmanten
Vorteil, dass es eben nur einen Gott gibt und man sich also nicht streiten muss
über die Qualität verschiedener Götter. Als monotheistische Religionen gelten
das Judentum, der Islam und das Christentum. Nun haben aber die Monotheisten
die Eigenheit, aus dem Satz: „Es gibt nur einen Gott“, sehr schnell den Satz zu
machen: „Es gibt nur 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      m
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    einen Gott.“
Damit ist schon die Grundlage gelegt für den Streit der Religionen darüber,
welcher Gott der bessere ist. Ich kenne mich mit dem Islam nicht besonders gut
aus, weiß aber noch von dem Lesen der alten Romane von Karl May, deren
Geschichten sich auch im Orient abspielten, dass der Gefährte von Kara Ben
Nemsi (der Ich-Erzähler der Bücher, Karl May selbst), Hadschi Halef Omar, ihn
immer als Ungläubigen angesehen hatte und ihn deshalb von dem wahren Glauben
(an Allah und an Mohamed seinem Propheten) überzeugen wollte.  Kara Ben Nemsi vertrat immer den christlichen
Glauben, in dem auch die Feindesliebe eine große Rolle spielte, was Hadschi
Olaf Omar nicht verstand, da er eine andere Umgangsweise mit den Feinden
vorschlug, die wenig versöhnlich war. Das Alte Testament, das sich grob in die
5  Bücher Mose (Thora), die Propheten und
Lehrbücher sowie Psalmen gliedert, handelt in der Hauptsache von einem Gott und
seinem Volk (Israel). Diese alten Bücher haben es aber in sich: Sie schildern
einen Gott, der eher – man würde heute sagen – autoritär war, eher ungeduldig,
und wenig barmherzig. Er war vor allem eines: Er war nur der Gott der
Israeliten (Jahwe genannt oder nur, weil der Name Gottes nicht ausgesprochen
wurde, als Adonai=Herr bezeichnet), des „auserwählten Volkes“, mit dem  er einen Bund geschlossen hatte. Dieser Bund
begann mit Noah, der als einziger mit seiner Familie die Sintflut überlebt
hatte (1. Mose, 9,8). Zuvor hatte Gott es gereut, dass er die Menschen
geschaffen hatte, weil sie in seinen Augen in ihren Bestrebungen nur nach
Bosheit trachteten und beschloss, sie und auch die Tiere zu vernichten (1. Mose
6, 5-7). Er ließ die Sintflut kommen, die alles Leben (mit Ausnahme der Fische)
auf der Erde auslöschte. Ich halte es für eine kühne Annahme, dass alle damals
lebenden Menschen böse waren, wie Gott es sah, so dass, die Maßnahme juristisch
gesehen „unverhältnismäßig“ war. Doch Gottes Grausamkeiten hatten damals erst
begonnen, denn er ließ auch die Menschen in Sodom und Gomorra umkommen (1. Mose
18, 16-33) und schickte, als die Israeliten – eben sein auserwähltes Volk –
sich in der Sklaverei bei den Ägyptern befand und der Pharao sie nicht ziehen lassen
wollte (2. Mose 7, 1-11) gerade mal 10 Plagen, die mit Sicherheit sehr viele
Tote unter den Ägyptern zur Folge hatten. Den Israeliten hatte Gott Abram zuvor
das gelobte Land in Kanaan versprochen (1. Mose 12, 1-9), in welches das Volk
unter der Führung von Mose nach der Entlassung aus der Gefangenschaft in
Ägypten hinzog. Das dumme war nur, dass dort schon andere Völker (z. B.
Hetiter, Amoriter, Kanaaniter, Perisiter) lebten, die vertrieben oder
vernichtet werden sollten, damit sein Volk dort ansiedeln konnte. Dabei war der
Gott der Israeliten nicht zimperlich und hat entweder selbst für Abhilfe
gesorgt (2. Mose 7,1) oder die Krieger unterstützt und auch zu Grausamkeiten
aufgefordert (5. Mose 20, 16-17, 2. Mose 7, 2). Auch mit einzelnen Menschen
wurde nicht zimperlich umgegangen. Die Aufforderung an Abraham (1. Mose 22),
seinen Sohn Isaak ihm zu opfern, ist für mich auch kein Ruhmesblatt göttlicher
Barmherzigkeit. Erst im letzten Moment wird er von dieser Tat abgehalten. Das
bei dem Sohn erlittene Trauma müsste nach heutigem Sprachgebrauch eine
Trauma-Therapie nach sich ziehen. Es hat einmal jemand alle Tote, die auf
Eingreifen Gottes zurückzuführen sind, aufgelistet und ist auf eine Zahl von
mehr als 24 Mio. gekommen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://dwindlinginunbelief.blogspot.com/2010/04/drunk-with-blood-gods-killings-in-bible.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://dwindlinginunbelief.blogspot.com/2010/04/drunk-with-blood-gods-killings-in-bible.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Kurzum: Dieser Gott des Alten Testamentes ist mir im höchsten Maße suspekt. Er
erscheint mir als ein ziemlich gewalttätiger Gott zu sein, der keine Rücksicht
kennt, wenn gegen sein Willen gehandelt wird. Auch kann ein Gott, der sich nur
für ein Volk einsetzt und anderen Völkern Leid antut, wie das Beispiel der 10
Plagen, die über Ägypten verhängt wurden, zeigt, kein Gott aller Menschen sein.
Der Monotheismus ist, wie das Beispiel des jüdischen Glaubens an Jahwe zeigt,
eine böse Falle, weil er schnell dazu führt, Gott für sich zu vereinnahmen. Der
Anspruch der „Alleinherrschaft“ wird ja schon im 1. Gebot der 10 Gebote
deutlich gemacht, in dem Gott klar sagt, dass er keine anderen Götter neben
sich duldet (2. Mose 20, 3). Diese als eine gute Erfindung unter Theologen
angesehene Formulierung entpuppt sich aber näherer Betrachtung als eine
Aufforderung zu Intoleranz. Es mutet mir eher als die Vorschrift eines
Autokraten an, der einen absoluten Gehorsam einfordert. Diese Art des
„Absolutismus“ passt eher in die Gesellschaft, in der ein König sein Volk
allein regiert, dem sich widerspruchslos alle unterordnen müssen. Andere Götter
könnten ihm ja den Herrschaftsanspruch streitig machen, was er nicht duldet. Er
will allein über seine Untertanen regieren. Juristisch gesehen wäre hiermit jemand,
der alle drei Gewalten in der Hand hält: Er gab die Gesetze (10 Gebote,
Speisevorschriften), die von seinem Volk einzuhalten waren. Aus den 10 Geboten
kann man auch entnehmen, dass sie ausschließlich für die Israeliten gemacht
waren: Im 1. Gebot („Ich bin der Herr dein Gott, der dich aus Ägyptenland
geführt hat“ 5. Mose 5, 6) und im 4. Gebot („Denn du sollst daran denken, dass
auch du Knecht im Ägyptenland warst und der Herr, dein Gott dich herausgeführt
hat“ 5. Mose 5, 15), nimmt er wiederholt darauf Bezug, dass er es war, der die
Israeliten aus der Sklaverei errettet hat. Er verlangte gewissermaßen eine
Gegenleistung für seine Rettung, dass sein Volk nur ihn als ihren Gott anerkenne.
Die ausführende Gewalt lag auch in seinen Händen, in dem er durch seine „Ausführungsbestimmungen“
 (2. Mose 21-23) darstellte, wie die 10
Gebote konkret umgesetzt werden sollten. Hier einige Beispiele: Wer Vater und
Mutter schlägt, der soll des Todes sterben. Wer einen Menschen raubt, sei es,
dass er ihn verkauft, sei es, dass man ihn bei ihm findet, der soll des Todes
sterben. Wenn Männer miteinander streiten und einer schlägt den anderen mit
einem Stein oder einer Faust, dass er nicht stirbt, sondern zu Bett liegen
muss…soll er ihm das Arztgeld geben (2. Mose, 21, 12,15-19). Auch regelt er, wer
dann die Vollstreckung seiner Gesetze vollziehen soll. So verfügte er, dass die
Ältesten einer Stadt dafür sorgen sollen, dass ein Sohn, der seinen Eltern
gegenüber ungehorsam ist, vor der Stadt gesteinigt wird  (5. Mose 21, 18-20). Und die rechtssprechende
Gewalt hielt er auch in den Händen, denn er ist ein Richter, der die eine
erniedrigt und die andere erhöht (Psalm 75, 7) und folgt man der Offenbarung
Johannes, in der auch die Vernichtung aller Widersacher vorgesehen ist, wird
klar, dass er das letzte Wort hat über diejenigen, die in seinem Reich leben
dürfen oder nicht. Hat sich durch Jesus etwas geändert? Leider ist das meiner
Meinung nach nicht der Fall, denn schon im Matthäusevangelium sagte ein Engel
zu Josef, dass Maria einen Sohn gebären wird, der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      sein
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     Volk von den Sünden erretten wird (Matthäus 1, 21). Er war
also nur der „Sohn Gottes“, der nur zu 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      seinem
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
Volk gesandt wurde. Dies hat auch Jesus selbst so bekräftigt. Bei der Begegnung
mit der kanaanäischen Frau entgegnete er ihr, die ihn darum gebeten hatte, ihre
Tochter von einem bösen Geist zu befreien, dass er nur zu den verlorenen
Schafen des Hauses Israel gesandt wurde (Matthäus 15, 22-24). Deshalb
verweigerte er anfänglich seine Hilfe, ließ sich aber am Ende doch umstimmen. Die
Ablehnung der kanaanäischen Frau kann daher erklärt werden, dass sie zu den
Kanaanitern gehörte, die ja zuvor von Israeli bei der gewaltsamen Landnahme
vertrieben worden waren. Es muss also eine Feindschaft bestanden haben zwischen
diesen beiden Volksgruppen. Da Jesus aber Jude war, hielt er zu den Israeliten
und lehnte deshalb die Hilfe gegenüber dieser Frau ab. Folgerichtig ist dann
auch der Sendungsbefehl  an die „Zwölf“
zu verstehen, wonach er seinen Jüngern auftrug, nicht zu den Heiden – Heiden waren
einfach fremdvölkische Menschen - zu gehen, da er nur zu den verlorenen Schafen
des Hauses Israel (Matthäus 10, 5-6) gesandt wurde. Er sah sich also als jemand
an, der nicht zu allen Menschen gesandt wurde, sondern nur zu dem Volk, das
Gott auserwählt hatte. Er sprach in seiner Bergpredigt davon, dass er gekommen
sei, das Gesetz (damit waren die 5 Bücher Mose gemeint) zu erfüllen und nicht
aufzuheben. Er warnte die Menschen davor, auch nur ein Tüpfelchen oder den
kleinsten Buchstaben vom Gesetz zu ändern (Matthäus 5, 17-18). Damit waren auch
die unseligen „Ausführungsbestimmungen“ zu den 10 Geboten gemeint, die bereits
erwähnt wurden. Er sah sich also selbst in der Tradition der alten Geschichte
des Volkes Israel, das das Salz der Erde sein solle (Matthäus 5, 13). Ist der
Monotheismus deshalb abzulehnen? Ich glaube, dass er eher zeitgeschichtlich
erklärbar ist, nämlich als der Versuch, das „Unerklärliche“ angesichts des
Lebensschicksals der Menschen in bekannte Herrschaftsvorstellungen zu kleiden.
Der Monotheismus führt in eine Sackgasse. Er wird aus meiner Sicht der
Komplexität des Lebens und der Gottesvorstellung,  nicht gerecht. Er neigt zur „Vermenschlichung“
des Gottesbildes, indem die möglichst positiven Eigenschaften auf ihn
projiziert werden. Dass auch negative Eigenschaften wie der Zorn und die
Herrschsucht ihm angedichtet werden, führt dazu, ihn nicht infrage stellen zu
dürfen, um eben den „Zorn Gottes“ nicht auf sich zu ziehen.  Der Monotheismus ist eine Religion für  das „einfache Volk“, das mit gängigen Bilden
beruhigt werden soll. Die Verwandtschaft zu elitär sich dünkender  Menschen, die meinen, über andere herrschen zu
können und dürfen, ist leider unübersehbar. Dies trifft insbesondere für die
quasi amtlich existierenden religiösen Gemeinschaften in Deutschland zu, die
keine Kritik dulden. Der Dogmatismus, also festgeschriebene,  in quasi religiöse Glaubenssätze verankerte
Ansprüche an Gläubige, spiegeln diesen autoritären Herrschaftsanspruch wieder.
Es wundert mich deshalb nicht, dass die heutigen christlichen Kirchen in
Deutschland eine sehr enge Beziehung zur staatlichen Gewalt unterhalten, weil
auf diese Weise ihr Bestand am besten gesichert werden kann. Die konsequenteste
Folge einer Befreiung des Menschen aus diesem monotheistischen Herrschaftssystem
wäre der Atheismus, also die Leugnung, dass es überhaupt einen Gott gibt. Aber
vielleicht „schüttet man damit das Kind mit dem Bade aus“. Denn man muss
unterscheiden, ob ein geschichtlich entstandenes Bild von Gott gemeint ist oder
Gott selbst, der über Bord geworfen werden soll. Wenn sich eine monotheistische
Sichtweise von Gott als gefährlich erweist, weil sie vielleicht die wirkliche
Sicht auf Gott eher verstellt als erhellt, und man diese deshalb ablehnt,
bedeutet das ja nicht, dass gleichzeitig die Tatsache geleugnet wird, dass ein
Gott existiert.        
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://schaedeltrauma.blog/2019/01/26/monotheismus-billiger-massengeschmack/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://schaedeltrauma.blog/2019/01/26/monotheismus-billiger-massengeschmack/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Monotheismus.jpg" length="166796" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Thu, 09 May 2019 09:21:26 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Ein merkwürdige (18.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/ein-merkwuerdige-18-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Irrsinn Kohlendioxidsteuer - Kirchen befürchten Mitgliederschwund - Plagiatsvorwüre gegen Giffey

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118641.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die SPD arbeitet daran, dass sie
irgendwann in der Wählergunst unter die 10 % Marke fällt. Nicht anders ist es
zu erklären, dass eine SPD-Ministerin allen Ernstes eine Kohlendioxid-Steuer
verlangt. Svenja Schulze hat diese Steuer ins Spiel gebracht, um das angeblich
treibhausschädliche Gas als Grundlage für eine weitere Einnahmequelle des
Staates zu gebrauchen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/eine-neue-steuer-soll-das-autofahren-noch-teurer-machen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bz-berlin.de/berlin/kolumne/eine-neue-steuer-soll-das-autofahren-noch-teurer-machen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     . Damit soll vor allem das Autofahren teurer gemacht
werden. Nicht genug, dass bereits die Energiesteuer und die Mehrwertsteuer das
Benzin verteuern, nun soll auch noch eine Steuer draufgepackt werden. Die 92
Mrd., die deutsche Autofahrer 2018 für alle mit dem Auto verbundenen
steuerlichen Abgaben an den Staat abgeführt haben, reichen anscheinend einigen
immer noch nicht. Der Plan ist es, die Klimahysterie  zu nutzen, um den Bundesbürgern noch einmal in
die Tasche greifen zu können, um weitere Steuern in die Staatskasse zu spülen,
die den ineffektiven Beamtenapparat am Leben halten sollen. Es wird Zeit, dass
die Deutschen auch den Mut haben, auf die Straße zu gehen, um gegen diesen
Irrsinn zu demonstrieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kirchen haben Angst davor, dass
ihre Schäfchen verloren gehen. Bis 2060 sollen sich die Mitglieder der beiden
großen Kirchen halbieren. Das geht aus einer von ihnen in Auftrag gegebenen
Studie hervor (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3760519-Prognose-Zahl-der-Kirchenmitglieder-halbiert-sich-bis-2060"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3760519-Prognose-Zahl-der-Kirchenmitglieder-halbiert-sich-bis-2060
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Ob es den beiden staatlich subventionierten Kirchen
tatsächlich um das Seelenheil der Menschen geht, kann ruhig bezweifelt werden,
denn Jesus hat mit Sicherheit keine quasi verbeamtete Priesterschaft gewollt,
die auf Kosten der Allgemeinheit lebt, aber selbst keinen eigenen Beitrag zum
Wohlstand leistet. Der Wahlspruch „Ora et labora“ (bete und arbeite), der auf
den Benediktiner-Orden  zurückgehen soll,
wird nur noch auf das „Ora“ verkürzt. Die Angst geht bei den Kirchenvertretern
um, dass die üppigen Einnahmen aus der Kirchensteuer durch Kirchenaustritte und
mangelnden Nachwuchs an neuen Kirchenmitgliedern versiegen und das komfortable
Leben der evangelischen und katholischen Pfarrer an ein Ende kommen wird. Schon
jetzt sind aber leere Kirchen Alltag und viele Kirchengebäude bleiben
ungenutzt. Die Unterhaltung dieser Gebäude, für die auch die
nicht-konfessionell gebundenen Steuerzahler aufkommen, verschlingen unnötig die
Steuergelder der Bürger. Es genügten einfache Räume und riesige
Kirchgebäude sind nicht nötig, damit sich Gläubige versammeln können, um z. B. die Evangelien
des Neuen Testamentes zu studieren. Die Kirchen sollten die Gelegenheit
sinkender Einnahmen nutzen, um etwa bescheidener zu werden, damit sie sich wieder
auf ihre Kernaufgaben konzentrieren können.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Plagiat-Vorwürfe gegen die
Familienministerin Franziska Giffey machen die Runde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3647864-Plagiatsverdacht-FU-Berlin-prueft-Dissertation-von-Ministerin-Giffey"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Politik/3647864-Plagiatsverdacht-FU-Berlin-prueft-Dissertation-von-Ministerin-Giffey
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Es wird Zeit, dass das Passgesetz, das Meldegesetz und das
Personalausweisgesetz geändert werden, damit der Doktorgrad (nicht Doktortitel!)
nicht mehr als Zusatz in den Papieren erscheinen kann. Auch wenn entgegen weit verbreiteter Meinung der Vorsotz Dr. kein Namensbestandteil ist, kann er aber trotzdem in
Ausweispapieren auf Antrag erscheinen. Einen Anspruch auf die Anrede als Frau
oder Herr Dr. besteht allerdings nicht. Würden die rechtlichen Voraussetzungen
geschaffen, dass dieser Zusatz des erlangten akademischen Grades nicht mehr etwa
im Personalausweis oder Pass erscheinen darf, würde damit eine einfache
Möglichkeit geschaffen, der durch Eitelkeit gespeisten Großmannssucht Einhalt
zu gebieten, die mit  der Verleihung
eines Doktorgrades verbunden ist. Die Promotionsarbeit hat eigentlich nur dann
Sinn, wenn jemand eine berufliche Laufbahn an einer Universität anstrebt.
Außerhalb des universitären Bereichs hat sie eigentlich keine Bedeutung, soll
sie doch zeigen, dass jemand in der Lage ist, unter Beachtung wissenschaftlicher
Standards in einem bestimmten Fachgebiet selbständig einen Beitrag zum
wissenschaftlichen Fortschritt zu leisten. Doch verkommen solche Beiträge sehr
schnell zu reinen Zitatensammlungen, die beweisen sollen, welche Fachliteratur
jemand gelesen hat. Schnell werden hierbei auch Fehler durch Abschreiben der
geistigen Ergüsse anderer gemacht, ohne sie als solche zu kennzeichnen. Die
moderne Computertechnik macht es mit ein paar Mausklicks möglich, ganze
Textpassagen zu kopieren, um sie dann in seinen eigenen Text einzufügen. Dadurch
entstehen sehr leicht Plagiate, was die Beispiele der prominenten Politiker Annette
Schavan, von Karl-Theodor zu Guttenberg gezeigt haben, deren Dr.-Grad aberkannt
wurden.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 03 May 2019 23:40:57 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (17.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-17-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Auch Betreute dürfen wählen - Unfall auf Madeira - Feuer in der Kathedrale Notre Dame - Superweiber sterben aus

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/schwarzes+loch.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt doch noch Fortschritt. Auch voll betreute Menschen
dürfen an der Europawahl teilnehmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht-wahlrechtsaenderung-101.html9"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht-wahlrechtsaenderung-101.html9
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Zwar ist gesetzlich inzwischen geregelt, dass ab 01.07.2019 Menschen, die
unter rechtlicher Betreuung stehen, nicht das Wahlrecht verlieren. Für die im
Mai stattfindende Europawahl käme aber dies zu spät. Deshalb hatten Grüne,
Linke und die FDP durch in einem Eilantrag dafür gesorgt, dass jetzt eine
Entscheidung durch das Bundesverfassungsgericht herbeigeführt wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Aktenzeichen: 2 BvC 62/14
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . Worauf
ich seit 50 Jahren verzichte, also wählen zu gehen, können nun erstmals zusätzlich
ca. 80.000 Menschen tun. Ich verzichte auf die Ausübung meines Wahlrechts, weil
ich darin die einzige Einflussmöglichkeit sehe, denn durch die Nichtabgabe
meiner Stimme entgeht den Parteien aufgrund der bestehenden Parteienfinanzierung
(die Parteien erhalten vom Steuerzahler pro abgegebene Stimme einen
gesetzlichen festgelegten Betrag) mein steuerlicher Beitrag. Kurt Tucholsky
wird der Ausspruch zugesprochen: „Wenn Wählen etwas ändern würde, wären sie
schon längst verboten.“ Dem kann ich nur beipflichten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf der Ferieninsel Madeira ist am 18.04.2091 ein Bus mit
deutschen Touristen verunglückt, wobei 29 Menschen ihr Leben verloren haben.
Die Sprechblasen produzierenden Politiker hatten einiges an „Bestürzung“ und
„Betroffenheit“ zu heucheln, das auch die Bundeskanzlerin zu einem Ausspruch
hinreißen ließ: „Mit Trauer und Bestürzung denke ich an unsere Landsleute und
alle anderen Menschen, die von dem fürchterlichen Busunglück auf Madeira
betroffen sind. Meine aufrichtige Anteilnahme gilt vor allem all den Familien,
die in diesem Unglück ihre Liebsten verloren haben.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_85606254/busunglueck-auf-madeira-wir-hoffen-mit-den-verletzten-.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_85606254/busunglueck-auf-madeira-wir-hoffen-mit-den-verletzten-.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Na, wer´s glaubt wird selig. Jeden Tag
sterben Menschen auf deutschen Straßen bei ganz gewöhnlichen Unfällen, als
gewöhnliche Pflegefälle im Altenheim oder unter der Hand eines Arztes. Nun kann
keiner erwarten, dass ständig Politiker hier ihre Anteilnahme ausdrücken, aber
kommt jemand auf spektakuläre Weise ums Leben, sind sie aber sofort zur Stelle
und simulieren ihre Betroffenheit. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Fünf Tage vor dem Feuer, das am 15. Und 16.04.2019 in der
Kathedrale Notre Dame wütete, wurde das erste Mal ein schwarzes Loch entdeckt
und auch irgendwie fotografiert. In der Galaxie Messier 87 wurde dieses Loch
entdeckt und aufgenommen. Da ein schwarzes Loch eigentlich unsichtbar ist (es
„verschluckt“ das Licht“), ist es nicht zu fotografieren, was aber anscheinend doch  irgendwie möglich war durch die weltweite
Zusammenarbeit vieler Astronomen auf der Welt möglich, in dem man den
„Ereignishorizont“ irgendwie sichtbar machte, von dem aus in Richtung schwarzes
Loch gesehen die Materie und das Licht auf Nimmerwiedersehen verschwindet.
Meine Begeisterung für solche Forschung hält sich in Grenzen, zumal diese für
mich kaum noch rational nachvollziehbar ist. Ich glaube, die Astronomen
verstehen es selbst nicht mehr ganz, müssen aber wissenschaftliches
Besserwissen demonstrieren, um ihren Job zu rechtfertigen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich glaube es geht den Gebäuden wie den Menschen: Wenn sie
einen bestimmten Grad an Berühmtheit erhalten haben, dann können sie, wenn sie
zerstört werden, „nicht einfach so“ kaputt gehen, nein, dann muss es einen
besonderen Grund geben. So wie Marylin Monroe nicht einfach Selbstmord begangen
haben kann, sondern bestimmt durch den Kennedy-Clan ermordet wurde, so kann
auch der Brand in einer so bekannte Kathedrale, wie der Notre Dame nicht
einfach durch einen technischen Defekt, Kurzschluss oder durch Unachtsamkeit
bei Schweißarbeiten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/feuer-in-pariser-kathedrale-notre-dame-unter-kontrolle-16143358.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/ausland/feuer-in-pariser-kathedrale-notre-dame-unter-kontrolle-16143358.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
entstanden sein. Es kann also dann nur so sein, dass sie im Rahmen allgemeiner
Kirchenschändungen zerstört werden sollte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=H31-ttZLKSA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=H31-ttZLKSA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
möglicherweise durch Muslime (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=CfNeFVhS-ro"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=CfNeFVhS-ro
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Auch wird bezweifelt, dass altes Holz so leicht brennbar ist, wie das vermutet
wird, was auch experimentell nachweisbar sei (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fL4b8Zetkmo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=fL4b8Zetkmo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Soll der Brand sogar der Beginn der
Apokalypse sein bzw. das Signal für den beginnenden Endkampf gegen die Christen
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=PzRcb_7u4is"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=PzRcb_7u4is
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )?
Eine gewisse Parallele gibt es zu den Anschlägen im Jahr 2001 auf die „Twin
Towers“ in New York, bei denen angeblich zwei Flugzeuge die Brände und den
Zusammenbruch verursacht haben sollen, wobei eben auch hier viele der
offiziellen Darstellung nicht glauben. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die deutschen Divas sterben langsam aus. So sind Hannelore
Elsner (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rueckblick-auf-ihre-karriere-wie-hannelore-elsner-76-muenchen-eroberte.fd013f66-3411-4e6f-ba40-33ece015c80e.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.abendzeitung-muenchen.de/inhalt.rueckblick-auf-ihre-karriere-wie-hannelore-elsner-76-muenchen-eroberte.fd013f66-3411-4e6f-ba40-33ece015c80e.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und Ellen Schwiers gestorben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.gala.de/stars/news/nach-sterbehilfe-diskussion--ellen-schwiers-ist-tot-22054074.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.gala.de/stars/news/nach-sterbehilfe-diskussion--ellen-schwiers-ist-tot-22054074.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
was einen Verlust insofern darstellt, als sie für mich noch zwei von den „Superweibern“
waren, die ihre Weiblichkeit nicht versteckt hatten. Dieser Typus der Frauen
stirbt anscheinend langsam aus, denn der heutige Frauentypus widerspricht
meinem Anspruch an das weibliche Geschlecht, da sich immer mehr die modernen
Frauen nur noch als die „besseren Männer“ sehen, was sich auch deutlich in der
Mode ausdrückt: keine Röcke und keine die weiblichen Rundungen betonendende
Kleider. Mit Bedauern denke ich an die schöne Zeit der 50iger und 60iger Jahre
zurück, als noch eine feminine Kleidung und äußeres Erscheinungsbild dominierten.
Mit der 68iger Bewegung ging dies alles leider verloren. Danach wurde es nach
meinem Geschmack nur noch schlimmer.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/wissen/event-horizon-telescope-foto-schwarzes-loch-12174070.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fr.de/wissen/event-horizon-telescope-foto-schwarzes-loch-12174070.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/schwarzes+loch.jpg" length="13420" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 27 Apr 2019 10:09:02 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (16.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-16-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Enteignung und Wohnungsnot - AfD in Büren - Zwangsimpfungen - 1 Jahr Nahles - Europawahlrecht für Betreute

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10136.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Enteignung ist das Zauberwort, mit
dem einige Linke und Grüne versuchen, das Dilemma bezahlbaren Wohnraumes in den
Ballungszentren unserer Republik zu lösen. Die Mietpreisbremse hat nicht
funktioniert. Immer mehr Menschen kommen in Schwierigkeiten, ihre immer teure
Wohnungsmiete zahlen zu können. Während es aber in den Ballungsräumen wie
Berlin, München, Rhein-Main-Gebiet oder in Köln, Düsseldorf und Ruhrgebiet an
bezahlbarem Wohnraum mangelt, stehen auf dem flachen Land die Wohnungen und
Häuser leer. Das Problem ist so alt wie die Bundesrepublik Deutschland selbst.
Nach dem Krieg hätte es nach der Zerstörung ganzer Industriezweige in der Zeit
des Wiederaufbaus die Chance gegeben, neue Strukturen des Arbeitens und Wohnens
zu schaffen, indem man die Ansiedlung von großen Unternehmen auf dem flachen
Land gefördert hätte. Stattdessen wurden wieder die Betriebe in den
Ballungsräume errichtet und damit das Arbeitsstellenangebot in der Fläche
ausgedünnt. Die Menschen siedeln sich nun mal dort an, wo es Arbeitsplätze
gibt. Diese Fehlentwicklung muss gestoppt und die Ansiedlung von
Großunternehmen und auch mittelständischer Beitriebe (landwirtschaftliche
Betriebe mit Direktversorgung der umliegenden Bevölkerung, Gastronomie, kleine
Reparatur- und Dienstleistungsbetriebe aller Art) durch staatliche Hilfen
gefördert werden, dann entspannt sich auch wieder die Lage in den
Ballungsregionen Deutschlands von selbst, weil viele wieder in die
geruhsameren, aber auch liebenswerten ländlichen Räume zurückkehren würden. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die AfD plante für den Gründonnerstag in Büren eine
Veranstaltung, zu der sich gleich eine Gegendemonstration organisiert hat, mit
der man versuchte, der Partei entgegenzutreten, die eine vermeintliche Gefahr
darstellt. Dabei kommt es mir so vor, als ob nun jemand, wie die AfD, unbequeme
Wahrheiten ausgesprochen und thematisiert hatte, an den Pranger gestellt wird,
um von eigenen Versäumnissen der etablierten Parteien abzulenken. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3742121-Buerener-Parteien-planen-Gegendemonstration-am-Gruendonnerstag-Rote-Karte-fuer-die-AfD"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3742121-Buerener-Parteien-planen-Gegendemonstration-am-Gruendonnerstag-Rote-Karte-fuer-die-AfD
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Na bravo ihr mutigen Bürener Bürger, kann ich nur sagen, dass ihr euch diesem
Trend anschließt, um bei dem AfD-Bashing mitzumachen. Jetzt könnt ihr doch
endlich mal zeigen, auf welcher politischen Seite ihr steht. Nein, auf keinen
Fall wollt ihr auf der Seite der „Rechtspopulisten“ stehen. Da gibt es doch nur
die „ewig Gestrigen“, die noch an das glauben, was schon lange die Globalisten
den Deutschen verboten haben: Nationalstolz und das Einstehen und auch
Durchsetzen nationaler Interessen. Lieber sieht man sich in der politischen
Mitte, da ist man gut aufgehoben, denn da ist man immer auf der sicheren Seite
der „Volksparteien“ der CDU und SPD, die maßgeblich das politische Geschehen
prägen. Wer nicht Mitglied dieser Parteien ist oder für diese stimmt, hat es
schwer, sich in der Politik einzubringen, denn er wird als Außenseiter
ausgemacht und ausgegrenzt. Es ist allemal leichter und bequemer, sich dem
allgemeinen Trend des Diffamierens der AfD mitzumachen und sich der Meinung der
„Altparteien“ und der willfährigen Mainstream-Presse, die diesem Meinungsbild
folgt und es mitträgt, anzuschließen. Es ist so wie bei den Schützenvereinen:
Man kennt sich eben und ist sehr schnell einer Meinung; das vermittelt
Verbundenheit und Geborgenheit mit den anderen. Kritik darf eben immer nur in
eine Richtung gehen: Von sich weg und auf andere gerichtet. Das Infrage stellen
eigner Standpunkte ist verpönt und könnte ja den Verdacht aufkommen lassen, man
hätte etwas falsch gemacht.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Schon 2015 hatte
einige Politiker die glorreiche Idee, eine allgemeine Impfflicht einzuführen. Damals
war die Anzahl der Masernfälle angestiegen. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2015/masern-impfung.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bundesgesundheitsministerium.de/ministerium/meldungen/2015/masern-impfung.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) Nun wiederholt sich das wieder (Es gibt nichts
Neues unter der Sonne; Prediger 1,9). Dagegen richtet sich aber eine
Impfskepsis, die immer mehr zunimmt. Ist dieses Misstrauen gegen die
herrschende Politik und den Medizinbetrieb berechtigt? Ich glaube, es gibt eine
berechtigte Impfskepsis, die von der Impfmüdigkeit zu unterscheiden ist, die es
verbietet, eine Impfpflicht einzuführen, die in drei Richtungen geht: Der erste
Aspekt ist der, dass bezweifelt wird, ob nun wirklich das Impfen zu einem
Rückgang der Infektionskrankheiten geführt hat und ob nicht eher die allgemein
verbesserte Lebenssituation (bessere Ernährung, bessere Hygiene, bessere
Wohnbedingungen) den entscheidenden Anteil an diesem Rückgang hat. Die Zweifel
an der Wirksamkeit des Impfens werden zudem dadurch genährt, dass z. B. gegen
Masern Geimpfte trotzdem erkranken. Der zweite Zweifel bezieht sich auf die in
der Öffentlichkeit meistens verschwiegenen Nebenwirkungen und sogar
Impfschäden, die dann von den Geschädigten in langen Gerichtsprozessen
nachgewiesen werden müssen (und die i.d.R. den gesundheitlichen Schaden des
Impflings nicht beheben können). Und die letzten Zweifel beziehen sich auf den
Verdacht, dass es gar nicht primär um die Volksgesundheit geht, sondern um das
große Geschäft, das mit dem Impfen gemacht wird, denn die Pharmaindustrie
produziert allzu gern Impfstoffe, die dann zu Lasten der
Versicherungsgemeinschaft unters Volk gebracht werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am Ostermontag steht Andrea Nahles genau ein Jahr an der
Spitze der SPD. Grund für die SPD zum Feiern? Kaum, denn die neue
Parteivorsitzende ist so unbeliebt wie kaum eine andere ihrer Vorgänger. Vor
allem stößt ihre vulgäre und ausfallende Redeweise („Bätschi“ oder „ in die
Fresse“ sind bei ihr anscheinend beliebte Ausdrücke) auf wenig Gegenliebe. Das
will zumindest das Forsa-Institut in Berlin herausgefunden haben, so ein
Sprecher des Meinungsforschungsinstituts, Manfred Güllner. Manfred Güllner
kommt zu dem Schluss: "Sie ist der Typus einer Politikerin, den die Leute
eher skeptisch sehen. Um es hart zu sagen: Sie ist ein Apparatschik." (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_85610630/meinungsforscher-ueber-andrea-nahles-die-spd-leidet-erheblich-unter-ihrem-ansehen-.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/parteien/id_85610630/meinungsforscher-ueber-andrea-nahles-die-spd-leidet-erheblich-unter-ihrem-ansehen-.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
Dem ist wohl nichts mehr hinzuzufügen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt doch noch Fortschritt. Auch voll betreute Menschen
dürfen an der Europawahl teilnehmen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht-wahlrechtsaenderung-101.html9"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/bundesverfassungsgericht-wahlrechtsaenderung-101.html9
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Zwar ist gesetzlich inzwischen geregelt, dass ab 01.07.2019 Menschen, die
unter rechtlicher Betreuung stehen, nicht das Wahlrecht verlieren. Für die im
Mai stattfindende Europawahl käme aber dies zu spät. Deshalb hatten Grüne,
Linke und die FDP in einem Eilantrag dafür gesorgt, dass jetzt eine
Entscheidung durch das Bundesverfassungsgericht herbeigeführt wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      Aktenzeichen: 2 BvC 62/14
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . Worauf
ich seit 50 Jahren verzichte, also wählen zu gehen, können nun ca. 80.000
Menschen tun. Ich verzichte auf die Ausübung meines Wahlrechts, weil ich darin
die einzige Einflussmöglichkeit sehe, denn durch die Nichtabgabe meiner Stimme
entgeht den Parteien aufgrund der bestehenden Parteienfinanzierung (die
Parteien erhalten vom Steuerzahler pro abgegebene Stimme einen gesetzlichen
festgelegten Betrag) mein steuerlicher Beitrag. Kurt Tucholsky wird der
Ausspruch zugesprochen: „Wenn Wählen etwas ändern würde, wären sie schon längst
verboten.“ Dem kann ich nur beipflichten.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 19 Apr 2019 22:58:21 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Mainstream-Typologie</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/mainstream-typologie</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine subjektive Auswahl von Menschentypen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/matrix.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mainstreamtypologie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Folgende Typologie stellt eine Auswahl dar, die sehr
subjektive Wertungen enthält. Wenn nicht eindeutig ein Geschlecht genannt wird,
trifft es für beide zu. Mainstream bedeutet: Diese Menschen folgen dem breiten
Strom der anderen und verzichten auf eine individuelle Meinung oder Gestaltung
des Lebens. Sie fühlen sich wohl in dem Gedanken, so zu sein wie andere und
bedürfen stets der Anerkennung durch ihr persönliches Umfeld. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Praktizierender
Christ
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Er ist Mitglied der katholischen oder evangelischen Kirche. Er
praktiziert sein Christsein in dem sonntäglichen Kirchgang und in der Teilnahme
an kirchlichen Veranstaltungen wie z.  B.
Prozessionen und Kirchentagen. Für ihn ist das Glockengeläut der Aufruf, sich
in die Kirche zu begeben. Er glaubt, dass alle Sakramente von Jesus Christus
gewollt und heilbringend sind. Wenn er katholisch ist, nimmt er auch an
Wallfahrten teil. Er ist oder strebt zumindest ein Ehrenamt in der Kirche an
und ist deshalb oft im Kirchenvorstand zu finden, steht nicht selten am Altar,
liest der Gemeinde Kapitel aus der Bibel vor und nimmt im Gottesdienst am
Abendmahl oder der Eucharistie teil. Er hält engen Kontakt zum Pfarrer und
gehört somit zum vertrauten Kreis dieses Geistlichen. Er ist selbstverständlich
in der CDU – in Bayern CSU – und geht auf kritische Distanz zu AfD und begrüßt
die eindeutigen Aussagen der Pastöre zur Abgrenzung von diesen Populisten, die
er für gefährlich hält. Er übt meistens einen bürgerlichen Beruf (Lehrer,
Rechtsanwalt, Arzt, Beamter) aus und ist für das dreigliedrige Schulsystem.
Seine Kinder gehen selbstverständlich ins Gymnasium. Gerne engagiert er sich in
der Flüchtlingshilfe und demonstriert für die Seenotrettung von Flüchtlingen im
Mittelmeer und spendet hierfür Geld. Er ist selbstverständlich auch für das
Kirchenasyl und engagiert sich, wenn ein Asylant abgeschoben werden soll, gegen
diese Abschiebung. Er ist immer gegen Abtreibung und hält an der traditionellen
Ehe fest, weshalb auch für ihn eine Scheidung nicht infrage kommt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Links-grüner Aktivist
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er ist gegen das Ausgrenzen von Minderheiten – egal wie diese sich nennen. Der
Minderheitenschutz hat für ihn hohe Priorität. Er ist deshalb für die grenzenlose
Aufnahme von Flüchtlingen, die aus seiner Sicht eine Bereicherung für
Deutschland darstellen und die vor schrecklicher Verfolgung in Deutschland
Schutz suchen. Er glaubt nicht, dass diese Menschen kriminell sind oder nur aus
wirtschaftlichen Gründen nach Deutschland kommen. Ist dieser Aktivist weiblich,
sind die „normalen deutschen Männer“ die Feinde schlechthin, die entweder nur
prügelnde Machos oder Weicheier sind oder sich nur an Kindern vergreifen
können. Sie ist auf jeden Fall für eine „Frauenquote“ in Parteien und in der
Wirtschaft, weil sie überall die Benachteiligung des weiblichen Geschlechts
sieht. Sie ist für die gendergerechte Sprache und ist für die
gleichgeschlechtliche Ehe, propagiert eine Freigabe aller Drogen und setzt sich
ein gegen den Kampf gegen rechts. Für ihn ist die Antifa eine Ansammlung
rechtsradikaler Kräfte, die auch notfalls mit Gewalt bekämpft werden können. Er
ist unduldsam gegen die Meinung der von ihm so genannten Nazis, die all jene
genannt werden, die seine Meinung nicht teilen. Er ist aktives Mitglied der
Linken oder Grünen und seine Vorbilder sind die Front-Frauen wie z. B. Katrin
Göring-Eckardt oder Claudia Roth. Er ist für den Klimaschutz und demonstriert
gegen den Klimawandel, der nach seiner Meinung von dem Kohlendioxid verursacht
wird.  Deshalb findet er auch die Aktion
„Friday-for-Future“ toll und würde es begrüßen, wenn die Schüler noch mehr
demonstrierten. Wenn es nach ihm ginge, würden alle Diesel- und Benzinfahrzeuge
verboten und Energie nur noch aus Wind, Wasser und Sonne gewonnen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Braver-Mutti-Typ
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er ist, wie der Name schon sagt, weiblich. Eine Frau in den mittleren Jahren,
bei der sich alles um die Familie dreht. Politik ist etwas für Männer, aber sie
findet auf jeden Fall „Mutti“ Merkel gut. Deshalb wählt sie auch die CDU. Auch
Obama fand sie als Präsident der USA besser als Trump. Sie interessiert sich
für das Leben der königlichen Familien, von Schauspielern und anderen
Prominenten. Im Fernsehen sieht sie Talkshows mit Markus Lanz. Die Film-Produktionen
von ARD und ZDF, die so lebensecht das Leben von Ärzten, Tierärzten, Nonnen,
Adligen und wohlhabenden Bürgern, die sich nicht mit den Niederungen des
alltäglichen Überlebenskampfes auseinandersetzen müssen, sieht sie gerne. Sie
mag auch Unterhaltungssendungen, bei denen sie, wenn rhythmische Klänge zu
hören sind, im Takt mitklatscht. Sie glaubt alles, was in der Tagesschau und in
der Heute-Sendung an Nachrichten gebracht wird.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Männlicher Prolo
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Fußball ist sein Leben, denn er hält es für elementar wichtig, dass seine
Heimmannschaft gewinnt. Grölend zieht er mit seinen Kumpels durch die Stadt, in
der gerade die eigene Mannschaft spielt und singt dabei gängige Parolen. An
zweiter Stelle kommt sein Auto, dass er immer pflegt, damit er sich damit sehen
lassen kann. Für ihn ist das Auto auch ein Objekt des Prestiges und seines wenn
auch bescheidenen Aufstiegs. Frauen sind nur für Sex gut oder um den Haushalt
zu versorgen und ihm die Kinder, wenn er denn welche hat, vom Leib zu halten.
Auch hält er sich manchmal einen Schäferhund oder sogar einen Kampfhund, um
Stärke zu demonstrieren.  Er wählt
vielleicht noch die SPD, aber nur, weil sein Vater die schon immer gewählt hat.
Ansonsten hat er mit Politik nicht viel am Hut. Seine Stärke zeigt er darin,
dass er alkoholische Getränke trinkt, die einfach dazu gehören, wenn er vor
allem mit seinen Kumpels unterwegs ist.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Schickimicki-Mädchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Sie findet schminken ungeheuer wichtig und die neueste Mode muss man einfach
tragen. Am liebsten wäre sie ein Model, das die neuesten Klamotten vorführt
oder eine von den Schlager- oder Filmstars, die prominent sind.  Für Politik interessiert sie sich nicht,
darum sollen sich andere kümmern. Wichtiger ist für sie zu wissen, was die
Prominenten machen und wer mit wem mal wieder zusammen oder auseinander ist.
Arbeiten ist Nebensache und nur eine lästige Unterbrechung der Freizeit. Ins
Büro geht sie auch nur deshalb, um die Neuigkeiten mit anderen auszutauschen.
Wenn sie konzentriert eine bestimmte vom Chef angeordnete Arbeit erledigen
soll, ist sie sauer, weil sie meint, dass ihre Kollegin, die stinkendfaul ist,
dass erledigen sollte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Der junge Alte
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    :
Er nimmt die Aufforderung des Schlagers mit „66 Jahren“ von Udo Jürgens
wörtlich. Er kleidet sich gewollt jugendlich und geht auf wilde Partys. Das
tägliche Jogging in einer Gruppe gehört dazu oder das „Walking mit Stöcken“.
Gesunde Ernährung ist sein Hauptlebensinhalt. Der Spruch „ich lebe jetzt nur
noch für meine Gesundheit“ kommt gerne über seine Lippen. Er liest deshalb auch
gerne die „Rentner-Bravo“ (Apotheken-Umschau). Bei seinem Hausarzt ist er
regelmäßig zum Gesundheits-Check-up. Mit seinem E-Bike wird er aber fast schon
eine Gefahr für seine Umwelt, weil er dem erreichbaren Tempo nicht richtig
gewachsen ist. Wenn er genug Geld hat, bringt er die dunkle Jahreszeit auf
Mallorca zu. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als gemeinsames Merkmal der Mainstream-Typen ist es wohl,
dass sie auswechselbare Figuren sind, die sich durch individuelle Eigenheiten
kaum unterscheiden. Sie erinnern mich an die „Maschinen-Menschen“ in dem Film
„Matrix“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Matrix-Keanu-Reeves/dp/B00004RYTJ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Matrix-Keanu-Reeves/dp/B00004RYTJ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
– sie wollen nicht aufwachen aus ihrem Schlaf, der sie in ihrer Welt der
Illusionen festhält, weil sie die Welt „hinter den schönen Bildern“, die ihnen
in der Scheinwelt vorgegaukelt wird, nicht interessiert. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich muss sagen, dass diese Typen auf mich unsympathisch
wirken und das liegt wohl daran, dass sie mir doch sehr stereotyp vorkommen. Der
„praktizierende Christ“ kommt mir also nicht wie ein wirklich gläubiger Mensch
vor, der durch seine Gottesdienstbesuche versucht, mit Gott in eine persönliche
Beziehung zu gelangen, sondern wie ein Hirsch, der immer zur selben Zeit mit
anderem Rotwild zu einer bestimmten Stelle im Wald geht, weil er weiß, dass
dann dort etwas vom Menschen zum Fressen ausgebracht wurde. Bei dem „braven
Mutti-Typ“ kommt mir ein Bild in den Kopf, das ich manchmal gesehen habe, wenn
Frauen gerade ihre Haare in Lockenwickler aufgedreht hatten und dann durch die
Wohnung marschierten, um aufzuräumen oder Staub zu wischen. Das kommt mir sehr
spießig und langweilig vor. Und ich stelle mir vor, dass zur selben Zeit
tausende solcher Frauen dieselbe Hausarbeit verrichten. Oder sie amüsiert sich
vor dem Fernseher über ihre Lieblingsstars, die sie während einer Fernsehshow
bewundert, während zigtausende solcher Frauen genau dasselbe tun und vor allem:
dasselbe empfinden. Bei dem Prolo sehe ich einen mit fast blanken Oberkörper
durch die Gegend laufenden jungen Mann, der kräftig gebaut und wahrscheinlich
tätowiert ist und der mit anderen zusammen grölend durch die Stadt in Richtung
Fußballstadion läuft – genau wie alle die anderen Fußballfans, nur vielleicht
von der gegnerischen Mannschaft. Was diesen Menschen fehlt ist ein individuelles
Gesicht. Sie wirken wie aufgezogen Spielfiguren und ähneln tatsächlich den
Menschen, die Morpheus und Neo in dem Film Matrix sehen, während sie durch eine
belebte Straße in einer Großstadt gehen und Morpheus Neo dabei ertappt, als er
einer Frau mit blonden Haaren in einem roten figurbetonenden Kleid hinterher
sieht. Sie leben in einer Scheinwelt künstlicher Geschäftigkeit, die aber
inhaltsleer erscheint. Als einmal meine jüngste Tochter zu mir sagte, ich sei
ein Individualist, empfand ich das als eine Auszeichnung. Diese besteht darin,
dass sie mir das Gefühl vermittelte, mich als einen Menschen zu sehen, der sich
durch seine Eigenheiten gerade von anderen unterscheidet und damit
unverwechselbar wird. Das empfinde ich als erstrebenswert. Und in der Tat liebe
ich keine „Massenveranstaltungen“, bei denen sich Menschen entweder zu
Konzerten, Demonstrationen oder zu Sportveranstaltungen treffen, um alle identisch
dasselbe zu erleben. Wenn ich mal „aus Versehen“ dabei war, fühlte ich mich oft
„wie in einem falschen Film“, wobei ich mich fragte: „Was machst du hier
eigentlich?“ Ein Individuum zu sein oder zumindest Individualität anzustreben
halte ich für eine der größten Herausforderungen, da wir alle dem „Druck der
Masse“ ausgesetzt sind, so zu denken, zu fühlen und zu anderen, wie alle
anderen. Dem sich entgegenzustellen und dabei auch Risiken einzugehen, stellt
für mich ein wichtiges Lebensziel dar.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis:  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Matrix-Keanu-Reeves/dp/B00004RYTJ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Matrix-Keanu-Reeves/dp/B00004RYTJ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/matrix.jpg" length="14756" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Mon, 15 Apr 2019 22:33:56 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (15.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-15-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Spahns Widerspruchsregelung für Organspende - Brexit-Aufschub - Libyen-Bürgerkrieg dank Obama - Klimatastrophenhysterie - Demos gegen zu hohe Mieten 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Friday.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die von Gesundheitsminister Spahn geplante doppelte
Widerspruchsregelung zur Organspende baut auf die Nachlässigkeit der Bürger,
sich mit diesem Thema bewusst zu beschäftigen, und nicht auf eine eindeutige
Entscheidung für oder gegen eine Organspende. Es ist nicht einsehbar, warum
eine nicht zu Lebzeiten eindeutig abgegebene 
Ablehnung als „stillschweigende Zustimmung“ gewertet werden soll. Statt
die Bedenken der Menschen gegen die Organspende 
ernst zu nehmen, werden propagandistisch nur die Vorzüge dargestellt.
Die bestehenden Risiken, die für mich zweifelsfrei bestehen, werden meistens
verschwiegen. Da ist zunächst einmal die Unsicherheit der Diagnose des
„Hirntodes“, der mit dem natürlichen Tod gleichgesetzt wird. Es sollte für
jeden klar sein: Nur einem lebenden Organismus kann ein Organ entnommen werden,
das dann transplantiert werden soll, denn sobald der natürliche Tod eintritt,
beginnt der unaufhaltsame Zerfall- und Zersetzungsprozess aller inneren Organe,
der sie für die Organspende unbrauchbar macht. Aber ist dann der Mensch dann
wirklich tot? Auch die Lebendorganspende 
– der Spende spendet z. B. eine seiner Niere – ist nicht ohne Risiken,
über die leider oft nicht ausreichend aufgeklärt wird. Der BGH  hatte in seinem Urteil vom 29.01.2019 (Az. VI
ZR 495/16; VI ZR 318/17) dem klagenden Organspende deshalb einen
Schadensersatzanspruch zugesprochen, weil er die ärztliche Aufklärungspflicht
verletzt sah.  Ferner werden die Risiken
für die Organempfänger durch die belastende Behandlung mit immunsuppresiven
Medikamenten , um das Abstoßen des neuen Organs zu verhindern,  und die psychischen Veränderungen -
Todesphantasien, Empfänger fühlen sich mit dem Spender seelisch verbunden bis
dahin, dass sogar deren Charakterzüge und Vorlieben übernommen werden – unter
den Teppich gekehrt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bgh-vizr495-16-lebendorganspende-aerzte-aufklaerung-risiken-hypothetische-einwilligung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bgh-vizr495-16-lebendorganspende-aerzte-aufklaerung-risiken-hypothetische-einwilligung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wem nützt die Galgenfrist bis zum
31.10.2019, welche die EU den Briten gönnt, um noch eine Lösung für den Brexit
zu finden? Keinem! Es ist mal wieder das Spiel auf Zeit, mit der man in der
Politik operiert, wenn man nicht mehr weiter weiß. Aber die Zeit hat bisher
noch nie ein Problem gelöst, sondern es nur in die Zukunft verschoben.
Wahrscheinlich läuft alles auf ein neues Referendum hinaus, denn die
Bevölkerung merkt nun anscheinend selbst, was jetzt auf sie zukommt, wenn der
Brexit Wirklichkeit wird: Abzug von wichtigen Firmen aus dem Finanzsektor,
Exportschwierigkeiten in die EU und nicht mehr absehbare Folgen der
Entkoppelung vom europäischen Binnenmarkt. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In Libyen ernten jetzt die Menschen
die Folgen der falschen Außenpolitik unter Barak Obama, der als Kriegstreiber
gegen das nordafrikanische Land zusammen mit dem damaligen Premierminister
Blair Gaddafi stürzen wollte. Dieser smarte erste farbige Präsident der USA,
der noch gleich zu Beginn seiner Amtszeit den Friedensnobelpreis erhalten
hatte, hat damit die Weichen gelegt für eine Anarchie in Libyen, die dazu
geführt hatte, dass z. B. die Flüchtlingswelle, die noch unter dem alten
Machthaber Gaddafi aufgehalten wurde, nun ungebremst auf Europa über das Mittelmeer
herüberschwappen konnte und dass nun das Land in der Gefahr steht, in einem
Bürgerkrieg zu versinken. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die ganze Klimakatastrophenhysterie,
die die Schüler zu Demonstrationen animiert, in dem sie Freitags die Schule
schwänzen – Fridays-for-Future-Bewegung, die nun sogar eine eigene Homepage hat
(
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://fridaysforfuture.de/streiktermine/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://fridaysforfuture.de/streiktermine/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) - mit den prognostizierten negativen Szenarien der angeblich
von Menschen gemachten Folgen der Temperaturerhöhung stößt mit der Realität
hart zusammen. In Nordamerika  - mit
Ausnahme von Alaska - war es in den Monaten Januar bis März und auch im April
kälter als gewöhnlich und in Europa sieht es bisher im April auch nicht besser
aus (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.wetteronline.de/?month=01&amp;amp;year=2019&amp;amp;pcid=pc_rueckblick_data&amp;amp;gid=namk&amp;amp;pid=p_rueckblick_colormap&amp;amp;sid=ColorMap&amp;amp;metparaid=TXD&amp;amp;iid=namk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wetteronline.de/?month=01&amp;amp;year=2019&amp;amp;pcid=pc_rueckblick_data&amp;amp;gid=namk&amp;amp;pid=p_rueckblick_colormap&amp;amp;sid=ColorMap&amp;amp;metparaid=TXD&amp;amp;iid=namk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) . Noch im April liegt Russland und Kanada fast unter
einer geschlossenen Schneedecke (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.schneedecke.de/Schnee.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.schneedecke.de/Schnee.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ) . Nur Europa ist dank des Golfstroms schneefrei. Es wäre
nicht auszudenken was passiert, sollte mal der Golfstrom schwächer werden, dann
hätten wir auch in Deutschland sibirische Verhältnisse. Die in den gemäßigten
Breiten lebenden Menschen der nördlichen Halbkugel fahren besser mit einer
weiteren Temperaturerhöhung. Vor allem die skandinavischen Länder, Russland und
Kanada könnten davon profitieren, weil die Vegetationszeit länger und der
Ackerbau erleichtert würden. Diejenigen Schüler, die Freitags wegen dem
angeblichen Klimawandel dem Unterricht fern bleiben, sollte man bei den
gegenwärtigen Temperaturen ohne Heizung in den Klassenzimmern sitzen lassen,
damit sie mal am eigenen Leibe erfahren, dass nicht die Gefahr von einer zu
großen Wärme, sondern von der zu niedrigen Temperaturen herrühren, die es
erforderlich machen, unsere Häuser im Winter und in den Übergangszeiten wie
Frühjahr und Herbst künstlich zu erwärmen.  
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Während in den Großstädten Menschen
auf die Straßen gehen, um gegen die Wohnungsnot in den Ballungszentren zu
demonstrieren, erschreckt das „linke Lager“ (Die Linke, Bündnis 90 die Grünen)
mit Enteignungsszenarien, so als ob die Enteignung helfen würde, neuen Wohnraum
zu schaffen. Während in den Ballungsräumen wie Berlin, Rhein-Main-Gebiet oder
in Köln, Düsseldorf und Ruhrgebiet es an bezahlbarem Wohnraum mangelt, stehen
auf dem flachen Land die Wohnungen und Häuser leer. Das Problem ist so alt wie
die Bundesrepublik Deutschland selbst. Nach dem Krieg hätte es nach der
Zerstörung ganzer Industriezweige in der Zeit des Wiederaufbaus die Chance gegeben,
neue Strukturen des Arbeitens und Wohnens zu schaffen, in dem man hergegangen
wäre und hätte die Ansiedlung von Wirtschaftsunternehmen auf dem flachen Land gefördert.
Dem wären dann die Menschen mit Wohnungsnachfrage gefolgt. Stattdessen wurden
wieder die alten, aber zerstörten Zentren für die Ansiedlung von großen
Unternehmen genutzt und das Umland ausgedünnt. Wer will denn die vielen
Menschen in den großen Städten noch ernähren, wenn im ländlichen Raum immer
mehr Flächen brach liegen, weil immer mehr Bauernhöfe schließen? Die Anzahl der
Bauernhöfe sank in der Zeit von 1999 bis 2016 von rund 472.000 auf 275.000 (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article181467402/Bauernhoefe-Ein-konstantes-Sterben-der-baeuerlichen-Landwirtschaft.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article181467402/Bauernhoefe-Ein-konstantes-Sterben-der-baeuerlichen-Landwirtschaft.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ).
Nur noch Großbetriebe können wirtschaftlich überleben. Der Landwirt „um die
Ecke“ verschwindet mehr und mehr und mit ihm auch die vielen kleinen
Handwerkbetriebe, Gastronomen, Schneiderinnen, Gemüseläden und diversen
Dienstleister (z. B. Schuster, Schlüsseldienst), die unser Leben lebenswert
machen. Die Folge ist, dass alle Angebote in der breiten Fläche ausgedünnt
werden und sich die Menschen in immer größer werdenden Ballungsräumen mit all
den Problemen konzentrieren: Anonymisierung, Isolation, Kriminalität und
steigende Mieten. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Bildnachweis: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://fridaysforfuture.de/streiktermine/"&gt;&#xD;
        
                        
        https://fridaysforfuture.de/streiktermine/
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Friday.jpg" length="68987" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 12 Apr 2019 19:36:58 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-15-woche</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Friday.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (14.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-14-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Tempo 130 - Urheberrechtsreform - Goldene Kamera für Greta - AfD-Bashing

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/560795851-evangelische-kirche-mitteldeutschland-kaempft-tempo-autobahnen-12vcc3Sumwa7.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was Umweltverbände nicht
geschafft haben, hat die Evangelische Kirche erreicht: Sie hat eine Petition
eingereicht, mit der sich der Bundestag jetzt beschäftigen muss, wonach ein
Tempolimit von 130 km/h auf Autobahnen gefordert wird. Dieser Schritt wird
damit begründet, dass man dadurch etwas für den Klimaschutz tun könne. Warum
die Kirche sich um so etwas kümmert, erklärte ein Vertreter der Kirche (Herr
Beck) so: „Klimaschutz und Verkehrssicherheit haben sehr konkret etwas mit
Menschenliebe zu tun", so Beck. "Die Inselbewohner, die ihre Heimat
wegen steigendem Meeresspiegel verlassen müssen, das sind unsere
Nächsten." 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_85503530/petition-erreicht-ziel-tempolimit-von-130-auf-autobahnen-kommt-in-den-bundestag.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/auto/recht-und-verkehr/id_85503530/petition-erreicht-ziel-tempolimit-von-130-auf-autobahnen-kommt-in-den-bundestag.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .Da ist also die Kirche mal
schnell auf den fahrenden Zug aufgesprungen, der da heißt: Das Klima muss
gerettet werden, weil der Mensch den Klimawandel herbeigeführt hat. Ich denke,
dass sie damit eine ihrer Kernaufgaben erfüllt – oder doch nicht? Wenn in der
Zeit, als Jesus gelebt hat, schon schnelle Fahrzeuge gebaut worden wären, hätte
er sicher seinen Jüngern aufgetragen: „Geht hin in alle Welt und verkündet,
dass der Klimawandel aufgehalten werden muss, denn was ihr den geretteten
Inselbewohnern in der Südsee getan habt, in dem ihr den Temperaturanstieg
verhindert habt, das habt ihr mir getan.“ Damals bewegten sich die Menschen
allerdings nur im Esel- oder Kameltempo durch Palästina und nur deshalb war ein
Tempolimit kein Thema. Es muss aber voraussehbar gewesen sein, dass das nicht
so bleiben würde, denn der Mensch hat nie aufgegeben, sein Tempo der
Fortbewegungsmöglichkeiten zu beschleunigen. Mit dem zunehmenden Tempo haben
sich aber auch die Lebensrisiken erhöht: Autounfälle und Verkehrstote. Sollte
man meinen. Aber viel interessanter ist natürlich die Gefahr des durch den CO2-Ausstoß
verursachten Klimawandels und die Gefährdung der fernen Nächsten in Übersee. Um
die sich zu kümmern sieht nun die evangelische Kirche als notwendig an. Na, da
können wir ja beruhigt sein und uns über ein solches beherztes Einschreiten der
echten Christusnachfolger nur freuen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Parlament der
Europäischen Union (EU) hat die neue Urheberrechtsreform beschlossen. Bei der
Diskussion um die vom EU-Parlament beschlossene Urheberrechtsreform werden von
den Kritikern einige Tatsachen, die um die Freiheit des Internet fürchten,
übersehen: 1. Es handelt sich – im Gegensatz zu einer Verordnung -  nur um eine EU-Richtlinie und kein für alle
EU-Staaten unmittelbar gültiges Recht. Im Klartext bedeutet dies: Es ändert sich
unmittelbar überhaupt nichts. Erst wenn Deutschland binnen zwei Jahren diese
EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt hat, wirkt es auch für alle Nutzer
des Internets in Deutschland. 2. Die Plattformen, auf die urheberrechtlich
geschützte Werke hochgeladen werden, sind, wenn die Umsetzung der EU-Richtlinie
in nationales Recht erfolgen wird, dem Urheber gegenüber haftbar. Dies hat für
den Urheber eines Werkes den Vorteil, dass er nicht im für ihn unzugänglichen
Internet lange suchen muss, bis er denjenigen ausfindig macht, der sein Werk
unberechtigter Weise (ohne dass er hierzu die Genehmigung erteilt hat) genutzt
hat, sondern sich an die Plattform wenden kann, auf die es hochgeladen wurde.
Nun befürchten Kritiker, dass dies zu einer mechanisierten Form des
Herausfilterns von bedenklichen Inhalten führen wird („Upload-Filter“), was
einer gewissen „internen Zensur“ gleichkäme. Ich denke, dass sich die Technik
auf diesem Gebiet weiterentwickeln wird, wodurch dann „intelligente“ Filter
wirklich nur das herausfiltern werden, was urheberrechtlich geschützt werden
soll. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-urheberrechtsreform-107.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/wirtschaft/eu-urheberrechtsreform-107.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://orange.handelsblatt.com/artikel/57751"&gt;&#xD;
      
                      
      https://orange.handelsblatt.com/artikel/57751
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wer hätte das
gedacht: Ungesunde Ernährung führt häufig zu den so genannten
Zivilisationskrankheiten wie Herzinfarkt, Krebs oder Diabetes II und damit auch
zum früheren Tod. Zu diesem Ergebnis sind Wissenschaftler des Health
Metrics and Evaluation (IMHE) gekommen, die Daten der sehr umfangreichen
"Global Burden of Disease Study" aus 195 Ländern ausgewertet haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/ungesunde-ernaehrung-toetet-mehr-menschen-als-tabak-was-ist-da-dran-a-1260616.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/ungesunde-ernaehrung-toetet-mehr-menschen-als-tabak-was-ist-da-dran-a-1260616.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
wobei sie insbesondere rotes Fleisch und Wurst, zu viel Salz und gesüßte
Getränke sowie so genannte Transfette als ungesund einstuften. Bei der
Untersuchung landete Deutschland auf Platz 38 der 195 berücksichtigten Staaten.
Da müssten die Deutschen aber noch besser werden, denn immerhin landeten
Israel, Frankreich und Spanien auf den ersten drei Plätzen. Aber die Deutschen lassen sich nicht
bevormunden, denn sie denken immer noch: was mir schmeckt ist auch gesund.
Falsch!              Wenn dieser Grundsatz
gelte, dann würden Kinder ständig nur Pommes mit Majo, Currywurst und Nudeln
mit Tomatensoße oder Süßigkeiten mit richtig schön viel Zucker essen und dabei
gesund bleiben. Da sind alle Zutaten drin, die richtig schön krank machen. Vor
allem die gefährlichen Transfette sind es, die unsere Blutgefäße kaputt machen.
Diese Transfette entstehen bei der teilweisen Härtung natürlich vorkommender
ungesättigter Fettsäuren, was dazu führt, dass sie für die Verarbeitung besser
geeignet sind, da sie dann dadurch cremiger, haltbarer und streichfähiger sind.
Sie sind dann ideal verwendbar für die leckeren Croissants und Krapfen, aber
sie verstopfen die Blutgefäße, was dann irgendwann zu Durchblutungsstörungen
führt. In den USA wurden bereits im Jahr 2015 diese Fette verboten mit der
Auflage, dass sie binnen 3 Jahren aus allen Produkten verschwinden müssen. Und
in Deutschland? Davon hört man nichts. Hier hätte mal die Ernährungsministerin
eine Aufgabe, denn in anderen Ländern der EU wie z. B. in Österreich oder
Dänemark gibt es zumindest Obergrenzen. Gesunde Ernährung ist eine Aufgabe, um
die sich der Gesetzgeber kümmern muss, wenn er seiner gesamtgesellschaftlichen
Verantwortung treu bleiben will. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Wissenschaft/3726537-Jeder-fuenfte-Todesfall-Elf-Millionen-Tote-im-Jahr-durch-ungesunde-Ernaehrung"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/Ueberregional/Nachrichten/Wissenschaft/3726537-Jeder-fuenfte-Todesfall-Elf-Millionen-Tote-im-Jahr-durch-ungesunde-Ernaehrung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/transfette-sind-gefahr-fuer-herz-und-kreislauf-a-1044273.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/transfette-sind-gefahr-fuer-herz-und-kreislauf-a-1044273.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als ich gelesen hatte, dass Greta Thunberg die Goldene
Kamera erhalten hat, hatte ich gedacht, dass hier ein Aprilscherz durch die
Gazetten gejagt wurde. Aber es ist kein Scherz. Da wird einer 16-jährigen
Schulschwänzerin für ihren Einsatz für den Klimaschutz diese Auszeichnung
vergeben, die noch nie eine Rolle in einem Film gespielt, geschweige denn sonst
irgendetwas Hervorragendes im Filmgeschäft geleistet hat. Und alle applaudieren
ihr zu und sind begeistert! In welcher Welt leben wir da eigentlich? Merkt da
keiner, dass hier ein junges Mädchen zu einer Ikone gemacht wird nach einem
nicht öffentlich gemachten Drehbuch (dafür, wenn es herauskäme, könnte man ihr
vielleicht dann die Goldene Kamera verleihen). Diese Greta-Hysterie hat für
mich schon etwas Beängstigendes, weil hierbei der kritische Verstand einfach
zur Seite geschoben und nur den gemeinsamen Emotionen freien Lauf gelassen
wird. Und dieser kritische Verstand müsste eigentlich fragen: Kann es wirklich
sein, dass wie aus dem Nichts Greta Thunberg hervorkommt, ohne dass dabei
jemand steuernd dahinter steht? Ist die Panikmache etwas, was gezielt
eingesetzt werden soll, um die Menschen für „heilsbringende Lösungen“ gefügig zu
machen, von denen mal wieder nur ganz wenige profitieren werden? Und ist diese
Klimahysterie nicht vielleicht auch nur eine gute Geschäftsidee, um Profite für
bestimmte Wirtschaftszweige, die sich mit so genannten alternativen
Energiegewinnungstechniken befassen, zu sichern, wobei geschickt das
„unschuldige Mädchen“ nach vorne geschoben wird? Aber leider darf keiner diese
Fragen stellen! Denn Heilige – zu der die Greta Thunberg gemacht wird – dürfen
nicht kritisiert, sondern nur bewundert werden. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/goldene-kamera-greta-thunberg-wird-geehrt-dann-folgt-ein-fremdscham-moment-zr-12048885.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/goldene-kamera-greta-thunberg-wird-geehrt-dann-folgt-ein-fremdscham-moment-zr-12048885.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Einen Aprilscherz hatte sich doch jemand geleistet:
Die Wochenzeitschrift „Junge Freiheit“ hatte am 01.04.2019 gemeldet, dass Greta
Thunberg den Preis wieder zurückgegeben hätte, angeblich wegen Beteiligung des
VW-Werkes als Hauptsponsor und des unnötigen CO2-Ausstoßes durch den hohen
Champagner-Konsum der Gäste. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://jungefreiheit.de/kultur/2019/greta-thunberg-gibt-goldene-kamera-zurueck/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://jungefreiheit.de/kultur/2019/greta-thunberg-gibt-goldene-kamera-zurueck/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das AfD-Bashing geht weiter. Die
Kandidatin für den Vizepräsidenten des Bundestages, Frau Mariana-Harder-Kühnel,
wurde wieder nicht gewählt. Die vor die Presse getretenen Fraktionsvorsitzenden
Gauland und Weidel wollen prüfen lassen, ob es rechtlich angreifbar ist, dass
die AfD bei der Wahl für das Präsidium regelmäßig ausgegrenzt wird, immerhin
wird dieses Gremium dann nur unvollständig besetzt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=XpAMyq38mw4"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=XpAMyq38mw4
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Grundhaltung der „Altparteien“ ist anscheinend die,
der AfD ihre Arbeit im Parlament so schwer wie möglich zu machen. Die
Mainstreampresse ist wie immer auf Seiten dieser Altparteien. So haut auch
gleich Markus Feldenkirchen vom Spiegel auf die AfD ein, in dem er meint: „Natürlich
wäre es wünschenswert, wenn im Präsidium des Deutschen Bundestags niemand
herumsäße, der mit deutschnationalem Geblöke und flüchtlingsfeindlichen
Sprüchen Politik macht.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mariana-harder-kuehnel-afd-ablehnung-verstaendlich-aber-unklug-a-1261332.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/politik/deutschland/mariana-harder-kuehnel-afd-ablehnung-verstaendlich-aber-unklug-a-1261332.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er hält es gewissermaßen nur für taktisch unklug, der AfD-Fraktion, der aufgrund
der Satzung des Bundestages als drittstärkster Fraktion ein Platz im Präsidium
zusteht, diesen zu verwehren, da ihr damit eine Opferrolle zugeschoben werde,
die die Partei für sich ausnutzen könne. Dieser Vorgang stellt ein
Armutszeugnis unserer Demokratie dar, da hier gegen den Willen der Wähler, die
dafür gesorgt haben, dass die AfD mit 91 Abgeordneten drittstärkste Fraktion im
Parlament wurde, agiert und agitiert wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tz.de/auto/evangelische-kirche-fordert-tempo-130-deutschen-autobahnen-zr-11307124.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tz.de/auto/evangelische-kirche-fordert-tempo-130-deutschen-autobahnen-zr-11307124.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Fri, 05 Apr 2019 19:08:13 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (13.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-13-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Billy Six frei - Grenells Kritik an Deutschland - Brexit - ein Drama ohne Ende - Muellers Bericht in den USA und Trumps Tabubruch im Nahen Osten - EU-Urheberrechtsreform

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123276.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Journalist Billy Six ist wieder in Deutschland. Fast ein
Vierteljahr saß er in einem venezuelischen Gefängnis fest. Er beklagte nach
seiner Rückkehr nach Deutschland, dass das auswärtige Amts nichts unternommen
hätte, ihn herauszuholen. Vielleicht war er dem Mainstream in Politik und
Medien suspekt, weil er zu kritisch gegen das politische Establishment
berichtet hatte, als er z. B. 2015 die Öffnung der deutschen Grenzen kritisiert,
vor allem bestritt, dass die Flüchtlinge alle traumatisiert seien (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_oxuh06xEqE)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=_oxuh06xEqE)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=RRyjfYIGtZw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=RRyjfYIGtZw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er entlarvte die Willkommenskultur als eine große Flüchtlingslüge . Dies hat
ihn in Ungnade fallen lassen bei denen, die am Zuzug von Flüchtlingen von
politischer Seite beteiligt waren. Er war noch nie fest angestellter Journalist
bei einer Zeitung und war auch noch nie als ein Journalist akkreditiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=FMNZIsuzqP4&amp;amp;t=1936s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=FMNZIsuzqP4&amp;amp;t=1936s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das hatte ihn schon öfter in Schwierigkeiten gebracht. Vor seiner Inhaftierung
in Venezuela war das auch während des Libyen-Konfliktes, als er dort ebenfalls
im Gefängnis saß. Damals wie auch in diesem Jahr hat Russland eine wesentliche
Rolle bei der Freilassung gespielt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn auch der Stil des
US-Botschafters Richard Grenell falsch sein könnte, ist aber die Kritik des
US-Botschafters in der Substanz berechtigt, Deutschland halte sich nicht an
seine Bündnisverpflichtung. Die bestehende Regelung der NATO, dass 2 % des
Bruttoinlandsprodukts für Verteidigung ausgegeben werden sollen, wurde bereits
zu Zeiten beschlossen, als Obama noch Präsident der USA war und zu der hat sich
auch Deutschland als Bündnispartner verpflichtet. Somit hält sich Deutschland
nicht an seine Bündnisverpflichtung, da der Prozentsatz für Militärausgaben nur
bei 1,2 % liegt. Donald Trump hatte als Präsident gleich am Anfang angekündigt,
dass sich die USA aus der Rolle des Weltpolizisten herauslösen will. Mit seiner
„America-first-Politik“ wollte Trump die finanzielle Überforderung der USA
durch seine selbst auferlegten militärischen Verpflichtungen zurückfahren und
hatte deshalb die Bündnispartner der NATO aufgefordert, ihren gemeinsamen
militärischen Verpflichtungen nachzukommen. Der US-Botschafter setzt also mit
seiner Kritik nur konsequent das um, was sein Präsident als Ziele seiner
eigenen nationalen Interessen definiert hat und was Beschlusslage der NATO
ist.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/234725/umfrage/anteil-der-militaerausgaben-am-bruttoinlandsprodukt-der-natostaaten/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/234725/umfrage/anteil-der-militaerausgaben-am-bruttoinlandsprodukt-der-natostaaten/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article190731273/Wir-steuern-auf-absolutes-Chaos-zu.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/print/die_welt/politik/article190731273/Wir-steuern-auf-absolutes-Chaos-zu.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Brexit – ein Drama
ohne Ende?! Die EU hat fast den Charakter einer Mafia: Einmal drin, dann kommt
keiner lebend raus! Gilt das auch für den austrittswilligen Kandidat
Groß-Britannien? Fest steht, dass es entweder für dieses Land sehr teuer wird
oder aber das Chaos durch einen ungeordneten Brexit nicht kalkulierbar ist. Ich
kann den Unmut der Briten verstehen, die von der bevormundenden Politik aus
Brüssel die Nase voll haben. Aber Europa hat doch etwas Gutes, denn der
Europäische Gerichtshof hat entschieden, dass auch bei Matratzen, bei denen die
Folie entfernt worden war, ein Rückgaberecht besteht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/eugh-matratzen-rueckgabe-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mdr.de/nachrichten/ratgeber/eugh-matratzen-rueckgabe-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Da können wir doch ruhig schlafen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Bericht des
Sonderermittlers Mueller gibt keinen Anlass auf eine Verschwörung der
Trump-Administration zur Beeinflussung der Wahlen durch russische Geheimdienste
schließen zu lassen. Damit sind alle Träume der Kritiker von Trump,
insbesondere der Demokraten und Teile der Medien, geplatzt, ein Amtsenthebungsverfahren
einzuleiten. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=KtCrMcVe7ew"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=KtCrMcVe7ew
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Trump war schon immer dem politischen
Establishments und der entsprechenden Presse ein Dorn im Auge, deshalb wird es
diese besonders ärgern, dass Trump nun triumphiert. Trump hat nach dem ersten
Tabubruch im Hinblick auf die Politik im Nahen Osten, nämlich die Anerkennung
von Jerusalem als Hauptstadt von Israel, einen draufgesetzt und nun auch die
Golan-Höhen als israelisches Land anerkannt. Im 6-Tage-Krieg hatte Israel es im
Jahr 1967geschafft, bestimmte ehemalige arabische Landstriche zu besetzen,
darunter neben dem Gaza-Streifen, dem Westjordanland auch die Golan-Höhen.
Diese Höhen sind strategisch wichtig, um sich geben Angriffe aus dem Osten zu
schützen. Möglicherweise strebt Trump eine „Ein-Staat-Lösung“ an, was bedeutet,
dass Israel die dominierende Rolle im Nahen Osten bekommen soll (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BTs2DQwFjVg"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=BTs2DQwFjVg
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das spricht gegen die „Zwei-Staaten-Lösung“,
die von arabisch freundlichen Politikern und Medien propagiert wird. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bei der Diskussion um
die vom EU-Parlament beschlossene Urheberrechtsreform werden von den Kritikern
einige Tatsachen, die um die Freiheit des Internet fürchten, übersehen: 1. Es
handelt sich – im Gegensatz zu einer Verordnung -  nur um eine EU-Richtlinie und kein für alle
EU-Staaten unmittelbar gültiges Recht. Im Klartext bedeutet dies: Es ändert
sich unmittelbar überhaupt nichts. Erst wenn Deutschland binnen zwei Jahren
diese EU-Richtlinie in nationales Recht umgesetzt hat, wirkt es auch für alle
Nutzer des Internets in Deutschland. 2. Die Plattformen, auf die
urheberrechtlich geschützte Werke hochgeladen werden, sind, wenn die Umsetzung
der EU-Richtlinie in nationales Recht erfolgen wird, dem Urheber gegenüber
haftbar. Dies hat für den Urheber eines Werkes den Vorteil, dass er nicht im
für ihn unzugänglichen Internet lange suchen muss, bis er denjenigen ausfindig
macht, der sein Werk unberechtigter Weise (ohne dass er hierzu die Genehmigung
erteilt hat) genutzt hat, sondern sich an die Plattform wenden kann, auf die es
hochgeladen wurde. Nun befürchten Kritiker, dass dies zu einer mechanisierten
Form des Herausfilterns von bedenklichen Inhalten führen wird
(„Upload-Filter“), was einer gewissen „internen Zensur“ gleichkäme. Ich denke,
dass sich die Technik auf diesem Gebiet weiterentwickeln wird, wodurch dann
„intelligente“ Filter wirklich nur das herausfiltern werden, was urheberrechtlich
geschützt werden soll. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123276.jpeg" length="165990" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 31 Mar 2019 20:09:51 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Die Ich-Bezogenheit</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/die-ich-bezogenheit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Egozentrik - Egoismus - Narzissmus - Psychopathie - Soziopathie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1118.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Formen der
Ich-Bezogenheit
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Auf das Phänomen der Ich-Bezogenheit bin ich durch meine vielfältigen
Erfahrungen in meinem Leben gestoßen, die mir deutlich gemacht haben: Die
Menschen, die nicht primär an sich selbst denken, sind absolut in der
Minderheit. Sie sind diejenigen, die in unserer Ich-Gesellschaft zu
verschwinden drohen und die sich in einer Gesellschaft zunehmender Egozentrik
wirksam zur Wehr setzen müssen. Eine gute Lektüre bietet dazu Uta Hess (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.amazon.de/Die-Ich-Gesellschaft-Uta-Hess/dp/3423361808"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.amazon.de/Die-Ich-Gesellschaft-Uta-Hess/dp/3423361808
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Nur
macht sie darin den Fehler, die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egozentrik
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
als die schlimmere Version der Ichbezogenheit darzustellen als die des
bekannten Egoismus. Tatsache ist aber, dass nach meiner Auffassung die
Ichbezogenheit mit der Egozentrik beginnt (was fälschlicherweise in der
Psychoanalyse als „primärer Narzissmus“ bezeichnet wird). Sie ist gewissermaßen
die erste Stufe der sich immer mehr ins Negative steigernde Abartigkeit der
Selbstsucht. Kinder zeigen ein egozentrisches Verhalten von Geburt an: Sie
sehen die Welt nur aus ihrem eigenen Blickwinkel, was sich darin ausdrückt,
dass ihre eigene Bedürfnisbefriedigung immer in ihrem Mittelpunkt steht und sie
durch Erziehung lernen müssen, dass diese nicht immer prompt und wie
selbstverständlich erfolgt, sondern an ihre Grenzen stößt. Sie müssen etwas
lernen, was als „Frustrationstoleranz“ bezeichnet wird, also die Fähigkeit, mit
Enttäuschungen fertig zu werden, wenn die Wunscherfüllung nicht erwartungsgemäß
erfolgt. Wenn jemand das nicht lernt, dann wird er zum unangenehmen
Zeitgenossen des Egozentrikers, der die Welt als einen Discount-Laden ansieht,
in dem er möglichst ohne viel zu bezahlen alle Wünsche erfüllt bekommt. Wenn er
dabei anderen Menschen in die Quere kommt, dann geschieht das allerdings
unabsichtlich, aus Versehen. Weil er den Mitmenschen gar nicht erst richtig
wahrnimmt, sind schädliche Verhaltensweisen, die zu Lasten anderer gehen, ihm
gar nicht bewusst. Und da kommen wir schon bereits zum Hauptunterschied zum
Egoisten. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Egoist 
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ist nicht nur
egozentriert, sondern darüber hinaus sieht er den Mitmenschen im Kampf um die
Ressourcen des Lebens als Konkurrenten an, den er nicht nur nicht beachtet,
sondern eben als Mitstreiter sieht, den es auszuschalten gilt. Der Egoist ist
eine Verschlimmerung der Ichbezogenheit insofern, als er nicht nur wie der
Egozentriker die Welt nur mit den eigenen Augen sieht, sondern alle Mitstreiter
als potentielle Feinde betrachtet, die es gilt auszustechen und aus dem Rennen
heraus zu kicken, wie bei dem „Mensch-ärgere-nicht-Spiel.“ Der große
Unterschied liegt also in der Intension des Egoisten, bei dem Daseinskampf die
Schädigung des anderen nicht zu scheuen, sondern absichtlich herbeizuführen, um
sich einen Vorteil zu verschaffen. Bei dem Egozentriker geschieht die
Schädigung des anderen unabsichtlich, weil er ihn gar nicht in seinem
Blickwinkel hat. Die nächste Stufe der Verschlimmerung der Ichbezogenheit ist
der Narzissmus. Der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Narzisst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     ist
nicht nur wie der Egozentriker ichbezogen und wie der Egoist darüber hinaus
darauf aus, den Konkurrenten auszuschalten, sondern bei ihm geht die
„Selbstverliebtheit“ so weit, dass er zu einer wirklichen Beziehung zu anderen
Menschen gar nicht in der Lage ist. Er sieht die Mitmenschen nur als
Erfüllungsgehilfen seiner Selbstbewunderung. Dabei kommt ergänzend hinzu, dass
er extrem empfindlich ist. Er kann zwar sehr gut austeilen, aber er kann keine
Kritik ertragen, weil er diese als eine „narzisstische Kränkung“ ansieht. Nach
Reinhard Haller (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=yd1VUdWEO5M"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=yd1VUdWEO5M
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) ist
diese Empfindlichkeit eine der „fünf E´s“, mit der Narzissten beschrieben
werden können: 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    gonzetrik, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    igensucht, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    mpfindlichkeit, 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    mpathiemangel
und 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      E
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    ntwertung. Die Selbstsucht des
Narzissten geht also weiter als die des Egoisten, in dem der Narzisst nicht nur
auf den Vorteil bedacht ist, die sich in der Egozentrik ausdrückt, sondern dass
er mit einer hohen Empfindlichkeit gegenüber Kritik durch andere reagiert –
gepaart mit der „Unart“ des Nicht-vergessen-Könnens dieser Kränkung und des
Sinnens auf Rache. Den anderen zu entwerten dient ihm zudem noch dazu, sich
besser als andere zu fühlen. Da er sich nur um sich selbst kümmert, fehlt es
ihm auch an Einfühlungsvermögen (Empathie). Auf der Stufenleiter der
Verschlimmerung sind wir aber noch nicht angekommen. Denn die gipfelt in der
der 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Psychopathie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
     oder 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Soziopathie
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    . Beide Formen der
Ichbezogenheit bauen auf dem Narzissmus auf, aber sie geht noch über das
hinaus, in dem sie mit ihrer Übersteigerung im Hinblick auf die
Zerstörungskraft ihrer narzisstischen Selbstverliebtheit andere Menschen nicht
nur als Konkurrenten versucht, aus dem Weg zu räumen, wie dies etwa der Egoist
tut, sondern diese auch zu zerstören. 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Soziopathen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
empfinden Vergnügen daran, andere Menschen zu quälen, zu foltern und zu
vernichten. Sie fühlen sich als „Herren über Leben und Tod“ berufen, über die
Lebensberechtigung anderer Menschen bestimmen zu können. Der Narzisst will
andere nicht primär zerstören, er sieht die Mitmenschen nur als Marionetten,
mit denen er gerne zu seinem Vergnügen spielt. Soziopathen empfinden dagegen
Lust daran, diese Marionetten, nachdem sie mit ihnen gespielt haben, zu
zerstören. Im Hinblick auf die 
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Psychopathen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    
sind sie dabei eher diejenigen, die dabei tätliche Gewalt ausüben. Sie finden
Gefallen daran, wenn tatsächlich Blut fließt. Daran hat aber der Psychopath
kein Gefallen. Er liebt die subtilere Art der Menschenbeherrschung und
Vernichtung von anderen. Es ist ihm eher ekelhaft, wenn tatsächlich Blut fließt
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tpUB3LvM4Jo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=tpUB3LvM4Jo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Er
liebt eher die feine Art der Manipulation, durch die er es schafft, seinen
Willen durchzusetzen, wobei er sich gerne als Schachspieler sieht, der zu einem
„Bauernopfer“ gerne bereit ist, wenn es ihm nützt. Ihm bedeuten die Leben
anderer Menschen nichts. Er kann sie mit einem „Federstrich“ auslöschen, ohne
dabei Gewissensbisse zu bekommen. Darin stimmen sie allerdings mit dem
Soziopathen überein: Sie haben keine Skrupel. Klar ist danach, wo man
Psychopathen am ehesten findet: In den Spitzen der Regierung, der Wirtschaft
und anderen Organisationen, in denen die Beherrschung von Menschen ermöglicht
wird. Sie gehören zu den „White-collar-crime-Tätern“. Die Soziopathen landen
meistens eher, wenn sie gefasst werden, im Gefängnis oder in der gerichtlichen
Psychiatrie; die Psychopathen werden schlimmstenfalls Führer von Staaten oder
anderen Gemeinschaften. Wer mehr darüber sich informieren will, empfehle ich den
Artikel „Warum werden wir von den Falschen regiert?“ 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bild: Blick von meinem Balkon am Abend 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 28 Mar 2019 20:14:12 GMT</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (12.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  SPD auf Stimmenfang - Anschlag in Neuseeland - moralischer Niedergang - Fastenzeit - Steeger

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/122077.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die SPD
versucht mal wieder ihr soziales Profil zu schärfen. So sind nur die von ihr propagierten
Verbesserungen im Sozialsystem zu Gunsten der Pflegebedürftigen und Rentner zu
verstehen. Aber ist das ehrlich? Die
Vorschläge der SPD zur Pflegeversicherung sind unredlich, weil sie wie Hubertus
Heils Vorschläge zur Rentenreform etwas versprechen, was nur mit zusätzlichen
Steuermitteln finanzierbar ist; dies wird verkündet, obwohl der Finanzminister
Scholz aus der gleichen Partei gleichzeitig vor einem Rückgang der
Steuereinnahmen in den nächsten Jahren warnt. In Wahrheit ist es doch so, dass
schon jetzt der Staat aus Steuermitteln – allerdings nach einer
Bedürftigkeitsprüfung durch das Sozialamt – 
bei zu niedrigen Renten in Form von Grundsicherung das
Renten-Einkommen  aufstockt (hier wäre es
sozial, die Bedarfssätze zu erhöhen!) bzw. das Sozialamt die Heimpflegekosten
übernimmt, wenn das Einkommen nicht ausreicht und das Vermögen aufgebraucht
ist. Die beiden Reformvorhaben sehen in Wirklichkeit vor, zu Lasten der
Allgemeinheit ohne Bedürftigkeitsprüfung Sozialleistungen verbessern zu wollen.
Mir scheint, mit diesem Taschenspielertrick will die SPD nur versuchen,  wegen gesunkener Umfragewerte und
bevorstehender Europawahl wieder leichtgläubige Wähler durch falsche
Versprechen zurückgewinnen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Überfall in
Neuseeland, bei dem durch einen so genannten „rechtsextremen Anschlag“ 50 Moslems
in einer Moschee getötet wurden, ist ein willkommenes Geschenk für die
Scharfmacher, die mal wieder versuchen, dieses Ereignis möglichst hochzukochen,
um deutlich zu machen, wie gefährlich die Rechtsradikalen sind. Lamya Kaddor,
t-online.de-Kolumnistin, meinte deshalb schon gleich, dass sich Herr Seehofer
ein Beispiel daran nehmen könnte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_85450588/kolumne-von-lamya-kaddor-zum-terror-in-neuseeland.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_85450588/kolumne-von-lamya-kaddor-zum-terror-in-neuseeland.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), wie die Premierministerin Neuseelands, Jacinda
Ardern, sofort dafür gesorgt hätte, dass die Waffengesetze verschärft werden
und sich sogar mit einem islamischen Kopftuch fotografieren ließ. Seehofer
dagegen bestreite, dass es in Deutschland eine islamfeindliche Stimmung gäbe.
Doch diese Stimmung gebe es überall, was die diversen Schweineblutattacken
auf Moscheen, Brandsätze, heruntergerissene Kopftücher und Beleidigungen zeigten.
Diese Stimmung werde vor allem durch die Pegida-Bewegung angeheizt. Nach der Befragung der t-online.de-Besucher halten die meisten  aber nichts von den Klagen der Kolumnistin,
denn sie waren zu 64 % der Meinung, dass genug gegen Islam-Diskriminierung
getan werde (28 % meinten, es müsste noch mehr getan werden). Die Kommentatoren
waren auch durchweg anderer Meinung als die Kolumnistin, hier ein Beispiel
(Graue-Eminenz46): „
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Wer Islamfeindlichkeit beklagt,
sollte auch hinterfragen, woher sie kommt. Die wenigstens Bürger werden
Migranten ablehnen, wenn diese integrationswillig sind und sich unserem GG
unterordnen. Es ist der Islam, der unsere Lebensweise ablehnt, nicht mit ihr
kompatibel ist und von uns ständig Anpassung an seine Gewohnheiten verlangt.
Das tut keine andere, noch so exotische Religion. Wie es in den Wald
hineinruft, so schallt es heraus. Insbesondere die süd- und südosteur. Länder
haben den Islam mit ihren ehemaligen Besatzern (Osman. Reich) kennengelernt und
wissen, warum sie ihn heute nicht in ihre Länder lassen. Diese Ablehnung als Hass
zu bezeichnen, macht es sich zu einfach. Aber mit Hassern muss man nicht
diskutieren.“
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     Es ist gar
keine Frage, dass ein Terroranschlag zu verurteilen ist, aber dieser Anschlag
ist in Neuseeland geschehen, gewissermaßen am entgegengesetzten Ende der Welt und
nicht in Deutschland. Deshalb haben wir auch gar nichts damit zu tun. Wenn die
Neuseeländische Regierung meint, dass es notwendig ist, Betroffenheit zu mimen
und die Waffengesetze zu verschärfen, ist das allein deren Sache. Die
Amerikaner – das ist nicht allein der Arbeit der Lobbyverbände der
Waffenindustrie in den USA zu verdanken – lassen sich nicht entwaffnen. Sie
wollen sich weiterhin selbst verteidigen können, weil sie nicht so dumm sind,
sich allein auf die Schutzzusagen des Staates zu verlassen. Könnte es nicht sein,
dass sie recht haben und die Bürger in den anderen Ländern nicht gut beraten
sind, sich vom Staat entwaffnen zu lassen? Und könnte es nicht auch so sein,
dass dies alles den Plan hat, Menschen eines Landes schneller im Notfall durch
Polizei und Militär in Schach halten zu können, wenn es zu Unruhen kommt? Diese
Anschläge leisten einer solchen Politik auf jeden Fall nur Vorschub. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Inzwischen sind
wir im freien Fall, moralisch gesehen. Unsere politische Elite denkt gar nicht
daran, irgendetwas zu ändern, was ihre eigene Existenz gefährden könnte: Ursula
von der Leyen bleibt Verteidigungsministerin trotz Affären um ihre
Beraterverträge, überteuerte Kosten für die Renovierung des Schulschiffs Gorch
Fock und schlechte Qualität der Ausrüstung der Bundeswehr. Angela Merkel wird
uns noch bis zum Ende der Legislaturperiode erhalten bleiben, trotz ihrer nicht
mehr erträglichen Konzeptionslosigkeit und prinzipienlosem Opportunismus.
Dagegen will sich Sarah Wagenknecht zurückziehen, die noch Mumm und Idealismus an
den Tag legte, aber ihre Bewegung  „Aufstehen“ doch nun aufgeben muss und sich
auch als Fraktionsvorsitzende zurückziehen will (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/sahra-wagenknecht-zieht-sich-zurueck-16083818.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/sahra-wagenknecht-zieht-sich-zurueck-16083818.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Aufstehen ist eben ein schlechter Titel, denn das ist für die Deutschen zu
anstrengend. Da bleibt man doch lieber sitzen und sieht die Sportschau oder
bewundert unsere  Unterhaltungskünstler,
die uns von Ungerechtigkeiten ablenken sollen – und sich dabei systemkonform
eine „goldene Nase“ verdienen. Das erinnert mich an das Buch von Esther Vilar
„Der betörende Glanz der Dummheit“, in dem klargestellt wird, dass Dummheit,
gemeint ist als die fatale Kombination von mangelnder Sensibilität und Phantasielosigkeit
obsiegt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.alibri-buecher.de/docs/probe066.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.alibri-buecher.de/docs/probe066.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), weil der Klügere nachgibt und der Dumme weitermacht,
bis er an die Spitzen der Macht gelangt, wo ihn niemand mehr vertreiben kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Haben wir jetzt nicht Fastenzeit? Ja natürlich, denn die
Faschingszeit ist seit Aschermittwoch vorbei und nun heißt es doch: So wie auch
Jesus 40 Tage in der Wüste gefastet und anschließend vom Teufel versucht worden
sein soll, soll die gleichlange Fastenzeit daran erinnern, was Jesus geleistet
hat. Nun heißt es: Buße tun und auf möglichst alles verzichten, was uns Spaß
macht: Sex, Genussmittel (Alkohol, Nikotin – vielleicht auch Koffein) und
üppiges Essen, insbesondere von Fleisch, und der Verzicht auf Vergnügungen. So
weit die Theorie (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.alimentarium.org/de/wissen/die-christliche-fastenzeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.alimentarium.org/de/wissen/die-christliche-fastenzeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Aber ist das denn erst gemeint? Die Wohlstandschristen, die nun meinen, man könnte
ja mal sein Auto stehen lassen und zu Fuß gehen oder mit dem Fahrrad fahren,
sind mir suspekt. Es wird doch nach dem Motto gehandelt: „Ein bisschen fasten
kann ja nicht schaden. Da lasse ich doch mal den Mercedes in der Garage stehen,
dann wird der auch mal geschont, außerdem ist es ja auch gut für die Umwelt.
Das ist doch besser, als auf die Sahnetörtchen zu verzichten.“ Ich erinnere
diese Art Christen an die Begegnung des jungen Mannes mit Jesus (Mk. 10,17ff.),
der ihn fragte, was er tun könne, um das ewige Leben zu erhalten und von ihm
schlussendlich den Vorschlag bekam, alles was er hatte zu verkaufen, um den
Verkaufserlös den Armen zu geben und ihm nachzufolgen. Da dieser aber sehr
reich war, schlich er sich beschämt davon. Ihr Reichen also, die ihr von dem
reich gedeckten Tisch ein paar Häppchen abzweigt oder durch scheinheilige
Fastenversprechen zu prahlen versucht, seid doch nicht anders als dieser junge
Mann. Und diese Namenschristen, so wie ich sie nenne, werden auch noch das
Resümee kennen, dass Jesus damals zog: „Es ist leichter, dass ein Kamel durch
ein Nadelöhr gehe, denn dass ein Reicher ins Reich Gottes komme.“ (Mk. 10, 25)
Verzicht und Opfer sind Fremdworte geworden in unserer Wohlstandskultur. Aber
nur durch diese kommen wir dem Reich Gottes näher, das nicht irgendwo und
irgendwann beginnt, sondern, wie dies auch Jesus gesagt hatte: Das Reich Gottes
ist in (unter) euch (Lukas 17,20-21). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    War da noch was? Ach ja, die Freunde der Boulevard-Presse
können sich freuen über den Niedergang des ehemaligen Klimbim-Stars Ingrid
Steeger  aus den siebziger Jahren, die
genüsslich die prekäre Lebenssituation der inzwischen 71-Jährigen breittreten,
weil ihr der Rauswurf wegen Schmutz und übler Gerüche aus ihrer Wohnung drohe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85454342/ingrid-steeger-droht-rauswurf-aus-muenchner-wohnung.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85454342/ingrid-steeger-droht-rauswurf-aus-muenchner-wohnung.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Hätte sie sich lieber doch für das „Dschungel-Camp“ von RTL melden sollen, wo
„abgehalfterte Stars“ noch ein paar Euro verdienen können. Armes Deutschland,
wo man sich an dem Elend anderer Menschen noch „hochziehen“ und Schadenfreude
zelebrieren kann.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 23 Mar 2019 22:20:27 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Statt einer merkwürdigen (11.) Woche - brauchen wir Priester?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-11-woche-brauchen-wir-priester</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Die Nebenschauplätze der "Seelsorger": Politik und Psychologie

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/124385.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die beiden Kirchen sind in Deutschland ein scheinbar fester Bestandteil
unserer Gesellschaft. Sie sind fest verankert in ihrer Präsenz durch die
Repräsentanten wie z. B. die Priester und Pfarrer, die jeden Sonntag durch so
genannte Gottesdienste ihre Dienste verrichten, die Sakramente spenden, wie z.
B. die Taufe oder die heilige Kommunion. Die Frage, die sich mir stellt ist, ob
es das ist, was Jesus Christus gewollt hat. Hat er z. B. gewollt, dass eigens
dafür ausgebildete Priester in einer hervorgehobenen Stellung bestimmte Dienste
verrichten? Jesus stand schon zu seiner Zeit mit dem Klerus auf Kriegsfuß.
Ihnen hatte er wiederholt Heuchelei vorgeworfen und ihr Verhalten nicht als
vorbildhaft erwähnt (Matthäus 23). Insbesondere hatte er ihnen vorgeworfen, sie
bänden anderen schwere Lasten auf, die sie selbst nicht bereit seien zu tragen
(Matthäus 23,4). Er wollte nicht, dass in der Gemeinschaft von Menschen, die ihm
nachfolgen wollen, einige glauben eine Sonderrolle einnehmen zu können. Ihm kam
es darauf an, dass sich alle gegenseitig als Brüder ansehen (Matthäus 23, 8),
in der das gegenseitige Dienen im Mittelpunkt stehen soll (Matthäus 23, 11;
Markus 10,43). Keiner solle eine gehobene Position einnehmen, in der er sich
anmaßt „Vater“ genannt zu werden (Matthäus 23,9). Die Apostel (gr.: Gesandte)
waren direkt von Jesus ausgesandt worden, in seinem Sinne zu agieren (Lukas 6,
13; Markus 3, 14). In der Apostelgeschichte, die von Lukas geschrieben wurde,
werden die Anfänge des noch jungen Glaubens aufgezeigt, in der die Apostel die
Verkündigung des Evangeliums und des Bezeugen der Auferstehung von Jesus
Christus als ihre Hauptaufgabe ansahen (1. Korinther 15., Apg. 22,15). Wie weit
hat sich das, was sich heute als Nachfolger bezeichnet, von diesen Ursprüngen
entfernt! Die modernen Theologen tun sich zunehmend schwer mit den
traditionellen Aufgaben und verlegen sich mehr und mehr auf zwei
Nebenschauplätze, um ihre Daseinsberechtigung unter Beweis zu stellen:
Psychologie und Politik. Ein prominenter Vertreter der ersten Fluchtmöglichkeit
ist Eugen Drewermann, der dazu neigt, die Theologie mehr und mehr durch
Psychoanalyse zu ersetzen. Für ihn gibt es keine Hölle, keine Verdammnis, keine
Sünde und Buße, für ihn ist alles psychologisch erklärbar. Die Theologen, die wie
er auf der „psychologischen Schiene“ fahren, die diversen Notfallseelsorger,
Telefonseelsorger, Krankenhausseelsorger, Gefangenenseelsorger, setzen
geschickt den Begriff Seele im metaphysischen Sinne dem im psychologischen
Sinne gleich und maßen sich an, sich als „Seelsorger“ um die Seelen derjenigen
kümmern zu können – obwohl sie dafür gar nicht ausgebildet sind - , die in Lebenskrisen
geraten sind, für die andere Berufsgruppen (Psychologen, Ärzte, Sozialarbeiter)
zuständig wären. Die anderen fahren auf der „politischen Schiene“ und gehen
entweder direkt in die Politik (z. B. Johannes Gauck) oder versuchen, sich
politisch zu betätigen, in dem sie z. B. in ihren Predigten direkte
Wahlkampfempfehlungen aussprechen (wählt keine AfD – wählt CDU) oder sich für
politische Aktionen stark machen (Einsetzen für Asylbewerber wie z. B. das so
genannte „Kirchenasyl“). Pfarrer, die ein politisches Amt übernehmen, gehen
kein Risiko ein, sie werden für die Zeit der Ausübung dieser neuen Aufgabe
beurlaubt und können, falls es schief geht, danach wieder in den „Schoß der
Mutter Kirche“ zurückkehren. Der Einfluss der politischen Theologen ist nicht
zu unterschätzen, geht es doch meistens um die Sicherung erreichter Pfründe wie
z. B. Erhaltung der Kirchensteuer, Finanzierung von Bischöfen aus dem
allgemeinen Steueraufkommen und Finanzierung der Ausbildung der Theologen durch
den Staat. So hat nicht umsonst Arno Widmann von der Frankfurter Rundschau
schon 2009 gefordert, dass die Ausbildung der Theologen die
Religionsgemeinschaften selbst übernehmen müssten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.fr.de/politik/keine-macht-theologen-11500686.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.fr.de/politik/keine-macht-theologen-11500686.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Er
begründet dies damit, dass diese ja auch die Richtung der wissenschaftlichen
Forschung bestimmen könnten, was durch eine Entscheidung des BGH gestützt
würde, nach der die Wissenschaftsfreiheit
von Hochschullehrern der Theologie ihre Grenzen am Selbstbestimmungsrecht der
Religionsgemeinschaften fänden. Die Priester alter Prägung, die sich wirklich
um die Seele im metaphysischen Sinne kümmern, werden in der Öffentlichkeit eher
gering geschätzt, weil sie mit ihrer Arbeit kaum öffentlich in Erscheinung
treten. Vielleicht halten sie sich an den Auftrag von Jesus Christus der da
lautete: „Heilt Kranke, weckt Tote auf, reinigt Aussätzige, treibt
Dämonen aus! Umsonst habt ihr empfangen, umsonst gebt!“ (Matthäus 10, 8). Mit
dem letzten Satz aber werden sich einige doch schwer tun, denn umsonst geben,
heißt ja: Kein Geld für die Dienste verlangen oder sich „aushalten lassen“ von
denen, für die die Dienste erbracht werden. Jesus war also davon ausgegangen,
dass seine Nachfolger nicht von dieser Tätigkeit leben würden können und
sollten. Bei den quasi- verbeamteten Pfarrern fällt es dagegen schwer zu
glauben, dass sie dieser Aufforderung wirklich noch folgen, denn ihre
Berufstätigkeit als Pfarrer wird gut bezahlt. Ein Berufsanfänger erhält die
Vergütung nach der Gruppe A 13 ca. 4.300 EUR – bei kontinuierlicher Steigerung
bis zu 5..500 EUR (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.steuerklassen.com/gehalt/pfarrer/#gehalt-pfarrer9"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.steuerklassen.com/gehalt/pfarrer/#gehalt-pfarrer
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ein Bischof  verdient in den
Gehaltsgruppen B 7 bis B 10 sogar zwischen 9.000 und 12.000 EUR im Monat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.refrago.de/Was_verdient_ein_Bischof.frage166.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.refrago.de/Was_verdient_ein_Bischof.frage166.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Der beamtenähnliche Status – keine Kündigung möglich, sicheres monatliches
Einkommen, ohne sich um die eigene Existenz Sorgen zu machen – erscheint
diametral zu dem zu stehen, was Jesus vorgelebt und von seinen Nachfolgern
erwartet hat. Und was tun die Geistlichen dafür? Sie spenden Sakramente wie
etwa die Taufe, die Kommunion, die Krankensalbung, halten „Gottesdienste“ ab
und besuchen vielleicht noch Gemeindemitglieder. Sind diese Dienste mit dem
eigentlichen Auftrag vergleichbar? Wohl kaum. Jesus hat nicht aufgetragen, dass
sich die Menschen jeden Sonntag in Häusern aus Stein versammeln sollten, um
Lieder zur Ehre Gottes zu singen, sich eine Predigt anzuhören oder gar die
geweihte Hostie als „seinen Leib“ zu empfangen. Der Begriff „Gottesdienst“ ist
bereits irreführend, denn Jesus hat unter einem Gottesdienst etwas anderes
verstanden: Die praktizierte Gottes- und Nächstenliebe. Hat er denn wenigstens
die Sakramente gestiftet? Nein, das auch nicht. Es handelt sich dabei um
ritualisierte Handlungen von Priestern, die vorgeben, dass der Empfang dieser
Sakramente, wie z. B. die Taufe, eine heilbringende Wirkung habe. Das alles lag
Jesus fern. Für ihn war die Taufe keine heilige Handlung, die vorgibt, etwas zu
bewirken (nach Auffassung der Kirche: Beseitigung der Erbsünde bereits beim
Säugling), sondern ein äußeres Zeichen für das Bekennen dazu, ihm
nachzufolgen.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Mon, 18 Mar 2019 16:05:16 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (10.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Weltfrauentag - Fridays for Future

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112731.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weltfrauentag
war am 08.03.2019. Dieser Tag ist für mich ein Tag des Grauens! Ich kann und will diese Klagelaute der Feministinnen nicht mehr
klaglos hinnehmen, die ständig meinen, sie müssten die angeblich nicht
realisierte Gleichstellung von Mann und Frau anmahnen. Und Politiker sowie
willfährige Mainstreammedien passen sich diesem Trend an und beklagen immer
noch die angeblich faktisch nicht erreichte Gleichberechtigung. Die meisten
wissen gar nicht, welcher Agenda sie in Wirklichkeit folgen: Es ist die der
herrschenden Eliten, die immer mit dem Wahlspruch „teile und herrsche“
versuchen, Bevölkerungsgruppen gegeneinander zu hetzen, um von den wirklichen
Ungerechtigkeiten in unserer Gesellschaft, die in der Schieflage hinsichtlich
der ungerechten Vermögensverteilung begründet ist, abzulenken. Ob Alt gegen
Jung, arbeitslose Hartz-4-Empfänger gegen Erwerbstätige, und auch Frauen gegen
Männer. Es ist das Spiel der Ablenkung und künstlichen Verunglimpfung der
jeweils anderen und das gegenseitige Aufhetzen. Dass Frauen in unserer Gesellschaft
benachteiligt sind, kann keiner wirklich behaupten, wenn man bedenkt, dass
Frauen gegenüber den Männern eigentlich in vielerlei Hinsicht besser dran sind:
sie leben länger, lernen in der Schule leichter, sind weniger in tödliche
Verkehrs- und Arbeitsunfälle verwickelt, werden seltener Opfer von Straftaten
oder in Kriegshandlungen und schneiden auch bei Scheidungsprozessen meistens
besser ab, weil ihnen häufiger das Sorgerecht für Kinder und
Unterhaltsansprüche zugesprochen werden. Sie sind eigentlich das „stärkere
Geschlecht“, denn ihre Vitalität übersteigt die Männer, was die höhere
Lebenserwartung beweist. Die Verteufelung des Mannes entweder als Macho oder
als konturlose Memme ist Programm der Neo-Feministinnen, die immer das
Feindbild des prügelnden Ehemannes und Liebhabers bemühen, um ihre
Geschlechtsgenossinnen bei der Stange zu halten. Dabei gibt es boshafte und
hinterhältige Frauen, die ihre Männer – seien es ehemalige Liebhaber oder
Ehemänner – gnadenlos bereit sind zu vernichten in ihrem irren Glauben, sie
müssten die Männer eliminieren, weil sie sich als zu dem überlegenen Geschlecht
gehörig definieren. Gemäß Mark Passio (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=bK_G_J8Pr8g&amp;amp;t=386s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=bK_G_J8Pr8g&amp;amp;t=386s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
träumen sie von einem Matriarchat, das das gegenwärtige Patriarchat ablösen
soll. Das im klassischen Feminismus propagierte Recht auf gleiche
Selbstbestimmung wird im Neo-Feminismus abgelöst durch die Egalisierung aller
natürlichen Geschlechtsunterschiede. Die Weiblichkeit mit den typischen
Persönlichkeitseigenschaften der Fürsorglichkeit, Mütterlichkeit und Friedfertigkeit
 und um Ausgleich bemüht sein werden
durch kämpferische Eigenschaften ersetzt, die denen der Männer in nichts
nachstehen sollen. Auf diese Weise sollen Amazonen gezüchtet werden, die den
Mann unterjochen sollen. Schöne neue Welt lässt grüßen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mir geht die
gegenwärtige Kampagne der Schüler gegen den angeblichen von Menschen gemachten
Klimawandel gehörig auf die Nerven. Zahlreiche Schüler springen auf dem
fahrenden Zug auf und meinen nun, durch auf die 16-jährige schwedische
Klimaaktivistin Greta Thunberg und ihre "Fridays for Future"-Bewegung
zurückzuführenden Aktionen einen Beitrag zum Klimaschutz leisten zu können. Nur
wenige Politiker haben den Mut, gegen diese Bewegung anzugehen, wie z. B. der
CSU-Politiker Andreas Scheuer, der am Aschermittwoch betont: „ Wir brauchen
keine Schulschwänzer. Wir brauchen eine Demonstration für Politik, für
Demokratie."
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_85359488/politischer-aschermittwoch-im-newsblog-verkehrsminister-scheuer-greift-streikende-schueler-an.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/innenpolitik/id_85359488/politischer-aschermittwoch-im-newsblog-verkehrsminister-scheuer-greift-streikende-schueler-an.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
. Aber die Klimakatastrophenhysterie macht auch
vor Kindern nicht halt, die sich, so habe ich den Eindruck, für eine
fragwürdige Kampagne instrumentalisieren lassen und dafür auch noch Lob  von der Bundeskanzlerin und dem
Bundespräsidenten ernten. Das passt in das Konzept der Klimawandelindustrie,
die mit Hilfe von angepassten Politikern und unkritischer Presse auf der Welle
des angeblichen Klimaschutzes reiten, um ihre Geschäfte zu machen.  Greta Thunberg aus Schweden wird dabei zu
einer modernen Jeanne d’Arc
hochstilisiert. Mir ist es völlig schleierhaft, wie
ein Mädchen aus einem Land, das nun wirklich nicht von der Sonne und der Wärme
verwöhnt wird, Angst vor einer Temperaturerhöhung hat und damit Schülerherden
hinter sich herziehen kann. Denn wenn wir in die Vergangenheit zurückblicken,
waren es die Kaltzeiten – ich denke dabei z. B. an die „kleine Eiszeit“ mit
ihrem Höhepunkt im 16./17. Jahrhundert –, die für die Länder der nördlichen
Halbkugel katastrophal waren und nicht die Wärmeperioden im Mittelalter und
während des „römischen Optimums“ im 3./4.Jahrhundert, in der auch
eigenartigerweise der Kohlendioxidgehalt der Luft geringer war als heute, was
der „Kohlendioxid-Hypothese“ widerspricht. Ich wünschte mir, dass die
Direktoren der Schulen den Mut hätten, gegen den Strom des politisch positiv
bewerteten Schuleschwänzens anzukämpfen und sogar dafür sorgten, dass Bußgelder
verhängt werden. en
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 09 Mar 2019 23:33:08 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (9.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-9-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  IS-Kämpfer - AfD wehrt sich mit Erfolg - Stelter Eklat - Pigulla tot

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/unueblich-im-karneval-gabriele.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Präsident der USA
hatte aufgefordert, dass Deutschland die gefangen genommenen Terroristen des
Islamischen Staates (IS), die eine deutsche Staatsangehörigkeit haben, von
Deutschland zurückgeholt werden sollen, andernfalls diese freigelassen werden
müssten. Warum sollen wir in Syrien straffällig gewordene Deutsche in ihre
Heimat zurückzuholen? Nach meinem Rechtsverständnis ist jeder nach dem Recht
des Landes zu verurteilen, in dem die Straftaten begangen wurden. Das muss auch
für die Anhänger der Terrororganisation IS gelten. Sofern die gefangen
genommenen IS-Kämpfer auf deutschen Boden keine Straftaten begangen haben,
bestehen Zweifel, warum ein deutsches Gericht diesen hier den Prozess machen
kann, denn die Beweisführung dürfte äußerst schwierig werden. Idealerweise wäre
für die Verbrechen der IS-Kämpfer (Völkermord, Verbrechen gegen die
Menschlichkeit) der Internationale Strafgerichtshof in Den Haag zuständig, der
aber aufgrund der Nichtzugehörigkeit der betreffenden Staaten (Syrien, Irak,
Türkei) zu den geltenden Statuten den Gefangen den Prozess nicht machen kann.
Es wäre zu begrüßen, wenn aber trotzdem die Staatengemeinschaft eine Lösung zur
Aburteilung der Festgenommenen finden könnte (Sondertribunal in Syrien), da
einzelne Staaten damit überfordert sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Strafgerichtshof
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Statut_des_Internationalen_Strafgerichtshofs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/R%C3%B6misches_Statut_des_Internationalen_Strafgerichtshofs
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/seehofer-bedingungen-is-rueckkehrer-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.mdr.de/nachrichten/politik/inland/seehofer-bedingungen-is-rueckkehrer-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der neue
Präsident des Verfassungsschutzes, Thomas Haldenwang (CDU), der den geschassten
alten Präsident Hans-Georg Maaßen abgelöst hatte – man erinnere sich: Maaßen
hatte es gewagt der Bundeskanzlerin zu widersprechen, es habe Hetzjagden auf
Ausländer in Chemnitz gegeben, was eine Regierungskrise ausgelöst hatte - ,
wollte sich wohl bei Frau Merkel und Co. beliebt machen, indem er erklärte,
dass die AfD ein „Prüffall“ seiner Behörde werde. Daraufhin ist diese in der
Öffentlichkeit in Misskredit geratene Partei mit einem Eilantrag vor das
Verwaltungsgericht in Köln gezogen und hat nun Recht bekommen. In einem Urteil
hat das Verwaltungsgericht dem Bundesverfassungsschutz verboten, die AfD
weiterhin als „Prüffall“ zu bezeichnen, da 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    dieser Eingriff
in die Rechte der AfD aus dem Parteiengrundrecht des Art. 21 GG und dem auch
einer Partei zuzuerkennenden Persönlichkeitsrecht mangels Rechtsgrundlage
rechtswidrig und auch unverhältnismäßig sei (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/politik/2019/politik/afd-darf-vom-verfassungsschutz-nicht-als-prueffall-bezeichnet-werden-60366070.bild.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/politik/2019/politik/afd-darf-vom-verfassungsschutz-nicht-als-prueffall-bezeichnet-werden-60366070.bild.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      . 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Dies kann wirklich als einen Sieg
unseres Rechtsstaates bezeichnet werden. Es zeigt sich einmal mehr, dass eine
Alleinherrschaft der Merkel-Regierung in unserem Land doch noch dank der
Gewaltenteilung ausgebremst werden kann. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Die
Karnevalszeit ist angebrochen. Wie jedes Jahr, so auch dieses Jahr,
ergießen  die bezahlten Narren mit ihren
Volksbelustigungsprogrammen ihre „geistigen Verrenkungen“ über unsere Köpfe.
Der Komiker Bernd Stelter erlebte aber dieses Jahr sein persönliches Waterloo,
als es tatsächlich eine Zuschauerin gewagt hatte, mit Unmutsäußerungen sich
gegen einen Witz des Comedian zu wehren. 
Was war passiert? Stelter hatte die neue Vorsitzende der CDU, Annegret
Kramp-Karrenbauer, aufs Korn genommen, in dem er von seiner eigenen Heirat
erzählte, bei der sein Standesbeamter ihm geraten habe, nicht aus dem
Mädchennamen seiner Frau (Rumpen) und seinen eigenen Namen (Stelter), den
Doppelnamen Rumpen-Stelter zu bilden, und daraus die Empfehlung an die
CDU-Vorsitzende ableitete, ob nicht auch in ihrem Falle es besser gewesen wäre,
dass der Standesbeamte sie gewarnt hätte. Daraufhin protestierte die besagte
Zuschauerin , eine Frau Gabriele Möller-Hasenbeck, mit Pfiffen, ging dann auf
die Bühne, stellte sich vor Stelter und polterte los: 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    "Fragt
mal irgendjemand, was für einen Scheißnamen ein Mann hat, den eine Frau
annimmt? Männernamen sind immer toll – und Frauennamen sind immer scheiße. Und
Doppelnamen sind Doppelscheiße." Das Publikum buhte und pfiff und Stelter
brauchte mehrere Anläufe, um sich zu erklären: "Wir machen hier ganz
einfach Karneval und was ich mache, sind Witze." (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85317952/bernd-stelter-das-sagt-die-frau-die-seine-karnevalsrede-unterbrach.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85317952/bernd-stelter-das-sagt-die-frau-die-seine-karnevalsrede-unterbrach.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Der WDR hatte dann entschieden, dass diese Szene aus der
am Rosenmontag auszustrahlenden Sendung herauszuschneiden sei, offiziell, weil
die Aufzeichnung nicht hörbar oder zumindest teilweise unverständlich sei (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_85323274/wdr-schneidet-szene-mit-bernd-stelter-aus-karneval-in-koeln-.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_85323274/wdr-schneidet-szene-mit-bernd-stelter-aus-karneval-in-koeln-.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wer sich den Clip
trotzdem ansehen will, kann dies hier tun: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-eklat-bei-tv-sitzung-im-koelner-guerzenich--bernd-stelter-muss-auftritt-unterbrechen-100.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www1.wdr.de/mediathek/video/sendungen/aktuelle-stunde/video-eklat-bei-tv-sitzung-im-koelner-guerzenich--bernd-stelter-muss-auftritt-unterbrechen-100.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Franziska Pigulla ist tot (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rbb24.de/kultur/beitrag/2019/02/synchornsprecherin-franziska-pigulla-tot-berlin-scully.html?fbclid=IwAR0v7KM_K6LWHTW-KHDom6JqWG1jzXnQVHD24uraKrLswSQ-iqKxD3CWSbQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rbb24.de/…/synchornsprecherin-franziska-pigulla…
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Für mich war sie die Frau mit der erotischsten Stimme, die ich je erlebt habe.
Die Synchronstimme von Gillian Andersen, Darstellerin von Dana Scully aus der
Fernsehserie "Akte X", war einfach unverwechselbar. Ohne diese warme,
unnachahmliche Stimme wäre die Serie nur die Hälfte wert gewesen. Schade, dass
die guten Menschen so früh von unserer Welt gehen müssen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tz.de/tv/dunja-hayali-mischt-sich-ein-nach-doppelnamen-eklat-um-bernd-stelter-zr-11799659.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tz.de/tv/dunja-hayali-mischt-sich-ein-nach-doppelnamen-eklat-um-bernd-stelter-zr-11799659.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/unueblich-im-karneval-gabriele.jpg" length="56989" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 02 Mar 2019 13:38:31 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (8.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-8-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h2&gt;&#xD;
  
                  
  Rettet die Bienen - keine besonderen Gräber für Muslime in Büren - Bundesernährungsministerin auf Kuschelkurs - Fahrverbot in Stuttgart 

                &#xD;
&lt;/h2&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Bauausschuss-in-Bueren-lehnt-gesondertes-Grabfeld-fuer-Muslime-ab-Gleichbehandlung-auch-im-Tod_image_630_420f_wn.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rettet die Bienen, ist eine Kampagne in Bayern. Durch ein Volksbegehren
soll der Schutz dieser wichtigen Blütenbestäuber vorangetrieben werden und nach
einem eigenen Gesetzesentwurf sollen aber nicht nur die Bienen besser
geschützt, sondern auch Biotope vernetzt, Uferrandstreifen besser geschützt und
der ökologische Anbau in Bayern von derzeit 10 % bis zum Jahr 2030 auf 30 % der
Anbaufläche angehoben werden. Das bringt die Landesregierung unter Druck, die
nun ihrerseits mit einem eigenen Gesetzessentwurf dem etwas entgegensetzen will
(Westfälisches Volksblatt 14.02.2019). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Büren wollten tatsächlich Muslime eine für sie geeignete
Beerdigungsform durchsetzen, diese sieht nämlich vor, dass der Verstorbene, der
ohne Sarg beerdigt wird, in Richtung Mekka und nur mit anderen Muslimen in
einem gemeinsamen Feld beerdigt werden darf, das auch später nicht eingeebnet
werden soll.  Der Bauausschuss hat dies
abgelehnt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3654178-Bauausschuss-in-Bueren-lehnt-gesondertes-Grabfeld-fuer-Muslime-ab-Gleichbehandlung-auch-im-Tod"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3654178-Bauausschuss-in-Bueren-lehnt-gesondertes-Grabfeld-fuer-Muslime-ab-Gleichbehandlung-auch-im-Tod
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es wurde zu Recht festgestellt, dass auch im Tod die Menschen gleich sind und
es hier keine Bevorzugung geben dürfe. Es wird Zeit, dass der ganze
Beerdigungskult beendet wird und es jedem Angehörigen erlaubt wird, die nach
der Verbrennung eines Leichnams verbleibende Asche, in seinem Garten zu
vergraben, wie dies z. B. im Land Bremen seit 2015 erlaubt ist, wo der
„Friedhofszwang“ abgeschafft wurde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/panorama/abschaffung-des-friedhofszwangs-in-bremen-zu-hause-ists-am-schoensten-1.2231461"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/panorama/abschaffung-des-friedhofszwangs-in-bremen-zu-hause-ists-am-schoensten-1.2231461
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die zu Preußens Zeiten
aus hygienischen Gründen eingeführte Friedhofsbeerdigungspflicht ist inzwischen
zum lukrativen Geschäft mit dem Tod geworden, denn Bestattungsunternehmen,
Steinmetze, Gärtnereien und schließlich auch die Kommunen profitieren von
diesem Friedhofszwang. Aus der Forschung zur Nahtoderfahrung ist mir bekannt,
dass Sterbende – ich gehe davon aus, dass der endgültige Tod dem der
Nahtoderfahrung ähnelt – sofort ein distanziertes Verhältnis zu seinem Körper
hat, ihn sogar nicht einmal zu sich gehörig erkennt, weil er nach der Trennung
von diesem einen anderen Körper („Astralkörper“) hat, der den „neuen
Verhältnissen“ der jenseitigen Welt entsprechend angepasst ist. Man kann also
davon ausgehen, dass der ins Jenseits gewechselten Seele es egal sein dürfte,
was mit dem nutzlos gewordenen Körper passiert. Hierüber sich also Gedanken zu
machen, ist eine Sache der Angehörigen, die dabei aber oftmals den Fehler
begehen, diesem der Materie zurückgegebenen Körper eine zu hohe Bedeutung
beizumessen. Leider pflegen auch die Religionen diesen Totenkult, wobei
zumindest die sich christlich nennenden Kirchen nicht auf Jesus Christus
berufen dürften, denn seine Empfehlung war sehr klar und lapidar: Lasst die
Toten ihre Toten begraben (Matthäus 8,22).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während Verbraucherverbände (z. B. „Foodwatch“) dazu anmahnen, dass
Lebensmittel gekennzeichnet werden, damit die Konsumenten klar erkennen, welche
gefährlichen Inhaltsstoffe etwa in Fertigprodukten enthalten sind, geht die
Ernährungsministerin auf „Kuschelkur“ gegenüber der Lebensmittelindustrie: Es
wird deshalb keine „Lebensmittelampel geben“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/weniger-zucker-fett-oder-salz-julia-kloeckner-will-die-industrie-nicht-zwingen/23659708.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/wirtschaft/weniger-zucker-fett-oder-salz-julia-kloeckner-will-die-industrie-nicht-zwingen/23659708.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Das hat mehr systemische
als persönliche Gründe, denn es erhebt sich die Frage, ob z. B. eine Ministerin
für Ernährung nicht über entsprechende Qualifikationen zur Ausübung eines
solchen Amtes bedarf. Für jeden Job bei einem potentiellen Arbeitgeber muss man
sich in der  Berufswelt mit seinen
Qualifikationen bewerben und sich unangenehmen Fragen während eines
Bewerbungsgespräches stellen. Nicht so in der Politik: Hier reicht das richtige
Parteibuch und eine Protektion durch gleichgesinnte Parteifunktionäre, um z. B.
Minister zu werden. Deshalb werden wir von Personen regiert, die für ihre
Aufgaben nicht ausreichend qualifiziert sind: Eine Physikerin wird
Bundeskanzlerin, eine Ärztin Verteidigungsministerin und eine Weinkönigin, die
eine Magisterarbeit über „Struktur und Entwicklung der europäischen
Weinmarktpolitik“ geschrieben hat, Ernährungsministerin. Selbstverständlich brauchen wir für die Herstellung
gesunder Lebensmittel klare gesetzliche Vorgaben, um zu viel raffinierten
Zucker, gesättigte Fette und unnötiges Salz aus unseren Lebensmittelprodukten
zu verbannen. Doch eines sollte uns klar sein: Wir können uns leider weder auf
unsere Geschmacksknospen verlassen, die von der Lebensmittelindustrie durch
künstliche Geschmacksstoffe geschickt ausgetrickst werden, noch auf unsere Politiker,
insbesondere unsere Ernährungsministerin, die uns vor ungesunder Nahrung
schützen. Wir müssen uns durch den Erwerb möglichst naturbelassener
Nahrungsmittel versuchen selbst zu schützen.  

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Seit dem 01.01.2019 gibt es in Stuttgart ein Fahrverbot für Dieselfahrzeuge
mit der EURO-Norm 4 und darunter. Zunächst sind nur die Fahrer davon betroffen,
die mit entsprechenden Fahrzeugen in die Stadt hineinfahren wollen, ab dem
01.04.2019 auf für Bewohner. Die Landesregierung, getragen von den Grünen und
der CDU setzen damit das um, was durch Gerichtsentscheidungen vorgegeben wurde.
Wer erwischt wird, muss ein Bußgeld von 80 EUR zahlen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.diesel-fahrverbot-in-stuttgart-erstes-bussgeld-trifft-mamas-dieselauto.ccbab2a8-59b4-415c-ae5d-f03a11f67303.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.diesel-fahrverbot-in-stuttgart-erstes-bussgeld-trifft-mamas-dieselauto.ccbab2a8-59b4-415c-ae5d-f03a11f67303.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Die Dummen sind die
Bürger, die im Vertrauen auf die ehemals getroffene Entscheidung einer
Kfz.-Zulassungsbehörde ein Diesel-Fahrzeug angemeldet und auch die
entsprechende Zulassung der staatlichen Stellen erhalten haben. Hier erhebt
sich die Frage, ob eine solche nachträgliche Einschränkung der Nutzungsmöglichkeit
eines Kraftfahrzeuges überhaupt zulässig ist. Das Compact-Magazin hat sich in
seiner März-Ausgabe ausführlich mit diesem Thema beschäftigt („Kein Volk, kein
Volk, kein Diesel“) und kommt zu dem Schluss, dass hier ein Krieg gegen die
deutsche Autoindustrie geführt wird, so Jürgen Elsässer im Interview mit Dr.
Dirk Spaniel von der AfD (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=Xpx418xIkS8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=Xpx418xIkS8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). In dem Interview führt
der Verkehrsexperte der AfD aus, dass es gesetzlich zulässig war, dass in den
Dieselfahrzeugen so genannte Abschalteinrichtungen der Abgasreinigungssysteme
eingebaut werden durften, sofern sie dem Schutz des Motors dienten, es also
keinen Betrug der Automobilhersteller gab. Wurden wir mal wieder von den
Mainstreammedien falsch informiert? Und bewegen wir uns zu auf eine
„Öko-Diktatur“, die drauf und dran ist, Millionen Arbeitsplätze mit ihrer
verheerenden Politik zu bewirken? Fragen, die sich angesichts der vor allem von
grünen Politikern und entsprechender Umweltverbände betriebenen Kampagne gegen
die mit Verbrennungsmotoren ausgestatteten Fahrzeugen stellen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3654178-Bauausschuss-in-Bueren-lehnt-gesondertes-Grabfeld-fuer-Muslime-ab-Gleichbehandlung-auch-im-Tod"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Bueren/3654178-Bauausschuss-in-Bueren-lehnt-gesondertes-Grabfeld-fuer-Muslime-ab-Gleichbehandlung-auch-im-Tod
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Bauausschuss-in-Bueren-lehnt-gesondertes-Grabfeld-fuer-Muslime-ab-Gleichbehandlung-auch-im-Tod_image_630_420f_wn.jpg" length="73773" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 22 Feb 2019 22:00:49 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-8-woche</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Bauausschuss-in-Bueren-lehnt-gesondertes-Grabfeld-fuer-Muslime-ab-Gleichbehandlung-auch-im-Tod_image_630_420f_wn.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Statt einer merkwürdigen (7.) Woche: Gibt es linken Meinungsterror?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-7-woche-gibt-es-linken-meinungsterror</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Intoleranz der linken Ideologen - negative Erfahrungen während der Studienzeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114086.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gibt es so etwas wie einen linken Meinungsterror? Ja, denn
Journalisten in Deutschland sind eindeutig links orientiert. Nach einer Studie
der Freien Universität Berlin aus dem Jahr 2010 Deutschland ergibt sich, dass von
den Journalisten 26,9 Prozent sich den Grünen,  15,5 Prozent der SPD und 4,2 Prozent den
Linken verbunden fühlten, während sich der CDU/CSU und der FDP nur 9 Prozent
und 7,4 Prozent nahe sahen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nzz.ch/international/das-herz-des-deutschen-journalisten-schlaegt-links-ld.1434890"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nzz.ch/international/das-herz-des-deutschen-journalisten-schlaegt-links-ld.1434890
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Also sind in den Redaktionen weitgehend diejenigen vertreten, die sich dem
linken Spektrum der Meinungskultur zurechnen lassen. Das spürt jeder, der
aufmerksam Zeitungen liest oder Diskussionen im Fernsehen mitverfolgt. Die
Konservativen kommen entweder kaum zu Wort oder werden in so genannten
Talk-Shows einer Horde von links-gestrickten und auf einer Linie stehenden Diskussionsteilnehmern
fertig gemacht. Was bedeutet das? Nun, die linke Denkweise geht folgendermaßen:
Jeder Bürger, der die traditionelle Ehe und Familie für noch erstrebens- und
schützenswert erklärt, der sich auf das christliche Abendland beruft und sagt,
dass unser Wertekanon auf das Christentum zurückgeht, wird als konservativ und
rückständig erklärt. Wer nicht in einer modern „Patchwork-Familie“ lebt, nicht
geschieden ist, nicht den Zustrom von Migranten in unser Land für eine
Bereicherung hält und nicht für das Recht der Frauen auf Selbstbestimmung
hinsichtlich eines Schwangerschaftsabbruches ist („mein Bauch gehört mir“),
wird für nicht mehr zeitgemäß erklärt. Wer gegen die Homo-Ehe ist und meint,
dass Kinder in den ersten drei Jahren ihres Lebens in der Kleinfamilie mit
Vater, Mutter und Kind am besten aufgehoben ist und es ablehnt, dass die Mutter
sofort nach der Mutterschaftsschonfrist wieder arbeiten geht, wird als Feind
der fortschrittlichen Gesellschaft verunglimpft. Wer meint, die nationalen
Interessen gingen den internationalen Interessen vor, wird für rechtsradikal
bezeichnet. Wer stolz darauf ist, ein Deutscher zu sein, wird als Nazi
beschimpft. Diese konstruierte Verbindung zwischen einer konservativen
Lebenseinstellung und dem Nationalsozialismus Adolf Hitlers ist eine beliebte
Methode, um diejenigen in Misskredit zu bringen, die sich nicht dem linken
Meinungsterror anpassen wollen. Ich hatte bereits in meiner Zeit als Student in
den siebziger Jahren an der Uni Marburg diese linke, immer schon recht
intolerante Szene beobachten können, die zwar stets Toleranz predigte und sie
von anderen verlangte, aber diese nie gegenüber Menschen mit einer anderen
Gesinnung als der so genannten linken Meinung praktizierte. Ich kann mich noch
an die Zeit erinnern, als Dr. Helmut Kohl damals auf dem Marktplatz in Marburg
gegen die Pfiffe der linken Studenten ankämpfte und versuchte, seinen
Standpunkt zu vertreten mit der Bemerkung, die mir noch gut in Erinnerung
geblieben ist: „Ja, ich weiß, Sie bestreiten ja alles, nur nicht ihren
Lebensunterhalt.“ Ich hatte sie erlebt in den Vorlesungen: Meistens völlig
undiszipliniert (das Zuspätkommen war an der Tagesordnung), ewig über alles
diskutieren wollen, wobei immer ein sehr aggressiver, agitierender Sprachstil
gepflegt wurde. Junge Studentinnen hatten sich angewöhnt, wie mein verstorbener
Schwiegervater zu sagen pflegte, im „Schlampenlook“ zur Uni zu kommen.
Gelangweilt saßen sie herum und hatten sogar die Frechheit, während der
Vorlesung endlos an einem Pulli zu häkeln, bis einem alten Professor einmal der
Kragen platze und sie ermahnte, sie solle demnächst ihr Strickzeug demnächst zu
Hause lassen. Diese so genannte 68-iger Generation hat es nun in ihrem „Marsch
durch die Institutionen“ geschafft, auch in der Politik und in den
Verlagshäusern der Tages- und Wochenzeitungen anzukommen und terrorisieren wie
damals in ihrer Studentenzeit jeden, der nicht ihrer Meinung ist. Dabei leben
sie meistens recht komfortabel, sind in gesicherten, vom Staat garantierten
Positionen angekommen, und leben eben anders als es nach ihrer linken Ideologie
sein sollte: bürgerlich, auf den eigenen finanziellen Vorteil bedacht, in
bevorzugten Wohnlagen fernab ihrer stets propagierten „multikulturellen
Vielfalt“, Kinder schicken sie auf Privatschulen und halten sie von den
bitteren Erfahrungen der breiten Masse in der staatlichen Regelschule ab. Sie
wollen also gar nicht eine Veränderung der bestehenden Verhältnisse, sondern
partizipieren lieber von dem Staat, den sie einst vorgaben bekämpfen oder
zumindest verändern zu wollen. Joschka Fischer und Daniel Cohn-Bendit sind
Musterbeispiele für nur scheinbar linker Lebensstile, die sich aber durch die oft
sehr großzügige Alimentierung durch den Steuerzahler sehr schnell als eine
heuchlerische Maskerade entlarven lassen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114086.jpeg" length="161312" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 17 Feb 2019 21:06:05 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-7-woche-gibt-es-linken-meinungsterror</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114086.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (6.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-6-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Genderstern - Merkel verabschiedet sich von facebook - Eignungstest für ältere Fahrer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/der-gender-stern-kommt-wohl-noch-lange-nicht-in-den-duden.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hannover macht es vor: Die gendergerechte Sprache wird dort Programm der
Stadtverwaltung Hannover und eine „Gleichstellungsbeauftragte“ –
selbstverständlich eine Frau (Friederike Kämpfe), was tatsächlich nach § 8
NkomVGaus so gesetzlich geregelt ist, dass es nur ein Frau sein darf  – wacht darüber, dass dies auch richtig
umgesetzt wird. Dabei wird etwa aus dem „Wähler“ der „Wählende“ oder aus der
„Teilnehmerliste“ die Teilnahmeliste“, um den Eindruck zu verdrängen, es könnte
aufgrund der männlichen Form der Anrede Frauen und „Sonstige“ (Männer, die sich
als Frauen fühlen und umgekehrt) ausgegrenzt werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nz9rFzOLpew"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=nz9rFzOLpew
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Durch eine „Versachlichung“
des Verfassers soll ebenfalls kein Geschlecht ausgeschlossen werden. So wird
deshalb aus dem „Bauleiter“ die Bezeichnung „wer die Bauleitung innehat“, was
sehr aber sehr bürokratisch klingt oder aus dem „Antragsteller“ wird die
„Antrag stellende Person“.  Das kann auch
mal zur Verwirrung führen, wenn z. B. nicht die Worte „jeder/jede“ sondern
dafür „alle“ verwendet werden, denn es macht einen Unterschied, ob jeder eine
Klage einreicht oder alle eine Klage einreichen, denn im ersten Fall ist jede
einzelne Person gemeint und um zweiten Falle alle gemeinsam (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=t9rCI8s5oC8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=t9rCI8s5oC8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) . Der Genderstern ist der
einsame Gipfel der Sprachverhunzung, wobei durch eine gendergerechte Sprache
eine  Gleichstellung nicht nur von
Männern und Frauen, sondern aller Geschlechter (auch „Diverse“ wie z. B.
Transsexuelle), die durch die feministische Sprachkritik vorangetrieben wird,
erreicht werden soll. Hierbei wird zwischen der maskulinen und der femininen
Endung eines Wortes ein Sternchen gesetzt (Beispiel: Ingenieur*in), wobei bei
einer Ansprache mit „Lieben Kollegen und Kolleginnen“ nur das Wort „Liebe
Kolleg*innen) geschrieben und bei der wörtlichen Anrede statt dem Sternchen
eine Sprechpause eingelegt wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=t9rCI8s5oC8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=t9rCI8s5oC8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Der Hauptfehler der
Protagonistinnen – allen voran die ehemalige Mitbegründerin der feministischen
Linguistik, Luise Pusch – dieser Sprachkritik ist es, dass sie die
grammatikalische Geschlechtsbezeichnung (männlich - der, weiblich - die,
sächlich - das) der biologischen Geschlechtsdefinition gleichsetzen bzw. der
Verwendung des so genannten generischen Maskulinums (z. B. der Lehrer) eine
männliche Vorherrschaft unterstellen. Dabei werden gewachsene
Sprachgewohnheiten eines Volkes ignoriert und durch ein feministisches Diktat
von Staats wegen verändert, was sehr an das „Neusprech“ aus dem Roman „1984“
von Georg Orwell erinnert, bei dem durch die Sprachnormierung das freie Denken
verhindert werden soll. Die gendergerechte Sprache entpuppt sich somit als ein
Herrschaftsinstrument einer herrschsüchtigen feministischen Elite, die dort hin
gehört, wohin jede Form der den Menschen nicht gerecht werdenden
Herrschaftsformen hingehören: Auf den Müllhaufen der Geschichte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Angela Merkel hat ihre Facebook-Seite geschlossen. Das war nicht anders
zu erwarten, denn die Einträge waren wahrlich nicht schmeichelhaft für die
Bundeskanzlerin. Wer trotzdem seinen Dampf ablassen will, kann dies nach wie
vor tun: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/merkelruektrittjetzt/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/merkelruektrittjetzt/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     oder hier: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/pages/Angela-Merkel/112071262142311"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/pages/Angela-Merkel/112071262142311
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Ich glaube, es gibt keinen
Politiker in Deutschland, der so viel Häme und Spott hinnehmen musste und
trotzdem anscheinend völlig ungerührt dem eigenen Politikstil treu geblieben
ist; das ist auch eine Art – wenn auch sehr zweifelhafte – Leistung.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Andreas Scheuer irrt zum Teil, wenn er behauptet, dass
ältere Menschen nicht häufiger in Verkehrsunfälle verwickelt sind als die
übrige Bevölkerung und damit begründet, dass es einen Eignungstest für diese
Personengruppe im Hinblick auf die Fahrerlaubnis nicht geben darf:  Nach einer Untersuchung des ADAC  waren im Jahr 2015 „knapp 380.000 PKW-Fahrer
an einem an einem Unfall mit Personen-schaden beteiligt. In 55,5 % der Fälle hatten die Pkw-Fahrer den Unfall auch selbst verursacht. Bei Fahrern der Generation 75+
war dies jedoch bei 75,1 % der Fall – das ist mit Abstand der höchste Wert aller
Altersgruppen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.adac.de/_mmm/pdf/statistik_3_5_senioren_42802.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.adac.de/_mmm/pdf/statistik_3_5_senioren_42802.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    ). Bei Unfällen mit Todesfolge waren sie zu
22,3 % beteiligt (Bevölkerungsanteil 21 %). Auch die Abnahme der getöteten
Verkehrsteilnehmer ist von 1991 bis 2014 bei Personen unter 65 Jahren um 74 %,
aber bei Personen über 65 Jahren nur um 47 % gefallen. Die Personen, die am
wenigsten Hauptverursacher von Unfällen sind, liegen nach den Unfallzahlen des
Statistischen Bundesamtes in der Altersgruppe zwischen 35 und 55 Jahren, in den
Altersgruppen davor und danach steigen die Zahlen wieder an. Wenn man aber den
Geschlechtsfaktor berücksichtigt, stellt man fest, dass Männer 55,2 % an
Unfällen beteiligt sind (Bevölkerungsanteil 49 %) und Frauen nur zu 44,8 %
(Bevölkerungsanteil 51 %). Sowohl das Alter als auch das Geschlecht stellen
also „Risikofaktoren“ dar. Um es rechtsstaatlich sicher zu gestalten (Beachtung
des Gleichbehandlungsgrundsatzes) wäre es sinnvoll, die Fahrerlaubnis nicht nur
einmal zu erteilen, die dann das ganze Leben gültig bleibt, sondern  die Fahrtauglichkeit generell  in einem regelmäßigen Rhythmus (z. B. alle 3
Jahre) durch eine Fahrprüfung  (mit
Sehtest, Erste-Hilfe-Ausbildung) zu überprüfen. Damit könnte unabhängig von
Personenmerkmalen wie Geschlecht oder Alter die Fahrtüchtigkeit immer wieder
überprüft und damit sehr viel für die Verkehrssicherheit getan werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.adac.de/_mmm/pdf/statistik_3_5_senioren_42802.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.adac.de/_mmm/pdf/statistik_3_5_senioren_42802.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/UnfaelleFrauenMaenner5462407147004.pdf%3F__blob%3DpublicationFile"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.destatis.de/DE/Publikationen/Thematisch/TransportVerkehr/Verkehrsunfaelle/UnfaelleFrauenMaenner5462407147004.pdf%3F__blob%3DpublicationFile
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Bildnachweis: 
      
                      &#xD;
      &lt;a href="https://www.nau.ch/news/europa/genderstern-ist-noch-in-der-erprobungsphase-65456073"&gt;&#xD;
        
                        
        https://www.nau.ch/news/europa/genderstern-ist-noch-in-der-erprobungsphase-65456073
      
                      &#xD;
      &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/der-gender-stern-kommt-wohl-noch-lange-nicht-in-den-duden.jpg" length="21740" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 10 Feb 2019 17:55:48 GMT</pubDate>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-6-woche</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (5.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-5-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mark Passio - Klimakatastrophenhysterie - Auschwitz

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/KlimaCiceroTeaser.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich bin auf Mark Passio gestoßen, der
sehr gute Vorträge liefert, die sowohl aktuelle Themen wie z. B. den Feminismus  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2gxsC5ymfW8&amp;amp;t=405s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=2gxsC5ymfW8&amp;amp;t=405s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )  behandeln als
auch alte Themen wie das Christentum, das nach ihm nur dann echtes Christentum
ist, wenn es alle Verformungen durch die Kirche abgelegt hat (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=YWd_oMTgeL8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=YWd_oMTgeL8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ). Er redet Klartext und nimmt keine Rücksicht auf die
Empfindlichkeit mancher Zeitgenossen und Zuhörer, die auf „Kuschelkurs“ gehen
und bei niemand anecken wollen. Man braucht allerdings Geduld, die Vorträge in
Ruhe anzuhören – aber es lohnt sich. Mark Passio war jahrelang selbst mit
schwarzer Magie beschäftigt und hat danach sich selbst auf die Suche nach „der
Wahrheit“ begeben, die er übrigens als ein Fixum ansieht: Wahrheit ist nach ihm
nicht relativ (das ist heutiges Paradigma, wonach jeder seine subjektive Wahrheit
haben dürfe), sondern absolut. Es gibt nur unterschiedliche Wege sie zu
entdecken. Religion ist nach ihm die größte Gefahr dafür, die Wahrheit zu
entdecken. Freiheit ist ein angeborenes Recht, die nur  begrenzt wird durch die „Naturgesetzte“ die
wirksam sind, ob man daran glaubt oder nicht (ähnlich wie die Gravitation, die
immer wirkt, auch wenn wir sie ignorieren). Ignoranz ist für ihn das bewusste
nicht wahrnehmen wollen – im Gegensatz zum Nichtwissen – der Wahrheit. „Alpha
Vuk“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UCnYAKmlbcxhpXCR5KIAyqKw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UCnYAKmlbcxhpXCR5KIAyqKw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) hat sich die Mühe gemacht, die Vorträge des in
Philadelphia (USA) lebenden Mark Passio ins Deutsche zu übersetzen.  Passio bezeichnet sich selbst gern als einen Anarchisten,
der sich nicht versklaven lassen will, sondern der jede Herrschaft über
Menschen ablehnt, vor allem diejenige, die von staatlicher oder kirchlicher
Seite ausgeübt wird. Er ist ein Gegner des „New Age“, deren Vertreter er für
Feiglinge hält, weil sie zwar das Böse in der Welt erkennen, es aber
relativieren – es wäre eben das polare Gegenteil des Guten und damit notwendig
– und damit nicht bekämpfen, sondern als notwendig rechtfertigen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Klimakatastrophenhysterie macht
auch vor Kindern nicht halt. So ist es nur zu erklären, dass ein 16-jähriges  Mädchen aus Schweden, Greta Thunberg, beim
Weltwirtschaftsforum in Davos glaubte, den anwesenden Politikern und Managern (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/greta-thunberg-klimaaktivistin-redet-elite-in-davos-ins-gewissen-a-1249493.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/lebenundlernen/schule/greta-thunberg-klimaaktivistin-redet-elite-in-davos-ins-gewissen-a-1249493.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) die Leviten lesen zu müssen. Zuvor hatte sie bereits im
Dezember bei dem Klimagipfel in Kattowitz (Polen) einen ähnlichen Redebeitrag
gehalten. Neben dem moralischen Appell, endlich zu handeln, fordert sie in
einem einzigen sachlichen Hinweis dazu auf, die fossilen Brennstoffe in der
Erde zu lassen. Mit ihrer Protestrede und ihren Protestaktionen (Schulstreik
fürs Klima), dem sich noch andere Schüler anschlossen, will sie endlich
bewirken, dass die Menschheit endlich mit der Reduktion des Kohlendioxids zu
beginnt.  Ich bezweifele, ob dieses Mädchen
wirklich weiß, was es da sagt, denn die wirklichen Zusammenhänge wird es mit seinen16
Jahren kaum erkennen können. Es spricht also aus meiner Sicht vieles dafür,
dass es nur als „Aushängeschild“ – Worten von Kindern zu widerstehen fällt den
Erwachsenen schwer – von erwachsenen Klimaaktivisten fungiert, die nur das
nachplappern, was die Mainstream-Naturwissenschaftler schon seit Jahren
predigen: Erstens ist der so genannte Klimawandel auf die Verbrennung von
„klimaschädlichen“ fossilen Brennstoffen zurückzuführen, was zu einer
Temperaturerhöhung führt. Zweitens ist die Erhöhung der Durchschnittstemperatur
für die Menschheit und den Planeten schädlich. Beide Behauptungen sind
zumindest zweifelhaft. Die Mär, dass z. B. das Erdöl aus Erdschichten gewonnen
wird, in denen abgestorbene Bäume und Tiere sich durch einen erhöhten Druck in
Erdöl verwandelt haben, wird noch erzählt, obwohl dies nur die halbe Wahrheit
ist. Fest steht aber, dass das Erdöl auch in Tiefen entsteht, in denen aufgrund
der Tiefe niemals abgestorbene Fossilien lagern können und dass es inzwischen
auch Erkenntnisse dazu gibt, dass das Erdöl abiotisch, d. h. auf chemische Weis
entsteht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2010/02/08/oel-und-erdgas-ohne-ende-forscher-findet-hinweise-fuer-abiotische-entstehung-von-erdoel-und-erdgas/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2010/02/08/oel-und-erdgas-ohne-ende-forscher-findet-hinweise-fuer-abiotische-entstehung-von-erdoel-und-erdgas/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wie lassen sich z. B. erklären, dass es Methanseen auf
den nicht von Tieren und Pflanzen bewohnten Monden der Planeten Jupiter und
Saturn gibt? Auch dass sich bereits ausgebeutete Erdölfelder wieder mit Erdöl
füllen, widerspricht der fossilen Hypothese (Hans-Joachim Zillmer: Der Energie-Irrtum,

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6-Z0VDdlobk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=6-Z0VDdlobk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?time_continue=258&amp;amp;v=_gurB_ivGHE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?time_continue=258&amp;amp;v=_gurB_ivGHE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Es ist nicht
erwiesen, dass das Kohlendioxid für die Temperaturerhöhung auf der Erde
verantwortlich ist. Professor Gerhard Gerlich konnte bereits zeigen, dass es
experimentell nicht nachweisbar ist, dass das Kohlendioxid zu einer
Temperaturerhöhung beiträgt. Selbst wenn die „Kohlendioxid-Hypothese“ stimmen
sollte, wäre dann noch zu beweisen, dass die Temperaturerhöhung schädlich ist.
Das Gegenteil ist aber der Fall: Niedrigere Temperaturen haben in der
Vergangenheit die Menschen dazu gebracht, ihr Land zu verlassen. Am Ende des so
genannten römischen Optimums (ca. 300 v. Chr. bis 400. Chr.), als es auf der
nördlichen Halbkugel wieder kälter wurde, haben sich die Völker, wie z. B. die
Germanen, nördlich des Mittelmeeres auf den Weg in den Süden gemacht, weil sich
das Klima durch Temperaturrückgang verschlechterte. Auch während der kleinen
Eiszeit (15. – 19. Jh.) war es in Mitteleuropa so kalt, dass die Menschen wegen
schlechter Ernten hungern mussten. Eine solchen kleine Eiszeit könnte uns
wieder bevorstehen, denn ähnlich wie während des Maunder-Miniums zwischen 1645
und 1715 (benannt nach dem Astronomen Maunder, der die Sonnenaktivität anhand
der Sonnenflecken beobachtet hatte) haben wir auch seit einigen Jahren eine
geringere Sonnenaktivität, was zu einer Abkühlung führen kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/klima/klimaerwaermung/neue-eiszeit-neue-eiszeit_id_8487796.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/wissen/klima/klimaerwaermung/neue-eiszeit-neue-eiszeit_id_8487796.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Aber leider ist der Mainstream in Wissenschaft und die
ihnen folgenden Medien so eingefahren in der Forschung und Berichterstattung,
dass alternative Meinungen nicht zugelassen werden.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun sind es schon 74 Jahre her, dass
das ehemalige Lager in Auschwitz von den Siegermächten befreit wurde, und noch
immer werden Jahr für Jahr Gedenkfeiern abgehalten, so als ob es gestern
gewesen wäre. Nach menschlichen Ermessen ist inzwischen ein ganzes
Menschenleben zwischen den begangenen Unrechtstaten und dem Jahr 2019 vergangen
und noch immer glauben die Deutschen, sie müssten sich vor aller Welt selbst
bezichtigen, diese Taten begangen zu haben. Es gibt keine kollektive Schuld der
Deutschen! Es waren diejenigen, die damals gelebt haben, die Schuld auf sich
geladen haben. Wer von diesen heute noch lebt, auch wenn er schon weit über 90
Jahre alt sein sollte, wird von unserer Justiz weiter verfolgt, weil Mord nicht
verjährt. Das ist gut so. Aber nicht gut ist, dass die Deutschen ständig selbst
das Büßergewand anziehen, und meinen, hier eine kollektive Schuld zu tragen.
Hört damit endlich auf! Mir ist nicht bekannt, dass sich ein anderes Land in
dieser extremen Weise meint, für eigene Gräueltaten selbst an den Pranger
stellen zu müssen. Die Vermutung liegt nicht fern, dass wir glauben, als
Besiegte des 2.Weltkrieges gemäß dem alten Spruch nach der Niederlage der Römer
gegen die Gallier im 4. Jahrhundert, „wehe den Besiegten“, hierfür über Gebühr
büßen zu müssen. Ich wünschte mir von deutschen Politikern, dass sie im In- und
Ausland dafür werben würden, dass nun endlich ein Schlussstrich unter die
Fehler der Deutschen im so genannten 3. Reich gezogen wird und die Gedenkfeiern
folgerichtig eingestellt werden.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-5822/cicero-exklusiv_aid_57265.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/cicero-exklusiv/tid-5822/cicero-exklusiv_aid_57265.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 02 Feb 2019 20:52:24 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Wer ist ein Christ?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wer-ist-ein-christ</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mitgliedschaft in einer religiösen Gruppe ist unbedeutend - echte Nachfolge verlangt konkrete Handlungen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125421.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Viele nennen sich Christen, weil sie
einer Religion anhängen, die sich christlich nennt. Aber sind sie dann auch
wirklich Christen? Ein Christ müsste doch jemand sein, der das was Jesus
Christus vor 2000 Jahren gesagt und getan hat, so ernst nimmt, dass er ihm in
allem folgt. In allem folgen heißt doch: das tun, was er geboten hat. Zunächst
einmal will ich das nennen, was ich nicht als eine echte Nachfolge bezeichne:
Jeden Sonntag in die Kirche gehen, mir die Predigt des Pfarrers anhören, Lieder
zum Lob Gottes singen, also an etwas teilnehmen, was gemein hin als
Gottesdienst bezeichnet wird. Aber ist denn der Empfang von Sakramenten wie die
Taufe, die Trauung, die Kommunion oder Firmung oder die letzte Ölung nicht dann
etwas, was christlich ist? Nein, denn es gibt keine ausreichenden Hinweise
darauf, dass Jesus überhaupt so etwas wie Sakramente gewollt hat (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;t=2711s"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=BxCOQPyn5LU&amp;amp;t=2711s
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Weder hat er eine Taufe als eine „heilende Handlung“ eingesetzt,
die jemand dann von seiner „Erbsünde“ befreit, noch hat er gesagt, man solle
immer davon ausgehen, dass er bei jedem Abendmahl in einer Hostie  gegenwärtig sei.  Im Übrigen ist nur im Lukasevangelium die
Formel genannt, dass das Abendmahl zu seinem Gedächtnis gehalten werden solle
(Lukas 22,19). Zwar hat Jesus gesagt, dass alle Völker auf den Namen des
Vaters, des Sohnes und des Heiligen Geistes getauft werden sollen, aber damit
keine Implikationen verknüpft, dass es sich dabei um ein „Heilsmittel“ handele.
Was hierbei vergessen wird ist, dass eine Belehrung aller Völker vorausgehen
solle (also keine Kindstaufe!) und sie auch angehalten werden sollten, alles zu
halten, was er befohlen hat (Matthäus 28, 19-20). Nein, keine dieser so
genannten Sakramente wurden von ihm eingesetzt. Sie entpuppen sich bei näherer
Betrachtung als von der Kirche erfundene Rituale, denen man eine heilige
Wirkung zugesprochen hat. Der Grund hierfür ist einfach. Man wollte mit der
Schaffung diesen rituellen Handlungen die Menschen von sich abhängig machen,
indem man ihnen suggerierte: Nur wenn du als Gläubiger diese von uns praktizierten
Sakramente empfängst, kannst du in das Reich Gottes eingehen, andernfalls eben
nicht. Wenn aber die Sakramente wegfallen, ist die Daseinsberechtigung der
Kirche in Gefahr. Deshalb hält sie diese als heilsnotwendig. Jesus hatte nie
verlangt, dass Menschen sich von besonders hervorgehobenen Personen, die
vorgeben mit Gott in einer intensiven Beziehung stehen, durch bestimmte Rituale
behandeln zu lassen, weil er jede Form der Herrschaft zwischen den Menschen
ablehnte. Er erwartete, dass alle miteinander brüderlich, das heißt auf
gleicher Ebene miteinander verbunden sein sollen (Matthäus 23, 8), keiner dürfe
sich als Rabbi oder Vater bezeichnen lassen (Matthäus 23, 7 und 9). Davon ist
das Papsttum und daraus abgeleiteten Hierarchien (Kardinäle, Bischöfe,
Priester) weit entfernt, denn der Papst lässt sich sogar als „heiliger Vater“
bezeichnen. Die Kirche zeigt sich nach meinem Verständnis als eine Institution,
die suggeriert: Ihr seid gerettet (im Hinblick auf das Leben im Reich Gottes),
wenn ihr die heiligen Sakramente von geweihten Priestern oder besonders hierfür
befähigte Menschen empfangt. Das ist aber nicht das, was Jesus gesagt hat! 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Was ist aber dann die echte
christliche Nachfolge? Sie besteht darin, das zu tun, was Jesus uns vorgelebt
und gesagt hat. Er hat mit Recht darauf hingewiesen, dass dieser Weg schwer
ist, denn jeder solle sich selbst verleugnen und sein Kreuz auf sich nehmen
(Lukas 9,23). Sich selbst verleugnen heißt im Klartext: Sich selbst nicht
wichtiger nehmen, als das Bekenntnis zu Jesus uns der damit verbundenen
Nachfolge. Dies geht auch aus dem Nachsatz hervor, dass jeder, der sein Leben
erhalten wolle (um seine eigenen Ziele zu verfolgen) es verlieren werde, wer
aber sein Leben für Christus opfere, der werde es erhalten. Mit Leben kann aber
dann nicht nur das irdische Leben gemeint sein, sondern das ewige Leben. Das
geht auch aus den Worten von Jesus hervor, der seinen Jüngern versprochen
hatte, sie zu sich in das Haus seines Vaters zu holen, in dem für sie viele
Wohnungen bereit gehalten würden (Johannes 14,2). Die Apostel hatten den Worten
von Jesus geglaubt und ihr Kreuz auf sich genommen, auch unter Anfeindungen
sich zu ihm und seiner Botschaft und der Tatsache bekannt, dass er von den
Toten auferstanden ist.  Sie haben alle,
mit Ausnahme von dem Apostel Johannes, dafür mit ihrem Leben bezahlt und sind
sogar einen Märtyrertod (Petrus z. B. starb an einem auf den Kopf gestellten
Kreuz) gestorben  (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/die-apostel"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nationalgeographic.de/geschichte-und-kultur/die-apostel
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Was erwartete Jesus noch von denen, die ihm nachfolgen?
Das geht aus den Bemerkungen hervor, die er zum Endgericht machte (Matthäus 25,
31-46) Es ist die praktizierte, tätliche Nächstenliebe durch ganz einfache,
nachvollziehbare Handlungen: Denen Nahrung geben, die Hunger haben, denen zu
trinken geben, die Durst haben, denjenigen Kleidung zu geben, denen diese
fehlt, die zu besuchen, die krank sind oder sich im Gefängnis befinden und
denen ein Zuhause geben, die keines haben. Ich halte dies für eine
beispielhafte Sammlung von „guten Taten“, die sicher erweiterbar ist und durch
die Bildhaftigkeit zeigt, dass es auf konkrete Handlungen ankommt. Er fragt
aber nicht danach, ob jemand getauft wurde, ob jemand jeden Sonntag beim
Gottesdienst gewesen war und ob er auch regelmäßig seine Sünden gebeichtet hat.
Keiner  von so genannten praktizierenden
Christen, die diese Handlungen vollzogen haben, werden also mit der Begründung
kommen können, sie hätten doch alle Gottesdienste besucht, immer regelmäßig
gebeichtet, die geweihte Hostie empfangen oder andere Sakramente erhalten. Das
heißt auch im Klartext: Niemand muss die im Endgericht genannten Handlungen im
Namen von Jesus verrichtet haben, denn davon ist keine Rede, weil jeder, der in
einer entsprechenden Notlage ist,  aus
Sicht von Jesus Christus sein Bruder („was ihr dem Geringsten meiner Brüder
getan habt, das habt ihr mir getan“) ist; demnach ist auch derjenige sein
Bruder, der sie vollzieht. Er geht sogar so weit zu sagen, dass es überhaupt
nichts nützt, sich darauf zu berufen, in seinem Namen viele Taten getan zu
haben, sondern dass es allein darauf ankomme, den Willen seines Vaters im
Himmel zu tun (Matthäus 7, 21-22). Die Scheidung der Schafe zur Rechten von den
Böcken zur Linken geschieht allein durch die konkreten Handlungen (nicht Worte)
aller Menschen. Diese Handlungen spiegeln das wieder, was als „goldene Regel“
bezeichnet wird, nämlich, das anderen zu tun, was man selbst von ihnen erwartet
(Matthäus 7, 12). Jesus geht aber darüber noch hinaus und sagt, dass nicht nur
die Gegenseitigkeit des Geben und Nehmens beachtet werden soll, in dem man
diese tätige Liebe denen angedeihen lässt, die zuvor einen Liebe
entgegengebracht hätten (Matthäus 5, 46). Es wird eben keine Unterscheidung
vorgenommen zwischen einzelnen Personen, die nun der Hilfe würdig sind oder
nicht. Auch die Feinde gehören zu denjenigen, die einbezogen werden („tut wohl
denen, die euch hassen“, Matthäus 5,44), was damit begründet wird, dass auch
Gott (Vater) unabhängig von dem Verhalten der Menschen allen in gleicher Weise
Gutes zukommen lässt („er lässt die Sonne aufgehen über die Guten und die
Bösen“, Matthäus 5,45). Für Jesus Christus ist das Handeln eines jeden
einzelnen Menschen von Bedeutung im Hinblick auf die Frage, wer zu den Schafen
gehört oder zu den Böcken. Weder die Zugehörigkeit zu einer Volks- oder
Glaubensgruppe noch zu einer besonderen hervorgehobenen Stellung innerhalb der
Gemeinschaft ist ausschlaggebend. 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Ein Christ, der die Nachfolge von
Jesus annimmt, wird sich nur dann als Christ bezeichnen können, wenn er die
Handlungen vollzieht, die von ihm aufgrund des Endgerichts erwartet werden.
Wenn man das Evangelium ernst nimmt, dann bedeutet dies, dass man nur dann von
einer Echtheit der christlichen Nachfolge sprechen kann, wenn der moralische
Kodex eingehalten und praktiziert wurde. Da hilft auch kein kollektives Mittun,
sondern es wird die konkrete Handlung jedes einzelnen verlangt. Die
Mitgliedschaft in einer religiösen Vereinigung ist damit völlig unbedeutend. Auch
Atheisten, die nicht an Jesus Christus glauben, aber durch konkrete Taten im
Sinne des Moralkodex gehandelt haben, gehörten nach meiner Einschätzung zu den
Schafen, die in das Himmelreich kämen.      
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125421.jpeg" length="398038" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sun, 27 Jan 2019 21:13:29 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (4.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-4-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Horst Stern - Kirche und Geld - Migranten und Bürgschaften - Traumschiff

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Stern.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es geht schon wieder einer von denen, die ich zu den
bedeutenden Menschen halte: Horst Stern. Mit seiner Sendereihe „Sterns Stunde“,
an die ich mich noch gut erinnern kann, hatte er gegen das, was man heute
neudeutsch „Mainstream“ nennen würde, angekämpft und das Verhältnis des
Menschen zum Tier kritisch beleuchtet. Im Alter von 96 ist er am 17.01.2019 gestorben.
Mit seinem Filmbeitrag „Bemerkungen über den Rothirsch“, der Weihnachten 1971
ausgestrahlt wurde,  hatte er dieses
Wildtier als „Waldzerstörer“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uFXzC_o9c94"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=uFXzC_o9c94
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
bezeichnet. Stern kritisierte in diesem Film, dass nur für „eine kleine, wenn
freilich auch einflussreiche Minderheit“ diese Tiere als „Knochenschmucklieferanten
für die Wand hinter dem Sofa“ fungierten. Durch eine einseitige Waldwirtschaft,
durch die es an notwendigen Mischwäldern als natürlichem Lebensraum fehle, sei
das Rotwild gezwungen, die frischen Triebe und Rinden der noch jungen Bäume
abzunagen, wodurch große Waldschäden entstünden. Zudem werde das Rotwild im
Winter auch noch durchgefüttert, damit sie wieder als abschießbare Jagdtrophäen
dienen könnten. Sein erster  Film in der
Reihe Sterns Stunde „Bemerkungen über das Pferd“ , an den ich mich noch gut
erinnern kann, handelte von der Kritik an den Reitern, die die Pferde über
Hindernisse quälten und den Fluchttrieb ausnutzten, um Jagdrennen zu
veranstalten. Pferde, so führte er damals aus, hätten einen instinktive Scheu
über Wassergräben oder hohe Hürden zu springen, weil sie wüssten, dass ein
Sturz mit dem Risiko des Beinbruchs für sie in der freien Wildbahn das
Todesurteil bedeutete. Aber der Mensch quäle dieses Tier über diese Hindernisse
aus Gier nach eigenem Ruhm. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der so genannte Missbrauchsskandal der katholischen Kirche,
den Erzbischof Becker aus Paderborn in seinem Brief Anfang des Jahres an seine
Gläubigen thematisierte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3611009-Hans-Josef-Becker-schreibt-allen-katholischen-Haushalten-im-Erzbistum-Brief-Erzbischof-thematisiert-Missbrauchsskandal"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3611009-Hans-Josef-Becker-schreibt-allen-katholischen-Haushalten-im-Erzbistum-Brief-Erzbischof-thematisiert-Missbrauchsskandal
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
, ist nur eine Ablenkung von einem Thema, das die Kirche scheut wie der Teufel
das Weihwasser: Geld. Das Verhältnis der Kirchen – es betrifft sowohl die
evangelische als auch die katholische Kirche – zum Geld widerspricht
fundamental dem, was Jesus vor ca. 2000 Jahren gesagt hatte (Matthäus 6,24).
Wenn die katholische Kirche mal locker 230.000 EUR „aus der Portokasse“ für die
Briefe an die Gläubigen auszugeben kann, um mit ihnen wieder ins Gespräch zu
kommen, dann spricht das schon allein Bände (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22346230_Brief-des-Paderborner-Erzbischofs-wird-kontrovers-diskutiert.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22346230_Brief-des-Paderborner-Erzbischofs-wird-kontrovers-diskutiert.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Klar ist auch, dass eine Angestellte (Marketingleiterin Heike Meyer) der
katholischen Kirche so etwas verteidigen muss gemäß der alten Weisheit der Bänkelsänger
im Mittelalter: Wes´ Brot ich ess`, des Lied ich sing (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~Wes+Brot+ich+ess,+des+Lied+ich+sing&amp;amp;suchspalte%5B%5D=rart_ou"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.redensarten-index.de/suche.php?suchbegriff=~~Wes+Brot+ich+ess,+des+Lied+ich+sing&amp;amp;suchspalte%5B%5D=rart_ou
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Ein Bischof verdient nach meinen eigenen Recherchen zwischen 9.000 und 12.000
EUR (Besoldungsgruppen 7 – 10 für Beamte – der Bischof wird also wie ein
Beamter vergütet) monatlich (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.refrago.de/Was_verdient_ein_Bischof.frage166.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.refrago.de/Was_verdient_ein_Bischof.frage166.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Es handelt sich hierbei um ein Gehalt, das auch
noch nicht einmal von der Kirche bezahlt werden muss, sondern aus dem
allgemeinen Steueraufkommen der Bundesländer. Diese Regelung geht auf die
Enteignungen der Kirchen im Jahre 1803 zurück und auf eine Vielzahl von Verträgen
zwischen der Kirche und den Bundesländern, die durch das Grundgesetz gedeckt
sind (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.refrago.de/Warum_werden_Bischoefe_vom_Staat_bezahlt_und_nicht_aus_der_Kirchensteuer.frage167.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.refrago.de/Warum_werden_Bischoefe_vom_Staat_bezahlt_und_nicht_aus_der_Kirchensteuer.frage167.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dies bedeutet, dass auch der nicht-kirchensteuerpflichtige Bürger indirekt das
Gehalt eines Bischofs bezahlt. Wie ist dies mit der Lehre von Jesus Christus
vereinbar ist, die vorsieht, dass der Dienst für Gott dem Verdienst durch die
Welt Vorrang haben solle, ist mir ein Rätsel? Und wie sieht es mit dem Vermögen
der Kirche aus? Carsten Ferk hatte hierzu eigene Berechnungen durchgeführt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gen_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Verm%C3%B6gen_der_r%C3%B6misch-katholischen_Kirche
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und festgestellt, dass Ende 2002 das Vermögen der katholischen Kirche bei 220
Mrd. EURO lag. Einige der reichsten Erzbistümer waren die in Paderborn (4,16
Mrd.), Köln (3,35 Mrd.) und München Freising (5,96 Mrd.). Was mich besonders
stört ist die Tatsache, dass der Staat als Geldeintreiber der Kirche fungiert,
in dem er die Haupteinnahmequelle, die Kirchensteuer, die an die
Einkommenssteuer gekoppelt ist, notfalls auch über Zwangsvollstreckung
eintreibt. Der Staat fungiert somit als Büttel der Kirche. Bisher hat es keine
Partei gewagt, dieses Privileg anzutasten, weil die Kirchen inzwischen zu
mächtig geworden sind. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Aufatmen können diejenigen Deutsche,
die bis August 2016 für Migranten Bürgschaften übernommen und nach
Inanspruchnahme von Sozialleistungen durch die Asylbewerber von diesen Bürgen
erstattet werden sollten. Dies soll doch nicht geschehen und die Kosten hierfür
vom Bund und den Ländern übernommen werden. Allerdings sind nur Forderungen der
Jobcenter hiervon betroffen, nicht aber die der Sozialämter. Auch ist nicht
klar, wie mit denen umgegangen werden soll, die bereits vom Gericht verurteilt
wurden oder die bereits gezahlt haben. Hier wird wieder einmal zu Lasten des
Steuerzahlers eine Sanierung vorgenommen, die jedem, der ebenfalls eine Bürgschaft
übernommen und in Regress genommen werden soll, ein Ärgernis ist, weil mit
zweierlei Maß gemessen wird: Wer für Migranten gebürgt hat, wird vom Staat
entlastet, die anderen müssen zahlen. Passend hierzu ist auch eine Studie des
Instituts für Konflikt- und Gewaltforschung der Universität Bielefeld, dass die
Zustimmung zur Einwanderung wieder zugenommen haben soll (von den Befragten
ohne Migrationshintergrund haben im Jahr 2018 30,9 % die Frage bejaht haben,
dass es ihnen gefällt, dass sich so viele Migranten für Deutschland als ihr
neue Heimat entschieden haben, im Jahr 2016 waren es nur 27,5 %). Die Ablehnung
von Muslimen hat in diesem Zeitraum zugenommen, die gegenüber Migranten aus
Afrika verharrt auf hohem Niveau (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.n-tv.de/ticker/Deutsche-sind-laut-Studie-beim-Thema-Migration-weiter-tief-gespalten-article20826256.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.n-tv.de/ticker/Deutsche-sind-laut-Studie-beim-Thema-Migration-weiter-tief-gespalten-article20826256.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dass die Zahlen für einen Asylerstantrag in 2018
gegenüber den Vorjahren weiter zurückgegangen sind (2018: 162.000, 2017:
198.000, 2016: 722.000), wird als Erfolg gefeiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article187545114/Erstantraege-2018-Zahl-der-Asylantraege-geht-auf-162-000-zurueck.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article187545114/Erstantraege-2018-Zahl-der-Asylantraege-geht-auf-162-000-zurueck.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) , wobei dies sich um eine Zahl handelt, die der
Einwohnerzahl einer Kleinstadt entspricht. Wenn man aber sieht, wieviel
Erstanträge in den europäischen Ländern gestellt wurden, dann kann man
feststellen, dass immer noch Deutschland das Hauptzielland ist, denn z. B. in
Frankreich wurden im Jahr 2017 91.070 und in Großbritannien 33.10 Anträge
gestellt. Am schwächsten sind die osteuropäischen Länder vertreten.
Schlusslicht ist hier die Slowakei mit 150 Anträgen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/459422/umfrage/asylbewerber-in-den-laendern-der-eu/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/459422/umfrage/asylbewerber-in-den-laendern-der-eu/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Wahrscheinlich werden die politische Linke, die Kirchen
und die Wohlfahrtsverbände sowie die zahlreichen Gutmenschen demnächst wieder
lauter schreien, dass man doch mehr Migranten aufnehmen solle. Diejenigen, die
das propagieren, sollten verpflichtet werden, bei sich zu Hause Asylanten
aufzunehmen. Vielleicht würde ihnen dann endlich ein Licht aufgehen, dass das
doch so keine gute Idee war.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Alle Traumschiff-Fans können jetzt
zufrieden sein: Die Volksverblödungsserie des ZDF wird mit Florian Silbereisen
als neuen Kapitän fortgesetzt, nachdem Sascha Hehn – vielen noch bekannt als
smarter Arzt Dr. Brinkmann aus der Arztserie „Schwarzwaldklinik“ – den alten,
inzwischen verstorbenen Traumschiffkapitän Siegfried Rauch in 2013 abgelöst
hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_85143130/nachfolger-fuer-sascha-hehn-florian-silbereisen-wird-traumschiff-kapitaen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/tv/id_85143130/nachfolger-fuer-sascha-hehn-florian-silbereisen-wird-traumschiff-kapitaen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Früher – vor allem in den Heimatfilmen nach Kriegsende
in den 50-iger Jahren - dominierten noch die 
Revierförster mit Tochter, Grafen, Wilderer sowie jede Menge Rotwild und
manchmal Landärzte, um das Publikum vom tristen Alltag abzulenken. Nun gehen
die Menschen lieber im Geist auf Reisen, in dem sie bei seichten Geschichten
die Akteure in fremden Gewässern bewundern können. So sind doch unsere
Fernsehgebühren wirklich gut angelegtes Geld. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=uFXzC_o9c94"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=uFXzC_o9c94; https://www.google.com/search?q=horst+stern+bemerkungen+%C3%BCber+den+rothirsch&amp;amp;client=firefox-b&amp;amp;source=lnms&amp;amp;tbm=isch&amp;amp;sa=X&amp;amp;ved=0ahUKEwiF5KqH3ovgAhWnMewKHZyaBXMQ_AUIDygC&amp;amp;biw=1166&amp;amp;bih=632
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Stern.jpg" length="5680" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 26 Jan 2019 14:47:26 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-4-woche</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Stern.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (3.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-3-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Unwort des Jahres - 900 Schweine getötet - Brexit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/178838439-brexit-RSElA0T4HNG.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn Wissenschaftler fernab der Wirklichkeit ihre Meinung
kundtun, dann spricht man gerne davon, dass sie dies aus ihrem selbst gewählten
geistigen Elfenbeinturm heraus vollbringen, wo sie sich fernab der niederen
Alltäglichkeit des gewöhnlichen Menschen mit Alltagssorgen wie Wohnungsnot,
Existenzangst aufgrund geringen Einkommens, Angst vor Überfremdung oder
Kriminalität nicht befassen müssen. So geschehen diesmal auch wieder – wie
jedes Jahr – in dem erlesen Zirkel der besserverdienenden Professoren, die eine
„sprachkritische Jury“ an der Technischen Universität Darmstadt gebildet und
dieses Jahr den Ausdruck 
„Anti-Abschiebe-Industrie“, geäußert von Alexander Dobrindt während
eines Interviews im Mai 2018, zum Unwort gekürt haben. Die Begründung ist
einleuchtend und gleichwie anscheinend logisch: Weil dieser Ausdruck zeige,
dass sich der politische Diskurs sprachlich und in der Sache nach rechts
verschoben habe, so die Sprecherin dieser Jury, Linguistik-Professorin Nina
Janich. Und in unserer Zeit ist ja alles, was politisch rechts eingeordnet
wird, auch gleichzeitig verurteilenswert, denn wenn man ein guter Mensch sein
will, muss man erklärtermaßen links sein. Die Verlogenheit der Argumentation
liegt auf der Hand: In Wirklichkeit befinden sich diese Personen gar nicht
politisch links, denn dann müssten sie ja ein Teil ihrer Privilegien (sicheres
Professorengehalt als Beamter, 
gesicherter ökonomischer Lage, Wohnen in bevorzugter Wohnlage) aufgeben,
weil dies doch eigentlich dem seit der französischen Revolution geltenden
Wahlsprach - „Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit“ – der Linken entspräche.
Gleichzeitig müssten sie auch bereit sein, die Kosten zu übernehmen, die durch
die „Anti-Abschiebe-Industrie“ entstehen, einschließlich der finanziellen
Unterstützung abgelehnter Asylbewerber, die trotz Abschiebeverfügung im Land
bleiben. Aber davon habe ich noch nichts gehört.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.tu-darmstadt.de/vorbeischauen/aktuell/einzelansicht_219776.de.jsp"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tu-darmstadt.de/vorbeischauen/aktuell/einzelansicht_219776.de.jsp
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Tod von 900 Schweinen, die qualvoll durch den Ausfall
der Klimaanlage in Vreden infolge einer Sabotage umgekommen sind, ist sicher
tragisch und die Tat absolut verurteilungswürdig. Was mich aber stört ist die
verschwiegene Tatsache, die doch aber auch klar sein sollte: Die Schweine
befanden sich nicht in einem Art Sanatorium, wo sie bis zu ihrem natürlichen
Lebensende hätten leben dürfen. Nein, sie wurden dort gezüchtet, um dann eben
auf unnatürliche Weise ums Leben zu kommen, in dem sie geschlachtet werden. Wo
ist nun der Unterschied zwischen den beiden Todesarten? Ich empfinde, dass hier
eine Doppelmoral zum Vorschein kommt, nämlich die grausame Tötung der Tiere
durch den Sabotageakt zu verurteilen, aber kein Wort darüber zu verlieren, dass
diese Tiere auf jeden Fall „dem Tod geweiht“ waren. Das erinnert mich an eine
Szene aus dem Film nach dem Text 
    
                    &#xD;
    &lt;em&gt;&#xD;
      
                      
      von Ulysses Freire da
Paz Junior, einem Hopi – Indianer: 
    
                    &#xD;
    &lt;/em&gt;&#xD;
    
                    
    . . . sagt ein Schwein zum
anderen: „Du, ich hab das Gerücht gehört, der Bauer füttert uns nur, weil er
uns später schlachten will. Darauf sagt das andere Schwein: Ach du immer mit
deinen Verschwörungstheorien.“ Es ist leider keine Verschwörungstheorie, dass
die Schweine in großer Anzahl in einem Stall gezüchtet werden, damit ihr
Besitzer mit dem Verkauf Geld verdienen kann, was mit der tragischen Folge für
die Schweine verbunden ist, dass sie dafür ihr Leben lassen müssen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://wahrheitinside.wordpress.com/2017/03/11/die-art-der-menschenhaltung-ist-an-seinem-ende-angelangt/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wahrheitinside.wordpress.com/2017/03/11/die-art-der-menschenhaltung-ist-an-seinem-ende-angelangt/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Europäische Union hat sich leider zu einem totalitären
Gebilde entwickelt, das sich nun gegenüber Großbritannien verhält wie die
Mafia, die ein Mitglied verlassen will: Ähnlich wie bei der Mafia, der niemand
unbeschadet entkommen kann, macht man es den abtrünnigen Briten bei dem
geplanten Brexit möglichst schwer, damit es für alle, die ebenfalls mit dem
Gedanken spielen, aus der Gemeinschaft auszutreten, eine Warnung ist, es einmal
selbst zu versuchen. Es entsteht dadurch eine Zwangsgemeinschaft, die aus Angst
zusammenhält und nicht aus Überzeugung. Ich habe volles Verständnis für die
Briten, die sich nicht mehr aus Brüssel Vorschriften machen lassen wollen,
sondern wieder zu ihrer vollen nationalen Souveränität zurückkehren möchten.
Europa mit einer Zwangsjacke zu vereinen ist kein guter Weg und war von den
Vätern dieser Union (Charles de Gaulle sprach deshalb auch vom „Europa der Vaterländer“) nicht so
gewollt. Der Weg für einen Kompromiss wäre vielleicht, dass es neben einer
Vollmitgliedschaft mit allen politischen und wirtschaftlichen Folgen auch eine
auf rein wirtschaftlicher Kooperation basierende Mitgliedschaft möglich sein
müsste, ohne dass dabei die politischen Zwänge eine Rolle spielen, die
zunehmend durch die Flut von Verordnungen – man denke nur an das bürokratische
Monstrum der Datenschutzgrundverordnung - üBildber die Mitgliedstaaten
hereinbricht.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_der_Vaterl%C3%A4nder"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Europa_der_Vaterl%C3%A4nder
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.cicero.de/wirtschaft/brexit-verhandlungen-theresa-may-europa-gabriel-felbermayr-ifo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.cicero.de/wirtschaft/brexit-verhandlungen-theresa-may-europa-gabriel-felbermayr-ifo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/brexit-was-passiert-jetzt-antworten-auf-draengendsten-fragen-zr-11258621.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/brexit-was-passiert-jetzt-antworten-auf-draengendsten-fragen-zr-112586...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/178838439-brexit-RSElA0T4HNG.jpg" length="38039" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 19 Jan 2019 20:48:51 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-3-woche</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/178838439-brexit-RSElA0T4HNG.jpg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (2.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-2-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gute Vorsätze - Fettberg - soziale Medien - Schnee - Angriffe auf AfD

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ein-teil-des-riesigen-fettbergs-der-einen-abwasserkanal-in-der-suedFettberg.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das neue Jahr ist jetzt schon zwei Wochen alt, aber trotzdem
wünsche ich allen Lesern für das Jahr 2019 alle Gute. Apropos neues Jahr. Ich
bin bisher damit gut gefahren, mir nichts für den Jahreswechsel vorzunehmen und
ich glaube aus guten Gründen. Es entspringt einem magischen Denken zu glauben,
dass sich durch ein neues Jahr auch neue Möglichkeiten eröffnen, etwas zu
verändern. Die Enttäuschung ist vorprogrammiert, weil es eben keinen
Zusammenhang gibt zwischen dem magischen Datum 01.Januar.und einer
Verhaltensänderung. Wer tatsächlich z. B. mit dem Rauchen aufhören will, tut
gut daran, die sachlichen Voraussetzungen für eine nachhaltige Suchtentwöhnung
zu schaffen: Ausreichende Motivation, durchdachte Methode, flankierende Hilfen
durch andere. Das Überschreiten des ominösen Datums 01.01. schafft eben hierfür
keine idealen Bedingungen. Setzt im neuen Jahr trotz guter Vorsätze dann nicht
der gewünschte Erfolg ein, ist die Frustration riesengroß mit der verheerenden
Folge, dass die Bemühungen  mit der
„guten Begründung“ eingestellt werden, dass der gute Vorsatz doch nichts
gebracht hat.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das neue Jahr begann wie es geendet hat: Peinlichkeiten,
Ekelhaftes und kaum etwas Erbauliches. Ein riesiger Fettberg hat einen
Abwasserkanal in der südenglischen Grafschaft Devon einen Abwasserkanal
verstopft. Dieser 64 Meter lange Abfallberg besteht aus dem „Wohlstandsmüll“,
den Briten in die Toilette gekippt hatten und sich zu einem Fettberg
zusammengeknäult hatte: Kondome, Windeln, Wischlappen und erhärtetes Kochfett
(Briten kippen heißes Fett in die Toilette, das sich dann erhärtet). Es wird
Wochen dauern, bis dieser Klumpen wieder abgetragen sein wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_85050156/grossbritannien-riesiger-fettberg-in-englischer-kanalisation-entdeckt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_85050156/grossbritannien-riesiger-fettberg-in-englischer-kanalisation-entdeckt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nicht weniger ekelhaft ist eine Affäre um den Fußballspieler des Bayern
München, 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/themen/franck-ribery"&gt;&#xD;
      
                      
      Franck Ribéry
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
der gefilmt worden war, als er im Restaurant "Nusr-Et" in Dubai ein
„vergoldetes Steak“ im Wert von 1200 EUR erhalten hat, zu dem er allerdings
eingeladen worden war. Den Film hatte er in den Internetportal „Instagram“
veröffentlicht. Dies löste einen Sturm der Empörung (neudeutsch: Shitstorm)
aus, in dem dies als dekadent bezeichnet wurde. Prompt wehrte der Fußballstar
sich gegen diese Vorwürfe: „Lass uns beginnen mit den Neidern und den Hassern,
die sicher durch ein löchriges Kondom entstanden sind. Esst eure Mütter, eure
Großmütter und sogar euren Stammbaum.“ Der Fußballclub Bayern München belegte
daraufhin den Fußballer mit einer hohen Geldstrafe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85036550/franck-ribery-rastet-aus-ueble-schimpfworte-an-seine-steak-kritiker.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_85036550/franck-ribery-rastet-aus-ueble-schimpfworte-an-seine-steak-kritiker.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die neuen Medien und sozialen Netzwerke schaffen anscheinend etwas, was früher
in der Gerüchteküche gekocht und durch „Mund-zu-Mund-Propaganda“ weitergegeben
wurde. Es hat sich nicht viel geändert, nur die Mittel haben sich gewandelt,
mit denen sich Menschen begierig auf Abartigkeiten der verschiedensten Art
stürzen. Nicht minder sensationell ist die Aktion eines 20-jährigen Mannes aus
Mittelhessen, der  als „Hacker“ die Daten
von Politikern (mit Ausnahme der AfD), Journalisten und prominenten Künstlern
über parteiinterne Daten, deren Adresse, E-Mail-Anschrift, Handynummer, Chats,
Briefe, Rechnungen, Kreditkarteninformationen, Nutzerprofile aus sozialen
Netzwerken im Internet über einen Twitter-Account veröffentlicht hatte (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_85049262/hackerangriff-20-jaehriger-hacker-ist-gestaendig-und-auf-freiem-fuss.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_85049262/hackerangriff-20-jaehriger-hacker-ist-gestaendig-und-auf-freiem-fuss.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Knapp 1000 Abgeordnete, darunter auch Angela Merkel, sind davon betroffen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_85032896/hacker-angriff-diese-politiker-sind-von-der-attacke-betroffen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/digital/sicherheit/id_85032896/hacker-angriff-diese-politiker-sind-von-der-attacke-betroffen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Zum größten Teil sind aber bei diesen Personen – das geht aus der Liste der
Personen hervor – hauptsächlich nur Handy- oder Fax-Nummern oder Adresse
veröffentlicht worden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Wetter scheint mal wieder alle foppen zu wollen. Nach
der langen Trockenperiode, die vom Frühjahr bis in den Herbst 2018 andauerte,
hatte bereits im Dezember eine eindeutige Westwindwetterlage sehr viel
Niederschläge gebracht, die im Flachland als Regen herunterkam und sowohl in
den Höhenlagen der Mittelgebirge als auch in den Alpen Schneefälle verursacht
hatte. Dieser Trend scheint sich im Januar 2019 fortzusetzen, so dass vor allem
das Voralpenland mit erheblichen Behinderungen durch massive Schneefälle zu
kämpfen hatte. Die Natur wird es freuen, denn nun kann die Feuchtigkeit,
nachdem die Böden noch nicht zugefroren sind, tief in die ausgedörrten Böden
eindringen und diese für das kommende Frühjahr und neue Wachstumsphase gut mit
dem notwendigen Wasser versorgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gegen ein Büro der AfD in Döbeln wurde ein Anschlag verübt.
Dabei wurde schwerer Sachschaden angerichtet. Drei Verdächtige, die von der
Polizei vernommen worden sind, wurden aber wieder auf freien Fuß gesetzt. Das
ist aber nicht die einzige Attacke gegen die AfD. In Bremen wurde sogar ein
Politiker persönlich durch einen Angriff von maskierten Männern schwer
verletzt; es handelte sich um den AfD-Landesvorsitzenden Frank Magnitz. Leider
werden Lokalpolitiker immer wieder attackiert. Bei einer Befragung gaben 6 % der
Befragten an, körperlich angegriffen worden zu sein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_82794718/angriff-auf-afd-politiker-in-bremen-wie-gefaehrlich-leben-deutsche-politiker-.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/gesellschaft/id_82794718/angriff-auf-afd-politiker-in-bremen-wie-gefaehrlich-leben-deutsche-politiker-.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Einschüchterungsversuche und Hassmails sind zu 1/5 registriert worden.
Insbesondere sind die Angriffe seit 2015 zunehmend, wohl auch im Zusammenhang
mit der „Flüchtlingskrise“. Die politische Lage ist brisant, die Politiker vor
Ort bekommen das als erstes zu spüren, während diejenigen auf Bundesebene wohl
inzwischen – gut abgeschirmt von der Öffentlichkeit und gut geschützt – nichts oder
wenig davon mitbekommen.  
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 









    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_85050156/grossbritannien-riesiger-fettberg-in-englischer-kanalisation-entdeckt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/buntes-kurioses/id_85050156/grossbritannien-riesiger-fettberg-in-englischer-kanalisation-entdeckt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/ein-teil-des-riesigen-fettbergs-der-einen-abwasserkanal-in-der-suedFettberg.jpg" length="59583" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 11 Jan 2019 20:41:21 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (1.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-1-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  einseitige Jahresrückblicke im Kabarett - Neujahrsansprache von Merkel - Anschläge in Amberg und Bottrop

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/2019.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Jahresrückblick 2018. Das war mal eine Pflichtübung für
jeden braven Staatsbürger, auch für mich. Aber seit ein paar Jahren scheint
sich  alles zu wiederholen, soviel hat
sich doch eigentlich nicht geändert. Auch der Jahresrückblick von Urban Priol
war früher ein Genuss, dann auch noch auf der Bühne mit Tochter und
Schwiegersohn live angesehen. Aber mittlerweile ist auch er in die Jahre
gekommen und nach meine m Geschmack  zu
einseitig geworden. Er hat nun mal seine Lieblingsfeinde: CSU-Vertreter wie z.
B. Markus Söder oder Horst Seehofer Tilt 2018 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=WhQ5UBzwvEk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=WhQ5UBzwvEk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
 und auch Andreas Scheuer („auf der nach
unten offenen Kellertreppe geht es immer noch weiter hinab in die Finsternis
des Grauens“), Beatrix von Storch und Alexander Gauland von der AfD und alle,
die sich auf der rechten Seite des politischen Spektrums befinden. Mir ist
aufgefallen, dass er Merkel seit einiger Zeit immer mehr schont. Hängt dies
vielleicht mit ihrer Flüchtlingspolitik zusammen? Die Migrationsproblematik
wird dahingehend interpretiert, dass sie nicht, wie Horst Seehofer meint, die
Mutter alle Probleme sei, sondern wir sollen wieder mal schuld daran sein („die
Probleme die wir vor Ort mitverursachen ist die Mutter der Migration“).
Flüchtlinge machten ja nur von ihren Rechten Gebrauch, wohingegen die CSU
meine, dass die Machenschaften der Antiabschiebeindustrie (Dobrindt) unser
Problem  seien. Auch die Politik des
österreichischen Bundeskanzlers Sebastian Kurz zur Verhinderung weiterer
Migration wird madig gemacht. Klar: Denn der ist ja auf Seiten der Rechten. Die
„Achse der Willigen“ wird sehr schnell zur die „Ochsen der Willigen“ – gemeint
damit Seehofer und Kurz. Das pseudolinke Publikum freut es und applaudiert
pflichtschuldig. Er ist ja natürlich auf Seiten derjenigen, die im Hambacher
Forst die Bäume geschützt hatten, kein Wort zur Gewaltanwendung der Aktivisten,
vor denen er sogar den Hut zieht („Chapeau“). Dieter Nuhr? Mit seinem
Jahresrückblick 2018 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=R62xt8jG9nM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=R62xt8jG9nM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
ist er  der Systemclown schlechthin:
Trump hätte voll versagt, weil er noch immer noch keine Mauer gebaut hätte.
Auch war er froh, dass der Hambacher Forst nicht abgeholzt wurde. Auch er hetzt
gegen die AfD,  („Die AfD hat den
Fremdenhass wieder salonfähig gemacht“), die sich gefreut habe, als in Chemnitz
ein Deutscher umgebracht wurde („der den Nazis als Vorwand diente, um mal
wieder Randale zu machen, sehr zur Freude der AfD, denn die haben den Nazis ein
bürgerliches Mäntelchen gestrickt“). Beatrix von Storch muss auch wieder für
personelle Nazivergleiche herhalten („Propagandaministerin der AfD“). Es muss
auch nicht Frau Merkel bei ihm vor einer Sendung anrufen. Er macht es schon im
vorauseilenden Gehorsam, ohne sie zu fragen, ihre Gegner in den Dreck zu ziehen.
Er wiederholt die Berichte der Regierung über Menschenjagden in Chemnitz
(„tausende Nazis auf den Straßen“) und ist somit systemkonform. Er meint auch,
dass es Rassismus sei, wenn man Nazis verteidigt („wenn ich als Präsident  des Verfassungsschutzes Demonstranten in
Schutz nehme, bei denen ständig der Hitlergruß gezeigt wird. Dann bin ich für
meinen Job nicht geeignet…Ich glaube, der Maaßen war ein V-Mann der AfD oder
der NPD – aber wo ist da noch der Unterschied“). Womit er wohl Recht hat, ist
die Stickoxidhysterie aufs Korn zu nehmen und die Deutsche Umwelthilfe, die von
Klagen und Abmahnungen lebt und dafür noch öffentliche Gelder kassiert („das
Land erlegen und dafür auch noch vom Land bezahlen lassen“). Früher hatten sich
despotische Könige immer einen Hofnarren gehalten, der als schlechtes Gewissen
fungieren musste – aber nicht zu weit gehen durfte, um die eigene Existenz
nicht zu gefährden. Mehr ist auch Dieter Nuhr nicht. Er ist der Prototyp des
angepassten Kabarettisten, dem es mehr auf effektheischende Pointen ankommt,
als an dem politischen und wirtschaftlichen System, von dem er letztendlich
profitiert, Kritik zu üben. Gut ist, dass Volker Pispers und Georg Schramm
aufgehört haben. Sie ständen leider auch in der Gefahr, zu angepassten
Systemclowns zu werden, die immer nur einseitig die Vorurteile des Publikums zu
gemeinsamen Feindbildern (CSU, AfD, Trump, Putin) bedienen und „auf dem linken
Auge blind sind“. Wobei die Bezeichnung „links“ auch nicht sonderlich treffend
ist, weil sie eben in der Realität nicht das bestehende System und das sie
verteidigende Personen kritisieren, sondern eher durch Umdeutung kritischer
Punkte geschickt umgehen. Gerade im Punkt der Migrationspolitik sind sie
blauäugig und sehen die Zuwanderer nur positiv, indem sie sie als Menschen
beschreiben, die zu Recht auf der Flucht sind. Kein Wort zur Gewalt, die von
ihnen gegenüber Deutschen ausgeht, Vergewaltigung von Frauen findet auch keine
Erwähnung. Damit sind sie „voll auf Linie“ der Regierung. Lisa Fitz ist eine
Kabarettistin, die wegen der Einseitigkeit eines Teils der Kabarettkollegen
diese als „systemimmanente Hofnarren“ bezeichnet (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://deutsch.rt.com/inland/42658-lisa-fitz-viele-kabarettisten-sind/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://deutsch.rt.com/inland/42658-lisa-fitz-viele-kabarettisten-sind/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Eine der wenigen aus dem „linken Lager“, die den Mut haben, die Flüchtlingspolitik
zu kritisieren, ist Sarah Wagenknecht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=L_G5TAJuR4Y"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=L_G5TAJuR4Y
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die darauf hinweist, dass der Zuzug von Migranten gerade zu Lasten der Armen im
eigenen Land geht und die Probleme dieser Menschen verschärft. Die Wohlhabenden
hätten damit (noch) keine Probleme, weil sie aufgrund ihrer finanziellen
Möglichkeiten in Stadtvierteln leben, in dem der Ausländeranteil in den
Wohngebieten und Schulen noch nicht so hoch ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als es wäre es nicht mit den Jahresrückblicken genug, beehrt
uns die Bundeskanzlerin wie jedes Jahr, auch in 2018, mit ihrer
Neujahrsansprache. Ich hätte mir gewünscht, dass die öffentlich-rechtlichen
Fernsehsender so mutig gewesen, ihr einen Korb zu geben, denn es gibt wohl kein
Grundrecht darauf, dass dieses Amt dazu berechtigt, eine solche Ansprache zu
halten. Inhaltlich hat es nichts Neues gebracht, denn die Produktion von leeren
Phrasen und Schönreden, die angeblich die Menschen hören wollen, können nicht
darüber hinwegtäuschen, dass viele Menschen, zu denen auch ich zähle, ein Ende
dieser  Kanzlerschaft von Dr. Angela Merkel
herbeisehnen. Sie ist der wahre Grund für eine Spaltung in unserer
Gesellschaft, weil sie dem deutschen Volk eine Politik zumutet, die uns immer
mehr in eine Außenseiterrolle in Europa manövriert. Sie hat wesentlich dazu
beigetragen, dass viele europäische Länder sich von ihr erpresst sehen, sich
der Politik der Zuwanderung von Menschen aus fremden Kulturkreisen zu beugen,
die sie nicht mittragen wollen. Die ideologisch geprägte Auffassung, dass eine
multikulturelle Gesellschaft durch Zuwanderung eine Bereicherung darstellt, ist
eine Mär, die uns leider immer wieder aufgetischt wird. Der Anstieg der für die
zugewanderten Personen typische Deliktformen wie Gruppenvergewaltigungen, Messerattacken,
Raubdelikte zeugen davon, dass sie leider nicht immer eine solche Bereicherung
darstellt. Vor allem junge Männer aus arabischen und afrikanischen Staaten
bereiten hier die größten Probleme, bei denen ein Frauenbild vorherrscht, das
viele überwunden geglaubt hatten, zeugt es doch von einer Verachtung des anderen
Geschlechts als nur für den sexuellen Genuss und die Aufzucht der Kinder
zuständig. Für diese Entwicklung trägt die Bundeskanzlerin die
Hauptverantwortung, weil sie sich nicht für die Belange des deutschen Volkes
eingesetzt hat, wie dies eigentlich ihre Pflicht gewesen wäre, sondern sie sich
eher als Globalistin sieht, für die internationalen Interessen wichtiger sind.
Deshalb ist ihr auch Donald Trump ein Dorn im Auge, weil er sich für die
Interessen des amerikanischen Volkes einsetzt. Ich hoffe und wünsche mir, dass
ich Ende 2019 keine  weitere
Neujahrsansprache mehr von Frau Dr. Merkel anhören muss.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zu Silvester gab es keine Exzesse wie vor zwei Jahren in
Köln vor dem Dom, aber einen fremdenfeindlichen Anschlag eines Deutschen gegen
Ausländer, die sich auf dem Berliner Platz in Bottrop befanden. Ein 50-jähriger
Arbeitsloser war mit seinem Auto in eine Menschenmenge gefahren und hatte dabei
acht Personen „mit ausländischen Wurzeln“ zum Teil schwer verletzt. Er hatte
bei der Vernehmung angegeben, das „Ausländer-Problem“ lösen zu wollen. Ein
weiterer Vorfall mit umgekehrten Vorzeichen ereignete sich im bayerischen
Amberg, bei dem vier betrunkene Asylsuchende aus Afghanistan und dem Iran
wahllos auf Passanten losgegangen und zwölf Menschen verletzt worden sind. Horst
Seehofer hat sofort angekündigt, die Gesetzte dahingehend überprüfen zu wollen,
ob sie zur Verbesserung der Abschiebemöglichkeit von kriminellen Asylbewerbern
geändert werden können. Synchronizität hat C. G. Jung Vorfälle bezeichnet, die
gleichzeitig auftreten, bei denen aber kein ursächlicher Zusammenhang besteht.
Denn es gibt keinen sachlichen Ursache-Wirkungszusammenhang zwischen dem
Attentat eines Deutschen gegen Ausländer in Bottrop und dem Überfall von
Asylbewerbern auf Passanten im bayerischen Amberg, wohl sind sie aber auffällig
gleichzeitig eingetreten und signalisieren eine „Ereignisdichte“, die zum
Nachdenken Anlass gibt: Die tätliche Gewalt eines einzelnen Deutschen gegen
Ausländer ist nicht nur die Tat eines offenbar psychisch Kranken, sondern auch
eine Folge der Einwanderungspolitik der Bundesregierung unter Merkel, die viele
auch als eine Art „strukturelle Gewalt“ empfinden, denn die Bevölkerung wurde
nicht gefragt, ob sie die massenweise Einwanderung von Asylsuchenden
befürwortet. Viele Menschen wünschen eine Umkehr dieser Politik, sehen sich
aber nicht imstande, hierauf entscheidend Einfluss zu nehmen. So symbolisiert
die Tat eines Einzelnen die Abwehrreaktion der Bevölkerung, die verärgert ist
über die Laschheit, mit der kriminell gewordene Asylbewerber behandelt werden.
Bestehendes Recht zur Inhaftierung, Verurteilung sowie folgerichtige
Abschiebung wird nicht im ausreichenden Maße durchgesetzt und vielfach illegal
sich in Deutschland aufhaltende Asylbewerber treiben weiter hier ihr Unwesen.
Es sind keine neuen Gesetze notwendig, sondern es besteht ein Vollzugsdefizit
bestehenden Rechts. Zwar hören sie immer wieder Ankündigungen zur verschärften
Abschiebung straffällig gewordener Asylbewerber, aber sie sehen auch, dass dem
keine entsprechenden Taten folgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://bilderu.de/frohes-neues-jahr-2019/frohes-neues-jahr-2019-stahl-feuerwerk-19.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://bilderu.de/frohes-neues-jahr-2019/frohes-neues-jahr-2019-stahl-feuerwerk-19.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/2019.jpg" length="144383" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 05 Jan 2019 12:59:42 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Frauen und Kinder zuerst!?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/frauen-und-kinder-zuerst</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine ketzerische Betrachtung der Frauenbevorzugung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Frauen+und+Kinder.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn eine Schiffskatastrophe passiert, dann heißt es häufig:
„Frauen und Kinder zuerst“. Das bedeutet: Sind zu wenig Rettungsbote vorhanden,
sollen diese zuerst einmal für Frauen und Kinder reserviert sein. Die Mär hat
sich sehr lange gehalten, dass im Katastrophenfall die Ritterlichkeit der
Männer den Frauen und Kindern eine bessere Überlebenschance bieten würde. Das
Gegenteil ist der Fall, wie eine Studie aus Schweden zeigte: „Mikael Elinder
und Oscar Erixson von der Uppsala Universität werteten Daten von insgesamt 18
Schiffsunglücken aus, an denen mehr als 15 000 Menschen aus 30 Nationen
beteiligt waren. Das Ergebnis ist eindeutig: Frauen haben bei maritimen
Katastrophen nicht bessere, sondern schlechtere Überlebenschancen als Männer.“
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesspiegel.de/wissen/schiffs-katastrophen-frauen-und-kinder-zuerst-als-mythos-entlarvt/6941448.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesspiegel.de/wissen/schiffs-katastrophen-frauen-und-kinder-zuerst-als-mythos-entlarvt/6941448.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
Der Mythos von der besseren Überlebenschance der Frauen rührt von den Berichten
vom Untergang der Titanic her, als auf Geheiß des Kapitäns zuerst den Frauen
und Kindern der Zugang zu den Rettungsboten erlaubt werden sollte mit der
Folge, dass 74 % der Frauen und 52 % der Kinder gerettet wurden, während aber
nur 20 % der Männer überlebten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_und_Kinder_zuerst"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Frauen_und_Kinder_zuerst
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    !).
Aber ist die Bevorzugung der Frauen und Kinder als besonders schutz- oder
rettungsbedürftig gerechtfertigt, denn welcher moralische Grundsatz sollte
dieser Verhaltensregel zugrunde liegen? Sind Männer weniger wert als Frauen und
Kinder? Und wie sieht es mit Alten oder Kranken aus? Hätten diese nicht dann,
wenn man moralische Grundsätze anlegen wollte, eine Bevorzugung verdient?
Bezeichnend ist es ja auch, wenn ein Nachrichtensprecher verkündet: Es sind bei
der Katastrophe oder bei einem Terroranschlag …Menschen umgekommen, darunter….Frauen
und Kinder. Aha, da haben wir es wieder! Besonders schlimm ist es also, wenn
dabei eben Frauen und Kinder sterben. Männer haben eben gelernt zu sterben,
denn sie sind es ja sowieso gewohnt, wenn sie in den Krieg ziehen oder
gefährliche Berufe ausüben, in denen sie immer irgendwie mit dem Tod anderer
konfrontiert werden oder selbst zum Opfer werden. Ich kann mich mit dieser
einseitigen Bevorzugung des angeblich schwachen Geschlechts nicht anfreunden.
Denn bei Lichte besehen sind sie doch meistens besser dran: Frauen haben eine
höhere Lebenserwartung, lernen leichter und haben es deshalb leichter in der
Schule, haben eine lautstarke Lobby in Form der Feministinnen hinter sich, wenn
sie mal wieder sich im Daseinskampf anscheinend benachteiligt sehen, gewinnen
beim Sorgerechtsstreit eher vor Gericht und genießen einen Bonus aufgrund ihres
unter ästhetischen Gesichtspunkten gesehen besseren Aussehens als Männer. Warum
also diese Bevorzugung? Für mich gilt dieser Grundsatz nicht mehr, haben Frauen
doch in den letzten Jahren stark aufgeholt oder sogar die Männer überholt. Aber
das wusste bereits Esther Vilar („Der dressierte Mann“), als sie schrieb: „"Die
Frauen lassen die Männer für sich arbeiten, für sich denken, für sich
Verantwortung tragen. Die Frauen beuten die Männer aus."( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://de.wikimannia.org/Der_dressierte_Mann"&gt;&#xD;
      
                      
      http://de.wikimannia.org/Der_dressierte_Mann
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
Bei mir haben die Frauen schon längst ihren Anspruch auf die vorgetäuschte beschützungswürdige
Rolle verloren, die sie immer dann für sich selbst in Anspruch nehmen, wenn es
ihnen zum Vorteil gereicht. Ansonsten reklamieren sie für sich die
Gleichbehandlung mit Männern. Dann gilt dies auch für Katastrophenfälle in
Konflikt- und Friedenszeiten und auch für den Alltag. Und wenn mal wieder
Menschen durch Terroranschläge ums Leben kommen, vielleicht hat dann auch mal
der Nachrichtensprecher den Mut zu sagen: „Es waren auch…Männer Opfer dieses
Anschlages.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://debeste.de/11720/Frauen-und-Kinder-zuerst"&gt;&#xD;
      
                      
      http://debeste.de/11720/Frauen-und-Kinder-zuerst
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Thu, 27 Dec 2018 21:33:45 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (52.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-52-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Heißzeit - wer schützt Merkel - Trump zieht Truppen aus Syriern ab - Ende Steinkohlebergbau

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117622.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Das Wort des Jahres 2018 ist „Heißzeit“, befand die
Gesellschaft für Deutsche Sprache. Dass dies Unsinn ist, befindet selbst der
nicht als Klimaskeptiker bekannte „Wetterfrosch“ Kachelmann. Nach seiner
Meinung war es nicht zu heiß, sondern zu trocken. Dies ist sicher ein
Unterschied! Er vergleicht die diesjährigen Temperaturen mit denen im Jahr
2003, in dem es mehr geregnet hatte, aber auch heißer war - und niemand nahm
daran Anstoß. Auch sei es nicht nur in Deutschland nicht zu heiß gewesen,
sondern auch nicht auf der gesamten Erde. Aber wenn etwas ständig wiederholt
wird, dass es auf der Erde besonders heiß war, glauben es am Ende auch die
Leute. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_84948038/wort-des-jahres-2018-heisszeit-bloedsinning-meint-joerg-kachelmann.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_84948038/wort-des-jahres-2018-heisszeit-bloedsinning-meint-joerg-kachelmann.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  Aber die angeblichen Klimaschützer leben von
Panikmache, das erhöht anscheinend ihr Budget, das ihnen von der Politik
zugebilligt wird. Die Beschlüsse der Klimakonferenz in Kattowitz sind deshalb
ein ihr Sieg der Klimakatastrophisten, die davon leben, dass sie
Schreckensszenarien an die Wand malen, in denen behauptet wird, der von
Menschen gemachte Klimawandel und die damit verbundene Erhöhung der
Durchschnittstemperatur hätte negative Auswirkungen für die Weltbevölkerung.
Die kritischen Stimmen hierzu werden meistens ignoriert oder niedergemacht. Die
Kritik geht in die Richtung des Zweifels, ob die Klimaerwärmung tatsächlich auf
menschlichen Einfluss beruht und selbst wenn dies zuträfe, dies auch wirklich
negative Folgen hätte. In der Vergangenheit war es doch eher so – man denke z.
B. an die „kleine Eiszeit“ mit Höhepunkt im 17. Jahrhundert – dass die
Kältezeiten für die Menschen eher katastrophal waren. Klimawissenschaftler
sprechen deshalb z. B. vom Klimaoptimum während des Mittelalters oder der Zeit
des Römischen Reiches um Christi Geburt, um deutlich zu machen, dass eher die
höheren Durchschnittstemperaturen für die Menschen vorteilhaft sind. Dass man
nun die angebliche Klimaerwärmung verteufelt, hat seinen guten Grund, denn es
leben schon ganze Industriezweige von dieser Theorie und wer heute noch
Forschungsgelder erhalten will, muss zwangsläufig immer irgendwie die
Klimaerwärmung mit als Begründung angeben, um aus dem Geldtopf Zuwendungen zu
erhalten. Dass an der Theorie der Klimaerwärmung durch den erhöhten Ausstoß von
Kohlendioxid etwas nicht stimmen kann, sollte auf der Hand liegen, denn wie
sollten die genannten Warmzeiten erklärt werden, denn der Kohlendioxidgehalt
war in dieser Zeit nicht erhöht. Auch spricht gegen die Hypothese der
Temperaturerhöhung durch Kohlendioxid, dass in den letzten 15 Jahren die
Durchschnittstemperatur nicht zugenommen hat, obwohl dies angesichts des
gestiegenen Kohlendioxidgehaltes in der Luft prognostiziert wurde, was 2013
selbst von denjenigen erstaunt festgestellt wurde, die nicht zu den
Klimaskeptikern gerechnet werden. Alternative Forschungsinstitute wie EIKE e.
V. in Jena gingen sogar 2014 davon aus, dass sich die Temperaturen in
Deutschland in den letzten 25 Jahren verringert haben. Die relativ höheren
Temperaturen des letzten Jahrhunderts gegenüber dem Referenzzeitraum des 19.
Jahrhunderts resultiert übrigens aus den niedrigeren Durchschnittstemperaturen
während des „Maunder-Minimus“ (kleine Eiszeit). Eine breitere und sachlichere
Diskussion, bei der nicht von Vornherein alternative Ideen ignoriert werden,
erscheint mir dringend notwendig zu sein. Aber dem haben diejenigen etwas
entgegenzusetzen, die von der Klimahysterie gut und gerne leben. Es
bewahrheitet sich der bekannte journalistische Grundsatz: Folge dem Weg des
Geldes, um die Wahrheit zu erkennen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2014/02/10/klimawandel-in-deutschland-real-sinken-seit-25-jahren-die-temperaturen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2014/02/10/klimawandel-in-deutschland-real-sinken-seit-25-jahren-die-temperaturen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Von welchen Mächten wird Frau Dr. Merkel geschützt? Zuerst
schlug der Versuch fehl, durch Abwendung der Nachfolge von AKK als
Parteivorsitzende der CDU als linientreue Nachfolgerin eine Wende zu schaffen,
aber sowohl Merz als auch Spahn scheiterten. Dann kam die Nachricht von dem
gescheiterten Versuch der AfD-Fraktion, durch eine Verfassungsbeschwerde eine
Verurteilung der Regierung wegen der Flüchtlingspolitik zu erreichen. Auch
dieser Versuch scheiterte, weil das Bundesverfassungsgericht diese Klage aus
meiner Sicht formaljuristischen Gründen gar nicht erst angenommen hatte. Die
AfD-Fraktion hatte argumentiert, dass durch das Handeln der Regierung als ein
Organ staatlicher Gewalt die der Rechte des Parlamentes als ein anderes Organ
beschnitten worden seien (Organstreitverfahren). Die Begründung war die, dass
es nur um die Beurteilung der Kompetenzen der Verfassungsorgane ginge und nicht
darum, ob ein Organ (Bundesregierung) „objektives Recht“ gewahrt“ habe (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-scheitert-mit-klage-gegen-fluechtlingspolitik-am-bvg-15947436.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.faz.net/aktuell/politik/inland/afd-scheitert-mit-klage-gegen-fluechtlingspolitik-am-bvg-15947436.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Und schließlich hatte die Bundeskanzlerin persönlich mit dazu beigetragen, dass
der Migrationspakt in Marrakesch beschlossen wurde. Es ist wirklich wie
verhext! Eine willfährige Presse und schon fast wie
Schoßhündchen sich verhaltende Männer (Altmeier, Maas, Seehofer), die wie
Schlosshunde Wache halten, verhindern, dass ihr jemand zu nahe kommt. Und ein
ganzes Volk scheint tatenlos zuzusehen, wie es durch sie ruiniert wird. Das
erinnert mich an ein Video-Ausschnitt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hVwwsNmQ7j8"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=hVwwsNmQ7j8
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
aus "Der schwarze Kanal kehrt
zurück“, in dem im Rahmen einer als „satirischen Geschichtsfilm“
deklarierten Produktion  am 09.11.2009 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Der_schwarze_Kanal_kehrt_zur%C3%BCck"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Der_schwarze_Kanal_kehrt_zur%C3%BCck
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) geschildert wird, wie
Merkel sich in den letzten Tagen der DDR mit Honecker getroffen hatte, um den
Plan eine Zerstörung der BRD zu beschließen (Finanzkrise 2008, Einführung
staatlicher Überwachung, Besetzung aller wichtigen Ämtern mit Ostdeutschen
besetzen). Ist das wirklich nur Fiktion und ist davon nicht schon vieles
eingetreten?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist kaum zu glauben: Da schelten die Medien einhellig,
dass Trump die Truppen aus Syrien abzuziehen will. Früher gab es einmal den
Slogan: „Bring them home“ (holt sie nach Hause), als amerikanische Soldaten in
Vietnam Krieg geführt hatten. Und in diesen Aufruf stimmten viele mit ein und
befanden es als richtig. Aber nun soll dies falsch sein! Argumentiert wird,
dass der „Islamische Staat“ wieder erstarken und Erdogan versuchen könnte,
verstärkt  in Syrien aktiv zu werden. Mir
scheint, dass die Medien sich als Helfershelfer der Kriegstreiber betätigen,
die es bedauern, wenn die USA sich als hauptsächlicher Vertreter einer
imperialen Politik unter der Ägide Trumps von dieser Rolle langsam
verabschiedet. Viele erinnern sich anscheinend nur ungern daran, dass dies
eines seiner Wahlversprechen war, dafür zu sorgen, dass die USA nicht weiter
den Weltpolizisten spielen will. Statt ihn bei seinem Vorhaben zu unterstützen,
wird er mal wieder – so muss man das leider sagen – in ungerechtfertigter Weise
von den Mainstream-Medien niedergemacht. Recht hat er, weil er endlich, was
viele deutsche Politiker gar nicht gerne hören, das umsetzt, was er in seinen
Wahlversprechen angekündigt hat. Vielleicht sollten sich einmal die
Friedensaktivisten betätigen und hierfür protestieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Ära geht zu Ende: Am 21.12.2018 ist das Ende des
Steinkohlebergbau besiegelt. Als letzte Zeche Prosper-Haniel schloss an diesem
Tag die in Bottrop mit der letzten Grubenfahrt. Zu unrentabel war der einstige
Motor im Ruhrpott geworden, denn der Abbau in 1200 Meter bei 45 Grad Celsius
war zu teuer geworden. Zu massiv waren auch die Begleiterscheinungen des
Bergbaus: Verstaubte Luft und vor allem abgesackte Häuser, wenn die
einstmaligen ausgehölten Gänge unter dem Druck der Erde zusammenbrachen. Aber
auch Straßen und Bahnlinien senkten sich ab. Trotzdem überwiegt die Wehmut über
das Abschied nehmen von einer Zeit, die vom Aufschwung der noch jungen
Bundesrepublik Deutschland geprägt war und in der die Männer mit Stolz
verkündeten: Ich bin ein Bergmann. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-ende-des-ruhrkohlebergbaus-der-letzte-deckel-auf-m-puett.976.de.html?dram:article_id=436423"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunkkultur.de/das-ende-des-ruhrkohlebergbaus-der-letzte-deckel-auf-m-puett.976.de.html?dram:article_id=436423
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117622.jpeg" length="453572" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 26 Dec 2018 19:10:16 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (51.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-51-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Straßburg - Weihnachten - Helene Fischer

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/weihnachten-kerze-tanne-33939531.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Straßburg hat Cherif Chekatt, ein Franzose mit Migrationshintergrund
(Nordafrika), am 11.12.2018 auf einem Weihnachtsmarkt fünf Menschen erschossen
oder erstochen und elf weitere Menschen verletzt, und ist bei der Verfolgung
durch die Polizei selbst am 13.12.2018 erschossen worden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bild.de/news/2018/news/schiesserei-in-strassburg-58970984.bild.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bild.de/news/2018/news/schiesserei-in-strassburg-58970984.bild.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_Stra%C3%9Fburg_2018"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Anschlag_in_Stra%C3%9Fburg_2018
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Terrororganisation „Islamischer Staat“ reklamierte das Attentat für sich,
so dass von einem politisch motivierten Terroranschlag ausgegangen werden kann.
Die Kolumnistin von T-online, Lamy Kaddor, selbst eine Tochter eines aus Syrien
geflohenem Ehepaars, meint allerdings, dass nicht jeder Attentäter, der bei
seinem Anschlag "Allahu Akbar" (Gott ist am größten) rufe gleich ein
islamischer Terrorist sei, denn bei anderen vergleichbaren Straftaten werde zunächst
einmal davon gesprochen, dass jemand geistig verwirrt oder ein Amokläufer sei (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84945158/anschlag-in-strassburg-wenn-das-label-terror-zum-problem-wird.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84945158/anschlag-in-strassburg-wenn-das-label-terror-zum-problem-wird.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Trotzdem ist jeder Anschlag, der auf Zivilisten verübt wird, bei dem jemand mit
muslimischer Herkunft der Täter ist, ein Alarmzeichen, dass die
Staatengemeinschaft hier die besondere Aufgabe hat, ihre Bevölkerung vor
solchen Anschlägen zu schützen. Und dies geschieht am ehesten dadurch, Personen,
die aus muslimischen Ländern kommen, genauer zu untersuchen, ob sie eine Gefahr
darstellen könnten. Die konsequente Abschiebung von Gefährdern ist ein weiterer
wichtiger Schritt. Donald Trump wurde von der Presse verlacht, als er durch ein
Edikt veranlasste, dass Personen aus muslimischen Ländern nicht in die USA
einreisen dürfen. Unsere Politiker müssen sich von der Bevölkerung die Frage
gefallen lassen, ob sie durch ihre Einwanderungspolitik eine moralische
Mitverantwortung für die Tötungen von Zivilisten haben.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Und das noch vor Weihnachten: Helene Fischer und Florian
Silbereisen haben sich getrennt. Welch ein Drama für das deutsche Showgeschäft!
Nun werden viele Verehrer dieses Traumpaares untröstlich sein und die Welt
nicht mehr verstehen. Ein Fan des einstigen Paares schreibt: "Ich bin ganz
ehrlich: Die Nachricht hat mich tief getroffen. Ihr wart für mich immer ein Paar,
das alle Höhen und Tiefen gemeistert hat. Aber auch ihr seid nur Menschen,
deren Gefühle sich mit der Zeit verändert haben" (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_84974568/so-reagiert-das-netz-auf-die-trennung-von-helene-fischer-und-florian-silbereisen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_84974568/so-reagiert-das-netz-auf-die-trennung-von-helene-fischer-und-florian-silbereisen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Das könnte die völlig verarmte Sängerin in große Schwierigkeiten bringen, denn
es ist die Frage, ob sie dann noch den 8. Platz auf der Forbes-Liste der
bestverdienenden Sängerinnen wird halten können. Schlappe 32 Mio. Dollar soll
ihr Jahresverdienst betragen haben. Als einzige Europäerin in den Top 10
verweist sie Weltstars wie Britney Spears und Celine Dion dabei sogar noch auf
die hinteren Plätze (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/swr1/rp/programm/forbes-liste-der-bestverdienenden-saengerinnen-helene-fischer-verdient-mehr-als-us-stars/-/id=446640/did=22883580/nid=446640/1vutfum/index.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.swr.de/swr1/rp/programm/forbes-liste-der-bestverdienenden-saengerinnen-helene-fischer-verdient-mehr-als-us-stars/-/id=446640/did=22883580/nid=446640/1vutfum/index.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vielleicht sollten die Fans vorsorglich eine Spendengala zugunsten der vom
Abstieg bedrohten Sängerin organisieren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Weihnachten ist kein christliches Fest. Dies werden sicher viele
Christen bestreiten, doch entspricht es den Tatsachen, dass sich weder in den
Evangelien noch in den Berichten über die frühen Christenheit Anhaltspunkte für
dieses Fest finden lassen. Nur im Lukasevangelium wird über die Geburt von
Jesus berichtet und hieraus können wir erkennen, dass zu dieser Zeit Hirten mit
ihrer Herde auf dem Feld waren, somit es nicht „mitten im kalten Winter“
gewesen sein kann, wie es heute gerne feierlich gesungen wird. Wahrscheinlich
entstand das Weihnachtsfest Anfang des 4. Jh., als im römischen Reich, wie auch
in den vorchristlichen Kulturen auch, wie z. B. bei den Ägyptern, die „Geburt
der unbesiegten Sonne“ (Wintersonnenwende) 
gefeiert wurde und die katholische Kirche sich diesem Brauch anschloss,
um auch Heiden den jungen christlichen Glauben schmackhaft zu machen.
Bibeltreue Christen (Zeugen Jehovas) feiern deshalb Weihnachten nicht, weil es
nicht biblisch begründbar ist. Aber unsere christlichen Kirchen sind heilfroh,
dass sie an diesen Tagen mal wieder volle „Gotteshäuser“ haben, die
Arbeitnehmer freuen sich über ihr „Weihnachtsgeld“ und die Geschäftsleute, dass
diese ihr zusätzliche Einkommen bei der alljährlich ausbrechenden
„Schenkeritis“ in ihren Geschäften lassen und der Bundespräsident fühlt sich
geschmeichelt, den Fernsehzuschauern mit salbungsvollen Worten das
Weihnachtsfest zu versüßen. Gegen diese Phalanx ist kein Kraut gewachsen und
deshalb wird auch dieses Fest in Zukunft gefeiert werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein/wo-liegt-der-ursprung-von-weihnachten"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.srf.ch/sendungen/einstein/einstein/wo-liegt-der-ursprung-von-weihnachten
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 22 Dec 2018 21:23:04 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (50.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  CDU Vorsitz - Migrationspakt - Aquarius -  Ankerzentren

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114086.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Am 08.12.2018 unterlag Friedrich Merz in der Stichwahl
gegenüber Frau  Annegret Kramp-Karrenbauer
(AKK) zur Parteivorsitzenden der CDU. Diese Wahl wird nicht die gewünschte
Wirkung zeigen, die sich die Delegierten, die sie gewählt hatten, erhofft
haben, denn viele werden merken, dass die Wahl der linientreuen Nachfolgerin
von Dr. Angela Merkel nicht den ersehnten Durchbruch bringen wird. Nach einem kurzen
Stimmungshoch durch die Regionalkonferenzen und den Parteitag ist es absehbar,
dass die Ernüchterung kommen wird. AKK und Merkel sind nur die Repräsentanten
der auf Machterhalt fixierten Politik, der jede Innovationskraft fehlt. Ein
echter Politikwechsel wird verhindert und stattdessen der
„Immer-so-weiter-Politikstil“ fortgesetzt werden. Unangenehme Themen, wie z.B.
die Migration, werden geschickt umgangen und das Volk mit Halbwahrheiten
versorgt, wie dies z. B. bei dem Migrationspakt der Fall ist, der nach dem
Willen der Kanzlerin durchgesetzt werden soll. Zwei Frauen, Merkel und AKK, an
der Spitze unserer Politik: Das kann nicht dazu führen, dass sich die
Männer  mit einer dieser beiden
identifizieren können. Wir sind auf dem besten Weg zu einem politischen
Matriarchat. Damit will ich nicht sagen, dass die beiden Gegenkandidaten besser
gewesen wären, aber einer von ihnen hätte sicher ein gutes Pendent zur bräsigen
und selbstgefälligen Figur der Bundeskanzlerin abgegeben, die wir
wahrscheinlich jetzt auch noch bis 2021 ertragen müssen, um dann von AKK
abgelöst zu werden. Das sind aus meiner Sicht keine rosigen Aussichten. Besteht
eine Chance durch mögliche Wahlmisserfolge in 2019? Wohl kaum, denn bereits das
Wahljahr 2018 hat gezeigt, dass trotz schlechter Wahlergebnisse die amtierende
Bundeskanzlerin ein gutes Sitzfleisch hat, und AKK als mögliche Wachablösung,
ist für mich keine akzeptable Vorstellung. Mir kommen tatsächlich angesichts
dieser Situation die bekannten Worte von Heinrich Heine in den Sinn: „Denk ich
an Deutschland in der Nacht, bin ich um den Schlaf gebracht.“  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Marrakesch in
Marokko wurde am 10.12.2018 der so genannte Migrationspakt von 164 Staaten,
darunter auch Deutschland, angenommen. Wenn, wie jetzt geschehen, die Presse im
Vorfeld von dem Migrationspakt ausschließlich positiv berichtet und hierbei die
negativen Aspekte unterschlägt, dann muss sie sich den Vorwurf der
„Lügenpresse“ oder besser gesagt „ Lückenpresse“ gefallen lassen. Wenn sowohl
im Berichtteil der Zeitung als auch in der Kommentierung die Einseitigkeit so
auffallend zutage tritt, hat dies mit unabhängigen Journalismus nichts mehr zu
tun, sondern ist schlimmstenfalls „Hofberichterstattung“ oder Wiedergabe der
gängigen Propaganda der Befürworter dieses Integrationspaktes auf
Regierungsseite bzw. der sie tragenden Parteien. Die Presse war mal als die
vierte Gewalt in unserem Staat beschrieben worden, die in der Lage und in der
Pflicht ist, sich ein unvoreingenommenes Bild zu machen und möglichst von allen
Seiten einen Sachverhalt zu beleuchten. Davon ist aber nicht viel übrig
geblieben. Wie hypnotisiert werden die gängigen Parolen ungefragt weitergeben
und Kritik an der Regierung nur sehr verhalten geübt. Dabei hätte es genug
Gründe dafür gegeben. Nicht nur dass der Migrationspakt wahrscheinlich einfach
ohne Einschaltung des Parlaments und an der öffentlichen Diskussion darüber
einfach vorbeigemogelt worden wäre, hätte nicht – wie soll es auch anders sein
– die als populistisch deklarierte AfD sich nicht für ihre Diskussion
eingesetzt, so gibt das Machwerk als solches dem kritischen Betrachter einige
Anhaltspunkte für Bedenken. Wie kann, so fragt sich doch jeder, ein solches
Vertragswerk völlig rechtlich unverbindlich sein, wenn doch sehr oft die
Formulierung „Wir verpflichten uns…“ verwendet wird. Zudem: Warum sollte dann
überhaupt eine solche Vereinbarung unterzeichnet werden, wenn sie keinerlei
rechtliche Wirkung entfalten soll? Das ist doch ein Widerspruch in sich. Es
drängt sich doch der Verdacht auf, dass auf globale Ebene die Flüchtlingsströme
zu Lasten der wirtschaftlich starken Staaten – damit sind vor allem die
europäischen Länder und hier insbesondere Deutschland gemeint -  so gelenkt werden sollen, dass sie unter
Druck gesetzt werden, Menschen aus Afrika oder anderen Teilen der Erde bei sich
aufzunehmen, für ihren Lebensunterhalt 
und die Gesundheit zu sorgen, ohne dass dabei der Wunsch der
einheimischen Bevölkerung berücksichtigt wird. Die Vorbehalte gegen die weitere
Aufnahme von Migranten sind aber gewachsen und es zu befürchten, dass es zu
Verteilungskämpfen auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt kommen und die
Überfremdung zunehmen wird. Die Politiker, die diese Entscheidungen zugunsten
des Migrationspaktes gefällt haben, sind fernab dieser Konflikte, wohnen sie doch
in Wohngebieten mit niedriger Migrationsbelastung, erhalten noch Personenschutz
und werden von Steuerzahler großzügig alimentiert. „Anderen Wasser predigen und
selbst Wein trinken“, das ist die Devise dieser Sorte Politiker, die jede
Glaubwürdigkeit verloren haben. Wenn sich die Presse diesem Widerspruch
zuwenden und diesen unter die kritische Lupe nehmen würde, könnte sie selbst
ihre Glaubwürdigkeit zurückgewinnen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Hilfsorganisation SOS Méditerranée beendet den Einsatz
im Mittelmeer mit dem Flüchtlingsrettungsschiff "Aquarius". Die von
„Ärzte ohne Grenzen“ (MSF) und SOS Méditerranée betriebenes Rettungsschiff
liegt nun im französischen Marseille vor Anker. Die Aufgabe wird offiziell mit
gezielten Angriffen auf die lebensrettende Arbeit der Hilfsorganisation
begründet. Inoffiziell ist die Schließung der Häfen durch die italienische
Regierung und die Wachsamkeit der libyschen Küstenschiffe, die immer erfolgreicher
die sich in Seenot gebrachten Migranten nach ihrer Rettung wieder zur libyschen
Küsten zurückgebracht haben, Schuld an der Aufgabe. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_84906646/seenotrettung-von-fluechtlingen-aquarius-beendet-einsaetze-im-mittelmeer.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/krisen/id_84906646/seenotrettung-von-fluechtlingen-aquarius-beendet-einsaetze-im-mittelmeer.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Es kann zu recht vermutet werden, dass das
Rettungsschiff in der Vergangenheit mit Schleppern in der Weise kollaboriert
hat, dass die Besatzung genau wusste, wo die Migranten auf See ausgesetzt
worden sind und wo sie dann aus dem Meer herausgefischt worden sind. Deshalb
ist es gut, dass die Arbeit dieser Nichtregierungsorganisation beendet wurde.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In zwei Ankerzentren für Flüchtlinge ist es zu Unruhen
gekommen: In Donauwörth kam es durch 50 Bewohner zur Randale, ausgelöst durch
die Beschwerde eines Flüchtlings darüber, dass ihm zusätzliche Semmeln
verweigert wurden. Danach haben sich mehrere Bewohner mit diesem Mann
solidarisiert wobei es auch zur Beschädigung einer Scheibe im Speisesaal
gekommen war, als einer der Bewohner eine Bierbank hineingeworfen hatte. Er
wurde vorläufig festgenommen. Polizisten rückten an und beruhigten die
Situation am Samstagabend, die Männer gingen wieder in ihre Häuser. Verletzte
gab es bei der Auseinandersetzung nicht. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/id_84841770/wunsch-nach-mehr-semmeln-loest-randale-in-ankerzentrum-aus.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/id_84841770/wunsch-nach-mehr-semmeln-loest-randale-in-ankerzentrum-aus.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Im bayerischen Bamberg kam es zu
Unruhen bei der auch die Polizei einschreiten musste, weil das
Sicherheitspersonal angegriffen worden war und die Bewohner sich in dem
Gebäude, in dem sie untergebracht hatten, verbarrikadiert hatten. Als die
Polizei eintraf, wurden diese mit Pflastersteinen begrüßt. Schließlich brach
noch ein Feuer aus und die Feuerwehr musste sogar noch anrücken (
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_84925612/ankerzentrum-bamberg-grosser-polizeieinsatz-elf-verletzte.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_84925612/ankerzentrum-bamberg-grosser-polizeieinsatz-elf-verletzte.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Vielleicht könnten unsere Politiker, die so gerne von
unserer Willkommenskultur sprechen, in einem solchen Ankerzentrum einmal Dienst
tun, damit sie mal hautnah erleben, welche Schäden sie mit ihren Entscheidungen
anrichten. Auch Bischöfe der Kirchen, die in der Vergangenheit so gerne für
NGO´s Geld gespendet hatten, damit noch mehr Migranten im Mittelmeer gerettet
und nach Deutschland gebracht werden können, sollten dort mal vor Ort sehen,
welche Folgen ihre Spenden haben.
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 15 Dec 2018 20:10:18 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (49.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-49-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  "Nonne" vor Gericht - Rauchverbot - gelbe Westen - Digitalpakt - Klimagipfel

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/gelbe+westen.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Eine Nonne vor Gericht: Die Schauspielerin Antje Mönning
muss nach einem Gerichtsbeschluss 300 EUR Geldbuße zahlen, weil sie sich vor
zwei Zivilpolizisten und einem Lastkraftwagenfahrer entblößt hatte, in dem sie
den Rock hochhob, unter dem sie keine Unterwäsche trug. Ob sie damit wirklich
ein öffentliches Ärgernis ausgelöst hatte, möchte ich bezweifeln. Pikant an der
Sache ist, dass die Schauspielerin als Nonne in der Fernsehserie „Um Gottes
Willen“ auftritt. Diese ARD-Serie, in der „wie mitten aus dem Leben gegriffen“
das „realistische Leben von Ordensfrauen“ gezeigt wird, in der wahrscheinlich
die Stammschauspieler des öffentlich-rechtlichen Senders ihre Sprechblasen zu
nicht gerade geistreichen Handlungssträngen entladen müssen, gehört zu dem aus
meiner Sicht allgemeinen Verblödungsprogramm der zwangsfinanzierten
Rundfunkanstalten. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/id_84887936/exhibitionismus-fernsehnonne-muss-geldbusse-zahlen.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/id_84887936/exhibitionismus-fernsehnonne-muss-geldbusse-zahlen.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Vielleicht könnte ja der Vorfall um die Schauspielerin Mönning zu einem Thema
in der Serie gemacht werden – dann aber bitte im Nonnengewand. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Rauchverbot in Autos ist ein weiterer Meilenstein in
Richtung Volksgesundheit. So sehen es zumindest die Gesundheitsminister der
Länder, die wegen der Gefährdung von Kindern und Schwangeren durch
Passivrauchen nun ein solches Verbot fordern. Diese Volkspädagogen unseres
Landes meinen dafür gute Gründe zu haben und führen dabei etwas in ihrer
Argumentation ein, was immer wirkt: Kinder. Sofort werden die
Beschützerinstinkte angesichts von Kulleraugen und dem von Verhaltensforschern
propagierten „Kindchenschema“ geweckt. 
Rauchen im Auto ist im Hinblick auf die Verkehrssicherheit gefährlich;
diesem Argument folgte auch die Rechtsprechung, die dem Fahrer eine Mitschuld
zuspricht, wenn er beim Fahren geraucht hat und dabei sein Auto durch einen
Unfall zu Schaden kommt (LG Lüneburg, Az. O 57/02). Auch ist bekannt, dass seit
Einführung des Rauchverbotes auf öffentlichen Plätzen die Herzinfarkte
zurückgegangen sind. Also wäre doch die Einführung des Verbotes aus Gründen der
Gesundheitsprophylaxe und Verkehrssicherheit sinnvoll. Aber: Wie weit der Staat
noch gehen, um seine Bürger zu kontrollieren? Die Zwangsbeglückungsenthusiasten
werden hier nicht aufhören, sondern vielleicht auch bald vorschlagen,  das Rauchen in der eigenen Wohnung – viele
sehen das Auto als eine Erweiterung dieser Privatsphäre - zu verbieten, sofern
sich dort Kinder aufhalten und irgendwann haben wir dann Überwachungskameras
nicht nur in Autos, sondern auch in unseren Wohnungen mit
„Gesundheitspolizisten“ an Überwachungsmonitoren. In einer solchen Welt will
ich nicht leben. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wr.de/politik/gesundheitsminister-fordern-rauchverbot-in-autos-mit-kindern-id215647347.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wr.de/politik/gesundheitsminister-fordern-rauchverbot-in-autos-mit-kindern-id215647347.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.ra-kotz.de/rauchen4.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.ra-kotz.de/rauchen4.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/8267523.stm"&gt;&#xD;
      
                      
      http://news.bbc.co.uk/2/hi/health/8267523.stm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bussgeldkatalog.org/rauchverbot-im-auto/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bussgeldkatalog.org/rauchverbot-im-auto/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es werden wohl neuerdings nur noch
Pakte geschlossen. Nachdem die Staatengemeinschaft mit einem Migrationspakt
meint, das Problem der so genannten Flüchtlinge dadurch zu lösen, dass sie die
Staaten auf eine positive Grundstimmung gegenüber Migranten einschwört, gibt es
auch einen Digitalpakt, durch den in Deutschland der Bund die Länder in der
Digitalisierung der Schulen unterstützen will. Hierfür soll sogar das
Grundgesetz geändert werden, um die Länderhoheit im Kultusbereich zu beschneiden,
sehr zu deren Missfallen, die sich in ihren Kompetenzen beeinträchtigt sehen.
Es ist Zeit, den kapitalen Fehler der Gründungsväter der BRD zu beseitigen, den
Ländern in Sachen Bildung zu hohe Kompetenzen einzuräumen, was zu einem
Flickenteppich geführt hat, der es Familien zumutet, sich bei einem Umzug von
einem Bundesland in ein anderes, mit den jeweils verschiedenen Lehrplänen und
Unterrichtsmethoden auseinanderzusetzen. Die Bildung gehört in Bundeshand, nur so
kann nur die Forderung lauten. Da die Länder sich gegen die Grundgesetzänderung
sperren, wird es zunächst keine Ausstattung der Schulen mit Laptops und anderem
elektronischen Spielzeug geben. Die Lehrer werden wohl wieder mit Kreide an die
Tafel schreiben müssen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Protest der „gelben Westen“ (gilets
jaunes) in Frankreich hatte zumindest den Erfolg, dass nun die Regierung die
für 2019 geplanten Steuererhöhungen auf Benzin und Diesel für ein Jahr gestoppt
hat. Diese ökologisch begründete Steuer könnte auch eine Gegenfinanzierung für
die Steuergeschenke an Reiche (Senkung der 
Vermögenssteuer) in Frankreich darstellen. Dadurch finden sich viele
normale Bürger abgehängt, was dazu führte, dass im Rahmen einer Petition im Mai
2018 gegen die geplanten Steuererhöhungen protestiert wurde, was aber den
Präsidenten Macron nicht dazu bewegt hatte, an diesen Plänen etwas zu ändern. Darauf
erfolgten im Herbst die Protestaktionen gegen die abgehobene Politik der Elite
in Frankreich gegen das eigene Volk, insbesondere des Mittelstandes, deren
Anliegen sie nicht mehr in der Politik repräsentiert sehen. Der Verdacht, dass
das Geld, das für die Finanzierung der Migranten ausgegeben wurde, nun für die
eigene Bevölkerung fehlt, könnte ein Grund für die politische Bewegung sein. Ob
diese „kleine Revolution“ auch nach Deutschland überschwappen wird, ist die
spannende Frage. Ich fürchte, den Deutschen fehlt der Mut, gegen die
herrschende Elite vorzugehen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=wUWrhLNCnqw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=wUWrhLNCnqw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=sviDggiRJjo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=sviDggiRJjo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Nun haben sich wieder
diejenigen im polnischen Kattowitz getroffen, die hysterisch vor dem
Klimawandel warnen. In Ergänzung zu der Entwicklung in Frankreich wurde aber
moniert, dass die Verteuerung der Spritpreise zwar prinzipiell sinnvoll sei,
aber dabei die soziale Komponente nicht außer Acht gelassen werden dürfe. Denn
wenn es an wirklichen Alternativen zum Auto in Sachen Mobilität fehlt, somit
diejenigen, die zur Arbeitsstelle gelangen wollen, auf ihr Kraftfahrzeug angewiesen
sind, kann nicht einfach an der Steuerschraube gedreht werden. Wie bei diesen
Konferenzen üblich, werden die Grundthesen auch nicht mehr infrage gestellt,
die da lauten: CO2 führt zur Temperaturerhöhung und die Temperaturerhöhung ist
schädlich. Wenn ich Präsident Putin wäre, wäre ich mit Sicherheit dafür, dass
die globale Temperatur, die bei 15 Grad liegt, in der Welt eher ansteigt, da
Russland die Hälfte des Jahres unter einer Schneedecke liegt, was zu einer
erheblichen Verkürzung der Vegetationsphase führt. In der Vergangenheit waren
nämlich die Kaltzeiten für die nördliche Halbkugel katastrophal, was sich
zuletzt während der  „kleinen Eiszeit“
mit ihrem Höhepunkt im 17 u. 18 Jahrhundert gezeigt hatte. Dagegen spricht man
bei den höheren Temperaturen im Mittelalter vom mittelalterlichen Optimum, so
dass unterstellt werden kann, dass die Warmzeiten eher positiv gesehen werden.
Doch heute wird die Erwärmung im letzten und diesem Jahrhundert als etwas
Schlechtes angesehen. Ich vermute, dass es inzwischen wirtschaftliche Gründe
hierfür gibt, denn inzwischen ist eine „Ökoindustrie“ aus
Forschungsinstitutionen und auch Entwicklern von so genannten klimaneutralen
Energiegewinnungsanlagen entstanden, die davon leben, dass der Glaube an die
Temperaturerhöhung erstens menschengemacht und auch schädlich ist. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit#/media/File:1000_Jahr_Temperaturen-Vergleich.png"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit#/media/File:1000_Jahr_Temperaturen-Vergleich.png
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.deutschlandfunk.de/gelbwesten-proteste-in-frankreich-macron-hat-sehr-viel.694.de.html?dram:article_id=435078"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.deutschlandfunk.de/gelbwesten-proteste-in-frankreich-macron-hat-sehr-viel.694.de.html?dr...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/gelbe+westen.jpg" length="98131" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Fri, 07 Dec 2018 22:58:56 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Statt einer merkwürdigen (48.)Woche - sind wir ein Volk von Duckmäusern?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/statt-einer-merkwuerdigen-48-woche-sind-wir-ein-volk-von-duckmaeusern</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Der Mainstream und seine Folgen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Braunkohle.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sind wir ein Volk von Duckmäusern geworden? Zugegeben: Es
ist nicht immer leicht, gegen den so genannten „Mainstream“ der Meinung
anzukämpfen, denn allzu zu leicht landet man im gesellschaftlichen Niemandsland!
Wer eine Meinung vertritt, die der Mehrheit anderer Menschen widerspricht, bei
dem läuten recht schnell die inneren Alarmglocken, denn nun setzt sich der
Abweichler unter Druck. Solomon Asch hatte bereits in den 50iger Jahren zeigen
können, dass Menschen, die Gruppendruck ausgesetzt sind, sich diesem beugen.
Der als Wahrnehmungsexperiment getarnte Versuchsaufbau sah vor, dass eine
Referenzlinie mit drei Vergleichslinien verglichen werden sollte, wobei ohne
experimentell aufgebauten Gruppendruck – es wurden vom Versuchsleiter
instruierte Versuchspersonen  richtige
Antworten gegeben – nur ca. 1 % falsche Schätzungen gaben. Es war also ziemlich
eindeutig, welche Linie der zum Vergleich angebotenen Linie glich. Dies änderte
sich aber sehr, als nun die vertrauten Versuchspersonen einheitlich absichtlich
falsche Urteile abgaben, denn von den Versuchspersonen, die sich plötzlich
einer Mehrheit gegenüber sah, die offensichtlich falsche Angaben machten,
konnten nur ein Viertel dem Gruppendruck standhalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Konformit%C3%A4tsexperiment_von_Asch"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Konformit%C3%A4tsexperiment_von_Asch
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ). Gruppendruck
bedeutet Stress für uns, weil wir uns im Dissens mit den anderen Personen
befinden und uns isoliert fühlen. In solchen Situationen haben wir die
Wahlmöglichkeit, entweder im Dissens mit uns selbst zu gehen, in dem wir uns
der Meinung der anderen anpassen, oder in Dissens mit den anderen, in dem wir
bei unserer Meinung bleiben. Wir müssen also davon überzeugt sein, dass unser
Urteil richtig ist, wenn wir uns gegen den Gruppendruck wehren. Und das fällt
vielen Menschen schwer, weil sie Angst vor Ausgrenzung und Isolation haben.
Übertragen wir dies auf unseren Alltag, dann erfahren wir ständig Gruppendruck,
etwa wenn wir in Diskussionen mit anderen in einer Gruppe sehr schnell isoliert
werden können, wenn wir eine andere Meinung vertreten. Wenn wir über
„Face-to-Face-Gruppen“ hinaus gehen, können wir feststellen, dass in einer
Gesellschaft einen allgemeinen Meinungsstrom gibt, dem sich anscheinend viele
anpassen, um nicht unangenehm aufzufallen. Warum tun wir das? Unsere Urangst
besteht darin, uns zu isolieren, weil unsere Überlebenschance sinkt, wenn wir
uns von anderen unterscheiden. Man kann das in der freien Wildbahn beobachten:
Das Tier, das sich negativ von der Herde unterscheidet (alt, krank, jung,
schwach, andere Hautfarbe), wird als ehestes von wilden Tieren (Löwen, Hyänen,
Leoparden) angefallen und getötet. Dadurch sieht sich die Herde allgemein gefährdet,
weil die einzelnen Individuen nicht sicher sein können, dass nicht doch der
Angriff durch die Raubtiere auch sie betreffen könnte. Außerdem werden die
Tiere in ihrer Ruhe gestört, aus einem vielleicht fruchtbaren Landstrich durch
die Jagd vertrieben und haben die Aufregung mit zu ertragen, die durch diese
Aktionen entstehen. Im übertragenen Sinne gilt dies auch für Menschen. Wenn wir
uns von der Mehrheit von Menschen, die in einer Gemeinschaft leben,
unterscheiden, dann scheinen die Urinstinkte durchzuschlagen: Diese Menschen
gefährden die anderen, weil sie durch die Art und Weise ihrer Selbstdarstellung
auffallen und somit Feinde anlocken. Wer sich nicht von anderen unterscheidet,
fällt eben nicht auf und setzt sich somit nicht der Kritik aus, kommt mit
dieser Masche auch ganz gut durchs Leben. In Deutschland scheinen viele dem so
genannten Mainstream anzupassen, denn Abweichler werden sehr schnell mundtot
gemacht. Dies fängt an mit der falschen Flüchtlingspolitik, durch die immer
mehr Menschen in unser Land kommen, die nicht zu uns passen, weil sie unsere
kulturellen Standards nicht teilen. Dies aber offen zu sagen oder gar zu
schreiben, wird in der Weise nicht geduldet, dass diese Menschen dann als
rechtsradikal und rassistisch verunglimpft und als „Nazi“ beschimpft werden. Mit
großer Mehrheit hat deshalb der Bundestag nach einer von der AfD beantragten
Debatte, die Unterzeichnung des Migrationspaktes gebilligt, weil man sich der
Mehrheit der Staaten anschließen möchte, die ebenfalls zustimmen wollen. Wer
etwa gegen die verbreitete Meinung angeht, dass das Kohlendioxid schuld an dem
so genannten Klimawandel sei (das Wort Klimakatastrophe hat man im allgemeinen
Sprachgebrauch inzwischen abgelegt), wird als Wissenschaftler in der Weise
ausgegrenzt, dass er keine Forschungsgelder mehr bekommt, denn die politisch
gewollte Richtung ist vorgegeben: Die Erhöhung der globalen Erwärmung ist
menschengemacht und schädlich. Und die meisten Menschen schlucken die Mär von
der Klimaerwärmung durch CO2 und demonstrieren auch noch gegen die Gewinnung
von Strom durch die Verbrennung von Braunkohle (obwohl dies unser einziger
heimischer Energieträger ist). Die Indoktrination durch die Medien scheint voll
zu wirken. Gegen Dummheit kämpfen eben auch Götter vergebens (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://zukunft-statt-braunkohle.de/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://zukunft-statt-braunkohle.de/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wie verhält sich nun die Presse? Sie druckt alles ab, was
über die Presseagenturen (z. B. DPA) herausgegeben wird, ohne dies kritisch zu
hinterfragen. Da sollten doch die Bürger irgendwann sagen: Was brauche ich da
noch eine Zeitung, wenn doch überall dasselbe drin steht. Und in den
Nachrichten von ARD und ZDF erhält man auch nur Informationen, die dem
Mainstream entsprechen. Diese Sendungen ähneln immer mehr den Nachrichten der
Ex-DDR, in der in der „Aktuellen Stunde“ auch die SED-Propaganda verbreitet
wurde. Ich warte noch auf den Tag, an dem ein Tagesschausprecher aufsteht und
sagt: „So einen Mist lese ich nicht vor.“ Aber leider wird dieser Tag wohl nie
kommen. Und die Kirchen? Ihre Funktionäre sind voll auf staatlicher Linie.
Beide „Staatskirchen“ unterstützen z. B. den Migrationspakt. Aber diese
Institutionen waren schon immer auf der Seite der Mächtigen, sonst hätten sie
wohl nicht überlebt und haben sich meilenweit von ihrem angeblichen Begründer,
Jesus Christus, entfernt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der brave Bürger – der deutsche Michel – schluckt alles
scheinbar und zieht sich in seine Privatsphäre zurück, lässt alles an sich
abprallen, solange es ihn selbst nicht betrifft. Duckmäuser sind wir alle, wenn
wir nicht den Mut haben, gegen diesen gefährlichen Mainstream anzugehen.       
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 01 Dec 2018 08:58:39 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Monsterfrauen</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/monsterfrauen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Achtung Satire: Jede Ähnlichkeit mit lebenden Frauen wäre rein zufällig!

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/monsterfrau-melissengreis2.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Männlich wirkende
Geschäftsfrau
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie hat vor allem eines im Sinne: Karriere! Kinder sind
lästige Plagegeister und Männer ein notwendiges Übel. Sie trägt
selbstverständlich einen Hosenanzug, hat kurze Haare und den Unterschied zum
Mann erkennt man nur noch daran, dass die Jacke des Hosenanzuges von links nach
rechts geknöpft wird. Weibliche Rundungen werden geschickt kaschiert, denn
weiblich zu sein ist für sie eine Schwäche.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Junges Alltagsmädchen
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Jeans
–selbstverständlich mit Reißverschluss vorne - gehören genauso zu ihrem Outfit
wie der langweilige Pulli, der darüber gezogen wird. Der Pulli ist so weit
geschnitten, dass der Busen nicht zu erkennen ist. Im Winter trägt sie darüber
einen Parka. Vorzugsweise raucht sie „Selbstgedrehte“, und für sie ist alles
cool. Lässig latscht sie durch die Straßen mit der Kippe in der Hand. In der
Tat – sehr weiblich. Sie ist politisch meistens „links“ orientiert, weil das
eben „in“ ist, geht gerne auf „Demos“ und läuft dann mit einem Plakat durch die
Gegend, mit dem sie sich über die schlechte Welt beklagt, an der meistens die
Männer schuld sind.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Braver-Mutti-Typ
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Kinder zu bekommen
ist wichtig und eine höchst erfreuliche Sache, wenn die Frauen dabei nicht
vergessen würden, dass sie noch einen Mann haben. Haushalt und Kindererziehung
nehmen sie voll in Anspruch. Für Erotik ist da kein Platz mehr, was sich auch
in der Kleidung dokumentiert, die vor allem immer praktisch und bequem sein muss.
Der Mann hat meistens seine Schuldigkeit getan und hat ausgedient, er darf ab
und zu mal mit den Kindern spielen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Mittelalterliche Alltagsfrau
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Nur
nicht auffallen ist ihre Devise. Sie ist meistens schon über 40 Jahre und geht auf
die 60. Die Hosen sind von Neckermann, praktisch und bequem, darüber trägt sie
allenfalls Blusen, die ein 0815-Format haben. Schminken braucht sie sich nicht
mehr, denn entweder hat sie ihren Mann sicher in der Tasche oder sie hat sich
das Thema Männer abgeschminkt. Sie liest gerne die „Bunte“ oder „Das goldene
Blatt“. Sie schwärmt für „Mutti“ Merkel, die für sie als Bundeskanzlerin
unersetzbar ist. In der Freizeit – die Kinder sind schon aus dem Haus –
engagiert sie sich in der Flüchtlingshilfe und brüstet sich gerne damit, was
sie alles für diese Menschen getan hat.
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Modell Bratwurst
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Manchmal ist der
Mensch das was er isst. Hier trifft das voll zu. Bei ihr stehen der Brust-, der
Taillen- und der Hüftumfang in ständiger Konkurrenz miteinander, wer den größten
Umfang hat; häufig ist es die Taille, die es schafft, die anderen zu besiegen. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Möchte-gern-Modell
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie gibt sich
wenigstens noch etwas Mühe, feminin auszusehen. Die blond gefärbten Haare sind
aber teilweise schon ausgewachsen, so dass darunter die dunkelblonden
Haaransätze zu sehen sind. Die Hochhackigen Schuhe sind bereits schief
gelaufen, außerdem merkt man bei ihrem Gang, dass sie sie nicht häufig trägt.
Manchmal trägt sie auch tatsächlich einen Rock (oh Wunder!), aber der ist
natürlich hinten fast bis zum Po geschlitzt, was fast schon peinlich gewollt
aussieht. Sie träumt von einem Leben als „Model“ und sieht gerne
„Deutschland-sucht-den Superstar“. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Alte-Schabracke-Modell
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie ist
froh, dass der Alte nichts mehr von ihr will, jetzt hat er noch was an der
Prostata bekommen, wie bedauerlich! Für sie war Sex schon immer nur eine
lästige Pflichtübung. Warum sollte sich jetzt noch herausputzen? Sie handelt,
wenn es um ihre Kleidung geht, nach dem Werbespruch der
Ritter-Sport-Schokolade: quadratisch, praktisch, gut, also schön weit
geschnitten, leicht zu öffnen und bequem; manchmal ist sie etwas gereizt, hat
sie vielleicht doch etwas verpasst?
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      Die kratzbürstige
Wildkatze
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    
                    
    : Sie ist ständig in Lauerstellung, fängt gleich an zu fauchen,
wenn man sie etwas unsanft anfasst und hat ihre Krallen immer leicht
ausgefahren, damit sie sofort zuschlagen kann. Humor ist nicht gerade ihre
Stärke. Sie nimmt nichts leicht, sondern ist aufgrund ihrer Lauerstellung
schnell zum Angriff bereit. Nicht selten berichtet sie, früher von Männern
sexuell belästigt worden zu sein. Vorsicht: Sie zeigt gerne Männer wegen
angeblicher Vergewaltigung an. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diesen Monsterfrauen ist allen eines gemeinsam: Männer sind
für sie entweder sexsüchtig (sie sagen dann: „schwanzgesteuert“) oder
konturlose Weicheier. Sie beklagen sich ständig über ihre Benachteiligung
gegenüber den Männern, wollen deshalb eine „Frauenquote“. Sie geben sich
emanzipiert, nehmen aber für sich gerne in Anspruch als das „schwache
Geschlecht“ besonders geschützt werden zu müssen. Weiblichkeit wird als etwas
Antiquiertes angesehen: Das drückt sich in ihrer Einstellung zu weiblichen
Eigenschaften wie Verständnisbereitschaft, Sanftmut und Nachgiebigkeit aus, die
sie ablehnt, und in der Kleidung, die die der Männer imitiert. Korsetts werden
als Foltermodelle der Vergangenheit abgelehnt und so können sich die
Fettpolster ungehindert zeigen, denn schließlich zeigen ja auch die Männer ihre
Bäuche.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://demystifikation.wordpress.com/monsterfrau-melissengreis2/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://demystifikation.wordpress.com/monsterfrau-melissengreis2/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/monsterfrau-melissengreis2.png" length="16823" type="image/png" />
      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 21:31:28 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/monsterfrauen</guid>
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      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/monsterfrau-melissengreis2.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (47.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-47-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sami A. - EKD schließt AfD aus beim Kirchentag 2019 - Migrationspakt

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10765.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun hat die Justiz ein Einsehen: Der
Gefährder Sami A. muss nicht wieder nach Deutschland zurückgeholt werden, weil
ihm dort nach Aussagen der Behörden in Tunesien dort keine Folter drohe. Das
hat das Verwaltungsgericht Gelsenkirchen nun entschieden – die Entscheidung ist
unanfechtbar - und das Abschiebeverbot aufgehoben. Ende gut – alles gut? Es
scheint so, dass die Abschiebung im Nachhinein gesehen legal war, auch wenn die
ganze Sache von der Opposition im Landtag von NRW und den Medien „hochgekocht“
wurde. Die Stadt Bochum muss auch kein angedrohtes Bußgeld zahlen. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/abschiebeverbot-sami-a-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/abschiebeverbot-sami-a-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Beschluss der EKD, bei dem evangelischen Kirchentag im
Jahr 2019 so genannte AfD-Funktionäre zu Veranstaltungen und
Podiumsdiskussionen nicht zuzulassen, passt in das Bild, dass die Kirche schon
eine ganze Weile abgibt: Sie entwickelt sich zu einer vom linken politischen
Gedankengut geprägten Vereinigung von möglichst „gleichgeschalteten“
Kirchgängern, die nichts mehr von dem hören wollen, was Jesus Christus der Welt
vorgetragen hat. Er wird mehr und mehr zu einem weisen Lehrer heruntergespielt,
um die Kirche mit anderen Weltreligionen kompatibel zu machen. Auf dem
Kirchentag 2015 hatten evangelische Pfarrer sogar behauptet, dass Jesus nicht
auferstanden sei, mit der Begründung: „Wir glauben nicht am Zombies“. *Hatte
Jesus zu seiner Zeit Menschen ausgegrenzt, weil sie mit dem was er verkündete,
nicht übereinstimmte? Er gesellte sich zu allen: Zu Prostituierten, Zöllnern,
Ehebrechern, eben zu Sündern, aber er diskutierte auch in den Synagogen mit
Pharisäern und Schriftgelehrten und setzte sich mit ihnen vehement auseinander.
Sich auf ihn zu berufen, müsste doch wirklich christlich denkenden Menschen
unverdächtig erscheinen. Deshalb ist es fragwürdig, dass die evangelische
Kirche nun hergeht und von vornherein „Andersgläubige“ ausgrenzt. Wenn sie
Bedenken wegen der politischen Denkweise der AfD-Funktionäre hat, dann wäre es
gerade, wollte man dem Vorbild von Jesus Christus folgen, notwendig, sich mit
deren Auffassungen auseinanderzusetzen und sie zu den offiziellen
Veranstaltungen einladen. Aber es scheint so zu sein, als scheue man diese zu
erwartenden Diskussionen, weil der vom scheinbar christlichen Gedankengut
geprägte Ansatz einer großzügigen Einwanderungspolitik, infrage gestellt werden
könnte, denn dann könnte ja herauskommen, dass die zu Lasten der Allgemeinheit
gehende Einwanderung durch Belastung der Sozialsysteme der Bevölkerung nicht
mehr zugemutet werden kann und diese nur dann von Kirchenvertretern gut
geheißen wird, wenn man selbst nicht zur Kasse gebeten wird. Denn wie sonst
könnte die geforderte Lösung der von Kirchenangehörigen für Flüchtlinge
übernommenen Bürgschaften verstanden werden als den Versuch, sich vor der
finanziellen Verantwortung zu drücken, die man dadurch übernommen hat. Hier
verrät man, wessen Geistes Kind man ist: Man will nur nach außen hin christlich
erscheinen, aber dafür nicht selbst ins eigene Portemonnaie greifen müssen. Diese
Art der Heuchelei, die es schon vor 2000 Jahren gegeben hat, hatte Jesus
vehement verurteilt und ich bin sicher, er täte es auch heute noch.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    * 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.x-pansion.de/c-news/detail/news/stuttgarter-pfarrer-leugnet-die-auferstehung-jesu/"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.x-pansion.de/c-news/detail/news/stuttgarter-pfarrer-leugnet-die-auferstehung-jesu/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/files/uploaded/Auferstehung%2520Jesus.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist unlogisch, wie dies von
Regierungsseite geschieht, zu argumentieren, der Migrationspakt entfalte keine
rechtliche Wirkung, denn, so fragt sich der „besorgte Bürger“, wieso
unterschreibt man denn dann eine solche Vereinbarung? Tatsächlich ist es so,
dass in dieser Vereinbarung Ziele formuliert werden, die als so genanntes „soft
law“ zwar nicht unmittelbar wirksam sind, aber die Staaten in der Weise binden,
dass sie bei der konkreten Umsetzung ihrer nationalen Regelungen an diese
festgestellten Ziele gebunden sind. Und diese Ziele sind eindeutig: Die
Migration soll als solche gar nicht infrage gestellt, sondern als etwas
Selbstverständliches aufgefasst werden und die Staaten sollen nicht nur bei der
Aufnahme Standards hinsichtlich der Gesundheitssorge und Grundversorgung
erfüllen, sondern sie sollen auch bei der Bevölkerung für eine positive
Grundstimmung sorgen. Dass dies zur Agenda der Bundeskanzlerin gehört, in Deutschland
auf eine Vermischung von Völkerrassen hinzuwirken, sollte nicht verwundern,
hatte sie doch im Jahr 2010 de Euroapreis der Coudenhove-Kalergi Stiftung
erhalten. Richard Nikolaus
Coudenhove-Kalergi hatte bereits in den frühen 20iger Jahren im Rahmen seiner
von ihm propagierten Paneuropa-Bewegung in seinen Büchern „Adel“ und
„Praktischer Idealismus“ davon gesprochen, dass der Mensch der Zukunft ein
Mischling sein wird und die verschiedenen Rassen der Raum, Zeit und Vorurteilen
zum Opfer fallen werden. Die Nichte des 1972 verstorbenen
österreich-japanischen Schriftstellers, Barbara Coudenhove-Kalergi,
hatte noch 2015 geschrieben, dass für Europa eine Zeit der Völkerwanderung
ansetzen würde, ob es den Alteingesessenen passe oder nicht. Diesen Zielen sah
und sieht sich Frau Dr. Angela Merkel auch verpflichtet, sonst hätte sie diesen
Preis ja auch nicht erhalten, und sie wird folglich noch versuchen, in ihrer
letzten Amtszeit diesen Plan durchzusetzen. Es sollte schon aufhorchen lassen,
dass die USA diesem Pakt nicht beitreten wird und unser Nachbarland Österreich
auch erklärt hat, dies nicht zu tun. Aber leider läuft die Propaganda der
„Mainstream-Medien“ auf Hochtouren, uns dieses Machwerk als eine
unverbindliche Erklärung zu verkaufen. Es ist zu hoffen, dass es durch Druck
der öffentlichen Diskussion noch zu einem Stimmungsumschwung kommen wird.
Dieser Migrationspakt, wenn er denn zustande kommt, wird nun mal auch in den
„armen Ländern“ gelesen werden und eine ungeheure Sogwirkung entfalten, wodurch
der Migrationsdruck auf die „wohlhabenden Ländern“ steigen wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-umsetzung-des-kalergi-plans-merkel-erhielt-2010-kalergi-preis-a2345441.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.epochtimes.de/politik/welt/eu-umsetzung-des-kalergi-plans-merkel-erhielt-2010-kalergi-preis-a2345441.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 25 Nov 2018 18:32:55 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (46.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-woche1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Waldbrände in Californien - Migrationspakt - Libyenküstenwache-Hessenwahlmanipulation - Lindenstraße

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/111308.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    „It´s  never rains in Southern California“ hieß ein
bekannter Schlager in den Siebziger Jahren von Albert Hammond, in dem er die
gescheiterte Karriere eines Sängers schilderte, der nach Hollywood zieht, um
dort Karriere zu machen. Die extreme Hitze und Trockenheit haben ihre
Kehrseite: Waldbrände! Nach einer Studie des WWF sind aber nur zu 4 % aller
Waldbrände auf natürliche Ursachen zurückzuführen. Dort, wo häufig Waldbrände
auftreten, ist das Ökosystem aus dem Gleichgewicht geraten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/161117_Waldbrandstudie_2016.pdf"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.wwf.de/fileadmin/fm-wwf/Publikationen-PDF/161117_Waldbrandstudie_2016.pdf
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Gründe für die Waldbrände sind nicht geklärt. Man vermutet, dass neben der
Trockenheit und Hitze auch die Besiedelung der brandgefährdeten Regionen eine
Rolle spielen. In 2017 gab es deshalb große Schäden, weil der Winter von 2016
auf 2017 sehr feucht war, was zu einem enormen Pflanzenwuchs beführt hatte. Der
darauf folgende Sommer war aber extrem heiß und trocken, so dass die Flammen
gute Nahrung finden konnten. Die heißen Santa Anna Winde aus dem Landesinneren
heizten die Brände noch mehr an. Die in der letzten Zeit vermehrt auftretenden
großflächigen Brände werden vor allem auf die zunehmende Trockenheit (der
Mittelwert liegt bei 265 Liter pro Quadratmeter in den Wintermonaten Dezember
bis Februar – in den entsprechenden Monaten von 2013 bis 2014 waren es nur 50
Liter) und die angestiegenen Temperaturen (die Sommer lagen zwischen 2014 und
2015 um 2 Grad höher als die Durchschnittstemperaturen des Referenzeitraumes
1970-2000) (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://bildungsserver.hamburg.de/natuerliche-oekosysteme-nav/10011602/waldbraende-kalifornien/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://bildungsserver.hamburg.de/natuerliche-oekosysteme-nav/10011602/waldbraende-kalifornien/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Alternativ wird auch vermutet, dass Geoingeneering dazu beigetragen haben kann,
dass mit „Energiewaffen“ gezielt Brände ausgelöst wurden, wodurch gezielt
Häuser und Auto „pulverisiert“, aber Bäume verschont werden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=hYAx7bg6ztc&amp;amp;list=PLPsKQnVnJetMANPdqh8CBUVCsJwiV1rXR"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=hYAx7bg6ztc&amp;amp;list=PLPsKQnVnJetMANPdqh8CBUVCsJwiV1rXR
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Dass bei den Waldbränden auch Prominente im Malibu nicht verschont wurden, mag
bei dem einen oder anderen klammheimliche Freude ausgelöst haben. So wurde auch
die Villa des Entertainers Thomas Gottschalk zerstört (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_84766508/luxus-villa-von-thomas-und-thea-gottschalk-ist-abgebrannt.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/unterhaltung/stars/id_84766508/luxus-villa-von-thomas-und-thea-gottschalk-ist-abgebrannt.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Während Österreich den so genannten
Migrationspakt bereits abgelehnt hat, wurde in der Diskussion im Deutschen
Bundestag eine einhellige Befürwortung – sieht man von der Ablehnung der
AfD-Fraktion ab – ausgesprochen. Die österreichische Regierung unter Kanzler
Sebastian Kurz sah die Souveränität des Landes in Gefahr, wenn man diesem
Vertragswerk zustimmt. Die deutsche Regierung unter Angela Merkel sieht
hingegen den Pakt nicht als völkerrechtlich bindend an. Dagegen wendet sich die
AfD, die ausführt, dass das Recht als „Soft Law“ durchaus in der Lage wäre,
völkerrechtliche Bindungswirkung zu entfalten, was dazu führen könnte, dass
Deutschland verpflichtet würde, neben Wirtschaftsflüchtlingen auch so genannte
„Klimaflüchtlinge“ aufzunehmen, was zu nicht mehr bezahlbaren Kosten führen
würde (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.afd.de/migrationspakt-stoppen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.afd.de/migrationspakt-stoppen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Wenn der Migrationspakt ohnehin nicht völkerrechtlich bindend sein soll, ist es
für mich rätselhaft, warum man diesen Vertrag überhaupt abschließt, wenn er nur
als Absichtserklärung fungiert.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Erfolge
verzeichnet inzwischen die libysche Küstenwache, denn  13.000 Flüchtlinge hat die Küstenwache in
diesem Jahr schon aus dem Meer geholt und an Land zurückgebracht. Das schreckt
viele ab. "Wir senden eine starke Botschaft: Das war es", sagt
Abuagila Abdelbari, Kapitän der Küstenwache Libyen und fügt eine Warnung hinzu:
"Versucht es nicht noch einmal. Ihr verliert nur Zeit und Geld. Die libysche
Küstenwache fängt Euch ab und bringt Euch zurück." Das berichtete sogar
die bisher eher seenotrettungsmäßig freundlich eingestellte ARD. Man glaubt
sogar, dass die privaten Seenotretter inzwischen vor dem Aus stünden, weil
durch die Schließung der italienischen Häfen 80 % weniger Flüchtlinge an Land
gekommen sind. ((
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/ausland/-fluechtlinge-129.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/ausland/-fluechtlinge-129.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    War die Wahl des Landtages in Hessen
manipuliert? Vermehrt unerklärbare Ergebnisse in Frankfurt hatten stutzig
gemacht, denn wenn in einem Wahlbezirk ganz von den zu erwartenden
Stimmenanteilen Abweichungen vorkamen, musste dies auf Fehler zurückzuführen
sein: Stimmenvertauschen, Stimmzettel in einer Schule frei herumliegen lassen, Schätzungen
von Stimmanteilen sollen vorgekommen sein. Benachteiligt waren CDU, AfD und
Liberale. Hatten da einige Wahlhelfer Stimmzettel verschwinden lassen oder
absichtlich einer falschen Partei zugesprochen? In manchen Altenheimen sollten sogar
die Grünen eklatant viele Stimmen erhalten haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.achgut.com/artikel/wahl_in_frankfurt_wie_betrug_zur_panne_wird?fbclid=IwAR0P9AHrxvDle_HbarUIj-djXsjTejZ8USQImnk7PH5bLjOBDIUdDNoWgTs"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.achgut.com/artikel/wahl_in_frankfurt_wie_betrug_zur_panne_wird?fbclid=IwAR0P9AHrxvDle_HbarUIj-djXsjTejZ8USQImnk7PH5bLjOBDIUdDNoWgTs
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
. Amtlicherseits wurde da meistens nur von Pannen geredet. Aber was, wenn hier
absichtlich manipuliert wurde? Wahl ist immerhin nach § 107a StGB ein
Straftatbestand. Deshalb hat wohl der FDP-Politiker Ramin Peymani bei der
Frankfurter Staatsanwaltschaft Strafanzeige erstattet. Ob tatsächlich diese
Ermittlungen aufnehmen wird ist fraglich, denn sie gehört staatsrechtlich zur
Exekutive und ist dem Justizminister unterstellt, also nicht so unabhängig, wie
es erforderlich wäre.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Dass nun die ARD die Fernsehserie „Lindenstraße“
eingestellt hat, stimmt viele traurig. Die öffentlich-rechtliche „Daily-Soap“ einzustellen
ist nicht tragisch, denn die täglich von ARD und ZDF staatlich verordnete
Verblödung wird schon weiter gehen. Jeden Samstag bringt z. B. die ARD immer
irgendeine „Unterhaltssendung“, damit das Publikum nicht selbst nachdenkt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 18 Nov 2018 14:13:51 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (45.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-45-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_0857+%282%29.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Von wegen sture Ostwestfalen - Maaßen ist ein mutiger Mann

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Als ich am 27.10.2018 mit meinem E-Bike von Geseke Richtung
Bad Westernkotten unterwegs war, um dort in der Hellweg-Sole-Therme schwimmen
zu gehen, hatte ich in Bökenförde die Abzweigung in Richtung der Badestadt
verpasst und stand plötzlich am Ortsausgang 
an der Abbiegung Richtung Lippstadt. Ich stieg von meinem Fahrrad und
studierte meine Radwanderkarte, um doch noch die richtige Abfahrt zu suchen,
als ein Radfahrer – ein Mann so um die Mitte 60 – anhielt und mich fragte, ob
er mir helfen könne. Ich erläuterte ihm mein Missgeschick und er bot mir an,
mit mir nach Bad Westernkotten zu fahren. Und so fuhr ich in Begleitung dieses
freundlichen Herren bis zu meinem Zielort. Am nächsten Samstag, den 03.11.2018,
dachte ich, dass ich es diesmal geschickter anstellen würde und fand auch
tatsächlich von Geseke kommend noch vor der Ortschaft Bökenförde die richtige
Abfahrt Richtung Bad Westernkotten. Was ich da noch nicht wusste war aber,
welche Überraschung nach dem Bad in der Soletherme auf mich warten würde:  Meine Jacke mit meinem wichtigsten Utensil,
nämlich meinem Schlüsselbund, hatte ich plötzlich nach dem Ankleiden vermisst.
Die Reinigungskraft, die zufällig zugegen war, konnte mir auch nicht helfen,
denn meine Kabine, in der ich meine Kleidung eingeschlossen hatte, war bereits
schon wieder neu vergeben. Also musste ich die Jacke beim Auskleiden vor dem
Gang in das Schwimmbecken in der Wechselkabine zurückgelassen haben. Ich ging
also mit bangem Herzen zur Kasse und sah sie tatsächlich dort an einer
Türklinke im hinteren Teil des Kassenraumes hängen. Ein freundlicher Herr, der
dort arbeitete, und den ich darauf hinwies, dass dies meine Jacke sei, gab sie
mir ohne lange Nachfragen. Ein Griff in die Jackentaschen bestätigte mir:  Mein Schlüsselbund war noch da und auch das
Kleingeld war noch vollständig vorhanden. Welch eine Erleichterung! Nun konnte
ich wieder frohen Herzens nach Büren zurückradeln. Ich wohne jetzt gut zwei
Jahre in Büren und kann aufgrund dieser Erfahrung sagen: Es gibt offensichtlich
in Ostwestfalen noch Menschen, die das weit verbreitete Vorurteil des
muffeligen, unfreundlichen Ostwestfalen mit ihrer Hilfsbereitschaft widerlegen
und auch zeigen, dass es in diesem Landstrich noch ehrliche Menschen gibt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der „Fall Maaßen“ müsste eigentlich ein „Fall
Merkel“ sein! Warum? Ganz einfach: Die Bundeskanzlerin hat überempfindlich
reagiert, als der Präsident des Verfassungsschutzes es gewagt hatte, ihr in der
Behauptung zu widersprechen, es habe Hetzjagden auf Ausländer durch Deutsche
gegeben, weil es dafür keine Beweise gäbe. Mit Frau Dr. Merkel und der sie
stützenden Parteien haben die Printmedien unisono die Version der
Bundesregierung gestützt und gleichzeitig Maaßen damit als Lügner hingestellt.
Horst Seehofer wollte ihn noch durch Versetzung ins Innenministerium retten,
wurde aber jetzt „auf dem falschen Fuß“ erwischt, als Maaßen bei seiner
Abschiedsrede seine ursprüngliche Version nicht widerrufen hatte indem er
sagte: „Diese "Hetzjagden“ hatten nach Erkenntnissen der lokalen Polizei,
der Staatsanwaltschaft, der Lokalpresse, des Ministerpräsidenten des Landes und
meiner Mitarbeiter nicht stattgefunden. Sie waren frei erfunden.“ ( 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/hans-georg-maassens-abschiedsrede-im-wortlaut-15875086.html"&gt;&#xD;
      
                      
      www.faz.net/aktuell/politik/hans-georg-maassens-abschiedsrede-im-wortlaut-15875086.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) Er hatte
dabei auch durchblicken lassen, dass er sich auch ein Leben außerhalb des
Staatsdienstes vorstellen könne und somit also mit seiner endgültigen
Entlassung gerechnet. „Wes Brot ich ess, des Lied ich sing“ hieß ein
geflügeltes Wort, als noch Minnesänger durch die Lande zogen und sich dabei
damit über Wasser hielten, dass sie Loblieder auf diejenigen Fürsten und andere
Herrscher sangen, in dessen Herrschaftsbereich sie sich aufhielten. Das gilt
auch heute im übertragenen Sinne noch für so genannte politische Beamte, die in
einem engen Loyalitätsverhältnis zu ihrem Dienstherrn stehen. Im Falle Maaßen
war es der Innenminister, der nun die Reißleine ziehen musste, um nicht selbst
in Gefahr zu geraten, von der Bundeskanzlerin entlassen zu werden. Trotzdem:
Hut ab! Maaßen hat Charakter bewiesen und sich nicht gebeugt. Auch wenn er als Beamter,
der in den einstweiligen Ruhestand geschickt wird, doch weich abgefedert fällt,
ist es doch bemerkenswert, dass jemand den Mut hat, gegen das System
aufzustehen, in dem er bei dem bleibt, was er für die Wahrheit hält.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 10 Nov 2018 20:02:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Gibt es Wunder?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/gibt-es-wunder</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gott greift nicht direkt ein, sondern schafft die entsprechenden Voraussetzungen für das, was wir Wunder nennen

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/9823.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es gibt immer wieder Berichte von Menschen, die angeben,
dass sie nach intensiven Gebeten zu Gott von einer Krankheit geheilt wurden
oder das Beten für andere zu deren Gesunden geführt hätten. Hierbei werden
anscheinend negative Prognosen über den Verlauf einer vielleicht zum Tode
führenden Krankheit ad absurdum geführt und dabei die Naturgesetze außer Kraft
gesetzt. Ich glaube, dass es zumindest Wunder in dem Glauben, dass Gott aktiv
in einem Einzelfall eingreift und jemand gesunden lässt, nicht gibt. Stellen
wir uns vor, eine Mutter hätte zwei Kinder. Eines ist zurückhaltend, nicht
ständig etwas haben wollend, das andere aber sehr fordernd und lässt die Mutter
nicht in Ruhe, bis sein Wunsch erfüllt wird. Würden wir dieser Mutter nicht
einen schlechten Erziehungsstil vorwerfen, dem quengelnden Kind nachgegeben zu
haben. Wenn wir diese Analogie auf das Verhältnis zwischen Gott und dem
Menschen übertragen, dann hieße es: Gott gewährt den Menschen, die sich mit
Gebeten flehentlich an ihn wenden eher einen Wunsch als jemand, der sein
Schicksal schweigend erträgt. Dies ist mit meinem Gerechtigkeitsempfinden nicht
vereinbar. Es entstehen nun zwei Fragen: Wie sind die scheinbar wundersamen
Heilungen zu erklären? Und wenn es keine natürlichen Erklärungen für diese
Heilungen gibt, könnte das Eingreifen Gottes in anderer Weise vonstattengehen,
als dies die naiven Gläubigen meinen? Wundersam erscheinende Heilungen könnten
auf nicht voll verstandene Naturgesetze zurückzuführen sein. Der bereits
metastasierte Krebs könnte z. B. deshalb sich wieder zurückgebildet haben, weil
die scheinbar aussichtslos erscheinende Prognose eines Arztes auf falschen
Annahmen beruhte. Er geht von der Annahme aus, dass Krebszellen dem universell
erscheinenden Gesetz folgen: Vermehre dich um zu überleben! Vielleicht haben
die Krebszellen es „eingesehen“, dass sie sich mit ihrer endlosen Vermehrung
dadurch ihr eigenes Grab schaufeln, denn wenn sie es übertreiben, stirbt der
Mensch an der Krankheit und damit die Krebszellen auch. Es gibt Patienten, die
gelernt haben, mit ihren Krebszellen in ihrer Innenschau in Kontakt zu treten
und versuchen auf mentalen Weg ihnen klar zu machen, dass ihre endlose
Vermehrung ein „Selbstmordprogramm“ ist und schließen mit ihnen ein
„Stillhalteabkommen“: Ich lasse euch am Leben, aber dafür hört ihr auf, euch
ständig unkontrolliert zu vermehren. Dass Zellen eine eigene Intelligenz haben,
ist eine relativ neue Einsicht in der Biologie, die vor allem von dem
Zellbiologen Bruce Lipton vertreten wird („Intelligente Zellen“; 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID44198484.html?ProvID=11000522&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIo6rDspDD3gIVy-R3Ch1jxwjpEAYYASABEgItmfD_BwE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.thalia.de/shop/home/artikeldetails/ID44198484.html?ProvID=11000522&amp;amp;gclid=EAIaIQobChMIo6rDspDD3gIVy-R3Ch1jxwjpEAYYASABEgItmfD_BwE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Er ist ein Vertreter der neu entwickelten Epigenetik, wonach die Umkehrung des
Verhältnisses von Gene zur Aktivität der Zelle postuliert wird: Nicht die Gene
steuern die Vorgänge der Zelle, sondern es ist eher so, dass die
Eigenintelligenz der Zelle die Gene steuert, wobei sie bestimmte Gene aktiviert
oder abschaltet. Das bedeutet für das Beispiel der Krebszellen, dass die  Aktivierung der Gene, die auf die Vermehrung
ausgerichtet ist, zuungunsten der eigentlichen Aufgabe der Zelle etwa als
Muskel- oder Knochenzelle zu erfüllen, angeschaltet wurden. Der Annahme der
Eigenintelligenz der Zellen, die über der Genetik steht, geht auf den
Grundgedanken zurück, dass der Geist über der Materie herrscht. Dass daran
etwas dran ist, zeigt ein einfaches Experiment: Wird einer hypnotisierten
Person eine kalte Münze auf die Hand gelegt und der Hypnotiseur suggeriert ihr,
dass es sich um eine Münze handele, die vor Hitze glühe, dann entwickelt sich
auf der Hand der Versuchsperson eine Brandblase (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/17370/bei-menschen-allein-durch-suggestion-brandblasen-hervorrufen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.swr.de/blog/1000antworten/antwort/17370/bei-menschen-allein-durch-suggestion-brandblasen-hervorrufen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Übertragen auf das Beispiel mit den Krebszellen könnte dies heißen: Wenn jemand
fest daran glaubt, dass die Krebszellen entweder wieder zu normalen Zellen umfunktioniert
werden oder verschwinden können, dann wäre dies im Erfolgsfalle auf diese
Suggestion zurückzuführen. Die heutigen schulmedizinischen Behandlungen gehen
in der Regel auf der materiellen Basis gegen die Krebszellen vor, in dem sie
diese mit Strahlen, Chemie oder mit dem Skalpell versuchen zu bekämpfen,
mentale Prozesse, die sowohl an dem Entstehen der Krebszellen als auch an in
ihrem Verschwinden beteiligt sein könnten, werden meistens ignoriert. Werden
die Krebszellen aber mental beeinflusst, unterstützt durch Hypnoseverfahren
oder Autosuggestion, und gleichzeitig das Immunsystem gestärkt, in dem es die
„widerspenstigen“ Zellen, die egoistisch an ihrem fremd- und letztendlich
selbstzerstörerischen Programm festhalten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.btg-und-hypnose.de/krebserkrankungen.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.btg-und-hypnose.de/krebserkrankungen.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
bekämpft, kann eine Therapie erfolgreich beeinflusst werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wunderheilungen könnten also auf noch nicht ausreichend
erforschte Faktoren zurückgeführt werden. Sie wären aber dann im eigentlichen
Sinne keine Wunder, weil sie doch noch durch natürliche Prozesse, die aber
bisher nicht genügend erkannt wurden, erklärbar sind. Kämen wir also nun zur
zweiten Frage, ob Gott nicht doch irgendwie eingreift, um die Wunder zu
bewirken. Ich mache jetzt ein Gedankenexperiment und stelle mir vor, ich sei
Gott und allmächtig: Würde ich tatsächlich immer in jedem Fall direkt selbst in
bestimmte Prozesse im Leben von Menschen eingreifen, selbst wenn ich ein
Multitalent wäre und könnte gleichzeitig überall sein? Nein, das wäre mir zu
anstrengend und außerdem würde ich wie ein „überbehütender Vater“ ständig
versuchen, meine Kinder vor allen Schäden zu bewahren, indem ich sie gleichsam
in „Watte packe“. Wenn ich deren Entwicklung fördern wollte, würde ich sie auch
tatsächlich zunächst einmal ihre eigenen Erfahrungen machen lassen, damit sie
daraus lernen. Erst wenn ein Kind gelernt hat, dass es töricht ist auf eine
heiße Herdplatte zu packen, wird es lernen, dieses das nächste Mal nicht mehr
zu tun. Allerdings hätte dies eine Grenze: Wenn es nämlich einen
Schraubenzieher in eine Steckdose zu stecken versuchte, wäre dies zuzulassen
nicht ratsam, weil danach keine weitere Entwicklung mehr möglich wäre, weil das
Kind durch einen Stromschlag möglicherweise ums Leben käme. Müsste ich dies
aber selbst verhindern? Nein, ich könnte die Eingangslöcher der Steckdose mit
„Kindersicherungen“ versehen, damit es gar nicht passieren kann. Ich würde als
Gott also die Menschen als „meine Kinder“ die notwendigen Erfahrungen machen
lassen, die sie brauchen, um sich weiter zu entwickeln, hinzuzulernen und
reifer zu werden, aber dann einschreiten, wenn sie sich selbst zu sehr in
Gefahr begeben. Die Bibel könnte man vor allem im Teil des Alten Testamentes so
verstehen, dass Gott versucht hat, dann einzuschreiten, wenn die Menschen sich
zu sehr selbst in die Gefahr gebracht hatten, allzu weit von einem förderlichen
Weg abglitten. Vielleicht könnte die Sintflut als eine solche drastische
Maßnahme gesehen werden. Und Gott hat Jesus Christus deshalb zur Erde gesandt,
um noch einmal einen Versuch zu unternehmen, die Menschen auf den rechten Weg
zu führen, indem er ihnen über seinen Gesandten die Regeln seines Gottesreiches
klar machte. Und Jesus Christus hatte durch seine Wunder (Aussetzung von
Naturgewalten, Heilungen, Totenerweckungen) deutlich gemacht, dass in einem
solchen Gottesreich nichts unmöglich ist. Wunder sind somit die im Gottesreich
„normalen“ Vorgänge, weil eine über die materielle Welt hinausgehende geistige
Welt diese steuert und beherrscht. Wunder sind also aus unserer Sicht
„übernatürlich“, weil sie auf der Basis der in unserer irdischen Welt
herrschenden Gesetze nicht verstanden werden, aber im Reich Gottes, das unsere
Welt umschließt, normal: Der Geist wird dort nicht durch die Materie
„ausgebremst“, sondern herrscht absolut über diese. So gesehen sind Wunder, die
uns in unserer Welt begegnen, eben ein Fingerzeig, ein Indiz für diese für uns
transzendente Welt, die wir (noch) nicht verstehen. Gott muss dabei nicht immer
selbst  höchstpersönlich aktiv werden,
sondern er hat aus meiner Sicht die „göttlichen Gesetze“ so gestrickt, dass sie
wirksam werden können, ohne dass es jeweils immer wieder Einzelentscheidungen
bedarf. Und er hat seine Helfer, deren Heimat in der geistigen Welt ist (Engel)
und die schützend und bewahrend auch in unserer Welt tätig sind (Schutzengel)
oder er hat auf der Erde Menschen gefunden, die bereit sind, in seinem Sinne zu
arbeiten. Letztere erhalten von ihm auch Kräfte verliehen, die sie benutzen, um
das zu bewirken, was wir Wunder nennen (Wunderheiler). Hierbei wirken diese
Wunderheiler nicht selbst, sondern fungieren nur als Medien, die ihren Körper
zur Verfügung stellen. Es gibt Berichte von solchen Wunderheilern. Als Beispiel
sei angeführt: Der Elektroingenieur Rubens de Farias in Brasilen, der unter der
Anleitung eines angeblich deutschen Arztes, Dr. Adolph Fritz (ein im 1.
Weltkrieg gestorbener Arzt), der den Körper dieses Brasilianers übernimmt, und diesen
in einem hypnotischen Zustand versetzt, so dass dieser von seinen eigenen
Handlungen nichts mitbekommt, ist ein solcher Wunderheiler. Dieser
Wunderheiler, der überhaupt keine medizinischen Kenntnisse besitzt, behandelt
vor allem Brasilianer, die nicht genügend Geld haben, um sich einen „normalen
Arzt“ leisten zu können (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=aMJqBex-VR"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=aMJqBex-VR
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
     ). Rubens
de Farias ist nun bereits in der 3. Generation tätig, denn dieser legendäre
jenseitige deutsche Arzt operiert schon 50 Jahre lang aus dem Jenseits (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8888223.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.spiegel.de/spiegel/print/d-8888223.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
In der ersten Inkarnation benutzte er den Staatsangestellten Za Arigo, der 1971
starb. Erst in den 80iger Jahren tauchte Dr. Fritz wieder auf, damals übernahm
er den Körper des in einem tranceähnlichen Zustand befindlichen Gynäkologen aus
Recife, Edson Queiroz. Dieser Arzt operierte ohne Beachtung von hygienischen
Vorschriften und offensichtlich in einem veränderten Bewusstseinszustand (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=oTLK8aBsXBc"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=oTLK8aBsXBc
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 Auch seine Sprechweise verändert sich: „Er
spricht sehr langsam mit schwerer Zunge ein 
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Portugiesisch mit deutschem
Tonfall
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
    . Der Augenlidschlag tritt stark betont in Erscheinung.“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.menetekel.de/schiebeler/geistheilung/geistheilung5.htm)"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.menetekel.de/schiebeler/geistheilung/geistheilung5.htm)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Bei den Operationen wurden auch keine Narkosemittel verwendet, sondern der
feste Glaube an Gott soll eine schmerzfreie Operation ermöglicht haben. Die
Schmerzfreiheit erklärt er so: "
    
                    &#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      Die Geister nehmen den Menschen allen
Schmerz, sie verhindern, dass Bakterien in die Wunde eindringen und lassen die
Schnittstellen verheilen."
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
      (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/fritzarz.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.wegbegleiter.ch/wegbeg/fritzarz.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
.  Er benutzte auch seinen Speichel bei
der Operation, bei der er z.B. ihn in das Auge des Operierten fallen lässt und
verreibt, was mich sehr erinnerte an die Behandlung eines blinden Mannes im
Neuen Testament, als auch Jesus Erde mit seinem Speichel vermischte und auf die
Augen auftrug (Markus 8, 22-26). Vom naturwissenschaftlichen Standpunkt aus
gesehen, sind diese Wunderheiler Scharlatane, deren Wirken überhaupt nicht in
das materialistische Weltbild passen. (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.psiram.com/de/index.php/Rubens_Farias"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.psiram.com/de/index.php/Rubens_Farias
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Es prallen wirklich „Welten aufeinander“, die nicht miteinander vereinbar sind.
Wer nicht an eine jenseitige Welt glaubt, wird immer solche Wunderheiler
ablehnen. Diejenigen, für die die geistige Welt existiert, sind diese
Wunderheiler Menschen, die von jenseitigen Wesen – ehemals Verstorbene –  beeinflusst werden. Wenn diese Beeinflussung
bejaht werden kann, handelt es sich bei den Behandlungserfolgen nur aus
diesseitiger Sicht um Wunder, die aber aus jenseitiger Sicht „normal“ sind,
weil die Behandlungsmöglichkeiten aus dem Jenseits heraus den irdischen
überlegen sind.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Wed, 07 Nov 2018 22:35:10 GMT</pubDate>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (44.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-35-woche1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Merkel gibt auf - Insterburg tot

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/121390.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Merkel gibt CDU-Parteivorsitz auf. Das ist endlich einmal
eine gute Nachricht. Denn nach Abwahl des Fraktionsvorsitzenden Kauder und den
Wahlschlappen in Bayern und in Hessen hat sie endlich die richtigen
Konsequenzen gezogen – zumindest hierfür den Anfang gemacht. Denn wir können
erst richtig aufatmen, wenn wir die Kanzlerschaft von ihr endlich los sind. Sie
hat uns durch ihre „Politik der offenen Grenzen“ und der massiven Verschuldung
durch Rettungsschirme für andere Staaten der EU in eine schwierige Lage
gebracht. Die massenweise Einreise illegaler Migranten hat uns bereits
Millionen EURO gekostet, die an anderen Stellen fehlen: Im Bildungssystem, bei
der Straßensanierung und bei der Unterstützung von Deutschen, die aufgrund
ausbeuterischer Arbeitsverhältnisse, wie z. B. durch Leiharbeit, in finanzielle
Schwierigkeiten geraten sind. Während also unser Deutschland immer mehr zu
einem Land wird, in dem es sich nicht mehr gut und gerne leben lässt – um einen
geflügelte Formulierung von ihr, wenn auch etwas abgeändert, zu verwenden, lässt
sich die Bundeskanzlerin von den Medien weiter feiern, so als ob sie uns als
große Staatsfrau durch alle Wirrnisse unserer Zeit heil hindurch geführt hätte.
Die Krokodilstränen, die von politischen Freunden oder Gegnern vergossen
werden, weil sie nun ihren endgültigen Abschied aus der Politik für das Jahr
2021 angekündigt hat, sind kaum zu ertragen, weil viele insgeheim erleichtert
sind, es aber sich nicht trauen öffentlich zu sagen. Denn sie wissen, solange
sie noch an der Macht ist, ist es gefährlich an ihr Kritik, die wie von einer
teflonbeschichteten Pfanne abgeperlt, zu üben, denn wer es dennoch wagt, sei es
als Politiker oder Journalist, wird „politisch entsorgt“ oder anderweitig
ausgrenzt.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ingo Insterburg ist leider gestorben. Ich habe ihn in den
70iger Jahren mit Peter Ehlebracht, Jürgen Barz und Karl Dall (dessen Karriere
damals mit diesen Auftritten begründet wurde) in Marburg zu meiner Studienzeit
noch life erlebt. Obwohl Marburg damals "ritzerot"
(marxistisch-leninistischer Studentenbund) war, kam die Gruppe
("Insterburg und Co.") bei dem Publikum gut an, obwohl sie mit einem
völlig unpolitischen Programm, das aus Blödeleien, Wortspielereien und manchmal
etwas schlüpfrigen selbstgemachten Liedern bestand, gut an.I ch weiß nicht, ob
er damals sein bekanntestes Lied "Ich liebte ein Mädchen in
Lichterfelde" (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vR9P0L4jKk89"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=vR9P0L4jKk89
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) gesungen
hatte, aber folgende Verse hatte er sicher nicht vorgetragen: Ich liebte ein
Mädchen im Waldecker Land, dort war es mir leider viel zu kalt, ich liebte ein
Mädchen in Hessen, doch die kann man alle vergessen, ich liebte ein Mädchen in
Bürener Land, da die   war es mir da zu
ich liebte ein Mädchen in Bürener Land, da die war leider nicht galant, ich
liebte ein Mädchen in NRW, da tun mir jetzt noch die Glieder weh, doch dann
wurde mir die Welt zu klein, so ging ich in die Welt hinein; ich liebte ein
Mädchen in Japan, die hatte immer nur ein Kimono an, ich liebte ein Mädchen im
Sudan, doch da war es mir leider viel zu warm, ich liebte ein Mädchen von
Grönland, doch griff mich leider ein Eisbär an, ich liebte ein Mädchen in
Luxemburg, die liebte Ingo Insterburg, doch wurde mir die Welt zu klein, drum
flog ich in den Himmel rein, ich liebte ein Mädchen von der Sonne, das war die
reinste Wonne, ich liebte ein Mädchen vom Mond, doch das war mir zu doof.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 04 Nov 2018 14:34:09 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (43.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Cannabisfreigabe - Kirchen und Arbeitsrecht - Ökoaktivisten

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/114942.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Canada wurde Cannabis freigegeben. Die Freigabe von
Cannabis in Deutschland wäre eine konsequente Folge einer Abkehr von der
Bevormundungspolitik der Vergangenheit, die bei näherer Betrachtung unlogisch
erscheint, da es nicht einzusehen ist, warum manche Drogen legal sind (Alkohol,
Nikotin) und andere kriminalisiert werden. Wollte der Staat seine Bürger vor
den gesundheitlichen Folgen des Drogenkonsums schützen, müsste er folgerichtig
alle verbieten, denn jährlich sterben ca. 1200 Menschen an illegalen Drogen,
aber 74000 an dem Genuss legaler Drogen wie Alkohol oder Tabak. Wir haben ein
geschichtliches Beispiel für die Kriminalisierung der Herstellung alkoholischer
Getränke, als in den 20iger Jahren in den USA durch die Prohibition die Produktion,
Verteilung und der Verkauf verboten wurde. Die Folgen waren verheerend:
Schwarzmarkt, organisierte Kriminalität und Vergiftung durch unsachgemäß
hergestellte alkoholische Getränke. Daraus sollten wir lernen: Alleine durch
Aufklärung und positive Vorbilder lässt sich langfristig der Drogenkonsum
eindämmen. Vielleicht lassen sich die Politiker auch von der Idee leiten, dass
mit der Legalisierung von Cannabis auch wirtschaftliche Vorteile durch höhere
Steuereinnahmen (Mehrwertsteuer, evtl. Cannabissteuer – ähnlich wie bei Alkohol
und Zigaretten) und Wegfall der Repressionskosten (die Strafverfolgung
entsprechender bisher geahndeter Straftaten entfiele und damit die
entsprechenden Kosten) verbunden wären.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.aktionswoche-alkohol.de/fakten-mythen/zahlen-und-fakten/"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.aktionswoche-alkohol.de/fakten-mythen/zahlen-und-fakten/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.statista.com/statistik/daten/studie/403/umfrage/todesfaelle-durch-den-konsum-illegaler-drogen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.statista.com/statistik/daten/studie/403/umfrage/todesfaelle-durch-den-konsum-illegaler-drogen/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition_in_den_Vereinigten_Staaten"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Prohibition_in_den_Vereinigten_Staaten
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-cannabis-legalisierung-koennte-milliarden-bringen-a-1224770.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/deutschland-cannabis-legalisierung-koennte-milliarden-bringen-a-1224770.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die so genannten Aktivisten gegen den Hambacher
Forst werden wohl auch von der gleichen Hysterie befallen sein, wie diejenigen,
die glauben, man könne durch die Reduktion des Spurengases Kohlendioxyd die so
genannte „Klimakatastrophe“ verhindern. Als ob das Verhindern des Abholzen
dieses Waldes und Besetzung von RWE-Gebäuden, Errichtung von Baumhäusern und Blockieren
öffentlichen Straßen nicht schon genug wäre, haben sich „berühmte“ Schauspieler
 symbolisch als Baumpaten betätigt. Für
wie wichtig halten sich diese Leute eigentlich? Solange kein schlüssiges Konzept
vorgelegt werden kann, wie die Lücke durch den Wegfall der Stromgewinnung durch Braunkohleverbrennung geschlossen werden kann, wird
der Abbau auch weiterhin vonstattengehen müssen. Die gebetsmühlenartige
Wiederholung des Märchens von dem menschengemachten Klimawandel dient diesen
Leuten als Vorlage für ihre Aktionen. Werner Kirstein, ein pensionierter Klimatologe,
hat in seinem Vortrag (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=jdQiSWY1GWo"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=jdQiSWY1GWo
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
ob die Wissenschaft von der Politik beeinfluss wird, klar aufgezeigt, dass die
so genannten Klimawissenschaftler auf die politische Agenda eingegangen sind,
um das Kohlendioxid zu verteufeln. Die Temperaturentwicklung in der
Vergangenheit zeigen aber – rekonstruiert aus den Eisborkernen von Grönland -,
dass die Erhöhung des Kohlendioxids immer der Temperaturerhöhung gefolgt ist
und nicht umgekehrt.  Die Begründung: Die
Meere haben bei Temperaturerhöhung das im Wasser gelöste Kohlendioxid frei
gegeben. Außerdem gab es schon Phasen in der Erdgeschichte (z. B. im
Mittelalter) mit höherer Temperatur, obwohl der Kohlendioxidgehalt in der Luft
geringer war. Also gibt es zwischen Kohlendioxid und Temperatur keinen
Kausalzusammenhang. Das interessiert aber alles die Aktivisten und Ökofanatiker nicht und es wird weiter demonstriert. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Europäischer Gerichtshof (EuGH) und das
Bundesarbeitsgericht haben die Rechte der Kirchen im Arbeitsrecht beschränkt.  Der EuGH sah es als nicht berechtigt an, einem
Chefarzt zu kündigen, nachdem er sich hat scheiden lassen und wieder geheiratet
hatte. Denn nur in Arbeitsfeldern  wo „wesentliche,
rechtmäßige und gerechtfertigte berufliche Anforderung angesichts des Ethos
dieser Kirche" (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.sueddeutsche.de/karriere/eugh-urteil-kirche-1.4125091"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.sueddeutsche.de/karriere/eugh-urteil-kirche-1.4125091
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) dies
erfordern, können die Loyalitätsanforderungen so weit gehen, wie die
katholische Kirche dies in diesem Fall gefordert hatte. Das
Bundesarbeitsgericht sah es in einem anderen Fall als einen Verstoß gegen das
Allgemeine Gleichbehandlungsgesetz (AGG) an, wenn ein Bewerber nur deswegen von
vornherein nicht in Frage kommt, nur weil er nicht die hierfür
vorgeschriebene Religionszugehörigkeit besitzt. Geklagt hatte eine Frau
Eugenberger, die konfessionslos war und sich als Sozialpädagogin beworben
hatte. Die Kirche dürfe nur dann die Religionszugehörigkeit fordern, wenn dies
für die Art der Tätigkeit notwendig ist. In dem gegebenen Falle stellte „eine
Zugehörigkeit zur Kirche als berufliche Anforderung ... für die Position als
Referentin keine notwendige berufliche Anforderung dar. Eine Beeinträchtigung
des "Ethos" der Kirche sei nicht zu erwarten. Dies folgerte das BAG
bereits daraus, dass der gesuchte Stelleninhaber bei seiner Tätigkeit als
Referent "in einen internen Meinungsbildungsprozess (…) eingebunden war
und deshalb in Fragen, die das Ethos des Beklagten betrafen, nicht unabhängig
handeln konnte". Daher gebe es keine Rechtfertigung, eine Zugehörigkeit
zur Kirche als Einstellungsvoraussetzung zu verlangen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bag-8azr50114-entschaedigung-benachteiligung-religion-kirche-selbstbestimmung-diskriminierung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.lto.de/recht/hintergruende/h/bag-8azr50114-entschaedigung-benachteiligung-religion-kirche-selbstbestimmung-diskriminierung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Welche Konsequenzen kann man daraus ziehen? Die Kirchen verlieren, wie ich
denke zu recht, an Macht, denn Macht steht eigentlich konträr zu dem
Evangelium, das auf die Lehren und das Leben von Jesus Christus zurückgeht,
nach dem die Machtausübung nicht die erste Wahl sein soll, sondern die
Nächstenliebe. Das Gebot der Nächstenliebe wird jedoch da von den Kirchen sehr
wörtlich genommen und dem bessere Einstellungs- und Arbeitsbedingungen gegeben,
der der Kirche „am nächsten steht“. Der Opportunismus ist doch oft der Grund,
warum manche so genannte „Namenschristen“ in der Kirche bleiben: Sie erhoffen
sich eben bessere Bedingungen bei der Einstellung und weniger Risiken, wenn sie
„mal drin sind“, d. h. eine Arbeitsstelle bekleiden.  Die Kirchenzugehörigkeit fußt aus meiner Sicht
oft deshalb nur auf einer geheuchelten positiven Einstellung zur Lehre der
evangelischen oder katholischen Kirche und hat mit wahrem christlichem Glauben
wenig zu tun.   
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 28 Oct 2018 09:57:32 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (42.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-42-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Papst und der Auftragsmord - professionelle Zahnreinigung - Bayernwahl

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/112761.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Papst, der die Abtreibung mit Bezug
auf das 6. Gebot (2. Mose 20,13), du sollst nicht töten, als einen Auftragsmord
bezeichnet hat, hat wohl nicht ganz die 10 Gebote verstanden. Gott hat sie als
„Sollvorschriften definiert. Juristen kennen neben den „Kann-Vorschriften“ (es
kann nach „pflichtgemäßen Ermessen“  so
gehandelt werden) und „Muss-Vorschriften“ (es ist keine Ausnahme möglich) diese
„Sollvorschriften“, die eine bestimmte Regel vorgeben, nach der gehandelt werden
soll, die aber nicht immer und in jedem Fall eingehalten werden muss. Entweder
gibt er selbst im Gesetz Ausnahmeregelungen vor oder sie werden durch die
Rechtsprechung  geschaffen. Jesus selbst
hat uns eine Interpretationshilfe gegeben, wie wir die göttlichen Gebote
umsetzen sollen, in dem er darauf hinwies, dass an dem Gebot, Gott und den
Nächsten zu lieben, das ganze Gesetz – damit waren im Wesentlichen die 10
Gebote gemeint – hänge (Matthäus 22, 39). Wenn also eine schwangere Frau ein
Kind abtreiben möchte, weil es schwer behindert ist, dann tut sie dies in
Erfüllung des Liebesgebotes zu dem Kind, weil es ihm ein schweres und
entbehrungsreiches Leben ersparen will. Wenn eine Frau durch eine
Vergewaltigung schwanger geworden ist und aufgrund diese Tatsache einen
Widerwillen gegen das Kind entwickelt, weil sie es nicht wollte, dann möchte
sie auch diesem Kind nicht zumuten, als eigentlich abgelehntes Kind in dieser
Welt leben zu müssen. Als Gott die 10 Gebote verkündet hat, war er sicher nicht
dümmer als unsere Juristen und hat wohl daran getan, diese als
„Sollvorschriften“ uns vorzugeben. Die Abtreibung ist also nicht mit einem
Auftragsmord zu vergleichen, weil hinter dem schweren Schritt, ein Kind
abzutreiben, in der Regel keine „niederen Beweggründe“, wie dies bei einem Mord
der Fall ist, stehen. Ich weiß, dass die Vorstellung, dass die 10 Gebote nicht
absolut gemeint sein können – da sie ja von Gott kommen und dann doch
unumstößlich sein müssten -, aber mein gesunder Menschenverstand sagt mir, dass
diese Absolutheit an ihre Grenzen stößt, wenn man mit lebenspraktischen
Problemen konfrontiert wird. Die Absolutheit des Anspruches ist so zu
verstehen, dass das Prinzip unumstößlich ist, aber in unserer leider nicht
vollkommenen Welt relativiert werden muss (wer sich mehr dafür interessiert, möge
sich unter „Download“ meine Betrachtung, ob die 10 Gebote heute noch gültig
sind, anschauen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist ein entscheidender Nachteil unseres
Verhältniswahlsystems, dass Parteien an der Macht bleiben können, obwohl ihnen die
Wähler nicht mehr in dem Maße das Vertrauen durch eine positive Wahlabgabe ausgesprochen
haben, wie diese das erwünscht haben. In Bayern kann die CSU trotz herber
Stimmenverluste weiter regieren – wahrscheinlich mit der Freien
Wählergemeinschaft. Das stärkt nicht die Demokratie, sondern das schwächt sie,
weil die Bürger das Gefühl bekommen, dass sie durch ihre Stimmabgabe ohnehin nichts
ändern können. Koalitionen sind in der Politik möglich, aber sie verfremden den
so genannten Wählerwillen, weil durch Zusammenlegung der Stimmenanteile, die
sich in bestimmten Sitzen im Parlament bemerkbar machen, Mehrheiten entstehen,
die trotz eigener Stimmenverluste ein Weiterregieren ermöglichen. Den Bürgern
muss wieder mehr Einflussmöglichkeiten auf die Regierungsbildung gegeben
werden, um der inzwischen stark zugenommenen Politikverdrossenheit
entgegenzuwirken. Wie dies geschehen kann, wäre ein Aufgabe aller Parteien, die
sie sich stellen müssen.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Professionelle Zahnreinigung ist zu
empfehlen. Ich habe sie vorige Woche durchführen lassen und dabei ein paar
Gramm Gewicht verloren, denn es ist unglaublich, was sich so in den Jahren
alles zwischen den Zähnen ansammelt. Dies motiviert auch zur guten Zahnpflege,
denn ich will ja nicht, dass sich die nun entstandenen Lücken wieder mit
Ablagerungen aus Speiseresten und Zahnstein füllen. Ein Dr. Rainhard Dittmann aus
Potsdam hat eine Reihe guter Videos ins Netz gestellt, die ich nur empfehlen
kann (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/channel/UC9xoTf5bgBSqomCLWzYQUmQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/channel/UC9xoTf5bgBSqomCLWzYQUmQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), u. a. auch über die professionelle Zahnreinigung.
Er plädiert übrigens immer für die Zahnerhaltung, auch wenn ein anderer Arzt
zum Ziehen raten würde. Dies hat mir schon geholfen, meine Zahnärztin einen
Zahn wieder herzustellen, auch wenn sie meinte, dass die Krankenkasse das nicht
bezahlen würde (ich habe es eben dann selbst bezahlt). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 20 Oct 2018 19:01:13 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-42-woche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (41.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-41-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Schützenvereine offen für Frauen - Stickoxide - Petition 2018 - Verschwörung gegen Autoindustrie?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/118816.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Schützenfestzeit ist wohl vorbei und nun machen sich die Schützenvereine
Gedanken über ihr eigenes Fortbestehen. Eine Online-Befragung der Universität
Paderborn und der Brauerei Warsteiner ergab, dass sich über die Hälfte dafür
aussprachen, dass auch Frauen künftig mitmachen sollten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3502688-Uni-Paderborn-und-Brauerei-stellen-Ergebnisse-einer-Online-Befragung-vor-Schuetzenvereine-fuer-Frauen-oeffnen"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.westfalen-blatt.de/OWL/Kreis-Paderborn/Paderborn/3502688-Uni-Paderborn-und-Brauerei-stellen-Ergebnisse-einer-Online-Befragung-vor-Schuetzenvereine-fuer-Frauen-oeffnen
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Da wird man ja gespannt sein dürfen, ob im Rahmen der allgemeinen Emanzipation
auch die Frauen im nächsten Jahr den Vogel abschießen werden. Vielleicht werden
die Feministinnen noch eine Frauenquote durchdrücken, damit die Geschlechtsgenossinnen
reelle Chancen haben. Die Ehemänner der Schützenköniginnen dürfen dann auch mit
ihren Gattinnen von ihrem Hofstaat und Fußvolk bewundert werden, sie müssten
aber dann schöne Tüllkleider anziehen, damit sie zu ihren in Schützenuniform gekleideten
Frauen passen. Nachdem Frauen auch Fußball spielen und Boxkämpfe bestreiten
dürfen wäre dies eine wohl konsequente Entwicklung, sind dies doch alles
typisch frauliche Tätigkeiten, die sie bei Männern so beliebt machen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Hype um die Verursachung der Stickoxide durch alte
Dieselfahrzeuge, die zu einem so genannten Dieselkompromiss geführt haben,  ist ein Musterbeispiel für das Zusammenspiel
von Medien, Wirtschaft und Politik, bei dem in einem gegenseitigen
„Aufschaukelungsprozess“  sehr schnell
ein „Sündenbock“ gesucht und gefunden und in der Verengung des öffentlichen
Diskurses auf das Dieselfahrzeug eine unzulässige Vereinfachung und Begrenzung
des Blickwinkels auf nur einen Verursacher (Dieselfahrzeug) und einen
Schadstoff (Stickoxid) vorgenommen wurde. Bei näherem Hinsehen würde man aber
sehr schnell feststellen, dass es sowohl noch andere Produzenten des
Stickoxides gibt – wie z. B. die Landwirtschaft oder auch die Luft- und
Seeschifffahrt bis hin zur ganz natürlichen Erzeugung wie durch einen
Blitzschlag – als auch noch andere und viel schädlichere Schadstoffe durch
unsere moderne Lebensweise entstehen wie z. B. der Feinstaub, der schon alleine
durch den Reifenabrieb hervorgebracht wird, der eben auch von mit Benzin
betriebenen Fahrzeugen verursacht wird und viel gefährlicher ist, weil er sich
in den Alveolen (Lungenbläschen) festsetzt. Außerdem wird in der Diskussion
unterschlagen, dass der Ausstoß der Stickoxide seit 1990 um über die Hälfte
reduziert wurde. Eine Versachlichung in der Diskussion ist unbedingt nötig, um
zu möglichst objektiven Entscheidungen zu gelangen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die „Petition 2018“ von Vera Lengsfeld hat tatsächlich zu
einer Anhörung vor dem Petitionsausschuss geführt, wo die Antragstellerin,
unterstützt von Henryk Broder die Gelegenheit hatte, den Standpunkt der
Petitionsunterzeichner darzustellen, wonach der Bundestag beschließen solle die
Rechtmäßigkeit an den deutschen Grenzen wieder herzustellen. Die Begründung
dieser Petition lautete: Mit wachsendem Befremden beobachten wir, wie
Deutschland durch die illegale Masseneinwanderung beschädigt wird. Wir
solidarisieren uns mit denjenigen, die friedlich dafür demonstrieren, dass die
rechtsstaatliche Ordnung an den Grenzen unseres Landes wiederhergestellt wird (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.openpetition.de/petition/online/asylrecht-gemeinsame-erklaerung-2018"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.openpetition.de/petition/online/asylrecht-gemeinsame-erklaerung-2018
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Diese Sitzung wurde öffentlich übertragen 
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=0y8Cas4JIHA"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=0y8Cas4JIHA
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Illegalität besteht nach Einlassung der Antragstellerin darin, dass seit
September 2015 durch eine mündliche Anweisung des damaligen Innenministers 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Thomas de Maizière 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Menschen nach Deutschland
eingereist sind und noch weiter einreisen, deren Identität nicht festgestellt
werde (keine Vorlage von Pass oder anderen oder gefälschten Dokumenten) und
nicht kontrolliert wird, aus welchem Land die Einreise erfolgt. Das
Petitionsrecht ist grundgesetzlich geschützt (Art. 17 GG), nachdem sich
jedermann das Recht hat, sich einzeln oder in Gemeinschaft mit anderen
schriftlich mit Bitten oder Beschwerden an die zuständigen Stellen und an die
Volksvertretung zu wenden. Werden hierbei über 50.000 Unterstützer für die Petition
gefunden, erfolgt eine öffentliche Anhörung, was in diesem Fall auch geschehen
ist, da die Anzahl der Unterstützer 163.000 betrug (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsame_Erkl%C3%A4rung_2018"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Gemeinsame_Erkl%C3%A4rung_2018
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es war nur eine kleine Notiz. Aber sie hat mich entsetzt: „Erzbistum
hilft Seenotrettern“. Da gibt das Erzbistum München-Freising wirklich 50.000
EUR einem Seenotrettungsschiff, um Menschen zu retten, die sich absichtlich (!)
in Seenot bringen, um auf diese Weise nach Europa zu gelangen. Mit dieser
Spende macht die katholische Kirche sich mitschuldig, Schleppern und Schleusern
ihr schmutziges Geschäft der illegalen Migration nach Europa weiter zu
betreiben. Das hat nichts mit christlicher Nächstenliebe zu tun, denn
diejenigen, die versuchen, über das Mittelmer nach Europa zu gelangen, lassen
ihre eigenen Familien im Stich, um für sich selbst in Europa das Glück zu
finden. Gäbe die katholische Kirche denselben Betrag für diejenigen aus, die,
weil sie schwach, vermögens- und hilflos sind, in afrikanischen Ländern
zurückbleiben, dann könnte mir das gefallen. Aber diejenigen zu unterstützen,
die nur an ihr eigenes Wohl denken und sich der Verantwortung entziehen, ist
nicht im Sinne einer wohl verstandenen Nächstliebe. Sie begünstigt nur den
Egoismus.     
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn man ein Mensch wäre, der an Verschwörungstheorien
glaubt, könnte man denken, dass es Kräfte gibt, die es darauf anlegen, unsere
Autoindustrie zu zerstören. Zuerst wurde die leidige Diskussion um die
Gefährlichkeit der Stickoxide, die vor allem von alten Dieselwagen ausgestoßen
werden, bis zum Exzess getrieben, wodurch die Besitzer und potentiellen Käufer
von Dieselfahrzeugen verschreckt wurden, und jetzt wurde von der Europäischen
Union (EU) auch noch eins draufgesetzt, und beschlossen, den Ausstoß von
Kohlendioxid für zugelassene Neuwagen bis 2030 um 35 % zu reduzieren. Die
Begründung ist der so genannte Klimaschutz. Dieses Wort hat die besten
Voraussetzungen, um zum Unwort des Jahres 2018 gekürt zu werden, weil hier ein
theoretisches Konstrukt – das Klima – geschützt werden soll. Klima gibt es
nämlich als solches in der Natur nicht, sondern nur das konkret beobachtete
Wetter. Klima ist ein über einen Zeitraum von 30 Jahren gemittelte Rechengröße
für Temperaturen, Niederschläge, Windgeschwindigkeiten und andere
Wetterphänomene. Da inzwischen große Wissenschafts- und Wirtschaftszweige von
der angeblich von der menschengemachten „Klimakatastrophe“ ganz gut leben, in
dem immer, wie z. B. durch den „Weltklimarat“ (noch so ein Unwort – wird das
Klima etwas beraten?),neue Schreckenszenarien aufgezeigt werden, lassen sich
Politiker von dieser Hysterie anstecken.  Dabei gibt es – entgegen der
gebetsmühlenartigen Wiederholungen  des
Märchens von dem menschengemachten Klimawandel und seinen angeblichen negativen
Folgen – keine ausreichenden Beweise, dass es 
diesen anthropogenen Klimawandel überhaupt gibt.  Es wird sich meistens in der Argumentation
darauf berufen, dass die Mehrheit der Wissenschaftler diese Theorie aber
bereits anerkannt hätte. Als ob die Wahrheitsfindung etwas damit zu tun hätte,
dass die Mehrheit zu einer bestimmten Meinung gekommen wäre! Dass die Mehrheit
nicht immer die Wahrheit weiß, kann an dem Beispiel des inzwischen widerlegten
geozentrischen Weltbildes eindeutig gezeigt werden, für das die Mehrheit sich
einmal ausgesprochen hatte. Und ähnlich ist es auch mit der Theorie, dass ein
einziges Gas, nämlich das Kohlendioxid, hauptverantwortlich für die angebliche
Klimaerwärmung sei. Tatsache ist, dass dieses Gas nur zu 0,4 % in unserer
Atmosphäre vorkommt und der Mensch auch nur zu drei Prozent
des CO2-Ausstoßes verantwortlich ist. Dieses Gas ist notwendig für
das Wachstum der Pflanzen, ist schwerer als Luft und kann deshalb gar keinen
Treibhauseffekt verursachen, da es sich nicht vermehrt in den hören
Luftschichten befinden kann. Das Modell des Treibhauseffektes, das ja von der
Vorstellung eines geschlossenen Systems ausgeht – man kennt es von den
Glasbauten, die Gärtner verwenden – ist überhaupt nicht auf die Erde
übertragbar, da die Erde zum Weltraum gesehen ein offenes System ist. Was die
Beobachtungen angeht, so kann man feststellen, dass es seit 15 Jahren keine
Erderwärmung gegeben hat, obwohl der CO2-Ausstoß weiter zugenommen
hat. Und obwohl die Unwägbarkeiten der Argumentationsweise zur Zurückhaltung
führen sollte, will die EU den Mitgliedstaaten ein Programm zur Reduktion des
Kohlendioxids aufzwingen, dessen Folgen für uns alle noch gar nicht absehbar
sind, insbesondere für den Industriestandort Deutschland. Denn wie die
politischen Vorgaben überhaupt von den Wissenschafts- und Wirtschaftsfachleuten
umgesetzt werden sollen, ist dabei noch gar nicht überlegt worden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 13 Oct 2018 21:40:25 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (40.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Jahr "Me-too" - Birgit Kelle

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/115908.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein Jahr nach Beginn der Me-too-Dehatte wird es Zeit, dass
die Männer sich mal zur Wehr setzen. Sie sind doch inzwischen das eigentlich
schwache Geschlecht, denn sie werden oft bei Gerichtsprozessen, wenn es z. B.
um das Sorgerecht für eigene Kinder geht, benachteiligt, weil eine Phalanx von Frauen
bei den Jugendämtern und den um die Kinder kämpfenden Frauen dies zu verhindern
weiß.  Das Gejammere der Frauen über
sexuelle Belästigung ist für das „schwache Geschlecht“ typisch, das gerne
emanzipiert daherkommt, aber sich dann wieder schnell in die Schutzräume
zurückziehen möchte, wenn es passend ist. Und passend soll es allemal dann
sein, wenn Frauen sich auf ihre angebliche Schutzbedürftigkeit aufgrund ihrer
Weiblichkeit berufen wollen. Wenn Männer sich von der sexuellen Attraktivität
verführt sehen, sollen sie immer hübsch brav bleiben und jede sexuelle
Anzüglichkeiten vergessen. Zugegeben: Die unverhohlene, die sexuelle
Selbstbestimmung missachtende Vorgehensweise ist nicht tolerierbar. Aber ist es
nicht so, dass die Verlockung notwendig ist, damit es überhaupt noch zu einem
Zusammenkommen der Geschlechter kommt? Und haben nicht die Frauen eben eine
besondere Aufgabe, denn sie wirken wie der Duft einer Blume, die eine Biene
anlockt. Es wäre widersinnig, wenn man nun den Bienen vorwerfen würde, sie
würden die Blumen aufgrund ihres besonderen Duftes unzulässig belästigen. Wenn
alles nichts hilft, ja dann ist die Idee aus den muslimischen Ländern
vielleicht gar nicht so verkehrt, wenn Frauen ihren Körper in eine Burka
hüllen, so dass man nur noch die Augen sieht. Denn dann können die aufreizenden
Signale, die vom weiblichen Körper auf den Mann wirken, nicht mehr
funktionieren. Also liebe Frauen, hört endlich auf zu jammern und seht die
Sache etwas gelassener. Seid lieber froh, dass sich Männer noch für euch
interessieren, was mich im Übrigen angesichts der stark zunehmenden
Maskulinität im Benehmen und Aussehen von Frauen überhaupt noch wundert.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wohltuend war da ein Vortrag von Birgit Kelle zu dem Thema „Familie
- unersetzbar?“ Mit diesem Thema hatte sie auf Einladung des Pastoralverbundes Büren eine bunte Mischung interessierter Bürger in das kath. Pfarrheim in der
Detmarstraße, 33142 Büren, gelockt. Die Besucher wurden nicht enttäuscht, denn in ihrem
einstündigen Vortrag und anschließender Diskussionsrunde setzte sich die
bekannte Autorin für das Modell der „klassischen Familie“, bestehend aus Vater,
Mutter und Kinder ein. Dieses Modell sieht sie als eine biologische
Notwendigkeit zur Erhaltung der Spezies Mensch an, das durch kein anderes
ersetzbar ist. Damit stemmt  sie sich
gegen den scheinbar allgemeinen Mainstream, der eine bunte Mischung von Lebensformen
propagiert, die aber nüchtern betrachtet immer auf der Vater-Mutter-Kind-
Konstellation basieren. Gleichgeschlechtliche Partnerschaften, alleinerziehende
Elternteile, Patchwork-Familien, können nicht den Ansprüchen genügen, die diese
klassische Lebensform, die  auf allen
Kontinenten anzutreffen ist, erfüllen kann. Deshalb habe die Väter des
Grundgesetzes gut daran getan, Ehe und Familie unter den besonderen Schutz des
Staates zu stellen. Sie plädierte dafür, die Erziehungsleistungen der
Eltern  – zumindest im Rentensystem –
stärker zu honorieren. Deshalb hatte sie die Einführung des Betreuungsgeldes
befürwortet, weil damit auch diese Leistungen honoriert würden. Leider gäbe es
dieses jetzt nur in Bayern. Sie vermutete, dass die Stellungnahme der Kirchen
hierzu negativ ausgefallen seien, weil diese durch Caritas und Diakonie die
Hauptträger der Kitas sind und deshalb wirtschaftliche Gründe sahen, diese eher
durch den Staat fördern zu lassen. Zurückgehende Sprachfähigkeit von Kindern
und Nichtbeachte rudimentäre Verhaltensregeln des Zusammenlebens, die in der
Familie gelernt würden, müssten bei der wachsenden Tendenz des Zerfalls der
klassischen Kleinfamilien, im zunehmenden Maße durch staatliche geförderte
Modelle ersetzt werden. Dies mache deutlich, dass die bisher als
selbstverständlich angesehenen Leistungen der Familie für die Gesellschaft
nicht ausreichend geschätzt würden. Statt die Familien zu stärken, werden in
dem gesellschaftlich anerkannten Rahmen der Professionalisierung der familiären
Leistungen durch beruflich tätige Personen – die dann Steuern und Sozialabgaben
abführen – die Entwertung der Familie vorangetrieben. In der anschließenden
Diskussion zeigte Frau Kelle die notwendige Standfestigkeit und Übung, auch bei
kontroversen Ansichten die Ruhe zu bewahren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 06 Oct 2018 19:23:13 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Das Individuum und das System</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/das-individuum-und-das-system</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Leben als "Systemler" oder als "Rebell"?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7093.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wir leben in einer Welt, die anscheinend beherrscht wird von
Systemen:  Das System des Kapitalismus,
in dem das Geld die dominierende Rolle spielt, zwingt uns zu bestimmten
ökonomischen Entscheidungen, die uns nicht immer passen. Das Gesundheitssystem
bereitet uns Probleme, weil wir manchmal das Gefühl haben, als Individuum dort
nicht recht verstanden zu werden, weil es dort zwar vielleicht gute Ärzte gibt,
die hehre Absichten haben, aber das System, so hört man oft, erlaube keine auf
die Patienten zugeschnittene Lösungen, sondern gehorche eigenen Gesetzen. Hier
bin ich bei meiner Recherche auf das merkwürdige Paradoxon gestoßen, dass nur 3  % der Onkologen nach einer anonymen
Befragung, wenn sie selbst oder ein Angehöriger Krebs hätten, die Chemotherapie
anwenden würden, obwohl sie dieses Therapieverfahren bei ihren Patienten
anwenden (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=2bpcStvwaSw"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=2bpcStvwaSw
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Gehorchen sie dann einem Gesundheitssystem und folgen dessen Vorgaben ohne
dabei Gewissensbisse zu haben? Das politische System in dem wir leben erlaubt
auch anscheinend nicht immer das zu sagen und zu tun, was uns selbst passt,
weil die „political correctness“ etwas anderes verlangt. Wer heutzutage Kritik
an der Flüchtlings- und Asylpolitik übt, wird sehr schnell als rechtsradikal
und nationalistisch verurteilt, denn die „herrschende Meinung“ des politischen
Systems begünstigt die zu Lasten der Allgemeinheit gehende Politik der
Einwanderung nach Deutschland, ohne die Folgen zu bedenken. Was ist aber das
System? Dieses Wort kommt aus dem Griechischen (
    
                    &#xD;
    &lt;b&gt;&#xD;
      
                      
      ύστημα
    
                    &#xD;
    &lt;/b&gt;&#xD;
    &lt;i&gt;&#xD;
      
                      
      sýstēma) 
    
                    &#xD;
    &lt;/i&gt;&#xD;
    
                    
     und bedeutet, dass aus mehreren Einzelteilen
zusammengesetze Ganze (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/System"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/System
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Das Individuum kann ein Teil dieses Ganzen sein oder sich außerhalb davon
befinden. Ist es ein Teil des Systems, dann ist es integriert und muss, um
zu  funktionieren, sich nach den Regeln
verhalten, die in diesem System bestehen. Tut es das nicht, dann treten
Mechanismen in Kraft, die dazu tendieren, den Einzelnen dazu zu zwingen, sich
nach dem Regelsystem zu richten, nach dem es funktioniert. Dies tut das System
aus dem einfachen Grund: Es will selbst überleben! Dafür leistet das System
auch einen Beitrag für den Einzelnen: Es schützt ihn vor allem, was außerhalb
des Systems an Gefahren lauert. Wir sind von Natur aus aber anscheinend für
überschaubare Gruppen gemacht, in der die „Face-to-face-Kommunikation“
dominiert. Man sieht sich an wenn man miteinander spricht und man kann somit
ganz konkret und unmittelbar erkennen, wie das, was man sagt und tut, bei dem
anderen ankommt. Die Verhaltenskorrektur kann somit unmittelbar erfolgen.
Anders ist es in Systemen. Hier ist die Situation für den Einzelnen
unübersichtlich, weil kein Sichtkontakt mehr besteht. Es besteht ein quasi
unsichtbares Netz von Beziehungen der Mitglieder des Systems, deren Absichten,
Regeln und Aktionen nicht unmittelbar zu erkennen sind. Die einzelnen Akteure
in diesem System identifizieren sich oft mit den nicht immer offen
dargestellten Interessen des Systems insgesamt. Die „Systemler“, also
diejenigen, die sich angepasst haben, werden durch dieses System geschützt,
solange sie bereit, nach diesen Interessen zu handeln. In dem Film „Matrix“ war
dieses System ein von Maschinen beherrschte Scheinwelt, in der die Menschen
gefangen gehalten wurden. Die Aufpasser und Mitglieder dieser Matrix
verteidigten das System gegen die Rebellen, angeführt von Morpheus, die dafür
eine sichere Position erhielten und damit gut überleben konnten. Der erste
Schritt, dieses System anzugreifen, bestand darin, dass Neo als der
„Auserwählte“ darüber von Morpheus aufgeklärt wurde, dass er überhaupt in
dieser Matrix lebt und dass er für die Maschinen nur als Energielieferant
diente. Fortan entschied er sich, diese Matrix zu bekämpfen und stellte sich
gegen das System. Wer schon einmal selbst in einer Kleingruppe erlebt hat, wie
sehr der Gruppendruck ihn dazu bringen kann, gegen seine eigenen Überzeugungen
zu handeln, wird vielleicht nachvollziehen können, welche Macht ein System
haben kann, eine von diesem erwartete Verhaltenskonformität zu erzwingen. Denn
in der Kleingruppe mit dem „Face-to-face-Kontakt“ kann man noch die Akteure
erkennen und mit ihnen kommunizieren und seine eigenen Absichten erläutern,
kann diese auch eventuell gegen den Gruppendruck durchsetzen. In einem System
dagegen sind die Gegenspieler oft unsichtbar und Verantwortliche für bestimmte
Vorgaben des Systems nur schwer auszumachen. In der Soziologie hat sich hierfür
der Begriff der „strukturellen Gewalt“ (Johan Galtung) eingebürgert, der  die oft verschleiernden Macht- und
Gewaltverhältnisse eines Systems beschreibt. Manchmal treffen diese
strukturelle Gewalt und die tätliche Gewalt aufeinander, wenn z. B. ein
„Hartz-IV-Empfänger“ versucht, sich mit körperlichen Aktionen (anschreien oder
sogar tätlicher Angriff auf Bedienstete des Systems „Jobcenters“) gegen von ihm
als schikanös empfundene Zumutungen zur Wehr zu setzen. Der genau nach
Vorschrift vorgehende „Systemler“ des Jobcenters – er hat als Gegenleistung für
einen sicheren Arbeitsplatz seine eigene Meinung aufgegeben und funktioniert
genau nach den ihm vorgegebenen Dienstanweisungen – ist sich eines Unrechts
seines Handelns nicht bewusst, weil er mit den in diesem System geltenden
Regeln konform geht. Inge Hannemann hatte als ehemalige Mitarbeiterin des
Jobcenters (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Hannemann"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Inge_Hannemann
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) diese
Situation selbst erlebt und dann versucht, dieses System „von innen zu ändern“,
indem sie aus ihrer Sicht die unmenschliche Praxis der Sanktionen angeprangert
hat. Das „System“ hat sich aber gewehrt und sie schließlich aus ihrer Position
verdrängt. Dies zeigt, dass es schwer bis fast unmöglich ist, als Einzelner
eines Systems dies als „Interner“ zu reformieren, weil es oft nicht im
Interesse dieses Systems ist; es reagiert wie die Maschinen in dem Film
„Matrix“, die versuchten, die „Störenfriede“ zu eliminieren. Entweder der Einzelne
wird auch zum „Systemler“ oder er stellt sich außerhalb des Systems, wird zu
einem Art „Robin Hood“, der von außen versucht dieses zu bekämpfen. Wir haben
also die Wahl: Entweder wir leben als konforme Mitglieder von diversen Systemen
oder wir haben den Mut, uns außerhalb dieser Systeme zu stellen, um unseren
eigenen Weg zu gehen, uns selbst und unserem Gewissen treu zu bleiben. Der für
mich prominenteste Vertreter dieses Weges ist Jesus Christus. Er musste
erfahren was es heißt, sich sowohl gegen das weltliche Machtsystem (römischer
Staat) als auch gegen das geistliche Machtsystem (jüdische Schriftgelehrte und
Pharisäer) zu stellen: Er wurde gekreuzigt. Er erfuhr aber, dass er trotzdem
nicht allein geblieben ist, obwohl er zum Schluss das Gefühl hatte, von Gott
verlassen zu sein ("Mein Gott, mein Gott, warum hast du mich
verlassen" - Mk. 15,34), und die uneingeschränkte Hilfe von seinem „Vater“
erhielt, indem er ihn am dritten Tag von den Toten auferweckte (wer Interesse
hat, lese hierzu den Artikel in den „Downloads“ über die Auferstehung von
Jesus). Vielleicht kann uns dieser Bericht Mut machen, diesem Beispiel, wenn es auch
nur ansatzweise ist, zu folgen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/7093.jpeg" length="68829" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Wed, 03 Oct 2018 17:03:24 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (39.) Woche</title>
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      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Drewermann bei Sauerbier - neuer Fraktionsvorsitzender der Union 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/123198.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Vergangenen Montag sprach Eugen Drewermann zum Thema „Würdevolles
Sterben – und was kommt danach“ im Bestattungshaus Sauerbier in Büren. Der
Eintritt war frei und die Veranstaltung gut besucht. Meinen Eindruck von dem
Vortrag habe ich auch auf der Facebookseite des Beerdigungsinstitutes  (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.facebook.com/bestattungshaussauerbier/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.facebook.com/bestattungshaussauerbier/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
festgehalten: Eugen Drewermann in Büren. Welch eine Sensation für die
Kleinstadt! Für mich war aber das, was er über ein würdiges Sterben gesagt hat,
nicht überraschend. Korrekt war sicher die Beschreibung des Sterbens in unserer
materialistisch orientierten Welt. Doch verlieren sich dann seine Ausführungen
ins Uferlose, werden für mich immer weniger greifbar und konkret. Was uns denn
nach dem Tod wirklich erwartet, darüber schwieg er sich leider aus, blieb dabei
lieber bei eher metaphorischen Beschreibungen („ausgestreckte Hand“). Die ganze
Sache gipfelte dann in den Aussagen zum Recht darauf, sein Leben selbst beenden
zu dürfen und in der Verurteilung der Abschottung Europas vor den Flüchtlingen.
Auch die biblisch nicht ausreichend begründete „Allversöhnungstheorie“, die er
verklausuliert dem Publikum anbot und auf die ich ihn in der Diskussionsrunde
angesprochen hatte, war nicht wirklich befriedigend, denn sie leugnete in seinen
Ausführungen, wonach alle irgendwie durch Jesus aufgenommen würden, auch die
Verbrecher, die wesentlichen Teile der Aussagen Jesus im Matthäusevangelium und
der Endzeitprophetie in der Offenbarung des Johannes: Es gibt eine endgültig
Trennung der Schafe von den Böcken, letzteren erfahren in der Apokalypse die
endgültige Vernichtung („der zweite Tod“). Folglich leugnet er auch, dass es
auch wirklich böse Menschen gäbe, denn auch diese wären eben aus guten Gründen
so geworden und verdienten unser Verständnis. Er bemühte dabei das Gleichnis
von dem verlorenen Schaf, das Jesus versuchen würde wieder zurückzuholen. Auch
vermied er, näher auf Nahtoderfahrungen, die er nicht für so wichtig hielt,
einzugehen. Hätte er es getan, dann hätten seine liberal klingenden Aussagen
über den Freitod nicht so stehen bleiben dürfen, denn diejenigen, die sich
durch eine Selbsttötung das Leben nehmen wollten und dann eine außerkörperliche
Erfahrung gemacht hatten, haben in der Regel die Aussage getroffen, dass es ein
Fehler sei, sich das Leben zu nehmen und dass sie es nie wieder tun wollten. Sein
immer noch pastoraler Redestil wirkte auf mich befremdlich, wenig auf Dialog ausgelegt,
auch wenn er versuchte, in der Diskussionsrunde auf die Fragen seiner Zuhörer
einzugehen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nach der Wahl des neuen Fraktionsvorsitzenden Ralph
Brinkhaus hatten vor allem die Anhänger der Bundeskanzlerin keine Grund
gesehen, dass diese die „Vertrauensfrage“ stellen müsse, anders die Opposition,
die schon eine „Merkeldämmerung“ und ein Ende der Ära Merkel eingeläutet sehen.
Die Vertrauensfrage nach Art. 68 GG wurde in der Geschichte der BRD nur
gestellt, um Abgeordnete zur Fraktionsdisziplin zu zwingen (die Abstimmung
findet namentlich statt – also werden die „Abweichler“ bekannt) oder aus
taktischen Gründen, um bei einer „unechten“, das heißt nur einer vorgetäuschten
Ablehnung, Neuwahlen zu provozieren; letzteres war 1982 der Fall, weil Helmut
Kohl sich eine breitere Mehrheit durch eine Neuwahl versprach, was auch
eintrat. Die Vertrauensfrage, die nur vom Bundeskanzler gestellt werden kann,
ist aber nur ein schwaches Mittel, um einen Machtwechsel zu vollziehen.
Wirksamer ist das konstruktive Misstrauensvotum nach Art 67 GG, das am 01.10.1982
Helmut Kohl durch Beendigung der Koalition der FDP mit der SPD und Wechsel zur
Union aus CDU/CDU dazu verhalf, nach Helmut Schmidt Bundeskanzler zu werden.
Für Merkel gibt es keinen Grund, die Vertrauensfrage zu stellen, weder um sich
der Mehrheit des Bundestages zu vergewissern – was vielleicht riskant wäre,
noch aus taktischen Gründen, um eine Neuwahl zu ermöglichen, denn die
Aussichten der jetzigen Koalitionsparteien stehen nach den aktuellen Umfragen
eher schlecht. Um Merkel zu stürzen, müsste ein anderer Kandidat gefunden
werden, der gegen die Bundeskanzlerin antritt, um durch ein  konstruktives Misstrauensvotum einen
Politikwechsel zu erzwingen; danach sieht es aber gegenwärtig nicht aus. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 30 Sep 2018 16:41:51 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-39-woche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (38.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-38-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Reliquienkult - Affäre Maaßen - Tod von Heck und Küblböck

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/125163.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Paderborn hat die katholische Kirche 
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      den Reliquienschrein der Hl. Bernadette aus Lourdes in das
Paradiesportal des Doms
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     bringen lassen. Man stelle sich vor: Da wird
eine Rippe der Bernadette Soubirous in ein Gefäß (Schrein) gelegt und
zahlreiche Pilger glauben daran, dass mit Hilfe des inzwischen
heiliggesprochenen Mädchens, das vor 160 Jahren die „Muttergottes“ gesehen
haben will, eine Genesung von Leiden bewirkt werden könne. Ist ein solches
Verhalten biblisch begründbar? Nein, es ist Aberglaube oder schlimmstenfalls
Götzendienst. Nirgendwo in der Bibel findet man eine Stelle, in der darauf
hingewiesen wird, man könne über einen Verstorbenen und schon gar nicht über
irgendwelche Gebeine Kontakt zu Gott herstellen. Was hat Jesus dazu gesagt? Er
vertrat nicht die Meinung, dass man Gebeine aufheben und verehren solle,
vielmehr hat er klar erkannt, dass dieses die Bindung an das Materielle nur
erhöht („Lass die Toten die Toten begraben und folge mir nach“ Lukas 9,60). Er
hat klargestellt, dass die Kontaktaufnahme durch das Gebet immer direkt und
ohne Unterstützung Dritter und auch nicht öffentlich („geh in den Kämmerlein
und schließe die Tür“, Matthäus 6,6) erfolgen solle, in dem der Anbeter im
Geist mit Gott in Kontakt tritt (Johannes 4, 23). Er hat auch hierzu einen
Vorschlag gemacht, was wir beten können (Vaterunser, Matthäus 6, 9-13) wobei
der Wille Gottes an die oberste Stelle gesetzt wird und nicht der des Menschen.
Wenn es also dem Willen Gottes entspricht, dass jemand gesund wird, dann wird
er das tun, selbst wenn wir ihn nicht darum bitten, denn er weiß bereits darum,
um was man ihn bitten möchten (Matthäus 6,8). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Fall Maaßen zeigt, wie es in der Politik manchmal laufen
kann: Ein Spitzenbeamter soll als Leiter des Verfassungsschutzes aus seinem Amt
entfernt und in das Innenministerium „weggelobt“ werden. Was war der Grund? Er
hatte sich angemaßt, die Darstellung der Bundeskanzlerin infrage zu stellen,
wonach es Hetzjagden auf Ausländer gegeben haben soll, nachdem ein Mann von
Menschen erstochen worden war, die Asyl beantragt hatten, weil es hierfür keine
Belege gäbe. Wenn ein Beamter in nachgeordneter Stellung öffentlich eine
Meinung vertritt, die gegen die der vorgesetzten Stelle gerichtet ist, kann und
muss er davon ausgehen, dass dies für ihn gefährlich werden kann. So auch hier:
Frau Dr. Merkel duldet keinen Widerspruch und wer es trotzdem wagt, muss damit
rechnen, dass er seinen Posten verliert. Horst Seehofer und Andrea Nahles
hatten hierzu sich mit der Kanzlerin getroffen und diesen faulen Kompromiss
ausgehandelt, wobei die SPD-Vorsitzende sich wohl über den Tisch gezogen
fühlte, da sie mit dieser Lösung konfrontiert wurde, die bereits vorher von Merkel
und Seehofer ausgemacht war.  Verlierer
dieses Hickhack sind die so genannten „Volksparteien“, denn durch diese Aktion
wird deutlich, dass es mit diesem Zweckbündnis der GroKo nicht weit her ist. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Für die Erhaltung des Hambacher Forstes hatten sich viele
„Aktivisten“ stark gemacht, indem sie Baumhäuser gebaut hatten und dort
ausharrten, bis die von dem Strombetreiber RWE gerichtlich genehmigte Räumung
durch die Polizei betrieben wurde. Von der alten rot-grünen NRW-Regierung war
es als politisches Ziel definiert worden, dass zur Stromerzeugung der
Braunkohletageabbau notwendig ist. Deshalb ist es falsch, die jetzige Regierung
verantwortlich zu machen. Wohl aus Pietätsgründen hatte man aber die Räumung
gestoppt, nachdem ein freier Journalist aus einem Baumhaus tödlich verunglückt
war. Das alles erinnert an ähnliche Aktionen wie die Widerstände gegen den
Ausbau der Startbahn West am Frankfurter Flughafen. Anfang der 80iger Jahre
hatte sich auch Gegner dieses Ausbaus formiert – vergeblich. Dies zeigt:
Verbünden sich wirtschaftliche Interessengruppen  mit politisch Verantwortlichen, sind solche
Bündnisse auch nicht durch die dritte Gewalt (Justiz) aufzuhalten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Zwei Sterbefälle zeigen die Flüchtigkeit unser Existenz:
Dieter Thomas Heck und Daniel Küblböck sind gestorben. Während der ehemalige
Entertainer Heck („ZDF-Hitparade“) im Alter von 80 Jahren in einem Berliner
Krankenhaus starb – er wohl lange Zeit ein starker Raucher (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Thomas_Heck"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Dieter_Thomas_Heck
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
und litt auch deswegen an einer chronischen Lungenerkrankung – hatte sich der
ehemalige Shooting-Star (3. Platz in der im Jahr 2003 ausgestrahlten
Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“) wohl selbst das Leben genommen,
in dem er auf der Schiffsreise von Hamburg nach New-York bei Neufundland von
dem Kreuzfahrtschiff AIDAluna in das nur 10 Grad warme Wasser gesprungen war (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_K%C3%BCblb%C3%B6ck"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Daniel_K%C3%BCblb%C3%B6ck
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 23 Sep 2018 16:04:14 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (37.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Gleichgeschaltete Presse - Sturz mit dem Fahrrad

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1250.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mir scheint, dass wir in Deutschland in einem Land der
Heuchler und Feiglinge leben. Anders kann ich es mir nicht mehr erklären, dass
sich in den Gazetten seitenweise über rechtsradikale Ausschreitungen
ausgebreitet wird, aber die Mordfälle an Deutschen durch Migranten nur noch am
Rande erwähnt werden. Damit folgen die Medien voll der von der Regierung und der
sie stützenden Parteien vorgegebenen Leitlinie, wonach immer scharf hingesehen
werden soll, wenn sich Deutsche über die verfehlte Flüchtlingspolitik aufregen
und deshalb auf die Straße gehen und Gewalttaten, wie sie zuletzt in Chemnitz
in Köthen passiert sind, verharmlost werden sollen. Das, was die Fernsehsender von
ARD und ZDF und viele Journalisten betreiben, ist keine möglichst objektive
Berichterstattung und Analyse, sondern nur noch Propaganda. Wen wundert es,
wenn die Bürger in den Neuen Ländern sich an die Zeiten der DDR erinnern, als
ebenfalls eine Einheitspresse und das Fernsehen („Aktuelle Kamera“) der
vorgegebenen Richtung der SED folgten. Was also fehlt, ist ein notwendiger Mut
der Journalisten in den Zeitungen, die nicht nur bereitwillig die
vorgefertigten Texte der Presseagenturen (z. B. der Deutschen Presseagentur) abdrucken,
sondern selbst recherchieren und versuchen, sich ein eigenes Bild zu machen.
Ich fürchte aber, dass erst wenn die Verlage ihre Zeitungen nicht mehr
verkaufen können, weil die Bürger es satt haben, regierungskonforme Kost
geliefert zu bekommen, diese aufwachen und ihren Kurs ändern werden. Der
„Aufstand der Anständigen“ bedeutet also, die Heuchelei aufzugeben und jede
Form der Gewaltkriminalität zu ächten, und nicht nur einseitig die von „rechten
Gruppen“ zu verurteilen, sondern auch Solidarität mit denen zu zeigen, die sich
gegen die Missachtung unseres freiheitlichen Rechtsstaates durch Gewalttaten
von Migranten wenden, die damit zeigen, dass sie das ihnen eingeräumte
Gastrecht missbrauchen. Mir fehlt auch der Mut der hier gut integrierten
Ausländer, die sich in einem  Akt der
Solidarität mit Deutschen gemeinsam für ein friedliches Miteinander einsetzen
und die deutschfeindlichen Gewalttaten, auch ihrer eigenen Landsleute, scharf
verurteilen. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Kaum hatte ich mir das neue Fahrrad gekauft, habe ich es
richtig eingeweiht und bei nasser Fahrbahn einen Sturz gedreht. Beide Knie habe
ich mir aufgeschlagen und mir empfindliche Schürfwunden zugezogen. Es hatte
sich sehr bald ein Schorf gebildet und der führt ja bekanntlich zu einem
unschönen Bild. Mein Arzt meinte, dass der Schorf weg müsste, da sich darunter
Eiterherde bilden würden. Hätte ich das bloß nicht zugelassen, dass er einen
Teil des Schorfs entfernt hat, denn an diesen Stellen hatten sich wirklich
Eiterherde gebildet. Inzwischen sind die wieder zugeheilt. Ich hoffe, dass der
natürliche Weg – Schorfbildung mit dem Schutz für das darunterliegende neu sich
bildende Gewebe, der dann allmählich abblättert – als altbekannte Methode
irgendwann zum Erfolg führt und die Spannungsschmerzen aufhören, die entstehen,
wenn man sich bückt oder die Knie beugt.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 16 Sep 2018 08:10:44 GMT</pubDate>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (36.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-36-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Rolle der Presse - Spahn und die Organspende - E-Bike

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1221-08cae58f.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist beschämend zu sehen, wie sehr unsere Presse zum
Handlanger einer verkorksten Regierungspolitik wurde. Statt sauber die
Hintergrunde der Vorkommnisse zu analysieren, werden voreilige Verurteilungen
vorgenommen: Der „rechte Mob“ sei nun in Chemnitz los, ist das, was unisono in
fast allen Gazetten zu lesen ist. Chemnitz befände sich im Ausnahmezustand durch
die Hetze von Rechtsradikalen gegen Menschen mit Migrationshintergrund. Da
werden die Ursachen der Aufregung fast nur am Rande erwähnt: Ein Mensch sei bei
dem Volksfest in Chemnitz gestorben. Das ist zwar tragisch, aber doch viel
gefährlicher sei die Instrumentalisierung dieses Ereignisses durch
Rechtsradikale. Dass da ein Mensch bestialisch durch mehrere Messerstiche
niedergestochen wurde und zwei andere schwer verletzt wurden, und zwar durch
die Angriffe von „Menschen mit Migrationshintergrund“, wird, wenn überhaupt,
nur am Rande erwähnt, geschweige denn, dass man der Opfer gedenkt und für die
Angehörigen noch tröstende Worte findet. Dabei hatte die Presse mal als die
vierte Gewalt unseres Landes gegolten. Sie ist nur noch ein Schoßhündchen, das
immer artig an den richtigen Stellen bellt und selbstverständlichen die
richtigen Feinde verbellt. Die Einheitspresse und auch die
öffentlich-rechtlichen Fernsehsender sind derart „gleichgeschaltet“, dass man
unwillkürlich an unrühmliche Zeiten unserer deutschen Geschichte erinnert wird.
Die Wirklichkeit wird so zurechtgebogen, dass der „brave Bürger“ glauben mag:
Die Bundes- und die Landesregierungen haben alles in Griff und unter Kontrolle,
es gibt nur ab und zu ein paar Übergriffe durch Flüchtlinge, aber die sind
nicht weiter tragisch, denn unsere Polizei und unser Rechtsstaat sorgt dafür,
dass sich die Menschen in unserem Land sicher fühlen. Nein, wir leben leider in
einem Staat, in dem der Rechtsstaat immer mehr versagt: Die Bürger sehen, dass
die Polizei in bestimmten Stadtteilen gar nicht mehr eingreift, weil sie zu
„No-go-Areas“ geworden sind, dass straffällig gewordene Asylanten sich
weiterhin in Deutschland aufhalten, obwohl sie schon längst abgeschoben gehören
und dass  eine Respektlosigkeit gegenüber
Polizisten und anderen Behördenvertretern von Migranten an den Tag gelegt wird,
die es früher so nicht gegeben hat.  Die
Bundeskanzlerin und die sie stützenden „etablierten Parteien“ beschönigen eine
verkorkste Asylpolitik, deren negative Konsequenzen – steigende
Gewaltkriminalität, wachsende Überfremdung der deutschen Bürger im eigenen Land,
Senkung des Bildungsniveaus, um nur einige Folgen zu nennen – möglichst „unter
den Teppich gekehrt“ werden. Wer dagegen aufmuckt, kritische Fragen stellt, auf
die Straße geht und dagegen protestiert, wie dies in Chemnitz geschehen ist,
wird in die rechte Ecke gestellt und als Nazi beschimpft. Es wird in den
„Mainstreammedien“ verallgemeinert und die Bürger, die protestieren, gleich zu
dem „rechten Mob“ hinzugesellt und behauptet, dass es in Chemnitz Hetzjagden
auf Ausländer gegeben habe, ohne dies zu überprüfen. Es wird leider nicht
sauber recherchiert, sondern man hat das Gefühl, dass alle nur von einander
abschreiben oder sich einer voreigenommenen Quelle bedienen.  Pauschalurteile bedienen nur bestimmte
Vorurteile und vergiften die Atmosphäre. Ich erwarte eine unabhängige und
unvoreingenommene Berichterstattung. Hiervon ist man aber weit entfernt.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Vorstoß von Jens Spahn, die Widerspruchsregelung für die
Organspende einzuführen, löst bei mir die Befürchtung aus, dass hierbei nur
scheinbar der Humanität – wer Organe spendet für seine Mitmenschen, tut ein
gutes Werk – das Wort geredet wird, die dahinter liegende Wahrheit aber
verdeckt werden soll. Die Skepsis der Menschen, die sich in der wachsenden
Zurückhaltung äußert, für sich oder für seine Angehörigen die Einwilligung zur
Organspende zu geben, zeigt, dass ein tiefes Misstrauen gegenüber der
Organspende besteht. Zunächst einmal sollte jedem, der zu Lebzeiten die
Einwilligung zur Organspende gibt, klar sein: Nur einem lebenden Organismus
kann ein Organ entnommen werden, das dann transplantiert werden soll, denn sobald
der natürliche Tod eintritt, beginnt der unaufhaltsame Zerfall- und
Zersetzungsprozess aller inneren Organe, der sie für die Organspende
unbrauchbar macht. Erst die irreversible Schädigung des Gehirns (Hirntod)
berechtigt zur Organentnahme. Durch die rein rechtliche Gleichsetzung von
Hirntod mit dem biologischen Tod (Beendigung aller Lebensfunktionen des
Menschen) wird die Organentnahme legalisiert, die eigentlich einem Totschlag
gleicht, weil nach der Organentnahme erst der endgültige Tod eintritt. Im
europäischen Vergleich sind wir zur Zeit aufgrund der so genannten erweiterten
Zustimmungsregelung vor einer nicht gewollten Organentnahme geschützt, denn nur
wenn eine Zustimmung zu Lebzeiten oder im Falle eines festgestellten Hirntodes
von nahen Angehörigen gegeben wird (die sich aber an die zu Lebzeiten
geäußerten Wünschen halten müssen, sie haben keine eigene
Entscheidungshoheit!), ist eine Organentnahme erlaubt. Neben den Folgen für die
Organspender (unwürdiger, vielleicht sogar qualvoller Tod: Angehörige, die den
transplantierten Körper gesehen haben, berichten auch von Veränderungen der
Gesichtszüge und weiß gewordenen Haaren) und die nahen einwilligenden
Angehörigen (Schuldgefühle, den Sterbeprozess nicht einen natürlichen Verlauf
gelassen zu haben) werden die Folgen bei den Empfängern meistens verschwiegen:
Viele haben Todesphantasien, fühlen sich mit dem Spender seelisch verbunden bis
dahin, dass sogar deren Charakterzüge und Vorlieben übernommen werden.  Ich habe „vorsichtshalber“ der Organentnahme
widersprochen, trage die Karte hierzu bei mir und habe meine Tochter als
Vorsorgebevollmächtigte hierüber informiert. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ich habe mir ein E-Bike gekauft. Als mein altes Fahrrad
einen Platten hatte, habe ich ein E-Bike als „Ersatzfahrrad“ erhalten – ein genialer
Trick des Radhauses Büren, denn es hatte mich auf den Geschmack gebracht: Die
gebirgige Landschaft lädt ohne Motorunterstützung nicht zu langen Touren an.
Mit dem E-Bike ist das anders, denn dank des Anschubs konnte ich die Berge, die
bisher ein mühseliges Hindernis waren, jetzt leichter erklimmen. Am 06.09.2018
war es dann so weit: Ein I:sy E-Bike wurde gekauft. Es hat den Vorteil, dass es
gegenüber anderen vergleichbaren leichter und kleiner ist und deshalb besser in
den Keller und wieder hoch transportiert werden kann.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1221-08cae58f.jpg" length="29366" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 08 Sep 2018 20:52:41 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-36-woche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (35.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-35-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  CO2 - Chemnitz - Ceuta

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117625.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Kommission der EU will 
die Menschen, genauer gesagt die Industrie, mit neuen Herausforderungen
beglücken. Diesmal haben sich die EU-Kommissare ausgedacht, mal wieder die Welt
retten zu wollen, indem man verordnet, die angeblich schädlichen Treibhausgase
bis 2030 um 45 % gegenüber 1990 zu senken. Die gegenwärtige
Argumentationskette, der der Mainstream der Klimaforscher folgt und die
Politiker, wie die der EU-Kommissare, bereitwillig für wahr erklären, ist doch,
dass es erstens eine globale Erwärmung gibt, zweitens diese von Menschen durch
den Ausstoß von so genannten Treibhausgasen verursacht wird und dass drittens
diese globale Erwärmung schädlich wäre. Dies rechtfertige dann extreme
Bemühungen, die so genannten Treibhausgase drastisch zu reduzieren. Alle drei
Behauptungen stehen auf tönernen Füßen. Dass eine Erwärmung für die Menschen
schädlich wäre, ist nicht bewiesen. Es ist eher umgekehrt: Die Kaltzeiten – man
denke an die „Kleine Eiszeit“ mit dem Höhepunkt im 17. Jahrhundert, bei der das
Korn auf den Äckern verfaulte und Hungersnöte herrschten – waren für den
Menschen schädlich, die Warmzeiten (z. B. „mittelalterliches Optimum“ ) waren
eher günstig. Zweitens ist nicht sicher, ob es eine Klimaerwärmung gibt. Seit
der Jahrtausendwende hat sich die globale Temperatur nicht erhöht, sondern ist
konstant geblieben, sehr zum Entsetzen des Klimarates (IPCC), der noch Ende der
siebziger Jahre einen Anstieg vorhergesagt hatte und obwohl das „Killergas“ CO2
 angestiegen ist. Und
drittens erscheint es höchst fragwürdig, dass es, wenn es überhaupt diesen so
genannten Treibhauseffekt durch das CO2 gibt (die Erde ist
nicht wie das Gewächshaus eines Gärtners ein geschlossenes, sondern zum
Weltraum offenes System), der Mensch, der nur für 3 % seiner Entstehung
verantwortlich ist, überhaupt einen entscheidenden Beitrag hierzu leistet. Mir
scheint, da wird jede Menge heiße Luft produziert.  Quellen: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/stillstand-der-temperatur-erklaerungen-fuer-pause-der-klimaerwaermung-a-877941.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/08/beweise-fuer-die-unwirksamkeit-von-co2-bei-der-klima-entwicklung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.eike-klima-energie.eu/2017/07/08/beweise-fuer-die-unwirksamkeit-von-co2-bei-der-klima-entwicklung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      , 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.wikipedia.org/wiki/Kleine_Eiszeit
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/wissen/klima/tid-8638/diskussion_aid_234329.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      In Chemnitz kocht es gewaltig, denn
durch die Tötung eines Deutschen und in der Nacht zum 26.08.2018 auf dem
Stadtfest, angeblich durch einen Iraker und Syrer – beides Asylanten – durch mehrere
Messerstiche, kam es zu Demonstrationen, an denen ca. 800 Personen teilgenommen
hatten, angeblich organisiert durch AfD und 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    rechtsextreme
Hooligangruppe Kaotic (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/chemnitz-iraker-und-syrer-in-haft-polizei-mehrere-verletzte-bei-demo-zr-10163892.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/chemnitz-iraker-und-syrer-in-haft-polizei-mehrere-verletzte-bei-demo-zr-10163892.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ),
die riefen: „Wir sind das Volk“ und „die Stadt gehört uns“. D
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      er Grund des Deliktes soll unbekannt sein. Es wurde aber
auch berichtet, dass sich Deutsche für Frauen eingesetzt haben sollen, die von
Asylanten belästigt wurden (Hagen Grell, 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=fD5tPmVUreQ"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=fD5tPmVUreQ
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      ). Dies wurde aber von offiziellen Stellen nicht
bestätigt. Im Zuge dieser Demonstrationen sollen auch Ausländer durch Deutsche
durch die Straßen gejagt worden sein. Darauf kam es auch zu
Gegendemonstrationen durch linke Gruppierungen. Die Bundesregierung  - Regierungssprecher Seibert: „
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    In
Deutschland ist kein Platz für Selbstjustiz, für Gruppen, die auf den Straßen
Hass verbreiten wollen, für Intoleranz und für Extremismus“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.welt.de/politik/deutschland/article181320200/Chemnitz-AfD-Abgeordnete-warnen-vor-Selbstjustiz-und-distanzieren-sich-von-Kollegen.html)-"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.welt.de/politik/deutschland/article181320200/Chemnitz-AfD-Abgeordnete-warnen-vor-Selbstjustiz-und-distanzieren-sich-von-Kollegen.html)-
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
        sowie die Vertreter der Landesregierung - 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
    Sachsens
Innenminister Roland Wöller, CDU, verurteilte die rechte Gewalt in Chemnitz
scharf – hatten einheitlich die angeblich rechte Gewalt gegen Ausländer
verurteilt. Die anderen Politiker äußerten sich ähnlich. Lediglich
FDP-Vizepräsident Kubicki äußerte Kritik an Merkels „Wir-schaffen-das-Politik“,
wodurch sie Mitschuld an diesen Entwicklungen trage (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.tagesschau.de/inland/fdp-kubicki-chemnitz-101.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.tagesschau.de/inland/fdp-kubicki-chemnitz-101.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Die Presse hatte ziemlich einheitlich hauptsächlich die angeblichen
Ausschreitungen eines „rechten Mob“ (Bild.de) beschrieben, lässt
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
       aber
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    
                    
     den Anlass
der Demonstration in der Berichterstattung untergehen, geschweige denn, dass
sie ihr Beileid gegenüber den Angehörigen des 35-jährigen Opfers Daniel H. und
der anderen verletzten Personen ausgesprochen hätten. Es ist erstaunlich, wie
die „Mainstream-Presse“ sehr einseitig über die empörten Reaktionen von Bürgern
berichtet hat, die dann als rechtsradikal verunglimpft werden. Es waren sicher
auch rechtsradikal Gesonnene unter den Demonstranten, die auch noch mit dem
„Hitlergruß“ auffielen, aber eben auch ganz „normale Bürger“, die ihren Unmut
Luft machen wollten. Es entsteht der Eindruck, dass alle voneinander
abgeschrieben oder sich einer Quelle bedient haben. Von Journalisten kann man
erwarten, dass sie eigene Recherchen unternehmen, um die Hintergründe der
Gewalt zu erfahren. Viele Fragen bleiben offen: Ist es wirklich so, dass zwei
Frauen von Ausländern belästigt wurden und die zur Hilfe eilenden Deutschen,
einer war der getötete 35-jährige junge Mann, dann durch mehrere ausländischen
Männer attackiert wurden? Was ist an dem Gerücht dran, dass noch ein weiterer
Mann ermordet wurde?  Ist die
Entwicklung, um es auf die politischen Ebene zu heben, nicht eine Folge einer
verfehlten Asyl- und Migrationspolitik, durch die nicht nur arme
Kriegsflüchtlinge, sondern vielleicht auch kriminelle und gewaltbereite Männer
ins Land gelassen wurden, die nun versuchen, in Deutschland ihr Unwesen treiben?
Man kann vielleicht zu recht sagen, dass wir eine „Lückenpresse“ haben, weil
die Hintergründe der Gewalt – die Folgen der übermäßige Flutung unseres Landes
mit so genannten Flüchtlingen, die nicht integrationsbereit sind – nicht
berichtet und analysiert werden. Wenn dann noch Messermorde, Vergewaltigungen
und Überfälle durch Menschen mit Migrationshintergrund zunehmen und sich die
deutsche Bevölkerung immer mehr von aggressiv auftretenden Menschen vor allem
aus den nordafrikanischen und arabischen Staaten bedrängt sieht, darf man sich
nicht wundern, wenn irgendwann die Wut über diese Politik auf die Straße
getragen wird. Die Presse berichtet, wenn überhaupt, nur sehr zurückhaltend von
Vorfällen, bei denen die einheimische Bevölkerung Opfer von Gewalttaten wurde
und ist auf der Linie der „etablierten Parteien“ und der Bundesregierung, die
die negativen Konsequenzen gerne „unter den Teppich kehren“ möchten. Mir fehlt auch
eine eindeutige Reaktion von inzwischen hier gut integrierten Ausländern, die
sich von ihren Landsleuten, die das Gastrecht in Deutschland durch schwere
Verbrechen missbrauchen, eindeutig distanzieren. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Migranten aus Marokko, die mit Gewalt
sich Zutritt nach Ceuta verschafft hatten, sollen wieder nach Marokko
abgeschoben worden sein (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=1r0K9dBQeVs)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=1r0K9dBQeVs)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . Dabei
hatten sich die spanischen Behörden auf ein aus dem Jahr 1992 stammendes
Abkommen mit Marokko gestützt. Es ist doch interessant, dass darüber nichts zu
lesen war. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117625.jpeg" length="420225" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2018 18:55:48 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-35-woche</guid>
      <g-custom:tags type="string" />
      <media:content medium="image" url="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/117625.jpeg">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (34.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-34-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Kinder im Lokal auf Rügen abends nicht erwünscht - getäuschte Bürger (Bürgen) - witzige Fahrradmarkierung

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Zickzack.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    In Binz auf der Insel Rügen hat
der Wirt Rudolf Markl den Zutritt von Kindern unter 14 Jahren ab 17 Uhr
verboten. Er hat sich darüber beschwert, dass sie die Gäste am Nachbartisch
belästigten, an den Tischdecken zerrten, Rotweingläser warfen und die Eltern
nicht eingriffen („Die quittieren das mit einem Lächeln, essen einfach weiter,
und es interessiert sie alles nicht.“). Probleme erwartet er nicht durch das
Ausbleiben der Gäste. Das Lokal ist immer gut besucht und daran würde sich auch
nichts ändern. Die Reaktionen fielen gemischt aus. Via Facebook soll es
vorwiegend negative Kommentare gegeben haben (Kinder unerwünscht, Westfälisches
Volksblatt 18.08.2018). Das erinnert mich an einen Sketch von Rüdiger Hoffmann,
in dem er die Laissez-faire-Erziehung der „modernen Eltern“ kritisiert: Der
Freund von ihm sei in einem Lokal gewesen, in dem er den sich steigernden
Attacken von Kindern (die Jungen Junge hieß Malte, Sören, Torben ein Mädchen
hieß Merle – alles moderne Namen) ausgesetzt sah – alle entschuldigt durch die
Floskel „so Kinder nun mal“ - , was dann schließlich auch zu seinem vorzeitigen
Ende geführt hatte 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=_JXSOs802rE"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=_JXSOs802rE
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Es ist zwar schon Anfang August
gewesen, aber doch eine Bemerkung wert: Es geht um eine Kirchengemeinde, die
für Flüchtlinge gebürgt hatte. Im Jahr 2014 hatte NRW sich zur Aufnahme von
syrischen Bürgerkriegsflüchtlingen bereit erklärt, wenn hier lebende Verwandte
für den Unterhalt aufkämen. Die evangelisch-lutherische Kirchengemeinde Lübbecke
beschloss gegenüber dem Ausländeramt für zwölf Flüchtlinge zu bürgen. Damals
glaubte man, dass die Bürgschaft nur bis zur Anerkennung als Asylbewerber
gelte. Das Bundesverwaltungsgericht entschied aber in 2017, dass diese
Anerkennung nichts an der Bürgschaft ändere. Durch eine Gesetzesänderung wurde
aber inzwischen klargestellt, dass die Bürgschaft auf 5 Jahre begrenzt ist. In
den öffentlichen Printmedien wird diese Inanspruchnahme als ungerecht oder
unsozial bis hin zu schäbig (Westfälisches Volksblatt vom 09.08.2018, Nr. 183,
von Christian Althoff: „Es ist schäbig von den der Bundesregierung, diese Bürger
jetzt im Stich zu lassen und zuzusehen, wie Ausländerämter und Jobcenter bis zu
fünfstellige Beträge fordern…Eine christlich-soziale Bundesregierung sollte das
selbstlose Engagement von Bürgern mehr wertschätzen und das Gesetz ändern.“) bezeichnet.
Die Inanspruchnahme der Bürgschaften ist also rechtens. Ich bin gespannt, wie
die Sache sich weiter entwickeln wird. Vermutlich wachen jetzt viele auf, die
von 3 Jahren dem Aufruf der Bundeskanzlerin gefolgt sind („wir schaffen das“)
und geglaubt hatten, dass dieses „Wir“ ernst meint war. Vielleicht merken sie
nun, dass sie von dem großmundigen Versprechen getäuscht wurden und der
Ausspruch „Wir schaffen das“ hätte eigentlich heißen müssen „Ihr schafft das
(was wir euch einbrocken)“.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was gab es noch? Ja da hatte eine
Firma in Berlin im Bezirk Steglitz-Zehlendorf eine Zick-Zack-Markierung für
Radwege nach heftigem Spott („Alkoholteststrecke“, „Streetart“, einige wollten
sich schon beim Denkmalschutz für den Erhalt einsetzen) wieder entfernen
müssen. Die Linien des 200 Meter langen Radweges waren an Straßenbäumen
seitlich versetzt angebracht worden, so dass, wenn es Radfahrer ernst nehmen
wollten, sie in scharfen Links- oder Rechtskurven hätten fahren müssen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/08/zick-zack-radweg-kommt-weg-berlin-steglitz.html)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/08/zick-zack-radweg-kommt-weg-berlin-steglitz.html)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    . 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bild: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/08/zick-zack-radweg-kommt-weg-berlin-steglitz.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.rbb24.de/panorama/beitrag/2018/08/zick-zack-radweg-kommt-weg-berlin-steglitz.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Zickzack.jpg" length="104994" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2018 21:17:11 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (33.) Woche</title>
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      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Sami A. - Me two - Riesenzecken

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/image-1326988-860_poster_16x9-eqft-1326988.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Hurra, wir kriegen den
abgeschobenen mutmaßlichen Islamisten Sami A. wieder! Der deutschen Justiz sei
gedankt. Das Oberverwaltungsgericht Münster wies eine Beschwerde der Stadt
Bochum gegen die vom Verwaltungsgericht Gelsenkirchen angeordnete Rückholung ab.
 Die Abschiebung von A., der früher
Leibwächter des Al-Qaida-Chefs Osama Bin Ladin gewesen sein soll, sei
„offensichtlich rechtswidrig“ gewesen. Na, da freuen wir uns doch alle, dass
bei uns noch die Gewaltenteilung funktioniert! Den Leitsatz der Juristen „der
Jurist rechnet nicht“ könnte man auch so interpretieren: Egal was es dem
Steuerzahler kosten sollte, das Recht muss durchgesetzt werden, und das um
jeden Preis. Sami A. soll sich ja schon sehr lange hier in Deutschland
aufhalten (2002?) und dabei Gelder nach dem Asylbewerberleistungsgesetz
erhalten haben, die schon mal der Spiegel ausgerechnet haben soll. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sami-a-muss-nach-deutschland-zurueckgeholt-werden-15739424.htm"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.faz.net/aktuell/politik/inland/sami-a-muss-nach-deutschland-zurueckgeholt-werden-15739424.htm
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
Seit 2002 sollen dabei schon immerhin 320.000 EUR zusammen gekommen sein. Dabei
hatte Hendryk Broder auch schon einmal nachgedacht und sinniert, wofür er das
Geld erhalten hat: „
    
                    &#xD;
    &lt;span&gt;&#xD;
      
                      
      Dafür, dass er allen Versuchen, ihn
abzuschieben, mannhaft widerstand? Dass er einen schlauen Rechtsbeistand hatte,
der ihm vermutlich von einer Flüchtlingsinitiative vermittelt wurde? Oder
einfach dafür, dass er es so lange in einem Land ausgehalten hatte, das kein
Mitleid mit Geflüchteten kennt?“ 
    
                    &#xD;
    &lt;/span&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/broder-wofuer-hat-sami-a-320-000-euro-erhalten-a2496885.html?text=1"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.epochtimes.de/politik/deutschland/broder-wofuer-hat-sami-a-320-000-euro-erhalten-a2496885.html?text=1#
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    s
Hinzurechnen müsste man doch die Kosten der Rechtsvertreter des Asylbewerbers,
auf die er selbstverständlich auch ein Recht hat und die übrigen Verwaltungs-
und Gerichtskosten. Wenn Sami A. tatsächlich zurückgeholt würde, kämen noch
einmal die Rückführungskosten dazu. Aber vielleicht haben die Tunesischen
Behörden und die dortige Justiz selbst etwas mit ihm vor und machen ihm den
Prozess. Da werden aber die „Refugees-welcome-Enthusiasten“ enttäuscht sein,
wenn er doch nicht zurückkommen sollte. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der „Me two-Hashtag“ ist durch. Die nach dem Rücktritt von
Mesut Özil in dem sozialen Twitter-Netzwerk von Ali Can losgetretene Kampagne „#Me
two“, bei der Personen mit „Migrationshintergrund“ über ihre Erfahrungen
aufgrund ihrer ausländischen Herkunft in Deutschland berichten, läuft wie so
oft einseitig. Diese Einseitigkeit bezieht sich darauf, dass die Betroffenen
immer nur als Opfer dargestellt werden und die anderen die Bösen sind. Wer ein
bisschen Sachverstand hat, wird zugeben müssen, dass diese Vereinfachung nicht
die Wirklichkeit in Gänze abbilden kann. Zum einen sind Ausgrenzungs- und
Diskriminierungsvorgänge niemals nur einseitig. Auch diejenigen, die sich als
Opfer darstellen und gerne die Schuld auf andere schieben, von denen sie sich
diskriminiert fühlen, waren auch einmal Täter (sie haben das aber meistens
verdrängt oder wollen es nicht wahrhaben). Zum anderen werden auch Deutsche von
Ausländern diskriminiert. Dies kann man z. 
B. an Schulen beobachten, an denen in bestimmten Stadtteilen deutsche
Schüler schon in der Minderheit sind und dann vor allem von Muslimen attackiert
werden. Die einseitige Darstellung in den Medien – wir Deutsche sind „die
Bösen“, die die anderen diskriminieren - rührt wahrscheinlich daher, dass den
Deutschen seit Kriegsende durch eine nicht enden wollende Beschuldigungs- und
Selbstbeschuldigungskampagne eingetrichtert wird, dass sie an allem Möglichen
schuld sein sollen, was grob gesagt auf den verlorenen 2. Weltkrieg
zurückgeführt werden kann. Nach über 70 Jahren werden uns immer noch die
Gräueltaten der Nazivergangenheit vorgehalten, auch sollen wir neuerdings auch
schuld daran sein, dass sich Menschen aus Afrika auf den Weg nach Deutschland
machen und nun auch noch, dass Ausländer sich hier ausgegrenzt fühlen. Diese
intellektuelle Selbstzerfleischung muss endlich einmal aufhören. Unser
nationales Selbstbewusstsein ist inzwischen so in den Keller gesunken, dass wir
ständig meinen, im „Büßerhemd“ herumlaufen zu müssen. Vor allem in
„linksgerichteten Kreisen“ werden ständig diese Selbstanschuldigungen vor
laufender Kamera und in den Medien verbreitet. Es gibt, das kann sicher keiner
leugnen, Rassismus in Deutschland, aber dieser geht nicht nur von Deutschen
aus, sondern er läuft auch umgekehrt gegen Deutsche, was aber gerne
verschwiegen wird. Aber dieser Rassismus ist nur die eine Seite der Medaille.
Es gibt aber auch die andere Seite: Kein anderes Land hat, glaube ich, hat so
viel Toleranz in der Vergangenheit gegenüber Menschen aufgebracht, die eine
andere Religion ausüben oder einer anderen Rasse angehören, wie Deutschland.
Dies zu erwähnen sollte auch der Objektivität halber nicht verschwiegen werden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was gab es noch? Ach ja, die bereits hierzulande nicht gerade
beliebten Zecken haben Konkurrenz durch eine noch fiesere Art bekommen. Schuld
daran ist mal wieder der böse Klimawandel, wodurch die größeren Holzböcke, die
aus den südlichen Ländern oder sogar Tropen kommen, sich auch inzwischen bei
uns wohl fühlen sollen. Sieben sollen schon gefunden worden sein, u. a. in der
Wetterau (bitte diese Gegend demnächst großräumig umfahren!). Zu den schon
bereist bei uns festgestellten übertragenen Infektionen wie die Lyme-Borreliose
oder Frühsommer-Meningoenzephalitis kämen dann noch ein paar andere hübsche
Krankheiten dazu, die eine tropische Form des Zeckenfiebers auslösen könnten. Das
erinnert mich an einen Horrorfilm, bei dem die Zecken so groß wie vielleicht
die niedlichen Vogelspinnen wurden und die Menschen anfielen, wobei sie diesen
unter die Haut gingen. Es handelte sich um den Film „C2 – Killerinsekt“ aus dem
Jahr 1993 von Tony Randel. Vielleicht sind auch auf dem Weg dorthin. 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tropenzecken-in-deutschland-entdeckt-a-1223098.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tropenzecken-in-deutschland-entdeckt-a-1223098.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bild: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tropenzecken-in-deutschland-entdeckt-a-1223098.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/wissenschaft/natur/tropenzecken-in-deutschland-entdeckt-a-1223098.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 18 Aug 2018 21:56:00 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-33-woche</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (32.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/beitragstitel2</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Missbrauch Kindergeld - heiß oder doch nicht - heiße Sitzgelegenheit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/images.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der Missbrauch von Kindergeldzahlungen für Eltern, deren
Kinder im Ausland leben, kommt dem Staat teuer zu stehen. Gerade in Städten wie
Duisburg oder anderen Großstädten in NRW hat ein regelrechter Zuzug von
Armutsflüchtlingen aus Südosteuropa wie z. B. von Sinti und Roma stattgefunden,
bei dem diese versuchen, sich hier in Deutschland  anzumelden, um dann für ihre Kinder in
Rumänien Kindergeld zu erhalten. Sören Link, Oberbürgermeister von Duisburg
macht vermüllte Vorgärten in einigen Stadtvierteln Duisburgs Sorgen – und
dieses Phänomen habe etwas mit dem Kindergeld zu tun, wie er im Gespräch
mit der Nachrichtenagentur DPA erklärte. "Wir haben rund 19.000
Menschen aus Rumänien und Bulgarien in Duisburg, Sinti und Roma.
2012 hatten wir erst 6000", so Link. Die Nachbarn fühlten
sich "nachhaltig gestört durch Müllberge, Lärm und Rattenbefall"
(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/kindergeld-fuer-kinder--die-gar-nicht-existieren---wie-ist-das-moeglich--8204696.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stern.de/politik/deutschland/kindergeld-fuer-kinder--die-gar-nicht-existieren---wie-ist-das-moeglich--8204696.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
Login 10.08.2018). „Im Juni 2018 wurde für 268.336 Kinder, die außerhalb von
Deutschland in der Europäischen Union oder im Europäischen Wirtschaftsraum leben,
Kindergeld gezahlt“, sagt ein Sprecher von Bundesfinanzminister Olaf Scholz
(SPD), das sind immerhin 10,4 % mehr als 2017 (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.stern.de/politik/deutschland/kindergeld-fuer-kinder--die-gar-nicht-existieren---wie-ist-das-moeglich--8204696.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.stern.de/politik/deutschland/kindergeld-fuer-kinder--die-gar-nicht-existieren---wie-ist-das-moeglich--8204696.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
login 10.08.2018).Der Zuzug aus Südosteuropa wie Bulgarien oder Rumänien kam
vor allem durch die EU-Freizügigkeit zustande. Die Folge ist, dass immer mehr
Menschen durch das Kindergeld angelockt werden, das dann ins Ausland fließt. Es
geht um ein Riesengeschäft für Schlepperbanden, die dafür sorgen, dass
Ausländer aus Rumänien und Bulgarien in einer Großstadt ansässig zu werden, um
dann die Kindergeld zu erhalten. Es ist nicht ausgeschlossen, dass dabei auch Geburtsurkunden
von Kindern gefälscht werden, um an die begehrte Sozialleistung zu gelangen.
Der frühere Finanzminister Schäuble wollte schon eine Indexierung, das heißt
eine Anpassung des Kindergeldes an die Lebensverhältnisse des Landes, in dem
das Kind lebt, erreichen. Die EU stemmt sich dagegen. Ein neuer Versuch wird
wohl von Frau Nahles unternommen werden. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Hitzewelle in Deutschland lässt mal wieder die Herzen
derjenigen höher schlagen, die meinen, dass das nur ein Beweis sei für die „Klimakatastrophe“,
die prophezeit wird von denjenigen, die meinen, dass das Kohlendioxyd schuld an
der Erwärmung sei. Fakt ist aber, dass es in Deutschland zwar heiß war, aber
die Werte von 2003 nicht überschritten wurden. Vergessen ist inzwischen auch,
dass die Monat Februar und März 2018 überdurchschnittlich kalt waren. So hatte man
z. B. in Düsseldorf am 17.03.2018 den kältesten Tage seit den
Wetteraufzeichnungen gemessen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.science-skeptical.de/blog/eiszeit-4-0/0016433/"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.science-skeptical.de/blog/eiszeit-4-0/0016433/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
login 11.08.2018) hatte. Man setzt bei der wieder neu entfachten Diskussion mal
wieder auf die Vergesslichkeit der Menschen. Global gesehen lagen die
Temperaturabweichungen auf der Nordhalbkugel bei 0 Grad im Verhältnis zu den
Jahren 1980 -2010, was der nicht als Klimaskeptiker bekannte Wetterfrosch Kachelmann auch zugestehen
musste, da in Teilen Sibiriens und Nordamerika  die Temperaturen nicht die Durchschnittswerte
der Vergangenheit erreichten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_84212752/wetter-in-deutschland-kachelmann-ueber-den-...)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/panorama/id_84212752/wetter-in-deutschland-kachelmann-ueber-den-...)
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Auch dass es in 

    Argentiniens, Paraguays, Uruguays und Teile von Bolivien, Brasilien und Chile teils kräftig unterkühlt
    

war und es in Südafrika geschneit hat, (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/08/10/juli-2018-globale-temperaturen-auf-jahrestiefstand-globale-eismassen-wachsen/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://wobleibtdieglobaleerwaermung.wordpress.com/2018/08/10/juli-2018-globale-temperaturen-auf-jah...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) wird nicht erwähnt, vielmehr spricht man lieber von einer "Heißzeit". Es wird also immer gerade
das verkündet, was den Proapagandisten einer Klimawerwärmung in den eigenen Kram passt. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    War da noch  was? Ach
ja: Paderborn hatte für 178.000 EUR Hochbeetsitzelemente mit Messingverkleidung
auf dem kleinen Königsplatz angebracht, die sich jetzt bei der intensiven
Sonneneinstrahlung extrem erwärmt hatten, wo ein Mitarbeiter der Neuen
Westfälischen sogar vergeblich versucht hatte, Spiegeleier zu braten – so heiß
wurden die Platten nun doch nicht (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22210789_Test-Kann-man-bei-dieser-Hitze-Eier-auf-dem-Koenigsplatz-braten.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22210789_Test-Kann-man-bei-dieser-Hitze-Eier-auf-dem-Koenigsplatz-braten.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ,
login 10.08.2018). Sogar die Satire-Sendung „Extra 3“ hatte dies am 08.08.2018
zum Thema gemacht („Der reale Irrsinn“).  Hier wurde berichtet, dass die Erhitzung der
Messingverkleidung die Stadt auf die Idee gebracht hatte, Warnschilder mit
Aufschrift „Vorsicht heiße Oberfläche“ anzubringen. So glaubt man das Problem
zu lösen. Es ist schade, dass die Verantwortlichen für solche Entscheidungen,
die den Steuerzahler nicht unverhältnismäßig belasten, nicht zur Rechenschaft gezogen
werden können. Es fehlt der Straftatbestand der Verschwendung von
Steuergeldern. 









  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      Bildnachweis: https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 


















  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    &lt;a href="https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.paderborn.de/wohnen-soziales/stadtentwicklung/Aktuelles_Koenigsplaetze.php
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/images.jpg" length="13251" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 11 Aug 2018 21:08:41 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (31.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-31-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Mindnener Bürger wehren sich - Flüchtlinge über Spanien nach Europa - Tour de France 

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/spanien-migranten-101%7E_v-teaserM.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mindener Bürger, die für syrische Flüchtlinge gebürgt haben,
wehren sich dagegen, von Jobcentern in Haftung genommen zu werden; es waren
immerhin 576, die der Aufforderung der Bundeskanzlerin gefolgt sind, die
gemeint hatte: „Wir schaffen das.“. Aber es sind nicht die einzigen: Ungefähr
7000 in NRW sollen für syrische Flüchtlinge Verpflichtungserklärungen
unterschrieben haben (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www1.wdr.de/nachrichten/fluechtlinge/fluechtlingsbuergen-minden-102.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www1.wdr.de/nachrichten/fluechtlinge/fluechtlingsbuergen-minden-102.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nun fordern die Bürgen eine politische Lösung, damit sie nicht aus den
Bürgschaften in Anspruch genommen werden, denn auf dem gerichtlichen Wege sich
zu wehren, dürfte schwer werden. Das Oberverwaltungsgericht in Münster hatte
bereits entschieden (Az: 18 A 1197/16 und 18 A 1040/16), dass ein Bürge für die
Lebenshaltungskosten aufkommen müsse, jedoch nicht für Kranken- und
Pflegeversicherung (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.nrz.de/region/wer-fuer-syrische-fluechtlinge-gebuergt-hat-muss-nun-zahlen-id212780195.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.nrz.de/region/wer-fuer-syrische-fluechtlinge-gebuergt-hat-muss-nun-zahlen-id212780195.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Nun will ich nicht in die im Internet verbreitete Häme verfallen und ebenfalls
in dieselbe Kerbe hauen – gemäß dem Sprichwort: wer den Schaden hat, braucht
für den Spott nicht zu sorgen –, denn die Gutmütigkeit und auch
Leichtgläubigkeit von Menschen, die eigentlich etwas Gutes tun wollten, wurde
mal wieder kräftig ausgenutzt, was leider ein oft von mir schon beobachtetes und
leider auch selbst erfahrenes Phänomen ist. 

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Inzwischen machen sich nach Schließung der Häfen in Italien
Flüchtlinge aus Afrika auf den Weg, um über Spanien nach Europa zu gelangen,
teilweise über die spanischen Exklaven in Nordafrika, wie z. B. Ceuta, wo sich
Asylanten mit Flammenwerfern versuchten Zutritt zu verschaffen. Die spanische
Regierung erwartet nun eine „europäische Lösung“, was wahrscheinlich heißen
soll: Bitte nehmt uns Flüchtlinge ab, wir werden ihrer nicht mehr Herr. Noch
hält dort die Zustimmung zur Aufnahme. -Die linksalternative Bürgermeisterin
von Barcelona hatte sogar gesagt, „sie empfange die Flüchtlinge mit offenen
Armen“ und die Flüchtlinge wurden am Hafen mit dem Transparent „Barcelona – ein
sicherer Hafen“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.focus.de/politik/ausland/interkultureller-ansatz-zur-integration-empfangen-fluechtlinge-mit-offenen-armen-waehrend-sich-eu-abschottet-setzt-barcelona-ein-zeichen_id_9221074.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.focus.de/politik/ausland/interkultureller-ansatz-zur-integration-empfangen-fluechtlinge-mit-offenen-armen-waehrend-sich-eu-abschottet-setzt-barcelona-ein-zeichen_id_9221074.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
willkommen geheißen. Aber sobald die Touristen ausbleiben, weil
Schwarzafrikaner dort alle öffentlichen Plätze besetzen, wird man auch in
Spanien von einer „Willkommenskultur“ Abstand nehmen. Vielleicht müssen dort
die Menschen ähnliche Erfahrungen wie in Mitteleuropa machen, als die
Einheimischen, wie z. B. in Deutschland, die Flüchtlinge im Jahr 2015 an den
Bahnhöfen mit Sprechgesängen und Spruchbändern willkommen hießen, um zu
verstehen, dass eine endlose Aufnahme von Asylanten weder die Probleme in
Afrika lösen kann  noch dem eigenen Land
gut tun. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://meta.tagesschau.de/id/136596/steigende-fluechtlingszahlen-spanien-will-europaeische-loesung"&gt;&#xD;
      
                      
      https://meta.tagesschau.de/id/136596/steigende-fluechtlingszahlen-spanien-will-europaeische-loesung
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Tour de France ist vorbei. Sie ist in gewisser Weise ein
Abbild unserer Leistungsgesellschaft: Von den 176 Fahrern kamen nur 145 in
Paris an, denn nicht alle konnten dem Stress 
standhalten oder mussten verletzt ausscheiden. Für die Berichterstattung
waren nur die von Interesse, die es geschafft hatten, vorne mit dabei zu sein,
der Rest des Feldes mitsamt den Ausgeschiedenen wurden nur am Rande erwähnt.
Die Parallele zu den gesellschaftlichen Verhältnissen ist frappierend, denn
auch hier spielen die „Abgehängten“ (z. B. Kranke, Alte, Arbeitslose) nur eine rein
statistische Rolle, viele werden nicht erwähnt, übersehen, gehen „in der Masse
unter“. Eine weitere Parallele bietet sich an: Bei dem Radrennen haben wirklich
aktiv nur die Fahrer mitgewirkt, aber um sie herum gab es ein Heer an Trainern,
Beratern, medizinisches Personal, die ihnen beistanden, aber auch die
Beobachter des Geschehens mit den diversen Fernsehteams, Radioreportern und
Zuschauern. Geht es in unserer Gesellschaft nicht auch so? Die wirklich die
harte Alltagsarbeit leisten, sind die wenigstens. Um sie herum gibt es genügend
Kontrolleure, die meinen, die Arbeit der anderen beurteilen zu können,
Vorschriftengeber der verschiedensten Art, seien sie Abgeordnete im
Gesetzesverfahren oder aber in den Verwaltungen tätige Bürokraten. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Entsetzen in der Welt des schönen Scheins: Lebt nun Angela Merkel
von ihrem Ehemann getrennt? Herr Joachim Sauer soll angeblich allein Urlaub in
Südtirol machen, denn die gebuchten Zimmer für die Kanzlerin sollen wieder
storniert worden sein, will „Die Neue Südtiroler Zeitung“ aus „gut informierten
Kreisen“ erfahren haben. Es wird nur gerätselt: Ist es eine Ehekrise oder
kümmert sie sich nur um ihre 90 Jahre alte Mutter? Das Bundespresseamt will
sich zu diesen Fragen nicht äußern(
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://intouch.wunderweib.de/angela-merkel-getrennt-ihr-mann-hat-die-koffer-gepackt-84264.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://intouch.wunderweib.de/angela-merkel-getrennt-ihr-mann-hat-die-koffer-gepackt-84264.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).
Spätestens nach Beendigung des Urlaubes werden wir es wohl erfahren.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/spanien-migranten-101%7E_v-teaserM.jpg" length="13883" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 04 Aug 2018 19:10:14 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (30.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/beitragstitel1</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Özil - Merkel - Rundfunkbeitrag

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Befreiung-GEZ-Rundfunkbeitrag-770x514.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Entsetzen in der Fußballwelt: Mesut Özil ist zurückgetreten
– etwas, das ich auch von Joachim Löw erwartet hätte – und hat erklärt: „Mit
schwerem Herzen und nach langer Überlegung werde ich wegen der jüngsten
Ereignisse nicht mehr für Deutschland auf internationaler Ebene spielen, so
lange ich dieses Gefühl von Rassismus und Respektlosigkeit verspüre.“ 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.spiegel.de/sport/fussball/nach-erdogan-affaere-das-oezil-statement-im-wortlaut-a-1219615.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.spiegel.de/sport/fussball/nach-erdogan-affaere-das-oezil-statement-im-wortlaut-a-1219615.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Die Rassismus-Keule hilft immer! Hiermit kann jeder, der sich als „Deutscher
mit Migrationshintergrund“ kritisiert fühlt, in die Schmollecke retten und sich
zum Opfer stilisieren. Kein Wort der Selbstkritik hinsichtlich der Fotos mit
Erdogan, sondern Kritik gegen diejenigen, die früher ihn dorthin gebracht
haben, wo er jahrelang erfolgreich Fußball gespielt hat. Ein schlechter Abgang
eines „Weltklassespielers“. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Frau Dr. Merkel ist im Urlaub. Wo sie Urlaub machen wird,
hat sie noch nicht verraten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.merkur.de/politik/angela-merkels-sommerurlaub-aktuelle-planung-gibt-raetsel-auf-zr-10042567.html)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.merkur.de/politik/angela-merkels-sommerurlaub-aktuelle-planung-gibt-raetsel-auf-zr-10042...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;
aber die investigativen Blätter wie die „Bunte“ oder „Das goldene Blatt“ werden
das schon herausfinden. Na, den Urlaub hat sie sich wohl verdient. Sie freut
sich vor allem auf ein langes Ausschlafen. Nun kann sie sich von den Wohltaten
für Deutschland einmal so richtig ausruhen. Lange wird die Ruhe nicht dauern,
denn dann ist wieder Wahlkampfzeit, denn im Oktober wird in Bayern gewählt. Ich
bin mal gespannt, ob sie dort von der CSU zu Wahlkampfveranstaltungen
eingeladen werden wird.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was war denn noch? Ach ja, das Bundesverfassungsgericht
hatte entschieden, dass der Rundfunkbetrag (heißt die Zwangsabgabe an die
Rundfunkanstalten seit 2013 – die GEZ hatte doch mit ihrer Rundfunkgebühr ein
zu schlechtes Image) doch mit dem Grundgesetz vereinbar wäre. Na dann können
wir uns in Zukunft über die Berichterstattungen im Rahmen der Tagesschau und
der Heute-Sendung von ARD und ZDF, diverse Talkshows mit Maischberger und
Illner weiterhin freuen, auch wenn wir dafür monatlich 17,50 EUR bezahlen
müssen. Die Zwangsfinanzierung der öffentlich-rechtlichen Rundfunkanstalten führt
auch dazu, dass der an Sportsendungen nicht Interessierte oder derjenige,
der  Unterhaltsshows mit
„Volksbelustigungscharakter“ und in der Anzahl ausufernde Quizsendungen sowie
wiederholt selbst produzierte Krimis nicht mag oder einfach unerträglich
findet, zu den Kosten herangezogen wird. Also auch Sendungen, für die jemand
kein Interesse hat oder die einfach qualitativ schlecht sind, werden durch den
ausgeübten Zwang (Pfändung von Lohn und Konto, Beugehaft zur Erzwingung der
Zahlung) von den Beiträgen mitfinanziert. Aber bitte nicht traurig sein: Krimis
zeigen uns doch die wahre Realität in Deutschland mit Morden am Fließband (in
Wirklichkeit sind es gerade mal höchstens 300 im Jahr), die dann in festgesetzter
Sendezeit aufgeklärt werden – 100 %ig! Und die Volksbildung wird doch durch die
vielen Quizsendungen verbessert! Damit uns die Laune nicht verdorben wird,
werden wir mit Musiksendungen einge-Nebel- t und Helene Fischer, der Liebling
der deutschen Schlagerfans, versüßt uns die langen Abende. Und wer etwa Frommes
liebt, ist sicher mit der Serie „Um Himmels Willen“ gut bedient, in der das Leben
von Nonnen lebensnah gezeigt wird. Dafür zahlen wir doch alle gerne unsere
Fernsehgebühr – pardon: unseren Rundfunkbeitrag. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.bafoeg-aktuell.de/magazin/54-gez-befreiung/"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.bafoeg-aktuell.de/magazin/54-gez-befreiung/
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <enclosure url="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/Befreiung-GEZ-Rundfunkbeitrag-770x514.jpg" length="58964" type="image/jpeg" />
      <pubDate>Sat, 28 Jul 2018 08:38:44 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/beitragstitel1</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (29.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-29-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Frankreich ist Weltmeister, der Fall Sami A.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/md/and1/dms3rep/multi/10659.jpeg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun haben wir einen neuen Fußballweltmeister: Frankreich. Ist
die Mannschaft aus Frankreich ein verdienter Weltmeister? Ich habe da meine
Zweifel.  War das Endspiel gegen Kroatien
nicht doch ein Spiegelbild unserer Welt? Wer es schafft, mit Beschiss weiter zu
kommen, wird belohnt. Antoine Griezmann, Stürmer der französischen
Nationalmannschaft, hatte sich an einer markanten Stelle in der Nähe des
Strafraumes geschickt fallen lassen und einen Freistoß provoziert, der zum entscheidenden
Führungstreffer geführt hat. Eigentlich hätte hier schon der Schiedsrichter den
Videobeweis anfordern müssen, um Griezmann für die geschickte „Schwalbe“ mit
einer gelben Karte zu bestrafen. Hätte dann Kroatien den verdienten
Führungstreffer erzielt, wäre französische Mannschaft gezwungen gewesen, ihre
Defensivtaktik zu ändern. Wer weiß, wie dann das Spiel ausgegangen wäre. Auch
den umstrittenen Handelfmeter verwandelte Griezmann, so dass man sagen kann:
Dieser Stürmer  hat das Spiel mit seiner
„Schwalbe“ und der Verwandlung eines aus meiner Sicht unberechtigten Elfmeters
das Spiel entschieden. Selbst „der Himmel hat geweint“: Gerade als Frankreich
die Goldmedaille und den Pokal überreicht bekam, fing es wie aus Kübeln an zu
regnen. Ein merkwürdiger Zufall! 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sami A. wurde angeblich zu Unrecht nach Tunesien
abgeschoben, so die Meinung des Verwaltungsgerichts Gelsenkirchen. Sami A.
hatte sich als Leibwächter von Osama Bin Laden in Deutschland aufgehalten und war
von den Behörden als Gefährder eingestuft worden. Nun sehen einige die
Möglichkeit, daraus für Innenminister Seehofer einen Strick zu drehen. Anders
kann man das Verhalten des SPD-Landtagsabgeordneten in NRW, Sven Wolf, der ein
Strafanzeige gegen Seehofer erstattet hat, und die Kommentare gegen Seehofer, etwa des
Grünen-Vorsitzenden Habeck, nicht erklären, der meinte, entweder handele es sich
um ein absolut peinliches Chaos, oder es stinke zum Himmel, weil die
Innenbehörden ein Exempel statuieren wollten (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84117920/abschiebung-nach-tunesien-der-fall-sami-a-bringt-horst-seehofer-in-bedraengnis.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84117920/abschiebung-nach-tunesien-der-fall-sami-...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    
). Fest steht aber, dass die Abschiebung erfolgt war, bevor die gerichtliche
Entscheidung bekannt wurde. Nun soll er wieder nach Deutschland zurückgebracht
werden, Tunesien weigert sich. Mir scheint, dass hier einige Lust an der
„Selbstzerfleischung“ haben: Statt froh zu sein, eine Person nicht mehr im Land
zu haben, von dem eine Gefahr ausgehen könnte, wird dieser Fall dazu benutzt,
um politisches Kapital daraus zu schlagen. Sollen doch diejenigen, die für eine
Rückkehr sind, ein Zimmer in ihrem Haus für die Aufnahme dieses Mannes
reservieren und auch eine Bürgschaft für die Übernahme aller Folgekosten
übernehmen. Das wäre zumindest glaubhaft. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 22 Jul 2018 11:57:33 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-29-woche</guid>
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      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (28.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-28-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Zschäpe, Kerber und Co.

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/angelique-kerber-kuesst-die-wimbledon-schale-der-sieg-in-london-ist-der-groesste-triumph-ihrer-karriere-.jpg" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Trump erschreckt mal wieder die Welt: Diesmal sind es die
Handelszölle, die er auf Einfuhrgüter aus China erhebt. Sofort sind die
Verfechter des „freien Marktes“ da, um dies scharf zu verurteilen. Dabei
erfüllt er nur sein Wahlversprechen:“ America first!“ Was soll er anderes
machen, wenn die heimische Wirtschaft den Billigimporten nicht standhalten
kann? Die wirtschaftlich Stärkeren propagieren selbstverständlich den
Freihandel, weil sie davon profitieren. Also bleibt ihm doch gar nichts anderes
übrig als Zölle zu erheben, um zu verhindern, dass die einheimische Wirtschaft
und damit die Vereinigten Staaten irgendwann ganz Pleite gehen. Trump ist
wahrscheinlich der Betriebsunfall in dem herrschenden politischen System, das
er nun an der Nase herumführt. Einverstanden bin ich nicht mit der Forderung
nach Erhöhung der Militärausgaben. Denn die Welt ist nun mal nicht durch mehr
Waffen sicherer geworden.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was gab es denn noch? Ach ja, Beate Zschäpe wurde zu
lebenslanger Haft verurteilt. Der alte juristische Grundsatz „in dubio pro reo“
wurde bei diesem Prozess mit hoher Wahrscheinlichkeit verletzt, weil es keine
stichhaltigen Beweise für eine Tatbeteiligung Zschäpes gab:  Keine Fingerabdrücke oder DNA-Spuren, keine
Zeugenaussagen. Es handelte sich nur um Indizien, die auf eine Mitwisserschaft
und Unterstützung der Täter hinweisen. Und trotz der dünnen Beweislage wurde
nicht „im Zweifel für die Angeklagte“ geurteilt, sondern sogar
strafverschärfend zu der lebenslänglichen Freiheitstrafe eine besondere Schwere
der Schuld festgestellt. Es kommt mir so vor, als ob hier ein „Exempel
statuiert“ werden sollte, dass da lautete: Wir gehen hart gegen
Rechtsextremismus vor, koste es was es wolle (die Rechtsanwälte der Nebenkläger
haben bisher immerhin 20 Mio. an Anwaltshonoraren aus der Staatskasse
erhalten). Es scheint so, als stünde das Urteil in einer Linie mit der fatalen
Neigung zur Einseitigkeit in der Vorverurteilung rechtsextremer Gewalt als der
großen Gefahr in Deutschland, der alle angeblich fremdenfeindlichen Akte
angelastet werden, was in diesem Prozess dazu geführt hat, dass alternative
Spuren der Gewalttaten, die vielleicht auf Beteiligung anderer Täter aus dem
Milieu der türkischen Opfer hätten führen können, nicht verfolgt wurden.  
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Außerdem können die Deutschen jetzt aufatmen: Nach der
Schmach des vorzeitigen Ausscheidens aus der Fußballweltmeisterschaft hat mit
ihrem Sieg in Wimbledon Angelique Kerber das deutsche Selbstbewusstsein wieder
aufpoliert. Sie ist mit ihrem schönen deutschen Vornamen sicher eine richtige
Nachfolgerin unserer Tennisstars Boris Becker und Steffi Graf, die ebenfalls „Geschichte
geschrieben“ haben. Solange  es solche
Heroen in der deutschen Geschichte gibt, sind wir sicher noch nicht verloren. Bildnachweis: 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/#top"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/#top
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 14.07.2018
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  
                  
  



.
                  &#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sat, 14 Jul 2018 20:38:05 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-28-woche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Schützenfestzeit</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/schuetzenfestzeit</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ein Fest der Großmannssucht und Eitelkeit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="https://cdn.website-editor.net/fe35026c78fc4ba9a5a55b7f2f4caf1a/dms3rep/multi/IMG_1096.JPG" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Sommerzeit – Schützenfestzeit. Wenn die wärmsten Tage des
Jahres anstehen, ist auch die Zeit der Schützenfeste. Wer es schafft, „den
Vogel abzuschießen“ wird zu einem Schützenkönig gekürt und hat mit seiner
Gemahlin die Chance, „seinem Volk“ zuzuwinken. Ich kann mich noch an eine alte
Folge – ich glaube es war die 4. -  der Kinderfernsehserie
„Neues aus Uhlenbusch“ (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=vA16LsiupMM"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=vA16LsiupMM
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    )
erinnern, die von 1977 bis 1982 im ZDF lief, in der die Kinder sich den Spaß
gemacht hatten, den Vogel so festzunageln, dass es keinem Schützen gelang, den
Vogel – genauer gesagt: das Zepter - herunterzuholen. Vielleicht sollte einer diesen
Streich mal wiederholen, um die aberwitzige Farce des Vogelabschießens ad
absurdum zu führen. Denn welch eine Leistung steht dahinter, einen solchen
Vogel abzuschießen? Keine – oder sagen wir mal: Es erscheint unangemessen,
dieses Vogelabschießen als eine so imposante Leistung zu bezeichnen, wie sie
gern unter Schützen dargestellt wird. Es ist wohl eher das „ganze Drumherum“,
das sowohl fasziniert als auch irritiert: Die quasi-militärischen Aufmärsche der
Schützen mit ihren Gattinnen (übrigens in einer Bekleidung, in der man die
Damenwelt das gesamte Jahr über nicht mehr bestaunen kann), die Auszeichnungen
und Ehrungen (manche Jacken der Schützen sehen aus wie die der militärischen
Machthaber des ehemaligen Ostblocks, so sehr sind sie mit allerlei Orden und
Abzeichen geschmückt) und die gute Laune bei reichlich alkoholischen Getränken
sowie die gemimten royalen Aufführungen des Schützenkönigs und seinem Hofstaat,
dem das Volk zujubelt. Schützenfeste dienen also dazu, bestimmte Personen zu Ehre und Ansehen zu verhelfen, wobei nicht jeder Schützenkönig werden kann und sollte - das zeigte die besagte Folge der Fernsehserie - denn dies ist, wie so oft, vor allem eine Frage des Geldes. Dass diese Ehre auf so etwas
Lächerlichen wie des Vogelabschießens beruht, stört offenbar niemand. Es ist
also die reine Großmannssucht, die da eine Rolle spielt. Und die Frauen? Ihre
Sucht zur Selbstdarstellung – Eitelkeit genannt – wird befriedigt, haben sie
doch Gelegenheit, sich von ihrer angeblich schönsten Seite zu zeigen.  Möglicherweise hatten die Bürgerwehren, auf
die jetzigen Schützenvereine zurückgehen, in den früheren Zeiten einen Sinn, in
dem sie die Bürger in den Dörfern und Städten vor Räuberbanden schützten. Aber
diese Zeiten sind ja wohl vorbei; geblieben sind die inzwischen inhaltsleeren
Rituale, die mir als einem Außenstehenden als absurde Theatervorführungen
vorkommen. Vielleicht geht es anderen auch so, aber keiner wagt etwas dagegen
zu sagen, weil zu viele mitmachen und auch davon profitieren. Vergleichbar sind
diese etwa mit den Aufführungen und Umzügen in den karnevalistischen
Hochburgen, die auch einmal früher einen Sinn hatten (Austreibung des Winters,
ein letztes „Austoben“ vor der langen Fastenzeit), die aber ebenfalls absurde
Volksbelustigungen geworden sind, über deren eigentlichen Sinn kein Mensch mehr
nachdenkt. Dabei sein ist eben alles - 
koste es was es wolle. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
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      <pubDate>Sun, 08 Jul 2018 12:30:49 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/schuetzenfestzeit</guid>
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        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (27.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-27-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Skandalentscheidung des DFB um Löw - Asylstreit

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div&gt;&#xD;
  &lt;img src="//dd-cdn.multiscreensite.com/blog/blog_post_image.png" alt="" title=""/&gt;&#xD;
  &lt;span&gt;&#xD;
  &lt;/span&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Der DFB verlängerte noch vor der Fußball-Weltmeisterschaft
den Vertrag mit Jogi Löw bis 2022. Was für eine Fehlentscheidung! Wie konnte
der Fußballbund den Fehler begehen, bevor klar war, wie weit es die deutsche
Nationalmannschaft in der Weltmeisterschaft bringen würde, den Vertrag zu
prolongieren. Aber das passt in den Gesamteindruck, den dieser Verband auch in
der Affäre um Özil und Gündogan wegen der gemeinsamen Fotos mit Recep Tayyip Erdoğan vermittelt: Es
fehlt an jedwedem Rückgrat und notwendiger Courage, man ging lieber auf
Kuschelkurs und verharmloste die Sache. Die Reaktion der Fans ist den
Fußballfunktionären sowieso egal, sind ihre Bezüge ja nicht davon abhängig. Die
gesamte Führungsriege gehört ausgetauscht mitsamt dem Bundestrainer, um zu
einem Neuanfang zu kommen. Dies könnte vielleicht helfen, das gesunkene Renommee
des deutschen Fußballs im Ausland zu beheben, das leider auf dem Tiefpunkt ist,
zumal auch die Vereinsmannschaften in den europäischen Fußballwettbewerben  nicht punkten können. Ich wünschte, dass die
Werbefirmen die abgeschlossenen Verträge wegen des gesunkenen Marktwertes
kündigen können. Diese Herrschaften sind es sich ja nicht zu schade, zu dem
nicht gerade bescheidenen Bezügen als Profifußballer und Trainer auch noch in
der Werbebranche jede Möglichkeit zu nutzen, 
hier noch einmal kräftig abzukassieren. Sie  verletzen mit einem solchen Verhalten die
Gefühle der Menschen, die auf mühsame Art und Weise ihr tägliches Brot
verdienen müssen.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Im Asylstreit könnte es lauten: Ende gut – alles gut!
Nachdem die SPD dem Asylkompromiss der Unionsparteien zugestimmt haben, könnte
man hoffen, dass dadurch die illegale Einreise eingedämmt wird. Seehofers
Strategie scheint aufzugehen: Zuerst gegen Merkel opponieren – das war noch in
2015 und 2016 – dann im Wahljahr 2017 wieder umschwenken („Drehhofer“) und
Merkel hofieren, um wahrscheinlich Mitglied der Bundesregierung zu werden, um
dann nach Erreichen dieses Zieles wieder auf Konfrontationskurs zu Merkel zu
gehen. Der letztere Schritt war eigentlich die Fortsetzung des ersten, nur mit
dem Unterschied, dass er jetzt die Machtposition dazu  hatte – die CSU stand hinter ihm –, um seine
Strategie weiter verfolgen zu können. Ich nehme ihm das ab, dass er dies alles
auch so meint und nicht nur, wie dies seine Gegner behaupten, im Hinblick auf
die bevorstehende Landtagswahl in Bayern geschieht. Papst Franziskus schaltete
sich nun ein und warf den Politikern Heuchelei vor und mahnte Solidarität und
Barmherzigkeit an (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84073746/jetzt-spricht-papst-franziskus-klartext-zum-migrationskurs.html)"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.t-online.de/nachrichten/deutschland/id_84073746/jetzt-spricht-papst-franziskus-klartext-...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    .
Er übersieht, dass er selbst im Glashaus sitzt nicht gerade mit gutem Beispiel
vorangeht, denn ich habe noch nichts davon gelesen, dass er im Vatikan
Flüchtlinge aufgenommen hätte. Hier bewahrheitet es sich, das, was Jesus den
Menschen vorgeworfen hatte, nämlich nur den Splitter im Auge des Nächsten zu
sehen, aber nicht den eigenen (Matthäus 7,3). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 07 Jul 2018 12:43:09 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-27-woche</guid>
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      <media:content medium="image" url="//dd-cdn.multiscreensite.com/blog/blog_post_image.png">
        <media:description>thumbnail</media:description>
      </media:content>
    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (26.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-26-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  WM-Aus für Deutschland - Parallele zur pol. Lage - Kommunionsstreit zwischen kath. und ev. Kirche

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun ist es tatsächlich passiert: Die deutsche
Nationalmannschaft ist bereits in der Vorrunde der Weltmeisterschaft
ausgeschieden. Ist das eine nationale Katastrophe? Nein, natürlich nicht, aber
dies zeigt symptomatisch, in welcher Situation wir stecken: Unser nationales
Selbstwertgefühl ist angekratzt und dies zeigt sich auch in der so genannten
Flüchtlingskrise, weil sich auch hier die Ohnmacht eines Landes, herbeigeführt
von der Merkel-Regierung, offenbart hat. Wenn der Rechtsstaat nicht mehr von
führenden Politikern geachtet wird, weil Asylsuchende unberechtigt einreisen
oder abgelehnte Asylbewerber nicht abgeschoben werden, weil sie sich
zusammenrotten und sich gemeinsam gegen die Polizei zur Wehr setzen oder
aufgrund ihres aggressiven Verhaltens Flugpiloten sich weigern, sie
mitzunehmen, wird das Selbstbewusstsein eines Landes beschädigt. Dass nun die
Verantwortlichen Konsequenzen ziehen, ist leider heutzutage nicht mehr zu
erwarten. Sowohl Joachim Löw als auch Angela Merkel werden nicht zurücktreten. Sie
kleben an ihren Ämtern und Positionen, weil sie sich nicht eingestehen wollen,
versagt zu haben. Aber in der Niederlage zeigt sich der Charakter eines
Menschen: Ob er nun den Mut hat, Fehler einzugestehen und sich der Kritik zu
stellen oder ob er lieber weiterwursteln will, nur um seine Machtposition zu
behalten. Hierin ist die Bundeskanzlerin ja Weltmeister. Ihr angeblicher Erfolg
bei dem EU-Gipfel, bei dem Zusicherungen gegeben wurden hinsichtlich der
Rückführung von Asylbewerbern und auch Aufnahmezentren geschaffen werden sollen
sowie auch Frontex im Mittelmeer gestärkt werden soll, wird uns jetzt als
„europäische Lösung“ verkauft. Im diesem Zusammenhang spielen die von privaten
Geldgebern unterstützten Rettungsschiffe der so genannten NGO (= Non-governmental
Organization) eine entscheidende Rolle, da diese im Verdacht stehen,
gewerbsmäßige Schlepperei zu begehen bzw. mit Schleppern zusammenzuarbeiten.
Hier ist dringender Aufklärungsbedarf gegeben, insbesondere was die
undurchsichtigen Finanzierungswege angeht; auf jeden Fall scheint hier der
Multimilliardär Georg Soros mit seiner „Open Society Organisation“ eine
entscheidende Rolle zu spielen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://de.europenews.dk/Ein-profitables-Geschaeft-im-Mittelmeer-Zusammenarbeit-von-NGOs-und-Schleppern-136437.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://de.europenews.dk/Ein-profitables-Geschaeft-im-Mittelmeer-Zusammenarbeit-von-NGOs-und-Schleppern-136437.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ;

    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.epochtimes.de/politik/welt/italien-ermittelt-gegen-ngos-bei-mittelmeer-rettung-hinweise-auf-george-soros-als-geldgeber-a2082252.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.epochtimes.de/politik/welt/italien-ermittelt-gegen-ngos-bei-mittelmeer-rettung-hinweise-auf-george-soros-als-geldgeber-a2082252.html
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ).

  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was gab es noch? Ach ja, die katholischen Bischöfe stellen
es in die Verantwortung der Bischöfe vor Ort, ob diese bei
konfessionsverschiedenen Eheleuten den evangelischem Partner zur heiligen
Kommunion zulassen. Bravo, das ist nun wirklich ein Durchbruch in Sachen
Ökumene! Die Glaubensauffassungen der evangelischen und katholischen Kirche
sind aber unüberbrückbar. Nach dem Glaubensdogma 577 der katholischen Kirche
soll derjenige verdammt sein, der leugnet, dass im Sakrament der Eucharistie
wirklich und wesentlich der Leib und das Blut zugleich der ganze Christus enthalten  und dies nicht nur symbolisch zu sehen ist.
In der evangelischen Kirche wird das Abendmahl zwar auch wie in der
katholischen Kirche als ein Sakrament angesehen, aber eher als eine
Gedächtnisfeier, bei der an das letzte Abendmahl von Jesus mit seinen Jüngern
erinnert wird. Die weitaus strengeren Voraussetzungen der katholischen Kirche
für den Empfang der geweihten Hostie (Sündenfreiheit, Glaube an die Realpräsenz
von Jesus Christus) rühren von dem Glaubensdogma  der echten Wandlung der noch nicht geweihten
Hostie in eine von einem Priester geweihten Hostie her, bei der von der  tatschlichen Anwesenheit von Jesus Christus
im Brot (als dem Leib von Jesus) und Wein (als dem Blut von Jesus) ausgegangen
wird. Sind diese Gegensätze unvereinbar? Mir kommt es vor, als ob Jesus gemeint
hat, dass symbolisch gesehen dieses eine Mal als er den Jüngern das Brot und
den Wein reichte, in diesen Gaben sein Körper und Blut gegenwärtig wäre, aber
nicht immer wieder, wie die katholische Kirche behauptet, denn sein Sterben und
seine Auferstehung waren ein einmaliger Vorgang, der dann mit der Himmelfahrt
abgeschlossen war. Die Wiederholungsformel („das tut zu meinem Gedächtnis“)
bezog sich darauf, dass durch das Brot brechen und essen sowie den Wein trinken
nur der Tod des Herrn verkündigt wird (1. Kor. 11 26). Die vorausgehende
Ausführungen von Paulus, dass vor den Zusammenkünften die Gemeindemitglieder
bereits gegessen haben sollten (1. Kor. 11, 21-22) bestärkt mich in der
Auffassung, dass das Brot essen und den Wein trinken eine reine symbolische
Handlung sein sollte. Überraschend ist, dass die Wiederholungsformel nur bei Paulus
(1. Kor.  11,23–26) und Lukas (Lk.22,19),
nicht aber bei Markus und Matthäus zu finden ist. Bei Johannes findet man sogar
überhaupt keine Erwähnung des Abendmahls, sondern nur die Szene der
„Fußwaschung“ (Joh. 13,4-11). Folgt man dem Geist der Evangelien, halte ich es
für unwahrscheinlich, dass Jesus diese Gedächtnisfeier in der Form gewollt hat,
wie sie heute praktiziert wird; vor allem geht aus den Evangelien nicht hervor,
dass damit eine Art „heilige Wirkung“ erzielt werden soll, wie das beide
Kirchen postulieren und meinen, dass es sich hier um ein Sakrament handelt. Für
Jesus ging es um eine gelebte Nachfolge der Menschen als ein zentrales Anliegen,
die in konkreten Handlungen gegenüber den Nächsten zu vollziehen ist und nicht
um Zeremonien, die suggerieren, dass der Empfang von Priestern geweihten
Hostien oder Wein ausreicht, um in das Reich Gottes zu gelangen. Für
Außenstehende mutet die Frage, ob nun eine gemeinsame Kommunion der geweihten
Hostie erlaubt wird, recht exotisch an, stellt sie nun wirklich nicht das zentrale
Problem dar, das nun unbedingt gelöst werden musste; und in der Tat scheinen
seit 2000 Jahren die Religionsvertreter nicht weiter gekommen zu sein als noch
zu Zeiten von Jesus Christus, der mit ähnlichen Bürokraten unter den Pharisäern
und Schriftgelehrten zu kämpfen hatte.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 01 Jul 2018 19:37:38 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-26-woche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (25.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-25-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Diese Woche war geprägt von dem Unionsstreit über die
richtige Asylpolitik. Ich bin gespannt, wie die Sache ausgehen wird und ob sich
Seehofer mit Rückendeckung der CSU durchsetzen kann. Die Mehrheit des „linken
Lagers“ (Grüne, Linke – mit Ausnahme von Frau Wagenknecht - und die SPD) ist für
eine „europäische Lösung“ oder weitere unbegrenzte Zuwanderung. Inzwischen
macht die neue Regierung in Italien die Häfen für die NGO-Schiffe dicht und
lässt sie nicht mehr einlaufen; Malta macht es nach und es ist davon
auszugehen, dass dem auch bald die anderen Länder rund ums Mittelmeer folgen werden.
Vielleicht sollten diejenigen, die weiterhin für ein multikulturelles Europa
schwärmen, mit guten Beispiel voran gehen und selbst in ihren Häusern so
genannte Flüchtlinge bei sich aufnehmen, um mit gutem Beispiel zu zeigen, dass
ihre Haltung echt gemeint ist. Auch in manchen Pfarrhäusern und Dienstwohnungen
von Bischöfen der Kirchen dürfte noch genügend Platz sein. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die Ehre Deutschlands ist vorläufig gerettet, Kroos sei
Dank; er hatte seinen Patzer in der ersten Halbzeit, der die Schweden in
Führung brachte, durch den verwandelten Freistoß, der zum 2:1 für Deutschland
führte, wieder gutgemacht. 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Was gab es noch? Ach ja, Frauenpower überall, selbst in
Saudi-Arabien, wo die Frauen endlich ans Steuer gelassen werden und in
Deutschland, wo in Leipzig eine riesige Fangemeinde Helene Fischer zujubelten
und sogar eine Moderatorin, nämlich eine Claudia Neumann vom ZDF, bei der
Fußball WM fachmännisch – pardon: fachfraulich - moderieren darf, überall ist
das angeblich so „schwache Geschlecht“ nicht mehr aufzuhalten. Sie treten alle
mit großen Fußstapfen in die der männlichen Konkurrenz. Ob das die Männer
erfreut? Nun ja, seit Frauen auch Fußball spielen und auch sogar boxen dürfen
ist doch die Gleichberechtigung nicht mehr aufzuhalten! Dabei haben sie aber
nichts Neues oder etwas Originelles zu bieten, sondern versuchen nur die
männlichen Vorbilder zu imitieren. Das Interesse an solchen Frauen hält sich
bei mir sehr in Grenzen, da dabei doch das spezifisch weibliche Element
verloren geht.    
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sun, 24 Jun 2018 17:05:56 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-25-woche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Kann man sich selbst entschuldigen?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/kann-man-sich-selbst-entschuldigen</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Ein oft gehörter Satz lautet: „Ich entschuldige mich bei
dir, dass…“ Dann folgt meistens die Benennung von einem Verhalten, das jemand
geschadet hat. Nur: Niemand kann sich selbst entschuldigen. Ich kann nur
darum bitten, dass mir jemand anderes die Schuld wegnimmt! Wenn ich jemand
einen Schaden zugefügt habe, dann kann ich diesen darum bitten, dass er meine
Bitte um Entschuldigen annimmt. Im Vaterunser heißt es richtig: Und vergib uns
unsere Schuld, wie vergeben unseren Schuldigern (Matthäus 6,12).  Es besteht aber kein Automatismus: Niemand
muss dem anderen die Schuld wegnehmen, sondern diese Entschuldigung ist ein
freiwilliger Akt. Vorausgehen muss die Einsicht, dass ich jemand anderes einen
Schaden zugefügt habe. Die notwendige Reue ist die mit dieser Einsicht
verbundene Gefühlsregung. Die Einsicht ergibt sich aus dem Bewusstwerden, dass
ich durch mein (absichtliches oder unabsichtliches) Verhalten jemand geschadet
habe. Es ist schon fast unmodern geworden zu sagen: „Ich habe Gewissensbisse
bekommen“. Denn diese Terminologie ist vielen allzu moralisch und religiös.
Aber es hat nun mal etwas mit Moral zu tun, wenn ich jemand  einen Schaden zufüge, weil ein solches
Verhalten nicht nur durch die Wertegemeinschaft missbilligt wird, sondern auch
davon unabhängig moralisch verwerflich ist. Also  auch dann, wenn ich mich im Konsens mit der
Gemeinschaft befinde – man denke nur an staatliche Unrechtsregime mit einem auf
den Kopf gestellten Wertekanon oder an eine Diebesbande – , kann ich mich
unmoralisch verhalten haben. Und da kommt der Glaube ins Spiel, dass von
unseren relativen Wertvorstellungen unabhängig ein Wertesystem vorhanden ist,
das a priori unser Verhalten bestimmen sollte. Ich bin davon überzeugt, dass
dieses vorhanden ist – siehe die Texte über die 10 Gebote und die 7 Todsünden in
den „Downloads“ – und dass dies auch notwendig und sinnvoll ist. Dass der Geschädigte
zur Vergebung der Schuld bereit sein sollte, legt uns Jesus nahe, da dies eine
Voraussetzung ist, um in das Reich Gottes zu gelangen, denn man kann nur dann
Vergebung Gottes für eigenes Fehlverhalten erwarten, wenn man auch selbst zur
Vergebung bereit ist (Matthäus 6,14). Die Langmütigkeit ist dabei auch
notwendig, wenn die Vergebung immer wieder erforderlich wird, denn man solle 7
mal 70 mal dem anderen vergeben (Matthäus 18,22). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Wenn demnächst also jemand mir mit der Floskel kommt, „ich
möchte mich bei dir entschuldigen, dass ich dieses oder jenes getan habe“,
werde ich ihm entgegen: „Bitte mich erst einmal darum, dass ich dir vergebe.
Ich werde dann deinen Antrag wohlwollend prüfen.“ Allerdings: Dass jemand
überhaupt auf die Idee kommt sich entschuldigen zu wollen, ist schon ein positives
Moment, denn ich habe den Eindruck, dass heutzutage die Bereitschaft, eigene
Fehler gegenüber anderen  einzugestehen,
nicht besonders hoch ist – aber das ist schon wieder ein anderes Thema.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 22:41:22 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Merkelismus oder Merkelitis?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/merkelismus-oder-merkelitis</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Die gegenwärtige Situation der Unionsparteien in dem Streit
über die richtige Asylpolitik verleitet mich zu der Idee, dass das einer
Situation gleicht, in die ein Körper gerät, wenn sich durch eindringende
Krankheitskeime Krankheitssymptome zeigen, die auf einen entzündlichen Prozess
hinweisen. Dies wird medizinisch mit der Endung –itis beschrieben. Man kennt
dies z. B. von der Appendizitis, wenn der Wurmfortsatz des Darms entzündet
ist, oder von der Enzephalitis, wenn das Gehirn entsprechend betroffen ist.  Vielleicht leiden wir an der „Merkelitis“,
weil so langsam Deutschland eine Abwehrreaktion zeigt, um Frau Dr. Merkel los zu werden.
Seehofer verhält sich wie ein weißes Blutkörperchen und seine Anhänger aus der
CSU verhalten sich ähnlich. Die Parteiführung der AfD – allen voran Alexander
Gauland und Alice Weidel - gehören schon länger zu diesen Leukozyten. Die
Widerstände außerhalb der Parteien, vor allem in den sozialen Medien, nehmen
ebenfalls zu. Dagegen stemmen sich Frau Dr. Merkel und die mit ihr verbündeten
Parteien – SPD und Grüne etwa – und die Mainstreammedien, insbesondere die
Fernsehsender von ARD und ZDF. Sie vertreten den Merkelismus. Die „-Ismen“
stellen meistens eine Übertreibung einer gesellschaftlichen Strömung dar wie z. B.
der Kapitalismus oder der Kommunismus, die auf eine einseitige Entwicklung  mit einem Herrschaftsanspruch hinweisen, was
dazu führt, dass andere unterdrückt werden. Dies führt i. d. R. zu einer
Einseitigkeit der Beurteilung von gesellschaftlichen Situationen und
zur Ausgrenzung Andersdenkender. Was wollen wir lieber haben: Merkelismus oder eine
Merkelitis? Egal wie es läuft, doch eines ist sicher: Merkelismus bleibt, Merkelitis geht vorbei!
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Fri, 22 Jun 2018 15:05:04 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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    </item>
    <item>
      <title>Wurde das Blut von Jesus gefunden?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/wurde-das-blut-von-jesus-gefunden</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Ist die Jungfrauengeburt bestätigt?

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
    Wie jeder weiß, wird in dem Lukasevangelium berichtet wird, dass der Verlobte der Maria, Joseph, nicht der leibliche Vater von Jesus sein soll. Vielmehr soll die Zeugung durch den Heiligen Geist geschehen sein (Lukas 1,26-31). Viele halten die jungfräuliche Geburt von Jesus für eine mythologische Auschmückung. Nun bin ich auf ein interessantes Video gestoßen (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=nMTICKfdIfk"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=nMTICKfdIfk
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ), aus dem hervorgeht, dass der Privatforscher Ron Wyatt (1933 - 1999) 1979 das Blut von Jesus unter der Schädelsätte (Golgatha) gefunden haben will. Das Blut hatte er von dem "Gnadenstuhl" (Bundeslade?), der sich in einer Höhle unterhalb der Kreuzigungsstelle befand, abgekratzt und in einem Labor in Jesuralem untersuchen lassen, das festgestellt hatte, dass das Blut nur 24 Chromosomen hat (23 von der Mutter Maria und ein Y-Chromosomen eines nicht bekannten außerirdischen Wesens). Normalerweise hat aber eine menschliche Körperzelle 46 Chromosomen (jeweils 23 von Vater und Mutter), wobei das 23. Chromosom das Geschlecht (XX - Mädchen, XY - Junge) festlegt. Somit handelte es sich bei dem gefundenen Blut, wenn Wyatts Angaben stimmen, um das Blut eines Mannes, der dann von einer Jungfrau geboren wurde. Wyatt vermutete, dass durch das Erdbeben, das während der Hinrichtung von Jesus am Kreuz herrschte (Matthäus 27,52), 

    Risse im Gestein unterhalb der Hinrichtungsstätte entstanden waren,
    

so dass das Blut, das vor allem durch den Lanzenstich in die Seite hervortrat (Johannes 19, 34) und dann am Kreuzesstamm herunterlief, sich unterhalb der Kreuzigungsstelle in einer Höhle angesammeln konnte. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;div&gt;&#xD;
    
                    
     Diese Ergebnisse und der Bericht von Wyatt wurden aber von offiziellen Stellen (israelische Stellen leugneten, eine Erlaubnis zu Ausgrabungen erteilt haben, keine Verifizierung durch offizielle Archäologie) nicht bestätigt. Die Tochter soll noch im Besitz des Blutes sein. Wenn aber die Behauptungen von Wyatt wahr wären, dann könnte die Jungfrauengeburt dadurch als bewiesen angesehen werden. Weitere Videos: (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=tlvHZ8qFEKU"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=tlvHZ8qFEKU
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    , 
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.youtube.com/watch?v=6HbjVpxOZp0"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.youtube.com/watch?v=6HbjVpxOZp0
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    &lt;a&gt;&#xD;
      
                      
      ). 
      
                      &#xD;
      &lt;br/&gt;&#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
  &lt;/div&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Wed, 20 Jun 2018 23:02:56 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/wurde-das-blut-von-jesus-gefunden</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Was haben Glocken und christlicher Glaube gemeinsam?</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/beitragstitel</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Mit viel Aufwand wurden Ende Mai im Paderborner Dom neue Glocken an ihren Bestimmungsort transportiert (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22151816_Neue-Glocken-fuer-den-Paderborner-Dom-Millimeterarbeit-in-35-Metern-Hoehe.html"&gt;&#xD;
      
                      
      http://www.nw.de/lokal/kreis_paderborn/paderborn/22151816_Neue-Glocken-fuer-den-Paderborner-Dom-Mill...
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ) Was haben aber dieses Spektakel und christlicher Glaube gemeinsam?
Nichts! So könnte man kurz die Bemühungen um neue Glocken für den Paderborner
Dom kommentieren, die nun mit ihrem Hissen in den Glockenturm des Paderborner
Doms ihren Höhepunkt gefunden haben. Es ist bezeichnend, dass an einem solchen
Tag, an dem die Glocken feierlich ihrer Bestimmung übergeben wurden, es auch
nicht an der Versorgung von Neugierigen mit kulinarischen Genüssen gemangelt
hat. Wer sich für ein solches Projekt einsetzt, auch noch Gelder spendet, muss
sich fragen lassen, was das alles mit seinem christlichen Glauben zu tun hat.
Steht irgendwo im Neuen Testament, dass per Glockengeläut die gläubigen Christen
zusammengerufen werden sollen? Nein. Glocken haben so wenig mit christlichem
Glauben zu tun wie die Ostereier oder der Christstollen. Es sind die – wie ich
sie nenne – Wohlstandschristen, die unter Glockengeläut gerne sonntags zum
Gottesdienst gehen und erst beim Verstummen der Glocken und Beginn des Getöses
aus den Orgelpfeifen das richtige Sonntagsgefühl bekommen. Der Besuch der
Christmette, möglichst bei Schneegestöber, Glockengeläut sowie feierlicher
Orgelmusik und feierlichen Gesängen in einer gut gefüllten Kirche erbringen
erst die richtige Weihnachtsstimmung. Sie setzen sich im Kirchenvorstand für
neue Glocken ein, spenden selbst etwas und stehen gerne vorne am Altar, um
während des Gottesdienstes aus der Bibel vorzulesen. Sie ähneln den Pharisäern,
die bereits Jesus Heuchelei vorgeworfen hat, denn sie wollen wie diese als
Gottesgläubige bzw. gute Christen angesehen werden (Matthäus 6,5-6). Christen,
die den Glauben noch ernst nehmen, brauchen keine „Gotteshäuser“ mit
Glockengeläut, sondern einen einfachen, schlichten Raum, denn
wo zwei oder drei (und nicht 200 oder 300!) versammelt sind im Namen von Jesus
Christus, da ist er mitten unter ihnen (Matthäus 18,20) oder ziehen sich
einfach in ihr Kämmerlein zurück (Matthäus 6,6) und nehmen dort den Kontakt zu
Gott auf, wohlwissend, dass sie dazu nicht viele Worte brauchen (Matthäus 6,7). 
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Jun 2018 15:11:08 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/beitragstitel</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (24.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-24-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Annette Kurschus, Präses der evangelischen Kirche, hat den
evangelischen Christen mal wieder die Welt erklärt (
    
                    &#xD;
    &lt;a href="https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/kurschus-das-kreuz-ist-kein-folkloristisches-zeichen-105564.html"&gt;&#xD;
      
                      
      https://www.idea.de/frei-kirchen/detail/kurschus-das-kreuz-ist-kein-folkloristisches-zeichen-105564....
    
                    &#xD;
    &lt;/a&gt;&#xD;
    
                    
    ): Die AfD dürfe beim
Kirchentag in 2019 nicht ausgeschlossen werden. Wie großzügig! Sie watscht
selbstverständlich den Papst ab, weil dieser die konfessionsverschiedenen
Eheleute weiterhin nicht zum gemeinsamen Abendmahl zulassen will. Sie übersieht
aber, dass aus seiner Sicht diese Haltung konsequent ist, da nun mal die katholischen
Christen glauben, dass durch die Wandlung Jesus Christus in der geweihten
Hostie gegenwärtig ist und  für die
evangelischen Christen das Abendmahl nur eine Gedächtnisfeier ist. Und
selbstverständlich setzt sie sich für das Kirchenasyl ein. Ich würde dies auch gutheißen,
wenn die Kirche dann auch bereit wäre, alle Folgekosten und Risiken, die durch
die nicht erfolgte Abschiebung ausgelöst werden, bereit ist zu übernehmen.
Davon habe ich aber noch nichts gehört. Das alles ist also pure Heuchelei! Wäre
ich nicht schon aus der Kirche ausgetreten, wäre eine solche Frau ein guter
Grund dafür.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
     Der Streit der Unionsparteien, personell zwischen Merkel und
Seehofer, ist in eine entscheidende Phase getreten. Die Position von Seehofer
ist, dass diejenigen gar nicht ins Land kommen dürfen, deren Antrag auf Asyl
bereits abgelehnt wurde oder bereits einen Asylantrag in  einem anderen Staat gestellt haben bzw. einen
Asylanspruch hätten, weil es sich um ein so genanntes sicheres Drittland
handelt. Dies wäre die konsequente Folge des Dublin-Abkommens und die Umsetzung
der Bestimmungen des deutschen Grundgesetzes. Diese Rechtslage wurde nur durch
die einseitige Aussetzung dieser Regelung durch die Bundeskanzlerin  im Jahre 2015 nicht mehr beachtet. Deshalb
ist die Forderung von Seehofer, diese Regelungen im Rahmen seines
„Masterplanes“ wieder zu aktiveren, nur folgerichtig und zu begrüßen. Dass sich
Frau Dr. Merkel dagegen sträubt, ist nachvollziehbar, da ihre Entscheidung im
Jahr 2015 die Ursache der jetzigen Situation an den Deutschen Grenzen ist. Gibt
sie Seehofer nach, gibt sie damit indirekt zu, dass sie Unrecht hatte. Das
Argument, dass EU-Recht in dieser Sache Vorrang hätte, greift nicht, da es kein
einheitliches EU-Recht in der Verfahrensweise mit Asylsuchenden gibt. Es ist zu
hoffen, dass Seehofer in dieser Sache hart bleibt und Recht und Ordnung wieder
herstellt. Auf eine europäische Lösung zu warten ist keine Option, da hier die
Meinungen noch
stärker differieren als zwischen den Kontrahenten, wo es eigentlich nur einen
Dissens in dem Punkt der Zurückweisung an der Grenze geht, aber ansonsten eine
Zustimmung zu Seehofers Plänen vorhanden ist.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Nun rollt der Ball auch wieder! Die ARD musste
natürlich die Fußballweltmeisterschaft wieder mal als eine Propaganda-Show des  russischen Präsidenten Putin darstellen. Aber
warum soll es den Russen besser gehen als den Brasilianern. Man wird sich
darauf verlassen können, dass die mit 14 Mrd. Dollar errichteten Stadien in
Russland genauso verrotten werden wie in dem südamerikanischen Land, wo auch
hohe Summen für dieses Riesenspektakel ausgegeben wurden, während das Volk
weiterhin in weiten Teilen des Landes in Armut leben muss. 
    
                    &#xD;
    &lt;br/&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Gab es da noch was?
Ach ja, Bärbel Schäfer, TV-Moderatorin, gab nun auch ihr Geheimnis einer guten
Ehe bekannt: Man müsse miteinander reden! Gut, dass diese wichtige Information
jetzt noch an das ahnungslose Publikum weitergegeben wurde, es wäre doch in
Ehesachen völlig ratlos geblieben.
  
                  &#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
&lt;/div&gt;</content:encoded>
      <pubDate>Sat, 16 Jun 2018 14:59:29 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
      <guid>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-24-woche</guid>
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    </item>
    <item>
      <title>Eine merkwürdige (23.) Woche</title>
      <link>https://www.guentherbirkenstock.de/eine-merkwuerdige-woche</link>
      <description />
      <content:encoded>&lt;h3&gt;&#xD;
  
                  
  Eine politische Rückschau

                &#xD;
&lt;/h3&gt;&#xD;
&lt;div data-rss-type="text"&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
    
                    
    Da musste die Bundeskanzlerin den Abgeordneten diese Woche
in der Bamf-Affäre tatsächlich auch mal Rede und Antwort stehen. Viel ist dabei
nicht herauskommen, schließlich hat sie es in ihrer nun über 12-jährigen
Amtszeit gelernt, sich überall herauszureden und jede Verantwortung von sich zu
weisen. Da war sie froh, als sie zu dem G7-Gipfel flüchten konnte, wo sie im
Kreis der andere Wichtigtuer vermeintlich mal wieder „Weltpolitik“ mitgestalten
konnte. Köstlich anzusehen, wie dieser Kreis durch den „Oberwichtigtuer“ Trump
an der Nase herumgeführt wurde und die anderen G6 ziemlich alt aussehen ließ.
Gleichzeitig wurde der mutmaßliche Mörder der Susanna aus Mainz, Ali B., im
Irak gefasst – wieder mal ein schönes Beispiel der erfolgreichen Asylpolitik.
Während es also in der Welt nicht sehr heil zu geht, wird das deutsche Publikum
mit seichter Unterhalts-Software bei Laune gehalten, wie z. B. der ARD-Sendung „Mensch
Jürgen – von der Lippe wird 70“, die am Samstag, den 09.06.2018 ausgestrahlt
wurde; und das alles finanziert von den GEZ-Gebühren (pardon: Beiträgen, das
klingt doch besser). Da war doch noch was? Ach ja, die Äußerung von Alexander Gauland:
"Hitler und die Nazis sind nur ein Vogelschiss in über 1000
Jahren erfolgreicher deutscher Geschichte." Genüsslich haben sich die
ständig auf Empörungsmodus eingestellten Mainstreammedien, wenn es um die AfD
geht, auf diese „Vogelschissäußerung“ gestürzt. Schade, dass er danach wieder
zurückgerudert ist. Denn der Vogelschiss ist doch im doppelten Sinne ein
Ärgernis: Er ärgert den Autofahrer auf den frisch polierten Lack seines Autos
und er ist auch eben nur der Abfall, den ein Federvieh nun mal fallen lässt.
Ich finde, eine durchaus zutreffende Analogie.
  
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  &lt;/p&gt;&#xD;
  &lt;p&gt;&#xD;
  &lt;/p&gt;&#xD;
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      <pubDate>Sat, 09 Jun 2018 22:12:00 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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      <title>Mein erster Blog Beitrag</title>
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  Jetzt ist es offiziell: Ich habe einen Blog und ich hoffe, dass ich weiß, wie er verwendet wird.

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  &lt;span&gt;&#xD;
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    Ich habe den Sprung ins kalte Wasser gewagt und meiner Website einen Blog hinzugefügt. Schon immer wollte ich ohne große Mühe Informationen mit Besuchern teilen. Da ich dieses Projekt endlich in Angriff nehme, bin ich ganz aufgeregt. Besuchen Sie meine Website wieder! In diesem Blog finden Sie immer wieder Neuigkeiten. 
    
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    &lt;br/&gt;&#xD;
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    Die Leser können damit rechnen, dass ich aus meiner subjektiven Sicht die Geschehnisse in Deutschland kommentieren werde - geplant ist eine wöchentliche Rückschau auf die vorwiegend politischen Ereignisse.
  
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    Geschehnisse, die mich besonders angesprochen haben, werde ich einen eigenen Blog-Beitrag widmen.
  
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    Ich verfolge keine kommerziellen Ziele, sondern sehe den Blog als die Möglichkeit des Austausches von Informationen und Gedanken sowie privaten Meinungen.
    
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      <pubDate>Sat, 02 Jun 2018 12:43:12 GMT</pubDate>
      <author>183:740411677 (Günther Birkenstock)</author>
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